Uni-Tübingen

Johanna Göcke, M.A.

Akademische Mitarbeiterin (Doktorandin)

Büro
SFB 923 "Bedrohte Ordnungen"
Keplerstrasse 2 (NO-Flügel), Raum 165
72074 Tübingen
johanna.goeckespam prevention@sfb923.uni-tuebingen.de

Sprechstunde
Nach Vereinbarung per Mail

Teilprojekt
E02 – Viri absentes


Forschungsprojekt im Rahmen des SFB 923

Arbeitstitel: Viri absentes. Re-ordering der Geschlechterordnungen im Kontext der römischen Expansion (2./1. Jh. v. Chr.)

Teilprojekt E02 analysiert die synchrone Interdependenz zwischen einem kriegsbedingten Mangel von Männern, der im 2. und 1. Jh. v. Chr. im ländlichen Raum des römischen Reichs zu einer Bedrohung der etablierten Ordnung führte, und dem re-ordering der Geschlechterordnung. Dabei gilt das besondere Interesse der Frage, wie sich die Bewältigungspraktiken, die sich zunächst auf die Bedrohungsdiagnose des Fehlens von Männern (u.a. als Familienoberhäupter) beziehen, auf die soziale Position von Frauen auswirkten. 


Forschungsschwerpunkte

  • Geschichte der späten römischen Republik und dem frühen Prinzipat
  • Gendergeschichte und queere Geschichte
  • Die Rezeption der Antike in Film und Fernsehen
  • Queer Theory

Kurzvita

Seit Oktober 2019
Akademische Mitarbeiterin

am SFB 923 „Bedrohte Ordnungen“ (Teilprojekt E02)

2016 bis 2019
Studentische Hilfskraft

am Lehrstuhl Alte Geschichte I an der Humboldt-Universität zu Berlin.

2016 bis 2019
Studium der Geschichte (M.A.)

(Schwerpunkt Alte Geschichte) an der Humboldt-Universität zu Berlin.

2016 bis 2018
Studentische Hilfskraft

am Lehrstuhl für Gender & Science an der Humboldt-Universität zu Berlin

2014 bis 2016
Stellvertretende Frauenbeauftragte (gewählt)

an der Philosophischen Fakultät I, Humboldt-Universität zu Berlin.

2012 bis 2016
Studium der Geschichte und Gender Studies (B.A.)

an der Humboldt-Universität zu Berlin.