Uni-Tübingen

Human Ressources Strategy for Researchers (HRS4R)

2017

Auszeichnung der Universität Tübingen "HR Excellence in Research"

2019

Einreichung des Zwischenberichts

2023

Begehung zur Erneuerung des Awards

Das Ziel des Audits der EU-Kommission ist es, die Forschungsbedingungen in EU-Staaten kontinuierlich zu verbessern. Dafür müssen die betreffenden Forschungseinrichtungen Maßnahmenpläne konzipieren und umsetzen, die Prinzipien aus der europäischen Charter sowie dem Verhaltenskodex für Forschende aufgreifen. Insbesondere sollen die Auswahl und Rekrutierung, das Arbeitsumfeld, Weiterbildungsprogramme oder auch die Mobilität von WissenschaftlerInnen gefördert und weiterentwickelt werden. Seit 2017 partizipiert die Universität am Audit und unterstreicht damit den Stellenwert einer exzellenten Personalentwicklung für die Zukunft der Universität.

Action Plan HRS4R

Auswahl aktueller Projekte

Leitlinien zur guten Betreuung von Promovierenden

Ziel der Maßnahme ist es, die Betreuungsarbeit erfahrener WissenschaftlerInnen zu unterstützen und die Qualität der Betreuung zu sichern. Dafür werden fakultätsübergreifende Handlungsempfehlungen und Gestaltungsmittel definiert, wie Promovierende während ihrer Doktorarbeit idealerweise betreut werden sollten.

September - November 2020 Recherchephase: Best Practices an anderen Universitäten
November - März 2020

Fokusinterviews mit Dekanen, Ombudspersonen, SprecherInnen

aus SFBs und GRKs, den Konventen der Promovierenden,

KollegiatensprecherInnen aus GRKs und SFBs,

DoktorandInnen sowie den Promotionsbüros

März - April 2021

Erstellen einer vorläufigen Textfassung
Mai 2021 Workshop mit Interviewten
Mai/Juni 2021 Endredation
Juni 2021 Vorlage im Rektorat & Verabschiedung
Juli 2021

Implementierung in der Praxis; Werbung über universitäre Kommunikationskanäle;

Vorstellung in Fakultäten; Workshop-Angebote

Potenzialanalyse für Postdocs und JuniorprofessorInnen

Die eigenen Stärken und Schwächen zu verorten bildet den Ausgangspunkt, um Fragen zur persönlichen Weiterentwicklung oder der Karriereplanung effektiv beantworten zu können. Die Selbstreflexion dieser Stärken und Schwächen ist aufgrund subjektiver Verzerrungen jedoch mit Schwierigkeiten verbunden. Die Potentialanalyse bietet für diesen Prozess einen geeigneten Zugang, weil über das Antwortverhalten der Teilnehmenden von wissenschaftlich fundierten Fragebögen sowie über die Auswertung der Ergebnisse auf Basis von Vergleichsgruppen eine objektivierbare Einschätzung der persönlichen Kompetenzen möglich ist. Auf der Grundlage dieser Standortbestimmung kann die persönliche Weiterentwicklung besser strukturiert sowie mögliche Karrierewege und -entscheidungen fundierter getroffen werden.

Mai - Juni 2020 Konzeption
Juni - August 2020 Gespräche und Testung von Tools
September 2020 Entscheidung für DNLA
Februar 2021 Rektoratsbeschluss: Pilotphase mit 70-80 Personen
Ab September 2021 Pilotphase
Februar 2022 Evaluation

Zertifikatsprogramm Wissenschaftsmanagement

Der Wissenschaftsbereich ist von einer zunehmenden Professionalisierung und Ausdifferenzierung geprägt, wodurch die Notwendigkeit unterstützende Managementtätigkeiten an der Schnittstelle zwischen Forschung und Verwaltung entsteht notwendig sind. Das Zertifikatsprogramm soll daher Einblicke in Perspektiven und Arbeitsfelder im Wissenschafts- und Hochschulmanagement bieten und gezielt auf Tätigkeiten in den jeweiligen Bereichen (etwa Forschungsförderung, Qualitätsmanagement, Hochschulkommunikation u.a.) vorbereiten.

Ihre Ansprechpersonen

Asja von Berlepsch

Projektkoordinatorin Akademische Personalentwicklung

+49 7071 29-72608

asja.von-berlepschspam prevention@uni-tuebingen.de

Sarah Fauser

Projektkoordinatorin Akademische Personalentwicklung

+49 7071 29-72608

sarah.fauserspam prevention@uni-tuebingen.de

Elias Güthlein

Projektkoordinator Akademische Personalentwicklung

+49 7071 29-77087

elias-jason.guethleinspam prevention@uni-tuebingen.de