<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0"
	 xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	 xmlns:utevent="http://uni-tuebingen.de/ns/event/"
	 xmlns:f="http://typo3.org/ns/TYPO3/CMS/Fluid/ViewHelpers"
	 xmlns:ut="http://typo3.org/ns/Unitue/Project/ViewHelpers"
	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers">
	<channel>
		<title>Psychologie RSS-Feed</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/psychologie-rss-feed/</link><description>Der RSS Feed der Universität Tübingen</description><language>en-EN</language><copyright>Universität Tübingen</copyright><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 15:32:16 +0200</pubDate><lastBuildDate>Tue, 14 Apr 2026 15:32:16 +0200</lastBuildDate><item><guid isPermaLink="false">news-130155</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 13:11:41 +0200</pubDate><title>HadW-Preise 2027</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/hadw-preise-2027/</link><description>Frist: 07. Juni 2026 (intern)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Außergewöhnliche Leistung verdient Anerkennung. Daher verleiht die Heidelberger Akademie der Wissenschaften jedes Jahr Wissenschaftspreise für herausragende wissenschaftliche Leistungen sowohl aus den Natur- als auch aus den Geisteswissenschaften.<br>Falls Sie Interesse an einer Nominierung haben, wenden Sie sich bitte bis spätestens 07. Juni 2026 an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uqplc0itquuocppBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">sonja.grossmann<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p><p><br><strong>Akademiepreis</strong><br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Fächer: jährlich alternierende Verleihung von der Mathematisch-naturwissenschaftlichen oder der Philosophisch-historischen Klasse. Für das Jahr 2027 (Nominierung in 2026) wird der Preis von der Philosophisch-Historischen Klasse ausgeschrieben.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Voraussetzung: Arbeiten von jungen Forscherinnen und Forschern, die in Deutschland veröffentlicht worden oder abgeschlossen und veröffentlichungsreif sind. Die Arbeit soll nicht länger als drei Jahre vor Beginn des Jahres, in dem die Preisverleihung stattfindet, abgeschlossen worden sein; die Nominierten sollten zu diesem Zeitpunkt das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben. Abweichungen sind in besonders begründeten Fällen möglich.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Dotierung: 10.000 Euro</p><p><strong>Manfred Lautenschläger-Preis</strong><br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Fächer: Geschichte, Geistes- und Kulturwissenschaften<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Voraussetzung: Wissenschaftliche Publikationen (Habilitation, Dissertation), die von einer Hochschule oder einem Forschungsinstitut des Landes Baden-Württemberg als wissenschaftliche Leistung angenommen und in den jeweils vergangenen zwei Jahren publiziert oder zur Publikation eingereicht worden sein. Die AutorInnen sollten nicht älter als 35 Jahre sein.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Dotierung: 10.000 Euro</p><p><strong>Walter Witzenmann-Preis</strong><br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Fächer: Kultur- und Sozialwissenschaften<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Voraussetzung: Arbeiten von Nachwuchswissenschaftler/innen, die sich wichtigen gesellschaftlichen und kulturellen Veränderungen und/oder den Möglichkeiten und Auswirkungen technologischer Transformation widmen und bei historischen Arbeiten den Bezug zur Gegenwart erkennen lassen. Die Forscherinnen und Forscher sollten nicht älter als 35 Jahre sein. Die vorgeschlagenen Arbeiten sollen von einer Hochschule oder einem Forschungsinstitut des Landes Baden-Württemberg als wissenschaftliche Leistung angenommen und in den jeweils vergangenen zwei Jahren publiziert oder zur Publikation eingereicht worden sein.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Dotierung: 10.000 Euro</p><p><strong>Manfred Fuchs-Preis</strong><br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Fächer: Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Voraussetzung: Bisherige wissenschaftliche Leistungen besonders qualifizierter Nachwuchsforscher/innen, die sich in den Geisteswissenschaften habilitieren oder die Leitung einer Forschungsgruppe in der Natur- und Ingenieurwissenschaften innehaben und sich in der Regel auf eine Professur vorbereiten. Es wird besonders derjenige wissenschaftliche Nachwuchs ausgezeichnet, der eine Brücke zwischen verschiedenen Wissenschaftskulturen schlägt. Die für die Preisverleihung vorgeschlagenen Personen sollen nicht älter als 40 Jahre sein.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Dotierung: 10.000 Euro.</p><p><strong>Ökologiepreis der Viktor &amp; Sigrid Dulger Stiftung</strong><br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Fächer: alle Fachdisziplinen<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Voraussetzung: Nachwuchswissenschaftler/innen mit einer hervorragenden wissenschaftlichen Arbeit, die einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Natur und Umwelt leistet. Die vorgeschlagenen Arbeiten sollen von einer Universität oder einem Forschungsinstitut des Landes Baden-Württemberg als wissenschaftliche Leistung angenommen und in den vergangenen zwei Jahren publiziert oder zur Publikation eingereicht worden sein. Die für die Preisverleihung vorgeschlagenen Personen sollen nicht älter als 35 Jahre sein.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Dotierung: 10.000 Euro</p><p><strong>Karl-Freudenberg-Preis</strong><br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Fächer: alle Fachdisziplinen<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Voraussetzung: Nachwuchswissenschaftler/innen mit einer hervorragenden wissenschaftlichen Arbeit, die einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Natur und Umwelt leistet. Die vorgeschlagenen Arbeiten sollen von einer Universität oder einem Forschungsinstitut des Landes Baden-Württemberg als wissenschaftliche Leistung angenommen und in den vergangenen zwei Jahren publiziert oder zur Publikation eingereicht worden sein. Die für die Preisverleihung vorgeschlagenen Personen sollen nicht älter als 35 Jahre sein.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Dotierung: 10.000 Euro<br><br><strong>Hector Stiftung-Preis</strong><br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Fächer: Informatik<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Voraussetzung: Die Forscherinnen und Forscher sollten nicht länger als 5 Jahre promoviert sein. Die für die Nominierung zugrunde liegenden Arbeiten sollen in den jeweils vergangenen zwei Jahren publiziert oder zur Publikation eingereicht worden sein. Der Preis kann nicht auf mehrere vorgeschlagene Arbeiten verteilt werden. Sind jedoch mehrere Kandidatinnen und Kandidaten zu gleichen Teilen maßgeblich an einer Arbeit beteiligt, kann der Preis diesen zu gleichen Teilen zugesprochen werden.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Dotierung: 10.000 Euro.<br><br><strong>Otto-Schmeil-Preis</strong><br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Fächer: Biologie und Medizin<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Voraussetzung: Der Preis wird an eine junge Forscherin oder einen jungen Forscher (nicht älter als 40 Jahre) mit bereits vorhandenen Qualifikationen für eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit vergeben. Die vorgeschlagenen Arbeiten sollen in den jeweils vergangenen zwei Jahren publiziert oder zur Publikation eingereicht worden sein.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Dotierung: 15.000 Euro.</p><p><strong>Jürgen-Wolfrum-Preis</strong><br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Fächer: Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Voraussetzung: Der Preis wird an besonders qualifizierte Nachwuchsforscherinnen und –forscher, die sich im Bereich der multidisziplinären Zusammenarbeit zwischen Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften ausgezeichnet haben. Die für den Preis vorgeschlagenen Personen sollen seit höchstens acht Jahren promoviert sein und keine Dauerstelle innehaben.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Dotierung: 10.000 Euro.</p><p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="https://www.hadw-bw.de/preise" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.hadw-bw.de/preise</a></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-PR</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-PR</category><category>Dezernat_I-Chemie-PR</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-PR</category><category>Dezernat_I-Biologie-PR</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-PR</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-PR</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-PR</category><category>Dezernat_I-Informatik-PR</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-PR</category><category>Dezernat_I-Mathematik-PR</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-PR</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-PR</category><category>Dezernat_I-Philosophie-PR</category><category>Dezernat_I-Physik-PR</category><category>Dezernat_I-Psychologie-PR</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-PR</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-PR</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-PR</category><category>Dezernat_I-Theologie-PR</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-PR</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-130047</guid><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 16:46:22 +0200</pubDate><title>GIF: Call for all Science and Society 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/gif-call-for-all-science-and-society-2026/</link><description>October 15, 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>The German Israeli Foundation (GIF) invites innovative research proposals that explore the development, application, and societal implications of artificial intelligence (AI). This call seeks projects spanning both Science, Technology, Engineering, Mathematics, and Medicine (STEM), and Social Sciences and Humanities (SSH).</p><p>Topic 1: Advancing the Science and Application of Artificial Intelligence (STEM)</p><p>GIF invites submissions that advance the science and application of AI. Proposed research should either advance the field of AI itself or apply AI in a STEM discipline in a way that drives new fundamental or applied scientific insights.</p><p>Scope Areas of interest include, but are not limited to:</p><ul><li>Machine learning, natural language processing, computer vision, data mining, multi-agent systems, knowledge representation, human-in-the-loop AI, search, planning, reasoning, robotics, and perception.</li><li>The application of AI across all STEM fields, including mathematics, computer science, physics, chemistry, life sciences, medicine, and engineering, is a valid topic for the</li><li>proposed research, provided that the application of AI or AI-based techniques can be shown to bring new advances and novel expectations from the research.</li><li>In addition to foundational contributions within any of these domains, we encourage proposals that combine methods from different AI sub-fields (e.g., machine learning and computer vision; robotics and multi-agent systems; computer vision and natural language processing), as well as proposals that connect AI with related disciplines such as neuroscience and cognitive science, medicine, and other STEM fields.</li></ul><p>Topic 2: Artificial Intelligence as an Epistemic Transition (SSH)</p><p>Emerging communication technologies increasingly challenge established forms of knowledge production and their criteria for the validation of evidence. Terms such as “artificial intelligence” and “fake news” have become emblematic of this transformation, which is unfolding at remarkable speed. The consequences are far-reaching: they extend from medical practice, consumer behavior, and political decision-making to the very modes by which scientific knowledge is generated, social relations are constituted, and self-understanding is articulated. Moreover, the presence of artificial intelligence in everyday life, through recommendation systems, automated assistants, personalized advertising, and algorithmic governance, deeply affects how individuals perceive reality, interact with information, and orient themselves in their social environments. Above all, these developments reshape the conditions under which claims of truth are advanced, accepted, or rendered uncertain. In this sense, they mark a profound epistemic transition.</p><p>GIF invites submissions from the SSH that critically investigate the epistemic, social, and cultural transformations associated with AI and related technologies. Projects may address these developments through theoretical, empirical, historical, or methodological approaches.</p><p>The call strongly encourages collaboration between SSH and STEM partners. Interdisciplinary teams must clearly demonstrate the integration of STEM and SSH perspectives, focusing on AI and its implications.</p><p>The call includes two tracks:<br>1. Collaborative Track<br>Joint proposals by German and Israeli researchers<br>Project duration: up to 3 years<br>Maximum budget: €300,000</p><p>2. Solo Track (early career researchers)<br>Applicants up to 8 years post-PhD (post-doctoral candidates are not eligible to apply)<br>One-year projects<br>Maximum budget: €25,000</p><p>Timetable:<br>Opening GIF-portal for submission of pre-proposals: <strong>September 1, 2026</strong><br>Deadline for pre-proposal submissions: <strong>October 15, 2026</strong></p><p>For full details on the call, topics, eligibility, application process, and timeline, please visit:<br><a href="https://www.gif.org.il/programs/programs-gif-2026/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.gif.org.il/programs/programs-gif-2026/</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-130026</guid><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 15:51:45 +0200</pubDate><title>DFH: Deutsch-Französische Veranstaltungen für junge WissenschaftlerInnen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/dfh-deutsch-franzoesische-veranstaltungen-fuer-junge-wissenschaftlerinnen/</link><description>Frist: 8. Juni 2026 (intern)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine Aufgabe der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) ist die Vernetzung von WissenschaftlerInnen und die Entwicklung des deutsch-französischen wissenschaftlichen Dialogs. In diesem Sinne fördert sie deutsch-französische Veranstaltungen für junge WissenschaftlerInnen (DoktorannInnen und/über Postdocs).</p><p>Die Förderung dient der Organisation von Sommerschulen oder Forschungsateliers und beläuft sich auf bis zu 15 000 €. Es gibt eine allgemeine Ausschreibung, die allen Disziplinen offensteht, sowie zwei spezifische Ausschreibungen zu folgenden Themen:</p><ul><li>„Sicherheit und damit verbundene Herausforderungen für die Gesellschaft“</li><li>„Resilienz: interdisziplinäre Herangehensweisen und Schnittstellen im deutsch-französischen Dialog“</li></ul><p>Förderfähig sind Projekte, die unter der Federführung von mindestens zwei KooperationspartnerInnen – je einem/einer auf deutscher und französischer Seite – ausgerichtet werden und sich vorrangig an junge WissenschaftlerInnen wenden (Masterstudierende im zweiten Jahr, DoktorandInnen oder Postdocs).</p><p>Anders als in den Vorjahren wird es 2026 nur eine Förderrunde geben.</p><p>Anträge müssen für eine rechtzeitige Sichtung spätestens bis zum<strong> 8.Juni 2026 </strong>bei Frau Judith Osché <a href="http://(judith.osche@uni-tuebingen.de" target="_blank">(judith.osche@uni-tuebingen.de</a>) eingereicht werden.</p><p>Weitere Informationen:<br><a href="https://www.dfh-ufa.org/wissenschaftliche-veranstaltungen" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dfh-ufa.org/wissenschaftliche-veranstaltungen</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-130014</guid><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 15:14:21 +0200</pubDate><title>BW Stiftung: Forschungswerkstatt</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/bw-stiftung-forschungswerkstatt/</link><description>Deadline: 26. April 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>The Forschungswerkstatt is a support program run by the Baden-Württemberg Foundation that helps early-career scientists develop their research ideas. Young scientists in the early stages of their careers who are at a transitional stage (shortly before completing their doctorate (thesis has to be handed in at the project's start) or up to two years after completing their doctorate) can apply for funding of up to €100,000 for a period of up to one year to develop their research ideas to such an extent that they can then be submitted for implementation to renowned national and international funding bodies (BMFTR, DFG, etc.). The Forschungswerkstatt provides straightforward funding for your own position during transitional periods between one position and the next. Applicants are eligible for funding provided that no other funding or only partial funding (up to 50%) is available for the period in question.</p><p>The subject of every proposal submitted to the Forschungswerkstatt should be a promising research idea. A research idea is defined as one for which only initial indications and a rough concept are currently available, and for which further consideration and preliminary work are still needed to develop it into a concrete proposal. Only individual applicants are eligible for funding. Roughly 9 projects in Baden-Württemberg will be funded.</p><p>All applications must be <strong>signed by the institution</strong>.<br>All complete applications must be sent to <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pcvjcnkg0ycnmgtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">nathalie.walker<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a> by <strong>April 26, 2026</strong>.</p><p>Please make sure that you are eligible for the programme and have filled in all documents correctly. A statement by your supervisor/host that they will host your project and provide the necessary basic equipment for it must be included. Please fill in the Arbeitgebererklärung (except for the signature which will be provided by me).</p><p>For more information and for the proposal templates, please visit:<br><a href="https://www.bwstiftung.de/de/ausschreibung/forschungswerkstatt-deine-idee-fuer-morgen" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bwstiftung.de/de/ausschreibung/forschungswerkstatt-deine-idee-fuer-morgen</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129684</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 16:09:53 +0100</pubDate><title>BMFTR: „MedTech for Women – Innovationswettbewerb zur Verbesserung der Frauengesundheit“ (MT4W)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/bmftr-medtech-for-women-innovationswettbewerb-zur-verbesserung-der-frauengesundheit-mt4w/</link><description>Frist: 30. April 2026 (zweistufiges Verfahren, Projektskizzen)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ziel der Förderrichtlinie ist die Erforschung und Entwicklung disruptiver Medizintechnik und Gesundheitstechnologien zur Verbesserung der Frauengesundheit. Behandlungswege bei frauenspezifischen Erkrankungen und Erkrankungen, die Frauen häufiger betreffen, sollen durch technologische Innovationen signifikant verbessert werden. In einem offenen Wettbewerb soll technologieoffen die Machbarkeit und technische Anwendbarkeit innovativer Diagnostik und Therapie demonstriert und validiert werden. Die Förderrichtlinie orientiert sich dabei an den geschlechter-spezifischen medizinischen Bedürfnissen von Frauen. Die Förderrichtlinie adressiert die Gesundheit von Frauen von Beginn der Menarche bis zur Postmenopause.</p><p>Die Förderrichtlinie zielt auf Vorhaben mit signifikantem Technologiesprung ab. Eine entsprechend große Innovationshöhe sowie eine realistische Verwertungsperspektive der zu entwickelnden Lösungen sind von zentraler Bedeutung. So sollen zukunftsweisende Ideen und Lösungen im Themenbereich technologiegestützter Frauengesundheit entwickelt werden. Die Förderrichtlinie zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit des Forschungs-, Entwicklungs- und Wirtschaftsstandorts Deutschland international zu stärken.</p><p>Zur Untersuchung der Zielerreichung können unter anderem folgende Indikatoren herangezogen werden:</p><ul><li>Neues Wissen über diagnostisch und therapeutisch einsetzbare Medizintechnik und Gesundheitstechnologien für die Frauengesundheit sowie über die hierdurch adressierten Pathologien</li><li>Erhöhung der Verträglichkeit und Präzision von Therapien im Bereich der Frauengesundheit (zum Beispiel durch adaptive Wirkstofffreisetzung oder Minimierung von Invasivität)</li><li>Präzisere und frühere Erkennung von Krankheiten, insbesondere im Sinne einer Verbesserung der Time-to-Diagnosis und Time-to-Therapy, sowie Sekundärprävention</li><li>Beitrag zur Schließung des Gender Data Gap in Forschung und Entwicklung technologischer Diagnostika und Therapeutika</li><li>Neue Patentanmeldungen im Bereich von innovativer diagnostischer oder therapeutischer Medizintechnik oder Gesundheitstechnologien für die Frauengesundheit</li><li>Neue Forschungs- und Industriekooperationen sowie Ausgründungen</li></ul><p>Die gelisteten Indikatoren dienen als Beispiele. Mit Einreichung der Projektskizzen sind durch jedes Vorhaben spezifische, auf ihr Forschungs- und Entwicklungsziel ausgerichtete, messbare Indikatoren festzulegen. Zudem müssen Vorhaben darstellen, wie die Informationen zur Beurteilung der Zielerreichung der Fördermaßnahme erhoben werden.</p><p>Zuwendungszweck ist die Förderung von interdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die innovative Ansätze im Bereich der Diagnose und Therapie von Frauengesundheit verfolgen. Die Vorhaben müssen dabei einem der unten genannten Pathologiefelder zuzuordnen sein. Im Rahmen der Challenge sollen – unter Abgrenzung zu bestehenden BMFTR-Förderaktivitäten – Indikationen mit ausschließlicher beziehungsweise hoher Frauenprävalenz und medizinischem Bedarf, hohem Leidensdruck der Betroffenen und einer aktuell geringen Repräsentanz in der Forschungslandschaft adressiert werden. Die Projekte müssen einer der folgenden medizinischen Fachdisziplinen zugeordnet werden: Gynäkologie, Neurologie oder klinische Immunologie. Zu möglichen Indikationen im Bereich der gynäkologischen Pathologien gehören das polyzystische Ovarialsyndrom, Aspekte der Vaginalgesundheit sowie die Vulvodynie. Neurologische Indikationen umfassen unter anderem die katameniale Epilepsie und dementielle Erkrankungen. Projekte im Bereich der klinischen Immunologie könnten sich unter anderem auf Multiple Sklerose, systemischen Lupus erythematodes oder das Mastzellaktivierungssyndrom fokussieren. Technologisch könnten die Projekte unter anderem Diagnose- und Monitoringverfahren zur Messung von Biomarkern oder die Entwicklung neuer Therapiemöglichkeiten, beispielsweise durch neuroendokrine Modulation, erforschen.</p><p>Das Antragsverfahren ist <strong>zweistufig</strong> angelegt.</p><p>In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens <strong>30. April 2026</strong> zunächst <strong>Projektskizzen</strong> vorzulegen.</p><p>Weitere Informationen:<br><a href="https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/03/2026-03-20-bekanntmachung-mt4w.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/03/2026-03-20-bekanntmachung-mt4w.html</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129450</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 09:57:51 +0100</pubDate><title>Bielefelder Wissenschaftspreis 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/bielefelder-wissenschaftspreis-2026/</link><description>Frist: 22. April 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Bielefelder Wissenschaftspreis werden alle zwei Jahre herausragende Forscherpersönlichkeiten ausgezeichnet, deren Wirken dem Leitbild einer interdisziplinären und problemoffenen Forschung verpflichtet ist.</p><p>Der Preis ist mit <strong>25.000 Euro</strong> dotiert und wird von der Stiftung der Sparkasse Bielefeld im Namen der Wissenschaftsstadt am Teutoburger Wald verliehen.</p><p>Gesucht werden in diesem Sinne Nominierungen von Personen insbesondere aus den Sozial-, Geistes-, Rechts- und Lebenswissenschaften, deren Forschung höchste wissenschaftliche Ansprüche erfüllt.</p><p>Vorschläge werden bis zum <strong>22. April 2026</strong> erbeten.</p><p>Weitere Informationen:&nbsp;<br><a href="https://www.uni-bielefeld.de/wissenschaftspreis/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.uni-bielefeld.de/wissenschaftspreis/</a>&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-PR</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-PR</category><category>Dezernat_I-Chemie-PR</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-PR</category><category>Dezernat_I-Biologie-PR</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-PR</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-PR</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-PR</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-PR</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-PR</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-PR</category><category>Dezernat_I-Philosophie-PR</category><category>Dezernat_I-Psychologie-PR</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-PR</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-PR</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-PR</category><category>Dezernat_I-Theologie-PR</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129051</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 14:45:28 +0100</pubDate><title>BMFTR: Förderung von Projekten zum Thema „Internationale Verbundvorhaben mit der Ukraine“ im Rahmen den Europäisch-Ukrainischen Initiative LUKE</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/bmftr-foerderung-von-projekten-zum-thema-internationale-verbundvorhaben-mit-der-ukraine-im-rahmen-den-europaeisch-ukrainischen-initiative-luke/</link><description>Frist: 15. Mai 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Ukraine steht vor der großen Herausforderung, ihr durch den russischen Angriffskrieg geschädigtes Wissenschafts- und Innovationssystem wiederaufzubauen, zu modernisieren und für den EU-Beitritt vorzubereiten. Eine starke transnationale Zusammenarbeit kann dazu beitragen, das Forschungs- und Innovationspotenzial der Ukraine zu erschließen und das Land besser in die europäischen Wissensströme zu integrieren. Damit dies gelingt, sind Initiativen erforderlich, die die nationalen und europäischen Anstrengungen konsolidieren und den Weg für eine dauerhafte Erholung der Ukraine nach dem Krieg ebnen.<br>Die im Januar 2025 gestartete und von der Europäischen Kommission geförderte Coordination and Support Action „Linking Ukraine to the European Research Area“ (LUKE) adressiert diese Herausforderung. Ziel von LUKE ist es, eine Plattform für die verstärkte Zusammenarbeit mit der Ukraine aufzubauen und multilaterale Verbundprojekte im Bereich Forschung und Innovation zu fördern. LUKE zielt weiterhin darauf ab, die in Europa existierenden Ansätze der Zusammenarbeit innerhalb bilateraler Förderprogramme stärker zu bündeln und die Unterstützungsaktivitäten für die Ukraine besser zu koordinieren. Damit trägt LUKE auch zur Integration der Ukraine in den Europäischen Forschungsraum bei.<br>Deutschland ist bereits seit mehr als 30 Jahren ein wichtiger Partner der Ukraine in den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Innovation und hat seit Beginn der russischen Vollinvasion seine Unterstützung weiter intensiviert. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) unterstützt mit seiner Beteiligung an LUKE den strukturierten Wiederaufbau, die Modernisierung und die EU Integration des ukrainischen Wissenschaftssystems. Vor diesem Hintergrund beteiligt sich das BMFTR auch an der ersten gemeinsamen Förderausschreibung in LUKE, die von 13 Fördereinrichtungen aus elf Ländern umgesetzt wird.</p><p><br>Ziel dieser Förderrichtlinie ist es, europäisch-ukrainische Forschungskooperationen mit deutscher Beteiligung in zentralen, für den Wiederaufbau relevanten Forschungsfeldern zu unterstützen. Gefördert werden Verbundprojekte in den in Nummer 2 genannten thematischen Schwerpunkten, um<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;neue Erkenntnisse zu gewinnen sowie innovative Lösungen zu entwickeln,<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;die wissenschaftlichen Potenziale in der Ukraine zu erhalten, Forschungskapazitäten zu stärken und Perspektiven für die Rückkehr zu schaffen,<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;die Erholung, den Wiederaufbau und die Modernisierung der Ukraine – auch mit Blick auf den EU-Beitrittsprozess – zu beschleunigen,<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;starke Partnerschaften und „Brain Circulation“ zwischen der Ukraine, Deutschland und Europa aufzubauen und zu festigen sowie<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;die Wettbewerbsfähigkeit und technologische Souveränität in Deutschland und Europa voranzutreiben.<br>Der Zuwendungszweck ist die Förderung transnationaler und multilateraler Verbundprojekte, die sich zu wiederaufbaurelevanten Forschungsthemen zusammenschließen. Hierdurch soll ein Mehrwert gegenüber bereits bestehenden nationalen Förderaktivitäten generiert werden.<br>Die vorliegende Fördermaßnahme soll dazu beitragen, Partnerschaften in der Grundlagen- und/oder angewandten Forschung, Entwicklung und Innovation zwischen ukrainischen, deutschen und Partnern aus weiteren europäischen Ländern aufzubauen und damit auch zum weiteren Ausbau des Europäischen Forschungsraums beizutragen.<br>Partner aus verschiedenen Ländern, die multilaterale Forschungsvorhaben durchführen, können im Rahmen des „LUKE Joint Calls“ von den teilnehmenden Förderorganisationen gefördert werden. Die folgenden Förderorganisationen haben ihre Beteiligung bereits zugesagt, die finale Liste der Partner zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der multilateralen Förderbekanntmachung ist auf der Internetseite <a href="https://horizon-europe.org.ua/en/luke/" target="_blank" rel="noreferrer">horizon-europe.org.ua/en/luke/</a> zu finden.</p><p>Gefördert werden im Rahmen dieser Fördermaßnahme multilaterale Verbundprojekte im Bereich der Grundlagen- und/oder angewandten Forschung, Entwicklung und Innovation.<br>Im Rahmen dieser Förderbekanntmachung gibt es vier thematische Schwerpunkte mit Unterthemen:<br>1. Energie: Nachhaltige und erneuerbare Energie und Energiesicherheit<br>2. Cybersicherheit: Cyber-Resilienz kritischer Infrastrukturen und anpassungsfähige Cybersicherheitssysteme<br>3. Medizin- und Gesundheitsforschung: Telemedizin, biomedizinische Forschung<br>a.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Einführung der Telemedizin für Lösungen zur Fernbehandlung<br>b.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Innovative Forschung zu zellulären Signalwegen für biomedizinische Anwendungen<br>4. Geistes- und Sozialwissenschaften: Sozialer Ausgleich, nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung und Wiederherstellung des Humankapitals<br>Deutsche Antragsteller können sich an allen Themenblöcken und Unterthemen beteiligen. Bei der Konsortialbildung müssen allerdings eventuelle thematische Einschränkungen der Förderorganisationen in den Partnerländern berücksichtigt werden.</p><p>Antragsberechtigt sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und andere Institutionen in Deutschland, die Forschungsbeiträge liefern, sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen.<br>Nur multilaterale Forschungsvorhaben können gefördert werden. Sowohl an der Einreichung der Projektskizze als auch an der späteren Vorhabendurchführung müssen mindestens drei förderfähige Institutionen aus drei verschiedenen an der Ausschreibung beteiligten Ländern beteiligt sein, wobei mindestens einer der Partner aus der Ukraine kommen muss.</p><p>Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss in der Regel mit bis zu 200 000 Euro pro Vorhaben sowie in der Regel für eine Laufzeit von bis zu 24 Monaten gewährt. Der Betrag von 200 000 Euro bezieht sich auf die Summe aller über eine deutsche Zuwendung geförderten Partner eines Verbundvorhabens.</p><p>Das Antragsverfahren ist <strong>zweistufig </strong>angelegt.</p><p>In der ersten Verfahrensstufe sind zunächst Projektskizzen in englischer Sprache<strong> bis spätestens 15. Mai 2026</strong> vorzulegen.</p><p>Weitere Informationen:<br><a href="https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/02/2026-02-27-bekanntmachung-ukraine.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/02/2026-02-27-bekanntmachung-ukraine.html</a></p><p><a href="https://horizon-europe.org.ua/en/luke/" target="_blank" rel="noreferrer">https://horizon-europe.org.ua/en/luke/</a></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-PR</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128634</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 16:05:13 +0100</pubDate><title>VolkswagenStiftung: Change! Fellowships 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/volkswagenstiftung-change-fellowships-2026/</link><description>Deadline: April 16th, 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>This funding opportunity is designed for scientists from all disciplines who have realised the potential of sources of knowledge outside of academia for their research on transformation processes. A transdisciplinary approach as well as the involvement of stakeholders outside of academia (e.g., networks from civil society, non-governmental organisations, associations, authorities, small businesses, and many more) is mandatory for successful application.&nbsp;</p><p>Together with their partners outside of academia researchers address societal problems and gain knowledge on the factors that support or suppress change and develop knowledge, methods, and scenarios to design transformation processes. They aim to actively induce processes of change with the findings and strategies from their joint research activities.</p><ul><li>area of research: all disciplines</li><li>funding for: own position</li><li>1.5 to 1.8 million euro (depending on personal qualification)</li><li>4 to 5 year</li><li>target group: postdocs (2 to 15 years after receiving their doctoral degree, reference point: due date of the call for proposals), junior professors and professors up to 3 years after taking up their first tenured professorship</li><li>prerequisite: involvement of at least 1 to max. 3 partners from outside of academia</li><li>Online Q&amp;As: 25 Feb, 6 March, 30 March and 10 April</li><li><strong>Deadline: 16 April 2026</strong></li></ul><p>Further information:<br><a href="https://www.volkswagenstiftung.de/en/funding/funding-offer/change-fellowships" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.volkswagenstiftung.de/en/funding/funding-offer/change-fellowships</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128151</guid><pubDate>Thu, 05 Feb 2026 11:12:17 +0100</pubDate><title>TWAS-DFG: Cooperation Visits Programme - Möglichkeit der Einladung von Forscher*innen in frühen Karrierephasen aus den Ländern Ägypten, Algerien, Irak, Jemen, Jordanien, Libanon, Libyen, Marokko, Oman, Palästina, Syrien und Tunesien</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/twas-dfg-cooperation-visits-programme-moeglichkeit-der-einladung-von-forscherinnen-in-fruehen-karrierephasen-aus-den-laendern-aegypten-algerien-irak-jemen-jordanien-libanon-libyen-marokko-oman-palaestina-syrien-und-tunesien/</link><description>Deadline: 15. April 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf Grundlage der Vereinbarung mit The World Academy of Sciences for the Advancement of Science in Developing Countries (TWAS) macht die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Wissenschaftler*innen an deutschen wissenschaftlichen Einrichtungen auf die Möglichkeit aufmerksam, promovierte Forscher*innen in frühen Karrierephasen aller Fachrichtungen aus den Ländern Ägypten, Algerien, Irak, Jemen, Jordanien, Libanon, Libyen, Marokko, Oman, Palästina, Syrien und Tunesien zu einem dreimonatigen Forschungs- und Kooperationsaufenthalt an ihre Einrichtung in Deutschland einzuladen.</p><p>Die DFG zahlt an die gastgebende Einrichtung monatlich bis zu 2.350 Euro zur Deckung der Aufenthaltskosten des*der Gastwissenschaftler*in. Zusätzlich werden die Flug- und Bahnkosten für die An- und Abreise (inkl. Visagebühren) bis zu einem Betrag von 1.350 Euro erstattet. Die gastgebende Einrichtung kann darüber hinaus monatlich bis zu 700 Euro Sachmittel für Projektausgaben, beispielsweise für Material- und Laborkosten, erhalten.</p><p>Antragsvoraussetzungen aufseiten der Gastwissenschaftler*innen sind:<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Gastwissenschaftler*innen müssen zum Zeitpunkt der Antragstellung eine Forschungsstelle an einer Einrichtung in einem der oben genannten Länder innehaben.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zusätzlich müssen sie vor der Antragstellung mindestens fünf Jahre lang in einem wissenschaftlichen System (einschließlich Graduierten- und Postgraduiertenausbildung, Forschung, Lehre) in einem der oben genannten Länder oder einem Land Subsahara-Afrikas (d.h. in einem Land Afrikas außer Ägypten, Algerien, Libyen, Marokko, Tunesien) tätig gewesen sein.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Erlangung der Promotion nicht vor dem Jahr 2021. Gastwissenschaftlerinnen mit Kindern dürfen pro Kind zwei Jahre früher die Promotion erlangt haben (nicht vor dem Jahr 2015).<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Keine aktuelle Tätigkeit in Deutschland oder laufende Forschung mit der gastgebenden Einrichtung</p><p>Für die Wiederholung von Aufenthalten, vor allem mit dem Ziel der Ausarbeitung gemeinsamer Forschungsprojekte, steht das DFG-Förderinstrument Aufbau internationaler Kooperationen zur Verfügung.</p><p>Der Antrag ist <strong>bis zum 15. April 2026 </strong>durch die Gastwissenschaftler*innen bei TWAS einzureichen. Teil des Antrags ist eine offizielle Einladung durch die Gastgeber*innen, die das Forschungsthema der Kooperation benennt (kein Projektantrag) und Angaben zur Infrastruktur enthält, die den Gastwissenschaftler*innen zur Verfügung gestellt wird.</p><p>Die Gastgeber*innen werden gebeten, sich im Vorfeld der Einladung vom Potenzial einer wissenschaftlichen Kooperation mit den Gastwissenschaftler*innen zu überzeugen. Im Bewilligungsfall sollten die gastgebenden Einrichtungen die Gastwissenschaftler*innen bei der Organisation des Aufenthalts, beispielsweise bei der Flugbuchung und Organisation der Unterkunft, unterstützen.</p><p>Die DFG bietet folgende digitale Informationsveranstaltungen für interessierte Gastgeber*innen und Gastwissenschaftler*innen an:<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;11. Februar 2026, 9:00–11:00 Uhr (in englischer Sprache),<br>Link zur Teilnahme: <a href="https://teams.microsoft.com/dl/launcher/launcher.html?url=%2F_%23%2Fmeet%2F32164204483376%3Fp%3DEaiAsdk9oyV6l9wtes%26anon%3Dtrue&amp;type=meet&amp;deeplinkId=ecaf4a47-d1a5-45ee-9514-0ddef1531224&amp;directDl=true&amp;msLaunch=true&amp;enableMobilePage=true&amp;suppressPrompt=true" target="_blank" rel="noreferrer">Infosession TWAS DFG Programm MENA Englisch</a><br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;11. Februar 2026, 9:00–11:00 Uhr (in französischer Sprache),<br>Link zur Teilnahme: <a href="https://teams.microsoft.com/dl/launcher/launcher.html?url=%2F_%23%2Fmeet%2F39964145861198%3Fp%3DM7Kv24tdjcEtZ8vTqk%26anon%3Dtrue&amp;type=meet&amp;deeplinkId=ca9e48a3-c48f-4dac-9816-1bb8a2e6164a&amp;directDl=true&amp;msLaunch=true&amp;enableMobilePage=true&amp;suppressPrompt=true" target="_blank" rel="noreferrer">Infosession TWAS DFG Programm MENA Französisch</a></p><p><br>Gleichstellung und Diversität:<br>Die DFG begrüßt ausdrücklich Antragstellungen von Forscher*innen aller Geschlechter und sexueller Identitäten, mit verschiedenen ethnischen, kulturellen, religiösen, weltanschaulichen oder sozialen Hintergründen, verschiedener Karrierestufen, Hochschultypen und Forschungseinrichtungen sowie mit Behinderung oder chronischer Erkrankung.<br><br><strong>Weiterführende Informationen:</strong><br>Please refer to the website for an English version of this information:<br><a href="https://www.dfg.de/en/news/news-topics/announcements-proposals/2026/ifr-26-08" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dfg.de/en/news/news-topics/announcements-proposals/2026/ifr-26-08</a></p><p>Hier finden Sie Informationen zum TWAS-DFG Cooperation Visits Programme und alle Antragsunterlagen bei TWAS:<br><a href="https://twas.org/opportunity/twas-dfg-cooperation-visits-programme-mena" target="_blank" rel="noreferrer">https://twas.org/opportunity/twas-dfg-cooperation-visits-programme-mena</a></p><p>Informationsblatt für die gastgebende Einrichtung in Deutschland:<br><a href="https://www.dfg.de/resource/blob/203582/twas-informationsblatt-deutsche-gastgebende-einrichtung.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dfg.de/resource/blob/203582/twas-informationsblatt-deutsche-gastgebende-einrichtung.pdf</a></p><p>Hier finden Sie Informationen zum DFG-Förderinstrument Aufbau internationaler Kooperationen:<br><a href="https://www.dfg.de/de/foerderung/foerdermoeglichkeiten/programme/inter-foerdermassnahmen/aufbau-internationaler-kooperationen" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dfg.de/de/foerderung/foerdermoeglichkeiten/programme/inter-foerdermassnahmen/aufbau-internationaler-kooperationen</a></p><p>Kontakt in der DFG-Geschäftsstelle, Gruppe Internationale Zusammenarbeit:<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,VYCU/FHI/Rtqitcoog/OGPCBfhi0fg" data-mailto-vector="2">TWAS-DFG-Programme-MENA<span style="display:none">spam prevention</span>@dfg.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128148</guid><pubDate>Thu, 05 Feb 2026 11:01:55 +0100</pubDate><title>TWAS-DFG: Cooperation Visits Programme - Möglichkeit der Einladung von Forscher*innen in frühen Karrierephasen aus den Ländern Subsahara-Afrikas</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/twas-dfg-cooperation-visits-programme-moeglichkeit-der-einladung-von-forscherinnen-in-fruehen-karrierephasen-aus-den-laendern-subsahara-afrikas/</link><description>Deadline: 15. April 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf Grundlage einer Vereinbarung mit The World Academy of Sciences for the Advancement of Science in Developing Countries (TWAS) macht die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Wissenschaftler*innen an deutschen wissenschaftlichen Einrichtungen auf die Möglichkeit aufmerksam, promovierte Forscher*innen in frühen Karrierephasen aller Fachrichtungen aus Ländern Subsahara-Afrikas zu einem dreimonatigen Forschungs- und Kooperationsaufenthalt an ihre Einrichtung in Deutschland einzuladen.</p><p>Die DFG zahlt an die gastgebende Einrichtung monatlich bis zu 2.350 Euro zur Deckung der Aufenthaltskosten des*der Gastwissenschaftler*in. Zusätzlich werden die Flug- und Bahnkosten für die An- und Abreise (inkl. Visagebühren) bis zu einem Betrag von 1.350 Euro erstattet. Die gastgebende Einrichtung kann darüber hinaus monatlich bis zu 700 Euro Sachmittel für Projektausgaben, beispielsweise für Material- und Laborkosten, erhalten.</p><p>Antragsvoraussetzungen aufseiten der Gastwissenschaftler*innen sind:<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Gastwissenschaftler*innen müssen zum Zeitpunkt der Antragstellung eine Forschungsstelle an einer Einrichtung in einem Land Subsahara-Afrikas innehaben (d.h. in einem Land Afrikas außer Ägypten, Algerien, Libyen, Marokko, Tunesien).<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zusätzlich müssen sie vor der Antragstellung mindestens fünf Jahre lang in einem wissenschaftlichen System (einschließlich Graduierten- und Postgraduiertenausbildung, Forschung, Lehre) in Subsahara-Afrika oder einem der folgenden Länder tätig gewesen sein: Ägypten, Algerien, Irak, Jemen, Jordanien, Libanon, Libyen, Marokko, Oman, Palästina, Syrien und Tunesien.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Erlangung der Promotion nicht vor dem Jahr 2021. Gastwissenschaftlerinnen mit Kindern dürfen pro Kind zwei Jahre früher die Promotion erlangt haben (nicht vor dem Jahr 2015).<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Keine aktuelle Tätigkeit in Deutschland oder laufende Forschung mit der gastgebenden Einrichtung</p><p>Für die Wiederholung von Aufenthalten, vor allem mit dem Ziel der Ausarbeitung gemeinsamer Forschungsprojekte, steht das DFG-Förderinstrument Aufbau internationaler Kooperationen zur Verfügung.</p><p>Der Antrag ist<strong> bis zum 15. April 2026 </strong>durch die Gastwissenschaftler*innen bei TWAS einzureichen. Teil des Antrags ist eine offizielle Einladung durch die Gastgeber*innen, die das Forschungsthema der Kooperation benennt (kein Projektantrag) und Angaben zur Infrastruktur enthält, die den Gastwissenschaftler*innen zur Verfügung gestellt wird.</p><p>Die Gastgeber*innen werden gebeten, sich im Vorfeld der Einladung vom Potenzial einer wissenschaftlichen Kooperation mit den Gastwissenschaftler*innen zu überzeugen. Im Bewilligungsfall sollten die gastgebenden Einrichtungen die Gastwissenschaftler*innen bei der Organisation des Aufenthalts, beispielsweise bei der Flugbuchung und Organisation der Unterkunft, unterstützen.</p><p>Die DFG bietet folgende digitale Informationsveranstaltungen für interessierte Gastgeber*innen und Gastwissenschaftler*innen an:<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;11. Februar 2026, 12:00–14:00 Uhr (in englischer Sprache),<br>Link zur Teilnahme: <a href="https://teams.microsoft.com/dl/launcher/launcher.html?url=%2F_%23%2Fmeet%2F37501086441449%3Fp%3Dj2ZrTwXzXgoRgk5iWW%26anon%3Dtrue&amp;type=meet&amp;deeplinkId=eed87d36-1469-457f-a124-b256edc21324&amp;directDl=true&amp;msLaunch=true&amp;enableMobilePage=true&amp;suppressPrompt=true" target="_blank" rel="noreferrer">Infosession TWAS DFG Programm SSA Englisch</a><br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;11. Februar 2026, 12:00–14:00 Uhr (in französischer Sprache),<br>Link zur Teilnahme: <a href="https://teams.microsoft.com/dl/launcher/launcher.html?url=%2F_%23%2Fmeet%2F36839925520165%3Fp%3D1bRI1RCgf4MJehMcvh%26anon%3Dtrue&amp;type=meet&amp;deeplinkId=c417db91-8b2f-4578-bbfc-88c7143facdb&amp;directDl=true&amp;msLaunch=true&amp;enableMobilePage=true&amp;suppressPrompt=true" target="_blank" rel="noreferrer">Infosession TWAS DFG Programm SSA Französisch</a></p><p><br>Gleichstellung und Diversität:<br>Die DFG begrüßt ausdrücklich Antragstellungen von Forscher*innen aller Geschlechter und sexueller Identitäten, mit verschiedenen ethnischen, kulturellen, religiösen, weltanschaulichen oder sozialen Hintergründen, verschiedener Karrierestufen, Hochschultypen und Forschungseinrichtungen sowie mit Behinderung oder chronischer Erkrankung.<br><br><strong>Weiterführende Informationen:</strong><br>Please refer to the website for an English version of this information:<br><a href="https://www.dfg.de/en/news/news-topics/announcements-proposals/2026/ifr-26-09" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dfg.de/en/news/news-topics/announcements-proposals/2026/ifr-26-09</a></p><p>Hier finden Sie Informationen zum TWAS-DFG Cooperation Visits Programme und alle Antragsunterlagen bei TWAS:<br><a href="https://twas.org/opportunity/twas-dfg-cooperation-visits-programme-ssa" target="_blank" rel="noreferrer">https://twas.org/opportunity/twas-dfg-cooperation-visits-programme-ssa</a></p><p>Informationsblatt für die gastgebende Einrichtung in Deutschland:<br><a href="https://www.dfg.de/resource/blob/203582/twas-informationsblatt-deutsche-gastgebende-einrichtung.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dfg.de/resource/blob/203582/twas-informationsblatt-deutsche-gastgebende-einrichtung.pdf</a></p><p>Hier finden Sie Informationen zum DFG-Förderinstrument Aufbau internationaler Kooperationen:<br><a href="https://www.dfg.de/de/foerderung/foerdermoeglichkeiten/programme/inter-foerdermassnahmen/aufbau-internationaler-kooperationen" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dfg.de/de/foerderung/foerdermoeglichkeiten/programme/inter-foerdermassnahmen/aufbau-internationaler-kooperationen</a></p><p>Kontakt in der DFG-Geschäftsstelle, Gruppe Internationale Zusammenarbeit:<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vycu/fhi/rtqitcoogBfhi0fg" data-mailto-vector="2">twas-dfg-programme<span style="display:none">spam prevention</span>@dfg.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-127941</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 18:28:01 +0100</pubDate><title>BMFTR: Förderung von interdisziplinärer Forschung zum besseren Verständnis von Entstehung, Ausprägung und Behandlung von Wechseljahresbeschwerden</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/bmftr-foerderung-von-interdisziplinaerer-forschung-zum-besseren-verstaendnis-von-entstehung-auspraegung-und-behandlung-von-wechseljahresbeschwerden/</link><description>Frist: 15. April 2026 (Zweistufiges Verfahren, Projektskizzen) </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Wechseljahre sind ein natürlicher Teil des Lebensverlaufs. Sie bezeichnen den Übergangszeitraum vor, während und nach der letzten spontanen Menstruation im Leben einer Frau, in dem es zu hormonellen Veränderungen (vor allem Abnahme von Östrogen und Progesteron) kommt. Im Jahr 2025 befinden sich in Deutschland circa neun Millionen Frauen in den Wechseljahren. Etwa 80 Prozent der Frauen erleben in dieser Phase Beschwerden, davon circa ein Drittel so schwer, dass die Lebensqualität stark eingeschränkt ist. Insbesondere in der Perimenopause werden die Beschwerden oft nicht als wechseljahresbedingt wahrgenommen. Die Wechseljahre sind ein zentraler Faktor, der zur Entwicklung nicht übertragbarer Krankheiten bei Frauen beiträgt. Dies gilt insbesondere für den Einfluss auf die kardiovaskuläre, knöcherne und kognitive Gesundheit. Die Forschung zur Verbesserung der Behandlung von Frauen mit Wechseljahresbeschwerden und zur Reduzierung von Gesundheitsrisiken während der Wechseljahre ist weltweit unterrepräsentiert.</p><p>Ziel der Fördermaßnahme ist es, die Forschung zu Wechseljahren zu stärken. Diese soll zu einem besseren Verständnis der Entstehung und unterschiedlichen Ausprägung der Beschwerden sowie einer Verbesserung der Prävention, Diagnostik und Therapie beitragen. Hierdurch soll wissenschaftliche Evidenz generiert werden für Ansatzpunkte zur Verbesserung von Prävention, Diagnostik und Therapie von Wechseljahresbeschwerden. Hierzu sollen unter anderem die Mechanismen der Entstehung und unterschiedlichen Ausprägung der Beschwerden untersucht sowie neue Biomarker und Verfahren zur besseren Klassifikation von Wechseljahresstadien entwickelt werden. Darüber hinaus sollen Risikofaktoren für nicht übertragbare Krankheiten in den Wechseljahren beziehungsweise von protektiven Faktoren für ein gesundes Altern der Frauen in dieser Phase identifiziert werden.</p><p>Gefördert werden interdisziplinäre Forschungsverbünde. In Einzelfällen können Einzelvorhaben von universitätsmedizinischen Einrichtungen gefördert werden, wenn darin alle für die jeweilige Fragestellung notwendigen Disziplinen vertreten sind.</p><p>Die Forschungsarbeiten sollen darauf ausgerichtet sein, Evidenzlücken im Verständnis der Entstehung und unterschiedlichen Ausprägung von Wechseljahresbeschwerden zu schließen. Darüber hinaus sollen sie wissenschaftliche Erkenntnisse dazu generieren, wie die Diagnostik und Behandlung von Frauen mit Wechseljahresbeschwerden verbessert und mit den Wechseljahren verbundene Gesundheitsrisiken reduziert werden können. Sie sollen hochwertige wissenschaftliche Erkenntnisse für eine evidenzbasierte Weiterentwicklung präventiver, diagnostischer und thera¬peutischer Standards generieren, die von hoher Relevanz für die betroffenen Frauen sind.</p><p>Mögliche Ansatzpunkte für die Forschung sind unter anderem:</p><ul><li>Untersuchungen zu den zugrunde liegenden Mechanismen von Wechseljahressymptomen und sich gegebenenfalls daraus ergebenden Ansatzpunkten für Therapiemöglichkeiten beziehungsweise Risikofaktoren für nicht übertragbare Erkrankungen;</li><li>Identifikation von Verfahren und Biomarkern, die eine bessere Klassifikation der Wechseljahresstadien und frühere Identifizierung von wechseljahresbedingten Beschwerden ermöglichen;</li><li>wissenschaftsinitiierte Untersuchungen zur Verbesserung pharmakologischer und nicht-pharmakologischer Therapieverfahren für verschiedene Patientinnengruppen;</li><li>Untersuchung von vorzeitigen Wechseljahren (prämaturer Ovarialinsuffizienz): Ursachen, Identifikation von Risikofaktoren, Ansatzpunkte für Diagnostik und Therapiemöglichkeiten.</li></ul><p>Das Antragsverfahren ist <strong>zweistufig</strong> angelegt.</p><p>In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens <strong>15. April 2026</strong> zunächst Projektskizzen vorzulegen.</p><p>Mehr Informationen:<br><a href="https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/01/2026-01-22-bekanntmachung-wechseljahresbeschwerden.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/01/2026-01-22-bekanntmachung-wechseljahresbeschwerden.html</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-124905</guid><pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:23:04 +0100</pubDate><title>VW-Stiftung: Momentum - Förderung für Erstberufene 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/vw-stiftung-momentum-foerderung-fuer-erstberufene-2026/</link><description>Frist: 19.01.2026 (intern, Interessensbekundungen)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die VW-Stiftung schreibt erneut die Förderlinie „Momentum - Förderung für Erstberufene“ für Konzepte zur inhaltlichen und strategischen Weiterentwicklung der Professur aus.&nbsp;<br>Sie richtet sich speziell an Professorinnen und Professoren drei bis fünf Jahre nach Antritt ihrer ersten Lebenszeitprofessur (Amtsantritt April 2021 bis April 2023; Betreuungszeiten werden berücksichtigt; bei Universitätswechsel zählt die Erstberufung). &nbsp;<br><br>Förderumfang:</p><ul><li>bis zu 1 Mio Euro</li><li>Laufzeit 4+2 Jahre</li><li>Postdoc- und Mitarbeiterstellen, Geräte, Auslandsaufenthalte etc.</li><li>keine Stellen für Promovierende!</li><li>keine Forschungsprojekte im engeren Sinn!</li></ul><p>Details finden Sie unter <a href="https://www.volkswagenstiftung.de/de/foerderung/foerderangebot/momentum-foerderung-fuer-erstberufene" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.volkswagenstiftung.de/de/foerderung/foerderangebot/momentum-foerderung-fuer-erstberufene</a>&nbsp;<br><br>In der ersten Stufe des Auswahlverfahrens müssen 1,5-minütige Kurzvideos eingereicht werden. Anschließend erfolgt eine Aufforderung zum Vollantrag mit Präsentation.<br><br>Angesichts der Relevanz der Ausschreibung für die Strukturentwicklung der Universität und der notwendigen Grundausstattungs- und Verstetigungszusagen behält sich die Universitätsleitung in Abstimmung mit den Fakultäten eine Auswahl der von ihr unterstützten Anträge nach strategischen und qualitativen Kriterien vor.&nbsp;<br><br>Verfahren:<br>• Bis zum <strong>19.01.2025</strong>: Einreichung einer Interessensbekundung (1 Seite Konzept + 1 Seite ungefährer Finanzplan + 2 Seiten Lebenslauf) an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uqplc0itquuocppBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">sonja.grossmann<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>&nbsp;<br>• Ende Januar 2026: Vorauswahl durch das Rektorat<br>• 14.04.2026: Einreichung von Kurzvideos bei der VW-Stiftung<br>• November 2026: evtl. Einreichung der Vollanträge<br>• Sommer 2027: Start der Förderung<br><br><strong>Bitte melden Sie sich frühzeitig bei Frau Großmann, falls Sie eine Antragstellung planen. Auch für Fragen zur Förderlinie, zur Antragsberechtigung und zum Verfahren steht sie Ihnen gerne zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-121176</guid><pubDate>Tue, 08 Jul 2025 11:03:44 +0200</pubDate><title>Summer &amp; Winter Schools for Postdocs</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/summer-winter-schools-for-postdocs/</link><description>Deadline: 15.09.2025 / 15.03.2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>In addition to the offers of the Graduate Academy, the funding program primarily serves the qualification of Postdocs. The aim of the workshops is to expand the interdisciplinary and international networking of young academics in addition to their scientific and methodological skills.</p><p><strong>Target Group</strong><br>Applications may be submitted by Postdocs who are members of the University of Tübingen (see § 7 Grundordnung) and whose doctorate was achieved no longer than 6 years ago.<br><strong>Prerequisites</strong></p><ul><li>Funding is provided for 3 to 5 days events that address scientific topics of interdisciplinary relevance.</li><li>In view of the international orientation of the event and the desired participation of international guest speakers, it should be conducted in English.</li><li>The University of Tübingen aims to reduce existing disadvantages for women. For this reason, a balanced gender ratio must be considered when selecting participants.</li><li>In principle, the planned event should be open to all members of the University of Tübingen. In justified individual cases, the number of participants may be limited.</li><li>The Summer &amp; Winter Schools may not be applied for to finance existing events or series of events.</li></ul><p><strong>Funding</strong><br>For the implementation of the Summer &amp; Winter Schools, funding up to a maximum of 12,000 € can be applied for as follows:</p><ul><li>student assistants for the support during the planning, organization and realization of the event (please take employer's contribution into account)</li><li>travel expenses (flight - economy class, train - 2nd class) and accommodation (max. 95 € per night incl. breakfast) for up to 10 external, actively contributing junior researchers</li><li>guest speakers<ul><li>travel expenses (flight - economy class, train - 2nd class)</li><li>accommodation (max. 95 € per night incl. breakfast)</li></ul></li><li>catering (max. 60 € per person and day, please also consider the dinner mentioned below)<ul><li>coffee breaks</li><li>lunch snacks</li></ul></li><li>dinner<ul><li>once per event</li><li>max. 40,00 € per person</li><li>only for active contributors named in the program (speakers, moderators, organizers)</li></ul></li><li>for online and hybrid events<ul><li>technical equipment and support</li><li>professional recording, live streaming and archiving</li><li>moderation</li></ul></li></ul><p><br><strong>Funding Period</strong><br>The event is to be held within one year of submission of the application.</p><p><strong>Application Deadline</strong><br>15.03. / 15.09. each year<br>The decision on the applications is made after an evaluation by the Research Commission of the University of Tübingen.</p><p><strong>Application Procedure</strong><br>Applications must be submitted via the <a href="https://www.antraege-zv.uni-tuebingen.de/index.php" target="_blank" rel="noreferrer">online application portal</a>.<br>- You will find a summary of the application guidelines in the <a href="https://uni-tuebingen.de/en/70536" target="_blank">internal section</a> of the Excellence Strategy (registration with university login).<br>- Please also submit the form Declaration and Fact Sheet (signed by the head of the institute and the dean) as an original. You can download the form from the <a href="https://uni-tuebingen.de/en/70536" target="_blank">internal section</a> of the Excellence Strategy (registration with university login).</p><p><strong>Application Scope</strong><br>Max. 7 pages</p><p><strong>Contact</strong><br>Dr. Dörte Ißleib<br>Tel: +49 7071 / 29 - 75010<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,gzwBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">exu<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109479</guid><pubDate>Tue, 30 Jul 2024 12:57:27 +0200</pubDate><title>Summer and Winter Schools for Postdocs</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/summer-and-winter-schools-for-postdocs/</link><description>Deadline: 15.09.2024</description><content:encoded><![CDATA[<p>In addition to the offers of the Graduate Academy, the funding program primarily serves the qualification of postdocs. The aim of the Summer &amp; Winter Schools is to expand the interdisciplinary and international networking of young researchers in addition to their scientific and methodological skills.</p><p><strong>Target group</strong></p><p>Applications may be submitted by Postdocs who are members of the University of Tübingen (see § 7 Grundordnung) and whose doctorate was achieved no longer than 6 years ago.</p><p><strong>Prerequisites</strong></p><ul><li>Funding is provided for 3 to 5 days events that address scientific topics of interdisciplinary relevance.</li><li>In view of the international orientation of the event and the desired participation of international guest speakers, it should be conducted in English.</li><li>The University of Tübingen aims to reduce existing disadvantages for women. For this reason, a balanced gender ratio must be considered when selecting participants.</li><li>In principle, the planned event should be open to all members of the University of Tübingen. In justified individual cases, the number of participants may be limited.</li><li>The Summer &amp; Winter Schools may not be applied for to finance existing events or series of events.</li></ul><p><strong>Funding</strong></p><p>For the implementation of the Summer &amp; Winter Schools, funding up to a maximum of 12,000 € can be applied for.</p><p><strong>Funding Period</strong><br> The event is to be held within one year of submission of the application.<br><strong>Application Deadline</strong><br> 15.03. / 15.09. each year<br> The decision on the applications is made after an evaluation by the Research Commission of the University of Tübingen.</p><p>&nbsp;</p><p>For more information, please visit: <a href="https://uni-tuebingen.de/en/53033" target="_blank" class="external-link">https://uni-tuebingen.de/en/53033</a></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109113</guid><pubDate>Wed, 17 Jul 2024 15:47:11 +0200</pubDate><title>BMBF: „Anwendungen in der zivilen Sicherheit“ im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit – Gemeinsam für ein sicheres Leben in einer resilienten Gesellschaft“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/bmbf-anwendungen-in-der-zivilen-sicherheit-im-rahmen-des-programms-forschung-fuer-die-zivile-sicherheit-gemeinsam-fuer-ein-sicheres-leben-in-einer-resilienten-gesellschaft/</link><description>Frist: Jeweils der 15. März und der 15. September eines Jahres (Zweistufiges Verfahren, Projektskizze)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zivile Sicherheit ist eine der wesentlichen Grundvoraussetzungen für Lebensqualität und Wertschöpfung in Deutschland. Gesellschaftliche Veränderungsprozesse, wachsende sicherheitspolitische und globale Herausforderungen, aber auch soziale und technologische Innovationen machen es erforderlich, dass sicherheitsunterstützende Prozesse und Sicherheitslösungen kontinuierlich weiterentwickelt und zukunftsfähig gestaltet werden. Im Rahmenprogramm der Bundesregierung „Forschung für die zivile Sicherheit – Gemeinsam für ein sicheres Leben in einer resilienten Gesellschaft“ werden daher ganzheitliche Forschungsansätze unter transdisziplinärer Einbindung von Wissenschaft, Wirtschaft und Anwendern sowie deren praxisnahe Erprobung gefördert. Dahinter steht der Anspruch, sich souverän und bestmöglich auf Risiken, Gefahren sowie Krisen- und Katastrophenlagen vorzubereiten, diese im Idealfall zu verhindern beziehungsweise etwaige Folgen zu reduzieren.</p><p>Dazu müssen die Anwender im Bereich der zivilen Sicherheit – wie beispielsweise Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, Hilfsorganisationen, Betreiber kritischer Infrastrukturen oder Gebietskörperschaften (zum Beispiel Kommunen) – handlungsfähig sein und über aktuelles Know-how sowie innovative Lösungen zur Erfüllung ihrer Aufgaben verfügen. Um die Innovationsfähigkeit der Anwender zu steigern und die Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen zu unterstützen, bedarf es einer verstärkten Beteiligung dieser Akteure an Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie einer nachhaltigen Kooperation mit Unternehmen und wissenschaftlichen Partnern. Zudem wird eine forschungsaffine unternehmerische Landschaft benötigt, die innovative Lösungen für die zivile Sicherheit deutlich über den Stand von Wissenschaft und Technik hinaus weiterentwickelt, ihre Forschungsarbeiten an den Bedarfen der Anwender ausrichtet, Marktchancen im Bereich der zivilen Sicherheit nutzt und so dazu beiträgt, diese Lösungen in Form von Produkten, Dienstleistungen und Verfahren für die Anwendung verfügbar zu machen. Wenn Anwender und Unternehmen befähigt werden, zusammen und gegebenenfalls mit Partnern aus der Wissenschaft innovative Sicherheitslösungen zu entwickeln und diese in die Praxis zu bringen beziehungsweise zu verwerten, wird eine wichtige Grundlage für den Erhalt und den Ausbau der zivilen Sicherheit geschaffen.</p><p>Dabei wird im Rahmen des Sicherheitsforschungsprogramms der Begriff des Praxistransfers beziehungsweise der Verwertung über den wissenschaftlichen (zum Beispiel Publikationen, Doktoranden) und den wirtschaftlichen Aspekt (zum Beispiel Patente, Lizenzen, Produkte und Dienstleistungen) hinaus explizit erweitert um den Aspekt der Nutzung der Ergebnisse durch Anwender, die sich weder der wissenschaftlichen noch der wirtschaftlichen Verwertung zurechnen lässt. Dieser umfasst vor allem die Verbreitung und Anwendung von soziotechnischen Sicherheitslösungen unmittelbar bei den Anwendern beziehungsweise in deren Arbeitsumfeld (zum Beispiel landes- oder bundesweite Anwendung eines Evakuierungsleitfadens innerhalb einer Hilfsorganisation, Verbreitung eines KI-Tools zur Auswertung von Social Media innerhalb der Bundes- und Landespolizeien).</p><p>Die Förderrichtlinie ist für die Teilnahme ausländischer Partner geöffnet.</p><p>Gefördert werden anwender- oder unternehmensgeführte, vorwettbewerbliche Verbundprojekte, deren Forschungs- und Entwicklungsarbeiten an konkreten aktuellen Bedarfen der Anwender orientiert sind und die ohne Förderung nicht durchgeführt werden können. Dabei muss ein ziviles Sicherheitsszenario zugrunde liegen und die angestrebte Lösung muss dazu beitragen, die zivile Sicherheit zu stärken. Geförderte Vorhaben erfordern in der Regel die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit von Wissenschaft, Wirtschaft und Anwendern und weisen einen inhaltlichen Bezug zu einem oder mehreren der nachfolgenden Handlungsfelder des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit – Gemeinsam für ein sicheres Leben in einer resilienten Gesellschaft“ auf:</p><ul><li>Bevölkerungsschutz stärken</li><li>Hybride Bedrohungen besser bewältigen</li><li>Sichere Versorgung unterstützen</li><li>Resilienz der Bevölkerung steigern</li><li>Sicheres Leben ermöglichen</li></ul><p>Innerhalb dieses Rahmens ist ein weites Spektrum von Aktivitäten förderfähig – von der anwendungsbezogenen Erforschung neuer Technologien und Konzepte bis hin zur Weiterentwicklung und Qualifizierung vorhandener Lösungen für spezifische, bisher nicht abgedeckte Anwendungsbereiche.</p><p>Das Antragsverfahren ist <strong>zweistufig</strong> angelegt.</p><p>Der erstmalige Einreichungsstichtag ist der <strong>15. September 2024</strong>, der letzte Einreichungsstichtag ist der <strong>15. September 2029</strong>. Einreichungsstichtage für Projektskizzen sind jeweils der <strong>15. März </strong>und der <strong>15. September</strong> eines Jahres.</p><p>Mit der Abwicklung beauftragt:</p><p>VDI Technologiezentrum GmbH<br> Projektträger Sicherheitsforschung<br> VDI-Platz 1<br> 40468 Düsseldorf</p><p>Ansprechpartner Modul Anwender<br> Dr.-Ing. Frank Sicking<br> Telefon: +49 2 11/62 14 – 323<br> Telefax: +49 2 11/62 14 – 97587<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ukemkpiBxfk0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">sicking<span style="display:none">spam prevention</span>@vdi.de</a>&nbsp;</p><p>Ansprechpartner Modul Unternehmen<br> Dr. Lars Winking<br> Telefon: +49 2 11/62 14 – 587<br> Telefax: +49 2 11/62 14 – 97323<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ykpmkpiBxfk0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">winking<span style="display:none">spam prevention</span>@vdi.de</a>&nbsp;</p><p>Mehr Informationen:<br><a href="https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/bekanntmachungen/de/2024/06/2024-06-24-Bekanntmachung-zivile-Sicherheit.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/bekanntmachungen/de/2024/06/2024-06-24-Bekanntmachung-zivile-Sicherheit.html</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-107277</guid><pubDate>Thu, 23 May 2024 15:55:00 +0200</pubDate><title>Daimler and Benz Foundation: “Ladenburg Roundtable”</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/daimler-and-benz-foundation-ladenburg-roundtable/</link><description>No Deadline</description><content:encoded><![CDATA[<p>According to its Statutes, the purpose of the Daimler and Benz Foundation is “to promote science and research in order to gain a better understanding of the interrelations between humans, the environment, and technology”. Since these interdependencies are complex and dynamic, their understanding calls for scientifically founded expert reflection in order to establish a basis for targeted research activities.</p><p>1. Motivation<br> With its “Ladenburg Roundtable” conference format, the Daimler and Benz Foundation offers a free space for interdisciplinary reflection on research topics of scientific and social relevance. The Foundation makes a venue on its premises available where scientists and experts from practical disciplines can discuss a freely chosen, interdisciplinary topic of research with an open outcome.&nbsp;<br> The roundtables are open to all disciplines and have no fixed expectations on the part of the Foundation regarding an outcome. A Ladenburg Roundtable can conclude with a publication, for example, or give rise to a more extensive research project with an application to another research-funding organization. The results of a Ladenburg Roundtable are published in the Annual Report and on the website of the Foundation.&nbsp;</p><p>2. Procedure<br> In consultation with the applicant, a conference can be of one to two days’ duration. The structure of the program and selection of participants are the responsibility of the applicant, who in case of approval also functions as Scientific Manager of the Ladenburg Roundtable. Depending on the topic, the Foundation may invite members of the Board of Trustees to attend the conference; representatives from the Foundation’s Executive Board or management also usually participate.&nbsp;<br> The applicant is responsible for the scientific program and management of the event; the Foundation is responsible for its organization. Following approval, a suitable date for the event is agreed between the applicant and the Foundation. The choice of date depends on the availability of the Foundation’s premises and particularly takes into account the applicant’s preferences.&nbsp;</p><p>3. Application<br> To apply for a Ladenburg Roundtable format, independent research group leaders (professors, junior professors or “Habilitanden” [candidates for lecturing positions]) from all disciplines in leading positions at German universities or not-for-profit non-university research institutes may contact the Foundation at any time. Applicants may select up to 20 participants, who as a rule work at academic institutions, and act themselves as Scientific Managers at the conference. Before submitting an application, a discussion with the Foundation’s management is advisable in order to clarify whether a topic complies with the Foundation’s Statutes and is fundamentally suitable for the format of a Ladenburg Roundtable.&nbsp;<br> In a second stage, the Foundation receives informal applications in German or English by e-mail (info@daimler-benz-stiftung.de).&nbsp;</p><p>The following information is required:</p><ul><li>Applicant (Scientific Manager of the Ladenburg Roundtable; name, function, institution, address, contact details)</li><li>Exposé (3 pages maximum) outlining the main research question and the thematic orientation of the roundtable</li><li>List of participants (if known at the time of application; the list need not be complete can be subsequently modified); participation by scientists from abroad is fundamentally possible and desirable, but must appear justified due to the high travel costs, especially for long-distance flights, and should be clarified with the Foundation in advance No submission deadlines require to be observed. Among the applications received, the Foundation promptly selects individual applications for funding, possibly with the participation of external reviewers.</li></ul><p>4. Funding by the Foundation<br> Once a Ladenburg Roundtable is approved, the Foundation takes care of the organization of the event (invitations, hotel bookings, support and accommodation, catering, travel expenses etc.) and the participants’ travel and accommodation expenses, in close consultation with the Scientific Manager. Economy-class air tickets and second-class rail tickets are reimbursed; hotel rooms are booked directly by the Foundation. The Foundation does not remunerate participating scientists for their work.&nbsp;<br> The events take place on the Foundation’s office premises in the historic Carl Benz House in Ladenburg. This building has a good infrastructure, with a conference room for up to 20 people and catering facilities on site. A virtual tour of the premises is available on the Foundation’s website (https://www.daimler-benz-stiftung.de/cms/de/stiftung/ladenburg.html). Proximity to the Mannheim and Heidelberg train stations and to Frankfurt Airport ensures a time-efficient journey.&nbsp;</p><p>5. Contact<br> If you have any questions, please contact Dr. Jörg Klein, Managing Director of the Foundation.</p><p>Dr. Jörg Klein<br> Dr.-Carl-Benz-Platz 2<br> 68526 Ladenburg<br> Telefon: 06203-1092-0<br> Telefax: 06203-1092-5<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBfckongt/dgpb/uvkhvwpi0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">info<span style="display:none">spam prevention</span>@daimler-benz-stiftung.de</a>&nbsp;<br><a href="http://www.daimler-benz-stiftung.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.daimler-benz-stiftung.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-99662</guid><pubDate>Thu, 26 Oct 2023 11:47:26 +0200</pubDate><title>BMBF: Ankündigung der Förderung von Projekten mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Zentralasiens</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/bmbf-ankuendigung-der-foerderung-von-projekten-mit-den-laendern-der-oestlichen-partnerschaft-und-zentralasiens/</link><description>Fristen sind abhängig vom jeweiligen Antrag</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Forschungszusammenarbeit mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft (Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Republik Moldau und Ukraine) und Zentralasiens (Kasachstan, Kirgistan, Mongolei, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan) hat bereits in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Im Kontext der „Zeitenwende“ aufgrund des offenen russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine ist die kooperationspolitische Bedeutung dieser Regionen weiter gestiegen. Forschungs- und Innovationskooperation unterstützt die zivilgesellschaftliche, ökonomische und ökologische Entwicklung dieser Länder. Sie trägt dazu bei, gemeinsame Werte zu stärken und Reformprozesse zu fördern.</p><p>Die strategische Bedeutung der Kooperation mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Zentralasiens ergibt sich auch aus deren zum Teil beachtlicher Forschungsexpertise sowie den naturräumlichen Gegebenheiten und Forschungsmöglichkeiten vor Ort. Einzigartige Ökosysteme, natürliche Ressourcen und wichtige Rohstoffe in den zwei Regionen bieten Kooperationspotenziale in zahlreichen Themenfeldern, die auch bei der Bewältigung der großen gesellschaftlichen und globalen Herausforderungen im Kontext der nachhaltigen Entwicklungsziele eine Rolle spielen. Hierzu gehören etwa Kooperationen zu Fragestellungen im Kontext der Anpassung an den Klimawandel, zum Umgang mit sich verändernden Abflussregimen oder Agrarlandschaftsräumen. Einige der Länder bieten sich als Partner in den Bereichen Erneuerbare Energie, Produktion von Grünem Wasserstoff, Energieeffizienz und CO2-Reduktion an. Die Länder des Südkaukasus sind beispielsweise für die Biodiversitätsforschung von besonderer Bedeutung, die zentralasiatischen Gebirgsregionen ein natürliches Labor der Naturgefahrenforschung.</p><p>Der Ausbau der Kooperation geschieht zudem vor dem Hintergrund einer stärkeren Integration insbesondere von Ländern der Östlichen Partnerschaft in den Europäischen Forschungsraum und der weiteren Zunahme der strategischen Relevanz Zentralasiens. So wurden der Ukraine und Moldau 2022 der Status als EU-Beitrittskandidaten zuerkannt und Georgien die EU-Beitrittsperspektive in Aussicht gestellt. Alle drei Länder gehören zusammen mit Armenien zu den assoziierten Staaten des Europäischen Forschungsrahmenprogramms „Horizon Europe“. Neben dem Einbezug in die europäische Forschungsförderung werden diese Länder seitens der EU auch in erheblichem Umfang durch Beratungen bei der Reform ihrer Forschungs- und Innovationssysteme unterstützt. Dieser Prozess wird durch die geplanten Fördermaßnahmen flankiert. Im Zuge der geopolitischen Umwälzungen gewinnt auch die Kooperation mit den Staaten Zentralasiens noch weiter an Bedeutung. Hier liegt der Fokus auf der Entwicklung und Stärkung rechtsstaatlicher Elemente und der Förderung nachhaltiger Strukturen im Forschungsbereich. Dem liegt die Zielsetzung zugrunde, langfristig stabile, kooperative Beziehungen für die Forschung zu schaffen. Die Festigung von Partnerschaften, geprägt durch Verlässlichkeit, Verbindlichkeit und Dialogbereitschaft, trägt unmittelbar dazu bei, den kompetitiven Stärken der europäischen Forschung in der Region Zentralasien Raum zu geben.</p><p>Forschungskooperationen mit der Östlichen Partnerschaft und Zentralasien bieten damit das Potenzial, attraktive Forschungsfelder von zentraler Relevanz für die Lösung globaler Herausforderungen zu erschließen.</p><p>Ziel dieser Rahmenbekanntmachung ist es daher, neue Kooperationsbeziehungen in den zwei Regionen zu etablieren und bestehende Kooperationen zu festigen, im Rahmen gemeinsamer Forschungs- und Innovationstätigkeit nachhaltige internationale Wissens- und Innovationsnetzwerke zu knüpfen, einen verbesserten Zugang zu Forschungsressourcen und relevanten Netzwerken sowie herausragenden Institutionen und Forschenden in den zwei Regionen zu ermöglichen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wissenschaft und Wirtschaft nachhaltig zu stärken sowie die Sichtbarkeit deutscher Forschungsexzellenz in den zwei Regionen zu erhöhen.<br> Um die oben beschriebenen Ziele zu erreichen, adressiert diese Rahmenbekanntmachung ein breites Spektrum an Forschungs- und Innovationsaktivitäten. Sie sind verschiedenen Modulen zuzuordnen, die mittels spezifischer Förderaufrufe umgesetzt werden:</p><ul><li>Modul 1: Maßnahmen zur Durchführung von Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen deutscher Forschungseinrichtungen</li><li>Modul 2: Maßnahmen für internationale Sondierung und Vernetzung zum Aufbau neuer und Ausbau bestehender Kooperationen</li><li>Modul 3: Maßnahmen zur Förderung projektbezogener Mobilität zur Verknüpfung laufender Aktivitäten</li><li>Modul 4: Maßnahmen zur Vorbereitung gemeinsamer Anträge deutscher Forschungseinrichtungen und ihrer Partnerinstitutionen im Rahmen der europäischen Forschungsrahmenprogramme und weiterer europäischer Forschungsinitia­tiven</li><li>Modul 5: Maßnahmen zur Förderung gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsprojekte</li><li>Modul 6: Maßnahmen zur Förderung internationaler Verbundprojekte mit zwingender Beteiligung von Partnerinstitutionen aus Wissenschaft und Industrie</li><li>Modul 7: Maßnahmen zur Förderung von Partnerschaften in Wissenschaft, Forschung und Bildung</li><li>Modul 8: Maßnahmen zur Förderung von Forschungs- und Nachwuchsgruppen als Ausgangspunkt für eine nachhaltige, auf Dauer angelegte Zusammenarbeit</li><li>Modul 9: Maßnahmen zur Etablierung nachhaltiger gemeinsamer Partnerstrukturen</li></ul><p>Von den Vorhaben wird erwartet, dass sie das konkrete Potenzial für eine langfristige und nachhaltige Kooperation mit dem jeweiligen Zielland bzw. den Zielländern aufzeigen.</p><p>Eine Antragstellung kann nur auf der Grundlage der spezifischen Förderaufrufe erfolgen.<br> Diese finden Sie unter: <a href="http://www.bmbf.de/forschungsperspektiveost" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.bmbf.de/forschungsperspektiveost</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-96584</guid><pubDate>Thu, 20 Jul 2023 13:07:53 +0200</pubDate><title>Fulbright-Programm Forschung und Lehre</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/fulbright-programm-forschung-und-lehre/</link><description>Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden, mindestens jedoch neun Monate vor geplantem Aufenthaltsbeginn.</description><content:encoded><![CDATA[<h6>Programmbeschreibung</h6><p>Mit den Stipendien für deutsche Wissenschaftler:innen unterstützt die Fulbright-Kommission die Entstehung und Vertiefung der Kontakte zwischen deutschen und amerikanischen Hochschulen und Forschungsinstitutionen, die Einrichtung deutscher und amerikanischer Gastdozenturen und gemeinsamer Forschungsprojekte an den jeweils beteiligten Hochschulen.</p><h6>Stipendienleistungen</h6><ul><li>Finanzierung der transatlantischen Hin- und Rückreise in Höhe von 1.400 Euro</li><li>Monatliche Unterhaltskostenpauschale in Höhe von 2.000 Euro&nbsp;</li><li>Einmalige Nebenkostenpauschale in Höhe von 300 Euro</li><li>Kranken- und Unfallversicherung</li><li>Visa Sponsorship (Stipendiat:innen reisen mit dem kostenfreien Fulbright J-1 Visum in die USA)</li><li>Betreuung und Aufnahme in das Fulbright Netzwerk</li></ul><h6>Zielgruppe</h6><p>Bewerben können sich promovierte Wissenschaftler:innen (Professoren:innen, Dozenten:innen sowie jüngere wissenschaftliche Assistent:innen), die einen drei- bis neunmonatigen Lehr- und/oder Forschungsaufenthalt an einer wissenschaftlichen Einrichtung in den USA planen. Insbesondere richten wir uns an Wissenschaftler:innen, die durch ihre Persönlichkeit und Ihr Engagement aktiv zum akademischen und kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den USA beitragen.&nbsp;</p><p>Chancengleichheit, Diversität, Inklusion sowie Bildungsgerechtigkeit gehören zu den Grundprinzipien von Fulbright Germany. Die Bewerbung ist offen für alle Personen unabhängig von u.a. Geschlecht, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, gesellschaftlichem Status, sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität.</p><p>Fulbright Germany ermutigt Bewerber:innen aus traditionell unterrepräsentierten Gruppen, sich für alle seine Stipendien, Programme und anderen Aktivitäten zu bewerben.</p><h6>Bewerbungsvoraussetzungen</h6><p>Bewerber:innen sollten einer deutschen Hochschule bzw. Forschungseinrichtung angehören und müssen u. a. folgende Voraussetzungen erfüllen:</p><ul><li>Deutsche Staatsangehörigkeit</li><li>Einladung für einen Forschungs- bzw. Lehrauftrag an einer anerkannten amerikanischen Hochschule oder einem wissenschaftlichen Institut von mindestens dreimonatiger Dauer</li><li>Bereitschaft zum Einsatz für die deutsch-amerikanische Verständigung (insbesondere zur Vertiefung der transatlantischen Wissenschaftsbeziehungen)</li><li>Überzeugendes fachliches und persönliches Profil</li></ul><p>Die Programmteilnahme ist abhängig von den jeweils aktuellen nationalen und regionalen Covid-19 Richtlinien, dem Betriebszustand der US-Gasthochschulen, der Verfügbarkeit konsularischer Dienste (Visaausstellung), transatlantischer Reisemöglichkeiten, sowie der vollumfänglichen Erfüllung der offiziellen Visa- und Einreisebedingungen (inklusive aktueller Impfregelungen).</p><h6>Bewerbungsverfahren und -fristen</h6><p>Ihre Bewerbung können Sie ganzjährig, <strong>mindestens jedoch neun Monate vor der geplanten Abreise</strong> in die USA einreichen.</p><p>Die vollständige Bewerbung senden Sie bitte im Bewerbungsportal ab und schicken zeitgleich eine Kopie per E-Mail an germanscholars@fulbright.de.</p><h6>Kontakt</h6><p>Deutsche Programme<br> Fulbright-Kommission<br> Lützowufer 26<br> 10787 Berlin</p><p>Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der vollständigen Ausschreibung unter <a href="https://www.fulbright.de/programs-for-germans/nachwuchswissenschaftler-innen-und-hochschullehrer-innen/forschung-und-lehre" target="_blank" class="external-link" title="Ausschreibung Fulbright-Programm Forschung und Lehre" rel="noreferrer">https://www.fulbright.de/programs-for-germans/nachwuchswissenschaftler-innen-und-hochschullehrer-innen/forschung-und-lehre</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-83184</guid><pubDate>Thu, 18 Aug 2022 14:57:31 +0200</pubDate><title>VolkswagenStiftung: Pioniervorhaben zu „Gesellschaftliche Transformationen“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/volkswagenstiftung-pioniervorhaben-zu-gesellschaftliche-transformationen/</link><description>Antragstellung jederzeit möglich</description><content:encoded><![CDATA[<ul><li>Fachgebiet: alle Fachgebiete</li><li>Förderart: inter- und transdisziplinäre sowie (inter)nationale Forschungsprojekte</li><li>bis zu 500.000 EUR</li><li>max. 5 Jahre</li><li>promovierte Wissenschaftler:innen an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen</li><li>(inter)nationale Forschungsgruppen, inter- und transdisziplinäre Teams möglich</li><li>Antragstellung jederzeit</li></ul><p>Im Profilbereich „Gesellschaftliche Transformationen“ fördert die VolkswagenStiftung Forschung, die sich mit vielfältigen Aspekten von Transformationsprozessen auseinandersetzt. Sie ermutigt zu grenzüberschreitenden und multiperspektivischen Ansätzen und will neue Wege zur Mitgestaltung gesellschaftlicher Transformationen eröffnen.</p><h6>Pioniervorhaben „Gesellschaftliche Transformationen“</h6><p>Die Stiftung möchte mit diesem Angebot Forschungsideen fördern, die neue Blickwinkel auf bestehende sowie (weitgehend) unerforschte bzw. gerade im Entstehen begriffene gesellschaftliche Transformationsprozesse bieten. Sie unterstützt explizit auch solche Vorhaben, die Ideen bzw. Szenarien entwickeln, wie Transformationsprozesse aussehen sollten, damit Gesellschaften auf zukünftige Herausforderungen angemessen vorbereitet sind. Die Stiftung ermutigt Forschende, Transformationswissen durch die Einbeziehung von nicht-wissenschaftlichen Akteur:innen zu schaffen und damit zu einem besseren Verständnis von Transformationsprozessen und der Rolle von Wissenschaft in der Mitgestaltung dieser Prozesse beizutragen.</p><h6>Förderangebot</h6><p>Das Förderangebot richtet sich an Wissenschaftler:innen aller Disziplinen, die Forschungsprojekte entwickeln, aus denen Transformationswissen hervorgeht. Forschungsfragen sind sowohl aus den Natur-, Lebens- und Technikwissenschaften als auch aus den Geistes-, Kultur-, und Gesellschaftswissenschaften willkommen.<br> Die Stiftung möchte mit diesem Förderangebot einen Experimentierraum für neue Ansätze wie forschendes Lernen, gestaltendes Forschen, künstlerische Dialoge, Experimente oder Reallabore schaffen, in dem gemeinsam mit Wissenschaftler:innen unterschiedlicher Fachrichtungen und außerwissenschaftlichen Akteur:innen ein Austausch zu drängenden Fragen mit Blick auf gesellschaftliche Transformationsprozesse entstehen kann. Die Stiftung ermutigt Forscher:innen, Vorhaben zu entwickeln, die mit der Auswahl ihrer Forschungsfragen und der Gestaltung ihres Forschungsdesigns ggf. ein Risiko eingehen und die Stiftung „überraschen“. Dabei wird den Antragstellenden überlassen, die für das Vorhaben relevanten Akteursgruppen innerhalb und außerhalb der Wissenschaft zu identifizieren und in geeigneter Weise einzubeziehen. Die Antragstellenden werden zudem ermuntert, ihre eigenen Forschungsansätze und die möglichen Auswirkungen ihrer Forschungsergebnisse auf die (Mit-)Gestaltung von Transformationsprozessen zu reflektieren.</p><p>Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der vollständigen Ausschreibung unter <a href="https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/pioniervorhaben-zu-gesellschaftliche-transformationen" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/pioniervorhaben-zu-gesellschaftliche-transformationen</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7992</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2015 13:17:00 +0200</pubDate><title>Feodor Lynen-Forschungsstipendium</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/feodor-lynen-forschungsstipendium/</link><description>Bewerbungen sind laufend möglich, Begutachtungen derselben finden im Februar, Juni, und Oktober statt. Förderung von weltweiten Forschungsaufenthalten für WissenschaftlerInnen aller Karrierestufen und Fachgebiete aus Deutschland. Bewerbende wählen eine/n GastgeberIn aus über 16.000 WissenschaftlerInnen aus dem Humboldt-Netzwerk im Ausland.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dauer</strong></p><ul><li>Für PostdoktorandInnen (bis vier Jahre nach der Promotion):<br> 	6 bis 24 Monate</li><li>Für erfahrene WissenschaftlerInnen (bis zwölf Jahre nach der Promotion):<br> 	6 bis 18 Monate, aufteilbar in bis zu drei Aufenthalte innerhalb von drei Jahren</li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Stipendienhöhe</strong><br> Die Stipendienhöhe variiert je nach Zielland und Lebenssituation. Reisekosten werden zusätzlich erstattet. Ein lediger Postdoktorand (31 Jahre) mit Zielland USA beispielsweise erhält zurzeit monatlich rund 2.800 Euro, eine Professorin (40) mit Ehepartner und zwei Kindern rund 4.400 Euro. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eines bis zu zwölfmonatigen Rückkehrstipendiums nach Deutschland.</p><p><strong>Alumniförderung</strong><br> Nach dem Stipendium haben Sie während Ihrer gesamten weiteren wissenschaftlichen Karriere die Möglichkeit, erneute Forschungskooperationen mit internationalen Partnern durch die Stiftung fördern zu lassen und sind Teil eines Netzwerks von mehr als 26.000 Humboldtianern weltweit.</p><p><strong>Für die Bewerbung erforderlich</strong></p><ul><li>Überdurchschnittlicher wissenschaftlicher Werdegang und wissenschaftliche Leistungen</li><li>Forschungsplatzzusage des Gastgebers</li></ul><p>Bei erfahrenen Wissenschaftlern zusätzlich:</p><ul><li>eigenständiges wissenschaftliches Profil</li><li>Tätigkeit mindestens als Assistant Professor oder Nachwuchsgruppenleiter oder mehrjährige eigenständige wissenschaftliche Tätigkeit</li></ul><p><strong>Wissenschaftlicher Gastgeber im Ausland</strong><br> Ihr wissenschaftlicher Gastgeber muss Mitglied des Humboldt-Netzwerks im Ausland oder mit einem ausgewählten internationalen Wissenschaftspreis ausgezeichnet worden und im Ausland tätig sein.</p><p><strong>Bewerbung</strong><br> Jederzeit. Über Bewerbungen entscheidet der Auswahlausschuss der Stiftung jeweils im Februar, Juni und Oktober. Jährlich werden durchschnittlich rund 100 Stipendien vergeben. In den zurückliegenden Jahren waren etwa 40% der Bewerbungen erfolgreich. Mehr zum Auswahlverfahren hier.</p><p><strong>Finanzielle Beteiligung des Gastgebers im Ausland</strong><br> Es wird eine Beteiligung des Gastgebers an der Finanzierung des Stipendiums von etwa einem Drittel des Stipendienbetrages angestrebt. Für Gastgeber in Entwicklungs- und Schwellenländern sowie in weiteren ausgewählten Ländern wird auf einen Beitrag verzichtet. Mit Gastgebern aus anderen Staaten, die nachvollziehbare Schwierigkeiten bei der Bereitstellung eines Beitrags haben, können Ausnahmen vereinbart werden.</p><p>Weitere Informationen finden Sie in der vollständigen Ausschreibung unter:</p><p><a href="http://www.humboldt-foundation.de/web/lynen-stipendium.html" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.humboldt-foundation.de/web/lynen-stipendium.html</a></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-301</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2014 11:31:00 +0100</pubDate><title>Promotionsstipendien der Christoph-Dornier-Stiftung</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/promotionsstipendien-der-christoph-dornier-stiftung/</link><description>Die Stiftung vergibt Promotionsstipendien an Psychologinnen und Psychologen mit abgeschlossenem Diplom sowie Master of Science</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.christoph-dornier-stiftung.de/weiterbildung.html" target="_blank" class="external-link" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Christoph-DORNIER-Stiftung</a></strong></p><p>Die Christoph-Dornier-Stiftung vergibt seit ihrer Gründung Promotionsstipendien an junge WissenschaftlerInnen mit abgeschlossenem Diplom sowie Master of Science in Psychologie für Forschungsprojekte im Bereich der Therapieforschung.</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1336</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2014 22:02:00 +0200</pubDate><title>DFG-Förderung wissenschaftlicher Netzwerke</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/dfg-foerderung-wissenschaftlicher-netzwerke-1/</link><description>Finanziert werden können Reise- und Aufenthaltskosten für mindestens drei bis sechs Arbeitstreffen der Teilnehmenden des Netzwerkes.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/wissenschaftliche_netzwerke/index.html" target="_blank" class="external-link" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">DFG-Förderung wissenschaftlicher Netzwerke</a></strong></p><p>Wissenschaftliche Netzwerke bestehen aus einem festen Personenkreis, der sich über einen mehrjährigen Zeitraum – bis zu drei Jahren – mit einer bestimmten Thematik befasst. Finanziert werden können Reise- und Aufenthaltskosten für mindestens drei bis sechs Arbeitstreffen der Teilnehmenden&nbsp;des Netzwerkes. Ein Antrag kann jederzeit gestellt werden.</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1630</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2014 21:30:00 +0200</pubDate><title>Emmy Noether-Programm der DFG</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/emmy-noether-programm-der-dfg-1/</link><description>Das Programm möchte jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern einen Weg zu früher wissenschaftlicher Selbständigkeit eröffnen.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/emmy_noether/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Emmy Noether-Programm der DFG</a></strong></p><p>Das Programm möchte jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern einen Weg zu früher wissenschaftlicher Selbständigkeit eröffnen. Promovierte Forscherinnen und Forscher erwerben durch eine in der Regel fünfjährige Förderung die Befähigung zur&nbsp;Hochschullehrkraft&nbsp;durch die Leitung einer eigenen Nachwuchsgruppe.</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8867</guid><pubDate>Thu, 09 Oct 2014 22:00:00 +0200</pubDate><title>Heisenberg-Programm</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/psychologie/newsfullview-psychologie/article/heisenberg-programm-1/</link><description>Die DFG fördert NachwuchswissenschaftlerInnen aller Fachdisziplinen, die habilitiert sind oder sich durch vergleichbare Leistungen für eine Berufbarkeit zu ProfessorInnen ausweisen können. </description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/heisenberg/index.html" target="_blank" class="external-link" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">HEISENBERG-PROGRAMM</a></strong></p><p>Die DFG fördert NachwuchswissenschaftlerInnen aller Fachdisziplinen, die habilitiert sind oder sich durch vergleichbare Leistungen für eine Berufbarkeit zu ProfessorInnen ausweisen können. Die Bewerber müssen zusätzlich zur Begutachtung ein Berufungsverfahren an einer Hochschule durchlaufen. Die Förderung umfasst ein Professorengehalt nach W2 für maximal 5 Jahre. Anträge können jederzeit gestellt werden.</p><p>Das Heisenberg-Programm richtet sich vor allem an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ihre Berufbarkeit über das Emmy Noether-Programm, DFG-Projektstellen, Forschungstätigkeit in der Wirtschaft oder Stellen im akademischen Mittelbau erlangt haben. Zur Zielgruppe gehören ferner positiv evaluierte JuniorprofessorInnen, Habilitierte, habilitationsäquivalent Ausgewiesene sowie deutsche Rückkehrende&nbsp;aus dem Ausland beziehungsweise ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in Deutschland tätig sein möchten und entsprechend qualifiziert sind.</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item>
	</channel>
</rss>

