Uni-Tübingen

Miriam Adler, M.A.

Akademische Mitarbeiterin (Doktorandin)

Büro
SFB 923 "Bedrohte Ordnungen"
Keplerstraße 2 (NO-Flügel), Raum 188
 +49 7071 29-75088
miriam.adlerspam prevention@uni-tuebingen.de

Sprechstunde
Nach Vereinbarung per Mail

Teilprojekt
G04 – End of an Empire


Forschungsprojekt im Rahmen des SFB 923

Teilprojekt G04 behandelte in der zweiten Förderperiode die mit dem Ende des British Empire verbundene Neuerfindung der Siedlerkolonien Australien, Neuseeland und Kanada als Nationalstaaten. Es untersucht nun die konfliktreiche Implementierung der re-ordering-Ergebnisse in den späten 1970er Jahren, als Ölschock, Vietnamkrieg und Globalisierungserfahrungen die hoffnungsfrohen nationalstaatlichen Selbstbilder der frühen 1970er Jahre zu dementieren schienen.


Forschungsschwerpunkte

  • Vergleichende Geschichte Australiens, Neuseelands und Kanadas
  • Geschichte des British Empire im 20. Jahrhundert
  • Transnationale Geschichte
  • Geschichte der Weimarer Republik

Kurzvita

Seit 2019
Akademische Mitarbeiterin

am SFB 923 „Bedrohte Ordnungen“ (Teilprojekt G04)

2019
Master of Arts

an der Universität Tübingen

2018
Praktikum

im Stadtarchiv Reutlingen

2016 bis 2019
Masterstudium Geschichtswissenschaft

an der Universität Tübingen

2016
Bachelor of Arts

an der Universität Tübingen

2015 bis 2019
Wissenschaftliche Hilfskraft

im Haus der Geschichte Baden-Württemberg

2014 bis 2015
Erasmus-Aufenthalt

an der Universität Uppsala, Schweden

2012 bis 2016
Bachelorstudium Geschichtswissenschaft und Germanistik

an der Universität Tübingen


Publikationen

Aufsätze / Beiträge

  • Feiern zum Schutz der Republik. Die Begehung des Verfassungstags am 11. August in Reutlingen, in: Reutlinger Geschichtsblätter 57 (NF), 2018, S. 153–173.

Tagungsberichte / Rezensionen

  • Tagungsbericht: Von Hinterzimmern und geheimen Machenschaften. Verschwörungstheorien in historischer Perspektive, 14.–16.06.2018 Weingarten, in: H-Soz-Kult, 31.08.2018 (Online-Zugriff) (gem. mit Laura Boga, Marco Gali-Puigros & Carolin Niehues)
    • Auch erschienen in: Zeitschrift für internationale Freimaurerforschung 41, 2019, S. 87–93.