Uni-Tübingen

Clara-Maria Seltmann

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Doktorandin)

Teilprojekt G04: End of Empire. Re-ordering in Australien, Neuseeland und Kanada, 1960-1980

 

   
Dienstadresse: Keplerstraße 2
72074 Tübingen
Raum: 167
Telefon: 07071 29 75096
E-Mail: clara-maria.seltmann@uni-tuebingen.de

Beruflicher Werdegang

  • 2008-2009: Studium der Kulturgeschichte und der Anglistik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • 2009-2012: Studium der Geschichtswissenschaft und der Ethnologie im Bachelor an der Eberhard Karls Universität Tübingen
  • 2012: Bachelor of Arts an der Universität Tübingen
  • 2011-2014: Studentische Hilfskraft im DFG-Projekt „Osten und Westen 400-600“
  • 2012-2015: Studium der Geschichtswissenschaft im Master an der Eberhard Karls Universität Tübingen
  • 2012-2015: Wissenschaftliche Hilfskraft im SFB 923 „Bedrohte Ordnungen“
  • 2014-2015: Wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt „Historisch-philologischer Kommentar zur Chronik des Johannes Malalas“ der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
  • 2014: Kurzstipendium des DAAD für ein Auslandspraktikum in Südafrika
  • 2015: Master of Arts an der Universität Tübingen
  • seit 2015: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im SFB 923 „Bedrohte Ordnungen“

Forschungsschwerpunkte / wissenschaftliche Interessensgebiete

  • Vergleichende Geschichte Australiens, Neuseelands und Kanadas
  • Geschichte des British Empire im 20. Jahrhundert
  • Geschichte Südafrikas
  • Kulturgeschichte des Ökonomischen
  • Transnationale Geschichte

Forschungsprojekt im Rahmen des SFB 923

Thema: Einzeluntersuchung im Rahmen des Teilprojekts G04 "End of Empire. Re-ordering in Australien, Neuseeland und Kanada, 1960-1980

Abstract: Die Teiluntersuchung thematisiert – ausgehend von Quellenbeständen in zentralen Archiven und meinungsführenden Publikationsorganen der ehemaligen Siedlerkolonien – Bedrohungsdiskurse und politisches Handeln im Zusammenhang mit den britischen Beitrittsverhandlungen zur EWG in den 1960er und Anfang der 1970er Jahre. Sie fragt, wie politische und journalistische Akteure die Ordnung der jeweils eigenen Ökonomie reflektierten, welche Konsequenzen sie als Folgen des britischen EWG-Beitritts befürchteten und welche Neuordnungskonzeptionen sie erwogen und durchzusetzen suchten. Das Projekt untersucht kulturgeschichtliche Aspekte der Ökonomie aus der Dynamik der Situation heraus und vergleicht die Entwicklungen aus der Perspektive der Siedlerkolonien.

Vorträge

  • 12.10.2018: „Ganging-up on Britain“? Australia, Canada and New Zealand during Great Britain’s Turn to Europe, 1958-1973 (End of Empire Tagung, Tübingen)
  • 22.06.2018: Watershed Moment or Breaking Point? - Australia, Canada and New Zealand during Britain’s Turn to Europe, 1958-1973 (Britain and the World Conference, Exeter)
  • Presentation and Discussion of the Concept 'Britishness', Workshop "End of Empire. Re-ordering in Australia, New Zealand and Canada, 1960-1980" 25. - 26. Februar 2016, Tübingen.
  • "Re-ordering Economy. Changing Perceptions in Australia, New Zealand and Canada caused by British Negotiations with the EEC in the 1960s and 1970s" 25. - 26. Februar 2016, Tübingen.
  • "Re-Ordering Economic Policy. Australien, Neuseeland und Kanada und die britischen EEC-Verhandlungen, 1960-1973". Vortrag im Rahmen der ersten Nachwuchstagung der Gesellschaft für Überseegeschichte 4. - 6. August 2016 auf Schloss Schney bei Lichtenfels (Franken-Akademie).
  • Re-Ordering Economic Policy – Australien, Neuseeland und Kanada und die britischen EEC-Verhandlungen, 1959-1975, ADEF-Juniorworkshop 13-14. Oktober 2016, Großbritannien-Zentrum Berlin