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		<title>Aktuelles</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/aktuelles/</link><description>Der RSS Feed der Universität Tübingen</description><language>en-EN</language><copyright>Universität Tübingen</copyright><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:12:27 +0200</pubDate><lastBuildDate>Tue, 16 Jun 2026 11:12:27 +0200</lastBuildDate><item><guid isPermaLink="false">news-131712</guid><pubDate>Mon, 18 May 2026 11:05:33 +0200</pubDate><title>Menschliches Schreiben im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/menschliches-schreiben-im-zeitalter-der-kuenstlichen-intelligenz/</link><description>Eigenes Schreiben und wissenschaftliche Identität</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Am 18.05. veranstaltet Mitarbeiterin <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/jacqueline-bellon/">Jacqueline Bellon</a> bei der Schader-Stiftung in Darmstadt in der Reihe "Menschliches Schreiben im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz" einen Workshop zu "Eigenes Schreiben und wissenschaftliche Identität" mit einem Impuls zu den Problemen mit wissenschaftlicher Identität und Integrität beim Schreiben mit und ohne LLMs bzw. anderen generativen und forschungsbezogenen KI-Tools.</p><p class="align-justify">Es kommen Beispiele aus der Praxis in den Blick - eine lange Liste von zurückgezogenen AI Slop Artikeln und strukturellen Problemen des akademischen Betriebs - , dann werden unter anderem Übungen aus dem Projekt zu "KI-Tools in der Hochschullehre" dürchgeführt und z.B. zwei mit verschiedenen Tools wie StudyTexter und Claude synthetisch erstellte Hausarbeiten anhand einer Liste von Kriterien bewertet, um im Anschluss die Frage zu stellen, wie wir als Forschende selbst eigentlich schreiben wollen:</p><p>Ist für die wissenschaftliche Identität ein eigener schreibender Zugang nötig? Gibt es fachspezifische Unterschiede?</p><p>Hier geht's zum Programm der Reihe:</p><p>&nbsp;<a href="https://www.schader-stiftung.de/fileadmin/user_upload/Workshopreihe_Menschliches_Schreiben_im_Zeitalter_der_KI.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.schader-stiftung.de/fileadmin/user_upload/Workshopreihe_Menschliches_Schreiben_im_Zeitalter_der_KI.pdf</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-131253</guid><pubDate>Tue, 05 May 2026 14:27:06 +0200</pubDate><title>Zur Ethik in Metaversen. Potenziale, Herausforderungen und Forschungsaufgaben  </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/zur-ethik-in-metaversen-potenziale-herausforderungen-und-forschungsaufgaben/</link><description>Neuer Blogartikel von Matthias Meitzler</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Metaversen versprechen zahlreiche neue Möglichkeiten in Bereichen wie Arbeit und Wirtschaft, Gaming und Entertainment, Handel und Marketing, Kunst und Kultur, Gesundheit und Therapie. Zugleich birgt die Nutzung solcher virtuellen, immersiven 3D-Welten aber auch einige Risiken etwa im Hinblick auf Daten- und Privatheitsschutz, psychische und soziale Auswirkungen, wirtschaftliche Abhängigkeiten sowie weitere ethische und rechtliche Fragestellungen. An dieser Verflechtung von neuen Chancen und neuen Gefährdungen setzt ein aktuelles, am IZEW lokalisiertes Forschungsprojekt zu&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/de/267606" target="_blank"><i>Privatheit, Ethik und IT-Sicherheit in Metaversen (PriMeta)</i></a> an. Dessen Hintergründe, Schwerpunkte, Methoden und Ziele werden in diesem Artikel vorgestellt. Zentral ist die Frage nach den ethischen Herausforderungen, die sich bei der Gestaltung und Nutzung von Metaversen stellen.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/zur-ethik-in-metaversen/" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1">Zum Blogartikel <span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span></a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-131028</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:11:06 +0200</pubDate><title>Die Social-Media-Verbotsdebatte</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/die-social-media-verbotsdebatte/</link><description>Neuer Blogartikel von Ingrid Stapf und Jana Hecktor </description><content:encoded><![CDATA[<h5 class="align-justify">Ethische Reflexionen des Digital Wellbeing von Kindern am Beispiel des Social-Media-Verbots in Australien&nbsp;</h5><p class="align-justify">In der aktuellen Debatte um ein Social-Media-Verbot für Kinder treffen verschiedene Interessen und Perspektiven im Diskurs rund um das ‚digital wellbeing‘ von Kindern aufeinander. Der Beitrag nutzt das Beispiel des Social-Media-Verbots in Australien, um die unterschiedlichen Positionen anzureißen und aus ethischer Perspektive in der nationalen Diskussion zu verorten. Dabei wird das Konzept des Digital Wellbeing als ein möglicher Ansatz in einem Geflecht von notwendigen Maßnahmen vorgestellt.&nbsp;</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/die-social-media-verbotsdebatte/" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1">Zum Artikel <span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span></a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-130896</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 10:51:10 +0200</pubDate><title>Nachhaltigkeitspreis für Abschlussarbeiten 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/nachhaltigkeitspreis-fuer-abschlussarbeiten-2026/</link><description>Bewerben bis zum 15. September 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Studierende bzw. Absolvent*innen, die ihre Abschlussarbeit im Bereich Nachhaltiger Entwicklung schreiben (oder geschrieben haben), können noch bis zum 15.09.2026 Bewerbungen für den Nachhaltigkeitspreis für Abschlussarbeiten einreichen. Die Universität Tübingen schreibt den Preis seit 2011 jährlich aus.&nbsp;</p><p class="align-justify">Mit dem Nachhaltigkeitspreis werden Abschlussarbeiten auf Bachelor- und Masterniveau (bzw. äquivalente Leistungen) ausgezeichnet, die sich in hervorragender Weise einem Thema Nachhaltiger Entwicklung widmen. Der Preis ist mit 300 Euro für Bachelorarbeiten und 500 Euro für Masterarbeiten dotiert. 2026 wird zudem zum dritten Mal auch ein Preis für Dissertationen verliehen, der mit 1.000 Euro dotiert ist.&nbsp;Die Preise werden im Herbst im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung verliehen, deren Höhenpunkt die&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/werte-und-visionen/nachhaltige-entwicklung/studium-lehre/sustainability-lecture/" target="_blank"><u>Sustainability Lecture</u></a> ist.&nbsp;</p><p class="align-justify">Das Konzept des Nachhaltigkeitspreises wurde vom&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/werte-und-visionen/nachhaltige-entwicklung/governance/beirat-fuer-nachhaltige-entwicklung/" target="_blank"><u>Beirat für Nachhaltige Entwicklung</u></a> entwickelt, der eine Idee der Studierendeninitiative Greening The University e.V. Tübingen aufnahm. Mit der Auslobung und öffentlichen Vergabe des Preises schafft die Universität Anreize für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema Nachhaltige Entwicklung und macht deren Relevanz für die Gesellschaft sichtbar.</p><p class="align-justify">Weiterführende Informationen zur Ausschreibung finden Sie hier:</p><ul><li>Allgemeines und Kriterien (<a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9Vbml2ZXJzaXRhZXQvTmFjaGhhbHRpZ2VFbnR3aWNrbHVuZy9Lb21wZXRlbnp6ZW50cnVtL05FLVByZWlzX1N1c3QuTGVjdHVyZS8yMDI2L05FLVByZWlzX1VUX0FsbGdlbWVpbmVzX3VuZF9Lcml0ZXJpZW5fMjAyNi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.Gkv8g-mx1XwzG17f-M37DTHZ_5wvnpd7hUJ1pGQXoxo/NE-Preis_UT_Allgemeines_und_Kriterien_2026.pdf">Download</a>)</li><li>Information zur Ausschreibung (<a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9Vbml2ZXJzaXRhZXQvTmFjaGhhbHRpZ2VFbnR3aWNrbHVuZy9Lb21wZXRlbnp6ZW50cnVtL05FLVByZWlzX1N1c3QuTGVjdHVyZS8yMDI2LzIwMjZfQXVzc2NocmVpYnVuZ19OYWNoaGFsdGlna2VpdHNwcmVpc19fTkVVXy5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.NLMG4-G1V21wJm-I6MMcB7EWck_gOQj3wjYP1IZ9JSQ/2026_Ausschreibung_Nachhaltigkeitspreis__NEU_.pdf">Download</a>)</li></ul><p>Alle Preisträger*innen aus 2025 finden Sie <a href="/universitaet/profil/werte-und-visionen/nachhaltige-entwicklung/verlinkungen/nachhaltigkeitspreise-2025/">hier</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129939</guid><pubDate>Wed, 01 Apr 2026 14:07:19 +0200</pubDate><title>Wie kann KI im Journalismus transparent genutzt und gekennzeichnet werden? Das Projekt VITraDes startet!</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wie-kann-ki-im-journalismus-transparent-genutzt-und-gekennzeichnet-werden-das-projekt-vitrades-startet/</link><description>Desinformation stellt eine Gefahr für Demokratie und gesellschaftliche Stabilität dar. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) verstärkt dieses Problem zusätzlich. Das BMFTR-Projekt „Vertrauenswürdige Information und Transparenz zu Algorithmen und lernenden Systemen im Journalismus“ (VITraDes) untersucht interdisziplinär die komplexen Transparenzanforderungen, die sich hieraus für den Journalismus ergeben.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Bisher fehlen klaren Regeln und Standards, wie KI im Journalismus transparent gekennzeichnet werden kann, um das Vertrauen in Medien zu erhalten und die Öffentlichkeit vor Falschinformationen zu schützen. Das Projekt „ViTraDes“ zielt darauf ab, durch transparente Kennzeichnung von KI-Einsatz diese Lücke im Journalismus zu schließen und einen Beitrag zur Stärkung einer vertrauenswürdigen öffentlichen Kommunikation zu leisten. Hierfür arbeitet das IZEW mit dem Bayreuth Center for Law and Technology der Universität Bayreuth und dem Institut für Journalistik der Technische Universität Dortmund zusammen. Unterstützt wird das Projekt außerdem durch assoziierte Partner aus den Medien.<br>Konkret verfolgt VITraDes den folgenden Lösungsansatz:</p><ol><li><p class="align-justify">Bestandsaufnahme und kritische Aufarbeitung: Sammlung, Analyse und Bewertung von Regulierung und Selbstregulierungsansätzen für transparente KI-Kennzeichnung in Bezug auf Journalismus, KI-Initiativen der Medienhäuser, Verlage und Medienorganisationen.</p></li><li><p class="align-justify">Selbstregulierung: Partizipative Erarbeitung von Leitlinien (Selbstverpflichtungen) zu KI-Kennzeichnungen im Journalismus u.a. durch Stakeholderbefragungen und -workshops und die Vernetzung relevanter Interessenvertretungen.</p></li><li><p class="align-justify">Infrastrukturen und Plattformregulierung: Analyse der Wirkung von KI-Kennzeichnungsstandards im Journalismus und rechtliche Umsetzungsvorschläge für eine positive platform governance zur Förderung vertrauenswürdiger öffentlicher Kommunikation.</p></li><li><p class="align-justify">Erstellung von Bildungsmaterial für die journalistische Ausbildung in Bezug auf Verifizierung, Kennzeichnung, Desinformation.</p></li></ol><p class="align-justify">Am 16. März 2026 war offizieller Startschuss für die neue Förderkampagne des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) zur Bekämpfung digitaler Desinformation. Die Kampagne fördert neben VITraDes bis 2029 zehn weitere Forschungsprojekte mit dem Ziel, gesellschaftliche und technologische Resilienz gegen digitale Desinformation nachhaltig zu stärken. Sie ist Teil des Forschungsrahmenprogramms der Bundesregierung zur IT-Sicherheit „Digital. Sicher. Souverän.“.</p><p class="align-justify">Zur Projektseite: <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/forschung/medien-technikphilosophie-ki/aktuelle-projekte/vitrades/">https://uni-tuebingen.de/de/296025</a></p><p class="align-justify">Projektleiter*innen:</p><ul><li><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-jessica-heesen/">Prof. Dr. Jessica Heesen</a></p></li><li><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/katharina-krause/">Dr. Katharina Krause</a></p></li></ul>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129930</guid><pubDate>Wed, 01 Apr 2026 13:11:32 +0200</pubDate><title>Das IZEW Ethics-Tools Lab: Ein Werkzeugkasten für die Vermittlung von Ethik</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/das-izew-ethics-tools-lab-ein-werkzeugkasten-fuer-die-vermittlung-von-ethik/</link><description>Neuer Blogartikel von Sonja Pfisterer, Mone Spindler, Lisa Koeritz</description><content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Das IZEW Ethics-Tools Lab: Ein Werkzeugkasten für die Vermittlung von Ethik in Technikentwicklungs-, Forschungs- und Bildungsprozesse</strong></h5><p class="align-justify">Wie kommt Ethik in die Technikentwicklung, in Forschungsprozesse oder in die (Hoch)Schulbildung? Ethik-Tools können Menschen dabei unterstützen, ethische Aspekte ihrer Praxiskontexte wahrzunehmen, zu bewerten und in ihr Entscheiden und Handeln einzubeziehen. Das Projekt ANKER hat im IZEW Ethics-Tools Lab solche Ethik-Tools gesammelt, die von Mitarbeitenden des IZEW (mit-)entwickelt wurden. So soll dieser integrale Teil unserer Arbeit, der im Gegensatz zu Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Zeitschriften oft wenig Sichtbarkeit und Anerkennung erfährt, öffentlich zugänglich gemacht werden.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/das-izew-ethics-tools-lab/" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1">Zum Blogartikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129156</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 10:51:42 +0100</pubDate><title>Considerations on AI-imitations of Humans from an Ethical Perspective</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/considerations-on-ai-imitations-of-humans-from-an-ethical-perspective/</link><description>Neuer Blogartikel von Jessica Heesen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">In modern digital communication, we see the growing relevance of so-called AI companions and AI that look like and seem to behave like humans. We see AI assistants in messenger services, as well as AI agents that are an “autonomous” part of chatbots. We have conversational agents at every stage of education. There is also AI that appears as clones of real people, both living and dead people, and, of course, AI that is used for romantic partnerships. What all these applications have in common is that they want to make us believe we are having a human-like conversation.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/considerations-on-ai-imitations-of-humans-from-an-ethical-perspective/" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1">Zum Blogartikel&nbsp;</a></p><p class="align-justify">Dieser Blogartikel wurde erneut veröffentlicht. Siehe: <a href="https://blog.apaonline.org/2025/12/16/considerations-on-ai-imitations-of-humans-from-an-ethical-perspective/" target="_blank" rel="noreferrer">Considerations on AI-imitations of Humans from an Ethical Perspective | Blog of the APA</a> (16.12.2025)</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129036</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 13:51:44 +0100</pubDate><title>Was stärkt Kinder für einen kritischen Umgang mit KI? Das Projekt KIKI startet!</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/was-staerkt-kinder-fuer-einen-kritischen-umgang-mit-ki-das-projekt-kiki-startet/</link><description>Gerade mit Blick auf die frühe Kindheit gibt es Vorbehalte gegenüber KI. Gleichzeitig nutzen schon Kinder im Vorschulalter KI-basierte Anwendungen. Im BMFSFJ-Projekt KIKI untersuchen wir interdisziplinär, wie sich die Selbstbestimmung von Kindern stärken lässt und erarbeiten analoge Materialien, um Kinder kritisch für KI zu sensibilisieren und pädagogische Fachkräfte zu befähigen. Das ethische Teilprojekt untersucht Fragen der Leiblichkeit, verschiedene Kinderrechte und das Kindeswohl, erarbeitet forschungsethische Grundlagen, um eine gesunde Nutzung von KI zu fördern und Kriterien für kindgerechte KI zu entwickeln.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 24.2.2026 fand der Kick-Off von KIKI statt.&nbsp;</strong></p><p>In unserem interdisziplinären Forschungsprojekt mit der Sozialpsychologie der Universität Duisburg-Essen und der Angewandten Informatik der Universität Bamberg und gemeinsam mit Praxispartnern untersuchen wir bei KIKI (kurz für „KI-Anwendungen im Einklang mit Kinderrechten: Kinder stärken und pädagogische Fachkräfte befähigen zu sicherer und kindgerechter digitaler Teilhabe“) partizipativ mit Kindern im Vorschulbereich zu deren Bedarfen und Perspektiven und erarbeiten in einem Modellprojekt Materialien, die im Sinne positiver Medien verschiedene Rechte von Kindern in der frühen Kindheit stärken. Ein Ziel dabei ist es pädagogische Fachkräfte zu befähigen, mit den Kindern ein grundlegendes Verständnis von KI-Mechanismen zu entwickeln, damit diese selbstbestimmt in digitalen Umgebungen handeln lernen. Dies wird deswegen relevant, da KI schon sämtliche Lebensbereiche von Kindern durchdringt. Gerade kleinere Kinder halten digitalen Technologien oft für menschenähnlich und vertrauen ihnen Geheimnisse an oder fragen sie um Rat. Allein 41% der 2-5-Jährigen haben Zugang zu Sprachassistentinnen im Haushalt und 21% besitzen ihr eigenes Tablet. Und von der miniKIM (2023) wissen wir, dass die Nutzung oft unbegleitet stattfindet.</p><p><strong>Aus ethischer Perspektive forschen wir am IZEW aber auch zu ganz grundlegenden Fragen:&nbsp;</strong></p><ul><li>Was macht die frühe Kindheit mit Blick auf KI besonders aus?</li><li>Welche Rolle spielt die Leiblichkeit gerade in der frühen Kindheit?</li><li>Wie könnte dann die Grundlegung zentraler Kompetenzen verkörpert aussehen und welches Verhältnis zu KI sollen Kinder entwickeln – oder sollten sie das in der frühen Lebensphase noch nicht?</li><li>Gerade mit Blick auf KI in der frühen Kindheit bestehen viele Vorbehalte bei Eltern, pädagogischen Fachkräften und viele KI-basierte Anwendungen sind noch nicht ausreichend reguliert. Was kann Forschung hier ermöglichen?</li><li>Welche Rechte von Kindern sollten vorrangig berücksichtigt werden (Teilhabe oder Schutz?)?</li><li>Was macht das Digital Wellbeing in der frühen Kindheit aus? Und welche Leitlinien für positive Angebote lassen sich basierend auf der Forschung dann ableiten?&nbsp;</li></ul><p>KIKI wird bis Ende 2028 dazu forschen und publizieren und Impulse in aktuelle öffentliche Debatten bringen.</p><p>&nbsp;</p><h6>Zur Projektseite:</h6><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/293592" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/de/293592</a></p><p>&nbsp;</p><h6>Projektleiter*innen:</h6><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/154236" target="_blank">Dr. Ingrid Stapf</a>: Senior Researcher – Schwerpunkt Kinderethik, Kinderrechte, Medienethik (Leitung Teilprojekt Ethik)</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/15781" target="_blank">Prof. Dr. Jessica Heesen</a>: Leitung der Forschungsgruppe Medienethik, Technikphilosophie &amp; KI – Schwerpunkt KI-Ethik&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128664</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:56:34 +0100</pubDate><title>Komplexes Kommunizieren: Spannungsfelder inklusiver Wissenschaftskommunikation</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/komplexes-kommunizieren-spannungsfelder-inklusiver-wissenschaftskommunikation/</link><description>Neuer Blogartikel von Martin Hennig</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Frage, mit wem und wie man in einen Wissenschaftsdialog treten sollte, der sich auch an bislang vernachlässigte Adressat*innen und/oder vulnerable Gruppen (Kinder und Jugendliche, Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, Migrant*innen…) richtet, ist komplex. Diese Zusammenhänge werden in der Wissenschaftskommunikationsforschung im Projekt DiversPrivat adressiert. Einige der dort behandelten Fragen diskutiert der folgende Beitrag.&nbsp;</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/komplexes-kommunizieren-spannungsfelder-inklusiver-wissenschaftskommunikation/" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128658</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:51:25 +0100</pubDate><title>Akademiker*innen im Aktivismus?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/akademikerinnen-im-aktivismus/</link><description>Neuer Blogartikel von Matthias Kramm</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Unter Klimawissenschaftler*innen weltweit herrscht ein breiter Konsens darüber, dass die Klimakrise menschengemacht ist und dass dringender Handlungsbedarf für Klimaschutz und Klimaanpassung auf allen gesellschaftlichen Ebenen besteht. Aber ist es gerechtfertigt, dass Akademiker*innen als Akademiker*innen an öffentlichen Protesten gegen die Klimakrise bzw. für eine gerechte Klimapolitik teilnehmen? Oder sollten sie dies – falls gewünscht – ausschließlich in ihrer Rolle als Bürger*innen tun und somit ohne sichtbare wissenschaftliche Insignien wie Laborkittel oder Robe?&nbsp;</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/akademikerinnen-im-aktivismus/" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128643</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 18:29:32 +0100</pubDate><title>Kann KI lügen? Halluzinationen, Sykophanz und Täuschungsversuche</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/kann-ki-luegen-halluzinationen-sykophanz-und-taeuschungsversuche/</link><description>Jacqueline Bellon im BR Podcast &quot;IQ - Foschung und Wissenschaft&quot; mit der Episode &quot;Kann KI lügen? - So manipulativ sind Chatbots&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>Chatbots halluzinieren, erfinden Sachverhalte, verbreiten Unwahrheiten. Aber können sie auch gezielt intrigieren und uns betrügen und manipulieren? Können sie am Ende also auch absichtlich "lügen", um eigene Ziele zu verfolgen? Welche Gefahr geht davon aus und wie sollten wir als Gesellschaft darauf reagieren? Im Podcast fragt Martin Schramm Philosoph:innen nach ersten Antworten.<br>&nbsp;</p><h5>Hier reinhören:</h5><p><a href="https://open.spotify.com/episode/1mQvqnLxB7C9e7cqXSNKWS?si=pmOrZgpHRTGDgHVmTUXkMg&amp;t=1529&amp;ct=1529" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>ARD-Audiothek</strong></a><br><a href="https://open.spotify.com/episode/1mQvqnLxB7C9e7cqXSNKWS?si=pmOrZgpHRTGDgHVmTUXkMg&amp;t=1529&amp;ct=1529" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Spotify</strong></a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Bildung</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128073</guid><pubDate>Tue, 03 Feb 2026 10:41:11 +0100</pubDate><title>Andreas Baur diskutiert zum Internet of Commons am 17.02. in Berlin</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/andreas-baur-diskutiert-zum-internet-of-commons-am-1702-in-berlin/</link><description>Über Wege zum gemeinwohlorientierten Internet diskutieren Andreas Baur, Alexander Filipović, Theresa Züger und Jürgen Müller auf Einladung der AG Christliche Sozialethik. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das Internet stellt ein paradigmatisches Beispiel einer virtuellen Allmende, also einer gemeinschaftlich genutzten Ressource dar. Es verdankt sich der aktiven Mitwirkung all jener, die es nutzen und weiterentwickeln. Doch ist die zunehmende Aneignung des Netzes durch eine kleine Zahl marktbeherrschender Unternehmen voll im Gange.<br><br>Angesichts dieser Entwicklung wird verstärkt die Forderung laut, das Internet in seinem ursprünglichen Charakter als „Commons“ wiederherzustellen. Wie können Nutzer eine tatsächliche Entscheidungsfreiheit darüber erlangen, welche Informations-, Dienstleistungs- und Produktangebote sie in Anspruch nehmen oder selbst einbringen möchten? Welchen Stellenwert haben Forderungen nach „digitaler Souveränität“, „Public Digital Infrastructure“ oder „digitaler Grundversorgung“? Wie ist mit der Herausforderung umzugehen, dass technische Infrastruktur und Zugang – Server, Netzwerke und Plattformen – oft privatwirtschaftlich kontrolliert sind und somit kommerzielle Logiken viele Investitionen, Innovationen sowie Zugangsformen und Nutzungsmöglichkeiten bestimmen?<br><br><strong>Podiumsgäste:</strong><br><br>Dr. Theresa Züger, Alexander von Humboldt-Institut für Internet und Gesellschaft<br>Andreas Baur, Universität Tübingen und Critical Infrastructure Lab Amsterdam<br>Jürgen Müller, Leiter der Abteilung Grundsatz und Digitalisierung im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin<br>Moderation: Prof. Dr. Alexander Filipović, Professor für Sozialethik, Katholisch-Theologisch Fakultät der Universität Wien<br><br>Die Veranstaltung ist der öffentliche Teil des Berliner Werkstattgesprächs 2026 der „Arbeitsgemeinschaft Christliche Sozialethik“ an den deutschsprachigen Hochschulen, die ihre diesjährige Fachtagung dem Thema „Sozialethik der Gemeingüter“ widmen.<br><br><i><strong>Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei, Anmeldung erforderlich:</strong></i><a href="https://www.katholische-akademie-berlin.de/veranstaltung/internet-of-commons-wege-zu-einem-gemeinwohlorientierten-internet/#event-register" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.katholische-akademie-berlin.de/veranstaltung/internet-of-commons-wege-zu-einem-gemeinwohlorientierten-internet/#event-register</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-127668</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 10:34:17 +0100</pubDate><title> Friedrich Gabel eröffnet die Online-Vortragsreihe &quot;Inklusive Katastrophenvorsorge&quot; </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/friedrich-gabel-eroeffnet-die-online-vortragsreihe-inklusive-katastrophenvorsorge/</link><description>Am Mittwoch, dem 21.01.2026 startete die Online-Vortragsreihe „Inklusive Katastrophenvorsorge“ der Initiative Inklusive Katastrophenvorsorge Baden-Württemberg. Dr. Friedrich Gabel moderiert die auf sechs Vorträge angelegte Reihe und steuerte den Auftaktvortrag bei.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 21.01.2026 startete die Online-Vortragsreihe „Inklusive Katastrophenvorsorge“ der Initiative Inklusive Katastrophenvorsorge Baden-Württemberg. Die auf sechs Vorträge angelegte Reihe will untersuchen, wie inklusive Strukturen im Katastrophenmanagement in Deutschland ausgestaltet sind, wo Probleme liegen, wo aber auch bereits jetzt vielversprechende Ansätze existieren. Ziel ist es Expert*innen und Interessierte zusammenzubringen und einen Austausch anzuregen. Dr. Friedrich Gabel berät die Initiative und moderiert die Vortragsreihe.&nbsp;<br><br>Neben der Auftaktsitzung, an der über 140 Personen aus dem ganzen Bundesgebiet teilgenommen haben, sind fünf weitere Veranstaltungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten geplant:<br>&nbsp;</p><p><strong>18.02, 18:30-20:00: Behinderung und chronische Erkrankungen</strong><br><strong>18.03, 18:30-20:00: Alter und Pflegebedürftigkeit</strong><br><strong>15.04, 18:30-20:00: Migration und Fluchterfahrung</strong><br><strong>20.05, 18:30-20:00: Armut und Obdachlosigkeit</strong><br><strong>17.06, 18:30-20:00: Geschlecht und sexuelle Identität</strong></p><p><a href="https://dkkv.org/wp-content/uploads/2026/01/Vortragsreihe_InKaVo_Flyer_neu.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Link zum Flyer</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-126402</guid><pubDate>Mon, 08 Dec 2025 10:39:27 +0100</pubDate><title>Streiten – aber richtig!</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/streiten-aber-richtig/</link><description>Kontroversen gehören zu einer pluralistischen Gesellschaft – und sie gehören in die Schule. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind Ausdruck einer lebendigen demokratischen Kultur und zugleich eine Herausforderung für Lehrkräfte, die täglich damit umgehen müssen, wenn gesellschaftliche Debatten den Unterricht erreichen.<br><br>Doch woran können sich Lehrende orientieren, wenn Themen emotional aufgeladen sind, wenn gemeinsame Referenzpunkte brüchig werden oder wenn der Unterricht unvermittelt zum Spiegel gesellschaftlicher Polarisierung wird?<br><br>Unser neuer Sammelband geht genau diesen Fragen nach. Die Beiträge beleuchten:</p><ul><li>Didaktische und ethische Orientierungspunkte im Umgang mit kontroversen Themen</li><li>Die Rolle des Beutelsbacher Konsenses – und seine Bedeutung und Grenzen jenseits der politischen Bildung</li><li>Wie verschiedene Fachdidaktiken kontroverse Themen aufgreifen und in ihre Leitlinien übersetzen können</li><li>Warum Kontroversität fächerübergreifend ein zentrales Thema schulischer Bildung ist</li></ul><p>Damit richtet sich der Band an Lehrende, Ausbildende und alle, die schulische Bildung im Spannungsfeld gesellschaftlicher Debatten gestalten.<br><br>Mit Beiträgen von Uta Müller, Anja Meitner, Claudia Möller, Julia Hagen, Dominik Balg, Marcus Kindlinger, Victoria Estler, Taiga Brahm, Malte Ring, Uwe Küchler, Wolfgang Polleichtner, Konstantin Broese, Botho Priebe, Salwa Achahboun, Marcel Vondermaßen<br><br>Herausgegeben von:<br><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/dr-simon-meisch/">Dr. Simon Meisch</a> &amp; <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/dr-uta-mueller/">Dr. Uta Müller</a>, Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), Universität Tübingen<br><br>Der Sammelband entstand aus dem <a href="https://uni-tuebingen.de/de/261945" target="_blank">Fachgespräch </a>»Herausforderung Kontroversität in Schule und Hochschule. Ein Fachgespräch über didaktische und ethische Perspektiven«, einer Kooperation der »<a href="https://uni-tuebingen.de/de/265290" target="_blank">Special Interest Group</a>: Kritisches Denken und darüber hinaus – Normative Fragen in der Lehrerbildung« mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-126108</guid><pubDate>Mon, 01 Dec 2025 09:48:43 +0100</pubDate><title>Neues Forschungsprojekt BRIDGE am Ethikzentrum (IZEW)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neues-forschungsprojekt-bridge-am-ethikzentrum-izew/</link><description>Rechtlich-ethisches Begleitvorhaben zur Unterstützung BMFTR-geförderter Forschungsprojekte bei der Entwicklung intelligenter robotischer Lösungen in der Umwelttechnik</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Mit <strong>BRIDGE </strong>– dem Begleitvorhaben für Robotik, Informationsrecht, Dissemination, Green Tech und Ethik – startet im Rahmen der Fördermaßnahme „Digital GreenTech – Umwelttechnik trifft Robotik“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) ein bundesweites wissenschaftliches Projekt. BRIDGE wird in den nächsten drei Jahren die Hightech Agenda Deutschland vorantreiben, indem es die sichere und verantwortungsvolle Überführung von Forschungsergebnissen in anspruchsvolle Umweltanwendungen basierend auf Robotik und KI unterstützt.<br><br>Im Teilprojekt am Ethikzentrum (IZEW) werden <strong>ethische Dimensionen und Herausforderungen für intelligente Robotik im Umweltbereich identifiziert und Vorschläge für eine effektive Adressierung in der Technikentwicklungsprojekten erarbeitet.</strong><br><br>Projektpartner:<br>FZI Forschungszentrum Informatik (Konsortialleitung und rechtliche Themen)<br>DIZ | Digitales Innovationszentrum GmbH (Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit)<br><br>BRIDGE ist mit einem Gesamtvolumen von rund 750.000 € auf eine Laufzeit von 36 Monaten angelegt und wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.<br><br>IZEW-Team:<br><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/dr-lou-therese-brandner/">Dr. Lou Therese Brandner</a>, <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/aline-shakti-franzke/">Aline Franzke</a>, <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-thomas-potthast/">Prof. Dr. Thomas Potthast</a> (Co-PI) und <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/simon-david-hirsbrunner/">Dr. Simon David Hirsbrunner</a> (Co-PI)<br><br>Mehr Informationen (DE / ENG) in <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMl9Gb3JzY2h1bmcvXzVfX1JvYm90aWtfdW5kX0tJX19ORVVfL0JSSURHRV9LaWNrb2ZmX1ByZXNzZW1lbGR1bmcucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.q0MVUq6R6XtHoBRU8F_OfQJfgZlF2DxWgrRMLSz6ROg/BRIDGE_Kickoff_Pressemeldung.pdf">dieser Pressemitteilung</a>.<br><br>Bild: Einige Team-Mitglieder von BRIDGE beim Kickoff-Event in Berlin (24.11.25)</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-124161</guid><pubDate>Wed, 15 Oct 2025 16:16:03 +0200</pubDate><title>Vortrag von Jaylexia Clark, PhD (UNC-Chapel Hill)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/vortrag-von-jaylexia-clark-phd-unc-chapel-hill/</link><description>The Power of Racialized Emotions: Racial Profiling and Surveillance within the Platform Economy</description><content:encoded><![CDATA[<p><span lang="EN-GB" dir="ltr"><strong>On October 29, 2025</strong>, the IZEW is happy to welcome <strong>Jaylexia Clark, PhD </strong>to the University Tübingen.&nbsp;</span></p><p><span lang="EN-GB" dir="ltr">She will give a talk on the topic of </span><span lang="EN-US" dir="ltr">"</span><i><span lang="EN-US" dir="ltr">The Power of Racialized Emotions: Racial Profiling and Surveillance within the Platform Economy</span></i><span lang="EN-US" dir="ltr">".</span>&nbsp;</p><h5><strong>Talk overview:</strong></h5><p><span lang="EN-GB" dir="ltr">This talk reexamines the role that historical processes of racial inequality and domination play in shaping interpersonal interactions and digital infrastructures within the platform economy: On April 1, 2022, a white female Uber passenger, Jill Berquist, was arrested in Minneapolis and later charged for one count of misdemeanor disorderly conduct after assaulting a Black male Uber driver, Wesley Gakuo. A recording of the incident went viral after it was uploaded on YouTube. In the video, Gakuo’s passengers called him a series of racial slurs, kicked his car, and called 911 to falsely claim that she was the one assaulted. What this incident, and others like it, remind us of is the persistent role structural racism plays in shaping interactions and digital infrastructures within the platform economy. Conflict stemming from racialized and gendered understandings of power, status, and privilege are not new social phenomena in the United States. Yet, platform work, such as ridesharing, is thought of as free of racial discrimination due to applications’ use of algorithmic management to assign tasks and allocate earnings.&nbsp;</span></p><h5><strong>About the guest speaker:</strong></h5><p><span lang="EN-GB" dir="ltr"><strong>Jaylexia Clark </strong>is a Policy Post Doctoral Fellow for the Center for Information Technology and Public Life (CITAP) at the University of North Carolina at Chapel Hill (UNC-Chapel Hill). She previously graduated from the University of Notre Dame where she obtained her Ph.D. in sociology, with a minor in Quantitative Social Science. Her dissertation "Racing Towards Global Racial Capitalism: Investigating the Relationship Between Racial/Gender Inequality and Platform Technology at Work" examines the intersection between platform technology and racial capitalism. Wherein, she investigates whether the use of platform technology for income-earning activities creates new opportunities for labor participation or exacerbates the exploitation of women and racially marginalized workers.</span></p><h6><strong>Collaborations:</strong></h6><p><span lang="EN-GB" dir="ltr">This talk is part of the ongoing collaboration between the University of Tübingen and UNC-Chapel Hill and follows the joint event “</span><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/forschung/medien-technikphilosophie-ki/aktuelle-projekte/izew-unc/"><span lang="EN-US" dir="ltr">Towards a Transatlantic Roadmap for AI Regulation</span></a><span lang="EN-GB" dir="ltr">” in March 2025, with the aim of deepening relations and creating opportunities for further cooperation between the two universities.</span></p><p><strong>This event is co-hosted with the intiative:</strong><a href="https://www.instagram.com/bipoc.feminismen" target="_blank" rel="noreferrer">BiPoC+Feminismen*</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Date &amp; time</strong><br><span lang="EN-US" dir="ltr">October, 29th 2025</span><br><span lang="EN-US" dir="ltr">18- 20 Uhr</span></p><p><strong>Location</strong><br>Universität Tübingen<br>Verfügungsgebäude (0.02 VG)<br>Wilhemstraße 19<br>72076 Tübingen</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-123888</guid><pubDate>Thu, 09 Oct 2025 09:45:26 +0200</pubDate><title>History in Black und White Allyship</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/history-in-black-und-white-allyship/</link><description>Workshop am 25.10.25 von 10-17 Uhr (Tübingen)</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">In einer Zusammenarbeit mit der Universität Marburg bringt das Ethikzentrum der Universität am Samstag, den 25.10. 2025, (10-17 Uhr, im Verfügungsgebäude (Wilhelmstraße 19), Raum 0.02) das <a href="https://asr-website-mcdci-core-facility-510a983c38628b2d053c0454bd7cd56.pages.uni-marburg.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer">Forschungsprojekt „History in Black“</a> für einen Workshop nach Tübingen. Das Projekt bereitet Biographien Schwarzer Menschen in Deutschland im frühen 20. Jahrhundert auf, um sie in Bildungskontexten aufgreifen zu können. Sie lernen das Projekt kennen und erfahren, wie der biographische Zugang neue didaktische Möglichkeiten eröffnet zu komplexen Themen wie Rassismus und Diskriminierung.</p><h5><strong>Rassismuskritische Vermittlungsprozesse Schwarzer deutscher Geschichte im schulischen Kontext</strong></h5><p class="align-justify">Raus aus Happyland! Dazu fordert Tupoka Ogette in ihrem Buch „Exit Racism“ alle diejenigen auf, die sich aussuchen können, ob und wann sie sich mit Rassismus beschäftigen.</p><p class="align-justify">Der geplante Workshop beinhaltet eine diskriminierungssensible kritische Reflexion der eigenen Standpunkte in einer hyperdiversen und postmigrantischen Gesellschaft sowie in dessen entsprechenden Bildungskontexten. Dabei soll die Herausarbeitung von historischen Kontinuitätslinien von Anti-Schwarzen-Rassismus anhand von ausgewählten Biografien Schwarzer Menschen in der Geschichte einen affektiven Zugang zu bislang unerschlossenen (digitalen) Bildungs- und Reflexionsräumen eröffnen.</p><p class="align-justify">Ein wichtiger Teil ist dabei die Erschließung und Analyse von Schwarzer Geschichte in Deutschland, welche in ihren verschiedenen Facetten und Widerstandskämpfen verdeutlicht wird. Dabei wird die Perspektive auf die bereits dargebotenen schulischen Inhalte auf Kolonialismus und Nationalsozialismus multiperspektivisch und partizipativ erweitert. In diesem Kontext werden Lebensgeschichten Schwarzer Menschen beleuchtet, die zuvor noch wenig Beachtung in der deutschen Erinnerungskultur fanden. So sollen historisch-politische Erinnerungsleerstellen in der Bildung geschlossen werden, um so auf die Förderung einer solidarischen Gesellschaft aktiv einzuwirken.</p><p class="align-justify">Konkrete Handlungsoptionen sollen in der Auseinandersetzung zu den Bedingungen der Herstellung struktureller Diskriminierung im Kontext von Anti-Schwarzen-Rassismus entwickelt werden. Fokus liegt dabei auch auf der Ausbildung und Reflexion der eigenen Wirkmächtigkeit im direkten schulischen und privaten Umfeld, was somit konkret im Studiengang „Schulforschung und Entwicklung“ an das Profil von „Demokratie, Verantwortung, Nachhaltigkeit“ sowie an das Profil „Digitalisierung und Schule“ angeschlossen werden kann. &nbsp;</p><p class="align-justify"><strong>Welche Kompetenzen können konkret erworben werden?</strong></p><ol><li><p class="align-justify"><span data-teams="true">Mithilfe der im Workshop dargelegten Forschungsergebnisse und durchgeführten diskriminierungskritischen Reflexion können Handlungskompetenzen zur Herstellung sozialer Gerechtigkeit erworben werden, die die Grundlage für ein gelingendes Lernklima, eine partizipative Schulgemeinschaft und folglich die Basis einer demokratischen und menschenrechtsorientierten Gesellschaft bilden. Der Workshop wirkt somit als Schanier zwischen aktueller rassismuskritischer und multiperspektivischer Wissenschaft und Forschung und diskriminierungssensibler Schulpraxis.</span></p></li><li><p class="align-justify"><span data-teams="true">Gerade in Hinblick auf den Bereich der historisch-politischen Bildung können im Workshop konkrete Kompetenzen zum Umgang mit rassistischer Sprache in Quellen und Dokumenten erworben werden, die einen gewaltfreien und sprachsensiblen Lernraum fokussieren.</span></p></li><li><p class="align-justify"><span data-teams="true">Die Teilnehmenden des Workshops können anschließend anhand von Biografien historische Kontinuitätslinien von Rassismus erkennen und so didaktisch aufarbeiten, dass zukünftige Lernende aktive und partizipative Bezüge zur (digitalen) Gegenwart herstellen können.</span></p></li><li><p class="align-justify"><span data-teams="true">Die behandelnden Inhalte können zu einem erweiterten Geschichtsbewusstsein beitragen und können somit die Wahrnehmungs- und Analysekompetenz der Teilnehmenden fördern.</span></p></li></ol><p class="align-justify"><strong>Weitere Informationen</strong></p><ul><li><span data-teams="true">Workshop: “History in Black und White Allyship”</span></li><li><span data-teams="true">Samstag, 25. Oktober 2025, 10-17 Uhr, Wilhelmstraße 19, Raum 0.02</span></li><li><span data-teams="true">Veranstalter*innen: Jasmin Blunt, Clara Wahl, Debora Nsumbu, Dr. Marcel Vondermaßen</span></li><li><p><span data-teams="true">Instagram: </span><a href="https://www.instagram.com/history.in.black" target="_blank" rel="noreferrer"><span data-teams="true">history.in.black</span></a></p><p><span data-teams="true">→ Anmeldung: Mail an </span><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,Octegn0XqpfgtocuugpBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><span data-teams="true">Marcel.Vondermassen<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</span></a></p></li></ul>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-123327</guid><pubDate>Wed, 17 Sep 2025 09:53:14 +0200</pubDate><title>Interdisziplinärer Workshop zu &quot;Aligning AI with Society” </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/interdisziplinaerer-workshop-zu-aligning-ai-with-society/</link><description>25.-26. September 2025 (UNC-Chapel Hill)</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das IZEW organisiert zusammen mit dem Computer Science Department der UNC-Chapel Hill (USA) am 25.-26. September 2025 unter dem Titel „Aligning AI with Society“ einen hybriden interdisziplinären Workshop, der sich insbesondere Forschungsfragen zum Themenkomplex des Alignment von KI und Gesellschaft widmet.</p><p class="align-justify">Wir freuen uns darauf, einen internationalen und interdisziplinären Raum zu schaffen, in dem komplexe Fragen zu den Herausforderungen und Chancen von KI‑Systemen im Kontext ihrer soziotechnischen Auswirkungen über disziplinäre und sprachliche Unterschiede hinweg diskutiert werden können.</p><p class="align-justify">Wir freuen uns besonders auf die Vorträge unserer drei Keynote Speaker, die aus ihrer jeweiligen Perspektive Einblicke in das Thema geben werden:<br>Dr. Neil S. Gaikwad, UNC-Chapel Hill<br>Dr. Simon David Hirsbrunner, IZEW, Universität Tübingen<br>Dr. Katia Schwerzmann, Ruhr Universität Bochum</p><p class="align-justify">Der Workshop wird vom Seed Fund der Universität Tübingen und der UNC-Chapel Hill gefördert.</p><p class="align-justify">Für weitere Informationen und um auf dem Laufenden zu bleiben, siehe unsere Webseite:<br><a href="https://sites.google.com/cs.unc.edu/aligning-ai-with-society/" target="_blank" rel="noreferrer">https://sites.google.com/cs.unc.edu/aligning-ai-with-society/</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-122856</guid><pubDate>Wed, 03 Sep 2025 18:45:57 +0200</pubDate><title>Politische KI </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/politische-ki/</link><description>Tagung der Evangelischen Akademie Bad Boll mit Maria Pawelec </description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie verändern neue Technologien Demokratie und Öffentlichkeit?</strong> Diese Frage steht im Zentrum einer <strong>Tagung der Evangelische Akademie Bad Boll vom 18.-19.10.2025</strong>, zu der Interessierte an demokratischen Prozessen, Kommunikation, Künstlicher Intelligenz und Meinungsbildung herzlich eingeladen sind!<br><br>Maria Pawelec spricht auf der Tagung über die politischen Implikationen von Deepfakes für die Demokratie, die gesellschaftliche Gerechtigkeit und die Gleichstellung von Frauen. Dabei soll es auch um Chancen der Technologie gehen, etwa für Bildung und größere politische Teilhabe. Anschließend werden in einem Workshop verschiedene Einsatzfelder von Deepfakes diskutiert und es wird der Frage nachgegangen, wie wir als Gesellschaft mit Deepfakes umgehen sollten.<br><br>Weitere Referierende sind Ina von der Wense von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Eric Dauenhauer von Politagents Consulting GmbH, PD Dr. Martin R. Herbers von der Zeppelin Universität und David Fischer von Politagents Consulting GmbH und AI4Democracy.<br><br><strong>Weitere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie hier: </strong><a href="https://www.ev-akademie-boll.de/tagung/530425.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ev-akademie-boll.de/tagung/530425.html</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-122805</guid><pubDate>Tue, 02 Sep 2025 11:03:39 +0200</pubDate><title>10 Jahre Ethik-Charta</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/10-jahre-ethik-charta/</link><description>Festvortrag mit Prof. Dr. Thomas Potthast am 24. Oktober 2025</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>10 Jahre Ethik-Charta – Einladung am 24. Oktober 2025 um 15:00 im ILWA in Wien, Österreich.&nbsp;</strong></p><p>Die BOKU-Ethik-Charta ist seit zehn Jahren in Kraft. Aus diesem Anlass lädt die Ethikplattform zu einem Festakt ein.</p><p>Wann: &nbsp;24. Oktober 2025, 15:00<br>Wo: BOKU, Ilse-Wallentin-Haus, EG</p><p>Die Ethik-Charta wurde 2015 vom Rektorat und Senat beschlossen und bildet seither ein zentrales Fundament der BOKU. Die Charta basiert auf den Prinzipien Achtung vor dem Leben, Gleichbehandlung, Nachhaltigkeit, Verantwortung und Vorsorge, Wahrheitssuche und Zivilbindung.<a href="https://boku.ac.at/fileadmin/data/H01000/H10220/H10240/ethikplattform/Ethik-Charta/BOKU_Ethik_Charta.pdf" target="_blank" rel="noreferrer"> https://boku.ac.at/fileadmin/data/H01000/H10220/H10240/ethikplattform/Ethik-Charta/BOKU_Ethik_Charta.pdf</a></p><p>Vorläufiges Programm des Festakts:</p><p>15:00 Begrüßung<br>Prof. Dr. Eva Schulev-Steindl, Rektorin der Universität für Bodenkultur Wien<br>Assoc.Prof. Dr. Roland Ludwig, Vorsitzender des Senats</p><p>15:15 Rückblick, Einblicke und Ausblicke<br>Gespräche mit Mitgliedern der Ethik-Plattform und der ÖH über Entstehung, Inhalte und Bedeutung der Ethik-Charta sowie aktuelle Themenstellungen an der BOKU</p><p>16:45 Festvortrag mit anschließender Podiumsdiskussion<br>„Verantwortung der Hochschule und Wissenschaft“<br><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-thomas-potthast/">Prof. Dr. Thomas Potthast</a>, Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), Universität Tübingen</p><p>Ausklang bei Buffet und Disko</p><p>Das detaillierte Programm wird laufend auf der Website <a href="https://boku.ac.at/universitaetsleitung/senat/ethikplattform/festakt-10-jahre-ethik-charta" target="_blank" rel="noreferrer">https://boku.ac.at/universitaetsleitung/senat/ethikplattform/festakt-10-jahre-ethik-charta</a> ergänzt!<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-122445</guid><pubDate>Tue, 12 Aug 2025 10:44:21 +0200</pubDate><title>Wissenschaftler:innen postulieren Grundsätze für die Regulierung künstlicher Intelligenz in transatlantischer Perspektive </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wissenschaftlerinnen-postulieren-grundsaetze-fuer-die-regulierung-kuenstlicher-intelligenz-in-transatlantischer-perspektive/</link><description>Veröffentlichung des Positionspapiers &quot;AI Governance &amp; Democracy: A Statement of Principles and Transatlantic Research Goals&quot; </description><content:encoded><![CDATA[<p>Forschende der Universität Tübingen und der U.S.-amerikanischen University of North Carolina at Chapel Hill haben ein Positionspapier veröffentlicht, in dem sie die Bedeutung einer demokratischen Steuerung von Künstlicher Intelligenz betonen.&nbsp;<br><br>Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sehen in der Verbindung der Innovationsstärke der USA mit EU-Standards zum Schutz der Menschenrechte einen Schlüssel zur Beantwortung der dringenden Herausforderungen bei der Gestaltung Künstlicher Intelligenz zum Wohl der Gesellschaft. Auf der Grundlage von Menschenrechten und sozialer Gerechtigkeit formulieren die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler konkrete Forschungsvorschläge für die Bereiche Demokratie, Arbeit und Umwelt.&nbsp;<br><br>Zum Positionspapier: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/285402" target="_blank">uni-tuebingen.de/de/285402</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-122151</guid><pubDate>Wed, 30 Jul 2025 11:56:53 +0200</pubDate><title>KI-Stimmen - Täuschend echt?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ki-stimmen-taeuschend-echt/</link><description>Maria Pawelec im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">KI-Stimmen - Täuschend echt? Dieser Frage geht die neue Folge des Podcasts „IQ – Wissenschaft und Forschung“ des Bayerischen Rundfunk nach.</p><p class="align-justify">Der Podcast zeigt auf, was die menschliche Stimme ausmacht, wie die KI hinter Stimmsynthese funktioniert (auf der Basis statistischer Vorhersagen), und was sich mit diesem "Heer an Stimmen" alles machen lässt - von KI-basierten Chatbots und KI-Assistent:innen über die Digital Afterlife Industry bis hin zu Projekten in der Filmindustrie oder für die historisch-politische Bildung.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/maria-pawelec/">Maria Pawelec </a>diskutiert im Podcast unter anderem die ethischen Herausforderungen von Deepfakes Verstorbener und die Chancen der Stimmsynthese für Erkrankte.</p><p class="align-justify">Zum Podcast: <a href="https://www.br.de/mediathek/podcast/iq-wissenschaft-und-forschung/ki-stimmen-taeuschend-echt/2108936" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.br.de/mediathek/podcast/iq-wissenschaft-und-forschung/ki-stimmen-taeuschend-echt/2108936</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-121473</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 10:44:42 +0200</pubDate><title>Wellbeing@Uni-Tübingen - Wohlbefinden als ein Baustein Nachhaltiger Entwicklung von Hochschulen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wellbeinguni-tuebingen-wohlbefinden-als-ein-baustein-nachhaltiger-entwicklung-von-hochschulen/</link><description>Neuer Blogartikel von Eilan Ulmer, Carina Betz, Maike Weynand, Thomas Potthast</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Wohlbefinden ist für alle Menschen relevant. Auch im Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung der Vereinten Nationen ist die Förderung von Gesundheit und damit Wohlbefinden ein zentrales Ziel. Was aber bedeutet Wohlbefinden im Zusammenhang einer Nachhaltigen Entwicklung und wie lässt es sich an der Universität Tübingen (UT) erreichen bzw. fördern? Ein Ansatz bietet unsere Kampagne „6 Ways to Wellbeing“. Die gemeinsam von uns identifizierten Wege zu besserem Wohlbefinden an der UT – <i>Be active, Connect, Eat well, Be relaxed, Keep Learning und Get and give</i> – bieten mit Gesundheitsangeboten verknüpfte Handlungsimpulse für Studierende und Mitarbeitende der UT.&nbsp;</p><p class="align-justify">Zum Artikel: <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/wellbeinguni-tuebingen-wohlbefinden-als-ein-baustein-nachhaltiger-entwicklung-von-hochschulen/">https://uni-tuebingen.de/de/284184</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-120753</guid><pubDate>Wed, 25 Jun 2025 16:31:33 +0200</pubDate><title>Wissenschaftliche Mitarbeiter*innenstelle (w/m/d)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wissenschaftliche-mitarbeiterinnenstelle-w-m-d/</link><description>Ab dem 15. September zum Arbeitsbereich Natur und Nachhaltige Entwicklung </description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen ist – vorbehaltlich der endgültigen Mittelbewilligung – ab 15. September eine&nbsp;</p><p class="align-center MsoNormal"><strong>Wissenschaftliche Mitarbeiter*innenstelle (w/m/d)&nbsp;</strong></p><p class="align-center MsoNormal"><strong>im Arbeitsbereich Natur und Nachhaltige Entwicklung&nbsp;</strong></p><p class="align-center MsoNormal"><strong>zum Thema ethische Begleitforschung in Robotik und Umwelttechnik</strong></p><p class="MsoNormal">Entgeltgruppe TV-L E 13, 75 % für drei Jahre zu besetzen.&nbsp;</p><p class="MsoNormal align-justify">Der*die Mitarbeiter*in ist in einem vom BMBF geförderten Forschungsprojekt tätig, in welchem Technikentwicklungsprojekte zu Robotik in der Umwelttechnik aus ethischer Perspektive begleitet werden</p><p class="MsoNormal align-justify"><strong>Die Arbeitsschwerpunkte sind:&nbsp;</strong></p><ul><li class="MsoNormal"><p class="align-justify">Anwendungsbezogene Forschung zu ethischen Herausforderungen im Umfeld Künstlicher Intelligenz, Automatisierung und Robotik im Umweltbereich.</p></li><li class="MsoNormal"><p class="align-justify">Durchführung und Auswertung qualitativer Interviews mit Stakeholdern.</p></li><li class="MsoNormal"><p class="align-justify">Unterstützung bei der Projektorganisation inkl. Vor- und Nachbereitung von Meetings und Ausrichtung von Workshops.&nbsp;</p></li></ul><p class="MsoNormal align-justify"><strong>Von den Bewerber*innen werden folgende Qualifikationen erwartet:</strong></p><ul><li class="MsoNormal"><p class="align-justify">Abgeschlossenes Masterstudium mit Schwerpunkt in Ethik mit Fokus Digitalisierung, Science and Technology Studies (STS), Medien- und Kommunikationswissenschaft oder eines verwandten Fachgebiets;</p></li><li class="MsoNormal"><p class="align-justify">Kompetenzen mit Bezug auf ethische Fragestellungen und Herangehensweisen;</p></li><li class="MsoNormal"><p class="align-justify">Kenntnisse zu Methoden qualitativer Sozialforschung (bspw. Interview-Studien, teilnehmende Beobachtung, qualitative Datenanalyse);</p></li><li class="MsoNormal"><p class="align-justify">Gute Englisch- und Deutschkenntnisse;</p></li><li class="MsoNormal"><p class="align-justify">Bereitschaft und Fähigkeit zur interdisziplinären Arbeit mit anderen Fachdisziplinen (Recht, Informatik, Umwelttechnik) sowie Praxispartner*innen.&nbsp;</p></li></ul><p class="MsoNormal align-justify">Wir bieten Forschungsmöglichkeiten zu anwendungsbezogenen, gesellschaftlich relevanten Themen, vielfältige Austausch- und Kooperationsmöglichkeiten innerhalb des IZEW und ein anregendes, interdisziplinäres Umfeld. &nbsp;Die Laufzeit der Stelle ist grundsätzlich an die Laufzeit des Projekts gebunden (3 Jahre) und der Stellenantritt kann ab 15. September 2025 erfolgen.</p><p class="MsoNormal align-justify">Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Bitte senden Sie Ihr Bewerbungsdossier mit Lebenslauf, relevanten Zeugnissen, Publikationsliste oder Auszug aus Ihren schriftlichen Arbeiten (3-5 Seiten) <strong>bis zum 30. Juni 2025</strong> in elektronischer Form (zusammengefasst in einem pdf-Dokument mit dem Email-Betreff [bridge-bew]) an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ukoqp0jktudtwppgtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" title="simon.hirsbrunner@uni-tuebingen.de"><strong>simon.hirsbrunner<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</strong></a>.</p><p class="MsoNormal align-justify">Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Die Einstellung erfolgt durch die Zentrale Verwaltung der Universität Tübingen.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-120264</guid><pubDate>Thu, 12 Jun 2025 12:32:55 +0200</pubDate><title>Refigurierte Ethik. Moralische Aushandlungen im Umgang mit Gewaltbildern</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/refigurierte-ethik-moralische-aushandlungen-im-umgang-mit-gewaltbildern/</link><description>Neuer Blogartikel von Ekkehard Coenen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Unser Umgang mit Gewaltbildern befindet sich im Wandel. Was einst als Tabu galt, ist heute in der digitalen Welt oft nur einen Klick entfernt. Gewaltvideos kursieren in den sozialen Netzwerken, Fotos aus Kriegsgebieten werden millionenfach geteilt, und während einige sie als notwendige Dokumente der Realität betrachten, konsumieren andere sie mit voyeuristischer Faszination. Doch was bedeutet dieser veränderte Umgang für unsere ethischen Maßstäbe?&nbsp;</p><p class="align-justify">Zum Artikel: <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/refigurierte-ethik-moralische-aushandlungen-im-umgang-mit-gewaltbildern/">https://uni-tuebingen.de/de/282723</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-120237</guid><pubDate>Wed, 11 Jun 2025 11:13:55 +0200</pubDate><title>Wem gehört der menschliche Körper? </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wem-gehoert-der-menschliche-koerper/</link><description>Uta Müller im Podcast &quot;Körperkult&quot; der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Unser Körper ist einzigartig. Wir können ihn trainieren, wir können ihn pflegen - aber wem gehört er eigentlich? In der Folge des Podcasts "Wem gehört mein Körper?" widmet sich Uta Müller dieser Frage. Mit Jenny Rieger von der NZZ diskutiert sie das Verhältnis von Körper und Geist (oder Seele) und wer den Körper denn "besitzen" könnte. Außerdem geht es um die ethischen Konflikte der Leihmutterschaft, den Verkauf von Organen oder Körpersubstanzen und um weitere Manipulationen des menschlichen Körpers.</p><p class="align-justify">Zur Podcast-Episode: <a href="https://megahertz.podigee.io/110-wem-gehort-mein-korper" target="_blank" rel="noreferrer">NZZ Megahertz</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-120231</guid><pubDate>Wed, 11 Jun 2025 11:00:36 +0200</pubDate><title>Handreichung für Sicherheitsbehörden </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/handreichung-fuer-sicherheitsbehoerden/</link><description>Maria Pawelec und Luzia Sievi zu Falschinformationen </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Falschinformationen können die öffentliche Sicherheit erheblich gefährden, indem sie beispielsweise in Krisensituationen Panik auslösen und die Arbeit von Einsatzkräften erschweren, aber auch indirekter indem sie das Vertrauen in staatliche Institutionen untergraben. Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) haben eine besondere Verantwortung, gegen Falschinformationen vorzugehen, um die Sicherheit zu wahren, müssen aber gleichzeitig Grundrechte und demokratische Werte wie die Meinungsfreiheit achten.&nbsp;<br><br>Maria Pawelec und Luzia Sievi haben gemeinsam mit Michelle Duda von der Universität zu Köln daher eine Handreichung verfasst, die BOS eine fundierte, ethisch und rechtlich reflektierte Orientierung im Umgang mit Falschinformationen in den sozialen Medien bietet. Sie basiert auf der empirischen Forschung sowie der ethischen und rechtlichen Reflexion im interdisziplinären Projekt PREVENT (2022–2025), das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.&nbsp;<br><br>Die Handreichung enthält rechtliche Grundlagen, unter anderem zu den Themen Datenschutz und behördliche Zuständigkeiten, sowie eine systematische Übersicht möglicher Gegenmaßnahmen. Diese Maßnahmen werden ethisch sowie rechtlich bewertet. Die Handreichung vermittelt sowohl theoretische Grundlagen als auch Anregungen zur praktischen Anwendung durch Reflexionsfragen, Quizze und praktische sowie juristische Fallbeispiele. Sie dient der Sensibilisierung, Aufklärung und Information von BOS-Mitarbeitenden sowie Ehrenamtlichen im Bereich der zivilen Sicherheit.&nbsp;<br><br>Die Handreichung ermöglicht BOS eine verantwortungsvolle Auswahl und Umsetzung von Gegenmaßnahmen im Einklang mit demokratischen, ethischen und rechtsstaatlichen Prinzipien und leistet einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung sicherheitsgefährdender Falschinformationen in den sozialen Medien.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-120216</guid><pubDate>Wed, 11 Jun 2025 10:28:03 +0200</pubDate><title>Generative KI und kritische Urteilskraft: Effekte und Folgen für Wissensproduktion, Gesellschaft und Lehre </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/generative-ki-und-kritische-urteilskraft-effekte-und-folgen-fuer-wissensproduktion-gesellschaft-und-lehre/</link><description>Keynote von Jacqueline Bellon beim 3. KI-Fachtag am 11. Juli </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Generative KI, darunter insbesondere Sprachmodelle, verändern Praktiken von Lehrenden und Lernenden in Bildung und Forschung an Hochschulen und Schulen. Es liegen erste Ergebnisse zum Zusammenhang zwischen bestimmten Nutzungsformen und dem Verlust kritischer Urteilskraft vor. Im Vortrag wird anhand von illustrativen Beispielen und aktuellen Studienergebnissen nachgezeichnet, was dies für den Wissenserwerb und die Wissensproduktion in Bildungs- und Forschungsinstitutionen bedeutet, aber auch welche, unter anderem demokratiegefährdenden, und weiteren Konsequenzen dadurch für die Gesellschaft entstehen. Jacqueline Bellon stellt zudem erste Ergebnisse zu konkreten Übungen vor, die darauf ausgerichtet sind, gleichzeitig epistemische Kompetenz/kritische Urteilskraft, AI literacy (digitale Mündigkeit) und Standards akademischen Arbeitens zu vermitteln. Diese wurden an Hochschulen erprobt, sind aber für den Schulkontext anpassbar.<br><br>Der 3. KI-Fachtag findet am Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) in der Schleichstr. 6 in Tübingen am 11. Juli 2025 unter Mitwirkung des Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL), des KI Maker Space und des Regierungspräsidiums Tübingen statt.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-119853</guid><pubDate>Mon, 02 Jun 2025 09:34:33 +0200</pubDate><title>Europa muss handeln</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/europa-muss-handeln/</link><description>Maria Pawelec in EUobserver über sexualisierende Deepfakes</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Europa tut aktuell nicht genug im Kampf gegen sexualisierende Deepfakes, argumentiert <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/maria-pawelec/">Maria Pawelec</a> gemeinsam mit Mateusz Łabuz vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg in einem Kommentar im europäischen Nachrichtenportal EUobserver.<br><br>Angesichts der wachsenden Bedrohung durch sexualisierende Deepfakes (auch bekannt als "Deepporn" und "Deepnudes") und der jüngsten regulatorischen Maßnahmen weltweit (einschließlich der USA, wo gerade der parteiübergreifende "Take It Down Act" gegen sexualisierende Deepfakes verabschiedet wurde), müssen die EU und ihre Mitgliedstaaten ihre Bemühungen verstärken, um dieser stillen Epidemie entgegenzuwirken, die die Grundlagen unserer Demokratie erschüttert.<br><br>Pawelec und Łabuz geben Einblicke in die kürzlich verabschiedete EU-Richtlinie zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, die sexualisierende Deepfakes bis 2027 unter Strafe stellen wird, fordern die Mitgliedstaaten jedoch dringend auf, bereits vorher Maßnahmen zur Bekämpfung der Sexualisierung von Deepfakes zu ergreifen, die fast ausschließlich Frauen betreffen.<br><br>Lesen Sie den Kommentar hier: <a href="https://euobserver.com/digital/ar5f48cc16" target="_blank" rel="noreferrer">https://euobserver.com/digital/ar5f48cc16</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-118806</guid><pubDate>Tue, 06 May 2025 12:26:47 +0200</pubDate><title>Never have to say Goodbye? Aktuelle Forschungen zur Ethik des Digital Afterlife</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/never-have-to-say-goodbye-aktuelle-forschungen-zur-ethik-des-digital-afterlife/</link><description>Neuer Blogartikel von Matthias Meitzler</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Im Zuge der jüngeren Fortschritte im Bereich der Künstlichen Intelligenz ist mit der sogenannten Digital Afterlife Industry (DAI) ein neuer Wachstumsmarkt entstanden. Dessen Anbieter stellen die Möglichkeit in Aussicht, mit digitalen Simulationen verstorbener Personen interagieren zu können. Derartige Versprechungen befeuern nicht nur den alten Menschheitstraum von der Überwindung der Endlichkeit, sondern werfen zugleich diverse, bislang noch weitgehend ungeklärte ethische Fragen auf. Letztere bilden den Ausgangspunkt des am IZEW durchgeführten Forschungsprojektes&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/de/237225" target="_blank">„Edilife“</a>. Die zugehörige, Ende 2024 publizierte&nbsp;<a href="https://zenodo.org/records/14222860" target="_blank" rel="noreferrer">Studie</a> nimmt eine Bestandaufnahme aktueller Anwendungen vor, beleuchtet den gegenwärtigen Diskurs und reflektiert verschiedene Nutzungsszenarien. Hieraus ergeben sich einige Impulse für einen selbstbestimmten und verantwortungsvollen Umgang mit dem KI-basierten digitalen Weiterleben auf technologischer, ökonomischer, politischer, individueller und gesellschaftlicher Ebene.</p><p class="align-justify">Zum Artikel: <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/never-have-to-say-goodbye/">https://uni-tuebingen.de/de/281370</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-118656</guid><pubDate>Wed, 30 Apr 2025 20:33:47 +0200</pubDate><title>Zur Gestaltung von Demokratie in Zeiten von KI</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/zur-gestaltung-von-demokratie-in-zeiten-von-ki/</link><description>Podiumsdiskussion mit Jessica Heesen am 21. Mai 2025</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify MsoNormal">Auf Einladung der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg diskutiert Jessica Heesen mit Sara Egetemeyr, Co-Gründerin des KI-Startups Penemue, Rainhard Karger, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Karolin Schwarz, Journalistin und Autorin Marina Weisband, Psychologin und Leiterin des digitalen Beteiligungsprojekts „aula“ an Schulen den Einfluss von KI auf die Demokratie.</p><p class="align-justify MsoNormal">Die rasante Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) birgt Chancen und Risiken für die Demokratie. KI kann Desinformation fördern, aber auch Teilhabe stärken. Voraussetzung für eine demokratische Gesellschaft ist eine informierte Öffentlichkeit. Notwendig ist daher ein breiter öffentlicher Diskurs über Künstliche Intelligenz und ihre Folgewirkungen. Essenziell hierfür ist kritische Medienkompetenz, verbunden mit digitalem und algorithmischem Wissen. Diese Aufgaben stellen sich der politischen Bildung, aber auch den Medien, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft. Für die Gestaltung einer digitalisierten und demokratischen Gesellschaft entscheidend ist, dass Bürgerinnen und Bürger zu digitalen Fragen sprechfähig sind, um eigene Perspektiven und gemeinwohlorientierte Positionen in die Debatte einzubringen.</p><p class="align-justify MsoNormal">&nbsp;</p><p class="align-justify MsoNormal">&nbsp;</p><p class="align-justify MsoNormal">Programm: <a href="https://www.lpb-bw.de/fileadmin/lpb_hauptportal/pdf/veranstaltungen/2025/vernetzungskonferenz_ki.pdf" target="Ad2ouX6sAIeOrtOxgntYuwZ" rel="noreferrer noopener">https://www.lpb-bw.de/fileadmin/lpb_hauptportal/pdf/veranstaltungen/2025/vernetzungskonferenz_ki.pdf</a></p><p class="align-justify MsoNormal">Termin: Mittwoch, 21. Mai 2025, 09.00 bis 17.00 Uhr</p><p class="align-justify MsoNormal">Ort: Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Straße 19, 70173 Stuttgart</p><p class="align-justify MsoNormal">Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei</p><p class="align-justify MsoNormal">Anmeldung <a href="https://eveeno.com/lpb-vernetzungskonferenz" target="1GaLuA6D9xJYxAn6lEfwMD_" rel="noreferrer noopener">https://eveeno.com/lpb-vernetzungskonferenz</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Bildung</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-118581</guid><pubDate>Wed, 30 Apr 2025 08:51:37 +0200</pubDate><title>Policy-Paper zu sexualisierenden Deepfakes </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/policy-paper-zu-sexualisierenden-deepfakes/</link><description>Strategiepapier bei CEE Digital Democracy Watch erschienen </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Gemeinsam mit Mateusz Łabuz vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universität Hamburg hat <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/maria-pawelec/">Maria Pawelec</a> ein Policy-Paper dringenden Thema nicht einvernehmlicher sexualisierter Deepfakes, auch bekannt als pornografische Deepfakes oder Deepnudes, veröffentlicht.&nbsp;<br><br>Nicht einvernehmliche sexualisierende Deepfakes nehmen zu. Die zunehmende Qualität und Zugänglichkeit der Deepfake-Technologie ermöglicht es jeder und jedem, Deepfakes von fast jeder Person zu erstellen, die Bilder online (z. B. in den sozialen Medien) oder privat mit dem Täter geteilt hat. Die Folge: Eine Flut von synthetischen, nicht einvernehmlichen intimen Bildern (NCII) mit verheerenden Folgen für die Betroffenen, insbesondere Frauen.<br><br>Politische Entscheidungsträger weltweit reagieren darauf. Eine neue EU-Richtlinie, die Richtlinie zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, wird nicht einvernehmliche sexualisierende Deepfakes unter Strafe stellen, muss jedoch erst bis 2027 in nationales Recht umgesetzt werden. Das Thema ist so dringlich, dass frühere Maßnahmen erforderlich sind, und Gesetzgebungsdiskussionen sind beispielsweise in Deutschland im Gange.<br><br>Das Strategiepapier analysiert die wachsende Bedrohung durch nicht einvernehmliche sexualisierende Deepfakes, vergangene und laufende Regulierungsbemühungen in Europa, wobei der Schwerpunkt auf Fallstudien aus Deutschland und Hashtag#Polen liegt, und enthält eine Reihe wichtiger Empfehlungen an politische Entscheidungsträger und die Gesellschaft zur Bekämpfung dieser Bedrohung für die Privatsphäre von Personen Privatsphäre und Lebenschancen, aber auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Demokratie.<br><br>Das Policy-Paper wird herausgegeben von CEE Digital Democracy Watch, einer Nichtregierungsorganisation mit Sitz in Warschau, die sich in Zeiten technologischer Innovation für die Demokratie einsetzt. Zielgruppe sind u.a. europäische und nationale Entscheidungsträger:innen.<br><br>Sie finden das Policy-Paper hier: <a href="https://ceeddw.org/wp-content/uploads/2025/05/NCII_DeepFakes_ThreatsRecommendations.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">NCII_DeepFakes_ThreatsRecommendations.pdf</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-118281</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 08:48:08 +0200</pubDate><title>Künstliche Intelligenz und neue Mensch-Technik-Relationen als Herausforderung für die Wissenschaftstheorie</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/kuenstliche-intelligenz-und-neue-mensch-technik-relationen-als-herausforderung-fuer-die-wissenschaftstheorie/</link><description>Am 23.05.2025, 9-16 Uhr, Universität Münster (Senatssaal am Schlossplatz 1)</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Unter dem Titel “Neue Mensch-Technik-Relationen als Herausforderung für die Wissenschaftstheorie” treffen sich am 23.05.2025 in Münster Forschende verschiedener Fachdisziplinen, die sich mit wissenschaftstheoretischen und hochschulrelevanten Fragestellungen bezüglich des Einsatzes von generativen und anderen KI-Modellen beschäftigen. Weitere Informationen unter: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/277482" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/de/277482</a></p><p class="align-justify"><strong>Wir laden Interessierte herzlich zur Teilnahme in Person oder via Zoom ein!</strong></p><p class="align-justify"><strong>Zoom-Link: </strong><a href="https://uni-ms.zoom-x.de/j/8242804533" target="_blank" rel="noreferrer">https://uni-ms.zoom-x.de/j/8242804533</a>&nbsp;</p><p class="align-justify"><strong>Registrierung für die persönliche Teilnahme: </strong><a href="https://uni-tuebingen.de/#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,lceswgnkpg0dgnnqpBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">jacqueline.bellon@uni-tuebingen.de</a>; <a href="https://uni-tuebingen.de/#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,ectuvgp0qjntqiigBwpk/owgpuvgt0fg" data-mailto-vector="2">carsten.ohlrogge@uni-muenster.de</a> &nbsp;(Institut für Soziologie, Universität Münster)</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-118053</guid><pubDate>Mon, 14 Apr 2025 10:56:23 +0200</pubDate><title>Recap: UNC-IZEW Conference in March 2025 </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/recap-unc-izew-conference-in-march-2025/</link><description>An interdisciplinary delegation from different departments of the University of Tübingen visited the UNC-Chapel Hill to work together on issues at the intersection between AI and regulation </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">At the end of March, an interdisciplinary delegation from different departments of the University of Tübingen visited the University of North Carolina at Chapel Hill to work together on the timely and important issues of the intersection between Artificial Intelligence and regulation and come together at a jointly organized conference under the headline “Towards a Transatlantic Roadmap for AI Regulation”.<br>The conference was organized by researchers Prof. Tori Ekstrand, Prof. Amanda Reid from UNC-Chapel Hill and Jana Hecktor and Lisa Koeritz from the IZEW at University of Tübingen with funds of the joint seed for research and emerging technologies (LINK?) by both universities.<br>The delegation from University Tübingen consisted of Jessica Heesen and Andreas Baur of the IZEW as well as Prof. Tanja Thomas from the Institute of Media Studies, Prof. Bernd Heinrich as well as Tommaso Fia from the Faculty of Law and guest researcher Hüseyin Ates from Social Sciences University of Ankara.<br><br>From the outset, there were not only conversations about how to define and concretize these two broad terms, but also what positive and negative effects both phenomena (may) have: Can AI be used to improve society? And what changes, if it is strictly regulated?&nbsp;<br>Does it help us to move into the right directions or are we hindering process and all the important benefits AI can bring to the table? What are the differences in thinking about, working with or regulating AI between the US and the European Union?<br>It was a truly enriching combination of heterogenous disciplines willing to talk about shared interests and engaged researchers of all levels – from students of the masters seminar on “Digital Media &amp; Society: AI Law and Data Privacy”, to PhD- and Postdoc candidates as well as professors from the University of Tübingen and the University of North Carolina.<br>We’re very glad that we were able to include an engaging and insightful keynote talk from Reggie Townsend, Vice President of Data Ethics as SAS, as part of the conference program, titled “Responsible innovation begins with responsible innovators”, where he shared his perspective on the topic of “Responsible AI”.<br>Our aim throughout the whole event was to not only discuss the emerging questions, challenges and possibilities as well as the possible outlook of a roadmap toward a transatlantic perspective on AI and regulation, but also to lay the foundation for the following collaborative work. We therefore also focused on how to build upon the questions, problems as well as came up with next approaches during the discussions. The group plans to continue this work in the upcoming months based on the understanding and discussion built within those two days.&nbsp;<br><br>For a longer report on the conference and for more information on the scientific partnership and cooperation between UNC and the Ethic Center, take a look here: <a href="https://uni-tuebingen.de/en/258278" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/en/258278</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-117921</guid><pubDate>Wed, 09 Apr 2025 19:47:33 +0200</pubDate><title>Nachhaltigkeitspreis für Abschlussarbeiten 2025 </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/nachhaltigkeitspreis-fuer-abschlussarbeiten-2025/</link><description>Die Universität Tübingen schreibt zum 15. September 2025 wieder den jährlich zu vergebenden Nachhaltigkeitspreis für Abschlussarbeiten aus. Es werden bis zu drei Bachelor- und Masterarbeiten und eine Dissertation prämiert. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Herausforderung der Nachhaltigen Entwicklung besteht darin, Lösungswege für eine global gerechte und zukunftsfähige Entwicklung unserer Gesellschaft zu erarbeiten – in ökologischer, ökonomischer und sozial-kultureller Perspektive.<br><br>Mit dem Nachhaltigkeitspreis für Abschlussarbeiten werden jährlich jeweils bis zu drei Bachelor- und Masterarbeiten (bzw. äquivalente akademische Leistungen wie z.B. Diplomarbeiten, Zulassungsarbeiten etc.) und eine Dissertation prämiert. Die Ausschreibung richtet sich ausdrücklich an Studierende aller Fachbereiche. Die Preise sind mit 300 € für Bachelorarbeiten bzw. 500 € für Masterarbeiten sowie 1.000 € für die Dissertation dotiert und werden jedes Jahr im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung vergeben. Es wird erwartet, dass die Preisträgerinnen und Preisträger an dieser Veranstaltung im Herbst 2025 teilnehmen und ihre Arbeiten kurz vorstellen.<br><br>Der Nachhaltigkeitspreis für Abschlussarbeiten schafft Anreize für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit <i>Themen der Nachhaltigen Entwicklung</i> und macht bestehende gute Lehre und Forschung an der Universität Tübingen und deren Relevanz für die Gesellschaft sichtbar.<br><br><strong>BEWERBUNGSKRITERIEN</strong><br>Für den Nachhaltigkeitspreis können sich dies Jahr bis zum 15. September 2025 alle Studierenden und Alumni der Universität Tübingen bewerben, die ihre mit mindestens Gut (2,0) bewertete Abschlussarbeit in den vorangegangenen zwei akademischen Jahren erstellt und abgeschlossen haben (01.10.2023-30.09.2025).<br><br>Ausschlaggebend für die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger ist, inwieweit ihre Abschlussarbeit einen theoretisch oder praktisch relevanten und exzellenten Forschungsbeitrag für eine Nachhaltige Entwicklung liefert. Auch wenn der Fokus auf der Selbstbewerbung der Studierenden liegt, sind alle Betreuenden von Abschlussarbeiten aufgerufen, ihre Absolventinnen und Absolventen zu einer Bewerbung anzuregen.<br><br>Die Bewerbung umfasst ein Anschreiben, eine Kopie des (vorläufigen) Abschlusszeugnisses, die Abschlussarbeit, ein kurzes Empfehlungsschreiben der/des Betreuenden der Abschlussarbeit sowie einen zwei- bis dreiseitigen erläuternden Überblick. Dieser Überblick sollte die Vorgehensweise und die zentralen Ergebnisse der Arbeit kurz zusammenfassen, auf das Nachhaltigkeitsverständnis der Arbeit eingehen und insbesondere darlegen, inwieweit die vorliegende Arbeit einen relevanten Forschungsbeitrag im Sinne einer Nachhaltigen Entwicklung leistet. Das Empfehlungsschreiben sollte die fachliche Begutachtung der Arbeit für die Jury sichtbar machen und eine Einschätzung im Hinblick auf die Relevanz der Arbeit für eine Nachhaltige Entwicklung geben.<br><br>Die vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Empfehlungsschreiben, erläuternder Überblick, Abschlussarbeit und Abschlusszeugnis) sind bis zum 15.09.2025 auf elektronischem Wege an folgende Adresse zu richten: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pcejjcnvkimgkvurtgkuBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" title="nachhaltigkeitspreis@uni-tuebingen.de">nachhaltigkeitspreis<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a><br><br>Die Bewerbungen werden von einer Jury bewertet, die sich aus Mitgliedern des Beirates für Nachhaltige Entwicklung und ggf. weiteren Fachvertreterinnen und Fachvertretern zusammensetzt.<br><br>Für mehr Informationen, einfach die Website des Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung (KNE) besuchen: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/206871" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/de/206871</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Bildung</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-117822</guid><pubDate>Tue, 08 Apr 2025 11:10:12 +0200</pubDate><title>Freiheit, die wie genau gemeint ist? Verhältnisbestimmungen von Freiheit und Verantwortung in aktuellen Debatten um Wissenschaft und Ethik </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/freiheit-die-wie-genau-gemeint-ist-verhaeltnisbestimmungen-von-freiheit-und-verantwortung-in-aktuellen-debatten-um-wissenschaft-und-ethik/</link><description>Neuer Blogartikel von Prof. Dr. Thomas Potthast</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><span dir="ltr">„Freiheit“ wird „Ethik“ in der Wissenschaft oft so gegenübergestellt, als wenn ein Nullsummenspiel bestünde: Mehr der einen bedeute weniger der anderen. Solche Ideen finden sich sogar in Kontexten, die ansonsten ausgesprochen wichtige Impulse für aktuelle Debatten um Wissenschaftsfreiheit bieten. Statt sowohl einen sinnvollen Freiheits- als auch Ethikbegriff zu halbieren, sollte dagegen die dialektische Ermöglichungsfunktion von Ethik für Freiheit (in) der Wissenschaft betont werden.&nbsp;</span></p><p class="align-justify"><span dir="ltr">Zum Blogartikel: </span><span lang="en" dir="ltr"></span><a href="https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/freiheit-die-wie-genau-gemeint-ist/" target="_blank"><span lang="en" dir="ltr">https://uni-tuebingen.de/de/279861</span></a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-117819</guid><pubDate>Tue, 08 Apr 2025 11:03:47 +0200</pubDate><title>Quod erat expectandum – oder was unsere Erwartungen mit Ethik zu tun haben könnten </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/quod-erat-expectandum-oder-was-unsere-erwartungen-mit-ethik-zu-tun-haben-koennten/</link><description>Neuer Blogartikel von Dr. Daniel Frank</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Wenn Sie diesen Beitrag lesen, dann tun Sie dies mit gewissen Erwartungen. Vielleicht haben Sie bereits andere Beiträge dieses Blogs gelesen, die Sie interessant fanden, und erwarten nun, dass auch die Lektüre dieses Beitrags keine Zeitverschwendung sein wird. Vielleicht erwarten Sie aber auch nicht zu viel, weil sie von den bisherigen Blogbeiträgen eher enttäuscht waren und sich mehr erwartet hatten. Vermutlich haben Sie bei dem Titel auch schon bestimmte Erwartungen an den Inhalt des Textes – etwa, dass er irgendetwas mit Ethik oder Moral zu tun hat. Also, was haben Erwartungen mit Ethik und Moral zu tun?</p><p class="align-justify">Zum Artikel: <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/quod-erat-expectandum/">https://uni-tuebingen.de/de/280350</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-117510</guid><pubDate>Tue, 01 Apr 2025 10:08:24 +0200</pubDate><title>Deepfakes: Manipulation on Demand? </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/deepfakes-manipulation-on-demand/</link><description>Discussion Paper von Maria Pawelec </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Im Diskussionspaper "Deepfakes: Manipulation on Demand? Evolution of Deepfake Technology, Societal Impact, and the Path Forward" gibt <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/maria-pawelec/">Maria Pawelec</a> eine aktuelle, umfassende Einführung in die technologische Entwicklung der Deepfake-Technologie seit ihrem Aufkommen 2017, in die Breite ihrer Anwendungen von Politik über sexualisierende Deepfakes und Deepfakes für kriminelle Zwecke bis hin zu Deepfakes für wirtschaftliche Anwendungen, Bildung und Satire, sowie über regulatorische Ansätze in der EU und darüber hinaus zum Umgang mit Deepfakes.<br><br>Das Paper wurde herausgegeben vom Israel Public Policy Institute (IPPI) und der Heinrich Böll Stiftung Tel Aviv.&nbsp;<br><br>Es ist hier kostenlos abrufbar: <a href="https://www.ippi.org.il/deepfakes-manipulation-on-demand/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ippi.org.il/deepfakes-manipulation-on-demand/</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-117057</guid><pubDate>Tue, 18 Mar 2025 13:40:17 +0100</pubDate><title>Wie kommt Verantwortlichkeit in KI? </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wie-kommt-verantwortlichkeit-in-ki/</link><description>Dr. Mone Spindler und Lisa Koeritz diskutieren mit Leonard Tröder (birds on mars GmbH) bei 5. Fachtagung des Clusters Integrierte Forschung 2025.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Wie kann offene Wissenschaft aktiv zur Gestaltung einer digitalisierten Demokratie beitragen? Welche innovativen Formate und Methoden ermöglichen eine stärkere gesellschaftliche Beteiligung an der Forschung? Diese und viele weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der <strong>5. Fachkonferenz des Clusters Integrierte Forschung</strong>.</p><p class="align-justify">Das Projekt <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/forschung/co-laborative-forschung-innovation/aktuelle-projekte/anker/">ANKER</a>, gefördert im Rahmen des Clusters Integrierte Forschung, beschäftigt sich mit der Erforschung und Entwicklung von digitalen Tools, die Entwickler*innen befähigen sollen, ethische Aspekte in die Entwicklung von und mit KI einzubeziehen. Dr. Mone Spindler und Lisa Koeritz werden im Rahmen der Fachtagung einen Zwischenstand des Projekts vorstellen.</p><p class="align-justify">In einem gemeinsamen Gespräch mit Leonard Tröder, Co-Geschäftsführer der KI-Beratung und -Agentur birds on mars GmbH, widmen sie sich außerdem in einer eigenen Session am 01.04.2025 der Fragestellung “Wie kommt Verantwortlichkeit in KI?”. Im Dialog zwischen KI Ethik Forschung einerseits und praktischer KI Entwicklung andererseits soll unter anderem erörtert werden, wie verantwortungsvolle KI verstanden werden kann, aber auch wie KI selbst dazu genutzt werden kann, dass ethische Aspekte stärker in der KI Entwicklung verankert werden können.</p><p class="align-justify">Im Rahmen der weiteren Sessions des vielseitigen zweitägigen Programms werden die Forschenden und Vorstellenden gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutieren und reflektieren, wie und unter welchen Bedingungen sich Forschung produktiv öffnen lässt, um mehr gesellschaftliche Relevanz zu entfalten und partizipative Elemente gewinnbringend in Forschungsprozesse zu integrieren.</p><p class="align-justify">Interessiert? Eine Anmeldung zur Teilnahme an der Veranstaltung in Düsseldorf (kostenfrei) ist noch bis zum 21.03. unter folgendem Link möglich: <a href="https://ssl.vdivde-it.de/registrations/a/3320" target="_blank" rel="noreferrer">https://ssl.vdivde-it.de/registrations/a/3320</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-116619</guid><pubDate>Tue, 11 Mar 2025 10:27:30 +0100</pubDate><title>&quot;Towards a Transatlantic Roadmap for AI Regulation&quot; </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/towards-a-transatlantic-roadmap-for-ai-regulation/</link><description>Delegation des IZEW (Andreas Baur, Jana Hecktor, Prof. Dr. Jessica Heesen, und Lisa Koeritz) bei gemeinsam organisierter Konferenz vom 27. - 28. März 2025 an der University of North Carolina at Chapel Hill </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">KI-Systeme spielen eine immer größere Rolle in unserem (teils auch sehr privaten) Alltag. Die Regulierung der entsprechenden Technologie gewinnt daher auch global betrachtet immer weiter an Bedeutung, wenngleich oftmals nationale Unterschiede in der entsprechenden Ausgestaltung zu finden sind. Ein interdisziplinärer Austausch über die Technologie der Künstlichen Intelligenz sowie deren Regulierungen aus transatlantischer Perspektive ist daher nicht nur produktiv und relevant, sondern auch am Puls der Zeit.<br><br>Unter Beteiligung und mitorganisiert von IZEW-Forscher:innen findet vom <strong>27. - 28. März 2025</strong> eine Konferenz unter dem Titel <strong>„Towards a Transatlantic Roadmap for AI Regulation” </strong>an der University of North Carolina in Chapel Hill, USA statt, in der sich diesen relevanten Themen aus heterogenen Disziplinen und Perspektiven gewidmet werden soll.<br><br>Im Rahmen der langjährigen transatlantischen Partnerschaft zwischen den beiden Universitäten, an der sich in den letzten Jahren das IZEW im Bereich des Dialogs zu ethischen und gesellschaftlichen Implikationen von KI, Data Sciences und Digitalisierung entscheidend beteiligt hat, werden acht Forschende aus Tübingen für die Konferenz in die USA nach Chapel Hill reisen. Neben den IZEW-Forschenden Andreas Baur, Prof. Dr. Jessica Heesen, Jana Hecktor und Lisa Koeritz, nehmen Prof. Dr. Dr. h.c. Bernd Heinrich und Dr. Tommaso Fia von der Juristischen Fakultät, Prof. Dr. Tanja Thomas vom Institut für Medienwissenschaft sowie Hüseyin Ates, ehemaliger Gastwissenschaftler der juristischen Fakultät, an der Konferenz teil.&nbsp;<br><br>Von Seiten der UNC werden ebenfalls Forschende verschiedener Institute beteiligt sein, darunter das Center for Information, Technology, and Public Life, das Department of Sociology, die School of Data Science and Society, die School of Law, die Hussman School of Journalism and Media, die School of Information and Library Science sowie das Center for Media Law and Policy.&nbsp;<br><br>Diese Vielzahl an disziplinären Perspektiven, die sich aus den Profilen der Forschenden ergibt und Themenfelder der Philosophie, Medienethik, Gender Studies, Governance, Recht und Informatik umfasst, bietet die Grundlage für einen produktiven interdisziplinären Dialog zu aktuellen Herausforderungen und Forschungslücken rund um die Regulierung von KI. Darüber inaus wird der transatlantische Austausch während dieser Konferenz wertvolle Einblicke in bestehende transatlantische Unterschiede bezüglich der KI-Regulierung ermöglichen.&nbsp;<br><br>Zum Abschluss des ersten Konferenztages am Donnerstagabend, den 27. März 2025, wird zudem Reggie Townsend, Vice President des Bereichs Datenethik des US-Softwareunternehmens SAS aus North Carolina, eine Keynote halten und damit die industrielle und regulatorische Perspektive zusammenführen.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-115947</guid><pubDate>Mon, 17 Feb 2025 13:05:30 +0100</pubDate><title>Resilienz der Wasserversorgung </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/resilienz-der-wasserversorgung/</link><description>Sozio-Technische Perspektiven auf das Thema Wasserversorgung </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><strong>Resilienzstrategien und Risikomanagement in der Wasserversorgung 18. -19. März 2025, Online mit </strong><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/jonathan-luebke/"><strong>Jonathan Lübke&nbsp;</strong></a><br>Die Sicherstellung der #Wasserversorgung heute und für zukünftige Generationen ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe. Angesichts neuer Herausforderungen wie #digitaler Bedrohungen und #Klimawandel sind zukunftsfeste und nachhaltige Lösungen gefragt.&nbsp;<br><br>→ Veranstaltungstipp: In dieser zweitägigen Online-Veranstaltung, erhalten Sie wertvolle Einblicke in ein prozessorientiertes #Risikomanagement sowie die optimale Vorbereitung auf Krisenfälle in der Wasserversorgung.<br><br>Weitere Informationen und Anmeldung: <a href="http://www.dvgw-kongress.de/resilienz-wasserversorgung" target="_blank" rel="noreferrer">www.dvgw-kongress.de/resilienz-wasserversorgung</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-115938</guid><pubDate>Mon, 17 Feb 2025 11:55:20 +0100</pubDate><title>Satire oder Desinformation mit KI-Fakes? </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/satire-oder-desinformation-mit-ki-fakes/</link><description>Maria Pawelec im BR24 Faktenfuchs </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Auf der Plattform X wächst die Anzahl (vorgeblich) satirischer Accounts, die KI-generierte Bilder bekannter Politiker:innen posten. Ob Karl Lauterbach, Robert Habeck, Annalena Baerbock oder Frank-Walter Steinmeier, die Accounts parodieren deutsche Spitzenpolitiker:innen – und sind oft AfD-nah.<br><br>(Wie) Kann man zwischen satirischen und nicht-satirischen Posts unterscheiden? Welche Rolle spielen hier KI und Deepfakes? Was ist noch von der Meinungsfreiheit gedeckt, und was nicht? Welche Rolle spielt ein mögliches Labeling KI-generierter Inhalte nach der neuen europäischen KI-Verordnung, dem AI Act?<br><br>Darüber diskutierte <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/maria-pawelec/">Maria Pawelec</a> mit Sophie Rohrmeier vom BR24 Faktenfuchs vor dem Hintergrund der anstehenden Bundestagswahlen:&nbsp;<br><a href="https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/satire-mit-ki-fakes-zwischen-humor-und-falschinformation-ein-faktenfuchs,UcaRubR" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/satire-mit-ki-fakes-zwischen-humor-und-falschinformation-ein-faktenfuchs,UcaRubR</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-115878</guid><pubDate>Thu, 13 Feb 2025 10:43:17 +0100</pubDate><title>Brilliante Frauen in der KI-Ethik </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/brilliante-frauen-in-der-ki-ethik/</link><description>Jacqueline Bellon in der Top-100-Liste 2025 </description><content:encoded><![CDATA[<p>IZEW-Forscherin <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/jacqueline-bellon/">Jacqueline Bellon</a> wurde in die Liste der „100 Brilliant Women in AI Ethics“ aufgenommen. Die Women in AI Ethics™ (WAIE) ist eine globale Initiative mit dem Ziel, Anerkennung und Repräsentation von Frauen im Bereich der KI-Ethik zu fördern. Sie wurde 2018 ins Leben gerufen und veröffentlicht eine jährliche Top-100-Liste, um aufstrebende Talente auszuzeichnen. Um die Repräsentation von Frauen auf KI-/Tech-Konferenzen und in Unternehmen zu erhöhen, hat die Initiative zudem ein offenes Online-Verzeichnis von Frauen in der KI-Ethik erstellt, das es Konferenzorganisatoren und Unternehmen erleichtert, geeignete Rednerinnen, Forscherinnen und Mitarbeiterinnen zu finden.<br><br>Jacqueline Bellons fachlicher Hintergrund liegt in der Technikphilosophie, Erkenntnistheorie, Wissenschafts- und Kulturtheorie. Ihre Forschung befasst sich mit Konzeptualisierungen technischer Evolution, mit Kultur und Technik(en) als Vermittler von Mensch-Welt-Kontakt sowie mit ethischen Aspekten der Repräsentation, Entwicklung und Anwendung von Technik. Derzeit schließt sie ihre Dissertation an der Universität Darmstadt über den französischen Philosophen Gilbert Simondon ab. Darin gibt sie eine Einführung in dessen Werk "Die Existenzweise technischer Objekte" und vergleicht die Anwendung der Grundpfeiler seiner Individuationstheorie aus "L’individuation à la lumière des notions de forme et d’information" (noch nicht ins Deutsche übersetzt) mit deren Nutzung in "Imagination und Invention".<br><br>Ein besonderes Forschungsinteresse von ihr gilt der sogenannten "Computer Vision" und Klassifikationsmodellen sowie generativen KI-Text- und Bildmodellen. Sie setzt sich für digitale Mündigkeit und AI literacy ein und bedient verschiedene Formate, um diese zu verbreiten. Am IZEW arbeitet sie in einem Projekt zu epistemischen und ethischen Fragen von KI-Tools in der Hochschullehre.<br><br>Die vollständige WAIE-Liste ist zu finden unter: <a href="http://womeninaiethics.org/the-list/of-2025/" target="_blank" rel="noreferrer">womeninaiethics.org/the-list/of-2025/</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-115575</guid><pubDate>Wed, 05 Feb 2025 09:26:45 +0100</pubDate><title> Deepfakes und das Recht </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/deepfakes-und-das-recht/</link><description> Maria Pawelec bei Symposium des Institut für Urheber- und Medienrecht München </description><content:encoded><![CDATA[<p>Welche Herausforderungen bergen Deepfakes aus Sicht des Medien-, Urheber- und Persönlichkeitsrechts? Wie wirken sexualisierende Deepfakes (aka deepporn) auf die sexuelle Selbstbestimmung? Wie sollten Deepfakes (medien-)rechtlich reguliert werden? Damit beschäftigt sich ein eintägiges Symposium des Institut für Urheber- und Medienrecht (IUM) in München am <strong>14. März 2025</strong>.<br><br><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/maria-pawelec/">Maria Pawelec</a> wird in einem Vortrag insbesondere politikwissenschaftliche und demokratietheoretische Perspektiven auf die Chancen, Risiken und Gefahren von Deepfakes für die Demokratie und das Gemeinwesen beleuchten.&nbsp;</p><p>Die Teilnahme ist kostenlos. Eine <strong>Anmeldung bis 7. März</strong> ist möglich unter: <a href="https://www.urheberrecht.org/events/20250314.php" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.urheberrecht.org/events/20250314.php</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-115458</guid><pubDate>Mon, 03 Feb 2025 15:55:07 +0100</pubDate><title>Neue Mensch-Technik-Relationen als Herausforderung für die Wissenschaftstheorie: Call for Abstracts </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neue-mensch-technik-relationen-als-herausforderung-fuer-die-wissenschaftstheorie-call-for-abstracts/</link><description>23.05.2025, 10-16 Uhr, Universität Münster (Senatssaal am Schlossplatz 1) </description><content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel <strong>"Neue Mensch-Technik-Relationen als Herausforderung für die Wissenschaftstheorie" </strong>möchten wir Forschende zusammenbringen, die aus ihren Fachdisziplinen heraus und in der Beschäftigung mit aktuellen KI-Anwendungen und Modellen auch wissenschaftstheoretische und ggf. hochschulrelevante Fragestellungen berücksichtigen oder bei der der geplanten Veranstaltung zur Debatte stellen möchten. Das kann folgende Fragen beinhalten, ist aber nicht auf diese beschränkt:<br><br>Wie verändert sich die wissenschaftliche Wissensproduktion und die Hochschullehre durch den Einsatz (generativer) KI und welche damit verbundenen wissenschaftstheoretische Reflexionsbedarfe hinsichtlich zentraler Grundbegriffe, Methoden und Konzepte entstehen dadurch?<br><br>Welche Menschen- und Maschinenbilder werden in Forschung, Entwicklung und Einsatz von KI implizit oder explizit vorausgesetzt?<br><br>Wie können synthetische Text-, Video-, Bild- und Audioerzeugnisse mit Phänomenen der Veränderung im öffentlichen und akademischen Vernunftgebrauch unter wissenschaftstheoretischer Betrachtung in Bezug gesetzt werden?<br><br>Welche interdisziplinären Herangehensweisen (etwa zwischen Linguistik, Semiotik, Sprachphilosophie, Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, Technikfolgenabschätzung, Technikphilosophie, Zukunftsforschung, Medienwissenschaften uvm.) sind sinnvoll?<br><br>Welche ethischen Implikationen sind in den hier aufgerufenen Entwicklungen und den wissenschaftstheoretischen Reflexionen enthalten?<br><br><strong>Vortragsvorschläge </strong>(ca. 500 Worte) zu diesen oder weiteren themenrelevanten Fragen werden<strong> bis 28.02.2025</strong> angenommen von: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lceswgnkpg0dgnnqpBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">jacqueline.bellon<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-115299</guid><pubDate>Thu, 30 Jan 2025 01:10:01 +0100</pubDate><title>Unterrichtsmaterialien zu Deepfakes in Wahlen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/unterrichtsmaterialien-zu-deepfakes-in-wahlen/</link><description>Maria Pawelec verfasste Hintergrundtext für die Bundeszentrale für politische Bildung</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundeszentrale für politische Bildung hat eine aktuelle Unterrichtseinheit zum Thema Deepfakes und Wahlen in Auftrag gegeben, um SchülerInnen für die Gefahren von Deepfakes zu sensibilisieren und kritische Medienkompetenz zu vermitteln. Maria Pawelec verfasste dazu einen Hintergrundtext „Wenn der Schein trügt: Deepfakes und Wahlen“.<br><br>Darin erläutert sie die Themen Deepfakes zur Wahlmanipulation, gesellschaftlicher Vertrauensverlust und LügnerInnendividende, aber auch potenziell demokratiefördernde politische Kampagnen, Aktivismus und Satire mit Hilfe von Deepfakes sowie Softfakes.<br><br>Initiativen wie diese sollen dazu beitragen, Lehrkräfte und SchülerInnen zu stärken und die Resilienz demokratischer Gesellschaften gegen Desinformation zu erhöhen.<br><br>Die vollständige Unterrichtseinheit mit einer Länge von 45-90 Minuten inklusive Arbeitsblättern und Hintergrundinformationen finden Sie hier: <a href="https://www.bpb.de/lernen/bewegtbild-und-politische-bildung/557388/unterrichtsmaterialien/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bpb.de/lernen/bewegtbild-und-politische-bildung/557388/unterrichtsmaterialien/</a><br><br><strong>Weitere Information zu Maria Pawelec und ihren Forschungsschwerpunkten:</strong><a href="https://uni-tuebingen.de/de/73741" target="_blank">uni-tuebingen.de/de/73741</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-115272</guid><pubDate>Wed, 29 Jan 2025 12:04:49 +0100</pubDate><title>Wahnsinn als Strategie. Gesinnungs- und Verantwortungsethik in der Politik</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wahnsinn-als-strategie-gesinnungs-und-verantwortungsethik-in-der-politik/</link><description>Neuer Blogartikel von Thorsten Benkel</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><span dir="ltr">Richard Nixons „Madman Theory“ sollte Gegner im Vietnamkrieg durch unberechenbares Verhalten abschrecken. Doch wie verband er dabei Verantwortungsethik mit Gesinnungsethik – und scheiterte dennoch? Der Artikel beleuchtet, wie kalkulierter Wahnsinn als politisches Mittel genutzt wurde und welche Parallelen sich bis heute ziehen lassen.</span></p><p class="align-justify"><span dir="ltr">Zum Artikel: </span><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/wahnsinn-als-strategie-gesinnungs-und-verantwortungsethik-in-der-politik/"><span dir="ltr">https://uni-tuebingen.de/de/276753</span></a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-115236</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 16:07:34 +0100</pubDate><title>Chancen von Deepfakes für die historisch-politische Bildung </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/chancen-von-deepfakes-fuer-die-historisch-politische-bildung/</link><description>Maria Pawelec im Deutschlandfunk-Interview</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar spricht <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/maria-pawelec/">Maria Pawelec</a> im Deutschlandfunk über das Potenzial (und die Gefahren) von Deepfakes für die historisch-politische Bildung und insbesondere für die jüdische Erinnerungskultur.<br><br>Deepfakes können beispielsweise genutzt werden, um die Vermittlung von geschichtlichen Ereignissen immersiv oder interaktiv zu gestalten. Sie können dabei starke Emotionen hervorrufen, für Geschichte begeistern und neue Zielgruppen erreichen. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass geschichtliche Ereignisse verkürzt oder einseitig dargestellt werden, sowie dass Betrachtende emotional überrumpelt werden und das Gesehene dann nicht mehr kritisch reflektieren können. Wichtig ist daher eine klare Kennzeichnung von Deepfakes mit Bildungsabsicht und ihre kritische Einordnung.<br><br>Das Interview finden Sie hier: <a href="https://www.deutschlandfunk.de/campus-und-karriere-27-1-2025-komplette-sendung-100.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.deutschlandfunk.de/campus-und-karriere-27-1-2025-komplette-sendung-100.html</a><br>(Deutschlandfunk „Campus &amp; Karriere" vom 27. Januar 2025).</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-115074</guid><pubDate>Thu, 23 Jan 2025 09:29:20 +0100</pubDate><title>DLF-Interview mit Jessica Heesen </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/dlf-interview-mit-jessica-heesen/</link><description>Ein Interview zu KI-Investitionen in den USA</description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-jessica-heesen/">Jessica Heesen</a> hat <i>Deutschlandfunk Kultur</i> in der Sendung „Studio 9“ ein Interview gegeben zu den <i>„Stargate“ KI-Investitionsplänen von OpenAI, Softbank und Oracle</i>, die von der Trump-Regierung unterstützt werden. Darin betont sie die Bedeutung der europäischen Regulierung von KI und der kritischen Auseinandersetzung mit KI-Anwendungen – gerade auch angesichts einer wachsenden politischen Macht der amerikanischen Tech-Industrie.</p><p class="MsoNormal">Das Interview ist hier zu finden:</p><p class="MsoNormal">Deutschlandfunk Kultur, „Freie Fahrt für KI-Branche in den USA: Warum es auch Chancen gibt“, Interview mit Jessica Heesen, <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/freie-fahrt-fuer-ki-branche-in-den-usa-warum-es-auch-chancen-gibt-100.html" target="D8edy_TGnn7XSHhAOZ65-pc" rel="noreferrer noopener">https://www.deutschlandfunkkultur.de/freie-fahrt-fuer-ki-branche-in-den-usa-warum-es-auch-chancen-gibt-100.html</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-114897</guid><pubDate>Tue, 21 Jan 2025 08:51:17 +0100</pubDate><title>GAIA Special Focus: &quot;Sustainable development and ethics of science – mutual impulses and challenges&quot;, edited by Thomas Potthast and Cordula Brand</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/gaia-special-focus-sustainable-development-and-ethics-of-science-mutual-impulses-and-challenges-edited-by-thomas-potthast-and-cordula-brand/</link><description>This Special Focus explores the question where, how, and to what extent scientists and their institutions are responsible for addressing interlinked environmental and societal challenges.</description><content:encoded><![CDATA[<p>It addresses the ethical and epistemological debates surrounding the role of science in sustainability transformations. The Special issue critically examines epistemologies, pedagogical practices, and institutional structures. Collectively, these articles demonstrate how ethical inquiry fosters productive pathways toward sustainability transformation: ethics empowers, rather than impedes, these transformative processes.<br><br>Citation: Potthast, Thomas and Brand, Cordula, Eds. (2024): Sustainable development and ethics of science – mutual impulses and challenges. Special Focus, GAIA 04/2024.<br><br>Open Access: <a href="https://www.oekom.de/ausgabe/sustainable-development-and-ethics-of-science-mutual-impulses-and-challenges-80993" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.oekom.de/ausgabe/sustainable-development-and-ethics-of-science-mutual-impulses-and-challenges-80993</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-114888</guid><pubDate>Tue, 21 Jan 2025 08:33:03 +0100</pubDate><title>Anhörung zur Regulierung sexualisierender Deepfakes </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/anhoerung-zur-regulierung-sexualisierender-deepfakes/</link><description>Maria Pawelec als Expertin im Landtag NRW geladen </description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. Januar 2025 war Maria Pawelec in den Landtag Nordrhein-Westfalen geladen, um Stellung zum Antrag der Fraktion der Freien Demokratischen Partei (FDP) "Entschlossen gegen digitale Gewalt: Deepfakes und Pornfakes stoppen!" zu nehmen.<br><br>Die FDP Nordrhein-Westfalen fordert eine konstruktive Begleitung eines aktuellen Gesetzesentwurfs des Bundesrats zur Aufnahme des Schutzes der Persönlichkeitsrechte vor Deepfakes in das Strafrecht sowie weitere Maßnahmen zur besseren Bekämpfung bildbasierter sexueller Gewalt durch Deepfakes.<br><br>Maria Pawelec gab dazu eine Stellungnahme ab, die hier aufrufbar ist: <a href="https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST18-2258.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST18-2258.pdf</a><br><br>Darin begrüßt sie die Einführung spezifischer Gesetze in Deutschland, um nicht-einvernehmliche sexualisierende Deepfakes klar zu kriminalisieren, wie in anderen Ländern wie Australien, mehreren US-Bundesstaaten der USA und Südkorea bisher geschehen und derzeit z.B. in Großbritannien diskutiert. Dies würde bestehende Rechtslücken schließen und im Einklang mit der Notwendigkeit stehen, die neue europäische Richtlinie zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt bis 2027 in nationales Recht umzusetzen. Dazu sollte der derzeit im Bundesrat diskutierte Gesetzesentwurf dahingehend präzisiert werden, dass nur sexualisierende Deepfakes erfasst werden. Andernfalls würde das vorgeschlagene Gesetz die Meinungsfreiheit aushöhlen, da es z.B. auch satirische Deepfakes von Politiker*innen verbieten könnte.<br><br>Regulierung allein wird jedoch nicht ausreichen. Nordrhein-Westfalen, aber auch alle anderen Bundesländer sollten daher Fälle von nicht-einvernehmlichen sexualisierenden Deepfakes systematisch erfassen, die Strafverfolgung stärken, die psychologische und juristische Betreuung der Opfer erhalten und ausbauen, und Fortbildungen für die Polizei und Justiz sowie breitere Aufklärungsmaßnahmen organisieren. In letzterem Bereich ist es auch entscheidend, das Bewusstsein für die zugrundeliegenden Strukturen von Misogynie, Diskriminierung und Objektivierung von Frauen zu schärfen und für die Tatsache, dass nicht-einvernehmliche sexualisierende Deepfakes eine Form von bildbasierter sexueller Gewalt sind.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-114813</guid><pubDate>Thu, 16 Jan 2025 12:37:40 +0100</pubDate><title>Victims und vectors - Welche Rolle spielt Schutzmaterial bei der Politik der Sorge in der Covid-Pandemie? </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/victims-und-vectors-welche-rolle-spielt-schutzmaterial-bei-der-politik-der-sorge-in-der-covid-pandemie/</link><description>Ende Januar jährt sich die Covid-19 Pandemie zum fünften Mal. Wie wurden Schutzbedürftigkeiten in der Pandemie verhandelt? Wie geht man damit um, dass uns Krankheiten ansteckend machen und wir gleichzeitig gefährdet sind? Im Projekt Co-Care werden diese Fragen untersucht, indem Sorgearbeitende in den Mittelpunkt gerückt werden. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit Kolleg*innen der LMU und Kolleg*innen des IfE untersuchen die Kolleginnen Katharina Krause und Katharina Wezel die Unsichtbarkeit von Sorgearbeitenden, zum Beispiel im Reinigungsbereich und der Sozialpädagogischen Familienhilfe. Bei der politikwissenschaftlichen und ethischen Forschung im Projekt fiel auf, welche zentrale Rolle Schutzmaterial - ganz besonders die Gesichtsmaske - bei der Aushandlung von Öffnung und Lockdowns, politischen Positionen und Sorge spielten. Im <a href="https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/21624887.2024.2418710" target="_blank" rel="noreferrer">Journal Critical Studies on Security</a> argumentieren Katharina Wezel und Katharina Krause, dass in Pandemien die Frage von Schutz und Schutzbedürftigkeit häufig implizit bleibt und dabei Sorgearbeitende ganz besonders mit dem Dilemma konfrontiert waren, dass sie als systemrelevante Berufe für die Krisenarbeit arbeiten mussten (und wollten), aber dass Schutzmaterial oft nicht oder zu spät vorhanden war. Immer häufiger auftretende Infektionskrankheiten bedeuten auch, dass wir immer körperlicher Sinne erfahren, wie sehr Menschen, Gesellschaften, Mensch, Tier und Umwelt in Bezug zueinander stehen. Für die nächste #Krise wünschen die Forscherinnen sich, dass Fragen von Sorge - gegenseitige Beziehungsgefüge, situationsbezogene #Vulnerabilitäten und Vorstellungen guter Gemeinschaft die Krisenpolitik maßgeblich mit beeinflussen können.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-114525</guid><pubDate>Thu, 09 Jan 2025 14:38:49 +0100</pubDate><title>Stuttgarter Tage der Medienpädagogik am 12. März 2025</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/stuttgarter-tage-der-medienpaedagogik-am-12-maerz-2025/</link><description>Maria Pawelec spricht über die Gefahren und Potenziale von Deepfakes; eine Anmeldung ist jetzt möglich.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>12. März 2025</strong> finden im SWR Funkhaus Stuttgart die Stuttgarter Tage der Medienpädagogik zum Thema <strong>"Wahrheit und Realität im digitalen Zeitalter: Medienpädagogische Perspektiven" </strong>statt.<br><br>Wie stärken wir die Fähigkeit der Gesellschaft, Informationen zu prüfen und zu bewerten? Wie entwickeln wir eine fundierte medienpädagogische Praxis in Zeiten von Fake News, Deepfakes und algorithmischen Verzerrungen? Was heißt kompetentes Handeln und kritisches Denken? Welchen Anforderungen müssen sich Schulen und Bildungseinrichtungen stellen?<br><br>Mit diesen Fragen beschäftigen sich die 47. Stuttgarter Tage der Medienpädagogik in Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden. U.a. wird Maria Pawelec zum Thema "Deepfakes: Gefahren und Potenziale audio-visueller generativer KI für Politik und Gesellschaft" sprechen.&nbsp;<br><br>Programm und <strong>Anmeldung </strong>für eine Teilnahme vor Ort oder Online finden Sie hier: <a href="https://www.stuttgarter-tage.de/2025" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.stuttgarter-tage.de/2025</a><br><br>Die Stuttgarter Tage der Medienpädagogik sind eine Gemeinschaftsveranstaltung der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, des Evangelischen Medienhaus Stuttgart, der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), des Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB), des SWR und der GMK - Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-114519</guid><pubDate>Thu, 09 Jan 2025 14:32:59 +0100</pubDate><title>Umgang mit sicherheitsrelevanten Falschinformationen </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/umgang-mit-sicherheitsrelevanten-falschinformationen/</link><description>Luzia Sievi und Maria Pawelec veröffentlichen Paper im International Journal for Disaster Risk Reduction.</description><content:encoded><![CDATA[<p>(Wie) Sollten Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in demokratischen Staaten gegen Desinformation in Krisen vorgehen?&nbsp;<br><br>Falsche Informationen in sozialen Medien bedrohen die Sicherheit und körperliche Unversehrtheit des Einzelnen sowie die Stabilität demokratischer Staaten. Sicherheitsbehörden wie Polizei, Feuerwehr, Hilfs- und technische Hilfswerke haben die Aufgabe, diese Sicherheit und Stabilität zu wahren. Gleichzeitig dürfen sie sich nicht unzulässig in die demokratische Meinungsbildung und das Recht auf freie Meinungsäußerung einmischen. Wie können und sollen sie mit diesem Dilemma umgehen?<br><br>Luzia Sievi und Maria Pawelec bewerten dies in ihrem neuen Open-Access-Paper „(How) Should security authorities counter false information on social media in crises? Eine demokratietheoretische und ethische Reflexion“, das jetzt online im International Journal for Disaster Risk Reduction verfügbar ist: <a href="https://doi.org/10.1016/j.ijdrr.2024.105093&amp;nbsp" target="_blank" rel="noreferrer">doi.org/10.1016/j.ijdrr.2024.105093&amp;nbsp</a>;<br><br>Sievi und Pawelec stellen Überlegungen zu vier verschiedenen Maßnahmen an, die Sicherheitsbehörden ergreifen können: Schulungen zur Medienkompetenz, das Monitoring sozialer Medien, präventive und reaktive Krisenkommunikation und Community Management. Sie konzentrieren sich auf Werte wie Freiheit, Autonomie, Neutralität, Privatsphäre, Nicht-Diskriminierung und Sicherheit, um zu beurteilen, welche Maßnahmen BOS ergreifen können und sollten.<br><br>Das Papier wurde im Rahmen des Forschungsprojekts <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/forschung/robotik-ki/abgeschlossene-projekte/prevent/">PREVENT</a> erstellt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-114033</guid><pubDate>Fri, 13 Dec 2024 10:27:27 +0100</pubDate><title>Studie zu Ethik, Recht und Sicherheit des digitalen Weiterlebens</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/studie-zu-ethik-recht-und-sicherheit-des-digitalen-weiterlebens/</link><description>Projekt Edilife </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><strong>Studie zu Ethik, Recht und Sicherheit des digitalen Weiterlebens:</strong></p><p class="align-justify">Digitale Technologien bestimmen zunehmend unser Leben – sie beeinflussen jedoch auch längst den Umgang mit Tod, Trauer und Erinnerung. Vor dem Hintergrund der jüngeren Fortschritte im Bereich der Künstlichen Intelligenz hat sich mit der sogenannten&nbsp;<i>Digital Afterlife Industry</i>&nbsp;ein eigener Markt gebildet. Dessen Dienste&nbsp;simulieren ein "Weiterleben" Verstorbener, indem sie ihr Kommunikationsverhalten nachahmen und mit Nutzerinnen und Nutzern (z.B. in Form von Chatbots oder Avataren) interagieren können. Dies hat nicht nur Einfluss auf die private Trauer, sondern auch auf öffent­liche Erinnerungskulturen.&nbsp;So sehr sie kollektive Vorstellungen von der Überwindung der Endlichkeit bedienen, bringen entsprechende Angebote auch&nbsp;einige noch weitgehend ungeklärte Probleme mit sich und werfen&nbsp;ethische, rechtliche und sicherheitstechnische&nbsp;Fragen auf:&nbsp;Welche Wünsche und Erwartungen haben Menschen für ihre digitale Existenz nach ihrem Tod?&nbsp;Können KI-Repräsentationen von Verstorbenen den Verlust erleichtern oder erschweren sie ihn zusätzlich?&nbsp;Wer trifft die finale Auswahl über die zu verwendenden Daten und wer hat die Gestaltungshoheit über die digitale Identität nach dem Lebensende?&nbsp;Wie kann die technische Sicherheit der Anwendungen gegenüber Manipulationen von außen gewährleistet werden und wie lassen sich Betroffenenrechte stärken und durchsetzen? Die vorliegende Pionierstudie beleuchtet unterschiedliche Facetten des digitalen Weiterlebens aus interdisziplinärer Sicht. Damit liefert sie&nbsp;empirisch informierte sowie ethisch begründete Impulse&nbsp;und Handlungsoptionen&nbsp;für die zukünftige Praxis des KI-basierten digitalen Weiterlebens.&nbsp;</p><p class="align-justify">Die Studie kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden: <a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.14222860" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.5281/<span class="il">zenodo</span>.14222860</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-113931</guid><pubDate>Tue, 10 Dec 2024 11:29:20 +0100</pubDate><title>Narrative Motive und stereotype Zuschreibungen im Kaiju-Filmgenre</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/narrative-motive-und-stereotype-zuschreibungen-im-kaiju-filmgenre/</link><description>Neuer Blogartikel von Christopher Zysik</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über Klassifikationssysteme in Datenbanken – Narrative Motive und stereotype Zuschreibungen im Kaiju-Filmgenre</strong></p><p><span lang="EN-GB" dir="ltr">Genrezuordnungen wie Western, Science-Fiction oder Kaiju strukturieren unsere Wahrnehmung und Bewertung von Filmen. Trotz ihrer scheinbaren Eindeutigkeit, offenbart eine nähere Betrachtung ihre hohe Komplexität. Welche Kriterien spielen bei der Zuordnung eine Rolle? Werden stereotype Vorstellungen bedient, vor allem bei nicht-westlichen Werken? Werden ethische Grenzen überschritten? Genrekategorien prägen Erwartungen und Interpretationen und reflektieren transkulturelle Kommunikationsprozesse.</span></p><p><span lang="EN-GB" dir="ltr">Zum Artikel </span><a href="https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/ueber-klassifikationssysteme-in-datenbanken/" target="_blank"><span lang="en" dir="ltr">https://uni-tuebingen.de/de/274791</span></a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-113883</guid><pubDate>Mon, 09 Dec 2024 10:31:23 +0100</pubDate><title>Dossier Deepfakes und die politische Realität </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/dossier-deepfakes-und-die-politische-realitaet/</link><description>Maria Pawelec beriet die Bundeszentrale für politische Bildung </description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Dossier "Wenn der Schein trügt – Deepfakes und die politische Realität" der Bundeszentrale für politische Bildung soll einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Öffentlichkeit über den aktuellen Stand der Deepfake-Technologie und ihre Auswirkungen aufzuklären und zur Debatte um den Umgang mit Deepfakes beitragen.<br><br>Das Dossier beleuchtet das Phänomen der Deepfakes aus ganz unterschiedlichen Perspektiven und vermittelt aktuelles, fundiertes Wissen u.a. zur KI und Technologie hinter Deepfakes, zu ihrer psychologischen Wirkungsweise, zu den verschiedensten Anwendungsbereichen über Politik, Desinformation, Softfakes und nicht-einvernehmliche Pornographie (Deepporn) bis hin zu Nutzungen für Unterhaltung, virtuelle Influencer*innen und Deepfakes im Journalismus. Es diskutiert außerdem aktuelle Ansätze der Regulierung (u.a. im Bereich Strafrecht, technische Ansätze der Detektion von Deepfakes, und ihre Auswirkungen im Bereich der Diskriminierung. Gekoppelt wird das Dossier mit Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte.<br><br>Maria Pawelec beriet die bpb bei der Erstellung des Dossiers und verfasste mehrere Kapitel, darunter Überblickskapitel sowie die Texte "Politische Manipulation und Desinformation", "'Softfakes' in Wahlkämpfen" und "Chancen für die Demokratie".<br><br>Hier geht es zum Dossier: <a href="https://www.bpb.de/lernen/bewegtbild-und-politische-bildung/551578/wenn-der-schein-truegt-deepfakes-und-die-politische-realitaet/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bpb.de/lernen/bewegtbild-und-politische-bildung/551578/wenn-der-schein-truegt-deepfakes-und-die-politische-realitaet/</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-113367</guid><pubDate>Tue, 26 Nov 2024 08:29:13 +0100</pubDate><title>Professur (W3) &quot;Ethik der wissenschaftlichen und technologischen Innovation&quot; am Ethik-Zentrum (w/m/d)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/professur-w3-ethik-der-wissenschaftlichen-und-technologischen-innovation-am-ethik-zentrum-w-m-d/</link><description>Die Professur am Ethik-Zentrum (IZEW) in Tübingen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Professur (W3) "Ethik der wissenschaftlichen und technologischen Innovation" am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), Universität Tübingen (w/m/d)</strong></p><p class="align-justify">Das Ethik-Zentrum (IZEW) der Universität Tübingen sucht eine/n herausragende/n, hochmotivierte/n Wissenschaftler/in, die/der sich mit der Ethik wissenschaftlich-technischer Innovation beschäftigt und eine Brücke zwischen den verschiedenen relevanten Disziplinen schlägt. Die Professur ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen.</p><p class="align-justify"><strong>Das Ethik-Zentrum (IZEW):</strong></p><p class="align-justify">Ethische Fragen der technologischen Innovation in Forschung und Entwicklung sind eines der Hauptthemen, die am IZEW untersucht werden, immer in enger Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Wissenschaften. Die Forschung am Ethik-Zentrum ist in der Regel inter- und transdisziplinär (einschließlich Third-Mission-Aspekten) und nicht auf anwendungsbezogene Fragestellungen in einem einzelnen Bereich beschränkt. Daher verstehen wir Exzellenz in der ethischen Forschung als ein kollaboratives Unterfangen, das Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen dazu anregt, über Konzepte und Methoden verantwortungsvoller Forschung und Innovation nachzudenken. Das Programm "Ethik in den Wissenschaften" bietet daher nicht nur eine theoretische Grundlage für Interdisziplinarität, sondern auch für praktische und kooperative Forschung und Lehre sowie für den Aufbau von Kompetenzen.&nbsp;</p><p class="align-justify"><strong>Die Professur:&nbsp;</strong></p><p class="align-justify">Der/die erfolgreiche Kandidat/in sollte über Expertise in anwendungsorientierter Ethik mit Schwerpunkt auf wissenschaftlichen und technologischen Innovationen verfügen. Dazu gehört die Analyse der Frage, wie Kultur, im weitesten Sinne verstanden als gemeinsame Praktiken und gemeinsames Wissen, durch Innovation beeinflusst wird, während Wissenschaft und Technologie gleichzeitig durch ihre eigenen Kulturen geprägt sind. Ein differenzierter Umgang mit Methoden der Ethik in der Praxis sowie Einblicke in die Wissenschaftsphilosophie werden erwartet. Darüber hinaus sind umfassende Erfahrungen in der inter- und transdisziplinären Forschung, einschließlich der Zusammenarbeit mit den Natur- und Lebenswissenschaften sowie mit der Zivilgesellschaft, erforderlich.&nbsp;</p><p class="align-justify">Von der/dem bevorzugten Kandidatin/Kandidaten wird erwartet, dass sie/er ethische Fragen im Zusammenhang mit innovativen Technologien erforscht, z. B. in den Bereichen Bionik, Mensch-Maschine-Interaktion, künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit, in Bezug auf Fragen der menschlichen Autonomie, der sozialen Verantwortlichkeit sowie der persönlichen, institutionellen und verteilten Verantwortung. Erwartet werden breite Erfahrung bei der Einwerbung von Drittmitteln für Forschungsprojekte sowie die Bereitschaft zur Mitarbeit in den Gremien und in dem lebendigen Arbeitsumfeld des IZEW. Interdisziplinäre Lehre im Bereich der Ethik in den Wissenschaften am Ethikzentrum sowie in Kooperation mit verschiedenen Fachbereichen und Exzellenzclustern im Umfang von 9 Semesterwochenstunden wird vorausgesetzt.&nbsp;</p><p class="align-justify">Die Universität bewirbt sich derzeit um Exzellenzcluster, die im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder ein breites Themenspektrum abdecken. Von dem/der erfolgreichen Bewerber/in wird erwartet, dass er/sie offen ist für die Vernetzung mit bestehenden Clustern und neu beantragten Clusterinitiativen. Er/sie ist Ansprechpartner/in für Fragen zu ethischen und kulturellen Aspekten innovativer Technologien und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.</p><p class="align-justify"><strong>Formale Voraussetzungen:&nbsp;</strong></p><p class="align-justify">Zu den geforderten formalen Qualifikationen (Einstellungsvoraussetzungen) gehören ein Doktortitel oder ein gleichwertiger Abschluss und die Habilitation oder eine gleichwertige Qualifikation sowie nachgewiesene didaktische Eignung.</p><p class="align-justify">Die Universität Tübingen setzt sich für Chancengleichheit, Diversität und Inklusion ein. Zur Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre bitten wir qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Qualifizierte internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.</p><p class="align-justify">Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.</p><p>Bewerbungen mit Lebenslauf und Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs, Kopien von Urkunden, Verzeichnis der Publikationen, Übersicht über die Forschungsschwerpunkte und ein Forschungskonzept einschließlich Vorschlägen zur Integration ethischer Reflexion wissenschaftlich-technologischer Innovationen an der Universität Tübingen (max. 3 Seiten), ein Lehrportfolio inkl. Verzeichnis der didaktischen Aus- und Fortbildung &nbsp;(max. 5 Seiten), drei einschlägige Veröffentlichungen, sind <strong>bis zum 30.01.2025 </strong>zu richten an den Vorstand des Internationalen Zentrums für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), und zwar in digitaler Form (<i>eine</i> PDF-Datei) an&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,xqtuvcpfBkbgy0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">vorstand<span style="display:none">spam prevention</span>@izew.uni-tuebingen.de</a>.&nbsp;<span lang="EN-US" dir="ltr">Rückfragen können an diese Adresse gerichtet werden.&nbsp;</span></p><p><i><span lang="EN-US" dir="ltr">Ausschreibung als Download </span></i><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9BdXNzY2hyZWlidW5nLVczLUVTVEktSVpFVy1kdC5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.r2XymwbmxoYoaJSHxW-1wp2pXTluAKJarASCYLBo2_o/Ausschreibung-W3-ESTI-IZEW-dt.pdf"><i><span lang="EN-US" dir="ltr">hier.</span></i></a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-112956</guid><pubDate>Mon, 18 Nov 2024 10:25:28 +0100</pubDate><title>‘Your Body My Choice’</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/your-body-my-choice/</link><description>Neuer Blogartikel von Katharina Wezel </description><content:encoded><![CDATA[<h5>‘Your Body My Choice’ – what’s behind the trend of fascist and right-wing populists co-opting feminist standpoints</h5><p><span lang="EN-GB" dir="ltr">Far from constituting a coincidence or macabre joke, the slogan “Your Body My Choice” is a co-optation of feminist standpoints and might be integral to current fascist and right-wing populist narratives, as was also witnessed at anti-vaccination demonstrations during the Covid-19 pandemic.&nbsp;</span></p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/your-body-my-choice/"><span lang="EN-GB" dir="ltr">Zum Artikel</span></a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-112944</guid><pubDate>Mon, 18 Nov 2024 09:46:24 +0100</pubDate><title>Nachhaltigkeitspreise für Abschlussarbeiten und Sustainability Lecture 2024</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/nachhaltigkeitspreise-fuer-abschlussarbeiten-und-sustainability-lecture-2024/</link><description>Am 26. November 2024, um 18:00 Uhr in der Alten Aula  (Münzgasse 30, Tübingen). </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><i><strong>Am 26. November 2024 zeichnet die Universität Tübingen herausragende Abschlussarbeiten aus, die sich mit Themen Nachhaltigker Entwicklung beschäftigen. Zum ersten Mal wird auch einen Preis für eine Dissertation verliehen. Zudem übergibt die IHK Reutlingen der Universität das EMAS-Zertifikat. Als Höhepunkt des Abends wird Prof. Dr. Ulrich Brand die Sustainability Lecture zum Thema „Kapitalismus am Limit? Zu den Widersprüchen der ‚imperialen Lebensweise‘“ halten.</strong></i></p><p class="align-justify">Mit dem seit 2011 jährlich ausgelobtem „Nachhaltigkeitspreis für Abschlussarbeiten“ werden wissenschaftlichen Abschlussarbeiten ausgezeichnet, die sich in herausragender Weise mit Themen und Fragestellungen Nachhaltiger Entwicklung beschäftigen. Dieses Jahr wird erstmals auch eine Dissertation prämiert, neben jeweils drei herausragenden Bachelor- und Masterarbeiten.&nbsp;</p><p class="align-justify">Zudem wird die IHK Reutlingen dieses Jahr das EMAS-Zertifikat überreichen. Die kontinuierliche Revalidierung nach EMAS seit 2011 ist ein Erfolg, der die Nachhaltigkeits-Anstrengungen im betrieblichen Bereich der Universität verdeutlicht.&nbsp;</p><p class="align-justify">Ein Höhepunkt des Abends wird die Sustainability Lecture von Prof. Dr. Ulrich Brand sein. Er lehrt und forscht als Professor für Internationale Politik am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien. In seiner Festrede mit dem Titel „Kapitalismus am Limit? Zu den Widersprüchen der ‚imperialen Lebensweise‘“ wird Prof. Brand die Verknüpfung zwischen bestehenden Wirtschafts- und Konsummustern und globalen Ungleichheiten beleuchten und die Herausforderungen aufzeigen, die damit für eine nachhaltige und gerechte Zukunft verbunden sind.</p><p class="align-justify"><a href="https://www.linkedin.com/posts/izew_nachhaltigkeitspreise-nachhaltigeentwicklung-activity-7265650273019162625-VLnn?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Hier </strong></a><strong>gehts zum LinkedIn-Beitrag!</strong></p><p class="align-justify"><strong>Ort:&nbsp;</strong>Alten Aula, Münzgasse 30&nbsp;</p><p class="align-justify"><strong>Datum</strong>: 26.11.2024, 18:00 Uhr</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-112938</guid><pubDate>Mon, 18 Nov 2024 09:11:46 +0100</pubDate><title>Vertrauen in Zeiten der Desinformation? </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/vertrauen-in-zeiten-der-desinformation/</link><description>Diskussion in Stuttgart mit Maria Pawelec am 29. November 2024</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Deepfakes im Netz und Desinformation sind keineswegs neue Faktoren im politischen Diskurs, doch werden sie vor dem Hintergrund der bevorstehenden Bundestagswahlen noch brisanter. Wie ist der technologische Stand und welchen Einfluss hat KI schon jetzt auf den politischen Diskurs? Was bedeutet das für das gesellschaftliche Vertrauen in die Demokratie?<br><br>Sie sind herzlich eingeladen! Registrieren Sie sich hier für die Veranstaltung: <a href="http://www.akademie-rs.de/vakt_2565." target="_blank" rel="noreferrer">http://www.akademie-rs.de/vakt_2565.</a></p><p class="align-justify">Das diskutieren Maria Pawelec vom IZEW und Dr. Christopher Nehring am 29.11.2024 um 18 Uhr in der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart.&nbsp;<br><br>Mit Ihrem Impulsvortrag nimmt Maria Pawelec eine Gegenwartsdiagnose vor: Was verstehen wir unter Deepfakes? Wo stehen wir in der Entwicklung? Was sind vielleicht auch Potenziale? Dr. Christopher Nehring widmet sich in seinem folgenden Impulsvortrag dem Einfluss von Desinformation auf Wahlen. Im Anschluss wollen wir die Perspektiven miteinander ins Gespräch bringen. Ist Vertrauen in diesen Zeiten noch möglich? Diesen Frage wollen wir uns widmen!<br><br>Registrieren Sie sich bis 28. November hier für die Veranstaltung: <a href="http://www.akademie-rs.de/vakt_25658" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.akademie-rs.de/vakt_25658</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-112644</guid><pubDate>Mon, 11 Nov 2024 09:54:27 +0100</pubDate><title>Science &amp; Innovation Days: Besser streiten. Gemeinsam arbeiten wir dran.</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/science-innovation-days-besser-streiten-gemeinsam-arbeiten-wir-dran/</link><description>Vom 15. bis 18. November 2024 findet das große Tübinger Wissenschaftsfestival statt. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><strong>Vom 15. bis 18. November 2024 lautet das Thema der Science &amp; Innovation Days: </strong><i><strong>Besser streiten. Gemeinsam arbeiten wir dran.&nbsp;</strong></i><br>Einige Mitarbeiter*innen des Internationalen Zentrums für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) sind dabei und wirken aktiv bei dem Science Festival mit!</p><p class="align-justify">Workshops, Live-Experimente, Fishbowl-Diskussionen und eine Unterhausdebatte zu den Folgen der Corona-Pandemie sind einige der interaktiven Formate im Programm. Das Festivalzentrum bilden die Oberen Säle der Museumsgesellschaft am Lustnauer Tor mit großer Bühne, mit einer Wissenschaftsmesse – und mit kostenlosen Kaffeespezialitäten.<br><br><strong>Eröffnungsveranstaltung im Festivalzentrum: Wie wichtig ist Streit für gesellschaftlichen Zusammenhalt?</strong><br><br>Die offizielle Eröffnung bildet eine Fishbowl-Diskussion am Freitag, 15. November, um 17:00 Uhr, bei der Marcel Wagner, der Leiter des SWR-Studios Tübingen, mit Professorin Tanja Thomas und <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/dr-marco-krueger/">Dr. Marco Krüger</a> von der Universität Tübingen sowie Professor Andreas Zick von der Universität Bielefeld die Frage diskutiert: „Wie wichtig ist Streit für gesellschaftlichen Zusammenhalt?“</p><p class="align-justify">⇒ Ausführliche Informationen zum gesamten Festivalprogramm gibt es auf der Website <a href="http://www.sidays.com" target="BuC-ZGNi4CHQCBuVRYKS3oX" class="moz-txt-link-abbreviated" rel="noreferrer noopener">www.sidays.com</a> sowie im offiziellen Programmheft unter <a href="http://www.kurzlinks.de/sidays24" target="DYuzeQiLIHYZsFr1Q_nM0wN" class="moz-txt-link-abbreviated" rel="noreferrer noopener">www.kurzlinks.de/sidays24</a>.<br>⇒ Die Teilnahme an allen Workshops, Diskussionsveranstaltungen, Ausstellungen und Shows der Science &amp; Innovation Days 2024 ist kostenfrei.&nbsp;<br>⇒ Bei einigen Veranstaltungen wird aus Kapazitätsgründen eine Anmeldung empfohlen. Diese ist online möglich. Weitere Informationen gibt es ebenfalls auf <a href="http://www.sidays.com" target="Nv52JXlrqxI7BsNwmaOil77" class="moz-txt-link-abbreviated" rel="noreferrer noopener">www.sidays.com</a>.</p><figure class="table"><div class="table-rwd"><div class="table-rwd__overflow"><table><tbody><tr><td>15.11.2024, 13:15 - 15:15 Uhr, Alte Aula</td><td><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-thomas-potthast/"><strong>Thomas Potthast</strong></a></td><td><strong>"Glyphosat in unseren Gewässern - Alle an einem Tisch"</strong></td></tr><tr><td>15.11.2024, 16:00 - 18:00 Uhr, LpB-Außenstelle</td><td><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/dr-uta-mueller/"><strong>Uta Müller</strong></a><strong>, </strong><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/dr-simon-meisch/"><strong>Simon Meisch</strong></a></td><td><strong>“Über kontroverse Themen besser streiten - Ideen für und aus der Lehrpraxis”</strong></td></tr><tr><td>15.11.2024, 17:00 - 18:30 Uhr, Obere Säle der Museumsgesellschaft</td><td><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/dr-marco-krueger/"><strong>Marco Krüger</strong></a></td><td><strong>"Wie wichtig ist Streit für gesellschaftlichen Zusammenhalt?"</strong></td></tr><tr><td>15.11.2024, 18:00 - 19:30 Uhr, Alte Aula&nbsp;</td><td><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/andreas-baur/"><strong>Andreas Baur</strong></a></td><td><strong>“Streiten im Netz - Auswirkungen auf Demokratie - und Friedensbildung in der Schule”</strong></td></tr><tr><td>18.11.2024, 18:00 - 19:30 Uhr, Westspitze&nbsp;</td><td><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/jacqueline-bellon/"><strong>Jaqueline Bellon</strong></a></td><td><strong>“Besser streiten - mit Künstlicher Intelligenz?! - Wie wir KI künftig vor, in und nach schwierigen Gesprächen nutzen können”&nbsp;</strong></td></tr></tbody></table></div></div></figure>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-112308</guid><pubDate>Tue, 05 Nov 2024 08:48:36 +0100</pubDate><title>Neue Buch-Veröffentlichung „Ethik der öffentlichen Kommunikation“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neue-buch-veroeffentlichung-ethik-der-oeffentlichen-kommunikation/</link><description>Das kommunikationswissenschaftliche Lehrbuch wurde von J. Heesen gemeinsam mit einem Autor:innenteam verfasst.</description><content:encoded><![CDATA[<p><i><strong>Neue Publikation: „Ethik der öffentlichen Kommunikation“</strong></i></p><p class="MsoNormal">Mit B. Thomaß, G. Bentele, N. Borchers und B. Dernbach hat <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-jessica-heesen/">Jessica Heesen</a> die Einführung in die zentralen Themen einer Ethik öffentlicher Kommunikation herausgegeben.</p><p class="MsoNormal">„Das Lehrbuch führt auf kommunikationswissenschaftlicher Grundlage in die Theorie, Methodik und das Leistungsvermögen der Ethik öffentlicher Kommunikation ein. Es wendet die grundlegenden Erkenntnisse ethischer Reflexion auf relevante Berufsfelder der öffentlichen Kommunikation an (Journalismus, Public Relations, Werbung), berücksichtigt aber auch die nicht-professionelle öffentliche Kommunikation im Digitalen. Es liefert Orientierungswissen für künftige (und gegenwärtige) Angehörige dieser Berufsfelder und derer, die an der gesellschaftlichen Kommunikation teilnehmen. Es orientiert sich an der Berufspraxis ebenso wie an begründeten normativen Erfordernissen.“ Mehr Informationen, <a href="https://www.springerprofessional.de/ethik-der-oeffentlichen-kommunikation/50161620" target="q4e9XsFkzs7ACtGEezTVQZV" rel="noreferrer noopener">https://www.springerprofessional.de/ethik-der-oeffentlichen-kommunikation/50161620</a></p><p class="MsoNormal">Zitation: Thomaß, B., Bentele, G., Borchers, N.S., Dernbach, B., Heesen, J. (2024).<i> Ethik der öffentlichen Kommunikation</i>. Eine kommunikationswissenschaftliche Einführung, Springer VS: Wiesbaden.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-112044</guid><pubDate>Mon, 28 Oct 2024 12:06:17 +0100</pubDate><title>Benjamin Scharte eröffnet die Online-Vortragsreihe &quot;Bevölkerungsschutz der Zukunft&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/benjamin-scharte-eroeffnet-die-online-vortragsreihe-bevoelkerungsschutz-der-zukunft/</link><description>Am Donnerstag, dem 24.10. 2024 startete die Online-Vortragsreihe „Bevölkerungsschutz der Zukunft“, eine Kooperation des Fachgebiets Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit der Bergischen Universität Wuppertal und des IZEW. Den Auftaktvortrag hielt Dr. Benjamin Scharte über das Thema „Resilienz“. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 24.10. 2024 startete die <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9PbmxpbmUtVm9ydHJhZ3NyZWloZV9CZXZvZWxrZXJ1bmdzc2NodXR6LWRlci1adWt1bmZ0LnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.ZCTGsDfP2jrQD7UBSznTIdK8i2daxafLho5kK1oJseU/Online-Vortragsreihe_Bevoelkerungsschutz-der-Zukunft.pdf"><strong>Online-Vortragsreihe „Bevölkerungsschutz der Zukunft“</strong></a>. Die Kooperation von Prof.‘in Dr. Patricia Schütte (ehem.) Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit der Bergischen Universität Wuppertal und Friedrich Gabel vom IZEW, widmet sich Fragen rund um die Angemessenheit des Bevölkerungsschutzes in Deutschland für zukünftige Herausforderungen. In 11 Sitzungen sprechen Forscher:innen beider Einrichtungen aus verschiedenen Disziplinen über aktuelle Herausforderungen und neue Forschungsansätze.&nbsp;<br><br>Sollten Sie noch teilnehmen wollen, schreiben Sie einfach eine Mail an: friedrich.gabel@uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-111897</guid><pubDate>Thu, 24 Oct 2024 09:07:18 +0200</pubDate><title>Digital Afterlife and the Future of Collective Memory</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/digital-afterlife-and-the-future-of-collective-memory/</link><description>New article of Matthias Meitzler, Jessica Heesen, Martin Hennig &amp; Regina Ammicht Quinn</description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB" dir="ltr">Digital technology increasingly addresses people dealing with dying, death and grief. The range of options now extends to ai-based forms of “digital afterlife”, in which the deceased are represented digitally in the form of a chatbot or avatar. Based on large amounts of personal data, they can simulate the person’s communicative behavior, including their visual appearance, thus enabling him or her to interact with users. The applications of the so-called Digital Afterlife Industry not only offer new possibilities in the fields of grief culture, the education sector, and the entertainment industry, but also raise ethical, legal and security-related questions that have so far received little attention. At the intersection of technological innovation (especially artificial intelligence), cultures of mourning and collective memory, this article discusses the (potential) social effects of a digital afterlife and its implication in terms of memory.</span></p><p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB" dir="ltr">The contribution in Memory Studies Review (20 24) is here </span><a href="https://brill.com/view/journals/mesr/aop/issue.xml" target="bHnMu5tlOHxaJsZsxfQD-hZ" rel="noreferrer noopener"><span lang="EN-US" dir="ltr">https://brill.com/view/journals/mesr/aop/issue.xml</span></a><span lang="FR" dir="ltr"> available.</span></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-110718</guid><pubDate>Wed, 25 Sep 2024 17:04:17 +0200</pubDate><title>Anständige Deepfakes? Neues Paper zu ethischen Überlegungen professioneller Deepfake-Entwickler:innen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/anstaendige-deepfakes-neues-paper-zu-ethischen-ueberlegungen-professioneller-deepfake-entwicklerinnen/</link><description>Wer steckt hinter dem Aufstieg der Deepfakes? Woran glauben die Software-Ingenieure, Entwickler und Unternehmen, die hinter dieser Technologie stehen? Wie sehr sind sie sich der vielfältigen Auswirkungen von Deepfakes bewusst? Und welche Rolle spielt die (KI-)Ethik, wenn überhaupt, in ihrer täglichen Arbeit? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines neuen Papers, das Maria Pawelec in der Zeitschrift AI and Ethics veröffentlicht hat.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Deepfakes bedrohen die Grundlagen der Demokratie und die Integrität demokratischer Wahlen. Sexualisierende Deepfakes sind eine wachsende Bedrohung für Frauen und Kinder auf der ganzen Welt; die Cyberkriminalität auf der Grundlage von Deepfakes ist auf dem Vormarsch. Gleichzeitig erleben wir eine unglaubliche Nutzung der immer besser werdenden Technologie für wohlmeinende und harmlose Zwecke, darunter Deepfakes für Unterhaltung, Memes, Marketing und Hollywood, aber auch Deepfakes zur Unterstützung politischer Anliegen wie der Verteidigung der Ukraine gegen Russland sowie umstrittene Anwendungen wie „Softfakes“ in Wahlkämpfen weltweit.<br><br> Doch wer steckt hinter der rasanten Entwicklung dieser Technologie in den letzten Jahren? Wer sind die Software-Ingenieur:innen, Entwickler:innen und Unternehmen, die die KI vorantreiben oder Deepfakes-Tools für die breite Öffentlichkeit verfügbar machen? Woran glauben sie? Wie sehr sind sie sich der vielfältigen Auswirkungen von Deepfakes bewusst, und welche Rolle spielt die Ethik, einschließlich der KI-Ethik, in ihrer täglichen Arbeit?<br><br> Diese wenig erforschten Fragen stehen im Mittelpunkt einer neuen, auf Interviews basierenden Forschungsarbeit von <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/maria-pawelec/">Maria Pawelec</a>, die in der Zeitschrift „AI and Ethics“ Open Access veröffentlicht wurde: <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s43681-024-00542-2?utm_source=rct_congratemailt&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=oa_20240925&amp;utm_content=10.1007/s43681-024-00542-2" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Springer-Verlag</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Bildung</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-110706</guid><pubDate>Wed, 25 Sep 2024 14:15:12 +0200</pubDate><title>Agrarwende und Anerkennung</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/agrarwende-und-anerkennung/</link><description>Neuer Blogartikel von Uta Eser</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Angesichts der europaweiten Bauernproteste erklärte EU-Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen im Januar 2024, Landwirtinnen und Landwirte forderten zu Recht Anerkennung dafür, dass sie die Menschen mit Lebensmitteln versorgten. Als Antwort auf die Demonstrationen nahm nicht nur die Bundesregierung ihre geplanten Kürzungen bei der Subvention von Agrardiesel zurück, sondern auch das EU-Parlament die vorgesehenen Umweltauflagen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Doch darf die Aufrechterhaltung des Status quo als Frage der Anerkennung gelten? Ich meine: Nein, im Gegenteil. Gerade wer die Bedeutung der Landwirtschaft für unser aller Wohlergehen anerkennt, muss auf Veränderungen der derzeitigen Praxis drängen. Welche Rolle Anerkennung in der und für die Agrarwende spielt, darum soll es in diesem Blogbeitrag gehen.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/agrarwende-und-anerkennung/">Zum Artikel&nbsp;</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-110202</guid><pubDate>Tue, 10 Sep 2024 20:33:58 +0200</pubDate><title>Öffentliche Vorträge am 26. September 2024: AEM- Jahrestagung </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/oeffentliche-vortraege-am-26-september-2024-aem-jahrestagung/</link><description>mit Vorträgen von Prof. em. Raanan Gillon und Prof. Ann Gallagher. </description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Akademie für Ethik in der Medizin (AEM)</strong> lädt herzlich dazu ein, die öffentlichen Vorträge am 26. September 2024 zu besuchen.</p><p>Die Eröffnungsvorträge der diesjährigen AEM-Jahrestagung werden von 17:00 bis 18:45 Uhr im Brechtbau in Tübingen stattfinden:<br> (1)<strong> „The Global Ethos of the Medical Profession“</strong><br> &nbsp; &nbsp; von Prof. em. Raanan Gillon (Imperial College London)<br> (2) <strong>„The Possibility of an interprofessional Ethics for Medicine and Nursing: breaking down Dichotomies“</strong><br> &nbsp; &nbsp; von Prof. Ann Gallagher (Brunel University London)</p><p>Die Jahrestagung mit dem Titel "<em>Medizin als Beruf - Professionelles Handeln und Denken in den Gesundheitsberufen angesichts gesellschaftlicher Transformationen und technischer Innovationen</em>" wird im<br><strong>Brechtbau/ Neuphilologicum<br> Wilhelmstraße 50, 72074</strong><br> in Tübingen stattfinden.</p><p>Beteiligt sind die <a href="https://aem-online.de/" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Akademie für Ethik in der Medizin</a> (AEM), das <a href="https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/einrichtungen/institute/ethik-und-geschichte-der-medizin" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Institut für Ethik und Geschichte der Medizin</a> (IEGM), und das<a href="https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/" target="_blank" class="internal-link"></a><a href="https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/" target="_blank" class="internal-link">Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften</a> (IZEW).</p><ul><li>Tagungsseite: <a href="https://aem2024.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://aem2024.de/</a></li><li>Programmheft: <a href="https://aem2024.de/fileadmin/media/aem/2024/AEM-JT25_Programmheft_1009.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://aem2024.de/fileadmin/media/aem/2024/AEM-JT25_Programmheft_1009.pdf</a></li><li>Organisatorisches:<a href="https://aem2024.de/allgemeine-informationen/organisatorisches" target="_blank" rel="noreferrer">https://aem2024.de/allgemeine-informationen/organisatorisches</a></li></ul><p>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cgo46Bogfkbkp0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="aem24@medizin.uni-tuebingen.de">aem24<span style="display:none">spam prevention</span>@medizin.uni-tuebingen.de</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-110196</guid><pubDate>Tue, 10 Sep 2024 20:22:52 +0200</pubDate><title>Technik sozialisieren? Soziale Angemessenheit für technische Systeme</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/technik-sozialisieren-soziale-angemessenheit-fuer-technische-systeme/</link><description>Ist es möglich und erforderlich, Technik zu sozialisieren? Und was würde das bedeuten?</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Anwendungen Künstlicher Intelligenz, Maschinellen Lernens sowie Robotik und weitere informatische Systeme spielen in immer mehr Bereichen der menschlichen Lebenswelt eine immer wichtigere Rolle. Technik wird dabei auch weiterhin und zunehmend Medium menschlicher Kommunikation und Interaktion sein, darüber hinaus wird jedoch auch immer mehr menschliche Interaktion nicht nur durch sondern mit Technik stattfinden.<br><br> Eine Dimension neuer Mensch-Technik-Relationen ist dabei das Phänomen sozialer Angemessenheit. Obgleich sich dieses nicht auf ein einfaches Regelwerk reduzieren lässt, verhalten sich Menschen in zwischenmenschlicher Interaktion ganz selbstverständlich sozial angemessen und treffen in der Regel ohne Weiteres ‚den richtigen Ton‘. Wie aber verhält es sich mit ‚intelligenten‘ technischen Systemen? Können – sollten – diese mit Fähigkeiten zu entsprechendem Sozialverhalten ausgestattet werden, um damit auch eine weitere bedeutsame Grenze zwischen Mensch und Technik zum Verschwinden zu bringen? Anders gefragt: Ist es möglich und erforderlich, Technik zu sozialisieren?</p><p class="align-justify"><a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-68021-6" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-68021-6</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109728</guid><pubDate>Mon, 12 Aug 2024 12:21:42 +0200</pubDate><title>Jessica Heesen im Interview zu Digital Afterlife und KI-Ethik mit Nabil Atassi </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-im-interview-zu-digital-afterlife-und-ki-ethik-mit-nabil-atassi/</link><description>Am Mittwoch (14. August 2024) um 10:00 Uhr.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><strong>Unter dem Titel „Digitales Weiterleben nach dem Tod – Sind wir unsterblich durch Künstliche Intelligenz“ spricht Jessica Heesen in der SWR 1 Radiosendung Leute über Deadbots , KI-Ethik und Regulierungsfragen.</strong></p><p class="align-justify">Wann? Mittwoch, 14.8.2024, 10.00 – 12.00 Uhr, Leute SWR1 Baden-Württemberg,</p><p class="align-justify">Hier gehts zur offiziellen Seite: <a href="https://www.swr.de/swr1/swr1leute/index.html" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">SWR1 Leute</a></p><p class="lead align-justify">Brauchen wir Regeln im Umgang mit Künstlicher Intelligenz und welche Technologien sollten wir anwenden? Medienethikerin Jessica Heesen über digitales Weiterleben nach dem Tod.</p><h5 class="align-justify">Ethik und Künstliche Intelligenz – passt das zusammen?</h5><p class="align-justify">Digitale Technologien bestimmen immer mehr unsere Lebensrealität. Eine, vielleicht DIE entscheidende Rolle, spielt dabei die Künstliche Intelligenz. Sie dringt immer weiter in unser Leben ein – und sogar darüber hinaus. Erste Technologien ermöglichen das "Weiterleben" nach dem Tod durch einen Chatbot oder Avatar des Verstorbenen. Der kann weiterhin mit einem reden, Textnachrichten schicken und bleibt an der Seite der Hinterbliebenen. Mal ganz ehrlich: Geht das jetzt zu weit?</p><p class="align-justify">Mit der Frage, ob das zu weit geht, beschäftigt sich die Medienethikerin Prof. Jessica Heesen an der Uni in Tübingen. Sie leitet verschiedene Forschungsprojekte mit ethischen und philosophischen Debatten im Bereich Medien und Digitalisierung. Zu ihren Schwerpunktthemen gehören Fragen der Meinungsfreiheit in sozialen Medien, Fragen einer Ethik der künstlichen Intelligenz oder der Sicherheit von Kindern im Netz.</p><p class="align-justify">Ob wir Regeln im Umgang mit KI brauchen und welche Technologien, die wir theoretisch zur Verfügung haben, wir anwenden sollten, verrät Jessica Heesen in SWR1 Leute.</p><p class="align-justify"><em>Textquelle: SWR1 <a href="https://www.swr.de/swr1/swr1leute/medien-ethikerin-jessica-heesen-unsterblich-durch-kuenstliche-intelligenz-100.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.swr.de/swr1/swr1leute/medien-ethikerin-jessica-heesen-unsterblich-durch-kuenstliche-intelligenz-100.html </a></em></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109617</guid><pubDate>Mon, 05 Aug 2024 14:08:46 +0200</pubDate><title>Stelle einer studentischen oder wissenschaftlichen Hilfskraft (w/m/*) (35/40 Stunden pro Monat)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/stelle-einer-studentischen-oder-wissenschaftlichen-hilfskraft-w-m-35-40-stunden-pro-monat/</link><description>Bewerbung bis zum 31.08.2024. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) sucht zum Wintersemester</p><p><strong>eine studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft (w/m/*)</strong><br> (35/40 Stunden pro Monat)<br><br> zur Unterstützung verschiedener Forschungsprojekte im Wintersemester. Die Themen der Projekte decken eine große Bandbreite ab und reichen von aktuellen Diskursen über Technikethik, Medienethik, Privatheit, Überlegungen zu Katastrophenschutz, der Analyse von (semi-)technischen Sicherheitspraktiken und kinderrechtlichen Fragen von Sicherheit im digitalen Raum bis hin zur interdisziplinären Analyse populistischer Entwicklungen in repräsentativen Demokratien. Hierbei benötigen wir Unterstützung bei:</p><ul><li>Recherchearbeiten zu aktuellen Forschungsthemen der Projekte</li><li>Transkriptionen (auch auf Englisch)</li><li>Textbearbeitung und -formatierung</li><li>Organisation von Veranstaltungen (Unterstützung bei der Durchführung, Vor- und Nachbereitung)</li><li>Literaturverwaltung</li><li>Ad hoc Arbeiten (z.B. Kopieren und Scannen von Literatur)</li></ul><p>Für die Mitarbeit als Hilfskraft sind beispielsweise Student*innen (Bachelor/Master/Staatsexamen Lehramt) der Philosophie, der Politikwissenschaft, der Soziologie, der Medienwissenschaften, anderer sozialwissenschaftlicher Fächer oder der Anglistik geeignet. Wir erwarten von Ihnen Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und ein Interesse für ethische Fragestellungen. Wünschenswert sind Grundkenntnisse in ethischen Urteilsbildungsprozessen bzw. die Bereitschaft, sich in diese Aufgabe einzuarbeiten. Sehr gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt. Der Start wäre am 01.10.2024.</p><p>Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit einem kurzen Motivationsschreiben und Lebenslauf – bitte per Mail und in einer PDF Datei – bis zum <strong>31.08.2024</strong> an:</p><p>Jonathan Lübke<br> Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)<br> Wilhelmstr. 19<br> 72074 Tübingen</p><p>Email: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lqpcvjcp0nwgdmgBkbgy0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">jonathan.luebke<span style="display:none">spam prevention</span>@izew.uni-tuebingen.de</a></p><p><strong>pdf-Download der Stellenausschreibung <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9BdXNzY2hyZWlidW5nX0laRVdfSGl3aV9EdF9lbmdsXzIwMjQucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.mmXNaQNF7VMZF4uU_RQZwTwlG4XGtyPw8UK636XHbnE/Ausschreibung_IZEW_Hiwi_Dt_engl_2024.pdf" class="download">hier</a></strong></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109467</guid><pubDate>Tue, 30 Jul 2024 11:20:59 +0200</pubDate><title>Was Rosa Luxemburg mit der Hexe Jagnieszka verbindet - transitorische Erinnerungsarbeit am Beispiel des polnischen feministischen Kollektivs Dziewuchy Berlin</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/was-rosa-luxemburg-mit-der-hexe-jagnieszka-verbindet-transitorische-erinnerungsarbeit-am-beispiel-des-polnischen-feministischen-kollektivs-dziewuchy-berlin/</link><description>Neuer Blogartikel von Gisela Mackenroth</description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNoSpacing align-justify">2020 versammelt sich, dem Aufruf des deutsch-polnischen Protestkunst-Kollektivs Dziewuchy Berlin folgend, eine größere Gruppe feministischer Aktivist*innen, Elfen, Zauberinnen und in Spitzenstoff gehüllter Geister am Berliner Denkmal des polnischen Soldaten und deutschen Antifaschisten. Die Teilnehmenden protestieren gegen eine erneute Verschärfung des Abtreibungsrechts in Polen. Wie verändert der Protest dieses Denkmal? Der Essay diskutiert Protest als Moment transnationaler Erinnerungskultur.</p><p class="MsoNoSpacing align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/transitorische-erinnerungsarbeit/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109206</guid><pubDate>Mon, 22 Jul 2024 14:48:00 +0200</pubDate><title>Positionspapier aus LeNa Shape: Exzellent forschen in gesellschaftlicher Verantwortung</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/positionspapier-aus-lena-shape-exzellent-forschen-in-gesellschaftlicher-verantwortung/</link><description>Das BmBF geförderte Verbundprojekt veröffentlicht Ergebnisse</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Wissenschaft sieht sich zunehmend komplexeren Fragestellungen gegenüber, verbunden mit steigenden Wissens- und Handlungsunsicherheiten. In der ihr zugeschriebenen „Doppelrolle” als zugleich Verursacherin und potenzielle Löserin von Problemen ist sie mit „flüchtigem“ Vertrauen der Gesellschaft konfrontiert, aber auch mit wachsenden gesellschaftlichen Ansprüchen, möglichst rasch Beiträge zur Lösung drängender Probleme zu liefern. Die wissenschaftsinternen Diskussionen über ihre „Mission“ und die zu bewältigenden Herausforderungen betonen daher zunehmend die Notwendigkeit, die gesellschaftliche Verantwortung von Wissenschaft zu stärken. Dabei geht es um die Frage, wie das Wissenschaftssystem gesteuert werden kann, um die Schwerpunkte zwischen Freiheit der Wissenschaft, ihrer Orientierung an Wettbewerb und Effizienz, ihrer gesellschaftlichen Wirkung sowie ihrer Rolle in Transformationsprozessen auszutarieren und zu realisieren.</p><p class="align-justify">Das vollständige <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMl9Gb3JzY2h1bmcvXzRfX05hdHVyX3VuZF9OYWNoaGFsdGlnZV9FbnR3aWNrbHVuZ19fTkVVXy9Qb3NpdGlvbnNwYXBpZXJfZmluYWxfNC0yMDI0Xy1fR2VzYW10ZG9rdW1lbnRfLV9maW5hbF9lbmRnXHUwMGZjbHRpZy5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.5V0Kntx0KO3t5vua-TJryjmI_CEnf7Z59TJNe2KgFHs/Positionspapier_final_4-2024_-_Gesamtdokument_-_final_endgültig.pdf" class="download">Positionspapier zum Download</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109164</guid><pubDate>Fri, 19 Jul 2024 11:54:18 +0200</pubDate><title>Sommerakademie Tübingen - Vortrag zum Weiterleben als Avatar</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/sommerakademie-tuebingen-vortrag-zum-weiterleben-als-avatar/</link><description>Jessica Heesen hält den Eröffnungsvortrag „Digitale Unsterblichkeit – Weiterleben als Avatar?&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen verbringen einen Großteil ihres Lebens in und mit digitalen Medien. Ist es nicht reizvoll, auch nach dem Tod noch im Digitalen präsent zu sein? Künstliche Intelligenz macht es möglich, dass Verstorbene als Avatar oder Chatbot „weiterleben“ und sich mit den Hinterbliebenen unterhalten. Der Vortrag stellt die Angebote der digitalen Trauertechnologie vor und diskutiert sie aus ethischer Perspektive.</p><p>Sommeruniversität an der Universität Tübingen heißt, dass Studierende und die interessierte Öffentlichkeit aus einer Serie von neun allgemein verständlichen, aber dennoch forschungsaktuellen und spannenden Vorlesungen aus ganz verschiedenen Fachgebieten auswählen können. Die Sommeruniversität wird organisiert in Zusammenarbeit mit der Universitätsstadt Tübingen und ist Teil des Tübinger Kultursommers.</p><p><strong>Die Vorlesung findet am 29. Juli um 10:15 Uhr im Hörsaal des Theologicums, Liebermeisterstraße 16, statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig. </strong></p><p>Zur Veranstaltung: <strong><a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/campusleben/veranstaltungen/zentrale-veranstaltungen/sommeruniversitaet/" target="_blank" class="internal-link">hier klicken </a></strong>!</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109053</guid><pubDate>Tue, 16 Jul 2024 11:29:09 +0200</pubDate><title>Human(s) in the loop(s): On the use of AI in German law enforcement</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/humans-in-the-loops-on-the-use-of-ai-in-german-law-enforcement/</link><description>New blog article by Lou Brandner &amp; Anna Louban</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">The criminal justice system is a core area of society undergoing intense digitalization and datafication processes accompanied and accelerated by rapidly evolving artificial intelligence (AI) technologies. While the EU Artificial Intelligence Act (AI Act) provides the legal framework for the adoption of AI-based systems for the police, our research provides the empirical data to analyze this undertaking. By outlining the requirements for human oversight of AI applications in the context of policing, we demonstrate the importance of ethical reflection where AI use can have serious consequences.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/humans-in-the-loops/">Article</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109014</guid><pubDate>Mon, 15 Jul 2024 12:09:57 +0200</pubDate><title>Keynote von Andreas Baur zu KI-Ethik beim Netzwerktreffen der Bauwirtschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/keynote-von-andreas-baur-zu-ki-ethik-beim-netzwerktreffen-der-bauwirtschaft/</link><description>„Künstliche Intelligenz: Ethik, Macht und die Perspektive der Infrastruktur“. </description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Künstliche Intelligenz: Ethik, Macht und die Perspektive der Infrastruktur“. Mit dieser Keynote sprach Andreas Baur zu und mit Verteter*innen des BIM Clusters BW in Stuttgart.&nbsp;</strong></p><p>Der Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis ist zentraler Bestandteil der angewandten Ethik. Andreas Baur sprach auf Einladung des BIM Clusters BW, das sich der Digitalisierung der Bauwirtschaft widmet, zu 150 geladenen Gästen über die grundlegenden Fragen der Künstlichen Intelligenz: Ethik, Machtbeziehungen und die Rolle von zugrundeliegenden Infrastrukturen. Im anschließenden Austausch konnten interessante Impulse gesetzt, Fragen diskutiert und Kontakte geknüpft werden.</p><p>In:&nbsp;FORUM Haus der Architektinnen und Architekten (HdA), Stuttgart</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-108819</guid><pubDate>Mon, 08 Jul 2024 15:53:24 +0200</pubDate><title>Vortrag von Prof. Dr. Thomas Potthast &quot;Hat die Natur eigene Rechte? Philosophische und  internationale Perspektiven&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/vortrag-von-prof-dr-thomas-potthast-hat-die-natur-eigene-rechte-philosophische-und-internationale-perspektiven/</link><description>Im Rahmen der Reihe &quot;Verständliche Wissenschaft&quot;. </description><content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>"Hat die Natur eigene Rechte? Philosophische und internationale Perspektiven"</strong></em></p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/11564" target="_blank" class="internal-link">Prof. Dr. Thomas Potthast</a>, vom Lehrstuhl für Ethik, Theorie und Geschichte der Biowissenschaften an der Eberhard Karls Universität Tübingen, hält am 11. Juli einen Vortrag im Rahmen der Reihe "<em>Verständliche Wissenschaft</em>".&nbsp;</p><p>Fragen nach Rechten der Natur sind in der Umweltethik, dem Umweltrecht und bezüglich Nachhaltiger Entwicklung lange in der Diskussion. In der ‚westlichen‘ Ethik wurden die Rechte hauptsächlich in Bezug auf die Persönlichkeit oder den Selbstwert der Natur oder bestimmter Einheiten in/aus der Natur bestimmt. Doch in den letzten Jahren sind, angeregt durch indigene Gruppen aus Amerika und Ozeanien, andere Herangehensweisen und gleichzeitig sehr pragmatische Ansätze für Rechte der Natur in die politischen Debatten eingetreten. Das verständliche Anliegen, der Natur "an sich" durch solche Rechte einen höheren Schutzstatus zu geben, hat viel Aufmerksamkeit, aber auch Kritik erfahren. Der Vortrag wird eine Neubewertung solcher Kritikpunkte vornehmen. Erstens geht es im Naturschutz in der Regel nicht um die Natur als solche, sondern nur um bestimmte Formen und/oder Einheiten der Natur, die näher zu charakterisieren sind. Eng damit verbunden ist das zweite Problem: Viele der heute besonders gefährdeten Arten und Biotope sind auf die "Hilfe" des Menschen angewiesen. Drittens sollen alte und neue Ansätze im Hinblick auf die philosophische und ethische Bedeutung der Personalität und des Selbstwertes erörtert werden. Der Beitrag zielt auf eine Neubewertung mit Schwerpunkt auf moralischen Rechten sowohl aus der Naturphilosophie als auch aus der Umweltethik ab und setzt diese in Beziehung zu aktuellen neuen Debatten über rechtliche Rechte an der Natur oder an Bestandteilen der Natur.</p><p><strong>Wann?</strong> Donnerstag 11. Juli 2024 um 19:30 Uhr<br><strong>Wo?</strong>&nbsp;Bästenhardtschule, Aula.&nbsp;<a href="https://baestenhardtschule.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Hallstattstr. 32 · 72116 Mössingen</a></p><p><strong>Mehr Informationen <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9WZXJzdFx1MDBlNG5kbGljaGVfV2lzc2Vuc2NoYWZ0X0ZseWVyMjAyNC5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.d1zlbpl1jrYc9bDbr1Va6d0tC_u32E6Pu6fxpv0O3uU/Verständliche_Wissenschaft_Flyer2024.pdf" class="download">hier</a>&nbsp;(Flyer)&nbsp;</strong></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-108558</guid><pubDate>Mon, 01 Jul 2024 12:41:04 +0200</pubDate><title>„Krisen- und Notfallmanagement muss an alle denken“ Friedrich Gabel als Sachverständiger im Landtag NRW</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/krisen-und-notfallmanagement-muss-an-alle-denken-friedrich-gabel-als-sachverstaendiger-im-landtag-nrw/</link><description>Friedrich Gabel sprach am 28.06.2024 im Landtag Nordrhein-Westfalen in der Enquetekommission II „Krisen- und Notfallmanagement“</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 28.06.2024 traf sich im Landtag Nordrhein-Westfalen die Enquetekommission „Krisen- und Notfallmanagement“ – durch die Lehren der Vergangenheit die Zukunft sicher gestalten, zu einer Sachverständigenanhörung zum Thema „Krisen- und Notfallmanagement im Kontext von Klimawandel (vulnerable Gruppen)“. Friedrich Gabel war als Sachverständiger für den Schwerpunkt Menschen mit Behinderungen dabei.</p><p>Klicken Sie <a href="https://www.landtag.nrw.de/home/der-landtag/ausschusse-und-gremien-1/enquetekommissionen/enquetekommission-ii/anhorungen.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>, um zu den&nbsp;Anhörungen der Enquetekommission II zu gelangen.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-108555</guid><pubDate>Mon, 01 Jul 2024 12:20:43 +0200</pubDate><title>Abschiedsvorlesung - Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/abschiedsvorlesung-prof-dr-regina-ammicht-quinn/</link><description>sauber · rein · moralisch! Noch ein Bericht für eine Akademie.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am<strong> Dienstag den 09.07. 2024</strong> hält unsere langjährige Sprecherin Prof. Dr. Regina Ammicht-Quinn Ihre Abschiedsvorlesung mit dem Titel "sauber . rein . moralisch! - Noch ein Bericht für eine Akademie".<br><br> Die Begrüßung erfolgt durch den Sprecher des IZEW Prof. Dr. Thomas Potthast.<br><br> Das Grußwort spricht Rektorin Dr. Dr. h.c. (Dōshisha) Karla Pollmann.<br><br> Weggefährt*innen von Prof. Ammicht Quinn sind herzlich willkommen.</p><p><em>Ort:&nbsp;Alte Aula, Münzgasse 30, 72070 Tübingen<br> Zeit:&nbsp;09.07.2024, 18 Uhr c.t.</em></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-108114</guid><pubDate>Tue, 18 Jun 2024 12:22:41 +0200</pubDate><title>Weibliche Identitäten in der Internetkommunikation</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/weibliche-identitaeten-in-der-internetkommunikation/</link><description>Neuer Blogartikel von Jessica Heesen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Mit dem Internet waren zu Beginn seiner Nutzung hohe Erwartungen in Bezug auf freie Kommunikation verbunden. Diese Freiheit war konzeptionell mit der Unsichtbarkeit körperlicher Identitäten verknüpft. Der Beitrag zeigt aus einer auf weibliche Identitäten bezogenen Perspektive, dass es in der Netzkommunikation zwar immer noch Möglichkeiten zum Verbergen lebendiger oder auch zur Neuerschaffung virtueller Körper gibt, argumentiert aber auch, dass Internetkommunikation trotzdem nicht frei von sozialen und gegebenenfalls repressiven Kontexten stattfindet.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weibliche-identitaeten-in-der-internetkommunikation/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-107979</guid><pubDate>Thu, 13 Jun 2024 09:45:20 +0200</pubDate><title>Präsentation am 1. Juli in Berlin: Zum Thema Diversität und Technik </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/praesentation-am-1-juli-in-berlin-zum-thema-diversitaet-und-technik/</link><description>Laura Schelenz ist mit ihrer Dissertation für den Deutschen Studienpreis 2024 der Körber-Stiftung nominiert</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Wissenschaftliche Mitarbeiterin Laura Schelenz wurde zur Präsentation ihres Dissertationsthemas in die Endrunde des Deutschen Studienpreises 2024 der Körber-Stiftung eingeladen. Die Präsentation findet am 1. Juli in Berlin für die Sektion Geistes- und Kulturwissenschaften statt.<br><br> Laura Schelenz hat ihre Dissertation mit dem Titel "Diversity, Technology, Power: An American Black Feminist Approach to Studying and Designing Diversity in Relation to Contemporary Technologies" am 6. Dezember 2023 erfolgreich an der Philosophischen Fakultät der Universität Tübingen verteidigt (magna cum laude).<br><br> Die Dissertation beschäftigt sich kritisch mit Diversitätskonzepten und -normen, die in der Technikentwicklung Anwendung finden. Aufgrund bekannter Probleme mit Diskriminierung durch Künstliche Intelligenz und anderen Technologien wird Diversität zunehmend in die Technikentwicklung einbezogen. Das klingt erstmal gut, aber ist das immer förderlich? Unter Rückgriff auf die Schwarzfeministische Theorie kritisiert die Dissertation, dass die Informatik binäre und oberflächliche Diversitätskonzepte nutzt (z.B. Mann vs. Frau). Fälle wie die Gesichtserkennung, Personalisierung und das Design einer europäischen Plattform zeigen, dass der unreflektierte Umgang mit Diversität Diskriminierung fördern statt minimieren kann. Die Dissertation zeigt Wege auf, wie Diversität kontextualisiert, historisch eingebettet und reflektiert in die Technikentwicklung einbezogen werden kann. Sie beinhaltet Empfehlungen für Informatiker:innen, ist aber auch für die Politik und Nutzer:innen von Technik relevant.<br><br> Betreut wurde die Dissertation von Prof. Dr. Astrid Franke, Amerikanistik Uni Tübingen und Prof. Dr. Daniel Gatica-Perez, Social Computing Group at IDIAP, EPFL, Schweiz.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-107748</guid><pubDate>Thu, 06 Jun 2024 12:05:22 +0200</pubDate><title>AEM Jahrestagung 2024</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/aem-jahrestagung-2024/</link><description>Anmeldung und vorläufiges Programm online! (26. – 28. September 2024 in Tübingen)</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><strong>AEM-JAHRESTAGUNG 2024</strong><br><em><strong>Medizin als Beruf ? Professionelles Handeln und Denken in den Gesundheitsberufen angesichts gesellschaftlicher Transformationen und technischer Innovationen</strong></em></p><p class="align-justify"><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span>&nbsp;Zeit: 26. -28. September 2024, Ort: Tübingen<br><strong><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9Qcm9ncmFtbWhlZnQtX0FFTV8yMDI0LnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.s8xXrmZPohAKU0m0ReZc7y497GfQdFxMDYhAq50elqQ/Programmheft-_AEM_2024.pdf" class="download">Download Programm</a></strong></p><p class="align-justify">Veranstalter: Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Universität Tübingen in Kooperation mit dem Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften</p><ul><li class="align-justify">Das vorläufige Tagungsprogramm findet man auf der <a href="https://aem-online.de/jahrestagung/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Homepage der AEM</a>.</li><li class="align-justify">Hilfreiche Hintergrundinformationen sind zudem auf der <a href="https://aem2024.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Tagungshomepage </a>zu finden.</li><li class="align-justify">Die <a href="https://aem-online.de/anmeldung-jahrestagung-2024/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Anmeldung </a>ist bis zum 31.08.2024 möglich, bis zum 31.07.2024 wird ein Frühbucherrabatt gewährt.</li></ul><p class="align-justify">Der Tagungsverantwortliche Prof. Dr. Dr. Urban Wiesing lädt alle Interessierten ganz herzlich zur Teilnahme ein.<br> Trotz seiner unumstrittenen ethischen Grundlagen wird das Professionsethos der Medizin durch den Einfluss neuer gesellschaftlicher und technologischer Entwicklungen stets zu neuen Diskussionen aufgefordert. Aktuelle Herausforderungen bieten etwa Fragen struktureller Ungerechtigkeiten, die Ökonomisierung und Digitalisierung der Medizin, Anforderungen aus Sicht der Public und Global Health, dem Klimawandel und Nachhaltigkeitszielen</p><p class="align-justify">Die Jahrestagung 2024 in Tübingen, ausgerichtet vom <a href="https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/einrichtungen/institute/ethik-und-geschichte-der-medizin" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Institut für Ethik und Geschichte der Medizin</a> in Zusammenarbeit mit dem <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/">Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften</a> (IZEW), soll Forschungsperspektiven in diesen Feldern zusammenführen und so zu einer interdisziplinären Standortbestimmung des Ethos der Gesundheitsberufe beitragen.</p><p class="align-justify">Zur Eröffnung am Donnerstagnachmittag werden im Brechtbau der Universität Tübingen <a href="https://profiles.imperial.ac.uk/raanan.gillon" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Raanan Gillon</a> (London) und <a href="https://www.brunel.ac.uk/people/ann-gallagher/research" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Ann Gallagher</a> (Uxbridge) das Professionsethos von Medizin und Pflege mit englischsprachigen Vorträgen beleuchten. Im Anschluss findet am frühen Abend die Verleihung des Nachwuchspreises der Akademie für Ethik in der Medizin statt.<br><br> Wie bewährt bietet die Jahrestagung neben den Satelliten-Workshops am Donnerstagnachmittag und den Vorträgen im Rahmen der Tagung auch Parallelsitzungen und Posterbeiträge sowie eine abschließende Plenarveranstaltung mit ausgewiesenen Expert*innen am Samstagmittag.<br> Die Mitgliederversammlung findet wie im vergangenen Jahr am Freitagstatt, die AEM freut sich auf eine rege Teilnahme.<br><br> Teilnehmende mit besonderen Bedürfnissen sind herzlich willkommen. Wenden Sie sich bitte möglichst frühzeitig an die Veranstalter*innen!<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cgo46Bogfkbkp0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">aem24<span style="display:none">spam prevention</span>@medizin.uni-tuebingen.de</a><br><br><strong>Lokales Organisationsteam</strong></p><ul><li class="align-justify"><a href="https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/mitarbeiter/profil/3558" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Prof. Dr. Dr. Urban Wiesing </a>(Tagungspräsident und Tagungsleitung)</li><li class="align-justify"><a href="https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/mitarbeiter/profil/4926" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Christiane Burmeister</a> (Tagungsleitung)</li><li class="align-justify"><a href="https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/mitarbeiter/profil/5069" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Dr. Florian Funer</a> (Tagungsleitung)</li><li class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/dr-cordula-brand/">Dr. Cordula Brand</a></li><li class="align-justify"><a href="https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/mitarbeiter/profil/3473" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Prof. Dr. Hans-Jörg Ehni</a></li><li class="align-justify"><a href="https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/mitarbeiter/profil/3936" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Dr. Oliver Feeney</a></li><li class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-thomas-potthast/">Prof. Dr. Thomas Potthast</a></li><li class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/celine-wagner/">Celine Wagner</a></li></ul>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-107673</guid><pubDate>Tue, 04 Jun 2024 14:20:21 +0200</pubDate><title>Vorstellung der KIM Studie bei der Gründung der „Initiative zu Inklusiver Katastrophenvorsorge“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/vorstellung-der-kim-studie-bei-der-gruendung-der-initiative-zu-inklusiver-katastrophenvorsorge/</link><description>Friedrich Gabel stellte im Rahmen der Gründungsveranstaltung die Ergebnisse der KIM Studie vor. </description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Montag dem 3. Juni wurde unter der Schirmherrschaft von Thomas Strobl, Minister des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen in Stuttgart die Initiative Inklusive Katastrophenvorsorge gegründet. Im Rahmen der Gründungsveranstaltung stellte Friedrich Gabel die Ergebnisse der KIM Studie vor. </strong></p><p>Die Beauftragte der Landesregierung Baden-Württemberg für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Simone Fischer, und der DRK Landesverband Baden-Württemberg haben die Gründung der „Initiative Inklusive Katastrophenvorsorge Baden-Württemberg“ angeregt. Am Montag (3. Juni) wurde diese Initiative unter der Schirmherrschaft von Thomas Strobl, Minister des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen mit weiteren 14 Partnerinnen und Partnern in Stuttgart gegründet.</p><p>Neben den Fraktionen im Landtag sind dies die Kommunalen Landesverbände, der Landesfeuerwehrverband, die THW Landesvereinigung, die LAG Selbsthilfe, der Landesseniorenrat, der Landesschülerbeirat, die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege, und das Innenministerium Baden-Württemberg. Weitere Organisationen und zivilgesellschaftliche Verbände haben bereits ihre Mitwirkung zugesagt.<br><br> Im Rahmen der Gründungsveranstaltung wurden von Friedrich Gabel auch die aktuellen Ergebnisse der „Bestandsaufnahme zum Katastrophenmanagement und der Inklusion von Menschen mit Behinderungen (<a href="https://uni-tuebingen.de/de/255656" target="_blank" class="external-link">Projekt KIM</a>)“ der Universität Tübingen vorgestellt.<br><br> Die „Initiative Inklusive Katastrophenvorsorge Baden-Württemberg“ ist bundesweit einzigartig. Die Ziele lauten unter anderem:<br> • Sensibilisierung für die Situation und Bedarfe von Menschen mit Behinderungen und anderen marginalisierten Gruppen im inklusiven Katastrophenschutz,<br> • Entwicklung weiterer konkreter Maßnahmen zur Verbesserung der Vorsorge und des Schutzes für diese Personengruppen,<br> • Feststellung und Schaffung von Finanzierungsmöglichkeiten von inklusivem Katastrophenschutz,<br> • Förderung der Zusammenarbeit zwischen allen relevanten Akteuren, wie Behörden, Einrichtungen, Hilfsorganisationen und Menschen mit Behinderungen,<br> • Gewinnung weiterer Akteure für die Initiative.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-107490</guid><pubDate>Tue, 28 May 2024 13:47:43 +0200</pubDate><title>Automatisierte Schmerzerkennung</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/automatisierte-schmerzerkennung/</link><description>Neuer Blogartikel von Wulf Loh</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die gerade aufkommende Technologie der KI-gestützten Schmerzerfassung hat nicht nur das Potenzial, externe Schmerzevaluationen durch medizinisches und Pflegepersonal zu unterstützen, sie birgt auch eine Reihe ethischer Probleme. Besondere Aufmerksamkeit verdient hier die Gefahr systematischer Benachteiligungen von Mitgliedern bestimmter Gruppen, kompetent über ihre eigenen Schmerz Auskunft geben zu können, da es im Bereich der Schmerzdiagnose und -behandlung eine lange Tradition solcher epistemischer Ungerechtigkeiten gibt.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/automatisierte-schmerzerkennung/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-107196</guid><pubDate>Tue, 21 May 2024 11:11:23 +0200</pubDate><title>Abschlusstagung des SIKID-Projekts</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/abschlusstagung-des-sikid-projekts/</link><description>Am 24. Juni 2024 in Berlin! Anmeldung bis zum 18. Juni. </description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 24.06.24 findet die Abschlusstagung des Projekts <a href="https://uni-tuebingen.de/de/217161" target="_IwH0mVYZmxFLtifNwhMv_p" rel="noopener noreferrer"> SIKID</a> in Berlin statt unter dem Motto: „Sicherheit als Kinderrecht: Wege in die Praxis“.</strong></p><p>Die Tagung wird am 24. Juni 2024 von 11:00 bis 16:00 Uhr in Berlin stattfinden. Das Programm ist <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9TSUtJRF9BYnNjaGx1c3N0YWd1bmdfMjAyNF9Qcm9ncmFtbS5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.OOv7aRJHIrdrhbZI3_spTpkFoGYl_eqLAsXhTp-y1io/SIKID_Abschlusstagung_2024_Programm.pdf" class="download">hier </a>zu finden!</p><p class="paragraph"><span class="normaltextrun">Das<a href="https://sikid.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer"> BMBF-Projekt SIKID</a></span><span class="normaltextrun"> arbeitet seit 2021 intensiv und maßgeblich zu Interaktionsrisiken und Sicherheit für Kinder in digitalen Medien. Es hat einen wichtigen Beitrag zum Thema Sicherheit als Kinderrecht im Digitalen geleistet, indem es Akteure vernetzt, Regulierung reflektiert und kommentiert sowie Kinderrechte durch praktische Forschungskonzepte gestärkt hat. </span><span class="eop">&nbsp;</span></p><p><span class="normaltextrun">Die Abschlusstagung des SIKID-Projekts bietet eine Gelegenheit, die Projektergebnisse aus drei Jahren interdisziplinärer Zusammenarbeit zum Thema Sicherheit für Kinder in digitalen Umwelten zu diskutieren. Darüber hinaus werden wir Handlungsfelder und -optionen zur Vernetzung von Akteuren, Verbesserung von Regulierung und Stärkung von Kinderrechten vorstellen und möchten über diese mit teilnehmenden Expert:innen aus Politik, Recht, Strafverfolgung, Regulierung, Wissenschaft, Zivilgesellschaft, dem Anbieterbereich und dem Medienbildungsbereich ins Gespräch kommen.&nbsp;&nbsp;</span><span class="eop">&nbsp;</span></p><p>Datum: 24. Juni 2024<br> Uhrzeit: 11:00 - 16:00 Uhr<br> Ort: bUm – Raum für solidarisches Miteinander, Paul-Lincke-Ufer 21, 10999 Berlin</p><p>Um Anmeldung wird gebeten bei Frau Dr. Ingrid Stapf: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kpitkf0uvcrhBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">ingrid.stapf<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>. Eine Anmeldung ist bis zum 18. Juni möglich.</p><p>In der Zwischenzeit kann gerne auch <a href="https://sikid.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">unsere Webseite</a> für einen Überblick über die bisherigen Arbeiten im Projekt besucht werden.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-107187</guid><pubDate>Fri, 17 May 2024 14:57:48 +0200</pubDate><title>re:publica 24: Jessica Heesen diskutiert zu KI im Superwahljahr 2024</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/republica-24-jessica-heesen-diskutiert-zu-ki-im-superwahljahr-2024/</link><description>Podiumsdiskussion zum Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf die Meinungsbildung</description><content:encoded><![CDATA[<h1 class="title page-title">KI im Superwahljahr 2024: Freie Meinungsbildung in Gefahr? </h1><p class="big-speaker-list">Mit: <a href="https://re-publica.com/de/user/8062" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Christoph Neuberger</a>, <a href="https://re-publica.com/de/user/191" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Jessica Heesen</a>, <a href="https://re-publica.com/de/user/1525" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Christoph Bieber</a>, <a href="https://re-publica.com/de/user/13924" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Christina Badde</a></p><p>Täuschend echt wirkende Fotos oder Videos erstellen und verbreiten - mit generativer KI und Empfehlungsalgorithmen einfach wie nie. Gefährdet KI das Vertrauen der Bürger*innen und den öffentlichen Diskurs? Birgt sie auch Chancen? Dazu diskutieren Christoph Bieber, Jessica Heesen und Christoph Neuberger als Expert*innen der <a href="https://www.plattform-lernende-systeme.de/startseite.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Plattform Lernende Systeme</a>&nbsp; am 29. Mai auf der Konferenz re:publica in Berlin.<br><br><span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span>&nbsp;Weitere Informationen findet ihr <a href="https://re-publica.com/de/session/ki-im-superwahljahr-2024-freie-meinungsbildung-gefahr" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>!<br><span class="ut-icon ut-icon-instagram-rte"></span>&nbsp;re:publica auf <a href="https://www.instagram.com/re_publica/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Instagram</a><br><span class="ut-icon ut-icon-youtube-rte"></span>&nbsp;re:publica auf <a href="https://www.youtube.com/republica" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Youtube</a></p><p>KI-Algorithmen beeinflussen, wie wir uns informieren und welche Meldungen uns über soziale Netzwerke ausgespielt werden. Vielen Bürger*innen ist diese Selektion nicht bewusst - dennoch kann sie (Wahl-)Entscheidungen prägen. Hinzu kommt: Generative KI ermöglicht es, gefälschte Videos oder Bilder (Deep Fakes), Hass- oder Falschinformationen so überzeugend und effektiv wie nie zu erstellen. Mit dem Ziel der Manipulation lassen sich auch KI-Systeme zur Begleitung und Gestaltung von Diskussionen auf digitalen Plattformen einsetzen - und unübersichtliche Kommunikationssituationen herstellen.&nbsp;</p><p>Zugleich können KI-Algorithmen helfen, Hate Speech im Netz aufzuspüren. Aus einer bürgerschaftlichen Perspektive bieten sie Chancen auf eine verbesserte Informationsversorgung: Durch KI-gestützte Verfahren können die vielfältigen Infomaterialien politischer Akteure entlang eigener Interessen vorsortiert und gesichtet werden - und im Ergebnis zu einer verbesserten Auseinandersetzung mit Wahlprogrammen führen.&nbsp;</p><p>KI als Problem und Lösung für die demokratische Öffentlichkeit?&nbsp;</p><p><em>Diese Session ist Teil des Themenschwerpunkts "Freiheit" im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2024.</em></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-106907</guid><pubDate>Tue, 14 May 2024 11:41:02 +0200</pubDate><title>Pluralismus leben</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/pluralismus-leben/</link><description>Neuer Blogartikel von Marcel Vondermaßen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Rechtsextreme und rechtspopulistische Gesellschaftsentwürfe werden oft pauschal verurteilt, ohne zuzugestehen, dass sie für ihre Anhänger*innen schlüssige und attraktive Sinnangebote bieten. Pluralistische Demokrat*innen brauchen ein klareres Verständnis von Pluralismus, um Lebensformen zurückzuweisen, die anti-demokratisch und anti-pluralistisch sind aber auch um jene zu akzeptieren oder zu tolerieren, die nur einer anderen Idee des guten Lebens folgen. Der hier skizzierte Ansatz eines „Doing Pluralism“ versucht dazu einen Anstoß zu geben.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/pluralismus-leben/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-106805</guid><pubDate>Mon, 13 May 2024 09:34:46 +0200</pubDate><title>Call for Papers - Jahrestagung 2025: &quot;Medien und Sprache aus ethischer Perspektive&quot; </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/call-for-papers-jahrestagung-2025-medien-und-sprache-aus-ethischer-perspektive/</link><description>Einreichung von einzelnen Vorträgen &amp; ganzen Panels bis zum 15. September 2024!</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><strong>Call zur gemeinsamen Jahrestagung 2025 mit dem Netzwerk Medienethik in Kooperation mit der Akademie für politische Bildung in Tutzing</strong><br> Tagungsthema: Medien und Sprache aus ethischer Perspektive – Zwischen Hassrede, Framing und generativer Künstlicher Intelligenz<br> Am 20. &amp; 21. Februar 2025 in der Akademie für politische Bildung in Tutzing</p><p class="align-justify">Der Call for Papers für die kommende Tagung im Februar 2025 in der Akademie für politische Bildung in Tutzing und auch die Einreichfrist für Beiträge und Panels beginnt <strong>ab sofort</strong> und endet am 15.07.2024 (<strong><em>Neues Datum: 15.09.2024</em></strong>). Einreichungen zu Beiträgen und Panels können ab sofort hochgeladen werden über Conftool.</p><p class="align-justify"><strong>Ziele der Tagung:</strong><br> Die Tagung reflektiert Sprache aus theoretischer Perspektive und gibt Reflexionen zu Leitwerten aus Kommunikations- und Medienethik Raum. Gleichzeitig sollen aktuelle praktische Problemlagen vorgestellt und in ethischer Perspektive diskutiert aus werden. Ziele der Tagung sind:<br> • Das Thema Sprache für die Kommunikations- und Medienethik erarbeiten,<br> • eine Verbindung des sprachethischem mit dem medienethischen Diskurs erreichen,<br> • das Themenspektrum hierzu systematisch aufarbeiten,<br> • und mit Blick auf Praxis Forschung interdisziplinär zusammenführen (Empirie, Theorie, Praxis,)<br> • um Handlungsorientierung für die mediale Regulierung und die mediale Praxis zu geben.</p><p class="align-justify"><strong>Schwerpunkte und Themenfelder:</strong><br> Im aufgezeigten Themenfeld fokussiert die Tagung auf folgende Schwerpunkte:<br> • politische Sprache<br> • KI-Einsatz und Algorithmisierung der Sprache<br> • Sprachkultur und normative Aspekte öffentlicher Diskurse im Digitalen<br> • Konsequenzen für mediale Regulierung und Selbstkontrolle<br> • Content Moderation in Sozialen Medien<br> • Large Language Models als Sprachgeneratoren</p><p class="align-justify"><strong>Formate und Formalitäten</strong><br> Theoretische, empirische und interdisziplinäre Beiträge erwünscht aus dem gesamten Feld der Kommunikations- und Medienwissenschaften, der praktischen Philosophie und Sprachphilosophie, insbesondere Sprachethik, Gender Studies wie auch Informatik, Computerlinguistik und KI-Forschung, Politikwissenschaften, Soziologie und weiteren verwandten Feldern.</p><p class="align-justify">Wir bitten um die Einreichung von einzelnen Vorträgen zum Tagungsthema – ermutigen aber auch sehr dazu, ganze Panels einzureichen. Für Paneleinreichungen nutzen Sie bitte im Conftool die Funktion Symposium.</p><p class="align-justify">Auswahlkriterien sind neben der wissenschaftlichen Qualität und Originalität die Passung zum Tagungsthema und die Relevanz für Forschung und Praxis.<br> Einreichungen sind bitte ab sofort möglich über das Conftool unter folgender Adresse<br><a href="https://www.conftool.net/medienethik2025" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.conftool.net/medienethik2025</a></p><p class="align-justify">Sie brauchen mehr Informationen?<br><a href="https://www.dgpuk.de/de/fachgruppen/kommunikations-und-medienethik" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Hier </a>geht es zur Webseite<br><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9DYWxsX2Zvcl9QYXBlcnNfLV9UYWd1bmdfMjAyNV8tX01lZGllbl91bmRfU3ByYWNoZV9hdXNfZXRoaXNjaGVyX1BlcnNwZWt0aXZlLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.tP_jigt1rAGYD3xZMy6drdwFd20SLipaYKBIEllQeCU/Call_for_Papers_-_Tagung_2025_-_Medien_und_Sprache_aus_ethischer_Perspektive.pdf" class="download">Download </a>Call for Papers</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-106590</guid><pubDate>Mon, 06 May 2024 10:39:01 +0200</pubDate><title>Jahrestreffen des BNE-Hochschulnetzwerks an der Universität Tübingen </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jahrestreffen-des-bne-hochschulnetzwerks-an-der-universitaet-tuebingen/</link><description>Am 6.  und 7. Mai in Tübingen!</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schwerpunktthema: "Werte, Ethik und moralisch-politische Emotionen in der (B)NE"</strong></p><p>Die Universität Tübingen ist in diesem Jahr Gastgeberin für das Jahrestreffen des BNE-Hochschulnetzwerkes am 6. und 7. Mai 2024 (Adresse: Neue Aula, Geschwister-Scholl-Platz, 72074 Tübingen). Der inhaltliche Fokus wird auf ethischen Perspektiven der Nachhaltigen Entwicklung und Implikationen für die BNE liegen, das Schwerpunktthema lautet: "Werte, Ethik und moralisch-politische Emotionen in der (B)NE". Wie immer besteht die Möglichkeit zum regen Austausch, zur Diskussion sowie zur Vernetzung. Ebenso werden Beispiele praktischer Umsetzung von BNE wie auch Einblicke in Forschungsaktivitäten im Bereich der BNE aus dem Netzwerk vorgestellt.</p><p><strong>Mo. um 15:00 Uhr Keynote</strong>: Ethik in der Bildung für nachhaltige Entwicklung: Konvergenzen und Spannungsfelder<br> mit <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-thomas-potthast/">Prof. Dr. Thomas Potthast</a></p><p><strong>Mo. u</strong><strong>m 16:45 Uhr Workshop</strong>: Ethische Orientierung: BNE zwischen Affirmation und Kontroverse<br> mit <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/dr-simon-meisch/">Dr. Simon Meisch</a> und <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/dr-uta-mueller/">Dr. Uta Müller</a></p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy8yMDI0XzA0XzExX1RhZ3VuZ19CTkUtUHJvZ3JhbW0ucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.xmGDcnaig8vsiaDqsbLJyf2eWnOeFmu09ydW-plk8Ko/2024_04_11_Tagung_BNE-Programm.pdf" class="download">Download Programm</a></p><p><em>Live Updates auf Instagram&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/kne_tuebingen/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Kompetenzzentrum für NE (@kne_tuebingen)</a></em></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-106512</guid><pubDate>Fri, 03 May 2024 09:22:26 +0200</pubDate><title>Künstliche Intelligenz und Demokratie – Vortrag von Jessica Heesen in Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/kuenstliche-intelligenz-und-demokratie-vortrag-von-jessica-heesen-in-tuebingen/</link><description>Am 15. Mai um 19 Uhr (Kino Blaue Brücke)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 15.5. diskutiert <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-jessica-heesen/">Jessica Heesen</a> gemeinsam mit Sergey Lagodinsky (MdEP) über die <strong>Herausforderungen für die Demokratie durch KI</strong></p><p>Unter der Fragestellung <em>„Schon fake oder noch real?“ </em>sind Tübingerinnen und Tübinger dazu eingeladen miteinander zu den Einflüssen von KI auf Öffentlichkeit und demokratische Strukturen zu diskutieren. Die Expertenimpulse kommen von PD Dr. Jessica Hessen, Leiterin Forschungsschwerpunkt Medienethik, Technikphilosophie und KI am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), Universität Tübingen und Dr. Sergey&nbsp;Lagodinsky, MdEP, Verhandlungsführer der Grünen im Europäischen Parlament für den AI-Act, männlicher Spitzenkandidat von Bündnis 90/Die Grünen für die Europawahl am 9.6.2024</p><p>► <strong>Ort&nbsp;und Zeit</strong>: <a href="https://tuebinger-kinos.de/blaue-bruecke/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Kino Blaue Brücke</a>, Friedrichstraße 19, 72072 Tübingen, 19:00-21:00 Uhr</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-106398</guid><pubDate>Tue, 30 Apr 2024 12:30:04 +0200</pubDate><title>Das Leichentuch der Sicherheit</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/das-leichentuch-der-sicherheit/</link><description>Neuer Blogartikel von Marco Krüger</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Es ist eine vielbemühte Binsenweisheit: Absolute Sicherheit gibt es nicht. Jedenfalls ist die Gewährung von Sicherheit angesichts der damit verbundenen materiellen Ressourcen und des stets limitierten Wissens begrenzt.&nbsp;Zudem ist Sicherheit, als ein Wert unter vielen, auch zu begrenzen, wie die Sicherheitsethikerin Regina Ammicht Quinn betonte.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/das-leichentuch-der-sicherheit/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-106389</guid><pubDate>Tue, 30 Apr 2024 11:09:06 +0200</pubDate><title>Jessica Heesen und Marco Krüger bei BMBF-Innovationsforum Zivile Sicherheit</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-und-marco-krueger-bei-bmbf-innovationsforum-zivile-sicherheit/</link><description>Am 7. und 8. Mai in Berlin.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. und 8. Mai findet in Berlin das <a href="https://www.sifo.de/sifo/de/veranstaltungen/innovationsforum-zivile-sicherheit/bmbf-innovationsforum-2024/bmbf-innovationsforum-2024_node.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Innovationsforum „Zivile Sicherheit“ des Bundesministerium für Bildung und Forschung</a> statt.<br> Dr. Marco Krüger und PD Dr. Jessica Heesen werden bei BMBF-Innovationsforum Zivile Sicherheit vortragen:</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/dr-marco-krueger/">► Marco Krüger</a> diskutiert am 7. Mai mit weiteren Experten zum Thema <a href="https://www.sifo.de/sifo/de/veranstaltungen/innovationsforum-zivile-sicherheit/bmbf-innovationsforum-2024/Session_2B/Session-2B_node.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">„KI – Fluch oder Segen? Risiken KI-gestützter Datenanalysen“</a>.<br> Dienstag, 7. Mai 2024, 16:30 - 18:00 Uhr (<em>Raum: Plenum)</em></p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-jessica-heesen/">►Jessica Heesen</a> ist als Diskussionsteilnehmerin in der Session <a href="https://www.sifo.de/sifo/de/veranstaltungen/innovationsforum-zivile-sicherheit/bmbf-innovationsforum-2024/Session_5/Session_5_node.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">„Schutz von Bürgerinnen und Bürger im digitalen Raum“ </a>vertreten.<br> Dienstag, 7. Mai 2024, 16:30 - 18:00 Uhr (<em>Raum: Violett)</em></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-106320</guid><pubDate>Mon, 29 Apr 2024 09:37:55 +0200</pubDate><title>Was heißt es heute, Demokrat*in zu sein? </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/was-heisst-es-heute-demokratin-zu-sein/</link><description>Einladung zum Vortrag am 3. Mai um 19 Uhr
</description><content:encoded><![CDATA[<p>"2024 wird ein Jahr der Bewährung für die Demokratie" hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Januar gesagt.</p><p>Ist dem so?</p><p>Was heißt das für uns, die wir Demokrat*innen sein wollen?</p><p>Stimme abgeben und zwischendrin mal auf eine Demonstration gehen oder ist da noch mehr? Wenn ja, was denn?<br><br> Das <a href="https://www.buergerprojekt-tuebingen.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Bürgerprojekt Zukunft Tübingen</a> und die COWORK GROUP laden Sie herzlich ein zu Vortrag und Diskussion:<br> &nbsp;</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/dr-marcel-vondermassen/">Dr. Marcel Vondermaßen</a><br> Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften<br> Universität Tübingen<br><br> möchte gemeinsam mit dem Publikum aus philosophischer und politikwissenschaftlicher Perspektive die Frage erörtert:<br><strong>Was macht einen Demokraten/eine Demokratin heute aus und was bedeutet das für das tägliche Leben?</strong></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Wo? </strong>Westspitze Tübingen – Eisenbahnstraße 1, 6. obergeschoss<br><strong>Wann?</strong> 3. Mai 2024, 19:00 Uhr</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-106242</guid><pubDate>Thu, 25 Apr 2024 11:12:20 +0200</pubDate><title>Präsentation des Abschlussberichts zur Studie KIM zu Inklusivem Katastrophenmanagement </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/praesentation-des-abschlussberichts-zur-studie-kim-zu-inklusivem-katastrophenmanagement/</link><description>DRK Fachtagung Katastrophenvorsorge</description><content:encoded><![CDATA[<p class="ut-teaser align-justify"><em>Am 23.04.2024 stellte Friedrich Gabel die Ergebnisse der Studie KIM (Bestandsaufnahme zum Katastrophenmanagement und der Inklusion von Menschen mit Behinderungen) im Rahmen der DRK Fachtagung Katastrophenvorsorge vor und zur Diskussion.</em></p><p class="align-justify">Von Oktober 2023 bis Februar 2024 führten Friedrich Gabel und Maira Schobert vom IZEW für Aktion Deutschland Hilft e. V. die Studie KIM (Bestandsaufnahme zum Katastrophenmanagement und der Inklusion von Menschen mit Behinderungen) durch. Im Rahmen der DRK Fachtagung stellten Sie nun die Ergebnisse dieser Arbeit vor und diskutierten Sie zusammen mit Dr. Jürgen Clemens (Aktion Deutschland Hilft e. V.), Nina Köksalan (Leiterin der Nationalen Kontaktstelle für das Sendai Rahmenwerk beim BBK), Philipp Cachée (Katastrophen- und Zivilschutzbeauftragter Bezirksamt Berlin Lichtenberg), Johanne Peter (Referentin Bevölkerungsschutz Arbeiter-Samariter-Bund e. V.), Oliver Wiegers (Christoffel-Blindenmission) und Maria-Victoria Trümper (Referentin der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e. V.).<br><br> Die Studienergebnisse finden Sie als Langfassung, Kurzfassung und in Leichter Sprache <a href="https://uni-tuebingen.de/de/255656" target="_blank" class="external-link">hier </a>!</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-106239</guid><pubDate>Thu, 25 Apr 2024 10:47:12 +0200</pubDate><title>Stelle einer/eines Akademischen Rätin / Rates im Beamtenverhältnis auf Zeit (m/w/d; 100 % A 13; 3+3 Jahre)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/stelle-einer-eines-akademischen-raetin-rates-im-beamtenverhaeltnis-auf-zeit-m-w-d-100-a-13-3-3-jahre/</link><description>Zum 1. Oktober 2024 oder früher.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Am Lehrstuhl für Ethik, Theorie und Geschichte der Biowissenschaften, Fachbereich Biologie, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen ist zum 1. Oktober 2024 oder zum frühestmöglichen Zeitpunkt danach die Stelle einer/eines</p><p class="align-justify"><strong>► Akademischen Rätin / Rates im Beamtenverhältnis auf Zeit (m/w/d; 100 % A 13; 3+3 Jahre)</strong></p><p class="align-justify">für die Dauer von zunächst 3 Jahren zu besetzen. Eine Verlängerung um weitere drei auf insgesamt sechs Jahre ist möglich. Die Stelle dient der akademischen Weiterqualifikation (Habilitation).</p><p class="align-justify">Bewerber/innen müssen auf einem Gebiet der anwendungsbezogenen Ethik bzw. der Wissenschaftstheorie/Wissenschaftsgeschichte der Biowissenschaften durch einschlägige qualifizierte Promotion ausgewiesen sein. Die Bereitschaft für interdisziplinäre Forschung und Lehre im Themengebiet der Professur wird vorausgesetzt. Eine Assoziierung an das Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) ist möglich.</p><p class="align-justify">Die Lehrverpflichtung umfasst 4 SWS, erwartet wird ferner die aktive Beteiligung bei der Drittmitteleinwerbung, der Organisation von Tagungen und anderen laufenden Arbeiten an der Professur. Der Arbeitsort ist Tübingen. Sehr gute englische Sprachkenntnisse werden erwartet.</p><p class="align-justify">Die Universität Tübingen setzt sich für <em>Chancengleichheit </em>und <em>Diversität </em>ein. Die Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Absolventinnen um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.</p><p class="align-justify">Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen sowie einer kurzen Ideenskizze (2-3 S.) für Ihr eigenes Forschungs-/Qualifizierungsprojekt senden Sie bitte<strong> bis zum 10. Juni 2024 </strong>in einer pdf-Datei an:</p><p class="align-justify">Prof. Dr. Thomas Potthast, LS Ethik, Theorie und Geschichte der Biowissenschaften,<br> Universität Tübingen, <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,gvjkm/kp/fgp/dkqykuugpuejchvgpBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">ethik-in-den-biowissenschaften<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p><p class="align-justify">Die Einstellung erfolgt durch die Zentrale Verwaltung.</p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9BdXNzY2hyZWlidW5nX0ExM18zXzNfRVRHX0Jpb3dpc3NfVHVlYmluZ2VuXzIwMjQucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.M-fFIQ3PrB0fDaAznzZtApK9StSBeznexpAglfxiKQQ/Ausschreibung_A13_3_3_ETG_Biowiss_Tuebingen_2024.pdf" class="download">⇒ Download der Stellenausschreibung</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-105801</guid><pubDate>Tue, 16 Apr 2024 15:39:09 +0200</pubDate><title>Online-Workshop zur Bekämpfung von Falschinformationen durch Sicherheitsbehörden</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/online-workshop-zur-bekaempfung-von-falschinformationen-durch-sicherheitsbehoerden/</link><description>Am 23. April 2024 im Rahmen der Fachtagung Katastrophenvorsorge</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Dr. Luzia Sievi und Maria Pawelec organisieren im Rahmen des Projekts <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/forschung/robotik-ki/abgeschlossene-projekte/prevent/">Prevent</a> am <strong>23. April 2024 von 11:15 Uhr bis 12:45 Uhr</strong> einen kostenfreien Online-Workshop zum Thema "(Wie) Sollten Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) gegen Falschinformationen in den sozialen Medien vorgehen? Ethische und demokratietheoretische Perspektiven".<br> Falschinformationen in den sozialen Medien verschärfen Krisen und Katastrophen. Sie stellen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) vor große Herausforderungen, da sie für die Herstellung und Bewahrung von Sicherheit zuständig sind, aber gleichzeitig nicht unverhältnismäßig in demokratische Werte eingreifen dürfen. Welche Maßnahmen können und sollten BOS daher gegen Falschinformationen ergreifen? Welche Werte fördert oder gefährdet dies? Der Workshop diskutiert dies aus ethischer Sicht im Dialog zwischen BOS, Nichtregierungsorganisationen und Wissenschaft.<br><br> Der Link zum Tagungsprogramm: <a href="https://fachtagung-katastrophenvorsorge.de/programm/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://fachtagung-katastrophenvorsorge.de/programm/</a><br><br> Zur <strong>kostenfreien Anmeldung</strong> geht es hier: <a href="https://fachtagung-katastrophenvorsorge.de/registrierung/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://fachtagung-katastrophenvorsorge.de/registrierung/</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-105795</guid><pubDate>Tue, 16 Apr 2024 14:24:41 +0200</pubDate><title>Das Ich als Multispezies-Wesen. Ethische Aspekte des Einflusses von Mikroben auf Körper(lichkeit)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/das-ich-als-multispezies-wesen-ethische-aspekte-des-einflusses-von-mikroben-auf-koerperlichkeit/</link><description>Neuer Blogartikel von Leonie N. Bossert &amp; Davina Höll</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Billionen von Mikroben leben auf und in den Körpern von Menschen, Tieren und Pflanzen. Sie bilden das menschliche, tierliche, oder pflanzliche Mikrobiom. Mikrobiome existieren entsprechend nicht unabhängig voneinander. Durch die ständige Zirkulation und Interaktion von Mikroorganismen sind wir Menschen auf komplexe Weise miteinander und mit unserer Umwelt verbunden. Damit gehen zahlreiche ethische Fragen einher. Diese werden im folgenden Blogbeitrag beleuchtet.&nbsp;Fokussiert werden dabei ethische Fragen im Kontext von menschlicher Körperlichkeit.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/das-ich-als-multispezies-wesen/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-105699</guid><pubDate>Mon, 15 Apr 2024 13:20:46 +0200</pubDate><title>Vortrag: &quot;Sustainable Development, Medicine and Ethics&quot; von Thomas Potthast</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/vortrag-sustainable-development-medicine-and-ethics-von-thomas-potthast/</link><description>livMatS Colloquium am 17. April von 16:00 bis 17:15 Uhr in Freiburg. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Thomas Potthast hält am 17. April von 16:00 bis 17:15 Uhr im FIT Building Seminarraum in Freiburg einen Vortrag über Sustainable Development, Medicine and Ethics: Topoi of health in individual, collective and planetary constellations, and their implications.&nbsp;</p><p>Mehr Informationen unter:&nbsp;<a href="https://www.livmats.uni-freiburg.de/calendar/event/ba4b0a4ebd13855f6688a777e1e2a157/livmats-colloquium-prof-thomas-potthast-universitat-tubingen" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">livMatS Colloquium | Prof. Thomas Potthast (Universität Tübingen) | Sustainable Development, Medicine and Ethics</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-105693</guid><pubDate>Mon, 15 Apr 2024 11:27:07 +0200</pubDate><title>Rights of nature and ecology - [old and new] perspectives from biophilosophy</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/rights-of-nature-and-ecology-old-and-new-perspectives-from-biophilosophy/</link><description>Am 24. April hält Thomas Potthast einen Vortrag in der &quot;lecture hall N1&quot; um 17:15 Uhr. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. April hält Thomas Potthast einen Vortrag über: "Rights of nature and ecology - [old and new] perspectives from biophilosophy".<br> Wo? &nbsp;"lecture hall N1" im Hörsaalzentrum (Auf der Morgenstelle 16) um 17:15 Uhr.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-105447</guid><pubDate>Mon, 08 Apr 2024 14:30:51 +0200</pubDate><title>&quot;Es ist unmöglich, sich vor Deepfake-Pornografie zu schützen&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/es-ist-unmoeglich-sich-vor-deepfake-pornografie-zu-schuetzen/</link><description>Maria Pawelec im Interview bei der Frankfurter Rundschau</description><content:encoded><![CDATA[<p>Maria Pawelec spricht in der Frankfurter Rundschau über die Gefahren von KI-generierter Pornografie, Regulierungslücken in Deutschland und die neue Richtlinie der Europäischen Union zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, die nicht-einvernehmliche Deepfake-Pornografie unter Strafe stellen wird.</p><p>Das Interview mit dem Titel: &gt;&gt;„Unmöglich, sich zu schützen“: Erschreckend viele Frauen werden Opfer von Deepfake-Pornografie&lt;&lt; ist unter folgendem Link zu finden:<br><a href="https://www.fr.de/wirtschaft/intelligenz-ki-erschreckende-zunahme-deepfake-pornografie-kuenstliche-zr-92920356.html" target="vs-EU_2t1TxbCC7G_3AlxmG" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.fr.de/wirtschaft/intelligenz-ki-erschreckende-zunahme-deepfake-pornografie-kuenstliche-zr-92920356.html</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-105276</guid><pubDate>Tue, 02 Apr 2024 13:08:22 +0200</pubDate><title>Die Rolle der Ethik in der Gestaltung von Robotik-Entwicklung</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/die-rolle-der-ethik-in-der-gestaltung-von-robotik-entwicklung/</link><description>Neuer Blogartikel von Sebastian Gießler und Aline Franzke</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Der vorliegende Beitrag diskutiert, inwiefern Ethik in die Entwicklung von autonomer Robotik involviert sein kann. Erstens wird eine potenzielle Vermittlungsrolle zwischen philosophischer Ethik und den Ingenieurwissenschaften genannt. Zweitens sieht eine Ethik der Robotik ihre Aufgabe darin, implizite Werte, welche in der Entwicklung der Technologie zum Tragen kommen, explizit zu machen. Diese Reflexion kann drittens dazu beitragen, Verantwortungsfragen zu stellen, was den Ingenieurswissenschaften zugutekommt. Letztlich wird darauf hingewiesen, dass Ethik oft rechtlicher Regulierung vorausgeht und in diese einfließen kann.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/die-rolle-der-ethik-in-der-gestaltung-von-robotik-entwicklung/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-105165</guid><pubDate>Tue, 26 Mar 2024 16:19:19 +0100</pubDate><title>Katastrophenschutz zwischen Staat und Wirtschaft - Studie online verfügbar</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/katastrophenschutz-zwischen-staat-und-wirtschaft-studie-online-verfuegbar/</link><description>Die im Jahr 2022 durchgeführte Studie befasst sich mit der Kooperation zwischen Unternehmen und Katastrophenschutzstrukturen. Sie analysiert das Potenzial unternehmerischen Engagements sowie die Fähigkeit staatlicher Strukturen, dieses zu organisieren.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2022 führten Katharina Krause, Marco Krüger und Maira Schobert für das Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes eine Studie durch, wie Unternehmen und die Strukturen des Katastrophenschutzes in der Bewältigung des Ahrhochwassers kooperiert haben.<br><br> Die Autor*innen zeigen die Potenziale, die im strukturierten Einbezug von Unternehmen liegen. Diese Potenziale stehen insbesondere aufgrund der Resilienzstrategie der Bundesregierung und dem gegenwärtig in Verhandlung befindlichen KRITIS Dachgesetzes im Rampenlicht des Katastrophenschutzdiskurses.</p><p><br> Die Studie verweist sowohl auf Potenziale als auch auf Grenzen des unternehmerischen Engagements, beleuchtet die Vielfältigkeit von Unternehmen und zeigt, dass angesichts der Vielzahl von privatwirtschaftlich betriebenen Kritischen Infrastrukturen eine Kooperation mit Unternehmen unerlässlich geworden ist.<br><br> Die Studie ist <a href="https://www.drk.de/fileadmin/user_upload/PDFs/Forschung/Weitere_Publikationen/Katastrophenbewaeltigung_zwischen_Staat_und_Wirtschaft_DRK_Hg._Matthias_Max_2024.pdf" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier </a>online frei verfügbar.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-105084</guid><pubDate>Fri, 22 Mar 2024 12:47:26 +0100</pubDate><title>Stellenausschreibung Akademische/r Mitarbeiter/in (m/w/d; TVL 13) </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/stellenausschreibung-akademische-r-mitarbeiter-in-m-w-d-tvl-13/</link><description>Qualifikationsstelle zur Habilitation für 3 (+2) Jahre; Arbeitsort: Tübingen.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stellenausschreibung Akademische/r Mitarbeiter/in (m/w/d; TVL 13) </strong></p><p class="align-justify">Zu den Dienstaufgaben der Stelleninhaberin/ des Stelleninhabers gehören:</p><ul><li class="align-justify">eigene interdisziplinär-ethische Forschung zu „Sustainable AI“</li><li class="align-justify">Lehre im Umfang von 4 SWS pro Semester</li><li class="align-justify">Beantragung von Drittmittelprojekten im Themenbereich „Sustainable AI“</li><li class="align-justify">Verknüpfung und Vernetzung der interdisziplinär-ethischen Forschung zu „Sustainable AI“ am IZEW und der Universität Tübingen</li><li class="align-justify">Wissenschaftskommunikation mit den Fach-Communities und der Öffentlichkeit</li></ul><p>Die Einstellungsvoraussetzungen sind:</p><ul><li class="align-justify">eine überdurchschnittliche Promotion mit anwendungsbezogenem ethischem Schwerpunkt im Themenbereich „Nachhaltige Entwicklung“ oder „KI-Ethik“</li><li class="align-justify">Kompetenzen in der interdisziplinären ethischen Forschung im Bereich „Sustainable AI“</li><li class="align-justify">Erfahrungen in der Akquise und Betreuung von Drittmittelprojekten im inter- und transdisziplinären Rahmen</li><li class="align-justify">Erfahrungen in der Wissenschaftskommunikation und transdisziplinäre Kommunikationsfähigkeit</li><li class="align-justify">Publikationserfahrung in einschlägigen internationalen Fachzeitschriften mit Peer-Review Verfahren</li><li class="align-justify">sehr gute Englischkenntnisse</li></ul><p>Die Universität Tübingen setzt sich für <em>Chancengleichheit </em>und <em>Diversität </em>ein. Personen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.<br> Die Universität Tübingen strebt eine <em>Erhöhung des Anteils von Frauen</em> in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen um ihre Bewerbung.<br><br> Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Kopien von Urkunden, Verzeichnisse der Publikationen, der Lehrerfahrung und der eingeworbenen Drittmittel, Erläuterung der geplanten Forschungsaktivitäten) richten Sie bitte in Form /eines /pdf-Dokumentes <strong>bis zum 25.04.2024</strong> an den Vorstand des<br><br> Internationalen Zentrums für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)<br> Eberhard Karls Universität Tübingen, Wilhelmstr. 19, 72074 Tübingen<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,xqtuvcpfBkbgy0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Mail Vorstand IZEW">vorstand<span style="display:none">spam prevention</span>@izew.uni-tuebingen.de</a><br><br> Die Einstellung erfolgt durch die Zentrale Verwaltung. Viel Erfolg!<br><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy9BdXNzY2hyZWlidW5nLVRWTDEzLVF1YWxpLVNEX05FLUlaRVctMjAyNC1maW4ucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.vh_XfT_g-yRuVnVROO4rhJCGkVN6tVW1Jk9erHQzqJk/Ausschreibung-TVL13-Quali-SD_NE-IZEW-2024-fin.pdf" class="download">Download Stellenausschreibung</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-104940</guid><pubDate>Tue, 19 Mar 2024 11:28:53 +0100</pubDate><title>Nachdenken über Sicherheitshandeln: Mit Odysseus und Orpheus</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/nachdenken-ueber-sicherheitshandeln-mit-odysseus-und-orpheus/</link><description>Neuer Blogartikel von Mara Mühleck und Katharina Wezel</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Im Jahr 2016 fragte Regina Ammicht Quinn „Was will, kann und darf Ethik“ in Bezug auf Sicherheitsdebatten? Aufbauend auf ihren Ausführungen zur Herangehensweise von Odysseus und einer Übertragung auf Prävention, werden wir in Ansätzen Odysseus und Orpheus Herangehensweisen vergleichen und daraus kleine Lehren für Sicherheitshandeln ziehen.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/nachdenken-ueber-sicherheitshandeln-mit-odysseus-und-orpheus/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-104433</guid><pubDate>Tue, 05 Mar 2024 14:45:14 +0100</pubDate><title>Tagung: &quot;Neues vom Tode&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/tagung-neues-vom-tode/</link><description>Aktuelle thanatologische Forschung im interdisziplinären Dialog</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>21. und 22. März 2024</strong> findet in Tübingen eine Tagung zum Thema&nbsp;"Neues vom Tode.&nbsp;Aktuelle thanatologische Forschung im interdisziplinären Dialog" statt.</p><p>Die Jahrestagung des Arbeitskreises Thanatologie der Sektion Wissenssoziologie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie findet im Verfügungsgebäude der Universität in der Wilhelmstraße 19 statt.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/matthias-meitzler/">Matthias Meitzler</a> vom IZEW wird im Rahmen des <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/forschung/medien-technikphilosophie-ki/abgeschlossene-projekte/edilife/">Edilife-Projekts</a> am ersten Tagungstag einen Vortrag mit dem Titel "Auferstanden aus Platinen? Immersive Verwirklichungen des Postmortalen" halten.&nbsp;</p><p>Weitere Infos finden sich im <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9OZXVlc192b21fVG9kZV8tX1RhZ3VuZ3NwbGFuLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.eDfuhym2omF8PmVtGNDtJtUcF610GmwaTh6-1A4Np9E/Neues_vom_Tode_-_Tagungsplan.pdf" class="download">Tagungsprogramm</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-104415</guid><pubDate>Tue, 05 Mar 2024 13:32:26 +0100</pubDate><title>Intuitionen in der ethischen Urteilsbildung – hilfreich oder irreführend?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/intuitionen-in-der-ethischen-urteilsbildung-hilfreich-oder-irrefuehrend/</link><description>Neuer Blogartikel von Cordula Brand</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">In unserem Alltag müssen wir uns ständig entscheiden. Viele dieser Entscheidungen treffen wir spontan, aus dem Bauch heraus. Über andere – und um die soll es gehen – denken wir länger nach, wägen Pro und Contra ab und versuchen gute Gründe für unser Handeln zu finden. Bei moralisch relevanten Entscheidungen ist beides dabei – mal eher intuitiv, mal eher reflektiert. Heiß diskutiert in der Fachwelt wird, welche Form der Basierung von Entscheidungen bei moralischen Urteilen die bessere ist. Meine Antwort darauf: es braucht beides, Intuition und Reflexion.&nbsp; &nbsp;</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/intuitionen-in-der-ethischen-urteilsbildung/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-103908</guid><pubDate>Tue, 20 Feb 2024 12:50:35 +0100</pubDate><title>Podiumsdiskussion zu vier Jahren Corona-Pandemie</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/podiumsdiskussion-zu-vier-jahren-corona-pandemie/</link><description>Was haben wir vier Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie aus den Geschehnissen gelernt? Darüber diskutiert ein bunt besetztes Podium, unter anderem mit Marco Krüger im Landestheater Tübingen (LTT)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Veranstaltung "Jetzt mal Tacheles" diskutieren am <strong>22. Februar um 19 Uhr</strong> Dr. Marco Krüger zusammen mit der Notärztin Dr. Lisa Federle, dem Landrat Dr. Klaus Michael Rückert aus Freudenstadt, der Landtagsabgeordneten Dr. Dorothea Kliche-Behnke (SPD) und Prof. Dr. Boris Kotchoubey, Forscher am Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie der Uni Tübingen (angefragt).</p><p>Die Diskussion soll Bilanz ziehen und bisherige Lernprozesse kontrovers beleuchten.</p><p>Weitere Informationen finden Sie hier: <a href="https://www.landestheater-tuebingen.de/events/view/id/195788/date/1708556400" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.landestheater-tuebingen.de/events/view/id/195788/date/1708556400</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-103884</guid><pubDate>Tue, 20 Feb 2024 09:53:52 +0100</pubDate><title>Auf den zweiten Blick: Zur (Un-)Sichtbarkeit von Care</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/auf-den-zweiten-blick-zur-un-sichtbarkeit-von-care/</link><description>Neuer Blogartikel von Katharina Krause</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Dieser Blogbeitrag fokussiert mit der Krankenpflege auf einen klassischen Care-Bereich und widmet sich der Frage nach der Sichtbarkeit und Sichtbarmachung von Care&nbsp;ausgehend von einem konkreten Beispiel: dem ikonischen Gemälde "Game Changer" des britischen Streetart-Künstlers Banksy (2020).</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/auf-den-zweiten-blick/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-103794</guid><pubDate>Thu, 15 Feb 2024 12:51:08 +0100</pubDate><title>Stellenausschreibung studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft (w/m/*)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/stellenausschreibung-studentische-oder-wissenschaftliche-hilfskraft-w-m-2/</link><description>35/40 Stunden pro Monat</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt</p><p class="align-center">eine studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft (w/m/*)<br> (35/40 Stunden pro Monat)</p><p>zur Unterstützung verschiedener Forschungsprojekte. Die Themen der Projekte decken eine große Bandbreite ab und reichen von aktuellen Diskursen über Technikethik, Medienethik, Privatheit, Überlegungen zu Katastrophenschutz, der Analyse von (semi-)technischen Sicherheitspraktiken und kinderrechtlichen Fragen von Sicherheit im digitalen Raum bis hin zur interdisziplinären Analyse populistischer Entwicklungen in repräsentativen Demokratien. Hierbei benötigen wir Unterstützung bei:</p><ul><li>Recherchearbeiten zu aktuellen Forschungsthemen der Projekte</li><li>Transkriptionen (auch auf Englisch)</li><li>Textbearbeitung und -formatierung</li><li>Organisation von Veranstaltungen (Unterstützung bei der Durchführung, Vor- und Nachbereitung)</li><li>Literaturverwaltung</li><li>Ad hoc Arbeiten (z.B. Kopieren und Scannen von Literatur)</li></ul><p>Für die Mitarbeit als Hilfskraft sind beispielsweise Student*innen (Bachelor/Master/Staatsexamen Lehramt) der Philosophie, der Politikwissenschaft, der Soziologie, der Medienwissenschaften, anderer sozialwissenschaftlicher Fächer oder der Anglistik geeignet. Wir erwarten von Ihnen Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und ein Interesse für ethische Fragestellungen.<br> Wünschenswert sind Grundkenntnisse in ethischen Urteilsbildungsprozessen bzw. die Bereitschaft, sich in diese Aufgabe einzuarbeiten. Sehr gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt.<br> Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit einem kurzen Motivationsschreiben und Lebenslauf – bitte per Mail und in einer PDF Datei – bis zum 29.02.2024 an:<br> Alexander Orlowski<br> Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)<br> Wilhelmstr. 19<br> 72074 Tübingen<br> Email: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cngzcpfgt0qtnqyumkBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">alexander.orlowski<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-103554</guid><pubDate>Tue, 06 Feb 2024 13:35:58 +0100</pubDate><title>Dialogveranstaltung: Zwischen Risiko und Sicherheit: Den digitalen Wandel gestalten.</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/dialogveranstaltung-zwischen-risiko-und-sicherheit-den-digitalen-wandel-gestalten/</link><description>Im Rahmen des Verbundprojekts digilog / Digitalisierung im Dialog (https://digilog-bw.de/) findet am ZKM eine Ausstellung mit Diskussionsveranstaltung für Bürgerinnen und Bürger am 15.02 statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Datum: Do, 15.02.2024<br> Uhrzeit: 18:00 – 20:00 Uhr</strong><br> ab 16.00 Uhr freier Zugang zur Ausstellung »Digiloglounge N° 3. Aber ist es sicher ?/ But Is It Safe?«<br><strong>Ort: Medientheater, ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe<br> Eintritt: Frei</strong><br> Weitere Informationen: <a href="https://zkm.de/de/veranstaltung/2024/02/zwischen-risiko-und-sicherheit-den-digitalen-wandel-gestalten" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://zkm.de/de/veranstaltung/2024/02/zwischen-risiko-und-sicherheit-den-digitalen-wandel-gestalten</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Was sind mögliche Risiken des digitalen Wandels, insbesondere der künstlichen Intelligenz? Wie viel Sicherheit ist überhaupt möglich? Diese Fragen beschäftigen Wissenschaft und Öffentlichkeit derzeit mit neuer Dringlichkeit. Das ZKM |&nbsp;Karlsruhe und drei Universitäten –&nbsp;das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Universität Mannheim und die Universität Tübingen –&nbsp;sind interessiert an Ihrer Perspektive und laden ein, zu diesen Themen ins Gespräch zu kommen.</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Sicherheit im digitalen Raum und das daraus resultierende Vertrauen sind Voraussetzung, um die Chancen der Digitalisierung nutzen. Reale Gefahren und Verunsicherung können nicht nur technische Innovation gefährden, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Herausforderungen reichen von Deep Fakes bis zu Angriffen auf technische Infrastruktur. Cybersicherheit gehört daher zu den Querschnittsaufgaben aller größeren Digitalisierungsstrategien.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Veranstaltung »Zwischen Risiko und Sicherheit: Den digitalen Wandel gestalten« stellt mit Impulsvorträgen und Gruppendiskussionen eine Auswahl von Themen zur Diskussion: von den Auswirkungen von ChatGPT, Fake News bis hin zu IT-Sicherheit und Kryptographie. Die Herausforderungen der digitalen Transformation sind groß. Um diesen Wandel gut zu gestalten, müssen Wissenschaft und Politik verstehen, was unterschiedlichste Gruppen der Gesellschaft erleben und benötigen. Wir laden ein zum Dialog: Wo sieht die Wissenschaft Handlungsbedarf, und wo die Öffentlichkeit? Wir möchten Ihre Sicht kennenlernen.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr, ab 20 Uhr sind die Teilnehmer:innen zu einem Umtrunk eingeladen. Sie haben außerdem die Möglichkeit, ab 16 Uhr die Ausstellung "Digilog N° 3. Aber ist es sicher ?/ But Is It Safe?" kostenlos zu besuchen.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-103545</guid><pubDate>Tue, 06 Feb 2024 12:10:00 +0100</pubDate><title>Well-Being and Health</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/well-being-and-health/</link><description>Neuer Blogartikel von Kerstin Schopp und Maike Weynand</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Was brauchen wir für ein gutes Leben? Zu den Vorstellungen eines guten Lebens im Rahmen eines holistischen Gesundheitsverständnisses wurden zwei Gruppen befragt: Weibliche Jugendliche aus dem Großraum Tübingen und Kleinbäuerinnen im Großraum Arusha und Moshi, Tansania.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/well-being-and-health-deutsch-tansanische-annaeherung/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-103266</guid><pubDate>Tue, 30 Jan 2024 11:37:34 +0100</pubDate><title>Nachhaltige Ernährung</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/nachhaltige-ernaehrung/</link><description>Thomas Potthast im Interview bei der ZEIT</description><content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Potthast wurde von der ZEIT ONLINE zur Frage nach einer nachhaltigen Ernährung und Landwirtschaft interviewt.</p><p>Das Gespräch entstand im Rahmen der Serie "Worüber denken Sie gerade nach?", in der WissenschaftlerInnen und Stimmen des öffentlichen Lebens befragt werden, über welche gesellschaftspolitischen Themen sie sich zur Zeit Gedanken machen.</p><p>Das Interview in der ZEIT ONLINE kann <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9UaG9tYXNfUG90dGhhc3RfUG9saXRpc2NoX2lzdF9lc19hYnN1cmRfX2Rhc3NfRmxlaXNjaF9ob2NoX3N1YnZlbnRpb25pZXJ0X3dpcmRfWkVJVF9PTkxJTkUucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.SIPqGQxUZVTOS9Ww5lqIADECOxRITd_b57CuMHP-wMw/Thomas_Potthast_Politisch_ist_es_absurd__dass_Fleisch_hoch_subventioniert_wird_ZEIT_ONLINE.pdf" class="download">hier</a> abgerufen werden.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-103245</guid><pubDate>Tue, 30 Jan 2024 11:17:00 +0100</pubDate><title>4. Fachtagung Integrierte Forschung </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/4-fachtagung-integrierte-forschung/</link><description>Eine Veranstaltung des Clusters Integrierte Forschung</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mensch-Technik-Verhältnisse transdisziplinär reflektieren und gestalten</p><p>Herzliche Einladung zur Teilnahme an der Tagung vom&nbsp;31. Januar bis 1. Februar 2024.</p><p>Weitere Infos gibt es <a href="https://uni-tuebingen.de/de/254231" target="_blank" class="external-link">hier</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-103197</guid><pubDate>Mon, 29 Jan 2024 21:46:25 +0100</pubDate><title>Podiumsdiskussion: „Polarisierung und Zusammenhalt – Der Beitrag der Wissenschaft&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/podiumsdiskussion-polarisierung-und-zusammenhalt-der-beitrag-der-wissenschaft/</link><description>Herzliche Einladung zur Podiumsdiskussion am 6. Februar 2024 im Weltethos-Institut Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuellen Zeiten fordern die Wissenschaft massiv heraus.&nbsp;Fragestellungen wie die Gleichstellung der Geschlechter, das Thema&nbsp;Diversität generell oder die Forderung nach einer „engagierten&nbsp;Wissenschaft“ mit Blick auf die Klimakrise stellen das Bild einer&nbsp;werturteilsfreien, nicht-normativen Wissenschaft in Frage. Wo liegt&nbsp;die Grenze zwischen wissenschaftlicher Neutralität und aktivem&nbsp;gesellschaftlichem Engagement? Inwiefern sollte eine Universität&nbsp;eine klare politische Position zu umstrittenen gesellschaftlichen&nbsp;Fragen beziehen?<br><br> Diese und andere Fragen werden wir am <strong>6. Februar </strong>mit der Rektorin&nbsp;der Universität Tübingen, Prof. Dr. Karla Pollmann, dem CDU Landes- und Fraktionsvorsitzenden Baden-Württembergs, Manuel Hagel und der&nbsp;Sprecherin des Internationalen Zentrums für Ethik in den&nbsp;Wissenschaften der Universität Tübingen (IZEW), Frau Prof. Dr.&nbsp;Regina Ammicht Quinn, diskutieren. Moderiert wird die Diskussion von&nbsp;dem Geschäftsführer des Weltethos-Instituts Dr. Bernd Villhauer.</p><p>Weitere Informationen finden Sie <a href="https://weltethos-institut.org/events/polarisierung-und-zusammenhalt/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-103122</guid><pubDate>Thu, 25 Jan 2024 16:25:13 +0100</pubDate><title>Podcast zu „Digital Afterlife“ mit Jessica Heesen und Matthias Meitzler</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/podcast-zu-digital-afterlife-mit-jessica-heesen-und-matthias-meitzler/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>In der Podcast-Serie Todtal Digital ist im Januar 2024 eine neue Folge erschienen, die sich Techniken des digitalen „Weiterlebens“ beschäftigt. Jessica Heesen und Matthias Meitzler vom Forschungsprojekt <a href="https://uni-tuebingen.de/de/237225" target="_blank" class="internal-link">Edilife</a> diskutieren mit Jörg Noll und Simon Walter von der Stiftung Deutsche Bestattungskultur über Trauer und Erinnerungskultur in digitalen Welten.</p><p>Abzurufen ist der Podcast unter: &nbsp;<a href="https://todtaldigital.buzzsprout.com/2062503/14277333-digital-afterlife" target="_blank" rel="noreferrer">https://todtaldigital.buzzsprout.com/2062503/14277333-digital-afterlife</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-103086</guid><pubDate>Thu, 25 Jan 2024 11:40:57 +0100</pubDate><title>Ethische Reflexion als Orientierungswissen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ethische-reflexion-als-orientierungswissen/</link><description>Neuer Blogartikel von Jonathan Lübke</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">In diesem Blog-Artikel wird die Problematik mangelnder Orientierung als ein Spannungsfeld zwischen Verfügungswissen und Orientierungswissen gerahmt mit besonderer Berücksichtigung der ethischen Reflexion als eine Form von Orientierungswissen.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/ethische-reflexion-als-orientierungswissen/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-102867</guid><pubDate>Mon, 22 Jan 2024 13:55:28 +0100</pubDate><title>Planetary justice and societal responsibility in international sustainability sciences and scientific cooperation</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/planetary-justice-and-societal-responsibility-in-international-sustainability-sciences-and-scientific-cooperation/</link><description>Virtual Conference, 13-14 March 2024 </description><content:encoded><![CDATA[<p>Maria Oguche (Universität Hohenheim), Kerstin Schopp and Vanessa Weihgold (both IZEW) organize a panel on Ethics in societally responsible research within the conference on planetary justice.</p><p>For more information, click <a href="https://live.letsgetdigital.com/3399-responsible_research/virtualevent/form" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">here</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-102519</guid><pubDate>Sat, 13 Jan 2024 12:41:29 +0100</pubDate><title>The Society That We Want To Be: Four Conversations and a Disclaimer</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/the-society-that-we-want-to-be-four-conversations-and-a-disclaimer-1/</link><description>New blog article by Roger Brownsword</description><content:encoded><![CDATA[<p>This article offers a few reflections on the central questions posed by&nbsp;Regina’s recent article on AI and ethics (Quinn, 2021):&nbsp;When we talk about or debate ‘ethics’ what exactly is it that we are discussing and debating? What is the function of ethical interventions in relation to emerging science and technology? How should we understand the role of ethics in the landscape of the governance of AI? All of these questions are fundamental as they ultimately lead to a reflection on what kind of society we want to be.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/the-society-we-want/">Article</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-102501</guid><pubDate>Fri, 12 Jan 2024 11:29:10 +0100</pubDate><title>Exzellent forschen in gesellschaftlicher Verantwortung - Wie kann das gelingen?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/exzellent-forschen-in-gesellschaftlicher-verantwortung-wie-kann-das-gelingen/</link><description>LeNa Shape Summit am 27.2.2024 in Berlin</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Forschenden im vom BMBF-geförderten Verbundvorhaben »LeNa Shape« stellen am 27. Februar 2024 im Fraunhofer-Forum Berlin ihre Ergebnisse vor und diskutieren mit Akteuren aus dem Wissenschaftssystem, wie Forschen in gesellschaftlicher Verantwortung gelingen kann. Zunehmend wird die gesellschaftliche Verantwortung der Wissenschaft betont Allerdings wird das Wissenschaftssystem in seinen etablierten Förder- und Beurteilungsmechanismen von Forschung und Lehre der gewachsenen Bedeutung gesellschaftlicher Verantwortung nur unzureichend gerecht. LeNa Shape möchte Beiträge liefern, um diese Lücke zu schließen.</p><p>Unter dem Motto »Exzellent forschen in gesellschaftlicher Verantwortung – Wie kann das gelingen?« sind Akteure aus dem Wissenschaftssystem nach Berlin eingeladen, u. a. Print- und Webbegleiter für den Forschungsalltag auszuprobieren, Vorschläge zur Weiterentwicklung des Exzellenzbegriffs zu diskutieren, das Spannungsfeld von Forschung und Verantwortung zu beleuchten und die Wirkung von Forschung abzuschätzen. Als Gäste erweitern Prof. Dr. Dr. Monika Schäfer von der TU Berlin, Dr. Dimitri Isabell Mader von der Universität Osnabrück und Prof. Dr. Jürgen Renn vom Max-Planck-Institut für Geoanthropologie das Themenspektrum um spezifische Perspektiven und Kontexte.</p><p>Bitte melden Sie sich zu der Veranstaltung per E-Mail an  bis zum 09. Februar 2024 an. Bitte geben Sie für Ihre Anmeldung folgende Daten an: Vorname, Nachname, Institution sowie Adresse, Telefon und E-Mail-Adresse.</p><p>Das Team von LeNa Shape freut sich auf Sie. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9MZU5hX1NoYXBlX1N1bW1pdF8yMDI0X2ZpbmFsXzIucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.3akiQ0FN86m709mV3vrlUrN-YO77ICXG8KYrcKpcrWk/LeNa_Shape_Summit_2024_final_2.pdf" class="download">Link zum Programm</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-101813</guid><pubDate>Fri, 15 Dec 2023 18:35:29 +0100</pubDate><title>Hässlich, obszön, subversiv: Groteske Frauen in den Medien</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/haesslich-obszoen-subversiv-groteske-frauen-in-den-medien/</link><description>Neuer Blogartikel von Theresa Krampe</description><content:encoded><![CDATA[<p>Medien üben einen maßgeblichen Einfluss auf Körperbilder aus. Sie bestätigen kulturelle Schönheitsideale, verbreiten idealisierte Bilder und beeinflussen gesellschaftliche Normen und Werte. In diesem Beitrag soll es darum gehen, wie ausgerechnet der groteske, abstoßende, obszöne Körper dazu beitragen kann, solche wirkmächtigen Darstellungskonventionen aufzubrechen und normative Vorstellungen von Weiblichkeit zu hinterfragen.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/groteske-frauen-in-den-medien/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-101768</guid><pubDate>Thu, 14 Dec 2023 14:11:21 +0100</pubDate><title> Rette sich, wer kann!? Schutz für alle Menschen bei Katastrophen und in Krisen </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/rette-sich-wer-kann-schutz-fuer-alle-menschen-bei-katastrophen-und-in-krisen/</link><description>Film &amp; Gespräch über inklusives Katastrophenmanagement, 13.12.2023 Delphi Kino Stuttgart </description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Anschluss an die Filmvorführung der Dokumentation „Rette sich, wer kann“ der Redaktion andererseits aus Wien diskutierten die Gäste Thomas Strobl, Minister des Innern, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg, Katharina Brunner und Artin Madjidi, Redaktion andererseits, Friedrich Gabel vom Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften an der Universität Tübingen und Raul Krauthausen, Autor, Moderator, Medienmacher für Inklusion und Barrierefreiheit über die Situation in Deutschland und Baden-Württemberg. Moderiert wurde die Veranstaltung von Simone Fischer der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen in Baden-Württemberg. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz Landesverband Baden-Württemberg organisiert.</p><p><a href="https://www.drk-lerncampus.de/wp-content/uploads/2023/11/save-the-date_rette-sich-wer-kann.pdf" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Link zur Pressemitteilung des DRK Lerncampus</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-101321</guid><pubDate>Tue, 05 Dec 2023 14:14:23 +0100</pubDate><title>Tagung zum &quot;Digitalen Weiterleben&quot; im Januar 2024</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/tagung-zum-digitalen-weiterleben-im-januar-2024/</link><description>Unsterblich als Avatar? Ethik, Recht und Sicherheit des digitalen Weiterlebens</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>19. Januar 2024</strong> (Freitag) findet im Schloss Hohentübingen (Fürstenzimmer), Burgsteige 11, Tübingen, eine Tagung zum Thema "Digitales Weiterleben" statt. Die Tagung ist für alle Interessierten mit und ohne wissenschaftlichen Hintergrund gedacht.<br> Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung bis spätestens 12. Januar 2024 wird gebeten. Bitte schreiben Sie hierzu eine kurze Mail an: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ocvvjkcu0ogkvbngtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">matthias.meitzler<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p><p>Weitere Informationen finden Sie auf der <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/forschung/medien-technikphilosophie-ki/abgeschlossene-projekte/edilife/tagung-digitales-weiterleben/">Tagungsseite</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Bildung</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-101300</guid><pubDate>Tue, 05 Dec 2023 11:11:53 +0100</pubDate><title>SCM Press Briefing mit Jessica Heesen “Ist KI auf dem Weg zur Superintelligenz?“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/scm-press-briefing-mit-jessica-heesen-ist-ki-auf-dem-weg-zur-superintelligenz/</link><description>Am 1.12.23 hat das Science Media Center (SMC) mit Jessica Heesen, Holger Hoos, Kristian Kersting und Marcus Liwicki eine Online-Pressekonferenz veranstaltet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 1.12.23 hat das Science Media Center (SMC) mit <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-jessica-heesen/">Jessica Heesen</a>, Holger Hoos, Kristian Kersting und Marcus Liwicki eine Online-Pressekonferenz zum Thema „Ist KI auf dem Weg zur Superintelligenz? Fortschritte bei der Forschung zu AGI und Alignment“ veranstaltet.</p><p>Ein Mitschnitt und ein Transkript der Veranstaltung sind <a href="https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/press-briefing/details/news/ist-ki-auf-dem-weg-zur-superintelligenz-fortschritte-bei-der-forschung-zu-agi-und-alignment/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier </a>abrufbar.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Bildung</category><category>OrganisationBildungSoziales</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-101276</guid><pubDate>Tue, 05 Dec 2023 09:32:20 +0100</pubDate><title>23. Vilmer Sommerakademie zu Grundsatzfragen des Naturschutzes</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/23-vilmer-sommerakademie-zu-grundsatzfragen-des-naturschutzes/</link><description>Vom 24. bis 28. Juli 2024 findet die 23. Vilmer Sommerakademie zum Thema &quot;Nebenthema oder zentraler Baustein? Die Rolle des Naturschutzes in der und für die sozial-ökologische Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft&quot; statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Einsicht in die Notwendigkeit umfassender gesellschaftlicher Veränderungen und Transformationsprozesse wird immer deutlicher – trotz oder gerade wegen aktuell erheblicher politischer Gegenbewegungen und Beharrungskräfte. Klar geworden ist, dass industrialisierte Gesellschaften mit Blick auf Biodiversität und Klima die Art und Weise und das Ausmaß ihrer Produktion und Konsumption auf ein nachhaltiges und damit zugleich naturverträgliches Maß reduzieren müssen. Dies bedeutet unter anderem, dass sie keine dauerhaft hohen Wachstumsraten, die mit steigendem Ressourcenbedarf einhergehen, mehr generieren können (und wollen), selbst dann nicht, wenn vollständig auf nachwachsende Rohstoffe umgestellt würde. Solche Gesellschaften müssen sich in diesem Sinne als Postwachstumsgesellschaften politisch neu ‚erfinden‘. Hierfür gibt es keine historischen Vorbilder. Entsprechend groß sind die politischen, ethischen und sozio-ökonomischen Herausforderungen und Unwägbarkeiten.</p><p>Welche Rolle kann und soll der Naturschutz innerhalb und zugunsten einer solchen Transformation spielen? In weiten Teilen der Gesellschaft besteht eine – oft unspezifische und in sehr heterogenen Formen ausgeprägte – Natursehnsucht. Kann diese aufgenommen werden, um die notwendige Schubkraft für eine auch aus Naturschutzperspektive produktive gesellschaftliche Transformation zu entwickeln? Welche konkreten Naturschutzprojekte und -maßnahmen haben transformative Potenziale, welche Charakteristika sind dafür wichtig? Die Sommerakademie 2024 greift die grundlegenden Debatten im Naturschutz zu gesellschaftlicher Veränderung auf, beispielsweise die Kritik an naturzerstörender industrieller Moderne und Naturentfremdung in der technisch geprägten Welt, Wachstumskritik und die Forderung nach Genügsamkeit statt ‚immer mehr‘. Zugleich werden die aktuellen politischen Transformations-Bewegungen und -ansätze, die sich auf Klima- und Biodiversitätskrisen beziehen, thematisiert. Dies soll in der Sommerakademie diskutiert und Handlungsbedarf, auch z.B. im Zusammenhang mit der Umsetzung einer neuen Nationalen Biodiversitätsstrategie, abgeleitet werden. Wie kann der behördliche Naturschutz mit Blick auf Transformationspotenziale und Schutzziele operieren? Welche neuen Aufgaben stellen sich für den verbandlichen Naturschutz, für Vernetzungen sowie die vielen Aktivitäten vor Ort?</p><p>Voraussichtlich im Frühjahr 2024 werden die Informationen zur Anmeldung zur Vilmer Sommerakademie auf der <a href="https://www.bfn.de/veranstaltungen-ina/23-vilmer-sommerakademie-06-2024" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Webseite des BfN</a> bekanntgegeben.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-100970</guid><pubDate>Tue, 28 Nov 2023 11:09:47 +0100</pubDate><title>Vom Wandern zwischen den Welten</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/vom-wandern-zwischen-den-welten/</link><description>Neuer Blogartikel von Benjamin Scharte</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ist Sicherheit eine technische oder eine gesellschaftliche Aufgabe? Wer in Deutschland an ziviler Sicherheit forscht, wird irgendwann mit dieser Frage konfrontiert. Die triviale Antwort lautet „sowohl als auch“. Aber damit sind die Probleme, die an den Schnittstellen zwischen Sicherheitstechnologien und gesellschaftlichen Werten entstehen, nicht gelöst. Deshalb stellt sich noch eine andere Frage: Wie geht denn eigentlich gute Sicherheitsforschung?</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/vom-wandern-zwischen-den-welten/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-100613</guid><pubDate>Tue, 21 Nov 2023 10:57:54 +0100</pubDate><title>Der Digital Services Act und Kinderrechte</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/der-digital-services-act-und-kinderrechte/</link><description>Englisch-sprachiges Positionspapier aus dem SIKID-Projekt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum World Children's Day veröffentlicht das SIKID Projekt am 20. November 2023 eine englische Version des <strong>Positionspapiers zu den Potenzialen des EU Digital Services Act (DSA)</strong> für die Umsetzung der Kinderrechte in der digitalen Welt.<br><br><strong>"Strengthening Children's Rights through the Digital Services Act (DSA): Towards Best Practice Approaches"</strong><br><br> This paper aims to constructively accompany the implementation of the Digital Services Act (DSA) from a children's rights perspective. It shows which potentials arise from the DSA to strengthen children's rights in the digital environment. Special attention is given to provider measures as well as the prevention of harm, and the empowerment of children. The paper delineates what constitute best practice approaches in fulfilling the requirements of the DSA and shows the importance of a positive platform governance.<br><br> Download the position paper here: <a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.10156939" target="_blank" rel="noreferrer">doi.org/10.5281/zenodo.10156939</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-100346</guid><pubDate>Tue, 14 Nov 2023 12:44:44 +0100</pubDate><title>Keeping Livestock in Africa</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/keeping-livestock-in-africa/</link><description>New blog article online</description><content:encoded><![CDATA[<p>Not least to achieve Sustainable Development Goal (SDG) 2 - Zero hunger -, there is much discussion and experimentation in the African context on the intensification of so called ‘neglected’ livestock species. In the following, we will examine the idea of intensification - raising more animals and producing more animal sourced foods - from a Sustainable Development (SD) and ethical perspective.&nbsp;</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/keeping-livestock-in-africa/">Article</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-100334</guid><pubDate>Tue, 14 Nov 2023 11:08:41 +0100</pubDate><title>Stellenausschreibung studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft (w/m/*)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/stellenausschreibung-studentische-oder-wissenschaftliche-hilfskraft-w-m-1/</link><description>20-60 Stunden pro Monat (nach Vereinbarung)</description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBlockText">Das Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) sucht zum 01.01.2024</p><p>&nbsp;</p><p>eine <strong>studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft&nbsp;(w/m/*)</strong></p><p>(20-60 Stunden/Monat nach Vereinbarung)</p><p>&nbsp;</p><p>Das IZEW ist ein internationales, interdisziplinäres Forschungszentrum der Universität Tübingen, das ethische Fragen untersucht, die sich in und aus den Wissenschaften ergeben. Wir befassen uns mit der ganzen Bandbreite anwendungsorientierter ethischer Fragen, von KI und Digitalisierung, über Vermittlung ethischer Kompetenzen bis zu Nachhaltiger Entwicklung. Neben der wissenschaftlichen Bearbeitung gilt die besondere Aufmerksamkeit des IZEW dem Transfer von Ergebnissen wissenschaftsethischer Forschung in den Bildungsbereich und die Öffentlichkeit.</p><p>&nbsp;</p><p>Was dich erwartet:</p><p>Ein eigenes Büro, die Selbstverwaltung Deiner Aufgaben und flexible Arbeitszeiten, genauso wie die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten. Deine Aufgaben bestehen aus Nutzerverwaltung, Inbetriebnahme von Geräten Geräteverwalten, Betreuung der Mitarbeitenden bei technischen Fragen und Unterstützung bei Veranstaltungen des IZEW. Zudem sind kleine Programmierprojekte Teil Deiner Arbeit. Darüber hinaus ist es möglich kleinere Projekte eigeninitiativ zu entwickeln und zu verwirklichen.</p><p>&nbsp;</p><p>Was wir erwarten:</p><p>Selbständiges Arbeiten und gewissenhafter Umgang mit technischen Geräten, einschlägige EDV-Kenntnisse im Windows Office 365 Umfeld, sowie technische Affinität. Außerdem solltest Du bereit sein Dich in neue Themen und Prozesse einzufinden. Programmierkenntnisse sind von Vorteil.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Arbeitsstunden pro Monat sind verhandelbar, bei einem Minimum von 20 Stunden. Ein niedriger Einstieg mit späterer Erhöhung der Stunden ist möglich.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Bewerbungen </strong>(Anschreiben und CV, bitte als ein PDF-Dokument) werden <strong>bis zum 01.12.2023 per Mail </strong>erbeten an:</p><p>&nbsp;</p><p>Marcel Vondermaßen<br> Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften<br> Geschäftsstelle<br> Wilhelmstr. 19<br> 72074 Tübingen<br> Email: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kbgyBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">marcel.vondermassen@uni-tuebingen.de</a><br> Tel.: 07071 – 29 77982</p><p>&nbsp;</p><p>Die Stellenausschreibung zum Download findet sich <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9BdXNzY2hyZWlidW5nX0lUX0hpd2lfMjAyMy5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9._aK_T2V_mNZd9TV-0cvrwPDZ1KC4PlJ0xtsEpnrTuHA/Ausschreibung_IT_Hiwi_2023.pdf" class="download">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-100211</guid><pubDate>Thu, 09 Nov 2023 16:46:09 +0100</pubDate><title>Sustainability Lecture 2023 mit Christine von Weizsäcker </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/sustainability-lecture-2023-mit-christine-von-weizsaecker/</link><description>Am 23.11.2023 ab 18 Uhr werden in der Alten Aula die diesjährigen Nachhaltigkeitspreise für Abschlussarbeiten vergeben. In der anschließenden Sustainability Lecture spricht Christine von Weizsäcker über &quot;Biodiversität – die vergessene Nachhaltigkeitskrise&quot;. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Christine von Weizsäcker ist Biologin, Autorin und enagagiert sich seit Jahrzehnten in Politik und Wissenschaft für Umweltbelange . Zum Inhalt der Sustainability Lecture schreibt sie: "Es herrschen sich gegenseitig beeinflussende verknüpfte Vielfachkrisen: u.a. Kriege, Glaubwürdigkeitskrisen demokratischer Strukturen, Versorgungskrisen, Klimakrise. Und zu all dem kommt noch die Biodiversitätskrise, d.h. der dramatische Verlust von Arten und intakten Ökosystemen und ihren Leistungen für unsere Ernährung, Wasser, Temperaturausgleich, fruchtbare Böden.... Viele neue internationale Zustandsberichte sagen: Vielfachkrisen lassen sich nur systemisch, multidimensional, sektorenübergreifend, interdisziplinär, transdisziplinär und partizipativ angehen. Was müssen wir lernen, um solchen Lösungen näherzukommen?"<br> Passend dazu werden am 23.11.23 Bachelor- und Masterarbeiten ausgezeichnet, die sich in hervorragender Weise einem Thema aus dem Bereich der Nachhaltigen Entwicklung widmen. Der "Nachhaltigkeitspreis für Abschlussarbeiten" wird seit 2011 jährlich von der Universität Tübingen ausgelobt.</p><p>Ort: Alte Aula (Münzgasse 30)</p><p>Zeit: 23.11.2023 ab 18:00 Uhr</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-99971</guid><pubDate>Fri, 03 Nov 2023 16:38:51 +0100</pubDate><title>Call for Abstracts Globale Gerechtigkeit, Technologie und Integrierte Forschung </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/call-for-abstracts-globale-gerechtigkeit-technologie-und-integrierte-forschung/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Aufruf zur Einsendung von Vortragsvorschlägen zu "<strong>Global Justice, Technology, and Integrated Research</strong>" am 30.01.2024</p><p>Wir laden zur Einreichung von Vorschlägen für Präsentationen bei der internationalen Online-Vorkonferenz zu Globaler Gerechtigkeit, Technologie und Integrierter Forschung im Zusammenhang mit der<em> 4. Fachtagung Integrierten Forschung: "Mensch-Technik-Verhältnisse transdisziplinär gestalten und reflektieren"</em> ein. Beide Veranstaltungen können separat und unabhängig voneinander besucht werden.<br><br> Die Vorkonferenzsprache ist Englisch; die folgende Präsenzveranstaltung wird überwiegend in Deutsch abgehalten.<br><br><em>Bestätigte Keynotes sind:</em></p><p><strong>Reconceptualising responsible research and innovation from a Global South perspective</strong> (working title)<br> Prof. Kutoma Wakunuma<br><br><strong>Global Justice, extinction ethics, and TESCREALism: potential dangers in how we think about progress</strong> (working title)<br> Dr. des. Émile P. Torres<br> ----------------------------------<br><strong>Worum geht es? </strong>Integrierte und Integrative Forschung zielen darauf ab, verschiedene Interessengruppen in Entwicklungsprozesse von Technologien einzubeziehen und ethische, rechtliche, soziale und andere Aspekte in solche Prozesse in kollaborativen Praktiken zu integrieren. Wir laden Wissenschaftler:innen ein und ermutigen insbesondere junge Forscher:innen, ihre Arbeiten, Perspektiven und theoretischen Ansichten zu verwandten Themen für eine Online-Vorkonferenz zu Globaler Gerechtigkeit, Technologie und Integrierter Forschung vorzustellen, die am 30. Januar 2024 stattfinden wird.<br><br> Impulse aus der Online-Vorkonferenz werden in die anschließende 4. Fachtagung Integrierte Forschung: "Mensch-Technik-Verhätlnisse transdisziplinär reflektieren und gestalten" einfließen, die am 31. Januar und 1. Februar im HEINZ NIXDORF MUSEUMSFORUM in Paderborn, Deutschland, stattfinden wird.<br><br> Die Vorkonferenz zielt darauf ab, die Diskussion über Integrierte Forschung und deren Umsetzung zu <strong>internationalisieren</strong> und das zentrale Thema der globalen Gerechtigkeit, das für verantwortungsbewusste Innovation entscheidend ist, auf die Agenda des Clusters Integrierte Forschung zu setzen.<br><br> Vorschläge sollten sich mit den Themen globale Gerechtigkeit und Integrierte Forschung im Zusammenhang mit der Entwicklung und dem Einsatz von, sowie mit Forschung zu Technologien befassen. Dies kann folgende Themen umfassen:<br><br><strong>• Technologieentwicklung und globale Gerechtigkeit<br> • Integration ethischer, rechtlicher, sozialer und anderer Aspekte in die Technologieentwicklung<br> • Kollaborative Praktiken in der Technologieentwicklung<br> • Mensch-Technik-Beziehungen in digitalisierten Lebenswelten<br> • Verantwortungsbewusste Forschung und Innovation und globale Gerechtigkeit</strong><br><br> Einreichende können etwa in den Bereichen Philosophie, Ethik, Anthropologie, Soziologie, Psychologie, Sozialwissenschaften, Recht, Co-Design, Mensch-Maschine-Interaktion, Informatik, maschinelles Lernen, Technologieentwicklung, Kunst, Forschung und/oder Praktiken sozialer Gerechtigkeit, Wissenschafts- und Technikforschung oder anderen verwandten Bereichen tätig sein.<br><br><strong>Frist: </strong>Bitte senden Sie Ihre Vorschläge für eine Online-Präsentation bis zum 15. Dezember 2023 (maximal 500 Wörter) an jacqueline.bellon@uni-tuebingen.de und geben Sie in Ihrem Vorschlag an, in welchem Zeitraum Sie präsentieren möchten, entweder von 8.00 bis 10.00 Uhr oder von 17.00 bis 19.00 Uhr MEZ (UTC+1).<br><br><strong>Programm: </strong><a href="https://integrierte-forschung.net/cluster/fachtagungen" target="_blank" rel="noreferrer">integrierte-forschung.net/cluster/fachtagungen</a><br><strong>Ausschreibung für Abstracts:</strong><a href="https://integrierte-forschung.net/node/120" target="_blank" rel="noreferrer">integrierte-forschung.net/node/120</a><br><br> Es fallen keine Konferenzgebühren an. Die Vorkonferenz ist eine Online-Veranstaltung und weitgehend unabhängig von der folgenden Präsenzveranstaltung. Die Teilnehmer der englischsprachigen Online-Vorkonferenz (30. Januar 2024) sind herzlich eingeladen, an der Präsenzkonferenz teilzunehmen (31. Januar und 1. Februar), jedoch wird die Konferenzsprache dort Deutsch sein und wir können keine Reisekosten erstatten.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-99878</guid><pubDate>Tue, 31 Oct 2023 16:23:00 +0100</pubDate><title>KI-Sprechstunde: Resilienz durch KI?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ki-sprechstunde-resilienz-durch-ki/</link><description>Dr. Benjamin Scharte zur KI-Nutzung zur Resilienz im Bevölkerungsschutz am 08.11.23: Science &amp; Innovation Days
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Konzept Resilienz ist in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Kriterium für gesellschaftliches Handeln geworden. Doch was ist Resilienz eigentlich und welche Rolle spielt künstliche Intelligenz bei diesem Thema? Dr. Benjamin Scharte vom IZEW gibt im Rahmen der KI-Sprechstunde des Cyber Valley Auskunft dazu, was KI mit Resilienz zu tun hat.</p><p><strong>Wann?</strong>&nbsp;Mittwoch, 8. November 2023; 17.00 Uhr</p><p><strong>Wo?</strong> Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme, Max-Planck-Ring 4, 72076 Tübingen</p><p>Weitere Infos zur Veranstaltung: <a href="https://cyber-valley.de/de/events/ki-sprechstunde-resilienz" target="_blank" rel="noreferrer">https://cyber-valley.de/de/events/ki-sprechstunde-resilienz</a></p><p>Näheres zu Benjamin Scharte: <a href="https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/team/dr-benjamin-scharte/" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/team/dr-benjamin-scharte/</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-99833</guid><pubDate>Tue, 31 Oct 2023 11:11:32 +0100</pubDate><title>Was braucht man für ein gutes Leben? KI aus ethischer Perspektive</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/was-braucht-man-fuer-ein-gutes-leben-ki-aus-ethischer-perspektive/</link><description>Vortrag im Rahmen der Herbstakademie &quot;Künstliche Intelligenz - Quo vadis: KI in allen Lebensbereichen?&quot; des Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Ulm</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Vortrag vom 26.09.2023 fasst zusammen, welche ethischen Fragen sich zu neuen Mensch-Technik-Verhältnissen in der heutigen Gesellschaft stellen.<br> Welche Probleme lassen sich identifizieren? Gibt es Lösungsansätze? Was brauchen wir als Gesellschaft im Umgang mit künstlicher Intelligenz und insbesondere bezüglich der Entwicklungen im Bereich mit generativer künstlicher Intelligenz? Was ist daran neu und welche neuen Herausforderungen gehen damit einher? Welche Aspekte sind relevant für die Ausgestaltung eines „guten Lebens“?<br><br> Anhand konkreter Beispiele und aktueller Forschung wurden Themen angesprochen wie Information und Desinformation, Gerechtigkeit und Bias, Chancen und Risiken der Anwendung. Es wurden regulative und andere Lösungsansätze vorgestellt, aber auch für das Ausbilden neuer Kulturtechniken<br> und neuer Erwartungs-, Sprach- und Wahrnehmungsgewohnheiten plädiert.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-99620</guid><pubDate>Thu, 26 Oct 2023 02:20:28 +0200</pubDate><title>Mini-Serie „Deepfake Music“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/mini-serie-deepfake-music/</link><description>Maria Pawelec zu Chancen und Gefahren von Deepfakes in der Musikbranche</description><content:encoded><![CDATA[<p>Deepfakes, also gefälschte audio-visuelle Medien, werden die Musikbranche in Zukunft immer stärker beeinflussen. Die Entwicklung der künstlichen Intelligenz schreitet schnell voran und somit ist der Zugang zu Deepfakes mittlerweile eine Leichtigkeit. Laien können innerhalb von Sekunden Stimmen klonen. Wie sich das Phänomen verhält, wenn nun die Stimmen von Sänger:innen geklont werden, zeigt Kathrin Schunn von der Hochschule für Musik in Karlsruhe in einer 4-teiligen Miniserie auf.<br> Die Miniserie zeigt ein fiktives Szenario rund um eine Studentin, die mit der geklonten Stimme einer bekannten Sängerin berühmt werden will. Expert:innen aus Ethik, Recht und Kunst ordnen zudem das fiktive Geschehen ein. So erläutert Maria Pawelec vom Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen, wie und ob Deepfakes in der Musik ethisch vertretbar sein können, und welche Chancen und Gefahren die Technologie im Musik-Business bietet.&nbsp;<br> Die Miniserie wurde auf dem Jungen Kulturkanal der Hochschule für Musik Karlsruhe (sowie auf YouTube) veröffentlicht: <a href="https://www.jungerkulturkanal.de/thema/deepfake-music-wie-die-technologie-einfluss-auf-die-musik-nehmen-kann-1639/" target="_blank" rel="noreferrer">www.jungerkulturkanal.de/thema/deepfake-music-wie-die-technologie-einfluss-auf-die-musik-nehmen-kann-1639/</a><br><br> Den Trailer finden Sie hier auf&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=-5M_ml2y4EY" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">YouTube</a>.<br><br> Den mit künstlicher Intelligenz erstellten Soundtrack zur Serie gibt es zudem <a href="https://www.jungerkulturkanal.de/thema/deepfake-music-der-soundtrack-zur-serie-1640/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-99491</guid><pubDate>Tue, 24 Oct 2023 12:54:15 +0200</pubDate><title>IZEW-Kolleg:innen bei CSCW</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/izew-kolleginnen-bei-cscw/</link><description>Projekte SIKID und KITQAR vertreten</description><content:encoded><![CDATA[<p>Gegenwärtige und ehemalige Kolleg:innen des IZEW haben bei der ACM Conference on Computer-Supported Cooperative Work and Social Computing in Minneapolis, USA, am 17. und 18. Oktober gemeinsam ein Panel und eine Special Interest Group zum Thema „Platform (In)Justice“ durchgeführt, sowie bei zahlreichen Workshops ihre Arbeit zur Ethik der Digitalisierung, der Datenökonomie und der Künstlichen Intelligenz vorgestellt.</p><p><br> Panel und Special Interest Group zu „Platform (In)Justice”<br><br> „Plattform (In)Justice“ umfasst ein breites Spektrum von Aspekten der Gerechtigkeit in Bezug auf Plattformen (wie etwa social media). Dazu gehören ethische Bedenken, algorithmische Diskriminierung, gesellschaftliche Unterdrückung und Konzepte der Plattform-Gerechtigkeit. Ungerechtigkeit im Kontext der Plattform-Ökonomie geht über die Gestaltung der Technik selbst hinaus und umfasst Machtdynamiken, die sich aus dem Betrieb von Plattformen ergeben. Regionen<br> in der „Majority World“ (ein Konzept, welches im Panel hervorgehoben wurde), sind oft unverhältnismäßig stark von<br> von den negativen Auswirkungen von Plattformen betroffen (etwa Ausbeutung von Ressourcen und Arbeitskräften), sind jedoch in der Forschung und bei Lösungsansätze nicht vertreten. Das Ziel des Panels war es, die Erfahrungen der Bevölkerungsgruppen in der „Majority World“ zu beleuchten und ihre Perspektiven auf die Entwicklung von Plattformen ins Zentrum zu rücken. Unsere Diskussionsteilnehmer:innen präsentierten fünf Fallstudien über<br> die Nutzung und Effekte von Plattformen für Menschen in Indien, Korea, für afghanische geflüchtete Frauen in Deutschland, sowie für Menschen im afrikanischen und lateinamerikanischen Kontext. Die Diskussionsteilnehmer:innen waren HEESOO JANG, Center for Information, Technology, and Public Life, UNC-Chapel Hill, USA, NANDITHA NARAYANAMOORTHY, Center for Information, Technology, and Public Life, UNC-Chapel Hill, USA, LAURA SCHELENZ, IZEW, LOU THERESE BRANDNER, IZEW, ANNE BURKHARDT, RHET AI, SIMON DAVID HIRSBRUNNER, IZEW, SCOTT TIMCKE, Research ICT Africa, South Africa.<br> &nbsp;</p><p>Projekt <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/forschung/medien-technikphilosophie-ki/abgeschlossene-projekte/sikid/">SIKID </a>@ CSCW<br> Das Projekt SIKID wurde durch Laura Schelenz im Workshop „AI through the Eyes of Gen Z: Setting a Research Agenda for Emerging Technologies that Empower Our Future Generations”. Das englische Positionspapier von SIKID zum Workshop findet sich unter folgendem Link: <a href="https://zenodo.org/records/8410325" target="_blank" rel="noreferrer">zenodo.org/records/8410325</a>.<br> &nbsp;</p><p>Projekt <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/forschung/medien-technikphilosophie-ki/abgeschlossene-projekte/kitqar/">KITQAR </a>@ CSCW<br> Das Projekt KITQAR wurde durch <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/simon-david-hirsbrunner/">Dr. Simon Hirsbrunner</a> und <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/dr-lou-therese-brandner/">Dr. Lou Brandner</a> bei zwei Workshops vertreten: “Supporting User Engagement in Testing, Auditing, and Contesting AI” und “Understanding Cognitive Biases in Human-AI Collaboration”.</p><p><br> RHET AI<br> Auch die ehemalige IZEW-Kollegin Dr. Anne Burkhardt hat bei der ACM CSCW teilgenommen und das RHET AI Center für die Universität Tübingen vertreten. Das IZEW freut sich über die enge Kooperation mit dem RHET AI Center und Dr. Burkhardts Auftritt beim Panel.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-99479</guid><pubDate>Tue, 24 Oct 2023 11:22:30 +0200</pubDate><title>Datenschutz im Smart Home</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/datenschutz-im-smart-home/</link><description>Neuer Blogartikel von Alexander Orlowski</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Personen in einem Smart Home wohnen oder sich in einem solchen Kontext bewegen, können sie häufig gar nicht überblicken, wo gerade eine Kamera läuft, ein Mikrofon etwas aufnehmen könnte oder sonstige Daten gesammelt werden. Das Projekt DAMA (transparente Datenautonomie Meta-Assistent) soll diesen Zustand verbessern und hat hierzu einen Prototyp entwickelt, der Nutzer*innen über Datensammlung informiert und ihnen die Hoheit über ihre Daten zurückgeben kann.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/datenschutz-im-smart-home/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-99173</guid><pubDate>Tue, 17 Oct 2023 10:56:37 +0200</pubDate><title>Simon Meisch spricht beim Städtetag Baden-Württemberg</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/simon-meisch-spricht-beim-staedtetag-baden-wuerttemberg/</link><description>Wie können Menschen an der kommunalen Wissensbildung zur Anpassung an den Klimawandel partizipieren?</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 18.10.2023 stellt Dr. <a href="https://uni-tuebingen.de/de/169815" target="_blank">Simon Meisch</a> bei der AG Klimawandel und Klimafolgenanpassung des Städtetags Baden-Württemberg die Ergebnisse des <a href="https://uni-tuebingen.de/de/180937" target="_blank">CANALS</a> Projekt vor.</p><p>Die <a href="https://www.staedtetag-bw.de/Stadt-Land-Stark-/Kompetenzkoppler/Arbeitsgemeinschaften/Klimawandel-und-Klimafolgenanpassung/" target="_blank" rel="noreferrer">AG</a> befasst sich mit allen kommunalen Themenbereichen, die durch die Klimaveränderung betroffen sind. Der Austausch dient der Initiierung kommunaler Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung so wie der Schaffung von Synergieeffekten.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-98924</guid><pubDate>Tue, 10 Oct 2023 14:01:47 +0200</pubDate><title>Call for Participation: Symposium in Tübingen - Nachhaltige Entwicklung antizipieren und planen? –  Zum konstruktiven Umgang mit Ungewissheit und Unsicherheit</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/call-for-participation-symposium-in-tuebingen-nachhaltige-entwicklung-antizipieren-und-planen-zum-konstruktiven-umgang-mit-ungewissheit-und-unsicherheit/</link><description>14.-16. November 2023, Deadline: 20.10.2023</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des deutsch-französischen Projektes „Gesellschaftliche Transformation auf dem Weg zu einer Nachhaltigen Entwicklung“ laden mehrere Universitäten und Wissenschaftseinrichtungen zum inter- und transdisziplinären Austausch mit Blick auf die Bedeutung und Entwicklung von Transformationsprozessen ein. Organisatorische Details und der Projektbeschreibung finden sich <a href="https://uni-tuebingen.de/de/246772" target="_blank">hier</a>.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Veranstaltung in Tübingen vom Di. 14. - Do 16. November 2023 bildet nach Treffen in Aix-en-Provence und Paris den Abschluss einer Serie von drei Symposien. Die auf Gegenwart und vor allem Zukunft gerichtete Idee einer Nachhaltigen Entwicklung, welche weltweit gerechtes und gutes menschliches Leben ermöglicht, ohne zugleich die Mitwelt und den Planeten irreversibel zu schädigen, wird nicht zuletzt durch Phänomene der Ungewissheit und Unsicherheit herausgefordert. Dies betrifft sowohl normative Fragen – sind die gewählten konkreten Wege und Ziele die richtigen und ist die Prioritätensetzung angemessen? – als auch empirische – ob und inwiefern und mit welchen Methoden sozial-ökologische Prozesse vorhersehbar und beeinflussbar sind und sich daraus mögliche Resilienz-Strategien o.ä. mit Blick auf Transformation ableiten lassen. Wir möchten historische, disziplinäre, inter- und transdisziplinäre Perspektiven auf diese Fragen gemeinsam diskutieren, um dadurch Grundlagen für einen guten Umgang damit zu schaffen.</p><p>&nbsp;</p><p>Im Rahmen des Symposiums wird ein Workshop zu Social Responsibility Thinking in Research Processes von Kolleg*innen der RWTH Aachen angeboten, zudem wird es Raum zur Begegnung mit lokalen Initiativen und Akteur*innen geben.</p><p>&nbsp;</p><p>Um Beitragsanmeldungen zum Symposium Nachhaltige Entwicklung antizipieren und planen? – Zum konstruktiven Umgang mit Ungewissheit und Unsicherheit wird bis zum 20.10.2023 gebeten. Beiträge von jeweils 20 Minuten aus allen relevanten Disziplinen und Praxisfeldern in deutscher oder französischer Sprache sowie Projektvorstellungen und Ideen für deutsch-französische Workshops durch kurze Präsentationen und Diskussionsbeiträge sind willkommen. Reise- und Übernachtungskosten können nach vorheriger Rücksprache übernommen werden.</p><p>&nbsp;</p><p>Abstracts für Beiträge, Interventionen, Workshops mit max. 1.500 Zeichen inkl. kurzem CV bitte zum 20.10.2023 als pdf an:<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,xcpguuc0ygkjiqnfBkbgy0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">vanessa.weihgold<span style="display:none">spam prevention</span>@izew.uni-tuebingen.de</a> und <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cplc0yknfocpBwpk/xgejvc0fg" data-mailto-vector="2">anja.wildman<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-vechta.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>Im Rahmen des Programms Nouveaux horizons, finanziell unterstützt von der Baden-Württemberg-Stiftung;<br> organisiert vom Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen in Zusammenarbeit mit den Universitäten Montpellier 3 (Frankreich) und Vechta sowie dem Centre Georg Simmel Paris (EHESS/CNRS)</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/246772" target="_blank">Website</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-98912</guid><pubDate>Tue, 10 Oct 2023 12:00:34 +0200</pubDate><title>Kind, Natur und ihre Beziehung - Wie durch offene Resonanzfenster ein Draht zur Welt entsteht</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/kind-natur-und-ihre-beziehung-wie-durch-offene-resonanzfenster-ein-draht-zur-welt-entsteht/</link><description>Neuer Blogartikel von Carina Betz</description><content:encoded><![CDATA[<p>Um dem Ziel einer nachhaltigkeitsorientierten Gesellschaftstransformation näher zu kommen, braucht es mündige, aktive und kreative Menschen, die offen, mutig und neugierig an vielschichtige Themenkomplexe herantreten. Für dieses Ziel ist es wichtig, bereits Kindern die Erfahrungen des Scheiterns, der Selbstwirksamkeit und der Herausforderung von schwierigeren und komplexen Situationen im geschützten und begleiteten Rahmen zu ermöglichen. Ein Lernraum solcher Art können Naturerfahrungsräume bieten.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/kind-natur-und-ihre-beziehung/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-98849</guid><pubDate>Mon, 09 Oct 2023 12:54:12 +0200</pubDate><title>&quot;Debating Planetary Ethics&quot; durch die Dr. K. H. Eberle Stiftung ausgezeichnet </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/debating-planetary-ethics-durch-die-dr-k-h-eberle-stiftung-ausgezeichnet/</link><description>Auszeichnung als innovatives digitales Lehrprojekt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://uni-tuebingen.de/de/180934" target="_blank" class="external-link">Projekt</a> "Debating Planetary Ethics - A Podcast on the Planetary Boundaries" wurde am 27. September 2023 als innovatives digitales Lehrprojekt durch die <a href="https://dreberlestiftung.de/unituebingen/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Dr. K. H. Eberle Stiftung</a> ausgezeichnet. Rektorin Prof. Dr. Karla Pollmann und Thomas Schwind (Vorsitzender der Dr. K. H. Eberle Stiftung) überreichten den Preis im Historischen Lesesaal der Universitätsbibliothek.<br> Das Projekt "Debating Planetary Ethics - A Podcast on the Planetary Boundaries" entwickelt einen englischsprachigen Podcast, in dem <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/dr-simon-meisch/">Dr. Simon Meisch</a> gemeinsam mit <a href="https://www.durham.ac.uk/staff/jeremy-schmidt/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Prof. Dr. Jeremy Schmidt</a> vom Department of Geography der Universität Durham ethische Fragen rund um das im Jahr 2009 eingeführte Konzept der planetaren Grenzen diskutiert. In diesem geht es unter anderem um den Klimawandel oder die Übersäuerung der Ozeane. Jede Episode des Podcast wird sich einer der neun definierten planetaren Grenzen widmen und dabei eine interdisziplinäre Debatte mit verschiedensten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern führen. Der Podcast soll mit Begleitinformationen als eigenständige Lerneinheit fungieren, kann aber auch als Ethikmodul in Veranstaltungen eingebunden werden, die Bezug zu den planetaren Grenzen haben.</p><p>&nbsp;</p><p>Kontakt: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ukoqp0ogkuejBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">simon.meisch<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-98756</guid><pubDate>Thu, 05 Oct 2023 11:39:08 +0200</pubDate><title>Mal angenommen, künstliche Intelligenz ersetzt uns</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/mal-angenommen-kuenstliche-intelligenz-ersetzt-uns/</link><description>Interview im tagesschau Zukunfts-Podcast mit Maria Pawelec</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mal angenommen, künstliche Intelligenz ersetzt uns. Maschinen komponieren Musik, sprechen mit unseren Stimmen. Werden Menschen in manchen Bereichen überflüssig? Wie unterscheiden wir noch zwischen wahr und falsch?<br><br> Im tagesschau Zukunfts-Podcast "mal angenommen" spricht Maria Pawelec mit ARD-Korrespondent:innen Dr. Kristin Becker und Gábor Halász über die Gefahren von Deepfakes für die Demokratie und die mediale Glaubwürdigkeit, aber auch über die Chancen generativer KI z.B. in der Kulturindustrie oder der "digital afterlife industry". Sie diskutiert außerdem das Potenzial möglicher (technischer) Lösungen wie der Deepfake-Detektion oder der Authentifizierung von Medien.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Podcast-Folge finden Sie hier: <a href="https://www.tagesschau.de/multimedia/audio/podcast-mal-angenommen-ki-100.html" target="_blank" rel="noreferrer"> https://www.tagesschau.de/multimedia/audio/podcast-mal-angenommen-ki-100.html</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-98714</guid><pubDate>Wed, 04 Oct 2023 11:34:48 +0200</pubDate><title>SWR Science Talk zu KI mit Jessica Heesen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/swr-science-talk-zu-ki-mit-jessica-heesen/</link><description>„Wir brauchen Regeln im Umgang mit Künstlicher Intelligenz“</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Wir brauchen Regeln im Umgang mit Künstlicher Intelligenz“</p><p>Die öffentliche Diskussion über die Künstliche Intelligenz ist geprägt von Ängsten und Sorgen: Was passiert, wenn sich die KI verselbstständigt und nicht mehr zu kontrollieren ist?&nbsp;</p><p>Jochen Steiner spricht im SWR Science Talk mit der Medienethikerin <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-jessica-heesen/">PD Dr. Jessica Heesen</a> von der Universität Tübingen.</p><p>Die Sendung steht in der <a href="https://www.swr.de/swr2/wissen/regeln-im-umgang-mit-der-kuenstlichen-intelligenz-jessica-heesen-swr-science-talk-100.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">ARD Mediathek</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-98624</guid><pubDate>Thu, 28 Sep 2023 13:46:42 +0200</pubDate><title>Artificial Intelligence, Conscious Machines, and Animals: Broadening AI Ethics </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/artificial-intelligence-conscious-machines-and-animals-broadening-ai-ethics/</link><description>Leonie Bossert at Princeton University Conference, October 6th</description><content:encoded><![CDATA[<p>Artificial intelligence (AI) is already having a huge impact on our lives and will continue to do so in the future. While most discussions of AI’s impact are about impacts on humans, this conference aims at investigating and evaluating AI’s impacts on two classes of nonhuman beings, nonhuman animals and potentially sentient or conscious AI. The conference will explore how we can develop AI technologies in a way that protects and benefits nonhuman animals and potentially sentient AI.</p><p><a href="https://uchv.princeton.edu/events/artificial-intelligence-conscious-machines-and-animals-broadening-ai-ethics" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">more information</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-98534</guid><pubDate>Tue, 26 Sep 2023 11:49:41 +0200</pubDate><title>Insights and Impact: A Recap of the Symposium on Social Justice and Technological Futures</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/insights-and-impact-a-recap-of-the-symposium-on-social-justice-and-technological-futures/</link><description>New blog article by Sonja Pfisterer</description><content:encoded><![CDATA[<p>In a world where technology plays an increasingly influential role in shaping our lives, it is imperative that we critically examine the ethical implications and especially the inherent implications for social justice that are bound up in its design, production and distribution. Therefore, in May, a symposium titled "Social Justice and Technological Futures" took place in the old town of Tübingen, bringing together a group of individuals from different corners of the globe.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/recap-symposium/">Zum Artikel</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-98501</guid><pubDate>Mon, 25 Sep 2023 13:29:08 +0200</pubDate><title>Deepfakes: Mediale Glaubwürdigkeit in Gefahr</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/deepfakes-mediale-glaubwuerdigkeit-in-gefahr/</link><description>Interview im Deutschlandfunk mit Maria Pawelec</description><content:encoded><![CDATA[<p class="article-header-description">In einem neuen Video wirbt ZDF-Moderator Christian Sievers für eine betrügerische Cybertradingplattform – ein Deepfake, der zeigt, wie ausgereift die Technologie mittlerweile ist. Und wie problematisch. Insbesondere für Privatpersonen können betrügerische und pornographische Deepfakes eine große Gefahr darstellen. Doch auch die mediale Glaubwürdigkeit wird durch die Technologie in Frage gestellt – ein Umstand, den bestimmte politische Akteure ausnutzen, um die Gesellschaft zu spalten und die Demokratie zu destabilisieren. In der Sendung mediasres des Deutschlandfunk fordert Maria Pawelec deshalb Maßnahmen von Politik, Plattformen – und dem Publikum.</p><p class="article-header-author"><a href="https://www.deutschlandfunk.de/deepfakes-sievers-cybertrading-medien-ki-100.html" target="_blank" class="OWAAutoLink" rel="noreferrer">https://www.deutschlandfunk.de/deepfakes-sievers-cybertrading-medien-ki-100.html</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-98408</guid><pubDate>Wed, 20 Sep 2023 13:11:52 +0200</pubDate><title>Tagung: After Life. Die soziale Präsenz der Toten</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/tagung-after-life-die-soziale-praesenz-der-toten/</link><description>Mit einem Vortrag von Matthias Meitzler</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine&nbsp;Interdisziplinäre Tagung vom 05.10.2023 - 07.10.2023.&nbsp;</strong></p><p>Der IZEW-Mitarbeiter <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/matthias-meitzler/">Matthias Meitzler</a> wird im Zusammenhang des Projekts <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/forschung/medien-technikphilosophie-ki/abgeschlossene-projekte/edilife/">Edilife</a> einen Vortrag halten zum Thema "Digital Afterlife Industry".</p><p>Mehr Infos via <a href="https://typo3.uni-rostock.de/storages/uni-rostock/Alle_THF/THF/Fachgebiete/PT/Prof._Dr._Manuel_Stetter/Tagung_After_Life_Programm_PDF.pdf" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">PDF</a>.</p><p>Mehr Infos über die <a href="https://www.uni-rostock.de/universitaet/kommunikation-und-aktuelles/presse-und-kommunikationsstelle/veranstaltungskalender/detailansicht/n/after-life-die-soziale-praesenz-der-toten-new64c8b22e0d145481168047/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Webseite</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-98399</guid><pubDate>Wed, 20 Sep 2023 12:36:28 +0200</pubDate><title>CfP, GAIA Special Issue: Sustainable Development and Ethics of Science – Mutual Impulses and Challenges</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/cfp-gaia-special-issue-sustainable-development-and-ethics-of-science-mutual-impulses-and-challenges-1/</link><description>We ask for papers explicitly connecting Sustainable Development-research and ethics</description><content:encoded><![CDATA[<p>Current environmental and social crises have renewed demands for science taking responsibility and actively contributing to Sustainable Development (SD). This implies challenges for ethics of research and normative epistemology as well as institutional and policy questions. The special issue encourages interdisciplinary contributions addressing ethical challenges and multiple views of transforming science for SD. We ask for papers explicitly connecting SD-research and ethics: Which parts of the scientific ethos and the more general ethics in science are – or should be – affected? And vice versa: What kind of ethical perspectives did sustainability research not consider enough so far?</p><p>For more information please click&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/forschung/natur-und-nachhaltige-entwicklung/nachhaltige-entwicklung-und-wissenschaftsethik/call-for-papers-gaia-special-issue/" target="_blank">here</a>.</p><p>For more information via <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMl9Gb3JzY2h1bmcvXzFfX0V0aGlrX3VuZF9CaWxkdW5nX19ORVVfL1ZlcnNjaGllZGVuZXMvQWt0dWVsbF9DZlBfR0FJQV9TcGVjaWFsX0lzc3VlX0V0aGljc1NELWV4dGVuZGVkX0RlYWRsaW5lLWxvZ28tMy5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.cGE3BLTo6V_ym8Kg2YrWk1P9smPfInVxIbgplat3w4s/Aktuell_CfP_GAIA_Special_Issue_EthicsSD-extended_Deadline-logo-3.pdf" class="download">PDF</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Deadline for abstracts: 15.10.2023</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-98393</guid><pubDate>Wed, 20 Sep 2023 11:45:32 +0200</pubDate><title>Weltkindertag 2023: Der Digital Services Act als Chance für Kinderrechte</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/weltkindertag-2023-der-digital-services-act-als-chance-fuer-kinderrechte/</link><description>Ein Positionspapier zur Stärkung von Kinderrechten durch den Digital Services Act</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://www.doi.org/10.5281/zenodo.8358650" target="8l_k0EKCxu8ovtMFX1wS9CF" rel="noreferrer noopener">Positionspapier „Die Stärkung von Kinderrechten durch den DSA“</a> zeigt zum Weltkindertag, wie der neue Digital Services Act (DSA) Kinder online unterstützen und schützen kann. Der DSA hat große Potenziale für die Stärkung von Kinderrechten im Digitalen. Im Fokus des Papiers steht, wie Anbieter handeln sollten, um Kinder vor z. B. Cybergrooming, Gewalterfahrungen oder Datentracking zu schützen, aber auch um Kinder zu einem selbstbestimmten Umgang mit digitalen Diensten zu befähigen. Die Autorinnen und Autoren des Papiers aus dem BMBF-Forschungsprojekt<a href="https://sikid.de/" target="PFpgGywgEN6skGnxxozPLp0" rel="noreferrer noopener"> SIKID</a> skizzieren die wichtigsten Umsetzungsanforderungen des DSA und geben in Best-Practice-Beispielen Hilfestellungen für die Erfüllung der Anforderungen des DSA.</p><p>&nbsp;</p><p>Stapf, Ingrid/Dreyer, Stephan/Schelenz, Laura/Andresen, Sünje/Heesen, Jessica (2023), Die Stärkung von Kinderrechten durch den Digital Services Act (DSA): Wege zu Best-Practice-Ansätzen, Positionspapier aus dem BMBF-Forschungsprojekt SIKID (Sicherheit für Kinder in der digitalen Welt), Universität Tübingen, IZEW, DOI: 10.5281/zenodo.8358650</p><p>&nbsp;</p><p>Autorinnenteam des Ethikzentrums: <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/ingrid-stapf/">Ingrid Stapf</a>, Laura Schelenz und <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-jessica-heesen/">Jessica Heesen</a></p><p>&nbsp;</p><p>Projekt <a href="https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/forschung/gesellschaft-kultur-und-technischer-wandel/aktuelle-projekte/sikid/#c1411317" target="ewW0ptC-FNAI-pwoSvVfg2n" rel="noopener noreferrer">SIKID</a>: Sicherheit für Kinder in der digitalen Welt – Regulierung verbessern, Akteure vernetzen, Kinderrechte umsetzen.<br> Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung<br> Fördernummer: 13N15884</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-98390</guid><pubDate>Tue, 19 Sep 2023 17:54:22 +0200</pubDate><title>Förderung für innovative digitale Lehre</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/foerderung-fuer-innovative-digitale-lehre-1/</link><description>Dr. Eberle Zentrum der Universität Tübingen zeichnet u.a. Ethik-Podcast und Anleitungsmodul für hybride Seminare aus</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://uni-tuebingen.de/de/180934" target="_blank" class="external-link">Projekt</a>&nbsp;„Debating Planetary Ethics - A Podcast on the Planetary Boundaries“ wird durch das <a href="https://uni-tuebingen.de/de/151602" target="_blank">Dr. Eberle Zentrum für digitale Kompetenzen</a><a href="https://uni-tuebingen.de/en/university/news-and-publications/press-releases/press-releases/article/foerderung-fuer-innovative-digitale-lehre/" target="_blank">gefördert</a>. Darin entwickelt Dr. Simon Meisch einen Podcast. In Zusammenarbeit mit Dr. Jeremy Schmidt vom Department of Geography der Universität Durham diskutiert er ethische Fragen rund um das im Jahr 2009 eingeführte Konzept der planetaren Grenzen. In diesem geht es unter anderem um den Klimawandel oder die Übersäuerung der Ozeane. Jede Episode des Podcast wird sich einer der neun definierten planetaren Grenzen widmen und dabei eine interdisziplinäre Debatte mit verschiedensten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern führen. Der Podcast soll mit Begleitinformationen als eigenständige Lerneinheit fungieren, kann aber auch als Ethikmodul in Veranstaltungen eingebunden werden, die Bezug zu den planetaren Grenzen haben. Die offizielle Verleihung findet am 27. September um 18 Uhr im Historischen Lesesaal der Universitätsbibliothek (Bonatzbau, Wilhelmstr. 32) statt.</p><p>Kontakt: simon.meisch@uni-tuebingen.de&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-98387</guid><pubDate>Tue, 19 Sep 2023 17:27:07 +0200</pubDate><title>Forschungsprojekt DiversPrivat am IZEW gestartet</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/forschungsprojekt-diversprivat-am-izew-gestartet/</link><description>Digitale Selbstbestimmung für alle</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Martin Hennig und PD Dr. Jessica Heesen erforschen gemeinsam mit Projektpartnerinnen und -partnern von den Universitäten Duisburg-Essen, Kassel und Passau, wie Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen selbstbestimmt über ihre digitalen Daten entscheiden können. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt für drei Jahre mit 1,23 Mio. Euro.</p><p>In der analogen Welt handeln wir instinktiv: In einem privaten Gespräch neigen wir die Köpfe zueinander und senken die Stimme. Oder wir stellen uns abseits, um allein eine Nachricht zu lesen. „Verletzt jemand unsere Privatsphäre, melden unsere Sinne uns das in der Regel“, erklärt Clara Strathmann, Doktorandin in der Arbeitsgruppe Sozialpsychologie um die Konsortialleitung des Projekts Prof. Dr. Nicole Krämer. „Sind wir allerdings online, versagt dieses Gespür.“</p><p>Einige Personengruppen sind in der digitalen Welt besonders ungeschützt: Zum Beispiel Menschen, die einen geringen Bildungsgrad aufweisen oder kognitiv eingeschränkt sind oder die Landessprache nicht ausreichend sprechen. Sie sind kaum in der Lage, eine informierte Entscheidung über die Verwendung ihrer Daten zu treffen. Das BMBF-Projekt <a href="https://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/projekte/diversprivat" target="_blank" rel="noreferrer">DiversPrivat – Diversitätsgerechter Privatheitsschutz in digitalen Umgebungen</a> erarbeitet deshalb mögliche Lösungsstrategien im Sinne eines inklusiven Privatheitsverständnisses.</p><p>Das Ziel des Projekts ist es, die Sensibilität diverser Personengruppen für die Preisgabe privater Daten zu erhöhen, um mögliche negative Folgen zu vermeiden. Basierend auf den Untersuchungsergebnissen entwickeln die Forschenden passende Signale, die zum Beispiel optisch oder akustisch Aufmerksamkeit erregen und so dabei helfen, das Sammeln von Daten bewusst zu machen. Um das Vorhaben so praxisnah und anwendungsorientiert wie möglich zu gestalten, führen die Projektpartner interdisziplinäre Perspektiven aus Ethik, Recht und Sozialpsychologie zusammen.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-98240</guid><pubDate>Wed, 13 Sep 2023 11:23:31 +0200</pubDate><title>Are we ready for a multispecies Westworld?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/are-we-ready-for-a-multispecies-westworld/</link><description>Ein Blogeintrag von Leonie N. Bossert</description><content:encoded><![CDATA[<p>This column discusses the ethical implications of creating artificial animals to replace real animals in captivity for entertainment and education. While this technology could reduce the suffering of biological animals in captivity, artificial animals may undermine the purpose of zoos and soon become sentient beings themselves capable of being harmed. The authors conclude we should pursue this technology cautiously, limiting risks like moral uncertainty, and not view artificial animals as an adequate replacement for phasing out zoos and aquariums.</p><p><a href="https://montrealethics.ai/are-we-ready-for-a-multispecies-westworld/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Link to the article</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-97901</guid><pubDate>Tue, 12 Sep 2023 11:00:00 +0200</pubDate><title>Bitte nicht missverstehen: Generative Sprachmodelle</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/bitte-nicht-missverstehen-generative-sprachmodelle/</link><description>Neuer Blogartikel von Jacqueline Bellon</description><content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wichtig, dass Menschen verstehen, was es bedeutet, dass große Sprachmodelle (LLMs) statistisch vorgehen. Der Beitrag nennt Beispiele für Missverständnisse mit Folgen für alltägliche gesellschaftliche Abläufe in Bildung und Recht und plädiert für umfassende Angebote zum Erwerb von Verständnis über die technische Funktionsweise von großen Sprachmodellen und von allgemeiner Reflexionskompetenz über die eigenen Wahrnehmungen und Unterstellungen (epistemische Kompetenz).</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/generative-sprachmodelle/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-97697</guid><pubDate>Tue, 29 Aug 2023 12:48:13 +0200</pubDate><title>Can Technology Save the Planet?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/can-technology-save-the-planet/</link><description>Keynote-Vortrag von Leonie Bossert</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Dr. Leonie Bossert wird am 5. September auf einem Workshop in Prag als Keynote Speakerin sprechen.</p><p class="align-justify">Das Thema des Workshops lautet: "Can Technology Save the Planet? Connecting Environmental Ethics with Technology Ethics".</p><p class="align-justify">Weitere Infos zum Workshop und zum Programm gibt es <a href="https://www.flu.cas.cz/cz/akce-filosofickeho-ustavu-av-cr/21-konference-a-workshopy/4203-can-technology-save-the-planet-connecting-environmental-ethics-with-technology-ethics" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier.</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-97565</guid><pubDate>Mon, 21 Aug 2023 15:50:56 +0200</pubDate><title>Jessica Heesen: Kennzeichnungspflichten für Künstliche Intelligenz</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-kennzeichnungspflichten-fuer-kuenstliche-intelligenz/</link><description>Sechs Argumente für die Kennzeichnung von KI</description><content:encoded><![CDATA[<p>In der Fachzeitschrift der Datenschutzbeauftragten Deutschlands stellt Jessica Heesen sechs Argumente für die Kennzeichnung von KI vor.</p><p>Neue Generationen von KI erstellen Medieninhalte und kommunizieren in menschenähnlicher Form. Für den Menschen wird es zunehmend schwierig, zwischen solchen synthetischen Medien einerseits und menschlicher Kommunikation und Medienproduktion andererseits zu unterscheiden. Für den Aufbau kritischer Technikkompetenz, zur Wahrung der Integrität menschlicher Kommunikation und zum Schutz der Datenqualität sind KI-Kennzeichnungspflichten unabdingbar.</p><p>&nbsp;</p><p>Jessica Heesen, Kennzeichnungspflichten für KI aus Perspektive der Ethik. BvD-News 2/23, 10-13, <a href="https://www.bvdnet.de/wp-content/uploads/2023/07/32_BvD-399_News_2023-2_web.pdf" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.bvdnet.de/wp-content/uploads/2023/07/32_BvD-399_News_2023-2_web.pdf</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-97484</guid><pubDate>Wed, 16 Aug 2023 15:53:39 +0200</pubDate><title>Jahreskonferenz Forum Privatheit 2023: Data Sharing – Datenkapitalismus by Default?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jahreskonferenz-forum-privatheit-2023-data-sharing-datenkapitalismus-by-default/</link><description>Die Tagung soll dazu beitragen, dass das Teilen von Daten und deren Nutzbarmachung auf sichere und gerechte Weise erfolgt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Tagung soll dazu beitragen, dass das Teilen von Daten und deren Nutzbarmachung auf sichere und gerechte Weise erfolgt. Schon heute lassen sich Möglichkeiten eruieren, um eine gerechte Verteilung der Vorteile – und Nebenwirkungen – des Datenteilens in einer globalisierten Welt zu ermöglichen.<br> Das Ethikzentrum ist auf der Tagung mit den BMBF-Projekten PRIvatheit, Demokratie und Selbstbestimmung im Zeitalter von KI und Globalisierung (<a href="https://uni-tuebingen.de/de/221796" target="_blank" class="external-link">PRIDS) </a>und Diversitätsgerechter Privatheitsschutz in digitalen Umgebungen (<a href="https://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/projekte/diversprivat" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">DiversPrivat</a>) vertreten.<br><br><strong>Programm und Anmeldung</strong>: <a href="https://www.forum-privatheit.de/jahreskonferenz-2023/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Jahreskonferenz</a><br><strong>Datum: 05. bis 06. Oktober 2023 </strong>(Präsenz-Veranstaltung)<br><strong>Veranstaltungsort:</strong> Umweltforum, Pufendorfstraße 11, 10249 Berlin</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-97355</guid><pubDate>Tue, 08 Aug 2023 14:17:57 +0200</pubDate><title>Digitale Unsterblichkeit. Interview mit Jessica Heesen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/digitale-unsterblichkeit-interview-mit-jessica-heesen/</link><description>Interview im Berliner Tagesspiegel</description><content:encoded><![CDATA[<p>Medienethikerin Jessica Heesen spricht über digitale Unsterblichkeit.</p><p>Das Interview vom 7.8.2023 von Tanja Kunesch mit der Überschrift "Medienethikerin über digitale Unsterblichkeit: 'Abendessen mit der verstorbenen Oma ist schon möglich'“ ist <a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medienethikerin-uber-digitale-unsterblichkeit-abendessen-mit-der-verstorbenen-oma-ist-schon-moglich-10264171.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>&nbsp;abzurufen.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-97181</guid><pubDate>Wed, 02 Aug 2023 11:50:33 +0200</pubDate><title>&quot;Misstrauen gegen Allmachtsfantasien&quot; - Regina Ammicht Quinn über den Umgang mit Tech-Innovationen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/misstrauen-gegen-allmachtsfantasien-regina-ammicht-quinn-ueber-den-umgang-mit-tech-innovationen/</link><description>Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn zu Gast bei Carolin Emcke</description><content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Folge des Podcasts "In aller Ruhe" von Carolin Emcke ist <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-regina-ammicht-quinn/">Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn</a> zu Gast und thematisiert das öffentlich zugängliche Chat-GPT Angebot. Der Chatbot löste weltweit große Begeisterung bei Nutzer*innen aus. Gleichzeitig wirft seine Veröffentlichung die wichtige Frage auf, welche Regeln künstliche Intelligenz benötigt, insbesondere da sie sich kontinuierlich verbessert. Die Episode untersucht die möglichen Gefahren, die im technischen Fortschritt lauern.</p><p>Der Beitrag und die Podcastfolge finden sich <a href="https://www.sueddeutsche.de/meinung/podcast-in-aller-ruhe-emcke-ki-ai-kuenstliche-intelligenz-1.6074158" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-97121</guid><pubDate>Tue, 01 Aug 2023 11:08:32 +0200</pubDate><title>Empathiemaschine Computerspiel?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/empathiemaschine-computerspiel/</link><description>Neuer Blogbeitrag von Theresa Krampe</description><content:encoded><![CDATA[<p>Können Computerspiele uns zu empathischeren, besseren Menschen machen? Dies scheint die Diskussion um sogenannte „Empathy Games“ zu versprechen; sollen diese Spiele doch auch im realen Leben empathische Reaktionen und altruistisches Verhalten fördern. Es gibt jedoch auch Kritik am Pro-Empathie-Diskurs. Forscher*innen wie Bo Ruberg oder Fritz Breithaupt etwa zeigen aus völlig unterschiedlichen Perspektiven die Schattenseiten von Empathie auf. Höchste Zeit also, die Debatte genauer unter die Lupe zu nehmen.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/empathiemaschine-computerspiel/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-96728</guid><pubDate>Tue, 25 Jul 2023 12:16:40 +0200</pubDate><title> Ethische Reflexion im Bevölkerungsschutz </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ethische-reflexion-im-bevoelkerungsschutz/</link><description> Leitfaden &quot;Ethische Reflexion im Bevölkerungsschutz&quot; ab sofort über die Mediathek des BBK verfügbar </description><content:encoded><![CDATA[<p>Es ist vollbracht! Der Leitfaden "Ethische Reflexion im Bevölkerungsschutz", der im Rahmen des BBK-geförderten Projekts EKAMED (06.2020-07.2022) entstanden ist und Einsatzkräfte dabei unterstützen soll mit moralischen Herausforderungen umzugehen, ist nun <a href="https://www.bbk.bund.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Mediathek/Mediathek_Formular.html?cl2Categories_FormatMediathek=reiheforschungimbevoelkerungsschutz" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">digital </a>und als Druckversion veröffentlicht!</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-96725</guid><pubDate>Tue, 25 Jul 2023 12:10:51 +0200</pubDate><title>IZEW beteiligt an KI-Allianz</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/izew-beteiligt-an-ki-allianz/</link><description>Land fördert mit rund 5,1 Millionen Euro</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, übergab am 20. Juli neun Förderbescheide an Vertreterinnen und Vertreter der KI-Allianz Baden-Württemberg (BW), darunter auch der Universität Tübingen. "Künstliche Intelligenz (KI) ist nur so gut wie die Daten, mit denen sie gefüttert wird," so die Ministerin. Oftmals fehle gerade dem Mittelstand eine qualitativ hochwertige Datengrundlage, um selbst KI-Lösungen auszuprobieren oder zu entwickeln. Hier setze die "KI-Allianz BW" an mit dem Ziel, &nbsp;den Unternehmen im Land passgenaue Daten zur Verfügung zu stellen. Zu den in der Allianz geförderten Einrichtungen gehört auch das Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen. Die Fördersumme für die gesamte KI-Allianz umfasst rund 5,1 Millionen Euro. Knapp 130.000 Euro für zwei Jahre erhält das IZEW für die Bewertung und Beratung des Vorhabens hinsichtlich Datenethik und Innovation im Sinne der menschenzentrierten Entwicklung.</p><p>Im Zuge der Förderung der KI-Allianz BW werden in verschiedenen Städten und Regionen des Landes KI-Innovationscluster etabliert, ausgebaut und vernetzt. Sie sollen das Potenzial von KI in der Fläche Baden-Württembergs weiter erschließen. Die nun zur Verfügung stehenden Landesmittel fließen in den Aufbau einer umfassenden Datenplattform. Die Daten werden von lokalen Expertinnen und Experten thematisch gesammelt und so aufbereitet, dass die Wirtschaft im ganzen Land darauf zugreifen kann. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Start-ups sollen einen einfachen Zugang zu qualitativ hochwertigen Datensätzen erhalten, die bei der Entwicklung und Anwendung von KI-Lösungen essenziell sind. Weitere Projekte der KI-Allianz BW gemeinsam mit dem Partnerkreis sollen folgen.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/newsfullview-attempto/article/land-foerdert-ki-allianz-baden-wuerttemberg-mit-rund-51-millionen-euro/" target="_blank" class="external-link">Textauszug aus attempto online</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-96701</guid><pubDate>Tue, 25 Jul 2023 09:38:38 +0200</pubDate><title>Herzlichen Glückwunsch!</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/herzlichen-glueckwunsch-8/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir gratulieren unserem Sprecher Thomas Potthast herzlichst zu seinem Ehrentag und danken sehr für sein langjähriges und großartiges Engagement für das Ethikzentrum.</p><p>Thomas Potthast ist ein Grenzgänger, Überzeugungstäter und streitbarer Geist für das bessere Argument, dem ein großes »Dankeschön« gebührt:</p><p>Lieber Thomas, vielen Dank für Deinen Einsatz für die Ethik in den Wissenschaften und die vielen Menschen auf Deinem Weg – oft auch über das eigentlich Machbare hinaus. Danke für Deine kritische Stimme, Deinen Schatz an Erfahrungen und Deine Unnachgiebigkeit im Einsatz für die gute Sache.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-96551</guid><pubDate>Wed, 19 Jul 2023 17:13:31 +0200</pubDate><title>Neue Veröffentlichgung &quot;Respecting children`s rights in research ethics and research methods&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neue-veroeffentlichgung-respecting-childrens-rights-in-research-ethics-and-research-methods/</link><description>Verfasst u.a. von der IZEW-Mitarbeiterin Ingrid Stapf</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Projekts <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/forschung/medien-technikphilosophie-ki/abgeschlossene-projekte/sikid/">SIKID</a> ist eine neue Publikation enstanden.</p><p>Abstract:</p><p>"In this commentary, we reflect on ethical considerations when conducting research with children in sensitive subject areas, especially in digital environments. Using a child rights- centered approach, we argue that we need to use a more holistic approach to ethics that respects different rights of children. When weighing security and safety risks of examining online communication among children, ethical tensions arise between the right to protection and the right to participation. This tension can be addressed by considering ethical criteria throughout the whole research project. We claim that this also might entail a paradigm shift: research ethics should be developed in interdisciplinary teams, and also with children. The goal of child-centered research ethics is to respect children´s interests and rights by designing appropriate research methods and processes that engage the autonomy of children while increasing the validity of research results and conclusions"</p><p>Der vollständiger Artikel zum lesen: <a href="https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/17482798.2023.2235815" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Hier.</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-96362</guid><pubDate>Fri, 14 Jul 2023 09:11:35 +0200</pubDate><title>CfP, GAIA Special Issue: Sustainable Development and Ethics of Science – Mutual Impulses and Challenges</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/cfp-gaia-special-issue-sustainable-development-and-ethics-of-science-mutual-impulses-and-challenges/</link><description>We ask for papers explicitly connecting Sustainable Development-research and ethics. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Current environmental and social crises have renewed demands for science taking responsibility and actively contributing to Sustainable Development (SD). This implies challenges for ethics of research and normative epistemology as well as institutional and policy questions. The special issue encourages interdisciplinary contributions addressing ethical challenges and multiple views of transforming science for SD. We ask for papers explicitly connecting SD-research and ethics: Which parts of the scientific ethos and the more general ethics in science are – or should be – affected? And vice versa: What kind of ethical perspectives did sustainability research not consider enough so far?</p><p>Please find further details <a href="https://uni-tuebingen.de/de/251510" target="_blank" class="external-link">here</a>.</p><p>Deadline for abstracts: 15.09.2023</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-96311</guid><pubDate>Thu, 13 Jul 2023 10:16:30 +0200</pubDate><title>Pandemien verhindern! Müssen wir unser Verhältnis zu Tieren und Umwelt neu denken?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/pandemien-verhindern-muessen-wir-unser-verhaeltnis-zu-tieren-und-umwelt-neu-denken/</link><description>Podiumsdiskussion mit Leonie Bossert am 19.7. an der LMU </description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zepp.uni-muenchen.de/veranstaltungenlehre/aktuelle-veranstaltungen/pandemien-verhindern/index.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-96269</guid><pubDate>Wed, 12 Jul 2023 12:30:49 +0200</pubDate><title>How to nachhaltige Entwicklung </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/how-to-nachhaltige-entwicklung/</link><description>Themenabend mit Prof. Dr. Potthast &amp; Dr. Meisch </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Sommer in Deutschland werden wärmer und trockener. Für eine nachhaltige Umgestaltung unserer Innenstädte bedarf es an neuen Maßnahmen und Konzepten.</p><p>Welche Strategien der Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen können dafür hinzugezogen werden? Wie können wir unserer Projekte entwickeln, ohne in einem nächsten sozialen oder wirtschaftlichen Engpass zu geraten? Und welche ethischen Grundsätze sollten dabei in Betracht gezogen werden?</p><p>Zu diesem Anlass werden am 24. Juli um 17:00 Uhr <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-thomas-potthast/">Prof. Dr. Thomas Potthast</a> und <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/dr-simon-meisch/">Dr. Simon Meisch</a> vom IZEW auf dem Haagtorplatz ein Gespräch einleiten.</p><p>Vor Ort werden Getränke und Popcorn bereitgestellt. Anschließend folgt ein entspanntes Programm der Bürgerinitiative „<a href="https://www.instagram.com/haagtorspace/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Haagtorspace</a>“ und dem <a href="https://www.instagram.com/gruenetuebingen/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</a>.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Veranstalter*innen:</strong></p><p>Bürgerinitiative „<a href="https://www.instagram.com/haagtorspace/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Haagtorspace</a>“ und<br><a href="https://www.instagram.com/gruenetuebingen/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-96206</guid><pubDate>Tue, 11 Jul 2023 14:13:31 +0200</pubDate><title>Stellenausschreibung studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft (w/m/*)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/stellenausschreibung-studentische-oder-wissenschaftliche-hilfskraft-w-m/</link><description>35/40 Stunden pro Monat</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt<br> eine <strong>studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft (w/m/*)</strong><br> (35/40 Stunden pro Monat).</p><p>Im Rahmen des Arbeitsbereichs Gesellschaft, Kultur und technischer Wandel (SCRATCH) suchen wir baldmöglichst eine studentische Hilfskraft zur Unterstützung verschiedener Forschungsprojekte. Die Themen der Projekte decken eine große Bandbreite ab und reichen von aktuellen Diskursen über Technikethik, Medienethik, Privatheit, Überlegungen zu Katastrophenschutz, der Analyse von (semi-)technischen Sicherheitspraktiken und kinderrechtlichen Fragen von Sicherheit im digitalen Raum bis hin zur interdisziplinären Analyse populistischer Entwicklungen in repräsentativen Demokratien. Hierbei benötigen wir Unterstützung bei:<br> - Recherchearbeiten zu aktuellen Forschungsthemen des Arbeitsbereichs<br> - Transkriptionen (auch auf Englisch)<br> - Textbearbeitung und -formatierung<br> - Organisation von Veranstaltungen (Unterstützung bei der Durchführung, Vor- und Nachbereitung)<br> - Literaturverwaltung<br> - Ad hoc Arbeiten (z.B. Kopieren und Scannen von Literatur)<br> Für die Mitarbeit als Hilfskraft sind beispielsweise Student*innen (Bachelor/Master/Staatsexamen Lehramt) der Philosophie, der Politikwissenschaft, der Soziologie, der Medienwissenschaften, anderer sozialwissenschaftlicher Fächer oder der Anglistik geeignet. Wir erwarten von Ihnen Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und ein Interesse für ethische Fragestellungen. Wünschenswert sind Grundkenntnisse in ethischen Urteilsbildungsprozessen bzw. die Bereitschaft, sich in diese Aufgabe einzuarbeiten. Sehr gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt.<br> Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit einem kurzen Motivationsschreiben und Lebenslauf – bitte per Mail und in einer PDF Datei – bis zum <strong>23.07.2023</strong> an:<br><br> Alexander Orlowski<br> Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)<br> Wilhelmstr. 19<br> 72074 Tübingen<br> Email: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cngzcpfgt0qtnqyumkBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">alexander.orlowski<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p><p>&nbsp;</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy82X0pvYnMvQXVzc2NocmVpYnVuZ19TQ1JBVENIX0hpd2lfRHRfZW5nbC5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.iSbOiTjDN-kzkdcnqsiBEVSbb9GdPsvNNOUzIXZtumg/Ausschreibung_SCRATCH_Hiwi_Dt_engl.pdf" class="download">Stellenangebot zum Download</a> (in German and English)</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-96161</guid><pubDate>Tue, 11 Jul 2023 12:23:05 +0200</pubDate><title>Autismus-Repräsentation in Videospielen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/autismus-repraesentation-in-videospielen/</link><description>Neuer Blogbeitrag von Markus Spöhrer</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Videospiel&nbsp;<em>Auti-Sim&nbsp;</em>zählt zu den ersten Beispielen der Videospielgeschichte, in denen Spieler*innen in die Haut eines autistischen Avatars schlüpfen. Inwiefern das problematisch ist, zeigt dieser Blogartikel.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/autismus-repraesentation-in-videospielen/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-95927</guid><pubDate>Tue, 04 Jul 2023 13:28:06 +0200</pubDate><title>Projekt CANALS</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/projekt-canals/</link><description>Vorstellung des Abschlussberichts im Reutlinger Gemeinderat</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 4.7.2023 stellt Simon Meisch den&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/de/250564" target="-iWLpIypB0-aGimwdOr-Ndq" rel="noopener noreferrer">Abschlussbericht&nbsp;</a>des Projekts »Changing Water Cultures« (<a href="https://uni-tuebingen.de/de/180937" target="auoIrpMO6cUubKriFRhs16H" rel="noopener noreferrer">CANALS</a>) im Bau-, Verkehrs- und Umweltausschuss (<a href="https://ris.reutlingen.de/programme/RIS/ris_web.nsf/meeting_doc.xsp?documentId=83B7415A0A69B788C125890C002FDAED&amp;action=openDocument" target="vIsGAqKncvk0aA1TiVOUXqj" rel="noreferrer noopener">BVUA</a>) des Reutlinger Gemeinderats vor. Simon Meisch informiert die Gemeinderät*innen über den Projektverlauf und seine Ergebnisse. In diesem transdisziplinären Projekt erarbeiteten Reutlinger Expert*innen gemeinsam mit zufällig aus dem Melderegister ausgewählten Bürger*innen Maßnahmen für eine gute Klimawandelanpassung.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-95831</guid><pubDate>Fri, 30 Jun 2023 08:47:12 +0200</pubDate><title>StudiNight #6: Deepfakes – Risks and Opportunities </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/studinight-6-deepfakes-risks-and-opportunities/</link><description>06.07.2023: Deepfakes – Risks and Opportunities (this event will be held in English)</description><content:encoded><![CDATA[<p>KI Makerspace invites you to another talk in our series “KI im Gespräch” / “AI in debate” next Thursday the 6th of July at 7p.m. This time, we will be dealing with the topic “Deepfakes - risks and opportunities”. There will be a 30-minute moderated discussion followed by the opportunity for everyone to join in the discussion and ask questions. We invite all our guests to stay for finger food and drinks after the talk. For everyone who would like to dive into the deepfake technology themselves, they are welcome to try out some state-of-the-art technology at the KI Makerspace and create their own&nbsp;deepfakes (of themselves).&nbsp;</p><p>Deepfakes have increasingly become part of the public discourse as technological possibilities progress and thus enable more realistic and manifold applications based on AI. Deepfakes are manipulated or synthesized media, that amongst others encompass generated images and videos of people or audio recordings used to faithfully replicate voices. Just like many other AI applications, deepfakes introduce a lot of possibilities but also risks. Graphic deepfakes employed for visual effects in entertainment can just as well be used to spread disinformation and substantiate conspiracy theories. Auditory deepfakes can be used in a historical and educational context to imitate conversations with deceased persons but can also be used to fabricate another identity and trick people. Face swaps in pornographic contents, identity theft, blackmail, and falsification of evidence also count as a part of the crimes facilitated by deepfakes. This poses the question of how we can prevent the misuse of these technologies. What ethical and legal issues do deepfakes bring with them, especially regarding the privacy of every single one of us and the implications for our democracy? Together with our guests Maria Pawelec and Tim Rebig, we will discuss the risks and opportunities deepfakes introduce.&nbsp;&nbsp;</p><p><em><strong>Maria Pawelec</strong> has a background in political science and is a research associate at the International Center for Ethics in the Sciences and Humanities (IZEW) at the University of Tübingen. Her research centers on the prevention of digital disinformation campaigns by security authorities, as well as on the political, ethical, and societal implications of deepfakes and the opportunities for their&nbsp;governance.&nbsp;</em></p><p><em><strong>Tim Rebig</strong> is currently doing his masters in Machine Learning at the University of Tübingen. In his studies he has chosen to focus on generative models and virtual humans. His start-up idea for AI generated application images was caught up by the rapid technological progress that now allows everyone with little to no knowledge to create deepfakes of themselves and others. Some virtual avatars that Tim generated&nbsp;found application in our “Surveillance Cell” project that was part of the exhibition Cyber and the City. Here, visitors entering the former telephone booth are guided through the exhibit by synthetically generated narrators. &nbsp;&nbsp;</em></p><p>To register, please send an email to: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cpognfwpiBmk/ocmgt0urceg" data-mailto-vector="2"> anmeldung<span style="display:none">spam prevention</span>@ki-maker.space</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-95648</guid><pubDate>Thu, 29 Jun 2023 10:20:07 +0200</pubDate><title>Geralt von Riva – ein Diskriminierungsopfer?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/geralt-von-riva-ein-diskriminierungsopfer/</link><description>Wulf Loh in der Studium Generale Reihe &quot;Ethik in Serie&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>Montag (3.7.2023) von 18 bis 20 Uhr c.t. hält Dr. Wulf Loh (IZEW, Tübingen) im Kontext unserer Studium-Generale-Reihe »<a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/im-dialog/studium-generale/#c1634352" target="_blank">Ethik in TV-Serien</a>« einen Vortrag zum Thema<br><br> »Geralt von Riva – ein Diskriminierungsopfer? Zur Ethik des Fantasy-Franchise ›The Witcher‹«.<br><br> Die Reihe findet im Hörsaal 25, <a href="https://uni-tuebingen.de/de/862" target="_blank">Kupferbau </a>statt.<br><br> Wir freuen uns auf Ihr/ euer Kommen!</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-95645</guid><pubDate>Thu, 29 Jun 2023 10:17:15 +0200</pubDate><title>Wehrhaft. Resilient? Nachhaltig. -  Die Nationale Sicherheitsstrategie aus Sicht der Resilienzforschung </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wehrhaft-resilient-nachhaltig-die-nationale-sicherheitsstrategie-aus-sicht-der-resilienzforschung/</link><description>Neuer Blogbeitrag von Benjamin Scharte</description><content:encoded><![CDATA[<p>Resilienz wird in der Nationalen Sicherheitsstrategie prominent platziert, aber nicht wirklich ausbuchstabiert. Damit besteht die Gefahr unerwünschter und negativer Konsequenzen bei deren Umsetzung. Um das zu vermeiden, sollte die Bundesregierung einige aktuelle Erkenntnisse der Resilienzforschung stärker berücksichtigen.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/wehrhaft-resilient-nachhaltig-die-nationale-sicherheitsstrategie-aus-sicht-der-resilienzforschung/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-95576</guid><pubDate>Wed, 28 Jun 2023 10:54:38 +0200</pubDate><title>Mit KI zu mehr Teilhabe in der Arbeitswelt</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/mit-ki-zu-mehr-teilhabe-in-der-arbeitswelt/</link><description>Neues Whitepaper der Plattform Lernende Systeme erschienen</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Künstliche Intelligenz wird am Arbeitsplatz immer wichtiger: Sie kann unsere Arbeitswelt und viele Lebensbereiche verbessern und erleichtern. Auch Teilhabe und Chancengleichheit können mit KI gefördert werden – insbesondere in der Arbeitswelt. KI-Technologien können Menschen mit körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigungen auf vielfältige Weise unterstützen, um diese – ganz individuell und auf deren Bedürfnisse hin zugeschnitten – zu neuen Arbeitstätigkeiten zu befähigen oder ihre Teilhabe am Arbeitsleben zu erleichtern. Um eine inklusive Arbeitswelt zu verwirklichen, ist ein Umdenken in den Unternehmen wie eine Systemveränderung in der Arbeitswelt notwendig. Grundlegender Bestandteil ist dabei die Anerkennung und Wertschätzung der individuellen Eigenschaften, Interessen und Bedürfnisse jedes einzelnen Beschäftigten. Um deren persönliche Fähigkeiten und Fertigkeiten durch KI-Technologien zu erweitern und/oder zu verstärken, müssen Betroffene aktiv in die KI-Entwicklung eingebunden sein – und in den Trainingsdaten berücksichtigt werden. Denn so unterschiedlich wir Menschen sind, so unterschiedlich sind auch unsere Arten zu lernen, sich (weiter-) zu bilden und zu arbeiten. Nur so wird KI zum Schlüssel für einen sozialen und nachhaltigen Fortschritt einer inklusiven Arbeitswelt werden und ihr Einsatz Teilhabe fördern können – <a href="https://www.plattform-lernende-systeme.de/publikationen.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">im Sinne eines selbstbestimmten Lebens und Arbeitens</a>.“</p><p>Steil, J.J., Bullinger-Hoffmann, A., André, E. et al.: Mit KI zu mehr Teilhabe in der Arbeitswelt. Potenziale, Einsatzmöglichkeiten und Herausforderungen. Whitepaper aus der Plattform Lernende Systeme, München.<br><a href="https://doi.org/10.48669/pls_2023-4" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.48669/pls_2023-4</a></p><p>IZEW-Mitglied <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-jessica-heesen/">Jessica Heesen</a> ist Mitautorin der Veröffentlichung.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-95496</guid><pubDate>Tue, 27 Jun 2023 11:22:11 +0200</pubDate><title>Keine Panik vor KI </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/keine-panik-vor-ki/</link><description>Kommentar von Jessica Heesen in der taz</description><content:encoded><![CDATA[<p>In einem ausführlichen Gastkommentar für die tageszeitung macht Jessica Heesen deutlich „Schreckensszenarien von nicht steuerbaren Superintelligenzen täuschen darüber hinweg, dass stochastische Modelle mit realen und ganz anderen großen Risiken verbunden sind. […] KI-Anwendungen müssen reguliert werden, um sie für Demokratie und Gemeinwohl gestalten zu können.“</p><p>Der Beitrag ist <a href="https://taz.de/Kuenstliche-Intelligenz/!5939918/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a> nachzulesen.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-95490</guid><pubDate>Tue, 27 Jun 2023 11:13:13 +0200</pubDate><title>Ingrid Stapf im Interview mit Medisiegel</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ingrid-stapf-im-interview-mit-medisiegel/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>In einem Interview auf dem medizinischen Portal Medisiegel erläutert Dr. Ingrid Stapf vom Internationalen Ethikzentrum, was es für mehr Sicherheit von Kindern im Digitalen braucht, wie sie ihre Privatheit schützen, an Forschung beteiligt werden und auch ihr ethisches Bewusstein stärken können und welche verschiedenen Akteur*innen Verantwortung tragen, damit unbeschwerte Teilhabe von Kindern auch im Netz gelingt.</p><p>Das Interview kann <a href="https://medisiegel.de/familie/planung/digitale-welt-und-die-junge-generation" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a> nachgelesen werden.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-95185</guid><pubDate>Tue, 20 Jun 2023 11:07:52 +0200</pubDate><title>Beitrag von Regina Ammicht Quinn im &quot;Meinungsbarometer&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/beitrag-von-regina-ammicht-quinn-im-meinungsbarometer/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag von <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-regina-ammicht-quinn/">Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn</a> ist im "Meinungsbarometer" erschienen. In dem Beitrag zur Debatte "Kennen Algorithmen Geschlechter? Wie KI von Geschlechterrollen-Stereotypen in die Irre geführt wird" geht es um Diskriminierungsmechanismen im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz (KI).&nbsp;Regina Ammicht Quinn erklärt darin, warum eine ethische Perspektive notwendig ist, um Diskriminierungsmechanismen offenzulegen.</p><p>Der Beitrag kann <a href="https://www.meinungsbarometer.info/beitrag/Ethik-ist-nicht-die-Fahrradbremse-am-Interkontinentalflugzeug_4646.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a> nachgelesen werden.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-95080</guid><pubDate>Fri, 16 Jun 2023 14:37:20 +0200</pubDate><title>Republica23: Free the (AI training) data!! </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/republica23-free-the-ai-training-data/</link><description>Panel zur Qualität von KI-Trainingsdaten im datengetriebenen Journalismus </description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf der diesjährigen re:publica waren wir mit einem Panel zu Qualität und Zugänglichkeit von KI-Trainingsdaten im datengetriebenen Journalismus präsent.<br> Das Panel entstand im Zuge des KITQAR-Projekts, in welchem wir ethische Positionen zum Thema KI-Datenqualität entwickeln.<br><br> Auf dem Panel sprachen<br> Uli Köppen, Leiterin Automation + AI Lab, Bayrischer Rundfunk<br> Christina Elmer, Professorin für Digitalen Journalismus / Datenjournalismus, TU Dortmund<br> Andreas Hauschke, Projektmanager für trustworthy AI, VDE e.V.<br> Moderation: Simon David Hirsbrunner, Wissenschaftler und Teamleiter für KI- und Datenethik, Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), Universität Tübingen<br><br><a href="https://re-publica.com/de/session/free-ai-training-data-negotiating-data-availability-accessibility-and-quality" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Weitere Infos zum Panel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-94867</guid><pubDate>Tue, 13 Jun 2023 11:35:36 +0200</pubDate><title>Klimaanpassung gut gestalten</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/klimaanpassung-gut-gestalten/</link><description>Neuer Blogbeitrag von Simon Meisch</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Der Klimawandel findet statt und Gesellschaften beginnen, sich anzupassen. Die Aufgabe besteht darin, diese Anpassung gut zu gestalten. Technische Lösungen allein reichen nicht, es braucht auch neue Formen des Miteinanders. Am Beispiel der Stadt Reutlingen beschäftigte sich das Projekt »Changing Water Cultures« (CANALS) mit den Herausforderungen und Potenzialen dieser Aufgabe.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/klimaanpassung/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-94651</guid><pubDate>Tue, 06 Jun 2023 13:40:13 +0200</pubDate><title>Ingrid Stapf im Podcast Ethik Digital</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ingrid-stapf-im-podcast-ethik-digital/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="https://www.sonntagsblatt.de/artikel/medien/ethik-digital-medienethikerin-ingrid-stapf-kinder-muessen-nicht-nur-geschuetzt" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Podcast "Ethik Digital"</a> spricht die Medienethikerin Dr. Ingrid Stapf zu ihrer Forschung zu Grundlagen einer Kinder-Medien-Ethik und Kinderrechten in der digitalen Welt. Dabei geht es auch um die Frage, was eine gute Kindheit bei allen Herausforderungen im Netz ausmacht, wie sich Schutz, Beteiligung und Befähigung im besten Interesse des Kindes denken lassen und wie Kinder dabei mit Blick auf ihre digitaale Teilhabe gestärkt werden können.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-94507</guid><pubDate>Thu, 01 Jun 2023 13:43:02 +0200</pubDate><title>Maria Pawelec im Deutschlandfunk</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/maria-pawelec-im-deutschlandfunk/</link><description>Gespräch über Deepfakes</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 1.6.2023 um 20:10 Uhr spricht Maria Pawelec im Deutschlandfunk mit Maximilian Brose über <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=deepfakes&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7069921202894450688" target="_blank" data-attribute-index="0" rel="noreferrer">#deepfakes</a> der neuen KI-Generation und ihre Chancen und Risiken für die Gesellschaft!</p><p>Mehr Infos zur Sendung hier: <a href="https://lnkd.in/eSDDEE3z" target="_blank" data-attribute-index="7" rel="noreferrer">https://lnkd.in/eSDDEE3z</a><br><br> Im Nachhinein anhören kann man das Ganze bei der Sendung "Systemfragen": <a href="https://lnkd.in/eQi-B2kx" target="_blank" data-attribute-index="8" rel="noreferrer">https://lnkd.in/eQi-B2kx</a><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-94246</guid><pubDate>Wed, 24 May 2023 16:25:40 +0200</pubDate><title>Digitale Transformation und Gender Bias </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/digitale-transformation-und-gender-bias/</link><description>Schwerpunktheft im Rahmen von digilog </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Im Rahmen des Projektes<strong><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/forschung/medien-technikphilosophie-ki/abgeschlossene-projekte/digilogbw/">digilog</a></strong> entstand eine Kooperation zwischen der Universität Mannheim und Tübingen, die zu der Herausgabe eines Schwerpunkts in der rennomierten Zeitschrift GENDER geführt hat. Das Thema "Digitale Transformation und Gender Bias" behandelt Fragen rund um eine geschlechtergerechte Digitalisierung, ebenso wie Widerstände gegen die Digitalisierung und Nutzung dergleichen für geschlechterpolitische Zwecke.<br><br> Auszug aus dem Vorwort von Prof. Eva Gredel (Universität Duisburg), Leonie Bröcher (Universität Mannheim) und <strong>Laura Schelenz</strong> (Universität Tübingen, Ethikzentrum):<br> "Die neuen Informations-, Partizipations- bzw. Teilhabemöglichkeiten verschiedenster (auch benachteiligter) Gruppen auf politischer, kultureller und sozialer Ebene werden in vielen Kontexten als Chancen der digitalen Transformation benannt. Demgegenüber können und müssen jedoch auch<br> Risiken wie Manipulation, Einseitigkeit oder Verzerrung von Informationen und Wissensbeständen in digitalen Medien gesehen werden. Damit einher können diskriminie-<br> rende Muster gehen, in denen sich bestehende Machtverhältnisse deutlich ausdrücken bzw. überkommene Deutungsmuster weiter tradieren. Für zahlreiche Prozesse etwa auf digitalen Plattformen oder in digitalisierten Arbeitsumgebungen werden Tätigkeiten durch automatisierte Verfahren (z. B. Algorithmen) ausgeführt, um große Datenmengen zu bewältigen. Um diesen technologisch-gesellschaftlichen Wandel sozialverträglich zu gestalten, gilt es, diese Automatisierung systematisch zu reflektieren und zu hinterfragen, um Diskriminierung und (Gender) Bias durch diese zu verhindern."</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-94111</guid><pubDate>Tue, 23 May 2023 10:43:38 +0200</pubDate><title>Nicht-technische Steuerung der Wasserentnahme</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/nicht-technische-steuerung-der-wasserentnahme/</link><description>Neuer Blogbeitrag von Jonathan Lübke und Friedrich Gabel</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Wasser ist eine der wichtigsten Ressourcen auf der Erde. Es ist aber auch eine endliche Ressource, die in vielen Teilen der Welt knapp wird.&nbsp;Während beim Thema der verantwortungsvollen Wassernutzung zumeist technische Maßnahmen in den Blick genommen werden, soll in diesem Blog-Beitrag die nicht-technische Steuerung der Wasserentnahme betrachtet werden. Welche Möglichkeiten und Maßnahmen dies umfassen kann und welche ethischen Implikationen und Fragen sich daraus ergeben, wird im Folgenden vorgestellt.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/wenns-wasser-mal-nicht-mehr-laeuft/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-94090</guid><pubDate>Tue, 23 May 2023 08:20:38 +0200</pubDate><title>Sprechen über Natur</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/sprechen-ueber-natur/</link><description>Thomas Potthast am 24.5. im ITZ</description><content:encoded><![CDATA[<p>sITZung - Sprechen über Natur</p><p>Ethische, naturphilosophische und politische Überlegungen zum Anthropozän am 23.5. um 20h im Löwen.</p><p><a href="https://www.zimmertheater-tuebingen.de/termin/204/sitzung-sprechen-ueber-natur" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-93985</guid><pubDate>Fri, 19 May 2023 09:52:52 +0200</pubDate><title>Nachhaltig @ Uni Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/nachhaltig-uni-tuebingen/</link><description>Donnerstag, 25. Mai 2023 von 09:00 - 13:00 Uhr </description><content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto "Nachhaltig @ Uni Tübingen" organisiert das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung seit Jahren universitätsweite Informations- und Vernetzungstreffen.<br><br> Da das letzte Vernetzungstreffen pandemiebedingt einige Zeit her ist, möchten wir Sie und Euch umso herzlicher kurzfristig zu einem neuen Vernetzungs-Treffen einladen:<br><br> Donnerstag, 25. Mai 2023 von 09:00 - 13:00 Uhr<br><br> Das Treffen findet in diesem Semester auf der Morgenstelle 3 (Botanik) im Raum N11 statt.<br><br> Im Mittelpunkt soll die Beschäftigung mit dem Thema "Kultur der Nachhaltigkeit" an der Universität Tübingen stehen und wie diese in allen Handlungsfeldern der Universität (Forschung, Lehre, Betrieb, Transfer) im Sinne des Whole Institution Approach gestaltet und befördert werden kann. Dies steht nicht zuletzt im Zusammenhang mit einem laufenden Verbundforschungsprojekt des BMBF, an dem die Universität Tübingen über das KNE federführend beteiligt ist.<br><br> Wir freuen uns über viele Interessierte, die sich im Nachhaltigkeitsprozess der Universität beteiligen möchten. Auf der folgenden Seite finden Sie Informationen zu vergangenen Vernetzungstreffen sowie in Kürze auch nähere Informationen zum Programm: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/105703" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext">https://uni-tuebingen.de/de/105703</a><br><br> Um eine kurze Anmeldung (Name, Status: Studierende/Mitarbeitende, ggf. Dienststelle) wird gebeten: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pcejjcnvkiBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="moz-txt-link-abbreviated">nachhaltig<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a><br><br> Wir erwarten viele kluge und kreative Köpfe für eine Vernetzungs- und Austauschrunde mit vielen spannenden Impulsen und Beiträgen!</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-93958</guid><pubDate>Wed, 17 May 2023 15:45:30 +0200</pubDate><title>Schwerpunkt “Digitale Transformation und Gender Bias“ bei GENDER</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/schwerpunkt-digitale-transformation-und-gender-bias-bei-gender/</link><description>Herausgeber*innen: Leonie Bröcher, Eva Gredel, Laura Schelenz</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.budrich-journals.de/index.php/gender/issue/view/3165" target="_blank" rel="noreferrer">Jg. 15, Nr. 1-2023: Digitale Transformation und Gender Bias (budrich-journals.de)</a></p><p>Open Access</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-93943</guid><pubDate>Wed, 17 May 2023 11:55:28 +0200</pubDate><title>Neuerscheinung: „From digital inclusion to IT appropriation“ von Sol Martinez Demarco</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neuerscheinung-from-digital-inclusion-to-it-appropriation-von-sol-martinez-demarco/</link><description>Der Artikel „From digital inclusion to IT appropriation: gendered aspects of appropriation imaginary and practices“ von Sol Martinez Demarco wurde in der Zeitschrift GENDER veröffentlicht </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die genderbezogene digitale Spaltung ist ein bekanntes Thema in Forschung und Politik. Politische Diskurse betonen den Inklusionsaspekt, der sich auf Chancengleichheit und wirtschaftliche Stärkung konzentriert. Kritische Analysen des Inklusionsnarrativs betonen dessen universalistische und normative Perspektive, die implizit ausschließt und festlegt, was geschlechterbezogene technologische Inklusion bedeutet. Dieser Beitrag konzentriert sich auf eine alternative, in Lateinamerika entwickelte Perspektive: die Aneignung von Technologien. Dieser Ansatz stellt die soziokulturellen und wirtschaftlichen Ungleichheiten im Globalen Süden in den Vordergrund. Anhand einer Fallstudie über eine transfeministische IT-Gemeinschaft in Argentinien werden die transformativen Aspekte ihrer Aneignungsvorstellungen und -praktiken analysiert. Es wird argumentiert, dass dieser Ansatz auch für andere Kontexte des Globalen Südens, in denen ähnliche Gemeinschaften existieren, relevant ist und uns ein besseres Verständnis der Möglichkeiten und Grenzen der Inklusion im Bereich der digitalen Technologien vermittelt.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-93934</guid><pubDate>Wed, 17 May 2023 11:31:29 +0200</pubDate><title>Making/seeking/sharing homes and being at home in a digital age.</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/making-seeking-sharing-homes-and-being-at-home-in-a-digital-age-1/</link><description>May 25, 14.15-15.45, Kleiner Senat</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-regina-ammicht-quinn/">Regina Ammicht Quinn</a> organizes and moderates a public event during the Tuebingen CIVIS Days.</p><p>For more information, see <a href="https://civis.eu/en/civis-days-2023/civis-days-2023-public-events" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">CIVIS website</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-93841</guid><pubDate>Tue, 16 May 2023 13:00:59 +0200</pubDate><title>Interview mit Jessica Heesen für die Kassenärztliche Bundesvereinigung</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/interview-mit-jessica-heesen-fuer-die-kassenaerztliche-bundesvereinigung/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Jessica Heesen wurde von Thomas Schmitt für das online-Magazin „klartext“ der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zu den Plänen der EU-Kommission zur Schaffung eines europäischen Gesundheitsdatenraums (EHDS) interviewt. Das Interview vom 11. Mai 2023 mit dem Titel „Gesundheitsdaten müssen im Sinne des Gemeinwohls behandelt werden“ ist <a href="https://www.kbv-klartext.de/interview/gesundheitsdaten-muessen-im-sinne-des-gemeinwohls-behandelt-werden.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-93829</guid><pubDate>Tue, 16 May 2023 11:57:31 +0200</pubDate><title>Mensch-Tier-Verhältnisse und Krisen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/mensch-tier-verhaeltnisse-und-krisen/</link><description>Vortrag von Leonie Bossert am 17. Mai 2023 um 20 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. Mai 2023 findet um 20 Uhr im Tübinger Institut für Theatrale Zukunftsforschung ein Vortrag zu Mensch-Tier-Verhältnissen im Spannungsfeld sozio-ökologischer Krisen statt.&nbsp;</p><p>Weitere Infos unter:&nbsp;<a href="https://www.zimmertheater-tuebingen.de/termin/203/sitzung-mensch-tier-verhaeltnisse-im-spannungsfeld-sozio-oekologischer-krisen" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">sITZung - Mensch-Tier-Verhältnisse im Spannungsfeld sozio-ökologischer Krisen. | Institut für theatrale Zukunftsforschung im Tübinger Zimmertheater (zimmertheater-tuebingen.de)</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-93796</guid><pubDate>Mon, 15 May 2023 14:04:10 +0200</pubDate><title>„Enkeltauglichkeit? Zukunftsgerechtigkeit!“ Nachhaltige Entwicklung und Ethik</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/enkeltauglichkeit-zukunftsgerechtigkeit-nachhaltige-entwicklung-und-ethik/</link><description>Thomas Potthast am 17.5. an der HS Augsburg</description><content:encoded><![CDATA[<p>International bekannte Referierende geben gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden Antworten in der großangelegten öffentlichen Ringvorlesung „Nachhaltigkeit. Dimensionen eines Handlungsprinzips“. Insgesamt zehn Veranstaltungen stehen im Sommersemester 2023 auf dem Programm der Technischen Hochschule Augsburg (THA). Am 17. Mai sprechen&nbsp;Prof. Dr. Thomas Potthast, Professor für Ethik,&nbsp;Theorie und Geschichte der Biowissenschaften an der&nbsp;Universität Tübingen, und&nbsp;Prof. Dr. László Kovács, Professor für Ethik an der Technischen&nbsp;Hochschule Augsburg, über das Thema&nbsp;&nbsp;„Enkeltauglichkeit? Zukunftsgerechtigkeit!“ Nachhaltige Entwicklung und Ethik.&nbsp;</p><p><a href="https://www.hs-augsburg.de/Kommunikation/Ringvorlesung-Nachhaltigkeit-Zukunftsgerechtigkeit.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Weitere Infos</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-93781</guid><pubDate>Mon, 15 May 2023 12:05:43 +0200</pubDate><title>Call for Participation: Symposium in Aix/Marseille: &quot;Transformationen in historischen und aktuellen Systemvergleichen&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/call-for-participation-symposium-in-aix-marseille-transformationen-in-historischen-und-aktuellen-systemvergleichen/</link><description>Vom 3. bis 7. Juli in Aix-en-Provence, Deadline CfP: 5. Juni 2023</description><content:encoded><![CDATA[<p>Call for Participation:</p><p>&nbsp;</p><h3 class="align-center">Symposium in Aix/Marseille:<br> Transformationen in historischen und aktuellen Systemvergleichen</h3><p>&nbsp;</p><p>Im Rahmen des Projektes „Gesellschaftliche Transformation auf dem Weg zu einer Nachhaltigen Entwicklung“ laden mehrere deutsch-französische Universitäten und Wissenschaftseinrichtungen zu einem inter- und transdisziplinären Austausch zur Bedeutung und Entwicklung von Transformationsprozessen ein. Um Beitragsanmeldungen wird bis zum 5. Juni 2023 gebeten. Organisatorisches und Projektbeschreibung siehe <a href="https://uni-tuebingen.de/de/246772" target="_blank">hier</a>.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Seit Beginn der Frühen Neuzeit, dem Zeitalter des Humanismus und der Renaissance gab es mit der Herausbildung der europäischen Staatenwelt vielschichtige Transformationsprozesse, die auch außereuropäische Gesellschaften nachhaltig veränderten. Diese Wandlungsprozesse möchten wir in historischen und aktuellen Systemvergleichen und -betrachtungen hinterfragen.</p><p>Vom Ende der Feudalherrschaft über den sich entwickelnden Kapitalismus bis hin zu Industrialisierung, Technologisierung und Urbanisierung, extraktivistische Ressourcenausbeutung, vom demographischen Wandel über die Rationalisierung, Verwissenschaftlichung und Bürokratisierung bis hin zu Flucht, Vertreibung und Migration, von der Entwicklung moderner Staatlichkeit über koloniale Ausbeutung und imperiale Herrschaft bis hin zu Konflikten um soziale, gesellschaftliche und politische Partizipation und ethischen, ökologischen und klimatologischen Veränderungen haben sich Transformationsprozesse immer wieder im Spannungsfeld von Hemmnissen und Antriebsfaktoren bewegt, die uns aus einer zeit- wie raumübergreifenden Perspektive auf Perioden beschleunigten historischen Wandels interessieren, wie sie auch unsere Gegenwart im Kontext von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz charakterisieren.</p><p>In Transformationsprozessen verdichten sich sowohl Phänomene als auch Wahrnehmungen von gesellschaftlichem Wandel. Strukturen, Ordnungen und Erfahrungen ändern sich in solchen Phasen ebenso wie die Selbstdeutungen der Gesellschaft und das Bewusstsein historischer Zeit. In Transformationsprozessen löst sich ein vormals stabiler Systemzustand auf und nach einer Übergangsphase konfiguriert sich das System neu.</p><p>Von der Geschichte bis zur Gegenwart mit Beispielen aus dem 15. bis 21. Jahrhundert möchten wir diese Prozesse und Phasen analysieren und hinterfragen, wobei uns sowohl technologische wie auch soziale, gesellschaftliche, kulturelle, als auch wirtschaftliche oder ökologische Innovationen und Transformationen aus einer epochen- und raumübergreifenden Betrachtungsweise interessieren.</p><p>Diese Konferenz möchte weitere Begegnungen, Projekte und Workshops anregen. Deshalb wird sie sich aus einer wissenschaftlichen Fachtagung und einem über die interdisziplinäre Forschung hinausgehenden transdisziplinären „Markt der Möglichkeiten“ aus Vorstellungen laufender Projekte und Workshops zur Entwicklung neuer Ideen und Fragestellungen zusammensetzen.</p><p>Beiträge von 30 Minuten aus allen relevanten Disziplinen und Praxisfeldern in deutscher und / oder französischer Sprache sowie Projektvorstellungen und Ideen für deutsch-französische Workshops durch kürzere Präsentationen und Diskussionsbeiträge sind willkommen. Reise- und Übernachtungskosten können gegebenenfalls nach vorheriger Rücksprache übernommen werden.</p><p>Abstracts für Beiträge, Projekte oder Workshops mit max. 1.500 Zeichen inkl. kurzem CV werden erbeten bis zum 5. Juni 2023 an: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cplc0yknfocpBwpk/xgejvc0fg" data-mailto-vector="2">anja.wildman<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-vechta.de</a> und vanessa.weihgold@izew.uni-tuebingen.de</p><p>&nbsp;</p><p>Veranstalter: Universität Tübingen, Interdisziplinäres Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (D), Universität Aix-Marseille (F), Universität Paul-Valéry Montpellier 3 (F), Universität Vechta (D), Centre Georg Simmel (F)</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/246772" target="_blank">Website</a></p><p>&nbsp;</p><p>Ort: Aix en Provence / Frankreich</p><p>&nbsp;</p><p>Deadline: 5. Juni 2023</p><p>&nbsp;</p><p>Weitere Information und Kontakt: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cplc0yknfocpBwpk/xgejvc0fg" data-mailto-vector="2">anja.wildman<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-vechta.de</a> und vanessa.weihgold@izew.uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-93370</guid><pubDate>Thu, 04 May 2023 15:14:26 +0200</pubDate><title>Tübinger Nacht der Nachhaltigkeit und Sustainability Slam</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/tuebinger-nacht-der-nachhaltigkeit-und-sustainability-slam/</link><description>12. Mai 2023 von 17-23 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Mai 2023 (17 bis 23 Uhr) findet die nächste Tübinger Nacht der Nachhaltigkeit statt, bei der sich alles darum dreht, wie sich ein nachhaltigeres Leben in Tübingen verwirklichen lässt.</p><p>Weitere Infos unter: <a href="http://nacht-der-nachhaltigkeit.de" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">http://nacht-der-nachhaltigkeit.de</a>.</p><p>Das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung (KNE) beteiligt sich an der Nacht der Nachhaltigkeit mit einem Sustainability Slam in der Stadtbücherei (Nonnengasse 19, 20-21 Uhr). Weitere Infos unter: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/123032" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext">https://uni-tuebingen.de/de/123032</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-93178</guid><pubDate>Tue, 02 May 2023 11:37:51 +0200</pubDate><title>Seminarbericht: Den Krieg vom Frieden her denken</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/seminarbericht-den-krieg-vom-frieden-her-denken/</link><description>Neuer Blogbeitrag von Cora Bieß und Marcel Vondermaßen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine haben Fragen rund um Krieg, Konflikt und Frieden neue Bedeutung erhalten. &nbsp;Dies zeigt sich auch an den Debatten in Deutschland. &nbsp;Doch die Debatte verbleibt oft auf der Oberfläche. Daher war es Anliegen des Seminars „Den Krieg vom Frieden her denken“ im Wintersemester 2022/2023 mit Rückgriff auf politikwissenschaftliche und philosophische Texten einen differenzierteren Blick auf das Thema zu werfen: Welche Formen von Gewalt gibt es? Was unterscheidet Krieg von „slow violence“? Was ist echter Frieden? Kann Pazifismus unmoralisch sein? Was bedeutet es, <a href="https://uni-tuebingen.de/de/228508" target="_blank">den Krieg vom Frieden her</a> zu denken? Ziel des Seminars war es, Studierenden ein Instrumentarium vorzustellen, das einen klareren Blick auf die komplexen Lagen von Krieg, Konflikt und Frieden ermöglicht.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/den-krieg-vom-frieden-her-denken/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-93106</guid><pubDate>Fri, 28 Apr 2023 12:03:02 +0200</pubDate><title>Medienethikerin Jessica Heesen zu Regeln für KI im Journalismus</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/medienethikerin-jessica-heesen-zu-regeln-fuer-ki-im-journalismus/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Interview mit Raoul Mörchen, WDR 3 Mosaik, vom 25.04.2023, unter: <a href="https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-mosaik/audio-medienethikerin-jessica-heesen-zu-regeln-fuer-ki-im-journalismus-100.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-mosaik/audio-medienethikerin-jessica-heesen-zu-regeln-fuer-ki-im-journalismus-100.html</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-92995</guid><pubDate>Wed, 26 Apr 2023 22:02:32 +0200</pubDate><title>Social Justice and Technological Futures</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/social-justice-and-technological-futures-2/</link><description>The IZEW together with RHET AI and the CRC 923 hosts a Symposium on 2 and 3 May</description><content:encoded><![CDATA[<p>Social justice theories are crucial instruments to meet the challenges of emerging technologies such as Artificial Intelligence. These challenges include algorithmic bias and discrimination, profit-driven innovation, and technology imaginaries around convenience, optimization, and neutrality. The works of Black feminists and critical race theorists as well as decolonial and Global South scholars and activists render visible the interlockings of societal, economic, cultural, and political injustice in the design, production, and distribution of technology. In thinking about the future and its daunting challenges, including the transformation of work, climate change, migration, and overall precarity, what should be the role of technology? What do technological futures look like from a social justice perspective?<br><br> The Tübingen Symposium will bring together critiques of unsettling trajectories as well as visions for alternative pathways. We will question the canonical values in technology creation – scale, efficiency, and (big) data aggregation – while also exploring diverse and potentially competing social justice concepts. The Tübingen Symposium will give invited speakers the opportunity to connect and share views on the topics of the symposium. The audience will benefit from interactive panels including discussions of case studies of harmful contemporary or visionary alternative technologies. The topics cover science fiction, Afrofuturism, tech governance, policy and regulation, design approaches for social justice, digital activism, responsible research and innovation, decolonial approaches to technology development, and more!<br><br> Participation in the symposium is FREE. To register for the symposium and for any questions, please email Laura Schelenz (she/her) at <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ncwtc0uejgngpbBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">laura.schelenz<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a><br><strong>More information</strong>:&nbsp;<a href="http://www.uni-tuebingen.de/social-just-tech-future" target="_blank" rel="noreferrer">www.uni-tuebingen.de/social-just-tech-future</a><br><strong>Download the&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9Qcm9ncmFtXzIwMjMucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.hcXVUIjsROyuGkfVxt6Y-hx3QVKu6PI147v5XSKuSJo/Program_2023.pdf" class="download">detailed program</a>&nbsp;here!</strong></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Bildung</category><category>IZEW-Kultur</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-92909</guid><pubDate>Tue, 25 Apr 2023 10:46:58 +0200</pubDate><title>CfP: Workshop on Hybrid Human Artificial Intelligence</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/cfp-workshop-on-hybrid-human-artificial-intelligence/</link><description>The IZEW-Project WeNet organizes a workshop within the International Conference on Hybrid Human-Artificial Intelligence in Munich</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">The increased exposure to diversity through social media and the Internet has not necessarily come with new instruments and skills to deal with it.&nbsp;To facilitate the discussion on how technological systems can be improved towards empowering richer and deeper social interactions through diversity-aware Artificial Intelligence,&nbsp;<strong>we are organizing a workshop on June 26-27</strong>, in conjunction with the&nbsp;<a href="https://www.hhai-conference.org/" target="ZGACv8x0jWI7VdHyExFbv-6" rel="noreferrer noopener">2nd International Conference on Hybrid Human Artificial Intelligence (HHAI 2023)</a>.</p><p class="align-justify">As part of the&nbsp;<strong>Diversity-Aware Hybrid Human-Artificial Intelligence&nbsp;</strong>workshop,&nbsp;we are soliciting <strong>short papers / extended abstracts on interdisciplinary work&nbsp;</strong>with a focus on human involvement and on how to develop meaningful paradigms of AI-enabled human-human interactions, human-AI interactions, and human-centered AI-AI interactions. A non-exhaustive list of relevant disciplines and subdisciplines is: Agents and Multi-Agent Systems, Ethics, HCI, Knowledge Representation, Machine Learning, Ontologies, Privacy, Psychology, Social Computing, Social Psychology, Social Sciences (more information here:&nbsp;<a href="https://www.internetofus.eu/diversity-aware-hybrid-human-artificial-intelligence-dhhai/" target="Q-7mfWLhBdbNnb_2Y_BVsKb" rel="noreferrer noopener">https://www.internetofus.eu/diversity-aware-hybrid-human-artificial-intelligence-dhhai/</a>).</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify"><strong>A special session will also take place, focusing on empirical work that analyzes data made available as part of a shared task</strong> (more information here:&nbsp;<a href="https://www.internetofus.eu/empirical-studies-on-hybrid-human-artificial-intelligence-ehhai/" target="OIkHLjOcCwLj41SK50cX8Me" rel="noreferrer noopener">https://www.internetofus.eu/empirical-studies-on-hybrid-human-artificial-intelligence-ehhai/</a>).&nbsp;</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify"><strong>Submission Information:</strong>&nbsp;papers due by <strong>May 15th</strong>, through EasyChair:&nbsp;<a href="https://easychair.org/conferences/?conf=dhhai2023" target="WgpOt_B4nV5sv7dfR7r1E36" rel="noreferrer noopener">https://easychair.org/conferences/?conf=dhhai2023</a></p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify"><strong>Publication of Workshop papers and Journal Special Issue:</strong></p><p class="align-justify">Accepted workshop papers and shared-task papers will be published in the HHAI 2023 CEUR workshop post-proceedings.</p><p class="align-justify">Extended versions of selected workshop papers and shared-task papers will be invited to a special issue&nbsp;of&nbsp;<a href="https://www.aicommunications.eu/" target="ZZELwmAK6k05cMfBC_Veubo" rel="noreferrer noopener" title="https://www.aicommunications.eu/">AI Communications: The European Journal on AI</a>&nbsp;(more information here:&nbsp;<a href="https://www.internetofus.eu/ai-communications-the-european-journal-on-ai-special-issue-on-diversity-aware-hybrid-human-artificial-intelligence/" target="E7ZiPhjr5k8YNW354i9OKXA" rel="noreferrer noopener">https://www.internetofus.eu/ai-communications-the-european-journal-on-ai-special-issue-on-diversity-aware-hybrid-human-artificial-intelligence/</a>)</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-92861</guid><pubDate>Mon, 24 Apr 2023 09:36:56 +0200</pubDate><title>Studium-Generale-Reihe »Ethik in TV-Serien« hat begonnen.</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/studium-generale-reihe-ethik-in-tv-serien-hat-begonnen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Fernsehserien sind zunehmend zu Erzählformaten geworden, die die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Fragen anstoßen und prägen. Dabei entwickeln sie sich immer mehr zu Erzählungen über die Gesellschaften, in denen wir (nicht) leben wollen. Serien bilden moralische Systeme und Konflikte jedoch nicht einfach nur ab, sondern gestalten sie und steuern damit auch die ethische Auseinandersetzung. Moralische Fragen stellen sich entsprechend sowohl zu den Wertsystemen und moralischen Konflikten, auf die das Publikum in den verschiedenen Settings trifft, wie auch zu deren ästhetischer Gestaltung. Die anwendungsorientierte Ethik interessiert sich somit sowohl für die Inhalte als auch die Form von Fernsehserien. So verstanden wird die Ethik zu einer Partnerin der Medienbildung, eine Rolle, die in dieser Ringvorlesung aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet wird.</p><p>Die Ringvorlesung wird vom Projekt »<a href="https://uni-tuebingen.de/de/208426" target="_blank">Ethik in Serie</a>« organisiert.</p><p>Die Vorlesungen finden montags von 18 -20 c.t. Uhr in Hörsaal 25 im <a href="https://uni-tuebingen.de/de/862" target="_blank">Kupferbau</a> statt.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Bildung</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-92858</guid><pubDate>Mon, 24 Apr 2023 09:17:09 +0200</pubDate><title>Studium Generale Vortrag: »Die zwei Rikers: Überleben in Teletransportern«</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/studium-generale-vortrag-die-zwei-rikers-ueberleben-in-teletransportern/</link><description>Dr. Cordula Brand am Montag, den 24. April von 18 bis 20 Uhr c.t. im Hörsaal 25 im Kupferbau </description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, den <strong>24. April von 18 bis 20 Uhr c.t.</strong> hält Dr. <a href="https://uni-tuebingen.de/de/135256" target="_blank">Cordula Brand</a> (Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften, Universität Tübingen) im Kontext unserer Studium-Generale-Reihe »<a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/veranstaltungen/studium-generale-ethik-in-tv-serien/">Ethik in TV-Serien</a>« einen Vortrag zum Thema<br><br> »Die zwei Rikers: Überleben in Teletransportern«.<br><br> Die Reihe findet im <strong>Hörsaal 25, <a href="https://uni-tuebingen.de/de/862" target="_blank">Kupferbau</a></strong> statt.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-92806</guid><pubDate>Fri, 21 Apr 2023 08:25:40 +0200</pubDate><title>Sitzung Digitales Weiterleben</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/sitzung-digitales-weiterleben/</link><description>Matthias Meitzler und Martin Hennig am 26.04. um 20h im Zimmertheater, Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalisierung hat nicht nur unser Leben rasant verändert, sondern auch unser Sterben. Genauer: Unsere Trauerkultur. Waren lange Zeit Friedhöfe rituelle Orte der Erinnerung an die Verstorbenen, verlagern sich die Bestattungsorte zunehmend ins Digitale. Virtuelle Friedhöfe ermöglichen ein Totengedenken per Mausklick, Social Media-Profile überdauern das Leben ihrer Besitzer*innen oder werden umgewidmet. Techniken der Künstlichen Intelligenz ermöglichen es Hinterbliebene mit Verstorbenen über Chatbots oder Avatare zu interagieren. Daraus ergeben sich zahlreiche gesellschaftliche und ethische Fragen. Was bedeutet das für die soziale Präsenz von Verstorbenen? Wie verändert das digitale Gedenken unser Verhältnis zum Lebensende?</p><p><a href="https://www.zimmertheater-tuebingen.de/termin/200/sitzung-digitales-weiterleben" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Mehr Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-92593</guid><pubDate>Tue, 18 Apr 2023 11:29:07 +0200</pubDate><title>Totenasche als Streitobjekt</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/totenasche-als-streitobjekt/</link><description>Neuer Blogbeitrag von Matthias Meitzler</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Autonomie ist zum Zauberwort der modernen Gesellschaft geworden und Menschen werden verstärkt in die Lage versetzt, selbst zu entscheiden, was gut für sie ist und was nicht. Dies betrifft neben vielen anderen Bereichen auch den zeitgenössischen Umgang mit dem Lebensende. Nicht zuletzt, wenn es um den Verbleib der sterblichen Überreste geht, stehen heute mehr Möglichkeiten zur Verfügung als je zuvor. Doch nicht immer herrscht bei der Ausgestaltung der ,letzten Dinge‘ harmonischer Gleichklang unter den Angehörigen, bisweilen stoßen Selbstbestimmungsinteressen auf bürokratische Regulierungsbemühungen. Was das im Einzelnen bedeuten kann, soll an einem konkreten Beispiel diskutiert werden, dem im sozialen Alltagsleben nur wenig Aufmerksamkeit zukommt: die in Deutschland verbotene, gleichwohl vereinzelt praktizierte private Verwahrung von Totenasche.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/totenasche-als-streitobjekt/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-92338</guid><pubDate>Tue, 11 Apr 2023 11:09:56 +0200</pubDate><title>Europäischer Gesundheitsdatenraum</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/europaeischer-gesundheitsdatenraum/</link><description>Interview mit Jessica Heesen zum europäischen Gesundheitsdatenraum</description><content:encoded><![CDATA[<p>Christiane Schulzki-Haddouti hat Jessica Heesen für heise online zu Fragen von Datenschutz und medizinischer Forschung interviewt. Das Interview mit dem Titel "Europäischer Gesundheitsdatenraum: "Gefahr einer&nbsp; Totalprävention" ist <a href="https://www.heise.de/meinung/Europaeischer-Gesundheitsdatenraum-Gefahr-einer-Totalpraevention-8779169.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier </a>nachzulesen.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-92158</guid><pubDate>Tue, 04 Apr 2023 12:15:56 +0200</pubDate><title>Trust in AI Ethics</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/trust-in-ai-ethics/</link><description>Neuer Blogbeitrag von Karoline Reinhardt</description><content:encoded><![CDATA[<p class="TextB">With the publication of the Ethics Guidelines for Trustworthy AI (2019), notions of trust and trustworthiness gained particular attention within AI ethics-debates: Despite an apparent consensus that AI should be trustworthy, it is less clear what trust and trustworthiness entail in the field of AI. Currently, AI Ethics tends to overload the notion of trustworthiness, turning it into a buzzword that cannot be operationalized.</p><p class="TextB"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/trust-in-ai-ethics/">Article</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-92101</guid><pubDate>Tue, 04 Apr 2023 10:47:00 +0200</pubDate><title>Risiken aktueller KI-Forschung</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/risiken-aktueller-ki-forschung/</link><description>Stellungnahme von Jessica Heesen zu den Risiken aktueller KI-Forschung beim SMC</description><content:encoded><![CDATA[<p>Jessica Heesen hat für das Science Media Center (SMC) zu den Risiken von KI-Sprachmodellen und der Forderung nach einem Moratorium für die Entwicklung neuer KI-Anwendungen Stellung genommen. Ihre Aussagen und die Stellungnahmen weiterer Expertinnen und Experten sind <a href="https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/rapid-reaction/details/news/risiken-aktueller-ki-forschung/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a> zu finden.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-92053</guid><pubDate>Mon, 03 Apr 2023 11:10:35 +0200</pubDate><title>Episode 6 von Esprit Futur &quot;Wissenschaft und Klima zwischen Utopie und Dytopie&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/episode-6-von-esprit-futur-wissenschaft-und-klima-zwischen-utopie-und-dytopie/</link><description>Am 6.4.2023 findet von 9h bis 16h15 die 6. Episode im Hybridformat statt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Seminarreihe "Esprit Futur" wird kooperativ von mehreren Doktorand*innen und Postdocs der Universität Aix-Marseille (darunter <a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/team/vanessa-weihgold/" target="_blank">Vanessa Weihgold</a>) organisiert und befasst sich interdisziplinär mit der Frage der Narrative der Zukunft, ihrer Funktion und ihrer Auswirkungen.</p><p>Episode 6 &nbsp;"Wissenschaft und Klima zwischen Utopie und Dytopie" vereint Psycholog*innen und Philosoph*innen, darunter Weronika Kalwak von der Jagiellonien Universität Krakau, die zu "Climate emotions and the impact of climatic changes on mental health in Europe" sprechen wird, sowie ihre Kollegin Joanna Grzymala-Mosczczynska, die zu Emotionen von Wissenschaftler*innen präsentiert.</p><p>Die Veranstaltung ist hybrid und findet in französischer und englischer Sprache statt. Das Programm kann als <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9mbHllcjZfYmF0LnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.hcuVasnz1caioriryEIuqLNXAiwmyOHBUK9mS8La1sk/flyer6_bat.pdf" class="download">pdf</a> heruntergeladen werden.</p><p>Weitere Informationen auf der Homepage: <a href="https://espritfutur.fr/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://espritfutur.fr/</a></p><p>Teilnahme ist über <a href="https://univ-amu-fr.zoom.us/j/84650428805?pwd=NGJYbU43MXQ0UU1JTnRHWHlMaGxtQT09" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zoom</a> möglich.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-92026</guid><pubDate>Fri, 31 Mar 2023 11:27:02 +0200</pubDate><title>CfP: Forum Privatheit 2023: Data Sharing – Datenkapitalismus by Default?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/cfp-forum-privatheit-2023-data-sharing-datenkapitalismus-by-default/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Für die Jahrestagung des Forum Privatheit können zum 21.05.2023 Beiträge für die interdisziplinäre Konferenz „Forum Privatheit 2023“ eingereicht werden. Die Konferenz findet vom 04. bis 06. Oktober 2023 in Berlin stattfinden und steht unter dem Rahmenthema „Data Sharing – Datenkapitalismus by Default?“ Weitere Einzelheiten finden Sie im <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9Gb3J1bV9Qcml2YXRoZWl0X0NGUF8yMDIzXy1fZW5kZy5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.KjvY8-YKXewCCEYWnwAHEYkjGXM-GG3XdUpoctSCXc0/Forum_Privatheit_CFP_2023_-_endg.pdf" class="download">CfP</a> oder auf der <a href="https://www.forum-privatheit.de/jahreskonferenz-2023/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Webseite des Forum Privatheit</a>.</p><p>Das Ethikzentrum ist mit dem Forschungsprojekt PRIDS durch Andreas Baur, Regina Ammicht Quinn und Jessica Heesen im Forum Privatheit vertreten.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-91819</guid><pubDate>Tue, 28 Mar 2023 10:31:28 +0200</pubDate><title>Offener Kurs zu KI-Trainingsdatenqualität</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/offener-kurs-zu-ki-trainingsdatenqualitaet/</link><description>Kostenloser Onlinekurs über die Problematik maschinellen Lernens</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann beim Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) gewährleistet werden, dass nicht nur die Datenqualität stimmt, sondern auch ethische und juristische Anforderungen erfüllt werden? In diese Problematik maschinellen Lernens führt ein kostenloser Onlinekurs ein, der am 19. April auf openHPI, der offenen Bildungsplattform des Hasso-Plattner-Instituts, startet. Geleitet wird er von HPI-Professor Felix Naumann, der Medienethikerin PD Dr. Jessica Heesen von der Universität Tübingen, Strafrechts-Professorin Frauke Rostalski von der Universität Köln und Normungsexperte Dr. Sebastian Hallensleben vom Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik. Anmelden für den zweiwöchigen Gratiskurs "KI und Datenqualität - Perspektiven aus Data Science, Ethik, Normung und Recht" können sich alle Interessierten unter&nbsp;<a href="https://open.hpi.de/courses/kidaten2023" target="cYGZN-NtsTPLHjOOUBAIsgC" rel="noreferrer noopener">https://open.hpi.de/courses/kidaten2023</a>.</p><p>Die vier Dozenten und Dozentinnen des openHPI-Onlinekurses forschen im Rahmen des vom Bundesarbeitsministerium geförderten Projekts&nbsp;<a href="https://www.kitqar.de/de" target="4tEbPAYVvaJ92eLGJEYpkpr" rel="noreferrer noopener">KITQAR</a>&nbsp;gemeinsam an dem Thema KI und Datenqualität. Das Forschungskonsortium will bis Ende dieses Jahres praktisch anwendbare Qualitätsstandards für Test-, Validierungs- und Trainingsdaten im Bereich Künstliche Intelligenz entwickeln.&nbsp;<a href="https://www.presseportal.ch/de/pm/100007820/100904656" target="Xdti8WMfi_73jQLdIiNwKOQ" rel="noreferrer noopener">Weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-91768</guid><pubDate>Mon, 27 Mar 2023 15:03:17 +0200</pubDate><title>Social Justice and Technological Futures</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/social-justice-and-technological-futures-1/</link><description>The IZEW together with RHET AI and the CRC 923 hosts a Symposium on 2 and 3 May </description><content:encoded><![CDATA[<p>Social justice theories are crucial instruments to meet the challenges of emerging technologies such as Artificial Intelligence. These challenges include algorithmic bias and discrimination, profit-driven innovation, and technology imaginaries around convenience, optimization, and neutrality. The works of Black feminists and critical race theorists as well as decolonial and Global South scholars and activists render visible the interlockings of societal, economic, cultural, and political injustice in the design, production, and distribution of technology. In thinking about the future and its daunting challenges, including the transformation of work, climate change, migration, and overall precarity, what should be the role of technology? What do technological futures look like from a social justice perspective?<br><br> The Tübingen Symposium will bring together critiques of unsettling trajectories as well as visions for alternative pathways. We will question the canonical values in technology creation – scale, efficiency, and (big) data aggregation – while also exploring diverse and potentially competing social justice concepts. The Tübingen Symposium will give invited speakers the opportunity to connect and share views on the topics of the symposium. The audience will benefit from interactive panels including discussions of case studies of harmful contemporary or visionary alternative technologies. The topics cover science fiction, Afrofuturism, tech governance, policy and regulation, design approaches for social justice, digital activism, responsible research and innovation, decolonial approaches to technology development, and more!<br><br> Participation in the symposium is FREE. To register for the symposium and for any questions, please email Laura Schelenz (she/her) at <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ncwtc0uejgngpbBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">laura.schelenz<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a><br><strong>More information</strong>:&nbsp;<a href="http://www.uni-tuebingen.de/social-just-tech-future" target="_blank" rel="noreferrer">www.uni-tuebingen.de/social-just-tech-future</a><br><strong>Download the&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE2ODI0OTk1ODQsImV4cCI6MTY4MjU4OTU4NCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW5cL1VuaV9UdWViaW5nZW5cL1VuaXZlcnNpdGFldFwvQ2FtcHVzbGViZW5cL1ZlcmFuc3RhbHR1bmdlblwvVmVyYW5zdGFsdHVuZ3NrYWxlbmRlclwvS29uZ3Jlc3NlX3VuZF9UYWd1bmdlblwvU29jaWFsX0p1c3RpY2VfYW5kX1RlY2hub2xvZ2ljYWxfRnV0dXJlc1wvUHJvZ3JhbV8yMDIzLnBkZiIsInBhZ2UiOjI0MzI0MX0._MW8xzF-nt0Al3L8d9wBz1oGzg5n5k9ce2-rDkF3Jcw/Program_2023.pdf" target="_blank">detailed program</a>&nbsp;here!</strong></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-91714</guid><pubDate>Fri, 24 Mar 2023 10:46:50 +0100</pubDate><title>WeNet Workshop “Diversity-aware Hybrid Human-Artificial Intelligence“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wenet-workshop-diversity-aware-hybrid-human-artificial-intelligence/</link><description>June 26-27, in Munich (Germany)</description><content:encoded><![CDATA[<p>The increase in social media and Internet users’ exposure to diversity has not come with new instruments and skills to deal with it, despite the invariable impact that diversity has on human lives. This is the main theme of the multi-faceted event that the EU-funded&nbsp;<a href="https://www.internetofus.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">WeNet project</a>&nbsp;is organising within the <a href="https://www.hhai-conference.org/" target="_blank" rel="noreferrer">2nd International Conference on Hybrid Human Artificial Intelligence (HHAI 2023)</a>&nbsp;on&nbsp;June 26-27, in Munich (Germany).</p><p>&nbsp;</p><p>The WeNet event will revolve on a workshop entitled <a href="https://www.internetofus.eu/diversity-aware-hybrid-human-artificial-intelligence-dhhai/" target="_blank" rel="noreferrer">Diversity-aware Hybrid Human-Artificial Intelligence</a> (DHHAI), which seeks to promote richer and deeper social interactions by enabling the Internet of Us, a Hybrid Human-Artificial Intelligence online platform, where human social relations are mediated and empowered by diversity-aware Artificial Intelligence.</p><p>&nbsp;</p><p>The workshop welcomes contributions across disciplines, in the form of papers connected either to the workshop’s theme and topics, or to the connected shared data-analysis task <a href="https://www.internetofus.eu/empirical-studies-on-hybrid-human-artificial-intelligence-ehhai/" target="_blank" rel="noreferrer">Empirical Studies on Hybrid Human-Artificial Intelligence</a> (EHHAI).</p><p>&nbsp;</p><p><a href="https://www.internetofus.eu/diversity-aware-hybrid-human-artificial-intelligence-dhhai/" target="_blank" rel="noreferrer"><img alt="Wenet at HHAI-card.jpg" 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Us in Munich!</p><p>For more information on how to participate: <a href="https://www.internetofus.eu/diversity-aware-hybrid-human-artificial-intelligence-dhhai/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">DHHAI</a> |&nbsp;<a href="https://www.internetofus.eu/empirical-studies-on-hybrid-human-artificial-intelligence-ehhai/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">EHHAI</a>&nbsp;</p><p>Laura Schelenz and Jessica Heesen from the IZEW are part of the WeNet Consortium and co-organizer of the event.</p><p>This event is co-funded by the European Commission</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-91372</guid><pubDate>Tue, 21 Mar 2023 12:10:03 +0100</pubDate><title>Das Treibhaus und wir</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/das-treibhaus-und-wir/</link><description>Neuer Blogbeitrag von Maximilian Irion</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Zeit ist Geld, Reden ist Silber, Schweigen ist Gold – Metaphern wie diese sind als implizite Vergleiche nicht nur sprachlich allgegenwärtig, sondern prägen auch maßgeblich unser Denken. In Bezug auf den Klimawandel können metaphorische Botschaften somit ein wichtiger Schlüssel sein, um unsere häufig gering ausgeprägte Risikowahrnehmung zu steigern. Doch wie müssen Metaphern gestaltet sein, damit wir den Klimawandel stärker als Bedrohung wahrnehmen und die Dringlichkeit umweltbewussten Verhaltens erkennen?</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/das-treibhaus-und-wir/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-90757</guid><pubDate>Wed, 08 Mar 2023 15:14:01 +0100</pubDate><title>Paneldiskussion „Forschung für eine menschengerechte Datenökonomie“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/paneldiskussion-forschung-fuer-eine-menschengerechte-datenoekonomie/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Nationalen Konferenz IT-Sicherheitsforschung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung diskutiert Jessica Heesen am 14. März mit Angelika Diarra (Rechtsanwältin), Ralf Heyder (Charité Berlin) und Prof. Alexander Roßnagel (Hessischer Landesdatenschutzbeauftrager) über Fragen des Datenschutzes im Gesundheitswesen.</p><p>Weitere Informationen: <a href="https://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/nationale-konferenz-it-sicherheitsforschung-2023/programm/sessions" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/nationale-konferenz-it-sicherheitsforschung-2023/programm/sessions</a></p><p>Flyer zum Downloaden: <a href="https://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/dateien/konferenz-its-2023/konferenz_it_sicherungsforschung_programm.pdf" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/dateien/konferenz-its-2023/konferenz_it_sicherungsforschung_programm.pdf</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-90691</guid><pubDate>Tue, 07 Mar 2023 11:32:53 +0100</pubDate><title>Grundmotive und Werte</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/grundmotive-und-werte/</link><description>Neuer Blogbeitrag von Jonathan Lübke</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Auseinandersetzungen über unterschiedliche Wertvorstellungen sind zentraler Bestandteil ethischer Reflexion. Es werden Argumente gebildet, um spezifische Werturteile zu stützen. Der Zugang zur Diskussion und Aushandlung von Wertvorstellungen ist dabei vornehmlich ein kognitiver. Eine Stärke kognitiven ethischen Argumentierens ist z.B., dass Widerspruchsfreiheit gut dargestellt werden kann, oder die deduktive Gültigkeit einer Konklusion aus den aufgeführten Prämissen etc. Der große Nachteil ist, dass es Menschen eben auf rationale Wesen reduziert und dazu tendiert, emotional argumentierende Menschen auszuschließen oder als störend zu diffamieren.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/grundmotive-und-werte/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-90682</guid><pubDate>Tue, 07 Mar 2023 11:23:25 +0100</pubDate><title>Episode 5 von Esprit Futur: &quot;Körper von Morgen&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/episode-5-von-esprit-futur-koerper-von-morgen/</link><description>Am 9.3.2023 findet von 9h bis 15h15 die 5. Episode im Hybridformat statt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Au programme</p><p><strong>PANEL : Technologies</strong></p><p>09h15 : Toutes et tous prothétisé·e·s et cyborgisé·e·s ? Dr. Jérôme Goffette (Université Cl. Bernard Lyon 1) Intervention en visio.</p><p>09H45 :&nbsp; De la technicisation des corps à la post-humanité ? L'intérêt de revenir au cyberpunk pour éclairer les transformations de la condition humaine. Dr. Yannick Rumpala (Université Nice Côte d'Azur) Intervention en visio.</p><p>10h30 : Quels futurs du corps, de la procréation et du lien social avec l’édition génétique de l’embryon humain ? Approche psychosociale des imaginaires et des représentations convoquées dans les communications et controverses associées à une innovation biotechnologique. Dr. Thibaud Marmorat et Doctorante Eloïse Vinson (Aix-Marseille Université)</p><p>11h00 : Human germline engineering: a responsible pathway to the clinic or a dead end? Intervention sur Pr. Robert Ranisch (Université de Brandenburg) Intervention en visio (US).&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>PANEL : Transhumanisme</strong></p><p>&nbsp;</p><p>14H15 : &nbsp;Le corps posthumain. Enjeux philosophiques et littéraires. Pr. Mara Madga Maftei (Université de Bucarest) Intervention en visio.</p><p>14H45 :&nbsp; Intervention de Dr. Fleur Hopkins-Loféron post-doctorante (CNRS/THALIM). Intervention en visio.</p><p>15h15 : Mot de la fin</p><p>Le séminaire aura lieu de 09h00 à 15h15, salle de colloque 2 du Bâtiment Multimédia ou sera accessible en distanciel via <a href="https://univ-amu-fr.zoom.us/j/84650428805?pwd=NGJYbU43MXQ0UU1JTnRHWHlMaGxtQT09" target="_blank" rel="noreferrer">https://univ-amu-fr.zoom.us/j/84650428805?pwd=NGJYbU43MXQ0UU1JTnRHWHlMaGxtQT09</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-90430</guid><pubDate>Wed, 01 Mar 2023 15:54:42 +0100</pubDate><title>„Kann und soll Künstliche Intelligenz unsere Meinung beeinflussen?!“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/kann-und-soll-kuenstliche-intelligenz-unsere-meinung-beeinflussen/</link><description>Vortrag von Jessica Heesen zu Meinungsbildung und KI im Futurium Berlin</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Zu diesem Thema hält Jessica Heesen im Rahmen der Veranstaltungstage „Demokratie in Progress“ am 17. März 2023 einen Vortrag vor Schülerinnen und Schülern (Gefasst unter Veranstaltungen: <a href="https://futurium.de/de/veranstaltung/zukunftsgespraeche/zukunftsgespraeche" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zukunftsgespräche</a>). Systeme der Künstlichen Intelligenz nehmen zunehmend Einfluss darauf, wie Menschen Informationen im Internet finden oder erfolgreich verbreiten können. Sie steuern die Art wie in den Sozialen Medien kommuniziert wird und machen über Suchmaschinen wertvolles Wissen zugänglich. KI kann aber auch dazu beitragen, Personen auszuspähen, Falschinformationen zu verbreiten oder Deepfakes herzustellen. Der Vortrag erläutert und diskutiert den Einfluss von KI auf demokratische Öffentlichkeiten und die individuelle Meinungsbildung.</p><p class="align-justify"><strong>Veranstaltungswebsite: </strong><a href="https://futurium.de/de/eroeffnung_demokratie" target="CUPscw9TIKBSZH8Tft99o-Y" rel="noreferrer noopener">https://futurium.de/de/eroeffnung_demokratie</a></p><p class="align-justify"><strong>Programmflyer</strong>: <a href="file:///Users/holtmann/Downloads/FUT_Demokratie_Programm_DINlang_ZickZack_RZ_II_Web.pdf" target="C_MUQ7TiEdb2LnMkin3rbeM" rel="noopener noreferrer">file:///Users/holtmann/Downloads/FUT_Demokratie_Programm_DINlang_ZickZack_RZ_II_Web.pdf</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-90253</guid><pubDate>Tue, 28 Feb 2023 11:43:54 +0100</pubDate><title>Stelle einer/s Akademischen Rätin/Rates (m/w/d)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/stelle-einer-s-akademischen-raetin-rates-m-w-d/</link><description>A13 / durch Versetzung bis A14</description><content:encoded><![CDATA[<p class="Default">Am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Eberhard Karls Universität<br> Tübingen ist zum 01.11.2023 die Stelle einer/s</p><p>Akademischen Rätin/Rates (m/w/d; A 13 / durch Versetzung bis A14)</p><p>zu besetzten.</p><p>Zu den Dienstaufgaben der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers gehören</p><ul><li>Forschung im Bereich der inter- und transdisziplinären anwendungsbezogenen Ethik in den<br> 	Wissenschaften</li><li>Einwerbung und Betreuung von Drittmittelprojekten auf diesem Gebiet</li><li>Lehre im Bereich der anwendungsbezogenen Ethik (5 SWS)</li><li>Übernahme von Leitungsfunktionen in der akademischen Selbstverwaltung des IZEW</li></ul><p>Einstellungsvoraussetzungen sind</p><ul><li>eine überdurchschnittliche Promotion mit anwendungsbezogenem ethischem Schwerpunkt</li><li>Kompetenzen in der interdisziplinären ethischen Forschung sowie transdisziplinäre<br> 	Kommunikationsfähigkeit</li><li>Erfahrungen in der Akquise und Betreuung von Drittmittelprojekten im inter- und<br> 	transdisziplinären Rahmen</li><li>Publikationserfahrung in einschlägigen internationalen Fachzeitschriften mit Peer-Review<br> 	Verfahren</li><li>nachgewiesene didaktische Erfahrung im Bereich der interdisziplinäreren Ethik</li><li>sehr gute Englischkenntnisse</li></ul><p>Die Universität setzt sich für Chancengleichheit und Diversität ein. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.</p><p>Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen um ihre Bewerbung.</p><p>Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf und Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs, Kopien von Urkunden, Verzeichnisse der Publikationen, der Lehrerfahrung und der eingeworbenen Drittmittel, Erläuterung der geplanten Forschungsschwerpunkte und -aktivitäten) richten Sie bitte in Form eines pdf-Dokumentes bis zum 15.04.2023&nbsp;</p><p>An den Vorstand des</p><p>Internationalen Zentrums für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)</p><p>Eberhard Karls Universität Tübingen, Wilhelmstr. 19, 72074 Tübingen</p><p><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,xqtuvcpfBkbgy0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">vorstand<span style="display:none">spam prevention</span>@izew.uni-tuebingen.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>Die Einstellung erfolgt durch die Zentrale Verwaltung.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy82X0pvYnMvQXVzc2NocmVpYnVuZy1BMTMtMTQtSVpFVy5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.Gmx2JuWUgj2VYMGi0v1NdGyE47nAFLp6DJZg4HN9UKo/Ausschreibung-A13-14-IZEW.pdf" class="download">Stellenangebot zum Download</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-90130</guid><pubDate>Fri, 24 Feb 2023 09:08:18 +0100</pubDate><title>Interview mit Jessica Heesen zu ChatGPT</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/interview-mit-jessica-heesen-zu-chatgpt/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Für den Newsletter der Universität Tübingen hat Maximilian von Platen Jessica Heesen zu ChatGPT befragt und die gleichen Fragen von ChatGPT beantworten lassen. Das ganze Interview „ChatGPT: Schreiben künftig Maschinen Texte anstelle von Menschen? Über Chancen und Risiken KI-basierter Sprachmodelle“ ist <a href="https://uni-tuebingen.de/de/244639#c1746064" target="_blank" class="external-link">hier</a> nachzulesen.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-90016</guid><pubDate>Tue, 21 Feb 2023 12:44:00 +0100</pubDate><title>Ethik in TV-Serien</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ethik-in-tv-serien/</link><description>Neuer Blogbeitrag von Simon Meisch</description><content:encoded><![CDATA[<p>TV-Serien sind zu Erzählformaten geworden, die die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Fragen anstoßen und prägen. Dabei entwickeln sie sich zu Reflexionsräumen über die Gesellschaften, in denen wir (nicht) leben wollen. Allerdings bilden Serien moralische Sachverhalte nicht nur ab, sondern gestalten sie und steuern damit auch das Nachdenken über sie.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/ethik-in-tv-serien/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-89941</guid><pubDate>Wed, 15 Feb 2023 19:50:35 +0100</pubDate><title>Andreas Baur über Gaia-X und Cloud Governance</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/andreas-baur-ueber-gaia-x-und-cloud-governance/</link><description>Ein Interview zur Cloud-Politik und Regulierung</description><content:encoded><![CDATA[<p>Andreas Baur forscht in Tübingen und Amsterdam zu den (geo-)politischen Rahmenbedingen für die Cloud. Der Politikwissenschaftler ist überzeugt: Technikferne Regulierung taugt nichts. Im Interview verrät er, wie politische Konzepte in Technik eingebettet werden und warum Initiativen wie Gaia-X eine neue Form internationaler Technopolitik repräsentieren.&nbsp;<br><br> Das Gespräch führten Andreas Weiss und Thomas Sprenger vom eco-Verband. Sie sprachen mit Andreas Baur über die Governance-Prozesse bei Gaia-X und seine Forschung im Themenbereich der Cloud-Infrastrukturen, Technologieregulierung, Privatheit und Technikfolgenabschätzung. Das Interview ist hier verfügbar: <a href="https://www.gxfs.eu/de/dieser-governance-prozess-ist-weltweit-einzigartig/" target="_blank" rel="noreferrer">www.gxfs.eu/de/dieser-governance-prozess-ist-weltweit-einzigartig/</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Bildung</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-89764</guid><pubDate>Thu, 09 Feb 2023 11:33:48 +0100</pubDate><title>ChatGPT und die Neutralität von Algorithmen </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/chatgpt-und-die-neutralitaet-von-algorithmen/</link><description>neuer Blog Beitrag von Alexander Orlowski</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Mit ChatGPT (GPT steht für Generative Pre-Trained Transformer und gehört den Natural Language Processing Modellen an) ist ein Sprachmodell zur freien Nutzung veröffentlich worden, welches Texte in deutlich besserer Qualität erstellt als die bisher öffentlich zugänglichen Systeme. Dementsprechend gab es ein großes – insbesondere mediales – Echo. Jedoch sind die dort an das System geknüpften Erwartungen teilweise zu euphorisch. Anhand von Chatbeispielen möchte ich eine der Limitierungen des Systems und deren Implikationen herausarbeiten: Es handelt sich hierbei nicht um eine neutrale Technik, in ChatGPT sind Bias vorhanden und diese müssen bei der Nutzung mitbedacht werden.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/chatgpt-und-die-neutralitaet-von-algorithmen/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-89671</guid><pubDate>Tue, 07 Feb 2023 11:11:37 +0100</pubDate><title>Wissenschaftliche Mitarbeiter:innenstelle (w/m/d) im Arbeitsbereich Gesellschaft, Kultur und technischer Wandel zum Thema interaktive Robotik</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wissenschaftliche-mitarbeiterinnenstelle-w-m-d-im-arbeitsbereich-gesellschaft-kultur-und-technischer-wandel-zum-thema-interaktive-robotik/</link><description>Entgeltgruppe TV-L E 13, 75% für drei Jahre</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-center">Am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität<br> Tübingen ist vorbehaltlich der finalen Förderzugsage frühstens zum 1. April 2023 eine<br><strong>Wissenschaftliche Mitarbeiter:innenstelle (w/m/d)</strong><br> im Arbeitsbereich Gesellschaft, Kultur und technischer Wandel<br> zum Thema interaktive Robotik<br> Entgeltgruppe TV-L E 13, 75% für drei Jahre<br> zu besetzen. Die Mitarbeiter:in ist in einem Begleitprojekt tätig, dessen Aufgabe es ist, ethische und soziale Aspekte von mehreren Technikentwicklungsprojekten im Bereich interaktive Robotik zu erforschen, und Impulse zur Integration dieser Aspekte in die Entwicklungsprojekte zu geben. Die Arbeitsschwerpunkte sind:</p><ul><li>Integration ethischer und gesellschaftlicher Aspekte in die Technikentwicklungsprojekte, u.a. durch die phasenweise Tätigkeit als „embedded ethicist / sociologist / anthropologist“ in den Technikentwicklungsprojekten.</li><li>Erforschung ethischer und gesellschaftlicher Aspekte interaktiver Robotik</li><li>Initiierung und Erforschung von Wissenschaftskommunikation zum Thema u.a. in Kooperation mit einem Technikmuseum.</li></ul><p>Von den Bewerber:innen werden folgende Qualifikationen erwartet:</p><ul><li>Ein abgeschlossenes Masterstudium der Philosophie, der Science and Technology</li><li>Studies, der Soziologie, der Politikwissenschaft oder eines anderen sozial- oder geistes-wissenschaftlichen Fachs.</li><li>Kenntnisse in einem oder mehreren Themenbereichen des Projekts.</li><li>Kompetenzen im Bereich der Technikethik oder der anwendungsbezogenen Ethik im Allgemeinen bzw. ein fundiertes Interesse an ethischen Fragestellungen und Herangehensweisen.</li><li>Erfahrungen in der bzw. die Bereitschaft und Fähigkeit zur transdisziplinären Arbeit.</li></ul><p>Wir bieten Forschungsmöglichkeiten zu anwendungsbezogenen, gesellschaftlich relevanten Themen, vielfältige Austausch- und Kooperationsmöglichkeiten innerhalb des Arbeitsbereichs, Unterstützung bei der Akquise möglicher Folgeprojekte und ein anregendes, interdisziplinäres Umfeld. Die Laufzeit der offenen Stelle ist an die Laufzeit des Projekts gebunden (voraussichtlich 31.03.26).<br> Wir freuen uns, wenn wir Ihr Interesse wecken konnten! Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, relevanten Zeugnissen, ggfs. Publikationsliste bzw. einen Auszug aus Ihren schriftlichen Arbeiten (3-5 Seiten) bis zum 15. März 2023 in elektronischer Form (zusammengefasst in einem pdf-Dokument) an mone.spindler@uni-tuebingen.de.<br> Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte Bewerber:innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Die Bewerbungsgespräche finden online statt. Die Einstellung erfolgt durch die Zentrale Verwaltung.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9TdGVsbGVuYXVzc2NocmVpYnVuZ19JWkVXX1RcdTAwZmNiaW5nZW5fQmVnbGVpdHByb2pla3RfaW50ZXJha3RpdmVfUm9ib3Rpay5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.Ppcglyqld1WGWObv5PBoIqrvLayAAEM7Ejb_gicTiwk/Stellenausschreibung_IZEW_Tübingen_Begleitprojekt_interaktive_Robotik.pdf" class="download">Stellenangebot zum Download</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-89668</guid><pubDate>Tue, 07 Feb 2023 11:01:38 +0100</pubDate><title>New Report on Privacy Protection for Children</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/new-report-on-privacy-protection-for-children/</link><description>A project of the &quot;Privacy Platform&quot; funded by the German Federal Ministry of Education and Research has been researching the protection of children&#039;s rights in the area of digitalization for quite some time.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Just in time for this year's Safer Internet Day on February 7 a new report analyzing how the increasing use of digital media poses a severe threat to children's privacy - and what should be done about it.</p><p>&nbsp;</p><p>Stapf et al. (2023): Privacy and Children’s Rights. Eds. Michael Friedewald et al., Forum Privatheit und selbst-<br> bestimmtes Leben in der digitalen Welt, White Paper, Karlsruhe: Fraunhofer ISI, <a href="https://www.forum-privatheit.de/wp-content/uploads/White-Paper-Privacy-and-Childrens-Rights.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Link</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-89560</guid><pubDate>Fri, 03 Feb 2023 10:46:49 +0100</pubDate><title>Im Januar 2023 ist der neue Newsletter der European Society for Agriculture and Food Ethics erschienen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/im-januar-2023-ist-der-neue-newsletter-der-european-society-for-agriculture-and-food-ethics-erschienen/</link><description>Special Issue Editor ist Simon Meisch</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Newsletter widmet sich Fragen von Lehre und Ausbildung im Kontext von Landwirtschafts- und Lebensmittelethik. Die drei thematischen Beiträge befassen sich mit einer Fallstudie zum Konflikt zwischen dem Schutz des Iberischen Wolfes und der Schafzucht in Nordspanien (Autorin: <a href="https://orcid.org/0000-0002-5776-3055" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Leire Escajedo San-Epifanio</a>, Professor of Constitutional Law, and Law and Ethics in the Biosciences), den vielfältigen ethischen Fragen um den Konsum von Schokolade (Autorin: <a href="https://sta.uni-hohenheim.de/en/birgit-hoinle" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Birgit Hoinle</a>, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Hohenheim) und dem Bildungskonzept der Alltagphantasien am Beispiel der Apikultur (Autor: <a href="https://probiene.de/author/marco/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Marco Elischer</a>, Bildungsreferent bei proBiene - Freies Institut für ökologische Bienenhaltung).</p><p>Der Beitrag unserer früheren Kollegin Birgit Hoinle stellt einen Kurs vor, den sie im Studium Oecologium gehalten hat und für den sie am 7. November 2022 gemeinsam mit Matzel Xander und Raquel Cayapa mit dem Lehrpreis <a href="https://www.ph-heidelberg.de/bne-zentrum/lehrpreis/preistraegerinnen-2022/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">„Hochschulbildung für eine nachhaltige Entwicklung“</a> ausgezeichnet wurde.</p><p>Der Newsletter kann <a href="https://www.eursafe.org/media-eursafe/newsletters" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a> heruntergeladen werden.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-89338</guid><pubDate>Mon, 30 Jan 2023 13:15:32 +0100</pubDate><title>Episode 4 der Seminarreihe &quot;Esprit Futur&quot; an der Universität Aix-Marseille</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/episode-4-der-seminarreihe-esprit-futur-an-der-universitaet-aix-marseille/</link><description>Am 2.2. findet von 9-12:30 Uhr der vierte Teil der Hybridveranstaltung zum Thema &quot;Die Gesellschaft im Angesicht ihrer Zukunft&quot; statt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Seminarreihe "Esprit Futur" wird kooperativ von mehreren Doktorand*innen und Postdocs der Universität Aix-Marseille (darunter <a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/team/vanessa-weihgold/" target="_blank">Vanessa Weihgold</a>) organisiert und befasst sich interdisziplinär mit der Frage der Narrative der Zukunft, ihrer Funktion und ihrer Auswirkungen.</p><p>Episode 4 "Die Gesellschaft im Angesicht ihrer Zukunft" behandelt Themen wie Überwachung, Transhumanismus und Science Fiction.</p><p>Die Veranstaltung ist hybrid und findet in französischer Sprache statt. Das Programm kann als <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9hZmZpY2hlNF93ZWIucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.qnSDUxhZBvO7gVLC9Ud6rnfCFDiA_TMCUQaWBSM-cXY/affiche4_web.pdf" class="download">pdf</a> heruntergeladen werden. Der Vortrag von Laurent Bazin wurde leider kurzfristig abgesagt, deshalb wird Simon Bréan um 11:45 Uhr vortragen und der Seminartag endet danach.</p><p>Weitere Informationen auf der Homepage: <a href="https://espritfutur.fr/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://espritfutur.fr/</a></p><p>Teilnahme ist über <a href="https://univ-amu-fr.zoom.us/j/84650428805?pwd=NGJYbU43MXQ0UU1JTnRHWHlMaGxtQT09" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zoom</a> möglich.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-89161</guid><pubDate>Tue, 24 Jan 2023 11:51:20 +0100</pubDate><title>Krisenethik im Alltag</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/krisenethik-im-alltag/</link><description>Neuer Blogbeitrag von Alexander Roppelt</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Zu den Gewissheiten von Katastrophenschutz und -forschung gehörte bislang der Ausnahmecharakter ihres Gegenstandes. Katastrophen sind demnach seltene Ereignisse von begrenzter Dauer, die den Alltag schockhaft unterbrechen, welcher sich nach ihrer Bewältigung allmählich wiederherstellt. Im Lichte der vergangenen Jahre zeichnet sich dagegen zunehmend das Bild eines Alltags als Abfolge von Krisen ab. Das veränderte Verhältnis zwischen beiden erfordert eine ethische Reflexion.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/krisenethik-im-alltag/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-89152</guid><pubDate>Tue, 24 Jan 2023 11:34:00 +0100</pubDate><title>Fachtagung „Digitalisierte Lebenswelten und integrative Technikentwicklung“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/fachtagung-digitalisierte-lebenswelten-und-integrative-technikentwicklung/</link><description>Am 28. Februar und 1. März 2023 findet im Auditorium des TECHNOSEUM in Mannheim die Fachtagung zur Integrierten Forschung statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das BMBF-Cluster Integrierte Forschung lädt zum Austausch über den Einbezug ethischer, rechtlicher, sozialer und anderer Aspekte in Innovationsprozesse ein. Das TECHNOSEUM Mannheim bietet den passenden technik- und sozialgeschichtlichen Rahmen, um die Bedingungen von Technikentwicklung und deren Wechselverhältnis von Technik und Gesellschaft erlebbar zu machen.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9UYWd1bmdzcHJvZ3JhbW1fLV9EaWdpdGFsaXNpZXJ0ZV9MZWJlbnN3ZWx0X3VuZF9pbnRlZ3JhdGl2ZV9UZWNobmlrZW50d2lja2x1bmcucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.vtWJpYMj7SuR8N02MEtb25MD7EgLOj1f4kBjngF3fO0/Tagungsprogramm_-_Digitalisierte_Lebenswelt_und_integrative_Technikentwicklung.pdf" class="download">Tagungsprogramm</a></p><h4>Worum es geht</h4><p>Vor zehn Jahren hat das damalige Referat „Demografischer Wandel, Mensch-Technik-Interaktion“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) den Schritt „von der Begleitforschung zur integrierten Forschung“ angekündigt, um „Innovationen im Dienste der Menschen auf den Weg zu bringen.“ Während international über den Sinn und den Zuschnitt von Post-ELSI-Ansätzen diskutiert wurde, fand die Idee Eingang in das BMBF-Forschungsprogramm „Miteinander durch Innovation“, dass ethische, rechtliche und soziale Aspekte technischer Innovationen nicht mehr begleitend erforscht, sondern in allen geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojekten von Projektbeginn integriert werden sollten.</p><p>Seither wurde unter dem Label Integrierte Forschung in vielen Technikentwicklungsprojekten mit der Integration ethischer, rechtlicher und sozialer Aspekte experimentiert. Unterschiedliche Kooperationsformen von VertreterInnen aus Technik-, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften wurden erprobt. Verwandte Konzepte wie Responsible Research and Innovation, Technikfolgenabschätzung, Co-Design, Partizipation etc. wurden dabei aufgegriffen und auch andere Wege beschritten. Eine Reihe von Tools, Heuristiken, Methoden und Checklisten sind entstanden. Gleichzeitig begann in diversen Forschungskontexten die Auseinandersetzung mit der grundlegenden Frage, wie eine solche Forschung zu verstehen sei. Geht es hierbei nur um methodische Fragen oder stehen auch grundsätzliche wissenschaftstheoretische Fragestellungen auf der Agenda?</p><p>Das BMBF-Cluster Integrierte Forschung bietet mit seiner Konferenz den verschiedenen Communities im Forschungsfeld Raum für Vernetzung und die Reflexion über Möglichkeiten und Herausforderungen dieses Forschungsmodus. In einer gemeinsamen Abendveranstaltung mit dem TECHNOSEUM Mannheim suchen wir den Dialog mit der Öffentlichkeit. Zwei Themen stehen im Mittelpunkt der Konferenz: Zum einen geht es um die Digitalisierung von Lebenswelten. Hierbei gehen wir der Frage nach, wie in digitalisierten Lebenswelten die notwendige Orientierung gelingt, mit der Menschen ihre Lebensform wählen und alle ein gutes Leben in Souveränität führen können.</p><p>Zum anderen wird integrative Technikentwicklung als Modus der Wissensproduktion reflektiert. Das Förderkonzept Integrierte Forschung zielt darauf, Technikentwicklungsprozesse integrativer zu gestalten. Wie wird dabei das Verhältnis von Wissenschaft, Technik und Gesellschaft neu justiert? Wie wird die Arbeit der „Integration“ in den Projekten gelebt? Wie nehmen die Beteiligten die Strukturen, Konzepte und Praktiken wahr, die ihre Handlungsspielräume im Projektalltag prägen? Welche Tools zur Umsetzung integrierter Forschung stehen zur Verfügung? Und wie könnte eine kritische Methodenforschung im Bereich integrierte Forschung aussehen?</p><p>Konferenzgebühren werden keine erhoben.</p><h4>Abendveranstaltung: Pick your Scientist</h4><p>Museum im Dialog: "Erfolg und Scheitern in der Technikentwicklung, Wissenschaft und Gesellschaft"</p><p>Welche Technik gehört eigentlich ins Museum?</p><p>Welche Techniken und Technologien haben eigentlich „Erfolg“ und wie sieht „Erfolg“ aus?</p><p>Bemisst er sich daran, wie gut das Objekt sich verkauft oder daran, welche Spuren es in der Natur, der</p><p>Gesellschaft und im Selbstverhältnis der Menschen hinterlässt?</p><p>Was geschieht mit ‚gescheiterten‘ oder ‚überholten‘ Technologien und was muss eigentlich archiviert werden, um später noch verstehbar zu sein?</p><p>Wie lässt sich Erfolg und Scheitern technischer Entwicklungen aus philosophischer, soziologischer,</p><p>rechtlicher, medientheoretischer, psychologischer, ökonomischer und technischer Hinsicht erklären?</p><p>Und wenn nicht erklären, dann doch ggf. beobachten?</p><p>"Pick your Scientist" ermöglicht den BesucherInnen des Museums im Dialog mit einem Wissenschaftler oder einer Wissenschaftlerin an einem Exponat der Ausstellung darüber ins Gespräch zu kommen, wie technische Objekte die Lebenswelt der Menschen, gesellschaftliche Strukturen, manchmal sogar die politische, ökonomische, soziale Gegebenheit der ganzen Welt beeinflussen – und andersherum: wie die kulturellen und historischen Gegebenheiten sich in technische Objekte einschreiben.</p><p>&nbsp;</p><p>19:00-19:30 Uhr: Empfang und Einführung, Vortrag „Welche Technik gehört eigentlich ins Museum?“</p><p>19:30-21:00 Uhr: Besuch der Ausstellung im Dialog zwischen BesucherInnen und WissenschaftlerInnen</p><p>Änderungen vorbehalten</p><p>&nbsp;</p><p>Anmeldung bis 1. Februar 2023 unter dem Link <a href="https://integrierte-forschung.de/node/98" target="_blank" rel="noreferrer">AnmeldungsFormular | Netzwerk Integrierte Forschung (integrierte-forschung.de)</a>.</p><p>Im Mercure Hotel Mannheim Am Friedensplatz (500m vom Veranstaltungsort) können unter dem Stichwort „Integrierte Forschung“ und der Mail-Adresse <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jd2t2/udBceeqt0fg" data-mailto-vector="2">hb0r0-sb<span style="display:none">spam prevention</span>@accor.de</a> oder telefonisch unter 06 21 - 976 70 11 07 Zimmer abgerufen werden.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-89143</guid><pubDate>Tue, 24 Jan 2023 11:10:01 +0100</pubDate><title>Künstliche Intelligenz im Journalismus</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/kuenstliche-intelligenz-im-journalismus/</link><description>neues Whitepaper der Plattform Lernende Systeme</description><content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz (KI) kann einen ausgewogenen, vertrauenswürdigen Journalismus im digitalen Zeitalter unterstützen. Selbstlernende KI-Systeme entlasten Journalistinnen und Journalisten bei Recherche, Verbreitung sowie dem Erstellen von Medieninhalten und schaffen so Freiräume für hochwertige journalistische Tätigkeiten. Gleichzeitig birgt der Einsatz von KI Herausforderungen für die Arbeitsrealität von Medienschaffenden und die offene Meinungsbildung in der Demokratie. In einem aktuellen Whitepaper zeigen die Expertinnen und Experten der Plattform Lernende Systeme, wie ein verantwortungsvoller Einsatz der KI-Werkzeuge im Journalismus gelingen kann und welche Rahmenbedingungen dafür zu schaffen sind. <a href="https://www.plattform-lernende-systeme.de/aktuelles-newsreader/ki-im-journalismus-chancen-und-grenzen-fuer-den-einsatz-in-medienhaeusern.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Dokument und weiterführende Informationen </a></p><p>&nbsp;</p><p>Heesen, Jessica et al.: Künstliche Intelligenz im Journalismus. Potenziale und Herausforderungen für Medienschaffende. Whitepaper aus der Plattform Lernende Systeme, München 2023, <a href="https://doi.org/10.48669/pls_2023-1" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.48669/pls_2023-1</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-88903</guid><pubDate>Wed, 18 Jan 2023 13:30:54 +0100</pubDate><title>Brillante Frauen in der KI-Ethik</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/brillante-frauen-in-der-ki-ethik/</link><description>Laura Schelenz in der Top-100-Liste 2023</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die IZEW-Mitarbeiterin Laura Schelenz wurde in die Liste der "100 Brilliant Women in AI Ethics" aufgenommen. Die Initiative ehrt exzellente Forscher:innen, die sich mit den diskriminierenden Auswirkungen neuer Technologien beschäftigen und sich dabei von ethischen Prinzipien leiten lassen.<br> "The Women in AI Ethics™ (WAIE) is a global initiative with a mission to increase recognition, representation, and empowerment of women in AI Ethics. This initiative started with the first 100 Brilliant Women in AI Ethics™ list in 2018, which is now published annually to recognize rising stars as well as pioneers in this space. To increase representation of women at AI/tech conferences and companies, we have also launched an open online directory of Women in AI Ethics™ to make it easier for conference organizers and recruiters to recruit talented women working hard to make AI ethical, inclusive, and accessible for all." <a href="https://womeninaiethics.org/" target="_blank" rel="noreferrer">womeninaiethics.org</a><br> Lauras Forschung beschäftigt sich mit ethischen und feministischen Perspektiven der Technikentwicklung. Sie schreibt ihre Dissertation an der Universität Tübingen und erforscht dabei die Bedeutung und Praxis der Gestaltung "diversitätssensibler Technik" aus einer schwarz-feministischen Perspektive.</p><p><br> Auch die ehemalige IZEW-Mitarbeiterin Dr. Paula Helm, die jetzt Assistenzprofessorin für "Critical Data Science and Ethics" an der Universität Amsterdam ist, wurde in die Liste aufgenommen. Die vollständige Liste finden Sie unter: <a href="https://womeninaiethics.org/the-list/of-2023/" target="_blank" rel="noreferrer">womeninaiethics.org/the-list/of-2023/</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-88816</guid><pubDate>Tue, 17 Jan 2023 11:43:11 +0100</pubDate><title>BWagrar berichtet über Forschungsprojekt Öko-Valuation</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/bwagrar-berichtet-ueber-forschungsprojekt-oeko-valuation/</link><description>Interview mit Uta Eser</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Landwirtschaftliche Wochenblatt BWagrar berichtet in seiner ersten Ausgabe 2023 auf einer Doppelseite über das Forschungsprojekt Öko-Valuation. Das Vorhaben untersucht die Rolle von Werten und Normen für die Transformation regionaler Agrar- und Ernährungssysteme. Uta Eser erläutert im Interview Hintergründe und erste Ergebnisse. Ausgewählte Fotos und Texte aus den Foto-Aktionen zeigen beispielhaft, was Menschen beim Nachdenken über eine wünschenswerte Zukunft der Landwirtschaft einfällt.</p><p>Den Link zur Doppelseite in BWagrar finden Sie auf der <a href="https://oekovaluation.de/aktuelles/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Website zum Projekt</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-88795</guid><pubDate>Mon, 16 Jan 2023 15:21:28 +0100</pubDate><title>Abschlussergebnisse des Projekts digilog@bw liegen vor</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/abschlussergebnisse-des-projekts-digilogbw-liegen-vor/</link><description>Das Forschungsprojekt digilog@bw präsentiert nach dreijähriger Laufzeit Ergebnisse</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Forschungsverbund digilog@bw des Landes Baden-Württemberg hat für drei Jahre den Einfluss der Digitalisierung auf den Einzelnen und die Gesellschaft interdisziplinär erforscht und kritisch reflektiert. Zum Verbund gehörten neben dem IZEW die Universität Mannheim, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie am Standort Tübingen auch das Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM). Das Sprechergremium bildeten Professor Thomas Fetzer von der Universität Mannheim (Leitung), Professor Michael Decker vom KIT und PD Dr. Jessica Heesen von der Universität Tübingen. Das Wissenschaftsministerium förderte den Verbund innerhalb der Ausschreibungslinie „Gesellschaft im digitalen Wandel“ mit mehr als 2,1 Millionen Euro für die Dauer von drei Jahren. Im Forschungsverbund wurden Gestaltungsoptionen für einen demokratischen und gerechten digitalen Wandel entwickelt. Die Universität Tübingen und das IWM waren mit vier Projekten am Konsortium beteiligt: Das IZEW untersuchte die Bedeutung von Deepfakes auf die öffentliche Kommunikation, den Einfluss des Cloud Computing auf die digitale Souveränität des Einzelnen sowie die Partizipationsverhältnisse in der digitalen Kommunikation, besonders die Diskriminierung von Frauen durch Algorithmen und in sozialen Medien. Am Tübinger IWM wurde erforscht, wie sich durch künstliche Intelligenz gestützte Sprachassistenten auf Informationssuche und -bewertung auswirken und welche Rolle Medienkompetenz dabei spielt. Unter&nbsp;<a href="https://digilog-bw.de/blog" target="GH9BiC5tl9SeEZSTTdY6MwG" rel="noreferrer noopener">https://digilog-bw.de/blog</a> werden die Forschungsergebnisse in allgemein verständlichen Videos und schriftlichen Beiträgen dokumentiert und erläutert.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-88693</guid><pubDate>Thu, 12 Jan 2023 17:33:06 +0100</pubDate><title> Outrage about art attacks - But what about global warming?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/outrage-about-art-attacks-but-what-about-global-warming/</link><description>new blog article by Vanessa Weihgold</description><content:encoded><![CDATA[<p>Over the last months, there have been news reports on young climate activists attacking well known art works like the Mona-Lisa or Van Gogh’s Sunflowers all over Europe. (Aublanc, 2022; Dellatto, 2022; Skinner, 2022; York, 2022) At first glance, this might seem bizarre: Why attack art? Looking into the motives the activists present on their <a href="https://juststopoil.org/2022/10/16/why-art-why-now/" target="_blank" rel="noreferrer">homepage</a> helps shed a different light on the action than media coverage has focussed on.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/outrage-about-art-attacks/">Article</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-88681</guid><pubDate>Thu, 12 Jan 2023 13:04:06 +0100</pubDate><title> Neuerscheinung: „European Dreams of the Cloud“ von Andreas Baur </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neuerscheinung-european-dreams-of-the-cloud-von-andreas-baur/</link><description>Der Artikel „European Dreams of the Cloud: Imagining Innovation and Political Control“ von Andreas Baur wurde in der Zeitschrift Geopolitics veröffentlicht </description><content:encoded><![CDATA[<p>Recently, several private and political cloud initiatives emerged in Europe. This paper demonstrates how the sociotechnical imaginaries of three European cloud projects reveal a performative coupling of innovation and political ideas of control, territoriality and sovereignty. I ascertain three elements of the concept of sociotechnical imaginaries (innovation, boundary making and material properties) guiding the empirical analysis. Taking technology in the making and its role in (geo)politics seriously, this paper shows how imaginaries shape and interact with current geostrategic and political developments in Europe. The analysis of Microsoft’s cloud, Bundescloud and GAIA-X reveals that rising privacy and data security issues have been integrated into cloud imaginaries that traditionally highlight progress and innovation. More specifically, state actors and cloud providers link and sometimes merge allegedly opposing technological aspects of innovation and politicised ideas of control such as digital sovereignty. This shift constitutes a move towards erecting political borders and localising IT within a global infrastructure.<br><br> Der Artikel ist über die Seite von Geopolitics frei und open access verfügbar: <a href="https://doi.org/10.1080/14650045.2022.2151902" target="_blank" rel="noreferrer">doi.org/10.1080/14650045.2022.2151902</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-88261</guid><pubDate>Thu, 22 Dec 2022 12:00:25 +0100</pubDate><title>Digitale Trauer – und Sterbekultur, Vortrag von Jessica Heesen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/digitale-trauer-und-sterbekultur-vortrag-von-jessica-heesen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Digital Afterlife Industry (DAI) ermöglicht das „Weiterleben“ und die Interaktion mit digitalen Repräsentationen von Verstorbenen. Sie eröffnet weitreichende Fragen in Hinsicht auf Sterbekultur, das postmortale Persönlichkeitsrecht und die Widersprüche von Pietät und Datenökonomie.</p><p>Im Rahmen der Vortragsreihe „(Zusammen)Leben in digitalen Welten“ hält Jessica Heesen am 16.1.2023 in Düsseldorf den Vortrag &nbsp;„Digitalisierung und Sterbekultur". <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9Wb3J0cmFnc3JlaWhlX1BsYWthdC5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.eqMpaG14-iJARUuwoTwAOw9w8dvrqXVKotwpFbr7ptg/Vortragsreihe_Plakat.pdf" class="download">Weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-88168</guid><pubDate>Tue, 20 Dec 2022 14:55:22 +0100</pubDate><title>What are deepfakes and why do they matter? -  New article by Maria Pawelec</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/what-are-deepfakes-and-why-do-they-matter-new-article-by-maria-pawelec/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>In a background article for the Israel Public Policy Institute (IPPI), Maria Pawelec explains what "deepfakes" are, how the technology has evolved since its emergence in 2017, who is driving this development, and what social and ethical implications deepfakes have in various fields, from politics to pornography and crime to entertainment, education, activism and satire.</p><p>The contribution is part of a cooperation between the Heinrich Böll Stiftung and the Israel Public Policy Institute IPPI within the <a href="https://il.boell.org/en/german-israeli-tech-policy-dialog" target="_blank" rel="noreferrer"> German-Israeli Tech-Policy Dialog</a>.&nbsp;The programme offers a platform for scientists and practitioners from science, technology and civil society to discuss the impact of new technologies on our society and to gain new impetus and insights to promote democratic values.</p><p>The article is published here:&nbsp;<a href="https://www.ippi.org.il/what-are-deepfakes-and-why-do-they-matter/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ippi.org.il/what-are-deepfakes-and-why-do-they-matter/</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87988</guid><pubDate>Thu, 15 Dec 2022 11:20:05 +0100</pubDate><title>PREVENT-Workshop an der Universität Paderborn</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/prevent-workshop-an-der-universitaet-paderborn/</link><description>Entwicklung von Maßnahmen zur Prävention von digitalen Desinformationskampagnen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Hauptziel des Projekts PREVENT (Prävention von digitalen Desinformationskampagnen) ist es, die Entstehung von digitalen De­sin­for­ma­tions­kam­pa­gnen zu erforschen und Lösungen für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) wie etwa Polizeien und Feuerwehren zu erarbeiten, die solchen Kampagnen entgegenwirken bzw. vorbeugen können.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Im November 2022 hat sich das PREVENT-Team an der Universität Paderborn zusammengefunden, um Maßnahmen für die Prävention von digitalen Desinformationskampagnen zu entwickeln. Mit dabei waren auch Praktiker:innen aus den Presseabteilungen der Polizei Paderborn und Polizei Bielefeld.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Bei der Entwicklung von Maßnahmen wurde ein Workshop nach dem Design-Thinking-Ansatz durchgeführt. Dabei handelt es sich um einen Ansatz, der viel Wert darauf legt die Bedürfnisse von Anwender:innen zu verstehen, bevor es an die Entwicklung von Innovationen geht.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><h4 class="align-justify">Herausforderungen der Polizei hinsichtlich der Prävention von digitalen Desinformationskampagnen</h4><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Zuerst haben die Forschenden aus dem PREVENT-Team daher Forschungsergebnisse zur Verbreitung und Prävention von digitalen Desinformationskampagnen mit den Teilnehmenden aus der Praxis diskutiert. Dabei gab es spannende Erkenntnisse für beide Seiten. Die Presseabteilungen bei der Polizei Paderborn und Polizei Bielefeld berichteten beispielsweise, dass Falschinformationen, mit denen sie konfrontiert werden, häufig aus einer emotionalen Betroffenheit heraus entstehen und eher selten durch koordinierte Aktivitäten von Akteuren mit schädlichen Absichten. Ein Beispiel dazu waren Behauptungen auf sozialen Medien, dass ein Kind auf offener Straße entführt worden sei. Für die Polizei ist es wichtig, der Verbreitung solcher Falschinformationen vorzubeugen, da sie die Sicherheit in der Bevölkerung beeinträchtigen.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Eine Herausforderung beim Umgang mit Falschinformationen besteht darin, dass Polizeibehörden in vielen Fällen verifizierte Informationen gar nicht herausgeben dürfen, beispielsweise wenn dadurch laufende Ermittlungen behindert würden oder personenbezogene Daten enthalten sind. Außerdem müssen sie als staatliche Behörde darauf achten, dass sie nicht unverhältnismäßig in den Meinungsbildungsprozess eingreifen. Des Weiteren stellt die Erkennung von Falschinformationen in sozialen Medien eine Herausforderung dar, wenn sie nicht auf den eigenen Kanälen entstehen. Häufig haben sich Falschinformationen auf anderen Kanälen wie beispielsweise Telegram schon so stark verbreitet, dass vorbeugende Maßnahmen nicht mehr wirksam sind.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><h4 class="align-justify">Entwicklung von Maßnahmen zur Prävention von digitalen Desinformationskampagnen</h4><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Im zweiten Teil des Workshops wurden kreative Methoden angewandt, um Ideen für Maßnahmen zur Prävention von digitalen Desinformationskampagnen zu entwickeln. Hier sind drei Ideen entstanden, die zum Schluss gemeinsam diskutiert wurden:</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><ol><li class="align-justify"><em><strong>Social Media Monitoring Tool</strong></em>: Polizeibehörden und andere BOS könnten ein Social Media Monitoring Tool einsetzen, um frühzeitig über die Entstehung von Falschinformationen auch außerhalb ihrer eigenen Kanäle informiert zu werden.</li><li class="align-justify"><em><strong>Networking Tool</strong></em>: Polizeibehörden und andere BOS könnten ein Networking Tool nutzen, um ihre Reaktion auf Falschinformationen mit anderen Behörden zu koordinieren.</li><li class="align-justify"><em><strong>Community Management</strong></em>: Polizeibehörden und andere BOS könnten die Bindung zu ihrer Social Media Community stärken. Diskutiert wurden hierbei, die Verfasser:innen von regelmäßigen, hochwertigen Beiträgen auf den polizeilichen Social-Media-Konten mit einer Einladung zu einem Tag der offenen Tür wertzuschätzen. Dies könnte ein selbstregulierendes Verhalten der Community bestärken.</li></ol><p class="align-justify">&nbsp;</p><h4 class="align-justify">Ethisch-rechtliche Bewertung der Maßnahmen zur Prävention von digitalen Desinformationskampagnen</h4><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Die entwickelten Präventionsmaßnahmen wurden von den beteiligten Praktiker:innen aus den Presseabteilungen der Polizei Paderborn und Bielefeld als sinnvoll und nützlich bewertet. Die Maßnahmen müssen jedoch in zukünftigen Workshops weiterentwickelt und ethisch-rechtlich bewertet werden.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Es gilt beispielsweise zu bedenken, inwiefern Social-Media-Nutzer:innen bewusst ist, dass ihre Beiträge mit Monitoring Tools ausgewertet werden könnten. Des Weiteren stellt sich sowohl beim Monitoring als auch beim Networking Tool die Frage, wie Polizeibehörden auf Falschinformationen reagieren können, ohne das Recht auf Meinungsfreiheit einzuschränken. Beim Community Management wiederum besteht die Gefahr, dass die Community zur Bekämpfung von Falschinformationen instrumentalisiert wird.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><h4 class="align-justify">Weitere Workshops zur Entwicklung und Evaluation von Präventionsmaßnahmen</h4><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Die Diskussion verdeutlicht, dass es bei der Entwicklung von Maßnahmen zur Prävention von digitalen Desinformationskampagnen viel zu beachten gibt. In weiteren Workshops des Projekts Prevent sollen mögliche Maßnahmen gegen Desinformation durch BOS weiter ausgearbeitet, intensiv diskutiert und rechtlich und ethisch evaluiert werden.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87985</guid><pubDate>Thu, 15 Dec 2022 10:27:28 +0100</pubDate><title>Ethik des digitalen Weiterlebens (Projekt Edilife)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ethik-des-digitalen-weiterlebens-projekt-edilife/</link><description>neuer Blogbeitrag von Martin Hennig</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Digital Afterlife Industry verspricht eine Interaktion mit Verstorbenen über Kommunikationsplattformen, Chatbots oder Avatare. Das Projekt Edilife reflektiert diese aktuellen Dienste im Umfeld des Themenfeldes ‚digitales Weiterleben‘ aus der Perspektive von Ethik, IT-Sicherheit und Recht.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/ethik-des-digitalen-weiterlebens-projekt-edilife/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87901</guid><pubDate>Tue, 13 Dec 2022 13:29:15 +0100</pubDate><title>Digitalisierte Massenkommunikation und Verantwortung</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/digitalisierte-massenkommunikation-und-verantwortung/</link><description>Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik, vom 16.-17.2.2023 u.a. mit dem Netzwerk Medienethik</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik, die vom 16.-17.2.2023 mit dem Netzwerk Medienethik, der Akademie für politische Bildung Tutzing und dem zem::dg in St. Pölten ausgetragen wird, steht das Thema „Digitalisierte Massenkommunikation und Verantwortung. Politik, Ökonomik und Ethik von Plattformen“ im Vordergrund. Im Vorbereitungsteam ist Ingrid Stapf vom Ethikzentrum der Universität Tübingen (BMBF-Projekt SIKID). Zusammen mit Marlis Prinzing moderiert sie dort ein interaktives Format, in dem sich die&nbsp; Beteiligten vor Ort mit einem aktuellen Beispielfeld befassen, um zu erarbeiten, welcher Forschungsbedarf aus&nbsp; medienethischer Sicht besteht, wie die Medienregulierung möglicherweise neu und anders gedacht werden sollte und ob es schon Good bzw. Best Practice Beispiele gibt. Für das Panel werden im Vorfeld Video-Statements verschiedener Stakeholder*innen eingeholt, vor Ort eingespielt, um gemeinsam ein medienethisches Positionspapier zu entwerfen.<br> „TikTok und der Ukraine-Krieg: Was dann die Medienethik zu einer regulierten, plattformisierten Öffentlichkeit beitragen? – Ein interaktives Format mit Fokus auf vulnerable Zielgruppen.“ Mit Video-Statements von Stakeholder:innen.<br><br> Moderation: Ingrid Stapf und Marlis Prinzing<br><br> Tagungsankündigung:<br><a href="https://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/2023-verantwortung-digitaler-massenkommunikation/" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/2023-verantwortung-digitaler-massenkommunikation/</a></p><p>Das Programm für die Fachgruppentagung in St. Pölten steht jetzt und kann hier eingesehen werden: <a href="https://www.fhstp.ac.at/de/mediathek/pdfs/events/programm_a5_forum_dgpuk.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.fhstp.ac.at/de/mediathek/pdfs/events/programm_a5_forum_dgpuk.pdf</a> - Zudem kann man sich ab soforrt direkt hier anmelden: <a href="https://www.fhstp.ac.at/de/anmeldung/jahrestagung-dgpuk-23" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.fhstp.ac.at/de/anmeldung/jahrestagung-dgpuk-23</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87829</guid><pubDate>Mon, 12 Dec 2022 11:54:37 +0100</pubDate><title>Welche Auswirkungen haben die Repräsentationen des Ukrainekriegs auf TikTok für Kinder und Jugendliche?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/welche-auswirkungen-haben-die-repraesentationen-des-ukrainekriegs-auf-tiktok-fuer-kinder-und-jugendliche/</link><description>Podcast mit Cora Bieß</description><content:encoded><![CDATA[<p>In der Podcastfolge 22 von <a href="https://www.gmk-net.de/podcast/folge-22-mit-cora-biess/" target="_blank" rel="noreferrer">„<em>Raw and Uncut – 11 Minuten Medienpädagogik“ der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur</em></a> spricht Cora Bieß über die politisierte Kommunikation auf TikTok und gibt Einblicke, mit welchen Kriegsinhalten Kinder und Jugendliche auf TikTok derzeit in Kontakt kommen können.</p><p>Darüber hinaus gibt Cora Bieß Impulse, wie über die gesehenen und gehörten Ereignisse mit Kindern gesprochen werden kann und welchen Beitrag Friedensbildung und Medienpädagogik leisten kann.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87318</guid><pubDate>Fri, 25 Nov 2022 14:58:36 +0100</pubDate><title>Episode 3 der Seminarreihe &quot;Esprit Futur&quot; an der Universität Aix-Marseille</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/episode-3-der-seminarreihe-esprit-futur-an-der-universitaet-aix-marseille/</link><description>Am 01.12. findet von 9:00 Uhr bis 16:15 Uhr der dritte Teil der Hybridveranstaltung zum Thema &quot;Ökologie und Erzählungen der Zukunft&quot; statt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Seminarreihe "Esprit Futur" wird kooperativ von mehreren Doktorand*innen und Postdocs der Universität Aix-Marseille (darunter <a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/team/vanessa-weihgold/" target="_blank">Vanessa Weihgold</a>) organisiert und befasst sich interdisziplinär mit der Frage der Narrative der Zukunft, ihrer Funktion und ihrer Auswirkungen.</p><p>Episode 3 "Ökologie und Erzählungen der Zukunft" vereint Wissenschaftler*innen der Philosophie, Biologie, Physik und Soziologie. In zwei Panels werden die Themen "Geschichte, Ökologie und Phantasie", sowie "Naturwissenschaft, Weltall und Ökofiktionen" behandelt. Daniel Frank hält einen Vortrag mit dem Titel ""Everything is connected to everything else" – Some Remarks on the History of Ecological Thinking" und Thomas Potthast spricht zu "Ecology, Evolution, Ethics - Epistemic-moral hybrids and their implications for (environmental) science and philosophy".</p><p>Die Veranstaltung ist hybrid und findet in französischer und englischer Sprache statt. Das Programm kann als <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9hZmZpY2hlLXdlYi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.PyO9O9t4WYKCcb2o5Ik_FkXDX87fcmA0y0kBl9j1Th0/affiche-web.pdf" class="download">pdf</a> heruntergeladen werden.</p><p>Weitere Informationen auf der Homepage: <a href="https://espritfutur.fr/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://espritfutur.fr/</a></p><p>Teilnahme ist über <a href="https://univ-amu-fr.zoom.us/j/84650428805?pwd=NGJYbU43MXQ0UU1JTnRHWHlMaGxtQT09" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zoom</a> möglich.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87282</guid><pubDate>Fri, 25 Nov 2022 10:04:24 +0100</pubDate><title>Leonie Bossert zu &quot;AI and animals&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/leonie-bossert-zu-ai-and-animals/</link><description>Hybrid Vortrag an der Uni Montréal, 29.11.2022, 12:00-13:15 Uhr UTC</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der vollständige Titel des Vortrags lautet: "AI and animals: Why nonhuman animals matter for AI ethics". Für weitere Informationen und Zoom-Link:</p><p><a href="https://www.lecre.umontreal.ca/%C3%A9v%C3%A8nement/leonie-n-bossert-chair-for-ethics-theory-and-history-of-the-life-sciences-at-tubingen-university-germany/?instance_id=3521" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.lecre.umontreal.ca/%C3%A9v%C3%A8nement/leonie-n-bossert-chair-for-ethics-theory-and-history-of-the-life-sciences-at-tubingen-university-germany/?instance_id=3521</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87186</guid><pubDate>Wed, 23 Nov 2022 13:03:37 +0100</pubDate><title>Neue Publikation: Social Robotics and the Good Life</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neue-publikation-social-robotics-and-the-good-life/</link><description>The Normative Side of Forming Emotional Bonds With Robots</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Publikation in englischer Sprache von Janina Loh / <a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/team/dr-wulf-loh/" target="_blank" class="external-link">Wulf Loh</a> (eds.), in der unter anderem noch weitere IZEW-Mitarbeitende beigetragen haben: <a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/team/prof-dr-thomas-potthast/" target="_blank" class="external-link">Thomas Potthast</a>, <a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/team/dr-cordula-brand/" target="_blank" class="external-link">Cordula Brand</a>, <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/jacqueline-bellon/">Jacquline Bellon</a> und <a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/team/leonie-bossert/" target="_blank" class="external-link">Leonie N. Bossert</a>.</p><h1 class="product--title" data-flyer="title">Social Robotics and the Good Life:</h1><p class="box-list--text ts_untertitel"><strong>The Normative Side of Forming Emotional Bonds With Robots</strong></p><p>Robots as social companions in close proximity to humans have a strong potential of becoming more and more prevalent in the coming years, especially in the realms of elder day care, child rearing, and education. As human beings, we have the fascinating ability to emotionally bond with various counterparts, not exclusively with other human beings, but also with animals, plants, and sometimes even objects. Therefore, we need to answer the fundamental ethical questions that concern human-robot-interactions per se, and we need to address how we conceive of »good lives«, as more and more of the aspects of our daily lives will be interwoven with social robots.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Mehr Informationen zur Publikation finden Sie aur der Webseit von Transcript: <a href="https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-6265-8/social-robotics-and-the-good-life/?number=978-3-8376-6265-8" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Hier</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-86889</guid><pubDate>Thu, 17 Nov 2022 10:25:01 +0100</pubDate><title>Neue Publikation im Projekt SIKID</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neue-publikation-im-projekt-sikid/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der enorme Digitalisierungsschub der Gesellschaft ist in aller Munde. Überdeutlich lässt er auch Leerstellen in digitalen Ansätzen der Friedensbildung zu Tage treten. Inzwischen ist die Rede von einer »digitalen Transformation«, Kinder und Jugendliche wachsen zunehmend in einer mediatisierten Welt auf. Doch welche Auswirkungen haben digitale Konfliktdynamiken und Gewalt in der Onlinekommunikation auf Kinder? Mit welchen Repräsentationen von Kriegsinhalten werden Kinder auf Social Media konfrontiert? Cora Bieß macht in dem <a href="https://wissenschaft-und-frieden.de/ausgabe/gewalt-oekonomie/" target="_blank" rel="noreferrer">W&amp;F Artikel "Krieg und Frieden auf Social Media: Herausforderungen für die Friedensbildung"</a> eine erste Einordnung und gibt Impulse, wie neue digitale Formate der Friedensbildung verbunden mit einer kinderrechtlichen Perspektive aussehen könnten. Der Beitrag ist zu lesen in: Gewalt/Ökonomie: Überlegungen zu Transformation. W&amp;F Wissenschaft und Frieden 04/22 (S. 31-35)</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-86796</guid><pubDate>Tue, 15 Nov 2022 11:03:25 +0100</pubDate><title>Sustainability Lecture von Armin Nassehi</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/sustainability-lecture-von-armin-nassehi/</link><description>Am 29. November 2022 ab 18.00 Uhr findet die Verleihung der diesjährigen Nachhaltigkeitspreise für Abschlussarbeiten statt.
Die Festrede (Sustainability Lecture) hält der Soziologe Prof. Dr. Armin Nassehi (LMU München) zum Thema: „Klima, Krieg, Corona: Die überforderte Gesellschaft“.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltung findet vor Ort in der Alten Aula statt (Münzgasse 30). Im Anschluss wird es einen kleinen Empfang geben. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.<br> Alternativ kann die Preisverleihung auch digital über Zoom verfolgt werden. Weitere Informationen unter <a href="https://uni-tuebingen.de/nachhaltig" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/nachhaltig</a>. Die Veranstaltung findet vor Ort in der Alten Aula statt (Münzgasse 30). Im Anschluss wird es einen kleinen Empfang geben. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.<br> Alternativ kann die Preisverleihung auch digital über Zoom verfolgt werden. Weitere Informationen unter <a href="https://uni-tuebingen.de/nachhaltig" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/nachhaltig</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-86547</guid><pubDate>Fri, 11 Nov 2022 11:40:41 +0100</pubDate><title>Lehrpreis „Hochschulbildung für eine nachhaltige Entwicklung“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/lehrpreis-hochschulbildung-fuer-eine-nachhaltige-entwicklung-1/</link><description>Platz 1 für Kurs aus dem Studium Oecologicum der Universität Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Auszeichnung für das Studium Oecologicum der Universität Tübingen: Die Lehrveranstaltung „Faire Schokolade on air“ ist mit dem Lehrpreis „Hochschulbildung für eine nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet worden. Mit dem mit 3000 Euro dotierten Preis würdigt das Heidelberger „Zentrum Bildung für nachhaltige Entwicklung“ gelungene Formate zur Bildung für Nachhaltige Entwicklung (kurz: BNE) an baden-württembergischen Hochschulen. Am 7. November 2022 wurden die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger nach Videopräsentationen der nominierten Projekte bekanntgegeben.</p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/newsfullview-attempto/article/lehrpreis-hochschulbildung-fuer-eine-nachhaltige-entwicklung/" target="_blank" class="internal-link">Weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-86478</guid><pubDate>Thu, 10 Nov 2022 12:52:28 +0100</pubDate><title>Episode 2 der Seminarreihe &quot;Esprit Futur&quot; an der Universität Aix-Marseille</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/episode-2-der-seminarreihe-esprit-futur-an-der-universitaet-aix-marseille/</link><description>Am 17.11. findet von 10:30 Uhr bis 16:30 Uhr der zweite Teil der Hybridveranstaltung zum Thema &quot;Die Fabrik der Zukunft&quot; statt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Seminarreihe "Esprit Futur" wird kooperativ von mehreren Doktorand*innen und Postdocs der Universität Aix-Marseille (darunter <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/vanessa-weihgold/">Vanessa Weihgold</a>) organisiert und befasst sich interdisziplinär mit der Frage der Narrative der Zukunft, ihrer Funktion und ihrer Auswirkungen.</p><p>Episode 2 "Die Fabrik der Zukunft" vereint Wissenschaftler*innen der Literatur- und Rechtswissenschaften, sowie der Philosophie. In drei Panels werden die Themen des "Afrofuturismus", des "Rechts und der Science Fiction" und der "Künstlichen Intelligenz" behandelt. <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/dr-wulf-loh/">Wulf Loh</a> hält einen Vortrag mit dem Titel "Trustworthy and fair? Ethical Challenges for AI Systems".</p><p>Die Veranstaltung ist hybrid und findet in französischer und englischer Sprache statt. Das Programm kann als <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9Qcm9ncmFtbWVfXHUwMGU5cGlzb2RlMl8xLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.jYpeM6amk-y_V5a1cvNxuvVJ9wmpcjnlJibqgDFoq1w/Programme_épisode2_1.pdf" class="download">pdf</a> heruntergeladen werden.</p><p>Weitere Informationen auf der Homepage: <a href="https://espritfutur.fr/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://espritfutur.fr/</a></p><p>Teilnahme ist über <a href="https://univ-amu-fr.zoom.us/j/84650428805?pwd=NGJYbU43MXQ0UU1JTnRHWHlMaGxtQT09" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zoom </a>möglich.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-86271</guid><pubDate>Mon, 07 Nov 2022 12:55:13 +0100</pubDate><title>Datenkompetenzen im Zeitalter maschinellen Lernens</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/datenkompetenzen-im-zeitalter-maschinellen-lernens/</link><description>Am 23.11. eröffnet Dr. Simon David Hirsbrunner die Ringvorlesung Data Literacy am Karlsruhe Institut für Technologie (KIT) mit einem Beitrag zu angewandter KI-Ethik und Strategien der kritischen Reflexion in der Data Science. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das Forschungsfeld der KI-Ethik beschäftigt sich mit ethischen und gesellschaftlichen Fragestellungen rund um das Künstliche Intelligenz (bspw. Schutz von Privatheit, Erklärbarkeit und Transparenz, Vertrauenswürdigkeit, Fairness). Doch wie können abstrakte, ethische Prinzipien in der praktischen Entwicklung von KI verhandelt und operationalisiert werden? Simon David Hirsbrunner‘s Beitrag führt in kritische Datenkompetenzen im Kontext maschinellen Lernens ein und illustriert anhand verschiedener Anwendungsbereiche mit Bezug zu IZEW-Forschungsprojekten (KI in der polizeilichen Ermittlungsarbeit, Ethik von KI-Trainingsdaten, KI in der Social Media Analyse).</p><p class="align-justify">Link zur Veranstaltungsreihe Data Literacy am KIT: <a href="https://www.zak.kit.edu/dali.php" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.zak.kit.edu/dali.php</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-85836</guid><pubDate>Thu, 27 Oct 2022 16:36:36 +0200</pubDate><title>Digital Learning for Sustainable Development?!</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/digital-learning-for-sustainable-development/</link><description>neuer Blog-Beitrag von Amelie Schönhaar, Thomas Potthast und Jasmin Goldhausen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die immensen Herausforderungen und Chancen einer Nachhaltigen Entwicklung (NE) – von Biodiversitäts- und Klimakrise über neue Formen des Wirtschaftens bis hin zu suffizienten Lebensweisen – sind allgegenwärtig. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Menschen und ihre Mitwelt zusammenleben und Gesellschaft von heute gestalten können, um weltweit und in Zukunft lebenswerte Verhältnisse zu schaffen (vgl. KNE 2020). Wir am Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung (KNE) der Universität Tübingen stellten uns die Frage, wie Bildung (für Nachhaltige Entwicklung) auch digital so gestaltet werden kann, dass diese Perspektiven für die Studierenden greifbar werden und sie selbst Wege und Möglichkeiten entdecken, aktiv zu werden.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/digital-learning-for-sustainable-development/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-85737</guid><pubDate>Thu, 27 Oct 2022 08:47:00 +0200</pubDate><title>Neuerscheinung: Künstliche Intelligenz, Demokratie und Privatheit</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neuerscheinung-kuenstliche-intelligenz-demokratie-und-privatheit/</link><description>Jessica Heesen hat gemeinsam mit M. Friedewald, A. Roßnagel, N. Krämer und J. Lamla den Band Künstliche Intelligenz, Demokratie und Privatheit im Nomos-Verlag herausgegeben</description><content:encoded><![CDATA[<p>Jessica Heesen hat gemeinsam mit M. Friedewald, A. Roßnagel, N. Krämer und J. Lamla den Band Künstliche Intelligenz, Demokratie und Privatheit im Nomos-Verlag herausgegeben. <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9GTFlFUl9GcmllZGV3YWxkXzczMjctNV9EX0UucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.zQDxMa017VDj26hZgo5rx0A1AB_gBuMhethhWbuuViQ/FLYER_Friedewald_7327-5_D_E.pdf" class="download">Weitere Informationen</a></p><p>&nbsp;</p><p>Künstliche Intelligenz, Demokratie und Privatheit<br> Herausgegeben von Dr. Michael Friedewald, Prof. Dr. Alexander Roßnagel, <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-jessica-heesen/">PD Dr. Jessica Heesen</a>, Prof. Dr. Nicole Krämer und Prof. Dr. Jörn Lamla<br> 2022, 409 S., brosch., 89,– €, ISBN 978-3-8487-7327-5<br> (Privatheit und Selbstbestimmung in der digitalen Welt | Privacy and Self-Determination in the Digital World, Bd. 1)</p><p>&nbsp;</p><p>Online in der Nomos eLibrary: <a href="http://www.nomos-elibrary.de/index.php?doi=10.5771/9783748913344" target="_blank" rel="noreferrer">www.nomos-elibrary.de/index.php?doi=10.5771/9783748913344</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-85485</guid><pubDate>Tue, 25 Oct 2022 14:02:23 +0200</pubDate><title>„Ask the scientist! – Fragen Sie die Wissenschaftler:innen!“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ask-the-scientist-fragen-sie-die-wissenschaftlerinnen/</link><description>Unter diesem Motto wurden am Rande der Ausstellungen Digiloglounge N°1 und N°2 im ZKM Karlsruhe, die beide 2022 stattgefunden haben, Fragen zur Digitalisierung und persönliche Erfahrungen von Bürgerinnen und Bürgern gesammelt. Die Befragungen fanden im April und im Juli 2022 statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>In einem Gespräch mit den digilog@bw-Mitgliedern Sonja Utz und Laura Schelenz sowie dem Künstler Bernd Lintermann, dessen Werk Trust<sup>AI </sup>in der Digiloglounge N°2 <em>Sehen sie uns?</em> zu sehen war, werden diese Fragen im&nbsp;<strong>digitalen Panel »Forschung. Kunst. Öffentlichkeit« </strong>diskutiert.</p><p>Dieses Panel, das auch den Schlusspunkt unter die Veranstaltungsreihe Digiloglounge Digital setzt, steht nun online. Weitere Informationen und den Link zum Panel finden Sie auf der Website unseres Projektes:&nbsp;<a href="https://digilog-bw.de/blog/digiloglounge-digital-das-panel-forschung-kunst-oeffentlichkeit" target="_blank" rel="noreferrer">https://digilog-bw.de/blog/digiloglounge-digital-das-panel-forschung-kunst-oeffentlichkeit</a>&nbsp;oder auf der Website des ZKM:&nbsp;<a href="https://zkm.de/media/video/digiloglounge-digital-das-panel-forschung-kunst-oeffentlichkeit" target="_blank" rel="noreferrer">https://zkm.de/media/video/digiloglounge-digital-das-panel-forschung-kunst-oeffentlichkeit</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-85344</guid><pubDate>Fri, 21 Oct 2022 09:53:32 +0200</pubDate><title>Genetically Modified Crops for Sustainable Agriculture in Tanzania?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/genetically-modified-crops-for-sustainable-agriculture-in-tanzania/</link><description>Podcast from BATATA</description><content:encoded><![CDATA[<p>This podcast sheds light on the recent dynamics in Tanzanian politics of genetically modified crops and reflects on political interests and ethical reasons behind them: Thomas Potthast – professor for Ethics, Theory, and History of the Life Sciences at the Tübingen University – interviews Richard Mbunda – researcher in the field of political economy of agriculture at the University of Dar es Salaam.</p><p>Link zur Folge: <a href="https://open.spotify.com/episode/0BXWfh9CASYrCAuIAqbw5q" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://open.spotify.com/episode/0BXWfh9CASYrCAuIAqbw5q</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-85086</guid><pubDate>Mon, 17 Oct 2022 11:03:27 +0200</pubDate><title>SPD-Debattenkonvent: Mit Künstlicher Intelligenz in die schöne neue Welt?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/spd-debattenkonvent-mit-kuenstlicher-intelligenz-in-die-schoene-neue-welt/</link><description>Im Rahmen des Debattenkonvents der SPD diskutieren Jessica Heesen, Daniel Krupka, Frauke Rostalski und Oliver Suchy am Samstag, den 5. November 2022 von 15:30–16:30 Uhr online</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Debattenkonvents der SPD diskutieren <a href="https://debattenkonvent.spd.de/speakerinnen/detailseite/speaker/jessica-heesen/" target="_blank" rel="noreferrer">Jessica Heesen</a>, <a href="https://debattenkonvent.spd.de/speakerinnen/detailseite/speaker/daniel-krupka/" target="_blank" rel="noreferrer">Daniel Krupka</a>, <a href="https://debattenkonvent.spd.de/speakerinnen/detailseite/speaker/frauke-rostalski/" target="_blank" rel="noreferrer">Frauke Rostalski</a> und <a href="https://debattenkonvent.spd.de/speakerinnen/detailseite/speaker/oliver-suchy/" target="_blank" rel="noreferrer">Oliver Suchy</a> am Samstag, den 5. November 2022 von 15:30–16:30 Uhr online zum Thema:</p><p><em>Mit Künstlicher Intelligenz in die schöne neue Welt?</em></p><p>Längst ist Künstliche Intelligenz (KI) im Alltag der Menschen angekommen. Ob Arbeit, Wirtschaft, Bildung oder Privatleben - der Einsatz von KI ist mit großen Versprechen und Erwartungen verbunden. Sind diese gerechtfertigt und wie soll unsere Zukunft mit KI aussehen?</p><p>Weitere Informationen: <a href="https://debattenkonvent.spd.de/programm/" target="_blank" rel="noreferrer">https://debattenkonvent.spd.de/programm/</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-85008</guid><pubDate>Thu, 13 Oct 2022 11:03:27 +0200</pubDate><title>Zwei Studium Oecologicum Kurse für BNE Preis nominiert</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/zwei-studium-oecologicum-kurse-fuer-bne-preis-nominiert/</link><description>Wir freuen uns sehr, bekannt geben zu können, dass wir mit unserem Kurs &quot;Basics of and new Perspectives on SD&quot; für den BNE-Hochschullehrpreis nominiert sind! Auch &quot;Faire Schokolade on Air&quot; geht in die nächste Runde.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem BNE-Preis geht es um Lehrprojekte, die Bildung für Nachhaltige Entwicklung beispielhaft in ihrer Lehre umsetzen: <a href="https://www.ph-heidelberg.de/bne-zentrum/lehrpreis/nominierte-2022/" target="_blank" rel="noreferrer">www.ph-heidelberg.de/bne-zentrum/lehrpreis/nominierte-2022/</a></p><p>Zum Kurs:</p><p>Grundlagenveranstaltung Nachhaltige Entwicklung für Studierende aller Fächer</p><p class="align-justify"><strong>Basics of and Perspectives on Sustainable Development (3 ECTS)</strong></p><p>Du wolltest immer schon wissen, was es mit dem Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung auf sich hat? Dich treibt um, wie Menschen zusammenleben, Welt und Gesellschaft gemeinsam gestalten können, um heute und in Zukunft lebenswerte Verhältnisse zu schaffen? Du bist motiviert, dich einzubringen und dabei deine Englisch-Skills zu trainieren?</p><p>Dann werde Teil unserer gemeinsamen, digitalen Lernreise durch die globale bis lokale Nachhaltigkeits- und Transformationslandschaft. Lerne neue Perspektiven kennen sowie Inhalte und Implikationen kritisch reflektiert einzuordnen.</p><ul><li>Wann? Jeden 2. Donnerstag im Wintersemester 2022/23; Beginn am 27.10.2022<br> 	(die genauen Termine und Uhrzeiten findest du auf Alma)</li><li>Wie? Die Lernreise besteht aus 4 ‚Plenary Sessions‘ und 3 ‚Group Sessions‘, sowie individuellen Selbstlernphasen; Begleitet vom Team des Kompetenzzentrums für Nachhaltige Entwicklung und inhaltlich gefüllt mit vielfältigen (externen) Fachbeiträgen; z.T. multimedial umgesetzt. Leistungsnachweis ist u.a. die Gestaltung eines NE-Good-Practice Posters sowie das Schreiben eines begleitendes Lern- und Forschungstagebuches.</li><li>Wer? Studierende aller Fächer - Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.</li><li>Wo? In unserem digitalen Lern- (Welt-)Raum (u.a. Zoom, Ilias, Collaboard, etc.)</li><li>Anmeldung<br> 	- Studierende der Universität Tübingen: Online über Ilias (ILIAS/Wintersemester 2022-23/1SOG05)<br> 	- Studierende aus Partner-Hochschulen und -Netzwerken (z.B. CIVIS-Verbund oder ERASMUS-Austauschstudierende): Anmeldungsmail an dlsd@izew.uni-tuebingen.de</li></ul><p>Weitere Informationen findest Du unter: <a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/werte-und-visionen/nachhaltige-entwicklung/studium-lehre/dlsd-projekt/" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/werte-und-visionen/nachhaltige-entwicklung/studium-lehre/dlsd-projekt/</a> &nbsp;</p><p>Bei Fragen wende Dich gerne an Amelie Schönhaar: dlsd@izew.uni-tuebingen.de</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-85005</guid><pubDate>Thu, 13 Oct 2022 10:57:34 +0200</pubDate><title>Zwischen Fürsorge und Forschungszielen - wie kann Forschung mit Kindern zu sensiblen Themenbereichen ethisch reflektiert werden?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/zwischen-fuersorge-und-forschungszielen-wie-kann-forschung-mit-kindern-zu-sensiblen-themenbereichen-ethisch-reflektiert-werden/</link><description>Neuer Blog-Beitrag von Cora Bieß und Dr. Ingrid Stapf</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die&nbsp;wachsende&nbsp;Mediatisierung von Kindheit führt zur&nbsp;Verlagerung&nbsp;der kindlichen Erfahrungswelten&nbsp;ins Internet. Gleichzeitig sind Kinder oftmals&nbsp;allein und&nbsp;unbetreut&nbsp;im&nbsp;Internet&nbsp;unterwegs. Die Folge sind Sicherheitsgefährdungen, wie beispielsweise Cybermobbing, Cybergrooming, Desinformation oder Hass und Hetze, die Kinder in ihrer Entwicklung beeinträchtigen können. Wie aber kann Onlinekommunikation&nbsp;für Kinder&nbsp;durch Forschung sicherer&nbsp;und partizipativer ausgestaltet werden?</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/zwischen-fuersorge-und-forschungszielen/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-84987</guid><pubDate>Thu, 13 Oct 2022 09:44:50 +0200</pubDate><title>Diversität &amp; Technik</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/diversitaet-technik/</link><description>Forschung als kreatives Zine veröffentlicht</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Verbundprojekts Digilog – Digitalisierung im Dialog – hat das IZEW drei Jahre lang zu den Themen Partizipation, Wissen und Autonomie in der digitalen Gesellschaft geforscht. Zwei Mitarbeiter*innen, Sol Martinez Demarco und Laura Schelenz, haben sich insbesondere mit Diversität in der Technikbranche und in der Technikentwicklung beschäftigt. In einem kreativen <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9GaW5hbF92ZXJzaW9uX1BERl93ZWJfdjJfY29tcHJlc3NlZF9lZGl0ZWQucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.5ZgxTl3jSRyoyS2tLXZQBGxSTZB93jZWd4F4iB8efWo/Final_version_PDF_web_v2_compressed_edited.pdf" class="download">Zine</a> haben sie ihre unabhängigen Forschungsergebnisse zusammengebracht und geben einen Überblick über die verschiedenen Aspekte von Diversität in der Digitalisierung.</p><p>Weitere Informationen zum Digilog-Projekt finden sich hier: <a href="https://digilog-bw.de/" target="_blank" rel="noreferrer"> https://digilog-bw.de/</a></p><p>Weitere Informationen zur Forschung von Sol Martinez Demarco finden sich hier: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/108654" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/de/108654</a></p><p>Weitere Informationen zur Forschung von Laura Schelenz finden sich hier: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/108651" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/de/108651</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-84828</guid><pubDate>Mon, 10 Oct 2022 12:01:47 +0200</pubDate><title>Symposium: Digitale Zukünfte gestalten</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/symposium-digitale-zukuenfte-gestalten/</link><description>digilog@bw. Die Forschungsergebnisse
Do, 13.10.2022 19:00 - 21:15 Uhr im Medientheater des ZKM, Karlsruhe</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalisierung verändert alle Lebensbereiche. Die Auswirkungen dieser weitreichenden Transformation zu analysieren, um damit eine Grundlage für die informierte Gestaltung möglicher Zukünfte zu schaffen, war Ziel des Forschungsprojektes&nbsp;digilog@bw – Digitalisierung im Dialog, das 2019 initiiert wurde. Das abschließende Symposium gibt Einblick in die Forschungsergebnisse und lädt zum Ausklang zu einem Get-together ein.</p><p>Das IZEW ist mir vier Projekten an dem durch das Land Baden-Württemberg geförderten Projekt digilog beteiligt.</p><p>Weitere Informationen und Programm:</p><p><a href="https://digilog-bw.de/events/digitale-zukuenfte-gestalten-digilogbw-forschungsergebnisse" target="_blank" rel="noreferrer">https://digilog-bw.de/events/digitale-zukuenfte-gestalten-digilogbw-forschungsergebnisse</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-84519</guid><pubDate>Tue, 27 Sep 2022 13:36:48 +0200</pubDate><title>Diversity Concepts in Computer Science and Technology Development: A Critique</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/diversity-concepts-in-computer-science-and-technology-development-a-critique/</link><description>new publication by Laura Schelenz</description><content:encoded><![CDATA[<p>Diversity has become increasingly relevant in computer science and technology development, both in terms of inclusive design teams and as a concept used to design “diversity-aware” technologies. The latter part has received less attention and notions of diversity leveraged to design technologies remain understudied. This paper critically examines diversity concepts employed by computer scientists and designers by reviewing 120 articles in two subfields of computer science: personalized recommendations and human–computer interaction. Drawing on Black feminism and critical race theory-inspired literature, I offer a critique of demographic and cultural user representations and underscore the shortcomings of diversity as a strategy to increase user satisfaction and fairness. Particularly concerning is the unreflected use of binary, static, and individual-level diversity concepts in the design of technologies. Such concepts render structural inequalities between and within groups of users invisible and thereby risk reinforcing existing injustices. The paper closes with considerations on whether and how diversity concepts can be leveraged by designers in a social justice–oriented manner.</p><p><a href="https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/01622439221122549" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">See article</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-84516</guid><pubDate>Tue, 27 Sep 2022 13:31:36 +0200</pubDate><title>BMBF-Forum Privatheit zum Thema Datenfairness</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/bmbf-forum-privatheit-zum-thema-datenfairness/</link><description>13. und 14. Oktober in Berlin und Online</description><content:encoded><![CDATA[<p>Teilnahme ist nach Anmeldung nur noch Online möglich. Bitte dazu folgendem Link folgen: <a href="https://www.forum-privatheit.de/jahreskonferenz-2022/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.forum-privatheit.de/jahreskonferenz-2022/</a></p><p>Das IZEW ist mit dem Projekt <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/forschung/medien-technikphilosophie-ki/abgeschlossene-projekte/prids/">PRIDS </a>Mitglied im Forum Privatheit.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-84513</guid><pubDate>Tue, 27 Sep 2022 13:19:02 +0200</pubDate><title>Tagung der SIG-Forschungsgruppe zu &quot;Quellen des Sinns. Fragen von Religiosität, Spiritualität und Ethik in Bildung und Unterricht&quot; am Mittwoch, 5.10. und Donnerstag, 6.10.</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/tagung-der-sig-forschungsgruppe-zu-quellen-des-sinns-fragen-von-religiositaet-spiritualitaet-und-ethik-in-bildung-und-unterricht-am-mittwoch-510-und-donnerstag-610/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>In Bildung und Unterricht, auch in der Lehramtsausbildung, wird Fragestellungen zu Religiosität, Spiritualität und Moral/Ethik selten breitere Aufmerksamkeit geschenkt. Diese Themen wollen wir ins Zentrum der Debatten stellen, um Perspektiven für die Lehre an Schulen und Universitäten zu eröffnen, die jenseits von rein rational-argumentativen Auseinandersetzungen liegen. Diese sind für Bildung von Bedeutung, aber andere Herangehensweisen an menschliches Leben, Erleben, Denken und Handeln verdienen ebenfalls tiefer gehende Diskussionen.</p><p><a href="http://http://" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zur Homepage</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-84375</guid><pubDate>Thu, 22 Sep 2022 09:33:39 +0200</pubDate><title>Beitrag von Jessica Heesen zum „digitalen Weiterleben“ erschienen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/beitrag-von-jessica-heesen-zum-digitalen-weiterleben-erschienen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Digitale Technologien bestimmen zunehmend unser Leben – sie beeinflussen jedoch auch mehr und mehr den Umgang mit Tod, Trauer und Erinnerung. Technologien im Kontext der Digital Afterlife Industry (DAI) ermöglichen das „Weiterleben“ und die Interaktion mit Verstorbenen als Avatar, als Chatbot oder als Absender von Textnachrichten.</p><p>Der Beitrag „Verstorbene als Medienprodukt. Die Programmierung von Unendlichkeit als ethische Herausforderung“ setzt sich mit Fragen von Trauerkultur und postmortaler informationeller Selbstbestimmung sowie den Geschäftsinteressen der Plattformökonomie in Bezug auf die Interaktion mit den digitalen Repräsentationen Verstorbener auseinander.</p><p>Der Beitrag ist Teil des Sammelbands: Fehlendes Endlichkeitsbewusstsein und die Krisen im Anthropozän, herausgegeben von Wolfgang George und Karsten Weber. <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9KZXNzaWNhX2RpZ2l0YWxlc19XZWl0ZXJsZWJlbi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.r5eexj-lFd7ep309RrwGcb8IAksSBFEdhCsA6Xvrqkc/Jessica_digitales_Weiterleben.pdf" class="download">Weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-84228</guid><pubDate>Mon, 19 Sep 2022 14:21:43 +0200</pubDate><title>Das Forschen und Entwickeln erforschen und entwickeln: Ethische und soziale Aspekte integrativer Technikentwicklungsprojekte</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/das-forschen-und-entwickeln-erforschen-und-entwickeln-ethische-und-soziale-aspekte-integrativer-technikentwicklungsprojekte/</link><description>neuer Blog-Beitrag von Jacqueline Bellon</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaft, auch wenn sie sich um Neutralität und Objektivität bemüht, findet nie kontextfrei statt. Sie ist als Praxis eingebettet in verschiedene soziale, strukturelle, gesellschaftliche, institutionelle, historische, politische, epistemische und andere Zusammenhänge. Das am IZEW angesiedelte Projekt <a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/forschung/gesellschaft-kultur-und-technischer-wandel/aktuelle-projekte/ester/" target="_blank">ESTER</a> (Ethische und soziale Aspekte Integrierter Forschung) untersucht Aspekte insbesondere der Wissenschaftspraxis in drittmittelgeförderten Technikentwicklungsprojekten, in denen es ein explizites Ziel ist, ethische, rechtliche und soziale Aspekte einzubeziehen. <a href="https://integrierte-forschung.net/" target="_blank" rel="noreferrer">Integrierte Forschung</a> ist ein bundesdeutscher Förderungsansatz, der solche Projekte unterstützt.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/das-forschen-und-entwickeln-erforschen-und-entwickeln/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-84114</guid><pubDate>Tue, 13 Sep 2022 10:56:08 +0200</pubDate><title>Deepfakes als Bedrohung für die Demokratie</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/deepfakes-als-bedrohung-fuer-die-demokratie/</link><description>Beitrag von Maria Pawelec im Journal „Digital Society“</description><content:encoded><![CDATA[<p>Rütteln Deepfakes an den Grundfesten der Demokratie? Jüngste Beispiele wie Deepfakes von Putin und Selenski im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine befeuern Befürchtungen, dass manipulierte oder synthetisch erzeugte audio-visuelle Medien demokratische Debatten untergraben, Wahlen manipulieren, politische GegnerInnen diffamieren und sogar internationale Konflikte auslösen könnten.<br> Welche demokratischen Grundwerte sind dabei betroffen? Und ist es bisher überhaupt so weit gekommen? Damit setzt sich ein neuer Open Access-Journalartikel von Maria Pawelec auseinander.</p><p>Der Artikel „Deepfakes and Democracy (Theory): How Synthetic Audio-Visual Media for Disinformation and Hate Speech Threaten Core Democratic Functions” ist erschienen in dem von Prof. Luciano Floridi herausgegebenen Journal „Digital Society“ und kann hier abgerufen werden: <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s44206-022-00010-6" target="_blank" rel="noreferrer">https://link.springer.com/article/10.1007/s44206-022-00010-6</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-84081</guid><pubDate>Mon, 12 Sep 2022 10:23:32 +0200</pubDate><title>Panel: KI-Entwicklung in Europa</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/panel-ki-entwicklung-in-europa/</link><description>Öffentliches Event am 13. September um 18 Uhr im DAI Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das IZEW veranstaltet zusammen mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut im Rahmen des internationalen Projekts "WeNet - The Internet of Us" eine hybride Panel-Diskussion zum Thema "Social Innovation and AI Development in Europe." Das Panel findet am Dienstag, den 13. September, um 18 Uhr im DAI, Karlstraße 3, statt. Wir freuen uns über Ihren Besuch! Gerne können Sie sich auch online hinzuschalten. Bitte zuvor unter dem folgenden Link registrieren: <a href="https://ti.to/wenet/wenet-ai-development-social-innovation-panel" target="_blank" rel="noreferrer">ti.to/wenet/wenet-ai-development-social-innovation-panel</a>.<br><br> Die Veranstaltung wird in Englischer Sprache stattfinden.<br><br> Europe is increasingly investing in the development of Artificial Intelligence, with a global third place in the number of AI economic players behind the United States and China. Arguably, research in AI is the biggest driver of these developments, with over 3 billion Euros annual investment in Germany alone. Social innovation plays an increasingly important role in the AI landscape with the European Commission funding and promoting research and products that primarily aim at serving society. Social innovations in AI promise to (re)focus AI development on people instead of profits. For instance, the WeNet social media platform has been included in the EC Innovation Radar for responding to the various concerns with existing online systems for personal interaction. Yet, questions remain about the export of European technologies and values as a form of digital colonialism and the reinforcement of bias and discrimination in technology. These trends, drivers, and conflicts are subject to our panel discussion with a group of renowned computer scientists and researchers.<br> The panelists:</p><ul><li>Elizabeth Churchill (Google, USA) – Attending remotely</li><li>Gianluca Misuraca (Inspiring Futures, AI4GOV, InTouchAI &amp; Re-Imagine Europa) – Attending in person</li><li>Daniel Gatica-Perez (EPFL, EU) – Attending in person</li><li>Judith Simon (Uni Hamburg, EU) – Attending remotely</li></ul><p>And Jessica Heesen, from WeNet partner EKUT (EU), as host and moderator</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-83979</guid><pubDate>Thu, 08 Sep 2022 13:59:07 +0200</pubDate><title>Stellenausschreibung wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d) 50% TVL E13 im Bereich Sicherheitsethik </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/stellenausschreibung-wissenschaftlicher-mitarbeiterin-w-m-d-50-tvl-e13-im-bereich-sicherheitsethik/</link><description>Das Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) sucht vorbehaltlich der entgültigen Förderzusage zum 01.12.2022 eine wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d) mit angewandt-ethischem oder sozialwissenschaftlichem Profil für ein Forschungsprojekt im Bereich der Sicherheitsethik. Vergütung nach TVL E13, 50%. Befristung bis 30.09.2025. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Das IZEW ist das fächerübergreifende Ethikzentrum der Universität Tübingen. Es bearbeitet interdisziplinäre Forschungsprojekte zu ethischen Fragen, u.a. auf den Gebieten der Bioethik, der Ethik nachhaltiger Entwicklung, der Sicherheitsethik und der Ethik in der Bildung.<br> Die ausgeschriebene Stelle im Bereich Sicherheitsethik umfasst folgende Arbeitsschwerpunkte:</p><ul><li>Identifikation und Bearbeitung ethischer Fragestellungen bei der Verteilung von (Trink-)Wasser in Alltags- und Mangellagen</li><li>Identifikation und Bearbeitung ethischer Fragestellungen im Kontext des KI-Einsatzes in Kritischen Infrastrukturen</li><li>Durchführung von empirischen Arbeiten im Forschungskontext (qualitativ)</li><li>Ethische Begleitung des Forschungsvorhabens</li></ul><p>Aufgrund der interdisziplinären Arbeitsschwerpunkte werden folgende Qualifikationen von Bewerber*innen (w/m/d) erwartet:</p><ul><li>Ein abgeschlossenes Masterstudium in einem geistes- oder sozialwissenschaftlichen Fach mit überdurchschnittlichem Erfolg</li><li>Hervorragende Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache</li><li>Kenntnisse in der Bearbeitung von (sicherheits-)ethischen Fragestellungen bzw. von Methoden der qualitativen Sozialforschung sowie die Bereitschaft, sich in den möglich-erweise fehlenden Kompetenzbereich einzuarbeiten</li><li>Die Bereitschaft und Fähigkeit zur interdisziplinären Arbeit</li></ul><p>Kenntnisse in den Bereichen Wasserethik, ethische Aspekte nachhaltiger Entwicklung und/oder KI-Ethik sowie Erfahrungen mit der Arbeit in transdisziplinären Forschungskonsortien sind von Vorteil. Die Anfertigung einer Qualifikationsarbeit (bspw. Promotion) im Rahmen der Stelle ist ausdrücklich erwünscht.<br> Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 25. September 2022 in elektronischer Form (ein pdf-Dokument) an Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn (regina.ammicht-quinn@uni-tuebingen.de) und Friedrich Gabel (friedrich.gabel@izew.uni-tuebingen.de).<br> Wir planen die Bewerbungsgespräche in KW40/41 zu führen. Die Übernahme von Reisekosten zum Bewerbungsgespräch ist leider nicht möglich.<br> Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte Bewerber*innen (w/m/d) werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.<br> Für Rückfragen steht Ihnen Friedrich Gabel telefonisch (Tel.: +497071/2977907) oder per Email (friedrich.gabel@izew.uni-tuebingen.de) gerne zur Verfügung.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy8yNS4wOS4yMDIyX1N0ZWxsZW5hdXNzY2hyZWlidW5nX0laRVdfU2ljaGVyaGVpdHNldGhpay5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.yOsuNY4MEMJrL2WYmZ49jP-Sjn71wxJEC0hHGiXGs2c/25.09.2022_Stellenausschreibung_IZEW_Sicherheitsethik.pdf" class="download">Stellenausschreibung zum Download</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-83562</guid><pubDate>Tue, 23 Aug 2022 11:45:41 +0200</pubDate><title>Interview mit Prof. Regina Ammicht Quinn</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/interview-mit-prof-regina-ammicht-quinn/</link><description>Ethische Gedanken zum KI-Einsatz in der Migration</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Grenzschutz darf nicht über Menschenrechten stehen. Die Podcastfolge mit Prof. Regina Ammicht Quinn zur Frage "Hilft KI Geflüchteten?" ist <a href="https://cyber-valley.de/de/news/direktdurchwahl-9-hilft-KI-Gefluechteten" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a> abrufbar.<br><br> Auszüge aus dem Podcast sind <a href="https://cyber-valley.de/de/news/Interview-KI-Migration-Quinn" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a> als Text-Interview einsehbar.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-82800</guid><pubDate>Thu, 04 Aug 2022 11:33:02 +0200</pubDate><title>Praxisbooklet erschienen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/praxisbooklet-erschienen/</link><description>Thema: „Mit KI den nachhaltigen Wandel gestalten – Zur strategischen Verknüpfung von Künstlicher Intelligenz und Nachhaltigkeitszielen“ </description><content:encoded><![CDATA[<p>„Künstliche Intelligenz (KI) kann Unternehmen dabei unterstützen ökologisch verträglich, sozial gerecht und erfolgreich zu wirtschaften. Andererseits kann der Einsatz von KI-Systemen auch betrieblichen Nachhaltigkeitszielen zuwiderlaufen, etwa aufgrund des hohen Ressourcenverbrauchs der Technologie selbst. Die Plattform Lernende Systeme gibt Unternehmen mit ihrer neuen Publikation strategische Empfehlungen und zahlreiche Praxisbeispiele an die Hand, die zeigen, wie der nachhaltige Einsatz von KI im Unternehmen gelingt.“ <a href="https://www.plattform-lernende-systeme.de/aktuelles-newsreader/wegweiser-der-plattform-lernende-systeme-wie-unternehmen-mit-ki-nachhaltiger-wirtschaften.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Weitere Informationen</a>&nbsp;<br> An der neuen Veröffentlichung der Plattform Lernende Systeme haben von Seiten des Ethikzentrums Regina Ammicht Quinn, Jessica Heesen und Wulf Loh mitgewirkt. Das Booklet steht <a href="https://www.plattform-lernende-systeme.de/files/Downloads/Publikationen/PLS_Booklet_Mit_KI_den_nachhaltigen_Wandel_gestalten.pdf" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-82791</guid><pubDate>Thu, 04 Aug 2022 11:05:46 +0200</pubDate><title>KI und Journalismus</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ki-und-journalismus/</link><description>Beitrag von Jessica Heesen in „Journalistikon&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>Jessica Heesen hat in „Journalistikon – Das Wörterbuch der Journalistik“ einen Beitrag zur Rolle von Künstlicher Intelligenz für den Journalismus veröffentlicht. Der Beitrag kann unter folgendem Link abgerufen werden: <a href="https://journalistikon.de/ki/" target="11LB9ndMutik4QnuSkoxHNb" rel="noreferrer noopener">https://journalistikon.de/ki/</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-82280</guid><pubDate>Fri, 22 Jul 2022 07:56:32 +0200</pubDate><title>Freie Stelle für eine Hilfskraft am Kompetenzzentrum</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/freie-stelle-fuer-eine-hilfskraft-am-kompetenzzentrum/</link><description>geprüft oder ungeprüft, 30h/Monat</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-center">Stellenausschreibung</p><p class="align-center">Hilfskraft (geprüft oder ungeprüft, 30h/Monat)</p><p class="align-justify">Am Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung, angesiedelt am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), ist ab sofort die Stelle einer Hilfskraft (geprüft oder ungeprüft) im Umfang von 30 Stunden pro Monat zu besetzen. Das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung (KNE) fördert und vernetzt Aktivitäten für eine Nachhaltigen Entwicklung in allen Handlungsfeldern an der Universität Tübingen und ist u. a. für die wissenschaftliche Koordination des Studium Oecologicum zuständig.<br> Die Hilfskraftstelle wird das KNE bei der Planung des Studium Oecologicum-Kursprogramms unterstützen. Das Aufgabenprofil umfasst:</p><ul><li>Mitarbeit bei der inhaltlichen Konzeption des Semesterprogramms</li><li>Unterstützung bei der Kursplanung (Kontakt mit Dozent*innen, Bearbeitung der Kursbeschreibungen etc.)</li><li>Öffentlichkeitsarbeit (Organisation und Teilnahme an Veranstaltungen zur Bewerbung des Zertifikats, Erstellung von Materialien etc.)</li><li>Kontakt mit Studierenden (Rückfragen zu Kursen, zum Zertifikat etc.)</li></ul><p class="align-justify">Wir erwarten von dem*r Stelleninhaber*in ein großes Interesse an Themen Nachhaltiger Entwicklung sowie sehr gute Kenntnisse in diesem Bereich. Darüber hinaus sind Erfahrungen in der Bildungsarbeit wünschenswert. Eine eigenständige Arbeitsweise wird vorausgesetzt, daher sind Erfahrungen im Bereich der selbstorganisierten Arbeit (Vereine, Initiativen ö. ä.) von Vorteil.<br> Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 4. August 2022 an das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung: info.studium-oecologicum@uni-tuebingen.de. Auch für Nachfragen wenden Sie sich bitte an diese Adresse. Die Bewerbungsgespräche finden im Zeitraum vom 8. - 10. August statt (auch online möglich).</p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9BdXNzY2hyZWlidW5nX0hpd2ktU3RlbGxlX1N0dWRpdW1fT2Vjb2xvZ2ljdW1fZmluYWwucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.UzCekg4R1wAKJWtokmf0xgldIak58qrAG_QLCY_bq8I/Ausschreibung_Hiwi-Stelle_Studium_Oecologicum_final.pdf" class="download">Stellenausschreibung zum Download</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-82139</guid><pubDate>Tue, 19 Jul 2022 11:31:43 +0200</pubDate><title>Warum Ethik die Wut braucht</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/warum-ethik-die-wut-braucht/</link><description>Neuer Blogbeitrag von Katharina Wezel</description><content:encoded><![CDATA[<p>19. Juli 2022</p><p>Warum Ethik die Wut braucht</p><p class="align-justify">Wut hat einen schlechten Ruf. Ethik viel zu oft auch. Auf den ersten Blick scheinen dabei alle Gemeinsamkeiten aufgezählt zu sein. Die rational und nüchtern wirkende ethische Reflexion geht nicht auf Anhieb Hand in Hand mit der starken Emotion der Wut und des Ärgers. Ich möchte dafür plädieren, produktive, angemessene Wut nicht von ethischer Wissenschaft zu trennen, denn um zu irritieren und zu verändern, braucht die Ethik auch die Wut.</p><p class="align-justify">Zum Artikel</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-82046</guid><pubDate>Mon, 18 Jul 2022 09:14:32 +0200</pubDate><title>Dr. Leonie Bossert für Dissertation ausgezeichnet</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/dr-leonie-bossert-fuer-dissertation-ausgezeichnet/</link><description>Preis der Reinhold-und-Maria-Teufel-Stiftung</description><content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Dr. Leonie Bossert hat am am Mittwoch, 13.7. einen Dissertationspreis der <a href="https://www.teufel-stiftung.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Reinhold-und-Maria-Teufel-Stiftung</a> Tuttlingen im Fachbereich Biologie (Bioethik) erhalten.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-81992</guid><pubDate>Fri, 15 Jul 2022 09:31:56 +0200</pubDate><title>Ethik in Serie Staffel 2 erschienen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ethik-in-serie-staffel-2-erschienen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Fernsehserien sind zunehmend zu Erzählformaten geworden, die die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Entwicklungen anstoßen und prägen. Dabei entwickeln sie sich immer mehr zu Erzählungen über die Gesellschaften, in denen wir (nicht) leben wollen. Serien bilden moralische Systeme und Konflikte jedoch nicht einfach nur ab, sondern gestalten sie und steuern damit auch die ethische Auseinandersetzung. Moralische Fragen stellen sich entsprechend sowohl zu den Wertsystemen und moralischen Konflikten, auf die das Publikum in den verschiedenen Settings trifft, wie auch zu deren ästhetischer Gestaltung. Die anwendungsorientierte Ethik interessiert sich somit sowohl für die Inhalte als auch die Form von Fernsehserien. So verstanden wird die Ethik zu einer Partnerin der Medienbildung, eine Rolle, die im vorliegenden Band aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet wird.</p><p><a href="https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/125317" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zum Buch</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-81989</guid><pubDate>Fri, 15 Jul 2022 09:27:55 +0200</pubDate><title>Gemeinsame Zukunft für Mensch und Tier</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/gemeinsame-zukunft-fuer-mensch-und-tier/</link><description>Leonie Bossert veröffentlicht ihre Dissertation</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Krisen wie der Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Pandemien hängen in ihrer Entstehung mit dem Mensch-Tier-Verhältnis zusammen. Die Adressierung dieser Krisen ist zentral für die Transformation zu Nachhaltiger Entwicklung (NE). Dennoch werden die Diskurse um NE und das Mensch-Tier-Verhältnis getrennt voneinander geführt. Um diese Trennung zu überwinden, wird eine tierethische NE-Theorie ausgearbeitet. Das Werk zeigt, wie die philosophischen NE-Grundlagen auf Tiere angewandt werden können, und beleuchtet neue Wege einer Transformation zu nachhaltigen Gesellschaften, die eine lebenswerte Zukunft für Menschen und Tiere ermöglichen.</p><p class="align-justify"><a href="https://www.nomos-shop.de/karl-alber/titel/gemeinsame-zukunft-fuer-mensch-und-tier-id-104820/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zur Verlagshomepage</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-81827</guid><pubDate>Tue, 12 Jul 2022 09:11:08 +0200</pubDate><title>Transparenz: Herausforderung für Demokratie und Privatheit. </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/transparenz-herausforderung-fuer-demokratie-und-privatheit/</link><description>Dr. Lea Watzinger veröffentlicht in der &quot;Blauen Reihe&quot; des Meiner-Verlags. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff der Transparenz ist zentral für Politik und Gesellschaften im 21. Jahrhundert. Er hat sich einerseits zum normativen Anspruch einer sich als modern verstehenden Politik aber auch des Individuums entwickelt. Andererseits droht sowohl Staat als auch BürgerInnen ein digitaler Kontrollverlust. Lea Watzinger untersucht in ihrer nun veröffentlichten Dissertation die Vielschichtigkeit von Transparenz und verbindet dabei Ansätze aus Ideengeschichte, Politischer Philosophie sowie Medienethik.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-81740</guid><pubDate>Fri, 08 Jul 2022 10:13:15 +0200</pubDate><title>Der Ukrainekrieg auf TikTok – und die Gefahr von Deepfakes als Kriegswaffe</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/der-ukrainekrieg-auf-tiktok-und-die-gefahr-von-deepfakes-als-kriegswaffe/</link><description>neuer Blog-Beitrag von Cora Bieß</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung verändern sich auch Konfliktdynamiken und die Perspektiven auf Krieg. Dies gilt insbesondere für soziale Medien, die eine zentrale Rolle in der Kommunikation über Konflikte, aber auch als ein Ort der Austragung von Konflikten eingenommen haben. Diese Auswirkungen werden besonders seit dem Angriffskrieg auf die Ukraine sichtbar: so spricht die New York Times beispielsweise vom <a href="https://www.nytimes.com/2022/03/05/technology/tiktok-ukraine-misinformation.html?smid=tw-nytimesbusiness&amp;smtyp=cur" target="_blank" rel="noreferrer">„TikTok Krieg“</a>. Der folgende Artikel wird erläutern, inwiefern der Ukrainekrieg auf TikTok die Gefahr für die Erstellung weiterer Deepfakes als Kriegswaffe erhöhen kann.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/der-ukrainekrieg-auf-tiktok-und-die-gefahr-von-deepfakes-als-kriegswaffe/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-81734</guid><pubDate>Fri, 08 Jul 2022 10:02:05 +0200</pubDate><title>Nachhaltigkeitspreis für Abschlussarbeiten</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/nachhaltigkeitspreis-fuer-abschlussarbeiten/</link><description>Bewerbung bis 30.09.2022</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Universität Tübingen schreibt den diesjährigen Nachhaltigkeitspreis für Abschlussarbeiten aus. Bis zum 30. September 2022 können Bewerbungen eingereicht werden. Seit 2011 verleiht die Universität die Preise und würdigt damit Abschlussarbeiten (Bachelor- und Masterarbeiten bzw. äquivalente akademische Leistungen), die sich in hervorragender Weise Themen einer global gerechten und zukunftsfähigen Entwicklung widmen. Die Ausschreibung richtet sich an Studierende bzw. Alumni aller Fächer. Die Preise sind mit 300 Euro (Bachelor) bzw. 500 Euro (Master) dotiert. Eingereicht werden können Abschlussarbeiten der letzten zwei akademischen Jahre (01.10.2020 bis 30.09.2022), die an der Universität Tübingen erstellt wurden. Informationen zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren finden Sie hier: <a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/werte-und-visionen/nachhaltige-entwicklung/studium-lehre/nachhaltigkeitspreis-fuer-abschlussarbeiten/" target="-IybfFL4LkN5I5ipLjjGQuu" rel="noopener noreferrer">https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/werte-und-visionen/nachhaltige-entwicklung/studium-lehre/nachhaltigkeitspreis-fuer-abschlussarbeiten/</a><br> Die feierliche Preisverleihung findet am 29.11. ab 18 Uhr statt. Die Festrede („Sustainability Lecture“) hält in diesem Jahr der Soziologe Prof. Dr. Armin Nassehi.<br> Wir freuen uns auf Bewerbungen aller Fachrichtungen!<br> Kontakt:<br> Prof. Dr. Thomas Potthast, Dr. Diana Grundmann, Matthias Bornemann<br> Kompetenzzentrum &amp; Beirat für Nachhaltige Entwicklung <a href="http://www.uni-tuebingen.de/nachhaltig" target="blp2LGsL52B7poodMwIArlS" rel="noreferrer noopener">www.uni-tuebingen.de/nachhaltig</a>; </p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-81626</guid><pubDate>Thu, 07 Jul 2022 08:47:15 +0200</pubDate><title>SIKID bei den Deutschen Präventionstagen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/sikid-bei-den-deutschen-praeventionstagen/</link><description>13.07.2022 online</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 13.07.2022 werden wir auf den&nbsp; ,27. Deutsche Präventionstagen: Kinder im Fokus der Prävention' einen Vortrag zum Thema ,Sicherheit als Frage von Schutz, Befähigung und Beteiligung für Kinder in der digitalen Welt' halten. Seit März geht der DPT jede Woche Mittwoch von 11 bis 12 Uhr&nbsp;auf Sendung. In diesem Format gibt es jeweils drei parallele Online-Vorträge sowie drei parallele praxisorientierte Kurzvorträge. Im Anschluss gibt es in virtuellen Räumen über BigBlueButton die Möglichkeit, mit den Referierenden und den Teilnehmenden zu diskutieren. Mehr Infos unter: <a href="https://www.praeventionstag.de/nano.cms/news/details/6484" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.praeventionstag.de/nano.cms/news/details/6484</a> und <a href="https://www.praeventionstag.de/nano.cms/news/details/6462" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.praeventionstag.de/nano.cms/news/details/6462</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-81527</guid><pubDate>Tue, 05 Jul 2022 08:25:30 +0200</pubDate><title>Stellenausschreibung geprüfte studentische Hilfskraft 20-30 Stunden/Monat</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/stellenausschreibung-gepruefte-studentische-hilfskraft-20-30-stunden-monat/</link><description>zum nächstmöglischen Zeitpunkt</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-center">Das Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)</p><p class="align-center">sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt</p><p class="align-center">&nbsp;</p><h2 class="align-center">eine geprüfte studentische Hilfskraft (Bachelor oder Master) für</h2><h2 class="align-center">20-30 Stunden/Monat</h2><p>&nbsp;</p><p>Das IZEW ist das fächerübergreifende Ethikzentrum der Universität Tübingen. Es bearbeitet interdisziplinäre Forschungsprojekte zu ethischen Fragen, u.a. auf den Gebieten der Bioethik, der Ethik nachhaltiger Entwicklung, der Sicherheitsethik und der Ethik in der Bildung. Das IZEW organisiert wissenschaftliche und öffentliche Veranstaltungen und besitzt eine wissenschaftsethische Spezialbibliothek, die von Studierenden wie Forschenden in Anspruch genommen wird.</p><p>Ihre Aufgaben am Ethikzentrum werden so vielfältig sein, wie unser Zentrum: Sie unterstützen die Geschäftsstelle des IZEW, u.a. in den Bereichen Social Media, Webauftritt, bei der Organisation von Veranstaltungen. Sie helfen bei Arbeiten in der Bibliothek und leisten redaktionelle Mitarbeit bei Publikationen.</p><p>Dafür setzen wir Kenntnisse in der Nutzung von PCs und Office-Anwendungen sowie Englischkenntnisse voraus, Interesse an interdisziplinärer Arbeit und an ethischen Fragestellungen ist erwünscht.</p><p>Erfahrung im Umgang mit Content-Management-Systemen, Praxis im Umgang mit Layoutprogrammen (Scribus, InDesign, etc.) und/oder Erfahrungen im Lektorat sind keine Voraussetzung, wären aber sehr willkommen.</p><p>Wenn Sie also Interesse an ethischen Fragen in Wissenschaft und Gesellschaft haben und sich gerne kreativ in die verschiedenen Aufgaben unseres Zentrums einbringen möchten, senden Sie Ihre Bewerbung (Anschreiben und CV) als ein PDF-Dokument bis zum 22. Juli 2022 an: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kbgyBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">izew<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p><p>Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!</p><p>Dr. Cordula Brand (Geschäftsführerin und Wissenschaftliche Koordination)</p><p>Dr. Marcel Vondermaßen (stellv. Geschäftsführer und Wissenschaftliche Koordination)</p><p>&nbsp;</p><p>Eberhard Karls Universität Tübingen</p><p>Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)</p><p>Wilhelmstraße 19 · 72074 Tübingen · Germany</p><p>Raum 3.05, Geschäftsstelle</p><p>Telefon +49 7071 29-77987 · Telefax +49 7071 29-5255</p><p>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kbgyBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">izew<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>Mehr über das IZEW finden Sie hier: <a href="https://www.uni-tuebingen.de/izew/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.uni-tuebingen.de/izew/</a></p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9BdXNzY2hyZWlidW5nXzIwMjItMDZfZ2Vwcl9zdHVkX0hpd2lfR2VzY2hcdTAwZTRmdHNzdGVsbGUucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.bJXszpnNTQCNzMNNghusSICwgu5SVxPZS-isyM0uaHg/Ausschreibung_2022-06_gepr_stud_Hiwi_Geschäftsstelle.pdf" class="download">Stellenausschreibung zum Download</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-81104</guid><pubDate>Fri, 24 Jun 2022 12:41:37 +0200</pubDate><title>Small Businesses in the Pandemic Lockdowns</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/small-businesses-in-the-pandemic-lockdowns/</link><description>new Blog-article by Vanessa Weihgold</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">In the last two years, people all over the world have experienced an exceptional crisis. The COVID-19-pandemic forced us among other things to social distancing: less face-to-face meetings with other people, working or schooling from home, wearing masks that cover facial expressions… The center of Tübingen – normally crowded with tourists and students from all over the world having a drink on the stairs in front of the town hall or the Stiftskirche, eating in one of the many small restaurants or just walking around and enjoying the beautiful architecture – was suddenly empty. While preventing higher outbursts of COVID, these measures, it has to be expected, must have had severe economic and emotional effects on the population in general. Bigger companies like Lufthansa or Daimler got media attention on their problems, but there was less talk about smaller businesses (except maybe for the gastronomy) as we have them in Tübingen.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/small-businesses-in-the-pandemic-lockdowns/">Article</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-80765</guid><pubDate>Mon, 20 Jun 2022 09:17:44 +0200</pubDate><title>Border Regimes in the Age of Technoscience </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/border-regimes-in-the-age-of-technoscience/</link><description>Konferenz des IZEW am 23. und 24. Juni in Tübingen </description><content:encoded><![CDATA[<p>Ziel der Konferenz ist es, die Interaktion zwischen technischen Designs, sozialen Vorstellungen und Praktiken sowie der Rechtsprechung in Bezug auf Grenzen und Grenzkontrollen zu analysieren.<br><br> Sie bringt Perspektiven aus verschiedenen Bereichen zusammen: Ethik, Informatik, Kulturanthropologie, Kulturwissenschaften, Maschinelles Lernen, Mediensoziologie und Techniksoziologie, politische Philosophie, Politikwissenschaft, Wissenschafts- und Technologiestudien, Sicherheitsstudien und Sozialgeographie.<br><br> Die verschiedenen disziplinären Perspektiven werden durch den Begriff "Grenzregime" verbunden. Dieses Konzept bezieht sich auf das Zusammenspiel von normativen Ansätzen, Rechtstraditionen, technischen Rahmenbedingungen und soziopolitischen Praktiken, auf denen die Vorstellungen von Staatsgrenzen beruhen und durch welche ihre praktische Wirkmächtigkeit geformt wird.<br> Mit seiner kulturübergreifenden und interdisziplinären Perspektive wird der Workshop beleuchten, wie Technowissenschaft und gesellschaftliche Vorstellungen des technologisch Machbaren Grenzregime formen und umgekehrt, wie unterschiedliche Grenzregime den Weg der technologischen Innovation beeinflussen.<br><br> Für eine Anmeldung zum Workshop wenden Sie sich bitte an lukas.kurz@izew.uni-tuebingen.de</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy8yZTJrZDYyYzlobWx2dm9xZThsbGc5ZnpjY2V0a2dzbS5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.Ztk6XTLFQ_3Heb4grgiFuFUQv5x-IK96_RjzVbmOQoA/2e2kd62c9hmlvvoqe8llg9fzccetkgsm.pdf" class="download">Weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-80759</guid><pubDate>Mon, 20 Jun 2022 08:33:40 +0200</pubDate><title>Fotowettbewerb zum Littering</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/fotowettbewerb-zum-littering/</link><description>Vernissage am 22.6. um 18 Uhr (s.t.)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung (KNE) der Universität Tübingen und das Aktionsbündnis „Müllarmes Tübingen“ hatten zur Teilnahme an einem Fotowettbewerb zum sogenannten „Littering“ in und um Tübingen aufgerufen: Dem Problem der Vermüllung öffentlicher Flächen und Räume durch Abfälle, die achtlos weggeworfen oder liegengelassen werden.</p><p>Die Resonanz war überwältigend: Knapp 80 Fotos wurden eingereicht. Eine Auswahl der 20 besten Fotos wird in den kommenden Wochen und Monaten in einer Wanderausstellung präsentiert. Die Vernissage/Preisverleihung findet statt am</p><p>Mittwoch, dem 22.06.2022 um 18.00 Uhr</p><p>im Hörsaalzentrum Auf der Morgenstelle (Hörsaal N3).</p><p>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. &nbsp;</p><p>In den kommenden Wochen werden die Fotos an folgenden Orten ausgestellt:</p><ul><li>Hörsaalzentrum Auf der Morgenstelle (Foyer): 22.06. bis 01.07.</li><li>Universitätsbibliothek / Ammerbrücke: 04.07. bis 15.07.</li><li>Technisches Rathaus: 18.07. bis 29.07.</li><li>Stadtbücherei: Spätsommer/Herbst</li></ul><p>Weitere Informationen unter: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/224037" target="_blank">uni-tuebingen.de/de/224037</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-80672</guid><pubDate>Wed, 15 Jun 2022 11:20:11 +0200</pubDate><title>Wir trauern um Prof. Dr. Manfred Wolff</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wir-trauern-um-prof-dr-manfred-wolff/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Ethikzentrum trauert um Prof. Dr. Manfred Wolff, emeritierter Professor für Mathematik, der am 28. Mai 2022 starb. Manfred Wolff gehört zu den Unterstützern der ersten Stunde einer Ethik in den Wissenschaften an der Universität Tübingen: Er war seit Beginn 1985 Mitglied des Gesprächskreises 'Ethik in den Wissenschaften' sowie der verschiedenen Vorläuferinstitutionen des 1990 gegründeten Ethikzentrums (IZEW), zeitweise auch als Mitglied der Leitungsgremien. Ferner gehörte er zum Trägerkreis des DFG-Graduiertenkollegs 'Ethik in den Wissenschaften' 1991-2000. Mit Manfred Wolff verlieren wir einen wichtigen Impulsgeber und Unterstützer, dem ein breites Spektrum an Fragen zur gesellschaftlichen und moralischen Verantwortung in den Wissenschaften am Herzen lag. Insbesondere erinnern wir uns an seine stets gesprächsbereite und offene Beteiligung an den interdisziplinären Debatten. Ausgezeichnet war er durch seine besondere akademische Neugier, Einsatzbereitschaft und Kollegialität. Wir werden sein Andenken in Ehren halten.</p><p>Thomas Potthast, Marcus Düwell, Vera Hemleben und Dietmar Mieth, im Namen aller früheren und aktuellen Mitglieder des Ethikzentrums</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-80105</guid><pubDate>Tue, 07 Jun 2022 10:10:55 +0200</pubDate><title>Podiumsdiskussion mit Jessica Heesen beim deutschen Volkshochschultag</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/podiumsdiskussion-mit-jessica-heesen-beim-deutschen-volkshochschultag/</link><description>Am 20. Juni diskutiert Jessica Heesen in Leipzig im Rahmen des Volkshochschultags 2022 mit Marina Weisband, Ronja von Rönne und Aycha Riffi zum Thema Ethik in der digitalisierten Gesellschaft.</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Die Digitalisierung ist in nahezu alle Lebensbereiche der Menschen vorgedrungen. Entwicklungen werden in einem so rasanten Tempo vollzogen, dass es den meisten kaum möglich ist, diese zu verfolgen – geschweige denn unter ethisch-moralischen Gesichtspunkten zu beurteilen. Gegenwärtig treiben unter anderem Fragen zur Gerechtigkeit von Algorithmen die gesellschaftliche Debatte zur Ethik des Digitalen voran. Aber auch die Frage, wie sich der*die Einzelne im digitalen Raum verhalten sollte, wird im Zusammenhang mit dem wachsenden Einfluss von Fake-News immer wichtiger.</p><p>Doch wie haben sich ethische Fragestellungen in der digitalisierten Welt verändert? Welche Herausforderungen stehen vor uns? Gibt es einen Wertewandel durch Digitalisierung? Oder haben sich nicht die ethischen Fragestellungen selbst, sondern nur ihr Kontext geändert? Wie sorgen wir für Gerechtigkeit im Digitalisierungsprozess und welche Verantwortung kommt der Erwachsenenbildung dabei zu?“</p><p><a href="https://www.volkshochschule.de/microsite/volkshochschultag/programm/tag-1/forum-4-wertewandel-digitale-gesellschaft.php" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-78860</guid><pubDate>Tue, 17 May 2022 10:19:15 +0200</pubDate><title>Beitrag zum internationalen Katastrophenmanagement</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/beitrag-zum-internationalen-katastrophenmanagement/</link><description>Friedrich Gabel und Marco Krüger schreiben Beitrag zum UN-GAR Report 2022</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 26.04 veröffentlichten die Vereinten Nationen den Global Assessment Report on Disaster Risk Reduction 2022. Er ist eine zentrale Ressource zur internationalen Zusammenarbeit und dem Austausch zur Verbesserung der Bewältigung von Krisen und Katastrophen. Friedrich Gabel und Marco Krüger schrieben zusammen mit zwei Kolleg*innen aus dem BuildERS Projekt hierfür einen <a href="https://www.undrr.org/gar2022-our-world-risk" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Beitrag</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-78431</guid><pubDate>Mon, 09 May 2022 09:31:04 +0200</pubDate><title>Menschliche Ethik als Orientierung für Maschinen?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/menschliche-ethik-als-orientierung-fuer-maschinen/</link><description>Karoline Reinhardt im Gespräch mit Johannes Frühbauer </description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine großangelegte, öffentliche Ringvorlesung der Hochschule Augsburg untersucht in zehn Veranstaltungen im Sommersemester 2022 die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf unser gesellschaftliches Zusammenleben.<br> Am 11. Mai 2022 diskutiert Dr. Karoline Reinhardt mit Prof. Dr. Johannes Frühbauer die Frage: Menschliche Ethik als Orientierung für Maschinen?<br> An der Veranstaltung kann man vor Ort an der Hochschule Augsburg teilnehmen (Hochschule Augsburg, M1.02, Campus am Roten Tor, Gebäude M). Es besteht aber auch die Möglichkeit, den Vorträgen und der Diskussion über den Livestream zu folgen.<br> Weitere Informationen <a href="https://www.hs-augsburg.de/Kommunikation/KI-Ringvorlesung-Menschliche-Ethik-als-Orientierung-fuer-Maschinen.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-78407</guid><pubDate>Fri, 06 May 2022 10:05:55 +0200</pubDate><title>Fotowettbewerb zu Littering in Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/fotowettbewerb-zu-littering-in-tuebingen/</link><description>Das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung (KNE) und das Aktionsbündnis „Müllarmes Tübingen“ rufen auf zur Teilnahme an einem Fotowettbewerb zum „Littering“ in und um Tübingen. Die Idee wurde beim swt-Umweltpreis 2021 mit einem Jurypreis ausgezeichnet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Und darum geht’s: Das sogenannte „Littering“, also die Vermüllung öffentlicher Flächen und Räume durch Abfälle, die achtlos weggeworfen oder liegengelassen werden, ist auch in Tübingen ein großes Problem. Seien es Zigarettenkippen, To-Go-Becher, Fastfood-Verpackungen oder Masken: Öffentlicher Raum, der eigentlich unserer Erholung und unserem Wohlbefinden dienen sollte, wird durch Unachtsamkeit und Bequemlichkeit verunreinigt und lädt nicht mehr zum Verweilen ein.<br> Im Rahmen eines Wettbewerbs werden jetzt Fotos gesucht, die das Littering in und um Tübingen festhalten. Bis zum 22. Mai 2022 können Fotos eingereicht werden. Die besten Fotos werden mit Preisen ausgezeichnet und im Sommer an verschiedenen Orten an der Universität und in der Stadt ausgestellt.<br><br> &nbsp;</p><p>Weitere Informationen zum Wettbewerb unter: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/224037" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/de/224037</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-78395</guid><pubDate>Fri, 06 May 2022 09:06:48 +0200</pubDate><title>Podcast mit Jessica Heesen und Felix Naumann zur Verantwortung von Data Scientists</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/podcast-mit-jessica-heesen-und-felix-naumann-zur-verantwortung-von-data-scientists/</link><description>KI-Systeme treffen immer mehr Entscheidungen in unserem Alltag. Dazu benötigen sie riesige Mengen an hochwertigen Daten. Doch wer kontrolliert eigentlich deren Qualität? Darüber sprechen Prof. Felix Naumann und PD Dr. Jessica Heesen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vom Gesundheitswesen über die Rechtsprechung bis hin zum Recruiting:&nbsp;KI-Systeme treffen immer mehr Entscheidungen in wichtigen Bereichen unseres Lebens. Zum Trainieren dieser Systeme werden riesige Datenmengen benötigt, deren Herkunft und Qualität oft ungewiss ist. Doch was passiert, wenn Daten veraltet, verzerrt oder unvollständig sind? Mit Medienethikerin <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-jessica-heesen/">PD Dr. Jessica Heesen </a>diskutiert <a href="https://hpi.de/forschung/fachgebiete/informationssysteme.html#c129" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">HPI-Prof. Felix Naumann </a>in der neuen Folge des HPI-Wissenspodcasts "Neuland" über Qualitätsstandards von Datensätzen und darüber, wie weit Künstliche Intelligenz gehen darf. Sie forschen zusammen im Projekt <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/forschung/medien-technikphilosophie-ki/abgeschlossene-projekte/kitqar/">KITQAR</a>, gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.</p><p>Hier geht es zum Podcast: <a href="https://hpi.de/medien/podcast.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://hpi.de/medien/podcast.html</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-78383</guid><pubDate>Thu, 05 May 2022 14:06:54 +0200</pubDate><title>Über die Repräsentationen von künstlicher Intelligenz im Film </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ueber-die-repraesentationen-von-kuenstlicher-intelligenz-im-film/</link><description>Interview mit Martin Hennig in mediendiskurs </description><content:encoded><![CDATA[<p>Barbara Weinert führte mit Martin Hennig für mediendiskurs ein Interview zu Repräsentationen von künstlicher Intelligenz im Film</p><p>Das Interview ist auf der <a href="https://mediendiskurs.online/beitrag/das-weibliche-ist-oft-das-abweichende-beitrag-1024/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Website </a>abrufbar.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-78155</guid><pubDate>Mon, 02 May 2022 11:59:47 +0200</pubDate><title>Zur Genese integrativer Technikentwicklungsprojekte</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/zur-genese-integrativer-technikentwicklungsprojekte/</link><description>Workshop des Projekts ESTER am 12. Juli 2022 in Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann die Entstehung transdisziplinärer Technikentwicklungsprojekte mit Blick auf den Einbezug ethischer, rechtlicher, sozialer und weiterer Aspekte integrativer gestaltet werden?</p><p>Kollaborativer Forschungsworkshop - Erster Teil der Interventions-forschung “Genese integrativer Technikentwicklungsprojekte”</p><p>Zeit: 12. Juli 2022, 10-17 Uhr</p><p>Ort: Freistil, Tübingen (Wöhrdstraße 25, 72072 Tübingen). Der Workshop wird in Präsenz in Tübingen stattfinden. Sollte es Ihnen nicht möglich sein, nach Tübingen zu reisen, bitten wir Sie, dies im Anmeldeformular zu vermerken.</p><p>Organisation: Céline Gressel (M.A.), Jacqueline Bellon (M.A.), Dr. Mone Spindler, Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) Universität Tübingen</p><p>Förderung: BMBF-Projekt ESTER im Cluster Integrierte Forschung</p><p>Zielgruppe: Forschende und Praxispartner*innen mit Erfahrung in inter- und transdisziplinären drittmittelgeförderten Projekten</p><p>&nbsp;</p><p>Weitere Informationen und Anmeldung unter: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/210274" target="_blank">uni-tuebingen.de/de/210274</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-78083</guid><pubDate>Fri, 29 Apr 2022 17:26:23 +0200</pubDate><title>Stellenausschreibung: studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/stellenausschreibung-studentische-oder-wissenschaftliche-hilfskraft/</link><description>35/40 Stunden pro Monat</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt<br><strong>eine studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft (w/m/*)<br> (35/40 Stunden pro Monat)</strong><br> Im Rahmen des Arbeitsbereichs Gesellschaft, Kultur und technischer Wandel suchen wir baldmöglichst eine studentische Hilfskraft zur Unterstützung verschiedener Forschungsprojekte. Die Themen der Projekte decken eine große Bandbreite ab und reichen von aktuellen Diskursen über Technikethik, Medienethik, Privatheit, Überlegungen zu Katastrophenschutz, der Analyse von (semi-)technischen Sicherheitspraktiken und kinderrechtlichen Fragen von Sicherheit im digitalen Raum bis hin zur interdisziplinären Analyse populistischer Entwicklungen in repräsentativen Demokratien.<br> Hierbei benötigen wir Unterstützung bei:</p><ul><li>Recherchearbeiten zu aktuellen Forschungsthemen des Arbeitsbereichs</li><li>Transkriptionen (auch auf Englisch)</li><li>Textbearbeitung und -formatierung</li><li>Organisation von Veranstaltungen (Unterstützung bei der Durchführung, Vor- und Nachbereitung)</li><li>Literaturverwaltung</li><li>Ad hoc Arbeiten (z.B. Kopieren und Scannen von Literatur)</li></ul><p>Für die Mitarbeit als Hilfskraft sind beispielsweise Student*innen (Bachelor/Master/Staatsexamen Lehramt) der Philosophie, der Politikwissenschaft, der Soziologie, der Medienwissenschaften, anderer sozialwissenschaftlicher Fächer oder der Anglistik geeignet. Wir erwarten von Ihnen Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und ein Interesse für ethische Fragestellungen.<br> Wünschenswert sind Grundkenntnisse in ethischen Urteilsbildungsprozessen bzw. die Bereitschaft, sich in diese Aufgabe einzuarbeiten. Sehr gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt.<br> Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit einem kurzen Motivationsschreiben und Lebenslauf – bitte per Mail und in einer PDF Datei – bis zum 15.05.2022 an:<br> Alexander Orlowski<br> Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)<br> Wilhelmstr. 19<br> 72074 Tübingen<br> Email: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cngzcpfgt0qtnqyumkBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">alexander.orlowski<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9BdXNzY2hyZWlidW5nX1NDUkFUQ0hfSGl3aV9EdF9lbmdsLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.4EECI4xEVM-XO9-YVQ1GzU5qcd7CbaK4iRVuoNLfCf4/Ausschreibung_SCRATCH_Hiwi_Dt_engl.pdf" class="download">Stellenangebot zum Dowload</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-77804</guid><pubDate>Tue, 26 Apr 2022 12:00:50 +0200</pubDate><title>Studium Generale Vorlesungsreihe zum Thema Klima</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/studium-generale-vorlesungsreihe-zum-thema-klima/</link><description>unter Beteiligung des Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung </description><content:encoded><![CDATA[<p>im Sommersemester 2022, Dienstags 20 Uhr</p><p>Das Program findet sich <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9Qb3N0ZXJfU3R1ZGl1bV9HZW5lcmFsZS1LbGltYS5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.CfXwCdA0q0AJ8bTL1y6FkixpzYW6q0ojPZGeman_FRY/Poster_Studium_Generale-Klima.pdf" class="download">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-77798</guid><pubDate>Tue, 26 Apr 2022 11:42:36 +0200</pubDate><title>Stellenausschreibung: geprüfte studentische Hilfskraft (30 Std./Monat)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/stellenausschreibung-gepruefte-studentische-hilfskraft-30-std-monat/</link><description>im Bereich Wissenschaftskommunikation</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)</p><p>sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt</p><p class="align-center"><strong>eine geprüfte studentische Hilfskraft (30h/Monat)</strong></p><p class="align-center"><strong>im Bereich Wissenschaftskommunikation</strong></p><p>Das IZEW ist das fächerübergreifende Ethikzentrum der Universität Tübingen. Am Zentrum werden interdisziplinäre Forschungsprojekte zu ethischen Fragen, u.a. auf den Gebieten der Ethik nachhaltiger Entwicklung, der Medienethik, der Sicherheitsethik, und der Ethik in der Bildung. Das IZEW organisiert wissenschaftliche und öffentliche Veranstaltungen und besitzt eine wissenschaftsethische Spezialbibliothek, die von Studierenden wie Forschenden in Anspruch genommen wird.</p><p>Ihre Aufgaben am IZEW bestehen in der Unterstützung der Wissenschaftskommunikation vor allem in den Bereichen Webauftritt und Social Media sowie bei Publikationen und Veranstaltungen.</p><p>Erfahrung im Umgang mit Content-Management-Systemen sollte vorhanden sein. Praxis im Umgang mit Layoutprogrammen (Scribus, InDesign, etc.) und/oder Erfahrungen im Lektorat wären zudem sehr willkommen.</p><p>Wenn Sie Interesse an ethischen Fragen in Wissenschaft und Gesellschaft haben und sich gerne kreativ in die vielfältige Gestaltung unserer Wissenschaftskommunikation einbringen möchten, senden Sie Ihre Bewerbung</p><ul><li>mit Anschreiben und CV (bitte in einem PDF-Dokument)</li><li>bis zum 15. Mai 2022 an</li><li></li></ul><p>Weitere Informationen über das IZEW finden Sie hier: <a href="https://www.uni-tuebingen.de/izew/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.uni-tuebingen.de/izew/</a></p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy8yMi0wNC1BdXNzY2hyZWlidW5nX0hpd2lfV2lzc2Vuc2NoYWZ0c2tvbW11bmlrYXRpb24ucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.MSQMDOKdGQiOmmPJVKbV8kIjrU4Ed4iRD0hWoGN0dx0/22-04-Ausschreibung_Hiwi_Wissenschaftskommunikation.pdf" class="download">Stellenausschreibung zum Download</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-77744</guid><pubDate>Mon, 25 Apr 2022 11:39:38 +0200</pubDate><title>Die Jahreskonferenz des Forum Privatheit 2022</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/die-jahreskonferenz-des-forum-privatheit-2022/</link><description>Daten-Fairness in einer globalen Welt – Grundrechtsschutz und Wettbewerb für eine internationale Data Governance, 13. und 14. Oktober 2022 in Berlin</description><content:encoded><![CDATA[<p>Call for Papers:</p><p>- interdisziplinärer Call an Forschende der technischen, sozial- und ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen, der Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Soziologie, Psychologie, Philosophie sowie der Kommunikationswissenschaft. Besonders begrüßt werden fachübergreifende Einreichungen.</p><p>- Extended Abstracts (500 -1.000 Wörter) bis <strong>18.05.2022</strong>: <a href="https://easychair.org/conferences/?conf=forumprivatheit2022" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://easychair.org/conferences/?conf=forumprivatheit2022</a></p><p>Plattformen wie soziale Netzwerke und andere digitale Dienste agieren global und stellen für viele Nutzende einen wesentlichen Teil ihrer Online-Erfahrung dar. Aufgrund der zentralen Stellung der Plattformen als Teil einer globalen Infrastruktur stellen sich grundlegende Fragen bezüglich der fairen Ausgestaltung einer Data Governance in der digitalisierten Welt. Im Rahmen der Konferenz wollen wir uns interdisziplinär mit den Gestaltungsherausforderungen und -möglichkeiten auseinandersetzten, die für eine zukunftsfähige und internationale Governance des Datenschutzes aufkommen. Angesprochen sind vielfältige technische, ökonomische, soziale, politische, rechtliche und pädagogische Ansätze, um Privatheit und informationelle Selbstbestimmung in der digitalen Welt fortzuentwickeln. Dies betrifft interdisziplinäre Einzelfragen sowie die Wechselwirkung der verschiedenen Perspektiven auf das Thema. Dafür sollen verschiedene normative, institutionelle und instrumentelle Konzepte von Datenschutz in einer digitalen Gesellschaft diskutiert sowie konstruktive Bausteine für eine zukunftsgerechte Gewährleistung von individueller und kollektiver Selbstbestimmung und Grundrechten erörtert werden. Wir wollen u.a. nach unterschiedlichen Konzepten der Data Governance, ihren normativen Grundlagen, Daten-Fairness und Instrumenten zur Regulierung fragen.</p><p>Den ausführlichen Call sowie weitere Informationen zu Inhalt und Organisation der Tagung unter: <a href="https://www.forum-privatheit.de/jahreskonferenz-2022/" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://www.forum-privatheit.de/jahreskonferenz-2022/</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-77720</guid><pubDate>Mon, 25 Apr 2022 11:02:00 +0200</pubDate><title>Understanding the racial violence of climate change</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/understanding-the-racial-violence-of-climate-change/</link><description>new Blog-article by Jeremy Williams</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">In popular discourse, climate change is usually framed as an ‘environmental issue’ – a matter of ‘saving the planet’ or caring for nature. It is also about people, about justice, and about power. And when we pause to look at who is most affected, there is a clear racial dimension. Climate change can be understood as violence against people of colour, and seeing it in that way gives a new urgency to climate action.&nbsp;</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/understanding-the-racial-violence-of-climate-change/">Article</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-77204</guid><pubDate>Thu, 14 Apr 2022 14:32:17 +0200</pubDate><title>What do we owe to refugees? </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/what-do-we-owe-to-refugees/</link><description>Vortrag von Karoline Reinhardt an der Universitá Teramo</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. April 2022 findet an der Universität von Teramo die internationale Konferenz „Sovranità e Cittadinanza in un Mondo Post Globale“ statt. Nach einer Eröffnung von Dino Mastrocola und Paolo Marchetti werden hier Gianluca Sadu Bordoni (Teramo), Claudio Corradetti (Tor Vergata Rom), Kristine Engelhardt (Trier), Roberta Picardi (Molise), Karoline Reinhardt (Tübingen) und Nuria Sanchez (Madrid) das „Schicksal des Kosmopolitismus in einer post globalen Welt“ diskutieren.<br><br> Anschließend werden Gino Scaccia (Teramo), Francesco Bilancia (Chieti-Pescara), Mario Savino (Tuscia), Salvatore F. Nicolosi (Utrecht), Emanuela Pistoia (Teramo), Simona D’Antonio (Teramo), Gianmaria Alessandro Ruscitti (Teramo) und Giulia Di Ludovico (Teramo) Dimensionen der Staatsbürgerschaft ausloten.<br><br> In ihrem Vortrag „What do we owe to refugees?“ entwirft Dr. Karoline Reinhardt eine Kantianische Perspektive auf Asyl und Grenzregime.<br><br> Für weitere Informationen zur Konferenz wenden Sie sich gern an karoline.reinhardt@uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-77189</guid><pubDate>Thu, 14 Apr 2022 11:19:00 +0200</pubDate><title>Solidarität mit der Ukraine</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/solidaritaet-mit-der-ukraine-3/</link><description>neuer Blog-Beitrag von Dr. Marcel Vondermaßen und Cora Bieß</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Forderung nach „Solidarität mit der Ukraine“ hat Hochkonjunktur. Dabei werden jedoch unterschiedliche Forderungen unter „Solidarität mit der Ukraine“ gefasst. Dieser Artikel soll zeigen, dass die Vielzahl verschiedener Deutungen des Leitwortes „Solidarität“ zu einer Verwässerung der Bedeutung von „Solidarität“ beiträgt. Zudem werden wir darlegen, dass mit der Zuspitzung des Solidaritätsbegriffs für die Ukraine zeitgleich Ausschlüsse, Brüche und Verletzungen an anderer Stelle entstehen und wie Solidarität in diesen Tagen ausgestaltet werden sollte.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/solidaritaet-mit-der-ukraine/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-77186</guid><pubDate>Thu, 14 Apr 2022 10:42:50 +0200</pubDate><title>Podiumsdiskussion zum Thema Digitale Souveränität mit Jessica Heesen in Tutzing</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/podiumsdiskussion-zum-thema-digitale-souveraenitaet-mit-jessica-heesen-in-tutzing/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Expertentagung „Digitaler Souverän Europa? Wege aus der technologischen Abhängigkeit“ der Akademie für politische Bildung, Tutzing und acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften am 22. und 23. April 2022 diskutiert Jessica Heesen zum Thema „Gemeinsames Rechts- und Wertesystem als globaler Standortvorteil des Technologieraums Europa?“</p><p>Weitere Podiumsgäste sind:&nbsp;</p><ul><li>Prof. Dr. Dirk Heckmann, Lehrstuhl für Recht und Sicherheit der Digitalisierung, TUM Center for Digital Public Services</li><li>Dr. Julia Pohle, Forschungsgruppe Politik der Digitalisierung, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung</li></ul><p>&nbsp;Weitere Informationen unter: <a href="https://www.apb-tutzing.de/programm/tagung/16-1-22" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.apb-tutzing.de/programm/tagung/16-1-22</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-77183</guid><pubDate>Thu, 14 Apr 2022 10:26:50 +0200</pubDate><title>Marco Krüger ist Mitglied der Enquete Kommission „Krisenfeste Gesellschaft“ des Landtags Baden-Württemberg</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/marco-krueger-ist-mitglied-der-enquete-kommission-krisenfeste-gesellschaft-des-landtags-baden-wuerttemberg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.landtag-bw.de/home/der-landtag/gremien/untersuchungsausschusseenqueteko/enquetekommission-krisenfeste-ge.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Enquetekommission „Krisenfeste Gesellschaft“</a> soll Handlungsempfehlungen erarbeiten, die das Ziel haben, das baden-württembergische Gemeinwesen für die Zukunft resilienter und krisenfester aufzustellen. Dabei soll sie sich insbesondere auf die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen konzentrieren, die ihre Wirkung im Zeitraum nach Abschluss ihrer Tätigkeit entfalten können, auf Landesebene umsetzbar sind und den Fokus auf die Umstände von Krisen setzen.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/dr-marco-krueger/">Marco Krüger</a> steht ihr als <a href="https://www.landtag-bw.de/home/der-landtag/gremien/untersuchungsausschusseenqueteko/enquetekommission-krisenfeste-ge/externe-mitglieder.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">externes Mitglied</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-76592</guid><pubDate>Mon, 04 Apr 2022 11:56:50 +0200</pubDate><title>Zukunftsbilder der Landwirtschaft 2030</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/zukunftsbilder-der-landwirtschaft-2030-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Wie soll die Landwirtschaft 2030 aussehen? An welchen Werten können wir uns dabei orientieren? Um das herauszufinden, führten wir im Rahmen des Forschungsprojekts Öko-Valuation in den Bio-Musterregionen Heidenheim plus und Enzkreis die Foto-Aktion „Zukunftsbilder der Landwirtschaft“ durch. Wir baten Menschen, uns Bilder zu schicken, wie sie sich die Landwirtschaft in der Region im Jahr 2030 wünschen.</p><p>Die Bilder und Texte dazu können Sie jetzt sehen unter:</p><p><a href="https://oekovaluation.de/foto-aktion/" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://oekovaluation.de/foto-aktion/</a></p><p>Gerne können Sie – jeweils am Ende der Bilderstrecke – auch Ihre Meinung zu den Fotos mitteilen. Wir freuen uns über Ihr Feedback.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-76586</guid><pubDate>Mon, 04 Apr 2022 11:50:37 +0200</pubDate><title>Interview des BR mit Jessica Heesen zur Medienberichterstattung über den Krieg in der Ukraine </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/interview-des-br-mit-jessica-heesen-zur-medienberichterstattung-ueber-den-krieg-in-der-ukraine/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Sissi Pitzer führte mit Jessica Heesen für BR24 MedienMagazin ein Interview zu medienethischen Fragen der Berichterstattung über den Krieg in der Ukraine.</p><p>Das Interview mit dem Titel „Was ist zu viel, was zu wenig, was zumutbar? Medienethik und Kriegsberichterstattung“ ist auf der <a href="https://www.br.de/radio/br24/sendungen/medienmagazin/leichen-bei-tiktok-bomben-in-den-nachrichten-medienethik-und-krieg-100.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Website </a>abrufbar.</p><p>Der Podcast zur Sendung findet sich <a href="https://www.br.de/mediathek/podcast/das-medienmagazin/519" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">beim BR</a> oder <a href="https://www.ardaudiothek.de/sendung/das-medienmagazin/7255886" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">in der ARD Audiothek</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-76502</guid><pubDate>Fri, 01 Apr 2022 09:42:19 +0200</pubDate><title> Aneignung als Widerstand </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/aneignung-als-widerstand/</link><description>Entkolonialisierung der digitalen Bildung und Kultur in Argentinien: 7. April 2022 </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die internationale Forschungskooperation "Sympoieisis of the Invisible: Narrative über Technologie im globalen Süden", ausgerichtet vom Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), beschäftigt sich mit Digitalisierung, digitaler Ausbeutung und digitalem Kolonialismus im globalen Süden.<br> Im April 2021 fand ein erster Workshop zu Praktiken und Auswirkungen der digitalen Bildung in Brasilien statt. Der zweite Workshop mit dem Titel "Appropriation as Resistance" (Aneignung als Widerstand) wird sich auf Argentinien konzentrieren. Im Mittelpunkt stehen Wege zur Dekolonisierung von Bildung und Kultur durch die Aneignung von Technologien in kulturellen Praktiken.<br> Mit dem Ziel, eine Brücke zwischen einem akademischen und praxisbezogenen Dialog und dem Wesen der digitalen Ermächtigung zu schlagen, werden wir Teilnehmer*innen aus Regierung, Wissenschaft, Privatwirtschaft, Zivilgesellschaft und Kultur einladen. Gemeinsam werden wir einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der argentinischen Aneignung von Technologie geben.<br><br> Weitere Informationen und Anmeldung unter: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/226932" target="_blank">uni-tuebingen.de/de/226932</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-76469</guid><pubDate>Thu, 31 Mar 2022 11:59:44 +0200</pubDate><title>Cora Bieß im Gespräch mit Sarah Klößer von Stern über Deepfakes als Kriegswaffe</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/cora-biess-im-gespraech-mit-sarah-kloesser-von-stern-ueber-deepfakes-als-kriegswaffe/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>„Putin verkündet den Sieg über die Ukraine und Selenskyj ruft dazu auf, die Waffen niederzulegen. Zwei Videos, die sich rasant verbreitet haben.&nbsp;Hacker haben sie manipuliert,&nbsp;um Falschinformationen zu verbreiten.“ In dem Interview geht Cora Bieß einerseits darauf ein, wie gefährlich Deepfakes als Propagandawaffe im Krieg sind. Andererseits geht Cora Bieß darauf ein, wie Deepfakes auch für geflüchtete Frauen und Kinder ein extremes Gefährdungspotential darstellen können. Es besteht die Gefahr, dass eigene Bilder, die geteilt werden, abgegriffen werden können und für nicht-einvernehmliche Pornografie verwendet werden. Frauen können somit Opfer von sexualisierter Gewalt werden. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass geteilte Bilder von Kindern für kinderpornografische Deepfakes verwendet werden. Das Interview ist als Video und in Textform hier abrufbar: <a href="https://www.stern.de/politik/ausland/achtung--diese-manipulierten-videos-von-putin-und-selenskyj-sind-fake-31742680.html" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://www.stern.de/politik/ausland/achtung--diese-manipulierten-videos-von-putin-und-selenskyj-sind-fake-31742680.html</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-76448</guid><pubDate>Thu, 31 Mar 2022 08:42:09 +0200</pubDate><title>WeNet Pilotstudie </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wenet-pilotstudie/</link><description>Afghanische Frauen testen den WeNet Chatbot </description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen wird zusammen mit der gemeinnützigen Organisation Zan e.V. eine Pilotstudie im Frühjahr 2022 in Frankfurt starten. Bei der Pilotstudie wird der im WeNet Projekt entwickelte Chatbot „Um Hilfe Bitten“ zusammen mit afghanischen geflüchteten Frauen getestet. Da der Chatbot bei der Ankunft und Integration von Geflüchteten in Deutschland helfen kann, möchten wir erforschen, welche Anforderungen unsere Teilnehmer*innen an den Chatbot haben. Hierbei interessieren uns Sprach- und Alphabetisierungsbarrieren sowie kulturelle und sozio-ökonomische Aspekte. Die afghanischen Teilnehmer*innen der Studie werden den ins Dari übersetzten Chatbot über mehrere Monate im Frühjahr 2022 testen.<br><br> Bei Rückfragen und Interesse wenden Sie sich bitte an laura.schelenz@uni-tuebingen.de.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-76328</guid><pubDate>Tue, 29 Mar 2022 10:40:07 +0200</pubDate><title>&#039;Buen Vivir&#039; in Zeiten des Klimawandels</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/buen-vivir-in-zeiten-des-klimawandels/</link><description>Vortrag von Vanessa Weihgold am 8. April in Aix-en-Provence</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vanessa Weihgold spricht am 8. April 2022 beim Forschungsatelier „Das Konzept 'Leben' in der Geschichte der Philosophie“, das vom 6. bis 8. April an der Universität Aix-Marseille stattfindet.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9Qcm9ncmFtbWVfQTRwbGlcdTAwZTlBNS1Db25jZXB0X2RlX3ZpZS0xLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.M_mprk8evnQzto9ypBCl5YGy2mfjxh3w_vr1QspmXpM/Programme_A4pliéA5-Concept_de_vie-1.pdf" class="download">Programm zum Download</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-76313</guid><pubDate>Tue, 29 Mar 2022 09:47:10 +0200</pubDate><title>Digitale Lösungen für Probleme mit Demenz - Chancen und Risiken auszubalancieren, reicht nicht aus</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/digitale-loesungen-fuer-probleme-mit-demenz-chancen-und-risiken-auszubalancieren-reicht-nicht-aus/</link><description>Blog-Beitrag von Mone Spindler</description><content:encoded><![CDATA[<p>Demenz und Digitalisierung sind beides komplexe Felder und politisch, ökonomisch und emotional aufgeladene Themen. Beide stellen unser Verständnis vom Menschsein auf die Probe. Aktuell werden von Politik und Pflege die Potentiale digitaler Lösungen für Herausforderungen mit Demenz ausgelotet. Chancen und Risiken sollen dabei ausbalanciert werden. Das klingt gut. Aber es reicht nicht aus. Denn Chancen und Risiken lassen sich nicht einfach ausbalancieren. Teilhabe an technischem Fortschritt würde andere Ansätze erfordern. Digitale Techniken entfalten nur in gut ausgestatteten Pflegeensembles ihre Potentiale. Und selbstbestimmte Technikanwendung muss für Demenz und Digitalisierung neu gedacht und fortwährend hergestellt werden.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/digitale-loesungen-fuer-probleme-mit-demenz/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-76271</guid><pubDate>Mon, 28 Mar 2022 12:28:23 +0200</pubDate><title>Stellenausschreibung: geprüfte studentische Hilfskraft (30h/Monat) </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/stellenausschreibung-gepruefte-studentische-hilfskraft-30h-monat/</link><description> im Bereich Wissenschaftskommunikation</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)</p><p>sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt</p><p class="align-center"><strong>eine geprüfte studentische Hilfskraft (30h/Monat)</strong></p><p class="align-center"><strong>im Bereich Wissenschaftskommunikation</strong></p><p>Das IZEW ist das fächerübergreifende Ethikzentrum der Universität Tübingen. Am Zentrum werden interdisziplinäre Forschungsprojekte zu ethischen Fragen, u.a. auf den Gebieten der Ethik nachhaltiger Entwicklung, der Medienethik, der Sicherheitsethik, und der Ethik in der Bildung. Das IZEW organisiert wissenschaftliche und öffentliche Veranstaltungen und besitzt eine wissenschaftsethische Spezialbibliothek, die von Studierenden wie Forschenden in Anspruch genommen wird.</p><p>Ihre Aufgaben am IZEW bestehen in der Unterstützung der Wissenschaftskommunikation vor allem in den Bereichen Webauftritt und Social Media sowie bei Publikationen und Veranstaltungen.</p><p>Erfahrung im Umgang mit Content-Management-Systemen sollte vorhanden sein. Praxis im Umgang mit Layoutprogrammen (Scribus, InDesign, etc.) und/oder Erfahrungen im Lektorat wären zudem sehr willkommen.</p><p>Wenn Sie Interesse an ethischen Fragen in Wissenschaft und Gesellschaft haben und sich gerne kreativ in die vielfältige Gestaltung unserer Wissenschaftskommunikation einbringen möchten, senden Sie Ihre Bewerbung</p><ul><li>mit Anschreiben und CV (bitte in einem PDF-Dokument)</li><li>bis zum 15. April 2022 an</li><li><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kbgyBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">izew<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></li></ul><p>Weitere Informationen über das IZEW finden Sie hier: <a href="https://www.uni-tuebingen.de/izew/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.uni-tuebingen.de/izew/</a></p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9JWkVXLUF1c3NjaHJlaWJ1bmdfSGl3aV9XaXNzZW5zY2hhZnRza29tbXVuaWthdGlvbi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.Q86m0YQED8d7hbCXbXkvPPhxHQ2EWUG5Wj8BvtsN8M8/IZEW-Ausschreibung_Hiwi_Wissenschaftskommunikation.pdf" class="download">Stellenausschreibung zum Download</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-76265</guid><pubDate>Mon, 28 Mar 2022 12:05:50 +0200</pubDate><title>Bericht zu &quot;Digitalisierung und Gemeinwohl – Transformationsnarrative zwischen Planetaren Grenzen und Künstlicher Intelligenz&quot; erschienen.</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/bericht-zu-digitalisierung-und-gemeinwohl-transformationsnarrative-zwischen-planetaren-grenzen-und-kuenstlicher-intelligenz-erschienen/</link><description>Wie können verschiedene Anwendungsfelder Künstlicher Intelligenz die Beziehungen zwischen Mensch, Umwelt und Technik verändern? </description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Projekt „Gemeinwohlorientierung im Zeitalter der Digitalisierung: Transformationsnarrative zwischen Planetaren Grenzen und Künstlicher Intelligenz“ wurden anthropologische und ethische Konzepte mit Fokus auf Künstliche Intelligenz analysiert und entwickelt, sowie darauf aufbauend neue Einstiege in sinnstiftende Erzählungen (Narrative) für gesellschaftliche Veränderungsprozesse (Transformationen) geschaffen. Grundlage bildete eine kritische Bestandsaufnahme der Wissensbestände zu Entwicklungen und Wirkungen von Künstlicher Intelligenz. Im Fokus standen ausgewählte Anwendungsfelder von Künstlicher Intelligenz, die derzeitige Beziehungen zwischen Menschen, Technik und Umwelt grundlegend verändern können. Vertieft betrachtet wurden die Felder Affective Computing und Autonome Systeme zur Erschließung bislang unverfügbarer Räume.</p><p><a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/digitalisierung-gemeinwohl-transformationsnarrative" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zum Bericht</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-76217</guid><pubDate>Fri, 25 Mar 2022 11:53:34 +0100</pubDate><title>Narratives about Technology in the Global South </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/narratives-about-technology-in-the-global-south/</link><description>teach@Tübingen guest lecturer Beatrice Bonami giving a second workshop on Decolonizing Digital Education</description><content:encoded><![CDATA[<p>For more information, please see here:</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/en/226932" target="_blank" class="external-link">https://uni-tuebingen.de/en/226932</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-76030</guid><pubDate>Mon, 21 Mar 2022 08:02:48 +0100</pubDate><title>Wir trauern um</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wir-trauern-um/</link><description>Am Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung, angesiedelt am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), ist zum frühestmöglichen Zeitpunkt einer studentischen Hilfskraft (mit oder ohne Bachelor-Abschluss) zu besetzen.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung (KNE) setzt sich für die Förderung und Vernetzung von Aktivitäten einer Nachhaltigen Entwicklung in allen Handlungsfeldern an der Universität Tübingen ein.</p><p class="align-justify">Der inhaltliche Schwerpunkt der ausgeschriebenen Hilfskraftstelle liegt im Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Social Media. Das Aufgabenprofil umfasst:<br> • Betreuung der Nachhaltigkeitswebsite der Universität Tübingen (inkl. Webdesign mit TYPO3) und des Instagram-Kanals des KNE<br> • Weiterentwicklung der Kommunikationsstrategie des KNE, auch im Bereich Social Media<br> • Entwicklung von Materialien der Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Poster etc.)<br> • Unterstützung bei weiteren Aktivitäten des KNE, u.a. Vernetzung, Veranstaltungsorganisation, Recherchen zu NE-Themen etc.</p><p class="align-justify">Wir suchen eine Person mit:<br> • ersten Erfahrungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit / Social Media<br> • idealerweise Kenntnissen im Bereich CMS/TYPO3<br> • Kommunikationsstärke, Eigenverantwortung &amp; Kreativität<br> • ausgeprägtem Interesse an Nachhaltigkeitsthemen<br> • Teamorientierung</p><p class="align-justify">Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis einschließlich 31.03.2022 an das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pcejjcnvkiBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">nachhaltig<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>.</p><p class="align-justify">Auch für Nachfragen wenden Sie sich gerne an diese Adresse.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75883</guid><pubDate>Thu, 17 Mar 2022 09:17:23 +0100</pubDate><title>Heroische Tugenden?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/heroische-tugenden/</link><description>Vortrag von Dr. Karoline Reinhardt in Würzburg</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Krieg in der Ukraine hat auch die Ikonographie des Heroischen wieder Konjunktur. In ihrem Vortrag „Heldenhafte Bürger – Bürgerliche Helden: Heroische Tugenden im Zeitalter der Aufklärung“ untersucht Dr. Karoline Reinhardt, was wir aus den Heldenhaftigkeitsdiskursen der Aufklärungszeit, ihren Fehlschlüssen wie ihren Lösungsversuchen, für gegenwärtige Debatten zum Thema Heldenhaftigkeit lernen können.<br> Der Vortrag bildet den Abschluss des Workshops „Die Rechte und Pflichten des Bürgers gegen den Staat“, der am 25. und 26. März 2022 in Würzburg stattfindet.<br> Eine Teilnahme am Workshop wird auch über Zoom möglich sein. Bitte kontaktieren Sie für weitere Informationen Dr. Sonja Schierbaum (sonja.schierbaum@uni-wuerzburg.de) und Dr. Dietrich Schotte (schotte@uni-leipzig.de).</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75736</guid><pubDate>Mon, 14 Mar 2022 08:55:20 +0100</pubDate><title>Diskussionsrunde mit Jessica Heesen beim Bucerius Lab „Rasender Stillstand“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/diskussionsrunde-mit-jessica-heesen-beim-bucerius-lab-rasender-stillstand/</link><description>In der digitalen Veranstaltungsreihe „Rasender Stillstand“ diskutieren Geraldine de Bastion, Jessica Heesen und Dirk Noller zum Thema „Werte: Updates für ein digitales Miteinander“.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> Mittwoch, 23. März 2022, 12 Uhr</p><p class="align-justify">Diskussionen über Digitalisierung drehen sich häufig um aktuelle Baustellen und Unzulänglichkeiten – und verhandeln damit vor allem die technischen Voraussetzungen einer digitalisierten Gesellschaft. In der Auftakt-Session möchten wir demgegenüber die Frage stellen, wie wir uns als Gesellschaft weiterentwickeln müssen, um die Möglichkeiten technischen Fortschritts sinnvoll und für alle ausschöpfen zu können. Welche Werte des zwischenmenschlichen Umgangs sind im digitalen Raum wichtig? Und wie können wir sie dort wirksam leben?</p><p class="align-justify"><strong>Moderation: </strong>Christine Watty, Deutschlandfunk Kultur</p><p>Anmeldung: <a href="http://www.rasender-still-stand.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.rasender-still-stand.de</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75649</guid><pubDate>Thu, 10 Mar 2022 12:17:00 +0100</pubDate><title>Wir müssen den Krieg vom Frieden her denken</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wir-muessen-den-krieg-vom-frieden-her-denken/</link><description>neuer Blog-Beitrag von Cora Bieß und Dr. Marcel Vondermaßen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Gegenwärtig ringen gerade mindestens zwei Erzählungen vom Krieg in der Ukraine um die Vorherrschaft: Einerseits gibt es die ukrainische Sichtweise, der sich große Teile der Weltöffentlichkeit angeschlossen haben, die in dem Krieg einen ungerechtfertigten Angriffskrieg Putins sehen. Andererseits die russische Version, die von einer begrenzten Militäroperation zum Schutz für bedrohte Menschen, insbesondere im Osten der Ukraine, spricht. Der Artikel reflektiert, welche Bedeutung Sprache im Kriegsgeschehen hat, und stellt einem „Krieg der Sprache“ eine friedenslogische Kommunikation gegenüber.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/wir-muessen-den-krieg-vom-frieden-her-denken/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75646</guid><pubDate>Thu, 10 Mar 2022 12:11:13 +0100</pubDate><title>Friedenslogische Reflexion in Deutschland verwendeter Narrative über den Krieg in der Ukraine</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/friedenslogische-reflexion-in-deutschland-verwendeter-narrative-ueber-den-krieg-in-der-ukraine/</link><description>neuer Blogbeitrag von Cora Bieß und Dr. Marcel Vondermaßen</description><content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen war in Reden von Politiker*innen, aber auch auf Kundgebungen oder in Leitartikeln und Interviews vielfach vom „ersten Krieg in Europa seit 75 Jahren“ zu lesen. Nachdem die Kritik daran schnell hörbar wurde, schwenkten manche Äußerungen auf Formulierungen um, wie „der erste Angriffskrieg auf europäischem Boden“, „Zeitenwende“ oder „das Ende der Friedensordnung in Europa“. Andere, wie z.B. Josef Joffe in der Zeit, bleiben bei „77 Jahre Frieden“ in Europa, der nun von Putin beendet worden sei (Die Zeit 03.03.2022: 11). Der folgende Artikel reflektiert, inwiefern solche Narrative konfliktschürend wirken und ethisch problematisch sind.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/friedenslogische-reflexion-in-deutschland-verwendeter-narrative-ueber-den-krieg-in-der-ukraine/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75530</guid><pubDate>Tue, 08 Mar 2022 11:58:34 +0100</pubDate><title>Workshop: Was können Recht und Design voneinander lernen?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/workshop-was-koennen-recht-und-design-voneinander-lernen/</link><description>Das Cluster Integrierte Forschung veranstaltet am Dienstag, dem 15. März 2022, von 9:00 Uhr bis 13:30 Uhr einen online Workshop.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Interessierte,<br> sehr herzlich möchten wir Sie zu unserem digitalen Workshop “Was können Recht und Design voneinander lernen?” am Dienstag, dem 15. März 2022, von 9:00 Uhr bis 13:30 Uhr einladen.<br><br> In diesem Format möchten wir Expert*innen aus Recht und Design zusammenbringen. Gemeinsam mit Ihnen und Kolleg*innen aus dem Cluster Integrierte Forschung<br> - nähern wir uns dem Konzept “Law by Design” an,<br> - diskutieren, was bereits gelingt oder was misslingt,<br> - und werden gemeinsam ein smartes Objekt gestalten, um so Perspektiven aus Recht und Design zu vereinen.<br><br> Bei Interesse am Workshop senden Sie eine Mail an Stephanie Richards unter <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,u0tkejctfuBvwo0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">s.richards<span style="display:none">spam prevention</span>@tum.de</a>, damit wir Ihnen den Zoom-Link sowie den Zeitplan des Workshops zukommen lassen können.<br><br> Wir freuen uns sehr auf den Austausch mit Ihnen.<br><br> Mit herzlichen Grüßen,<br> futurehomestories und RechTech</p><p>Weitere Informationen finden Sie <a href="https://www.sozphil.uni-leipzig.de/institut-fuer-kommunikations-und-medienwissenschaft/professuren/professur-fuer-medien-und-kommunikationswissenschaft/forschungs-und-praxisprojekte/futurehomestories-designing-co-creation/info-der-podcast-fuer-integrierte-forschung" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75272</guid><pubDate>Tue, 01 Mar 2022 07:42:40 +0100</pubDate><title>Leonie Bossert erhält den Walter-Witzenmann-Preis </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/leonie-bossert-erhaelt-den-walter-witzenmann-preis/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Für ihre Dissertation „Gemeinsame Zukunft für Mensch <em>und </em>Tier – Tiere in der Nachhaltigen Entwicklung“ wurde Leonie Bossert mit dem diesjähirgen Walter-Witzenmann-Preis der Heidelberger Adademie der Wissenschaften ausgezeichnet. Gratulation!<br><br> Mehr Infos zu den Preisträger*innenn 2022 finden Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9QTV9QcmVpc3RyYWVnZXJJbm5lbl9IQWRXXzIwMjIucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.grJvRhMGUcuMy_2UaU49Sezqgu1OlNv9WBHuPhLnOa8/PM_PreistraegerInnen_HAdW_2022.pdf" class="download">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75233</guid><pubDate>Mon, 28 Feb 2022 12:17:14 +0100</pubDate><title>Prof. Dr. Eve-Marie Engels im Interview zu Agrarpolitik</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/prof-dr-eve-marie-engels-im-interview-zu-agrarpolitik/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine Aufzeichnung des Interviews findet sich <a href="https://www.agrarpolitik-podcast.ch/p/agrarpolitik-mit-eve-marie-engels?utm_source=url" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75092</guid><pubDate>Thu, 24 Feb 2022 13:16:11 +0100</pubDate><title>Das IZEW gedenkt Professor Dr. med. Dr. theol. Dietrich Rössler</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/das-izew-gedenkt-professor-dr-med-dr-theol-dietrich-roessler/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/227204" target="_blank" class="internal-link">Zum Nachruf von Birgit Weyel und Urban Wiesing</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74951</guid><pubDate>Tue, 22 Feb 2022 08:53:25 +0100</pubDate><title>Beyond Productivity: Reimagining Futures of Agriculture and Bioeconomy</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/beyond-productivity-reimagining-futures-of-agriculture-and-bioeconomy/</link><description>report on workshop organized by BATATA research project</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://roape.net/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Roape.net</a> has published a report on the <a href="https://uni-tuebingen.de/en/214393" target="_blank" class="internal-link">workshop "Beyond Productivity: Reimagining Futures of Agriculture and Bioeconomy"</a> which was organized by <a href="http://batata-bioeconomy.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">BATATA research project</a> at <a href="https://uni-tuebingen.de/en/8682" target="_blank" class="internal-link">IZEW</a>. Topics addressed there: What would make an agriculture without productivity growth attractive to small producers? Do indigenous communities and the Degrowth movement have an own conception of productivity or an own attitude to it? How could decolonized conceptions of productivity capture more space in public debates and policy circles?</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74903</guid><pubDate>Mon, 21 Feb 2022 12:26:21 +0100</pubDate><title>Echte Beratung oder „ethischer Anstrich“? </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/echte-beratung-oder-ethischer-anstrich/</link><description>Neuer Blog-Beitrag von Christiane Burmeister</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ethikberatung im Gesundheitswesen wird zunehmend nicht durch externe Expert*innen geleistet, sondern durch basisgeschulte Mitarbeiter*innen aus den eigenen Reihen, die entweder selbst beratend tätig werden oder etwa eine ethische Fallbesprechung mit dem behandelnden Team (seltener auch den Angehörigen) durchführen.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/echte-beratung-oder-ethischer-anstrich-zu-den-grenzen-von-organisationsethik-im-gesundheitswesen/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74888</guid><pubDate>Mon, 21 Feb 2022 08:47:06 +0100</pubDate><title>Alternativen zur Massentierhaltung</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/alternativen-zur-massentierhaltung/</link><description>Eve-Marie Engels schreibt über Tierethik</description><content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren ist der Umgang mit Nutztieren verstärkt zum Gegenstand öffentlicher Aufmerksamkeit, Besorgnis und Kritik geworden. Dabei gerät vor allem die Massentierhaltung immer wieder in die Schlagzeilen.</p><p><a href="https://www.philosophie.ch/artikel/2021/2021-12-03-engels" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zum Beitrag auf philosophie.ch</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74328</guid><pubDate>Mon, 07 Feb 2022 10:46:20 +0100</pubDate><title>Interview mit Jessica Heesen zum Thema Wahrheit und Wahrhaftigkeit in der Medienkommunikation</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/interview-mit-jessica-heesen-zum-thema-wahrheit-und-wahrhaftigkeit-in-der-medienkommunikation/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Wie kann öffentliche Medienkommunikation organisiert werden, die einem Wahrheitsanspruch folgt? Welche ethischen Normen sollten entsprechend vereinbart werden? Und welche Kommunikationskompetenzen braucht es dafür bei jedem Einzelnen?</p><p class="align-justify">Zu diesen Fragen gab Jessica Heesen für tv diskurs ein Interview. Das Gespräch unter dem Titel „Wahrhaftigkeit ist enorm wichtig!“ führten Camilla Graubner und Eva Maria Lütticke und ist online hier abrufbar: <a href="https://tvdiskurs.de/beitrag/wahrhaftigkeit-ist-enorm-wichtig-beitrag-1025/" target="_blank" rel="noreferrer">https://tvdiskurs.de/beitrag/wahrhaftigkeit-ist-enorm-wichtig-beitrag-1025/</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74298</guid><pubDate>Mon, 07 Feb 2022 08:31:31 +0100</pubDate><title>Videokonferenzen als strukturelle Benachteiligung</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/videokonferenzen-als-strukturelle-benachteiligung/</link><description>Neuer Blog-Beitrag von Jenny Dietrich </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Videokonferenzen prägen einen großen Teil unserer Arbeitswelt und viele positive Entwicklungen werden mit der damit verbundenen digitalen Veränderung verknüpft. Jedoch sind zahlreiche Videokonferenzen in der Arbeitswoche für manche Mitarbeitende ermüdender als für andere. Das Geschlecht, das Alter, die Persönlichkeit, die Herkunft und die Rahmenbedingungen von Videokonferenzen bei der Arbeit haben dabei einen wesentlichen Einfluss. Besonders bestehende, nicht an die digitale Arbeitswelt angepasste und somit unreflektierte Arbeitsstrukturen können in Zusammenhang mit Videokonferenzen zu einer Benachteiligung einiger Mitarbeitenden führen.</p><p class="align-justify"><strong><a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/blog-bedenkzeiten/videokonferenzen-als-strukturelle-benachteiligung-im-digitalen-arbeitskontext/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1">Zum Artikel <span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span></a></strong></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74295</guid><pubDate>Mon, 07 Feb 2022 08:23:23 +0100</pubDate><title>Desinformation erkennen und bekämpfen: Projekt untersucht Fake News</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/desinformation-erkennen-und-bekaempfen-projekt-untersucht-fake-news/</link><description>Gerüchte, Falschmeldungen und Verschwörungsmythen: Soziale Medien sind voll von Desinformation. Aber wer steckt dahinter und was kann man dagegen tun? Das im Januar 2022 gestartete Projekt PREVENT, das von Forschenden der Universität Duisburg-Essen (UDE) koordiniert wird und bei dem das Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen Partner ist, will dem jetzt auf den Grund gehen. Die Erkenntnisse sollen insbesondere Sicherheitsbehörden helfen, Desinformationskampagnen zu erkennen und dagegen vorzugehen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt dafür 1,6 Millionen Euro zur Verfügung.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Welchen Informationen Menschen in sozialen Medien Glauben schenken, kann im schlimmsten Fall über Leben und Tod entscheiden. Etwa, wenn es darum geht, sich in einer Pandemie impfen zu lassen oder nicht. Hier kann Desinformation dazu führen, dass Menschen an der Sinnhaftigkeit der Impfung zweifeln oder diese ganz ablehnen. &nbsp;„Widersprüchliche Informationen verunsichern Menschen, so dass im Ernstfall Schutzmaßnahmen nicht befolgt werden“, sagt Prof. Dr. Stefan Stieglitz, der an der UDE zu digitaler Kommunikation forscht und das Projekt leitet. „Institutionen wie Polizei und Feuerwehr genießen großes Vertrauen und könnten hier gegensteuern. Sie verfügen aber oft weder über die Expertise noch die Mittel, um Desinformation wirksam zu begegnen.“</p><p class="align-justify">In einem ersten Schritt wollen die Forschenden herausfinden, wer im Netz Desinformation wie verbreitet und inwiefern Nutzer*innen in der Lage sind, diese zu erkennen. In einem zweiten Schritt wollen sie Instrumente zur Früherkennung von Desinformationskampagnen und mögliche Gegenmaßnahmen entwickeln. Dabei ist das IZEW mit der Frage betraut, ob es ethisch vertretbar ist, wenn staatliche Stellen Diskussionen im Netz beeinflussen und welche Regeln dafür gelten sollen. „Trotz der Dringlichkeit, Falschinformationen durch Desinformationskampagnen zu verhindern, sind Eingriffe in die öffentliche Kommunikation und damit in das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und freie Informationsbeschaffung in einem besonderen Maße rechtfertigungsbedürftig.“, so Dr. Wulf Loh, der gemeinsam mit PD Dr. Jessica Heesen das Teilprojekt am IZEW leitet. Schließlich wollen die Forschenden drittens ein Trainingsprogramm für Mitarbeitende von Sicherheitsorganen erarbeiten. Dabei soll die Verbreitung von Desinformationen simuliert und der Einsatz von Maßnahmen zur Prävention geübt werden. Dafür wollen die Forschenden zusammen mit einem Industriepartner passende Softwarelösungen entwickeln.</p><p class="align-justify">An dem Projekt PREVENT* sind Wissenschaftler*innen von vier Universitäten und aus unterschiedlichen Fachbereichen beteiligt, neben den Ethikexpert*innen des IZEW auch Kommunikationswissenschaftler*innen und Jurist*innen. Zudem ist ein Berliner Softwareentwicklungsunternehmen ein Partner des Projekts. Projektstart ist im Februar, die Laufzeit ist auf drei Jahre angelegt.</p><p class="align-justify"><em>* PREVENT: Trainingsansatz zur Vermittlung von individuellen, koordinierten und automatisierten Maßnahmen zur Prävention von digitalen Desinformationskampagnen. Projektpartner: UDE, Universität Paderborn, Universität Köln, IZEW Universität Tübingen, Virtimo AG</em></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74016</guid><pubDate>Mon, 31 Jan 2022 09:56:04 +0100</pubDate><title>Artificial Intelligence and Elections – New Article by Jessica Heesen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/artificial-intelligence-and-elections-new-article-by-jessica-heesen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">The contribution is part of a cooperation between the Heinrich Böll Stiftung and the Israel Public Policy Institute IPPI within the <a href="https://il.boell.org/en/german-israeli-tech-policy-dialog" target="_blank" rel="noreferrer">German-Israeli Tech-Policy Dialog</a>.</p><p class="align-justify">The article explores how the ability of AI to disseminate information more effectively, is prone to abuse and can pose a threat to democracy. It describes &nbsp;threats from AI in the context of disinformation, microtargeting and fake content and discusses the preconditions for its democratic use and the potential of AI to support the building of a critical public sphere.</p><p class="align-justify">It is accessible at the following link:</p><p class="align-justify"><a href="https://il.boell.org/en/2022/01/27/ai-and-elections-observations-analyses-and-prospects" target="_blank" rel="noreferrer">https://il.boell.org/en/2022/01/27/ai-and-elections-observations-analyses-and-prospects</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73692</guid><pubDate>Mon, 24 Jan 2022 10:26:56 +0100</pubDate><title>Cora Bieß zu Deepfakes beim Harlekin Theater</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/cora-biess-zu-deepfakes-beim-harlekin-theater/</link><description>Am Freitag hat Cora Bieß für Schauspieler*innen des Harlekin Theaters Tübingen einen Vortrag zum Thema Deepfakes gehalten und eine interaktive Methode zur Veranschaulichung von Technikfolgen aus ethischer Perspektive angeleitet.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Impulse dieses Vortrags flossen in die künstlerische Gestaltung von „<em>Theatersport Z</em>“ ein und wurden am Sonntag in der Premiere im LTT auf die Bühne gebracht. Z steht für Zukunft, so war das Motto des Improvisationstheaters eine Zukunftsreise. Dabei kamen Deepfakes in verschiedenen Szenen vor, beispielsweise in der Szene „Deepfake Replay“ in der eine vorherige Szene wiederholt wurde, jedoch mit einem anderen Text. Die Schauspieler*innen wollten damit auf die Methode „Lipsync“ aufmerksam machen, indem Menschen in einem gefälschten Video Wörter in den Mund gelegt werden, die sie selbst nicht gesagt haben. Die Schauspieler*innen veranschaulichten damit das Missbrauchspotenzial von Deepfakes, das zu einem Wahrheitszerfall und Vertrauensverlust in der Gesellschaft führen kann. Die nächsten Spieltermine für Theatersport Z sind am 05. Und 06. Februar.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73686</guid><pubDate>Mon, 24 Jan 2022 10:00:19 +0100</pubDate><title>Das IZEW entwickelt mit Partnern Qualitätsstandards für KI-Trainingsdaten </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/das-izew-entwickelt-mit-partnern-qualitaetsstandards-fuer-ki-trainingsdaten/</link><description>Trainingsdaten zur Entwicklung von KI-Anwendungen erfüllen bislang keine einheitlichen Vorgaben. Das BMAS-Forschungsprojekt KITQAR schafft ein Framework für Datenqualität, das technische, rechtliche, ethische und soziale Aspekte abdeckt. Ziel ist die Erarbeitung einer Grundlage für die europäische Standardisierung.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das von der Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) geförderte Projekt soll die Frage beantworten, welchen normativen Standards KI-Test-, Validierungs- und Trainingsdaten genügen müssen, um in der Praxis diskriminierungsfrei und datenschutzkonform eingesetzt zu werden. Dabei geht es um die Herkunft der Daten, Transparenz, Haftung und Zugang, wie auch um den Stellenwert von Mit- und Selbstbestimmung im betrieblichen Verwendungskontext KI-gesteuerter Systeme.</p><p class="align-justify">Um anwendungsbezogen zu arbeiten, werden sowohl Datensätze aus der Praxis als auch synthetische Daten als Basis verwendet. Das entwickelte Framework soll verschiedene Aspekte von Datenqualität mess- und prüfbar machen. Ein teilautomatisiertes Testkit soll Anwender*innen künftig die Bewertung der Datenqualität erleichtern.</p><p class="align-justify">Um Expertise aus allen relevanten Bereichen einzubinden, ist das Projektkonsortium interdisziplinär breit aufgestellt und involviert Stakeholder aus Wirtschaft und Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Gewerkschaften und Regulierung. Das Projekt verfolgt das Ziel, die Grundlage für Normen und Standards auf internationaler Ebene zu liefern.</p><p class="align-justify"><strong>KITQAR</strong><br> Das Forschungsprojekt KITQAR wird von der Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert. Der VDE ist Konsortialführer des Projekts. Weitere Partner neben dem IZEW sind die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder und das Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam. Start des auf 20 Monate angelegten Projekts war im Dezember 2021.</p><p class="align-justify">Das IZEW-Team für KITQAR sind:<br> Dr. Simon Hirsbrunner/Dr. Lea Watzinger<br> PD Dr. Jessica Heesen/Dr. Wulf Loh (Leitung)</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73470</guid><pubDate>Wed, 19 Jan 2022 21:50:01 +0100</pubDate><title>Erste Folge des Podcasts Integrierte Forschung ist online </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/erste-folge-des-podcasts-integrierte-forschung-ist-online/</link><description>Mone Spindler, die Koordinatorin und Ko-Sprecherin des Clusters Integrierte Forschung und Arne Manzeschke Koordinator und Ko-Sprecher des Clusters, stellen gemeinsam die Ziele des Projektes vor. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">In dieser ersten Folge des Podcasts Integrierte Forschung sprechen Mone Spindler und Arne Manzeschke darüber, was integrierte Forschung für sie bedeutet, welche Erfahrungen sie in ihrer Arbeit damit gemacht haben und wie ihr Idealbild von integrierter Forschung in der Zukunft aussieht. Der Podcast kann unter <a href="https://open.spotify.com/episode/4nc0mblq2fr5QwHUUcD1SE?si=YaGhm_c0TWOEKdqI9qqMjA&amp;utm=&amp;nd=1" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://open.spotify.com/episode/4nc0mblq2fr5QwHUUcD1SE?si=YaGhm_c0TWOEKdqI9qqMjA&amp;utm=&amp;nd=1</a> abgerufen werden.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73002</guid><pubDate>Mon, 10 Jan 2022 12:04:50 +0100</pubDate><title>Mediale Darstellungen von Robotern in der Pflege. Wie der Blick auf fiktionale Medien für ethische Fragen sensibilisieren kann</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/mediale-darstellungen-von-robotern-in-der-pflege-wie-der-blick-auf-fiktionale-medien-fuer-ethische-fragen-sensibilisieren-kann/</link><description>neuer Blog-Artikel von Dr. Martin Hennig</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die kulturelle Bedeutungszuschreibung von Technologien speist sich zentral auch aus fiktionalen Bereichen. Ein aktuelles gesellschaftliches Beispiel sind Darstellungen von Robotern in der Pflege bzw. zur Gesundheitsförderung. Die unkritische Übernahme von Darstellungsstrategien des Roboterfilmes führt dabei zu ethischen Problematiken, auf denen der Fokus des folgenden Beitrags liegt.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/mediale-darstellungen-von-robotern-in-der-pflege/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72699</guid><pubDate>Tue, 21 Dec 2021 08:58:41 +0100</pubDate><title>Interaktive Lehreinheit: Deepfakes in verschiedenen Anwendungskontexten und deren ethische und gesellschaftliche Folgen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/interaktive-lehreinheit-deepfakes-in-verschiedenen-anwendungskontexten-und-deren-ethische-und-gesellschaftliche-folgen/</link><description>von Cora Bieß unter Mitarbeit von Maria Pawelec. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Rubrik „Sammlungen“ ist nun die interaktive Lehreinheit zu Deepfakes von Cora Bieß veröffentlicht worden. Die Lernmaterialien sind eine Beigabe zur Monografie "Deepfakes: Technikfolgen und Regulierungsfragen aus ethischer und sozialwissenschaftlicher<br> Perspektive" von Maria Pawelec und Cora Bieß, welche 2021 im Nomos Verlag erschienen ist. Die didaktischen Ziele dieser Methode umfassen einerseits das Kennenlernen der vielfältigen Anwendungsbereiche von Deepfakes, andererseits die Reflexion ethischer und gesellschaftlicher Implikationen sowie möglicher Regulierung von Deepfakes.<br> Die Methode wird in zwei Varianten beschrieben</p><ol><li>als virtuelle Methode (z.B. für Online-Seminare oder virtuelle Workshops) und</li><li>als präsenzbasierte Methode.</li></ol><p>Die Materialien sind auf der IZEW Website unter <a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/sammlungen/" target="_blank">Sammlungen</a> zu finden sowie auch auf der <a href="https://www.nomos-shop.de/nomos/titel/deepfakes-id-100871/" target="_blank" rel="noreferrer">Seite des Nomosverlags</a> unter dem Reiter "Service zum Buch".</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72696</guid><pubDate>Tue, 21 Dec 2021 08:56:14 +0100</pubDate><title>Eröffnung der Digiloglounge</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/eroeffnung-der-digiloglounge/</link><description>Andreas Baur und Maria Pawelec bei der temporären Ausstellung &quot;Digiloglounge N°1: Wem können wir vertrauen?&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> Sa, 18.12.2021- So,27.02.2022, verlängert bis 24.04.2022<br><span class="ut-icon ut-icon-home"></span> Digilounge, Lichthof 9, Erdgeschoss</p><p class="align-justify">Das Projekt <em><a href="https://zkm.de/de/projekt/digilogbw-digitalisierung-im-dialog" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">digilog@bw. Digitalisierung im Dialog</a></em> eröffnet im Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe (<a href="http://www.zkm.de" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">ZKM</a>) die Präsentation<em><strong> Digiloglounge N°1: Wem können wir vertrauen?</strong></em> Mitwirkende sind unter anderem Andreas Baur und Maria Pawelec vom Ethikzentrum der Universität Tübingen.</p><p class="align-justify"><em><strong>Digiloglounge N°1. Wem können wir vertrauen? </strong></em></p><p class="align-justify">Wir sind vertrauensvoll. Es vergeht kein Tag, ohne dass wir digitale Technologien und Services verwenden, obwohl wir die technischen und rechtlichen Grundlagen nicht verstehen. Die Ausstellung&nbsp;Wem können wir vertrauen?&nbsp;möchte dazu anregen, noch einmal genauer hinzusehen. Welches Wissen wäre notwendig, um beurteilen zu können, welche digitalen Angebote tatsächlich vertrauenswürdig sind?&nbsp;</p><p class="align-justify">Mehr Informationen finden Sie unter:&nbsp;<a href="https://zkm.de/de/ausstellung/2021/12/wem-koennen-wir-vertrauen" target="_blank" rel="noreferrer">https://zkm.de/de/ausstellung/2021/12/wem-koennen-wir-vertrauen</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72660</guid><pubDate>Mon, 20 Dec 2021 12:11:23 +0100</pubDate><title>Interview mit Jessica Heesen über Ethik und Künstliche Intelligenz</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/interview-mit-jessica-heesen-ueber-ethik-und-kuenstliche-intelligenz/</link><description>Im Sonntagsblatt-Podcast mit Rieke C. Harmsen und Christine Ulrich des evangelischen Presseverbands erklärt sie, was es dazu braucht, eine werteorientierte Künstliche Intelligenz in Deutschland und Europa zu etablieren.

</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum Video: <a href="https://youtu.be/GAfsaOtb7O0" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://youtu.be/GAfsaOtb7O0</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72417</guid><pubDate>Wed, 15 Dec 2021 16:56:27 +0100</pubDate><title>„Gemeinsame Zukunft für Mensch und Tier. Nachhaltige Entwicklung tierethisch gedacht“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/gemeinsame-zukunft-fuer-mensch-und-tier-nachhaltige-entwicklung-tierethisch-gedacht/</link><description>Am 20.12.21 hält Leonie Bossert einen Vortrag im Rahmen der Online-Ringvorlesung &quot;Animate Theologies&quot;. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Ringvorlesung startet um 18.15 Uhr, findet über Zoom statt: <a href="https://tu-dresden.zoom.us/j/89418333578?pwd=Qnl0dUpyTzJWZ1RtWG5Xb1k3ZGtrUT09" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://tu-dresden.zoom.us/j/89418333578?pwd=Qnl0dUpyTzJWZ1RtWG5Xb1k3ZGtrUT09</a>.<br> Den Meeting-Kenncode findet man hier: <a href="https://tu-dresden.de/gsw/phil/ikt/systematik/die-professur/news/ringvorlesung-animate-theologies-im-wise-2021-22" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://tu-dresden.de/gsw/phil/ikt/systematik/die-professur/news/ringvorlesung-animate-theologies-im-wise-2021-22</a></p><p class="align-justify">Das Programm als PDF zum Herunterladen: <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9SaW5ndm9ybGVzdW5nLWFuaW1hdGUtdGhlb2xvZ2llcy1XaVNlLTIwXzIxX1BsYWthdC5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.cKjMj-xscI1r8xUzDHNksskcyn4vIgosCTv4DV5OVTc/Ringvorlesung-animate-theologies-WiSe-20_21_Plakat.pdf" class="download">hier</a>.<br><strong>Achtung:</strong> Im Programm steht der Vortrag für den 29.11., der Termin wurde jedoch auf den 20.12. verschoben.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72299</guid><pubDate>Tue, 14 Dec 2021 10:01:40 +0100</pubDate><title>Jurypreis des &quot;swt-Umweltpreises&quot; für einen Fotowettbewerb zur Müllproblematik </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jurypreis-des-swt-umweltpreises-fuer-einen-fotowettbewerb-zur-muellproblematik/</link><description>KNE und „Müllarmes Tübingen“ gewinnen</description><content:encoded><![CDATA[<p>In Kooperation mit dem Aktionsbündnis „Müllarmes Tübingen“ hat sich das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung (KNE) mit der Idee eines Fotowettbewerbs zur Müllproblematik erfolgreich am swt-Umweltpreis beteiligt. Vor Kurzem wurden die Preisträger*innen bekanntgegeben: unsere Idee wird mit einem Jurypreis (750 €) ausgezeichnet.</p><p>Mit dem Fotowettbewerb wollen wir dazu aufrufen, die mit der Einwegproblematik verbundene Stimmungslage einzufangen und das Thema so bewusst zu machen. Wir möchten also die Wegwerfproblematik und ihre Folgen im Wortsinne vor Augen führen und dadurch zum Nachdenken und vielleicht sogar zur Verhaltensänderung motivieren. In einer Ausstellung sollen die Ergebnisse anschließend an verschiedenen Orten präsentiert werden. Die drei überzeugendsten Einsendungen werden mit Preisen belohnt.</p><p>Wir freuen uns sehr, den Preis entgegennehmen und die Idee im neuen Jahr umsetzen zu dürfen.</p><p>Vielen Dank an die Jury des SWT-Umweltpreises</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72254</guid><pubDate>Mon, 13 Dec 2021 12:32:18 +0100</pubDate><title>Führung – Ethik – Lehre. Warum wir mehr Führungsethik unterrichten sollten</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/fuehrung-ethik-lehre-warum-wir-mehr-fuehrungsethik-unterrichten-sollten/</link><description>Neuer Blog-Artikel von Dr. Marcel Vondermaßen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Stellen Sie sich vor: Ein Mitarbeiter aus dem eigenen Team hat auf einmal einen Pflegefall in der Familie und kann seine beruflichen Pflichten nicht mehr voll erfüllen. Teilzeit ist für ihn keine Option, weil der Pflegefall die eigene finanzielle Belastung noch erhöht. Was tun Sie als Führungskraft? Sind die Kolleg*innen moralisch verpflichtet, dem Kollegen zu helfen durch die schwere Zeit zu kommen? Muss die Firma einspringen? Muss der Kollege im Extremfall von sich aus seinen Platz räumen, da er seinen beruflichen Pflichten nicht mehr nachkommen kann?</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/fuehrung-ethik-lehre/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72081</guid><pubDate>Wed, 08 Dec 2021 18:47:21 +0100</pubDate><title>Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft (20 Stunden/Monat) gesucht</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/stellenausschreibung-studentische-hilfskraft-20-stunden-monat-gesucht/</link><description>Am Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung, angesiedelt am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), ist zum frühestmöglichen Zeitpunkt einer studentischen Hilfskraft (mit oder ohne Bachelor-Abschluss) zu besetzen.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung (KNE) setzt sich für die Förderung und Vernetzung von Aktivitäten einer Nachhaltigen Entwicklung in allen Handlungsfeldern an der Universität Tübingen ein. Der inhaltliche Schwerpunkt der ausgeschriebenen Hilfskraftstelle liegt im Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Social Media. Das Aufgabenprofil umfasst:</p><ul><li class="align-justify">Betreuung der Nachhaltigkeitswebsite der Universität Tübingen (inkl. Webdesign mit TYPO3) und des Instagram-Kanals des KNE</li><li class="align-justify">Weiterentwicklung der Kommunikationsstrategie des KNE, auch im Bereich Social Media</li><li class="align-justify">Entwicklung von Materialien der Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Poster etc.)</li><li class="align-justify">Unterstützung bei weiteren Aktivitäten des KNE, u.a. Vernetzung, Veranstaltungsorganisation, Recherchen zu NE-Themen etc.</li></ul><p class="align-justify">Wir suchen eine Person mit:</p><ul><li class="align-justify">ersten Erfahrungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit / Social Media</li><li class="align-justify">idealerweise Kenntnissen im Bereich CMS/TYPO3</li><li class="align-justify">Kommunikationsstärke, Eigenverantwortung &amp; Kreativität</li><li class="align-justify">ausgeprägtem Interesse an Nachhaltigkeitsthemen</li><li class="align-justify">Teamorientierung</li></ul><p class="align-justify"><br> Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis einschließlich 17.12.2021 an das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pcejjcnvkiBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">nachhaltig<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>.<br> Auch für Nachfragen wenden Sie sich gerne an diese Adresse.</p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy9BdXNzY2hyZWlidW5nX0hpd2ktU3RlbGxlX1x1MDBkNi1BcmJlaXQucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.3R9OodojV7HhbQaTEp9BHQDVJsZMwk3RL7HIWoU6b30/Ausschreibung_Hiwi-Stelle_Ö-Arbeit.pdf" class="download">Stellenausschreibung </a>als PDF zum Downloaden.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71865</guid><pubDate>Fri, 03 Dec 2021 10:12:48 +0100</pubDate><title>Migration und Sicherheit in der Stadt</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/migration-und-sicherheit-in-der-stadt-1/</link><description>Beiträge von Anne Burkhardt und Karoline Reinhardt erschienen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Im Band „Migration und Sicherheit in der Stadt: Sozial-, geistes- und rechtswissenschaftliche Analysen zu migrantisch geprägten Großstadtquartieren“ legen Wissenschaftler:innen der des interdisziplinären Forschungsprojektes „Migration und Sicherheit in der Stadt“ (migsst) ihre Analysen und Handlungsvorschläge zu Fragen des sicheren Zusammenlebens in Großstadtquartieren vor.<br> Dr. Anne Burkhardt untersucht in ihrem Beitrag „Aspekte einer guten Medienpraxis für Quartiere der Vielfalt“ zunächst, wie über Migration und Quartiere, die als migrantisch geprägt wahrgenommen werden, berichtet wird. Anschließend zeigt sie zentrale Fehlstellen der gegenwärtigen Medienberichterstattung aus medienethischer Perspektive auf und entwickelt Handlungsempfehlungen für Kommunen, Städte und Journalismus.<br> Dr. Karoline Reinhardt nimmt sich in ihrem Beitrag „Begriffe und ihre Folgen“ die Verwendung des Begriffs „Parallelgesellschaft“ in den Migrationsdebatten in Deutschland vor. Sie untersucht die Zuschreibungen, die mit diesem Begriff einhergehen und welche problematischen Folgen diese haben. Aus den Ergebnissen dieser Untersuchung leitet sie Handlungsempfehlungen für Akteur:innen in der Quartiersarbeit ab.<br> Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt „Migration und Sicherheit in der Stadt“ (migsst) untersucht seit 2018 mit einem umfassenden, interdisziplinären Forschungsansatz, ob Formen von Integration und/oder Segregation in migrantisch geprägten städtischen Quartieren Kriminalität und Konflikte vermindern bzw. erhöhen, und falls ja, inwiefern. In in vier deutschen Großstädten wurden hierzu in jeweils zwei ethnisch diversen Quartieren sozialwissenschaftliche empirische Studien durchgeführt. Diese wurden flankiert von theoretischen Arbeiten aus den Bereichen der Rechtswissenschaft, Kommunikationswissenschaft sowie der angewandten Ethik.<br> Das Teilprojekt am IZEW analysierte die diskursive Konstruktion von ethnischer Segregation und „Parallelgesellschaften“ in urbanen Räumen und das damit verbundene Medienhandeln. Darüber hinaus begleitete das IZEW die empirische Forschung und die Entwicklung kriminalpräventiver Ansätze durch die ethische Reflexion zugrunde liegender Vorannahmen und Konzepte.<br> Der Band „Migration und Sicherheit in der Stadt“ ist in der Reihe „Zivile Sicherheit“ beim Lit Verlag erschienen.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71724</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:14:10 +0100</pubDate><title>Wenn Pflege krank macht: wie kann Resilienz-Förderung helfen?  </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wenn-pflege-krank-macht-wie-kann-resilienz-foerderung-helfen/</link><description>neuer Blog-Beitrag von Dr. Nikolai Münch</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff der Resilienz hat in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Konjunktur erlebt. Nicht nur die Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen zum Thema&nbsp;stieg&nbsp;exponentiell an. Auch in der nicht-akademischen Literatur stürmt die&nbsp;„Resilienz“&nbsp;die Bestseller-Listen – sei es im Kontext des eigenen beruflichen Erfolges oder als Erziehungsratgeber, um den eigenen Nachwuchs fürs weitere Leben zu wappnen. Was dabei als resilient gefördert werden soll, ist – zunächst ganz allgemein – die psychische oder seelische Widerstandskraft gegenüber Lebenskrisen und den Belastungen des persönlichen und beruflichen Lebens.&nbsp;Vor diesem Hintergrund wäre es fast verwunderlich, würde der Pflege-Sektor vom Boom der Resilienz ausgespart bleiben.&nbsp;</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/wenn-pflege-krank-macht-wie-kann-resilienz-foerderung-helfen/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71715</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 12:49:39 +0100</pubDate><title>Digitale Lösungen für Probleme mit Demenz. Was soll man davon halten?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/digitale-loesungen-fuer-probleme-mit-demenz-was-soll-man-davon-halten/</link><description>Im Rahmen des Online-Fachtags &quot;Digitale Technologien: Neue Chancen für die Versorgung von Menschen mit Demenz?&quot; des DemenzNetz Oldenburg hält Dr. Mone Spindler einen Vortrag</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><span class="ut-icon ut-icon-home"></span> Online<br><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> 1.12.2021, 15:15 - 15:45</p><p class="align-justify">Demenz und Digitalisierung sind politisch und ökonomisch aufgeladene Themen, die unser Verständnis vom Menschsein auf unterschiedliche Weise auf die Probe stellen. Aktuell messen Politiker*innen und Pflegeeinrichtungen der Entwicklung digitaler Techniken ein großes Potential bei, neue Lösungen für Probleme im Umgang mit Menschen mit dementiellen Erkrankungen hervorzubringen. Was soll man davon halten? In dem Vortrag wird gezeigt, dass es nicht ausreicht zu untersuchen, ob diese neuen Techniken in der Praxis tatsächlich angenommen werden. Für eine reflexive Diskussion über das Thema gilt es auch, die Ziele, den Einsatz, die Gestaltung und die Entwicklung der Techniken kritisch zu hinterfragen. Und da mit der Gestaltung von Technik immer auch ein Stück Gesellschaft gestaltet wird, geht es immer auch um große Fragen: Wie wollen wir gesellschaftliche mit Demenz und Digitalisierung umgehen? Welche alternativen Innovationen wären wünschenswert?<br><br> Dr. Mone Spindler ist Soziologin am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen. Ihr Forschungsschwerpunkte sind Sozialgerontologie, Science and Technology Studies und die Rolle von Ethik und Soziologie in Innovationsprozessen. In ihrem Vortrag berichtet Frau Spindler über ihre Forschungen zu ethischen und soziologischen Fragen von neuen Techniken für alte Menschen.</p><p class="align-justify">Anmeldung über Renate Gerdes vom DemenzNetz Oldenburg: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,igtfguBfkmq/qn0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">gerdes<span style="display:none">spam prevention</span>@diko-ol.de</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Bildung</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71523</guid><pubDate>Thu, 25 Nov 2021 08:50:12 +0100</pubDate><title>Block seminar: Foreseeing Public Opinion through Social Media in Latin America</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/block-seminar-foreseeing-public-opinion-through-social-media-in-latin-america/</link><description>Our Teach@Tübingen Fellow Dr. Beatrice Bonami (Communication and Information Science, Italy/Brasil) is teaching a very topical four-day seminar (17.12., 14.1., 21.1., 28.1., 4.2.2022) in which there are still a few places available</description><content:encoded><![CDATA[<ul><li class="align-justify">Title:&nbsp;<strong>Foreseeing Public Opinion through Social Media in Latin America</strong></li><li class="align-justify">Methods: Methodological concepts, ethical reflections and practical exercises</li><li class="align-justify">Dates: &nbsp; 	<ul style="list-style-type:circle"><li>Introduction of the course and its participants: Friday December 17th 2021 [or the 10th which ever works best] at 9h00-12h00</li><li>Friday January 14<sup>th</sup>, 21<sup>st</sup>&nbsp;and 28th 2022 at 9h-12h00 and&nbsp;14h-17h00&nbsp;</li><li>Wrap-up and evaluation: Friday February 4th 2022 at 9h00-12h00</li></ul></li><li class="align-justify">Module Names: 351MA03c, 351MA02c, 351MA03b, 351MA06b</li></ul><p class="align-justify">The seminar is a great opportunity to get in touch with international research on a societally highly relevant issue.</p><p class="align-justify">Please email to Beatrice Bonami (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dqpcokdgcvtkegBiockn0eqo" data-mailto-vector="2" class="mail">bonamibeatrice<span style="display:none">spam prevention</span>@gmail.com</a>) if you want to participate or if you have any questions regarding the seminar or its topic. The registration via ALMA does not work at the moment.&nbsp;<strong>Please also contact Beatrice if you would like to participate but the dates do not suit you.</strong></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71292</guid><pubDate>Sat, 20 Nov 2021 09:46:12 +0100</pubDate><title>Tag der Kinderrechte: Sicherheit als Frage von Schutz, Befähigung und Beteiligung für Kinder in der digitalen Welt</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/tag-der-kinderrechte-sicherheit-als-frage-von-schutz-befaehigung-und-beteiligung-fuer-kinder-in-der-digitalen-welt/</link><description>Blogbeitrag von Ingrid Stapf, Cora Bieß und Jessica Heesen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. November ist Tag der Kinderrechte. Dieser geht auf den Geburtstag der UN-Kinderrechtskonvention im Jahr 1989 zurück. Die völkerrechtlich bindende und am häufigsten ratifizierte Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen garantiert Heranwachsenden gleichermaßen Schutz-, Beteiligungs- und Befähigungsrechte. Diese Rechte wurden in diesem Jahr im Zuge eines General Comment explizit auf digitale Welten ausgedehnt. Aktuell wird allerdings vermehrt von wachsenden Sicherheitsgefährdungen von Kindern im digitalen Raum berichtet. Den damit verbundenen Forschungsbedarf greift ein kürzlich gestartetes BMBF-Projekt unter Leitung des Ethikzentrums der Uni Tübingen auf.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/tag-der-kinderrechte-sicherheit-als-frage-von-schutz-befaehigung-und-beteiligung-fuer-kinder-in-der-digitalen-welt/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71250</guid><pubDate>Thu, 18 Nov 2021 15:34:11 +0100</pubDate><title>Sustainability Lecture mit Kate Raworth und Verleihung der Nachhaltigkeitspreise</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/sustainability-lecture-mit-kate-raworth-und-verleihung-der-nachhaltigkeitspreise/</link><description>am 30.11.2021 um 18h in Hybrid</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Für die Sustainabiliy Lecture wird sich Kate Raworth digital dazuschalten. Die britische Ökonomin und ehemalige Oxfam-Mitarbeiterin hat das Konzept der „Donut-Ökonomie“ entwickelt: Wirtschaftliches Handeln muss planetare Grenzen respektieren und soziale Grundrechte sichern. In der Festrede stellt Kate Raworth ihr Konzept vor und diskutiert, welche Orientierungsmöglichkeiten es für die Stadt Tübingen bietet:</p><p class="align-justify"><em>Thriving cities in the 21st century: can Tuebingen live within the Doughnut?</em></p><p class="align-justify">Die Veranstaltung findet im Hybridformat statt, in der Alten Aula bzw. über Zoom:</p><p class="align-justify">Für den Besuch der Festveranstaltung ist eine Anmeldung per Mail erforderlich (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pcejjcnvkiBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">nachhaltig<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>). Es gilt die zum Zeitpunkt der Veranstaltung aktuelle Corona-Verordnung (aktuell Alarmstufe, d.h. 2G, Zugang nur für immunisierte Personen).</p><p class="align-justify">Die Teilnahme am Onlineformat geht über folgenden Link (ohne Voranmeldung): <a href="https://zoom.us/j/98734840119" target="_blank" rel="noreferrer">https://zoom.us/j/98734840119</a></p><p class="align-justify">Weitere Informationen unter <a href="https://uni-tuebingen.de/de/35885" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/de/35885</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71247</guid><pubDate>Thu, 18 Nov 2021 15:23:53 +0100</pubDate><title>Whitepaper zur Risikobewertung von Künstlicher Intelligenz</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/whitepaper-zur-risikobewertung-von-kuenstlicher-intelligenz/</link><description>Jessica Heesen gibt gemeinsam mit einem Autorenteam der Plattform Lernende Systeme ein Whitepaper zur Bewertung der Kritikalität von KI-Anwendungen heraus.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Regulierung ist ein wirksames Mittel, um die Qualität und die Vertrauenswürdigkeit eines KI-Systems sicherzustellen. Und Regulierung kann dazu beitragen, KI-Systeme in die Anwendung zu bringen und ihr volles Nutzenpotenzial auszuschöpfen. Das Konzept der Kritikalität liefert hierzu einen grundlegenden Baustein, um die Regulierungsbedürftigkeit von KI-Systemen zu ermitteln.<br> Mit dem aktuellen Whitepaper greifen Expertinnen und Experten der Arbeitsgruppen IT-Sicherheit, Privacy, Recht und Ethik sowie Technologische Wegbereiter und Data Science der <a href="https://5d1r9.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/qad_0ihvoIvToL5kcmXGYFGk4LPWZL7O3s752C6b9KaHkYuaLDs4RDCL0U3QuL0y_KBHRjbQxZEN8WyEtOqcAwJzt0kZpAiRCKA6KUNY1MuHghWT9Wy6MSlYILA_WbCqcoyMmIHqqnLxxo1aD9xVbGqBJSO0xhie6dBF6esVs3v_eNVc-hfBIxE3smXBBeAc-iNjTuqtM948PAll0MEe-kERXCMArcNn2t4BhTDlPTnIlQ" target="_blank" rel="noreferrer">Plattform Lernende Systeme</a> die derzeitige Fachdiskussion zur risikobasierten Regulierung auf. Sie kommentieren und ergänzen den Regulierungsvorschlag der EU-Kommission für KI vom 21. April 2020 und identifizieren zwei Hauptaspekte, die bei der Kritikalitätsbewertung von KI-Systemen Beachtung finden sollten: So sei stets zu fragen, ob und wie stark ein KI-System Menschenleben oder Rechtsgüter gefährden kann und wieviel Handlungsspielraum dem Menschen bei der Nutzung der Anwendung bleibt. Entscheidend für die Kritikalität, so das Credo, ist stets der jeweilige Anwendungskontext.</p><p class="align-justify">Das Whitepaper <a href="https://5d1r9.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/Wc_WgqGdY4cMVd23TZ5JhgR5bm3PIb3QrPy2rgXP6TEwgwUPug5n_etljGD4brdEk-uW2IK3YkurA9WVBAEJNxsz9buvWDq6URt3MEITRnReFU5rnaC5vVEAB7xza3WbS-AyiqdZ9T1bJxIuuZcfIzwG6k8Hy9uPCOIcyed72lymHFEwvvQob-gdnxr50k5B-aFQRC9k7xFqqtRRiO-R-hKR-L0hGDjWzHFnfj08V1RkBA4vftISf-cT5rfOir1L0y0XeDMeeyZmu7pZ9uyECIgdpH-9bF2fdS4_7k3Q1OYGGXAbmm3i5YudVQ1H0iQ" target="_blank" rel="noreferrer">„Kritikalität von KI-Systemen in ihren jeweiligen Anwendungskontexten“</a> steht auf der Website der PLS zum Download bereit.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71190</guid><pubDate>Wed, 17 Nov 2021 14:15:36 +0100</pubDate><title>Fridays-for-Future-Bewegung: Das Recht von Kindern auf eine offene Zukunft</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/fridays-for-future-bewegung-das-recht-von-kindern-auf-eine-offene-zukunft/</link><description>Neuer Artikel von Ingrid Stapf zur Teilhabe von Kindern an ihrer Zukunft und Empowerment von Kindern als gesellschaftliche Grupppe</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">"Kinder protestieren bei Fridays-for-Future nicht nur für eine umfassende Umweltpolitik und soziale Gerechtigkeit, sondern auch für ihr Recht auf eine offene Zukunft, meint Medienethikerin Dr. Ingrid Stapf. Außerhalb dieser digitalen,&nbsp;selbstorganisierten Teilhabe sind ihre Möglichkeiten für die Mitgestaltung dieser Zukunft immer noch sehr begrenzt – das muss sich ändern."</p><p class="align-justify">Link zum Artikel finden Sie <a href="https://dossier.kinderrechte.de/offene-zukunft" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71145</guid><pubDate>Wed, 17 Nov 2021 08:59:16 +0100</pubDate><title>Bildungsungleichheit – ein viel zu subjektiver Standpunkt</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/bildungsungleichheit-ein-viel-zu-subjektiver-standpunkt/</link><description>neuer Blog-Beitrag von Mareike Gebhardt</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Statistisch existiere ich nur als sehr geringe Wahrscheinlichkeit. Ich bin in der bayerischen, also mehrheitlich katholischen, Provinz in einem bildungsfernen Haushalt eines alleinerziehenden Elternteils großgeworden; inzwischen bin ich promoviert und stehe kurz davor, meine Habilitation fertigzustellen. Bei Bildungsungleichheit greifen verschieden Achsen der Diskriminierung – <em>gender, class, race</em>, aber auch religiöse Zugehörigkeit und der Wohnort – ineinander, verstärken die Diskriminierungswahrscheinlichkeit und schaffen eine spezifische Form der Diskriminierung. Ich möchte im Folgenden insbesondere die Verschränkung von <em>gender </em>und <em>class </em>im Hinblick auf das deutsche Bildungs- und Wissenschaftssystem diskutieren.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/bildungsungleichheit-ein-viel-zu-subjektiver-standpunkt/">Zum Arikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71118</guid><pubDate>Tue, 16 Nov 2021 11:19:26 +0100</pubDate><title>&quot;Blue, Red, Pink Values in IT Development&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/blue-red-pink-values-in-it-development/</link><description>On November 24, Solange Martinez Demarco will give a talk with Prof. Dr. Estrid Sørensen at the SecHuman Winter School</description><content:encoded><![CDATA[<p><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> 24 November 2021<br><span class="ut-icon ut-icon-home"></span> Online</p><p>As part of her work at <a href="https://digilog-bw.de/" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">digilog@BW</a>, Solange Martinez Demarco will give a talk together with Prof. Dr. Estrid Sørensen entitled "Blue, Red, Pink Values in IT Development".</p><p>Further information <a href="https://sechuman.ruhr-uni-bochum.de/newsarchiv/sechuman/programme-sechuman-winter-school-november-22-24-2021" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">here</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71022</guid><pubDate>Fri, 12 Nov 2021 09:51:49 +0100</pubDate><title>Stellenausschreibung: Akademische Mitarbeiterin / Mitarbeiter – (m/w/d; E 13 TV-L)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/stellenausschreibung-akademische-mitarbeiterin-mitarbeiter-m-w-d-e-13-tv-l/</link><description>Stelle der stellvertretenden wissenschaftlichen Leitung des IZEW zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Eberhard Karls Universität Tübingen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/s</p><p class="align-center"><strong>Akademischen Mitarbeiterin / Mitarbeiters – (m/w/d; E 13 TV-L) </strong></p><p class="align-justify">unbefristet zu besetzen.</p><p class="align-justify">Zu den Dienstaufgaben der Stelleninhaberin / des Stelleninhabers gehören</p><ul><li class="align-justify">stellvertretende wissenschaftliche Leitung der Geschäftsstelle des Ethikzentrums mit entspre- chenden Koordinationsaufgaben</li><li class="align-justify">Einwerbung, Bearbeitung und Betreuung von Forschungsprojekten im Bereich der Ethik in den Wissenschaften</li><li class="align-justify">Wissenschaftskommunikation, national und international</li><li class="align-justify">Entwicklung und Betreuung inter- und transdisziplinärer Netzwerke zur Ethik in den Wissenschaf- ten.</li><li class="align-justify">Konzeptionsentwicklung in Forschung und Lehre im Bereich Ethik in den Wissenschaften</li><li class="align-justify">Lehre im Bereich der interdisziplinären anwendungsbezogenen Ethik (nach den Vorgaben der LVVO, zurzeit 4 SWS)</li></ul><p class="align-justify">Einstellungsvoraussetzungen sind</p><ul><li><p class="align-justify">eine qualifizierte Promotion mit ethisch relevantem Schwerpunkt</p></li><li><p class="align-justify">ausgezeichnete wissenschaftliche Organisations- und interdisziplinäre Kommunikationsfähigkeit</p></li><li><p class="align-justify">Kompetenzen in der interdisziplinären ethischen Forschung sowie Erfahrungen mit Drittmittelprojekten</p></li><li><p class="align-justify">sehr gute Englischkenntnisse</p></li><li><p class="align-justify">sehr gute IT/EDV-Kenntnisse</p></li><li class="align-justify">nachgewiesene Lehrerfahrung, möglichst auch im interdisziplinäreren Bereich</li></ul><p class="align-justify">Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.</p><p class="align-justify">Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen um ihre Bewerbung.</p><p class="align-justify">Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (kurzes Motivationsschreiben, Lebenslauf, Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs, Verzeichnisse der Publikationen, der Lehrerfahrung und der eingewor- benen Drittmittel, Urkunden) richten Sie bitte in Form <em>eines</em> pdf-Dokumentes <strong>bis zum 15.12.2021 </strong></p><p class="align-justify">An den Vorstand des<br> Internationalen Zentrums für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)</p><p class="align-justify">Eberhard Karls Universität Tübingen</p><p class="align-justify">vorstand@izew.uni-tuebingen.de</p><p class="align-justify">Die Einstellung erfolgt durch die Zentrale Verwaltung.</p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy8yMDIxLTExLTA5LUUxMy1JWkVXLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.Ia4NPhzHcFc_DrCtltBc-1NutFVaV-mXRxpdbF3jKSU/2021-11-09-E13-IZEW.pdf" class="download">Stellenausschreibung als pdf</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70827</guid><pubDate>Tue, 09 Nov 2021 10:02:59 +0100</pubDate><title>Ringvorlesung: Der Grüne Faden - Ein integrierter Blick auf Nachhaltigkeit</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ringvorlesung-der-gruene-faden-ein-integrierter-blick-auf-nachhaltigkeit/</link><description>Am 11.11.21 um 16Uhr hält Leonie Bossert einen Vortrag im Rahmen der Nachhaltigkeitsringvorlesung &quot;Der Grüne Faden&quot;  an der HU Berlin (online)</description><content:encoded><![CDATA[<p><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> 11.11.21, 16Uhr<br><span class="ut-icon ut-icon-home"></span> Online</p><p>Vortrag: "Unsere <em>gemeinsame </em>Zukunft - Zur Rolle des Mensch-Tier-Verhältnisses in der&nbsp; Nachhaltigen Entwicklung"</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9SaW5ndm9ybGVzdW5nX0Rlci1Hclx1MDBmY25lLUZhZGVuX1dpU2UyMDIxLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.DJfI_IBtSANB9_RInwYu8ZzpZ5R1WMq1V02s1-MxALc/Ringvorlesung_Der-Grüne-Faden_WiSe2021.pdf" class="download">Programm als PDF zum Downloaden</a></p><p>Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Sandra Jasper<br> Organisiert vom <a href="https://www.nachhaltigkeitsbuero.hu-berlin.de/de/index.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Nachhaltigkeitsbüro HU</a><br> Teil des Zertifikates <em>Studium Oecologicum</em><br> Weitere Informationen finden Sie <a href="https://www.nachhaltigkeitsbuero.hu-berlin.de/de/studium-oecologicum/ringvorlesung-1" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70749</guid><pubDate>Mon, 08 Nov 2021 11:53:56 +0100</pubDate><title>Video vom Symposium Ethik: Widersprüche und Resonanzen - Skizze einer Ethik der Resonanz (Vortrag von Hartmut Rosa)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/video-vom-symposium-ethik-widersprueche-und-resonanzen-skizze-einer-ethik-der-resonanz-vortrag-von-hartmut-rosa/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Anlässlich des 80. Geburtstags von Prof. Dr. <strong>Dietmar Mieth</strong> organisierte das IZEW in Zusammenarbeit mit dem Max-Weber-Kolleg in Erfurt am 15. und 16. Oktober ein Symposium für geladene Gäste. Dort hielt <strong>Hartmut Rosa</strong>, Professor für Allgemeine und Theoretische Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Direktor des Max-Weber-Kollegs in Erfurt, einen Vortrag zu "Resonanz-Fenstern" als Maßstäben für gutes und gelingendes Leben.</p><p><a href="https://timms.uni-tuebingen.de/tp/UT_20211015_001_ethikrosa_0001" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Link zum Video <span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span></a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70722</guid><pubDate>Mon, 08 Nov 2021 09:12:37 +0100</pubDate><title>Diskussionsrunde mit Jessica Heesen bei der SciCAR 21 zu KI und Journalismus</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/diskussionsrunde-mit-jessica-heesen-bei-der-scicar-21-zu-ki-und-journalismus/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die transformative Wirkung lernender Algorithmen beschäftigt Wissenschaft, Gesellschaft und Journalismus gleichermaßen. KI-Systeme ermöglichen gänzlich neue Anwendungen – sie steuern komplexe Prozesse, unterstützen Expert:innen mit umfassenden Analysen und ersparen uns das Transkribieren von Audioaufnahmen. Doch wie weit reicht dieses Potenzial wirklich? Wie lässt es sich für den Journalismus nutzbar machen? Und wie können Medien die Transformation kompetent begleiten? Über diese Fragen sprechen Jessica Heesen, Kristian Kersting, Lorenz Matzat und Morteza Shahrezaye auf diesem Panel (Moderation: Christina Elmer).</p><p class="align-justify"><span lang="EN-GB"><strong>Ort und Zeit:</strong> SciCAR 21. Where science meets computer assisted reporting, Dortmund, 13. November 2021</span></p><p><a href="https://scicar21.sched.com/event/mU9T/die-macht-der-ki-welches-transformative-potential-haben-lernende-algorithmen-und-wie-konnen-wir-sie-steuern?linkback=grid-full" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70683</guid><pubDate>Thu, 04 Nov 2021 15:56:25 +0100</pubDate><title>The Ethics in 4X Gaming </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/the-ethics-in-4x-gaming/</link><description>New blog article by Nikhil Murthy</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><span lang="EN-GB">The second half of 2021 has been a moment in the sun for the 4X genre. The normally very niche genre recently had a couple of high-profile releases in Old World and Humankind and it's always exciting to see new games in the genre. Unfortunately though, new games don't always mean new perspectives and the colonial underpinnings of the genre remain untouched. Therefore, I built <em>Nikhil Murthy's Syphilisation</em> to try to bring a post-colonial viewpoint to the genre and in doing so hopefully demonstrate the truths that the genre tends to overlook and to show the space in it still left unexplored.</span></p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/the-ethics-in-4x-gaming/" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1">Zum Artikel&nbsp;<span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span></a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70542</guid><pubDate>Tue, 02 Nov 2021 11:13:04 +0100</pubDate><title>Vortrag von Jessica Heesen in der KIT-Ringvorlesung Data Literacy</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/vortrag-von-jessica-heesen-in-der-kit-ringvorlesung-data-literacy/</link><description>In der Ringvorlesung Data Literacy setzen sich Expertinnen und Experten mit den wichtigsten Aspekten der Datenanalyse und -nutzung auseinander.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span>&nbsp;03.11.2021<br><span class="ut-icon ut-icon-home"></span>&nbsp;Online</p><p class="align-justify">Digitale Medien und die Verfügbarkeit von Daten von schier unbegrenztem Umfang verändern unseren Zugang zu Informationen radikal. Neue Datenquellen liefern neue Arten von Aussagen, provozieren neuartige Fragen, ermöglichen neuartige Antworten und prägen die Art und Weise, wie Evidenz genutzt wird, um die Entscheidungsfindung im privaten, beruflichen und öffentlichen Leben zu beeinflussen.</p><p>Bei der KIT-Ringvorlesung wird PD Dr. Jessica Heesen, Leiterin des Forschungsschwerpunkts Medienethik und Informationstechnik am IZEW,&nbsp;den Vortrag "<strong>Gute Daten = Gute Entscheidungen? Datensouveränität und -mündigkeit im Spiegel der Ethik</strong>" halten.</p><p><a href="https://kit-lecture.zoom.us/j/65446529265?pwd=NG5ObjFKODdqcHhYMklwSWpET3c1dz09" target="_blank" rel="noreferrer">Zoom-Meeting beitreten</a>&nbsp;(Meeting-ID: 654 4652 9265, Kenncode: 934846)</p><p>Weitere Infos:&nbsp;<a href="http://www.zak.kit.edu/dali" target="_blank" rel="noreferrer">www.zak.kit.edu/dali</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70437</guid><pubDate>Fri, 29 Oct 2021 08:01:54 +0200</pubDate><title>70. Geburtstag von Prof. Dr. Matthias Kaiser am 29. Oktober 2021</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/70-geburtstag-von-prof-dr-matthias-kaiser-am-29-oktober-2021/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Wir gratulieren Matthias Kaiser herzlich zum 70. Geburtstag! Matthias Kaiser ist seit Jahrzehnten ein international wichtiger kritischer Impulsgeber für den Diskurs zwischen Ethik, Wissenschaft und Politik. Wir danken ihm dafür, für seine langjährige Unterstützung als Mitglied des Internationalen Beirates des IZEW und wünschen ihm weiterhin Energie und Erfolg für seine wissenschaftliche Arbeit sowie für alles andere, was das Leben ausmacht.</p><p class="align-justify">Mehr über das Leben und Werk von Matthias Kaiser können Sie <a href="https://www.uib.no/en/persons/Carl.Walter.Matthias.Kaiser" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a> erfahren.</p><p class="align-justify">Matthias Kaisers persönliche Reflexion auf 25 Jahre Ethik in den Wissenschaften finden Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/materialien-zur-ethik-in-den-wissenschaften/" target="_blank">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70425</guid><pubDate>Thu, 28 Oct 2021 14:52:31 +0200</pubDate><title>„Wir wissen nicht, was passiert – aber wir sind neugierig“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wir-wissen-nicht-was-passiert-aber-wir-sind-neugierig/</link><description>Thomas Potthast und Thomas Waldenspuhl im Interview mit Oliver Gewald bei Nationalpark Schwarzwald.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">"Wie sieht unsere Welt in 100 Jahren aus? Eine Frage, mit der sich Menschen schon seit jeher beschäftigen. Im Nationalpark Schwarzwald ist das anders – hier lässt sich Nationalparkleiter Thomas Waldenspuhl einfach davon überraschen, was passiert. Warum ihn eine Zeitkapsel dennoch reizen würde und was er sich für die Zukunft des Schwarzwaldes wünscht, verrät er im Doppelinterview mit Thomas Potthast, Professor für Ethik, Theorie und Geschichte der Biowissenschaften an der Uni Tübingen."<br><br> Link zum ganzen Interview: <a href="https://www.nationalpark-schwarzwald.de/de/nationalpark/blog/2020/wir-wissen-nicht-was-passiert-aber-wir-sind-neugierig" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70419</guid><pubDate>Thu, 28 Oct 2021 14:29:43 +0200</pubDate><title>Stellenausschreibung: Wissenschaftliche Mitarbeiter*innenstellen (w/m/d) zu besetzen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/stellenausschreibung-wissenschaftliche-mitarbeiterinnenstellen-w-m-d-zu-besetzen/</link><description>Im Arbeitsbereich Gesellschaft, Kultur und technischer Wandel zu Fragen der Daten- und KI-Ethik im Sicherheitsbereich.
Entgeltgruppe TV-L E 13 (100%).</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Der/die Mitarbeiter*in ist in Drittmittelprojekten mit folgenden Themenschwerpunkten tätig:<br> • Bedingungen und Operationalisierbarkeit von „vertrauenswürdiger Künstlicher Intelligenz“.<br> • Spannungsfeld von ethischen Anforderungen und kontext-bezogener praktischer Operationalisierung.<br> • Technisierung der Migrationssteuerung und polizeiliche Anwendungen.<br><br> Die Laufzeit der offenen Stellen ist an die Laufzeiten der Drittmittelprojekte gebunden (das ist je nach Projekt entweder der 28.02.2025, vorbehaltlich der endgültigen Bewilligung, oder der 14.06.2023). Teilzeitregelungen sind möglich. Für Tandem-Bewerbungen sind wir offen.<br><br> Von den Bewerber*innen werden folgende Qualifikationen erwartet:<br> • Ein abgeschlossenes Masterstudium der Philosophie, Science and Technology Studies, Soziologie, Sozialanthropologie, Politikwissenschaft oder eines anderen sozial- oder geisteswissenschaftlichen Fachs.<br> • Kenntnisse über einen oder mehrere Themenbereiche der Projekte. Eine einschlägige Promotion ist ein Vorteil.<br> • Kompetenzen im Bereich der Technikethik und/oder der Angewandten Ethik im Allgemeinen bzw. falls die Ausbildung nicht im Bereich der Ethik erfolgt ist, ein ausgewiesenes Interesse an ethischen Fragestellungen und Herangehensweisen.<br> • Die Bereitschaft und Fähigkeit zur interdisziplinären Arbeit.<br><br> Wir bieten Forschungsmöglichkeiten zu anwendungsbezogenen, gesellschaftlich relevanten Themen, vielfältige Austausch- und Kooperationsmöglichkeiten innerhalb des Arbeitsbereichs, Unterstützung bei der Akquise möglicher Folgeprojekte und ein anregendes sowohl internationales wie interdisziplinäres Umfeld.<br><br> Wir freuen uns, wenn wir Ihr Interesse wecken konnten! Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, relevanten Zeugnissen und ggfs. Publikationsliste und einen Auszug aus Ihren schriftlichen Arbeiten (3-5 Seiten) bis zum <strong>14. November 2021</strong> in elektronischer Form<br> (zusammengefasst in <strong>einem </strong>pdf-Dokument) an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rcwnc0jgnoBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">paula.helm<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>.<br><br> Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Die Übernahme von<br> Reisekosten zum Bewerbungsgespräch ist leider nicht möglich. Die Einstellung erfolgt durch die Zentrale Verwaltung.<br><br><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy82X0pvYnMvMjExMDI1X0pvYlBvc3RpbmdfU3RlbGxlbmF1c3NjaHJlaWJ1bmdfRGF0YV9hbmRfQUlfRXRoaWNzX18wMDJfLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.ivXsA3eZPuua_h3rGaRhDHfFVYZAyXuSJgLkHZ7wsz4/211025_JobPosting_Stellenausschreibung_Data_and_AI_Ethics__002_.pdf" class="download">Stellenausschreibung als PDF zum Downloaden </a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70407</guid><pubDate>Thu, 28 Oct 2021 13:56:04 +0200</pubDate><title>Wissenschaftliche Mitarbeiter*innenstelle (w/m/d) zu besetzen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wissenschaftliche-mitarbeiterinnenstelle-w-m-d-zu-besetzen/</link><description>Im Arbeitsbereich Gesellschaft, Kultur und technischer Wandel zum Thema integrative Technikentwicklung. 
Entgeltgruppe TV-L E 13 (50% mit Möglichkeit zur Aufstockung). </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Mitarbeiter*in ist in dem BMBF-Projekt <a href="https://uni-tuebingen.de/de/210274" target="_blank" class="internal-link">ESTER</a> tätig, das Teil des Clusters Integrierte Forschung ist. Die Arbeitsschwerpunkte sind:<br> • Ethische und soziologische Analysen der Integration ethischer und sozialer Aspekte in Technikentwicklungsprojekte.<br> • Mitwirkung bei der Weiterentwicklung des Förderkonzepts Integrierte Forschung zu einem Forschungskonzept.<br> • Konzeption und Durchführung einer kollaborativen Intervention zu der Frage, wie die Ideenfindung für Technikentwicklungsprojekte integrativer ablaufen könnte.</p><p class="align-justify"><br> Die Laufzeit der offenen Stelle ist an die Laufzeiten des Projekts gebunden (31.03.24). Von den Bewerber*innen werden folgende Qualifikationen erwartet:<br> • Ein abgeschlossenes Masterstudium der Philosophie, der Science and Technology Studies, der Politikwissenschaft oder eines anderen sozial- oder geisteswissenschaftlichen Fachs.<br> • Kenntnisse über einen oder mehrere Themenbereiche des Projekts.<br> • Kompetenzen im Bereich der Technikethik oder der Angewandten Ethik im Allgemeinen bzw. falls die Ausbildung nicht im Bereich der Ethik erfolgt ist, ein fundiertes Interesse an ethischen Fragestellungen und Herangehensweisen.<br> • Die Bereitschaft und Fähigkeit zur transdisziplinären Arbeit.</p><p class="align-justify">Wir bieten Forschungsmöglichkeiten zu anwendungsbezogenen, gesellschaftlich relevanten Themen, vielfältige Austausch- und Kooperationsmöglichkeiten innerhalb des Arbeitsbereichs, Unterstützung bei der Akquise möglicher Folgeprojekte und ein anregendes, interdisziplinäres Umfeld.<br><br> Wir freuen uns, wenn wir Ihr Interesse wecken konnten! Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, relevanten Zeugnissen und ggfs. Publikationsliste und einen Auszug aus Ihren schriftlichen Arbeiten (3-5 Seiten) bis zum <strong>14. November 2021</strong> in elektronischer Form (zusammengefasst in <strong>einem </strong>pdf-Dokument) an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,oqpg0urkpfngtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">mone.spindler<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>.<br><br> Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte Bewerber:innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Die Übernahme von Reisekosten zum Bewerbungsgespräch ist leider nicht möglich. Die Einstellung erfolgt durch die Zentrale Verwaltung.<br><br><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy82X0pvYnMvMjExMDIyX0F1c3NjaHJlaWJ1bmdfRVNURVIucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.xSdF7y236pPEKJPh29QKBxuz8CFm4TVDZLxEVZnGZVw/211022_Ausschreibung_ESTER.pdf" class="download">Stellenausschreibung als PDF zum Downloaden</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70149</guid><pubDate>Tue, 26 Oct 2021 08:59:45 +0200</pubDate><title>Welche Zukunft hat die Biodiversität?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/welche-zukunft-hat-die-biodiversitaet/</link><description>Vortrag von Thomas Potthast am 28.10.2021 bei der Netzwerk-Tagung zu internationalen Konventionen des Biodiversitätsschutzes</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. und 28. Oktober 2021 veranstalten das Institut für Umweltrecht (IUR) und das Institut für Naturschutz und Naturschutzrecht Tübingen, A. &amp; J. Schumacher GbR (INNR) in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Umweltrecht der Universität Prag, gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt und mit freundlicher Unterstützung des Vereins zur Förderung des Instituts für Umweltrecht an der JKU Linz (Uni-Center) die Netzwerk-Tagung zu internationalen Konventionen des Biodiversitätsschutzes. Im Rahmen dessen hält Prof. Thomas Potthast einen Vortrag zur Zukunft der Biodiversität.</p><p>Programm und weitere Informationen: <a href="https://www.jku.at/institut-fuer-umweltrecht/forschung/veranstaltungen/programm-netzwerk-tagung-zu-internationalen-konventionen-des-biodiversitaetsschutzes#" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70143</guid><pubDate>Tue, 26 Oct 2021 08:49:53 +0200</pubDate><title>Deepfakes - Technikfolgen und Regulierungsfragen </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/deepfakes-technikfolgen-und-regulierungsfragen/</link><description>Studie von Maria Pawelec und Cora Bieß erscheint am 25. Oktober im Nomos Verlag</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Studie „<a href="https://www.nomos-shop.de/nomos/titel/deepfakes-id-100871/" target="_blank" rel="noreferrer">Deepfakes – Technikfolgen und Regulierungsfragen aus ethischer und sozialwissenschaftlicher Perspektive mit einer interaktiven Lehreinheit von Cora Bieß</a>“ von <a href="https://uni-tuebingen.de/de/73741" target="_blank">Maria Pawelec</a> und <a href="https://uni-tuebingen.de/de/170256" target="_blank">Cora Bieß</a> erscheint am 25. Oktober 2021 im Nomos Verlag.</p><p>Der Studie voran geht ein Geleitwort von <a href="https://uni-tuebingen.de/de/11561" target="_blank">Regina Ammicht Quinn</a> und <a href="https://uni-tuebingen.de/de/15781" target="_blank">Jessica Heesen</a>. Sie erscheint im Rahmen der Reihe „Kommunikations- und Medienethik“, die unter anderem von <a href="https://uni-tuebingen.de/de/154236" target="_blank">Ingrid Stapf</a> herausgegeben wird.</p><p>Deepfakes – manipulierte oder synthetische audiovisuelle Medien, meist erzeugt mit Hilfe von KI – finden in verschiedensten Kontexten Anwendung: von Politik über Pornografie und Kriminalität bis hin zu Wirtschaft, Strafverfolgung, Kunst, Satire, Bildung und Aktivismus. Die Studie bietet erstmals eine holistische Technikbewertung der gesellschaftlichen und ethischen Auswirkungen von Deepfakes in diesen Kontexten und untersucht mögliche Reaktionen auf die neue Technologie – von (supra-)nationaler Regulierung bis hin zu KI-basierter Deepfake-Detektion. Sie richtet zudem konkrete Handlungsempfehlungen etwa an Politik, Forschungsförderung und BürgerInnen. Die enthaltene interaktive Lehreinheit fördert die Medienkompetenz zu Deepfakes.</p><p>Grundlage der Studie sind Forschungsarbeiten im Rahmen des vom BMBF geförderten Projekts <a href="https://uni-tuebingen.de/de/144567" target="_blank">TANGO</a> sowie des Projekts <a href="https://uni-tuebingen.de/de/164869" target="_blank">digilog@bw</a>, das vom Baden-Württembergischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst gefördert wird.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69966</guid><pubDate>Fri, 22 Oct 2021 09:02:40 +0200</pubDate><title>Gemeinsame Werte!? Warum sich Klimaschutz und Naturschutz nur scheinbar gegenüberstehen </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/gemeinsame-werte-warum-sich-klimaschutz-und-naturschutz-nur-scheinbar-gegenueberstehen/</link><description>Prof. Dr. Thomas Potthast spricht am 13.11.2021 beim Zukunftsforum Naturschutz in Stuttgart</description><content:encoded><![CDATA[<h3>Auswirkungen des Klimawandels auf Ökosysteme – Muss der Naturschutz neu gedacht werden?</h3><p>Die Folgen des globalen Klimawandels machen auch vor Baden-Württemberg nicht halt. Prognosen gehen davon aus, dass in der nahen Zukunft (bis 2050) die Jahresmitteltemperatur in Baden-Württemberg von heute 8,4°C auf 10,9 bis 12°C und die jährliche Zahl der heißen Tage (mindestens 30°C) von heute durchschnittlich vier auf bis zu 13 Tagen ansteigen wird. Gleichzeitig ändert sich die Menge und Verteilung der Niederschläge.</p><p><a href="https://lnv-bw.de/lnv-zukunftsforum-2021-klimawandel-in-baden-wuerttemberg/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">weitere Informationen und Anmeldung</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69822</guid><pubDate>Tue, 19 Oct 2021 13:44:32 +0200</pubDate><title>Should psychology prescribe activism as the remedy for climate depression?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/should-psychology-prescribe-activism-as-the-remedy-for-climate-depression/</link><description>new blog-article by Weronika Kałwak</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">The global climate change and associated degradation of the natural environment contribute to the deterioration of socio-economic and geopolitical affairs in numerous world regions. This means that not only are we facing a global and local rise of average temperatures, extreme heatwaves, floods, and droughts. We are also dealing with resulting bankruptcies in agriculture, mass migration and civil conflicts due to the shortage of water resources etc. Thus, the climate crisis consists of an entanglement of the facts of nature and of human affairs. This shows that human communities depend on the balance in natural environments. The imbalance, resulting from e.g. excessive anthropogenic CO2 emissions, is a threat not only to our wellbeing, but also to our health and survival. It is a <a href="http://www.lamentfortheland.ca/wp-content/uploads/2014/09/Bourque-Cunsolo-Willox-IRP.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">challenge to mental health</a> as well.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/should-psychology-prescribe-activism-as-the-remedy-for-climate-depression/">Article</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69792</guid><pubDate>Mon, 18 Oct 2021 21:38:55 +0200</pubDate><title>Ich, Zukunft und integrierte Forschung</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ich-zukunft-und-integrierte-forschung/</link><description>ESTER bei der Forschungstour #MiteinanderDurchInnovation am 3. November 2021 </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><span class="ut-icon ut-icon-home"></span> Online<br><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> 3. November 2021</p><p class="align-justify">Im Rahmen der Forschungstour #MiteinanderDurchInnovation macht das BMBF am 3. November 2021 Halt im Cluster Integrierte Forschung. Das Programm (online verfügbar unter: <a href="https://www.interaktive-technologien.de/service/aktuelles/ich-zukunft-und-integrierte-forschung" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.interaktive-technologien.de/service/aktuelles/ich-zukunft-und-integrierte-forschung</a>) bietet einen Einblick in das Konzept Integrierter Forschung. Dabei werden in interaktiven Formaten nicht nur die Chancen und Herausforderungen dieses Konzepts aufgezeigt, sondern auch die Arbeit des Clusters Integrierte Forschung vorgestellt.</p><p class="align-justify"><br> Die Teilnahme ist kostenlos, eine Registrierung unter: <a href="https://ssl.vdivde-it.de/registration/3022" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://ssl.vdivde-it.de/registration/3022</a> ist obligatorisch.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69588</guid><pubDate>Thu, 14 Oct 2021 11:20:08 +0200</pubDate><title>Workshop &quot;Diversität und Zugehörigkeit in der namibischen und deutschen Gegenwartskultur, Literatur und Medien&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/workshop-diversitaet-und-zugehoerigkeit-in-der-namibischen-und-deutschen-gegenwartskultur-literatur-und-medien/</link><description>21.-23. Oktober 2021, im Hybridformat</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Der Workshop findet im Rahmen der vom DAAD geförderten Germanistischen Institutspartnerschaft zwischen dem Deutschen Seminar der Universität Tübingen und der Deutschabteilung der University of Namibia statt: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/212569" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext">https://uni-tuebingen.de/de/212569</a></p><p class="align-justify">Anmeldung (sowohl für eine Teilnahme in Präsenz wie auch für die digitale): <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lwnkc0tgdjqnbBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="moz-txt-link-abbreviated">julia.rebholz<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>.</p><p class="align-justify">Im Rahmen des Workshops wird am Landestheater Tübingen am 23.10.2021 das Gastspiel "Be-Longing" aufgeführt. Es handelt sich um eine ghanaisch-deutsche Theaterproduktion des Ensembles Cactus Junges Theater (Münster) und dem Tete Adehyemma Dance Theatre (Ghana). Die Aufführung findet in Kooperation mit dem Deutschen Seminar statt und wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Baden-Württemberg gefördert. Zur Programmankündigung des LTT <a href="https://www.landestheater-tuebingen.de/events/view/id/187351/date/1634940000" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://www.landestheater-tuebingen.de/events/view/id/187351/date/1634940000</a> .</p><p class="align-justify">Anbei finden Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9GbHllcl9Xb3Jrc2hvcF9EaXZlcnNpdHlfYW5kX2JlbG9uZ2luZy5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.QkqmK0i_cPvfxJ69Pzhc4NtDQ0XEM-cUNP6ySANieDo/Flyer_Workshop_Diversity_and_belonging.pdf" class="download">das Workshopprogramm</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69438</guid><pubDate>Tue, 12 Oct 2021 10:07:14 +0200</pubDate><title>Utopie und Revolution </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/utopie-und-revolution/</link><description>Karoline Reinhardt beim X. Trierer Kant-Kolloquium</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><span class="ut-icon ut-icon-home"></span> Universität Trier<br><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> 13. bis 15. Oktober 2021</p><p class="align-justify">Wie in den vergangenen Jahren wird die Kant-Forschungsstelle der Universität Trier auch in diesem Jahr das Trierer Kant-Kolloquium durchführen. Diesmal wird mit „Der Streit der Fakultäten“ Kants letzte von ihm selbst veröffentlichte Schrift im Zentrum stehen, in der er das Verhältnis der Fakultäten zueinander, vor allem aber die Aufgabe und Rolle der philosophischen Fakultät zu klären versucht. In Vorträgen zu allen drei Teilen der Schrift werden deren Inhalte vorgestellt, kontextualisiert und zur Diskussion gestellt.<br><br> Am 14. Oktober spricht Karoline Reinhardt auf dem X. Trierer Kant-Kolloquium zu „Utopie und Revolution“. Sie diskutiert in ihrem Vortrag die Verhältnisbestimmung von utopischen Staatsentwürfen zur Revolutionen, die Kant im zweiten Abschnitt der Schrift „Der Streit der Fakultäten“ vornimmt.<br><br> Aufgrund der begrenzten Räumlichkeiten wird um Anmeldung unter <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jwgpkpiBwpk/vtkgt0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">huening<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-trier.de</a> gebeten.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69384</guid><pubDate>Mon, 11 Oct 2021 09:02:15 +0200</pubDate><title>Studienheft „Migration und Medien: Anforderungen an eine integrative Kommunikationspraxis“ von Anne Burkhardt</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/studienheft-migration-und-medien-anforderungen-an-eine-integrative-kommunikationspraxis-von-anne-burkhardt/</link><description>Ergebnisse und Handlungsempfehlungen aus dem Projekt migsst für Medienpraktiker*innen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das Projekt <a href="https://migsst.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Migration und Sicherheit in der Stadt (migsst)</a> setzt sich kritisch mit dem häufig angenommenen Zusammenhang von (ethnischer) Segregation und Unsicherheit auseinander und fragt nach den Bedingungen für ein „gutes“ Zusammenleben in migrantisch geprägten Quartieren. Eine gelingende Kommunikation wird dabei als Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Integration und damit auch für Sicherheit im Quartier betrachtet. Das medienethische <a href="https://uni-tuebingen.de/de/147162" target="_blank">Teilprojekt am IZEW</a> geht der Frage nach, wie eine „gute“ (Medien-)Kommunikation über, für und in Quartiere(n) der Vielfalt aussehen könnte und welchen Beitrag sie zu einem sicheren Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft leisten kann.</p><p class="align-justify">Das Studienheft „<a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMl9Gb3JzY2h1bmcvU0NSQVRDSF9fYWx0Xy9Eb2t1bWVudGUvU3R1ZGllbmJyaWVmX0J1cmtoYXJkdF9NZWRpZW5fS29tbXVuaWthdGlvbi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.sgALKDsg21wEafCttp8B1BpSKJ4Jv2KdCGrqmjl6vYk/Studienbrief_Burkhardt_Medien_Kommunikation.pdf" class="download">Migration und Medien: Anforderungen an eine integrative Kommunikationspraxis</a>“ von <a href="https://uni-tuebingen.de/de/83394" target="_blank">Dr. Anne Burkhardt</a> präsentiert die Ergebnisse dieser Forschung in einem praxisnahen und anwendungsorientierten Format. Es richtet sich an alle Akteur*innen, die im weitesten Sinne mit öffentlicher Kommunikation befasst sind – auch, aber nicht ausschließlich zu migrationsbezogenen Themen. Angesprochen sind sowohl (Lokal-)Journalist*innen als auch Angestellte der öffentlichen Verwaltung, Mitarbeiter*innen von PR-Abteilungen, Quartiersmanager*innen, Lokalpolitiker*innen oder Aktive in zivilgesellschaftlichen Organisationen.</p><p class="align-justify">Ziel des Studienheftes ist es, Grundlagen vielfaltsorientierter (Medien-)Kommunikation zu vermitteln, Problemfelder zu verdeutlichen und mögliche Wege zu deren Überwindung aufzuzeigen. Zu diesem Zweck werden empirische Befunde aus dem Bereich der Medienberichterstattung und der Mediennutzungsforschung zusammengetragen und in Hinblick auf bestehende Probleme, Herausforderungen, Chancen und Potenziale analysiert. Die Ausführungen werden flankiert von praktischen Übungen und Reflexionsaufgaben zu den einzelnen Abschnitten. Sie sollen den Leser*innen zur Vertiefung und Anwendung des Stoffes dienen.</p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMl9Gb3JzY2h1bmcvU0NSQVRDSF9fYWx0Xy9Eb2t1bWVudGUvU3R1ZGllbmJyaWVmX0J1cmtoYXJkdF9NZWRpZW5fS29tbXVuaWthdGlvbi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.sgALKDsg21wEafCttp8B1BpSKJ4Jv2KdCGrqmjl6vYk/Studienbrief_Burkhardt_Medien_Kommunikation.pdf" class="download">Download PDF</a></p><p class="align-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69342</guid><pubDate>Thu, 07 Oct 2021 18:35:26 +0200</pubDate><title>Soweit die Gründe tragen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/soweit-die-gruende-tragen/</link><description>Neuer Blog-Beitrag von Florian Braun, CAU Kiel. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Viele proaktive Befürworter:innen der Energiewende setzen auf die „Klima­wandel­argumentation“. Verkürzt besagt sie: Aufgrund des Klimawandels sollen die Erneuerbaren Energien massiv ausgebaut werden. Diese allgemeine Formulierung erfährt seit Langem auch eine hohe Zustimmung in der Gesamtbevölkerung. Allerdings zeigt sich in den letzten Jahren verstärkt die Haltung, mit Hilfe dieser Argumentation Vorhaben in jedem Kontext pauschal zu rechtfertigen. Dadurch wird jedoch die Argumentationspraxis des technisch-praktischen Schließens missverstanden.</p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/blog-bedenkzeiten/soweit-die-gruende-tragen/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1">Artikel <span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span></a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69153</guid><pubDate>Tue, 05 Oct 2021 10:21:12 +0200</pubDate><title>Abendvortrag von Hartmut Rosa</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/abendvortrag-von-hartmut-rosa/</link><description>Hartmut Rosa spricht am Freitag, den 15. Oktober, 18h c.t. im Hörsaal 22 des Kupferbaus über die „Skizze einer Ethik der Resonanz“. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><strong>Hartmut Rosa</strong> ist Professor für Allgemeine und Theoretische Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena sowie Direktor des Max-Weber-Kollegs in Erfurt. Seine Arbeiten zu Resonanz spüren kritisch Dissonanzen in den Beziehungen zur Welt auf und zeigen „Resonanz-Fenster“, die zu Maßstäben für gutes und gelingendes Leben werden können.</p><p class="align-justify">Der öffentliche Abendvortrag ist Teil eines Symposiums zu Ehren des 80. Geburtstags von Prof. Dr. <strong>Dietmar Mieth,</strong> langjähriger Sozialethiker an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen und Gründungsdirektor des Internationalen Zentrums für Ethik in den Wissenschaften (IZEW).</p><p class="align-justify">Für den Abendvortreg gelten die 3G.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69150</guid><pubDate>Tue, 05 Oct 2021 10:16:52 +0200</pubDate><title>Abendvortrag von Paula Helm bei „MoMo. Philosophischer Arbeitskreis Berlin“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/abendvortrag-von-paula-helm-bei-momo-philosophischer-arbeitskreis-berlin/</link><description>Am 18.10.2021 hält Paula Helm den Vortrag „Imaginäre der Künstlichen Intelligenz. Warum Technik niemals neutral sein kann und und Wertabwägungen im Gestaltungsprozess deshalb proaktiv thematisiert werden müssen.“
</description><content:encoded><![CDATA[<p><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span>18.10.2021, 20:00:00 - 22:30<br><span class="ut-icon ut-icon-home"></span> Virtuelle Veranstaltung via Zoom</p><p>Link zur Veranstaltung:&nbsp;<a href="https://www.momo-berlin.de/veranstaltungen-detail-seite/imaginaere-der-kuenstlichen-intelligenz.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.momo-berlin.de/veranstaltungen-detail-seite/imaginaere-der-kuenstlichen-intelligenz.html</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69111</guid><pubDate>Mon, 04 Oct 2021 12:21:55 +0200</pubDate><title>&quot;Hat Strafe Sinn?&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/hat-strafe-sinn/</link><description>Uta Müller diskutiert am 11.11.2021 mit Thomas Fischer</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Im Rahmen der Veranstaltungsreihe&nbsp;„Gutes und Gutes tun“ diskutiert Uta Müller auf dem Podium mit dem ehemaligen Vorsitzenden Richter am Bundesgerichtshof Thomas Fischer über Strafe, Recht und Moral. Interessierte können digital teilnehmen, die Veranstaltung findet aber auch präsent in Dresden statt. Weitere Informationen im <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy8yMDIxMTEwNF9ndXRlcy10dW5fZmluYWwucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.2Ha4JyucFSRKRgbM_j0M6Kqk6ZItjGtZLbUDTS79bsE/20211104_gutes-tun_final.pdf" class="download">Flyer</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Bildung</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69075</guid><pubDate>Mon, 04 Oct 2021 08:21:03 +0200</pubDate><title>Policy Papier &quot;Social Dimension in Transportation&quot; </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/policy-papier-social-dimension-in-transportation/</link><description>Ahmed Hamdy publiziert zu städtischer Digitalisierung in Kairo</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Unser Assoziierter Ahmed Hamdy publiziert an der American University in Cairo zu den sozialen Dimensionen und digitalen Möglichkeiten der Verkehrsplanung in Kairo. Der Artikel umfasst Empfehlungen an die Politik, unter anderem eine ethisch fundierte App, welche die Mobilität insbesondere von marginalisierten Menschen erhöht.<br><br> Das Policy Paper kann hier heruntergeladen werden: <a href="http://Unser" target="_blank" class="Ahmed" rel="noreferrer" title="Hamdy">https://fount.aucegypt.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1086&amp;context=studenttxt</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69039</guid><pubDate>Fri, 01 Oct 2021 10:51:52 +0200</pubDate><title>Matinee „Mehr KI als Verstand – Technik im Dienste des Menschen?“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/matinee-mehr-ki-als-verstand-technik-im-dienste-des-menschen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Matinee am Sonntag, 10. Oktober 2021 um 11 Uhr, hinterfragt die Beziehung zwischen Mensch und Technologie. Wird unser Leben mithilfe der Künstlichen Intelligenz besser? Oder steigert die KI-Entwicklung menschliche Ängste und Unsicherheiten? Moderiert von Markus Brock (3sat und SWR) diskutieren Dr. Ali Aslan Gümüsay, Leiter der Forschungsgruppe „Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft“ am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG), die Ethikerin PD Dr. Jessica Heesen von der Universität Tübingen, die Wissenschaftsjournalistin Dr. Manuela Lenzen sowie Dr. Anne Mollen, Policy and Advocacy Managerin bei AlgorithmWatch. Ein anschließender Stehempfang bietet die Möglichkeit zur weiteren informellen Diskussion.</p><p>Die Matinee findet statt in der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe. Der Eintritt ist frei. Eine <a href="https://www.zak.kit.edu/veranstaltungskalender.php/event/44407?f=%7B%22v%22%3A%22list%22%2C%22d%22%3A%2220210930%22%7D#calendar_top" target="DdM12_NZ96KegtVHagn7Yvl" rel="noreferrer noopener">Anmeldung</a> ist erforderlich.</p><p><a href="https://www.zak.kit.edu/8977.php#Matinee" target="DefLg61lXdet6npnB4oxmRg" rel="noreferrer noopener">Programm Matinee</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69036</guid><pubDate>Fri, 01 Oct 2021 10:40:29 +0200</pubDate><title>Vortrag von Jessica Heesen zum Thema „Ethische Anforderungen an die Gestaltung von KI“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/vortrag-von-jessica-heesen-zum-thema-ethische-anforderungen-an-die-gestaltung-von-ki/</link><description>Anlässlich des dreißigjährigen Bestehens des Forum Soziale Technikgestaltung (FST) findet am 27. Oktober in Stuttgart eine Dialogveranstalung zwischen dem FST, dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und dem Cyber Valley  statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Seit langem arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an mathematisch-technischen Systemen, die die Arbeit des Menschen auf sogenannte „intelligente“ Weise effizienter gestalten und erleichtern sollen. Dabei entstehen auf der Basis von Maschinellem Lernen auch vielfältige Modelle oder Systeme, die unter dem Begriff „Künstliche Intelligenz“ zusammengefasst werden. Im Kern geht es dabei oft um die Frage, wie komplexe Analyseprozesse auf ein digitales algorithmisches System übertragen werden können und nach welchen mathematisierbaren Kriterien diese (Assistenz-)Systeme Entscheidungen treffen sollen.</p><p class="align-justify">Das gewerkschaftliche <a href="http://www.blog-zukunft-der-arbeit.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">„Forum Soziale Technikgestaltung“</a> befasst sich seit dreißig Jahren mit der Humanisierung digital gestützter Arbeitswelten. Seit mehreren Jahren entwickelt das FST Kriterien zur Gestaltung algorithmischer Steuerungs- und Entscheidungssysteme. In dem Dialog-Fachworkshop soll der bisherige Stand der FST-Kriterien zur Diskussion gestellt und weiterentwickelt werden (<a href="http://www.blog-zukunft-der-arbeit.de/einladung-ethische-und-soziale-kriterien-zur-gestaltung-algorithmischer-steuerungs-und-entscheidungssysteme/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">http://www.blog-zukunft-der-arbeit.de/einladung-ethische-und-soziale-kriterien-zur-gestaltung-algorithmischer-steuerungs-und-entscheidungs­systeme/</a>).</p><p class="align-justify">27. Oktober 2021 von 14.30 Uhr bis 18.45 Uhr in den Räumen des Fraunhofer IAO in Stuttgart-Vaihingen</p><p class="align-justify">Anmeldung erforderlich bei:&nbsp;Welf Schröter&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uejtqgvgtBvcnjgkogt0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">schroeter<span style="display:none">spam prevention</span>@talheimer.de</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68955</guid><pubDate>Thu, 30 Sep 2021 09:02:47 +0200</pubDate><title>Studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft (w/m/*) gesucht</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/studentische-oder-wissenschaftliche-hilfskraft-w-m-gesucht/</link><description>35/40 Stunden pro Monat im Arbeitsbereich Gesellschaft, Kultur und technischer Wandel</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt<br><strong>eine studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft</strong> (w/m/*)<br> (35/40 Stunden pro Monat)<br> Im Rahmen des Arbeitsbereichs Gesellschaft, Kultur und technischer Wandel suchen wir baldmöglichst eine studentische Hilfskraft zur Unterstützung verschiedener Forschungsprojekte. Die Themen der Projekte decken eine große Bandbreite ab und reichen von aktuellen Diskursen über Technikethik, Medienethik, Privatheit, Überlegungen zu Katastrophenschutz, der Analyse von (semi-)technischen Sicherheitspraktiken und kinderrechtlichen Fragen von Sicherheit im digitalen Raum bis hin zur interdisziplinären Analyse populistischer Entwicklungen in repräsentativen Demokratien. Hierbei benötigen wir Unterstützung bei:<br> - Recherchearbeiten zu aktuellen Forschungsthemen des Arbeitsbereichs<br> - Transkriptionen (auch auf Englisch)<br> - Textbearbeitung und -formatierung<br> - Organisation von Veranstaltungen (Unterstützung bei der Durchführung, Vor- und Nachbereitung)<br> - Literaturverwaltung<br> - Ad hoc Arbeiten (z.B. Kopieren und Scannen von Literatur)<br> Für die Mitarbeit als studentische Hilfskraft sind beispielsweise Student*innen der Philosophie (Bachelor/Staatsexamen Lehramt), der Politikwissenschaft, der Soziologie, der Medienwissenschaften, anderer sozialwissenschaftlicher Fächer oder der Anglistik geeignet. Wir erwarten von Ihnen Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und ein Interesse für ethische Fragestellungen. Wünschenswert sind Grundkenntnisse in ethischen Urteilsbildungsprozessen bzw. die Bereitschaft, sich in diese Aufgabe einzuarbeiten. Sehr gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt.<br> Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit einem kurzen Motivationsschreiben und Lebenslauf – bitte per Mail – bis zum 17.10.2021 an:<br> Alexander Orlowski<br> Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)<br> Wilhelmstr. 19<br> 72074 Tübingen<br> Email: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cngzcpfgt0qtnqyumkBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">alexander.orlowski<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy9BdXNzY2hyZWlidW5nX1NDUkFUQ0hfSGl3aV9EdF9lbmdsXzIwMjEwOTI5LnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.4_KxCdvIhb4aULDWrcPSnDTYKTcgjpnSGPdkyh4ANrs/Ausschreibung_SCRATCH_Hiwi_Dt_engl_20210929.pdf" class="download">Stellenausschreibung als pdf</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68850</guid><pubDate>Tue, 28 Sep 2021 10:59:36 +0200</pubDate><title>Paula Helm und Thilo Hagendorff bei der 4 S Conference (6.-9.10.)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/paula-helm-und-thilo-hagendorff-bei-der-4-s-conference-6-910/</link><description>Beyond The Prediction Paradigm. Challenges For AI In The Fight Against Organized/Infrastructural Crime</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68823</guid><pubDate>Mon, 27 Sep 2021 11:41:45 +0200</pubDate><title>Videostatements von Jessica Heesen zur Rolle der Ethik bei der KI-Entwicklung</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/videostatements-von-jessica-heesen-zur-rolle-der-ethik-bei-der-ki-entwicklung/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Plattform Lernende Systeme hat Jessica Heesen für die <a href="https://www.ki-konkret.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Website KI-Konkret</a>, Fragen zur Rolle der Ethik bei der KI-Entwicklung gestellt: <a href="https://youtu.be/0KKL_kj9qS8" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/0KKL_kj9qS8</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68541</guid><pubDate>Thu, 23 Sep 2021 10:26:10 +0200</pubDate><title>CfP Digitale Transformation + Gender Bias</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/cfp-digitale-transformation-gender-bias/</link><description>Wir freuen uns auf Ihre Einreichung!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Call for Papers der Zeitschrift GENDER</p><p>Heftschwerpunkt 1/2023</p><p><a href="https://www.gender-zeitschrift.de/start" target="38JYp1DjqfJKhV6PlvFeoEB" rel="noreferrer noopener">Digitale Transformation und Gender Bias</a></p><p>Der digitale Wandel bietet Chancen und Risiken im Hinblick auf Teilhabemöglichkeiten verschiedener Gruppen auf politischer, kultureller und sozialer Ebene. Für den Heftschwerpunkt werden Beiträge gesucht, die danach fragen, inwieweit auf digitalen Plattformen, in sozialen Netzwerken und durch Algorithmen diskriminierende Muster und Machtverhältnisse transformiert und/oder reproduziert werden. Wir begrüßen sowohl kritische, intersektionale Analysen als auch konkrete Lösungsvorschläge, die eine inklusive digitale Gesellschaft fördern. Dem multidisziplinären Charakter der Zeitschrift entsprechend sind Analysen aus verschiedenen Fachbereichen willkommen.</p><p>Herausgeberinnen sind Eva Gredel, Laura Schelenz und Beate Kortendiek.</p><p>Der vollständige Call (auf <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9HRU5ERVJfQ2ZQX0RpZ2l0YWxlX1RyYW5zZm9ybWF0aW9uX2R0LnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.l2sV7fWcBGQslgVqvDXYHQlVB9CHEjyFSQRXTrFsf58/GENDER_CfP_Digitale_Transformation_dt.pdf">Deutsch</a> und <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9HRU5ERVJfQ2ZQX0RpZ2l0YWxfdHJhbnNmb3JtYXRpb25fZW4ucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.zgYpiKoIt5E45SEc7eVYw04lt7IpHMUVqCVOkRwiFK4/GENDER_CfP_Digital_transformation_en.pdf">Englisch</a>) findet sich im Anhang und unter <a href="https://www.gender-zeitschrift.de/call-for-papers-gz" target="RY0Zm53Ub7faPyz-qZTBoG-" rel="noreferrer noopener">https://www.gender-zeitschrift.de/call-for-papers-gz</a></p><p>Wir freuen uns auf zahlreiche Beitragsvorschläge!</p><p>______________________________________________</p><p>GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft.</p><p>Herausgeberinnen:</p><p>Carola Bauschke-Urban, Sabine Grenz, Elisabeth Holzleithner, Beate Kortendiek, Diana Lengersdorf, Sigrid Metz-Göckel, Sigrid Nieberle, Anne Schlüter</p><p>Redaktion: Sandra Beaufays, Jenny Bünnig, Beate Kortendiek</p><p>Redaktionsanschrift:</p><p>GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft</p><p>KoFo Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW</p><p>Universität Duisburg-Essen</p><p>Berliner Platz 6-8, 45127 Essen, Deutschland</p><p>ph +49 (0)201.183.2169 oder 2655</p><p>fx +49 (0)201.183.2118</p><p><a href="http://www.gender-zeitschrift.de/" target="DmvW7Yh0y0OuVg-InzQJ_NU" rel="noreferrer noopener">http://www.gender-zeitschrift.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>Verlagsanschrift:</p><p>Verlag Barbara Budrich<br> Stauffenbergstraße 7<br> 51379 Leverkusen-Opladen, Deutschland<br> ph +49 (0)2171. 794.9150<br> fx +49 (0)2171. 794.9169<br><br><a href="https://gender.budrich-journals.de/" target="r16F3n_sYwxP0lkqlmGiSAZ" rel="noreferrer noopener">https://gender.budrich-journals.de</a></p><p><a href="https://shop-gender.budrich.de/" target="K9oIYXtx7cMuq0HHfHk8MRK" rel="noreferrer noopener">https://shop-gender.budrich.de</a></p><p><a href="https://alert-gender.budrich.de/" target="1KvCUMPj5ykosXXUluWDpqM" rel="noreferrer noopener">https://alert-gender.budrich.de</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68538</guid><pubDate>Thu, 23 Sep 2021 10:01:56 +0200</pubDate><title>Migration und Sicherheit in der Stadt</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/migration-und-sicherheit-in-der-stadt/</link><description>Abschlusstagung des Projekts „migsst“ am 15. November 2021 in Berlin</description><content:encoded><![CDATA[<p>Seit Oktober 2018 untersucht das Projekt <a href="https://migsst.de/" target="_blank" rel="noreferrer">„Migration und Sicherheit in der Stadt“ (migsst)</a> mit einem umfassenden, interdisziplinären Forschungsansatz, ob Formen von Integration und/oder Segregation in migrantisch geprägten städtischen Quartieren Kriminalität und Konflikte vermindern bzw. erhöhen, und falls ja, inwiefern. In jeweils zwei ethnisch diversen Quartieren in vier deutschen Großstädten wurden sozialwissenschaftliche empirische Studien durchgeführt. Diese wurden flankiert von theoretischen Arbeiten aus den Bereichen der Rechtswissenschaft, Kommunikationswissenschaft sowie der angewandten Ethik. Das <a href="https://uni-tuebingen.de/de/147162" target="_blank">Teilprojekt am IZEW</a> hinterfragte dabei kritisch den Begriff der sogenannten „Parallelgesellschaft“ und untersuchte Potenziale und Herausforderungen einer modernen (Medien-)Kommunikation in multi-ethnischen Städten.</p><p>Die Projektergebnisse werden am 15. November 2021 in Berlin einem geladenen Publikum mit Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft, Medien, Stadtverwaltungen sowie Akteur:innen der kommunalen Sicherheits- und Präventionsarbeit präsentiert. Die Projektmitarbeiter*innen am IZEW, <a href="https://uni-tuebingen.de/de/83394" target="_blank">Dr. Anne Burkhardt</a> und <a href="https://uni-tuebingen.de/de/156036" target="_blank">Dr. Karoline Reinhardt</a>, sind mit eigenen Beiträgen auf der Tagung vertreten. Für weitere Informationen, siehe <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9Qcm9ncmFtbV9taWdzc3QtQWJzY2hsdXNza29uZmVyZW56LnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.pRvMPfLSmKIhPY0_W8_TaA5VqEvBtL0VHDsDZf-wQxw/Programm_migsst-Abschlusskonferenz.pdf" class="download">Tagungsprogramm</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68535</guid><pubDate>Thu, 23 Sep 2021 09:48:19 +0200</pubDate><title>Mit allen reden?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/mit-allen-reden/</link><description>Neuer Blog-Beitrag von Dr. Anne Burkhardt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Tübinger Künstlerin <a href="https://atelier-nina-nielebock.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Nina Nielebock</a> ruft mit ihrer Kunstaktion <a href="https://www.industrietempel.de/projekte-2021/die-goldbr%C3%BCcke/" target="_blank" rel="noreferrer">„Goldbrücke“</a>, präsentiert und gefördert von <a href="https://www.industrietempel.de/" target="_blank" rel="noreferrer">INDUSTRIETEMPEL</a>, zu gesellschaftlichem Zusammenhalt und Dialog in Zeiten der Spaltung auf. Während einer <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Z1mfs1mi-4c&amp;t=7s" target="_blank" rel="noreferrer">interaktiven Kunstaktion vom 22.August bis zum 3. September 2021</a> wurde der Handlauf des Geländers der stark frequentierten Mannheimer Kurpfalzbrücke mit goldener Restaurationsfarbe gestrichen und die Brücke somit als das Symbol für Verbindung und Austausch im Stadtbild betont und veredelt.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/mit-allen-reden/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68523</guid><pubDate>Thu, 23 Sep 2021 09:00:58 +0200</pubDate><title>Mone Spindler bei der Netzwerktagung der Nationalen Demenzstrategie</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/mone-spindler-bei-der-netzwerktagung-der-nationalen-demenzstrategie/</link><description>Am 23. September 2021 Tagung zum Thema Demenz und Digitalisierung.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">"Der digitale Wandel – neue Chancen für die Unterstützung und Versorgung von Menschen mit Demenz?" Mit diesem Thema befassen sich die Mitglieder des Netzwerks Nationale Demenzstrategie bei ihrer Online-Tagung am 23. September 2021. Ein Teil der Veranstaltung wird per Livestream öffentlich zur Verfügung gestellt.</p><p class="align-justify"><a href="https://www.nationale-demenzstrategie.de/aktuelles/artikel/netzwerktagung-nationale-demenzstrategie-2021" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Weitere Infos und Programm</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68379</guid><pubDate>Fri, 17 Sep 2021 11:15:03 +0200</pubDate><title>Cosmopolitanisms, Borders and Migrations: Historical and Contemporary Perspectives </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/cosmopolitanisms-borders-and-migrations-historical-and-contemporary-perspectives/</link><description>Karoline Reinhardt im Gespräch mit David Miller und Joseph Carens</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Am 23. und 24. September findet an der Universität Molise in Campobasso die Konferenz „Cosmopolitanisms, Borders and Migrations: Historical and Contemporary Perspectives“ statt.<br> Karoline Reinhardt eröffnet die Konferenz mit einer Keynote zu „Immigration and Cosmopolitan Right: On Kant’s Productive Disharmony with the Current Debate on Migration“. Es folgen Beiträge von David Miller (Oxford), Joseph Carens (Toronto), Roberta Picardi (Campobasso), Enrica Rigo (Rom), Alejandra Mancilla (Oslo), Valeria Ottonelli (Genua), Angela Taraborelli (Cagliari) und Flavia Monceri (Campobasso).<br> Für weitere Informationen und Anmeldung kontaktieren Sie bitte: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,tqdgtvc0rkectfkBwpkoqn0kv" data-mailto-vector="2" class="mail">Roberta Picardi</a> oder <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dgpgfgvvc0fgnkukBwpkoqn0kv" data-mailto-vector="2" class="mail">Benedetta Delisi</a>.</p><p class="align-justify">Università degli Studi del Molise, Campobasso, Italien, 23.-24.09.2021</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68085</guid><pubDate>Fri, 10 Sep 2021 09:28:58 +0200</pubDate><title>Fiktives Gerichtsverfahren zum Recht auf medizinische Behandlung mit KI</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/fiktives-gerichtsverfahren-zum-recht-auf-medizinische-behandlung-mit-ki/</link><description>Streitsache: Gibt es ein Recht auf medizinische Behandlung mit KI?</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">KI-basierte Assistenzsysteme können Ärztinnen und Ärzte künftig bei Diagnose und Behandlung von Krankheiten unterstützen. Müssen sie in Zukunft möglicherweise sogar zu Rate gezogen werden, wenn Patientinnen oder Patienten dies wünschen? Dieser Frage geht die Plattform Lernende Systeme gemeinsam mit der Leibniz Universität Hannover und dem Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) Karlsruhe am 22. September ab 19 Uhr in einem fiktiven Gerichtsverfahren nach.</p><p class="align-justify">Grundlage ist ein realitätsnaher Fall, der in einer stark vereinfachten Gerichtssituation nachgespielt wird. Fachleute aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Medizin und Ethik schlüpfen dazu in die Rolle der Sachverständigen und tauschen Argumente und Expertise aus. Jessica Heesen moderiert das Verfahren. Die hybride Veranstaltung findet in Karlsruhe und virtuell statt. Mehr Informationen sowie den Livestream finden Sie <a href="https://www.plattform-lernende-systeme.de/streitsache.html" target="YkJD5aABXjrDPziVWPoGzNZ" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68052</guid><pubDate>Thu, 09 Sep 2021 10:07:09 +0200</pubDate><title>Vortrag &quot;Privatheit - ein Menschenrecht?&quot; von Wulf Loh am 22.9. an der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/vortrag-privatheit-ein-menschenrecht-von-wulf-loh-am-229-an-der-wuerttembergischen-landesbibliothek-stuttgart/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 22.9. hält Wulf Loh an der WLB einen Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe "Privat!?" mit dem Titel "Privatheit - ein Menschenrecht?". Weitere Informationen und Anmeldung unter: <a href="https://www.wlb-stuttgart.de/die-wlb/die-wuerttembergische-bibliotheksgesellschaft/vortragsreihe-privat/" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://www.wlb-stuttgart.de/die-wlb/die-wuerttembergische-bibliotheksgesellschaft/vortragsreihe-privat/</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68049</guid><pubDate>Thu, 09 Sep 2021 09:59:11 +0200</pubDate><title>Neu: KI und die individuelle Wahlentscheidung, Whitepaper aus der Plattform Lernende Systeme (PLS)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neu-ki-und-die-individuelle-wahlentscheidung-whitepaper-aus-der-plattform-lernende-systeme-pls/</link><description>Jessica Heesen hat in ihrer Rolle als Leiterin der PLS-Arbeitsgruppe „IT-Sicherheit, Privacy, Recht und Ethik“ gemeinsam mit Christoph Bieber, Armin Grunwald, Tobias Matzner und Alexander Roßnagel eine Ausarbeitung zur Bedeutung von Künstlicher Intelligenz im Umfeld der bundesdeutschen Wahlen 2021 herausgegeben.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz (KI) begegnet uns in allen Lebensbereichen – auch bei demokratischen Wahlen. KI-gesteuerte Social Bots in den sozialen Medien oder Deepfakes haben das Ziel, die Wahlentscheidung zu beeinflussen. Andererseits können KI-Systeme den Menschen individuelle Wahlempfehlungen geben und beim Auffinden von Fake News unterstützen. Welche KI-Anwendungen bei Wahlen zum Einsatz kommen können und wo ihre Potenziale und Herausforderungen liegen, untersuchen Expertinnen und Experten der Plattform Lernende Systeme in einem aktuellen Whitepaper. Ihr Fazit: Eine Bedrohung für Wahlen geht von KI-Systemen kaum aus. Vielmehr überwiegen die Chancen, mit KI eine offene Meinungsbildung im Vorfeld von Wahlen zu stärken.</p><p><a href="https://www.plattform-lernende-systeme.de/aktuelles-newsreader/mehr-chancen-als-bedrohungen-kuenstliche-intelligenz-bei-wahlen.html" target="_blank" rel="noreferrer">Mehr Informationen</a></p><p>&nbsp;</p><p>Jessica Heesen et al. (Hrsg.): KI-Systeme und die individuelle Wahlentscheidung – Chancen und Herausforderungen für die Demokratie. Whitepaper aus der Plattform Lernende Systeme, München 2021.<br> DOI: <a href="https://doi.org/10.48669/pls_2021-1" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.48669/pls_2021-1</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68046</guid><pubDate>Thu, 09 Sep 2021 09:52:57 +0200</pubDate><title>WeNet Open Call Info Webinar 2</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wenet-open-call-info-webinar-2/</link><description>WeNet is organising this second info webinar to present its Open Call.</description><content:encoded><![CDATA[<ul><li>Learn more about WeNet’s vision and objectives</li><li>Learn about WeNet’s Open Call programme</li><li>Discover how to apply</li></ul><p>For more information, go to the <a href="https://www.internetofus.eu/event/wenet-open-call-info-webinar-2/?instance_id=115" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">WeNet homepage</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68043</guid><pubDate>Thu, 09 Sep 2021 09:50:08 +0200</pubDate><title>“Multidisciplinary Aspects of Diversity” – a WeNet Webinar</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/multidisciplinary-aspects-of-diversity-a-wenet-webinar/</link><description>WeNet is organising this event as its 2nd Engagement Workshop, featuring presentations and debate on the multidisciplinary aspects of diversity central to WeNet’s work.</description><content:encoded><![CDATA[<ul><li>Learn more about WeNet’s vision and objectives, and discover all the themes the partners are working on.</li><li>Hear the guest talk by renowned computer science researcher Batya Friedman (University of Washington)</li><li>Learn about WeNet’s currently running Open Call</li><li>Paula Helm will present on Ethics</li></ul><p>The Webinar is free and open to everyone but <a href="https://www.internetofus.eu/event/multidisciplinary-aspects-of-diversity-a-wenet-webinar/?instance_id=113" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">registration </a>is mandatory.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68037</guid><pubDate>Thu, 09 Sep 2021 09:38:15 +0200</pubDate><title>Online-Seminare zum Thema Sicherheit in der Stadt</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/online-seminare-zum-thema-sicherheit-in-der-stadt/</link><description>In zwei Online-Veranstaltungen (Prävinare) im Rahmen des Deutschen Präventionstags präsentiert das BMBF-Projekt „Migration und Sicherheit in der Stadt (migsst)“ zentrale Forschungsergebnisse. </description><content:encoded><![CDATA[<ul><li><a href="https://attendee.gotowebinar.com/register/2656832826957465869?source=migsst" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Prävinar 1 - Migration und Sicherheit in der Stadt</a>: Leben in ethnisch vielfältigen Quartieren (mit Christoph Gusy und Rita Haverkamp)</li><li><a href="https://attendee.gotowebinar.com/register/6148451847728080143?source=migsst" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Prävinar 2 - Migration und Sicherheit in der Stadt</a>: Mediennutzung in und für Quartiere der Vielfalt (mit Jessica Heesen und Stefan Jarolimek)</li></ul><p>Die weiteren Informationen sind auch auf der <a href="https://www.praeventionstag.de/nano.cms/webinare-uebersicht" target="_blank" rel="noreferrer">DPT-Prävinarseite</a> zu finden.</p><p>Anmeldungen sind ab sofort möglich.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68034</guid><pubDate>Thu, 09 Sep 2021 09:27:06 +0200</pubDate><title>Interview mit Jessica Heesen in der Broschüre KI und Nachhaltigkeit der Plattform Lernende Systeme</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/interview-mit-jessica-heesen-in-der-broschuere-ki-und-nachhaltigkeit-der-plattform-lernende-systeme/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Für einen umfangreichen Schwerpunkt der <a href="https://www.plattform-lernende-systeme.de/startseite.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Plattform Lernende Systeme</a> hat die Wissenschaftsjournalistin Christiane Schulzki-Haddouti Jessica Heesen in dem Interview „Was macht Künstliche Intelligenz human?“ zu den gesellschaftlichen Voraussetzungen für die Nutzung nachhaltiger KI-Lösungen befragt. Das <a href="https://www.plattform-lernende-systeme.de/files/Downloads/Publikationen/PLS_KI_und_Nachhaltigkeit_2021.pdf" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Interview ist auf der Plattform Lernende Systeme</a> nachzulesen.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68028</guid><pubDate>Thu, 09 Sep 2021 09:12:26 +0200</pubDate><title>Pleasures and Pains of Empathy</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/pleasures-and-pains-of-empathy/</link><description>neuer Blog-Beitrag von Prof. Thomas Schramme</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Empathy has a mixed reputation in moral philosophy. Some <a href="http://cultureofempathy.com/Index.htm" target="_blank" rel="noreferrer">scholars</a> think empathy is a pro-social phenomenon that connects people through an invisible bond. <a href="http://bostonreview.net/forum/paul-bloom-against-empathy" target="_blank" rel="noreferrer">Others</a> believe empathy leads to parochialism and unfairness. Such contradictory assessments of empathy are not surprising if we consider our own experiences with empathy. Occasionally, in the right circumstances and a fitting frame of mind, it will help us understanding even fairly unknown people and hence possibly play a role in acting according to their interest – which is at least one important aspect of acting morally. At other occasions we might feel overwhelmed by, say, the needy situation of another person, so that we shut down all empathic feelings and ignore any relevant moral demands.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/pleasures-and-pains-of-empathy/">Article</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67801</guid><pubDate>Tue, 31 Aug 2021 13:10:51 +0200</pubDate><title>New: Routledge Companion to Journalism Ethics with a contribution of Jessica Heesen on the regulation of online media</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/new-routledge-companion-to-journalism-ethics-with-a-contribution-of-jessica-heesen-on-the-regulation-of-online-media/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">“The volume provides a comprehensive discussion of enduring and emerging challenges to ethical journalism worldwide.The Routledge Companion to Journalism Ethics serves as a one-stop shop for journalism ethics scholars and students as well as industry practitioners and experts.”</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Jessica Heesen, Responsible freedom - regulation of online media as democratic challenge. In: Lada Trifonova Price/Karen Sanders/Wendy N. Wyatt (ed.): Routledge Companion to Journalism Ethics, London/New York: Routledge 2021, <a href="http://www.routledge.com/9780367206475" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.routledge.com/9780367206475</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67693</guid><pubDate>Wed, 25 Aug 2021 22:12:00 +0200</pubDate><title>Anonymer Tanz als dekolonialisierende Praxis</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/anonymer-tanz-als-dekolonialisierende-praxis/</link><description>Neue Publikationen von Paula Helm. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Helm, P. (2021). Anonymer Tanz als dekolonialisierende Praxis. Ein Embodied-Research Versuch. Hamburger Journal für Kulturanthropologie (HJK), (13), 495–510. Abgerufen von <a href="https://journals.sub.uni-hamburg.de/hjk/article/view/1780" target="_blank" rel="noreferrer">https://journals.sub.uni-hamburg.de/hjk/article/view/1780</a></p><p>&nbsp;</p><p class="align-justify">Helm, P. . (2021). Einführung: Anonymität. Wissen gestalten durch Nicht-Wissen. Hamburger Journal für Kulturanthropologie (HJK), (13), 492–494. Abgerufen von <a href="https://journals.sub.uni-hamburg.de/hjk/article/view/1779" target="_blank" rel="noreferrer">https://journals.sub.uni-hamburg.de/hjk/article/view/1779</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67690</guid><pubDate>Wed, 25 Aug 2021 20:33:40 +0200</pubDate><title>Staying with the troubles of infrastructuring stsing</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/staying-with-the-troubles-of-infrastructuring-stsing/</link><description>Neuerscheinung von Paula Helm. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Gemeinsam mit Laura Kocksch and Estrid Sørensen schrieb Paula Helm den Aufsatz "Staying with the troubles of infrastructuring stsing: between assemblage and “Verein”" für EASST Review.</p><p class="align-justify"><strong>Artikel:</strong></p><p class="align-justify">Helm, P.; Kochsch, L.; Sørensen, E. (2021). Staying with the troubles of infrastructuring stsing: between assemblage and “Verein”. In: EASST Review, Vol. 40/2. URL: <a href="https://easst.net/article/staying-with-the-troubles-of-infrastructuring-stsing-between-assemblage-and-verein/" target="_blank" rel="noreferrer">https://easst.net/article/staying-with-the-troubles-of-infrastructuring-stsing-between-assemblage-and-verein/</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67375</guid><pubDate>Mon, 16 Aug 2021 20:01:57 +0200</pubDate><title>Bilder der Medien und Bilder der Menschen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/bilder-der-medien-und-bilder-der-menschen/</link><description>Neuer Blog-Beitrag von Vanessa Weihgold</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Bilder werden nicht nur wahrgenommen, sondern auch aktiv geformt, vor allem von den Medien. „… wessen Leid wird gesehen? Wer bleibt unsichtbar? Bilder, das hat die Flutkatastrophe einmal mehr gezeigt, sind politisch. Sie prägen unsere Wahrnehmung des Klimawandels und sind zugleich bereits ein Ausdruck dieser Wahrnehmung“, schreibt <a href="https://uni-tuebingen.de/de/215632" target="_blank">Katharina Krause in ihrem Beitrag</a> in BedenkZeiten. Die Flutkatastrophe in Deutschland hat über Wochen die Medien beschäftigt. Während sich die Aufmerksamkeit der deutschen Medien darauf konzentrierte, gab es jedoch auch in anderen Teilen der Welt verheerende Überflutungen. Wer entsprechend unsichtbar blieb (und nach wie vor bleibt), sind die vielen Menschen in <a href="https://edition.cnn.com/2021/08/01/africa/lagos-sinking-floods-climate-change-intl-cmd/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">Nigeria</a> und an der restlichen <a href="https://reliefweb.int/report/democratic-republic-congo/west-and-central-africa-flooding-situation-29-july-2021" target="_blank" rel="noreferrer">afrikanischen Westküste</a>, die momentan ebenfalls unter extremen Fluten leiden.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/bilder-der-medien-und-bilder-der-menschen/" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1">Zum Artikel <span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span></a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67357</guid><pubDate>Mon, 16 Aug 2021 14:12:12 +0200</pubDate><title>20. Vilmer Sommerakademie </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/20-vilmer-sommerakademie/</link><description>Am 16.08.2021 beginnt die 20. Vilmer Sommerakademie zum Thema Naturschutz im urbanen Bereich.
</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span><strong>16.08.2021 - 19.08.2021</strong><br><span class="ut-icon ut-icon-home"></span><em>hybrid, am Bundesamt für Naturschutz - Internationale Naturschutzakademie Insel Vilm und online</em></p><p class="align-justify">Im Naturschutz galten Städte lange als negativer Gegenpol zu den wertgeschätzten Natur- und ländlichen Kulturlandschaften. Dieses Bild hat sich seit einiger Zeit deutlich gewandelt, weil die Bedeutung und das Potenzial von Naturschutz in urbanen Räumen immer deutlicher wahrgenommen wurden. So umfasst die 2007 verabschiedete deutsche Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt auch den Schutz urbaner Bereiche.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/veranstaltungen/vergangene-veranstaltungen/vilmer-sommerakademie/20-vilmer-sommerakademie/">Weitere Infos</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67309</guid><pubDate>Sun, 15 Aug 2021 21:10:54 +0200</pubDate><title>Corona-Konflikte: Wie wir uns wieder näher kommen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/corona-konflikte-wie-wir-uns-wieder-naeher-kommen-2/</link><description>Neues Interview von Cora Bieß zum Thema konstruktiver Umgang mit Konflikten</description><content:encoded><![CDATA[<p>Artikel online verfügbar unter: <a href="https://www.yogamehome.org/yoga-blog/artikel/corona-konflikte-loesen" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://www.yogamehome.org/yoga-blog/artikel/corona-konflikte-loesen</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66943</guid><pubDate>Tue, 03 Aug 2021 14:12:14 +0200</pubDate><title>Die Flutkatastrophe sehen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/die-flutkatastrophe-sehen/</link><description>Blog-Beitrag von Katharina Krause</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Juli 2021 dominierte für mehrere Tage die Berichterstattung über die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen die deutsche Medienlandschaft. Bilder waren ein zentraler Bestandteil dieser Berichte. Auf diversen Nachrichtenportalen und Social Media Plattformen konnte man die Katastrophe praktisch im visuellen Livestream verfolgen. <em>Ein Bild sagt mehr als tausend Worte</em> - diese Plattitüde scheint hier zutreffend und wirft gleichzeitig die Frage auf, was genau ein Bild denn sagt, beziehungsweise sagen kann.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/die-flutkatastrophe-sehen/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66661</guid><pubDate>Tue, 27 Jul 2021 09:53:56 +0200</pubDate><title>Nelson Mandela Reader on Information Ethics</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/nelson-mandela-reader-on-information-ethics/</link><description>Book Launch on 28 July, 4 pm</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">The International Center for Information Ethics (ICIE) and the African Centre for Excellence in Information Ethics (ACEIE) invite you to the launch of the Nelson Mandela Reader on Information Ethics in honour of Nelson Mandela and in observation of International Nelson Mandela Day, 18 July 2021.</p><p class="align-justify">The International Center for Ethics in the Sciences and Humanities (IZEW) at the University of Tübingen contributed to the reader with a chapter on “Information Justice in Africa: Insights on information ethics connected to Nelson Mandela’s thinking” by Maria Pawelec, Kerstin Schopp and PD Dr. Jessica Heesen.</p><p class="align-justify">The Nelson Mandela Reader celebrates and reminds us of the importance of information ethics, freedom of expression and freedom of access to information. These themes are now more important than ever, especially in the wake of the global Covid-19 pandemic and resulting infodemic.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">The online launch will take place on 28 July 2021 at 4pm.</p><p class="align-justify">To Register for the event: <a href="https://www.i-c-i-e.org/event-details/nelson-mandela-reader-author-launch" target="_blank" rel="noreferrer"> https://www.i-c-i-e.org/event-details/nelson-mandela-reader-author-launch&nbsp; </a></p><p class="align-justify">For more information on the publication and free access throughout July 2021: <a href="https://www.i-c-i-e.org/publications" target="_blank" rel="noreferrer"> https://www.i-c-i-e.org/publications</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66538</guid><pubDate>Thu, 22 Jul 2021 10:31:37 +0200</pubDate><title>Vorführung und Diskussion des kolumbianischen Spielfilms „Chocó“ (Jhonny Hendrix Hinestroza, 2012, 80 min, OmeU)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/vorfuehrung-und-diskussion-des-kolumbianischen-spielfilms-choco-jhonny-hendrix-hinestroza-2012-80-min-omeu/</link><description>Film und Publikumsgespräch mit dem Regisseur, live und digital (hybrid), am 28.07.2021, 18:00-20:30 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">„Chocó“ ist ein Film über die vielgesichtige, weit verbreitete Gewalt in Kolumbien, die, wie Regisseur Regisseur Jhonny Hendrix Hinestroza es treffend auf den Punkt bringt, „zur Landschaft geworden ist“. Dabei rückt er jedoch einen wenig beachteten Aspekt in den Vordergrund: die strukturelle, intrafamiliäre und häufig sexualisierte Gewalt gegen Frauen, und ganz konkret, gegen afrokolumbianische Frauen. Am Ende ist „Chocó“ jedoch vor allem eins: eine radikale Emanzipationsgeschichte.</p><p>WANN? Mittwoch, 28.07.2021, 18:00-20:30 Uhr</p><p>WO? Hybrides Format</p><ul><li><p>In Präsenz: Uni Tübingen, Brechtbau, Wilhelmstraße 50, Raum 0.37</p></li><li><p>Digital: auf zoom (Link zum Film und zur Diskussion folgen nach Anmeldung)</p></li></ul><p>WER? In Präsenz nur Angehörige der Universität; Online alle herzlich willkommen!</p><p>SPRACHE: Film auf Spanisch mit englischen Untertiteln; Diskussion mit deutsch-spanischer Übersetzung</p><p>ANMELDUNG: per Mail an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cppg0dwtmjctfvBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">anne.burkhardt<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p><p>mit Angabe der gewünschten Teilnahmeform (Präsenz oder Online)</p><p>Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung unbedingt erforderlich, Plätze im Saal begrenzt!</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66535</guid><pubDate>Thu, 22 Jul 2021 10:25:41 +0200</pubDate><title>Ethics and Politics. A Personal Experience</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ethics-and-politics-a-personal-experience/</link><description>Hybridvortrag von Margit Sutrop am 29.7. um 18 Uhr </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das Ethikzentrum freut sich, diesen Sommer Frau Prof. Dr. Margit Sutrop als Gast begrüßen zu dürfen. Sie ist Professorin für praktische Philosophie an der University of Tartu und Mitglied des estnischen Parlamentes.</p><p class="align-justify">Am 29. Juli 2021 um 18 Uhr wird Margit Sutrop von Ihren Erfahrungen als Ethikerin in der Politik berichten: "Ethics and Politics. A Personal Experience".</p><p class="align-justify">Der Link für die digitale Teilnahme:</p><p class="align-justify">Zoom-Meeting beitreten<br><a href="https://zoom.us/j/93083189058" target="_blank" rel="noreferrer">https://zoom.us/j/93083189058</a><br><br> Meeting-ID: 930 8318 9058</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66286</guid><pubDate>Tue, 20 Jul 2021 09:27:47 +0200</pubDate><title>Online-Workshop “Beyond Productivity: Reimagining Futures of Agriculture and Bioeconomy” </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/online-workshop-beyond-productivity-reimagining-futures-of-agriculture-and-bioeconomy/</link><description>Das BMBF Projekt BATATA, angesiedelt am IZEW, Universität Tübingen, und dem Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie, Universität Bayreuth, führt seinen ersten gemeinsamen Online-Workshop durch.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Politically dominant strategies in the fields of agriculture and bioeconomy - even those which take Sustainable Development Goals seriously – stick to what might be called a ‘Productivity Paradigm’: increasing productivity is considered to be necessary to alleviate the rising biomass demand and the resulting competition on land use.<br> However, a lot of visions of agriculture and bioeconomy endorsed by politically subdominant groups both in the Global North and the Global South implicitly question a main pillar of the politically dominant positions: the necessity of productivity increase. This, in turn, is often brought forward as an objection against the subdominant visions. The workshop aims to reflect on this controversy.<br><br> • What are the normative presuppositions of the Productivity Paradigm?<br> • How do decolonized visions of an agriculture and bioeconomy independent of productivity growth look like?<br> • How could decolonized visions capture both discursive and material space?<br> Inputs (selection):<br> • Julien-François Gerber (Erasmus University Rotterdam)<br> • Emmanuel Sulle (University of Western Cape, South Africa)<br> • Wendy Wilson-Fall (Lafayette College)<br> • Theodora Pius (MVIWATA, Tanzania)</p><p class="align-justify"><strong>08th of October 2021, 10:00 am-3:00 pm. The workshop will be held online.</strong><br> Registration: via email at <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dcvcvcBrquvgq0fg" data-mailto-vector="2">batata<span style="display:none">spam prevention</span>@posteo.de</a></p><p class="align-justify">More details: <a href="http://batata-bioeconomy.de/wp-content/uploads/2021/07/Beyond-Productivity_Workshop-Synopsis.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">http://batata-bioeconomy.de/wp-content/uploads/2021/07/Beyond-Productivity_Workshop-Synopsis.pdf</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66271</guid><pubDate>Mon, 19 Jul 2021 11:14:47 +0200</pubDate><title>Mit Umweltethik gegen Pandemien</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/mit-umweltethik-gegen-pandemien/</link><description>Open access Artikel von Leonie Bossert und Lena Schlegel in GAIA erschienen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das Entstehen von Pandemien wie COVID-19 wird auch durch menschliche Eingriffe in die Natur begünstigt. Die Umweltethik bietet Argumente, um unseren Umgang mit Pflanzen und Tieren zu bewerten und einen schonenden, respektvollen Umgang mit der außermenschlichen Natur zu befördern. So sollte etwa tierethischen Belangen mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden – im Interesse der Tiere wie auch zur Prävention von Pandemien.</p><p class="align-justify"><a href="https://www.oekom.de/_files_media/zeitschriften/artikel/GAIA_2021_02_77.pdf" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66238</guid><pubDate>Mon, 19 Jul 2021 09:51:11 +0200</pubDate><title>(Nur) ein Kollateralschaden?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/nur-ein-kollateralschaden/</link><description>Blog-Beitrag von Dr. Patrik Hummel</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Hinweise auf Kollateralschäden haben wir in Diskussionen um COVID-19 höchstwahrscheinlich mehr als einmal entweder selbst in die Waagschale geworfen oder zur Kenntnis genommen. Gestützt werden mit solchen Hinweisen eine Bandbreite von verschiedenen Schlüssen, gezogen von ganz verschiedenen Akteur*innen aus Medizin, öffentlicher Gesundheit, Psychologie und weiteren Bereichen, oder aber der sog. Querdenker-Bewegung. Doch was können solche Hinweise leisten?</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/nur-ein-kollateralschaden/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65938</guid><pubDate>Tue, 13 Jul 2021 09:42:18 +0200</pubDate><title>Erlebnistag für eine zukunftsfähige Ernährung am 24. Juli 2021 in Tübingen, Rottenburg und Region</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/erlebnistag-fuer-eine-zukunftsfaehige-ernaehrung-am-24-juli-2021-in-tuebingen-rottenburg-und-region/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Der Erlebnistag für eine zukunftsfähige Ernährung lädt ein zu einem Blick über den Tellerrand, welche Akteure sich in der Region bereits jetzt für eine nachhaltige und global gerechte Ernährung engagieren. Mit verschiedenen Workshops, Stadtrundgängen, Wildkräuter-Memory, Storytelling, Erlebnisecken in lokalen Läden und einem bunten Nachmittag auf der Streuobstwiese können sich Interessierte über Themen wie regionale Sortenvielfalt, fairen Handel, Wissen um Kräuter aus aller Welt und Lebensmittelverschwendung informieren und bei Mitmachaktionen beispielsweise ihren ökologischen Fußabdruck messen. Vor-Ort-Besuche ermöglichen das Kennenlernen der Solawi Ammerbuch und des Weingut Sabine Koch in Unterjesingen. Gestaltet wird der Erlebnistag vom neu gegründeten Ernährungsrat der Region Tübingen und Rottenburg, dem Umweltzentrum, Studierenden des Studium Oecologicum der Uni Tübingen und vielen weiteren Gruppen und Initiativen (u.a. Telar e.V., Klimagarten, Streuobst-Solawi, Streuobstpädagogen e.V., Weltladen Rottenburg und Tübingen, Studi-Gruppe Rosine, Löwenladen, Speicher, Vinum und viele mehr).</p><p class="align-justify">Alle Infos zum Programm und Programmheftchen auf <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/Xvd6kJgbJJw/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.ernaehrungsrat-tuebingen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.ernaehrungsrat-tuebingen.de</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65935</guid><pubDate>Tue, 13 Jul 2021 09:29:42 +0200</pubDate><title>Gründung des Ernährungsrates Region Tübingen und Rottenburg e. V. </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/gruendung-des-ernaehrungsrates-region-tuebingen-und-rottenburg-e-v/</link><description>Gründungsveranstaltung mit Fachvortrag „Kommunen gestalten Ernährung“ am Freitag, 23. Juli um 19 Uhr online</description><content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit! Die Gründung des Ernährungsrates Region Tübingen und Rottenburg e. V. steht vor der Tür! Dieses Ereignis möchten wir mit zwei großen Veranstaltungen öffentlich machen:</p><p><strong>Gründungsveranstaltung mit Fachvortrag „Kommunen gestalten Ernährung“ am Freitag, 23. Juli um 19 Uhr online. </strong></p><p>Nach gut einem Jahr Aufbauarbeit möchten wir die Gründung des Ernährungsrates auf der Tübinger Nacht der Nachhaltigkeit 2021 offiziell begehen. Wir freuen uns auf ein Grußwort von Sabine Kurtz, MdL und Staatssekretärin im Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Baden-Württemberg. Schwerpunkt bildet der Vortrag von David Sipple „Kommunen gestalten Ernährung – neue Handlungsfelder nachhaltiger Stadtentwicklung“. David Sipple (Uni Freiburg) hat im Projekt KERNiG Ansatzpunkte für eine nachhaltige kommunale Ernährungspolitik erforscht. An diesem Abend werden sich ebenfalls die Fachbeiräte des Ernährungsrates vorstellen. Der Fachbeirat wird aus 10 Mitgliedern aus Landwirtschaft, Handel, Politik, Zivilgesellschaft und Mitgliedern bestehen, die die Arbeit des Ernährungsrates in der kommenden Zeit durch ihre fachliche Expertise unterstützen. Anmeldungen zur Veranstaltung bitte unter: <a href="#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,gtpcgjtwpiutcv/vwgdkpigpBrquvgq0fg" data-mailto-vector="2">ernaehrungsrat-tuebingen<span style="display:none">spam prevention</span>@posteo.de</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65872</guid><pubDate>Mon, 12 Jul 2021 09:02:48 +0200</pubDate><title>Einsamkeit und Digitalisierung</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/einsamkeit-und-digitalisierung/</link><description>Neuer Blog-Beitrag von Anne Deremetz</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Covid-19-Pandemie hat uns vor Augen gehalten, wie schnell soziale Selbstverständlichkeiten nicht mehr so selbstverständlich sind: Im Zuge von <em>Social Distancing</em> wurden viele Personengruppen von ihren bisherigen sozialen Netzwerken und Kontakten isoliert und es stellt sich die Frage: Hat Digitalisierung einen Einfluss auf den Anstieg von Einsamkeitsgefühlen, und was bedeutet das für die Gestaltung von Technologien zur Überwindung von Einsamkeit?</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/einsamkeit-und-digitalisierung/" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1">Zum Artikel <span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span></a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65725</guid><pubDate>Thu, 08 Jul 2021 11:32:14 +0200</pubDate><title>Lernen von der Coronakrise</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/lernen-von-der-coronakrise/</link><description>Am 08.07.2021 um 12:00 diskutiert Paula Helm das Thema Generationengerechtigkeit</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Im Rahmen der Vortragsreihe „Debatten unter den Linden“ des Politikwissenschaftlichen Instituts der Universität Tübingen hält Paula Helm den Vortrag „Lernen von der Coronakrise. Warum wir ein intersektionales Verständnis von Generationengerechtigkeit brauchen.“&nbsp;</p><p class="align-justify">Thema: DudL - Generationengerechtigkeit&nbsp;<br> Uhrzeit: 8.Juli.2021 12:00 PM Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien&nbsp;<br><br> Zoom-Meeting beitreten&nbsp;<br><a href="https://zoom.us/j/92266673416" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://zoom.us/j/92266673416</a>&nbsp;<br><br> Meeting-ID: 922 6667 3416&nbsp;<br> Kenncode: 456012</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65614</guid><pubDate>Tue, 06 Jul 2021 15:16:52 +0200</pubDate><title>Maria Pawelec wins the Student Best Paper Award of CEPE/IACAP 2021</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/maria-pawelec-wins-the-student-best-paper-award-of-cepe-iacap-2021/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">&nbsp;We are delighted to announce that our colleague Maria Pawelec has won this year's Student Best Paper Award at the CEPE/IACAP conference with a paper on deepfakes from an ethical perspective. The paper deals with the impact of deepfakes from the perspective of (problem-oriented and deliberative) democracy theory. It argues that many deepfakes constitute politically relevant disinformation or hate speech and discusses their impact on empowered inclusion, collective agenda and will formation, and collective decision-making.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">The CEPE/IACAP, <a href="https://www.inf.uni-hamburg.de/en/inst/ab/eit/cepe-iacap2021.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.inf.uni-hamburg.de/en/inst/ab/eit/cepe-iacap2021.html</a> &nbsp;is a regular conference of the International Society for Ethics and Information Technology, <a href="https://inseit.net/conferences/4/" target="_blank" rel="noreferrer">https://inseit.net/conferences/4/</a> and the International Association for Computing and Philosophy, <a href="https://www.iacap.org/" target="_blank" rel="noreferrer"> https://www.iacap.org/</a></p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Maria works at the ethics center in the project digilog@bw – Digitalization in dialog, <a href="https://digilog-bw.de/projekte/ethische-und-gesellschaftliche-implikationen-von-deepfakes-und-chancen-ihrer-regulierung" target="_blank" rel="noreferrer"> https://digilog-bw.de/projekte/ethische-und-gesellschaftliche-implikationen-von-deepfakes-und-chancen-ihrer-regulierung</a> &nbsp;of the Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Congratulations Maria!</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65602</guid><pubDate>Tue, 06 Jul 2021 12:40:04 +0200</pubDate><title>Neuerscheinung: Organisationsethik in Einrichtungen des Gesundheitswesens</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neuerscheinung-organisationsethik-in-einrichtungen-des-gesundheitswesens/</link><description>Special Issue von Burmeister, C./Ranisch, R./ Brand C./Müller, U. (Hrsg.) in der Zeitschrift für Ethik in der Medizin. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Den Link zum Sonderheft finden Sie <a href="https://link.springer.com/journal/481/volumes-and-issues/33-2" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65494</guid><pubDate>Mon, 05 Jul 2021 12:08:06 +0200</pubDate><title>SDG-Slam: ein Slam-Abend für die Zukunft</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/sdg-slam-ein-slam-abend-fuer-die-zukunft/</link><description>Am 23. Juli 2021 findet ein Slam-Abend im Rahmen der Nacht der Nachhaltigkeit statt. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> 23.07.2021, 19:30 Uhr<br><span class="ut-icon ut-icon-home"></span> Gemeindehaus Lamm am Marktplatz<br> &nbsp;</p><p class="align-justify">Am 23. Juli findet die Nacht der Nachhaltigkeit statt. In diesem Rahmen veranstalten das KNE und Studium Oecologicum einen Slam-Abend Rund um die SDGs (Sustainable Development Goals) um 19:30 Uhr im Gemeindehaus Lamm am Marktplatz. Dabei können Sie sich spannende Slams anhören und neue und inspirierende Perspektiven kennenlernen.<br><br> Wer sich mit Nachhaktigkeitsthemen beschäftigt und Lust hat über seiner*ihre Erfahrungen, Ideen, Aktionen oder Forschung zu slammen, melde sich unter <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pcejjcnvkiBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="moz-txt-link-abbreviated">nachhaltig<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>.</p><p>Anmeldung bis zum <strong>15. Juli 2021</strong>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65317</guid><pubDate>Thu, 01 Jul 2021 12:40:23 +0200</pubDate><title>Erstes Open Air &quot;Wildnis&quot;  </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/erstes-open-air-wildnis/</link><description>Am 02.07.2021 findet die Abschlussveranstaltung des Science Day der Uni Tübingen &quot;Wildnis&quot; statt. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> 02.07.2021, 21:00 Uhr<br><span class="ut-icon ut-icon-home"></span> Festplatz, Tübingen<br><br> Geschichten und Präsentationen über die Wildnis mit Live Set von Dominik Eulberg.</p><p>Weitere Infos: <a href="http://sciencenotes.de/veranstaltungen/wildnis/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">http://sciencenotes.de/veranstaltungen/wildnis/ </a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65170</guid><pubDate>Tue, 29 Jun 2021 08:46:44 +0200</pubDate><title>New publication and talk: &quot;Caring for diversity in IT&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/new-publication-and-talk-caring-for-diversity-in-it/</link><description>On June 24th, Solange Martinez Demarco discussed diversity in IT with Sabine Faller as part of the discussion series &quot;Digiloglounge Digital&quot; and released a blog article on the same topic. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Please find the discussion <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=t9K37Hw4mjk" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">here</a></strong>.</p><p>You can read the article at this <strong><a href="https://digilog-bw.de/blog/caring-for-diversity-in-it" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">link</a></strong>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64969</guid><pubDate>Thu, 24 Jun 2021 12:59:01 +0200</pubDate><title>Summer School &quot;Exploring New Methods for Applied Ethics&quot; will start on June, 30th in a Hybrid format</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/summer-school-exploring-new-methods-for-applied-ethics-will-start-on-june-30th-in-a-hybrid-format/</link><description>After last years online meeting, this year the Summer School will take place in person and online.</description><content:encoded><![CDATA[<p>For more information, please see <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/veranstaltungen/vergangene-veranstaltungen/summer-school/summer-school-methoden-angewandter-ethik/">the Summer Schools Homepage</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64720</guid><pubDate>Mon, 21 Jun 2021 07:54:31 +0200</pubDate><title>Jessica Heesen im Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur zur Berichterstattung über Christian Eriksen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-im-gespraech-mit-deutschlandfunk-kultur-zur-berichterstattung-ueber-christian-eriksen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Der dänische Fußballer Christian Eriksen brach beim EM-Spiel vor laufenden Kameras zusammen und musste wiederbelebt werden. In der Sendung „<a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/schockbilder-bei-der-fussball-em-zwischen-betroffenheit-und.1264.de.html?dram:article_id=498990" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Schockbilder bei der Fußball-EM. Zwischen Betroffenheit und Voyeurismus</a>“ erörtern Vera Linß und Marcus Richter in der Sendereihe „Breitband“ die medienethischen Stellungnahmen von Jessica Heesen zur Berichterstattung des ZDF und die Kamerabilder der UEFA.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64531</guid><pubDate>Tue, 15 Jun 2021 10:44:59 +0200</pubDate><title>Über Antisemitismus als Mittel im Wahlkampf </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ueber-antisemitismus-als-mittel-im-wahlkampf/</link><description>Regina Ammicht Quinn im Interview zur Kampagne gegen Baerbock</description><content:encoded><![CDATA[<p>Regina Ammicht Quinn hat sich im Interview mit der <a href="https://www.fr.de/kultur/gesellschaft/aufheizung-und-empoerungsanfaelle-90802752.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Frankfurter Rundschau</a> und dem <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy8xNS4wNi4yMDIxLTAxU1BUXzA0LnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.DJNYlWmOudWmZyRb75AO0W8nSkSv9GYHMsUjWxfGG5U/15.06.2021-01SPT_04.pdf" class="download">Presseportal</a> zu Anzeigenmotiv und antisemitische Klischees bei den Grünen geäußert.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64474</guid><pubDate>Mon, 14 Jun 2021 11:42:29 +0200</pubDate><title>Working Paper von Anne Burkhardt und Jessica Heesen zum Thema gesellschaftliche Integration und Mediennutzung erschienen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/working-paper-von-anne-burkhardt-und-jessica-heesen-zum-thema-gesellschaftliche-integration-und-mediennutzung-erschienen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das Working Paper „<a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9CdXJraGFyZHRfX0hlZXNlbl9Xb3JraW5nUGFwZXJfTWVkaWVuZXRoaWtfbWlnc3N0LnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.MtKbIGaGhJmX8JfFkol5aJjiItMaM-Bl20p_gTH4pO0/Burkhardt__Heesen_WorkingPaper_Medienethik_migsst.pdf" class="download">Aspekte einer guten Medienpraxis für städtische Quartiere der Vielfalt: Anforderungen aus ethischer Perspektive</a>“ ist im Rahmen der BMBF-Sicherheitsforschung im Projekt „Migration und Sicherheit in der Stadt“ (<a href="https://migsst.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">migsst</a>) erschienen.</p><p class="align-justify">Der Forschungsbericht gibt einen Überblick über die rechtlichen und normativen Anforderungen an den Journalismus, die mit dem öffentlichen Integrationsauftrag der Medien verbunden sind. In diesem Zusammenhang beschäftigt er sich mit der Darstellung und Analyse der journalistischen Berichterstattung über sowie der Medienproduktion und Mediennutzung von Migrantinnen und Migranten. Daran anknüpfend wird auf für Integration und Inklusion vielversprechende alternative Berichterstattungsformate eingegangen und deren Potenziale herausgearbeitet. Des Weiteren richtet das Workingpaper den Blick auf die spezifischen Möglichkeiten digitaler Medienkommunikation und verdeutlicht diese anhand von (Best Practice-)Beispielen auf kommunaler Ebene. Für die kommunale Ebene werden zudem Smart City-Ansätze zur Kriminalprävention betrachtet und in Hinsicht auf ihre Bedeutung für Beteiligungsverfahren und die Demokratisierung städtischer Gestaltungsprozesse reflektiert. Auf Grundlage dieser umfassenden Analysen stellt das Working Paper zum Abschluss praktische Handlungsempfehlungen für Städte und Kommunen sowie für den (Lokal)Journalismus zur Diskussion.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64282</guid><pubDate>Tue, 08 Jun 2021 10:13:35 +0200</pubDate><title>Studentische Hilfskraft gesucht!</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/studentische-hilfskraft-gesucht-2/</link><description>Stelle einer studentischen Hilfskraft (20/30h/Monat) zu besetzen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Am Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung, angesiedelt am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), ist ab sofort die Stelle einer studentischen Hilfskraft (mit oder ohne Bachelor-Abschluss) zu besetzen. Das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung (KNE) setzt sich für die Förderung und Vernetzung von Aktivitäten einer Nachhaltigen Entwicklung in allen Handlungsfeldern an der Universität Tübingen ein.</p><p class="align-justify"><br> Die Hilfskraftstelle wird das KNE in der Veranstaltungsorganisation und Vernetzung von studentischem Engagement unterstützen. Das Aufgabenprofil umfasst:</p><ul><li class="align-justify">Mitarbeit bei der inhaltlichen Konzeption und methodischen Gestaltung von Veranstaltungen des KNE sowie die organisatorische Umsetzung (Anfragen, Werbung, technische Unterstützung, Dokumentation)</li><li class="align-justify">Überblick über Veranstaltungen (Universität, Region, Land) mit Nachhaltigkeitsbezug und in diesem Rahmen Gestaltung der Beteiligung des KNE</li><li class="align-justify">Koordination eines regelmäßigen Vernetzungsangebots zu Themen der Nachhaltigen Entwicklung (z.B. Zukunftscafé oder Zukunftsstammtisch)</li><li class="align-justify">Entwicklung von Ideen und Formaten zum Sichtbarmachen und Vernetzen von studentischem Engagement im Bereich Nachhaltiger Entwicklung (inkl. Innovationsfonds für Nachhaltige Entwicklung)</li><li class="align-justify">Unterstützung bei weiteren Aktivitäten des KNE, u.a. der Öffentlichkeitsarbeit</li></ul><p class="align-justify">Wir erwarten von dem*r Stelleninhaber*in ausgewiesene Kenntnisse im Bereich der Nachhaltigen Entwicklung sowie Erfahrungen in der Organisation von Veranstaltungen. Kenntnisse über die verschiedenen Initiativen für eine Nachhaltige Entwicklung an der Universität Tübingen sind sehr von Vorteil.</p><p class="align-justify">Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum <strong>14. Juni 2021</strong> an das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pcejjcnvkiBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">nachhaltig<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>. Auch für Nachfragen wenden Sie sich bitte an diese Adresse.<br><br> Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung</p><p class="align-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64138</guid><pubDate>Thu, 03 Jun 2021 22:54:06 +0200</pubDate><title>Neue Publikation von Jessica Heesen zum Thema Informationsethik erschienen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neue-publikation-von-jessica-heesen-zum-thema-informationsethik-erschienen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><span style="font-size:12.0pt">Der Beitrag in der Zeitschrift<em><a href="https://informatio.fic.edu.uy/index.php/informatio" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Informatio</a></em> gibt einen Überblick zur Geschichte und Systematik der Informationsethik und diskutiert Herausforderungen zur Wahrung von demokratischer Informationsfreiheit in der Online Kommunikation wie auch ethische Probleme der Herstellung von Transparenz in einer digitalen Gesellschaft.</span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12.0pt">Gastherausgeber der Ausgabe ist Prof. Dr. Rafael Capurro.</span></p><p class="align-justify"><span style="text-autospace:none"><span style="font-size:12.0pt">Heesen, Jessica, Information Ethics (Ética de la información), <em>Informatio. Revista Del Instituto De Información De La Facultad De Información Y Comunicación, 26 </em>(1), 2021, 13 – 23, <a href="https://doi.org/10.35643/Info.26.1.1" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.35643/Info.26.1.1 </a></span></span></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64135</guid><pubDate>Thu, 03 Jun 2021 22:25:09 +0200</pubDate><title>Studentische Hilfskraft gesucht!</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/studentische-hilfskraft-gesucht-4/</link><description>Das IZEW sucht ab sofort eine studentische Hilfskraft (20-40h/Monat)</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Am Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung, angesiedelt am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), ist ab sofort die Stelle einer studentischen Hilfskraft (mit oder ohne Bachelor-Abschluss) zu besetzen. Die Hilfskraftstelle dient der technischen Unterstützung bei der Durchführung des aus Mitteln des Ministeriums für Umwelt, Klima und Landwirtschaft Baden-Württemberg finanzierten Projekts „Digital Learning for Sustainable Development“ (DLSD). Das Projekt hat zum Ziel, ab Wintersemester 2021-2022 ein digitales, interaktives Lehrangebot auf Englisch zu Nachhaltiger Entwicklung für Studie-rende aller Fachbereiche zu entwickeln. Schwerpunkt der Hilfskraftstelle wird die Einrichtung einer Lernplattform sein, um die Lehrinhalte zur Verfügung zu stellen sowie deren technische Begleitung. Entsprechend umfasst der Stellenumfang zu Beginn (Juli-Oktober) 40h/Monat, später (ab November) 20h/Monat.</p><p class="align-justify"><br> Das Aufgabenprofil umfasst folgende Bereiche:<br> • Recherche, Auswahl und Aufbau einer geeigneten Lernplattform für das digitale Lernformat des DSDL-Projektes in enger Absprache mit der Projektkoordination und dem ZDV<br> • Einpflegen von Inhalten und technische Betreuung der Lernplattform</p><p class="align-justify">Wir erwarten von dem*der Stelleninhaberin Fachkenntnisse im Bereich von IT, Webdesign und Datensicherheit bzw. eine gewisse Affinität für Programmiersprachen und/oder Grundlagen der Webentwicklung. Kenntnisse und erste Erfahrungen im Gestalten von digitalen Lernplattformen sind von Vorteil. Ein Interesse für Themen Nachhaltiger Entwicklung und des Lernens im digitalen Zeitalter sind erwünscht.</p><p class="align-justify"><br> Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 14. Juni 2021 an das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pcejjcnvkiBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">nachhaltig<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>. Auch für Nachfragen wenden Sie sich bitte an diese Adresse.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63745</guid><pubDate>Thu, 20 May 2021 11:35:55 +0200</pubDate><title>Call for Papers für den 20. Workshop Ethik 2022</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/call-for-papers-fuer-den-20-workshop-ethik-2022/</link><description>Jetzt Paper einreichen für den Workshop Ethik zum Thema &quot;Sprache der Ethik – Ethik der Sprache&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><strong><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> Termin nochmals verschoben auf 14.-16. März 2022</strong></p><p class="align-justify"><span class="ut-icon ut-icon-home"></span><strong>Martin-Niemöller-Haus, Schmitten-Arnoldshain</strong></p><p class="align-justify">Der Workshop Ethik ist ein Diskussionsforum, das Nachwuchswissen­schaftler*innen aus verschiedenen Disziplinen mit wissenschaftlich interessierten Bürger*innen über grundlegende Fragen von Moral, Gesellschaft und Politik ins Gespräch bringt.</p><p class="align-justify">Auf dem 20. Workshop Ethik möchten wir über das Verhältnis von Ethik und Sprache diskutieren. Dabei lassen sich mehrere Aspekte unterscheiden, aber sicherlich nicht voneinander trennen. Erstens sind moralische Urteile von Beschreibungen von Tatsachen einerseits und von subjektiven Äußerungen andererseits zu unterscheiden. Ethik setzt also eine eigene Sprache, eine „Sprache der Ethik“, voraus. Zweitens hängen Wirkung und Relevanz ethischer Forderungen und moralischer Wertungen auch davon ab, ob sie in verständlicher und anschlussfähiger Sprache vorgetragen werden. Drittens sollten die darin enthaltenen Forderungen so zum Ausdruck kommen, dass die Adressaten sich als moralische Subjekte ernst genommen fühlen, anstatt manipuliert und überrumpelt zu werden. Viertens gibt es so etwas wie ein Menschenrecht auf Verständigung in der je eigenen Sprache, denn damit ist häufig die Möglichkeit der Beteiligung am kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Leben verbunden. Diese Fragen einer „Ethik der Sprache“ werden nicht nur angesichts zunehmender Migration und wachsender kultureller Vielfalt immer wichtiger. Fünftens schließlich gibt es ethische Theorien, die auf einer Basis bestimmter Grundregeln verständigungsorientierten Sprechens beruhen und die Sprachfähigkeit des Menschen als die entscheidende Grundlage für sein Selbstverständnis als moralisches Subjekt ansehen. Zu diskutieren ist, ob eine solche Grundlegung angesichts der Vielfalt der Kulturen und Sprachen überhaupt aussichtsreich sein kann. Auf unserem 20. Workshop Ethik wollen wir uns also mit den Fragen befassen, welche Adäquatheitsbedingungen eine Sprache der Ethik erfüllen müsste, welche Sprachrechte Menschen zuerkannt werden müssen und inwieweit ethische Normen auf der Sprachfähigkeit des Menschen aufgebaut werden können.</p><p class="align-justify">Beim 20. Workshop Ethik werden mit <strong>Dr. Manuela Massa</strong> und <strong>Prof. Dr. Josef Rauscher</strong> ausgewiesene Expert*innen unsere Debatten anregen und bereichern. Das unten genannte Leitungsteam sorgt für eine thematische Rahmung der Vorträge und die Einführung in die Abschlussdiskussion. Alle weiteren Vorträge werden von den Teilnehmer*innen übernommen, deren Paper für einen Vortrag ausgewählt wurde. Für jeden Vortrag sind 20 Minuten mit anschließender 40-minütiger Diskussion vorgesehen. Ein Kriterium für die Auswahl stellt die allgemeine gute Verständlichkeit der Abstracts sowie der Vorträge dar, die sowohl für den interdisziplinären Diskurs als auch den Austausch mit interessierten Bürger*innen grundlegend ist.</p><p class="align-justify">Wir laden Sie herzlich ein, sich mit einem <strong>Abstract </strong>für einen Vortrag auf dem 20. Workshop Ethik zu bewerben. Bitte schicken Sie das Abstract (max. 3.500 Zeichen inkl. Leerzeichen) samt Titel, Name und Anschrift bis zum <strong>31.12.2021</strong> an: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ehrByqtmujqr/gvjkm0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">cfp<span style="display:none">spam prevention</span>@workshop-ethik.de</a>.</p><p class="align-justify">Wenn Sie an einer Teilnahme interessiert sind, ohne einen Vortrag halten zu wollen, senden Sie uns bitte eine Nachricht, damit wir Ihnen ab Februar 2022 das Tagungsprogramm zuschicken können.</p><p class="align-justify">Weitere Informationen: <a href="http://www.workshop-ethik.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.workshop-ethik.de </a><br><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8yX1ZlcmFuc3RhbHR1bmdlbi9DYWxsX2Zvcl9QYXBlcnNfV29ya3Nob3BfRXRoaWtfMjAyMi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.ZcqoVfhHc8FjNADLsVkGR1twlIxC5-CT0xn-VJFoMxQ/Call_for_Papers_Workshop_Ethik_2022.pdf" class="download">Download</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63733</guid><pubDate>Thu, 20 May 2021 10:12:26 +0200</pubDate><title>Gewalt und Kolumbianisches Kino: Geschichte, Ästhetik und Diskurs</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/gewalt-und-kolumbianisches-kino-geschichte-aesthetik-und-diskurs/</link><description>Anne Burkhardt (IZEW, Uni Tübingen) und Felipe Moreno (Universidad del Magdalena, Kolumbien) sprechen beim 28. Festival Cine Latino in Tübingen über die filmische Verarbeitung des landesinternen Konflikts in Kolumbien.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><strong>Mo, 7. Juni 2021, 17:00 h, online mit Anmeldung </strong></p><p class="align-justify">Seit dem Ausbruch des innerkolumbianischen Konflikts in den späten 1940er Jahren beschäftigt sich das kolumbianische Kino intensiv mit der politischen Gewalt im Land. Unter dem Einfluss sich wandelnder Gewaltdiskurse und Produktionsbedingungen entwickeln die kolumbianischen Filmemacher*innen unterschiedliche Ansätze zur Darstellung, Reflexion, und Bewertung der Gewalt. Der Vortrag liefert einen Überblick über Geschichte und Gegenwart dieser filmischen Auseinandersetzung und lädt zur Diskussion ein.<br> mit <strong>Dr. Anne Burkhardt,</strong> Universität Tübingen; <strong>Felipe Moreno Salazar</strong>, Universidad del Magdalena</p><p class="align-justify">Sprache: deutsch/spanisch<br> Bitte vorher anmelden unter: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,qhkekpcBhknovcig/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">oficina<span style="display:none">spam prevention</span>@filmtage-tuebingen.de</a></p><p class="align-justify"><strong>Eintritt frei</strong><br><br> Weitere Infos auf der Homepage des Festivals unter <a href="https://filmtage-tuebingen.de/latino/2021/de/rahmenprogramm-t.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Rahmenprogramm</a> und <a href="https://filmtage-tuebingen.de/latino/2021/de/gaeste.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Gäste</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63559</guid><pubDate>Mon, 17 May 2021 13:47:10 +0200</pubDate><title>Demokratie, Behörden und KI</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/demokratie-behoerden-und-ki/</link><description>Neuer Blog-Beitrag von Isabella Hermann</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Algorithmische Systeme können historische Benachteiligung und Diskriminierung reproduzieren und zementieren. Am Beispiel des strukturellen Rassismus und Normabweichungen von Transgender-Menschen legten dies Laura Schelenz und Regina Ammicht Quinn <a href="https://uni-tuebingen.de/de/198256" target="_blank">in diesem Blog</a> bereits dar. Ich möchte in meinem Beitrag nun explizit auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz – womit ich komplexe regelbasierte Systeme genauso meine wie solche, die auf Maschinellem Lernen basieren – auf Seiten von staatlichen Behörden eingehen.</p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/de/211219" target="_blank" class="internal-link">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63538</guid><pubDate>Mon, 17 May 2021 11:48:43 +0200</pubDate><title>1st International Workshop on Privacy and Ethics in Eye Tracking</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/1st-international-workshop-on-privacy-and-ethics-in-eye-tracking-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">With eye tracking becoming pervasive just like this, researchers face fundamentally new challenges regarding privacy and ethics as well as legal and societal implications. However, these critical topics have received little to no attention in the eye tracking community so far.<br> We therefore invite participation in the “1st International Workshop on Privacy and Ethics in Eye Tracking (PrEThics)” (https://prethics.perceptualui.org/) held online in conjunction with ACM ETRA 2021 to discuss these important topics for the first time.</p><p class="align-justify">Registration: <a href="https://cvent.me/ZbLVz1" target="_blank" rel="noreferrer">https://cvent.me/ZbLVz1</a></p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9DYWxsX2Zvcl9wYXJ0aWNpcGF0aW9uXy5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.jwKFoW-0Hs08_EtFQhjpVNjSb4DQQbO9zkmTWFu8jTg/Call_for_participation_.pdf" class="download">Call for Participation</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63346</guid><pubDate>Tue, 11 May 2021 08:06:39 +0200</pubDate><title>Jessica Heesen diskutiert bei der re:publica 21 zu Künstliche Intelligenz in der Medizin</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-diskutiert-bei-der-republica-21-zu-kuenstliche-intelligenz-in-der-medizin/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Bei der diesjährigen online re:publica nimmt Jessica Heesen gemeinsam mit Ute Kalender, Henriette Krug, Elisabeth André und Eva Wolfangel <strong>am 21. Mai um 18 Uhr</strong> an der Live-Diskussion „Die Zukunftsmaschine: Welche Zukunft wählen wir? Künstliche Intelligenz in der Medizin“ teil.</p><p>Weitere Informationen:<a href="https://re-publica.tv/de/session/live-diskussion-zukunftsmaschine-welche-zukunft-wahlen-wir-kunstliche-intelligenz-medizin" target="_blank" rel="noreferrer"> https://re-publica.tv/de/session/live-diskussion-zukunftsmaschine-welche-zukunft-wahlen-wir-kunstliche-intelligenz-medizin</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63310</guid><pubDate>Mon, 10 May 2021 11:06:07 +0200</pubDate><title>Zur Rolle von Werten für die Transformation des Agrar- und Ernährungssektors</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/zur-rolle-von-werten-fuer-die-transformation-des-agrar-und-ernaehrungssektors/</link><description>Uta Eser im IZEW Forschungskolloquium am 11.05.2021, 12:00 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p>Interessierte sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Für einen Link zur Veranstaltung, wenden Sie sich bitte an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dktikv0mtqgdgtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">Birgit Kröber</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63244</guid><pubDate>Fri, 07 May 2021 10:51:08 +0200</pubDate><title>Jessica Heesen im Interview mit Deutschlandfunk Kultur zur Sperrung von Donald Trump bei Facebook</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-im-interview-mit-deutschlandfunk-kultur-zur-sperrung-von-donald-trump-bei-facebook/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://oversightboard.com/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Oversight-Board von Facebook</a>, hat entschieden, dass der ehemalige amerikanische Präsident Trump die Social Media Plattform mindestens weitere sechs Monate nicht nutzen darf. Zur Frage der Regulierung der öffentlichen Kommunikation hat Julius Stucke von DLF Kultur mit Jessica Heesen ein Interview geführt.</p><p><a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/weiter-auf-facebook-gesperrt-wer-darf-trump-das-posten.1008.de.print?dram:article_id=496841" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zum Interview</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63181</guid><pubDate>Thu, 06 May 2021 11:24:35 +0200</pubDate><title>Humanökologie</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/humanoekologie/</link><description>Neue Publikation von Prof. Dr. Thomas Potthast et al.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die „neolithischen Revolutionen“ markieren mit der Sesshaftwerdung von Menschen und der perspektivischen Erfindung der Tierwirtschaft den Anfang des Agro-Urban-Industriellen Komplexes und damit des heute prekären Zustands des globalen Ökosystems. Die Humanökologie bietet als synthetische Wissenschaft die Möglichkeit zur ganzheitlichen Analyse dieses Zustands.<br> Sie entwickelt partizipatorische und umweltverträgliche Lösungskonzepte. Sie begründet einen ethisch verantwortlichen nachhaltigen und naturerhaltenden Umgang mit der Umwelt. Das essential "Humanökologie" bietet eine Einführung und Übersicht in ein hochgeradig inter- und transdisziplinäres Forschungsfeld. Es vermittelt ein Grundverständnis von Menschen als Ergebnis einer biologischen Evolution, von Menschen als soziokulturell agierend und schließlich von Menschen als vernunftbegabten und moralfähigen Wesen. Auf Basis einer erkenntnistheoretischen Einleitung systematisiert das essential die Hauptfelder der Humanökologie und führt sie zusammen.</p><p>Autoren: Bernd Herrmann, Bernhard Glaeser &amp; Thomas Potthast<br><a href="https://www.springer.com/de/book/9783658329822" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zur Verlagshomepage</a><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62992</guid><pubDate>Tue, 04 May 2021 09:06:32 +0200</pubDate><title>#LetsTalkClimate Tübingen Biofuels 12.05.2021</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/letstalkclimate-tuebingen-biofuels-12052021/</link><description>Am Mittwoch, 12.05.2021, werden zwei Studententeams aus einem Kurs des Studium Oecologicum in einem Debattierwettbewerb gegeneinander antreten. Die Live-Debatte wird von einer Diskussion mit Expert*innen auf dem Gebiet der Bioökonomie gefolgt. Dabei kann das Publikum Argumente hinzufügen oder Fragen stellen.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><strong>Was sind die Potentiale von Biokraftstoffe als Strategie gegen den Klimawandel? Und welche Probleme verbergen sich hinter dem „grünen Antrieb“?</strong></p><p class="align-justify">Bei dieser Veranstaltung können Sie bei einer Live-Debattenwettbewerb zwischen zwei vorbereiteten Studententeams dabei sein - eines, das für Biokraftstoffe argumentiert, eines, das dagegen argumentiert.<br> Im zweiten Teil der Veranstaltung werden eine Expertin und ein Expert auf dem Gebiet der Bioökonomie und Lebensmittelpolitik an der Debatte teilnehmen und die Auswirkungen der Implementierung von Biokraftstoffen auf lokaler und globaler Ebene beleuchten. Das Publikum ist herzlich eingeladen Argumente hinzuzufügen oder Fragen an Rosa Lehmann, Jun.-Prof. an der Universität Heidelberg und Alejandro Rodríguez, Biologe, Präsident des Vereins Colombia Viva e.V., zu stellen.<br> &nbsp;</p><p><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> Wann? <strong>Mittwoch, 12. Mai um 19 Uhr</strong></p><p><span class="ut-icon ut-icon-home"></span> Die Veranstaltung findet via <strong>zoom</strong> in englischer Sprache statt.<br><br> Die Veranstaltung bildet Teil der Hochschule@Nachhaltigkeits-Wochen Baden-Württemberg: <a href="https://hochschule-n-bw.de/events/" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://hochschule-n-bw.de/events/</a></p><p><strong>Mehr Infos</strong> zur Veranstaltungsreihe #LetsTalkClimate und Einwahldaten finden Sie unter <a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Ffinep.org%2Fdebattierwettbewerbe%3Ffbclid%3DIwAR04YPptsYcbg4yzYHVIAKMM8jk4PILPk6qADIJ4496C_-9gnDc6i7c0i0Q&amp;h=AT1X5YEZkfqG5ovxtcX1qPF1MKMcH-aXE02cIJnxjXhZlDLBH8cuxynQMoEb-w-hQcfFBZFP_e04hjO7UvzZo_-sWYBNHtMlbXjC4yvFWVKCu-ayPSnInReE-s36zEHYeJ55XD7qEzyUtk6tCiod&amp;__tn__=q&amp;c%5b0%5d=AT3QbqOAT_u86sq-TxwBHN7c1T40bnH4LbYiVsipfLYPEysT7pK6o_P78vgSRuxtzjbt6vH5jOg2UKYVRsmIWWB5S1xEVE9zp7F2FYaiBWPENGqtuOeknvOGH-11kTLQ0U8QrE6_jiD4ZUN8Kac3YZHy0MYPJHQc7WQFiitQyxWiDb5-" target="_blank" rel="noreferrer">finep.org/debattierwettbewerbe</a></p><p>&nbsp;</p><p>Flyer zur Veranstaltung finden Sie zum Download <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9GbHllcl9MZXRzVGFsa0NsaW1hdGVfVFx1MDBmY2Jpbmdlbl9iaW9mdWVsc18yMDIxLTA0LTMwamYucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.z9BImAhYY9I1nZv9y7PjqYmmbCnDJrw6BmTCatGcDzY/Flyer_LetsTalkClimate_Tübingen_biofuels_2021-04-30jf.pdf" class="download">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62938</guid><pubDate>Mon, 03 May 2021 11:41:18 +0200</pubDate><title>Kinder als Gefahr oder in Gefahr? – Eine kritische Neubetrachtung, zwei Wellen später</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/kinder-als-gefahr-oder-in-gefahr-eine-kritische-neubetrachtung-zwei-wellen-spaeter/</link><description>Blog-Beitrag von Dr. Anne Burkhardt</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Am 12.05.2020 erschien auf dem BedenkZeiten-Blog des IZEW ein Beitrag mit dem Titel <a href="https://uni-tuebingen.de/de/177681" target="_blank">„Kinder als Gefahr oder in Gefahr?“</a>, der sich kritisch mit möglichen Folgen der Corona-Maßnahmen auf kindliche Entwicklung und Werteverständnis auseinandersetzte. Seither ist fast ein Jahr vergangen. Manches hat sich geändert, vieles ist gleichgeblieben. Zeit für eine Neuevaluation, zwei Wellen später.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/kinder-als-gefahr-oder-in-gefahr-eine-kritische-neubetrachtung-zwei-wellen-spaeter/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62908</guid><pubDate>Mon, 03 May 2021 08:30:33 +0200</pubDate><title>„Zukunftsbilder der Landwirtschaft 2030“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/zukunftsbilder-der-landwirtschaft-2030/</link><description>Fotoaktion des Projekts Öko-Valuation und der Bio-Musterregion Heidenheim plus startet. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="c-text align-justify"><em><strong>Wie könnte/sollte die Landwirtschaft 2030 in der Bio-Musterregion Enzkreis bzw. der Bio-Musterregion Heidenheim plus aussehen? </strong></em><br><br> "Das Team vom Forschungsprojekt Öko-Valuation und die Bio-Musterregion Heidenheim plus suchen ab sofort „Zukunftsbilder der Landwirtschaft 2030“. Menschen aus dem Landkreis Heidenheim und den Partner-Kommunen im Ostalbkreis (Heubach, Bartholomä, Essingen, Oberkochen und Neresheim) sind dazu aufgerufen, ihre Vision von der künftigen Landwirtschaft mit dem Handy oder der Kamera einzufangen. Den Motiven sind keine Grenzen gesetzt: Die Fotos können Hightech-Maschinen im Stall oder auf dem Acker, bunte Wiesen oder freilaufende Hühner darstellen. Sie sollen zeigen, wie die Menschen in Zukunft von und mit der Landwirtschaft leben können, wie die Tierhaltung aussehen kann oder wie wir uns künftig ernähren. Im Fokus der Aktion steht die persönliche Perspektive der Fotografierenden; dazu müssen die Bilder nicht perfekt sein.</p><p class="c-text align-justify">Mit dem Fotoaufruf möchten Wissenschaftlerinnen der Universitäten Hohenheim und Tübingen des Forschungsprojekts Öko-Valuation herausfinden, welche Art von Landwirtschaft und Ernährung sich die Menschen in ihrer Region wünschen. Ziel des vom Fachgebiet Gesellschaftliche Transformation und Landwirtschaft der Universität Hohenheim koordinierten Projekts ist es, mit innovativen Methoden zu ermitteln, ob und wie Werte und Normen die Ökologisierung der Landwirtschaft fördern können. Partner sind das Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Universität Tübingen, die Stuttgarter Agentur Ökonsult sowie die Bio-Musterregion Heidenheim plus.</p><p class="c-text align-justify">Die Fotoaktion startet zum <strong>01. Mai 2021</strong> und läuft bis zum <strong>31. August 2021</strong>. Mitmachen können Hobbyfotografinnen und Hobbyfotografen genauso wie Foto-Profis jeden Alters. Eine Person kann maximal drei Fotos einsenden. Unter den Teilnehmenden verlosen die Initiatoren jeden Monat <strong>attraktive Preise</strong> im Wert von 60 Euro wie Bio-Genusskisten oder Gutscheine für ein Essen im Bio-Restaurant. Besonders aussagekräftige Bilder sollen im Herbst in der Bio-Musterregion Heidenheim plus ausgestellt werden. Mehr Informationen zur Aktion und dem Einsenden der Fotos unter <a href="http://www.oekovaluation.de/fotoaktion" target="_blank" class="externerLink" rel="noreferrer external noopener">www.oekovaluation.de/fotoaktion</a>."</p><p><a href="https://www.landkreis-heidenheim.de/pm+zukunftsbilder+der+landwirtschaft" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.landkreis-heidenheim.de/pm+zukunftsbilder+der+landwirtschaft</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62899</guid><pubDate>Mon, 03 May 2021 07:52:21 +0200</pubDate><title>„Migration und Weltbürgerrecht“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/migration-und-weltbuergerrecht/</link><description>Zweite Auflage erschienen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften mit dem Walter-Witzenmann-Preis und von der Immanuel Kant Stiftung mit dem Kant-Förderpreis ausgezeichnete Buch „Migration und Weltbürgerrecht. Zur Aktualität eines Theoriestücks der politischen Philosophie Kants“ von Karoline Reinhardt ist nun in der 2. Auflage beim Karl Alber Verlag erschienen.<br><br> „Migration und Weltbürgerrecht“ erschließt die zentralen Argumentationsgänge Kants zu Wanderungsbewegungen, Kolonialismus und Weltbürgerrecht. Es stellt dann heraus, dass diese sich in einem Verhältnis produktiver Disharmonie zu gegenwärtigen Hauptströmungen in der philosophischen Migrationsdebatte befinden. Anhand ausgewählter Themengebiete wie Asyl, der Überwindung von Staatenlosigkeit, der Rolle von Hilfspflichten und der Notwendigkeit einer „weltbürgerlichen Gesinnung“ lotet Karoline Reinhardt schließlich die Potentiale und Grenzen der Kantischen Argumentation mit Hinblick auf drängende Fragen der Gegenwart aus.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62710</guid><pubDate>Tue, 27 Apr 2021 12:37:39 +0200</pubDate><title>Studentische Hilfskraft gesucht!</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/studentische-hilfskraft-gesucht-6/</link><description>Das IZEW sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische Hilfskraft (25 Stunden/Monat)</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das IZEW ist das fächerübergreifende Ethikzentrum der Universität Tübingen. Es bearbeitet interdisziplinäre Forschungsprojekte zu ethischen Fragen, u.a. auf den Gebieten der Bioethik, der Ethik nachhaltiger Entwicklung, der Sicherheitsethik und der Ethik in der Bildung. Das IZEW organisiert wissenschaftliche und öffentliche Veranstaltungen und besitzt eine wissenschaftsethische Spezialbibliothek, die von Studierenden interdisziplinärer Ethikveranstaltungen (u.a. EPG, Schlüsselqualifikationen) in Anspruch genommen wird.<br><br> Ihre Aufgaben am Ethikzentrum bestehen in der Unterstützung der Geschäftsstelle des IZEW, u.a. bei der Organisation von Veranstaltungen, insbesondere der Unterstützung der Arbeiten in der Bibliothek (v.a. inhaltliche Erschließung), der Unterstützung bei der Forschung und der redaktionellen Mitarbeit bei Publikationen.<br><br> Kenntnisse in der Nutzung von PCs und Office-Anwendungen sowie sehr gute Englischkenntnisse setzen wir voraus, Interesse an interdisziplinärer Arbeit und an ethischen Fragestellungen ist erwünscht. Wir möchten auch Personen mit Englisch als Muttersprache ausdrücklich zur Bewerbung ermuntern.</p><p><br> Bewerbungen (Anschreiben und CV, bevorzugt in digitaler Form) richten Sie bitte an:<br> Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften<br> Geschäftsstelle<br> Wilhelmstr. 19<br> 72074 Tübingen<br> Email: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kbgyBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">izew<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a><br> Tel.: 07071 – 29 77981<br> Fax: 07071 – 29 5255<br><br> Weitere Informationen: <a href="http://www.izew.uni-tuebingen.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.izew.uni-tuebingen.de</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62689</guid><pubDate>Tue, 27 Apr 2021 09:31:46 +0200</pubDate><title>Stellenausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d; E 13, TV-L (65%))</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/stellenausschreibung-wissenschaftliche-r-mitarbeiter-in-w-m-d-e-13-tv-l-65/</link><description>befristet bis zum 30.09.2023</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) und am Lehrstuhl für Ethik, Theorie und Geschichte der Biowissenschaften der Eberhard Karls Universität Tübingen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle zu besetzen:</p><p class="align-center"><br><strong>Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d)</strong><br> mit wissenschaftsethischem und wissenschaftstheoretischem Profil<br><strong>Entgeltgruppe E 13, TV-L (65%)</strong><br><strong>befristet bis zum 30.09.2023</strong></p><p class="align-justify"><br> Arbeitsschwerpunkte im Rahmen des BMBF-Verbundprojektes „Forschen in gesellschaftlicher Verantwortung – Gestaltung, Wirkungsanalyse, Qualitätssicherung“ sind:</p><ul><li class="align-justify">Wissenschaftstheoretische und -ethische Fundamente von Wissenschaft in Bezug auf gesell-schaftliche Verantwortung in historischer, konzeptioneller und methodischer Hinsicht;</li><li class="align-justify">vergleichende Untersuchungen zu Definitionen von Qualität bzw. Exzellenz von Forschung;</li><li class="align-justify">ethisch und wissenschaftstheoretisch fundierte Vorschläge für mögliche Modifikationen bzw. Erweiterungen des Qualitäts- bzw. Exzellenzbegriffs.</li></ul><p class="align-justify">Aufgrund der Arbeit in einem interdisziplinären Arbeitskontext werden folgende Qualifikationen erwartet:</p><ul><li class="align-justify">Ein abgeschlossenes Masterstudium (ggf. gerne auch Promotion) mit ethischem Profil und wissenschaftstheoretischen Kenntnissen oder mit wissenschaftstheoretischem Profil und ethischen Kenntnissen;</li><li class="align-justify">hervorragende Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache;</li><li class="align-justify">die Bereitschaft und Fähigkeit zur inter- und transdisziplinären Arbeit.</li></ul><p class="align-justify">Darüber hinaus sind Kenntnisse der Diskurse um Forschen in gesellschaftlicher Verantwortung so-wie Forschung für Nachhaltige Entwicklung von Vorteil.<br> Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.<br> Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen um ihre Bewerbung.<br> Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf und Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs, Kopien von Urkunden, Verzeichnis der Publikationen, Übersicht weiterer forschungsre-levanter Aktivitäten) richten Sie bitte in Form eines pdf-Dokumentes bis spätestens <strong>14.05.2021</strong> an:<br> Prof. Dr. Thomas Potthast, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,gvjkm/kp/fgp/dkqykuugpuejchvgpBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">ethik-in-den-biowissenschaften<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p><p class="align-justify"><br> Die Einstellung erfolgt durch die Zentrale Verwaltung der Universität.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62647</guid><pubDate>Mon, 26 Apr 2021 11:27:22 +0200</pubDate><title>Ethische Herausforderungen für KI aus Perspektive der Nachhaltigen Entwicklung</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ethische-herausforderungen-fuer-ki-aus-perspektive-der-nachhaltigen-entwicklung/</link><description>Vortrag von Leonie Bossert im Forschungskolloquium am 27.4. um 12h</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im IZEW-Forschungskolloquium werden Projekte und Themen aus dem Bereich der Ethik in den Wissenschaften zur Diskussion gestellt, sowohl aus dem IZEW als auch aus anderen Institutionen in- und außerhalb der Universität Tübingen. Die Veranstaltung ist für alle Interessierten offen. Wer Interesse an einer Teilnahme hat erhält den Link zur Veranstaltung bei Birgit Kröber.</p><p>Kontakt:&nbsp;birgit.kroeber@uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62632</guid><pubDate>Mon, 26 Apr 2021 10:28:59 +0200</pubDate><title>Jessica Heesen im Interview mit Zeit-Online zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-im-interview-mit-zeit-online-zur-regulierung-von-kuenstlicher-intelligenz/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang der Veröffentlichung eines Vorschlags der Europäischen Kommission zur Regulierung von KI, <a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/library/proposal-regulation-european-approach-artificial-intelligence" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/library/proposal-regulation-european-approach-artificial-intelligence</a> hat Jessica Heesen die Fragen von Lisa Hegemann beantwortet.<br><br> Link zum Interview: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2021-04/kuenstliche-intelligenz-regeln-eu-kommission-medienethik-jessica-heesen" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.zeit.de/digital/internet/2021-04/kuenstliche-intelligenz-regeln-eu-kommission-medienethik-jessica-heesen</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62344</guid><pubDate>Tue, 20 Apr 2021 08:57:07 +0200</pubDate><title>Stellungnahme von Jessica Heesen zur „Regulation on a European Approach for Artificial Intelligence“, der neuen EU-Verordnung zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/stellungnahme-von-jessica-heesen-zur-regulation-on-a-european-approach-for-artificial-intelligence-der-neuen-eu-verordnung-zur-regulierung-von-kuenstlicher-intelligenz/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Gemeinsam mit weiteren Expertinnen und Experten aus Recht, Medienwissenschaft und Informatik hat Jessica Heesen für das Science Media Center die Vorfassung der Verordnung kommentiert. Eine Zusammenstellung der Beiträge ist <a href="https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/rapid-reaction/details/news/eu-will-kuenstliche-intelligenz-regulieren/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier </a>zu finden.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62314</guid><pubDate>Mon, 19 Apr 2021 12:38:03 +0200</pubDate><title>We Are the Bots </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/we-are-the-bots/</link><description>Laura Schelenz im Interview zu Ethik und digitaler Kunstvermittlung </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Im Interview mit der Künstlerin Gilda Rebello spricht Laura Schelenz über ihre Arbeit am Ethikzentrum, in der sie sich unter anderem mit ethischen Fragestellungen rund um den Datenschutz im digitalen Raum auseinandersetzt. Sie wendet sich direkt an Künstler*innen mit der Empfehlung, sich ein klares Bild von “kostenlosen” Social-Media Plattformen zu machen und wie es wirklich funktioniert, wenn man seine Arbeit in diesen virtuellen Plattformen teilt. Wie wir digitale Technologien nutzen und wie wir das Internet navigieren, müssen wir lernen und reflektieren, am besten von jungem Alter an.<br><br> Link zum Interview und zur Projektseite "We Are the Bots": <a href="https://wearethebots.net/laura-schelenz/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://wearethebots.net/laura-schelenz/</a><br><br> Das Projekt "We Are the Bots" wurde durchgeführt von Gilda Rebello und gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR, Hilfsprogramm DIS-TANZEN des Dachverband Tanz Deutschland.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62311</guid><pubDate>Mon, 19 Apr 2021 12:30:29 +0200</pubDate><title>Post-Corona-Perspektive</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/post-corona-perspektive/</link><description>Blog-Beitrag von Cora Bieß</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Sozialer Frieden und gesellschaftlicher Zusammenhalt bedürfen einerseits gerechter Strukturen, andererseits basaler prosozialer Einstellungen zwischen den Gesellschaftsmitgliedern. Diese lassen sich im Begriff des Mitgefühls theoretisch zusammenfassen. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie verschärfen einhergehende gesellschaftlichen Spaltungen, welche sich im politischen Miteinander zeigen. Der folgende Beitrag widmet sich der Frage, wie Mitgefühl in dieses Spannungsfeld hineinpasst, und wie seine Berücksichtigung uns Impulse gibt, friedliche Post-Corona-Strukturen zu bauen, die ein ‚Gegeneinander&nbsp;‘‘ abbauen und ein ,Füreinander‘ fördern.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/post-corona-perspektive-wie-eine-konstruktive-foerderung-von-mitgefuehl-auf-individueller-gesellschaftlicher-und-institutioneller-ebene-friedensfaehigkeiten-staerken-kann/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62263</guid><pubDate>Mon, 19 Apr 2021 10:24:03 +0200</pubDate><title>War Kant ein Rassist? Eine dunkle Seite der Aufklärung </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/war-kant-ein-rassist-eine-dunkle-seite-der-aufklaerung/</link><description>Karoline Reinhardt im Gespräch mit Jörg Phil Friedrich und Jacob E. Mabe </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><span class="ut-icon ut-icon-info-circled"></span><strong>Event</strong><br><span class="ut-icon ut-icon-home"></span><strong> Akademie Franz Hitze Haus (digital)<br><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> 21. April 2021, 18.30-21.00 Uhr </strong></p><p class="align-justify">Im Werk Immanuel Kants (1724-1804), Vordenker von Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit, finden sich irritierende Aussagen über "Menschenrassen" und deren Ursprung. Über philosophische Fachkreise hinaus haben diese Stellen zu einer Diskussion geführt, ob Kant als ein Vordenker des modernen Rassismus zu betrachten ist. Was bedeutet dieser Vorwurf für unseren Umgang mit der Kantischen Philosophie?<br><br> Am 21. April 2021 lädt die Akademie Franz Hitze Haus in Münster zu einer Auseinandersetzung mit dieser Frage ein. In der Online-Veranstaltung diskutieren Jörg Phil Friedrich (Münster), Jacob E. Mabe (Berlin) und Karoline Reinhardt (Tübingen).<br><br> Wie lassen sich die teils widersprüchlichen Aussagen zu "Menschenrassen" in Kants Gesamtwerk einordnen? Ob und wie ist das Projekt der europäischen Aufklärung mit Kolonisierung und Versklavung verwoben? Gibt es einen Universalismus jenseits und unabhängig von diesen Verflechtungen?</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62131</guid><pubDate>Thu, 15 Apr 2021 09:18:09 +0200</pubDate><title>Stellenausschreibung: Akademischen Rätin/Rates auf Zeit (m/w/d; A 13)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/stellenausschreibung-akademischen-raetin-rates-auf-zeit-m-w-d-a-13/</link><description>für die Dauer von zunächst 3 Jahren am IZEW der Universität Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Eberhard Karls Universität Tübingen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle</p><p class="align-center"><strong>einer/s Akademischen Rätin/Rates auf Zeit (m/w/d; A 13)</strong></p><p class="align-justify">für die Dauer von zunächst 3 Jahren mit der Option auf eine Verlängerung für weitere 3 Jahre zu besetzen. Die Stelle dient der akademischen Weiterqualifikation (Habilitation oder adäquate Leistungen). Nach Erreichen des Qualifizierungsziels ist eine unbefristete Anstellung in Folge möglich. Zu den Dienstaufgaben der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers gehören</p><ul><li class="align-justify">Forschung im Bereich der interdisziplinären anwendungsbezogenen Ethik in den Wissenschaften mit Bezug auf Fragen gesellschaftlicher Orientierung</li><li class="align-justify">Einwerbung und Betreuung von Drittmittelprojekten auf dem Gebiet der interdisziplinären anwendungsbezogenen Ethik-Lehre im Bereich der interdisziplinären anwendungsbezogenen Ethik (4 SWS)</li><li class="align-justify">Mitarbeit in der Drittmittelakquise und der akademischen Selbstverwaltung des IZEW</li></ul><p class="align-justify">Einstellungsvoraussetzungen sind</p><ul><li class="align-justify">überdurchschnittliche Promotion mit anwendungsbezogenem ethischem Schwerpunkt</li><li class="align-justify">nachgewiesene didaktische Erfahrung im Bereich der interdisziplinäreren Ethik</li><li class="align-justify">Kompetenzen in der interdisziplinären ethischen Forschung sowie transdisziplinäre Kommunikationsfähigkeit</li><li class="align-justify">Erfahrungen in der Akquise und Betreuung von Drittmittelprojekten im inter- und transdisziplinären Rahmen- Publikationserfahrung in einschlägigen internationalen Fachzeitschriften mit Peer-Review Verfahren sowie Erfahrung in der Herausgabe von Sammelwerken (Peer-review oder analoge Verfahren)</li><li class="align-justify">sehr gute Englischkenntnisse Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.</li></ul><p class="align-justify">Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen um ihre Bewerbung.</p><p class="align-justify">Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf und Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs, Kopien von Urkunden, Verzeichnisse der Publikationen, der Lehrerfahrung und der eingeworbenen Drittmittel, Erläuterung der geplanten Forschungsschwerpunkte- und aktivitäten) richten Sie bitte in Form eines pdf-Dokumentes bis zum 17.05.2021 an den</p><p class="align-justify">Vorstand des Internationalen Zentrums für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)</p><p class="align-justify">Eberhard Karls Universität Tübingen, Wilhelmstr. 19, 72074 Tübingen <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,xqtuvcpfBkbgy0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">vorstand<span style="display:none">spam prevention</span>@izew.uni-tuebingen.de</a></p><p class="align-justify">Die Einstellung erfolgt durch die Zentrale Verwaltung.</p><p class="align-justify">Stellenausschreibung zum <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9BdXNzY2hyZWlidW5nLUExMy0yLUlaRVctZmluLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.QJe6UxKY6uvNEHujvM-5TNm3GAXBrCgQfi3K3gmLgl8/Ausschreibung-A13-2-IZEW-fin.pdf" class="download">Download</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62092</guid><pubDate>Wed, 14 Apr 2021 11:32:55 +0200</pubDate><title>Ethisch und sozial wünschenswerte Technikgovernance fördern</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ethisch-und-sozial-wuenschenswerte-technikgovernance-foerdern/</link><description>Empfehlungen und Points to Consider aus dem BMBF-Projekt TANGO als Broschüre erschienen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die ethischen und gesellschaftlichen Auswirkungen von Innovationen wie etwa der künstlichen Intelligenz sind in der Gesellschaft tiefgreifend spürbar. Daher geraten sie zunehmend in den Blick politischer Handlungsbemühungen. Es bestehen jedoch große Unterschiede zwischen verschiedenen Techniken bezüglich ihrer Entwicklungs- und Anwendungskontexte, sodass sich die Wirksamkeit politischer Maßnahmen und Eingriffe von Feld zu Feld unterscheidet. Darüber hinaus sind nicht alle Mechanismen der Steuerung und Regulierung (hier: der „Governance“) gleichermaßen geeignet, ethische Überlegungen in die Technikentwicklung und -anwendung einfließen zu lassen.</p><p class="align-justify">Um dies zu untersuchen und „Points to Consider“ (zu beachtende Punkte) für eine ethisch wünschenswerte Technikgovernance zu entwickeln, erforschte und verglich das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) von 2019-2020 geförderte Forschungsprojekt TANGO („Technik-Innovation: sozialwissenschaftliche und ethische Analysen zu Governance“) zwei sehr unterschiedliche Innovationsfelder und die dort vorhandenen Governancemechanismen: die Innovationsfelder des autonomen Fahrens und der Deepfakes.</p><p class="align-justify">Die Forschungsergebnisse des Projekts TANGO sind jetzt in einer Broschüre zusammengefasst. Diese beinhaltet einerseits Points to Consider zur Technikgovernance für politische Entscheidungsträger*innen und weitere Akteur*innen wie etwa Institutionen der Forschungsförderung oder Bildung. Diese allgemeinen und vergleichenden Aspekte sollten bei der Governance von Technikinnovationen berücksichtigt werden, um eine ethisch und sozial wünschenswerte Ausgestaltung zu erreichen. Andererseits wurden im Projekt spezifische Handlungsempfehlungen zu den beiden Innovationsfeldern autonomes Fahren und Deepfakes entwickelt, die ebenfalls in der Broschüre zu finden sind.</p><p class="align-justify">Die Broschüre wurde von <a href="https://uni-tuebingen.de/de/73741" target="9ByHSSAVAWZiOdclZPTLi3F" rel="noopener noreferrer">Maria Pawelec</a>, <a href="https://uni-tuebingen.de/de/170256" target="TnxQb-QPoYVUAJzfqmTcFD9" rel="noopener noreferrer">Cora Bieß</a> und <a href="https://uni-tuebingen.de/de/141561" target="vJKtZ9fLtnkWxRQILVFiMBn" rel="noopener noreferrer" title="Strg+Klicken oder tippen Sie, um dem Link zu folgen.">Alexander Orlowski</a> verfasst und erscheint in der Reihe Materialien zur Ethik in den Wissenschaften.</p><p class="align-justify">Die Broschüre ist <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvNF9QdWJsaWthdGlvbmVuLzJfTWF0ZXJpYWxpZW5fenVyX0V0aGlrX2luX2Rlbl9XaXNzZW5zY2hhZnRlbi9UQU5HT19Ccm9zY2h1ZXJlX2ZpbmFsOTc4LTMtOTM1OTMzLTEucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.J0WN98ayMfBRu5Wjih4cZLzLw0oz-bSTKh-SQQhurmg/TANGO_Broschuere_final978-3-935933-1.pdf" class="download">hier</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61939</guid><pubDate>Mon, 12 Apr 2021 11:47:51 +0200</pubDate><title>Von Politik bis Pornografie: Gefahren (und Chancen) von Deepfakes</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/von-politik-bis-pornografie-gefahren-und-chancen-von-deepfakes/</link><description>Maria Pawelec diskutiert am 15.04.2021 um 17:30 Uhr bei #meetdigilog auf Instagram mit Sabine Faller vom ZKM. Wie groß ist eigentlich die Gefahr, die von Deepfakes ausgeht? Gibt es auch Chancen? Und wo begegnen uns Deepfakes im Alltag? Geht mit uns der Frage nach, was für Auswirkungen Deepfakes auf unser Leben haben!</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Deepfakes können als neue Form der Fake News und Desinformation demokratische Wahlen untergraben, politische Gegner*innen diskreditieren, oder sogar inner- und zwischenstaatliche Konflikte auslösen. Gleichzeitig können Deepfakes aber auch für Satire und Parodien, politische Kampagnen, Kunst und Aktivismus genutzt werden, um die demokratische Debatte und Willensbildung zu stärken.&nbsp;</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Unser Gast bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/hashtag/meetdigilog?__eep__=6&amp;__cft__[0]=AZWytp65RxeBBQyMEbbI0GvV7OI6RZYAgGCQiDCWnJyKyy_Y-A2kMIX2CTriJbPNjo994XH4F5YSH0KdLtCe4iuGNI9IB8_cM0mx1zwHZjThra_vc1HG7b_YMFhShVOo-LQyVYvg0l43AOfp2uec7hXM&amp;__tn__=q" target="_blank" rel="noreferrer">#meetdigilog</a>:</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/maria-pawelec/">Maria Pawelec</a> studierte Politik- und Verwaltungswissenschaft und Europawissenschaften in Konstanz, Istanbul, Bath und Berlin. Im Anschluss arbeitete sie im Themenbereich „Völkerverständigung Europa und seine Nachbarn“ der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart. Seit 2016 ist Maria Pawelec wissenschaftliche Mitarbeiterin in verschiedenen medien- und technikethischen Projekten am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen.</p><p class="align-justify">Seit 2021 forscht Maria Pawelec zum Thema „Ethische und gesellschaftliche Implikationen von ‚Deepfakes‘ und Chancen ihrer Regulierung“ im Projekt „Digitalisierung im Dialog (digilog@bw)“.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Moderation:</p><p class="align-justify">Sabine Faller ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Museumskommunikation am ZKM | Karlsruhe. Ihr Schwerpunkt liegt in der Konzeption und Umsetzung von Workshops, Projekten und Bildungsprogrammen in den Bereichen Medienkunst, Digitale Bildung sowie Online Lernen – aktuell für das Forschungsprojekt »Digitalisierung im Dialog – digilog@bw«.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Seid live dabei, trefft unsere Wissenschaftler:innen und teilt Eure Gedanken und Ideen direkt im Chat. Erhaltet praktische Tipps sowie spannendes Wissen rund um die Digitalisierung!</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Mehr Infos auf&nbsp;<a href="http://digilog-bw.de" target="_blank" rel="noreferrer">digilog-bw.de</a></p><p class="align-justify"><a href="http://twitter.com/digilogbw" target="_blank" rel="noreferrer">twitter.com/digilogbw</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61771</guid><pubDate>Thu, 08 Apr 2021 10:05:56 +0200</pubDate><title>Deepfakes – Chancen und Gefahren</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/deepfakes-chancen-und-gefahren/</link><description>Online-Diskussion am 8. April mit Jessica Heesen und Maria Pawelec in der digilog-Lounge.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Forschungsverbunds digilog@bw und ist Teil der&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/hashtag/digiloglounge?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZW2wPNmePCjDCoOj5W8wEmnyZOULWnBTu2hnupVVyhMR3wHyOQfK4G4Mygm76IEuH--nkx3ehHlimvHUeMD0x6BMrvNqKRuuuyS7i5RAac4UyMGRefeYEXZxJuiEK3AZ74&amp;__tn__=q" target="6CwEgHbwYtMIDTRxoItn3kB" rel="noreferrer noopener">#digiloglounge</a>-Gesprächsreihe. Einmal im Monat geben ExpertInnen von digilog@bw einen Einblick in ihre digitalen Forschungsthemen und beantworten Fragen im Livestream des Zentrums für Kunst und Medien (ZKM).</p><p class="align-justify">„Von Politik bis Pornografie: Gefahren (und Chancen) von Deepfakes“</p><p class="align-justify">08. Apr. 2021</p><p class="align-justify">17:00 Uhr–18:00 Uhr</p><p class="align-justify">Online auf&nbsp;<a href="http://www.zkm.de/livestream" target="spduxthZlvcd7tGYQzcMzZM" rel="noreferrer noopener">www.zkm.de/livestream</a><br> Q&amp;A:&nbsp;<a href="https://t.me/zkm_digiloglounge" target="jfHpDFjyL4ZdZwaJGcfCVTn" rel="noreferrer noopener">https://t.me/zkm_digiloglounge</a>&nbsp;&nbsp;&amp; YouTube Channel<br> Twitter:&nbsp;<a href="https://twitter.com/digilogbw" target="ENYY4IDqoqI0qa_Xb_JJ7kI" rel="noreferrer noopener">https://twitter.com/digilogbw</a></p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Deepfakes, also synthetische audio-visuelle Medien, verbreiten sich derzeit rasant. Fortschritte im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) führen dazu, dass Bilder, Videos und Audiodateien mit immer geringerem Aufwand sogar von technischen Lai*innen manipuliert oder gar synthetisch erzeugt und immer seltener mit dem bloßen Auge erkannt werden können.</p><p class="align-justify">Solche Deepfakes kommen in den verschiedensten Kontexten zum Einsatz und wecken oft große Befürchtungen. Die Debatte kreist meist um deren schädliches Potenzial für die Politik: Deepfakes können als neue Form der Fake News und Desinformation demokratische Wahlen untergraben, politische Gegner*innen diskreditieren, oder sogar inner- und zwischenstaatliche Konflikte auslösen. Der Vortrag greift diese Befürchtungen auf und diskutiert anhand aktueller Fallbeispiele, wie groß die Gefahr ist, die von Deepfakes für die Demokratie ausgeht. Gleichzeitig beleuchtet er jedoch auch die Chancen im politischen Bereich: Deepfakes für Satire und Parodien, politische Kampagnen, Kunst und Aktivismus können die demokratische Debatte und Willensbildung stärken.</p><p class="align-justify">Neben der Politik nimmt der Vortrag auch weitere Anwendungsfelder von Deepfakes in den Blick. Besonders häufig werden Deepfakes für nicht-einvernehmliche und Rachepornografie genutzt. Solche Fake Pornos verletzen massiv die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen und verursachen tiefgreifende psychische Schäden. Da die Opfer fast ausschließlich Frauen sind, bedrohen Fake Pornos die gesellschaftliche Gleichstellung von Frauen in einer digitalen Gesellschaft. In anderen Feldern bieten Deepfakes wiederum große Chancen, etwa für die Wirtschaft. Hier legt der Vortrag einen besonderen Schwerpunkt auf die ethisch umstrittene „Wiederbelebung“ von Verstorbenen durch Deepfakes.</p><p class="align-justify">Wie groß ist also die Gefahr, die von Deepfakes ausgeht, und welche Chancen bieten sie? Diese Fragen greift der Vortrag auf, um anschließend gemeinsam über mögliche gesellschaftliche Reaktionen zu diskutieren.</p><p class="align-justify">Weitere Informationen:</p><p class="align-justify"><a href="https://digilog-bw.de/events/digiloglounge-digital-von-politik-bis-pornografie-gefahren-und-chancen-von-deepfakes" target="bkYOXiZUqku0Wd4fn9Fp6JC" rel="noreferrer noopener">https://digilog-bw.de/events/digiloglounge-digital-von-politik-bis-pornografie-gefahren-und-chancen-von-deepfakes</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61684</guid><pubDate>Tue, 06 Apr 2021 13:08:18 +0200</pubDate><title>Why ethics is and should be an integral part of technology and of Artificial Intelligence in particular</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/why-ethics-is-and-should-be-an-integral-part-of-technology-and-of-artificial-intelligence-in-particular/</link><description>Blog-Beitrag von PD Dr. Jessica Heesen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Is technology ruling our lives? Yes and no - technology in general allows us to live longer, makes our lives easier and is part of our nature, as people depend very much on the creation of a civilization to stay alive. We have no fur, so we need heating; we cannot communicate with everyone in a modern society and therefore need the media to enable democratic deliberations; we are not good at seeing into the future and need a data-driven foresight; and so on.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/why-ethics-is-and-should-be-an-integral-part-of-technology-and-of-artificial-intelligence-in-particular/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61662</guid><pubDate>Tue, 06 Apr 2021 09:22:05 +0200</pubDate><title>„Aufwachsen in überwachten Umgebungen“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/aufwachsen-in-ueberwachten-umgebungen/</link><description>Neues Buch von Ingrid Stapf, Regina Ammicht Quinn und Jessica Heesen zum Schutz der Privatheit von Kindern und Jugendlichen ist erschienen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit Michael Friedewald und Nicole Krämer haben Ingrid Stapf, Regina Ammicht Quinn und Jessica Heesen ein Buch herausgegeben, das sich interdisziplinär mit den Privatheitsansprüchen und -gefährdungen von Kindern und Jugendlichen auseinandersetzt.</p><p>Digitale Technologien prägen zunehmend Kindheit und Jugend: von der Videoüberwachung im Säuglingsalter über den Lernroboter im Kindergarten bis hin zu den durch Künstliche Intelligenz gesteuerten Lernassistenten für den individuellen Bildungserfolg. Worüber jedoch wenig reflektiert wird, sind Privatheits-, Überwachungs- und Datenschutzfragen in diesem sensiblen und wichtigen gesellschaftlichen Bereich. In den meisten dieser Anwendungen fallen Daten an, die viel über die Heranwachsenden aussagen. Diesem Themenkomplex widmet sich die vorliegende Publikation. Weitere Informationen: </p><p><a href="https://www.nomos-shop.de/nomos/titel/aufwachsen-in-ueberwachten-umgebungen-id-96151/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.nomos-shop.de/nomos/titel/aufwachsen-in-ueberwachten-umgebungen-id-96151/</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61623</guid><pubDate>Thu, 01 Apr 2021 10:35:54 +0200</pubDate><title>Stellenausschreibung am KNE</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/stellenausschreibung-am-kne/</link><description>Wissenschaftliche Hilfskraft mit Abschluss (85 Stunden/Monat)</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Am Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung (am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften, IZEW) ist ab 01.05.2021 und befristet bis zum 30.04.2022 – die Stelle einer wissenschaftlichen Hilfskraft mit Abschluss (bevorzugt Master oder vergleichbares Level) zu besetzen. Im Rahmen eines Drittmittelprojekts, das in Kooperation mit dem Landesamt für Denkmalpflege (LAD) im Regierungspräsidium Stuttgart durchgeführt wird, soll untersucht werden, wie die Zieldimensionen einer Nachhaltigen Entwicklung (Agenda 2030/SDGs) in UNESCO-Welterbestätten umgesetzt werden können. Im Mittelpunkt des praxisorientierten Forschungsprojekts stehen die „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“, die seit 2017 in die Welterbeliste der UNESCO eingetragen sind.</p><p class="align-justify">Im Rahmen des Projekts sind u. a. folgende Aufgaben zu übernehmen:</p><ul><li class="align-justify">Analyse der Verknüpfungspunkte UNESCO-Welterbe – Nachhaltige Entwicklung</li><li class="align-justify">Analyse bereits umgesetzter Nachhaltigkeitsmaßnahmen</li><li class="align-justify">Machbarkeitsstudie zu den Zielen der Agenda 2030 und Erstellung eines Maßnahmenkatalogs</li><li class="align-justify">ggf. Workshops mit Studierenden i. R. des Studium Oecologicum</li><li class="align-justify">Vorschläge zur Verankerung der Maßnahmen im Managementplan der jeweiligen Welterbestätte</li><li class="align-justify">Vorschläge zu Monitoring/Evaluierung</li></ul><p class="align-justify">Wir erwarten von dem/der Stelleninhaber/in ausgewiesene Kenntnisse im Bereich Nachhaltiger Entwicklung und ein ausgeprägtes Interesse an anwendungsorientierter Forschung. Darüber hinaus werden die Bereitschaft zur eigenverantwortlichen Bearbeitung des Projekts, zur inter- und transdisziplinären Zusammenarbeit sowie zu gelegentlichen Dienstreisen (zu den Welterbestätten) vorausgesetzt.</p><p class="align-justify">Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte Bewerberinnen oder Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.</p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9TdGVsbGVuYXVzc2NocmVpYnVuZ0tORS1XZWx0ZXJiZV9maW4ucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.1GfO4wth8KY6WUb5BJAFOxQLOVW8waVRD9EYOgoGV_U/StellenausschreibungKNE-Welterbe_fin.pdf" class="download">Stellenausschreibung als Download</a></p><p class="align-justify">Bewerbungen werden erbeten an Prof. Dr. Thomas Potthast und Dr. Diana Grundmann: nachhaltig@uni-tuebingen.de. Auch für Nachfragen wenden Sie sich bitte an diese Adresse.</p><p class="align-justify">***</p><p class="align-justify">Dr. Diana Grundmann<br> Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung (am IZEW)<br> Wilhelmstr. 56<br> 72074 Tübingen</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61611</guid><pubDate>Thu, 01 Apr 2021 09:46:56 +0200</pubDate><title>Workshop zu “Digitalization and Education in the Global South”</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/workshop-zu-digitalization-and-education-in-the-global-south/</link><description>Die international Forschungskooperation “Decolonizing Media, Information, and Technology with a focus on Education in Brazil” zwischen IZEW und der Universität São Paulo führt ihren ersten gemeinsamen Workshop durch. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">The first Workshop will take place digitally (via zoom) on the 16th April 2021, 1-4 pm. Together with scholars and experts from different countries of the Global South and the Global North, we want to evaluate how Digital Technology systems and processes are already being, or plan to be, implemented in education in Brazil (and other regions in the Global South), and what are the challenges and opportunities of this process. Furthermore, we have the following guiding questions:</p><ul><li><p class="align-justify">What is problematic about the implementation of digital technologies, e.g. regarding data trading and related (digital) exploitation of vulnerable and/or marginalized groups?</p></li><li><p class="align-justify">How far can digital technologies improve global digital justice in the field of education, e.g. by facilitating access to education for pupils and students in the Global South and thereby reducing digital illiteracy and digital exclusion?</p></li><li><p class="align-justify">What could/should be done in order to adapt international guidelines to the demands of technology users, educators, pupils and students in the Global South? How can they be empowered to become active agents, designers and decision makers rather than marginalised users exposed to data exploitation?</p></li></ul><p class="align-justify">The questions raised will be discussed on the basis of short inputs (5-10 minutes) by the organizers of the workshop and by the experts invited. The outcomes of these exchanges will be collected for a report, which will also serve as a basis for the second workshop that aims to transfer the theoretical knowledge into practice.</p><p class="align-justify">Location: The workshop will take place via Zoom.</p><p class="align-justify">Date: 16th April 2021</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61467</guid><pubDate>Mon, 29 Mar 2021 11:48:57 +0200</pubDate><title>Trümmerfrauen: ein Nachtrag zum Weltfrauentag</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/truemmerfrauen-ein-nachtrag-zum-weltfrauentag/</link><description>neuer Blog-Beitrag von Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">„Trümmerfrauen“, so die kollektive Legende in Deutschland, haben in deutschen Städten selbstlos und optimistisch mit bloßen Händen den Schutt des Krieges weggeräumt und die Städte wieder bewohnbar gemacht. Wie in fast jeder Legende gibt es hier Stücke von Faktizität. Das Trümmerräumen aber war keineswegs eine Arbeit, die allein von Frauen getan wurde (es gab (mehr) Männer und Maschinen), und es war häufig auch keine freiwillige Arbeit. Noch während der NS-Zeit wurden Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge für Aufräumarbeiten eingesetzt; nach Kriegsende übernahmen die Stadtverwaltungen und die alliierten Besatzungsmächte dieses System. Die Arbeit des Trümmerräumens war stigmatisiert, und viele der Frauen und Männer waren ehemalige Nazi-Funktionär:innen und Mitglieder der NSDAP, sodass nach wie vor die Arbeit als Strafe galt. Später wurden Arbeitslose – Männer und Frauen – dafür verpflichtet und mit Lebensmittelkarten entlohnt. (Treber 2015)</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/truemmerfrauen-ein-nachtrag-zum-weltfrauentag/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61266</guid><pubDate>Mon, 22 Mar 2021 12:34:24 +0100</pubDate><title>Alle anderen dürfen auch</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/alle-anderen-duerfen-auch/</link><description>Dr. Ingrid Stapf zur Smartphonenutzung von Kindern</description><content:encoded><![CDATA[<p>So groß die Bedenken der Eltern auch sind, Kinder wollen ein eigenes<br> Smartphone. Sie müssen nicht nur geschützt werden, sondern haben ein Recht auf Teilhabe an der Welt. <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2021-03/smartphone-kinder-teenager-erziehung-datenschutz-medien-paedagogik" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Artikel von Klaus Raab in der Zeit.</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61263</guid><pubDate>Mon, 22 Mar 2021 11:48:20 +0100</pubDate><title>&quot;Wie geht es der Wissenschaft?&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wie-geht-es-der-wissenschaft/</link><description>Dr. Uta Müller im Interview mit Ursula Kastler (Salzburger Nachrichten)</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Nach der Veröffentlichung ihres Blog-Beitrags "<em><a href="https://uni-tuebingen.de/de/178797" target="_blank" class="internal-link">Wissenschaft in der Corona-Pandemie. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit</a>" </em>wurde Dr. Uta Müller von Ursula Kastler, Redakteurin der Salzburger Nachrichten für einen Artikel zum Thema Wissenschaften in Zeiten der Pandemie interviewt.</p><p class="align-justify">Den Artikel finden Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy8yMTAzMThfU2FsemJ1cmdlcl9OYWNocmljaHRlbl9VTS5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.HSm3Yx3Jnk2YS0iZH7cBurRU4zqSDBz5rzwGLOYo5qc/210318_Salzburger_Nachrichten_UM.pdf" class="download">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61038</guid><pubDate>Tue, 16 Mar 2021 09:10:40 +0100</pubDate><title>Impfstoff für alle?!</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/impfstoff-fuer-alle-1/</link><description>Youtube-Video zur Impfveranstaltung am 10.03.2021</description><content:encoded><![CDATA[<h3 class="align-justify">Politische und ethische Fragen zur Impfgerechtigkeit. Globale Solidarität statt Impf-Nationalismus.</h3><p>Die Online-Veranstaltung fand am 10.03.2021 statt und addressierte die Problemik des Zugangs zum COVID-19 Impstoff für arme Länder und ging die Frage nach, wie eine gerechte Verteilung der Impstoffe ermöglicht werden kann.&nbsp;</p><p>Zugangslink: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ChGRNHkfjNQ" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=ChGRNHkfjNQ</a></p><p>Mehr Infos zur Veranstaltung finden Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/impfstoff-fuer-alle/" target="_blank" class="internal-link">hier</a>.</p><p>&nbsp;</p><p class="align-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60930</guid><pubDate>Mon, 15 Mar 2021 10:32:36 +0100</pubDate><title>„Nachrichten sollten zum Handeln bewegen“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/nachrichten-sollten-zum-handeln-bewegen/</link><description>Dr. Paula Helm im Interview</description><content:encoded><![CDATA[<div class="table-rwd"><div class="table-rwd__overflow"><table><tbody><tr><td><p>Thema:<br> 			„Nachrichten sollten zum Handeln bewegen“<br> 			Über den Umgang mit der Nachrichtenflut im Internet</p><p>Ausgestrahlt am 10.03.2021<br> 			– zwischen 6 und 9 Uhr in&nbsp;Aufgeweckt&nbsp;auf&nbsp;ERF Plus;<br> 			– zwischen 13 und 15 Uhr in&nbsp;Musik und mehr&nbsp;auf&nbsp;ERF Plus.</p></td></tr></tbody></table></div></div><div class="table-rwd"><div class="table-rwd__overflow"><table><tbody><tr><td><p>Außerdem ist der Beitrag als&nbsp;MP3-Download&nbsp;im Internet verfügbar:<br><a href="https://www.erf.de/erf-plus/audiothek/aktuelles-vom-tag/nachrichten-sollten-zum-handeln-bewegen/6719-6316" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.erf.de/erf-plus/audiothek/aktuelles-vom-tag/nachrichten-sollten-zum-handeln-bewegen/6719-6316</a></p><p>und wurde in der Welt abgedruckt:&nbsp;<a href="https://www.welt.de/regionales/nrw/article227344153/Doomscrolling-Wie-schlechte-Nachrichten-fuer-uns-zum-Stressfaktor-werden.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.welt.de/regionales/nrw/article227344153/Doomscrolling-Wie-schlechte-Nachrichten-fuer-uns-zum-Stressfaktor-werden.html</a></p></td></tr></tbody></table></div></div>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60459</guid><pubDate>Thu, 04 Mar 2021 09:12:30 +0100</pubDate><title>Robert Ranisch und Kolleg*in erhalten Nachwuchspreis für Wissenschaftskommunikation der Uni Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/robert-ranisch-und-kollegin-erhalten-nachwuchspreis-fuer-wissenschaftskommunikation-der-uni-tuebingen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Den diesjährigen Nachwuchspreis für Wissenschaftskommunikation erhalten die Medizinethikerin Dr. Julia Diekämper und der Medizinethiker Dr. Robert Ranisch für „ZukunftMensch“, ein gemeinsames Projekt des Berliner Museums für Naturkunde und der Universität Tübingen. Der Tübinger Preis für Wissenschaftskommunikation ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert. Die Auszeichnung ist Teil der Exzellenzstrategie der Universität Tübingen und soll den Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fördern.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/michael-butter-erhaelt-tuebinger-preis-fuer-wissenschaftskommunikation/" target="_blank" class="internal-link">Weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60447</guid><pubDate>Thu, 04 Mar 2021 03:44:57 +0100</pubDate><title>Vernetzungstreffen „Klimaneutrale Universität“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/vernetzungstreffen-klimaneutrale-universitaet/</link><description>Am 25.03.2021, von 9-12 Uhr findet das nächste Vernetzungstreffen „Nachhaltig@UniTübingen“ digital statt. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung (KNE) möchte beim nächsten universitätsweiten Informations- und Vernetzungstreffen „Nachhaltig@UniTübingen“ das Thema „klimaneutrale Universität“ in den Mittelpunkt rücken, darüber diskutieren, engagierte Akteur*innen der Universität sichtbarmachen und vernetzen und Interessierte zum Mitgestalten einladen.</p><p class="align-justify">Weitere Infos finden Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/de/205473" target="_blank" class="internal-link">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60429</guid><pubDate>Wed, 03 Mar 2021 12:37:00 +0100</pubDate><title>Karoline Reinhardt bei MTTV </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/karoline-reinhardt-bei-mttv/</link><description>Dr. Karoline Reinhardt stellt bei MTTV ihr Buch „Migration und Weltbürgerrecht“ vor</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Marktplatz Tübingen TV wurde unter dem Eindruck der Corona-Pandemie gegründet. Es ist ein unabhängiges, nicht-kommerzielles Projekt. Alle Beteiligten arbeiten ehrenamtlich und aus Freude an der gemeinsamen Idee, Öffentlichkeit zu schaffen für die Erfahrungen von Tübinger:innen mit und in der Pandemie: Ziel ist es, „Geschichten zu erzählen“ und der Stadtgesellschaft eine Plattform zu geben.<br> Mit der literarischen Buchhandlung Quichotte in Tübingen dreht MTTV seit November 2020 Lesungen von Autor:innen. In Folge 166 stellt Karoline Reinhardt ihr Buch „Migration und Weltbürgerrecht. Zur Aktualität eines Theoriestücks der politischen Philosophie Kants“ vor.<br> In der Corona-Pandemie kommt manchen Themen weniger Aufmerksamkeit zu. Bei anderen hat sie den Finger sozusagen in die Wunde gelegt und Probleme verschärft, die auch vorher schon vorhanden waren. Migration und Flüchtlingsschutz gehören in beide Kategorien. Vor diesem Hintergrund liest Karoline Reinhardt nach einer kurzen Einführung eine Passage aus „Migration und Weltbürgerrecht“ zur Frage, welche moralischen und rechtsmoralischen Verpflichtungen gegenüber Schutzsuchenden bestehen.<br> Das Projekt MTTV wurde im Dezember mit einer kleinen Summe durch die Stadt Tübingen unterstützt. Alle Filme gehen als an das Stadtmuseum Tübingen. Eine Auswahl an Videos ist dort auch im Rahmen der Ausstellung „Corona Exponate“ abrufbar.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60426</guid><pubDate>Wed, 03 Mar 2021 12:24:16 +0100</pubDate><title>Impfstoff für alle?!</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/impfstoff-fuer-alle/</link><description>Online-Veranstaltung am Mittwoch 10. März 2021 von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<h3 class="align-justify">Politische und ethische Fragen zur Impfgerechtigkeit. Globale Solidarität statt Impf-Nationalismus.</h3><p class="align-justify">Online-Veranstaltung am Mittwoch 10. März 2021 von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr</p><p class="align-justify">Zugangslink: <a href="https://youtu.be/ChGRNHkfjNQ" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/ChGRNHkfjNQ</a></p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Mit:</p><p class="align-justify"><strong>Dr. Ingmar Hoerr</strong>, Gründer der Tübinger CureVac AG. CureVac wird voraussichtlich Mitte 2021 einen zugelassenen Covid-Impfstoff anbieten.</p><p class="align-justify"><strong>Anne Jung</strong>, Leiterin der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, medico international. Medico fordert die Aufhebung des Patentschutzes auf alle unentbehrlichen Medikamente.</p><p class="align-justify"><strong><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/katharina-krause/">Katharina Krause</a> und <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/katharina-wezel/">Katharina Wezel</a></strong>, wiss. Mitarbeiter*innen, Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), Universität Tübingen. Am IZEW wird zu ethischen Fragen in Wissenschaft und Gesellschaft geforscht.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Die Ankündigung der Bundesregierung am 24.04.2020 vor der WHO, dass alle Menschen weltweit Zugang zu einem Covid-19 Impfstoff bekommen sollen, erweist sich momentan als Worthülse. De facto haben sich reiche Länder des Globalen Nordens den Zugriff auf den Großteil aller verfügbaren Impfdosen gesichert, während arme Regionen der Welt auf vage Versprechen und pharmazeutische Hilfen in ferner Zukunft hoffen müssen.</p><p class="align-justify">Steht die Welt am Rande eines „katastrophalen moralischen Versagens“, wie der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus kürzlich meinte?</p><p class="align-justify">Enorme staatliche Gelder wurden weltweit in die Forschung und Entwicklung von Impfstoffen gegen Covid-19 investiert. Warum gestaltet es sich so schwierig, Impfstoffe gerecht zu verteilen? Wem „gehören“ die Impfstoffe? Wie könnten diese zum Wohle Aller weltweit produziert und verteilt werden? Welche Mechanismen braucht es, um eine gerechte Verteilung und einen gerechten Zugang zu diesen lebenswichtigen Gütern zu fördern?</p><p class="align-justify">Diese Fragen erörtern wir mit Vertreter*innen von Medico International, CureVac und dem IZEW.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><h5 class="align-justify">Veranstalter_innen:</h5><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/">Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), Universität Tübingen</a></p><p class="align-justify"><a href="https://www.medico.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Medico International Tübingen</a></p><p class="align-justify"><a href="http://zak-tuebingen.org/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">ZAK³ Tübingen (Gruppe gegen Kapitalismus, Krieg und Kohlendioxid)</a></p><p class="align-justify"><a href="https://www.franzk.net/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Kulturzentrum franz.K, Reutlingen</a></p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Erste Informationen über die Arbeit von Medico International finden Interessierte hier: <a href="https://www.medico.de/corona-solidaritaet-in-zeiten-der-pandemie" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.medico.de/corona-solidaritaet-in-zeiten-der-pandemie</a></p><p class="align-justify">Haben Sie Fragen zum Thema oder an die Referent*innen? Senden Sie uns diese gerne per Mail an: stream@izew.uni-tuebingen. Die Moderator*innen können die Fragen während der Veranstaltung für Sie einbringen.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60285</guid><pubDate>Mon, 01 Mar 2021 10:04:33 +0100</pubDate><title>Neuerscheinung von Paula Helm (Hg.): Leben im Netz. </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neuerscheinung-von-paula-helm-hg-leben-im-netz/</link><description>Der Sonderband versammelt die Ergebnisse eines Studienprojekts, das Paula Helm mit Studierenden der Goethe Universität Frankfurt/Main durchgeführt hat. Der kuckuck verfolgt seit seiner Gründung 1985 den Anspruch, auch Texte von Nachwuchswissenschaftler*innen zu publizieren und freut sich daher besonders über diese Sonderausgabe mit studentischen Beiträgen.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><strong>Paula Helm (Hg.): Leben im Netz. kuckuck Sonderband 6</strong></p><p class="align-justify">„In diesem Sonderband interessieren wir uns für derartige Ambivalenzen, die der Trope des Netzes und seiner gegenwärtigen technologischen Ausprägung anhaften. Wir fragen uns, wie es um diese Ambivalenzen bestellt ist, wenn wir es nicht mehr mit einzelnen Netzen zu tun haben, sondern mit einem Netz aus Netzen, an welchem diverse Akteure gleichzeitig bauen und gestalten. Dieses gleichzeitige Bauen und Gestalten verläuft mitnichten einvernehmlich. Stattdessen wird dabei gezogen und gezerrt. Verknotungen bilden sich. Maschen reißen ein. Trotz erbitterter Verteilungskämpfe sind mit dem Internet nach wie vor diverse Hoffnungen verknüpft.“</p><p class="align-justify">Auszug aus dem Editorial von Paula Helm&nbsp;<a href="https://www.kuckucknotizen.at/kuckuck/index.php/sh6-leben-im-netz/208-sh6-leben-im-netz-editorial-und-leseprobe" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.kuckucknotizen.at/kuckuck/index.php/sh6-leben-im-netz/208-sh6-leben-im-netz-editorial-und-leseprobe</a></p><p>&nbsp;</p><p>Bestellungen sind zum Preis von € 10,- über die Webseite des kuckuck [<a href="https://www.kuckucknotizen.at/kuckuck/index.php/bestellen" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.kuckucknotizen.at/kuckuck/index.php/bestellen</a>]&nbsp; möglich!</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Inhalt</strong></p><p>Künstlerportrait: Heath Bunting/The Status Project<br><strong>Paula Helm</strong></p><p>Mehr als Marketing.<br> Annäherungen an das Phänomen "Influencer"<br><strong>Philipp Huber und Milan Glatzer</strong></p><p>Strategisches Framing.<br> Verschwörungstheorien und rechte Propaganda auf YouTube<br><strong>Klara Sinha und Simon Schwarz</strong></p><p>Vernetzte Flucht.<br> Eine Gratwanderung zwischen Empowerment und Abhängigkeit<br><strong>Betriska Lukas und Maryam Mona Masumi</strong></p><p>Verbesserte Gefühle.<br> Individualisierte Standardisierung im Mood-Tracking<br><strong>Viktoria Boese und Ira K. D. Zöller</strong></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60273</guid><pubDate>Mon, 01 Mar 2021 08:41:50 +0100</pubDate><title>Zwei Interviews mit Jessica Heesen zum Thema Ethik und KI erschienen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/zwei-interviews-mit-jessica-heesen-zum-thema-ethik-und-ki-erschienen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>"<em>Wie kommt Ethik in die KI? Mit dieser Frage beschäftigt sich PD Dr. Jessica Heesen von der Universität Tübingen. Im Interview erklärt die Medienethikerin, wie abstrakte Werte real werden können.</em>"<br> White lab, Jessica Heesen, <a href="https://white-lab.de/themen/technik/jessica-heesen-kann-die-ki-den-journalismus-ethischer-machen" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">kann die KI den Journalismus ethischer machen?</a> Interview von Anja Kollruß, 25.2.2021&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>"<em>Digitale Medien haben unser Zusammenleben verändert. Das wirft ethische Fragen auf – im Alltag ebenso wie in der Schule.</em>" </p><p>Didacta. Das Magazin für lebenslanges Lernen, 1/21, “<a href="https://www.yumpu.com/de/document/read/65282622/didacta-01-21" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Alle sind verantwortlich</a>”, Interview von Vincent Hochhausen, S. 32 – 33</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60096</guid><pubDate>Tue, 23 Feb 2021 13:18:14 +0100</pubDate><title>Ingrid Stapf bei dem Fachtag &quot;Datenschutz geht alle an! Datenschutz in der Familie&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ingrid-stapf-bei-dem-fachtag-datenschutz-geht-alle-an-datenschutz-in-der-familie/</link><description>Am 25.02.2021 findet der Fachtag in Kooperation mit der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) statt. Dort wird Ingrid Stapf einen Vortrag zu Kinderrechten und Privatheit halten und gemeinsam mit Michael Friedewald das Forum Privatheit vorstellen.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><em>Es gehört zu unserem digitalen Alltag, dass wir Online-Dienste scheinbar kostenlos nutzen, uns oft aber nicht bewusst sind, dass und wie wir mit unseren Daten „bezahlen“. Dabei sind gerade personenbezogene Daten ein besonders sensibles Gut, das es zu schützen gilt. Es sind vor allem Kinder und Jugendliche, die Online-Dienste selbstverständlich nutzen und dabei ihre Spuren hinterlassen. </em></p><p class="align-justify">Wie begegnen wir auf politischer, aber auch auf individueller Ebene diesem „Datenkapitalismus“, bei dem Dienstleistungen im Internet zwar kostenfrei zur Verfügung stehen, die jeweiligen Unternehmen im Gegenzug jedoch die Daten der Nutzerinnen und Nutzer speichern und diese für kommerzielle Interessen nutzen? Neben digitaler Selbstverteidigung ist hier der Einsatz für unser Recht auf informationelle Selbstbestimmung gefragt. Der coronabedingte Lockdown hat der Digitalisierung in fast allen Bereichen unseres Lebens einen enormen Aufschwung gegeben, die staatliche Corona-Tracing-App, die im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie entwickelt wurde, den Diskurs um Datenschutz neu entfacht. Im Rahmen der Fachveranstaltung wird der Austausch über die Bedeutung von Datensicherheit im Mittelpunkt stehen und es wird aufgezeigt, wie digitale Selbstverteidigung geleistet werden kann. Es soll diskutiert werden, wie Kinder und Jugendliche für einen verantwortungsvollen Umgang mit ihren persönlichen Daten gewonnen werden können, denn es ist Aufgabe von Pädagogik und Erziehung, Kinder und Jugendliche zu einem mündigen Umgang mit digitalen Medien zu befähigen. Dabei geht es nicht nur um ihren digitalen Selbstschutz, sondern zugleich um die Frage nach dem Recht auf den Schutz ihrer Daten.</p><p class="align-justify">Programm der Veranstaltung finden Sie zum Download <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9GVF9EYXRlbnNjaHV0el9GbHllci5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.Yjwbh4ooh6dc3YcHlvSqRBYh_2YSSiOI5iMUY1eo2pk/FT_Datenschutz_Flyer.pdf" class="download">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60090</guid><pubDate>Tue, 23 Feb 2021 12:15:06 +0100</pubDate><title>Jessica Heesen im ausführlichen Think Reactor-Interview „Wie kommt Ethik in die KI?“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-im-ausfuehrlichen-think-reactor-interview-wie-kommt-ethik-in-die-ki/</link><description>Sirko Straube und Roland Becker von Think Reactor im Gespräch mit Jessica Heesen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das Interview entstand in Zusammenarbeit mit der Plattform Lernende Systeme und wurde als Bestandteil der Jahreskonferenz am <strong>23.02.2021</strong> präsentiert, <a href="https://www.plattform-lernende-systeme.de/konferenz-2021.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.plattform-lernende-systeme.de/konferenz-2021.html</a></p><p class="align-justify">Link zum Interview: <a href="https://thinkreactor.com/ep015/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://thinkreactor.com/ep015/</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60009</guid><pubDate>Mon, 22 Feb 2021 15:16:37 +0100</pubDate><title>Können Emotionen ökologisch sein?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/koennen-emotionen-oekologisch-sein/</link><description>Neuer Blog-Beitrag von Vanessa Weihgold</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Im englischen Sprachraum sind „ecological emotions“ ein Schlagwort für die Erforschung emotionaler und psychischer Reaktionen auf den Klimawandel und die Umweltzerstörung geworden. Medien berichten überall auf der Welt von Menschen, die an Eco-Anxiety, Climate Depression oder Ecological Grief leiden (z.B. <a href="https://taz.de/!5056470/" target="_blank" rel="noreferrer">taz</a>, <a href="https://www.lemonde.fr/m-le-mag/article/2020/01/23/la-nuit-polaire-de-mark-mahaney_6026931_4500055.html" target="_blank" rel="noreferrer">Le Monde</a> oder <a href="https://time.com/5735388/climate-change-eco-anxiety/" target="_blank" rel="noreferrer">Time USA</a>). Was genau dahinter steht und welche ethischen Implikationen dies vor einem Hintergrund vernunftgeprägter Gesellschaften für Bildungskontexte haben kann, soll im Rahmen dieses Beitrags genauer erläutert werden.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/koennen-emotionen-oekologisch-sein/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60003</guid><pubDate>Mon, 22 Feb 2021 13:17:00 +0100</pubDate><title>Prof. Dr. Eve Marie Engels vollendet ihr 70. Lebensjahr </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/prof-dr-eve-marie-engels-vollendet-ihr-70-lebensjahr/</link><description>die Mitglieder des Ethikzentrums und des Lehrstuhls gratulieren herzlich und wünschen alles Beste </description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prof. Dr. Eve-Marie Engels zum 70. Geburtstag</strong></p><p class="align-justify">Eve-Marie Engels ist eine Pionierin interdisziplinärer Ethik und eine der prominentesten Bioethikerinnen in Deutschland. Zugleich hat sie der Biophilosophie mit Blick auf die Theorie und die Geschichte der Biowissenschaften wichtige Impulse verliehen. Sie steht als Person auch für institutionelle Neuorientierungen der Forschung und Lehre – und dies immer begleitet mit dem zugewandten Humor ihrer rheinischen Heimat&nbsp;</p><p class="align-justify">Eve-Marie Engels wurde am 23. Februar 1951 in Düsseldorf geboren, studierte Philosophie, Romanistik und Anglistik/Amerikanistik sowie einige Semester Biologie an der Ruhr-Universität Bochum. 1976/1977 arbeitete sie an der State University of New York mit einem Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung. Danach war sie 1979 bis 1989 am Institut für Philosophie der Universität Bochum tätig. Ihre Hauptthemen waren vor allem Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte, nicht zuletzt mit Blick auf die Biologie. Bei Gert König wurde sie 1981 promoviert; die entsprechende Publikation „Die Teleologie des Lebendigen: kritische Überlegungen zur Neuformulierung des Teleologieproblems in der angloamerikanischen Wissenschaftstheorie – eine historisch-systematische Untersuchung“ (Duncker &amp; Humblot, Berlin 1982) ist bis heute einschlägig für dieses zentrale Problem der Biophilosophie. 1988 habilitierte sie mit einer breit rezipierten Arbeit zu Perspektiven und Grenzen der Evolutionären Erkenntnistheorie: „Erkenntnis als Anpassung? Eine Studie zur evolutionären Erkenntnistheorie“ (Suhrkamp, Frankfurt am Main 1989). Von 1988 bis 1989 leitete sie dann ein Forschungsprojekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zu Möglichkeiten und Grenzen einer Evolutionären Ethik.</p><p class="align-justify">In den Jahren von 1989 bis 1991 nahm Eve-Marie Engels Vertretungsprofessuren an den Universitäten in Bielefeld, Göttingen und Hamburg wahr. Sie hatte 1991 bis 1993 ein Heisenberg-Stipendium der DFG inne, das einen Forschungsaufenthalt 1992 am „Center for the Study of Science in Society“ in Blacksburg, Virginia (USA) beinhaltete. 1993 übernahm sie dann eine Professur für Philosophie mit dem Schwerpunkt „Theoretische Philosophie“ an der Universität Kassel. Die Forschungsschwerpunkte lagen hier vorwiegend in den Bereichen Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie sowie Naturphilosophie.</p><p class="align-justify">Zum April 1996 schließlich nahm Eve-Marie Engels einen Ruf an die Eberhard Karls Universität Tübingen an; sie übernahm damit die Leitung des ersten ausdrücklich der Bioethik gewidmeten Lehrstuhls in Deutschland, und zwar in der Fakultät für Biologie – eine weiteres bundesweites Alleinstellungsmerk. Sie baute zunächst ein Curriculum für Bioethik auf, das im Grundstudium für alle Studierenden der Biologie verpflichtend wurde. Ebenso konnte sie ein Diplom-Hauptfach „Bioethik“ etablieren. Da sie zugleich in der Philosophischen Fakultät kooptiert war, wurde sie auch dort aktiv lehrend und prüfend tätig. Gleich 1996 organisierte sie gemeinsam mit ihrem damaligen Mitarbeiter Thomas Junker eine Tagung zu Biologie und Ethik. Seither fanden in Tübingen regelmäßig Tagungen und Kolloquien zu aktuellen Fragen und Problemen unter ihrer Leitung statt. Sie umfassten die Bioethik ebenso wie Wissenschaftstheorie und -geschichte der Biologie.</p><p class="align-justify">Von Beginn ihrer Tübinger Zeit an war Eve-Marie Engels auch Mitglied im Vorstand des Internationalen (bis 2009: Interfakultären) Zentrums für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) an der Universität Tübingen; als Lehrstuhlinhaberin war sie ein ‚geborenes‘ Mitglied im Wissenschaftlichen Rat. Von 2001 bis 2011 übernahm sie darüber hinaus für 10 Jahre die Aufgabe als Sprecherin des IZEW und stellt sich sehr erfolgreich den vielfältigen anspruchsvollen Aufgaben und Verpflichtungen, die dieses Amt mit sich bringt. Ein DFG-Graduiertenkolleg „Bioethik – Zur Selbstgestaltung des Menschen durch Biotechniken“ am IZEW wurde unter Federführung von Eve-Marie ausgearbeitet; als dessen Sprecherin begleitete sie dieses Programm über die gesamte maximale Laufzeit von drei Förderphasen (2004-2013), setzte vielfältigste Impulse und war Ansprechpartnerin für über 45 DoktorandInnen und gut 15 PostDocs.</p><p class="align-justify">Von 1999 bis 2004 war Eve-Marie Engels zudem Mitglied in der Ethikkommission von HUGO International, der weltweiten Human Genom Organisation. Von 2001 bis 2008 war sie im ersten „Nationalen Ethikrat“ der Bundesrepublik Deutschland tätig. Sie war an der Ausarbeitung einer Vielzahl unterschiedlicher Stellungnahmen beteiligt, beispielsweise zum „benefit sharing“ der biowissenschaftlichen Forschung, dem Umgang mit embryonalen Stammzellen, der genetischen pränatalen Diagnostik, zu Biobanken, Klonen, Patentierung von biologischem Material menschlichen Ursprungs, Patientenverfügungen, Organspende und vielem mehr – dies alles sind Themen, zu denen sie auch in zahlreichen öffentlichen Vorträgen und Radiosendungen zu hören war. Vor allem ist auch Ihr unermüdlicher Einsatz für Tiere und den Tierschutz als ein wichtiges Anliegen hervorzuheben, den sie auch als Mitglied der Senatskommission für tierexperimentelle Forschung der DFG von 2008 bis 2011 zeigte.</p><p class="align-justify">Und über all diese Aktivitäten hinaus gibt es ein weiteres, ihr Leben begleitendes Forschungsthema, das Eve-Marie Engels mit großer Leidenschaft und Ausdauer verfolgt: die Aufarbeitung von Leben, Werk und Wirkung Charles Darwins. Eine besondere Biographie legte sie mit „Charles Darwin“ (C.H. Beck, München 2007) vor, in der sie dessen philosophische Seite und seine Moralvorstellungen erstmals ausführlich dargelegt hat. Gemeinsam mit den wichtigsten Darwin-ForscherInnen der heutigen Zeit bearbeitete sie die Rezeption Darwins in Europa, zunächst auf einer Tagung in Tübingen, später in Form mehrerer Buchprojekte. Auch dieser Themenbereich wurde von ihr in vielfältiger Weise mit Publikationen wie Vorträgen im In- und Ausland kommuniziert.</p><p class="align-justify">Eve-Marie Engels prägte nicht nur die intensiv geführten Debatten über die Implikationen der Biowissenschaften in ethischer, theoretischer und historischer Hinsicht sowie die gesellschaftliche Regelung der biotechnologischer Innovationen mit, sondern steht selbst für die Institutionalisierung der Bioethik, indem sie die erste Professur für Ethik in den Biowissenschaften in Deutschland übernahm. Mit der mutigen Lebensentscheidung für dieser Pionierarbeit hat sie in der Folge Viele in Forschung und Lehre stets aufs Neue inspiriert. Die Erweiterung der ‚Gestaltbarkeit‘ des Lebens durch Erkenntnisse der Biologie und die Macht der Technik gegenüber allen Lebewesen sind für sie Anlass, ihre Kraft in die philosophisch-ethische Auseinandersetzung zu investieren. Sie hat die Anforderungen der Zeit früh erkannt und unterstützt bis heute tatkräftig die Schaffung von Strukturen für die Ausbildung von EthikerInnen. Eve-Marie Engels setzt sich kritisch mit biowissenschaftlichen Fragen auseinander und trägt zu ethisch verantwortlichem Denken und Handeln in der Wissenschaft bei. Sie fordert WissenschaftlerInnen heraus, ihre Tätigkeit im Hinblick auf Werte und Normen zu begründen und vermittelt StudentInnen eben diese Fähigkeit. Dabei versteht sie Ethik nie als reine Theorie, sondern sie setzt ihre moralischen Einsichten in ihrem Leben konsequent um. Mit einer mitreißenden persönlichen Energie richtet sie ihre Entscheidungen an den Wertmaßstäben ihrer Ethik aus. Davon haben Generationen von MitarbeiterInnen und AbsolventInnen profitiert – akademisch und persönlich.</p><p class="align-justify">Ein großer Dank für diese Lebensleistung geht zum Anlass ihres heutigen 70. Geburtstages an Eve-Marie Engels. Wir freuen uns, dass die mannigfaltigen Reflexionen mit viel Herzblut und rheinischem Frohsinn ungebrochen weitergehen.</p><p class="align-justify">Wir senden herzlichste Geburtstagsgrüße, wünschen Eve-Marie Engels alles erdenklich Gute für die kommenden Jahre und freuen uns – in eine postpandemische Zukunft schauend – auf weitere gemeinsame Begegnungen.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify"><strong>Thomas Potthast</strong><br> im Namen des Vorstands, des Wissenschaftlichen Rates und der MitarbeiterInnen des Ethikzentrums sowie des Teams des Lehrstuhls für Ethik, Theorie und Geschichte der Biowissenschaften.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59955</guid><pubDate>Mon, 22 Feb 2021 09:19:32 +0100</pubDate><title>&quot;Ethics und Statistics&quot;: Regina Ammicht Quinn bei der United Nations Statistical Commission 2021 </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ethics-und-statistics-regina-ammicht-quinn-bei-der-united-nations-statistical-commission-2021/</link><description>Webinar am 22.02.2021 zum Thema &quot;Misuse of Statistics: Time to Speak Out&quot;

</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">"The United Nations Statistical Commission is meeting during an unprecedented time for official statistics. The coronavirus pandemic has thrown into sharp focus the need for trustworthy information to guide decision making and enable citizens to understand issues that affect their health and livelihoods. The impact of misuse of statistics or false statistics has also been apparent.</p><p class="align-justify">This event is a call to action at the national, regional and global level: where there is misuse of statistics it is time to speak out. The event will build on the webinar hosted by the International Association for Official Statistics (IAOS) on 6 October 2020."</p><p class="align-justify">Weitere Informationen zur Veranstaltung können sie <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9VTlNDX2V2ZW50XzIwMjFfRmViMjIucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.cmw--waL2yecmprM3SM2AsuHZYWgRY8yfotxo6ZT-AQ/UNSC_event_2021_Feb22.pdf" class="download">hier </a>zum Download finden.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59908</guid><pubDate>Fri, 19 Feb 2021 07:51:07 +0100</pubDate><title>Neuerscheinung: Medien und Wahrheit - Medienethische Perspektiven auf Desinformation, Lügen und „Fake News&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neuerscheinung-medien-und-wahrheit-medienethische-perspektiven-auf-desinformation-luegen-und-fake-news/</link><description>herausgegeben von Christian Schicha, Ingrid Stapf und Saskia Sell</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Band werden medienethische Perspektiven auf Wahrheit im Kontext der Digitalisierung erörtert. Vertrauensverluste werden ebenso thematisiert wie Wahrheitsansprüche in der öffentlichen Kommunikation. Theoretische Einordnungen von „Fake News“ und Desinformation werden aus einer soziologischen und medienphilosophischen Perspektive heraus ausgearbeitet. Empirische Untersuchungen und Fallanalysen zu Manipulationen widmen sich der Bildbearbeitung und Kommunikationsstrategien bei politischen Debatten.</p><p><a href="https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/9783748923190/medien-und-wahrheit" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59560</guid><pubDate>Tue, 09 Feb 2021 08:37:18 +0100</pubDate><title>Neuerscheinung: &quot;Diskriminierung und Antidiskriminierung&quot; mit Beitrag von Jessica Heesen, Karoline Reinhardt und Laura Schelenz</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neuerscheinung-diskriminierung-und-antidiskriminierung-mit-beitrag-von-jessica-heesen-karoline-reinhardt-und-laura-schelenz/</link><description>Gemeinsame Publikation von Jessica Heesen, Karoline Reinhardt und Laura Schelenz zu Künstliche Intelligenz und Diskriminierung </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Was liegt (Anti-)Diskriminierung zu Grunde, in welchen Räumen findet sie statt und welche Dimensionen nimmt sie an? Die Beiträger*innen des Bandes widmen sich diesen und den Fragen nach Definition, Ursachen und Wirkungen von verschiedenen Formen der Diskriminierung und nähern sich gleichzeitig einem theoretischen und praktischen Verständnis von Antidiskriminierung. Durch die Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis in verschiedenen Textsorten leisten sie nicht nur einen wertvollen Beitrag zur Schärfung gesellschaftlich wirksamer Begrifflichkeiten, sondern sprechen auch explizit sowohl eine wissenschaftliche als auch eine an der praktischen Antidiskriminierungsarbeit interessierte Leser*innenschaft an.</p><p class="align-justify">Das Autorinnenteam des Ethikzentrums ist beteiligt mit dem Beitrag: <em>Diskriminierung durch Algorithmen vermeiden. Analysen und Instrumente für eine digitale demokratische Gesellschaft</em>.</p><p class="align-justify"><strong>Link:</strong><a href="https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5081-5/diskriminierung-und-antidiskriminierung/" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5081-5/diskriminierung-und-antidiskriminierung/</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59542</guid><pubDate>Mon, 08 Feb 2021 11:42:12 +0100</pubDate><title>Covideo Parties und Zoom Fatigue</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/covideo-parties-und-zoom-fatigue/</link><description>neuer Blog-Beitrag von Dr. Paula Helm</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Corona-Pandemie hat das Leben rund um den Globus tiefgreifend verändert. Zusätzlich zu den unmittelbaren gesundheitlichen Gefahren der Pandemie, stellen auch physische Distanzierungsmaßnahmen Herausforderungen für das psychische und soziale Wohlbefinden dar. Die psycho-sozialen Langzeitfolgen sind nicht abzusehen. In diesen problematischen Zeiten spielen Lösungen auf Basis digitaler Technologien eine zentrale Rolle. Doch ungeachtet all der unleugbaren Vorteile und Potentiale, geht die mit der Coronapandemie drastisch angewachsene, sowohl ökonomische als auch emotionale Abhängigkeit von digitalen Lösungen und ihren (kommerziellen) Anbietern auch mit Risiken einher. Diese sind ebenso auf der Ebene individueller Gesundheit wie auf jener sozialer Machtungleichgewichte angesiedelt.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/covideo-parties-und-zoom-fatigue/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59365</guid><pubDate>Wed, 03 Feb 2021 10:42:38 +0100</pubDate><title>Jessica Heesen diskutiert zum Film „The Social Dilemma“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-diskutiert-zum-film-the-social-dilemma/</link><description>Am 09./10. Februar 2021 bietet das Niedersächsische Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) gemeinsam mit dem Medienzentrum Harburg allen Interessierten die Möglichkeit, sich kostenlos die vielbeachtete Dokumentation „The Social Dilemma“ in deutscher Sprache anzuschauen und am nächsten Tag an einer Podiumsdiskussion zum Thema teilzunehmen.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">„The Social Dilemma“ ist ein&nbsp;US-amerikanischer&nbsp;Dokumentarfilm&nbsp;aus dem Jahr&nbsp;2020, nach einem Drehbuch von&nbsp;Jeff Orlowski,&nbsp;Davis Coombe&nbsp;und&nbsp;Vickie Curtis&nbsp;und unter Regie von Jeff Orlowski. Der Film beschäftigt sich kritisch mit den Folgen von&nbsp;sozialen Medien für unsere Gesellschaft.&nbsp; So stellt der Film die Frage, welche Konsequenzen sich aus einer wachsenden Abhängigkeit von den sozialen Medien im Rahmen eines Tweeten, Liken und Teilen ergeben. Der Film lässt unter anderem Insider aus dem Silicon Valley zu Wort kommen, die über die Funktionsweisen von sozialen Medien berichten.</p><p class="align-justify">Am Abend des 9. Februar kann der Film zunächst um 18:00 Uhr kostenlos gestreamt werden. Am 10. Februar um 16:00 Uhr findet dann eine offene, digitale Podiumsdiskussion rund um die von der Dokumentation beleuchteten Problemfelder statt.</p><p class="align-justify">Als Expert*innen zum Thema Medienethik haben <a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/team/pd-dr-jessica-heesen/" target="_blank"><span style="text-decoration:none">PD Dr. Jessica Heesen (Uni Tübingen)</span></a> sowie <a href="https://www.ph-ludwigsburg.de/11346.html" target="_blank" rel="noreferrer"><span style="text-decoration:none">Prof. Dr. Dr. Matthias Rath (PH Ludwigsburg)</span></a> zugesagt.</p><p class="align-justify">Anmeldung und Link unter: <span style="font-size:12.0pt"><span style="color:#1f497d">&nbsp;<a href="https://www.nibis.de/quotdas-dilemma-der-sozialen-medienquot_15081" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.nibis.de/quotdas-dilemma-der-sozialen-medienquot_15081</a></span></span></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59251</guid><pubDate>Mon, 01 Feb 2021 09:53:49 +0100</pubDate><title>Das IZEW gratuliert Prof. Dr. Margit Sutrop</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/das-izew-gratuliert-prof-dr-margit-sutrop/</link><description>Das Ethikzentrum gratuliert Prof. Dr. Margit Sutrop (Internationaler Beirat, Professorin für praktische Philosophie, Universität Tartu, Estland) herzlich zu ihrer neuen Position als Mitglied des estnischen Parlaments (Riigikogu). </description><content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen zu Prof. Dr. Margit Sutrop finden Sie <a href="https://www.flfi.ut.ee/en/margit-sutrop" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a> und <a href="https://www.riigikogu.ee/en/parliament-of-estonia/composition/members-riigikogu/saadik/ee639cdf-b86c-48b7-9b34-fbba9b83826d/Margit-Sutrop" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59134</guid><pubDate>Wed, 27 Jan 2021 22:26:29 +0100</pubDate><title> Workshop &quot;Kritisches Denken und darüber hinaus&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/workshop-kritisches-denken-und-darueber-hinaus/</link><description>Vom 10. bis zum 12. Februar findet der Workshop &quot;Kritisches Denken und darüber hinaus: Normative Fragen in der Lehrer*innen-Bildung&quot; digital auf Zoom statt. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Lange Zeit wurde die Auseinandersetzung um Werte und Normen sowohl aus einer von Max Weber ausgehenden Sozialwissenschaft als auch aus der politisch fokussierten Perspektive des kritischen Denkens (<em>critical thinking</em>) sehr skeptisch verhandelt. Der Workshop will der Frage nachgehen, wie philosophisch-ethische Reflexion auch im Kontext der <em>Anerkennung von Werten und Normen</em> begründbar und entwickelbar ist. Diese Fragen werden mit Blick auf die Didaktik von Philosophie und Ethik verknüpft.</p><p class="align-justify">Weitere Infos finden Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/de/202894" target="_blank" class="external-link">hier</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Bildung</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58885</guid><pubDate>Mon, 25 Jan 2021 10:51:12 +0100</pubDate><title>Spaltung zeigen?! Ein Diskussionsbeitrag zur Moralisierung politischer Debatten</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/spaltung-zeigen-ein-diskussionsbeitrag-zur-moralisierung-politischer-debatten/</link><description>Blog-Antwort auf Sievi/Vondermaßen von Manuel Dieterich</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Der Beitrag „Schlafschafe und Covidioten“ von Luzia Sievi und Marcel Vondermaßen stellt einen guten Ausgangspunkt für die Diskussion von Moralisierungen in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung rund um die Corona-Maßnahmen dar. Im Folgenden werde ich anhand dieses Beitrags exemplarisch die Schwierigkeit diskutieren, wie die wissenschaftliche Beschäftigung mit moralisierten Themen gegenstandsangemessen erfolgen kann, ohne dass dabei letztlich nur wieder für sich selbst eine überlegene moralische Position beansprucht wird.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/spaltung-zeigen/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58846</guid><pubDate>Fri, 22 Jan 2021 09:35:39 +0100</pubDate><title>Diversität – eine philosophische Annäherung </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/diversitaet-eine-philosophische-annaeherung/</link><description>Vortrag von Dr. Karoline Reinhardt auf dem interdisziplinären Workshop „Frauenquoten: Instrument der Anti-Diskriminierung oder Diskriminierung mit anderem Vorzeichen?“ </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Am 4./5. März 2021 findet an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel über Zoom ein interdisziplinärer Workshop zu „Frauenquoten: Instrument der Anti-Diskriminierung oder Diskriminierung mit anderem Vorzeichen?“ statt. Karoline Reinhardt diskutiert in ihrem Vortrag „Diversität - eine philosophische Annäherung“, warum Vielfalt auch von Seiten der philosophischen Ethik deutlich mehr Aufmerksamkeit entgegen gebracht werden sollte als dies bisher der Fall ist, welches Diversitätsverständnis dabei ins Zentrum gerückt werden sollte und von welchen Ansätzen man sich vielleicht besser verabschiedet.<br><br> Kontakt: Karoline Reinhardt</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58810</guid><pubDate>Thu, 21 Jan 2021 11:11:28 +0100</pubDate><title>Kants Kosmopolitismus in der Diskussion </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/kants-kosmopolitismus-in-der-diskussion/</link><description>Karoline Reinhardt im Gespräch mit Daniele Archibugi, Damiano Canale, Claudio Corradetti, Peter Niesen und Gianluca Sadun-Bordoni </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Anlässlich der Veröffentlichung von „Kant, Global Politics and Cosmopolitan Law“ von Claudio Corradetti diskutiert Karoline Reinhardt am 18. Januar 2021 mit Daniele Archibugi, Damiano Canale, Claudio Corradetti, Peter Niesen und Gianluca Sadun-Bordoni die kosmopolitische Friedenskonzeption Immanuel Kants und deren Relevanz für gegenwärtige Debatten.<br> Das Symposium findet auf Zoom statt.<br><br> Kontakt: Karoline Reinhardt </p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58807</guid><pubDate>Thu, 21 Jan 2021 11:07:08 +0100</pubDate><title>Neues Working-Paper zu „Clan-Kriminalität“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neues-working-paper-zu-clan-kriminalitaet/</link><description>Dr. Karoline Reinhardt hat im Rahmen des Projektes „Migration und Sicherheit in der Stadt“ (migsst) ein Working-Paper zum Begriff der Clan-Kriminalität veröffentlicht.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Der Begriff „Clankriminalität“ hat Konjunktur in den Medien wie auch in der Kriminologie und der Kriminalistik: 2018 erfolgte im „Bundeslagebild Organisierte Kriminalität“ erstmalig eine „eine ausführliche Betrachtung zum Thema kriminelle Mitglieder ethnisch abgeschotteter Subkulturen“ durch das Bundeskriminalamt unter der Überschrift der „Clankriminalität“. Für das Bundeslagebild OK 2019 wurde „Clankriminalität“ als Analysebegriff wieder aufgenommen.</p><p class="align-justify"><br> Im Working-Paper „Zum Begriff der Clan-Kriminalität: Eine kritische Einschätzung“ diskutiert Karoline Reinhardt insbesondere mit Hinblick auf die gewachsene Rolle von Polizeien als eigenständigen Medienmacher*innen durch den verstärkten Einsatz von social media, die Verwendung dies umstrittenen Begriffs.<br> Hierbei stehen fünf Problemdimensionen im Mittelpunkt: Die Konnotation unauflöslichen Verstrickung; die Verbindung von fiktiver Genealogie mit vermeintlicher Legitimität; die Ethnisierung des Begriffs in der gegenwärtigen Debatte; die Annahme der Abschottung; Vorstellungen von Fremdartigkeit und Eigengesetzlichkeit und schließlich primordialistische Konnotationen. Die Problematisierung läuft letztlich auf die Empfehlung hinaus, den Begriff der „Clankriminalität“ als Analysekategorie zu überdenken.</p><p class="align-justify">Das <a href="https://migsst.de/onewebmedia/Reinhardt_Paper%20Begriff%20Clankriminalita%CC%88t.pdf" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Working-Paper</a> ist über die Projektseite verfügbar.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58735</guid><pubDate>Wed, 20 Jan 2021 09:34:21 +0100</pubDate><title>Die Mitglieder des Ethikzentrums trauern um unsere geschätzte Kollegin Prof. Dr. Theda Rehbock (27.08-1957-02.01.2021)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/die-mitglieder-des-ethikzentrums-trauern-um-unsere-geschaetzte-kollegin-prof-dr-theda-rehbock-2708-1957-02012021/</link><description>Prof. Dr. Theda Rehbock, die als Postdoc einige Jahre am IZEW arbeitete, blieb auch danach mit uns in verschiedenen Projekten verbunden. Hier finden sie einen Nachruf, den das frühere IZEW-Mitglied Prof. Sigrid Graumann verfasst hat.</description><content:encoded><![CDATA[<h1 class="align-justify">Nachruf</h1><h2 class="align-justify">Unsere ehemalige Kollegin Theda Rehbock ist am 2. Januar 2021 in den frühen Morgenstunden in ihrer neuen Wahlheimat in Estland gestorben.</h2><p class="align-justify">Theda Rehbock hat Philosophie und Germanistik in Zürich, Münster, München und Konstanz studiert. Sie promovierte 1992 an der Universität Konstanz mit der Arbeit „Goethe und die Rettung der ‚Phänomene‘. Zur philosophischen Kritik des naturwissenschaftlichen Weltbildes am Beispiel der Farbenlehre“ und habilitierte sich 2003 an der Universität Dresden mit dem Thema „Personsein in Grenzsituationen. Zur Kritik der Ethik medizinischen Handelns“. Nach der Promotion war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Koblenz und Postdoktorandin im Graduiertenkolleg „Ethik in den Wissenschaften“ der Universität Tübingen. Es folgten verschiedene Stationen als wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrbeauftragte, Vertretungsprofessorin und Fellow, die sie quer durch die Lande führten, darunter mehrere Jahre nach Dresden und für Forschungsaufenthalte in die USA nach Harvard und nach Estland an die Universität Tatu.&nbsp;</p><p class="align-justify">Im September 2017 trat sie ihre Professur für Ethik an unserer Hochschule an, wo sie nur bis Februar 2019 blieb. Ihre Antrittsvorlesung, die gleichzeitig ihre Abschiedsvorlesung war, zu der viele Freund_innen und Weggefährt_innen nach Bochum kamen, ist uns noch gut in Erinnerung. Wir hätten sie gerne länger als Kollegin in Bochum behalten. Aber Theda Rehbock wollte die letzten Jahre, die ihr blieben, frei sein und nur noch das tun, was ihr Freude machte. Im Frühsommer brach sie mit ihrem „Thedamobil“ zu einer Skandinavien-Tour auf. &nbsp;Die Reise führte sie schließlich nach Susimetsa in Estland, wo sie ihre neue Wahlheimat fand.&nbsp;</p><p class="align-justify">Theda Rehbock war eine scharfe, kritische und oft auch unkonventionelle Denkerin. Ihr Interesse galt den existenziellen Fragen des Lebens aus Sicht der Ethik und der Phänomenologie. Mit einfachen Antworten gab sie sich nie zufrieden. Ihre Debattenbeiträge waren und sind für alle eine Bereicherung, die sich mit diesen Fragen auseinandersetzen, innerhalb und außerhalb philosophischer Diskurse. Theda Rehbock war ein großer Gewinn für unsere Hochschule, als diskussionsfreudige, kooperationswillige Kollegin und als passionierte Hochschullehrerin. Und sie hat durch ihr herzliches Wesen schnell Freund_innen an den Orten Ihrer Wanderschaft gewonnen – auch bei uns in Bochum. &nbsp;</p><p class="align-justify">Theda Rehbock hatte noch so viele Pläne und ist doch nur 63 Jahre alt geworden. Sie ist so autonom gestorben wie sie gelebt hat, begleitet von Freund_innen daheim in ihrem Haus in Susimetsa. Wir werden uns das folgende Zitat von ihr zu Herzen nehmen: „Das Leben der Lebenden mit dem Toten als Person – nicht nur mit seinem Körper! – geht in anderer Form weiter, etwa mittels der Erinnerung und des Gedenkens...“ (Theda Rehbock, Der Tod und die Toten – philosophisch betrachtet, 2018) &nbsp;</p><p class="align-justify">Sigrid Graumann</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Prof. Dr. Dr. Sigrid Graumann<br> Rektorin<br> Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58642</guid><pubDate>Mon, 18 Jan 2021 10:26:56 +0100</pubDate><title>Videokonferenzen für dialogisches Lehren und Lernen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/videokonferenzen-fuer-dialogisches-lehren-und-lernen/</link><description>Gastkommentar von Simon Meisch in der NZZ zum dialogischen Lernen in digitalen Formaten</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">In der NZZ argumentiert <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/dr-simon-meisch/">Simon Meisch</a> (gemeinsam mit S. Hofer-Krucker Valderrama und R. Kauffmann), dass Lehr- und Lernprozesse mithilfe von Videokonferenzen gut organisiert und begleitet werden können. Allerdings muss hierzu ihr Potenzial auch tatsächlich ausgeschöpft werden. Der Beitrag ist abzurufen unter: <a href="https://www.nzz.ch/meinung/nur-nicht-verzagen-videokonferenzen-sind-ein-probates-medium-fuer-dialogisches-lehren-und-lernen-ld.1596182" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.nzz.ch/meinung/nur-nicht-verzagen-videokonferenzen-sind-ein-probates-medium-fuer-dialogisches-lehren-und-lernen-ld.1596182</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58513</guid><pubDate>Wed, 13 Jan 2021 10:36:52 +0100</pubDate><title>&quot;Technikdesign und Diversität&quot; </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/technikdesign-und-diversitaet/</link><description>Vortrag von PD Dr. Jessica Heesen und Laura Schelenz </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><span class="ut-icon ut-icon-home"></span><strong> Universität Tübingen, digital<br><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> 21.01.2021</strong></p><p class="align-justify">Am 21.01.2021 halten PD Dr. Jessica Heesen und Laura Schelenz einen Vortrag zu "Technikdesign und Diversität - Künstliche Intelligenz für eine demokratische Öffentlichkeit?" Sie addressieren dabei die Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auf Öffentlichkeit. Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung "(Dis)Empowerment in digitalen Öffentlichkeiten" statt. Die Ringvorlesung wird von Prof. Dr. Tanja Thomas des Instituts für Medienwissenschaft organisiert:<br><br> Unsere alltägliche mediatisierte Kommunikation, unsere Bewegungen, Beziehungen und Interaktionen in digitalen Medienkulturen erzeugen immer mehr Daten, die zur Erstellung von Profilen und Sortierungen von Gruppen und Personen verwendet werden. Mit der ‚Plattformisierung’ der digitalen Medien, der staatlichen und unternehmerischen Nutzung der Daten der Bürger*innen, den Entwicklungen im Internet der Dinge,... wird die systematische Sammlung und Analyse massiver Datensätze über unser gesellschaftliches Leben hinweg normalisiert und verfestigt. ‚Datafizierung’ und Automatisierung betrifft auch den Journalismus, Arbeitsprozesse in Redaktionen, Rollenverständnisse von Journalist*innen und die Bedeutung der Herstellung von Öffentlichkeit als gesellschaftlichem Selbstverständigungsprozess. Was als ‚Datafizierung der Gesellschaft’ bezeichnet wird, betrifft sowohl Einzelpersonen als auch ganze Gemeinschaften, denen z.B. Dienste, Partizipation, der Zugang zu Chancen eröffnet oder verwehrt werden, die Medien für den Einspruch zur Artikulation gesellschaftlicher Missstände nutzen und etwa zu Unrecht ins Visier genommen werden. Es sind damit Themen wie algorithmische Steuerung, Datendiskriminierung und soziale Gerechtigkeit, unternehmerische (und institutionelle) Verantwortung im Kontext digitaler Technologien, digitale Ethik/Datenethik, datenbezogene Aktivitäten und Advocacy, die in dieser Vorlesungsreihe aufgegriffen werden.</p><p class="align-justify"><strong>Kontakt:</strong> Laura Schelenz</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58423</guid><pubDate>Mon, 11 Jan 2021 12:36:01 +0100</pubDate><title>Kinder zu Wort kommen lassen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/kinder-zu-wort-kommen-lassen/</link><description>Ein literarisch-künstlerischer Blick auf die Corona-Zeit aus der Perspektive von Kindern und Jugendlichen</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>von Vera Vorneweg, <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/dr-marcel-vondermassen/">Dr. Marcel Vondermaßen</a></strong></p><p class="align-justify">2021: Ein nassglänzender Morgen im winterlichen Düsseldorf. Schulkinder stehen in kleinen Gruppen vor Werbeplakaten an der Haltestelle. Brillen zum Sonderpreis, Neujahrsrabatte fürs Fitnessstudio. Die Straßenbahn fährt ein. Dichtgedrängt strömen die Kinder in die Bahn, alle tragen eine Mund-Nasen-Bedeckung; ein Mann mit Hut nimmt noch hastig einen Zug von seiner Zigarette, drückt sie auf dem Boden aus und steigt ein. Er trägt keine Maske.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/kinder-zu-wort-kommen-lassen/">Zum Artikel </a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58321</guid><pubDate>Thu, 07 Jan 2021 10:00:02 +0100</pubDate><title>„Das erste Handyfoto der Welt“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/das-erste-handyfoto-der-welt/</link><description>Jessica Heesen als Expertin in einem Beitrag des MDR</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12.0pt">Der Beitrag von David Holland bei MDR Wissen ist abzurufen unter <a href="https://www.mdr.de/wissen/videos/aktuell/das-erste-handyfoto-der-welt100.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.mdr.de/wissen/videos/aktuell/das-erste-handyfoto-der-welt100.html</a></span></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58285</guid><pubDate>Wed, 23 Dec 2020 08:47:10 +0100</pubDate><title>Dietmar Mieth, Gründungsdirektor des Ethikzentrums, vollendet sein 80. Lebensjahr</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/dietmar-mieth-gruendungsdirektor-des-ethikzentrums-vollendet-sein-80-lebensjahr/</link><description>Prof. Dr. Dietmar Mieth, Gründungsdirektor des Internationalen Zentrums für Ethik in den Wissenschaften und von 1990 bis 2000 dessen Leiter, vollendet am 23. Dezember 2020 sein 80. Lebensjahr. Alle Mitglieder des Ethikzentrums gratulieren sehr herzlich, danken Dietmar Mieth für seinen inzwischen jahrzehntelangen Einsatz für das Ethikzentrum und wünschen dem Jubilar alles Beste!</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Prof. Dr. Dietmar Mieth, Gründungsdirektor und von 1990 bis 2000 Leiter des Internationalen Zentrums für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), vollendet am 23. Dezember 2020 sein 80. Lebensjahr. Dietmar Mieth wurde am 23.12.1940 in Berlin geboren. Nach Studium der Theologie, Germanistik und Philosophie in Freiburg, Trier, München und Würzburg wurde er 1968 promoviert und habilitierte sich 1974 in Tübingen. Er übernahm 1974 eine Professur für Moraltheologie in Fribourg/Schweiz. 1981 wurde er nach Tübingen auf den Lehrstuhl für Theologische Ethik unter besonderer Berücksichtigung der Gesellschaftswissenschaften berufen. Die rasanten wissenschaftlichen und technologischen Entwicklungen mit ihren neuen Gestaltungsoptionen und Gefahren warfen vor allem seit den 1980er Jahren ethische Probleme auf, die eine fächerübergreifende Reflexion in den Wissenschaften selbst und zugleich eine gesellschaftliche Debatte erforderten. Dietmar Mieth war einer der entscheidenden Impulsgeber dieser Diskussion und trug mit seinem Engagement maßgeblich dazu bei, dass 1985 an der Universität Tübingen der Gesprächskreis „Ethik in den Wissenschaften“ gegründet wurde und der Aufbau eines Ethikzentrums beginnen konnte (erst Forschungsstelle, dann „Interfakultäres“ jetzt „Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften“). Dietmar Mieth leitete das Zentrum seit seiner Eröffnung 1990 bis ins Jahr 2000. In dieser Zeit wurden wichtige Elemente zur Nachwuchsförderung und zur Vermittlung ethischer Kompetenzen entwickelt, etwa das erste DFG-Graduiertenkolleg „Ethik in den Wissenschaften“ (1991-200) sowie das Ethisch-Philosophische Grundlagenstudium (EPG) für Lehramtsstudierende in Baden-Württemberg. Von 1994 bis 2000 war Dietmar Mieth berufenes deutsches Mitglied der interdisziplinären Beratergruppe der Europäischen Kommission (European Group on Ethics, EGE): „Ethik in den Wissenschaften und in den neuen Technologien“, ebenso Mitglied der der Enquete-Kommission „Ethik und Recht der modernen Medizin“ des Deutschen Bundestages (2003 bis 2005). 2007 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen.</p><p class="align-justify">Doch es sind nicht die Erfolge, Ehrungen und Öffentlichkeiten, die Dietmar Mieth ausmachen. Das Besondere an Dietmar Mieth ist seine akademische Persona:</p><ul><li><p class="align-justify"><span style="line-height:108%">Fächergrenzen – egal ob zu den Literatur- oder den Lebenswissenschaften – waren für ihn Herausforderungen. In vieler Hinsicht hat er hier Grenzen respektiert und dann ignoriert und Wege für im eigentlichen Sinn interdisziplinäres Denken gebahnt. Dabei zeigt sich das Denken über Ethik immer als Zeitgenossenschaft, die sich nicht fein säuberlich disziplinär disziplinieren lässt.</span></p></li><li><p class="align-justify"><span style="line-height:108%">Diese Art Wissenschaft zu praktizieren („doing science“) ist offen und kritisch zu vielen Seiten hin: Dietmar Mieth war nie zu wichtig, um nicht auch in einer kleinen Kirchengemeinde Vorträge zu halten; und er war sich selbst nie zu unwichtig, um nicht auch Autoritäten unterschiedlichster Art sichtbar entgegen zu treten.</span></p></li><li><p class="align-justify"><span style="line-height:108%">Diese kritische Offenheit hat auch ihr Fundament in einer lebenslangen Wertschätzung und Kenntnis mittelalterlicher Mystik – insbesondere Meister Eckhardts und seiner Zeit. Dietmar Mieth ist Gründungsmitglied der Meister-Eckhart-Gesellschaft (2004), deren früherer Präsident und jetzt Vizepräsident und Fellow am Max-Weber-Kolleg in Erfurt. Dabei schlägt er einen großen Bogen: Die „Einheit von vita activa und vita contemplativa“, die ihn schon in der Dissertation beschäftigte, sind nun wieder in den Vordergrund gerückt als Fragen von (religiöser) Selbstbestimmung und Individualisierung, der Differenzierung von Lebensformen und Fragen von Freiheit und Liebe.</span></p></li></ul><p class="align-justify">Alle Mitglieder des Ethikzentrums gratulieren Dietmar Mieth sehr herzlich. Wir sind dankbar dafür, dass Fachgrenzen ihn nie gehindert haben, Sach- und Wertfragen umfassend zu erkunden und dass das Ethikzentrum eine solche Tradition aufnehmen konnte und weiterführen kann.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58186</guid><pubDate>Mon, 21 Dec 2020 11:53:02 +0100</pubDate><title>Welche Ernährung wollen wir?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/welche-ernaehrung-wollen-wir/</link><description>Blog-Beitrag von Dr. Birgit Hoinle</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western align-justify">Wie kann ein zukunftsorientiertes Ernährungssystem aussehen? Wie können wir als Bürger*innen dies mitgestalten? In vielen Städten weltweit haben sich Ernährungsräte auf den Weg gemacht, um Akteur*innen entlang der Wertschöpfungskette zwischen Stadt und Land in Dialog zu bringen und um mehr Mitbestimmung in der Ernährungspolitik auf kommunaler Ebene zu ermöglichen. In Kern geht es dabei um Grundfragen der öffentlichen Versorgung und Ernährungsgerechtigkeit.</p><p class="western"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/welche-ernaehrung-wollen-wir/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58093</guid><pubDate>Thu, 17 Dec 2020 10:26:24 +0100</pubDate><title>Call for Papers für den 20. Workshop Ethik</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/call-for-papers-fuer-den-20-workshop-ethik/</link><description>Jetzt Paper einreichen für den Workshop Ethik zum Thema &quot;Sprache der Ethik – Ethik der Sprache&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> Termin verschoben auf 21.-23. Juli 2021</strong></p><p class="align-justify"><strong><span class="ut-icon ut-icon-home"></span> Martin-Niemöller-Haus, Schmitten-Arnoldshain</strong></p><p class="align-justify">Der Workshop Ethik ist ein Diskussionsforum, das Nachwuchswissenschaftler*innen aus verschiedenen Disziplinen mit wissenschaftlich interessierten Bürger*innen über grundlegende Fragen von Moral, Gesellschaft und Politik ins Gespräch bringt.</p><p class="align-justify">Auf dem 20. Workshop Ethik möchten wir über das Verhältnis von Ethik und Sprache diskutieren. Dabei lassen sich mehrere Aspekte unterscheiden, aber sicherlich nicht voneinander trennen. Erstens sind moralische Urteile von Beschreibungen von Tatsachen einerseits und von subjektiven Äußerungen andererseits zu unterscheiden. Ethik setzt also eine eigene Sprache, eine „Sprache der Ethik“, voraus. Zweitens hängen Wirkung und Relevanz ethischer Forderungen und moralischer Wertungen auch davon ab, ob sie in verständlicher und anschlussfähiger Sprache vorgetragen werden. Drittens sollten die darin enthaltenen Forderungen so zum Ausdruck kommen, dass die Adressaten sich als moralische Subjekte ernst genommen fühlen, anstatt manipuliert und überrumpelt zu werden. Viertens gibt es so etwas wie ein Menschenrecht auf Verständigung in der je eigenen Sprache, denn damit ist häufig die Möglichkeit der Beteiligung am kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Leben verbunden. Diese Fragen einer „Ethik der Sprache“ werden nicht nur angesichts zunehmender Migration und wachsender kultureller Vielfalt immer wichtiger. Fünftens schließlich gibt es ethische Theorien, die auf einer Basis bestimmter Grundregeln verständigungsorientierten Sprechens beruhen und die Sprachfähigkeit des Menschen als die entscheidende Grundlage für sein Selbstverständnis als moralisches Subjekt ansehen. Zu diskutieren ist, ob eine solche Grundlegung angesichts der Vielfalt der Kulturen und Sprachen überhaupt aussichtsreich sein kann. Auf unserem 20. Workshop Ethik wollen wir uns also mit den Fragen befassen, welche Adäquatheitsbedingungen eine Sprache der Ethik erfüllen müsste, welche Sprachrechte Menschen zuerkannt werden müssen und inwieweit ethische Normen auf der Sprachfähigkeit des Menschen aufgebaut werden können.</p><p class="align-justify">Beim 20. Workshop Ethik<em></em>werden mit <strong>Dr. Manuela Massa </strong>und <strong>Prof. Dr. Josef Rauscher</strong> ausgewiesene Expert*innen unsere Debatten anregen und bereichern. Das unten genannte Leitungsteam sorgt für eine thematische Rahmung der Vorträge und die Einführung in die Abschlussdiskussion. Alle weiteren Vorträge werden von den Teilnehmer*innen übernommen, deren Paper für einen Vortrag ausgewählt wurde. Für jeden Vortrag sind 20 Minuten mit anschließender 40-minütiger Diskussion vorgesehen. Ein Kriterium für die Auswahl stellt die allgemeine gute Verständlichkeit der Abstracts sowie der Vorträge dar, die sowohl für den interdisziplinären Diskurs als auch den Austausch mit interessierten Bürger*innen grundlegend ist.</p><p class="align-justify">Wir laden Sie herzlich ein, sich mit einem <strong>Abstract</strong> für einen Vortrag auf dem 20. Workshop Ethik<em></em>zu bewerben. Bitte schicken Sie das Abstract (max. 3.500 Zeichen inkl. Leerzeichen) samt <strong>Titel, Name und Anschrift</strong> bis zum <strong>3</strong><strong>1.03.2021</strong> an: <strong><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ehrByqtmujqr/gvjkm0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">cfp<span style="display:none">spam prevention</span>@workshop-ethik.de</a></strong>.</p><p class="align-justify">Wenn Sie an einer Teilnahme interessiert sind, ohne einen Vortrag halten zu wollen, senden Sie uns bitte eine Nachricht, damit wir Ihnen ab Mai 2021 das Tagungsprogramm zuschicken können.</p><p class="align-justify">Weitere Informationen: <a href="http://www.workshop-ethik.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.workshop-ethik.de</a></p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8yX1ZlcmFuc3RhbHR1bmdlbi9DYWxsX2Zvcl9QYXBlcnNfV29ya3Nob3BfRXRoaWtfMjAyMS5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.PZx-gnLH2I87REkapQ77A4M-M62XTTKBkYOhg9HwHcQ/Call_for_Papers_Workshop_Ethik_2021.pdf" class="download">Download</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57805</guid><pubDate>Thu, 10 Dec 2020 11:27:52 +0100</pubDate><title>Jessica Heesen bei France 24 zur Entlassung der Google-Wissenschaftlerin Timnit Gebru</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-bei-france-24-zur-entlassung-der-google-wissenschaftlerin-timnit-gebru/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>In dem Beitrag “Timnit Gebru, licenciée par Google pour sa vision "éthique" de l'intelligence artificielle?“ von Sébastian Seibt werden die Gründe für die überraschende Entlassung der bekannten Aktivistin und Forscherin im Bereich „Black in AI“ diskutiert.</p><p><a href="https://www.france24.com/fr/%C3%A9co-tech/20201208-intelligence-artificielle-la-question-%C3%A9thique-qui-a-fait-tiquer-google" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57640</guid><pubDate>Mon, 07 Dec 2020 10:23:06 +0100</pubDate><title>&quot;Ängste können ein kreatives Ventil finden&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/aengste-koennen-ein-kreatives-ventil-finden/</link><description>Cora Bieß erklärt im Interview für zdf, wie Corona das kulturelle Gedächtnis prägt und wie Kunst ein Gemeinschaftsgefühl geteilter Erfahrungen schaffen kann. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Interview finden Sie <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-kultur-erinnerung-100.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57553</guid><pubDate>Thu, 03 Dec 2020 09:17:25 +0100</pubDate><title>Wissens-Doku „beta stories“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wissens-doku-beta-stories/</link><description>Robert Ranisch als Mitglied im Expert*innenrat des Bayrischen Rundfunk</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Der Bayrische Rundfunk startet mit einer neuen Serie an Wissens-Dokus: den beta stories. Sie erzählen die Geschichten von den großen Entwicklungen und Technologien, die unsere Gesellschaft verändern werden. Die Kurz-Dokus zwischen 15 und 25 Minuten widmen sich brisanten Themen der Wissenschaft und Forschung. Von diskriminierenden Algorithmen bis hin zur Genomeditierung oder Xenotransplantation, das Format blickt dabei stets auch auf die ethischen Aspekte der laufenden Entwicklungen.</p><p class="align-justify">Als Mitglied des ExpertInnenrats unterstützt Dr. Robert Ranisch vom IZEW den Bayrischen Rundfunk. Der Rat soll den Austausch unter ForscherInnen und JournalistInnen fördern.</p><p>&nbsp;</p><p>Zu den Sendungen (Staffel 1): <a href="https://1.ard.de/betastories" target="_blank" rel="noreferrer">https://1.ard.de/betastories</a></p><p>Informationen zum ExpertInnenrat <a href="https://www.br.de/wissen/beta-stories-expertinnenrat-beirat-100.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.br.de/wissen/beta-stories-expertinnenrat-beirat-100.html</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57253</guid><pubDate>Tue, 24 Nov 2020 09:01:45 +0100</pubDate><title>Sie sind nicht unsere Feinde!</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/sie-sind-nicht-unsere-feinde/</link><description>Blog-Beitrag von Dr. Marcel Vondermaßen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><span style="line-height:108%">In seiner ersten Ansprache als „president elect“ forderte Joe Biden am 07.11.2020 beide Seiten einer unversöhnlich wirkenden politischen Landschaft in den USA dazu auf, ihre Haltung zueinander zu verändern. <span lang="en-GB">„We have to stop treating our opponent as our enemies. </span>They are not our enemies. They’re Americans.” Er bezieht sich dabei auf die Anhänger*innen der in den USA vorherrschenden Parteien der Demokraten und von Präsident Trumps Partei der Republikaner, die sich seit Jahren immer unversöhnlicher gegenüberstehen. Bidens Aufforderung mag naiv wirken, wenn Präsident Trump am gleichen Tag den Demokraten Wahlfälschung vorwirft, immerhin ein schweres Verbrechen, oder einer seiner Söhne Trump auf Twitter auffordert, für die Wahl in den „totalen Krieg“ zu ziehen.</span></p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/sie-sind-nicht-unsere-feinde/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57250</guid><pubDate>Tue, 24 Nov 2020 08:50:50 +0100</pubDate><title>Zertifizierung von KI-Systemen: Jessica Heesen und die Plattform Lernende Systeme veröffentlichen Whitepaper</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/zertifizierung-von-ki-systemen-jessica-heesen-und-die-plattform-lernende-systeme-veroeffentlichen-whitepaper/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p class="align-justify">Die Zertifizierung von KI-Systemen kann dazu beitragen, das Vertrauen in Technologie und Anwendung zu stärken. Nicht jedes KI-System bedarf aber einer Zertifizierung. Daher gilt es, das richtige Maß an Zertifizierung zu wählen, um eine gute Balance zwischen Regulation und Innovationspotenzial zu erhalten.</p><p class="align-justify">In einem aktuellen Whitepaper zeigt die <a href="https://5d1r9.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/KEDIsbEmGsZXOq5lOREfirzSZguEqfy-klZFMGBjep-m48RL2MERY7s0DaFOjK_CjqW-g1pt4VFdmjKqrlZ-ihCTSyoTeUancPZKpUWI8kyE1U-aLWiwHTYHvH3LIAuZKJpWPvbHE6w0RGEA3GWSvhkrXim_-QtxK4pv9-pxShBuFwNXOySardbKpUQUWYk1t4d-BgfvdwGLVA" target="_blank" rel="noreferrer">Plattform Lernende Systeme</a>, wann und anhand welcher Kriterien KI-Systeme zertifiziert werden sollten und wie eine effektive Prüfinfrastruktur gestaltet werden kann. Das Papier wurde von Mitgliedern aller Arbeitsgruppen der Plattform Lernende Systeme unter Federführung der Arbeitsgruppen IT-Sicherheit, Privacy, Recht und Ethik sowie der Arbeitsgruppe Technologische Wegbereiter und Data Science und weiteren Gastautorinnen und -autoren verfasst. Die Expertinnen und Experten definieren darin einen Kriterienkatalog für die Zertifizierung von KI-Systemen, Umfang und Notwendigkeit einer solchen Zertifizierung sollten sich dabei am Kritikalitätslevel eines KI-Systems orientieren. Das Kritikalitätslevel wird etwa durch die mögliche Gefährdung von Rechtsgütern sowie dem Umfang der Handlungsoptionen von Menschen im jeweiligen Anwendungskontext bestimmt. Die Kriterien sollen als Kompass Orientierung für die vertrauenswürdige Entwicklung und Anwendung von KI-Systemen geben. Zudem benennt das Papier verschiedene Gestaltungsoptionen für die Etablierung einer gelungene Zertifizierung, etwa die Schaffung klarer Rahmenbedingungen auf nationaler und internationaler Ebene. Die Gestaltungsoptionen adressieren dabei verschiedene Akteursgruppen in Politik, Forschung, Unternehmen und Zivilgesellschaft.</p><p class="align-justify">Das Whitepaper „<a href="https://5d1r9.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/K4AqGCBDWlw8zjvPZs3DRKn5FBLH_AdGHBkeR_-SZxrN0QMDjpOPlGL8enU_VSi6_A5zpP-4-nvbXg3HwH3weOK-RG2Zp32w1jMSMn2x0d_5w8ikISH7wfQEdiP6KZXoEVpPCTIuZ_iI0xvRnBqKIVY9lwUfc0NHJQ18yAgUR3wpl0I6z6f_rrV1cU71tysVOSiw-dm1MeFQP0VFQUedJ8vPDfHgCd7cQTyFHRpbwlBLZyYY1NzodS7HKbrGWUxOW6k_kA-aYwJ0ezcE916s7dq8nf1uOMSN3PXgC9-o" target="_blank" rel="noreferrer">Zertifizierung von KI-Systemen – Kompass für die Entwicklung und Anwendung vertrauenswürdiger KI-Systeme</a>“ steht auf der Website der Plattform Lernende Systeme zum Download bereit.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57175</guid><pubDate>Thu, 19 Nov 2020 12:37:01 +0100</pubDate><title>Traue Deinen Ohren nicht - Deepfakes und Demokratie</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/traue-deinen-ohren-nicht-deepfakes-und-demokratie/</link><description>Maria Pawelec und Cora Bieß im Interview mit Julius Stucke von Deutschlandfunk Kultur am 03.12.2020, um 19:30 Uhr.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">"Das habe ich nie gesagt! Oder doch? Technisch lassen sich Stimmen täuschend echt nachahmen. Können wir dem Gesagten überhaupt noch trauen?</p><p class="align-justify">Video- oder Tonaufnahmen haben es ermöglicht, Dinge zu dokumentieren. Festzuhalten, was jemand macht oder sagt. Schon von Anfang an konnte man zwar bewusst inszenieren, auswählen und so verzerren. Oder Dinge technisch schneiden und verfälschen. Aber durch maschinelles Lernen und technologischen Fortschritt wird es immer einfacher möglich, Menschen Dinge sagen und tun zu lassen – die nicht echt sind: Deepfakes verändern unseren Blick auf die Wahrheit: Verlieren wir unser Vertrauen? Ist es gefährlich für demokratische Gesellschaften? Und: Ist das Problem der Fake oder die Möglichkeit, alles als Fake abzutun?"</p><p class="align-justify"><strong>Sender:</strong> Deutschlandfunk Kultur<br><strong>Magazin:</strong><em>Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft</em> - Zeitfragen. Feature</p><p class="align-justify">Mehr Infos zum Beitrag finden Sie <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/audio-deepfakes-was-wenn-wir-unseren-ohren-nicht-mehr.976.de.html?dram:article_id=488600" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57058</guid><pubDate>Mon, 16 Nov 2020 12:55:24 +0100</pubDate><title>&quot;Nachhaltige Entwicklung unter Druck: Wie gestalten wir Globalisierung in Zeiten von Corona?&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/nachhaltige-entwicklung-unter-druck-wie-gestalten-wir-globalisierung-in-zeiten-von-corona/</link><description>Digitale Sustainability Lecture und Verleihung der Nachhaltigkeitspreise am 26.11.2020 um 18.30 Uhr.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Infos finden Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/de/48701" target="_blank" class="external-link">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56983</guid><pubDate>Fri, 13 Nov 2020 11:29:50 +0100</pubDate><title>Jessica Heesen beim Digital-Gipfel 2020 der Bundesregierung zum Thema „Digital nachhaltiger leben“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-beim-digital-gipfel-2020-der-bundesregierung-zum-thema-digital-nachhaltiger-leben/</link><description>Diskussion am 30.11.2020</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12.0pt">Am 30.11.2020 diskutiert Jessica Heesen gemeinsam mit </span><span style="font-size:12.0pt">Prof. Dr. Katharina Morik (TU Dortmund) und Lucas Spreiter (Unetiq GmbH) zu der Frage „Wie kann KI nachhaltiger werden?“</span></p><p><span style="font-size:12.0pt">Weitere Informationen: &nbsp;<a href="https://www.de.digital/DIGITAL/Navigation/DE/Digital-Gipfel/digital-gipfel.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.de.digital/DIGITAL/Navigation/DE/Digital-Gipfel/digital-gipfel.html</a></span></p><p><span style="font-size:12.0pt"></span></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56920</guid><pubDate>Thu, 12 Nov 2020 11:22:57 +0100</pubDate><title> Wie wollen wir leben? Empathisch!</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wie-wollen-wir-leben-empathisch/</link><description>Tierethik-Vortrag von Leonie Bossert am 12.11.2020, 19:00 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Der menschliche Umgang mit Tieren ist vieles: von liebevoll über ambivalent bis hin zu gewaltgeprägt. Auch die aktuelle Corona-Krise verdeutlicht den Aspekt des problematischen Mensch-Tier-Verhältnisses, sei es durch den Umgang mit Wildtieren oder die Bedingungen für Tiere (und andere Menschen) in deutschen Schlachtfabriken. Wie dieser menschliche Umgang mit Tieren zu bewerten ist, ist das zentrale Thema der Tierethik. In diese vielfältige Bereichsethik wird die Umweltethikerin Leonie Bossert einführen, die zur tierethischen Theorie nachhaltiger Entwicklung forscht und am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften an der Universität Tübingen tätig ist.<br><a href="https://esg-tuebingen.de/esg-abende" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56902</guid><pubDate>Thu, 12 Nov 2020 09:32:23 +0100</pubDate><title>Schaden Deepfakes (wirklich) der Demokratie?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/schaden-deepfakes-wirklich-der-demokratie/</link><description>Blog-Beitrag von Cora Bieß und Maria Pawelec</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Deepfakes sind synthetische audio-visuelle Medien (also Bilder, Videos und Audiodateien), die häufig mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) erstellt werden. Mit dem Einsatz von Deepfakes sind zahlreiche Sorgen verbunden, insbesondere, dass sie als neue, gefährlichere Form von Fake News demokratische Prozesse und Institutionen untergraben könnten. Diese Sorgen sind durchaus berechtigt. Gleichzeitig vernachlässigt die Debatte erstens die große Gefahr von Deepfakes in einem ganz anderen Bereich, der Pornografie, und zweitens ihre zahlreichen legitimen und sogar demokratiefördernden Anwendungen.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/schaden-deepfakes-wirklich-der-demokratie/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56566</guid><pubDate>Thu, 05 Nov 2020 12:04:31 +0100</pubDate><title>Interview mit Jessica Heesen zum Terroranschlag in Wien</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/interview-mit-jessica-heesen-zum-terroranschlag-in-wien/</link><description>Über die ethische Vertretbarkeit des Teilens von Bildern im Netz.</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.jetzt.de/politik/terror-in-wien-wie-man-auf-social-media-auf-anschlaege-nicht-reagieren-sollte" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zum Interview</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56563</guid><pubDate>Thu, 05 Nov 2020 11:58:29 +0100</pubDate><title>„Selbstbestimmung und Privatheit – Gestaltungsoptionen für einen europäischen Weg“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/selbstbestimmung-und-privatheit-gestaltungsoptionen-fuer-einen-europaeischen-weg/</link><description>12. und 13. November 2020, Jahreskonferenz 2020 des Forum Privatheit online</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Digitalisierung stößt umfassende Wandlungsprozesse auf gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und rechtlicher Ebene an. Übergreifend sind es vor allem fünf miteinander verschränkte, technologiegetriebene Trends, welche die tiefgreifenden soziotechnischen Transformationsprozesse vorantreiben: Die Allgegenwart von Smartphones als dominierende Endgeräte der Informations- und Kommunikationstechnik, die Ausbreitung des Internet of Things, die Plattformökonomie, die Verbreitung von Social Networks und Fortschritte im Bereich Künstlicher Intelligenz.</p><p class="align-justify"><a href="https://www.forum-privatheit.de/jahreskonferenz-2020/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56299</guid><pubDate>Thu, 29 Oct 2020 10:40:49 +0100</pubDate><title>Save the Date: Digilog-Lounge am 19. November </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/save-the-date-digilog-lounge-am-19-november/</link><description>Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn und Laura Schelenz diskutieren zu Diskriminierung durch Technik</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Do., 19.11.2020, 17-18 Uhr<br> Online auf <a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.zkm.de%2Flivestream&amp;h=AT0eeUkvCdwIGi0l4yOcmLC2BMqLvNiazdMhZXcUTBP3Iuay3EtP3qGQas5CeJM21ByOMXg3fVIFhUIEcsObfdb9WPHBjnXtofXvvzqpY2HRWQhZtF_yEW2zWP9rswKZTKrC3rX2Vtf-0xGsg_95" target="_blank" rel="noreferrer">www.zkm.de/livestream</a><br> Telegram-Gruppe <a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Ft.me%2Fzkm_digiloglounge&amp;h=AT2oHHkx6CxVKac0ym-ttIK5slaok4yUfZZpIqL5c0PDxnW4G-VAQuHFAhgX0qjEmQIik19xQbNNaPobOxoD4NQGupD8DdHhNXn9W7A0k0RtS-zWxreYCpCc3_nnOKuacdHuvCg9x_coAAgAahYb" target="_blank" rel="noreferrer">https://t.me/zkm_digiloglounge</a></p><h2 class="align-justify">Black Lives, Trans Rights und Algorithmen – Wie Technik strukturelle Diskriminierung beeinflusst</h2><p class="align-justify">Im Rahmen der Diskussionsreihe <a href="https://www.facebook.com/hashtag/digiloglounge?__eep__=6" target="_blank" rel="noreferrer">#digiloglounge</a> sprechen unsere Forscher*innen Laura Schelenz (wissenschaftliche Mitarbeiterin) und Regina Ammicht Quinn (Professorin für Ethik und Sprecherin des Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen) mit Sabine Faller (wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZKM | Karlsruhe) über die Problematik ungerechter Algorithmen.</p><p class="align-justify">Unsere Gesellschaft ist geprägt von Strukturen der Ungleichheit. Ob Mann oder Frau, jung oder alt, West oder Ost, Stadt oder Land – unsere alltägliche Realität kann sich teils erheblich voneinander unterscheiden. Das hängt davon ab, welchen strukturellen Vor- und Nachteilen wir jeweils ausgesetzt sind. Strukturelle Ungleichheiten sind in unseren politischen und sozialen Institutionen eingeschrieben. Sie führen zu einer ungleichen und ungerechten Behandlung verschiedener sozialer Gruppen. Dies ist zum Beispiel der Fall bei Rassismus oder (Hetero)Sexismus.<br> Zunehmend setzt sich die Wissenschaft mit dem Problem auseinander, wie strukturelle Ungleichheiten bewusst oder unbewusst in moderne Technologien eingeschrieben werden. Technik kann sogar mitunter die strukturelle Diskriminierung von bestimmten Gruppen verstärken. Insbesondere betroffen sind Menschen, die ohnehin in der Gesellschaft marginalisiert werden. Dies hat mit der Entwicklung von Algorithmen zu tun.</p><p class="align-justify">Algorithmische Systeme sind Computermodelle, die anhand von Datensätzen trainiert werden, eine bestimmte Aufgabe zu lösen. Häufig verfügen diese Datensätze selbst über Verzerrungen, zum Beispiel indem sie über einen hohen Anteil von Daten weißer Menschen verfügen, aber nur über einen geringen Anteil von Informationen über Menschen mit dunkler Hautfarbe. Es gibt aber auch persönliche Annahmen und Vorurteile, die Entwickler-Teams dazu motivieren, Technik „für“ bestimmte Personengruppen zu designen. Dabei werden die Bedürfnisse von weniger beachteten Gruppen vernachlässigt.</p><p class="align-justify">Dieser Vortrag beschäftigt sich mit struktureller Diskriminierung durch Technik. Er diskutiert einige Fallbeispiele, unter anderem die Diskriminierung von schwarzen Frauen durch Gesichtserkennungs-Software oder die Diskriminierung von Transgender bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen. Dabei werden größere Zusammenhänge der heutigen Technikentwicklung deutlich. Der Vortrag nimmt Bezug auf die Black Lives Matter Bewegung in den USA und diskutiert ihre Relevanz im Kontext des Themas. Es werden Ansätze für eine gerechtere Technikentwicklung vorgestellt, wie beispielsweise die des Netzwerks „Design Justice“.</p><h6 class="align-justify">Die Vortragenden:</h6><p class="align-justify">Laura Schelenz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen. Sie promoviert in Tübingen bei Prof. Astrid Franke in der Amerikanistik. In ihrer Forschung ist sie interdisziplinär ausgerichtet und arbeitet an der Schnittstelle von Technikentwicklung und Diversitäts- bzw. Geschlechterstudien. Sie studierte American Studies sowie Friedens- und Konfliktforschung in Heidelberg, Hartford, Frankfurt und Budapest.<br><br><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-regina-ammicht-quinn/">Regina Ammicht Quinn</a> ist Professorin für Ethik und Sprecherin des Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen. Zudem gründete und leitet sie das Zentrum für Gender- und Diversitätsforschung (ZGD) der Universität Tübingen zusammen mit Prof. Ingrid Hotz-Davies. Sie studierte Katholische Theologie und Germanistik, promovierte zur Ethik der Theodizeefrage und schrieb ihre Habilitation zu Körper, Religion und Sexualität.</p><p class="align-justify"><span class="ut-icon ut-icon-info-circled"></span>&nbsp;Digitalisierung braucht dein Engagement! Die Veranstaltung wird von der Telegram-Gruppe <a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Ft.me%2Fzkm_digiloglounge&amp;h=AT2oHHkx6CxVKac0ym-ttIK5slaok4yUfZZpIqL5c0PDxnW4G-VAQuHFAhgX0qjEmQIik19xQbNNaPobOxoD4NQGupD8DdHhNXn9W7A0k0RtS-zWxreYCpCc3_nnOKuacdHuvCg9x_coAAgAahYb" target="_blank" rel="noreferrer">https://t.me/zkm_digiloglounge</a> begleitet. Wir laden euch herzlich dazu ein, eure Fragen im Chat der Gruppe zu stellen und euch auszutauschen!<br> Hinweis: Um der Chat-Gruppe beitreten zu können, ist vorab eine Registrierung bei Telegram erforderlich. Hier finden Sie eine Anleitung: <a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fzkm.de%2Fmedia%2Ffile%2Fde%2Ftelegram_anleitung_20-05.pdf&amp;h=AT0D0-Ux23y0rqEqoCVZavwQYLK1U15anobV7VvfsNvcTvgtrJhi7krdX0_88RKPBhdPygMhzl8IXE4sST78fE4k7BfJU6Y1OZR2qZYqWD_nQSQSKxdw0kD5cAYdVHukb35slBSaW20RnWP31RNo" target="_blank" rel="noreferrer">https://zkm.de/media/file/de/telegram_anleitung_20-05.pdf</a><br><br><span class="ut-icon ut-icon-info-circled"></span>&nbsp;Ready? Go! Blicke mit uns hinter die Kulissen der Digitalisierung - mit der Online-Diskussionsreihe "Digiloglounge Digital".<br><br><span class="ut-icon ut-icon-attention"></span>&nbsp;Einmal im Monat geben Expert*innen hier einen Einblick in ihre digitalen Forschungsthemen und beantworten deine Fragen im Video-Livestream auf <a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fzkm.de%2Flivestream&amp;h=AT3O5dnQQmjVWn9WEJP4mfFvyyszR_3D_Hym6FvYIiMk88VXRM-EDfFNhuJ_h5oEtsGHM-2AmR5hk256cwDGLLreR1yylbWzWEPnNe97m26yTdggMp0e8ZIC-Bbydi35tlriF2lwBarJpXUVndjR" target="_blank" rel="noreferrer">https://zkm.de/livestream</a>!</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56263</guid><pubDate>Wed, 28 Oct 2020 10:16:50 +0100</pubDate><title>Veröffentlichung “Materialien zur Reflexion von Rassismus und Antirassismus”</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/veroeffentlichung-materialien-zur-reflexion-von-rassismus-und-antirassismus/</link><description>Mitarbeiter*innen des IZEW haben ihre “Favoriten” zusammengestellt: Texte, Romane, Podcasts und Filme zu den Themen Rassismus und Anti-Rassismus. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="en-DE"><span style="color:black">In unserer Gesellschaft gibt es ein zunehmendes Bewusstsein für Rassismus und Ungerechtigkeit. Dennoch erleben wir weiterhin die Aufrechterhaltung von strukturellem Rassismus in Strukturen unserer Gesellschaft - nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Der akademische Bereich ist da keine Ausnahme. Während Diversität begrüßt wird und Institutionen versuchen, Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Herkunft einzubeziehen, haben sich Machtverhältnisse und Herrschaftsstrukturen nicht wesentlich verändert. Frauen und farbige Menschen sind nach wie vor weniger in hochrangigen Positionen beschäftigt und werden in Forschungsarbeiten oder akademischen Konferenzen weniger zitiert. Das IZEW möchte einen Beitrag zur Schärfung des Bewusstseins für hartnäckige Probleme des Rassismus leisten. Daher haben wissenschaftliche Mitarbeiter*innen des IZEW die vorliegende Materialienliste zusammengestellt. Sie lädt Wissenschaftler*innen, Lehrende und Studierende zur Reflexion ein. Sie kann außerdem unser Verständnis von Rassismus, seinen Ursachen sowie antirassistischen Haltungen und Bewegungen erweitern.&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="en-DE"><span style="color:black">In der Liste finden sich wissenschaftliche Literatur, Romane, Podcasts und Filme. Bei den ausgewählten Materialien handelt es sich um “Favorites” von Mitarbeiter*innen des IZEW. Diese haben Kurzstatements zu den gewählten Texten formuliert, in denen der persönliche Bezug und die Empfehlung begründet werden. Die Materialienliste ist dreisprachig angelegt, wobei es in den drei Fassungen Variationen der Literatur gibt. Sie kann in Deutsch, Englisch und Spanisch heruntergeladen werden.</span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="DE"><span style="color:black"></span></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="DE"><span style="color:black">Initiative und verantwortliche Person: Laura Schelenz, laura.schelenz@uni-tuebingen.de. </span></span></p><p>Zur Veröffentlichung</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56254</guid><pubDate>Wed, 28 Oct 2020 08:29:16 +0100</pubDate><title>Black Lives, Trans Rights und Algorithmen – Wie Technik strukturelle Diskriminierung verstärkt</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/black-lives-trans-rights-und-algorithmen-wie-technik-strukturelle-diskriminierung-verstaerkt/</link><description>Blog-Beitrag von Laura Schelenz und Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Protestwelle im Zuge der Ermordung von George Floyd in den USA ist noch nicht abgeklungen. Noch immer begegnen sich Aktivist*innen der Black Lives Matter-Bewegung und Polizei sowie die Nationalgarde auf den Straßen Amerikas, wie etwa in der Stadt Portland im Bundesstaat Oregon. Die Anti-Rassismus-Proteste machen auf die anhaltende Benachteiligung und gewaltsame Unterdrückung von schwarzen Menschen in den USA aufmerksam. Aber auch in Deutschland gibt es Rassismus, der hartnäckig Vorurteile gegenüber nicht-weißen Deutschen aufrechterhält.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/black-lives-trans-rights-und-algorithmen-wie-technik-strukturelle-diskriminierung-verstaerkt/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-55835</guid><pubDate>Fri, 16 Oct 2020 12:29:43 +0200</pubDate><title>Policy Paper zu „Risiken Künstlicher Intelligenz für die menschliche Selbstbestimmung“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/policy-paper-zu-risiken-kuenstlicher-intelligenz-fuer-die-menschliche-selbstbestimmung/</link><description>Thilo Hagendorff et al. veröffentlichen im Rahmen des Projekts &quot;Forum Privatheit&quot; ein Policy Paper zum Thema KI und Selbstbestimmung</description><content:encoded><![CDATA[<p>"Datenschutzrechtliche Prinzipien sollten die Gestaltung von KI bestimmen"</p><p>Das Forum Privatheit greift die positiven und negativen Auswirkungen der KI auf die Selbstbestimmung der Menchen auf und bringt konkrete Empfehlungen vor, um diese zu schützen und stärken.<br> Das Policy Paper können Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9QUF9SaXNpa2VuLWtcdTAwZmNuc3RsaWNoZXItSW50ZWxsaWdlbnotZlx1MDBmY3ItZGllLW1lbnNjaGxpY2hlLVNlbGJzdGJlc3RpbW11bmctMjAyMC5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.alXGtGlg-WRRfXbk28pnZD28nwtcfLz-7afV73YM_2I/PP_Risiken-künstlicher-Intelligenz-für-die-menschliche-Selbstbestimmung-2020.pdf" class="download">hier</a> herunterladen.&nbsp;</p><p>Weitere Informationen <a href="https://www.forum-privatheit.de/aktuelles/kuenstliche-intelligenz-die-fuer-verhaltensmanipulation-genutzt-wird-ist-besonders-problematisch/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>.&nbsp;<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-55814</guid><pubDate>Fri, 16 Oct 2020 09:09:54 +0200</pubDate><title>Online-Lesung mit Eben Kirksey zu „The Mutant Project“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/online-lesung-mit-eben-kirksey-zu-the-mutant-project/</link><description>Montag, 19.10.2020, 16:00 Uhr, Organisation: Dr. Julia Diekämper (Museum für Naturkunde Berlin) &amp; Dr. Robert Ranisch (Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften // Forschungsstelle „Ethik der Genom-Editierung“, Universität Tübingen)</description><content:encoded><![CDATA[<p><em>„Two beautiful little Chinese girls, named Lulu and Nana came crying into this world as healthy as any other babies a few weeks ago…"</em></p><p>Mit diesen Worten von He Jiankui stand die Welt Kopf. Schließlich gab der junge chinesische Wissenschaftler damit zu, für die Geburt der ersten genetisch veränderten Babys der Welt verantwortlich zu sein. Die Zwillinge, bekannt unter den Namen „Lulu“ und „Nana“, kamen vor zwei Jahren zur Welt. Ihr Erbgut wurde durch CRISPR-Cas9 verändert. Wenig ist bislang über die geheimen Humanexperimente bekannt, die zu ihrer Geburt führten.&nbsp;</p><p>Bereits vor der Verkündung von He Jiankui reiste der Anthropologe Eben Kirksey um die Welt und verfolgte den Spuren, die zu den geheimen Menschenversuchen in China führten.&nbsp;Nun legt Kirksey mit&nbsp;<a href="https://us.macmillan.com/books/9781250265357" target="_blank" rel="noreferrer">„The Mutant Project: Inside the Global Race to Genetically Modify Humans“ (St. Martin´s Press)</a>&nbsp;ein wissenschaftliches Roadmovie vor, welches über die Hintergründe dieser folgenreichen Humanexperimente aufklärt. Noch vor Erscheinen am 10. November 2020, wird Kirksey am kommenden Montag sein Buch in einer Lesung im Museum für Naturkunde Berlin vorstellen. Die Veranstaltung wird live per Zoom übertragen. Der Autor ist Gast des Projekts „<a href="http://www.zukunftmensch.com/" target="_blank" rel="noreferrer">ZukunftMensch</a>“, einer Kooperation der Forschungsstelle „Ethik der Genom-Editierung“ an der Universität Tübingen und dem Museum für Naturkunde Berlin. Ziel des Projektes ist es, mit vielen Menschen über die Folgenhaftigkeit möglicher Keimbahnintervention ins Gespräch zu kommen.</p><p><strong>Termin:</strong>&nbsp;&nbsp;Montag,&nbsp;19. Oktober 2020, 16:00 bis 17:00</p><p><strong>Ort:</strong>&nbsp;Online (Zoom)</p><p><strong>Organisation:</strong>&nbsp;Dr. Julia Diekämper (Museum für Naturkunde Berlin) &amp; Dr. Robert Ranisch (Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften // Forschungsstelle „Ethik der Genom-Editierung“, Universität Tübingen)</p><h6>Link zur Teilnahme&nbsp;</h6><ul><li><a href="https://zoom.us/j/99474243070" target="_blank" rel="noreferrer">https://zoom.us/j/99474243070</a></li></ul><h6>Informationen zur Veranstaltung</h6><ul><li>Über „ZukunftMensch“:&nbsp;<a href="http://www.zukunftmensch.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.zukunftmensch.com</a></li><li>Die Lesung findet auf Englisch statt.</li></ul>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-55808</guid><pubDate>Fri, 16 Oct 2020 09:04:09 +0200</pubDate><title>Schlafschafe und Covidioten</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/schlafschafe-und-covidioten/</link><description>Blog-Beitrag von Dr. Luzia Sievi und Dr. Marcel Vondermaßen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Ton zwischen den Kritiker*innen und Befürworter*innen der Corona-Maßnahmen ist bisweilen rau. Brave und fügsame „Schlafschafe“ heißt es auf der einen Seite über diejenigen, die den Gesundheitsratschlägen und staatlichen Auflagen folgen. Als „Covidioten“ und „Aluhutträger*innen“ werden wiederum die Kritiker*innen bezeichnet. Während beide Seiten einander verbal angehen, gibt es einen Vorwurf, der hauptsächlich von Seiten der Gegner*innen von Corona-Maßnahmen lautstark erhoben wird: Moralisierung.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/schlafschafe-und-covidioten/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-55694</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2020 09:18:39 +0200</pubDate><title>Jessica Heesen im Pressegespräch zu „Der Textgenerator GPT-3 von OpenAI – Hype oder Paradigmenwechsel?“   </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-im-pressegespraech-zu-der-textgenerator-gpt-3-von-openai-hype-oder-paradigmenwechsel/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Gemeinsam mit den KI-Experten Kristian Kersting und Hinrich Schütze hat Jessica Heesen am 12. Oktober am Press Briefing des Science Media Center teilgenommen. Die Aufzeichnung ist unter <a href="https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/press-briefing/details/news/der-textgenerator-gpt-3-von-openai-hype-oder-paradigmenwechsel/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/press-briefing/details/news/der-textgenerator-gpt-3-von-openai-hype-oder-paradigmenwechsel/</a> mitzuverfolgen.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-55520</guid><pubDate>Thu, 08 Oct 2020 10:17:50 +0200</pubDate><title>CRISPR und die Geburt von „Lulu“ und „Nana“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/crispr-und-die-geburt-von-lulu-und-nana/</link><description>Gastbeitrag von Robert Ranisch in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Gestern wurden &nbsp;Jennifer A. Doudna und Emmanuelle Charpentier für die Entwicklung einer neuen Methoden zur Erbgut-Veränderung mit dem Chemie-Nobelpreis ausgezeichnet. Das Verfahren nennt sich CRISPR-Cas9 und erlaubt die Veränderung der DNA aller Lebewesen. Große Hoffnungen verbinden sich mit dieser Technologie in der Grundlagenforschung und insbesondere in der Medizin. Daneben bestehen aber auch Befürchtungen: den mit CRISPR können menschliche Embryonen verändert werden. Entsprechende Eingriffe gelten noch als zu risikoreich - insbesondere da Wirkungen und Nebenwirkungen der Gen-Veränderung auch an nachfolgende Generationen vererbt werden können.</p><p class="align-justify">Entsprechend große waren die Sorgen, als der chinesische Biowissenschaftler He Jiankui 2018 die Geburt der ersten gentechnisch veränderten Babys der Welt verkündete. Er habe das Erbgut der Zwillingsmädchen, bekannt unter den Pseudonomen Lulu und Nana, durch CRISPR verändert. He Jiankui wurde für seine unzulässigen Menschenversuche schließlich mit einer &nbsp;Gefängnisstrafe verurteilt. Wenig ist bislang über seine Experimente bekannt. Robert Ranisch, Mitarbeiter am IZEW und Leiter der Forschungsstelle „Ethik der Genom-Editierung“, berichtet nun in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über neue Hintergründe zu den Versuchen.</p><p class="align-justify"><a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/die-gentechnischen-versuche-des-dr-he-jiankui-16990816.html?premium" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/die-gentechnischen-versuche-des-dr-he-jiankui-16990816.html?premium</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-55402</guid><pubDate>Fri, 02 Oct 2020 10:19:17 +0200</pubDate><title>Leitfaden zur ethischen Entwicklung von KI</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/leitfaden-zur-ethischen-entwicklung-von-ki/</link><description>Jessica Heesen et al. veröffentlichen Whitepaper der Plattform Lernende Systeme</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann KI verantwortungsvoll entwickelt werden? Diese Frage stellt der Leitfaden „Ethik Briefing“ der Plattform Lernende Systeme. Nähere Informationen und das Whitepaper zum Download finden sich <a href="https://www.plattform-lernende-systeme.de/aktuelles-newsreader/ki-verantwortungsvoll-entwickeln-und-anwenden-plattform-lernende-systeme-veroeffentlicht-leitfaden.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>.</p><p>Zu ihrer Arbeit in der Arbeitsgruppe IT-Sicherheit, Privacy, Recht und Ethik der Plattform Lernende Systeme gab <a href="https://www.plattform-lernende-systeme.de/id-3-fragen-an-newsreader/verantwortung-in-der-technologie-entwicklung-wie-kommt-ethik-in-die-ki.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Jessica Heesen ein kurzes Interview</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-55225</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2020 11:37:21 +0200</pubDate><title>Katastrophenethik: Was sie umfasst und warum sie wichtig ist.</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/katastrophenethik-was-sie-umfasst-und-warum-sie-wichtig-ist/</link><description>Blog-Beitrag von Friedrich Gabel, Marcel Vondermaßen, Katharina Wezel</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Im März diesen Jahres erschien das Buch „Covid-19: Was in der Krise zählt. Über Philosophie in Echtzeit“ von Nikil Mujerji und Adriano Mannino. Kernthese des Buches: Insbesondere die Ethik müsse sich in Zeiten großer Unsicherheit, wie in der derzeitigen Pandemie, zu den Herausforderungen äußern, um das Feld nicht anderen, scheinbar praktischeren Disziplinen zu überlassen. Damit einhergehend formulieren sie Grundzüge einer Methode ethischer Entscheidungsfindung in Katastrophen. Was sie weniger thematisieren, ist, was genau diese ethischen Aspekte im Umgang mit Katastrophen sind, inwieweit also Katastrophen selbst Gegenstand ethischer Betrachtung sein können und sein sollten. Durch die Skizzierung von drei Bereichen einer inhaltlichen Beschäftigung mit ethischen Fragen von Katastrophen, möchte der folgende Beitrag dafür einen Denkanstoß geben.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/katastrophenethik-was-sie-umfasst-und-warum-sie-wichtig-ist/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-55123</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2020 15:32:49 +0200</pubDate><title>Netzwerk Junge Medizinethik (JMED) erhält Förderung durch die Hochschulrektorenkonferenz</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/netzwerk-junge-medizinethik-jmed-erhaelt-foerderung-durch-die-hochschulrektorenkonferenz/</link><description>Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördern das Netzwerk Junge Medizinethik (JMED)  in der Initiative „Kleine Fächer: Sichtbar innovativ!“</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">JMED&nbsp;ist ein Forum der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM). Es trägt bei zum fachlichen und methodischen Austausch, zur Weiterqualifikation und zur Vernetzung. Dabei geht es nicht nur um die Verständigung über das Fach der Medizinethik; vielmehr sollen auch Forschungsthemen, mögliche Berufswege und universitäre Erfahrungen diskutiert werden.</p><p class="align-justify">Ziel ist es, innerhalb der bereits bestehenden Website des JMED-Netzwerkes eine neue Plattform JMED-PRIME zu etablieren. Diese soll dazu dienen, den wissenschaftlichen Nachwuchs der Medizinethik überregional zu vernetzen, geschützte Räume für den fachlichen Austausch zu schaffen sowie die Kompetenzentwicklung und Weiterqualifikation zu fördern. Eine weitere Zielsetzung des Projekts stellt der Aufbau einer innovativen Struktur des Digital Peer Mentoring dar. Dabei unterstützen sich Post Docs und Promovierende gegenseitig in inhaltlichen, methodischen und strukturellen Fragen mittels verschiedener digitaler Kommunikationskanäle.</p><p class="align-justify">JMED wurde 2018 von Solveig Lena Hansen (Göttingen) und Robert Ranisch (IZEW Tübingen) gegründet.</p><p class="align-justify">Weitere Informationen:</p><p class="align-justify">&nbsp;<a href="http://www.junge-medizinethik.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.junge-medizinethik.de</a></p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/forum/newsfullview-attempto-forum/article/pop-up-ausstellung-interaktive-videos-und-digitales-mentoring/" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/forum/newsfullview-attempto-forum/article/pop-up-ausstellung-interaktive-videos-und-digitales-mentoring/</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-55081</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2020 11:47:51 +0200</pubDate><title>Podcast: Auf dem Weg zu einem regionalen Ernährungsrat</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/podcast-auf-dem-weg-zu-einem-regionalen-ernaehrungsrat/</link><description>IZEW veröffentlicht seinen zweiten Podcast</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Anschluss an ein transdisziplinäres Seminar im Studium Oecologicum in Kooperation mit der FH Rottenburg und der Solidarischen Landwirtschaft Tübingen zur Gründung eines regionalen Ernährungsrates wurde ein zweiter Podcast produziert.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/podcasts/">Zum Podcast</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-55015</guid><pubDate>Wed, 16 Sep 2020 09:32:46 +0200</pubDate><title>Das Ethikzentrum ist mit Jessica Heesen beim digitalen 25. Deutschen Präventionstag dabei</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/das-ethikzentrum-ist-mit-jessica-heesen-beim-digitalen-25-deutschen-praeventionstag-dabei/</link><description>Am 28. und 29. September streamt der Deutsche Präventionstag (DPT) seinen Jubiläumskongress online und live aus dem Fernsehstudio des Medienprojektzentrums Offener Kanal Kassel (MOK Kassel). Der Forschungsschwerpunkt Sicherheitsethik des Ethikzentrums und PD Dr. Jessica Heesen sind mit dabei. Wir beteiligen uns am diesjährigen Kongress mit mehreren Videobeiträgen zum Thema Smart Prevention und freuen uns darauf, wenn wir Sie als Zuschauer begrüßen dürfen. Alle Highlights zum Programm sind auf der Website des DPTs einzusehen.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">„In diesem Corona-Jahr ist alles anders. Prävention in jeglicher Hinsicht ist wichtiger denn je“, sagt Erich Marks, Geschäftsführer des Deutschen Präventionstages. „Wir freuen uns auf einen runden, spannenden und abwechslungsreichen Digital-Kongress. Möglich ist er durch die Unterstützung vieler verschiedener Institutionen wie dem IZEW und natürlich durch die Kooperation mit der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (Medienanstalt Hessen).“</p><p class="align-justify">„Durch die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung nochmals einen enormen Schub bekommen. Das sehen wir derzeit in sämtlichen Lebenslagen", sagt die Hessische Ministerin der Justiz Eva Kühne-Hörmann. „Auch der Deutsche Präventionstag musste als digitales Format neu aufgesetzt werden. Wenn aber mehr Bürgerinnen und Bürger im Netz unterwegs sind, steigt auch das Risiko, Opfer von Straftaten im digitalen Raum zu werden. Das Thema ‚Smart Prevention‘, dem sich der Deutsche Präventionstag in diesem Jahr widmet, greift daher eines der wichtigsten Themen dieser Zeit auf. Hierüber bin ich den Veranstaltern und zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr dankbar.“</p><p class="align-justify"><strong>Die Highlights im Überblick:</strong></p><ul><li class="align-justify">14 Prävinare, rund um das Schwerpunktthema Smart Prevention, unter anderen mit den Themen: Cyberangriffe, Medienpädagogik, Bewegtbilder in der Extremismusprävention, Hatespeech, Cybermobbing und der Umgang mit Kindesmissbrauch im Darknet</li><li class="align-justify">Prevention-Slam 2020 – Präventionsthemen einmal anders dargeboten</li><li class="align-justify">Liveprogramm mit Livehacker Sebastian Schreiber (Syss GmbH) und Roboter „Preventulus“</li><li class="align-justify">Informative Videobeiträge der Partner und Institutionen, die sich ohne Corona vor Ort in Kassel präsentiert hätten</li><li class="align-justify">Panel-Diskussion mit spannenden Expertinnen und Experten. Stephan Ebmeyer, TV-Redakteur und -Moderator (ARD/SWR), diskutiert die Prävention in der digitalen Welt mit Johannes Baldauf von Facebook Deutschland, Markus Beckedahl von netzpolitik.org, dem Regisseur von PreCrime Matthias Heeder und Juristin Gesa Stückmann vom Prävention 2.0 e.V.</li><li class="align-justify">DPT-Open-House – digitaler Plausch am heimischen Rechner</li><li class="align-justify">SDG-Cube-Lounge mit dem Direktor der Medienanstalt Hessen Joachim Becker Justizministerin Eva Kühne-Hörmann, Professor Dr. Helmut Fünfsinn vom Landespräventionsrat Hessen und Medienpädagogin Katharina Meyer von filmreflex. Die Livediskussion moderieren Michael Achtert (Pressesprecher des Hessischen Justizministeriums) und Dorothea Blunck (Geschäftsführerin des Landespräventionsrates Hessen)</li></ul><p class="align-justify"><strong>Weitere Informationen</strong></p><ul><li class="align-justify">Trailer zum Programm: <a href="https://www.youtube.com/user/praeventionstag" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/user/praeventionstag</a></li><li class="align-justify">Komplettes TV-Programm: <a href="https://www.praeventionstag.de/go/dpt-tv/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.praeventionstag.de/go/dpt-tv/</a></li><li class="align-justify">Überblick über weitere Angebote des diesjährigen Kongresses: <a href="https://www.praeventionstag.de/nano.cms/dpt-25-kongressprogramm" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.praeventionstag.de/nano.cms/dpt-25-kongressprogramm</a></li><li class="align-justify">Microsite des digitalen Gutachtens mit Trailer: <a href="http://smart-prevention.de/" target="_blank" rel="noreferrer">http://smart-prevention.de/</a></li></ul><p class="align-justify"><strong>Kontakt:</strong><br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lguukec0jggugpBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">PD Dr. Jessica Heesen</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54949</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2020 10:56:56 +0200</pubDate><title>Podcast und Vortrag zum Thema &quot;Accessible Technology&quot; mit Ahmed Hamdy </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/podcast-und-vortrag-zum-thema-accessible-technology-mit-ahmed-hamdy/</link><description>Im Rahmen des EU-Projekts &quot;WeNet - The Internet of Us&quot; spricht unser Gast Ahmed Hamdy darüber, wie Zugang zu Technik inklusiv gestaltet werden kann</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">wenet@tuebingen Seminar mit Ahmed Hamdy, American University in Kairo, Ägypten, und Universität Tübingen, Deutschland - Aufgenommen am 27. August 2020<br><br> Das WeNet-Projekt strebt die Entwicklung eines Social-Media-Tools zur Förderung sozialer Beziehungen an - insbesondere für Studierende. Diversität ist konzeptionell und praktisch ein integraler Bestandteil von WeNet. Behinderung stellt nur einen Faktor von gesellschaftlicher Vielfalt dar. Die Berücksichtigung von Nutzer*innen mit physischen und psychischen Einschränkungen ist jedoch grundlegend für einen fairen Zugang und Chancengleichheit in der digitalen Gesellschaft.<br><br> Daher beschäftigt sich das WeNet Projekt in einem Gespräch mit Ahmed Hamdy mit der Frage von "Zugänglichkeit" von Technik. Wie können Designer*innen die Bedürfnisse von Nutzer*innen mit Behinderung in ihren Systemen berücksichtigen? In seinem Vortrag stellt Ahmed Hamdy das soziale Modell von Behinderung vor und plädierte dafür, digitale Technologien für Nutzer*innen mit Behinderungen zugänglich zu machen. Anschließend beleuchtet er, wie Nutzer*innen mit Sehbehinderung Technologien nutzen, und ging auf die technischen Anforderungen ein, um Apps zugänglicher zu machen.<br><br> Der Vortrag wurde von Laura Schelenz vom Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) moderiert. Der Vortrag kann online abgerufen werden unter: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UYdBYDURqoo&amp;feature=emb_title" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=UYdBYDURqoo&amp;feature=emb_title</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54946</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2020 10:25:00 +0200</pubDate><title>Digilounge Digital: Was steckt hinter der Cloud? – mit Andreas Baur am 17.09.2020</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/digilounge-digital-was-steckt-hinter-der-cloud-mit-andreas-baur-am-17092020/</link><description>Andreas Baur (IZEW) schaut im Online-Gespräch mit Sabine Faller (ZKM Karlruhe) hinter die Cloud</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> 17.09.2020, 17–18 Uhr<br><span class="ut-icon ut-icon-home"></span> Online auf <a href="http://www.zkm.de/livestream" target="_blank" class="moz-txt-link-abbreviated" rel="noreferrer">www.zkm.de/livestream</a><br><span class="ut-icon ut-icon-attention"></span>&nbsp;Telegram-Gruppe <a href="https://t.me/zkm_digilounge" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://t.me/zkm_digilounge</a></p><p class="align-justify">Ab Donnerstag, 17. September 2020, startet die erste Veranstaltung der Diskussionsreihe „<a href="https://www.facebook.com/events/620202275310317" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Digilounge Digital</a>“ des Forschungsprojekts <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/forschung/medien-technikphilosophie-ki/abgeschlossene-projekte/digilogbw/">digilog@bw</a>: „Was steckt hinter der Cloud? Corona und die Bedeutung von Cloud-Infrastrukturen“.</p><p class="align-justify">Im Rahmen der Diskussionsreihe #digilounge sprechen Andreas Baur, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) Eberhard Karls Universität Tübingen im Arbeitsbereich Gesellschaft, Kultur und technischer Wandel und Sabine Faller, wissenschaftliche Mitarbeiterin am <a href="https://zkm.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">ZKM | Karlsruhe</a> darüber, was eigentlich hinter „der Cloud“ steckt.</p><p class="align-justify">Gerade Corona hat gezeigt, wie wichtig Cloud-Infrastrukturen für westliche Gesellschaften sind. Unternehmen, Verwaltungen, Forschung und Lehre sowie im Privaten: Cloud Computing beschreibt einen Trend, der nicht nur mit dem Argument der Innovationen (genannt sei Big Data und Künstliche Intelligenz), sondern auch aufgrund von Einsparungen und Sicherheitsargumenten vorangetrieben wird. Aber was steckt hinter dem wolkigen Bild der Cloud? Was verändert sich an der Internet-Technologie, aber auch welche politischen und sozialen Auswirkungen gehen einher mit Cloud-Nutzung? Wie steht es mit Abhängigkeiten, Datenschutz und Cybersicherheit? Und wo ist eigentlich „die Cloud“?</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/andreas-baur/">Andreas Baur</a> forschte in verschiedenen Projekten zu digitalen Sicherheitstechnologien und Infrastrukturen, smart security sowie Privatheit. An der Universität Amsterdam promoviert er zur politischen und sozialen Dimension von Cloud Computing.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54850</guid><pubDate>Tue, 08 Sep 2020 09:01:05 +0200</pubDate><title>Jessica Heesen diskutiert im Panel „KI und Nachhaltigkeit“ im Rahmen der TÜV® AI Conference</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-diskutiert-im-panel-ki-und-nachhaltigkeit-im-rahmen-der-tuevr-ai-conference/</link><description>Berlin am 5. Oktober 2020</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">„Künstliche Intelligenz – Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft diskutieren über Einsatz, Nutzen und Risiken dieser Technologie. Im Jahr 2020 wird es konkret: Das KI-Weißbuch der EU-Kommission, die Umsetzung der KI-Strategie der Bundesregierung und die nationale Normungsroadmap sind nur einige der derzeitigen KI-Aktivitäten auf politischer Ebene.</p><p class="align-justify">Wo stehen wir also bei Künstlicher Intelligenz? Welche Regulierung brauchen wir auf europäischer und nationaler Ebene? Wie kann KI auch in sensiblen Bereichen wie der Medizin oder im Straßenverkehr sicher eingesetzt werden?“, <a href="https://www.vdtuev.de/aicon20" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.vdtuev.de/aicon20</a></p><p class="align-justify"><a href="https://www.vdtuev.de/aicon20/online-programm" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zum Programm</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54820</guid><pubDate>Mon, 07 Sep 2020 10:35:19 +0200</pubDate><title>Report zu Keimbahneingriffen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/report-zu-keimbahneingriffen/</link><description>Kommentar von Robert Ranisch in der NZZ</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mittels Genomeditierung sind gezielte Eingriffe in das menschliche Erbgut möglich. Nach einem geheimen Humanexperiment durch den Wissenschaftler He Jiankui wurden 2018 erstmals gentechnisch veränderte Kinder geboren, die resistent gegen das HI-Virus sein sollten. Eine internationale Expertenkommission veröffentlichte in diesem Zusammenhang nun einen umfassenden <a href="https://www.nap.edu/catalog/25665/heritable-human-genome-editing" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Report</a>, der einen verantwortbaren Weg von solchen Keimbahneingriffen in die klinische Praxis skizziert. In der <a href="https://www.nzz.ch/wissenschaft/crispr-babys-weiterhin-zu-riskant-sagt-namhafte-kommission-ld.1575019" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Neuen Züricher Zeitung</a> finden sich hierzu einordnende Kommentare von Robert Ranisch vom IZEW: Keimbahneingriffe würden eine prinzipielle ethische Herausforderung bergen, da der Sicherheitsbeweis solcher Verfahren nur in risikoreichen Studien erbracht werden könne. Die vollständige Analyse findet sich beim <a href="https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/rapid-reaction/details/news/internationale-empfehlungen-zur-geneditierung-in-der-keimbahntherapie/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Science Media Center</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54814</guid><pubDate>Mon, 07 Sep 2020 09:38:40 +0200</pubDate><title>PODESTA Abschlusstagung „Urbane Konflikte  und die Krise der Demokratie – Stadtentwicklung, Rechtsruck und  soziale Bewegungen“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/podesta-abschlusstagung-urbane-konflikte-und-die-krise-der-demokratie-stadtentwicklung-rechtsruck-und-soziale-bewegungen/</link><description>Donnerstag, 8. Oktober 2020 und Freitag, 9. Oktober 2020, Online</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Tagung stellt Ergebnisse des Forschungsprojekts PODESTA&nbsp; (Populismus und Demokratie in der Stadt), das an den Universitäten&nbsp; Jena und Tübingen durchgeführt wurde, zur Diskussion. Ausgangsfrage&nbsp; dafür ist der Zusammenhang von Stadtentwicklung und Rechtspopulismus.&nbsp; Denn nicht allein in deindustrialisierten ländlichen Regionen sind&nbsp; rechtes Denken und Handeln zu finden, sondern auch in urbanen Räumen&nbsp; ist eine Verfestigung rechtsautoritärer Orientierungen und eine daran&nbsp; anschließende politische Dynamik zu beobachten. Bisher ist noch wenig&nbsp; untersucht, was Städte zu Orten der Demokratiekrise macht und welche&nbsp; spezifischen urbanen Bedingungen für demokratiefeindliche Bewegungen&nbsp; es gibt. Die Tagung bietet zudem ein Forum für die Analyse der&nbsp; politischen Situation und die Auseinandersetzung um Strategien gegen&nbsp; Rechtsruck und Autoritarismus.</p><p class="align-justify">Weitere Inforamtionen: <a href="http://podesta-projekt.de/abschlusstagung-2020/" target="_blank" rel="noreferrer">http://podesta-projekt.de/abschlusstagung-2020/</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54775</guid><pubDate>Thu, 03 Sep 2020 09:28:42 +0200</pubDate><title>Das Ethikzentrum gedenkt Prof. Dr. Wolfgang Rosenstiel (1954-2020)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/das-ethikzentrum-gedenkt-prof-dr-wolfgang-rosenstiel-1954-2020/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit Herrn Professor Rosenstiel, Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, verlieren wir einen sehr wertgeschätzen Kollegen. Als gesellschaftlich interessierter Naturwissenschaftler hat Herr Rosenstiel die Relevanz ethischer Fragen in den und aus den Wissenschaften heraus immer mitgedacht. Mit seiner Unterstützung verschiedener Projekte sowie des Lehrstuhls für Ethik, Theorie und Geschichte der Biowissenschaften in 'seiner' Fakultät hat er die Arbeit am Ethikzentrum und in der Universität insgesamt verdienstvoll gefördert.<br><br> In dankbarer Erinnerung<br> Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn und Prof. Dr. Thomas Potthast<br> im Namen aller Mitglieder des Ethikzentrums<br><br> Einen Nachruf auf Professor Rosenstiel von den Kollegen der Informatik finden Sie hier [<a href="https://uni-tuebingen.de/de/182428" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/de/182428</a>]</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54646</guid><pubDate>Sat, 22 Aug 2020 10:55:56 +0200</pubDate><title>Vortrag von Jessica Heesen im Rahmen der Acatech-Tagung „Corona als Beschleuniger? Wie ein Virus uns und unseren Umgang mit Technik ändert“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/vortrag-von-jessica-heesen-im-rahmen-der-acatech-tagung-corona-als-beschleuniger-wie-ein-virus-uns-und-unseren-umgang-mit-technik-aendert/</link><description>Im Rahmen der Tagung am Starnberger See hält Jessica Heesen am 11. September den Vortrag „Die Normalisierung der Krise: Was Wissenschaft und Wissenschaftsjournalismus zur Frage der Verhältnismäßigkeit beitragen können&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.acatech.de/termin/corona-als-beschleuniger-wie-ein-virus-uns-und-unseren-umgang-mit-technik-aendert/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Tagungsprogramm und weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54568</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2020 10:13:22 +0200</pubDate><title>Thomas Potthast im Gespräch zu &quot;Was ist wirklich Natur?&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/thomas-potthast-im-gespraech-zu-was-ist-wirklich-natur/</link><description>Am 13.08.2020 nahm Thomas Potthast an der 3sat Fernsehsendung Scobel zum Thema &quot;Die Illusion von Natur&quot; teil. </description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.3sat.de/wissen/scobel/scobel--die-illusion-von-natur-100.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zur Sendung</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54154</guid><pubDate>Mon, 03 Aug 2020 10:38:00 +0200</pubDate><title>CfA: Critical engagement with normativity in higher education curricula</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/cfa-critical-engagement-with-normativity-in-higher-education-curricula/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span>&nbsp;Feb 10-12, 2021<br><span class="ut-icon ut-icon-home"></span>&nbsp;This conference will take place online.</p><p><strong>Organizers:</strong> Special Interest Group (SIG)&nbsp;"Critical Thinking and Beyond"&nbsp;of the Tübingen School of Education</p><p class="align-justify">Ever since the Enlightenment, critical thinking has had the task of questioning, among others, the foundations of moral systems, power relations and traditional authorities. It is thus pursuing a pronouncedly emancipatory goal, beginning with Kant’s Enlightenment work to, among others, language criticism, the Frankfurt School, and several approaches of discourse analysis and cultural studies. Meanwhile, under conditions of diverse and pluralist societies, critical thinking has also fostered the idea that it is no longer possible to reach binding normative and evaluative judgements. This has provided space for all sorts of epistemic and ethical particularism or relativism. This brings with it issues in facing major challenges in current societies that require normative orientation (populism, climate crisis, racism, sustainability transformation...). The challenge of normative orientation also affects educational institutions. If one insists on critical thinking as an achievement and at the same time acknowledges that its critics have a point, how can scholars in higher education – not least in teacher education – face these challenges? The conference will address them in the following respects:</p><p class="align-justify">1. Normativity in educational theory: How does educational theory address various claims to deconstruct or dismantle educational goals as unwarranted? How can educational theory approach the quest for good education or for good educational goals without deconstructing them in the first place? How does educational thinking position itself with respect to more naturalistic or more culturist conceptualizations of the learning mind and what are the normative implications for educational curricula? What normative conceptions do educational theories have of the societies for which learners are being educated or of the agency of learners as prospective members of these societies? How exactly can educational thinking address normative concepts that exist in our society?</p><p class="align-justify">2. Normative reflection to a large extent is related to questions of judgement: How does education promote the ability to recognise, examine and balance different moral arguments How is it possible to distinguish between ‚good and bad‘ arguments discursively in teaching?</p><p class="align-justify">3. Critical thinking and normative reflection take place not only in theory, but are strongly related to social contexts of action: How can educational institutions address ethical issues in the contexts in which they arise? This might be in (subject) teaching, curriculum development, lesson planning or school management. How can systematic engagement with ethical issues lead to better practice in educational institutions and teaching?</p><p class="align-justify">4. Provided that learners may both become capable of critical thinking and act according to well-founded norms and values – what kind of knowledge must they acquire, what kinds of skills and competencies must be promoted? How can teachers and students deal with normative issues without students being overwhelmed by certain opinions? These tasks include knowledge of ethical concepts and theories, but also the ability to observe and listen closely, as well as competence in ethical judgement. The conference organizers are interested in conceptual and practical contributions that focus on these themes from multiple perspectives including social theory and applied ethics, educational theory or practical areas like school teaching and teacher education/ training.</p><p class="align-justify">People wishing to make a presentation at the conference are invited to send an Abstract of 400 words maximum to criticalthinking2021@izew.uni-tuebingen.de specifying their desired presentation format (single presentation or panel with several participants) and technological equipment. Conference language will German and English.</p><p class="align-justify"><strong>Deadline:</strong> October 1st, 2020<br><strong>Acceptance date:</strong> October 31st, 2020</p><p class="align-justify">Invited speakers will be asked to provide the organizers with their presentation in video format by January 15th, 2021. Thus, the conference participants can engage with it in advance. The conference sessions are mainly intended for joint discussion.</p><p class="align-justify">Conference organizers are currently considering producing a conference volume. Any person presenting at the conference may indicate their interest in having their contribution considered for publication.</p><p class="align-justify">The conference is organized by the Special Interest Group: Critical Thinking and Beyond and supported by the Tübingen School of Education. Organizers are (in alphabetical order):</p><p class="align-justify">PD Dr. Martin Harant (Institute of Education)<br> Prof. Dr. Uwe Küchler (Institute of English Languages and Literatures)<br> Dr. Simon Meisch (International Centre for Ethics in the Sciences and Humanities, IZEW)<br> Dr. Uta Müller (IZEW)<br> Dr. Wolfgang Polleichtner (Department of Classics)<br> Prof Dr. Thomas Potthast (IZEW and Chair for Ethics, Theory, and History of the Life Sciences)<br> PD Dr. Gabi Schlag (Institute of Political Science)<br> Prof. Dr. Fahimah Ulfat (Center for Islamic Theology)</p><p class="align-justify"><strong>Contact:</strong><br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ukoqp0ogkuejBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">Dr. Simon Meisch</a>&nbsp;<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wvc0owgnngtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">Dr. Uta Müller</a>&nbsp;</p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9DZlBfU0lHLU5vcm1hdGl2aXR5LnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.lABrAIDzvjQIxzjD2tQpy6q6WjDMnuANKD6lq5E54J8/CfP_SIG-Normativity.pdf" class="download">Download</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53911</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2020 09:19:37 +0200</pubDate><title>Wissenschaftliche Mitarbeiter*innenstelle im Themenfeld Ethik und Digitalisierung</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wissenschaftliche-mitarbeiterinnenstelle-im-themenfeld-ethik-und-digitalisierung/</link><description>zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-center">Entgeltgruppe TV-L E 13 (75-100%), befristet auf 3 Jahre</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen (Forschungsschwerpunkt Medienethik und Informationstechnik) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Mitarbeiter*innenstelle (w/m/d) im Bereich der interdisziplinären Digitalisierungsforschung zu besetzen.</p><p class="align-justify">Gefragt sind insbesondere Qualifikationen im Bereich Ethik der Künstlichen Intelligenz, Big Data und Gesellschaft, vertrauenswürdige KI, Regulierung, Trainingsdatenqualität, Algorithmische Entscheidungsfindung (ADM) und Falschnachrichten.</p><p class="align-justify">Englischsprachige Bewerbungen sind willkommen, eine Teilzeitregelung ist möglich.</p><p class="align-justify">Von den Bewerber*innen werden folgende Qualifikationen erwartet:</p><ul><li><p class="align-justify">Ein abgeschlossenes Masterstudium der Philosophie, der Kommunikations- und Medienwissenschaft oder einem anderen sozial- oder geisteswissenschaftlichen Fach</p></li><li><p class="align-justify">Kenntnisse informations- und medienethischer Fragestellungen bzw. Kompetenzen im Bereich der Technikethik oder der Angewandten Ethik im Allgemeinen</p></li><li><p class="align-justify">Die Bereitschaft und Fähigkeit zur interdisziplinären Arbeit</p></li></ul><p class="align-justify">Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, relevanten Zeugnissen und ggfs. Publikationsliste und einer Schriftprobe bis zum <strong>25.08.</strong> in elektronischer Form (zusammengefasst in <strong>einem </strong>pdf-Dokument) an wulf.loh@izew.uni-tuebingen.de). Die Übernahme von Reisekosten zum Bewerbungsgespräch ist leider nicht möglich.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53670</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2020 11:12:44 +0200</pubDate><title>Pflege in der Coronakrise: Ein Dilemma zwischen Schutz und sozialer Isolation?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/pflege-in-der-coronakrise-ein-dilemma-zwischen-schutz-und-sozialer-isolation/</link><description>Marco Krüger im Interview mit bmbf.de</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/dr-marco-krueger/">Marco Krüger</a> berichtet in einem Interview mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung aus dem Projekt <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/archiv/abgeschlossene-projekte/projektseiten/aupik/">AUPIK</a>.</p><p><a href="https://www.bmbf.de/de/ein-dilemma-zwischen-schutz-und-sozialer-isolation-12093.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zum Interview</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53598</guid><pubDate>Sat, 11 Jul 2020 14:31:01 +0200</pubDate><title>Coronavirus: what narrative for a pandemic?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/coronavirus-what-narrative-for-a-pandemic/</link><description>Blog-Beitrag von Ameline Vandenberghe</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Countless accounts of the reality of COVID-19 have been made since the beginning of its outbreak. The political response itself has varied over time and from one country to another, from disregarding the virus as a <a href="https://uni-tuebingen.de/de/174951" target="_blank">“distant foreign health issue”</a> to <a href="https://uni-tuebingen.de/de/174903" target="_blank">declaring war on an “invisible enemy”</a>. This reinforced a feeling of distrust in the received information, political discourses and containment measures among some populations, driving certain persons to alternative narratives which include problematic conspiracy theories. This article proposes to review how these stories&nbsp; provide a legitimization to uncooperative attitudes such as <a href="https://www.abc.net.au/news/2020-05-17/protests-against-coronavirus-lockdown-in-uk-and-europe-covid-19/12256802" target="_blank" rel="noreferrer">anti-lockdown protests</a> by fashioning them “movements of resistance”. Its main argumentation is based on the premise that human actions can be understood by apprehending the narrative by which people live. It also recalls the function of narration in order to question and better define our current approach to narratives and reality.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/coronavirus-what-narrative-for-a-pandemic/">Article</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53559</guid><pubDate>Thu, 09 Jul 2020 13:12:25 +0200</pubDate><title>Neuerscheinung: &quot;Räume für Empowerment - urbane und solidarische Landwirtschaft in Bogotá&quot; von Dr. Birgit Hoinle</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neuerscheinung-raeume-fuer-empowerment-urbane-und-solidarische-landwirtschaft-in-bogota-von-dr-birgit-hoinle/</link><description>Diesen Monat ist das Buch zur Doktorarbeit von Birgit Hoinle &quot;Räume für Empowerment - urbane und solidarische Landwirtschaft in Bogotá&quot; herausgekommen. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch basiert auf einer 18-monatigen Feldforschung mit agrarökologischen Gruppen in Bogotá, die die IZEW-Mitarbeiterin Birgit Hoinle&nbsp;im Rahmen der kooperativen Aktionsforschung beim Aufbau solidarischer Ernährungsnetzwerke begleitet hat. Im Zentrum steht die Frage, inwiefern die Organisierung in Stadtgärten zu Empowermentprozessen bei ausgegrenzten Gruppen beitragen kann. Das Buch verbindet Ansätze der Feministischen Politischen Ökologie, kritischer Raumtheorie und dekolonialen Perspektiven und entwickelt entlang der Erfahrungen der Akteur*innen eine Theorie räumlichen Empowerments.&nbsp;<br><br> Link:&nbsp;<a href="https://www.oekom.de/buch/raeume-fuer-empowerment-9783962382179" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.oekom.de/buch/raeume-fuer-empowerment-9783962382179</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53370</guid><pubDate>Fri, 03 Jul 2020 14:51:35 +0200</pubDate><title>Rassismus geht uns alle etwas an. Anti-Rassismus auch. </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/rassismus-geht-uns-alle-etwas-an-anti-rassismus-auch/</link><description>Blog-Beitrag von Sandra Dürr und Sheena Anderson</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Krisen können wie ein Brennglas auf soziale Missstände und strukturelle Ungerechtigkeit in Gesellschaften hindeuten. Das ist auch mit COVID-19 der Fall: Rassismus gegenüber als asiatisch gelesenen Menschen nahm zu, in Brasilien, Großbritannien und den USA ist die COVID-19 bedingte Gefährdung und Sterberate von PoC und Schwarzen Menschen unverhältnismäßig hoch, und auch die Bedingungen unter denen ausländische Arbeiter*innen in der deutschen Lebensmittel-, allen voran Fleischproduktion, arbeiten, müssen durch eine rassismussensible Linse gelesen werden. Und dies sind nur drei bekannte Beispiele. Wir müssen über Rassismus sprechen - nicht <em>mal </em>wieder, sondern <em>immer </em>wieder. Nach der Ermordung George Floyds bei einem Polizeieinsatz und der zahlreichen Proteste der Black Lives Matter Bewegung weit über die Grenzen der USA hinaus, nimmt auch in Deutschland die Debatte um Anti-Schwarzen Rassismus zu. Hierzu folgen einige Gedanken.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/rassismus-geht-uns-alle-etwas-an-anti-rassismus-auch/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53064</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2020 12:25:00 +0200</pubDate><title>Nachhaltigkeitspolitik in Thesen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/nachhaltigkeitspolitik-in-thesen/</link><description>Blog-Beitrag von Prof. Dr. Konrad Ott (Kiel)</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Zeit der Covid-Pandemie war auch eine Zeit der Rückbesinnungen unter der Frage, welche Reformen überfällig sind und für die nähere Zukunft anstehen sollten. Dies mag den Anschein erwecken, als wolle man bloß am Virus sein politisches Süppchen aufwärmen. Wenn sich jedoch Gründe, die schon vor der Pandemie zugunsten bestimmter Reform-Agenden gesprochen haben, nunmehr <em>a fortiori </em>als triftig erweisen, dann darf die Covid-bedingte Ausnahmesituation berechtigterweise zum Anlass genommen werden, eine überfällige Agenda in der Hoffnung zu aktualisieren, dass sie nunmehr auf Gehör und Resonanz stoßen möge. Diejenigen, die seit längerem im Bereich der nachhaltigen Entwicklung, der Naturschutztheorie und -politik gearbeitet haben, können vieles, was in Schubladen und Regalen aufbewahrt wurde, aufarbeiten und als Agenda vorschlagen. Die folgenden Thesen sind nicht originell. Sie gehen auf Gutachten des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU), auf die vom Tübinger Ethikzentrum (IZEW) mitveranstalte Vilmer Sommerakademie und auf diverse Greifswalder und Kieler Forschungsprojekte und Seminare zwischen 2000 und 2018 zurück.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/nachhaltigkeitspolitik-in-thesen/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53049</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2020 11:51:01 +0200</pubDate><title> &quot;Viele Kinder sind einsichtiger als man denkt&quot; </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/viele-kinder-sind-einsichtiger-als-man-denkt/</link><description>Ingrid Stapf rät Eltern zum Thema Internetkonsum im Interview von epd Medien </description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Viele-Kinder-sind-einsichtiger-als-man-denkt-461405.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zum Artikel</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-52995</guid><pubDate>Sat, 20 Jun 2020 08:38:29 +0200</pubDate><title>Über Zerrissenheit</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ueber-zerrissenheit/</link><description>Blog-Beitrag von Friedrich Gabel</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><span style="line-height:108%">Sei es beim Ansehen der Bilder von vollen Ostseestränden, bei den eigenen Überlegungen zum Besuch von Freunden und Familie oder im Zuge der weltweiten Demonstrationen gegen Rassismus, die aktuelle Lockerungswelle und das Verhalten von Menschen in Deutschland lösen bei mir ein Gefühl innerer Zerrissenheit aus. Diese Zerrissenheit ist nicht zuletzt eine moralische Zerrissenheit, denn mein eigener Anspruch verantwortungsvoll zu handeln und andere nicht zu gefährden, ist konfrontiert mit einer Wirklichkeit, in der mir das Wissen fehlt, um eben dies zu beurteilen. Der folgende Beitrag gibt einen Einblick in meine Auseinandersetzung mit der Frage verantwortungsvollen Handels im Kontext einer abflauenden Pandemie. Dabei komme ich nicht umhin, dass eben diese Zerrissenheit aktuell jeden meiner Kontaktversuche begleitet. Dieser Beitrag repräsentiert meine persönliche Auseinandersetzung mit der Frage und ist an der ein oder anderen Stelle bewusst etwas zugespitzt.</span></p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/ueber-zerrissenheit-keine-antwort-auf-die-frage-des-richtigen-verhaltens-nach-3-monaten-distanz/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-52980</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2020 11:56:56 +0200</pubDate><title>WeNet Podcast zu Ethik und Informatik</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wenet-podcast-zu-ethik-und-informatik/</link><description>Ethikerin Laura Schelenz vom IZEW und Informatiker Avi Segal aus Israel tauschen sich über ihre Disziplinen aus und entwickeln gemeinsam ein Konzept für mehr Transparenz in Computersystemen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Link zum Podcast: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2KhusCxXJfA&amp;feature=youtu.be" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=2KhusCxXJfA&amp;feature=youtu.be</a></p><p>Maschinengenerierte Personalisierung wird zunehmend in Online-Systemen eingesetzt. Mit der Personalisierung sollen den Nutzer*innen relevante Inhalte, Produkte und Lösungen zur Verfügung gestellt werden, die ihren jeweiligen Bedürfnissen und Präferenzen entsprechen. Allerdings werden Nutzer*innen aufgrund algorithmischer Weiterentwicklungen und mangelnder Transparenz immer anfälliger für Online-Manipulationen. Eine solche Manipulation verringert das Vertrauen in und die Zufriendeheit mit den Systemen, mit denen interagiert wird. Nutzer*innen sind außerdem in ihrer personalen Autonomie bedroht. Die Erhöhung von Transparenz ist ein wichtiges Ziel für personalisierungsbasierte Systeme. Leider mangelt es Informatiker*innen an Orientierung bei der Beurteilung und Umsetzung von Transparenz ihrer entwickelten Systemen. In diesem Podcast diskutieren die Ethikerin Laura Schelenz und der Datenwissenschaftler Avi Segal die Relevanz von Transparenz in Systemen und geben konkrete Empfehlungen zur Implementation.<br><br> Der Podcast basiert auf dem Forschungspapier "Best Practices for Transparency in Machine Generated Personalization", das online verfügbar ist unter: <a href="https://arxiv.org/abs/2004.00935" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://arxiv.org/abs/2004.00935</a>.<br><br> Der Podcast ist Teil des Projekts WeNet - The Internet of Us: <a href="https://www.internetofus.eu/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.internetofus.eu/</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-52680</guid><pubDate>Mon, 08 Jun 2020 10:43:23 +0200</pubDate><title>Wissenschaft in der Corona-Pandemie: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wissenschaft-in-der-corona-pandemie-zwischen-anspruch-und-wirklichkeit/</link><description>Blog-Beitrag von Uta Müller </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Seit Wochen werden in allen Medien wissenschaftliche Expert*innen zu ihren Forschungen und Kenntnissen über das Corona-Virus befragt. Von ihnen wird auch erwartet, dass sie Einschätzungen geben, wie gehandelt werden soll – mit möglichst klaren Empfehlungen für politische Entscheidungen, aber auch für das Handeln von uns Bürger*innen. Mein Interesse in diesem Beitrag ist ein nicht vorrangig ethisches, sondern wissenschaftstheoretisches – ich betrachte die Rolle der Wissenschaft als Praxis, d.h. in Handlungs- und Entscheidungskontexten unserer Gesellschaft.</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/wissenschaft-in-der-corona-pandemie/">Zum Artikel</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-52611</guid><pubDate>Wed, 03 Jun 2020 15:58:02 +0200</pubDate><title>Vertrauen in die Corona-Warn-App?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/vertrauen-in-die-corona-warn-app/</link><description>Ein Kommentar von Robert Ranisch in Die Tageszeitung</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">In den kommenden Wochen soll in Deutschland die Corona-Warn-App veröffentlicht werden. Für das Gelingen diese Projekts benötigt es eine ausreichend hohe Nutzungsrate in der Bevölkerung und dafür öffentliches Vertrauen in derartige Maßnahmen der digitalen Kontaktverfolgung. In einem Gastbeitrag argumentiert Robert Ranisch, dass für ein begründetes Vertrauen bislang allerdings eine gesicherte wissenschaftliche Basis fehlt. Wie dies zu einem Dilemma für den Erfolg der Corona-Warn-App werden könnte, beschreibt er in Die Tageszeitung (taz).</p><p class="align-justify">Link: <a href="https://taz.de/Mit-der-Corona-App-gegen-die-Pandemie/!5686189/" target="_blank" rel="noreferrer">https://taz.de/Mit-der-Corona-App-gegen-die-Pandemie/!5686189/</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-52584</guid><pubDate>Tue, 02 Jun 2020 12:28:39 +0200</pubDate><title>Wissenschaftliche Hilfskraft gesucht</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wissenschaftliche-hilfskraft-gesucht-3/</link><description>Das IZEW sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Hilfskraft oder geprüfte wissenschaftliche Hilfskraft (w/m/d) (mit bis zu 85 Stunden pro Monat / befristet bis zum 31.12.2020) für das Projekt TANGO.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsprojekt kombiniert <strong>sozialwissenschaftliche und ethische Forschung</strong>, um die Auswirkungen unterschiedlicher Ansätze zur <strong>Governance</strong><strong>von technologischer Innovation</strong> und konkrete Governancemechanismen zu untersuchen. Anhand spezifischer Innovationsfelder werden in zwei Fallstudien (autonomes Fahren sowie Deepfakes) Kriterien für eine normativ wünschenswerte Steuerung von Innovationsprozessen abgeleitet.</p><p>Der Schwerpunkt der aktuellen Projektphase liegt auf der Untersuchung von <strong>Deepfakes </strong>(synthetischen Audios und Videos, die mithilfe <strong>künstlicher Intelligenz</strong> erstellt werden) in verschiedenen Kontexten (u.a. <strong>Politik, Pornographie, Bildung, Kunst und Wirtschaft</strong>). Dort werfen Deepfakes vielfältige ethische Fragen (u.a. <strong>Fake News, Revenge Porn</strong>) sowie Regulierungsbedarfe und -ansätze auf nationaler und europäischer Ebene auf. Hier sollen entsprechende Handlungsempfehlungen erarbeitet werden.</p><p>Wir benötigen Unterstützung bei:</p><ul><li>Recherchen, Medien- und Literaturanalysen, insbesondere zu spezifischen Governancemechanismen zum Umgang mit Deepfakes, z.B. europäische und nationale Gesetze und Verordnungen, technische Lösungen, Expert*innengremien, unabhängige Regulierungsbehörden, Policies von Internetplattformen wie Twitter oder Facebook</li><li>Akteursrecherchen auf Onlineplattformen</li><li>Transkriptionen von Interviews</li><li>Textbearbeitung und -formatierung, ggf. eigenständiges Verfassen von Texten</li><li>Unterstützung bei der Organisation des Abschlussworkshops im Oktober</li><li>Literaturverwaltung, v.a. in Citavi</li><li>Ad hoc Arbeiten (z.B. Kopieren und Scannen von Literatur)</li></ul><p>Wir suchen beispielsweise Student*innen der Philosophie, der Politikwissenschaft, der Soziologie, anderer sozialwissenschaftlicher Fächer sowie Jura, oder Personen, die ein entsprechendes Studium erfolgreich abgeschlossen haben.</p><p>Wir erwarten von Ihnen Textsicherheit, analytische Stärke, Teamfähigkeit, und Interesse an ethischen, soziologischen und politikwissenschaftlichen Fragestellungen und/oder Technikinnovationen.</p><p>Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit einem kurzen Motivationsschreiben und Lebenslauf (ein pdf-Dokument) – bitte per Mail – <strong>bis zum 14.06.2020</strong> an:</p><p>Maria Pawelec: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,octkc0rcygngeBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">maria.pawelec<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>,<br> Cora Bieß: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eqtc0dkguuBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">cora.biess<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a> und<br> Alexander Orlowski: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cngzcpfgt0qtnqyumkBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">alexander.orlowski<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMl9Gb3JzY2h1bmcvU0NSQVRDSF9fYWx0Xy9QUk9KRUtURS9UQU5HTy9BdXNzY2hyZWlidW5nX1RBTkdPLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.sCzRgYBQawL0FnieFlo5klWwLFYqcICV_qWvXz6YGRc/Ausschreibung_TANGO.pdf" class="download">Stellenangebot zum Downloaden</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-52575</guid><pubDate>Tue, 02 Jun 2020 10:32:32 +0200</pubDate><title>Das Ende der Kleinparteien? Wie die Corona-Krise die Vielfalt der Parteienlandschaft in Deutschland bedroht</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/das-ende-der-kleinparteien-wie-die-corona-krise-die-vielfalt-der-parteienlandschaft-in-deutschland-bedroht/</link><description>Blog-Beitrag von Dr. Marcel Vondermaßen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland bietet den Wahlberechtigten eine große Bandbreite an unterschiedlichsten Parteien. Um bei Wahlen antreten zu können, muss eine Partei jedoch entweder bereits in deutschen Parlamenten vertreten sein, oder genügend Unterstützerunterschriften sammeln. Letzteres ist durch die Pandemie praktisch unmöglich geworden. Droht hier ein Verlust an Heterogenität und Vielseitigkeit in unserer Demokratie?</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/das-ende-der-kleinparteien/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-52524</guid><pubDate>Thu, 28 May 2020 17:22:23 +0200</pubDate><title>Globale Krise(n): Covid-19 und das Mensch-Tier-Verhältnis</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/globale-krisen-covid-19-und-das-mensch-tier-verhaeltnis/</link><description>Blog Eintrag von Leonie Bossert</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die aktuelle Pandemie wirft zahlreiche Fragen zwischenmenschlicher Ethik auf. Darüber hinaus wirft sie jedoch auch ein Schlaglicht auf ein bestehendes Mensch-Tier-Verhältnis, welches – wie die folgenden Ausführungen zeigen – in vielerlei Hinsicht problematisch ist und eine andere, Interspezies-Ethik‘ erfordert.</p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/blog-bedenkzeiten/globale-krisen-covid-19-und-das-mensch-tier-verhaeltnis/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1">Zum Artikel<span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span></a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-52488</guid><pubDate>Wed, 27 May 2020 16:19:10 +0200</pubDate><title>Das Forum Privatheit gibt unter Federführung des Ethikzentrums das Whitepaper „Privatheit und Kinderrechte“ heraus</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/das-forum-privatheit-gibt-unter-federfuehrung-des-ethikzentrums-das-whitepaper-privatheit-und-kinderrechte-heraus/</link><description>Das Recht von Kindern auf einen geschützten Privatbereich muss besser durchgesetzt werden - Das „Forum Privatheit“ gibt Empfehlungen, wie dies gelingen kann. Auch die Datenschutz-Grundverordnung, die am 25. Mai seit zwei Jahren gilt, sollte dringend einen systematischen Datenschutz für Kinder aufnehmen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Von Kameras im Teddybär über Lernsoftware bis hin zu Sprachassistenten wie Alexa – Kinder und Jugendliche wachsen heute mit einer Vielzahl elektronischer Medien auf, die sie überwachen. Zudem machen Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren derzeit rund ein Drittel der Internetznutzenden weltweit aus. Damit wächst der gesellschaftliche Handlungsbedarf, Kinder und Jugendliche vor den Risiken dieser Technologien zu schützen. Das neue <a href="https://www.forum-privatheit.de/publikationen/white-paper-policy-paper/" target="_blank" rel="noreferrer">White Paper des Forschungsverbunds „Forum Privatheit“</a> gibt Antworten auf Fragen zu Privatheit und Kinderrechten – ein Themenkomplex, der bislang kaum wissenschaftlich differenziert untersucht wurde.</p><p>Mit dem Aufkommen überwachungsbasierter Medientechnologien wie Smart Toys, individualisierter Lernsoftware, Tracking-Apps im Smartphone oder Videoüberwachung in der Kita, stellt sich die Frage, wie Kindheit heute aussieht: Wieviel Privatsphäre haben Kinder heute noch? Brauchen sie andere Schutzkonzepte als Erwachsene? Wie können sie den Schutz ihrer Daten steuern? Und wer trägt die Verantwortung für ein sicheres und selbstbestimmtes Aufwachsen von Kindern in digitalen Umgebungen?</p><p>Der Forschungsverbund „Forum Privatheit“ hat dazu das White Paper „Privatheit und Kinderrechte“ erarbeitet, dessen Fazit lautet: Die Rechte von Kindern in digitalen Handlungswelten müssen stärker berücksichtigt und durchgesetzt werden. Dazu gehören das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, der Datenschutz, die freie Entfaltung der Persönlichkeit und ein geschützter Privatbereich.</p><p>„Demokratische Freiheits- und Gleichheitsrechte sollen Kindern das Recht auf eine ‚offene Zukunft‘ ermöglichen“, so Dr. Ingrid Stapf, Medienethikerin und Mitglied im „Forum Privatheit“. „Offene Zukunft bedeutet, dass Kinder und Jugendliche sich – unbelastet von Beobachtungen und Daten aus ihrer Vergangenheit – entwickeln können. Da die Kindheit eine besonders verletzliche Entwicklungsphase ist und sich wichtige Fähigkeiten erst noch ausbilden, bedürfen Kinder eines umfassenden Schutzes durch Eltern, Schulen und den Staat. Sie sollen gleichzeitig, aber auch eigenständig ihre Selbstbestimmungsrechte erproben und anwenden können. Dazu sind Befähigungsmaßnahmen notwendig, welche die Mündigkeit von Kindern in der Demokratie zum Ziel haben.“</p><p>Die folgenden Beobachtungen und Empfehlungen verstehen sich als Impuls, um die politische und gesellschaftliche Diskussion zum Thema Privatheit und Kinder voranzutreiben:</p><ol start="1"><li>Die Privatheit von Kindern ist auch im Digitalen ein verbrieftes Kinderrecht.</li></ol><p>In Artikel 16 der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen ist verbrieft, dass „kein Kind (…) willkürlichen oder rechtswidrigen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung oder seinen Schriftverkehr oder rechtswidrigen Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden“ darf. Den durch das Grundgesetz, die EU-Grundrechtecharta und die Europäische Menschenrechtskonvention verbrieften Rechten von Kindern muss zu stärkerer Durchsetzung und praktischer Relevanz im Bereich der Nutzung digitaler Technik verholfen werden.</p><ol start="2"><li>Mit der Sicherung kindlicher Privatheit ist das Recht des Kindes auf eine offene Zukunft verbunden.</li></ol><p>„Kinder sollten grundsätzlich von personalisierter Werbung und Tracking ausgenommen werden, auch ein striktes Verbot von Profilbildung bei Kindern ist wichtig“, so Alexander Roßnagel, Professor für Technikrecht an der Universität Kassel und Sprecher des Forschungsverbunds „Forum Privatheit“. Ein weiterer Vorschlag ist die Auflage, sämtliche in sensiblen Kontexten gewonnene Daten über Kinder regelmäßig zu löschen. Damit verbunden sind verschärfte Anforderungen an die Datenminimierung und ein Recht Heranwachsender auf Vergessenwerden im Netz. „Dazu zählen auch alle im Rahmen einer Bildungs-App gewonnenen Daten. Sie sollten gelöscht werden, sobald das Kind die Schule verlässt“, so Roßnagel. „Ein systematischer Datenschutz für Kinder fehlt bisher in der Datenschutz-Grundverordnung. Eine entsprechende Nachbesserung ist dringend notwendig.“</p><ol start="3"><li>Datenschutz durch Technikgestaltung und datenschutzfreundliche Voreinstellungen sollten staatlich gefördert werden.</li></ol><p>Selbstbestimmung im Digitalen sollte der Standard sein – und nicht erst von Seiten der Nutzenden aktiv über Privacy-Einstellungen aktiviert werden müssen. Dies ist besonders wichtig, wenn sich Angebote auch an Kinder richten oder von Kindern genutzt werden. Die Selbstbestimmung von Kindern im Digitalen sollte bereits bei der Konzeption digitaler Angebote berücksichtigt werden. Unternehmen, Plattformbetreiber und Bildungseinrichtungen sollten staatliche Anreizsysteme vorfinden, sodass für sie der Einbau von Datenschutz durch Technikgestaltung und datenschutzfreundliche Voreinstellungen am Ende Wettbewerbsvorteil und nicht -nachteil ist.</p><ol start="4"><li>Maßnahmen zum Schutz von Kindern müssen stets von Befähigungsmaßnahmen für Kinder begleitet werden.</li></ol><p>Sowohl Staat, Schule als auch Eltern sollten Medienerziehung und Medienbildung vorantreiben, indem sie Kinder über ihre Privatheits-Rechte informieren. Dazu sollten Kinder zunächst die verschiedenen Formen von Privatheit in digitalen Kontexten kennen und auch lernen, diese selbst anzupassen. Bereits in jungen Jahren brauchen Kinder Eltern, Erziehende und Lehrende, die im Bereich Medienbildung kompetent sind. „Der Digitalpakt der Bundesregierung sollte daher neben der Anschaffung datenschutzkonformer Hard- und Software und der Bereitstellung entsprechender Infrastrukturen auch die didaktische und pädagogische Förderung digitaler Kompetenzen in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen im Blick haben“, so PD Dr. Jessica Heesen, Leiterin des Forschungsschwerpunkts Medienethik und Informationstechnik der Universität Tübingen.</p><ol start="5"><li>Um Privatheit und Datenschutz als Demokratie sichernde Menschenrechte zu gewährleisten, bedarf es ganzheitlicher und interdisziplinärer Ansätze.</li></ol><p>Das „Forum Privatheit“ empfiehlt einen ganzheitlichen Ansatz zur Integration von Kinderrechten. Nicole Krämer, Professorin für Medienpsychologie an der Universität Duisburg-Essen und „Forum Privatheit“-Mitglied, erläutert, was dazu notwendig ist: „Wir brauchen zunächst mehr interdisziplinäre empirische Forschung, da momentan die einzigartige Perspektive der Kinder selbst noch zu wenig verstanden wurde. Es fehlen vor allem Langzeitstudien und partizipative Formate, in denen die Anregungen von Kindern und Jugendlichen direkt in die technische Entwicklung aufgenommen werden können.“</p><p>Im Forum Privatheit setzen sich Expertinnen und Experten aus sieben wissenschaftlichen Institutionen interdisziplinär, kritisch und unabhängig mit Fragestellungen zum Schutz der Privatheit auseinander. Das Projekt wird vom Fraunhofer ISI koordiniert. Weitere Partner sind das Fraunhofer SIT, die Universität Duisburg-Essen, das Wissenschaftliche Zentrum für Informationstechnik-Gestaltung (ITeG) der Universität Kassel, die Eberhard Karls Universität Tübingen, die Ludwig-Maximilians-Universität München sowie das Unabhängige Landes­zentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein. Das Bundeministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Forum Privatheit, um den öffentlichen Diskurs zu den Themen Privatheit und Datenschutz anzuregen.</p><p><strong>Mitglied „Forum Privatheit“:</strong><br> Dr. Ingrid Stapf<br> Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)<br><a href="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/9/4/csm_Stapf_I_221edc1422.jpg" target="_blank">ingrid.stapf@uni-tuebingen.de<br> Pressefoto Ingrid Stapf</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Mitglied „Forum Privatheit“:</strong><br> PD Dr. Jessica Heesen<br> Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)<br><a href="https://www.forum-privatheit.de/wp-content/uploads/pm-jessica-heesen.jpg" target="_blank" rel="noreferrer">jessica.heesen@uni-tuebingen.de<br> Pressefoto Jessica Heesen</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Mitglied „Forum Privatheit“:</strong><br> Prof. Dr. Nicole Krämer<br> Fachgebiet Medien und Kommunikation<br><a href="https://www.forum-privatheit.de/wp-content/uploads/pm-nicole-kraemer.jpg" target="_blank" rel="noreferrer">nicole.kraemer@uni-duisburg.de<br> Pressefoto Nicole Krämer</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Sprecher „Forum Privatheit“:</strong><br> Prof. Dr. Alexander Roßnagel<br> Fachgebiet Öffentliches Recht<br> Universität Kassel<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,c0tq%E5%+HpcignBwpk/mcuugn0fg" data-mailto-vector="2">a.roßnagel@uni-kassel.de</a><br><a href="https://www.uni-kassel.de/fb07/fileadmin/datas/fb07/5-Institute/IWR/Ro%C3%9Fnagel/Rossnagel_Alexander.jpg" target="_blank" rel="noreferrer">Pressefoto Alexander Roßnagel</a></p><p><strong>Projektkoordination „Forum Privatheit“:</strong><br> Dr. Michael Friedewald<br> Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI<br> Competence Center Neue Technologien<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,okejcgn0htkgfgycnfBkuk/htcwpjqhgt0fg" data-mailto-vector="2">michael.friedewald<span style="display:none">spam prevention</span>@isi-fraunhofer.de</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Presse und Kommunikation „Forum Privatheit“:</strong><br> Barbara Ferrarese, M.A.<br> Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI<br> +49 (0) 721 / 6809-678<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dctdctc0hgttctgugBhqtwo/rtkxcvjgkv0fg" data-mailto-vector="2">barbara.ferrarese<span style="display:none">spam prevention</span>@forum-privatheit.de</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>„Forum Privatheit und selbstbestimmtes Leben in der digitalen Welt“</strong><br><a href="https://www.forum-privatheit.de/forum-privatheit-de/index.php" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.forum-privatheit.de/forum-privatheit-de/index.php</a><br> Twitter: @ForumPrivatheit<br><a href="https://corona.forum-privatheit.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://corona.forum-privatheit.de/</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-52446</guid><pubDate>Tue, 26 May 2020 12:01:29 +0200</pubDate><title>Harry Potter in Corona-Zeiten: Was wir von einem modernen Märchen über den Tod und das gute Leben lernen können</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/harry-potter-in-corona-zeiten-was-wir-von-einem-modernen-maerchen-ueber-den-tod-und-das-gute-leben-lernen-koennen/</link><description>Blog-Beitrag von Anna-Lisa Sander</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel mahnt in ihrem Umgang mit der Corona-Krise immer wieder zur Vorsicht. Auch bei der Verkündung maßgeblicher Lockerungen der Corona Schutzmaßnahmen (6.05.), zeigte sie sich nur vorsichtig optimistisch. Im Hintergrund steht dabei eine Debatte, die seit einiger Zeit intensiv geführt wird: Steht der Schutz des Lebens vor allen anderen wertvollen Gütern, allen voran der Freiheit oder der Würde? Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat im Tagesspiegel (26.04.) zu Bedenken gegeben, dass laut dem Grundgesetz nicht etwa der Schutz des Lebens das höchste Rechtsgut ist. Unantastbar sei allein die Würde. Damit gab er der Debatte eine interessante Wendung: Ist es nicht das gute Leben, anstelle des bloßen Überlebens, das die Kontaktbeschränkungen schützen sollten?</p><p><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/harry-potter-in-corona-zeiten/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-52347</guid><pubDate>Wed, 20 May 2020 19:26:59 +0200</pubDate><title>Vom Dilemma politischen Handelns in Zeiten der Krise und einem ersten Lösungsvorschlag</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/vom-dilemma-politischen-handelns-in-zeiten-der-krise-und-einem-ersten-loesungsvorschlag/</link><description>Blog-Beitrag von Alexander Orlowski</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Politik befindet sich durch die Corona-Pandemie in einem Dilemma. Sie muss wirksame Maßnahmen ergreifen, ohne alle Informationen verfügbar zu haben und deren Auswirkungen genau zu kennen. Gleichzeitig regt sich lauter Unmut aus Teilen der Bevölkerung gegen die getroffenen Beschlüsse. Vielleicht bietet die aktuelle Situation jedoch auch die Chance Politik transparenter zu gestalten und so dem nicht erst seit Corona bestehenden Trend der Entfremdung entgegenzuwirken.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/vom-dilemma-politischen-handelns-in-zeiten-der-krise-und-einem-ersten-loesungsvorschlag/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-52305</guid><pubDate>Tue, 19 May 2020 15:11:04 +0200</pubDate><title>Worüber wir reden – und worüber (bzw. mit wem) wir reden sollten</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/worueber-wir-reden-und-worueber-bzw-mit-wem-wir-reden-sollten/</link><description>Blog-Beitrag von Dr. Ingrid Stapf und Marco Krüger</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">„Kindergipfel statt Autogipfel“, so die zugespitzte Forderung des deutschen Politikers Dietmar Bartsch. Denn Kinder seien, neben Frauen und Familien, die&nbsp;<a href="https://www.stern.de/corona-pandemie-forderungen-nach--kindergipfel--und-hilfen-fuer-eltern-9255602.html" target="_blank" rel="noreferrer">„Verlierer der Krise“</a>. Seit ein paar Tagen öffnen die Schulen wieder ihre Pforten. Zumindest für die Abschlussklassen soll der Unterricht wieder ermöglicht werden – stehen doch die Prüfungen kurz bevor oder haben in einigen Bundesländern bereits begonnen. Auch in vielen Kindergärten ist die Notbetreuung leicht ausgeweitet und selbst Spielplätze werden jetzt wieder geöffnet. Kurzum: Kinder stehen, neben dem Neustart der Fußballbundesligen, im Mittelpunkt der gesellschaftlichen Corona-Diskussion. Bei genauerer Betrachtung scheint dies aber nicht ganz der Fall zu sein. Die Verhandlung von Bedürfnissen, die bei Kindern nicht nur aufgrund unterschiedlicher Altersklassen vielfältig sind, findet in der Öffnungsdebatte wenig Berücksichtigung.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/worueber-wir-reden-und-worueber-bzw-mit-wem-wir-reden-sollten/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-52242</guid><pubDate>Mon, 18 May 2020 11:34:14 +0200</pubDate><title>Jessica Heesen beim HEiKA Symposium „KI im Dienst des Menschen – Möglichkeiten und Grenzen“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-beim-heika-symposium-ki-im-dienst-des-menschen-moeglichkeiten-und-grenzen/</link><description>Die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) veranstalten im Rahmen ihrer strategischen Kooperation HEiKA (Heidelberg Karlsruhe Strategic Partnership) die Podiumsdiskussion: „Künstliche Intelligenz im Dienst des Menschen – Möglichkeiten und Grenzen“.

Das Online-Event findet statt am Dienstag, den 26. Mai 2020, ab 16:30 Uhr.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz weckt große Erwartungen, gerade auch in der gegenwärtigen Corona-Pandemie. Big Data und maschinelles Lernen verhelfen zu besseren Daten über Ausbreitung der Infektion. Die Medizinindustrie hofft mit Hilfe von KI auf eine effizientere Entwicklung von Gegenmitteln und Impfstoffen. Aber ist und kann KI genau das: ein neutrales Hilfswerkzeug sein, das sich in den Dienst der Menschheit stellt?</p><p>In einem interdisziplinären Panel aus fünf renommierten Wissenschaftlern/innen werden wir die sozialen und ethischen Aspekte der neuen Schlüsseltechnologie KI diskutiert.</p><p>Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie den Link zur <a href="https://www.heika-research.de/de/events/heika-symposium-2020/anmeldung" target="_blank" rel="noreferrer">Anmeldung</a> finden Sie auf unserer Website unter <a href="https://www.heika-research.de/de/news/heika-symposium-ki-im-dienste-des-menschen" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.heika-research.de/de/news/heika-symposium-ki-im-dienste-des-menschen</a>.&nbsp;</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9WRzIwLTAzMTJfU3ltcG9zaXVtXzIwMjBfQTNfd2ViMS5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.Xl8hB0Unlb7Lwsi_g-OWNM-cixe3ObYRVMy1hN2j55I/VG20-0312_Symposium_2020_A3_web1.pdf" class="download">Poster HEiKA Symposium 2020</a><br><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9WRzIwLTAzMTJfU3ltcG9zaXVtXzIwMjBfQTNfd2ViMi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.GfViDIwj_iIwe6Jwa6o5_8DTiTioCmgwo5hyYAkXFUg/VG20-0312_Symposium_2020_A3_web2.pdf" class="download">Poster HEiKA Symposium 2020 </a>&nbsp;mit Panelteilnehmern/-innen</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-52173</guid><pubDate>Thu, 14 May 2020 09:30:19 +0200</pubDate><title>Die politische Konstruktion von traumatischen Erinnerungen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/die-politische-konstruktion-von-traumatischen-erinnerungen/</link><description>Blog-Beitrag von Cora Bieß</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">In der aktuellen Lage durch die Covid-19 Pandemie ist der Umgang mit den Auswirkungen der Beschränkungen, sowohl in privaten Gesprächen als auch in den Medien omnipräsent. Doch welche Erinnerungen dieser Zeit bleiben uns nach der Krise, und welchen Einfluss werden diese Erinnerungen für unser zukünftiges Leben haben? Erleben Teile der Gesellschaft gerade durch diese Ausnahmesituation ein potentielles kollektives Trauma, dass wir über Jahre erinnern und verarbeiten müssen?</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/die-politische-konstruktion-von-traumatischen-erinnerungen/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-52101</guid><pubDate>Tue, 12 May 2020 14:26:24 +0200</pubDate><title>Digitale Dystopien</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/digitale-dystopien/</link><description>Beitrag von Dr. Karoline Reinhardt in Berliner Debatte Initial</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die "Berliner Debatte Initial" widmet ihr aktuelles Heft den digitalen Dystopien. Karoline Reinhardt unterzieht in ihrem Beitrag "Digitaler Humanismus. Jenseits von Utopie und Dystopie" sowohl die gegenwärtigen Technikdystopien wie auch -utopien einer Kritik und stellt ihnen den Entwurf eines digitalen Humanismus entgegen, der sich auf das menschliche Maß besinnt und vor einem "Götzendienst" (Erich Fromm) am eigenen Werk warnt.</p><p class="align-justify"><a href="https://shop.welttrends.de/e-journals/2020-digitale-dystopien" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zum Heft</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-52098</guid><pubDate>Tue, 12 May 2020 14:10:56 +0200</pubDate><title>Kinder als oder in Gefahr? Über mögliche Folgen der Corona-Maßnahmen auf kindliche Entwicklung und Werteverständnis</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/kinder-als-oder-in-gefahr-ueber-moegliche-folgen-der-corona-massnahmen-auf-kindliche-entwicklung-und-werteverstaendnis/</link><description>Blog-Beitrag von Dr. Anne Burkhardt</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Anti-Corona-Maßnahmen haben unser Zusammenleben, Sicherheitsempfinden und gesellschaftliche Verhaltensnormen ins Wanken gebracht. Für Kinder und Jugendliche ist dies in besonderem Maße verunsichernd und belastend. Der vorliegende Beitrag reflektiert kritisch mögliche Auswirkungen von Social Distancing, Schulschließungen und Gefahrenzuschreibungen auf kindliche Entwicklung und Werteverständnis und lenkt den Blick auf einen bislang blinden Fleck der Debatte.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/kinder-als-oder-in-gefahr-ueber-moegliche-folgen-der-corona-massnahmen-auf-kindliche-entwicklung-und-kindliches-werteverstaendnis/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51813</guid><pubDate>Thu, 07 May 2020 17:51:15 +0200</pubDate><title>Die Unsichtbaren - Über die Lage von Menschen in ambulanter Pflege und ihrer pflegenden Angehörigen muss mehr gesprochen werden</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/die-unsichtbaren-ueber-die-lage-von-menschen-in-ambulanter-pflege-und-ihrer-pflegenden-angehoerigen-muss-mehr-gesprochen-werden/</link><description>Blog-Beitrag von Dr. Marcel Vondermaßen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das Wunderbare an SARS-CoV-2 sei, dass es uns in vielen Weisen gleich mache. „It doesn't care about how rich you are, how famous you are, how funny you are, how smart you are, where you live, how old you are, what amazing stories you can tell." Egal wie reich, berühmt oder alt du bist, der Virus diskriminiert nicht. Dies war die Botschaft, die <a href="https://edition.cnn.com/2020/03/23/entertainment/madonna-coronavirus-video-intl-scli/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">Madonna</a> Mitte März an ihre Fans richtete.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/die-unsichtbaren/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51777</guid><pubDate>Thu, 07 May 2020 10:47:04 +0200</pubDate><title>How the triage rules compound historical injustices against Black communities in the USA </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/how-the-triage-rules-compound-historical-injustices-against-black-communities-in-the-usa/</link><description>Blog-Beitrag von Dr. Wulf Loh und Laura Schelenz</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">While ethical questions about the fairness of triage situations have surfaced during the Coronavirus pandemic, an important aspect is often overlooked: Historical inequalities and structural discrimination have left some groups significantly under-resourced to tackle the health crisis, and, in many instances, they are more likely to contract and fall seriously ill from the virus. As a result, some of those groups have a higher likelihood to be subjected to triage decisions. This raises the question whether the triage rules are “compounding” (Hellman 2018) prior injustices – and thereby may be <em>fair </em>but <em>unjust</em>.&nbsp;</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/how-the-triage-rules-compound-historical-injustices-against-black-communities-in-the-usa/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51702</guid><pubDate>Tue, 05 May 2020 12:50:17 +0200</pubDate><title>Caring for others – looking to the Global South</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/caring-for-others-looking-to-the-global-south/</link><description>Blog-Beitrag von Solange Martínez Demarco</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">These days, thinking about the “others” has become popular, as it is a way of linguistically demonstrating your solidarity with the world. “I am thinking about other people but myself, I recognise there are vulnerable groups and that I am privileged”. The problem is, though, that there is a need to reflect on this concept of “other” in more detail, as it is heavily loaded with colonial pasts, with imperial histories and the oppression of an “other” that is once again overlooked during this pandemic. More than ever, it is time to take values such as solidarity and responsibility into account and look who currently is addressed by those and who is not.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/caring-for-others-looking-to-the-global-south/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51600</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2020 12:20:15 +0200</pubDate><title>Dezentrale Tracing-Apps: Der einzig gangbare Weg – und trotzdem kein Allheilmittel</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/dezentrale-tracing-apps-der-einzig-gangbare-weg-und-trotzdem-kein-allheilmittel/</link><description>Blog-Beitrag von Andreas Baur</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Wenn deutsche „Datenschutzmusterland“-Politiker*innen bei den US-Konzernen Google und Apple vorstellig werden, um für die Unterstützung einer zentral organisierten Covid19-Tracing-Lösung zu werben, macht das zunächst stutzig. Letzte Woche hat die Diskussion um das Für und Wider einer zentralen oder dezentralen Datenspeicherung bei Covid19-Tracing-Apps ordentlich Fahrt aufgenommen: Es gab Zerwürfnisse in den Entwicklungskonsortien, <a href="https://news.rub.de/wissenschaft/2020-04-20-forderung-aus-der-forschung-offener-brief-zu-privatsphaerefreundlicher-corona-tracking-app" target="_blank" rel="noreferrer">offene</a><a href="https://www.load-ev.de/2020/04/24/offener-brief-geplante-corona-app-ist-hoechst-problematisch/" target="_blank" rel="noreferrer">Briefe</a> und die Bundesregierung legte eine <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Dezentrale-Loesung-Bundesregierung-sattelt-bei-Corona-Tracing-App-radikal-um-4709964.html" target="_blank" rel="noreferrer">doppelte Wende</a> hin: am Ende zu einer dezentralen Lösung. Warum wir „gerade nochmal Glück gehabt haben“ und eine zentrale Lösung weder in Deutschland noch woanders eingesetzt werden sollte, soll im Folgenden dargestellt werden. Aber auch auf der Entscheidung für eine dezentrale Lösung können wir uns nicht ausruhen, denn sie ist weder ein Allheilmittel noch unproblematisch. &nbsp;</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/dezentrale-tracing-apps-der-einzig-gangbare-weg-und-trotzdem-kein-allheilmittel/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51561</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2020 17:16:22 +0200</pubDate><title>„Wir retten möglicherweise Menschen, die sowieso bald sterben“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wir-retten-moeglicherweise-menschen-die-sowieso-bald-sterben/</link><description>Eine Antwort an Boris Palmer von der BedenkZeiten Redaktion</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Boris Palmer, Oberbürgermeister der Stadt Tübingen, hat zusammen mit der Schriftstellerin Juli Zeh, dem Philosophen Julian Nida-Rümelin, dem Mediziner Alexander Kekulé, dem Volkswirt Christoph M. Schmidt und dem Ökonom Thomas Straubhaar am 24.04.2020 im Spiegel einen Beitrag veröffentlicht, in dem die Autor*innen für einen schnellen Ausweg aus dem Lockdown argumentieren, um die wirtschaftlichen Folgen der Maßnahmen gegen Covid-19 abzumildern (siehe: Spiegel online „Corona – raus aus dem lockdown so schnell wie möglich“).</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/wir-retten-moeglicherweise-menschen-die-sowieso-bald-sterben/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51501</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2020 11:30:31 +0200</pubDate><title>Zertifizierung von Künstlicher Intelligenz</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/zertifizierung-von-kuenstlicher-intelligenz/</link><description>Plattform Lernende Systeme benennt Herausforderungen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Künstliche Intelligenz (KI) kommt bereits in vielen Branchen zum Einsatz. Um ihr wirtschaftliches und gesellschaftliches Potential auszuschöpfen, ist es wesentlich, das Vertrauen in KI-Systeme und die mit ihnen verbundenen Prozesse und Entscheidungen zu stärken. Eine mögliche Schlüsselvoraussetzung dafür ist eine Zertifizierung von KI-Systemen. Welchen Nutzen sie verspricht und welche Anforderungen sich mit Blick auf technische Umsetzung, Gemeinwohl und Erhalt der Innovationskraft stellen, skizzieren Expertinnen und Experten der Plattform Lernende Systeme in einem Impulspapier, das von Jessica Heesen gemeinsam mit Jörn Müller-Quade, Stefan Wrobel, Maximilian Poretschkin, Stephanie Dachsberger und Maximilian Hösl verfasst wurde.</p><p class="align-justify"><a href="https://www.plattform-lernende-systeme.de/aktuelles-newsreader/zertifizierung-von-kuenstlicher-intelligenz-plattform-lernende-systeme-benennt-herausforderungen.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zum Dokument</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51495</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2020 10:44:11 +0200</pubDate><title>Was bedeutet allein leben in Zeiten von Corona?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/was-bedeutet-allein-leben-in-zeiten-von-corona/</link><description>Blog-Beitrag von Vanessa Weihgold</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Auch wenn der <a href="https://www.duden.de/rechtschreibung/allein_Adjektiv" target="_top">Duden</a> „allein“ und „einsam“ als Synonyme definiert, unterscheiden die meisten Menschen in ihrem Sprachgebrauch positives Alleinsein und negatives Einsamsein. Über lange Zeit gab es hier das Bild des Gelehrten, der sich in der Einsamkeit seines Elfenbeinturmes dem Denken hingibt und nur so kreativ werden kann. Diese romantische Form des Einsamseins gehört zum Menschen ebenso wie das Gemeinsamsein. Wir müssen manchmal Abstand nehmen, um ein <a href="https://plato.stanford.edu/entries/privacy-medicine/#Sol" target="_top">Problem aus einem anderen Blickwinkel</a> betrachten zu können. Oder um zu uns selbst zu finden. Ohne den sozialen Druck können wir den Seiten unseres Ichs Raum geben, die in der Gesellschaft wenig Anerkennung finden würden, die aber auch gelebt werden wollen (Svendsen 2016).</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/was-bedeutet-allein-leben-in-zeiten-von-corona/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51450</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2020 10:14:24 +0200</pubDate><title>Was bedeuten Tracing-Apps für Datenschutz und Selbstbestimmung?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/was-bedeuten-tracing-apps-fuer-datenschutz-und-selbstbestimmung/</link><description>Marco Krüger im Interview mit der Bundeszentrale für politische Bildung</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.bpb.de/politik/innenpolitik/307868/datenschutz" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Link zum Interview</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51447</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2020 10:01:34 +0200</pubDate><title>PD Dr. Jessica Heesen als Expertin zu Kriminalprävention in der digitalen Gesellschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/pd-dr-jessica-heesen-als-expertin-zu-kriminalpraevention-in-der-digitalen-gesellschaft/</link><description>17 Fachleute informieren über Gefährdungen, Chancen und Visionen von Digitalisierung </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Für das digitale Gutachten des 25. Deutschen Präventionstages (DPT) am 28. und 29. September 2020 befragte der DPT 17 Expertinnen und Experten zu ihrer Meinung zur digitalen Kriminalität und digitalen Kriminalprävention. Herausgekommen sind 68 kurze YouTube-Videos, die auf aktuelle Herausforderungen, Chancen und Entwicklungen eingehen.</p><p class="align-justify">Website des 25. Deutschen Präventionstages im Kongress-Palais in Kassel:</p><p class="align-justify"><a href="http://www.praeventionstag.de/nano.cms/jahreskongress" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.praeventionstag.de/nano.cms/jahreskongress</a></p><ul><li class="align-justify">Microsite des digitalen Gutachtens: <a href="http://smart-prevention.de/" target="_blank" rel="noreferrer">http://smart-prevention.de/</a></li><li class="align-justify">Kurzer Trailer zum Gutachten: <a href="https://youtu.be/cZ6kmBq3Wp0" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/cZ6kmBq3Wp0</a></li><li class="align-justify">Langer Trailer zum Gutachten: <a href="https://youtu.be/9TdhR5wNKdQ" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/9TdhR5wNKdQ</a></li></ul><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy8yMDIwXzA0XzI3X0RpZ2l0YWxlc19HdXRhY2h0ZW5fMTdfTWVpbnVuZ2VuX2ZpbmFsLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.F_su0kbxxDAWz_sZTXRcRC_j8t1MD6wxCarwnbOJ5Mk/2020_04_27_Digitales_Gutachten_17_Meinungen_final.pdf" class="download">Zur vollständigen Pressemitteilung.</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51432</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2020 10:39:01 +0200</pubDate><title>Die Dynamiken der Krise</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/die-dynamiken-der-krise/</link><description>Blog-Beitrag von Marco Krüger</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Begriffe <em>Entschleunigung </em>und <em>Systemrelevanz </em>prägen die gegenwärtige politische Debatte. <em>Entschleunigung</em> beschreibt mitunter romantisierend die Ausbremsung des öffentlichen Lebens – und damit die Einschränkung der individuellen Freiheiten – durch die Schließung vieler gesellschaftlicher Bereiche. Daneben bestimmt auch die rhetorische Figur der <em>Systemrelevanz </em>die politische Debatte. Der Begriff meint all diejenigen, die für den Erhalt der Gesellschaft als unverzichtbar gelten. Dabei werden die unterschiedlichen, als systemrelevant erkannten Berufsgruppen homogenisiert und so gravierende Unterschiede zwischen ihnen verschleiert. Die Betroffenen werden dabei zum kollektivierten Instrument, das dem Schutz der Gesellschaft dient. Hieraus erwachsen Gerechtigkeitsproblematiken. Dieser Beitrag zielt daher darauf ab, unterschiedliche durch die COVID-19-Pandemie hervorgerufene gesellschaftliche Dynamiken sichtbar und die damit verbundenen Privilegierungs- und Marginalisierungsprozesse verhandelbar zu machen.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/die-dynamiken-der-krise/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51363</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2020 10:02:29 +0200</pubDate><title>Jessica Heesen beim ORF-Dialogforum „Neue Technik, neue Ethik?“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-beim-orf-dialogforum-neue-technik-neue-ethik/</link><description>Am 13. Mai 2020 nimmt Jessica Heesen online mit Impulsvortrag und Podiumsdiskussion an der Konferenz „Disruptive Technologies @ the c-tv Konferenz 2020. Künstlich intelligent, rückverfolgbar sicher, hochauflösend mobil und ethisch verantwortungsvoll“ in St. Pölten teil, die Veranstaltung kann unter  https://ctvkonferenz.fhstp.ac.at/  mitverfolgt werden.</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://ctvkonferenz.fhstp.ac.at/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Link zur Veranstaltung</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51357</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2020 09:54:44 +0200</pubDate><title>Ein Rückblick: Ostern in Zeiten von COVID-19</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ein-rueckblick-ostern-in-zeiten-von-covid-19/</link><description>Blog-Beitrag von Sabine Schacht</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das diesjährige Osterfest stellte uns angesichts von COVID-19 vor besondere Herausforderungen. Wir waren und sind vielleicht sehr direkt mit Krankheit, Tod und Leid in unserem allernächsten Umfeld konfrontiert oder erfuhren und erfahren eher indirekt, sei es durch die Medien und/oder durch die Beschränkungen unseres Alltagslebens, was eine Pandemie bedeuten kann. Hier stellt sich die Frage nach Handhabbarkeit, Sinnhaftigkeit und Stimmigkeit dessen, was wir gerade erleben. Dieser Beitrag möchte aufzeigen, wie diese Frage mit der gesundheitswissenschaftlichen Perspektive der sogenannten Salutogenese nach Antonovsky und dessen „gutem Schwimmer“ im Fluss des Lebens zusammenhängt. Die Salutogenese fragt dabei nach der Entstehung von Gesundheit, Heil und Glück des Menschen.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/ein-rueckblick-ostern-in-zeiten-von-covid-19/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51297</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2020 12:03:33 +0200</pubDate><title>It’s the youth, stupid. </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/its-the-youth-stupid/</link><description>Blog-Beitrag von Katharina Wezel</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">In diesen Wochen taucht die Frage nach einer Zukunft nach Corona langsam in Gesprächen wieder auf. Und trotzdem scheint es unangenehm, sie laut zu stellen. Wie genau soll diese Zukunft aussehen? Dabei ist die Frage eine zutiefst solidarische und eine Chance, junge Menschen rechtzeitig miteinzubinden.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/its-the-youth-stupid/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51279</guid><pubDate>Sat, 18 Apr 2020 14:55:40 +0200</pubDate><title>Reflexionen zu einem (noch) nicht-stattgefundenen Feldaufenthalt in Tansania</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/reflexionen-zu-einem-noch-nicht-stattgefundenen-feldaufenthalt-in-tansania/</link><description>Blog-Beitrag von Kerstin Schopp</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Kulturwissenschaftler*innen legen Feldtagebücher an, um wichtige Beobachtungen oder Eindrücke während einer Feldforschung zu notieren. Diese tragen im Nachgang nicht nur zur Auswertung der Ergebnisse bei, sondern werden auch als Grundlage für (Selbst-)Reflexionen verwendet.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/reflexionen-zu-einem-noch-nicht-stattgefundenen-feldaufenthalt-in-tansania/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51252</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2020 10:42:26 +0200</pubDate><title>„Der Tod kostet das Leben“ – Zum Begriff des allgemeinen Lebensrisikos</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/der-tod-kostet-das-leben-zum-begriff-des-allgemeinen-lebensrisikos/</link><description>Blog-Beitrag von Dr. Wulf Loh</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">In seiner Ad-Hoc-Empfehlung vom 27. März geht der Deutsche Ethikrat unter anderem der Frage nach, welchen Grenzen der Infektionsschutz unterliegen könnte und spricht in diesem Zusammenhang von einem „allgemeinen Lebensrisiko“, das „von jedem zu akzeptieren“ sei. Was genau damit gemeint sein soll, lässt die Empfehlung offen, will sie doch zunächst einmal nur plausibel machen, dass der Schutz menschlichen Lebens „nicht absolut“ gilt. Trotzdem taucht der Begriff seitdem immer wieder <a href="https://www.zeit.de/wissen/2020-04/ausgangssperre-coronavirus-ethik-lockdown-kontaktverbot-covid-19/komplettansicht" target="_blank" rel="noreferrer">in den Medien</a> auf, zumeist, um die Fortsetzung bzw. Aufhebung dieser oder jener Maßnahmen zu begründen. Dies ist kaum verwunderlich, der Begriff besitzt eine intuitive Zugänglichkeit und Suggestivkraft, welche mühelos die zum Teil erheblichen kulturellen Unterschiede und individuellen Dispositionen im jeweiligen Umgang mit Tod und Sterben zu überdecken vermag. Frei nach dem Motto: „Der Tod kostet das Leben, memento mori… ihr wisst schon.“</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/der-tod-kostet-das-leben-zum-begriff-des-allgemeinen-lebensrisikos/" target="_blank">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51156</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2020 10:13:34 +0200</pubDate><title>Care-Ethik und Corona: Eine Perspektive der (Für-)Sorge</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/care-ethik-und-corona-eine-perspektive-der-fuer-sorge/</link><description>Blog-Beitrag von Lena Schlegel</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:115%">Der Ausbruch des Corona-Virus hat unseren Lebensalltag und gesellschaftliche Verhältnisse weltweit durcheinandergebracht. Von Auswirkungen auf die Wirtschaft, Reiseverbote, und Arbeitsverhältnisse, über die massive Einschränkung des öffentlichen Lebens, bis hin zu den individuellen Konsequenzen von Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen – überall sind die Folgen der Pandemie sicht- und spürbar. Dabei wirft die Krise Fragen der Verantwortung und des angemessenen Umgangs mit einer Situation auf, die für uns neuartig ist. Sie konfrontiert uns mit einer tiefen Verwundbarkeit. </span></span></p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/care-ethik-und-corona-eine-perspektive-der-fuer-sorge/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51087</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2020 09:43:16 +0200</pubDate><title>International solidarity in times of crisis</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/international-solidarity-in-times-of-crisis/</link><description>Blog article by Maria Pawelec</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">The novel coronavirus pandemic knows no national borders. However, reactions to the crisis are revealing – and worrying – when it comes to international cooperation and solidarity. Drawing on the philosophical debate about global justice, we must heed our ethical responsibilities beyond national borders.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/international-solidarity-in-times-of-crisis/">Article</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51078</guid><pubDate>Sat, 11 Apr 2020 15:25:00 +0200</pubDate><title>Corona und gesellschaftliche Naturverhältnisse</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/corona-und-gesellschaftliche-naturverhaeltnisse/</link><description>Blog-Beitrag von Lena Schlegel</description><content:encoded><![CDATA[<h4 class="align-justify">Ein Plädoyer, warum wir unser Verhältnis zur Natur ändern müssen</h4><p class="align-justify">„Nature is sending us a message with the coronavirus pandemic and the ongoing climate crisis”, konstatierte die UN-Umweltbeauftragte Inger Andersen am 25. März 2020 im Guardian (<a href="https://www.theguardian.com/world/2020/mar/25/coronavirus-nature-is-sending-us-a-message-says-un-environment-chief?CMP=soc_567%E2%80%9CThere" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.theguardian.com/world/2020/mar/25/coronavirus-nature-is-sending-us-a-message-says-un-environment-chief?CMP=soc_567%E2%80%9CThere</a>). Was aber will sie uns sagen? Was hat die Corona-Krise mit dem Klimawandel zu tun und was können wir daraus für gesellschaftliche (Natur-)Verhältnisse lernen? Die Corona-Krise zeigt einmal mehr unsere existentielle Verbundenheit mit der natürlichen Welt. In diesem Beitrag argumentiere ich, dass wir das Naturverständnis der Moderne ändern müssen, um die entgrenzten Folgen unseres Einwirkens auf die Natur verantworten und die gegenwärtige ökologische Krise bewältigen zu können.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/corona-und-gesellschaftliche-naturverhaeltnisse/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51075</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2020 10:24:55 +0200</pubDate><title>Trauer in Zeiten von Corona</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/trauer-in-zeiten-von-corona/</link><description>Blog-Beitrag von Vanessa Weihgold</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Statistiken sagen uns, dass wir am Ende der Krise alle jemanden kennen werden, die oder der an Corona erkrankt war. Vermutlich werden wir nicht alle jemanden kennen, die oder der an Corona gestorben sein wird. Aber was bedeutet es für uns persönlich und als Gesellschaft, wenn in Zeiten von Ausgangssperre und social distancing ein Mensch stirbt? Eine Auseinandersetzung mit einem Familientrauerfall.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/trauer-in-zeiten-von-corona/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51033</guid><pubDate>Thu, 09 Apr 2020 10:57:35 +0200</pubDate><title>PD Dr. Jessica Heesen zur Corona-Tracing-App</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/pd-dr-jessica-heesen-zur-corona-tracing-app/</link><description>Die App soll die Ausbreitung des Virus bremsen. Jessica Heesen betont, dass die App nur als ein Instrument unter vielen zur Eindämmung wirksam werden kann.</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://chrismon.evangelisch.de/nachrichten/49261/medienethikerin-corona-tracing-app-ist-kein-zauberkasten" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-50973</guid><pubDate>Tue, 07 Apr 2020 14:43:31 +0200</pubDate><title>Kultur des Nichtvergessens</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/kultur-des-nichtvergessens/</link><description>Blog-Beitrag von Friedrich Gabel</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">In den vergangenen Wochen wurde das gesellschaftliche Leben immer weiter eingeschränkt: Versammlungen vermeiden, Abstand halten, Zuhause bleiben, Geschäfte schließen. Alles im Dienste einer gesellschaftlichen Solidarität mit den (potenziellen) Opfern des Sars-2 Covid 19 Virus. Da mit diesen Einschränkungen umfassende Herausforderungen für die Menschen in Deutschland, Europa und der Welt einhergehen, gibt es allerorts Kritiker*innen, die eine solche Solidaritätsforderung infrage stellen und stattdessen im Sinne eines Schutzes der Wirtschaft, des zukünftigen Wohlstands und den Schäden durch die Quarantänemaßnahmen entstehen, für eine Rückkehr zur Normalität plädieren. Dieser Beitrag nimmt sich dieser Kritik an. Statt einer Ablehnung der aktuellen Maßnahmen und einer Inkaufnahme von zahlreichen Opfern des Virus, soll hier jedoch ausgehend von dieser Kritik für eine Kultur des Nichtvergessens argumentiert werden. Diese erkennt die aktuellen Maßnahmen als sinnvoll für den Schutz des Lebens an, argumentiert aber gleichzeitig für eine Solidarität, welche über die (potentiellen) Opfer des Virus hinausgeht.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/fuer-eine-kultur-des-nichtvergessens-warum-das-aktuelle-konzept-des-corona-opfers-zu-kurz-greift/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-50916</guid><pubDate>Mon, 06 Apr 2020 12:22:11 +0200</pubDate><title>Bitte hinschauen!</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/bitte-hinschauen/</link><description>Interview mit Dr. Ingrid Stapf in der Süddeutschen zur Bildschirmzeit von Kindern</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wie viel Bildschirmzeit ist gut für mein Kind? Wie viel Kontrolle ist nötig? Ein paar Vorschläge für die digitale Wirklichkeit.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9TWi1GYW1pbGllLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.ytyHB_M5vkCGkyjX8QFKVsmQdyzqh6Gg-eWWdRu47gs/SZ-Familie.pdf" class="download">Artikel zum Download</a></p><p><a href="https://www.sueddeutsche.de/leben/familie-erziehung-coronavirus-kinder-eltern-bildschirmzeit-1.4858154?reduced=true" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Link zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-50913</guid><pubDate>Mon, 06 Apr 2020 10:49:12 +0200</pubDate><title>Corona und häusliche Gewalt</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/corona-und-haeusliche-gewalt/</link><description>Blog-Beitrag von Laura Schelenz</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">„Bleibt zu Hause“ lautet die Aufforderung der Bundesregierung. Doch was ist, wenn „zu Hause bleiben“ ebenso oder gar gefährlicher ist als das Coronavirus? Insbesondere für Menschen in Missbrauchsbeziehungen kann die „Kontaktsperre“ Nebenfolgen haben. Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Herausforderungen der Menschen, die in einem vermeintlichen Schutzraum und in Zeiten einer Ausnahmesituation emotionaler oder körperlicher Gewalt ausgesetzt ist. </p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/wenn-zu-hause-bleiben-gefaehrlicher-ist-als-das-virus-haeusliche-gewalt/" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1">zum Artikel <span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span></a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-50874</guid><pubDate>Sat, 04 Apr 2020 11:59:44 +0200</pubDate><title>Konstruktiver Umgang mit Konflikten in Zeiten von Corona</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/konstruktiver-umgang-mit-konflikten-in-zeiten-von-corona/</link><description>Blog-Beitrag von Cora Bieß</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Ein individueller wie auch gemeinschaftlich konstruktiver Umgang mit Konflikten wird in Zeiten von Krisen&nbsp; besonders wichtig.&nbsp; Je nach Wohnform verbringen wir in Zeiten von Corona durch verhängte Ausgangsbeschränkungen plötzlich und unerwartet sehr viel Zeit mit unseren Mitwohnenden. Die aktuelle Lage versetzt viele in Anspannung und ungewohnte Situationen, so wird auch die Konfliktanfälligkeit zu Hause verstärkt.<br> Dieser Artikel stellt eine erste Hilfestellung für einen konstruktiven Konfliktumgang in den eigenen „Vier Wänden“ bereit und bietet in drei Schritten Impulse für eine gelingende Konflikttransformation:</p><ol><li class="align-justify">Verstehen, welche Phasen ein Konflikt bis zur Eskalation durchläuft, und wie der Konfliktzustand verändert werden kann</li><li class="align-justify">Anwenden, von sechs Schritten für einen konstruktiven Umgang mit Konflikten</li><li class="align-justify">Bei Bedarf Nachlesen, was die Wissenschaft zu Konflikttransformation sagt</li></ol><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/konstruktiver-umgang-mit-konflikten-in-zeiten-von-corona/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-50868</guid><pubDate>Fri, 03 Apr 2020 18:59:45 +0200</pubDate><title>„Wie schützen wir die Schwachen?“ Ein Einspruch</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wie-schuetzen-wir-die-schwachen-ein-einspruch/</link><description>Antwort von Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn auf den Zeit-Titelbeitrag vom 02.04.2020 </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">„Wie schützen wir die Schwachen?“</p><p class="align-justify">So die Titelseite der ZEIT am 2. April 2020. Gut gemeint, aber nicht gut gedacht.</p><p class="align-justify">Hier wird vorausgesetzt, dass sich unsere „Corona-Welt“ fein säuberlich einteilen lässt: in Schwache und Starke. Und die Starken sind „wir“. Die Starken müssen nun die Verantwortung übernehmen, Entscheidungen für sich und andere fällen, sich ordentlich verhalten und für die Nachbarn einkaufen gehen. Die Schwachen müssen – eigentlich nichts. Außer sich an die Regeln zu halten.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/wie-schuetzen-wir-die-schwachen/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-50793</guid><pubDate>Thu, 02 Apr 2020 11:17:04 +0200</pubDate><title>From principles to practice: Wie wir KI-Ethik messbar machen können</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/from-principles-to-practice-wie-wir-ki-ethik-messbar-machen-koennen/</link><description>Das Ethikzentrum der Universität Tübingen (IZEW) hat als Teil der AI Ethics Impact Group eine Studie zur ethischen Gestaltung von Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI) veröffentlicht. Kern des Papiers ist die Vorstellung eines Labels zur Kennzeichnung der ethischen Bewertung von KI.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Mit dem zunehmenden Einsatz algorithmischer Systeme in allen Lebensbereichen hat auch die Diskussion über die gesellschaftlichen Auswirkungen der Technologie und die Entwicklung eines „Europäische Wegs zur Künstlichen Intelligenz“ an Fahrt aufgenommen. Menschengerechte und vertrauenswürdige KI sind die Schlagworte, mit denen politische Akteure in Deutschland und auf europäischer Ebene diesen Weg beschreiben. Eine Vielzahl an ethischen Richtlinien für die Gestaltung von KI wurden veröffentlicht, um dies zu ermöglichen. Dabei scheint allgemeine Einigkeit darüber zu geben, dass KI-Systeme bestimmten Prinzipien wie Fairness, Transparenz oder Datenschutz unterliegen müssen.</p><h4 class="align-justify">Allgemeine Prinzipien müssen messbar gemacht werden</h4><p class="align-justify">Die Frage, wie die in den Richtlinien enthaltenen Prinzipien konkret umgesetzt werden sollen, bleibt bisher jedoch weitgehend unbeantwortet. Es bestehen viele unterschiedliche Verständnisse für Begriffe wie Transparenz und Gerechtigkeit. Dies führt dazu, dass KI-entwickelnden Unternehmen wie auch Anwendern z. B. der öffentlichen Hand die nötige Orientierung fehlt und eine wirksame Kontrolle der Systeme nicht möglich ist. Die fehlende Konkretisierung ist somit eines der großen Hindernisse für die Entwicklung und den Einsatz von gemeinwohlorientierter Künstlicher Intelligenz.</p><p class="align-justify">Unter der Leitung der gemeinnützigen <a href="https://www.vde.com/de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Normierungsorganisation VDE</a> in Kooperation mit der <a href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/startseite" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Bertelsmann Stiftung</a> arbeiten PD Dr. Jessica Heesen, Dr. Thilo Hagendorff und Dr. Wulf Loh vom Ethikzentrum Tübingen seit Oktober 2019 in der interdisziplinären <a href="https://www.ai-ethics-impact.org/en" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">AI Ethics Impact Group</a>. Mit dem Arbeitspapier „AI Ethics: From Principles to Practice - An interdisciplinary framework to operationalise AI ethics“ liegt nun eine Studie vor, die verdeutlicht, wie KI-Ethikprinzipien operationalisiert und in die Praxis überführt werden können. In der AI Ethics Impact Group kamen Expertinnen und Experten aus den Bereichen Informatik, Philosophie, Ingenieurs- und Sozialwissenschaften zusammen. Beteiligt waren neben dem Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen unter anderem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des <a href="http://aalab.informatik.uni-kl.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Algorithmic Accountability Labs der TU Kaiserslautern</a>, des <a href="https://www.uni-stuttgart.de/universitaet/aktuelles/schaufenster/hlrs/index.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Höchstleistungsrechenzentrum der Uni Stuttgart</a>, des <a href="https://www.itas.kit.edu/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)</a> in Karlsruhe, des <a href="https://www.philosophie.tu-darmstadt.de/startseite_phil.de.jsp" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Instituts für Philosophie der TU Darmstadt</a> und des <a href="https://irights-lab.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Thinktanks iRights.Lab</a>.</p><p>Twitter:<strong> #Principles2Practice</strong>&nbsp;und <strong>#AIEIG</strong></p><p>Contact:<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lguukec0jggugpBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">jessica.heesen<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>; <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vjknq0jcigpfqthhBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">thilo.hagendorff<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>; <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ywnh0nqjBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">wulf.loh<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-50790</guid><pubDate>Thu, 02 Apr 2020 10:34:37 +0200</pubDate><title>Sollten wir Krieg führen gegen Corona?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/sollten-wir-krieg-fuehren-gegen-corona/</link><description>Blog Beitrag von Dr. Marcel Vondermaßen zu problematischen Kriegsmetaphern</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Politiker*innen, Journalist*innen, und auch Wissenschaftler*innen greifen dieser Tage gerne auf die Kriegsmetapher zurück, wenn es darum geht die Anstrengungen zu beschreiben, die jetzt gegen das neuartige Corona-Virus nötig sein werden: „Sars-CoV-2 ist unser gemeinsamer Feind. Wir müssen diesem Virus den Krieg erklären. Das bedeutet, dass die Länder die Verantwortung haben, mehr zu tun, sich zu rüsten und sich zu verstärken.“ (António Guterres in einem Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung, 15.03.2020) Auf den ersten Blick scheint diese drastische Wortwahl sinnvoll, betrachtet man die Einschränkungen und Umstellungen, die uns diese Pandemie aufzwingt. Die meisten, die diese Aussagen tätigen, tun dies in guter Absicht: Es soll der Ernst der Lage beschworen und die Notwendigkeit betont werden, gegen eine Bedrohung von außen zusammenzustehen. Doch ein Fokus auf Kriegsmetaphern verhindert, dass wir den gesellschaftlichen Blick auf jene Werte legen, die zur Bewältigung der Krise unverzichtbar sind: Eigenverantwortung, Fürsorge, Empathie.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/warum-wir-keinen-krieg-gegen-das-corona-virus-fuehren/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-50733</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2020 15:36:03 +0200</pubDate><title>Die Frage der Verantwortung</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/die-frage-der-verantwortung/</link><description>Erster Blog-Beitrag von Katharina Wezel</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">In der Debatte um die Handhabung der Corona-Pandemie wird häufig vergessen: Verantwortung übernehmen und Solidarität zeigen heißt nicht nur, den Großeltern den Einkauf abzunehmen und gewissenhaft die Hände zu waschen. Wir müssen uns jetzt fragen, was wir tun können, damit wir denjenigen eine Stimme geben können, die im Getöse der Aufregung um Corona untergehen.</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/publikationen/bedenkzeiten-bibliothek/weitere-blog-artikel/die-frage-der-verantwortung/">Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-50715</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2020 14:02:26 +0200</pubDate><title>Willkommen zum Blog „BedenkZeiten“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/willkommen-zum-blog-bedenkzeiten/</link><description>Ein Ethik-Blog in Zeiten von Corona</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Wir sind interdisziplinär arbeitende Ethiker*innen, und auch wir haben keine fertigen Handlungsanweisungen in den Schubladen oder auf den Desktops liegen. Wir schauen mit Neugierde und Fürsorge in die Welt und nutzen normative Wissensbestände für unser Denken und Schreiben.</p><p class="align-justify">Jetzt ist keine Zeit für Denkpausen.</p><p class="align-justify">Herzlich Willkommen bei unserem Blog: „BedenkZeiten“.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Blog</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-50649</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2020 10:40:00 +0200</pubDate><title>Triage-Regeln für deutsche Kliniken</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/triage-regeln-fuer-deutsche-kliniken/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die COVID-19-Pandemie droht auch das deutsche Gesundheitssystem an seine Grenzen zu bringen. Es besteht die Gefahr, dass nicht mehr alle PatientInnen eine notwendige intensivmedizinische Behandlung erhalten können. Für einen solchen Fall haben Fachgesellschaften sowie der Deutsche Ethikrat unlängst Stellungnahmen vorgelegt. Für das Science Media Center diskutiert Robert Ranisch die jüngsten Vorschläge und benennt ethische Herausforderungen bei der gerechten Verteilung von Gesundheitsressourcen in Krisensituationen.</p><p class="align-justify"><a href="https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/rapid-reaction/details/news/triage-regeln-fuer-deutsche-kliniken/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-49920</guid><pubDate>Mon, 09 Mar 2020 12:02:47 +0100</pubDate><title>Jessica Heesen im Interview mit dem Hessischen Rundfunk zu Diskriminierung durch Algorithmen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-im-interview-mit-dem-hessischen-rundfunk-zu-diskriminierung-durch-algorithmen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Podcast „Programmierter Rassismus – wie fair sind Algorithmen wirklich“ von Juli Rutsch ist nachzuhören unter:<br><a href="https://www.hr-inforadio.de/podcast/netzwelt/programmierter-rassismus--wie-fair-sind-algorithmen-wirklich,podcast-episode-65862.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Link zum Podcast</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-49761</guid><pubDate>Wed, 04 Mar 2020 14:21:28 +0100</pubDate><title>Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn im Gespräch zu „KI 6 Pflege - Lässt sich Menschlichkeit ersetzen?“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/prof-dr-regina-ammicht-quinn-im-gespraech-zu-ki-6-pflege-laesst-sich-menschlichkeit-ersetzen/</link><description>Sonntag, 08. März 2020, 12:00 Uhr, Schaubühne Berlin</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Pflege ist keine Utopie mehr: Roboter werden als intelligente Pflegewagen verwendet, unterstützen als Personenlifte das menschliche Personal, nehmen sogar für Demenzkranke die Aufgaben eines »Gegenübers« ein. Doch kann solche Technologie als Rettung gelten im Angesicht mangelnden und überforderten Personals? Können Maschinen menschliche Zuwendung ersetzen? Kann eine Gesellschaft, kann eine Familie die Betreuung und Begleitung von Kranken oder Sterbenden so delegieren? Welche ethischen und sozialen Fragen müssen bedacht und reguliert werden?</p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy8yMDAyMTFfU3RyZWl0cmF1bV9GbHllcl9BNl9tYVx1MDMwOHJ6LnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.ILlUNO7HWE1wh2Mr62Xj1084ViwD2CFTLUEPpTb1Sjs/200211_Streitraum_Flyer_A6_märz.pdf" class="download">Weitere Infos</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-49284</guid><pubDate>Tue, 18 Feb 2020 15:31:30 +0100</pubDate><title>Prof. Dr. Thomas Potthast im Interview zum Thema Artenschutz</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/prof-dr-thomas-potthast-im-interview-zum-thema-artenschutz/</link><description>Schwäbisches Tagblatt vom 13.02.2020</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9JbnRlcnZpZXdfVGhvbWFzXzEzMDIyMC5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.oRWnaHCftC9QOs0gaXUt9qpiWlxt4ToWlmwzsbcDAJ4/Interview_Thomas_130220.pdf" class="download">Artikel als pdf</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-49278</guid><pubDate>Tue, 18 Feb 2020 14:34:13 +0100</pubDate><title>Dr. Anne Burkhardt und PD Dr. Jessica Heesen sprechen zu „Ethnische Segregation und Sicherheit in der Stadt“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/dr-anne-burkhardt-und-pd-dr-jessica-heesen-sprechen-zu-ethnische-segregation-und-sicherheit-in-der-stadt/</link><description>Am 11.03.2020 in München auf der Jahrestagung der DGPuK</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 11.03.2020 sprechen Anne Burkhardt und Jessica Heesen auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) an der LMU München zu „Ethnische Segregation und Sicherheit in der Stadt. Anforderungen an eine integrative Mediennutzung aus ethischer Perspektive“.</p><p>Im Zentrum des Vortrags steht die Frage, wie Medien und Informationstechnologien zu einem guten Zusammenleben in segregierten Quartieren beitragen können. Neben einem Überblick über ethnische Segregation in Presse und Rundfunk werden integrative Potenziale der Onlinekommunikation und datafizierter Handlungsumgebungen aufgezeigt und Empfehlungen für Städte und Kommunen gegeben.</p><p>Das Tagungsprogramm kann unter folgendem Link eingesehen werden:</p><p><a href="http://dgpuk2020.de/vollstaendiges-programm/" target="_blank" rel="noreferrer">http://dgpuk2020.de/vollstaendiges-programm/</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-49275</guid><pubDate>Tue, 18 Feb 2020 14:26:02 +0100</pubDate><title>Dr. Anne Burkhardt zu „Kommunikationsstrategien rechter Akteur*innen“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/dr-anne-burkhardt-zu-kommunikationsstrategien-rechter-akteurinnen/</link><description>Vortrag auf der Jahrestagung der DGPuK am 11.03.2020 in München</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:115%"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%">Am 11.03.2020 spricht Anne Burkhardt auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) an der LMU München zu „Kommunikationsstrategien rechter Akteur*innen im Kampf um die Stadt: Eine Medienanalyse“.</span></span></span></p><p><span style="line-height:115%"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%">Im Zentrum des Vortrags steht die Frage, </span></span>welche Narrative den rechten Stadtdiskurs dominieren und welche Unterschiede sich in verschiedenen rechten Medien bezüglich der Darstellung und Adressierung stadtpolitischer Fragen ausmachen lassen.</span></p><p><span style="line-height:115%"></span></p><p><span style="line-height:115%">Das Tagungsprogramm kann unter folgendem Link eingesehen werden:</span></p><p><span style="line-height:115%"><a href="http://dgpuk2020.de/vollstaendiges-programm/" target="_blank" rel="noreferrer">http://dgpuk2020.de/vollstaendiges-programm/</a></span></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-49182</guid><pubDate>Fri, 14 Feb 2020 09:20:37 +0100</pubDate><title>Interview mit Prof. Dr. Regina Ammcht Quinn zum Safer Internet Day</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/interview-mit-prof-dr-regina-ammcht-quinn-zum-safer-internet-day/</link><description>Zum Safer Internet Day am 11.02.2020 ruft die Europäische Kommission unter dem Motto „Together for a better internet“ zu Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Internetsicherheit auf. Der Tag richtet sich besonders an Kinder und Jugendliche.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Gespräch mit Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn geht es um die besonderen Herausforderungen, denen sich Heranwachsende in einer digitalen Welt täglich aufs Neue stellen müssen. Die Ethikprofessorin war eine der Hauptorganisatorinnen der Konferenz <a href="https://www.forum-privatheit.de/jahreskonferenz-2019/" target="_blank" data-linktype="external" data-val="https://www.forum-privatheit.de/jahreskonferenz-2019/" rel="noreferrer">„Aufwachsen in überwachten Umgebungen – Wie lässt sich Datenschutz in Schule und Kinderzimmer umsetzen?“</a> des BMBF-geförderten, interdisziplinären Forschungsverbunds <a href="https://www.forum-privatheit.de/" target="_blank" data-linktype="external" data-val="https://www.forum-privatheit.de/" rel="noreferrer">Forum Privatheit</a> im November 2019.</p><p><a href="https://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/service/aktuelles/safer-internet-day-2020" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zum vollständigen Interview</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-49092</guid><pubDate>Tue, 11 Feb 2020 11:40:14 +0100</pubDate><title>Brauchen wir Leitplanken für die Künstliche Intelligenz?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/brauchen-wir-leitplanken-fuer-die-kuenstliche-intelligenz/</link><description>Prof. Dr. Thomas Potthast zu Gast in der Diskussionsreihe „Theater trifft Wirklichkeit“</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Künstliche Intelligenz wird unsere Welt revolutionieren. Aber muss man alles Machbare auch machen? Brauchen wir eine digitale Ethik? Das ist das Thema bei der Veranstaltung „Theater trifft Wirklichkeit“ am 11. Februar in Stuttgart.</p><p><a href="https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.diskussionsreihe-theater-trifft-wirklichkeit-brauchen-wir-leitplanken-fuer-die-kuenstliche-intelligenz.2d0dce96-000f-44a2-870e-55e768598e47.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zum Artikel in der Stuttgarter Zeitung</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-49089</guid><pubDate>Tue, 11 Feb 2020 10:12:05 +0100</pubDate><title>KI-Ethik - Überblickspapier analysiert Ethikrichtlinien und -prinzipien</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ki-ethik-ueberblickspapier-analysiert-ethikrichtlinien-und-prinzipien/</link><description>Artikel von Dr. Thilo Hagendorff</description><content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der Vielzahl an Richtlinien zur Ethik der künstlichen Intelligenz beziehungsweise des maschinellen Lernens hat Dr. Thilo Hagendorff einen Übersichtsartikel geschrieben, in dem er die Richtlinien miteinander vergleicht, Gemeinsamkeiten herausarbeitet, aber auch Leerstellen benennt und reflektiert, welcher Typus von Ethiktheorie jeweils verfolgt wird. Letztlich beschreibe der Aufsatz auch, inwiefern die Richtlinien in der Praxis umgesetzt werden können. Das Paper ist jüngst in Minds &amp; Machines erschienen und kann <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s11023-020-09517-8" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a> im Open Access nachgelesen werden.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-49062</guid><pubDate>Mon, 10 Feb 2020 11:57:58 +0100</pubDate><title>Zum Zusammenhang von Populismus und Bildung </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/zum-zusammenhang-von-populismus-und-bildung/</link><description>Donnerstag, 13.2., und Freitag, 14.2.2020 findet der Workshop Populismus und Bildung statt. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Infos zum Projekt finden Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/forschung/ethik-und-bildung/populismus-und-bildung/" target="_blank" class="external-link">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-48828</guid><pubDate>Fri, 31 Jan 2020 09:28:28 +0100</pubDate><title>Ingrid Stapf bei der Jahrestagung des Netzwerks Medienethik</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ingrid-stapf-bei-der-jahrestagung-des-netzwerks-medienethik/</link><description>Vom 19. bis 21.02.2020 in München, Hochschule für Philosophie</description><content:encoded><![CDATA[<h2 class="align-justify">Medien und Wahrheit</h2><h3 class="align-justify">Medienethische Perspektiven auf „Fake News“, Künstliche Intelligenz und Agenda-Setting durch Algorithmen</h3><p class="align-justify">Jahrestagung 2020 des <a href="https://www.netzwerk-medienethik.de" target="_blank" rel="noreferrer">Netzwerks Medienethik</a> und der <a href="https://www.dgpuk.de/de/kommunikations-und-medienethik.html" target="_blank" rel="noreferrer">DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik</a> in Kooperation mit der <a href="https://www.apb-tutzing.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Akademie für politische Bildung, Tutzing</a></p><p class="align-justify">Am Vorabend der Jahrestagung findet die Vortrags-Veranstaltung in Kooperation mit der <a href="https://faktizitaet.badw.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Ad-hoc-Arbeitsgruppe „Faktizität der Welt“ der Bayerischen Akademie der Wissenschaften</a> statt.</p><p class="align-justify"><strong>Termin:</strong> Mi 19. – Fr 21. Februar 2020<br><strong>Ort:</strong> München, <a href="http://www.hfph.mwn.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule für Philosophie</a>, Kaulbachstr. 31, 80539 München (U-Bahn „Universität“)<br><strong>Programm: </strong><a href="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2019/12/NME20-Tagungsprogramm-Stand-2019-12-06.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Download (Stand 2019-12-06)</a></p><p class="align-justify"><a href="https://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/tagung2020/anmeldung-nme20/" target="_blank" rel="noreferrer"><img alt="button (1)" class="aligncenter" height="38" src="https://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2014/02/button-1.png" width="156"></a></p><p class="align-justify">Der Informationsaustausch ist im Netz dichter und vielfältiger geworden. Gerüchte und Stammtischparolen können je nach Plattformlogik direkt neben journalistischer Berichterstattung erscheinen. Nicht immer ist nachvollziehbar, von wem welche Inhalte im netzöffentlichen Raum stammen und welche Absichten durch das Publizieren verfolgt werden. Es ist für jede(n) einfach und kostengünstig, Inhalte aller Art über zahlreiche digitale Kanäle unabhängig vom Wahrheitsgehalt der Äußerungen zu verbreiten.</p><p class="align-justify">Die Demokratisierung der Öffentlichkeit gelingt durchaus, etwa durch eine gestiegene Vielfalt an Publikationen, einem breiteren Meinungsspektrum und einer breiteren Beteiligung am öffentlichen Diskurs. Der digitale Strukturwandel der Öffentlichkeit zeigt aber auch damit verbundene ethische Problemlagen.</p><p class="align-justify">Die Tagung wird anhand verschiedener Themenkomplexen und Fallbeispiele die erkenntnistheoretische Frage nach Wahrheit stellen, die medienethischen Forderung nach Wahrheit und Sorgfalt im Journalismus reflektieren, aber auch Unterhaltungsformen und Social-Media-Veröffentlichungen nicht-journalistischer Akteure mit Blick auf die Wahrheitsnorm analysieren.</p><p class="align-justify"><strong>Zielgruppe</strong>: Medienschaffende und im Bildungsbereich Engagierte sind genauso angesprochen wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Medienethik, Kommunikationswissenschaften und den weiteren Sozial- und Geisteswissenschaften. <strong>Herzliche Einladung!</strong></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-48534</guid><pubDate>Thu, 23 Jan 2020 10:16:53 +0100</pubDate><title>Neuerscheinung: „Damit gutes Leben mit der Natur einfacher wird“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neuerscheinung-damit-gutes-leben-mit-der-natur-einfacher-wird/</link><description>Beiträge der Tagungsreihe der Internationalen Naturschutz Akademie des Bundesamtes für Naturschutz, herausgegeben von Leonie Bossert, Lieske Voget-Kleschin und Simon Meisch</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Beiträge dieses Bandes entstanden im Rahmen einer 3-teiligen Tagungsreihe in den Jahren 2016-2018 an der Internationalen Naturschutz Akademie des Bundesamtes für Naturschutz. Sie befassen sich erstens mit konzeptionellen Grundlagen der Suffizienz, also etwa den Fragen, was unter Suffizienz verstanden wird, warum sie wichtig ist und was sie für unterschiedliche Lebensbereiche bedeuten könnte. Sie erörtern zweitens, welche Rahmenbedingungen nötig und möglich sind, um Lebensstiländerungen zu erleichtern, die nachhaltige Entwicklung fördern. Ein dritter Schwerpunkt des Bandes liegt in der räumlichen Dimension von Suffizienz (-politik): Welche Herausforderungen und Möglichkeiten birgt Suffizienzpolitik im städtischen und ländlichen Raum? Welches Transformationspotenzial hin zu nachhaltigeren Gesellschaften liegt darin, Räume neu oder anders zu denken? Die Beiträge des Bandes geben Antworten auf konzeptionelle und praktische Fragen der Suffizienz (-politik) und verstehen sich als konstruktiver Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung.</p><p class="align-justify"><a href="https://www.metropolis-verlag.de/Damit-gutes-Leben-mit-der-Natur-einfacher-wird/1340/book.do" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Link zum Buch</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-48438</guid><pubDate>Tue, 21 Jan 2020 14:34:21 +0100</pubDate><title>Buchpräsentation: Urbane Agrarökologien &amp; Territorien des Friedens zwischen Stadt und Land</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/buchpraesentation-urbane-agraroekologien-territorien-des-friedens-zwischen-stadt-und-land/</link><description>Diskussionsforum Pensamiento Latino, 23. Januar 2020, 20:00 Uhr Verfügungsgebäude Wilhelmstraße</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Inwiefern bilden Stadtgärten Orte für lokale Friedensprozesse? Der Sammelband ‚Urbane Agrarökologien &amp; Territorien des Friedens zwischen Stadt und Land‘ nimmt uns mit auf eine Reise zu verschiedenen agrarökologischen Projekten in Kolumbien, Mexiko, Chile und Deutschland. Das Buch eröffnet einen Dialog zwischen Erfahrungen aus dem Globalen Süden und Norden, zwischen Stimmen aus der Wissenschaft und von Praxisakteur*innen. Es wurde im August 2019 in Bogotá an der Universidad Externado vom Netzwerk Kritischer Geographien mit lateinamerikanischer Wurzel (GeoRaizAL) herausgegeben. An diesem Abend geben Birgit Hoinle und Cesar Leal Soto Einblicke in das Werk und den dahinterstehenden Projekten.<br><br> Vortrag auf Deutsch und Spanisch im Dialog.<br> Moderation: Dr. Rocío Rueda (Universidad Pedagógica Nacional de Colombia)<br><br> WANN: Donnerstag, 23. Januar 20 Uhr<br> WO: Diskussionsforum Pensamiento Latino, Verfügungsgebäude, Wilhelmstr. 19, Hörsaal 001</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-48357</guid><pubDate>Mon, 20 Jan 2020 12:09:20 +0100</pubDate><title>Jessica Heesen zum Wandel von Öffentlichkeit in der digitalen Gesellschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-zum-wandel-von-oeffentlichkeit-in-der-digitalen-gesellschaft/</link><description>Am 5. Februar 2020, 18:05 Uhr im Alten Hauptgebäude der TU Darmstadt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Jessica Heesen spricht am 5. Februar im Rahmen der Darmstädter Ringvorlesung des Instituts für Philosophie „Öffentlichkeit und Erfahrung“ zum Thema „Numerische und diskursive Öffentlichkeiten in der digitalen Gesellschaft“.</p><p><a href="https://www.philosophie.tu-darmstadt.de/institut_phil/veranstaltungen_phil/wise_1920/ringvorlesung_1/ringvorlesung_19___20.de.jsp" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">weitere Informationen</a><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-47940</guid><pubDate>Thu, 09 Jan 2020 00:55:27 +0100</pubDate><title>Thomas Potthast bei Heimat gestalten: Vortrag und Führung</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/thomas-potthast-bei-heimat-gestalten-vortrag-und-fuehrung/</link><description>Städte sind Orte der Utopien, der Kunst, der Imagination, der Heimat. Im Spannungsfeld von Vergangenheit und Zukunft, von gewachsenen Lebensformen und neuem digitalen Zeitalter, von Nostalgie und Utopie, wollen wir erkunden, was eine Stadt lebenswert macht.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span class="ut-icon ut-icon-home"></span>&nbsp;Bürgerhaus,&nbsp;Stadtteilverein Bahnstadt e.V. Gadamerplatz 1,<br> 69115 Heidelberg</p><p><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span>&nbsp;Mittwoch, 8. Januar 2020 ab 19 Uhr</p><p><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,l0mqdgtBmwnvwttcv0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">Anmeldung</a></p><p>&nbsp;</p><p>Mit dabei sind:</p><p>Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg Prof. Michael Braum, Direktor Internationale Bauausstellung Heidelberg<br> Dr. Brigitte Dahlbender, Landesvorsitzende BUND Baden Württemberg<br> Philipp Herold, Slam Poet</p><p>Prof. Dr. Susanne Keuchel, Präsidentin Deutscher Kulturrat<br> Prof. Dr. Thomas Potthast, Ethikzentrum der Universität Tübingen<br> Klaus Staeck, Künstler und ehemaliger Präsident der Akademie der Künste Prof. Dr. Hubert Weiger, Ehrenvorsitzender BUND</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-47937</guid><pubDate>Thu, 09 Jan 2020 00:34:46 +0100</pubDate><title>Jessica Heesen bei den 63. Bitburger Gesprächen zu Regulierung von Künstlicher Intelligenz</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-bei-den-63-bitburger-gespraechen-zu-regulierung-von-kuenstlicher-intelligenz/</link><description>Bei den 63. Bitburger Gesprächen diskutiert Jessica Heesen am 10. Januar in Mainz zum Thema „Künstliche Intelligenz vorantreiben oder einhegen?</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wettbewerb der (Rechts-)Systeme“ mit: Dr. Stefan Brink, Landesbeauftragter für Datenschutz und&nbsp; Informationsfreiheit des Landes Baden-Württemberg, Dr. Thomas Kremer, Mitglied des Vorstands Deutsche Telekom AG und Prof. Dr. Andreas Paulus, Richter des BVerfG, Universität Göttingen.</p><p><a href="https://www.uni-trier.de/index.php?id=69159 " target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Das Programm.</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-47853</guid><pubDate>Tue, 07 Jan 2020 09:24:44 +0100</pubDate><title>Lob methodischer Unordnung: eine ethische Perspektive</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/lob-methodischer-unordnung-eine-ethische-perspektive/</link><description>Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn im Studium Generale, 14.01.2020, 18:00</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Im Rahmen der Ringvorlesung des Studium Generale „Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis.Blicke hinter die Kulissen der Wissenschaft“ hält die Sprecherin des IZEW Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn am Dienstag, den 14. Januar 2020 um 18:00 Uhr eine Vorlesung mit dem Titel „Lob methodischer Unordnung: eine ethische Perspektive“.</p><p><a href="/universitaet/im-dialog/studium-generale/">Weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-47772</guid><pubDate>Wed, 25 Dec 2019 14:11:00 +0100</pubDate><title>Das IZEW gratuliert Prof. Dr. Reiner Wimmer</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/das-izew-gratuliert-prof-dr-reiner-wimmer/</link><description>Am 25. Dezember 2019 vollendet Prof. Dr. Reiner Wimmer, Moralphilosoph und einer der Pioniere und prägenden Personen des Ethikzentrums, sein 80. Lebensjahr. Wir gratulieren herzlich und wünschen alles erdenklich Beste!</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Prof. Dr. Reiner Wimmer, Moral- und Religionsphilosoph, zugleich einer der Pioniere und prägenden Personen des Ethikzentrums, wurde am 25. Dezember 1939 in Korschenbroich/Rheinland geboren. Nach Studien der Philosophie und Katholischen Theologie in München und St. Georgen b. Frankfurt am Main wurde er 1979 an der Universität Konstanz im Fach Philosophie mit einer umfassenden Studie über „Universalisierung in der Ethik“ promoviert, die bis heute Standards setzt; 1981 schloss er zudem ein Psychologiestudium mit dem Diplom ab. Nach der Habilitation in Konstanz zur Religionsphilosophie Kants wechselte Reiner Wimmer 1988 an die Universität Tübingen auf eine Professur für Philosophie mit Schwerpunkt Praktische Philosophie. Wichtige Werke sind: „Universalisierung in der Ethik. Analyse, Kritik und Rekonstruktion ethischer Rationalitätsansprüche“ (Frankfurt am Main 1980), „Kants kritische Religionsphilosophie“ (Berlin/New York 1990), „Vier jüdische Philosophinnen: Rosa Luxemburg, Edith Stein, Simone Weil, Hannah Arendt“ (Tübingen 1990 und zahlreiche Neuauflagen).&nbsp;</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Reiner Wimmer gehört zu den prägenden Personen des Ethikzentrums: Er war 1990/91 Sprecher des Leitungsgremiums und übernahm dann ab 1991 die Sprecherfunktion des DFG-Graduiertenkollegs „Ethik in den Wissenschaften“ am IZEW, das er 10 Jahre lang mit großem persönlichen Einsatz, der nötigen philosophischen Strenge und zugleich mit seinem subtilen rheinischen Humor geleitet hat. Mehrere ‚Generationen‘ von Doktorand*innen sind durch ihn geprägt und mit ausgebildet worden. Er hat zahlreiche Promotionen zu Grundfragen der Moralphilosophie, zu Ethik und Ästhetik, Umwelt- und Tierethik sowie Ethik der Biotechnologien betreut und zum Aufbau des neuen interdisziplinären Feldes einer anwendungsbezogenen Ethik maßgeblich beigetragen. Auch nach seiner Emeritierung 2004 hat er das Ethikzentrum weiter unterstützt und zudem zu Grundfragen von Philosophie und Religion geforscht und publiziert. Alle Mitglieder des Ethikzentrums danken Reiner Wimmer, gratulieren herzlich zum ‚runden’ Geburtstag und wünschen alles Beste!</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Im Namen des Vorstands, Wissenschaftlichen Rats und Teams des Ethikzentrums,</p><p class="align-justify">Prof. Dr. Thomas Potthast (Sprecher des IZEW)</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Bildung</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-47169</guid><pubDate>Wed, 04 Dec 2019 12:07:56 +0100</pubDate><title>CfA: Workshop “Social Robotics and the Good Life - The Normative Side of Forming Emotional Bonds with Robots&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/cfa-workshop-social-robotics-and-the-good-life-the-normative-side-of-forming-emotional-bonds-with-robots/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> 07 May 2020 - 08 May 2020<br><span class="ut-icon ut-icon-home"></span> IZEW Tübingen, Germany</p><p><br><strong>Organizers</strong>:<br> International Center for Ethics in the Sciences and Humanities, University of Tübingen<br> (Regina Ammicht Quinn and Wulf Loh, both Tübingen, in cooperation with Janina Loh, Vienna, and Charles Ess, Oslo)</p><p>&nbsp;</p><p class="align-justify">Social robotics has the strong potential of becoming more and more prevalent in the coming years, especially in the realms of elder day care, child rearing, and education. As human beings have the fascinating ability to emotionally bond not exclusively with other human beings, but also with animals, plants, and objects, it is highly likely that human-machine-relationships will arise from these human-robotic-interactions. While children and the elderly constitute vulnerable groups that merit special consideration, at the heart of the issue lie fundamental ethical questions that concern human-robot-interactions per se. Do human-robot-relationships necessarily constitute a form of manipulation, since any form of reciprocity on the side of the robot is merely simulated? Are these relationships then <em>per se </em>detrimental to the good life, as they replace “real” relationships? What constitutes such a “real” relationship? Are more intimate relationships with robots, such as friendship or even love, possible and ethically sound? Which design cues does an ethical design of robots have to take into account? And: how do we conceive and ground “good lives” as more and more of the virtues and interactions – starting with those of friendship – of good lives will be increasingly interwoven with social robots?</p><p class="align-justify">For discussing these and further questions regarding the normativity of emotional bonds with robots, in this interdisciplinary workshop we invite submissions with a focus on (but not restricted to) topics such as</p><ul><li class="align-justify">friendship</li><li class="align-justify">love</li><li class="align-justify">sex</li><li class="align-justify">care</li><li class="align-justify">trust</li><li class="align-justify">objectophilia or object sexuality</li><li class="align-justify">feminist perspectives on relationships</li><li class="align-justify">family, children, and nurture</li><li class="align-justify">disappointment, anger, and hate</li><li class="align-justify">morally appropriate behavior</li></ul><p class="align-justify">with regard to robots.</p><p class="align-justify">The workshop will take place on the 7th and 8th of May 2020 at the International Centre for Ethics in the Sciences and Humanities (IZEW) at the University of Tübingen. <strong>Prof. Dr. Charles Ess</strong>, Department of Media and Communication, University of Oslo, will be a fellow at the Center of Ethics at that time. He will give a keynote lecture and will be our dialogue partner throughout the workshop.</p><p class="align-justify">Please submit abstracts of around 500 words to <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,Ywnh0nqjBkbgy0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">Wulf.loh<span style="display:none">spam prevention</span>@izew.uni-tuebingen.de</a> by January 31, 2020. Acceptance notifications will be sent out by the end of February 2020. An English-language edited volume is planned with the publisher <em>transcript</em>. Those, who are invited to present their project during the workshop should be prepared to send their completed paper of about 6.000-8.000 words to <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,Lcpkpc0nqjBwpkxkg0ce0cv" data-mailto-vector="2">Janina.loh<span style="display:none">spam prevention</span>@univie.ac.at</a> by August 31, 2020.</p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9JWkVXX0NmQV9FbW9Cb3RzLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.WbNaJW--PIGUWCdft4jXEw_fm3ZyCRBQTgVASqEARFw/IZEW_CfA_EmoBots.pdf" class="download">Download</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-47106</guid><pubDate>Mon, 02 Dec 2019 12:47:17 +0100</pubDate><title>Das Ethikzentrum trauert um einen ehemaligen Kollegen.</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/das-ethikzentrum-trauert-um-einen-ehemaligen-kollegen/</link><description>Professor Dr. Niels Gottschalk-Mazouz
3. Mai 1967 – 18. November 2019</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Niels Gottschalk-Mazouz kam Mitte der 1990er Jahre als Mitglied des DFG-Graduiertenkollegs „Ethik in den Wissenschaften“ ans Tübinger Ethikzentrum. Seine Dissertation schrieb er zur Diskursethik, publiziert 2004 unter dem Titel <em>Perspektiven der Diskursethik</em>. Auch wenn er sich stets kritisch mit den zugrundeliegenden Annahmen auseinandersetzte, stand das Themenfeld immer zugleich für seine Bereitschaft zum Gespräch und zur Auseinandersetzung mit Grundfragen zu den Werten und Normen, die eine Gesellschaft als gute Gesellschaft ausmachen. Niels erhielt ein Promotionsstipendium der Studienstiftung, blieb dem Graduiertenkolleg aber treu, bis er an das Institut für Philosophie nach Stuttgart wechselte. Hier beschäftigte er sich aus breiter philosophischer Perspektive mit Alternativenergien, dem Krankheitsbegriff oder Adipositas, später auch intensiv mit wissenschaftstheoretischen Fragen der Computersimulation. Nach seiner Berufung zum Professor für Sozialphilosophie an der Universität Bayreuth widmete er sich in der Lehre auch wieder zunehmend der klassischen Philosophie. Er verstand es bestens, philosophische Theorien an den Ansprüchen einer modernen Lebenswelt zu messen und zu entwickeln. Gleichzeitig war Niels‘ Weg davon geprägt, seiner Rolle als Vater von drei Kindern gerecht zu werden. Ihm ist es gelungen bei Arbeit und Familie gleichermaßen präsent und aktiv zu sein - lange Pendelwege und auch mal eine Nacht auf der Couch im Büro gehörten dazu.</p><p class="align-justify">Wir wünschten, er hätte sein früheres Leben weiterleben können. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.</p><p class="align-justify">Das Team des Ethikzentrums</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-GKBioethik</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-47070</guid><pubDate>Mon, 02 Dec 2019 09:43:07 +0100</pubDate><title>Reutlinger Generalanzeiger berichtet über die Sustainability Lecture</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/reutlinger-generalanzeiger-berichtet-ueber-die-sustainability-lecture/</link><description>Zero Waste - 300g Restmüll pro Jahr</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein Artikel ist frei zugänglich: <a href="https://www.gea.de/neckar-alb/kreis-tuebingen_artikel,-m%C3%BCllvermeider-beschreiben-ihren-alltag-_arid,6183531.html" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://www.gea.de/neckar-alb/kreis-tuebingen_artikel,-m%C3%BCllvermeider-beschreiben-ihren-alltag-_arid,6183531.html</a><br><br> Ein Artikel ist kostenpflichtig: <a href="https://www.gea.de/neckar-alb/kreis-tuebingen_artikel,-nachhaltigkeitspreise-der-uni-t%C3%BCbingen-wie-ohne-m%C3%BCll-leben-geht-_arid,6183641.html" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://www.gea.de/neckar-alb/kreis-tuebingen_artikel,-nachhaltigkeitspreise-der-uni-t%C3%BCbingen-wie-ohne-m%C3%BCll-leben-geht-_arid,6183641.html</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-47064</guid><pubDate>Mon, 02 Dec 2019 09:15:56 +0100</pubDate><title>Projekt-/Promotionsstelle „Künstliche Intelligenz und Öffentliche Kommunikation“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/projekt-promotionsstelle-kuenstliche-intelligenz-und-oeffentliche-kommunikation/</link><description>Entgeltgruppe TV-L E 13 (65%), befristet bis zum 31.08.2022</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen (Forschungsschwerpunkt Medienethik und Informationstechnik) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Mitarbeiter*innenstelle (w/m/d) für ein Forschungsprojekt im Bereich der interdisziplinären Digitalisierungsforschung zu besetzen.<br> Das Projekt beschäftigt sich zum einen mit den Auswirkungen des maschinellen Lernens auf die Gestaltung der öffentlichen Kommunikation (Algorithmische Steuerung, Roboterjournalismus, Social Bots, Deep Fakes). Zum anderen sollen Formen der Herstellung von Vertrauen in digitale Medien und der Motivation zur Teilhabe an Öffentlichkeit diskutiert werden (Medienselbstregulierung, Gütesiegel, automatisierte Prüfverfahren, Community Policing, öffentlich-rechtliches Internet, Bezahlmodelle…). Eine Promotion kann in deutscher oder englischer Sprache angefertigt werden.<br> Von den Bewerber*innen werden folgende Qualifikationen erwartet:</p><ul><li class="align-justify">Ein abgeschlossenes Masterstudium der Philosophie oder der Kommunikations- und Medienwissenschaft oder einem anderen sozial- oder geisteswissenschaftlichen Fach</li><li class="align-justify">Kenntnisse medien- und informationsethischer Fragestellungen und/oder Kompetenzen im Bereich der Angewandten Ethik und/oder der Technikethik</li><li class="align-justify">Die Bereitschaft und Fähigkeit zur interdisziplinären Arbeit</li></ul><p class="align-justify">Bitte erstellen Sie ein zweiseitiges Konzept Ihres Forschungsvorhabens im Rahmen der oben genannten Themenstellung und senden Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, relevanten Zeugnissen und ggfs. Publikationsliste und einer Schriftprobe bis zum 20. Dezember 2019 in elektronischer Form (zusammengefasst in einem pdf-Dokument) an PD Dr. Jessica Heesen (jessica.heesen@uni-tuebingen.de). Die Übernahme von Reisekosten zum Bewerbungsgespräch ist leider nicht möglich.<br> Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.</p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9TdGVsbGVuYXVzc2NocmVpYnVuZ19FdGhpa3plbnRydW1fVFx1MDBmY2Jpbmdlbi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.xurO8-ritd5kCXOZNwPqTOH6EeqfAhdrBv5wx2seUY0/Stellenausschreibung_Ethikzentrum_Tübingen.pdf" class="download">Stellenangebot zum Download</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-47049</guid><pubDate>Fri, 29 Nov 2019 11:33:39 +0100</pubDate><title>Lena Schlegel erhält Nachhaltigkeitspreis der Universität</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/lena-schlegel-erhaelt-nachhaltigkeitspreis-der-universitaet/</link><description>Am 27. November 2019 wurde Lena Schlegel für ihre Masterarbeit mit dem Titel „Decarbonising the Human – a posthumanist epistemic critique and more-than-human ethics for low-carbon-transitions” mit dem Nachhaltigkeitspreis für Abschlussarbeiten (LINK) der Universität Tübingen ausgezeichnet. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">In der interdisziplinären Arbeit dekonstruierte sie aus einer kritisch-posthumanistischen Perspektive die Energiepolitik der Europäischen Union im Kontext des globalen Klimaschutzes, die in der Praxis hinter ihrem Anspruch der Dekarbonisierung und der Verpflichtung zum Klimaschutz zurück bleibt. Lena Schlegel argumentiert in ihrer Arbeit, dass der Transformationsträgheit im Energiesektor eine problematische ontologische Trennung von Mensch und Natur zugrunde liegt, die durch ihre andauernde Legitimierung der Ausbeutung nichtmenschlicher Natur zur Verstetigung institutioneller Pfadabhängigkeiten und existierender Ausbeutungsverhältnisse beiträgt. Sie plädiert daher für ein Umdenken der Beziehung von Mensch, Natur und Technik als relationales und ko-konstitutives Beziehungsgefüge, das durch Prinzipien von „care“ gekennzeichnet ist. Eine solche „Care“-Ethik setzt Impulse für moralische Beziehungen im Anthropozän, die das „more-than-human“ einschließen und so eine radikale Transformation des Verhältnis von Mensch und Gesellschaft zu den Ressourcen, die diese antreiben, ermöglichen. Mit dem Nachhaltigkeitspreis werden Abschlussarbeiten ausgezeichnet, die sich in hervorragender Weise einem Thema Nachhaltiger Entwicklung widmen und im Rahmen der Sustainability Lecture (LINK) verliehen, die dieses Jahr von Shia und Hanno Su zum Thema „Zero Waste – ein Leben ohne Müll“ gehalten wurde.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-47046</guid><pubDate>Fri, 29 Nov 2019 11:26:35 +0100</pubDate><title>Vortrag von Thomas Potthast: Von Mohl bis Molekularbiologie</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/vortrag-von-thomas-potthast-von-mohl-bis-molekularbiologie/</link><description>Die Tübinger Botanik im Kontext gesellschaftlicher Entwicklung seit 1800.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Prof. Dr. Thomas Potthast, Lehrstuhl für Ethik, Theorie und Geschichte der Biowissenschaften sowie Ethikzentrum der Universität Tübingen<br> In der Zeit um 1800 wurde die Biologie als naturwissenschaftliche Disziplin erfunden. Selbstverständlich gab es schon sehr viel länger systematisch erhobenes biologisches Wissen sowie Botanik und Zoologie als eigenständige Forschungsfelder. Doch im 19. und 20. Jahrhundert entstanden umfassendere Entwürfe einer Wissenschaft vom Leben. Viele dieser Entwicklungen lassen sich anhand der Tübinger Botanik und des Botanischen Gartens erzählen. Diese reichen – beispielhaft – von Karl Friedrich Kielmeyer als frühem theoretischen Biologen und Evolutionsdenker über Hugo von Mohl als Erfinder des Begriffs "Protoplasma" bis zu Karl Mägdefrau als Pflanzenökologen und Erwin Bünning als Pionier der „biologischen Uhr“ sowie der Entstehung von Molekularbiologie und Pflanzengenetik. Doch diese Entwicklung der Botanik und der Biologie ist nicht zu trennen von ihrem wissenschaftspolitischen und gesellschaftlichen Kontext – von herzoglichen, aber auch lokalen und regionalen Interessen, einen "Botanisch-ökonomischen Garten" anzulegen, der Einrichtung einer eigenen Naturwissenschaftlichen Fakultät, kolonial- und nationalpolitischen Aspekten des Sammelns, Erforschens und Nutzens von Pflanzen, der Nähe zu den Herrschenden auch im Nationalsozialismus sowie der Diskussion um Biotechnologien, Naturschutz und Nachhaltige Entwicklung bis heute. Der Vortrag wird diese Entwicklungen anhand von ausgewählten Tübinger Beispielen erläutern.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-GKBioethik</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-46908</guid><pubDate>Wed, 27 Nov 2019 12:12:37 +0100</pubDate><title>Jessica Heesen gibt Interview im Deutschlandfunk</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-gibt-interview-im-deutschlandfunk/</link><description>Anlässlich der Tagung „Aufwachsen in überwachten Umgebungen“ des Forum Privatheit hat Jessica Heesen dem Deutschlandfunk ein Interview zum Recht von Kindern und Jugendlichen auf Privatheit gegeben</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Sensor im Schulranzen den Schulweg überwachen, mit einer Lernsoftware den Lernforschritt – Eltern sollten ihren Kindern mehr Freiräume lassen, sagte Medienethikerin Jessica Heesen im Dlf, erst Recht in der Schule als demokratischem Lernort. Nur so könnten sie zu mündigen Erwachsenen werden.</p><p>Jessica Heesen im Gespräch mit Thekla Jahn.</p><p>Das gesamte Interview können Sie <a href="https://www.deutschlandfunk.de/datenschutz-in-der-schule-kinderrechte-auf-privatsphaere.680.de.html?dram:article_id=464015" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a> anhören.<br> Das Interview wurde anlässlich der <a href="https://www.forum-privatheit.de/jahreskonferenz-2/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Jahrestagung des Forum Privatheit 2019</a> gegeben.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-46755</guid><pubDate>Fri, 22 Nov 2019 12:05:42 +0100</pubDate><title>Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung zum zweiten Mal von der UNESCO ausgezeichnet</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/kompetenzzentrum-fuer-nachhaltige-entwicklung-zum-zweiten-mal-von-der-unesco-ausgezeichnet/</link><description>Eine von 100 vorbildlichen Bildungseinrichtungen in Deutschland</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche UNESCO-Kommission haben am 20. November in Berlin gemeinsam <a href="https://www.bne-portal.de/de/auszeichnungen/auszeichnungen-2019" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">100 vorbildliche Bildungsinitiativen aus ganz Deutschland</a> ausgezeichnet. 55 Lernorte, 36 Netzwerke und neun Kommunen zeigen beispielhaft, wie Nachhaltigkeit systematisch in der deutschen Bildungslandschaft verankert werden kann. Zu den ausgezeichneten Lernorten gehört auch das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung der Universität Tübingen, es ist die zweite Auszeichnung für das Kompetenzzentrum nach 2016.</p><p class="align-justify">Seit 2016 zeichnen das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) im Rahmen der nationalen Umsetzung des UNESCO-Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) einmal im Jahr Bildungsinitiativen aus. Die Auswahl trifft eine Jury bestehend aus Mitgliedern der Nationalen Plattform BNE sowie des BMBF, der Freien Universität Berlin und der DUK. Neben Lerninhalten, Methoden und Lernprozessen richten die ausgezeichneten Akteur*innen den Schwerpunkt ihres Handelns auf BNE aus. Somit tragen sie dazu bei, BNE strukturell in der deutschen Bildungslandschaft zu verankern.</p><p class="align-justify">Unter dem Motto „Ausgezeichnet“ prämierten Staatssekretär Christian Luft vom BMBF und die Präsidentin der DUK Prof. Dr. Maria Böhmer 55 Lernorte, 36 Netzwerke und 9 Kommunen für ihr herausragendes Engagement für BNE am 20. November 2019 in Berlin.</p><p class="align-justify">Für das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung (KNE) bekamen Prof. Dr. Thomas Potthast, Kerstin Schopp und Matthias Bornemann die Auszeichnung in Berlin überreicht – eine wichtige Anerkennung der vieljährigen Anstrengungen, BNE an der Universität Tübingen grundlegend zu verankern.</p><p class="align-justify">Schon 2016 hatte sich das KNE erfolgreich als Lernort beworben. Eine Bestätigung dieser Auszeichnung 2019 ist als Beleg dafür zu verstehen, dass gute Fortschritte bei der weiteren Implementierung von BNE an der Universität Tübingen erzielt wurden. Die Jury urteilte dazu: „Die Universität Tübingen hat sich in ihrem Leitbild der Maxime einer nachhaltigen Entwicklung verpflichtet. Insbesondere Studierende spielen bei der Verankerung von Bildung für nachhaltige Entwicklung eine große Rolle: Sie gestalten unter anderem die Ausrichtung der Universität am Leitbild aktiv mit und initiieren Projekte mit BNE-Bezug. Der eingerichtete Beirat für Nachhaltige Entwicklung prüft darüber hinaus Umsetzungsmaßnahmen und entwickelt langfristige Visionen. Die Jury hebt die vorbildhafte Beteiligung aller universitärer Gruppen hervor, die gewährleistet, dass unterschiedliche Perspektiven in Evaluation und Ausrichtung einbezogen werden.“</p><p class="align-justify">Das KNE vertritt den Ansatz, BNE in der gesamten Universität in die Praxis umzusetzen, von der Lehre über die Forschung bis hin zum Betrieb und der Governance sowie dem Transfer. Diese Herangehensweise des whole institution approach wurde von der Jury in besonderem Maße hervorgehoben.</p><p class="align-justify">So gibt es im Bereich Lehre den bundesweit als Vorbild dienenden, vor 10 Jahren von Studierenden initiierten, fächerübergreifenden Zertifikatsstudiengang „Studium Oecologicum“ sowie verschiedene Grundlagenveranstaltungen für Lehramtsstudierende. Im Bereich Forschung gibt es sowohl kleine als auch größere Projekte, die sich mit bestimmten Themenfeldern von NE auseinandersetzen (z.B. Energie, Biologische Vielfalt, Bioökonomie, BNE). Diese finden sich fakultätsübergreifend von der Ökologie bis in die Politikwissenschaften, Jura oder die Erziehungswissenschaften. In universitätsübergreifender Perspektive hat das KNE in diesem Jahr ein eigenes kleines Forschungsprojekt zu Verständnissen von NE an der Universität Tübingen durchgeführt.</p><p class="align-justify">Im Bereich Betrieb sind die Abfallbeauftragte, der Energiemanager und die Umweltkoordinatorin, die auch die EMAS-Berichterstattung übernimmt, fester Teil der Bestrebungen für eine nachhaltige Universität. Der Beirat für Nachhaltige Entwicklung, der sich aus Vertreter*innen aller an der Universität vertretenen Gruppen zusammensetzt, ist ein beratendes Organ des Rektorats.</p><p class="align-justify">Schließlich wird der Bereich Transfer nicht nur von Forschenden und Lehrenden der Universität abgedeckt, die ihre Ergebnisse an Studierende und in die Gesellschaft weitergeben, sondern auch von den Studierenden selbst, die in vielfältig engagierten Gruppen für sie relevante Aspekte von NE bearbeiten und in die Uni zurückspielen; Vergleichbares gilt auch für viele als interne Auditor*innen für EMAS tätige Verwaltungsangestellten. &nbsp;</p><p class="align-justify">Als Teil der neuen Exzellenzstrategie wird das KNE nun dauerhaft an der Universität Tübingen eingerichtet.</p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/newsfullview-attempto/article/kompetenzzentrum-fuer-nachhaltige-entwicklung-gehoert-zu-100-vorbildlichen-bildungsinitiativen/" target="_blank" class="external-link">weiter informationen</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Bildung</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-46692</guid><pubDate>Thu, 21 Nov 2019 10:00:22 +0100</pubDate><title>Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in zur Sicherheitsethik gesucht</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wissenschaftlicher-mitarbeiterin-zur-sicherheitsethik-gesucht/</link><description>Entgeltgruppe TV-L E 13 (75%), befristet bis zum 31.01.2023</description><content:encoded><![CDATA[<h2 class="align-center">Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d)<br> mit sozialwissenschaftlichem bzw. angewandt-ethischem Profil</h2><p class="align-justify"><br> Am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen ist vorbehaltlich der endgültigen Förderzusage zum<strong> 01.03.2020</strong> eine wissenschaftliche Mitar-beiter*innenstelle für ein Forschungsprojekt im Bereich der Sicherheitsethik zu besetzen. Die Stelle umfasst folgende <strong>Arbeitsschwerpunkte</strong>:</p><ul><li class="align-justify">Analyse organisationaler Resilienzansätze im Kontext von Krankenhäusern</li><li class="align-justify">Sicherheitsethische Fragestellungen zum Komplex der Versicherheitlichung von Gesundheitsinfrastrukturen (health security)</li><li class="align-justify">Durchführung einer empirischen Studie im Forschungskontext (qualitativ)</li><li class="align-justify">Ethische Begleitung der anderen Forschungsarbeiten</li></ul><p class="align-justify">Aufgrund dieser interdisziplinären Arbeitsschwerpunkte werden folgende <strong>Qualifikationen </strong>von Bewerber*innen (w/m/d) erwartet:</p><ul><li class="align-justify">Ein abgeschlossenes Masterstudium in einem sozial- oder geisteswissenschaftlichen Fach mit überdurchschnittlichem Erfolg</li><li class="align-justify">Hervorragende Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache</li><li class="align-justify">Kenntnisse in der qualitativen empirischen Sozialforschung und/oder in (sicherheits-) ethischen Fragestellungen sowie die Bereitschaft, sich in den möglicherweise fehlenden Kompetenzbereich einzuarbeiten</li><li class="align-justify">Die Bereitschaft und Fähigkeit zur interdisziplinären Arbeit</li></ul><p class="align-justify">Zudem sind Kenntnisse des Resilienzdiskurses in den Bereichen der Katastrophenforschung und der (kritischen) Sicherheitsstudien sowie Erfahrungen mit der Arbeit in transdisziplinären Forschungskonsortien von Vorteil. Die Anfertigung einer Qualifikationsarbeit (bspw. Promo-tion) im Rahmen der Stelle ist ausdrücklich erwünscht.<br> Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum <strong>16. Dezember 2019</strong> in elektronischer Form (ein pdf-Dokument) an Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn (regina.ammicht-quinn@uni-tuebingen.de) und Marco Krüger (marco.krueger@izew.uni-tuebingen.de). Die Übernahme von Reisekosten zum Bewerbungsgespräch ist leider nicht möglich.<br> Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und <strong>bittet deshalb Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung</strong>. Schwerbehinderte Bewerber*innen (w/m/d) werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.<br> Wir planen die Bewerbungsgespräche am 15. und 16. Januar 2020 zu führen.<br> Für Rückfragen steht Ihnen Marco Krüger telefonisch (Tel.: +497071/2977927) oder per Email (M: marco.krueger@izew.uni-tuebingen.de) gerne zur Verfügung</p><p class="align-justify"><br><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9BdXNzY2hyZWlidW5nX1NpY2hlcmhlaXRzZXRoaWsyLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.-rfcj0ObJu_Mc5OCcSouHdtOXwZFHX6wujNUSeiE3WY/Ausschreibung_Sicherheitsethik2.pdf" class="download">Stellenangebot zum Download</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-46689</guid><pubDate>Thu, 21 Nov 2019 09:49:14 +0100</pubDate><title>Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Projekt BuildERS gesucht</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wissenschaftlicher-mitarbeiterin-im-projekt-builders-gesucht/</link><description>Entgeltgruppe TV-L E 13 (70%), befristet bis zum 30.04.2022</description><content:encoded><![CDATA[<h2 class="align-center">Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d)<br> mit sozialwissenschaftlichem bzw. angewandt-ethischem Profil</h2><p class="align-justify"><br> Am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen ist zum 01.03.2020 eine wissenschaftliche Mitarbeiter*innenstelle im Forschungsprojekt BuildERS (Building European Communities' Resilience and Social Capital) zu besetzen. Die interdisziplinären Arbeitsschwerpunkte des IZEW im Rahmen des Verbundprojekts liegen in der Anfertigung einer empirischen Fallstudie zur Verbindung von Resilienz und sozialem Ka-pital sowie in der ethischen Begleitung des Forschungsverbunds. Daher werden folgende <strong>Qualifikationen </strong>von Bewerber*innen (w/m/d) erwartet:</p><ul><li class="align-justify">Ein abgeschlossenes Masterstudium in einem sozial- oder geisteswissenschaftlichen Fach mit überdurchschnittlichem Erfolg</li><li class="align-justify">Hervorragende Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache</li><li class="align-justify">Kenntnisse in der qualitativen empirischen Sozialforschung und/oder in (sicherheits-) ethischen Fragestellungen sowie die Bereitschaft, sich in den möglicherweise fehlenden Kompetenzbereich einzuarbeiten</li><li class="align-justify">Grundlegende Kenntnisse des Resilienzdiskurses</li><li class="align-justify">Die Bereitschaft und Fähigkeit zur interdisziplinären Arbeit</li></ul><p class="align-justify">Zudem sind Kenntnisse in den Bereichen der Katastrophenforschung, der (kritischen) Sicher-heitsstudien sowie der Arbeit in internationalen bzw. transdisziplinären Forschungskonsortien von Vorteil. Die Anfertigung einer Qualifikationsarbeit (bspw. Promotion) im Rahmen der Stelle ist ausdrücklich erwünscht.<br> Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum <strong>16. Dezember 2019</strong> in elektronischer Form (ein pdf-Dokument) an Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn (regina.ammicht-quinn@uni-tuebingen.de) und Marco Krüger (marco.krueger@izew.uni-tuebingen.de). Die Übernahme von Reisekosten zum Bewerbungsgespräch ist leider nicht möglich.<br> Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und <strong>bittet deshalb Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung</strong>. Schwerbehinderte Bewerber*innen (w/m/d) werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.<br> Wir planen die Bewerbungsgespräche am 15. und 16. Januar 2020 zu führen.<br> Für Rückfragen steht Ihnen Marco Krüger telefonisch (Tel.: +497071/2977927) oder per Email (M: marco.krueger@izew.uni-tuebingen.de) gerne zur Verfügung.</p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9BdXNzY2hyZWlidW5nX0J1aWxkRVJTMi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.ldefxaJml-Uv0lyE4WW1LJSQbDbhIU-MJ5ZdwuQExtI/Ausschreibung_BuildERS2.pdf" class="download">Stellebeschreibung zum Download</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-46617</guid><pubDate>Tue, 19 Nov 2019 09:56:05 +0100</pubDate><title>sITZung am Zimmertheater-Tübigen zum Thema „Sollen wir so handeln, als ob unser Haus brennen würde?“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/sitzung-am-zimmertheater-tuebigen-zum-thema-sollen-wir-so-handeln-als-ob-unser-haus-brennen-wuerde/</link><description>Eugen Pissarkoi ist Gast der sITZung am 27. November 2019</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zimmertheater-tuebingen.de/termin/71" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-46488</guid><pubDate>Fri, 15 Nov 2019 10:03:44 +0100</pubDate><title>Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn zur Sprecherin des Advisory Board des Cyber Valley gewählt</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/prof-dr-regina-ammicht-quinn-zur-sprecherin-des-advisory-board-des-cyber-valley-gewaehlt/</link><description>Das unabhängige Gremium wird die Forschungsprojekte auf ethische und gesellschaftliche Implikationen bewerten</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Cyber Valley Forschungskooperation hat mit dem „Public Advisory Board“ (Öffentlicher Beirat) ein unabhängiges Gremium eingerichtet, welches Forschungsprojekte hinsichtlich ihrer ethischen und gesellschaftlichen Implikationen bewertet. Europas größte Forschungskooperation auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz schafft damit ein zusätzliches Element der Transparenz.</p><p class="align-justify">Die Mitglieder des Öffentlichen Beirats wurden durch Theresia Bauer, Baden-Württembergs Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst berufen. Aufgabe des Öffentlichen Beirats ist es, Projektanträge der Cyber Valley Forschungsgruppen vor Genehmigung durch das Cyber Valley Research Fund Board zu prüfen.</p><p class="align-justify">Die berufenen Mitglieder kommen aus verschiedenen Bereichen von Wissenschaft und Zivilgesellschaft und bilden damit ein breites Spektrum relevanter Fachgebiete und Hintergründe ab:</p><ul><li class="align-justify"><strong>Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn</strong> ist Professorin für Ethik am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen sowie Leiterin des Bereichs Gesellschaft, Kultur und technischer Wandel und beschäftigt sich dort mit ethischen Fragen des digitalen Lebens und der digitalen Technikentwicklung. Prof. Dr. Ammicht Quinn ist Sprecherin des&nbsp;Öffentlichen Beirats.</li><li class="align-justify"><strong>Prof. Dr. Heinrich Bülthoff </strong>ist Emeritus-Direktor des Max-Planck-Instituts für Biologische Kybernetik in Tübingen. Als Leiter der Abteilung „Wahrnehmung, Kognition und Handlung“ forscht er dort zu den fundamentalen Prozessen menschlicher Wahrnehmung sowie dem Verhalten in virtuellen Umgebungen.</li><li class="align-justify"><strong>Prof. Dr. Armin Grunwald </strong>ist Professor für Technikphilosophie und Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am Karlsruher Institut für Technologie sowie Leiter des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag.</li><li class="align-justify"><strong>Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel </strong>ist Direktor des Weltethos-Instituts in Tübingen, das mit Konferenzen, öffentlichen Veranstaltungen und Lehrveranstaltungen den kritischen Dialog zum Thema Ethik und KI allgemein sowie ganz konkret zum Cyber Valley begleitet und gestaltet.</li><li class="align-justify"><strong>Lorena Jaume-Palasí </strong>ist Gründerin der gemeinnützigen Organisation The Ethical Tech Society, die an der Schnittstelle Technik, Ethik und Gesellschaft das Ziel verfolgt, Prozesse der Automatisierung und Digitalisierung zu erforschen und in Bezug auf ihre gesellschaftliche Relevanz normativ einzuordnen. Als Mitglied der High Level Expert Group on AI der EU, war sie an der Erarbeitung der europäischen Ethikleitlinien für vertrauenswürdige KI beteiligt.</li><li class="align-justify"><strong>Prof. Dr. Sandra Richter </strong>ist Direktorin des Deutschen Literaturarchivs Marbach. Sie setzt sich mit dem Umgang mit Digitalisierung und Produkten der Digitalkultur sowie der Frage auseinander, wie digitale Technologien in der Literatur-und Kulturvermittlung eingesetzt werden können.</li><li class="align-justify"><strong>Katharina Schmidt </strong>ist Gründerin des Start-Ups apic.ai, das mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz den Ursachen des Insektensterbens auf den Grund geht. Das Unternehmen zeigt damit eine gelungene Anwendungsmöglichkeit von KI im Bereich Naturschutz. Darüber hinaus ist sie akademische Mitarbeiterin im Forschungsprojekt G-Lab der Hochschule Karlsruhe. Aufbauend aufihren Erfahrungen, wie man ein eigenes Unternehmen gründet, entwickelt sie neue Konzepte für die Förderung der Gründungskultur in Studium und Lehre sowie für die Kooperation von Hochschulen mit Start-ups und kleinen und mittelständischen Unternehmen.</li><li class="align-justify"><strong>Lukas Weber </strong>ist engagierter Vertreter und Mitorganisator der Fridays for Future Aktivitäten in Heidelberg sowie Student der Universität Heidelberg und tritt dafür ein, die Folgen von heutigen Entscheidungen, die wie die Weiterentwicklung und Anwendung Künstlicher Intelligenz unsere Gesellschaft in Zukunft stark prägen und verändern werden, für die nachfolgenden Generationen stärker in den Blick zu nehmen.</li><li class="align-justify"><strong>Nicola Wettmarshausen </strong>ist Wissenschafts-und Umweltjournalistin sowie Gründerinder Citizen Science-Initiative EcoCurious, die mit innovativen Projekten und Do-it-yourself Formaten neue Einsatzmöglichkeiten digitaler Technologien auslotet und neue Perspektiven für einen noch engeren Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft schafft.</li><li class="align-justify">Außerdem wird, ausgehend von dem großen bisherigen Engagement, den Diskurs rund um die Cyber Valley Initiativevor Ort konstruktiv und kritisch zu gestalten und zu begleiten, ein gewähltes Mitglied des Gemeinderats der Stadt Tübingen in das Gremium berufen.</li></ul><p class="align-justify">Der Öffentliche Beirat des Cyber Valley (Public Advisory Board) tagte am 13. November 2019 zum zweiten Mal und wählte Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn zur Sprecherin.&nbsp;</p><p class="align-justify">weitere Informationen finden sich <a href="https://cyber-valley.de/de/pages/public-advisory-board" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a> und <a href="https://cyber-valley.de/de/news/the-cyber-valley-public-advisory-board-elects-spokesperson" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-46146</guid><pubDate>Mon, 11 Nov 2019 09:01:29 +0100</pubDate><title>Jessica Heesen als Rednerin zu „Schutz der Privatheit – Schutz der Demokratie“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-als-rednerin-zu-schutz-der-privatheit-schutz-der-demokratie/</link><description>Im Rahmen der bundesweiten Aktionstage „Netzpolitik und Demokratie“ veranstaltet das Netzwerk „Sozialer Zusammenhalt in digitaler Lebenswelt“ am Samstag, den 16. November 2019 in Stuttgart eine Tagung. Vortragende sind Kai Strittmatter (Süddeutsche Zeitung) und Jessica Heesen (IZEW).</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.lpb-bw.de/fileadmin/veranstaltungen_importdaten/pdfs/414619.pdf" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-46125</guid><pubDate>Fri, 08 Nov 2019 12:44:53 +0100</pubDate><title>Neuerscheinung: „Von den Liebespflichten gegen andere Menschen. Wohltätigkeit, Dankbarkeit und Teilnehmung (§§ 23-26)“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neuerscheinung-von-den-liebespflichten-gegen-andere-menschen-wohltaetigkeit-dankbarkeit-und-teilnehmung-23-26/</link><description>Beitrag von Dr. Karoline Reinhardt zum „Klassiker auslegen“- Band über Immanuel Kants „Metaphysische Anfangsgründe der Tugendlehre“ </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Obwohl Kants „Tugendlehre“ bei ihrer Veröffentlichung weithin unbekannt bleibt, entfaltet sie vor allem in den letzten Jahren eine zunehmende Wirkung. Der revolutionär neue Tugend-Begriff, der mit Nachdruck vertretene Gedanke von Pflichten nicht nur gegen andere, sondern auch gegen sich selbst, die Auseinandersetzung mit Achtung und Würde - dies sind nur einige Themen, denen sich der durchgehende kooperative Kommentar „Immanuel Kant: Metaphysische Anfangsgründe der Tugendlehre“ widmet und damit das letzte wichtige Werk Kants zur Moral entschlüsselt.<br><br> Karoline Reinhardt untersucht in ihrem Beitrag „Von den Liebespflichten gegen andere Menschen. Wohltätigkeit, Dankbarkeit und Teilnehmung“ die §§ 23-36 der „Tugendlehre“ und geht dabei den Fragen nach, in welchem Sinne Liebe Pflicht sein kann, wie Kant die konkreten Liebespflichten der Wohltätigkeit, Dankbarkeit und Teilnehmung begründet und ausgestaltet, schließlich auch was unter den den Liebespflichten entgegengesetzten Lastern des Menschenhasses zu verstehen ist, die bislang in der Literatur wenig Aufmerksamkeit erfahren haben.<br><br> Der Band ist ab jetzt bei DeGruyter erhältlich.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-46122</guid><pubDate>Fri, 08 Nov 2019 12:25:46 +0100</pubDate><title>Die Vermessenheit der Künstlichen Intelligenz</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/die-vermessenheit-der-kuenstlichen-intelligenz/</link><description>Artikel von Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn in der FAZ</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9BcnRpa2VsX1JBUV9GQVpfMTkxMTA2LnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.oPLQudPV_cACJ4yC2GSo6LamYvlzqm44sZoodj8gFuo/Artikel_RAQ_FAZ_191106.pdf" class="download">Artikel zum Download</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45996</guid><pubDate>Wed, 06 Nov 2019 10:24:44 +0100</pubDate><title>Neuerscheinung: Die Freiheit zu gehen. Ausstiegsoptionen in politischen, sozialen und existenziellen Kontexten </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neuerscheinung-die-freiheit-zu-gehen-ausstiegsoptionen-in-politischen-sozialen-und-existenziellen-kontexten/</link><description>Beitrag von Dr. Karoline Reinhardt zum Recht auf Auswanderung bei Locke, Kant und Rawls </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Gehen zu können, wenn man will – das ist für viele Menschen eine Kurzformel für Freiheit. Wegzugehen bedeutet in vielen Fällen aber auch einen verlustreichen Abschied von Personen und einer gemeinsamen Lebenspraxis. Die Freiheit zu gehen ist deshalb vor allem als Option wichtig, von der wir Gebrauch machen können, aber nicht müssen.&nbsp;Ausstiegsoptionen sind ein wichtiger Bestandteil freiheitlicher Gesellschaften und Lebensformen.Oft sind sie mit Konflikten verbunden, wenn Freiheits- und Autonomiebestrebungen auf eingespielte Verbindlichkeiten und Abhängigkeiten treffen. Für jede Gesellschaft und jede soziale Beziehung stellt sich daher die Frage, inwieweit und in welchen Bereichen Ausstiege zugelassen und unterstützt werden.</p><p class="align-justify">Der von Simone Dietz, Hannes Foth und Svenja Wiertz herausgegebene Band „Die Freiheit zu gehen. Ausstiegsoptionen in politischen, sozialen und existenziellen Kontexten“ bietet eine kontextübergreifende Analyse von Ausstiegsoptionen, sowohl ihrer generellen Aspekte als auch ihrer spezifischen Erscheinungsformen.</p><p class="align-justify">Karoline Reinhardt eröffnet mit ihrem Beitrag „Das Recht auf Auswanderung bei Locke, Kant und Rawls“ den Abschnitt „Politische Ausstiege“ und untersucht darin drei grundlegende Begründungsmuster des Rechts, eine politische Gemeinschaft zu verlassen. Über die im Titel genannten Stationen zeichnet sie nach, wie sich der argumentative Zusammenhang des Rechts auf Auswanderung wandelt: von einem Recht, das zur Behauptung einer stillschweigenden Zustimmung zur staatlichen Herrschaft vorausgesetzt werden muss, über ein Recht, welches Ausdruck des Rechtsverhältnisses zwischen einem Staat und seinen Bürgern ist, hin zu einem Recht, welches der Absicherung anderer Grundfreiheiten dient.</p><p class="align-justify">Der Band ist ab jetzt bei Springer VS erhältlich.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45993</guid><pubDate>Wed, 06 Nov 2019 09:48:11 +0100</pubDate><title>Süß &amp; bitter – Ausstellung zu (un)fairer Schokolade</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/suess-bitter-ausstellung-zu-unfairer-schokolade/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Wer verdient wie viel an einer Tafel Schokolade? Wie ist der sozialökologische Fußabdruck einer konventionellen Schokolade und wie können faire Alternativen aussehen? Anlässlich des Internationalen Schoko-Festivals ChocolArt in Tübingen gibt die Inkota-Ausstellung ‚Süß &amp; Bitter‘ einen illustrativen Einblick hinter die Kulissen der globalen Kakao-Produktion.</p><p>Zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 28. November, um 17:00 Uhr gibt es faire Alternativen zum Probieren, u.a. die Tübinger Stadtschokolade Kallari. Raquel Cayapa nimmt uns mit in den ecuadorianischen Amazonas, wo die indigene Kooperative Kallari bereits seit über 15 Jahren faire Schokolade selbst herstellt. Die Ausstellung ist Teil des Seminars ‚Faire Schokolade – selbst herstellen und medial sichtbar machen‘, welches dieses Wintersemester im Studium Oecologicum in Kooperation mit u.a. Tagblatt und Kupferblau für Studierende angeboten wird.</p><p>Für Besucher*innen ist die Ausstellung in der Stadtbücherei immer dienstags bis freitags von 10:30 bis 19:00 Uhr zu sehen, sowie samstags von 10:30 bis 14:00 Uhr im Zeitraum vom 26.11. bis 14.12.2019.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Einrichtungen/IZEW/1_Das_IZEW/1_Aktuelles/Flyer_ausstellungseroeffnung2019.jpg" class="download">Weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Bildung</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45912</guid><pubDate>Tue, 05 Nov 2019 09:05:59 +0100</pubDate><title>Beyond Privacy: Learning Data Ethics, Veranstaltung am 14. November in Brüssel </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/beyond-privacy-learning-data-ethics-veranstaltung-am-14-november-in-bruessel/</link><description>Der ganztägige Workshop in der Solvay Bibliothek gibt Einblick in die Ergebnisse und fortlaufende Forschung von fünf EU-Projekten, die sich mit Fragen von Big Data und Ethik beschäftigen. Das IZEW wird im Rahmen des WeNet-Projekts mit einem Vortrag zu &quot;Daten für diversitätssensible Technik&quot; vertreten sein. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Big Data Analytics helps organizations, communities and individuals harness the value of growing amounts of data. According to recent forecasts, in 2025, the digital economy will multiply by 10 the volume of data now generated. While, on the one hand, this widespread use of data enables us to create more efficient and effective products and services, and fuel economic growth, on the other hand, this vast potential has created a new range of ethical challenges.<br> The dark side of data innovation is not only the result of uncontrolled data trading networks, which represent a huge risk to the privacy of individuals, allowing for misuse, but also emerges from numerous well-intentioned service providers who do not take basic measures to limit or protect sensitive data. Strong data protection, privacy-aware data management, transparent online services, and fair data trading approaches are the crucial aspects to be inherent to the EU data market.<br> Innovators, researchers and policy makers are asked to work together to ensure great safety and trust as foundations of both a responsible data economy and responsible innovation.<br> If you are active in Big Data research, policy or industry and are wondering how best to deal with ethical challenges, also in view of the rise of Artificial Intelligence, this event will make you aware of the most recent discussions about ethical principles and practical guidelines.<br> This event, supported by the Big Data Value PPP, is organized by five EU-funded research projects focused on privacy protection technologies, transparency, legal compliance: e-SIDES, MyHealthMyData, SODA, SPECIAL, WeNet.</p><p class="align-justify">Die Veranstaltung wird auf Englisch stattfinden. Weitere Informationen und kostenfreie Anmeldung auf der Webseite: <a href="http://www.cvent.com/events/beyond-privacy-learning-data-ethics/event-summary-0c8678e5ad0943d3af8bb2cc5aca14be.aspx" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">http://www.cvent.com/events/beyond-privacy-learning-data-ethics/event-summary-0c8678e5ad0943d3af8bb2cc5aca14be.aspx</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45882</guid><pubDate>Mon, 04 Nov 2019 11:51:51 +0100</pubDate><title>“Knowledge and morals concerning environmental systems – Epistemic-moral hybrids in the light of the biodiversity crisis”</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/knowledge-and-morals-concerning-environmental-systems-epistemic-moral-hybrids-in-the-light-of-the-biodiversity-crisis/</link><description>Vortrag von Prof. Dr. Thomas Potthast, 6. November 2019, Institut für Umweltsystemforschung Osnabrück</description><content:encoded><![CDATA[<p>The loss of biodiversity has been documented for many decades and the necessary system knowledge about the causes as well as well-founded remedies seem to be available for some time, as well. But why protect biodiversity at all? Although this question may appear somewhat odd in times of crisis, it is necessary to be able to provide solid answers. This talk will first provide an overview on different approaches of environmental ethics, with a special focus on different value dimensions of biodiversity following the United Nations’ Convention on Biological Diversity (CBD). Then, new ethical approaches around the Intergovernmental Platform of Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES) like “nature’s contributions to people” will be critically discussed. In the last part, I will suggest the notion of “epistemic-moral hybrids” as a conceptual tool for a better understanding and a more apt treatment of ethical aspects in the environmental sciences. “Biodiversity” can be seen as a paradigm case for an epistemic-moral hybrid. My overall thesis is that getting the facts straight already implies getting (at least some) values straight – and vice versa. Acknowledging the presence of moral issues also within “the world of facts” will make them communicable – and open to deliberation. Safeguarding biodiversity is part of a comprehensive idea of sustainable development and thus a socio-political task. Closing considerations will address ecological, ethical and political aspects of a necessary system transformation.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy8yMDEwLTExLTA2X09TX0Fua1x1MDBmY25kaWd1bmdfUG90dGhhc3QucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.vA31eApNFxbVzZfsBvTw08pbV1WyCKxZaRYFOPszUe8/2010-11-06_OS_Ankündigung_Potthast.pdf" class="download">For more information</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45879</guid><pubDate>Mon, 04 Nov 2019 11:44:55 +0100</pubDate><title>„Welche Ziele, welche Mittel? Zur Ethik der Genom-Editierung“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/welche-ziele-welche-mittel-zur-ethik-der-genom-editierung/</link><description>Vortrag von Prof. Dr. Thomas Potthast, 4. November 2019</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Symposiums zum Thema „Genome Editing in den Pflanzen- und Umweltwissenschaften“, das am 4. November 2019 vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg veranstaltet wird, hält Prof. Dr. Thomas Potthast um 15:30 Uhr einen Vortrag mit dem Titel „Welche Ziele, welche Mittel? Zur Ethik der Genom-Editierung“.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9Qcm9ncmFtbWZseWVyX05ldWVfUGZsYW56ZW5fLV9uZXVlX1JlZ2Vsbi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.U00dLNrMY8K0jOhuurpod9HOiCR1mKvGpsQOQrz-k54/Programmflyer_Neue_Pflanzen_-_neue_Regeln.pdf" class="download">Weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45552</guid><pubDate>Fri, 25 Oct 2019 08:57:17 +0200</pubDate><title>Wissenschaftliche Mitarbeiter*in (w/m/d) im Projekt TANGO gesucht</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wissenschaftliche-mitarbeiterin-w-m-d-im-projekt-tango-gesucht/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-center"><strong>Stellenausschreibung</strong></p><p class="align-center"><strong>Wissenschaftliche Mitarbeiter*in (w/m/d), Entgeltgruppe E 13, TV-L (Vollzeit) (befristet bis zum 31.12.2020)</strong></p><p>&nbsp;</p><p class="align-justify">Am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen ist<strong> zum 01.01.2020</strong> eine wissenschaftliche Mitarbeiter*innenstelle in dem BMBF-Projekt TANGO zu vergeben. In TANGO wird <strong>sozialwissenschaftliche und ethische Forschung</strong> kombiniert, um die Auswirkungen unterschiedlicher Ansätze zur Governance <strong>von technologischer Innovation</strong> zu untersuchen. Anhand von spezifischen Innovationsfeldern (u.a. autonomes Fahren) werden Kriterien für eine normativ wünschenswerte Steuerung von Innovationsprozessen abgeleitet.</p><p class="align-justify"><strong>Die Stelle soll mit einer Person mit sozialwissenschaftlichem Profil und ethischen Kenntnissen oder ethischem Profil mit sozialwissenschaftlichen Kenntnissen besetzt werden.</strong></p><p class="align-justify">Die Stelle umfasst folgende Arbeitsschwerpunkte:</p><ul><li class="align-justify">Die Identifizierung ethischer und sozialwissenschaftlicher Aspekte der Governance von Innovationen durch die Erhebung empirischer Daten im Rahmen einer Dokumentenanalyse und durch qualitative Interviews</li><li class="align-justify">Erforschung der Governancestruktur in einem spezifischen Feld der Technik-Innovation, unter Einbezug der unterschiedlichen Akteure, Strukturen und Rahmenbedingungen</li><li class="align-justify">Synthese der Ergebnisse zu Handlungsempfehlungen im Rahmen von Points to Consider.</li></ul><p class="align-justify">Die eigenständige Arbeit an ethischen und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen im Bereich der Technikinnovation wird von den Bewerber*innen werden ebenso Interesse an und Kenntnisse von Governance-Diskursen wie erwartet. Erfahrungen im Bereich der Innovationsgestaltung und Technikentwicklung, sowie Interesse an theoretischen und praktischen Fragen interdisziplinärer (technikethischer/techniksoziologischer/technopolitischer) Forschung sind erwünscht. Das Projekt endet zum 31.12.2020, die Stelle ist entsprechend bis Projektende befristet.</p><p class="align-justify">Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum <strong>12. November 2019</strong> in elektronischer Form (ein pdf-Dokument) an Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn (<strong>regina.ammicht-quinn@uni-tuebingen.de</strong>) und Alexander Orlowski (alexander.orlowski@uni-tuebingen.de). Die Übernahme von Reisekosten zum Bewerbungsgespräch ist leider nicht möglich.</p><p class="align-justify">Wir planen die Bewerbungsgespräche im Zeitraum vom 25.bis zum 28. November durchzuführen.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Das IZEW ist ein interdisziplinäres Zentrum für Forschung im Bereich anwendungsbezogener Ethik. Im Rahmen einer „Ethik in den Wissenschaften“ werden von Ethiker*innen und Sozialwissenschaftler*innen u. a. Fragen aus den Bereichen Sicherheit, Umwelt, Medien, Bildung und Kultur bearbeitet.</p><p class="align-justify">Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und <strong>bittet deshalb Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung</strong>. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Für <strong>Nachfragen</strong> wenden Sie sich bitte an <strong>Alexander Orlowski</strong> unter folgenden Kontaktdaten:</p><p class="align-justify">Alexander Orlowski<br> Universität Tübingen<br> Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)<br> Wilhelmstr. 19<br> 72074 Tübingen<br> Email: alexander.orlowski@uni-tuebingen.de<br> Tel.: 0049 7071 29-75680</p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9UYW5nb19BdXNzY2hyZWlidW5nXzIwMTkucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.jd8eT-SIzCXjs-Kt4ZGWCUjQK5531jVceFmjFUxKdYQ/Tango_Ausschreibung_2019.pdf" class="download">Stellenangebot zum Download</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45507</guid><pubDate>Thu, 24 Oct 2019 09:22:58 +0200</pubDate><title>Jessica Heesen als Expertin bei der Algorithmen-Kampagne „Sei unberechenbar“ des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Baden-Württemberg</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-als-expertin-bei-der-algorithmen-kampagne-sei-unberechenbar-des-ministeriums-fuer-laendlichen-raum-und-verbraucherschutz-baden-wuerttemberg/</link><description>Livestream ab 24. Oktober 2019, 14:00 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unsere-themen/verbraucherschutz/algorithmen/expertenwissen/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Stellungnahmen Jessica Heesen</a></p><p><a href="https://mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unsere-themen/verbraucherschutz/algorithmen/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zur Homepage des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Baden-Württemberg</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45390</guid><pubDate>Tue, 22 Oct 2019 10:24:50 +0200</pubDate><title>Shia und Hanno Su bei der Sustainability Lecture 2019 zu Zero Waste</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/shia-und-hanno-su-bei-der-sustainability-lecture-2019-zu-zero-waste/</link><description>27. November 2019, 18:00, Alte Aula</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige Sustainability Lecture am 27.11.2019 halten Shia und Hanno Su, Zero Waster*innen, Blogger*innen und Autor*innen. Sie sprechen zum Thema „Zero Waste – Ein Leben ohne Müll?“.</p><p>617 kg Müll produziert jeder Bundesbürger jedes Jahr – und das ist schlicht und ergreifend mehr, als dieser Planet verträgt. Es geht auch anders, sagen Shia und Hanno Su. Die Buchautorin und ihr Mann leben seit 2014 annähernd müllfrei und sind der festen Überzeugung, dass dieser Lebensstil nicht nur nichts mit Verzicht zu tun hat, sondern im Gegenteil sogar das eigene Leben bereichert.</p><p><a href="/universitaet/profil/werte-und-visionen/nachhaltige-entwicklung/studium-lehre/sustainability-lecture/" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1">Weitere Informationen <span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span></a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45354</guid><pubDate>Tue, 22 Oct 2019 09:18:24 +0200</pubDate><title>Jessica Heesen eröffnet die öffentliche Vorlesungsreihe „Schöne neue Datenwelt“ im Studium Generale der Universität Mainz.</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-eroeffnet-die-oeffentliche-vorlesungsreihe-schoene-neue-datenwelt-im-studium-generale-der-universitaet-mainz/</link><description>Donnerstag · 31. Oktober 2019 · 18:15 Uhr · N 1 (Muschel)</description><content:encoded><![CDATA[<h2>Interdisziplinäre Vorlesungsreihe des Studium generale zum Themenschwerpunkt<br><span style="color:#0fb309">»Schöne neue Datenwelt!? Datenkompetenz und Digitalisierung«</span></h2><h3>Öffentliche Vorlesungsreihe für alle Interessierten</h3><p><br> Persönliche Assistenzsysteme, Meinungsmache in Netzwerken, individualisierte Preise an­hand des Nutzerprofils, Big Data – die systematische und zunehmend automatisierte Erfas­sung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten umfasst inzwischen alle Lebens­bereiche, gestaltet unsere sozialen Beziehungen und unsere Freizeit, verändert Arbeitswelt und Wissenschaft. Die datafizierte Gesellschaft entsteht – unklar ist aber noch, welche neuen Herausforde­rungen dies für uns bedeutet, wenn wir unbewusst Daten produzieren, mit ihnen umgehen, digitale Verarbeitungen in Gang setzen oder als Kunden oder Zielgruppen betroffen sind. Brauchen wir also eine neue Art Datenkompetenz? Wie können die Besonderheiten dieser neuen digitalen Datenverarbeitung kommuniziert werden – und welche Akteure können und sollen das tun? Welche Fallstricke lauern beim Umgang mit großen Datenmengen, welche Chancen und Ge­fah­ren birgt die automatisierte Verarbeitung in Wirtschaft und Wissen­schaft? Wie wollen wir mit der zunehmenden Macht von Algorithmen und der Digitalisie­rung von Arbeits- und Lebens­welten politisch und sozial umgehen? Wie können wir Daten­schutz und Daten­souve­ränität weiter gewährleisten und sichern?<br> Die Reihe geht diesen und anderen aktuellen Fragen mit Vorträgen aus Technik-, Sozial- und Rechtswissenschaften sowie der Ethik nach.<br> Auch in den kommenden Semestern werden sich Vortragsreihen und Veranstaltungen des Studium generale mit wechselnden Aspekten und Problemen des Themenfeldes Datenkom­petenz und Digitalisierung befassen. Das hochaktuelle, für Gesellschaft und Wissenschaft gleicher­maßen relevante Thema wird so einen festen Platz in den interdisziplinären Diskussio­nen an der JGU erhalten.<br><br><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">PD Dr. Jessica Heesen</span></strong><br> (Leiterin des Forschungsschwerpunkts Medienethik und Informationstechnik, Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften IZEW, Eberhard Karls Universität Tübingen)<br><a href="https://www.studgen.uni-mainz.de/heesen-pd-dr-jessica-vortragsexpose-wintersemester-2019-2020/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Digitale Souveränität und Datenethik in demokratischer Verantwortung</span></strong></a><br> Donnerstag · 31. Oktober 2019 · 18:15 Uhr · N 1 (Muschel)<br><br><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Prof. Dr. Walter Krämer</span></strong><br> (Professor em. für Wirtschafts- und Sozialstatistik, Fakultät Statistik · Sprecher des Sonder-forschungsbereichs »Nichtlineare dynamische Modelle in Wirtschaft und Technik«, Technische Universität Dortmund)<br><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Warum dick nicht doof macht und Genmais nicht tötet.</span></strong><br><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Über Statistik und Unstatistik in der Wissenschaft</span></strong><br> Donnerstag · 21. November 2019 · 18:15 Uhr · N 1 (Muschel)<br><br><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Prof. Dr. Claudia Wagner</span></strong><br> (Assistant Professor for Data Science, Institut für Informatik, Universität Koblenz-Landau | Interim Director of Computational Social Science Department, GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Köln)<br><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Minorities in Social Networks</span></strong><br> Vortrag in englischer Sprache<br> Donnerstag · 28. November 2019 · 18:15 Uhr · N 1 (Muschel)<br><br><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Prof. Dr. Wolfgang Ertel</span></strong><br> (Leiter des Instituts für Künstliche Intelligenz · Leiter des Steinbeis Transferzentrums KIDS, Hochschule Ravensburg-Weingarten)<br><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Künstliche Intelligenz und nachhaltige Zukunft?</span></strong><br> Donnerstag · 5. Dezember 2019 · 18:15 Uhr · N 1 (Muschel)<br><br><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Prof. Dr. Markus Lehmkuhl</span></strong><br> (Inhaber des Lehrstuhls für Wissenschaftskommunikation in digitalen Medien, Teilinstitut<br> für Wissenschaftskommunikation, Institut für Technikzukünfte ITZ, Karlsruher Institut für Technologie KIT)<br><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Herausforderungen der Wissenschaftskommunikation im Zeitalter der Digitalisierung</span></strong><br> Donnerstag · 9. Januar 2020 · 18:15 Uhr · N 1 (Muschel)<br><br><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Prof. Dr. Sabine Sachweh</span></strong><br> (Professorin für Angewandte Softwaretechnik, Fachbereich Informatik · Sprecherin des Instituts für die Digitalisierung von Arbeits- und Lebenswelten IDiAL, Fachhochschule Dortmund | Mitglied der Datenethikkommission der Bundesregierung)<br><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Werkzeuge, Kompetenzen und Regeln für ein selbstbestimmtes Leben und ein faires Miteinander in der digitalisierten Welt</span></strong><br> Donnerstag · 16. Januar 2020 · 18:15 Uhr · N 1 (Muschel)<br><br><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Prof. Dr. Thomas Wischmeyer</span></strong><br> (Juniorprofessor für Öffentliches Recht und Recht der Digitalisierung, Fakultät für Rechtswissenschaft, Universität Bielefeld | Mitglied der Datenethikkommission der Bundesregierung)<br><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Staat der Algorithmen.</span></strong><br><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Künstliche Intelligenz als Herausforderung für Staat und Verfassung</span></strong><br> Donnerstag · 23. Januar 2020 · 18:15 Uhr · N 1 (Muschel)</p><p><a href="http://http://" target="_blank" class="https://www.studgen.uni-mainz.de/oeffentliche-vorlesungsreihe-zum-tsp-schoene-neue-datenwelt/" rel="noreferrer">Weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45162</guid><pubDate>Wed, 16 Oct 2019 11:01:00 +0200</pubDate><title>Aufwachsen in überwachten Umgebungen: Wie lässt sich Datenschutz in Schule und Kinderzimmer umsetzen?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/aufwachsen-in-ueberwachten-umgebungen-wie-laesst-sich-datenschutz-in-schule-und-kinderzimmer-umsetzen/</link><description>Interdisziplinäre Jahrestagung des Forum Privatheit am 21. &amp; 22. November 2019, Kalkscheune Berlin</description><content:encoded><![CDATA[<p>DATUM: 21. und 22. November 2019</p><p>ORT: Kalkscheune, Johannisstraße 2, 10117 Berlin</p><p>WEBSITE: <a href="https://www.forum-privatheit.de/jahreskonferenz/" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://www.forum-privatheit.de/jahreskonferenz/</a></p><p class="align-justify">Das BMBF-geförderte „Forum Privatheit – Selbstbestimmtes Leben in der digitalen Welt“ widmet seine diesjährige Jahreskonferenz dem Thema Datenschutz und Privatheit für Kinder und Jugendliche in ihren (schulischen) Alltagswelten, um der gesellschaftlichen Relevanz dieses Themas in Politik, Familie und Bildungswesen Rechnung zu tragen. Aktuell wird z.B. unter dem Schlagwort „Sharenting“ die Verantwortung der Eltern gegenüber den Privatheitsansprüchen ihrer Kinder diskutiert; die Digitalisierungsoffensive in den Schulen ist ein grundlegend wichtiges und häufig debattiertes Thema bei Schüler_innen und innerhalb der Lehrerschaft. Zugleich ist 2019 der 30-jährige Geburtstag der UN-Kinderrechtskonvention, in der das Recht von Kindern und Jugendlichen auf Privatheit und Datenschutz eine zentrale Rolle spielt.</p><p class="align-justify">Die Konferenz nimmt diese bedeutenden Debatten auf und führt sie mit interdisziplinärer Wissenschaft und Betroffenen weiter. Dazu binden wir Schüler_innen und Lehrkräfte ein, bieten einen eigenen Workshop für Fragen des Datenschutzes in der Schule an, zeigen die kinderrechtliche Bedeutung des Datenschutzes auf und diskutieren zahlreiche Good-Practice-Vorbilder. Wir möchten, um dem hohen gesellschaftlichen Orientierungsbedarf in Bezug auf Medienmündigkeit in Jugend und Schule zu entsprechen, mit unserer Tagung Debatten vertiefen und Lösungsvorschläge anbieten.</p><p class="align-justify">KEYNOTES</p><ul><li class="align-justify">Sonia Livingstone (London School of Economics and Political Science): Turning risks into opportunities: international findings and thoughts on privacy of children in digital environments</li><li class="align-justify">Jen Persson (defenddigitalme): Ein Tag im Leben eines datengestützten Schulkindes. Die Auswirkungen auf Kinderrechte, Gemeinwohl und Profite&nbsp;</li><li class="align-justify">Stephan Dreyer, Hans-Bredow-Institut: Recht auf mein Selbst – Schutzräume kindlicher Entwicklungsphasen in der digitalen Gesellschaft</li></ul><p class="align-justify">VOLLSTÄNDIGES PROGRAMM</p><p class="align-justify"><a href="https://www.forum-privatheit.de/programm-zur-jahreskonferenz-2019/" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://www.forum-privatheit.de/programm-zur-jahreskonferenz-2019/</a></p><p class="align-justify">ANMELDUNG</p><p class="align-justify"><a href="https://www.forum-privatheit.de/anmeldung-zur-jahreskonferenz/" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://www.forum-privatheit.de/anmeldung-zur-jahreskonferenz/</a></p><p class="align-justify">(Die Teilnahme ist kostenlos.)</p><p class="align-justify">Veranstalter: Forum Privatheit (<a href="https://www.forum-privatheit.de" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://www.forum-privatheit.de</a>)</p><p class="align-justify">Organisation: Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn, PD Dr. Jessica Heesen, Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften, Universität Tübingen &amp; Prof. Dr. Nicole Krämer, Fachgebiet Sozialpsychologie, Universität Duisburg-Essen</p><p class="align-justify">Kontakt: Dr. Ingrid Stapf, <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kpitkf0uvcrhBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="moz-txt-link-abbreviated">ingrid.stapf<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p><p class="align-justify">Presseanfragen: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBhqtwo/rtkxcvjgkv0fg" data-mailto-vector="2" class="moz-txt-link-abbreviated">presse<span style="display:none">spam prevention</span>@forum-privatheit.de</a></p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9Gb3J1bV9Qcml2YXRoZWl0X0phaHJlc2tvbmZlcmVuel8yMDE5XzIwMTkxMDE0LnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.laHr2dWHR_7wH9C-84CW2NUftw_Y_EJEOrMDRb0UZ8s/Forum_Privatheit_Jahreskonferenz_2019_20191014.pdf" class="download">weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45129</guid><pubDate>Tue, 15 Oct 2019 09:32:45 +0200</pubDate><title>Regina Ammicht-Quinn spricht bei der Veranstaltung „KI &amp; Ethik“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/regina-ammicht-quinn-spricht-bei-der-veranstaltung-ki-ethik/</link><description>„Was kann, soll und will eine Ethik der KI?“ Mittwoch, 16. Oktober 2019</description><content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart – Ob bei der täglichen Mobilität, in industriellen Anwendungen oder in Form von Assistenzlösungen im häuslichen Umfeld: Künstliche Intelligenz durchdringt immer breitere Bereich unseres Lebens. Sie ist mit großen Hoffnungen verknüpft, weckt aber auch Ängste. Immer lauter wird daher der Ruf nach ethischen Leitlinien für die neuen Technologien. Wie können die „richtigen“ Werte in das technische Handeln integriert werden? Kann und darf KI bestimmen, was richtig ist? Wie stellt man sicher, dass KI im Dienste der Menschheit entwickelt, genutzt und bereitgestellt wird? Und wie macht man angesichts der riesigen, komplexen Datenmengen die Entscheidungsprozesse von KI, auch Fehlentscheidungen, transparent?</p><p>Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt des Vortrags- und Diskussionsabends „<strong>KI &amp; Ethik</strong>“ an der Universität Stuttgart. Im Rahmen der Reihe „Das Gehirn der Zukunft“ laden die gemeinnützige Hertie-Stiftung, das Cyber Valley und die Frankfurter Allgemeine Zeitung die Öffentlichkeit sowie Vertreterinnen und Vertreter der Medien dazu herzlich ein:</p><p>Zeit: &nbsp;&nbsp; &nbsp;Mittwoch, 16. Oktober 2019, 18:00 Uhr<br> Ort:&nbsp;&nbsp; &nbsp;Universität Stuttgart, Campus Stadtmitte, Keplerstr. 17, Hörsaal 17.01 (Tiefgeschoss)<br> Der Eintritt ist frei.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9HZFpfRXRoaWtfMjAxOTEwMTYucHB0eCIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.Efrru0PaDC9fQsOBeNYq6UJgTv7K4grS36NItYftHPE/GdZ_Ethik_20191016.pptx" class="download">weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-44914</guid><pubDate>Tue, 08 Oct 2019 10:50:58 +0200</pubDate><title>Das aktuelle Kolloquiumsprogramm ist online! </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/das-aktuelle-kolloquiumsprogramm-ist-online/</link><description>Am 8.10.19 fängt das Kolloquiumsprogramm mit der Eröffnungsrede von Christoph Hubig (Universität Darmstadt) an.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Infos über das Programm finden Sie unter diesem&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/veranstaltungen/forschungskolloquium/" target="_blank" class="external-link"> Link</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-44908</guid><pubDate>Tue, 08 Oct 2019 09:19:32 +0200</pubDate><title>Studentische Hilfskraft im Projekt BATATA gesucht!</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/studentische-hilfskraft-im-projekt-batata-gesucht/</link><description>40 Std./Woche</description><content:encoded><![CDATA[<h3>Das Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt</h3><p class="align-center"><strong>eine studentische Hilfskraft<br> (40 Stunden/Monat)</strong></p><p class="align-justify"><br> Das IZEW ist das fächerübergreifende Ethikzentrum der Universität Tübingen. Es bearbeitet interdisziplinäre Forschungsprojekte zu ethischen Fragen, u.a. auf den Gebieten der Bioethik, der Ethik nachhaltiger Entwicklung, der Sicherheitsethik und der Ethik in der Bildung. Das IZEW organisiert wissenschaftliche und öffentliche Veranstaltungen und unterhält eine wissenschaftsethische Spezialbibliothek.<br> Im Oktober 2019 hat das Verbundforschungsvorhaben „Bioökonomie als gesellschaftlicher Wandel, Modul 2 (2): BATATA – Whose Bioeconomy? Tracing Visions of Socio-ecological Transformation and their Ethical Deliberation in Tanzania“ unter Federführung des IZEW begonnen. Im Rahmen des Vorhabens sucht das IZEW eine studentische Hilfskraft für die folgenden Aufgabenbereiche:</p><ul><li class="align-justify">Unterstützung der Projektleitung bei der Koordination des Vorhabens;</li><li class="align-justify">Unterstützung der wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen im Rahmen ihrer Forschungsarbeiten, insbesondere bei Literaturanalysen und -auswertungen, bei qualitativer Sozialforschung und bei ethischen Analysen im Themengebiet sozial-ökologischer Transformationen.</li></ul><p class="align-justify">Von den Bewerber*innen erwarten wir:</p><ul><li class="align-justify">Studium mit einem Schwerpunkt in Sozialwissenschaften oder Philosophie</li><li class="align-justify">Interesse an Themengebieten „Nachhaltige Entwicklung“, „Nord-Süd Beziehungen“, „Globale Umweltveränderungen“, „sozial-ökologische Transformationen“</li><li class="align-justify">Bereitschaft, im Bereich der Koordination wissenschaftlicher Vorhaben mitzuwirken.</li></ul><p class="align-justify">Kenntnisse in der Nutzung von PCs und Office-Anwendungen sowie Englischkenntnisse, die eine Kommunikation mit Projektpartner*innen ermöglichen, setzen wir voraus.<br> Bewerbungen (Anschreiben, CV mit relevanten Zeugnissen bzw. Nachweisen und eine Schreibprobe (Hausarbeit oder ein anderer eigener Text)) werden bis zum 20.10.2019 in elektronischer Form erbeten an Eugen Pissarskoi: eugen.pissarskoi@uni-tuebingen.de Wir planen, die Auswahlgespräche am 25.10.19 durchzuführen.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9BdXNzY2hyZWlidW5nX0hpV2lfQkFUQVRBXzIwMTktMTBfZmluLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.Tkf5fPjRqDroxY2GZ1iig5Rt5gk3lJakGKaLq2P58wM/Ausschreibung_HiWi_BATATA_2019-10_fin.pdf" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1">Stellenausschreibung zum Download <span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span></a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-44905</guid><pubDate>Tue, 08 Oct 2019 09:03:31 +0200</pubDate><title>Jessica Heesen diskutiert am 25.10. in Stuttgart  zu den Folgen der Digitalisierung für die Hochschule</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-diskutiert-am-2510-in-stuttgart-zu-den-folgen-der-digitalisierung-fuer-die-hochschule/</link><description>Chancen und Herausforderungen für die Internationalisierung der Hochschulen</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9mbHllcl9maW5hbF93ZWJfcGRmX2J3aV9pbV9EaWFsb2dfMjAxOS5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9._WCxN6zbAGDjpMqHJ8n7MBeuR6URRO9dZEUUCFUcGXc/flyer_final_web_pdf_bwi_im_Dialog_2019.pdf" class="download">Weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-44629</guid><pubDate>Wed, 02 Oct 2019 10:35:47 +0200</pubDate><title>Kinderrechte und digitale Mündigkeit im Kontext Schule</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/kinderrechte-und-digitale-muendigkeit-im-kontext-schule/</link><description>Vortrag von Dr. Ingrid Stapf bei der Tagung Menschenrechte von Kindern im Kontext Schule</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Angesichts der allgemeinen Verunsicherung, wie im weiter zunehmenden gesellschaftlichen Pluralismus eine Einigung über normative Orientierungen in Gesellschaft und Schule möglich ist, empfehlen sich die internationalen Menschenrechte und insbesondere deren Konkretion in Form der Kinderrechte als normative Grundlage. Sie helfen einerseits im Sinne ihrer <em>Schutzfunktion</em> dabei, Bedrohungen des Kindeswohls in Schule und Gesellschaft zu identifizieren und politische wie pädagogische Antworten darauf zu suchen. In ihrer <em>Förderungsfunktion</em> eröffnen sie darüber hinaus jedoch auch einen Gestaltungsraum für die Schule, der zudem grundlegend und zukunftsweisend für die Gestaltung unserer Gesellschaft sein kann, indem er im Sinne der <em>Beteiligungs-Funktion</em> der Kinderrechte die Kinder und Jugendlichen zur Gestaltung einer humanen Gesellschaft befähigen will. Dazu trägt Schule bei,&nbsp; indem sie einerseits Wissen und Verständnis über Menschen- und Kinderrechte vermittelt und andererseits eine menschenrechtlich orientierte (Schul-)Kultur (er-)lebbar macht.</p><p class="align-justify">Im Rahmen der Tagung hält Dr. Ingrid Stapf am Freitag, den 4. Oktober 2019 um 9h einen Vortrag mit dem Titel <strong> Zwischen WhatsAPP-Klassenchat, Cybermobbing und individualisierter Lernsoftware: Kinderrechte und digitale Mündigkeit im Kontext Schule.</strong></p><p>Für mehr Informationen: <a href="https://www.kinderrechte-tagung.fau.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.kinderrechte-tagung.fau.de/</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-44560</guid><pubDate>Mon, 30 Sep 2019 09:41:28 +0200</pubDate><title>Robo-Reporter und Fake Bots</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/robo-reporter-und-fake-bots/</link><description>PD Dr. Jessica Heesen diskutiert über die Veränderungen der Medienwelt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz (KI) – das sind Computersysteme, Maschinen und Roboter, die selbstständig dazulernen können. KI steckt im Smartphone, in Verkehrsleitsystemen und in vielen Maschinen in Haushalt und Fabrik. Ersetzen Roboter Menschen oder verbessern sie unser Arbeitsleben und unseren Alltag? Wie kann KI verantwortungsvoll genutzt werden? Darüber will das&nbsp;<strong>Wissenschaftsjahr 2019 – Künstliche Intelligenz</strong>&nbsp;einen gesellschaftlichen Dialog anstoßen.<br><a href="https://www.wissenschaft-kontrovers.de/veranstaltungen/robo-reporter-und-fake-bots/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.wissenschaft-kontrovers.de/veranstaltungen/robo-reporter-und-fake-bots/</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-44554</guid><pubDate>Mon, 30 Sep 2019 09:24:11 +0200</pubDate><title>Lassen sich Alterungsprozesse beeinflussen?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/lassen-sich-alterungsprozesse-beeinflussen/</link><description>Dr. Mone Spindler im Deutschlandfunk</description><content:encoded><![CDATA[<p>90 Jahre alt zu werden, ist heute keine Seltenheit mehr. Selbst die Zahl der 100-Jährigen steigt. Weltweit sind Forscher dabei, den Alterungsprozess zu verstehen und – wenn möglich – zu verzögern. Mit dem Ziel, den menschlichen Tod weiter nach hinten zu verschieben.</p><p><a href="https://www.deutschlandfunk.de/laenger-jung-bleiben-lassen-sich-alterungsprozesse.1176.de.html?dram:article_id=459486" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.deutschlandfunk.de/laenger-jung-bleiben-lassen-sich-alterungsprozesse.1176.de.html?dram:article_id=459486</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-44362</guid><pubDate>Mon, 23 Sep 2019 10:04:58 +0200</pubDate><title>TAGUNG Wer gestaltet die Stadt? Gesellschaftspolitische Diskussionen im Kontext rechter Konjunkturen 16.11.19, Hotel Silber, Stuttgart</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/tagung-wer-gestaltet-die-stadt-gesellschaftspolitische-diskussionen-im-kontext-rechter-konjunkturen-161119-hotel-silber-stuttgart/</link><description>Das Forschungsprojekt „Populismus, Demokratie, Stadt“ und der Stuttgarter Bürgerverin &quot;Die AnStifter&quot; laden zum Austausch ein. Gemeinsam mit Vertreter*innen aus politischer Bildung, Gewerkschaften und zivilgesellschaftlichen Initiativen wird über die Folgen des gegenwärtigen Rechtsrucks für stadtpolitische Debatten und über den Umgang mit rechten Positionen im Alltag diskutiert.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Rechte Protestbewegungen und jüngste Wahlergebnisse zeigen, dass sich der gegenwärtige Rechtsruck sowohl im ländlichen Raum als auch in Städten beobachten lässt. Das an den Universitäten Tübingen und Jena angesiedelte Forschungsprojekt „Populismus, Demokratie, Stadt“ (PODESTA) widmet sich der städtischen Ebene. Es folgt der Annahme, dass gegenwärtige Erfolge der Rechten auch vor dem Hintergrund einer Krise der Demokratie zu verstehen sind. In der Stadt sind damit einerseits Defizite politischer Beteiligung – etwa bei Großbauprojekten oder in der Wohnungs- und Verkehrspolitik – angesprochen, die für rechtspopulistische Elitenkritik vereinnahmt werden können. Andererseits bringt die Vielfalt unterschiedlicher Lebensentwürfe Konflikte um städtisches Zusammenleben mit sich, die mit rechten Deutungsangeboten in fremdenfeindliche Ressentiments umschlagen können und Spaltungen im städtischen Alltag hinterlassen. Das Forschungsprojekt untersucht derartige Konfliktlagen in Stuttgart und Leipzig.<br><br> Im Rahmen der gemeinsam mit dem Bürgerprojekt Die AnStifter ausgerichteten Tagung werden bisherige Forschungsergebnisse vorgestellt und von zivilgesellschaftlichen Akteur*innen kommentiert. Zentrales Anliegen ist es, mit der Stuttgarter Stadtgesellschaft ins Gespräch zu kommen. Schließlich sind es gerade zivilgesellschaftliche Initiativen, die in der Stadt für mehr Beteiligung, soziale Gerechtigkeit und Toleranz eintreten. Dabei sind auch sie gefragt, Antworten auf gegenwärtige rechte Konjunkturen zu entwickeln.<br> Gemeinsam mit Vertreter*innen aus politischer Bildung, Gewerkschaften und zivilgesellschaftlichen Initiativen sollen folgende Fragen erörtert werden: Welche Folgen hat der gegenwärtige Rechtsruck für stadtpolitische Debatten? Wie kann mit rechten Positionen im Alltag umgegangen werden? Wie kann der Forderung nach einem guten Leben in der Stadt entsprochen werden?<br><br> Mit: Tom Adler (Fraktionsvorsitzender Die Linke und Bündnis Recht auf Wohnen), Jan Bleckert (Trainer die Stammtischkämpfer*innen, Verdi Fils-Neckar-Alb), Peter Erben (Bürgerinitiative Neckartor), Peter Grohmann (Die AnStifter), Katharina Hajek (Politikwissenschaftlerin Universität Koblenz-Landau), Friederike Hartl (Bildungsreferentin Stadtjugendring Stuttgart), Joachim Stein (Weissenburg Zentrum LSBTTIQ),<br><br> Sa, 16. November 10:00 – 16:30, Foyer „Hotel Silber“ (Dorotheenstraße 10, Stuttgart)<br><br> Das vollständige Tagungsprogramm kann unter folgendem Link heruntergeladen werden:<br><a href="http://podesta-projekt.de/wp-content/uploads/2019/09/Poster_PoDeSta_3.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">podesta-projekt.de/wp-content/uploads/2019/09/Poster_PoDeSta_3.pdf</a><br><br><br> Eintritt frei.<br> Um Anmeldung wird gebeten: gisela.mackenroth@izew.uni-tuebingen.de<br><br> Veranstaltet von den AnStiftern und dem Forschungsprojekt PODESTA<br> (IZEW, Universität Tübingen)<br> www.podesta-projekt.de<br> www.die-anstifter.de</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Bildung</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-44353</guid><pubDate>Mon, 23 Sep 2019 09:34:05 +0200</pubDate><title>Neuerscheinung: „Migration und Weltbürgerrecht“ von Dr. Karoline Reinhardt </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neuerscheinung-migration-und-weltbuergerrecht-von-dr-karoline-reinhardt/</link><description>Das Thema Migration wird in Politik, Medien und Öffentlichkeit, aber auch in der Philosophie kontrovers diskutiert. In &quot;Migration und Weltbürgerrecht&quot; vertritt Karoline Reinhardt die These ...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Migration wird in Politik, Medien und Öffentlichkeit, aber auch in der Philosophie kontrovers diskutiert. Karoline Reinhardt vertritt in „Migration und Weltbürgerrecht. Zur Aktualität eines Theoriestücks der politischen Philosophie Kants“ die These, dass sich Kants Überlegungen zum Weltbürgerrecht in einer produktiven Disharmonie zu gegenwärtig vertretenen philosophischen wie politischen „Lagern“ in der Migrationsdebatte befinden. Es werden dabei insbesondere die Themengebiete Asyl, illegitime und legitime Abweisungsgründe, Staatenlosigkeit, der Erwerb der Staatsbürgerschaft, das Recht auf Auswanderung und individuelle Hilfspflichten sowie die Frage nach der Notwendigkeit einer „weltbürgerlichen Gesinnung“ diskutiert.<br><br> Die Dissertation „Migration und Weltbürgerrecht“ wurde von der Immanuel Kant-Stiftung mit dem Kant-Förderpreis und von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften mit dem Walter-Witzenmann-Preis ausgezeichnet und ist jetzt in der Reihe Praktische Philosophie bei Karl Alber erschienen.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-44308</guid><pubDate>Thu, 19 Sep 2019 11:16:44 +0200</pubDate><title>Jessica Heesen als Sprecherin bei der Tagung „Datafizierte Gesellschaft“ des NRW-Forschungsverbunds Digitale Gesellschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-als-sprecherin-bei-der-tagung-datafizierte-gesellschaft-des-nrw-forschungsverbunds-digitale-gesellschaft/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12.0pt">Am 25. September hält Jessica Heesen einen Key Note-Vortrag mit dem Titel „Mit Daten reden“, <a href="http://konferenz-datafizierte-gesellschaft.de/" target="_blank" rel="noreferrer">http://konferenz-datafizierte-gesellschaft.de/</a></span></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-43789</guid><pubDate>Thu, 05 Sep 2019 09:12:41 +0200</pubDate><title>„Die Stunde der Wahrheit“ macht Station in Bensheim – Mitdiskutieren beim Thema Künstliche Intelligenz</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/die-stunde-der-wahrheit-macht-station-in-bensheim-mitdiskutieren-beim-thema-kuenstliche-intelligenz/</link><description>Jessica Heesen diskutiert mit Wissenschaftsministerin Angela Dorn und dem KI-Experten Kristian Kersting in der „Stunde der Wahrheit“</description><content:encoded><![CDATA[<p>In der Veranstaltungsreihe „Die Stunde der Wahrheit“ lädt Wissenschaftsministerin Angela Dorn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Orte ein, an denen sie sonst selten auftreten. Am Stammtisch können die Bürgerinnen und Bürgern mit ihnen ins Gespräch kommen. Das Thema der zweiten Veranstaltung ist die Künstliche Intelligenz: Wann kontrollieren die Maschinen unser Leben? Zu Gast sind der Darmstädter Professor für Künstliche Intelligenz Prof. Dr. Kristian Kersting sowie IT-Ethikerin PD Dr. Jessica Heessen von der Universität Tübingen. Durch die Veranstaltung führt NDR-Moderator Tim Berendonk. Der Eintritt ist frei.</p><p class="align-center"><strong>Dienstag, 10. September 2019, um 19:00 Uhr,</strong></p><p class="align-center"><strong>MaBs Café,</strong></p><p class="align-center"><strong>Hauptstraße 70, 64625 Bensheim.</strong></p><p>„Leider haben ‚Fake News‘, schlichte Erklärungsmuster, pseudowissenschaftlicher Blödsinn und Verschwörungstheorien einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den komplexen Zugangsweisen der Wissenschaft: Sie lassen sich gut in leicht verständlicher Alltagssprache darstellen, die die Gefühlswelt der Adressaten anspricht, und spektakulär zuspitzen“, erklärt Ministerin Dorn. „Deshalb muss auch die Wissenschaft ihre Stimme in Debatten laut und vernehmbar erheben können. Sie muss sich verständlich ausdrücken, ohne zu banalisieren. Sie muss zugänglich sein, damit Menschen sich nicht ausgeschlossen fühlen. Ich möchte mit der Veranstaltungsreihe ,Die Stunde der Wahrheit‘ einen kleinen Beitrag dazu leisten und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Menschen ins Gespräch bringen, die nicht täglich mit wissenschaftlichen Argumenten zu tun haben. Dabei wollen wir Themen in den Fokus nehmen, die in der öffentlichen Diskussion stehen.“</p><p>Bei der zweiten Veranstaltung in Bensheim ist die Künstliche Intelligenz (KI) das Thema der „Stunde der Wahrheit“. Was können Computer lernen? Wie verändert KI unser Arbeits- und unser Alltagsleben? Werden Roboter Menschen operieren, Schulunterricht halten und irgendwann unser Leben kontrollieren? Das wollen wir nicht allein aus technischer, sondern auch aus gesellschaftlicher und ethischer Perspektive betrachten.</p><p>Wissenschaftsministerin Angela Dorn eröffnet den Abend und stellt die Idee der Veranstaltungsreihe vor. Außerdem konnten der Darmstädter Professor für Künstliche Intelligenz Dr. Kristian Kersting sowie IT-Ethikerin PD Dr. Jessica Heessen für den Abend gewonnen werden. Kersting ist Professor für Maschinelles Lernen am Fachbereich Informatik der TU Darmstadt und leitet dort das Machine Learning Lab. Heessen leitet den Forschungsschwerpunkt Medienethik und Informationstechnik am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Uni Tübingen.</p><p>Durch den Abend führen wird NDR-Moderator Tim Berendonk. Er ist ein deutscher Journalist und arbeitet als Moderator, Reporter und Autor. Bekanntheit erlangte er durch seine Arbeit für das NDR Fernsehen, vor allem für das NDR Wissensmagazin plietsch, Expeditionen ins Tierreich sowie tagesschau24.</p><p>Weitere Informationen unter: <a href="https://wissenschaft.hessen.de/stundederwahrheit" target="_blank" rel="noreferrer">https://wissenschaft.hessen.de/stundederwahrheit</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-43369</guid><pubDate>Mon, 19 Aug 2019 10:50:40 +0200</pubDate><title>dialog@bw - Bürger*innenforum des Forschungsprojekts digilog@bw</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/dialogbw-buergerinnenforum-des-forschungsprojekts-digilogbw/</link><description>Am 11.09.2019 findet eine öffentliche Auftaktveranstaltung im Rahmen des Forschungsprojekts digilog@bw statt. Dabei werden die Forschungsthemen vorgestellt und mit Bürger*innen diskutiert.  </description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft stehen oftmals technische Aspekte des autonomen Fahrens, der Verwendung von Sensoren in Geräten des täglichen Lebens oder der Einsatz Künstlicher Intelligenz im Vordergrund. Doch Technik allein ist noch kein Schlüssel für eine erfolgreiche Digitalisierung. Damit sie gelingt, muss man den Blick auch auf die Auswirkungen richten, die solche Neuerungen auf den Einzelnen sowie auf die Gesellschaft insgesamt haben.<br><br> Das Land Baden-Württemberg fördert daher im Rahmen seiner Digitalstrategie digital@bw den von der Universität Mannheim koordinierten Forschungsverbund digilog@bw. In digilog@bw haben sich die Universität Mannheim, das KIT, das Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Universität Tübingen, das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS), das Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), das Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften (GESIS), das Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) sowie das Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) zusammengeschlossen, um soziale und gesellschaftliche Auswirkungen der Digitalisierung zu erforschen und Gestaltungsempfehlungen zu entwickeln.<br><br> Fragen, über die im Bürger*innenforum diskutiert werden kann, sind beispielsweise: Welche Konsequenzen hat es für den Einzelnen und die Gesellschaft, wenn wir im täglichen Leben immer abhängiger von Social Media, elektronischen Marktplätzen und unserem Smartphone werden? Was bedeutet es, wenn menschliche Entscheidungen zunehmen durch Künstliche Intelligenz unterstützt, teilweise sogar ersetzt werden? Wie gehen wir damit um, dass uns das Internet unendliche Wissensquellen eröffnet, wir aber zugleich Datenspuren hinterlassen, durch die andere sehr viel über uns erfahren? Wie verändert Social Media Sprache und Kommunikation und welche Auswirkungen hat das auf politische Debatten?<br> &nbsp;</p><p>Mehr <strong>Infos </strong>und <strong>Anmeldung </strong>unter diesem <a href="https://zkm.de/de/veranstaltung/2019/09/dialogbw" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Link</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-42577</guid><pubDate>Wed, 24 Jul 2019 08:55:37 +0200</pubDate><title>Regina Ammicht Quinn bei der Konferenz der Baden-Württembergischen Landesregierung zu Zukunft_Gesundheit_Digital</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/regina-ammicht-quinn-bei-der-konferenz-der-baden-wuerttembergischen-landesregierung-zu-zukunft-gesundheit-digital/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Regina Ammicht Quinn bei der Konferenz der Baden-Württembergischen Landesregierung zu Zukunft_Gesundheit_Digital am 19. Juli 2019 in Tuttlingen. Sie war Sprecherin im Townhall-Talk zu „Selbstbestimmt oder dauerüberwacht: Chancen und Herausforderungen bei der Digitalisierung unserer Gesundheit“ und im Gespräch zu „Künstliche Intelligenz in der Medizin – wie wir die Chancen der KI verantwortungsvoll gestalten können“. Weitere Infos unter: <a href="https://www.zukunft-gesundheit-digital.de/kuenstliche-intelligenz-in-der-medizin-wie-wir-die-chancen-der-ki-verantwortungsvoll-gestalten-koennen/" target="_blank" class="moz-txt-link-rfc2396E" rel="noreferrer">https://www.zukunft-gesundheit-digital.de/kuenstliche-intelligenz-in-der-medizin-wie-wir-die-chancen-der-ki-verantwortungsvoll-gestalten-koennen/</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-42502</guid><pubDate>Mon, 22 Jul 2019 09:03:53 +0200</pubDate><title>KI und das Risiko der Diskriminierung – Neues Whitepaper der Plattform LernendeSysteme auf der PLSKonferenz19  vorgestellt</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ki-und-das-risiko-der-diskriminierung-neues-whitepaper-der-plattform-lernendesysteme-auf-der-plskonferenz19-vorgestellt/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>KI und das Risiko der Diskriminierung – Neues Whitepaper der Plattform LernendeSysteme auf der PLSKonferenz19&nbsp;&nbsp;vorgestellt. Gerechte Behandlung als Ziel maschinellen Lernens. Technik, die dem Menschen dient.<br><a href="https://www.plattform-lernende-systeme.de/files/Downloads/Publikationen/AG3_Whitepaper_250619.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.plattform-lernende-systeme.de/files/Downloads/Publikationen/AG3_Whitepaper_250619.pdf</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><a href="https://www.plattform-lernende-systeme.de/lenkungskreis.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Regina Ammicht-Quinn</a> und&nbsp;<a href="https://www.plattform-lernende-systeme.de/it-sicherheit.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer"> Jessica Heesen</a> sind Mitglieder der Plattform Lernende Systeme.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-42343</guid><pubDate>Thu, 18 Jul 2019 11:46:41 +0200</pubDate><title>Welche Ziele, welche Mittel? Zur Ethik der Genom-Editierung in Landwirtschaft und Naturschutz</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/welche-ziele-welche-mittel-zur-ethik-der-genom-editierung-in-landwirtschaft-und-naturschutz/</link><description>Vortrag von Thomas Potthast im Studium Generale</description><content:encoded><![CDATA[<h1 class="ut-heading ut-heading--h1">Welche Ziele, welche Mittel? Zur Ethik der Genom-Editierung in Landwirtschaft und Naturschutz</h1><h4 class="ut-heading ut-heading--h4">Genom-Editierung: Technologische und ethische Herausforderungen</h4><div class="table-rwd"><div class="table-rwd__overflow"><table class="ut-infotable"><tbody><tr class="ut-infotable__item"><th class="ut-infotable__header">Datum:</th><td class="ut-infotable__description"><p>18.07.2019 18:15 Uhr</p></td></tr><tr class="ut-infotable__item"><th class="ut-infotable__header">Veranstaltungsort:</th><td class="ut-infotable__description"><p><a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/personalvertretungen-beratung-beauftragte/lageplaene/karte-b-wilhelmstrasse-talkliniken/kupferbau/" target="_blank">Hörsaal 21, Kupferbau, Hölderlinstraße 5 </a></p></td></tr><tr class="ut-infotable__item"><th class="ut-infotable__header">Referent/in:</th><td class="ut-infotable__description"><p>Prof. Dr. Thomas Potthast, Universität Tübingen</p></td></tr><tr class="ut-infotable__item"><th class="ut-infotable__header">Weiterführende Informationen:</th><td class="ut-infotable__description"><a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/campusleben/veranstaltungen/zentrale-veranstaltungen/studium-generale/" target="_blank">Studium Generale</a></td></tr></tbody></table></div></div>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-42337</guid><pubDate>Thu, 18 Jul 2019 11:22:23 +0200</pubDate><title>Digitalisierung im Globalen Süden - TATuP Ausgabe 2/2019</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/digitalisierung-im-globalen-sueden-tatup-ausgabe-2-2019/</link><description>Demokratisierung, Gleichberechtigung und wachsende Chancen auf den Weltmärkten – mit der Digitalisierung verbinden sich auf dem afrikanischen Kontinent große Hoffnungen. Ungleiche Machtverhältnisse, Neokolonialismus oder (digitaler) Analphabetismus bilden dort, wie anderswo im Globalen Süden, die Kehrseite technischen Fortschritts. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Demokratisierung, Gleichberechtigung und wachsende Chancen auf den Weltmärkten – mit der Digitalisierung verbinden sich auf dem afrikanischen Kontinent große Hoffnungen. Ungleiche Machtverhältnisse, Neokolonialismus oder (digitaler) Analphabetismus bilden dort, wie anderswo im Globalen Süden, die Kehrseite technischen Fortschritts. Die Autorinnen und Autoren des aktuellen TATuP-Themas “Digitalization in the Global South“ beleuchten diese spezifischen Herausforderungen und setzen die TA der Digitalisierung in einen globalen Kontext. Gastherausgeberinnen sind Jessica Heesen, Laura Schelenz, Kerstin Schopp und Maria Pawelec (Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften, Universität Tübingen).</p><p>&nbsp;</p><p>Über globale Umweltpolitik spricht im TATuP-Interview Klaus Töpfer, der ehemalige Bundesumweltminister und aktuelle Ko-Vorsitzende des Nationalen Begleitgremiums für die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfallstoffe.</p><p>&nbsp;</p><p>Außerdem in der Sommerausgabe: Zwei Forschungsbeiträge zu assistiven Techniken in der Pflege, ein Plädoyer für den Ausbau des Fachportals openTA, Tagungsberichte, Rezensionen und Neuigkeiten aus der Community.</p><p><a href="http://www.tatup.de/index.php/tatup/issue/view/9" target="_blank" rel="noreferrer">Zur vollständigen Ausgabe</a> (PDF/HTML)</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-42031</guid><pubDate>Wed, 10 Jul 2019 15:21:14 +0200</pubDate><title>Jessica Heesen als Sprecherin auf der Jahrestagung der BMBF-Plattform Lernende Systeme.</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-als-sprecherin-auf-der-jahrestagung-der-bmbf-plattform-lernende-systeme/</link><description>Vom 3.-4. Juli 2019 fand in Berlin die Jahreskonferenz der Plattform Lernende Systeme – Die Plattform für Künstliche Intelligenz statt</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">In einer Paneldiskussion verdeutlichte Jessica Heesen die Bedeutung der Forschung für eine wertorientierte Entwicklung von Künstlicher Intelligenz. Darüber hinaus leitete sie einen Workshop zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz im medizinischen Bereich und setzte sich hier gemeinsam mit einem interdisziplinären Expertengremium mit der Perspektive der Patientinnen und Patienten auseinander. Weitere Informationen:</p><p class="align-justify"><a href="https://www.plattform-lernende-systeme.de/jahreskonferenz.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.plattform-lernende-systeme.de/jahreskonferenz.html</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-42025</guid><pubDate>Wed, 10 Jul 2019 15:11:34 +0200</pubDate><title> Antiurbane Utopien. Die Stadt im Diskurs der Rechten </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/antiurbane-utopien-die-stadt-im-diskurs-der-rechten/</link><description>Das zweite Working Paper des BMBF-Projekts PODESTA (Populismus und Demokratie in der Stadt) ist online! Es kann unter http://podesta-projekt.de/wp2 heruntergeladen werden </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das Working Paper untersucht, welche Bilder und Vorstellungen von Stadt im gegenwärtigen Diskurs der Rechten zu finden sind. Bei der Durchsicht von mehr als 2.000 Dokumenten aus den Jahren 2015 bis 2018 konnten wir wiederkehrende Muster in der Beschreibung von (Groß-)Städten und urbanen Lebensformen rekonstruieren. Als strukturbildend hat sich eine<br> Spannung zwischen programmatischer Ablehnung und pragmatischer Aneignung städtischer Wirklichkeit erwiesen.</p><p class="align-justify">Die Stadt wird einerseits abgelehnt, da sie für die Autor*innen Ort des<br> kulturellen Niedergangs, des Kontrollverlustes, der Vermassung und Unüberschaubarkeit ist. Sie wird andererseits angeeignet, insofern die ‚eigentliche‘, wehrhafte, geordnete, sichere und produktive Stadt hinter all den Zumutungen des urbanen Lebens für die Autor*innen erkennbar bleibt. Die Stadt ist so gesehen eine Bühne der Selbstdarstellung und vor allem ein Kampffeld, das die Rechten ihren Gegner*innen nicht leichtfertig überlassen wollen.</p><p class="align-justify">Autor*innen: Bescherer, Peter; Burkhardt, Anne; Feustel, Robert; Mackenroth, Gisela; Sievi, Luzia</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Bibliothek</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-41851</guid><pubDate>Mon, 08 Jul 2019 12:01:45 +0200</pubDate><title>Akademische/r Mitarbeiter/in gesucht!</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/akademische-r-mitarbeiter-in-gesucht/</link><description>Zum 01.10.2019 ist die Stelle einer/s Akademischen Mitarbeiters/Mitarbeiterin - Rätin/Rates (m/w/d; E 13 TV-L/A 13) am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Eberhard Karls Universität Tübingen zu besetzen.
</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu den Dienstaufgaben der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers gehören</strong></p><ul><li>strategische Entwicklung und wissenschaftliche Koordination der am IZEW angesiedelten Lehrprogramme (Modul „Ethische Kompetenzen im Lehrerberuf“ im Bachelor und Master of Education, Zertifikatsstudium „Ethik in der Praxis“, u.a.)</li><li>Einwerbung und Betreuung von Drittmittelprojekten auf dem Gebiet der interdisziplinären anwendungsbezogenen Ethik</li><li>Lehre im Bereich der interdisziplinären anwendungsbezogenen Ethik (nach den Vorgaben der LVVO, zurzeit 9 SWS)</li></ul><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Einstellungsvoraussetzungen sind</strong></p><ul><li>eine qualifizierte Promotion mit ethischem Schwerpunkt</li><li>nachgewiesene didaktische Erfahrung im Bereich der interdisziplinäreren Ethik (Einführungsveranstaltungen ebenso wie Veranstaltungen mit thematischen Schwerpunkten)</li><li>Kompetenzen in der interdisziplinären ethischen Forschung sowie transdisziplinäre Kommunikationsfähigkeit</li><li>Erfahrungen in der Akquise und Betreuung von Drittmittelprojekten</li><li>einschlägige dreijährige Berufserfahrung</li><li>sehr gute Englischkenntnisse</li></ul><p>Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.</p><p>Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen um ihre Bewerbung.</p><p>Die Einstellung erfolgt zunächst im Angestelltenverhältnis. Eine spätere Übernahme in ein Beamtenverhältnis wird bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen in Aussicht gestellt.</p><p>Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf und Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs, Kopien von Urkunden, Verzeichnisse der Publikationen, der Lehrerfahrung und der eingeworbenen Drittmittel, Erläuterung der Forschungsschwerpunkte) richten Sie bitte in Form eines pdf-Dokumentes bis zum 04.08.2019&nbsp;</p><p><strong>An den Vorstand des</strong></p><p><strong>Internationalen Zentrums für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)</strong></p><p><strong>Eberhard Karls Universität Tübingen, Wilhelmstr. 19, 72074 Tübingen</strong></p><p><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,xqtuvcpfBkbgy0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">vorstand<span style="display:none">spam prevention</span>@izew.uni-tuebingen.de</a></p><p>Die Einstellung erfolgt durch die Zentrale Verwaltung. </p><p><br> Sie können auch diese Ausschriebung als&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9BMTMtQXVzc2NocmVpYnVuZy1JWkVXLWZpbi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.PxKl7HahIvHkVg65Auf8P7LJHQUaK8zZdHRhDOtJzpo/A13-Ausschreibung-IZEW-fin.pdf" class="download"> PDF</a> herunterladen.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-41570</guid><pubDate>Mon, 01 Jul 2019 12:45:53 +0200</pubDate><title>„Robotern fällt man nicht zur Last“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/robotern-faellt-man-nicht-zur-last/</link><description>Interview mit Regina Ammicht Quinn auf ZDF.de</description><content:encoded><![CDATA[<p>Sie können das Interview <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/heute/roboter-in-der-altenpflege-100.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier </a>lesen.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-41567</guid><pubDate>Mon, 01 Jul 2019 12:42:16 +0200</pubDate><title>Autonomie in Autonomen Systemen?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/autonomie-in-autonomen-systemen/</link><description>Vortrag von Regina Ammicht Quinn bei der Jahrestagung des Deutschen Ethikrats zu &quot;Pflege-Roboter-Ethik&quot; am 26.6.2019</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.ethikrat.org/jahrestagungen/pflege-roboter-ethik-ethische-herausforderungen-der-technisierung-der-pflege/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Hier</a> finden Sie mehr Infos.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-40944</guid><pubDate>Mon, 17 Jun 2019 11:15:36 +0200</pubDate><title>KI, Genderfragen und Diskriminierungen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ki-genderfragen-und-diskriminierungen/</link><description>Expertinnenbeitrag von Regina Ammicht Quinn erschien im &quot;Wissenschaftsjahr&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.wissenschaftsjahr.de/2019/neues-aus-der-wissenschaft/das-sagt-die-wissenschaft/ki-genderfragen-und-diskriminierungen/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Hier</a> können Sie den kompletten Beitrag finden.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-40683</guid><pubDate>Thu, 06 Jun 2019 11:19:20 +0200</pubDate><title>Call for Papers: Aufwachsen und Lernen in überwachten Umgebungen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/call-for-papers-aufwachsen-und-lernen-in-ueberwachten-umgebungen/</link><description>Kalkscheune, Berlin / 21. und 22. November 2019: Jahrestagung des &quot;Forum Privatheit und selbstbestimmtes Leben in der digitalen Welt&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das Forum Privatheit – selbstbestimmtes Leben in der digitalen Welt veranstaltet am 21./22. November 2019 in Berlin eine interdisziplinäre Konferenz zum Thema „Aufwachsen und Lernen in überwachten Umgebungen: Datenschutz für Kinder, Lernende und in Bildungseinrichtungen“. Digitale Technologien prägen zunehmend Kindheit und Jugend: von der Videoüberwachung im Säuglingsalter über den Lernroboter im Kindergarten bis hin zu durch Künstliche Intelligenz gesteuerte Lernassistenten für den individuellen Bildungserfolg. Digitale Medien werden ins-besondere für Lernprozesse, die Wissensvermittlung und die Informationsbeschaffung genutzt und unter dem Schlagwort der Computer Literacy diskutiert. Die Anwendungen, die insbesondere von Kindern und Jugendlichen genutzt werden, beschränken sich dabei nicht nur auf den formalen Bildungskontext, sondern halten auch Einzug in die Kinderzimmer auf Basis von informellen Lernumgebungen. Worüber jedoch wenig reflektiert wird, sind Privatheits-, Überwachungs- und Datenschutzfragen in diesem sensiblen und wichtigen gesellschaftlichen Bereich. Die Konferenz lädt ein zum inter- und transdisziplinären Austausch über Disziplinen und Wissenschaftsgrenzen hinaus, zum Austausch mit Praktiker_innen aus der Bildungsarbeit und zur (gesellschafts-)politischen Diskussion. Der vollständige Call Papers ist unter <a href="https://www.forum-privatheit.de/jahreskonferenz/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.forum-privatheit.de/jahreskonferenz/</a> zu finden. Abstracts (bis zu 500 Wörter) können bis <strong>04.07.2019</strong> über EasyChair eingereicht werden: <a href="https://easychair.org/conferences/?conf=jahreskonferenzforum" target="_blank" rel="noreferrer">https://easychair.org/conferences/?conf=jahreskonferenzforum.</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-40635</guid><pubDate>Wed, 05 Jun 2019 14:13:46 +0200</pubDate><title>Einladung zum Workshop „Lehre + Forschung + Transfer in der Hochschul-BNE“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/einladung-zum-workshop-lehre-forschung-transfer-in-der-hochschul-bne/</link><description>StudOec 2.0: Weiterbildung und gemeinsame Weiterentwicklung des Zertifikatsprogramms</description><content:encoded><![CDATA[<p><span class="ut-icon ut-icon-home"></span> Alte Aula, Universität Tübingen</p><p><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> 27. - 28. 06. 2019</p><p>Am 27./28. Juni 2019 laden wir zu einem intensiven Austausch- und Weiterbildungs-Workshop für Lehrende des Studium Oecologicum und Lehrende in anderen Nachhaltigkeits-Zertifikatsprogrammen ein.<br> Zum 10-jährigen Jubiläum des Studium Oecologicum möchten wir das Zertifikatsprogramm entlang des gegenwärtigen state-of-the-art der Hochschul-BNE umfassend reflektieren und überarbeiten. Dafür wollen wir aktuelle Forschungsergebnisse aus dem BMBF-Projekt Hoch-N (Nachhaltigkeit an Hochschulen) mit den Praxiserfahrungen der Dozent*innen ins Gespräch bringen. Die Methode ist ein Mix aus Impuls-Workshops von Hoch-N Expert*innen, peer-learning und Erfahrungsaustausch, sowie konkretem Anwenden einzelner Elemente auf eine eigene Lehrveranstaltung.<br> Es sind noch wenige Plätze vorhanden - bei Interesse melden Sie sich bitte bei <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dktikv0jqkpngBkbgy0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="moz-txt-link-abbreviated">birgit.hoinle<span style="display:none">spam prevention</span>@izew.uni-tuebingen.de</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Bildung</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-40407</guid><pubDate>Wed, 29 May 2019 10:26:40 +0200</pubDate><title>IZEW Mitarbeiterinnen bei NORA Konferenz in Reykjavík vertreten</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/izew-mitarbeiterinnen-bei-nora-konferenz-in-reykjavik-vertreten/</link><description>Nachwuchs-Forscherinnen des IZEW präsentierten ihre Forschung bei der Konferenz „Border Regimes, Territorial Discourses, and Feminist Politics“ an der Universität Island in Reykjavík vom 22. bis 24. Mai 2019.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Konferenz „Border Regimes, Territorial Discourses, and Feminist Politics“ fand vom 22. bis 24. Mai 2019 an der Universität Reykjavík statt. Forscher*innen präsentierten feministische und postkoloniale Perspektiven auf Konzepte, Theorien und Ideen zu aktuellen rechtspopulistischen Strömungen, Migration, Grenz- und reproduktive Technologien, Sicherheit, Sexualität, und Männlichkeit. Laura Schelenz und Kerstin Schopp sprachen in den Panels „Social Media: From Resilience to Resistance“ und „Responses and Reconceptualizations.“ Laura analysierte das Potenzial der #MeToo-Bewegung für die Herausbildung von Resilienz und Empowerment von Frauen, die sexuelle Gewalt erlebt haben. Dabei beleuchtete sie vor allem die Chancen und Risiken von Twitter als digitale Technologie im Umgang mit potenziell traumatischen Erfahrungen. Kerstin präsentierte ihre Forschung zu Bewältigungsmechanismen von Frauen nach einer Umsiedelungserfahrung in Ekondo Kondo, Kamerun. Sie stellte ein eigens entwickeltes Modell vor, welches die Bewältigungs- und Anpassungsprozesse in verschiedenen Schlüsselbereichen betrachtet.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-40149</guid><pubDate>Thu, 23 May 2019 16:19:48 +0200</pubDate><title>Interview: „Muss ein Politiker twittern?“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/interview-muss-ein-politiker-twittern/</link><description>Das Interview mit Jessica Heesen ist im Forschungsmagazin attempto! erschienen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das gesamte Interview finden Sie auf Seite 44 des <a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/veroeffentlichungen/attempto/" target="_blank" class="internal-link">Attempto Magazins</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-40086</guid><pubDate>Wed, 22 May 2019 14:16:13 +0200</pubDate><title>Was dürfen Maschinen entscheiden?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/was-duerfen-maschinen-entscheiden/</link><description>Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn, Sprecherin des internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften im Interview für den Newsletter der Universität.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Welche ethischen Fragen wirft der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) auf?</p><p>In welcher Verantwortung sehen Sie Politik, Forschungseinrichtungen und Wirtschaft?</p><p>&nbsp;</p><p>Diese und weitere Fragen beantwortet die Sprecherin des Ethikzentrums im Interview. Das gesamte Interview finden Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/newsletter-uni-tuebingen-aktuell/2019/2/schwerpunkt/4.html" target="_blank" class="internal-link">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-39909</guid><pubDate>Mon, 20 May 2019 10:31:07 +0200</pubDate><title>Das IZEW gratuliert Frau Professorin Vera Hemleben herzlichst zum Geburtstag!</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/das-izew-gratuliert-frau-professorin-vera-hemleben-herzlichst-zum-geburtstag/</link><description>Frau Professorin Vera Hemleben feiert am 20. Mai ihren 80. Geburtstag. Wir gratulieren dem Gründungsmitglied unseres Ethikzentrums herzlich und sagen Danke für die vielen Jahre der Unterstützung, Begleitung und Diskussion!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Frau Prof. Dr. Vera Hemleben gehörte von Beginn an zum 1985 gegründeten Gesprächskreis „Ethik in den Naturwissenschaften“, aus dem schließlich durch ihr tätiges Mitwirken 1990 das „Zentrum für Ethik in den Wissenschaften“ hervorgegangen ist. Als Genetikerin, die sich von allem mit molekularbiologischen Untersuchungen an Pflanzen beschäftigte, war sie zugleich eine Pionierin in der Förderung und Betreuung interdisziplinärer Promotionen zu ethischen Fragen an der damaligen Fakultät für Biologie in Kooperation mit dem Ethikzentrum. Vera Hemleben war erste Vorsitzende des 1994 gebildeten Wissenschaftlichen Rats des IZEW; dort und in den beiden DFG-Graduiertenkollegs „Ethik in den Wissenschaften“ (1990-1998) und „Bioethik“ (2004-2013) hat sie das Zentrum gefördert, beraten, umsichtig begleitet und durch ihren kritischen Blick gestärkt. Wir freuen uns sehr, dass Prof. Hemleben uns immer noch unterstützt, so als Vorsitzende des Fördervereins des IZEW, und hoffen, dass sie uns noch lange gewogen bleibt.<br> Wir sagen sehr herzlich Danke und wünschen Vera Hemleben alles erdenklich Gute zum Geburtstag.</p><p>Das Team der Ethikzentrums</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-39837</guid><pubDate>Thu, 16 May 2019 15:06:57 +0200</pubDate><title>(Bildung für) Nachhaltige Entwicklung – Chancen und Herausforderungen für Lehre und Forschung</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-chancen-und-herausforderungen-fuer-lehre-und-forschung/</link><description>Vortrag von Prof. Dr. Thomas Potthast an der Universität Greifswald. 17.05. 2019 !8:00</description><content:encoded><![CDATA[<p>achhaltige Entwicklung – das Ziel intra- und intergeneratio- neller Gerechtigkeit angesichts einer begrenzten Welt – betrifft Universitäten in dreierlei Weise: Nichtnachhaltige Situationen erfordern innovative Forschung und Lehre zu Ursachen und Lösungsansätzen; Universitäten bilden Menschen aus, die als künftige Führungskräfte und change agents auch hinsichtlich Nachhaltiger Entwicklung verantwortlich handeln können soll- ten; Universitäten selbst sollten Vorbilder sein als Institutionen, die sich im Sinne von Nachhaltiger Entwicklung in allen Tätig- keitsfeldern transformieren. Der Vortrag wird diese drei Aspekte konzeptionell sowie anhand konkreter Beispiele ausführen.</p><p>Thomas Potthast, Biologe und Philosoph, ist Professor für Ethik, Theorie und Geschichte der Biowissenschaften und Sprecher des Internationalen Zentrums für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), zudem leitet er den Beirat für Nachhaltige Entwicklung der Universität Tübingen. Nach Studium in Freiburg und Promotion in Tübingen war er am Max-Planck- Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin und Humboldt-Stipendiat an der University of Madison-Wisconsin. Er forscht und lehrt zu Fragen der Nachhaltigen Entwicklung, des Naturschutzes und der Bioethik sowie den philosophischen und historischen Dimensionen der Lebenswissenschaften.</p><p>Moderation: Dr. Tiemo Timmermann</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-39678</guid><pubDate>Tue, 14 May 2019 12:28:34 +0200</pubDate><title>Interview von Jessica Heesen zum Thema Diversität in der KI-Forschung </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/interview-von-jessica-heesen-zum-thema-diversitaet-in-der-ki-forschung/</link><description>Am 14.05.2019 hat das Online-Magazin &quot;Mobile Zeitgeist&quot; ein Interview von Jessica Heesen veröffentlicht.  </description><content:encoded><![CDATA[<p>Das komplette Interview können Sie <a href="https://www.mobile-zeitgeist.com/ki-forschung-diversitaet-geschlechterrolle-frau-mann/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier </a>lesen.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-39519</guid><pubDate>Thu, 09 May 2019 13:04:13 +0200</pubDate><title>Land fördert Erforschung der „Gesellschaft im Digitalen Wandel“  mit 2,1 Millionen Euro</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/land-foerdert-erforschung-der-gesellschaft-im-digitalen-wandel-mit-21-millionen-euro/</link><description>Tübinger Wissenschaftler sind an einem neuen Forschungsverbund beteiligt, der den Einfluss der Digitalisierung auf den Einzelnen und die Gesellschaft interdisziplinär erforschen soll.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="CxSpFirst">Bei der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft stehen derzeit technische Fragen wie autonomes Fahren, die digitale Ausstattung der Schulen oder der Einsatz Künstlicher Intelligenz im Vordergrund. Doch Technik allein ist noch kein Schlüssel für eine erfolgreiche Digitalisierung. Damit sie gelingt, ist die kritische Reflexion der Auswirkungen der Digitalisierung auf den Einzelnen und auf eine wertorientierte Gesellschaftsgestaltung notwendig. Das soll das neue wissenschaftliche Konsortium mit dem Namen digilog@bw leisten, in dem sich unter der Leitung der Universität Mannheim das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Universität Tübingen zusammengeschlossen haben. Am Standort Tübingen sind das Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) und als außeruniversitäre Einrichtung das Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) beteiligt. Das Konsortium wird geleitet von Prof. Dr. Michael Decker (KIT), Prof. Dr. Thomas Fetzer (Uni Mannheim) und PD Dr. Jessica Heesen (Uni Tübingen). Das Landeswissenschaftsministerium fördert das Projekt innerhalb der Ausschreibungslinie „Gesellschaft im Digitalen Wandel“ mit mehr als 2,1 Millionen Euro für die Dauer von drei Jahren.</p><p class="CxSpMiddle">&nbsp;</p><p class="CxSpMiddle">Autonomie, Partizipation und Wissen – die Themen sind die drei Kernelemente des neuen Projekts. Diese sollen standortübergreifend und interdisziplinär bearbeitet werden. Der Forschungsverbund will den Einfluss der Digitalisierung auf Mensch und Gesellschaft identifizieren und analysieren und Gestaltungsoptionen für einen demokratischen und gerechten digitalen Wandel entwickeln. Dafür bündelt er Expertise aus universitärer und außeruniversitärer Forschung der Geistes-, Sozial-, Rechts-, Wirtschafts-, Medien- und Kommunikationswissenschaften, der Ethik und der Informatik sowie der interdisziplinären Technikbewertung. </p><p class="CxSpMiddle">&nbsp;</p><p class="CxSpMiddle">Die Universität Tübingen und das Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) sind mit vier Projekten am Konsortium beteiligt: das Ethikzentrum fragt nach der Wirkung von Künstlicher Intelligenz auf die öffentliche Kommunikation, untersucht den Einfluss des Cloud Computing auf die digitale Souveränität des Einzelnen sowie gerechte Partizipationsverhältnisse in der digitalen Kommunikation, besonders die Diskriminierung von Frauen durch Algorithmen und in Sozialen Medien. Das Tübinger IWM erforscht die Rolle von Sprachassistenten für eine kritische Wissensvermittlung. Sprecherin der Universität Tübingen im Konsortium ist PD Dr. Jessica Heesen, Leiterin des Forschungsschwerpunkts Medienethik und Informationstechnik am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften.</p><p class="CxSpMiddle">&nbsp;</p><p class="CxSpMiddle">Um auch mit Bürgerinnen und Bürgern außerhalb der Wissenschaft in den Dialog zu treten, sind Ausstellungen, Diskussionsveranstaltungen und Vortragsreihen angedacht. Deshalb ist auch das Karlsruher Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) bei dem Projekt mit von der Partie. So soll der Forschungsverbund einen Beitrag nicht nur zum wissenschaftlichen, sondern auch zum öffentlichen Diskurs leisten. </p><p class="CxSpMiddle">&nbsp;</p><p class="CxSpMiddle"><strong>Kontakt:</strong><br> PD Dr. Jessica Heesen<br> Universität Tübingen<br> Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)<br><span class="ut-icon ut-icon-phone-squared"></span> +49 7071 29-77516<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lguukec0jggugpBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">jessica.heesen<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p><p class="CxSpMiddle">&nbsp;</p><p class="CxSpMiddle">Die Pressemeldung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden Württemberg finden Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy8wNDBfUE1fR2VzZWxsc2NoYWZ0X2ltX0RpZ2l0YWxlbl9XYW5kZWwucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.E-pNo3rVqvh6QMdRxbIOPPxpOCC5BTuMYVniVKgdMzU/040_PM_Gesellschaft_im_Digitalen_Wandel.pdf" class="download">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-39381</guid><pubDate>Tue, 07 May 2019 11:48:16 +0200</pubDate><title>Porträt von Jessica Heesen in tv diskurs erschienen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/portraet-von-jessica-heesen-in-tv-diskurs-erschienen/</link><description>Der Kultur- und Wissenschaftsjournalist Dr. Alexander Grau widmet Jessica Heesen einen Artikel in der Zeitschrift &quot;tv diskurs&quot;.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Link zum Artikel finden Sie <a href="https://tvdiskurs.de/data/hefte/ausgabe/88/grau-portraet-heesen-tvd88.pdf" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-38451</guid><pubDate>Wed, 17 Apr 2019 12:59:21 +0200</pubDate><title>Vortrag „Humans, robots, sex and blessings: the differences a body makes“ mit Charles Ess, University of Oslo</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/vortrag-humans-robots-sex-and-blessings-the-differences-a-body-makes-mit-charles-ess-university-of-oslo/</link><description>Am 02.07.2019 um 18 Uhr spricht Prof. Charles Ess über „Humans, robots, sex and blessings: the differences a body makes“. Der Vortrag findet in der Keplerstr. 2 im HS 0.01 im Rahmen des Forschungskolloquiums des Ethikzentrums statt.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-38445</guid><pubDate>Wed, 17 Apr 2019 12:27:50 +0200</pubDate><title>Ringvorlesung: &quot;Genom-Editierung: Technologische und ethische Herausforderungen&quot; </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ringvorlesung-genom-editierung-technologische-und-ethische-herausforderungen/</link><description>Am 18.04.2019 ist der erster Termin der Ringvorlesung zum Thema &quot;Genom-Editierung: Technologische und ethische Herausforderungen&quot; </description><content:encoded><![CDATA[<p>Diese Ringvorlesung wird durch <a href="http://www.iegm.uni-tuebingen.de/index.php/de/institut/11-institut/mitarbeiter/474-robert-ranisch" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Dr. Robert Ranisch</a> und <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-dr-urban-wiesing/">Prof. Dr. Dr. Urban Wiesing</a>, Forschungsstelle „Ethik der Genom-Editierung“ am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin sowie <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-thomas-potthast/">Prof. Dr. Thomas Potthast</a>, Lehrstuhl für Ethik, Theorie und Geschichte der Biowissenschaften organisiert.</p><p>Mehr Infos zum Programm der Ringvorlesung finden Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy8yMDE5MDMxMi1Qb3N0ZXJfU3R1ZGl1bV9HZW5lcmFsZV9HZW5vbS1FZGl0aWVydW5nLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.qlEk6gDuu4ygig4Hg5XyF3MqJ99mbNSHGn_TzmPYvTo/20190312-Poster_Studium_Generale_Genom-Editierung.pdf" class="download">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-38433</guid><pubDate>Wed, 17 Apr 2019 11:37:56 +0200</pubDate><title>Forschungskolloquium Sommersemester 2019</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/forschungskolloquium-sommersemester-2019/</link><description>Der aktuelle Kolloquiumsplan ist nun online verfügbar</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy85X0ludHJhbmV0L0FscGhhYmV0aXNjaGVzX1JlZ2lzdGVyLzIwMTlfU29TZV9JWkVXX0tvbGxvcWl1bS5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.igRHyPavr4F2IDsnPDzLQpUSK9vLTB9hB8COf-S0LHc/2019_SoSe_IZEW_Kolloqium.pdf" class="download">Hier</a> können Sie das Programm des IZEW Forschungskolloqiums aus dem Sommersemesters 2019 herunterladen.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-38010</guid><pubDate>Tue, 09 Apr 2019 01:22:33 +0200</pubDate><title>Veröffentlichung des Whitepapers „Künstliche Intelligenz und IT-Sicherheit“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/veroeffentlichung-des-whitepapers-kuenstliche-intelligenz-und-it-sicherheit/</link><description>Das Whitepaper „Künstliche Intelligenz und IT-Sicherheit“ der Plattform Lernende Systeme ist erschienen. Es wurde verfasst von einer Autorengruppe der AG3 „IT-Sicherheit, Privacy, Recht und Ethik“. Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn und PD Dr. Jessica Heesen sind Mitglied bzw. Stellvertretung im Lenkungskreis der Plattform Lernende Systeme. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Künstliche Intelligenz (KI) wird künftig die Sicherheit von IT-Systemen verbessern. In den Händen von Cyberkriminellen öffnet sie andererseits auch Einfallstore für neue Bedrohungen der IT-Sicherheit. Auch die KI-Systeme selbst müssen vor Manipulation geschützt werden. Diese Dynamik zwischen IT-Sicherheit und KI analysiert das Whitepaper und zeigt Handlungsfelder für Wirtschaft, Forschung und Politik auf. So fordern die Autorinnen und Autoren, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sowie IT-Fachkräfte beim Aufbau von Kompetenzen zu unterstützen. Zudem betonen sie, dass KI-Systeme den Fachkräftemangel im Bereich der IT-Sicherheit milden können, indem sie Routineaufgaben zur Prüfung der IT-Sicherheit übernehmen. Menschliche Spezialisten könne KI aber auch im Bereich der IT-Sicherheit nicht ersetzen.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Sie finden das Whitepaper „Künstliche Intelligenz und IT-Sicherheit“ als PDF im Anhang sowie zum Download auf der Website der Plattform Lernende Systeme:&nbsp;<a href="https://www.plattform-lernende-systeme.de/files/Downloads/Publikationen/20190403_Whitepaper_AG3_final.pdf" target="1J-obpEDQrcl8CzbvndAREN" rel="noreferrer noopener">https://www.plattform-lernende-systeme.de/files/Downloads/Publikationen/20190403_Whitepaper_AG3_final.pdf</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-38007</guid><pubDate>Tue, 09 Apr 2019 01:00:02 +0200</pubDate><title>ITZung im Zimmertheater, Foyer</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/itzung-im-zimmertheater-foyer/</link><description>Am Mittwoch 10.4. findet die ITZung um 20 Uhr statt. </description><content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p><em>Forum Privatheit</em></p><p>Immer mittwochs lädt das ITZ zur sITZung ein: dabei werden&nbsp;Themen des Spielplans aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Nach der Premiere der aktuellen Inszenierung&nbsp;„Welcome“ geht es nun um Privatheit und&nbsp;Öffentlichkeit in digitalen Zeiten. Die Referentin PD Dr. Jessica Heesen spricht über Soziale Medien, Nackt-Shows und Big Data: unterschiedliche Phänomene, in denen allen das Private herausgefordert oder neu bestimmt wird. Sie fragt: wer braucht eigentlich noch eine Privatsphäre und warum? Jessica Heesen zeigt, warum Privatheit für das Individuum und die Gesellschaft eine zentrale, aber trotzdem keine festgelegte Kategorie ist. Als&nbsp;Leiterin des Forschungsschwerpunkts Medienethik und Informationstechnik und des Forums Privatheit und selbstbestimmtes Leben in der digitalen Welt&nbsp;beschäftigt sie sich mit ethischen Debatten und Lösungsvorschlägen im Bereich Medien und Digitalisierung. Dazu gehören Probleme der Meinungsfreiheit in Sozialen Medien ebenso wie Fragen nach einer wertorientierten Entwicklung von Künstlicher Intelligenz. Sie wurde an der Universität Stuttgart promoviert und erhielt mit ihrer Habilitation am KIT&nbsp;die venia legendi im Fach Philosophie.</p><p>ITZ - Institut für theatrale Zukunftsforschung<br> im Zimmertheater Tübingen<br><span class="ut-icon ut-icon-phone-squared"></span>&nbsp;07071 92 73 - 0<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ftBbkoogtvjgcvgt/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">dr<span style="display:none">spam prevention</span>@zimmertheater-tuebingen.de</a><br><br> Zimmertheater Tübingen GmbH<br> Bursagasse 16<br> 72070 Tübingen<br> Vertretungsberechtigte Geschäftsführer:&nbsp;<br> Dieter und Peer Ripberger</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-38004</guid><pubDate>Tue, 09 Apr 2019 00:25:33 +0200</pubDate><title>CfP: Workshop on Feminist Data Protection</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/cfp-workshop-on-feminist-data-protection/</link><description>Berlin, 20 November 2019 - Forum Privacy (‘Forum Privatheit’), a German research project, is hosting an exploratory, multi-disciplinary, one-day workshop on feminist approaches to data protection.

The workshop is organised with the support of the Unabhängiges Landesdatenschutzzentrum SchleswigHolstein (ULD), the International Center for Ethics in the Sciences and Humanities (IZEW) and the Center
for Gender and Diversity Research (ZGD) of the University of Tübingen and the Law, Science, Technology
and Society Research Group of the Vrije Universiteit Brussel.</description><content:encoded><![CDATA[<p>The notion of data protection has increasingly become a part of legal and political discourse in Europe, as exemplified by the inclusion of a right to data protection in the EU’s Charter of Fundamental Rights. Yet there have been relatively few engagements in thinking and framing data protection from an explicitly feminist perspective. This stands in stark contrast to the notion of privacy, with which data protection is often conflated and which has been the subject of extensive feminist critique, particularly insofar as it relates to the distinction between public and private spheres. The starting point of this workshop is that the notion of data protection, once disentangled from privacy, warrants further examination from a perspective of intersectional feminism.</p><p>Data protection may be understood by considering the power imbalance with which individuals are confronted when their data are processed: public and private entities can collect data without the individuals’ knowledge and it is hardly possible for individuals to control their data, once collected. The processing of data thereby creates inherent risks for individuals – particularly so for those already marginalized or subject to discrimination – and affects the distribution of power in our societies. Thus data protection, like feminism, aims at theorizing and changing structural inequalities and power relations. We wish to discuss these structural issues as well as potential answers through the lens of emancipatory approaches, such as feminist, queer, Marxist, post-colonial, critical race or disability studies perspectives.</p><p>We invite submissions on the topic of feminist and other emancipatory approaches to data protection addressing the power imbalance faced by individuals, especially with regard to discrimination, marginalization and oppression. We are interested in a wide variety of perspectives on the intersection between feminism and data protection, both in Europe and beyond, whether they are focused on mutual critique or on how either can benefit from the other and what their common or related aims could be. Topics of interest include, but are not limited to:</p><p>• <em>Data protection and privacy:</em> How can the relation between these “positive” notions in one discourse and the negative image of private space whose “legal vacuum” facilitates the exploitation of structural inequalities be analysed and brought into a dialogue?</p><p>• <em>Data activism, digital rights, and feminism:</em> Around which issues are European and worldwide feminist initiatives focusing on data processing practices emerging? What are the intersections between such initiatives and data protection? • Countering illegitimate data processing: How can women and marginalized groups profit from the networking effects of social networks in order to organize while being protected from the fallout inherent in their capitalist business models, i.e. tracking and profiling?</p><p>• <em>Surveillance:</em> How is technology developed and used to oppress certain groups? What are the dangers disproportionately affecting women, especially women of colour, in the context of surveillance? How could or should surveillance be avoided, subverted or countered?</p><p>• <em>Artificial Intelligence and Big Data:</em> Should these practices be conceived of as a form of automated and inherent discrimination or as tools for visualizing and countering existent discrimination? What biases are built into them, and what are their regulatory effects?</p><p>• <em>Online gender ascription:</em> How is information about gender being collected and processed? Which parameters determine gender ascription? Is the gender identity of individuals (including non-binary persons) respected, and could data protection law further this cause?</p><p>• <em>Data processing and identity formation:</em> What role do notions such as visibility, hiding, outing, and performativity play in the context of data processing and reproduction of gender norms and gendered identities? Can and should data protection intervene in such processes?</p><p>• <em>Practices of categorisation:</em> How are categories constructed, by which actors, and what is their impact, particularly for oppressed groups such as women? How are biases built into data systems by means of categorisation and how should we respond to this?</p><p>• <em>Data subjects and rights:</em> Can we rethink notions of data protection law in ways which go beyond the neoliberal focus on the ostensibly gender-neutral, self-determining individual? How can we go beyond data subject rights (e.g. group rights, or other languages of resistance)?</p><p>The workshop will take place on Wednesday, <strong>20 November 2019</strong> (before the annual conference of Forum Privacy, taking place in Berlin from 21 to 22 November 2019). We are looking forward to intense discussions between around 10–15 participants, each briefly presenting their submission. Interested scholars should submit an abstract of around 500 to 750 words and a short CV to feministdataprotection@izew.uni-tübingen.de by <strong>15 June 2019</strong>. We encourage submissions especially from scholars in the early stages of their career (PhD and post-doc) of all academic fields (e.g. sociology, history, political and other social sciences, ethics, law, computer science, psychology, surveillance studies) and welcome interdisciplinary submissions.</p><p>If your abstract is accepted, you will be expected to submit a draft paper of around 8000 words by<strong> 3 November 2019</strong>. Papers will be circulated among the workshop participants in advance to facilitate discussions. Publication opportunities will be discussed at the workshop.</p><p>The workshop will take place in the Landesvertretung, the permanent representation of Schleswig-Holstein in Berlin, located centrally between the Brandenburg Gate and Potsdamer Platz (In den Ministergärten 8, 10117 Berlin). The room is wheelchair accessible. Sign language interpretation will be available if required.</p><p>Limited funds are available as travel grants for those who do not have institutional support. If you wish to apply for these funds please indicate the relevant amount when submitting your abstract.</p><p>For any further questions, please feel free to contact the organizing committee: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,tgikpc0cookejv/swkppBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">Regina Ammicht Quinn</a>, <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,c0dcwtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">Andreas Baur</a>, Felix Bieker, Gloria González Fuster, Marit Hansen, and Jens T. Theilen. You can reach us at <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,hgokpkuvfcvcrtqvgevkqpBkbgy0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">feministdataprotection<span style="display:none">spam prevention</span>@izew.uni-tuebingen.de</a> or visit the website of the workshop: <a href="https://www.forum-privatheit.info/veranstaltungen/20-11-2019-cfp-workshop-on-feminist-data-protection/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.forum-privatheit.info/veranstaltungen/20-11-2019-cfp-workshop-on-feminist-data-protection/</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37983</guid><pubDate>Mon, 08 Apr 2019 14:07:49 +0200</pubDate><title>CfP: Aufwachsen und Lernen in überwachten Umgebungen - Datenschutz für Kinder, Lernende und in Bildungseinrichtungen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/cfp-aufwachsen-und-lernen-in-ueberwachten-umgebungen-datenschutz-fuer-kinder-lernende-und-in-bildungseinrichtungen/</link><description>Am 21. und 22. Nov. 2019 findet die Jahreskonferenz des Forum Privatheit in Berlin statt.  </description><content:encoded><![CDATA[<p>Digitale Technologien prägen zunehmend Kindheit und Jugend: von der Videoüberwachung im Säuglingsalter über den Lernroboter im Kindergarten bis hin zu den durch Künstliche Intelligenz gesteuerten Lernassistenten für den individuellen Bildungserfolg. Digitale Medien werden für Lernprozesse, die Wissensvermittlung und die Informationsbeschaffung genutzt und unter dem Schlagwort der Computer Literacy diskutiert. Sie sind Teil des (Schul-) Alltags von Heranwachsenden und bieten einerseits neue Formen der Teilhabe, aber andererseits auch der Überwachung durch kommerzielle Dienstleister und auch durch und von Schüler_innen, Lehrkräften und Eltern. Die Anwendungen, die insbesondere von Kindern und Jugendlichen genutzt werden, beschränken sich dabei nicht nur auf den formalen Bildungskontext, sondern halten auch Einzug in die Kinderzimmer auf Basis von informellen Lernumgebungen. Worüber jedoch wenig reflektiert wird, sind Privatheits-, Überwachungs- und Datenschutzfragen in diesem sensiblen und wichtigen gesellschaftlichen Bereich.</p><p>In den meisten dieser Anwendungen fallen Daten an, die viel über die Heranwachsenden aussagen. Bildung und Erziehung sind eine Kernaufgabe einer modernen Gesellschaft. Vor allem heranwachsende Menschen sollen nicht nur ausgebildet, sondern als (zukünftige) mündige Bürger_innen zur Teilhabe und gesellschaftlich verantwortlichen Selbstbestimmung in einer freien und demokratischen Gesellschaft befähigt werden.</p><p>Diesem Themenkomplex widmet sich die wissenschaftliche Jahreskonferenz 2019 „Aufwachsen und Lernen in überwachten Umgebungen“ des Forum Privatheit – selbstbestimmtes Leben in der digitalen Welt am <strong>21. und 22. November 2019 in Berlin</strong>. Das Forum Privatheit lädt herzlich ein zum inter- und transdisziplinären Austausch über Disziplinen und Wissenschaftsgrenzen hinaus, zum Austausch mit Praktiker_innen aus der Bildungsarbeit und zur (gesellschafts)-politischen Diskussion. Wir freuen uns auf <strong>herausragende Keynotes</strong> z. B. von <strong>Sonia Livingstone</strong>.</p><p>&nbsp;</p><h3>Thema</h3><p>Die Analyse von Lernverhalten kann sehr persönliche Informationen über Fähigkeiten, Intelligenz oder inhaltliche Interessen offenlegen. Die technischen Schlüssel für diesen Zugang sind „Interaktivität“ und „Personalisierung“ von Lernen und Bildung, wie beispielsweise durch gamifizierte eLearning Smartphone Apps. Der Vorteil von interaktiven und dementsprechend auch sich anpassenden Systemen liegt darin, dass sie sich sehr genau auf die lernende Perso der besonderen Schutzwürdigkeit personenbezogener Daten von Kindern und Jugendlichen und der Nützlichkeit des daraus generierten Wissens für eine gute Förderung und Begleitung. Des Weiteren sind Stigmatisierungsvorgänge möglich, etwa dadurch, dass Informationen über Kinder auch bereits im Umfeld eines erweiterten Begriffs von Kriminalprävention genutzt werden können. Aber auch im Bereich der universitären und beruflichen Bildung sowie der Erwachsenenbildung ergeben sich Fragestellungen aus dem Spannungsfeld zwischen Berücksichtigung und Förderung der Individualität von Lernprozessen einerseits und der repressiven Wirkung von Beobachtung und Datenerfassung andererseits. Besonders relevant sind darüber hinaus die Folgen der Überwachung für die Schule als Lebens- und Erfahrungsraum, für das Vertrauen zwischen Lernenden und Lehrenden und insbesondere als demokratischen Lernort, in dem ein erzieherisches Ideal zur Hinführung zu Mündigkeit, gesellschaftlicher Verantwortung und Freiheit im Vordergrund steht. Aus diesem Themenspektrum ergibt sich eine Vielzahl von Fragestellungen und Forschungszielen, von denen nur eine kleine Auswahl der möglichen skizziert werden soll:</p><p><strong>Probleme, Risiken und Nutzen</strong> – Welche Probleme ergeben sich für die Lernsituation (in einer „überwachten“ Umgebung)? Wie sind Programme zur Digitalisierung des Klassenzimmers unter diesen Aspekten zu bewerten? In welchem Umfang nutzen und schützen interaktive Lernprogramme personenbezogene Daten? Wie stark nehmen Nutzer_innen in diesem Umfeld eine Gefährdung von Privatheit überhaupt wahr und inwieweit ist eine <strong>Abwägung von Nutzen und Risiken</strong> zu beobachten?</p><p><strong>Juristische Herausforderungen</strong> – Welche <strong>juristischen Herausforderungen</strong> stellen sich in diesem speziellen Umfeld? Welche Rolle spielt hier die UN-Kinderrechtskonvention? Wie können individualisierte Lernprogramme auf detaillierten Lernprofilen einzelner Nutzer_innen aufbauen und dabei die <strong>Missbrauchsrisiken solcher Lernprofile vermeiden</strong>? Wie sind die Lernprozesse der Lernprogramme zu gestalten, um <strong>Diskriminierung zu vermeiden</strong>? Welche Anwendungsszenarien fördern oder gefährden die freie Entfaltung der Persönlichkeit? Welche technischen und organisatorischen Maßnahmen sind notwendig, um die Rechte der betroffenen Personen zu schützen und die Prinzipien des Datenschutzrechts wie etwa Datensparsamkeit umzusetzen?</p><p><strong>Ökonomische Aspekte und technische Infrastruktur </strong>– Welche Rolle spielen <strong>ökonomische Aspekte</strong> hierbei, was passiert z. B. unter dem Aspekt der <strong>Private-Public-Partnerships</strong> zur Ausstattung mit Hard- und Software im Bildungsbereich oder wie können <strong>digitale Geschäftsmodelle </strong>privatheitswahrend gestaltet werden? Welche Rolle und Bedeutung haben die <strong>technischen Infrastrukturen</strong> und schnellen Innovationszyklen in diesem Bereich?</p><p><strong>Privatheit aus der Sicht von Heranwachsenden</strong> – Inwiefern verändern sich <strong>Konzepte von Kindheit</strong> durch Überwachung? Welche Arten von Privatheit können und wollen Kinder für sich in Anspruch nehmen? <strong>Was ist Privatsphäre aus Kindersicht</strong>? Wie unterscheiden sich möglicherweise Vorstellungen und Bedürfnisse von Kindern und Erwachsenen und wie werden Privatheitsinteressen intergenerationell verhandelt? Welche <strong>Normen</strong> bilden sich unter Heranwachsenden heraus in Bezug auf Privatheit, Medienkonsum, Selbstdarstellung und digitalem SelfFashioning? <strong>Welche neuen Spaltungen entstehen</strong> zwischen Kindern unterschiedlicher Herkunft und Bildungskarriere in Fragen der Privatheit und des (mündigen) Umgangs mit digitalen Technologien?</p><p><strong>Privatheit und Medienkompetenz</strong> – Darüber hinaus stellen sich nicht nur Fragen zur Bedeutung von Privatheit und Datenschutz im Bildungsbereich, auch die <strong>Bedeutung von Bildung und Medienkompetenz für Datenschutz, Privatheit</strong> und dem mündigen Umgang mit digitalen Technologien und Lebenswelten ist wichtig. Von vielen Seiten werden Bildung/Medienkompetenz als vielversprechendste Mittel zu verbessertem Datenschutz und Privatheit angesehen. Von anderer Seite werden derartige Konzepte wiederum im Hinblick auf eine <strong>Individualisierung gesellschaftlicher Schutzverantwortung</strong> kritisiert. Wie kann dieses Spannungsfeld angemessen adressiert werden? Wie können mögliche Konflikte zwischen Kalkülen der <strong>Datenökonomie</strong> und dem umfassenden <strong>gesellschaftlichen Bildungsauftrag</strong> von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen vermieden oder gelöst werden? Wie können Bildungsangebote praktisch gestaltet werden, um nötige Medienkompetenzen effektiv zu vermitteln?</p><p><strong>Praktische Erfahrungen</strong> – Welche Erfahrungen haben Praktiker_innen in der Bildungsarbeit in Schule, Hochschulen und anderen Umgebungen mit datenbasierten Lernanwendungen gemacht? Welche Probleme und Herausforderungen treten dabei auf?</p><p>&nbsp;</p><h3>Organisatorisches</h3><p>Dieser Call for Papers richtet sich an Wissenschaftler_innen der technischen, geistes-, sozial- und ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen, der Rechtswissenschaft, Soziologie, Psychologie, Philosophie, Politik-, Wirtschafts-, Medien- und Kommunikationswissenschaften. Wir freuen uns sowohl über empirische als auch theoretische Arbeiten, besonders begrüßt werden fachübergreifende Einreichungen. Für die Präsentation stehen 20 Minuten und für die Diskussion 10 Minuten zur Verfügung. Die Konferenzsprache ist vorrangig Deutsch, englischsprachige Beiträge sind möglich. Nach Absprache können den Vortragenden die Reisekosten sowie zwei Hotelübernachtungen erstattet werden.</p><p><strong>Abstracts (bis zu 500 Wörter) können bis 15.06.2019</strong> über EasyChair eingereicht werden: <a href="https://easychair.org/conferences/?conf=jahreskonferenzforum" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://easychair.org/conferences/?conf=jahreskonferenzforum</a></p><p>Weitere Informationen zur Konferenz: <a href="https://www.forum-privatheit.info/veranstaltungen/jahrestagung-des-forum-privatheit-2019/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.forum-privatheit.info/veranstaltungen/jahrestagung-des-forum-privatheit-2019/ </a></p><h3>Kontakt/Organisation:</h3><div class="table-rwd"><div class="table-rwd__overflow"><table><tbody><tr><td><p>Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn / PD Dr. Jessica Heesen / Andreas Baur / Dr. Thilo Hagendorff / Dr. Ingrid Stapf Universität Tübingen,</p><p>Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften</p><p><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,c0dcwtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">a.baur<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p></td><td><p>Prof. Dr. Nicole Krämer / Dr. Elias Kyewski / Yannic Meier</p><p>Universität Duisburg-Essen Sozialpsychologie: Medien und Kommunikation</p><p><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,gnkcu0magyumkBwpk/fwg0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">elias.kyewski<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-due.de</a></p></td></tr></tbody></table></div></div>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37755</guid><pubDate>Mon, 01 Apr 2019 12:43:44 +0200</pubDate><title>Thomas Potthast im Agora42 für die Ausgabe &quot;Natur und Wirtschaft&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/thomas-potthast-im-agora42-fuer-die-ausgabe-natur-und-wirtschaft/</link><description>Für die Februar-Ausgabe des Wirtschaftsmagazins Agora42 hat sich Prof. Dr. Thomas Potthast mit der Bedeutung der Natur beschäftigt. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Was ist „Natur“ überhaupt, fragt gleich zu Beginn dieser Ausgabe&nbsp;<strong>Thomas Potthast</strong>, Professor für Ethik, Theorie und Geschichte der Biowissenschaften: Ist Natur einfach das, was nicht vom Menschen gemacht ist? Oder ist sie eine Ordnung, die sowohl das Nichtmenschliche wie auch das Menschliche umfasst? Oder bloß eine Vorstellung von Zusammenhängen, die nur im Kopf des Menschen existieren?</p><p>Fest steht:&nbsp;Die ökonomische Theorie habe von Beginn an unsere Naturvorstellungen entscheidend mitgeprägt. Dabei galt die Natur nicht immer als bloße Ressource, wie der Ökonom&nbsp;<strong>Birger P. Priddat</strong>&nbsp;zeigt. Warum hat die moderne Ökonomie die Natur vergessen?</p><p><strong>Silja Graupe</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Walter Otto Ötsch</strong>, Professoren der Cusanus Hochschule, fragen: Welche Lösungen schlagen Ökonomen vor, um dem ökologischen Kollaps zu entgehen? Und warum haben diese Lösungsvorschläge bislang wenig Wirkung gezeigt?</p><p><strong>Carola Hesse-Marx</strong>, Psychoanalytikerin für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, schreibt: „Der Mensch versucht seine Verantwortung an humanoide Roboter abgeben und in virtuelle Welten abzutauchen“. Künstliche Intelligenz könne den Klimawandel nicht aufhalten – stattdessen sei die Wiederentdeckung der&nbsp;<em>natürlichen</em>&nbsp;Intelligenz gefragt.</p><p>Mehrere Millionen Hektar Ackerland verwandeln sich pro Jahr in unfruchtbare Wüsten. Gleichzeitig bekämpft der Mensch eine innere Leere.&nbsp;<strong>Tanja Will</strong>, Magazinmacherin bei agora42, fragt: Mündet der vehemente Kampf gegen die innere Wüste am Ende in der äußeren Verwüstung?</p><p>Im Interview spricht&nbsp;<strong>Reinhard Loske</strong>, Präsident der Cusanus Hochschule und ehemaliger stellv. Fraktionsvorsitzender bei Bündnis 90/ die Grünen, darüber, ob echte Nachhaltigkeit überhaupt möglich ist und wie gesellschaftliche Institutionen und Strukturen zukunftsorientiert ausgerichtet werden können.</p><p><strong>Christoph Sanders</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Martin Krobath</strong>&nbsp;vom Konzeptwerk Neue Ökonomie meinen: Wie wir mit Natur umgehen, hat direkt etwas mit uns selbst zu tun, mit unserem Bild von der Welt und unserem zwischenmenschlichen Umgang. Sie werfen einen Blick auf neue Naturverhältnisse junger ökologischer Bewegungen („we’re nature defending itself“).</p><p>Ameisen gelten als vorbildlich fleißige Tiere. Ein Bibelspruch sagt: „Gehe hin zur Ameise, du Fauler; siehe ihre Weise an und lerne!“ Der Technikphilosoph&nbsp;<strong>Eduard Kaeser</strong>&nbsp;fragt daher mit einem Augenzwinkern: Welche Moral lehrt uns die Natur?</p><p>Die Ernährungswirtschaft müsse vom Kopf auf die Füße gestellt werden meint der Postwachstumsökonom&nbsp;<strong>Niko Paech</strong>. Allzu lange wurde sie an Wachstum und Fortschritt ausgerichtet und dadurch jeglicher Verantwortung und Kontrolle entzogen. Jetzt sei es Zeit für eine Abkehr von der industriellen Massenproduktion und eine räumliche Begrenzung.</p><p>Weitere Infos finden Sie <a href="https://agora42.de/shop/2-2019-natur-und-wirtschaft/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37653</guid><pubDate>Wed, 27 Mar 2019 10:33:39 +0100</pubDate><title>Abendvortrag mit Prof. Dr. Lob-Hüdepohl beim Symposium &quot;Ethik als Beruf&quot; </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/abendvortrag-mit-prof-dr-lob-huedepohl-beim-symposium-ethik-als-beruf/</link><description>Am 05. 04. 2019 wird Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl von der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in Berlin den Vortrag „Ethik als Beruf – eine Professionsethische Perspektive“ im Rahmen des zweitägigen Symposiums &quot;Ethik als Beruf&quot; halten. (Wilhemstraße 19, Raum 0.02)</description><content:encoded><![CDATA[<p><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> 4. April 2019</p><p><span class="ut-icon ut-icon-home"></span> Wilhelmstraße 19, Raum 0.02</p><p>Am Tübinger Ethikzentrum arbeiten seit über 25 Jahren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen gemeinsam an gesellschaftlich relevanten ethischen Fragestellungen, die zumeist Schnittstellen zwischen Universität, Öffentlichkeit und Politik betreffen. Anders als Ende der 1980er Jahre haben ethische Fragen inzwischen in Wissenschaft und Gesellschaft einen festen Platz in öffentlichen Diskursen und zahlreichen Institutionen. Doch was bedeutet es, anwendungsbezogene Ethik als Berufsprofil zu verstehen, welche Rolle können und sollen akademisch ausgebildete Ethiker*innen sowohl innerhalb als außerhalb der Hochschullandschaft einnehmen?</p><p>Unseren nicht nur langjährigen, sondern mittlerweile auch breit aufgestellten beruflichen Erfahrungshintergrund möchten wir nutzen, um gemeinsam mit ehemaligen und jetzigen Kolleg*innen Herausforderungen, Chancen und Grenzen der „Ethik als Beruf“ auszuloten und zu diskutieren.</p><p>Nach einem kurzen Blick auf das Tübinger Ethikzentrum und einigen Bemerkungen zur Rahmung des Themas wird dann Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl (Katholische Hochschule für Sozialwesen, Berlin) im Abendvortrag die systematische Frage stellen, inwiefern es einer Professionsethik der Ethik bedarf. Der zweite Tag bietet Gelegenheit, weiter intensiv miteinander ins Gespräch zu kommen. Bei parallelen „Tischgesprächen“ zu drei spezifischeren Themenfeldern können in kleiner Runde Erfahrungen ausgetauscht, Problemkonstellationen deutlich gemacht und Lösungsmöglichkeiten angedacht werden:</p><ol><li>(Inter)Disziplinäre Identitäten und Karriere (Moderation: Thomas Potthast)</li><li>Europäische Perspektiven (Moderation: Mitglieder des International Boards des IZEW)</li><li>Wege außerhalb des akademischen Raumes (Moderation: Johannes Reidel, Robert-Bosch-Stiftung)</li></ol><p>Eingeladen sind alle früheren und jetzigen Mitglieder des Tübinger Ethikzentrums sowie interessierte Kolleg*innen. Anmeldung bitte bis zum 01.03.2019 an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kbgyBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">izew<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p><p>Die Veranstaltung wird unterstützt vom <a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/foerderverein/" target="_blank">Verein zur Förderung der Ethik in den Wissenschaften e.V.</a></p><h4><br><strong>Programm</strong></h4><div class="table-rwd"><div class="table-rwd__overflow"><table><tbody><tr><td colspan="2"><h5>Donnerstag, 4. April 2019</h5></td></tr><tr><td>16:00 Uhr</td><td>Begrüßung,&nbsp; Regina Ammicht Quinn, IZEW</td></tr><tr><td><p>16:30 Uhr</p></td><td>Das Ethikzentrum heute, Cordula Brand und Birgit Kröber, IZEW</td></tr><tr><td>17:00 Uhr</td><td>Ethik als Beruf 1919-2019 – Einige Überlegungen mit und gegen Max Weber, Thomas Potthast, IZEW</td></tr><tr><td>18:00 Uhr</td><td>Pause</td></tr><tr><td><strong>19:00 Uhr</strong></td><td><p><strong>„Ethik als Beruf – eine Professionsethische Perspektive“</strong></p><p>Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl, Katholische Hochschule für Sozialwesen, Berlin</p></td></tr><tr><td><p>ab 20 Uhr</p></td><td>Sektempfang und Buffet</td></tr><tr><td colspan="2"><h5>Freitag, 5. April 2019</h5></td></tr><tr><td>10:00 Uhr</td><td>Begrüßung &amp; Vorstellen der Gesprächspartner*innen</td></tr><tr><td>10:15 Uhr</td><td>Tischgespräche zu den Themen 1-3, Teil I</td></tr><tr><td>11:00 Uhr</td><td>Pause &amp; Wechsel</td></tr><tr><td>11:15 Uhr</td><td>Tischgespräche zu den Themen 1-3, Teil II</td></tr><tr><td>12:00 Uhr</td><td>Pause &amp; Wechsel</td></tr><tr><td>12:15 Uhr</td><td>Tischgespräche zu den Themen 1-3, Teil III</td></tr><tr><td>13:00 Uhr</td><td>Mittagspause</td></tr><tr><td>14:00 Uhr</td><td>Ergebnispräsentation der Tischgespräche</td></tr><tr><td>14:30 Uhr</td><td>Abschlussdiskussion</td></tr><tr><td>15:30 Uhr</td><td>Ende</td></tr></tbody></table></div></div>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37536</guid><pubDate>Mon, 25 Mar 2019 13:08:33 +0100</pubDate><title>Neuerscheinung: &quot;Resilienz im Katastrophenfall. Konzepte zur Stärkung von Pflege- und Hilfsbedürftigen im Bevölkerungsschutz&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neuerscheinung-resilienz-im-katastrophenfall-konzepte-zur-staerkung-von-pflege-und-hilfsbeduerftigen-im-bevoelkerungsschutz/</link><description>Das von Marco Krüger (IZEW) und Matthias Max (Deutsches Rotes Kreuz e.V.) herausgegebene Buch befasst sich mittels eines transdisziplinären Forschungsansatzes mit der Stärkung von pflege- und hilfsbedürftigen Menschen in Krisensituationen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>In gesellschaftlichen Krisensituationen – wie etwa einem länger andauernden Stromausfall – wird selten an Menschen gedacht, die besondere Formen der Hilfe benötigen. Dies trifft zum Beispiel auf jene zu, die zu Hause von ihren Familien oder von Pflegediensten versorgt werden. Am Beispiel dieser Problemstellung erläutern die Beiträge des Bandes exemplarisch, welche Hilfeleistungen Pflegebedürftige und ihre Angehörigen benötigen und wie dies durch den Katastrophenschutz berücksichtigt werden kann. Eine theoretische Diskussion des Resilienzkonzepts sowie die Auseinandersetzung mit der kontextuellen Wissensgenerierung im Rahmen einer Modellregion bilden die Grundlage für die transdisziplinär angelegte Forschung.<br> Das Buch "Resilienz im Katastrophenfall. Konzepte zur Stärkung von Pflege- und Hilfsbedürftigen im Bevölkerungsschutz" ist das Ergebnis des vom BMBF geförderten Verbundforschungsprojekts <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/archiv/abgeschlossene-projekte/projektseiten/kophis/">KOPHIS </a>(Förderung von 2016 bis 2019). Neben der Sprecherin des IZEW, <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/prof-dr-regina-ammicht-quinn/">Regina Ammicht Quinn</a>, steuerte auch Gerda Hasselfeldt, die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, ein Vorwort zum Buch bei.&nbsp;<br> Das Buch kann ab jetzt bei <a href="https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4488-3" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">transcript</a> bestellt werden.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37050</guid><pubDate>Wed, 20 Mar 2019 12:38:43 +0100</pubDate><title>Start des Forschungsprojekts “Führungsethik als Ethik in den Wissenschaften” </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/start-des-forschungsprojekts-fuehrungsethik-als-ethik-in-den-wissenschaften/</link><description>Am 12./13.2.2019 startete offiziell das Verbundprojekt “Führungsethik als Ethik in den Wissenschaften” mit einer Kick-Off-Veranstaltung im IZEW. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Das von der Carl-Zeiss-Stiftung geförderte Projekt widmet sich der Konzipierung und Institutionalisierung universitärer Lehre im Bereich Ethik und Führungsverantwortung für Studierende der MINT-Fächer. Dabei sollen im Verbund mit dem Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und dem Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik e.V. forschungsbasiert exemplarische Lehrveranstaltungen entwickelt, durchgeführt und evaluiert werden. Ziel ist es, die Grundlagen für eine dauerhafte Implementierung von Lern-Lehr-Formaten in diesen Fächern zu erarbeiten.</p><p>Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: <a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/forschung/ethik-und-bildung/fuehrungsethik-als-ethik-in-den-wissenschaften/" target="_blank" class="external-link">https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/forschung/ethik-und-bildung/fuehrungsethik-als-ethik-in-den-wissenschaften/</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-36927</guid><pubDate>Mon, 18 Mar 2019 18:44:28 +0100</pubDate><title>Studium Oecologicum feiert Geburtstag</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/studium-oecologicum-feiert-geburtstag/</link><description>Am 21. 03. 2019 feiert das Studium Oecologicum seinen 10. Geburtstag! Seit 10 Jahren gibt es nun das Programm an der Universität Tübingen, bei dem Studierende Seminare mit Themenschwerpunkten Nachhaltiger Entwicklung besuchen und dafür das Zertifikat ‚Studium Oecologicum‘ erhalten können.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem Anlaß gibt es am Donnerstag, den 21. März, eine Jubiläumsfeier, bei der zwei langjährige Mitglieder von Greening the University e.V. von den Anfängen berichten. Frau Prof. Dr. Franziska Bertschy von der Pädagogischen Hochschule FH Nordwestschweiz hält einen Gastvortrag.<br><br> Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, 21. März um 18 Uhr im Hörsaal<br> 001 am IZEW in der Wilhelmstraße 19.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Bildung</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-36696</guid><pubDate>Tue, 12 Mar 2019 17:46:54 +0100</pubDate><title>Warum braucht es in der KI-Forschung und -Entwicklung mehr Frauen?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/warum-braucht-es-in-der-ki-forschung-und-entwicklung-mehr-frauen/</link><description>Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn, Sprecherin des internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften im Gespräch.</description><content:encoded><![CDATA[<h2>KI bildet die Gesellschaft mitsamt den bestehenden Ungerechtigkeiten ab!</h2><p>Künstliche Intelligenz (KI) wird in den kommenden Jahren in vielen Bereichen unserer Gesellschaft selbstverständlich zum Einsatz kommen – sei es bei medizinischen Diagnosen, in Bewerbungsverfahren oder bei Entscheidungen über die Kreditwürdigkeit von Personen. KI-basierte Systeme gründen auf Algorithmen, die der Mensch ersinnt – und auf Daten, die er ihnen zur Verfügung stellt. Der Mensch, das ist in den meisten Fällen ein Mann. Zwar steigt der Anteil der Frauen im Studienfach Informatik seit Jahren kontinuierlich an. Noch immer aber ist nur jeder fünfte Absolvent weiblich, so die aktuellen Zahlen (2017) des Statistischen Bundesamtes.* Warum Diversität in der KI-Forschung und -Entwicklung eine wichtige Voraussetzung für Geschlechtergerechtigkeit ist, und was dafür weiterhin nötig ist, erläutert Regina Ammicht Quinn anlässlich des Internationalen Frauentages im Interview.</p><p>Den ganzen Artikel finden Sie <a href="https://www.plattform-lernende-systeme.de/id-3-fragen-an-newsreader/id-3-fragen-an-regina-ammicht-quinn.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35931</guid><pubDate>Mon, 25 Feb 2019 14:52:09 +0100</pubDate><title>Thomas Potthast am Senckenbergforum</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/thomas-potthast-am-senckenbergforum/</link><description>&quot;Bedrohte Natur - Bedrohte Menschheit&quot; am 27.2.2019 in Frankfurt</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Seit den Ursprüngen der heutigen Umweltbewegung wurde einiges erreicht, enormes Wissen angesammelt, in Teilbereichen wurden auch bereits Verbesserungen im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit erzielt. Wir wissen seit Langem, dass unser&nbsp; Lebensstil und die Wirtschaftsform, die ihn ermöglicht, syste- matisch Naturressourcen übernutzen, und dass die Folgen dieser Übernutzung unsere Zukunftsfähigkeit gefährden. Aber die&nbsp; dringend nötige gesellschaftliche Transformation, mit der wir&nbsp; eine nachhaltige Zukunft der Menschheit erreichen könnten, ist noch nicht in Sicht. Die Trägheit unserer mentalen Infrastruktur und die Verlockung, weiter in der Komfortzone zu bleiben,&nbsp; machen das vorhandene Wissen praktisch irrelevant. Fast 30&nbsp; Jahre sind seit dem ersten globalen Klimagipfel in Rio vergangen – wie viel hat sich seitdem im Bewusstsein der Bevölkerung&nbsp; und der verschiedenen gesellschaftlichen Stakeholder getan?&nbsp; Welchen Stellenwert haben umweltrelevante Einstellungen für umweltgerechtes Verhalten? Wie lassen sich die dringend notwendigen gesellschaftlichen Veränderungsprozesse einleiten und befördern?</p><p class="align-justify"><strong>PODIUMSGÄSTE:</strong><br> Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese, Senckenberg Gesellschaft &nbsp;<br> für Naturforschung, und Vizepräsidentin der Leibniz-Gemeinschaft Prof. Dr. Thomas Potthast, Professor für Ethik, Theorie &nbsp;<br> und Geschichte der Biowissenschaften, Universität Tübingen<br> Ulli Nissen, Mitglied des Deutschen Bundestages, &nbsp;<br> Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Carsten Kratz, Senior Partner und Deutschland-Chef, &nbsp;<br> Boston Consulting Group &nbsp;<br> Moderation: Stefan Ehlert, hr-iNFO</p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9Wb3J0cmFnc3JlaWhlX1NlbmNrZW5iZXJnX0JlZHJvaHRlX1ZpZWxmYWx0X0ZseWVyLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.wI2iyyn62Ln81fabB3uJVIpOKN0TKArO8evynmoYpbU/Vortragsreihe_Senckenberg_Bedrohte_Vielfalt_Flyer.pdf" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1">Flyer der Vortragsreihe <span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span></a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35691</guid><pubDate>Mon, 18 Feb 2019 16:23:00 +0100</pubDate><title>Job vacancy: Leader of an Independent Junior Research Group</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/job-vacancy-leader-of-an-independent-junior-research-group/</link><description>Philosophical / Ethical Implications of Machine Learning in Science (TV-L E14/E13, 100%) at the Cluster of Excellence “Machine Learning – New Perspectives for Science” at the University of Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">The Junior Research Group will be located in the ”Philosophy &amp; Ethics Lab” within the Machine Learning Cluster, focusing on “Philosophical / Ethical Implications of Machine Learning in Science”. The Research Group will interact with the PIs and group leaders from the diverse scientific disciplines within the Cluster.</p><p class="align-justify">The group leader is expected to develop and carry out a research program, focusing on either Philosophy of Science or Ethics. Topics and questions can include:</p><ul><li class="align-justify">How is learning conceived in ML and in formal epistemology?</li><li class="align-justify">How is concept formation and model building, as it works in ML, to be assessed from a philosophy of science perspective?</li><li class="align-justify">How is uncertainty modeled in ML?</li><li class="align-justify">What kind of knowledge or understanding can be achieved by machine learning?</li><li class="align-justify">How can ethical discourses on values and norms be connected to ML research? Which ethical values are important in the research of machine learningML?</li><li class="align-justify">What do exemplary changes in research through Ml mean for the concepts and conceptions of science?</li><li class="align-justify">Which methods are needed for implementing ethical values and principles into scientific ML practice?</li><li class="align-justify">How can Machine Learning’s social significance be taken into account in different stages of specific research in science?</li></ul><p class="align-justify">The applicants are expected to have completed an excellent dissertation either in Philosophy of Science or in Ethics. Interest in and basic knowledge of Machine Learning are welcome, as well as the ability to interdisciplinary cooperation and mentoring skills. Early career researchers directly after the doctorate, as well as more experienced group leaders with some years of postdoc experience are asked to apply.</p><p class="align-justify">The research group will initially run for four years. After positive evaluation, it can be extended by up to three more years. The group comes with funding for PhD students/postdoc and independent research funding.</p><p class="align-justify">For more information see the advertisement at <a href="https://www.nature.com/naturecareers/job?id=674387" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.nature.com/naturecareers/job?id=674387</a><br> or the Cluster’s hompepage <a href="http://www.ml-in-science.uni-tuebingen.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">http://www.ml-in-science.uni-tuebingen.de/</a></p><p class="align-justify">The University of Tübingen intends to increase the proportion of women and encourages female researchers to apply. Disabled applicants will be given preferential consideration if other qualifications are equal.<br> Applications with the usual documents should be sent in electronic form (as a single PDF, at most 5 MB) to the office of the Cluster of Excellence (ml-in-science@uni-tuebingen.de) by March 10, 2019. Questions can also be directed to the office or at Wolfgang Spohn (wolfgang.spohn@uni-konstanz.de)(Philosophy of Science) and regina.ammicht-quinn@uni-tuebingen.de (Ethics).</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35493</guid><pubDate>Wed, 13 Feb 2019 12:10:23 +0100</pubDate><title>Forum Privatheit: Automatisierte Kfz-Kennzeichenkontrollen nur in engen Grenzen verfassungsmäßig</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/forum-privatheit-automatisierte-kfz-kennzeichenkontrollen-nur-in-engen-grenzen-verfassungsmaessig/</link><description>BVerfG stärkt Grundrechtsschutz und stellt Rechtssicherheit her </description><content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Bundesverfassungsgericht hat am 5. Februar 2019 mitgeteilt, dass das Bayerische Polizeiaufgabengesetz insoweit verfassungswidrig ist, als es ohne weitere Einschränkung der Polizei erlaubt, das Kennzeichen aller vorbeifahrenden Kraftfahrzeuge verdeckt von einem Kennzeichenlesesystem automatisiert zu erfassen, kurzzeitig gemeinsam mit Angaben zu Ort, Datum, Uhrzeit und Fahrtrichtung zu speichern und mit Kennzeichen aus dem Fahndungsbestand abzugleichen. Expertinnen und Experten des Forschungsverbunds „Forum Privatheit“ haben das Urteil analysiert und nehmen Stellung zu den Auswirkungen.</em><br> &nbsp;</p><p>Obwohl das BVerfG bereits 2008 festgestellt hatte, dass das Überwachungsinstrument des Kfz-Kennzeichen-Scanning nur zum Schutz wichtiger Rechtsgüter und bei einem konkreten Anlass an beschränkten Orten und begrenzten Zeiten eingesetzt werden darf, haben die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg und Hessen diese Kontrollen ohne diese Einschränkungen in den Katalog der normalen polizeilichen Handlungsinstrumente aufgenommen und davon ausführlich Gebrauch gemacht.</p><p>Dagegen klagte ein Bürger mit Wohnsitz in Bayern und in Österreich, der befürchtete, auf den Reisen zwischen den beiden Wohnsitzen immer wieder überwacht zu werden und aufgrund der hohen Falscherkennungsrate der Kennzeichenlesesysteme als zur Fahndung Ausgeschriebener erfasst zu werden und Nachteile zu erleiden. Das Verwaltungsgericht München, der Verwaltungsgerichtshof Bayern und das Bundesverwaltungsgericht hatten die Klage abgewiesen, u.a. weil die bloße Erfassung des Kennzeichens keinen Grundrechteingriff darstelle. Das BVerfG hat diese Urteile in seinem Beschluss vom 18. Dezember 2018 aufgehoben und die entsprechende Regelung im Bayerischen Polizeiaufgabengesetz für teilweise verfassungswidrig erklärt.</p><p><strong>Bundesverfassungsgericht stärkt Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung</strong></p><p>„Der Beschluss des BVerfG stellt mit großer Klarheit fest, dass der Einsatz des Überwachungsinstruments der automatisierten Kennzeichenkontrollen auf bestimmte Anlässe und zur Abwehr einer konkreten Gefahr für Rechtsgüter von erheblichem Gewicht beschränkt ist und stärkt damit das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung und Datenschutz nachdrücklich“, konstatiert Prof. Dr. Alexander Roßnagel, Sprecher des Forschungsverbunds „Forum Privatheit“ und Professor für Umwelt- und Technikrecht an der Universität Kassel. „Die breite Überwachung des Straßenverkehrs durch automatisierte Kennzeichenkontrollen ist unzulässig“.</p><p>Das Gericht stellt eindeutig fest, dass bereits die Erfassung der Kennzeichen in das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung eingreift, unabhängig davon, ob ein Treffer festgestellt werden kann. Das sah das BVerfG in seiner Entscheidung zum Kfz-Kennzeichen-Scanning vom 8. März 2008 noch anders. Damals entschied es, dass die bloße Erfassung und unmittelbare Löschung der Daten, sobald festgestellt worden ist, dass im Abgleich mit einer Fahndungsdatei kein Treffer vorliegt, keinen Grundrechtseingriff darstellt. Diese Feststellung haben sich viele Regelungen im Recht der Polizei und der Nachrichtendienste zunutze gemacht. Jetzt rückte das BVerfG von dieser Feststellung ab und sieht bereits in der Erhebung von Daten einen unerlaubten Grundrechtseingriff. Erfasst ein Überwachungssystem Menschen, so ist es nicht erst hinsichtlich der damit verbundenen Folgen, sondern bereits durch die Erfassung freiheitsbeeinträchtigend. „Zur Freiheitlichkeit des Gemeinwesens gehört es, dass sich die Bürgerinnen und Bürger grundsätzlich fortbewegen können, ohne dabei beliebig staatlich registriert zu werden, hinsichtlich ihrer Rechtschaffenheit Rechenschaft ablegen zu müssen und dem Gefühl eines ständigen Überwachtwerdens ausgesetzt zu sein“, so das BVerfG.</p><p>Zulässig sind solche Kontrollen nur unter zwei Voraussetzungen. Zum einen muss dafür ein objektiv bestimmter und begrenzter Anlass bestehen. „Die Durchführung von Kontrollen zu beliebiger Zeit und an beliebigem Ort ins Blaue hinein ist mit dem Rechtsstaatsprinzip grundsätzlich unvereinbar“, so das BVerfG. Zum anderen müssen sie dem Schutz von wichtigen Rechtsgütern oder&nbsp; öffentlichen Interessen dienen. Hierzu zählen z.B. Leib, Leben und Freiheit der Person und der Bestand und die Sicherheit des Bundes und der Länder. Da das Bayerische Polizeiaufgabengesetz beide Voraussetzungen nicht beachtet, hat das BVerfG die zu weitgehenden Regelungen für verfassungswidrig erklärt.</p><p><strong>Auswirkung auch auf die Überwachung von Diesel-Fahrverboten</strong></p><p>Diese Bewertung gilt nicht nur für das Bayerische Polizeiaufgabengesetz, sondern auch für vergleichbare Regelungen in Baden-Württemberg und Hessen. Die Feststellung, dass ein Grundrechtseingriff bereits durch die bloße Erfassung von Überwachungsdaten besteht, hat Auswirkungen für viele polizeiliche und nachrichtendienstliche Überwachungsmethoden, weil diese bisher davon ausgingen, dass ein Grundrechtseingriff erst mit der Speicherung als Treffer beginnt. Diese Erkenntnis zwingt ebenfalls zur Anpassung vieler Erlaubnisse zur Überwachung. „Damit stellt Deutschland – im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern – den Datenschutz über den noch unklaren Nutzen einer sehr umfassenden Kennzeichenerkennung“, lobt Forum-Privatheit-Experte Dr. Michael Friedewald vom Fraunhofer ISI.</p><p>So hat das Urteil des BVerfG auch Auswirkungen auf die Absicht, Fahrverbote für ältere Diesel-Fahrzeuge durch automatisierte Kennzeichenerfassung und Abgleich mit dem Bundeskraftfahrzeugregister durchzusetzen. „Solche automatisierten Kennzeichenkontrollen finden zwar nur an der Einfahrt zu Umweltzonen oder für Dieselfahrzeuge gesperrte Straßen statt, dienen aber nicht der Abwehr einer Gefahr für Rechtsgüter wie Leib, Leben und Freiheit der Person und den Bestand und die Sicherheit des Bundes und der Länder, sondern der Verhinderung oder Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten – sind also in keiner Weise verhältnismäßig“, resümiert Roßnagel.<br> &nbsp;</p><p><em>Im vom BMBF geförderten Forum Privatheit setzen sich Expertinnen und Experten aus sieben wissenschaft­lichen Institutionen interdisziplinär, kritisch und unabhängig mit Fragestellungen zum Schutz der Privatheit auseinander. Das Projekt wird vom Fraunhofer ISI koordiniert. Weitere Partner sind das Fraunhofer SIT, die Universität Duisburg-Essen, das Wissenschaftliche Zentrum für Informationstechnik-Gestaltung (ITeG) der Universität Kassel, die Eberhard Karls Universität Tübingen, die Ludwig-Maximilians-Universität München sowie das Unabhängige Landes­zentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein. Das BMBF fördert das Forum Privatheit, um den öffentlichen Diskurs zu den Themen Privatheit und Datenschutz anzuregen. Das Ethikzentrum forscht im Forum Privatheit zu Fragen der Gerechtigkeit und der Ethik im Umgang mit Daten.</em></p><p><strong>Sprecher „Forum Privatheit“:</strong><br> Prof. Dr. Alexander Roßnagel<br> Universität Kassel<br> Projektgruppe verfassungsverträgliche Technikgestaltung (provet) am<br> Wissenschaftlichen Zentrum für Informationstechnik-Gestaltung (ITeG)</p><p>Tel: 0561/804-3130 oder 2874<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,c0tquupcignBwpk/mcuugn0fg" data-mailto-vector="2">a.rossnagel<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-kassel.de</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Projektkoordination „Forum Privatheit“:</strong><br> Dr. Michael Friedewald<br> Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI<br> Competence Center Neue Technologien</p><p>Tel.: 0721 6809-146<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,Okejcgn0HtkgfgycnfBkuk0htcwpjqhgt0fg" data-mailto-vector="2">Michael.Friedewald<span style="display:none">spam prevention</span>@isi.fraunhofer.de</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Presse und Kommunikation „Forum Privatheit“:</strong><br> Barbara Ferrarese, M.A.<br> Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI</p><p>Tel.: 0721 6809-678<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBhqtwo/rtkxcvjgkv0fg" data-mailto-vector="2">presse<span style="display:none">spam prevention</span>@forum-privatheit.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>Forum „Privatheit und selbstbestimmtes Leben in der digitalen Welt“<br><a href="https://www.forum-privatheit.de/forum-privatheit-de/index.php" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.forum-privatheit.de/forum-privatheit-de/index.php</a><br> Twitter: @ForumPrivatheit</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35334</guid><pubDate>Mon, 11 Feb 2019 09:44:46 +0100</pubDate><title>Vortrag von Prof. Dr. Tobias Matzner &quot;Algorithmic Subjectivity and Digital Publics&quot; </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/vortrag-von-prof-dr-tobias-matzner-algorithmic-subjectivity-and-digital-publics/</link><description>Prof. Matzner spricht am 18. Februar 2019 um 18 Uhr s.t. in der Keplerstraße 2 in Tübingen. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Vortrag auf Englisch ist Teil des Workshops "Sisterhood on Twitter? ICT-based Collective Action and Narratives of Solidarity and Justice". Prof. Matzner wird den Keynote Vortrag zum Thema "Algorithmic Subjectivity and Digital Publics" halten. Tobias Matzner ist Professor für "Medien, Algorithmen und Gesellschaft" am Institut für Medienwissenschaften der Universität Paderborn. In seiner Arbeit kombiniert Matzner Theorien von (digitalen) Medien und Technik mit Ansätzen aus der Sozialtheorie, Kulturwissenschaft und politischen Philosophie.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-34158</guid><pubDate>Thu, 17 Jan 2019 12:39:00 +0100</pubDate><title>Integrierte Technikentwicklung: Ethische, rechtliche, soziale und ökonomische Aspekte einbeziehen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/integrierte-technikentwicklung-ethische-rechtliche-soziale-und-oekonomische-aspekte-einbeziehen/</link><description>Dienstag 5. Februar 2019, 17–20 Uhr im Haus der Wirtschaft, Reutlingen
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal zieht eine Technikentwicklung unvorhergesehene Probleme nach sich, die im Nachhinein nur aufwendig zu beheben sind. Erinnern Sie sich an den „Nacktscanner“ zur Sicherheitskontrolle an Flughäfen? Erst nachdem die Scanner schon im Einsatz waren, wurde klar, dass gravierende ethische und soziale Aspekte nicht erkannt wurden. Die Hersteller mussten ihre Geräte zurückziehen und kostenintensiv nachrüsten.</p><p>Es gibt jedoch Wege solchen bösen Überraschungen, die nach Markteintritt auf Sie zukommen können, vorzubeugen. Expert*innen aus den Bereichen Ethik, Recht, Sozialwissenschaften und Ökonomie zeigen Ihnen anhand von Praxisbeispielen und konkreten Arbeitsmaterialien, wie Sie ethische, rechtliche, soziale und ökonomische Aspekte frühzeitig erkennen und in Ihren Entwicklungsprozessen integrieren.</p><p>Im ersten Teil der Abendveranstaltung wird das Konzept integrierte Technikentwicklung vorgestellt, ein neues Förder- und Forschungsformat, das den prozessbegleitenden Einbezug ethischer, rechtlicher, sozialer und ökonomischer Aspekte ermöglicht. Gemeinsam wird diskutiert, welchen Nutzen integrierte Technikentwicklung bringt, aber auch mit welchen Kosten dabei zu rechnen ist.</p><p>Im zweiten Teil des Abends geht es um die praktische Umsetzung. Zunächst werden sechs Bausteine vorgestellt, die für das Gelingen der Integration insgesamt wichtig sind. Anschließen besteht Gelegenheit, im persönlichen Gespräch mit den Referent*innen Hintergrundinformationen zu bekommen und konkrete Arbeitsmaterialien u.a. zu folgenden Fragen kennenzulernen und bei Interesse auch auszuprobieren:</p><ul><li>Was sind überhaupt ethische, rechtliche, soziale und ökonomische Aspekte einer Technikentwicklung?</li><li>Welche Kompetenzen bringen Vertreter*innen aus Ethik, Recht, Sozialwissenschaften und Ökonomie für ein Technikentwicklungsvorhaben eigentlich mit?</li><li>Welche Möglichkeiten gibt es, deren Expertise in ein Technikentwicklungsvorhaben einzubinden?</li></ul><p>Dabei schöpfen die Referent*innen aus dem Handbuch interdisziplinäre Technikentwicklung (Springer VS), das sie derzeit erstellen.</p><p><strong>Referent*innen:</strong></p><p>Dr. Mone Spindler, „Schwerpunkt Ethik und Integration“, Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), Universität Tübingen<br> Céline Gressel, „Schwerpunkt Soziologie“, IZEW, Universität Tübingen<br> Alexander Orlowski, „Schwerpunkt Soziologie“, IZEW Universität Tübingen<br> Sebastian Runschke, „Schwerpunkt Recht“, Forschungszentrum Technikrecht e.V. (FZT), Humboldt Universität zu Berlin<br> Dr. Sven Wydra „Schwerpunkt Wirtschaftswissenschaften“, Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI), Karlsruhe</p><p><strong>Programm:</strong></p><div class="table-rwd"><div class="table-rwd__overflow"><table style="height:750px; width:1000px"><tbody><tr><td>17:00</td><td><p><strong>Willkommen und Vorstellungsrunde</strong> (15 min)<br><strong>Einführung </strong>(30 min)</p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Integrierte Technikentwicklung: Ethische, rechtliche, soziale und ökonomische Aspekte einbeziehen</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Was ist das? Was nützt das? Und was kostet das? </span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><em><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dr. Mone Spindler</span></em></span></span></span></p><p><strong>Diskussion</strong> (15 min)</p></td></tr><tr><td>18:00</td><td>Pause</td></tr><tr><td>18:15 bis ca. 20 Uhr</td><td><p><strong>Wie lässt sich das in der Praxis umsetzen?</strong></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Überblick: Sechs Bausteine für integrierte Technikentwicklung (15 min)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><em><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Céline Gressel</span></em></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Diskussion (15 min) </span></strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Vertiefung bei Snacks, Getränken und persönlichem Gespräch (45 min): </span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><em><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dr. Mone Spindler (Ethik und Integration)</span></em></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><em><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Céline Gressel (Sozialwissenschaften)</span></em></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><em><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Alexander Orlowski (Sozialwissenschaften)</span></em></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><em><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sebastian Runtschke (Recht)</span></em></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><em><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dr. Sven Wydra (Ökonomie)</span></em><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Hintergrundinformationen und Arbeitsmaterialien u.a. zu folgenden Fragen:</span></span></span></span></p><ul><li><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Was sind überhaupt ethische, rechtliche, soziale und ökonomische Aspekte einer Technikentwicklung?</span></span></span></span></li><li><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Welche Kompetenzen bringen Vertreter*innen aus Ethik, Recht, Sozialwissenschaften und Ökonomie für ein Technikentwicklungsvorhaben eigentlich mit?</span></span></span></span></li><li><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Welche Möglichkeiten gibt es, deren Expertise in ein Technikentwicklungsvorhaben einzubinden?</span></span></span></span></li></ul></td></tr></tbody></table></div></div><p>Mehr Infos: <a href="https://veranstaltungen.ihkrt.de/r/aspektetechnikentwicklung" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://veranstaltungen.ihkrt.de/r/aspektetechnikentwicklung</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-34218</guid><pubDate>Wed, 16 Jan 2019 15:56:00 +0100</pubDate><title>&quot;Die wissen wollen, was wir tun werden&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/die-wissen-wollen-was-wir-tun-werden/</link><description>Thilo Hagendorff und Jessica Heesen im Reutlinger Generalanzeiger zum Thema Social Scoring</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Social Scoring ist das nächste große Geschäft der Datenkraken. Frei im Internet verfügbare Informationen aus sozialen Netzwerken oder anderen Quellen werden von Algorithmen verknüpft und zu einem Wert zusammengemischt. In totalitären Regimen wie China wird Social Scoring im großen Maßstab eingeführt. Wem Reste seiner Privatsphäre wichtig sind, sollte wissen, worum es geht – und wieso es nicht egal ist, was man online macht.</p><p class="align-justify">Der Artikel, erschienen am 15.1. im Reutlinger Generalanzeiger, kann <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9nZWFfc29jaWFsX3Njb3JpbmdfMTUwMTIwMTkucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.TF7MZ-LRtsdNe-p1OjRvmlGh1Gk9iyv1Xp4F18hzSAw/gea_social_scoring_15012019.pdf" class="download">hier</a> als pdf heruntergeladen werden.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-34041</guid><pubDate>Mon, 14 Jan 2019 11:38:05 +0100</pubDate><title>&quot;Caring for nature matters: A relational approach&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/caring-for-nature-matters-a-relational-approach/</link><description>Artikel in &quot;Current Opinion in Environmental Sustainability&quot; unter Co-Autorschaft von Prof. Potthast erschienen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">In den Current Opinion in Environmental Sustainability (Vol. 35, December 2018, S. 22-29) ist ein neuer Artikel unter Mitarbeit von Prof. Potthast erschienen: Caring for nature matters: a relational approach for understanding nature’s contributions to human well-being. Die Autoren widmen den Artikel dem späten Felix Rauschmayer.</p><p class="align-justify"><a href="https://doi.org/10.1016/j.cosust.2018.10.009" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Zum Artikel <span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span></a></p><h3 class="align-justify">Abstract</h3><p class="align-justify">Ecosystem services frameworks effectively assume that nature’s contributions to human well-being derive from people receiving benefits from nature. At the same time, efforts (money, time, or energy) for conservation, restoration or stewardship are often considered costs to be minimized. But what if caring for nature is itself an essential component of human well-being? Taking up and developing the concept of relational values, we explore the idea that well-being cannot be reduced to the reception of benefits, and that instead much derives from positive agency including caring for nature. In this paper, we ask specifically, first, how can ‘care’ be conceptualized with respect to nature, second, how does caring for nature matter both to protecting nature and to people’s well-being, and third, what are the implications for research and practice?</p><p class="align-justify">We describe the theoretical background, drawing especially from (eco)feminist philosophy, and explore its (mostly) implicit uses in the conservation literature. Based on this analysis we propose a preliminary framework of caring for nature and discuss its potential to enrich the spectrum of moral relations to/with nature. We explore both its consequences for environmental research and for the practice of conservation.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-33885</guid><pubDate>Wed, 09 Jan 2019 17:55:02 +0100</pubDate><title>Tagung: Katastrophenschutz und Pflege</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/tagung-katastrophenschutz-und-pflege/</link><description>Am 23. und 24. Januar veranstaltet das Projekt KOPHIS eine Tagung zum Thema &quot;Katastrophenschutz und Pflege&quot; in der alten Aula der Universität.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span class="ut-icon ut-icon-home"></span> Alte Aula, Universität Tübingen</p><p><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> 23. und 24. Januar 2019</p><p class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/archiv/abgeschlossene-projekte/projektseiten/katastrophenschutz-und-pflege/anmeldung/" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1">Zur Anmeldung&nbsp;<span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span></a></p><p class="align-justify">Seit Februar 2016 forscht das Konsortium des vom BMBF geförderten Projekts „KOPHIS“ unter Leitung des Generalsekretariats des Deutschen Roten Kreuzes an Wegen zur Stärkung der Kontexte von ambulant pflege- und hilfsbedürftigen Personen in Katastrophensituationen. Während des Forschungsprozesses wurden empirische Studien zur Bedarfslage von ambulant pflege- und hilfsbedürftigen Personen sowie zu den organisatorischen und ethischen Modalitäten von Krisenkommunikation durchgeführt. Aufbauend auf diesen Studien, auf internationalen best practice Beispielen sowie auf konzeptionellen Überlegungen zu Resilienz und Vulnerabilität erarbeitete das Konsortium Hilfsmaterialien und Schulungsmaterial für Betroffene sowie Handlungsleitfäden für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben.</p><p class="align-justify">Die Ergebnisse dieses Forschungsprozesses, die in partizipativen Forschungsformaten in der Region Willich modellhaft erarbeitet wurden, werden auf der Tagung präsentiert und im Rahmen verschiedener thematischer Panels diskutiert.</p><ul><li class="align-justify"><a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/archiv/abgeschlossene-projekte/projektseiten/katastrophenschutz-und-pflege/programm/">Programm</a></li></ul>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-33744</guid><pubDate>Mon, 07 Jan 2019 11:56:40 +0100</pubDate><title>Energielabor Tübingen lädt zur Abschlussveranstaltung</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/energielabor-tuebingen-laedt-zur-abschlussveranstaltung/</link><description>Das Team des Energielabors Tübingen feiert drei Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit! Alle Interessierten sind
zur Abschlussveranstaltung des Reallabors „Energielabor Tübingen“ am 31.01. in die Alte Aula Tübingen
eingeladen.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span class="ut-icon ut-icon-home"></span> Alte Aula Tübingen<br><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> Donnerstag, 31.01.2019<br><a href="http://www.gemeinsam-zur-energiewende.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">http://www.gemeinsam-zur-energiewende.de/</a></p><p class="align-center"><strong>Herausforderung: Energiewende in Städten</strong></p><p class="align-justify">Sowohl die im Projektverlauf gewonnenen Erkenntnisse zum Thema nachhaltige Energiewende in Tübingen als auch Zukunftsperspektiven für nachhaltiges Leben in städtischen Quartieren werden im Rahmen dieser Veranstaltung von den Projektpartnern*innen und weiteren Expert*innen präsentiert und gemeinsam mit dem interessierten Publikum diskutiert.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Voranmeldung mit Angabe der Personenzahl und Namen bitte bis zum 20.01.2019 <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,gpgtikgygpfgBigqitcrjkg0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">energiewende<span style="display:none">spam prevention</span>@geographie.uni-tuebingen.de</a></p><p class="align-justify">Das Programm finden Sie hier: <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9FbmVyZ2lld2VuZGVfaW5fU3RhXHUwMzA4ZHRlbl9Qcm9ncmFtbS5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.O7PQArBibwO7u295l4MlC8MUJ5VzdsFa0W6it-uIgtg/Energiewende_in_Städten_Programm.pdf" class="download">Programm</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-33738</guid><pubDate>Mon, 07 Jan 2019 11:48:05 +0100</pubDate><title>Jessica Heesen im Interview mit taz.de zu den Politik Leaks 2019</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-im-interview-mit-tazde-zu-den-politik-leaks-2019/</link><description>Dürfen JournalistInnen private Chatverläufe von PolitikerInnen lesen? Die Medienforscherin Jessica Heesen über Ethik und öffentliches Interesse.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der gesamte Artikel kann hier eingesehen werden: <a href="http://www.taz.de/%215562833/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">http://www.taz.de/%215562833/</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-33732</guid><pubDate>Mon, 07 Jan 2019 11:40:34 +0100</pubDate><title> Video Podiumsgespräch: &quot;Digitale Technologien, Nachhaltigkeit, Menschenrechte und neo_koloniale Effekte&quot; </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/video-podiumsgespraech-digitale-technologien-nachhaltigkeit-menschenrechte-und-neo-koloniale-effekte/</link><description>Laura Schelenz diskutierte am 6. Dezember 2018 beim Kamingespräch in der W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik mit Tom Kopp und Johanna Sydow über Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und die Implikationen der globalen Digitalisierung. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=6SCDJhmyS8g" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=6SCDJhmyS8g</a></p><p class="align-justify">Wie nachhaltig ist die Herstellung und Nutzung digitaler Technologien tatsächlich? Was für ökologische und soziale Folgen sind mit der Digitalisierung verbunden und wie kann ein Recht auf Reparatur dazu beitragen, diese einzudämmen? Was für Interessen stehen hinter dem Export von digitalen Technologien in afrikanische Ländern? Und inwiefern verändern digitale Technologien 4 gesellschaftliche Normen, kulturelle Traditionen und die Verteilung von Macht innerhalb von Gesellschaften? In einem gemütlichen Setting diskutieren Expert_innen und Publikum über dringende Fragen, die mit dem digitalen Wandel im globalen Kontext verbunden sind. Die Veranstaltung ist Teil der W3 Reihe "Technopolitics - Globale Gerechtigkeit im Zeitalter des Digitalen".</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-32008</guid><pubDate>Fri, 04 Jan 2019 23:23:00 +0100</pubDate><title>Call for Abstracts: Graduate Workshop “Sisterhood on Twitter”, 18. Februar 2019 an der Universität Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/call-for-abstracts-graduate-workshop-sisterhood-on-twitter-18-februar-2019-an-der-universitaet-tuebingen/</link><description>Wir freuen uns über Einreichungen und Anmeldungen zum Workshop &quot;Sisterhood on Twitter? ICT-based Collective Action and Narratives of Solidarity and Justice&quot; (auf Englisch) - die neue Deadline für Einreichungen ist der 20. Januar 2019!</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-center">** New deadline for abstracts is <strong>January 20, 2019</strong> **</p><p><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span>&nbsp;February 18, 2019</p><p><span class="ut-icon ut-icon-home"></span>&nbsp;University of Tübingen</p><p class="align-justify"><br><strong>** Deadline for abstracts is December 18, 2018**</strong><br><br> Today, it seems that a hashtag is the means of choice to show solidarity with women/LGBTI* or advocate for gender justice. Social media and in particular Twitter are used by government bodies, civil society, activists, but also companies to promote gender equality. Examples of collective action that focus on the advancement of women’s and gender issues include the incredibly popular #MeToo initiative against sexual harassment in the United States, the relatable #YoTeCreo campaign in Spain, but also the #CzarnyProtest mobilization to push back against a proposed ban on abortion in Poland. Examples of top-down initiatives in support of gender justice include the UN campaign for IDEVAW #OrangetheWorld and the European Commission’s initiative #SayNoStopVAW. All of the above cases represents instances in which people claimed visibility by aggregating their voices and speaking up on a given issue. While in some cases more than in others, the overall impression emerging from these initiatives is that of a powerful show of horizontal democracy. However, the picture is probably not as clear-cut as it might look at first sight. Deeply rooted mechanisms of exclusion de facto prevent a large portion of the public from participating in these forms of collective action. Similarly, inequalities in the distribution of social media visibility seriously question the widespread assumption that anyone’s voice can actually be heard, as long as they tweet loud enough.&nbsp;<br><br> At the International Center for Ethics in the Sciences and Humanities, Tübingen, we will discuss the following and related questions: What are mechanisms of inclusion and exclusion in ICT-based collective actions? What is the actual visibility that these kind of actions can hope to achieve? Who are the most visible actors within their narrow context? What narratives do these actors voice? How do the actors’ narratives of solidarity and justice clash with feminist ideas about gender equality and justice? We encourage Master’s students and Ph.D. candidates to join our workshop. The goal of the workshop is to develop new thoughts about the topic at hand, gather inspiration for your own work, and connect with academics working on similar issues.&nbsp;<br><br> If you would like to contribute a 10-minute presentation, please send your abstract of 500 words to the organizers of the workshop by December 18, 2018. If you would like to attend the workshop merely as a participant, please register with the organizers by February 10, 2019.&nbsp;<br><br><strong>Organization:&nbsp;</strong><br> Ms. Laura Schelenz, University of Tübingen,&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ncwtc0uejgngpbBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">laura.schelenz<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a><br> Mr. Tommaso Trillò, University of Lodz,&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vqoocuq0vtknnqBwpk0nqfb0rn" data-mailto-vector="2">tommaso.trillo<span style="display:none">spam prevention</span>@uni.lodz.pl</a><br><br><strong>Date and Place:&nbsp;</strong><br> February 18, 2019<br> Room 1.13 in Wilhelmstraße 19, 72074 Tübingen<br><br><strong>Preliminary Program:</strong><br> 10:00 Welcome and warm up&nbsp;<br> 11:00 Lecture by Tommaso Trillò: “Can the Subaltern Tweet? Unfulfilled Promises of Participation and Strategies of Resistance”<br> 12:00 Lunch break<br> 13:00 Short presentations/working groups<br> 15:00 Short break<br> 15:30 Short presentations/working groups<br> 17:00 Final discussion and wrap-up<br> 18:00 Keynote Lecture by Prof. Dr. Tobias Matzner: “Algorithmic Subjectivities and Digital Publics”</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-33285</guid><pubDate>Mon, 17 Dec 2018 10:52:56 +0100</pubDate><title>Ethische und rechtliche Aspekte der Drohnenabwehr</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ethische-und-rechtliche-aspekte-der-drohnenabwehr/</link><description>Jessica Heesen, Susanne Schuster und Clemens Arzt in der neuen TATuP 3/18.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><em>TATuP Heft 3/18, THEMA: Drohnen in ziviler und militärischer Nutzung</em></p><p class="align-justify"><strong>Unbemannte und zunehmend autonome Flugsysteme erobern den Luftraum. TATuP 3/2018 beschäftigt sich mit der zivilen und militärischen Nutzung von Drohnen, möglichen Pfaden der Technikentwicklung, ihren Akteuren und mit der Notwendigkeit eines rechtlichen Rahmens für aktuelle und zukünftige Einsatzfelder.</strong></p><p class="align-justify">Drohnen kommen heute in unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz. Die Entwicklung autonomer Waffensysteme hat für immer mehr Staaten eine hohe Priorität. Die UN und Menschenrechtsorganisationen warnen bereits vor potenziell katastrophalen Konsequenzen. Ein großes Potenzial entfalten Drohnen aber auch im zivilen Bereich. Als Fortbewegungsmittel, in der Landwirtschaft oder zum Transport kleinerer Lasten für die sogenannte „letzte Meile“ werden sie heiß diskutiert.</p><p class="align-justify"><strong>Gemeinsam mit Clemens Arzt und Susanne Schuster verfasste Jessica Heesen einen Artikel mit dem Thema <em>"Ethische und rechtliche Bewertung von Maßnahmen der polizeilichen Drohnenabwehr - Grundrechtsschutz im staatlichen Sicherheitshandeln".</em></strong><br> Der Artikel ist hier zu lesen: <a href="http://www.tatup.de/index.php/tatup/article/view/170/231" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.tatup.de/index.php/tatup/article/view/170/231 </a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-33087</guid><pubDate>Wed, 12 Dec 2018 18:23:49 +0100</pubDate><title> Integrierte Technikentwicklung: Herausforderungen, Umsetzungsweisen und Zukunftsimpulse</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/integrierte-technikentwicklung-herausforderungen-umsetzungsweisen-und-zukunftsimpulse/</link><description>Das BMBF-Initiativprojekt INTEGRAM lädt zum Abschlussworkshop am 31. Januar 2019.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das BMBF-Initiativprojekt INTEGRAM veranstaltet am 31. Januar 2019 von 10 – 18 Uhr im Fürstenzimmer des Schlosses Hohentübingen in Tübingen einen Abschlussworkshop.</p><p class="align-justify">Der Workshop richtet sich an alle, die Interesse an Befunden und weiterführenden Diskussionen über Möglichkeiten und Grenzen integrierter Technikentwicklung haben. Welchen Disziplinen Sie sich zugehörig fühlen und ob Sie viele oder wenige Erfahrungen und Vorkenntnisse mitbringen, spielt dabei keine Rolle.</p><p class="align-justify">Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/archiv/abgeschlossene-projekte/projektseiten/integrierte-technikentwicklung/">Seite des Workshops</a>.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><h5 class="ut-heading ut-heading--h5 align-justify">Kontakt</h5><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/team/alexander-orlowski/" target="_blank">Alexander Orlowski</a><br> Universität Tübingen, IZEW<br> Wilhelmstraße 19<br> 72074 Tübingen</p><p class="align-justify"><span class="ut-icon ut-icon-phone-squared"></span> +49 7071 29-75680<br></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-32761</guid><pubDate>Wed, 05 Dec 2018 11:07:26 +0100</pubDate><title>Kick-Off für das Forschungsprojekt „Ethnische Segregation und Kriminalität“ (ESKrim)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/kick-off-fuer-das-forschungsprojekt-ethnische-segregation-und-kriminalitaet-eskrim/</link><description>Mit einer gemeinsamen Konferenz an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster-Hiltrup startete am 14./15.11.2018 ein Forschungskonsortium die Arbeit am Projekt „Ethnische Segregation und Kriminalität“ (ESKrim).</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Aufnahme und Integration einer großen Zahl von Migranten und Geflüchteten stellt Städte und Gemeinden vor große Herausforderungen. Diese betreffen nicht nur die Bereiche Arbeit, Wohnung oder Bildung, sondern auch die Sicherheit. So wird die Separierung ethnischer Gruppen in einzelnen städtischen Quartieren, d. h. die sogenannte ethnische Segregation, als ein Risikofaktor eingestuft, der das Risiko für die Bewohnerinnen und Bewohner erhöht, Täter oder Opfer einer Straftat zu werden.</p><p class="align-justify">Das Projekt ESKrim wird diese Annahme durch einen umfassenden und interdisziplinären Forschungsansatz überprüfen. Aus verschiedenen fachwissenschaftlichen Blickrichtungen wird untersucht, ob dem so ist und welche Risikofaktoren und Potentiale identifizierbar sind und mit welchen Mitteln diese beeinflusst werden können. Durch Befragungen, Interviews und statistischen Auswertungen werden Daten zu Migration, Integration und auch Segregation erhoben und zusammen mit Lagebildern zur Kriminalität sowie stadt- und quartierspezifischen Daten analysiert. Eine ethische Begleitforschung und rechtswissenschaftliche Studien ergänzen die sozialwissenschaftlichen empirischen Arbeiten.</p><p class="align-justify">Auf Basis der erhaltenen Erkenntnisse werden neue Ansätze für die Kriminalprävention entwickelt. Darüber hinaus wird ein Planungs- und Entscheidungsmodell für die intervenierende Polizeiarbeit erstellt und ein Anforderungskatalog für Kommunikations- und kooperative Handlungsstrategien in durch Migration geprägten Quartieren erarbeitet. Gleichzeitig werden die rechtlichen Rahmenbedingungen und Gestaltungsmöglichkeiten für die polizeilichen und präventiven Maßnahmen aufgezeigt.</p><p class="align-justify">Am IZEW hinterfragt PD Dr. Jessica Heesen die so genannten „Parallelgesellschaften“ und untersucht die Potentiale einer modernen Kommunikation in multiethnischen Städten.</p><p class="align-justify">Das auf drei Jahre angelegte Projekt wird mit insgesamt 1,9 Mio. Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms Forschung für die zivile Sicherheit (vgl. <a href="http://www.sifo.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.sifo.de</a>) zur Bekanntmachung „Zivile Sicherheit – Fragen der Migration“ gefördert. Es wird koordiniert von Prof. Dr. Bernhard Frevel von der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-32800</guid><pubDate>Tue, 04 Dec 2018 16:23:00 +0100</pubDate><title>Job vacancy: Researcher for the project “WeNet – The Internet of Us”</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/job-vacancy-researcher-for-the-project-wenet-the-internet-of-us/</link><description>We look for a researcher  with a background in ethics or social sciences and competences in the field of artificial intelligence and/or theories of diversity and/or data privacy.</description><content:encoded><![CDATA[<ul><li>More information</li></ul>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-30847</guid><pubDate>Wed, 21 Nov 2018 12:44:00 +0100</pubDate><title>Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn beim Arbeits-Früh-Stück</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/prof-dr-regina-ammicht-quinn-beim-arbeits-frueh-stueck/</link><description>Video der Podiumsdiskussion vom 25.10.2018 im MedienCampus München verfügbar.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenzen sind bereits für viele ein wesentlicher Teil des Alltags. Die Meinungen über sie gehen jedoch weiterhin weit auseinander: Die einen sind froh über die technische Unterstützung und die dadurch neu gewonnene Zeit, während die anderen sich davor fürchten, von Maschinen, KI-Systemen oder Robotern ersetzt zu werden. Diese kontroverse Debatte greifen die Podiumsgäste des „Arbeits-Früh-Stücks“ im Rahmen der Medientage München auf. Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik diskutieren in der dritten Runde der öffentlichen, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiierten Gesprächsreihe nicht nur über die Sorgen, sondern auch über die Chancen, die mit KI verbunden sind. Zugleich zeigen sie Möglichkeiten auf, wie die zukünftige Entwicklung der künstlichen Intelligenzen aussehen könnte, wie wir damit umgehen und wie wir sie mitgestalten können.<br><br> Als Podiumsgäste nahmen teil:<br> • <strong>Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas</strong>, Leiter der Abteilung „Forschung für Digitalisierung und Innovationen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)<br> • <strong>Prof. Dr. Sabine Pfeiffer</strong>, Lehrstuhl für Soziologie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg<br> • <strong>Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn</strong>, Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften<br> • <strong>Jens Redmer</strong>, Principal New Products, Google Deutschland<br><br> Moderiert wurde die Veranstaltung von der Journalistin Anja Pross.<br> &nbsp;</p><h5>Zum Video:</h5><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=H04pqQHSGGc" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=H04pqQHSGGc</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-31883</guid><pubDate>Wed, 14 Nov 2018 12:28:08 +0100</pubDate><title>Nachhaltigkeit an Hochschulen: Leitfäden sind erschienen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/nachhaltigkeit-an-hochschulen-leitfaeden-sind-erschienen/</link><description>HOCH-N-Zwischenergebnisse aus sechs Handlungsfeldern liegen vor.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die HochN-Leitfäden sind erschienen! Sie sind die Ergebnisse von zwei Jahren intensiver, partizipativer Arbeit im Forschungsverbund und mit verschiedenen Praxispartner*innen. Die Publikationen zu Nachhaltigkeit in den Hochschulbereichen Governance, Forschung, Lehre, Transfer, Betrieb und Berichterstattung bieten spannende neue Einsichten, stellen den aktuellen Stand von good-practice vor und bieten Beispiele und Anregungen für die eigene Praxis. Sie sind open source und stehen zum Download zur Verfügung:<br><a href="https://www.hochn.uni-hamburg.de/3-aktuelles/nachrichten/87-hoch-n-leitfaeden.html" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://www.hochn.uni-hamburg.de/3-aktuelles/nachrichten/87-hoch-n-leitfaeden.html</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-31886</guid><pubDate>Tue, 13 Nov 2018 12:46:00 +0100</pubDate><title>Neuerscheinung: Sammelband &quot;Abwägen und Anwenden&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neuerscheinung-sammelband-abwaegen-und-anwenden/</link><description>Uta Müller/Philipp Richter/Thomas Potthast (Hrsg.): Abwägen und Anwenden. Zum ‚guten‘ Umgang mit ethischen Normen und Werten.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Tübinger Studien zur Ethik.</p><p>Narr/Francke/Attempto Verlag Tübingen 2018</p><p>Fragen der ethischen Anwendung werden seit Jahrzehnten auch in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Die sogenannte Angewandte Ethik vertritt den Anspruch, in konkreten moralischen Problemstellungen einen Beitrag zur Orientierung zu leisten. Dass Ethik einen festen Bestand an Normen und Prinzipien auf konkrete reale Probleme in der Welt „anwendet“, ist freilich zu einfach gedacht. Denn weder die Problemformulierung noch die einschlägigen moralischen Normen können ohne Weiteres als begründet oder stets akzeptiert vorausgesetzt werden. In diesem Band werden Grundfragen der „Anwendung“ in der Ethik kritisch reflektiert. In der Rechtsprechung verlangen aktuelle Entwicklungen eine erneuerte methodologische Auseinandersetzung mit der etablierten Praxis. In der Medizin und im Bildungsbereich lassen sich Fragen der ethischen Bewertung jenseits der „Anwendung“ finden, die unterschiedliche Wege ethischer Reflexion erfordern. Dieser Band trägt dazu bei, ethisches Erwägen konzeptionell und praktisch weiterzudenken und Bedingungen ‚guter‘ Abwägung zu erkunden.</p><p>Mit Beiträgen von: Felix Berner, Jens-Peter Brune, Christiane Burmeister, Orsolya Friedrich, Martin Gebauer, Michael von Grundherr, Andreas Luckner, Uta Müller, Eugen Pissarskoi, Thomas Potthast, Philipp Richter, Lieske Voget-Kleschin, Bernhard Schmidt-Hertha, Micha H. Werner.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-31880</guid><pubDate>Mon, 12 Nov 2018 12:10:00 +0100</pubDate><title>Interview mit Dr. Thilo Hagendorff</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/interview-mit-dr-thilo-hagendorff/</link><description>Der Radiosender hr-info hat Dr. Thilo Hagendorff zum Thema Webtracking befragt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Radiosender hr-Info hat jüngst eine Sendung zum Thema "Web-Tracking - wie wir im Internet total überwacht werden" gemacht. Teil der Sendung ist ein ausführliches Interview mit Dr. Thilo Hagendorff, in welchem er zu den technischen Möglichkeiten und Hintergründen des Trackings befragt wird.</p><p>Zum Beitrag: <a href="https://www.hr-inforadio.de/podcast/netzwelt/web-tracking---wie-wir-im-internet-total-ueberwacht-werden,podcast-episode36382.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.hr-inforadio.de/podcast/netzwelt/web-tracking---wie-wir-im-internet-total-ueberwacht-werden,podcast-episode36382.html</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-31343</guid><pubDate>Mon, 05 Nov 2018 10:36:54 +0100</pubDate><title>Public presentation ceremony of the Sustainability Awards for Theses and the Sustainability Lecture 2018</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/public-presentation-ceremony-of-the-sustainability-awards-for-theses-and-the-sustainability-lecture-2018/</link><description>The Sustainability Prize is awarded to theses at Bachelor’s and Master’s level that are outstandingly dedicated to topics related to sustainable development.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> Thursday, 15.11.2018, 6p.m.</p><p><span class="ut-icon ut-icon-home"></span> Festsaal of the Alte Aula (Münzgasse 30)</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/32417" target="_blank" class="external-link">https://uni-tuebingen.de/de/32417</a> ,&nbsp; <a href="https://uni-tuebingen.de/de/35885" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext">https://uni-tuebingen.de/de/35885</a></p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">The winners will be announced during the ceremony and Chancellor Dr. Andreas Rothfuß will award the prizes.</p><p class="align-justify">Alfred T. Ritter will held this year’s Sustainability Lecture. He is Chairman of the Advisory Board of Alfred Ritter GmbH und Co. KG.</p><p class="align-justify">His lecture’s title is “Sustainable Development as a perspective for companies: The example of (the company) Ritter” and he will advocate the following thesis: “Industrial society must learn to do business in a way that is compatible with nature, otherwise it will perish”.</p><p class="align-justify">For further information please have a look at the following link: <a href="http://www.uni-tuebingen.de/de/105720" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.uni-tuebingen.de/de/105720</a>.</p><p class="align-justify">We are looking forward to seeing you there; please circulate this invitation widely!</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Natur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-31299</guid><pubDate>Fri, 02 Nov 2018 15:14:10 +0100</pubDate><title>Dr. Eugen Pissarskoi spricht beim Institut für ökologische Wirtschaftsförderung</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/dr-eugen-pissarskoi-spricht-beim-institut-fuer-oekologische-wirtschaftsfoerderung/</link><description>Die Konferenz lotet Chancen und Herausforderungen aus, die mit der Strategie einer stärkeren Wachstumsunabhängigkeit wichtiger gesellschaftlicher Systeme und Institutionen verbunden sind.</description><content:encoded><![CDATA[<h1 class="align-center">Herausforderung Wachstumsunabhängigkeit – Ansätze zur Integration von Umwelt-, Sozial- und Wirtschaftspolitik</h1><p>&nbsp;</p><p><span class="ut-icon ut-icon-home"></span>&nbsp;Hotel Aquino, Tagungszentrum, Hannoversche Str. 5b, 10115 Berlin</p><p><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span>&nbsp;05. November 2018, 09:45 – 17:30 Uhr</p><p><span class="ut-icon ut-icon-info-circled"></span>&nbsp;<a href="https://www.ioew.de/veranstaltung/herausforderung_wachstumsunabhaengigkeit_ansaetze_zur_integration_von_umwelt_sozial_und_wirtschaftspolitik/" target="_blank" rel="noreferrer">Weitere Informationen</a></p><p>&nbsp;</p><p>Die Konferenz lotet Chancen und Herausforderungen aus, die mit der Strategie einer stärkeren Wachstumsunabhängigkeit wichtiger gesellschaftlicher Systeme und Institutionen verbunden sind. Mit der „vorsorgeorientierten Postwachstumsposition“ stellt das Projektteam vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und Wuppertal Institut für Umwelt, Klima, Energie einen neuen Vorschlag zur Diskussion: die Publikation "Gesellschaftliches Wohlergehen innerhalb planetarer Grenzen: Der Ansatz einer vorsorgeorientierten Postwachstumsposition" können Sie&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/vorsorgeorientierte-postwachstumsposition" target="_blank" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">hier</a>&nbsp;kostenfrei herunterladen.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-30859</guid><pubDate>Wed, 24 Oct 2018 14:24:07 +0200</pubDate><title>Dr. Uta Müller und Laura Schelenz sprechen beim Steinbeis Netzwerktag über Ethik und Digitalisierung - Anmeldung möglich </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/dr-uta-mueller-und-laura-schelenz-sprechen-beim-steinbeis-netzwerktag-ueber-ethik-und-digitalisierung-anmeldung-moeglich/</link><description>Sie können sich online anmelden zum Steinbeis Netzwerktag &quot;Medien in der Digitalisierung: Den Wandel gestalten&quot; am 29. November in Stuttgart-Hohenheim.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><strong><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> 29. 11. 2018</strong></p><p class="align-justify"><strong><span class="ut-icon ut-icon-home"></span> Stuttgart Hohenheim</strong></p><p class="align-justify"><strong><a href="http://www.steinbeis.de/mediwa" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">http://www.steinbeis.de/mediwa </a></strong></p><p class="align-justify">Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt ganz grundlegend: Die hohe Dynamik ständig neuer Technologiekonvergenzen führt zu einer ganz neuen Bedeutung und Diversität der Netz- werke und Schnittstellen. Um dieses Potential aufzugreifen und die Zusammenarbeit auf allen Ebenen und Kanälen zu gestalten, kommt der Kommunikation eine zentrale Bedeutung zu. Die Medien spielen dabei eine Schlüsselrolle, die ständig wachsende Vielfalt und Nutzung eröffnet in allen Bereichen von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik ganz neue Chancen und Aufgaben, bringt aber auch vielfältige Herausforderungen und Fragen mit sich.<br> Ein Team aus erfahrenen Steinbeis-Expertinnen stellt diese Thematik in den Fokus der Netzwerkveranstaltung „MEDIEN IN DER DIGITALISIERUNG – DEN WANDEL GESTALTEN!“ am 29. November 2018 ab 13 Uhr im Steinbeis-Haus für Management und Technologie in Stuttgart-Hohenheim. Kooperationspartner sind die beiden Netzwerke DIGITAL MEDIA WOMEN E.V. und WOMEN IN FILM AND TELEVISION GERMANY E.V.</p><p class="align-justify">Wir laden Sie herzlich zu unserem Netzwerk-Event ein und freuen uns auf Ihr Kommen! Besuchen Sie: <a href="http://www.steinbeis.de/mediwa" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">http://www.steinbeis.de/mediwa </a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-30765</guid><pubDate>Mon, 22 Oct 2018 11:24:10 +0200</pubDate><title>&quot;Wer bei Digitalisierungsfragen nicht über Ethik redet, verliert die Orientierung&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/wer-bei-digitalisierungsfragen-nicht-ueber-ethik-redet-verliert-die-orientierung/</link><description>Auf einer Podiumsdiskussion des Forschungsverbunds „Forum Privatheit“ diskutierten ExpertInnen und BürgerInnen in München darüber, was notwendig ist, um der Digitalisierung eine Richtung zu geben, die auch die Interessen der DatennutzerInnen angemessen berücksichtigt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Als Informatikerin steht „Forum Privatheit“-Mitglied Marit Hansen den Chancen der Digitalisierung aufgeschlossen gegenüber. Als Landesdatenschutzbeauftragte von Schleswig-Holstein weiß sie jedoch auch um die Schattenseiten und plädiert für eine umsichtige Datennutzung, die die Privatsphäre der Verbraucherinnen und Verbraucher wahrt. Sie jedenfalls will keine Digitalisierung um jeden Preis. „Wir halten das Wie für sehr entscheidend. Datenschutzfreundliche Techniklösungen aus der Forschung bieten hier interessante Ansätze und müssen nun in die Praxis kommen."</p><p>&nbsp;</p><p>Die Digitalisierung muss die Lebensumstände der Menschen verbessern</p><p>In eine ähnliche Richtung argumentiert auch Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Leiter der Abteilung „Forschung für Digitalisierung und Innovationen“ im BMBF: „Es geht nicht nur darum, mit Hilfe von Digitalisierung das Neue in die Welt zu bringen. Es geht darum, mit den Möglichkeiten, die die Digitalisierung bietet, die Lebensumstände der Menschen zu verbessern. Dabei geht es nicht nur um Geschwindigkeit, auf die Richtung kommt es an. Wer nur über Ethik redet, kommt nicht voran. Aber wer gar nicht über Ethik redet, verliert die Orientierung.“ Für Unternehmensberater Wolf Ingomar Faecks, der Konzerne bei digitalen Transformationsprozessen begleitet, agiert Deutschland bei der Digitalisierung bislang nicht schnell genug: „Andere Länder und Unternehmen beschleunigen, während wir rückwärtsgewandte Aufklärung betreiben. Unsere Koketterie mit digitalem Unwissen hat uns nicht weitergebracht.“ Dem hält der niederländische Wissenschaftler und Netz-Aktivist Prof. Dr. Geert Lovink entgegen, dass wir nicht mehr nur in Richtung Anwendung denken sollten, sondern auch in Richtung Verbraucherschutz. Die Forschungslandschaft müsse umdenken, ebenso Brüssel. Von Deutschland erhofft er sich – wie zu Zeiten der Entwicklung der europäischen Datenschutzgrundverordnung – eine Vorreiterrolle.</p><p>&nbsp;</p><p>Datenschutz sollte Verkaufsargument sein</p><p>Chancen für Verbraucherinnen und Verbraucher sieht auch der Soziologe und Verbraucherschutzexperte Prof. Dr. Jörn Lamla. „Die Herausforderung besteht aber darin, die Chancen zu priorisieren. Zurzeit gibt es leider nur eine Perspektive: profitable ökonomische Wertschöpfung. Doch das ist nur einer von mehreren Wertgesichtspunkten, um die es in der Datenökonomie geht.“ Grundsätzlich gebe es „schwache und starke Interessen“. „Wir müssen uns fragen, ob die Institutionen, die die Verbraucherinteressen schützen, wie etwa TÜV, Kartellämter, Datenschutzbehörden oder auch Verbraucherschutzverbände, für die aktuellen und zukünftigen Aufgaben noch richtig aufgestellt sind – oder ob Verbraucherpolitik nicht stärker in die Technikgestaltung selbst einbezogen werden muss.“ Die Anwesenheit des Wirtschaftsvertreters Faecks nutzt er für einen entsprechenden Wunsch: „Unterstützen Sie die Entwicklung eines Geschäftsmodells, das aufgrund der offensiven Einbeziehung von Daten- und Verbraucherschutz ein attraktives Gegenmodell zum vorherrschenden oder chinesischen Modell darstellt – und lassen Sie uns dieses gemeinsam zum Exportschlager machen!“</p><p><br> Im Forum Privatheit setzen sich Expertinnen und Experten aus sieben wissenschaftlichen Institutionen interdisziplinär, kritisch und unabhängig mit Fragestellungen zum Schutz der Privatheit auseinander. Das Projekt wird vom Fraunhofer ISI koordiniert. Weitere Partner sind das Fraunhofer SIT, die Universität Duisburg-Essen, das Wissenschaftliche Zentrum für Informationstechnik-Gestaltung (ITeG) der Universität Kassel, die Eberhard Karls Universität Tübingen, die Ludwig-Maximilians-Universität München sowie das Unabhängige Landes­zentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein. Das BMBF fördert das Forum Privatheit, um den öffentlichen Diskurs zu den Themen Privatheit und Datenschutz anzuregen.</p><p>&nbsp;</p><p>Organisation der Jahreskonferenz „Die Zukunft der Datenökonomie“:</p><p>Prof. Dr. Jörn Lamla<br> Fachgebiet Soziologische Theorie<br> Universität Kassel<br> +49 (0) 561 / 804-2185</p><p><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,nconcBwpk/mcuugn0fg" data-mailto-vector="2">lamla<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-kassel.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>Prof. Dr. Thomas Hess<br> Institut für Wirtschaftsinformatik<br> und Neue Medien<br> Ludwig-Maximilians-Universität München<br> +49 (0) 89 / 2180-6391<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vjguuBdyn0now0fg" data-mailto-vector="2">thess<span style="display:none">spam prevention</span>@bwl.lmu.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Projektkoordination „Forum Privatheit“:<br> Dr. Michael Friedewald<br> Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI<br> Competence Center Neue Technologien<br> +49 (0) 721 / 6809-146<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,Okejcgn0HtkgfgycnfBkuk0htcwpjqhgt0fg" data-mailto-vector="2">Michael.Friedewald<span style="display:none">spam prevention</span>@isi.fraunhofer.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>Presse und Kommunikation „Forum Privatheit“:<br> Barbara Ferrarese, M.A.<br> Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI<br> +49 (0) 0721 / 6809-678<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dctdctc0hgttctgugBhqtwo/rtkxcvjgkv0fg" data-mailto-vector="2">barbara.ferrarese<span style="display:none">spam prevention</span>@forum-privatheit.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>„Forum Privatheit und selbstbestimmtes Leben in der digitalen Welt“<br><a href="https://www.forum-privatheit.de/forum-privatheit-de/index.php" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.forum-privatheit.de/forum-privatheit-de/index.php</a><br> Twitter: @ForumPrivatheit</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-30460</guid><pubDate>Tue, 16 Oct 2018 14:04:19 +0200</pubDate><title> Herzliche Einladung zur Vernissage </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/herzliche-einladung-zur-vernissage/</link><description>Erstmalige Auf- und Ausstellung dieses innovativen Lerntools - einer interaktiven Lernsäule - zu SDG 9 an einer deutschen Hochschule! </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><span class="ut-icon ut-icon-home"></span> Foyer der Universitäsbibliothek, Wilhelmstr. 32<br><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> 23.10.2018</p><p class="align-justify">Das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung möchte mit Hilfe des forums für internationale entwicklung + planung (finep) aus Esslingen Sustainable Development Goal (SDG) No 9 fassbar machen. Aus diesem Grund wird das von finep entwickelte innovative Lerntool zu SDG 9 - Industrialisierung, Innovation und Infrastruktur ab dem 23.10.2018 erstmalig an einer deutschen Universität ausgestellt. Das Tool, bei dem es sich um eine interaktive Lernsäule handelt, soll an einer Hochschule realisiert werden, um so die entwicklungspolitischen Inhalte der SDGs im Allgemeinen, und insbesondere von SDG 9, an Hochschulen zu verankern. Die Ausstellung wird vier Wochen dauern und am 23.10.2018 mit einer Vernissage eröffnet.<br> Hierzu laden wir Sie und Euch herzlich ein!<br> Die Vernissage findet am 23. Oktober 2018 um 18:30 Uhr im Foyer der Universitätsbibliothek Tübingen (Wilhelmstr. 32) statt. Professor Potthast, der Leiter des Kompetenzzentrums, und Karola Hoffmann, finep, werden Kurzvorträge zu Nachhaltiger Entwicklung an der Universität Tübingen und SDG halten, es wird einen Sektempfang geben und genug Zeit, um die Lernsäule selbst ausprobieren zu können.<br> Wir freuen uns auf Ihr und Eurer Kommen!</p><p class="align-justify">Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung<br> Tel.: 07071/29-77986<br> Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pcejjcnvkiBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">nachhaltig<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-30007</guid><pubDate>Thu, 04 Oct 2018 10:41:00 +0200</pubDate><title>Dr. Robert Ranisch erhält AeV-Förderpreis für seine Dissertation</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/dr-robert-ranisch-erhaelt-aev-foerderpreis-fuer-seine-dissertation/</link><description>Der AeV-Förderpreis „Medizin und Ethik“ richtet sich an herausragende philosophische AutorInnen.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Dissertation „Kritik der liberalen Eugenik: Ethik und Ideengeschichte der selektiven Reproduktion“ von Dr. Robert Ranisch wurde mit dem AeV-Förderpreis „Medizin und Ethik“ ausgezeichnet. Die Arbeit entstand am Graduiertenkolleg „Bioethik“ des IZEW unter der Betreuung von Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Birnbacher (Düsseldorf) und Prof. Dr. Thomas Potthast. Die Preisverleihung findet im Rahmen eines Festaktes an der Evangelischen Stadtakademie München im Oktober statt. Eine überarbeite Fassung der Dissertation wird 2019 bei J. B. Metzler erscheinen. </p><p class="align-justify">Sie auch: <a href="http://www.robertranisch.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.robertranisch.de</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-GKBioethik</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29671</guid><pubDate>Tue, 02 Oct 2018 13:52:59 +0200</pubDate><title>Zwei wissenschaftliche MitarbeiterInnen und eine geprüfte wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt Führungsethik als Ethik in den Wissenschaften gesucht</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/zwei-wissenschaftliche-mitarbeiterinnen-und-eine-gepruefte-wissenschaftliche-hilfskraft-im-projekt-fuehrungsethik-als-ethik-in-den-wissenschaften-gesucht/</link><description>Ziel des Projekts ist es, in Kooperation mit drei weiteren universitären Partnerinstitutionen ein Lehrprogramm (vor allem in den MINT-Fächern) zu entwickeln und zu implementieren, das zukünftigen Führungskräften ethisch-reflexive Kompetenzen innerhalb ihres Fachstudiums vermitteln soll. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Aufgaben gehören die forschungsbasierte Entwicklung und Konzeption von Lehreinheiten zu führungsethischen Fragestellungen mit Fokus auf einer interdisziplinären Bearbeitung in Kooperation mit den Verbund-PartnerInnen; außerdem die Entwicklung (auch online-basierter) Lerninhalte, die Durchführung eines Modellversuches zur Implementierung des entwickelten Curriculums sowie Öffentlichkeitsarbeit und die Koordination des Verbundprojektes.</p><p>&nbsp;</p><p>Mehr Infos: <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/stellenangebote/">Hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-28111</guid><pubDate>Wed, 26 Sep 2018 09:58:00 +0200</pubDate><title>Einladung zur Konferenz „Digitalisation in Africa: Interdisciplinary Perspectives on Technology, Development, and Justice“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/einladung-zur-konferenz-digitalisation-in-africa-interdisciplinary-perspectives-on-technology-development-and-justice/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am 26. und 27. September wird am IZEW die Tagung „Digitalisation in Africa“ stattfinden. Ziel der Tagung ist es, Forschende und Praktiker zusammen zu bringen und einen internationalen und interdisziplinären Austausch über technologiebasierte Entwicklungsinitiativen in Subsahara-Afrika zu fördern. Durch die wachsende Aktivität in den Bereichen Digitalisierung und IKT für Entwicklung in Afrika müssen kritische Fragen aufgeworfen werden: Was sind die Beweggründe? Wie werden Technologien eingesetzt? Wie beeinflussen IKT (moralische) Handlungsnormen, kulturelle Tradition und die Machtverteilung?</span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sie können sich nun für die Teilnahme registrieren. Besuchen Sie dazu: <span class="MsoHyperlink" style="color:blue"><span style="text-decoration:underline"><a href="https://www.da-ethics2018.de/registration/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.da-ethics2018.de/registration/</a></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Weitere Informationen zur Tagung finden Sie auf der offiziellen <a href="http://www.da-ethics2018.de" target="_blank" rel="noreferrer"><span style="text-decoration:none"><span style="text-underline:none">Webseite</span></span></a><span class="MsoHyperlink" style="color:blue"><span style="text-decoration:underline"><a href="https://www.da-ethics2018.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.da-ethics2018.de/</a></span></span>. </span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29347</guid><pubDate>Mon, 24 Sep 2018 14:37:00 +0200</pubDate><title>Call for Papers: Digitalisation and Development in the Global South. Progress by Technology?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/call-for-papers-digitalisation-and-development-in-the-global-south-progress-by-technology/</link><description>Hand in papers now for the TATuP thematic issue 2/2019!</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">A&nbsp;“digital divide”&nbsp;separates the countries of the Global North and South: they are unequal in terms of access to and the use of information and communication technologies (ICT) such as computers, mobile phones, and the internet. It is widely believed that bridging this divide will positively affect people in under-connected world regions: ICT are assumed to increase economic productivity and prosperity and to have a democratizing effect.</p><p class="align-justify">The&nbsp;TATuP&nbsp;thematic issue 2/2019 offers a platform to advance a critical assessment from an interdisciplinary perspective. It welcomes contributions from all disciplines working on the subject, including Philosophy, Sociology, Ethnology, Political Science, Development Studies, Engineering, Information Science, Library Science, Media Studies, Economics, and Geosciences.</p><p class="align-justify">Contributions to the&nbsp;TATuP&nbsp;thematic issue 2/2019 may address (but are not limited to) questions such as:</p><ul><li><p class="align-justify">What are the motivations behind ICT export and digitalisation programmes?</p></li><li><p class="align-justify">Who is excluded from ICT use? Which divides (e.g. gender, rural/urban,</p><p class="align-justify">educational) persist and are potentially even reinforced by ICT?</p></li><li class="align-justify">How do understandings of privacy and access to information differ between cultures? How are different cultural understandings (in-)compatible with values&nbsp;inscribed in ICT?</li></ul><p class="align-justify">Please send your abstract (max. 3000 characters incl. spaces) by November 12, 2018 at the latest to&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,tgfcevkqpBvcvwr0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">redaction<span style="display:none">spam prevention</span>@tatup.de</a></p><p class="align-justify">For more information click<a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMl9Gb3JzY2h1bmcvU0NSQVRDSF9fYWx0Xy9Eb2t1bWVudGUvQ2FsbF9mb3JfQWJzdHJhY3RzX1RBVHVQX2ZpbmFsLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.EzFLNUBjkFKCs1xFQ2Uyq5BkJpZYurPCTyh2c-1vEO0/Call_for_Abstracts_TATuP_final.pdf" class="download">&nbsp;here&nbsp;</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29602</guid><pubDate>Fri, 21 Sep 2018 10:33:00 +0200</pubDate><title>Workshop: Sustainable Development and Environmental Ethics - exemplary perspectives from Africa and Europe</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/workshop-sustainable-development-and-environmental-ethics-exemplary-perspectives-from-africa-and-europe/</link><description>Prof. Workineh Kelbessa from Addis Ababa University will share his perspective on ubuntu and environmental ethics with us.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">"Workshop "Sustainable Development and Environmental Ethics - exemplary perspectives from Africa and Europe" will take place on <strong>Monday, October 1 from 10 a.m. to 3 p.m.</strong><br> Please click <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9Xb3Jrc2hvcF9FbnZFdGhpY3NBZnJpY2FFdXJvcGVfMjAxOC0xMC0wMS5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjU0Mjd9.bujb0zWvJksrIeEZHj8CPNWKafbC07LlICUOpkS9blA/Workshop_EnvEthicsAfricaEurope_2018-10-01.pdf" class="download">here </a>to get more information about our programme.<br> Prof. Workineh Kelbessa from Addis Ababa University will share his perspective on ubuntu and environmental ethics with us.</p><p class="align-justify">Please feel free to join the Workshop - we are looking forward to seeing many of you there!<br> We kindly ask you to let us know whether you will participate until September 26. Please send an e-mail to <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,octkwu0cndkgbBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="moz-txt-link-abbreviated">marius.albiez<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>"</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29116</guid><pubDate>Tue, 18 Sep 2018 15:31:25 +0200</pubDate><title>Studium Generale Vorlesung des ZGD im kommenden Semester</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/studium-generale-vorlesung-des-zgd-im-kommenden-semester/</link><description>Im Wintersemester 2018/19 bietet das Zentrum für Gender- und Diversitätsforschung die Vorlesungsreihe &quot;Diskriminierung / Antisdiskriminierung&quot; im Rahmen des Studium Generale an.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><strong>Diskriminierung / Antidiskriminierungjeweils </strong></p><p class="align-justify">Wann: Dienstag,&nbsp;18 Uhr c. t.,</p><p class="align-justify">Wo: Hörsaal 21, Kupferbau</p><p class="align-justify">Organisation:&nbsp;Zentrum für Gender- und Diversitätsforschung; Institut für Erziehungswissenschaft; adis e.V. – Antidiskriminierung · Empow- erment · Praxisentwicklung</p><p class="align-justify">Aktuelle politische und gesellschaftliche Debatten, vor allem auch in Deutschland, sind oft geprägt von einer Polarisierung der Positionen: Die einen fordern gleiche Rechte und eine Vermeidung von (geschlecht- licher, religiöser, sexueller,...) Diskriminierung ein. Die anderen lehnen ein Nachdenken und Diskutieren über systemische, sprachliche und institutionelle Alltagsdiskriminierungen als übertriebene ‚Political Correctness‘ ab und titulieren die Forderung nach einem bedachten, diskriminierungsfreien Umgang selbst als ‚Diskriminierung‘.</p><p class="align-justify">Die Aktualität dieser Auseinandersetzungen nimmt diese Ringvorlesung zum Anlass, den Begriff der Diskriminierung selbst und sein konzeptuelles beziehungsweise politisches Gegenstück der Antidiskriminierung aus verschiedenen disziplinären und inhaltlichen Perspektiven zu beleuchten. Sie stellt die Frage nach Funktionsweisen von Diskriminierung in verschie- denen Bereichen der Alltagsinteraktion sowie nach Möglichkeiten wissen- schaftlich fundierter Antidiskriminierungsansätze. An breit gestreuten Fallbeispielen wird sie die Mechanismen und Wirkmächtigkeit von Diskri- minierungserfahrungen wissenschaftlich greifbar und konkret machen.</p><p class="align-justify">Als Kooperation des Zentrums für Gender- und Diversitätsforschung, des Instituts für Erziehungswissenschaft und des Vereins adis e.V. ist die Reihe explizit an der Schnittstelle zwischen Forschung und prakti- scher Antidiskriminierungsarbeit angesiedelt.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Das Programm finden Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy8xX0FrdHVlbGxlcy9Qcm9ncmFtbV9TdHVkaXVtX0dlbmVyYWxlX1dpU2VfMTgtMTkucGRmIiwicGFnZSI6MTI1NDI3fQ.dnsd3wgs8wNB_tP0en5lvYgpLaZ-jO5yL6JeQirWAmw/Programm_Studium_Generale_WiSe_18-19.pdf" class="download">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-28825</guid><pubDate>Mon, 10 Sep 2018 15:11:29 +0200</pubDate><title>Impulsvortrag/Podium „Was entscheide ich selbst? Autonomie im digitalen Zeitalter“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/impulsvortrag-podium-was-entscheide-ich-selbst-autonomie-im-digitalen-zeitalter/</link><description>Jessica Heesen spricht zu diesem Thema am Zentrum Geschichte des Wissens in Zürich.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Veranstaltung besteht aus zwei Vorträgen und einer Podiumsdiskussin.</p><p class="align-justify">Inputs von: PD. Dr.&nbsp;Jessica Heesen&nbsp;(Universität Tübingen) and Prof. Dr.&nbsp;David Gugerli&nbsp;(ZGW/ETHZ),</p><p class="align-justify">Podiumsdiskussion mit&nbsp;Stefan Klauser&nbsp;(ETHZ) moderiert von&nbsp;Dr.&nbsp;Nadja El Kassar&nbsp;(ZGW/ETHZ),</p><p class="align-justify">Wissen in Gesellschaft #15,</p><p class="align-justify">Veranstaltung des Zentrum Geschichte des Wissens der ETH und der Universität Zürich,</p><p class="align-justify">17. Oktober 2018</p><p class="align-justify">Weitere Infos unter:</p><p class="align-justify"><a href="https://www.zgw.ethz.ch/de/veranstaltungen.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.zgw.ethz.ch/de/veranstaltungen.html</a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-28417</guid><pubDate>Mon, 03 Sep 2018 11:33:41 +0200</pubDate><title>Dr. Jessica Heesen spricht bei der Heinrich-Böll Stiftung</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/dr-jessica-heesen-spricht-bei-der-heinrich-boell-stiftung/</link><description>Fake Intelligence - Wo sind wir besser als die Künstliche Intelligenz?
Zu diesem Thema wird Jessica Heesen vortragen und einen Workshop halten.



</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">&nbsp;</p><h1 class="align-justify"><strong>Vernetzt - und jetzt?!</strong></h1><h3 class="align-justify">Wir gestalten die Zukunft!</h3><p class="bodytext align-justify"><br> In weniger als 30 Jahren ist Digitalisierung selbstverständlicher Teil unseres Alltags, unserer Gesellschaft und Wirtschaft geworden.</p><p class="bodytext align-justify">In Erwartungen und Faszination mischt sich Unbehagen. Eine Welt, in der alles vernetzt ist, ist verletzbar. Wir stellen uns den Gefahren und Missbrauchsmöglichkeiten und wollen sinnvolle Nutzung voranbringen.<strong></strong></p><p class="bodytext align-justify"><strong>Was kommt auf uns zu?<br> Wie muss sich die Gesellschaft darauf vorbereiten, wie kann Politik gestalten?</strong></p><p class="bodytext align-justify">Wir fragen nach: Welche Möglichkeiten bieten Big Data und Künstliche Intelligenz; welche Gefahren beinhalten sie? Wo begegnen uns heute bereits von Algorithmen gesteuerte Prozesse, wo nutzen wir sie freudig? Wie können wir sie ethisch gestalten?</p><p class="bodytext align-justify">Die auf Daten basierte Wirtschaft – wie Google/Alphabet, Amazon, Facebook und Tencent - hat traditionelle Unternehmen schon weit abgehängt. Netzwerkeffekte führen zu Marktkonzentration und Datenmonopolen. Wer darf welche Daten sammeln, ernten und zusammenführen? Wem gehören Daten?</p><p class="bodytext align-justify">Da sich die Grundlage für Wertschöpfung so dramatisch verändert, stellt sich auch die Frage nach der Umverteilung der digitalen Dividende. Brauchen wir eine Steuer auf Daten?</p><p class="bodytext align-justify">Mit der neuen Wirtschaftsweise verändern sich die Beschäftigungsbedingungen: Wie steht es um die doppelte Freiheit der Crowdworker? Welche Kompetenzen brauchen wir zukünftig? Wie können Arbeitsprozesse so gestaltet werden, dass alle Teilhabechancen haben? Wenn die Bedeutung klassischer Erwerbsarbeit abnimmt, wie stellt sich dann sozialer Zusammenhalt her?</p><p class="bodytext align-justify"><strong>Privatheit, Datenschutz und informationelle Selbstbestimmung sind essentiell für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und offene Gesellschaften. Gleichzeitig brauchen wir eine Neubestimmung von Privatheit. </strong></p><p class="bodytext align-justify">Das chinesische Social Scoring führt uns vor, wie digitale Technik eingesetzt werden kann. Einen Vorgeschmack der Manipulationsmöglichkeiten gaben z.B. die US-Präsidentschaftswahlen und das Brexit-Referendum. Auch westliche Staaten nutzen Sicherheitslücken und füllen gerne ihre Vorratsdatenspeicher.</p><p class="bodytext align-justify">Was bringt Digitalisierung international? Wir schauen auf China und fragen nach Chancen für Afrika und Lateinamerika.</p><p class="bodytext align-justify">Die EU Datenschutz-Grundverordnung setzt international Standards. Aber die Mühlen der Politik mahlen langsam: Sie scheut Komplexität und Interessenskonflikte; sie hält sich gerne mit Breitbandkabelausbau und Buzzword-Bingo auf. Was ist aus den Empfehlungen der Enquete-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft" (2010 – 13) geworden? Was ist zu erwarten von den aktuellen Enquete-Kommissionen zu digitaler Arbeitswelt und Künstlicher Intelligenz?</p><p class="bodytext align-justify">Viel öffentliches Geld fließt in Ausbau und Forschung; die ethische Begleitung und die gesellschaftliche Debatte hinken hinterher.</p><p class="bodytext align-justify">Wie können wir die Potenziale nutzen ohne Getriebene des technisch Machbaren zu sein? Wo kann und muss Politik Regeln setzen?<br> Wie erreichen wir ein „Made in Europe“, das für Nachhaltigkeit, Datenschutz und Datensicherheit by design steht?<br> Wie finden wir zu einem Gleichgewicht zwischen Schutz, Fortschritt und Wettbewerbsfähigkeit?<br> Wie sichern wir sozialen Zusammenhalt und demokratische Kultur?<br> Wie entsteht Sicherheit im Wandel?<br><strong>Welche Richtung geben wir der Digitalisierung? </strong><br> Es geht um die Frage, in welcher Welt wir leben wollen<strong>. </strong></p><p class="bodytext align-justify">&nbsp;</p><p class="bodytext align-justify">Weitere Informationen unter: <a href="http://www.boell-bw.de/veranstaltungen/dokumentation-2018/vernetzt-und-jetzt/?L=0" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">http://www.boell-bw.de/veranstaltungen/dokumentation-2018/vernetzt-und-jetzt/?L=0</a></p><p class="align-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-28423</guid><pubDate>Wed, 29 Aug 2018 12:56:00 +0200</pubDate><title>Marco Krüger bei Netzpolitik.org</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/marco-krueger-bei-netzpolitikorg/</link><description>Im Dezember 2017 wurde Marco Krüger vom IZEW in einem Artikel von Netzpolitik.org zu Videoüberwachung befragt und zitiert.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Hier geht es zum Artikel:</p><p><a href="https://netzpolitik.org/2017/kassel-treibt-videoueberwachung-trotz-ungeklaerter-rechtsgrundlage-voran/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://netzpolitik.org/2017/kassel-treibt-videoueberwachung-trotz-ungeklaerter-rechtsgrundlage-voran/</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-27952</guid><pubDate>Mon, 20 Aug 2018 10:37:14 +0200</pubDate><title>Einladung zur Tagung „Zukunft der Datenökonomie - Gestaltungsperspektiven zwischen Geschäftsmodell, Kollektivgut und Verbraucherschutz“</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/einladung-zur-tagung-zukunft-der-datenoekonomie-gestaltungsperspektiven-zwischen-geschaeftsmodell-kollektivgut-und-verbraucherschutz/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Forum Privatheit veranstaltet am 11. und 12. Oktober 2018 die interdisziplinäre Konferenz "Zukunft der Datenökonomie - Gestaltungsperspektiven zwischen Geschäftsmodell, Kollektivgut und Verbraucherschutz“ an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Anmeldung und weitere Informationen zur Tagung finden Sie <a href="https://www.forum-privatheit.de/forum-privatheit-de/aktuelles/veranstaltungen/veranstaltungen-des-forums/anstehende-Veranstaltungen/Jahreskonferenz-Zukunft-der-Datenoekonomie.php" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>.<br> Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben.</span></span></span></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-27742</guid><pubDate>Tue, 14 Aug 2018 17:12:10 +0200</pubDate><title>„Frankfurter Erklärung“ zum Schutz der Artenvielfalt Gemeinsames Positionspapier renommierter Forschender</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/frankfurter-erklaerung-zum-schutz-der-artenvielfalt-gemeinsames-positionspapier-renommierter-forschender/</link><description>In Deutschland zeigt sich in den letzten
Jahrzehnten ein dramatischer Artenverlust in einzelnen
Organismengruppen. Angesichts dieser Besorgnis erregenden Entwicklung
plädieren in der heute veröffentlichten „Frankfurter Erklärung“ 22
renommierte WissenschaftlerInnen aus ganz Deutschland für eine
langfristige, stärker interdisziplinär ausgelegte Forschung zum Erhalt
der Artenvielfalt in Deutschland.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Frankfurt, 06.08.2018. In Deutschland zeigt sich in den letzten Jahrzehnten ein dramatischer Artenverlust in einzelnen Organismengruppen. Angesichts dieser Besorgnis erregenden Entwicklung plädieren in der heute veröffentlichten „Frankfurter Erklärung“ 22 renommierte WissenschaftlerInnen aus ganz Deutschland für eine langfristige, stärker interdisziplinär ausgelegte Forschung zum Erhalt der Artenvielfalt in Deutschland. Die Erklärung ist das Ergebnis eines Symposiums im Frankfurter Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum unter der Leitung von Senckenberg-Generaldirektor Prof. Dr. Dr. h.c. Volker Mosbrugger, das auf Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) stattfand. Bundesforschungsministerin Anja Karliczek sagt dazu: „Die biologische Vielfalt ist für die Menschheit existenziell. Sie versorgt uns mit Nahrung, sauberem Wasser und hält unsere Natur im Gleichgewicht. Deshalb müssen wir sie schützen. Exzellente Forschung, bei der Wissenschaft und Praxis eng zusammenarbeiten, bildet die Grundlage, um dem Verlust der Artenvielfalt gezielt entgegenzuwirken. Deshalb erarbeiten wir im Bundesforschungsministerium zurzeit eine langfristig angelegte Leitinitiative. Die Empfehlungen der „Frankfurter Erklärung“ werden in dieser ein zentrales Element sein.“ In der heute veröffentlichten „Frankfurter Erklärung“ konstatieren renommierte deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von 17 Universitäten und Institutionen, dass der Verlust der biologischen Vielfalt aktuell eine der größten Herausforderungen für die Menschheit ist. Auch in Deutschland ist die Situation insbesondere bei den Insekten dramatisch. Daher besteht höchster Handlungsbedarf, denn trotz vieler Rechtsvorschriften und Maßnahmen ist der Trend des Artenverlustes nachweislich ungebrochen – die bisherigen Ansätze und Strategien zum Erhalt der biologischen Vielfalt in Deutschland reichen bei weitem nicht aus. Der Komplex der Ursachen muss wissenschaftlich exakt untersucht und verstanden werden, um politische Entscheidungen zum Schutz der Artenvielfalt zu treffen. In der Vergangenheit haben die Naturwissenschaften häufig nur die Wirkung einzelner Stressfaktoren auf die biologische Vielfalt erforscht. Die Wechselwirkungen verschiedener Faktoren sind noch weitgehend unbekannt. Der Mensch ist zudem Treiber und Leidtragender des Artenverlusts. Wie Gesellschaften ihr Handeln so ändern können, dass der Artenverlust nachhaltig aufgehalten werden kann, ist zu wenig erforscht und kaum getestet. Schließlich braucht es für die konkrete Umsetzung von Lösungswegen die transdisziplinäre Kooperation mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Unterzeichner der „Frankfurter Erklärung“ begrüßen daher den Vorschlag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Einrichtung einer Leitinitiative zum Erhalt der Artenvielfalt in Deutschland. Diese Leitinitiative wird es erstmals erlauben, die dringend benötigten interdisziplinären Forschungskapazitäten und -kompetenzen aufzubauen und langfristig zu sichern. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler empfehlen, folgende Elemente in die geplante BMBF-Leitinitiative aufzunehmen: 1. Einrichtung eines Langzeit-Biodiversitätsmonitorings zur Erfassung von Artenhäufigkeiten und ihrer Veränderung, einschließlich vernachlässigter Gruppen wie z. B. Bodenorganismen; 2. Untersuchung der Ursachen für den Verlust der Artenvielfalt insbesondere in ihren Wechselwirkungen untereinander; 3. Erforschung der konkreten Folgen des Verlusts der Artenvielfalt für Nutzen und Wohl der Menschen; 4. Erarbeitung von gesellschaftlichen Gesamtlösungen, um die Artenvielfalt zu erhalten und wieder zu erhöhen. Für diese Gesamtlösungen ist es wichtig, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen zusammenarbeiten, u. a. Biologen und Agrarwissenschaftler, Soziologen, Ökonomen und Juristen. Schließlich sollte die Umsetzung der Maßnahmen von Wissenschaftlern eng begleitet werden. Unerlässlich für den Erfolg der Forschung und Umsetzung der zu entwickelnden Maßnahmen ist darüber hinaus eine stärkere Verzahnung von Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft: „Wenn wir das Artensterben in Deutschland stoppen wollen, müssen wir alle mit ins Boot holen. Gesellschaftliche Akteure müssen frühzeitig in die Forschung und Entscheidungsprozesse eingebunden werden, damit die Umsetzung auch langfristig funktioniert“, resümiert Senckenberg-Generaldirektor Volker Mosbrugger. Der genaue Wortlaut der „Frankfurter Erklärung“ ist unter <a href="http://www.senckenberg.de/frankfurtererklaerung" target="_blank" class="moz-txt-link-abbreviated" rel="noreferrer">www.senckenberg.de/frankfurtererklaerung</a> einsehbar. Kontakt Sabine Wendler Judith Jördens Pressestelle Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung Tel. 069- 7542 1434 <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguuguvgnngBugpemgpdgti0fg" data-mailto-vector="2" class="moz-txt-link-abbreviated">pressestelle<span style="display:none">spam prevention</span>@senckenberg.de</a> Die Pressemitteilung finden Sie auch unter <a href="http://www.senckenberg.de/presse" target="_blank" class="moz-txt-link-abbreviated" rel="noreferrer">www.senckenberg.de/presse</a> Die Natur mit ihrer unendlichen Vielfalt an Lebensformen zu erforschen und zu verstehen, um sie als Lebensgrundlage für zukünftige Generationen erhalten und nachhaltig nutzen zu können – dafür arbeitet die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung seit nunmehr 200 Jahren. Diese integrative „Geobiodiversitätsforschung“ sowie die Vermittlung von Forschung und Wissenschaft sind die Aufgaben Senckenbergs. Drei Naturmuseen in Frankfurt, Görlitz und Dresden zeigen die Vielfalt des Lebens und die Entwicklung der Erde über Jahrmillionen. Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung ist ein Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Das Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main wird von der Stadt Frankfurt am Main sowie vielen weiteren Partnern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.senckenberg.de" target="_blank" class="moz-txt-link-abbreviated" rel="noreferrer">www.senckenberg.de</a>. Pressestelle Tel: +49-69-75421434 oder -1561 Mobil: 0172- 5842340 E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguuguvgnngBugpemgpdgti0fg" data-mailto-vector="2" class="moz-txt-link-abbreviated">pressestelle<span style="display:none">spam prevention</span>@senckenberg.de</a> Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (Rechtsfähiger Verein gemäß § 22 BGB) Senckenberganlage 25 60325 Frankfurt Direktorium: Prof. Dr. Dr. h.c. Volker Mosbrugger, Prof. Dr. Andreas Mulch, Stephanie Schwedhelm, Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese, Prof. Dr. Karsten Wesche; Präsidentin: Dr. h.c. Beate Heraeus; Aufsichtsbehörde: Magistrat der Stadt Frankfurt am Main (Ordnungsamt) Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft Die Welt baut ihr Museum - bauen Sie mit! <a href="http://www.die-welt-baut-ihr-museum.de" target="_blank" class="moz-txt-link-abbreviated" rel="noreferrer">www.die-welt-baut-ihr-museum.de</a> Vernetzen Sie sich mit uns: <a href="http://www.senckenberg.de/socialmedia" target="_blank" class="moz-txt-link-abbreviated" rel="noreferrer">www.senckenberg.de/socialmedia</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-24424</guid><pubDate>Thu, 26 Jul 2018 17:52:20 +0200</pubDate><title>Prof. Dr. Regina Ammicht-Quinn bei der Sommeruniversität 2018</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/prof-dr-regina-ammicht-quinn-bei-der-sommeruniversitaet-2018/</link><description>Die Sprecherin des IZEW referiert zum Thema &quot;Der Streit um Gender-Forschung zwischen Populismus und „Me too“&quot;.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die #MeToo-Debatte hat seit Oktober vergangenen Jahres für einige Monate die Medien beherrscht. Nach dem Skandal um den Filmproduzenten Harvey Weinstein wurden Frauen weltweit aufgefordert, ihre Erfahrungen mit sexueller und sexualisierter Gewalt öffentlich zu machen. Diese Debatte ist ein wichtiges Symptom für sich verändernde Geschlechterverhältnisse – eine Veränderung, der mit Erleichterung und Unterstützung, aber auch mit Angst und Verachtung begegnet wird.<br> Worum also geht es bei der Genderforschung? Welche Rolle spielen hier populistische Strömungen? Und wie ließe sich eine „Ethik der Geschlechter“ entwickeln?</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Prof. Dr. Regina Ammicht-Quinn ist Sprecherin des Internationalen Zentrums für Ethik in den Wissenschaften und Direktorin des Zentrums für Gender- und Diversitätsforschung der Universität Tübingen. Sie studierte Katholische Theologie und Germanistik. Von Februar 2010 bis 2011 war sie Staatsrätin für interkulturellen und interreligiösen Dialog sowie gesellschaftliche Werteentwicklung als parteiloses Mitglied der Landesregierung von Baden-Württemberg.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Wann: Montag, 30. Juli, 10:15</p><p class="align-justify">Wo: Hörsaal des Theologicums, Liebermeisterstr. 16</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-23693</guid><pubDate>Mon, 16 Jul 2018 14:18:00 +0200</pubDate><title>IZEW Mitglieder sprechen beim Studium Generale</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/izew-mitglieder-sprechen-beim-studium-generale/</link><description>Durch welche fachdidaktische Forschung können Ethikunterricht und
philosophische Bildung besser werden?</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zu dieser Frage sprechen Prof. Dr. Thomas Potthast, Marius Albiez, Andri König und Dr. Uta Müller vom IZEW beim Studum Generale.</p><p>Wann: 18.07. 2018 18:00c.t.</p><p>Wo: Kupferbau, Hörsaal 25</p><p>Aus der SG Reihe: Lehrer*innenbildung für eine Schule der Zukunft. Perspektiven aus der fachdidaktischen Forschung.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-23702</guid><pubDate>Mon, 09 Jul 2018 14:51:05 +0200</pubDate><title>Gastvortrag von Prof. Dr. Santiago Castro von der Universidad Javeriana in Bogotá (Kolumbien)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/gastvortrag-von-prof-dr-santiago-castro-von-der-universidad-javeriana-in-bogota-kolumbien/</link><description>Prof. Dr. Santiago Castro spricht zu  dekolonialem Denken aus der Perspektive lateinamerikanischer Philosophie.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Er ist einer der Mitbegründer des 'Decolonial Turn' - neben Arturo Escobar, Walter Mignolo und Aníbal Quijano. Santiago Castro hat in Tübingen studiert und dort das Diskussionsforum 'Pensamiento Latino' in den 1990er Jahren mitbegründet. Nach der Promotion in Frankfurt in Philosophie lehrt und arbeitet er in Kolumbien zu lateinamerikanischer Philosophie. In dem Vortrag am Donnerstagabend beschäftigt er sich mit postkolonialen Perspektiven aus der lateinamerikanischen Philosophie und Anstößen zu einer Dekolonialisierung der Wissensproduktion:<br><br> THEMA: Dekoloniales Denken aus der Perspektive lateinamerikanischer Philosophie<br> REFERENT: Prof. Dr. Santiago Castro (Universidad Javeriana, Bogotá - Kolumbien)<br> WANN: Donnerstag, 12. Juli 2018, 20 - 22 Uhr<br> WO: Verfügungsgebäude, Wilhelmstraße 19, Seminarraum 001<br> Veranstalter: Diskussionsforum Pensamiento Latino</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-23699</guid><pubDate>Mon, 09 Jul 2018 14:28:46 +0200</pubDate><title>Call for Papers: Workshop Ethik</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/call-for-papers-workshop-ethik/</link><description>Jetzt Paper einreichen für den 18. Workshop Ethik zum Thema &quot;Tun, Zulassen, Unterlassen
Handlungstheorien und ihre Relevanz für die angewandte Ethik&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>25.-27. März 2019, Martin-Niemöller-Haus, Schmitten-Arnoldshain</p><p><br> Der Workshop Ethik ist ein Diskussionsforum, das interessierte BürgerInnen mit NachwuchswissenschaftlerInnen über grundlegende Fragen von Moral, Gesellschaft und Politik ins Gespräch bringt. Auf dem 18. Workshop Ethik wollen wir uns mit verschiedenen Perspektiven auf das Phänomen menschlichen Handelns beschäftigen und ausloten, in welchem Wechselspiel diese mit Fragen der angewandten Ethik stehen.</p><p><br> Seit Aristoteles stehen handlungstheoretische Fragen im Fokus der Ethik. Zentrale Diskussionen finden sowohl in der Metaethik als auch in der angewandten Ethik statt. Dabei drehen sie sich einerseits um die Frage nach der Einheit von Handlungen: Sind Handlungen komplexe Sequenzen von Ereignissen, die sich auf sog. „Basishandlungen“ zurückführen lassen, oder stellen sie genuine Einheiten dar? Diskutiert wird zudem das Verhältnis von Gründen und Ursachen, bzw. wie genau Handlungen verursacht werden (kausale vs. teleologische Handlungserklärungen). Im Rahmen metaethischer Auseinandersetzungen wird z.B. überlegt, in welchem Zusammenhang Pro-Einstellungen (Motive) und Glaubenszustände („beliefs“) stehen und inwiefern Motive für moralische Handlungen extern verursacht sein können oder nicht. Für die Ethik sind die unterschiedlichen Handlungsbegriffe von entscheidendem Interesse. Je nachdem, was man unter einer Handlung versteht, wird den Handelnden in unterschiedlicher Weise Verantwortung zugeschrieben. Diskutiert wird hier z.B. die Frage nach der Unterscheidung von Tun, Zulassen und Unterlassen sowie die Frage der Verantwortungszuschreibung bei kollektivem Handeln. Von aktuellem Interesse im Rahmen der angewandten Ethik sind diese Fragen z.B. im Themenfeld der nachhaltigen Entwicklung, der Wirtschafts- und Unternehmensethik, der Digitalisierung und natürlich im Bereich der Medizin- und Bioethik. Welche verschiedenen normativen Schlussfolgerungen genau die jeweiligen Handlungsfelder mit sich bringen, gilt es in einem interdisziplinären Rahmen zu diskutieren.</p><p><br> Am 18. WORKSHOP ETHIK werden mit Prof. Dr. Erasmus Mayr (Universität Erlangen-Nürnberg) und Prof. Dr. Godehard Brüntrup (Hochschule für Philosophie, München) ausgewiesene Experten einen interdisziplinären Rahmen für den Diskurs schaffen. Das unten genannte Leitungsteam sorgt für eine thematische Rahmung der Vorträge. Alle weiteren Vorträge werden von den Teilnehmern/innen übernommen, deren Paper für einen Vortrag ausgewählt wurde. Für jeden Vortrag sind 20 Minuten mit anschließender 40-minütiger Diskussion vorgesehen. Die Vorträge sollen sich durch eine gute Verständlichkeit für den interdisziplinären Diskurs und den Austausch mit interessierten BürgerInnen auszeichnen.<br> Wir laden Sie herzlich ein, sich mit einem Abstract für einen Vortrag auf dem 18. WORKSHOP ETHIK zu bewerben.</p><p>Bitte schicken Sie das Abstract (max. 3.500 Zeichen inkl. Leerzeichen) samt <strong>Titel, Name und Anschrift bis zum 01.01.2019</strong> an:</p><p><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ehrByqtmujqr/gvjkm0fg" data-mailto-vector="2">cfp<span style="display:none">spam prevention</span>@workshop-ethik.de</a>.</p><p>Wenn Sie an einer Teilnahme interessiert sind, ohne einen Vortrag halten zu wollen, senden Sie uns bitte eine Nachricht, damit wir Ihnen ab Februar 2019 das Tagungsprogramm zuschicken können.<br> Weitere Informationen: <a href="https://www.workshop-ethik.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.workshop-ethik.de</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-22710</guid><pubDate>Mon, 02 Jul 2018 11:07:04 +0200</pubDate><title>Andreas Baur beim Nürnberger Technikdialog</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/andreas-baur-beim-nuernberger-technikdialog/</link><description>Von Hackern, Nerds und Dunkelmännern Herausforderung: Sicherheit im Cyberspace.
Zu diesem Thema sprach Andreas Baur beim Nürnberger Technikdialog von IG Metall und VDI.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Klar ist: Absolute Sicherheit im Cyberspace gibt es nicht – doch sich um Sicherheit nicht zu kümmern, ist auch keine Lösung. Dazwischen existiert ein breites rechtliches, technisches und auch politisches Spektrum von Möglichkeiten; dies wurde am 21. Juni 2018 beim <a href="http://igm-nuernberg.de/component/content/article/36-veranstaltungen/350-wie-viel-sicherheit-wollen-und-brauchen-wir.html" target="_blank" rel="noreferrer">Nürnberger Technikdialog</a> im Heimatministerium einmal mehr deutlich. Die drei Referenten spannten in ihren Beiträgen einen weiten Bogen, der den Zuhörern viele Gelegenheiten bot, mit ihren Anmerkungen und kritischen Fragen einzuhaken.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Nach Vorträgen von Daniel Kleffel vom Bayerischen Landesamt für Sicherheit in der Informationtechnik und Thomas Janovsky, Leiter der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg, sprach <a href="/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/team/andreas-baur/">Andreas Baur</a> vom Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) als letzter Referent des Abends und er stellte zu Beginn die Frage: Was ist Sicherheit und wer definiert dies? Im Anschluss daran bleuchtete er u.a. den Aspekt der Sicherheit unter politischen und ethischen Gesichtspunkten und verwies darauf, dass "ein Mehr an Sicherheit" auch immer mit einem "Weniger an Freiheit, Gleichheit und Privatheit" einhergehen kann. Ja, dass Sicherheit letztlich immer auch eine Wertediskussion ist, der sich die Gesellschaft stellen muss.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-22667</guid><pubDate>Fri, 29 Jun 2018 13:09:28 +0200</pubDate><title>Jessica Heesen spricht am MCIR</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/jessica-heesen-spricht-am-mcir/</link><description>Forum Privatheit und Munich Center for Internet Research veranstalten gemeinsame Tagung &quot;Mehr Daten, bessere Algorithmen: Chancen und Risiken der Preissetzung in der digitalen Welt!&quot;.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Menge und Bedeutung von Daten in der heutigen Zeit steigt. Immer mehr Daten werden über das Verhalten und die Präferenz von Konsumenten gesammelt und eröffnen somit den Spielraum für eine spezifischere Preissetzung von Kunden. Die vorhandenen Möglichkeiten dafür sind breit gefächert. Das Spektrum beinhaltet auf der einen Seite eher einfachere Verfahren, die die Zahlungsbereitschaft antizipieren. Ein Beispiel dafür ist die Produktbestellung im Internet, bei der letztendlich der Typ des Endgerätes entscheidet. Auf der anderen Seite werden diese Möglichkeiten auch bei Auktionsverfahren eingesetzt. Angefangen bei Auktionen für hochwertige (physische) Güter bis hin zu elektronischen Märkten, wie etwa bei Uber, wo das Angebot und die Nachfrage und damit auch der Preis automatisch ausgeglichen werden.</p><p>Wer profitiert von den neuen Verfahren? Ist es immer der Anbieter, der dadurch mehr über den Kunden in Erfahrung bringt, oder ist es der Nachfrager, dem somit mehr Optionen zur Verfügung stehen?</p><p>Anmeldung zur Tagung <a href="http://mcir.digital/events/mehr-daten-bessere-algorithmen-chancen-und-risiken-der-preissetzung-in-der-digitalen-welt/" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-22724</guid><pubDate>Thu, 28 Jun 2018 13:12:00 +0200</pubDate><title>Art to Stay or Coffee to go?</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/art-to-stay-or-coffee-to-go/</link><description>Mit Kunst Müll sichtbar gemacht: Das Schwäbische Tagblatt berichtete am Dienstag über eine Aktion von Studierenden im Rahmen des Studium Oecologicum.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Bild: Züleyha Kocyigit</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Studierende haben sich am Dienstag vor der Neuen Aula und der Unibibliothek intensiv mit der Problematik von Einwegkaffeebechern auseinandergesetzt. Allein in Deutschland landen etwa 2,8 Milliarden der kunststoffbeschichteten Becher jährlich im Müll.</p><p class="align-justify">Zusammen mit der Tübinger Künstlerin Hanna Smitmans machten sie im Rahmen des von Carla Herth und Marius Albiez geleiteten Seminars "Art to Stay or Coffee to go?" im Rahmen einer künstlerischen Aktion auf dieses Thema aufmerksam.</p><ul><li>Das Schwäbische Tagblatt berichtete am Dienstag darüber:<br><a href="https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Was-nach-dem-Kaffeetrinken-uebrig-bleibt-377631.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Was-nach-dem-Kaffeetrinken-uebrig-bleibt-377631.html</a></li><li>Das Studierendenwerk hat die Aktion auf Facebook veröffentlicht:<br><a href="https://www.facebook.com/mystuwe" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.facebook.com/mystuwe</a></li><li>Hanna Smitman hat die Aktion auf Instagram gepostet:<br><a href="https://www.instagram.com/p/BkfLQHZHKQi/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.instagram.com/p/BkfLQHZHKQi/</a></li></ul>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-22178</guid><pubDate>Mon, 25 Jun 2018 10:14:00 +0200</pubDate><title>IZEW-Team &quot;AthlEthics - we KANT run&quot; beim 100km-Staffellauf dabei!</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/izew-team-athlethics-we-kant-run-beim-100km-staffellauf-dabei/</link><description>Das IZEW trat dieses Jahr beim 30. Jubiläum des 100km-Staffellaufs, organisiert vom Sportinstitut der Universität Tübingen, an.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Regelmäßiges Laufen und Tempotraining, die Gedanken „Ich müsste mal endlich mit dem Laufen anfangen!“ und „Bis zum Lauf ist noch jede Menge Zeit!“ bis hin zur Bildung kleiner Laufgruppen und dem hektischen Einkaufen von Magnesium und Powerriegeln – ungefähr so sahen unsere Vorbereitungen für den 100 km-Staffellauf aus.<br> Wie nicht anders zu erwarten, kam der Samstag dann doch schneller, als wir dachten und wir waren mittendrin! Um uns herum mehr oder weniger professionelle Sportler*innen (eher mehr) – dafür konnten wir mit unseren kreativen Anfeuerungsschildern, zwei lauffreudigen Kindern, einem spontan eingesprungenen Retter und tollen Team-Shirts aufwarten!<br> Unsere bunt gemischte Mannschaft hatte viel Spaß und Dank einer phantastischen Leistung unserer drei Sprint-Stars, motivierenden Anfeuerungen in jeder Runde und unserem Team-Kampfgeist schafften wir es, zusammen 46 Runden zu laufen. Wir sind sehr stolz, 92 Kilometer geschafft zu haben, lag doch unser internes Ziel bei 80 Kilometern!<br> Unserem tollen Team ein großes Dankeschön – es war ein wunderbarer Tag mit euch! Wir hoffen, dass wir auch nächstes Jahr wieder dabei sein und mitmischen werden. Und auch ein herzliches Dankeschön an alle privaten Spender*innen für unsere beiden Vereine Tübinger Tafel und Afroskop!</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Nähere Einzelheiten über die Veranstaltung findet ihr im Internet unter:<br><a href="https://www.hsp.uni-tuebingen.de/staffellauf/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.hsp.uni-tuebingen.de/staffellauf/index.html</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-22187</guid><pubDate>Mon, 18 Jun 2018 11:01:26 +0200</pubDate><title>Blog-Reihe „Werte und Digitalisierung“ geht an den Start</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/blog-reihe-werte-und-digitalisierung-geht-an-den-start/</link><description>In Zusammenarbeit mit dem IZEW veröffentlicht der Sicherheitpolitik-Blog der Goethe-Universität derzeit Artikel in der Reihe „Congruence and Competition of Norms and Values in the Context of Global Digitalization“. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">In den folgenden Wochen werden regelmäßig neue Beiträge zum Thema von Wissenschaftler*innen aus Deutschland und Europa veröffentlicht.</p><p class="align-justify">Schauen Sie doch mal rein:<a href="https://www.sicherheitspolitik-blog.de/" target="_blank" rel="noreferrer"> https://www.sicherheitspolitik-blog.de/ </a></p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">In the course of forming the global information society, the implementation of Information and Communication Technologies (ICT) has been realized in many parts of the world. Technology today pervades most areas of human life, and is considered a useful tool for international development and the empowerment of disadvantaged groups. However, when implementing technology, central values such as data security, privacy and fair access to the internet are often neglected and local culture, content, and values become marginalized. Especially the export of ICT to the Global South raises concern about cultural domination and even neo-colonialism. Moreover, technology is not neutral but has values embedded in it. This provokes ethical questions about global power relations, (gender) justice, inclusion, and the implications of the distribution and use of technology. The authors in this blog series will explore related issues and discuss the congruence and competition of norms and values in the context of global digitalization.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-22214</guid><pubDate>Thu, 14 Jun 2018 15:36:00 +0200</pubDate><title>Artikel in der Süddeutschen Zeitung</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/artikel-in-der-sueddeutschen-zeitung/</link><description>&quot;Das Vertrauen erodiert&quot; - Unter diesem Titel schreibt Thilo Hagendorff über Fake-Medien und neue Herausforderungen bei der Erkennung von gefälschten Audio- und Video-Dateien.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Fake News beschränken sich nicht mehr nur auf Texte und Bilder.</p><p class="align-justify">Mit moderner Software werden täuschend echte Sprach- und Videoaufzeichnungen erstellt, sodass das Problem der gefälschten Medieninhalte nochmals eine völlig neue Dimension erhält.</p><p class="align-justify">Zu diesem Thema erschien von Thilo Hagendorff, IZEW-Mitarbeiter aus dem Projekt "Forum Privatheit", jüngst ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung,</p><p class="align-justify">welcher <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/aussenansicht-das-vertrauen-erodiert-1.4015669" target="_blank" rel="noreferrer"><em>hier</em></a><em></em>in der Online-Ausgabe nachgelesen werden kann.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-21971</guid><pubDate>Sun, 10 Jun 2018 14:42:00 +0200</pubDate><title>Partizipative Forschung im Energielabor.</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/partizipative-forschung-im-energielabor/</link><description>Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe „Partizipative Sozialforschung: Wissenschaftsverständnisse, Handlungsfelder, Perspektiven und Herausforderungen&quot;.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Referenten: Thomas Potthast, Andri König und Marius Albiez, IZEW.</p><p><br> Dieses Kolloqium wird in Kooperation mit der Ringvorlesung "Partizipative Sozialforschung" veranstaltet.</p><p>Raum 0.01, IZEW Verfügungsgebäude.</p><p>Wann? 12.6. 2018 12:00.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-17813</guid><pubDate>Tue, 29 May 2018 20:22:00 +0200</pubDate><title>Workshop Pädagogik der Ethik - Ethik der Padagogik - und der altsprachliche Unterricht.</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/workshop-paedagogik-der-ethik-ethik-der-padagogik-und-der-altsprachliche-unterricht/</link><description>Fachdidaktische Tagung am Dienstag, 29. Mai 2018, 14.30 bis 18 Uhr zu ethischen Fragen der Pädagogik und pädagogischen Fragen der Ethik.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Philologischen Seminar findet am Dienstag, 29. Mai 2018, 14.30 bis 18 Uhr, eine fachdidaktische Tagung statt, veranstaltet vom Philologischen Seminar und dem Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften. Der Workshop befasst sich mit ethischen Fragen der Pädagogik und pädagogischen Fragen der Ethik, Vortragende sind VertreterInnen der Fachdidaktik, der Ethik und der Altphilologie. Die Tagung richtet sich an alle Interessierten, insbesondere auch an (angehende) LehrerInnen, ReferendarInnen und Lehrende der Universität Tübingen.</p><p>Weitere Informationen finden Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy83X0FyY2hpdi8xX1ByZXNzZW1pdHRlaWx1bmdlbi8yMDE4X0RpZGFza2FsaWthMlByb2dyYW1tLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.S7syMcBh6OejrAn2ASYmhvHMAIE-jSv1dNyqrX1H77Q/2018_Didaskalika2Programm.pdf">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Bildung</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-21279</guid><pubDate>Wed, 23 May 2018 09:50:32 +0200</pubDate><title>20. Juni: Öffentlicher Vortrag von Rachel Fischer (Südafrika)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/20-juni-oeffentlicher-vortrag-von-rachel-fischer-suedafrika/</link><description>Vortrag zum Thema &quot;African and International Information Ethics: Past, Present and Future&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir laden Sie herzlich ein zu einem öffentlichen Vortrag am IZEW in Tübingen:</p><p>Am 20. Juni 2018 wird Frau Rachel Fischer vom African Centre of Excellence for Information Ethics der Universität Pretoria, Südafrika, einen Vortrag halten mit dem Titel „African and International Information Ethics: Past, Present and Future“.</p><p>Der Vortrag wird auf Englisch gehalten und findet um 11 Uhr s.t. in Raum 1.01 in der Wilhelmstraße 19 statt.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Sicherheitsethik</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-21221</guid><pubDate>Sat, 19 May 2018 13:31:17 +0200</pubDate><title>Konferenz: &quot;Peace and Conflicts: Present and Future Challenges&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/konferenz-peace-and-conflicts-present-and-future-challenges/</link><description>IZEW als Mitveranstalter der Konferenz &quot;Peace and Conflicts: Present and Future Challenges&quot;, Universität Rijeka / Kroatien, 16. - 17.4.2018.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Aus Anlass der Gründung eines Instituts für Peace and Conflict Resaerch wurde an der Universität Rijeka / Kroatien eine Konferenz zu diesem Thema veranstaltet.</p><p class="align-justify">Gemeinsam mit PRIO (Peace Research Institute Oslo) und dem Center for Peace Studies, Zagreb war das IZEW Mitveranstalter der Konferenz. Die Konferenz befasste sich mit "frozen conflicts", politischer Gewalt und politischer Versöhnung und aktuellen Fragen, die das gesellschaftliche Leben spalten - von Genderfragen bis zu Migration und einem kritischen Blick auf die "Balkan-Route".</p><p class="align-justify">Auf einem der Panels diskutierten sieben Botschafter_innen aus ihrer je eigenen Perspektive über Konfliktlösungsstrategien. Regina Ammicht Quinn Beitrag hatte den Titel "Gender Conflicts: Populism, Religion and the search for justice".</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-20978</guid><pubDate>Mon, 14 May 2018 10:00:00 +0200</pubDate><title>Ausstellung: 21 Köpfe denken Zukunft</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/ausstellung-21-koepfe-denken-zukunft/</link><description>Werden wir Privatheit in Zukunft kaufen müssen? Wie wird ein Kind in 30 Jahren kommunizieren? Wie wird der Körper als Interface eingesetzt?</description><content:encoded><![CDATA[<p>In der Dauerausstellung des Museums für Kommunikation in Frankfurt stellen 21 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik ihre Perspektiven auf die Kommunikation im 21. Jahrhundert und den Einfluss der Digitalisierung zur Diskussion.</p><p>In Videostatements und Interviews präsentieren die Experten ihre Sichtweisen auf die möglichen Trends der Kommunikation von morgen.</p><p>Mit dabei ist Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn, Sprecherin des IZEW.</p><p>Nähere Informationen finden Sie <a href="http://www.mfk-frankfurt.de/21-koepfe-zukunft/" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-20591</guid><pubDate>Wed, 02 May 2018 13:14:47 +0200</pubDate><title>PODESTA: Die „korrupte Elite“ gegen das „gute Volk“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/podesta-die-korrupte-elite-gegen-das-gute-volk/</link><description>Artikel im Schwäbischen Tagblatt über das Verbundprojekt PODESTA.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Schwäbische Tagblatt hat am 2.5. einen Artikel von Manfred Hantke über das Verbundprohekt PODESTA veröffentlicht. Der Artikel breschreibt anschaulich die Herangehensweise, Zielsetzungen und Herausforderungen des Projektes.</p><p>Das Projekt, gefördert vom Bundesministerium für Buildung und Forschung, hat zum Ziel, demokratische Antworten auf den wachsenden Rechtspopulismus zu entwickeln, der als Reaktion auf die Krise der repräsentativen Demokratie gesehen wird. Unter der Leitung von Regina Ammicht Quinn forschen hierzu am IZEW Luzia Sievi und Anne Burkhardt.</p><p><a href="https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Die-korrupte-Elite-gegen-das-gute-Volk-371788.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Die-korrupte-Elite-gegen-das-gute-Volk-371788.html</a></p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-20054</guid><pubDate>Wed, 18 Apr 2018 11:26:00 +0200</pubDate><title>Sustainability Slam 2.0</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/sustainability-slam-20/</link><description>Das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung lädt herzlich ein zum Sustainability Slam 2.0 - einer Mischung aus Science und Poetry Slam!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Sustainability Slam 2.0<br> Der Slammer auf der Bühne erklärt gerade mit großem Körpereinsatz die ansteigende Stresskurve während seines plastikfreien Einkaufs: Vor allem vor dem Nudelregal fällt die Entscheidung schwer... Ein Lachen geht durch den Raum – was hätten die Zuhörer*innen getan, wie hätten sie reagiert?</p><p><br> So könnte es am Freitagabend, den 08.06.2018 im Café Haag in Tübingen zugehen – so, oder doch ganz anders?<br> Erzähle uns von Deinen persönlichen Erfahrungen mit Nachhaltiger Entwicklung, Deinen Ideen, Deinem Engagement, Deiner Forschung!</p><p><br> Im Rahmen der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit und der Aktionstage Nachhaltigkeit Baden-Württemberg lädt das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung der Universität Tübingen herzlich zum Sustainability Slam 2.0 ein – einer gelungenen Mischung aus Science und Poetry Slam! Siehe: <a href="https://www.n-netzwerk.de/n-aktionen/Sustainability%20Slam%202.0/4974/" target="_blank" rel="noreferrer">www.n-netzwerk.de/n-aktionen/Sustainability</a> und <a href="https://www.tatenfuermorgen.de/aktion/?aktionid=4677&amp;aktionslug=sustainability-slam-2-0" target=")" rel="noreferrer">www.tatenfuermorgen.de/aktion/</a></p><p><br> Wer kann mitmachen?<br> Egal ob Studierende*r, Professor*in oder Verwaltungsangestellte*r, ob eingefleischte*r Tübinger*in oder nur zu Besuch, ob Jung, Alt, Groß oder Klein, ob schon lange engagiert und erfahren oder erst kurz in der Thematik – wenn ihr euch für Nachhaltige Entwicklung interessiert und Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt habt, seid ihr herzlich eingeladen, in einem siebenminütigen Vortrag über euer Engagement, eure Erfahrungen oder eure Forschung zu berichten!</p><p><br> Wann findet der Slam statt? Der Slam wird am <strong>Freitag, 08.06.2018 um 20 Uhr im Café Haag (Vor dem Haagtor 1)</strong> beginnen.</p><p><br> Worum geht es? Du darfst Deinen Beitrag zu einer Nachhaltigen Entwicklung möglichst verständlich und unterhaltsam einem breiten Publikum nahe bringen. Der Vortrag sollte nicht länger als 7 Minuten dauern. Lass Deiner Kreativität freien Lauf! Live-Experimente, Präsentationen, Zaubertricks, Tanzeinlagen... alles, was Du in der Redezeit unterbringt, ist erlaubt.</p><p><br> Warum sollte ich mitmachen? Das Publikum ist die Jury der Veranstaltung und kürt die Gewinner*innen des Abends. Für die ersten drei Plätze gibt es jeweils 60,- €, 50,- € und 40,- € zur Umsetzung und Unterstützung Eurer Ideen zu gewinnen.</p><p><br> Wie melde ich mich an? Wenn Du als Vortragende*r teilnehmen möchtest, melde Dich bitte bis 31.05.2018 unter nachhaltig@uni-tuebingen.de unter Angabe Deines Namens, des Vortragtitels und Deiner Thematik an. Bitte gib uns auch Bescheid, falls Du spezielles Equipment mitbringst oder Unterstützung beim Aufbau etc. brauchst.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-19538</guid><pubDate>Tue, 03 Apr 2018 12:28:16 +0200</pubDate><title>Öffentliche Keynotes im Rahmen der INTEGRAM Spring School</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/oeffentliche-keynotes-im-rahmen-der-integram-spring-school/</link><description>Am 9. und 11. April, jeweils um 18 Uhr c.t., finden zum Thema Integrierte

Technikentwicklung zwei öffentliche Keynotes statt.</description><content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Prof. Dr. Katharina Zweig</strong> (TU Kaiserslautern, Fachbereich<br> 	Informatik) spricht am <strong>09. April um 18 Uhr c.t.</strong> über „<strong>Entseelte </strong><br><strong>Entscheidungen. Wann Computer (nicht) entscheiden sollten</strong>“.<br> 	Ort: Hörsaal im Oberschulamt in der Keplerstraße 2.</li></ul><ul><li><strong>Ana Viseu</strong> spricht am <strong>11. April um 18 Uhr c.t</strong> über<strong> Erfahrungen<br> 	als Sozialwissenschaftlerin als 'embedded scientist' in </strong><br><strong>einem Forschungsprojekt zu Nanotechnologie;</strong> (Der genaue Titel folgt).<br> 	Ort: Hörsaal im Oberschulamt in der Keplerstraße 2.</li></ul><p>Die Veranstaltungen finden im Rahmen der <a href="http://www.uni-tuebingen.de/de/76108" target="_blank" rel="noreferrer">INTEGRAM</a> Spring School "Integrierte Technikentwicklung" statt. Die Keynotes sind offen für alle und werden auf Deutsch gehalten.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-18796</guid><pubDate>Thu, 08 Mar 2018 19:10:45 +0100</pubDate><title>Policy Paper: Datenschutz stärken, Innovationen ermöglichen</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/policy-paper-datenschutz-staerken-innovationen-ermoeglichen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD verspricht einen „neuen Aufbruch für Europa“, eine „neue Dynamik für Deutschland“ und einen „neuen Zusammenhalt für unser Land“.</p><p>Das wissenschaftliche Expertengremium „Forum Privatheit“, unter Beteiligung des Ethikzentrums, hat die Aussagen dieses Koalitionsvertrags zur geplanten Gestaltung der Digitalisierung untersucht und seine Analyse in einem Policy Paper  „<em>Datenschutz stärken, Innovationen ermöglichen – Wie man den Koalitionsvertrag ausgestalten sollte</em>“ zusammengefasst.</p><p>Das Policy Paper finden Sie hier zum <a href="https://www.forum-privatheit.de/forum-privatheit-de/publikationen-und-downloads/veroeffentlichungen-des-forums/positionspapiere-policy-paper/PolicyPaper-Koalitionsvertrag.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Download</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-17177</guid><pubDate>Tue, 23 Jan 2018 12:11:28 +0100</pubDate><title>Tagung: &quot;Digitalisation in Africa: Interdisciplinary Perspectives on Technology, Development, and Justice&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/tagung-digitalisation-in-africa-interdisciplinary-perspectives-on-technology-development-and-justice/</link><description>Am 26. und 27. September wird am IZEW die Konferenz „Digitalisation in Africa“ stattfinden</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ziel der Konferenz ist es, Forschende und Praktiker zusammen zu bringen und einen internationalen und interdisziplinären Austausch über technologiebasierte Entwicklungsinitiativen in Subsahara-Afrika zu fördern. Durch die wachsende Aktivität in den Bereichen Digitalisierung und IKT für Entwicklung in Afrika müssen kritische Fragen aufgeworfen werden: Was sind die Beweggründe? Wie werden Technologien eingesetzt? Wie beeinflussen IKT (moralische) Handlungsnormen, kulturelle Tradition und die Machtverteilung?</p><p>Das Einreichen eines Abstracts ist bis zum <strong>15. März 2018</strong> möglich.</p><p>Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie auf der Webseite <a href="http://www.da-ethics2018.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.da-ethics2018.de</a>.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Veranstaltungen</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-17172</guid><pubDate>Tue, 23 Jan 2018 12:02:31 +0100</pubDate><title>Neuerscheinung: Jessica Heesen: &quot;Vormacht des Authentischen und Rhetorik der Daten in einer digitalen Gesellschaft&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neuerscheinung-jessica-heesen-vormacht-des-authentischen-und-rhetorik-der-daten-in-einer-digitalen-gesellschaft/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Neu erschienen: Jessica Heesen: Vormacht des Authentischen und Rhetorik der Daten in einer digitalen Gesellschaft. In: Wolfgang Neuber/Peter L. Oesterreich/Gert Ueding/Francesca Vidal (Hg.): Rhetorik. Ein Internationales Jahrbuch. Band 36, 2017: Rhetorik im digitalen Zeitalter, hg. von Francesca Vidal, Berlin/Boston: De Gruyter, 31 - 42.</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-356</guid><pubDate>Thu, 11 Jan 2018 19:20:00 +0100</pubDate><title>Neuerscheinung: Informationelle Selbstbestimmung (Grundbegriffe der Kommunikations- und Medienethik)</title><link>https://uni-tuebingen.de/forschung/zentren-und-institute/internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften/das-izew/newsfullview-aktuelles/article/neuerscheinung-informationelle-selbstbestimmung-grundbegriffe-der-kommunikations-und-medienethik/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Neu erschienen: Jessica Heesen, <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE2MDExNDcsImV4cCI6MTc4MTY5MTE0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9FaW5yaWNodHVuZ2VuL0laRVcvMV9EYXNfSVpFVy83X0FyY2hpdi8xX1ByZXNzZW1pdHRlaWx1bmdlbi9IZWVzZW5fX0luZm9ybWF0aW9uZWxsZV9TZWxic3RiZXN0aW1tdW5nLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyNTQyN30.B9xFg89lOPYUWWkLTIuNQb9Ji18ICqzjMWg_oQ5Koac/Heesen__Informationelle_Selbstbestimmung.pdf" class="download" title="Initiates file download">Informationelle Selbstbestimmung (Grundbegriffe der Kommunikations- und Medienethik)</a>. Communicatio Socialis 50/4 (2017), 495-500, DOI: 10.5771/0010-3497-2017-4-495</p>]]></content:encoded><category>IZEW</category><category>IZEW-Kultur</category><category>IZEW-Archiv</category><category>Archiv-Pressemitteilungen</category></item>
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