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		<title>Aktuelles</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/</link><description>Der RSS Feed der Universität Tübingen</description><language>en-EN</language><copyright>Universität Tübingen</copyright><pubDate>Mon, 11 May 2026 08:51:18 +0200</pubDate><lastBuildDate>Mon, 11 May 2026 08:51:18 +0200</lastBuildDate><item><guid isPermaLink="false">news-131388</guid><pubDate>Fri, 08 May 2026 12:00:03 +0200</pubDate><title>CHE-Hochschulranking 2026/27: Universität Tübingen erhält Spitzenbewertungen in VWL und BWL</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=131388&amp;cHash=0f027730ef20ef77336deb1cba89afea</link><description>Studierende bewerten ihre Studienbedingungen sehr positiv
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Beim diesjährigen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erzielt die Universität Tübingen in den Fächern Volkswirtschaftslehre (VWL) und Betriebswirtschaftslehre (BWL) hervorragende Bewertungen.</p><p>Beide Fächer erhalten bei der Beurteilung durch Studierende Spitzenwerte in den folgenden Kategorien: Allgemeine Studiensituation, Betreuung durch Lehrende, Studienorganisation, Lehrangebot, Unterstützung im Studium, Unterstützung bei Auslandsaufenthalten, Digitale Lehrelemente und Bibliotheksausstattung. Die Tübinger BWL punktet außerdem bei den Kriterien Prüfungen und Lernräume.&nbsp;</p><p>„Die Ergebnisse zeigen sehr deutlich, dass unsere Studiengänge in VWL und BWL auf einem starken Fundament stehen. Besonders freut uns die positive Rückmeldung der Studierenden – sie bestätigt, dass wir gute Studienbedingungen bieten und unsere Angebote kontinuierlich weiterentwickeln“, so Professor Dr. Patrick Kampkötter, Studiendekan Wirtschaftswissenschaft.</p><p>Bei den Fakten zur Lehre gibt es für beide Fächer Bestwerte in den Kategorien Abschlüsse in angemessener Zeit und Unterstützung am Studienanfang. Das Fach VWL ist außerdem bei der Internationalen Ausrichtung in der Spitzengruppe, das Fach BWL erzielt bei den Kriterien Kontakt zur Berufspraxis und Internationale Ausrichtung gute Bewertungen.</p><p>„Uns ist wichtig, dass Studierende sich von Anfang an gut orientieren können und im Studium verlässlich begleitet werden. Gleichzeitig schaffen wir gezielt Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte und Einblicke in die Praxis. Die Ergebnisse zeigen, dass dieser Ansatz gut ankommt“, erklärt Melanie Goletz, Fakultätsreferentin für Studium.</p><p>Im Bereich Forschung liegt die Tübinger Volkswirtschaftslehre bei den Veröffentlichungen pro Professor*in in der Spitzengruppe und ist auch bei den Drittmitteln pro Professor*in gut platziert. Die Tübinger Betriebswirtschaftslehre erzielt hier gute Ergebnisse in den Kategorien Veröffentlichungen bzw. Promotionen pro Professor*in.</p><p>„Die sehr guten Bewertungen in Studium und Forschung gehören für uns zusammen. Wir verbinden wissenschaftliche Exzellenz mit internationaler Ausrichtung und engem Praxisbezug. Darauf bauen wir auch künftig auf und entwickeln unsere Studiengänge gezielt weiter“, betont Professorin Dr. Monika Gehde-Trapp, Fachbereichssprecherin.</p><p>Das Centrum für Hochschulentwicklung vergleicht Hochschulen nicht insgesamt, sondern erstellt fachbezogene Hochschulrankings. Auch innerhalb der Fächer werden die verschiedenen Indikatoren nicht gewichtet, sondern einzeln bewertet und dargestellt. In das Ranking gehen neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung der Hochschulen auch die Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule sowie Angaben von Lehrenden zur Reputation der Fächer ein. Insgesamt werden den Hochschulen keine einzelnen Rangplätze zugewiesen, sondern jedes Kriterium einer der drei Ranggruppen zugeordnet: der Spitzen-, der Mittel- oder der Schlussgruppe. Das CHE bewertet alle Fächer in einem dreijährlichen Rhythmus. In diesem Jahr wurden die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie Soziale Arbeit beurteilt.</p><p class="align-right">Maximilian von Platen</p><div class="ut-spacer ut-spacer--m"></div><div class="ut-box ut-box--color-components-1"><div class="ut-box__block "><header class="ut-header "><h3>Links</h3></header><div class="ut-box__text column-count-0 rte-icons"><p><a href="https://studiengaenge.zeit.de/ranking" target="_blank" title="Link zum CHE-Ranking" rel="noreferrer">CHE-Ranking</a></p><p><a href="https://studiengaenge.zeit.de/hochschule/258/eberhard-karls-universitaet-tuebingen" target="_blank" title="Link zu den Studiengängen der Universität Tübingen im CHE-Ranking" rel="noreferrer">Studiengänge der Universität Tübingen im CHE-Ranking</a></p><p><a href="https://methodik.che-ranking.de/datenauswertung/ergebnisberichte/" target="_blank" title="Interaktive Karte zu den Ergebnissen des CHE-Rankings 2026/27" rel="noreferrer">Interaktive Karte: Spitzenergebnisse der Hochschulen im CHE Ranking 2026/27</a></p></div></div></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-131376</guid><pubDate>Fri, 08 May 2026 11:15:12 +0200</pubDate><title>Veranstaltungseinladung: “Wahlergebnisse und politische Kultur im Wandel: Baden-Württemberg und Thüringen im Vergleich”</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=131376&amp;cHash=6fa91fdcb0cb13a52e2cd2ad71c07f84</link><description>Am 11. Mai 2026 in der Landeszentrale für politische Bildung, Außenstelle Tübingen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit der Landeszentrale für politische Bildung organisiert das Institut für Rechtsextremismusforschung die Veranstaltung “Wahlergebnisse und politische Kultur im Wandel: Baden-Württemberg und Thüringen im Vergleich”.&nbsp;</p><p>Die Veranstaltung findet am <strong>Montag, den 11. Mai 2026, 18-21</strong><strong>Uhr </strong>in der <strong>Landeszentrale für politische Bildung, Außenstelle Tübingen</strong> statt.&nbsp;</p><p>Organisiert von Prof. Dr. Annett Heft, thematisiert diese Veranstaltung wie sich die Wähler:innen in beiden Regionen unterscheiden und welche räumlichen, demografischen, ökonomischen, politischen und kulturellen Faktoren jeweils dazu beitragen, dass diese sich zunehmend für die Politik der AfD aussprechen. Diskutiert wird mit Gästen aus Politik und Zivilgesellschaft über die Erfahrungen aus Thüringen und konkrete Maßnahmen, demokratisches Engagement vor Ort zu stärken.</p><p>Die kostenlose Anmeldung erfolgt über den QR-Code. Weitere Informationen zum Programm finden Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaVNvL0Rla2FuYXQvRG9jdW1lbnRlLzIwMjYwNTExX1ZlcmFuc3RhbHR1bmdfV2FobGVyZ2Vibmlzc2VfaXJleC1pZHotbHBiLWZpbi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMTMwNH0.r6gKE1QNQi4bNE7Frcu6HQZlTaxamUv2a5cXrAec_Cs/20260511_Veranstaltung_Wahlergebnisse_irex-idz-lpb-fin.pdf">hier</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-131286</guid><pubDate>Wed, 06 May 2026 11:22:34 +0200</pubDate><title>Successful 2nd Conference on Geoeconomics</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=131286&amp;cHash=5b96392c8d8fe9c7626597f639824cb2</link><description>Scholars Come Together at Schloss Hohentübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>We are delighted to report that the 2nd edition of the&nbsp;<strong>Conference on Geoeconomics: New Developments and Historical Perspectives&nbsp;</strong>took place on&nbsp;<strong>April 17–18, 2026</strong>, at the historic&nbsp;<strong>Castle Tübingen</strong>. The two-day event brought together leading scholars in economics, economic history, international finance, and international relations for a rich program of presentations and discussions on the evolving role of geoeconomics in the global economy.</p><p>Organized by&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/volkswirtschaftslehre/wirtschaftsgeschichte/lehrstuhl/prof-dr-joerg-baten/" target="_blank"><strong>Jörg Baten</strong></a><strong>, </strong><a href="https://annagumpert.wordpress.com/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Anna Gumpert</strong></a><strong>, </strong><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/volkswirtschaftslehre/personen/prof-dr-ralph-luetticke/" target="_blank"><strong>Ralph Lütticke</strong></a><strong>, </strong><a href="https://sites.google.com/site/muellergernot/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Gernot Müller</strong></a>&nbsp;from the University of Tübingen and CEPR, together with&nbsp;<a href="https://www.kielinstitut.de/de/expertinnen-und-experten/moritz-schularick/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Moritz Schularick</strong></a>&nbsp;from the Kiel Institute, Sciences Po, and CEPR, the conference explored both long-run historical perspectives and pressing contemporary challenges in trade, industrial policy, geopolitics, global banking, and international relations.</p><p>The program opened with remarks by&nbsp;<strong>Anna Gumpert</strong>&nbsp;and&nbsp;<strong>Jörg Baten</strong>, followed by sessions on the long-run development of trade and global economic relations. Contributions by&nbsp;<strong>Giovanni Facchini</strong>&nbsp;and&nbsp;<strong>Ferdinand Rauch&nbsp;</strong>addressed imperial trade policies and the fragility of the global trading system, setting the stage for broader discussions on the historical roots of today’s geoeconomic tensions.</p><p>Further sessions examined:</p><p><strong>Trade and subsidy policy</strong>, with presentations by&nbsp;<strong>Lidia Smitkova</strong>&nbsp;on export subsidies in the nineteenth-century sugar industry and&nbsp;<strong>Matteo Iacoviello</strong>&nbsp;on trade policy sentiment and global corporate investment.</p><p><strong>Geopolitics and emerging economies</strong>, including work by&nbsp;<strong>Bruno Caprettini</strong>&nbsp;on espionage and industrialization in eighteenth-century France and&nbsp;<strong>Nathan Lane</strong>&nbsp;on geopolitics, U.S. war procurement, and export miracles in Korea.</p><p><strong>Global banking and finance</strong>, with presentations by&nbsp;<strong>Cathérine Casanova</strong>&nbsp;on Chinese banks and their borrowers in emerging and developing economies, and&nbsp;<strong>Arnaud Mehl</strong>&nbsp;on global banking and geopolitics through time.</p><p><strong>International relations</strong>, featuring contributions by&nbsp;<strong>Sergio de Ferra</strong>&nbsp;on unequal decoupling and&nbsp;<strong>Tim Meyer</strong>&nbsp;on hegemonic competition using “carrots and sticks.”</p><p>A highlight of the conference was the&nbsp;<strong>keynote lecture by Christoph Trebesch</strong>&nbsp;from the Kiel Institute and CEPR.&nbsp;</p><p>The organizers warmly thank all speakers, discussants, and participants for their valuable contributions and lively engagement. The conference once again demonstrated the importance of bringing historical perspectives into dialogue with current debates on trade, finance, geopolitics, and global economic fragmentation.</p><p>Read more about our Conference on Geoeconomics on this <a href="https://uni-tuebingen.de/en/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/volkswirtschaftslehre/macroeconomics/conference-on-geoeconomics/" target="_blank"><u>webpage</u></a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-131283</guid><pubDate>Wed, 06 May 2026 10:30:47 +0200</pubDate><title>Preis „Frauen Europas 2026“ in Berlin verliehen: Prof. Dr. Gabriele Abels ausgezeichnet</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=131283&amp;cHash=96dee3977effe3b713e3fbe3aa0661d1</link><description>Europäische Bewegung Deutschland würdigt Engagement für europäische Integration, Gleichstellung und gesellschaftlichen Dialog </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Am 4. Mai 2026 wurde im Europäischen Haus in Berlin der Preis „Frauen Europas“ der Europäische Bewegung Deutschland (EBD) verliehen. Im 35. Jubiläumsjahr zeichnete die Jury <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/politikwissenschaft/institut/lehrende/comparative-politics-and-european-integration-professor-abels/team/prof-dr-gabriele-abels/" target="_blank">Prof. Dr. Gabriele Abels</a> (Universität Tübingen) sowie Ina Rumiantseva aus.</p><p class="align-justify">Prof. Dr. Gabriele Abels wurde für ihre Beiträge zur europäischen Integration ausgezeichnet, insbesondere durch ihre Arbeit in Forschung, Lehre sowie im Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.</p><p class="align-justify">Der Preis „Frauen Europas“ wird seit 1991 vergeben und würdigt Engagement für Europa in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen.</p><p class="align-justify">Wir gratulieren beiden Preisträgerinnen zu dieser Auszeichnung.</p><p class="align-justify"><strong>Über den Preis Frauen Europas</strong><br>Mit dem „Preis Frauen Europas – Deutschland“ ehrt die EBD seit 35 Jahren Frauen, die sich durch ihr mutiges, kreatives oder hartnäckiges ehrenamtliches Engagement in besonderer Weise für das Zusammenwachsen und die Festigung eines vereinten Europas einsetzen. Zu den bisherigen Preisträgerinnen gehören unter anderem die Holocaustüberlebende Philomena Franz, Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal und die Direktorin der Bundesstiftung Gleichstellung Lisi Maier.</p><p>Mehr erfahren:&nbsp;<a href="https://netzwerk-ebd.de/projekte/preis-frauen-europas/" target="_blank" rel="noreferrer">Preis Frauen Europas</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-130434</guid><pubDate>Tue, 05 May 2026 12:21:00 +0200</pubDate><title>Reminder: 11. Bundesbank-IAW Lecture with Prof. Dr. mult. Dr. h.c. Ulrike Malmendier, University of California, Berkeley</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=130434&amp;cHash=6cb5d6e3ce5274a36fbfea7ac522e0a1</link><description>Am Donnerstag, 7. Mai 2026 um 16.00 Uhr (c.t.) in der neuen Aula, Audimax, Universität Tübingen 
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung Stuttgart, und das Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung e.V. (IAW) an der Universität Tübingen laden herzlich zur 11. Bundesbank-IAW Lecture at the University of Tübingen ein.&nbsp;</p><p>Die diesjährige Referentin ist <strong>Prof. Dr. mult.&nbsp;</strong><span lang="EN-US" dir="ltr"><strong>Dr. h.c. Ulrike Malmendier, University of California, Berkeley.</strong></span><span lang="EN-US"></span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr"><strong>Titel der Lecture</strong>: &nbsp;<strong>Human Finance – Incorporating Insights from the Life Sciences into Finance, with an Application to German Capital Markets and Pension Reform</strong></span><span lang="EN-US"></span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr"><strong>Wann</strong>: Donnerstag, 7.&nbsp;</span>Mai 2026 um 16.00 Uhr (c.t.)</p><p><strong>Wo</strong>:&nbsp;Neue Aula, Audimax, Universität Tübingen&nbsp;</p><p><strong>Sprache</strong>: Englisch<span lang="EN-US"></span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr"><strong>Ulrike Malmendier</strong> is the Cora Jane Flood Professor of Finance at UC Berkeley’s Haas School of Business and Professor of Economics at the University of California, Berkeley. In 2013, she received the Fischer Black Prize of the American Finance Association for outstanding original research in finance.</span></p><p><span lang="EN-US"></span><span lang="EN-US" dir="ltr">She has received numerous further honors, including the Alexander von Humboldt Foundation’s Bessel Research Award in 2015, and the Gustav Stolper Prize of the Verein für Socialpolitik in 2019. She served as President of the American Finance Association in 2025/26 and was a member of the German Council of Economic Experts from 2022 to 2026.</span></p><p><span lang="EN-US"></span><span lang="EN-US" dir="ltr">Ulrike Malmendier’s research lies at the intersection of economics and finance, spanning behavioral economics and behavioral finance, corporate finance, household finance, and macro-finance, as well as the economics of organizations and contract theory. She is the founder and faculty director of Berkeley’s O’Donnell Center for Behavioral Economics. Her influential work on inflation experiences, behavioral biases, expectations, and financial decision-making has been widely cited and continues to inform both academic research and economic policy.</span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">The Bundesbank–IAW Lecture at the University of Tübingen invites leading economists to share their perspectives on the future of the European and global economy.</span></p><p><strong>Informationen zur Veranstaltungsreihe: </strong>Die Bundesbank-IAW Lecture at the University of Tübingen lädt führende Wirtschaftsexpertinnen und -experten ein, ihre Perspektiven auf die Zukunft der europäischen und globalen Wirtschaft vorzustellen. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät durchgeführt. Sie findet einmal jährlich statt.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-131217</guid><pubDate>Tue, 05 May 2026 11:08:29 +0200</pubDate><title>Sommersemester Vorträge des Kolloqiums am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=131217&amp;cHash=0fc1aa3b4db6db19954521168cdff00a</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Kolloqiums freut sich der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Sie zu folgenden Vorträgen herzlich einzuladen:</p><p>Am <strong>13.05.2026 um 14:15</strong> findet der Vortrag “<strong>European banking supervision and the Banking Union”</strong> von Prof. Dr. Claudia Buch im <strong>Kupferbau, Hörsaal 24 </strong>statt. Prof. Claudia Buch, ehemalige Professorin an der Universität Tübingen, ist Vorsitzende des Aufsichtsgremiums der Europäischen Zentralbank.&nbsp;</p><p>Am <strong>15.07. um 14:15 </strong>findet ein Vortrag von Prof. Dr. Davide Cantoni, Professor an der LMU und CEPR, statt.&nbsp;</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/forschung/research-seminars/colloquium/" target="_blank">Zum Sommerprogramm des Kolloqiums</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-130956</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 10:17:09 +0200</pubDate><title>&quot;Märkte mögen Sicherheit und klare Signale&quot; -</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=130956&amp;cHash=53630791ac533fb2ef578573991e4193</link><description>Prof. Dr. Luetticke im Interview mit der Société Générale</description><content:encoded><![CDATA[<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Prof. Dr. Ralph Luetticke hat der Société Générale – einer der größten europäischen Bankengruppen mit Sitz in Paris – ein Interview zu aktuellen geldpolitischen Entwicklungen in den USA und Europa gegeben. Im Gespräch mit Anja Schneider für das hauseigene Magazin <i>„ideas"</i> ordnet er unter anderem die Nominierung von Kevin Warsh als designierten Nachfolger von Fed-Chef Jerome Powell ein und erläutert, warum die Märkte auf Personalentscheidungen an der Spitze der Notenbanken so sensibel reagieren.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Weitere Themen des Interviews sind ein möglicher Stilwechsel in der Fed-Kommunikation, die Wirkung unkonventioneller Geldpolitik und ihre Verteilungseffekte, eine Bilanz der Ära Powell sowie die politischen Einflussversuche auf die Unabhängigkeit der Fed. Auch die parallelen Führungsdebatten bei Fed und EZB und ihre Folgen für Zinserwartungen und Investitionen werden diskutiert.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Luettickes Kernbotschaft: <i>„Märkte mögen nicht unbedingt nur lockere Geldpolitik, sondern vor allem Berechenbarkeit und klare Signale."</i> Gerade in der aktuell fragilen globalen Lage werde glaubwürdige Kommunikation selbst zu einem zentralen Instrument der Geldpolitik.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Das vollständige Interview ist im Magazin „ideas" der Société Générale erschienen und ihr findet es unter diesem Link: <a href="https://www.ideas-magazin.de/2026/ausgabe-288/interview/" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://www.ideas-magazin.de/2026/ausgabe-288/interview/</u></a></p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Viel Spaß beim Lesen!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-130548</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:08:46 +0200</pubDate><title>Tübinger Preis für Wissenschaftskommunikation 2026 verliehen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=130548&amp;cHash=a5ce6ec3b77d9d76de0aa4f6e74878cf</link><description>Auszeichnung für PD Dr. Rolf Frankenberger | Dienstag, 28. April 2026, 18:00 Uhr s. t., Alte Aula, Universität Tübingen
</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Universität Tübingen zeichnet in diesem Jahr drei Forschende für ihre herausragende Wissenschaftskommunikation aus. Der Preis ist Teil der Exzellenzstrategie der Universität und würdigt jährlich besondere Leistungen bei der Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Gesellschaft.</p><p class="align-justify">Einer der diesjährigen Hauptpreisträger ist der Rechtsextremismusforscher und Politikwissenschaftler PD Dr. Rolf Frankenberger, der zweite Hauptpreis geht an den Medienwissenschaftler Prof. Bernhard Pörksen; der Nachwuchspreis wird an die Ökologin Dr. Rachel L. Gunn vergeben.</p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/rechtsextremismusforschung/institut/team/rolf-frankenberger/" target="_blank"><u>PD Dr. Rolf Frankenberger</u></a> wird insbesondere für seine dialogorientierte Aufklärungsarbeit zur extremen Rechten sowie für die Einordnung rechtsextremer Entwicklungen in deren gesellschaftliche und politische Kontexte geehrt. Als wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Rechtsextremismusforschung (IRex) verbindet er Forschung zu extrem rechten Bewegungen mit kontinuierlichem Wissenstransfer in Politik, Bildung und Öffentlichkeit und trägt damit wesentlich zur öffentlichen Einordnung aktueller Entwicklungen bei.</p><p class="align-justify">Prof. Bernhard Pörksen wird für seine umfassende und vielschichtige Kommunikation seiner Forschung zur öffentlichen Debattenkultur im digitalen Zeitalter ausgezeichnet. Dr. Rachel L. Gunn wird für ihre innovative und inklusive Wissenschaftskommunikation im Bereich der Ökologie und Korallenriff-Forschung geehrt.</p><p class="align-justify">Die feierliche Preisverleihung findet am Dienstag, 28. April 2026, um 18:00 Uhr s. t. in der Alten Aula in Tübingen statt.</p><p class="align-justify"><strong>Eine Anmeldung ist aus Kapazitätsgründen erforderlich:</strong><br><strong>&nbsp;</strong><a href="https://wisskommpreis26.eventbrite.de/" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://wisskommpreis26.eventbrite.de</u></a><br><br>Der Preis soll Forschende dazu motivieren, wissenschaftliche Erkenntnisse verstärkt in die Gesellschaft zu vermitteln und ist an die Laufzeit der Exzellenzstrategie der Universität Tübingen gebunden.</p><p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/exzellenzstrategie/transfer/sharing-knowledge/tuebinger-preis-fuer-wissenschaftskommunikation/" target="_blank"><strong><u>Mehr Informationen hier!</u></strong></a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-130536</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 10:05:44 +0200</pubDate><title>CIVIS Program „Sport, Exercise and Mental Health in Special Populations” in Tübingen gestartet</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=130536&amp;cHash=3c0d862a6b1b4022230f69bb526c010d</link><description>Bereits die dritte Ausgabe des Blended Intensive Program ist Ende März 2026 am Institut für Sportwissenschaft in Tübingen gestartet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das&nbsp;<a href="https://civis-agora.widening.eu/offering/141/2234" target="_blank" rel="noreferrer"><u>Programm</u></a> „Sport, Exercise and Mental Health in Special Populations“ im Rahmen der europäischen Universitätsallianz&nbsp;<a href="https://civis.eu/de" target="_blank" rel="noreferrer"><u>CIVIS</u></a>&nbsp;wird in Kooperation der Universitäten aus Athen, Brüssel, Madrid, Lausanne und Tübingen realisiert. Nach dem einwöchigen Präsenzteil an der Universität Tübingen folgt nun ein virtueller Part bis Juni 2026. Die teilnehmenden Studierenden kommen aus acht Ländern der europäischen Partneruniversitäten der CIVIS Allianz aus Madrid, Athen, Brüssel, Rom, Bukarest, Salzburg, Stockholm, Lausanne. Zudem sind Studierende und Dozierende der afrikanischen Partneruniversitäten in Casablanca Marokko) und Sfax (Tunesien) beteiligt. Ausgehend von einem vielfältigen inhaltlichen Programm profitierten die Studierenden aus den Bereichen der Sport- und Bewegungswissenschaft, Physiotherapie, Psychologie und Medizin durch einen intensiven fachübergreifenden und länderübergreifenden Austausch zur Thematik der Rolle von Sport und Bewegung für die psychische Gesundheit. Für die Universität Tübingen koordiniert der Arbeitsbereich Bildungs- und Gesundheitsforschung des Instituts für Sportwissenschaft (<a href="https://uni-tuebingen.de/de/26469" target="_blank"><u>Prof. Dr. Gorden Sudeck</u></a>) die diesjährige Ausgabe des Programms.&nbsp;</p><p>Das Programm wird durch eine Co-Finanzierung durch ERASMUS+ gefördert und ist im&nbsp;<a href="https://civis.eu/de/teach-and-research/our-hubs/hub-3-health" target="_blank" rel="noreferrer"><u>CIVIS Health Hub</u></a> angesiedelt.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-130285</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 13:43:10 +0200</pubDate><title>2nd Conference on Geoeconomics 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=130285&amp;cHash=622b509abd4baa617dcb3d2977b52446</link><description>New Developments and Historical Perspectives </description><content:encoded><![CDATA[<figure class="ut-figure ut-figure--wrap"><div class="ut-figure__img-wrapper"><div class="ut-grid ut-grid--deck ut-grid--66"><div class="ut-grid__col-1"><figure class="ut-figure"><div class="ut-figure__img-wrapper"><p><img class="ut-img ut-figure__img ut-img--fluid ut-img--responsive" src="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/0/c/csm_Schloss_Hohent%C3%BCbingen_7965ba4999.png" width="699" height="543" alt><a href="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/0/c/csm_Schloss_Hohent%C3%BCbingen_7965ba4999.png" target="_blank" class="ut-figure__lightbox-link" data-lightbox><span class="ut-icon ut-icon-resize-full"></span>&nbsp;</a></p></div></figure></div></div></div></figure><p class="p1">We are pleased to announce the <span class="s1"><strong>Conference on Geoeconomics: New Developments and Historical Perspectives</strong></span>, which will take place at Castle Tübingen on <span class="s1"><strong>April 17–18, 2026</strong></span>. Organized by <strong>Jörg Baten</strong> (U Tübingen &amp; CEPR), <strong>Anna Gumpert</strong> (U Tübingen &amp; CEPR), <strong>Ralph Lütticke</strong> (U Tübingen &amp; CEPR), <strong>Gernot Müller</strong> (U Tübingen &amp; CEPR), and <strong>Moritz Schularick</strong> (IfW Kiel, Science Po &amp; CEPR) the conference brings together leading scholars to discuss the intersection of economics, history, and international relations.</p><p class="p1">Over two days, participants will present new research on topics such as the historical evolution of global trade systems, industrial and subsidy policies, geopolitics and economic development, and the role of global banking and finance in an era of geoeconomic fragmentation. The program combines long-run historical perspectives with cutting-edge empirical work on contemporary international economic policy.</p><p class="p1">The conference will feature a <strong>keynote lecture by </strong><span class="s1"><strong>Christoph Trebesch</strong></span> of the Kiel Institute for the World Economy and a <strong>dinner lecture by </strong><span class="s1"><strong>Moritz Schularick</strong></span>, bringing together researchers and policy-oriented economists for discussion and exchange in the historic setting of Castle Tübingen.</p><p class="p1">We gratefully acknowledge the generous support of the <strong>Thyssen Foundation</strong>, which makes the organization of this conference possible. For more information about the conference you can also this <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/volkswirtschaftslehre/macroeconomics/conference-on-geoeconomics/" target="_blank">webpage!</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-130221</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 15:36:53 +0200</pubDate><title>Rechtsextreme Influencer: Prof. Annett Heft im ZEIT-Interview </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=130221&amp;cHash=18ff5de1f3abba1a47dee2dae6a0dbfa</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">In einem ZEIT- Interview analysiert </span><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/rechtsextremismusforschung/institut/team/annett-heft/" target="_blank"><span class="s1">Prof. Annett Heft</span></a><span class="s1">, Professorin für Rechtsextremismusforschung mit Schwerpunkt Medien und Öffentlichkeiten am IRex, die Strategien rechtsextremer Influencer. Sie warnt davor, wie Ideologien hinter Lifestyle-Themen getarnt werden, und wie die Algorithmen der Plattformen die Polarisierung fördern. Für einen besseren Schutz Jugendlicher fordert Prof. Heft eine Kombination aus strengerer Regulierung und Bildung nach internationalem Vorbild.</span></p><p class="p1"><a href="https://www.zeit.de/2026/10/rechtsextreme-influencer-tiktok-instagram-jugendliche-radikalisierung" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="s2"><u>Zum Interview bei ZEIT Online&nbsp;</u></span></a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129903</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:05:23 +0200</pubDate><title>Universität Tübingen beste Einzelhochschule beim adh-Wettkampfranking 2025</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=129903&amp;cHash=d15a023aceb44d88977fc034c3586900</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Beim jetzt veröffentlichten Wettkampfranking des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands (adh) hat sich die Universität Tübingen deutlich verbessert und belegt als beste Einzelhochschule im Ranking Platz 5. Damit ist Tübingen als einzige Einzelhochschule unter den sonst von Wettkampfgemeinschaften geprägten TOP 10 vertreten, angeführt wird das Ranking von der Wettkampfgemeinschaft Köln.</p><p>Das Gesamt-Wettkampfranking des adh setzt sich aus der <strong>Summe dreier Teilrankings (Leistungs-, Teilnahme- und Ausrichterranking)</strong> zusammen. Alle drei Rankings betrachten nur die absoluten Leistungen der Hochschulen, ohne eine Gewichtung nach Hörerzahlen vorzunehmen. Dadurch finden sich vor allem die großen Wettkampfgemeinschaften auf den vorderen Rängen.</p><ul><li>Beim nationalen <strong>Leistungsranking</strong> belegt die Universität Tübingen ebenfalls als beste Einzelhochschule 2025 mit einer Punktezahl von 92 Platz 10. Bei diesem Ranking fließen die ersten drei Platzierungen der Deutschen Hochschulmeisterschaften ein. Je nach Disziplin und Sportart werden den Platzierungen unterschiedliche Punktzahlen zugeordnet.</li><li>Beim <strong>Teilnahmeranking</strong> nimmt Tübingen mit 228 Teilnehmenden an Hochschulmeisterschaften Rang 14 ein, als zweitbeste Einzelhochschule nach der Uni Marburg.</li><li>Mit der Ausrichtung der Deutschen Hochschulmeisterschaften Geräteturnen und Bouldern platziert sich die Universität Tübingen beim <strong>Ausrichterranking</strong> auf Platz 4, wiederum als beste Einzelhochschule.</li></ul><h3>Adh-Bildungsranking: Platz 4 für Tübingen</h3><p>Auch beim adh-Bildungsranking 2025 für Hochschulen mit mehr als 15.000 Studierenden sichert sich die Universität Tübingen mit 18 Teilnahmen an adh-Veranstaltungen – und damit dem Höchstwert aller Hochschulen – einen hervorragenden vierten Platz.</p><p>Das Bildungsranking des adh umfasst alle Mitgliedshochschulen und wird getrennt nach Hochschulgröße ausgewiesen. Bewertet werden die Ausrichtung und Qualität von Veranstaltungen sowie die Teilnahme an Bildungsformaten. Die Ergebnisse zeigen, wie aktiv und engagiert die Hochschulen zur Weiterentwicklung des Hochschulsports beitragen.</p><p class="align-right"><a href="https://www.adh.de/service/newsarchiv/news-einzelansicht/hochschulrankings-2025-veroeffentlicht/" target="_blank" rel="noreferrer">Pressemitteilung des adh</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129681</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 15:47:32 +0100</pubDate><title>Staufermedaille für Tübinger Sprachwissenschaftler</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=129681&amp;cHash=d1d0752adec49923da58a8885099f8eb</link><description>Emeritus Hubert Klausmann für Verdienste um südwestdeutsche Dialekte ausgezeichnet</description><content:encoded><![CDATA[<p>Professor Dr. Hubert Klausmann, Emeritus des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft (LUI) der Universität Tübingen, hat die Staufermedaille in Gold des Landes Baden-Württemberg erhalten. Ministerpräsident Winfried Kretschmann würdigte damit Klausmanns Einsatz für die Dokumentation, Erforschung und Pflege der Dialekte, insbesondere die Dialekte Südwestdeutschlands. Die Staufermedaille ist eine persönliche Auszeichnung des Ministerpräsidenten für Verdienste um das Land, seine Bevölkerung und das Gemeinwohl, die mit einem außerordentlichen Engagement einhergehen.</p><h3><br><strong>Dokumentation sprachlicher Vielfalt und Originalität</strong></h3><p>„Professor Dr. Hubert Klausmann ist <i>der </i>Sprachforscher, wenn es um Dialekt in Baden-Württemberg geht“, sagte Ministerpräsident Kretschmann bei der Verleihung am 18. März 2026 in der Villa Reitzenstein. „Er ‚schaut den Menschen im Land aufs Maul‘ und sammelt, dokumentiert und wertet seit Jahrzehnten aus, wo und wie im Land ‚gschwätzt‘ wird. Er hat einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, die sprachliche Vielfalt und Originalität bei uns in Baden-Württemberg zu dokumentieren“, so Kretschmann. Dabei habe Klausmann immer wieder deutlich gemacht: Dialekt oder regional eingefärbt zu sprechen, sei völlig normal. Vor allem das Alemannische in Baden-Württemberg, in Vorarlberg, Liechtenstein und Bayern, später dann die bis dahin weniger erforschten vor allem fränkischen Dialekte im Norden Baden-Württembergs, aber auch die Familiennamen im Land hätten sein großes wissenschaftliches Interesse geweckt. Er habe dazu umfangreich publiziert und Vorträge gehalten. Hervorzuheben sei der von der Tübinger Arbeitsstelle „Sprache in Südwestdeutschland online veröffentlichte:„Sprechende Sprachatlas von Baden-Württemberg“. Der Ministerpräsident betonte: „Durch seine Art, Menschen mitzunehmen und für sein Fach zu begeistern, macht Professor Klausmann Forschungsergebnisse einem breiten, nichtakademischen Publikum verständlich.“</p><p>Der hauptberufliche Lehrer Hubert Klausmann hat sich im Jahr 2000 an der Universität Bayreuth habilitiert. Ab 2009 war er in Teilabordnung am Tübinger LUI tätig, wo er 2014 zum außerplanmäßigen Professor für volkskundliche Dialektologie ernannte wurde und die wissenschaftliche Leitung der Arbeitsstelle „Sprache in Südwestdeutschland“ übernahm. Im April 2025 stellte Klausmann zusammen mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann eine Dialektstrategie für Baden-Württemberg vor. Zudem ist er Mitglied im Beraterkreis Dialekt der Landesregierung.</p><h3><strong>Digitalisierung historischer Stimmaufnahmen aus dem Alltag</strong></h3><p>Mit dem Projekt „Sprachalltag II“ widmete sich Professor Klausmann der Digitalisierung des:Arno-Ruoff-Archivs. Das Archiv beherbergt weit über 1.000 historische Tonbandaufnahmen sowie deren Transkripte. Die Aufnahmen stammen aus den 1950er-Jahren und konservieren die Stimmen von Sprechenden aus über 500 Orten in Baden-Württemberg, in Bayerisch-Schwaben, Vorarlberg und Liechtenstein. Ziel war unter anderem die Online-Veröffentlichung von fünf Bänden eines Sprachatlasses sowie eines digitalen, „sprechenden“ Sprachatlasses von Baden-Württemberg. „Es ist faszinierend, dort nachzuhören oder nachzuschlagen, welche Ausdrücke und Wörter es bei uns im Land für ein und dieselbe Sache gibt“, unterstrich der Ministerpräsident.</p><p class="align-right"><i>Nach einer Pressemitteilung des Landes</i></p><div class="ut-spacer ut-spacer--m"></div><div class="ut-box ut-box--outline ut-box--color-primary-1"><div class="ut-box__block "><div class="ut-box__text column-count-0 rte-icons"><h3><strong>Weitere Informationen</strong></h3><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/46253" target="_blank"><u>Webseite von Hubert Klausmann</u></a></p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/124744" target="_blank"><u>Arbeitsstelle Sprache in Südwestdeutschland</u></a></p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/286227" target="_blank"><u>Sprechender Sprachatlas Baden-Württemberg&nbsp;</u></a></p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/124759" target="_blank"><u>Projekt Sprachalltag II</u></a></p><p><a href="https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/neue-dialektstrategie-fuer-baden-wuerttemberg" target="_blank" rel="noreferrer"><u>Dialektstrategie des Landes Baden-Württemberg</u></a></p></div></div></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129603</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 21:25:06 +0100</pubDate><title>Prof. Andreas Lachner erhält Momentum-Förderung der VolkswagenStiftung für KI-gestützte Bildungsforschung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=129603&amp;cHash=53503745bb28d9d375fa3d6f11569d9c</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/erziehungswissenschaft/abteilungen/schulpaedagogik/personal/lachner-andreas-prof-dr/" target="_blank">Andreas Lachner,</a> Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Lehren und Lernen mit digitalen Medien und Co-Direktor des Tübingen Center for Digital Education (TüCeDE) der Universität Tübingen, erhält eine Förderung im Rahmen der renommierten Momentum-Initiative für erstberufene Professor:innen der VolkswagenStiftung. Das Projekt wird über eine Laufzeit von vier Jahren mit rund 950.000 Euro gefördert.</p><p class="MsoNormal">Mit dieser Förderung wird Prof. Lachner seine Professur zu einem transdisziplinären Hub weiterentwickeln, um adaptives Lernen mit Hilfe von KI an Schulen zu ermöglichen. Künstliche Intelligenz (KI), insbesondere in Form großer Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs), gilt als vielversprechendes Instrument für adaptives Lernen. Gleichzeitig fehlt es bislang an einer systematischen, evidenzbasierten Integration dieser Technologien in die schulische Praxis.</p><p class="MsoNormal">Genau hier wird im Rahmen der Momentum Förderung angesetzt: Expertise aus den Bereichen maschinelles Lernen, Data Science und KI wird gezielt mit Erkenntnissen der Bildungswissenschaft und Bildungspraxis verknüpft, um KI-gestützte adaptive Systeme zu entwickeln und wissenschaftlich fundiert zu untersuchen. Ein zentraler Bestandteil des Vorhabens ist die Nutzung von Big Data aus realen Bildungskontexten, um belastbare und generalisierbare Erkenntnisse zu gewinnen. In enger Zusammenarbeit mit lokalen und internationalen Partnern entsteht eine Schnittstelle zwischen Bildungsforschung, Fachdidaktik und KI. Im Mittelpunkt steht ein ko-konstruktiver Entwicklungsprozess: Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie die schulische Administration werden aktiv in die Gestaltung der Systeme einbezogen. So wird sichergestellt, dass die entwickelten Lösungen praxisnah, wirksam und skalierbar sind.</p><p class="MsoNormal">Mit der Förderung wird die internationale Sichtbarkeit der Professur gestärkt und neue Kooperationen aufgebaut. Gleichzeitig wird eine fundierte Grundlage für die Entwicklung KI-gestützter personalisierter Bildung geschaffen.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p class="MsoNormal"><strong>Kontakt</strong>:</p><p class="MsoNormal">Andreas Lachner</p><p class="MsoNormal">Institut für Erziehungswissenschaft und Tübingen Center for Digital Education (TüCeDE), Universität Tübingen</p><p class="MsoNormal"><span lang="DE" dir="ltr">andreas.lachner@uni-tuebingen.de</span></p>]]></content:encoded><category>Erziehungswissenschaft-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129489</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 16:29:00 +0100</pubDate><title>Das WiSo Dekanat zieht um! </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=129489&amp;cHash=2d1ac259729861e596603bebeabeaecc</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span class="TextRun NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">Ab dem <strong>7. April 2026</strong> verabschieden wir uns von der </span><span class="TextRun NormalTextRun SpellingErrorV2Themed" lang="DE-DE" dir="ltr">Nauklerstraße</span><span class="TextRun NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr"> 48.</span><span class="EOP">&nbsp;</span></p><p><span class="TextRun NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">Sie finden uns an unserem neuen Standort: </span><span class="TextRun NormalTextRun SpellingErrorV2Themed" lang="DE-DE" dir="ltr"><strong>Nauklerstraße</strong></span><span class="TextRun NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr"><strong> 47, 3. OG.</strong></span></p><p><span class="TextRun NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr"><strong>Bitte beachten Sie: </strong>Während des Umzugs sind wir weiterhin erreichbar, wir bitten jedoch um Verständnis, wenn es zu kleineren Verzögerungen kommt.</span><span class="EOP">&nbsp;</span></p><p><span class="TextRun NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">Wir freuen uns auf den neuen Start!</span><span class="EOP">&nbsp;</span><br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129540</guid><pubDate>Fri, 20 Mar 2026 09:54:02 +0100</pubDate><title>Dr. Heike Russ wins GEBF26 Early Career Publication Award (Nachwuchspublikationspreis)</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=129540&amp;cHash=071c6027c1aa86ad2312d2b8443b0bdb</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Congratulations to <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/erziehungswissenschaft/abteilungen/schulpaedagogik/personal/russ-heike-dr/" target="_blank">Dr. Heike Russ</a>, a postdoctoral researcher at the University of <span lang="de" dir="ltr">Tübingen</span>’s Institute of Education, for winning the GEBF26 Early Career Publication Award (Nachwuchspublikationspreis).&nbsp;<br>The award recognizes outstanding early career research and highlights important insights into how instructional design can support students’ conceptual understanding in science learning in authentic classroom settings. The award celebrates her research, recently published in the Journal of Educational Psychology, titled “<a href="https://psycnet.apa.org/fulltext/2026-55002-001.html" target="_blank" rel="noreferrer">Combining Non-Interactive Teaching and Drawing Fosters Conceptual Knowledge but not Monitoring Accuracy from Guided Inquiry in Science Learning</a>.”<br>The study was conducted as part of the <a href="https://www.psychologie.uni-wuerzburg.de/paepsy/for5254/" target="_blank" rel="noreferrer">DFG Research Unit "Lasting Learning" (FOR5254).&nbsp;</a><br><br>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129471</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 15:16:00 +0100</pubDate><title>Dr. Sabine Volk erhält Marie-Skłodowska-Curie-Postdoktorandenstipendium und ECPR Rising Star Award</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=129471&amp;cHash=5d41e1d293840ed81159a86862ed8607</link><description>Auszeichnung und Forschungsförderung für Wissenschaftlerin am Institut für Rechtsextremismusforschung</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Sabine Volk, Postdoktorandin am Institut für Rechtsextremismusforschung (IRex) der Universität Tübingen, hat im renommierten Marie-Skłodowska-Curie-Programm (MSCA) der Europäischen Union ein Postdoktorandenstipendien erhalten. Die Förderung ermöglicht es der Wissenschaftlerin, zwei Jahre an der Universität Helsinki zu forschen. Für ihre wissenschaftlichen Leistungen wurde Volk zudem mit dem <span lang="en" dir="ltr">Rising Star Award</span> 2025 des <span lang="en" dir="ltr">European Consortium for Political Research</span>(ECPR) ausgezeichnet. Volk arbeitet derzeit am IRex in der Forschungsgruppe von Professorin Dr. Léonie de Jonge, die sich mit politischen Akteuren und Ideologien beschäftigt.</p><h3><span style="box-sizing:inherit;" lang="en" dir="ltr"><strong>MSCA Postdoctoral Fellowship</strong></span></h3><p>Das MSCA <span lang="en" dir="ltr">Postdoctoral Fellowship</span> will exzellente Forschung stärken und richtet sich an Promovierte, die ihre Karriere im Ausland weiterentwickeln möchten. Sabine Volk erhält die Förderung für ihr Projekt „<span lang="en" dir="ltr">The Translocal Far Right in Europe: Exploring the Mobilization Against ‘Gender’</span>“ (REXGEN). Im Rahmen von REXGEN wird Volk die Mobilisierung der extremen Rechten gegen Geschlechtergleichstellung und Diversität in Europa untersuchen. Die zunehmende Welle des sogenannten Anti-Gender-Aktivismus bedroht demokratische Werte und soziale Inklusion, doch die Dynamiken bleiben bislang wenig erforscht. Mit einem vergleichenden Ansatz will Volk herausfinden, wie rechtsextreme Bewegungen lokal und transnational gegen Geschlechtergleichstellung und sexuelle Diversität agieren. Mithilfe verschiedener Forschungsmethoden wird sie analysieren, wie diese Gruppen ihren Aktivismus einordnen und in den Mainstream gelangen. Ziel des Projekts ist es, Erkenntnisse über diese Form der rechtsextremen Mobilisierung zu gewinnen und politischen Entscheiderinnen und Entscheidern, der Zivilgesellschaft und der Forschung zur Bekämpfung der extremen Rechten in Europa wichtige Hinweise zu geben. Sabine Volk wird ab April 2026 am „<span lang="en" dir="ltr">Hub on Emotions, Populism and Polarisation</span>“ (HEPP) der Universität Helsinki unter der Betreuung von Professorin Dr. Emilia Palonen forschen. Während des zweijährigen Aufenthalts in Finnland bleibt sie dem Tübinger IRex als assoziierte Wissenschaftlerin verbunden.</p><h3><strong>ECPR </strong><span style="box-sizing:inherit;" lang="en" dir="ltr"><strong>Rising Star Award</strong></span></h3><p>Der ECPR <span lang="en" dir="ltr">Rising Star Award</span> würdigt die Leistungen herausragender Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler und ermöglicht ihnen, ihr Netzwerk und ihre Kompetenzen weiter auszubauen. In ihrer Laudatio hob die Jury Sabine Volks außergewöhnliche wissenschaftlichen Leistungen, ihr tiefes gesellschaftliches Engagement und ihren unermüdlichen Einsatz für die Politikwissenschaft hervor. „Ihre Karriere ist geprägt von intellektuellem Engagement, innovativer Forschung und einem kooperativen Geist, der die Disziplin bereichert. Ihre wissenschaftlichen Arbeiten zeichnen sich durch Tiefe und Aktualität aus.“ Der <span lang="en" dir="ltr">Rising Star Award</span> wird jährlich vom ECPR auf Grundlage von Nominierungen vergeben. Preisträgerinnen und Preisträger erhalten ein Jahr lang kostenfreien Zugang zu ausgewählten Veranstaltungen des ECPR.</p><p class="align-right"><i>IRex/Hochschulkommunikation</i></p><h3><strong>Weitere Informationen:</strong></h3><ul><li><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/rechtsextremismusforschung/institut/team/sabine-volk/" target="_blank"><u>Webseite von Sabine Volk</u></a></li><li><a href="https://ecpr.eu/news/news/details/911" target="_blank" rel="noreferrer"><u>Meldung des ECPR zum Rising Star Award</u></a><br><br>&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129474</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:27:45 +0100</pubDate><title>Berufung für Prof. Dr. Léonie de Jonge in die Königliche Holländische Gesellschaft der Wissenschaften</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=129474&amp;cHash=fa428ee389484fb579116b3988f1265f</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/rechtsextremismusforschung/institut/team/leonie-de-jonge/" target="_blank">Léonie de Jonge</a>, Professorin am Institut für Rechtsextremismusforschung, wurde als wissenschaftliches Mitglied in die Königliche Holländische Gesellschaft der Wissenschaften (Koninklijke Hollandsche Maatschappij der Wetenschappen, KHMW) berufen. Sie ist eines von 28 neu berufenen Mitgliedern der KHMW. Die Ernennung würdigt sowohl wissenschaftliche Exzellenz als auch gesellschaftliches Engagement.</p><p><i>Über die KHMW</i><strong>:</strong> Die KHMW ist die älteste wissenschaftliche Gesellschaft der Niederlande, gegründet 1752 in Haarlem. Sie verfolgt das Ziel, Wissenschaft und Gesellschaft zu verbinden, unter anderem durch die Vergabe von Preisen, die Ausrichtung von Vorträgen und die Förderung wissenschaftlicher Forschung.</p><p>Weitere Informationen: <a href="https://khmw.nl/nieuwe-leden-khmw-2026/" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://khmw.nl/nieuwe-leden-khmw-2026/</u></a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129465</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:20:10 +0100</pubDate><title>Karin Amos als Prorektorin bestätigt</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=129465&amp;cHash=ba4e363ae670b5f0653aee7d554ad3a9</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Professorin Karin Amos bleibt Prorektorin für Studium und Lehre. Der Senat der Universität Tübingen hat sie am gestrigen Donnerstag mit 33 von 35 Stimmen im Amt bestätigt. Gegenkandidatinnen oder Gegenkandidaten stellten sich nicht zur Wahl. Ihre damit vierte Amtszeit beginnt am 1. Oktober 2026 und ist an die aktuelle Amtszeit der Rektorin, Professorin Dr. Karla Pollmann, gebunden.&nbsp;<br>„Unser Ziel ist es, den Schwung des Erfolgs in der Exzellenzstrategie für die Weiterentwicklung einer zeitgemäßen, forschungsbasierten und gesellschaftsrelevanten Lehre zu nutzen“, sagte Karin Amos mit Blick auf ihre nach zwei Jahren endende Amtszeit und fügte hinzu: „Ich möchte 2028 eine zukunftsfähige, agile Lehrkultur in die nächsten Hände übergeben.“</p><p>Karin Amos ist Professorin für Allgemeine Pädagogik an der Universität Tübingen. Die Erziehungswissenschaftlerin hat Englisch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien studiert. Nach Stationen in Oakland, Kalifornien, Wien und Frankfurt am Main ist sie seit 2006 Professorin in Tübingen. Seit 2013 ist sie als Prorektorin für den Bereich Studierende, Studium und Lehre zuständig – ein Amt das sie halbamtlich, also neben der eigentlichen Tätigkeit als Professorin, wahrnimmt.</p><p>In ihrer bisherigen Amtszeit als Prorektorin begleitete sie vielfältige Themen, darunter die Umstellung der Lehramtsstudiengänge auf das Bachelor- und Master-System, den Aufbau der „Tübingen School of Education“, die unlängst ihr zehnjähriges Bestehen feierte sowie den Ausbau digitaler Lehrangebote.</p><p>Die weitere Digitalisierung der Lehre – auch mit Blick auf Entwicklung und Anwendung künstlicher Intelligenz – bleibe in den kommenden Jahren eine zentrale Herausforderung, sagte Karin Amos im Senat. Als weitere Aufgaben nannte sie die Internationalisierung der Lehre, vor allem im Rahmen der europäischen Universitätsallianz CIVIS und des Global Awareness Education Programms der Universität.&nbsp;</p><p>„Es freut mich, dass Karin Amos für weitere zwei Jahre dem Rektorat angehören wird“, sagt Rektorin Karla Pollmann. „Ihr Blick für notwendige Veränderungen ebenso wie ihr Talent, Menschen für gemeinsame Ziele zu gewinnen, stärkt unsere Universität dort, wo sich die Verantwortung für Studierende, Lehrende und gesellschaftliche Zukunftsfragen bündelt. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, dass unsere Universität gerade auch in Bezug auf Lehre und Studium weiter ein Ort bleibt, an dem wissenschaftliche Exzellenz und gesellschaftliche Orientierung miteinander wachsen.“</p><p class="align-right">Michael Pfeiffer</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128748</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 08:37:00 +0100</pubDate><title>Universität Tübingen zeichnet Dr. Rolf Frankenberger für herausragende Wissenschaftskommunikation aus</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=128748&amp;cHash=a56143b1c662c8b92e79555d3b20f025</link><description>Jury würdigt Dr. Rolf Frankenberger (Institut für Rechtsextremismusforschung) für seine engagierte, dialogorientierte Aufklärungsarbeit zur extremen Rechten und deren gesellschaftlichen und politischen Einbettungen.</description><content:encoded><![CDATA[<div class="page"><div class="layoutArea"><div class="column"><p>Rolf Frankenberger ist wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Rechtsextremismusforschung (IRex) und leitet den Arbeitsbereich Lokale politische Kulturen. Er untersucht, unter welchen politischen und gesellschaftlichen Bedingungen extrem rechte Bewegungen, Parteien und Akteurinnen und Akteure agieren. Sein besonderes Augenmerk liegt auf räumlichen und kulturellen Faktoren sowie den Strategien, mit denen extrem rechte Gruppen soziale Räume für ihre Mobilisierung nutzen. Aus dieser Forschung heraus wirkt er in die Gesellschaft: Durch Interviews, Hintergrundgespräche, Publikationen sowie eine Vielzahl an Vorträgen und Workshops bringt er seine Analysen und Befunde in verschiedenste gesellschaftliche Bereiche ein – von lokalen Initiativen über Bildungsinstitutionen bis hin zur Landespolitik. Damit leistet er einen wichtigen Beitrag zum Verständnis eines Phänomens, das demokratische Gesellschaften zunehmend bedroht. „Wir würdigen insbesondere Rolf Frankenbergers unermüdliche Bereitschaft, den Dialog mit sehr unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen zu suchen. Er vermittelt komplexe Zusammenhänge verständlich, ausgewogen und adressatengerecht“, sagt Juryvorsitzende Monique Scheer.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/pt/universitaet/aktuelles-und-publikationen/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=128733&amp;cHash=75e111676f29342b27de56705095ba86" target="_blank">Zur Pressemitteilung der Universität Tübingen&nbsp;</a></p></div></div></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129003</guid><pubDate>Mon, 09 Mar 2026 15:46:20 +0100</pubDate><title>Prof. Dr. Gabriele Abels als „Frau Europas 2026“ ausgezeichnet</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=129003&amp;cHash=5d580b34c403b86c9035e0a1d1855b5d</link><description>Die feierliche Preisverleihung findet am 4. Mai 2026 in Berlin statt
</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Anlässlich des 35-jährigen Jubiläums des Preises „Frauen Europas“ der Europäische Bewegung Deutschland (EBD) werden in diesem Jahr zwei Persönlichkeiten geehrt: die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Gabriele Abels von der Universität Tübingen sowie die Demokratieaktivistin Ina Rumiantseva.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br><br>Prof. Dr. Gabriele Abels steht für die Vertiefung der europäischen Integration durch Forschung, Lehre und gesellschaftlichen Dialog. Seit 2007 ist sie Professorin für Vergleichende Politikwissenschaft und Europäische Integration an der Universität Tübingen und seit 2011 Jean-Monnet-Professorin. Sie ist zudem Sprecherin des Europäischen Zentrums für Föderalismus-Forschung. Mit der Entwicklung des Masterstudiengangs „Demokratie und Regieren in Europa“ und ihrem kontinuierlichen Engagement in wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Netzwerken trägt sie dazu bei, junge Generationen für Europa zu begeistern und Debatten über Demokratie, Gleichberechtigung und die institutionelle Entwicklung der Europäischen Union zu prägen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br><br>Über die wissenschaftliche Arbeit hinaus engagiert sich Abels ehrenamtlich für Europa, unter anderem als Kreisvorsitzende der Europa-Union Tübingen, Vertrauensdozentin der Heinrich-Böll-Stiftung, ehrenamtliche Richterin am Verfassungsgerichtshof Baden-Württemberg sowie als Kooperationspartnerin für zahlreiche lokale und regionale zivilgesellschaftliche Initiativen. In diesen Rollen fördert sie den Transfer zwischen Wissenschaft und Gesellschaft und stärkt insbesondere den generationsübergreifenden Dialog über die Zukunft Europas.</p><div class="ut-spacer ut-spacer--m"><p>&nbsp;</p></div><p><span class="ut-blockquote__icon ut-icon ut-icon-quote-right"></span></p><blockquote class="ut-blockquote ut-blockquote--color-primary-2"><p class="ut-blockquote__text">Der Preis macht deutlich: ohne Frauen ist kein Europa zu machen. Die Auszeichnung ist für mich eine sehr große Ehre und Ansporn, unterstrich Abels.</p></blockquote><p class="align-right ut-blockquote__source">&nbsp;</p><div class="ut-text-media ut-text-media--layout-top "><div class="ut-text-media__text "><div class="column-count-0 rte-icons"><p class="align-justify">Nominiert wurde Abels von den Jungen Europäischen Föderalist:innen Deutschland mit Unterstützung der Europa-Union Deutschland. Ihre Mitpreisträgerin Rumiantseva wurde von Dr. Irina Grouchevaia, Preisträgerin 2011, vorgeschlagen. Sie wird für ihr Engagement als treibende Kraft in der Belarussischen Gemeinschaft RAZAM e.V. und als Gründerin der Taskforce Belarus e.V. geehrt.<br><a href="https://uni-tuebingen.de/de/132040" target="_blank"><strong><u>Erfahren Sie mehr über Prof. Dr. Abels hier!</u></strong></a></p><p class="align-justify">In diesem Jahr bestand die Jury aus Frauen des Netzwerks des Preis Frauen Europas – Präsidentin&nbsp;<i>Katharina Wolf,</i>&nbsp;Vizepräsidentinnen&nbsp;<i>Prof. Dr. Gudrun Schmidt-Kärner</i>&nbsp;und&nbsp;<i>Dr. Linn Selle</i>&nbsp;sowie den vier Mitgliedern des EBD-Vorstands mit&nbsp;<i>Matthäus Fandrejewski, Clara Föller, Steffi Grimm und Sabine Overkämping.</i><br><br>Der Preis „Frauen Europas“ wird seit 1991 verliehen und würdigt Frauen, die sich in besonderer Weise für Europa engagieren. Die feierliche Preisverleihung findet am 4. Mai 2026 im Europäischen Haus in Berlin statt.</p></div></div></div><div class="ut-box ut-box--color-components-1"><div class="ut-box__block "><div class="ut-box__text column-count-0 rte-icons"><p class="align-justify"><strong>Über den Preis Frauen Europas</strong><br>Mit dem „Preis Frauen Europas – Deutschland“ ehrt die EBD seit 35 Jahren Frauen, die sich durch ihr mutiges, kreatives oder hartnäckiges ehrenamtliches Engagement in besonderer Weise für das Zusammenwachsen und die Festigung eines vereinten Europas einsetzen. Zu den bisherigen Preisträgerinnen gehören unter anderem die Holocaustüberlebende Philomena Franz, Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal und die Direktorin der Bundesstiftung Gleichstellung Lisi Maier.</p><p class="align-justify">Mehr erfahren:&nbsp;<a href="https://netzwerk-ebd.de/projekte/preis-frauen-europas/" target="_blank" rel="noreferrer"><u>Preis Frauen Europas</u></a></p></div></div></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128937</guid><pubDate>Fri, 06 Mar 2026 08:12:02 +0100</pubDate><title>Universität Tübingen beruft Professorin für Sozialwissenschaftliche Antisemitismusforschung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=128937&amp;cHash=dbfd667fb58f2235dd7df8a66f4ab969</link><description>Friederike Lorenz-Sinai beginnt am 1. März am neu eingerichteten Lehrstuhl – Alle vier Professuren am Institut für Rechtsextremismusforschung damit besetzt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Friederike Lorenz-Sinai wurde zum 1. März von der Universität Tübingen auf den neu eingerichteten Lehrstuhl für Sozialwissenschaftliche Antisemitismusforschung an der Wirtschafts- und Sozialwissen-schaftlichen Fakultät berufen. Sie wird am Institut für Rechtsextremismusforschung (IRex) zum Umgang mit Gewalt- und Diskriminierungsphänomenen in regionaler und internationaler Ausrichtung forschen und lehren. Auch der Transfer von Forschungsergebnissen zu Organisationen der Zivilgesellschaft gehört dazu.</p><p>Friederike Lorenz-Sinai hat ihr Berufsleben als Erzieherin und Sozialarbeiterin begonnen und dann Erziehungs- und Bildungswissenschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg studiert. Für die Gedenkstätte Bergen-Belsen arbeitete sie als freie Mitarbeiterin in der pädagogischen Abteilung. Ihre Promotion über institutionelle Schweigepraktiken im Kontext von Gewalt gegen Kinder mit Beeinträchtigung schloss sie 2019 an der Bergischen Universität Wuppertal mit summa cum laude ab. Sie war an verschiedenen Universitäten und Hochschulen tätig, unter anderem an der <span lang="en" dir="ltr">Hebrew University of Jerusalem</span> und der Freien Universität Berlin. Sie hat dort Gefühlserbschaften und Bildungsprozesse von Lehrkräften zur Shoah und die Aufarbeitung von (sexualisierter) Gewalt in Organisationen untersucht. Seit 2021 hatte sie die Professur für Methoden der Sozialen Arbeit und Sozialarbeitsforschung an der Fachhochschule Potsdam inne.&nbsp;</p><p>Gemeinsam mit Marina Chernivsky vom Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung erstellt sie seit 2018 die Studienreihe „Antisemitismus im Kontext Schule“. Zudem forschen die beiden Wissenschaftlerinnen zum institutionellen Umgang mit Antisemitismus in der Gedenkstättenpädagogik und der Polizei, zu Antisemitismus im Kontext Hochschule und in Kindertagesstätten sowie zu den Auswirkungen des 7. Oktobers 2023 auf jüdische und israelische <span lang="en" dir="ltr">Communities</span> in Deutschland.&nbsp;</p><p>Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Petra Olschowski sagte: „Mit der Berufung von Friederike Lorenz-Sinai auf die Professur für Sozialwissenschaftliche Antisemitismusforschung sind jetzt alle Lehrstühle am IRex besetzt. Die vom Land gegründete und bundesweit einzigartige Forschungsstelle stellt sicher, dass das Thema Rechtsextremismus dauerhaft und systematisch erforscht und bearbeitet wird. Antisemitismus ist ein Angriff auf die freiheitlich-demokratische Gesellschaft. Die meisten antisemitisch motivierten Vorfälle werden durch Rechtsextreme begangen. Deshalb ist es die Verantwortung von Staat, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, Antisemitismus konsequent zu erforschen, sichtbar zu machen und entschieden zu bekämpfen. Mit der Finanzierung dieses Lehrstuhls setzen wir ein klares Zeichen: Wir nehmen die Herausforderung ernst und investieren in Wissen, Auf-klärung und Prävention. Dieser Verantwortung sind wir uns bewusst. Deshalb haben wir und entschieden, die Finanzierung auch dieser Professur für die ersten zehn Jahre zu übernehmen.“</p><p>„Die Universität Tübingen möchte ihre Arbeit zur Erforschung des Antisemitismus noch verstärken – angefangen von Bildungskontexten bis hin zu Einbettungen in Gesellschaft und Staat. Der neue Lehrstuhl wird diesem hochaktuellen Thema gerade auch in seinen zeitgenössischen Ausformungen wissenschaftliche Aufmerksamkeit widmen“, sagte Professorin Dr. Karla Pollmann, Rektorin der Universität Tübingen.</p><p>Im Mai 2023 wurde an der Universität Tübingen das IRex gegründet und an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät angesiedelt. Mit vier Professuren zur Rechtsextremismusforschung und seiner strukturellen Verankerung ist das Institut bundesweit einzigartig. Die Einrichtung durch das Land Baden-Württemberg ging auf eine Handlungsempfehlung des zweiten baden-württembergischen NSU-Untersuchungsausschusses zurück.</p><h3><strong>Kontakt:</strong></h3><p>PD Dr. Rolf Frankenberger<br>Universität Tübingen&nbsp;<br>Geschäftsführer Forschung IRex<br><a href="https://uni-tuebingen.de/pt/universitaet/aktuelles-und-publikationen/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=128832&amp;cHash=22e861e51539238a62d150c729c3c322#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,tqnh0htcpmgpdgtigtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><u>rolf.frankenberger@uni-tuebingen.de</u></a>&nbsp;</p><h3><strong>Pressekontakt:</strong></h3><p>Eberhard Karls Universität Tübingen<br>Hochschulkommunikation<br>Christfried Dornis<br>Leitung</p><p>Tilman Wörtz<br>Pressereferent<br><span class="ut-icon ut-icon-phone-squared"></span> Telefon <a href="tel:+4970712978622"><u>+49 7071 29-78622</u></a><br><a href="https://uni-tuebingen.de/pt/universitaet/aktuelles-und-publikationen/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=128832&amp;cHash=22e861e51539238a62d150c729c3c322#" target="_blank" class="mail" data-mailto-token="ocknvq,vknocp0yqgtvbBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><u>tilman.woertz@uni-tuebingen.de</u></a></p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/pt/universitaet/aktuelles-und-publikationen/" target="_blank" title="Alle Pressemitteilungen der Universität Tübingen"><u>Alle Pressemitteilungen der Universität Tübingen</u></a></p><div class="ut-spacer ut-spacer--xs"></div><h3><strong>Downloads</strong></h3><div class="ut-link-register ut-box ut-box__block"><div class="ut-link-register__link-list "><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzI3MjkzNzEsImV4cCI6MTc3MjgxOTM3MSwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9BbGxnZW1laW4vRG9rdW1lbnRlL1ByZXNzZW1pdHRlaWx1bmdlbl9wZGZfMjAwOS8yMDI2LzIwMjYwMzA0X1Byb2Zlc3N1cl9BbnRpc2VtaXRpc211c2ZvcnNjaHVuZy5wZGYiLCJwYWdlIjoxMzY5fQ.QDl8xzKa1_cz-dOrOB1gPdybrMqeAKoqqkzvlghq4I0/20260304_Professur_Antisemitismusforschung.pdf" target="_blank" class="ut-link ut-link--internal ut-link--block"><span class="ut-link__icon ut-link__icon--left ut-icon ut-icon-angle-right"></span>20260304_Professur_Antisemitismusforschung.pdf</a></p></div></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128871</guid><pubDate>Thu, 05 Mar 2026 10:00:35 +0100</pubDate><title>Die New York Times berichtet über eine neue Studie</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=128871&amp;cHash=854a5a5f50076a95bea87ae44eca0e42</link><description>Forscher der Universitäten Bonn, Maastricht und Tübingen haben ein neues Verfahren für den NBA Draft entwickelt. Darüber berichtet nun die New York Times.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehreren Jahrzehnten veranstaltet die nordamerikanische&nbsp;<a href="https://www.nba.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Profibasketballliga NBA</a> – ähnlich wie anderen Profisportligen – jährlich den so genannten Draft, bei dem sich die 30 Teams der Liga die Rechte an den besten Nachwuchsspielern sichern können.&nbsp;</p><p>Um mittelfristig die Wettbewerbssituation innerhalb der Liga zu verbessern, haben dabei turnusgemäß die schlechtesten Teams der Saison die größten Chancen auf die besten Nachwuchsspieler. In einer geschlossenen Liga ohne Auf- und Abstieg führt dies jedoch zu problematischem Verhalten: Teams, die die Playoffs verpassen, haben einen strategischen Anreiz zum Verlieren, um sich die besten Nachwuchsspieler für die kommende Spielzeit zu sichern. Das Verhalten ist als&nbsp;<a href="https://www.nytimes.com/athletic/7068115/2026/02/24/pacers-rick-carlisle-fine-nba-tanking/" target="_blank" rel="noreferrer">Tanking</a> bekannt und führt seit Jahren immer wieder zu großen Kontroversen, da es die Integrität und Attraktivität des Wettbewerbs stark gefährdet.</p><p>Seit einiger Zeit forschen&nbsp;<a href="https://sites.google.com/view/kcolombe/home" target="_blank" rel="noreferrer">Kenneth Colombe</a> (U Bonn),&nbsp;<a href="https://nl.linkedin.com/in/mats-duys-356b26256?trk=public_profile_browsemap" target="_blank" rel="noreferrer">Mats Duys</a>,&nbsp;<a href="http://www.elias-tsakas.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Elias Tsakas</a> (beide Maastricht U) und&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sportoekonomik-sportmanagement-und-sportpublizistik/team/prof-dr-tim-pawlowski/" target="_blank">Tim Pawlowski</a> (IfS) bereits zu diesem Thema. Der nun entwickelte Algorithmus könnte mutmaßlich zur Lösung des Problems beitragen, wie Basketballanalyst&nbsp;<a href="https://www.nytimes.com/athletic/author/john-hollinger/" target="_blank" rel="noreferrer">John Hollinger</a> in seinem&nbsp;<a href="https://www.nytimes.com/athletic/7058361/2026/02/20/nba-tanking-how-to-fix-rule-changes/?unlocked_article_code=1.NlA.tQUB.tSuVW0kegqnz&amp;source=athletic_user_shared_gift_article_copylink&amp;smid=url-share-ta" target="_blank" rel="noreferrer">Beitrag für die New York Times</a> beschreibt.</p><p><br>Kenneth, C., Duys, M., Pawlowski, T., &amp; Tsakas, E. (2026).&nbsp;<span lang="EN-US" dir="ltr">A performance-weighted allocation mechanism for repeated contests.&nbsp;</span><a href="https://drive.google.com/file/d/1iXPwDZdPuCVlJygABoelbEQAGMSnGEEX/view" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="EN-US" dir="ltr">Executive summary</span></a><span lang="EN-US"></span></p><div class="ut-gallery"><div class="ut-gallery__row ut-gallery__row--3333"></div></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128724</guid><pubDate>Fri, 27 Feb 2026 08:29:31 +0100</pubDate><title>Konservativ, rassistisch, extrem – Was ist rechts? </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=128724&amp;cHash=a6268781c22a1ca3369e14b45f7300d0</link><description>Prof. Léonie de Jonge und Prof. Annett Heft diskutieren das Thema Rechtsextremismus in einer Sendung auf SWR Kultur</description><content:encoded><![CDATA[<p>Was ist rechts? Verschieben sich Ideen in der Demokratie? Wo verläuft die Grenze zwischen rechts und rechtsextrem?</p><p>In einer neuen Folge auf <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline whitespace-normal">SWR Kultur</span> wurden zwei Professorinnen vom IRex zu diesem Thema um ihre Expertise gebeten. <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/rechtsextremismusforschung/institut/team/leonie-de-jonge/" target="_blank">Prof. Léonie de Jonge</a> setzt sich mit Themen wie dem gesellschaftlichen Rechtsruck und der Verwischung der Grenze zum Rechtsextremismus auseinander. Sie erläutert, wie Rechtsextreme bestimmte Themen zunehmend aufgreifen und polarisieren. Auch <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/rechtsextremismusforschung/institut/team/annett-heft/" target="_blank">Prof. Annett Heft</a> geht auf diese Polarisierung ein und diskutiert, wie gespalten und polarisiert die deutsche Gesellschaft tatsächlich ist.</p><p><a href="https://www.swr.de/swrkultur/wissen/konservativ-rassistisch-extrem-was-ist-rechts-100.html?at_medium=social&amp;at_campaign=info%40swr.de&amp;at_source=webshare" target="_blank" rel="noreferrer">Zur Sendung bei SWR</a>.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128553</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 08:39:57 +0100</pubDate><title>Landtagswahl 2026: Prof. Dr. Gabriele Abels analysiert Trends</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=128553&amp;cHash=682cde407332960664c5f079349af087</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Gabriele Abels, Direktorin sowie Professorin am Institutfür Politikwissenschaft (IfP) der Universität Tübingen, gibt im Schwäbischen Tagblatt am 18. Februar 2026 Einschätzungen zu Stimmensplitting und Überhangmandaten.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzE3OTU0MDEsImV4cCI6MTc3MTg4NTQwMSwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9Tb3ppYWxWZXJoYWx0ZW4vSW5zdGl0dXRfZnVlcl9Qb2xpdGlrd2lzc2Vuc2NoYWZ0L0JpbGRlci9hYmVscy8yMDI2L0RPSy9MYW5kdGFnZXN3YWhsXzIwMjZfU2Nod1x1MDBlNGJpc2NoZXNfVGFnYmxhdHRfMTguMi4yMDI2X09LLnBkZiIsInBhZ2UiOjQyOTN9._-eX2Eia1yPujg0JdklA2MKBBHrrmTf7wpmf-trCGg4/Landtageswahl_2026_Schw%C3%A4bisches_Tagblatt_18.2.2026_OK.pdf" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1"><strong>Lesen Sie die vollständige Meldung hier!</strong></a></p><p>&nbsp;</p><p><i><sub>Quelle: Schwäbischen Tagblatt</sub></i></p><div class="ut-gallery"><p>&nbsp;</p></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128418</guid><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 13:03:58 +0100</pubDate><title>Bewerbungsdeadline für das BW-Stipendium</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=128418&amp;cHash=0a43846a5685564b429429d64fe4b178</link><description>Für alle Studis, die ein außereuropäisches Auslandssemester oder -jahr planen - Bewerbungsschluss ist der 18.02.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Für das Austauschjahr 2026/27 könnt Ihr Euch erneut für das <span class="s1"><strong>Baden-Württemberg STIPENDIUM</strong></span> bewerben. Das Programm der Baden-Württemberg Stiftung fördert den internationalen Austausch besonders qualifizierter Studierender mit Partnerhochschulen weltweit. Die Stipendien werden zu gleichen Teilen an Incoming- und Outgoing-Studierende vergeben.</p><p class="p3">Wer kann sich bewerben?&nbsp;</p><p class="p3"><span class="s2"></span></p><ul><li><p class="p1">Tübinger Studierende (auch in Doppelstudiengängen), die über das International Office oder eine Institutspartnerschaft einen Austausch mit einer <span class="s1" style="box-sizing:inherit;"><strong>außereuropäischen Partneruniversität</strong></span> planen</p></li><li><p class="p1">Tübinger Doktorand:innen mit einem geplanten Aufenthalt an ausgewählten Partneruniversitäten (u. a. Doshisha University, Korea University, Stellenbosch University, Yale University, UNC Chapel Hill sowie Universitäten des Matariki Network</p></li></ul><p class="p1">Nicht gefördert werden u. a. ERASMUS-Aufenthalte, Praktika, PJ, Teaching Assistantships oder Auslandsaufenthalte mit freier Kost und Logis.</p><p class="p1">Die Auswahl erfolgt leistungsbasiert durch eine universitäre Kommission. Maßgeblich sind die bisherigen Studienleistungen, ergänzend kann auch außeruniversitäres Engagement berücksichtigt werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich für das Budget „Chancenausgleich“ zu bewerben, das Studierende unterstützt, deren Lebensumstände ihre Studienleistungen beeinträchtigt haben (z. B. medizinische Gründe oder Studium mit Kind).</p><p class="p3">Gefördert werden Auslandsaufenthalte zwischen <span class="s1"><strong>August 2026 und Juli 2027</strong></span>.</p><p class="p3"><span class="s2"></span></p><ul><li><p class="p1">Ein Semester: <span class="s1" style="box-sizing:inherit;"><strong>3.200 €</strong></span></p></li><li><p class="p1">Zwei Semester: <span class="s1" style="box-sizing:inherit;"><strong>4.800 €</strong></span></p></li></ul><p>&nbsp;</p><p class="p1">Eine parallele Förderung durch ein weiteres Auslandsstipendium ist nicht möglich (Ausnahme: Reisekostenzuschüsse). BAföG kann bezogen werden, eine teilweise Anrechnung ist jedoch möglich.</p><p class="p1">&nbsp;</p><p class="p1">Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind bis <span class="s1"><strong>18. Februar 2026, 23:59 Uhr</strong></span> in einem PDF-Dokument per E-Mail einzureichen an: <strong>birgit.juresa@uni-tuebingen.de</strong></p><p class="p2">&nbsp;</p><p class="p1">Unvollständige oder verspätete Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.</p><p class="p1">Weitere Informationen erhalten Sie beim International Office, über diesen <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzExNTkzNjIsImV4cCI6MTc3MTI0OTM2MiwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaVNvL1dpd2kvV2l3aV9OZXdzL0JXLVN0aXBfQXVzc2NocmVpYnVuZ18wMS5wZGYiLCJwYWdlIjoyMjgxMDR9.Cw_uJN9-yV_LGZAtISxr7gJvf5DioHn4GAIkvTmkL_c/BW-Stip_Ausschreibung_01.pdf" target="_blank"><u>Link</u></a> oder unter www.bw-stipendium.de</p><p class="p1">&nbsp;</p><p class="p1">Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und Ihr internationales Vorhaben!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128298</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 14:13:10 +0100</pubDate><title>Axel Stühmer-Preis: Preis im Andenken an verstorbenen Alumnus verliehen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=128298&amp;cHash=e6171bdaa559468c158808309a0e16b9</link><description>2026 wird an der Universität Tübingen erstmalig der mit 5.000 Euro dotierte Axel Stühmer-Preis verliehen. Der Preis wird von einem privaten Förderer zum Andenken an den 2023 verstorbenen Alumnus der Wirtschaftswissenschaft der Universität Tübingen gestiftet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Leni Carlotta Stolle, die an der Universität Tübingen den Bachelorstudiengang <span lang="en" dir="ltr">International Business Administration</span> studiert, hat als erste Preisträgerin den Axel Stühmer-Preis erhalten. Sie überzeugte die Auswahlkommission durch ihre herausragenden Leistungen und legte überzeugend dar, weshalb ein Studienaufenthalt in Lateinamerika ihre fachliche und persönliche Entwicklung fördern würde. Zukünftig wird die Auszeichnung jährlich an zwei Bachelorstudierende der Wirtschaftswissenschaft der Universität Tübingen vergeben. Das Preisgeld dient der Finanzierung der Reisekosten, Lebenshaltungskosten und Studiengebühren in einem lateinamerikanischen Land. Die diesjährige Preisträgerin wird das Preisgeld nutzen, um ihren Auslandsaufenthalt an der Universidad de Chile zu finanzieren.</p><p>Prof. Dr. Monika Gehde-Trapp, Fachbereichssprecherin der Wirtschaftswissenschaft an der Universität Tübingen und Vorstandsvorsitzende der Friedrich-List-Stiftung, dankte dem Förderer Bruno Schick für sein Engagement und sein Vertrauen in die Universität. Zugleich betonte Monika Gehde-Trapp die Bedeutung des Preises: „Wir sind dem Förderer des Axel Stühmer-Preises sehr dankbar, dass er mit diesem Preis exzellente Studierende unserer Fakultät darin unterstützt, ihren Auslandsaufenthalt in einem lateinamerikanischen Land zu finanzieren.“ Bruno Schick betonte: „Dieser Preis ehrt Axel Stühmers Andenken auf angemessene Weise. Axel Stühmer war ein weltoffener, wissbegieriger und sozial engagierter Mensch.“ Es sei nie wichtiger gewesen als heute, Studierende darin zu unterstützen, die Welt zu entdecken, da internationale Erfahrungen neue Perspektiven öffnen und den Dialog ermöglichen.</p><p>Dr. Axel Stühmer studierte von 1991 bis 1997 Volkswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt „Regionalökonomie Lateinamerika“ an der Universität Tübingen. Während seines Studiums ging er für zwei Semester an die Universidad Nacional de Córdoba in Argentinien, um internationale Erfahrungen zu sammeln und seine fachlichen Kompetenzen zu vertiefen. Im Jahr 2002 wurde Axel Stühmer an der Universität Tübingen mit einer Arbeit zum Thema „Vermeidung von Finanz- und Währungskrisen im Zuge der Liberalisierung von Finanzsystemen“ promoviert. Er blieb der Universität und seinen dortigen Weggefährtinnen und Weggefährten über seine Studienzeit hinaus stets eng verbunden.</p><p>Bachelorstudierende der Wirtschaftswissenschaft der Universität Tübingen, die einen Auslandsaufenthalt in Lateinamerika planen, finden weitere Informationen zur Ausschreibung auf der <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/praxis-und-alumni/studierende/foerderungen/#c2346030" target="_blank"><u>Webseite zu Fördermöglichkeiten in der Wirtschaftswissenschaft</u></a>.</p><p class="align-right"><i>Dr. Rebecca Hahn</i></p><div class="ut-gallery"><div class="ut-gallery__row ut-gallery__row--3333"></div></div><h3><strong>Kontakt:</strong></h3><p>Prof. Dr. Monika Gehde-Trapp<br>Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät<br>Fachbereich Wirtschaftswissenschaft<br>Nauklerstraße 47<br>72074 Tübingen<br><a href="tel:+4970712972128"><u><span class="ut-icon ut-icon-phone-squared"></span> Tel.: +49 7071 29-72 128</u></a><br><a href="https://uni-tuebingen.de/#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,hcejdgtgkejBykyk0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><u>fachbereich@wiwi.uni-tuebingen.de</u></a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-127734</guid><pubDate>Wed, 04 Feb 2026 15:17:00 +0100</pubDate><title>DocDays 2026: Your Gateway to a Successful PhD!</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=127734&amp;cHash=2a1735bdd48c896f22217219bdf734f8</link><description>Explore Your PhD Journey!
The DocDays 2026 take place 23rd-26th February </description><content:encoded><![CDATA[<p>The DocDays are aimed at anyone who is doing a doctorate at the University of Tübingen or is thinking about doing so. the Graduate Academy, the Faculties and other services of the University have put together a varied workshop program. All workshops take place online. Registration is required (see below).</p><p><strong>Online-Workshops:</strong></p><p>All of the information events and workshops take place online. The Zoom link for each workshop is included in the automatic confirmation email.</p><p><strong>Registration:</strong></p><ul><li><span style="box-sizing:inherit;" lang="EN-US" dir="ltr">Required for each workshop individually via <strong>Eveeno</strong>.</span></li><li><span style="box-sizing:inherit;" lang="EN-US" dir="ltr">Registration closes <strong>30 minutes before each event</strong> (unless stated otherwise).</span></li><li><span style="box-sizing:inherit;" lang="EN-US" dir="ltr">No Eveeno account is needed; after registering, you will receive the <strong>Zoom link</strong> by email.</span></li></ul><p>Take the opportunity to refresh and expand your knowledge in a condensed form!</p><p>For a Doctoral Degree at the Faculty of Economics and Social Sciences (EN) there will be a workshop on <strong>Tuesday, 24th February 2026, 10:00-11:00</strong>, online (Presentation + Q&amp;A Session)</p><p><span lang="EN-US" dir="ltr"><strong>Full program and registration links:</strong>&nbsp;</span><a href="https://uni-tuebingen.de/en/research/support-for-junior-researchers/graduate-academy/qualification/docdays/" target="_blank"><span lang="EN-US" dir="ltr"><strong><u>DocDays | University of Tübingen</u></strong></span></a></p><p><strong>Contact:</strong> m.bross@uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128043</guid><pubDate>Mon, 02 Feb 2026 14:31:03 +0100</pubDate><title> Newsweek-Interview zur anstehenden Nominierung des neuen Fed Chair</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=128043&amp;cHash=a02b5f5d52cee9f866288063cc1cc63e</link><description>Newsweek quotes Prof. Dr. Ralph Luetticke on U.S. President Donald Trump’s Fed-chair announcement</description><content:encoded><![CDATA[<p><br>Newsweek (30. Januar 2026) zitiert&nbsp;<strong>Prof. Dr. Ralph Luetticke</strong>&nbsp;(Universität Tübingen) zur Ankündigung von US-Präsident Donald Trump,&nbsp;<strong>Kevin Warsh</strong>&nbsp;als Nachfolger von&nbsp;<strong>Jerome Powell</strong>&nbsp;für den Vorsitz der US-Notenbank (Fed) nominieren zu wollen. (<a href="https://www.newsweek.com/why-trump-has-picked-kevin-warsh-as-new-fed-chair-11441955" target="_blank" title="Why Trump Has Picked Kevin Warsh as New Fed Chair - Newsweek" rel="noreferrer noopener"><u>Newsweek</u></a>)</p><p>Im Interview betont Prof. Luetticke die Bedeutung von Krisenerfahrung in der Geldpolitik und ordnet mögliche Auswirkungen auf Europa und die globalen Finanzmärkte ein:</p><blockquote><p>„Ich glaube, Warsh wäre gut für Europa und die globalen Finanzmärkte. Er bringt Erfahrung aus der Großen Rezession mit, als die Fed globale Liquidität bereitstellte.“ (<a href="https://www.newsweek.com/why-trump-has-picked-kevin-warsh-as-new-fed-chair-11441955" target="_blank" title="Why Trump Has Picked Kevin Warsh as New Fed Chair - Newsweek" rel="noreferrer noopener"><u>Newsweek</u></a>)</p></blockquote><p>Den Link zum gesamten Artikel findet ihr unten angehängt. Lest gerne mal rein!</p><p>&nbsp;</p><pre><a href="https://www.newsweek.com/why-trump-has-picked-kevin-warsh-as-new-fed-chair-11441955" target="_blank" rel="noreferrer"><code class="x_language-text"><u>www.newsweek.com/why-trump-has-picked-kevin-warsh-as-new-fed-chair-11441955</u></code></a></pre>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-127950</guid><pubDate>Fri, 30 Jan 2026 09:36:30 +0100</pubDate><title>Zweite Förderungsphase des Exzellenzclusters &quot;Maschinelles Lernen: Neue Perspektiven für die Wissenschaft&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=127950&amp;cHash=eaa7e8d12574a72e84c4388d01011657</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Forschenden des Exzellenzclusters <a href="https://uni-tuebingen.de/forschung/forschungsschwerpunkte/exzellenzcluster-maschinelles-lernen/home/" target="_blank"><strong>Maschinelles Lernen: Neue Perspektiven für die Wissenschaft </strong></a>entwickeln Computeralgorithmen im maschinellen Lernen, um wissenschaftliche Entdeckungen in ganz unterschiedlichen Disziplinen voranzutreiben.</p><p>In der jetzt beginnenden zweiten Förderperiode wird das Cluster unter anderem drei neue Professorinnen und Professoren einstellen – an den Schnittstellen zwischen maschinellem Lernen und der Physik, der<a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/fb-wiwi/" target="_blank"> Wirtschaftswissenschaft </a>und der Philosophie und Ethik. Außerdem arbeiten die Forschenden daran, Netzwerkprojekte innerhalb des Clusters zu entwickeln, um die Zusammenarbeit zwischen dem maschinellen Lernen und den Fachwissenschaften zu stärken. Hier werden Expertinnen und Experten des maschinellen Lernens zum Beispiel mit Forschenden aus der Medizin oder der Kulturwissenschaft zusammenarbeiten. In jedem Projekt sollen drei bis vier Doktorandinnen und Doktoranden eingestellt werden.</p><p>Die Zusammenarbeit des Clusters mit dem <span lang="en" dir="ltr">African Institute for Mathematical Sciences </span>(AIMS) soll in den kommenden sieben Jahren weiter ausgebaut werden. Im Zentrum steht hier eine neue Forschungsgruppe, die ihren Sitz in Kigali, Ruanda, haben wird, und gemeinsam von AIMS sowie der Universität Tübingen und dem Cluster eingerichtet und betrieben wird.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-127569</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 15:23:00 +0100</pubDate><title>FDM Kurs für Postdocs &amp; ProfessorInnen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=127569&amp;cHash=a83946eedfb161149da03413dba00c0d</link><description>Anmeldefrist bis zum 15. Februar 2026!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Forschungsdatenmanagement (FDM) ist ein essentieller Bestandteil des wissenschaftlichen Arbeitens und eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Beantragung von Drittmitteln.<br>Daher bietet die Universität Tübingen seit Januar 2024 ein regelmäßiges, modulares FDM Schulungsangebot für alle Postdocs und ProfessorInnen der Universität an, das einmal im Jahr stattfindet:</p><p><span class="ut-icon ut-icon-check"></span><strong> kostenfrei</strong></p><p><strong><span class="ut-icon ut-icon-check"></span> 8 h Gesamtumfang</strong> (1,5 - 2 h pro Modul; bei Besuch von nur einem fachspezifischen Modul)</p><p><strong><span class="ut-icon ut-icon-check"></span> vier Kernmodule:</strong><br>1. FDM Überblick &amp; Strukturen<br>2. Datenmanagement Grundlagen<br>3. Datenspeicherung &amp; -Veröffentlichung<br>4. Rechtliche Aspekte im FDM</p><p><strong><span class="ut-icon ut-icon-check"></span> drei fachspezifische Erweiterungsmodule:</strong><br>2.1 Geistes- &amp; Sozialwissenschaften<br>2.2 Naturwissenschaften<br>2.3 Lebenswissenschaften</p><p><strong><span class="ut-icon ut-icon-check"></span> Teilnahmezertifikat</strong> (bei Belegung aller Kernmodule plus einem Erweiterungsmodul)</p><p><span class="ut-icon ut-icon-check"></span><strong>in englischer Sprache</strong></p><p><strong><span class="ut-icon ut-icon-check"></span> größtenteils digital über Zoom</strong></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-127719</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 14:49:08 +0100</pubDate><title>THE Ranking by Subject &quot;Education Studies&quot; 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=127719&amp;cHash=0d691cccfb2c867e1b45603af059119a</link><description>Tübinger Erziehungswissenschaft weiter unter den Top 3 in Deutschland</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><span lang="de" dir="ltr">Das Institut für Erziehungswissenschaft bestätigt seine Position als einer der führenden Standorte für Bildungs- und Erziehungswissenschaftliche Forschung in Deutschland. Im aktuellen </span><a href="https://www.timeshighereducation.com/world-university-rankings/2026/subject-ranking/education" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="de" dir="ltr"><strong><u>Times Higher Education (THE) World University Rankings by Subject 2026</u></strong></span></a><span lang="de" dir="ltr"> für das Fach <strong>Education Studies</strong> verteidigt die Tübinger Erziehungswissenschaft ihren 3. Platz in Deutschland und ist auch weltweit mit Platz 68 sehr weit vorne platziert. &nbsp;</span></p><p class="align-justify"><span lang="de" dir="ltr">Die Bewertung des THE basiert auf zentralen Indikatoren wie der Lehre, dem Forschungsumfeld, der Forschungsqualität und Internationalität. Das Abschneiden der Universität spiegelt die kontinuierliche Entwicklung und die Leistungsfähigkeit der erziehungswissenschaftlichen Forschung und Lehre in Tübingen wider.</span></p><p class="align-justify"><span lang="de" dir="ltr">Darüber hinaus bestätigen nationale Bewertungen wie das </span><a href="https://methodik.che-ranking.de/datenauswertung/ergebnisberichte/" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="de" dir="ltr"><strong><u>CHE-Hochschulranking 2025</u></strong></span></a><span lang="de" dir="ltr"> mit hervorragenden Resultaten in zahlreichen Kategorien die hohe Qualität der erziehungswissenschaftlichen Lehre und Betreuung in Tübingen. Studierende beurteilen die Studienbedingungen, Studienorganisation, Unterstützung im Studium sowie die Lehr- und Lerninfrastruktur durchgehend positiv – ein klarer Beleg für die praxisnahe und studierendenorientierte Ausrichtung des Instituts.</span></p><p class="align-justify">&nbsp;</p><h4><span style="box-sizing:inherit;" lang="de" dir="ltr"><strong>Kontakt:</strong></span></h4><p><span lang="de" dir="ltr"><strong>Prof. Dr. Matthias Alke </strong>(Direktor)</span><br><span lang="de" dir="ltr">Universität Tübingen</span><br><span lang="de" dir="ltr">Institut für Erziehungswissenschaft</span><br><a href="https://uni-tuebingen.de/#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,ocvvjkcu0cnmgBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><span lang="de" dir="ltr"><u>matthias.alke@uni-tuebingen.de</u></span></a><span lang="de" dir="ltr">&nbsp;</span></p><p class="align-justify"><span lang="de" dir="ltr"><strong>Thorsten Zachary</strong> (Geschäftsführung)</span><br><span lang="de" dir="ltr">Universität Tübingen</span><br><span lang="de" dir="ltr">Institut für Erziehungswissenschaft</span><br><a href="https://uni-tuebingen.de/#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,vjqtuvgp0bcejctaBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><span lang="de" dir="ltr"><u>thorsten.zachary@uni-tuebingen.de</u></span></a><span lang="de" dir="ltr">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-127446</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 13:47:00 +0100</pubDate><title>Einfach wohnen? Wünsche und Wirklichkeiten im kommunalen Wohnungsbau in Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=127446&amp;cHash=ca0ecda2584feb58b1631e072a74bd47</link><description>Ausstellung vom 6. Februar bis zum 7. März - Vernissage a. 5. Februar 2026, 18:15 Uhr, Kulturhalle Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wie wohnen Menschen in Tübingen zur Miete? Wie verändert sich Wohnen, wenn sich die Lebenssituation aufgrund von Kindern, Home-Office, Migration oder Behinderung wandelt? Wie zeigen sich Geschlechterrollen im Wohnalltag? Wie wird Nachbarschaft hergestellt und gelebt? Und wie schaffen Mieterinnen und Mieter Gemütlichkeit in ihren Wohnungen?&nbsp;Diese Fragen gingen zehn Masterstudierende des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen nach. Unter der Leitung von <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/empirische-kulturwissenschaft/institut/personen/wiss-mitarbeiterinnen/gesa-ingendahl/" target="_blank">Dr. Gesa Ingendahl </a>forschten sie über drei Semester hinweg in Kooperation mit der Gesellschaft für Wohnungs-und Gewerbebau Tübingen (GWG).&nbsp;</p><p>Sie führten über 50 Interviews mit Mieter*innen der GWG in unterschiedlichen Stadtteilen und Lebenssituationen. Dabei beschäftigten sie sich mit folgenden Themen:&nbsp;</p><ul><li>Wie verändert sich Wohnen, wenn sich die Lebenssituation durch Kinder, Home-Office, Migration oder Behinderung verändert?</li><li>Wie zeigen sich Geschlechterrollen im Wohnalltag?</li><li>Wie wird Nachbarschaft hergestellt und gelebt?</li><li>Und wie schaffen Mieter*innen Gemütlichkeit in ihren Wohnungen?</li></ul><p>Antworten auf diese Fragen gibt die Ausstellung “Einfach wohnen? Wünsche und Wirklichkeiten im kommunalen Wohnungsbau in Tübingen“, die vom 6. Februar<strong> bis zum 7. März 2026</strong> in der Kulturhalle, Nonnengasse 19, Tübingen zu sehen ist. Einen tieferen Einblick bietet der kostenlose Begleitband, den Sie gerne mit nach Hause nehmen können.&nbsp;</p><p>Die Ausstellung wird am 05. Februar 2026 um 18.15 Uhr feierlich mit einer Vernissage eröffnet. Begleitet wird diese mit Redebeiträgen von Uwe Wulfrath (Geschäftsführer der GWG), Dagmar Waizenegger (Leitung Fachbereich Kunst und Kultur), Dr. Gesa Ingendahl (Ludwig-Uhland-Institut Tübingen) und den Studierenden. Kommen Sie vorbei und entdecken Sie neue Perspektiven auf alltägliches Wohnen.&nbsp;</p><p>Die Türen der Kulturhalle sind für Sie geöffnet:&nbsp;</p><p>Dienstag von 14 - 18 Uhr</p><p>Donnerstag von 13 - 19 Uhr&nbsp;</p><p>Freitag von 13 - 18 Uhr&nbsp;</p><p>Samstag von 11 - 16 Uhr.&nbsp;</p><p>Teilnehmer*innen des Studienprojekts: Ruben Aurbacher, Katalin Banvölgyi, Hannah Burckhardt, Miriam Carolina Mauthe, Michelle Megerle, Yukari Onda, Franz-Elias Schneck, Zoé Schrader, Chantal Marie Thebault, Sibylle Ziegler.&nbsp;</p><p>Ausstellungsgestaltung: Thuy-Van Nguyen-Khanh</p><h3><strong>Kontakt:</strong></h3><p>Dr. Gesa Ingendahl<br>Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturforschung<br>Universität Tübingen<br><a href="tel:070712975310"><u><span class="ut-icon ut-icon-phone-squared"></span> Telefon: 07071 29-75310</u></a><br><a href="https://uni-tuebingen.de/#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,iguc0kpigpfcjnBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><u>gesa.ingendahl@uni-tuebingen.de</u></a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-127572</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 15:45:47 +0100</pubDate><title>“Populismus und Föderalismus – ziemlich beste Freunde?”</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=127572&amp;cHash=4fc08d3a4c0a9a42dbdf6eaeecd9a0bc</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-127560</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 14:07:17 +0100</pubDate><title>Nachruf Prof. Dr. Ulrich Göhner</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=127560&amp;cHash=b28e95328ecffd0ff6af922ac89a43ca</link><description>Tübinger Bewegungswissenschaftler im Alter von 86 Jahren verstorben.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Ulrich Göhner ist am 4. Januar 2026 verstorben. Über Jahrzehnte prägte er das Tübinger Institut für Sportwissenschaft sowie die deutsche Bewegungswissenschaft maßgeblich.</p><p>Der gebürtige Tübinger studierte Sport, Mathematik und Physik an der Universität Tübingen, promovierte in Mathematik und habilitierte sich im Fach Sportwissenschaft. Für seine Arbeit zur Bewegungsanalyse wurde er mit dem renommierten Carl-Diem-Preis des Deutschen Sportbundes (heute DOSB-Wissenschaftspreis) ausgezeichnet. Bis zu seiner Emeritierung 2004 hatte er über 25 Jahre den Lehrstuhl für Sportwissenschaft mit dem Schwerpunkt Bewegungslehre/Biomechanik inne. Darüber hinaus engagierte er sich in zahlreichen wissenschaftlichen Gremien, Verbänden und universitären Funktionen.</p><p>Wissenschaftlich ist sein Name untrennbar mit der funktionalen Betrachtungsweise sportlicher Bewegungen verbunden, die Forschung, Lehre und Sportpraxis nachhaltig beeinflusste. Auch nach seiner Emeritierung wirkte er beratend an der Gestaltung von Lehrplänen mit; seine Schriften sind bis heute zentral in der Ausbildung von Sportlehrkräften. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit war Ulrich Göhner ein leidenschaftlicher Sportler. Turnen, Skilaufen, Radfahren und insbesondere Tennis begleiteten ihn über viele Jahre. Große Bedeutung hatten für ihn zudem seine Familie und Heimat in Tübingen.</p><p>Mit Prof. Dr. Ulrich Göhner verliert die Sportwissenschaft einen herausragenden Wissenschaftler, engagierten Hochschullehrer und geschätzten Kollegen, der in ehrender Erinnerung bleiben wird.</p><p>Prof. Dr. Stefan König &amp; Prof. Dr. Oliver Höner&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-127356</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 14:55:52 +0100</pubDate><title>Ambivalenter Bildungsaufstieg – Eindrücke aus einer Veranstaltung des Exploration Funds</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=127356&amp;cHash=fe7285bfdac6130ada125505be218832</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div class="OutlineElement Ltr SCXW217774618 BCX8"><p class="Paragraph SCXW217774618 BCX8"><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">Am vergangenen Freitag (09.01.2026) fand im Rahmen des Exploration Funds, einem Förderformat der Universität Tübingen, eine Veranstaltung zum Thema „Meine Vergangenheit habe ich jahrelang mit mir herumgetragen“ statt, organisiert von </span><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/erziehungswissenschaft/abteilungen/allgemeine-paedagogik/personal/flora-petrik-ma/" target="_blank"><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr"><strong>Flora Petrik</strong></span></a><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr"> und </span><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/erziehungswissenschaft/abteilungen/allgemeine-paedagogik/personal/prof-dr-markus-rieger-ladich/" target="_blank"><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr"><strong>Markus Rieger-</strong></span><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun SpellingErrorV2Themed" lang="DE-DE" dir="ltr"><strong>Ladich</strong></span></a><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr"> (Institut für Erziehungswissenschaft) und moderiert von </span><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/neuphilologie/deutsches-seminar/abteilungen/neuere-deutsche-literatur/mitarbeitende/prof-dr-dorothee-kimmich/" target="_blank"><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr"><strong>Dorothee Kimmich</strong></span></a><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">. Rund <strong>120 Teilnehmende</strong> folgten der Einladung und nahmen an der Veranstaltung teil.</span><span class="EOP SCXW217774618 BCX8">&nbsp;</span></p></div><div class="OutlineElement Ltr SCXW217774618 BCX8"><p class="Paragraph SCXW217774618 BCX8"><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">Zu Gast war </span><a href="https://www.law-school.de/profil/michael-gruenberger" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr"><strong>Prof. Michael Grünberger</strong></span></a><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">, Rektor der Bucerius Law School in Hamburg, der sehr offen seinen Bildungs- und Lebensweg anhand von vier Episoden schilderte:</span><span class="LineBreakBlob BlobObject DragDrop SCXW217774618 BCX8">&nbsp;</span><br><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">(1) sein Aufwachsen auf einem Bergbauernhof,</span><span class="LineBreakBlob BlobObject DragDrop SCXW217774618 BCX8">&nbsp;</span><br><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">(2) seine Studienzeit in Deutschland,</span><span class="LineBreakBlob BlobObject DragDrop SCXW217774618 BCX8">&nbsp;</span><br><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">(3) verschiedene Ermöglichungsbausteine und Stolpersteine sowie</span><span class="LineBreakBlob BlobObject DragDrop SCXW217774618 BCX8">&nbsp;</span><br><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">(4) die von ihm so bezeichneten </span><i><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun SpellingErrorV2Themed" lang="DE-DE" dir="ltr">Significant</span><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr"></span><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun SpellingErrorV2Themed" lang="DE-DE" dir="ltr">Others</span></i><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">, die teils aus dem familiären Umfeld, teils aus dem Kreis institutioneller Autoritätspersonen stammten.</span><span class="EOP SCXW217774618 BCX8">&nbsp;</span></p></div><div class="OutlineElement Ltr SCXW217774618 BCX8"><p class="Paragraph SCXW217774618 BCX8"><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">Besonders eindrücklich war nicht nur der Lebensweg von Herrn Prof. Grünberger an sich, sondern auch mehrere Aspekte seiner Reflexionen. Hervorzuheben ist etwa die Bedeutung frei zugänglicher Wissensstrukturen: Während seines Aufwachsens waren dies vor allem lokale Büchereien – „</span><i><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">Ich habe mir die Welt erlesen</span></i><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">“. Ebenso zentral war die Bedeutung von <strong>Durchlässigkeit</strong> im Bildungssystem, die es ermöglichte, den Zugang zum Studium offen zu halten, obwohl Prof. Grünberger zunächst nicht auf ein Gymnasium wechseln wollte, da er die fehlenden finanziellen Ressourcen im Blick hatte.</span><span class="EOP SCXW217774618 BCX8">&nbsp;</span></p></div><div class="OutlineElement Ltr SCXW217774618 BCX8"><p class="Paragraph SCXW217774618 BCX8"><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">Auch die Ermöglichungsbausteine wurden differenziert thematisiert, etwa Tätigkeiten als wissenschaftliche Hilfskraft, die nicht nur finanzielle Absicherung boten, sondern auch halfen, die „Codes der Universität“ zu erschließen – einschließlich eines eigenen Schreibtisches als symbolischem wie praktischem Zugang. Zugleich sprach Prof. Grünberger offen über Stolpersteine, etwa die Exklusionslogiken meritokratisch organisierter Stipendien oder das Scheitern eines ersten Promotionsvorhabens in einer Phase biografischer Umbrüche.</span><span class="EOP SCXW217774618 BCX8">&nbsp;</span></p></div><div class="OutlineElement Ltr SCXW217774618 BCX8"><p class="Paragraph SCXW217774618 BCX8"><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">Diese Erfahrungen reflektierte Prof. Grünberger vor dem Hintergrund soziologischer Überlegungen zu Bildungsaufstiegen. Er betonte ausdrücklich, dass er seine Geschichte <strong>nicht</strong> als klassisches Aufstiegsnarrativ verstanden wissen möchte: Seine wissenschaftliche Laufbahn habe „</span><i><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">trotz widriger Umstände funktioniert</span></i><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">“, akademische Bildung sei jedoch kein per se wirksames Heilsversprechen. Ökonomisches Kapital stelle nach wie vor eine zentrale Dimension sozialer Ungleichheit dar.</span><span class="EOP SCXW217774618 BCX8">&nbsp;</span></p></div><div class="OutlineElement Ltr SCXW217774618 BCX8"><p class="Paragraph SCXW217774618 BCX8"><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">Mit einem eindringlichen politischen Appell schloss der Vortrag: „</span><i><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">Zugehörigkeiten können jederzeit enden.</span></i><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">“ Daraus erwachse für alle eine Verantwortung, für Differenzen zu sensibilisieren und Ausschlussmechanismen kritisch zu reflektieren.</span><span class="EOP SCXW217774618 BCX8">&nbsp;</span></p></div><div class="OutlineElement Ltr SCXW217774618 BCX8"><p class="Paragraph SCXW217774618 BCX8"><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">Herzlichen Dank für diesen inspirierenden Vortrag sowie die spannenden Fragen und die anregenden Diskussionen rund um den Vortrag.&nbsp;</span><span class="EOP SCXW217774618 BCX8">&nbsp;</span></p></div><div class="OutlineElement Ltr SCXW217774618 BCX8"><p class="Paragraph SCXW217774618 BCX8"><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">Wir freuen uns darauf, das Thema weiterhin aus vielfältigen disziplinären Perspektiven zu bearbeiten.</span><span class="EOP SCXW217774618 BCX8">&nbsp;</span></p><p class="Paragraph SCXW217774618 BCX8">&nbsp;</p></div><div class="OutlineElement Ltr SCXW217774618 BCX8"><p class="Paragraph SCXW217774618 BCX8"><span class="TextRun SCXW217774618 BCX8 NormalTextRun"></span><span class="EOP SCXW217774618 BCX8">&nbsp;</span></p></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-126837</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 15:58:58 +0100</pubDate><title>Internationale Menschenrechtskonferenz zu Frauenrechten an der Universität Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=126837&amp;cHash=63b2287bdfb78420ebb2c794ff19b92c</link><description>„Women have never received rights without fighting for them“ – Prof. Dr. Gabriele Abels betont, dass Frauenrechte nur wirksam sind, wenn sie aktiv verteidigt und im Alltag gelebt werden</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-126834</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 14:26:03 +0100</pubDate><title>Führungskräfte im Bildungssektor von morgen verabschiedet</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=126834&amp;cHash=edec8ff12aa064b0f1141378a2c9f4df</link><description>Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen verabschiedet 73 Absolventinnen und Absolventen</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-126750</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 15:43:13 +0100</pubDate><title>DFG-Weiterförderung der Forschungsgruppe &quot;Finanzmärkte und Friktionen - ein intermediärsbasierter Ansatz im Asset Pricings&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=126750&amp;cHash=ecbe2150a512a366f302eb66bdcdb660</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Weiterförderung der Forschungsgruppe <a href="https://www.intermediaryassetpricing.de/index.php" target="_blank" rel="noreferrer">„Finanzmärkte und Friktionen - ein intermediärsbasierter Ansatz im Asset Pricing“</a> (FOR 5230) um weitere vier Jahre durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Zwei der neun Teilprojekte sind an der WiSo-Fakultät im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft angesiedelt:</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/betriebswirtschaftslehre/financial-institutions/team-1/lehrstuhlinhaberin/" target="_blank"><strong>Professorin Dr. Monika Gehde-Trapp</strong></a><strong>: </strong><a href="https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/468331218" target="_blank" class="intern" rel="noreferrer">Investment Manager und intermediärsbasiertes Asset Pricing</a>&nbsp;</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/statistik-und-oekonometrie/statistics-econometrics-and-empirical-economics/team/prof-dr-joachim-grammig/" target="_blank"><strong>Professor Dr. Joachim Grammig</strong></a><strong>: </strong><a href="https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/468337038" target="_blank" class="intern" rel="noreferrer">Ökonometrische Analyse der Rolle von Intermediären bei der Bewertung von Finanzanlagen: Beiträge zur Methodenentwicklung und Bewältigung empirischer Herausforderungen</a>&nbsp;</p><p>Die Forschungsgruppe widmet sich in 9 Teilprojekten der Rolle von Intermediären bei der Preisbildung am Kapitalmarkt. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Risikoprämien erheblich schwanken - &nbsp;sowohl im Zeitablauf als auch über die verschiedenen Vermögenswerte hinweg. Ziel ist es, zu beleuchten, inwieweit sich die Struktur und Dynamik von Risikoprämien durch einen Paradigmenwechsel von einer reinen Haushaltsperspektive hin zu einer Intermediärsperspektive erklären lässt.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-126747</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 14:49:57 +0100</pubDate><title>First Research Retreat of the Faculty of Economics and Social Sciences  </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=126747&amp;cHash=027e5ccde4f57786fce770b676e49c4c</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span class="TextRun SCXW93595028 BCX8 NormalTextRun" lang="EN-US" dir="ltr">Upon invitation of the deans, Taiga Brahm and Dominik </span><span class="TextRun SCXW93595028 BCX8 NormalTextRun SpellingErrorV2Themed" lang="EN-US" dir="ltr">Papies</span><span class="TextRun SCXW93595028 BCX8 NormalTextRun" lang="EN-US" dir="ltr">, a research retreat for the entire Faculty of Economics and Social Sciences was held in October 2025. The intention of this retreat was to </span><span class="TextRun SCXW93595028 BCX8 NormalTextRun ContextualSpellingAndGrammarErrorV2Themed" lang="EN-US" dir="ltr">connect</span><span class="TextRun SCXW93595028 BCX8 NormalTextRun" lang="EN-US" dir="ltr"> the </span><span class="TextRun SCXW93595028 BCX8 NormalTextRun ContextualSpellingAndGrammarErrorV2Themed" lang="EN-US" dir="ltr">Faculty’s</span><span class="TextRun SCXW93595028 BCX8 NormalTextRun" lang="EN-US" dir="ltr"> professors and to foster interdisciplinary (research) collaboration. During the retreat, Prof. Dr. Anna Gumpert and Prof. Dr. Kou Murayama provided important insights into their own interdisciplinary research. Throughout the retreat, all professors&nbsp;were able to exchange ideas on major research topics, connecting their respective research topics and disciplines with one another. This retreat opened the possibility for interdisciplinary large-scale projects and joint research proposals.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-126501</guid><pubDate>Tue, 09 Dec 2025 13:14:38 +0100</pubDate><title>Landeslehrpreis 2025 für soziologisches Theaterprojekt unter Leitung von Professorin Ursula Offenberger</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=126501&amp;cHash=bf79d73a9a09997c79f1a2ebb7ac3086</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Das soziologische Theaterprojekt „Drawing Lines – Vom Kampf um gleiche Rechte“ unter der Leitung von Professorin Ursula Offenberger gemeinsam mit Leonie Holdik und Dorothee Engbers wurde am 4. Dezember 2025 mit dem Lehrpreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichet. Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät ist hocherfreut, dass diese Auszeichnung zum wiederholten Mal an eine Lehrende aus der Fakultät geht und dankt den Verantwortlichen für ihr besonderes Engagement. &nbsp;</i></p><p>Wie kann man Studierende für ein historisch-soziologisches Thema begeistern? Am besten, indem man sie direkt in historische Rollen, Beziehungen und gesellschaftlichen Kontexte der jeweiligen Zeit hineinversetzt. Professorin Dr. Ursula Offenberger, Leonie Holdik und Dorothee Engbers von der Universität Tübingen gelingt dies auf besondere Art und Weise: Im Rahmen des Masterseminars „Gender und Diversity in den Anfängen empirischer Sozialforschung“ haben sie gemeinsam mit Studierenden ein Theaterprojekt umgesetzt und auf die Bühne gebracht.&nbsp;</p><p>Das performative Lehr-Lernprojekt baute auf einem interdisziplinär besuchten Masterseminar an der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften im WS 2023/24 auf, in dem historisch-soziologisch nach den Anfängen empirischer Sozialforschung in den USA gefragt wurde. Es wurde gemeinsam erarbeitet, inwiefern Frauen und AfroamerikanerInnen zwar damals bahnbrechende Beiträge zur Entwicklung des Feldes geleistet haben, diese Personengruppen aber in der späteren Geschichtsschreibung zu den Anfängen empirischer Sozialforschung vergessen, verdrängt und ignoriert worden sind. Die von Prof. Dr. Ursula Offenberger konzipierte Lehrveranstaltung war zwar primär historisch ausgerichtet, es wurden aber zugleich Gegenwartsbezüge und zeitgenössische Parallelen rassifizierenden und sexistischen Denkens herausgearbeitet.&nbsp;</p><p><strong>Von der Lektüre bis zur Aufführung</strong></p><p>Das erste Seminardrittel bestand aus der Lektüre von Primär- und Sekundärliteratur, um die Teilnehmenden mit dem historischen Stoff vertraut zu machen und ihnen das nötige Hintergrundwissen für das Verständnis des Theatermanuskriptes zu vermitteln. Das ‚Spiel‘ mit Perspektiven- und Rollenübernahme wurde dabei schon früh ins Seminargeschehen integriert. Es diente dem doppelten Ziel der Stoffaneignung – dem Hineinversetzen in die historischen Personen und die Zeit, aus der die jeweiligen Texte stammen, sowie der Vorbereitung auf die Bühnenarbeit.&nbsp;</p><p>Plot, Figuren, Schlüsselszenen und Setting des Bühnenstückes wurden gemeinsam entwickelt, wobei alle Studierenden an den Schreibarbeiten beteiligt waren. Eine der Teilnehmerinnen des Seminars, Leonie Holdik, übernahm die Federführung für die Erstellung einer Bühnenfassung. Die Vorbereitungen der Bühnenaufführung und die Probenworkshops wurden von der Theaterpädagogin Dorothee Engbers geleitet. Den Höhepunkt des Projektes bildeten drei Aufführungen des Stückes „Drawing Lines. Vom Kampf um gleiche Rechte“ in Tübingen, die vom Publikum äußerst positiv aufgenommen wurden. &nbsp;</p><p>Die Jurymitglieder des Landeslehrpreises würdigten insbesondere die aktuelle, innovative und gesellschaftsrelevante Ausrichtung des Theaterprojektes mit großer Reichweite. Das Projekt wurde auch mit Mitteln der der <a href="https://civis.eu/de" target="_blank" rel="noreferrer">Universitätsallianz CIVIS</a> gefördert. In naher Zukunft soll das Projekt europaweit in Kooperation mit CIVIS-Partnern weiterentwickelt werden. Denn: Die Sensibilisierung für Fragen von Rassismus, Sexismus und demokratischem Zusammenleben kann nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa einen wichtigen Beitrag zu friedlichem Zusammenleben leisten. Das Preisgeld des Landeslehrpreises leistet hier wertvolle Unterstützung.</p><p><strong>„Motivation – Innovation – Engagement“: Verleihung des Landeslehrpreises 2025</strong></p><p>„Gute Lehre, bei der man Motivation, Innovation und Engagement spürt, bringt Lehrende und Studierende gleichermaßen voran – und trägt dadurch deutlich zum Studienerfolg bei“, sagte Wissenschaftsministerin Petra Olschowski anlässlich der Preisverleihung. Der Landesregierung sei die Lehre sehr wichtig. „Wir gestalten damit nicht nur Berufe oder Bildungswege – wir gestalten damit unsere Gesellschaft.“</p><p>Mit dem Landeslehrpreis würdigt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg die Arbeit und das Engagement herausragender Persönlichkeiten und Projekte an den Hochschulen des Landes. Der Landeslehrpreis wird alle zwei Jahre im Wechsel mit dem Landesforschungspreis verliehen. Die Preisträgerinnen und Preisträger erhalten jeweils 50.000 Euro, die zweckgebunden der Lehre zugutekommen sollen. Ebenfalls verliehen wurde der Sonderpreis für herausragendes studentisches Engagement, der mit 5.000 Euro dotiert ist.</p><p class="align-right">Pressemitteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-126288</guid><pubDate>Wed, 03 Dec 2025 14:53:33 +0100</pubDate><title>Weihnachtspause im WiSo-Dekanat</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=126288&amp;cHash=3207d4dbc78306e98c88069a8861c346</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Dekanat ist vom<strong> 22.12.2025 bis einschließlich 06.01.2026 </strong>geschlossen.&nbsp;</p><p>Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr wünscht das Dekanatsteam.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-126135</guid><pubDate>Mon, 01 Dec 2025 13:14:19 +0100</pubDate><title>The Fragmented State of Dutch Politics: Prof. Léonie de Jonge’s insight into Far-Right Extremism and Political Developments in the Netherlands </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=126135&amp;cHash=97a947a4bd96cad27530d732e747708a</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span lang="EN-US" dir="ltr">In 2023, the radical right-wing populist Party for Freedom/Partij voor de Vrijheid (PVV), led by Geert Wilders, won the parliamentary elections by a landslide. After forming a fragile four-party right-wing coalition and staying in power until 2025, the government ultimately collapsed, and a </span><a href="https://theconversation.com/the-netherlands-is-trying-to-draw-a-line-under-a-year-of-chaos-with-fresh-elections-will-it-work-267076" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="EN-US" dir="ltr">snap election</span></a><span lang="EN-US" dir="ltr"> took place.&nbsp;</span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">In these recent snap elections on 29 October 2025, the &nbsp;PVV was narrowly defeated by the liberal-progressive D66, but the far-right bloc as a whole fragmented and even won one seat compared to 2023. Léonie de Jonge, Professor of Research on Far-Right Extremism (Political Actors and Ideologies) here in Tübingen, has been observing the political situation in the Netherlands regarding far-right parties and movements very closely for many years.&nbsp;</span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">In recent months, she has appeared frequently in the media and in public debates. There, she comments on the latest political developments and discusses what impact these changes might have on far-right tendencies in the country.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">The following articles, which include insights from De Jonge, follow the developments in Dutch politics and were released both before and after the recent elections: </span><span lang="EN-GB"></span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">Financial Times 01.11.2025:&nbsp;</span><a href="https://www.ft.com/content/5dbb6ac8-c786-4d2e-b517-f7259fccd076" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="EN-US" dir="ltr">Subscribe to read</span></a><span lang="EN-US"></span></p><p><span lang="EN-GB" dir="ltr">The Guardian 31.10.2025:&nbsp;</span><a href="https://www.theguardian.com/world/2025/oct/31/netherlands-election-d66-rob-jetten-politics" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="EN-GB" dir="ltr">Liberal-progressive party D66 wins election, Dutch media report | Netherlands | The Guardian</span></a><span lang="EN-GB"></span></p><p><span lang="EN-GB" dir="ltr">The Guardian 30.10.2025:&nbsp;</span><a href="https://www.theguardian.com/world/2025/oct/30/geert-wilders-faces-shutout-centrists-dutch-election-netherlands" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="EN-GB" dir="ltr">Geert Wilders faces shutout as centrists hail huge gains in knife-edge Dutch election | Netherlands | The Guardian</span></a><span lang="EN-GB"></span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">Bloomberg 28.10.2025:&nbsp;</span><a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2025-10-28/the-dutch-far-right-fractures-as-a-new-voice-breaks-with-wilders?accessToken=eyJhbGciOiJIUzI1NiIsInR5cCI6IkpXVCJ9.eyJzb3VyY2UiOiJTdWJzY3JpYmVyR2lmdGVkQXJ0aWNsZSIsImlhdCI6MTc2MTYzOTYzNCwiZXhwIjoxNzYyMjQ0NDM0LCJhcnRpY2xlSWQiOiJUNFRWQzdHUTFZVkYwMCIsImJjb25uZWN0SWQiOiIxQjZDMThBMUY5MDg0NTM1ODcyRDdCQjk5M0IxNkU2QyJ9.FiLoNxLOQG_NpH3LiMeMWze1ytJNhBWn-VpdNyYJjkE" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="EN-US" dir="ltr">The Dutch Far Right Fractures as a New Voice Breaks With Wilders - Bloomberg</span></a><span lang="EN-US" dir="ltr">&nbsp;</span></p><p>AP News 27.10.2025: <a href="https://apnews.com/article/netherlands-elections-wilders-politics-immigration-coalition-vote-b720c6d241200b0cfb672d0d391134bf" target="_blank" rel="noreferrer">The Dutch go to the polls again in a snap election caused by anti-immigration lawmaker Wilders – AP News</a></p><p>ZDF heute 26.10.2025: <a href="https://www.zdfheute.de/politik/ausland/niederlande-geert-wilders-neuwahlen-rechtsextremismus-100.html" target="_blank" rel="noreferrer">Geert Wilders und die Niederlande: Wie rechts ist das Land?</a></p><p><i>-by Emily Schöer</i></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-125814</guid><pubDate>Wed, 19 Nov 2025 15:54:14 +0100</pubDate><title>Launch of the Hector AI + Education Future Fund </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=125814&amp;cHash=8528085645eb23f7f9a19f7828f4e0d6</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>On the 10th of November, the official launch of the Hector AI + Education Future Fund took place in Tübingen, marking the start of a three-year, 6.2 million euro initiatve to develop evidence-based AI solutions that create fast and meaningful impact for pupils, teachers, and schools. The kick-off event brought together researchers, foundation representatives, and educators to lay the cornerstone for the initiative. The Hector AI + Education Future Fund funds projects that connect AI and education in a meaningful way to create a fast and direct impact for pupils, schools, and teachers within the next three years.&nbsp;</p><p>Thank you to Director Samuel Wagner (Eberhard Karls Universität Tübingen); the initiators Ulrich Trautwein (Hector Research Institute of Education Sciences and Psychology), Matthias Bethge (Tübingen AI Center) and Wieland Brendel (ELLIS Institute Tübingen); all representatives from the Hector Foundation; and of course all the project team members and their institutions, including Leibniz-Institut für Wissensmedien, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Tübingen Center for Digital Education (TüCeDE), Technische Universität München, KI macht Schule and Leibniz Universität Hannover.</p><p>Learn more about all projects here: <a href="https://uni-tuebingen.de/en/277644" target="_blank">AI + Education Future Fund | University of Tübingen</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-125799</guid><pubDate>Wed, 19 Nov 2025 15:03:44 +0100</pubDate><title>Neu erschienen: Femina Politica -Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=125799&amp;cHash=cc57730d70111493ef53515381b56204</link><description>Schwerpunkt: Eine „Union der Gleichheit“? Gleichstellungs- und Antidiskriminierungspolitiken der Europäischen Union – mit Beitrag von Prof. Dr. Gabriele Abels
</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><br>Die neue Ausgabe der <i>Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft</i> (Jg. 34, Nr. 2/2025) ist ab heute, dem 12. November 2025, erhältlich. Der Themenschwerpunkt widmet sich den Gleichstellungs- und Antidiskriminierungspolitiken der Europäischen Union und hinterfragt kritisch den Anspruch einer „Union der Gleichheit“.</p><p class="align-justify">Unter den Autor*innen der Ausgabe ist Prof. Dr. Gabriele Abels, Chair of Comparative Politics and European Integration am Institut für Politikwissenschaft (IfP) der Universität Tübingen. Ihr Beitrag analysiert die Gleichstellungs- und Antidiskriminierungspolitik der EU im Kontext aktueller Entwicklungen nach der Europawahl 2024.</p><p class="align-justify">Die <i>Femina Politica</i> ist die einzige deutschsprachige Fachzeitschrift für feministische Politik und Politikwissenschaft. Seit 1997 bietet sie Raum für kritisches Denken, interdisziplinäre Perspektiven und die Weiterentwicklung feministischer Theorien.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Erscheinungsdatum: 12. November 2025<br>Verlag: Barbara Budrich<br>ISSN: 1433-6359 | eISSN: 2196-1646</p><p class="align-justify"><a href="https://shop.budrich.de/wp-content/uploads/2025/11/1433-6359-2025-2_iv.pdf" target="_blank" rel="noreferrer"><u>Inhaltsverzeichnis</u></a>&nbsp;</p><p class="align-justify"><a href="https://budrich-journals.de/index.php/feminapolitica" target="_blank" rel="noreferrer"><u>Mehr Informationen!&nbsp;</u></a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-125796</guid><pubDate>Wed, 19 Nov 2025 14:50:08 +0100</pubDate><title>&quot;AI for Advancing Instruction Challenge&quot;: Zweiter Platz für Team aus Tübingen und München</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=125796&amp;cHash=6a16841230bcc3e81ead21a1f5bc0ac0</link><description>Forschung für mehr Unterrichtsqualität: Wie KI Unterrichtsvideos besser auswerten kann, untersuchte ein Forschendenteam bei der &quot;AIAI-Challenge&quot;.
</description><content:encoded><![CDATA[<p><br><i><sub>Von Rebecca Beiter</sub></i></p><p><strong>Videoaufnahmen von Unterrichtssituationen</strong><strong>liefern wertvolle Einblicke in den Unterricht eines Lehrers, die Interaktionen zwischen Schülern und die Dynamik im Klassenzimmer. Werden Unterrichtsvideos automatisiert analysiert, können Einblicke generiert werden, die Lehrkräfte dabei unterstützen, ihren Unterricht zu verbessern, und zeitnahes Feedback zu ihrem Unterricht erhalten. Eine KI-gestützte Auswertung von Unterrichtsvideos ist jedoch eine große Herausforderung, der sich der Wettbewerb “AIAI-Challenge” widmete. Die Forscher:innen Ivo Bueno, Ruikun Hou, Dr. Babette Bühler (TU München, Mitglieder des LEAD Graduate School &amp; Research Network) sowie Dr. Tim Fütterer (Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung &amp; LEAD-Mitglied, Universität Tübingen) gewannen mit ihrem Ansatz den zweiten Platz.&nbsp;</strong></p><p>Wie vermittle ich Inhalte während des Unterrichts? Wie interagiere ich mit Schüler:innen und wie qualitativ hochwertig ist mein Unterricht? Auf Fragen wie diese bekommen Lehrkräfte selten Antworten. Unterrichtsvideos können unterstützen, denn sie liefern wertvolle Einblicke in den Unterricht, in die Interaktionen von Lehrkräften und Schüler:innen sowie in die Dynamik im Klassenzimmer. In den letzten Jahren haben die Nutzung von Unterrichtsvideos in der Lehrkräfteausbildung und die Erforschung von Unterrichtsqualität zwar zugenommen, die flächendeckende Nutzung von Unterrichtsvideos bleibt jedoch aufgrund des Zeit- und Ressourcenaufwands für die Bearbeitung und Analyse eine Herausforderung.</p><p>Der von AIAI und der University of Virginia geförderte und organisierte Wettbewerb “AIAI-Challenge” suchte nach Algorithmen zur automatisierten Kategorisierung von Unterrichtsbeobachtungsdaten. Die Teilnehmenden entwickelten Modelle des maschinellen Lernens, die den aufgezeichneten Unterricht anhand von Videos und anonymisierten Audioaufzeichnungen identifizieren. Aufgrund der Sensibilität der Unterrichtsvideodaten waren der Wettbewerb und die Daten nur für Teilnehmende von Forschungseinrichtungen unter strengen Datennutzungsvereinbarungen zugänglich.&nbsp;</p><p>Das Projektteam nutzte die Unterrichtsaufzeichnungen, um zu testen, wie gut KI-Modelle bestimmte Handlungen in den Daten erkennen. Sehr gut konnten Modelle beispielsweise erkennen, ob eine Lehrkraft steht oder sitzt. Schwieriger war es für die Modelle unter anderem, zu identifizieren, ob sich Schüler:innen miteinander unterhalten oder ob eine Lehrkraft gerade eine:n Schüler:in unterstützt. Dr. Tim Fütterer war mit den Ergebnissen zufrieden: “Der Wettbewerb hat uns dabei geholfen, noch besser zu verstehen, welche Unterrichtsmerkmale KI-Modelle bereits sehr sicher korrekt identifizieren können und welche Modelle mit der Einordnung bestimmter Situationen im Klassenzimmer noch Schwierigkeiten haben. Das Wissen, dieses Grundlagentraining, nutzen wir direkt für weitere Forschungsprojekte, insbesondere im Projekt ETQ-AI.”</p><p>Details zur Challenge und den entwickelten Lösungen des Projektteams finden Sie unter: <a href="https://drivendata.co/blog/aiai-winners" target="_blank" class="fui-Link ___1q1shib f2hkw1w f3rmtva f1ewtqcl fyind8e f1k6fduh f1w7gpdv fk6fouc fjoy568 figsok6 f1s184ao f1mk8lai fnbmjn9 f1o700av f13mvf36 f1cmlufx f9n3di6 f1ids18y f1tx3yz7 f1deo86v f1eh06m1 f1iescvh fhgqx19 f1olyrje f1p93eir f1nev41a f1h8hb77 f1lqvz6u f10aw75t fsle3fq f17ae5zn" title="https://drivendata.co/blog/aiai-winners" rel="noreferrer noopener"><u>https://drivendata.co/blog/aiai-winners</u></a>.&nbsp;</p><h3>&nbsp;</h3><h3>&nbsp;</h3><h3><span style="box-sizing:inherit;" data-teams="true"><strong>Forschungsprojekte zu KI und Unterrichtsqualität am Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung&nbsp;</strong></span></h3><p>Ein Schwerpunktthema des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung, an dem Dr. Tim Fütterer arbeitet, ist die Erforschung und Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität. KI kann Referendar:innen und Lehrkräften dabei eine Unterstützung bieten – ein Themenfeld , dem sich gleich mehrere Forschungsprojekte widmen.</p><h5><a href="https://uni-tuebingen.de/de/281061" target="_blank" class="fui-Link ___1q1shib f2hkw1w f3rmtva f1ewtqcl fyind8e f1k6fduh f1w7gpdv fk6fouc fjoy568 figsok6 f1s184ao f1mk8lai fnbmjn9 f1o700av f13mvf36 f1cmlufx f9n3di6 f1ids18y f1tx3yz7 f1deo86v f1eh06m1 f1iescvh fhgqx19 f1olyrje f1p93eir f1nev41a f1h8hb77 f1lqvz6u f10aw75t fsle3fq f17ae5zn" title="https://uni-tuebingen.de/de/281061" rel="noreferrer noopener"><span style="box-sizing:inherit;" data-teams="true"><strong><u>ETQ-AI</u></strong></span></a><span style="box-sizing:inherit;" data-teams="true"><strong> – Mit KI-Feedback Unterrichtsqualität in Echtzeit verbessern.</strong></span></h5><p>ETQ-AI steht für “Enhancing Teaching Quality with Artificial Intelligence”. Das Projektteam erforscht die Verbesserung der Unterrichtsqualität durch künstliche Intelligenz und entwickelt ein KI-Feedbacksystem, das Lehrkräften in Echtzeit Rückmeldung zu ihrer Unterrichtsqualität gibt.<br><a href="https://uni-tuebingen.de/de/281061" target="_blank" class="fui-Link ___1q1shib f2hkw1w f3rmtva f1ewtqcl fyind8e f1k6fduh f1w7gpdv fk6fouc fjoy568 figsok6 f1s184ao f1mk8lai fnbmjn9 f1o700av f13mvf36 f1cmlufx f9n3di6 f1ids18y f1tx3yz7 f1deo86v f1eh06m1 f1iescvh fhgqx19 f1olyrje f1p93eir f1nev41a f1h8hb77 f1lqvz6u f10aw75t fsle3fq f17ae5zn ut-btn ut-btn--color-primary-1" title="https://uni-tuebingen.de/de/281061" rel="noreferrer noopener"><strong><u>Zum Projekt ETQ-AI</u></strong></a></p><h5><br><a href="https://uni-tuebingen.de/de/286215" target="_blank" class="fui-Link ___1q1shib f2hkw1w f3rmtva f1ewtqcl fyind8e f1k6fduh f1w7gpdv fk6fouc fjoy568 figsok6 f1s184ao f1mk8lai fnbmjn9 f1o700av f13mvf36 f1cmlufx f9n3di6 f1ids18y f1tx3yz7 f1deo86v f1eh06m1 f1iescvh fhgqx19 f1olyrje f1p93eir f1nev41a f1h8hb77 f1lqvz6u f10aw75t fsle3fq f17ae5zn" title="https://uni-tuebingen.de/de/286215" rel="noreferrer noopener"><span style="box-sizing:inherit;" data-teams="true"><strong><u>INFER</u></strong></span></a><span style="box-sizing:inherit;" data-teams="true"><strong> – Intelligentes Feedback-System zur Unterrichtsqualität</strong></span></h5><p>Das Projekt INFER entwickelt und erprobt intelligente Feedbacksysteme zur professionellen Unterrichtswahrnehmung für Lehramtsstudierende und Lehrkräfte. Mit Methoden der natürlichen Sprachverarbeitung (NLP) und des maschinellen Lernens (ML) geben die Systeme unmittelbares Feedback zur Wahrnehmung der Unterrichtsqualität.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/286215" target="_blank" class="fui-Link ___1q1shib f2hkw1w f3rmtva f1ewtqcl fyind8e f1k6fduh f1w7gpdv fk6fouc fjoy568 figsok6 f1s184ao f1mk8lai fnbmjn9 f1o700av f13mvf36 f1cmlufx f9n3di6 f1ids18y f1tx3yz7 f1deo86v f1eh06m1 f1iescvh fhgqx19 f1olyrje f1p93eir f1nev41a f1h8hb77 f1lqvz6u f10aw75t fsle3fq f17ae5zn ut-btn ut-btn--color-primary-1" title="https://uni-tuebingen.de/de/286215" rel="noreferrer noopener"><strong><u>Zum Projekt INFER</u></strong></a></p><p>&nbsp;</p><h5><span style="box-sizing:inherit;" data-teams="true"><strong>Medienkontakt</strong></span></h5><p>Rebecca Beiter<br><a href="https://uni-tuebingen.de/#" target="_blank" class="fui-Link ___1q1shib f2hkw1w f3rmtva f1ewtqcl fyind8e f1k6fduh f1w7gpdv fk6fouc fjoy568 figsok6 f1s184ao f1mk8lai fnbmjn9 f1o700av f13mvf36 f1cmlufx f9n3di6 f1ids18y f1tx3yz7 f1deo86v f1eh06m1 f1iescvh fhgqx19 f1olyrje f1p93eir f1nev41a f1h8hb77 f1lqvz6u f10aw75t fsle3fq f17ae5zn" title="mailto:presse@lead.uni-tuebingen.de" rel="noreferrer noopener" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBngcf0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><u>presse@lead.uni-tuebingen.de</u></a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-125673</guid><pubDate>Mon, 17 Nov 2025 13:47:23 +0100</pubDate><title>Prof. Dr. Patrick Kampkötter appointed to advisory board of Bundesministerium für Arbeit und Soziales</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=125673&amp;cHash=e2cfbdac768b8f3ea90cd6158c532d14</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US"></span><span lang="EN-US" dir="ltr">Prof. Dr. Patrick Kampkötter, Chair of Managerial Accounting, has been appointed to the Advisory Board of the Federal Ministry of Labour and Social Affairs (Bundesministerium für Arbeit und Soziales) for the field of Work Quality and Economic Success (Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg). In this role, he will contribute his expertise to one of the ministry’s central advisory bodies, which focuses on topics such as work quality, productivity, and employee and firm development.</span></p><p class="MsoNormal"><span lang="EN-US" dir="ltr">The Advisory Board’s mission is to identify, based on scientific evidence, key issues relevant to the design of future labor market and employment policies. Prof. Kampkötter’s appointment underscores his commitment to bridging research and practice - translating empirical findings into actionable recommendations for policymakers that support improved work quality and employee well-being in firms.</span></p><p class="MsoNormal"><span lang="EN-US" dir="ltr">Prof. Kampkötter has been closely involved in the development of the data set Linked Personnel Panel since 2012. This dataset is one of the most important sources for studying the relationships between management practices, individual work quality, and firm success.</span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-124353</guid><pubDate>Mon, 10 Nov 2025 13:48:00 +0100</pubDate><title>Theaterstück &quot;Drawing Lines&quot; unter der Leitung von Prof. Ursula Offenberger gewinnt Lehrpreis 2025</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=124353&amp;cHash=a3194e06fed9ccb99d57d5d42b8a5b50</link><description>Beim Dies Universitatis wurde Prof. Ursula Offenberger mit dem Lehrpreis 2025 ausgezeichnet.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Beim Dies Universitatis wurden Prof. Ursula Offenberger von der WiSo-Fakultät und Theaterpädagogin Dorothee Engbersaus mit dem Lehrpreis 2025 ausgezeichnet. Bereits im Jahr 2021 hatte Professorin Offenberger diese Auszeichnung erhalten für einen sozialwissenschaftlichen Comic über die Frauen von Hull House.</p><p>Der Lehrpreis würdigt in diesem Jahr die Beteiligten des sozialwissenschaftlichen Seminars „Gender und Diversity in den Anfängen empirischer Sozialforschung“. Unter der Leitung von Professorin Ursula Offenberger und der Theaterpädagogin Dorothee Engbers entwickelten die Studierenden ein Theaterstück, das Rassismus und Sexismus in den Anfängen der Sozialforschung thematisiert.&nbsp;</p><p>Das ausgezeichnete Lehrprojekt entstand aus einem sozialwissenschaftlichen Masterseminar unter der Leitung von Professorin Ursula Offenberger. Auf der Grundlage des Seminarstoffs entwickelten die Studierenden ein Theaterstück mit dem Titel „Drawing Lines – vom Kampf um gleiche Rechte“. Das Manuskript wurde von der Studentin Leonie Holdik verfasst und in Zusammenarbeit mit der Theaterpädagogin Dorothee Engbers inszeniert. Dabei ermöglichte die gemeinsame Probenarbeit – das Hineinversetzen in den Lehrstoff, das historische Personal und dessen Beziehungen – eine besondere Lernerfahrung. Die öffentliche Uraufführung fand im vergangenen Februar statt.</p><p>Das Stück stellt gängige Annahmen über die Neutralität wissenschaftlicher Erkenntnisse in Frage. Es zeigt, wie Frauen sowie Afroamerikanerinnen und Afroamerikaner damals bahnbrechende Beiträge zur Entwicklung empirischer Sozialforschung geleistet haben, diese Personengruppen aber in der späteren (Fach-)Geschichtsschreibung vergessen, verdrängt und ignoriert worden sind. Indem das Stück Dynamiken von Ungleichheit und Ausgrenzung künstlerisch darstellt, eröffnet es einen Zugang zu Fragen von Gleichheit, Gerechtigkeit und demokratischem Zusammenleben auch jenseits akademischer Fachdebatten.</p><p>Das Lehrprojekt umfasste neben dem Seminar einen theaterpädagogischen Workshop und eine Podiumsveranstaltung mit Schüler:innen zur Wissenschaftsvermittlung. Es war überdies Teil der Black History Month-Aktivitäten der Universität. Das Preisgeld wird für eine englischsprachige Wiederaufführung im Oktober 2025, eine Video-Dokumentation sowie die Illustration eines Lehrbuchs zur qualitativen Sozialforschung verwendet.</p><p>Der Lehrpreis der Universität Tübingen wird seit 2007 jährlich vergeben. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden jeweils von der Senatskommission Studium und Lehre gewählt. Die Preisgelder in Höhe von 5.000 Euro für den Lehrpreis und 1.000 Euro für den Sonderpreis werden von der Vereinigung der Freunde der Universität Tübingen (Universitätsbund) gestiftet.&nbsp;</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-125202</guid><pubDate>Sat, 08 Nov 2025 14:23:48 +0100</pubDate><title>Forschungsaufenthalt an der Stockholm School of Economics in Riga</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=125202&amp;cHash=4d73a1dcb01aaf425bd93c5cbfee7cbb</link><description>Prof. Markus Pudelko als Gastforscher für einen Monat in der lettischen Hauptstadt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Von September bis Oktober war Prof. Markus Pudelko als Gastforscher an der ‚Stockholm School of Economics in Riga‘ in der lettischen Hauptstadt.</p><p>Riga ist bekannt für seine mehr als 800 Jugendstilgebäude, die Teil des UNESCO-Weltkulturerbes der Stadt sind. Eines der schönsten dieser Gebäude beherbergt die ‚Stockholm School of Economics in Riga‘ (siehe Foto). Die Business School wurde kurz nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Lettlands von der damals noch bestehenden Sowjetunion als Ableger der berühmten schwedischen Forschungs- und Lehreinrichtung gegründet. Heute gilt sie als die führende Wirtschaftshochschule Lettlands. Während seines Aufenthalts hatte Prof. Pudelko u.a. die Gelegenheit, für Kolleginnen und Kollegen sowie Promovierende ein Seminar zum Thema „How to Publish in International Top Management Journals“ zu halten.</p><p>Bereits vor zwei Jahren verbrachte Prof. Pudelko zwei Monate an der führenden estnischen Wirtschaftshochschule, der Estonian Business School in Tallinn. Beide Institutionen zählen zweifellos zu den renommiertesten Business Schools im Baltikum.</p><p>Estland, Lettland und Litauen sind faszinierende Länder – um sie zu besuchen, um über sie zu lernen, aber auch zunehmend, um von ihnen zu lernen. Letzteres gilt insbesondere im Hinblick auf unbürokratische öffentliche Verwaltung und Digitalisierung. Der Übergang dieser Länder zu demokratischen Marktwirtschaften ist bemerkenswert erfolgreich verlaufen. Es ist daher sehr erfreulich zu sehen, wie diese kleinen, schönen und kulturell reichen Staaten heute aufblühen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende, Unternehmen und andere Gruppierungen kann man nur ermutigen, diese faszinierende Region der Welt zu entdecken.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>WiSo-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-125142</guid><pubDate>Wed, 05 Nov 2025 15:14:45 +0100</pubDate><title>World Café discussion “AI in Research and Teaching” - 12th November</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=125142&amp;cHash=5aae9c2fcfbf98e2e9485f98f0b7f0b4</link><description> “AI in Research and Teaching”

Wednesday, 4pm c.t. in room 101 (Hegelbau)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Input talk by <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/empirische-kulturwissenschaft/institut/personen/projektmitarbeiterinnen/lukas-griessl/" target="_blank"><u>Dr. Lukas Griessl</u></a>, Ludwig Uhland Institute of Historical and Cultural Anthropology, University of Tübingen<br><i>Abstract&nbsp;</i><br>This World Café discussion, “AI in Research and Teaching” invites students, lecturers, and researchers to explore how artificial intelligence is reshaping the university experience — from learning design and academic integrity to research practice and scholarly communication. Dr. Lukas Griessl will give a short input talk presenting ethnographic findings, partly collected through AI-based media diaries, on how students and researchers at the University of Tübingen use generative AI in their academic work, and how they navigate and justify these practices. This will be followed by small-group conversations, in which participants will reflect on both the opportunities and challenges of AI: how it can enhance creativity, efficiency, and collaboration, and how it raises new ethical, pedagogical, and institutional questions. We will discuss questions such as: i) In what parts of the research process (e.g., literature review, data analysis, writing) can AI genuinely enhance quality or efficiency?, ii) What are the ethical boundaries of using AI in research?, iii) What kinds of assessments remain meaningful when students can use AI to generate text or solve problems? The session aims to foster critical dialogue, share diverse perspectives, and identify practical steps for using AI wisely and transparently across teaching and research contexts.</p><p>&nbsp;</p><p>Contact:&nbsp;</p><p><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,xgtycnvwpiBkhuqb0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">verwaltung<span style="display:none">spam prevention</span>@ifsoz.uni-tuebingen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-125004</guid><pubDate>Mon, 03 Nov 2025 13:54:18 +0100</pubDate><title>Neu an der WiSo: Prof. Dr. Timo Sohl als Lehrstuhlinhaber für Strategy</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=125004&amp;cHash=3b8c42fdf836310ddbc410749874e0e6</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die WiSo-Fakultät freut sich bekannt zu geben, dass Prof. Dr. Timo Sohl als Professor und Lehrstuhlinhaber für Strategy an die Universität Tübingen gekommen ist.</p><p>Prof. Sohls Forschungsschwerpunkt liegt auf Unternehmensstrategien – insbesondere auf Unternehmensgrenzen, Diversifizierung und Ressourcenallokation nach externen Schocks. Seine Arbeiten wurden in führenden Fachzeitschriften wie Management Science, Organization Science und dem Strategic Management Journal veröffentlicht. Prof. Sohl kommt von der Pompeu Fabra Universität, wo er als Ramón y Cajal-Forschungsprofessor und zuvor als Assistenzprofessor für Strategie tätig war, nach Tübingen. Er war Gastwissenschaftler bei der Deutschen Bundesbank und der Texas A&amp;M University. Er promovierte in Management an der Universität St. Gallen und erwarb einen Abschluss als Diplom-Volkswirt (entspricht einem M.Sc.) in Wirtschaftswissenschaften an der Universität Heidelberg.</p><p>Ab dem Wintersemester 2025/26 wird Prof. Sohl die Lehrveranstaltungen „Global Strategy” (B.Sc.) und „Corporate Strategy: M&amp;A and Divestitures” (M.Sc.) unterrichten und Bachelor- und Masterarbeiten betreuen. Außerdem ist er als akademischer Koordinator des M.Sc. in General Management tätig.</p><p>Weitere Informationen über die Forschung und Lehre von Prof. Sohl finden Sie auf seiner <a href="https://www.timosohl.com/home" target="_blank" rel="noreferrer"><u>persönlichen Homepage</u></a> oder auf der Homepage des <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/betriebswirtschaftslehre/strategy/" target="_blank"><u>Lehrstuhls für Strategy.</u></a></p><div class="ut-gallery"><div class="ut-gallery__row ut-gallery__row--3333"><p>&nbsp;</p></div></div><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-125001</guid><pubDate>Mon, 03 Nov 2025 13:46:12 +0100</pubDate><title>Prof. Dr. Jörg Baten im Forschungsmagazin Attempto: Was Hexereiprozesse über Ökonomie offenbaren</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=125001&amp;cHash=98f4a635939031d7748c78cadb2d8f48</link><description>Der Wirtschaftshistoriker Jörg Baten untersucht Gewalt, Bildung und Wachstum über die Jahrtausende. Dafür bedient er sich ungewöhnlicher Methoden.</description><content:encoded><![CDATA[<div class="ut-text-media ut-grid ut-grid--deck ut-grid--75 ut-text-media--in-text-left "><div class="ut-text-media__text ut-grid__col-1"><div class="column-count-0 rte-icons"><p><i><strong>Ökonomen rechnen normalerweise mit Preisen, Kosten und Gewinnen. Sie rechnen mit Körpergrößen oder Altersangaben bei Hexereiprozessen. Warum?</strong></i></p><p>Wir wollen Jahrhunderte und sogar Jahrtausende erforschen, die mangels Daten und mit den üblichen ökonomischen Modellen nicht analysiert werden können. Dadurch sind erstmals Antworten auf Fragen möglich wie: Welchen Einfluss hat die Gleichstellung von Frauen in den vergangenen 500 Jahren auf das Wirtschaftswachstum in einer bestimmten Region gehabt?<sup> 1</sup></p><p><i><strong>Und?</strong></i></p><p>Wir können klar einen positiven Einfluss einer relativ guten Position von Frauen nachweisen. Frauen waren die Lehrerinnen der Kinder in Zeiten, als es noch keine Schule gab – und trugen somit erheblich zur Bildung von „Humankapital“ bei, wie wir Ökonomen sagen. Je mehr Arbeitserfahrung die Frauen selbst sammeln konnten, desto mehr konnten sie an ihre Kinder weitergeben. Die Wachstumsraten verschiedener Regionen haben sich auch wegen dieses Bildungseffekts unterschieden.</p><p><i><strong>Wie messen Sie die Bildung von Frauen? Schulzeugnisse standen Ihnen ja wahrscheinlich nicht zur Verfügung.</strong></i></p><p>Nein, so einfach ist das nicht. Im 17. oder 18. Jahrhundert lernten nur wenige Leute Lesen, Schreiben und Rechnen. Die meisten Menschen waren Analphabeten. Schulzeugnisse gab es nicht. Dennoch unterschieden sich die „numerischen Fähigkeiten“ erheblich von Region zu Region. Damit meinen Wirtschaftshistoriker, ob sich Menschen unter Zahlen etwas vorstellen können und ein Gefühl für Größenverhältnisse und Wahrscheinlichkeiten haben. Wir können numerische Fähigkeiten von Frauen zum Beispiel durch ihre Altersangaben bei Hexereiprozessen einschätzen. Bei Verhören wurden die Angeklagten nach ihrem Alter gefragt, und die Inquisitoren dokumentierten ihre Antworten. Wenn eine Frau angab, sie sei 60 Jahre alt, dann bedeutete das entweder, dass sie tatsächlich 60 war – oder dass sie nur ungefähr 60 war und ihr Alter schätzte. Wir sehen bei vielen Antworten aus einer Region, ob Frauen häufig in Zehner- oder Fünferschritten rundeten – also wenig numerische Fähigkeiten besaßen –, oder ob sie präzise Altersangaben machen konnten. Regionen, in denen Frauen besser mit Zahlen umgehen konnten, waren auch Regionen, die sich über die Jahrhunderte wirtschaftlich besser entwickelten. Diesen Zusammenhang konnten wir statistisch nachweisen.</p><div class="ut-text-media__text ut-grid__col-1"><div class="column-count-0 rte-icons"><p><i><strong>Was nützt uns diese Methode heute?</strong></i></p><p>Wir arbeiten an unserem Lehrstuhl beispielsweise mit den Vereinten Nationen für deren „Global Education Monitoring“ zusammen, also einer globalen Übersicht über das Bildungsniveau nicht nur von Kindern, sondern auch von Erwachsenen. Aus Untersuchungen zur Rundung bei Altersangaben lässt sich ableiten, in welche Region Entwicklungshilfe zuerst fließen soll, weil dort die größten Effekte zu erwarten sind – zum Beispiel: ins nördliche Nigeria oder in den Norden Burkina Fasos? Auch für den Erfolg von Malaria- Programmen kann es hilfreich sein, die numerischen Fähigkeiten von Menschen in einer Region zu kennen: Je stärker sie ausgeprägt sind, desto eher wirken Malaria-Programme – weil die Empfehlungen und Vorgaben von Ärztinnen und Ärzten besser genutzt werden. Diesen Zusammenhang erforschen wir derzeit mit dem Institut für Tropenmedizin der Universität Tübingen.&nbsp;</p><p><i><strong>Welche Schlüsse ziehen sie aus unterschiedlichen Körpergrößen?</strong></i></p><p>Die Körpergröße sagt viel über die Ernährung und die Gesundheit von Menschen in einer Region aus. Je besser die Ernährung, desto größer werden die Menschen. Und je größer die Abweichung von der durchschnittlichen Körpergröße, desto größer die Ungleichheit in einer Gesellschaft. Wir können auf Knochenfunde aus Jahrtausenden zurückgreifen und haben so genug Daten für Aussagen über die Körpergröße. In den vergangenen zwanzig Jahren funktioniert der Indikator für die reichsten Länder durch die durchweg gute Ernährung allerdings nicht mehr so gut. Aber in den Jahrhunderten und Jahrtausenden zuvor können wir recht zuverlässige Schlüsse ziehen. Sogar über die Wahrscheinlichkeit für den Ausbruch eines Bürgerkriegs.</p><p><i><strong>Wie das?</strong></i></p><p>Beispielsweise stiegen in den Jahrzehnten vor dem US-amerikanischen Bürgerkrieg 1861–65 die Unterschiede der Körpergröße zwischen ungelernten Arbeitern und höheren Einkommensgruppen von 1,6 auf 3,0 Zentimeter an. Diese Zunahme der Unterschiede deutet auf eine deutlich ungerechtere Verteilung von Einkommen hin.<sup>2 &nbsp;</sup></p><p><i><strong>Wenn die Ungleichheit in einem Land zunimmt – gemessen an der Körpergröße –, steigt die Wahrscheinlichkeit für einen Bürgerkrieg in diesem Land?&nbsp;</strong></i></p><p>Das ist der Schluss unserer Analyse über die vergangenen zweihundert Jahre in 150 Ländern der Erde. Wir haben daraus ein Prognosemodell für den Ausbruch eines Bürgerkriegs entwickelt. Heute haben wir zusätzlich zur Körpergröße auch die tatsächlichen Einkommensdaten der Länder weltweit zur Verfügung.</p></div></div></div></div></div><hr><div class="ut-grid ut-grid--deck ut-grid--444 ut-grid--non-equal-height"><div class="ut-grid__col-1"><p>&nbsp;</p></div></div><p><span class="ut-blockquote__icon ut-icon ut-icon-quote-right"></span></p><div class="ut-grid ut-grid--deck ut-grid--444 ut-grid--non-equal-height"><div class="ut-grid__col-2"><blockquote class="ut-blockquote ut-blockquote--color-primary-1"><p class="ut-blockquote__text">Vertrauen und Verträge sind wichtig, wenn die Wirtschaft wachsen soll.</p></blockquote><p class="align-right ut-blockquote__source">&nbsp;</p></div><div class="ut-grid__col-3"><p>&nbsp;</p></div></div><hr><div class="ut-text-media ut-grid ut-grid--deck ut-grid--75 ut-text-media--in-text-left "><div class="ut-text-media__gallery ut-grid__col-2" data-ce-columns="1" data-ce-images="1"><div class="ut-gallery"><div class="ut-gallery__row"><div class="ut-gallery__item ut-gallery__item--col-1 "><figure class="ut-figure "><figcaption class="ut-figure__caption ut-figure__caption--center">&nbsp;</figcaption></figure></div></div></div></div><div class="ut-text-media__text ut-grid__col-1"><div class="column-count-0 rte-icons"><p><i><strong>Wo steigt derzeit die Ungleichheit?&nbsp;</strong></i></p><p>Zum Beispiel in Großbritannien, China, Indien und Russland. Auch in den USA, dort ist die Ungleichheit vom vergangenen auf das aktuelle Jahrzehnt stark angestiegen, und damit hat die Wahrscheinlichkeit eines Bürgerkrieges von 10 auf 21 Prozent zugenommen.</p><p><i><strong>Also hat sich das Risiko eines Bürgerkrieges in den USA verdoppelt?</strong></i></p><p>Ja, das ist eine dramatische Erhöhung der Wahrscheinlichkeit für einen Bürgerkrieg. Aber natürlich entscheiden viele anderen Variablen darüber, ob ein Bürgerkrieg tatsächlich ausbricht: Gab es in einem Land schon früher gewaltsame Konflikte? Welche Anstrengungen unternimmt die Gesellschaft auf der Suche nach Kompromissen? Wie etabliert sind demokratische Verfahren? Mit zunehmender Ungleichheit sinkt allerdings die Bereitschaft für Kompromisse und die Akzeptanz der Demokratie. Deswegen ist der Indikator so interessant.</p><p><i><strong>Wieso befassen Sie sich als Ökonom mit Gewaltstatistiken?</strong></i></p><p>Wenn Sie hier aus dem Gebäude treten und es schlägt Sie jemand nieder, verringert sich ihre Wohlfahrt erheblich – völlig unabhängig von Ihrem Einkommen. Außerdem sinkt Ihr Vertrauen in Ihre Mitmenschen. Sie werden misstrauischer. Vielleicht gehen Sie deutlich zögerlicher Verträge ein. Vertrauen und Verträge sind aber wichtig, wenn die Wirtschaft funktionieren soll. Wirtschaftshistoriker machen sich viele Gedanken, was ein hohes oder ein etwas weniger hohes Niveau von Gewalt mit dem Wirtschaftswachstum macht.&nbsp;</p><p><i><strong>Wie wenden Sie diese Methode an?</strong></i></p><p>Wir haben zum Beispiel untersucht, welche Auswirkungen die Entstehung von Städten in Mesopotamien auf die Gewalttätigkeit und damit die Wohlfahrt dieser Gesellschaften hatte. Dafür haben wir Tausende eingeschlagene Schädel untersucht, zertrennte Knochen oder Skelette, in denen Pfeilspitzen steckten.<sup>3</sup> &nbsp;Der amerikanische Psychologe Steven Pinker argumentiert, dass über die Jahrtausende die Gewalt kontinuierlich abgenommen hat.<sup>4</sup> Unsere Analysen zeichnen ein facettenreicheres Bild. Zum Beispiel ist nach der ersten Stadtgründung von Uruk und bei ähnlichen Städten in Mesopotamien eine sehr starke Zunahme der Gewalt festzustellen. Für diese statistische Auswertung von Knochenfunden sind die statistischen Methoden der Wirtschaftswissenschaften sehr hilfreich.</p><p><i><strong>Wie überzeugen Sie Studentinnen und Studenten, sich für Wirtschaftsgeschichte zu interessieren?</strong></i></p><p>Ich sage ihnen, dass sie die statistischen Methoden sehr gut und praktisch lernen und diese zum Beispiel in vielen internationalen Organisationen gebraucht werden.</p></div></div></div><hr><div class="ut-grid ut-grid--deck ut-grid--444 ut-grid--non-equal-height"><div class="ut-grid__col-1"><p>&nbsp;</p></div></div><p><span class="ut-blockquote__icon ut-icon ut-icon-quote-right"></span></p><div class="ut-grid ut-grid--deck ut-grid--444 ut-grid--non-equal-height"><div class="ut-grid__col-2"><blockquote class="ut-blockquote ut-blockquote--color-primary-1"><p class="ut-blockquote__text">Wirtschaftshistoriker machen sich viele Gedanken, was ein hohes und weniger hohes Niveau von Gewalt mit dem Wirtschaftswachstum macht.</p></blockquote><p class="align-right ut-blockquote__source">&nbsp;</p></div><div class="ut-grid__col-3"><p>&nbsp;</p></div></div><hr><div class="ut-grid ut-grid--deck ut-grid--66 ut-grid--non-equal-height"><div class="ut-grid__col-1"><div class="ut-box"><div class="ut-box__block"><div class="ut-box__text column-count-0 rte-icons"><p><strong>Professor Jörg Baten</strong> hat mit einem Wirtschaftsgeschichte- und Informatikstudium in Freiburg begonnen und ist dann zu den Wirtschaftswissenschaften nach München gewechselt.&nbsp;</p><p>Seit 2001 hat er den Lehrstuhl für Wirtschaftsgeschichte an der Universität Tübingen inne. Viele Jahre war er Generalsekretär der <span lang="en" dir="ltr">International Economic History Association.</span></p></div></div></div></div><div class="ut-grid__col-2"><div class="ut-text-media ut-text-media--layout-top "><div class="ut-text-media__gallery " data-ce-columns="1" data-ce-images="1"><div class="ut-gallery"><div class="ut-gallery__row"><div class="ut-gallery__item ut-gallery__item--col-1 "><figure class="ut-figure "><div class="ut-figure__img-wrapper"><div class="ut-figure__img-wrapper-inner"><p>&nbsp;</p></div></div></figure></div></div></div></div></div></div></div><div class="ut-grid ut-grid--deck ut-grid--66 ut-grid--non-equal-height"><div class="ut-grid__col-2"><div class="ut-text-media ut-text-media--layout-top "><div class="ut-text-media__text "><p>&nbsp;</p></div></div></div></div><hr><div class="ut-text-media ut-text-media--layout-top "><div class="ut-text-media__text "><div class="column-count-0 rte-icons"><p><sup>1</sup> Joerg Baten, Alexandra M. de Pleijt, „<span lang="en" dir="ltr">Female autonomy generated successful long-term human capital development: Evidence from 16th to 19th century Europa, </span><i><span lang="en" dir="ltr">World Development,</span></i><span lang="en" dir="ltr"> October 2022</span>. <a href="https://doi.org/10.1016/j.worlddev.2022.105999" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://doi.org/10.1016/j.worlddev.2022.105999</u></a>&nbsp;</p><p><sup>2</sup> Laura Radatz, Jörg Baten: „<span lang="en" dir="ltr">Measuring Multidimensional Inequality and Its Impact on Civil War Out-break in 193 Countries, 1810-2010”,</span><i><span lang="en" dir="ltr"> Review of Income and Wealth</span></i>, 2025, <a href="https://doi.org/10.1111/roiw.70016" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://doi.org/10.1111/roiw.70016</u></a>&nbsp;</p><p><sup>3 </sup>Jörg Baten et al.: <span lang="en" dir="ltr">"Violence Trends in the Ancient Middle East between 12,000 and 400 BCE", </span><i><span lang="en" dir="ltr">Nat Hum Behav</span></i>, 7, 2023, <a href="https://doi.org/10.1038/s41562-023-01700-y" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://doi.org/10.1038/s41562-023-01700-y</u></a>&nbsp;</p><p><sup>4 </sup>Steven Pinker: „Gewalt: Eine neue Geschichte der Menschheit“ / „<span lang="en" dir="ltr">The Better Angels of Our Nature: Why Violence Has Declined</span>“, 2011, New York</p></div></div></div><div class="ut-text-media ut-text-media--layout-top "><div class="ut-text-media__text "><div class="column-count-0 rte-icons"><p>Text: Tilman Wörtz</p></div></div></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-124149</guid><pubDate>Tue, 28 Oct 2025 15:12:00 +0100</pubDate><title>Die Vordenker der Neuen Rechten: Prof. Markus Rieger-Ladich im Deutschlandfunk Nova</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=124149&amp;cHash=b306b7c08a0df10f26a1c4d464586987</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>In einem aktuellen Beitrag des Podcastformats “Hörsaal” von Deutschlandfunk Nova spricht<a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/erziehungswissenschaft/abteilungen/allgemeine-paedagogik/personal/prof-dr-markus-rieger-ladich/" target="_blank"> Prof. Dr. Markus Rieger-Ladich</a>, Erziehungswissenschaftler an der WiSo-Fakultät, über die ideologischen Vordenker der sogenannten <em data-start="321" data-end="336"><i>Neuen Rechten</i></em>. Er erklärt darin, wie rechtsextreme Strömungen zunehmend auf intellektuelle und publizistische Strategien setzen, um demokratische Diskurse zu beeinflussen. Statt offener Gewalt oder klassischer Parteiarbeit nutzen Akteure der Neuen Rechten vermehrt Verlage, Zeitschriften und Blogs, um Begriffe umzudeuten und gesellschaftliche Deutungshoheit zu gewinnen. Ziel sei es, den liberalen Verfassungsstaat schrittweise zu delegitimieren und demokratische Grundwerte infrage zu stellen. Prof. Rieger-Ladich betont die Bedeutung kritischer Bildungsarbeit und wissenschaftlicher Analyse, um diese Entwicklungen zu verstehen und ihnen entgegenzutreten.</p><p>Die vollständige Podcast-Sendung ist auf der Webseite von <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/rechtsextremismus-die-vordenker-der-neuen-rechten" target="_blank" rel="noreferrer"><u>Deutschlandfunk Nova</u></a> und in der <a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:ff9fbcc7914598b9/" target="_blank" rel="noreferrer"><u>ARD Audiothek</u></a> abrufbar. &nbsp;</p><h4><strong>Kontakt:</strong></h4><p><strong>Prof. Dr. Markus Rieger-Ladich</strong><br>Universität Tübingen<br>Institut für Erziehungswissenschaft<br><a href="https://uni-tuebingen.de/#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,octmwu0tkgigt/ncfkejBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><u>markus.rieger-ladich@uni-tuebingen.de</u></a>&nbsp;</p><p class="align-justify"><strong>Thorsten Zachary</strong> (Geschäftsführung)<br>Universität Tübingen<br>Institut für Erziehungswissenschaft<br><a href="https://uni-tuebingen.de/#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,vjqtuvgp0bcejctaBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><u>thorsten.zachary@uni-tuebingen.de</u></a> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-124539</guid><pubDate>Wed, 22 Oct 2025 14:29:24 +0200</pubDate><title>Rentensysteme in Deutschland: Prof. Dr. Martin Seeleib-Kaiser in der Süddeutschen Zeitung.</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=124539&amp;cHash=572f1e8235373d70eaea0eef03bfd328</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Am 10. Oktober 2025 führte Oliver Klasen von SZ.de – <i>Süddeutsche Zeitung</i> ein Interview mit &nbsp;Prof. Dr. Martin Seeleib-Kaiser, Professor für <i>Comparative Public Policy</i> an der Universität Tübingen. Unter dem Titel <i>„Das Problem mit den Boomern hätte man vor 40 Jahren lösen müssen“</i> diskutiert Prof. Seeleib-Kaiser verschiedene Vorschläge zur Reform des deutschen Rentensystems.</p><p class="align-justify"><br><strong>Rentensystem in Deutschland</strong><br><i>„Das Problem mit den Boomern hätte man vor 40 Jahren lösen müssen“</i></p><p class="align-justify">Der Sozialstaat ist zu teuer und muss zurechtgestutzt werden? Da widerspricht Martin Seeleib-Kaiser energisch. Aber der Sozialsystem-Experte hat trotzdem ein paar Reformideen, die viel Geld sparen würden.</p><p class="align-justify">Lange war es in Deutschland still um den Sozialstaat. Von großen Reformen haben die Regierungen Merkel und Scholz lieber die Finger gelassen. Doch jetzt meldet sich sogar der Bundespräsident zu Wort, und das Thema wird wieder virulent. Martin Seeleib-Kaiser, 61, ist Experte für den Vergleich von Sozialsystemen. Seit 2017 ist er Professor an der Universität Tübingen, zuvor hat er jahrelang im britischen Oxford und in den USA gelehrt und geforscht. Im Interview erklärt er, was andere Länder bei der Rente besser machen, warum Marcel Fratzscher unrecht hat und wo man sparen könnte.</p><div class="ut-spacer ut-spacer--m"></div><div class="ut-box ut-box--color-components-1"><div class="ut-box__block "><div class="ut-box__text column-count-0 rte-icons"><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NjExMjc5NjgsImV4cCI6MTc2MTIxNzk2OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9Tb3ppYWxWZXJoYWx0ZW4vSW5zdGl0dXRfZnVlcl9Qb2xpdGlrd2lzc2Vuc2NoYWZ0L0JpbGRlci8yMDI1L0Rva3MvUmVudGVfXHUyMDFlRGFzX1Byb2JsZW1fbWl0X2Rlbl9Cb29tZXJuX2hcdTAwZTR0dGVfbWFuX3Zvcl80MF9KYWhyZW5fbFx1MDBmNnNlbl9tXHUwMGZjc3Nlblx1MjAxY18tX1dpcnRzY2hhZnRfLV9TWi5kZS5wZGYiLCJwYWdlIjo0MjkzfQ.NtcghgvxCcJDnwROk2OyfXjtR19tNMns7pGmtq0AQHM/Rente_%E2%80%9EDas_Problem_mit_den_Boomern_h%C3%A4tte_man_vor_40_Jahren_l%C3%B6sen_m%C3%BCssen%E2%80%9C_-_Wirtschaft_-_SZ.de.pdf" target="_blank"><strong><u>Das vollständige Interview finden Sie hier!</u></strong></a><br><br><a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/rente-sozialstaat-boomer-probleme-finanzen-li.3309925?reduced=true" target="_blank" rel="noreferrer"><strong><u>Hier das Interview von SZ als SV Plus!</u></strong></a></p></div></div></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-124536</guid><pubDate>Wed, 22 Oct 2025 14:26:48 +0200</pubDate><title> Gemeinsame Abschiedsvorlesung von Prof. Dr. Werner Neus und Prof. Dr. Manfred Stadler</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=124536&amp;cHash=90215b8764f008f366b658e4697044cd</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Verabschiedung von <a href="https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/betriebswirtschaftslehre/bankwirtschaft/teammitglieder/prof-dr-werner-neus/" target="_blank">Prof. Dr. Werner Neus</a> und <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/volkswirtschaftslehre/economic-theory/team/prof-dr-manfred-stadler/" target="_blank">Prof. Dr. Manfred Stadler</a> aus dem aktiven Dienst lädt der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Tübingen Sie herzlich ein zu einer <strong>Gemeinsamen Abschiedsvorlesung: &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</strong><br><strong>Eigentümerstruktur und Marktanreize:</strong><br><strong>1. Produktmarktwettbewerb 2.Innovationswettbewerb</strong></p><p><strong>Wann:</strong> Freitag, den <strong>24. Oktober 2025 um 15:00 Uhr c.t.</strong><br><strong>Wo:</strong> Hörsaal 9, Neue Aula, Geschwister-Scholl-Platz<br>Zusätzliche Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,hcejdgtgkejBykyk0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">fachbereich<span style="display:none">spam prevention</span>@wiwi.uni-tuebingen.de</a>&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-124065</guid><pubDate>Tue, 14 Oct 2025 12:35:52 +0200</pubDate><title>Symposium anlässlich der Verabschiedung von Prof. Dr. Jörg Strübing</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=124065&amp;cHash=e438ceaed276cd25d2c3bfaa10441086</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Verabschiedung von <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/soziologie/institut/personen/prof-dr-joerg-struebing/" target="_blank">Prof. Dr. Jörg Strübing</a> aus dem aktiven Dienst lädt das Institut für Soziologie der Universität Tübingen Sie herzlich ein zu einem</p><p><strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Symposium „Qualitative Methoden und Technikforschung“</strong></p><p><strong>Wann:</strong> Freitag, den <strong>17. Oktober 2025 um 14:00 Uhr&nbsp;</strong></p><p><strong>Wo:</strong> Ernst-von-Sieglin-Hörsaal, Schloss Hohentübingen.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-123930</guid><pubDate>Fri, 10 Oct 2025 10:40:14 +0200</pubDate><title>Neu an der WiSo: Juniorprofessorin Dr. Yizhen Huang für Empirische Bildungsforschung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=123930&amp;cHash=5a72a9224def76c4696fc8770a766473</link><description>In einem Interview mit Wissenschaftskommunikatorin Rebecca Beiter stellt Prof. Dr. Huang ihr Fachgebiet und ihre Motivation vor.

 </description><content:encoded><![CDATA[<p><br>Im Oktober 2025 trat Prof. Dr. Yizhen Huang ihre Stelle als Juniorprofessorin am Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen an. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Schnittstelle von Erziehungswissenschaften, Psychologie und Technologie. In einem Interview mit Wissenschaftskommunikatorin Rebecca Beiter stellt Huang ihr Fachgebiet und ihre Motivation vor.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Beiter: Wie erklären Sie Ihr Fachgebiet jemandem, der noch nie davon gehört hat?</strong><br>Huang: Lehren ist eine kognitiv anspruchsvolle Tätigkeit. Lehrkräfte müssen die Reaktionen der Schüler:innen in Echtzeit interpretieren und ihren Unterricht anpassen, um das Engagement und Verständnis der Schüler:innen zu fördern. Diese Komplexität betrifft ebenso das Lernen. Schüler:innen lernen in einem kognitiven, motivationalen und emotionalen Kontext, und ihre Erfahrungen werden stark davon geprägt, wie der Unterricht strukturiert ist und wie das Klassenzimmer als soziale und technologische Umgebung funktioniert.&nbsp;</p><p>Da Klassenzimmer einen digitalen Wandel durchlaufen, wird es noch relevanter, die Wechselwirkung zwischen Lehr- und Lernprozessen zu verstehen. Dennoch ist unser wissenschaftliches Verständnis davon, wie sich diese Prozesse in authentischen Situationen entfalten und wie man Interventionen zur Verbesserung gestaltet, noch immer begrenzt. Diese Herausforderung bildet seit meiner Promotion den Kern meiner Forschung.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Beiter: Sie nutzen in Ihrer Forschung &nbsp;Virtual Reality und maschinelles Lernen – wie genau funktioniert das?</strong><br>Huang: Ich verwende immersive Virtual-Reality-Simulationen (VR) mit genAI-gestützten Schüler:innen, um komplexe Unterrichtssituationen digital nachzubilden und gleichzeitig eine präzise Steuerung und Messung zu ermöglichen. Ich integriere multimodale Daten aus Simulationen und realen Klassenzimmern, die kognitive, affektive und verhaltensbezogene Dimensionen des Lernens erfassen, und analysiere sie mit Hilfe von maschinellem Lernen (ML). Auf diese Weise kann ich Modelle für professionelle Lehrkompetenz erstellen und untersuchen, wie Schüler:innen lernen, sich zu engagieren und durchzuhalten.</p><p>Meine Forschung befindet sich an der Schnittstelle zwischen Pädagogik, Psychologie und Technologie. Durch die Untersuchung beider Seiten des Unterrichts – der Lehrkräfte und der Lernprozesse der Schüler:innen – möchte ich mit meiner Forschung eine Unterrichtspraxis vorantreiben, die zur Lehrkräfteausbildung beiträgt, Lernergebnisse verbessert und den effektiven Einsatz von KI im Bildungswesen leitet.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Beiter: Was motiviert Sie persönlich?</strong><br>Huang: Ich bin in einer Kultur aufgewachsen, die großen Wert auf Bildung legte – das allerdings auf eine eindimensionale, leistungsorientierte Weise, bei der das einzelne Ergebnis immer Vorrang vor den eigentlich tiefergehenden Prozessen des Lehrens und Lernens hatte. Ich bin zwar ein Produkt dieser Kultur, habe mich aber auch dagegen aufgelehnt. Ein für mich entscheidender Moment war das damals neue Web 2.0, das während meiner prägenden jungen Jahre aufkam und mir den Zugang zu vielfältigen Perspektiven ermöglichte – wie Mangas, Videospiele und oder die Hacker-Community.</p><p>Ich glaube an den Wert von Bildung. Meine akademische und berufliche Laufbahn hat mich allerdings gelehrt, dass Lehren und Lernen keine linearen Wenn-Dann-Prozesse sind. Und: dass Unterrichtstechnologien nicht automatisch zu besseren Ergebnissen führen. Beides sind komplexe Prozesse. Sie entstehen in Echtzeit und sind von kognitiven, emotionalen und sozialen Dynamiken geprägt. Nach wie vor bestehen erhebliche Lücken – in unserem wissenschaftlichen Verständnis dieser Prozesse, in der Lehrkräfteausbildung und in der Entwicklung von Technologien, die Lernende wirklich unterstützen.</p><p>Diese Spannung motiviert mich. Ich möchte die Lücke zwischen Innovationsversprechen und Unterrichtsrealität schließen. Ich möchte Wissen beisteuern, das die Komplexität von Lehr- und Lernprozessen berücksichtigt und gleichzeitig praktische Lösungen schafft, die Lehrende und Lernende stärken.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Beiter: Wenn man einen Überblick über Ihre bisherige Arbeit gewinnen möchte, welche Publikationen würden Sie empfehlen?</strong><br>Huang: Ich würde eine Studie empfehlen, an der ich besonders gerne gearbeitet habe:</p><ul><li><sub>Huang, Y., Richter, E., Kleickmann, T., Scheiter, K., &amp; Richter, D. (2023). Body in motion, attention in focus: A virtual reality study on teachers’ movement patterns and noticing. Computers &amp; Education, 206, 104912. </sub><a href="https://doi.org/10.1016/j.compedu.2023.104912" target="_blank" rel="noreferrer"><sub><u>https://doi.org/10.1016/j.compedu.2023.104912</u></sub></a><sub>&nbsp;</sub></li></ul><p>Dieser Artikel vereint mehrere meiner wichtigsten methodischen Interessen – Bewegungserfassung, Eye-Tracking, VR und ML – und liefert empirische Belege dafür, wie Lehrkräfte die „Aktionszone” (den T-förmigen Bereich vorne in der Mitte des Klassenzimmers, in dem Lehrkräfte am häufigsten mit den Schüler:innen interagieren) durchbrechen können.</p><p>Wer an den praktischen Implikationen dieser Arbeit interessiert ist, den möchte ich auf eine Folgestudie hinweisen. Darin haben wir ein Feedback-Protokoll entwickelt, um angehenden Lehrkräften zu helfen, ihre Wahrnehmungs- und Bewegungsmuster zu verbessern:</p><ul><li><sub>Huang, Y., Hansen, M., Richter, E., Kleickmann, T., Scheiter, K., &amp; Richter, D. (2025). Enhancing preservice teachers’ noticing via adaptive feedback in a virtual reality classroom. Learning and Instruction, 95, 102053. </sub><a href="https://doi.org/10.1016/j.learninstruc.2024.102053" target="_blank" rel="noreferrer"><sub><u>https://doi.org/10.1016/j.learninstruc.2024.102053</u></sub></a><sub>&nbsp;</sub><br>&nbsp;</li></ul><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/288114" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1"><strong>Zur Webseite von Prof. Dr. Yizhen Huang</strong></a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-123927</guid><pubDate>Fri, 10 Oct 2025 10:37:37 +0200</pubDate><title>Dr. Marie-Fleur Philipp gewinnt DGS Preis für beste Dissertation</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=123927&amp;cHash=552e2ea2dcac40ee63dd20012f144dc9</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Glückwunsch an <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/soziologie/institut/personen/philipp-marie-fleur/" target="_blank"><u>Dr. Marie-Fleur Philipp</u></a>, wissenschaftliche Mitarbeiterin im <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/soziologie/institut/arbeitsbereiche/mikrosoziologie/" target="_blank"><u>Arbeitsbereich Mikrosoziologie </u></a>des Instituts für Soziologie - sie hat den <strong>Dissertationspreis der DGS Sektion Sozialpolitik 2025</strong> gewonnen für ihre Arbeit mit dem Titel <i>„Family policies, gender ideologies and normative support for gendered work-care arrangements. Evidence from two survey experiments in Germany“.</i></p><p>Die Arbeit wurde von <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/soziologie/institut/personen/prof-pia-s-schober/" target="_blank"><u>Prof. Pia Schober</u></a> und <a href="https://www.oeaw.ac.at/vid/institute/vid-team/caroline-berghammer" target="_blank" rel="noreferrer"><u>Caroline Berghammer</u></a> (Vienna Institute of Demography) betreut. <span class="x1lliihq x1plvlek xryxfnj x1n2onr6 xyejjpt x15dsfln x193iq5w xeuugli x1fj9vlw x13faqbe x1vvkbs x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x x1i0vuye xvs91rp xo1l8bm x5n08af x10wh9bi xpm28yp x8viiok x1o7cslx xt0psk2 x126k92a" dir="auto">Es geht dabei darum, wie Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Informationen zu vorhandenen Maßnahmen, Normen zur Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit im Paar und zur Nutzung von öffentlicher Kinderbetreuung beeinflussen können.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-123918</guid><pubDate>Fri, 10 Oct 2025 09:54:09 +0200</pubDate><title>Rückblick auf den BÖB Kongress 2025</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=123918&amp;cHash=13eac58932e15f3873fb32529b7b9f98</link><description>Prof. Dr. Taiga Brahm diskutiert Ökonomische Bildung als Schlüssel zu mehr gesellschaftlicher Teilhabe </description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. September 2025 fand im PwC Tower in Frankfurt am Main der BÖB KONGRESS 2025 unter dem Titel <strong>„Ökonomische Bildung: Ein Weg zu mehr gesellschaftlicher Teilhabe“</strong> statt. Die Veranstaltung wurde vom <strong>Bündnis Ökonomische Bildung Deutschland (BÖB)</strong> in Kooperation mit der <strong>PwC-Stiftung</strong> organisiert und stand unter der <strong>Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie</strong>.&nbsp;</p><p>Mehr als 120 Teilnehmende aus Bildung, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft kamen zusammen, um über die Rolle ökonomischer Bildung in einer zunehmend komplexen Welt zu diskutieren. Unter den Teilnehmern war&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/wirtschaftsdidaktik/oekonomische-bildung-und-wirtschaftsdidaktik/team/prof-dr-taiga-brahm/" target="_blank"> Prof. Dr. &nbsp;Taiga Brahm</a>, Inhaberin des <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/wirtschaftsdidaktik/oekonomische-bildung-und-wirtschaftsdidaktik/lehrstuhl/" target="_blank">Lehrstuhls für Ökonomische Bildung und Wirtschaftsdidaktik</a> an der Universität Tübingen, die als Panelistin an der Veranstaltung teilnahm.&nbsp;</p><p>Diskutiert wurden unter anderem Themen wie Werte und Zielgruppen der Ökonomischen Bildung, Hochwertige Ökonomische Bildung trotz Lehrkräftemangel und teilweise fehlende Qualifikation und KI, Daten-Orientierung und Rahmenbedingungen für die Ökonomische Bildung.</p><p>&nbsp;Ziel des Kongresses war es, konkrete Impulse für mehr Chancengerechtigkeit, demokratische Teilhabe und eine zukunftsfähige Bildungslandschaft zu setzen.&nbsp;</p><p>Für Prof. Brahm ist es klar: <i>„Wenn wir ökonomische Bildung nicht in der Schule verankern, dann bedeutet das, dass wir die Demokratiefähigkeit in Zukunft auf´s Spiel setzen.“&nbsp;</i></p><p><a href="https://pwc-stiftung.de/rueckblick-auf-den-boeb-kongress-2025/" target="_blank" rel="noreferrer">Rückblick auf den BÖB Kongress 2025 - PwC-Stiftung</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-123627</guid><pubDate>Fri, 26 Sep 2025 11:46:00 +0200</pubDate><title>Studium Generale: Extreme Rechte auf dem Vormarsch – Analysen, Reaktionen, Gegenwind</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=123627&amp;cHash=80e9c198ba25475dd05fd08180fbc727</link><description>Die Vorlesungen finden im Wintersemester 2025/26 dienstags um 19 Uhr c.t. im Kupferbau, Hörsaal 25 statt.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Wintersemester 2025/26 widmet sich die interdisziplinäre Vorlesungsreihe des Instituts für Rechtsextremismusforschung dem Thema der extremen Rechten in der Gegenwart. In der Reihe werden politische, gesellschaftliche und kulturelle Dimensionen des globalen “Rechtsrucks” analysiert. Thematisch startet die abwechslungsreiche Ringvorlesung mit einführenden Vorträgen zu Kontext und Lagebildern und leitet danach über Erscheinungsformen und Betroffenenperspektiven zu Handlungsmöglichkeiten über. Abgerundet wird die Reihe durch zwei Buchpräsentationen und eine Podiumsdiskussion.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NTg5ODgwODAsImV4cCI6MTc1OTA3ODA4MCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaVNvL1JlY2h0c2V4dHJlbWlzbXVzZm9yc2NodW5nL0Rva3VtZW50ZS8yNTA5MTgtU0ctV2lTZS0yMDI1LUlSZXgucGRmIiwicGFnZSI6MjY2Nzc4fQ.urZ404FwN-ZUlsfK_wxl6kiAjEQ7ZnMlzmGzPSR8k_Y/250918-SG-WiSe-2025-IRex.pdf" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-3"><strong>Programm downloaden</strong></a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Vorträge:</strong></p><ul><li><strong>21.10.2025:</strong> PD Dr. Rolf Frankenberger (Universität Tübingen): <i>Die Extreme Rechte – Begriffe, Konzepte und Forschungsperspektiven</i></li><li><strong>28.10.2025:</strong> Prof. Dr. Markus Rieger-Ladich (Universität Tübingen): <i>Rechte Identitätspolitik. Über Kulturkämpfe und Diskursverschiebungen</i></li><li><strong>04.11.2025: </strong>Prof. Dr. Annett Heft / Dr. Phoebe Maares (Universität Tübingen): <i>Neue Erscheinungsformen: Rechte Online-Kulturen und Influencer*innen</i></li><li><strong>11.11.2025:</strong><i></i>Prof.<i></i>Dr. Cynthia Miller-Idriss (PERIL, Washington DC; CoF-Fellow): <i>Antifeminismus – Book Launch: “Man Up: The New Misogyny &amp; the Rise of Violent Extremism”</i> (Vortrag auf Englisch), anschließende Diskussion mit Dr. Sabine Volk (Universität Tübingen)</li><li><strong>18.11.2025:</strong> Prof. Dr. Katrin Degen (Hochschule Esslingen): „Homosexuell ist nicht queer“ – eine Analyse der diskursiven Verhandlung über Zulassung und Ausschluss von LSBTI-Personen innerhalb der (extremen) Rechten</li><li><strong>25.11.2025:</strong> Prof. Dr. Fabian Virchow (Hochschule Düsseldorf): <i>Die autoritäre Rechte an den Hebeln der Macht: empirische Ergebnisse aus internationaler Forschung</i></li><li><strong>02.12.2025:</strong> Dr. Volker Weiß (Hamburg): <i>„Der Kampf um die Begriffe“. Bedeutungskämpfe der extremen Rechten in Geschichte und Gegenwart</i></li><li><strong>09.12.2025:</strong> Christian Müller (CSD Cottbus e.V.) / Len Schmid (Mobirex BaWü), Moderation: Prof. Dr. Heike Radvan (Universität Tübingen) <i>Podiumsdiskussion: Queerfeindlichkeit in Orten mit extrem rechten Dominanzbestrebungen. Ein vergleichender Blick zwischen Brandenburg und Baden-Württemberg</i></li><li><strong>16.12.2025:</strong> Nikolai Schreiter (Universität Passau): <i>Covid 19, 7. Oktober, Migration und mehr: Antisemitische Verschwörungserzählungen am Beispiel Süddeutschland</i></li><li><strong>13.01.2026:</strong> Prof. Dr. Christiane Leidinger (Hochschule Düsseldorf): <i>Extrem rechte Gewalt gegen Menschen mit (kognitiven) Behinderungen</i></li><li><strong>20.01.2026:</strong> Prof. Dr. Léonie de Jonge (Universität Tübingen): <i>Was tun gegen Rechtsextremismus? Ansätze, Akteure und Perspektiven</i></li><li><strong>27.01.2026:</strong> Prof. Dr. Tanja Thomas (Universität Tübingen): <i>Demokratische Resilienz – wehrhafte Demokratie? Strategien und Ansätze gegen Rechtsextremismus</i></li><li><p><strong>03.02.2026:</strong> Prof. Dr. Patrice Poutrus (Universität Oldenburg): <i>„Auf die Fresse bekommen in Ostdeutschland“. Biografische Erfahrungen mit Rassismus als vorwissenschaftliche Motivation und wissenschaftliches Erkenntnisinteresse</i></p><p><strong>jeweils Dienstag, 19 Uhr c.t., Kuperbau-Hörsaal 25</strong></p><p><strong>Für die Veranstaltung gilt folgende Antidiskriminierungsklausel: </strong><br>Den Veranstaltenden sind ein respektvolles und diskriminierungskritisches freies Miteinander und eine ebensolche Diskussion wichtig. Es ist unser Ziel, mit Ihnen in einem sachlichen, fachlich-angemessenen und möglichst dialogischen Miteinander ins Gespräch zu kommen. Dementsprechend positionieren wir uns als Veranstaltende, wenn Diskriminierungen oder rechte Ideologie geäußert werden. Wiederholte und intendierte Diskriminierungen, Beleidigungen oder diskriminierende oder pauschalisierende Äußerungen, Störungen durch rechte Ideologie oder Beleidigungen führen zum Ausschluss von der Veranstaltung.<br>Die Veranstaltenden behalten sich weiterhin vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.<br>&nbsp;</p></li></ul><div class="ut-gallery"><div class="ut-gallery__row ut-gallery__row--3333"></div></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-123483</guid><pubDate>Mon, 22 Sep 2025 14:38:15 +0200</pubDate><title>Hausaufgaben abschaffen? Prof. Ulrich Trautwein und Prof. Britta Kohler im ZDF </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=123483&amp;cHash=112c3f93dbf21f8d9a53e9d00a8f8a37</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span class="cf0">Ob Hausaufgaben heute noch notwendig sind, sorgt immer wieder für Diskussionen. Zwei Professor:innen unserer Fakultät wurden in einem aktuellen ZDF-Beitrag zum Nutzen von Hausaufgaben, deren Probleme, den Einfluss von KI und zukünftige Hausaufgaben interviewt.</span></p><p>Laut <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/hector-institut-fuer-empirische-bildungsforschung/institut/personen/trautwein-ulrich-prof-dr/" target="_blank">Prof. Ulrich Trautwein</a>, Direktor am Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung, haben Hausaufgaben das Potenzial, die Leistungsentwicklung von Schüler:innen positiv zu befördern. Die Forschung zeige, dass Schüler:innen, die ihre Hausaufgaben besser erledigen als ihre Schulkamerad:innen, im Verlauf erfolgreichere, motiviertere und zuverlässigere Individuen seien. Schüler:innen benötigen insgesamt mehr Lernzeit, dabei hofft er, dass Hausaufgaben zukünftig „Teil der Lösung und nicht Teil des Problems“ sind. KI könne dabei helfen, das Lernen zu lernen.&nbsp;</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/erziehungswissenschaft/abteilungen/schulpaedagogik/personal/kohler-britta-prof-dr/" target="_blank">Prof. Britta Kohler</a>, Professorin für Erziehungswissenschaft in der Abteilung Schulpädagogik, spricht im Beitrag kritischer über den Nutzen von Hausaufgaben. Sie weist auf familiäre Konflikte hin und sieht eine oftmals ineffiziente Nutzung der Zeit. Insbesondere die Nachbesprechung und Kontrolle koste viel Unterrichtszeit, die besser direkt zum Lernen genutzt werden könne. Die leistungssteigernde Wirkung sei im Mittel gering. Wer schon selbstständig sei, könne diese Fähigkeit ausbauen, aber es gebe keinen Automatismus, dass die Hausaufgabenbewältigung selbstständiger mache. Möglichkeiten von KI würden, wie schon bisher das Abschreiben, teilweise als Abkürzung beim Bearbeiten genutzt. Schulen hätten darauf bereits reagiert.&nbsp;</p><p>Beide betonen: Hausaufgaben müssen gut und sorgfältig durchdacht werden und dürfen nicht im Übermaß gegeben werden. Die Frage ist nicht, ob Hausaufgaben gegeben werden müssen, sondern die Art und Weise, wie sie gegeben werden.</p><p>Mehr hören Sie im Interview im ZDF-Beitrag (ab 59:29): <a href="https://www.zdf.de/play/magazine/volle-kanne-104/volle-kanne---service-taeglich-vom-15-september-2025-100?q=volle+kanne" target="YZANPMRxJOgfoyYCht2QZos" rel="noreferrer noopener">https://www.zdf.de/play/magazine/volle-kanne-104/volle-kanne---service-taeglich-vom-15-september-2025-100?q=volle+kanne</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-122907</guid><pubDate>Thu, 18 Sep 2025 11:10:00 +0200</pubDate><title>Dr. Christiane Bertram im Interview: &quot;Erinnern und Demokratie&quot; </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=122907&amp;cHash=1724586d9869b168ab8fbc9c7c78aaae</link><description>Wie Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sich zur historischen Bildung einsetzen lassen - 
Anfang Oktober findet in Tübingen der „Tag der Zeitzeug:innen 2025“ statt.

</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/hector-institut-fuer-empirische-bildungsforschung/institut/personen/bertram-christiane-prof-dr/" target="_blank">Dr. Christiane Bertram</a> vom Hector-Insitut für Empirische Bildungsforschung hat für ihre „Generationenprojekte“ Zeitzeuginnen und Zeitzeugen in Ost und West zur deutsch-deutschen Nachkriegsgeschichte interviewen lassen. Die Bildungsforscherin und Historikerin untersucht, wie sich diese Oral-History-Quellen für unsere Erinnerungskultur und für ein besseres Geschichtsverständnis einsetzen lassen – in der Schule, aber auch in der Erwachsenen- und Breitenbildung. Am 1. und 2. Oktober organisiert sie in Tübingen den „Tag der Zeitzeug:innen 2025“ unter dem Motto „Erinnern und Demokratie“. Im Interview für Uni Tübingen aktuell spricht sie über die Rolle von historischem Denken und Geschichtsverständnis für unsere Demokratie.&nbsp;</p><p>Zum Interview der Uni Tübingen:<strong></strong><a href="https://uni-tuebingen.de/forschung/forschungsschwerpunkte/lead-graduate-school-research-network/newsfullview/article/interview-erinnern-und-demokratie/" target="_blank"><strong>Interview: „Erinnern und Demokratie“ | Universität Tübingen</strong></a></p><h5><strong>Weitere Informationen:</strong><br><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/hector-institut-fuer-empirische-bildungsforschung/forschung/aktuelle-studien/zeitzeuginnenbefragungen/tag-der-zeitzeugen/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" title="Link zum Programm Tag der Zeitzeuginnen"><strong>Tag der Zeitzeug:innen 2025</strong></a></h5><ul><li><strong>Generationenportal</strong><br>Die ca. 20-minütigen Videos aus beiden <span style="box-sizing:inherit;" lang="en" dir="ltr">Oral History</span>-Projekten „Generation 1975: Mit 14 ins neue Deutschland“ und „Generation Mauerbau“ stehen auf dem “Generationenportal” für alle zur freien Nutzung zur Verfügung. Hier finden sich auch die Unterrichtseinheiten, die bisher auf Basis der Generationen-Interviews entwickelt wurden.<br>Das Generationenportal ist ein Angebot auf dem Landesbildungsserver des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) Baden-Württemberg.&nbsp;<a href="https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/gesellschaftswissenschaftliche-und-philosophische-faecher/geschichte/unterricht/methodik-didaktik/generationenportal/generationenportal" target="_blank" title="Link Generationenportal" rel="noreferrer"><u>Link zum Generationenportal</u></a></li><li><strong>Archiv Deutsches Gedächtnis&nbsp;</strong><br>Die lebensgeschichtlichen Interviews stehen Forschenden auf dem „Archiv Deutsches Gedächtnis“ zur Verfügung. <a href="https://www.fernuni-hagen.de/geschichteundbiographie/deutschesgedaechtnis/" target="_blank" title="Link Archiv Deutsches Gedächtnis" rel="noreferrer"><u>Link zum Archiv Deutsches Gedächtnis</u></a></li><li>Die <strong>Wanderausstellung „Generationen verbinden“</strong> startet im Herbst 2025 und wird in kleinen und großen Städten in Ost- und Westdeutschland gezeigt. Finanziert wird die Ausstellung zu einem großen Teil durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Die Stiftung Berliner Mauer und die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen sind Kooperationspartner bei diesem Projekt.</li></ul><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-122778</guid><pubDate>Fri, 05 Sep 2025 09:54:00 +0200</pubDate><title>Mädchen wissen weniger über Wirtschaft als Jungen: neue Studie von Prof. Taiga Brahm, Lucy Haag und Prof. Dr. Martin Biewen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=122778&amp;cHash=25db304719c1c3560e7c6b8a5cc4431f</link><description>Geschlechterunterschied in der Finanzbildung – Chancengleichheit gezielt fördern. Eine neue Studie der Universität Tübingen untersucht Gründe für Bildungsunterschiede bei Finanzfragen zwischen Schülerinnen und Schülern – Vorbilder, Rollenspiele und geeignete Aufgaben könnten Lücke schließen. </description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/87413" target="_blank">Prof. Dr. Taiga Brahm</a> und Doktorandin <a href="https://uni-tuebingen.de/de/238218" target="_blank">Lucy Haag</a> am Lehrstuhl für Ökonomische Bildung und Wirtschaftsdidaktik sowie <a href="https://uni-tuebingen.de/de/18343" target="_blank">Prof. Dr. Martin Biewen</a> am Lehrstuhl für Statistik, Ökonometrie und Quantitative Methoden zeigen in einer aktuellen Studie die Unterschiede im Finanzwissen von Mädchen und Jungen auf, die bereits in der Schulzeit entstehen und weitreichende Folgen für Berufsentscheidungen im späteren Leben haben. Die Studie untersucht zum ersten Mal gleichzeitig mehrere Ursachen für Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen in der Finanzbildung. Dazu wurden rund 2000 Schülerinnen und Schüler der zehnten Klasse aus 92 Gymnasien, Real- und Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg befragt. In diesem Bundesland ist Wirtschaft ein Schulfach. Die Ergebnisse lassen sich aber auch auf andere Bundesländer übertragen.</p><p>Jungen schneiden nicht nur bei Finanzfragen besser ab, sondern trauen sich auch mehr zu und zeigen größeres Interesse an Wirtschaft. Mädchen hingegen schneiden schwächer ab, nicht wegen mangelnder Fähigkeiten, sondern aufgrund sozialer Prägung und fehlender Vorbilder. Dieses Ungleichgewicht bereits im Schulalter hat laut der Autor:innen der Studie weitreichende Konsequenzen: es trägt dazu bei, dass Mädchen ihr Potenzial häufig nicht ausschöpfen. So entscheiden sich Frauen oft für andere Berufe und investieren seltener in ihre private Altersvorsorge, was unter anderem eine Ursache für die größere Altersarmut von Frauen ist. „Männer richten ihre Berufswahl stärker nach finanziellen Kriterien als Frauen und investieren im Laufe ihres Lebens eher in Aktien und Alterssicherung. Dadurch werden die ohnehin vorhandenen Unterschiede in Einkommen und Vermögen zwischen den Geschlechtern auf lange Sicht verstärkt,“ sagte Professorin Taiga Brahm, Leiterin der Studie.&nbsp;</p><p>Die Studie empfiehlt daher, den Wirtschaftsunterricht geschlechtersensibler zu gestalten, mit passenden Aufgaben, Vorbildern und stärkendem Unterrichtsmaterial, um insbesondere das Selbstvertrauen von Mädchen zu fördern und Sozialisationseffekten bei Wirtschafts- und Finanzthemen entgegenzuwirken.</p><p><strong>Studie: Understanding the Gender Gap in Economic Literacy – Evidence from Germany</strong><br><a href="https://www.econstor.eu/bitstream/10419/308430/1/Understanding-Gender-Gap-in-Economic-Literacy.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.econstor.eu/bitstream/10419/308430/1/Understanding-Gender-Gap-in-Economic-Literacy.pdf</a>&nbsp;</p><p>Die Studie wurde in den Medien breit aufgegriffen, u.a.: <a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/swr-gefahr-altersarmut-gender-gap-schon-bei-finanzbildung-von-jungen-und-maedchen-100.html" target="_blank" rel="noreferrer">Tagesschau</a>, <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/gender-gap-jungs-maedchen-interesse-an-wirtschaft-und-finanzen-studie-uni-tuebingen-100.html" target="_blank" rel="noreferrer">SWR</a>, <a href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/geschlechterunterschied--studie--maedchen-wissen-weniger-ueber-wirtschaft-als-jungen-36010600.html" target="_blank" rel="noreferrer">Stern</a>, <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2025-08/uni-tuebingen-studie-wirtschaft-wissen-maedchen-jungen" target="_blank" rel="noreferrer">DIE ZEIT</a>, <a href="https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/studie-maedchen-wissen-weniger-ueber-wirtschaft-als-jungen-110660335.html" target="_blank" rel="noreferrer">FAZ</a></p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/geschlechterunterschied-in-der-finanzbildung-chancengleichheit-gezielt-foerdern/" target="_blank">Hier</a> finden Sie die Pressemitteilung der Universität.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-122898</guid><pubDate>Fri, 05 Sep 2025 09:39:15 +0200</pubDate><title>International Conference „Situating Transitions“ 6–8 October 2025 - Registration open</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=122898&amp;cHash=703ac0e09a3304f543d0c1241ef88d37</link><description>The international conference „Situating Transitions: New Horizons in Research of Life Course Transitions“ marks the final event of the collaborative research training group Doing Transitions, funded by the German Research Foundation (Deutsche Forschungsgemeinschaft, DFG) since 2017.</description><content:encoded><![CDATA[<p>The Collaborative DFG-funded Research Training Group on Forms of the Formation of Transitions in the Life Course - invites to their final international conference, marking the end of “Doing Transitions” at the University of Tübingen, Institute of Education, 6–8 October 2025. With this conference, the ongoing debate on reflexive research of life course transitions is considered. The program features keynote lectures by <strong>Raka Ray, Elizabeth Shove, Felipe Torres, Maria Keil, and Kevin Stützel</strong>, as well as <strong>46 presentations</strong><strong>in twelve panel sessions</strong>, offering a rich and diverse academic experience.</p><p>Here you can find a short overview about the program: <a href="https://doingtransitions.org/wp-content/uploads/2025/08/Flyer-International-Conference-Doing-Transitions-6.-8.10.2025.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Flyer International Conference Doing Transitions&nbsp;</a></p><p>Here you can find the extended program with detailed information about the presentations, chairs, and venues: <a href="https://doingtransitions.org/wp-content/uploads/2025/08/International-Conference-2025_Extended-Program_25-08-26.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Extended Program_25-08-26</a></p><p><strong>REGISTRATION:</strong></p><p>For attendance, please register <a href="https://eveeno.com/335131670" target="_blank" rel="noreferrer">here</a><strong>until September 21st, 2025.</strong></p><p><strong>Downloads</strong></p><div class="ut-link-register ut-box ut-box__block"><div class="ut-link-register__link-list "><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NTcwNTc5ODEsImV4cCI6MTc1NzE0Nzk4MSwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9Tb3ppYWxWZXJoYWx0ZW4vSW5zaXR1dF9mXHUwMGZjcl9FcnppZWh1bmdzd2lzc2Vuc2NoYWZ0L0Rva3VtZW50ZS9Lb25ncmVzc2VfdW5kX1RhZ3VuZ2VuL0ZseWVyX0ludGVybmF0aW9uYWxfQ29uZmVyZW5jZV9Eb2luZ19UcmFuc2l0aW9uc182Li04LjEwLjIwMjUucGRmIiwicGFnZSI6MjQ5MDEwfQ.tVU3nersD66-s95aIUi2Bwt6-yeIFPPuCfie7Hboz4o/Flyer_International_Conference_Doing_Transitions_6.-8.10.2025.pdf" target="_blank" class="ut-link ut-link--internal ut-link--block"><span class="ut-link__icon ut-link__icon--left ut-icon ut-icon-angle-right"></span>Flyer_International_Conference_Doing_Transitions_6.-8.10.2025.pdf</a><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NTcwNTc5ODEsImV4cCI6MTc1NzE0Nzk4MSwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9Tb3ppYWxWZXJoYWx0ZW4vSW5zaXR1dF9mXHUwMGZjcl9FcnppZWh1bmdzd2lzc2Vuc2NoYWZ0L0Rva3VtZW50ZS9Lb25ncmVzc2VfdW5kX1RhZ3VuZ2VuL1Bvc3Rlcl9JbnRlcm5hdGlvbmFsX0NvbmZlcmVuY2VfMjAyNS5wZGYiLCJwYWdlIjoyNDkwMTB9.rhDqxUy9R87_uEHjyqEhfsXYhuX_t9CNTaRBt6Ws9Ns/Poster_International_Conference_2025.pdf" target="_blank" class="ut-link ut-link--internal ut-link--block"><u><span class="ut-link__icon ut-link__icon--left ut-icon ut-icon-angle-right"></span>Poster_International_Conference_2025.pdf</u></a></p></div></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-122802</guid><pubDate>Mon, 01 Sep 2025 16:03:23 +0200</pubDate><title>Ehemaliger Lehramtsstudent macht Mode aus Tübinger Merinowolle </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=122802&amp;cHash=0558d6a584462e57e662239cbcfb8747</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige Tübinger Lehramtsstudent Pius Göser hat im November seine eigene Modemarke “Piies” gegründet.&nbsp;</p><p>Die Materialien für seine Kleidung stammen von den bekannten Merinoschafen am Österberg. Auf die Idee kam der ehemaliger Lehramsstudent für Sport und Wirtschaft auf dem Heimweg, als er die Schafe regelmäßig beobachtete. Aus ihrer Wolle entsteht nun nachhaltige Mode mit regionalem Bezug.</p><p>Mehr zu dieser Geschichte finden Sie in der Südwest Presse: <a href="https://www.swp.de/lokales/tuebingen/pullover-aus-tuebingen-schick-in-strick-vom-oesterberg-78248011.html" target="_blank" rel="noreferrer">Schafe am Österberg: Lehramtsstudent macht Mode aus Tübinger Merinowolle | swp.de</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-122586</guid><pubDate>Tue, 19 Aug 2025 14:06:13 +0200</pubDate><title>Hector-Stiftung unterstützt Hector AI + Education Future Fund mit 6,2 Millionen Euro</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=122586&amp;cHash=e2f3ba51c301b6f632883daf0e9a2c06</link><description>Bildungswissenschaften und KI-Forschung an der Universität Tübingen suchen gemeinsam KI-gestützte Lösungen für aktuelle Bildungsherausforderungen</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p><p>Die Universität Tübingen erhält von der H.W. &amp; J. Hector Stiftung eine Förderung in Höhe von 6,2 Millionen Euro für sechs Forschungsprojekte im Bereich künstliche Intelligenz und Bildung sowie weitere Begleitforschungsprojekte. Die Projekte sind Teil des Forschungsprogramms des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung. Der Förderzeitraum läuft bereits und ist auf drei Jahre angesetzt.</p><p>Der neu eingerichtete Hector AI + Education Future Fund verfolgt das Ziel, Möglichkeiten für einen sinnvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Schulen und Bildungseinrichtungen gemeinsam zu erarbeiten und wissenschaftlich zu begleiten. Die geförderten Projekte entwickeln im Zusammenspiel von Informatik und Empirische Bildungsforschung praktische Lösungen wie Apps, Lernassistenten und Lernplattformen, die nach Projektabschluss zur kostenfreien Nutzung bereitstehen sollen.</p><p>„Exzellenz bedeutet für uns nicht nur wissenschaftliche Spitzenleistung, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung“, sagt Professorin Dr. Dr. h.c. (Dōshisha) Karla Pollmann, Rektorin der Universität Tübingen. „Mit dem Hector AI + Education Future Fund entwickeln wir innovative KI-Lösungen für drängende Herausforderungen im Bildungsbereich unter Beachtung höchster Standards für Ethik und Datenschutz.“ Prorektor Professor Samuel Wagner, Leiter des Hector AI + Education Future Fund, ergänzt: „Dank der Förderung durch die Hector Stiftung können die Projekte umgehend umgesetzt werden. Interdisziplinäre Zusammenarbeit und Fachkompetenz, agile Projektstrukturen und kontinuierliches Feedback sind dabei zentrale Prinzipien.“</p><p>„Seit den Anfängen unserer Stiftung leitet uns die Überzeugung, dass exzellente Bildung der wirksamste Hebel für gesellschaftlichen Fortschritt ist. Mit dem Hector AI + Education Future Fund knüpfen wir an diese Tradition an und schlagen zugleich die Brücke in die digitale Zukunft: Künstliche Intelligenz soll Lehrkräfte stärken, Lernwege personalisieren und jedem Kind – unabhängig von Herkunft oder Begabung – die gleichen Chancen eröffnen. Verantwortung, Transparenz und wissenschaftliche Exzellenz bleiben dabei unser Maßstab“, sagt Dr. h.c. Hans-Werner Hector.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Leuchtturmprojekt für interdisziplinäre Zusammenarbeit und schnellen Transfer in die Praxis&nbsp;</strong></p><p>„Spitzenforschung, die konsequent für die Lösung von Problemen in der Bildungspraxis eingesetzt wird – dieses Versprechen wollen wir in den nächsten drei Jahren einlösen“, sagt Professor Ulrich Trautwein (Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung). Gemeinsam mit Dr. Wieland Brendel (ELLIS Institute Tübingen) und Professor Matthias Bethge (Tübingen AI Center) initiierte er den Hector AI + Education Future Fund.</p><p>Weitere Institutionen verstärken als kompetente Projektpartner das Netzwerk: das Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme, das Computational Health Center Helmholtz Munich, das Leibniz-Institut für Wissensmedien Tübingen und die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. Eingebettet sind die Projekte in das LEAD Graduate School &amp; Research Network der Universität Tübingen.&nbsp;</p><p><strong>Die geförderten Projekte im Überblick:</strong></p><ul><li><span>Das Projekt <strong>„Befähigung von Informatiklehrkräften im Bereich KI durch berufliche Weiterbildung und Postgraduiertenausbildung“&nbsp;</strong>entwickelt ein modulares Fortbildungskonzept für Lehrkräfte im neuen Pflichtfach Medienbildung und Informatik – in Kooperation mit dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) sowie dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg.</span></li><li><span>Das Projekt <strong>„KI-gestützte Lese- und Schreibförderung im Kindergarten“</strong> erarbeitet eine KI-gestützte App zur Lese- und Schreibförderung, damit mehr Kinder am Ende ihrer Grundschulzeit die Mindeststandards im Lesen erreichen. </span></li><li><span>Im Projekt <strong>„VOILA – Voice-operated intelligent learning assistant for gifted children”&nbsp;</strong>wird ein intelligenter Lernassistent entwickelt, ein sogenannter KI-Tutor, für begabte Grundschulkinder, der die Kinder über den Unterrichtsstoff hinaus in ihren Begabungen individuell fördern und unterstützen soll.</span></li><li><span>Unter dem Projekttitel <strong>„ETQ-AI“</strong> soll die Unterrichtsqualität durch ein KI-gestütztes Feedbacksystem verbessert werden, das Lehrkräften via App in Echtzeit Rückmeldung zu ihrem Unterricht gibt.</span></li><li><span>Im Projekt <strong>„COMPASS – Comprehensive Open Math Platform with Adaptive Self-Regulation Support”</strong> wird die Mathematik-Lernplattform MatheBattle so optimiert, dass sich die Aufgaben noch besser an die Fähigkeiten der Kinder anpassen und gleichzeitig ihr selbstreguliertes Lernen gefördert wird.</span></li><li><span>Unter dem Projekttitel <strong>„Immersive AI“&nbsp;</strong>entwickeln die Forschenden einen KI-Dialogpartner für Lernumgebungen in Virtual- und Augmented-Reality.</span></li></ul><p>Die Erforschung und Entwicklung von KI-Lösungen für das Bildungssystem begleiten <strong>drei weitere Projekte</strong>, die sich auf die ethische Reflexion, die rechtliche Perspektive beim Einsatz von KI in der Bildung und die Herausforderungen und Lösungen bei der Implementierung, also dem konkreten Einsatz in der Bildungspraxis, fokussieren.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-122241</guid><pubDate>Fri, 01 Aug 2025 15:29:00 +0200</pubDate><title>&quot;Sicherheit hat ein Preis&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=122241&amp;cHash=fa50ff4c6155a68522efbcc3f0aaac16</link><description>Prof. Luetticke und Prof. Müller veröffentlichen Artikel zu ihrem Paper &quot;The Military Multiplier&quot; in der FAZ</description><content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Wie viel zusätzliche Sicherheit lässt sich für 100 Milliarden euro pro Jahr tatsächlich beschaffen? Und wie groß ist die Gefahr, dass ein Großteil dieser Mittel durch Preissteigerungen aufgezehrt wird?</p><p class="p1">Prof. Ralph Luetticke (Lehrstuhl für Macroeconomics) und Prof. Gernot Müller (Lehrstuhl für Macroeconomics &amp; Finance) beantworten diese Fragen zu volkswirtschaftlichen Konsequenzen von Aufrüstung in ihrem Beitrag <a href="https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/der-volkswirt-sicherheit-hat-einen-preis/ar-AA1Jo50q" target="_blank" rel="noreferrer"><u>“Sicherheit hat einen Preis”</u></a>, welcher am Montag, den 28. Juli, im Wirtschaftsteil der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” veröffentlicht wurde.</p><p class="p1">Der Artikel basiert auf dem Paper <a href="https://cepr.org/publications/dp20220" target="_blank" rel="noreferrer"><u>“The Military Multiplier”</u></a>, den beide zusammen mit Anastasiia Antonova anfang diesen Jahres als CEPR Arbeitspapier veröffentlicht haben. Darin beschäftigen sie sich mit der Frage: Welche Faktoren bestimmen die Effektivität von militärischer Aufrüstung?&nbsp;</p><div class="ut-gallery"></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-120381</guid><pubDate>Wed, 30 Jul 2025 15:12:00 +0200</pubDate><title>Forschen für eine starke Demokratie - Festakt zur Gründung des IRex an der WiSo</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=120381&amp;cHash=653fa69aa9d512dc5f56d00f63b587e7</link><description>Festakt würdigt Gründung des Tübinger Instituts für Rechtsextremismusforschung an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät – Landtagspräsidentin Aras: „Wir dürfen die Gefahr des Rechtsextremismus nicht unterschätzen“</description><content:encoded><![CDATA[<div class="OutlineElement Ltr SCXW75240263 BCX4"><p>&nbsp;</p><p class="Paragraph SCXW49287337 BCX8">&nbsp;</p></div><div class="OutlineElement Ltr SCXW49287337 BCX8"><p class="Paragraph SCXW49287337 BCX8"><span class="TextRun SCXW49287337 BCX8 NormalTextRun"></span></p></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-122100</guid><pubDate>Mon, 28 Jul 2025 15:44:32 +0200</pubDate><title>Adaptiver Unterricht führt zu nachhaltigerem Lerner: Neue Studie von Prof. Dr. Andreas Lachner</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=122100&amp;cHash=624abc233f09286455571dac1f174c34</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><h2><strong>Adaptiver Unterricht effektiver als traditioneller Unterricht – IT-Tools ermöglichen individualisierte Lehre im Klassenunterricht – Tübinger Studie mit engem Praxisbezug</strong></h2><p>Die Gesellschaft wird vielfältiger und das zeigt sich auch in den Klassenzimmern. Für Lehrkräfte bedeutet diese Entwicklung, dass sie Schülerinnen und Schüler vermehrt individuell unterstützen und flexibel fördern müssen. Ein Ansatz ist der so genannte technologieunterstützte adaptive Unterricht. Ein Team aus Forschenden des Instituts für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen um Professor Andreas Lachner und Professor Thorsten Bohl hat erstmals untersucht, wie wirksam diese Unterrichtsmethode ist. Über verschiedene Fächer hinweg arbeiteten sie dafür eng mit Lehrkräften zusammen. Das Ergebnis: Technologieunterstützter adaptiver Unterricht ist nicht nur praktikabel im Schulalltag, er führt im Vergleich zu traditionellem Unterricht auch zu einem signifikant nachhaltigeren Lernerfolg. Die Studie wurde im Fachjournal <i><span lang="en" dir="ltr">Learning and Instruction</span></i>veröffentlicht.</p><p>Adaptiver Unterricht bedeutet, dass Lehrkräfte ihren Unterricht an individuelle Bedarfe der Schülerinnen und Schüler anpassen. Dazu erheben sie regelmäßig den Fortschritt der Schülerinnen und Schüler und verwenden moderne Lehr-Tools, etwa für die digitale Zusammenarbeit, zur Erhebung des Lernstands oder zur gezielten Bereitstellung individualisierter Lernmaterialien.</p><h3><strong>Wissenschaft und Praxis im Austausch</strong></h3><p>Insgesamt entwickelten die Forschenden gemeinsam mit den Lehrkräften zwölf technologieunterstützte adaptive Lehreinheiten, die über drei bis vier Wochen in den Klassen bearbeitet wurden. Diese Lehreinheiten unterschieden sich wiederum in der Anzahl der vorgesehenen adaptiven Inhalte. Während direkte Nachtests bereits positive, aber nicht signifikante Effekte bei den adaptiv unterrichteten Schülerinnen und Schülern im Vergleich zur konventionell unterrichteten Kontrollgruppe zeigten, stellten die Forschenden vier Wochen nach der Intervention deutliche und nachhaltige Lernfortschritte fest. Die Schülerinnen und Schüler profitieren vor allem im Sprachunterricht von adaptiven Lehrmethoden. „Besonders stark fiel der Effekte in Lehreinheiten mit vielen adaptiven Elementen aus“, sagt Lachner. „Adaptiver Unterricht kann entscheidend für den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler sein.“</p><p>An der Studie nahmen 656 Schülerinnen und Schüler in zwölf Lehreinheiten an sechs Schulen aus den Klassen sieben bis zwölf Teil. 45 Prozent davon waren weiblich, das Durchschnittsalter lag bei 14,91 Jahren.</p><p>Die adaptiven Unterrichtskonzepte wurden praxisnah entwickelt, die verwendeten Programme und Tools waren bereits in Gebrauch. „Kursmanagementsysteme wie Moodle oder ILIAS ermöglichen eine strukturierte Bereitstellung von Materialien. Um jedoch wirklich auf individuelle Voraussetzungen einzugehen, bedarf es didaktischer Verfahren, wie adaptiver Lernpfade, kontinuierlicher Diagnostik und gezieltem Feedback”, erklärt Lachner. „Nicht die Anschaffung teurer Geräte entscheidet über die Wirksamkeit adaptiven Unterrichts, sondern der didaktisch sinnvolle Einsatz digitaler Tools im Schulalltag – praxisnah, skalierbar und fächerübergreifend.“</p><p>Die Studie ist Teil des von der Vector Stiftung und Robert Bosch Stiftung geförderten DiA:Net-Projekts, in dessen Rahmen Lehrkräfte im Co-Design mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern adaptive, technologiegestützte Unterrichtseinheiten entwickeln. Alle Einheiten werden als frei verfügbare OER-Materialien veröffentlicht.</p><p>„Adaptiver Unterricht ist nicht nur eine Lösung für wenige, sondern ein Gewinn für alle Schülerinnen und Schüler und damit auch für unsere Lehrkräfte“, sagt Professorin Dr. Dr. h.c. (Dōshisha) Karla Pollmann, Rektorin der Universität Tübingen. „Innovative Unterrichtskonzepte sind keine graue Theorie bleiben, sondern eine notwendige Antwort darauf, wie Schule in einer diversen Gesellschaft gerecht bleiben kann.“</p><h3>&nbsp;</h3><h3><strong>Publikation:</strong></h3><p>Sibley, L., Fabian, A., Plicht, C., Pagano, L., Ehrhardt, N., Wellert, L., Bohl, T., &amp; Lachner, A. (2025). <span lang="en" dir="ltr">Adaptive teaching with technology enhances lasting learning.</span><i><span lang="en" dir="ltr"> Learning and Instruction</span></i>, 99, 102141.<br><a href="https://doi.org/10.1016/j.learninstruc.2025.102141" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://doi.org/10.1016/j.learninstruc.2025.102141</u></a>&nbsp;</p><h3><strong>Kontakt:</strong></h3><p>Prof. Dr. Andreas Lachner<br>Universität Tübingen<br>Institut für Erziehungswissenschaft und Tübingen Center for Digital Education (TüCeDE)<br><a href="tel:+4970712977454"><u><span class="ut-icon ut-icon-phone-squared"></span> Telefon +49 7071 29- 77454</u></a><br><a href="https://uni-tuebingen.de/#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,cpftgcu0ncejpgtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><u>andreas.lachner@uni-tuebingen.de</u></a>&nbsp;</p><h3><strong>Pressekontakt:</strong></h3><p>Eberhard Karls Universität Tübingen<br>Hochschulkommunikation<br>Christfried Dornis<br>Leitung<br><br>Michael Pfeiffer<br>Pressereferent<br><a href="tel:+4970712976782"><u><span class="ut-icon ut-icon-phone-squared"></span> Telefon +49 7071 29-76782</u></a><br><a href="https://uni-tuebingen.de/#" target="_blank" class="mail" data-mailto-token="ocknvq,okejcgn0rhgkhhgtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><u>michael.pfeiffer@uni-tuebingen.de</u></a></p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/" target="_blank" title="Alle Pressemitteilungen der Universität Tübingen"><u>Alle Pressemitteilungen der Universität Tübingen</u></a></p><div class="ut-spacer ut-spacer--xs"><p>&nbsp;</p></div><h3><strong>Downloads</strong></h3><div class="ut-link-register ut-box ut-box__block"><div class="ut-link-register__link-list "><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NTM2MzM5MTQsImV4cCI6MTc1MzcyMzkxNCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9BbGxnZW1laW4vRG9rdW1lbnRlL1ByZXNzZW1pdHRlaWx1bmdlbl9wZGZfMjAwOS8yMDI1LzIwMjUtMDctMjNfUE1fQWRhcHRpdmVzX0xlcm5lbi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMzY5fQ.DT1Qg2yLnerjYycFKN6I7bpdqCOByow-tLmlMewJegE/2025-07-23_PM_Adaptives_Lernen.pdf" target="_blank" class="ut-link ut-link--internal ut-link--block"><span class="ut-link__icon ut-link__icon--left ut-icon ut-icon-angle-right"></span>2025-07-23_PM_Adaptives_Lernen.pdf</a></p><p>Zum Artikel in der Südwest Presse:<a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaVNvL0Rla2FuYXQvRG9jdW1lbnRlLzI1MDcyNV9NaXRfYWRhcHRpdmVtX1VudGVycmljaHRfenVtX0xlcm5lcmZvbGdfTGFjaG5lcl9Cb2hsLnBkZiIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.qYjqw0TrirlyRVD-esaLVDjHhKrW8ENwAf8EWiRbKMc/250725_Mit_adaptivem_Unterricht_zum_Lernerfolg_Lachner_Bohl.pdf"> Mit adaptivem Unterricht zum Lernerfolg</a></p></div></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-122091</guid><pubDate>Mon, 28 Jul 2025 15:43:22 +0200</pubDate><title>Rückblick auf die zentrale Promotionsfeier</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=122091&amp;cHash=bd972ba7cab1ac1d0e8ffa39f827bc68</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 19. Juli 2025, verabschiedete die Universität Tübingen im Festsaal der Neuen Aula die Promovierten des Studienjahres 2024/25 bei der jährlich stattfindenden Zentralen Promotionsfeier. Rektorin Professorin Dr. Dr. h.c. (Dōshisha) Karla Pollmann sowie die Dekaninnen und Dekane der Fakultäten verliehen den Promovierten ihre Glückwunschurkunde.</p><p>In diesem Rahmen wurden folgende Preisträger:innen aus der WiSo-Fakultät mit dem Promotionspreis des Rektorats ausgezeichnet: Dr. Marian Rümmele (Promotionsfach Wirtschaftswissenschaft, Erstgutachter Professor Biewen), Dr. Katharina Krause (Promotionsfach Politikwissenschaft, Erstbetreuer Professor Diez). Insgesamt wurden an der WiSo 39 Nachwuchswissenschaftler:innen zwischen Mai 2024 und Juni 2025 promoviert.</p><div class="ut-text-media ut-text-media--in-text-left "><div class="ut-text-media__text ut-grid__col-1"><div class="column-count-0 rte-icons"><p><strong>Save the date:</strong> Die nächste zentrale Promotionsfeier der Universität Tübingen findet statt am <strong>Samstag, 18. Juli 2026</strong>, um 10:00 Uhr im Festsaal der Neuen Aula, Geschwister-Scholl-Platz, 72074 Tübingen. Die Festrede wird Professorin Dr. Dr. h. c. Margot Käßmann halten, Ehrensenatorin der Universität Tübingen und ehemalige Landesbischöfin und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland.</p><p>Alle Promovierten des Studienjahr 2025/26 sollten sich diesen Termin vormerken. Eine gesonderte Einladung erhalten diese voraussichtlich im Mai 2026 durch das Veranstaltungsteam der Hochschulkommunikation per E-Mail. Um an der Feier teilzunehmen, ist eine rechtzeitige Anmeldung über die Online-Plattform zwingend erforderlich. Weitere Informationen gibt es zu gegebener Zeit <a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/campusleben/veranstaltungen/zentrale-veranstaltungen/zentrale-promotionsfeier/" target="_blank">an dieser Stelle</a>.</p></div></div></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-121887</guid><pubDate>Mon, 21 Jul 2025 17:21:04 +0200</pubDate><title>Mobile Activity Lab: Körperliche Bewegung mit Menschen vor Ort erforschen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=121887&amp;cHash=06cc5b2de3d776bfc6d7b234a1cd8940</link><description>Forschende der Universität und des Universitätsklinikums Tübingen untersuchen mit mobilem Labor Bewegung und Gesundheit schwer erreichbarer Zielgruppen – Konzept zählt zur Exzellenzstrategie
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ob Kindergärten, Schulen, Unternehmen, Seniorenresidenzen, Märkte oder Messeplätze: Das Mobile Activity Lab (MAL) der Universität Tübingen besucht in der Region Neckar-Alb und Stuttgart künftig Orte, an denen Menschen zusammenkommen. Ziel ist es, anhand der Mitwirkung der Bevölkerung wissenschaftliche Erkenntnisse zur Förderung von Bewegung und Gesundheit schwer erreichbarer und vulnerabler Zielgruppen zu generieren, die dann der Gesellschaft zugutekommen. Das MAL wirkt damit im Rahmen der Exzellenzstrategie Research – Relevance – Responsibility der Universität Tübingen. Das Konzept ist deutschlandweit inhaltlich und strukturell eine einmalige Forschungs- und Dienstleistungseinrichtung im Bereich der aktivitätsbezogenen Prävention und Gesundheitsförderung.</p><p>Forschende gehen mit dem MAL der Frage nach, warum sich manche Menschen häufiger und andere weniger oder gar nicht bewegen – obwohl gemeinhin bekannt ist, dass regelmäßige körperliche Aktivität der einfachste Weg darstellt, sich vor vielen Krankheiten zu schützen. Erreicht werden soll das über Bewegungsmonitoring unter Alltagsbedingungen, soziale Anreizsysteme und Analyse individueller Trainingsbedarfe und Trainingsmotivation.</p><p>Das Projekt, an dem Forschende aus der Sportwissenschaft und der Sportmedizin mitwirken, ist interdisziplinär aufgebaut und gehört zum Interfakultären Forschungsinstitut für Sport und körperliche Aktivität der Universität Tübingen. Im Gepäck des MAL, das aus zwei Containerlaboren besteht und via Lkw transportiert wird, immer mit dabei: Laufband, Ergometer und jede Menge medizinische Messgeräte und sportwissenschaftliche Testverfahren.&nbsp;</p><p><strong>Berührungspunkte zwischen Wissenschaft und Gesellschaft</strong></p><p>„Mit dem Mobile Acitivity Lab schaffen wir als Universität einmal mehr Berührungspunkte zwischen Wissenschaft und der breiten Gesellschaft“, sagt Professorin Dr. Dr. h.c. (Dōshisha) Karla Pollmann, Rektorin der Universität Tübingen. „Wir erweitern damit unser vielfältiges Angebot im Bereich Public Engagement, zu dem auch der Pop-up-Store Eckstein oder der BürgerInnenrat KI und Freiheit zählt, um ein weiteres innovatives und attraktives Angebot für alle Bevölkerungsgruppen.“ Prof. Dr. Andreas Nieß, ärztlicher Direktor der Abteilung Sportmedizin am Uniklinikum Tübingen, freut sich, „dass durch das MAL nun auch interdisziplinäre Projekte und Feldstudien realisiert werden können, die bisher so nicht möglich waren“.&nbsp;<br><br>Bevor das MAL seine Reise durchs Land beginnt, wird es am Montag, 21. Juli, auf dem Campus des Instituts für Sportwissenschaften der interessierten Öffentlichkeit präsentiert (Wilhelmstraße 124). Die Präsentation ist zugleich der Abschluss für das Studium Generale zum Thema „Leistung, Bildung und Gesundheit: Interdisziplinäre Perspektiven von Sportwissenschaft und Sportmedizin“, das an diesem Tag als Podiumsdiskussion konzipiert ist. Dabei diskutieren Professor Klaus Pfeifer (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg), Stefan Anderer, beim Württembergischen Landessportbund verantwortlich für Sport und Gesellschaft, Professorin Yolanda Demetriou, (Institut für Sportwissenschaft der Universität Tübingen), Professor Ansgar Thiel (Deutsche Sporthochschule Köln) und Christine Vollmer, Leiterin der Fachabteilung Schule und Sport der Stadt Tübingen, über das Thema: „Zwischen nationalem Bewegungsgipfel und Bewegungsförderung in der Kommune – Weichenstellungen für mehr bewegungsbezogene Prävention“. Die Podiumsdiskussion beginnt um 18:15 Uhr, im Anschluss daran können Besucherinnen und Besucher das MAL auf dem Gelände des Instituts für Sportwissenschaften besichtigen und erste Eindrücke aus angelaufenen Projekten gewonnen werden.</p><div class="ut-text-media ut-text-media--layout-top "><div class="ut-text-media__text "><p>&nbsp;</p></div></div><div class="ut-gallery"><div class="ut-gallery__row ut-gallery__row--3333"><p>&nbsp;</p></div></div><h3><strong>Kontakt:&nbsp;</strong></h3><p>Professor Dr. Gorden Sudeck&nbsp;<br>Universität Tübingen&nbsp;<br>Institut für Sportwissenschaft<br>Telefon <span class="ut-icon ut-icon-phone-squared"></span><a href="tel:+4970712976039"><u>+49 7071 29-76039</u></a><br><a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/mobile-activity-lab-koerperliche-bewegung-mit-menschen-vor-ort-erforschen/#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,iqtfgp0uwfgemBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><u>gorden.sudeck@uni-tuebingen.de</u></a>&nbsp;<br><br>Professor Dr. Andreas Nieß<br>Universitätsklinikum Tübingen&nbsp;<br>Abteilung Sportmedizin<br>Telefon <span class="ut-icon ut-icon-phone-squared"></span><a href="tel:+4970712986472"><u>+49 7071 29-86472</u></a><br><a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/mobile-activity-lab-koerperliche-bewegung-mit-menschen-vor-ort-erforschen/#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,cpftgcu0pkguuBogf0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><u>andreas.niess@med.uni-tuebingen.de</u></a>&nbsp;</p><h3><strong>Pressekontakt:</strong></h3><p>Eberhard Karls Universität Tübingen<br>Hochschulkommunikation<br>Christfried Dornis<br>Leitung<br><br>Stefan Bentele<br>Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br><span class="ut-icon ut-icon-phone-squared"></span><a href="tel:+4970712976724"><u>Telefon +49 7071 29-76724</u></a><br><a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/mobile-activity-lab-koerperliche-bewegung-mit-menschen-vor-ort-erforschen/#" target="_blank" class="mail" data-mailto-token="ocknvq,uvghcp0dgpvgngBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><u>stefan.bentele@uni-tuebingen.de</u></a></p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/" target="_blank" title="Alle Pressemitteilungen der Universität Tübingen"><u>Alle Pressemitteilungen der Universität Tübingen</u></a></p><div class="ut-spacer ut-spacer--xs"><p>&nbsp;</p></div><h3><strong>Downloads</strong></h3><div class="ut-link-register ut-box ut-box__block"><div class="ut-link-register__link-list "><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NTMxMDY1NDcsImV4cCI6MTc1MzE5NjU0NywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9BbGxnZW1laW4vRG9rdW1lbnRlL1ByZXNzZW1pdHRlaWx1bmdlbl9wZGZfMjAwOS8yMDI1LzIwMjUtMDctMjFfTW9iaWxlX0FjdGl2aXR5X0xhYi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMzY5fQ.JmztA2PgNfOQp5YdOlCXsbyzKp_6rL_77o-o69giZh8/2025-07-21_Mobile_Activity_Lab.pdf" target="_blank" class="ut-link ut-link--internal ut-link--block"><span class="ut-link__icon ut-link__icon--left ut-icon ut-icon-angle-right"></span>2025-07-21_Mobile_Activity_Lab.pdf</a></p></div></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-121368</guid><pubDate>Fri, 18 Jul 2025 10:36:00 +0200</pubDate><title>DFG-Förderung der Forschungsgruppe &quot;Asset Allocation und Asset Pricing in regulierten Märkten und Institutionen&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=121368&amp;cHash=58f6607c9893d320b3e0db4450358fb9</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Forschungsgruppe „Asset Allocation und Asset Pricing in regulierten Märkten und Institutionen“, eine von sieben Gruppen, die aktuell gefördert werden. Insgesamt stellt die DFG rund 33 Millionen Euro für diese Forschungsinitiativen bereit.<br><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/betriebswirtschaftslehre/financial-institutions/team-1/lehrstuhlinhaberin/" target="_blank">Prof. Monika Gehde-Trapp</a> ist als Projektleiterin an zwei Teilprojekten innerhalb der Forschungsgruppe beteiligt.</p><p class="MsoNormal">Regulatorische Unsicherheit entsteht, wenn unklar ist, wie sich rechtliche Rahmenbedingungen künftig entwickeln – eine Herausforderung für Wirtschaft und Finanzmärkte gleichermaßen. Die DFG-Forschergruppe „Asset Allocation und Asset Pricing in regulierten Märkten und Institutionen“ &nbsp;untersucht, wie diese Unsicherheit Investitionsentscheidungen und die Bewertung von Vermögenswerten beeinflusst. Im Mittelpunkt stehen drei Felder: sektorale Regulierung, Klimapolitik und Steuerpolitik. Die Universität Tübingen ist an zwei Teilprojekten beteiligt, die neue Methoden zur Messung und Analyse dieser Unsicherheiten entwickeln. Das erste Projekt entwickelt neuartige Methoden der Textanalyse und finanzökonometrische Verfahren, um Klimapolitikunsicherheit präziser zu erfassen und die Folgen Realwirtschaft und Finanzmärkte zu untersuchen. Im zweiten Projekt werden aus den Preisen von Wertpapieren zukunftsgerichtete Erwartungen zu Dividenden- und Kapitalertragsteuern abgeleitet. Diese Indikatoren ermöglichen Einblicke, wie steuerpolitische Erwartungen und Unsicherheiten Unternehmensentscheidungen und die Bewertung von Vermögenswerten prägen. Beide Projekte tragen dazu bei, wirtschaftliche Dynamiken in einem volatilen regulatorischen Umfeld besser zu verstehen.</p><p><a href="https://www.dfg.de/de/service/presse/pressemitteilungen/2025/pressemitteilung-nr-19" target="_blank" rel="noreferrer">Zur DFG-Pressemitteilung</a>&nbsp;</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/newsfullview-attempto/article/zwischen-politik-und-portfolio-wie-regulatorische-unsicherheit-anlagestrategien-und-vermoegenspreise-beeinflusst/" target="_blank">Beitrag in attempto online</a></p><p>&nbsp;</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-121407</guid><pubDate>Thu, 17 Jul 2025 11:38:00 +0200</pubDate><title>Auszeichnung für Prof. Dr. Patrick Kampkötter: Einer der 40 führenden HR-Köpfe</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=121407&amp;cHash=1ef10db1e588523e5e66a4085e8429a0</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/managerial-accounting/team/prof-dr-patrick-kampkoetter/" target="_blank">Prof. Dr. Kampkötter</a> wurde vom Personalmagazin als einer der "40 führenden HR-Köpfe 2025" ausgezeichnet. Das Ranking zeichnet alle zwei Jahre wichtige Persönlichkeiten im Personalmanagement in den Kategorien Management, Wissenschaft und Beratung aus.</p><p>Prof. Dr. Kampkötter wurde in der Kategorie Wissenschaft geehrt:</p><p><i>Er setzt nicht auf Schnellschüsse. Patrick Kampkötter, Professor für Managerial Accounting an der Universität Tübingen, steht für gründliche Forschung. Der Sliwka-Schüler folgt wissenschaftlicher Sorgfalt und Kausalität statt Modetrends oder Nachrichtentakt. Als Mitinitiator und langjähriger Mitgestalter des Linked Personnel Panels (LPP) generierte er einen der wichtigsten Datenschätze der Arbeitswelt – Grundlage für zahlreiche HR-Studien. Dass dieses Public Good heute Wissenschaft, Politik, Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften begeistert, liegt auch an seiner Ausdauer und durchdachten Fragebogenkonzeption – gegen manche Widerstände. Kampkötter spricht auf Fachkonferenzen, berät Ministerien bei Evaluationen und engagiert sich in der Stammzellspenden-Forschung. Er forschte zuletzt im Bankensektor und zu Fragen der Vorstandsvergütung, verschaffte HR aber auch Erkenntnisse zu den HR-Dauerbrennern Performance-Management, Führung und Motivation. Ob formale HR-Strukturen in Familienunternehmen oder der Return on Investment von Personalarbeit: Seine Analysen machten die Bedeutung von Personalarbeit sichtbar und lieferten Argumente, warum Arbeitgeber ein professionelles HR-Instrumentarium brauchen. (Haufe Online Redaktion).&nbsp;</i></p><p>Die Fakultät gratuliert Prof. Dr. Patrick Kampkötter zu dieser Auszeichnung!</p><p><a href="https://www.haufe.de/personal/personalszene/40-fuehrende-hr-koepfe-preistraeger-2025/40-fuehrende-hr-koepfe-2025-auswahlverfahren-und-event_74_654844.html" target="_blank" rel="noreferrer">Zur Übersicht der Preisträger:innen 2025</a></p><p><a href="https://www.haufe.de/personal/personalszene/40-fuehrende-hr-koepfe-preistraeger-2025/40-fuehrende-hr-koepfe-2025-wissenschaft_74_654848.html" target="_blank" rel="noreferrer">Mehr zur Kategorie Wissenschaft</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-119976</guid><pubDate>Mon, 07 Jul 2025 09:57:00 +0200</pubDate><title>9. Juli 2025, 14 Uhr: 10. Bundesbank-IAW Lecture mit Dr. Joachim Nagel, Präsident der Deutschen Bundesbank</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=119976&amp;cHash=d3aa382835d7f5efea103ce88a5d3740</link><description>Die Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung Stuttgart, und das Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung e.V. (IAW) laden herzlich zur 10. Bundesbank-IAW-Lecture an der Universität Tübingen ein.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige Referent ist <strong>Dr. Joachim Nagel, Präsident der Deutschen Bundesbank.</strong>&nbsp;</p><p><span lang="EN-US" dir="ltr"><strong>Titel der Lecture: Target achieved, but challenges still remain – monetary policy since the 2021 strategy review</strong></span></p><p><strong>Wann: &nbsp; &nbsp; Mittwoch, 9. Juli 2025 um 14.00 Uhr (c.t.)</strong><br><strong>Wo: &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Neue Aula, Audimax, Universität Tübingen&nbsp;</strong><br>Sprache: Englisch</p><p><strong>Dr. Joachim Nagel </strong><span lang="EN-US" dir="ltr">is the President of the Deutsche Bundesbank and a member of the Governing Council of the European Central Bank. He studied Economics at the University of Karlsruhe where he earned his doctorate in 1997. Dr. Nagel joined the Deutsche Bundesbank in 1999. He held a series of increasingly senior roles, covering areas such as market analysis, banking supervision, financial stability, and information technology. From 2010 to 2016, he served as a member of the Executive Board of the Deutsche Bundesbank.&nbsp;</span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">Between 2016 and 2020, Dr. Nagel worked for the KfW Group, joining its Executive Board in 2017. From 2020 to 2022, he served as Deputy Head of the Banking Department at the Bank for International Settlements in Basel (BIS). He was appointed President of the Deutsche Bundesbank in January 2022.</span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">Dr. Nagel holds numerous other positions such as member of the General Board and the Steering Committee of the European Systemic Risk Board, Governor at the International Monetary Fund, member of the BIS Board of Directors, Co-chair and member of the BIS Innovation Hub, member of the Plenary and the Steering Committee of the Financial Stability Board, member of the G7 Finance Ministers and Central Bank Governors, and member of the G20 Finance Ministers and Central Bank Governors.&nbsp;</span></p><p>The Bundesbank-IAW Lecture at the University of Tübingen invites prominent economists to share their perspectives on the future of the European and global economy.</p><p>Further information <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaVNvL0Rva3VtZW50ZS9WZXJhbnN0YWx0dW5nc2thbGVuZGVyL0ludml0YXRpb25fQnVuZGVzYmFua19JQVdfTGVjdHVyZS5wZGYiLCJwYWdlIjoxMTMwNH0.NAYN2WaLqsfQEIqtxTx__zcggSlBmGTHYhEha59JSU0/Invitation_Bundesbank_IAW_Lecture.pdf">here</a>.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-120909</guid><pubDate>Mon, 30 Jun 2025 16:53:10 +0200</pubDate><title>PD Dr. Rolf Frankenberger zum Verfassungsschutzbericht 2024 in der Tagesschau und SWR</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=120909&amp;cHash=0f6bbdcf4fd4416c1324daa42c4b899b</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;source=web&amp;rct=j&amp;opi=89978449&amp;url=https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/rechtsextremismusforschung/institut/team/rolf-frankenberger/&amp;ved=2ahUKEwjxkNihiZuOAxXncPEDHfotJZgQFnoECAoQAQ&amp;usg=AOvVaw1ssLWJX-4FRdzehMg26fol" target="_blank" rel="noreferrer">PD Dr. Rolf Frankenberger</a>, Geschäftsführer Forschung am Institut für Rechtsextremismusforschung, berichtet in einem Beitrag der Tagesschau sowie in einem Beitrag des SWR von einer neuen Strategie rechtsextremer Gruppen. Rechtsextremistische Ideen seinen nicht mehr offen, sondern würden heimlich in den Alltag reingebracht, über Jugendgruppen, Vereine oder Freizeitangebote. Gerade Jugendliche seien gefährdet, denn viele suchen Gemeinschaft oder wollen einfach provozieren.&nbsp;</p><p>Der aktuelle Verfassungsschutzbericht Baden-Württemberg bestätigt diese Entwicklung. Es entstehen immer mehr rechtsextreme Jugendgruppen im Land, besonders in ländlichen Gegenden. Sie vernetzen sich online, treffen sich dann zu Wanderungen, Kampfsport oder politischen Aktionen.&nbsp;</p><p>Zum Beitrag in der Tagesschau: <a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/swr-verfassungsschutzbericht-2024-wie-sich-extremisten-in-bw-professionalisieren-100.html" target="_blank" rel="noreferrer">Wie Rechtsextreme Jugendgruppen und Vereine unterwandern</a></p><p>Zum Beitrag im SWR: <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mehr-rechtsextreme-jugendgruppen-in-bw-100.html" target="_blank" rel="noreferrer">Verfassungsschutzbericht 2024: Wie sich Extremisten in BW professionalisieren</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-120900</guid><pubDate>Mon, 30 Jun 2025 14:59:29 +0200</pubDate><title>Talk with Corinne Fleischer, WFP Regional Director Middle East, Northern Africa and Eastern Europe</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=120900&amp;cHash=bbee751b8ab5d62f1ee55f9c4814e0eb</link><description>Lecture: “Feeding Hope: How WFP navigates Crisis and Conflict in the Middle East and North Africa and Eastern Europe Region (MENAEE)”</description><content:encoded><![CDATA[<p><span lang="EN-US" dir="ltr">We warmly invite everyone to attend the public lecture: "Feeding Hope: How WFP Navigates Crisis and Conflict in&nbsp;the Middle East and North Africa and Eastern Europe Region (MENAEE)“ with Corinne Fleischer, &nbsp;WFP Regional Director &nbsp;(</span><a href="https://www.wfp.org/who-we-are" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="EN-US" dir="ltr"><u>World Food Programme</u></span></a><span lang="EN-US" dir="ltr">).</span><br><br>&nbsp;</p><p><span lang="EN-US" dir="ltr"><strong>Date:&nbsp;</strong>Thursday, 03.07.2025</span><br><span lang="EN-US" dir="ltr"><strong>Time</strong>: 18:00 s.t.&nbsp;</span><br><strong>Venue:</strong> Ernst von Sieglin Saal im Schloss Hohentübingen (Tübingen)</p><p>&nbsp;</p><div class="ut-spacer ut-spacer--m"></div><div class="ut-box ut-box--color-components-1"><div class="ut-box__block "><header class="ut-header "><h2><strong>About Corinne Fleischer&nbsp;</strong></h2></header><div class="ut-box__text column-count-0 rte-icons"><p><span lang="EN-US"></span><span lang="EN-US" dir="ltr">Ms. Corinne Fleischer&nbsp;was appointed as WFP Regional Director for the Middle East and Northern Africa in December 2020. In addition to her role as Regional Director, Ms. Fleischer was appointed as Corporate Response Director for the Ukraine operation in February 2022.&nbsp;</span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">Prior to this, Ms. Fleischer acted as Representative and Country Director for WFP in Syria since May 2018. Her previous assignments were in Rome at WFP’s Headquarters where she served as Director of Supply Chain between 2015 and 2018 and as Director of Procurement from 2013 to 2015.&nbsp;</span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">Ms. Fleischer joined WFP in 1999 as the Procurement Manager in Ethiopia. From 2001 to 2008, she worked in WFP’s Regional Bureau Bangkok , first as a Procurement Officer then as Chief of Donor Relations.&nbsp;</span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">In 2008, she moved to WFP Sudan as the Emergency Coordinator for Greater Darfur and from 2010 served as WFP’s Deputy Regional Director.&nbsp;</span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">Prior to her career with WFP, Ms. Fleischer ran her own business in East Africa, carrying out architectural projects for various diplomatic missions. An M.A. graduate from the University of Geneva, Ms. Fleischer started her career with the International Committee of the Red Cross (ICRC) in Sudan. She is fluent in French, German and English and possesses an intermediate level of Arabic.&nbsp;</span></p></div></div></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-120801</guid><pubDate>Fri, 27 Jun 2025 11:18:06 +0200</pubDate><title>The Guardian article:  Prof. Léonie de Jonge on the collapse of the Dutch Goverment </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=120801&amp;cHash=2c273d0c412fb7ea78585add267667f9</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;source=web&amp;rct=j&amp;opi=89978449&amp;url=https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/rechtsextremismusforschung/institut/team/leonie-de-jonge/&amp;ved=2ahUKEwjMp--sipuOAxW5BNsEHSiKAPUQFnoECB4QAQ&amp;usg=AOvVaw23SYhvgKXiTCqKxCqfffFh" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Léonie de Jonge</a> shares her insights in the Guardian on the political turbulence in the Netherlands following the collapse of the Dutch coalition government. Far-right leader Geert Wilders “thrives on chaos” and deliberately uses political crises to push his anti-immigration agenda. Prof. de Jonge's comments come after the collapse of the Dutch government, triggered by Wilders pulling his party out of the coalition following failed asylum negotiations. The fallout has left many, especially in Amsterdam’s struggling south-east, uncertain about the future, with public trust in politics falling to record lows.</p><p>Full article in The Guardian: <a href="https://www.theguardian.com/world/2025/jun/05/collapse-of-dutch-government-leaves-uncertainty-on-streets-of-amsterdam?CMP=Share_iOSApp_Other" target="_blank" rel="noreferrer">Collapse of Dutch government leaves uncertainty on streets of Amsterdam</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-120576</guid><pubDate>Mon, 23 Jun 2025 14:13:54 +0200</pubDate><title>SWR Kultur Interview mit Prof. Dr. Ulrich Trautwein: „KI eröffnet in der Schule wahnsinnig viele Möglichkeiten“</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=120576&amp;cHash=3307b598e4e231703f0b5c8d71b10156</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>„Ohne Künstliche Intelligenz in den Schulen und im Unterricht wird Deutschland die Mindeststandards bei PISA &amp; Co. nicht erreichen können“, erklärt Prof. Dr. Ulrich Trautwein, geschäftsführender Direktor des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung, Co-Direktor des LEAD Graduate School &amp; Research Network und Professor an der Universität Tübingen, im Interview mit SWR Kultur.</p><p>Wie sieht ein Schulunterricht mit KI in Zukunft aus? Wozu brauchen wir dann Lehrkräfte? Wie lernen Heranwachsende selbstständiges Denken? Und was geschieht mit den Daten? Über diese und weitere Fragen spricht er im Gespräch beim „Innovationslabor Zukunft“, dem KI-Festival am Schauspiel Stuttgart.</p><p>&nbsp;</p><h5><a href="https://www.swr.de/swrkultur/leben-und-gesellschaft/ulrich-trautwein-ki-experte-gespraech-2025-06-21-100.html" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer"><strong>Zum Beitrag in der Mediathek</strong></a><br><br><br><strong>Medienkontakt</strong></h5><p>Rebecca Beiter<br>Rebecca.beiter@uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-120393</guid><pubDate>Mon, 16 Jun 2025 15:25:21 +0200</pubDate><title>Das Ende des klassischen Gelehrten</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=120393&amp;cHash=b81a4b4807d16d6088e4cea32e62dbe5</link><description>Buchveröffentlichung von Soziologe Prof. Dr. Boris Nieswand und Historiker Prof. Dr. Ewald Frie m Rahmen des Sonderforschungsbereichs &quot;Bedrohte Ordnungen&quot;: &quot;Keplerstraße 2 – Innenansichten Geisteswissenschaftlicher Forschung&quot;.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Forschung hat sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert: Verbünde haben den klassischen Gelehrten abgelöst. Im Sonderforschungsbereich „Bedrohte Ordnungen“ arbeiteten über 12 Jahre rund 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Sozial- und Geisteswissenschaften in bis zu 18 Teilprojekten an einer Frage: Wie kann<br>man Krisen anders denken? Diese Frage stellten sie mit Blick auf so unterschiedliche Themen wie Russlands Angriffskrieg in der Ukraine, den Ausbruch der Pest im römischen Reich 541 n. Chr. oder die Kölner Silvesternacht 2015/2016. Der Historiker Professor Ewald Frie und der Soziologe <a href="https://uni-tuebingen.de/de/30901" target="_blank">Professor Boris Nieswand</a> waren in leitenden Positionen an dem Sonderforschungsbereich „Bedrohte Ordnungen“ beteiligt. Gemeinsam haben sie ein Buch geschrieben, das nicht auf die wissenschaftlichen Ergebnisse, sondern auf die Umstände ihrer Entstehung, den Forschungsalltag, geprägt von Teamarbeit, Aushandlungsprozessen und persönlichen Dynamiken blickt: “<em data-start="631" data-end="649"><i>Keplerstraße 2 – Innenansichten Geisteswissenschaftlicher Forschung“, C.H.Beck, 2024 geschrieben.</i></em></p><p>Ihr Fazit: Wissenschaft ist heute weniger elitär, aber dafür professioneller, vernetzter und menschlicher.</p><p>Zum Interview in Attempto:<a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/forschungsmagazin-attempto/das-ende-des-klassischen-gelehrten/" target="_blank"><strong>Attempto Artikel&nbsp;</strong></a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-120378</guid><pubDate>Mon, 16 Jun 2025 14:32:36 +0200</pubDate><title>Wirtschaftliche Ungleichheit erhöht Risiko für Bürgerkrieg</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=120378&amp;cHash=1dab8eb37a487344363bea65ecf2e077</link><description>Studie der Universität Tübingen analysiert Verteilung von Land und Einkommen in den vergangenen zweihundert Jahren – Risiko für Bürgerkrieg in den Vereinigten Staaten, Großbritannien und Russland gestiegen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Steigt die wirtschaftliche Ungleichheit innerhalb eines Landes, erhöht sich das Risiko für den Ausbruch eines Bürgerkriegs. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Lehrstuhls für Wirtschaftsgeschichte an der Universität Tübingen nach der Auswertung von Daten aus zwei Jahrhunderten für insgesamt 193 Länder. Die Studie ist im Fachjournal <i><span lang="en" dir="ltr">Review of Income and Wealth</span></i> erschienen.</p><p>Ein neu entwickelter Maßstab zur Berechnung von wirtschaftlicher Ungleichheit machte die Analyse über diesen langen Zeitraum möglich. Der Maßstab berücksichtigt Einkommen, Landbesitz und Abweichungen von der durchschnittlichen Körpergröße gleichermaßen. „Je weiter wir in die Geschichte zurückblicken, desto lückenhafter werden in Geld gemessene Einkommensdaten“, sagte Professor Jörg Baten vom Lehrstuhl für Wirtschaftsgeschichte der Universität Tübingen und Leiter der Studie. Für den globalen Süden lägen beispielsweise vor 1980 kaum verlässliche Informationen vor. „Die Verteilung von Land und die Körpergröße dagegen sind einfacher zu messen und bis ins frühe 19. Jahrhundert gut dokumentiert“, so Baten.</p><p>Während individuelle Unterschiede in der Körpergröße stark von der genetischen Veranlagung ab-hängen, spielen sie für die durchschnittliche Körpergröße in einer Bevölkerung kaum eine Rolle. „Stattdessen beeinflussen Nahrung und der Zugang zu medizinischer Versorgung den durchschnittlichen Körperwuchs in einer Bevölkerung“, so Baten. Entsprechend stark weicht die Körpergröße von Einkommensgruppen innerhalb der Gesellschaften voneinander ab. Zum Beispiel: In den Jahrzehnten vor dem US-Bürgerkrieg 1861-65 stiegen die Unterschiede der Körpergröße zwischen ungelernten Arbeitern und höheren Einkommensgruppen von 1.6 auf 3.0 cm an (und auch die Unterschiede in der Gesamtbevölkerung). Durch ähnliche Indikatoren lassen sich Lücken in den Datenreihen über ungleiche Einkommensverteilung schließen.</p><p>Baten und sein Team setzten nun ihren neuen Maßstab für Ungleichheit mit der Zahl von Bürger-kriegen in einem Land pro Jahrzehnt in Beziehung. Dazu griffen sie auf die Datenbank „<span lang="en" dir="ltr">Correlates of War Project (COW)</span>“ zurück. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dieser US-amerikanischen, digitalen Forschungsplattform definieren einen Krieg oder Bürgerkrieg als Konflikt mit über 1.000 Toten durch Kampfhandlungen in einem Jahr. Insgesamt bezog die Studie Datensätze aus 193 Ländern weltweit ein, wobei Grenzveränderungen berücksichtigt wurden.</p><p>Die Berechnungen ergaben einen statistisch auffälligen Zusammenhang zwischen ungleicher Einkommensverteilung und dem Ausbruch von Bürgerkriegen. Die Ergebnisse lassen sich anhand vergangener Ereignisse überprüfen: Beispielsweise war Land in Russland vor der Oktoberrevolution von 1917 extrem ungleich verteilt – was wesentlich zum Ausbruch von Revolution und Bürgerkrieg führte und von dem neuen Indikator auch mit einer entsprechend hohen Wahrscheinlichkeit angezeigt wurde. Der neue Indikator macht auch Aussagen über das Risiko für Bürgerkriege heutzutage möglich: „In den USA ist die Ungleichheit der Einkommensverteilung in den vergangenen dreißig Jahren deutlich gestiegen. Entsprechend hat sich das Risiko eines Bürgerkriegs in den USA von 10 auf 21 Prozent drastisch erhöht", so Baten. Auch in Großbritannien, China, Indien und Russland sei im selben Zeitraum die Ungleichheit stark angestiegen.</p><h3><strong>Weitere Variablen: Bevölkerung, vorangegangene Bürgerkriege, Demokratie</strong></h3><p>„Wir haben überprüft, welchen Einfluss weitere Variablen auf den Ausbrauch von Bürgerkriegen hatten“, sagte Laura Radatz, Ko-Autorin der Studie. „So erhöhen die Größe eines Landes und seiner Bevölkerung natürlich die Wahrscheinlichkeit, dass in diesem Land irgendwo ein Bürgerkrieg ausbricht.“ Entsprechend führt China die Liste mit neun Bürgerkriegen in den vergangenen zweihundert Jahren an, gefolgt von Mexiko, Argentinien, Kolumbien, Äthiopien, dem Irak, Russland und der Türkei. „Außerdem erhöhen vorangegangene Bürgerkriege die Wahrscheinlichkeit eines neuerlichen Waffengangs, zunehmende Demokratisierung dagegen verringern sie“, so Radatz. Die Höhe des Wirtschaftswachstums in einem Land habe laut der Studie keinen messbaren Einfluss auf das Risiko eines Bürgerkriegs.</p><p>Die Forschenden diskutieren auch, welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen die ungleiche Einkommensverteilung und damit die Gefahr eines Bürgerkriegs reduzieren können. Eine progressivere Einkommenssteuer oder besserer Zugang zu hochwertiger Bildung für weite Teile der Bevölkerung erhöhten die Gleichheit in einem Land – und reduzierten die Gefahr eines Bürgerkriegs.</p><p>„Die Studie ist ein wichtiger Beitrag zum Verständnis der Dynamik von Bürgerkriegen. Wirtschaftliche Ungleichheit wird in der Literatur häufig als Grund für Konflikte genannt. Nun gibt es auch ein neues statistisches Maß zur Berechnung für diesen Zusammenhang in langfristiger und globaler Perspektive“, sagte Prof. Dr. Dr. h.c. (Dōshisha) Karla Pollmann, Rektorin der Universität Tübingen.</p><h3><strong>Originalpublikation:&nbsp;</strong></h3><p>Laura Radatz, Jörg Baten: <span lang="en" dir="ltr">„Measuring Multidimensional Inequality and Its Impact on Civil War Out-break in 193 Countries, 1810-2010”, Review of Income and Wealth, 2025,</span><a href="https://doi.org/10.1111/roiw.70016" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://doi.org/10.1111/roiw.70016</u></a></p><p><strong>Datenbank über Körpergrößen:</strong><br><a href="https://clio-infra.eu/Indicators/HeightGini.html" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://clio-infra.eu/Indicators/HeightGini.html</u></a>&nbsp;</p><p><span lang="en" dir="ltr"><strong>Correlates of War Project </strong></span><strong>mit Daten zu Bürgerkriegen:</strong><br><a href="https://correlatesofwar.org/" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://correlatesofwar.org</u></a><br>&nbsp;</p><h3><strong>Kontakt:&nbsp;</strong></h3><p>Prof. Dr. Jörg Baten<br>Universität Tübingen<br>Lehrstuhl für Wirtschaftsgeschichte<br><a href="tel:+4970712972985"><u><span class="ut-icon ut-icon-phone-squared"></span> Telefon +49 7071 29-72985</u></a><br><a href="https://uni-tuebingen.de/#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,lqgti0dcvgpBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><u>joerg.baten@uni-tuebingen.de</u></a><br>&nbsp;</p><h3><strong>Pressekontakt:</strong></h3><p>Eberhard Karls Universität Tübingen<br>Hochschulkommunikation<br>Christfried Dornis<br>Leitung</p><p>Tilman Wörtz<br>Themen- und Medienscout<br><span class="ut-icon ut-icon-phone-squared"></span> Telefon <a href="tel:+4970712978622"><u>+49 7071 29-78622</u></a><br><a href="https://uni-tuebingen.de/#" target="_blank" class="mail" data-mailto-token="ocknvq,vknocp0yqgtvbBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><u>tilman.woertz@uni-tuebingen.de</u></a></p><p>&nbsp;</p><h3><strong>Downloads</strong></h3><div class="ut-link-register ut-box ut-box__block"><div class="ut-link-register__link-list "><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NTAwNjM2MzMsImV4cCI6MTc1MDE1MzYzMywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9BbGxnZW1laW4vRG9rdW1lbnRlL1ByZXNzZW1pdHRlaWx1bmdlbl9wZGZfMjAwOS8yMDI1LzIwMjUtMDYtMTZfREVfSW5lcXVhbGl0eUNpdmlsV2FyLnBkZiIsInBhZ2UiOjEzNjl9.FbQ3G16WMwfCHAynX_WIqWS9_q75QwmdABZLfAxLXuA/2025-06-16_DE_InequalityCivilWar.pdf" target="_blank" class="ut-link ut-link--internal ut-link--block"><u><span class="ut-link__icon ut-link__icon--left ut-icon ut-icon-angle-right"></span>2025-06-16_DE_InequalityCivilWar.pdf</u></a></p></div></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-120201</guid><pubDate>Wed, 11 Jun 2025 09:20:59 +0200</pubDate><title>Erasmus+ Reststipendien für Praktika im Ausland</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=120201&amp;cHash=237062a0342333939fbda6a1573796b0</link><description>Kurzfristige Reststipendien ohne Vergütungsgrenze für Praktika mit Startdatum bis 31. Juli 2025 zu vergeben</description><content:encoded><![CDATA[<p>Informationen zur Bewerbung finden Sie unter <a href="https://uni-tuebingen.de/international/studieren-im-ausland/wege-ins-ausland/erasmus/erasmus-praktikum/" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/international/studieren-im-ausland/wege-ins-ausland/erasmus/erasmus-praktikum/</a>.&nbsp;</p><p>Bedingungen:</p><ul><li><span data-teams="true">Nur für Praktika in einem </span><a href="https://eu.daad.de/infos-fuer-hochschulen/programmlinien/infos-zu-programm-und-partnerlaendern/de/45672-erasmus-programmlaender-/" target="_blank" class="fui-Link ___1q1shib f2hkw1w f3rmtva f1ewtqcl fyind8e f1k6fduh f1w7gpdv fk6fouc fjoy568 figsok6 f1s184ao f1mk8lai fnbmjn9 f1o700av f13mvf36 f1cmlufx f9n3di6 f1ids18y f1tx3yz7 f1deo86v f1eh06m1 f1iescvh fhgqx19 f1olyrje f1p93eir f1nev41a f1h8hb77 f1lqvz6u f10aw75t fsle3fq f17ae5zn" title="https://eu.daad.de/infos-fuer-hochschulen/programmlinien/infos-zu-programm-und-partnerlaendern/de/45672-erasmus-programmlaender-/" rel="noreferrer noopener"><span data-teams="true">Programmland</span></a><span data-teams="true"> mit einem Startdatum bis 31.07.2025</span></li><li><span data-teams="true">Mindestdauer: 2 Monate / Maximaldauer: 12 Monate</span></li><li><span data-teams="true">Finanziell gefördert werden: max. 4,5 Monate (135 Tage). Der darüber hinaus gehende Zeitraum wird als Zero Grant berechnet.</span></li><li><span data-teams="true">Bewerbungsfrist (vollständiger Eingang aller Bewerbungsunterlagen): 17.07.2025 bzw. 24.07.2025 falls das Praktikum an einer Schule/Universität absolviert wird</span></li></ul><p>&nbsp;</p><p>Bewerbungen für Praktika mit einem Startdatum im Zeitraum vom 01.08.2025 bis 31.12.2025, in einem Programm- oder Partnerland, sind ab dem 16.06.2025 möglich. Dann gilt neu: Vergütete Praktika sind nur noch bis zu einer Vergütungsgrenze von 1500€ Brutto/Monat förderfähig.</p><p>Für nähere Informationen zu den Fördermöglichkeiten wenden Sie sich an: <a href="https://uni-tuebingen.de/" target="_blank" class="fui-Link ___1q1shib f2hkw1w f3rmtva f1ewtqcl fyind8e f1k6fduh f1w7gpdv fk6fouc fjoy568 figsok6 f1s184ao f1mk8lai fnbmjn9 f1o700av f13mvf36 f1cmlufx f9n3di6 f1ids18y f1tx3yz7 f1deo86v f1eh06m1 f1iescvh fhgqx19 f1olyrje f1p93eir f1nev41a f1h8hb77 f1lqvz6u f10aw75t fsle3fq f17ae5zn" title="https://uni-tuebingen.de/" rel="noreferrer noopener">internship@erasmus.uni-tuebingen.de</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-120126</guid><pubDate>Fri, 06 Jun 2025 14:51:12 +0200</pubDate><title>CIVIS Programme brings students to the heart of EU Decision-Making</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=120126&amp;cHash=2be62bfeba1e00d1c1d0edfc6986a35d</link><description>Prof. Dr. Gabriele Abels from the University of Tübingen took part in the physical mobility phase, guiding students through a week of hands-on learning in Brussels</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><span lang="EN-US" dir="ltr">From 19 to 23 May 2025, Prof. Dr. Gabriele Abels, Chair of Comparative Politics and European Integration at the University of Tübingen, participated in the physical mobility phase of the CIVIS Blended Intensive Programme (BIP) titled </span><i><span lang="EN-US" dir="ltr">“EU Decision-Making and Its Institutions: Discover the Heart of Brussels.”</span></i></p><p class="align-justify"><span lang="EN-US" dir="ltr">In addition to Prof. Dr. Gabriele Abels, the programme also benefited from the expertise of Dr. Elena Brînduşa Nicolaescu (Senior University Lecturer, University of Bucharest) and Andy Edgel (Coordinator of Political Science, Université libre de Bruxelles).</span></p><p class="align-justify"><span lang="EN-US" dir="ltr">Organised as part of the CIVIS – A European Civic University Alliance, the course brought together students and academic staff from various European partner universities – including, naturally, some from the University of Tübingen – for an immersive week of hands-on learning in Brussels.</span></p><p class="align-justify"><span lang="EN-US" dir="ltr">This blended intensive programme combined online preparatory sessions, which began in February, with a one-week on-site experience in the heart of the European Union. During their stay, students visited key EU institutions such as the European Parliament, the European Commission, the Council of the EU, and the European Economic and Social Committee.</span></p><p class="align-justify"><span lang="EN-US" dir="ltr">This CIVIS course exemplifies the alliance's commitment to delivering high-quality, research-based, and experiential learning opportunities that foster European citizenship and cross-border academic cooperation.</span><br>&nbsp;<br><span lang="EN-US" dir="ltr">To learn more about CIVIS – A European Civic University Alliance – and the opportunities it offers, visit:</span></p><ul><li><a href="https://civis.eu/en" target="_blank" rel="noreferrer"><span style="box-sizing:inherit;" lang="EN-US" dir="ltr"><strong><u>Official CIVIS website, here</u></strong></span></a>!<span style="box-sizing:inherit;" lang="EN-US"></span></li><li><span class="ut-icon ut-icon-right-big" style="-webkit-font-smoothing:antialiased;box-sizing:inherit;display:inline-block;font-family:&quot;UT Icons&quot;;font-style:normal;font-variant-alternates:normal;font-variant-caps:normal;font-variant-east-asian:normal;font-variant-ligatures:normal;font-variant-numeric:normal;font-variant-position:normal;font-weight:normal;line-height:1em;position:relative;text-align:center;text-decoration:none;text-transform:none;width:1em;"></span><a href="https://uni-tuebingen.de/en/international/university/networks/civis" target="_blank"><span style="box-sizing:inherit;" lang="EN-US" dir="ltr"><strong><u>University of Tübingen’s CIVIS page, here!</u></strong></span></a><br>&nbsp;</li></ul><div class="ut-spacer ut-spacer--m"></div><div class="ut-box ut-box--outline ut-box--color-primary-2"><div class="ut-box__block "><header class="ut-header "><h2><strong>More about CIVIS: An alliance of 11 universities</strong></h2></header><div class="ut-box__text column-count-0 rte-icons"><div class="ut-box__text column-count-0 rte-icons"><p><span lang="EN-US" dir="ltr">CIVIS is Europe's Civic University Alliance, formed by 11 leading research higher education institutions across Europe: Eberhard Karls Universität Tübingen, Aix-Marseille Université, National and Kapodistrian University of Athens, University of Bucharest, Université libre de Bruxelles, Universidad Autónoma de Madrid, Sapienza Università di Roma, Stockholm University, University of Glasgow, Paris Lodron University of Salzburg&nbsp;and University of Lausanne.</span></p><p class="align-justify"><span lang="EN-US" dir="ltr">It brings together a community of more than 470,000 students and 58,000 staff members including 35,000 academics and researchers.</span></p></div></div></div></div><div class="ut-text-media ut-text-media--layout-top "><div class="ut-text-media__text "><div class="column-count-0 rte-icons"><p><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/politikwissenschaft/institut/lehrende/comparative-politics-and-european-integration-professor-abels/news/article/civis-course-eu-decision-making-and-its-institutions-discover-the-heart-of-brussels/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-2"><strong>Related news here!</strong></a></p></div></div></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-120165</guid><pubDate>Wed, 04 Jun 2025 09:57:29 +0200</pubDate><title>10. Bundesbank-IAW Lecture mit Dr. Joachim Nagel, Präsident der Deutschen Bundesbank</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=120165&amp;cHash=0963ad4da4546ba9438758f13b5db3d0</link><description>Die Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung Stuttgart, und das Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung e.V. (IAW) laden herzlich zur 10. Bundesbank-IAW-Lecture an der Universität Tübingen ein.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige Referent ist <strong>Dr. Joachim Nagel, Präsident der Deutschen Bundesbank.</strong>&nbsp;</p><p><span lang="EN-US" dir="ltr"><strong>Titel der Lecture: Close to target, but still facing challenges – monetary policy since the 2021 strategy review</strong></span></p><p><strong>Wann: &nbsp; &nbsp; Mittwoch, 9. Juli 2025 um 14.00 Uhr (c.t.)</strong><br><strong>Wo: &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Neue Aula, Audimax, Universität Tübingen&nbsp;</strong><br>Sprache: Englisch</p><p><strong>Dr. Joachim Nagel </strong><span lang="EN-US" dir="ltr">is the President of the Deutsche Bundesbank and a member of the Governing Council of the European Central Bank. He studied Economics at the University of Karlsruhe where he earned his doctorate in 1997. Dr. Nagel joined the Deutsche Bundesbank in 1999. He held a series of increasingly senior roles, covering areas such as market analysis, banking supervision, financial stability, and information technology. From 2010 to 2016, he served as a member of the Executive Board of the Deutsche Bundesbank.&nbsp;</span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">Between 2016 and 2020, Dr. Nagel worked for the KfW Group, joining its Executive Board in 2017. From 2020 to 2022, he served as Deputy Head of the Banking Department at the Bank for International Settlements in Basel (BIS). He was appointed President of the Deutsche Bundesbank in January 2022.</span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">Dr. Nagel holds numerous other positions such as member of the General Board and the Steering Committee of the European Systemic Risk Board, Governor at the International Monetary Fund, member of the BIS Board of Directors, Co-chair and member of the BIS Innovation Hub, member of the Plenary and the Steering Committee of the Financial Stability Board, member of the G7 Finance Ministers and Central Bank Governors, and member of the G20 Finance Ministers and Central Bank Governors.&nbsp;</span></p><p>The Bundesbank-IAW Lecture at the University of Tübingen invites prominent economists to share their perspectives on the future of the European and global economy.</p><p>Further information <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaVNvL0Rva3VtZW50ZS9WZXJhbnN0YWx0dW5nc2thbGVuZGVyL0ludml0YXRpb25fQnVuZGVzYmFua19JQVdfTGVjdHVyZV8yMDI1LnBkZiIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.aA4_McMIqxY-vJTEFSlfSGu2e-EG1_56etUCnPe51DY/Invitation_Bundesbank_IAW_Lecture_2025.pdf">here</a>.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Aktuell</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-119811</guid><pubDate>Fri, 30 May 2025 09:49:12 +0200</pubDate><title>Weiterförderung des Exzellenzclusters “Maschinelles Lernen: Neue Perspektiven für die Wissenschaft” </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=119811&amp;cHash=76baf01947fbad5717b3ca849a0d7233</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen hat im Rahmen der Exzellenzstrategie erneut beeindruckende Erfolge erzielt: Sie wird mit insgesamt sechs Exzellenzclustern gefördert. &nbsp; Eines davon ist das Cluster “Maschinelles Lernen: Neue Perspektiven für die Wissenschaft”, der nun in die zweite Förderphase geht. Wir freuen uns, dass die WiSo-Fakultät hier mit acht Mitgliedern beteiligt ist, die mit ihrer Expertise zur Weiterentwicklung dieses interdisziplinären Vorhabens beitragen.</p><p>Der Exzellenzcluster existiert seit dem Jahr 2019 und hat bereits in der ersten Förderperiode wichtige Erkenntnisse geliefert. Forschende gewannen durch Techniken des maschinellen Lernens neue Einblicke in unterschiedliche Wissenschaftsfelder, z.B.im Bereich Bilderkennung, kausale Inferenz oder in der Domäne der sog. „Simulation-based inference“. In der kommenden Phase liegt der Fokus auf der Verbesserung der Zuverlässigkeit, Robustheit und Interpretierbarkeit von Machine-Learning-Verfahren.</p><p>Aus unserer Fakultät sind folgende acht Personen beteiligt:</p><p>Aus dem <strong>Fachbereich Wirtschaftswissenschaft</strong>: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/143107" target="_blank">Prof. Dr. Dominik Papies</a>, <a href="https://uni-tuebingen.de/de/18343" target="_blank">Prof. Dr. Martin Biewen</a>, <a href="https://annagumpert.wordpress.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Anna Gumpert</a> und <a href="https://uni-tuebingen.de/es/237543" target="_blank">Prof. Dr. Michael Knaus</a> sowie aus dem <strong>Fachbereich Sozialwissenschaft</strong>: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/216025" target="_blank">Prof. Dr. Holger Brandt</a>, <a href="https://uni-tuebingen.de/de/142570" target="_blank">Prof. Dr. Augustin Kelava</a>, <a href="https://uni-tuebingen.de/de/6216" target="_blank">Prof Dr. Thomas Thiemeyer</a>, <a href="https://uni-tuebingen.de/de/217899" target="_blank">Prof. Dr. Christoph Bareither</a>. &nbsp;</p><p>Gleichzeitig danken wir auch den zwei Clusterinitiativen “Critical Proximities” und “The Fe/Male Brain”, die leider nicht in der neuen Förderphase beteiligt sind.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-119676</guid><pubDate>Mon, 26 May 2025 18:00:00 +0200</pubDate><title>SWR Interview mit Prof. Dr. Taiga Brahm </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=119676&amp;cHash=9c9244722e31b83ee5b4b77e7f39b88e</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div class="OutlineElement Ltr SCXW133620458 BCX4"><p class="Paragraph SCXW133620458 BCX4"><span class="TextRun SCXW133620458 BCX4 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">Im aktuellen Interview mit dem SWR äußert sich&nbsp; </span><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/wirtschaftsdidaktik/oekonomische-bildung-und-wirtschaftsdidaktik/team/prof-dr-taiga-brahm/" target="_blank" class="Hyperlink SCXW133620458 BCX4" rel="noreferrer noopener"><span class="TextRun Underlined SCXW133620458 BCX4 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr"><u>Prof. Dr. Taiga Brahm</u></span></a><span class="TextRun SCXW133620458 BCX4 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr"> zur Nutzung von Geldkarten wie “Bling” für Kinder. Taiga Brahm hinterfragt, welche Rolle digitale Lösungen für die finanzielle Bildung spielen können und ob deren Einsatz für Kinder tatsächlich sinnvoll ist.&nbsp;</span><span class="EOP SCXW133620458 BCX4">&nbsp;</span></p></div><div class="OutlineElement Ltr SCXW133620458 BCX4"><p class="Paragraph SCXW133620458 BCX4"><span class="TextRun SCXW133620458 BCX4 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">Gemeinsam mit ihrem Team, u.a. Lucy Haag und Leonie Gerstner, forscht Professorin Brahm zu Voraussetzungen und Unterstützungsmöglichkeiten von finanzieller Bildung.&nbsp; Derzeit leitet sie zwei Projekte zur Förderung finanzieller Kompetenzen: “</span><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/wirtschaftsdidaktik/oekonomische-bildung-und-wirtschaftsdidaktik/forschung/evafin/" target="_blank" class="Hyperlink SCXW133620458 BCX4" rel="noreferrer noopener"><span class="TextRun Underlined SCXW133620458 BCX4 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr"><u>Evafin</u></span></a><span class="TextRun SCXW133620458 BCX4 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">”, sowie “ </span><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/wirtschaftsdidaktik/oekonomische-bildung-und-wirtschaftsdidaktik/forschung/filapp/" target="_blank" class="Hyperlink SCXW133620458 BCX4" rel="noreferrer noopener"><span class="TextRun Underlined SCXW133620458 BCX4 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr"><u>FilApp- Bridging the Gap for Marginalized Adolescents</u></span></a><span class="TextRun SCXW133620458 BCX4 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr">”</span><span class="EOP SCXW133620458 BCX4">&nbsp;</span></p></div><div class="OutlineElement Ltr SCXW133620458 BCX4"><p class="Paragraph SCXW133620458 BCX4"><span class="TextRun EmptyTextRun SCXW133620458 BCX4" lang="DE-DE"></span><a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/geldkarte-fuer-kinder-mit-app-fuer-taschengeld-100.html" target="_blank" class="Hyperlink SCXW133620458 BCX4" rel="noreferrer noopener"><span class="TextRun Underlined SCXW133620458 BCX4 NormalTextRun" lang="DE-DE" dir="ltr"><u>Zum Artikel im SWR</u></span></a><span class="TextRun EmptyTextRun SCXW133620458 BCX4" lang="DE-DE"></span><span class="EOP SCXW133620458 BCX4">&nbsp;</span></p></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-119613</guid><pubDate>Fri, 23 May 2025 12:10:27 +0200</pubDate><title>Call for PhD papers on Heterogeneous-Agent Macroeconomics (HANK)</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=119613&amp;cHash=dfd3312d2d9dc297f9e1ed5c9202a3da</link><description>Graduate Workshop on HANK research: 25-26 Sept. 2025, Tübingen, Germany
</description><content:encoded><![CDATA[<p><br>If you’re working with BASEforHANK and want expert feedback on cutting-edge HANK research, consider applying to the Graduate Workshop on Heterogeneous Agent Macroeconomics at the University of Tübingen.<br><br><strong>Workshop</strong>: 25–26 September 2025, Schloss Hohentübingen, Germany<br><strong>Submit your paper by:</strong> 15 June 2025<br><strong>Funding</strong>: Travel &amp; accommodation costs reimbursed under CEPR guidelines<br><strong>Organising committee</strong>: Ralph Luetticke, Christian Bayer, Benjamin Born, Alexander Kriwoluzky</p><p><br>✉️ How to apply: Send a PDF of your paper to <a href="#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,geqpqokeuBykyk0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="fui-Link ___1q1shib f2hkw1w f3rmtva f1ewtqcl fyind8e f1k6fduh f1w7gpdv fk6fouc fjoy568 figsok6 f1s184ao f1mk8lai fnbmjn9 f1o700av f13mvf36 f1cmlufx f9n3di6 f1ids18y f1tx3yz7 f1deo86v f1eh06m1 f1iescvh fhgqx19 f1olyrje f1p93eir f1nev41a f1h8hb77 f1lqvz6u f10aw75t fsle3fq f17ae5zn" title="mailto:economics@wiwi.uni-tuebingen.de" rel="noreferrer noopener"><strong>economics<span style="display:none">spam prevention</span>@wiwi.uni-tuebingen.de</strong></a>. Notifications go out in July 2025.<br>Get more information here: <a href="https://www.ralphluetticke.com/files/tuebingen_hank_workshop.pdf" target="_blank" class="fui-Link ___1q1shib f2hkw1w f3rmtva f1ewtqcl fyind8e f1k6fduh f1w7gpdv fk6fouc fjoy568 figsok6 f1s184ao f1mk8lai fnbmjn9 f1o700av f13mvf36 f1cmlufx f9n3di6 f1ids18y f1tx3yz7 f1deo86v f1eh06m1 f1iescvh fhgqx19 f1olyrje f1p93eir f1nev41a f1h8hb77 f1lqvz6u f10aw75t fsle3fq f17ae5zn" rel="noreferrer noopener"><strong>tuebingen_hank_workshop.pdf</strong></a><br><br>We especially welcome submissions that exploit the BASEforHANK code base—whether you’re extending its structure, estimating new frictions, or running novel policy experiments.&nbsp;<br>Join fellow early-career researchers, get detailed feedback from senior faculty, and expand your HANK network!<br><br>Feel free to share this post with PhDs/PostDocs working on heterogeneous-agent models. See you in Tübingen!!<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-119043</guid><pubDate>Mon, 12 May 2025 15:23:37 +0200</pubDate><title>CHE-Hochschulranking 2025: Spitzenbewertungen für die Tübinger Erziehungswissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=119043&amp;cHash=ad603402b4ba0ba93adad38d86c3466e</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Beim diesjährigen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erzielt die Universität Tübingen in den Fächern Erziehungswissenschaft hervorragende Bewertungen.</p><p>Die Erziehungswissenschaft (Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung, HIB, und Institut für Erziehungswissenschaft, IfE) erreichten in insgesamt zehn Kategorien Spitzenwerte auf nationaler Ebene: bei der Beurteilung durch die Studierenden für die Allgemeine Studiensituation, die Betreuung durch Lehrende, die Unterstützung im Studium, das Lehrangebot, die Studienorganisation, die Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten, die Bibliotheksausstattung sowie die IT-Infrastruktur; bei den Fakten zum Studium erzielt die Erziehungswissenschaft Bestwerte in den Kategorien Abschlüsse in angemessener Zeit und Unterstützung am Studienanfang.</p><p>„Die Ergebnisse des CHE-Rankings 2025 bestätigen, dass Tübingen zu den Spitzenstandorten der Erziehungswissenschaften gehört. Sie belegen außerdem das qualitativ hochwertige Studienangebot der Erziehungswissenschaft am IfE und HIB. Aktuelle Forschung und innovative Lehre gehören für uns schon immer zusammen – und das wird auch so bleiben.“, sagt IfE-Direktor Professor Dr. Sascha Neumann.&nbsp;</p><p>Besonders bemerkenswert: Weit über 90% der Studierenden schließen ihr Studium in angemessener Zeit – d.h. entweder in der Regelstudienzeit oder 1–2 Semester länger – ab, auch aufgrund kontinuierlicher Betreuung der Studierenden. Für HIB-Direktor Professor Dr. Ulrich Trautwein ist aber auch klar, dass man sich nicht auf diesem Erfolg ausruhen könne: „Die Rückmeldungen der Studierenden bieten eine wertvolle Grundlage für die Weiterentwicklung unserer Arbeit in einzelnen Bereichen, etwa wenn es darum geht, Studierenden noch gezielter auf internationale Mobilität und einen gelungenen Berufseinstieg vorzubereiten.“</p><p>Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) vergleicht Hochschulen nicht insgesamt, sondern erstellt fachbezogene Hochschulrankings. Auch innerhalb der Fächer werden die verschiedenen Indikatoren nicht gewichtet, sondern einzeln bewertet und dargestellt. In das Ranking gehen neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung der Hochschulen auch die Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule sowie Angaben von Professoren zur Reputation der Fächer ein. Insgesamt werden den Hochschulen keine einzelnen Rangplätze zugewiesen, sondern jedes Kriterium einer der drei Ranggruppen zugeordnet: der Spitzen-, der Mittel- oder der Schlussgruppe. Das CHE bewertet alle Fächer in einem dreijährlichen Rhythmus.</p><p class="align-right"><i>Maximilian von Platen</i></p><p><a href="https://methodik.che-ranking.de/datenauswertung/ergebnisberichte/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" title="Interaktive Deutschlandkarte mit allen Spitzenergebnisse der Hochschulen im CHE Hochschulranking 2025/26" rel="noreferrer"><strong>Die Spitzenergebnisse der Hochschulen im CHE Ranking 2025/26</strong></a></p><h4>&nbsp;</h4><h4><strong>Kontakt:</strong></h4><p><strong>Prof. Dr. Sascha Neumann</strong> (Direktor)<br>Universität Tübingen<br>Institut für Erziehungswissenschaft<br><a href="https://uni-tuebingen.de/#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,ucuejc0pgwocppBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><u>sascha.neumann@uni-tuebingen.de</u></a>&nbsp;</p><p class="align-justify"><strong>Thorsten Zachary</strong> (Geschäftsführer)<br>Universität Tübingen<br>Institut für Erziehungswissenschaft<br><a href="https://uni-tuebingen.de/#" target="_blank" class="mail" data-mailto-token="ocknvq,vjqtuvgp0bcejctaBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><u>thorsten.zachary@uni-tuebingen.de</u></a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-118770</guid><pubDate>Mon, 05 May 2025 15:52:42 +0200</pubDate><title>Neu an der WiSo: Juniorprofessorin Wiebke Langer für Fachdidaktik des Sports am IfS</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=118770&amp;cHash=f3b30b30fe02c57da747b6bc28d2f2d1</link><description>Jun.-Prof. Dr. Wiebke Langer hat zum Mai 2025 die Juniorprofessur für „Fachdidaktik des Sports“ am Tübinger Institut für Sportwissenschaft, im Arbeitsbereich Bildungs- und Gesundheitsforschung im Sport, angetreten.
</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><a href="https://uni-tuebingen.de/de/283092" target="_blank"><u>Jun.-Prof. Dr. Langer</u></a> studierte Lehramt an berufsbildenden Schulen mit der beruflichen Fachrichtung Gesundheitswissenschaften und dem Fach Sport/Sportwissenschaft an der Universität Osnabrück, wo sie 2020 im Bereich Sportpädagogik und -didaktik promovierte. Im Anschluss war sie dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem BMBF-geförderten Projekt zur Qualifizierung angehender Sportlehrkräfte für einen inklusiven Sportunterricht tätig. Es folgte eine dreijährige Postdoc-Phase an der Universität Hamburg im Arbeitsbereich Bewegungs- und Sportpädagogik am Institut für Bewegungswissenschaft – einschließlich Vertretungen der Professuren für Sportdidaktik an den Universitäten Potsdam und Hildesheim.</p><p class="align-justify">Ihre vielfältigen Erfahrungen bringt Jun.-Prof. Dr. Langer nun in Forschung und Lehre am IfS ein. In ihrer Lehre stehen grundlegende und aktuelle Perspektiven auf das Lehren, Lernen und Unterrichten von Bewegung, Spiel und Sport – sowohl in schulischen als auch in non-formalen Handlungsfeldern. Im aktuellen Semester bietet sie ein Seminar zum inklusiven Sportunterricht an.</p><p>Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der Schulsportforschung mit besonderem Fokus auf Professionalisierung und Unterrichtsqualität. Im Zentrum steht die Frage, wie Sportunterricht und Schulsportprozesse gestaltet und weiterentwickelt werden können – insbesondere im Hinblick auf einen professionellen Umgang mit Themen wie Diversität, Gesundheitsförderung und Unterrichtsqualität. Weitere Forschungsschwerpunkte liegen in der Bewegungs- und Sportförderung in Sozial- und Außenräumen. Entsprechend ihres Profils ist sie Mitglied im Editorial Board des <i>German Journal of Exercise and Sport Research</i>.</p><p>Wir heißen Juniorprofessorin Dr. Langer herzlich willkommen und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-118638</guid><pubDate>Wed, 30 Apr 2025 14:25:35 +0200</pubDate><title>Congratulations to Dr. Jakub Sowula and Prof. Dr. Martin Seeleib-Kaiser for Wiley Top-Read article</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=118638&amp;cHash=88ab029f3e43d8987a3a22b5cfbcc5ae</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><br>We are pleased to announce that the article “<a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/SPOL.12990?utm_campaign=807786_AT_Top_Viewed_Authors_Mar25&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=sfmc" target="_blank" rel="noreferrer">The end of welfare states as we know them? A multidimensional perspective”</a>, published in the academic journal <strong>Social Policy &amp; Administration</strong>, has been recognized as one of the <strong>top 10% most-viewed papers among those published by the journal in 2023</strong>.</p><p>Social Policy &amp; Administration, published by Wiley, is one of the leading and longest-standing academic journals in the field of social policy and public administration, known for its rigorous peer-reviewed research and broad international readership.</p><p>Congratulations to<strong></strong><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/politikwissenschaft/institut/lehrende/comparative-public-policy/team/jakub-sowula/" target="_blank"><strong>Jakub Sowula</strong></a> and <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/politikwissenschaft/institut/lehrende/comparative-public-policy/team/martin-seeleib-kaiser/" target="_blank"><strong>Martin Seeleib-Kaiser</strong></a> from the University of Tübingen, along with co-authors <strong>Franziska Gehrig</strong> (University of Tübingen), <strong>Lyle A. Scruggs</strong> (University of Connecticut), and <strong>Gabriela Ramalho Tafoya</strong> (Manchester University), for this outstanding achievement!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-118518</guid><pubDate>Mon, 28 Apr 2025 14:09:46 +0200</pubDate><title>ZEIT: Warum Lerntypen ein Mythos sind</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=118518&amp;cHash=5aa76d742d98a7ab2851649d11e0c5ba</link><description>Die Einteilung nach Lerntypen ist ein Bildungsmythos, der sich jedoch hartnäckig in der Praxis hält. Dr. Tim Fütterer spricht im Interview mit der ZEIT darüber, was das Lernen tatsächlich unterstützt.</description><content:encoded><![CDATA[<p><sub>von Rebecca Beiter</sub></p><p>Die eine besser visuell, der andere beim Zuhören? Das ist wissenschaftlich nicht belegbar, doch der Mythos, dass es bestimmte Lerntypen gibt, ist noch immer weit verbreitet. “Das Konzept hält sich wahrscheinlich so hartnäckig, weil es eingängig und so leicht nachvollziehbar ist”, sagt Tim Fütterer im aktuellen Artikel der ZEIT. Der Mythos der Lerntypen begegnet ihm im Gespräch mit deutschen Lehrkräften und Lehramtsstudierenden immer wieder. Fütterer forscht und lehrt an der Universität Tübingen am Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung mit einem Schwerpunkt auf Unterrichtsqualität und Lehrerfortbildung und ist Mitglied des LEAD Graduate School &amp; Research Network.</p><p>Wie lernt man denn stattdessen wirksamer? Multisensorisch zu lernen, also mehrere Kanäle gleichzeitig anzusprechen und beispielsweise Lernstoff sowohl zu lesen als auch zu hören und mit Gesten zu verknüpfen, hilft dabei, sich Dinge zu merken.</p><p><a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-04/mythos-lerntyp-lernen-studien-tipps-methoden?freebie=0f45ec90" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer"><strong>Zum Artikel (auf ZEIT.de Wissen)</strong></a></p><p>&nbsp;</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/62176" target="_blank"><u>Zum Pressespiegel</u></a></p><h5><strong>Pressekontakt</strong></h5><p>Rebecca Beiter<br><a href="https://uni-tuebingen.de/#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBngcf0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><u>presse@lead.uni-tuebingen.de</u></a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-117870</guid><pubDate>Wed, 09 Apr 2025 08:40:35 +0200</pubDate><title>WELT-Interview: Selbstregulation – Die Superkraft von guten Schüler:innen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=117870&amp;cHash=59774d980ec3448370978cb8b7308d27</link><description>Selbstregulation ist ein Schlüsselfaktor für Erfolg in der Schule. Im Interview erklärt Professor Ulrich Trautwein, was Selbstregulation eigentlich ist und wie Eltern und Lehrkräfte diese Fähigkeit fördern können.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Unruhige Klassen, Prokrastination am Handy: Manchmal stehen Kinder ihrem Lernerfolg selbst im Weg. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat deshalb in einer Stellungnahme die Fähigkeit der Selbstregulation als einen Schlüsselfaktor für Erfolg in der Schule ausgemacht. Der sperrige Begriff beschreibt das Vermögen, die eigenen Gedanken, das Verhalten und die Emotionen so zu steuern, dass es wahrscheinlicher wird, die eigenen Ziele zu erreichen.</p><p>Im Interview mit der WELT spricht Prof. Dr. Ulrich Trautwein über Selbstregulation und die Möglichkeiten, diese in Kindern und Jugendlichen zu fördern. Wie Selbstregulation bei Schüler:innen aussehen kann, fasst er so zusammen: “Sie schaffen es beispielsweise, ihre Hausaufgaben zügig und vollständig zu machen, sie prokrastinieren nicht. Typischerweise setzen sie sich auch ambitionierte Ziele und sind eher in der Lage, sie motiviert, hartnäckig und mit den richtigen Lernstrategien zu verfolgen. Auf der anderen Seite ist es ein Alarmsignal, wenn die Hausaufgaben immer erst sonntagabends und unter Stress gemacht werden. Gewisse Probleme sind normal, es ist ja ein Lernvorgang. Aber es wird zum Problem, wenn es keinen Fortschritt gibt.”</p><p>Besonders hebt er die Rolle von Lehrkräften hervor: Guter Unterricht fördert automatisch die Selbstregulationskompetenz! Guten Unterricht kennzeichnet dabei aus, dass er klar strukturiert ist, die Schüler:innen kognitiv aktiviert und konstruktiv unterstützt.&nbsp;</p><h5><a href="https://www.welt.de/vermischtes/plus255832532/Schule-Die-Superkraft-von-guten-Schuelern.html" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer"><strong>Zum Interview</strong></a><br><br><br><strong>Stellungnahme der Leopoldina</strong></h5><p>Expert:innen der Leopoldina, darunter Trautwein, haben 2024 eine Stellungnahme verfasst, in der sie die Probleme aufzeigen und eine Lösung anbieten: Die Förderung der Selbstregulationskompetenz muss zur Leitperspektive im Bildungssystem werden. Mit der Forderung hat die Nationalakademie Leopoldina im vergangenen Jahr große Beachtung gefunden.</p><p><a href="https://www.leopoldina.org/publikationen/detailansicht/publication/foerderung-der-selbstregulationskompetenzen-von-kindern-und-jugendlichen-an-kindertageseinrichtungen-und-schulen/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer"><strong>Zur Stellungnahme der Leopoldina</strong></a></p><p>&nbsp;</p><h5><strong>Weitere Informationen zur Selbstregulationskompetenz</strong></h5><ul><li><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/hector-institut-fuer-empirische-bildungsforschung/institut/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/selbstregulation-muss-man-lernen/" target="_blank"><u>BR-Interview mit Ulrich Trautwein</u></a></li><li><a href="https://www.campus-schulmanagement.de/magazin/die-foerderung-der-selbstregulation-als-leitperspektive-fuer-unser-bildungssystem-ulrich-trautwein" target="_blank" rel="noreferrer"><u>Artikel bei Campus Schulmanagement</u></a></li></ul><h5><br><strong>Pressekontakt</strong></h5><p><strong>Rebecca Beiter</strong><br><a href="https://uni-tuebingen.de/#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,Tgdgeec0DgkvgtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><u>Rebecca.Beiter@uni-tuebingen.de</u></a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-117867</guid><pubDate>Wed, 09 Apr 2025 08:34:08 +0200</pubDate><title>Hector Kinderakademien: Die Förderung geht weiter!</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=117867&amp;cHash=9b0319e961b3e785fd26e6c3cd2a6d16</link><description>Das Land Baden-Württemberg und die Hector Stiftung führen erfolgreiche Zusammenarbeit fort.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Land Baden-Württemberg und die Hector Stiftung setzen ihre erfolgreiche, 15-jährige Partnerschaft in der Begabtenförderung fort. Am 3. April 2025 unterzeichneten beide Parteien im Haus der Wirtschaft eine Vereinbarung zur Verlängerung ihrer Zusammenarbeit mit den Hector Kinderakademien um weitere fünf Jahre. Bis zum Ende des Schuljahres 2029/30 stellt die Hector Stiftung rund 25 Millionen Euro für die Hector Kinderakademien im Land sowie deren wissenschaftliche Begleitung zur Verfügung.&nbsp;</p><p>Mit 69 Standorten hat sich die Zahl der Hector Kinderakademien seit ihrer Gründung im Jahr 2010 mehr als verdreifacht. Ziel der Akademien ist es, besonders begabte Kinder frühzeitig und gezielt im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu fördern. „Mit unserer Förderung möchten wir dazu beitragen, dass die besonderen Begabungen der Kinder so früh wie möglich erkannt und gefördert werden. Wir freuen uns sehr, dass die Anzahl der teilnehmenden Kinder so hoch ist. Ganz besonders wichtig ist uns, dass wir mit dem Programm Kinder aus allen sozialen Schichten erreichen“ sagte Uwe Bleich, Vorstand der Hector Stiftungen. Diese Maßnahme entspricht dem Bildungsverständnis der Landesregierung. „Es ist sehr wichtig, Stärkere und Benachteiligte gleichermaßen zu fördern. Eine Gesellschaft braucht unbedingt beide Ansätze. Deshalb bin ich sehr dankbar, dass wir auf die Hector Stiftung bauen können“, erklärte Theresa Schopper, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport in Baden-Württemberg. „Wir erreichen mit den Hector Kinderakademien nahezu all unsere Grundschulen in Baden-Württemberg und können auf diese Weise Kinder mit besonderen Begabungen ihren Potenzialen gemäß fördern. Das ist absolut einmalig.“</p><h6><span style="box-sizing:inherit;font-family:Calibri, sans-serif;"><strong>Förderung und wissenschaftliche Begleitung</strong></span></h6><p>Die Hector Kinderakademien bieten seit 2010 besonders begabten und hochbegabten Grundschulkindern spezielle Kursangebote, die weit über den regulären Unterricht hinausgehen. Rund 23.500 Kinder aus mehr als 2.000 Grundschulen konnten im vergangenen Schuljahr von der außergewöhnlichen Förderung profitieren.</p><p>Besonders hervorzuheben ist, dass das Programm wissenschaftlich begleitet wird. Dies erfolgt durch das Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung der Universität Tübingen sowie das Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation. Die wissenschaftliche Begleitung umfasst unter anderem die Evaluierung der Fördermaßnahmen und die Durchführung von Weiterbildungsangeboten für Kursleitungen und Lehrkräfte. Die vorliegenden Ergebnisse belegen die positive Wirkung der Hector Kinderakademien auf die Entwicklung der Kinder. „Die kontinuierliche wissenschaftliche Begleitung stellt sicher, dass die Förderangebote stetig optimiert werden und bestmöglich auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmt sind“, sagte Professor Ulrich Trautwein, Leitung der wissenschaftlichen Begleitung der Hector Kinderakademien. &nbsp;</p><h6><span style="box-sizing:inherit;font-family:Calibri, sans-serif;"><strong>Zukunftsperspektiven und weitere Standorte</strong></span></h6><p>Derzeit sind 69 Standorte in ganz Baden-Württemberg eingerichtet. Weitere Standorte können auf Antrag der Träger und mit Zustimmung des Beirats eingerichtet werden. Ziel ist es, allen besonders begabten Kindern in ganz Baden-Württemberg den Zugang zu den Förderangeboten der Hector Kinderakademien zu ermöglichen.&nbsp;</p><h6><strong>Weitere Informationen:</strong></h6><p><a href="http://www.hector-kinderakademie.de/" target="_blank" rel="noreferrer"><u>www.hector-kinderakademie.de</u></a><br><a href="http://www.hib.uni-tuebingen.de/" target="_blank" rel="noreferrer"><u>www.hib.uni-tuebingen.de</u></a><br><a href="http://www.hector-stiftung.com/" target="_blank" rel="noreferrer"><u>www.hector-stiftung.com</u></a></p><h6><strong>Pressekontakt:</strong></h6><p><strong>Amelie Rebmann &amp; Jennifer Raffler</strong><br><a href="https://uni-tuebingen.de/#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,cognkg0tgdocppBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><u>amelie.rebmann@uni-tuebingen.de</u></a><br><a href="https://uni-tuebingen.de/#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,lgppkhgt0tchhngtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><u>jennifer.raffler@uni-tuebingen.de</u></a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-117225</guid><pubDate>Mon, 24 Mar 2025 14:05:44 +0100</pubDate><title>Congratulations to Dr. Jasmin Joecks and Prof. Dr. Kerstin Pull for Wiley Top cited article</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=117225&amp;cHash=d84cd8de38799f0dd28b79f21b70981e</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>The article <a href="https://doi.org/10.1111/corg.12525" target="_new" rel="noreferrer noopener" data-start="219" data-end="329"><em data-start="218" data-end="330"><i>"Women Directors, Board Attendance, and Corporate Financial Performance"</i></em></a> by <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/betriebswirtschaftslehre/hrm-and-organisation/team/dr-jasmin-joecks/" target="_blank">Dr Jasmin Joecks</a>, <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/betriebswirtschaftslehre/hrm-and-organisation/team/prof-dr-kerstin-pull/" target="_blank">Prof. Dr. Kerstin Pull</a>, and their co-author Dr. Katrin Scharfenkamp (Universität Bielefeld) has been recognized as the most cited article of 2023 by Wiley Online Library.</p><p>The study examines the impact of women directors on board attendance and corporate financial success. Its influence is not only evident in academic citations, but also in media coverage, including Tagesschau.de</p><p>Congratulations to the authors!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-117042</guid><pubDate>Mon, 17 Mar 2025 15:39:00 +0100</pubDate><title>Austausch am Bildungsstandort Tübingen beim LEAD Research Meeting</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=117042&amp;cHash=b7a612cb44a772af23c200abe7d42c5e</link><description>Mehr als 70 LEAD-Mitglieder treffen sich in Tübingen
</description><content:encoded><![CDATA[<p><sub>Von Rebecca Beiter</sub></p><p>Bildung verstehen, Bildung verbessern. Die Community der Bildungswissenschaftler:innen in Tübingen lebt vom regelmäßigen Austausch. Mehr als 70 Mitglieder des LEAD Graduate School &amp; Research Network trafen sich am 10. März 2025 zum Research Meeting in Tübingen. Nach einem kurzen Bericht und Ausblick auf die Entwicklungen im kommenden Jahr hörten die Forschenden zwei Einführungen zum Thema „Adaptivität: Über didaktische Ansätze, digitale Umsetzungen und psychologische Theorien“ von Detmar Meurers und Andreas Lachner an. Im Anschluss präsentierten LEAD-Mitglieder unterschiedlicher Karrierestufen aktuelle Forschungsprojekte, die sich mit Fragen des adaptiven Lehrens und Lernens beschäftigen.</p><h6>&nbsp;</h6><h6><strong>Das LEAD Graduate School &amp; Research Network</strong></h6><p>LEAD ist ein Forschungsnetzwerk für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen. Mehr als 200 Wissenschaftler:innen erforschen Bildungs- und Lernprozesse praxisnah in Zusammenarbeit mit Schulen. Ihre Ergebnisse tragen sie auch in die Öffentlichkeit, um Bildung zu verbessern. Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchs bietet die LEAD Graduiertenschule ein Trainingsprogramm für Doktorand:innen. LEAD (Learning, Educational Achievement, and Life Course Development) steht für Lernen, Leistung und lebenslange Entwicklung.<br>Wenn Sie LEAD-Mitglied werden wollen, finden Sie hier alle Informationen: <a href="https://uni-tuebingen.de/en/79351" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1"><strong>LEAD-Mitglied werden</strong></a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-117039</guid><pubDate>Mon, 17 Mar 2025 15:23:00 +0100</pubDate><title>Neu an der WiSo: Juniorprofessorin Dr. Elisabeth Kraus beginnt als neue Professorin für Methoden der empirischen Bildungsforschung </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=117039&amp;cHash=285140221079eaabd5db4df429d4e034</link><description>„Mich fasziniert, Zusammenhänge in Daten sichtbar zu machen&quot;
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im März 2025 trat Elisabeth Kraus ihre neue Position als Juniorprofessorin für Methoden der empirischen Bildungsforschung am Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen an. Ihr Schwerpunkt liegt im Bereich der Psychometrie, des Machine Learnings und der Evaluation. Im Kurzinterview mit Rebecca Beiter stellt sie ihr Fachgebiet und ihre Motivation vor.&nbsp;</p><p><strong>Beiter: Wie erklären Sie Ihr Fachgebiet Personen, die davon noch nie gehört haben?</strong></p><p><i>Kraus</i>: Mein Fachgebiet sind quantitative Methoden der Bildungsforschung. Dabei geht es um Daten, die in bildungswissenschaftlichen Projekten gewonnen werden. Mein Ziel: Ich möchte diese Daten möglichst geschickt auswerten. Mein Schwerpunkt liegt auf der Messung mittels Fragebogen und Tests. Außerdem erforsche ich, wie man maschinelles Lernen für die Bildungsforschung nutzen kann. &nbsp;</p><p><strong>Beiter: Was motiviert Sie, in Ihrem Fachgebiet zu forschen? &nbsp;</strong></p><p><i>Kraus</i>: Mich fasziniert es, tieferliegende Strukturen zu erkennen, wiederkehrende Muster und Zusammenhänge in Daten sichtbar zu machen und die gewonnenen Erkenntnisse dabei immer wieder auf die Probe zu stellen. &nbsp;</p><p><strong>Beiter: Wenn man einen guten Überblick über Ihre bisherige Arbeit gewinnen möchte, welche Ihrer Publikation würden Sie besonders empfehlen? &nbsp;</strong></p><p><i>Kraus</i>: Wenn man noch ein bisschen Geduld hat, würde ich unser in Kürze erscheinendes Lehrbuch “Machine Learning: Eine Einführung für Psychologie, Geistes- und Sozialwissenschaften” empfehlen. Wer tiefer einsteigen möchte, dem empfehle ich die Publikation “Using interpretable machine learning for differential item functioning detection in psychometric tests”.</p><p>Kraus, E. B., Wild, J., &amp; Hilbert, S. (2024). Using Interpretable Machine Learning for Differential Item Functioning Detection in Psychometric Tests. Applied Psychological Measurement, 48 (4-5), 167–186. <a href="https://doi.org/10.1177/01466216241238744" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://doi.org/10.1177/01466216241238744</u></a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><h6><strong>Weitere Informationen</strong></h6><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/278958" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1"><strong>Zum Profil von Prof. Dr. Elisabeth Kraus</strong></a></p><h6><strong>Pressekontakt</strong></h6><p>Rebecca Beiter<br><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/hector-institut-fuer-empirische-bildungsforschung/institut/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/prof-dr-elisabeth-kraus-beginnt-als-neue-professorin-fuer-methoden-der-empirischen-bildungsforschung/#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,Tgdgeec0DgkvgtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><u>Rebecca.Beiter@uni-tuebingen.de</u></a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-116163</guid><pubDate>Fri, 21 Feb 2025 14:01:00 +0100</pubDate><title>Op-Ed: Professor Luetticke and Müller Analyze Germany’s Economic Challenges Ahead of the Election</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=116163&amp;cHash=757332f0c30f58b7aae1956b50a64180</link><description>As Germany prepares for the February 23 election, pressing economic issues are at the forefront of public debate. Professors Ralph Luetticke and Gernot Müller from the School of Business and Economics at the University of Tübingen have co-authored an op-ed analyzing the key challenges facing the German economy.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Their article, titled <strong data-start="599" data-end="677">"German Election: A Triple Crisis Looms Large at the Heart of the Economy"</strong>, explores the structural factors behind Germany’s economic stagnation, including:</p><ul><li><strong data-start="765" data-end="793">Weak productivity growth</strong></li><li><strong data-start="798" data-end="819">High energy costs</strong></li><li><strong data-start="825" data-end="851">Declining labor supply</strong></li></ul><p>The op-ed emphasizes that addressing these supply-side issues will be essential for future economic growth.</p><p><a href="https://theconversation.com/german-election-a-triple-crisis-looms-large-at-the-heart-of-the-economy-250320" target="_blank" title="Op-Ed in The Conversation" rel="noreferrer"><u>https://theconversation.com/german-election-a-triple-crisis-looms-large-at-the-heart-of-the-economy-250320</u></a></p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-116124</guid><pubDate>Fri, 21 Feb 2025 11:56:01 +0100</pubDate><title>“Filtert smarter statt mehr!”</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=116124&amp;cHash=3ca620d3b55bbf3076892f5515d0369a</link><description>GEBF-Nachwuchspublikationspreis 2025 für Publikation von LEAD-Mitgliedern verliehen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wie lässt sich KI sinnvoll einsetzen, um Literatur der Empirischen Bildungsforschung inhaltlich zu prüfen und zusammenzufassen?&nbsp;</p><p>Diese Frage beantwortete ein Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der LEAD Graduate School &amp; Research Network (<i><span lang="en" dir="ltr">Learning, Educational Achievement, and Life Course Development</span></i>) so gut , dass es für seine Publikation mit dem Nachwuchspublikationspreis 2025 der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF) in der Kategorie Promovierende ausgezeichnet wurde.</p><p>Die Zusammenfassung bestehender Literatur zu einem Thema, sogenannte Forschungssynthesen, helfen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung zu einem bestimmten Thema zubekommen. In der Praxis und der Anwendung sind sie außerdem ein wichtiges Instrument für Politikerinnen und Politiker, um politische Entscheidungen evidenzbasiert treffen zu können. Forschungssynthesen zu erstellen, benötigt viel Zeit und ist dadurch meist mit hohen Kosten verbunden: Denn bei der systematischen Sichtung von Primärstudien, dem sogenannten Screening, müssen zuerst viele Zusammenfassungen von Studien, sogenannte Abstracts, angeschaut und klassifiziert werden. Programme, die auf maschinellem Lernen (ML) basieren, können zwar grundsätzlich beim Klassifizieren von Abstracts unterstützen, doch wurde bisher nicht getestet, ob ML-Algorithmen dieser Aufgabe bei Studien speziell aus der Erziehungswissenschaft, Bildungsforschung und Pädagogischen Psychologie gewachsen sind.&nbsp;</p><p>Die Autorinnen und Autoren der jetzt ausgezeichneten LEAD-Studie testeten dies. Ihr Ansatz bewertet die Performanz von ML-Screening-Algorithmen und fokussiert dabei auf die Kriterien Sensitivität, Spezifität und Zeitersparnis. Die Studie zeigt: Der Einsatz von ML funktioniert und kann den Forschenden viel Zeit sparen – doch die Leistung und Qualität dieses spezifischen Einsatzes hängt vom verwendeten Algorithmus sowie den <i><span lang="en" dir="ltr">Abstracts</span></i> ab, die untersuchtwerden. Die Ergebnisse helfen Forschenden, ML beim <i><span lang="en" dir="ltr">Screening</span></i> für Forschungssynthesen zu nutzen und dadurch deutlich schneller zu wichtigen Forschungsergebnissen zu gelangen. Das ist nicht nur praktisch, sondern kann in Situationen wie der Coronapandemie besonders relevant werden, wenn beispielsweise schnell über Maßnahmen zur Schulschließung oder die Weiterführung des Unterrichts entschieden werden muss. In Zukunft lässt sich in so einer Situation schneller zusammenfassen: Was kann uns die Wissenschaft zu diesem Thema sagen?</p><p>Die ausgezeichnete Publikation entstand als Teil des Projekts „Artificial Intelligence Assisted Systematic Literature Reviews and Meta-Analyses“ unter der Leitung von Dr. Tim Fütterer, das über das LEAD Graduate School &amp; Research Network gefördert wird. An der Publikation beteiligte LEAD-Mitglieder sind Tim Fütterer, Thomas Gfrörer, Rosa Lavelle‐Hill, Steffen Zitzmann und Kou Murayama. Der GEBF-Nachwuchspublikationspreis 2025 in der Kategorie PhD wird Diego Campos, Universität Oslo, verliehen.</p><p><strong>Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung</strong></p><p>Die GEBF, die Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung ist eine Vereinigung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die in Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Empirischen Bildungsforschung aktiv sind. Sie schreibt jährlich zwei Nachwuchspublikationspreise in den Kategorien Postdocs und Promovierende aus. Die Preise werden für Publikationen verliehen, die Ergebnisse der Empirischen Bildungsforschung auf besonders überzeugende Weise darstellen und in einer Zeitschrift mit Peer-Review-Verfahren erschienen sind.</p><p class="align-right">Rebecca Beiter</p><p><strong>Studie</strong></p><p>Campos, D. G., Fütterer, T., Gfrörer, T., Lavelle-Hill, R., Murayama, K., König, L., Hecht, M., Zitzmann, S., &amp; Scherer, R. (2024): Screening Smarter, Not Harder: A Comparative Analysis of Machine Learning Screening Algorithms and Heuristic Stopping Criteria for Systematic Reviews in Educational Research. Educ Psychol Rev 36, 19. <a href="https://doi.org/10.1007/s10648-024-09862-5" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://doi.org/10.1007/s10648-024-09862-5</u></a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-116046</guid><pubDate>Wed, 19 Feb 2025 12:39:40 +0100</pubDate><title>Interview mit Dekanin Taiga Brahm und Dekan Dominik Papies, der neuen Doppelspitze der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=116046&amp;cHash=61dc0cd027c79917738e6257d6531f73</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie sind jetzt 100 Tage im Amt (Interview am 10.12.24). Wie klappt die Arbeit als Doppelspitze?&nbsp;</strong></p><p><i><strong>Brahm:</strong></i> Wir haben eine Art Geschäftsverteilungsplan und die Zusammenarbeit läuft hervorragend. Dank elektronischer Kooperationstools können wir uns regelmäßig abstimmen, wenn nötig sehr kurzfristig. Das ist aus meiner Sicht auch die Voraussetzung, dass so eine Doppelspitze funktioniert.&nbsp;</p><p>Unser Anspruch ist es, nach außen immer mit einer Stimme zu sprechen. Für den Fall, dass wir in einer Sache einen Dissens haben, würden wir immer versuchen, diesen intern beizulegen, bevor wir unsere Meinung kundtun.&nbsp;</p><p><i><strong>Papies: </strong></i>Die Möglichkeit, sich gegenseitig abzusprechen und rückzukoppeln, eine zweite Meinung einzuholen und zu überlegen, wie wir gemeinsam vorgehen – das ist das Beste an der Doppelspitze und zugleich etwas, was ich nicht mehr missen möchte, ein riesiger <span lang="en" dir="ltr">Asset</span>. Diese permanente Abstimmung empfinden wir nicht als Pflicht, vielmehr hat sie für unsere Arbeit als Dekane sogar eine entlastende Funktion.</p><p><strong>Wie viel Zeit bleibt Ihnen neben der Tätigkeit als Dekanin bzw. Dekan noch für Forschung und Lehre?&nbsp;</strong></p><p><i><strong>Brahm:</strong></i> Auf dem Papier sind wir „nebenamtliche Dekane in Hauptfunktion“. Für die ersten 100 Tage würde ich sagen, dass die Betonung auf Hauptfunktion liegt. Aber der Anspruch ist schon – und damit sind wir auch angetreten –, dass wir auch weiterhin Forschung und Lehre betreiben.&nbsp;</p><p><i><strong>Papies: </strong></i>Wir bemühen uns, bestimmte Tage als „Forschungstage“ zu blockieren, aber in der Praxis funktioniert das nicht immer, wenn beispielsweise dringende Termine im Dekanat anstehen.</p><p>Als Dekan arbeitet man häufig in einer Art Managementmodus: Man liest und beantwortet Dutzende Emails, trifft ganz viele Entscheidungen – alleine oder im Gremium –, und das alles in einer sehr hohen Taktung. Dann wechselt man in den Forschungsmodus, sitzt drei Stunden vor einem Text oder vor einer Formel – und es passiert nichts. Diese Langsamkeit muss man aushalten können. Dieses Umschalten von einem Modus in den anderen und das Fokussieren auf eine einzige wissenschaftliche Fragestellung ist eine große Herausforderung.</p><p><i><strong>Brahm</strong></i><strong>:</strong> In der Lehre machen wir beide weiterhin mindestens einen Kurs pro Semester. Es ist sehr wichtig, auch als Dekan bzw. Dekanin weiterhin den Kontakt zu den Studierenden zu behalten. Wir haben beide für unsere Amtszeit eine Lehrstuhlvertretung, das ist wichtig im Hinblick auf laufende Forschungsprojekte. Gleichzeitig gibt es Aufgaben wie die Doktorandenbetreuung, die ich auch künftig nicht abgeben möchte.</p><p><strong>Sie sind als Doppelspitze beide Mitglieder desselben Fachbereichs, ist das ein Problem?</strong><br><i><strong>Papies:</strong></i> Das ist bei den anderen Fächern kein wirkliches Thema – zweifellos ein großes Verdienst unserer Vorgänger Josef Schmid, Ansgar Thiel und Frank Stähler. Die einzelnen Teile der Fakultät – der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft und der Fachbereich Sozialwissenschaften – nehmen sich nicht als konkurrierende Einheiten, sondern als zwei Einheiten einer großen Fakultät wahr. Bei der Zusammensetzung der verschiedenen Gremien achten wir zugleich darauf, dass die Fakultät in ihrer gesamten Breite abgebildet wird.&nbsp;</p><p><i><strong>Brahm: </strong></i>Wir sind sehr gut vernetzt innerhalb der Fakultät, in beiden Fachbereichen. Darüber hinaus haben wir in den ersten Monaten die einzelnen Institute des Fachbereichs Sozialwissenschaften besucht und versuchen, noch tiefer ins Gespräch kommen.</p><p><br><strong>Welche Themen sind Ihnen für Ihre Amtszeit besonders wichtig?&nbsp;</strong></p><p><i><strong>Brahm:</strong></i> Da ist zum einen das Thema Forschungskooperationen: innerfakultär und interfakultär – also über Instituts-, Fachbereichs- oder Fakultätsgrenzen hinweg. Interdisziplinäre Forschungskooperationen bis hin zu gemeinsamen DFG-Anträgen. Zum anderen steht die Frage der Digitalisierung von Prozessen und administrativen Abläufen für uns im Blickpunkt.</p><p><strong>Sprechen wir über Digitalisierung…&nbsp;</strong></p><p><i><strong>Papies: </strong></i>Es gibt natürlich Projekte, bei denen wir sehr eng mit der Zentrale – zum Beispiel der Stabsstelle Digitalisierung – zusammenarbeiten und auch zusammenarbeiten müssen. Ich denke da etwa an die Themen Reisekosten, digitale Akte oder auch das ALMA-Portal.&nbsp;</p><p>Daneben gibt es aber Themen, die eher in der Fakultät liegen und die wir angehen wollen, weil sie dringlich sind.</p><p><i><strong>Brahm:</strong></i> Ein Beispiel ist die Anerkennung von Studienleistungen vom Studierenden, die im Auslandssemester waren. Hier benötigen wir bald eine digitale Lösung, auf der zentralen Ebene steht das aber noch nicht ganz oben auf der Prioritätenliste.&nbsp;</p><p>Unsere Digitalisierungsbemühungen innerhalb der Fakultät stehen nicht in Konkurrenz zu den Projekten der Zentralen Verwaltung, sie sind vielmehr komplementär dazu. Wir müssen bestimmte Prozesse effizienter gestalten, weil unsere Fakultät stark gewachsen ist.</p><p><strong>Wie wichtig ist das Thema Internationalisierung für die Fakultät?</strong></p><p><i><strong>Brahm: </strong></i>Im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft haben wir seit geraumer Zeit internationale Studiengänge, und es kommen viele internationale Studierende zu uns nach Tübingen. Aktuell arbeiten wir im Rahmen der Universitätsallianz CIVIS an einem gemeinsamen Bachelor-<span lang="en" dir="ltr">Degree</span>. Er soll es ermöglichen, dass Studierende mindestens an zwei oder sogar drei CIVIS-Standorten studieren können. Auch im Fachbereich Sozialwissenschaften gibt es internationale Studienangebote, beispielsweise den gemeinsamen Master<i><span lang="en" dir="ltr"> Public Policy and Social Change</span></i> der Politikwissenschaft und der Soziologie.&nbsp;</p><p>Wir haben darüber hinaus eine Referentin für Internationales, und wir bieten eine spezielle Studienberatung sowie verschiedene Willkommensveranstaltungen für internationale Studierenden an. Für diese Zielgruppe attraktive Studienmöglichkeiten anzubieten, stärkt die Idee der Internationalisierung gerade auch hier vor Ort in Tübingen.</p><p><i><strong>Papies: </strong></i>Gleichzeitig ist es für unsere Studierenden wichtig, dass wir gute Partneruniversitäten im Ausland haben. Denn sehr viele unserer Studierenden gehen für ein oder zwei Semester ins Ausland.&nbsp;</p><p><i><strong>Brahm: </strong></i>Was die Forschung angeht, so haben wir im vergangenen Jahr mehrere internationale Gastprofessorinnen und -professoren an die Fakultät geholt, unter anderem von der südafrikanischen University of the Witwatersrand (WITS), die assoziierter Partner der CIVIS-Universitätsallianz ist. Aber auch im Fachbereich Sozialwissenschaften haben wir Gastprofessuren eingerichtet, etwa am Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung, in der Erziehungswissenschaft oder auch in der Sportwissenschaft.</p><p><strong>Seit kurzem gibt es das interdisziplinäre Institut für Rechtsextremismusforschung (IRex)…</strong></p><p><i><strong>Brahm:</strong></i> Das Institut ist nicht nur interdisziplinär, sondern auch interfakultär ausgerichtet. Die Antragstellung wurde zwar bei uns in der Fakultät initiiert, aber in Zusammenarbeit mit der Philosophischen Fakultät, von der das Institut für Medienwissenschaft beteiligt ist. Auch der Beirat besteht aus Mitgliedern beider Fakultäten.</p><p>Drei Professuren sind bereits besetzt, das Besetzungsverfahren für eine vierte Professur für Sozialwissenschaftliche Antisemitismusforschung läuft noch. Zunächst wird das Institut viel Monitoring bezüglich Rechtsextremismus betreiben, daneben eigene inhaltliche Schwerpunkte setzen in den Bereichen „Medien“, „Politische Akteurinnen und Akteure“ sowie „Erziehungswissenschaft und Bildung“. Diese Bereiche sind dabei nicht als einzelne Säulen zu betrachten, sondern sollen sich gegenseitig befruchten.</p><p><strong>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät ist im Rahmen der Exzellenzstrategie auch an einer Clusterinitiative der Universität beteiligt...</strong></p><p><i><strong>Papies:</strong></i> Tatsächlich sind wir an drei Clusterinitiativen beteiligt. Ich selbst bin seit 2019/2020 Mitglied des Exzellenzclusters <i><span lang="en" dir="ltr">Machine Learning</span></i>, mittlerweile sind aus unserer Fakultät sechs Kolleginnen und Kollegen daran beteiligt. Daneben sind wir aber an der Clusterinitiative <i><span lang="en" dir="ltr">Critical Proximities</span></i> mit mindestens drei Fächern beteiligt, gemeinsam mit der Philosophischen Fakultät. Außerdem ist die Fakultät Teil des Clusterantrags <i><span lang="en" dir="ltr">Fe:male Brain</span></i>.&nbsp;</p><p>Diese Anträge sind auch gute Beispiele für das, worüber wir eingangs bereits gesprochen haben: die Stärkung von Forschungsaktivitäten und -kooperationen über Fächer- und Fakultätsgrenzen hinweg. Denn sie bilden häufig die Grundlage für künftige Clusterinitiativen.</p><p><i><strong>Brahm: </strong></i>Es gibt ein großes Bedürfnis innerhalb der Fakultät, die eigene Forschung durch stärkere Kommunikation und Vernetzung voranzutreiben, neue Forschungspotenziale zu identifizieren und zu generieren. Es kommen permanent neue Fächer und Schwerpunkte hinzu, aber manchmal wissen unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gar nicht voneinander und dass sie an ähnlichen Themen arbeiten – obwohl sie Mitglieder derselben Fakultät sind.</p><p><strong>Gibt es noch ein Thema, das Ihnen besonders am Herzen liegt?&nbsp;</strong></p><p><i><strong>Brahm:</strong></i> Nach außen sind wir natürlich ein bisschen das Gesicht der Fakultät, aber mit uns zusammen im Team arbeiten viele sehr kompetente Kolleginnen und Kollegen. Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir hier im Dekanat auf solide gewachsene Strukturen aufbauen können. Denn man darf nicht unterschätzen, wie wichtig die Dekanatsverwaltung und das ganze Team sind.&nbsp;</p><p><i><strong>Papies:</strong></i> Man kann sich eine Fakultät als ein Dreieck vorstellen, an deren Spitze die Dekane stehen. Diese Spitze kann man im Zweifel relativ leicht austauschen. Aber wenn irgendetwas Großes aus der Mitte oder aus dem Fundament herausbricht, hat man ein Problem und das Dreieck, also die Fakultät, funktioniert nicht mehr richtig.</p><p><i><strong>Brahm:</strong></i> Unser Anliegen ist es, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Dekanat ein gutes Arbeitsumfeld haben, sich entsprechend wohlfühlen und gerne zur Arbeit gehen, trotz der zum Teil extremen Arbeitsbelastung.</p><p><strong>Wenn Sie nicht für die Fakultät unterwegs sind bzw. im Bereich Forschung und Lehre aktiv sind: Wie können Sie mal abschalten?</strong></p><p><i><strong>Papies: </strong></i>Ich „werde abgeschaltet“, wenn ich nach Hause komme – durch Kinder, Küche, Kochen. Ansonsten schalte ich ab beim Laufen, gerne im Wald und gerne längere Strecken.</p><p><i><strong>Brahm: </strong></i>Auch ich laufe sehr gerne. Darüber hinaus sind für mich Familie und Freunde definitiv eine wichtige Quelle für den Ausgleich.</p><p class="align-right"><i>Das Interview führte Maximilian von Platen</i></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-115398</guid><pubDate>Sun, 02 Feb 2025 08:51:08 +0100</pubDate><title>Die Fakultät trauert um ihren Honorarprofessor Dr. Horst Köhler</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=115398&amp;cHash=68fdfa7ac1764498028d70d79675c301</link><description>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen trauert um ihren Ehrensenator und Honorarprofessor Dr. Horst Köhler, der am 1. Februar 2025 im Alter von 81 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit in Berlin verstorben ist.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Köhler studierte an unserer an der damaligen Fakultät Wirtschaftswissenschaft und promovierte 1977 in Tübingen. Zeit seines Lebens blieb er seiner Alma Mater eng verbunden und kehrte regelmäßig für Vorträge und Diskussionen zurück. 2011 wurde ihm die höchste Ehrung der Universität, die Ehrensenatorwürde, für seine herausragenden Verdienste und sein gesellschaftliches Engagement verliehen.</p><p>Horst Köhler blickte auf eine beeindruckende Karriere zurück: Nach verschiedenen Stationen in der deutschen Finanzpolitik war er von 2000 bis 2004 geschäftsführender Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) und trug in dieser Zeit maßgeblich zur Stabilisierung der Weltwirtschaft bei. Als neunter Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland (2004–2010) setzte er sich insbesondere für die soziale Marktwirtschaft, die Stärkung Europas sowie für eine gerechtere Globalisierung ein. Seine Mahnungen zur Verantwortung der Finanzmärkte und sein Engagement für die Armutsbekämpfung fanden international Anerkennung.</p><p>Die Universität Tübingen verliert mit Horst Köhler eine herausragende Persönlichkeit, die Wissenschaft, Politik und Gesellschaft miteinander zu verbinden wusste. Sein Vermächtnis als überzeugter Europäer, kritischer Denker und verantwortungsbewusster Politiker bleibt unvergessen.</p><p>Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>Wiwi-Aktuell</category><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-LS-Aktuell</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-114486</guid><pubDate>Thu, 30 Jan 2025 15:28:00 +0100</pubDate><title>Erfolge des Instituts für Soziologie bei der DGS-Preisvergabe 2024</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=114486&amp;cHash=b43c8ac63813bc32157cf3956a0810bd</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) hat gleich zwei Mitglieder des Instituts für Soziologie ausgezeichnet:&nbsp;</p><p><a href="/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/soziologie/institut/personen/prof-dr-mueller-marion/">Prof. Dr. Marion Müller</a> mit dem René-König-Lehrbuchpreis für ihre <i><strong>"Einführung in die Interaktionssoziologie"</strong></i> und die ehemalige MA-Studierende und nun Lehrbeauftragte&nbsp;</p><p>Elena Erstling für ihre <i><strong>Masterarbeit "Nicht-Binarität als Kategorie ›in the making‹. Eine qualitativ-rekonstruktive Analyse affektiv-leiblichen Erlebens einer entstehenden Personenkategorie".</strong></i></p><p>Weitere Infos gibt es&nbsp;<a href="https://soziologie.de/dgs/preise" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-3" rel="noreferrer"> hier</a></p><p>Wir gratulieren recht herzlich!</p>]]></content:encoded><category>Soziologie-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-115257</guid><pubDate>Wed, 29 Jan 2025 09:30:19 +0100</pubDate><title>FiLApp : Neue Wege zur Förderung finanzieller Bildung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=115257&amp;cHash=af617b2b035942f72f0ee2ee10d19db5</link><description>Im Februar 2025 startet das Projekt „Financial Literacy App - Bridging the Gap for Marginalized Adolescents“ (FiLApp) am Lehrstuhl für Ökonomische Bildung und Wirtschaftsdidaktik der Uni Tübingen von Prof. Dr. Taiga Brahm und Lucy Haag.  </description><content:encoded><![CDATA[<div class="OutlineElement Ltr SCXW216022036 BCX2"><p class="Paragraph SCXW216022036 BCX2"><span lang="DE-DE" dir="ltr">Wie gehe ich mit meinem Geld um? Wie viel spare ich, wie lege ich es an? Um Entscheidungen wie diese gut treffen zu können, benötigen Jugendliche ein Grundverständnis für Finanzen und Geld, im englischen „financial literacy“. Diesem Thema widmet sich das Projekt „FiLApp“, an dem die LEAD-Mitglieder </span><a href="https://uni-tuebingen.de/de/69763" target="_blank"><span lang="DE-DE" dir="ltr">Prof. Dr. Taiga Brahm und Lucy Haag</span></a><span lang="DE-DE" dir="ltr"> beteiligt sind und die operative Projektleitung übernehmen.&nbsp;</span>&nbsp;</p></div><div class="OutlineElement Ltr SCXW216022036 BCX2"><p class="Paragraph SCXW216022036 BCX2"><span lang="DE-DE" dir="ltr">In enger Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Andreas Rausch, Prof. Dr. Jürgen Seifried (beide Uni Mannheim) und Dr. Ulf Kröhne vom DIPF verfolgt das Projekt das Ziel, die finanzielle Bildung sozial benachteiligter Jugendlicher zu erfassen und zu fördern. Hierfür wird ein differenziertes Kompetenzmodell entwickelt, das in alltagsnahen Szenarien getestet wird, um ein handlungsnahes, smartphonefähiges Assessment-Format zu schaffen. Die App soll nicht nur die Motivation der Zielgruppe steigern, sondern auch Diagnosen ermöglichen und durch automatisierte Rückmeldungen als Förderinstrument dienen.&nbsp;</span>&nbsp;</p></div><div class="OutlineElement Ltr SCXW216022036 BCX2"><p class="Paragraph SCXW216022036 BCX2"><span lang="DE-DE" dir="ltr">Über eine Laufzeit von drei Jahren wird das Projekt mit Zuwendungen des BMBF an die Uni Tübingen in Höhe von 330.326€ finanziert, als Teil der </span><a href="https://www.bmbf.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2023/11/2023-11-28-Bekanntmachung-finanzielle-Bildung.html" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE-DE" dir="ltr">BMBF-Förderung von Projekten und Forschung zu finanzieller Bildung</span></a><span lang="DE-DE" dir="ltr">.</span></p></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Aktuell</category><category>Wiwi-Aktuell</category><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-111765</guid><pubDate>Tue, 22 Oct 2024 09:51:28 +0200</pubDate><title>Ab sofort: Campuslizenz STATA</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=111765&amp;cHash=96e3e0c3845e966b18c6e20509254cbb</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort steht die Campuslizenz STATA im <a href="https://campussoftware.zdv.uni-tuebingen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Campus Software Portal</a> zum Download bereit. Die WiSo-Fakultät lizenziert für die nächsten vier Jahre STATA MP/2 (für alle Mitglieder der Universität Tübingen).</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-106778</guid><pubDate>Tue, 15 Oct 2024 10:56:00 +0200</pubDate><title>CHE-Ranking 2024/25: IfS mit Top-Platzierung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=106778&amp;cHash=7fefae7616acbf5d08aab3468a8ac0cc</link><description>Tübinger Sportwissenschaft erhält in 20 von 21 Indikatoren eine Bewertung im Spitzenbereich.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) führt alle drei Jahre ein Ranking sportwissenschaftlicher Institute an deutschen Universitäten durch. Das CHE-Ranking gilt als das detaillierteste dieser Art in Deutschland und soll insbesondere Studieninteressierten einen Überblick über die Qualität an den jeweiligen Standorten in den Bereichen Studium, Lehre und Forschung bieten.</p><p>Im CHE-Ranking 2024/2025 wurden insgesamt 21 Indikatoren per Studierendenbefragung oder als Fakten zu Lehre und Forschung erhoben. Hierbei wurden Informationen zu zentralen studiumsbezogenen Qualitätsmerkmalen wie Studieninhalt, Organisation, Unterstützung, Ausstattung, Praxisbezug, Studienabschlüsse, Internationalität und Wissenschaftsbezug zusammengestellt.</p><p>Das Tübinger Institut für Sportwissenschaft (IfS) belegte wie in früheren CHE-Rankings erneut eine Spitzenplatzierung und konnte diese sogar noch ausbauen. So ist das Tübinger IfS das einzige sportwissenschaftliche Institut Deutschlands, das in 20 der 21 breit gefächerten Indikatoren eine Bewertung im Spitzenbereich erzielte. Insbesondere das übergreifende Kriterium „Allgemeine Studiensituation“ wurde von den Studierenden des Tübinger IfS deutschlandweit am besten beurteilt (4.5 von 5 Sternen). Auch hinsichtlich der Kriterien „Lehrangebot“, „Einführung in wissenschaftliches Arbeiten“, „Sportstätten“ und „Abschlüsse in angemessener Zeit (Master)“ erzielte das Tübinger IfS die Bestwerte. In den Kategorien „Forschungsgelder“ und „Bibliothek“ erhielt das IfS den jeweils zweitbesten Wert in Deutschland. Die einzelnen CHE-Ergebnisse des IfS sind <a href="https://studiengaenge.zeit.de/studiengang/g11172/sportwissenschaft#reiter-ranking" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a> abrufbar.<br><br><br>Der Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Prof. Dr. Ansgar Thiel, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Abschneiden des IfS: „Das diesjährige CHE-Ranking hat erneut gezeigt, dass das Institut zu den besten sportwissenschaftlichen Einrichtungen Deutschlands gehört. Für die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät ist das Institut für Sportwissenschaft sowohl in der Forschung als auch in der Lehre ein Aushängeschild." Der Direktor des IfS, Prof. Dr. Oliver Höner, sagte: „Bei aller notwendigen Vorsicht bezüglich der Einordnung von Rankings zur Beurteilung von Qualität in der Ausbildung: Wir sind sehr stolz, bei dieser Vielfalt an Indikatoren deutschlandweit so hervorragend abgeschlossen zu haben. Besonders freut uns, dass das Tübinger IfS sowohl bei den Indikatoren zur Lehre als auch zur Wissenschaft erneut seine große Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen konnte. Mein besonderer Dank gilt allen Dozentinnen und Dozenten des IfS sowie unseren Studentinnen und Studenten, die gemeinsam das hervorragende Klima am Tübinger IfS gestalten.“&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-110730</guid><pubDate>Thu, 10 Oct 2024 10:48:00 +0200</pubDate><title>Studium Generale: Rechtsextremismus: Erforschen und Entgegentreten</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=110730&amp;cHash=2f41758751ccdef220390d5bbb8654ce</link><description>Die Vorlesungen finden im Wintersemester 2024/25 mittwochs um 18 Uhr c.t. im Kupferbau, Hörsaal 25 organisiert vom Institut für Rechtsextremismusforschung (IRex) statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die extreme Rechte ist eine ernsthafte Bedrohung für die offene Gesellschaft, für den demokratischen Verfassungsstaat sowie für alle Menschen, die nicht zur „Dominanzgesellschaft“ (Rommelspacher) zählen und aus Sicht rechter Ideologie weniger wert sind als andere. Auch die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit – und damit die Universitäten selbst – sind durch die extreme Rechte angegriffen, die Fakten leugnet und wissenschaftliche Erkenntnisse ausblendet. Aufgabe der Rechtsextremismusforschung ist es, die politischen, medialen und gesellschaftlichen Funktionsweisen des Rechtsextremismus zu verstehen und Politik und Gesellschaft beim Zurückdrängen der extremen Rechten aktiv zu unterstützen.<br>Mit dieser Ringvorlesung wird die Rechtsextremismusforschung als inter- und transdisziplinäres Unternehmen vorgestellt. In diesem Sinn sind auch Vertreter*innen aus Politik und Zivilgesellschaft an der Reihe beteiligt, die sich für eine wehrhafte Demokratie engagieren und dem Rechtsextremismus entgegentreten. Zugleich präsentiert sich mit dieser Reihe das im Mai 2023 an der Universität Tübingen neu gegründete Institut für Rechtsextremismusforschung (IRex) der interessierten Öffentlichkeit.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaVNvL1JlY2h0c2V4dHJlbWlzbXVzZm9yc2NodW5nL0Rva3VtZW50ZS8yNDA5MjYtUG9zdGVyLVN0dWRpdW0tR2VuZXJhbGUtV2lTZTI0LTI1LnBkZiIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.bPxlZsCuNWxQO6QKm9suPKz-2atpBy0duYcJnhCgl_0/240926-Poster-Studium-Generale-WiSe24-25.pdf" class="ut-btn ut-btn--color-primary-3">Programm downloaden</a><a href="https://timms.uni-tuebingen.de/List/List?id=UT_202______00%5B12%5D_rvrechtsext_000_&amp;Headline=Rechtsextremismus%20-%20Erforschen%20und%20Entgegentreten" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-3" rel="noreferrer">Video-Aufzeichnungen ansehen</a></p><p><strong>Vorträge</strong></p><ul><li><strong>23.10.2024</strong>: PD Dr. Rolf Frankenberger, IRex, Universität Tübingen: <strong>Rechtsextremismusforschung als transdisziplinäres Programm der politischen Kulturforschung. Begriffe – Konzepte – Forschungsstrategien. Eine Einführung</strong></li><li><strong>30.10.2024:</strong> Dr. Niklas Krawinkel, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl zur Erforschung der Geschichte und Wirkung des Holocaust des Fritz-Bauer-Instituts Frankfurt/Main: <strong>Politik und Gewalt. Zur Geschichte der extremen Rechten in der Bundesrepublik</strong></li><li><strong>06.11.2024:</strong> Prof. Dr. Léonie de Jonge, IRex, Universität Tübingen: <strong>Von Immigration bis Insekten: Rechtsextreme Akteur*innen und Ideologien im Wandel</strong></li><li><strong>13.11.2024:</strong> Dr. Daniel Köhler, Landeskriminalamt BW/Kompetenzzentrum gegen Extremismus in Baden-Württemberg: <strong>Rechte Szenen – Einstieg und Ausstieg. Radikalisierungsforschung und Ausstiegsberatung</strong></li><li><strong>ENTFÄLLT KRANKHEITSBEDINGT!!! 20.11.2024:</strong> Dr. Karsten Wilke, FORENA/Hochschule Düsseldorf | Sebastian Wehrhahn, Die Linke/Deutscher Bundestag | Prof. Dr. Heike Radvan, IRex/Universität Tübingen: <strong>AfD-Verbotsverfahren – Pro und Contra</strong></li><li><strong>27.11.2024:</strong> Prof. Dr. Barbara Stauber, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Tübingen | Hannes König, Geschäftsführer Landesarbeitsgemeinschaft Offene Jugendbildung | Alexander Salomon MdL, Vorsitzender der Enquetekommission „Krisenfeste Gesellschaft“, Landtag von Baden-Württemberg: <strong>Podiumsdiskussion: Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik – Gemeinsam erfolgreich für die offene Gesellschaft?</strong></li><li><strong>04.12.2024:</strong> Prof. Dr. Annett Heft, IRex, Universität Tübingen: <strong>Digitale Kommunikations- und Medienstrategien der extremen Rechten im Vergleich</strong></li><li><strong>Di, 10.12.2024:</strong> NACHHOLTERMIN: Dr. Karsten Wilke, FORENA/Hochschule Düsseldorf | Sebastian Wehrhahn, Die Linke/Deutscher Bundestag | Prof. Dr. Heike Radvan, IRex/Universität Tübingen: <strong>AfD-Verbotsverfahren – Pro und Contra</strong></li><li><strong>11.12.2024:</strong> Alexander Roth, Stv. Leiter der Onlineredaktion des Zeitungsverlag Waiblingen: <strong>Recherche gegen rechts – Lokaljournalismus im Fadenkreuz</strong></li><li><strong>ENTFÄLLT KRANKHEITSBEDINGT!!! 18.12.2024:</strong> Prof. Dr. Tanja Thomas, Institut für Medienwissenschaft, Universität Tübingen (Moderation) | Prof. Dr. Tanjev Schultz, Journalistisches Seminar und Institut für Publizistik, Universität Mainz | Anna Hunger, Chefredakteurin Kontext-Wochenzeitung | Ann-Katrin Müller, Politikredakteurin Spiegel-Hauptstadtbüro: <strong>Podiumsdiskussion: Wann Berichterstattung den Rechten nutzt. Wie parteiisch für die Grundwerte der Verfassung darf und muss Journalismus sein?</strong></li><li><strong>08.01.2025:</strong> Prof. Dr. Markus Rieger-Ladich, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Tübingen: <strong>Das autoritäre Weltbild der Neuen Rechten: Bildungstheoretische Beobachtungen</strong></li><li><strong>15.01.2025:</strong> Prof. Dr. Heike Radvan, IRex, Universität Tübingen: <strong>Erklärungsansätze für das Entstehen extrem rechter Orientierungen. Antworten (und Begrenzungen) der politischen Bildungsarbeit</strong></li><li><strong>22.01.2025:</strong> Prof. Dr. Monique Scheer, Prorektorin Universität Tübingen | Dr. Michael Blume, Beauftragter der Landesregierung gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben | Prof. Dr. Fabian Virchow, Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus (FORENA), Hochschule Düsseldorf: <strong>Abschlusspodium: Research – Relevance – Responsibility in Zeiten rechtsextremer Bedrohungen. Sozial- und Geisteswissenschaften und ihre gesellschaftspolitische Verantwortung</strong></li><li><strong>Di, 28.01.2025:</strong> NACHHOLTERMIN: Prof. Dr. Tanja Thomas, Institut für Medienwissenschaft, Universität Tübingen (Moderation) | Prof. Dr. Tanjev Schultz, Journalistisches Seminar und Institut für Publizistik, Universität Mainz | Anna Hunger, Chefredakteurin Kontext-Wochenzeitung | Ann-Katrin Müller, Politikredakteurin Spiegel-Hauptstadtbüro: <strong>Podiumsdiskussion: Wann Berichterstattung den Rechten nutzt. Wie parteiisch für die Grundwerte der Verfassung darf und muss Journalismus sein? </strong><span class="ut-icon ut-icon-info-circled"></span><strong>Bitte beachten Sie, dass der Nachholtermin der Podiumsdiskussion – anders als die bisherigen Veranstaltungen der Reihe – im Kupferbau-Hörsaal 22 stattfindet und nicht wie gewohnt in Hörsaal 25.</strong></li></ul><p><strong>jeweils Mittwoch, 18 Uhr c. t., Kupferbau Hörsaal 25</strong></p><p><strong>Für die Veranstaltung gilt folgende Antidiskriminierungsklausel: &nbsp;</strong></p><p>Den Veranstaltenden sind ein respektvolles und diskriminierungskritisches freies Miteinander und eine ebensolche Diskussion wichtig. Es ist unser Ziel, mit Ihnen in einem sachlichen, fachlich-angemessenen und möglichst dialogischen Miteinander ins Gespräch zu kommen. Dementsprechend positionieren wir uns als Veranstaltende, wenn Diskriminierungen oder rechte Ideologie geäußert werden. Wiederholte und intendierte Diskriminierungen, Beleidigungen oder diskriminierende oder pauschalisierende Äußerungen, Störungen durch rechte Ideologie oder Beleidigungen führen zum Ausschluss von der Veranstaltung.<br>Die Veranstaltenden behalten sich weiterhin vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.</p><p><strong>Film- und Audiohinweis für die Veranstaltung:</strong></p><p>Wir filmen die Vorträge im Rahmen der Ringvorlesung und zeichnen eine Audiospur auf. Die Aufnahmen verwenden wir auf Webseiten der Universität und stellen sie Interessierten zum Stream und ggf. Download zur Verfügung. Des Weiteren werden die Aufnahmen im Rahmen der journalistischen Berichterstattung und Weiterverwendung genutzt.<br>Eigene Bild- und Tonaufnahmen sind im Rahmen der Veranstaltung nicht erwünscht.</p><p>Wir wünschen uns und Ihnen allen informative Vorträge und angeregte Diskussionen.</p><p>Ihr Team des Instituts für Rechtsextremismusforschung</p>]]></content:encoded><category>Rechtsextremismusforschung-Aktuell</category><category>Rechtsextremismusforschung-Archiv</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109224</guid><pubDate>Mon, 24 Jun 2024 08:30:00 +0200</pubDate><title>Dr. Helen Ahner erhält Manfred-Lautenschläger-Preis 2024</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=109224&amp;cHash=4e247148a5350c09c5b8db9f1dbc6fe0</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät gratuliert Dr. Helen Ahner (ehemals Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft) zur Auszeichnung mit dem Manfred-Lautenschläger-Preis 2024 der historisch-philosophischen Klasse der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Sie erhält diesen für Ihre am LUI geschriebene Dissertation "Planetarien - Wunder der Technik, Techniken des Wunderns" (Wallstein 2023). Der Preis würdig Studien "der Geistes- und Kulturwissenschaften, deren Status als Orientierungswissenschaften für unsere Gegenwart er mit seinem Fokus auf Geschichte, Gesellschaft und Kultur betont. Er soll für junge Forschende „Anerkennung“ und „Motor“ zugleich sein. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert" (<a href="https://www.hadw-bw.de/preise/Manfred%20Lautenschl%C3%A4ger-Preis" target="_blank" data-behavior="truncate" rel="noreferrer">https://www.hadw-bw.de/preise/Manfred%20Lautenschläger-Preis</a>).&nbsp;<br> Die Preisverleihung fand Anfang Juni in der Alten Aula der Universität Heidelberg statt.&nbsp;<br> Helen Ahner arbeitet inzwischen am MPI für Bildungsforschung in Berlin (<a href="https://www.mpib-berlin.mpg.de/person/114934/2537" target="_blank" data-behavior="truncate" rel="noreferrer">https://www.mpib-berlin.mpg.de/person/114934/2537</a>).</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-108126</guid><pubDate>Tue, 18 Jun 2024 14:49:52 +0200</pubDate><title>Maschinelle Lernverfahren zur Identifikation von Fußballfans</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=108126&amp;cHash=5063f101d3553f6df23395e221edcc6a</link><description>Forscher aus Deutschland und Großbritannien entwickeln ein neues Verfahren, um Fußballfans mit Hilfe von Tweets zu identifizieren und deren emotionsbezogene Verhaltensmuster offenzulegen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Studie betrachten die Forscher Fußballspiele als eine Art „Labor“, um die Emotionen der Twitternutzer:innen während des Spiels zu messen und deren Einfluss auf ihr Verhalten zu ergründen. Dafür analysiert <a href="https://uni-tuebingen.de/de/33813" target="_blank">Professor Tim Pawlowski</a> (<a href="https://uni-tuebingen.de/de/172473" target="_blank">Institut für Sportwissenschaft</a>, Universität Tübingen) gemeinsam mit Kollegen der Universitäten in Reading, Dundee und London über <a href="https://x.com/?lang=en" target="_blank" rel="noreferrer">19 Millionen Tweets</a>, die durch teambezogene Hashtags den <a href="https://www.premierleague.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Premier League-Spielen</a> einer gesamten Saison zugeordnet werden können.</p><p>In einem ersten Schritt erfassen die Forscher die situative Gefühlslage der Twitternutzer:innen mit Hilfe von <a href="https://arxiv.org/abs/1810.04805" target="_blank" rel="noreferrer">Natural Language Processing</a> (NLP)-Tools. Dadurch lassen sich <em>Fans</em>, <em>Haters</em><em></em>und <em>Neutrals</em> identifizieren. Darüber hinaus konstruieren sie aus Sportwettdaten Maße, die verschiedene Emotionen messen. In der Hauptanalyse wird dann untersucht, wie sich diese Emotionen auf das Twitterverhalten auswirken und welche Unterschiede es dabei zwischen <em>Fans</em>, <em>Haters</em> und <em>Neutrals</em> in den jeweiligen Spielen gibt.</p><p>Der Beitrag des Projekts zur wissenschaftlichen Literatur und für die (Sport-)Praxis ist dreigeteilt: (1) Zum einen präsentieren die Forscher eine der bisher sehr wenigen Feldstudien, die die Effekte von Emotionen auf das menschliche Verhalten analysieren. Das gewählte Setting erscheint dabei aus empirischer Sicht besonders vielversprechend; (2) Der vorgeschlagene Ansatz um <em>Fans</em>, <em>Haters</em> und <em>Neutrals</em> zu identifizieren könnte zukünftig beispielsweise für die personalisierte Form der Kommunikation von Clubs und Sponsoren genutzt werden; (3) Schließlich präsentieren die Forscher einen innovativen Test für die vieldiskutierte „Unsicherheitshypothese im Sport“, die in der Praxis immer wieder angeführt wird, um Markteingriffe und andere Ausnahmeerscheinungen im Spitzensport wie beispielsweise die <a href="https://www.dfl.de/de/hintergrund/vermarktung/" target="_blank" rel="noreferrer">gemeinsame Medienrechtevermarktung</a> (Zentralvermarktung) der Clubs zu rechtfertigen (vgl. <a href="https://www.monopolkommission.de/images/HG21/HGXXI_Gesamt.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">21. Hauptgutachten der Monopolkommission</a>, S. 94ff.).</p><p>Die Studie wurde nun zur Publikation in der Fachzeitschrift <em><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0167268124001537" target="_blank" rel="noreferrer">Journal of Economic Behavior &amp; Organization</a></em>&nbsp;angenommen.</p><p>Pawlowski, T., Rambaccussing, D., Ramirez, P., Reade, J. J., Rossi, G. (2024). Exploring entertainment utility from football games. <em>Journal of Economic Behavior &amp; Organization, 223</em>, 185-198. <a href="https://doi.org/10.1016/j.jebo.2024.04.018" target="_blank" rel="noreferrer" title="Persistent link using digital object identifier">doi 10.1016/j.jebo.2024.04.018</a><span lang="EN-US"></span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-107421</guid><pubDate>Thu, 13 Jun 2024 09:10:00 +0200</pubDate><title>Doppelspitze für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=107421&amp;cHash=ec062885d834b696f78793db647d6397</link><description>Taiga Brahm und Dominik Papies übernehmen zum 1. September die Leitung der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät. Geschäftsführender Dekan bis dahin wird Prof. Dr. Frank Stähler. Neue Prodekan:innen gewählt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen wird ab Herbst unter neuer Leitung stehen: Professorin Dr. Taiga Brahm und Professor Dr. Dominik Papies sind in der Fakultätsratssitzung Ende April als Doppelspitze zur neuen Leitung der Fakultät gewählt worden. Die beiden treten ihr Amt zum 1. September 2024 an, die Amtszeit beträgt fünf Jahre. Bis zum Amtsantritt des neuen Leitungsgespanns wird Prof. Dr. Frank Stähler als Geschäftsführender Dekan das Amt führen.</p><p>Professorin Dr. Taiga Brahm ist Studiendekanin des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft. Seit Oktober 2016 hat sie eine Professur für Ökonomische Bildung und Wirtschaftsdidaktik an der Universität Tübingen inne. Professor Dr. Dominik Papies ist seit 2012 Professor für Marketing an der Universität Tübingen und war von 2016 bis 2019 auch Fachbereichssprecher der Wirtschaftswissenschaft.</p><p>In der Sitzung vom 10. Juni 2024 hat der Fakultätsrat der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät die Prodekane für das Dekanat der WiSo-Fakultät mit der Amtszeit 1. September 2024 – 30. August 2029 gewählt hat. Diese sind:</p><p><strong>Prodekan Internationales:</strong> Prof. Dr. Frank Stähler</p><p><strong>Prodekan Forschung</strong> (und stellvertretender Dekan): Prof. Dr. Tim Pawlowski</p><p><strong>Prodekanin und Studiendekanin WiSo </strong>(Studiendekanin Sozialwissenschaften): Prof. Dr. Petra Bauer</p><p><strong>Prodekan</strong> (Studiendekan Wirtschaftswissenschaft): Prof. Dr. Patrick Kampkötter</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-106925</guid><pubDate>Wed, 15 May 2024 09:08:12 +0200</pubDate><title>Neu als Gastprofessor am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft: Prof. Volker Schöer</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=106925&amp;cHash=cc11950aec5507f5041c5595ae74ad28</link><description>Strategische Partnerschaft zwischen der Universität Tübingen und der University of the Witwatersrand</description><content:encoded><![CDATA[<p>Professor Volker Schöer von der Witwatersrand-Universität in Südafrika ist seit diesem Mai als Gastprofessor am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft tätig. Professor Schöer ist Arbeits- und Bildungsökonom und wird am Lehrstuhl für Ökonomische Bildung und Wirtschaftsdidaktik gemeinsam mit Professor Dr. Taiga Brahm und Dr. Malte Ring eine vergleichende Studie zur Untersuchung der Wirtschafts- und Diagrammkompetenz von Wirtschaftsstudierenden im ersten Semester in Deutschland und Südafrika durchführen.</p><p>Die Ernennung von Professor Schöer für die nächsten drei Jahre fällt mit der kürzlichen Unterzeichnung einer strategischen Partnerschaftsvereinbarung zwischen der Universität Tübingen und der University of the Witwatersrand zusammen, um die Forschungszusammenarbeit und den Personalaustausch zwischen den beiden Institutionen zu fördern.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-106284</guid><pubDate>Thu, 25 Apr 2024 17:02:46 +0200</pubDate><title>Institut für Rechtsextremismusforschung der Universität Tübingen im Landtag von Baden-Württemberg</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=106284&amp;cHash=4829caa6d4efaa0e1f0010842282e65d</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landtags von Baden-Württemberg hat sich in seiner Sitzung am Mittwoch, 24. April 2024, mit dem <a href="https://uni-tuebingen.de/de/251768" target="_blank" class="external-link">Institut für Rechtsextremismusforschung</a> (IRex) an der Universität Tübingen sowie der Dokumentationsstelle Rechtsextremismus (DokRex) am Generallandesarchiv über ihre Arbeit ausgetauscht. Das hat die Vorsitzende Nese Erikli (Grüne) mitgeteilt.</p><p>Vom Landesarchiv Baden-Württemberg waren Prof. Dr. Gerald Maier (Präsident) und Prof. Dr. Wolfgang Zimmermann (Leiter des Generallandesarchivs Karlsruhe und kommissarischer Leiter der Dokumentationsstelle Rechtsextremismus) zu Gast. Vom Institut für Rechtsextremismusforschung (IRex) waren PD Dr. Rolf Frankenberger (wissenschaftlicher Geschäftsführer) und Reiner Baur (administrativer Geschäftsführer) dabei.</p><p>Wie Erikli berichtet hat, sei das Institut für Rechtsextremismusforschung (IRex) auf Empfehlung des zweiten Untersuchungsausschusses des Landtags von Baden-Württemberg zum NSU am 11. Mai 2023 an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen eingerichtet worden. Das Institut erforsche Rechtsextremismus und seine gesellschaftlichen Einbettungen, wodurch Demokratie, Staat und Zivilgesellschaft gestärkt werden sollen. Sowohl die Entstehung und Verbreitung als auch die Bedrohungspotenziale für die Gesellschaft durch Rechtsextreme sollen dabei erforscht werden. Das IRex befinde sich noch in der Aufbauphase, die bis April 2025 andauern solle. So laufe derzeit das Besetzungsverfahren für drei Professuren für Rechtsextremismusforschung mit unterschiedlichen Schwerpunkten, eine weitere Professur für sozialwissenschaftliche Antisemitismusforschung solle folgen.</p><p>Das DokRex dokumentiere am Landesarchiv Baden-Württemberg die Entwicklungen im rechtsextremen Spektrum, so Erikli. Aufgabe sei die Sammlung, Auswertung und Zurverfügungstellung von Materialien und Wissen zum Thema Rechtsextremismus sowie die begleitende wissenschaftliche Erforschung von Entwicklungen und Prävention in diesem Bereich, erläuterte Erikli den parlamentarischen Auftrag. Zusätzlich zu einer Datensammlung aus dem Archiv von Anton Maegerle, der seit den 1980er Jahren zum Thema Rechtsextremismus Dokumente sammelte, untersuche DokRex Daten, Dokumente, Webseiten und Social-Media-Posts aus öffentlich zugänglichen Quellen und beleuchte Aktivitäten rechter Netzwerke, demokratiefeindliches Gedankengut und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. DokRex dokumentiere, analysiere, teile und sensibilisiere, gab Erikli das Selbstverständnis der Einrichtungen wieder. Als weitere Schritte seien unter anderem der Einstieg in Social-Media-Aktivitäten sowie die Einbindung von RECHTS.GESCHEHEN online auf der Website von DokRex geplant.</p><p>„Baden-Württemberg hat bundesweit einmalige Strukturen zur Erforschung des Rechtsextremismus dauerhaft geschaffen“, betonte die Ausschussvorsitzende. Beide Einrichtungen würden den Auftrag als Chance und Verpflichtung annehmen. Gemeinsame Unternehmung sei die Stärkung und Verteidigung des demokratischen Verfassungsstaates auf Basis von aktueller wissenschaftlicher und dokumentarischer Arbeit. Dies gelinge nur in einer gemeinsamen Anstrengung aller demokratischen Kräfte in ihren unterschiedlichen gesellschaftlichen Rollen und Funktionen. Universität und Landesarchiv setzten dabei auf Dialog, Auseinandersetzung und Zusammenarbeit mit vielfältigen Partnern aus allen Bereichen von Staat und Gesellschaft.</p><p>„Baden-Württemberg hat bundesweit das erste universitäre, interdisziplinäres Institut zur Erforschung von Rechtsextremismus geschaffen und dauerhaft finanziert. Damit hat Baden-Württemberg eine Vorreiterrolle übernommen“, so Erikli abschließend.</p><p class="align-right"><em>(nach einer Pressemeldung des Landtags von Baden-Württemberg)</em></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-105957</guid><pubDate>Thu, 18 Apr 2024 10:48:32 +0200</pubDate><title>Elizabeth Meehan ‘Best Article’ Prize 2023 for Prof. Dr. Oliver Schlumberger, Dr. Mirjam Edel and Koray Saglam</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=105957&amp;cHash=0cd4535cd412549c9d25aa231c9de8ae</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>The Faculty of Economics and Social Sciences congratulates the research group led by Prof. Dr. Oliver Schlumberger, Institute of Political Science, on the Elizabeth Meehan ‘Best Article’ Prize 2023.&nbsp; The 2023 prize-winning article <a href="https://www.cambridge.org/core/journals/government-and-opposition/article/how-authoritarianism-transforms-a-framework-for-the-study-of-digital-dictatorship/EAFAD6D20EF6C02BF22E4F0EBCCB6267" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">‘How Authoritarianism Transforms: A Framework for the Study of Digital Democracy’</a> is written by Prof. Dr. Oliver Schlumberger (University of Tübingen), Mirjam Edel (University of Tübingen), Ahmed Maati (Technical University of Munich) and Koray Saglam (University of Tübingen).</p><p>On behalf of the editorial board, the editors of&nbsp;<em>Government and Opposition</em>&nbsp;are pleased to announce the winner of the annual <a href="https://www.cambridge.org/core/journals/government-and-opposition/article/elizabeth-meehan-best-article-prize/D0FA1C5EA63CEB43059358D863FC5EFE" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">‘best article’ prize</a>, named in memory of long-time editorial board member Elizabeth Meehan (1947–2018). This prize is offered to the non-commissioned, peer-reviewed, original research article published during the previous calendar year that the editorial board members believe best represents the scholarly excellence of the journal and the tradition of commitment to public discourse on important topics in comparative politics that&nbsp;<em>Government and Opposition</em>&nbsp;has maintained for more than fifty years.</p><p>The article presents a compelling argument for the significance and urgency of understanding the impact of digital technologies on authoritarian politics. The emphasis on the lack of analytical tools within political science to comprehend these effects highlights a crucial gap in current scholarship. The paper's approach, departing from a focus on technical innovation to instead explore the inner logic of authoritarianism, showcases its originality and theoretical depth. By mapping the ways in which autocrats leverage digital technologies to consolidate power, the paper offers a timely and substantial contribution to the field. The identification of seven core areas where dictatorial politics undergo transformation due to technological advancements provides a structured framework for analysis. This theoretical groundwork is valuable for scholars and policymakers seeking to comprehend the complexities of digitized dictatorships.</p><p>"We are very pleased to have selected this article, which is a terrific example of collaborative work. We particularly welcome the focus on the wider comparative issues that were so central to the work of Professor Meehan", states the selection committee, who is delighted to acknowledge this significant contribution to the study of relations between rulers and the ruled and the exploration of how digitalization impacts politics, as an exciting and important contribution to this international field of study.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-105951</guid><pubDate>Thu, 18 Apr 2024 09:37:16 +0200</pubDate><title>Team um Ausstellung „Cyber and the City“ im Tübinger Stadtmuseum gewinnt Kommunikationspreis der Deutschen Forschungsgemeinschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=105951&amp;cHash=c2456cd2a6d2f2c8d4690b6477562746</link><description>Zwei Kulturwissenschaftler und eine Informatikerin der Universität Tübingen erhalten den Communicator-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft für ihre Wissenschaftskommunikation zu Künstlicher Intelligenz.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Communicator-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Stifterverbandes geht in diesem Jahr an ein interdisziplinäres Team der Universität Tübingen: Ulrike von Luxburg, Informatik-Professorin für die Theorie des Maschinellen Lernens, Tim Schaffarczik, Doktorand am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft, sowie Thomas Thiemeyer, Professor für Empirische Kulturwissenschaft, ebenfalls am Ludwig-Uhland-Institut. Sie erhalten die mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung für ihre herausragende und vielfältige Wissenschaftskommunikation zur Entwicklung und Umsetzung der Ausstellung „<span lang="en" dir="ltr">Cyber and the City</span>: Künstliche Intelligenz bewegt Tübingen“, die modellhaft auch für den Dialog zu anderen kontrovers diskutierten Wissenschafts- und Technologiethemen ist.</p><p>Die Ausstellung war von Februar 2023 bis Januar 2024 im Stadtmuseum Tübingen zu sehen und ist interdisziplinär und gemeinsam mit dem Stadt-museum Tübingen, insbesondere dessen Ausstellungskurator Guido Szymanska, konzipiert und umgesetzt worden. Teil des Ausstellungsteams waren außerdem mehr als 30 Studierende der Empirischen Kulturwissenschaft und des Masterstudiengangs <span lang="en" dir="ltr">Machine Learning</span> der Universität Tübingen.</p><p>Ulrike von Luxburg: „Die Ausstellung konnte nur deshalb so überzeugen, weil wir von Anfang an verschiedene Perspektiven auf das Thema eingebracht und mitgedacht haben. Die Studierenden mit ihren diversen Hintergründen, Meinungen und Herangehensweisen und die langjährige Erfahrung von dem Kurator des Stadtmuseums, Guido Szymanska, wie man abstrakte Ideen in konkrete Exponate umsetzen kann, haben die Ausstellung so erfolgreich gemacht."</p><p>Die Jury aus Wissenschaftsjournalistinnen und -journalisten, Kommunikations- und PR-Fachleuten unter dem Vorsitz von DFG-Vizepräsident Professor Dr. Johannes Grave würdigte bei ihrer Entscheidung, dass das Team „<span lang="en" dir="ltr">Cyber and the City</span>“ das so abstrakte wie kontroverse Thema Künstliche Intelligenz in die Lebens- und Erfahrungswelt der Menschen holt. Zudem eröffne es einen Dia-lograum, in dem sehr unterschiedliche Positionen und Interessen verhandelt werden können.</p><p>Dazu habe das Team in einer erfolgreichen interdisziplinären Zusammenarbeit von Informatik und Empirischer Kulturwissenschaft eine Ausstellung im Tübinger Stadtmuseum und ein Begleitprogramm entworfen. Studierende der beiden Disziplinen erarbeiteten die Grundlagen für die Ausstellung und die weiteren Kommunikationsformate und bezogen dabei Interessengruppen, Bürgerinnen und Bürger, Aktivistinnen und Aktivisten oder auch Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in die Konzeption und Umsetzung ein. Auf diese Weise, so die Jury des Communicator-Preises, sei eine Kommunikationsplattform entstanden, die eine gemeinsame Sprache zu Herausforderungen und Chancen von Künstlicher Intelligenz findet und sowohl Befürworterinnen und Befürworter als auch Skeptikerinnen und Skeptiker von KI zu Wort kommen lässt.</p><p>Flankiert wurde die Ausstellung von einem umfangreichen Begleitprogramm, in das sich die an der Ausstellung beteiligten Akteurinnen und Akteure mit eigenen Veranstaltungen einbringen konnten. Zu den Veranstaltungen zählten etwa die „Retro Gaming Night meets KI“ sowie die in Kooperation mit dem SWR veranstaltete Podiumsdiskussion „Wer kontrolliert KI?“. Die Ausstellung zog insgesamt mehr als 40.000 Besucherinnen und Besucher unterschiedlicher Altersgruppen an. Durch Ausstellung und Begleitprogramm entstand so insgesamt ein Dialograhmen, der die am Standort sehr kontrovers geführte Diskussion rund um Künstliche Intelligenz versachlicht hat, ohne dabei Emotionen und Positionierungen zu ignorieren.</p><p>Die Jury für den Communicator-Preis hob hervor, dass die lokale Verortung der Kommunikation bei diesem Projekt eine besondere Bedeutung habe: Künstliche Intelligenz – als global wirksames und zugleich schwer greifbares Thema – wurde hier am konkreten Fall, als Konsequenz von kontroversen Debatten in der Stadt und gemeinsam mit lokalen Akteurinnen und Akteuren verhandelt. Und dies geschah nicht in digitalen Foren, sondern im direkten Austausch der Beteiligten. Damit sei es dem Team hervorragend gelungen, ein schwieriges Thema leicht, humorvoll und dabei sachlich und intelligent umzusetzen. Insgesamt, so die Jury, sehe sie in der Arbeit des Teams den gelungenen Weg einer dialogischen Wissenschaftskommunikation, die weit über den Standort und das konkrete Thema hinausweise. Insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Dialogkultur, in der verschiedene Argumente und Positionen kaum noch in einen konstruktiven Austausch zu bringen sind, sei dies ein besonders ermutigendes Projekt.</p><p>Der „Communicator-Preis – Wissenschaftspreis des Stifterverbandes“ wird seit dem Jahr 2000 verliehen und gilt als der wichtigste Preis seiner Art in Deutschland. Ausgezeichnet werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in ihrer Wissenschaftskommunikation besonders kreativ sind, neue, auch mutige Wege gehen und ihre Zielgruppen auf geeignete und wirksame Weise ansprechen. Sie sollen zudem die gesellschaftliche Dimension ihrer Forschung erkennen und ihr Wissen in öffentliche Debatten, Meinungsbildungsprozesse und Entscheidungen einbringen. Das Preisgeld soll die Ausgezeichneten in ihrem Engagement unterstützen und auch die Umsetzung neuer Projekte ermöglichen.</p><p>Die Jury wählte das nun ausgezeichnete Team in einem mehrstufigen Auswahlprozess aus 38 Bewerbungen und Vorschlägen aus. Verliehen wird der Communicator-Preis im Rahmen der Jahresversammlung der DFG am 1. Juli 2024 in Potsdam.</p><p>&nbsp;</p><h3 class="ut-heading ut-heading--h3">Statements zum Communicator-Preis</h3><h4 class="ut-heading ut-heading--h4">Petra Olschowski, Wissenschaftsministerin Baden-Württemberg</h4><p>„Der Communicator-Preis geht erstmals an ein Team aus Baden-Württemberg! ,Cyber and the City‘ aus Tübingen ist es gelungen, mit kreativer Wissenschaftskommunikation ein breites Publikum für das Zukunftsthema Künstliche Intelligenz zu begeistern. Mit ihrer Ausstellung samt Begleitprogramm haben die interdisziplinär Forschenden den Brückenschlag von der Wissenschaft in den Alltag der Menschen geschafft. Diese vorbildliche Übersetzungsleistung macht eine fundierte Diskussion und Reflexion von KI-Innovationen in der Gesellschaft möglich.“&nbsp; <a href="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/9/f/csm_24-04-15_communicator_pollmann_web_c5cd193544.jpg" target="_blank" class="ut-figure__lightbox-link"></a></p><p>&nbsp;</p><h4 class="ut-heading ut-heading--h4">Prof. Dr. Dr. h.c. (Dōshisha) Karla Pollmann, Rektorin der Universität Tübingen</h4><p class="MsoPlainText">"Die Ausstellung “Cyber and the City” zeigt, wie die Forschung der Universität Tübingen Brücken in die Öffentlichkeit schlägt. Dieses Angebot einer Auseinandersetzung mit den Bürgerinnen und Bürgern steht in bester Tübinger Tradition. Wir bieten einen Ort und Raum für Debatten – auch über kontroverse Themen wie das Cyber Valley. Denn die Erforschung der Künstlichen Intelligenz eröffnet uns nicht nur Chancen, sondern stellt uns auch vor Herausforderungen." <a href="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/9/b/csm_luxburg_credit_tuebingen_ai_center_elia_schmid_6d2cdfdabd.jpg" target="_blank" class="ut-figure__lightbox-link"></a></p><h4 class="ut-heading ut-heading--h4">&nbsp;</h4><h4 class="ut-heading ut-heading--h4">Prof. Dr. Ulrike von Luxburg, Preisträgerin, Informatik</h4><p class="MsoPlainText">„Es gab in den vergangenen Jahren ja starke Proteste gegen KI-Forschung in Tübingen. Daher ist es mir sehr wichtig, mit den Leuten in Tübingen ins Gespräch zu kommen, ihnen zu zeigen, an was wir arbeiten, aber auch ihre Bedenken anzuhören und ernst zu nehmen. Die Ausstellung hat dazu einen Anstoß gegeben, den sehr viele Leute wahrgenommen haben. Und dass wir die Ausstellung gemeinsam mit einem so bunten Team von Studierenden und Museumsleuten erstellen konnten, hat total Spaß gemacht und war unglaublich bereichernd für mich.“</p><p>&nbsp;</p><h4 class="ut-heading ut-heading--h4">Tim Schaffarczik, Preisträger, Empirische Kulturwissenschaft</h4><p>„Die Ausstellung hat die Grundlage für eine fundierte Diskussion in der Stadtgesellschaft geschaffen, die im Rahmen des Begleitprogramms geführt werden konnte. Hier haben sich die unterschiedlichsten Perspektiven versammelt und es wurde konstruktiv debattiert. Besonders freut es mich, dass die Diskussionen um die Auswirkung des Forschungsverbundes auf die Stadt und um ethische Fragen von neuen Technologien im Alltag an vielen Stellen weitergeführt werden.“<a href="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/e/1/csm_Thomas_Thiemeyer_credit_Friedhelm_Albrecht_Uni_T%C3%BCbingen_06a6bc193d.jpg" target="_blank" class="ut-figure__lightbox-link"></a></p><p>&nbsp;</p><h4 class="ut-heading ut-heading--h4">Prof. Dr. Thomas Thiemeyer, Preisträger, Empirische Kulturwissenschaft</h4><p class="MsoPlainText">„Besonders freut es mich, dass mit dem Communicator-Preis zwei Lehrforschungsprojekte in der Empirischen Kulturwissenschaft und der Informatik ausgezeichnet werden, die ein hoch politisches Thema gemeinsam mit Studierenden aufbereitet haben. Ein wichtiger Grund für den Erfolg war dabei die enge Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum. Es hat nicht nur zusammen mit uns die Ausstellung kuratiert, sondern sich auch stark in die Lehre eingebracht und für eine publikums- und zielgruppenorientierte Vermittlung jenseits des Akademischen gesorgt. Diese Kooperation machte einmal mehr deutlich, wie gewinnbringend es ist, mit Institutionen außerhalb der Universität zusammenzuarbeiten.“</p><h4 class="ut-heading ut-heading--h4">&nbsp;</h4><h4 class="ut-heading ut-heading--h4">Guido Szymanska, Kurator der Ausstellung im Stadtmuseum Tübingen</h4><p>„Das Stadtmuseum spricht ein breites Publikum mit sehr unterschiedlichen Bildungshintergründen an. Darum bin ich glücklich, dass es uns mit ‚Cyber and the City‘ gelungen ist, das komplexe Thema KI allgemein verständlich zu vermitteln - und sogar mit einer Prise Humor. Eine tolle Erfahrung war die Arbeit in einem interdisziplinären Team. Trotz sehr verschiedener Perspektiven ist es uns immer wieder gelungen, bestmögliche Vermittlungsformate zu finden.“ <a href="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/8/4/csm_Kluegel_Patrick_credit_Wolfram_Scheible_36ba98fe16.jpg" target="_blank" class="ut-figure__lightbox-link"></a></p><p>&nbsp;</p><h4 class="ut-heading ut-heading--h4">Patrick Klügel, Public Engagement Manager der Universität Tübingen</h4><p class="MsoPlainText">„Herzlichen Glückwunsch! Ulrike Luxburg, Thomas Thiemeyer und Tim Schaffarczik haben gezeigt, was echte dialogische Wissenschaftskommunikation bewirken kann: ein gemeinsames von- und miteinander Lernen. ‚Cyber and the City‘ ist ein rundum gelungenes Beispiel für den notwendigen Kulturwandel in der Kommunikation. Die Inspiration, den Mut und das Engagement für die Gesellschaftsorientierung ihrer Forschenden wird die Exzellenzstrategie der Universität Tübingen mit ihrem Public-Engagement-Konzept weiterhin konsequent fördern und unterstützen.“</p><p>&nbsp;</p><h4 class="ut-heading ut-heading--h4">Alexander Conzelmann, Machine Learning, als Studierender an der Ausstellung beteiligt</h4><p class="MsoPlainText">„Die Ausstellung im Stadtmuseum mitzugestalten hat mich als Informatik-Studierender unglaublich bereichert. Man konnte nicht nur einen Einblick bekommen, wie andere Fachbereiche arbeiten, sondern man hat auch zum ersten Mal wirklich erlebt, wie seine eigene Arbeit in den Kontext der Gesellschaft eingebettet und wahrgenommen wird, und wie man genau diese Diskussion selber mitgestalten kann.“</p><h4 class="ut-heading ut-heading--h4">&nbsp;</h4><h4 class="ut-heading ut-heading--h4">Tim Weisbarth, Machine Learning, als Studierender an der Ausstellung beteiligt</h4><p class="MsoPlainText">“Dieses Projekt hat mich auf vielseitige Art und Weise bereichert. Da war die Exkursion nach Dresden und das Kennenlernen der Kuratorin der dortigen KI-Ausstellung, die regelmäßige Zusammenarbeit mit der Anthropologie und der dadurch ganz anderen Sichtweise auf die Dinge, das Erstellen eines robust funktionsfähigen Ausstellungsobjektes und vieles mehr! Zusätzlich durfte ich die Ausstellung während der gesamten Zeit durch BesucherInnen-Führungen begleiten, was mir gezeigt hat, was an meiner Arbeit als Forscher im Bereich maschinelles Lernen die Menschen wirklich umtreibt. Das wird mich auch in den nächsten Jahren noch sehr beeinflussen. Ich bin allen Beteiligten sehr dankbar für diese Möglichkeit!”</p><p>&nbsp;</p><h4 class="ut-heading ut-heading--h4">Mara Seyfert, Machine Learning, als Studierende an der Ausstellung beteiligt</h4><p class="MsoPlainText">&nbsp;„Es war spannend und herausfordernd, gemeinsam zu überlegen: Wie vermitteln wir unser Wissen über KI am besten, worauf kommt es an? Neben der Entwicklung eines Exponats habe ich auch öffentliche Führungen gegeben. Die Besucher:innen haben im Anschluss immer noch weiterführende Fragen über KI gestellt. Über die Altersgrenzen hinweg ist das Interesse an dem Thema riesig, und ich freue mich sehr, dass wir mit der Ausstellung einem Raum zu Lernen und Austauschen über KI schaffen konnten.“</p><p>&nbsp;</p><h4 class="ut-heading ut-heading--h4">Jan-Niklas Dihlmann, Machine Learning, als Studierender an der Ausstellung beteiligt</h4><p class="MsoPlainText">„Das Mitwirken an der KI-Ausstellung 'Cyber and the City' war für mich eines der spannendsten Ereignisse meiner gesamten Universitätszeit. Es ermöglichte mir, über die Grenzen meines technischen Verständnisses von Maschinellem Lernen hinauszugehen und zusammen mit Studierenden der Kulturwissenschaften neue Perspektiven zu entdecken. Das Ergebnis dieser intensiven Teamarbeit war, dass KI zum Gesprächsthema über die Stadtgrenzen hinweg wurde und zu vielen positiven Diskussionen führte, sowohl unter Bekannten als auch mit dadurch neu entstandenen Bekanntschaften.“</p><p>&nbsp;</p><h4 class="ut-heading ut-heading--h4">Lukas Weber, Machine Learning, als Studierender an der Ausstellung beteiligt</h4><p>„Die Ausstellung war eine tolle Möglichkeit, meinen Mitmenschen die Schwächen und Probleme, als auch die Stärken und Chancen von Maschinellem Lernen näher zu bringen. So gab sie eine Möglichkeit, dieses technisch anspruchsvolle Thema anschaulich darzustellen und die 'Künstliche Intelligenz' konnte entzaubert und das Thema für viele erst greifbar, weniger angsteinflößend und verständlich werden. Dies ermöglichte eine faktenbasierte Diskussion.”</p><p>&nbsp;</p><h4 class="ut-heading ut-heading--h4">Hanna Scheffold, Empirische Kulturwissenschaft, als Studierende an der Ausstellung beteiligt</h4><p class="MsoPlainText">"Mich hat gereizt, dass wir eine Ausstellung machen. Das habe ich nie zuvor gemacht. Das Kreative war wirklich der schönste Teil für mich und ich habe gelernt, dass man sich auch mit Themen auseinandersetzen muss, für die man sich persönlich nicht so interessiert. Im Nachhinein merkt man dann den Mehrwert: Die Angst vor dem Unbekanntem geht seitdem quasi gegen null.“</p><p>&nbsp;</p><h4 class="ut-heading ut-heading--h4">Maximilian Tremmel, Empirische Kulturwissenschaft, als Studierender an der Ausstellung beteiligt</h4><p>"Wissenschaftskommunikation basiert auf Dialog: Ohne die kritische Auseinandersetzung um das Cyber Valley und KI in der Tübinger Stadtgesellschaft und darüber hinaus wäre diese Ausstellung eine andere geworden. Durch die Einbindung diverser Stimmen und Perspektiven sowie die Ausleuchtung unterschiedlicher Interessen konnte eine konstruktive Auseinandersetzung im Stadtmuseum geführt werden. Wichtig bleibt, den Diskursraum offen zu halten, das heißt auch dessen Ergebnis.“</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-105477</guid><pubDate>Tue, 09 Apr 2024 10:08:31 +0200</pubDate><title>Neue Projektförderung im Bereich Sportökonomik</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=105477&amp;cHash=8fe62cc6dda0446b3a261c4b378082d8</link><description>Das Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) fördert ein neues Forschungsprojekt im Bereich Sportökonomik, welches das bestehende Wissen aus Forschung und Praxis zur Rolle der Integrität im Sport strukturiert analysiert.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Integrität bildet das moralische Rückgrat des Sports und stellt sich in verschiedenen Phänomenen dar. Ausgehend vom Grundgedanken des Fair Play sichert Integrität die Chancengleichheit aller beteiligten Akteurinnen und Akteure auf Erfolg im Wettbewerb. Gleichzeitig ist Integrität von entscheidender Bedeutung für die Glaubwürdigkeit des Sports in der Gesellschaft und dessen Eigenschaft moralische und soziale Werte vermitteln zu können.</p><p>Unlautere Praktiken können jedoch das Vertrauen in die Integrität des Sports erheblich beeinträchtigen und somit die Ideale des Sports erschüttern. Wenn Akteure gegen moralische Prinzipien verstoßen, indem sie Regeln umgehen oder betrügerische Mittel einsetzen, erodiert die Basis eines fairen Wettbewerbs und der ursprüngliche Sinn des Sports verblasst. Insbesondere Phänomene wie Doping, Spielmanipulation und Wettbetrug, Korruption, Diskriminierung – aktuell u.a. bearbeitet im Rahmen eines kürzlich eingeworbenen <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sportoekonomik-sportmanagement-und-sportpublizistik/details/article/neue-dfg-foerderung-im-bereich-sportoekonomik/" target="_blank">DFG-Projekts</a> – und verschiedene Formen von (interpersonaler) Gewalt werden als gefährdend für die Integrität des Sports angesehen.</p><p>Im Rahmen dieses Forschungsprojekts wird eine Expertise zum Thema Integrität im Sport unter Einbeziehung der relevanten Integritätsphänomene und der Prävention erarbeitet. Hierbei wird sowohl der wissenschaftliche Kenntnisstand als auch Expertinnen- und Expertenwissen aus dem organisierten Sport berücksichtigt und ein Austausch zwischen den Stakeholdern angeregt.</p><p>Das vom <a href="https://www.bisp.de/DE/Home/home_node.html" target="_blank" rel="noreferrer">Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp)</a> geförderte Projekt wurde gemeinsam von <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sportoekonomik-sportmanagement-und-sportpublizistik/team/dr-felix-otto/" target="_blank">Dr. Felix Otto</a>, <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sportoekonomik-sportmanagement-und-sportpublizistik/team/prof-dr-tim-pawlowski/" target="_blank">Prof. Tim Pawlowski</a> (beide Institut für Sportwissenschaft) und <a href="https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/sportwissenschaft/arbeitsbereiche/ab-v/team/deutscher/" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Christian Deutscher</a> (Universität Bielefeld) eingeworben und startet im Mai 2024.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-104916</guid><pubDate>Mon, 18 Mar 2024 14:38:46 +0100</pubDate><title>Tübinger Sportwissenschaft belegt Spitzenplatz im Shanghai Ranking 2023</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=104916&amp;cHash=e2c638c89eeb27342b275cf203825031</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Tübinger Sportwissenschaft und Sportmedizin gehören zu den Top 50 weltweit: Beim <a href="https://www.shanghairanking.com/rankings/grsssd/2023" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Shanghai Ranking 2023</a> ist das Institut der Universität Tübingen in diesem Jahr nochmals aufgestiegen und belegt nun Position 44 von über 460 bewerteten Einrichtungen international. Damit ist Tübingen eine von drei Universitäten aus Deutschland in den Top 50 weltweit, gemeinsam mit der TU München (Platz 23) und der Deutschen Sporthochschule Köln (Platz 27).</p><p>Schon seit 2018 hatte sich das Tübinger Institut beim „<span lang="en" dir="ltr">Global Ranking Sport Science Schools and Departments</span>“ des Shanghai <span lang="en" dir="ltr">Rankings </span>regelmäßig unter den internationalen Top 100 positioniert. Im aktuellen <span lang="en" dir="ltr">Ranking </span>erzielte die Universität Tübingen nun den Höchstwert weltweit in der Kategorie „<span lang="en" dir="ltr">Cites per Paper</span>“ (die mittlere Häufigkeit, mit der Publikationen zitiert werden), die als Indikator für die Forschungsqualität für das Ranking am stärksten gewichtet wird.</p><p>Das publikationsbasierte Sonderranking wird seit 2016 durchgeführt. Bewertet werden dabei die Indikatoren Forschungs<span lang="en" dir="ltr">output (Total Papers)</span>, Forschungsqualität (<span lang="en" dir="ltr">Citations to Papers, Cites per Paper, Top 25 Papers</span>) und Internationale Zusammenarbeit (<span lang="en" dir="ltr">Papers with international Co-authorship</span>). Die aktuellen Ergebnisse zeigen die hervorragenden Forschungsleistungen am Institut für Sportwissenschaft und der Abteilung Sportmedizin des Universitätsklinikums, die Teile ihrer Forschungsaktivitäten im Interfakultären Forschungsinstitut für Sport und körperliche Aktivität bündeln.</p><p><em>Antje Karbe / Gorden Sudeck</em></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-104910</guid><pubDate>Mon, 18 Mar 2024 14:05:40 +0100</pubDate><title>Christel-Hopf-Preis für Manuel Dieterich</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=104910&amp;cHash=41c1500baf6570524dc2a6a1160c7c98</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät gratuliert <a href="https://uni-tuebingen.de/de/112791" target="_blank" class="external-link">Manuel Dieterich</a> vom Institut für Soziologie zur Auszeichnung mit dem Christel-Hopf-Preis&nbsp;für den besten wissenschaftlichen Aufsatz im Bereich qualitative Sozialforschung 2023. Die Sektion Qualitative Sozialforschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) zeichnet mit diesem Preis jährlich den besten qualitativ-methodischen Fachaufsatz (theoretisch-methodologische Beiträge oder Artikel über empirische Anwendungen) aus.</p><p>Der Text mit dem Titel "Urban Threat Figurations. Boundary-Making in and across Unequal Neighborhoods" ist in der Zeitschrift für Soziologie, 2023; 52(2): 157–171 erschienen. Der Artikel ist offen zugänglich unter <a href="https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/zfsoz-2023-2013/html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/zfsoz-2023-2013/html</a>.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-104736</guid><pubDate>Mon, 11 Mar 2024 16:40:22 +0100</pubDate><title>Richtige Ansprache erhöht Bereitschaft zur Spende von Stammzellen </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=104736&amp;cHash=377664dae1e27b528e0aa92d8f05b36d</link><description>Internationales Forscherteam mit Beteiligung der WISO-Fakultät wertet Datensatz des weltweit größten Spenderregisters aus – sogar Mehraufwand durch Blutprobe erhöht Bereitschaft zur Stammzellspende </description><content:encoded><![CDATA[<p>Jährlich sterben mehr als 20.000 Menschen in Deutschland an Blutkrebs. Bei Kindern ist Blutkrebs sogar die häufigste Krebsart. Spenden von Stammzellen aus dem Knochenmark oder Blut erhöhen die Überlebenschance von Menschen, die an Leukämie oder anderen Formen von Blutkrebs erkrankt sind. Zwischen der Registrierung der Spendewilligen und ihrer tatsächlichen Spende können jedoch Jahre vergehen. Viele Freiwillige schrecken zurück, wenn die Stammzellen tatsächlich entnommen werden sollen. Ein internationales Team von Forschenden, darunter <a href="https://uni-tuebingen.de/de/77454" target="_blank" class="external-link">Prof. Dr. Patrick Kampkötter</a> (Department of Managerial Accounting), hat nun nachgewiesen, dass eine erneute Kontaktaufnahme zwischen Registrierung und Spende die Verfügbarkeit von Spenderinnen und Spendern signifikant erhöht. Am stärksten ist dieser Effekt, wenn auch um eine Blutprobe gebeten wird.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift <em>American Journal of Health Economics</em> veröffentlicht worden und geben wichtige Hinweise für Spenderregister weltweit zur Verbesserung ihrer Vermittlungsquote. An der Studie waren Forschende der Universität Tübingen, der Johns Hopkins-Universität, der University of Technology Sydney, der Universitäten Köln und Essen-Duisburg sowie Mitarbeitende der weltweit größten Spenderdatenbank DKMS beteiligt.</p><p>&nbsp;</p><p>Die DKMS verfügt über ein Register von mehr als 12 Millionen Spendewilligen in den USA, Deutschland, Polen, Großbritannien, Südafrika, Chile und Indien. Die Forschenden konnten einen Datensatz von 91.670 Spendewilligen der Jahre 2013 bis 2018 auswerten, deren biologische Merkmale mit denen eines Patienten oder einer Patientin mit Blutkrebs übereinstimmten. Diese wurden dann im Zuge der sogenannten Bestätigungstypisierung, einem der zentralen Schritte auf dem Weg zur Stammzellspende, nochmals nach ihrer Bereitschaft zur Stammzellspende gefragt. Einen Teil dieser Personen kontaktierte die DKMS mit unterschiedlichen Anschreiben mit dem Ziel, um zusätzliche Daten oder Blutproben zu bitten. Beispielsweise wurden die Empfänger gebeten, Angaben zu Vorerkrankungen zu aktualisieren oder Auslandsaufenthalte und Schwangerschaften zu vermerken, die eine Spende im Ernstfall verhindert hätten. Eine Teilgruppe sollte auch noch zusätzlich eine Blutprobe zur Nachtypisierung abgeben, um die genetischen Informationen zu vervollständigen. Die anderen registrierten Personen wurden aus Kostengründen nicht nochmals von der DKMS angeschrieben und bildeten für die Studie die Kontrollgruppe.</p><p>&nbsp;</p><p>Wenn zusätzlich zum erneuten Anschreiben um eine Blutprobe gebeten wurde, sank die Zahl der Registrierten, die später vor einer Spende zurückschreckten, um 37 Prozent.&nbsp;„Es ist schon erstaunlich, dass wir trotz des Zusatzaufwandes durch eine Blutentnahme solch positive Effekte identifizieren konnten. Den Spenderinnen und Spendern wird durch die erneute Kontaktaufnahme ihre Möglichkeit zu helfen wieder vor Augen geführt und sie fühlen sich dadurch wahrscheinlich motivierter“, begründet Professor Patrick Kampkötter vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Tübingen das Ergebnis der Studie.</p><p>&nbsp;</p><p>„Wir wussten bei der DKMS, dass jeder zusätzliche Kontakt mit potenziellen Spenderinnen und Spendern im Untersuchungszeitraum wichtig war – doch nicht, dass der Anstieg ihrer Verfügbarkeit so viel höher ausgefallen war. Nun ist diese Erkenntnis wissenschaftlich belegt und ausgewertet und jedes Spenderregister kann überlegen, ob die Kosten des Mehraufwands für erneute Kontaktaufnahmen im Verhältnis zur Wirkung stehen“, sagt Dr. Dr. Alexander Schmidt, Chief Medical Officer bei der DMKS.</p><p>&nbsp;</p><p>Anders als bei einer einfachen&nbsp;Blutspende, muss bei einer Stammzellspende ein&nbsp;„genetischer Zwilling“ von Spender und Empfänger gefunden werden, bei dem zwölf spezifische Gene übereinstimmen müssen – andernfalls ist die Gefahr einer tödlichen Immunabwehr beim Empfänger zu groß. Ist dieser „genetischer Zwilling“ gefunden – notfalls nach einer weltweiten Suche - und springt der spendende Part doch ab oder ist wegen einer Reise oder Schwangerschaft gar nicht verfügbar, verliert die Datenbank kostbare Zeit bei der Suche nach einem weiteren Match. Die Überlebenschance von Patientinnen und Patienten mit Blutkrebs, die dringend auf passende Stammzellen für ihre Therapie angewiesen sind, nimmt in der Zwischenzeit ab.&nbsp;Die Verfügbarkeit von Spenderinnen und Spendern bereits im Vorfeld voneinander unterscheiden zu können und ihre Motivation zu erhöhen, spart einem Spenderregister somit kostbare Zeit.</p><p>&nbsp;</p><p>Auch eine gemeinsame ethnische Herkunft zwischen Spenderinnen und Empfängern erhöht die Wahrscheinlichkeit eines genetischen Matches. Statistisch betrachtet unterscheidet sich die Spendewilligkeit zwischen ethnischen Gruppen erheblich. In Deutschland sind 75 Prozent der Registrierten bei der DKMS im Ernstfall zur Spende bereit, in den USA im Schnitt nur die Hälfte, unter manchen ethnischen Gruppen wie Afroamerikanern oder Hispanoamerikanern nur rund 30 Prozent.&nbsp;„Deshalb ist eine verbesserte Verfügbarkeit von Stammzellspendern für die Spenderregister in Ländern wie den USA von besonders großem medizinischem und wirtschaftlichem Nutzen“, sagt Prof. Mario Macis von der Johns Hopkins-Universität in Baltimore, Maryland, USA.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Publikation:</p><p>Michael Haylock, Patrick Kampkötter, Mario Macis, Jürgen Sauter, Susanne Seitz, Robert Slonim, Daniel Wiesen, Alexander H. Schmidt: Reducing Registry Members' Attrition When Invited to Donate: Evidence From a Large Stem Cell Registry. American Journal of Health Economics. <a href="https://doi.org/10.1086/730331" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1086/730331</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Kontakt:</p><p>Prof. Dr. Jürgen Kampkötter</p><p>Universität Tübingen</p><p>Lehrstuhl für Managerial Accounting</p><p>Tel: 07071-2973929</p><p><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rcvtkem0mcormqgvvgtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">patrick.kampkoetter<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Dr. Dr. Alexander Schmidt</p><p>Chief Medical Officer</p><p>DKMS Group gGmbH</p><p>Tel: 07071-1743310712</p><p><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uejokfvBfmou0fg" data-mailto-vector="2">schmidt<span style="display:none">spam prevention</span>@dkms.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Prof. Mario Macis, PhD</p><p>Professor of Economics and Management</p><p>Johns Hopkins Carey Business School</p><p><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,oocekuBljw0gfw" data-mailto-vector="2">mmacis<span style="display:none">spam prevention</span>@jhu.edu</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-104193</guid><pubDate>Thu, 29 Feb 2024 08:52:22 +0100</pubDate><title>Prof. Dr. Dr. Olaf Kühne in die Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften kooptiert</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=104193&amp;cHash=de0df8bb5b22d645b2d89a1eaff08831</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 28.02.2024 erhielt Prof. Dr. Dr. Olaf Kühne aus den Händen des Dekans der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Prof. Dr. Ansgar Thiel, die Urkunde über die Kooptation in das Institut für Politikwissenschaften. Diese Kooptation hatte der Fakultätsrat der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät in seiner Sitzung am 29.01.2024 beschlossen. Ansgar Thiel zeigte sich erfreut über den Zuwachs in seiner Fakultät: „Unsere Fakultät, insbesondere das Institut für Politikwissenschaften, ist damit in raumwissenschaftlicher Expertise gestärkt. Es ist uns auch eine Freude, einen Kollegen bei uns begrüßen zu können, der sich versiert an aktuellen sozialwissenschaftlichen Diskussionen beteiligt“. Auch Olaf Kühne zeigte sich erfreut: „Mit der Kooptation findet die Zusammenarbeit von meinem Team der Stadt- und Regionalentwicklung mit den Kolleginnen und Kollegen aus den Sozialwissenschaften nicht nur einen vorläufigen Höhepunkt, sondern wir freuen uns auf eine weitere und vertiefte Zusammenarbeit, nicht allein in der Forschung, sondern auch in der Lehre“.</p>]]></content:encoded><category>Politikwissenschaft-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-104145</guid><pubDate>Tue, 27 Feb 2024 14:38:00 +0100</pubDate><title>Seed Fund im Bereich ‘Data Science and Sports’</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=104145&amp;cHash=68bc77c0d16f4d2eb9f3ff07691b1538</link><description>Die Universitäten Tübingen und North Carolina at Chapel Hill kooperieren im Bereich ‘Data Science and Sports’.</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://uni-tuebingen.de/en/faculties/faculty-of-economics-and-social-sciences/subjects/department-of-social-sciences/sports-science/institute/departments/sport-economics-sport-management-media-research/team/prof-dr-tim-pawlowski/" target="_blank">Prof. Tim Pawlowski</a> und <a href="https://exss.unc.edu/faculty-staff/jonathan-jensen/" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Jonathan A. Jensen</a> waren mit ihrem gemeinsamen Antrag zum Thema <em>‘Data Science in Sport: The Present &amp; the Future‘</em> erfolgreich. Im Fokus der Projektförderung steht der enge Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern beider Universitäten u.a. im Rahmen eines Workshops, der vom <a href="https://uni-tuebingen.de/de/172473" target="_blank">Data Science and Sports Lab (DSSL)</a> in Tübingen co-organisiert wird.</p><p class="MsoCommentText"><em>“One of the most visible ways in which data science has become a mainstream phenomenon is due to its application to sport. From the publication of the bestseller <a href="https://www.harvard.com/book/moneyball_the_art_of_winning_an_unfair_game/" target="_blank" rel="noreferrer">Moneyball</a> to the establishment of the <a href="https://www.sloansportsconference.com" target="_blank" rel="noreferrer">MIT Sloan Sports Analytics Conference</a> in Boston, data science advances in the context of sport have served to ignite passions across millions of students to learn data science. As such, sport can be credited in large part with the advancement of interest in data science around the globe. At the same time, sport provides an excellent laboratory in which to study firm and human behavior, as emphasized by Nobel Prize laureates Daniel Kahneman or Gary S. Becker. In particular, by exploiting granular sport data with cutting-edge data science techniques, important topics can be addressed, such as the behavioral responses to emotional cues (e.g., for <a href="https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=4569227" target="_blank" rel="noreferrer">alcohol use</a>), which have a much broader appeal and societal impact. This seed fund will help to carry on this tradition by sparking new collaborations in the area of data science in sport that may lead to significant scientific advancements, as well as inspire students and faculty across the two universities.” &nbsp;</em></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sportoekonomik-Management-Publizistik</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-104121</guid><pubDate>Tue, 27 Feb 2024 11:25:12 +0100</pubDate><title>Föderalismus nicht der Grund für mangelnde Vergleichbarkeit von Schulnoten</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=104121&amp;cHash=368459a8a4331027b1ff0e2f5aacb8a6</link><description>Studie der Universität Tübingen und des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) untersucht Schulnoten - mangelnde Vergleichbarkeit nicht durch Unterschiede zwischen Bundesländern, sondern innerhalb von Bundesländern </description><content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in Deutschland Schülerinnen und Schüler mit vergleichbaren Kompetenzen stark voneinander abweichende Schulnoten erhalten, können Unterschiede zwischen Bundesländern nur drei Prozent dieser Abweichung erklären. Unterschiede innerhalb einzelner Bundesländer sind dagegen viel wichtiger zur Erklärung ungleicher Benotung bei gleicher Kompetenz. Eine einheitliche nationale Bildungspolitik würde deshalb vermutlich kaum zu einer besseren Vergleichbarkeit von Schulnoten beitragen.</p><p>&nbsp;</p><p>Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Tübingen und des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) in dem Fachjournal Zeitschrift für Erziehungswissenschaft veröffentlicht wurde.</p><p>&nbsp;</p><p>Gründe für die ungleiche Benotung werden bereits seit langem wissenschaftlich diskutiert. „Unsere Studie erweitert diese Diskussionen, indem sie drei Ebenen des Bildungssystems untersucht: Unterschiede zwischen Bundesländern, Unterschiede zwischen Schulen innerhalb der einzelnen Bundesländer und Unterschiede innerhalb von Schulen“, sagt Juniorprofessor Nicolas Hübner, Erstautor der Studie.</p><p>&nbsp;</p><p>Für ihre Analyse werteten die Bildungsforschenden die Daten von rund 55.000 Schülerinnen und Schülern der neunten Jahrgangsstufe in Deutschland aus. Neben den Schulnoten nutzten sie dabei Prüfungsergebnisse aus den IQB-Bildungstrend-Studien der Jahre 2015 und 2018, die durch schriftliche standardisierte Tests gewonnen wurden und Kompetenzunterschiede von Schülerinnen und Schüler dokumentieren. Unter „Kompetenz“ werden in der Bildungsforschung dabei häufig Fähigkeiten und Fertigkeiten von Schülerinnen und Schülern verstanden, die notwendig sind, um beispielsweise Texte zu verstehen und mathematische Aufgaben zu lösen. Diese Ergebnisse aus standardisierten Tests verglichen sie mit den tatsächlichen Schulnoten und kamen zum Ergebnis, dass sich 21 Prozent der Unterschiede bei Schulnoten durch solche Kompetenzunterschiede erklären lassen.</p><p>&nbsp;</p><p>Der größte Teil der übrigen Unterschiede in der Benotung aber, insgesamt 85 Prozent, lassen sich auf Unterschiede innerhalb von Schulen zurückführen. Hierbei könnte es sich beispielsweise um mündliche Leistungsunterschiede von Schülerinnen und Schülern handeln oder um andere individuelle Merkmale wie die Motivation oder Gewissenhaftigkeit. Unterschiede zwischen Schulen innerhalb der einzelnen Bundesländer (zum Beispiel durch unterschiedliche durchschnittliche Leistungsniveaus oder unterschiedliche Benotungspraxen) erklärten weitere zwölf Prozent. Unterschiede zwischen Bundesländern (zum Beispiel Unterschiede in rechtlichen Regelungen) leisteten schließlich mit drei Prozent den kleinsten Beitrag zur Erklärung der mangelnden Vergleichbarkeit von Schulnoten.</p><p>&nbsp;</p><p>„In der öffentlichen Debatte wird das Thema der eingeschränkten Vergleichbarkeit von Schulnoten häufig ausschließlich vor dem Hintergrund struktureller Bundeslandunterschiede diskutiert“, erklärt Hübner. „Unsere Studie legt nahe, dass Unterschiede innerhalb von Schulen und zwischen Schulen innerhalb der Bundesländer deutlich relevanter zu sein scheinen.“ Eine Fokussierung auf Bundeslandunterschiede bei Diskussionen um die Vergleichbarkeit von Schulnoten laufe Gefahr, weitaus wichtigere Faktoren zu vernachlässigen.</p><p>&nbsp;</p><p>Originalpublikation:</p><p>Hübner, N., Jansen, M., Stanat, P., Bohl, T. &amp; Wagner, W. (2024). Alles eine Frage des Bundeslandes? Eine mehrebenenanalytische Betrachtung der eingeschränkten Vergleichbarkeit von Schulnoten. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft. <a href="https://doi.org/10.1007/s11618-024-01216-9" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1007/s11618-024-01216-9</a></p><p>&nbsp;</p><p>Kontakt:</p><p>Juniorprofessor Dr. Nicolas Hübner</p><p>Universität Tübingen</p><p>Münzgasse 26</p><p>72070 Tübingen, Germany</p><p>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pkeqncu0jwgdpgtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">nicolas.huebner<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p><p>Tel.: +49-7071-29-76722</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-103938</guid><pubDate>Wed, 21 Feb 2024 09:23:26 +0100</pubDate><title>Tübinger Preis für Wissenschaftskommunikation für Ausstellung „Cyber and the City – Künstliche Intelligenz bewegt Tübingen“</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=103938&amp;cHash=8361eae3814a2aef5d2a13ff6eb44e40</link><description>Jury würdigt aus unserer Fakultät Forschende aus dem Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft mit einem gemeinsamen Projekt mit dem Bereich Künstliche Intelligenz. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen zeichnet erneut innovative und erfolgreiche Wissenschaftskommunikation ihrer Forschenden aus. Der Tübinger Preis für Wissenschaftskommunikation 2024 geht zu gleichen Teilen an die KI-Forscherin <a href="https://www.tml.cs.uni-tuebingen.de/team/luxburg/index.php" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Professorin Ulrike von Luxburg</a> und die beiden Empirischen Kulturwissenschaftler <a href="https://uni-tuebingen.de/de/182605" target="_blank" class="internal-link">Tim Schaffarczik</a> und <a href="https://uni-tuebingen.de/de/6216" target="_blank" class="internal-link">Professor Thomas Thiemeyer</a> stellvertretend für das Team der Ausstellung <span lang="en" dir="ltr">„<a href="https://uni-tuebingen.de/de/245983" target="_blank" class="internal-link">Cyber and the City</a>“</span> im Tübinger Stadtmuseum sowie an den Osteuropahistoriker <a href="https://uni-tuebingen.de/de/135598" target="_blank" class="internal-link">Professor Klaus Gestwa</a> für seine intensive Aufklärung über die Hintergründe des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sowie . Den diesjährigen Nachwuchspreis für Wissenschaftskommunikation erhält die Historikerin Claudia Lemmes.</p><p>Die Macherinnen und Macher der Ausstellung <span lang="en" dir="ltr">„Cyber an the City“ </span>würdigte die Jury für ihre innovative Herangehensweise an das Thema Künstliche Intelligenz. „Das Team um Ulrike von Luxburg, Tim Schaffarczik und Thomas Thiemeyer hat die seit Jahren anhaltende Diskussion um die Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz im Allgemeinen und um den KI-Forschungsstandort Tübingen im Besonderen produktiv aufgegriffen, inhaltlich aufgearbeitet sowie die unterschiedlichen Aspekte von KI hervorragend dargestellt“, erklärte die Jury. Die Ausstellung, an deren Entstehen auch Master-Studierende aus der Empirischen Kulturwissenschaft und dem Maschinellen Lernen sowie Mitarbeitende des Tübinger Stadtmuseums beteiligt waren, sei ein gutes Beispiel für eine zeitgemäße Wissenschaftskommunikation, bei der die Beteiligten auf eine teils kritisch eingestellte Öffentlichkeit zugehen und ihre Kommunikation an den Grundsätzen der Partizipation und des Dialogs auf Augenhöhe ausrichten würden.</p><p>Die Jury würdigte Gestwas unermüdlichen Einsatz bei der politischen und historischen Einordung des Ukrainekonflikts. Der Historiker habe sein umfangreiches Wissen über Geschichte, Gesellschaft und Politik Osteuropas in den vergangenen Jahren genutzt, um die deutsche Öffentlichkeit über die Ursachen des russischen Angriffskriegs gegen das Nachbarland aufzuklären und dabei weit verbreiteten Annahmen und Irrtümern entgegenzutreten. Dabei habe er Mut bewiesen und sei auch öffentlichem Streit und Anfeindungen nicht aus dem Weg gegangen. Mit seinen Interviews, Videos, Zeitschriftenbeiträgen und Vorträgen habe Gestwa ein Millionenpublikum erreicht und so zur Meinungsbildung in Deutschland über den Krieg gegen die Ukraine maßgeblich beigetragen.</p><p>Den Nachwuchspreis 2024 erhält die Historikerin <a href="https://uni-tuebingen.de/de/178989" target="_blank" class="internal-link">Claudia Lemmes</a> für die Kommunikation über das <a href="https://uni-tuebingen.de/de/212011" target="_blank" class="internal-link">DFG-Projekt "Auswirkungen mittelalterlicher bis frühneuzeitlicher Stadtentwicklung auf Gewässer am Beispiel von Bad Waldsee"</a>. Die Jury würdigte das mehrjährige und intensive Engagement der Forscherin bei der Vermittlung von Methoden und Ergebnissen des interdisziplinären Forschungsprojekts an die Stadtgesellschaft von Bad Waldsee. An dem Projekt waren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Geschichtswissenschaft, Geologie, Ökotoxikologie, Paläobotanik, Archäologie und weiteren Disziplinen beteiligt. Die Preisträgerin habe mit Vorträgen und Zeitungsinterviews sowie mit einem kontinuierlichen Dialog mit ortsansässigen Einrichtungen in Bad Waldsee (Landkreis Ravensburg) wie dem Museums- und Heimatverein, der Stadtverwaltung und dem Stadtarchiv dafür gesorgt, dass die Forschungsarbeiten auf breites Interesse in der Stadtgesellschaft stießen, so die Jury.</p><p>Der Tübinger Preis für Wissenschaftskommunikation ist Teil der Tübinger Exzellenzstrategie. Ziel ist es, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vermehrt zur Kommunikation über ihre Forschung zu motivieren. Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro, der Nachwuchspreis mit 5.000 Euro dotiert. Die Auszeichnung für das Jahr 2024 wird voraussichtlich im Mai in einer öffentlichen Feierstunde verliehen. Der genaue Termin wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-102369</guid><pubDate>Wed, 10 Jan 2024 09:27:59 +0100</pubDate><title>Christian O. Erbe wird Ehrensenator der Universität Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=102369&amp;cHash=bd62010313b2f13fc47c0dbaf08db9f0</link><description>Unternehmer engagiert sich seit vielen Jahren als Förderer der Wis-senschaft und an der Universität – Festakt am 8. Februar</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen verleiht die Ehrensenatorenwürde an Christian O. Erbe, Geschäftsführer der Erbe Elektromedizin GmbH, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Reutlingen sowie Präsident des Ba-den-Württembergischen IHK-Tags und Vorstandsmitglied des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK). Sie würdigt damit das lang-jährige Engagement des Unternehmers für die Wissenschaft und speziell die Tübinger Universität, der er eng verbunden ist. Unter anderem leitet Erbe seit 2018 als Vorsitzender den Universitätsbund e.V. und engagiert sich für die Medizinische Fakultät und die Lehrkraftbildung.</p><p>Zur feierlichen Verleihung am <strong>Donnerstag, 8. Februar 2024, um 17:00 Uhr in der Alten Aula</strong> sind Medienvertreterinnen und -vertreter herzlich eingeladen. Wir bitten um Anmeldung unter <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cpvlg0mctdgBwpk/vwgdkp/igp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">antje.karbe@uni-tuebingen.de</a> . Die Laudatio hält die baden-württembergische Wirtschaftsminis-terin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, MdL.</p><p>„Christian O. Erbe ist seit vielen Jahren ein wichtiger Begleiter und Ratge-ber der Universität, gerade in dem wichtigen Bereich Transfer und regio-nale Zusammenarbeit. Sein großartiges Engagement und seine kontinu-ierliche Förderung von Forschung und Lehre sind außergewöhnlich. Sie verdienen unsere größte Anerkennung“, sagte Professorin Dr. Dr. h.c. (Dōshisha) Karla Pollmann, Rektorin der Universität Tübingen. „Wir freuen uns, ihn künftig auch als Ehrensenator an unserer Seite zu wis-sen.“</p><p>Christian O. Erbe wurde in Tübingen geboren, studierte in Karlsruhe und Berlin und begann 1992 seine Tätigkeit für die Erbe Elektromedizin GmbH. Seit 2003 trägt er die Gesamtverantwortung für die Unterneh-mensgruppe. Er engagiert sich auf vielfältige Weise ehrenamtlich und als Förderer von Forschung, Gesellschaft und Wirtschaft. So ist er seit 2010 bereits in dritter Amtszeit Präsident der Industrie- und Handelskammer Reutlingen und seit 2022 auch Präsident des Baden-Württembergischen IHK-Tages.</p><p>An der Universität Tübingen engagiert er sich unter anderem für den Studiengang Medizintechnik und im Advisory Board der Tübingen School of Education. Auch beim Tübinger Erbe-Lauf bestand eine jahrelange enge Kooperation zwischen der Erbe Elektromedizin GmbH als Hauptsponsorin und dem Institut für Sportwissenschaft.<br> Die Universität Tübingen verleiht die Ehrensenatorenwürde an Persönlichkeiten, die sich um Wis-senschaft, Forschung, Kunst, Kultur und gesellschaftliche Verständigung verdient gemacht haben. Sie würdigt damit auch ein besonderes Engagement für die Universität.</p><p>Kontakt:<br> Antje Karbe<br> Universität Tübingen<br> Hochschulkommunikation<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">presse@un</a><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">i-tuebingen.de</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-102366</guid><pubDate>Wed, 10 Jan 2024 09:15:42 +0100</pubDate><title>Die Fakultät trauert um Dr. Wolfgang Schäuble</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=102366&amp;cHash=6adbbd4c9df35abc9c52c5ff91713749</link><description>Am 26. Dezember 2023 ist Dr. jur. Wolfgang Schäuble im Alter von 81 Jahren in Offenburg verstorben. Wolfgang Schäuble prägte die deutsche Politik über Jahrzehnte in diversen Funktionen und Ministerämtern. Im Juni 2009 wurde ihm insbesondere auch für seine als Bundesminister des Inneren erworbenen Verdienste für Sport und Sportwissenschaft die Ehrendoktorwürde der damaligen Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften verliehen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Schäuble war seit 1972 ununterbrochen Mitglied des Deutschen Bundestags und gilt u.a. als „Architekt“ der deutschen Einheit. Im Juni 2009 wurde Wolfgang Schäuble die Ehrendoktorwürde der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Universität Tübingen verliehen. Er wurde damit insbesondere auch für seine als Bundesminister des Inneren erworbenen Verdienste im wissenschaftlichen und politischen Diskurs zum Anti-Doping-Kampf, zur Förderung der subsidiären Beziehung zwischen Staat und Sport sowie der Etablierung des Sportsystems der Bundesrepublik Deutschland geehrt.</p><p>Die Fakultät wird Wolfgang Schäuble in Ehren gedenken.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-102233</guid><pubDate>Mon, 08 Jan 2024 11:46:13 +0100</pubDate><title>Wer gute Noten schreibt, ist in der Regel auch beliebt</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=102233&amp;cHash=bc4fda95d316590744d160525311a1ad</link><description>Studie der Universität Tübingen zeigt, dass – entgegen vielen Klischees – leistungsstarke Schülerinnen und Schüler gut in ihren Klassen integriert sind</description><content:encoded><![CDATA[<p>Stereotype über unbeliebte Streberinnen und Streber halten sich hartnäckig – nicht zuletzt aufgrund einer häufig klischeehaften Darstellung in den Medien. Ein Forschungsteam vom Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen und dem Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) an der Humboldt-Universität zu Berlin hat nun anhand von Daten einer großangelegten Studie untersucht, wie es tatsächlich um die soziale Integration von leistungsstarken Schülerinnen und Schülern steht. Dr. Claudia Neuendorf, die inzwischen an der Universität Potsdam forscht, leitete das Projekt.</p><p>Das Ergebnis: Jugendliche, die gute Schulleistungen erbringen, sind in der Regel auch besser in ihre Klassen integriert als solche, die schlechter abschneiden. Außerdem werden leistungsstarke Schülerinnen und Schüler wesentlich häufiger um Hilfe gebeten als leistungsschwächere. Am deutlichsten ausgeprägt ist dies bei jenen Jungen und Mädchen, die in mehreren Fächern leistungsstark sind. Diese Erkenntnisse widersprechen dem weitverbreiteten Klischee, wonach Heranwachsende mit guten schulischen Leistungen vermehrt Hänseleien ausgesetzt und eher Einzelgängerinnen und Einzelgänger sind.</p><p>Für ihre Studie untersuchten Neuendorf und ihr Team die Daten aus dem IQB-Bildungstrend von etwa 45.000 Schülerinnen und Schülern der neunten Jahrgangsstufe in Deutschland. Ziel war es, einen Zusammenhang zwischen schulischer Leistung und mehreren Facetten der sozialen Integration, wie Freundschaft, Akzeptanz, Kontakt und subjektive Integration, herzustellen.</p><p>Für die ersten drei Facetten wurden die Schülerinnen und Schüler konkret gefragt, wer ihre Freunde in der Klasse sind. Aus den Antworten konnten dann soziometrische Maße berechnet werden, zum Beispiel wie beliebt jemand ist, von wie vielen er oder sie um Hilfe gefragt wird, wer eher abgelehnt wird („Neben wem möchtest du nicht sitzen?“) und wieviele reziproke Freundschaften jemand hat. Die subjektive Integration wurde über psychometrische Maße festgestellt, das heißt, die Schülerinnen und Schüler wurden gefragt, wie gut integriert sie sich selbst fühlen.</p><p>Dabei interessierte die Bildungsforschenden auch, wie die Situation bei Jungen und Mädchen ist, die gute Leistungen in Fächern erbringen, die dem jeweils anderen Geschlechterstereotyp zugeordnet werden. Sie gelangten zu der Erkenntnis, dass auch Jungen, die leistungsstark in Sprachen und Biologie sind, und Mädchen, die gut in Mathematik und Physik sind, eine gute soziale Integration aufweisen.</p><p>„Die Botschaft unserer Studie lautet, dass viele leistungsstarke Kinder sehr gut sozial integriert sind, unabhängig davon, ob ihre Leistungen vermeintlich genderkonform oder non-konform sind“, sagt Neuendorf. „Diese Erkenntnis ist hoffentlich ein weiterer Baustein, um Ängste und Vorurteile in der Hinsicht abzubauen.“ Die Bildungsforscherin betont, dass Stereotype aller Art in allen Bereichen der Gesellschaft aufgelöst werden müssen, damit Kinder und Jugendliche unabhängig von ihrem Geschlecht ihr Potenzial entfalten können. Damit dies gelingt, sollten sich Lehrkräfte, Eltern, Medienschaffende, aber auch die Wissenschaft dafür einsetzen, dass Stereotype sich nicht verfestigen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Originalpublikation:</strong></p><p>Neuendorf, C. &amp; Jansen. M. (2023). <span lang="en" dir="ltr">Comparing different facets of the social integration of high-achieving students in their classroom: No gender stereotyping, but some non-linear relationships. Journal of Educational Psychology, 115(4), 609-623. <span lang="en" dir="ltr">&nbsp;</span><a href="https://dx.doi.org/10.1037/edu0000778" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://dx.doi.org/10.1037/edu0000778</a></span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-101597</guid><pubDate>Thu, 21 Dec 2023 08:21:00 +0100</pubDate><title>University of Tübingen and American University Cairo will launch joint degree (CMEPS)</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=101597&amp;cHash=faccf31bb301dce9b37e8654a08479bd</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>The Master of Arts in comparative and Middle East politics and society (CMEPS), a joint program offered by the University of Tübingen and the American University in Cairo, marks the first official joint degree at the university and the first master’s degree in political science to be accredited in Germany, Egypt and the United States –– a distinct offering of its kind. To mark the signing of the joint degree programme, a delegation from the University of Tübingen led by Prof. Dr. Monique Scheer, Vice-Rector for International Affairs and Diversity, travelled to Cairo. The joint degree program will start to take applications in March 2024 for a start in October 2024.</p><p><a href="https://www.aucegypt.edu/news/auc-t%C3%BCbingen-launch-joint-degree" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Here</a> you can find the coverage from AUC, Cairo.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-101240</guid><pubDate>Mon, 04 Dec 2023 09:12:02 +0100</pubDate><title>Emotionale Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern verschlechtern sich im Laufe der Schulzeit</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=101240&amp;cHash=1fb215c92a503c967a5f22d0b270bb23</link><description>Studie der Universität Tübingen bringt neue Erkenntnisse zum Zusammenhang von Gefühlsempfindungen und schulischem Erfolg bei Jugendlichen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe ihrer Schulzeit durchleben Schülerinnen und Schüler verschiedenste Emotionen. Dazu zählen positive Empfindungen wie Freude und Stolz, aber auch negative wie Langeweile oder Frust. Solch unterschiedliche Gefühlsempfindungen sind wichtig für die Entwicklung von Heranwachsenden. Wie verändern sie sich, wenn die Jungen und Mädchen älter werden?</p><p>Ein Forschungsteam um Professorin Michiko Sakaki und Professor Kou Murayama vom Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen hat nun analysiert, wie das Erleben dieser Emotionen und die schulischen Leistungen von Heranwachsenden in Mathematik miteinander in Verbindung stehen. Ihre Erkenntnis: Mit zunehmendem Alter erleben die Schülerinnen und Schüler immer weniger positive Emotionen, die negativen hingegen werden häufiger. Zudem zeigte sich, dass Jugendliche, bei denen diese Entwicklung nicht so stark ausgeprägt war, ihre schulischen Leistungen tendenziell verbesserten.</p><p>Konkret bedeutet dies, dass Schülerinnen und Schüler mit höheren Leistungen zu Beginn der Sekundarstufe, in der Klassenstufe fünf, stärkere positive und schwächere negative Emotionen erlebten im Vergleich zu Heranwachsenden mit niedrigeren Leistungen. Außerdem wiesen Schülerinnen und Schüler mit mehr positiven und weniger negativen Emotionen zu Beginn der Sekundarstufe in den folgenden fünf Jahren einen größeren Leistungszuwachs auf.</p><p>Für die Studie analysierten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Daten von 3.425 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen fünf bis neun an Haupt- und Realschulen sowie an Gymnasien in Bayern. Die Heranwachsenden wurden von 2002 bis 2006 jährlich zu ihren Emotionen in Bezug auf die Schule befragt.</p><p>„Die Ergebnisse unserer Studie unterstreichen die Bedeutung von Emotionen für das Lernen und legen nahe, dass es wichtig ist, positive Emotionen zu fördern und negative Emotionen zu vermeiden, um Kinder und Jugendliche in ihrer schulischen Laufbahn bestmöglich zu unterstützen“, erklärt Sakaki. Die Bildungsforscherin unterstreicht auch die Bedeutung des Interesses der Schülerinnen und Schüler am Lernen. Ihre Ergebnisse zeigen, dass Heranwachsende, die ein hohes Maß an Interesse aufrechterhalten, mit größerer Wahrscheinlichkeit positive Emotionen beibehalten und im Laufe der Zeit weniger wahrscheinlich negative Emotionen entwickeln. Ihre Schlussfolgerung: „Es ist wichtig, das Interesse der Kinder und Jugendlichen an Lerninhalten zu fördern, um ihr emotionales Wohlbefinden und ihre Leistungen zu unterstützen.“</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Originalpublikation:</strong></p><p>Sakaki, M., Murayama, K., Frenzel, A. C., Goetz, T., Marsh, H. W., Lichtenfeld, S., &amp; Pekrun, R. (2023). <span lang="EN-US">Developmental trajectories of achievement emotions in mathematics during adolescence. Child Development. Advance Online Publication. </span><a href="https://doi.org/10.1111/cdev.13996" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1111/cdev.13996</a><span lang="EN-US"></span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-100754</guid><pubDate>Thu, 23 Nov 2023 10:21:32 +0100</pubDate><title>Vorstandsvergütung durch Geschlechter-Stereotype beeinflusst</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=100754&amp;cHash=b41c6028cd10520ef9abf6980b35a494</link><description>Forscherteam um Prof. Dr. Kerstin Pull wertet Daten über europäische Konzerne aus </description><content:encoded><![CDATA[<p>„Männliche“ Ressorts werden deutlich besser bezahlt als „weibliche“ – Es sei denn, eine Frau steht dem Ressort vor.</p><p>Frauen verdienen auf Vorstandsebene in großen europäischen Konzernen durchschnittlich 1,2 Millionen Euro weniger im Jahr als ihre männlichen Kollegen. Die Bezahlung der Vorstände hängt außerdem davon ab, ob ein Ressort als „typisch männlich“ oder eher „weiblich“ wahrgenommen wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Tübingen, der Universität Paderborn und der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe, die kürzlich in der Fachzeitschrift <em>The International Journal of Human Resource Management</em> erschienen ist. </p><p>Untersucht wurden 84 Unternehmen, darunter auch 16 deutsche, die im Euro Stoxx 50 und/oder im Stoxx Europe 50 gelistet sind. In den beiden Indizes wird die Wertentwicklung der größten europäischen Konzerne innerhalb und außerhalb des Euro-Währungsraums abgebildet. Die durch-schnittliche Gesamtvergütung für männliche Vorstände in den untersuchten Konzernen liegt bei vier Millionen Euro im Jahr, die für weibliche Vorstände dagegen nur bei 2,8 Millionen Euro.</p><p>Auf der Suche nach den Ursachen für den sogenannten „Gender Pay Gap“ stießen die Forschenden auf unterschiedliche Effekte. „Frauen stehen vergleichsweise häufig Ressorts vor, die als „eher weiblich“ wahrgenommen werden und die im Durchschnitt weniger gut bezahlt sind“, sagte Professorin Kerstin Pull vom Lehrstuhl für Personal &amp; Organisation der Universität Tübingen. Zu den „eher weiblich“ wahrgenommenen Ressorts gehörten zum Beispiel der Bereich Personal oder die Unternehmenskommunikation. Als „männlich“ gelten hingegen Ressorts wie IT. Als „weiblich“ wahrgenommene Ressorts werden schlechter bezahlt und häufiger von Frauen besetzt. </p><p>Ob die Tätigkeit in einem Vorstandsressort als „männlich“ wahrgenommen wird, wurde im Rahmen der Studie anhand einer Befragung ermittelt. Die Umfrage zeigt, dass stereotype Vorstellungen in der Gesellschaft stark ausgeprägt sind und dass sie mit den tatsächlichen Gehältern korrelieren: Je stärker ein Ressort als „typisch männlich“ wahrgenommen wird, desto höher die Bezahlung für dieses Ressort. Allerdings können Frauen selbst dann keine höheren Einkünfte erzielen, wenn sie „typisch männlichen“ Ressorts vorstehen – dieses Privileg bleibt Männern vorbehalten. </p><p>„Frauen in ‚männlichen‘ Ressorts werden als nicht passende Besetzung wahrgenommen. Der klare Gehaltsnachteil ist überraschend, weil Frauen für Vorstandspositionen eigentlich händeringend gesucht werden“, sagte Professor Martin Schneider, Professor für Personalwirtschaft an der Universität Paderborn. </p><p>„Alle Konzerne haben sich Chancengleichheit auf die Fahnen geschrieben und berufen zunehmend Frauen in ihre Vorstände. Dass Geschlechterstereotype die Bezahlung von Vorständen so deutlich beeinflussen, wird bislang übersehen“, sagte Professorin Anja Iseke von der Technischen Hoch-schule Ostwestfalen-Lippe. “Dabei ähneln sich auf Vorstandsebene die Aufgaben der verschiedenen Ressorts stark: alle Vorstände müssen gleichermaßen strategisch denken und in das Unternehmen hinein kommunizieren.“ </p><p>Das Autorenteam hat eine Reihe möglicher anderer Ursachen für die Einkommensunterschiede untersucht und ausschließen können. Die Qualifikation der Vorstände beispielsweise – im Fachjargon „human capital“ genannt – kann die Unterschiede nicht erklären, denn die Qualifikation von Frauen in den Vorständen europäischer Konzerne ist mindestens ebenso hoch wie die der Männer. Das ergab die Auswertung von LinkedIn-Profilen und Jahresberichten der Firmen. </p><p>Das Team der Autorinnen und Autoren vermutet negative Effekte von Gehaltsunterschieden auf die Entwicklung von Unternehmen. „Die Bereitschaft zur Kooperation im Top-Management ist bei großen Gehaltsunterschieden sicher geringer. Das kann nicht gut für das Unternehmen sein“, resümierte Sarah Diederich von der Universität Tübingen. Die Empfehlung der Forschenden lautet deshalb, die Bezahlung zwischen Ressorts und einzelnen Vorständen anzugleichen. </p><p>Die Bedeutung der Gender Pay Gap-Forschung wurde dieses Jahr durch die Verleihung des Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften an die Ökonomin Claudia Goldin von der Harvard University unterstrichen. Goldin ist erst die dritte Preisträgerin in der Geschichte dieses Preises.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-100499</guid><pubDate>Mon, 20 Nov 2023 14:01:00 +0100</pubDate><title>Erfolgsstory im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft: Hervorragende Platzierungen im CHE-Ranking</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=100499&amp;cHash=64dc9f85403bce7b315a1d4a03451b32</link><description>Die Wirtschaftswissenschaft der Universität Tübingen feiert herausragende Erfolge im aktuellen CHE-Ranking, insbesondere bei den Master-Studienprogrammen. Die Ergebnisse sprechen für sich – der Fachbereich konnte in zahlreichen Kategorien Spitzenwerte erzielen und positioniert sich damit als eine der Top-Adressen für angehende Wirtschaftsexpertinnen und experten.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den beiden Fachrichtungen Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) glänzte der Fachbereich mit exzellenten Bewertungen, die in vielen Kategorien den Durchschnitt aller Hochschulen deutlich übertrafen.</strong> Die Spitzenpositionen wurden in verschiedenen Schlüsselbereichen erreicht.</p><p>Beide Fachrichtungen überzeugten in den Kategorien <strong>Studienorganisation, digitale Lehrelemente, Lehrangebot, Betreuung durch Lehrende, Forschungsorientierung, Unterstützung für ein Auslandsstudium, Unterstützung im Studium, Übergang zum Masterstudium, Allgemeine Studiensituation sowie Abschlüsse in angemessener Zeit</strong>. Weiterhin wurden in der Fachrichtung BWL Spitzenwerte in der <strong>Kategorie Praxisorientierung in der Lehre</strong> erreicht. Für die VWL-Studiengänge gab es zusätzlich herausragende Bewertungen im <strong>Bereich Veröffentlichung pro Professor:in.</strong></p><p>Die erreichten Platzierungen unterstreichen die hervorragende Qualität der Ausbildung am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. Studierende profitieren nicht nur von exzellenter Betreuung und praxisorientierten Lehrinhalten, sondern auch von einer modernen, digitalen Lernumgebung.</p><p>Professorin Taiga Brahm, Studiendekanin des Fachbereichs, zeigt sich begeistert über die Ergebnisse: <em>„Diese Platzierungen im CHE-Ranking bestätigen die kontinuierlichen Bemühungen aller Lehrenden, exzellente Lehr- und Studienbedingungen zu schaffen. Wir sind stolz darauf, dass wir unseren Studierenden somit ein Umfeld bieten können, das nicht nur fachlich anspruchsvoll ist, sondern auch auf individuelle Betreuung und innovative Lehrmethoden setzt.“ </em>Auch die Studierenden zeigen sich beeindruckt, wie ein/e Studierende/r in den Freitextantworten des Rankings deutlich macht: <em>„Die Lehrenden sind sowohl fachlich als auch persönlich sehr gut ausgebildet. Dadurch schaffen die kompetenten Lehrenden einen fruchtbaren Wissenszugang für eine gute Weiterbildung an der Universität Tübingen.“</em></p><p>Die Ergebnisse des CHE-Rankings spiegeln die hohe Qualität und das Engagement des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft wider. Dieser Erfolg ist nicht nur ein Grund zur Freude für die Universität, sondern auch ein Ansporn, den eingeschlagenen Weg weiterhin konsequent fortzusetzen.</p><p><a href="https://studiengaenge.zeit.de/ranking/master" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://studiengaenge.zeit.de/ranking/master</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Aktuell</category><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-100469</guid><pubDate>Thu, 16 Nov 2023 16:18:18 +0100</pubDate><title>30 Jahre Europäisches Zentrum für Föderalismus-Forschung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=100469&amp;cHash=6539c4997947cef10eb662e7fb774eff</link><description>Festakt am Freitag, 8. Dezember 2023, 16-18 h c.t. mit Empfang im Großer Senat in der Neuen Aula</description><content:encoded><![CDATA[<p>30 Jahre Europäisches Zentrum für Föderalismus-Forschung (EZFF)</p><p><strong>Programm</strong></p><p>1. Begrüßung durch</p><ul><li>Prof. Dr. Ansgar Thiel, Dekan der WiSo-Fakultät i.V. des Rektorats</li><li>Prof. Dr. Martin Seeleib-Kaiser, Direktor des Instituts für Politikwissenschaft</li></ul><p>2. Prof. Dr. Gabriele Abels, Sprecherin des Vorstands des EZFF: <strong>30 Jahre EZFF – Rückblick und Ausblick</strong><br> 3. Festvortrag von Prof. Dr. Ursula Münch, Direktorin der Akademie für Politische Bildung, Tutzing: "<strong>Wenn Deutschlandtempo auf Föderalismus trifft. Zukunftsperspektiven des deutschen Bundesstaates"</strong><br> 4. Vorstellung und Übergabe der <strong>Festschrift "Europäische Union als Prozess"</strong> anlässlich des 85. Geburtstags von <strong>Prof. em. Dr. Rudolf Hrbek</strong><br> Anschließend <strong>Empfang im Kleinen Senat.</strong><br> Um Anmeldung wird gebeten an: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cpvlg0pkguBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">antje.nies<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-99983</guid><pubDate>Mon, 06 Nov 2023 11:32:12 +0100</pubDate><title>Musik auf YouTube nützt unbekannten Künstlern – aber schmälert Einnahmen der Großen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=99983&amp;cHash=d1e12e9d721b3a13ec3c2e2757b644f3</link><description>Strenge Regulierung von Musikvideos könnte zu Marktkonzentration führen </description><content:encoded><![CDATA[<p>Musik-Hits, die kostenlos von Nutzern auf YouTube zugänglich gemacht werden, werden auf Plattformen wie Spotify oder Apple Music weniger nachgefragt. Der breiten Masse weniger bekannter Künstlerinnen und Künstler hingegen kann ein Hochladen auf YouTube durch Nutzer zu mehr Aufmerksamkeit und damit Einnahmen über lukrativere Plattformen verhelfen. Zu diesem Schluss kommt ein Forscherteam der Wirtschaftsuniversität Wien, der Universitäten Tübingen und Hamburg und der LMU München. Ihre Studie wurde am Freitag im Fachjournal Marketing Science veröffentlicht.</p><p>Auch Songs, die zu unbekannteren Genres gehören oder bereits vor längerer Zeit veröffentlicht wurden, werden bei Streaming-Diensten häufiger abgerufen, wenn sie von Nutzern zuvor auf YouTube kostenfrei hochgela-den wurden. Da YouTube als weltweit größter Musik-Streamingdienst eine Schlüsselposition einnimmt, werfen diese Ergebnisse Fragen für die Regulierung des Marktes auf – diese wurde sehr kontrovers diskutiert, als die EU-Kommission die Richtlinie (Artikel 17) über Urheberrecht im digita-len Binnenmarkt überarbeitete.</p><p>„Es ist wichtig, dass Politikerinnen und Politiker die potenziellen Auswirkungen einer strengeren Regulierung von Plattformen für nutzergenerierte Inhalte sorgfältig abwägen“, sagte Nils Wlömert, Professor am WU Institut für Retailing &amp; Data Science und Erstautor der Studie. „Eine solche Regulierung könnte unbeabsichtigt die Markkonzentration erhöhen, indem sie unbekannte Künstlerinnen und Künstler in ihrer Reichweite einschränkt.“</p><p>Die Ergebnisse der Studie zeigen jedoch auch, dass eine geringere Nachfrage nach Hit-Releases auf Musik-Streamingdiensten wie Spotify erhebliche Auswirkungen auf die Umsätze der Musikindustrie hat. Denn obwohl sie nur einen kleinen Teil der Inhalte ausmachen, sind diese Hits für einen großen Anteil des Umsatzes verantwortlich. „Es ist daher wichtig, eine ausgewogene Regulierung zu finden, die sowohl die Urheberrechte als auch die Interessen von Künstlerinnen und Fans berücksichtigt“, sagte Professor Dominik Papies vom Lehrstuhl für Marketing der Universität Tübingen.</p><p>Privatpersonen ist auf Plattformen für nutzergenerierte Inhalte wie YouTube oder TikTok das Hoch-laden und Teilen von Musik-Videos zu sehr geringen Kosten möglich. Da auch die Plattformen nicht für diese Inhalte haften müssen, sprechen Fachleute vom Prinzip der „Safe Habor“ - sicheren Häfen. Urheberinnen und Urheber erhalten zwar von den Plattformen eine geringe finanzielle Kompensation. Unter anderem aber wegen der geringen Vergütung gibt es immer wieder Diskussionen über eine strengere Regulierung dieser Safe Harbors, wie derzeit durch eine Gesetzesinitiative im US-Kongress.</p><p>Die Studie konnte Dank eines einmaligen Umstandes erstellt werden, der einem kontrollierten Experiment gleicht – eine Seltenheit in den Sozialwissenschaften: Jahrelang hatte YouTube in Deutschland die Ausspielung von Videos, die durch Nutzer hochgeladen wurden, unterbunden. Der Grund war ein Rechtsstreit mit deutschen Verwertungsgesellschaft GEMA. Doch im Oktober 2016 wurde eine Einigung erzielt – über Nacht waren Hunderttausende Titel, die von Nutzern hochgeladen waren, auf YouTube verfügbar. Die Forscher konnten nun einen Datensatz zu 600.000 Songs auswerten: mehr als 350.000 Titel waren im Anschluss an die Einigung mit der GEMA tatsächlich auf YouTube im Untersuchungszeitraum von einem halben Jahr verfügbar - der Rest aber noch nicht. So konnten die Forscher feststellen, ob die plötzliche Präsenz von einem Teil der Songs auf YouTube die Einnahmen ihrer Urheberinnen und Urheber an anderer Stelle veränderte.</p><p>Originalpublikation:<br> Wlömert N, Papies D, Clement M, Spann M 2023. The Interplay of User-Generated Content, Con-tent Industry Revenues, and Platform Regulation: Quasi-Experimental Evidence from YouTube. Marketing Science, <a href="https://doi.org/10.1287/mksc.2022.0080" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1287/mksc.2022.0080</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-99773</guid><pubDate>Mon, 30 Oct 2023 11:01:02 +0100</pubDate><title>Science &amp; Innovation Days 2023 zum Thema Resilienz</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=99773&amp;cHash=65d5458acc8aced9c2048ed0f81b3ca6</link><description>Mehr als 50 Veranstaltungen an vier Tagen – Vorträge, Workshops, Podiumsdiskussionen und vieles mehr</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Tübinger Wissenschaftsfestival Science &amp; Innovation Days lädt alle Bürgerinnen und Bürger in und um Tübingen zum Mitmachen, Diskutieren und Erkunden ein. Im Mittelpunkt des viertägigen Festivals steht in diesem Jahr das Thema Resilienz und damit ein Schlüsselbegriff in einem Zeitalter der Krisen und der Transformation. „Die Science &amp; Innovation Days gehen in diesem Jahr neue Wege“, sagte die Rektorin der Universität, Professorin Karla Pollmann. Ziel sei es, nicht allein aktuelle Erkenntnisse der Wissenschaft zu vermitteln, sondern vor allem mit den Menschen aus Stadt und Region zum Thema Resilienz in den Dialog zu treten.</p><p>„Die diesjährigen Science &amp; Innovation Days wären in dieser Form nicht möglich ohne die enge Kooperation mit unseren Partnern aus Stadt und Region“, betonte die Rektorin: „Ihnen allen danke ich ganz herzlich für dieses herausragende Engagement.“ Die Universität Tübingen realisiert das Wissenschaftsfestival in Kooperation mit den Tübinger Max-Planck- Instituten, dem Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM), dem Weltethos-Institut, den Stadtwerken Tübingen sowie weiteren Partnern aus dem Kreis der Zivilgesellschaft.</p><p>Resilienz bezeichnet die Widerstandskraft von Menschen und Gesellschaften gegen Krisen und Katastrophen – aber auch die von biologischen Systemen gegen äußere Einflüsse. Mehr als 50 Veranstaltungsangebote sind Teil des Festivalprogramms, darunter Vorträge, Workshops, Podiumsdiskussionen, Führungen und eine Messe (Science Fair). Über 100 Forschende aus zahlreichen Disziplinen sind beteiligt.</p><p><strong>Ein Festival mitten in der Stadt und mit der Stadtgesellschaft</strong></p><p>Die #SIDays23 bringen das Thema Resilienz in die Mitte der Stadt. Das Festivalzentrum bilden die Oberen Säle der Museumsgesellschaft (Wilhelmstraße 3). Hier finden neben der Science Fair auch Kurzvorträge, Diskussionsveranstaltungen sowie ein Wissenschaftsvarieté statt. Weitere Veranstaltungen finden in Instituten der Universität, der Alten Aula, im Pfleghofsaal, im Sudhaus, in der Hirsch-Begegnungsstätte sowie im Weltethos-Institut statt. Alle Veranstaltungen der Science &amp; Innovation Days 2023 sind kostenfrei. Bei ausgewählten Veranstaltungen raten wir wegen der zu erwartenden starken Nachfrage zu einer Anmeldung unter <a href="http://www.sidays.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.sidays.com</a>. Diese Veranstaltungen sind im Programm besonders ausgewiesen.</p><p><strong>Nachfolgend einige Programm-Highlights:</strong></p><ul><li><em>Science Fair</em></li></ul><p>Wann und wo: 8.11., 12:00–19:00 Uhr, 9.11., 09:00–19:00 Uhr, Obere Säle der Museumsgesellschaft, Wilhelmstr. 3.</p><p>Die Science Fair bildet am Mittwoch und Donnerstag das Zentrum der Science &amp; Innovation Days. Die Messe bietet eine Plattform für Forschende, NGOs, Unternehmen und Initiativen. Besucherinnen und Besucher finden hier an mehr als 20 Ständen Informationen, Innovationen und Interaktionen zum Thema Resilienz. Begleitet wird die Science Fair von verschiedenen Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen.</p><p>&nbsp;</p><ul><li><em>Fishbowl-Diskussion: „Wie resilient ist unsere Gesellschaft? Rechtsextremismus als Gefahr für unsere Demokratie“</em></li></ul><p>Wann und wo: 8.11., 17:00 Uhr, Obere Säle der Museumsgesellschaft, Wilhelmstr. 3.</p><p>Hier haben alle Interessierten die Gelegenheit mit Professorin Tanja Thomas, Dr. Marco Krüger (beide Universität Tübingen) und Mathieu Coquelin (Fachstelle Extremismusdistanzierung) zu diskutieren über die Zusammenhänge von konstruktiver, wissenschaftsbasierter Diskussionskultur, Verschwörungstheorien und erstarkendem Rechtsextremismus. (Anmeldung empfohlen unter: <a href="https://ResilienteGesellschaft.eventbrite.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://ResilienteGesellschaft.eventbrite.de</a>)</p><p>&nbsp;</p><ul><li><em>Wie resilient ist Schrödingers Katze? Varieté-Show mit Bernd Kohlhepp und Professor Sebastian Slama</em></li></ul><p>Wann und wo: 08.11., 20:00–21:30 Uhr, Obere Säle der Museumsgesellschaft, Wilhelmstr. 3.</p><p>Auch Elektronen sind sensibel: Sie können gestört werden, fallen dann wieder in einen geordneten Zustand zurück – oder entgleiten ins Chaos. Was also können wir von der Physik über Resilienz lernen? Warum ist es so schwer, einen Quantencomputer zu bauen? Und was hat das mit der ominösen Schrödinger-Katze zu tun? Diese und weitere Fragen diskutieren der Physiker Sebastian Slama und der schwäbische Comedian Bernd Kohlhepp, alias Herr Hämmerle, in einem unterhaltsamen Wissenschafts-Varieté mit physikalischen Live-Experimenten. Wissenschaftliche Unterhaltung für die ganze Familie. (Anmeldung empfohlen unter: <a href="https://SchroedingersKatze.eventbrite.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://SchroedingersKatze.eventbrite.de</a>)</p><p><em>Der Wissenschaftssalon – Ein wissenschaftlich-kultureller Nachmittag</em><br> Wann und wo: 9.11., 14:00–18:00 Uhr, Sudhaus</p><p>Eine moderne Neuinterpretation der Salonkultur vergangener Zeiten mit fünf kurzen wissenschaftlichen Vorträgen zum Thema Resilienz von Archäologie bis Informatik. Dazwischen<br> gibt es Livemusik und Zeit für Diskussionen. Den Abschluss bildet die Tübinger Harlekin-Impro-Theatergruppe mit ihrer Interpretation von Resilienz. Kaffee, Süßes sowie musikalische Intermezzi schaffen eine lockere Atmosphäre und erleichtern Meinungsaustausch und Diskussion.</p><p><em>Science, Start-ups and Success? Stories of Failing and Getting Up Again (In englischer Sprache)</em><br> Wann und wo: 9.11., 19:30–21:00 Uhr, Sudhaus</p><p>Hinfallen, wieder aufstehen und vor allem: darüber reden. Scheitern ist ein Teil des Lebens und immer auch die Chance zur persönlichen Weiterentwicklung. Forschende sowie Gründerinnen und Gründer berichten von ihren Erfahrungen. Die Sozialpädagogin und Beraterin Antje Schmidtke spricht über Hürden in der Wissenschaft und den richtigen Umgang mit Fehlern. Moderator Cedric Engels, auf YouTube besser bekannt als Dr. Whatson, bereitet den Geschichten von Scheitern und Neustart charmant und humorvoll die große Bühne.</p><p><em>Fishbowl-Diskussion: Was kostet uns eine resiliente Umwelt</em><br> Wann und wo: 10.11., 18:00-19:45 Uhr, Obere Säle Museumsgesellschaft, Wilhelmstr. 3</p><p>Nicht nur unsere Gesellschaft, sondern auch unsere Umwelt verändert sich rasant. Wie können wir diesen Wandel gut und nachhaltig gestalten? Was sagt dazu die Forschung? Und was kostet uns das Nichts-Tun? Diese und weitere Fragen diskutiert die Transformationsforscherin Professorin Maja Göpel mit den Umweltforscherinnen Professorin Kira Rehfeld und Professorin Christiane Zarfl, dem Bioethiker Professor Thomas Potthast sowie den anwesenden Zuschauerinnen und Zuschauern. Die Rektorin der Universität, Professorin Karla Pollmann, spricht ein Grußwort. (Anmeldung empfohlen unter: <a href="https://ResilienteUmwelt.eventbrite.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://ResilienteUmwelt.eventbrite.de</a>)</p><p><em>Science Notes: Tübingen 2050 – Wie wird unsere Zukunft aussehen?</em><br> Wann und wo: 10.11., 20:00 Uhr, Kino Museum</p><p>Wie wird Tübingen 2050 aussehen? Bei den Science Notes berichten fünf Tübinger Forscherinnen und Forscher in kurzen Vorträgen von ihrer Arbeit und blicken mit uns in die Zukunft. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, wie Klimawandel und Transformation unsere Stadt verändern werden – und wie wir sie darauf vorbereiten können! Das Münchner Duo Ströme begleitet den Abend mit seinen modularen Synthesizern.</p><p><strong>Das vollständige Programm sowie Anmeldung unter:</strong><br><a href="http://www.sidays.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.sidays.com</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-99515</guid><pubDate>Tue, 24 Oct 2023 15:07:50 +0200</pubDate><title>Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=99515&amp;cHash=33eedbc6fc7c9a1447d015e79bbef9d2</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Roman Herzog Institut vergibt jährlich den mit insgesamt 35.000 € dotierten Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft.</p><p>Mit dem Preis werden drei Nachwuchswissenschaftler*innen aller Fachrichtungen ausgezeichnet, die sich in ihren Dissertationen oder Habilitationen mit der Weiterentwicklung der Sozialen Marktwirtschaft und ordnungspolitischen Zukunftsfragen auseinandersetzen.</p><p>Die eingereichten Forschungsarbeiten sollen eine fundierte Analyse der aktuell relevanten ordnungspolitischen Fragestellungen aufweisen. Umsetzbarkeit und Praxisnähe der Forschungsergebnisse sind von großer Bedeutung. Möglich sind sowohl Selbstbewerbungen als auch Vorschläge von Fakultäten und Instituten. Beiträge aller Fachrichtungen sind erwünscht.</p><p>Einreichungsfrist: zum 31. Dezember 2023</p><p>Detaillierte Informationen finden sich auf der Internetpräsenz des Roman Herzog Instituts:<br><a href="http://www.romanherzoginstitut.de/forschungspreis/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">http://www.romanherzoginstitut.de/forschungspreis/</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-99425</guid><pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:36 +0200</pubDate><title>Sonderpreis für studentisches Engagement an die Projektinitiative „Lernreise – Schule erleben!“</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=99425&amp;cHash=1f0fc8ccf76a08f582a84da5e4dffded</link><description>Honorable Mention beim Lehrpreis für Ausstellung „Cyber and the City – Künstliche Intelligenz bewegt Tübingen“</description><content:encoded><![CDATA[<p>Den <strong>Sonderpreis für herausragendes studentisches Engagement 2023</strong> der Universität Tübingen erhalten die studentischen Initiatorinnen des Projekts „<strong>Lernreise – Schule erleben!</strong>“. Die Lernreise ist ein fachübergreifendes Veranstaltungsformat, in dessen Mittelpunkt eine zehn- bis zwölftägige Reise zu sechs bis sieben Schulen in Deutschland mit außergewöhnlichen Konzepten steht. Die Veranstaltung soll das pädagogische Studium ergänzen. Die begleitenden Seminare zur Vor- und Nachbereitung werden als offizielle Lehrveranstaltungen der Universität angeboten. Die Lernreise wird von Studierenden organisiert, angefangen vom Bewerbungsverfahren für die Teilnahme über die Kontakte zu den ausgewählten Schulen bis zur Durchführung der Reise. Die Jury würdigte das außerordentliche zeitliche und inhaltliche Engagement der studentischen Initiatorinnen mit dem Sonderpreis. Sie befand das Veranstaltungsformat als besonders innovativ, seine Wirkung als nachhaltig beim interdisziplinären Austausch und den Praxiseinblicken in den Schulen. Der Sonderpreis für studentisches Engagement ist 2023 mit 1.000 Euro dotiert.</p><p>Eine lobende Erwähnung und einen mit 300 Euro dotierten Sonderpreis erhält die studentische Gruppe „Befreiungstheologisches Netzwerk Tübingen“ für den Anstoß eines interreligiösen und fakultätsübergreifenden Dialogs, entschied die Jury. Die studentische Gruppe wurde im Wintersemes-ter 2020/21 gegründet und besteht mehrheitlich aus Studierenden der Katholischen und Evangelischen Theologie. Eine ihrer Hauptveranstaltungen war der an den theologischen Fakultäten ehren-amtlich organisierte Studientag „Befreiende Theologien im Hier und Jetzt“ im Januar 2023.</p><p>Der Lehrpreis der Universität Tübingen wird in diesem Jahr an den Juniorprofessor für Didaktik der Physik Jan-Philipp Burde vergeben. Er hat ein Lehrkonzept für Lehramtsstudierende der Physik entwickelt und umgesetzt, in dem er Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Unterrichtspraxis miteinander verschränkt. Mit seinem Lehrkonzept will er die Studierenden optimal auf ihre wichtige gesellschaftliche Aufgabe als Lehrerinnen und Lehrer vorbereiten. Darüber hinaus hat Burde wichtige Akzente in der Studieneingangsphase gesetzt, um Lehramtsstudierenden ein vertieftes Verständnis schulrelevanter, fachspezifischer Inhalte zu ermöglichen und die Studienmotivation zu steigern. Der Preis ist in diesem Jahr mit 5.000 Euro dotiert.</p><p>Den Lehrpreis vergibt die Universität jährlich für innovative Lehrformate oder besonderes Engagement in der Lehre. Die Jury bildet die Senatskommission Studium und Lehre. Sie hob bei der Lehrpreisverleihung an Jan-Philipp Burde dessen großes Engagement in der Fachdidaktik her-vor, die nachhaltige Verankerung seines Lehrkonzepts im Physiklehr-amtsstudium und dessen große Bedeutung für die universitäre grundständige Lehre.</p><p>Eine <strong>lobende Anerkennung</strong> erhält das Team, das die <strong>Ausstellung „Cyber and the City – Künstliche Intelligenz bewegt Tübingen“</strong> im Tübinger Stadtmuseum (11. Februar bis 22. Oktober 2023) entworfen und gestaltet hat: Professorin Ulrike von Luxburg aus dem Fachbereich Informatik, Professor Thomas Thiemeyer und Tim Schaffarczik aus dem Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft und Guido Szymanska vom Stadtmuseum Tübingen gemeinsam mit rund 40 Masterstudierenden aus den Studiengängen Informatik/Maschinelles Lernen und Empirische Kulturwissenschaft.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-99317</guid><pubDate>Thu, 19 Oct 2023 10:54:58 +0200</pubDate><title>Universitätspreis für Hector Stiftung II</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=99317&amp;cHash=459d819b02c03b80fe0d1b5e49cceb0b</link><description>Universität Tübingen würdigt Engagement der Weinheimer Stiftung – Großzügige Förderung für Bildungsforschung, Hochbegabte und KI-Standort Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen hat am Mittwoch den Universitätspreis 2023 an die Hector Stiftung II verliehen. Beim Festakt zum Dies Universitatis, dem traditionellen Semesterbeginn, überreichte Rektorin Professorin Karla Pollmann die Auszeichnung und würdigte das langjährige Engagement der Stiftung für die Förderung von Wissenschaft und Forschung. Die Laudatio hielt Professor Bernd Engler, ehemaliger Rektor der Universität.</p><p>„Mit ihrem Gespür für zukunftsweisende Themen und ihrer äußerst großzügigen finanziellen Unterstützung hat die Hector Stiftung II immer wieder wichtige Akzente für die Profilbildung der Universität und des Standorts Tübingen gesetzt“, sagte Prof. Dr. Karla Pollmann. Erfolgreiche Verbindungen von privater Förderung und öffentlicher Forschung dienten auch dazu, die richtigen Weichen für den Wissenschaftsstandort Deutschland zu stellen.</p><p>So wurde dank der Unterstützung der Stiftung das Hector Institut für Empirische Bildungsforschung (HIB) 2014 an der Universität Tübingen gegründet. Mit 7,5 Millionen Euro förderte die Hector Stiftung II die Startphase des Instituts und sagte schließlich für den Zeitraum 2021-2030 weitere 19 Millionen Euro zu. Im Hector Institut für Empirische Bildungsforschung erforschen rund 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler empirisch die Qualität von Bildungsangeboten und Bildungsprozessen.</p><p>Zusätzlich finanziert die Stiftung im HIB die Begleitforschung zu den Hector Kinderakademien, mit der sie bereits seit 2010 begabte Kinder im Grundschulalter unterstützt. Heute können Schülerinnen und Schüler Angebote aus insgesamt 68 Kinderakademien wahrnehmen, unter Trägerschaft des baden-württembergischen Kultusministeriums.</p><p>Auch die Gewinnung von Spitzenforscherinnen und -forschern im Bereich der künstlichen Intelligenz liegt der Hector Stiftung II am Herzen: Mit einer großzügigen Finanzierung von 100 Millionen Euro wird am Standort Tübingen und im Umfeld des Cyber Valley Ökosystems das Ellis-Institut (Europäisches Laboratorium für Lernende und Intelligente Systeme) aufgebaut, welches eine auf europäischen Werten aufbauende Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz zum Ziel hat.</p><p>Die Hector Stiftung II wurde 2008 von dem Ehepaar Dr. h. c. Hans-Werner Hector und Josephine Hector in Weinheim gegründet. Sie ist eine Ergänzung der bereits seit 1995 bestehenden H.W. &amp; J. Hector Stiftung zu Weinheim und fördert unter anderem die Gewinnung von Spitzenkräften in der Forschung, Medizinische Forschung und hochbegabte Kinder, Studierende und Graduierte in den mathematischen, technischen und naturwissenschaftlichen Fächern.</p><p><span lang="EN-US">Website: <a href="https://www.hector-stiftung.de/die-stiftungen/hector-stiftung-ii/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.hector-stiftung.de/die-stiftungen/hector-stiftung-ii/</a></span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-98972</guid><pubDate>Wed, 11 Oct 2023 09:39:12 +0200</pubDate><title>Schädeltraumata zeugen von Konflikten bei Entstehung der ersten Städte </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=98972&amp;cHash=82e466f2421012c9d68807d73a84510a</link><description>Internationales Forscherteam um Prof. Baten wertete über 3.500 Schädelfunde aus dem Nahen Osten aus</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Entstehung der frühesten Städte im Zweistromland und dem Nahen Osten ließ die Gewalt zwischen ihren Bewohnern steigen. Durch Gesetze, eine zentrale Verwaltung, Handel und Kultur sank die Rate gewaltsamer Tode aber wieder in der frühen und mittleren Bronzezeit (3.300 bis 1.500 v.Chr). Zu diesem Befund kommt ein internationales Forscherteam der Universität Tübingen, Barcelona und Warschau. Ihre Ergebnisse wurden am Montag in der Fachzeitschrift <em>Nature Human Behaviour</em> veröffentlicht.</p><p>Die Forscher haben 3.539 Skelette aus dem Gebiet des heutigen Iran, Irak, Jordanien, Syrien, Libanon, Israel und der Türkei auf Knochentraumata untersucht, die nur durch Gewalt zustande kommen konnten. So konnten sie ein differenziertes Bild der Entwicklung der interpersonellen Gewalt in der Zeit von 12.000 bis 400 Jahre v.Chr. zeichnen. In diesen Zeitraum fallen so grundlegende Veränderungen in der Menschheitsgeschichte wie die Erfindung des Ackerbaus, die Sesshaftwerdung des Menschen und das Entstehen der ersten Städte und Staaten.</p><p>„Die Mordrate erreichte im Zeitraum von 4.500 bis 3.300 Jahre vor unserer Zeitenwende einen Höhepunkt und sank dann wieder im Laufe der folgenden 2.000 Jahre“, sagte Jörg Baten vom Lehrstuhl für Wirtschaftsgeschichte der Universität Tübingen und Projektleiter der Studie. Die Forschenden sprechen auch von „interpersoneller Gewalt“. „Mit der Klimakrise, steigender Ungleichheit und dem Kollaps wichtiger Staaten in der späten Bronzezeit und frühen Eisenzeit (1.500 – 400 v. Chr.) steigt die Gewaltanwendung erneut.“ Der Anteil der gewaltsamen Todesfälle, der sich an Schädeltraumata und Waffenverletzungen wie zum Beispiel Pfeilspitzen in Skeletten ablesen lässt, ist dabei ein gängiger Indikator für interpersonelle Gewalt.</p><p>Die Forschung zu dem Thema teilt sich bisher in zwei Lager. Das erste um den amerikanischen Psychologen Steven Pinker behauptet eine stetige Abnahme der Gewaltanwendung über die Jahrtausende seit der Zeit vorstaatlicher Jäger- und Sammlergesellschaften bis heute. Das zweite Lager sieht in der Entstehung von Städten und einer Zentralgewalt überhaupt erst die Voraussetzung für Kriege und massive Gewaltanwendung, die sich seither fortsetze. Die Studie aus Tübingen, Barcelona und Warschau zeichnet nun ein differenziertes Bild.</p><p>Als Gründe für das Ansteigen der Gewalt im 5. und 4. Jahrtausend v. Chr. sehen die Forscher die Zusammenballung der Menschen in den ersten Städten, die aber noch nicht gut organisiert waren. Erst durch die Entwicklung von Rechtssystemen, einer zentral kontrollierten Armee und religiöser Feste konnte die Gewaltrate merklich gesenkt werden. Auch der Handel nahm in der frühen und späten Bronzezeit im östlichen Mittelmeerraum und Mesopotamien zu, was durch Tontafeln in Keilschrift belegt werden kann, die als Lieferscheine und Rechnungen dienten. „Die höhere Sicherheit in dieser Zeit war zunächst sogar trotz abnehmender landwirtschaftlicher Erträge und zunehmender Ungleichverteilung der Einkommen in der Mittleren Bronzezeit möglich“, sagte Giacomo Benati von der Universität Barcelona und Co-Autor der Studie.</p><p>Ein erneuter Wendepunkt ist der Zusammenbruch zahlreicher Hochkulturen in der späten Bronzezeit. In diese Phase um 1.200 v.Chr. fällt auch eine 300 Jahre andauernde Klimakatastrophe und damit zusammenhängende Migrationsbewegungen. Dadurch stieg auch die Rate gewaltsamer Tode wieder.</p><p>Die Studie ist im Rahmen des von der DFG geförderten Sonderforschungsprojekt 1070 „RessourcenKulturen“ an der Universität Tübingen entstanden.</p><p class="Formatvorlage1"><strong><span lang="EN-US">Originalpublikation: </span></strong></p><p class="Formatvorlage1"><span lang="EN-US">Joerg Baten, Giacomo Benati, Arkadiusz Soltysiak: Violence Trends in the Ancient Middle East between 12,000 and 400 BCE. <em>Nature Human Behaviour</em>, </span><span lang="EN-GB"><a href="https://www.nature.com/articles/s41562-023-01700-y" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.nature.com/articles/s41562-023-01700-y</a></span><span lang="EN-GB">.</span><span lang="EN-US"></span></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-98645</guid><pubDate>Fri, 29 Sep 2023 09:17:00 +0200</pubDate><title>Neue DFG-Förderung im Bereich Sportökonomik</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=98645&amp;cHash=99cd0094516ce604d10bfa46f2bc3783</link><description>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt die Finanzierung eines neuen Forschungsprojekts im Bereich Sportökonomik, in dem die Bedeutung verschiedener Maßnahmen zur Reduzierung von Verzerrungen in Jury-Entscheidungen analysiert werden.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoCommentText">Subjektive Leistungsbeurteilungen (SLB) werden häufig verwendet, um geeignete Kandidatinnen und Kandidaten in kompetitiven Situationen zu beurteilen, auszuwählen und / oder eine Rangliste von ihnen zu erstellen. So werden beispielsweise im Bildungsbereich Studierende, im Forschungsbereich Antragsstellerinnen und Antragssteller oder im Arbeitsmarkt Bewerberinnen und Bewerber beurteilt und ausgewählt. Im Sport entscheiden häufig Jurys über die Platzierung von Athletinnen und Athleten und entsprechend auch über die Gewinnerinnen und Gewinner wichtiger (internationaler) Wettbewerbe.</p><p class="MsoCommentText">Da viele dieser Entscheidungen sowohl für die Entscheiderinnen und Entscheider als auch für die Kandidatinnen und Kandidaten weitreichende ökonomische Konsequenzen haben, werden in der Regel gut ausgebildete Expertinnen und Experten für die entsprechenden SLB herangezogen. Trotzdem kommt es oft zu systematischen Verzerrungen in den SLB, die beispielsweise auf die Herkunft und / oder das Geschlecht der beurteilten und beurteilenden Akteure zurückgeführt werden können.</p><p class="MsoCommentText">Im Rahmen des Forschungsprojekts sollen umfangreiche Paneldaten aus dem Spitzensport analysiert werden, um den Zusammenhang zwischen den Verzerrungen in SLB durch Geschlecht und Nationalität von Athletinnen und Athleten sowie Jury-Mitgliedern besser zu verstehen. Darüber hinaus soll ergründet werden, inwiefern verschiedene Maßnahmen die Anreizstruktur der Jury-Mitglieder ex ante verändern und so dabei helfen können, Verzerrungen in Jury-Entscheidungen zu verringern.</p><p class="MsoCommentText">Das von der DFG im Fach 112-04 Statistik und Ökonometrie geförderte Projekt wird gemeinsam von <a href="https://uni-tuebingen.de/de/33813" target="_blank">Prof. Tim Pawlowski</a>, <a href="https://uni-tuebingen.de/de/110703" target="_blank">Dr. Felix Otto</a> (beide <a href="https://uni-tuebingen.de/de/12891" target="_blank">Institut für Sportwissenschaft</a>) und <a href="https://www.economicsobservatory.com/alex-krumer" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Alex Krumer</a> (Molde University College, NOR) durchgeführt.</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sportoekonomik-Management-Publizistik</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-98180</guid><pubDate>Tue, 12 Sep 2023 09:11:20 +0200</pubDate><title>Tübinger Erbe-Lauf feiert 30-jähriges Jubiläum</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=98180&amp;cHash=d7dbe27aac238ed097ac894430d75cce</link><description>Ein Teil der Originalstrecke wird wieder einbezogen – Sozialpartner ist die Radstation am Europaplatz</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Countdown läuft: Nur noch wenige Tage bis zum 30. Tübinger Erbe-Lauf, der am Sonntag, 17. September 2023, in Tübingen stattfindet. Die Läuferinnen und Läufer des <em>Virtual Charity Runs</em> sind schon ab dem 10. September auf ihren Strecken unterwegs. Unter der Leitung von Judith Wais und mit Unterstützung von Studierenden wird die Veranstaltung vom Institut für Sportwissenschaft der Universität Tübingen organisiert und in Kooperation mit der Leichtathletik-Vereinigung (LAV) Stadtwerke Tübingen ausgerichtet.</p><p>Die diesjährige Jubiläumsausgabe zeigt sich in der Streckenführung der 10 Kilometer: Die neue und alte Strecke verschmilzt zu einer, weshalb das Zinser-Dreieck nach vielen Jahren wieder miteinbezogen und in der zweiten und dritten von drei Runden belaufen wird. Zwei Runden Zinser-Dreieck stehen dabei für rund 20 Jahre, in denen dieser Abschnitt Teil der Originalstrecke war.</p><p>An der Grundidee, Breitensport und Spitzensport in einer Veranstaltung zu vereinen, wird auch mit der 30. Auflage festgehalten: Im <em>AOK Jeder kann-Run</em> ist es möglich, eine Runde mit 3 Kilometern zu laufen. Auch beim <em>CHT Staffellauf</em> läuft jedes Teammitglied eine Runde, so können drei Personen die 10 Kilometer gemeinsam bewältigen.</p><p>Zum sechsten Mal findet die <em>BG Handbike Challenge</em> statt. Das Rollstuhl-Rennen richtet sich an ambitionierte Breitensportler: innen und auch Handbike-Einsteiger sind willkommen. Die Teilnehmenden messen sich in unterschiedlichen Wettkampfklassen und fahren einen technisch anspruchsvollen Rundkurs, der sich etwas von der Hauptlaufstrecke unterscheidet. Der Start ist mit Adaptivbike als auch mit Rennbike möglich.</p><p>Beim <em>Walter Maschinenbau Schülerlauf</em> starten am Sonntag, 17. September, Schülerinnen und Schüler unter zehn Jahren für eine Strecke von&nbsp;&nbsp; 700 Metern. Teilnehmende unter 14 Jahren laufen 1.500 Meter und Teilnehmende unter 16 Jahren 3.000 Meter.</p><p>Bis zum 7. September hatten sich 1532 Läuferinnen und Läufer für den Hauptlauf angemeldet. Im Walter Maschinenbau Schülerlauf sind 721 Nachwuchsläuferinnen und -läufer angemeldet. Für die BG Handbike Challenge gehen bislang 17 Teilnehmende an den Start. Beim Jeder kann-Run sind 176 Läuferinnen und Läufer gemeldet. Für den Staffellauf gibt es 34 vorangemeldete Teams.</p><p><strong>Nachmeldungen</strong></p><p>Für alle Wettbewerbe sind Nachmeldungen bis zu einem gewissen Kontingent möglich. Hierzu wird die Online-Anmeldeplattform nochmals bis zwei Stunden vor dem jeweiligen Wettbewerb geöffnet oder bereits früher geschlossen, sobald das Kontingent ausgeschöpft ist.</p><p><strong>Startunterlagen und T-Shirts</strong></p><p>Alle Teilnehmenden aller Wettbewerbe müssen in diesem Jahr ihre Startunterlagen selbst abholen. Wie die Abholung der T-Shirts ist dies am Samstag, 16.09.2023, und Sonntag, 17.09.2023, im Clubhaus in der Wilhelmstraße möglich.</p><p><strong>Virtual Charity Run</strong></p><p>Der von dem Namenssponsor Erbe Elektromedizin GmbH ins Leben gerufene <em>Virtual Charity Run</em> startet bereits am Sonntag, 10. September. Bis zur Hauptveranstaltung am 17. September kann jeder, egal wie, wo, oder wann, Kilometer für den guten Zweck sammeln. Für Kurzentschlossene bleibt die Anmeldung bis zum Schluss geöffnet. Bislang liegen 387 Anmeldungen vor. Die Erbe Elektromedizin GmbH spendet 50 Cent pro gelaufenem Kilometer an die internationale Organisation Ärzte ohne Grenzen.</p><p><strong>Sozialpartner Radstation am Europaplatz der Bruderhaus Diakonie und Insiva GmbH</strong><br> Jeder gelaufene Kilometer beim Erbe-Lauf am 17. September vor Ort kommt dem Sozialpartner zugute, der Radstation am Europaplatz – pro Kilometer spendet die Erbe Elektromedizin GmbH 50 Cent. Zusätzlich können Läuferinnen und Läufer am Sonntag selbst spenden, indem sie durch das Spendentor in der Mühlstraße laufen. Pro Durchlauf gehen fünf Euro an die Radstation. Dieses Projekt entstand durch eine inklusive Kooperation der BruderhausDiakonie, der AiS inklusiv gGmbH und der Insiva GmbH. Die Radstation schafft Arbeitsplätze und Qualifizierungsmöglichkeiten für Menschen mit Beeinträchtigung oder Benachteiligung.</p><p><strong>Startzeiten</strong></p><p>Sonntag, 17.09.2023</p><ul><li><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ab 9.20 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Walter Maschinenbau Schülerlauf (U10, U12, U14)</span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"></span></span></span></span></span></li><li><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">10.00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; BG Handbike Challenge (letzte Runde 10.35 Uhr)</span></span></span></span></span></span></li><li><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">11.00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jeder kann-Run&nbsp;und U16 SchülerInnen</span></span></span></span></span></span></li><li><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">11.25 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; CHT Staffellauf</span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></span></li><li><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">11.30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1. Start Erbe-Lauf („langsamer“ Hauptlauf, B-Lauf)&nbsp;</span></span></span></span></span></span></li><li><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">12.30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2. Start Erbe-Lauf („schneller“ Hauptlauf, A-Lauf)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span></span></span></span></span></li></ul><p>Alle Informationen unter <a href="http://www.tuebinger-erbe-lauf.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.tuebinger-erbe-lauf.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-98141</guid><pubDate>Fri, 08 Sep 2023 13:18:13 +0200</pubDate><title>Erneut ERC Starting Grant am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=98141&amp;cHash=37d6abfced352059f51e35cb1d401813</link><description>Prof. Ralph Lütticke wirbt einen ERC Starting Grant für das Projekt &quot;AIRMAC&quot; zur Einführung des Faktors Ungleichheit in der
Einkommens- und Vermögensverteilung in makroökonomische Modelle von Wirtschaftszyklen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Erneut ist mit <a href="https://uni-tuebingen.de/de/237486" target="_blank" class="external-link">Prof. Ralph Lütticke</a> ein Mitglied des Fachbereichs beim European Research Council erfolgreich gewesen. Die ERC Grants gehören zu den renommiertesten Stipendien, die in der europäischen Forschungslandschaft eingeworben werden können. Entsprechend groß war die Freude an der Universität Tübingen und am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft über diesen erneuten Erfolg. Prof. Lütticke wird sich in seinem Forschungsprojekt „AIRMAC“ damit beschäftigen, wie die Ungleichheit in der Einkommens- und Vermögensverteilung in makroökonomische Modelle von Wirtschaftszyklen aufgenommen werden kann.</p><p>Gleich sechs Mal konnten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität und des Universitätsklinikums Tübingen in der aktuellen Vergaberunde des Europäischen Forschungsrats (ERC) einen Starting Grant einwerben. „Dies ist ein herausragender Erfolg für die Universität und den gesamten Forschungsstandort Tübingen“, sagte die Rektorin der Universität, Professorin Karla Pollmann. Nie zuvor habe Tübingen in einer Auswahlrunde derart viele ERC-Grants gewinnen können, die mit ihrer hochdotierten Projektförderung zu den prestigeträchtigsten Förderformaten weltweit zählen. Mit den Starting Grants stattet der ERC herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit zusätzlichen Mitteln in ihrer Forschungskarriere aus.</p><p>In seinem ERC-Projekt „Aggregate and Idiosyncratic Risk in Macroeconomics” (AIRMAC)– Aggregierte und idiosynkratische Risiken in der Makroökonomie – ist der Ausgangspunkt von Prof. Lütticke, dass bisher in vielen wirtschaftswissenschaftlichen Modellen etwa bei der Untersuchung von Rezessionen Faktoren wie Unternehmen oder Privathaushalte aggregiert verwendet wurden, um sie handhabbar zu machen. Diese sollen nun in diesem Projekt ausdifferenziert werden. „Nimmt man für die privaten Haushalte einen Busfahrer und einen Banker in die Rechnung auf, wird deutlich, dass Ungleichheit eine Rolle spielt. Diese Berufsgruppen haben nicht nur unterschiedliche Einkommen, sondern werden auch von Rezessionen unterschiedlich getroffen“, erklärt er.</p><p>Häufig setzten in der Vergangenheit mangelnde Rechenkapazitäten Grenzen. „In den vergangenen zehn Jahren sind bereits Modelle entstanden, in die Ungleichheit einbezogen wurde“, berichtet er. „Zunächst wurden aber die Haushalte so behandelt, als würden sie etwa eine anbrechende Rezession gar nicht mitbekommen.“ Lütticke will in neuen Modellen abbilden, wie aggregierte Risiken individuelle Entscheidungen beeinflussen.</p><p>Die dafür nötigen Algorithmen will Lütticke als einen Werkzeugkasten entwickeln, der auch der Politik für die Berechnung praktischer Fragen aus der Geld- oder Fiskalpolitik zur Verfügung steht, um etwa die Auswirkungen von Transferzahlungen auf die Wirtschaftskreisläufe zu prüfen. Die neuen Computeralgorithmen sollen gerade die Perspektive eines einzelnen Haushalts auf die Wirtschaft insgesamt zulassen, um zum Beispiel zu klären, wer arbeitslos werden könnte oder wessen Haus-preise stärker schwanken, und wie dies Entscheidungen am Arbeits- oder Immobilienmarkt beeinflusst. Bei der Entwicklung der grundsätzlichen Methodik mit der ERC-Förderung legt Lütticke Daten von Bürgern aus den USA zugrunde, die eine der einflussreichsten Ökonomien der Welt darstellen, sowie aus Dänemark, wo der Staat zahlreiche Daten der Bürger erhebt.</p><p>Die neuen ERC Starting Grants an der Uni Tübingen:</p><ul><li><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dr. Christian Bentz</span><span role="presentation" style="font-size:calc(var(--scale-factor)*11.04px)"><span style="left:calc(var(--scale-factor)*191.76px)"><span style="top:calc(var(--scale-factor)*478.59px)"><span style="transform:scaleX(0.996626)">, Seminar für Sprachwissenschaft</span></span></span></span><br><span role="presentation" style="font-size:calc(var(--scale-factor)*11.04px)"><span style="left:calc(var(--scale-factor)*92.64px)"><span style="top:calc(var(--scale-factor)*493.82px)"><span style="transform:scaleX(0.996575)"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Projekt: „EVINE” zur Erforschung der Evolution der visuellen Ko-</span></span></span></span></span><br><span role="presentation" style="font-size:calc(var(--scale-factor)*11.04px)"><span style="left:calc(var(--scale-factor)*92.64px)"><span style="top:calc(var(--scale-factor)*508.95px)"><span style="transform:scaleX(0.996997)"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">dierung von Informationen noch vor der Entwicklung von Schrift</span></span></span></span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></li></ul><ul><li><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dr. Katrin Franke</span><span role="presentation" style="font-size:calc(var(--scale-factor)*11.04px)"><span style="left:calc(var(--scale-factor)*181.91px)"><span style="top:calc(var(--scale-factor)*524.18px)"><span style="transform:scaleX(0.997013)">, Forschungsinstitut für Augenheilkunde</span></span></span></span><br><span role="presentation" style="font-size:calc(var(--scale-factor)*11.04px)"><span style="left:calc(var(--scale-factor)*92.03px)"><span style="top:calc(var(--scale-factor)*539.31px)"><span style="transform:scaleX(0.998524)"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Projekt: „Eye to Action“ zur Erforschung der Verarbeitung visuel-</span></span></span></span></span><br><span role="presentation" style="font-size:calc(var(--scale-factor)*11.04px)"><span style="left:calc(var(--scale-factor)*92.03px)"><span style="top:calc(var(--scale-factor)*554.54px)"><span style="transform:scaleX(0.999334)"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">ler Informationen im Gehirn bei der Steuerung des Verhaltens</span></span></span></span></span></span></span></span></li></ul><ul><li><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Professor Ralph Lütticke</span><span role="presentation" style="font-size:calc(var(--scale-factor)*11.04px)"><span style="left:calc(var(--scale-factor)*222.84px)"><span style="top:calc(var(--scale-factor)*569.67px)"><span style="transform:scaleX(1.00348)">, Volkswirtschaftslehre</span></span></span></span><br><span role="presentation" style="font-size:calc(var(--scale-factor)*11.04px)"><span style="left:calc(var(--scale-factor)*92.63px)"><span style="top:calc(var(--scale-factor)*584.90px)"><span style="transform:scaleX(0.997001)"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Projekt: „AIRMAC“ zur Einführung des Faktors Ungleichheit in der</span></span></span></span></span><br><span role="presentation" style="font-size:calc(var(--scale-factor)*11.04px)"><span style="left:calc(var(--scale-factor)*92.63px)"><span style="top:calc(var(--scale-factor)*600.03px)"><span style="transform:scaleX(0.998678)"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Einkommens- und Vermögensverteilung in makroökonomische</span></span></span></span></span><br><span role="presentation" style="font-size:calc(var(--scale-factor)*11.04px)"><span style="left:calc(var(--scale-factor)*92.64px)"><span style="top:calc(var(--scale-factor)*615.26px)"><span style="transform:scaleX(0.996686)"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Modelle von Wirtschaftszyklen</span></span></span></span></span></span></span></span></strong></li></ul><ul><li><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dr. Lukas Mager</span><span role="presentation" style="font-size:calc(var(--scale-factor)*11.04px)"><span style="left:calc(var(--scale-factor)*178.32px)"><span style="top:calc(var(--scale-factor)*630.39px)"><span style="transform:scaleX(0.996561)">, Medizinische Klinik, Innere Medizin I</span></span></span></span><br><span role="presentation" style="font-size:calc(var(--scale-factor)*11.04px)"><span style="left:calc(var(--scale-factor)*92.64px)"><span style="top:calc(var(--scale-factor)*645.62px)"><span style="transform:scaleX(0.997168)"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Projekt: „SOAR” zur Erforschung von entzündlichen Darmerkran-</span></span></span></span></span><br><span role="presentation" style="font-size:calc(var(--scale-factor)*11.04px)"><span style="left:calc(var(--scale-factor)*92.64px)"><span style="top:calc(var(--scale-factor)*660.75px)"><span style="transform:scaleX(0.997638)"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">kungen und Darmkrebs</span></span></span></span></span></span></span></span></li></ul><ul><li><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Professor Christian Schürch</span><span role="presentation" style="font-size:calc(var(--scale-factor)*11.04px)"><span style="left:calc(var(--scale-factor)*241.81px)"><span style="top:calc(var(--scale-factor)*675.98px)"><span style="transform:scaleX(0.996847)">, Institut für Pathologie und Neuro-</span></span></span></span><br><span role="presentation" style="font-size:calc(var(--scale-factor)*11.04px)"><span style="left:calc(var(--scale-factor)*92.64px)"><span style="top:calc(var(--scale-factor)*691.11px)"><span style="transform:scaleX(0.998714)"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">pathologie</span></span></span></span></span><br><span role="presentation" style="font-size:calc(var(--scale-factor)*11.04px)"><span style="left:calc(var(--scale-factor)*92.64px)"><span style="top:calc(var(--scale-factor)*706.34px)"><span style="transform:scaleX(0.996686)"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Projekt: „CAR-TIME“ zur Erforschung der Immuntherapie mit</span></span></span></span></span><br><span role="presentation" style="font-size:calc(var(--scale-factor)*11.04px)"><span style="left:calc(var(--scale-factor)*92.64px)"><span style="top:calc(var(--scale-factor)*721.47px)"><span style="transform:scaleX(1.00261)"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">CAR-T-Zellen bei Lymphdrüsenkrebs</span></span></span></span></span></span></span></span></li></ul><ul><li><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dr. Maria Spyrou</span><span role="presentation" style="font-size:calc(var(--scale-factor)*11.04px)"><span style="left:calc(var(--scale-factor)*180.61px)"><span style="top:calc(var(--scale-factor)*736.70px)"><span style="transform:scaleX(0.99709)">, Institut für Naturwissenschaftliche Archäologie</span></span></span></span><br><span role="presentation" style="font-size:calc(var(--scale-factor)*11.04px)"><span style="left:calc(var(--scale-factor)*92.64px)"><span style="top:calc(var(--scale-factor)*751.83px)"><span style="transform:scaleX(0.997333)"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Projekt: „PROTOPEST“ zur Erforschung des Einflusses von Epi-</span></span></span></span></span><br><span role="presentation" style="font-size:calc(var(--scale-factor)*11.04px)"><span style="left:calc(var(--scale-factor)*92.64px)"><span style="top:calc(var(--scale-factor)*767.06px)"><span style="transform:scaleX(0.996003)"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">demien auf soziokulturelle Umbrüche in der Bronzezeit</span></span></span></span></span></span></span></span></li></ul><p>Weitere Informationen finden sich <a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/sechs-neue-starting-grants-des-europaeischen-forschungsrats-gehen-nach-tuebingen/" target="_blank" class="external-link">hier</a>.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-97454</guid><pubDate>Tue, 15 Aug 2023 11:21:51 +0200</pubDate><title>Fall School 2023 Interdisciplinary Methods</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=97454&amp;cHash=c76410c59fba412059dda7285dd60328</link><description>October 12 and 13, 2023, Methods Center at the University of Tübingen </description><content:encoded><![CDATA[<p>Interdisciplinary Methods Fall School 2023 of the Methods Center at the University of Tübingen</p><ul><li>WS 1: Introduction to causal inference: a machine learning perspective –Uri Shalit</li><li>WS 2: Qualitative Comparative Analysis –Judith Glässer</li></ul><p>The Methods Center at the University of Tübingen cordially invites <strong>PhD candidates, postdoctoral researchers, and professors </strong>to join our Fall School.</p><p>If you are interested joining, please write an email to <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,qhhkegBob0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">office<span style="display:none">spam prevention</span>@mz.uni-tuebingen.de</a> attaching the filled out registration form (see the link below).</p><p>The application deadline is September 30, 2023. Please be aware that we fill the spots in the workshops in the order of the registration. Please find further information on our website: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/235412" target="_blank" class="external-link">https://uni-tuebingen.de/de/235412</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-97319</guid><pubDate>Mon, 07 Aug 2023 11:31:38 +0200</pubDate><title>Wie sich eineiige Zwillinge gegenseitig in der Selbstwahrnehmung beeinflussen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=97319&amp;cHash=d23b96fbf620d837db43a72fe330c36c</link><description>HIB-Studie bringt neue Erkenntnisse zum schulischen Selbstkonzept von Jugendlichen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wann immer Menschen gemeinsam mit anderen lernen, ziehen sie Vergleiche. Üblicherweise tritt hier ein Kontrasteffekt ein, der sich sofort auf das eigene schulische Selbstkonzept auswirkt: Schneiden die anderen besser ab, schätzt man seine eigenen Fähigkeiten schlechter ein. Zeigen die anderen weniger gute Leistungen, empfindet man sich als begabter und fähiger. In verschiedenen Studien wurden diese Kontrasteffekte immer wieder bestätigt.</p><p>Nun haben Forscherinnen und Forscher des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen eine bedeutsame Ausnahme gefunden: eineiige Zwillinge. Bei ihnen kehrt sich der Vergleichseffekt in einen Spiegeleffekt um. Die Leistung des Co-Zwillings wirkt sich also nicht gegensätzlich, sondern angleichend aus: Ist der Co-Zwilling gut in einem Schulfach, wirkt sich das positiv auf das eigene schulische Selbstkonzept im gleichen Fach aus. Umgekehrt haben schlechte Leistungen des einen Zwillings negative Auswirkungen auf das Selbstkonzept des anderen.</p><p>In die Selbstkonzepte fließen die Wahrnehmungen der eigenen Leistungsfähigkeit in einem Fach ein, die von der tatsächlich gezeigten Leistung, aber auch von der Verarbeitung zahlreicher anderer Informationen geprägt sind. Für die Studie analysierten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Daten von über 4.000 eineiigen und zweieiigen Zwillingen in Deutschland im Alter zwischen elf und 17 Jahren aus der TwinLife-Studie. Teilweise besuchten die Zwillingspaare jeweils die gleiche Schulklasse, teilweise nicht.</p><p>In der Studie zeigte sich auch, dass der Spiegeleffekt bei zweieiigen Zwillingen nicht nachgewiesen werden kann. „Dieser Befund deutet darauf hin, dass eine nur mäßige Ähnlichkeit nicht ausreicht, damit der Spiegeleffekt eintritt, sondern dass der Grad der Ähnlichkeit außergewöhnlich hoch sein muss“, erklärt Ulrich Trautwein, Direktor des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung und Co-Autor der Studie. „Tatsächlich findet sich bei zweieiigen Zwillingsbeziehungen häufig ein gewisses Maß an Konkurrenzdenken, das etwaigen Spiegeleffekten entgegenwirken könnte.“</p><p>Trautwein betont: „Vergleichseffekte sind ein universelles Phänomen, das entscheidende Konsequenzen hat für viele Fragen im Schulalltag, wie etwa bei der Fähigkeitsgruppierung, wenn Schülerinnen und Schüler nach ihren Fähigkeiten in Gruppen eingeteilt werden, oder auch beim Rückmeldeverhalten von Lehrkräften. Mit dem Spiegeleffekt konnten wir einen weiteren Beitrag zum besseren Verständnis des schulischen Selbstkonzepts leisten.“</p><p><strong>Publikation: </strong>Kim, Y., Gaspard, H., Fleischmann, M., Nagengast, B. &amp; Trautwein, U. (2023). <span lang="EN-US">What happens with comparison processes when “the other” is very similar? Academic self-concept formation in twins. <em>Contemporary Educational Psychology, 72</em>, 102138. </span><a href="https://doi.org/10.1016/j.cedpsych.2022.102138" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1016/j.cedpsych.2022.102138</a><span lang="EN-US"></span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-96173</guid><pubDate>Tue, 11 Jul 2023 13:07:36 +0200</pubDate><title>Phantom Landscapes and Layers of History: Heritage Sites and Belonging in the Southern German Borderlands</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=96173&amp;cHash=78309267bfdeede905b5b7ac988f1aa9</link><description>Lecture, 17 July in the Fürstenzimmer, Castle Hohentübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prof. H. Glenn Penny, Professor and Henry J. Bruman , Chair in German History, University of California</strong></p><p>Hermann Bausinger often argued that Baden Württemberg’s polycentric landscape was filled with a multiplicity of cultures built on layers of history not everyone could see He was right, but he might have added that historians of Germany, overwhelmingly focused for generations on the nation state, have been unable to see much of anything in southern Germany If, for example, scholars have filled rooms with books about the eastern German border, the southern German border has received relatively little attention In part, that is because the eastern border appeared to historians to be a perennial problem, one demanding solutions, which led to a great deal of violence. In contrast, the southern German border has not appeared to be much of a problem at all, which might seem to make it less important, less worthy of inquiry.</p><p>In this talk Glenn Penny engages a series of heritage sites and museums in the area while arguing that the opposite is true: this neglected region and the scholars who have been working on it for generations may have more to tell us about the contours of a globalized German history than those regions that were animated for so long by a series of<br> titillating and often violent ruptures.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-95624</guid><pubDate>Wed, 28 Jun 2023 17:08:30 +0200</pubDate><title>Verlängerung der Förderung für Forschungsgruppe zu internationalen Steuerinstitutionen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=95624&amp;cHash=69dc4fdcd3fbd87f2e984025cdb140b8</link><description>Erfolg für die Gruppe &quot;Understanding the Behaviour of Multinational Corporations in the Context of International Tax Institutions&quot; um Prof. Dr. Georg Wamser</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Forschungsgruppe "<strong>Understanding the Behaviour of Multinational Corporations in the Context of International Tax Institutions</strong>" geht in die Verlängerung. Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft am 27. Juni bekanntgab, wird der in der Research School of International Taxation am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft angesiedelte Verbund aus sechs hochkarätig besetzten Teilprojekten für eine weitere Förderphase von 3 Jahren verlängert.</p><p>Ziel der Forschungsgruppe ist es, eine umfassende Analyse der Auswirkungen internationaler Steuervorschriften auf die direkten und indirekten Verhaltensanpassungen multinationaler Unternehmenstätigkeiten zu liefern. Dabei sollen auch deren realwirtschaftlichen Konsequenzen und mögliche Wohlfahrtseffekte untersucht werden. Unser Ziel ist es, die Literatur durch grundlegende Beiträge - darunter die Erstellung eines umfangreichen Datensatzes über steuerliche Regelungen zur quantitativen Forschung - voranzubringen und die Politik allumfassend zu informieren. Um dieses Ziel zu erreichen, ist ein tieferes Verständnis, wie sich unterschiedliche Steuer- und Vermeidungsregeln auf die MNCs im Kern ihres Geschäfts auswirken, von grundlegender Bedeutung. Die Multidimensionalität und Komplexität des Steuerrechts und der Organisation von MNCs erfordern eine genaue Kenntnis der Steuervorschriften und darauf aufbauend einen integrativen methodischen Ansatz.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-95284</guid><pubDate>Thu, 22 Jun 2023 08:33:40 +0200</pubDate><title>Frauen in Aufsichtsräten - Tagesschau berichtet über Erkenntnisse</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=95284&amp;cHash=6d1d0d7d1400ffdd1aa9024564954e6b</link><description>Über die Tagesschau hinaus bringen deutsche Medien nun die Forschungsergebnisse des Department of Human Resource Management and Organizationan an die Öffentlichkeit. „Unsere Studie zeigt, dass Unternehmen Chancen verpassen, wenn sie nur ausnahmsweise mal eine Frau in ihre Leitungs- und Kontrollgremien berufen, statt Frauen systematisch in solche Positionen hinein zu entwickeln“, ist eine Erkenntnis von Professorin Kerstin Pull, die bereits viele Jahre zu dem Thema Frauen in Aufsichträten forscht.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Tagesschau berichtete am 20.6.2023 "Frauen im Aufsichtsrat machen Unternehmen profitabler" <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/frauenanteil-frauen-dax-aufsichtsrat-vorstand-quote-100.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Tagesschau.de</a> und die Tagesthemen griffen das Thema ebenfalls auf: "Frauen machen Firmen profitabler" <a href="https://www.ardmediathek.de/video/tagesthemen/tagesthemen-22-15-uhr/das-erste/Y3JpZDovL3RhZ2Vzc2NoYXUuZGUvYjkxNzA3MmQtNGM5ZC00MzBjLWFiOGEtYzVkYmUzZTMxOThlLVNFTkRVTkdTVklERU8" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Tagesthemen vom 20.06.2023</a> (Minute 27)</p><p>Ein Interview mit Professorin Kerstin Pull ist nachzuhören beim SWR-<a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/studie-uni-tuebingen-frauen-im-aufsichtsrat-positiv-100.html" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Radio</a></p><p>Gehört dem Aufsichtsrat eines Unternehmens mindestens eine Frau an, dann ist die Teilnahmequote an den Sitzungen höher, als wenn nur Männer im Gremium sitzen. Gehören zwei oder mehr Frauen dem Aufsichtsrat an, ist dies darüber hinaus mit einer höheren Profitabilität des Unternehmens verbunden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Lehrstuhls von Professorin Kerstin Pull, die von der Fachzeitschrift Corporate Governance veröffentlicht wurde.</p><p>Untersucht wurden börsennotierte Unternehmen in Deutschland, die Bericht über Teilnahmequoten an den Aufsichtsratssitzungen ablegen. Diese Daten glichen die Forscherinnen mit dem Anteil der Frauen in den entsprechenden Aufsichtsratsgremien und mit der Profitabilität der Unternehmen ab.&nbsp;</p><p>„Unterschiedliche Perspektiven im Aufsichtsrat führen dazu, dass mehr Alternativen abgewogen und bessere Entscheidungen getroffen werden können“, so Pull. Um die Ergebnisse ihrer quantitativen Analysen besser einordnen und interpretieren zu können, wurden ausführliche Interviews mit 17 Aufsichtsratsmitgliedern geführt. Deren Aussagen unterstützen die These, dass in Gremien, in denen mehr als eine Frau vertreten ist, „andere Perspektiven und Meinungen“, eine „breitere Expertise“ und ein „produktiverer Umgangston“ die Diskussionen beeinflussen.&nbsp;</p><p>Sitzt jedoch nur eine einzige Frau im Aufsichtsrat, wird sie von ihren männlichen Kollegen häufig eher als Vertreterin ihres Geschlechts und weniger als Individuum mit einer spezifischen Expertise wahrgenommen. Manchen gilt die Kollegin gar lediglich als „hübsches Accessoire“. Zwar ist auch bei nur einer Frau im Gremium die Teilnahmequote an den Aufsichtsratssitzungen höher als bei einem rein männlich besetzten Gremium – aber dieser Effekt „verpufft“ im Hinblick auf die Profitabilität des Unternehmens.&nbsp;</p><p>Gehören dagegen mehrere Frauen zum Aufsichtsrat, werden diese in ihren unterschiedlichen Sichtweisen und Expertisen besser wahrgenommen, und das Gremium kann besser fundierte Entscheidungen treffen. „Es muss also erst eine ‚kritische Masse‘ von Frauen im Aufsichtsrat erreicht werden, bevor ein positiver Effekt auf die Profitabilität von Firmen gemessen werden kann“, sagt Kerstin Pull.</p><p>Der positive Effekt kommt dabei nur zum Teil durch die höhere Teilnahmequote an den Aufsichtsratssitzungen zustande. Ein anderer Grund könnte darin liegen, dass Frauen häufiger von extern in einen Aufsichtsrat rekrutiert werden und zuvor nicht dem Vorstand dieses Unternehmens angehörten. „Aufsichtsräte sollen den Vorstand kontrollieren. Mit einem Blick von außen lässt sich diese Funktion leichter erfüllen“, erklärt Pull.&nbsp;</p><p>Seit Einführung der Frauenquote in mitbestimmten, börsennotierten deutschen Unternehmen zum Jahresbeginn 2016 ist der Anteil von Frauen in DAX-Aufsichtsräten von 30,2 Prozent auf 37,3 Prozent bis Ende 2022 gestiegen. Im Jahr 2023 wurden sogar zum ersten Mal mehr Frauen neu in DAX-Aufsichtsräte berufen als Männer. Auch der Anteil von Frauen in den Vorständen von DAX-Unternehmen ist stark gewachsen, von nur 2,2 Prozent im Jahr 2010 auf 21,8 Prozent in 2022. Allerdings gab es zuletzt auch prominente Rücktritte von Frauen in DAX-Vorständen: So trat Ende April Martina Merz als Vorstandsvorsitzende bei Thyssenkrupp zurück, Filiz Albrecht im März als Arbeitsdirektorin von Bosch und Carla Kriwet Ende vergangenen Jahres als Vorstandsvorsitzende bei Fresenius Medical Care.&nbsp;</p><p class="citation__title">Joecks, Jasmin; Kerstin Pull; Katrin Scharfenkamp: <strong><a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/corg.12525" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Women directors, board attendance, and corporate financial performance</a></strong></p><p class="citation__title">"Frauen im Aufsichtsrat machen Unternehmen profitabler" <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/frauenanteil-frauen-dax-aufsichtsrat-vorstand-quote-100.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Tagesschau.de vom 20.06.2023</a><br> "Frauen machen Firmen profitabler" <a href="https://www.ardmediathek.de/video/tagesthemen/tagesthemen-22-15-uhr/das-erste/Y3JpZDovL3RhZ2Vzc2NoYXUuZGUvYjkxNzA3MmQtNGM5ZC00MzBjLWFiOGEtYzVkYmUzZTMxOThlLVNFTkRVTkdTVklERU8" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Tagesthemen vom 20.06.2023</a> (Minute 27)</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>PersonalOrganisation-Aktuell</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-95188</guid><pubDate>Tue, 20 Jun 2023 11:37:13 +0200</pubDate><title>Frauen verändern Dynamik in Aufsichtsräten</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=95188&amp;cHash=cb03d7152c4230d2897468e2d61f7a05</link><description>Studie am Fachbereich Wiwi: Bereits eine Frau im Aufsichtsrat erhöht die Teilnahmequote bei den Sitzungen – mehrere Frauen sogar die Profitabilität des Unternehmens</description><content:encoded><![CDATA[<p>Gehört dem Aufsichtsrat eines Unternehmens mindestens eine Frau an, dann ist die Teilnahmequote an den Sitzungen höher, als wenn nur Männer im Gremium sitzen. Gehören zwei oder mehr Frauen dem Aufsichtsrat an, ist dies darüber hinaus mit einer höheren Profitabilität des Unternehmens verbunden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Tübingen, die von der Fachzeitschrift Corporate Governance veröffentlich wurde.</p><p>Die Autorinnen untersuchten börsennotierte Unternehmen in Deutschland, die Bericht auch über Teilnahmequoten an den Aufsichtsratssitzungen ablegen. Diese Daten glichen die Forscherinnen mit dem Anteil der Frauen in den entsprechenden Aufsichtsratsgremien und mit der Profitabilität der Unternehmen ab.&nbsp;</p><p>„Unterschiedliche Perspektiven im Aufsichtsrat führen dazu, dass mehr Alternativen abgewogen und bessere Entscheidungen getroffen werden können“, sagt Professorin Kerstin Pull vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Tübingen. Um die Ergebnisse ihrer quantitativen Analysen besser einordnen und interpretieren zu können, führten die Autorinnen zudem ausführliche Interviews mit 17 Aufsichtsratsmitgliedern. Deren Aussagen unterstützen die These, dass in Gremien, in denen mehr als eine Frau vertreten ist, „andere Perspektiven und Meinungen“, eine „breitere Expertise“ und ein „produktiverer Umgangston“ die Diskussionen beeinflussen.&nbsp;</p><p>Sitzt jedoch nur eine einzige Frau im Aufsichtsrat, wird sie von ihren männlichen Kollegen häufig eher als Vertreterin ihres Geschlechts und weniger als Individuum mit einer spezifischen Expertise wahrgenommen. Manchen gilt die Kollegin gar lediglich als „hübsches Accessoire“. Zwar ist auch bei nur einer Frau im Gremium die Teilnahmequote an den Aufsichtsratssitzungen höher als bei einem rein männlich besetzten Gremium – aber dieser Effekt „verpufft“ im Hinblick auf die Profitabilität des Unternehmens.&nbsp;</p><p>Gehören dagegen mehrere Frauen zum Aufsichtsrat, werden diese in ihren unterschiedlichen Sichtweisen und Expertisen besser wahrgenommen, und das Gremium kann besser fundierte Entscheidungen treffen. „Es muss also erst eine ‚kritische Masse‘ von Frauen im Aufsichtsrat erreicht werden, bevor ein positiver Effekt auf die Profitabilität von Firmen gemessen werden kann“, so Pull.</p><p>Der positive Effekt kommt dabei nur zum Teil durch die höhere Teilnahmequote an den Aufsichtsratssitzungen zustande. Ein anderer Grund könnte darin liegen, dass Frauen häufiger von extern in einen Aufsichtsrat rekrutiert werden und zuvor nicht dem Vorstand dieses Unternehmens angehörten. „Aufsichtsräte sollen den Vorstand kontrollieren. Mit einem Blick von außen lässt sich diese Funktion leichter erfüllen“, erklärt Pull.&nbsp;</p><p>Seit Einführung der Frauenquote in mitbestimmten, börsennotierten deutschen Unternehmen zum Jahresbeginn 2016 ist der Anteil von Frauen in DAX-Aufsichtsräten von 30,2 Prozent auf 37,3 Prozent bis Ende 2022 gestiegen. Im Jahr 2023 wurden sogar zum ersten Mal mehr Frauen neu in DAX-Aufsichtsräte berufen als Männer. Auch der Anteil von Frauen in den Vorständen von DAX-Unternehmen ist stark gewachsen, von nur 2,2 Prozent im Jahr 2010 auf 21,8 Prozent in 2022. Allerdings gab es zuletzt auch prominente Rücktritte von Frauen in DAX-Vorständen: So trat Ende April Martina Merz als Vorstandsvorsitzende bei Thyssenkrupp zurück, Filiz Albrecht im März als Arbeitsdirektorin von Bosch und Carla Kriwet Ende vergangenen Jahres als Vorstandsvorsitzende bei Fresenius Medical Care.&nbsp;</p><p>„Unsere Studie zeigt, dass Unternehmen Chancen verpassen, wenn sie nur ausnahmsweise mal eine Frau in ihre Leitungs- und Kontrollgremien berufen, statt Frauen systematisch in solche Positionen hinein zu entwickeln“, so Pull.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-95140</guid><pubDate>Mon, 19 Jun 2023 17:57:51 +0200</pubDate><title>Karin Amos als Prorektorin wiedergewählt</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=95140&amp;cHash=49d70c31b407918fcb1acca75b5ba48f</link><description>Senat bestätigt die Prorektorin für Studierende, Studium und Lehre für eine weitere Amtsperiode bis 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Karin Amos gehört für eine weitere Amtsperiode der Leitung der Universität Tübingen an: Der Senat bestätigte die Prorektorin für Studierende, Studium und Lehre am Donnerstag mit 28 von 33 Stimmen im Amt. Gegenkandidatinnen oder -kandidaten hatten sich nicht zur Wahl gestellt. Professorin Dr. Karin Amos wird damit ab 1. Oktober 2023 für weitere drei Jahre als nebenamtliche Prorektorin tätig sein. Im Herbst 2022 hatte sie zugestimmt, ihre Amtszeit vorerst um ein Jahr zu verlängern, um einen reibungslosen Wechsel im Rektorat zu gewährleisten.&nbsp;</p><p>Bereits seit 2013 ist Karin Amos, Professorin für Allgemeine Pädagogik an der Universität Tübingen, als Prorektorin für die Bereiche Studierende, Studium und Lehre zuständig. Die Erziehungswissenschaftlerin studierte Englisch und Geschichte für Lehramt an Gymnasien. Nach Stationen in Oakland, Kalifornien, Wien und Frankfurt am Main forscht und lehrt sie seit 2006 an der Universität Tübingen.</p><p>In ihrer bisherigen Amtszeit als Prorektorin begleitete sie vielfältige Themen, darunter die Umstellung der Lehramtsstudiengänge auf das Bachelor-/Master-System, den Aufbau der „Tübingen School of Education“ und den schrittweisen Ausbau digitaler Lehrangebote. Während der besonders herausfordernden Zeit der Corona-Pandemie wurde diese Entwicklung wesentlich beschleunigt. Zugleich setzte Amos nach dem Ende der Pandemie konsequent auf die Rückkehr von Lehrenden und Studierenden auf den Campus. &nbsp;</p><p>„In den vergangenen zwei Semestern ging es darum, wieder in einen normalen Universitäts-Alltag zu finden und die Folgen der Pandemie-Zeit abzufedern“, sagt Karin Amos. Die Universität treibe weiterhin die Einbettung digitaler Elemente in die Präsenzlehre voran. Ein wichtiges Thema bleibe auch für die nächsten Jahre die weitere Internationalisierung der Lehre.&nbsp;</p><p>Am Herzen liege ihr, den Fokus auf Diversität und Inklusion stärker in die Routineprozesse der Universität einzubinden. Zudem soll die Zusammenarbeit zwischen Fakultäten und Studierenden intensiviert und institutionalisiert werden. Hierfür soll ein neues Gremium geschaffen werden, das sich der Ausgestaltung von „learning communities“ widmet, „Wir möchten die Kommunikationsflüsse optimieren. Unter Teilhabe der Studierenden soll sich der Bereich Studium und Lehre auf innovative und anregende Weise weiterentwickeln können.“&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-95134</guid><pubDate>Mon, 19 Jun 2023 17:46:02 +0200</pubDate><title>Drei W3-Professuren für Rechtsextremismusforschung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=95134&amp;cHash=3082cb85c3081ffa2f9fa3b0714d020a</link><description>Zu besetzen im neu gegründeten Institut für Rechtsextremismusforschung </description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">An der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät – Fachbereich Sozialwissenschaften – sind zum Sommersemester 2024 die folgenden Professuren zu besetzen:</p><h4>W3-Professur für Rechtsextremismusforschung mit Schwerpunkt Politische Akteure und Ideologien (m/w/d)</h4><h4>W3-Professur für Rechtsextremismusforschung mit Schwerpunkt Medien und Öffentlichkeit (m/w/d)</h4><h4>W3-Professur für Rechtsextremismusforschung mit Schwerpunkt Politische und kulturelle Bildung (m/w/d)</h4><p>Die Ausschreibungstexte für alle drei Professuren können hier <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE2ODcxODk1MzksImV4cCI6MTY4NzI3OTUzOCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW5cL1VuaV9UdWViaW5nZW5cL0Zha3VsdGFldGVuXC9XaVNvXC9Eb2t1bWVudGVcL0F1c3NjaHJlaWJ1bmdlblwvQXVzc2NocmVpYnVuZ3N0ZXh0ZV8zX1czX1Byb2Zlc3N1cmVuX1JlY2h0c2V4dHJlbWlzbXVzZm9yc2NodW5nX1R1X2Jpbmdlbi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMzQyNzV9.zr4PI9mLdHsTOUzux0AGKOrbnkPvd0kxm_f1JSYSkhY/Ausschreibungstexte_3_W3_Professuren_Rechtsextremismusforschung_Tu_bingen.pdf" target="_blank" class="download">heruntergeladen</a> werden.</p><p>Bewerbungen sind bis zum 20. Juli 2023 über das Bewerbungsportal der Universität Tübingen <a href="https://berufungen.uni-tuebingen.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://berufungen.uni-tuebingen.de</a> einzureichen.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-95110</guid><pubDate>Mon, 19 Jun 2023 12:57:00 +0200</pubDate><title>Erfolge für Nachwuchswissenschaftler im Bereich Sportökonomik</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=95110&amp;cHash=bcb9cfabd6df0d47b44850755aac57c9</link><description>Kenneth Colombe präsentiert seine Ergebnisse auf Einladung der renommierten Alliance for Decision Education – Dr. Tim Wallrafen erhält Auszeichnung von der Industrial Organization Society – Dr. Felix Mutter wird Head of Operations beim Deutschen Fußball-Bund. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns über die besonderen Erfolge von drei ehemaligen/aktuellen Nachwuchswissenschaftlern im Bereich Sportökonomik (<a href="https://uni-tuebingen.de/en/faculties/faculty-of-economics-and-social-sciences/subjects/department-of-social-sciences/sports-science/institute/departments/sport-economics-sport-management-media-research/team/prof-dr-tim-pawlowski/" target="_blank">AB Pawlowski</a>).</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/en/faculties/faculty-of-economics-and-social-sciences/subjects/department-of-social-sciences/sports-science/institute/departments/sport-economics-sport-management-media-research/team/kenneth-colombe/" target="_blank">Kenneth Colombe</a> erhielt von der renommierten <a href="https://alliancefordecisioneducation.org/learn/about-the-alliance/councils/" target="_blank" rel="noreferrer">Alliance for Decision Education</a> einen Decision Education Research Scholarship Award und präsentierte seine Arbeit zum Thema Mock Drafts in der National Basketball Association (NBA) kürzlich in Philadelphia (USA) (<a href="https://alliancefordecisioneducation.org/blog/press-release/alliance-for-decision-education-celebrates-student-researchers-for-their-work-in-decision-education/" target="_blank" rel="noreferrer">press release</a>).</p><p><em>“I show how one can leverage sports to teach decision-making skills. Using my Master's thesis, completed at Maastricht University, the concept of Mock Drafts in the National Basketball Association (NBA) was identified as a potentially influential and biased source of third-party information impacting team roster construction decision-making. Through this, I was able to highlight how public discourse, which Mock Drafts often mimic, in general, can impact decisions through various biases and heuristics commonly drawn upon. Also, suggestions were given on how to avoid the shortcomings.”</em> (Kenneth Colombe)</p><p>Colombe fertigte die Arbeit im Rahmen seines Masterstudiums an der Universität Maastricht an. Seit März 2023 arbeitet er im Arbeitsbereich I des Tübinger Instituts für Sportwissenschaft.</p><p>Dr. Tim Wallrafen, mittlerweile als Referent für Vereinsentwicklung beim <a href="https://www.brsnw.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Behinderten- und Rehabilitationssportverband Nordrhein-Westfalen e.V.</a> tätig, wurde von der <a href="https://cssh.northeastern.edu/iioc/iioc-cssh-northeastern/industrial-organization-society/" target="_blank" rel="noreferrer">Industrial Organization Society</a> für sein Paper zu <a href="https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s11151-022-09860-3.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Competition and fan substitution between professional sports leagues</a> ausgezeichnet. Das Paper (in Co-Autorenschaft mit Dr. Georgios Nalbantis und Professor Tim Pawlowski) ist Teil seiner kumulativen Dissertationsschrift an der Universität Tübingen.</p><p>Dr. Felix Mutter, der bereits 2014 promovierte, wird neuer <a href="https://spobis.com/article/mutter-wechselt-von-deloitte-zum-dfb" target="_blank" rel="noreferrer">Head of Operations beim Deutschen Fußball-Bund (DFB)</a>. Nach Stationen bei PwC, EY und der Sportbusiness-Gruppe von Deloitte liegt der Fokus seiner Arbeit nun auf der Projekt- und Prozesssteuerung innerhalb eines der größten Sportfachverbände der Welt.</p><p>Herzlichen Glückwunsch!<span lang="EN-GB"></span></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sportoekonomik-Management-Publizistik</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-94849</guid><pubDate>Tue, 13 Jun 2023 09:39:37 +0200</pubDate><title>Startup:con Tübingen #8</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=94849&amp;cHash=93389ee1795afcf345ea42505f58ca3e</link><description>Das Tübinger Netzwerkevent für alle, die sich für Startups und Gründung interessieren, geht in die 8. Runde. Am Dienstag, 27.06.2023 ab 17.00 Uhr dreht sich alles um die Frage, welche Rolle Schutzrechte für Innovationen spielen und ob es nur mit oder vielleicht doch auch ohne Patent gehen kann.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nur mit Patent zur Innovation? Im Rahmen der&nbsp;Tübinger Innovationstage berichten Dr. Sebastian Schultheiss (CEO Computomics) und Dr. Ralf Amann (CEO Prime Vector Technologies) von ihren Erfahrungen zu den Fragen:&nbsp; "Welche Rolle spielen Schutzrechte für Innovationen?" "Kann es nur mit oder vielleicht doch auch ohne Patent gehen?" Wertvolle Tipps aus der Praxis erwarten euch.</p><p>Wer möchte, kann bereits um 15:30 Uhr zur Verleihung der&nbsp;Auszeichnung für exzellenten Technologietransfer der IHK kommen.</p><p>Freut euch auf den Austausch mit Gründungsinteressierten, Startups und Supportern aus der Region. Das Event findet in entspannter Atmosphäre im Brauwerk Freistil mit Biergarten in Tübingen statt - für die ersten 100 Anmeldungen gibt es ein Freigetränk.</p><p>Zur <a href="http://www.uni-tuebingen.de/startupcon-tuebingen" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Anmeldung</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-94252</guid><pubDate>Tue, 13 Jun 2023 08:04:00 +0200</pubDate><title>Studie zur Tübinger Verpackungssteuer findet bundesweit Beachtung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=94252&amp;cHash=1b0547622c5699728ba1e6e676051176</link><description>Stefan Moderau - Lehrstuhl International Taxation - legt seine Ergebnisse zur Wirkung der Tübinger Verpackungssteuer vor: Die Steuer hat Müllmenge nicht messbar reduziert, Mehrweg-Angebote von Restaurants und Cafés aber stimuliert.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Einführung einer Steuer auf Verpackungen von Takeaway-Essen und -Getränken im Januar 2022 hat die Müllmenge in den städtischen Abfalleimern von Tübingen, gemessen am Gewicht, nicht reduziert. Mit diesem Ziel hatte der Gemeinderat die Steuer 2020 verabschiedet. Das Angebot an Mehrwegverpackungen wurde durch die Steuer aber stark stimuliert, was Tübingen weiterhin zur Stadt in Deutschland mit den meisten Restaurants und Cafés pro Kopf macht, die Essen und Getränke in Mehrwegschalen und -bechern anbieten.</p><p>Die Studie hat bundesweit in die Berichterstattung Eingang gefunden, u.a. in den <a href="https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.wissenschaftler-zur-verpackungssteuer-muellreduzierung-kaum-messbar.6730bcdf-282f-48e8-86f5-8e4c5e26d7ea.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Stuttgarter Nachrichten</a>&nbsp;und in der&nbsp;<a href="https://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-aktuell/tuebinger-studie-palmers-verpackungssteuer-floppt-bei-muellmenge-84113978.bild.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer"> Bild</a>.&nbsp;</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaVNvL1dpd2kvVXBsb2Fkcy9Gb3JzY2h1bmcvMjAyMzA1MjRfWnVzYW1tZW5mYXNzdW5nX1N0dWRpZV9WZXJwYWNrdW5nc3N0ZXVlci5wZGYiLCJwYWdlIjoxMTMwNH0.viFZM6Jwt5l7t1lKu1sTbTH_bvBfLIwVBCNqnPNJ5J4/20230524_Zusammenfassung_Studie_Verpackungssteuer.pdf" target="_blank" class="download">Zur Studie</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-94759</guid><pubDate>Fri, 09 Jun 2023 08:58:39 +0200</pubDate><title>Öffentliche Antrittsvorlesung von Hon.-Prof. Dr. Funda Tekin</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=94759&amp;cHash=c95912cd85b9bb90c53b6be84deb9112</link><description>Rethinking the EU&#039;s Enlargement Policy: New Drivers and Old Hurdles, 13.07.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät lädt ein zur öffentlichen Antrittsvorlesung von</p><p>&nbsp;</p><h4>Hon.-Prof. Dr. Funda Tekin</h4><h6>Rethinking the EU's Enlargement Policy: New Drivers and Old Hurdles</h6><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>am Donnerstag, den 13. Juli 2023</strong><br> um 16 Uhr c.t.<br> im Großen Senat, Geschwister-Scholl-Platz, Universität Tübingen</p><p>&nbsp;</p><p>Im Anschluss findet ein Empfang im Kleinen Senat statt.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-94630</guid><pubDate>Tue, 06 Jun 2023 10:39:00 +0200</pubDate><title>Tübingen Lectures in Sport Economics</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=94630&amp;cHash=936d4d24e32db3a85cddabd32e879806</link><description>Zwei Wissenschaftler aus England und den Niederlanden referieren in diesem Wintersemester über ihre aktuellen Forschungsergebnisse. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung des Instituts für Sportwissenschaft (<a href="https://uni-tuebingen.de/en/12891" target="_blank">Research Group in Sport Economics, Sport Management &amp; Media Research</a>) und des Tübingen&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/de/172473" target="_blank">Data Science and Sports Lab</a>&nbsp;referieren zwei Forscher zu aktuellen Themen im Bereich Sportökonomik.</p><p>Bereits am 13. Juni referiert <a href="https://scholar.google.be/citations?hl=en&amp;user=pjizC90AAAAJ&amp;view_op=list_works" target="_blank" rel="noreferrer">Professor Thomas Peeters</a> (Erasmus School of Economics) zum Thema “The manager and player labor market in professional football”. Der Vortrag findet um 12.30 Uhr im Lothar-Meyer-Bau (H102) statt.</p><p>Am 26. Juli folgt der Vortrag von <a href="https://scholar.google.es/citations?user=DNhRHW0AAAAJ&amp;hl=en" target="_blank" rel="noreferrer">Professor Ignacio Palacios-Huerta&nbsp;</a>(London School of Economics) zum Thema „The Beautiful Dataset“ (14 Uhr via ZOOM).</p><p>Alle interessierten Studierenden, Kolleginnen und Kollegen sind zu diesen Vorträgen herzlich eingeladen. Um Voranmeldung wird gebeten durch Email an&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ejtkuvkpc0vqgnngBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">christina.toelle<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9Tb3ppYWxWZXJoYWx0ZW4vSW5zdGl0dXRfZlx1MDBmY3JfU3BvcnR3aXNzZW5zY2hhZnQvRG9jdW1lbnRlL0FCMS8wMF9BQl9JX0xhbmRpbmdwYWdlLzEwM19OZXdzXzA1MjAyMy9Bbm5vdW5jZW1lbnRfR3Vlc3RfTGVjdHVyZXMucGRmIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.I_yluVPSoo3lNOt2PCCSqtCHPpKNd2Ve9XauiB0geNQ/Announcement_Guest_Lectures.pdf" class="download">Gastvorträge</a></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sportoekonomik-Management-Publizistik</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-94603</guid><pubDate>Mon, 05 Jun 2023 13:15:38 +0200</pubDate><title>Fördermöglichkeiten der Gleichstellungskommission</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=94603&amp;cHash=74b1775023232675dfad21e119145ec2</link><description>Die WiSo-Fakultät erweitert ihre Fördermöglichkeiten, gemäß der Vorgabe der Universitätsgleichstellung, um die Aspekte Gleichstellung und Diversität. Somit können Personen mit Gleichstellungs- und/oder Diversitätsbezug sowie Aktivitäten, die sich mit den genannten Aspekten beschäftigen, ohne dass die Person selbst diese Aspekte aufweist, gefördert werden. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Typische <strong>Aktivitäten</strong>, die gefördert werden können, sind Tagungsteilnahmen, Zuschüsse zu Forschungsaktivitäten u.ä.<br> Bei Einschränkungen in der <strong>Kinderbetreuung</strong> können&nbsp; „Notfallanträge“ zur Finanzierung von studentischen Hilfskräften für Nachwuchswissenschaftler/innen mit Betreuungsaufgaben gestellt werden.<br> Die Mittel aus dem <strong>Teaching-Equality Programm</strong> der Universität erlauben die Finanzierung von Lehraufträgen und Gastvorträgen mit explizitem Gender/Gleichstellungsbezug.&nbsp;<br> Weitere Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten wie beispielsweise das <strong>Athene-Mentoring Programm</strong> werden angeboten.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-94471</guid><pubDate>Tue, 30 May 2023 16:05:00 +0200</pubDate><title>Changing trade patterns in a turbulent world – a European perspective</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=94471&amp;cHash=18cc474170e269dd587122aa93db51bc</link><description>8. Bundesbank-IAW-Lecture on European Economic Integration am 5. Juli</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung Stuttgart, und das Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung e.V. (IAW) an der Universität laden zur 8. Bundesbank-IAW-Lecture on European Economic Integration ein.</p><p>Die diesjährige Referentin ist <strong>Cecilia Malmström, frühere EU-Kommissarin für Handel, derzeit Nonresident Senior Fellow am Peterson Institute for International</strong> (PIIE) in Washington, D.C.</p><ul><li>Titel der Lecture: Changing trade patterns in a turbulent world – a European perspective</li><li>Wann: Mittwoch, 5. Juli 2023 um 18.00 Uhr (s.t.)</li><li>Wo: Neue Aula, Audimax, Universität Tübingen</li><li>Anmeldung: Es wird um Anmeldung bis zum 28. Juni 2023 beim IAW <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kcyBkcy0gfw" data-mailto-vector="2" class="mail">iaw<span style="display:none">spam prevention</span>@iaw.edu</a> gebeten.</li><li>Sprache: Englisch</li></ul>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-94420</guid><pubDate>Tue, 30 May 2023 08:31:07 +0200</pubDate><title>Tübinger Studierende belegen zweiten Platz im Forschungswettbewerb</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=94420&amp;cHash=164d7cc4fb7d95e3dc79b522b9776da3</link><description>Unternehmensbewertung der Software AG - im MDAX gelistet - und die Ableitung von Kauf- oder Verkaufsempfehlungen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Wintersemester 2022/23 beteiligten sich unter der Betreuung des Lehrbeauftragten Ted Azarmi fünf Studierende, darunter ein Erasmus-Austauschstudent aus Spanien, an der CFA Institute Research Challenge. Die Studierenden hatten die Software AG zu analysieren, einen in Deutschland ansässigen Softwareentwickler und Anbieter von Informationstechnologie (IT)-Plattformen für Unternehmen, der im MDAX gelistet ist. Auf Basis der durchgeführten Unternehmensbewertung sollten Kauf- oder Verkaufsempfehlungen gebildet werden. Unter den acht teilnehmenden Teams von deutschen Universitäten belegten die Tübinger Studierenden den zweiten Platz hinter der RWTH Aachen, aber noch vor Hochschulen wie beispielsweise der Frankfurt School of Finance &amp; Management und der WHU in Vallendar. Ein Teilnehmer formulierte: „Wir werden die Erfahrung, mit solch großartigen Kollegen zusammenzuarbeiten, stets in Erinnerung behalten. Wir möchten auch unserem Professor Ted Azarmi dafür danken, dass er uns durch den Wettbewerb geführt hat.“</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-94075</guid><pubDate>Mon, 22 May 2023 13:53:43 +0200</pubDate><title>Universität Tübingen übernimmt CIVIS-Präsidentschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=94075&amp;cHash=0c3a3a8426028d70ee29cd9cdd7acb10</link><description>Zum 1. April 2023 hat die Universität Tübingen die Präsidentschaft in der Europäischen Universitätsallianz CIVIS übernommen. Tübingen kooperiert hier mit zehn weiteren europäischen Universitäten, um den Studierendenaustausch und die Zusammenarbeit in Lehre und Forschung zu aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen zu fördern. 
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Präsidentschaft wechselt halbjährlich zwischen den beteiligten Institutionen, bis Ende September 2023 übernimmt die Tübinger Rektorin Professorin Karla Pollmann die Führung.</p><p>Pollmann legt in ihrer Amtszeit einen Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit: „Wir wollen die ‚grüne‘ Mobilität zwischen den Partnern fördern. Nachhaltigkeit heißt auch, gute Entscheidungen zu treffen, ob ein Treffen überhaupt eine Reise erfordert.“ Es gelte, Online-Formate und Präsenztermine effektiv miteinander zu verbinden. Als weiterer Schwerpunkt sollen die strategischen Partnerschaften des Bündnisses mit afrikanischen Universitäten weiter ausgebaut werden.</p><p>Im Rahmen der Präsidentschaft ist die Universität auch Gastgeberin der jährlichen Konferenz der Mitgliedsuniversitäten. Die „<a href="https://civis.eu/de/civis-days-2023" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">CIVIS Days</a>“ finden vom 24. bis 26. Mai 2023 in Tübingen statt. Erwartet werden über 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Mitarbeitende aus der Verwaltung aller europäischen CIVIS-Partner.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-93313</guid><pubDate>Thu, 04 May 2023 08:00:00 +0200</pubDate><title>Tenure-Track Professur für Sozialpädagogik mit einer transnationalen Grundausrichtung auf die Schwerpunkte Jugend und Gender</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=93313&amp;cHash=86ece3d6a854e115e20142796f16371f</link><description>Ausschreibung am Institut für Eziehungswissenschaft</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Institut für Erziehungswissenschaft ist eine Professur (W1, mit tenure track) für Sozialpädagogik mit einer transnationalen Grundausrichtung auf die Schwerpunkte Jugend und Gender (w/m/d) ausgeschrieben.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/134275#c1788925" target="_blank" class="external-link">Zur Ausschreibung</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-93205</guid><pubDate>Tue, 02 May 2023 14:38:30 +0200</pubDate><title>Kulturen der Künstlichen Intelligenz</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=93205&amp;cHash=09f854f6c3284cdc77bb4f4b1e453967</link><description>Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Christoph Bareither am 29.06.2023 um 18:30 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<ul><li>Grußwort <strong>Dekan Prof. Dr. Ansgar Thiel</strong></li><li>Laudatio <strong>Prof. Dr. Monique Scheer</strong></li><li>Antrittsvorlesung <strong>Prof. Dr. Christoph Bareither</strong></li></ul><p>Im Anschluss Empfang.</p><p>Um Voranmeldung wird gebeten: </p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-92927</guid><pubDate>Tue, 25 Apr 2023 14:50:11 +0200</pubDate><title>Perspektive Migration – Die Zukunft des deutschen Arbeitsmarkts </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=92927&amp;cHash=5921157e49037b71bcac619573cb28ae</link><description>4. Mai 2023: Vortrag von Steffen Sottung, Geschäftsführung Internationales der Bundesagentur für Arbeit</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wann</strong>: 4. Mai 2023, 18:30Uhr<br><strong>Wo</strong>: Schloss Hohentübingen, Ernst-von-Sieglin-Hörsaal, Burgsteige 11, 72070 Tübingen</p><p>Der Fachkräftemangel setzt Sozialstaat und Wirtschaft unter Druck. Zuwanderung könnte eine Lösung sein. Doch was tut Deutschland konkret, um Arbeitsmigration zu gestalten? Welche Reformen plant die Regierung? Und wie erfolgversprechend sind diese? Steffen Sottung diskutiert die Gegenwart und Zukunft der Gesellschaftsaufgabe Migration und ihre Bedeutung für den deutschen Arbeitsmarkt.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-92185</guid><pubDate>Tue, 04 Apr 2023 15:53:23 +0200</pubDate><title>Anna Gumpert erhält ERC Starting Grant </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=92185&amp;cHash=04ab455b30891b09dcdc570b9118c1f6</link><description>Am Lehrstuhl für internationale Wirtschaftsbeziehungen erforschen Professorin Anna Gumpert und Team in den nächsten fünf Jahren, welche Auswirkungen die Einführung digitaler Technologien auf die Organisationsstruktur und Wertschöpfungsketten von mittelständischen und großen Unternehmen in Deutschland haben werden und welche Implikationen sich daraus für ihre Arbeitnehmer sowie ihre Innovationstätigkeit am Standort Deutschland ergeben können. Der European Research Council unterstützt das Projekt mit einem Starting Grant in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro. Das Forschungsprojekt startet im August 2023 und läuft bis 2028. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beispiel für digitale Technologien sind sogenannte Enterprise Resource Planning (ERP) Systeme, die in der Öffentlichkeit eher durch die Namen großer Hersteller wie SAP, Oracle und anderen ein Begriff sind. Durch ERP-Systeme gleichen Unternehmen ihren Bestand an Ressourcen (Rohstoffe, Geld, Maschinen) mit der Auftragslage und ihren Zahlungsverpflichtungen ab und können so Produktionsabläufe besser steuern.</p><p>Im Rahmen des Projekts werden umfangreiche Datensätze erstellt, die Informationen über die Investitionen von deutschen Unternehmen in digitale Technologien mit Informationen über ihre Arbeitnehmer sowie über ihre globalen Wertschöpfungsketten und ihre Innovationstätigkeit verknüpfen. Die Datensätze sind in Umfang und Detailtiefe international einzigartig.</p><p>Mit Hilfe dieser Daten wollen Anna Gumpert und Team zum einen erforschen, wie sich Investitionen in digitale Technologie auf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auswirken: Wie verändern sich die Löhne und Stellenprofile? Werden Entscheidungen in Unternehmen durch die Einführung digitaler Technologien dezentraler gefällt und gewinnen Arbeitnehmer dadurch an Autonomie? Zum anderen untersuchen Anna Gumpert und Team die Frage, ob digitale Technologien die Abwanderung von Unternehmensaktivitäten ins Ausland befördern. Ihr Ziel ist es zu verstehen, inwiefern eine zunehmende Internationalisierung die Effekte von Digitalisierung auf Arbeitnehmer verstärkt und welche Konsequenzen eine zunehmende Internationalisierung für Forschung und Entwicklung in Deutschland hat.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-91942</guid><pubDate>Wed, 29 Mar 2023 15:51:03 +0200</pubDate><title>Tübingen vernetzt Forschung und Schule zur digitalen Bildung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=91942&amp;cHash=e11a9f93bdea5ea4a3e1bee9fa835e8d</link><description>Bundesforschungsministerium fördert Projekt zur Weiterentwicklung des digital-gestützten MINT-Unterrichts mit 7,5 Millionen Euro</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen treibt die digitale Bildung in den MINT-Fächern voran, gemeinsam mit weiteren Partnern: Zum 1. April 2023 wird sie Teil eines der vom Bund geförderten Kompetenzzentren, die den Einsatz neuer Technologien in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) erforschen und weiterentwickeln. Das Verbundprojekt „MINT-ProNeD“ erhält vom Bundesforschungsministerium 7,5 Millionen Euro für eine Laufzeit von 2,5 Jahren und vernetzt bundesweit lehrerbildende Standorte sowie weitere Einrichtungen.</p><p>&nbsp;Kern des länderübergreifenden Projektverbunds ist eine enge Kooperation der fünf Schools of Education in Baden-Württemberg (Binational School of Education Konstanz, Heidelberg School of Education, School of Education „Freiburg Advanced Center of Education” (FACE), Professional School of Education Stuttgart-Ludwigsburg, Tübingen School of Education) und dem Zentrum für Lehrerbildung der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau.</p><p>&nbsp;Im Projektverbund werden forschungsbasierte Fortbildungs- und Beratungskonzepte an verschiedenen Standorten entwickelt. Diese Konzepte sollen Lehrkräfte unterstützen, digitale Technologien adaptiv und prozessorientiert einzusetzen: Beim adaptiven Lernen wird der Unterricht möglichst passgenau auf die individuellen Voraussetzungen der einzelnen Schülerinnen und Schüler ausgerichtet. Damit soll der zunehmenden Heterogenität von Klassen auch in den MINT-Fächern produktiv begegnet werden.</p><p>&nbsp;Insgesamt werden drei Netzwerke aufgebaut. Das Tübingen Center for Digital Education (TüCeDE) übernimmt die Koordination: Das „MINT-Netzwerk Fortbildungen“ bietet künftig forschungsbasierte Fortbildungen zum adaptiven Unterrichten mit digitalen Medien in den MINT-Fächern für alle Schularten gebündelt an. Im „MINT-Netzwerk Unterrichtsentwicklung“ entsteht ein Beratungskonzept in Form von professionellen Lerngemeinschaften, um Schulen in der Unterrichtsentwicklung zu unterstützen. Im „MINT-Netzwerk Future Innovation Hub“ untersuchen Forschende innovative Technologien wie Virtual Reality oder Verfahren der künstlichen Intelligenz auf ihre Eignung für den MINT-Unterricht.</p><p>&nbsp;„Eine unserer Stärken ist die enge Verknüpfung von Forschung und Praxis“, sagt Projektleiter Professor Andreas Lachner vom TüCeDE. „In MINT-ProNeD arbeiten neun Hochschulen und drei außeruniversitäre Forschungsinstitute gemeinsam mit den jeweiligen Landesinstituten für Lehrerbildung und Schulentwicklung an einem einheitlichen Fortbildungs- und Beratungskonzept.“</p><p>MINT-ProNeD steht für „Professionelle Netzwerke zur Förderung adaptiver, prozessbezogener, digital-gestützter Innovationen in der MINT-Lehrpersonenbildung“ und startet als eines von sechs standortübergreifenden Verbundprojekten, die bundesweit geplant sind. Das Bundesforschungsministerium fördert den Aufbau von Verbundprojekten zum digital gestützten Unterrichten in verschiedenen Fachbereichen mit mehr als 200 Millionen Euro.</p><p>&nbsp;<strong>Projektbeteiligte Standorte im</strong><strong>MINT-ProNeD:</strong></p><p>Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (DIE), Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (DIPF), Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM), Ludwig-Maximilians-Universität München, Pädagogische Hochschule Freiburg, Pädagogische Hochschule Heidelberg, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau, Universität Konstanz, Universität Stuttgart.</p><p><strong>&nbsp;Kooperationspartner im MINT-ProNeD</strong>:</p><p>Institut für Bildungsanalysen Baden-Württemberg (IBBW), Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg (ZSL), Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL), Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen (ALP)</p><p><strong>Kontakt: </strong><br> Prof. Dr. Andreas Lachner<br> Universität Tübingen<br> Leiter des Tübingen Center for Digital Education (TüCeDE)<br> Telefon +49 7071 29-77454</p><p>&nbsp;Homepage: <a href="https://uni-tuebingen.de/tuecede" target="_blank" class="external-link">https://uni-tuebingen.de/tuecede</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-91096</guid><pubDate>Mon, 27 Mar 2023 09:19:00 +0200</pubDate><title>YouTube: Watch the full Quantitative History Webinar and explore Professor Joerg Baten&#039;s research</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=91096&amp;cHash=a22d8172fdde7c4f50f43517660b6592</link><description>It is about Joerg Baten&#039;s latest use of bioarchaeological sources to study very long-run economic history. This is the first study that explores the welfare effects of the rise of early states in the pre-Classical Middle East. Indeed, this region and period saw the initial stages of development of state capacity in history.
</description><content:encoded><![CDATA[<h4 class="heading heading-lg text-white mb-6">Quantitative History Webinar on YouTube:&nbsp;</h4><h4 class="heading heading-lg text-white mb-6"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5_kCRFRIXT0" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=5_kCRFRIXT0</a></h4><h4 class="heading heading-lg text-white mb-6">Explore Professor Joerg Baten's latest research results</h4><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-90712</guid><pubDate>Tue, 07 Mar 2023 14:50:15 +0100</pubDate><title>Universität Tübingen baut Forschungsstelle Rechtsextremismus auf</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=90712&amp;cHash=a504ad32b15b673c57c7dda466adbce3</link><description>Forschende wollen Einstellungen, Lebenswelten und Kommunikation von Rechtsextremisten analysieren – Enge Kooperation mit Dokumentationsstelle Rechtsextremismus und weiteren Partnern</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen wird im Auftrag des Landes Baden-Württemberg eine Forschungsstelle Rechtsextremismus aufbauen. „Unser Ziel ist die Stärkung gesellschaftlicher und staatlicher Strukturen gegen&nbsp;rechtsextreme Ideologien und Praktiken mithilfe der Forschung“, sagte der Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Professor Ansgar Thiel, am Dienstag in Tübingen. „Wir wollen dabei sowohl die Entstehung und Verbreitung rechtsextremer Einstellungen und Praktiken erforschen, als auch die jeweils aktuellen Bedrohungspotentiale für die offene Gesellschaft identifizieren.“&nbsp;</p><p>Die Forschungsstelle wird drei Professuren umfassen, die vom Land Baden-Württemberg finanziert werden, darunter die bundesweit erste Professur für Rechtsextremismusforschung im Bereich der Politikwissenschaft. Zusätzlich finanziert die Universität eine Juniorprofessur zur Erforschung von Antisemitismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Dazu kommen weitere Stellen für wissenschaftliche sowie unterstützende Aufgaben. Das Land finanziert die Forschungsstelle mit insgesamt 1,2 Millionen Euro pro Jahr. Darüber hinaus soll die neue Einrichtung Drittmittel für einzelne Forschungsprojekte einwerben.</p><p>Die Forschungsstelle wird eng mit der Karlsruher Dokumentationsstelle Rechtsextremismus zusammenarbeiten, deren Einrichtung von der baden-württembergischen Landesregierung bereits 2020 beschlossen worden war. Weitere Kooperationspartner sind die Hochschule Esslingen, die Hochschulen für Verwaltung in Kehl und Ludwigsburg, die baden-württembergische Polizeihochschule, der Gedenkstättenverbund Gäu-Neckar-Alb sowie die Landesarbeitsgemeinschaft Offene Jugendbildung. Der Aufbau der Forschungsstelle soll noch 2023 beginnen.&nbsp;</p><p>Ein Schwerpunkt der Forschung wird die Analyse rechtsextremer Kommunikation auf unterschiedlichsten digitalen Plattformen und in den sozialen Medien sein. Dabei soll unter anderem untersucht werden, wie rechtsextreme Diskurse, Medien und Strategien die demokratische Debattenkultur beschädigen. „Soziale Medien spielen eine zentrale Rolle bei der Verbreitung rechtsextremen Gedankenguts und der Kommunikation zwischen rechtsextremen Akteurinnen und Akteuren“, sagte Professorin Tanja Thomas, Inhaberin des Lehrstuhls Transformationen der Medienkultur der Universität Tübingen.</p><p>Die für die Forschungsstelle zu berufenden Professorinnen und Professoren sollen sich mit Rechtsextremismus aus politikwissenschaftlicher, medienwissenschaftlicher und erziehungswissenschaftlicher Perspektive auseinandersetzen, wie Thiel erläuterte: „Die Idee ist, sämtliche Aspekte der Erforschung des Rechtsextremismus zu berücksichtigen, von der Ideologie, über den Alltag rechtsextremer Milieus bis hin zu konkreten Aktivitäten einzelner Akteurinnen und Akteure.“ Dabei würden die Forschende ein breit gefächertes Spektrum von Methoden einsetzen, um ein möglichst umfassendes Bild zu erhalten. Die Forschungsstelle werde dabei sowohl die rechte Szene in Baden-Württemberg beleuchten als auch bundesweite und punktuell internationale Verflechtungen der rechten Szene in den Blick nehmen. &nbsp;&nbsp;</p><p>Thiels Vorgänger im Amt des Dekans, der Politikwissenschaftler Professor Josef Schmid, sagte, die Forschungsstelle könne auf eine Reihe von wissenschaftlichen Projekten an der Universität Tübingen aufbauen, darunter der Demokratie-Monitor Baden-Württemberg, der Sonderforschungsbereich „Bedrohte Ordnungen“ oder ein Promotionskolleg zum Rechtsextremismus. Die Tübinger Informatik mit ihrem Schwerpunkt in Künstlicher Intelligenz wird Forschungsaktivitäten ebenso unterstützen wie das Zentrum für Methoden. Die Zentren für Wissenschaftskommunikation und Medienkompetenz der Universität sind weitere Partner in Forschung und Transfer von Forschungsergebnissen in die Zivilgesellschaft.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-90604</guid><pubDate>Mon, 06 Mar 2023 08:38:20 +0100</pubDate><title>Outgoing: Eine Erasmus-Studentin in Warschau</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=90604&amp;cHash=5bd0b1ef485845fae72f9ad1d325cc94</link><description>Lisa Engeser ist zum Auslandsstudium nach Warschau in Polen gegangen. Sie hat am Erasmus+ Programm teilgenommen und das social top-up erhalten. Die 22jährige studiert Economics and Business Administration im 5. Semester. Ihren Studienabschluss plant sie im Jahr 2024. Ramona Gresch hat sie nach ihren Erfahrungen gefragt.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warschau, die Hauptstadt Polens, hat nicht nur eine vielfältige Architektur, sondern auch mehrere Universitäten. Wo hast du studiert?</strong></p><p>Ich war an der SGH (Szkoła Główna Handlowa w Warszawie), der Warsaw School of Economics</p><p><strong>Was hat dich an Warschau für dein Auslandssemester gereizt?</strong></p><p>Deutschland und Polen haben eine langjährige historische Beziehung. Obwohl es unser direktes Nachbarland ist, haben die meisten Deutschen das Land noch nie besucht. Ich war zuvor einmal in Polen gewesen und das hat mir so gut gefallen, dass ich noch mehr sehen wollte. Außerdem wollte ich mein Auslandssemester in einer Großstadt verbringen und da war die knapp zwei Millionen Einwohner Stadt Warschau mit ihrer reichen Geschichte und Kultur meine erste Wahl. Das Thema Geld war für mich auch ein wichtiger Einflussfaktor, durch den viele andere Städte rausgefallen sind, denn ich wollte in meiner Auslandszeit viel sehen und erleben, was in einem Land mit niedrigeren Lebenshaltungskosten deutlich einfacher ist.</p><p><strong>Wie unterscheidet sich die Lehre dort von der Lehre in Tübingen? Was gefällt dir besonders gut? Welche Erfahrungen findest du nachahmenswert? Was findest du weniger gut?</strong></p><p>Die Lehre unterscheidet sich sehr stark von der an der Uni Tübingen. Die Kurse haben eher Schulklassengröße und man erhält in der Regel für jeden Kurs 3 ECTS. Außerdem ist der Praxisbezug viel größer. Ich würde sagen man könnte es mit einer Hochschule für angewandte Wissenschaft vergleichen, da viele Dozenten nur nebenberuflich an der Uni sind. Der Arbeitsaufwand war geringer als in Tübingen. Die Note setzte sich in der Regel aus mündlicher Beteiligung, Präsentationen und einer Klausur am Ende des Semesters zusammen. Mir hat der Praxisbezug sehr gut gefallen und dass die Endnote aus mehreren Teilnoten besteht und nicht alles von einer Klausur am Ende abhängt. Außerdem haben die mündliche Beteiligung, Gruppenarbeiten und Präsentation die Softskills gefördert.</p><p>Weniger gut hat mir gefallen, dass die Anforderungen oft nicht klar kommuniziert wurden, und die Planung im Vergleich zu Tübingen eher chaotisch war. Außerdem ist man bei den meisten Kursen inhaltlich nicht sehr stark in die Tiefe gegangen, was natürlich mit der geringeren ECTS Punktzahl zusammenhängt. Auch das Englisch mancher Dozenten ließ zu wünschen übrig.</p><p><strong>Was kannst du anderen Studierenden mitgeben, die ebenfalls ein Semester im Ausland verbringen wollen?</strong></p><p>Wenn ihr die Chance habt ein Auslandssemester zu machen, würde ich diese auf alle Fälle nutzen. Man lernt sehr viel über sich selbst und sammelt neue Erfahrungen. Außerdem hat man viele Möglichkeiten finanzielle Unterstützung zu erhalten. Ein Auslandsaufenthalt hilft über den eigenen Tellerrand zu schauen und Leute aus anderen Kulturen kennenzulernen.</p><p>Ich würde auf alle Fälle empfehlen in ein Land zu gehen, in dem man vielleicht noch nicht war, beziehungsweise in ein Land das für viele vielleicht nicht die „erste Wahl“ wäre. Seine Entscheidung sollte man nicht von der Meinung anderer abhängig machen.</p><p>Es kommt meiner Meinung nach nicht darauf an, an welche Uni man im Ausland geht, was einen am Ende wirklich weiter bringt und im Gedächtnis bleibt sind die Erfahrungen die man in dem Land gemacht hat.</p><p><strong>Hast du viel vom Land gesehen?</strong></p><p>Ich habe Danzig, Krakau und Lublin besucht. Da Warschau relativ zentral in Osteuropa liegt, haben wir auch Ausflüge nach Riga und Budapest gemacht. Mit dem Zug Polen zu erkunden ist außerdem deutlich günstiger als in Deutschland und hätte ich mehr Zeit gehabt, hätte ich bestimmt noch mehr angeschaut. Aber auch in Warschau gab es viel zu erleben.</p><p><strong>Würdest du dich noch einmal für ein Auslandssemester in Warschau entscheiden?</strong></p><p>Ich würde mich jedes Mal wieder für Warschau entscheiden. Das waren wirklich die spannendsten und lehrreichsten vier Monate meines Lebens. Ich habe viele neue Leute kennengelernt und viel über Polen, die Kultur und seine Geschichte erfahren.</p><p><strong>Wie hast du die Organisation und Abwicklung des Erasmusprogramms am Fachbereich WiWi erlebt?</strong></p><p>Die Abwicklung war relativ unkompliziert, auch wenn der Fachbereich im Gegensatz zu anderen Universitäten noch nicht alles auf online umgestellt hat. Bei Problemen hatte man immer einen Ansprechpartner.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-90454</guid><pubDate>Thu, 02 Mar 2023 08:23:16 +0100</pubDate><title>Dr. Andreas Schrimpf zum Honorarprofessor bestellt</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=90454&amp;cHash=692a01fdf022bf88cfaed055f9c8374f</link><description>Am 21. Februar erhielt Dr. Andreas Schrimpf von Dekan Prof. Ansgar Thiel die Ernennungsurkunde zum Honorarprofessor für Financial Economics an unserer Fakultät.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Als Leiter des Bereichs Finanzmärkte der volkswirtschaftlichen Abteilung (Monetary and Economics Department, Financial Stability Policy) bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (Bank for International Settlements, BIS) arbeitet Professor Schrimpf in&nbsp; verantwortlicher Position bei einer der wichtigsten internationalen Institutionen der Weltwirtschaft. Die BIS nimmt als „Bank der Zentralbanken“ und älteste internationale Finanzorganisation eine Schlüsselrolle bei der Kooperation der Zentralbanken und anderer Institutionen aus dem Finanzbereich ein. Im Rahmen seiner Tätigkeit leitet er ein Team, das sich auf die Analyse der Entwicklungen auf Finanzmärkten, insbesondere auf die Finanzmarktstabilität konzentriert. Andreas Schrimpf übernimmt weiterhin eine verantwortliche Rolle bei der Produktion der Flaggschiff-Publikation der BIS, dem Quarterly Review, ein, in welchem viel beachtete Wirtschaftsanalysen kommuniziert werden.</p><p>Die wirtschaftswissenschaftliche Forschung auf höchstem Niveau ist ein zentraler Teil der Arbeit des ernannten Honorarprofessors. Die von ihm bearbeiteten Fragestellungen sind von hoher Relevanz für die Zentralbankpolitik und die Bankenpraxis. Thematisch vielseitig, beschäftigt er sich in seinen Arbeiten unter anderem mit der Quantifizierung der Effekte von Kommunikationsstrategien von Zentralbanken, mit Wechselkurs-Dynamiken und der Informationsverarbeitung auf internationalen Währungsmärkten, der Prognostizierbarkeit von (finanz-)ökonomischen Variablen und der Berücksichtigung von Unsicherheit sowohl im makroökonomischen Sinn als auch im Hinblick auf Modellunsicherheit. Seine wissenschaftlichen Arbeitspapiere werden in den führenden Journalen der Finanzwirtschaft&nbsp; (Finance) und der Volkswirtschaft (Economics) veröffentlicht.</p><p>Vor seiner Tätigkeit bei der BIS war Andreas Schrimpf von 2009 bis 2011 als Post-Doctoral Research Fellow an der Universität Aarhus (School of Economics and Management) in Dänemark tätig. Zuvor arbeitete er von 2005 bis 2009 am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim als Research Fellow in der Abteilung für Internationale Finanzwirtschaft und Finanzmanagement. Schon bei dieser Tätigkeit wusste er Praxistätigkeit und akademische Forschung produktiv zu verbinden. Im Jahre 2009 wurde Schrimpf als externer Doktorand und Assoziierter des Graduiertenkollegs der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft an der Universität Tübingen promoviert.</p><p>Mit seiner fachlichen Qualifikation, seiner Forschungsexzellenz und seiner Rolle als einer der verantwortlichen Personen für die Forschungsagenda der BIS ist Dr. Andreas Schrimpf ein wichtiger&nbsp; strategischer Partner, mit dem die Kooperation von Forschung und Praxis des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft in den Bereichen Volkswirtschaftslehre und Finanzwirtschaft verstärkt wird.</p><p><em>Text: Professor Dr. Joachim Grammig</em></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-90208</guid><pubDate>Mon, 27 Feb 2023 08:23:12 +0100</pubDate><title>&quot;Hier ist es gut - aber unser Herz ist in der Ukraine&quot;.</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=90208&amp;cHash=0b0e3a459d5ecb708e059748e2725172</link><description>Ausstellung über den Alltag geflüchteter Ukrainier*innen in Reutlingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Leitung von Reinhard Johler, Oksana Hinka und Wolfgang Alber haben sich Studierende am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft mit der Situation geflüchter Ukrainer*innen in Reutlingen beschäftigt. Sie haben die Forschungsergebnisse in eine Ausstellung zusammengeführt, die vom 10.03. bis zum 06.05. in der Galerie der Reutlinger Stadtbibliothek zu sehen ist.</p><p>Die Eröffnung findet dort am 10.03. um 19 Uhr 30 statt.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-89953</guid><pubDate>Tue, 14 Feb 2023 11:18:00 +0100</pubDate><title>Lehrer legen ungleiche Kriterien bei der Bewertung von Hochbegabung an</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=89953&amp;cHash=241b9c4a2960627aef4a5c23b6e05d15</link><description>Mädchen und Kinder aus bildungsfernen Familien werden bei gleichen Fähigkeiten benachteiligt – Internationales Forscherteam legt repräsentative Studie vor.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Lehrerinnen und Lehrern vermuten bei Jungen mit eineinhalbmal höherer Wahrscheinlichkeit eine Hochbegabung als bei ebenso begabten Mädchen. Außerdem schätzen Lehrkräfte auch Kinder aus Familien mit hohem Bildungsstand eher als hochbegabt ein. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Universitäten Tübingen, Maastricht und Jena, die in der Zeitschrift Gifted Child Quarterly veröffentlicht wurde.</p><p>Damit machen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf ein besonderes Problem in der Förderung von Hochbegabten aufmerksam: Dafür manche Förderprogramme Lehrkräfte die Schülerinnen und Schüler nominieren, werden einige Gruppen systematisch benachteiligt, unabhängig von deren Fähigkeiten, Motivation oder Persönlichkeit. Erst nach der Einschätzung durch die die Lehrkräfte folgen weitere Tests, beispielsweise standardisierte Intelligenztests als Zugangsvoraussetzung zu bestimmten Förderprogrammen.</p><p>„Lehrkräfte sollten ihre Vorstellungen von Hochbegabung hinterfragen“, so Jessika Golle, Juniorprofessorin am Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung und eine der Autorinnen der Studie.</p><p>Sie ließen sich oftmals von falschen Vorstellungen leiten oder wählten Kinder aus, von denen sie vermuteten, dass diese in den Förderprogrammen gut abschneiden könnten. Gängige Vorstellungen, wie sich Hochbegabung bei Kindern ausdrückt, sind gute Leistungen in der Schule, hohe Motivation und Kreativität sowie überdurchschnittliche soziale Fähigkeiten. Hochbegabte Kinder werden allerdings oft auch als emotional anfällig und weniger umgänglich gesehen und mit problematischem Verhalten in Verbindung gebracht.</p><p>Um herauszufinden, was Lehrkräfte tatsächlich dazu bringt, ein Kind als hochbegabt einzuschätzen, werteten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Daten einer Langzeitstudie aus den Niederlanden aus. Insgesamt wurden für den Datensatz rund 27.000 Schülerinnen und Schüler aus der sechsten Klassenstufe und ihre rund 1.300 Lehrkräfte befragt. Die Kinder absolvierten einen Test, der ihre allgemeine kognitive Fähigkeit abbildete, sowie Tests, die ihre schulische Leistung erfassten, und beantworteten einen Fragebogen, der ihre Persönlichkeitsmerkmale erfasste. Gleichzeitig sollten die Lehrkräfte die Kinder in ihrem Verhalten beurteilen und die Frage beantworten, ob das Kind ihrer Meinung nach hochbegabt sei oder nicht.</p><p>Das Ergebnis: Schüler, die als hochbegabt eingestuft wurden, zeigten ein höheres Niveau an allgemeinen kognitiven Fähigkeiten, sie zeigten höhere schulische Leistungen, waren offener und waren umgänglicher als die Schülerinnen und Schüler, die nicht als hochbegabt eingestuft wurden. Außerdem waren die als hochbegabt beurteilten Kinder auch häufiger jünger und männlich und stammten aus Familien mit einem hohen Bildungsstand im Vergleich zu allen anderen Kindern. „Interessant war zudem, dass bei Schülerinnen und Schülern mit gleichen Fähigkeiten und gleicher Motivation, diejenigen eher als hochbegabt eingestuft wurden, deren Verhalten weniger verträglich war“, so Golle. Das zeige, dass sich hartnäckig das Stereotyp halte, Hochbegabte seien im Umgang schwieriger und sozial beeinträchtig.</p><p>„Es ist wichtig, dass Lehrkräfte diese Vorurteile bewusst werden, sonst werden Mädchen und Schülerinnen und Schüler aus Familien mit niedrigem Bildungsniveau systematisch benachteiligt“, ergänzt Trudie Schils von der Universität Maastricht. „Ihre Rolle im Auswahlprozess sollte hinterfragt werden, denn schließlich sind meistens sie es, die den Förderbedarf von Kindern frühzeitig erkennen."</p><p>Originalpublikation:<br> Golle, J., Schils, T., Borghans, L., &amp; Rose, N. (2022). Who is considered gifted from a teacher’s perspective?<br> A representative large-scale study. Gifted Child Quarterly. Advanced online publication.<br><a href="https://doi.org/10.1177/00169862221104026" target="_blank" class="external-link" title="Doi-Artikel" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1177/00169862221104026</a></p><p><br> Kontakt:<br> Jessika Golle<br> Universität Tübingen<br> Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung<br> Tel. +49 7071/29-76124<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lguukmc0iqnngBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">jessika.golle<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a><br> Trudie Schils<br> Maastricht University<br> +31(0)43 3883736<br> +31(0)43 3883620<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,v0uejknuBoccuvtkejvwpkxgtukva0p" data-mailto-vector="2" class="mail">t.schils<span style="display:none">spam prevention</span>@maastrichtuniversity.n</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-89506</guid><pubDate>Thu, 02 Feb 2023 14:46:26 +0100</pubDate><title>Wirtschaftsdidaktik an bundesweitem Projekt beteiligt</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=89506&amp;cHash=0f3628da400108603052f882fdb4fbaa</link><description>Mit 30 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in den kommenden drei Jahren die Vernetzung und den Transfer sogenannter „Kompetenzzentren für digitales und digital gestütztes Unterrichten in Schule und Weiterbildung“. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der dafür zuständige länderübergreifende Verbund mit deutschlandweit zwölf Standorten wird von der Universität Potsdam aus koordiniert. Das Tübingen Center for Digital Education und weitere universitäre Partner sind bei der Etablierung eines bundesweiten Clearing House zur Kommunikation wissenschaftlicher Befunde im Bereich Digitaler Bildung sowie in der Vernetzung der Kompetenzzentren aktiv. Für das am 1. Februar gestartete Projekt erhält die Universität Tübingen 2 Millionen Euro. Bundesweit beschäftigt die neue Einrichtung 60 Fachkräfte.</p><p>Der Arbeitsbereich Ökonomische Bildung und Wirtschaftsdidaktik ist für die Kompetenzzentren im Bereich Wirtschaft übergreifend verantwortlich, um die Vernetzung zwischen den geförderten (Verbund-)Projekten zu gestalten sowie die Projektpartner in ihren Aktivitäten zu unterstützen. „Wir freuen uns, an diesem wichtigen Projekt, das die Digitalisierung in der Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen voranbringen wird, zusammen mit dem Tübingen Center for Digital Education beteiligt zu sein.“, so Prof. Taiga Brahm, Leiterin der Abteilung Wirtschaftsdidaktik.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-89488</guid><pubDate>Thu, 02 Feb 2023 12:21:34 +0100</pubDate><title>Marie-Sophie Lappe: 1. Preis für Masterthesis in Economics and Finance</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=89488&amp;cHash=11e48fe5f8690d7778f4da9e815f0bab</link><description>Marie-Sophie Lappe erhielt im November 2022 den 1. Preis für ihre hervorragende Masterarbeit  in Economics and Finance. Das Preisgeld von 1.200 Euro wurde von der Unternehmensberatung EY gestiftet. WIWI NEWS wollte wissen, warum sie den Studiengang gewählt hat, welcher Frage sie in ihrer Masterarbeit nachgegangen ist und was die Studentin heute macht.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="x"><em><strong>WIWI NEWS:</strong></em><strong>Herzlichen Glückwunsch zum 1. Preis für Ihre Masterarbeit. Uns interessiert, warum Sie sich für ein Studium Economics and Finance in Tübingen entschieden haben ? </strong></p><p><em>Marie-Sophie Lappe:</em> Ich hatte bereits meinen Bachelor in Tübingen absolviert und wusste deshalb bereits, dass die Qualität der Lehre in Tübingen sehr gut ist. Auch im Vergleich zu anderen Unis, an denen Freunde aus meiner Heimatstadt studiert hatten, war der Economics and Finance Studiengang besonders flexibel mit interessanten Schwerpunkten. Insbesondere war es mir wichtig, eine gute Statistikausbildung in der Kombination mit Finance und Makroökonomie zu belegen. Hier war Tübingen einfach am attraktivsten. Außerdem ist Tübingen als Stadt einfach perfekt zum Studieren!</p><p><strong>Worum geht es in Ihrer Masterarbeit „Disaster Risk in DSGE Models - A Comparison“</strong></p><p><em>Marie-Sophie Lappe: </em>Meine Masterarbeit beschäftigt sich mit einer bestimmten Art von makroökonomischen Modellen, die das sogenannte Disaster Risk enthalten. Diese Modelle betrachten die Ökonomie als ganzes mit dem besonderen Faktor, dass mit einer gewissen (kleinen) Wahrscheinlichkeit (große) Katastrophen passieren können. Persönlich interessierte mich das Thema vor allem, da hiermit theoretisch Auswirkungen des Klimawandels mit einbezogen werden können. Die Arbeit selbst beschäftigt sich mit der empirischen Schätzung zwei solcher Modelle und vergleicht diese.</p><p><strong>Was machen Sie aktuell und wie sieht Ihre weitere Karriereplanung aus?</strong></p><p class="x"><em>Marie-Sophie Lappe: </em>Aktuell arbeite ich als Trainee bei der Europäischen Zentralbank im Bereich der International Finance (genauer gesagt in der Abteilung für International Policy Analysis). Hier beschäftige ich mich unter anderem mit Rohstoffmärkten und deren Auswirkung auf die europäische Wirtschaft – einem sehr aktuellen Thema mit Blick auf Gas- und Ölpreise. Wohin es danach gehen soll, steht noch nicht fest – aber wahrscheinlich ins Ausland und potenziell weiterhin im Rohstoffbereich.</p><p class="x"><strong>Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg!</strong></p><p class="x align-right"><em>Das Interview führte Ramona Gresch</em></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-89341</guid><pubDate>Mon, 30 Jan 2023 14:41:59 +0100</pubDate><title>Kooperation mit der Universität Nottingham vertieft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=89341&amp;cHash=c8dbd08e4cd973d6468f87b82393c10b</link><description>Strategische Partnerschaft in Forschung und Lehre</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. Januar haben die Präsidentin der University of Nottingham, Shearer West, und die Rektorin der Universität Tübingen, Karla Pollmann, eine Vereinbarung über eine strategische Partnerschaft unterzeichnet. Die an unserem Fachbereich bestehenden, gemeinsamen M.Sc.-Studiengänge Economics, European Management und European Economics werden damit dauerhaft auf eine solide Basis gestellt. Die seit dem Brexit erschwerten Studienbedingungen für kontinentaleuropäische Studierende sind an der University of Nottingham substanziell erleichtert, weil infolge der Vereinbarungen durch die einzelnen Studierenden keine Studiengebühren mehr erhoben werden.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-88690</guid><pubDate>Thu, 12 Jan 2023 16:01:53 +0100</pubDate><title>Anna Gumpert für &quot;gute Lehre&quot; ausgezeichnet </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=88690&amp;cHash=42e3853944cb3a378e59176676b5e767</link><description>Professorin Anna Gumpert wurde vom bayerischen Wissenschaftsminister Blume für die „Brillante Vermittlung komplexer Inhalte!“ ausgezeichnet. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Anna Gumpert,&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/volkswirtschaftslehre/international-economics-and-european-integration/" target="_blank">International Economics and European Integration</a>, ist eine von&nbsp;15 Dozentinnen und Dozenten, die für ihre herausragende Lehre im Jahr 2021&nbsp;an Bayerns Universitäten&nbsp;mit dem "Preis für gute Lehre" ausgezeichnet wurden. „<em>Topaktuell, multimedial, mitreißend: Mit ihrer brillanten Vermittlung komplexer Inhalte fördern die Preisträgerinnen und Preisträger unseren wissenschaftlichen Nachwuchs auf begnadete Weise. Das macht sie zu Garanten des Erfolgs unserer international renommierten Hochschullandschaft!</em>“, betonte der Wissenschaftsminister.</p><p>Bevor Gumpert dem Ruf an die Universität Tübingen folgte, lehrte sie an der&nbsp;Volkswirtschaftlichen Fakultät der&nbsp;Ludwig-Maximilians-Universität München. Wir freuen uns, für die Lehre am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Tübingen eine so hervorragende Hochschullehrerin gewonnen zu haben.&nbsp;</p><p>Mit dem Preis würdigt das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst jährlich die Arbeit der besten Lehrpersonen an staatlichen bayerischen Universitäten. Der Preis verdeutlicht, dass die Lehre gleichberechtigt neben Forschungsaufgaben steht. Die Preisträgerinnen und -träger werden von ihrer Heimatuniversität vorgeschlagen. An dieser Entscheidung sind die Studentinnen und Studenten beteiligt. Voraussetzung für die Verleihung des Preises ist eine herausragende Lehrleistung über die Dauer von wenigstens zwei Studienjahren an einer Universität in Bayern. Die Auszeichnung ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-88372</guid><pubDate>Tue, 03 Jan 2023 09:01:31 +0100</pubDate><title>Vorsichtiges Wachstum: SHS-Medizintechnik-Index wächst leicht im zweiten Jahr der Corona-Krise</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=88372&amp;cHash=455e28130c49cdf73c6296fad32c9c49</link><description>Der SHS-Medizintechnik-Index ist im zweiten Jahr der Pandemie in den Wachstumsmodus zurückgekehrt, wenn auch in bescheidenem Umfang. Nach dem leichten Rückgang in 2020 ist der Index im vergangenen Jahr um 0,3 Prozentpunkte gestiegen und befindet sich damit in etwa wieder auf dem Niveau des Jahres 2019. </description><content:encoded><![CDATA[<ul><li>Medizintechnikmarkt in Deutschland im Jahr 2021 mit leichtem Wachstum</li><li>Pandemie hinterlässt auch im zweiten Jahr positive wie negative Spuren bei den Medizintechnikunternehmen, wobei erstere überwiegen</li><li>SHS rechnet aufgrund der Verbesserung der Pandemiesituation für 2022 mit einer guten Entwicklung für die Medizintechnik in Deutschland</li><li>Die neuen regulatorischen Anforderungen (MDR/IVDR) werden im Jahr 2022 wieder in den Fokus rücken und belasten viele kleine sowie mittlere Unternehmen (KMUs), was punktuell zu Versorgungsproblemen führen kann</li></ul><p>Zum ganzen Artikel:</p><p>MTME - <a href="https://medtechmediaeurope.com/News/Archiv/8712/Vorsichtiges-Wachstum-SHS-Index-waechst-leicht-im-zweiten-Jahr-der-Corona-Krise" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">MedTEch Media Europe</a></p><p>FN -&nbsp; <a href="https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2022-12/57889832-eqs-news-shs-gesellschaft-fuer-beteiligungsmanagement-mbh-vorsichtiges-wachstum-shs-medizintechnik-index-waechst-leicht-im-zweiten-jahr-der-corona-kr-022.htm" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Finanznachrichten.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-88258</guid><pubDate>Thu, 22 Dec 2022 11:45:38 +0100</pubDate><title>Gleichstellung von Frauen begünstigt Wirtschaftswachstum</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=88258&amp;cHash=c313cb6bd5ff61a911b6414ea5c0c645</link><description>Ein Forscherteam unter Beteiligung der Lehr- und Forschungsabteilung Wirtschaftsgeschichte, Professor Dr. Jörg Baten, untersucht 27 Länder in Europa seit dem Ende des Mittelalters ‒ Die Fähigkeit im Umgang mit Zahlen war entscheidend für die wirtschaftliche Entwicklung</description><content:encoded><![CDATA[<p>In Ländern und Regionen Europas, in denen Frauen spät heirateten, hat sich die Wirtschaft in den vergangenen 500 Jahren besser entwickelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Wirtschaftshistorikerin Alexandra de Pleijt von der Universität Wageningen in den Niederlanden und des Wirtschaftshistorikers Jörg Baten von der Universität Tübingen. Die Studie wurde im Fachjournal World Development veröffentlicht.<br> „Eine frühe Hochzeit verkürzte die Zeit, in der junge Frauen einer Tätig-keit auf dem Hof oder dem Arbeitsmarkt nachgehen konnten. Nach der Hochzeit blieben die Frauen dann auf das Leben im Haushalt be-schränkt“, erklärte Jörg Baten, Professor für Wirtschaftsgeschichte an der School of Business and Economics in Tübingen. Das Heiratsalter gilt Ökonomen deshalb als ein Maß für die Gleichstellung zwischen den Geschlechtern.</p><p>Zur <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9QcmVzc2VtaXR0ZWlsdW5nZW4vMjAyMi0xMi0yMV9ERV9HbGVpY2hzdGVsbHVuZ19XYWNoc3R1bS5wZGYiLCJwYWdlIjoxMTMwNH0.yDz9f87eeYmScXL0ahXVRKMMaFJZaW2TbsnM9SXkMGY/2022-12-21_DE_Gleichstellung_Wachstum.pdf" class="download">Pressemitteilung</a></p><p>Jörg Baten: <a href="https://phys.org/news/2022-12-economic-historians-gender-equality-good.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Economic historians find gender equality is good for economic growth </a>(Phys.org)<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87904</guid><pubDate>Tue, 13 Dec 2022 13:49:30 +0100</pubDate><title>Neuer Dekan der WiSo-Fakultät </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=87904&amp;cHash=44b5e678f1df718b769ec24ddd30cc14</link><description>Professor Dr. Ansgar Thiel stellt sich auf Instagram vor. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Schau das <a href="https://www.instagram.com/p/CmGnxlujW7U/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Video</a> an!</p><p>Folge uns auf Instagram, um noch mehr zu erfahren: <a href="https://www.instagram.com/p/CmGnxlujW7U/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.instagram.com/p/CmGnxlujW7U/</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87871</guid><pubDate>Tue, 13 Dec 2022 09:59:45 +0100</pubDate><title>Jahresgutachten 2022/23 des Sachverständigenrates</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=87871&amp;cHash=501e9d86303c625bd282e923a139806e</link><description>Nach einer seit vielen Jahren geübten Tradition stellt der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung sein Jahresgutachten auch an der Universität Tübingen vor. Jetzt ist es wieder soweit. Dr. Christoph Zuber, Referent im Sachverständigenrat, wird am 11. Januar 2023 von 08.30 bis 10.00 Uhr im Rahmen der Vorlesung Makroökonomik 1 im Hörsaal 25 im Kupferbau die Eckpunkte des Gutachtens vorstellen.</description><content:encoded><![CDATA[<h3>„<a href="https://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/jahresgutachten-2022.html?returnUrl=%2Findex.html&amp;cHash=3c842332e41bff0ed62a5370187538e2" target="_blank" title="Jahresgutachten 2022/23: Energiekrise solidarisch bewältigen, neue Realität gestalten" rel="noreferrer">Energiekrise solidarisch bewältigen, neue Realität gestalten</a>“</h3><p>Die Energiekrise und die hohe Inflation belasten die Haushalte und die Unternehmen in Deutschland massiv. Daher sind Maßnahmen gegen die Energieknappheit und möglichst zielgenaue Entlastungen angezeigt. Die Finanzierung dafür muss sichergestellt werden, ohne die öffentlichen Finanzen übermäßig zu strapazieren. Geopolitische Veränderungen erfordern, dass Deutschland seine Abhängigkeiten in den Lieferketten reduziert. Der strukturelle und der demographische Wandel machen eine zielgerichtete berufliche Weiterbildung sowie eine gesteuerte Erwerbsmigration unverzichtbar. Wie man die „Energiekrise solidarisch bewältigen“ und diese „neue Realität gestalten“ kann, diskutiert der Sachverständigenrat in seinem Jahresgutachten 2022/23, das er am 9. November der Bundesregierung überreicht hat.</p><p>Weitere Informationen sowie den Gesamttext des Gutachtens finden Sie <a href="https://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87853</guid><pubDate>Mon, 12 Dec 2022 15:27:22 +0100</pubDate><title>Incoming – von der Ukraine zum Auslandssemester nach Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=87853&amp;cHash=23504805a007d29183774dc6ad107a11</link><description>Viktoriia Kocherzhuk ist 19 Jahre alt und studiert im 5. Semester den Bachelorstudiengang International Business. Anfang Oktober kam sie von der Ivan Franko National University of L‘viv in der Ukraine zum Auslandsstudium an den Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. WiWi NEWS hat die ukrainische Studentin gefragt, wie sie ihr Auslandssemester an der Universität Tübingen erlebt.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vV2lXaV9OZXdzL0luY29taW5nX1VrcmFpbmUucGRmIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.SKhylicZPU6EnMTOK-WsyIl7LVFFit1P1S3H_3HWzdE/Incoming_Ukraine.pdf" class="download">Interview</a> lesen.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87681</guid><pubDate>Mon, 05 Dec 2022 15:22:38 +0100</pubDate><title>Quereinsteiger in Schulen oft weniger zufrieden</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=87681&amp;cHash=e0c6e38206a9bd389a16a94e3b5c08ac</link><description>Forscher aus dem HIB wertet PISA-Daten aus 13 Ländern weltweit aus</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur in Deutschland, sondern in vielen Ländern weltweit herrscht Lehrkräftemangel. Deshalb werden oft Quer- und Seiteneinsteiger an Schulen eingesetzt, die ursprünglich eine andere Ausbildung absolviert haben als ein klassisches Lehramtsstudium. Doch diese sind in ihrem neuen Job oft weniger zufrieden als ihre Kolleginnen und Kollegen, die sich bereits vor oder im Studium für den Lehrberuf entschieden haben. „Das kann deshalb zum Problem werden, da die Arbeitszufriedenheit nicht nur mit dem persönlichen Wohlbefinden, sondern auch negativ mit der Qualität des Unterrichtes zusammenhängen kann“, sagt Tim Fütterer vom Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen, der an der Studie beteiligt war. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift <em>Teaching and Teacher Education</em> veröffentlicht.</p><p>Die Unzufriedenheit von Lehrkräften an ihrem Arbeitsplatz kann mit einer niedrigeren Unterrichtsqualität einhergehen und sich letztendlich negativ auf das Lernen der Schülerinnen und Schüler auswirken. „Zudem bleiben zufriedene Lehrkräfte länger im Beruf“, so Fütterer, was angesichts des sich immer weiter verschärfenden Personalmangels an den Schulen ein wichtiges Ziel sei. Wissend, dass sich viele Lehrkräfte nur unzureichend durch alternative Zertifizierungsprogramme vorbereitet fühlen, könnten Bildungspolitikerinnen und -politiker die Qualität und Wirksamkeit von Berufseinstritts- und Arbeitsbedingungen prüfen, um Übergangsschocks und geringe Arbeitszufriedenheit zu vermeiden. „Deshalb ist es wichtig, Quer- und Seiteneinsteiger in der Übergangsphase intensiv zu unterstützen, beispielsweise durch Mentoring und Vernetzungsinitiativen“, sagt Fütterer.</p><p>Für die Studie wurden Daten aus den PISA-Erhebungen der Jahre 2015 und 2018 herangezogen, an denen sich auf internationaler Ebene erstmals auch Lehrkräfte beteiligten. Rund 125.000 Lehrkräfte aus 13 Ländern und mit durchschnittlich 16 Jahren Berufserfahrung berichteten darin von ihrer Arbeitszufriedenheit. Etwa zwei Drittel von ihnen hatte eine klassische Ausbildung durchlaufen, die sie für das Lehramt befähigte, ein Drittel waren Quereinsteiger, die ein alternatives Zertifizierungsprogramm absolvierten und mehr oder weniger auf ihre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vorbereitet wurden.</p><p>Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werteten nur Daten aus Ländern aus, die an beiden PISA-Studien teilgenommen hatten. Dazu gehörten neben Deutschland auch die Vereinigten Staaten, Spanien, Portugal, Brasilien, Chile, Peru, die Vereinigten Arabischen Emirate, Korea und Taiwan. Außerdem die chinesischen Sonderverwaltungszonen Hong Kong und Macau.</p><p><strong>Originalpublikation:</strong></p><p>Fütterer, T., Waveren, L. van, Hübner, N., Fischer, C., &amp; Sälzer, C. (2022). I can't get no (job) satisfaction? Differences in teachers' job satisfaction from a career Pathways Perspective. <em>Teaching and Teacher Education</em>. Retrieved November 17, 2022, from <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0742051X22003171" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0742051X22003171</a></p><p><a href="https://doi.org/10.1016/j.tate.2022.103942" target="_blank" title="Persistent link using digital object identifier" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1016/j.tate.2022.103942</a><span class="MsoHyperlink"></span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87501</guid><pubDate>Wed, 30 Nov 2022 16:22:00 +0100</pubDate><title>Sportmanagement Master wieder weltweit unter den Top 20</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=87501&amp;cHash=50c29b4e649ab3e92bf36e69cbcade92</link><description>Der Tübinger Masterstudiengang in Sportmanagement ist im EDUNIVERSAL BEST MASTERS RANKING 2022 wieder unter den Top 20 der Sportmanagement-Programme weltweit gelistet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Tübinger <a href="https://uni-tuebingen.de/de/123411" target="_blank">Masterstudiengang</a> in Sportmanagement ist im <a href="https://www.best-masters.com/ranking-master-sports-management.html" target="_blank" rel="noreferrer">EDUNIVERSAL BEST MASTERS RANKING 2022</a> wieder unter den Top 20 der Sportmanagement-Programme weltweit gelistet. Das Studium bereitet auf sportbezogene Arbeitsfelder vor, die im Spannungsfeld „Sport und Wirtschaft“ angesiedelt sind und Managementkompetenzen erfordern. Absolventinnen und Absolventen zeichnen sich durch interdisziplinäre Analyse- und Problemlösungskompetenzen im Schnittfeld von Sport und Wirtschaft aus.</p><p>Das Studienprogramm steht Absolventinnen und Absolventen aus sport- und wirtschaftswissenschaftlichen Bachelorstudiengängen offen. Studierende mit wirtschaftswissenschaftlichem Hintergrund erlangen über ein spezifisches Modul sportwissenschaftliche Qualifikationen, während Studierende mit sportwissenschaftlichem Bachelorabschluss in diesem Modul ihre wirtschaftswissenschaftliche Expertise vertiefen.</p><p>Das Institut für Sportwissenschaft und die Universität Tübingen eröffnen Studierenden dieses Studiengangs attraktive Möglichkeiten im Rahmen eines Auslandssemesters. Unter anderem besteht eine Partnerschaft mit der japanischen <a href="https://www.rikkyo-mib.jp/" target="_blank" rel="noreferrer">Graduate School of Business der Rikkyo University</a> – eine der Top Global Universities in Japan.</p><p>Kontakt:<br> Dr. Marcel Fahrner<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,octegn0hcjtpgtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">marcel.fahrner<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sportoekonomik-Management-Publizistik</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87381</guid><pubDate>Mon, 28 Nov 2022 11:29:15 +0100</pubDate><title>Betriebliche Diversitätsstrategien in Deutschland</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=87381&amp;cHash=ce31299b8c935950fdbacd81fe3f4bc6</link><description>Keine Unterschiede zwischen Beschäftigten in Betrieben mit und ohne Diversitätsstrategien? Die Experten unseres Fachbereichs sind an diesem Forschungsprojekt beteiligt. Lesen Sie, was in Zusammenarbeit mit dem BMAS herausgefunden wurde. </description><content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p>Dieser Bericht betrachtet freiwillige Diversitätsstrategien in Deutschland und analysiert die Wirkung dieser Strategien sowohl aus der Beschäftigten- als auch aus der Unternehmensperspektive. Basierend auf Daten des Linked Personnel Panel, einem repräsentativen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Datensatz für privatwirtschaftliche Betriebe mit mehr als 50 sozial­versicherungs­pflichtigen Beschäftigten, gibt dieser Bericht einen ersten deskriptiven Überblick über die Anwendung und thematische Ausgestaltung solcher Strategien in deutschen Betrieben. Anhand von Regressionen mit Strukturkontrollen und einem Differenz-in-Differenzen-Ansatz lassen sich kaum Belege für die Wirksamkeit dieser Strategien ermitteln. Hinsichtlich der Betriebszusammensetzung, der Rekrutierung von Beschäftigten und der Mitarbeiterbindung zeigt der Bericht keinerlei Unterschiede zwischen Unternehmen mit und ohne Diversitätsstrategien. Die wenigen vorliegenden Belege für die Wirksamkeit von Diversitätsstrategien beziehen sich auf Messgrößen, die direkt beschreiben, wie die Beschäftigten Diskriminierung am Arbeitsplatz wahrnehmen. Bei der empfunden Arbeitszufriedenheit und anderen aus der Beschäftigtenperspektive wichtigen Zielgrößen, lassen sich keine Unterschiede zwischen Beschäftigten in Betrieben mit und ohne Diversitätsstrategien feststellten. Insgesamt zeigen die Analysen in dem Bericht somit wenig Spielraum für die Wirksamkeit von Diversitätsstrategien, jedenfalls nicht innerhalb des betrachteten Zeitraums von fünf Befragungswellen zwischen 2012 und 2021.</p><p>Zum <a href="https://bmas.de/DE/Service/Publikationen/Forschungsberichte/fb-603-betriebliche-diversitaetsstrategien-in-deutschland" target="_blank" rel="noreferrer">Bericht</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87201</guid><pubDate>Thu, 24 Nov 2022 08:16:41 +0100</pubDate><title>DFG-Förderung für Forschung zu Konsequenzen ökonomischer Ungleichheit</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=87201&amp;cHash=9b424c6943467f6aaa06721b3ca95167</link><description>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt den gemeinsamen Antrag von Prof. Dominik Papies und Prof. Martin Biewen auf Finanzierung eines dreijährigen Forschungsprojekts</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ökonomische Ungleichheit hat in den letzten Jahren erhebliche wissenschaftliche Aufmerksamkeit erfahren. Dennoch wissen wir nach wie vor wenig darüber, wie sich die ökonomische Ungleichheit auf das Kaufverhalten der einzelnen Haushalte auswirkt. Forschung aus verwandten Disziplinen (z. B. Psychologie) legt nahe, dass für Konsument*innen ihr relativer Status im Vergleich zu anderen wichtig ist und dass sie ihren Status gegenüber ihrem sozialen Umfeld durch Konsumentscheidungen signalisieren. Somit ist zu erwarten, dass Veränderungen in der ökonomischen Ungleichheit auch zu Veränderungen im Konsumverhalten der Haushalte führen, insbesondere bei Produkten, deren Konsum für andere sichtbar ist, und bei weniger wohlhabenden Haushalten. Diese Zusammenhänge sind jedoch bisher nicht empirisch untersucht worden. Ziel dieses Projektes ist es daher, diese Lücke zu schließen, indem es zwei getrennte Forschungsstränge zusammenbringt, d.&nbsp;h. Forschung über Verbraucherentscheidungen sowie Forschung zu ökonomischer Ungleichheit.</p><p>Prof. Dr. <a href="https://uni-tuebingen.de/de/143107" target="_blank" class="internal-link">Dominik Papies</a> und Prof. Dr. <a href="https://uni-tuebingen.de/de/18343" target="_blank" class="internal-link">Martin Biewen</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87078</guid><pubDate>Tue, 22 Nov 2022 07:53:55 +0100</pubDate><title>Dein Auslandssemester</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=87078&amp;cHash=d9f35a8ef20b114a0685ecd867f30fca</link><description>Wichtige Informationen zur Kurswahl und Kursanrechnung für das Auslandssemester gibt es in dem Kurs der WiSo-Fakultät am 2. Dezember, 10-11:30 Uhr in HS 22 (Kupferbau)</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Wiwi/Dokumente/Veranstaltungen/Academic_Coaching_Ad_Dec.jpg" class="download">Hier </a>erfährst du worum es geht.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87012</guid><pubDate>Mon, 21 Nov 2022 09:41:00 +0100</pubDate><title>Tübingen Lectures in Sport Economics</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=87012&amp;cHash=4d0e3ef3fb005cf7ea6180ba9feaddd4</link><description>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den USA, England und den Niederlanden referieren in diesem Wintersemester über ihre aktuellen Forschungsergebnisse zu den Konsequenzen von COVID-19 für Tennisspielerinnen und Tennisspieler, zum Sport als besonderes Setting für verhaltensökonomische Analysen und zum Matching im europäischen Arbeitsmarkt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung des Instituts für Sportwissenschaft (<a href="https://uni-tuebingen.de/en/12891" target="_blank">Research Group in Sport Economics, Sport Management &amp; Media Research</a>) und des Tübingen <a href="https://uni-tuebingen.de/de/172473" target="_blank">Data Science and Sports Lab</a> referieren drei renommierte Forscherinnen und Forscher zu aktuellen Themen im Bereich Sportökonomik.</p><p>Bereits am 29. November referiert <a href="https://scholar.google.com/citations?user=ubwrHqQAAAAJ&amp;hl=en" target="_blank" rel="noreferrer">Professorin Heather Stephens</a> (West Virginia University) zum Thema „Gendered Consequences of COVID-19 Among Professional Tennis Players“ (16.15 Uhr, via ZOOM). Im neuen Jahr folgenden dann zwei Vorträge von <a href="https://scholar.google.es/citations?user=DNhRHW0AAAAJ&amp;hl=en" target="_blank" rel="noreferrer">Professor Ignacio Palacios-Huerta </a>(London School of Economics) zum Thema „The Beautiful Dataset“ (11. Januar, 14 Uhr via ZOOM) und <a href="https://scholar.google.be/citations?hl=en&amp;user=pjizC90AAAAJ&amp;view_op=list_works" target="_blank" rel="noreferrer">Professor Thomas Peeters</a> (Erasmus School of Economics) zum Thema „International Assortative Matching in the European Labor Market“ (1. Februar, 14 Uhr via ZOOM).</p><p>Alle interessierten Studierenden, Kolleginnen und Kollegen sind zu diesen Vorträgen herzlich eingeladen. Um Voranmeldung wird gebeten durch Email an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ejtkuvkpc0vqgnngBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">christina.toelle<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9Tb3ppYWxWZXJoYWx0ZW4vSW5zdGl0dXRfZlx1MDBmY3JfU3BvcnR3aXNzZW5zY2hhZnQvRG9jdW1lbnRlL0FCMS8wMF9BQl9JX0xhbmRpbmdwYWdlLzEwMl9OZXdzXzExMjAyMi9Bbm5vdW5jZW1lbnRfR3Vlc3RfTGVjdHVyZXMucGRmIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.Cjer-HObvPjYTNW8toXljnCvvO6OFkc8e5F-3EfTWec/Announcement_Guest_Lectures.pdf" class="download">Gastvorträge</a></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sportoekonomik-Management-Publizistik</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-86907</guid><pubDate>Thu, 17 Nov 2022 11:52:15 +0100</pubDate><title>Neu an den FB WiWi berufen </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=86907&amp;cHash=68490d3749ab8ff6318f0fb32c56f945</link><description>Portraits der Professorin Gumpert und Professoren Hitz und Lütticke kann man hier lesen. </description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/239448" target="_blank" class="external-link">https://uni-tuebingen.de/de/239448</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-86562</guid><pubDate>Mon, 14 Nov 2022 08:44:43 +0100</pubDate><title>Forschungsprojekt „Klimawandel: Die Rolle der Erwartungen&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=86562&amp;cHash=bc627cee7345c67b939049defb423075</link><description>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligte den Antrag von Professor Gernot Müller auf Finanzierung eines zweijährigen Forschungsprojekts</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Ausmaß der ökonomischen Auswirkungen des Klimawandels ist unsicher und wird sich wohl erst im Laufe der nächsten Jahrzehnte, wenn nicht gar Jahrhunderte vollständig erweisen. Dagegen beschäftigen Erwartungen über den Klimawandel die Menschen bereits heute und dies in zunehmendem Maße. Somit beeinflussen Erwartungen über den Klimawandel ökonomisch relevante Entscheidungen stärker und früher, als das durch den tatsächlichen Klimawandel geschieht.</p><p>Das Forschungsprojekt befasst sich mit den Klimawandelerwartungen auf verschiedenen Ebenen und verfolgt dabei zwei Ziele: Zum einen werden die Klimawandelerwartungen in Deutschland mittels einer repräsentativen online-Umfrage gemessen. Zum anderen geht es um die Analyse von Klimawandelerwartungen auf die Konjunktur. Dafür ersetzen „diagnostic expectations” die Annahme rationaler Erwartungen. Damit lässt sich untersuchen, wie sich Veränderungen der Klimawandelerwartungen auf die Konjunktur auswirken, die keine (vollständige) Entsprechung in der objektiv messbaren Wahrscheinlichkeitsverteilung haben.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Front</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-86559</guid><pubDate>Mon, 14 Nov 2022 08:14:45 +0100</pubDate><title>17.11.2022 um 12:15 Uhr Infos zum Athene-Programm</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=86559&amp;cHash=c28cc45349844d2afcce4c15caafab5a</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Wollen Sie andere Frauen* von Ihren Erfahrungen an der Universität profitieren lassen? Überlegen Sie sich die nächste Qualifikationsstufe (Master-Studium, Promotion, Habilitation, Professur) anzugehen und möchten von den Erfahrungen einer Mentorin* profitieren, die sich einmal in der gleichen Lage befand? Dann könnte das Athene Mentoring Programm für Sie&nbsp; interessant sein!</p><p class="MsoPlainText">Digitale Infoveranstaltung des Athene Mentorings an der WiSo- und Philosophischen Fakultät via Zoom:<br><a href="https://zoom.us/j/93809447211?pwd=UnJuZ1ppU213UUkxTVA5SWR0dndvZz09" target="_blank" rel="noreferrer">https://zoom.us/j/93809447211?pwd=UnJuZ1ppU213UUkxTVA5SWR0dndvZz09</a></p><p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-86415</guid><pubDate>Wed, 09 Nov 2022 13:48:00 +0100</pubDate><title>Winfried Kretschmann hält Hermann-Bausinger-Lecture</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=86415&amp;cHash=6a01339256631db405788edb91eb2953</link><description>Ludwig-Uhland-Institut richtet Vorlesung zum Gedenken an den verstorbenen Kulturwissenschaftler aus: Zu Gast ist der baden-württembergische Ministerpräsident </description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Ludwig-Uhland-Institut (LUI) für Empirische Kulturwissenschaft verdankt ihm seinen Namen und ein zukunftsträchtiges Programm: Professor Hermann Bausinger war ein international renommierter Forscher und Modernisierer seines Faches – gleichzeitig war er seinem Land und Tübingen tief verbunden. Zum Gedenken an den am 24. November 2021 verstorbenen Kulturwissenschaftler richtet das LUI künftig die Hermann-Bausinger-Lecture aus.</p><p>Erster Festredner der Bausinger-Lectures ist der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Zu der Veranstaltung am</p><p><strong>Dienstag, 29. November 2022,<br> um 18.30 Uhr im Festsaal der Neuen Aula<br> (Geschwister-Scholl-Platz, 72074 Tübingen)</strong></p><p>ist die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen. Für einen Besuch ist eine Anmeldung erforderlich unter: <a href="https://www.eventbrite.de/e/hermann-bausinger-lecture-2022-tickets-452767227967" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.eventbrite.de/e/hermann-bausinger-lecture-2022-tickets-452767227967</a>. Bitte bringen Sie das ausgedruckte Ticket zum Einlass mit.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Es sprechen zudem Rektorin Professorin Karla Pollmann und der Direktor des Ludwig-Uhland-Instituts, Professor Reinhard Johler.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-85959</guid><pubDate>Mon, 31 Oct 2022 08:57:09 +0100</pubDate><title>Hochbegabte wirksam fördern ‒ Auftaktveranstaltung für Zertifikatsstudium „Begabtenförderung und Potenzialentwicklung“</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=85959&amp;cHash=f4c55b840acab0b7eca8bf28c618300d</link><description>Freitag, 11. November 2022, um 15 Uhr bei der Museumsgesellschaft Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNoSpacing"><strong>Hochbegabte wirksam fördern ‒ Auftaktveranstaltung für Zertifikatsstudium „Begabtenförderung und Potenzialentwicklung“</strong></p><p class="MsoNoSpacing">Die Förderung (Hoch-)Begabter steht selten im Fokus des Schulalltags – obwohl es in fast jeder Schule Kinder mit besonderen Begabungen gibt. Das neue Zertifikatsstudium „Begabtenförderung und Potenzial-entwicklung“ der Universität Tübingen widmet sich der Frage, wie sich Begabungen erkennen lassen und, wie Fördermöglichkeiten für hochbegabte Schülerinnen und Schüler gestaltet werden können. Es legt ein wissenschaftsbasiertes Fundament für (künftiges) Arbeiten in der Begabtenförderung und bietet ein umfassendes, berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot für Lehrkräfte und Akteur(innen) im Bereich der Begabtenförderung, Aus- und Fortbildung.</p><p class="MsoNoSpacing">Zur feierlichen Auftaktveranstaltung und zum Start des ersten Semesters für rund 20 Teilnehmende sind Medienvertreterinnen und -vertreter herzlich eingeladen:</p><p class="MsoNoSpacing"><strong>Am Freitag, 11. November 2022, um 15 Uhr bei der Museumsgesellschaft Tübingen (Wilhelmstraße 3, 72074 Tübingen). Wir bitten um Anmeldung unter <a href="https://eveeno.com/Auftaktveranstaltung_Zertifikat" target="_blank" rel="noreferrer">https://eveeno.com/Auftaktveranstaltung_Zertifikat</a></strong></p><p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p><h3 class="align-center"><strong>Programm</strong></h3><p class="align-center"><strong>Begabtenförderung im Land und an der Uni Tübingen:</strong>&nbsp;Staatssekretärin Sandra Boser, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Prorektorin Prof. Dr. Karin Amos</p><p class="align-center"><strong>Begabtenförderung im Fokus</strong>:&nbsp;Einblicke aus Wissenschaft und Praxis</p><p class="align-center"><strong>Diskussionsrunde:</strong>&nbsp;Prof. Dr. Thomas Riecke-Baulecke (Präsident des ZSL),&nbsp;Prof. Dr. Marcus Hasselhorn (Direktor der Abteilung Bildung und Entwicklung am DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation) und&nbsp;Prof. Dr. Ulrich Trautwein (Geschäftsführender Direktor des Hector-Instituts, Wissenschaftliche Leitung des Zertifikatsstudiums)</p><p class="align-center"><strong>Abschluss:</strong>&nbsp;Uwe Bleich (Vorstand der Hector Stiftung II)</p><p class="align-center"><em>Die Veranstaltung wird moderiert von Markus Beschorner. Wir freuen uns auf einen weiteren Austausch bei Getränken und Häppchen im Anschluss.</em></p><p class="align-center"><strong>Wir freuen uns über Ihr Kommen!</strong></p><p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-85428</guid><pubDate>Mon, 24 Oct 2022 11:29:32 +0200</pubDate><title>Die EZB in der Krise: Ökonomische und juristische Perspektiven</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=85428&amp;cHash=1b9530400ed6b84fbc01ab9bde6449b2</link><description>Hochkarätig besetzte Konferenz in Tübingen Ende Oktober</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. und 28. Oktober 2022 findet im Fürstenzimmer des Schlosses Hohentübingen eine Konferenz über die aktuellen Herausforderungen statt, mit denen die Europäische Zentralbank (EZB) konfrontiert ist. Das besondere Ziel der Konferenz ist es, juristische und ökonomische Perspektiven zusammenzubringen. Sie wird gemeinsam von der juristischen Fakultät (vertreten durch Professor Jens-Hinrich Binder) und dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaft (vertreten durch Professor Wilhelm Kohler und Professor Gernot Müller) organisiert. Außerdem wird die Konferenz durch die Hauptverwaltung Baden-Württemberg der Deutschen Bundesbank in Stuttgart finanziell gefördert.</p><p><br> Neben einer Begrüßung durch die Präsidentin der Hauptverwaltung Patricia Staab und einer Keynote der Vizepräsidentin der Deutschen Bundesbank Claudia Buch wird es eine Podiumsdiskussion geben, die von Sabrina Fritz (SWR) moderiert wird. An dieser nehmen Daniel Gros (CEPS, Brüssel) und Ulrike Neyer von der Universität Düsseldorf sowie Jens-Hinrich Binder teil. Die Konferenz bietet zehn Fachvorträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Thessaloniki, Jena, Berlin, Tübingen und Heidelberg. Insbesondere werden auch Vertreter der EZB aus Frankfurt zu Wort kommen: Otto Heinz (Leiter der Abteilung Finanzmarktrecht), Christophe Kamps (Stell. Direktor der Generaldirektion Geldpolitik), und Sebastian Schmidt (Forschungsabteilung).<br> Ein detailliertes Programm findet sich hier.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Aktuell</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-85233</guid><pubDate>Wed, 19 Oct 2022 10:51:13 +0200</pubDate><title>Berufungsvorträge für die Tenure-Track-Professur für Learning and Instruction</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=85233&amp;cHash=4fc5205df44a983dbd659d1f7e5aff0d</link><description>25. Oktober 2022, 8:30 - 17:30</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, den 25. Oktober 2022, 8.30-17.30 Uhr, finden die Vorträge des Berufungsverfahrens der Tenure-Track-Professur für Learning and Instruction statt. Die fakultätsöffentlichen Vorträge fangen um 8.30, 10.00, 11.30, 13.30, 15.00 und 16.30 Uhr an und dauern mit der Diskussion zusammen jeweils ca. 50 Minuten. Die Vorträge werden online übertragen. Bitte beachten Sie für weitere Informationen die Aushänge am Institut und im Dekanat.</p><p>Bitte melden Sie sich bei Interesse bis Sonntag, 23.10.2022 mit Ihrer Uni-E-Mailadresse an unter: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBjkd0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">info<span style="display:none">spam prevention</span>@hib.uni-tuebingen.de</a>.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><category>Hector-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-85098</guid><pubDate>Mon, 17 Oct 2022 13:03:36 +0200</pubDate><title>Universität Tübingen feiert zehn Jahre LEAD</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=85098&amp;cHash=0cc533ac7004dc091bd4692f9830005c</link><description>Forschungsnetzwerk verknüpft über 100 Wissenschaftler – Internationale Spitzenposition für empirische Bildungsforschung in Tübingen </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die empirische Bildungsforschung feiert das zehnjährige Bestehen des Forschungsnetzwerks LEAD an der Universität Tübingen. „Das Netzwerk hat seit 2012 eine wesentliche Rolle dabei gespielt, Tübingen zu einem der weltweit führenden Standorte der empirischen Bildungsforschung und der pädagogischen Psychologie zu machen“, sagte der Co-Direktor von LEAD, Professor Ulrich Trautwein. Das Jubiläum begehen die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit einer dreitägigen Konferenz vom 19.-21. Oktober.</p><p>LEAD startete als Graduiertenschule, die von 2012 bis 2019 im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder mit insgesamt neun Millionen Euro gefördert wurde. Die Universität und das Land Baden-Württemberg garantieren seither die weitere Arbeit. Ab 2016 erweiterte sich die Graduiertenschule zum Forschungsnetzwerk, das heute mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus zwölf Fachgebieten und mehr als zehn Nationen vereint. Bislang konnten 86 Doktorandinnen und Doktoranden im Rahmen von LEAD ihre Promotion erfolgreich abschließen.</p><p>„Gemeinsam haben sie maßgeblich dazu beigetragen, dass Tübingen zu einem der produktivsten Standorte weltweit in Pädagogischer Psychologie geworden ist“, sagte Trautwein. Der Bildungsforscher verwies auf die Ergebnisse eines im Fachmagazin <em>Educational Psychology Review</em> veröffentlichten globalen Rankings. Darin belegte die Universität Tübingen den vierten Platz und schaffte es als einzige wissenschaftliche Einrichtung in Deutschland unter die Top 20. Angeführt wird das Ranking von drei US-amerikanischen Universitäten.</p><p>„LEAD betreibt bestmögliche Forschung und bildet die nächste Generation von Bildungsexpertinnen und -experten aus“, sagte die Direktorin des Leibniz-Instituts für Wissensmedien, Professorin Ulrike Cress: „Beides wird mehr denn je benötigt – das zeigen die ernüchternden Ergebnisse des IQB-Bildungstrends nachdrücklich.“ Das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) hat am 17. Oktober den Bildungstrend 2021 veröffentlicht. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass rund ein Fünftel aller Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse beim Lesen und Rechnen nicht einmal die Mindeststandards erreicht. In der Rechtschreibung sind es sogar 30 Prozent.</p><p>Die Jubiläumskonferenz des Forschungsnetzwerks findet in den Räumen der Tübinger Museumsgesellschaft statt. Forscherinnen und Forscher aus zwölf Disziplinen werden über Themen wie Digitalisierung in der Schule, die Bedeutung belastbarer wissenschaftlicher Erkenntnisse für die Schulentwicklung und den Dialog zwischen Wissenschaft, Schule und Öffentlichkeit diskutieren. Interessierte Medienvertreter sind herzlich zu dem Treffen eingeladen. Anmeldung wird erbeten über <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rtguugBngcf0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">presse<span style="display:none">spam prevention</span>@lead.uni-tuebingen.de</a>.</p><p>Die Abkürzung LEAD steht für Learning, Educational Achievement, and Life Course Development, was man mit „Lernprozesse, Bildungserfolg und Entwicklung im Lebensverlauf“ übersetzen kann. LEAD vernetzt Forschende aus unterschiedlichen Fachbereichen wie Erziehungswissenschaft, Psychologie, Informatik, Mathematik, Wirtschaftswissenschaft, Sportwissenschaften und Kinder- und Jugendpsychiatrie. Erfahrene Forschende coachen die jüngeren und unterstützen bei der Vernetzung, auch mit internationalen Kolleginnen und Kollegen aus über zehn Ländern weltweit. Mit 27 Schulen unterhält LEAD Partnerschaften, was dazu führt, dass sich die Studien des Forschungsnetzwerks durch eine große Nähe zu Praxis auszeichnen.&nbsp;</p><p>Die Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinweg ermöglicht die Erforschung der vielseitigen Faktoren, die Bildungserfolg von Schülerinnen und Schülern bestimmen. Dazu gehören Begabung, Motivation, soziale Herkunft, Unterrichtsqualität und der sinnvolle Einsatz von Lernmedien. An LEAD beteiligt sind neben der Universität Tübingen auch das Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingen und das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE) in Bonn.</p><p><strong>Weblinks: </strong></p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/forschung/forschungsschwerpunkte/lead-graduate-school-research-network/10-jahre-lead/" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/forschung/forschungsschwerpunkte/lead-graduate-school-research-network/10-jahre-lead/</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-84771</guid><pubDate>Thu, 06 Oct 2022 08:48:34 +0200</pubDate><title>WiSo-Themen im Studium Generale</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=84771&amp;cHash=acae6253368ea5a93c17fb01346ffa82</link><description>Arbeit im Umbruch // Jung sein in der Pandemie</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Studium Generale der Universität Tübingen bietet im Wintersemester 2022/23 unter anderem zwei Vorlesungsreihen, die von Forschenden der WiSo-Fakultät (mit-)organisiert werden.</p><p>Digitalisierung, Globalisierung und das Ringen um Klimaziele verändern unsere Arbeitswelt. Die Reihe <strong>„Arbeit im Umbruch: Kann eine erfolgreiche Transformation gelingen?</strong>“ (Montag, 18:15 Uhr, Hörsaal 25) befasst sich mit solchen Entwicklungen und ihren Auswirkungen. Die Vor-lesungen zu Themenschwerpunkten werden durch „Kommentare“ von Expertinnen und Experten aus der Arbeitspraxis ergänzt. Organisiert wird die Reihe von Professor Hans-Jürgen Bieling (Politikwissenschaft), Professor Reinhard Johler (Em-pirische Kulturwissenschaft), Professor Matthias Möhring-Hesse (Katholische Theologie), Professor Josef Schmid (Politikwissenschaft) und Setareh Radmanesch vom Forschungsinstitut für Arbeit, Technik und Kultur (F.A.T.K.) Tübingen.</p><p>Die Reihe <strong>"Jung sein in der Pandemie"</strong> (Dienstag, 20:00 Uhr, Hörsaal 21) untersucht die Situation Jugendlicher und junger Erwachsener in der COVID-19-Pandemie: Erste Studien zeigen, dass die Einschränkungen in Alltag und Freizeit in einer Entwicklungsphase des „Ausprobierens“ als beson-ders belastend erlebt wurden. Die Vorträge betrachten die Herausforderungen für junge Menschen u.a. aus Sicht der Sozialpädagogik, Jugendpsychiatrie, Sportwissenschaft und Entwicklungspsycho-logie. Organisiert wird die Reihe von Professorin Taiga Brahm (Wirtschaftsdidaktik), Professor Colin Cramer (Erziehungswissenschaft), Professor Ansgar Thiel (Sportwissenschaft) und Professor Ste-phan Zipfel (Psychosomatische Medizin).</p><p>Weitere Informationen sowie das komplette Programm mit allen Terminen finden Sie auf der <a href="/fr/universitaet/im-dialog/studium-generale/">Seite des Studium Generale</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-84288</guid><pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:07:22 +0200</pubDate><title>Berufungsvorträge für die W3-Professur für Sportwissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialwissenschaften des Sports</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=84288&amp;cHash=c996a2270d2b744d8be03af547f727ea</link><description>27. und 28. September 2022</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, den 27. September 2022, und Mittwoch, den 28. September 2022, finden im Hörsaal des AI-Gebäudes, Maria-von-Linden-Str. 6, die Vorträge zum Berufungsverfahren für die W3-Professur für Sportwissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialwissenschaften des Sports statt. Bitte beachten Sie dazu die Aushänge am Institut und im Dekanat. Die fakultätsöffentlichen Vorträge fangen am Dienstag um 13.00 und 14.30 Uhr und am Mittwoch um 8.30, 10.00, 11.30, 14.00 und 15.30 Uhr an und dauern mit der Diskussion zusammen jeweils ca. 50 Minuten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-82986</guid><pubDate>Wed, 10 Aug 2022 09:20:11 +0200</pubDate><title>Ehrendoktorwürde für Motivationsforscherin Jacquelynne Eccles</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=82986&amp;cHash=b21960fb85fe59c0767ddd501b1481b2</link><description>Symposium zu Selbstregulation und Motivation</description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><span lang="EN-US">Im Rahmen des Symposiums "CoSMo – Current Perspectives on the Future of Self-Regulation and Motivation Research" vom 25. bis 27. </span>Juli erhielt die weltweit führende Motivationsforscherin Jacquelynne Eccles (University of California, Irvine) die Ehrendoktorwürde der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen. Die Preisträgerin hat in den letzten 40 Jahren bahnbrechende wissenschaftliche Studien durchgeführt und wegweisende Arbeiten veröffentlicht, unter anderem zur schulischen Motivation von Schülerinnen und Schülern, der sozialen Entwicklung im familiären und schulischen Kontext sowie zu Geschlechterunterschieden. Das von Eccles entwickelte Erwartungs-Wert-Modell gehört zu den weltweit einflussreichsten Motivationstheorien und hat sich in unzähligen Studien empirisch bewährt.</p><p class="MsoPlainText">Über ihre wissenschaftlichen Arbeiten hinaus hat sich Eccles besonders im Bereich der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses hervorgetan. Für ihr Werk wurde Jacquelynne Eccles mit zahlreichen Auszeichnungen von großen internationalen Forschungsverbänden und Universitäten geehrt. Das LEAD Graduate School &amp; Research Network und das Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich mit der renommierten Wissenschaftlerin zusammen und verdanken ihr wichtige Impulse für die Entwicklung der Bildungsforschung am Standort Tübingen. Das Symposium zum Thema Motivation und Selbstregulation war als intensiver Workshop konzipiert, an dem die rund 50 nationalen und internationalen Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Chance hatten, ihre aktuelle Forschung zu diskutieren und neue kollaborative Projekte zu planen.</p><p class="MsoPlainText">&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-82385</guid><pubDate>Mon, 25 Jul 2022 10:25:10 +0200</pubDate><title>Name Eberhard Karls Universität Tübingen bleibt</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=82385&amp;cHash=7d644f0375d5c7082d9889dbddc2c32b</link><description>Senat der Universität lehnt Antrag von Studierenden mehrheitlich ab</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Name Eberhard Karls Universität Tübingen bleibt bestehen. Der Senat der Universität lehnte am Donnerstag einen Antrag von Studierenden auf Umbenennung der Universität ab. Für den Antrag, Graf Eberhard und Herzog Karl Eugen von Württemberg aus dem Namen der Universität zu streichen, stimmten 15 Senatsmitglieder, 16 stimmten dagegen, zwei enthielten sich der Stimme. Für eine Umbenennung wäre eine Zweidrittelmehrheit notwendig gewesen.</p><p>Die <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaVNvL0JpbGRlci9OZXdzL1BNX1VuaXZlcnNpdFx1MDBlNHRzbmFtZV9TZW5hdF9maW5hbC5wZGYiLCJwYWdlIjoxMTMwNH0.5pzKJl1Cj7THUriSJ9TamlmR1Gr5VsMhXJ6-ZFVQ3xk/PM_Universitätsname_Senat_final.pdf" class="download">Pressemitteilung zum Download.</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-81359</guid><pubDate>Thu, 30 Jun 2022 08:51:00 +0200</pubDate><title>Start des Zertifikatsstudiums zur Förderung begabter Kinder</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=81359&amp;cHash=9134a1e8aa617fe6362ef3c927fa5d72</link><description>Neues Angebot am Hector-Institut vermittelt Kompetenzen im Umgang mit besonders begabten Schülerinnen und Schülern</description><content:encoded><![CDATA[<p>An Schulen kommen Kinder mit unterschiedlichen kognitiven Lernvoraussetzungen, Interessen und Bedürfnissen zusammen, die im Unterricht berücksichtigt werden sollten. „Die Förderung besonders begabter oder hochbegabter Schülerinnen und Schüler liegt dabei oftmals nicht im Fokus des Schulalltags – obwohl es in fast jeder Schule Kinder mit besonderen Begabungen gibt“, erklärt Professor Ulrich Trautwein vom Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung der Universität Tübingen.</p><p>Aus diesem Grund startet die Universität Tübingen in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (DIPF) und dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) das berufsbegleitende kostenpflichtige Zertifikatsstudium „Begabtenförderung und Potenzialentwicklung“.<strong></strong>Im Rahmen des neuen Qualifizierungsangebots sollen Lehrkräfte, Schulleitungen, Personen mit Beratungs- und Unterstützungsauftrag sowie in der Aus- und Fortbildung Tätige und weitere Interessierte dazu befähigt werden, kompetent im Umgang mit Begabten und Hochbegabten zu agieren.</p><p>Eine Online-Informationsveranstaltung für alle Studieninteressierten findet am</p><p><strong>Donnerstag, den 14. Juli 2022, um 16 Uhr</strong></p><p>statt. Zur Anmeldung siehe unten.</p><p>Die thematischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Grundlagenwissen zu Begabung und Begabtenforschung, Diagnostik von Potenzialen, Begabtenförderung, Lehr-Lern-Prozesse im Unterrichtsgeschehen und Beratung, Schulentwicklung und Netzwerkstrukturen. Durch eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis können Absolventinnen und Absolventen ihre bisherigen Kompetenzen und ihr Erfahrungswissen reflektieren und die im Studium neu erworbenen Kompetenzen im beruflichen Alltag anwenden – beispielsweise im Rahmen der Hector Kinderakademien, einem Förderprogramm für besonders begabte und hochbegabte Grundschulkinder. So trägt das Studium zu einer hohen beruflichen Identifikation und Selbstwirksamkeit sowie zu einer Verbesserung der Qualität im Bildungssystem bei.</p><p>Das Zertifikatsstudium umfasst 20 Monate und wird zum Teil in Präsenz und teilweise in Form von Webinaren durchgeführt, sodass eine berufsbegleitende Teilnahme ermöglicht wird. Der Start ins Studium erfolgt im Herbst 2022. Bewerbungen sind bis 15. September 2022 möglich. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums wird ein Zertifikat verliehen.</p><p><strong>Anmeldung</strong></p><p>zur Online-Informationsveranstaltung am 14. Juli 2022, 16 Uhr, per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,DwRBjkd0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">BuP<span style="display:none">spam prevention</span>@hib.uni-tuebingen.de</a> oder über <a href="https://eveeno.com/infoveranstaltung_zertifikatsstudium" target="_blank" rel="noreferrer">https://eveeno.com/infoveranstaltung_zertifikatsstudium</a></p><p><strong>Weitere Informationen</strong> finden Sie unter: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/232226" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/de/232226</a><span class="MsoHyperlink"></span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-80990</guid><pubDate>Wed, 22 Jun 2022 15:27:36 +0200</pubDate><title>Global Encounters Lecture Series  </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=80990&amp;cHash=9da52e22edcbac7fa5d22faf878230f5</link><description>Zwei Vorträge im Sommersemester</description><content:encoded><![CDATA[<p>Herzliche Einladung zu den Vorträgen der Global Encounters Lecture Series im Sommersemester, die vom College of Fellows und der Plattform Global&nbsp; Encounters organisiert werden:</p><ul><li><strong>Jun.-Prof. Dr. Bani Gill</strong> (Global Encounters-Juniorprofessur, Institut für Soziologie):&nbsp; <strong>Africa-India Global Encounters: Migration and Urbanism in Delhi&nbsp; 29. Juni 2022 | 18:00 Uhr</strong> | Neue Aula - Großer Senat</li><li><strong>Jun.-Prof. Dr. Riccarda Flemmer </strong>(Global Encounters-Juniorprofessur, Institut für Politikwissenschaft):&nbsp; <strong>The Transformative Potential of Rights of Nature: Struggling for Alternatives to Destructive Anthropocentric Development&nbsp; 26. Juli 2022 | 18:00 Uhr |</strong> Neue Aula - Großer Senat</li></ul><p>Weitere Informationen zu den Vorträgen finden Sie hier: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/221382" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/de/221382</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-80900</guid><pubDate>Tue, 21 Jun 2022 11:38:01 +0200</pubDate><title>„Ich wusste nicht, dass es Leute wie mich an der Universität gibt“</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=80900&amp;cHash=ca80002d20190515c5b292f302109808</link><description>Wissenschaftskommunikation kann die Bildungschancen von Kindern mit Migrationshintergrund verbessern</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftskommunikation kann ein Schlüssel zur Überwindung von sozialer Ungerechtigkeit, Ungleichheit und Ausgrenzung sein. Vor allem direkte Interaktionen zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und benachteiligten Gruppen haben das Potenzial, Wissen über und die Begeisterung für die Naturwissenschaften in allen Teilen der Gesellschaft zu steigern. Dies zeigen erste Ergebnisse der Befragungen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Projekts „Native Schools“, in dem die Organisation Native Scientist Workshops mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern für Kinder und Jugendliche aus Migrantengemeinschaften konzipiert. In diesen haben Forscher wie Kinder den gleichen kulturellen Hintergrund und verständigen sich in ihrer jeweiligen Muttersprache.</p><p>„Ziel ist es, nicht nur die Motivation der Schülerinnen und Schüler dafür zu steigern sich mit wissenschaftlichen Phänomenen auseinanderzusetzen, auch ihr Zugehörigkeitsgefühl und Selbstbewusstsein sollen gestärkt werden“, erklärt Jessika Golle, Professorin am Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung, die mit Native Scientist kooperiert. Durch Befragungen von mehr als 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigte sich, dass sowohl die Kinder und Jugendlichen als auch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von den Workshops zu profitieren scheinen. Letztere gaben sogar an, ihre Kommunikationsfähigkeit, ihre Kreativität und Anpassungsfähigkeit zu trainieren. Das Konzept der Workshops wurde nun in der Zeitschrift <em>Trends in Cell Biology</em> vorgestellt.</p><p>Fragen der Gleichberechtigung, Vielfalt und Inklusion werden zwar seit langem in der Forschung zu Wissenschaftskommunikation diskutiert. Jedoch repräsentieren die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie die Zielgruppen der Wissenschaftskommunikation überwiegend die Merkmale und Werte der dominanten Gruppen. Um vor allem Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund naturwissenschaftliche Fragestellungen nahe zu bringen, hat die Organisation Native Scientist ein Format ins Leben gerufen, mit dem diese Kinder und Jugendlichen ganz gezielt erreicht werden können.</p><p>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden dazu ermutigt, in Workshops mit ihnen über ihre Arbeit zu sprechen und zu erzählen, was ihre persönliche Motivation war, in der Wissenschaft zu arbeiten und wie sie dorthin gekommen sind. Mehr als 1.200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben sich mittlerweile in insgesamt elf verschiedenen Sprachen in 28 Städten aus acht europäischen Ländern mit Kindern und Jugendlichen in den Workshops ausgetauscht.</p><p>Ein entscheidender Aspekt ist die Konzentration auf Naturwissenschaften und Sprache. Kinder und Jugendliche ethnischer Minderheiten oder mit Migrationshintergrund beherrschen die fremde Landessprache oftmals nicht fließend und sie verstehen den Unterricht in den Naturwissenschaften aufgrund der übermäßigen Verwendung von Fachbegriffen nicht richtig. Deshalb finden die Workshops in der jeweiligen Muttersprache der Schülerinnen und Schüler statt. Das gibt ihnen das Gefühl von Zugehörigkeit, ermöglicht ihnen Kompetenzerleben und stärkt sie in ihrem Selbstvertrauen. „Der Native Scientist Workshop war wichtig, weil ich nicht wusste, dass es Leute wie mich an der Universität gibt“, berichtete beispielsweise eine Schülerin nach der Teilnahme. Aber auch für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die oftmals skeptisch gegenüber Wissenschaftskommunikation eingestellt sind, weil sie zeitaufwendig ist, weil sie denken, dass es zu kompliziert ist, Laien ihre Forschung zu erklären oder weil sie Angst davor haben, dass sie Fragen nicht beantworten können, waren die Workshops eine gewinnbringende und positive Erfahrung.&nbsp;</p><p>„In anschließenden Befragungen haben sie berichtet, dass sie selbst neue Perspektiven gewonnen haben, dass auch ihr Selbstvertrauen gestiegen ist oder ihre Leidenschaft für die Forschung neu entfacht wurde“, erzählt Joana Moscoso, Mitbegründerin und Direktorin von Native Scientist. „Wenn die eigene Forschung sichtbarer wird, kann das auf beruflicher Ebene zudem die Chance erhöhen, an neue Finanzierungsmöglichkeiten für Projekte zu gelangen oder es erleichtert die Teilnahme an interdisziplinären Projekten.“ Die Wirksamkeit des Programms wird derzeit von Wissenschaftlerinnen am Hector-Institut in einer randomisiert-kontrollierten Evaluationsstudie überprüft.</p><h3>Über Native Scientist</h3><p>Was 2013 als abenteuerliche Idee mit einem Workshop in einer Londoner Schule für portugiesischsprachige Kinder begann, hat sich inzwischen zu einem preisgekrönten europaweiten Programm entwickelt, das sich an Migrantengemeinschaften richtet. Die Vision von native Scientist ist eine Welt, in der das Potenzial jedes Kindes voll ausgeschöpft werden kann, unabhängig von seiner Herkunft.</p><h3>Publikation:</h3><p>Golle, J., Moscoso, J. A., Bordalo, J. M., &amp; Catarino, A. I. (2022). How can we promote equity in science education? Trends in Cell Biology. Advance Online Publication. <a href="https://doi.org/10.1016/j.tcb.2022.04.005" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1016/j.tcb.2022.04.005</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-79379</guid><pubDate>Tue, 31 May 2022 15:38:54 +0200</pubDate><title> Weltkongress Sportsoziologie an der Universität Tübingen </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=79379&amp;cHash=e5af9eb813c2ffe1f17e73db8e76025d</link><description>Was die Sportsoziologie zur Bewältigung der Pandemiefolgen beitragen kann - Öffentliche Veranstaltungen diskutieren ungenutztes Potenzial für gesellschaftliche Fragen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat gezeigt: Das Potenzial der Soziologie wird in öffentlichen und politischen Kontexten noch wenig genutzt. Gerade die Sportsoziologie kann in interdisziplinären Forschungsprojekten den Blick weiten und unbeabsichtigte Folgen technologischer und wissenschaftlicher Innovationen für Individuum und Gesellschaft erforschen. Beispielsweise wie sich die Digitalisierung von Alltagswelten auf die Bewegung von Heranwachsenden auswirkt oder welche Folgen die Veränderung von Transportsystemen für die Alltagsaktivität von Menschen hat.</p><p>Fragen wie diese diskutieren vom 7. bis 10. Juni rund 300 Sportwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler beim Weltkongress der Sportsoziologie an der Universität Tübingen. Unter dem Titel <strong>„Why does Sociology matter? Die Rolle der Sportsoziologie in der interdisziplinären Forschung“</strong><em></em>finden mehr als 280 Vorträge statt. Zu folgenden Veranstaltungen ist die Öffentlichkeit herzlich eingeladen:</p><ul><li>Mittwoch, 8. Juni, 9 Uhr, Hörsaalzentrum Morgenstelle N6, Tübingen: Prof. Jeremy Freese, Universität Stanford <strong>The Skeleton Key: Sport as Exemplary Domain for Integrative Explanation of Personal Attainments</strong></li></ul><p>Sportliche Erfolge sind mehr als ein physiologischer Triumph. Neben physiologischen und genetisch beeinflussten Merkmalen braucht ein Sportler auch ein unterstützendes Umfeld. Hier kommt die Soziologie ins Spiel: Prof. Jeremy Freese spricht darüber, dass sich gerade im Sport ideal untersuchen lässt, wie Biologie, Psychologie und Gesellschaft für die menschliche Differenzierung und Leistung zusammenwirken. Ein bio-psycho-soziales Denken könnte nicht nur dazu beitragen, Phänomene bestimmter Sportarten zu erhellen, sondern auch für die Sozialwissenschaften von Nutzen sein. Freese erläutert dies anhand verschiedener Sportarten, vor allem im Hinblick auf den Frauen-Skeleton. Freese forscht u.a. zu sozialwissenschaftlicher Genomik, öffentlicher Meinung, gesundheitlichen Ungleichheiten und sozialen Reaktionen auf Innovationen.</p><ul><li>Freitag, 10. Juni, 11 Uhr, Hörsaalzentrum Morgenstelle N6, Tübingen: Prof. Cassie Phoenix, Durham University <strong>Researching Embodiment in Multi/Interdisciplinary Spaces: Possibilities, Problems and Practices</strong></li></ul><p>Ausgehend von der Annahme, dass der menschliche Körper nicht etwas ist, das wir einfach haben, sondern etwas, das wir sind oder werden, beschäftigt sich Prof. Cassandra Phoenix mit „Embodiment-Prozessen“ in interdisziplinären Forschungszusammenhängen. Anhand von Fallstudien zu typischen „verkörperlichten“ Erfahrungen, beispielsweise Wechseljahren, chronischen Krankheiten oder Wetterbedingungen bei Bewegung und Sport, zeigt sie auf, dass Multidisziplinarität für die Erforschung dieser Phänomene wichtig ist. Vorliegende Forschungsarbeiten versäumen es häufig, die zentrale Rolle des Körpers in diesen Phänomenen zu thematisieren.</p><p>Zu Phoenix Forschungsinteressen gehören u.a. Altern und Körperlichkeit, Wohlbefinden und die Auswirkungen von blue-space auf die Gesundheit (künstlich angelegte Gebiete in Städten, die von Oberflächengewässern oder Wasserläufen dominiert werden).</p><ul><li>Dienstag, 17.30 - 19.00 Uhr, Spielhalle Institut für Sportwissenschaft (Wilhelmstraße 124): <strong>Podiumsdiskussion „Warum ist (Sport-)Soziologie wichtig? Unterschiedliche Perspektiven auf ein ähnliches Problem“</strong></li></ul><p>Wie kann die soziologische Forschung helfen, die psychosozialen Folgen von Lockdowns infolge der Corona-Pandemie zu bewältigen? Was ist notwendig, um Sport für Menschen aus sozial benachteiligten Milieus zugänglich zu machen? In einer Podiumsdiskussion wird über Vorteile und Fallstricke interdisziplinärer Forschung gesprochen und darüber, welche Rolle die (Sport-)Soziologie spielen kann.</p><p><span lang="EN-US">Teilnehmer: Prof. Stephan Zipfel, Medizinische Fakultät Tübingen; Prof. Richard Giulianotti, School of Sport, Exercise and Health Sciences, Loughborough University, UK; Prof. Tricia McGuire-Adams, Canada Research Chair in Indigenous Ganandawisiwin (Good Health) University of Ottawa, Canada; Prof. Parissa Safai, School of Kinesiology &amp; Health Science, York University, Toronto, Canada. </span>Moderation: Prof. Brent McDonald, Victoria Universität, Melbourne, Australien, Prof. Ansgar Thiel, Universität Tübingen</p><p><strong>Die Rahmendaten </strong></p><ul><li>Konferenz Why does Sociology matter? Die Rolle der Sportsoziologie in der interdisziplinären Forschung der&nbsp;International&nbsp;Sociology&nbsp;of&nbsp;SportAssociation (ISSA)&nbsp;und der European Association for&nbsp;Sociology&nbsp;of&nbsp;Sport (eass): 7. -10. Juni 2022, Hörsaalzentrum Morgenstelle (ausgenommen Podiumsdiskussion und Eröffnung)</li><li>Organisation: Prof. Dr. Ansgar Thiel, Institut für Sportwissenschaft (Chair); Prof. Dr. Annika Frahsa, Universität Bern/CH; Dr. Alexia Schnell, Dr. Jannika John, Hannes Gropper und Katharina Baur und weitere Sportstudierende der Universität Tübingen</li><li>Kontakt / Infos: <a href="https://issaeass2022.com/" target="_blank" rel="noreferrer">https://issaeass2022.com/</a>; Prof. Dr. Ansgar Thiel, Telefon +49 7071 29-76411, <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cpuict0vjkgnBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">ansgar.thiel<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></li></ul>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-79010</guid><pubDate>Fri, 20 May 2022 09:55:35 +0200</pubDate><title>Online schneller durchs Studium</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=79010&amp;cHash=b0013b08978f41ea8785d38c08bfc41b</link><description>HIB-Studie zeigt: Online-Angebote an Universitäten haben einen positiveren Nutzen, als viele denken</description><content:encoded><![CDATA[<p>Online-Kurse waren in den USA nicht erst seit der Corona-Pandemie eine häufig genutzte Lehrform an Colleges und Universitäten. Dennoch herrscht in der öffentlichen Meinung zumeist Konsens darüber, dass diese Form des Unterrichts vor allem Nachteile mit sich bringt. Etwa, dass Studierende weniger lernen oder schlechtere Noten erhalten als mit Präsenzunterricht. Dass Online-Kurse aber auch Vorteile haben können, zeigt eine Studie vom Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen in Kooperation mit der University of California, Irvine. Je häufiger die Studierenden Online-Kurse belegt hatten, desto schneller und effizienter kamen sie zu ihrem Bachelorabschluss. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift <em>Educational Evaluation and Policy Analysis</em> veröffentlicht.</p><p>Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler analysierten Studienverläufe von rund 11.000 Studierenden in einem Zeitraum über sechs Jahre an einer amerikanischen Universität. Sie untersuchten, ob die Teilnahme an Online-Kursen die Studiendauer beeinflusste. Die Ergebnisse unterstreichen den Nutzen von Online-Kursangeboten im Rahmen der universitären Lehre.</p><p>So schlossen Studierende, die die Möglichkeit erhielten, an Online-Kursen teilzunehmen, ihr Bachelorstudium schneller ab als jene, die diese Chance nicht erhalten hatten. Zugleich war die Wahrscheinlichkeit, das Bachelorstudium in der Regelstudienzeit zu absolvieren, bei Studierenden, die das Online-Kursangebot nutzten, höher als bei anderen. Bei Studierenden, die aus vergleichsweise schwierigen sozioökonomischen Verhältnissen stammten, waren die positiven Effekte der Online-Lehre geringer als bei ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen aus weniger schwierigen Verhältnissen. Trotzdem hatten auch sie durch die Teilnahme an Online-Kursen verbesserte Chancen darauf, ihr Bachelorstudium effizienter abzuschließen.</p><p>„Die Studien beziehen sich zwar auf Studierende in den USA, die Ergebnisse können aber durchaus auf das deutsche System übertragen werden“, erklärt Christian Fischer, Professor für Educational Effectiveness am Hector-Institut. In den USA belegten auch vor der Corona-Pandemie bereits rund 30 Prozent der Studierenden in ihrem regulären Präsenzstudium Online-Kurse<em>.</em> Dadurch war es ihnen möglich, auch Kurse zu besuchen, für die es Zulassungsbeschränkungen gab, zum Beispiel aufgrund zu hoher Studierendenzahlen oder zu wenig Lehrpersonal. „Unsere Studie hat somit einen weiteren Weg aufgezeigt, das Studium erfolgreich in der Regelstudienzeit abzuschließen“, so Fischer.</p><p><strong>Originalpublikation:</strong></p><p>Fischer, C., Baker, R., Li, Q., Orona, G., &amp; Warschauer, M. (2021). <span lang="EN-US">Increasing success in higher education: The relationships of online course taking with college completion and time-to-degree. <em>Educational Evaluation and Policy Analysis.</em> Advance Online Publication. </span><a href="https://doi.org/10.3102/01623737211055768" target="2Dndsj6RrRP43DX9Ud6kFoE" rel="noreferrer"><span lang="EN-US">https://doi.org/10.3102/01623737211055768</span></a><span lang="EN-US"></span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-78347</guid><pubDate>Thu, 05 May 2022 09:54:00 +0200</pubDate><title>Tübingen Lectures in Sport Economics</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=78347&amp;cHash=e34fabf2da9f170926dad74bb31362bd</link><description>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Schweiz und Norwegen referieren in diesem Sommersemester über ihre aktuellen Forschungsergebnisse zu den Effekten von Sport und öffentlichen Sportausgaben sowie zu verschiedenen verhaltensökonomischen Aspekten im Sport.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung des Instituts für Sportwissenschaft (<a href="https://uni-tuebingen.de/en/faculties/faculty-of-economics-and-social-sciences/subjects/department-of-social-sciences/sports-science/institute/departments/sport-economics-sport-management-media-research/team/prof-dr-tim-pawlowski/" target="_blank">Research Group in Sport Economics, Sport Management &amp; Media Research</a>) und des Tübingen <a href="https://uni-tuebingen.de/de/172473" target="_blank">Data Science and Sports Lab</a> referieren drei renommierte Forscherinnen und Forscher zu aktuellen Themen im Bereich Sportökonomik.</p><p>Bereits am 10. Mai referiert <a href="https://sew.unisg.ch/de/personenverzeichnis/d83031c9-fca6-4e14-8cbb-9075ec3717b9" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. Carina Steckenleiter</a> (University of St. Gallen) zum Thema „Do local public expenditures on sports facilities affect sports participation in Germany?“ (16.15 Uhr, S3, Wächterstraße).</p><p>Ende Mai folgt <a href="https://scholar.google.com.hk/citations?user=3sx6Ma0AAAAJ&amp;hl=en" target="_blank" rel="noreferrer">Professor Alex Krumer</a> (Molde University College) mit gleich drei Vorträgen zu den Themen „Rot-Jaune-Verde: On linguistic bias of referees in Swiss soccer” (25. Mai, 14 Uhr via ZOOM), „What management can learn from sports” (31. Mai, 12.15 Uhr, HS211, Theologicum Bibliothek) und „Fewer teams, more games, larger attendance? Evidence from the structural change in basketball’s EuroLeague” (31. Mai, 16.15 Uhr, S3, Wächterstraße).</p><p>Den Abschluss bildet <a href="https://scholar.google.com/citations?user=Wo7OPBQAAAAJ&amp;hl=en" target="_blank" rel="noreferrer">Professor Michael Lechner</a> (University of St. Gallen) mit seinem Vortrag zu “The effect of sport in online dating: evidence from causal machine learning” (22. Juni, 14 Uhr, HS23, Kupferbau).</p><p>Alle interessierten Studierenden, Kolleginnen und Kollegen sind zu diesen Vorträgen herzlich eingeladen. Um Voranmeldung wird gebeten durch Email an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ejtkuvkpc0vqgnngBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">christina.toelle<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9Tb3ppYWxWZXJoYWx0ZW4vSW5zdGl0dXRfZlx1MDBmY3JfU3BvcnR3aXNzZW5zY2hhZnQvRG9jdW1lbnRlL0FCMS8wMF9BQl9JX0xhbmRpbmdwYWdlLzEwMV9OZXdzXzA1MjAyMi9Bbm5vdW5jZW1lbnRfR3Vlc3RfTGVjdHVyZXMucGRmIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.2ptuSw1Blv6dDdnyjFQ76RwDsRorzSy6_5Qh81GS9QY/Announcement_Guest_Lectures.pdf" class="download">Gastvorträge</a><span lang="EN-US"></span></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sportoekonomik-Management-Publizistik</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-77195</guid><pubDate>Thu, 14 Apr 2022 12:23:00 +0200</pubDate><title>Das Institut für Sportwissenschaft im Portrait</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=77195&amp;cHash=f2ef17b649e479ef3258b58f2e6f59ab</link><description>Ein Film vom Zentrum für Medienkompetenz stellt das Institut für Sportwissenschaft vor.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im neuen Kurzfilm präsentiert das <a href="https://uni-tuebingen.de/de/12842" target="_blank">Institut für Sportwissenschaft</a> (IfS) seine Forschungsschwerpunkte in den Bereichen <a href="https://uni-tuebingen.de/de/175551" target="_blank">Leistung</a>, <a href="https://uni-tuebingen.de/de/175557" target="_blank">Bildung</a> und <a href="https://uni-tuebingen.de/de/175554" target="_blank">Gesundheit</a>. Das Spektrum reicht dabei von der Talentförderung und dem Design von Sportwettbewerben bis zur Schulbildung und der individualisierten Gesundheitsförderung. Gemeinsam mit der Abteilung Sportmedizin des Universitätsklinikums Tübingen bildet das IfS das&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/de/166842" target="_blank">Interfakultäre Forschungsinstitut für Sport und körperliche Aktivität</a>.</p><p>Der Film ist auf der Startseite des <a href="https://uni-tuebingen.de/de/12842" target="_blank">Instituts</a> und dem <a href="https://www.youtube.com/channel/UCfqmh9cUkSo--IVhnO7Lo2A" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal</a> der Universität zu finden.<span lang="EN-US"></span></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>InterfakultäresInstitutSport</category><category>Sportoekonomik-Management-Publizistik</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-76913</guid><pubDate>Fri, 08 Apr 2022 11:48:55 +0200</pubDate><title>Woher kommen die Fachkräfte von morgen?</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=76913&amp;cHash=5795fef979a8aff5368a9b3ad5028e7a</link><description>Forschende stellen 9+1 Thesen auf, um die Berufsbildung weiterzuentwickeln</description><content:encoded><![CDATA[<p>Klimawandel, Nachhaltigkeit, Digitalisierung oder die Energiewende stellen unsere Gesellschaft vor große Veränderungen. Doch wer montiert die Windräder oder Solaranlagen? Wer meistert die steigenden Anforderungen in der Pflege? Und wer sorgt dafür, dass in Schulen und Unternehmen wirklich digital vernetzt gearbeitet werden kann? Die Antwort erscheint klar: Ohne ausgebildete Fachkräfte wird es nicht funktionieren. Doch gleichzeitig werden Berufsausbildungen immer unattraktiver: Die Zahl der Ausbildungsverträge geht seit längerem zurück – ein Negativtrend, der sich in der Corona-Pandemie deutlich verschärfte. Und fehlen heute Auszubildende, fehlen morgen Fachkräfte. Unter der Leitung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) sowie unter Beteiligung der Universität Tübingen haben Forscherinnen und Forscher ein wissenschaftliches Diskussionspapier mit „9+1“ Thesen veröffentlicht. Ihr Ziel: die Berufsausbildung weiterentwickeln, um so dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.</p><h5><br> Mit ihren neun Thesen deckt die Arbeitsgruppe alle wichtigen Phasen der beruflichen Bildung ab:</h5><p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;die berufliche Orientierung,<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;das Übergangssystem,<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;die duale Berufsausbildung,<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;die Berufsbildung im Pflegebereich,<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;die formale berufliche Weiterbildung,<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;die non-formale berufliche Weiterbildung,<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;die Übergänge zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung,<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;die Qualifizierung des Berufsbildungspersonals sowie<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;Entrepreneurship und Intrapreneurship.</p><h5><br> Es reicht nicht aus, einen Bereich im Blick zu haben</h5><p>Grundlegende Prinzipien, die eine moderne Berufsbildung ausmachen, unterlegen die Thesen und bilden eine „+1-Komponente“. Aus den Thesen lassen sich Empfehlungen ableiten, wie sich Berufsausbildungen attraktiver gestalten lassen. Die wichtigste Erkenntnis: Es reicht angesichts der großen Aufgaben, die auf die Gesellschaft zukünftig zukommen, nicht aus, lediglich einen Bereich im Blick zu haben. Vielmehr ist es nötig, das Thema aus den verschiedenen Perspektiven anzugehen und vielfältige Lösungen zu finden.<br> Sieben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben bei der Entstehung des Diskussionspapiers mitgewirkt. Leiter der Arbeitsgruppe waren Professor Karl Wilbers von der FAU und Professor Friedrich Hubert Esser, Präsident des BIBB.<br> Professor Karl Wilbers, Leiter des Lehrstuhls für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung an der FAU, hebt hervor: „Das Ziel der Arbeitsgruppe 9+1 ist es, wissenschaftlich gut gestützte und konkrete Hinweise zur Weiterentwicklung der Berufsbildung vorzulegen, und zwar in der ganzen Breite.“<br> BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser betont: „Angesichts der Bedingungslage und der Herausforderungen, die die Transformation mit sich bringt, muss die berufliche Bildung zwingend zukunftsfester werden. Wir dürfen uns dabei nicht scheuen, auch neue Wege zu gehen!“</p><h5><br> Über die Arbeitsgruppe 9+1</h5><p>Beteiligt an der Arbeitsgruppe 9+1 waren neben FAU und BIBB die Eberhard-Karls-Universität Tübingen, die Universität Paderborn, die Universität zu Köln, die Universität Osnabrück, das Deutsche Jugendinstitut sowie die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd.<br> Professorin Taiga Brahm, Inhaberin des Lehrstuhls für Ökonomische Bildung an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen, war insbesondere an den Themenfeldern berufliche Orientierung, Übergangssystem, Übergänge zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung sowie Entra- und Intrapreneurship beteiligt.<br> Das Diskussionspapier „Zukunftsfähig bleiben! 9 +1 Thesen für eine bessere Berufsbildung“ sowie eine Kurzfassung davon finden Sie unter <a href="http://www.bibb.de/de/154751.php" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.bibb.de/de/154751.php</a></p><p class="align-right"><br><em>Nach einer Pressemitteilung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)</em></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weitere Informationen an der Universität Tübingen:</h5><p><a href="/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/wirtschaftsdidaktik/">Prof. Dr. Taiga Brahm</a><br> Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät<br> Ökonomische Bildung und Wirtschaftsdidaktik<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vckic0dtcjoBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">taiga.brahm<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-76856</guid><pubDate>Thu, 07 Apr 2022 14:04:36 +0200</pubDate><title>Tübingen Lecture on Social Europe 2022 : The Socialisation of the European Union - From Social Subsidiarity to a Union of European Welfare States</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=76856&amp;cHash=cba18380fee10165188e192c0ec52f6d</link><description>Prof. Bea  Cantillon, 19.5.2022, 18:30Uhr s.t., Schloss Hohentübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens seit der Eurokrise prägt eine fundamentale Forderung Debatten zur europäischen Integration: Die EU soll sozialer werden. Derzeit verleihen Bürger*innen dieser Forderung auf der Konferenz zur Zukunft Europas zunehmend Nachdruck. Doch was bedeutet das abstrakte Versprechen eines „sozialen Europa“ in der Praxis? Und wohin steuert die EU? In der „Tübingen Lecture on Social Europe 2022“ wird Prof. Bea Cantillon von der Universität Antwerpen die Entwicklung der sozialen Dimension Europas diskutieren.</p><p>Der Vortrag findet am&nbsp;<strong>19.5.2022 um 18:30Uhr s.t.</strong> im&nbsp;Schloss Hohentübingen, Ernst-von-Sieglin-Hörsaal, Burgsteige 11, 72070 Tübingen statt.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-76853</guid><pubDate>Thu, 07 Apr 2022 13:57:31 +0200</pubDate><title>Digitale Medien im Unterricht: Qualität vor Quantität</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=76853&amp;cHash=c24232d334e25af97da482da488292ee</link><description>Einsatz von Tablets kann die Lernbereitschaft steigern – wenn ihre Potenziale ausgeschöpft werden</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ob Schülerinnen und Schüler vom Einsatz von Technologie im Unterricht profitieren, hängt weniger davon ab, wie intensiv digitale Medien eingesetzt werden als vielmehr davon, wie sie genutzt werden. Wenn ihr Einsatz zum Nachdenken anregt oder beispielsweise dazu, Ergebnisse zu diskutieren, haben sie durchaus das Potenzial, die Lernbereitschaft der Schülerinnen und Schüler positiv zu beeinflussen. Das konnten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen und vom Leibniz-Institut für Wissensmedien in einer Studie zeigen. Sie untersuchten, ob der Einsatz digitaler Medien die Lernbereitschaft der Schülerinnen und Schüler positiv beeinflussen kann und ob Veränderungen im Lernverhalten sowohl mit der Häufigkeit als auch mit der Qualität des Einsatzes in Zusammenhang stehen. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Contemporary Educational Psychology veröffentlicht.</p><p>Dabei machte es einen Unterschied, in welchem Fach die digitalen Medien eingesetzt wurden. Im Mathematikunterricht erhöhte sich die Lernbereitschaft der Schülerinnen und Schüler sowohl kurz- als auch langfristig, wenn diese den Einsatz der digitalen Medien als kognitiv aktivierend empfanden – unabhängig von der Häufigkeit des Einsatzes. Im Fach Deutsch hingegen war entscheidend, wie oft die digitalen Medien eingesetzt wurden. Je häufiger die Schülerinnen und Schüler Tablet-Computer nutzten, desto positiver veränderte sich ihre Lernbereitschaft.</p><p>&nbsp;</p><p>In der Studie erhielten rund 700 Schülerinnen und Schüler in 28 siebten und achten Klassen an 14 weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg Tablets. Die Lehrkräfte wurden gebeten, diese in ihren Unterricht zu integrieren, sie wurden aber nicht dazu verpflichtet. In einem Zeitraum von 16 Monaten wurden sowohl die Lehrkräfte als auch die Schülerinnen und Schüler zu ihren Wahrnehmungen zum Unterricht mit Tablets befragt.</p><p>&nbsp;</p><p>Um herauszufinden, wie hoch die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler war, sich anzustrengen, beantworteten sie beispielsweise Fragen wie: „… habe ich mich so sehr angestrengt, wie ich konnte“ oder „… habe ich versucht, so viel zu lernen wie ich konnte“. Die Qualität des Unterrichts wurde danach beurteilt, wie sehr die Schülerinnen und Schüler ihren Unterricht als kognitiv aktivierend wahrnahmen. So wurden sie zum Beispiel gefragt, ob ihre Lehrkraft sie im Unterricht auch manchmal mit ihren eigenen Vermutungen in die Irre gehen lässt und die Schülerinnen und Schüler diese Irrwege selbst erkennen lässt. In Bezug auf die Häufigkeit der Nutzung im Mathematikunterricht fand das Forschungsteam keine positiven Zusammenhänge mit der Veränderung der Lernbereitschaft der Schülerinnen und Schüler. Je kognitiv aktivierender sie jedoch den Unterricht wahrnahmen, desto positiver veränderte sich auch ihre Bereitschaft, sich anzustrengen. Zudem war die Veränderung der Lernbereitschaft bei Mädchen positiver als bei Jungen.</p><p>&nbsp;</p><p>„Wie bei jedem anderen Medium auch, scheint die entscheidende Frage zum Einsatz digitaler Medien für einen lernförderlichen Unterricht nicht zu sein, ob digitale Medien im Unterricht eingesetzt werden oder nicht, sondern vielmehr auf welche Art und Weise sie genutzt werden, um einen qualitativ hochwertigen Unterricht zu gestalten“, sagt Tim Fütterer vom Hector-Institut, der Erstautor der Studie. Dass sich im Deutschunterricht die Häufigkeit des Einsatzes bedeutsamer für die Lernanstrengung erwies, könnte daran liegen, dass hier der Neuheitseffekt zum Tragen kommt, da in diesem Fach digitale Medien seltener eingesetzt werden. Beim Neuheitseffekt wird die Aufmerksamkeit kurzzeitig erhöht, er ist jedoch nicht von Dauer. „Eine mögliche Erklärung für die Fachunterschiede könnte zudem sein, dass Mathematiklehrkräfte technikaffiner sind - das sehen wir in unseren Daten. Eine andere Erklärung könnte sein, dass es für den Mathematikunterricht passendere Softwareanwendungen gibt“, ergänzt Fütterer.</p><p>&nbsp;</p><p>„Nachhaltige Wirkungen mit digitalen Medien lassen sich dann erzielen, wenn ihre lernbezogenen Potenziale ausgeschöpft werden. Beispielsweise können dynamisch-interaktive Visualisierungen in multimedialen Lernumgebungen Phänomene so illustrieren, dass sie tiefergehend verarbeitet werden“, erklärt Professorin Katharina Scheiter vom Leibniz-Institut für Wissensmedien. Auch die Multiperspektivität ist ein Mehrwert digitaler Medien. Das bedeutet, dass Themen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden können, zum Beispiel aus der der Wissenschaft, des Journalismus oder aus Beiträgen in Diskussionsforen. Zudem ist es bereits möglich, mit digitalen Lernangeboten individuell auf die Bedürfnisse einzelner Schülerinnen und Schüler einzugehen.</p><p>&nbsp;</p><p>Doch noch immer hängt Deutschland bei der Digitalisierung der Schulen im internationalen Vergleich weit hinterher. Noch im Jahr 2020 mussten sich fast zehn Schülerinnen und Schüler ein digitales Gerät teilen, während in den USA das Verhältnis bei weniger als zwei liegt. Außerdem fühlen sich die Lehrkräfte nur unzureichend auf den Unterricht mit digitalen Medien vorbereitet. „Ein didaktisch hochwertiger Einsatz von Technologie im Unterricht setzt aber voraus, dass die Lehrkräfte über technologisch-pädagogisches Wissen verfügen“, sagt Tim Fütterer. Deshalb müsse dieses Wissen viel stärker als bisher in die berufliche Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften einfließen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Originalpublikation</strong>:</p><p>Fütterer, T., Scheiter, K., Cheng, X., &amp; Stürmer, K. (2022). Quality beats frequency? Investigating students’ effort in learning when introducing educational technology in classrooms. Contemporary Educational Psychology. Advance online publication. <a href="https://doi.org/10.1016/j.cedpsych.2022.102042" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1016/j.cedpsych.2022.102042</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Kontakt</strong>:<br> Tim Fütterer<br> Universität Tübingen<br> Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung<br> Telefon 0174-3344211<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vko0hwgvvgtgtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">tim.fuetterer<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-76319</guid><pubDate>Tue, 29 Mar 2022 10:26:00 +0200</pubDate><title>Tübinger Studierende erreichen 1. Platz in Fallstudienwettbewerb</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=76319&amp;cHash=a63f29ca7fda93d9c1d0403d9d881512</link><description>Am 23. März 2022 fand das erste vom IOC Olympic Studies Centre ausgerichtete Finale eines internationalen Fallstudienwettbewerbs im Sportmanagement statt. Dabei konnte sich das Tübinger Studierenden-Team aus dem M.Sc. Sportmanagement erfolgreich durchsetzen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im jährlich stattfindenden Fallstudienwettbewerb (Dozierender: <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sportoekonomik-sportmanagement-und-sportpublizistik/team/felix-otto/" target="_blank">Felix Otto</a>) wird auf die so genannte "Case Incident Method" zurückgegriffen, d.h. dass den Teilnehmern nur unvollständige Informationen vorgegeben werden, sie jedoch die präzise Beschreibung eines Problems erhalten. Nach einem umfangreichen Informationsbeschaffungsprozess sind kreative, realitätsnahe Lösungsvorschläge auszuarbeiten. Der Fallstudienwettbewerb ermöglicht es, das zuvor in anderen Seminaren und Vorlesungen zum Sportmanagement erworbene Wissen zu vertiefen und in praxisnahen Situationen anzuwenden.</p><p>Dabei treten Gruppen von Studierenden des Tübinger Masterprogramms <a href="https://uni-tuebingen.de/de/123411" target="_blank">M.Sc. Sportmanagement</a> gegen Studierenden-Teams anderer Universitäten an. In diesem Jahr waren dies in den ersten Runden Teams von den Universitäten Mainz, Leipzig, Bayreuth, Leuven (Belgien), der Deutsche Sporthochschule Köln&nbsp;sowie der Hochschule Heilbronn. Im Finale trafen dann die jeweils besten Teams der genannten Hochschulen auf weitere Studierenden-Teams internationaler Universitäten.</p><p>Die diesjährige Finalrunde wurde erstmals vom <a href="https://olympics.com/ioc/olympic-studies-centre" target="_blank" rel="noreferrer">IOC Olympic Studies Centre</a> ausgerichtet. Dabei bestand die Aufgabe in der Entwicklung einer Zuschauer-Engagement-Strategie für ein sogenanntes „phygital Game“ (verbindet die physische und digitale Welt) eines internationalen Sportverbands. Die Tübinger Studierenden Liya Duo, André Oeverdieck, Joel Prosenbauer und Lara Schoepe überzeugten dabei die hochkarätig besetzte Jury – mit Abhinav A. Bindra (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Abhinav_Bindra" target="_blank" rel="noreferrer">Olympiasieger</a> und Unternehmer), Hee Jung Hong (Dozentin und Expertin für eSports), Deanna Jevans (Partnerships and eSports Development, <a href="https://www.itftennis.com/en/" target="_blank" rel="noreferrer">International Tennis Federation</a>), Kaan Mazlumca (Sieger der 2021 Olympic Virtual Series im Segeln) und Jack Modolo (Business Development Virtual Sports and Gaming, <a href="https://olympics.com/ioc" target="_blank" rel="noreferrer">International Olympic Committee</a>) – und gewannen das diesjährige Finale des Fallstudienwettbewerbs.<span lang="EN-US"></span></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sportoekonomik-Management-Publizistik</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-76094</guid><pubDate>Fri, 18 Mar 2022 11:47:00 +0100</pubDate><title>Digitalisierung von Sportvereinen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=76094&amp;cHash=8ea995f6d39c066efbf3c8094bfcfe6f</link><description>Dr. Marcel Fahrner im Gespräch mit Michael Jung vom Württembergischen Landessportbund (WLSB) über Digitalisierung von Sportvereinen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat in praktisch allen Lebensbereichen einen Digitalisierungsschub initiiert. Auch Sportvereine und Sportverbände sind hiervon nicht ausgenommen. Über Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung von Sportvereinen spricht <a href="https://uni-tuebingen.de/de/14727" target="_blank">Marcel Fahrner</a> mit Michael Jung vom Württembergischen Landessportbund (WLSB). Das <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9Tb3ppYWxWZXJoYWx0ZW4vSW5zdGl0dXRfZlx1MDBmY3JfU3BvcnR3aXNzZW5zY2hhZnQvRG9jdW1lbnRlL0FCMS8wMF9BQl9JX0xhbmRpbmdwYWdlLzAwMV9OZXdzX2Jpc18yMDIyLzA4OV9EaWdpdGFsaXNpZXJ1bmcvSW50ZXJ2aWV3X0RpZ2l0YWxpc2llcnVuZ19TaUJXLTAzLTIwMjIucGRmIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.fouC8na5JvDFs7hv-FVqc4WvyQ7neKO5-VU77bVkzXU/Interview_Digitalisierung_SiBW-03-2022.pdf" class="download">Interview</a>&nbsp;ist in der aktuellen Ausgabe des WLSB-Verbandsmagazins <a href="https://www.wlsb.de/presse-ansprechpartner-sport-in-bw/sport-in-bw" target="_blank" rel="noreferrer">SPORT in BW</a> erschienen.<span lang="EN-US"></span></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sportoekonomik-Management-Publizistik</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75587</guid><pubDate>Wed, 09 Mar 2022 10:16:42 +0100</pubDate><title>Neue Campuslizenz: MAXQDA Plus 2022</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=75587&amp;cHash=43602f412d677da668b926318fd8f390</link><description>Software zur qualitativen Datenanalyse jetzt in der neuen Version verfügbar</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das bekannte Software-Packet MAXQDA zur Durchführung von qualitativen und Mixed-Methods-Datenanalysen steht jetzt in der neuen Version 2022 im Campus-Software-Portal zur Verfügung und kann durch Studierende und Mitarbeiter*innen kostenlos genutzt werden. Zum <a href="https://campussoftware.zdv.uni-tuebingen.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Campus-Software-Portal</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74667</guid><pubDate>Tue, 15 Feb 2022 11:47:00 +0100</pubDate><title>„The Economist&quot; berichtet über aktualisierte Studienergebnisse zum Skispringen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=74667&amp;cHash=dd4b773941bdea095ba9861335a0ce35</link><description>Die Zeitschrift „The Economist&quot; berichtet über aktualisierte Ergebnisse der gemeinsamen Studie von Alex Krumer, Felix Otto und Tim Pawlowski, die kürzlich im Scandinavian Journal of Economics erschienen ist.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Studie finden <a href="https://www.economicsobservatory.com/alex-krumer" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Alex Krumer</a> (Molde University College, NOR), <a href="https://uni-tuebingen.de/de/110703" target="_blank" class="internal-link">Felix Otto</a> und <a href="https://uni-tuebingen.de/de/33813" target="_blank" class="internal-link">Tim Pawlowski</a> (beide Universität Tübingen)&nbsp;heraus, dass einige Punktrichter im Skispringen die Athleten aus dem eigenen Land bevorzugen. In der Zeitschrift <em>The Economist</em> wurden nun die vom Forscherteam veröffentlichten Daten um Daten der Olympischen Spiele von 2010 und 2018 ergänzt. Die Auswertung des erweiterten Datensatzes zeigt, dass sich der durchschnittliche <em>Nationalistic Bias</em> fast verdoppelt, wenn die Daten dieser Events berücksichtigt werden.</p><p>Dem <a href="https://gijn.org/about/about-us/" target="_blank" rel="noreferrer">Global Investigative Journalism Network</a> zufolge gehörte der Artikel in der Kalenderwoche 7/2022 zu den <a href="https://gijn.org/2022/02/18/data-journalism-top-10-olympic-bias-electric-vehicles-redlinings-legacy-and-pandemic-violence/" target="_blank" rel="noreferrer">Top 10</a> der weltweit populärsten <em>Data Journalism Stories</em> auf Twitter.</p><p>The Economist: <em><a href="https://www.economist.com/graphic-detail/2022/02/12/how-to-detect-nationalism-in-winter-sport-judges" target="_blank" rel="noreferrer">Link zum Artikel</a></em></p><p>Paper reference: Krumer, A., Otto, F. &amp; Pawlowski, T. (2021). Nationalistic bias among international experts: Evidence from professional ski jumping. <em><a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/sjoe.12451" target="_blank" rel="noreferrer">Scandinavian Journal of Economics</a></em>, doi.org/10.1111/sjoe.12451.</p><p>YouTube presentation: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=5Do6kdrN1w8" target="_blank" rel="noreferrer">Reading Online Sport Economics Seminar (ROSES)</a></p><p>Media coverage:&nbsp;<a href="https://www.ledevoir.com/sports/676269/critique-de-la-faculte-de-juger" target="_blank" rel="noreferrer">Canada</a>&nbsp;-&nbsp;<a href="https://www.economist.com/graphic-detail/2022/02/12/how-to-detect-nationalism-in-winter-sport-judges" target="_blank" rel="noreferrer">England</a> - <a href="https://www.iltalehti.fi/talviurheilu/a/611ddae2-6237-4617-b3be-09715433ecd0" target="_blank" rel="noreferrer">Finland</a> - <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sportoekonomik-sportmanagement-und-sportpublizistik/details/article/der-spiegel-berichtet-ueber-neue-studienergebnisse-zum-skispringen/" target="_blank">Germany</a> - <a href="https://www.nettavisen.no/sport/ny-rapport-avslorer-hoppdommere-er-partiske/s/12-95-3424079951" target="_blank" rel="noreferrer">Norway</a> - <a href="https://www.tvp.info/52034026/skoki-narciarskie-sedziowie-faworyzuja-swoich-rodakow" target="_blank" rel="noreferrer">Poland</a> - <a href="https://www.championat.com/other/news-4254549-rossijskih-sudej-po-pryzhkam-s-tramplina-ulichili-v-zavyshenii-ocenok-sootechestvennikam.html?rcmrclid=6fbcf368aaa62311" target="_blank" rel="noreferrer">Russia</a> - <a href="https://www.svt.se/sport/backhoppning/studie-backhoppsdomare-favorisera-sina-egna-landsman" target="_blank" rel="noreferrer">Sweden</a> - <a href="https://sport.segodnya.ua/ua/sport/others/rossiyskie-sudi-zavyshayut-ocenki-svoim-sportsmenam-na-olimpiadah-i-kubke-mira-1503806.html" target="_blank" rel="noreferrer">Ukraine</a><span lang="EN-US"></span></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sportoekonomik-Management-Publizistik</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74451</guid><pubDate>Thu, 10 Feb 2022 11:10:00 +0100</pubDate><title>Berufungsvorträge für die W3-Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Financial Accounting and Financial Analysis</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=74451&amp;cHash=fd18b48ecddcb4abf6d407058f8c4839</link><description>17. Februar ab 8:30 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. Februar 2022, finden ab 8.30 Uhr die Vorträge des Berufungsverfahrens für die W3-Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Financial Accounting and Financial Analysis statt. Bitte beachten Sie dazu die Aushänge am Fachbereich und im Dekanat. Die fakultätsöffentlichen Vorträge fangen um 8.30 Uhr, 10 Uhr, 11.30 Uhr, 13.30 Uhr und 15 Uhr an und dauern mit der Diskussion zusammen jeweils ca. 50 Minuten.</p><p>Gäste können sich per Videokonferenz zuschalten und werden gebeten sich bis 14.2.22 von ihrer Uni-Emailadresse anzumelden unter <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fgmcpcvBykuq0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">dekanat<span style="display:none">spam prevention</span>@wiso.uni-tuebingen.de</a>. Die Plätze sind begrenzt.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74436</guid><pubDate>Wed, 09 Feb 2022 15:31:36 +0100</pubDate><title>Lernspiel zur sozialwissenschaftlichen Forschung ausgezeichnet</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=74436&amp;cHash=a201e23bd068a321c8dd851c36c15152</link><description>Auszeichnung für Juniorprofessorin Ursula Offenberger und Dipl.-Inf. Kevin Körner</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Dr. Eberle Zentrum für digitale Kompetenzen an der Universität Tübingen zeichnet unter Anderem ein Projekt des Methodenzentrums mit dem Förderformat „Open Educational Resources (OER)“ aus. Das Team um&nbsp;&nbsp;Juniorprofessorin Ursula Offenberger und Dipl.-Inf. Kevin Körner erhält bis zu 10.000 Euro für die Projektentwicklung und wird die Ergebnisse über das von der Universitätsbibliothek betriebene OER-Repositorium Baden-Württemberg frei im Netz zugänglich machen.</p><p>Das Projekt „InterSim – Ein Educational-Game zur Simulation sozialwissenschaftlicher Interviewführung“ will Kompetenzen für die Durchführung sozialwissenschaftlicher Interviews vermitteln. In sozialwissenschaftlichen Fächern gelten diese als eine der wichtigsten Erhebungsformen für Studiendaten. Das Methodenzentrum und die Digital Humanities haben dazu unter Leitung von Juniorprofessorin Ursula Offenberger und Dipl.-Inf. Kevin Körner ein Lernspiel entworfen, das aktuell in einem Kurs zu qualitativen Interviews erprobt und gemeinsam mit Studierenden weiterentwickelt wird. Kontakt: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wtuwnc0qhhgpdgtigtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">ursula.offenberger<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>; <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mgxkp0mqgtpgtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">kevin.koerner<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p><p>Möglich wurde die Ausschreibung des Zentrums durch die großzügige Unterstützung der Dr. K. H. Eberle Stiftung.</p><p>Zur <a href="/fr/universitaet/aktuelles-und-publikationen/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=74403&amp;cHash=4d37ad7dbed43c25e806757f14f5f10c">Pressemitteilung mit Informationen über die anderen prämierten Projekte</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74157</guid><pubDate>Wed, 02 Feb 2022 14:56:33 +0100</pubDate><title>Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten 2022</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=74157&amp;cHash=87f38f6be7f984ab1b6bf659a487d8f1</link><description>Am 17./18. März die Nacht zu Text machen!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Und weiter im Text: Auch in diesem Jahr organisiert dein Schreibzentrum wieder die digitale Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten. In der Nacht vom 17. auf den 18. März – zwischen sechs Uhr abends und zwei Uhr morgens – wird gemeinsam online geschrieben, geschrieben, geschrieben… Egal, wo du gerade bist – mach mit, wenn wir die Nacht zum Text werden lassen!</p><p>Mehr Informationen auf der Seite des Schreibzentrums</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74073</guid><pubDate>Tue, 01 Feb 2022 08:00:57 +0100</pubDate><title>Neuer Dekan für die Wirtschafts- und  Sozialwissenschaftliche Fakultät</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=74073&amp;cHash=e66086deebb7b3103b130d746edeb488</link><description>Fakultätsrat wählt Sportwissenschaftler Ansgar Thiel zum Nachfolger von Josef Schmid</description><content:encoded><![CDATA[<p>Professor Ansgar Thiel ist zum neuen Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät gewählt worden. Der Fakultätsrat ernannte den Direktor des Instituts für Sportwissenschaft zum Nachfolger von Dekan Josef Schmid, der nach 12-jähriger Amtszeit zum 1. Oktober aufhört.</p><p>Ansgar Thiel wurde 1963 im baden-württembergischen Laupheim geboren. Er wurde an der Universität Bielefeld promoviert, wo er sich im Jahr 2000 an der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft habilitierte. Nach einer Professur für Sportsoziologie an der Technischen Universität Chemnitz wurde er 2004 an die Universität Tübingen berufen und hat seitdem die Professur für Sportwissenschaft mit Fokus auf sozial- und gesundheitswissenschaftliche Fragen inne.</p><p>Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Soziologie von Sport und Gesundheit im Allgemeinen sowie im Spitzensport im speziellen. Weitere Interessen sind der Zusammenhang von körperlicher Aktivität und biopsychosozialer Gesundheit sowie Methoden der interdisziplinären Forschung. Er ist Sprecher des 2019 mit der Sportmedizin gegründeten Interfakultären „Forschungsinstituts für Sport und körperliche Aktivität Tübingen“ und Mitglied des LEAD Graduate School and Research Networks.</p><p>Ansgar Thiel steht seit 2010 dem Sportinstitut als Direktor vor und bringt vielfältige Erfahrung aus der akademischen Selbstverwaltung mit: In der ehemaligen Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften war er bereits als Prodekan wie auch Dekan tätig. In der jetzigen WISO-Fakultät war er Prodekan für Forschung (2013-2016) und Sprecher des Fachbereichs Sozialwissenschaften (2017-2019), zudem von 2010 bis 2014 stellvertr. Mitglied des Senats der Universität. Außerhalb der Universität war er unter anderem in der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft und in der European Association for the Sociology of Sport engagiert.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73365</guid><pubDate>Tue, 18 Jan 2022 14:39:56 +0100</pubDate><title>Prof. Dr. Christian Fischer erhält 2. Preis „Teaching Excellence – Digital“</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=73365&amp;cHash=7dc87938da058bb03a346357df7acea3</link><description>3.000€ für die innovative Anwendung von &quot;Gameful Learning&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Christian Fischer vom Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung erhält für sein Lehrkonzept "Digitale Hochschullehre mit Gameful Learning: Wege zu neuen Lehr- und Prüfungsformaten" den 2. Preis „Teaching Excellence – Digital“ der Universität Tübingen. Der Preis wurde durch das Rektorat ausgelobt, um <em>best practice</em> - Beispiele aus der digitalen Lehre zu identifizieren und zu würdigen.</p><p>Das Preisgeld soll dazu dienen, das innovative Lehrkonzept vom Prof. Dr. Fischer für die Universität medial aufzubereiten und breit bekanntzumachen.</p><p>Wer sich einen Eindruck vom prämierten Konzept des Gameful Learning machen möchte, ist herzlich zu Prof. Dr. Fischers <strong>Online-Vortrag "Gameful Learning und Pädagogische Psychologie: Wege zu neuen Bewertungssystemen"</strong> am Mittwoch, den 26.01. um 18 Uhr c.t. im Rahmen des Studium Generale eingeladen. Mehr Informationen zur Teilnahme finden Sie auf den Seiten des <a href="/fr/universitaet/im-dialog/studium-generale/">Studium Generale</a>.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73143</guid><pubDate>Thu, 13 Jan 2022 09:33:34 +0100</pubDate><title>„CHAPTER GERMANY 德国篇章. ALLTAGSERFAHRUNGEN TÜBINGER STUDIERENDER AUS CHINA“</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=73143&amp;cHash=938aedb5508feb408e1dce781eaa4066</link><description>Digitale Vernissage des LUI-Studienprojekts am 21. Januar, 16 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Vernissage zur Ausstellung</strong> CHAPTER GERMANY 德国篇章<strong></strong>findet <strong>online</strong> am <strong>21. Januar 2022 um 16 Uhr </strong>statt und hat folgendes Programm:</p><p><strong>Katja Scharff</strong>, M.A.&nbsp; (Ausstellungskoordination Linden-Musem Stuttgart)<br><strong>Dr. Hailong Jiao</strong> (Chinesischer Konsul für Kultur und Bildung, Frankfurt a. M.)<br><strong>Prof. Dr. Monique Scheer</strong> (Prorektorin für Internationales und Diversität der Universität Tübingen)<br><strong>Prof. Dr. Helwig Schmidt-Glintzer</strong> (Direktor des China Centrum Tübingen)<br><strong>Dipl.-Ing. Bernd Göhner</strong> (Freunde der Hochschule für Technik Stuttgart e.V.)</p><p>Nach diesen Grußworten erläutern <strong>Teilnehmer:innen des Studienprojekts</strong> das Forschungsvorhaben, sie fassen die erzielten Ergebnisse zusammen und stellen den Katalog und die im Anschluss an die Ostasienabteilung im Linden-Museum Stuttgart gezeigte Ausstellung vor. Nach der Eröffnung wird ein kurzer Film durch die Ausstellung führen. Es ist zudem geplant, dass die Studienprojektgruppe anschließend online für Fragen und Diskussionen zur Verfügung steht.</p><p>Die Vernissage kann <strong>online auf YouTube</strong> unter&nbsp; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=lMIn7BK4UyM" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=lMIn7BK4UyM</a> besucht werden.&nbsp;</p><p>Zur Ausstellung erscheint ein reich bebildertes, über 320seitiges <strong>Begleitbuch</strong>. Dieses ist zum Preis von € 19 im Museums-Shop bzw. beim TVV-Verlag zu erwerben (<a href="https://tvv-verlag.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://tvv-verlag.de/</a>).</p><p><strong>Die Studienprojektgruppe freut sich sehr, wenn Sie bei der digitalen Eröffnung der Ausstellung dabei sein können.</strong><strong></strong></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><h5><strong>Zum Inhalt</strong></h5><p>Vom Ankommen in einem fremden Land, vom Studieren an der Universität Tübingen, vom Spaghettikochen im Studentenheim, von mitgebrachten Erwartungen, neu geschlossenen Freundschaften und Zukunftsträumen für sich und die Welt berichten in der im <strong>Linden-Museum Stuttgart gezeigten Ausstellung 26 Studierende aus China</strong>. Tübingen steht dabei stellvertretend für alle deutschen Universitäten: An ihnen bilden Student:innen aus China inzwischen längst die größte ausländische Studierendengruppe.</p><p>Wie aber erleben die Studierenden aus China ihren Alltag in Tübingen? Welche Erfahrungen machen sie an der Universität? Auf welche Probleme stoßen sie? Was ist für sie neu und wichtig? Wie kann ein Miteinander auf dem Campus entstehen? Und vor allem: Was nehmen sie schließlich aus ihrem Aufenthalt in Deutschland – aus ihrem <strong>eigenen „Chapter Germany“</strong> – mit zurück nach Hause?</p><p>Um darauf Antworten geben zu können, sind sie in einem dreisemestrigen Studienprojekt von <strong>12 Masterstudent:innen des Tübinger Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft in ihrem Alltag begleitet</strong> worden. In vielen Interviews, zahlreichen gemeinsamen Kochabenden und Ausflügen sind dadurch Freundschaften und für die Studienprojektgruppe Partner:innen in der gemeinsamen Forschung entstanden. Sie sind das Thema der Ausstellung und kommen in dieser selbst ausführlich zu Wort.</p><p>Die Ausstellung “CHAPTER GERMANY 德国篇章“ ist in <strong>enger Kooperation</strong> mit dem <strong>China Centrum Tübingen</strong> und den Studierenden und Lehrenden des Studiengangs <strong>International Master of Interior Architectural Design der HFT Stuttgart</strong> entstanden. Sie wird <strong>bis zum 1. Mai 2022</strong> im Linden-Museum Stuttgart passend im Anschluss an die Ostasien-Abteilung gezeigt.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71526</guid><pubDate>Thu, 25 Nov 2021 09:41:00 +0100</pubDate><title>Tübingen Lectures in Sport Economics</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=71526&amp;cHash=52fc9a73ab7054a69ce83ecbea97c370</link><description>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Australien und den USA referieren in diesem Wintersemester über ihre aktuellen Forschungsergebnisse zur Anwendung von maschinellen Lernverfahren und Mischverteilungsmodellen im Sportkontext, zu den ökonomischen Effekten von Sportteams und Stadien, sowie zu verschiedenen verhaltensökonomischen Aspekten im Sport.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung des Instituts für Sportwissenschaft (<a href="https://uni-tuebingen.de/en/12891" target="_blank" class="internal-link">Research Group in Sport Economics, Sport Management &amp; Media Research</a>)&nbsp;und des Tübinger&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/de/172473" target="_blank">Data Science and Sports Lab</a> referieren drei renommierte Forscherinnen und Forscher zu aktuellen Themen im Bereich Sportökonomik jeweils an einem Dienstag.</p><p>Bereits am 7. Dezember referiert <a href="https://scholar.google.com/citations?user=mZWoXpEAAAAJ&amp;hl=en" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. Stephanie Kovalchik</a> (Senior Data Scientist at Zelus Analytics) zum Thema <em>„Mixture modelling with sports data“</em>. Am 14. Dezember folgt ein Vortrag von <a href="https://scholar.google.com/citations?user=x4xNNPEAAAAJ&amp;hl=en" target="_blank" rel="noreferrer">Professor Nola Agha</a> (University of San Francisco, USA) zum Thema <em>„Economic development effects of teams and stadiums”</em>. Den Abschluss bildet <a href="https://scholar.google.com/citations?user=RtpzXN8AAAAJ&amp;hl=en" target="_blank" rel="noreferrer">Professor Benno Torgler</a> (Queensland University of Technology, AUS) mit seinem Vortrag zu <em>„Behavioural (sport) economics, AI, and quantum computing”</em>.</p><p>Alle interessierten Studierenden, Kolleginnen und Kollegen sind zu diesen Vorträgen herzlich eingeladen. Die Vorträge finden online (via ZOOM) statt. Um Voranmeldung wird gebeten durch Email an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ejtkuvkpc0vqgnngBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">christina.toelle<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>.</p><p><strong><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9Tb3ppYWxWZXJoYWx0ZW4vSW5zdGl0dXRfZlx1MDBmY3JfU3BvcnR3aXNzZW5zY2hhZnQvQWt0dWVsbGVzL2FiMS9Bbm5vdW5jZW1lbnRfR3Vlc3RfTGVjdHVyZXNfMTEyMDIxLnBkZiIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.1ZtgfV7gHz802h98oKYDkT8H83OClGYlll3MHS_Y0Gc/Announcement_Guest_Lectures_112021.pdf" class="download">Gastvorträge</a></strong></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>InterfakultäresInstitutSport</category><category>Sportoekonomik-Management-Publizistik</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70836</guid><pubDate>Tue, 09 Nov 2021 14:15:35 +0100</pubDate><title>Sprachkompetenz der Lehrkräfte entscheidend für Rechtschreibung  </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=70836&amp;cHash=13cde6269174302549cf2389c4710fe1</link><description>Neues Testinstrument ermöglicht, die „Phonembewusstheit“ von Grundschullehrkräften zu erfassen und kann Fortbildungsbedarf aufzeigen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein erfolgreicher Start beim Schreibenlernen wirkt sich langfristig positiv auf spätere Leistungen aus und Defizite können später nur schwer wieder aufgeholt werden. Deshalb müssen Grundschullehrkräfte gut auf die Vermittlung von Schriftsprachkompetenzen vorbereitet sein. Dazu gehört, dass sie sich beispielsweise darüber bewusst sind, wie Wörter aufgebaut sind und in welchem Verhältnis Buchstaben und Laute zueinander stehen. Das ist wichtig für Aufgaben zum Schreibenlernen, etwa wenn es darum geht, Wörter zu vergleichen und Ähnlichkeiten zu erkennen. Wissenschaftler der Universitäten Tübingen und Regensburg und eine Wissenschaftlerin der SRH Hochschule für Gesundheit in Stuttgart haben nun ein Testinstrument entwickelt, mit dem auf Basis schriftlich dargestellter Wörter die sogenannte Phonembewusstheit, das ist die Fähigkeit, Einzellaute der Sprache unterscheiden und analysieren zu können, von angehenden Lehrkräften überprüft werden kann. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Diagnostica veröffentlicht.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Wörter Äpfel und Ente werden beispielsweise zwar unterschiedlich geschrieben, haben aber die gleichen Anlaute. Um das zu erkennen, müssen Lehrkräfte über eine ausgeprägte Phonembewusstheit verfügen. Im englischsprachigen Raum, vor allem in den USA, wurde dies bereits gründlich erforscht. Die Ergebnisse zeigen, dass eine bedeutende Anzahl von Erstklasslehrkräften nicht ausreichend qualifiziert sind, um geschriebene Wörter in ihre Einzellaute zu zerlegen. Es fehlt ihnen somit an den notwendigen Fähigkeiten, ihren Schülerinnen und Schülern eine fehlerfreie Förderung der Phonembewusstheit anzubieten. Die Leistungen der Kinder sind jedoch besser, wenn die Lehrkraft selbst über eine ausgeprägte Phonembewusstheit verfügt, weil sie dann qualitativ hochwertige Übungen zum Schreibenlernen durchführen kann.</p><p>&nbsp;</p><p>Im deutschsprachigen Raum fehlten bislang Untersuchungen dazu, wie gut angehende oder auch bereits tätige Primarschullehrkräfte im Bereich der Phonembewusstheit qualifiziert sind. „Wir haben erste Hinweise darauf, dass die Ergebnisse ähnlich ausfallen“, meint Erstautorin Karin Berendes, mittlerweile Professorin an der SRH Hochschule für Gesundheit in Stuttgart. „Mit unserem Test besteht nun auch für den deutschsprachigen Raum die Möglichkeit, dies systematisch zu überprüfen.“ Das Testinstrument wurde an 271 Studierenden für das Grundschullehramt in Baden-Württemberg und Bayern erprobt. Es soll zunächst für wissenschaftliche Zwecke zur Verfügung gestellt werden. „Der Einsatz des Tests in der Aus- und Fortbildung kann wichtige Informationen über den Bedarf und die Ausrichtung von Lehrkräftefortbildungen geben“, erklärt Berendes.</p><p>&nbsp;</p><p>Publikation<br> Berendes, K.*, Wagner, W.* &amp; Böhme, R. (2021). Phonembewusstheit nach schriftsprachlichem Input - Entwicklung eines Instruments für angehende Primarschullehrkräfte. Diagnostica, 67(3), 149–160. Artikel zum Download:&nbsp; <a href="https://doi.org/10.1026/0012-1924/a000272" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1026/0012-1924/a000272</a>.</p><p>*geteilte Erstautor*innenschaft</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70188</guid><pubDate>Tue, 26 Oct 2021 09:52:32 +0200</pubDate><title>Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen wird weiter gestärkt</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=70188&amp;cHash=ec702c9e31c961185164dcea3e7c821e</link><description>Hector Stiftung sagt Förderung von 19 Millionen Euro zu</description><content:encoded><![CDATA[<p>Seit seiner Gründung 2014 wächst das&nbsp;Hector-Institut&nbsp;kontinuierlich. Ermöglicht wird dies&nbsp;seit jeher dank finanzieller Unterstützung des Ehepaares Hector. Nun haben die Eheleute Dr. h.c. Hans-Werner Hector und Josephine Hector im Rahmen ihres Engagements für das Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung 19 Millionen Euro für die kommenden zehn Jahre zugesagt.</p><p>Durch die Zuwendung der Stiftung, kann&nbsp;die internationale Sichtbarkeit des Instituts nachhaltig gestärkt und seine Position als eine der führenden deutschen Einrichtungen der Bildungsforschung gesichert werden. Die rund 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler&nbsp;des Instituts&nbsp;haben zum Ziel, die Qualität von Bildungsangeboten und Bildungsprozessen zu erforschen und empirisch abzusichern.&nbsp;„Bildung ist die wichtigste Ressource, die wir der nächsten Generation mit auf den Weg geben können. Die großzügige Zuwendung ermöglicht eine neue Generation von wissenschaftlichen Studien, die dabei helfen, Bildungs-prozesse zu verstehen und zu verbessern“, so Professor Ulrich Trautwein, Direktor des Hector-Instituts.</p><p>Zur <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE2MzUyMzQzODIsImV4cCI6MTYzNTMyNDM3OSwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW5cL1VuaV9UdWViaW5nZW5cL0Zha3VsdGFldGVuXC9XaVNvXC9IZWN0b3JFbXBCaWxkdW5nXC9Ba3R1ZWxsZXNcLzIwMjEtMTAtMjVfSGVjdG9yLUZcdTAwZjZyZGVydmVyZWluYmFydW5nX3dlYi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMDI3NzZ9.5A_TpTZFDbkkqly6XGN87sgv5_3D83Xqvip1RnP40Q4/2021-10-25_Hector-Fördervereinbarung_web.pdf" target="_blank" class="download">Pressemitteilung</a>.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69465</guid><pubDate>Tue, 12 Oct 2021 14:41:11 +0200</pubDate><title>Neue Professoren an der WiSo-Fakultät</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=69465&amp;cHash=28d7e743f39af496e57f34a679f3bcec</link><description>Neue Berufungen in der EKW und Erziehungswissenschaft</description><content:encoded><![CDATA[<p>Seit Oktober 2021 ist <strong>Christoph Bareither</strong> Professor für Empirische Kulturwissenschaft am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft. Seine Forschung und Lehre fokussiert auf die ethnografische Analyse digitaler Alltagskulturen und verbindet dabei die Perspektiven der Empirischen Kulturwissenschaft (EKW) mit denen der interdisziplinären Medien- und Digitalanthropologie. Ziel seiner Arbeit ist es, die Transformationen alltäglicher Praktiken und Erfahrungen im Zuge der Digitalisierung (bspw. bedingt durch Social Media, digitale Bildtechnologien, Computerspiele, künstliche Intelligenz) ethnografisch zu beleuchten und dadurch Beiträge zu drängenden gesellschaftspolitischen Debatten zu leisten. Seine Forschung integriert zugleich die Felder der Populärkulturforschung, der Forschung zu Erinnerung, Kulturerbe und Museen, sowie der ethnografischen Emotionsforschung. Die von ihm behandelten Themen umfassen u.a. Gewalt in Computerspielen, digitale Bildkulturen auf Social Media, digitale Transformationen des Holocaust-Gedenkens sowie populistische Wahrheitsbildung in ‚post-faktischen‘ Gesellschaften. Gleichzeitig entwickelt er die Methoden der digitalen Ethnografie und computergestützten Datenanalyse weiter, um den Beitrag der EKW zum wachsenden Feld der Digital Humanities zu stärken (bspw. durch die Zusammenarbeit mit der Informationswissenschaft im Projekt <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/empirische-kulturwissenschaft/forschung/drittmittelprojekte/curating-digital-images/" target="_blank">Curating Digital Images</a>). Daran schließt sich auch die Entwicklung neuer Formate für digitale Wissenschaftkommunikation &amp; Public Engagement an (bspw. durch die Entwicklung einer Museums-App im Projekt <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/empirische-kulturwissenschaft/forschung/drittmittelprojekte/challenging-populist-truth-making-in-europe-chapter/" target="_blank">CHAPTER</a>).</p><p><strong>Prof. Dr. habil. Marcus Syring</strong> ist seit 01. Oktober 2021 Professor für Erziehungswissenschaft in der Arbeitsgruppe "Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Schulpädagogik". Seine Forschungsinteressen liegen vor allem im Bereich der Heterogenität, Interkulturalität und Inklusion am Gymnasium, der Lehrerprofessionalisierung und -professionalität sowie dem Classroom-Management. Herr Syring lehrt sowohl im Bildungswissenschaftlichen Studium für die Lehrämter (B.Ed., M.Ed., Staatsexamen) als auch im Master Schulforschung und Schulentwicklung, hier vor allem in der qualitativen Methodenausbildung. Zudem leitet er die Forschungswerkstatt Qualitative Methoden der Abteilung Schulpädagogik.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68829</guid><pubDate>Mon, 27 Sep 2021 14:06:44 +0200</pubDate><title>Was bringt ein Schulfach Wirtschaft?</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=68829&amp;cHash=2b8bc8f7966fa5a00aff5d76b65b5ee5</link><description>FAZ-Artikel zu Studie über Einstellungen von Schülerinnen und Schülern</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Schulfach Wirtschaft erhöht die Fähigkeit, ökonomische Zusammenhänge zu verstehen, ohne dass dabei Einstellungen zu wirtschaftspolitischen Fragen signifikant beeinflusst werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die Dr. Luis Oberrauch, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Ökonomische Bildung und Wirtschaftsdidaktik gemeinsam mit Prof. Dr. Günther Seeber von der Universität Koblenz-Landau durchgeführt hat.</p><p>In einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 13.09.2021 berichten die Wirtschaftsdidaktiker über die Studie, in der sowohl der Wissensstand als auch die Einstellungen von Schülerinnen und Schülern mit Wirtschaftsunterricht mit einer Kontrollgruppe, die keinen eigenständigen Wirtschaftsunterricht bekommen hat, verglichen wurden.</p><p>Die Studienergebnisse legen nahe, dass das in Baden Württemberg seit 2016 verpflichtende Schulfach "Wirtschaft / Berufs- und Studienorientierung" seinen Zweck erfüllt, indem es zu einer deutlichen Kompetenzssteigerung in ökonomischen Fragen führt. Gleichzeitig findet die Studie kaum Hinweise, dass - wie immer wieder gemutmaßt wurde - eine Indoktrination in Richtung von "marktradikalen" Positionen stattfindet. So seien die Probandinnen und Probanden mit Wirtschaftsunterricht teils noch kritischer gegenüber dem Handeln von Unternehmen gewesen, als die Mitglieder der Kontrollgruppe. Weitere Befunde der Studie deuten darauf hin, dass der Wirtschaftsunterricht derzeit daran scheitert, den Gendergap&nbsp;im Wissensstand zuungunsten von weiblichen Schülerinnen zu verkleinern und auch sozioökonomische Unterschiede nicht auszugleichen vermag.</p><p>Quelle: Luis Oberrauch / Günther Seeber: "Was ein Schulfach Wirtschaft bringt", Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 13.09.2021. Online unter <a href="https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/klassenzimmer/wirtschaft-als-schulfach-auswirkungen-auf-kompetenz-von-schuelern-17515883.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/klassenzimmer/wirtschaft-als-schulfach-auswirkungen-auf-kompetenz-von-schuelern-17515883.html</a> (Paywall)</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68631</guid><pubDate>Mon, 27 Sep 2021 08:41:51 +0200</pubDate><title>Zukunftsfähig und global gerecht? Nachhaltige Entwicklung als Herausforderung für die Wirtschaftswissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=68631&amp;cHash=899f6a9def2cdeec397f9f51bd5e5cd4</link><description>Vortragsreihe im Studium Generale</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft und das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung bieten im Wintersemester 2021/2022 im Rahmen des Studium Generale eine Vortragsreihe zum Thema "Zukunftsfähig und global gerecht? Nachhaltige Entwicklung als Herausforderung für die Wirtschaftswissenschaft" an.</p><p>Nachhaltige Entwicklung zielt auf ein „gutes Leben“ für alle Menschen – weltweit und in Zukunft. Hiermit sind unmittelbar Fragen des Wirtschaftens verknüpft: Wie lassen sich negative Folgen etwa des Klimawandels und soziale Ungleichheit reduzieren? Wie können soziale und ökologische Prinzipien im besten Sinne mit unserer Wohlfahrtsökonomie verknüpft werden? (Wie) lassen sich Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch entkoppeln? In jedem Fall gilt: Nachhaltige Entwicklung kann nur gelingen, wenn die ökonomischen, die ökologischen und die sozial-kulturellen Dimensionen zusammen gedacht und bearbeitet werden.</p><p>Aktuell wird angesichts von negativen Auswirkungen einer exzessiven Wachstums-Ökonomie und Green New Deal viel über Grünes Wachstum, Suffizienz und Postwachstum diskutiert. Das betrifft unmittelbar auch die Wirtschaftswissenschaft an Hochschulen und Universitäten. Fragen der Nachhaltigkeit in Forschung und Lehre werden erkennbar eine immer größere Rolle spielen.</p><p>Die Ringvorlesung schafft einen&nbsp;Gesprächs- und&nbsp;Reflexionsraum, in dem die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen einer auf Nachhaltige Entwicklung ausgerichteten Wirtschaftswissenschaft ausgelotet werden.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68439</guid><pubDate>Tue, 21 Sep 2021 12:21:28 +0200</pubDate><title>Digitale Kinder-Uni der Hector Kinderakademien startet am 30. September </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=68439&amp;cHash=0a1c35987abc0e794d8693355791f989</link><description>12-teilige Serie im Livestream begeistert Kinder für Weltklasseforschung</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei der neuen digitalen Kinder-Uni der Hector Kinderakademien entdecken Kinder die Welt der Wissenschaft per Live-Stream im digitalen Hörsaal und können ihre Fragen stellen. Die 12-teilige Web-Serie startet am 30. September 2021 und zeigt: Wissenschaft ist für unsere Gesellschaft unabdingbar und macht Spaß, wenn man sie richtig verpackt.</p><p>„Warum gibt es Kriege?“, „Was verbirgt sich hinter Sinnestäuschungen?“ und „Warum sind Schnecken manchmal gestresst?“. Dass Suche nach Wahrheit und Erkenntnis Freude bereitet, beweist das neue Format der verfilmten Kinder-Uni. Wissenshungrige Kinder werden von Tübinger Spitzenforscherinnen und -forschern in zwölf einzigartigen Folgen auf eine Entdeckungstour durch die Welt der Wissenschaft begleitet – inklusive Special Effects, Animationen, Live-Fragen an die Professorinnen und Professoren und einer humorvollen Begleitung durch zwei Comedians. Am 30. September feiert die Kinder-Uni der Hector Kinderakademien an der Universität Tübingen Premiere: Online und für alle interessierten Kinder kostenlos zugänglich.&nbsp;</p><p>„Wir wollen mit der Kinder-Uni im Netz drei Fliegen mit einer Klatsche schlagen: Kinder bekommen Antworten auf spannende Fragen, sie erleben Wissenschaft als wertvolle Tätigkeit, und vielleicht werden die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sogar zum Rollenvorbild für das eine oder andere Kind”, so Professor Ulrich Trautwein, der Leiter der wissenschaftlichen Begleitung der Hector Kinderakademien und Initiator des neuen Formats.&nbsp;</p><p>Die Suche nach Antworten wird bei der Kinder-Uni der Hector Kinderakademien durch den Einsatz modernster Film- und Medientechnik zum Erlebnis – und entkräftet damit das Klischee, Wissenschaft sei trocken. „Wissenschaft ist lebensnotwendig für moderne, offene Gesellschaften, geht uns alle etwas an und ist eine faszinierende Tätigkeit. Niemand kann das besser vermitteln als die klügsten Köpfe der Universität“, sagt Trautwein.&nbsp;</p><p>Den Auftakt macht am <strong>30. September 2021 um 17 Uhr der Tübinger Virologe und Biologe Professor Thomas Iftner</strong> mit der ersten digitalen Kinder-Uni-Folge zum Thema „Warum machen manche Viren krank?“. Die Kamera begleitet den gefragten Forscher in sein Labor und gibt exklusive Einblicke in seine wissenschaftliche Arbeit. Im anschließenden Vortrag erklärt Iftner umfassend und zugleich kinderfreundlich, was beispielsweise einen Virus gefährlich macht. Auch Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard wird die digitale Kinder-Uni mit einer Vorlesung beehren.&nbsp;</p><p>„Mit unserer virtuellen Vorlesungsreihe erreichen wir noch mehr junge Zuhörerinnen und Zuhörer als bisher“, so Ulrich Janßen, stellvertretender Chefredakteur des Schwäbischen Tagblatts und eines der Gründungsmitglieder der Kinder-Uni der Universität Tübingen. Ulla Steuernagel, ebenfalls Gründungsmitglied, ergänzt: „Klar ist auch, dass die Kinder ohne das Live-Erlebnis andere Unterhaltungselemente brauchen. Die Internetversion bietet ihnen lustige Unterbrechungen und Überraschungen aus der Trickkiste der Filmtechnik.“&nbsp;&nbsp;</p><p>Für die Kinder-Uni der Hector Kinderakademien begleitete ein 20-köpfiges Kamerateam der Kino-Produktionsfirma von Bewegte Bilder die Protagonisten aus der Wissenschaft an ihren Wirkungsort – ins Forschungslabor, Büro oder den Hörsaal. Der historische Lesesaal der Universität Tübingen verwandelte sich für den Dreh der Vorträge kurzzeitig in ein Filmset à la Hollywood inklusive Green-Screen und üppiger Kamera- und Lichttechnik.&nbsp;</p><p>Ab September 2021 können interessierte Kinder (und Eltern) monatlich eine Vorlesung besuchen und in ein neues Wissenschaftsfeld eintauchen. Weitere Vorlesungen geben Antworten auf die Fragen, weshalb Schnecken Stress verspüren (28.10., Prof. Rita Triebskorn) und warum es Kriege gibt (25.11., Prof. Ewald Frie). Die digitalen Vorlesungen können zum Ausstrahlungstermin per Live-Stream auf der <a href="https://www.hka-bw.de/digital/kinderuni/" target="_blank" rel="noreferrer">Homepage</a> der Kinder-Uni der Hector Kinderakademien angesehen werden und sind für alle Kinder kostenfrei zugänglich.&nbsp; Der Teaser ist <a href="https://www.youtube.com/watch?v=DGybD94UNs0" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a> abrufbar.</p><p><strong>Über die neue Kinder-Uni der Hector Kinderakademien: </strong></p><p>Die digitale Kinder-Uni der Hector Kinderakademien ist eine Kooperation der Gründungsmitglieder der Tübinger Kinder-Uni (2002 gegründet) Ulla Steuernagel (ehemalige Redakteurin, Schwäbisches Tagblatt) und Ulrich Janßen (Stv. Chefredakteur, Schwäbisches Tagblatt) mit der wissenschaftlichen Begleitung der Hector Kinderakademien und der Universität Tübingen. Produziert wird sie von der Tübinger Produktionsfirma Bewegte Bilder.</p><p><strong>Über die Hector Kinderakademien: </strong></p><p>Die Hector Kinderakademien bieten besonders begabten und hochbegabten Grundschulkindern zusätzlich zum regulären Schulunterricht ein für sie entwickeltes Förderprogramm an. Zusätzlich zum Präsenz-Programm wird seit Februar 2021 ein akademie-übergreifendendes digitales Lernangebot angeboten. Die Kinder-Uni ist ein Baustein des digitalen Angebots und offen für alle Kinder. Rund 23.000 Grundschulkinder nahmen im letzten Schuljahr an den Kursangeboten an 68 Standorten teil. Die Hector Kinderakademien werden von der Hector Stiftung II finanziert, vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport unterstützt und vom Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen und vom Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation in Frankfurt wissenschaftlich begleitet.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68316</guid><pubDate>Wed, 15 Sep 2021 15:30:53 +0200</pubDate><title>28. Tübinger Erbe-Lauf in den Startlöchern</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=68316&amp;cHash=fd28331a30f847a8573a5685b2d51123</link><description>Am 18. und 19. September fallen wieder Startschüsse für Läuferinnen und Läufer – In diesem Jahr ohne Publikum</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Countdown läuft! Nur noch wenige Tage bis zum Laufwochenende des 28. Tübinger Erbe-Laufs, das von Samstag, 18. September, bis Sonntag, 19. September 2021, in Tübingen stattfindet. Die Läuferinnen und Läufer des Virtual Charity Runs sind sogar schon seit dem 11. September auf ihren Strecken unterwegs. Unter der Leitung von Marc Oßwald und Dieter Baumann und mit Unterstützung von Studierenden wird die Veranstaltung vom Institut für Sportwissenschaft der Universität Tübingen organisiert und in Kooperation mit der Leichtathletik-Vereinigung (LAV) Stadtwerke Tübingen ausgerichtet.</p><p><strong>Virtual Charity Run</strong></p><p>Der von dem Namenssponsor Erbe Elektromedizin GmbH veranstaltete Virtual Charity Run läuft bereits seit Samstag, 11.September. Noch bis zum Sonntag, 19. September, kann jeder, egal wie, wo oder wann Kilometer für den guten Zweck sammeln. Auch Kurzentschlossene können noch teilnehmen, die Anmeldung bleibt bis zum Schluss geöffnet. Die Erbe Elektromedizin GmbH spendet 50 Cent pro Kilometer an den diesjährigen Sozialpartner Deutsches Institut für Ärztliche Mission e.V. (Difäm) mit seinem Projekt „Hospiz Tübingen“. Aktuell ist bereits eine beachtliche Strecke von über 4000 Kilometern durch Läuferinnen und Läufer aus der ganzen Welt zusammengekommen. Weitere Informationen unter exceptional.erbe-med.com.</p><p><strong>VR-Bank Schülerlauf</strong></p><p>Der VR-Bank Schülerlauf findet am Samstag, 18. September, auf der Platanenallee/Neckarinsel statt. Die Neckarinsel wird für den Zeitraum der Veranstaltung für den Besucherverkehr gesperrt sein. Lediglich Eltern und Geschwister der Teilnehmenden sind, nach erfolgreicher 3G-Kontrolle und Registrierung über die Luca-App, als Publikum auf der Neckarinsel erlaubt. Von 10.00 bis 13.00 Uhr absolvieren insgesamt über 300 Schülerinnen und Schüler in ihren jeweiligen Riegen die 1000 Meter lange Strecke auf der Neckarinsel. Voraussetzung für Teilnehmende ist ebenfalls die 3G-Regelung.</p><p>Weitere <strong>Informationen zu den einzelnen Läufen, </strong>zur <strong>Anmeldung </strong>sowie die Übersicht über die <strong>Starteinteilung der Riegen/Läufe </strong>finden Sie online unter <a href="https://www.tuebinger-erbe-lauf.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.tuebinger-erbe-lauf.de/</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68313</guid><pubDate>Wed, 15 Sep 2021 15:14:33 +0200</pubDate><title>Neue Professorinnen und Professoren an der WiSo-Fakultät (III)</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=68313&amp;cHash=f7f6a231e411d9064c75da5cff810ad2</link><description>Berufungen am Hector-Institut, in der Politikwissenschaft und im Methodenzentrum</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67949</guid><pubDate>Mon, 06 Sep 2021 11:06:00 +0200</pubDate><title>Neue Professorinnen und Professoren an der WiSo-Fakultät (II)</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=67949&amp;cHash=0bceaf12d07da2a1ae4fd0cc8d63fff0</link><description>Weitere Berufungen in der Erziehungswissenschaft und am Hector-Institut</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67837</guid><pubDate>Wed, 01 Sep 2021 11:06:51 +0200</pubDate><title>Neue Professorinnen und Professoren an der WiSo-Fakultät</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=67837&amp;cHash=19567e396b5fd8e83200690ab3653576</link><description>Berufungen in der Erziehungswissenschaft und am Hector-Institut</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67717</guid><pubDate>Wed, 01 Sep 2021 09:02:00 +0200</pubDate><title>VfB-Clubmanagement-Programm für Tübinger Studierende startet im Herbst 2021</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=67717&amp;cHash=47b558b8111d31dcc9df4faab3102a92</link><description>01.09.2021 – Das neu ins Leben gerufene VfB-Clubmanagement-Programm der VfB Stuttgart Akademie bietet Tübinger Studierenden im Bachelorprofil Sportmanagement exklusiv die Möglichkeit, praxisnahe Kenntnisse zum Themenkomplex Clubmanagement zu erwerben und sich gleichzeitig gezielt auf den Berufseinstieg vorzubereiten.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wissen anwenden, Perspektiven erweitern, Netzwerk aufbauen – Mit dem VfB-Clubmanagement-Programm wurde in Zusammenarbeit zwischen dem <a href="https://uni-tuebingen.de/de/12842" target="_blank">Institut für Sportwissenschaft</a> und der <a href="https://www.vfb.de/de/1893/akademie/startseite/" target="_blank" rel="noreferrer">VfB Stuttgart Akademie</a> ein innovatives Programm entwickelt, das interessierten Bachelorstudierenden des Studiengangs „<a href="https://uni-tuebingen.de/de/61433" target="_blank">Sportwissenschaft mit dem Profil Sportmanagement</a>“ hervorragende Möglichkeiten für den Berufseinstieg eröffnet und das eigene Absolventenprofil stärken kann.</p><p>Auf der einen Seite werden in zwei exklusiven VfB Case Study Seminaren curriculare Inhalte aus dem Sportmanagementstudium mit aktuellen Themen aus dem Umfeld des Clubmanagements und praxisrelevanten Erfahrungen verbunden. Als überfachliche Qualifikation ist die Teilnahme an den Case Study Seminaren (6 ECTS) anrechenbar für das Bachelorstudium. Auf der anderen Seite können Programmteilnehmerinnen und -teilnehmer für ein Jahr Teil der VfB Stuttgart Akademie werden und so von einer Vielzahl von Vorteilen profitieren, die prägend für den Berufseinstieg sein können: Neben zahlreichen Netzwerkmöglichkeiten bietet die Teilnahme Zugang zu ausgewählten Formaten und dem Partnernetzwerk der VfB Stuttgart Akademie. Eine einmalige Gelegenheit, erste Kontakte für die berufliche Karriere zu knüpfen. Bei Interesse an einem Praktikum beim VfB Stuttgart werden teilnehmende Kandidatinnen und Kandidaten zudem exklusiv zum Vorstellungsgespräch eingeladen.</p><p>Alle Informationen rund um das VfB-Clubmanagement-Programm sowie Hinweise zur Bewerbung (<strong>Bewerbungsschluss: 30.9.2021</strong>) finden Sie auf der entsprechenden <a href="https://www.vfb.de/de/1893/akademie/vfb-clubmanagement-programm/" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Programm-Seite der VfB Stuttgart Akademie</a>. Relevante News werden zudem regelmäßig auf dem <a href="https://www.linkedin.com/showcase/vfb-stuttgart-akademie" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">LinkedIn-Kanal der VfB Stuttgart Akademie</a> veröffentlicht.</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sportoekonomik-Management-Publizistik</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66655</guid><pubDate>Tue, 27 Jul 2021 09:31:15 +0200</pubDate><title>Outgoing: Hoch in den Norden – Studium in Stockholm und Reise zu den Polarlichtern</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=66655&amp;cHash=be06ebcde73eebaa2ba4ef39969eeb08</link><description>Yannik Fischer hat seinen Bachelor in Tübingen gemacht und ist auch in seinem Masterstudium der Universität treu
geblieben. Im Master wollte er nochmal die Chance nutzen, Auslandserfahrung zu sammeln und nördliche Landschaften
kennenzulernen. Dafür ist er nach Schweden gereist und berichtet WiWi-NEWS von seinem Studium an der Stockholms
universitet unter herausfordernden Bedingungen, über seine Freizeit und wohin es nach dem Master gehen soll.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vV2lXaV9OZXdzLzIwMjFfU29tbWVyV2lXaU5FV1MvMTdfT3V0Z29pbmcucGRmIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.8IGVtIeeqp7cl0r26Qg9NdwE6khl6Wt1Z8ow6Gqj81Y/17_Outgoing.pdf" class="download">WiWi NEWS-Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66652</guid><pubDate>Tue, 27 Jul 2021 08:12:49 +0200</pubDate><title>Incoming – Von Mauritius über Indien in die „magische Stadt“ Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=66652&amp;cHash=824ed24327097832b0978a5ce514e7e2</link><description>Nivedita Bhola ist 25 Jahre alt und studiert seit Oktober 2018 im M.Sc. Economics and Finance in Tübingen. Schon für
ihren Bachelor hat sie ihre Heimat Mauritius verlassen um in Indien an der Christ University in Bangalore zu studieren.
In ihrer Freizeit liest und backt sie gerne, macht Yoga und Pilates und interessiert sich für Finanzmärkte. WiWi-NEWS
erzählt sie von ihren Erfahrungen an den verschiedenen Universitäten und ihren Plänen für die Zukunft.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66268</guid><pubDate>Mon, 19 Jul 2021 10:43:19 +0200</pubDate><title>&quot;(Human)itarianism Through the Laboratory Animal: Communication &amp; Listening&quot; </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=66268&amp;cHash=6e9cc2fbcdfbe63c895f8e5405e555e6</link><description>Vortrag von Carrie Friese (LSE), Gastprofessorin am Institut für Soziologie</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns Ihnen den Vortrag unserer <a href="https://www.lse.ac.uk/sociology/people/carrie-friese" target="_blank" rel="noreferrer">Gastprofessorin Carrie Friese (LSE)</a> mit dem Titel <strong>"(Human)itarianism Through the Laboratory Animal: Communication &amp; Listening" </strong>(ein Abstract ist auf der Homepage des Instituts für Soziologie sichtbar) ankündigen zu können.<br><br> Er findet am Mittwoch, 21.Juli um 16h s.t. auf Englisch statt.<br> Hier die Zugangsdaten für das Zoom-Meeting:<br><a href="https://www.google.com/url?q=https://zoom.us/j/94018264250?pwd%3DdldkRWVQSWpWcUJwWVg1a0tNTjU4UT09&amp;sa=D&amp;source=calendar&amp;usd=2&amp;usg=AOvVaw3X3WeWFHYXcquTED-Dsy9k" target="_blank" rel="noreferrer">https://zoom.us/j/94018264250?pwd=dldkRWVQSWpWcUJwWVg1a0tNTjU4UT09</a><br> Meeting-ID: 940 1826 4250<br> Kenncode: 474188</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66115</guid><pubDate>Wed, 14 Jul 2021 14:09:37 +0200</pubDate><title>So gelingt Schule besser </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=66115&amp;cHash=2153e88c3047757729affef641155c6b</link><description>Neuer Studiengang am Hecor-Institut will zur Aus- und Weiterbildung von Führungspersonen in Schule und Bildung beitragen</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Leiten heißt Leben ermöglichen“, und Schule gut zu leiten kann das Leben von Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrern positiv beeinflussen. Deshalb wurde der neue Weiterbildungsstudiengang „Schulmanagement und Leadership“ an der Universität Tübingen ins Leben gerufen. „Wir möchten aktuelle wissenschaftliche Theorien der Bildungsforschung und praxisrelevante Erkenntnisse nutzen, um Führungskräften im Schul- und Bildungskontext innovative und erfolgversprechende Lösungen für die Praxis anzubieten“, erklärt Professor Ulrich Trautwein, Direktor des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen.</p><p>Der Weiterbildungsmaster „Schulmanagement und Leadership“ ist Teil eines Projekts, das von Hector-Institut und der aim-Akademie für innovative Bildung in Heilbronn entwickelt wurde. „Wir werden dabei aus einem Guss den (zukünftigen) Führungskräften im Schulsystem eine Fülle von praxisorientierten, aber immer auch wissenschaftlich fundierten Weiterbildungsmodulen anbieten“, erklärt Tatjana Linke, Geschäftsführerin der aim. Die Kooperation mit dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) und dem Institut für Bildungsanalysen Baden-Württemberg (IBBW) ermöglicht dabei die direkte Zusammenarbeit von Wissenschaft und Bildungsverwaltung.</p><p>Der neue Masterstudiengang „Schulmanagement und Leadership“ an der Universität Tübingen soll angehende Führungskräfte im Schul- und Bildungsbereich und die, die das Amt bereits innehaben, auf ihre Führungs- und Leitungstätigkeit vorbereiten beziehungsweise sie darin weiterbilden. In vier Semestern beschäftigen sich die Studierenden damit, wie Schule als Institution durch die Erkenntnisse aus Bildungs- und Schulforschung weiterentwickelt und Unterrichtsqualität verbessert werden kann. Prof. Trautwein betont: „Der Weiterbildungsstudiengang zielt letztlich darauf ab, das Lernen von Schülerinnen und Schülern wirksam zu gestalten. Die Schlüsselpersonen hierfür möchten wir für diese Aufgabe mit Kompetenzen und Konzepten einer evidenzbasierten, datengestützten Schul- und Unterrichtsentwicklung ausstatten.“</p><p>Neben Schulmanagement, Personalführung und Kommunikation stehen auch aktuelle Themen wie digitales Lehren und Lernen oder Globalisierung und Heterogenität als zentrale Herausforderungen für Schulen im 21.Jahrhundert im Studienplan. Der direkte Austausch der Studierenden mit führenden (internationalen) Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Bildungsbereich ist zentraler Bestandteil des Studiengangs. Als weitere, den Studiengang ergänzende Bausteine sind ein modular angelegtes Angebot von Fortbildungsveranstaltungen, Vortragsreihen zu aktuellen Themen sowie eine Online-Zeitschrift in Planung.</p><p>Das Lehrangebot des Studiengangs ist so gestaltet, dass Studierende mit einer Vollzeitbeschäftigung den Masterabschluss berufsbegleitend innerhalb der Regelstudienzeit von vier Semestern erlangen können. Die Bewerberinnen und Bewerber müssen über mindestens ein Jahr Berufserfahrung in einer Schule oder einer Bildungsinstitution mit inhaltlichem Fokus auf den Schulbereich verfügen. Die Auftaktveranstaltungen für jedes Modul finden in den Räumlichkeiten der Akademie für innovative Bildung und Management in Heilbronn oder an der Universität Tübingen statt, die anschließenden Lehrveranstaltungen online. Die Studiengebühren betragen zusätzlich zum Semesterbeitrag der Universität Tübingen 600 Euro pro Semester. Der Studiengang startet zum Wintersemester 2021/22, die Bewerbung ist bis 30. September 2021 über <a href="https://alma.uni-tuebingen.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://alma.uni-tuebingen.de</a> möglich.</p><p>&nbsp;Online-Informationsveranstaltungen finden am 13. Juli 2021 von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr und am 29. Juli 2021 von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr statt. Die Anmeldung zu den Informationsveranstaltungen erfolgt über <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uejwnocpcigogpvBjkd0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">schulmanagement<span style="display:none">spam prevention</span>@hib.uni-tuebingen.de</a>, den Link zur Veranstaltung gibt es dann per E-Mail. Weitere Informationen unter: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/210337" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/de/210337</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65197</guid><pubDate>Wed, 07 Jul 2021 12:15:00 +0200</pubDate><title>Neu am Fachbereich: Prof. Dr. Willi Mutschler</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=65197&amp;cHash=4d2639f3c49fe99e427085d9ed7d9d5a</link><description>Neu am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft ist seit April 2021 Willi Mutschler, der seine W1-Professur Internationale Makroökonomik antrat. Mutschler erforscht die Rolle von seltenen Desastern in Bezug auf den Konjunkturzyklus sowie die methodischen Herausforderungen, Modelle empirisch zu evaluieren. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Lies das <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vV2lXaV9OZXdzLzIwMjFfU29tbWVyV2lXaU5FV1MvOV9OZXVGYWNoYmVyZWljaFdpbGxpTXV0c2NobGVyLnBkZiIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.NeCIXn5CBaZyjF-zjZvr_9fVaCz20WsntZrew9EFyfk/9_NeuFachbereichWilliMutschler.pdf" class="download">Interview</a> von Ramona Gresch mit <a href="https://uni-tuebingen.de/de/34644" target="_blank" class="internal-link">Willi Mutschler</a> in den Wiwi NEWS, in dem er von seinem bisherigen Werdegang, über seine Pläne in Forschung und Lehre berichtet und verrät, was unsere Studierenden in seinen Veranstaltungen erwartet.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65455</guid><pubDate>Mon, 05 Jul 2021 10:40:12 +0200</pubDate><title>Prof. Dr. Abels zum Mitglied des Verfassungsgerichtshofs gewählt.</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=65455&amp;cHash=174f0665f7a84551281d082bc277da65</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Landtag von Baden-Württemberg hat in der Plenarsitzung vom 1. Juli unter anderem Prof. Dr. Gabriele Abels aus dem Institut für Politikwissenschaft als Mitglied ohne Befähigung zum Richteramt gewählt.&nbsp; Sie folgt der ausscheidenden Prof. Dr. Nathalie Behnke von der Technischen Universität Darmstadt nach. Die Amtsperiode beginnt am 21. Juli.</p><p>Der Verfassungsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg entscheidet im Rahmen gesetzlich geregelter Verfahren über die Auslegung der Landesverfassung. Die Entscheidungen ergehen regelmäßig durch neun Richterinnen und Richter. Drei Mitglieder des Verfassungsgerichtshofs sind Berufsrichter. Drei Mitglieder müssen die Befähigung zum Richteramt haben. Bei drei weiteren Mitgliedern muss diese Voraussetzung nicht vorliegen. Der Verfassungsgerichtshof entscheidet unter dem Vorsitz seines Präsidenten. Die Richterinnen und Richter des Verfassungsgerichtshofs sind ehrenamtlich tätig.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Politikwissenschaft-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65485</guid><pubDate>Mon, 05 Jul 2021 10:30:18 +0200</pubDate><title>Alles bleibt anders - Zehn Jahre WiWi Netzwerk</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=65485&amp;cHash=6b4cf1d30e50c5bb16af65e8e49b5c90</link><description>WiWi-Netzwerk Tübingen e.V. ist der Alumni- und Förderverein des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft. Der Verein
bietet mit einem extracurricularen Fortbildungsprogramm Studierenden wie Alumni spannende Seminare zur Berufsorientierung, Weiterbildung und Vernetzung an. Er eröffnet verschiedene Gelegenheiten, sich mit anderen Alumni
zu vernetzen und mit dem Fachbereich in Kontakt zu bleiben. Am 11. April 2021 konnte der Verein seinen zehnten
Gründungstag feiern.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum vollständigen<a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vV2lXaV9OZXdzLzIwMjFfU29tbWVyV2lXaU5FV1MvMjJfMTBKYWhyZVdpV2lOZXR6d2Vyay5wZGYiLCJwYWdlIjoxMTMwNH0.UUtQuhExcgGm1Bvh1f9EQQ11Dn4nC7JQRJ-h0bsA8_4/22_10JahreWiWiNetzwerk.pdf" class="download"> Artikel</a> von Bernd Jahnke und Hanna Papies</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65278</guid><pubDate>Wed, 30 Jun 2021 11:23:11 +0200</pubDate><title>Altersangaben, Rechnen und Ökonomie – Die langfristige Entwicklung in Afrika</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=65278&amp;cHash=dbee86663b9c39300f79d32033443c19</link><description>Wie können wir nachvollziehen, wie sich die mathematischen Fähigkeiten auf dem afrikanischen Kontinent langfristig
entwickelten? Dr. Gabriele Cappelli und Professor Dr. Jörg Baten vom Lehrstuhl Wirtschaftsgeschichte der Universität
Tübingen haben im Februar 2021 eine Studie mit neuen Erkenntnissen zur wirtschaftlichen Entwicklung Afrikas veröffentlicht. Grundlage ihrer Analyse ist die Auswertung von Datenmaterial zur Rechenfähigkeit der Menschen in mehreren
afrikanischen Ländern vom Beginn des 18. bis ins späte 20. Jahrhundert.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vV2lXaV9OZXdzLzIwMjFfU29tbWVyV2lXaU5FV1MvMTBfMTFfQWx0ZXJzYW5nYWJlblJlY2huZW5cdTAwZDZrb25vbWllRW50d2lja2x1bmdBZnJpa2EucGRmIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.T01a1N-gkljs5nIwmL_6PLRoTWbSaFkKVpRuOUBZhG8/10_11_AltersangabenRechnenÖkonomieEntwicklungAfrika.pdf" class="download">Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65269</guid><pubDate>Wed, 30 Jun 2021 11:06:47 +0200</pubDate><title>Ten Years After: Annegret Brauß - Greening the global economy</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=65269&amp;cHash=a999f64568852903ad607c530a6943de</link><description>Annegret Brauß arbeitet für das International Trade Center (ITC), die gemeinsame Agentur der Vereinten Nationen und
der Welthandelsorganisation. Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt auf der Ökologisierung von Kleinen und Mittleren Unternehmen
(KMU) in Entwicklungsländern und deren Unterstützung beim Zugang zu grüner Finanzierung. Bevor die Wirtschaftswissenschaftlerin zum ITC kam, arbeitete sie für Roland Berger in China und beriet unter anderem chinesische
Investoren bei ihren Investitionsentscheidungen in Übersee.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mehr über <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vV2lXaV9OZXdzLzIwMjFfU29tbWVyV2lXaU5FV1MvN184X1RZQUFubmVncmV0QnJhdVx1MDBkZi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMTMwNH0.kd2I7liGn-efzlRiF6_HFQ7tKzWqqBz0TC8DBvHr7Uo/7_8_TYAAnnegretBrauß.pdf" class="download">Annegret Brauß'</a> spannende Tätigkeit</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65194</guid><pubDate>Tue, 29 Jun 2021 11:30:46 +0200</pubDate><title>Neu: WiWi NEWS Sommer 2021</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=65194&amp;cHash=a25a5b9a1571fa6c811bd38a51d499e8</link><description>Zusammen mit unseren Studierenden ebnen wir den Weg für großartige Karrierechancen – ob Berufseinstieg bei einem Hidden Champion, Gründung eines Startups, wissenschaftliche Arbeit oder das Erreichen einer Führungsposition in global agierenden Institutionen. Die internationale Ausrichtung fördert den Studierendenaustausch, die interkulturelle Fähigkeiten und das Bewusstsein für länderübergreifende Themen und globale Verantwortung. Initiativen und Netzwerke, wie das WiWi-Netzwerk bieten Studierenden Kontakte, um herauszufinden, wo es nach der Universität hingehen kann – oder um nach dem Studium mit dem Fachbereich in Kontakt zu bleiben.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Lesen Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vV2lXaV9OZXdzLzIwMjFfU29tbWVyV2lXaU5FV1MvV2lXaV9OZXdzX1NvbW1lcl8yMDIxX3dlYi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMTMwNH0.489nBo7J77k1jjxsS-CEJ9MrgvxIncWZuKSiAfhBI2Y/WiWi_News_Sommer_2021_web.pdf" class="download">mehr</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64870</guid><pubDate>Wed, 23 Jun 2021 11:43:46 +0200</pubDate><title>Ehrenpromotion Wirtschaftswissenschaft für Prof. Dr. Uschi Backes-Gellner </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=64870&amp;cHash=713705a8c3b6ca38aae02ac197a9fdd2</link><description>In einem feierlichen Festakt verlieh die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät Professorin Dr. Uschi Backes-Gellner die bereits am 3. August 2020 übertragene Ehrendoktorwürde. Sie ist seit nahezu 100 Jahren die erste Frau, die mit der Ehrendoktorwürde der Tübinger Wirtschaftswissenschaft ausgezeichnet wurde. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschaftswissenschaftlerin Backes-Gellner gehört zu den führenden Personalökonom*innen der Welt. Ihre umfassenden und vielbeachteten Forschungsarbeiten befassen sich mit praktisch sowie gesellschaftlich höchst relevanten Fragestellungen.</p><p>Professor Dr. Werner Neus, griff in seiner Laudatio die Motive des Exzellenzantrages der Universität „Forschung, Relevanz und Verantwortlichkeit“ auf, um die Verdienste der Ehrendoktorin zu erläutern. Das wissenschaftliche Oeuvre umfasse die Hochschulökonomie, betriebliche Bildung und internationale, vergleichende Fragestellungen. Somit „<em>steht Uschi Backes Gellner also für <strong>alle</strong> Aspekte der Personalökonomik</em>“, so der Laudator. Bezogen auf die Relevanz ihrer Forschung stellt Neus fest: „<em>So gehört sie gegenwärtig zu den Top 5 Prozent der Autor*innen im RePEc-Ranking und gemessen an Downloads zu den Top 10 Prozent der SSRN-Autor*innen, jeweils weltweit.</em>“ Die Verantwortlichkeit sei, die mit öffentlichen Mitteln gewonnenen Erkenntnisse auch gesellschaftlich nutzbar zu machen. Backes-Gellner bringt ihre Expertise auch außerhalb der Wissenschaft in entsprechenden Funktionen wichtiger Kompetenzzentren und Instituten ein.</p><h4>Bildungspolitische Relevanz der Forschung von Backes-Gellner</h4><p>Thematische Schwerpunkte ihrer Forschung bilden die Analyse der Berufsbildung und des Humankapitals - insbesondere die Rolle der höheren Berufsbildung für die Innovationsfähigkeit von Unternehmen sowie für nationale Innovationssysteme. So lautete das Thema des Festvortrags der Lehrstuhlinhaberin „Business and Personnel Economics“ der Universität Zürich:</p><p>"Zum Einfluss von (Berufs-)Bildung auf Innovation – Personalökonomische Analysen, empirische Befunde und politische Implikationen." Hierbei machte sie am Beispiel von Deutschland und der Schweiz den Zusammenhang von dualer Berufsausbildung und Innovation deutlich. Sie zeigte auf, dass Betriebe mit Lehrlingsausbildung innovativer seien als solche ohne. Insbesondere in Regionen mit Fachhochschulen sei eine erhöhte Zahl an Patenten festzustellen und die entsprechenden „Curricula-updates pushen neue Kompetenzen am Arbeitsmarkt“. Anhand ihrer Forschung sieht die Professorin die Akademisierung der Berufsausbildung – besonders im Sozial- und Gesundheitswesen – kritisch. Wichtig sei es, das Bewusstsein für lebenslanges Lernen, die berufliche Mobilität von Fachkräften und neben den Digitalisierungskompetenzen (Digital Literacy), insbesondere die Sozialkompetenz und Selbstkompetenz auszubauen.</p><p>Zur <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaVNvL1dpd2kvRm9yc2NodW5nL0xvbmdfQ1ZfMDQyMDIxLnBkZiIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.zITZsOcFJ9QD7z2bSpxBCzAKMADgujG0LzcIZ-W8Pnc/Long_CV_042021.pdf" class="download">Vita</a> von Prof. Dr. Uschi Backes-Gellner</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Leute</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64516</guid><pubDate>Tue, 15 Jun 2021 07:52:06 +0200</pubDate><title>Diskriminierung beim Risikokapital: Gründerinnen werden bei Finanzierungen benachteiligt </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=64516&amp;cHash=10cd5d553f400ecffa7eea7d61c39519</link><description>Die Tübinger Juniorprofessorin Theresa Veer und ihre Kollegin Katja Bringmann von der belgischen Universität Gent kommen in ihrem Arbeitspapier zum Schluss, dass Frauen besonders dann bei Investoren wenig Erfolg haben, wenn sie sich mit ihrer Geschäftsidee aktiv um Risikokapital bemühen.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Lesen Sie mehr <a href="https://blogs.faz.net/fazit/2021/05/02/kein-geld-fuer-frauen-12186/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">darüber</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64378</guid><pubDate>Thu, 10 Jun 2021 12:17:00 +0200</pubDate><title>CADEIRA - Prof. Baten beteiligt an Forschungsprojekt des globalen Zentrums für Gesundheit und Pandemievorsorge</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=64378&amp;cHash=a4b3065a85a3984fcf8d4ca6ef052a41</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<h4 class="article-press-subheadline">Projekte widmen sich dem grenzübergreifenden Kampf gegen Infektionskrankheiten</h4><p class="article-press-teaser">Der Deutsche Akademische Austauschdienst (<a href="https://www.daad.de/de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">DAAD</a>) fördert insgesamt acht neue globale Forschungs- und Lehrzentren für Gesundheit und Pandemievorsorge sowie für Klima und Umwelt in verschiedenen Entwicklungs- und Schwellenländern. Für ein internationales wissenschaftliches Netzwerk kooperieren die an den lokalen Hochschulen angesiedelten Zentren mit forschungsstarken Partnerinstitutionen in den Industrieländern. Beim Rennen um die erstmalig eingerichteten Pandemiezentren des DAAD konnte das Institut für Tropenmedizin, Reisemedizin und Humanparasitologie der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und des Universitätsklinikums Tübingen mit beiden gestellten Anträgen das internationale Gutachtergremium überzeugen. Die Tübinger Tropenmedizin trägt Projektverantwortung für zwei <a href="https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/357" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">globale Zentren für Gesundheit und Pandemievorsorge</a>.</p><h4 class="article-press-teaser">Bildung und gesundheitsspezifisches Verhalten</h4><p>Der wirtschaftswissenschaftliche Beitrag zu <em><strong><a href="https://www.daad.de/de/infos-services-fuer-hochschulen/weiterfuehrende-infos-zu-daad-foerderprogrammen/globale-zentren/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">CAIDERA</a></strong></em> wird darin bestehen, mögliche Effekte von numerischer Bildung auf gesundheitsspezifisches Verhalten -- am Beispiel der Malaria -- zu untersuchen, also z.B. Probleme der Über- und Unterdosierung von Medikamenten in Abhängigkeit von gruppenspezifischen numerischen Bildungsinvestitionen zu betrachten, ebenso wie die Probleme bei der effizienten Nutzung z.B. von Malerianetzen.</p><p>Auch der allgemeine ökonomische Kontext der Malariabekämpfung wird betrachtet. Geplant ist, diese Forschung mit einer Promotion, die von wirtschaftswissenschaftlicher und medizinischer Seite gemeinsam betreut wird, zu verbinden. Außerdem leistet das Team um <a href="https://uni-tuebingen.de/de/142169" target="_blank" class="internal-link">Professor Baten</a> vom Lehrstuhl <a href="https://uni-tuebingen.de/de/18721" target="_blank" class="internal-link">Wirtschaftsgeschichte</a> einen Beitrag zum internationalen und interdisziplinären Masterprogramm.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64081</guid><pubDate>Wed, 02 Jun 2021 10:33:30 +0200</pubDate><title>DFG fördert auch die  dritte Phase „RessourcenKulturen“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=64081&amp;cHash=712e88122fd3bd85a5f95cbd9159b706</link><description>Professor Jörg Baten, Wirtschaftsgeschichte, forscht  interdisziplinär mit PI Dr. Marta Diaz Bonita von der Bioarchäologie. Bioarchäologische Forschungen erlauben es erstmalig, Gesundheit, Ernährungsqualität und Lebensstandard bis in die Bronze- und Eisenzeit zurückzuverfolgen  - d.h. ungefähr die letzten zwei bis drei Jahrtausende vor unserer Zeitrechnung. Der regionale Fokus liegt insbesondere auf dem westlichen Mittelmeerraum.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die allmähliche Reduktion von gewalttätigem Verhalten wird über die Untersuchung menschlicher Knochen und Isotopenanalysen approximativ nachvollzogen. Dieses Projekt untersucht auch die Effekte von - vermuteten - frühen Pandemien (z. B. 2200 und 1200 vor unserer Zeitrechnung) auf die Nutzung von Ernährungsressourcen, soziale Ungleichheit, Migrationsverhalten und langfristige Wirtschaftsentwicklung.&nbsp;</p><p><em>Bild: Etruskische Nekropole in Norchia, Italien (Bild: Ulrich Mayring)</em></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63613</guid><pubDate>Thu, 27 May 2021 08:00:00 +0200</pubDate><title>Arbeitsmarkteffekte öffentlicher Sportförderausgaben</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=63613&amp;cHash=0aea4084a15a1647c06c9cd8b22d334f</link><description>27.5.2021 – Eine von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Schweizerischen Nationalfonds (SNF) gemeinsam geförderte Studie weist erstmals einen positiven Effekt von öffentlichen Ausgaben für Sportstätten auf den individuellen Arbeitsmarkterfolg nach. Die Ergebnisse wurden nun im  offiziellen Journal der European Association of Labour Economists veröffentlicht.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der gemeinsamen Studie von Forscherinnen und Forschern der Universität Tübingen (Institut für Sportwissenschaft, PI: <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sportoekonomik-sportmanagement-und-sportpublizistik/team/prof-dr-tim-pawlowski/" target="_blank">Tim Pawlowski</a>) und der Universität St. Gallen (Schweizerisches Institut für Empirische Wirtschaftsforschung, PI: <a href="https://sew.unisg.ch/de/personenverzeichnis/13ed3d70-2835-4a6c-8555-4602f3cfe5d6" target="_blank" rel="noreferrer">Michael Lechner</a>) wurden umfangreiche Regionaldaten aus den amtlichen Statistiken mit Individualdaten des <a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.615551.de/forschungsbasierte_infrastruktureinrichtung__sozio-oekonomisches_panel__soep.html" target="_blank" rel="noreferrer">Sozio-oekonomischen Panels</a> (SOEP) am <a href="https://www.diw.de" target="_blank" rel="noreferrer">Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung</a> (DIW) verknüpft und analysiert.</p><p>Die Ergebnisse zeigen, dass Personen, die in Kommunen mit vergleichsweise hohen Sportstättenausgaben leben, mittel- und langfristig von einem um bis zu 5,8% höheren Haushaltsnettoeinkommen profitieren. Diese Einkommenseffekte sind allerdings fast ausschließlich auf Gehaltssteigerungen bei den Männern zurückzuführen und können u.a. mit Gesundheits- und Sozialkapitaleffekten durch sportliche Aktivität erklärt werden.</p><p><strong>Finanzierung:</strong> Unterstützt durch die <a href="https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/277747402?language=de" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Deutsche Forschungsgemeinschaft</a> (DFG) und den <a href="http://p3.snf.ch/Project-161598" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Schweizerischen Nationalfonds</a> (SNF)</p><p><strong>Referenz:</strong>&nbsp;Pawlowski, T., Steckenleiter, C., Wallrafen, T., &amp; Lechner, M. (2021).&nbsp;Individual labor market effects of local public expenditures on sports. <em>Labour Economics</em>, <a href="https://doi.org/10.1016/j.labeco.2021.101996" target="_blank" rel="noreferrer">doi.org/10.1016/j.labeco.2021.101996</a></p><p><strong>Paper:</strong><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9Tb3ppYWxWZXJoYWx0ZW4vSW5zdGl0dXRfZlx1MDBmY3JfU3BvcnR3aXNzZW5zY2hhZnQvQWt0dWVsbGVzL2FiMS9QYXdsb3dza2lfZXRfYWwuX18yMDIxX19MYWJvdXJfRWNvbm9taWNzLnBkZiIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.DKl0DSDGl57TrfoHUVeyrnkrxQc4i22M-VHF1kqk68k/Pawlowski_et_al.__2021__Labour_Economics.pdf" class="download">PDF</a></p><p><strong>YouTube Präsentation:</strong>&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=9PBIiCk-4HY" target="_blank" rel="noreferrer">Reading Online Sport Economics Seminar (ROSES)</a></p><p><strong>Pressemitteilung:&nbsp;</strong><a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/foerderung-der-sportstaetten-wirkt-sich-positiv-auf-gehaelter-vor-ort-aus/" target="_blank" class="internal-link">Förderung der Sportstätten wirkt sich positiv auf Gehälter vor Ort aus</a></p><p><strong>Medienbeiträge: </strong><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9Tb3ppYWxWZXJoYWx0ZW4vSW5zdGl0dXRfZlx1MDBmY3JfU3BvcnR3aXNzZW5zY2hhZnQvQWt0dWVsbGVzL2FiMS9EZXJfU3BpZWdlbC5wZGYiLCJwYWdlIjoxMTMwNH0.sRPLbXMJhioBYqdYvuVz50Rl38TecACIS7EKjolbUYQ/Der_Spiegel.pdf" class="download">Der Spiegel</a>, <a href="https://www.sponsors.de/news/sportmix/wie-viele-jobs-der-sportwirtschaft-gefaehrdet-sind-ist-noch-nicht-absehbar" target="_blank" rel="noreferrer">SPONSORs</a>, <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/geld-fuer-sportanlagen-zahlt-sich-aus-100.html" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">SWR</a>, <a href="https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowelt/hallenbaeder-und-sportanlagen-in-schlechtem-zustand-sanierung-lohnt-sich-100.html" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Bayern 2</a></p><p><strong>Hintergrundwissen:</strong><a href="https://www.behoerden-spiegel.de/2021/03/25/kommunale-sportstaetten-verfallen-dem-schweinezyklus/" target="_blank" rel="noreferrer">Sanierungs- und Modernisierungsbedarf von 31 Milliarden Euro (Behörden Spiegel)</a></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sportoekonomik-Management-Publizistik</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63376</guid><pubDate>Tue, 11 May 2021 12:02:13 +0200</pubDate><title>Die Empirische Kulturwissenschaft feiert ihren 50. Geburtstag </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=63376&amp;cHash=15ddae1b29ab478cc65dd3e48aa5543f</link><description>Festakt und buntes Jubiläumsprogramm am 19.05.2021 um 18:30 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Empirische Kulturwissenschaft feiert ihren 50. Geburtstag und lädt herzlich zum Festakt am 19.5., 18.30 sowie zum bunten Jubiläumsprogramm ein.</strong></p><p>Am 19. Mai 1971 hat das Kultusministerium Baden-Württemberg „gemäß § 6 Abs. 2 des Hochschulgesetzes der Bezeichnung ‚Ludwig-Uhland-Institut für empirische Kulturwissenschaft‘ zugestimmt.“ Auf den Tag genau 50 Jahre später wird in einem Festakt mit einem Rückblick die Vergangenheit und mit einem Vorausblick die Zukunft der (inzwischen groß gewordenen und groß geschriebenen) Tübinger Empirischen Kulturwissenschaft (EKW) feierlich verhandelt. Die Veranstaltung findet online über Zoom statt, den Link finden Sie am Veranstaltungstag auf der <a href="https://uni-tuebingen.de/de/204436" target="_blank">Jubiläums-Website</a>.</p><p>Mit filmischen Grüßen aus aller Welt wird der Festakt eingeleitet.</p><p>Es folgen live und im Stream Grußworte von Rektor Prof. Dr. Bernd Engler, Dekan Prof. Dr. Josef Schmid und dem Vorsitzenden der dgv, Prof. Dr. Markus Tauschek.</p><p>Ein eigens für diesen Anlass mit Fragen von Dr. Karin Bürkert und Prof. Dr. Thomas Thiemeyer gedrehter Film „Ein Gespräch mit Hermann Bausinger 50 Jahre nach der Umbenennung des Instituts“ folgt ihnen auf dem virtuellen Fuße.</p><p>Die Festrede wiederum wird live und im Stream gehalten von Prof. Dr. Orvar Löfgren (Lund) zum Thema „Reinventing European Ethnology: the case of EKW 1906-2020“, einbegleitet von Prof. Dr. Monique Scheer.</p><p>Im Anschluss zeigt die Fachschaft EKW einen fotografisch-visuellen Rückblick auf „50 Jahre EKW - 50 Jahre Fachschaft. Ein Fotorückblick“ – und dann kommt es endlich zum virtuellen gemeinsamen Anprosten zu „50 Jahre EKW in Tübingen“ über Zoom.</p><p>Das Institut lädt Sie ganz herzlich ein, uns bei dieser etwas anderen Feier am 19.05.2021 ab 18:30 Uhr zu begleiten.</p><p>Alle Informationen und die Links zu Festakt und Feier finden Sie auf der <a href="https://uni-tuebingen.de/de/204436" target="_blank">LUI-Homepage / Happy Birthday EKW!</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62653</guid><pubDate>Mon, 26 Apr 2021 13:26:41 +0200</pubDate><title>Tübinger Soziologe in den Vorstand der DGS gewählt</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=62653&amp;cHash=96144967f82637cbdb3cbd293cdbf8a2</link><description>Jörg Strübing übernimmt das Ressort Lehre im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziologie </description><content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Februar diesen Jahres wurde Prof. Dr. Jörg Strübing aus dem Institut für Soziologie in den Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) gewählt. Im Vorstand, der am 23. April seine konstituierende Sitzung hatte, wird er das Ressort Lehre übernehmen und dort u.a. die Initiativen für Soziologie in der Schule sowie für eine umfassende Methodenausbildung in allen deutschen Soziologie-Studiengängen vorantreiben.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62047</guid><pubDate>Tue, 13 Apr 2021 10:24:52 +0200</pubDate><title>Neuerscheinung: Social Innovation Education</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=62047&amp;cHash=2c1fc983864776f5d834354b210a716f</link><description>Der vorliegende Sammelband lädt Bildungsverantwortliche und Lehrende sowie Praktikerinnen und Praktiker ein, sich mit transformierenden Lernprogrammen und Werkzeugen sowie Social Innovation Education  vertraut zu machen.  </description><content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahrzehnten erleben wir, wie die Welt sich immer schneller verändert und die Komplexität der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen zunimmt. Dennoch begegnen wir den Anforderungen unserer Zeit in der Bildung und Ausbildung junger Menschen bis heute nur unzureichend. Zukünftige Generationen brauchen Handlungs- und Lösungskompetenzen, um den stetigen Wandel mitzugestalten. Sie benötigen die Fähigkeit mit unterschiedlichen Menschen zusammenzuarbeiten, zu kooperieren und verschiedene Perspektiven zu berücksichtigen. Dies erfordert Lernprogramme, die neben unternehmerischen Kompetenzen vor allem soziale-innovative, sozialunternehmerische und ethische Führungs- und Gestaltungskompetenzen fördern. Derartige Programme aus dem Bereich der noch jungen Social Innovation Education sind bisher kaum dokumentiert. Der vorliegende <a href="https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/109056" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Sammelband</a> soll dazu beitragen, diese Lücke zu schließen. Er lädt Bildungsverantwortliche und Lehrende sowie Praktikerinnen und Praktiker ein, sich mit transformierenden Lernprogrammen und Werkzeugen vertraut zu machen. So werden die an deutschen Hochschulen verstreuten Initiativen und Personen im Umfeld von ‚Social Innovation Education‘ sichtbar, damit diese noch besser voneinander, miteinander und füreinander lernen können.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61975</guid><pubDate>Fri, 09 Apr 2021 13:50:00 +0200</pubDate><title>Sportmanagement Master wieder weltweit unter den Top 20</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=61975&amp;cHash=d0c10773330d093a34424c2f35e55431</link><description>Der Tübinger Masterstudiengang in Sportmanagement ist im EDUNIVERSAL BEST MASTERS RANKING 2021 wieder unter den Top 20 Sportmanagement Studienprogrammen weltweit gelistet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>9.4.2021 – Der Tübinger <a href="https://uni-tuebingen.de/de/123411" target="_blank">Masterstudiengang</a> in Sportmanagement ist im <a href="https://www.best-masters.com/ranking-master-sports-management.html" target="_blank" rel="noreferrer">EDUNIVERSAL BEST MASTERS RANKING 2021</a> wieder unter den Top 20 Sportmanagement Studienprogrammen weltweit gelistet. Das Studium bereitet auf sportbezogene Arbeitsfelder vor, die im Spannungsfeld „Sport und Wirtschaft“ angesiedelt sind und Managementkompetenzen erfordern. Absolventinnen und Absolventen zeichnen sich durch interdisziplinäre Analyse- und Problemlösungskompetenzen im Schnittfeld von Sport und Wirtschaft aus, sind in der Lage, zentrale Fragestellungen und Besonderheiten des organisierten Sports zu verstehen, Kernergebnisse (sport-) ökonomischer Studien kritisch zu reflektieren und diese zur Lösung aktueller Sportmanagement-Herausforderungen heranzuziehen.</p><p>Dabei bietet der Studiengang auch attraktive Möglichkeiten im Rahmen eines Auslandssemesters. Unter anderem besteht eine Partnerschaft mit der japanischen <a href="https://english.rikkyo.ac.jp/academics/graduate/buisiness/" target="_blank" rel="noreferrer">Graduate School of Business der Rikkyo University</a> – eine der Top Global Universities in Japan.</p><p>Um auch denjenigen einen Zugang zum Studienprogramm zu ermöglichen, die sich für ein grundständiges Studium der Wirtschaftswissenschaft entschieden haben, hat die Universität Tübingen den M.Sc. Sportmanagement nun auch für Absolventinnen und Absolventen wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge geöffnet.</p><p>Eine Bewerbung ist <a href="https://uni-tuebingen.de/de/123418" target="_blank">online</a> noch bis zum 15. Juni 2021 möglich.</p><p>Kontakt: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/14727" target="_blank">Dr. Marcel Fahrner</a> (Studiengangleiter)</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sportoekonomik-Management-Publizistik</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61671</guid><pubDate>Tue, 06 Apr 2021 10:20:19 +0200</pubDate><title>Australien: Rund um Doktorarbeit und Forschung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=61671&amp;cHash=436cbba83f9f056752d1094fcda25100</link><description>Virtual Australian Research Day am 16. April, 9:00 - 16:00 Uhr: An diesem Tag dreht sich alles rund um das Thema Forschung &amp; Doktorarbeit in Australien.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Programm</p><ul><li>Einleitung und Grußworte von Pierre Grobler, First Secretary, Australian Embassy Berlin</li><li>Live-Vorträge mit Professor:innen von 4 renommierten Universitäten aus Australien</li><li>Live Q&amp;A Sessions mit dem GOstralia! Research Centre, PhD Alumni und den australischen Referent:innen</li><li>Onlineseminar zum Thema Doktorarbeit in Australien</li><li>individuelle Beratungen</li></ul><p>Ausführliches Programm und Anmeldung:&nbsp; <a href="https://www.gostralia.de/forschung-in-australien/infoveranstaltungen-phd/virtual-australian-research-day/?utm_source=mailout&amp;utm_medium=link&amp;utm_campaign=2021-vard" target="_blank" rel="noreferrer"> www.gostralia.de/researchday</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60861</guid><pubDate>Thu, 11 Mar 2021 21:15:15 +0100</pubDate><title>Internationale Presse berichtet über Studie zum Skispringen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=60861&amp;cHash=53fe4b3930e594d1bb8713f24fa9527b</link><description>11.03.2021 – Punktrichter im Skispringen bevorzugen die Athleten aus dem eigenen Land. Über dieses Ergebnis einer gemeinsamen Studie von Alex Krumer, Felix Otto und Tim Pawlowski, die bald im Scandinavian Journal of Economics erscheinen wird, berichteten kürzlich zahlreiche Medien aus verschiedenen Ländern. </description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abstract:</strong> Ski jumping competitions involve subjective evaluations by judges from different countries. This may lead to nationalistic bias, according to which judges assign higher scores to their compatriots. To test this claim empirically, we exploit within-performance variation of scores from all World Cup, World Championship, and Olympic Games competitions between the 2010/11 and 2016/17 seasons. Our findings confirm that judges assign significantly higher scores to their compatriots. The magnitude of this nationalistic bias is significantly higher in more corrupt countries. We do not find that judges assign significantly different scores to jumpers whose compatriots are present on the judging panel.</p><p><strong>Preprint:</strong><a href="https://www.researchgate.net/publication/337192531_Nationalistic_bias_among_international_experts_Evidence_from_professional_ski_jumping" target="_blank" rel="noreferrer">@ResearchGate</a></p><p><strong>Reference: </strong>Krumer, A., Otto, F. &amp; Pawlowski, T. (2021). Nationalistic bias among international experts: Evidence from professional ski jumping. <em><a href="https://onlinelibrary.wiley.com/page/journal/14679442/homepage/productinformation.html" target="_blank" rel="noreferrer">Scandinavian Journal of Economics</a></em>, forthcoming.</p><p><strong>YouTube:</strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5Do6kdrN1w8" target="_blank" rel="noreferrer">Reading Online Sport Economics Seminar (ROSES)</a></p><p><strong>Media:</strong><a href="https://www.iltalehti.fi/talviurheilu/a/611ddae2-6237-4617-b3be-09715433ecd0" target="_blank" rel="noreferrer">Finland</a> - <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sportoekonomik-sportmanagement-und-sportpublizistik/details/article/der-spiegel-berichtet-ueber-neue-studienergebnisse-zum-skispringen/" target="_blank">Germany</a> - <a href="https://www.nettavisen.no/sport/ny-rapport-avslorer-hoppdommere-er-partiske/s/12-95-3424079951" target="_blank" rel="noreferrer">Norway</a> - <a href="https://www.tvp.info/52034026/skoki-narciarskie-sedziowie-faworyzuja-swoich-rodakow" target="_blank" rel="noreferrer">Poland</a> - <a href="https://www.championat.com/other/news-4254549-rossijskih-sudej-po-pryzhkam-s-tramplina-ulichili-v-zavyshenii-ocenok-sootechestvennikam.html?rcmrclid=6fbcf368aaa62311" target="_blank" rel="noreferrer">Russia</a> - <a href="https://www.svt.se/sport/backhoppning/studie-backhoppsdomare-favorisera-sina-egna-landsman" target="_blank" rel="noreferrer">Sweden</a> - <a href="https://sport.segodnya.ua/ua/sport/others/rossiyskie-sudi-zavyshayut-ocenki-svoim-sportsmenam-na-olimpiadah-i-kubke-mira-1503806.html" target="_blank" rel="noreferrer">Ukraine</a></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sportoekonomik-Management-Publizistik</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58669</guid><pubDate>Mon, 18 Jan 2021 15:10:08 +0100</pubDate><title>Highlights im Jahr 2020 am Fachbereich WiWi</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=58669&amp;cHash=bfed34684c34c9b1586c8ce48fea5e5b</link><description>Auf einen Blick finden Sie, was sich an unserem Fachbereich im Jahr 2020 ereignet hat. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vSmFocmVzclx1MDBmY2NrYmxpY2syMDIwLnBkZiIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.wGruG5Yt2a8lINDjm4TYfOkRywbRpWfqFor58pHUjoA/Jahresrückblick2020.pdf" class="download">Jahresrückblick2020</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58369</guid><pubDate>Mon, 11 Jan 2021 07:46:20 +0100</pubDate><title>Universität Tübingen verleiht Lehrpreis für innovativen Webcomic</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=58369&amp;cHash=9b1a9db1eba3a1c4c75382241430984a</link><description>Masterseminar erzählt Geschichte der Sozialwissenschaft in Comicform</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Lehrpreis der Universität Tübingen für das Jahr 2020 geht&nbsp;an Juniorprofessorin Ursula Offenberger (Schwerpunkt Lehre, Methodenzentrum der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften) sowie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars „Chicagoer Pragmatismus in Theorie und Praxis: Ursprünge empirischer Sozialforschung in den USA“ am Institut für Erziehungswissenschaften. Das Team wird für die Entwicklung eines Webcomics ausgezeichnet, in dem die Geschichte der Sozialwissenschaften erzählt wird. Der Comic kann auch künftig in Seminaren eingesetzt werden.</p><p>Die öffentliche Verleihung des Lehrpreises musste im vergangenen Jahr aufgrund der Corona-Pandemie ausgesetzt werden. Seit 2007 wird der Lehrpreis jährlich für besonders nachhaltige Lehrleistungen und Engagement für Studierende vergeben. Das Auswahlverfahren findet durch die Senatskommission Studium und Lehre statt.</p><h3>Informationen zum Lehrpreis:</h3><p>In dem Masterseminar entwickelten Ursula Offenberger und ihre Studierenden gemeinsam das Konzept für einen Webcomic. Dieser erzählt die Geschichte von den Anfängen der empirischen Sozialforschung in den USA. Im Mittelpunkt steht dabei eine Form von Sozialforschung, in der Sozialwissenschaft, Politik und praktische Sozialarbeit noch nicht getrennt waren, sondern eine Einheit bildeten. Außerdem geht es um wegweisende Beiträge von Frauen zur Geschichte der Sozialwissenschaft – eine Perspektive, die sich in den gängigen Klassikerkanones häufig nicht widerspiegelt.</p><p>Der Webcomic wurde mit Unterstützung einer Illustratorin fertiggestellt und wird seit Dezember 2020 in Etappen veröffentlicht. Ziel des Projekts ist dabei einerseits Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmern zu ermöglichen, mit kreativen Schreibtechniken zu experimentieren. Andererseits soll das Produkt bei anderen Studierenden das Interesse für die Geschichte der Sozialwissenschaften wecken. Die Comicszenen werden mit Hyperlinks zu vielfältigen Quellen angereichert, zum Beispiel mit Originaltexten, Bildern und Videos. Dies soll eine multimediale Annäherung an die Geschichte ermöglichen. Das innovative Projekt zeichnet sich durch die Wahl eines für Wissenschaftskommunikation und Lehre gleichermaßen ungewöhnlichen Mediums aus.</p><p>Das Projektteam setzt sich zusammen aus <strong>Leah Stange</strong>, <strong>Karina Wasitschek</strong>, und <strong>Sofia Kohler</strong> (studentische Ko-Leitung), <strong>Maike Gerstenkorn</strong> (Illustration), sowie <strong>Annika Nagat</strong> und <strong>Kevin Körner</strong> (Webdesign)</p><p>Das gesamte Projekt lässt sich erkunden unter:<br><a href="https://digital-humanities.uni-tuebingen.de/webcomics/pragmatism-reloaded/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://digital-humanities.uni-tuebingen.de/webcomics/pragmatism-reloaded/</a><br> sowie bei Instagram:&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/pragmatism_reloaded/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.instagram.com/pragmatism_reloaded/</a></p><h3>Kontakt:&nbsp;</h3><p>Ursula Offenberger<br> Universität Tübingen<br> Fachbereich Sozialwissenschaften<br> Methodenzentrum&nbsp;<br><span class="ut-icon ut-icon-phone-squared" style="-webkit-font-smoothing:antialiased; box-sizing:inherit; display:inline-block; font-family:&quot;UT Icons&quot;; font-style:normal; font-variant:normal; font-weight:normal; line-height:1em; position:relative; speak:none; text-align:center; text-decoration:none; text-transform:none; width:1em"></span>&nbsp;+49 7071 29- 77513<br></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58162</guid><pubDate>Mon, 21 Dec 2020 10:00:11 +0100</pubDate><title>Nachruf auf Prof. Dr. Gottfried Korff</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=58162&amp;cHash=ee9f4d16f4af98cbeb883934b95064d1</link><description>† 16.12.2020</description><content:encoded><![CDATA[<p>Gottfried Korff war einer der prägenden Professoren am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft, an dem er in der bewegten Zeit zwischen 1970 und 1975 als wissenschaftlicher Assistent und von 1982 bis zu seiner Emeritierung 2007 als Professor gearbeitet hat. Er war 1987/88 Prodekan und 1988/89 Dekan an der damaligen Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften.</p><p>Nach dem Studium der Volkskunde, Germanistik und Kunstgeschichte in Köln, Bonn und Tübingen hat Gottfried Korff 1969 an der Eberhard Karls Universität seine Dissertation über <em>Heiligenkulte in der Gegenwart</em> abgeschlossen. Es folgten fünf Jahre am LUI, bevor er von 1975 bis 1978 im Freilichtmuseum Kommern arbeitete. Von 1978 bis 1982 kuratierte er als Generalsekretär die Ausstellung <em>Preußen – Versuch einer Bilanz</em> im Martin-Gropius-Bau in Berlin – eine der zentralen kulturhistorischen Ausstellungen der Bundesrepublik. 1982 ist Korff auf eine Professur nach Tübingen zurück „gerufen“ worden. Seine Zeit am LUI war geprägt von wegweisenden Forschungen (zusammengefasst u.a. in den Festschriften <em>Museumsdinge </em>von 2002 und <em>Simplizität und Sinnfälligkeit</em> von 2013) und von seinen großen Ausstellungsvorhaben: Die Ausstellung <em>Berlin, Berlin</em> 1987 zum Berliner Stadtjubiläum, die Eröffnungsschau des Gasometers Oberhausen <em>Feuer und Flamme</em> (1994) oder die kleine, aber ungemein originelle Objektgalerie <em>13 Dinge</em> im Museum für Alltagskultur in Waldenbuch (1992).</p><p>Von 1994 bis 2002 war Gottfried Korff Direktor des Instituts. Am 30. September 2007 ist er pensioniert worden und hat in der Folge das kleine Tübingen in der schwäbischen Provinz in Richtung Metropole und Berliner Großstadtleben verlassen. Am Mittwoch, 16.12. ist Gottfried Korff in Berlin im Alter von 78 Jahren nach langer Krankheit gestorben.</p><p><em>(Prof. Dr. Reinhard Johler)</em></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57997</guid><pubDate>Wed, 16 Dec 2020 09:37:06 +0100</pubDate><title>Gender Wage Gap - Warum Frauen im Schnitt weniger verdienen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=57997&amp;cHash=e643b978962ef38e1aafa99b1b6cc382</link><description>Das Thema Gender Wage Gap ist komplex, weil zahlreiche Faktoren auf der Mikro- und Makroebene eine Rolle spielen. In Deutschland wird viel über Gender Wage Gap diskutiert und geforscht. Woran liegt es, dass in Deutschland Frauen aktuell im Schnitt weniger verdienen als Männer? </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die unbereinigte Gender Wage Gap in Deutschland beträgt 21 Prozent. Mögliche Gründe dafür gibt es viele: Beispielsweise entscheiden sich Frauen und Männer häufig für unterschiedliche Berufe und Branchen, Männer verhandeln ihr Gehalt öfter und bleiben hartnäckiger. Auch geschlechtsspezifische Stereotype spielen eine Rolle. Frauen stecken häufiger im Beruf zurück, um sich um Kinder oder pflegebedürftige Angehörige zu kümmern. Schließlich beeinflussen betriebliche Kontexte die Lohnsetzung.</p><p>Zum <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vV2lXaV9OZXdzLzIwMjBfMjFfV2ludGVyV2lXaU5FV1MvMjRfR2VuZGVyX1BheV9HYXAucGRmIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.Vr9FD9tTfTGApIkp8hxiIxX3mljc8dh5Mx5C6eQ41Cg/24_Gender_Pay_Gap.pdf" class="download">vollständigen Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57832</guid><pubDate>Thu, 10 Dec 2020 13:59:56 +0100</pubDate><title>Gleichstellung - mehr als gleiche Karrierechancen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=57832&amp;cHash=e1fbc33a665a32d1f226c13809678832</link><description>Professor Dr. Martin Biewen, Lehrstuhl Statistics, Econometrics and Quantitative Methods, ist seit 2016 Gleichstellungsbeauftragter der WiSo-Fakultät sowie Vorsitzender der Gleichstellungskommission. Sein Forschungsinteresse gilt der Arbeitsmarktökonomik, Einkommensverteilung und den Bildungschancen. Resultate seiner Forschungsprojekte kommen durch seine Beratungstätigkeit beispielsweise dem Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung, dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales zugute. </description><content:encoded><![CDATA[<p>zum <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vV2lXaV9OZXdzLzIwMjBfMjFfV2ludGVyV2lXaU5FV1MvMjItMjNfR2xlaWNoc3RlbGx1bmcucGRmIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.dBytoajQjaajAMWGspZswVl8lMBX1M6_zLFIojOcYt8/22-23_Gleichstellung.pdf" class="download">Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57826</guid><pubDate>Thu, 10 Dec 2020 13:13:50 +0100</pubDate><title>Ten Years After: Tanja Goodwin - Von Tübingen zur Weltbank</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=57826&amp;cHash=89182fba5309a39dbf3673cae71b915e</link><description>Das Interesse an Lateinamerika manifestierte sich bei Tanja Goodwin schon früh: Ein Sprachkurs in Spanien, Schüler-austausch in Mexiko, ein Auslandssemester in Brasilien und das Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung für dieses Land. Es verwundert also nicht, dass die ehemaligen Studentin des Fachbereichs WiWi mit dem Schwerpunkt International Economics ihre Karriere bei der Weltbank machte und heute Länder Lateinamerikas berät.</description><content:encoded><![CDATA[<p>zum <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vV2lXaV9OZXdzLzIwMjBfMjFfV2ludGVyV2lXaU5FV1MvMjAtMjFfVGVuX1llYXJzX0FmdGVyLnBkZiIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.gaLuKi9zwvFnBCd5SvRHNcs1BX3aJTOYLzFwRT1vJts/20-21_Ten_Years_After.pdf" class="download">Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57487</guid><pubDate>Thu, 03 Dec 2020 07:07:00 +0100</pubDate><title>Teambuilding zu Babylon –  Sprachdiversität in multinationalen Teams </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=57487&amp;cHash=bb48a7f14848c548d8c3018938657adf</link><description>Multinationale Teams gelten als Erfolgsgaranten für globalen Wissensaustausch und Innovation, stoßen jedoch häufig auf Kommunikationsbarrieren zwischen Kollegen/innen unterschiedlicher Muttersprachen. Zusammen mit Professor Dr. Markus Pudelko, Lehrstuhl International Business, untersucht Dr. Helene Tenzer, warum Sprachdiversität auch im Zeitalter der Wirtschaftsweltsprache Englisch zu Effizienzverlusten führen kann und entwickelt Empfehlungen für erfolgreiches Sprachmanagement.

</description><content:encoded><![CDATA[<p>zum <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vV2lXaV9OZXdzLzIwMjBfMjFfV2ludGVyV2lXaU5FV1MvOC05X1RlYW1idWlsZGluZ19CYWJ5bG9uLnBkZiIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.8YjsXL33jubdLNagFNDmPGApxS8oUoY3GCI1PYKdHGI/8-9_Teambuilding_Babylon.pdf" class="download">Artikel</a> von Helene Tenzer</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57523</guid><pubDate>Wed, 02 Dec 2020 14:53:48 +0100</pubDate><title>Bedrohte Ordnung? Geschichtsunterricht in der Pandemie</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=57523&amp;cHash=6060ee8cf0395185b305ca98289be1bd</link><description>Forschende der Universität Tübingen entwickeln digitale Lernplattform für innovativen Geschichtsunterricht</description><content:encoded><![CDATA[<p>Forschende der Universität Tübingen gehen mit einer neuen digitalen Schulplattform online: Unter <a href="http://www.offene-geschichte.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.offene-geschichte.de</a> unterstützt diese historisches Lernen und ermöglicht Schulen, Geschichtsunterricht auch unter den schwierigen Pandemiebedingungen zu einem spannenden Lernerlebnis zu machen. Sie wurde von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Tübinger Sonderforschungsbereichs (SFB) 923 „Bedrohte Ordnungen“ in Zusammenarbeit mit dem Institut für Geschichtsdidaktik und Public History entwickelt.</p><p>Die Plattform startet mit fünf historischen Situationen, darunter etwa „Deutschland nach dem Kriegsende 1945“, „die Pest“ oder „die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl“. Sie wird regelmäßig durch neue Lernmodule ergänzt sowie durch neue Funktionen und Aufgabenformate erweitert. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler orientierten sich an den Lernbedürfnissen der Schülerinnen und Schüler. „Geschichtsunterricht soll spannender werden“, meint Projektleiter Professor Bernd-Stefan Grewe vom Institut für Geschichtsdidaktik und Public History. „Genau dafür bieten die dramatischen Krisen, die der Sonderforschungsbereich ‘Bedrohte Ordnungen‘ erforscht, den perfekten Ausgangspunkt.“</p><p>Seit knapp zehn Jahren untersucht der Tübinger Forschungsverbund, wie Menschen mit existentiellen Bedrohungen ihrer sozialen Ordnung umgehen. Im Jahr 2020 gefährdet das Corona-Virus nicht nur unsere Gesundheit, die Pandemie bedroht unsere gesamte Ordnung, die Wirtschaft, das tägliche Miteinander – alles wird in einer solchen Situation in Frage gestellt.</p><p>Daher hat der SFB im Sommer die Forschungsinitiative „Fokus:Corona“ eingerichtet, in der Forschungsaktivitäten und Kommunikationsmaßnahmen zur Corona-Pandemie gebündelt werden – wie der Launch der Schulplattform unter außergewöhnlichen Bedingungen. Denn die tiefgreifenden Einschnitte im öffentlichen Leben hätten gerade junge Menschen als dramatisch erfahren, so Grewe: „Die Lernenden erleben derzeit hautnah das, was der SFB historisch untersucht.“ Das Erkenntnismodell des SFB könne Schülerinnen und Schülern helfen, das komplexe Gegenwartsgeschehen besser einzuordnen, indem sie selbst andere Fälle bedrohter Ordnungen systematisch vergleichen und lernen, dass die eigene Zukunft nicht von historischer Entwicklung vorgezeichnet sei.</p><p>„Unter Pandemiebedingungen und dem zeitweiligen Verlust des Präsenzunterrichts waren herkömmliche Unterrichtsformate und analoge Formate von heute auf morgen beinahe überflüssig“, sagt Rainer Lupschina, Lehrer an einem Reutlinger Gymnasium und einer der Entwickler der Plattform. Diese bietet ein multimediales, didaktisch innovatives Lernerlebnis, das Geschichte als etwas Offenes und im Entstehen Begriffenes vermittelt, an dem wir selbst teilhaben. Ihr Verlauf wird nicht als alternativlos und zwangsläufig präsentiert. Stattdessen lernen Schülerinnen und Schüler, dass die Folgen von Entscheidungen in der Vergangenheit meist ungewisser waren als in vielen Schulbüchern dargestellt.</p><p><a href="http://www.offene-geschichte.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.offene-geschichte.de</a> bietet historische Einblicke in die Ängste und Unsicherheiten einer Bedrohungslage, in der Menschen unter hohem Zeitdruck weitreichende Entscheidungen fällen mussten. Welche Entscheidung war die richtige? Die Geschichte bedrohter Ordnungen zeigt: Es hätte auch anders kommen können. In Alternativen zu denken, öffnet Lernenden neue Deutungshorizonte und hilft bei der Orientierung in einer unübersichtlichen Gegenwart.</p><p>Die Plattform regt offenes historisches Denken an. Sie konfrontiert nicht mit fertigen Interpretationen, sondern animiert durch spezielle Aufgaben zu eigenständigem Denken. „Im Unterricht trauen wir unseren Schülerinnen und Schülern zu wenig zu. Zum Großteil findet lediglich Faktenvermittlung statt“, sagt Grewe. Die Plattform soll Lernende in die Lage versetzen, eine eigensinnige, spannende Geschichte zu verfassen und – noch wichtiger – zu einem triftigen historischen Urteil zu kommen.</p><p>Hintergrundinformation: Der Sonderforschungsbereich 923 „Bedrohte Ordnungen“ startete 2011 und wird bis zum Sommer 2023 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit circa 2 Millionen Euro pro Jahr gefördert. Knapp 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen in derzeit 19 Teilprojekten, die interdisziplinär, historisch oder gegenwartsnah angelegt sind und unterschiedliche geographische Räume in den Blick nehmen. Beteiligt sind die Fächer Geschichtswissenschaft, Soziologie, Germanistik, Amerikanistik, Empirische Kulturwissenschaft, Politikwissenschaft, Theologie, Philologie, Rechtswissenschaft sowie die Medizin.</p><p><strong>Kontakt</strong>:<br> Roman Krawielicki, Thorsten Zachary<br> Universität Tübingen<br> SFB 923 "Bedrohte Ordnungen"<br> Wissenschaftskommunikation<br> Telefon +49 7071 29-75095<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,tqocp0mtcykgnkemkBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">roman.krawielicki<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>&nbsp;<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vjqtuvgp0bcejctaBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">thorsten.zachary<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>&nbsp;</p><p>Fragen zur Lernplattform <a href="http://www.offene-geschichte.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.offene-geschichte.de</a>:<br> Prof. Dr. Bernd-Stefan Grewe<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dgtpf0itgygBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">bernd.grewe<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>&nbsp;<br> Homeoffice: Tel. 0172 - 834 0676</p><p>OStR Rainer Lupschina<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,tckpgt0nwruejkpcBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">rainer.lupschina<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>&nbsp;<br> Homeoffice: Tel. 0172 - 737 0373</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57484</guid><pubDate>Tue, 01 Dec 2020 11:59:23 +0100</pubDate><title>Multinationale Unternehmen - Generationen hoch qualifizierter Migrierter</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=57484&amp;cHash=d9e68f51e133bc3499e8f73a86a70214</link><description>Länderübergreifende Migration ist eine selbstvertändliche Realität in der heutigen Gesellschaft. Die kulturellen und sprachlichen Fähigkeiten gut qualifizierter Menschen mit Migrationshintergrund können signifikante Vorteile für ein multinationales Unternehmen sein. Diese Fähigkeiten können in der Zusammenarbeit von Hauptsitz und ausländischen Tochtergesellschaften oder im Kontakt mit ausländischen Kunden bedeutend sein. Cristina Popescu untersucht in ihrer Dissertation bei Professor Markus Pudelko, Lehrstuhl International Business, wie die Identitätsbildungprozesse bei qualifizierten Migranten/innen der ersten und zweiten Generation verlaufen, wie deren kulturelle und sprachliche Fähigkeiten im Unternehmen einsetzbar sind und welche Diskriminierungserfahrungen gemacht wurden.</description><content:encoded><![CDATA[<p>zum <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vV2lXaV9OZXdzLzIwMjBfMjFfV2ludGVyV2lXaU5FV1MvN19NdWx0aW5hdGlvbmFsZV9VbnRlcm5laG1lbl9Qb3Blc2N1LnBkZiIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.q35V-Z1gbVg0NsUVpDGwTqT4kNF-PXwac7HpZdRS86k/7_Multinationale_Unternehmen_Popescu.pdf" class="download">Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57481</guid><pubDate>Tue, 01 Dec 2020 11:47:38 +0100</pubDate><title>Same Bed, Different Dreams – Vertrauen und Fairness im sino-deutschen Kontext</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=57481&amp;cHash=d104dbf02e259cbc52f74e6b408f8fd9</link><description>Fairness und Vertrauen bilden die Basis für eine effiziente und belastbare Zusammenarbeit, werden jedoch in kultur-spezifischen Kontexten unterschiedlich interpretiert. Gemeinsam mit Professor Dr. Markus Pudelko, Lehrstuhl International Business, untersucht Professor Dr. Jörg Büechl, wie Vertrauen und Fairness in deutsch-chinesischen Führungs-kräfte-Mitarbeiter-Dyaden über die Zeit erfolgreich entwickelt werden kann.</description><content:encoded><![CDATA[<p>zum <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vV2lXaV9OZXdzLzIwMjBfMjFfV2ludGVyV2lXaU5FV1MvNS02X1NhbWVfQmVkX19EaWZmZXJlbnRfRHJlYW1zX19fQ0lWSVMucGRmIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.5qvHVRodWbn4lkPO3i2VwQuOsUz0GQ8aGXJkGjEBLwM/5-6_Same_Bed__Different_Dreams___CIVIS.pdf" class="download">Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57376</guid><pubDate>Fri, 27 Nov 2020 10:15:00 +0100</pubDate><title>Alltagsrassismus macht Geflüchteten das Leben schwer</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=57376&amp;cHash=151fee678db88f479a6421a102776c0c</link><description>Hindernis für Integration in den Arbeitsmarkt: Studie der Tübinger Politikwissenschaft berichtet von Diskriminierungen bei Ausbildung und Wohnungssuche</description><content:encoded><![CDATA[<p>Rassismus und Diskriminierung erschweren Geflüchteten in Deutschland die Integration in den Arbeitsmarkt. Zu diesem Schluss kommt eine politikwissenschaftliche Studie der Universität Tübingen: Ein Team um Dr. Nikolai Huke hatte 64 Interviews mit Geflüchteten, Behörden, Beratungsstellen, Ehrenamtlichen und Gewerkschaften in sechs Regionen Deutschlands geführt. In den Gesprächen wurde wiederholt von Rassismuserfahrungen in Behörden, Berufsschulen, Betrieben oder bei der Wohnungssuche berichtet, die Betroffene als sehr belastend empfanden. Die Studie ist Teil des Verbundprojekts „Willkommenskultur und Demokratie in Deutschland“, das vom Bundesforschungsministerium gefördert wird. Herausgegeben wird sie in Kooperation mit der Initiative Pro Asyl und der Gewerkschaft IG Metall (Ressort Migration und Teilhabe).</p><p>Geht es in öffentlichen Debatten um die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt, ist Rassismus nur selten Thema. Im Mittelpunkt stehen meist Sprachkenntnisse, die Anerkennung von Qualifikationen, bürokratische Hürden oder Probleme mit dem Aufenthaltsstatus. In den qualitativen Interviews des Verbundprojekts – Gespräche, die Einzelschicksale untersuchen und offene Antworten ermöglichen – wurde deutlich, dass Rassismus im Alltag ebenfalls ein Integrationshindernis sein kann: Die Gesprächspersonen berichteten von abfälligen Bemerkungen, Pöbeleien und Ausgrenzung bis hin zu handfesten Auseinandersetzungen.</p><p>In Berufsschulen könnten Rassismuserfahrungen psychosomatische Beschwerden und Bildungsabbrüche verursachen, so Autor Nikolai Huke. In den Betrieben komme es zu Konflikten zwischen Beschäftigen. „In einigen Fällen wurden die von Diskriminierung Betroffenen entlassen, während diejenigen, die sich rassistisch äußerten, keine Sanktionen befürchten mussten. In Behörden erschweren Vorurteile und fehlende Sprachkenntnisse den Geflüchteten immer wieder Zugang zu Unterstützungsleistungen und machten sie von externer Unterstützung (z.B. durch Ehrenamtliche) abhängig.“</p><p>Auch hätten Geflüchtete es besonders schwer, eine Wohnung zu finden und müssten oft länger als nötig in Flüchtlingsunterkünften wohnen. Der Alltag dort sei mit zahlreichen Stressfaktoren verbunden, wie beispielsweise fehlenden Lern- und Rückzugsräumen. Das wirke psychisch belastend und erschwere eine berufliche Qualifizierung.</p><p>„Eigentlich sind Migration und Herkunftsverschiedenheit in den meisten Betrieben normaler Alltag. Die betriebliche Sozialintegration von Geflüchteten verläuft in der Regel konfliktarm“, sagt Huke. „Dennoch beobachten wir in unserer Forschung, dass Geflüchtete in verschiedenen Lebensbereichen Rassismuserfahrungen machen, die eine stabile Integration in die Arbeitswelt deutlich erschweren.“ Die Tatsache, dass ein Verlust des Ausbildungs- oder Arbeitsplatzes unter Umständen das Aufenthaltsrecht bedrohe, erschwere es Geflüchteten zusätzlich, sich gegen Rassismus in der Schule oder im Betrieb zu wehren.</p><p>„Wo es keinen gleichberechtigten Zugang gibt, stehen die Türen für ausgrenzende und rassistische Handlungen in Betrieben weit offen“, sagt Andrea Kothen von der Organisation Pro Asyl. „Ein Staat, der einen Teil der Bevölkerung diskriminierenden Regelungen unterwirft, muss wissen, dass das System in den Betrieben alltäglich Wirkung entfaltet.“ Rassismus, betont Petra Wlecklik von der IG Metall (Ressort Migration und Teilhabe), ist „ein gesamtgesellschaftliches Problem, dass in unseren institutionalisierten und auch in nicht-formalen Wegen des Zusammenlebens begründet ist und keinesfalls lediglich das Problem der Menschen ist, die davon betroffen sind. Nicht-rassistische Bildungsarbeit und interkulturelle Arbeit sollten von Unternehmensleitungen in den Mittelpunkt gestellt werden.“</p><p>Als Gegenmaßnahmen schlägt die Studie unter anderem vor, professionelle Antidiskriminierungs- und Rechtsberatungsstellen flächendeckend aufzubauen, die ehrenamtliche Begleitung von Flüchtlingen im Alltag zu fördern und Arbeitsmarktakteure wie Behörden und Berufsschulen für dieses Thema zu sensibilisieren.</p><p>Die Studie „Ganz unten in der Hierarchie. Rassismus als Arbeitsmarkthindernis für Geflüchtete“ ist unter <a href="http://www.welcome-democracy.de/arbeitsmarktintegration" target="_blank" rel="noreferrer">www.welcome-democracy.de/arbeitsmarktintegration</a> kostenlos als Download verfügbar.</p><p><strong>Kontakt</strong>:<br> Dr. Nikolai Huke<br> Universität Tübingen<br> Institut für Politikwissenschaft<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pkmqnck0jwmgBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">nikolai.huke<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>&nbsp;<br> Telefon +49 (0)1578-7414416</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61245</guid><pubDate>Thu, 19 Nov 2020 11:50:19 +0100</pubDate><title>Forschungsförderung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=61245&amp;cHash=e6c52403d45d56c0bcc642ebdf91ed14</link><description>Die Zentrale Verwaltung bietet den Forschenden der Universität Tübingen zahlreiche Services und Möglichkeiten der Unterstützung an.</description><content:encoded><![CDATA[<h4>1.) Forschungsförderung</h4><p class="MsoPlainText">Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Dezernats Forschung beraten&nbsp; Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Tübingen hinsichtlich&nbsp; möglicher Antragsformate und unterstützen Sie bei der Antragstellung (siehe auch<span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><a href="https://uni-tuebingen.de/de/140813" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/de/140813</a>). </span></span>Detaillierte Informationen zu verschiedenen&nbsp; Fördermöglichkeiten und Services in den Bereichen Forschungsförderung und&nbsp; Innovation finden Sie unter „Beratung und Service für Forschende“:&nbsp; <span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><a href="https://www.uni-tuebingen.de/de/74760" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.uni-tuebingen.de/de/74760</a></span></span></p><h4>2.) Forschungsinformationssystem FIT</h4><p class="MsoPlainText"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span>Das webbasierte Forschungsinformationssystem FIT ermöglicht einen aktuellen&nbsp; Überblick über laufende Drittmittelprojekte. Hier können Sie sich schnell einen&nbsp; Überblick über die an der Universität Tübingen vorhandene Expertise verschaffen&nbsp; und die richtigen Ansprechpersonen finden: <span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><a href="https://www.uni-tuebingen.de/de/47945" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.uni-tuebingen.de/de/47945</a>.</span></span></p><h4><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span>3.) Tübinger Forschungsfördernachrichten</h4><p class="MsoPlainText"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span>Die Tübinger Forschungsfördernachrichten liefern Ihnen jederzeit aktuelle&nbsp; Ausschreibungen für Forschungsprogramme und -preise fächerspezifisch sortiert in&nbsp; Ihren E-Mail-Eingang oder Ihren Browser: <span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><a href="https://uni-tuebingen.de/de/7281" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/de/7281</a></span></span><br> Die „Postdocnews“ bieten einen regelmäßigen Überblick über Karriere-, Trainings-&nbsp; und Fördermöglichkeiten für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der&nbsp; Postdoc-Phase. <span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><a href="https://listserv.uni-tuebingen.de/mailman/listinfo/postdocnews" target="_blank" rel="noreferrer">https://listserv.uni-tuebingen.de/mailman/listinfo/postdocnews </a></span></span><br> Die Medizinische Fakultät stellt ebenfalls einen Forschungs-Newsletter zum&nbsp; Abonnement bereit: <span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><a href="https://www.medizin.uni-tuebingen.de/go/forschungsnewsletter" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.medizin.uni-tuebingen.de/go/forschungsnewsletter</a></span></span></p><h4>4.) Intramurale Förderprogramme</h4><p class="MsoPlainText"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span>Einen Überblick über verschiedene intramurale Fördermöglichkeiten, z. B. die&nbsp; Innovation Grants für Transferprojekte, Programme zur Förderung von&nbsp; Vernetzungsveranstaltungen oder bis zur Fertigstellung eines größeren&nbsp; Drittmittelantrags, finden Sie unter: <span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><a href="https://www.uni-tuebingen.de/de/61168" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.uni-tuebingen.de/de/61168</a>.</span></span></p><p class="MsoPlainText"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span>Informationen über die intramuralen Förderprogramme der Medizinischen Fakultät&nbsp; können Sie abrufen unter: <span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><a href="https://www.medizin.uni-tuebingen.de/go/interne-Forschungsfoerderung" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.medizin.uni-tuebingen.de/go/interne-Forschungsfoerderung</a></span></span></p><h4>5.) Anmeldung und Verwaltung von Drittmittelvorhaben&nbsp;</h4><p>Informationen zur Anmeldung von Drittmittelvorhaben und zur Anlage eines&nbsp; Projektkontos (verbunden mit einer Meldung zum sog. Vorhabenregister gem. §41a LHG) sowie die Drittmittelrichtlinien finden Sie auf der hier hinterlegten Seite „Drittmittel-Leitfaden“<span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/79903" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/de/79903</a></span></span>(Anmeldung im Intranet erforderlich)<span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></p><h4>6.) Vertragsmuster für FuE-Verträge</h4><p class="MsoPlainText">Hier finden Sie Vertragsmuster für FuE-Verträge u. Ä. sowie FAQs:&nbsp; <span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><a href="https://www.uni-tuebingen.de/de/87663" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.uni-tuebingen.de/de/87663</a>.</span></span></p><h4>&nbsp;7.) Gründung</h4><p class="MsoPlainText"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span>Zum Thema Gründung <span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><a href="https://www.uni-tuebingen.de/de/6153" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.uni-tuebingen.de/de/6153</a> u</span></span>nd Inanspruchnahme&nbsp; von IP-Rechten<span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><a href="https://www.uni-tuebingen.de/de/34756" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.uni-tuebingen.de/de/34756</a></span></span>für eigene&nbsp; wirtschaftliche Zwecke finden Sie hier wichtige Informationen.<span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></p><h4>8.) Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis&nbsp;</h4><p class="MsoPlainText"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span>Hinweise zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis sowie Informationen zu&nbsp; den jeweils zuständigen Vertrauenspersonen der Universität finden Sie unter&nbsp; diesem Link:<span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><a href="https://www.uni-tuebingen.de/de/119123" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.uni-tuebingen.de/de/119123</a>.</span></span></p><p class="MsoPlainText"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span>Für weitere Fragen steht Ihnen das Team der Forschungsförderung unter<span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">&nbsp; <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,hqtuejwpiuhqgtfgtwpiBbx0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">forschungsfoerderung<span style="display:none">spam prevention</span>@zv.uni-tuebingen.de</a></span></span>zur Verfügung. Als Mitglied der&nbsp; Medizinischen Fakultät wenden Sie sich bitte im Dekanat an Herrn Dr. Otto Müller&nbsp; <span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,qvvq0owgnngtBogf0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">otto.mueller<span style="display:none">spam prevention</span>@med.uni-tuebingen.de</a></span></span></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56686</guid><pubDate>Fri, 06 Nov 2020 10:12:32 +0100</pubDate><title>Schon Grundschulkinder verstehen Wissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=56686&amp;cHash=680f6098def2e82bd93128bff3cc3fe8</link><description>In Zeiten von Corona wichtiger denn je: Studie der Universität Tübingen bestätigt, wie Grundschulkinder ein Verständnis für wissenschaftliche Prozesse entwickeln können</description><content:encoded><![CDATA[<p>Schon Grundschulkinder der dritten und vierten Klasse können lernen, wie Wissenschaft funktioniert. Dies zeigt eine neue Studie des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen:&nbsp;Nach speziellen Kursen, in denen Kinder selber forschen durften, konnten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeigen, dass diese dabei ein Verständnis für grundlegende Abläufe von Wissenschaft entwickelt hatten. Gerade in Pandemie-Zeiten sei ein grundlegendes Verständnis insbesondere der Naturwissenschaften unerlässlich, um politische Entscheidungen, die unseren Alltag unmittelbar betreffen, zu verstehen und einzuordnen, erklärt Autorin Dr. Julia Schiefer. Die Ergebnisse wurden im <a href="https://doi.org/10.1037/edu0000630" target="_blank" rel="noreferrer">Journal of Educational Psychology</a> veröffentlicht.</p><p>„Viele Kinder, aber auch Erwachsene, haben zunächst eine vereinfachte Vorstellung davon, was Wissenschaft leisten kann und was nicht“, sagt Julia Schiefer. „Sie gehen beispielsweise häufig davon aus, dass Forschungsergebnisse endgültig sind oder eine absolute Wahrheit liefern.“ Dies sei ein Trugschluss, wie aktuell die Erforschung von SARS-coV-2 zeige.</p><p>Mit Kolleginnen und Kollegen hatte sie die Förderung des Wissenschaftsverständnisses in Kursen an den Hector Kinderakademien untersucht, die ein Förderprogramm für besonders begabte und hochbegabte Kinder anbieten. Insgesamt nahmen 310 Kinder der dritten und vierten Klasse an 28 Standorten in ganz Baden-Württemberg an der Studie teil. Dabei wurden die Kinder nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen aufgeteilt: Die eine Hälfte besuchte den Kurs „Kleine Forscher – Wir arbeiten wie Wissenschaftler“ sofort, die andere Hälfte (die Kontrollgruppe) besuchte den Kurs erst später.</p><p>In dem Kurs schlüpften die Kinder zehn Wochen lang selbst in die Rolle eines Forschenden, indem sie unter anderem ihre eigenen Sinne oder unbekannte Objekte erforschen oder Versuche zu elektrischen Fischen im Schülerlabor Neurowissenschaften der Universität Tübingen durchführen konnten. Neben dem aktiven Experimentieren und Beobachten standen die Vermittlung von naturwissenschaftlichen Denk- und Arbeitsweisen, das kritische Hinterfragen von Ergebnissen sowie der intensive Austausch zwischen den Kindern ‒ beispielweise im Rahmen von sogenannten „Forscherkongressen“ ‒ im Vordergrund. Wie der anschließende Vergleich mit den Kindern aus der Kontrollgruppe zeigte, verstanden die Kinder nach dem Besuch des Kurses den Ablauf eines Forschungsprozesses besser, hatten eine genauere Vorstellung über die Natur von Wissen und waren insgesamt motivierter, sich mit Naturwissenschaften zu beschäftigen. Hierbei profitierten die Mädchen durch den Kurs insgesamt stärker als die Jungen. Die Ergebnisse runden eine Serie von zuvor durchgeführten kleineren Studien ab, bei denen bereits ähnliche Effekte gefunden wurden. Die jetzt publizierte Studie zeigt jedoch zum ersten Mal, dass der Kurs auch in seinem flächendeckenden Einsatz in der Praxis wirksam ist.</p><p>Mit Blick auf die sich stetig verändernden gesellschaftlichen Herausforderungen, die unseren Alltag beeinflussen, mahnen die Tübinger Bildungsforscherinnen und -forscher eine frühe und systematische Förderung des Wissenschaftsverständnisses an. Die Wirksamkeit des Hector Core Course „Kleine Forscher“ zeige, dass „man sehr früh die Weichen stellen kann, um Kinder an wissenschaftliches Denken heranzuführen, und das ist ein Gewinn für die Gesellschaft“, hebt Professorin Jessika Golle hervor, die für die wissenschaftliche Begleitung der Hector Kinderakademien verantwortlich ist. „Durch die enge Zusammenarbeit der Hector Kinderakademien mit den Grundschulen des Landes bestehen zudem beste Voraussetzungen dafür, dass die Erkenntnisse der Studie auch in den Regelunterricht einfließen.“</p><p><strong>Originalpublikation:</strong><br> Schiefer, J., Stark, L., Gaspard, H., Wille, E., Trautwein, U., &amp; Golle, J. (2020). Scaling up an extra-curricular science intervention for elementary school students: It works, and girls benefit more from it than boys. Journal of Educational Psychology. Advance online publication. <a href="https://doi.org/10.1037/edu0000630" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1037/edu0000630</a>&nbsp;</p><p><strong>Über die Hector Kinderakademien:</strong></p><p>Die Hector Kinderakademien bieten besonders begabten und hochbegabten Grundschulkindern zusätzlich zum regulären Schulunterricht ein für sie entwickeltes Förderprogramm an. Rund 24.000 Grundschulkinder nehmen jährlich an den Kursangeboten an 66 Standorten teil. Die Hector Kinderakademien werden von der Hector Stiftung II finanziert, vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport unterstützt und vom Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen und vom Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation in Frankfurt wissenschaftlich begleitet.</p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p>Universität Tübingen<br> Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung</p><ul><li>Dr. Julia Schiefer, Telefon +49 7071 29-73949, <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lwnkc0uejkghgtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">julia.schiefer<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a><br> 	(Wir bitten um Kontaktaufnahme per Email, Frau Dr. Schiefer meldet sich umgehend zurück)</li><li>Professorin Dr. Jessika Golle, Telefon +49 7071 29-76124, <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lguukmc0iqnngBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">jessika.golle<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></li><li>Prof. Dr. Ulrich Trautwein, Telefon +49 7071 29-73931, <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wntkej0vtcwvygkpBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">ulrich.trautwein<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></li></ul>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-55051</guid><pubDate>Thu, 17 Sep 2020 20:25:14 +0200</pubDate><title>Tübinger Alumni im Champions League Finale</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=55051&amp;cHash=8177b662ea1a623bd53b7a4b38976da3</link><description>9.9.20: Von Tübingen bis ins Finale der UEFA Women’s Champions League nach San Sebastián (Spanien) – Theresa Merk (Alumni des Tübinger Masterprogramms in Sportmanagement) gewann in diesem Jahr als Co-Trainerin des VfL Wolfsburg mit ihrem Team die Deutsche Meisterschaft und den DFB-Pokal. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Karriere von <a href="https://www.vfl-wolfsburg.de/en/teams/womens-first-team/players-and-staff/" target="_blank" rel="noreferrer">Theresa Merk</a> zeigt beispielhaft, welche vielfältigen Möglichkeiten ein <a href="https://uni-tuebingen.de/de/61436" target="_blank" class="internal-link">sportwissenschaftliches Studium</a> in Tübingen bietet und wie sich die im Studium erlernte Expertise individuell weiterentwickeln lässt.</p><p>Im Anschluss an ihr <a href="https://uni-tuebingen.de/de/123411" target="_blank" class="internal-link">Masterstudium in Sportmanagement</a> sammelte die gebürtige Ravensburgerin erste Erfahrungen als Verbandssportlehrerin beim Fußballverband Mittelrhein und komplettierte ihre fachliche Qualifikation 2019 mit der höchsten Trainerlizenz im deutschen Fußball. Über eine Hospitanten-Stelle in einem Trainingslager des <a href="https://www.vfl-wolfsburg.de/en/news/women/" target="_blank" rel="noreferrer">VfL Wolfsburg</a> kam Merk schließlich mit dem erfolgreichen Bundesligisten in Berührung. Seit Sommer 2019 ist die ehemalige Trainerin des Regionalligisten TV Derendingen als Assistentin an der Seite von Chef-Coach Stephan Lerch u.a. verantwortlich für die Analyse der VfL-Spiele.</p><p>Nach dem diesjährigen Gewinn von Meisterschaft und DFB-Pokal bildete das Finale der <a href="https://de.uefa.com/womenschampionsleague/" target="_blank" rel="noreferrer">UEFA Women’s Champions League</a> am 30. August 2020 einen vorläufigen Höhepunkt ihrer noch jungen Trainerkarriere. Nach dem knapp verpassten Titel geht es für Merk und den VfL Wolfsburg nun in die neue Bundesliga-Saison. Das <a href="https://uni-tuebingen.de/de/12842" target="_blank" class="internal-link">Institut </a>wünscht ihr dafür alles Gute und noch viele weitere erfolgreiche Trainerjahre.</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sportoekonomik-Management-Publizistik</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54304</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2020 08:28:21 +0200</pubDate><title>Index der deutschen Medizintechnik</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=54304&amp;cHash=e3d8867c2c9f248cdf0394afcf6944ed</link><description>Professor Christian Koziol vom Lehrstuhl Finance: „Unsere Zahlen deuten an, dass die Medizintechnik im Vergleich zur Gesamtwirtschaft weniger schwankend und weniger konjunkturabhängig ist. Außerdem ist diese technologische Schlüsselbranche sehr innovativ.“ In der Medizintechnik arbeiten hier rund 210.000 Menschen in circa 13.500 Unternehmen. Für das laufende Jahr 2020 sind die Ersteller des SHS Medizintechnik-Index vorsichtig optimistisch und rechnen trotz der zu erwartenden Umsatzrückgänge mit einem Anstieg des Index und einer besseren Performance des Medizintechnik-Sektors im Vergleich zur Gesamtwirtschaft.</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://med-eng.de/2020/08/04/shs-medizintechnik-index-zeigt-wieder-nach-oben/" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Mehr dazu</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54187</guid><pubDate>Tue, 04 Aug 2020 09:32:15 +0200</pubDate><title>Joachim Grammig: Seltene Desaster und Stichprobenverzerrung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=54187&amp;cHash=0bf1f3bc53f6b3acdde210be19e9c979</link><description>Die Corona-Pandemie als weltweites Desaster, ein &quot;schwarzer Schwan&quot;, wie es in der Statistik heißt. Wie gefährlich, wie tödlich ist das Virus eigentlich? Professor Grammig vom Lehrstuhl Statistik und Ökonometrie geht &quot;verwirrenden Zahlen&quot; zu COVID-19 auf den Grund. Was sagen die Fakten, Daten und Statistiken tatsächlich aus? Welche Fragen werfen die vorhandenen Zahlen auf? Grammig und sein Team untersuchten, wie aussagekräftig die Zahlen sind und welche alternativen statistischen Auswertungen der Daten möglich sind. Denn sie haben ein Phänomen festgestellt: Die Auswertung selektionsverzerrter Daten. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Sehen Sie die spannende Vorlesung von Prof. Joachim Grammig auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=cjD6l8vs7nw&amp;feature=youtu.be&amp;fbclid=IwAR1UwTU3Jer-8tUk1uc0sM4Gu-0HFe0xMzJl2A7FUnLVpFMZ66a_PjsKXjM" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">YouTube</a>.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53697</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2020 14:32:34 +0200</pubDate><title> Prof. Martin Ruf &quot;Steuerliche Konsequenzen der Corona-Krise&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=53697&amp;cHash=a97dc5d849fa7e27d39dce33e70aeb96</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>WiSo Ringvorlesung #11: Prof. Dr. Martin Ruf&nbsp; vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaft erörtert steuerliche Konsequenzen der Corona-Krise. Sehen Sie die Aufzeichnung: <a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fyoutu.be%2FgZIRuJKi8Os%3Ffbclid%3DIwAR1yrPUG9HXqnnI6i-pxsuGML_4qDwlgyYQt41cZW7qrt0her1qUphVPqyg&amp;h=AT1rWCzAyZznrVzCMhmbZeLAr5zvnoRj_mqakZpKCSZBpPP7lMh_3KcriOUN9zANQqGAfRIK-T2iSdD6QW8tEkRsOJR6-0B1utmgym4YLcMl1-DkjTaSz8FRBsaha76S1Gxl9fUd0Xwqhcq5oy2E3Kw9wGli-CQwSrCFJjLX55GsETB9vAWYuOARy-OvQHb2tYIw7Hp-y_hl-Rwv0i1bm_IEjZqFvqW9ypffi6fB7mE3-zbwK0s1-oOUiaD4tEdzGgOn_aodQJWvUy08v6BUIuEv7_K-IQmd7h4YibPNZxAHxd3ge4lb8UsNaJBJW5ZbSmpSjEscKaRZn5Tlk2zJWq8tTVQTGdJQeNYfOP4gFJvzM_MXCh_f_-3SD9I3mSkegOhgo4VdIzy5RCrkmvRcC8Xmhvx3c5s-adgOm70yspI5I8IsUDgGfMOZCp3KCgJ8Ir0PpimsrpoLxQ0lc6s0vcnTZRUH6VqjYfMphyZ_NpsswlEhPYqJZUPOMkD34gZg1vPSeLDa_VhmPYU7EO5k8daN5vNCLQqfZU07TOnD7fwLhR2GPoQyM8B3C_M0F4XUb5rqOHKZRzj8WaoK_zZq0y6Ad3e6D-IjyGh5L6LPmejsfWiSCQxcuXdAYNuqMLoumb3sfal7rOJO" target="_blank" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;-U&quot;}" data-lynx-mode="async" rel="noreferrer noopener nofollow">https://youtu.be/gZIRuJKi8Os</a></p><p>Mehr Infos: Weitere Infos: <a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Funi-tuebingen.de%2Fde%2F177084%3Ffbclid%3DIwAR3pNhibntrv181IuLHZ8vHGm304s_-UmTRWxqlgW1DB9EkLn924-nZ_g3g&amp;h=AT3DShRlw15i6WTEQOzd8fVl2FEBZjlAIfgjgl4Eenry7KyEOD8OxgW3AhtCSMfaAONrmKmHktNX3rwg0NNc4lDmQcI0fNbzFMz43jWdkguqnQ11DOfv282XkA-ItpWDENBDFYZ-eehBWG_V73o1GVG3lqClK5wtQL-0U1YpSWpKIOZcMVGvHP0Zrn80YalPBh8INoIyXbsWVpkjVxqgWHoISTb5xc9FwXp0lFx2yDGu3U4bIHSoX8iYJhDIxfe2tqlVPQQkWImjellsowfnqUMaBQD0AAEWvrCXK4lKB7hwJyX4VIedccRYfRwdQ9Q0GDKl0bG5RdFjRWcfckxxGWwf_VJ5RDF-FUTH9o1jvD9blvTfx7sx01zfRO829SRQUzbUdFeW55GY-oY69MdXvUdqaKssXvNP51USdzknUrOhI4D3PqnGnV7VaKDdhGNw8dZS94DSGWE1v6eG0toW2TusuoJULhkXqEJo3L4gFLgwr_6PkOvBAyXo468hr0Ttwitbn1BU8j5_nNpJkU4_OXl7T7PfanBF6hedjC2sYN3J2TQc-sWOagyu8yEQplE-6yNKLFyjg6XwQsW4wPhZ-IeFwaItdmSQ_lmPncSDBu4bLREcI-4y6nbDiwyE-0mFbD3E1Q" target="_blank" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;-U&quot;}" data-lynx-mode="async" rel="noreferrer noopener nofollow">https://uni-tuebingen.de/de/177084</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53655</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2020 16:59:44 +0200</pubDate><title>Prof. Taiga Brahm: Uni@Home – Wie verändert die Corona-Krise das Studieren</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=53655&amp;cHash=c212d1866bee4682bc9d623dab8ebf3e</link><description>Professorin Taiga Brahm vom Lehrstuhl für Ökonomische Bildung und Wirtschaftsdidaktik bietet in ihrem Vortrag einen Einblick in die Wissenschaft zum Thema Online Lehre und wie die COVID-19 Pandemie das Studium und die Lehre beeinflusst.</description><content:encoded><![CDATA[<p>In den Schlagzeilen war im Bezug auf Online-Lehre viel von der Verunsicherung der Unis und den Studierenden Zuhause zu lesen. Doch wie sieht es wirklich mit dem Umgang von Lehrenden und Lernenden mit der Uni@Home aus und wie lässt sich dieser erforschen? Diesen&nbsp;Fragen geht Taiga Brahm in ihrem Vortrag nach:</p><p>Sehen Sie die gesamte Vorlesung von Prof. Dr. Taiga Brahm&nbsp;auf <a href="https://youtu.be/Vm4ijNBmveY" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">YouTube</a></p><h4>Die Technologie-Akzeptanz-Modelle</h4><p>Zu Beginn ist es wichtig, theoretische Grundlagen, die als Analyseinstrument für Befragung gelten können, zu kennen. Brahm stellt verschiedene Technologie-Akzeptanz-Modelle vor. Denn wie Technologien unter anderem im universitären Rahmen genutzt und akzeptiert werden, funktionieren können und auch förderlich für die Lehre sind, war schon lange vor Corona großes Thema. Dabei verweist sie auch auf eine eigene Forschung, die 2017/18 vorbereitet, durchgeführt und jetzt veröffentlicht wurde. Es handelt sich um „You(r) Study“ – ein interdisziplinäres Verbundprojekt mit Kolleg*innen der Uni Köln, Kaiserslautern und Bochum. Im Mittelpunkt des Projekts stand die Erforschung der Mediennutzung und der medienbezogenen Selbstwirksamkeit Studierender. &nbsp;</p><h4>Die Ausstattung Studierender für die Digitale Lehre</h4><p>Im weiteren Vortrag geht Brahm auf aktuelle Studien wie beispielsweise der Technischen Universität Dresden und der Uni Göttingen ein. Die Studie der Uni Dresden hat ergeben, dass über 80 Prozent der Studierenden über die notwendige Ausstattung für die Digitale Lehre verfügen. Die Meinungen dazu, inwieweit die Studierenden regelmäßige virtuelle Präsenztermine in Lehrveranstaltungen als wichtig erachten, gehen stark auseinander. Diese Ambivalenz lässt sich auch bei der Studie der Uni Göttingen beobachten: Bei Betrachtung der unterschiedlichen Fakultäten gibt es unterschiedliche Rückmeldungen bei der Frage nach der bevorzugten Form von Online-Lehrveranstaltungen. Gesamt zu sehen ist, dass 73,7% sich lieber die Bereitstellung von Lehrmaterialien und Videos zum zeitunabhängigen Selbststudium wünschen anstatt synchroner Veranstaltungen.&nbsp;</p><h4>Die spannenden Zukunftsfragen zum Online-Studium</h4><p>Professorin Taiga Brahm hat mit Marina Pumptow im April 2020 eine erneute Studie zur Mediennutzung und zur Einstellung gegenüber Medien in der Hochschullehre – dieses Mal mit Focus auf das Corona-Semester – gestartet. In dieser wurden und werden in den Erhebungszeiträumen nach Medienausstattung, -kompetenz und Einstellung zum Studium gefragt. Forschungsfragen, die mit dieser Studie verfolgt werden sollen sind: Wie verändern sich die Kompetenzen und Einstellungen von Lehrenden und Lernenden hinsichtlich der Mediennutzung im Studium? Welchen Herausforderungen stehen Studierende in Zeiten des Online-Studiums gegenüber? Lassen sich im Laufe des Semesters Veränderungen von Motivation und Studienleistung erkennen, die mit den Einstellungen gegenüber digitalen Medien, den Kompetenzen der Studierenden oder der Online-Lehre zusammenhängen?</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53634</guid><pubDate>Wed, 08 Jul 2020 13:23:00 +0200</pubDate><title>Auswirkungen der Pandemie auf den Sportsektor</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=53634&amp;cHash=a63f16b5bc536d7b2fc96925bd6b3803</link><description>8.7.2020 - Im Rahmen der virtuellen Ringvorlesung der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät („Die Corona-Pandemie: eine Analyse und Reflexion aus Sicht der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften“) erläuterte Professor Pawlowski am gestrigen Abend die Auswirkungen der Pandemie auf den Sportsektor.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dabei ging er zunächst auf die Besonderheiten des professionellen Teamsports ein, um zu erklären, warum die Pandemie diesen Bereich im Vergleich zu anderen Branchen vergleichsweise hart und schnell getroffen hat.</p><p>Im Anschluss daran erläuterte <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sportoekonomik-sportmanagement-und-sportpublizistik/team/prof-dr-tim-pawlowski/" target="_blank">Tim Pawlowski</a>, warum die durch Lockdown und Kontaktbeschränkungen reduzierte Sportaktivität in der Bevölkerung mittel- und langfristig auch bedeutende indirekte Auswirkungen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt haben könnte. In diesem Zusammenhang stellte er aktuelle Erkenntnisse aus einem von der <a href="https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/277747402" target="_blank" rel="noreferrer">Deutschen Forschungsgemeinschaft</a> (DFG) und dem Schweizerischen Nationalfonds (SNF) geförderten Gemeinschaftsprojekt mit Kolleginnen und Kollegen der Universität St. Gallen vor.</p><p>Link zum <a href="https://www.youtube.com/watch?v=F3xkwaWAToc&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noreferrer">Vortrag</a>.</p><p>Link zur <a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.626671.de/publikationen/soeppapers/2019_1040/individual_labor_market_effects_of_local_public_expenditures_on_sports.html" target="_blank" rel="noreferrer">Studie</a>.</p><p>Link zu einem kürzlich erschienenen <a href="https://www.sponsors.de/news/sportmix/wie-viele-jobs-der-sportwirtschaft-gefaehrdet-sind-ist-noch-nicht-absehbar" target="_blank" rel="noreferrer">Interview</a> in der Fachzeitschrift SPONSORs.</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sportoekonomik-Management-Publizistik</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53427</guid><pubDate>Tue, 07 Jul 2020 08:57:15 +0200</pubDate><title>Universität Tübingen bestätigt Rektoratsmitglieder</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=53427&amp;cHash=53a5fa1aa11327291f7b58ce06b8dfb1</link><description>Mit Karin Amos und Monique Scheer gehören zwei Professorinnen aus unserer Fakultät für eine weitere Wahlperiode der Universitätsleitung an</description><content:encoded><![CDATA[<p>Karin Amos, Professorin für Allgemeine Pädagogik an der Universität Tübingen, ist seit 2013 als Prorektorin für den Bereich Studierende, Studium und Lehre zuständig und tritt ihre dritte Amtszeit an.</p><p>Monique Scheer, Professorin für Empirische Kulturwissenschaft, ist seit 2016 nebenamtliche Prorektorin für Internationales. Ihre Tätigkeit als Prorektorin für Internationales und Diversität nimmt sie künftig hauptamtlich wahr.</p><p><a href="/fr/universitaet/aktuelles-und-publikationen/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=53418&amp;cHash=ba933642e328d831a302478ddfb15ed9">Zur kompletten Pressemitteilung gelangen Sie hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53319</guid><pubDate>Thu, 02 Jul 2020 09:26:16 +0200</pubDate><title>Prof. Wilhelm Kohler: Wirtschaftspolitische Herausforderungen der Corona-Pandemie</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=53319&amp;cHash=1ece344cb1906df38a7e9133e0b33132</link><description>Professor Dr. Wilhelm Kohler vom Lehrstuhl Internationale Wirtschafts­beziehungen und Europäische Integration am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft stellt in seiner Vorlesung die Fakten der Pandemie und der Rezession vor und spricht über den Eingriff in die Ökonomie und die empirische Analyse der Eingriffe. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Sehen Sie die gesamte Vorlesung von Prof. Dr. Wilhelm Kohler auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=t210F6qgbUg&amp;feature=youtu.be" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">YouTube</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53061</guid><pubDate>Sat, 27 Jun 2020 12:24:00 +0200</pubDate><title>Cradle to Cradle – Umdenken für einen positiven Fußabdruck</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=53061&amp;cHash=780eb61746cd66c3ab96200dc5bce277</link><description>Die Regionalgruppe Tübingen der deutschlandweiten NGO Cradle to Cradle (C2C) setzt sich dafür ein, das innovative
Umweltschutzkonzept Cradle to Cradle – von der Wiege zur Wiege – bekannter zu machen. Ziel von C2C ist es, alle
Produkte von Anfang an so herzustellen, dass sie für Kreisläufe gemacht sind, die weder der Umwelt schaden noch
Müll hinterlassen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Um mehr über dieses Konzept zu , lies das <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaVNvL1dpd2kvVXBsb2Fkcy9LYXJyaWVyZS9XSVdJLU5ld3MvMjFfQ3JhZGxlX3RvX0NyYWRsZS5wZGYiLCJwYWdlIjoxMTMwNH0.GxN1k9wIOb8OcuGkGf6VVWNZw4VLyQRI--RkZqLIa-Q/21_Cradle_to_Cradle.pdf" class="download">Interview</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53058</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2020 12:15:00 +0200</pubDate><title>Digitale Lehre an der WiSo-Fakultät – Mehr als neue Tools</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=53058&amp;cHash=326b3fbfc5d538332286e735459f746f</link><description>COVID-19 zwingt alle Akteure, schnell Konzepte der digitalen Lehre umzusetzen. Wie das an der WiSo-Fakultät angegangen
wurde und warum unter den gegenwärtigen Umständen gut oft besser ist als perfekt, das zeigt unser Artikel.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaVNvL1dpd2kvVXBsb2Fkcy9LYXJyaWVyZS9XSVdJLU5ld3Mvd2l3aW5ld3Nfb25saW5lLzE0X19EaWdpdGFsZV9MZWhyZV9hbl9kZXJfV2lzb19GYWt1bHRcdTAwZTR0LnBkZiIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.3oL9cKH7bq24tyU9SYw1-CLkYXuZ0nuK95jqJwBi1Os/14__Digitale_Lehre_an_der_Wiso_Fakultät.pdf" class="download">Artikel</a></p><p>Der Artikel ist Teil der WiWi-NEWS Sommer 2020 mit den Titelthema "Klimawandel, Corona - Eine ökonomische Perspektive". Zur Gesamtausgabe geht's <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaVNvL1dpd2kvVXBsb2Fkcy9LYXJyaWVyZS9XSVdJLU5ld3MvV2lXaV9OZXdzX1NvbW1lcl8yMDIwLnBkZiIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.A26yxHk7xnn5rhlXrkIn5TLKn_D_zhX1HuOFCJL6FYE/WiWi_News_Sommer_2020.pdf" class="download">hier... </a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53181</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2020 11:35:32 +0200</pubDate><title>Der anthropogene Klimawandel –  Eine ökonomische Perspektive </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=53181&amp;cHash=ca960ed648e589629845bc5966a64c06</link><description>Professor Manfred Stadler, Lehrstuhl für Wirtschaftstheorie , erforscht seit langem die Zusammenhänge zwischen knappen Ressourcen, Innovationen und nachhaltigem Wachstum. Stadler plädiert für eine zielgerichtete Emissionsvermeidungspolitik, begleitet von einer komplementär angelegten Technologiepolitik, und legt die Fakten hierzu anschaulich dar. Denn wie die „Dynamic Integrated Climate Economy“-Modelle zeigen, muss der anthropogen verursachte Klimawandel schnell und drastisch gebremst werden, wenn eine dauerhafte ökologische und damit auch ökonomische Krisensituation noch abgewendet werden soll. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vV2lXaV9OZXdzLzRfQW50aHJvcG9nZW5lcktsaW1hd2FuZGVsLnBkZiIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.JxwLVYeSX5aWQs8U8BseJ0SU-7mi40AoIZZ6h8fj8dU/4_AnthropogenerKlimawandel.pdf" class="download">Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53067</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2020 12:27:26 +0200</pubDate><title>Quo vadis Wirtschaftswissenschaft? – Rethinking Economics Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=53067&amp;cHash=ea7b9db0240b4773fba1849dc923fcea</link><description>Unverstanden oder unverschämt? Meinung der Masse oder Interesse einer Minderheit? Was will die Studierendeninitaitve
Rethinking Economics Tübingen? Die Initaitve stellt sich vor und argumentiert für mehr Pluralismus am Fachbereich
Wirtschaftswissenschaft in Tübingen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaVNvL1dpd2kvVXBsb2Fkcy9LYXJyaWVyZS9XSVdJLU5ld3MvMjJfUmV0aGlua2luZ19FY29ub21pY3NfVFx1MDBmY2Jpbmdlbi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMTMwNH0.eNR-FAnvv7PmhblYn1pUwTm2pdhSpgp3ro2P4ea6hRc/22_Rethinking_Economics_Tübingen.pdf" class="download">Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53055</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2020 12:08:40 +0200</pubDate><title>Outgoing – In der europäischen Metropole Warschau</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=53055&amp;cHash=df0136c991e414a5f300df4ff277cb77</link><description>Felix Kuch studiert im Master Management und Economics mit Schwerpunkt Analytics und Big Data. Diesen Studienschwerpunkt
hat er sich allerdings durch seine Auslandszeit an der Warsaw School of Economics (SGH) und Kursen
an der Uni Tübingen selbst zusammengestellt. Im Interview mit WiWi-NEWS berichtet er von seinen Erfahrungen in
Warschau und was ihn außer den günstigen Bierpreisen dort beeindruckt hat.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaVNvL1dpd2kvVXBsb2Fkcy9LYXJyaWVyZS9XSVdJLU5ld3Mvd2l3aW5ld3Nfb25saW5lLzE4X091dGdvaW5nX1x1MjAxM19XYXJzY2hhdS5wZGYiLCJwYWdlIjoxMTMwNH0.zCvCM5LFDB0Tyld4ShWmIzB50SwSZ2bsrZGxsoblANc/18_Outgoing_–_Warschau.pdf" class="download">Interview</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53052</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2020 11:48:09 +0200</pubDate><title>Incoming – Wie man von Ecuador über Südkorea nach Tübingen kommt</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=53052&amp;cHash=b7416f344baa46b9df1e44fe1c2f2f61</link><description>Schon in seiner Kindheit fand es William Figueroa spannend die Reisebilder seiner Eltern zu durchforsten und Menschen aus anderen Kulturen kennenzulernen. Dieser Faszination ging er in seinem Studium mit Auslandsaufenthalten in Südkorea und China nach, bis es ihn 2019 nach Tübingen verschlug. Im Interview mit WiWi-NEWS berichtet er, wie seine Familie auf sein Leben im Ausland reagiert und warum es ihn immer wieder in die Ferne zieht.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Du willst mehr über William und seine Auslandsaufenthalte wissen? Zum <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaVNvL1dpd2kvVXBsb2Fkcy9LYXJyaWVyZS9XSVdJLU5ld3Mvd2l3aW5ld3Nfb25saW5lLzE2X0luY29taW5nX1x1MjAxM19XaWVfbWFuX3Zvbl9FY3VhZG9yX1x1MDBmY2Jlcl9TXHUwMGZjZGtvcmVhX25hY2hfVFx1MDBmY2Jpbmdlbl9rb21tdC5wZGYiLCJwYWdlIjoxMTMwNH0.AFZEhINANHEViE6Z1c9azo_AOsLUcMpEMwJrBwBD1eg/16_Incoming_–_Wie_man_von_Ecuador_über_Südkorea_nach_Tübingen_kommt.pdf" class="download">Interview</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-52302</guid><pubDate>Tue, 19 May 2020 14:59:49 +0200</pubDate><title>Neue Humboldt-Professur im Bereich Bildungsforschung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=52302&amp;cHash=4d959b7ae9026774fd1961086da7c26f</link><description>Kou Murayama kommt aus Großbritannien mit Deutschlands höchstdotiertem internationalen Forschungspreis</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen hat in der Ausschreibungsrunde 2021 eine neue Alexander von Humboldt-Professur eingeworben. Mit Deutschlands höchstdotiertem internationalen Forschungspreis wird der Psychologe und Experte für Bildungsforschung Professor Kou Murayama an den Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Tübingen wechseln. Bisher forscht er an der University of Reading in Großbritannien. Die Alexander von Humboldt-Stiftung fördert die gleichnamige Professur über fünf Jahre mit fünf Millionen Euro. Murayama wird auf einen Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie am Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung berufen.</p><p>„Kou Murayama verbindet in seinen Forschungsansätzen unterschiedliche Disziplinen von der Bildungs-, Sozial- und Entwicklungspsychologie bis hin zur Neurowissenschaft. In all diesen Bereichen ist die Universität Tübingen bereits sehr umfangreich aufgestellt. Durch seine Berufung werden die Schwerpunkte in neuer Weise vernetzt und erhalten frische Impulse“, sagt Rektor Professor Bernd Engler.</p><p>Mit dem Blick auf Lernprozesse erforscht Murayama, was Menschen motiviert und was die Motivation stärken oder schwächen kann. So ergab eine seiner gemeinsam mit Kollegen veröffentlichten Studien, dass beim Lernen in der Mathematik die Motivation langfristig wichtiger ist als die Intelligenz. Diese Studie fand international viel Beachtung. Murayama greift in seinen Arbeiten zum Lernerfolg eine Vielzahl von Aspekten auf, die auch für die Bildungsforschung zentrale Bedeutung haben: Er untersucht unter anderem den Einfluss der Familie sowie von intrinsischer und extrinsischer Belohnung, die Rolle von Wettbewerb, Neugier oder Interessen. Dass die Lernleistungen von Kindern messbar schlechter werden, wenn Eltern zu hohe oder gar unerreichbare Erwar-tungen an sie haben, ergab eine weitere viel beachtete Untersuchung Murayamas. International gilt er als eine der treibenden Kräfte bei der Weiterentwicklung der Motivationsforschung. Die Datengrundlagen von Murayamas Arbeiten gelten als besonders vielfältig. Er stützt sich auf psychologische Experimente ebenso wie auf Längsschnittstudien oder Neuroimaging-Studien.</p><p>Kou Murayama wurde in Japan geboren, wo er auch studierte und promoviert wurde. Murayama forscht seit 2013 an der University of Reading in Großbritannien. Dort ist er Forschungsprofessor und leitet das von ihm gegründete Motivation Science Lab. Zuvor verbrachte er Forschungsaufenthalte in den USA und in Deutschland, unter anderem als Humboldt-Forschungsstipendiat an der Ludwig-Maximilians-Universität München und als Gastprofessor an der Universität Tübingen. Murayama erhielt für seine Forschungsarbeiten zahlreiche Auszeichnungen, darunter Awards der American Psychological Association und der Japanese Psychological Association.</p><p>Mit der Humboldt-Professur werden internationale Spitzenforscherinnen und -forscher nach Deutschland berufen. Die Preisträgerinnen und -träger werden von Universitäten vorgeschlagen und von einem Ausschuss der Humboldt-Stiftung ausgewählt. In der Runde 2021 wählte die Stiftung bisher fünf Preisträger aus. Die offizielle Preisverleihung soll im Mai 2021 stattfinden.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51789</guid><pubDate>Thu, 07 May 2020 13:04:27 +0200</pubDate><title>WiWi in Tübingen ist spitze</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=51789&amp;cHash=8f562a1f6ca51829f10b985785860ff2</link><description>Fachbereich erreicht hervorragende Werte im CHE-Ranking</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Studierenden der Betriebswirtschaftslehre an der Uni Tübingen bewerten die allgemeine Studiensituation und das Lehrangebot des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft als sehr gut. Das zeigt das aktuelle CHE Hochschulranking, welches im neuen ZEIT Studienführer 2020/21 veröffentlicht wird. Auch in den Kategorien „Abschluss in angemessener Zeit“, „Prüfungen“, „Studienorganisation“ sowie „Unterstützung für das Auslandsstudium“ wird die Spitzengruppe erreicht. Neu ist die Spitzengruppe in der Kategorie „Unterstützung am Studienanfang“. Mit zahlreichen Einführungsveranstaltungen, einem Mathe-Vorkurs mit umfangreichen Selbstlernelementen und vielen Kursen zum Erwerb von studienrelevanten Kompetenzen wie Semesterplanung, Prüfungsmanagement oder Studieren mit Familie, gibt die Universität Tübingen den Studienanfängern und -anfängerinnen alle notwendigen Werkzeuge für ihr Studium an die Hand.<br> Die Studierenden der Volkswirtschaftslehre beurteilen die Prüfungen sowie die Abschlüsse in angemessener Zeit im Bachelor herausragend wie auch die Kategorie Unterstützung am Studienanfang. Die volkswirtschaftlichen Professoren und Professorinnen erreichen die Spitzengruppe in der Kategorie Veröffentlichungen pro Professor/-in.<br> Die Ergebnisse des Hochschulrankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erscheinen am 5. Mai 2020 im neuen ZEIT Studienführer 2020/21. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet. Die Ergebnisse im Detail sind unter www.zeit.de/che-ranking abrufbar.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51525</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2020 15:18:30 +0200</pubDate><title>WiSo-Forschung im Magazin attempto!</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=51525&amp;cHash=ea63531a118af126ae04f83224659590</link><description>Ergebnisse aus der Wirtschaftsgeschichte und Politikwissenschaft im Forschungsmagazin der Uni</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Knochen eine andere Geschichte erzählen</strong>&nbsp;- Historische Quellen sind oft subjektiv gefärbt von Chronisten oder auf die Sicht einer Elite beschränkt. Wirtschaftshistoriker Jörg Baten analysiert Daten von Skeletten quer durch die Gesellschaften und die Jahrhunderte. Ein internationales Team untersuchte mehr als 15.000 historische Skelette aus ganz Europa. Gemeinsam mit Kollegen aus den USA und Großbritannien war Baten dafür verantwortlich, die Ergebnisse zusammenzuführen.&nbsp;So erkennt er neue Zusammenhänge und schließt Lücken in den Geschichtsbüchern (S.38-43).&nbsp;</p><p><strong>Populismus und Angst</strong> -&nbsp;Der Erfolg populistischer Parteien wird oft mit den Ängsten der Wähler erklärt: Sie fühlten sich von den etablierten Parteien nicht ernst genommen. Politikwissenschaftler Floris Biskamp beschäftigt sich mit solch aktuellen Entwicklungen in Gesellschaft und Politik. Im Interview mit attempto! (S.44-45) unterscheidet er ökonomische Ängste von diffusen Gefühlen des Niedergangs und erklärt, wie rechtspopulistische Parteien solche diffusen Ängste schüren.</p><p>Die aktuelle Ausgabe 52 von attempto!, dem Forschungsmagazin der Universität Tübingen, gibt es <a href="/fr/universitaet/aktuelles-und-publikationen/forschungsmagazin-attempto/">hier zum Download</a>.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51477</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2020 10:19:00 +0200</pubDate><title>Der Spiegel berichtet über neue Studienergebnisse zum Skispringen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=51477&amp;cHash=483993120d659101d54e53f04878b833</link><description>Im Skispringen bevorzugen Punktrichter die Athleten aus dem eigenen Land. Dies geht aus einer neuen Studie von Alexander Krumer (Molde University College), Felix Otto und Tim Pawlowski (beide Universität Tübingen) hervor, die nun im Magazin Der Spiegel vorgestellt wurde.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ski jumping competitions involve subjective evaluation of judges from different countries. This may lead to nationalistic bias, according to which judges assign higher scores to their compatriots. It may also create strategic voting, according to which judges would expect reciprocation from the other members of the judging panel for assigning high (or low) scores to their compatriots. Using data from all the World Cups, Nordic World Ski Championships, and Olympic Games for the seasons from 2010/11 to 2016/17, this paper finds that judges assign significantly higher scores to their compatriots. However, we find no evidence of strategic voting. Thus, truncation of extreme scores that is used in ski jumping competitions mitigates the nationalistic bias and makes the competition fairer.<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Zur Studie: </span></span><a href="https://www.researchgate.net/publication/337192531_Nationalistic_bias_among_international_experts_Evidence_from_professional_ski_jumping" target="_blank" rel="noreferrer"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">https://www.researchgate.net/publication/337192531_Nationalistic_bias_among_international_experts_Evidence_from_professional_ski_jumping</span></span></a><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt" lang="EN-US"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sportoekonomik-Management-Publizistik</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-50901</guid><pubDate>Mon, 06 Apr 2020 08:35:59 +0200</pubDate><title>Land fördert Forschungsprojekt zu digitaler Lehre am LUI</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=50901&amp;cHash=10c78955c1f148dc69963638fe0f3789</link><description>Virtual Reality in der universitären Ausbildung im Ingenieurswesen (ViRAI)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt ViRAI bringt die virtuelle Realität in die Hörsäle und Übungsräume der Universität Stuttgart. ViRAI etabliert die Anwendung von VR und AR in den ingenieurswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen. Das interdisziplinäre Forscherteam des Instituts für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement der Universität Stuttgart, des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen und des Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) untersucht außerdem, wie sich die Lehr- und Lernkultur durch den Einsatz von VR und AR in der Ingenieursausbildung verändert.</p><p>Das LUI&nbsp;fragt danach, wie sich das Lernen und die universitäre Lehre durch die neuen Technologien verändern, welche Umgangsweisen sich mit den und durch die technischen Artefakte etablieren und wie sie als soziale Akteure verhandelt und wirksam werden. Darüber hinaus stellt sich aus kulturwissenschaftlicher Sicht außerdem die Frage, in welcher Wechselwirkung die technisierten und digitalisierten Alltage der Universitätsangehörenden zu ihren Wissens- und Wissensvermittlungskonzepten stehen, wie sie sich und ihre Lebenswelt&nbsp; als digital erfahren und was den Kern dieser Erfahrung ausmacht.</p><p>Mit dem interdisziplinären Projekt setzt das LUI einen neuen Schwerpunkt in der kulturwissenschaftlichen Erforschung von Wissenschaft, Technik und digitalen Alltagen, der in Zukunft weiter ausgebaut werden soll.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-50886</guid><pubDate>Mon, 06 Apr 2020 07:39:00 +0200</pubDate><title>Einrichtung eines Data Science und Sports Lab</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=50886&amp;cHash=f265d25bbd36c53c0049914f86cf8316</link><description>An der Universität Tübingen wurde ein Data Science und Sports Lab eingerichtet. Verschiedene Institutionen, darunter das Exzellenzcluster, sind beteiligt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Dach des Data Science and Sports Lab (DSSL), das von <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sportoekonomik-sportmanagement-und-sportpublizistik/team/prof-dr-tim-pawlowski/" target="_blank">Prof. Tim Pawlowski</a> koordiniert wird, schließen sich Forscherinnen und Forscher des <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/" target="_blank">Instituts für Sportwissenschaft</a> (IfS) und des <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/methodenzentrum/institut/" target="_blank">Methodenzentrums</a> der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Institutionen und Universitäten zusammen, um verschiedene Themen an der Schnittstelle von Ökonomie, Psychologie und Sportwissenschaft zu erforschen. Ziel der Forscherinnen und Forscher ist es, sog. Intensive Längsschnittliche Mehrebenendaten aus Sportsettings mit Methoden des maschinellen Lernens zu analysieren. Sechs aktuell laufende Projekte sind in zwei Forschungslinien organisiert: Konsumverhalten im Sport sowie Athleten, Teams und Leistung. Weitere Informationen finden Sie auf der <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/forschung/data-science-and-sports-lab/" target="_blank">DSSL Webseite</a>.</p><p>Eines der sechs Projekte wird in Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster “<a href="https://uni-tuebingen.de/en/research/core-research/cluster-of-excellence-machine-learning/home/" target="_blank">Machine Learning – New Perspectives for Science</a>” durchgeführt (siehe <a href="https://uni-tuebingen.de/forschung/forschungsschwerpunkte/exzellenzcluster-maschinelles-lernen/aktuelles/aktuelles/news/newsfullview-news/article/einrichtung-eines-data-science-und-sports-lab/" target="_blank" class="internal-link">News des Exzellenzclusters</a>). Bist Du begeistert von den Möglichkeiten, die maschinelles Lernen der Wissenschaft bieten können? Bewirb dich jetzt für eine Doktorandenstelle in diesem Projekt, "<a href="https://uni-tuebingen.de/de/172485" target="_blank" class="internal-link">Modelling Behavioral Responses to Emotional Cues in Sports – A Bayesian Approach</a>" (<a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9Tb3ppYWxWZXJoYWx0ZW4vSW5zdGl0dXRfZlx1MDBmY3JfU3BvcnR3aXNzZW5zY2hhZnQvRG9jdW1lbnRlL0FCMS8wMF9BQl9JX0xhbmRpbmdwYWdlL1BoRF9wb3NpdGlvbi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMTMwNH0.5Uf4cTBYl75Ow_wLPrnkW6-2u20Tqmz6WgwIvR-ANkw/PhD_position.pdf" class="download">zur Stellenanzeige</a>).</p><p>Darüber hinaus ist eine zweite Doktorandenstelle in Sportökonomik ausgeschrieben, die ebenfalls in das DSSL eingebunden werden soll (<a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9Tb3ppYWxWZXJoYWx0ZW4vSW5zdGl0dXRfZlx1MDBmY3JfU3BvcnR3aXNzZW5zY2hhZnQvRG9jdW1lbnRlL0FCMS8wMF9BQl9JX0xhbmRpbmdwYWdlLzAwMV9OZXdzX2Jpc18yMDIyLzA4NV9EU1NMLzUwX19QaERfcG9zaXRpb25fMjAyMDA0MDYucGRmIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.zuoABOVJ2yp-nj60lI8DG3048LwbFHjTMmLPRqQlNY8/50__PhD_position_20200406.pdf" class="download">zur Stellenanzeige</a>).</p><p class="MsoCommentText"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="font-size:11.0pt" lang="EN-US"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sportoekonomik-Management-Publizistik</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-50991</guid><pubDate>Mon, 06 Apr 2020 07:05:00 +0200</pubDate><title>PhD-Stelle im Bereich Sportökonomik</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=50991&amp;cHash=70b608c4796a8031401f1309aeba2fa9</link><description>PhD-Stelle am Institut für Sportwissenschaft der Universität Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>The Institute of Sports Science at the University of Tübingen invites applications for a</p><p class="align-center"><strong>PhD position (m/f/d, TV-L E13, 50%)</strong></p><p>starting on 1st of October 2020 (limited to 3 years) with the objective of a scientific qualification (earning a PhD).</p><p>The position is assigned to the <a href="https://uni-tuebingen.de/en/12891" target="_blank" class="internal-link">Department of Sport Economics, Sport Management &amp; Media Research</a> (Chair: <a href="https://uni-tuebingen.de/en/33813" target="_blank" class="internal-link">Tim Pawlowski</a>) and will be affiliated with the recently founded <a href="https://uni-tuebingen.de/de/172473" target="_blank" class="internal-link">Data Science and Sports Lab</a> in Tübingen.</p><p>The call is aimed at young scientists with a very good university degree in computer science, economics / econometrics, mathematics, or sports science / sport informatics / sport economics / sport management, and an interest in exploring sports related data with quantitative research methods (econometrics / data science).</p><p><strong>Tasks</strong></p><ul><li>Research in sport economics</li><li>Teaching (2 hours) in the Bachelor study program</li></ul><p><strong>Desirable competencies</strong></p><ul><li>High proficiency in both spoken and written English</li><li>Experiences / expertise in quantitative research methods (econometrics / data science)</li><li>Experiences / expertise in the use of statistical software packages (R and / or STATA)</li></ul><p>Applications with the usual documents (letter of application, curriculum vitae, copies of certificates, publication list) should be sent in electronic form (as a <strong>single PDF</strong>, at most 5 MB) to <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vko0rcynqyumkBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">tim.pawlowski<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a> before <strong>1st of May 2020</strong> (job interviews with potential candidates will take place in the first week of May via skype).</p><p>The University aims to increase the proportion of women in research and teaching and therefore urges suitable qualified women scientists to apply. Qualified international researchers are expressly invited to apply. Severely disabled persons with equal aptitude will be given preferential consideration.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9Tb3ppYWxWZXJoYWx0ZW4vSW5zdGl0dXRfZlx1MDBmY3JfU3BvcnR3aXNzZW5zY2hhZnQvRG9jdW1lbnRlL0FCMS8wMF9BQl9JX0xhbmRpbmdwYWdlLzAwMV9OZXdzX2Jpc18yMDIyLzA4NV9EU1NMLzUwX19QaERfcG9zaXRpb25fMjAyMDA0MDYucGRmIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.zuoABOVJ2yp-nj60lI8DG3048LwbFHjTMmLPRqQlNY8/50__PhD_position_20200406.pdf" target="_blank" class="download">Job Ad</a></p><p><span style="font-size:11.0pt" lang="EN-US"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sportoekonomik-Management-Publizistik</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-50031</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2020 12:10:34 +0100</pubDate><title>DFG-Förderung über 188 Tsd. Euro für Prof. Thomas Dimpfl</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=50031&amp;cHash=b4b09143c968b1e40e8430f87a3a65b4</link><description>Der Antrag auf Förderung des Forschungsprojekt &quot;Robuste Schätzung von zeitvariierenden Momenten, Transinformation und Transfer-Entropie mittels Dichteprognosen aus der Quantilsregression&quot; von apl. Prof. Dr. Thomas Dimpfl (Statistik, Ökonometrie und Empirische Wirtschaftsforschung) wurde positiv beschieden. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt über einen Zeitraum von 30 Monaten mit Personal- und Sachmitteln in Höhe von 188.500 Euro.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wissenschaft sucht Ordnung im Chaos.</strong></p><p>Um den Wissensstand über das Chaos zu beschreiben, bedient sich die Physik gerne des Konzepts der Entropie,&nbsp; einem "Maß unserer Unkenntnis". In der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung sind oftmals Prognosen von entscheidender Bedeutung. Mittels Transfer-Entropie lässt sich die Frage beantworten, ob die Kenntnis über den Zustand X von heute hilft, das Chaos in Y von morgen zu beschreiben, also eine Prognose von Y zu verbessern. Diese Maße effizient und ohne restriktive Annahmen zu berechnen ist das Ziel des Forschungsprojekts. Wir greifen dazu zunächst auf ein Konzept zurück, das unseren Studierenden bereits aus der Erstemester-Vorlesung "Explorative Datenanalyse" bekannt ist: Gemeinsame Häufigkeiten können durch bedingte und unbedingte Häufigkeiten ausgedrückt werden. Dieser Umstand ermöglich die effiziente Schätzung der bedingten Häufigkeiten und damit der Transferentropie mittels Quantilsregressionen. Um alle Fallstricke ausloten und die Methoden entwickeln zu können, fördert die DFG das Projekt mit einer 75 Prozent Mitarbeiterstelle, die von Johannes Bleher übernommen wird, sowie Sachmitteln über einen Zeitraum von 30 Monaten.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-49905</guid><pubDate>Mon, 09 Mar 2020 08:24:20 +0100</pubDate><title>Jörg Strübing in den Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) gewählt</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/joerg-struebing-in-den-rat-fuer-sozial-und-wirtschaftsdaten-ratswd-gewaehlt/</link><description>Der RatSWD berät seit 2004 Bundes- und Landesregierungen in Fragen der Forschungsdateninfrastruktur für die empirischen Sozial-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Jörg Strübing ist am 3. März 2020 in den Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten gewählt worden. Der Rat ist zentral u.a. für die Vertretung der Interessen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften beim gegenwärtigen Aufbau einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur.&nbsp;Bereits in der Wahlperiode 2014-2017 gehörte Prof. Strübing dem Rat an.</p><p>Der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) berät seit 2004 die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der Forschungsdateninfrastruktur für die empirischen Sozial-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften. Im RatSWD arbeiten zehn durch Wahl legitimierte Vertreterinnen und Vertreter der sozial-, verhaltens- und wirtschaftswissenschaftlichen Fachdisziplinen mit zehn Vertreterinnen und Vertretern der wichtigsten Datenproduzenten zusammen.</p><p>Er versteht sich als institutionalisiertes Forum des Dialoges zwischen Wissenschaft und Datenproduzenten und erarbeitet Empfehlungen und Stellungnahmen. Der RatSWD engagiert sich für eine Infrastruktur, die der Wissenschaft einen breiten, flexiblen und sicheren Datenzugang ermöglicht. Solche Daten werden von staatlichen, wissenschaftsgetragenen und privatwirtschaftlichen Akteuren bereitgestellt. Der RatSWD hat 34 Forschungsdatenzentren akkreditiert, deren Kooperationen er fördert.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-49254</guid><pubDate>Tue, 18 Feb 2020 10:39:15 +0100</pubDate><title>Professor Oded Stark: Award for Livelong Achievement</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=49254&amp;cHash=d35de2dace42ec4b1b6c4d2a4872857a</link><description>Seit über zehn Jahren ist Professor Oded Stark von der Universität Bonn und Warschau Adjunct Professor an unserem Fachbereich. Er hält alljährlich eine Mastervorlesung zum Thema International Migration. Wir sind sehr erfreut darüber, dass Professor Stark in diesem Jahr mit dem „Award for Lifelong Achievement“ des Polnischen Ministeriums für Wissenschaft ausgezeichnet wurde.</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.wne.uw.edu.pl/en/news/employees/facultys-scientists-granted-during-first-polish-science-gala/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Mehr</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-48792</guid><pubDate>Thu, 30 Jan 2020 13:34:24 +0100</pubDate><title>Pressespiegel 2019 - Wirtschaftswissenschaft Uni Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=48792&amp;cHash=76cd95e1cb21d7ae982f50426579017a</link><description>Von Apple bis Vikings: Es war eine Vielfalt von Themen am Fachbereich, die 2019 von der Presse aufgegriffen wurden. 
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Forschung zur menschlichen Gesundheit und wie der Nachweis erbracht wurde, dass Winkingermädchen gleich gut ernährt waren wie die gleichaltrigen Jungen, waren die interessantesten Themen am Lehrstuhl von Professor Baten. Während die Wikingermädchen vor über 1000 Jahren bei der Ernährung nicht benachteiligt wurden, wurde zudem nachgewiesen, dass die Autonomie von Frauen in der Geschichte für wirtschaftlichen Erfolg sorgte. Ähnliches haben auch die Professoren Riepe und Yang für die weiblichen Führungskräfte heutiger Unternehmen festgestellt, die "dem Unternehmen gut tun". Lesen Siein unserer Artikelauswahl "<a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vUHJlc3Nlc3BpZWdlbF9XaVdpX18yMDE5LnBkZiIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.7BW-dN5dT-8FDdt-6dIgnt5SM3fcDZ4eCqnmzsSSujU/Pressespiegel_WiWi__2019.pdf" class="download">Pressespiegel 2019</a>" , was sonst noch interessierte.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-48789</guid><pubDate>Thu, 30 Jan 2020 13:02:31 +0100</pubDate><title>Outgoing - Nottingham: Environmental Leadership and Management</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=48789&amp;cHash=ca47316ead97131ae0b78c3b7b0a79ed</link><description>Anne Portscheller hat Anglistik/Amerikanistik im Hauptfach und BWL im Nebenfach studiert. Als Zweitstudium hat sie sich für den B. Sc. in Economics and Business Administration entschieden. Ihren Master macht sie im Rahmen des Double Degree Programms und studiert deshalb seit September 2019 in Nottingham. Im Interview berichtet sie WiWi-NEWS über ihre Erfahrungen mit einem Studium im Ausland sowie ihren Alltag.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vV2lXaV9OZXdzLzIwMTlfMjBXaW50ZXJfV2lXaU5FV1MvMTNfT3V0Z29pbmdFbnZpcm9ubWVudGFsTGVhZGVyc2hpcE1hbmFnZW1lbnQucGRmIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.d0jo-hyXJKUqMyfyHZ8wmNGgV7uRNbKyzaHvIJgmt08/13_OutgoingEnvironmentalLeadershipManagement.pdf" class="download">Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-48786</guid><pubDate>Thu, 30 Jan 2020 12:55:45 +0100</pubDate><title>Incoming - Von Litauen über Ghana nach Deutschland</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=48786&amp;cHash=4559b80f9bbfabd1412158ac3bcfa005</link><description>Toma Katinaite absolvierte ihr Bachelorstudium in Culture Information and Communication an der Universität Vilnius in Litauen. Nachdem sie als Projektleiterin tätig war, wurde ihr klar, dass sie ihr Studium im Bereich Wirtschaft fortsetzten möchte. So nahm sie den Masterstudiengang Management and Economics an der Universität Tübingen auf. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vV2lXaV9OZXdzLzIwMTlfMjBXaW50ZXJfV2lXaU5FV1MvMTJfSW5jb21pbmdMaXRhdWVuR2hhbmFEZXV0c2NobGFuZC5wZGYiLCJwYWdlIjoxMTMwNH0.lUNlqIk3yCXKQoojnWmwcFj8p32MXVA3eWVxVQrWluU/12_IncomingLitauenGhanaDeutschland.pdf" class="download">Artikel</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-48606</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2020 09:10:00 +0100</pubDate><title>Projektförderung durch Exzellenzcluster</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=48606&amp;cHash=090cefe472042490001b89f11c004ad6</link><description>Interdisziplinäres Forschungsprojekt von Tim Pawlowski and Augustin Kelava wird gefördert.</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sportoekonomik-sportmanagement-und-sportpublizistik/team/prof-dr-tim-pawlowski/" target="_blank">Tim Pawlowski</a> and <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/methodenzentrum/institut/personal/kelava-augustin-prof-dr/" target="_blank">Augustin Kelava</a> waren mit ihrem gemeinsamen Antrag im Rahmen des Innovation Funding Programms des Exzellenzclusters „<a href="https://uni-tuebingen.de/en/research/core-research/cluster-of-excellence-machine-learning/home/" target="_blank">Machine Learning – New Perspectives for Science</a>“ an der Universität Tübingen erfolgreich.</p><p>Im Rahmen des für drei Jahre geförderten interdisziplinären Projekts an der Schnittstelle von Ökonomie, Psychologie und Sportwissenschaft werden verschiedene verhaltensökonomische Theorien mit tief disaggregierten Paneldaten in Sportsettings analysiert. Dafür werden Bayessche Verfahren, die unterschiedliche Eigenschaften von Mehrebenen-, Zeitreihen- und verallgemeinerten additive Modellen (GAMs) kombinieren, (weiter)entwickelt und angewendet.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9Tb3ppYWxWZXJoYWx0ZW4vSW5zdGl0dXRfZlx1MDBmY3JfU3BvcnR3aXNzZW5zY2hhZnQvRG9jdW1lbnRlL0FCMS8wMF9BQl9JX0xhbmRpbmdwYWdlL1BoRF9wb3NpdGlvbi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMTMwNH0.5Uf4cTBYl75Ow_wLPrnkW6-2u20Tqmz6WgwIvR-ANkw/PhD_position.pdf" class="download">Ausschreibung 65%-PhD-Stelle</a></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sportoekonomik-Management-Publizistik</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-48600</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2020 08:49:47 +0100</pubDate><title>Künstliche Intelligenz - Wissenschaft, Gesellschaft und Verantwortung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=48600&amp;cHash=56c63309ccd71d801d802ede07ec3b3d</link><description>Mit einem Schwerpunkt in Tübingen ist das &quot;Cyber Valley&quot; entstanden. Die Forschung zu Grundfragen des Maschinellen Lernens und der Künstlichen Intelligenz (KI) wird gefördert. Ein solch großes Projekt gemeinsam mit der Industrie zu verwirklichen birgt riesige Chancen für Tübingen als Forschungsstandort. Gleichzeitig fungiert der Prozess aber auch wie ein Brennglas, das viele, eigentlich disparate Themen aus dem Komplex Maschinelles Lernen und KI bündelt, verdichtet, und „erhitzt“. Das wurde deutlich, als 2018 in Tübingen vermehrt Demonstrationen gegen das Cyber Valley zu beobachten waren, die in einer mehrwöchigen Hörsaalbesetzung in der Universität Tübingen gipfelten.</description><content:encoded><![CDATA[<p>In dem Artikel von Prof. Dominik Papies und Jantje Sönksen erfahren Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vV2lXaV9OZXdzLzIwMTlfMjBXaW50ZXJfV2lXaU5FV1MvNl9LXHUwMGZjbnN0bGljaF9JbnRlbGxpZ2Vueldpc3NlbnNjaGFmdEdlc2VsbHNjaGFmdFZlcmFudHdvcnR1bmcucGRmIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.SjQIL6tCfIJyhZeKgBjNq6vR9xU8eMyrKkoLaiphRUk/6_Künstlich_IntelligenzWissenschaftGesellschaftVerantwortung.pdf" class="download">mehr...</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-48597</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2020 08:29:36 +0100</pubDate><title>Datenvisualisierung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=48597&amp;cHash=ccdc746c1f2d75fe693e03997d25861d</link><description>Schätzungen (2019) gehen davon aus, dass heute pro Sekunde über 13.000 Terabyte an Daten generiert werden – Tendenz steigend. Diese riesigen Datenmengen zu verwalten und zu verstehen wird zunehmend zur Herausforderung. In vielen Bereichen unseres Alltags ist Visualisierung nicht mehr wegzudenken: Navigations- und Wetterkarten, Visualisierung in der Medizin oder den Ingenieursdisziplinen. Für die Ökonomen gewinnt Visualisierung in den Bereichen Finanzdaten und Marktanalyse seit Jahren an Bedeutung.</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vV2lXaV9OZXdzLzIwMTlfMjBXaW50ZXJfV2lXaU5FV1MvNV9EYXRlbnZpc3VhbGlzaWVydW5nX1dpc3NlbnNjaGFmdFdpcnRzY2hhZnQucGRmIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.R2OCgxOkgqu8kyHRzFMzo2peEXYXc-1yrIWyhsz1vEU/5_Datenvisualisierung_WissenschaftWirtschaft.pdf" class="download">Erfahren Sie mehr</a> über Möglichkeiten der Visualisierung in dem Artikel von Valentin Bruder</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-48321</guid><pubDate>Mon, 20 Jan 2020 08:47:53 +0100</pubDate><title>Data Mining und Wachstumsforschung - Individualdaten aus 50 Ländern </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=48321&amp;cHash=1c71c503cca90b6fbd9e88cc9419aa1f</link><description>Die Tübinger Wirtschaftsgeschichte startete ein neues groß angelegtes Projekt zu mikroökonomischen Daten, das gemeinsam mit dem Clariah.NL Projekt ins Leben gerufen wurde. Dieses Projekt wird von der niederländischen Forschungsgemeinschaft (NWO) getragen, für die die Tübinger Wirtschaftsgeschichte einen Teil der geplanten Forschungen übernimmt.</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vV2lXaV9OZXdzLzIwMTlfMjBXaW50ZXJfV2lXaU5FV1MvNF9EYXRhTWluaW5nV2FjaHN0dW1zZm9yc2NodW5nLnBkZiIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.JMfZA9b6lH7u2esxcVp1eVllj87J3Q24PrHmLV1p3lE/4_DataMiningWachstumsforschung.pdf" class="download">In dem Artikel von Professor Jörg Baten erfahren Sie mehr darüber.</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-48318</guid><pubDate>Mon, 20 Jan 2020 08:26:41 +0100</pubDate><title>Stasi, Skynet -  und Maschinengewehre im Kindergarten</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=48318&amp;cHash=76741680c5dc9ac0c8aea7818bffb162</link><description>Data Science, Data Analysis, Digitalisierung (D-D-D...) Der Autor Professor Dr. Joachim Grammig hat den Lehrstuhl Statistik, Ökonometrie und Empirische Wirtschaftsforschung inne. Er berichtet von den spannenden Veränderungen im Bereich D-D-D, seitdem er am Fachbereich 2003 den Lehrstuhl übernommen hat.</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vV2lXaV9OZXdzLzIwMTlfMjBXaW50ZXJfV2lXaU5FV1MvM19TdGFzaVNreW5ldE1hc2NoaW5lbmdld2VocmVfaW1fS2luZGVyZ2FydGVuLnBkZiIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.KjUDzMWiD51SRwiSncRH8r_aZz_7w7KlEHEJrAWt6B0/3_StasiSkynetMaschinengewehre_im_Kindergarten.pdf" class="download">zum Artikel von Professor Joachim Grammig</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-48312</guid><pubDate>Mon, 20 Jan 2020 07:49:03 +0100</pubDate><title>Data Science und KI - Aktuelle Entwicklungen mitgestalten</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=48312&amp;cHash=74075ade9a27523c485a1552282b5d49</link><description>Künstliche Intelligenz (KI) – kein anderes Thema prägt die wissenschaftspolitische Debatte derzeit so stark. Es steht ein epochaler Umbruch bevor, denn KI sowie Digitalisierung verändern unser Leben, unsere Arbeit und Wirtschaft und die Art, wie wir Wissenschaft und Forschung betreiben. Es geht um Chancen, Risiken und aktive Mitwirkung. Im welt-weiten Vergleich rangiert Tübingen bei der KI-Forschung unter den Top 10 der Universitäten und erschließt sich damit hohe finanzielle Förderungen. Eine große Herausforderung der Zukunft ist der Fachkräftemangel – hierauf reagiert der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft unter anderem mit dem neuen Masterstudiengang Data Science.</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vV2lXaV9OZXdzLzIwMTlfMjBXaW50ZXJfV2lXaU5FV1MvMl9EYXRhU2NpZW5jZUtJLnBkZiIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.Lbdbc64cGBzEctibuaZgDr-1eXG3L5fRNQDQS9CjqM8/2_DataScienceKI.pdf" class="download">Mehr darüber.</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-47607</guid><pubDate>Tue, 17 Dec 2019 10:17:27 +0100</pubDate><title>Nachhaltigkeitspreis für herausragende Abschlussarbeiten</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=47607&amp;cHash=aa98b97a815aafd18bd2f019d228b598</link><description>Am 27. November 2019 verlieh die Universität Tübingen zum neunten Mal den Nachhaltigkeitspreis für herausragende Abschlussarbeiten. Kanzler Dr. Andreas Rothfuß überreichte Urkunden für jeweils drei Bachelor- und drei Masterarbeiten, die sich in herausragender Weise mit Themen Nachhaltiger Entwicklung beschäftigen.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="letter-spacing:.1pt"><strong>Stefan Moderau</strong> erhielt einen der Preise für seine Bachelorarbeit zum Thema Klassifizierung von Geldanlagen als „nachhaltig“ – eine <strong>kritische Bewertung von Produkten und Anlagestrategien</strong> (Betreuer Dr. Hartmut Knüppel, Lehrstuhl Professor Koziol). <strong>Michael Stecher</strong> erhielt einen der Preise für seine Masterarbeit zum Thema <strong>Sustainable Economic Development in Times of Potentially Catastrophic Climate Change</strong>. Can Technology Save Us? (Betreuer Prof. Stadler).</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:#1f497d"></span></span></span>Weitere Informationen auch auf der Unihomepage: <span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:#1f497d"><a href="https://uni-tuebingen.de/de/169314" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/de/169314</a></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61251</guid><pubDate>Tue, 17 Dec 2019 07:51:30 +0100</pubDate><title>Planspiel TOPSIM - Going global an der Universität Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=61251&amp;cHash=0cad492b9b49b601682b4c63d5d9feaa</link><description>Bereits seit vier Jahren wird TOPSIM an der Uni Tübingen für Bachelor-und Masterstudierende der wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge angeboten. Wer seine berufliche Zukunft im Bereich International Business sieht, kann seine Fähigkeiten dabei unter Beweis stellen. Mehr dazu im Bericht.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-47211</guid><pubDate>Thu, 05 Dec 2019 15:19:44 +0100</pubDate><title>Landeslehrpreis an Tübinger Politikwissenschaftlerinnen und Politikwissenschaftler verliehen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=47211&amp;cHash=3063b251e7e207b54e8e9ed66fde43b6</link><description>Wichtige Ehrung für Alexander Kobusch, Thomas Nielebock, Natalie Pawlowski und Gabi Schlag</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Landeslehrpreis für universitäre Lehre geht dieses Jahr an vier Politikwissenschaftlerinnen und Politikwissenschaftler aus Tübingen: <strong>Alexander Kobusch, Dr. Thomas Nielebock, Natalie Pawlowski</strong> und <strong>Dr. Gabi Schlag</strong> wurden gemeinsam mit zwei Kolleg/-innen aus Freiburg für ihre <strong>hochschulübergreifenden Ringseminare zu Friedens-und Konfliktforschung </strong>geehrt.&nbsp;</p><p>Unter dem Motto „Lehre – Leistung – Lob“ hat Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am 4. Dezember in Stuttgart den Landeslehrpreis 2019 verliehen. „Heute geht es um die vielen Lehrenden, die unsere Studierenden täglich mit in neue Wissenswelten nehmen. Sie begeistern mit ihren innovativen und kreativen Ansätzen in der Lehre und bilden die nächste Generation akademisch aus - ob für die Wissenschaft oder für das Berufsleben“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer.</p><p class="bodytext">In den Ringseminaren entwickeln die Studierenden der Universitäten Tübingen und Freiburg in standortübergreifenden Arbeitsgruppen Inhalte und Videos sowie öffentliche eLearning-Angebote. Didaktisch verknüpfen die Seminare klassische seminargestützte Lehre mit neueren Lehrkonzepten wie dem „inverted classroom“ und der „cross-site“-Lehre. Inhaltlich werfen sie Fragen des Zeitgeschehens und verschiedener Krisenereignisse zur Diskussion auf. Die Ringseminare sind Beispiele, wie innovative und digitalisierte Lehre etabliert und Kooperation und Vernetzung der Hochschulen gestärkt werden kann.</p><p class="Text-18pt">In diesem Jahr wurden insgesamt sechs Preise an 20 Personen vergeben: Mit fünf Preisen werden besondere Lehrpersönlichkeiten und -konzepte an den Universitäten Freiburg und Tübingen, an der Pädagogischen Hochschule Weingarten mit der Hochschule Reutlingen, an der Staatlichen Akademie für Bildende Künste Karlsruhe, an der Hochschule der Medien Stuttgart und an der DHBW Studienakademie Heilbronn ausgezeichnet. Die Preisträgerinnen und Preisträger erhalten ein Preisgeld in Höhe von jeweils 50.000 Euro. Der Preis für offene Wissenschaft ist ebenfalls mit 50.000 Euro dotiert und zeichnet ein Projekt aus, das in die Gesellschaft nachhaltig wirkt.</p><p class="Text-18pt">„Forschungsbezug, Berufsbefähigung, Digitalisierung und neue Technologien - das sind nur einige Stichworte, mit denen unsere Lehrenden täglich vor neue Herausforderungen gestellt werden. Die nächste Generation von Lehrenden und Fachkräften soll nicht nur hervorragend fachlich gebildet sein, sondern auch ermutigt werden, Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen. Unsere Preisträgerinnen und Preisträger haben diese Herausforderung angenommen und sie mit hervorragenden Konzepten umgesetzt, die praxisorientiert einen Beitrag für Lehre und Gesellschaft leisten. Ich bin stolz, dass wir in Baden-Württemberg so viele engagierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben“, betonte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-46425</guid><pubDate>Thu, 14 Nov 2019 09:54:09 +0100</pubDate><title>Taiga Brahm erhält Auszeichnung &quot;Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=46425&amp;cHash=fca7e5591ff1bebd26f8c3eb57dbe85d</link><description>Insgesamt 18 Projekte für eine bessere Hochschullehre vom Stifterverband und der Baden-Württemberg Stiftung wurden ausgezeichnet. Taiga Brahm, Professorin für Ökonomische Bildung und Wirtschaftsdidaktik am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft, erhält gemeinsam mit ihrem Kollegen Professor Tobias Jenert von der Universität Paderborn einen Tandem-Fellowship der Baden-Württemberg Stiftung und des Stifterverbandes. Ihr Projekt „ Wie unterrichten wir Wirtschaft? Welche Wirtschaft unterrichten wir?“ wird mit 30.000 Euro gefördert. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Stifterverband und die Baden-Württemberg Stiftung fördern 18 beispielgebende Konzepte, die die Qualität der Hochschullehre weiterentwickeln und verbessern möchten. Für das Programm <strong>Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre </strong>stellen sie insgesamt 405.000 Euro bereit.</p><p>„Studieren findet heute nicht mehr nur frontal im Hörsaal statt“, sagt Andreas Schlüter, Generalsekretär des Stifterverbandes. „Mit den geförderten Projekten zeigen wir, wie vielfältig Lehre und innovatives Lernen im 21. Jahrhundert aussehen kann. Sie sind Beispiel und Innovation für die Hochschullehre zugleich. Wir hoffen, dass diese Ideen in viele weitere Disziplinen übertragen werden.“</p><p>„Eine erstklassige Ausbildung ist der Schlüssel für Innovation und Zukunftsfähigkeit“, erklärt Christoph Dahl, Geschäftsführer der Baden-Württemberg Stiftung. „Wir freuen uns daher besonders, mit diesem Programm hochengagierte Menschen und ihre Ideen für eine ausgezeichnete Lehre zu fördern und zu stärken.“</p><p>Unter 73 eingereichten Ideen aus ganz Deutschland hat eine Jury insgesamt 18 Projekte zur zukunftsorientierten Gestaltung und Optimierung der Hochschullehre prämiert, darunter auch zwei Projekte an der Universität Tübingen.</p><h3>Tandem-Fellowship für Taiga Brahm</h3><p>Taiga Brahm, Professorin für Ökonomische Bildung und Wirtschaftsdidaktik am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft, erhält gemeinsam mit ihrem Kollegen Professor Tobias Jenert von der Universität Paderborn einen Tandem-Fellowship der Baden-Württemberg Stiftung und des Stifterverbandes. <strong>Ihr Projekt „ Wie unterrichten wir Wirtschaft? Welche Wirtschaft unterrichten wir?“ wird mit 30.000 Euro gefördert. </strong>Tandem-Fellowship werden für Lehrende vergeben, die mit einem Hochschuldidaktiker, Lehr-/Lernforscher oder mit einem Lehrenden aus einem anderen Studienfach oder von einer anderen Hochschule kooperieren.</p><h3>Projekt „ Wie unterrichten wir Wirtschaft? Welche Wirtschaft unterrichten wir?“</h3><p>Zwei zentralen Herausforderungen sieht sich die Lehrer/‐innenbildung im Kontext der Wirtschaftswissenschaften gegenüber: Lehramtsstudierende sammeln spät im Studium erste praktische Unterrichtserfahrung, und sie reflektieren ihre eigenen subjektiven Vorstellungen von "Wirtschaft" nicht ausreichend. Um diese Herausforderungen zu adressieren, werden in der Lehrinnovation Unterrichtssimulationen von Studierenden auf Video aufgezeichnet und mithilfe eines sozialen Annotationstools nachbereitet. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der fachlichen Reflexion der in der Simulation bearbeiteten ökonomischen (Schwellen‐)Konzepte. <strong>Die Lehrinnovation soll an den Universitäten Paderborn und Tübingen auf Bachelor‐ und Master‐Niveau implementiert werden.</strong> Mit der Zusammenführung von zwei tragfähigen Ansätzen der Hochschuldidaktik (Einsatz von Videofeedback sowie die Auseinandersetzung mit Schwellenkonzepten) im fachlichen Kontext der Wirtschaftswissenschaften bzw. der Wirtschaftspädagogik kann das Fellowship einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Lehrer/‐innenbildung über das Fach Wirtschaft hinaus leisten.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-46305</guid><pubDate>Wed, 13 Nov 2019 08:13:36 +0100</pubDate><title>Neue Juniorprofessorin und neuer Juniorprofessor</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=46305&amp;cHash=32a5d9fd79b98f832403d777bcd8af98</link><description>Dr. Cecilia Bruzelius und Dr. Christian Fischer</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:120%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Juniorprofessorin Dr. Cecilia Bruzelius</span></strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:120%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Juniorprofessur für europäische öffentliche Politik </span></strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:120%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>&nbsp;</strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dr. Cecilia Bruzelius (geb. 1987) hat zum Wintersemester 2019/2020 den Ruf auf die Juniorprofessur für europäische öffentliche Politik an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät angenommen. Bruzelius studierte Politikwissenschaft an der Universität Uppsala in Schweden und vergleichende Politikwissenschaft an der London School of Economics in England. 2017 wurde sie an der University of Oxford mit einer Arbeit zum Thema „Lokale Verwaltung der europäischen Sozialbürgerschaft“ promoviert. Sie forschte unter anderem als Postdoktorandin an der University of Oxford und von 2017 bis 2019 am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Tübingen.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:120%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">&nbsp;<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit europäischer und vergleichender Sozialpolitik, sowie mit Sozialpolitik und Migration. Sie interessiert sich insbesondere für die soziale Dimension der europäischen Integration, der innereuropäischen Migration, und den Sozialrechten von EU-Bürgern und deren Freizügigkeit.</span></span></span></span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:120%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Juniorprofessor Dr. Christian Fischer</span></strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:120%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Juniorprofessur für „Educational Effectiveness” </span></strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:120%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">&nbsp;<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dr. Christian Fischer (geb. 1988) wurde zum Wintersemester 2019/2020 als Juniorprofessor für „Educational Effectiveness” an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät berufen. Fischer studierte Pädagogik, Physik und Mathematik an der Ruhr-Universität Bochum, der Eidgenössische Technische Hochschule Zürich und an der University of California in Berkeley. </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="EN-US">2017 wurde er an der School of Education der University of Michigan in „Learning Technologies” promoviert. </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Für seine Dissertation erhielt er die Auszeichnung „Distinguished Dissertation in Teacher Education” von der „Association of Teacher Educators”. Nach seiner Promotion forschte er als Postdoc an der University of California, bevor er den Ruf der Universität Tübingen an das Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung annahm.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:120%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">&nbsp;<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich der Lehrerbildung und neuer Bildungstechnologien für MINT-Fächer. Er untersucht Faktoren, die zu einer Verbesserung von Lehr- und Lernprozessen und der Unterrichtsqualität von MINT-Fächern beitragen können. In diesem Kontext interessiert er sich besonders für die Rolle digitaler Technologien und Lernprogramme.</span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-46143</guid><pubDate>Mon, 11 Nov 2019 08:41:43 +0100</pubDate><title>Auszeichnung für Judith Wais vom Institut für Sportwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=46143&amp;cHash=55c615a3fc6e89032ee222ebfee39ca6</link><description>Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) würdigt herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Wolfgang Geidl von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und <strong>Judith Wais</strong> von der Eberhard Karls Universität Tübingen wurden durch die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) mit dem Preis zur Förderung der Rehabilitationsforschung 2019 der DGOU gewürdigt.</p><p>Der Preis ist mit 5.000 Euro verbunden und wird von der Klinikgruppe Enzensberg gestiftet. In ihrer Arbeit analysierten die Wissenschaftler den Status quo der Bewegungstherapie in der medizinischen Rehabilitation mit Fokus auf das Thema Bewegungsförderung. Die Ergebnisse liefern die Basis für eine systematische Verbesserung der Konzept- und Prozessqualität einer evidenzbasierten und nachhaltigen Bewegungstherapie.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-46011</guid><pubDate>Wed, 06 Nov 2019 14:01:49 +0100</pubDate><title> Profilierter Vertreter der Allgemeinen Pädagogik </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=46011&amp;cHash=22de848c271cf4cc67f8db18de28b9ec</link><description>Zum Tod von Professor Dr. Klaus Prange ein Nachruf von Markus Rieger-Ladich </description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. Juni 2019 ist Professor Dr. Klaus Prange im Alter von 80 Jahren gestorben. Mit ihm verliert die Erziehungswissenschaft einen ihrer originellsten und profiliertesten Vertreter. In seiner Tübinger Zeit prägte er nicht nur den Fachdiskurs und legte viel diskutierte Arbeiten vor; er entwickelte mit seiner Operativen Pädagogik zudem eine höchst eigenständige Theorie der Erziehung, die bis heute intensiv rezipiert wird.&nbsp;</p><p>Im Anschluss an das Studium der Fächer Deutsch, Englisch, Philosophie und Pädagogik unterrichtete Klaus Prange zunächst als Gymnasiallehrer. Er promovierte mit einer philosophischen Arbeit (1969) und habilitierte sich an der Universität Kiel mit einer Studie zur Pädagogik als Erfahrungsprozess (1975). Kurz darauf erhielt er einen Ruf an die Universität Kiel und lehrte dort bis 1985 Allgemeine Pädagogik. Nach einem Wechsel an die Universität Bayreuth, wo er von 1985 bis 1989 tätig war, bekleidete er an der Universität Tübingen den Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik. Er stand für einige Jahre dem Institut für Erziehungswissenschaft als Direktor vor, übernahm in der Fakultät Verantwortung und engagierte sich in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Nach seiner Emeritierung an der Eberhard Karls Universität war er als Honorarprofessor an der Universität Oldenburg tätig.</p><p>Klaus Prange war einer der originellsten Vertreter der Allgemeinen Pädagogik. Nachdem er zunächst mehrere Studien vorgelegt hatte, die um den Begriff der Erfahrung kreisen, und im Anschluss daran „Bauformen des Unterrichts“ (1983) identifiziert hatte, befasste er sich mit der Anthroposophie Rudolf Steiners und der pädagogischen Praxis, die daraus abgeleitet wurde. Seine scharfe Kritik der Waldorfpädagogik, die 1986 erschien und mehrere Auflagen erlebte, ist bestechend und hat kaum etwas von ihrer Gültigkeit eingebüßt.&nbsp;</p><p>Im Jahr 2005 legte Klaus Prange „Die Zeigestruktur der Erziehung“ vor. Hier entwickelte er die Grundlagen seiner „Operative Pädagogik“. Statt sich noch länger über den Begriff der Bildung zu profilieren, sei die Erziehungswissenschaft gehalten, jenen Begriff auszuarbeiten, den sie im Titel trage – so seine Kritik. Geschult an den Arbeiten Johann Friedrich Herbarts, unternahm er dies und entwickelte eine neue Theorie der Erziehung. Der Keim des Pädagogischen liege in der Geste des Zeigens, die mit der Absicht, einen Lernprozess auszulösen, auf ein Objekt oder einen Sachverhalt hinweist. Der Erziehung obliegt es daher, Zeigen und Lernen zu koordinieren. Die normative Fragen, die damit virulent werden, behandelte er in seiner „Ethik der Pädagogik“ (2010).&nbsp;</p><p>Was Pranges operative Pädagogik kennzeichnet, gilt auch für seine übrigen Arbeiten: Die Theorie des Zeigens besticht durch das Bemühen um größtmögliche sprachliche Genauigkeit und argumentative Kohärenz. Dieses Ethos der Sachlichkeit ist gepaart mit einem distanzierten Blick auf die Usancen des wissenschaftlichen Feldes und einer ausgeprägten Lust an der Auseinandersetzung. Insbesondere auf den Versuch, argumentative Unzulänglichkeiten durch moralisches Engagement zu kompensieren, reagierte er allergisch. Es gibt in pädagogischen Kontexten „keine Unschuld“ und allen Formen der Bemäntelung dieses Sachverhalts trat er mit der gebotenen Schärfe entgegen.&nbsp;</p><p>Dass Prange seine stupende Gelehrsamkeit stets in den Dienst der Sache stellte, wurde auch deutlich in den beiden Bänden „Schlüsselwerke der Pädagogik“ (2008). Hier stellte er Werkporträts zusammen und diskutierte zentrale Texte des Abendlandes. Seine knappen Beiträge sind von einer unerhörten Prägnanz und Klarheit. Ohne falschen Respekt erläuterte er Texte von Platon, Hegel und Dewey und macht sie auf diese Weise (nicht nur) Studierenden zugänglich. Und immer wieder blitzt dabei der trockene Humor ihres Verfassers auf.&nbsp;</p><p>Klaus Prange war mit den Paradoxien des Pädagogischen sehr vertraut und hat sie selbst immer wieder zum Gegenstand gemacht. Mit ihm verliert die Disziplin einen der schärfsten Kritiker – und zugleich einen ihrer profiliertesten Vertreter.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45909</guid><pubDate>Tue, 05 Nov 2019 08:26:51 +0100</pubDate><title>Lehramt.International</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=45909&amp;cHash=79ebf6f709f8bbba14540f76bc75ee1f</link><description>DAAD-Stipendien für Praktika im Ausland - jetzt bewerben!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) bietet mit Lehramt.International zwei neue Stipendienprogramme, die Lehramtsstudierenden, aber auch Absolventinnen und Absolventen von Lehramtsstudiengängen helfen, Schule und Unterricht in einem anderen Land zu erfahren. Das Bewerbungsfenster für die nächste Förderphase ist noch bis zum 15.12. offen. Alle Informationen dazu gibt es auf der <a href="https://www.studieren-weltweit.de/infocard/stipendienprogramme-lehramt-international/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Seite des DAAD</a>.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45762</guid><pubDate>Thu, 31 Oct 2019 08:01:25 +0100</pubDate><title>Wikingerfrauen standen Männern kaum nach</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=45762&amp;cHash=3ea76eb29627e7bad63ffae82796acf6</link><description>Forscher der Universität Tübingen werten Gesundheitsdaten in ländlichen Regionen Skandinaviens seit dem späten 8. Jahrhundert als Hinweis auf relativ günstige Stellung der Frauen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die skandinavischen Länder gelten heute als Vorbild bei der Gleichstellung von Mann und Frau. Eine neue Studie weist darauf hin, dass die Wurzeln für diese Entwicklung bereits früh gelegt worden sein könnten. Dr. Laura Maravall und Professor Jörg Baten aus der Wirtschaftsgeschichte vom Sonderforschungsbereich RessourcenKulturen an der Universität Tübingen verglichen bei Männern und Frauen aus den vergangenen tausend Jahren bestimmte Gesundheitswerte, die auch lange nach dem Tod an Zähnen und Skeletten erhoben werden können. Ergaben sich in einer Population gleich gute oder sogar bessere Werte für die Frauen, gingen die Forscher von relativ gleichem Zugang zu Nahrung und anderen Ressourcen für Mädchen und Jungen aus. Aus den Ergebnissen schlossen sie, dass skandinavische Frauen in ländlichen Regionen bereits in der Wikingerzeit im späten 8. bis 11. Jahrhundert und dem darauf folgenden Mittelalter eine vergleichsweise günstige Stellung hatten. Allgemein ermöglichte diese höhere Geschlechtergleichstellung langfristig eine bessere Entwicklung. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Economics and Human Biology veröffentlicht.<br> Grundlage der Studie waren Daten aus dem europäischen Teil des Global History of Health Project (GHHP), in dem Untersuchungen an menschlichen Skeletten von mehr als hundert europäischen Fundorten aus den vergangenen 2.000 Jahren zusammengetragen wurden. Die Forscher werteten vor allem die Daten zum Zustand der Zähne aus: Bei Mangelernährung und Krankheit während der frühen Kindheit entstehen dauerhafte linienartige Schäden auf den Zähnen, der Befund heißt lineare Schmelzhypoplasie. „Wir haben die Hypothese aufgestellt, dass bei Mädchen und Frauen relativ mehr solcher Schädigungen zu finden sein müssten, wenn sie weniger Nahrung und Pflege erhielten als die männlichen Mitglieder der Gesellschaft“, erklärt Laura Maravall. „Wie stark sich die Werte bei Männern und Frauen unterscheiden, ist daher auch ein Maß für die Gleichstellung innerhalb der Population.“ Dass ein enger Zusammenhang zwischen der relativen Häufigkeit der&nbsp; Zahnschmelzschäden und dem allgemeinen Gesundheitszustand besteht, belegten die parallel erhobenen Längenmessungen der Oberschenkelknochen. Dieses Maß gibt Auskunft über die Körperlänge, die bei guter Ernährung und Gesundheit größer ausfällt.</p><h3>Viehhaltung als Frauensache</h3><p>Die detaillierte Analyse der Zahndaten für skandinavische Männer und Frauen auf dem Land ließ auf eine weitgehende Gleichstellung schon zu Zeiten der Wikinger schließen. „Diese Frauen in den nordischen Ländern könnten populäre Mythen über die Walküren genährt haben: Sie waren stark, gesund und hochgewachsen“, sagt Jörg Baten. Ein anderes Bild ergeben die Analysen für größere Städte Skandinaviens. „Im schwedischen Lund und Sigtuna, der Vorgängersiedlung des heutigen Stockholms, wie auch im norwegischen Trondheim hatten sich im frühen Mittelalter bereits verschiedene Stände herausgebildet. Die Frauen erreichten dort nicht die Gleichstellungswerte wie auf dem Land.“ Dort könnte die frühe Gleichstellung mit der Spezialisierung auf Viehhaltung zusammenhängen. „Anders als beim Ackerbau, der wegen der höheren Muskelkraft vor allem von Männern betrieben werden musste, konnten Frauen bei der Viehhaltung viel zum Familieneinkommen beitragen. Das hob wahrscheinlich ihre Stellung in der Gesellschaft“, sagt der Forscher. Auch im europäischen Vergleich standen die skandinavischen Frauen besonders gut da. Deutlich weniger Gleichstellung erfuhren Frauen in der Mittelmeerregion und in osteuropäischen Städten.</p><p><img alt height="338" 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width="603" style></p><p>„Aus der Forschung kennen wir mittlerweile viele Belege zum Zusammenhang zwischen der Gleichstellung der Geschlechter und der Wirtschaftsentwicklung eines Landes. Die Gleichstellung steigert nicht nur den Wohlstand der Frauen, sondern beeinflusst allgemein das Wirtschaftswachstum und die Entwicklung positiv“, sagt Baten. Seine Kollegin Maravall und er gehen davon aus, dass die skandinavischen Frauen ihre starke Rolle in der Gesellschaft bis in die Industrialisierung und danach weiter fortsetzen konnten. Daher sei es kein Zufall, dass Norwegen, Schweden, Dänemark und Finnland bis heute wohlhabende und wirtschaftlich stabile Nationen seien.</p><h3>Publikation:</h3><p>Laura Maravall Buckwalter, Joerg Baten: Valkyries: Was gender equality high in the Scandinavian periphery since Viking times? Evidence from enamel hypoplasia and height ratios. Economics and Human Biology, 34 (2019) 181-193 <a href="https://doi.org/10.1016/j.ehb.2019.05.007" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1016/j.ehb.2019.05.007</a></p><p>Hören Sie auch die Sendung im Deutschlandfunk Kultur: <span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/audio-archiv.517.de.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.deutschlandfunkkultur.de/audio-archiv.517.de.html</a></span></span></p><h3><a href="https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2019/10/30/von_wikingerinnen_lernen_jahrehundertealte_vorbilder_fuer_drk_20191030_1820_c2b0086e.mp3" target="_blank" data-audio-broadcast="Studio 9" data-audio-delivery-mode="download" data-audio-diraid="c2b0086e" data-audio-duration="349" data-audio-size="5622411" data-audio-src="https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2019/10/30/von_wikingerinnen_lernen_jahrehundertealte_vorbilder_fuer_drk_20191030_1820_c2b0086e.mp3" data-audio-station-code="DRK" data-audio-title="Von Wikinger*innen lernen? Jahrehundertealte Vorbilder für Gleichberechtigung" data-audio-title-suffix="(Hören bis 19. Januar 2038 - 04:14 Uhr)" rel="noreferrer nofollow" title="Von Wikinger*innen lernen? Jahrehundertealte Vorbilder für Gleichberechtigung">Von Wikinger*innen lernen? Jahrehundertealte Vorbilder für Gleichberechtigung</a></h3><p>Sendung vom 30.&nbsp;Oktober&nbsp;2019, 18:20 Uhr (Länge: 5:49 min.)</p><p>Text: Jörg Baten, Bilder: Tatjana Ründall</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45819</guid><pubDate>Thu, 24 Oct 2019 08:48:00 +0200</pubDate><title>Ehrung für Hon. Prof. Dr. Hans-Joachim Lang</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/ehrung-fuer-hon-prof-dr-hans-joachim-lang/</link><description>Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. September 2019 wurde Hon. Prof. Dr. Hans-Joachim Lang das <strong>Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland</strong> verliehen. Rektor Prof. Bernd Engler überreichte Urkunde und Orden. Die Laudatio hielt Prof. Reinhard Johler vom Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft.</p><p>Professor Lang erhält die Auszeichnung für sein langjähriges Engagement zur Aufarbeitung des Nationalsozialismus aus der Perspektive der Opfer. Auch als Honorarprofessor am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen arbeitet er insbesondere zu den Themen Geschichte, Shoah und Erinnerungskultur.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45468</guid><pubDate>Wed, 23 Oct 2019 09:45:00 +0200</pubDate><title>Plagiatsprävention an der Uni Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=45468&amp;cHash=88945d4dba665527666ac1943884c814</link><description>Software und Schulungsangebote</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen hat zum Sommersemester 2019 mit Turnitin einen Dienst für die Ähnlichkeitsüberprüfung wissenschaftlicher Texte ("Plagiatskontrolle") eingeführt. Lehrende können damit wissenschaftliche Texte auf Ähnlichkeiten mit bereits veröffentlichten Texten überprüfen, um Plagiate einfacher zu erkennen. Informationen zu diesem Angebot finden Sie auf der entsprechenden <a href="/fr/einrichtungen/zentrum-fuer-datenverarbeitung/dienstleistungen/it-unterstuetzung/plagiatspraevention/">Seite des ZDV</a>.</p><p>Für Lehrende bietet das ZDV Schulungen zur Arbeit mit Turnitin an. Informationen zu Kursinhalten und Anmeldung finden Sie auf den <a href="https://moodle.zdv.uni-tuebingen.de/course/search.php?search=turnitin" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">moodle-Seiten des ZDV</a>.</p><p>Für Studierende bietet die Universitätsbibliothek regelmäßig Schulungen zum korrekten Zitieren und zur Vermeidung von versehentlichen Plagiaten an - auch in englischer Sprache. Die Schulungstermine finden Sie im ILIAS der UB: <a href="https://vitruv.uni-tuebingen.de/ilias3/goto.php?target=cat_5805&amp;client_id=ub-information" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">deutsch</a> und <a href="https://vitruv.uni-tuebingen.de/ilias3/goto.php?target=cat_17619&amp;client_id=ub-information" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">englisch.</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45330</guid><pubDate>Mon, 21 Oct 2019 12:20:22 +0200</pubDate><title>DFG fördert neue Forschungsgruppe am Fachbereich</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=45330&amp;cHash=26ddd8beda17b36352e643b084f79a1f</link><description>Die Forschungsgruppe „Understanding the Behaviour of Multinational Corporations in the Context of International Tax Institutions“ (FOR 2738) wurde im September 2019 positiv beschieden. Die Förderdauer beträgt zweimal drei Jahre. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Forschungsgruppe befasst sich mit dem Verhalten von international tätigen Konzernen im Zusammenhang mit steuerlichen Institutionen. In dieser Forschungseinheit arbeiten zehn führende deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen <em>Öffentliche Finanzen, Internationale Besteuerung und Rechnungswesen</em> in sechs Teilprojekten zusammen. Sprecher ist der Volkswirt Professor Georg Wamser aus der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät. Aus Tübingen sind zudem die Professoren Valeria Merlo, Martin Ruf, Frank Stähler und Kristina Strohmaier beteiligt. Weitere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von den Universitäten Eichstätt-Ingolstadt, Köln, Mannheim und Münster gehören dem Forschungsgruppenverbund an. <a href="https://www.rsit-uni-tuebingen.de/for-2738/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Mehr Informationen</a><span style="font-size:11pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-44952</guid><pubDate>Wed, 09 Oct 2019 08:36:59 +0200</pubDate><title>Tagung &quot;Spektakel. Wissensvermittlung als ästhetische Praxis&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/tagung-spektakel-wissensvermittlung-als-aesthetische-praxis/</link><description>21.-22. Oktober 2019</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. und 22. Oktober findet im Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft die Tagung &nbsp;"Spektakel. Wissensvermittlung als ästhetische Praxis" statt. Im Rahmen dieser Tagung soll das Spektakel auf sein epistemisches Potential hin befragt werden: Welche Rolle spielt es für die Wissensvermittlung? Wie verhält es sich zum Museum als Ort des Wissens und ästhetischen Genusses? Welche spezifischen Wahrnehmungsmodi eröffnet es? In welchem Verhältnis stehen Episteme und Ästhetik?</p><p>Die Tagung gibt Raum, diese Fragen interdisziplinär mit Praktiker*innen und Theoretiker*innen zu diskutieren und zu versuchen, den Begriff Spektakel für das Feld des Museums und der Wissensvermittlung weiter auszudifferenzieren. Dabei soll auch das politische und kulturkritische Potential nicht unbeachtet bleiben, sondern vielmehr als ein Katalysator für Diskussionen um Wahrheit, Wertschöpfung, Distinktion und Partizipation in den Bereichen der Wissenschaftsvermittlung und -popularisierung dienen.</p><p>Alle Informatione zur Teilnahme und zum Tagungsprogramm finden Sie auf der Tagungswebsite</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61257</guid><pubDate>Wed, 11 Sep 2019 12:38:00 +0200</pubDate><title>Berufsfeld Entwicklungszusammenarbeit – Microfinance</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=61257&amp;cHash=077e8b3fb4b1eb34e4b46bf143a9fb43</link><description>Entwicklungszusammenarbeit ist ein breites Berufsfeld, das speziell für Absolventen der Wirtschaftswissenschaft immer mehr Möglichkeiten bietet. Um das breite Spektrum der Arbeit in diesem Bereich zu beleuchten fanden im Rahmen von ESIT mehrere Veranstaltungen statt. Der “Workshop on Microfinance“ beschäftigte sich mit der Frage ob Kleinkredite ein Mittel zur Armutsbekämpfung oder zur Profitgenerierung westlicher Länder sind. </description><content:encoded><![CDATA[<h4>Microfinance - Ein Instrument zur Armutsbekämpfung oder Gewinnmaximierung?</h4><p>Einer Frau aus Ecuador, die in einer ärmlichen Region lebt, wird durch einen Kleinkredit der Kauf einer Rührmaschine und damit der Anfang ihres Geschäfts für den Verkauf von Fladenbroten ermöglicht – eines von vielen Musterbeispielen, das in dem Seminar on Microfinance betrachtet wurde. Die rosarote Brille, durch die Mikrokredite oft betrachtet werden, wurde jedoch schnell abgelegt und die Studierenden arbeiteten in Gruppen an unterschiedlichen Teilbereichen des Themas.</p><h4>Wie das Kleinkreditwesen funktioniert</h4><p>Eine Gruppe beschäftigte sich zum einen mit dem Beginn des Kleinkreditgedankens und seinem Begründer Muhammad Yunus. Der bengalische Wirtschaftswissenschaftler und Friedensnobelpreisträger 2006 hat die Mikrokredite vergebende Grameen Bank gegründet und für viele Jahre als Geschäftsführer geleitet. Das Gruppenkredit-Modell, das durch ihn weltweite Verbreitung fand, basiert auf dem Prinzip, dass sich eine einzige Person mit anderen unter der Armutsgrenze lebenden Personen auf einer Vertrauensbasis zusammenschließt. Die Gruppe nimmt dann an einem Finanztraining teil und steuert einem gemeinsamen Sparkonto einen täglichen, aber geringen Betrag bei. Nach dem Training bekommt jedes Mitglied ein kleines Darlehen, um die eigene Geschäftsidee zu finanzieren und Einkommen zu erzielen. Die Gruppe, die für sich gegenseitig bürgt und bei Misserfolg füreinander aufkommen muss, trifft sich regelmäßig und tauscht sich über ihre Projekte aus.</p><h4>Wer von diesem Programm profitiert</h4><p>Welche Vor- und Nachteile bringt das Konzept für die Beteiligten mit sich? Zum einen profitieren vor allem Frauen in strukturschwachen Regionen von entstehenden Finanzierungsmöglichkeiten. Das Risiko für den einzelnen Kreditnehmer ist geringer. Ein regelmäßiger Austausch fördert den Erfolg. Zum anderen kann bei Misserfolg der Gruppen- und Erwartungsdruck zu Spannungen, Konflikten bis hin zum Gesellschaftsausschluss führen.</p><p>Diese und weitere Nachteile wurden durch eine Arbeitsgruppe genauer beleuchtet. Es wurden kontroverse Thesen aufgestellt und diskutiert, wie zum Beispiel darüber, ob Mikrokredite für die Institute profitabler sind als für die Kreditnehmer und, dass ein gesellschaftlicher Netto-Nutzen bisher empirisch nicht nachgewiesen wurde.</p><p>Das Seminar, mit seiner hohen Interaktivität und der bunten Mischung von Austausch- und Tübinger Studierenden, veranschaulichte die Verbindung zwischen sozialen und wirtschaftlichen Themen und brachte eine realistische Sicht auf diese Finanzierungsform.</p><p><em>Text: Lisa Dufner Bild: Ramona Gresch</em></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-44131</guid><pubDate>Wed, 11 Sep 2019 11:19:07 +0200</pubDate><title>Friedrich List 1819 – Zur Abschaffung der Binnenzölle</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=44131&amp;cHash=7471a18798c101211b926be7951877a0</link><description>Ein Plädoyer für den Freihandel! Ein „Erinnerungsort“ deutscher Geschichte ist die Bittschrift von Friedrich List vom 20.4.1819 an die Bundesversammlung in Frankfurt a. M. zur Abschaffung der Binnenzölle zwischen den deutschen Ter-ritorialstaaten. Der damalige Professor Friedrich List (1789-1846) von der Staatswirtschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen, forderte seinerzeit die Abschaffung der Binnenzölle und die Bildung einer Wirtschaftsunion.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Es waren Kaufleute, die sich beklagten, dass die wirtschaftliche Entwicklung in den deutschen Territorialstaaten unter den vielen Zollschranken und Billigimporten aus England stark zu leiden habe. Im Auftrag dieser Kaufleute verfasste List seine Petition an die Bundesversammlung – die lose Interessenvertretung des Deutschen Bundes in Frankfurt. Nachdem die Petition mit großem Beifall aufgenommen wurde, gründete List den „Allgemeinen Deutschen Handels- und Gewerbsverein“ – die erste Interessenvertretung deutscher Kaufleute. Dies war der Grundstein für den politischen Einigungsprozess zur Gründung des Zollvereins von 1834, der wiederum die Vorstufe zur Gründung des Deutschen Reiches von 1871 bildete. Die Bittschrift an die Bundesversammlung markiert den Anfang einer Periode, die als „Vormärz“ in die deutsche Geschichte Eingang gefunden hat. Sowohl der Anfang als auch das Ende dieser Epoche sind mit Frankfurt a. M. verbunden, weil der „Vormärz“ in der Revolution von 1848 und der Frankfurter Paulskirche seinen Höhepunkt und zugleich Abschluss gefunden hat.</p><p>Die historische Bedeutung von Lists Bittschrift sollte den Ökonomen nicht fremd sein! Wegen der wegweisenden Bedeutung dieser Petition werden einige Passagen in Erinnerung gerufen:</p><p>„Vernünftige Freiheit ist die Bedingung aller physischen und geistigen Entwicklung des Menschen. Wie der menschliche Geist niedergehalten wird durch die Bande des Gedankenverkehrs, so wird der Wohlstand der Völker gebeugt durch Fesseln, welche der Produktion und dem Verkehr materieller Güter angelegt werden. Nur alsdann werden die Völker der Erde den höchsten Grad des physischen Wohlstands erreichen, wenn sie allgemeinen, freien und unbeschränkten Handelsverkehr unter sich festsetzen. Wollen sie sich aber gegenseitig schwächen, so müssen sie nicht nur die Ein- und Ausfuhr und den Durchgang fremder Güter durch Verbote, Auflagen, Sperrung der Schifffahrt usw. erschweren, sondern die gegenseitige Kommunikation ganz aufheben. (…) Achtunddreißig Zoll- und Mautlinien in Deutschland lähmen den Verkehr im Innern und bringen ungefähr dieselbe Wirkung hervor, wie wenn jedes Glied des menschlichen Körpers unterbunden wird, damit das Blut ja nicht in ein anderes überfließe. (...) Zoll und Maut können, wie der Krieg, nur zur Verteidigung gerechtfertigt werden. Je kleiner aber der Staat ist, welcher eine Maut errichtet, desto größer das Übel, desto mehr würgt sie die Regsamkeit des Volkes ab.“</p><p>Man würde sich wünschen, dass es in allen Mitgliedsstaaten der EU möglichst viele solcher visionären und leidenschaftlichen Politiker und Ökonomen wie Friedrich List gäbe, die für die Weiterentwicklung des europäischen Einigungswerkes kämpfen und nicht den nationalegoistischen und populistischen Zentrifugalkräften das Feld überlassen. Außerdem wäre zu wünschen, dass sich die jüngeren deutschen Ökonomen an diesen genialen und vielverkannten Pionier der deutschen Wirtschaftswissenschaft erinnern und die Studierenden mit dessen visionären und hoch aktuellen Ideen vertraut machen. Immerhin ist Friedrich List neben Karl Marx der bedeutendste deutsche Nationalökonom des 19. Jahrhunderts mit einer hoher internationaler Reputation.</p><p><em>Text: Eugen Wendler, Bild: Lithographische Gesellschaft Berlin</em></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-43000</guid><pubDate>Mon, 05 Aug 2019 08:44:29 +0200</pubDate><title>Neue Open Access-Publikation: &quot;Cosmopolitanizing Colonial Memories in Germany&quot; (Prof. Dr. Thomas Thiemeyer)</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=43000&amp;cHash=93e7fdaa1fcc061c32579da257c4ca1e</link><description>Mit Förderung aus dem Open-Access-Publikationsfonds der DFG</description><content:encoded><![CDATA[<p>In seinem in Critical Inquiry erschienenen Artikel "Cosmopolitanizing Colonial Memories in Germany" (<a href="https://www.journals.uchicago.edu/doi/10.1086/703964" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier kostenlos abrufbar</a>) beschäftigt sich Prof. Dr. Thomas Thiemeyer mit dem Streit um den Umgang mit ethnologischen Sammlungen im Humboldt-Forum Berlin, der exemplarisch für eine aufkommende postkoloniale Wende in der deutschen Erinnerungskultur steht.</p><p>Im Open-Access-Publikationsfonds unterstützt die Deutsche Forschungsgemeinschaft&nbsp; das Publizieren in anerkannten Open-Access-Zeitschriften. Nähere Informationen zum Fonds und zur Antragstellung finden Sie auf der entsprechenden Seite der UB.</p><p>&nbsp;</p><p>Quelle: <span class="NLM_string-name">Thomas Thiemeyer</span>, "Cosmopolitanizing Colonial Memories in Germany," Critical Inquiry 45, no. 4 (Summer 2019): 967-990.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-42565</guid><pubDate>Tue, 23 Jul 2019 14:29:24 +0200</pubDate><title>Tübingen bei Exzellenzstrategie erfolgreich</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=42565&amp;cHash=9f1feaa2e1e9a0b35ce56ae92719c18b</link><description>Förderung u.a. für das Methodenzentrum für empirische Forschung</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen bleibt exzellent. Eine Kommission aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Vertreterinnen und Vertretern von Bund und Ländern hat am Freitag entschieden, dass Tübingen für weitere sieben Jahre den Status einer Exzellenzuniversität erhält und entsprechend finanziell gefördert wird.</p><p>Als neue Core Facility in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften wird das <strong>Methodenzentrum für empirische Forschung</strong> in erster Linie die Grundlagenforschung auf dem Gebiet quantitativer und qualitativer Methoden voranbringen. Das Zentrum wird zu interdisziplinären Methoden und neuen Techniken der Datenanalyse forschen und Lösungsansätze für unterschiedliche Modelle in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie der Psychologie entwickeln, nicht zuletzt unter Einsatz von Techniken des Maschinellen Lernens.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/1369?tx_news_pi1[news]=42373" target="_blank" class="internal-link">Zur kompletten Pressemitteilung</a></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-41564</guid><pubDate>Mon, 01 Jul 2019 12:03:54 +0200</pubDate><title>Lehrpreis der Uni Tübingen 2019 geht an Wiwis: Johannes Bleher, PD Dr. Thomas Dimpfl und Prof. Dr. Joachim Grammig</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=41564&amp;cHash=9507dadab0b8140b5fa96a865d9afac5</link><description>Der Lehrpreis der Universität Tübingen 2019 wurde an Johannes Bleher, Dr. Thomas Dimpfl und Prof. Joachim Grammig für das Projekt “Computergestützte Methodenkompetenzvermittlung für Studienanfänger in den wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen“ vergeben. Dieses wurde im Wintersemester 2018/2019 zum ersten Mal in den Vorlesungen „Mathematische Methoden der Wirtschaftswissenschaft“ und „Explorative Datenanalyse“ angewendet. Das Projekt führt Studierende frühzeitig an die Datenanalyse heran, indem sie Grundkenntnisse des Programmierens erwerben und Datenarbeit kennenlernen. Es wurden Verbesserungen in der Evaluation und in den Klausurergebnissen der Vorlesungen festgestellt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2007 wird an der Universität Tübingen für besonders <em>nachhaltige</em> Lehrleistungen und Engagement für Studierende jährlich der Lehrpreis der Universität Tübingen ausgelobt. Das Auswahlverfahren findet durch die Senatskommission Studium und Lehre statt.</p><p>Das ausgezeichnete Projekt ist in Bezug auf den digitalen Wandel und die Vermittlung digitaler Kompetenzen Vorreiter. Gleiches gilt für die einfache Benutzung des entwickelten Systems und die Vorteile, die es für Lehrende bietet. Auch der Nachhaltigkeitsaspekt wurde in bedeutendem Maße berücksichtigt.</p><p>Warum schlug die Freie Fachschaft WiWi dieses Projekt vor? "Mit dem Digitalpakt ist das Thema <strong>Digitale Lehre</strong> im Fokus der öffentlichen Debatte. ... Für uns steht außer Frage, dass ein tiefes Verständnis wirtschaftswissenschaftlicher, theoretischer oft mathematisch-analytischer Grundlagen auch in Zukunft für die Analyse komplexerer Probleme nachgefragt sein wird. Auch in einer digitalen, algorithmendurchdrungenen Zukunft sollten wir als Studierende qualifizierte Beiträge zu Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft liefern können. Das können wir aber nur, wenn wir die digitalen, intelligenten Systeme, deren Algorithmen und Aufbau verstehen, die Schwachstellen kennen und die notwendige Kritik in hilfreichen Beiträgen äußern können. Essenziell dafür ist in unseren Augen, dass wir während unseres Studiums dazu motiviert und angehalten werden, mindestens den Umgang mit einer Programmiersprache und damit auch eine gewisse Datenanalysekompetenz zu erlernen."</p><p>Was die ökologische Nachhaltigkeit angeht, gibt es bemerkenswerte Aspekte. Das Projekt bietet die Möglichkeit die Datenanalyse in einer Cloud auf dem Server zu bearbeiten. Damit werden die Hardwareanforderungen auf die des Internetbrowsers minimiert und somit auch der Ressourceneinsatz. Der Jupyterhub und der Einsatz der Docker-Software bieten die Möglichkeit kursspezifisch die Ressourcen bereitzustellen und in vorlesungsfreier Zeit oder in Niedriglastzeiten die Hardware für andere Zwecke, beispielsweise ressourcenintensive Master- und Forschungsarbeiten zu nutzen. Damit kann eine optimale Auslastung der Hardware erreicht und Verschwendung von Rechenressourcen vermieden werden.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-41540</guid><pubDate>Mon, 01 Jul 2019 10:13:08 +0200</pubDate><title>Frauen in Chefetagen tun dem Unternehmen gut</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=41540&amp;cHash=73d140ceccba30efe5bb4f4ade3fbe90</link><description>Studie untersucht betriebswirtschaftliche Effekte von mehr Frauen in Führungspositionen</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:120%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Unternehmen mit einem hohen Anteil weiblicher Führungskräfte gelingt es besser, ihre Risiken zu senken und nachhaltigen Erfolg sicherzustellen: Zu diesem Schluss kommen die Wirtschaftswissenschaftler Jan Riepe und Philip Yang von der Universität Tübingen in einer neuen Studie. Dies wird insbesondere deutlich, wenn die Wirkung von mehr weiblichen Führungskräften auf den Wert des gesamten Unternehmens untersucht wird, und nicht nur der Effekt auf den Wert des Eigenkapitals, oft als „Börsenwert“ bezeichnet. Um dies zu zeigen analysierten Riepe und Yang anhand von Marktpreisen börsennotierter Unternehmensanleihen die Wechselwirkung zwischen dem Anteil weiblicher Führungskräfte in Kontrollgremien, dem Unternehmensrisiko und dem Wert der Unternehmensverschuldung. Dabei konnten sie zeigen, dass Unternehmensanleihen an Wert gewinnen, wenn der Anteil von Frauen in diesen Gremien steigt. Mit diesen Erkenntnissen vollzogen sie zudem zwei ältere Studien zum Thema nach und kamen zu einem neuen, positiven Ergebnis, was die Frauenquote betrifft. Die Studie ist im <em>Social Science Research Network</em> abrufbar.</span></span></span></span></p><p>Die <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaVNvL0JpbGRlci9OZXdzLzIwMTkwNzAxX1BNX0ZyYXVlbl9pbl9GXHUwMGZjaHJ1bmdzcG9zaXRpb25lbi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMTMwNH0.EYxAqPAdZ-ZpcqrnG-LqV9FgVfiMVzCB0Uji2ey5rgI/20190701_PM_Frauen_in_Führungspositionen.pdf" class="download">komplette Pressemitteilung zum Download</a></p><p>Publikation: <a href="https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3329966" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Empirical Studies on Gender Diverse Boards: Be Aware of the Value Bias in Corporate Debt, Jan Riepe und Philip Yang </a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-41384</guid><pubDate>Thu, 27 Jun 2019 08:24:54 +0200</pubDate><title>Professor James Markusen erhält Ehrendoktorwürde</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=41384&amp;cHash=711e09abfed58178c945e9f5332c3847</link><description>Am 18. Juni 2109 hat die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Professor James Markusen, PhD, University of Colorado at Boulder, die Ehrendoktorwürde verliehen. Damit wurden seine herausragenden wissenschaftlichen Verdienste in Bereich des internationalen Handels und der Theorie und Empirie der Direktinvestitionen gewürdigt. Professor Markusen hielt im Rahmen der Ehrung einen Vortrag zum Thema &quot;What Do Multinational Do&quot;. In seinem Vortrag zeigte Professor Markusen auf, dass das horizontale Motiv, näher an den Märkten zu sein, bei Direktinvestitionen immer noch dominant ist. 
Zudem wies er darauf hin, dass der Güterhandel zwischen Unternehmenseinheiten relativ gering, der Handel mit Dienstleistungen aber offensichtlich sehr ausgeprägt, aber gleichzeitig in den Daten sehr schlecht dokumentiert ist. Die Verleihung der Ehrendoktorwürde und sein Vortrag fanden große Resonanz, auch unter den Studierenden, die zahlreich erschienen waren.
</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-41315</guid><pubDate>Wed, 26 Jun 2019 10:36:19 +0200</pubDate><title>Neue Lehrkraft, neue Chance?</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=41315&amp;cHash=e16b6dadaa48ec603f32a3b096bcb51e</link><description>Ein Lehrerwechsel birgt Chancen und Risiken ‒ aber nicht in jedem Fach, wie eine Studie des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung zeigt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Fleiß und Interesse der Schülerinnen und Schüler sind davon abhängig, welche Lehrkraft sie unterrichtet, so die gängige Meinung. Wechselt diese, können sich innerhalb einer Klasse auch der Fleiß Einzelner und ihr Interesse am Unterricht verändern. Im Extremfall werden aus Musterschülern plötzlich Arbeitsverweigerer und umgekehrt. Aber ist das wirklich so? Bislang fehlte es an aussagekräftigen Studien, die überprüft haben, wie stark sich innerhalb von Klassen nach einem Wechsel der Lehrkräfte die „Rangliste“ der Persönlichkeitsmerkmale in Punkto Fleiß, Interesse oder Selbstkonzept verändert. Genau das haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Tübingen, Illinois und Maryland untersucht und herausgefunden, dass sich bei einem Wechsel der Lehrkraft die Anstrengungsbereitschaft in den Fächern Deutsch und Englisch am meisten veränderte. Im Fach Mathematik hingegen änderte sich nichts. Ein Lehrerwechsel scheint also in der Tat Chancen und Risiken für die Schülerinnen und Schüler darzustellen, wenn auch die Effekte weniger stark sein dürften, als deren Berichte und Erinnerungen nahe legen. Die Ergebnisse sind im Journal of Personality erschienen.</p><p>Anhand von Daten zu rund 5.600 Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse aus der PISA-Studie und rund 2.500 Schülerinnen und Schülern der 7. und 8. Klassen der Langzeitstudie TRAIN untersuchte das Team, wie sich ein neuer Lehrer oder eine neue Lehrerin auf Anstrengungsbereitschaft, Interesse und weitere Merkmale der Schülerinnen und Schüler auswirkte. Dabei verglichen sie die Selbsteinschätzungen derjenigen, die eine neue Lehrkraft erhielten und derjenigen, die ihre Lehrkräfte beibehielten. Die Anstrengungsbereitschaft in Deutsch oder Englisch in Klassen mit Lehrkraftwechsel veränderte sich erwartungsgemäß mehr&nbsp; als in Klassen, die ihre Lehrkraft behielten. „Ob die Chemie zwischen Lehrer und Schüler stimmt, scheint also tatsächlich einen spürbaren Effekt zu haben“, kommentiert Ulrich Trautwein, Direktor des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen, den Befund. Für das Interesse in Deutsch und Englisch zeigten die Ergebnisse in dieselbe Richtung, erwiesen sich aber nicht als statistisch signifikant. Merkmale, die sich auf das Fach Mathematik bezogen, veränderten sich hingegen grundsätzlich nicht.</p><p>Die Ergebnisse sind aus wissenschaftlicher und praktischer Sicht von großem Interesse und werfen weitere Fragen auf, denen die Studienautoren nachgehen wollen: Wie kommt es, dass bestimmte Lehrkräfte offenbar besser passen für manche Schülerinnen und Schüler? Welche Mechanismen werden bei einem Lehrkraftwechsel in Gang gesetzt? Und: Lässt es sich vermeiden, dass die Anstrengungsbereitschaft bestimmter Schüler nach einem Wechsel nachlässt, beispielsweise durch eine bessere Absprache der Lehrkräfte untereinander?</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Originalpublikation</strong>:</p><p>Rieger, S., Göllner, R., Spengler, M., Trautwein, U., Nagengast, B., Harring, J.R, &amp; Roberts, B. (2018). The effects of getting a new teacher on the consistency of personality. Journal of Personality. doi:10.1111/jopy.12410</p><p><strong>Kontakt</strong>:</p><p>Prof. Dr. Ulrich Trautwein<br> Universität Tübingen<br> Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung<br> Telefon +49 7071 29 73931<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wntkej0vtcwvygkpBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">ulrich.trautwein<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-41231</guid><pubDate>Mon, 24 Jun 2019 12:59:50 +0200</pubDate><title>NEU: WiWi NEWS Sommer 2019</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=41231&amp;cHash=762d918da6b5c1707d8950b3be14a6e1</link><description>Neuigkeiten von Forschungsprojekten über Auslandstudien bis hin zu Netzwerken, Events und Promotionen am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. Informieren Sie sich!!</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-41115</guid><pubDate>Wed, 19 Jun 2019 10:31:41 +0200</pubDate><title>Berufungsvorträge W1 Professur European Public Policy</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=41115&amp;cHash=84a80afa72a23671c5669193ebfe600b</link><description>Mittwoch, den 26. Juni 2019 in der Neuen Aula</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Berufungsvorträge für die W1 Professur European Public Policy finden am Mittwoch, den 26. Juni 2019 ab 10:30 in Raum 63, Neue Aula statt.</p><p>Die öffentlichen Vorträge fangen um 10:30 und 11:40 Uhr an. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-40914</guid><pubDate>Mon, 17 Jun 2019 08:30:11 +0200</pubDate><title>Neu: Bachelorstudiengang Empirische Bildungsforschung und Pädagogische Psychologie </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=40914&amp;cHash=283e5d0ecc6336b66e7bac6ffc5f48e9</link><description>Bildung verstehen, Bildung mitgestalten - Bewerbungsschluss 14.07!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Studiengang Empirische Bildungsforschung und Pädagogische Psychologie bringt Expertinnen und Experten im Bereich Bildung hervor, die in der Lage sind, die Prozesse des Lernens und Lehrens zu verstehen und innovativ mitzugestalten.</p><p>Sie verfügen über die entscheidenden Kenntnisse und Fähigkeiten, um die Welt des Lernens zu verbessern und damit einen gesamtgesellschaftlichen Beitrag zu leisten.</p><p>Weitere Informationen finden Sie im <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaVNvL0JpbGRlci9OZXdzLzIwMTktMDZfRmx5ZXJfQmFjaGVsb3JfRUJQUF9fMDAyXy5wZGYiLCJwYWdlIjoxMTMwNH0.kA1e6N6dwD5KGzMqcB_ZG9EdS2M9gBoraChGbRgtVu0/2019-06_Flyer_Bachelor_EBPP__002_.pdf" class="download">Studiengangsflyer </a>und auf der <a href="/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/hector-institut-fuer-empirische-bildungsforschung/studium/bachelor-ebpp/">Webseite des Studiengangs</a>.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-40224</guid><pubDate>Mon, 27 May 2019 08:50:56 +0200</pubDate><title>Neue Förderrunde der &quot;Qualitätsoffensive Lehrerbildung&quot; mit Digitalisierungsprojekt aus Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=40224&amp;cHash=819a0e6a1bfde0af384072214d0783a8</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>64 Hochschulen werden von einer zusätzlichen Förderrunde in der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund und Ländern profitieren. Am 20./21. Mai 2019 hat das Auswahlgremium in einem wissenschaftsgeleiteten Verfahren 43 Projekte für eine Förderung von insgesamt bis zu 79 Millionen Euro bis zum Ende des Jahres 2023 empfohlen. 26 der ausgewählten Projekte widmen sich dem Themenschwerpunkt „Digitalisierung in der Lehrerbildung“ und 13 Projekte dem Bereich „Lehrerbildung für die beruflichen Schulen“. 4 Projekte setzen vor allem an der Schnittstelle dieser Bereiche an.</p><p>Die Tübingen School of Education (TüSE) ist mit dem Projekt "<strong>TueDiTeach: Research - Relevance - Responsibility. </strong>Aufbau eines nachhaltigen Forschungs- und Transferzentrums: Digitalisierung in der Lehrerbildung" in die Förderung aufgenommen worden.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-40221</guid><pubDate>Mon, 27 May 2019 08:28:29 +0200</pubDate><title>Dritte Förderphase des Tübinger SFB 923 „Bedrohte Ordnungen“ mit starker sozialwissenschaftlicher Beteiligung bewilligt</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=40221&amp;cHash=ab74f1569746312e6ba775c52af52881</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. Mai 2019 beschloss der Bewilligungsausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dass der SFB 923 „<a href="/fr/forschung/forschungsschwerpunkte/sonderforschungsbereiche/sfb-923/aktuelles/">Bedrohte Ordnungen</a>“ ab Juli 2019 für weitere vier Jahre gefördert wird. Damit gewährt die DFG dem Forschungsverbund die Maximalförderdauer von zwölf Jahren.</p><p>Wie schon bei den vorhergehenden Phasen ist der Beitrag der sozialwissenschaftlichen Fächer unserer Fakultät an der Gesamtkonzeption des SFB bedeutend. Folgende Teilanträge aus der Politikwissenschaft, der Soziologie und der Empirischen Kulturwissenschaft sind genehmigt worden:</p><ul><li>E06: Bedrohung und Diversität im urbanen Kontext. Ethnisch heterogene und ungleiche Stadtteile im globalen Süden (Boris Nieswand)</li><li>F07: Das Ringen um internationale Ordnung. Zur Einbindung betroffener Bevölkerungsgruppen in das System der Vereinten Nationen (Jochen von Bernstorff, Andreas Hasenclever)</li><li>F08: Bedrohte Solidaritäten. Mobilisierende Diskurse und Praktiken in der Geflüchtetenhilfe (Monique Scheer)</li><li>G03: Eine ‚Genealogie von Hybridität’. Die Bedrohten Ordnungen der multikulturellen Halbinsel Istrien (1979-2013) (Reinhard Johler)</li><li>Ö: Erfahrungen-Erwartungen-Ergebnisse. „Bedrohte Ordnungen“ zwischen wissenschaftlicher Analyse und öffentlicher Diskussion (Christina Brüning, Bernd Grewe, Reinhard Johler)</li></ul><p>NB: Die von Reinhard Johler co-koordinierte virtuelle Ausstellung des SFB „Bedrohte Ordnungen“ (<a href="http://bedrohte-ordnungen.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">bedrohte-ordnungen.de</a>) ist vor kurzem für den Grimme Online Award vorgeschlagen worden.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-39825</guid><pubDate>Wed, 22 May 2019 09:42:00 +0200</pubDate><title>Dr. Peter Eppinger: 1. Preis des Roman Herzog Forschungspreises Soziale Marktwirtschaft 2019</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=39825&amp;cHash=05c348e65e6a427ef71ccaab60ffe794</link><description>Der 1. Preis des Roman-Herzog-Instituts, der mit einem Preisgeld von 20.000 Euro dotiert ist, ging an Peter Eppinger für seine Dissertation &quot;Essays in International Trade and Global Production&quot;. Dr. Peter Eppinger ist Akademischer Rat an der Universität Tübingen am Lehrstuhl International Economics and European Integration.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Peter Eppinger untersucht in seiner Doktorarbeit unter anderem, welche Auswirkungen die Verlagerung von Dienstleistungen aus Deutschland ins Ausland haben. Seine Analyse liefert klare Belege dafür, dass dieses "Service Offshoring" unter dem Strich Arbeitsplätze in den verlagernden deutschen Unternehmen geschaffen hat.</p><p>Hintergrund der Arbeit ist, dass aufgrund technischer Innovationen viele Dienstleistungen, die früher nicht handelbar waren, heutzutage ins Ausland verlagert werden können. Seit den 1980er Jahren ist der Dienstleistungshandel daher doppelt so stark gewachsen wie das Welt-BIP. Diese Entwicklung weckt Ängste unter Arbeitnehmern und wirft die Frage auf: Bedroht Service Offshoring Arbeitsplätze in Deutschland? Eppingers klare Antwort: Nein, es werden dadurch sogar neue Jobs im Inland geschaffen. Dies lässt sich unter anderem durch Effizienzgewinne erklären. Denn die Unternehmen realisieren durch die Verlagerung Kosteneinsparungen, die es ihnen erlauben zu wachsen, und dadurch wiederum mehr Arbeitsplätze zu schaffen.</p><p>Dr. Peter Eppinger ist Akademischer Rat an der Universität Tübingen am Lehrstuhl International Economics and European Integration von Prof. Wilhelm Kohler, wo er 2018 promovierte. Zuvor studierte er VWL an der LMU München (Master) und an der Universität Tübingen (Bachelor). Seine Forschung wurde im Journal of International Economics, in Economics Letters und The World Economy publiziert. Eppinger ist Stipendiat der Joachim Herz Stiftung, Mitglied der American Economic Association und des Vereins für Socialpolitik. Seine Forschungsschwerpunkte sind Internationaler Handel und Multinationale Unternehmen.</p><p>Weitere Informationen: <a href="http://www.petereppinger.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.petereppinger.com</a> und zur ausgezeichneten <a href="http://dx.doi.org/10.15496/publikation-25683" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Dissertation</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-38748</guid><pubDate>Wed, 24 Apr 2019 08:52:56 +0200</pubDate><title>2019 Tübingen Lecture on Social Europe</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/2019-tuebingen-lecture-on-social-europe/</link><description>Danny Dorling: Regional Inequality in the EU and Its Impact - Thursday, May 9, 2019, 18:00 c.t. - Schloss Hohentübingen, Room 165</description><content:encoded><![CDATA[<p>The development of a socially coherent Europe is a key element of the European integration process. The European Union contains the happiest, most equitable and successful countries on earth. It is also home to a few of the most socially and economically divided countries in the OECD. However, greater regional equality is urgently needed within Europe, not least because greater global equality will almost certainly mean Europe will be less relatively prosperous in the very near future. It is entirely possible for Europe to become better at sharing worldwide and also not to leave most regions and most people behind. But to do that requires a clear idea of what matters most, why it matters, and what goes so very wrong when you tolerate the growth of inequality both within any member state and across the union.</p><p><em>Danny Dorling is a British social geographer and the Halford Mackinder Professor of Geography at the School of Geography and the Environment of the University of Oxford.</em></p><p>The lecture will be held in English.</p>]]></content:encoded><category>Politikwissenschaft-Aktuell</category><category>Professur-Seeleib-Kaiser-Aktuell</category><category>Veranstaltungen-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37731</guid><pubDate>Mon, 01 Apr 2019 08:26:08 +0200</pubDate><title>Prof. Gernot Müller: Mehr Risikoteilung in der Euro-Zone? Rechtlicher Rahmen und ökonomische Vernunft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=37731&amp;cHash=e38b7cdc2ed3bc7ba1a137f9b84fbfcc</link><description>Über die zukünftige Ausgestaltung der europäischen Währungsunion diskutieren Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio (Universität Bonn) und Prof. Marcel Fratzscher, Ph.D. (DIW Berlin) in der Verstaltung, die von Prof. Gernot Müller und Prof. Martin Nettesheim von der Universität Tübingen in Zusammenarbeit mit der Landesvertretung Baden-Württemberg ausgerichtet wird. Es geht  insbesondere um Formen der länderübergreifenden Teilung wirtschaftlicher Risiken, deren rechtliche und institutionelle Ausgestaltung umstritten ist.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Montag, 08. April 2019 um 19.00 Uhr in der Landesvertretung Berlin, Einlass: 18.30 Uhr</strong><br> Die Volkswagenstiftung fördert das große internationales und interdisziplinäres Forschungsvorhaben an der Universität Tübingen, am <em>Fachbereich Wirtschaftswissenschaft</em>, zur Risikoteilung in der Eurozone. Weitere <a href="/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/volkswirtschaftslehre/international-macroeconomics-and-finance/risk-sharing-in-the-euro-area/">Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37572</guid><pubDate>Tue, 26 Mar 2019 07:32:10 +0100</pubDate><title>Pressespiegel Fachbereich Wirtschaftswissenschaft 2018</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=37572&amp;cHash=360f1899a9652310e1c3d914f6035c0d</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Welche Themen des Fachbereichs Wiwi besondere Resonanz in unterschiedlichen Medien fanden, sehen Sie in unserem <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vUHJlc3Nlc3BpZWdlbF9XaVdpXzIwMTgucGRmIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.TatEJrH6aSuq_mpbncM-tU_4TgxgP6qm8w2E0mSq1xQ/Pressespiegel_WiWi_2018.pdf" class="download">Pressespiegel 2018</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35397</guid><pubDate>Wed, 13 Feb 2019 12:32:00 +0100</pubDate><title>Nottingham-Option künftig auch im M.Sc. European Management/European Economics</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=35397&amp;cHash=b856e85f835406fc1a99149e9c8667bf</link><description>Für die Studiengänge M.Sc. European Management und M.Sc. European Economics ist ein neues Agreement zur Double Degree Option in Arbeit. Schon zum kommenden Wintersemester 2019/20 sollen Bewerber die Möglichkeit haben, ihr Masterstudium in Nottingham zu beginnen. Konkret können die Abschlüsse M.Sc. in Banking and Finance und M.Sc. in Environmental Leadership and Management erworben werden. 
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Weitere <a href="https://uni-tuebingen.de/de/129572" target="_blank" class="external-link">Infos</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-34995</guid><pubDate>Mon, 04 Feb 2019 10:58:07 +0100</pubDate><title>Claus Dierksmeier: Qualitative Freedom - Autonomy in Cosmopolitan Responsibility</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/claus-dierksmeier-qualitative-freedom-autonomy-in-cosmopolitan-responsibility/</link><description>Als E-Book in Open Access verfügbar</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch "Qualitative Freedom - Autonomy in Cosmopolitan Responsibility" von Prof. Dr. Claus Dierksmeier (Professor für Globalisierungsethik am Institut für Politikwissenschaft, derzeit in Elternzeit) kann auf der Verlagsseite im Volltext heruntergeladen werden.<br> Zum <a href="https://link.springer.com/book/10.1007%2F978-3-030-04723-8#about" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Download</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-34977</guid><pubDate>Mon, 04 Feb 2019 09:11:28 +0100</pubDate><title>Armut Global – Die Welt in der Armutsfalle?</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=34977&amp;cHash=93c6300cd356ddc403656331e6a5290c</link><description>Prof. Jörg Baten, Wirtschaftsgeschichte, diskutierte auf dem Dialogforum &quot;Armut Global – Die Welt in der Armutsfalle?&quot; mit Uwe Kekeritz und Dr. Boniface Mabanza. Bei ihrem Ziel, die absolute Armut zu bekämpfen, ist die Weltgemeinschaft in den vergangenen Jahrzehnten vorangekommen. Doch Armut bleibt ein weltweites Problem. In vielen Ländern nimmt die ungleiche Verteilung von Vermögen und Einkommen zu. Die Dialogforen „Arme reiche Welt“ stehen, wollen die unterschiedlichen Facetten von Armut und deren Folgen beleuchten. Professor Jörg Baten diskutierte am 24. Januar auf dem Podium. Lesen Sie den Bericht unten.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus dem Bericht der Veranstalter <em>Münchener Rück Stiftung</em>:</p><p><em><strong>"Numerische Bildung entscheidend</strong></em><br><em>Es gibt aber auch Beispiele für positive Entwicklungen, wie in Botswana. „Das Land ist weltweit in den vergangenen Jahrzehnten so schnell gewachsen wie kein anderes“, weiß Jörg Baten, Professor für Wirtschaftsgeschichte an der Universität Tübingen. Und das, obwohl Botswana ohne Häfen geographisch im Süden Afrikas weitgehend isoliert ist. Zudem habe es das Land geschafft, die Einnahmen aus der Diamantenförderung gerecht zu verteilen. „Der Konsens zwischen verschiedenen Interessensgruppen bei wirtschaftlichen Entscheidungen und die gute Bildung von Frauen haben dazu beigetragen, dass Botswana so erfolgreich war“, erläuterte Baten und hob die Bedeutung der numerischen Bildung bei Frauen hervor. Um der Armut zu entkommen, sei es wichtig, dass diese Schlüsselpersonen mit Zahlen umgehen könnten und sie diese Fähigkeit dann auch an ihre Kinder weitergeben. Ein entscheidendes Hemmnis beim Versuch, der Armut zu entkommen, sei Gewalt. „Es ist überraschend, wie die Zunahme von Ungleichheit innerhalb der Länder in den letzten zwei Jahrhunderten Bürgerkriege verursacht hat“, so Baten." </em>Lesen Sie <a href="http://www.munichre-foundation.org/de/home/DialogueForums/2019DialogueForums/2019DF_January.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">mehr...</a><em></em></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-34659</guid><pubDate>Mon, 28 Jan 2019 08:25:25 +0100</pubDate><title>Risikoteilung in der Euro Zone</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=34659&amp;cHash=9c48a2c5dfef847332de7a87d9353df0</link><description> Interdisziplinaräres und internationales Forschungsprojekt finanziert durch die Volkswagenstiftung</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mechanismen zur Risikoteilung sind ein wichtiger Bestandteil des europäischen Integrationsprozesses. Es gab weitreichende Debatten über das wünschenswerte Ausmaß der Risikoteilung im Euroraum und geeignete institutionelle Reformen, wie beispielsweise die Forderung nach einem EU-Finanzminister oder die Einrichtung eines Europäischen Währungsfonds. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel dieses Forschungsprojektes, einen konzeptionellen Rahmen zu entwickeln, der eine umfassende Analyse der Risikoteilung im Euroraum ermöglicht.</p><p>Der innovative Aspekt dieses Projekts ist der interdisziplinäre Ansatz, der sowohl auf der Rechts- als auch auf der Wirtschaftstheorie aufbaut. Bislang gibt es keinen vergleichbaren interdisziplinären Versuch, eine umfassende Analyse des Risk Sharing durchzuführen. Darüber hinaus bietet der internationale Hintergrund der teilnehmenden Forscher der Aristoteles-Universität Thessaloniki, der Bocconi University Mailand und der Universität Tübingen hervorragende Voraussetzungen für fruchtbare Kooperationen.</p><p>Forschungsfragen, die von den teilnehmenden Forschenden behandelt werden, betreffen drei wichtige Fragen der Risikoteilung: analytische Aspekte, aktuelle Politik und das institutionelle Umfeld sowie normative Fragen. Diese Forschungsfragen sind in drei Bereiche gegliedert: Finanzmärkte, Fiskalpolitik und Migration.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/144816" target="_blank" class="external-link">Mehr</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-33933</guid><pubDate>Thu, 10 Jan 2019 10:06:06 +0100</pubDate><title>Apples Probleme in China - Dominik Papies im Interview auf faz.net</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=33933&amp;cHash=f75933fc8fc5f49dc7735dc0cb38fd7a</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Interview mit der Online-Ausgabe der <a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/oekonom-zweifelt-an-apples-premium-strategie-15970647.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Frankfurter Allgemeinen Zeitung</a> erläutert Prof. Papies seine Perspektive zu den jüngsten Nachrichten rund um den Absatz von Apple-Produkten in China. Apple hatte Anfang 2019 mitgeteilt, dass Absatz und Umsatz hinter den Erwartungen zurückbleiben, was zu zu erheblichem Aufsehen geführt hatte.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-33915</guid><pubDate>Thu, 10 Jan 2019 09:26:42 +0100</pubDate><title>“Price Promotions and Popular Events” </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=33915&amp;cHash=0a3ec92398e6cfc13297cb2a28aef773</link><description>Consumer packaged goods (CPG) firms often run price promotions during popular events such as the Olympics, the Superbowl, and the FIFA Soccer Cup. Price promotions during events generate an additional sales lift of 9.3% on average. However, not all promotions yield desired results. One in four leads to brand overspending and one in four fails to exploit consumer demand. ​​Brand managers can use this research to design event-based price promotions to achieve desired sales.</description><content:encoded><![CDATA[<p>A new study in the <a href="https://www.ama.org/publications/JournalOfMarketing/Pages/Current-Issue.aspx" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Journal of Marketing</a> examines consumers’ responses to price promotions during popular events comparing them to non-event times. The research team examined 242 consumer packaged goods (CPG) brands and their price promotions during five popular events held in the Netherlands between 2007 and 2011. Since sales promotions constitute a large portion of CPG manufacturers’ total marketing budgets – up to 55% in the U.S. – getting higher-spend event promotions right is core to a brand’s success.</p><p>Read the <a href="https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0022242918812055" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">article</a> in the Journal of Marketing: <strong>Price Promotions and Popular Events, </strong>Wiebke I. Y. Keller, Barbara Deleersnyder, Karen Gedenk first published&nbsp; Nov. 19,&nbsp; 2018</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-33279</guid><pubDate>Mon, 17 Dec 2018 10:50:50 +0100</pubDate><title>Best Paper Award vom Bundesministerium der Finanzen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=33279&amp;cHash=5b7339233f6a2d50542ffba103c00a41</link><description>&quot;Market discipline? Sovereign spreads, fiscal adjustments, and political turnover&quot;
Benjamin Born, Gernot J. Müller, Johannes Pfeifer, and Susanne Wellmann haben ihr paper in Berlin beim &quot;Inaugural Fiscal Policy Seminar&quot; im Finanzministerium vorgestellt und wurden mit dem &quot;Best Paper Award&quot; ausgezeichnet. </description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-32305</guid><pubDate>Mon, 26 Nov 2018 10:22:07 +0100</pubDate><title>Wiwi NEWS -  Europa im Fokus </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=32305&amp;cHash=8cf2b98de531dba58501be37584f6595</link><description>Die Europäische Union (EU), mit ihren 28 Mitgliedsstaaten, ist ein wichtiger Akteur mit weltweitem Einfluss. Die EU
ist der größte einheitliche Markt der Welt, in dem über 500 Millionen Menschen leben und konsumieren. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Doch nun droht die EU zu zerbrechen. Der bevorstehende Brexit sowie nationalistische und protektionistische Tendenzen in wichtigen Mitgliedsstaaten bedrohen den wirtschaftlichen Erfolg. Welche Folgen sehen Wissenschaftler im Austritt Großbritanniens<br> aus der EU? Wie sieht der wissenschaftliche Nachwuchs ein grenzenloses Europa? Welche Möglichkeiten bieten Double Degree Masterstudiengänge? Welche Chancen und Herausforderungen bietet das internationale Umfeld? <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0Rva3VtZW50ZS9XaVdpX1B1Ymxpa2F0aW9uZW4vMjAxODExMTNfV2l3aV9OZXdzX1dpbnRlcjIwMTgucGRmIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.K_v3fQXDsXQTMn1t10tgfmpd_yGkw8ugdaJjWOxxSNg/20181113_Wiwi_News_Winter2018.pdf" class="download">Lesen Sie mehr...</a></p><p>Links zu ältere Ausgaben finden Sie <a href="/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/fb-wiwi/fakten/">hier</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-31840</guid><pubDate>Wed, 14 Nov 2018 08:53:18 +0100</pubDate><title>Unsere Vorfahren waren gesünder als erwartet</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=31840&amp;cHash=0fa0216156e9378c1355d5561795e331</link><description>Bioarchäologische Studie liefert erstmals Gesamtdarstellung zur Gesundheit der Europäer über einen Zeitraum von 2000 Jahren </description><content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl das frühe Mittelalter (zwischen 500 und 1000 n.Chr.) oft als „dunkles Zeitalter“ beschrieben wird, waren die Menschen damals gesünder als in den folgenden Zeiten – sogar bis in das industrialisierte 19. Jahrhundert hinein. Nicht nur die historischen Vorbilder der Sagenkönige Artus und Siegfried erfreuten sich guter Gesundheit, sondern auch die Mittel- und Unterschichten dieser frühen Zeit. Zu diesem Schluss kommt ein Team aus Wirtschaftswissenschaftlern, Archäologen und Anthropologen, die erstmals in einer bioarchäologischen Überblicksstudie Daten zur menschlichen Gesundheit in Europa aus 2000 Jahren zusammengestellt haben. Die Ergebnisse wurden in der Publikation „The Backbone of Europe - Health, Diet, Work and Violence over Two Millennia“ veröffentlicht.</p><p><strong>Erkenntnisse über Gesundheit und Lebensstandard</strong></p><p>Wirtschaftshistoriker Professor Jörg Baten von der Universität Tübingen wertete dafür zusammen mit Richard H. Steckel und Clark Spencer Larsen von der Ohio State University sowie Charlotte A. Roberts von der University of Durham und zahlreichen Kolleginnen und Kollegen eine große Datenbasis aus einem breiten Länderquerschnitt des europäischen Kontinents aus. Die Studie stellt zudem verschiedene Dimensionen der Gesundheit und anderer Komponenten des Lebensstandards nebeneinander, die bisher so nicht betrachtet wurden. Damit förderte diese für Europa einzigartige Studie erstaunliche Erkenntnisse zutage und lässt erstmals einen Vergleich mit den amerikanischen Kontinenten zu, wo solche Studien bereits ausgeführt wurden.</p><p>Um zu einem ganzheitlichen Verständnis der Geschichte und Entwicklung menschlicher Gesundheit, Gewalt und Arbeitsbelastung zu kommen, nahmen Baten und ein Team aus 75 Bioarchäologinnen und -archäologen ein Jahrzehnt lang Untersuchungen an mehr als 15.000 menschlichen Skeletten vor. Diese stammten aus mehr als 100 Regionen Europas und wurden zwischen dem 3. Jahrhundert n. Chr. und Mitte des 19. Jahrhunderts beigesetzt. Die Grundfrage dabei war: Welchen Einfluss hatten klimatische, geographische, aber auch sozioökonomische Entwicklungen auf die menschliche Gesundheit?</p><p><strong>Einfluss von Krankheit auf die Bevölkerung</strong></p><p>Die Wissenschaftler betrachteten die Gesundheit der Zähne, die Körpergröße sowie verschiedene andere Messgrößen zur Ernährungsqualität und Arbeitsbelastung. Sie zählten sogar die gewaltsam eingeschlagenen Schädel und stellten sie denen friedlicher verstorbenen Europäern gegenüber. Dabei fanden sie z.B. heraus, dass die Justinianische Pest in der Spätantike (6. Jahrhundert) indirekt einen positiven Einfluss auf die Gesundheit der Bevölkerung hatte: Die Generationen, die direkt nach der Pest geboren wurden, hatten eine deutlich größere Auswahl an Ressourcen, was zu besseren Lebensbedingungen des Einzelnen führte. Erstaunlicherweise nahm die Gesamtgesundheit anschließend, also seit dem Frühmittelalter bis zur Phase der Industrialisierung, konstant ab. Baten und seine Team führen dies auf eine wachsende Bevölkerungsdichte, steigende soziale Ungleichheit, sowie die kleine Eiszeit in Spätmittelalter und früher Neuzeit (16.-19. Jahrhundert) zurück.</p><p>Die staatliche Aktivität in Europa&nbsp; seit dem 15. Jahrhundert wirke diesem Trend jedoch entgegen, so die Wissenschaftler. Die dadurch entstandene Sicherheit habe für weniger Gewalt innerhalb der Gesellschaften gesorgt. Einen ähnlichen Zusammenhang von Organisationsgrad und niedrigerer Gewaltbereitschaft stellte Richard H. Steckel bereits früher für die mexikanischen Hochkulturen im Vergleich zu den kriegerischen Ureinwohnern Nordamerikas fest.</p><p>Das Team leistet mit „The Backbone of Europe“ einen Beitrag zum Verständnis dafür, welchen Einfluss ökonomische, klimatische und gesellschaftliche Veränderungen auf die menschliche Gesundheit haben und damit die Grundlage, aus unserer Geschichte zu lernen.</p><p><strong>Professor Jörg Baten leitet zusammen mit Professor Jörn Staecker und Professor Joachim Wahl den Projektbereich B06 „Mensch und Ressourcen in der Wikingerzeit. </strong>Anthropologische und bioarchäologische Analysen zur Nutzung von Nahrungsressourcen und Detektion von Mobilität“ des Sonderforschungsbereichs 1070 RessourcenKulturen an der Universität Tübingen.</p><p><strong>Publikation</strong>: „<strong>The Backbone of Europe - Health, Diet, Work and Violence over Two Millennia</strong>“. Richard H. Steckel, Clark Spencer Larsen, Charlotte A. Roberts, Joerg Baten (Hrsg.). Cambridge University Press 2018</p><p>&nbsp;</p><p>Text: Antje Karbe</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-31532</guid><pubDate>Thu, 08 Nov 2018 10:39:49 +0100</pubDate><title>Honorarprofessor Helmut Haussmann &quot;Meine Leidenschaft: Mittlere Weltmarktführer&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=31532&amp;cHash=8e4119aaed2c4bda412a25ab65914950</link><description>Prof. Helmut Haussmann bringt seit nahezu zehn Jahren praktische Erfahrungen als selbstständiger Unternehmer in die Lehre am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft ein. Mit Leidenschaft stellt er den Bezug zwischen Studium und Praxis her, um Studierende auf eine Position als Führungskräfte bei mittleren Weltmarktführern vorzubereiten. Seine Praxiserfahrung aus Wirtschaft und Politik ergänzt die Lehre am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft für Studierende in idealer Weise.</description><content:encoded><![CDATA[<p>2018 wurde <strong><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/betriebswirtschaftslehre/steuern/lehrstuhl/prof-dr-dr-hc-franz-w-wagner-emeritus/" target="_blank">Prof. Helmut Haussmann,&nbsp;</a></span></span></span></span></strong>,&nbsp; Bundeswirtschaftsminister a.D., Diplomkaufmann, Dienstleistungsunternehmer und Honorarprofessor an der Universität Erlangen-Nürnberg,<strong><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></strong> von der Universität Tübingen die Honorarprofessur am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft verliehen. Der Gastprofessor am Lehrstuhl International Business verknüpft damit professionell seine drei Interessensschwerpunkte: Politik, Wissenschaft, Wirtschaft. Professor Markus Pudelko, vom Lehrstuhl International Business, beschrieb ihn in seiner Laudatio als liberal, was er seiner Toleranz und Offenheit verdanke, sowie als neugierigen, intellektuellen, menschenzugewandten Menschen, der eine gelungene Balance zwischen Internationalität und schwäbischer Bodenständigkeit verkörpere. Sein genuines Interesse an anderen und respektive jungen Leuten sei „eine Eigenschaft, die ihn auszeichnet und wir schätzen“. Die hervorragenden Evaluationsergebnisse seiner Vorlesungen, seine besondere Expertise und seine Leidenschaft machten die Entscheidung leicht, Prof. Haussmann fest an den Lehrstuhl International Business zu binden.</p><h5>Welche Vorteile die mittleren Weltmarkführer bieten</h5><p>In seiner <strong>Antrittsvorlesung am 5. November 2018</strong> in der Alten Aula referierte Helmut Haussmann vor vollem Saal zum Thema „Meine Leidenschaft: Mittlere Weltmarkt-Führer“. 40 % aller Weltmarkführer kämen aus Deutschland und das sei eine deutsche Besonderheit. Die sogenannten Hidden Champions zeichneten drei Vorteile aus: Extrem hohe Identifikation, Motivation und Verlässlichkeit der Führungskräfte; intime Beziehungen zu den Kunden mit einer nicht imitierbaren Beratungsleistung; und es seien kosmopolitische Visionäre.</p><p>Haussmann sieht seine Aufgabe darin, Führungspersönlichkeiten für mittlere Weltmarktführer auszubilden. Dass bisher die Führungskräfte kaum von der Uni Tübingen rekrutiert würden, hält er für einen Mangel und sieht mehr Möglichkeiten der Studierenden, was ihre berufliche Zukunft angeht. Er möchte ihr Mentor sein für ihr berufliches und privates Leben. In seinem Schlusswort „Erhalten Sie mir Ihr Interesse und Ihre Freundschaft. Ich verspreche Ihnen: Das Beste kommt noch.“, machte der neue Honorarprofessor sein großes Engagement für den Fachbereich Wirtschaftswissenschaft nochmals deutlich.</p><p>Text und Bild: Ramona Gresch, Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Tübingen</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-31427</guid><pubDate>Tue, 06 Nov 2018 14:00:25 +0100</pubDate><title>Großbritannien und die EU</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=31427&amp;cHash=cf1190ddb9e546557028dd3203c0c953</link><description>Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft hatte zu einer Brexit-Konferenz am 26. Oktober 2018 eingeladen. In einem wissenschaftliche Workshop legten hochkarätige Wissenschaftler aus Zürich, Dublin, London und der Bundesrepublik Ihre Sichtweise zu den ökonomischen Kosten, den Auswirkungen auf den Handel, zur rechtlichen Lage sowie zu Inflation und Lebensstandard dar. Hans-Werner Sinn, ehemals Präsident des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, hielt die Keynote, die eine abschließende Podiumsdiskussion einleitete.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Gelassenheit gegenüber dem Austritt des Vereinigten Königreichs (UK) aus der EU sei höchst gefährlich. Gleich zu Beginn seines Vortrags machte Hans-Werner Sinn die ökonomische Bedeutung der Briten für die EU klar. Das Vereinigte Königreich hatte im Jahr 2017 einen Anteil von 15.2 % am Bruttoinlandsprodukt (BIP) aller EU-Länder. Nur Deutschland war mit einem Anteil von 21.3 % bedeutsamer. Gemessen am BIP sei der Austritt von UK mit einem gemeinsamen Austritt von 19 anderen EU-Ländern vergleichbar, nämlich den 19 Ländern mit dem geringsten BIP. Was bedeutet dies für die Europäische Union und im Speziellen für Deutschland? Und welche Konsequenzen kann der Brexit für Großbritannien haben?</p><p>Deutlich wurde die große Bedeutung der Briten in der EU anhand eines Exkurses in die Geschichte der 1958 entstandenen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und der daraus hervorgegangenen EU. Der Élysée Vertrag von 1963 besiegelte die deutsch-französische Freundschaft. Der EWG-Beitritt des Vereinigten Königreichs im Jahre 1973 eröffnete den anderen EWG-Mitgliedern Handelsbeziehungen mit nahezu der ganzen Welt. Davon profitierte auch Deutschland in hohem Maße. Nun, 45 Jahre später, stehe die EU vor einem großen Dilemma, wenn das Vereinigte Königreich am 29. März 2019 die EU verlasse. Nur ein Wunder könne das noch abwenden, so Sinn.</p><p><strong>Den Austritt kompensieren</strong></p><p>Nach Einschätzung des Wirtschaftsforschers könnten die Briten einen Austritt ökonomisch besser verkraften als die restlichen Länder der EU. UK habe sich schon seit 1995 im Export zunehmend von der EU unabhängig gemacht, und die USA sowie „der Rest der Welt“ seien als Handelspartner wichtiger geworden als Deutschland und Frankreich. „Waren die Briten ein Opfer der osteuropäischen Ausweitung der EU?“ Diese Frage stellte Sinn anlässlich einer Grafik, die verdeutlichte, dass die Leistungsbilanz des UK relativ zu dessen BIP seit 1997 zunehmend negativ wurde. Für Deutschland jedoch stand UK als Exportzielland über lange Zeit an dritter Stelle; heute ist es nach den USA, Frankreich und China an vierte Stelle gerutscht. Dennoch, der Brexit betrifft also einen bedeutenden Teil der deutschen Exporte. Insbesondere Bayern und Baden-Württemberg mit ihrer Automobilindustrie würden von Handelseinschränkungen getroffen werden.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Zu viele Mehrheitsentscheidungen </strong></p><p>Die Frage der Kapitalflucht, verbunden mit der Schwächung des Britischen Pfunds, speziell nach dem Referendum, sowie die Unterschiede zwichen UK, Frankreich sowie Deutschland hinsichtlich der Bedeutung des Verarbeitenden Gewerbes im Vergleich zu den Dienstleistungen waren weitere Themen.</p><p>Sinn zeigte ernstzunehmende Argumente der Brexit-Befürworter auf: Etwa die Kritik an der zunehmenden Bedeutung des Mehrheitsprinzips bei EU-Entscheidungen, die Verletzung des Subsidiaritätsprinzips bei der Abgrenzung zwischen EU-Kompetenz und Kompetenz der Nationalstaaten bzw. Regionen, die Vergemeinschaftlichung von Risiken ohne gemeinsamen Staat, oder die Unzufriedenheit mit der Position als Nettobeitragszahler. Aus deutscher Sicht sieht Sinn die Gefahr, dass die „free traders“ in der EU (unter ihnen eben auch Deutschland) durch den Brexit die im EU-Vertrag verankerte Sperrminorität von 35 % der Bevölkerung verlieren werden. Sinn beschwor das Bild der „Festung Europa“, die als Konsequenz geänderter Machtverhältnisse wahrscheinlicher werde.</p><p><strong>Migration, Inklusion und Wohlfahrt</strong></p><p>Zum Schluß führte Sinn den Zuhörern vor Augen, dass drei wünschenswerte Ziele kaum gleichzeitig erreichbar sind: 1. Die freie internationale Migration, 2. Unterschiedlich großzügige nationale Wohlfahrtssystseme und 3. die Einbeziehung der Migranten in das nationale Wohlfahrtssystems ihres Wohnsitzlandes. Damit spielte er auf die Sorgen vieler EU Kritiker an, dass Bürger aus ärmeren EU-Staaten deshalb in reichere Mitgliedsstaaten wandern, weil sie dort in den Genuß des großzügigeren Sozialstaates kommen. Dies ließe sich ändern, indem zwar Arbeitsmigration möglich sei, jedoch die Heimatländer die Pflicht hätten, die Sozialleistungen zu schultern. Damit würde das dritte Ziel aufgegeben, aber Sinn betonte, dies sei wesentlich besser, als das Aufgeben der beiden anderen Ziele.</p><p>Nichtsdestotrotz, wenn der Brexit stattfinde, dürfe dies keinesfalls den freien Handel und freie Migration einschränken. Um das zu verhindern, solle die EU mit Angeboten auf die Briten zugehen, und von jeder Art von „Bestrafung“ für den Brexit absehen. Das Beenden der EU-Mitgliedschaft und ein Wiedereintritt müssten im Sinne einer freiwilligen Teilhabe an der Gemeinschaft vereinfacht werden. Die EU dürfe kein Gefängnis werden. Mit diesem Plädoyer schloss der Wirtschaftsforscher seinen Vortrag im Pfleghofsaal der Universität.</p><p><em>Text und Bild: Ramona Gresch/Universität Tübingen, Fachbereich Wirtschaftswissenschaft</em></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Aktuell</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-30217</guid><pubDate>Thu, 11 Oct 2018 13:54:46 +0200</pubDate><title>Bund und Länder beschließen weitere Förderung für Tübingen School of Education </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=30217&amp;cHash=d71a8a6773a1704c20e87be1f3859d2f</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Bund und Länder werden die Tübingen School of Education (TüSE) für weitere viereinhalb Jahre finanziell fördern. Wie die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) Anfang Oktober bekanntgab, erhält die zentrale wissenschaftliche Einrichtung für die Lehrerausbildung an der Universität Tübingen in den Jahren 2019 bis 2023 insgesamt 5,25 Millionen Euro. Das Geld fließt im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“, die Bund und Länder im Jahr 2015 gestartet haben, um Reformen in der Lehrerbildung zu erleichtern. </span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Mit den Fördermitteln sollen die in der ersten Förderphase angelegten Strukturen und gestarteten Projekte konsolidiert und weiterentwickelt werden. Dazu gehören die Arbeitsbereiche Forschung und Nachwuchsförderung, darunter die Forschungs-, Lehr- und Entwicklungsprojekte der an der Universität Tübingen geförderten Professuren für effektive Lehr- und Lernforschung in den Fachdidaktiken, für Professionsforschung unter besonderer Berücksichtigung der Fachdidaktiken sowie für Inklusion, Diversität und Heterogenität.&nbsp; </span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Zum anderen werden in den kommenden Jahren die professionsbezogenen Projekte und Maßnahmen durch Mittel der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ gefördert: Zum Beispiel das phasenübergreifende Portfolio, das in Kooperation zwischen den Bildungswissenschaften, zahlreichen Lehramtsfächern sowie dem Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung an Gymnasien in Tübingen konzipiert und begleitet wird.</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die Tübinger Lehrerbildung konnte mit Unterstützung der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ institutionell, personell und inhaltlich völlig neu konzipiert werden. Unter anderem wurden seit 2015 insgesamt 18 neue Professuren für die Lehrerbildung eingerichtet. Tübinger Lehramtsstudierende profitieren so von den strukturellen Neuerungen und thematischen Innovationen. Nach den neuen Bachelor-Studiengängen ist dies seit dem Wintersemester 2018/19 nun auch in Studiengängen mit dem Ziel Master of Education der Fall, die gesellschaftsrelevante Themen aufnehmen, wie Inklusion oder den Einsatz digitaler Medien im Unterricht.&nbsp; </span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Weitere Informationen finden Sie hier: </span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><ul><li><span lang="EN-US" style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><a href="https://uni-tuebingen.de/de/75417" target="_blank" class="external-link">Homepage der Tübingen School of Education</a></span></li></ul><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US"></span></p><ul><li><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><a href="https://www.gwk-bonn.de/presseaktuelles/pressemitteilungen/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Pressemitteilung der GWK</a></span></li></ul>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-30037</guid><pubDate>Tue, 09 Oct 2018 09:45:39 +0200</pubDate><title>Prof. Baten zum Mitglied der Academia Europaea berufen </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=30037&amp;cHash=4c290e827eb018ecba5ce0aacde7bec2</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.ae-info.org/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Academia Europaea</a> ist eine europäische regierungsunabhängige wissenschaftliche Gesellschaft, die im Jahr 1988 gegründet wurde. Sie verfolgt unter anderem das Ziel das Verständnis der Wissenschaften in der Öffentlichkeit zu verbessern und zu fördern. Die Mitgliedschaft kann nur durch Einladung an europäische Wissenschaftler nach Vorschlag einer Gutachterkommission erworben werben und wird durch den Rat der Gesellschaft bestätigt. Momentan hat die Gesellschaft circa 4000 Mitglieder, unter ihnen 72 Nobelpreisträger.<br> Jörg Baten, Professor für <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/volkswirtschaftslehre/wirtschaftsgeschichte/" target="_blank">Wirtschaftsgeschichte</a> an der Eberhard Karls Universität Tübingen hat solch eine Einladung erhalten und diese mit Freude angenommen</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29590</guid><pubDate>Mon, 01 Oct 2018 08:39:21 +0200</pubDate><title>M.Sc. European Management nun auch in Kooperation mit Lyon</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=29590&amp;cHash=46d922c8597a66d5cef6319a31242fb3</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zusätzlich zum bisherigen Angebot bietet der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft zum Wintersemester 18/19 zusammen mit der Université Jean-Moulin-Lyon-III eine neue Variante innerhalb des Studiengangs „M.Sc. European Management“ an. Studierende wählen für den verpflichtenden Auslandsaufenthalt nicht mehr nur zwischen Strasbourg und Pavia, sondern können nun alternativ zwei Semester in Lyon verbringen, um dort zusätzlich zum Tübinger Abschluss einen von sieben wählbaren Masterabschlüssen zu erwerben.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Universität im Herzen Lyons bietet vielfältige Spezialisierungsmöglichkeiten, unter anderem in den Bereichen Finance, Controlling, Marketing und Human Resources. Durch den einjährigen Auslandsaufenthalt und größtenteils französischsprachigen Unterricht entwickeln Studierende nicht nur fachliche, sondern auch sprachliche und interkulturelle Kompetenzen. </span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die ersten beiden Studierenden aus Lyon nehmen bereits im aktuellen Semester zusammen mit zwei deutschen Studierenden ihr Studium in Tübingen auf. Zum Wintersemester 19/20 werden die beiden Tübinger Studierenden dann das zweite Studienjahr in Lyon verbringen während die französischen Studierenden Ihr Studium abschließen. Neben dem Verfassen der Masterarbeit ist während des Aufenthalts in Frankreich auch ein obligatorisches Praktikum vorgesehen. Jährlich können fünf Studierende nach Lyon gehen.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wir freuen uns zu berichten, dass dieses Programm mit dem Qualitätslabel der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) ausgezeichnet wurde. Das mehrstufige Evaluationsverfahren der DFH bescheinigt dem Programm neben hoher akademischer und wissenschaftlicher Qualität einen guten Praxisbezug sowie vielversprechende Karrierechancen. Durch die Förderung kann teilnehmenden Studierenden eine Mobilitätsbeihilfe in Höhe von 300 Euro pro Monat gewährt werden.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Weitere Infos unter: <span class="MsoHyperlink" style="color:#0563c1"><span style="text-decoration:underline"><a href="http://www.uni-tuebingen.de/de/115976" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.uni-tuebingen.de/de/115976</a></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kontakt: Franziska Joustra</span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-24138</guid><pubDate>Mon, 06 Aug 2018 13:37:00 +0200</pubDate><title>&quot;BREXIT - Consequences and Challenges&quot;             October 26, 2018</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=24138&amp;cHash=06ccd4c4dc393467f0b00560a0c62b80</link><description>Diese Veranstaltung ist öffentlich. Anmeldung erbeten. Die Konferenzsprache ist Englisch. </description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0JpbGRlci9WZXJhbnN0YWx0dW5nZW4vMjAxODEwMjZfQlJFWElUX1VOSVRVRUJJTkdFTi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMTMwNH0.yQtPOG_c53XMiTgnQLmQ1Bo54Kah9Rf9fvC9GW67t7U/20181026_BREXIT_UNITUEBINGEN.pdf" class="download">Conference Program</a></p><p>aus dem Programm:</p><h2>4.30 pm - 5.30 pm Keynote Address by Hans-Werner Sinn</h2><p>(LMU Munich and President ret., Ifo Institute)</p><h2>What the Brexit means for Europe</h2><h2>5.30 pm - 6.30 pm Panel Discussion</h2><p>Hans-Werner Sinn (LMU Munich and President ret., Ifo Institute)</p><p>Wilhelm Kohler (University of Tübingen)</p><p>Martin Nettesheim (Faculty of Law, Universtiy of Tübingen)</p><p>Chair: Georg Meck (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)</p><p>Zur <a href="https://ww3.unipark.de/uc/brexit/" target="_blank" rel="noreferrer">Anmeldung </a>oder via eMail direkt am Lehrstuhl<strong><em>International Economics and European Integration </em></strong>bei </p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-23840</guid><pubDate>Fri, 13 Jul 2018 09:13:02 +0200</pubDate><title>European security and defence union: implications for transatlantic relations</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=23840&amp;cHash=8d17cc1d9623274a8533191c83059d80</link><description>Talk by Natalie Tocci (Director of the Istituto Affari Internazionali and Special Adviser to HRVP Frederica Mogherini), 20. Juli 2018, 20.00 Uhr – 22.00 Uhr, Neue Aula HS05</description><content:encoded><![CDATA[<p>2017 has been a remarkable year for European security and defence. The work began with the EU Global Strategy (EUGS), presented by High Representative and Vice President (HRVP) Federica Mogherini in June 2016. Only a few months later, the Council welcomed an ambitious Security and Defence Implementation Plan, which aimed to translate the security and defence dimension of the EUGS into reality. 2017 was entirely devoted to the implementation of this Plan, leading to significant activism in European security and defence. Talk about a “European Security and Defence Union” became louder as the months went.</p><p><br> This talk will explore the why, the what and the what next behind this remarkable year in European security and defence. Why, as some put it, has the EU’s ‘sleeping beauty’ awakened? What concretely does a European Security and Defence Union mean? What hurdles must be overcome to ensure that 2017 will not be remembered as another false dawn for European security and defence? And what will all this mean for the transatlantic relationship?<br><br> Nathalie Tocci is Director of the Istituto Affari Internazionali, Honorary Professor at the University of Tübingen, and Special Adviser to EU HRVP Frederica Mogherini, on behalf of whom she wrote the European Global Strategy and is now working on its implementation, notably in the field of security and defence.</p><p><br> Previously she held research positions at the Centre for European Policy Studies, Brussels, the Transatlantic Academy, Washington and the Robert Schuman Centre for Advanced Studies, Florence. Her research interests include European foreign policy, conflict resolution, the Middle East and the Mediterranean.</p><p>Das <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaVNvL1ByYXhpc0JlcnVmL0VVRF8yMDE4X19OYXRhbGllX1RvY2NpX01haWwucGRmIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.J1nvIkvkom0iYthWS8U_OQPEWxz9b25uKfSAN9XmljQ/EUD_2018__Natalie_Tocci_Mail.pdf">Veranstaltungsplakat zum Download</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-23758</guid><pubDate>Wed, 11 Jul 2018 10:51:05 +0200</pubDate><title>Wirtschaftswissenschaftler und Juristen untersuchen Risiken der Eurozone: </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=23758&amp;cHash=ed17653414d2e05f425ad6299f8abdea</link><description>Volkswagenstiftung fördert interdisziplinäres Großprojekt mit rund einer Million Euro</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wie können wirtschaftliche und soziale Risiken der Eurozone künftig nach nachhaltigen, rechtlich und politisch legitimierten Mechanismen verteilt werden? Dieser Frage gehen Ökonomen und Rechtswissenschaftler der Universität Tübingen in einem neuen Großprojekt nach. In dem interdisziplinär und international angelegten Projekt „Risk Sharing in the Euro Area“ forschen sie die kommenden vier Jahre mit Kollegen von der Bocconi-Universität in Mailand und der Aristoteles-Universität Thessaloniki.</p><p><br> Das Gesamtprojekt beruht auf der Erkenntnis, dass sich die im Europäischen Recht vorgesehenen, beschränkten Risikoverteilungsmechanismen in der zurückliegenden Wirtschafts- und Währungskrise als nicht nachhaltig erwiesen haben. Die geförderten Einzelprojekte gehen den rechtlichen und institutionellen Gründen hierfür nach und untersuchen exemplarisch Einzelfragen in drei Forschungsdimensionen: den europäischen Finanzmärkten, der Fiskalpolitik sowie der Migration von Arbeitskräften im Binnenmarkt. Die Fragestellungen werden empirisch, theoretisch rechtsvergleichend und rechtsökonomisch untersucht.</p><p><br> Antragsteller und Projektleiter an der Universität Tübingen sind Gernot Müller, Inhaber des Lehrstuhls für Geld und Währung und Wilhelm Kohler, Inhaber des Lehrstuhls für Internationale Wirtschaftsbeziehungen und Europäische Integration an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät sowie Jens-Hinrich Binder, Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, und Martin Nettesheim, Inhaber des Lehrstuhls für Staats- und Verwaltungsrecht, Europarecht und Völkerrecht. Das Projekt wird von der Volkswagenstiftung im Rahmen des För-derprogramms „Herausforderungen für Europa“ mit 998.900 Euro gefördert. Mit dem Geld werden an den beteiligten Lehrstühlen und Partneruniversitäten Nachwuchsstellen, Projektworkshops in Tübingen, Mailand und Thessaloniki sowie eine internationale Abschlusstagung an der Universität Tübingen im Jahr 2021 finanziert.</p><p><br> Die beteiligten Wissenschaftler sind sich einig: „Mit unserem Vorhaben werden wir inhaltlich und methodisch Neuland betreten.“ Gerade die in dieser Form seltene Zusammenarbeit von Ökonomen und Juristen wurde im Begutachtungsprozess besonders positiv bewertet. Mit dem Gemeinschaftsprojekt bauen die beteiligten Tübinger Wirtschafts- und Rechtswissenschaftler seit längerem bestehende Kontakte zwischen ihren beiden Fakultäten aus.</p><p class="align-right">Jens Binder / Antje Karbe</p><h3>Kontakt:</h3><p>Prof. Dr. Jens-Hinrich Binder, LL.M.<br> Universität Tübingen<br> Juristische Fakultät<br> Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, insbes. Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht<br> Telefon +49 7071 29-76119<br></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-22662</guid><pubDate>Fri, 29 Jun 2018 11:37:31 +0200</pubDate><title>Spitzenfußball ist das große Ziel</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=22662&amp;cHash=209ecffc6c7a368f38adb4782a77e5ba</link><description>Tübinger Sportstudie: Fußballer mit türkischem Migrationshintergrund identifizieren sich mit Deutschland ‒ Nationale Identität spielt bei der Sportkarriere eine untergeordnete Rolle </description><content:encoded><![CDATA[<p>Auch Spitzenfußballer mit Migrationshintergrund identifizieren sich mit Deutschland und stellen ihren Sport über nationale und ethnische Aspekte. Ihr großes Ziel: Eines Tages in der deutschen Nationalmannschaft zu spielen. Dieses Fazit ziehen Sportwissenschaftler in einer Studie der Universität Tübingen, in der sie den Zusammenhang von nationaler Identität und der Entscheidung, für eine Nationalmannschaft zu spielen, untersucht hatten. Unter Leitung von Dr. Klaus Seiberth und Professor Ansgar Thiel hatte ein Forscherteam dafür Junioren-Fußballspieler mit türkischem Migrationshintergrund befragt. Die Studie wurde im <em>Journal of Ethnic and Migration Studies</em> veröffentlicht.</p><p>Wie stark sollten sich Nationalspieler mit Migrationshintergrund mit dem Land identifizieren, für das sie spielen? Diese Frage wurde nach dem gemeinsamen Foto der deutschen Fußballnationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Präsidenten Erdogan wieder intensiv und hoch emotional diskutiert. Die Studie setzt sich genau mit dieser Thematik auseinander: Die Wissenschaftler führten insgesamt zehn umfangreiche biographische Fallstudien an jungen männlichen Spitzenfußballspielern mit türkischem Migrationshintergrund im Alter von 15 bis 21 Jahren durch. Alle Befragten waren in Deutschland geboren und hatten bereits Spiele für die türkische, die deutsche oder beide Junioren-Nationalmannschaften absolviert.</p><p>Die Ergebnisse zeigen – im Gegensatz zu anderslautenden Behauptungen – dass sich alle Befragten mit Deutschland identifizieren. Allerdings denken die meisten Spieler nicht in binären Kategorien, wenn es um die nationale Identität geht, viele fühlen sich gleichzeitig 'deutsch' und 'türkisch', wie das Forscherteam berichtet. Alle Spieler sagten aus, sich als Teil der deutschen Gesellschaft zu sehen und sich ihren Werten verpflichtet zu fühlen. Gleichzeitig zeigten sie sich auch dem Land ihrer Vorfahren emotional verbunden, unter anderem wurde der Begriff „Heimat“ oft für beide Länder verwendet.</p><p>„Stellvertretend für dieses Phänomen einer ‚hybriden Identität‘ steht die Aussage eines Spielers, dass sein Herz sowohl für Deutschland als auch die Türkei schlage“, sagt Seiberth. „Noch interessanter ist jedoch, dass nationale und ethnische Aspekte bei der Entscheidung für eine Nationalmannschaft eine eher untergeordnete Rolle spielen.“</p><p>Vielmehr deute vieles darauf hin, dass solche Aspekte im Zusammenhang mit der Entscheidung für eine Nationalmannschaft eher von außen an die Spieler herangetragen würden, beispielsweise durch Medien, Freunde, Familienmitglieder oder auch durch Trainer, so die Schlussfolgerung. Für die Athleten selbst sei die Möglichkeit, für eine Nationalmannschaft zu spielen, eine der größten sportlichen Auszeichnungen, die es gebe. Der Sport spiele – wie bei anderen Spitzensportlern – auch bei Fußballern mit türkischem Migrationshintergrund die wichtigste Rolle in deren Leben.</p><p>„Für die Spieler selbst sind Fußball und Politik zwei Welten, die sie nicht gerne miteinander vermischen“, sagt Thiel. „Der Sport ist für die Spieler das Wichtigste, nicht die Nationalität und genauso wenig das Geld, wie es in den Medien so oft behauptet wird.“</p><p>Weiter zeigt die Studie, dass die befragten Spieler das Talentförderungssystem des DFB in höchstem Maße schätzen. Dabei werden sie, obwohl an deutschen Nachwuchsleistungszentren ausgebildet, nicht nur vom DFB beobachtet ‒ auch der Türkische Fußballverband (TFF) umwirbt Top-Talente stark, auch wenn diese keine türkische Staatsbürgerschaft besitzen. „Da es für die Spieler das größte sportliche Ziele ist, Nationalspieler zu werden, kann eine Entscheidung für die türkische Nationalmannschaft also auch daraus resultieren, dass der Spieler keine Einladung des DFB erhält oder keine realistische Chance sieht, für die deutsche Fußballnationalmannschaft zu spielen“, so das Fazit. Bei der Entscheidung für eine Nationalmannschaft spiele also auch die aktuelle Einschätzung der individuellen Entwicklungschancen beim jeweiligen Verband eine Rolle.</p><p>Insgesamt schlussfolgern die Wissenschaftler: „Die befragten Fußballer sind zuallererst hochtalentierte Sportler, die alles für ihren Sport geben. Die Entscheidung für eine Nationalmannschaft wird folglich nicht als ‚Deutscher‘, ‚Türke‘ oder ‚Deutsch-Türke‘ getroffen, sondern als Spitzensportler, der eine erfolgreiche Sportkarriere anstrebt. Dementsprechend ist der Sport das Wichtigste und nicht die nationale Identifikation – genau wie bei Athleten ohne Migrationshintergrund.“</p><p><strong>Publikation:</strong> Seiberth, K., Thiel, A. &amp; Spaaij, R. (2017). Ethnic Identity and the Choice to play for a National Team: A Study of Junior Elite Football Players with a Migrant Background. <em>Journal of Ethnic and Migration Studies.</em> DOI 10.1080/1369183X.2017.1408460.  </p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p>Dr. Klaus Seiberth  Prof. Dr. Ansgar Thiel<br> Universität Stuttgart  Universität Tübingen<br> Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft  Institut für Sportwissenschaft</p><p>Telefon: +49 711 - 685 60884   Telefon +49 7071 29-76411<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mncwu0ugkdgtvjBkpurq0wpk/uvwvvictv0fg" data-mailto-vector="2">klaus.seiberth<span style="display:none">spam prevention</span>@inspo.uni-stuttgart.de</a><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cpuict0vjkgnBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">ansgar.thiel<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-22322</guid><pubDate>Thu, 21 Jun 2018 12:43:45 +0200</pubDate><title>&quot;What Do We Still Know? – Knowing and Forgetting in Times of Threat”</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=22322&amp;cHash=bec297a7d9ee5853449b45cac16821ea</link><description>Conference of the SFB 923, with (among others) Prof. Dr. Monique Scheer (EKW), Evangelisches Stift,  28-30 June.</description><content:encoded><![CDATA[<p>In times of fake news and decreasing respect for scholarly knowledge all over the world, it is no coincidence that processes of forgetting and practices of non-knowledge have sparked the interest of historians of knowledge. New research discusses how forgetting can be seen as a way of dealing with the overflow of information and therefore become a catalyst for innovation. It can have therapeutic results and thus even influence one’s identity (personal or group identity). Finally, forgetting can also be an explicit practice by putting knowledge aside – in one corner of an archive, for instance. That’s why some have summarized this process by saying that next to the regimes of knowledge there are also regimes of ignorance.</p><p>At our conference, we would like to study the interference of these two regimes with each other. Some of the key questions will be concerned with the relation and mechanisms by which knowledge and memory are created and by which they are lost or even erased, about information flowing easily or instead impeded, twisted, falsified, never arriving in time, or simply not believed, on rumors and lies suddenly circulating widely while formerly trusted sources of knowledge are no longer trusted. All in all, this conference will emphasize contingency in life and history and will try to take failures, non-knowledge and forgetting seriously.</p><p>Download the <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaVNvL1ByYXhpc0JlcnVmL0Rvd25sb2Fkcy9TRkI5MjNfQ29uZmVyZW5jZV9XaGF0ZG93ZXN0aWxsa25vd18yOC0zMF82XzE4XzE1XzUucGRmIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.2GutslPLX_z6wSvQ2IBlUYFPW1n6feKMnjR0cwoWQ7w/SFB923_Conference_Whatdowestillknow_28-30_6_18_15_5.pdf">Conference Flyer</a></p><p><a href="/fr/forschung/forschungsschwerpunkte/sonderforschungsbereiche/sfb-923/aktuelles/veranstaltungen/archiv/zentrale-konferenzen/bedrohte-ordnungen-iv/">Program of the Conference</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-22247</guid><pubDate>Wed, 20 Jun 2018 08:04:01 +0200</pubDate><title>Erforschung der Trends in Afrika und im Nahen Osten, 1700 - 1970: Wie groß war der koloniale Einfluss?</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=22247&amp;cHash=ca3045a43d0ce674b1bc80fb164f65e3</link><description>Einerseits sind der Nahe Osten und Afrika aus europäischer Sicht wichtige Weltregionen: Handel, Migration, Gedankenaustausch, aber auch Kriege und koloniale Aktivitäten prägten die Beziehung. Andererseits ist in der wirtschaftshistorischen Forschung über diese beiden Weltregionen deutlich weniger bekannt als über andere Weltregionen, wie Amerika oder Ostasien. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine der wichtigsten Variablen für die wirtschaftliche Entwicklung ist die Bildung, insbesondere die Komponente Rechnen, die im Mittelpunkt dieses Projekts steht. Unter Rechnen verstehen wir hier die Fähigkeit, grundlegende Berechnungen durchzuführen. Wie können wir Einblicke in die Entwicklung der Rechenfertigkeiten in Afrika südlich der Sahara sowie in Nordafrika und im Nahen Osten gewinnen? Jüngste Fallstudien haben gezeigt, dass die Altersangaben der Afrikaner (Baten und Fourie 2014, Austin 2016) und der Bevölkerung des Osmanischen Reiches (Ghanem 2015, Heyberger und Baten 2017) Einblicke in die Entwicklung der Grundrechenarten seit dem achtzehnten Jahrhundert geben können. Die Idee ist, Quellen zu verwenden, die es erlauben, den Anteil der Personen zu berechnen, die in der Lage sind, ihr genaues Alter und nicht ein gerundetes Alter anzugeben, als Indikator für die Rechenfähigkeit. Während es viele methodische Herausforderungen gibt, ist der erwartete Mehrwert für unser Verständnis von globaler Entwicklung und Unterentwicklung groß (zum methodischen Ansatz siehe unten).<br> Tatsächlich haben Hanushek und Woessmann (2012) argumentiert, dass mathematische und naturwissenschaftliche Fähigkeiten die wichtigsten Determinanten des Wirtschaftswachstums in den einzelnen Ländern sind.</p><p><br> Dieses Forschungsprojekt wird diese Lücke schließen, indem es bestehende und neue Quellen untersucht, um die Tendenzen der Rechenleistung in den Ländern Afrikas und des Nahen Ostens zwischen ca. 1700 und 1970 zu rekonstruieren. Dieser Zeitraum wurde gewählt, weil zum einen Daten verfügbar sind und zum anderen ein wesentlicher Wechsel zwischen verschiedenen kolonialen Regierungssystemen und unabhängigen Regierungen stattfand. Die beiden Hauptziele sind daher</p><p>(1) die Rekonstruktion von Rechenleistungstrends für eine beträchtliche Anzahl von Ländern und</p><p>(2) die Bewertung der Auswirkungen des Kolonialismus, der ein wichtiger Aspekt der gemeinsamen Geschichte zwischen Afrika, dem Nahen Osten und Europa ist.</p><p>Dieses Forschungsprojekt am Lehrstuhl Wirtschaftsgeschichte von Prof. Jörg Baten wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziert und für 18 Monate bewilligt.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-22127</guid><pubDate>Fri, 15 Jun 2018 09:12:45 +0200</pubDate><title>Ehemaliger Wirtschaftsminister wird Honorarprofessor an der Universität Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/ehemaliger-wirtschaftsminister-wird-honorarprofessor-an-der-universitaet-tuebingen/</link><description>Anerkennung für langjähriges Engagement von Helmut Haussmann für den Fachbereich Wirtschaftswissenschaft
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Helmut Haussmann wird Honorarprofessor der Universität Tübingen. Die Universität würdigt damit das langjährige Engagement des 75-Jährigen, der am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft seit 2010 internationale Betriebswirtschaftslehre unterrichtet. Der Senat der Universität stimmte der Ernennung Haussmanns am Donnerstag zu. <br><br> Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister sei der Universität Tübingen und dem Fachbereich seit vielen Jahren eng verbunden, sagte der Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Professor Josef Schmid. So unterrichte er seit mehreren Jahren mit großem Erfolg bei den Studierenden und unterstütze den Fachbereich Wirtschaftswissenschaft regelmäßig bei der Kontaktaufnahme zu mittelständischen Unternehmen.  <br><br> Haussmann wurde 1943 in Tübingen geboren. Von 1963 bis 1968 studierte er Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Tübingen, Hamburg und Erlangen-Nürnberg. Nach einer mehrjährigen Tätigkeit als Forschungsassistent an der Universität Erlangen-Nürnberg wurde er 1975 mit einer Studie zu „Unternehmensordnung und Selbstbestimmung“ zum Dr. rer. pol. promoviert. Ein Jahr später wurde er erstmals in den Deutschen Bundestag gewählt, dem er als FDP-Abgeordneter bis 2002 ununterbrochen angehörte. <br><br> Von 1984 bis 1988 war Haussmann FDP-Generalsekretär, anschließend bis 1991 Bundeswirtschaftsminister. Von 1991 bis 2013 gehörte er dem Außenwirtschaftsbeirat der Bundesregierung an. Der ehemalige Wirtschaftsminister ist seit 1991 zudem als Senior Vice President der Beratungsgesellschaft Capgemini Deutschland tätig. Er ist darüber hinaus Mitglied in Beiträten und Aufsichtsräten verschiedener Unternehmen. </p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-22043</guid><pubDate>Thu, 14 Jun 2018 08:31:56 +0200</pubDate><title>Für Schnellentschlossene: Peking Summer School</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=22043&amp;cHash=8dcbc4be6fc154c0312150461857e1c0</link><description>“Chinese for Beginners” Intensivkurs an der Peking-Universität 1.–27. August 2018
(Beginn des Sprachkurses: 6. August)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein Studienangebot in Kooperation</p><p>Im Rahmen des am China Centrum Tübingen (CCT) angesiedelten Projekts "ChinaForum Tübingen" (CFT) und in Kooperation mit der Tübingen School of Education (TüSE) wird im August 2018 am European Centre for Chinese Studies at Peking University (ECCS) im Format einer 4-wöchigen Summer School ein Intensivkurs Modernes Chinesisch (Elementarstufe I) mit einem attraktiven Begleitprogramm angeboten.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-21598</guid><pubDate>Sat, 02 Jun 2018 09:51:10 +0200</pubDate><title>Gastvortrag: Libanon und Syrien Kriege und kein Ende?</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=21598&amp;cHash=ac047d938d96929e19cec205d15da091</link><description>Dirk Kunze (Leiter der Friedrich-Naumann-Stiftung in Beirut,) am Freitag, den 08.06.2018 um 18:15 h im Großen Senat</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Politikwissenschaft-Aktuell</category><category>Professur-Schlumberger-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-20882</guid><pubDate>Wed, 09 May 2018 11:18:01 +0200</pubDate><title>Erneut Spitzenplatzierungen im CHE-Ranking</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=20882&amp;cHash=0d0d75ae62fe5d21aa0cfbe45f8357af</link><description>Politikwissenschaft und Sportwissenschaft deutschlandweit in der Spitzengruppe!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im neuen CHE-Ranking nehmen die Studiengänge des Instituts für Politikwissenschaft und des Instituts für Sportwissenschaft im deutschlandweiten Vergleich jeweils Spitzenplätze in vielen Kriterien ein. Darunter ist in beiden Fächern auch das wohl wichtigste, nämlich die Bewertung der allgemeinen Studiensituation durch die Studierenden. </p><p>Nachdem 2016 die Erziehungswissenschaft und 2017 die Wirtschaftswissenschaft ausgezeichnete Bewertungen einfahren konnten, belegt auch dieses neueste Ranking die hervorragenden Ergebnisse, die aus dem Engagement und der guten Zusammenarbeit zwischen Lehrenden und Studierenden an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät entstehen.</p><p>Zu den <a href="https://ranking.zeit.de/che/de/" target="_blank" rel="noreferrer">Ergebnissen des CHE-Rankings</a> (Registrierung erforderlich)</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-20629</guid><pubDate>Fri, 04 May 2018 10:00:00 +0200</pubDate><title>Enhance your international perspectives with our double degree master programs</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=20629&amp;cHash=8b2d7921d7ded7f349c2eae90ad840a1</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>You do not only want to pursue to study a master program in economics or business administration, but also want to enhance your international career perspectives? Then here is your chance. The School of Business and Economics has entered into various double-degree agreements with different partner universities all over the world. These programs offer participants an extraordinary opportunity to obtain two degrees at the same time and to spend one year abroad in France or Italy or Great Britain or Australia.</p><p>Please find detailed information here:</p><p><a href="http://www.uni-tuebingen.de/de/33648" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>M. Sc. European Management</strong></a><strong></strong>(Double Degree)</p><ul><li><a href="http://www.wiwi.uni-tuebingen.de/studium1/master/our-master-programs-in-business-administration/european-management/msc-european-management-pavia.html" target="_blank" title="Opens internal link in new window" rel="noreferrer">Università degli studi di Pavia (Italy)</a></li></ul><ul><li><a href="http://www.wiwi.uni-tuebingen.de/studium1/master/our-master-programs-in-business-administration/european-management/msc-european-management-strasbourg.html" target="_blank" title="Opens internal link in new window" rel="noreferrer">EM Strasbourg (France)</a></li></ul><ul><li><a href="http://www.wiwi.uni-tuebingen.de/studium1/master/our-master-programs-in-business-administration/european-management/msc-european-management-lyon.html" target="_blank" title="Opens internal link in new window" rel="noreferrer">iaelyon School of Management at the University Jean Moulin 3 in Lyon (France)</a></li></ul><p><a href="http://www.uni-tuebingen.de/de/33644" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>M. Sc. European Economics</strong></a><strong></strong>(Double Degree)</p><p><a href="http://www.uni-tuebingen.de/de/61600" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Economics</strong></a> (with Double Degree Option)</p><ul><li><a href="http://www.uni-tuebingen.de/de/36796" target="_blank" rel="noreferrer">University of Adelaide (Australia)</a></li></ul><ul><li><a href="http://www.uni-tuebingen.de/de/96642" target="_blank" rel="noreferrer">University of Nottingham (Great Britain)</a></li></ul><p><a href="http://www.uni-tuebingen.de/de/30135" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>International Economics</strong></a> (with Double Degree Option)</p><p>The deadline of application is 15<sup>th</sup> of May. Please find further information on the application process here: <a href="http://www.uni-tuebingen.de/de/18185" target="_blank" rel="noreferrer">How to apply</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-20466</guid><pubDate>Fri, 27 Apr 2018 09:00:27 +0200</pubDate><title>Wolfgang Sannwald neuer Honorarprof. am LUI</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=20466&amp;cHash=0bad3ea0c04035a51dbab0ad948f3341</link><description>Mit einer Antrittsvorlesung zum Thema „Heimat under Construction“ hat Wolfgang Sannwald seine Honorarprofessur für Regionale Kultur am Ludwig-Uhland-Institut angetreten.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang Sannwald leitet das Kreisarchiv in Tübingen und hat zahlreiche Veröffentlichungen und Ausstellungen zur regionalen Kultur verantwortet. In Dettenhausen, Gomaringen und Neustetten hat Sannwald lokalhistorische Museen, in Dußlingen, Ofterdingen, Bodelshausen, Nehren und Gomaringen Geschichtspfade auf den Weg gebracht. Hinzu kommen umfassende Bücher und Sammelbände zu historischen Themen, zur Lokalgeschichte einzelner Gemeinden oder zu den Heimatmuseen im Landkreis Tübingen.</p><p>Seit 2010 hat Sannwald Lehraufträge am LUI übernommen. In seinen Seminaren hat er den Studierenden Orte und Landschaften des Judentums im Raum Tübingen gezeigt. Er hat sie mit der Kamera in fremde Wohnzimmer geschickt, um den Lebensraum der Tübinger heute zu dokumentieren. Und er hat sie immer wieder in Projekte einbezogen, die er am Landratsamt verantwortete. Insbesondere zu nennen sind die so genannten <em>Jugendguides</em> am Landratsamt, die er zusammen mit der offenen Jugendarbeit als neue Form der Erinnerungspraxis aufsetzte. Die Tübinger Jugendguides sind Schüler oder Studierende, die nach einer Ausbildung eigenständig als Gedenkstättenführer arbeiten können. Sie sollen eine junge Generation, für die die NS-Zeit denkbar weit weg ist und die keine Zeitzeugen mehr kennenlernen kann, in ihrer Sprache zeitgemäß die Geschichte des Dritten Reichs und der Judenvernichtung in der Region vermitteln.</p><p>Ein zweites aktuelles Projekt ist Sannwalds Einsatz für Geflüchtete, die seit 2015 nach Tübingen gekommen sind. Hier engagiert er sich nachhaltig für die Integration der Neubürger, indem er z. B. zusammen mit Geflüchteten die Zeitschrift <em>TüNews international</em> herausgibt. Zusammen mit Studierenden des LUI und Prof. Dr. Reinhard Johler hat Sannwald zudem die Flüchtlingsarbeit des Landkreises zum Gegenstand ethnografischer Forschung gemacht, indem er Studierende beobachten ließ, wie Landkreis und Ehrenamtliche sich um die Geflüchtete kümmern.</p><p>Die Kombination aus praktischer Kulturarbeit und wissenschaftlicher Grundlagenforschung hat die Fakultät überzeugt, mit Wolfgang Sannwald einen ausgewiesenen Experten für Regionale Kultur für die universitäre Forschung und Lehre gewonnen zu haben.</p><p>Mehr zu Wolfgang Sannwald finden Sie <a href="/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/empirische-kulturwissenschaft/institut/personen/honorarprofessuren-und-pd/wolfgang-sannwald/">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-19027</guid><pubDate>Mon, 16 Apr 2018 09:41:00 +0200</pubDate><title>Ehrensenatorenwürde für Wilhelm Rall </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=19027&amp;cHash=e86d484421e787ee837ea1b7ef6a4105</link><description>Auszeichnung für den ehemaligen Vorsitzenden des Universitätsrats und Honorarprofessor im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Wirtschaftsexperte und langjährige Vorsitzende des Universitätsrats, Professor Wilhelm Rall, wird Ehrensenator der Universität Tübingen. Wie Rektor Professor Bernd Engler am Montag mitteilte, beschloss der Senat, Rall in Anerkennung seiner Verdienste diese höchste Auszeichnung der Universität zu verleihen. Der 71-Jährige stand von 2009 bis 2017 an der Spitze des Universitätsrats Tübingen.</p><p><br> „Über viele Jahre war Professor Rall ein wichtiger Berater und Impulsgeber für die Hochschulleitung“, sagte Engler. „Seine profunde Kenntnis hochkomplexer Organisationen, seine internationale Erfahrung und sein von einer globalisierten Weltwirtschaft geprägter Horizont waren für die Universität Tübingen außerordentlich wertvoll.“ In einer Zeit großer Umbrüche habe die Universität in ihm stets einen sachverständigen Begleiter mit Weitsicht und Urteilskraft an ihrer Seite gehabt.</p><p><br> Nach einem Studium der Volkswirtschaftslehre promovierte Rall 1975 an der Universität Tübingen. 1977 trat er als Berater bei McKinsey &amp; Company ein und stieg 1982 zum Partner auf. 1985 wurde er Mitglied des globalen Führungsteams für internationales Management und Strategie. Ab 1987 war Rall Senior Partner von McKinsey, von 1991 bis zu seinem altersbedingten Ausscheiden 2005 Mitglied des weltweiten Shareholder Council der Firma.</p><p><br> Seit 2003 ist Rall Honorarprofessor an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen. Darüber hinaus fungiert er als Vorstandsvorsitzender des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung, einem An-Institut der Universität Tübingen. Als Ehrensenator wird er die Universität auch weiterhin begleiten.</p><p>Siehe auch Artikel im Schwäbischen Tagblatt: <a href="https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Die-Hochschule-international-ausgerichtet-370122.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.tagblatt.de/Nachrichten/Die-Hochschule-international-ausgerichtet-370122.html</a></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-19759</guid><pubDate>Tue, 10 Apr 2018 09:41:05 +0200</pubDate><title>Jetzt online: der Sprechende Sprachatlas von Baden-Württemberg</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=19759&amp;cHash=6a94af77bed8d92f0d92a3cff6b171f8</link><description> Tonaufnahmen aus dem ganzen Ländle geben Aufschluss über Dialekte und Sprachentwicklung</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wo in Baden Württemberg heißt es fegen, kehren, fürben, wischen oder schweifen? Und wie wird das Wort genau ausgesprochen? Diese und viele andere Fragen beantwortet der Sprechende Sprachatlas von Baden-Württemberg mit Hunderten von Audioclips zum anklicken und selber hören.</p><p>Hier geht es zur Einstiegsseite des Sprechenden Sprachatlas</p><p>Der <em>Sprechende Sprachatlas von Baden-Württemberg</em> entstand zwischen 2015 und 2017 im Rahmen des Projekts <em>Sprachalltag II</em>, das unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Reinhard Johler und Prof. Dr. Hubert Klausmann am Ludwig-Uhland-Institut, Arbeitsstelle Sprache in Südwestdeutschland/Arno-Ruoff-Archiv durchgeführt wird. Die Aufnahmen und die Bearbeitung wurden von Dr. Rudolf Bühler und Prof. Dr. Hubert Klausmann durchgeführt. Für die technische Seite des Projekts war M.A. Andreas Ganzenmüller zuständig. </p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-17764</guid><pubDate>Thu, 08 Feb 2018 10:15:00 +0100</pubDate><title>Professor Dr.-Ing. Rainer Schöbel hielt seine Abschiedsvorlesung im Audimax</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=17764&amp;cHash=96f161f5047399450c634b95a82c562b</link><description>Rund 130 Studierende, Lehrende, Weggefährten und Interessierte waren zur Abschiedsvorlesung &quot;Some remarks about conic finance&quot; von Prof. Dr.-Ing. Rainer Schöbel am 1. Februar 2018 in die Neue Aula gekommen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dekan Prof. Josef Schmid wies in seinem Grußwort darauf hin, dass nun zwar die Pflicht wegfiele, die Kür jedoch erhalten bliebe. Fachbereichssprecher Prof. Dominik Papies bemühte sich "...die Lücke, die entstehen wird, angemessen zu beschreiben." Schöbels Engagement für Internationalität am Fachbereich und die Koordination der <em>Erasmus</em> und <em>double degree</em>-Programme, hob Papies ganz besonders hervor.  Dekan und Fachbereichssprecher waren sich einig, Professor Schöbel solle den Fachbereich weiterhin mit seinem Wissen und seiner Erfahrung bereichern.</p><p>Neben dem Vertreter der Fachschaft dankte PD Dr. Stefan Rostek, stellvertretend für die Mitarbeitenden, Schöbel für seine gute Menschenführung. Professor Schöbel sei nie eigennützig unterwegs gewesen. Er habe die Menschen so akzeptiert, wie sie waren und mit ihnen immer auf Augenhöhe zusammengearbeitet. Zudem lobte Rostek seinen Doktorvater dafür, dass dieser die wissenschaftliche Neugierde geschätzt und gefördert habe. 17 Doktoranden und einen Habilitanden hat Professor Schöbel in den 26 Jahren betreut, die er an der Universität Tübingen tätig war.</p><p>1986 wurde Rainer Schöbel mit einer Arbeit "Zur Theorie der Rentenoption" an der TU Berlin promoviert. Nach seiner Habilitation 1992 an der FU Berlin erhielt er einen Ruf nach Tübingen und baute die Abteilung <a href="http://www.wiwi.uni-tuebingen.de/lehrstuehle/betriebswirtschaftslehre/betriebliche-finanzwirtschaft.html" target="_blank" rel="noreferrer">Betriebliche Finanzwirtschaft</a> an der damaligen Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät neu auf. Einen ehrenvollen Ruf an die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main lehnte er 1996 zugunsten von Tübingen ab. Schöbel veröffentlichte u.a. im <em>Journal of Finance</em>, dem <em>Journal of Banking and Finance</em> und im <em>European Finance Review. </em>Als Gast unterrichtete er an der Groupe HEC in Paris, Frankreich, an der Texas A&amp;M University, USA, und an der Jiao Tong University in Shanghai, China.</p><p>In seiner Abschiedsvorlesung, die er selbst als Lehrveranstaltung einstufte, widmete sich Professor Schöbel noch einmal dem aktuellen Stand seiner Forschungen. Seine neuesten Erkenntnisse zum Thema <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaXdpL0xlaHJzdHVlaGxlL0JXTC9CZXRyaWViRmluYW56d2lydHNjaGFmdC9BYnNjaGllZHN2b3JsZXN1bmdfUHJvZlNjaG9lYmVsLnBkZiIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.v4GoD_teisMM7uLLAOWDxyeYmxCRdwLtGWjJp7stRbY/Abschiedsvorlesung_ProfSchoebel.pdf"><em>conic finance</em></a>  finden Sie in den Folien zur Vorlesung.</p><p>Foto: Futter Fotodesign/Reutlingen, Text: Ramona Gresch</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2426</guid><pubDate>Fri, 05 Jan 2018 15:18:00 +0100</pubDate><title>Interdisziplinärer Forschungsantrag von der Fritz-Thyssen Stiftung gefördert</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/interdisziplinaerer-forschungsantrag-von-der-fritz-thyssen-stiftung-gefoerdert/</link><description>Entrepreneurial Overconfidence – Advice Taking &amp; Seeking</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der gemeinsame Forschungsantrag von Jun.-Prof. Dr. Theresa Veer und Jun.-Prof. Dr. Jan Riepe (beide Fachbereich Wirtschaftswissenschaft) gemeinsam mit Jun.-Prof. Dr. Mandy Hütter (Fachbereich Psychologie) zum Thema “Entrepreneurial Overconfidence – Advice Taking &amp; Seeking” wird zukünftig von der Fritz-Thyssen Stiftung gefördert. Das Projekt mit einem Gesamtvolumen von 30.000€ über die nächsten 18 Monate beschäftigt sich mit der Frage inwieweit Unternehmensgründer Rat suchen und annehmen und wie dies durch kognitive Verzerrungen, insbesondere durch Entrepreneurial Overconfidence, beeinflusst wird.</p><p>Die Langzeitstudie hat das Ziel dieses Verhalten und dessen zeitliche Veränderung bei Unternehmensgründern aus Spanien, Großbritannien und Deutschland zu erforschen. Sie fokussiert sich dabei erstmalig auch auf das Wechselspiel zwischen Situations- und Persönlichkeits-Variablen im Rahmen des Advice-Takings. Die ForscherInnen wollen durch das Projekt besser verstehen, warum derartig viele Unternehmensgründungen sehr früh scheitern, selbst wenn die zugrundeliegenden Gründungsideen später und in anderen Kontexten teilweise erfolgreich sind. Die Vernachlässigung von Experten-Ratschlägen durch Gründer kann hier eine mögliche Erklärung sein.</p><p>Die durch die Studie gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse werden zusammen mit Kooperationspartnern in Best Practice Vorgehensweisen überführt. Somit wird ein wesentlicher Beitrag für das Verständnis von selbstüberschätzenden Unternehmensgründern geleistet und dadurch Venture-Capital Managern die Möglichkeit gegeben das Advice-Taking bei Unternehmensgründern zu stimulieren und so die Erfolgsquote von Start-Ups zu steigern.</p><p>Autor: Sascha Thor</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5761</guid><pubDate>Thu, 21 Dec 2017 08:15:00 +0100</pubDate><title>ZBW-Workshop: „Reproduzierbare Forschung mit STATA“</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/zbw-workshop-reproduzierbare-forschung-mit-stata/</link><description>Kostenloser Workshop für Doktorandinnen und Doktoranden in Hamburg</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/calculator.jpeg" length="3873227" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die ZBW – Leibniz Informationszentrum Wirtschaft bietet einen Workshop unter dem Titel „<strong>Reproduzierbare Forschung mit STATA</strong>“ für die Wirtschaftsforschung an.</p><p>Der Workshop richtet sich an <strong>Doktorandinnen und</strong><strong>Doktoranden</strong> und <strong>Master-Studierende</strong>, die mit quantitativen Daten der Wirtschaftsforschung arbeiten und <strong>STATA</strong> als Software nutzen.</p><p>Im Workshop werden Informationen und konkrete Beispiele zur Aufbereitung von Daten und Datensätzen, wie sie den Anforderungen von renommierten Fachzeitschriften oder Drittmittelgebern entsprechen, vermittelt. Er gibt einen Überblick über entsprechende Richtlinien von Forschungsförderern, Fachzeitschriften und Fachgesellschaften. Die Teilnehmenden erarbeiten gemeinsam und anhand praktischer Beispiele, wie Datensätze und -analysen beschrieben und dokumentiert sein sollten, um die Reproduzierbarkeit der eigenen Forschung sicherzustellen.</p><p>Der Workshop wird am <strong>08. März 2018 </strong>in der Zeit zwischen<strong> 10.30 Uhr und ca. 17.30 Uhr</strong> an der <a href="https://www.zbw.eu/de/ueber-uns/kontakt/anfahrt-hamburg/" target="_blank" rel="noreferrer">ZBW-Leibniz Informationszentrum Wirtschaft</a> in <strong>Hamburg</strong> stattfinden.</p><p><strong>Voraussetzungen zur Teilnahme:</strong> Alle Teilnehmenden müssen über ein Notebook mit installierter STATA-Software verfügen und dieses mitbringen. Erforderlich sind zudem Grundkenntnisse im Umgang mit STATA und Statistik/Ökonometrie.</p><p>Die<strong> Teilnehmerzahl </strong>ist auf 15 Personen beschränkt, um allen Teilnehmenden eine möglichst tiefgehende Auseinandersetzung mit der Thematik zu ermöglichen.</p><p>Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Bei mehr als 15 Anmeldungen wird eine Warteliste eingerichtet.</p><p>Die Anmeldung erfolgt über die Webseite der ZBW: <a href="http://www.zbw.eu/ueber-uns/veranstaltungen/stata/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.zbw.eu/ueber-uns/veranstaltungen/stata/</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/4/d/csm_calculator_ad0ddddcb3.jpeg" lenght="3873227" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4393</guid><pubDate>Wed, 20 Dec 2017 15:13:00 +0100</pubDate><title>Professoren, Botschafter und Berater: hochkarätige Gastdozenten im Kurs „Doing Business in Africa“</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/professoren-botschafter-und-berater-hochkaraetige-gastdozenten-im-kurs-doing-business-in-africa/</link><description>Zum fünften Mal veranstaltete der Lehrstuhl für International Business das Seminar „Doing Business in Africa“. Dieser Kurs bereitet Studierende des Afrika-Tracks im Masterstudiengangs International Business auf ihr Auslandsstudienjahr vor und ist bei Kommilitonen anderer Masterstudiengänge äußerst gefragt. </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/DoingBusinessinAfrica_web.jpg" length="32112" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die einzigartige Expertise der Gastdozenten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft machen dieses Seminar - das im Rahmen von ESIT (Erfolgreich studieren in Tübingen) angeboten wird - bei Masterstudierenden äußerst begehrt.</p><p>Zum Auftakt des Kurses besprach Prof. Dr. Markus Pudelko mit den Studierenden unterschiedliche Erklärungsmodelle für die wirtschaftliche Entwicklung des afrikanischen Kontinents. Schwerpunktthema der ersten Sitzung waren kulturelle Einflüsse auf afrikanisches Management, daraus resultierende Management-Systeme sowie Anforderungen an Führungskräfte in afrikanisch-europäischen Wirtschaftskooperationen.</p><p><em></em>Prof. Dr. Philip von Carlowitz, Professor für Strategisches und Internationales Management an der ESB Reutlingen sowie wissenschaftliches Beiratsmitglied im Afrika Verein der deutschen Wirtschaft, gab anschließend Einblicke in die Rolle Afrikas im Rahmen aktueller Globalisierungstrends. Ausgehend von der immensen Diversität des Kontinents, den beeindruckenden Wachstumsraten vieler afrikanischer Länder, aber auch den vielfältigen strukturellen Hürden diskutierten die Kursteilnehmer über die Attraktivität afrikanischer Märkte für Direktinvestitionen in unterschiedlichen Branchen.</p><p>Eine politische Perspektive vermittelte Dr. Rainald Steck<em></em>, ehemaliger Protokollchef des Auswärtigen Amtes, Botschafter a. D. in Togo und im Senegal mit vorherigen Stationen in Zambia und im Sudan sowie Alumnus der Universität Tübingen. Thema seines Kurssegments waren Demokratisierung, Friede und Sicherheit auf dem afrikanischen Kontinent des 21. Jahrhunderts, die Gestaltung von Entwicklungshilfen sowie die Rolle der Privatwirtschaft im Entwicklungsprozess der letzten Jahrzehnte. Auf dieser Basis diskutierten Studierende die Bedeutung deutsch-afrikanischer Unternehmenspartnerschaften als Entwicklungsmotor.</p><p>Die aktive Mitarbeit der Kursteilnehmer war vor allem in dem von Monitor Deloitte veranstalteten Szenarioanalyse-Workshop gefragt. Das <em>Center for the Long View</em> ist das Kompetenzzentrum von Deloitte für innovative Strategieentwicklung. Während die Beratungsgesellschaft normalerweise Top-Manager bei der Entwicklung robuster Strategien für ihre Unternehmen unterstützt, erarbeiteten die Teilnehmer von „Doing Business in Africa“ nun plausible Szenarien zur Entwicklung deutsch-afrikanischer Wirtschaftsbeziehungen bis zum Jahr 2030. Unter der Anleitung von Andreas Schühly<em></em>, einem Absolventen des Afrika-Tracks im Masterstudiengang International Business, und Anina Lux<em></em>, Szenarioexpertin bei Deloitte Risk Advisory, durchliefen sie die zentralen Schritte der Szenarioentwicklung. Dabei lernten sie nicht nur das Zusammenspiel von fundierter Recherche und sorgfältiger Faktenanalyse kennen, sondern erhielten auch wertvolle Einblicke in die Beratertätigkeit als mögliches Berufsfeld.</p><p>Nach diesem facettenreichen Input arbeiten Kursteilnehmer derzeit in Kleingruppen an spezifischen Fragestellungen zu Management in Afrika. Im Januar 2018 werden sie ihre Ergebnisse in der Abschlusssitzung des Kurses präsentieren. Das Seminar „Doing Business in Africa“ schließt eine wichtige Lücke im universitären Kursangebot, indem es Tübinger Masterstudierende für den schnellen Wandel sowie die wachsende Bedeutung eines Kontinents sensibilisiert, der von deutschen Investoren noch häufig unterschätzt wird.</p><p><em>Text und Bild: PD Dr. Helene Tenzer</em></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/DoingBusinessinAfrica_web.jpg" lenght="32112" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-6705</guid><pubDate>Thu, 14 Dec 2017 10:28:00 +0100</pubDate><title>Exzellenz – Besondere Auszeichnungen am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/exzellenz-besondere-auszeichnungen-am-fachbereich-wirtschaftswissenschaft-1/</link><description>Wie arbeiten Menschen mit verschiedenen Muttersprachen in virtuellen Teams zusammen? Aktuell forscht PD Helene Tenzer, in Fortführung ihrer Habilitationsthematik, an dem Einfluss von Sprachbarrieren und Kulturunterschieden auf das Management multinationaler Unternehmen. </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Foto_15_02_AOM_Awards_Pudelko_Tenzer.jpg" length="2919254" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>&lt;link internal link in current&gt;Helene Tenzer befasst sich mit der Frage, wie sich Sprachbarrieren auf Wissensmanagement in multinationalen und virtuellen Teams auswirken. Diese Thematik ist in unserer innovationsgetriebenen und global vernetzten "Knowledge economy" höchst relevant. Schließlich setzen heute zahlreiche Unternehmen sehr bewusst auf multinationale Teams. Wissen oder best practices werden über Sprachgrenzen hinweg global übermittelt. Das bedeutet, dass sich neben den bisherigen Studien zu Wirkungen der kulturellen Diversität ein neues Forschungsfeld aufgetan hat: das der sprachlichen Diversität. Erst seit einigen Jahren befasst sich die Managementforschung mit multilingualen Teams und dem gegenseitigen Verständnis, das die Zusammenarbeit – insbesondere auch durch neue Kommunikationstechnologien – erfordert.</p><p>Frühere Ergebnisse von PD Tenzers Forschungsprogramm wurden im &lt;link http: www.jibs.net&gt;<em>Journal of International Business Studies</em>, in &lt;link https: www.journals.elsevier.com the-leadership-quarterly external link in new&gt;<em>Leadership Quarterly</em>, im &lt;link https: www.journals.elsevier.com journal-of-world-business external link in new&gt;<em>Journal of World Business</em> sowie in &lt;link https: link.springer.com journal external link in new&gt;<em>Management International Review</em> veröffentlicht.</p><p>Ebenfalls im Bereich Innovationsmanagement anzusiedeln ist die quantitative Studie mit Professor &lt;link internal link in current&gt;Philip Yang vom Fachbereich zum Einfluss von Persönlichkeitsmerkmalen und unternehmensspezifischen Rahmenbedingungen auf individuelles Innovationsverhalten.</p><p><strong>Ein erfolgreicher Werdegang: PD Dr. Helene Tenzer</strong></p><p>Das Diplom in Sprachen-, Wirtschafts- und Kulturraumstudien (2006) sowie die Promotion in Interkultureller Kommunikation (2009) an der Universität Passau waren die idealen Qualifikationen für Helene Tenzer, um die Auswirkung von Sprachbarrieren auf das internationale Management zu erforschen. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für International Business der Universität Tübingen spezialisierte sie sich auf dieses Forschungsgebiet und erwarb sich international einen hervorragenden Ruf.</p><p>Inzwischen wurde PD Tenzer für das Fachgebiet der Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt internationales Management habilitiert und forscht weiter am Lehrstuhl der Tübinger Wirtschaftswissenschaft über multinationale und multilinguale Teams.</p><p>Im Sommer2017 wurde PD Helene Tenzer in das Editorial Review Board der Fachzeitschrift <em>Academy of Management Review (AMR)</em> aufgenommen. <em>AMR</em> gehört zu den meistzitierten Fachzeitschriften und steht auf Platz 1 im Ranking aller Business- und Management-Journale.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/6/9/csm_Foto_15_02_AOM_Awards_Pudelko_Tenzer_45b1408d95.jpg" lenght="2919254" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-6398</guid><pubDate>Fri, 13 Oct 2017 10:15:00 +0200</pubDate><title>The Skilled-Labor Wage Premium and Falling Middle-Class Fortunes</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/the-skilled-labor-wage-premium-and-falling-middle-class-fortunes/</link><description>Trade, Technology, or Demand?</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Jim_Markusen_1.CUphoto.jpg" length="664466" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Two hundred years ago, in 1817, the University of Tübingen founded what later became the School of Business and Economics. In the same year, David Ricardo published his influential book "On the Principles of Political Economy and Taxation", in which he developed the concept of comparative advantage. To celebrate both events, the School of Business and Economics at the University of Tuebingen has invited</p><p><br><strong>Prof. James R. Markusen, PhD</strong>, from the University of Colorado at Boulder, for the lecture:</p><p><br><strong>The Skilled-Labor Wage Premium and Falling Middle-Class Fortunes:<br>Trade, Technology, or Demand?</strong></p><p><br>Tuesday, 17 October, 2017, 6:15 p.m.</p><p><br>at Großer Senat, Neue Aula, Geschwister-Scholl-Platz, Tuebingen.</p><p>James R. Markusen is a professor of economics at the University of Colorado at Boulder. He is among the leading scholars world-wide in the field of international trade. Over the last 25 years his work has concentrated on the location, production, and welfare effects of large-scale firms and multinational  corporations. His work is published in top scholarly journals, and many years of work researching  multinational firms culminated in his book entitled “Multinational Firms and the Theory of International Trade”, published in 2002 by MIT-Press, that is a classic in the field now. He has also worked on export-platform foreign direct investment, fragmentation and selection and learning effects in multinational firms. His most recent work explores how demand shifts due to rising incomes help explain empirical and policy puzzles.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/2/b/csm_Jim_Markusen_1.CUphoto_f338993235.jpg" lenght="664466" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-1270</guid><pubDate>Thu, 28 Sep 2017 10:07:00 +0200</pubDate><title>Forschungskooperation verlängert</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/forschungskooperation-verlaengert/</link><description>Ernst &amp; Young und der Lehrstuhl für Bankwirtschaft</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/head-776681_1920_02.jpg" length="719885" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2006 besteht zwischen der Ernst &amp; Young GmbH und dem Lehrstuhl für Bankwirtschaft eine Forschungskooperation zum Thema „Bankenaufsicht und Bankbilanzierung“. Ernst &amp; Young finanziert in diesem Rahmen eine/n Wissenschaftlichen Mitarbeiter/in, die/der während des Sommersemesters am Lehrstuhl und während des Wintersemesters in der Grundsatzabteilung Finanzdienstleistungen bei Ernst &amp; Young tätig ist.</p><p>Dieses erfolgreiche Modell zum wechselseitigen Transfer theoretischer und praktischer Erkenntnisse wurde nun um weitere drei Jahre verlängert. Die Kooperation ist nunmehr bis 2021 vertraglich vereinbart.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/head-776681_1920_02.jpg" lenght="719885" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4837</guid><pubDate>Thu, 17 Aug 2017 10:12:00 +0200</pubDate><title>Internationale Handelsabkommen – ein Plädoyer für Pragmatismus</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/internationale-handelsabkommen-ein-plaedoyer-fuer-pragmatismus/</link><description>Zölle und andere Importbarrieren zu reduzieren, um nationale Märkte zu öffnen und den zwischenstaatlichen Handel zu erleichtern, dieses Bestreben hat in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts große Bedeutung erlangt. Es war ein wichtiger Motor für die enorme Zunahme des Wohlstandes, die viele Länder in jener Zeit erfahren haben. In heutiger Zeit, in der sich nicht nur die USA in eine entgegengesetzte Richtung bewegen, ist dieses Thema auf unerwartete Weise wieder aktuell geworden - siehe NAFTA.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Prof_WilhelmKohler.png" length="76482" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Das bekannteste Abkommen, das 1947 geschlossene General Agreement on Tariffs and Trades (GATT), ist ein multilaterales Abkommen, in dessen Rahmen die Zölle über mehrere Runden bis 1995 im Durchschnitt auf etwa ein Zehntel des Nachkriegsniveaus gesenkt wurden, und das im Jahre 1995 zur Gründung der World Trade Organization (WTO) führte. Seit den 1990er Jahren schwenkte das Bestreben der Handelsliberalisierung allerdings zunehmend auf regionale Abkommen um. Das bekannteste Beispiel dafür ist das 1994 gegründete North American Free Trade Agreement (NAFTA) zwischen den USA, Kanada und Mexiko. Diese Art von Regionalabkommen sind allerdings typischerweise Gegenstand politischer Kontroverse.</p><p>So kommentierte Donald Trump das NAFTA am 25.9.2016 mit den Worten:<strong><em> ”This has been the worst trade deal in history of trade deals, may be ever.”</em></strong></p><p>Dieses Zitat steht in merkwürdigem Kontrast zu aktueller wissenschaftlicher Literatur, welche für die USA einen Realeinkommensgewinn aus NAFTA in Höhe von 0,08 Prozent des BIP ausweist. Das ist zwar nicht viel, aber dennoch ein Kontrast. Diese Diskrepanz zwischen politischer Kontroverse auf der einen Seite und dem Ergebnis von Berechnungen auf der Basis ökonomischer Modelle auf der anderen erstreckt sich auf nahezu alle wichtigen Handelsabkommen. Dabei zielen die klassischen Handelsabkommen auf die Beseitigung von Importzöllen, während moderne Abkommen in zunehmendem Maße auch die Beseitigung nicht-tarifärer Barrieren anstreben. Heute bestimmen insbesondere die Trans-Pacific Partnership (TPP), an dem zwölf Anrainerstaaten des Pazifik beteiligt sind, sowie die Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP), das geplante Abkommen zwischen der EU und den USA, die Diskussion um internationalen Handel.</p><p><strong>Sind Zollunionen vorteilhafter als Freihandelzonen?</strong></p><p>Angesichts der politischen Kontroverse um Handelsabkommen ist eine Rückbesinnung auf einige grundlegende Erkenntnisse der Außenwirtschaftstheorie hilfreich. Ich meine damit die theoretischen Einsichten, die allgemein, das heißt, unabhängig von empirischen Berechnungen für konkret verhandelte Abkommen, Bestand haben. Dazu zählt z.B. die Einsicht, dass regionale Abkommen typischerweise auch Handelsumlenkungseffekte haben (eine Zunahme des Handels zwischen Mitgliedsstaaten zulasten des Handels mit Drittstaaten), die nicht nur den Mitgliedsstaaten schaden, sondern auch dazu führen, dass regionale Handelsabkommen typischerweise mit Realeinkommensverlusten von Drittstaaten verbunden sind. Dazu zählt aber auch die Einsicht, dass Regionalabkommen in Gestalt von Zollunionen (also Abkommen mit gemeinsamem Außenzoll, wie etwa im Fall der EU) für die beteiligten Länder deutlich vorteilhafter sind als sogenannte Freihandelszonen, bei denen jedes Mitgliedsland seine eigenen Außenzölle beibehält.</p><p><strong>Ein Plädoyer für Pragmatismus</strong></p><p>Mit Blick auf die Zukunft können beide Typen von Abkommen, multilaterale wie regionale, ihre Berechtigung haben, wenn sie entsprechend ihren besonderen Vorteilen eingesetzt werden. Im Bereich der klassischen Zollsenkung sind multilaterale Zollsenkungsabkommen unter der Schirmherrschaft der WTO nach wie vor überlegen. Diese Art der Handelsliberalisierung ist - unbeschadet der im Durchschnitt schon sehr niedrigen Zollsätze – nach wie vor wichtig, denn für einzelne Güter sind die Zollsätze noch immer sehr hoch. Im Bereich der nicht-tarifären Barrieren sind indes Regionalabkommen besser geeignet, wenngleich hier neue Herausforderungen zu bewältigen sind. Man denke insbesondere die trennscharfe Unterscheidung zwischen internationalen Regulierungsunterschieden, die wesentlich dem Zweck der Behinderung des internationalen Handels dienen, und Regulierungsunterschieden, die aus grundlegenden Länderunterschieden resultieren und nicht primär handelspolitischen Zielen dienen.</p><p><strong>Zugewinne an Realeinkommen durch Handel und Migration</strong></p><p>Angesichts des realpolitischen Widerstands gegen Handelsabkommen stellt sich die Frage, ob die Welt, zumindest die industrialisierte Welt, langsam in eine Situation kommt, in der die politischen und ökonomischen Kosten weiterer Handelsliberalisierung größer sind, als die davon zu erwartenden Zugewinne an Realeinkommen. Jedenfalls sind diese Zugewinne viel geringer als jene, die bei internationaler Migration zu erwarten sind. Ein Zitat aus dem Economist vom 15. Juli 2017: „Labour is the world’s most valuable commodity – yet thanks to strict immigration regulation, most of it goes to waste.“ zeigt eine völlig andere Perspektive auf. Durch internationale Migration von den armen in die reichen Länder der Welt kann, so der Economist unter Berufung auf eine neue Migrationsstudie, bis zu 78 Billionen Dollar zusätzliches Realeinkommen erwirtschaftet werden. Das entspricht in etwa dem weltweiten Bruttoinlandsprodukt des Jahres 2016. Dagegen muten die typischen Realeinkommensvorteile aus Handelsabkommen (selten mehr als zwei Prozent für die Teilnehmerländer) geradezu lächerlich klein an.</p><p>Allerdings würden die für Realeinkommenszugewinne dieser Größenordnug notwendigen Migrationsströme die Empfängerländer vor riesige Herausforderungen stellen. Natürlich wäre hier realpolitischer Widerstand zu erwarten. Aber angesichts der beträchtlichen Vorteile ist es schwer zu rechtfertigen, dass so viel politische Energie in Handelsliberalisierung gelenkt wird,<a name="_GoBack"></a> und so wenig in Richtung internationale Migration.</p><p>Die Anmerkungen entstammen einem Vortrag, den der <strong>Autor, Prof. Dr. Wilhelm Kohler</strong>, im Rahmen der Ringvorlesung im Studium Generale "200 Jahre Wirtschaftswissenschaft" am 17. Juli 2017 gehalten hat.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Prof_WilhelmKohler.png" lenght="76482" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4080</guid><pubDate>Mon, 07 Aug 2017 11:05:00 +0200</pubDate><title>Sportmanagement – Sportwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre kombiniert</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/sportmanagement-sportwissenschaft-und-betriebswirtschaftslehre-kombiniert/</link><description>Nebenfach Wirtschaftswissenschaft einmal anders</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Sportmanagement_LIt.jpg" length="63620" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft bietet neben Studiengängen mit Wirtschaftswissenschaft im Hauptfach andere Möglichkeiten. Im Nebenfach kann man in Tübingen sowohl Betriebs- als auch Volkswirtschaftslehre studieren. Dabei wird das Nebenfach mit einem Hauptfach wie etwa Medienwissenschaft oder Politikwissenschaft kombiniert. Seit 2015 gibt es auch einen <em>B. Ed. in Wirtschaftswissenschaft</em>, der zusammen mit dem daran anschließenden <em>M.Ed. in Wirtschaftswissenschaft</em> auf das gymnasiale Lehramt vorbereitet.</p><h3>B.A. in Sportmanagement</h3><p>Eine weitere Möglichkeit ist der <em>B.A. in Sportwissenschaft mit Profil Sportmanagement</em>. Der sechssemestrige Studiengang wird vom <em>Institut für Sportwissenschaft</em> angeboten und bietet eine fundierte sportwissenschaftliche Ausbildung. Darüber hinaus belegen die Studierenden betriebswirtschaftliche Grundlagenmodule im Umfang von insgesamt 45 ECTS-Punkten, das entspricht 25 Prozent des gesamten Studiums. Ziel ist es, Kenntnisse der Sportwissenschaft sowie relevante betriebswirtschaftliche Grundlagen zu vermitteln. Eine gute Idee – zumal die ökonomische Verwertung von Sport durchaus lukrativ sein kann. Sportorganisationen können sehr von einer solchen Fachexpertise profitieren. <em>„Der Bachelorstudiengang Sportwissenschaft mit dem Profil Sportmanagement bereitet in sechs Semestern auf sportbezogene Berufsfelder vor, die im Spannungsfeld ‚Sport und Wirtschaft‘ angesiedelt sind und Managementkompetenzen erfordern.“</em>, heißt es auf der Homepagedes Instituts.</p><h3>Umfassendes Lehrangebot</h3><p>Der Studiengang gliedert sich in eine sportpraktische Ausbildung, sportwissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen, ein Praktikum, eine Vertiefung in Sportmanagement und Sportökonomik sowie Schlüsselqualifikationen. Der betriebswirtschaftliche Teil umfasst dabei einführende Module in BWL, Rechnungswesen, Mathematischen Methoden und Mikroökonomik. Aufbauend werden Grundlagen des Rechnungswesens oder der Finanzierung gelehrt. Die Studierenden wählen zudem zwei der Module Marketing, Arbeit, Personal, Organisation oder Global Strategy.</p><p>Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt und bietet jährlich 31 Studienplätze. Voraussetzung ist u. a. eine Sporteingangsprüfung.</p><h3>Berufsfelder</h3><p>Absolventen des Studiengangs finden vielseitige Arbeitsmöglichkeiten. Das Institut drückt es so aus: <em>„Sportwissenschaftler sind heute u. a. als Geschäftsführer von Vereinen oder Fitnessstudios oder auch als Sportökonomen in der sportnahen Industrie tätig. Viele Berufsfelder sind gerade erst im Entstehen begriffen. Vereine, Eventagenturen, die Sportartikelindustrie oder gerade auch der freie Sportanbietermarkt öffnen sich zunehmend für Absolventen sportbezogener Studiengänge. Die Absolventen sportwissenschaftlicher Studiengänge sind auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt, weil sie aufgrund ihrer interdisziplinären Ausbildung vielseitig einsetzbar sind.“</em></p><h3>Aufbauender M.A.-Studiengang </h3><p>Aufbauend auf dem B.A.-Studiengang können Studierende sich mit einem viersemestrigen M.A.-Studiengang <em>Sportwissenschaft mit Profil Sportmanagement</em> weiter qualifizieren. In diesem Rahmen wählen Studierende weitere zwölf ECTS-Punkte aus der Betriebswirtschaftslehre.</p><h3>Zufriedene Studierende und sehr guter Ruf der Tübinger Sportwissenschaft</h3><p>Das Tübinger <em>Institut für Sportwissenschaft</em> gehört zu den angesehensten sportwissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland und genießt auch international eine hohe Reputation. Beim CHE-Ranking, das für die Sportwissenschaft zuletzt 2015 veröffentlicht wurde, landete das Tübinger Institut bei den zentralen Kriterien Forschungsleistungen, Studiensituation und Bezug zur Berufspraxis in der Spitzengruppe. Dies erklärt sowohl die hohe Nachfrage nach einem Studienplatz in Tübingen als auch die guten Lehrevaluationsergebnisse sowie die hohe Zufriedenheit der Absolventen mit ihrem Studium: <em>„Ich habe den Bachelor- und Masterstudiengang Sportmanagement am IfS Tübingen absolviert und das mit gutem Grund. Die akademische Grundausbildung und hohe Praxisrelevanz der Sportmanagement-Kurse vor allem im Masterstudiengang sprechen für sich. Bis heute habe ich regelmäßig Kontakt mit meinen ehemaligen Kommilitonen und Dozenten. Aus diesem vielseitigen Netzwerk haben sich bereits Kooperationen ergeben, die ich in meiner jetzigen Position gerne nutze.“</em>, gibt sich der Absolvent Fabian Weber zufrieden.</p><h3 style="text-align: justify;">Institut für Sportwissenschaft</h3><p>Gründungsjahr: 1839</p><p>Anzahl der Professorinnen und Professoren: 5</p><p>Wissenschatliches Personal: 36</p><p>Anzahl der Studierenden: mehr als 800</p><p>Auslandspartnerschaften ERASMUS: 10</p><p>Weitere Kooperationsvereinbarungen: 2</p><p>&lt;link http: www.ifs.uni-tuebingen institut.html&gt;www.ifs.uni-tuebingen/institut.html</p><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><p>Melanie Goletz und Marcel Fahrner</p></div></div></div></div></div></div></div></div></div>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Sportmanagement_LIt.jpg" lenght="63620" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-11995</guid><pubDate>Tue, 01 Aug 2017 12:27:00 +0200</pubDate><title>Frauen im Aufsichtsrat und Vorstand</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/frauen-im-aufsichtsrat-und-vorstand/</link><description>Mit einem Forschungsgegenstand hoher Aktualität befasst sich Professorin Kerstin Pull vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. Ihr lebendiger Vortrag fesselte die zahlreichen Zuhörer/innen der Sommeruniversität Tübingen. </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Fotolia%E2%94%AC_Andrey_Popov.jpg" length="131420" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Es sind besonders zwei Fragestellungen, die Kerstin Pull und ihr Team interessieren:</p><p>1. Welchen Effekt hat der Frauenanteil im Vorstand auf die Unternehmensperformance?</p><p>2. Welche Auswirkungen hat das Rollenmodell auf jüngere Frauen?</p><p>Ausschlaggebend war das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Führungspositionen, das 2016 in Kraft trat. In den 101 deutschen DAX 30 Unternehmen müssen seither 30 % Frauen im Aufsichtsrat vertreten sein. Der Anteil hat sich von 15,7 % auf 30,2 % erhöht, der Prozentsatz weiblicher Vorstände liegt bei 11 %. Mit welchen Effekten? Die Professorin für Personal und Organisation ging in ihren Forschungen drei Thesen nach: Frauen haben keinen Effekt, einen negativen Effekt, einen positiven Effekt. Die eigenen Studien ergaben positive Effekte. Frauen erhöhten die Anwesenheitsquote in Vorstandssitzungen, was einen positiven Effekt auf die Unternehmensperformance habe.</p><h3>Welche Eigenschaften kennzeichnen Frauen? </h3><p>Der Führungsstil von Frauen gilt als kollegial und demokratisch, sie verfolgen hohe ethische Standards und haben eine höhere Risikoaversion. Aber: „Sind Frauen im Aufsichtsrat anders?“ Durch spezielle Interviewtechniken wurde herausgefunden, dass Frauen eine andere Perspektive auf die Dinge haben als Männer, Diskussionen versachlichen und de-emotionalisieren sowie zwischen unterschiedlichen Interessen ausgleichen können. Lässt dies den Schluss zu, dass sich Diversität vorteilhaft auswirkt? Ja, aber die Datenerkenntnisse weisen darauf hin, dass dies erst ab einer <em>kritischen Masse</em> von 30 % Frauen im Vorstand geschehe, so Kerstin Pull.</p><h3>Weiblicher Führungsnachwuchs in Unternehmen</h3><p>Wie sieht es mit dem weiblichen Nachwuchs in den Unternehmen aus? Faktoren wie gesellschaftliche Geschlechterrollen, Familie, Kinderbetreuung, Wettbewerbsorientierung oder Risikoaversion beeinflussen Entscheidungen von Frauen für eine Tätigkeit in Vorständen. Hier kann die Attraktivität für weibliche Nachwuchskräfte noch deutlich gesteigert und das Rollenvorbild gestärkt werden.</p><h3>Bei welchen Unternehmen bewerben sich Studentinnen und wo die Studenten?</h3><p>Schließlich spielt die unterschiedliche Geschlechterverteilung in der Geschäftsführung eine Rolle bei Bewerbungen in Unternehmen, wie empirische Untersuchungen bei Studierenden ergaben. Bei Firmen ohne Frauen in Führungspositionen sowie einem ausgewogenen Verhältnis von Männern und Frauen zeigten männliche als auch weibliche Studierende etwa gleiches Interesse an der Ausschreibung. Waren ein Drittel der Führungskräfte Frauen, so nahm das Interesse von Männern um 9 % ab. Dass auch andere Faktoren, wie beispielsweise Fairness, Mitarbeiterorientierung und Funktion die Bewerbung um eine Stelle beeinflussen, dessen sind sich die Forscherinnen bewusst.</p><p>Ramona Gresch</p><p>Bild: Fotolia┬®Andrey Popov</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Fotolia%E2%94%AC_Andrey_Popov.jpg" lenght="131420" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-6290</guid><pubDate>Fri, 28 Jul 2017 11:48:00 +0200</pubDate><title>Neuer Honorarprofessor für „Friedenspädagogik und globales Lernen“ am IfP</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/neuer-honorarprofessor-fuer-friedenspaedagogik-und-globales-lernen-am-ifp/</link><description>Uli Jäger ist ein führender Vertreter der Friedenspädagogik in Deutschland und seit Juli 2017 Honorarprofessor am Institut für Politikwissenschaft. </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/SozialVerhalten/Institut_fuer_Politikwissenschaft/Bilder/mitteilungen/uli_jaeger_honprof.jpg" length="32438" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Uli<em> Jäger</em> hat Politikwissenschaft, Soziologie und Erziehungswissenschaft studiert. Von 1986 bis 2012 leitete er gemeinsam mit Günther <em>Gugel </em>das Tübinger Institut für Friedenspädagogik, bis es 2012 in die renommierte Berghof Foundation integriert worden ist. Seitdem ist Uli Jäger Programmdirektor der Berghof Foundation und leitet dort den Bereich „Friedenspädagogik und globales Lernen“ mit Hauptsitz im Tübinger Georg-Zundel-Haus.</p><p>In seinen theoretischen und programmatischen Schriften geht es Uli<em> Jäger</em> vor allem um die Formulierung und Umsetzung einer „zeitgemäßen Friedenspädagogik“. Sie soll sich konstruktiv an den Herausforderungen der wirtschaftlichen und politischen Globalisierung für menschliche und staatliche Sicherheit abarbeiten und konkrete Programme für individuelle wie strukturelle Friedensfähigkeit entwickeln. Dabei geht es ihm im Kern immer darum, wie Menschen friedlich miteinander leben können und wie sich die mit diesem Ziel verbundenen Einstellungen und Identitäten bei Individuen, Gruppen und Gesellschafen auf eine partizipative und inklusive Art und Weise entwickeln lassen.</p><p>Mit Uli<em> Jäger</em> hat das Institut für Politikwissenschaft einen praktisch wie theoretisch bestens ausgewiesenen Vertreter der Friedenspädagogik gewonnen und kann ihn dauerhaft in Forschung und Lehre einbinden. Dies eröffnet für Studierende und Kollegen gleichermaßen neue friedenspolitische Erfahrungs- und Praxisräume, die die fachliche Diskussion um eine zentrale und viel zu oft vernachlässigte Dimension der friedlichen Konfliktbearbeitung und der gewaltfreien Konfliktbeilegung bereichern werden.</p>]]></content:encoded><category>Professur-Diez-Aktuell</category><category>Politikwissenschaft-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/SozialVerhalten/Institut_fuer_Politikwissenschaft/Bilder/mitteilungen/uli_jaeger_honprof.jpg" lenght="32438" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-1269</guid><pubDate>Wed, 26 Jul 2017 11:12:00 +0200</pubDate><title>Alle Jahre wieder... kommt die Promotionsfeier</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/alle-jahre-wieder-kommt-die-promotionsfeier/</link><description>19 neu Promovierte an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Zentrale_Promo_feier_056.jpg" length="3605350" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der zentralen Promotionsfeier der Universität wurden die Promotionsurkunden an 19 glückliche und zufriedene Promovierte aus unserer Fakultät überreicht. Gratulation!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/9/6/csm_Zentrale_Promo_feier_056_e6f9ff5dac.jpg" lenght="3605350" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-12176</guid><pubDate>Mon, 24 Jul 2017 15:11:00 +0200</pubDate><title>Großer Empfang für unsere Fußballweltmeister</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/grosser-empfang-fuer-unsere-fussballweltmeister/</link><description>Unsere Hochschulsportmannschaft Fußball hat das World Elite University Football Tournament (WEUFT) 2017 in Peking gewonnen.
</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Unifussballmanschaft._046.jpg" length="3825340" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Hochschulsportmannschaft Fußball hat das World Elite University Football Tournament (WEUFT) 2017 in Peking gewonnen und wurde zusätzlich mit der Universitätsmedaille vom Rektor und dem Kanzler geehrt.</p><p>Ein schöner Erfolg!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/a/4/csm_Unifussballmanschaft._046_dbb7582bcb.jpg" lenght="3825340" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-15789</guid><pubDate>Mon, 24 Jul 2017 10:21:00 +0200</pubDate><title>Was bewirken Frauen im Aufsichtsrat? Wie viele Erden brauchen wir, um unseren Lebensstandard zu halten?</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15789&amp;cHash=ad26c0564f34e5c7e8bc56ff38679709</link><description>Wirtschaftswissenschaftliche Themen, die die Öffentlichkeit bewegen, locken in die UB</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/201707AusstellungWiWi_UB.JPG" length="137623" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Rund 100 Besucher waren zur Vernissage gekommen. Sie ließen sich über die Gründung der Fakultät vor 200 Jahren und Friedrich List informieren. Anschließend erfuhren Sie in der Ausstellung welche Themen am Fachbereich WiWi heute relevant sind. Einen Ausschnitt aktueller Forschungsprojekte und deren Nutzen für die Gesellschaft zeigen die professionell gestalteten Poster auf ansprechende Art.</p><p>In ihrem Grußwort verwiesen der Dekan Josef Schmid sowie Prof. Dominik Papies auf die Relevanz des Fachbereichs in der heutigen Zeit. "Wie sie hier gelebt wird, zeigt, dass sie kein Monolith ist. Sie ist eng verknüpft mit anderen Disziplinen und eine offene und neugierige Wissenschaft.", so Papies.</p><h4>Welche Forschungsthemen beschäftigen uns heute? </h4><p>Themen wie Ressourcenverbrauch, Nachhaltigkeit, globale Ungleichheit interessierten ebenso, wie die Forschung über Währungsunion in der Eurozone, Steuersätze oder grenzüberschreitende Vertragsinstitutionen. Wie beeinflusst das Vorkommen von Silberminen die Mordrate? Wie verändert sich die Unternehmensperformance, wenn Frauen im Aufsichtsrat sind? Welchen Herausforderungen begegnen multinationale und multilinguale Teams? Bedeutende Fragen, die Wirtschaftswissenschaftler/innen in der heutigen Zeit beschäftigen. Antworten und Forschungsergebnisse erfahren die Besucher auf einprägsame Art und Weise.</p><h4>Lists ökonomische Ideen zu Schutzzöllen und Freihandel</h4><p>Als Vordenker und überzeugter Anhänger des Freihandels, sieht Prof. em. Eugen Wendler Friedrich List mit Blick auf Donald Trump, der in die umgekehrte Richtung steuert. Wendler ging in seinem Vortrag auf die Gründung der Fakultät und das Wirken von List - insbesondere dessen Rolle für noch heute relevante ökonomische Themen - wie Schutzzölle, Zollunion, Freihandel und europäische Integration - ein.</p><p><em>Foto und Text: Ramona Gresch</em></p><h4 style="line-height: 120%;">Die Ausstellung ist noch zu sehen bis zum 30. August 2017</h4><h4> Bonatzbau der Universitätsbibliothek, Wilhelmstraße 32, 72074 Tübingen</h4><h4> Montag bis Freitag 8-20 Uhr, Samstag 10 – 18 Uhr</h4>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/201707AusstellungWiWi_UB.JPG" lenght="137623" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-960</guid><pubDate>Mon, 17 Jul 2017 12:31:00 +0200</pubDate><title>&quot;Best Paper Award&quot; der European Financial Management Asociation (EFMA)</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/best-paper-award-der-european-financial-management-asociation-efma/</link><description>an PD Dr. Thomas Dimpfl</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Dimpfl.jpg" length="4416" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<pre>PD Dr. Thomas Dimpfl hat den diesjährigen "Best Paper Award" der European Financial Management Asociation (EFMA) für seinen Artikel "Can internet search queries help to predict stock market volatility" erhalten. Die Leser des wissenschaftlichen Journals der EFMA, "European Financial Management", wählen einmal im Jahr den besten dort veröffentlichten Artikel. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Jahrestagung 2017 der EFMA in Athen statt. PD Dr. Thomas Dimpfl arbeitet an der Abteilung Statistik, Ökononmetrie und Empirische Wirtschaftsforschung, wo auch der Koautor von Dr. Thomas Dimpfl, Dr. Stephan Jank, promoviert hat. Dr. Jank arbeitet am Forschungszentrum der Bundesbank.</pre>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Dimpfl.jpg" lenght="4416" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-10506</guid><pubDate>Mon, 19 Jun 2017 15:42:00 +0200</pubDate><title>The complementary use of experiments and field data to evaluate performance management practices </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/the-complementary-use-of-experiments-and-field-data-to-evaluate-performance-management-practices/</link><description>Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Patrick Kampkötter liefert interessante Erkenntnisse über Belohnungssysteme in Unternehmen</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/20170614_Antrittsvorlesungen_PK_PS_01.JPG" length="116580" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Der im Rheinland aufgewachsene Ökonom Patrick Kampkötter wurde 2011 an der Universität Köln promoviert. Das Thema seiner Dissertation lautete "Compensation and Performance - Empirical Studies on Wages, Bonus Payments, and Intra-Firm Trainings".</p><p>Dieses Themengebiet hat ihn in seiner weiteren Forschung nicht mehr losgelassen. Professor Kampkötters Forschungsarbeiten befassen sich mit Bonuszahlungen, die leistungsabhängig an Arbeitnehmer/innen gezahlt werden. Wie wirken sich diese auf die Motivation, die Performance der Belegschaft aus? Gibt es unterschiedliche Wirkungen, je nachdem, ob Bonuszahlungen an Mitarbeitende auf höheren Managementebenen oder auf unteren Ebenen gezahlt werden? Können Leistungsbeurteilungen objektiv sein? Wann besteht die Gefahr, dass finanzielle Anreizsysteme zur Unzufriedenheit bei Angestellten führen, so wie Volkmar Denner von Bosch es formulierte: "Money can be demotivating."</p><p>Viele Fragen, deren Erforschung nicht nur die Unternehmen sondern auch politische Entscheidungsträger interessiert.</p><p>Wer dieses spannende Forschungsthema weiter verfolgen möchte, kann dies auf unserer Homepage tun oder bei Veranstaltungen am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/20170614_Antrittsvorlesungen_PK_PS_01.JPG" lenght="116580" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-7178</guid><pubDate>Mon, 19 Jun 2017 08:27:00 +0200</pubDate><title>IJRM Best Paper Award für Dominik Papies und Nils Wlömert </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/ijrm-best-paper-award-fuer-dominik-papies-und-nils-wloemert/</link><description>On-demand streaming services and music industry revenues - Insights from Spotify&#039;s market entry&quot;</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/csm_IJRM_Award_b6f410e4fc.jpg" length="6163" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dominik Papies hat gemeinsam mit seinem Koautor Nils Wlömert (WU Wien) den IJRM Best Paper Award für den Artikel "On-demand streaming services and music industry revenues - Insights from Spotify's market entry" gewonnen, der im International Journal of Research in Marketing erschienen ist. Die Entscheidung wurde während der Preisverleihung auf der diesjährigen EMAC-Konferenz in Groningen bekannt gegeben. Der Artikel wurde von den Mitgliedern des Editorial Boards aus einer Liste von 5 Finalisten ausgewählt, die aus allen im Jahr 2016 erschienen Artikel nominiert wurden. Das International Journal of Research in Marketing ist eines der führenden Journals im Bereich Marketing und hat nach dem WU Journal-Ranking eine A+ Bewertung.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/csm_IJRM_Award_b6f410e4fc.jpg" lenght="6163" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-12377</guid><pubDate>Tue, 13 Jun 2017 07:51:00 +0200</pubDate><title>Von Spendernieren zum Hochfrequenzhandel – Ökonomen gestalten Märkte neu</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/von-spendernieren-zum-hochfrequenzhandel-oekonomen-gestalten-maerkte-neu/</link><description>Prof. Achim Wambach, PhD spricht am Mittwoch, 21. Juni, 14-16 Uhr c.t. im Raum E03, Mohlstr. 36</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/FBKolloquium.jpg" length="64841" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Fachbereichskolloquiums im Sommersemester 2017 hält</p><h2>Prof. Achim Wambach</h2><h5>Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim und des Vereins für Socialpolitik sowie Vorsitzender der Monopolkommission</h5><h5>&nbsp;</h5><p>seinen Vortrag zum Thema</p><h2>Von Spendernieren zum Hochfrequenzhandel – Ökonomen gestalten Märkte neu</h2><p>Der Vortrag findet im Raum E03, Mohlstr. 36 statt.</p><p>Organisation:</p><p>Lehrstuhl für International Economics	 Lehrstuhl für Managerial Accounting</p><p>Prof. Dr. Valeria Merlo						 Prof. Dr. Patrick Kampkötter</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/FBKolloquium.jpg" lenght="64841" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8765</guid><pubDate>Mon, 08 May 2017 10:50:00 +0200</pubDate><title>Braucht die Weltwirtschaft eine neue Vision?</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/braucht-die-weltwirtschaft-eine-neue-vision/</link><description>Prof. Dr. Horst Köhler sprach am 4. Mai 2017 im Festsaal der neuen Aula</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Termine/2017/17-05-08HorstKoehlerUniTuebingen.JPG" length="52612" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>40 Jahre nach der Promotion an der Universität Tübingen ist Prof. Dr. &lt;link http: www.horstkoehler.de reden-texte braucht-die-weltwirtschaft-eine-neue-vision _blank external-link-new-window external link in new&gt;Horst Köhler, Bundespräsident a.D., noch immer voller Ehrfurcht vor seiner Alma Mater. Authentisch und mit klaren inhaltlichen Aussagen überzeugte der Honorarprofessor in seiner Rede anlässlich des 200-jährigen Bestehens des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft. Rund 1000 Zuhörer hörten im Festsaal und im Audimax die Botschaft des ehemaligen Direktors des Internationalen Währungsfonds zur Zukunft der Weltwirtschaft.</p><h3>Was hat die Globalisierung gebracht? </h3><p>„Was hat die enorm gewachsene wirtschaftliche Verflechtung der letzten Jahrzehnte – nennen wir sie der Einfachheit halber <em>Globalisierung </em>– eigentlich gebracht?“ ist die Eingangsfrage, in der Horst Köhler die kontroversen Diskussionen in der weltweiten Öffentlichkeit aufgreift. Er skizzierte Gewinner, wie China, wo eine halbe Milliarde Menschen aus Armut befreit wurden und die weltweit gestiegene Lebenserwartung durch medizinischen Fortschritt. Andererseits verweist er auf die 50 Prozent der globalen Bevölkerung, die kaum Einkommensgewinne hatten oder in Armut leben.</p><p>Auf dem afrikanischen Kontinent, der bis 2050 seine Einwohner auf 2,5 Milliarden verdoppeln könnte, habe es „zwar durchaus bescheidene relative Erfolge in der Armutsbekämpfung gegeben“, die aber durch das Bevölkerungswachstum vielerorts gleich wieder aufgefressen würden, konstatierte Horst Köhler.</p><h3>Plädoyer für eine Weltwirtschaft, die allen Menschen ein Leben in Würde ermöglicht</h3><p>Im Fokus seiner Rede standen drei große Themen:</p><ul><li>das Bevölkerungswachstum, </li><li>die Ressourcenknappheit und </li><li>der technische Fortschritt, konkret die Digitalisierung. </li></ul><p>Alle drei seien gigantische Zukunftsherausforderungen, die gemeinsam betrachtet werden müssten, denn „…erst wenn wir begreifen, wie wenig uns Lösungen auf nur einer Seite des Dreiecks weiterbringen, weil sie auf einer anderen Seite des Dreiecks die Probleme nur verstärken – erst dann werden wir uns bewusst, vor welcher Mammutaufgabe die Menschheit steht.“, erläuterte der Honorarprofessor seine Sicht. Er appellierte für eine Weltwirtschaft, die allen Menschen ein Leben in Würde ermöglicht ohne den Planeten zu zerstören. Für diese Vision müsse gekämpft werden. „Da vagabundieren gigantische Summen an Geld um den Globus herum und suchen verzweifelt nach Rendite in immer riskanteren Finanzprodukten, während wir in Afrika einen gewaltigen ungedeckten Investitionsbedarf haben für Schulen, Krankenhäuser, Straßen, Solarkraftwerke, Eisenbahnen, Dienstleistungen; eigentlich für alles... <em>Dort </em>sollte das Geld hinfließen und zu realwirtschaftlichem Wachstum beitragen, nicht zu den Wachstumsblasen einer selbstreferenziellen Finanzindustrie!“, kritisierte der ehemalige Direktor des IWF das derzeitige Finanzwesen.</p><h3>Marktwirtschaft Ordnungsprinzip für die Wirtschaft – und nicht für alle menschlichen Lebensbereiche </h3><p>Horst Köhler sieht sich aufgrund seiner Ansichten nicht als Kapitalismuskritiker und führte aus: „Ich glaube fest daran, dass sich die Kreativität der Menschen vor allem unter den Bedingungen der Freiheit und des Wettbewerbs entfaltet – möge die beste Idee gewinnen… Ich glaube aber genauso fest, dass Eigentum verpflichtet (so steht es in unserem Grundgesetz!), dass Risiko und Haftung zusammengehören, dass auch die Schwachen geschützt werden müssen und dass Preise tatsächlich die wahren Kosten wiederspiegeln müssen. Und ich glaube, dass die Marktwirtschaft ein Ordnungsprinzip für die <em>Wirtschaft </em>ist, und nicht für alle menschlichen Lebensbereiche.“</p><p>Köhler dankte all denjenigen, die Lehre und Wissenschaft am Fachbereich über 2 Jahrhunderte mit geprägt haben und zeigte Anerkennung für das, was vorhergehende Generationen mit einem Bruchteil des heutigen Wissens geleistet haben.</p><p>Die gesamte Rede istauf der Internetseite &lt;link http: www.horstkoehler.de reden-texte braucht-die-weltwirtschaft-eine-neue-vision external-link-new-window external link in new&gt;www.horstkoehler.de zu finden.</p><div class="indent"><p>Ramona Gresch, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Fachbereich Wirtschaftswissenschaft</p></div>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Termine/2017/17-05-08HorstKoehlerUniTuebingen.JPG" lenght="52612" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-7856</guid><pubDate>Tue, 25 Apr 2017 08:53:00 +0200</pubDate><title>Humankapital und wirtschaftliches Wachstum</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/humankapital-und-wirtschaftliches-wachstum/</link><description>Die Ringvorlesung startete am 24. April vor rund 130 Zuhörern mit einem spannenden Rückblick auf die Ursprünge der Wirtschaftswissenschaft.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Friedrich_List_1845_Von_Josef_Kriehuber_-_Foto_einer_Originallithographie.jpg" length="538098" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<h2>Die 200 Jahre vor und nach Friedrich List - Vor welchem wirtschaftshistorischen Hintergrund schrieb List, und welche Wirkung hatten seine Studien?</h2><p>Die Ringvorlesung im Studium Generale "200 Jahre Wirtschaftswissenschaft" startete am 24. April: vor rund 130 Zuhörern mit einem spannenden Rückblick auf die Ursprünge dieser wissenschaftlichen Disziplin.</p><p>&lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. Jörg Baten ging in seiner Vorlesung aus vom Lebensstandard der Bevölkerung des 15. Jh. bis 19.Jh.,  der mit unterschiedlichen Indikatoren gemessen wird. Legt man das Einkommen (ermittelt aus dem geschätzten BIP und den Reallöhnen ungebildeter Arbeiter), die Bildung (Alphabetisierung und Zahlenfähigkeit) und die Gesundheit der Bevölkerung (Ernährung und medizinisches Umfeld) zugrunde, schnitt in jener Zeit Deutschland, im Vergleich zu England und Frankreich, schlechter ab.</p><p>Ein Ziel von Friedrich List, maßgeblich an der Gründung der staatswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Tübingen im Jahr 1817 beteiligt, war es, dies zu ändern und der Bevölkerung in Deutschland zu einem besseren Lebensstandard zu verhelfen.</p><p>List sah im Humankapital den wichtigsten Faktor für wirtschaftliches Wachstum und stufte es höher als Sachkapital ein. Deshalb setzte er sich unter anderem für eine gute Ausbildung ein. Neben der Bildung riet er auch zu Freihandel im Binnenland und <em><em>Erziehungszöllen</em></em>zum Schutz der deutschen Industrie.</p><p>Eine Reihe weiterer &lt;link internal-link internal link in current&gt;interessanter Erkenntnisse über die Humankapitalrevolution, Schutzzölle und die vielseitige Person Friedrich List machten diese Vorlesung zu einer gelungenen Auftaktveranstaltung. Wie mannigfaltig die &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wirtschaftswissenschaft an der Universität Tübingen heute aufgestellt ist und in welchen Bereichen geforscht wird, das erfahren Sie in den nachfolgenden Vorlesungen, immer montags um 18.00 c.t. im Kupferbau, HS 21.</p><h2>&nbsp;</h2>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Friedrich_List_1845_Von_Josef_Kriehuber_-_Foto_einer_Originallithographie.jpg" lenght="538098" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-2004</guid><pubDate>Mon, 10 Apr 2017 10:13:00 +0200</pubDate><title>Quality Matters - Zur Qualität qualitativer Forschung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/quality-matters-zur-qualitaet-qualitativer-forschung/</link><description>Eine Vorlesungsreihe des QualiNetWiSo</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Quality_Matters.jpg" length="7601756" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>19. April 2017<br>Qualitative Samplings. (Güte-)Kriterien und Strategien der Datenauswahl<br>Karin Schittenhelm (Universität Siegen)</p><p><br>3. Mai 2017<br>Zur Methodik der historischen Ethnographie<br>Kaspar Maase (Universität Tübingen)</p><p><br>10. Mai 2017<br>Theorie und Qualität<br>Herbert Kalthoff (Universität Mainz)</p><p><br>31. Mai 2017<br>Qualität(en) ethnographischer Forschung<br>Christoph Maeder (PH Zürich)</p><p><br>14. Juni 2017<br>Mixed Methods: Bereicherung oder Hype?<br>Nicole Burzan (Universität Dortmund)</p><p><br>12. Juli 2017<br>Wie gültig sind die Ergebnisse hermeneutischen Interpretierens in der Sozialforschung?<br>Jo Reichertz (KWI, Essen)</p><p><br>19. Juli 2017<br>Qualitätssicherung im Rahmen der Dokumentarischen Methode<br>Barbara Stauber (Universität Tübingen)</p><p><br>26. Juli 2017<br>Der Beitrag von Forschungswerkstätten zur Qualität qualitativer Forschung<br>Gerhard Riemann (TH Nürnberg)</p><p><br>31. Juli 2017,<br>13:00 Uhr,<br>Alte Aula, Münzgasse<br>Qualität und Reflexivität<br>Abschlussvortrag im Rahmen der Summer School „Schreiben in der Qualitativen Forschung“<br>Ursula Offenberger (Universität Tübingen)</p><p><br>Reguläre Vorträge immer Mittwochs, 18 Uhr<br>Institut für Soziologie, Wilhelmstr. 36, Großer Übungsraum</p><p>QualiNetWiso ist ein Netzwerk aus Forschenden der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie angrenzender Fachbereiche, die in Forschung und Lehre mit qualitativ-interpretativen Forschungsansätzen arbeiten.</p><p><br>Unterstützt von: Universitätsbund Tübingen, Institut für Soziologie der Universität Tübingen, Methodendozentur ESIT</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/a/c/csm_Quality_Matters_dd4d8629c6.jpg" lenght="7601756" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-11273</guid><pubDate>Thu, 17 Nov 2016 09:27:00 +0100</pubDate><title>Stefanie Schnebel ist Professorin für Erziehungswissenschaften </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/stefanie-schnebel-ist-professorin-fuer-erziehungswissenschaften/</link><description>Seit September unterstützt sie den Lehrstuhl für Schulpädagogik von Prof. Thorsten Bohl</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Stefanie_Schnebel.jpg" length="127399" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Dabei verstärkt sie das Lehrangebot im Bildungswissenschaftlichen Begleitstudium und im Master Schulforschung und Schulentwicklung. Frau Schnebel studierte in Weingarten, Konstanz und Tübingen und arbeitete über 10 Jahre an der Pädagogischen Hochschule Weingarten. Ihre Habilitation zum Thema „Lernbegleitung in Lehrerbildung und Unterricht“ wird im November 2016 abgeschlossen. Ihre Forschungsinteressen liegen insbesondere im Bereich der empirischen Unterrichtsforschung, v.a. des Lehrpersonenhandelns und der Forschung im Bereich der Lehrerausbildung.</p><p>Derzeit beschäftigt sich Frau Schnebel zum einen mit der Beforschung von Peer-Coaching in Praxissituationen der Lehrerausbildung. In interdisziplinären Interventionsstudien werden in Mixed-Methods-Zugängen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung fachdidaktischer Planungskompetenz durch wechselseitige Unterstützung empirisch überprüft. Zum anderen führt sie empirische Studien zu Lernunterstützung durch. Auch hier spielt die Verknüpfung allgemein- und fachdidaktischer Perspektiven eine zentrale Rolle. In die Lehre bringt Frau Schnebel ein breites schulpädagogisches Themenspektrum ein. Pädagogische Beratung bildet hierbei einen Schwerpunkt neben den klassischen Bereichen der Unterrichtsforschung, der Lehrerbildung und der Schultheorie. Besonders am Herzen liegen ihr Formate, welche über fallbasierte Reflexion theoretische Zugänge und anwendungsbezogene Fragestellungen aufeinander beziehen.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Stefanie_Schnebel.jpg" lenght="127399" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-3020</guid><pubDate>Fri, 11 Nov 2016 08:09:00 +0100</pubDate><title>Thomas Thiemeyer wurde auf den Lehrstuhl Museumswissenschaft berufen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/thomas-thiemeyer-wurde-auf-den-lehrstuhl-museumswissenschaft-berufen/</link><description>Er lehrt und forscht am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Thomas_Thiemeyer.jpg" length="4363317" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Von 2003-2006 war er Kurator bei dem Stuttgarter Architekten und Museumsgestalter HG Merz, wo er u.a. das Mercedes-Benz-Museum (2006) und das Porsche-Museum (2009) mitkonzipierte. Von 2006-2009 promovierte er bei Gottfried Korff zur Darstellung der beiden Weltkriege im Museum (<em>Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln. Die beiden Weltkriege im Museum</em>, Schoeningh 2010). Zwischen 2009 und 2012 koordinierte er das museumswissenschaftliche Forschungsprojekt <em>wissen&amp;museum </em>– eine Kooperation zwischen dem Deutschen Literaturarchiv Marbach, dem Ludwig-Uhland- und dem Kunsthistorischen Institut Tübingen sowie dem Leibniz-Institut für Wissensmedien<em>. </em>Seit 2011 war Thiemeyer Juniorprof. am Ludwig-Uhland-Institut. Seine Forschungs- und Lehrschwerpunkte sind Museums- und Sammlungsforschung, Erinnerungskultur und Kulturtheorien. Aktuell betreut er Drittmittelprojekte zu Szenografie in Ausstellungen (DFG), zum Umgang mit kolonialzeitlichen Sammlungen in deutschen Museen (Exploration Fund) und zur Shoah-Erinnerung in der Migrationsgesellschaft (Baden-Württemberg-Stiftung). Anfang 2017 erscheint sein neues Buch <em>Depotausstellungen – Warum unsere Museen die Lagerräume ihrer Dinge wiederentdecken</em>.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/e/e/csm_Thomas_Thiemeyer_718c8059ed.jpg" lenght="4363317" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-7112</guid><pubDate>Thu, 20 Oct 2016 10:52:00 +0200</pubDate><title>Neuer Honorarprofessor am Institut: Siegfried Frech</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/neuer-honorarprofessor-am-institut-siegfried-frech/</link><description>Didaktik der politischen Bildung steht im Vordergrund</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/SozialVerhalten/Institut_fuer_Politikwissenschaft/Bilder/content/Frech_aktuell.jpg" length="68409" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Siegfried Frech ist langjähriger Lehrbeauftragter am Institut, der das Gebiet der politischen Bildung vermittelt. Im Sommer wurde sein Engagement mit der Verleihung des Titels eines Honorarprofessors gewürdigt. Er wird weiterhin sein Wissen &lt;link https: www.lpb-bw.de&gt;aus seinem Hauptjob bei der Landeszentrale für politische Bildung Stuttgart hier am Institut nutzbar machen. Jetzt im Wintersemester gibt er &lt;link https: campus.verwaltung.uni-tuebingen.de lsfpublic external-link-new-window external link in new&gt;das Seminar "Didaktik der politischen Bildung", das Montag nächster Woche beginnt.</p>]]></content:encoded><category>Politikwissenschaft-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/SozialVerhalten/Institut_fuer_Politikwissenschaft/Bilder/content/Frech_aktuell.jpg" lenght="68409" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-2965</guid><pubDate>Wed, 05 Oct 2016 08:10:00 +0200</pubDate><title>Preis für das beste Dissertationsprojekt in Finance an Frau Jantje Sönksen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/preis-fuer-das-beste-dissertationsprojekt-in-finance-an-frau-jantje-soenksen/</link><description>Im Rahmen der diesjährigen Jahreskonferenz der Deutschen Gesellschaft für Finanzwirtschaft (DGF) an der Uni Bonn wurde Frau Jantje Sönksen mit dem &quot;Best Doctoral Student Paper Award&quot; ausgezeichnet.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/20160930_112939-2.jpg" length="1097979" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem mit 1,000 Euro dotierten Preis zeichnet die DGF ein herausragendes Promotionsprojekt im Bereich Finance aus. Die Jury bestand aus Professoren  der Universitäten Frankfurt, Mannheim und München.  Frau Sönksen vertrat die Tübinger  Finance-Gruppe auch mit einem Vortrag im Hauptprogramm der Konferenz mit dem Titel "Empirical asset Pricing with multi-period disasters and government defaults".<br> Frau Sönksen hat an der Uni Tübingen  nach ihrem Bsc. in International Business im Master of Economics and Finance studiert und lehrt und forscht an der Abteilung für Statistik, Ökonometrie und Empirische Wirtschaftsforschung unserer Fakultät.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><category>Wiwi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/20160930_112939-2.jpg" lenght="1097979" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-10926</guid><pubDate>Thu, 01 Sep 2016 11:56:00 +0200</pubDate><title>Neuer Honorarprofessor am IfP</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/neuer-honorarprofessor-am-ifp/</link><description>Thorsten Schulten lehrt zukünftig als Honorarprofessur am Institut für Politikwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/SozialVerhalten/Institut_fuer_Politikwissenschaft/Bilder/bieling/thorsten_schulten_portrait.jpg" length="4197" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<div><p>Als ein ausgewiesener und hoch angesehener Experte im Bereich der europäischen Arbeits- und Tarifpolitik wird Thorsten <em>Schulten</em> das Lehrangebot des IfP bereichern.</p><p>In den letzten Jahren hat er eine Vielzahl interessanter und praktisch relevanter internationaler Vernetzungs- und Forschungsprojekte durchgeführt: u.a. zu Mindestlöhnen in Europa (2004-2006), zur Liberalisierung und Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen (2006-2010), zu Strategien gegen prekäre Beschäftigung (2010-2011), zu Tariflöhnen und Tariflohndatenbanken in Europa (2011-2012),  zu „Minimum wages, collective bargaining and economic development in Asia and Europe (2011-2014; Forschungsprojekt des Asian European Labour Forum) sowie zu „Tariftreue, Mindestlöhne und Soziale Standards in der öffentlichen Auftragsvergabe“ (2013-2016). Derzeit laufen Forschungsprojekte zu New European Economic Governance (seit 2014), zu „Trade unions under the conditions of the European crisis“ (seit 2015), zur Umsetzung des Mindestlohns in Deutschland (seit 2015) sowie ein von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) gefördertes Projekt zu „Stabilisierung des Tarifvertragssystems durch Allgemeinverbindlicherklärung“ (seit 2015).</p></div><div><p>Die Antrittsvorlesung von Thorsten Schulten zum Thema „Zwischen Renationalisierung und internationaler Solidarität – Gewerkschaften unter den Bedingungen der Krise in Europa“ findet im Rahmen des Institutskolloquiums am 1. Februar 2017 statt. </p></div><div></div><div><p>Weitere Informationen finden Sie &lt;link http: www.boeckler.de external-link-new-window external link in new&gt;auf seiner Homepage beim Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung (HBS).</p></div>]]></content:encoded><category>Politikwissenschaft-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/SozialVerhalten/Institut_fuer_Politikwissenschaft/Bilder/bieling/thorsten_schulten_portrait.jpg" lenght="4197" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-6131</guid><pubDate>Mon, 18 Jul 2016 08:44:00 +0200</pubDate><title>Kulturwissenschaftlerin wird neue Prorektorin der Universität Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/kulturwissenschaftlerin-wird-neue-prorektorin-der-universitaet-tuebingen/</link><description>Prof. Monique Scheer wird Nachfolgerin von Prof. Heinz-Dieter Assmann </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Monique_Scheer_02.JPG" length="17104" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Senat wählt Professorin Monique Scheer zur Prorektorin für Internationales – Professor Heinz-Dieter Assmann feierlich verabschiedet </strong></p><p>Die Kulturwissenschaftlerin Professorin Monique Scheer tritt zum 1. Oktober 2016 die Nachfolge von Professor Heinz-Dieter Assmann an und wird als nebenamtliche Prorektorin für vier Jahre im Amt sein. Assmann, Professor für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Rechtsvergleichung und Rechtstheorie, war seit 2009 Prorektor der Universität und geht in den Ruhestand.</p><p>Rektor Professor Bernd Engler, bezeichnete Scheer als profilierte Forscherin, die über vorzügliche internationale Kontakte verfüge. Scheer könne der Universität Tübingen neue Impulse für die Vernetzung mit exzellenten Hochschulen weltweit geben: „Wichtige und außerordentlich leistungsstarke Partner unserer Universität sind nicht zuletzt zahlreiche Hochschulen in Nordamerika", sagte Engler: „Vor diesem Hintergrund bin ich sehr froh, dass wir mit Monique Scheer erstmals eine US-Amerikanerin als Prorektorin gewinnen konnten." Die Kulturwissenschaftlerin sei mit den Strukturen der Universität Tübingen ebenso vertraut wie mit der Arbeit in außeruniversitären Forschungseinrichtungen.</p><p>Als Prorektorin will Scheer die langfristigen Zielsetzungen der Universität weiterverfolgen. In der Forschung werde sie sich für eine verstärkte europäische Zusammenarbeit einsetzen. Für eine nachhaltige Vernetzung der Universität Tübingen mit internationalen Forscherinnen und Forschern sei es zudem wichtig, einmal geknüpfte Kontakte dauerhaft zu pflegen. Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler dürfe die Universität nach deren Rückkehr in die Heimat nicht aus den Augen verlieren: „Ich möchte daher den bereits begonnenen Aufbau eines Netzwerks von Tübinger Forscher-Alumni weiter fördern.", sagte Scheer.</p><p>Scheer hat seit 2014 die Professur für Empirische Kulturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Ethnographie kultureller Vielfalt an der Universität Tübingen inne und ist derzeit Direktorin des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft sowie Studiendekanin im Fachbereich Sozialwissenschaften der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät. Die 49-Jährige wurde in Tulsa (Oklahoma) geboren und studierte an der Stanford University Neuere Geschichte. 1989 nahm sie eine Tätigkeit als Verlagslektorin in Stuttgart auf. Anschließend absolvierte sie ein Magisterstudium der Empirischen Kulturwissenschaft und Religionswissenschaft an der Universität Tübingen, wurde dort 2005 promoviert und arbeitete am Sonderforschungsbereich „Kriegserfahrungen". Sie war einige Jahre am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin tätig und kehrte 2011 als Juniorprofessorin an die Universität Tübingen zurück.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Monique_Scheer_02.JPG" lenght="17104" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-11168</guid><pubDate>Tue, 03 May 2016 18:10:00 +0200</pubDate><title>CHE-Hochschulranking 2016</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/che-hochschulranking-2016-1/</link><description>Erneut ausgezeichnete Ergebnisse im Fach Erziehungswissenschaft</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/rating-153125_1280.png" length="418675" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Beim aktuellen CHE-Hochschulranking 2016 erzielte das Fach Erziehungswissenschaft an der Universität Tübingen bei acht Kriterien sehr gute Bewertungen und rangiert dort in der Spitzengruppe.</p><p><br>Link zum Ranking: &lt;link http: ranking.zeit.de che2016 de _blank external-link-new-window&gt;<a href="http://ranking.zeit.de/che2016/de" target="_blank" rel="noreferrer">ranking.zeit.de/che2016/de</a><br><br>Bei den <strong>Studierendenurteilen</strong> erhielt das Fach fünf Bestbewertungen:<br><br></p><ul><li>Im Gesamturteil Studierendensituation insgesamt – wie auch schon 2013 und 2010.</li></ul><ul><li>Im Bereich Studium und Lehre bezogen auf die Studierbarkeit und erneut, wie bereits 2013 - den Wissenschaftsbezug.</li></ul><ul><li>Im Bereich Ausstattung erstmals bezogen auf die Bibliotheksausstattung.</li></ul><ul><li>Im Bereich Arbeitsmarkt- und Berufsbezug - wie schon 2013 und 2010 - beim Berufsbezug.</li></ul><p><br>Bei den <strong>Bewertungen aufgrund der erhobenen Fakten</strong> erzielte das Fach drei Spitzenplätze:<br><br></p><ul><li>Im Bereich Studienergebnis - wie schon 2013 - bezogen auf die Abschlüsse in angemessener Zeit.</li></ul><ul><li>Im Bereich Arbeitsmarkt- und Berufsbezug mit Blick auf den Kontakt zur Berufspraxis.</li></ul><ul><li>Im Bereich Forschung erneut, wie schon 2013 bezogen auf Veröffentlichungen pro Professur.</li></ul>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/rating-153125_1280.png" lenght="418675" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4433</guid><pubDate>Fri, 01 Apr 2016 07:52:00 +0200</pubDate><title>DAAD Go East Summer School</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/daad-go-east-summer-school/</link><description>in Petrozavodsk, Karelia, Russia
&quot;European Union and Russia: cross-border cooperation&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>Petrozavodsk State University (Russia) is happy to announce the call for applications for the 2016 DAAD Summer School “European Union and Russia: cross-border cooperation”!</p><p>The program includes an academic program, a Russian language program and a cultural program.</p><p>The academic part is divided into three sections. During the first section the students will learn about EU integration, history of the European Union and its institutional structure, relations between the EU and other main actors of the international scene, as well as visit the Barents EU Center.</p><p>The second part includes modern Russian history, Karelian history, Russian foreign policy, cooperation between Russian northern regions and Northern Europe, history and current situation concerning the EU-Russia relations.</p><p>The third part focuses on cross-border cooperation and different theories, institutions and programs in this field.  Students will study Karelia as an example of successful cross-border cooperation and get to know other examples of Russian regions that fruitfully develop relations with European border regions.</p><p>The Russian language program consist of 28 academic hours of Russian taught in two groups – one for beginner to elementary students and another for intermediate to advanced.</p><p>Cultural program includes visits to various museums, historic places in Petrozavodsk and Karelia, as well as opening and closing banquet.</p><p>The concept of the school presupposes that students get new scientific, language and professional knowledge, as well as get acquainted with new people, their culture and way of life.</p><p>10 students from Germany can apply for DAAD funding, which will cover the course fee (620 EUR), transportation and accommodation expenses. After completing the program the students will get certificates of participation with 3 ECTS.</p><p>For more information please visit the DAAD Summer School website &lt;span style="margin: 0px; padding: 0px; color: purple; outline: none; background: transparent; "&gt;<a href="http://study-in-russia.org/DAAD_Summer_School/" target="_blank" rel="noreferrer nofollow">http://study-in-russia.org/DAAD_Summer_School/</a>&lt;/span&gt; and DAAD Go East program website &lt;span style="margin: 0px; padding: 0px; color: purple; outline: none; background: transparent; "&gt;<a href="https://goeast.daad.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer nofollow" id="yui_3_16_0_ym18_1_1459489066857_4546">https://goeast.daad.de/de/</a>&lt;/span&gt;</p><p>For more information, please contact us at &lt;span style="margin: 0px; padding: 0px; color: purple; outline: none; background: transparent; "&gt;<a href="#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,kpvgtrtqlgev0rgvtuwBiockn0eqo" data-mailto-vector="2" rel="nofollow">interproject.petrsu<span style="display:none">spam prevention</span>@gmail.com</a>&lt;/span&gt;&lt;span style="margin: 0px; padding: 0px; color: purple; outline: none; background: transparent; "&gt;<a href="#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,kpvgtrtqlgev0rgvtuwBiockn0eqo" data-mailto-vector="2" rel="nofollow" class="yiv0023495751moz-txt-link-abbreviated" id="yui_3_16_0_ym18_1_1459489066857_4553">interproject.petrsu<span style="display:none">spam prevention</span>@gmail.com</a>&lt;/span&gt; or &lt;span style="margin: 0px; padding: 0px; color: purple; outline: none; background: transparent; "&gt;<a href="#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,korBrgvtuw0tw" data-mailto-vector="2" rel="nofollow" id="yui_3_16_0_ym18_1_1459489066857_4437">imp<span style="display:none">spam prevention</span>@petrsu.ru</a>&lt;/span&gt;</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6694</guid><pubDate>Tue, 22 Mar 2016 07:52:00 +0100</pubDate><title>Workshop: &quot;Economics and Human Biology&quot; - Tuebingen, October 15-16, 2016</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/workshop-economics-and-human-biology-tuebingen-october-15-16-2016/</link><description>Call for papers - Deadline: May 1st, 2016</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/hand-237143_1920.jpg" length="440339" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>This two-day workshop focuses on Economics and Human Biology. The conference is devoted to the exploration of the interrelationships between socio-economic processes and human beings as biological organisms.</p><div class="text_exposed_show"><p> &gt; Themes: <a href="http://www.uni-tuebingen.de/de/71429" target="_blank" rel="noreferrer nofollow">www.uni-tuebingen.de/de/71429</a></p><p><br> Contributions in auxology, anthropometry, biocultural anthropology, demography, development economics, economic history, epidemiology, health economics, human biology, human nutrition, health sciences, medicine, physical anthropology, public health and sociology are welcomed, as long as the contributions advance the study of the relationship between economics and human biology.<br><br></p><p>We will have two deadlines, November 15th, 2015 and May 1st, 2016 (one third of the slots will go to early submissions). Papers or abstracts (200 words, noting main data sources and hypotheses) should be send to Joerg.baten@uni-tuebingen.de. All submissions will be acknowledged. An international committee will decide. Notices of acceptance will be sent to corresponding authors by November 30, 2015 and May 15, 2016, respectively.<br><br></p><p>Separate applications for travel funding and accommodation are welcome until March 1st 2016.</p><p>The involvement of young scholars is strongly encouraged.</p></div>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/hand-237143_1920.jpg" lenght="440339" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-13371</guid><pubDate>Wed, 16 Mar 2016 15:17:00 +0100</pubDate><title>Jahrestagung &quot;Bildung: (Un-)Intendierte Folgen der Internationalisierung für Gesellschaft, Politik und Arbeitsmarkt&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/jahrestagung-bildung-un-intendierte-folgen-der-internationalisierung-fuer-gesellschaft-politik-und-arbeitsmarkt/</link><description>Promotionskolleg Bildungspolitik lädt Interessierte am 7. und 8. April 2016 auf das Schloss Hohentübingen ein.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Tagung_Bildungspolitik01.png" length="353497" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Das Promotionskolleg Bildungspolitik lädt herzlich zu seiner Jahrestagung "Bildung: (Un-)Intendierte Folgen der Internationalisierung für Gesellschaft, Politik und Arbeitsmarkt" am 7. und 8. April 2016 auf Schloss Hohentübingen ein. <br><br>Im Rahmen der Tagung soll der Frage nach möglichen Rückwirkungen der Internationalisierung von Bildung auf verschiedene Gesellschafts- und Politik-bereiche im (inter-)nationalen Vergleich nachgegangen werden. Des Weiteren sollen Bildungsinterdependenzen als Verflechtungen zwischen Politikfeldern (funktional) sowie innerhalb der Mehrebenensysteme verschiedener Bildungsbereiche (strukturell) analysiert werden. <br><br><br>Dabei sollen verschiedene theoretische und empirische Herangehensweisen eine interdisziplinäre Perspektive auf folgende Fragen ermöglichen:</p><ul><li>Wie wirkt sich Bildungsinternationalisierung auf verschiedene Gesellschafts- und Politikbereiche aus? </li><li>Wie lassen sich Interdependenzen von Bildungspolitik und anderen Politikfeldern analysieren, z. B. Arbeitsmarkt-, Sozial- und Wirtschaftspolitik? </li><li>Welche Rolle spielen Konzepte wie der vorsorgende Sozialstaat oder der aktivierende Wohlfahrtsstaat? </li><li>Inwieweit entstehen Mehrebenensysteme und neue Akteurskonstellationen? Wie wirkt Governance in unterschiedlichen Bildungssystemen? </li><li>Wie lässt sich die Verflechtung von Bildung als Humankapital in Verbindung mit Demokratie und Entwicklung analysieren? </li></ul><p><br><br>Die Teilnahme an der Tagung steht allen Interessierten offen. Das Promotionskolleg bittet um eine formlose Anmeldung bis zum 29.3.2016 an &lt;link moz-txt-link-abbreviated&gt;promotionskolleg-bildung@ws.uni-tuebingen.de. Es ist auch möglich, sich für einzelne Teile der Tagung anzumelden.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Tagung_Bildungspolitik01.png" lenght="353497" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-11521</guid><pubDate>Tue, 15 Mar 2016 16:16:00 +0100</pubDate><title>Neu in der WiSo-Fakultät und im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/neu-in-der-wiso-fakultaet-und-im-fachbereich-wirtschaftswissenschaft/</link><description>Patrick Kampkötter übernimmt zum 1. April 2016 die Professur für Managerial Accounting </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Kampkoetter_Patrick.jpeg" length="9375" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Zum 1. April 2016 wird Patrick Kampkötter die Professur für Managerial Accounting der Fakultät übernehmen. Seit 2011 war er Akademischer Rat am Lehrstuhl für ABWL und Personalwirtschaftslehre der Universität zu Köln. Vorher arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln, wo er 2011 promoviert wurde. Außerdem verbrachte er während seiner Promotion einen Auslandsaufenthalt am Department of Finance des INSEAD, Fontainebleau.</p><p>Herr Kampkötter ist Mitglied des DFG-Schwerpunktprogramms 1764 (Projekt "Human Resource Management and Employee Retention: Empirical Analyses using new Linked Employer-Employee Data"'), des Center for Social and Economic Behavior (C-SEB) sowie assoziiertes Mitglied der DFG-Forschergruppe "Design and Behavior - Economic Engineering of Firms and Markets" (Projekt "Design of Incentive Schemes within Firms: Bonus Systems and Performance Evaluations"').</p><p>Seine Forschungsarbeiten widmen sich vor allem dem Bereich Performance Management, also dem Design und der Analyse von Vergütungs- und Anreizsystemen und deren Auswirkungen auf Unternehmens- und Arbeitnehmergrößen sowie den Unterschieden zwischen objektiver und subjektiver Leistungsbeurteilung. Ein weiterer Fokus liegt auf Aspekten der wertorientierten Unternehmenssteuerung. Seine Forschung zeichnet sich durch die Verwendung von mikroökonometrischen Analysemethoden und die Nutzung von großzahligen Datensätzen aus.</p><p>Wir heißen Herrn Professor Kampkötter herzlich willkommen!</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>Wiwi-LS-Aktuell</category><category>ManagerialAccounting-Aktuel</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Kampkoetter_Patrick.jpeg" lenght="9375" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-1675</guid><pubDate>Wed, 09 Mar 2016 13:30:00 +0100</pubDate><title>Gastvortrag von Prof. Dr. Herman van de Werfhorst (Universität Amsterdam)</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/gastvortrag-von-prof-dr-herman-van-de-werfhorst-universitaet-amsterdam/</link><description>am 22. März 2016 um 10.15 Uhr</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Werfhorst.png" length="138327" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Graduiertenschule LEAD (www.lead.uni-tuebingen.de) lädt Sie herzlich ein zu einem Gastvortrag von Prof. Dr. Herman van de Werfhorst (Universität Amsterdam) mit dem Titel “Early tracking and educational inequality: policy reforms and social mechanisms”:<br></p><ul><li>Dienstag, 22. März 2016, 10.15 Uhr,</li><li>Europastraße 6, Seminarraum (204), 72072 Tübingen.</li></ul><p><br><br>Der Vortrag findet in englischer Sprache statt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der unten angehängten Einladung.<br><br><br>Am gleichen Tag bietet Prof. Dr. Herman van de Werfhorst von 13.00 bis 14.00 Uhr eine Meet-the-Expert Session an (Raum 305 in der Europastraße). Für weitere Informationen und zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an Nicole Tieben (nicole.tieben@uni-tuebingen.de).<br><br><br>Wir freuen uns auf Ihr Kommen!</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Werfhorst.png" lenght="138327" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-2350</guid><pubDate>Wed, 02 Mar 2016 15:16:00 +0100</pubDate><title>Auffrischungsworkshops der ESIT Methodendozentur</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/auffrischungsworkshops-der-esit-methodendozentur/</link><description>im Sommersemester 2016</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Methoden_AuffrischungsWorkshops.png" length="230485" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die ESIT Methodendozentur bietet auch im Sommersemester 2016 verschiedene Workshops an. Melden Sie sich jetzt an, die Zahl der Plätze ist begrenzt.<br><br></p><p>Informationen über Campus: Fakultät 06 —&gt; Fächerübergreifende Veranstaltungen</p><p>Anmeldung per Mail an: &lt;link mail window for sending&gt;methoden@esit.uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_Methoden_AuffrischungsWorkshops_2eeb54601d.png" lenght="230485" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-3545</guid><pubDate>Fri, 26 Feb 2016 13:41:00 +0100</pubDate><title>Workshop &quot;Qualitative Comparative Analysis (QCA)&quot; am 15. Juli 2016</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/workshop-qualitative-comparative-analysis-qca-am-15-juli-2016/</link><description>für Promovierende und Postdoktoranden</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/QCA-Workshop.png" length="100941" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Martin Schneider von der Universität Paderborn bietet im Sommersemester 2016 einen Workshop zu "Qualitative Comparative Analysis (QCA)" an. Der Workshop findet am 15. Juli 2016 von 9 bis 12 Uhr statt.</p><p>Die Veranstaltung ist offen für Doktoranden und Postdoktoranden aus der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät.</p><p>Anmeldungen sind bis 15. Juni 2016 an &lt;link mail window for sending&gt;P_O@uni-tuebingen.de möglich.</p><p><br>Weitere Informationen finden Sie in der untenstehenden Ankündigung.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/QCA-Workshop.png" lenght="100941" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4379</guid><pubDate>Tue, 16 Feb 2016 07:31:00 +0100</pubDate><title>Graduiertenschule LEAD lädt zu Gastvortrag ein</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/graduiertenschule-lead-laedt-zu-gastvortrag-ein/</link><description>Vortrag von Dr. Malte Jansen (Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Frankfurt) </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Jansen_LEAD.png" length="182269" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Graduiertenschule LEAD (www.lead.uni-tuebingen.de) lädt Sie herzlich ein zu einem Gastvortrag von Dr. Malte Jansen (Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Frankfurt) mit dem Titel “Integrating Perspectives on the Self-Appraisal of Academic Abilities: Suggestions for a Taxonomy”.<br><br>Montag, 22. Februar 2016, 10.15 Uhr<br>Europastraße 6, Seminarraum (204), 72072 Tübingen.<br><br>Der Vortrag findet in englischer Sprache statt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung unter dieser Meldung.<br><br><br>Am gleichen Tag bietet Dr. Malte Jansen von 14.00 bis 16.00 Uhr eine Meet-the-Expert Session an (Raum 103 im UG in der Europastraße 6). Für weitere Informationen und zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an Thomas Lösch (&lt;link mail window for sending&gt;thomas.loesch@uni-tuebingen.de).</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Jansen_LEAD.png" lenght="182269" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-12848</guid><pubDate>Thu, 11 Feb 2016 08:11:00 +0100</pubDate><title>Neu im Institut für Soziologie: Prof. Dr. Marion Müller</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/neu-im-institut-fuer-soziologie-prof-dr-marion-mueller/</link><description>Prof. Dr. Marion Müller übernimmt zum 1. April 2016 den Lehrstuhl für Soziologie mit dem Schwerpunkt Geschlechterforschung</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Marion_Mueller.jpg" length="939601" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Zum 1. April 2016 wird Marion Müller die Professur für Soziologie mit dem Schwerpunkt Geschlechterforschung am Institut für Soziologie der Fakultät antreten. Seit 2013 war sie Juniorprofessorin für Soziologie mit dem Schwerpunkt Kultur- und Wissenssoziologie an der Universität Trier. Vorher arbeitete sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld, wo sie 2008 promoviert wurde.<br><br>In ihren Forschungsarbeiten beschäftigt sie sich vor allem mit der Bedeutung von Humandifferenzierungen (z.B. nach Geschlecht, Ethnie und Behinderung) in verschiedenen sozialen Kontexten. Dazu arbeitet sie mit Methoden der qualitativen Sozialforschung und verwendet insbesondere ethnographische Erhebungsmethoden.</p><p>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät heißt Prof. Dr. Marion Müller herzlich willkommen!</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/5/2/csm_Marion_Mueller_d137cd340b.jpg" lenght="939601" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-10388</guid><pubDate>Tue, 09 Feb 2016 14:23:00 +0100</pubDate><title>Fit für die Diss: Spring School &quot;Qualitatives Forschen&quot; am 7./8. April 2016</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/fit-fuer-die-diss-spring-school-qualitatives-forschen-am-7-8-april-2016/</link><description>Anmeldungen sind bis zum 1. März 2016 möglich!</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Soz/Themen/Institut/Schwarzes_Brett/UNI_3.jpg" length="1847926" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr wird es eine <strong>Spring School "Qualitativ Forschen"</strong> für Promovierende und JungforscherInnen an der Uni Tübingen geben. Die vom Zukunftskonzept der Universität Tübingen geförderte Veranstaltung findet am 7./8. April in der Alten Aula der Universität in der Münzgasse statt. <br>Das Programm und ein entsprechender Flyer finden sich &lt;link internal-link internal link in current&gt;hier. <br><br>Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr neben einer renommierten Expertin für Situationsanalyse, <strong>Carrie Friese, PhD, von der LSE in London</strong>, auch die international erfahrene Organisationsethnographin <strong>Prof. Ulla Erkisson-Zetterquist, PhD, aus Schweden</strong> sowie den Begründer des Verfahrens der Transsequentiellen Analyse, <strong>Prof. Dr. Thomas Scheffer, Goethe-Universität, Frankfurt a.M.</strong>, als Dozentinnen bzw. Dozenten gewinnen konnten. <br><strong><br>Achtung:</strong> Der <strong>Anmeldeschluss </strong>ist bereits am 1. März 2016, da die Einsendung der Materialien noch koordiniert werden muss.<br><br>Rückfragen zur Veranstaltung gerne an &lt;link mail window for sending&gt;qualitative-forschung@ifsoz.uni-tuebingen.de<br><br><br><strong>Save the date:</strong> Die <strong>Summer School "Qualitativ Schreiben" 2016</strong> findet am <strong>25./26. Juli </strong>ebenfalls in der Alten Aula statt.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Soz/Themen/Institut/Schwarzes_Brett/UNI_3.jpg" lenght="1847926" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-6442</guid><pubDate>Fri, 05 Feb 2016 14:17:00 +0100</pubDate><title>Ommo Grupe Lectures 2016: Research – Responsibility – Relevance in der Sportwissenschaft </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/ommo-grupe-lectures-2016-research-responsibility-relevance-in-der-sportwissenschaft/</link><description>am 26. Februar 2016 im Institut für Sportwissenschaft</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/OmmoGrupeLectures2016.gif" length="106562" type="image/gif" /><content:encoded><![CDATA[<div id="c280504" class="csc-default"><p>„Research – Responsibility – Relevance” ist das Motto des Zukunftskonzepts der Eberhard Karls Universität Tübingen. Das im Rahmen der Exzellenzinitiative geförderte Zukunftskonzept zielt auf die Ergänzung der Grundlagenforschung durch anwendungsorientierte Fragestellungen, um den Innovationsbedürfnissen der Gesellschaft nachhaltig Rechnung zu tragen. </p></div><p>Für die Sportwissenschaft ist die Ausrichtung auf anwendungsorientierte und gesellschaftlich relevante Fragestellungen immanenter Bestandteil jeder Forschung. Auch für das Institut für Sportwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen spielten Fragen nach den gesellschaftlichen Funktionen der Sportwissenschaft von Beginn an eine zentrale Rolle. Der Gründer des Tübinger Instituts für Sportwissenschaft, Prof. Dr. Dr. h.c. Ommo Grupe, war von der Notwendigkeit einer wissenschaftlichen Reflexion der Entwicklung des Sports zutiefst überzeugt. Konsequenterweise setzte er sich mit seiner ganzen Kraft dafür ein, die Sportwissenschaft an den Universitäten „hoffähig“ zu machen und sie als unverzichtbaren Bestandteil der universitären Wissenschaftsdisziplinen zu etablieren. Als ‚Nestor der Sportwissenschaft‘ spielte Ommo Grupe eine entscheidende Rolle nicht nur bei der Gründung sportwissenschaftlicher Institute in Deutschland, sondern er stellte auch programmatische Fragen für die sich entwickelnde Disziplin: u.a. zum Beitrag von Bewegung für eine ganzheitliche Erziehung, zur Kommerzialisierung des Leistungssports, zum Dopingproblem, zur Versportlichung der Gesellschaft und zur Entsportlichung des Sports.</p><p>Professor Grupe ist am 26. Februar 2015 in Tübingen verstorben. Seine zukunftsweisenden Reflexionen über die Stellung des Sports in der Gesellschaft sind weiterhin hochaktuell. Das Institut für Sportwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen nimmt den ersten Todestag von Professor Grupe zum Anlass, um zu seinem Gedenken die Ommo Grupe Lectures zu initiieren. Die Ommo Grupe Lectures sollen künftig regelmäßig stattfinden und sich – disziplinübergreifend – aktuellen, gesellschaftlich relevanten Fragen der Sportwissenschaft widmen.</p><p>Die ersten Ommo Grupe Lectures 2016 sollen sich mit Fragestellungen auseinandersetzen, die Ommo Grupe bis zu seinem Tod beschäftigten: Was heißt es, gesellschaftlich relevante sportwissenschaftliche Forschung zu betreiben und welche Herausforderungen sind damit verbunden? Welchen Stellenwert hat Anwendungsorientierung in der universitären Sportwissenschaft heute und in Zukunft? Welche Verantwortung hat die Sportwissenschaft hinsichtlich einer nachhaltigen Entwicklung des Sports in der Gesellschaft?</p><p>Um das weit über die Universität Tübingen hinausreichende Wirken von Professor Grupe angemessen zu würdigen, veranstaltet das Tübinger Institut für Sportwissenschaft die ersten Ommo Grupe Lectures in Partnerschaft mit der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, dem Bundesinstitut für Sportwissenschaft, dem Deutschen Olympischen Sportbund, der Deutschen Olympischen Akademie sowie dem Zukunftskonzept der Eberhard Karls Universität Tübingen, dem Förderkreis des Instituts für Sportwissenschaft und dem Universitätsbund Tübingen.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/OmmoGrupeLectures2016.gif" lenght="106562" type="image/gif"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-1618</guid><pubDate>Wed, 03 Feb 2016 13:50:00 +0100</pubDate><title>Der alte ist der neue Dekan</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/der-alte-ist-der-neue-dekan/</link><description>Prof. Dr. Josef Schmid wiedergewählt</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/ballot-paper-453807_1920.jpg" length="169013" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Der Fakultätsrat hat Prof. Dr. Josef Schmid als hauptamtlichen Dekan in der Sitzung am 2. Februar 2016 für die Amtszeit WS 2016/17 bis 2022 wiedergewählt. Nach den Sondierungen durch die Fachbereichssprecher und Beratungen im Fakultätsvorstand hatte der Rektor den bisherigen Amtsinhaber vorgeschlagen.</p><p>Die Wahl der Prodekane erfolgt auf Vorschlag des Dekans und nach Absprache mit den Fachbereichssprechern im April/Mai. Zudem sind auf WS 2016/17 alle Gremien neu zu besetzen.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/ballot-paper-453807_1920.jpg" lenght="169013" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-12039</guid><pubDate>Mon, 01 Feb 2016 14:55:00 +0100</pubDate><title>New at the Department of Sociology</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/new-at-the-department-of-sociology/</link><description>Prof. Pia Schober, Ph.D. takes over Chair of Microsociology </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Pia1_201509.jpeg" length="17863" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>From March 1st, 2016 Pia Schober takes over the Chair of Microsociology. Since 2012, Pia Schober has been a Senior Research Associate at the Department of Education and Family at the German Institute for Economic Research (DIW Berlin) and she remains affiliated with the DIW Berlin as a Research Fellow. Previously, she held two postdoctoral research fellowships funded by the UK Economic and Social Research Council and by the British Academy and was based at the Department of Sociology at the University of Cambridge (2009-2012). In 2009, she completed a Ph.D. in Social Policy at the London School of Economics.<br><br>In her research, she is particularly interested in investigating gender and social inequalities in family and education processes and the influence of early childhood family and education policies. Methodologically she focuses on quantitative empirical methods, in particular longitudinal data analyses. <br><br>The Faculty of Economics and Social Sciences extends a warm welcome to Prof. Pia Schober, Ph.D.!<br><br></p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Pia1_201509.jpeg" lenght="17863" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-7446</guid><pubDate>Thu, 28 Jan 2016 12:36:00 +0100</pubDate><title>Many Languages, One World</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/many-languages-one-world/</link><description>Essay-Wettbewerb von ELS Educational Services und den UN</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum dritten Mal schreibt die ELS Educational Services, Inc. in Zusammenarbeit mit der UN einen Wettbewerb unter Studierenden auf der ganzen Welt aus.</p><p>Der Essay (max. 2000 Wörter) soll darlegen, wie die globale Gemeinschaft sowie interkulturelles Verstehen durch Mehrsprachigkeit gefördert und vorangetrieben werden können.</p><p>Die Gewinner des Wettbewerbes fliegen nach New York im Juli 2016. Dort nehmen sie am Global Youth Forum teil und erarbeiten Lösungsansätze zu unterschiedlichen Themen und präsentieren diese dann im UN Hauptquartier.</p><p><br>Essays können noch bis zum 31.03.2016, 23:59 (EST!) eingereicht werden.</p><p>Weitere Informationen &lt;link http: www.manylanguagesoneworld.els.edu _blank external-link-new-window external link in new&gt;hier.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-5312</guid><pubDate>Wed, 27 Jan 2016 08:27:00 +0100</pubDate><title>Wrangell-Fellowship für Marion Spengler</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/wrangell-fellowship-fuer-marion-spengler/</link><description>Tübinger Wissenschaftlerinnen bei Wrangell-Programm erfolgreich</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Marion_Spengler_03.jpg" length="10384" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Marion Spengler hat sich erfolgreich beim &lt;link http: www.margarete-von-wrangell.de _blank external-link-new-window&gt;"Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen" des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemberg beworben. Als Wrangell-Fellow kann sie bis zu fünf Jahre an ihrem Habilitationsprojekt "Entwicklung der Persönlichkeit in (institutionellen) Lernkontexten" arbeiten. <br><br></p><p>Dr. Marion Spengler beschäftigt sich mit zentralen Fragestellungen an der Schnittstelle zwischen empirischer Bildungsforschung und Persönlichkeitspsychologie. Ziel ihres Forschungsvorhabens ist es, ein besseres Verständnis für die Entwicklung und Veränderung der Persönlichkeit im Jugendalter zu gewinnen, indem sie theoretische Modelle und empirische Befunde aus unterschiedlichen Forschungstraditionen nutzt. Die Psychologin interessiert sich insbesondere dafür, wie sich die Persönlichkeit, schulische Umwelten und Bildungswege gegenseitig beeinflussen. Für ihr Projekt untersucht sie darüber hinaus Bildungsbiografien über einen langen Zeitraum hinweg, um zu verstehen, warum bestimmte Charakteristika und Persönlichkeitseigenschaften eines Schülers Einfluss auf langfristige Bildungsrenditen wie etwa den Berufserfolg haben. <br><br><br>Die Förderung im Rahmen des Wrangell-Habilitationsprogramms ermöglicht Wissenschaftlerinnen, sich im Rahmen einer auf fünf Jahre befristeten Anstellung für die Berufung auf eine Professur zu qualifizieren. Das Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg übernimmt davon drei Jahre, die jeweilige Hochschule fördert die Habilitandinnen für zwei weitere Jahre.</p><p>Das nach der ersten deutschen Professorin, Margarete von Wrangell, benannte Förderprogramm des Landes Baden-Württemberg soll exzellente Wissenschaftlerinnen zur Habilitation ermutigen und sie dabei materiell unterstützen. Fünf Jahre haben geförderte Forscherinnen Zeit, sich eine akademische Lehrbefugnis zu erarbeiten. Für die ersten drei Jahre übernimmt das Land die Finanzierung, zwei weitere Jahre bezahlt dann die jeweilige Hochschule. In diesem Jahr lag die Förderquote bei dem fachübergreifenden Förderprogramm bei 20 Prozent.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Marion_Spengler_03.jpg" lenght="10384" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-2000</guid><pubDate>Tue, 26 Jan 2016 09:27:00 +0100</pubDate><title>Vortrag von Prof. Dr. Frank Baasner: &quot;Der Front National: Ein (un)aufhaltsamer Aufstieg?&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/vortrag-von-prof-dr-frank-baasner-der-front-national-ein-unaufhaltsamer-aufstieg/</link><description>Der Arbeitsbereich Vergleichende Politikwissenschaft und Europäische Integration am Institut für Politikwissenschaft lädt ein. </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/FrontNational.png" length="263050" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Zum wiederholten Mal hat die französische rechtspopulistische Partei Front National bei Wahlen mehr als 6 Millionen Stimmen verbuchen können. Fast hätte es bei den Regionalwahlen im Dezember 2015 in einigen Regionen zur Regierungsübernahme gereicht. Diese Partei als Protestbewegung abzutun, wäre ein Fehler. Der Wählerstamm ist kontinuierlich gewachsen und erweitert worden, die Partei passt ihr Programm immer wieder an die Erwartungen der Bürger und an die aktuellen Strömungen an. <br>In dem Vortrag geht es um die Entwicklung der Partei, ihre Wähler, ihre Programmatik und das Führungspersonal. Gleichzeitig wird ein vergleichender Blick auf andere populistische Strömungen in Europa versucht. <br><br><br><strong>Der Referent: <br></strong>Prof. Dr. Frank Baasner ist international profilierter Frankreichexperte. Er hat in Bonn, Bologna und Tübingen Romanistik, Vergleichende Literaturwissenschaft und Psychologie studiert. In Paris absolvierte er sein Promotionsstudium. Seit seiner Habilitation 1993 hatte er mehrere Gastprofessuren in Österreich, Spanien und Schweden inne und ist derzeit Professor an der Universität Mannheim. <br><br><br><strong>Ort &amp; Zeit: <br></strong>Dienstag, 2. Februar 2016, 18.15 Uhr, Universität Tübingen, Kupferbau, Hölderlinstr. 5, Hörsaal 23.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/FrontNational.png" lenght="263050" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8532</guid><pubDate>Wed, 20 Jan 2016 07:47:00 +0100</pubDate><title>Fluch und Segen für die Musikindustrie</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/fluch-und-segen-fuer-die-musikindustrie/</link><description>Wie Streamingdienste das Geschäft mit der Musik beeinflussen: Empirische Studie von Wirtschaftswissenschaftlern der Universität Tübingen und der WU Wien.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/studio-1004158_1920.png" length="2976560" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Kostenpflichtige Musik-Streamingdienste können das Geschäft der Musikbranche ankurbeln und dazu führen, dass Nutzer insgesamt mehr Geld für Musik ausgeben. Zu diesem Ergebnis kommen Wirtschaftswissenschaftler aus Tübingen und Wien in einer empirischen Studie: Professor Dominik Papies vom Lehrstuhl für Marketing der Universität Tübingen und Nils Wlömert von der Wirtschaftsuniversität Wien hatten mehr als 2500 Musikfans über ein Jahr lang nach ihren Nutzungsgewohnheiten befragt. Zwar bestätigte sich auch die Annahme, dass kostenlose wie auch kostenpflichtige Streamingdienste etablierte Musikformate wie CDs oder Downloads verdrängen und in diesem Bereich den Branchenumsatz mindern. Bei kostenpflichtigen Diensten wurde dies jedoch durch die Erlöse der Internetplattformen ausgeglichen, unterm Strich verdiente die Branche an solchen Nutzern sogar mehr. Die Ergebnisse wurden kürzlich im International Journal of Research in Marketing veröffentlicht, doi:10.1016/j.ijresmar.2015.11.002.</p><p>Weitere Informationen finden Sie &lt;link https: idw-online.de de news644411 external-link-new-window external link in new&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>Wiwi-LS-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/studio-1004158_1920.png" lenght="2976560" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8439</guid><pubDate>Wed, 20 Jan 2016 07:40:00 +0100</pubDate><title>‟Kurzstrecke - Connecting Cultures”</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/kurzstrecke-connecting-cultures/</link><description>The series “Kurzstrecke” is addressed to academic teachers and all other interested employees at the University of Tübingen.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/csm_Postkarten_Kurzstrecke_Banner_1139a8c30e.jpg" length="46686" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Internationalisation is of growing importance for universities, and English as an academic language plays a central role within this process. In consideration of this development, the University of Tuebingen has made internationalisation part of its ‟Future Concept” in the Excellence Initiative. The series ‟Kurzstrecke - Connecting Cultures” focuses on the influence that internationalisation has on higher education. It covers a variety of relevant topics such as approaching cultural diversity constructively, the challenges of communication in international and virtual teams, the understanding of concepts of authorship and plagiarism form different cultures of learning and cross-cultural feedback.</p><p><strong>Crossed wires – The challenges of communication in international and virtual teams </strong><br> Vinita Balasubramanian, M.A., Intercultural Trainer and Consultant<br> Do., 21. Januar 2016, 18:00 c.t. – 20:00 Uhr, Neue Aula, R. 236<br><br><strong>Heard - understood - accepted? Giving and receiving feedback across cultures </strong><br> Kai Kneule, M.A., MA, Arbeitsstelle Hochschuldidaktik, University of Tübingen<br> Do., 04. Februar 2016, 18:00 c.t. – 20:00 Uhr, Auf der Morgenstelle 8, B-Bau, R. 9N2</p><p><br><strong>Registration:</strong> &lt;link mail window for sending&gt;kai.kneule@uni-tuebingen.de<br><br></p><p>The series “Kurzstrecke” is addressed to academic teachers and all other interested employees at the University of Tübingen.<br><br>More informations &lt;link internal-link internal link in current&gt;here.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/csm_Postkarten_Kurzstrecke_Banner_1139a8c30e.jpg" lenght="46686" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8205</guid><pubDate>Tue, 19 Jan 2016 17:59:00 +0100</pubDate><title>International Symposium “Secular Bodies, Affects, and Emotions”</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/international-symposium-secular-bodies-affects-and-emotions/</link><description>11.-13.02.2016  |  Registration Deadline: 31.01.2016</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Tagung_LUI.jpg" length="198195" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>In studies of secularity, there has been little investigation of lived experience, embodied practices, and emotional attachments, perhaps because the secular is usually conceived of as a kind of non-articulation. Bringing the unmarked, self-evident quality of a ‘secular’ public sphere in conversation with institutions and practices that are explicitly identified as non-religious may help materialize the secular. Another approach is to examine the affective contours of social practices and controversies in order to identify and locate the operations of the secular in multireligious societies.<br><br><br> The symposium argues that secularity is not simply a “disenchantment” of society, a falling away of religious beliefs and practices, but instead can be understood as a grammar accompanied by a distinct set of material and embodied practices. The contributions to this symposium examine these from historical and anthropological perspectives.<br><br><br> Program: &lt;link http: www.wiso.uni-tuebingen.de faecher empirische-kulturwissenschaft aktuelles symposium-secular-bodies-2015.html _blank&gt;www.uni-tuebingen.de/de/71840</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Tagung_LUI.jpg" lenght="198195" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-10767</guid><pubDate>Mon, 21 Dec 2015 17:47:00 +0100</pubDate><title>Gastvortrag &quot;INKLUSION  - Ein unerfüllbares Ideal?&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/gastvortrag-inklusion-ein-unerfuellbares-ideal/</link><description>am 12. Januar 2016 mit Prof. Dr. Ahrbeck (HU Berlin)</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vMi81L2NzbV9QbGFrYXRfVm9ydHJhZ19BaHJiZWNrXzIwMTZfYTBjNzBlY2NlMi5wbmciLCJwYWdlIjoxMTMwNH0.lrsWM0ZwhQs8yOnqiHW5rODN8dDGkaIB6QLBXAHrh4s/csm_Plakat_Vortrag_Ahrbeck_2016_a0c70ecce2.png" length="84462" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Thorsten Bohl, die Fachschaft Pädagogik und die Stiftung der Deutschen Wirtschaft laden alle Interessierten zu einem Gastvortrag zum Thema Inklusion mit Herrn Prof. Dr. Bernd Ahrbeck (HU Berlin) ein.  <br><br>Der Vortrag unter dem Titel "INKLUSION  - Ein unerfüllbares Ideal?" findet am 12. Januar 2016 um 18 Uhr c.t. im Festsaal der Alten Aula (Münzgasse 30) statt.</p><p><br> Das Thema bildet seit einiger Zeit den Kern einer bildungspolitischen Debatte, die teils sehr emotional und radikal geführt wird. Herr Ahrbeck wird in seinem Vortrag die Probleme dieser Debatte aufzeigen und kritisch reflektieren. <br><br> Die Thematik ist von hoher gesellschaftlicher Relevanz und der Vortrag könnte für das IfE vor dem Hintergrund der zukünftigen Inklusionsprofessur von besonderem Interesse sein.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vMi81L2NzbV9QbGFrYXRfVm9ydHJhZ19BaHJiZWNrXzIwMTZfY2I4YzUwNGEwMS5wbmciLCJwYWdlIjoxMTMwNH0.XMVfFxkrVb-9MM0dGt8MSdIyRAcZIjSW8JgK30RqBm0/csm_Plakat_Vortrag_Ahrbeck_2016_cb8c504a01.png" lenght="84462" type="application/pdf"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-9528</guid><pubDate>Fri, 18 Dec 2015 08:27:00 +0100</pubDate><title>Habilitation gefördert</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/habilitation-gefoerdert/</link><description>Wrangell-Fellowship für Marion Spengler</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Marion_Spengler_03.jpg" length="10384" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Marion Spengler hat sich erfolgreich beim &lt;link http: www.margarete-von-wrangell.de _blank external-link-new-window&gt;"Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen" des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemberg beworben. Als Wrangell-Fellow kann sie bis zu fünf Jahre an ihrem Habilitationsprojekt "Entwicklung der Persönlichkeit in (institutionellen) Lernkontexten" arbeiten.</p><p>Das nach der ersten deutschen Professorin, Margarete von Wrangell, benannte Förderprogramm des Landes Baden-Württemberg soll exzellente Wissenschaftlerinnen zur Habilitation ermutigen und sie dabei materiell unterstützen. Fünf Jahre haben geförderte Forscherinnen Zeit, sich eine akademische Lehrbefugnis zu erarbeiten. Für die ersten drei Jahre übernimmt das Land die Finanzierung, zwei weitere Jahre bezahlt dann die jeweilige Hochschule. In diesem Jahr lag die Förderquote bei dem fachübergreifenden Förderprogramm bei 20 Prozent.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Marion_Spengler_03.jpg" lenght="10384" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-12079</guid><pubDate>Wed, 09 Dec 2015 18:34:00 +0100</pubDate><title>Frohe Weihnacht!</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/frohe-weihnacht-1/</link><description>Grußwort des Dekans </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/santa-hat-571250_1920.jpg" length="572440" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Studierende, <br> liebe Professorinnen und Professoren, <br> liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, <br> liebe WiSos, dear all<br><br><br>das Jahresende naht und mit ihm (hoffentlich) die ruhigen Tage. <br><br><br>Ich wünsche Ihnen, dass Sie die Zeit erholsam verbringen, ein schönes Weihnachtsfest mit Ihren Familien und Freunden haben und dass Sie fröhlich ins neue Jahr 2016 feiern! Wenn es guter Vorsätze bedarf, dann streben wir im nächsten Jahr an, die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit in und mit der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät fortzusetzen. <br><br><br> Haben Sie vielen Dank für Ihren Einsatz in diesem Jahr! <br><br> Ihr Dekan Josef Schmid</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/santa-hat-571250_1920.jpg" lenght="572440" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-11945</guid><pubDate>Wed, 09 Dec 2015 17:42:00 +0100</pubDate><title>Doktorandinnen- und Doktorandenkonvent der WiSo-Fakultät</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/doktorandinnen-und-doktorandenkonvent-der-wiso-fakultaet/</link><description>am 16. Dezember 2015 um 18:00 Uhr</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/DokKonvent.png" length="119274" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Vollversammlung des Doktorandinnen- und Doktorandenkonvents der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät findet am Mittwoch, 16. Dezember 2015 um 18:00 Uhr im Hörsaal 23 des Kupferbaus statt.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/DokKonvent.png" lenght="119274" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-11776</guid><pubDate>Wed, 09 Dec 2015 17:35:00 +0100</pubDate><title>Berufung auf Assistenzprofessur</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/berufung-auf-assistenzprofessur/</link><description>Dr. Agnes Bäker tritt neue Stelle an der Universität Zürich an</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/baeker_1.tif" length="192574" type="image/tiff" /><content:encoded><![CDATA[<p>Frau Dr. Agnes Bäker, ehemalige Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Professor Pull und Leiterin der BMBF-Nachwuchsforschergruppe zur Rolle von Human- und Sozialkapital im Karrieresystem Hochschule, hat einen Ruf auf die Assistenzprofessur mit "tenure track" für Management Non-Profit-Organisationen (NPO) an die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich erhalten.</p><p><br>Die WiSo-Fakultät und der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft gratulieren und wünschen Frau Dr. Bäker alles Gute für die Zukunft!</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>Wiwi-LS-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/baeker_1.tif" lenght="192574" type="image/tiff"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-86</guid><pubDate>Fri, 27 Nov 2015 15:42:00 +0100</pubDate><title>&quot;Du studierst?- Wir zahlen!&quot; - Stipendieninformationstag an der Universität Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/du-studierst-wir-zahlen-stipendieninformationstag-an-der-universitaet-tuebingen/</link><description>2. Dezember 2015 um 19 Uhr</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/piggy-bank-967181_1920.jpg" length="563872" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Egal, ob Bachelor, Master oder Promotion - der Stipendieninformationstag richtet sich an alle Studierenden und Promovierenden. Sie werden dabei über viele große Stiftungen in Deutschland und die Möglichkeiten zur Finanzierung des Studiums informiert.<br><br><br> Der Stipendieninformationstag steht unter dem Motto "Du studierst? - Wir zahlen!" und findet am Mittwoch, den 2. Dezember um 19 Uhr im Kupferbau, Hörsaal 23, in der Hölderlinstraße 5 statt.<br><br><br><br>Programm:  <br>19:00 (s.t.): Kurze Präsentation der Stiftungen <br><br> Anschließend können Sie sich im Kupferbau-Foyer individuell auf dem "Markt der Möglichkeiten" über Wege der Studienförderung bei den einzelnen Stiftungen informieren.<br><br></p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/piggy-bank-967181_1920.jpg" lenght="563872" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-39</guid><pubDate>Fri, 27 Nov 2015 15:30:00 +0100</pubDate><title>Eschenburg-Vorlesung mit Staatsrätin Gisela Erler </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/eschenburg-vorlesung-mit-staatsraetin-gisela-erler/</link><description>am 30. November 2015 im Audimax in der Neuen Aula</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut für Politikwissenschaft der Universität Tübingen lädt zur Eschenburg-Vorlesung 2015 von Frau Gisela Erler (Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung des Landes Baden-Württemberg) ein.<br><br><br>Die Eschenburg-Vorlesung findet am Montag, den 30. November 2015, um 18 Uhr c.t. im Audimax in der Neuen Aula, Geschwister-Scholl-Platz (Wilhelmstraße 7) statt.<br><br><br>Das Institut für Politikwissenschaft der Universität Tübingen erinnert mit seiner Theodor-Eschenburg-Vorlesung an den Begründer der deutschen Politikwissenschaft in der Nachkriegszeit, der zugleich auch Gründer des Tübinger Instituts war. Die Rednerliste der vergangenen Jahre umfasst Persönlichkeiten wie Prof. Dr. Alfred Grosser (2010), Prof. Dr. Harald Müller (2011), Prof. Dr. Eckart Conze (2013) sowie Prof. Dr. Gerhard Robbers (2014).<br><br><br><br>Programm: <br><br>Begrüßung<br>Prof. Dr. Josef Schmid (Dekan, Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften)<br><br><br>Laudatio<br>Prof. Dr. Daniel Buhr<br><br><br>Vortrag<br>Staatsrätin Gisela Erler<br>“Vertiefung der Demokratie. Chancen und Herausforderung in schwierigen Zeiten"</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-6895</guid><pubDate>Fri, 20 Nov 2015 10:33:00 +0100</pubDate><title>Verleihung des Nachhaltigkeitspreises &amp; Sustainability Lecture 2015</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/verleihung-des-nachhaltigkeitspreises-sustainability-lecture-2015/</link><description>am 27. November 2015, 16:30 Uhr im Hörsaal 22 (Kupferbau)</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/SustainabilityLecture.png" length="704357" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum fünften Mal verleiht die Universität Tübingen den Nachhaltigkeitspreis für Abschlussarbeiten. Die PreisträgerInnen werden im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung bekanntgegeben und ausgezeichnet. Die Preise werden von Kanzler Dr. Andreas Rothfuß überreicht. <br><br>Datum &amp; Zeit: 27.11.2015, 16.30 Uhr <br>Ort: Kupferbau (Hölderlinstr. 5), Hörsaal 22 <br><br><br>Ein weiterer Höhepunkt des Abends ist die Sustainability Lecture. Die diesjährige Festrede wird Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der GLS Bank, halten. Der Titel seiner Lecture lautet: "Das Ende von Banken, wie wir sie kannten. Nachhaltigkeit im Finanzsektor?": Das klassische Bankgeschäft, wie wir es heute kennen, wird es in naher Zukunft so nicht mehr geben. Banken müssen sich neu erfinden: Ihre gesellschaftliche Akzeptanz ging verloren. Zudem erfordern rechtliche und ökonomische Entwicklungen im Finanzsektor neue Geschäftsmodelle. Die Frage der Zukunft wird nicht mehr vorrangig die nach der höchsten Rendite sein, sondern: Wo wird mein Geld überhaupt noch gebraucht? Wo stiftet es Sinn? Wie finanzieren wir die Energiewende, die Agrarwende, die Mobilitätswende? Wie wird unsere Gesellschaft insgesamt sozialer und ökologischer? Und welche Rolle können und sollen Banken dabei spielen? <br><br><br>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/SustainabilityLecture.png" lenght="704357" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-6845</guid><pubDate>Fri, 20 Nov 2015 10:27:00 +0100</pubDate><title>Aktuelles zur Landes-Graduiertenförderung </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/aktuelles-zur-landes-graduiertenfoerderung/</link><description>Weiterbewilligungsanträge für 2016</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Das Dekanat <strong>nimmt bis 15.12.2015 Weiterbewilligungsanträge </strong>auf Förderung nach dem Landesgraduiertenförderungsgesetz entgegen.<strong></strong> Die nächste Ausschreibung erfolgt 2016 und wird rechtzeitig bekanntgegeben. <br><br>Weitere Informationen finden Sie &lt;link internal-link internal link in current&gt;hier.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-3375</guid><pubDate>Wed, 18 Nov 2015 14:57:00 +0100</pubDate><title>Sportökonomen erhalten Projektförderung durch DFG / SNF</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/sportoekonomen-erhalten-projektfoerderung-durch-dfg-snf/</link><description>Gemeinsamer Antrag der Universitäten Tübingen und St. Gallen erfolgreich.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/DFG_SNF3_fb224b5ff0.png" length="131771" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler der Universitäten Tübingen (Prof. Dr. Tim Pawlowski) und St. Gallen (Prof. Dr. Michael Lechner) waren mit ihrem gemeinsamen Projektantrag im Rahmen des D-A-CH Lead Agency Verfahrens erfolgreich und erhalten eine Forschungsförderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und den Schweizerischen Nationalfonds (SNF) (Lead Agency: DFG).</p><p>Im Rahmen des Projekts zum Thema <em>"Labour Market Effects of Sports Related Public Expenditures"</em> wird versucht, die kausalen Beziehungen zwischen den öffentlichen Sportfördermitteln, dem Sporttreiben der Bevölkerung und den damit möglicherweise verbundenen positiven Effekten auf den individuellen Arbeitsmarkterfolg aufzuschlüsseln. Ausgangspunkt des Projekts bilden dabei die bisherigen Arbeiten der Antragssteller zur finanzpolitischen Bedeutung des Sports und der Wirkungsforschung im Breitensportbereich.</p><p>Passend zum Projekt wird auch die 20. Jahrestagung des Arbeitskreis Sportökonomie e.V. unter dem Titel <em>"Arbeitsmarkt und Sport – eine ökonomische Betrachtung"</em> im kommenden Jahr in Tübingen stattfinden (13./14. Mai 2016). Infos zur Tagung erhalten Sie &lt;link http: www.ifs.uni-tuebingen.de institut veranstaltungen ak-sportoekonomie-2016.html internal-link internal link in current&gt;hier</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/DFG_SNF3_fb224b5ff0.png" lenght="131771" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-601</guid><pubDate>Mon, 16 Nov 2015 15:06:00 +0100</pubDate><title>Doktorandenstellen in den Sozialwissenschaften</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/doktorandenstellen-in-den-sozialwissenschaften/</link><description>Veranstaltung des European University Institutes an der Universität Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das European University Institute sucht motivierte und gut ausgebildete Forscher. Werden Sie Teil einer herausragenden Gemeinschaft, deren Forschungsabreiten von höchster Qualität sind!</p><p>Prof. Stefan Grundmann, Professor im Feld "Transnational Private Law" an der EUI wird PhD-Programme in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Geschichte und Zivilisation, Recht und Politik- sowie Sozialwissenschaften vorstellen!</p><p>Wann: Am 20. November 2015, von 15 Uhr, c.t., bis 17 Uhr</p><p>Wo: Neue Aula - Hörsaal 02</p><p>Den englischsprachigen Flyer finden Sie &lt;link file:283869 _blank download file&gt;hier.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-10765</guid><pubDate>Wed, 11 Nov 2015 17:40:00 +0100</pubDate><title>Doktorandentage vom 12. bis 14. November 2015</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/doktorandentage-vom-12-bis-14-november-2015/</link><description>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät ist an zahlreichen Veranstaltungen beteiligt.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/PraxisBeruf/Downloads/csm_DD_Ausschnitt_c496f0154b.png" length="11855" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Von Donnerstag bis Samstag, 12.-14. November 2015, finden die diesjährigen Doktorandentage statt. Die Graduiertenakademie hat ein buntes Programm für Promovierende und an einer Promotion Interessierte zusammengestellt. <br><br></p><p>Das komplette Programm finden Sie unter &lt;link https: vitruv.uni-tuebingen.de ilias3&gt;<a href="https://vitruv.uni-tuebingen.de/ilias3/goto.php?target=cat_1320&amp;amp;client_id=graduiert" target="_blank" rel="noreferrer">vitruv.uni-tuebingen.de/ilias3/goto.php</a></p><p>Folgende Podiumsdiskussionen finden im Rahmen der Doktorandentage 2015 statt:</p><ul><li>„Wissenschaftlicher Nachwuchs im Fokus“ mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer<br>Donnerstag, 12.11.2015, 18:00 Uhr, im Audimax in der Neuen Aula</li><li>"Karriere in der Wissenschaft" mit Tübinger Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern<br>Freitag, 13.11.2015, 16:30 Uhr, im Audimax in der Neuen Aula</li><li>„Dr. Copy Paste meets Dr. Data Fabrication – Herausforderungen und Perspektiven guter wissenschaftlicher Praxis“ mit dem Dekan der WiSo-Fakultät Prof. Dr. Josef Schmid<br>Freitag, 13.11.2015, 18:30 Uhr, im Audimax in der Neuen Aula</li></ul>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/PraxisBeruf/Downloads/csm_DD_Ausschnitt_c496f0154b.png" lenght="11855" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-38</guid><pubDate>Fri, 30 Oct 2015 17:35:00 +0100</pubDate><title>Studentische Hochschulgruppe Politik im Vorderen Orient (PiVO)</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/studentische-hochschulgruppe-politik-im-vorderen-orient-pivo/</link><description>lädt im November zu zwei Vorträgen ein</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Flyer_Vortrag_Gudrun_Harrer_18.11.2015.jpg" length="40860" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die studentische Hochschulgruppe Politik im Vorderen Orient (PiVO) bietet im November zwei Vorträge zu aktuellen Themen an.</p><p>Donnerstag, 5. November 2015, 20 Uhr c.t.<br> Dr. Tamar Amar-Dahl, Arbeitsstelle Politik des Vorderen Orients, Freie Universität Berlin<br><strong><br>Der Zionismus, Israel und die Palästinafrage – Ideologie und Konflikt im Heiligen Land</strong><br><br> Hörsaal 23, Kupferbau <br><br><br><br> Mittwoch, 18. November 2015, 20 Uhr c.t.<br> Dr. Gudrun Harrer, Redakteurin bei Der Standard sowie Diplomatische Akademie Wien und Institut für Orientalistik, Universität Wien<br><br><strong>Der Atomdeal mit Iran – Kuhhandel oder strategischer Geniestreich?</strong><br><br> Hörsaal 23, Kupferbau</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Flyer_Vortrag_Gudrun_Harrer_18.11.2015.jpg" lenght="40860" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4883</guid><pubDate>Wed, 21 Oct 2015 15:49:00 +0200</pubDate><title>Studium Generale im Wintersemester 2015/16</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/studium-generale-im-wintersemester-2015-16/</link><description>Zehn Vortragsreihen bieten spannende Einblicke</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Studium_Generale_WS_15_16.png" length="10176" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<h3>Öffentliche Vorlesungsreihen beleuchten aktuelle gesellschaftliche Debatten und diskutieren interdisziplinär Themen aus der Literatur, Medizin, Geschichte und Politik</h3><p>Mit dem Wintersemester 2015/16 startet wieder das Studium Generale der Universität Tübingen, mit insgesamt zehn öffentlichen Vorlesungsreihen. Die Veranstaltungen sind kostenlos und stehen allen Interessierten offen, Studierende können sich für den Besuch ECTS-Punkte anrechnen lassen. Es sind zahlreiche Mitglieder der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät als Referentinnen und Referenten beteiligt.</p><p>Nutzen Sie die Chance und werfen Sie auch mal einen Blick über den Tellerrand der eigenen Studienfächer!</p><p>Alle Veranstaltungen finden im Kupferbau der Universität, Hölderlinstraße 5, statt. <br><br></p><p>Informationen und das Programm des Studium Generale finden Sie in der angehängten pdf-Datei und &lt;link internal-link internal link in current&gt;hier.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Studium_Generale_WS_15_16.png" lenght="10176" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-12893</guid><pubDate>Fri, 16 Oct 2015 07:39:00 +0200</pubDate><title>3. ARD Forum Sport – Aufbruchstimmung im Spitzensport</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/3-ard-forum-sport-aufbruchstimmung-im-spitzensport/</link><description>Ein Team des Arbeitsbereiches Sportökonomik, Sportmanagement und Sportpublizistik organisierte zusammen mit Studierenden die Veranstaltung „Geld zahlen, Gold zählen – wohin geht die deutsche Spitzensportförderung?“</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/ARDSport.jpg" length="14078" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<div class="csc-textpic csc-textpic-intext-left csc-textpic-equalheight"><div class="csc-textpic-text"><p>Ein mit namhaften Persönlichkeiten aus Politik, Medien, Sport und Wissenschaft besetztes Podium hat sich am Mittwoch in Hamburg beim dritten ARD Forum Sport über die momentane und zukünftige Spitzensportförderung in Deutschland ausgetauscht.</p><p>Die Veranstaltung mit dem Titel „Geld zahlen, Gold zählen – wohin geht die deutsche Spitzensportförderung?“ – die wie in den Vorjahren von der ARD Sportkoordination, einem Team aus dem Arbeitsbereich Sportökonomik, Sportmanagement und Sportpublizistik sowie Studierenden des Profils Sportpublizistik organisiert wurde – beleuchtete verschiedene Facetten des Themas mit interessanten Diskussionspartnern wie Alfons Hörmann (Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes).</p><p>Nach Grußworten von NDR-Intendant Lutz Marmor und ARD Sportkoordinator Axel Balkausky eröffnete Moderator Gerhard Delling im Rolf-Liebermann-Studio des Norddeutschen Rundfunks das Programm mit der Bewerbung Hamburgs für die Olympischen Sommerspiele 2024.</p><p>Den ausführlichen Artikel mit Links finden Sie &lt;link internal-link internal link in current&gt;hier.</p></div></div>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/ARDSport.jpg" lenght="14078" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-6173</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2015 15:28:00 +0200</pubDate><title>Professor Baten neuer Herausgeber der Zeitschrift</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/professor-baten-neuer-herausgeber-der-zeitschrift/</link><description>&quot;Economics and Human Biology&quot;</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Wiwi/Lehrstuehle/VWL/J-Baten.jpg" length="2966" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Professor Dr. Jörg Baten ist gemeinsam mit Inas Rashad (New York University) Herausgeber der Zeitschrift "Economics and Human Biology" (EHB).</p><p><br>Die Zeitschrift "Economics and Human Biology" ist vergleichsweise jung, zeichnet sich allerdings bereits durch einen sehr hohen Social Science Citation Impact Factor aus, der in den letzten Jahren stets in der Größenordnung der Top5-Economics-Zeitschrift "American Economic Review" (AER) lag. Auch für die interdisplinäre Zusammenarbeit in der Fakultät z.B. von Wirtschaftswissenschaft und empirischer Bildungsforschung ist der Bereich „Cognitive Skills“ der Zeitschrift wichtig. <br></p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Wiwi/Lehrstuehle/VWL/J-Baten.jpg" lenght="2966" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-5161</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2015 08:11:00 +0200</pubDate><title>39. Tübinger Sozialpädagogiktag zum Thema „Flucht.“ Herausforderungen für Soziale Arbeit</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/39-tuebinger-sozialpaedagogiktag-zum-thema-flucht-herausforderungen-fuer-soziale-arbeit/</link><description>am 27. und 28. November 2015 
</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/151127_UT_Sozialpaedogiktag_001-V1.jpg" length="378511" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Flucht erscheint für viele Menschen als einzige Möglichkeit, um zu überleben und ein menschenwürdiges Leben zu führen. Die vielfältigen Fluchtursachen, welche dazu zwingen, lebensgefährliche Fluchtrouten zu wählen, sowie die politischen Strategien im Umgang mit Geflüchteten, sei es an den Grenzen Europas oder vor Ort, werden äußerst kontrovers diskutiert. Die Menschen, die nach Deutschland gelangen, erfahren einerseits große Solidarität und Unterstützung in der konkreten Alltagspraxis, sind andererseits aber auch rassistischen Übergriffen und Ignoranz ausgesetzt. Der Umgang mit Geflüchteten berührt ganz grundsätzliche Fragestellungen der Sozialen Arbeit: Menschen mit traumatisierenden Erfahrungen benötigen konkrete Hilfen, minderjährige Flüchtlinge müssen in Angebote der Kinder- und Jugendhilfe sowie in Kitas, Schulen und Hochschulen aufgenommen werden, Stigmatisierungen und Diskriminierungen muss mit Nachdruck – gerade von professioneller Seite – reflektiert begegnet werden.</p><ul><li><strong>Veranstaltungsorte:</strong><br>Kupferbau, Hölderlinstraße 5, 72074 Tübingen <br> Institut für Erziehungswissenschaft, Münzgasse 22-30, 72070 Tübingen</li><li><strong>Information und Anmeldung: </strong>www.sozialpaedagogiktag.uni-tuebingen.de<br>oder per E-Mail an &lt;link&gt;sozpaedtag@ife.uni-tuebingen.de</li></ul><p><br>Weitere Auskünfte zur Tagung erhalten Sie bei Frau Petropoulos unter Tel.: 07071/29-76965.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/151127_UT_Sozialpaedogiktag_001-V1.jpg" lenght="378511" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-2169</guid><pubDate>Fri, 09 Oct 2015 08:04:00 +0200</pubDate><title>Gastprofessorin Pamela Klassen mit Anneliese Maier-Forschungspreis ausgezeichnet</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/gastprofessorin-pamela-klassen-mit-anneliese-maier-forschungspreis-ausgezeichnet/</link><description>Preisverleihung im Gewandhaus zu Leipzig</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Klassen_Preisverleihung.jpg" length="2892379" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Pamela Klassen, Gastprofessorin am Ludwig-Uhland-Institut, bekam den Anneliese-Mayer-Forschungspreis der Alexander-von-Humboldt-Stiftung am 15. September im Gewandhaus zu Leipzig offiziell überreicht.</p><p>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät gratuliert zu dieser Auszeichnung!</p><p>Weitere Informationen finden Sie &lt;link https: www.humboldt-foundation.de web pressemitteilung-2015-18.html external-link-new-window external link in new&gt;hier.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/c/2/csm_Klassen_Preisverleihung_4d1da8806f.jpg" lenght="2892379" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-3171</guid><pubDate>Wed, 09 Sep 2015 16:17:00 +0200</pubDate><title>Anmeldung zu Workshops der ESIT-Methodendozentur ab sofort möglich</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/anmeldung-zu-workshops-der-esit-methodendozentur-ab-sofort-moeglich/</link><description>&quot;Einführungskurs STATA&quot; und &quot;Einführungskurs Qualitative Forschungsmethoden&quot;</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/face-109968_640.jpg" length="136636" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Workshop: Einführungskurs STATA  (Stefanie Seifert, Universität Tübingen)</strong><br><br></p><p>Zeit und Ort: Mittwoch, den 07. Oktober und Donnerstag, den 08. Oktober 2015, jeweils 09:00-17:00 Uhr, Nauklerstr. 47, PC-Pool.<br><br> Der Kurs bietet eine Einführung in Stata. Schwerpunkt sind Datenaufbereitung und Datenmanagement von großen Datensätzen. Behandelt werden außerdem einfache deskriptive Statistiken und die Erstellung von Graphen mit Stata sowie eine Einführung in die Lineare Regression und Aufbereitung der Regressionsergebnisse. Hinzu kommt das Erlernen und Anwenden von grundlegenden Programmiertechniken (Do- und Log-files, Schleifen, Makros).<br><br> Der Kurs vermittelt die Grundkenntnisse um selbständig empirische Auswertungen durchzuführen und zu dokumentieren, beispielsweise im Rahmen einer Bachelor- oder Masterarbeit.</p><p>Es werden grundsätzliche Kenntnisse der sozialwissenschaftlichen Methodenlehre vorausgesetzt. Erfahrungen mit Stata oder anderen Statistik Programmen sind nicht notwendig. Die Unterrichtssprache ist Englisch.</p><p>Die Teilnehmerzahl ist auf 28 Studierende begrenzt.<br><br> Anmeldung bitte per E-Mail an: &lt;link mail window for sending&gt;stefanie.seifert@uni-tuebingen.de<strong><br><br><br><strong>Einführungskurs Qualitative Forschungsmethoden  (Jörg Büechl, Universität Tübingen)</strong></strong><br> Montag, den 05. Oktober und Dienstag, den 06. Oktober 2015, jeweils 09:00-17:00 Uhr, Raum wird noch bekannt gegeben.<br><br> Der Kurs bietet eine Einführung in Qualitative Forschungsmethoden. Schwerpunkt sind Forschungsdesigns, Ethnografie und teilnehmende Beobachtung, Interviews, Focus-Gruppen sowie ein Überblick über qualitative Datenanalyse.</p><p>Der Kurs vermittelt die Grundkenntnisse qualitativer Forschung und ist daher für Studierende, die im Rahmen ihrer Masterarbeit einen qualitativen Forschungsansatz wählen, besonders empfehlenswert. Grundsätzliche Kenntnisse der sozialwissenschaftlichen Methodenlehre werden nicht vorausgesetzt.</p><p>Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Studierende begrenzt. Anmeldung bitte per E-Mail an: &lt;link mail window for sending&gt;joerg.bueechl@uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/face-109968_640.jpg" lenght="136636" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-12615</guid><pubDate>Tue, 01 Sep 2015 20:35:00 +0200</pubDate><title>Centre of International Economic Studies (CIES) in Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/centre-of-international-economic-studies-cies-in-tuebingen/</link><description>Research cooperation in the field of international economics.</description><content:encoded><![CDATA[<p>The University of Adelaide and the University of Tübingen will further deepen their research cooperation in the field of international economics. As of September 1, 2015, the University of Adelaide will establish the European subsidiary of its renowned Centre of International Economic Studies (CIES) in Tübingen. The CIES was established in 1989 by the School of Economics at the University of Adelaide. The Foundation Director is Professor Kym Anderson, a leading expert in the field of international trade, in particular in the economics and political economy of distortionary trade policies. The European branch will be managed by Professor Frank Stähler who is a Professor of Economics in the School of Business and Economics at the University of Tübingen and an Adjunct Professor at the University of Adelaide's School of Economics.<br><br><br> "The main role of CIES Tübingen will be will to promote academic exchange at all levels between the University of Adelaide and the University of Tübingen and other European universities that are also places of academic excellence in the field of international economics", says Frank Stähler. He expects that the presence of the CIES will lead to a substantial increase in research cooperations between researchers from Adelaide and Tübingen and other places. "There are so many topics, from potential tax evasion of multinational firms to international investment agreements, that are hot in  Australia and Germany and other countries," he says. He also thinks that the CIES in Tübingen will provide support for the research initiatives of his colleagues in Tübingen.<br><br><br> The School of Business and Economics already has a double-degree program with the University of Adelaide for its Master students, and Frank Stähler will spend a part of his upcoming sabbatical at the University of Adelaide.<br></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-12455</guid><pubDate>Tue, 01 Sep 2015 20:30:00 +0200</pubDate><title>Professor Frank Stähler appointed as Fred Gruen Visiting Professor at the Australian National University</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/professor-frank-staehler-appointed-as-fred-gruen-visiting-professor-at-the-australian-national-university/</link><description>in October and November 2015</description><content:encoded><![CDATA[<p>Frank Stähler has accepted the offer of the Australian National University's Research School of Economics to come as a Fred Gruen Visiting Professor in October and November 2015 under the auspices of the Fred Gruen Economics Endowment. Its purpose is to provide support for academic positions with a special focus on economic policy and social policy in its economic aspects and other topics that were of particular interest to the late Fred Gruen. Fred Gruen was an Australian trade economist who was very influential in the trade policy debate of the 1960s and 1970s, supporting free trade and tariff reductions. "I feel very honoured and privileged by this generous and prestigious offer, and I am very much looking forward to my visit to Canberra", says Frank Stähler. As part of this appointment, he will also give a public lecture titled "Attracting foreign direct investment: curse or blessing?" on October 20.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-1945</guid><pubDate>Wed, 05 Aug 2015 12:59:00 +0200</pubDate><title>IfP-Newsletter Nr. 8</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/ifp-newsletter-nr-8-1/</link><description>Neuigkeiten aus dem Institut für Politikwissenschaft über das Sommersemester 2015</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/IfP_Newsletter008.jpg" length="126308" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Mitarbeiter/innen, Professuren, Forschung, Lehre, Fachschaft, Förderverein, Bibliographie und Medienpräsenz - die News aus dem Institut in Wort und Bild stehen auf achtzehn Seiten zum Download bereit.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/IfP_Newsletter008.jpg" lenght="126308" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-5611</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2015 12:43:00 +0200</pubDate><title>Studiengangevaluation im Sommersemester 2015 geht online!</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/studiengangevaluation-im-sommersemester-2015-geht-online/</link><description>Online-Befragung aller WiSo-Studiengänge vom 15.-30. Juli 2015 </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Ablage1.jpg" length="1849632" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>in diesem Sommersemester werden vom 15.-30. Juli 2015 die Studierenden in allen Studiengängen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät im Rahmen einer Online-Evaluation zu ihrem Studium befragt.</p><p>Die <strong>Studiengangevaluation</strong> ist Teil des Konzepts zur „Evaluation und Qualitätssicherung in der Lehre“ der WiSo-Fakultät (EQL-Konzept). Im Unterschied zur Lehrveranstaltungsevaluation, bei der einzelne Veranstaltungen beurteilt werden, haben die Studierenden hier nun die Möglichkeit, ihren gesamten Studiengang zu bewerten.</p><p>Alle Studierenden, die im Sommersemester 2015 in einen Studiengang der Fakultät eingeschrieben sind, erhalten eine E-Mail mit Informationen zur Befragung sowie automatisch generierten Zugangsdaten. Der Fragebogen liegt in deutscher und in englischer Fassung vor, die Sprachfassung ist frei wählbar.</p><p>Die Ergebnisse der Befragung sollen dann im kommenden Semester in Gesprächen zwischen Lehrenden und Studierenden der jeweiligen Studiengänge, den so genannten „Round Tables“ besprochen werden und zur Sicherung und Verbesserung der Qualität der Studiengänge beitragen.</p><p><strong>Alle Studierenden werden herzlich gebeten, sich an der Befragung zu beteiligen!</strong></p><p>Ihre Studiendekane</p><p>Ihr Evaluationsteam der WiSo-Fakultät</p><p>Kontakt:</p><p>Sabine Dann<br> Fakultätsreferentin für Evaluation und Qualitätssicherung<br> Nauklerstraße 47<br> 72074 Tübingen Germany<br> +49 (0) 7071 / 29-78143<br> Fax: +49 (0) 7071 / 29-5179<br> &lt;link&gt;evaluation@wiso.uni-tuebingen.de<br> &lt;link http: www.wiso.uni-tuebingen.de&gt;www.wiso.uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/e/1/csm_Ablage1_a69605baf8.jpg" lenght="1849632" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-12124</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2015 10:14:00 +0200</pubDate><title>&quot;Challenges of European External Energy Governance with Emerging Powers: Meeting Tiger, Dragon, Lion and Jaguar&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/challenges-of-european-external-energy-governance-with-emerging-powers-meeting-tiger-dragon-lion-and-jaguar/</link><description>Vortrag von Prof. Dr. Michèle Knodt am 1. Juli im IFP</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJ1cGxvYWRzL21lZGlhL19wcm9jZXNzZWRfLzUvZS9jc21fUGxha2F0X0tub2R0XzIwMTUwNzAxX2M3YmM2ZmUzNGQucG5nIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.lML_f74MqaMNmPBhdwX4Dvtl6jWVHjakKpIlt_ESBbs/csm_Plakat_Knodt_20150701_c7bc6fe34d.png" length="102082" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Referentin ist Prof. Dr. Michèle Knodt, Jean Monnet Professorin und Inhaberin des Lehrstuhls für vergleichende Analyse politischer Systeme und Europäische Integration an der TU Darmstadt.</p><p>Der Vortrag findet am 01.07.2015 um 16 Uhr im IFP (Raum 124) statt. Weitere Informationen</p>]]></content:encoded><category>Veranstaltungen-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJ1cGxvYWRzL21lZGlhL19wcm9jZXNzZWRfLzUvZS9jc21fUGxha2F0X0tub2R0XzIwMTUwNzAxXzdkZWE1Y2MxNjgucG5nIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.XyQm7f6GvBuwjOaYzEYLpxloYhn19g8Y4gYBY0nalb8/csm_Plakat_Knodt_20150701_7dea5cc168.png" lenght="102082" type="application/pdf"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-11069</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2015 08:28:00 +0200</pubDate><title>Die Kurzstrecke im SoSe 2015: Raus aus dem Hörsaal! Ungewöhnliche Lehr-und Lernorte</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/die-kurzstrecke-im-sose-2015-raus-aus-dem-hoersaal-ungewoehnliche-lehr-und-lernorte/</link><description>Ein Angebot für Lehrende, Mitarbeitende und Promovierende der Uni Tübingen.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Kurzstrecke.png" length="1807100" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<div class="csc-textpic-text"><p>Lehren und Lernen findet an der Universität an ganz unterschiedlichen Orten statt – an erwartbaren Orte wie dem Hörsaal, dem Seminarraum oder dem Labor aber auch im Museum, dem Botanischen Garten oder den Bibliotheken. Diese besonderen Orte bieten vielfältige Möglichkeiten für den Einsatz unterschiedlicher Lernformen und -formate, die die aktuelle Kurzstrecke „Raus aus dem Hörsaal – Ungewöhnliche Lehr- und Lernorte“ in Tübingen vorstellen wird.</p><p>Die Veranstaltungsreihe „Kurzstrecke” der Arbeitsstelle Hochschuldidaktik wendet sich an Lehrende, Mitarbeitende und Promovierende der Universität.</p></div>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Kurzstrecke.png" lenght="1807100" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-6537</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2015 10:05:00 +0200</pubDate><title>Neues Gesicht in der Geschäftsführung der WiSo-Fakultät</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/neues-gesicht-in-der-geschaeftsfuehrung-der-wiso-fakultaet/</link><description>Noreen Krause übernimmt die Elternzeitvertretung von Dr. Kristin Chlosta</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Leitung der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät begrüsst Frau Noreen Krause als neue Mitarbeiterin in der Geschäftsführung des Dekanats. Bis Herbst 2016 vertritt Noreen Krause Dr. Kristin Chlosta, die zum 11. Juni 2015 in Elternzeit gegangen ist. Frau Krause ist seit 2013 an der Universität Tübingen und war zuvor an das Dezernat für Forschung, Strategie und Recht angebunden.<br><br><br>Wir heißen Noreen Krause herzlich an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät willkommen und freuen uns auf gute Zusammenarbeit.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-11366</guid><pubDate>Tue, 09 Jun 2015 10:38:00 +0200</pubDate><title>Berufungsvorträge am 12. Juni 2015</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/berufungsvortraege-am-12-juni-2015/</link><description>W3-Professur für Ökonomische Bildung und Wirtschaftsdidaktik</description><content:encoded><![CDATA[<p>Freitag, den 12. Juni 2015</p><p>Gebhard-Müller-Saal, Nauklerstraße 47<br><br></p><ul><li>08.30 Uhr  Klassenzimmerexperimente im Wirtschaftsunterricht</li><li>10.00 Uhr  Kompetenzentwicklung in der ökonomischen Domäne durch Classroom Experiments? Möglichkeiten und Grenzen im Lichte empirischer Evidenz</li><li>11.30 Uhr  Ergebnisse einer Interventionsstudie zur ökonomischen Bildung</li><li>13.30 Uhr  Empirische Befunde zur financial literacy in Österreich und ihre Implikationen für den Wirtschaftsunterricht  </li><li>15.00 Uhr  „Das ist ja die Aufgabe des Staates, sich um solche Sachen zu kümmern!“ Ordnungspolitische Konzepte von Schülerinnen und Schülern</li><li>16.30 Uhr  Diagnostik in ökonomischen Lernprozessen mit Hilfe   komplexitätswissenschaftlicher Ansätze</li></ul>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-8107</guid><pubDate>Fri, 05 Jun 2015 11:13:00 +0200</pubDate><title>Vortrag &quot;Erziehung und Bildung!&quot; von Professor Dietrich Benner am 18. Juni 2015</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/vortrag-erziehung-und-bildung-von-professor-dietrich-benner-am-18-juni-2015/</link><description>Das Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung und das Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften laden ein.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/Dietrich_Benner_01.jpg" length="55636" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Um erziehenden Unterricht geht es am 18. Juni in einem Vortrag von &lt;link http: www2.hu-berlin.de allg-erzwiss benner.html _blank external-link-new-window dietrich&gt;Professor Dietrich Benner (Humboldt-Universität zu Berlin), zu dem das Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung (HIB) und das &lt;link http: www.izew.uni-tuebingen.de internal-link internen link im aktuellen&gt;Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Eberhard Karls Universität Tübingen einladen.</p><p>Zeit: Donnerstag, 18. Juni 2015, 10-12 Uhr (c.t.)<br>Ort: Festsaal Alte Aula, Münzgasse 30, 72070 Tübingen</p><p><br>In seinem Vortrag "Erziehung <em>und</em> Bildung! Zur Konzeptionalisierung eines erziehenden Unterrichts, der bildet" entwickelt Professor Benner zunächst eine Unterscheidung zwischen ‚Erziehung’ und ‚Bildung’, die sich auf Fragen der Abgrenzung und Zuordnung edukativer und nicht-edukativer Lernprozesse bezieht. Ihre Bedeutung ist nicht auf den deutschen Sprachraum begrenzt, sondern wird in modernen Gesellschaften weltweit diskutiert. Danach untersucht Benner im Rückgriff auf den Pädagogen Johann Friedrich Herbart und mit Bezug auf eine aktuelle Ausdifferenzierung systematischer Wissensformen, was unter einem erziehenden Unterricht zu verstehen ist, der eine domänenspezifisch bildende Wirksamkeit intendiert und entfaltet. Im letzten Teil skizziert Benner Zusammenhänge zwischen Erziehungs- und Bildungsforschung. Sie sind für eine Unterrichtsforschung, die sich der Konzeption eines bildend erziehenden Unterrichts verpflichtet weiß, von grundlegender Bedeutung.</p><p>Professor Dietrich Benner studierte Philosophie, Pädagogik, Geschichte und Germanistik und promovierte in Philosophie. Nach der Habilitation im Fach Erziehungswissenschaft in Bonn folgte er 1973 einem Ruf nach Münster und übernahm dort die Leitung des Instituts für Erziehungswissenschaft. 1991 wurde er an die Humboldt-Universität in Berlin berufen und stand der Philosophischen Fakultät viele Jahre als Dekan vor. Nach seiner Emeritierung 2009 wirkte er weiterhin als Professor in Warschau und Wien. Als Mitherausgeber und geschäftsführender Herausgeber der Zeitschrift für Pädagogik, als Vorstandsmitglied und  -vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft und als Mitglied in wissenschaftlichen Gremien und Kommissionen prägt er seit vielen Jahren den Diskurs in der Erziehungswissenschaft und in der Bildungspolitik.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/Dietrich_Benner_01.jpg" lenght="55636" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-7157</guid><pubDate>Wed, 03 Jun 2015 11:16:00 +0200</pubDate><title>Tübinger Sportwissenschaft belegt einen Spitzenplatz im aktuellen CHE-Ranking </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/tuebinger-sportwissenschaft-belegt-einen-spitzenplatz-im-aktuellen-che-ranking/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/CHE-SportwsTue.jpg" length="54485" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<div id="c241212" class="csc-default"><div class="csc-textpic-text"><p>Bei den im Mai dieses Jahres veröffentlichten CHE-Ergebnissen zum Hochschulranking der Sportwissenschaft belegt das Tübinger Institut für Sportwissenschaft in zentralen Kriterien einen Spitzenplatz (Promotionszahl, Forschungsgelder, Veröffentlichungen, Bezug zur Berufspraxis, Studiensituation, Sportstätten). „Die Platzierung ist eine Bestätigung für die ausgezeichnete Arbeit des Kollegiums in Forschung und Lehre sowie für die hervorragende Zusammenarbeit mit den Studierenden bei der Weiterentwicklung der Studiengänge“, sagt Prof. Dr. Ansgar Thiel, Direktor des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Tübingen.</p><p><img 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src="data:image/jpeg;base64,/9j/4AAQSkZJRgABAQEAYABgAAD/2wBDAAoHBwgHBgoICAgLCgoLDhgQDg0NDh0VFhEYIx8lJCIfIiEmKzcvJik0KSEiMEExNDk7Pj4+JS5ESUM8SDc9Pjv/2wBDAQoLCw4NDhwQEBw7KCIoOzs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozv/wAARCABIAikDASIAAhEBAxEB/8QAGwABAAIDAQEAAAAAAAAAAAAAAAEFAgQGAwf/xAA1EAABAwMCBQMDAwQBBQEAAAABAAIDBBESBSETMVFhkQYiQRRxgRUjMhYzobHBJDRCUmKC/8QAFwEBAQEBAAAAAAAAAAAAAAAAAAIBA//EABsRAQEBAQEBAQEAAAAAAAAAAAACAREDMUEh/9oADAMBAAIRAxEAPwD62iKv1jU/0yma9rA6SQ2aDy+6mqyc7qarJzurBFR6Nr0ldVfTVDGhzhdrmbfhber6jNp7YjFHGRISHSTEhjNvkgE7rIubzuMi5vOysUVVF6gpf2457slcGl3DBextzYe7oV4U3qiGRk0k0MvDia1xkijc4G//AArWvEVWPUemF7WGV7S5od7mEW2vY9Db4UM9Sac9oLTPkbFrOCcnA/IHyO6C1RVcXqPTp3xtjfKeIG2dwjYZfxufhS/1FpzJTEXylwvkWxEhu9rk/Augs0VUPUmmEOJle1rQbOdGQH2Njj1W7Q19PqEJlp3Ehri1wcLEHoQg2ERYySCKNzyLgfCytyc7rczu8ZItOKvc6QNe0YnbbmFhrmpSaTpj6uOETOa9rcCbXubLl5e0eudltTs/W+ioJvU7GV7KeONhidC2TiOJ5k/xsPupp/VdPI688MsLOGHglhuSTay7JXyKmZ6mo3zvaMnR4sLMGlz3ON7tx7WXpH6k06V7WsdMcsd+EbDI2Fz8bgoLVFWTeoNPgldE50pcwnLGIkNANiT0CxHqXTC1zjLI1rb2c6MgOsbEA/O6C1Ra9FX0+oQmWncS1rsXAixaehC2EBFIVJUa5I2oc2GNpjabe7mVUztfGbWZ9XSLwZVcSh+pjjLzgXBg5kj4VVR+oS9j31jIWNaBZsLi54cf/EtIvf7KWrxFS/1NSCoexzZGxhrSHmM7Em1nf+u+y96XXaaajE8xMbhiJGgEhpdcj/AQWaKqHqXTTEyUOmLZH4M/aN3HsspfUOnwyuje+UYmxdwziDa5F+tkFmirotdoZYHzAytazC+cZafcLt27ryHqbTTjvPd5AYOCbvube3rugtkVWPUmmF8bOM677c2fwube7orRAREJAFybICKA5pNg4H8qu1DV/wBP1Klp3w5RTNc58l/7diADbpugskVJS+pIZGOdUNxNyGxxAvc45OG3XZt0j9UUzn1LTHLaJ2MZEZs/2h1j0PPZBdoq2PW6f9Mpa2ZkjDUtBbG1hc4m17AeVgz1Lpb3sY2d13W3LLAE8gehQWqKr/qPT+HFITO1kv8AFzoiBb4P2XhV+qaOKlklhDnFhH9xpY0jMNcQfm10F2iraXWoqzUWUsMUhY+DitkLCARe3hWSAiIgIiICIiAiIgIiICIiAiIgIiICIiAiIgIiIC0dV0xup04jzwew3a5b+J7eUxPbysqcrOampys5ql0nQP0+o+omlbI8CzQ0bBWFXRGqcxzaqenfHezoXWvfqDsVtYnt5TE9vKmIyM5jIiYzkqKL01Gyre4zyfTkM/bDv7hBv7tuvRSfS1KGtZHV1UbG4+1rhZxbyJBG6vMT28pie3lWtTn01RuqXVD3yPke2z3Oawlxta97XB+y8dQ9PyOMM2ny8OeJoYHPfb2gfBAO/wCFfYnt5TE9vKCko/TkUGmsppJ5OLaMukYeTmDYhYR+mWMrHONVN9O6Ozm5+6Q5ZHLbkr7E9vKYnt5QUEHpaB1MYq2R8u78Gg+2PI39oI5/dWmn6fFp1PwYTcXuTi1t/AAW3ie3lMT28oIWMjBJGWO5FZ4nt5TE9vKysys5pm8/rUjoQyQOc8EA3sFnW0cVfBwZr45h+3UG62MT28pie3lc/Lxjyzk4qq2vqmb6X09jY2h0v7ZJHu53IP8AwAsZPS1FKzF8szhYABxBAsbjYj4uVd4nt5TE9vK6pc9V+mnMYyTTZQyoYW+5xDNhfliNjufhe1F6cih090E00hlkDC97Dyc0kgj8lXeJ7eUxPbygof6Zb9S4/WT8GRjhJ7/dISbkHbkkPpeB9IYa6WSYXfizK7Y7uvcXHPlzV9ie3lMT28oNTT9Pi02n4MJuCbklrWkn8ALaU4nt5TE9vKCFUVGhcSdz4pmtY43II3CuMT28pie3lVNbPxm5m/Xg2ljZR/SguDMS24NjvzN1oO9PwSEOmqqmWRgAike8ZR2N9jb/AGrbE9vKYnt5UtVTtApnwSxSzVEhmxze993Eh2X+wsB6cpWuaWT1DWjElgcLOLb2J27q4xPbymJ7eUFG70rRObKDNLeY3ecWb/jG355rUHpeoNaYzUBun5l4ja85btsdrc+910+J7eUxPbygqaj0/TznITzs9rAWB3tcWCzSVpt9MyCOkP1svGhe278v4NBJszb/AGuixPbymJ7eUFKPS+nieOcZcRtsnOa12dje5uP9K5U4nt5TE9vKCFDmteLOaHDoQssT28pie3lB5tijYbtjaD1AXjUafBU1LZ5QXFsTosfgtda/+ltYnt5TE9vKClh9L0VNGxsE1RG6O2Egf7m7k7H/APRXuzQqVkTmGSZ+UvFcXPuS7ED/AIVnie3lMT28oKWv0Wodp9HT0FRaSkd7JJHWdjiW2uAfg9F5UXpSlgEUkrspw0cQhrSHHrci4V/ie3lMT28oKao9MUVTwg+SbGKNrA24Is3kdxsfss5vTlDPAyGQyFjAQBfmC4ON/wAgK2xPbymJ7eUFfR6PBRTxyxSy/txmMNLrjG97fi+y31OJ7eUxPbyghFOJ7eUxPbyghFOJ7eUxPbyghFOJ7eUxPbyghFOJ7eUxPbyghFOJ7eUxPbyghFOJ7eUxPbyghFOJ7eUxPbyghFOJ7eUxPbyghFOJ7eUxPbyghFOJ7eUxPbyghFOJ7eUxPbyghEWMkscLM5XtY24F3GwuTYDyUGSJyRARLrGSWOGN0sr2sY0Xc5xsAOpQZIlweRUPe2NjnvcGsaLlxNgAglFrfqVCKptIayD6h1rRZjI3Fxt9l7skZI3Jj2ubuLg35Gx/ygyRa9VqNFROY2rq4YC/+IkeBde4c08iD9iglFjJJHFG6SR7WMYC5znGwAHMlGSxyAmN7XAHEkHkeiDJERARYuljbIyNz2h774tJ3dbnZZXCAixkljiAdI9rAXBoLja5JsB+SgljMjog9pe0AubfcA3sfzY+EGSKAQRcEEdisPqYOLwuMziXIwy3uBci32IP5QeiLF72RRukkcGMaLlzjYALVbq+mOqPp219OZrlvDEgvccxZBuIoa9r2B7XBzXAEEHYjqtV+radFUmmkrqds4cGmMyDIE8hb8hBtosZJY4Y3SSvaxjf5OcbALK4va4ufi6AiIgIvCpr6OjF6qqigtb+48DnsEp6+jqmh1PVQytc4tBY8G5te33sg90WMkscMTpZZGsjYC5znGwaBzJXhS6lQVrnNpKyCdzRciN4JA6oNlEuOq86epgqohLTzMmjJID2OuDbnug9ERLoCIl0BFiZY2ytiL2iR4Ja0ncgcyB2uPKhk0UjS5kjXNa4tJB2BGxH4QZoi84qmCckQzMkIaHENdewN7H82PhB6IiICIiAiIgIiICIiAiIgIiICIiAiIgIiICIiAiIgIiICrteuNKc7FxDZoXHFpcbCRpJsN+QViiDntb1GpnZDJp0sjYDmHPa2VhEm2AsGEkc9rWNua8airr49RibJUVLKl1UxjYmNIhfHw79LbuB+b7W5LqLnqfK1P02k+s+s4P718r5utla2WN8b22va6DnaKXV54WskqKhpfPA2XAyFzHEniWLmiw5bC4HXdede6ufpssFTLXlvBnZDgHF0rxI4APsN/ZbnzuSuxuepS56lBztLNqJ1+WOeSRkLS/Jl5COFj7CBjiD3Drnot/VzfS4g0l0TpoRIXXJLC9t7335c1Z3PVYSxRzxPilaHseLOafkIOdqi6OrnhgbMXyVQe6hqKfOOU3Hva8D28srk7WtZev01VUVVc2kcRGysdyq5Idy1t/4tN91fj2tDQTYd1hFDHAwsiYGtJLiB8km5KCgq2vpJQ6Saopqh1OGF/DdVQzgEnA3GVxf/wCb5fNlrU/1FDJUTGKopnZUb5Iow5zGRgAPDRvsNxYb2XWAkcjZLkfKDj6+etqdPnE0lcIpIqngCNj7yPzIa1wAvbC1gdrL0rajVmRWZJNHGJ5mtdd4IIx4Y9rXEt/ltax+SusuepS56lBzNU/VGQ1U5lqP+6ZG8Bz2NZFw2kluIJHuPMAn46rzLtWdBxX1VVnDTwvaIw5rXuMrgSQQCfba9x3sF1Vyl+6Dkp3aga90sJqn18bav9t7XGKPlw8bi27bWtz+69aQ6hVfTxOq6oU755PdG+TLERXsXua138u3ZdRc8r7Jc9UHPvdqU2h0ctRCHiMU80hGXGJa5pddmNuVzsb9lhM+au1J09I+pjp55qeF0rGujJaOIXWuAQNwLrolNyfkoOOJrqPSoIKaSpja2aoErnOlDmyZks3a1xIIJNrWPyVvxmrfq0T6wy4xPlBeGuAYDAy9ugyy/N10Vz1KggOaWkXB2IKCt1Zwdp9MWuyhfUQZuO+TC4c/8LDRaaqZxZJKydsZqpz9O6NgaQZHb3xy781ZSwxzQuhlYHRuFi34IWZF22N7EW5ofjm6SkraiiY6leRE10rWf9dLDtxHW2a0j8rd0ukq211bIayeFn1W8Ia0tk9jLnJzcjfqD8K1iiZBEyKJoYxgDWtHwFkg42ao1CqdXMa2sdG+CS8c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alt></p></div></div>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/CHE-SportwsTue.jpg" lenght="54485" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4876</guid><pubDate>Tue, 02 Jun 2015 12:56:00 +0200</pubDate><title>Ausschreibung &quot;Nachhaltigkeitspreis für Abschlussarbeiten&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/ausschreibung-nachhaltigkeitspreis-fuer-abschlussarbeiten/</link><description>Bewerbungen können bis zum 30. September 2015 eingereicht werden</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen schreibt den diesjährigen Nachhaltigkeitspreis für Abschlussarbeiten aus.<br><br>Die Herausforderung der Nachhaltigen Entwicklung besteht darin, Lösungswege für eine global gerechte und zukunftsfähige Entwicklung unserer Gesellschaft zu erarbeiten – in ökologischer, ökonomischer und sozial-kultureller Perspektive.<br><br>Seit 2011 verleiht die Universität Tübingen jährlich den Nachhaltigkeitspreis für Abschlussarbeiten. Die Ausschreibung richtet sich ausdrücklich an  Studierende bzw. Alumni aller Fachbereiche. Mit dem Preis werden Bachelor- und Masterarbeiten (bzw. äquivalente akademische Leistungen wie Zulassungs-, Diplom- und Magisterarbeiten) prämiert, die sich in hervorragender Weise einem Thema Nachhaltiger Entwicklung widmen. Der Nachhaltigkeitspreis ist mit 300 Euro (für Bachelorarbeiten) bzw. 500 Euro (für Masterarbeiten) dotiert. <br><br>Bewerbungen für den diesjährigen Nachhaltigkeitspreis sind bis zum 30. September 2015 möglich und an folgende Adresse zu richten:  &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;nachhaltigkeitspreis@career-service.uni-tuebingen.de<br><br>Eingereicht werden können Abschlussarbeiten der letzten zwei akademischen Jahre (01.10.2013-30.09.2015), die an der Universität Tübingen erstellt wurden.</p><p>Ausführliche Informationen zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren sind &lt;link http: www.izew.uni-tuebingen.de forschung natur-und-nachhaltige-entwicklung uni-nachhaltigkeitspreis-fuer-abschlussarbeiten.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;in der aktuellen Ausschreibung enthalten. <br></p><p><strong>Ansprechpersonen:<br></strong>Prof. Dr. Thomas Potthast - Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), <br>Wilhelmstr. 19, 72074 Tübingen, <br>Telefon: 07071-29-75251<br>Mail: &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;thomas.potthast@uni-tuebingen.de<br><br>Diana Grundmann - Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), <br>Wilhelmstr. 19, 72074 Tübingen<br>Telefon: 07071-29-77986<br>Mail: &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;diana.grundmann@uni-tuebingen.de<br></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3801</guid><pubDate>Tue, 12 May 2015 14:17:00 +0200</pubDate><title>Internationale Gastvorträge von zwei renommierten Sport- und Gesundheitsökonomen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/internationale-gastvortraege-von-zwei-renommierten-sport-und-gesundheitsoekonomen/</link><description>am Institut für Sportwissenschaft</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/IfS-Vortrag.jpg" length="43038" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<div class="csc-textpic-text"><p>In diesem Semester finden am 19. und 20. Mai 2015 zwei weitere Gastvorträge von international renommierten Wissenschaftlern statt. Nachdem bereits Professor Samantha Thomas (University of Wollongong (Australien) und Dr. Paul Downward (Loughborough University (GB) referierten, geben nun zwei Sport- und Gesundheitsökonomen von der West Virginia University Einblicke in ihre aktuellen Forschungsergebnisse. Am Dienstag (19.5.15, 16.30-18.00 Uhr) spricht Prof. Jane E. Ruseski zum Thema "Sport Participation, Health, and Happiness: Theoretical Approaches and Empirical Evidence" (&lt;link http: www.uni-tuebingen.de _blank download herunterladen der datei&gt;Ankündigung). Einen Tag später (20.5.15, 14.30-16.00 Uhr) referiert Prof. Brad R. Humphreys zum Thema "Gambling as Consumer Behavior" (&lt;link http: www.uni-tuebingen.de _blank download internen link im aktuellen&gt;Ankündigung).</p><p>Beide Vorträge finden im Hörsaal des Instituts für Sportwissenschaft statt. Alle Studierenden, Kolleginnen und Kollegen sowie interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer sind herzlich eingeladen.</p></div>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/IfS-Vortrag.jpg" lenght="43038" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-5508</guid><pubDate>Thu, 07 May 2015 09:21:00 +0200</pubDate><title>Neu im Dekanat</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/neu-im-dekanat/</link><description>Sabine Dann unterstützt seit dem 2. April 2015 das Dekanat der WiSo-Fakultät</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Sabine_Dann.jpg" length="277700" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Leitung des Dekanats freut sich mitteilen zu können, dass Frau Sabine Dann seit dem 2. April 2015 für das Dekanat der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät tätig ist. Frau Dann arbeitet als Referentin für Evaluation und Qualitätssicherung.</p><p>Aus ihrer langjährigen Tätigkeit am Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW), Tübingen verfügt Sabine Dann über umfangreiche Erfahrung im Bereich der Evaluation.</p><p>Wir heißen Frau Sabine Dann herzlich an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät willkommen und freuen uns auf gute Zusammenarbeit.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Sabine_Dann.jpg" lenght="277700" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-5416</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2015 19:13:00 +0200</pubDate><title>&quot;Muss nur noch schnell die Welt retten!&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/muss-nur-noch-schnell-die-welt-retten/</link><description>Im Sommersemester geht es bei Praxis &amp; Beruf um Berufswege und Perspektiven rund um Nachhaltigkeit. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Praxis &amp; Beruf-Koordinationsstellen veranstalten im Sommersemester gemeinsam mit dem IZEW - Kompetenzzentrum Nachhaltige Entwicklung, G*UT - Gründen an der Uni Tübingen und dem Career Service die Reihe "Muss nur noch schnell die Welt retten! - Berufswege und Perspektiven rund um Nachhaltigkeit".</p><p>An acht Abenden stellen Referenten aus der beruflichen Praxis Interessierten aller Fachrichtungen ihre vielfältigen und spannenden Berufe rund um die Nachhaltigkeit vor und liefern Ideen für eigene berufliche Möglichkeiten.<br><br></p><ul><li>&lt;link file:119343 _blank download herunterladen der datei&gt;zum Plakat          </li><li>&lt;link file:166792 _blank download herunterladen der datei&gt;zum Flyer</li></ul><p>Am Dienstag, den 5. Mai 2015 wird die Reihe von Prof. Dr. Thomas Potthast, Sprecher des Internationalen Ethikzentrums (IZEW) und stellvertretender Vorsitzender des Beirats für Nachhaltige Entwicklung der Universität Tübingen, eröffnet.</p><p>Anschließend wird der Carl-A. Fechner, der Gründer und Geschäftsführer der fechnerMEDIA GmbH, Einblicke in das Berufsfeld Film, Medien und Gesellschaft geben. Herr Fechner ist Regisseur und Produzent u. a. des Kino-Dokumentarfilms „Die 4. Revolution - Energy Autonomy“. Den Film aus dem Jahr 2010 sahen weltweit rund 10 Mio. ZuschauerInnen und er wurde in 28 Sprachen übersetzt.</p><p><br>Diese und weitere Veranstaltungen von Praxis &amp; Beruf finden Sie unter &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;www.uni-tuebingen.de/praxis-beruf</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-4120</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2015 10:34:00 +0200</pubDate><title>Active and Healthy Living and Ageing - medical, technological and societal challenges</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/active-and-healthy-living-and-ageing-medical-technological-and-societal-challenges/</link><description>Internationales Symposium am 19. Mai 2015</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Alte_Aula_010_04.jpg.jpg" length="12540" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt">Die älterwerdende Gesellschaft stellt Wissenschaft und Wirtschaft, Politik und Gesellschaft vor immer neue Herausforderungen. Wie kann älteren und oft pflegebedürftigen Menschen geholfen werden, um im Alter möglichst lange Zuhause leben zu können? Wie können Familien und Alleinlebende durch moderne Technologien aber auch durch neue soziale Praktiken darin unterstützt werden, in allen Lebensphasen komfortabel, sicher und mit hoher Lebensqualität wohnen zu können?</span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt">Im Mai 2015 wird unser neues LebensPhasenHaus an der Universität Tübingen feierlich eröffnet. Es ist ein Haus für Forschung, Lehre und Demonstration - und das erste seiner Art in Baden-Württemberg. Es soll bei der Suche nach technischen und sozialen Innovationen unterstützen, um die Herausforderungen des demografischen Wandels besser bewältigen zu können.</span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt">Im "Lebensphasen-Haus" soll auch der Einsatz von technischen Assistenzsystemen, so genannte "AAL-Lösungen" (Ambient Assisted Living), erprobt und erlebbar gemacht werden, um älteren und pflegebedürftigen Menschen ein möglichst langes selbstbestimmtes Leben im eigenen Haus und der eigenen Wohnung zu ermöglichen. Es gilt, Lösungen noch stärker als bisher gemeinsam mit den Nutzerinnen und Nutzern zu entwickeln. Diese Lösungen entstehen in Systemen - durch regen Austausch, Co-Kreation und die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Innerhalb der Region und darüber hinaus - durch eine enge internationale Zusammenarbeit. Eine sehr gute Möglichkeit, diesen internationalen und interdisziplinären Austausch zu pflegen, bietet unser Symposium, das wir anlässlich der Eröffnung des LebensPhasenHauses am 19.05.2015 in der Alten Aula der Universität Tübingen veranstalten.</span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt">Als Referentinnen und Referenten konnten wir u.a. Frau Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr (ehemalige Bundesfamilienministerien und aktuelle BAGSO-Vorsitzende), Frau Prof. Dr. Heidrun Mollenkopf (AGE Platform Europe), Prof. Dr. George Crooks (NHS Scotland) und Dr. Ad van Berlo (Smarthomes) gewinnen. </span></p><p><span style="font-size:10.0pt; line-height:115%">Wir laden Sie herzlich ein, an unserem Symposium teilzunehmen und die Herausforderungen und Chancen von sozialen und technischen Innovationen für ein aktives und gesundes Altern und Wohnen zu diskutieren. </span></p><p><span style="font-size:10.0pt; line-height:115%">Bitte registrieren Sie sich &lt;link http: www.active-ageing-symposium.eu _blank external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier bis zum 8. Mai 2015</span></p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Alte_Aula_010_04.jpg.jpg" lenght="12540" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4015</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2015 10:17:00 +0200</pubDate><title>Antrittsvorlesungen von Professorin Monique Scheer und Professorin Gabriele Alex</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/antrittsvorlesungen-von-professorin-monique-scheer-und-professorin-gabriele-alex/</link><description>Fakultätsübergreifende Willkommensveranstaltung für Tübinger Professorinnen</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/DSC09659.JPG" length="3702784" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 23.04.2015, hielten Professorin Monique Scheer (Ludwig-Uhland-Institut für <a name="_GoBack"></a>Empirische Kulturwissenschaft) und Professorin Gabriele Alex (Asien-Orient-Institut, Abteilung für Ethnologie) ihre Antrittsvorlesungen. Das Besondere: Prof. Scheer und Prof. Alex gehören zu unterschiedlichen Fakultäten. Daher eröffneten mit Prof. Dr. Josef Schmid (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät) und Prof. Dr. Jürgen Leonhardt (Philosophische Fakultät) gleich zwei Dekane den Abend. Die anschließenden Laudationes hielten Prof. Dr. Reinhard Johler und Prof. Dr. Jürgen Leonhardt.</p><p>Professorin &lt;link http: www.wiso.uni-tuebingen.de faecher empirische-kulturwissenschaft institut mitarbeiterinnen lehrende monique-scheer.html&gt;Monique Scheer hielt eine Vorlesung mit dem Titel „Kultur und Religion: eine Unschärferelation mit Folgen“. Die gebürtige US-Amerikanerin kam 2011 als Juniorprofessorin nach Tübingen und hat seit 2014 eine Professur für Empirische Kulturwissenschaft/Volkskunde mit dem Schwerpunkt Ethnologie kultureller Vielfalt inne. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen in der Religionspraxis und der Emotionsforschung. Zudem ist sie Direktorin des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft</p><p>Professorin &lt;link https: www.uni-tuebingen.de fakultaeten philosophische-fakultaet fachbereiche aoi ethnologie abteilung mitarbeiterinnen prof-dr-gabriele-alex.html&gt;Gabriele Alex beschäftigte sich in ihrer Vorlesung mit dem Thema „Heilung und Religion: Gesundheitshandeln als Fenster auf das Verhältnis von Glaube und Praxis“. Schon seit November 2010 hat Prof. Alex einen Lehrstuhl für Südasien an der Universität Tübingen inne. Ihr Forschungsprofil setzt sich aus Südasien und insbesondere Südindien sowie Medizinethnologie, Ethnologie der Kindheit und Jugend sowie Migration zusammen.</p><p>Mit einem Empfang schloss der Abend ab. Wir wünschen beiden Professorinnen weiterhin eine gute Zeit in ihren Fakultäten.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/e/b/csm_DSC09659_9bda006bf6.jpg" lenght="3702784" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-3749</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2015 10:06:00 +0200</pubDate><title>Olympische Spiele 2024</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/olympische-spiele-2024/</link><description>Fallstudienwettbewerb gestartet</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/0fb86d6df3.jpg" length="7176" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;">In Kooperation mit der Universität Mainz (Professor Holger Preuß), der Technischen Universität München (Professor Jörg Königstorfer), der Deutschen Sporthochschule Köln (Dr. Stefan Walzel) und der Liberty University Lynchburg in den USA (Professor Kevin Heisey) ist in diesem Semester ein &lt;link http: www.blogs.uni-mainz.de fb02casestudy _blank externen link in neuem&gt;<span style="color:blue">internationaler Fallstudienwettbewerb</span> zum strategischen Sportmanagement gestartet (Seminarorganisation in Tübingen: Professor Tim Pawlowski). Der &lt;link http: www.hbs.edu mba academic-experience pages the-hbs-case-method.aspx _blank externen link in neuem&gt;<span style="color:blue">Harvard Business School Case Method</span> folgend werden die Studierenden dabei in Teams zu 4-5 Personen realitätsnah einen Consultingprozess für die Bewerbung zur Ausrichtung der Olympischen Spiele 2024 durchlaufen. Die gestellten Aufgaben werden mit Hilfe der zuvor im Studium erlernten Theorien und Methoden bearbeitet und praxisnah (professionell) präsentiert. Die „Gewinnerteams“ der jeweiligen Universitäten qualifizieren sich für eine finale Präsentationsrunde, die im Herbst 2015 vor einer hochkarätig besetzten Jury aus VertreterInnen der Sportverwaltung, AthletInnen und UnternehmerInnen an der &lt;link http: www.doa-info.de _blank externen link in neuem&gt;<span style="color:blue">Deutschen Olympischen Akademie</span> in Frankfurt stattfinden wird.</span></p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/0fb86d6df3.jpg" lenght="7176" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-3698</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2015 09:54:00 +0200</pubDate><title>Social Media and Sports Day</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/social-media-and-sports-day/</link><description>Vielfältiges Programm am 29.05.2015</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/99a706e35f.jpg" length="8100" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;">Namhafte Referentinnen und Referenten haben ihre Teilnahme für den Social Media and Sports Day am 29. Mai dieses Jahres zugesagt. Aus der Praxis referieren die Geschäftsführer Robert Brehm (Spielerberatungsagentur fair-sport), Mario Leo (Kommunikationsberatung RESULT Sports) und Christian Olgemöller (Kommunikationsagentur kaliber5). Zudem berichtet Jens Behler als Online-Referent des Deutschen Olympischen Sportbunds von seiner Arbeit während und abseits der Olympischen Spiele. Honorarprofessor Dr. Ralf Kitzberger, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht aus der Kanzlei GRUB FRANK BAHMANN SCHICKHARDT ENGLERT, widmet sich der Frage, was Sportler juristisch gegen unliebsame Darstellungen in sozialen Medien tun können. </span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;"></span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;">Komplettiert wird die Veranstaltung, die im Institut für Sportwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen stattfindet, durch wissenschaftliche Präsentationen, u.a. von Prof. Dr. André Bühler (Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen), Prof. Dr. Antje Dresen (Universität Mainz), Prof. Dr. Thomas Horky (Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation), Dr. Daniel Beck (Universität Fribourg) sowie Pascal Barro (Universität Zürich). Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der Internetseite &lt;link http: www.socialmediaandsportsdaytue.de _blank externen link in neuem&gt;<span style="color:blue"><a href="http://www.socialmediaandsportsdaytue.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.socialmediaandsportsdaytue.de</a></span>. Bis zum 15. Mai gilt ein Frühbucherrabatt mit vergünstigtem Teilnahmebeitrag. </span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;"></span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;">Mehr auch unter &lt;link https: www.facebook.com socialmediaandsportsdaytue _blank externen link in neuem&gt;<span style="color:blue">Facebook</span> und &lt;link https: twitter.com sportmediatue _blank externen link in neuem&gt;<span style="color:blue">Twitter</span>.</span></p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/99a706e35f.jpg" lenght="8100" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-12309</guid><pubDate>Sat, 25 Apr 2015 09:10:00 +0200</pubDate><title>Südwestmetall Förderpreis</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/suedwestmetall-foerderpreis/</link><description>Die Fakultät gratuliert Almut Peukert</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Südwestmetall-Förderpreisen zeichnet der Verband seit über 20 Jahren herausragende Nachwuchswissenschaftler der Landesuniversitäten aus. Jährlich werden dazu an allen neun Landesuniversitäten die Förderpreise ausgeschrieben und in einer akademischen Feierstunde vergeben. Jeder Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Preise werden auf Vorschlag der Universitäten des Landes Baden-Württemberg für besonders herausragende wissenschaftliche Arbeiten (Master-/Diplomarbeiten, Dissertationen und Habilitationen) vergeben, die für die industrielle Arbeitswelt und/oder deren sozialpolitische Rahmenbedingungen von Bedeutung sind. Der Bogen an Disziplinen ist dabei weit gespannt. Die Fakultäten reichen von der Betriebs- und Volkswirtschaft über die Ingenieurwissenschaften bis hin zu Wirtschaftsmathematik, Informations- und Rechtswissenschaften.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10490</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2015 13:54:00 +0200</pubDate><title>Einladung zum Doktorandenkonvent</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/einladung-zum-doktorandenkonvent/</link><description>der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Dokumente/Veranstaltungskalender/doktorandenkonvent.png" length="120390" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. Mai 2015 findet um 16:30 Uhr im Kupferbau die erste Vollversammlung des Konvents der Doktorandinnen und Doktoranden der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät statt.<br><br></p><p>Ansprechpartner: Marc Crummenerl (Wiwi), Phillip Haase (Wiwi) und Kilian Spandler (IfP).</p><p>Kontakt: &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;doktorandenkonvent@wiso.uni-tuebingen.de</p><p>Weitere Informationen finden Sie &lt;link file:187084 download herunterladen der datei&gt;hier.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Dokumente/Veranstaltungskalender/doktorandenkonvent.png" lenght="120390" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-6786</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2015 10:53:00 +0200</pubDate><title>Tübinger Studie zur G8-Reform veröffentlicht</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/tuebinger-studie-zur-g8-reform-veroeffentlicht/</link><description>Studie des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung und der Exzellenz-Graduiertenschule LEAD</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/G8-Studie.jpg" length="82916" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem baden-württembergischen Kultusministerium hat Prof. Dr. Ulrich Trautwein am 20. April 2015 die zentralen Ergebnisse der Studie "Konsequenzen der G8-Reform" vorgestellt: keine Unterschiede bei den Abiturnoten von G8- und G9-Schülern, keine oder nur geringfügige Unterschiede bei den Kompetenzen in Mathematik, Physik und Biologie, eine als größer empfundene Beanspruchung und weniger gutes gesundheitliches Wohlbefinden bei den G8-Schülern.</p><p>Die Studie zeigte außerdem, dass G9-Schüler signifikant besser im Kompetenzbereich Englisch abschnitten als G8-Schüler. Dieser Unterschied sei jedoch nicht zwingend auf die Reform des gymnasialen Bildungsgangs zurückzuführen, sondern möglicherweise ein vorübergehender Effekt der Umstellung der Fremdsprachenkonzeption des Landes.</p><p>Die Daten der Studie wurden im Rahmen des Nationalen Bildungspanels (NEPS) erhoben. Insgesamt lagen Daten von rund 5.000 baden-württembergischen Schülerinnen und Schülern aus 48 Gymnasien vor. Die Schülerinnen und Schüler wurden am Ende ihrer Schulzeit nach den schriftlichen Abiturprüfungen befragt. Einbezogen wurden die Abiturjahrgänge 2011 (G9), 2012 (Doppeljahrgang G8 und G9) sowie der erste reine G8-Jahrgang 2013.</p><p>Der 8-jährige Bildungsgang zum allgemeinbildenden Abitur in Baden-Württemberg startete zum Schuljahr 2004/2005.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/G8-Studie.jpg" lenght="82916" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-9936</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2015 11:04:00 +0200</pubDate><title>Neuer Sammelband des Promotionskolleg Bildungspolitik erschienen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/neuer-sammelband-des-promotionskolleg-bildungspolitik-erschienen/</link><description>&quot;Governance von Bildung im Wandel – Interdisziplinäre Zugänge&quot;</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vMy81L2NzbV85NzgtMy02NTgtMDcyNjktOF9Db3Zlcl9QcmludFBERl80MjA2YjE0OGNkLnBuZyIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.gYMlyjozg-7jvWNdhzBVdMrfC5zrY5Mcc936jhA1W0Q/csm_978-3-658-07269-8_Cover_PrintPDF_4206b148cd.png" length="3225267" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<p>Der Sammelband "Governance von Bildung im Wandel – Interdisziplinäre Zugänge" ist im Anschluss an die Jahrestagung des Promotionskolleg Bildungspolitik im November 2013 entstanden und nun im Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften erschienen.</p><p>Der Band widmet sich dem Forschungsbereich "Educational Governance", der sich mit der Transformation von Steuerungsformen im Bildungsbereich beschäftigt. Die Aufmerksamkeit der empirischen Beiträge ist dabei vor allem auf national und sektoral unterschiedliche Prozesse und Wirkungen von Governance-Modi gerichtet. Außerdem werden theoretische und methodische Weiterentwicklungen der interdisziplinär verstandenen Educational-Governance-Forschung zur Diskussion gestellt.</p><p>Das Buch richtet sich insbesondere an WissenschaftlerInnen und Studierende der Erziehungswissenschaft, Politikwissenschaft und Soziologie sowie an Verantwortliche in Bildungseinrichtungen, Parteien, Verbänden, Parlamenten und zivilgesellschaftlichen Organisationen.</p><p>Erhältlich ist das Buch im Buchhandel sowie über die Homepage des Verlags (&lt;link http: www.springer.com de book&gt;<a href="http://www.springer.com/de/book/9783658072698" target="_blank" rel="noreferrer">www.springer.com/de/book/9783658072698</a>). Nähere Informationen zum Promotionskolleg Bildungspolitik und seinen Publikationen finden Sie unter &lt;link http: www.bildungspolitik.uni-tuebingen.de&gt;<a href="http://www.bildungspolitik.uni-tuebingen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.bildungspolitik.uni-tuebingen.de</a> .</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vMy81L2NzbV85NzgtMy02NTgtMDcyNjktOF9Db3Zlcl9QcmludFBERl8zM2UyOTM2ZGU0LnBuZyIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.rvJxBv4Tfkia4DtgcvxuUrtCufWvdc41Zgh9OqeAde0/csm_978-3-658-07269-8_Cover_PrintPDF_33e2936de4.png" lenght="3225267" type="application/pdf"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-1788</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2015 08:52:00 +0200</pubDate><title>Einladung zu zwei Gastvorträgen im Institut für Sportwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/einladung-zu-zwei-gastvortraegen-im-institut-fuer-sportwissenschaft/</link><description>Es sprechen Professor Samantha Thomas und Dr. Paul Downward.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/sam_photo_01.jpg" length="36457" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. April finden im Hörsaal des IfS zwei Gastvorträge statt. Zunächst referiert Dr. Paul Downward (Reader in Sport Economics an der Loughborough University, GB) ab 14.30 Uhr (s.t.) zum Thema "Determinants and effects of sports participation – Evidence from the UK". Ab 18.00 Uhr spricht Professor Samantha Thomas über "Shaping addiction? The role of industry tactics in normalising sports based gambling products and behaviours" (&lt;link http: www.uni-tuebingen.de _blank download herunterladen der datei&gt;Ankündigung).</p><p>Beide Vorträge finden im Hörsaal des Instituts für Sportwissenschaft (1. Stock), Wilhelmstraße 124, der Eintritt ist frei.</p><p>Hierzu läd das IfS alle Studierenden, Kolleginnen und Kollegen sowie interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer ein.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/sam_photo_01.jpg" lenght="36457" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-3278</guid><pubDate>Thu, 09 Apr 2015 15:05:00 +0200</pubDate><title>Studium Generale im Sommersemester 2015</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/studium-generale-im-sommersemester-2015/</link><description>Vorlesungsreihen starten in der kommenden Woche</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/Studium_Generale_SoSe_15.png" length="10944" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Das Studium Generale findet auch im Sommersemester 2015 statt. In diesem Semester werden elf verschiedene Vorlesungsreihen angeboten, die die unterschiedlichsten Themen beleuchten. Die Vorlesungen beginnen ab Montag, dem 13. April 2015 und finden im Kupferbau (Hölderlinstraße 5) statt.</p><p>Die beiden folgenden Vorlesungsreihen des Studium Generale werden von Mitgliedern der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät (mit)organisiert: <br><br>Prof. Dr. Jörg Strübing (Soziologie), Prof. Dr. Barbara Stauber (IfE) und Prof. Dr. Gabriele Alex (Ethnologie) organisieren die Reihe <strong>"Spuren lesen. Interpretative Zugänge zum Sozialen"</strong> mit Vorträgen, die jeweils Montags um 18:15 Uhr im Hörsaal 22 (Kupferbau), stattfinden.</p><p>Die Reihe <strong>"Highlights der Humanities II – Schlüsseltexte des 20. Jahrhunderts"</strong> wird u.a. von Prof. Dr. Markus Rieger-Ladich (IfE) und Prof. Dr. Monique Scheer (EKW) organisiert und findet jeweils Dienstags um 18:15 Uhr im Hörsaal 22 (Kupferbau), statt.</p><p><strong>Neben den beiden genannten Vorlesungsreihen werden folgende Themen beleuchtet: </strong></p><ul><li>Wein in Württemberg – Zur Geschichte und Kultur des Weinbaus von der Antike bis in die Gegenwart  </li><li>Facetten des Lichts – Zum Internationalen Jahr des Lichts</li><li>Aufklärung/Lumières/Enlightenment: Ein Europäischer Mythos im Visier</li><li>Are We Still Friends? 50 Jahre Städtepartnerschaft Tübingen &amp; Ann Arbor – 50 Jahre deutsch-amerikanische Beziehungen</li><li>Wasser – Quelle von Macht und Bedeutung</li><li>„You only live once“: Jugendliche Lebenswelten und Lebenslagen heute</li><li>Georessource Boden – zwischen Ökonomie und Ökologie</li><li>DEUTUNGSspielRÄUME³ – Mehrdeutigkeit als allgegenwärtiges, kulturelles Phänomen</li><li>Die Universität Tübingen im Nationalsozialismus<br></li></ul><p>Weitere Informationen und Termine finden Sie &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;hier.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/Studium_Generale_SoSe_15.png" lenght="10944" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-13360</guid><pubDate>Tue, 07 Apr 2015 15:04:00 +0200</pubDate><title>Jahrestagung des Promotionskollegs Bildungspolitik </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/jahrestagung-des-promotionskollegs-bildungspolitik/</link><description>Die 4. Jahrestagung fand vom 26. – 27. Februar 2015 auf dem Schloss Hohentübingen zum Thema &quot;Internationalisierte Welten der Bildung. Bildung und Bildungspolitik im internationalen Vergleich&quot; statt. </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Prof_Josef_Schmid_und_Prof_Kurt-Juergen_Maass.jpg" length="220555" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Den Auftakt unserer Tagung bildeten Poster-Sessions, moderiert durch Prof. Dr. Karin S. Amos. Die ganze Bandbreite der Bildungspolitik wurde diskutiert: Frühkindliche Bildung, Schule, Berufliche Bildung, Hochschule sowie Weiterbildung. Auch die KollegiatInnen stellten ihre Promotionsprojekte vor. Nach einem Empfang und der Eröffnung durch unseren Kollegssprecher und Dekan Prof. Dr. Josef Schmid, widmeten wir uns verschiedenen Schwerpunkten der Internationalisierung von Bildung: Bildungspolitik im internationalen/OECD-Vergleich (Prof. Michael Dobbins), Hochschulzusammenarbeit jenseits des OECD-Raums (Podiumsdiskussion), Bildung als Außenkultur- und Entwicklungspolitik (Prof. Kurt-Jürgen Maaß) sowie Globalisierung von Bildungspolitik (Prof. Michael Windzio). Die Vorträge der NachwuchswissenschaftlerInnen und ExpertInnen aus Forschung und Praxis behandelten dabei aktuelle Themen aus verschiedenen Bildungsbereichen. Dabei konnten wir die unterschiedlichen Forschungszugänge und Methoden diskutieren. Alexander Raev und Younes Qrirou (Promotionskolleg Bildungspolitik) moderierten eine Podiumsdiskussion mit Katharina Maschke (DAAD), Dr. Birte Fähnrich (DUW Berlin) und Dekan Prof. Dr. Josef Schmid zum Thema „Hochschulzusammenarbeit jenseits des OECD-Raums“ (s. Foto). Im Ergebnis warf die Tagung einen interdisziplinären Blick auf das globale Phänomen der Internationalisierung der Bildung.</p><p style="text-align:justify">Ausführliche Informationen rund um die Tagung sowie zum Promotionskolleg finden Sie &lt;link http: www.bildungspolitik.uni-tuebingen.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Prof_Josef_Schmid_und_Prof_Kurt-Juergen_Maass.jpg" lenght="220555" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-10653</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2015 09:23:00 +0100</pubDate><title>Neu am Institut für Erziehungswissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/neu-am-institut-fuer-erziehungswissenschaft/</link><description>Prof. Dr. Julia Franz übernimmt zum 1. April 2015 die Professur für Erwachsenenbildung/Weiterbildung am IfE.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/Julia_Franz_Portrait_01.jpg" length="129888" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Nach ihrem Studium an der Justus-Liebig Universität Gießen wurde Frau Franz an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg promoviert.  Seit 2010 arbeitete sie als Stipendiatin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie ab 2013 an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.</p><p><br>Ihre Forschungsinteressen richten sich im Schwerpunkt auf die Bereiche intergenerationelle Bildungsmöglichkeiten und didaktisches Handeln in organisationalen Zusammenhängen der Erwachsenenbildung. Sie arbeitet hier insbesondere im Rahmen qualitativer Forschungsarbeiten an der Rekonstruktion von Lehr- und Lernorientierungen professioneller Akteure.</p><p>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät heißt Prof. Dr. Julia Franz herzlich willkommen!</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/Julia_Franz_Portrait_01.jpg" lenght="129888" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-9697</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2015 08:49:00 +0100</pubDate><title>Informationen zum &quot;audit familiengerechte hochschule&quot; </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/informationen-zum-audit-familiengerechte-hochschule/</link><description>der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/familienbuero.png" length="8595" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Das Zertifikat „audit familiengerechte hochschule“ der berufundfamilie gGmbH wurde der Universität Tübingen am 15. März 2014 verliehen. Ziel ist es, innerhalb der nächsten drei Jahre, familienfreundliche Strukturen zu optimieren und auszubauen, denn die Vereinbarkeit von Beruf/Studium mit Familienaufgaben ist ein zentraler Eckpunkt einer gleichstellungsorientierten, zukunftsgerichteten Hochschule.</p><p>Der Fakultätsrat der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät hat am 8. Dezember 2014 die „Rahmenrichtlinien der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät für den Umgang mit Studierenden mit familiären Betreuungspflichten“ sowie „Vorschläge für standardisierte Ersatzleistungen“ verabschiedet. Die Richtlinien sollen Zuständigkeiten klären und den Studierenden ebenso wie den Betreuenden entsprechende Hilfestellungen an die Hand geben.</p><p>Die Zielvereinbarungen, Maßnahmen und Teilziele sowie weitere Informationen zum Audit finden Sie &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;hier.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/familienbuero.png" lenght="8595" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8303</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2015 15:30:00 +0100</pubDate><title>Interview mit dem Tübinger Sportwissenschaftler Dr. Christoph G. Grimmer</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/interview-mit-dem-tuebinger-sportwissenschaftler-dr-christoph-g-grimmer/</link><description>über seine Dissertation im Hohenloher Tagblatt</description><content:encoded><![CDATA[<div class="_5pbx userContent"><p>Der Tübinger Sportwissenschaftler Dr. Christoph G. Grimmer beschäftigt sich in seiner Dissertation mit dem Titel "Kooperation oder Kontrolle" empirisch mit dem Spannungsverhältnis von Pressesprechern zu Journalisten in der Fußball-Bundesliga.</p><p><br>Das Hohenloher Tagblatt hat ihn dazu interviewt. Das Interview können Sie &lt;link http: www.swp.de crailsheim sport fussball regional external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier nachlesen.</p></div>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-993</guid><pubDate>Fri, 06 Mar 2015 10:34:00 +0100</pubDate><title>Was Mädchen über Mathe denken</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/was-maedchen-ueber-mathe-denken/</link><description>Studie des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung und der Graduiertenschule LEAD zu geschlechterspezifischen Motivationsunterschieden in Mathematik</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Mädchen sehen den Nutzen von Mathematik vor allem für die Schule selbst, aber nicht für das weitere Leben. Das ist das Ergebnis einer Studie des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung und der Exzellenz-Graduiertenschule LEAD an der Universität Tübingen. Die Untersuchung liefert Hinweise darauf, warum Männer in mathematisch orientierten Berufen deutlich stärker repräsentiert sind als Frauen und auch, wie man Mädchen für Mathematik motivieren kann.</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Im Gegensatz zu früheren Untersuchungen gibt die Studie, die in der Fachzeitschrift <em>Journal of Educational Psychology</em> veröffentlicht wurde, genauer Aufschluss darüber, worin sich die Motivation für Mathematik von Jungen und Mädchen unterscheidet. Dazu erhoben die Wissenschaftler Daten von rund 2.000 Neuntklässlern an 25 Gymnasien in Baden-Württemberg. </span></p><p>„Die Studienergebnisse können dabei helfen, wirksame Interventionen zu entwickeln, die die Motivation der Schülerinnen und Schüler fördern“, so Hanna Gaspard von der Universität Tübingen. „Mädchen könnten besonders von Maßnahmen profitieren, die  den langfristigen Nutzen von Mathematik deutlich machen.“ Professor Benjamin Nagengast ergänzt: „In der aktuellen Debatte darum, wie man Mädchen für MINT-Fächer wie Mathematik begeistern kann, könnte es ein Schlüssel sein, mehr über ihre Motivation zu wissen. Unsere Studie leistet einen wesentlichen Beitrag dazu, die unterschiedliche Motivation von Mädchen und Jungen zu verstehen, um dann darauf aufbauend entsprechende Maßnahmen entwickeln zu können.“</p><p>Weitere Informationen finden Sie &lt;link https: www.uni-tuebingen.de landingpage newsfullview-landingpage article was-maedchen-ueber-mathe-denken.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;in der Pressemitteilung und &lt;link http: www.focus.de finanzen karriere bildung-oecd-bericht-maedchen-als-mathe-muffel_id_4523037.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;in einem Artikel des Focus.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-8105</guid><pubDate>Fri, 27 Feb 2015 16:37:00 +0100</pubDate><title>Nachruf für den renommierten Sportwissenschaftler Ommo Grupe</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/nachruf-fuer-den-renommierten-sportwissenschaftler-ommo-grupe/</link><description>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät und das Institut für Sportwissenschaft trauern um Ommo Grupe.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/Grupe_Nachruf_Bild_w_04.jpg" length="70098" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Ommo Grupe (4. November 1930 - 26. Februar 2015) wurde 1960 zum Direktor des damaligen Instituts für Leibesübungen ernannt. Als erster promovierter Leiter bemühte er sich von Anfang an, die Leibeserziehung zu einem wissenschaftlichen Fach weiterzuentwickeln. Nach seiner Habilitation im Jahre 1967 wurde er am 11. Juni 1968 zum ordentlichen Professor für „Theorie der Leibeserziehung“ ernannt.</p><p>1980 erhielt er für seine Verdienste um den deutschen Sport das Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland</p><p>Ommo Grupe wird zu Recht als Nestor der Sportwissenschaft bezeichnet. Mit der Umbenennung des Instituts in „Institut für Sportwissenschaft“ bahnte er den Weg für die Entwicklung einer neuen Disziplin an deutschen Universitäten. Viele ambitionierte Sportwissenschaftler kamen nach Tübingen, um bei Ommo Grupe zu promovieren und zu habilitieren. Viele seiner Schüler wurden Professoren -  in Deutschland und in vielen anderen Ländern.</p><p>Ommo Grupe war einer der weltweit wichtigsten Sportwissenschaftler im 20. Jahrhundert. Er war es, der die Sportwissenschaft in der Praxis des Sports hoffähig machte, nicht nur im Spitzensport, sondern auch im Hinblick auf die Lehrplanentwicklung für den Sportunterricht oder die Weiterentwicklung der Sportorganisationen.</p><p>Viele seiner wissenschaftlichen Arbeiten waren bahnbrechend. Mit seinem Werk „Grundlagen der Sportpädagogik“ schuf er eine neue Disziplin. Viele seiner Arbeiten, wie z.B. sein Essay zur "Versportlichung der Gesellschaft und Entsportung des Sports" aus dem Jahre 1988, waren geradezu visionär.</p><p>Ommo Grupe war aber nicht nur ein großartiger Wissenschaftler, sondern auch ein sehr warmherziger und liebevoller Mensch mit einem unglaublichen Charisma.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/Grupe_Nachruf_Bild_w_04.jpg" lenght="70098" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-389</guid><pubDate>Mon, 09 Feb 2015 14:46:00 +0100</pubDate><title>Spring School Qualitative Datenanalyse 2015</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/spring-school-qualitative-datenanalyse-2015/</link><description>am 09. und 10. April 2015</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Dokumente/Graduiertenakademie/2015SpringSchool_Qualitative_Datenanalyse.jpg" length="307452" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;Graduiertenakademie der Universität Tübingen und das &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;Netzwerk Qualitative Methoden laden Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus Tübingen und anderen Universitäten herzlich zur Spring School „Qualitative Datenanalyse“ ein.<br><br></p><ul><li>Wann: am 09. und 10. April 2015</li><li>Wo: Schloss Hohentübingen (Fürstenzimmer), auf der Burgsteige 11 in der historischen Tübinger Altstadt</li><li>Organisation: Jörg Stübing, Barbara Stauber, Ursula Offenberger, Monique Scheer, Almut Peukert, Anno Dederichs, Darja Burljaev, Beate Kasper</li><li>Anmeldung: &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;qualitative-forschung@ifsoz.uni-tuebingen.de</li></ul><h3>Worum es geht:</h3><p>Wer eine empirische Qualifikationsarbeit schreibt, steht je nach Phase im Forschungsprozess vor ganz unterschiedlichen Fragen: Wie entwerfe ich ein qualitatives Forschungsdesign? Welche (Art von) Daten soll ich erheben? Wie verfahre ich in der Auswertung, und welche Analysemethode ist die für meine Fragestellung geeignete? Wie stelle ich die Ergebnisse angemessen dar? Im Rahmen der Forschungswerkstatt erlernen, diskutieren und reflektieren die Teilnehmenden die Praxis qualitativer Sozialforschung in engster Anbindung an ihren eigenen Forschungsalltag. Es werden drei parallele Workshops angeboten, und es gibt jeweils die Möglichkeit zur aktiven oder passiven Teilnahme in einer der Werkstätten. <br><br>Weitere Informationen finden Sie im &lt;link file:124662 download herunterladen der datei&gt;Flyer und auf der &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;Veranstaltungs-Website.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Dokumente/Graduiertenakademie/2015SpringSchool_Qualitative_Datenanalyse.jpg" lenght="307452" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-11883</guid><pubDate>Fri, 06 Feb 2015 15:00:00 +0100</pubDate><title>Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Horst Köhler im Seminar &quot;Doing Business in Africa&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/bundespraesident-ad-prof-dr-horst-koehler-im-seminar-doing-business-in-africa/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Koehler_Pudelko_Seminar.jpg" length="5281256" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Der frühere Direktor des Internationalen Währungsfonds und Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Horst Köhler leitete gemeinsam mit Prof. Dr. Markus Pudelko am 4. Februar 2015 die Abschlusssitzung des vom Lehrstuhl für International Business angebotenen Seminars "Doing Business in Africa". Am ersten Kurstag führte Prof. Pudelko in die kulturellen Einflüsse auf das Management in Afrika ein. Am zweiten Seminartag war Botschafter a.D. Dr. Rainald Steck zu Gast, der in mehreren afrikanischen Ländern Botschafter war. Zum Abschluss präsentierten die Studierenden am dritten Kurstag die Ergebnisse ihrer Gruppenarbeiten und diskutierten ihre Befunde mit Prof. Köhler und Prof. Pudelko. Der Bundespräsident a.D. hielt zudem einen Vortrag zu den Perspektiven der wirtschaftlichen Entwicklung Afrikas. <span lang="EN-US"></span></p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_Koehler_Pudelko_Seminar_ec1420d744.jpg" lenght="5281256" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-12028</guid><pubDate>Fri, 06 Feb 2015 14:11:00 +0100</pubDate><title>Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/lange-nacht-der-aufgeschobenen-hausarbeiten/</link><description>findet am 5./6. März in der Universitätsbibliothek statt</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/lange-nacht-2015_wordpress2.jpg" length="2132513" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum vierten Mal organisiert das Diversitätsorientierte Schreibzentrum an der Universität Tübingen die Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten. In der Nacht vom 5. auf den 6. März zwischen sechs Uhr abends und sechs Uhr morgens wird in der Tübinger Universitätsbibliothek wieder geschrieben, geschrieben, geschrieben …</p><p>Egal ob Seminar-, Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit, Laborbericht, Referat, Essay oder Protokoll. In der durchgehend geöffneten &lt;link http: www.ub.uni-tuebingen.de&gt;Universitätsbibliothek kann gemeinsam mit anderen Tübinger Studierenden und Promovierenden an Texten gearbeitet werden.</p><p><br><br> Weitere Informationen zur Schreibnacht und dem Rahmenprogramm finden Sie unter: <a href="https://schreibnacht.wordpress.com/category/schreibzentrum-uni-tubingen/" target="_blank" rel="noreferrer nofollow">https://schreibnacht.wordpress.com/category/schreibzentrum-uni-tubingen/</a></p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/d/f/csm_lange-nacht-2015_wordpress2_7a0d8e7971.jpg" lenght="2132513" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4484</guid><pubDate>Fri, 30 Jan 2015 11:30:00 +0100</pubDate><title>Ausstellung &quot;Protest! - Stricken, Besetzen, Blockieren in den 1970/80er Jahren&quot; im Stadtmuseum</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/ausstellung-protest-stricken-besetzen-blockieren-in-den-1970-80er-jahren-im-stadtmuseum/</link><description>von Studierenden des Ludwig-Uhland-Instituts</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Protest_Plakat.png" length="616807" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Protest! Stricken, Besetzen, Blockieren in den 1970er/80er Jahren. Eine Interventions-Ausstellung vom Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft und dem Stadtmuseum Tübingen.</p><p>6. Februar bis 5. Juli 2015</p><p>Was haben Stricken und Chorsingen mit Protest zu tun?</p><p>Diesen und weiteren Fragen geht das Studien-Projekt unter der Leitung von Dr. Gesa Ingendahl auf den Grund und thematisiert den Protest der 1970er/80er in Tübingen. Die Student_innen arbeiteten über drei Semester an einer Vielzahl von Themen: Neben dem „Kampfmittel Stricken“ wurde zum "Frauentaxi" ebenso geforscht wie zur Besetzung der Thiepvalkaserne oder zur Bürgerinitiative Schimpf/Nordtangente. Von Archiv bis Zeitzeuge wurde alles befragt, um herauszufinden, wie politische Forderungen und alternative Lebensweise im privaten und öffentlichen Raum ausgedrückt wurden.</p><p>Die Ergebnisse werden ab dem 6. Februar im „besetzten“ Stadtmuseum Tübingen präsentiert, das dadurch bis Juli 2015 zum „Protestmuseum“ wird. Mit dieser Interventionsausstellung wird die Dauerausstellung zur Stadtgeschichte überformt, verstellt, ergänzt und kritisch befragt. Ein Ausstellungskatalog vertieft die ausgewählten Themen.</p><p>Außerdem gibt es ein umfassendes Begleitprogramm zur Ausstellung. Erzählcafés laden zur Diskussion mit Aktivist_innen und Zeitzeug_innen ein, eine alternative Stadtführung ist auf Frauenspuren in der Stadt unterwegs und ein Blockadetraining macht fit für die nächsten Demos. <br><br>Eine ausführliche Programmübersicht finden Sie &lt;link https: protestmuseumtuebingen.wordpress.com begleitprogramm external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Protest_Plakat.png" lenght="616807" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-3429</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2015 13:49:00 +0100</pubDate><title>Praktikum und Mindestlohn</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/praktikum-und-mindestlohn/</link><description>Regeln und Ausnahmen für Studierende</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der seit 1. Januar 2015 geltende Mindestlohn hat auf allen Seiten zu Unsicherheiten beim Umgang mit Praktikanten gesorgt. Das Bundesarbeitsministerium hat eine Broschüre dazu veröffentlicht: &lt;link http: www.bundesregierung.de content infomaterial bmas external-link-new-window externen link in neuem&gt;Der Mindestlohn. Fakten &amp; Hintergründe<br>Danach heißt es, dass Praktikanten ebenfalls grundsätzlich unter die Mindestlohnregelung fallen. Es gibt zwei Ausnahmen:</p><ul><li>Das studienbegleitende Praktikum ist in der Prüfungsordnung als Pflichtpraktikum ausgewiesen.</li><li>Das studienbegleitende Praktikum ist in der Prüfungsordnung zwar als freiwilliges Praktikum ausgewiesen, dauert aber nicht länger als drei Monate.</li></ul>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-1211</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2015 10:52:00 +0100</pubDate><title>Anneliese Maier-Forschungspreis an Tübinger Gastprofessorin verliehen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/anneliese-maier-forschungspreis-an-tuebinger-gastprofessorin-verliehen/</link><description>Die kanadische Religionswissenschaftlerin Pamela Klassen forscht und lehrt am Ludwig-Uhland-Institut.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät freut sich, &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;Prof. Dr. Pamela Klassen (University of Toronto) ab dem Sommersemester 2015 als regelmäßige Gastprofessorin (<em>Distinguished Visiting Professor for the Anthropology of Modern Religion</em>) am Ludwig-Uhland-Institut willkommen zu heißen und gratuliert zur Auszeichnung mit dem Anneliese Maier-Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung.</p><p>In den nächsten Jahren wird Pamela Klassen immer zum Sommersemester eine kompakte Lehrveranstaltung anbieten und trägt damit zur Zielsetzung der Universität und des Ludwig-Uhland-Instituts (LUI) bei, die Lehre stärker zu internationalisieren.<br><br>Im Januar 2015 ist Pamela Klassen nun mit dem Anneliese Maier-Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung ausgezeichnet worden. Dieser Preis wird jährlich an herausragende Geistes- und SozialwissenschaftlerInnen aus dem Ausland verliehen, deren Forschungskooperation mit deutschen KollegInnen einen nachhaltigen Beitrag zur Internationalisierung des Faches liefert. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an insgesamt elf WissenschaftlerInnen. Mit dem Preisgeld von 250.000 Euro, finanziert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, kann die Kooperation an einer deutschen Hochschule auf bis zu fünf Jahren realisiert werden.<br><br>Prof. Klassen wurde von Prof. Dr. Monique Scheer (LUI) für den Preis nominiert. Zentrales Anliegen dahinter war, damit die bestehende Gastprofessur um eine starke Forschungsdimension erweitern zu können. Die Auszeichnung ermöglicht nun den Aufbau eines neuen Forschungsschwerpunkts am LUI, der sich aktuellen Themen im Schnittfeld von religiöser und kultureller Vielfalt mit vergleichenden historischen und ethnografischen Perspektiven widmet. Scheer und Klassen planen eine Reihe von Workshops, Konferenzen und Publikationen, unter anderem zu Religion and Public Memory in Multicultural Societies. Dieser Schwerpunkt wird über die nächsten fünf Jahre eine internationale Gruppe von ForscherInnen und NachwuchswissenschaftlerInnen aus Kulturanthropologie, Religionswissenschaft, Geschichte, Museumswissenschaft und Aboriginal Studies am LUI zusammenbringen, die in nordamerikanischen und europäischen Kontexten vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart forschen werden.<br><br>Die Kanadierin Pamela Klassen ist Professorin am Department for the Study of Religion sowie am Department for Anthropology an der University of Toronto. Sie gilt als eine der führenden historisch und ethnografisch arbeitenden ReligionsforscherInnen Nordamerikas. Ihre Forschung widmet sich der Geschichte des Christentums in Kanada im Kontext von Kolonialisierung und Mission, dem Zusammenspiel von Religion und Medizin, Körper und Geschlecht, sowie dem Verhältnis von Religion und Säkularität.</p><p>Weitere Information zu Prof. Dr. Pamela Klassen finden Sie &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;hier. <br><br>&lt;link http: www.humboldt-foundation.de web amp-2015.html _blank external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.humboldt-foundation.de/web/amp-2015.html</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-5960</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2015 08:41:00 +0100</pubDate><title>Tübinger Wissenschaftler erhalten FIFA Stipendium</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/tuebinger-wissenschaftler-erhalten-fifa-stipendium/</link><description>Forschungsprojekt von Georgios Nalbantis und Professor Tim Pawlowski wird unterstützt</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/FIFA.jpg" length="4909" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Tübinger Sportökonomen waren mit Ihrem Antrag auf Forschungsförderung bei der &lt;link http: de.fifa.com _blank external-link-new-window externen link in neuem&gt;Fédération Internationale de Football Association (FIFA) erfolgreich. Wie das wissenschaftliche Komitee des International Centre for Sports Studies (CIES) diese Woche mitteilte, wird das gemeinsame Forschungsprojekt von Georgios Nalbantis und Professor Tim Pawlowski in diesem Jahr mit einem &lt;link http: www.cies.ch research havelange-scholarship _blank external-link-new-window externen link in neuem&gt;João Havelange Research Scholarship finanziell unterstützt. Im Rahmen des Projektes wollen die Wissenschaftler – zur Optimierung der Internationalisierungsprozesse im Profifußball – die Nachfrage nach europäischem Spitzenfußball in den USA näher untersuchen.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/FIFA.jpg" lenght="4909" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-7329</guid><pubDate>Wed, 07 Jan 2015 13:48:00 +0100</pubDate><title>Schule als Resonanzraum und Entfremdungszone - Bildung als Weltbeziehungsbildung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/schule-als-resonanzraum-und-entfremdungszone-bildung-als-weltbeziehungsbildung/</link><description>Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Hartmut Rosa am 16. Januar 2015 in der Alten Aula</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Rosa_Vortrag.jpg" length="129238" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. Januar 2015 wird der bekannte Jenaer Soziologe Prof. Hartmut Rosa im Festsaal der Alten Aula der Frage nachgehen, unter welchen Bedingungen moderne Bildungseinrichtungen (hier: die Schule) einen Raum der produktiven 'Weltbildung' darstellen, oder aber zu einem Terrain tiefer Entfremdung werden.<br><br>Rosa wurde bekannt durch verschiedene Veröffentlichungen zur sozialen Beschleunigung und den Auswirkungen des veränderten Zeiterlebens auf die Temporalstruktur der Identitätsbildung in der Spätmoderne. Vor diesem Hintergrund hat er sich in den letzten Jahren verstärkt der Frage nach einer angemessenen Theorie der Entfremdung zugewendet.<br><br>Die an den Vortrag anschließende Diskussion soll viel Raum fÜr Fragen und Kommentare der Zuhörerinnen und Zuhörer bieten. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.<br><br>Mehr Information unter: www.erziehungswissenschaft.uni-tuebingen.de/aktuelles.html</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Rosa_Vortrag.jpg" lenght="129238" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-12833</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2014 09:17:00 +0100</pubDate><title>Frohe Weihnacht!</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/frohe-weihnacht-2/</link><description>Grußwort des Dekans</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Weihnachtssingen_der_FS_Wiwi.jpg" length="1569682" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Studierende, <br>liebe Professorinnen und Professoren, <br>liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, <br>liebe WiSos, <br><br>das Jahresende naht und mit ihm (hoffentlich) die ruhigen Tage. <br><br>Ich wünsche Ihnen, dass Sie die Zeit erholsam verbringen, ein schönes Weihnachtsfest mit Ihren Familien und Freunden haben und dass Sie fröhlich ins neue Jahr 2015 feiern! Wenn es guter Vorsätze bedarf, dann streben wir im nächsten Jahr an, die gute Zusammenarbeit in und mit der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät fortzusetzen. <br><br>Haben Sie vielen Dank für Ihren Einsatz in diesem Jahr! <br><br>Ihr Dekan Josef Schmid</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/e/d/csm_Weihnachtssingen_der_FS_Wiwi_ddcb1f105f.jpg" lenght="1569682" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-5305</guid><pubDate>Wed, 10 Dec 2014 11:24:00 +0100</pubDate><title>Antrittsvorlesungen von Professor Augustin Kelava und Professor Markus Rieger-Ladich</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/antrittsvorlesungen-von-professor-augustin-kelava-und-professor-markus-rieger-ladich/</link><description>Alte Aula bietet würdigen Rahmen zur Begrüßung der neuen Fakultätsmitglieder</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/1-3264.jpg" length="9246141" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 27. November 2014 hielten mit Professor Augustin Kelava und Professor Markus Rieger-Ladich zwei neue Mitglieder der Fakultät ihre Antrittsvorlesungen. Nach den Begrüßungsworten des Dekans Josef Schmid hieß Professor Benjamin Nagengast seinen neuen Kollegen willkommen. Im anschließenden Vortrag widmete sich Professor Kelava dem Thema "Methoden der Empirischen Bildungsforschung. Neue Möglichkeiten und Herausforderungen". Den zweiten Teil der Veranstaltung eröffnete Professorin Karin Amos mit ihrer Laudatio. Professor Rieger-Ladich sprach dann in seiner Antrittsvorlesung über "Getäuschte", "Verblendete", "Hintergangene"? Konturen eines neuen Kritikbegriffs“.</p><p>Ein anschließender Empfang rundete die feierliche Veranstaltung ab. Wir wünschen beiden Professoren eine gute Zeit in ihrer neuen Fakultät.<br><br></p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_1-3264_98f5461aea.jpg" lenght="9246141" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4371</guid><pubDate>Tue, 09 Dec 2014 13:42:00 +0100</pubDate><title>Podiumsdiskussion bei UNICEF Konferenz in Rio</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/podiumsdiskussion-bei-unicef-konferenz-in-rio/</link><description>Professor Tim Pawlowski vom IfS auf der ersten ‘Vamos Jogar‘ International Conference in Rio de Janeiro.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/unicef_ifp.jpg" length="40269" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung des United Nations Children’s Fund (UNICEF) vertrat Professor Pawlowski vergangenen Dienstag (02.12.14) das &lt;link http: www.wiso.uni-tuebingen.de faecher sportwissenschaft institut.html _blank external-link-new-window externen link in neuem&gt;IfS auf der ersten ‘Vamos Jogar‘ International Conference in Rio de Janeiro. ‘&lt;link http: vamosjogar.info en _blank external-link-new-window externen link in neuem&gt;Vamos Jogar‘ ist eine Initiative von UNICEF, die darauf abzielt, Städte und Gemeinden in Latein- und Mittelamerika bei der Umsetzung des &lt;link http: www.ohchr.org en professionalinterest pages crc.aspx _blank external-link-new-window externen link in neuem&gt;Artikels 31 der UN Konvention zum Recht von Kindern und Jugendlichen auf Spiel und Sport zu unterstützen. Den Ausgangpunkt für die rund einstündige Podiumsdiskussion, die online von zahlreichen Personen in weltweit über 50 Ländern live verfolgt wurde, bildeten seine Forschungsergebnisse zum Thema &lt;link http: www1.vwa.unisg.ch repec usg econwp ewp-1433.pdf _blank external-link-new-window externen link in neuem&gt;Sport Participation and Child Development in Less Developed Countries, die in Zusammenarbeit mit Ute Schüttoff (IfS), Paul Downward (Loughborough University, GB) und Michael Lechner (Universität St. Gallen, Schweiz) generiert wurden. Neben Tim Pawlowski nahmen Rodrigo Mendes (Präsident des ‘&lt;link http: www.institutorodrigomendes.org.br en _blank external-link-new-window externen link in neuem&gt;Instituto Rodrigo Mendes‘) und Orlando Dato (Sozialarbeiter in der Favela Morro dos Prazeres) ebenfalls an der von Edith Asibey (Chief of Communication, UNICEF Brazil) moderierten Diskussionsrunde teil. Im Anschluss an die Konferenz präsentierte Pawlowski das Arbeitspapier auf einer Tagung der International Association of Sports Economists, die von der &lt;link http: portal.fgv.br en _blank external-link-new-window externen link in neuem&gt;Getulio Vargas Foundation veranstaltet wurde.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/unicef_ifp.jpg" lenght="40269" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-2911</guid><pubDate>Mon, 08 Dec 2014 14:41:00 +0100</pubDate><title>Berufswege-Veranstaltungen im Dezember</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/berufswege-veranstaltungen-im-dezember/</link><description>Angebote der Praxis &amp; Beruf-Koordinationsstellen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bevor das Jahr 2014 zu Ende geht, haben die Praxis &amp; Beruf-Koordinationsstellen an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät und an der Philosophischen Fakultät noch einige Berufswege-Veranstaltungen organisiert, zu denen alle Interessentinnen und Interessenten herzlich eingeladen sind: <br><br></p><ul><li> Am 10. Dezember 2014, 14-16 Uhr, wird Ulrike Seibel (Trainerin, WeltWeit Leben) über die <strong>"EU-Karriere - Einstiegsmöglichkeiten und Nachwuchsförderprogramme"</strong> sprechen und im Anschluss Fragen der TeilnehmerInnen beantworten.<br> Kupferbau, Hörsaal 23<br><br></li><li>Am 11. Dezember 2014, 18-20 Uhr, sprechen Benjamin Wahl (Landratsamt Waiblingen, Geschäftsbereich Schulen, Bildung, Kultur) und Anne Rohstock (wiss. Mitarbeiterin, Universität Tübingen) über <strong>"Perspektivenwechsel - Allgemeine Pädagogik trifft kommunales Bildungsmanagement"</strong>.<br> Raum 113, Münzgasse 22<br><br></li><li> Am 12. Dezember 2014, 14-16 Uhr, ist Christian Ruck (Marketing &amp; Sales Director, Mapa GmbH) unser Gast und hält einen Vortrag zum Thema <strong>"Neue Märkte erschließen - ein Praxisbericht am Beispiel Asien"</strong>.<br> Mohlstraße 36, Raum E03<br><br></li><li> Am 17. Dezember 2014, 18-20 Uhr, spricht Dr. Peter Kleinen (Prokurist und Chefreiseleiter, JF Tours) über den <strong>"Reisemarkt Japan und Korea"</strong>.<br> Köstlinstraße 6, Raum 2.10<br></li></ul><p><br><br> Darüberhinaus bietet das <em><strong>WiWi-Netzwerk</strong></em> in der kommenden Woche für Studierende der Wirtschaftswissenschaften folgende Veranstaltungen an:<br></p><ul><li>Am 11. Dezember 2014, 18-20 Uhr, erzählen die WiWi-Alumae Stephanie Bück und Yueqing Wang über den "Berufseinstieg mit Bachelor und Master".</li><li>Am 12. Dezember 2014, 14-18 Uhr, wird in Zusammenarbeit mit der SOLCOM GmbH ein "AC-Training-Seminar - Gut vorbereitet auf das Assessment Center" angeboten.</li></ul><p><em>Für beide WiWi-Netzwerk-Veranstaltungen wird um Anmeldung gebeten an: &lt;link moz-txt-link-abbreviated&gt;info@wiwi-netzwerk.com</em><em><br></em><br><br> Diese und weitere Veranstaltungen, sowie Informationen rund um die Themen Orientierung, Berufsfelder und Bewerbung finden Sie auf unseren Webseiten: <br></p><ul><li><a href="http://www.wiso.uni-tuebingen.de/praxisberuf/veranstaltungen.html" target="_blank" class="moz-txt-link-abbreviated" rel="noreferrer">www.wiso.uni-tuebingen.de/praxisberuf/veranstaltungen.html</a></li><li><a href="http://www.facebook.com/praxisberuf.uni.tuebingen" target="_blank" class="moz-txt-link-abbreviated" rel="noreferrer">www.facebook.com/praxisberuf.uni.tuebingen</a></li></ul>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-11251</guid><pubDate>Tue, 02 Dec 2014 09:33:00 +0100</pubDate><title>Renommierte Wissenschaftler zu Gast am Institut für Sportwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/renommierte-wissenschaftler-zu-gast-am-institut-fuer-sportwissenschaft/</link><description>Auf- und Ausbau der Forschungskooperationen im Bereich Sportökonomik</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn des kommenden Jahres gastieren gleich zwei der international führenden Sportökonomen am Tübinger Institut für Sportwissenschaft, um Forschungskooperationen im Bereich der Sportökonomik auf- bzw. auszubauen sowie Studierenden und KollegInnen einen Einblick in Ihre Forschungsarbeiten zu ermöglichen. In diesem Rahmen werden zwei Gastvorträge angeboten. Interessierte Studierende und KollegInnen sind herzlich eingeladen.</p><p><br>Zunächst wird Professor Rob Simmons von der Lancaster University in England einen Vortrag zum Thema<strong> ‘Attendance Demand in European Football‘</strong> halten. Der Gastvortrag findet am Donnerstag, 08.01.2015, von 12.15 bis 13.45 Uhr im Hörsaal im Hauptgebäude des Instituts für Sportwissenschaft (Wilhelmstraße 124) statt.</p><p><br>Eine Woche später referiert Professor Dennis Coates von der University of Maryland Baltimore County in den USA – nun schon zum dritten Mal zu Gast am IfS – zum Thema <strong>‘Economic Impact of Sport Facilities and Events‘</strong>. Dieser Gastvortrag ist am Mittwoch, 14.01.2015, ebenfalls von 12.15 bis 13.45 Uhr im Hörsaal im Hauptgebäude des Instituts für Sportwissenschaft (Wilhelmstraße 124). <br><br><br>Hörsaal im</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-9759</guid><pubDate>Sun, 30 Nov 2014 10:25:00 +0100</pubDate><title>Vortragsreihe &quot;Staat und regionale Ordnung im Vorderen Orient – In vanitate veritas?&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/vortragsreihe-staat-und-regionale-ordnung-im-vorderen-orient-in-vanitate-veritas/</link><description>Die Hochschulgruppe PiVO lädt ein. Erster Vortrag am 3. Dezember 2014, 18:15 Uhr.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/PiVo_WiSe.jpg" length="358616" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschulgruppe PiVO veranstaltet im Wintersemester eine <br> V O R T R A G S R E I H E zum Thema "Staat und regionale Ordnung im Vorderen Orient – In vanitate veritas?".</p><p>Den Auftakt bildet am Mittwoch um 18:15 Uhr der Vortrag von Frau Prof. Dr. Marie Duboc (IfP, Universität Tübingen). Sie spricht über "Colonization, Imperialism and State Formation in the Middle East".</p><div class="text_exposed_show"><p> Mittwoch, 3. Dezember 2014, 18:15 Uhr<br> Kupferbau, Hörsaal 22</p><p>Die Termine der übrigen Vorträge finden Sie &lt;link file:118704 download herunterladen der datei&gt;hier.</p></div>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/PiVo_WiSe.jpg" lenght="358616" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-3590</guid><pubDate>Thu, 20 Nov 2014 15:36:00 +0100</pubDate><title>Großes Medieninteresse: Neuer OECD-Band &quot;How was Life? Global Well-being since 1820&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/grosses-medieninteresse-neuer-oecd-band-how-was-life-global-well-being-since-1820/</link><description>unter Beteiligung von Professor Jörg Baten herausgegeben. </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/J%C3%B6rg_Baten.jpg" length="2963" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify; text-justify:inter-ideograph">Professor Jörg Baten war als Mitherausgeber am neuen OECD-Band "How was Life? <span lang="EN-US">Global Well-being since 1820" beteiligt. </span>Zeitungen in mehr als 50 Ländern haben über die wichtigsten Ergebnisse berichtet (u.a. Times, Le Monde, Washington Post, Hindustan Times, u.v.m.) beworben. Auch die für Wirtschaftswissenschaftler besonders relevante Zeitschrift „The Economist“ berichtete über diesen OECD-Band (4.10.14). „How was Life“ stellt die erste langfristige Darstellung und Analyse von Ungleichheit auf der Welt in einem Zeitraum der letzten 200 Jahre dar, die eine Vielzahl von Indikatoren benutzt: Die basiert nicht nur auf Trends der Volkseinkommen, sondern es wird eine Vielzahl an Aspekten thematisiert; z.B. Mordraten als Indikator für persönliche Sicherheit, Lebenserwartung, Ungleichheit zwischen den Einkommensgruppen und den Geschlechtern, Körpergrößen als Gesundheitsindikator und viele weitere Faktoren. <span lang="EN-US">Die Zeitung „</span>&lt;link http: www.telegraph.co.uk finance why-height-and-murder-rates-are-valid-ways-to-measure-global-growth.html&gt;<span lang="EN-US">The Daily Telegraph</span><span lang="EN-US">“ fasste dies unter der Schlagzeile „Why Height and Murder Rates are valid Rates to Measure Global Growth“ zusammen</span><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;" lang="EN-US">.</span></p><p style="text-align:justify; text-justify:inter-ideograph">In einem Interview mit der &lt;link http: www.wiwo.de politik deutschland oecd-studie-zur-einkommensverteilung-bildung-ist-kein-aufstiegsgarant-mehr&gt;Wirtschaftswoche zum Thema der historischen Entwicklung von Ungleichheiten und den Einfluss von Bildung auf Aufstiegschancen wird Prof. Baten hinsichtlich seiner Erkenntnisse durch sein Mitwirken an der OECD Studie zitiert<a name="_GoBack"></a><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;">.</span></p><p style="text-align:justify; text-justify:inter-ideograph">Der gesamte Band ist online abrufbar unter &lt;link http: www.keepeek.com digital-asset-management oecd economics _blank externen link in neuem&gt;OECD<span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;">.</span></p><p><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;"></span></p><p>Links:</p><p>Artikel Telegraph: &lt;link http: www.telegraph.co.uk finance why-height-and-murder-rates-are-valid-ways-to-measure-global-growth.html&gt;<a href="http://www.telegraph.co.uk/finance/11137306/Why-height-and-murder-rates-are-valid-ways-to-measure-global-growth.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.telegraph.co.uk/finance/11137306/Why-height-and-murder-rates-are-valid-ways-to-measure-global-growth.html</a></p><p>Wirtschaftswoche: &lt;link http: www.wiwo.de politik deutschland oecd-studie-zur-einkommensverteilung-bildung-ist-kein-aufstiegsgarant-mehr&gt;<a href="http://www.wiwo.de/politik/deutschland/oecd-studie-zur-einkommensverteilung-bildung-ist-kein-aufstiegsgarant-mehr/10840568.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.wiwo.de/politik/deutschland/oecd-studie-zur-einkommensverteilung-bildung-ist-kein-aufstiegsgarant-mehr/10840568.html</a></p><p>Darstellung bei Doktorandenschule LEAD: &lt;link http: www.uni-tuebingen.de en research core-research lead-graduate-school news newsfullview-aktuell article prof-dr-joerg-baten-oecd-studie-how-was-life-global-well-being-since-1820.html&gt;<a href="http://www.uni-tuebingen.de/en/research/core-research/lead-graduate-school/news/newsfullview-aktuell/article/prof-dr-joerg-baten-oecd-studie-how-was-life-global-well-being-since-1820.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.uni-tuebingen.de/en/research/core-research/lead-graduate-school/news/newsfullview-aktuell/article/prof-dr-joerg-baten-oecd-studie-how-was-life-global-well-being-since-1820.html</a></p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/J%C3%B6rg_Baten.jpg" lenght="2963" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4269</guid><pubDate>Tue, 18 Nov 2014 13:31:00 +0100</pubDate><title>Antrittsvorlesungen von Prof. Dr. Augustin Kelava und Prof. Dr. Markus Rieger-Ladich</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/antrittsvorlesungen-von-prof-dr-augustin-kelava-und-prof-dr-markus-rieger-ladich/</link><description>am 27. November 2014 in der Alten Aula</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/27-11_Antrittsvorlesungen_IfE.jpg" length="119577" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Der Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Prof. Dr. Josef Schmid, lädt zu den Antrittsvorlesungen von Prof. Dr. Augustin Kelava und Prof. Dr. Markus Rieger-Ladich am Donnerstag, den 27. November 2014 um 14 Uhr c.t. in die Alte Aula, Münzgasse 30 ein.</p><p><strong>Programm</strong></p><ul><li>Grußwort<br>Dekan Prof. Dr. Josef Schmid</li><li>Laudationes <br>Prof. Dr. Benjamin Nagengast und Prof. Dr. Karin Amos<br><br></li><li>Prof. Dr. Augustin Kelava<br>Methoden der Empirischen Bildungsforschung. Neue Möglichkeiten und Herausforderungen</li><li>Prof. Dr. Markus Rieger-Ladich<br>"Getäuschte", "Verblendete", "Hintergangene"? Konturen eines neuen Kritikbegriffs </li></ul><p>Im Anschluss an die Veranstaltung findet ein Empfang statt. <br>Um Anmeldung wird gebeten an &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;dekanat(at)wiso.uni-tuebingen.de.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/27-11_Antrittsvorlesungen_IfE.jpg" lenght="119577" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-11510</guid><pubDate>Mon, 17 Nov 2014 09:20:00 +0100</pubDate><title>Studientag 2014</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/studientag-2014/</link><description>AbiturientInnen haben die Möglichkeit, sich über das Studium an der Universität Tübingen zu informieren </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Studientag.jpg" length="210395" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. November 2014 veranstaltet die Universität Tübingen von 9 bis 16 Uhr den alljährlichen Studientag. AbiturientInnen können sich einen ersten Einblick in Thematik, Voraussetzungen,  Aufbau, Ablauf und Zielsetzungen sowie berufliche Chancen und Möglichkeiten des jeweils gewählten Fachgebietes verschaffen. <br>Neben Informationsständen wird es auch Informationsvorträge sowie Einführungsveranstaltungen geben.</p><p>Der Studientag findet an drei verschiedenen Standorten statt: Neue Aula, Kupferbau und Auf der Morgenstelle. Die Fächer der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät finden Sie in der Neuen Aula.</p><p>Weitere Informationen und das komplette Programm des Studientages 2014 finden Sie &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;hier.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Studientag.jpg" lenght="210395" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-10705</guid><pubDate>Fri, 14 Nov 2014 12:09:00 +0100</pubDate><title>Berufungsvorträge W1-Professur Strategie und Unternehmensführung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/berufungsvortraege-w1-professur-strategie-und-unternehmensfuehrung/</link><description>am 18. November 2014  </description><content:encoded><![CDATA[<p>Dienstag, den 18. November 2014 im Gebhard-Müller-Saal, Nauklerstraße 47<br><br></p><ul><li>08.30 Uhr<br>Geschäftsmodellinnovationen als zentrale Herausforderungen der innovationsorientierten Unternehmensführung - Phänomenbetrachtung und Forschungsansatz</li><li>09.30 Uhr<br>Leading Across Language Barriers: Strategies to Mitigate. Negative Language-induced Emotions in MNCs</li><li>10.45 Uhr<br>Once bitten, less shy? The impact of expropriation experience on R&amp;D cooperation</li><li>11.45 Uhr<br>The Agency Costs of On-the-Job Search  </li><li>13.30 Uhr<br>The Paradox of Opening up Firm Strategy</li><li>14.30 Uhr<br>More than words? How linguistic style and entrepreneurial ambition shape users’ reception of new product proposal</li></ul>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-9159</guid><pubDate>Thu, 13 Nov 2014 10:26:00 +0100</pubDate><title>Strategic Career Planning</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/strategic-career-planning/</link><description>Vortrag und Beratung für Studierende der Wirtschaftswissenschaften</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Strategic_Career_Planning.jpg" length="168403" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Der Lehrstuhl für International Business bietet in Kooperation mit Victor Loewenstein einen Vortrag mit dem Titel "Stategic Career Planning" sowie ein Beratungsangebot für Masterstudierende an.</p><p>Der Referent war Managing Partner, Mitglied des Executive Committee sowie des Board of Directors von Egon Zehnder International, einer der weltweit führenden Executive Search Firms und Experte für Karriereplanung. <br></p><h4>Vortrag: "Strategic Career Planning" für Bachelor-und Masterstudenten</h4><p>Donnerstag, 27. November 2014, 10.15 Uhr –11.45 Uhr, Kupferbau, Hörsaal 22<br><br><br></p><h4>Persönliche Karriere-Beratungsgespräche für Master-Studenten</h4><p>Donnerstag, 27. November 2014<br>Freitag, 28. November 2014</p><p><br>Die Veranstaltung richtet sich an Studierende der Wirtschaftswissenschaften. Der Vortrag und die Beratungsgespräche finden in englischer Sprache statt.<br><br><br><strong>Informationen und Anmeldung (firstcome, firstserve):</strong> &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;ib@wiwi.uni-tuebingen.de<br><br><br><br></p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Strategic_Career_Planning.jpg" lenght="168403" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-6935</guid><pubDate>Tue, 11 Nov 2014 13:54:00 +0100</pubDate><title>Veranstaltungsreihe &quot;Kurzstrecke - Teaching in English&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/veranstaltungsreihe-kurzstrecke-teaching-in-english/</link><description>ein Angebot der Arbeitsstelle Hochschuldidaktik für alle Lehrenden und Mitarbeiter der Universität</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/HDZ_TeachingEngl.jpg" length="37800" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Kurzstrecke ist eine Abendveranstaltung, die sich an alle Lehrende und Mitarbeiter der Universität richtet und sich ausgewählten Themen der Hochschuldidaktik und Lehrentwicklung widmet. Die Veranstaltungen finden in englischer Sprache statt. <br>Die Veranstaltungen können auch als Einzelveranstaltung besucht werden. Es wird um eine formlose Anmeldung per Email an &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;kai.kneule@uni-tuebingen.de gebeten.<br><br><br>Weitere Informationen, auch zum Inhalt der einzelnen Veranstaltungen finden Sie &lt;link file:164890 download herunterladen der datei&gt;im Flyer und auf der &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;Website der Arbeitsstelle Hochschuldidaktik.<br><br><br></p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/HDZ_TeachingEngl.jpg" lenght="37800" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-387</guid><pubDate>Tue, 04 Nov 2014 16:42:00 +0100</pubDate><title>Verlängerung der Forschungskooperation zwischen dem Lehrstuhl für Bankwirtschaft und Ernst &amp; Young GmbH</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/verlaengerung-der-forschungskooperation-zwischen-dem-lehrstuhl-fuer-bankwirtschaft-und-ernst-young-gmbh/</link><description>Die erfolgreiche Zusammenarbeit wird bis 2018 fortgesetzt.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Kotzur.jpg" length="5537" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2006 besteht zwischen der Ernst &amp; Young GmbH und dem Lehrstuhl für Bankwirtschaft eine Forschungskooperation zum Thema „Bankenaufsicht und Bankbilanzierung“. Ernst &amp; Young finanziert in diesem Rahmen einen Lehrstuhlmitarbeiter, der während des Sommersemesters am Lehrstuhl und während des Wintersemesters in der Grundsatzabteilung Finanzdienstleistungen bei Ernst &amp; Young tätig ist.</p><p><br>Dieses erfolgreiche Modell zum wechselseitigen Transfer theoretischer und praktischer Erkenntnisse wurde nun um weitere drei Jahre verlängert. Die Kooperation ist nunmehr bis 2018 vertraglich vereinbart.<br><br></p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Kotzur.jpg" lenght="5537" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8048</guid><pubDate>Wed, 29 Oct 2014 15:08:00 +0100</pubDate><title>WiSo-Forum Berufseinstieg</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/wiso-forum-berufseinstieg/</link><description>Veranstaltungen im Wintersemester 2014/2015</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/berufseinstieg.jpg" length="313976" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Auch im Wintersemester hat das Praxis &amp; Beruf-Büro der WiSo-Fakultät ein Veranstaltungsprogramm zusammengestellt. Studierende können sich über Berufswege und den Einstieg ins Berufsleben informieren.</p><p><br>In diesem Semester veranstalten die Praxis &amp; Beruf-Teams an der Philosophischen Fakultät, der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und der WiSo-Fakultät gemeinsam eine Asien-Reihe. In den Veranstaltungen berichten erfahrene Berufspraktikerinnen und -praktiker über ihre Erfahrungen in Asien oder über die Zusammenarbeit mit asiatischen Partnern.</p><p>Neben dem Schwerpunkt auf die Arbeit im internationalen Umfeld gibt es einige Veranstaltungen rund um das Thema Bewerbung.</p><p>Die Termine der Veranstaltungen finden Sie &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;hier und auf dem Plakat &lt;link file:115530 download herunterladen der datei&gt;WiSo Forum Berufseinstieg.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/berufseinstieg.jpg" lenght="313976" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-9813</guid><pubDate>Tue, 21 Oct 2014 11:58:00 +0200</pubDate><title>Deutschlandstipendium an der Universität Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/deutschlandstipendium-an-der-universitaet-tuebingen/</link><description>Bewerbungen können vom 1. bis 30. November 2014 eingereicht werden.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auch für das Sommersemester 2015 und das Wintersemester 2015/16 vergibt die Universität Tübingen wieder „Deutschlandstipendien“. Mit diesen Studienbeihilfen sollen besonders begabte und leistungsfähige Studierende gefördert werden. Die Anzahl der zu vergebenden Stipendien an Studierende der Universität Tübingen wird voraussichtlich Ende Oktober 2014 bekanntgegeben. <br><br><br></p><h4>Bewerben können sich:</h4><ul><li>Studierende im ersten Fachsemester (Start Wintersemester 2014/15) mit einem herausragenden Notendurchschnitt im Abitur (Durchschnittsnote bis 1,4);</li></ul><ul><li>Studierende ab dem 2. Fachsemester (Start Sommersemester 2014 oder früher), die während ihres Studiums besonders herausragende Leistungen erzielt haben (Durchschnittsnote der bislang erbrachten Studienleistungen bis 1,4 bzw. für Rechtswissenschaft: mind. 9 Punkte). Den entsprechenden Nachweis führen Sie durch ein aktuelles Transcript of Records (erhältlich über das jeweilig zuständige Prüfungsamt des Hauptfaches).</li></ul><ul><li>Studierende in postgradualen Studiengängen: Hier gilt zunächst der Erststudium-Abschluss (z.B. BA) mit 1,4 oder besser (sofern bereits weitere Leistungen in höheren Fachsemestern vorliegen, muss zusätzlich ein aktuelles Transcript of Records des zuständigen Prüfungsamtes beigelegt werden)</li></ul><p><br><br>Eine Bewerbung per E-Mail ist nicht möglich, der Bewerbungsantrag mit den entsprechenden Nachweisen ist schriftlich an das Studentensekretariat zu richten. Das dazu benötigte Antragsformular erhalten Sie auf &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;dieser Webseite zum Download ab dem 1.11.2014.<br><br><br>Die <strong>Bewerbungsfrist </strong>für das kommende Verfahren (Sommersemester 2015 und Wintersemester 2015/16) läuft vom <strong>01.11. bis 30.11.2014</strong>.<br><br>Nicht frist- und formgerechte Bewerbungen können im Auswahlverfahren keine Berücksichtigung finden.<br><br><br>Weitere Informationen zum Deutschland-Stipendium erhalten Sie &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;hier sowie unter &lt;link http: www.deutschlandstipendium.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.deutschlandstipendium.de.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-6375</guid><pubDate>Fri, 17 Oct 2014 10:03:00 +0200</pubDate><title>WiSo-Fakultät und IAW erneut mit Gutachten für den Armuts- und Reichtumsbericht beauftragt</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/wiso-fakultaet-und-iaw-erneut-mit-gutachten-fuer-den-armuts-und-reichtumsbericht-beauftragt/</link><description>Prof. Biewen (Fachbereich Wirtschaftswissenschaft) und Prof. Hillmert (Institut für Soziologie) beteiligt</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Wiwi/iawunit%C3%BC.jpg" length="70707" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat das &lt;link http: www.iaw.edu external-link-new-window externen link in neuem&gt;IAW Tübingen in Zusammenarbeit mit der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät mit zwei Gutachten für den nächsten Armuts- und Reichtumsbericht beauftragt. Es handelt sich hierbei um ein Gutachten zur "Analyse der Verteilung von Einkommen und Vermögen in Deutschland" (IAW Tübingen und Prof. Biewen, Fachbereich Wirtschaftswissenschaft, in Kooperation mit ZEW Mannheim und IZA Bonn) sowie um ein Gutachten zu "Aktuellen Entwicklungen der sozialen Mobilität und der Dynamik von Armutsrisiken in Deutschland" (IAW Tübingen in Kooperation mit Prof. Biewen, Fachbereich Wirtschaftswissenschaft, und Prof. Hillmert, Institut für Soziologie). <br><br>Der erneute Erfolg im Bieterverfahren zeigt das sowohl Vertrauen des BMAS in die wissenschaftliche Kompetenz des IAW und der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät als auch die gesellschaftliche Relevanz der an der Fakultät durchgeführten Forschung.</p><p><br>Das BMAS hatte das IAW und die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät bereits für den letzten Armuts- und Reichtumsbericht mit einem Gutachten beauftragt (&lt;link https: www.bmas.de shareddocs downloads de pdf-publikationen a415-4-aktualisierung-pdf.pdf external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier abrufbar).</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Wiwi/iawunit%C3%BC.jpg" lenght="70707" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-5092</guid><pubDate>Thu, 16 Oct 2014 14:31:00 +0200</pubDate><title>Berufungsvorträge am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/berufungsvortraege-am-fachbereich-wirtschaftswissenschaft/</link><description>für die W1-Professur Makroökonomik und die W3-Professur für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Geld und Währung</description><content:encoded><![CDATA[<h3>Berufungsvorträge W1-Professur Makroökonomik</h3><h4>Dienstag, den 21. Oktober 2014</h4><p>Gebhard-Müller-Saal, Nauklerstraße 47<br><br><br></p><ul><li>08.30 Uhr  Output Composition of the Monetary Transmission Mechanism: Is Australia Different?</li><li>09.30 Uhr  Multinational Firms and Business Cycle Transmission</li><li>10.30 Uhr  Lending Standards, Credit Booms, and Monetary Policy</li><li>11.30 Uhr  The Millennium Peak in Club Convergence - What the Critical Bandwidth Can Say About Distributional Changes in the Wealth of Nations</li><li>13.00 Uhr  Endogene Altersdiskriminierung: Die Auswirkungen von Arbeitsmarktfriktionen auf die Einstellungschancen älterer Arbeitsloser</li><li>14.00 Uhr  Who Gains from Nominal Devaluation?</li></ul><p><br></p><h3>Berufungsvorträge W3-Professur für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Geld und Währung</h3><h4>Dienstag, den 21. Oktober 2014</h4><p>Gebhard-Müller-Saal, Nauklerstraße 47<br><br></p><ul><li>16.00 Uhr  Does Austerity pay off?</li></ul><h4>Donnerstag, den 23. Oktober 2014</h4><p>Gebhard-Müller-Saal, Nauklerstraße 47<br><br></p><ul><li>09.00 Uhr  The Macroeconomic Effects of Fiscal Consolidation in Dynamic General Equilibrium</li><li>10.15 Uhr  Smoothing the adjustment to trade liberalization</li><li>13.30 Uhr  Fiscal policy, creditor composition and sovereign default</li><li>14.45 Uhr  Kosten und Nutzen von wirtschaftlicher Integration</li></ul>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-13355</guid><pubDate>Thu, 09 Oct 2014 08:42:00 +0200</pubDate><title>Dies Universitatis 2014</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/dies-universitatis-2014/</link><description>Festakt, Begrüßung der Neu-Immatrikulierten und Markt der Möglichkeiten</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/DiesUniv.png" length="641829" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Dies Universitatis finden in der nächsten Woche zahlreiche Veranstaltungen statt: <br><br></p><ul><li>Frau Prof. Dr. Dr. h. c. Margot Käßmann erhält im Rahmen eines Festaktes am 15. Oktober 2014 die <strong>Ehrensenatorenwürde </strong>der Universität Tübingen. Die Botschafterin des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland für das Reformationsjubiläum 2017 hält die Festrede "Reformation und Politik".<br>Der Festakt findet am 15. Oktober 2014 um 17:15 Uhr im Festsaal der Neuen Aula statt. Anmeldungen schicken Sie bitte per Mail an &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;veranstaltungen[at]uni-tuebingen.de.</li></ul><ul><li>Die <strong>Begrüßung der Neu-Immatrikulierten</strong> findet am Donnerstag, den 16. Oktober 2014 um 17.00 Uhr im Festsaal in der Neuen Aula, Geschwister-Scholl-Platz.<br>Prof. Dr. Karin Amos, Prorektorin für Studierende, Studium und Lehre und Boris Palmer, Oberbürgermeister der Stadt Tübingen begrüßen die neuen Studierenden. Außerdem wird der Sonderpreis für studentisches Engagement und der Lehrpreis der Universität verliehen.</li></ul><ul><li>An die Begrüßungsfeier schließt sich ab 18.00 Uhr der <strong>Markt der Möglichkeiten</strong> in der Wandelhalle in der Neuen Aula an. Dort stellen sich studentische Gruppen und Einrichtungen der Universität vor.</li></ul><p>Weitere Informationen zu Veranstaltungen des Dies Universitatis finden Sie &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;hier.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/DiesUniv.png" lenght="641829" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-1608</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2014 13:18:00 +0200</pubDate><title>Feierliche Eröffnung des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/feierliche-eroeffnung-des-hector-instituts-fuer-empirische-bildungsforschung/</link><description>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät vergrößert sich um ein Institut.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/290.JPG" length="1229004" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Das Land Baden-Württemberg, die Hector Stiftung II und die Universität Tübingen haben am Freitag, den 19. September 2014, das „Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung“ (HIB) gegründet. Dazu trafen sich Vertreter der beteiligten Institutionen auf dem Schloss Hohentübingen um in festlichem Rahmen den Vertrag zur Gründung des Instituts zu unterzeichnen. Die Hector Stiftung II wird das Institut in den kommenden zehn Jahren mit insgesamt 7,5 Millionen Euro unterstützen, um Wissenschaftlerstellen, Forschungsprojekte und empirische Studien zu finanzieren. Weitere Mittel in Höhe von bis zu 1,8 Millionen Euro stellt das Land Baden-Württemberg für ein innovatives Postdoktorandenprogramm zur Verfügung ‒ dieses ist in das neue Institut integriert und international angelegt. In dem neuen Forschungsinstitut innerhalb der Universität geht die bisherige Abteilung Empirische Bildungsforschung und Pädagogische Psychologie der Universität Tübingen auf.<br><br><br>Mit der Gründung des neuen Instituts wird die Empirische Bildungsforschung, die am Standort Tübingen durch die Exzellenz-Graduiertenschule LEAD, das Leibniz-Institut für Wissensmedien sowie eine Forschergruppe der Deutschen Forschungsgemeinschaft bereits seit einigen Jahren gut aufgestellt ist, noch weiter gestärkt. „Forschung zum Lehren und Lernen ist gleichermaßen wichtig wie methodisch anspruchsvoll“, sagte Professor Ulrich Trautwein, Direktor der Exzellenz-Graduiertenschule LEAD und geschäftsführender Gründungsdirektor des neuen Instituts. „Das Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung ermöglicht es uns, mit neuartigen Studiendesigns und methodischen Herangehensweisen an den besten Antworten auf wirklich wichtige Fragen zu arbeiten.“<br><br><br>Zu den Schwerpunkten des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung gehören unter anderem die Durchführung und Auswertung von großen Längsschnittstudien wie TOSCA, bei der Bildungsbiografien von Gymnasiasten verfolgt werden, oder TRAIN, einer Studie zu Entwicklungsverläufen an Haupt-, Real- und Mittelschulen. Auch groß angelegte Interventionsstudien zur Motivationsförderung von Schülern im Bereich der Mathematik und Naturwissenschaften sowie Studien zu den Effekten von Reformen im Bildungssystem sollen durchgeführt werden. Hier stehen besonders die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) im Fokus. Eine wichtige Basis der Arbeit des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung ist die Methodenforschung und ihre Anwendung in ausgefeilten Forschungs- und Auswertungsdesigns.<br><br><br><br><strong>Links:</strong></p><ul><li>&lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;www.hib.uni-tuebingen.de</li><li>&lt;link http: www.hector-stiftung.de impressum hector-stiftung-2 index.htm external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.hector-stiftung.de/impressum/hector-stiftung-2/index.htm</li></ul>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/a/2/csm_290_c7ebf5ba04.jpg" lenght="1229004" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-9250</guid><pubDate>Mon, 22 Sep 2014 10:14:00 +0200</pubDate><title>Freie Plätze in der Ferienakademie „Week of Links“</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/freie-plaetze-in-der-ferienakademie-week-of-links/</link><description>Alle Studierenden können sich anmelden.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/WeekOfLinks.png" length="276615" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die „Week of Links“ ist eine Ferienakademie zum Thema ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit. Organisiert wird die Ferienakademie von Studierenden der Universität Tübingen, die sich für dieses Pilotprojekt zusammengeschlossen haben.<br><br>Die Akademie ist für Studierende der Universität Tübingen und findet vom 29. September bis zum 2. Oktober 2014 in Räumen der Universität statt.</p><p>Vor kurzem fiel die Entscheidung, die Week of Links, unsere erste große Ferienakademie für Nachhaltige Entwicklung an der Universität, für Studenten aller Semester zu öffnen. Zunächst war sie für Erst- und Zweitsemester konzipiert. Das Pilotprojekt, für das die Universität im Prozess die Hauptverantwortung übernommen hat und das von Studierenden organisiert wird, ist möglicherweise ein entscheidender Schritt für die Lehre. Wir haben die Chance, die Themen unserer aktuellen Weltentwicklung, Ethik und Nachhaltigkeit fest und mit noch etwas mehr Gewicht an der Uni zu verankern.<br></p><p>Es werden in der Neuen Aula, dem Clubhaus, dem Weltethosinstitut, der Alten Archäologie und dem Musikwissenschaftlichen Institut drei Reden in der Woche stattfinden, 45 Workshops zu vielfältigen Themen der sozialen, ökonomischen und ökologischen Nachhaltigkeit, sowie viel Wert gelegt auf das Entwickeln eigener Lösungen für die Verbesserung unserer Lebensumstände in allen gesellschaftlichen Bereichen. Begleitend findet ein künstlerisches Rahmenprogramm statt, das sich ebenfalls mit weltverändernden Gedanken beschäftigt.<br><br> Es gibt noch freie Plätze und wunderbar viel Raum, um verschiedene Themen gemeinsam zu durchdenken, Visionen zu entwickeln und sich über die Situation unserer gesellschaftlichen Systeme zu informieren.</p><p>Die Anmeldung erfolgt direkt über die Homepage <a href="http://weekoflinks.nationbuilder.com" target="_blank" rel="noreferrer">weekoflinks.nationbuilder.com</a></p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/WeekOfLinks.png" lenght="276615" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4538</guid><pubDate>Tue, 16 Sep 2014 14:07:00 +0200</pubDate><title>Informationen über Personalveränderungen und Tätigkeitsverschiebungen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/informationen-ueber-personalveraenderungen-und-taetigkeitsverschiebungen/</link><description>im Dekanat der WiSo-Fakultät</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Dekanat der WiSo-Fakultät haben sich durch Personalveränderungen einige Tätigkeitsverschiebungen ergeben. Nachstehend möchten wir Sie über diese Veränderungen kurz informieren.<br><br><br>Frau Judith Lousberg hat den Bereich von Frau Israel übernommen, d.h. sie bearbeitet den kompletten Sachmittel- u. Auszahlungsbereich des Instituts für Wirtschaftswissenschaft, sowie diverse Sondermittel (z.B. TEA, Gleichstellung etc.) und Mittel der Qualitätssicherung. Darüber hinaus ist sie eingebunden in die Fakultätsfinanzen und das Finanzberichtswesen. Frau Lousberg ist zu erreichen unter der Tel.-Nr. 72125 und der E-Mail-Adresse judith.lousberg@uni-tuebingen.de .<br><br><br>Frau Barbara Danner bearbeitet, in Abstimmung mit der Geschäftsführung, die Bereiche Beschaffung (ohne Büromaterial),  Bauanträge, Gebäude- u. Raummanagement. Ferner umfasst ihre Zuständigkeit den Finanz-/Zahlungsbereich für das Institut für Politikwissenschaft und das Ludwig-Uhland-Institut. Darüber hinaus ist die Verwaltung der Qualitätssicherungsmittel (antragsbezogen und belastungsbezogen) und verschiedener Projektmittel (z.B. ESIT) bei Frau Danner angesiedelt.<br>Frau Danner ist zu erreichen unter der Tel.-Nr.78154 und der E-Mail-Adresse barbara.danner@uni-tuebingen.de.<br><br><br>Frau Bianca Zondler hat nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation Teilgebiete der bisherigen Tätigkeit von Frau Lousberg übernommen, u.a. die Bearbeitung und Verwaltung der Hiwi-Verträge für die Institute IfP, IfSoz und das LUI. Frau Zondler ist zu erreichen unter der Tel.-Nr. 72991und der E-Mail-Adresse bianca.zondler@uni-tuebingen.de .<br><br><br><br>Sollten Sie weitere Informationen wünschen, stehen Ihnen Frau Lousberg, Frau Danner und Frau Zondler gerne zur Verfügung, ebenso die Geschäftsführung der WiSO-Fakultät, Frau Dr. Chlosta und Herr Luz.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-9460</guid><pubDate>Mon, 08 Sep 2014 09:42:00 +0200</pubDate><title>Vortrag &quot;Kunst. Kommerz. Kritik.&quot; mit Josef Mittlmeier</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/vortrag-kunst-kommerz-kritik-mit-josef-mittlmeier/</link><description>am 15. September 2014 im Weltethos-Institut</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Mittlmeier-Vortrag.jpg" length="110900" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Welchen Einfluss hat die Welt des Geldes auf unser Verständnis und unsere Rezeption von Kunst?<br>Was ist Kunst, wie wird deren Wert bestimmt und vor allem, von wem?<br><br>Diese Fragen beantwortet Ihnen Herr Josef Mittlmeier, Akademischer Oberrat am Institut für Kunsterziehung an der Universität Regensburg, in seinem spannenden wie humorvollen Vortrag "Kunst. Kommerz. Kritik." am 15. September 2014 um 18 Uhr im Weltethos-Institut (Hintere Grabenstraße 26).<br><br></p><p>Gerne laden wir Sie zu diesem einmaligen Erlebnis ein!</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Mittlmeier-Vortrag.jpg" lenght="110900" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-1472</guid><pubDate>Thu, 21 Aug 2014 14:32:00 +0200</pubDate><title>Methodenkurse für angehende Masterstudierende</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/methodenkurse-fuer-angehende-masterstudierende/</link><description>Veranstaltungen der ESIT-Dozentur für Methoden im Wintersemester 2014/15</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des ESIT-Programms werden zu Beginn des WiSe 2014-15 Methodenkompaktkurse angeboten, bei denen angehende Masterstudierende und DoktorandInnen der WISO-Fakultät Methodenwissen nachholen bzw. auffrischen können.<br>&gt;&gt; &lt;link file:192892 download herunterladen der datei&gt;Details entnehmen Sie bitte der Programmübersicht  </p><p><br>Weitere Informationen finden Sie auf der &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;Website der ESIT-Dozentur.</p><p><br>Anmeldungen mit Matrikelnummer per Mail an: &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;methoden[at]esit.uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-1840</guid><pubDate>Thu, 14 Aug 2014 08:07:00 +0200</pubDate><title>21. Tübinger ERBE-Lauf 2014 am 21. September 2014</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/21-tuebinger-erbe-lauf-2014-am-21-september-2014/</link><description>Beschäftigte und Studierende können für die Teamwertung der Universität Tübingen laufen.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/erbe2.JPG" length="3176214" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><br><br>Der 21. Tübinger ERBE-Lauf findet am 21. September 2014 statt. Dank der engen Kooperation zwischen der Universität Tübingen und dem ERBE-Lauf besteht auch in diesem Jahr erneut die Möglichkeit einer Teamwertung für die gesamte Universität Tübingen mit dem Universitätsklinikum Tübingen (UKT).<br><br>Der ERBE-Lauf stellt eine für die gesundheitsorientierten Beschäftigten und Studierenden von Universität Tübingen und Universitätsklinikum Tübingen hervorragende Gelegenheit dar, gemeinschaftlich aufzutreten und durch das Ziel zu laufen. Bei der Uni-UKT-Teamwertung steht in erster Linie der Teamgedanke und nicht der Leistungsgedanke im Vordergrund. Ein Universität/UKT-Team besteht aus vier Teilnehmern; dabei muss mindestens ein Teammitglied weiblich sein. Die Teamwertung erfolgt durch Zeitaddition der erlaufenen Nettozeiten der einzelnen Teilnehmer.<br><br>Der ERBE-Lauf wird auch in diesem Jahr wieder von 29 Studierenden der Sportwissenschaft der Universität Tübingen im Rahmen des Projektseminares „Sport konzipieren, organisieren und evaluieren“ maßgeblich organisiert und umgesetzt. Das Seminar wird geleitet von Andreas Dietrich (Universität Tübingen, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Institut für Sportwissenschaft), gemeinsam mit Marc Oßwald (KOKO &amp; DTK Entertainment GmbH) und Olympiasieger Dieter Baumann (LAV Stadtwerke Tübingen).<br><br>Wie im Vorjahr weisen die beiden Hauptläufe eine Distanz von 10 Kilometern auf, die in drei Runden durch die Tübinger Altstadt absolviert werden. Der Start ist unmittelbar an der Mensa Wilhelmstraße; das Ziel liegt im Herzen des Uni Viertels, an der Neuen Aula. Der Geschwister-Scholl-Platz vor der Neuen Aula ist zugleich auch der Wendepunkt für die 2. und 3. Runde des ERBE-Laufes.<br><br>Der langsame Lauf startet um 11.30 Uhr und ist für Frauen und Männer aller Altersklassen gedacht. Richtwert ist eine Laufzeit von 50 Minuten und mehr. Startzeit für den schnellen Lauf ist 12.30 Uhr, für alle Läuferinnen und Läufer, die die Strecke in weniger als 50 Minuten bewältigen. <br><br>Anmeldeschluss für den 21. Erbe-Lauf ist der 14. September 2014 beziehungsweise bei Erreichen der maximalen Teilnehmerzahl. Alle Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung im Internet unter:<br><br>&lt;link http: www.tuebinger-erbe-lauf.de external-link-new-window&gt;www.tuebinger-erbe-lauf.de </p><p><br>Kontakt:<br><br>Andreas Dietrich<br>Universität Tübingen<br>Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät<br>Institut für Sportwissenschaft<br>Arbeitsbereiche Sozial- und Gesundheitswissenschaften   <br>Telefon +49 7071 29-78411<br>E-Mail: &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;a.dietrich[at]uni-tuebingen.de<br>&lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;www.uni-tuebingen.de/ifs</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/f/4/csm_erbe2_6058294f9d.jpg" lenght="3176214" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-10049</guid><pubDate>Wed, 06 Aug 2014 10:59:00 +0200</pubDate><title>225. Geburtstag von Friedrich List </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/225-geburtstag-von-friedrich-list/</link><description>Im Jubiläumsjahr finden zahlreiche Veranstaltungen statt.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Friedrich_List_1845_01.jpg" length="104797" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Der Ökonom und Mitbegründer der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Tübingen wurde heute vor 225 Jahren geboren. Im Andenken an Friedrich List finden in diesem Jahr zahlreiche Veranstaltungen statt:</p><ul><li>6. August bis 31. Oktober: Ausstellung der List-Sammlung von Eugen Wendler, Buchhandlung Osiander, Reutlingen. <br>Mittwoch, 6. August 2014, 20 Uhr Einführungsvortrag von Eugen Wendler.</li><li>18. September, 18 Uhr: Abendstunde im Heimatmuseum Reutlingen mit Eugen Wendler: Friedrich List und seine Familie.</li><li>30. September bis 29. November: Philatelistische Sammlung zu Friedrich List. Ausstellung in der Stadtbibliothek Reutlingen.</li><li>7. Oktober, 20 Uhr: Lesung Werner Ort: Heinrich Zschokke, Stadtbibliothek Reutlingen.</li><li>8. bis 10. Oktober: Wissenschaftliche Tagung, Hochschule Reutlingen.</li><li>8. Oktober, 19 Uhr: Festakt der Stadt im Rathaus-Foyer. Vortrag: Prof. Dr. Dieter Senghaas, Bremen.</li><li>9. Oktober, 20 Uhr: Werkkonzert der Württembergischen Philharmonie Reutlingen in der Stadthalle Reutlingen: List und Musik. </li></ul><p><br>Alumni, Wissenschaftler und Studierende des Fachbereiches und der Universität Tübingen sind herzlich eingeladen.</p><p><br>Der renommierte Reutlinger List-Forscher Professor Eugen Wendler hat anlässlich von Lists Geburtstages einen Artikel im Reutlinger General-Anzeiger veröffentlicht. Den Artikel finden Sie &lt;link http: www.gea.de reutlingen external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Friedrich_List_1845_01.jpg" lenght="104797" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-7592</guid><pubDate>Thu, 31 Jul 2014 08:19:00 +0200</pubDate><title>Stellungnahme zur &quot;Wissenschaftsfreiheit und Wissenschaftsverantwortung&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/stellungnahme-zur-wissenschaftsfreiheit-und-wissenschaftsverantwortung/</link><description>von der DFG und der Nationalen Akademie der Wissenschaften</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina haben eine gemeinsame Stellungnahme zum Thema "Wissenschaftsfreiheit und Wissenschaftsverantwortung. Empfehlungen zum Umgang mit sicherheitsrelevanter Forschung" vorgelegt.</p><p>Den Volltext der Stellungnahme (dt./engl.) finden Sie &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;hier (ganz unten).</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-4008</guid><pubDate>Thu, 24 Jul 2014 14:34:00 +0200</pubDate><title>Das Dekanat wünscht eine schöne vorlesungsfreie Zeit!</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/das-dekanat-wuenscht-eine-schoene-vorlesungsfreie-zeit/</link><description>Dekanat im August teilweise geschlossen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bitte beachten Sie, dass sowohl das Dekanat als auch das Studiendekanat der WiSo-Fakultät vom 11. bis 22. August 2014 geschlossen sind. In der Urlaubszeit ist es von Vorteil die Kolleginnen und Kollegen im Dekanat vor einem Besuch zu kontaktieren.</p><p><br><strong>Fragen an die Studienfachberatung oder zum Bewerbungsverfahren - Fachbereich Wirtschaftswissenschaft</strong></p><p>Bitte wenden Sie sich in Angelegenheiten der Studienfachberatung an &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;studienfachberatung[a]wiwi.uni-tuebingen.de <br>Im August bieten wir eine wöchentliche Sprechstunde Donnerstag von 9-11 Uhr ohne Voranmeldung an. Ansonsten ist die Studienfachberatung vom 11.-22. August 2014 urlaubsbedingt geschlossen.<br><br>Fragen zu den Bewerbungsverfahren werden Ihnen unter &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;bewerbung[a]wiwi.uni-tuebingen.de beantwortet.</p><p><strong>Prüfungsamt</strong></p><p>Die Sprechzeiten des Prüfungsamtes in der vorlesungsfreien Zeit finden Sie &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;hier.</p><p><br><br><br>Das Dekanatsteam wünscht einen schönen Sommer!</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-1896</guid><pubDate>Mon, 21 Jul 2014 13:26:00 +0200</pubDate><title>Berufungsvorträge W2-Professur für Erwachsenenbildung / Weiterbildung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/berufungsvortraege-w2-professur-fuer-erwachsenenbildung-weiterbildung/</link><description>am 24. Juli 2014</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 24. Juli 2014 finden in Raum 113, Münzgasse 22, 72070 Tübingen Berufungsvorträge für die W2-Professur für Erwachsenenbildung / Weiterbildung statt:<br><br><br></p><ul><li>08.30 Uhr - „Mind the gaps“: Stand und Perspektiven international-vergleichender Erwachsenen- und Weiterbildung in Forschung und Lehre<br><br></li><li>09.40 Uhr - Videogestützte Lernkulturentwicklung - Institutionalisierte Selbstbeobachtung als Moment von Transformationsprozessen in der Erwachsenenbildung/Weiterbildung<br><br></li><li>10.50 Uhr - Kompetentes, professionelles Handeln unter den Bedingungen von Komplexität und Unsicherheit. Selbstregulation und Selbstreflexion als Voraussetzungen für Lebenslanges Lernen und Veränderungsbereitschaft in der Erwachsenenbildung<br><br></li><li>12.00 Uhr - Erwachsenenpädagogische Organisationsforschung am Beispiel der Implementierung wissenschaftlicher Weiterbildung an Universitäten<br><br></li><li>13.45 Uhr - Didaktik in der Erwachsenenbildung - Eine empirisch fundierte Diskussion<br><br></li><li>14.55 Uhr - Neue Finanzierungsinstrumente lebenslangen Lernens: Entwicklung und Wirkungen von Weiterbildungsgutscheinen</li></ul>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-12724</guid><pubDate>Thu, 17 Jul 2014 17:44:00 +0200</pubDate><title>Aktuelle Nachrichten aus dem Institut für Erziehungswissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/aktuelle-nachrichten-aus-dem-institut-fuer-erziehungswissenschaft/</link><description>Ab sofort informiert das IfE in seinem neuen Newsletter über Neuigkeiten.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/IfE_Newsletter.jpg" length="41190" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Mit der ersten Ausgabe des Newsletters stellt das Institut für Erziehungswissenschaft ein neues Format vor, in dem Studierenden, Unternehmen und Bildungsträgern, Bildungsadministrationen und politischen Entscheidungsträgern sowie allen anderen Interessierten einige Aspekte und Facetten aus Forschung und Lehre am Institut für Erziehungswissenschaft (IfE) präsentiert werden.</p><p>Ermöglicht wurde die Erstellung dieses Newsletter im Rahmen des ESIT-Projektes.</p><p>Die erste Ausgabe erschien im Juni 2014.<br>&gt;&gt; &lt;link file:165994 download herunterladen der datei&gt;zum Newsletter Nr. 001</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/IfE_Newsletter.jpg" lenght="41190" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-11021</guid><pubDate>Wed, 16 Jul 2014 13:06:00 +0200</pubDate><title>US-Experte für Konfliktforschung Steven Heydemann als Gastprofessor am Institut für Politikwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/us-experte-fuer-konfliktforschung-steven-heydemann-als-gastprofessor-am-institut-fuer-politikwissenschaft/</link><description>Der Politikwissenschaftler berät unter anderem Regierungen und Organisationen zur Syrien-Krise.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit Gastprofessor Steven Heydemann (Washington, USA) hat das Institut für Politikwissenschaft einen weltweit gefragten Konfliktforscher nach Tübingen geholt. Er verfolgt seit Jahren die politischen Entwicklungen im Nahen Osten und ist insbesondere auf Syrien spezialisiert. Als Vizepräsident für angewandte Konfliktforschung im „United States Institute of Peace“ (USIP) berät er unter anderem internationale Organisationen und die US-Regierung zu den Ereignissen im Nahen Osten.</p><p>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät begrüßt Professor Heydemann in Tübingen!</p><p>Antje Karbe hat Steven Heydemann für „Uni Tübingen aktuell“ interviewt. Das Interview finden Sie &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;hier.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-7094</guid><pubDate>Mon, 07 Jul 2014 09:23:00 +0200</pubDate><title>Ten Years After 2014 des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/ten-years-after-2014-des-fachbereiches-wirtschaftswissenschaft/</link><description>mit Absolventinnen und Absolventen der Abschlussjahre 2003 / 2004 </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft veranstaltete am 27. Juni 2014 das zweite Ten Years After für Absolventinnen und Absolventen, die auf zehn Jahre Diplomabschluss zurück blicken.</p><p>Den ganzen Bericht finden Sie &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;hier.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-8346</guid><pubDate>Mon, 23 Jun 2014 15:09:00 +0200</pubDate><title>Distinguished Lecture von Prof. Oded Stark am 25. Juni 2014</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/distinguished-lecture-von-prof-oded-stark-am-25-juni-2014/</link><description>Vortrag zu: „Aligning Conflicting Social Welfare Functions“</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/4-Foto_Oded_Stark_rdax_145x101.jpg" length="14318" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<div style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, &apos;Segoe UI Emoji&apos;, &apos;Segoe UI Symbol&apos;, Symbola, EmojiSymbols; font-size: small; "><p>Am Mittwoch, den 25. Juni 2014 wird &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;Prof. Dr. Dr. h.c. Oded Stark, außerplanmäßiger Professor am Lehrstuhl International Economics, einen Vortrag zum Thema „Aligning Conflicting Social Welfare Functions“ präsentieren. Die <span style="font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; ">Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät</span> lädt hierzu recht herzlich ein.</p><p>Die Veranstaltung beginnt um 16:30 Uhr im Hörsaal 22 des Kupferbaus.</p><p>Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen.</p><p>&lt;link file:195699 download herunterladen der datei&gt;Ankündigungsplakat: Distinguished Lecture Stark</p></div><div></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/4-Foto_Oded_Stark_rdax_145x101.jpg" lenght="14318" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-7152</guid><pubDate>Fri, 20 Jun 2014 12:11:00 +0200</pubDate><title>Neu am Dekanat</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/neu-am-dekanat/</link><description>Barbara Danner unterstützt ab dem 1. Juli 2014 die Arbeit des WiSo-Dekanats</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; ">Die Leitung des Dekanats freut sich mitteilen zu können, dass ab dem 1. Juli 2014 Frau Barbara Danner mit Ihrer Tätigkeit </span><span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; ">am Dekanat der </span><span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; ">Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät in der </span><span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; ">Nauklerstr. 48 beginnen wird. </span><span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; ">Frau Danner wird schwerpunktmäßig in den Bereichen Finanzen, </span><span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; ">Beschaffung und der Flächen- u. Raumbewirtschaftung tätig sein.</span></p><p><span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; "></span><span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; "><br></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 16.81679916381836px; ">Wir heißen Frau Barbara Danner herzlich an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät willkommen und freuen uns auf gute Zusammenarbeit.</span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6372</guid><pubDate>Wed, 18 Jun 2014 12:46:00 +0200</pubDate><title>Fakultätsversammlung und Grillfest am 23.06.2014</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/fakultaetsversammlung-und-grillfest-am-23062014/</link><description>Einladung zur Fakultätsversammlung und zum Grillfest am 23.6.14 auf der Wiese hinter dem Hegelbau (Wilhelmstraße 36)</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/uploads/media/wiso_fakulaet_grillen.jpg" length="169844" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px;">Liebe Mitglieder der WiSo-Fakultät,</span><br><br><span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; ">Sie sind herzlich zur Fakultätsversammlung der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät am 23.6.14 eingeladen. Die Versammlung findet diesmal in neuer Form statt, nämlich im Rahmen des jährlichen Grillfestes der Fakultät, ausgerichtet vom WiSoWi-Plenum. Der Fakultätsvorstand wird Ihnen bei Grillwürstchen und kühlen Getränken für Fragen und Diskussionen zur Verfügung stehen.</span><br><br><strong><span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; ">Termin: Montag, 23. Juni 2014, um 16.30 Uhr</span><br><span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; ">Ort: Wiese hinter dem Hegelbau, Wilhelmstraße 36.</span></strong><br><br><span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; ">Der Fakultätsvorstand und das WiSoWi-Plenum freuen sich auf Ihr Kommen!</span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/uploads/media/wiso_fakulaet_grillen.jpg" lenght="169844" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-12885</guid><pubDate>Tue, 10 Jun 2014 15:58:00 +0200</pubDate><title>Ungleich verteilter Wohlstand erhöht das Risiko für Bürgerkriege</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/ungleich-verteilter-wohlstand-erhoeht-das-risiko-fuer-buergerkriege/</link><description>Studie der Abteilung Wirtschaftsgeschichte von Professor Jörg Baten und Dipl.-Volkswirtin Christina Mumme</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/mumme_baten.jpg" length="19565" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Kollegen unserer Fakultät haben nachweisen können, dass ungleich verteilter Wohlstand in einer Gesellschaft das Risiko für Bürgerkriege erhöht. Für ihre Studie haben Professor Jörg Baten und Christina Mumme von der &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;Abteilung für Wirtschaftsgeschichte der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät Tübingen die weltweiten Einkommensungleichheiten der letzten 200 Jahre untersucht.</p><p><br>Dabei sei deutlich geworden, dass sobald Ungleichheiten bezüglich des Einkommens gewisse Schwellenwerte überschreiten, dies Bürgerkriege oder konfliktreiche Auseinandersetzungen in den entsprechenden Regionen wahrscheinlicher werden lässt. Die Studie schließt dabei ein Forschungsdesiderat, insofern nicht nur Ungleichheiten über einen langen Zeitraum beobachtet und analysiert wurden, sondern zugleich verschiedene regionale Entwicklungen gegenübergestellt werden konnten.</p><p>Die Erkenntnisse könnten zum Verständnis der aktuellen Situation in Osteuropa beitragen. Dort sei in den vergangenen Jahren die Kluft zwischen Arm und Reich gewachsen. Aber auch für die Entwicklungen in den westlichen Demokratien, so etwa der Ungleichheitstrend in den USA, ließen sich interessante Rückschlüsse ziehen.</p><p>&lt;link http: www.uni-tuebingen.de aktuelles pressemitteilungen newsfullview-pressemitteilungen article ungleich-verteilter-wohlstand-erhoeht-das-risiko-fuer-buergerkriege.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;Zur ausführlichen Pressemitteilung der Universität Tübingen<br>&lt;link http: www.swr.de landesschau-aktuell bw tuebingen in-armen-laendern-mehr-buergerkriege id="1602/did=13517962/nid=1602/2i4lay/index.html" external-link-new-window externen link in neuem&gt;Nachricht des SWR<br>&lt;link http: www.tagblatt.de home nachrichten external-link-new-window externen link in neuem&gt;Nachricht des Tübinger Tagblatts (03.06.2014)</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/mumme_baten.jpg" lenght="19565" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-651</guid><pubDate>Tue, 27 May 2014 14:52:00 +0200</pubDate><title>Das Institut für Sportwissenschaft feiert sein 175-jähriges Jubiläum</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/das-institut-fuer-sportwissenschaft-feiert-sein-175-jaehriges-jubilaeum/</link><description>und verabschiedet seine Absolventinnen und Absolventen am 18. Juli 2014</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut für Sportwissenschaft an der Universität Tübingen feiert in diesem Jahr sein 175-jähriges Bestehen. Im Jahr 1839 wurde das Institut in Tübingen als Gymnastische Anstalt gegründet. Ausführliche Informationen zur Geschichte und Entwicklung des Instituts für Sportwissenschaft finden Sie &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;hier.</p><p>Gefeiert wird das Jubiläum am Freitag, den 18. Juli 2014 im Institut für Sportwissenschaft: <br><br></p><ul><li>17:00 Uhr Begrüßung durch Prof. Dr. Ansgar Thiel, Direktor des Instituts für Sportwissenschaft<br>Grußwort von Prof. Dr. Herbert Müther, Prorektor der Universität Tübingen<br>Festvortrag von Winfried Hermann, Minister für Verkehr und Infrastruktur des Landes Baden-Württemberg</li></ul><ul><li>17:45 Uhr Absolventen-Verabschiedung mit der Verleihung des FISPO-Preises für die beste Examensarbeit</li></ul><ul><li>20:00 Uhr Jubiläums-Sommerfest </li></ul><p>Das Programm finden Sie &lt;link file:129459 download herunterladen der datei&gt;hier.<br>Um Anmeldung wird bis zum 30. Juni 2014 bei Frau Raetz (&lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;monika.raetz[a]uni-tuebingen.de) gebeten.</p><p>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät gratuliert allen Absolventinnen und Absolventen zum erfolgreichen Abschluss ihres Studiums und dem Institut für Sportwissenschaft zum Jubiläum!</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-382</guid><pubDate>Tue, 27 May 2014 14:46:00 +0200</pubDate><title>Deutsche Hochschulmeisterschaft im Badminton</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/deutsche-hochschulmeisterschaft-im-badminton/</link><description>vom 29. Mai bis 1. Juni 2014 an der Universität Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut für Sportwissenschaft der Universität Tübingen wird vom 29. Mai bis 1. Juni der diesjährige Austragungsort für die Deutsche Hochschulmeisterschaft im Badminton sein.<br>Dabei treffen in Tübingen die besten deutschen Hochschul-Badmintonspieler aufeinander. Während dieser vier Tage kämpfen sie in der Mannschaft, im Einzel, Doppel und Mixed um den jeweiligen Titel.<br><br>Den Zuschauern und Athleten wird in dieser Zeit neben spannenden Spielen auch ein umfassendes Rahmenprogramm geboten. <br>Alle wichtigen Informationen rund um die Hochschulmeisterschaften und das Programm finden Sie &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;hier.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-12163</guid><pubDate>Tue, 27 May 2014 14:17:00 +0200</pubDate><title>Antrittsvorlesung von Frau Prof. Dr. Elisabeth Conradi</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/antrittsvorlesung-von-frau-prof-dr-elisabeth-conradi/</link><description>4. Juni 2014 um 16 Uhr im Institut für Politikwissenschaft</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Antrittsvorlesung_Conradi.jpg" length="28921" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät lädt ein zur öffentlichen Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Elisabeth Conradi. Ihre Vorlesung zum Thema "Varianten des Kosmopolitismus" findet am Mittwoch, den 4. Juni 2014 um 16 Uhr c.t. im Institut für Politikwissenschaft, Melanchthonstraße 36 in Raum 124 statt.</p><p>Wir begrüßen Frau Conradi ganz herzlich als neues Mitglied an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät!</p><p>Weitere Informationen erhalten Sie &lt;link file:149160 download herunterladen der datei&gt;hier.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Antrittsvorlesung_Conradi.jpg" lenght="28921" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-5151</guid><pubDate>Tue, 20 May 2014 07:44:00 +0200</pubDate><title>Einladung zum DAAD-Planspiel Europaparlament und EU-MENA Beziehugen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/einladung-zum-daad-planspiel-europaparlament-und-eu-mena-beziehugen/</link><description>Freie Plätze - Anmeldung bis zum 25.05.2014 möglich.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>EINLADUNG<br></strong>Vom 21.7. bis 25.7.2014 führen wir mit Unterstützung des DAAD und in Kooperation mit der Universite de Carthage ein Seminar und Planspiel <br>unter dem Titel "The European Parliament and Euro-Med Relations after the Elections" durch. Das Seminar soll dem Austausch zwischen 15 deutschen und 15 tunesischen Studierenden dienen, um einerseits gemeinsam mehr über das Europäische Parlament, seine Entwicklung und das Ergebnis der Wahlen im Mai sowie die EU-MENA-Beziehungen zu erfahren, und andererseits die Positionen in der EU-Nachbarschaftspolitik insbesondere gegenüber den Maghrebstaaten in einer Simulation nachzuvollziehen. Dabei steht sowohl die Auseinandersetzung mit den Inhalten als auch der Austausch als solcher im Mittelpunkt.<br><br><strong>UM WAS GEHT ES??<br></strong>Das Seminar wird am IfP bzw. in Räumen der Universität Tübingen stattfinden. Es gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil sind u.a. Vorträge und interaktive Seminareinheiten von Prof. Dr. Gabriele Abels (EP nach den Wahlen), Prof. Dr. Rudolf Hrbek (Parteien in Europa), Martin Renner (das EP in der Innenperspektive), Beatrice Schimmang (Entwicklung der EU-Mittelmeerpolitik), Sebastian Schäffer (Funktionsweise des EPs) und mir selbst (Überblick über die europäische Integration) sowie eine Stadtführung vorgesehen. Im zweiten Teil wird dann die Simulation durchgeführt.<br><br><br><strong>WIE LÄUFT DAS GANZE AB??</strong><br>Das Seminar findet auf Englisch statt. Verpflegungskosten werden zum Teil (Mittagessen in der Mensa, Kaffee/Kuchen sowie vorauss. zwei Abendessen) übernommen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden vorwiegend Masterstudierende sein; es können aber auch fortgeschrittene Bachelor- oder Lehramtsstudierende zugelassen werden. Es wird von Ihnen erwartet, dass Sie möglichst an allen Veranstaltungen des Seminars teilnehmen; aus gruppendynamischen Gründen ist auch eine Teilnahme an gemeinsamen Abendessen, deren Kosten wir übernehmen können, erwünscht!<br><br><br><strong>BEWERBEN SIE SICH!!!</strong><br>Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, bewerben Sie sich bitte bis Sonntag, 25. Mai 2014, per email an &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;thomas.diez(at)uni-tuebingen.de, und fügen Sie einen Lebenslauf (deutsch oder englisch) sowie eine aktuelle Notenaufstellung und ggf. Ihr Bachelorzeugnis an - bitte schicken Sie nur EIN PDF-Dokument, das alle Unterlagen enthält, und betiteln Sie dieses nur mit Ihrem Nachnamen. Die ausgewählten TeilnehmerInnen werden umgehend informiert. Eine erste Vorbesprechung ist für den 28. Mai geplant.<br><br><br><strong>INFOS??</strong><br>Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte direkt an &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;thomas.diez(at)uni-tuebingen.de.<br><br></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-10375</guid><pubDate>Tue, 29 Apr 2014 20:43:00 +0200</pubDate><title>&quot;Foreign English language teaching and second language acquisition, and the link between them&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/foreign-english-language-teaching-and-second-language-acquisition-and-the-link-between-them/</link><description>Teach@Tübingen lecture at the Institute of Education for all interested students</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Bild_Tzu-Ling.jpg" length="8056" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Tzu-Ling Hua, visiting scholar in the frame of the Teach@Tübingen program, will hold a lecture about the link between foreign English language teaching and second language acquisition. The class is of special interest for students studying English and School Paedagogy, but it is open to all students who are interested in this field. It will introduce selected topics within the field of foreign English language teaching, such as key pedagogical approaches, foreign English language teaching contexts, and types of foreign English language teaching. Students are encouraged to engage in discussion or activities to exchange opinions and ideas, and also to clarify anything they are unsure of.<br></p><p><strong>Course times:</strong></p><p>Friday, May 16, 2 pm - 7pm<br> Saturday, May 18, 9 am - 6 pm<br> Saturday, May 24, 9am - 6 pm<br> Sunday, May 25, 9 am - 2 pm<br><br><strong>Location:</strong> Gartenstraße 29, ground floor, seminar room<br><br><br> For <strong>course registration</strong>, please send an e-mail to &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;tzu-ling.hua[a]lead.uni-tuebingen.de no later than May 14.<br><br> For further information, please visit the &lt;link http: campus.verwaltung.uni-tuebingen.de lsfpublic external-link-new-window externen link in neuem&gt;Campus portal.<br></p><p><br><br> Dr. Tzu-Ling Hua received her PhD degree at the Durham University, UK. Her research interest revolves around foreign English language teaching and learning, as well as English for specific purposes. Since October 2013, she is visiting scholar at the Institute of Education in the frame of the Teach@Tübingen program.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Bild_Tzu-Ling.jpg" lenght="8056" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-9868</guid><pubDate>Tue, 29 Apr 2014 15:12:00 +0200</pubDate><title>Dr. Enrico Michelini erhält Young Researcher Award 2014</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/dr-enrico-michelini-erhaelt-young-researcher-award-2014/</link><description>Ehemaliger Promovend des Instituts für Sportwissenschaft ausgezeichnet</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/enrico_eb.jpg" length="9394" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<div class="csc-textpic-text"><p>Dr. Enrico Michelini, ehemaliger Promovend am Institut für Sportwissenschaft im Arbeitsbereich „Sozial- und Gesundheitswissenschaften“, hat den Young Researcher Award 2014 der European Association for Sociology of Sport erhalten. Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät gratuliert ihm dazu herzlich.</p><p>In diesem Zusammenhang wird Herr Michelini in Utrecht/Niederlande im Rahmen des EASS-Kongresses einen Vortrag zu „Disqualification of Sport in Health-Related Promotion of Physical Activity – A Global Social Phenomenon?“ halten.</p><p>Dr. Enrico Michelini ist jetzt jetzt als Post-Doc an der Technischen Universität Dortmund tätig.</p></div>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/enrico_eb.jpg" lenght="9394" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-9353</guid><pubDate>Tue, 29 Apr 2014 09:22:00 +0200</pubDate><title>Neuer Honorarprofessor am Institut für Politikwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/neuer-honorarprofessor-am-institut-fuer-politikwissenschaft/</link><description>Antrittsvorlesung von Hon.-Prof. Dr. Bernhard Trautner</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/SozialVerhalten/Institut_fuer_Politikwissenschaft/Bilder/schlumberger/media/Bilder/1-IMG_6478__2_.jpg" length="4590575" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Hon.-Prof. Dr. Bernhard Trautner (BMZ) hält am 30. April 2014 um 18:15 Uhr seine Antrittsvorlesung. Sie trägt den Titel "Tipping the Balance of Conflict and Revolution: Opportunities, Limits and Challenges in the Syrian Crisis".</p><p>Ort: Großer Senat, Neue Aula</p><p>Weitere Informationen finden Sie &lt;link http: www.wiso.uni-tuebingen.de faecher ifp newsfullview-politikwissenschaft article antrittsvorlesung-tipping-the-balance-of-conflict-and-revolution.html internen link im aktuellen&gt;hier.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/5/0/csm_1-IMG_6478__2__b5c8a79f28.jpg" lenght="4590575" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4590</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2014 14:30:00 +0200</pubDate><title>Reihe &quot;Berufsweg Selbstständigkeit&quot; erfolgreich gestartet</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/reihe-berufsweg-selbststaendigkeit-erfolgreich-gestartet/</link><description>weitere Termine im Sommersemester</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/DSC_0176_01.JPG" length="2291541" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. April 2014 startete die Reihe "Berufsweg Selbstständigkeit" erfolgreich ins Sommersemester. Ziel dieser Reihe ist es, Studierenden und Doktoranden Perspektiven und Chancen in der Selbstständigkeit aufzuzeigen. Organisiert wird diese Reihe von den Praxis &amp; Beruf-Koordinationsstellen an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, der Philosophischen Fakultät und der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät in Kooperation mit Dr. Lukas Radwan, dem Gründungsreferenten der Universität Tübingen.<br><br></p><p>Weitere Informationen zur Auftaktveranstaltung finden Sie &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;hier.</p><p>Fortgesetzt wird die Reihe "Berufsweg Selbstständigkeit" am 24. April 2014, um 18:15 Uhr mit einem Vortrag von Dr. Marc Winstel (wuertenberger Partnerschaft von Rechtsanwälten). <br>Thema: Wenn's Recht ist! Rechtliche Aspekte der Gründung einer GmbH / UG <br>Ort: Wilhelmstraße 19, Verfügungsgebäude, Raum 002</p><p><strong>Anmeldungen zum Planspiel priME-Cup</strong> am 23./24. Mai 2014 sind noch bis zum 9. Mai 2014 möglich! <br>&gt;&gt; Informationen zur Anmeldung finden Sie &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;hier.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/f/c/csm_DSC_0176_01_6e48864fb0.jpg" lenght="2291541" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4535</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2014 13:48:00 +0200</pubDate><title>Neues Landeshochschulgesetz in Baden-Württemberg</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/neues-landeshochschulgesetz-in-baden-wuerttemberg/</link><description>vom Landtag verabschiedet und in Kraft gesetzt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. April 2014 ist das neue Landeshochschulgesetz (LHG) für die Hochschulen in Baden-Württemberg in Kraft getreten. Nach zweiter Lesung wurde es am 27. März 2014 im Landtag beschlossen. <br></p><ul><li>Das neue Landeshochschulgesetz finden Sie &lt;link file:167743 download herunterladen der datei&gt;hier.</li><li>Informationen über Inhalte und Veränderungen des LHG finden Sie auf der &lt;link http: mwk.baden-wuerttemberg.de hochschulen landeshochschulgesetz external-link-new-window externen link in neuem&gt;Webseite des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. </li></ul>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-6931</guid><pubDate>Fri, 11 Apr 2014 14:20:00 +0200</pubDate><title>Teach@Tübingen Gastdozentur verlängert</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/teachtuebingen-gastdozentur-verlaengert/</link><description>Extension of Teach@Tübingen visiting scholarship</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Yana_Grushina.jpg" length="70471" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>- English see below -</p><p><br>Wir freuen uns, im Rahmen des aus der Exzellenzinitiative stammenden Programms Teach@Tübingen Dr. Yana Grushina für ein weiteres Semester am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften begrüßen zu dürfen! Frau Grushina konnten wir von der University of Western Australia für eine Gastdozentur gewinnen. Bereits im vergangenen Semester wertete sie unser englisches Kursangebot für Master-Studierende im Bereich International Business auf. Im Sommersemester bietet sie nun eine Veranstaltung über "Multinational Team Work" an, die offen für Master- sowie Austauschstudierende ist. Zudem wird eine Vertiefung gemeinsamer Projekte angestrebt.</p><p>Informationen zu dem Kurs finden Sie &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;hier.<br><br><br><br><strong>Extension of Teach@Tübingen visiting scholarship</strong><br>We are glad to welcome Dr. Yana Grushina for another term at our faculty! Originally, she comes from the University of Western Australia and stays within the frame of the Teach@Tübingen program of the Excellence Initiative. Already in the last term, we could enhance our english course offer for master students with specialization in International Business. In summer term, she will offer a seminar about "Multinational Team Work" which is open for master and exchange students. Moreover, we are seeking to deepen corporate projects.</p><p>For more details about the course please have a look at the &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;webpage of the department of international business.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Yana_Grushina.jpg" lenght="70471" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8249</guid><pubDate>Thu, 03 Apr 2014 13:08:00 +0200</pubDate><title>Prof. Dr. Thamar Voss übernimmt W1-Professur am Institut für Erziehungswissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/prof-dr-thamar-voss-uebernimmt-w1-professur-am-institut-fuer-erziehungswissenschaft/</link><description>Prof. Dr. Thamar Voss hat zum 1. April 2014 den Ruf auf die Juniorprofessur für Empirische Bildungsforschung (W1) angenommen</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Thamar_Voss_02.jpg" length="28099" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Nach ihrem Studium der Psychologie an der Philipps-Universität Marburg promovierte Frau Voss am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung im Forschungsbereich Erziehungswissenschaft und Bildungssysteme. Seit Mai 2012 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Empirische Bildungsforschung und Pädagogische Psychologie (Eberhard Karls Universität Tübingen).<br><br>Ihre Forschungsinteressen richten sich insbesondere auf die professionelle Kompetenz von Lehrenden. Sie arbeitete insbesondere an Fragen der Messung, Bedeutung und Förderung verschiedener Aspekte der professionellen Kompetenz sowie dem erfolgreichen Berufseinstieg von Lehrkräften. Daneben forscht sie im Bereich der Unterrichtsqualität.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Thamar_Voss_02.jpg" lenght="28099" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-7889</guid><pubDate>Wed, 02 Apr 2014 18:36:00 +0200</pubDate><title>Neu am Institut für Soziologie</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/neu-am-institut-fuer-soziologie/</link><description>Prof. Dr. Christine Wimbauer übernimmt den Lehrstuhl für Mikrosoziologie</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/wimbauer_klein_204x306_01.jpg" length="32329" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Christine Wimbauer hat am 1. April 2014 die Leitung des Lehrstuhls <em>Mikrosoziologie mit Schwerpunkt Geschlechterverhältnisse</em> am Institut für Soziologie der Fakultät übernommen.<br><br> Nach ihrem Studium der Soziologie und ihrer Promotion an der LMU München führte sie ihr Weg unter anderem als Emmy-Noether-Nachwuchsgruppenleiterin an die Yale University, die FAU Erlangen-Nürnberg und ans Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Sie habilitierte sich an der Humboldt Universität zu Berlin und war zuletzt Professorin für Soziologie,<br> Schwerpunkt Soziale Ungleichheit und Geschlecht, an der Universität Duisburg-Essen.</p><p><br> Wir heißen Prof. Dr. Christine Wimbauer herzlich in der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät willkommen.</p><p><br> Weitere Informationen erhalten Sie hier.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/wimbauer_klein_204x306_01.jpg" lenght="32329" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-6889</guid><pubDate>Wed, 02 Apr 2014 13:23:00 +0200</pubDate><title>Staffelstabübergabe im Studiendekanat</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/staffelstabuebergabe-im-studiendekanat/</link><description>Prof. Dr. Stadler neuer Studiendekan im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Stadler.jpg" length="8906" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. April 2014 hat Professor Dr. Manfred Stadler das Studiendekanat im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft übernommen. Professor Stadler, der das Studiendekanat bereits zu Zeiten der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät inne hatte, wird das Amt für die kommenden zwei Semester übernehmen und zusammen mit Prof. Dr. Thorsten Bohl vom Fachbereich Sozialwissenschaften das Studiendekanat leiten.</p><p>Professor Stadler löst damit Professor Dr. Wilhelm Kohler ab, der seit der Fusion der Fakultät zur Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät zum 1. Oktober 2010 Studiendekan für den Fachbereich Wirtschaftswissenschaft war. Hauptaufgaben in dieser Zeit war der Aufbau des gemeinsamen Studiendekanats und die Reform der gesamten wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Stadler.jpg" lenght="8906" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-1047</guid><pubDate>Wed, 26 Mar 2014 14:40:00 +0100</pubDate><title>Studium Generale im Sommersemester 2014</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/studium-generale-im-sommersemester-2014/</link><description>Institut für Sportwissenschaft beteiligt sich mit der Ringvorlesung „Fit für die Zukunft“</description><content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Ringvorlesung widmen sich Vertreter unterschiedlichster sportwissenschaftlicher Teildisziplinen verschiedenen Aspekten des Themas „Fit für die Zukunft“. Unter anderem werden dabei folgende Fragen behandelt:</p><ul><li> Welche Leitorientierungen bietet der Sport in der modernen Gesellschaft? </li><li> Was kann körperliche Aktivität für ein langes, gesundes Leben leisten? </li><li>	Was sind die Bedingungen einer Verbesserung sportlicher Leistungsfähigkeit?</li><li>Wie können Sportvereine fit für die Zukunft werden?</li><li>Welche Potentiale hat der Sportunterricht für die Bildung der Schüler?</li><li>Wie werden künftige Spitzenathleten „gemacht“? </li></ul><p><br>Ab 16. April 2014 findet diese Vorlesungsreihe Mittwochs von 18 – 20 Uhr im Kupferbau statt.</p><p><br><br>Im Rahmen des Studium Generale beleuchten im Sommersemester 2014 acht Vorlesungsreihen interdisziplinär Themen aus der Literatur, Sportwissenschaft, Geographie, Geschichtlichen Landes-kunde und Theologie.</p><p>Weitere Informationen zum Studium Generale und zur Anrechenbarkeit finden Sie &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;hier.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-226</guid><pubDate>Tue, 25 Mar 2014 09:06:00 +0100</pubDate><title>Erneut Drittmittel eingeworben am Lehrstuhl Personal und Organisation</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/erneut-drittmittel-eingeworben-am-lehrstuhl-personal-und-organisation/</link><description>Projekt zur Erforschung der Rolle weiblicher Aufsichtsratsmitglieder</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/ProfPull.jpg" length="4588" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Hans-Böckler-Stiftung hat den Antrag von Prof. Dr. Kerstin Pull  auf ein Projekt zur Erforschung der Rolle weiblicher Aufsichtsratsmitglieder in mitbestimmten deutschen Aufsichtsräten bewilligt. Das Projekt läuft über drei Jahre und wird von Jasmin Joecks und Dr. Katrin Scharfenkamp bearbeitet. Voraussichtlicher Projektstart ist der 01. Mai 2014. Das Projektvolumen liegt bei ca. 170.000 EUR.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/ProfPull.jpg" lenght="4588" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-10859</guid><pubDate>Fri, 21 Mar 2014 10:11:00 +0100</pubDate><title>... und nach dem Bachelor?</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/und-nach-dem-bachelor/</link><description>1. Master-Nachmittag am 1. April 2014</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Masternachmittag.jpg" length="93742" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Beim Master-Nachmittag stellen sich die verschiedenen Masterstudiengänge der Universität Tübingen in Vorträgen und Präsentationen vor.<br><br>Sie erhalten Informationen über die Inhalte, Forschungsschwerpunkte, Projekte, Zukunftsperspektiven, Zulassungsvoraussetzungen, Bewerbungsmodalitäten und mehr. Für die Fachpräsentationen konnten wir Professor/innen gewinnen, die sowohl in der Forschung als auch in der Lehre tätig sind. <br><br>Fachvertreter/innen stehen Ihnen außerdem an Infoständen gerne für ein persönliches Gespräch und Ihre Fragen zur Verfügung. <br><br><br><strong>Folgende Fachbereiche der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät stellen ihre Masterstudiengänge am Master-Nachmittag im Kupferbau vor:</strong></p><ul><li>   Empirische Kulturwissenschaft - Kupferbau, Hörsaal 22, 14.30 Uhr</li><li>   Erziehungswissenschaft - Kupferbau, Hörsaal 21, 12.30 Uhr</li><li>   Politikwissenschaft - Kupferbau, Hörsaal 21, 14.30 Uhr </li><li>   Soziologie - Kupferbau, Hörsaal 22, 12.30 Uhr</li><li>   Wirtschaftswissenschaft - Kupferbau, Hörsaal 25, 13.30 Uhr</li></ul><p><br><br><br>Herzliche Einladung an alle Masterinteressenten zum Master-Nachmittag am 1. April 2014. <br>Nutzen Sie die Chance sich zu informieren, Fragen zu stellen und die Universität Tübingen bereits etwas kennenzulernen.<br><br>Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit sich bei fachübergreifenden Einrichtungen zu verschiedenen Themen zu informieren.<br><br></p><ul><li>  Zentrale Studienberatung (Orientierung und Studienwahl)</li><li>  Career Service (Berufsfeldorientierung und Bewerbungsmappencheck)</li><li>  Bundesagentur für Arbeit (Berufliche Orientierung)</li><li>  Studentensekretariat (Ablauf der Bewerbung)</li></ul><p><br>Weitere Informationen zum Master-Nachmittag finden Sie &lt;link http: www.uni-tuebingen.de studium beratung-und-information zentrale-studienberatung spezielle-angebote masternachmittag.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier.<br><br></p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Masternachmittag.jpg" lenght="93742" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8698</guid><pubDate>Wed, 19 Mar 2014 14:32:00 +0100</pubDate><title>Förderung nach dem Landesgraduierten-Förderungsgesetz</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/foerderung-nach-dem-landesgraduierten-foerderungsgesetz/</link><description>Anträge können bis zum 16.05.2014 eingereicht werden</description><content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell findet eine Ausschreibung mit Förderbeginn 1. August 2014 statt.<br><br></p><p>Das Dekanat der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät nimmt ab sofort Anträge <br><br></p><ul><li>  auf Weiterbewilligung laufender Stipendien</li><li>  auf Neuaufnahme in die Förderung </li></ul><p><br>entgegen. Es werden voraussichtlich universitätsweit 20 neue Stipendien bewilligt. In Anbetracht der geringen Mittel ist eine Verlängerung über die Regelförderungsdauer hinaus nicht mehr möglich.<br><br><br>Letzter Abgabetermin: Freitag, 16.05.2014<br><br><br>Die komplette Ausschreibung und Informationen zur Einreichung finden Sie &lt;link http: www.wiso.uni-tuebingen.de promotionhabil foerderung.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-5407</guid><pubDate>Mon, 17 Mar 2014 14:46:00 +0100</pubDate><title>Erfolgreiche Drittmitteleinwerbung durch Dr. Agnes Bäker</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/erfolgreiche-drittmitteleinwerbung-durch-dr-agnes-baeker/</link><description>Projekt &quot;Leadership, the work environment, and scientific productivity&quot;</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Dr._Agnes_Baeker_01.jpg" length="28672" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Agnes Bäker vom Lehrstuhl für Personal und Organisation hat gemeinsam mit Dr. Amanda Goodall von der Cass Business School in London erfolgreich Drittmittel in Höhe von £55.225 (ca. 66.100€) von der britischen Leverhulme Stiftung eingeworben. Das geförderte Projekt "Leadership, the work environment, and scientific productivity" untersucht, wie das optimale Arbeitsumfeld von Wissenschaftlern aussieht, welche Rolle Führungskräfte in der Schaffung eines solchen Arbeitsumfeldes spielen, und wie Wissenschaftler dazu motiviert werden können, Führungsrollen anzunehmen.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Dr._Agnes_Baeker_01.jpg" lenght="28672" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-2794</guid><pubDate>Fri, 07 Mar 2014 08:55:00 +0100</pubDate><title>Symposium zur wissenschaftlichen Würdigung des Werkes von Prof. Dr. Maja Heiner</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/symposium-zur-wissenschaftlichen-wuerdigung-des-werkes-von-prof-dr-maja-heiner/</link><description>&quot;Methodisch handeln - Maja Heiners Impulse zur Professionalisierung der Sozialen Arbeit&quot;</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/paed.jpg" length="10550" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Abteilung Sozialpädagogik des Instituts für Erziehungswissenschaft lädt am Freitag, den 09.05.2014 von 13 bis 19:30 Uhr recht herzlich zum Symposium "Methodisch handeln - Maja Heiners Impulse zur Professionalisierung der Sozialen Arbeit" ein.</p><p><br>Im Symposium möchten wir den Beitrag Maja Heiners zu Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit würdigen. Es wird Beiträge von Hiltrud von Spiegel, Angelika Iser, Joachim Merchel, Petra Bauer, Marc Weinhardt, Sabine Schneider und Christian Schrapper geben, moderiert wird die Veranstaltung von Hans Thiersch. Den genauen Ablauf entnehmen Sie bitte dem &lt;link file:163726 download herunterladen der datei&gt;Programm.<br><br>Im Anschluss an das Symposium wird es Gelegenheit zum informellen Austausch in einem Tübinger Restaurant geben.</p><p><br><br>Ihre <strong>Anmeldung </strong>für das Symposium richten Sie bitte <em>bis zum 07.04.2014</em> an das Sekretariat der Abteilung Sozialpädagogik &lt;link&gt;karin.petropoulos@uni-tuebingen.de, machen Sie bitte deutlich, ob Sie nur am Symposium teilnehmen möchten oder ebenso am Abendprogramm.<br><br><strong>Fragen und Anmerkungen</strong> richten Sie bitte an &lt;link&gt;torben.fischer-gese@uni-tuebingen.de</p><p><br>Das <strong>Programm </strong>des Symposiums finden Sie &lt;link file:140076 download herunterladen der datei&gt;hier.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/paed.jpg" lenght="10550" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-5648</guid><pubDate>Wed, 26 Feb 2014 09:26:00 +0100</pubDate><title>Tübinger Soziologe in den RatSWD gewählt </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/tuebinger-soziologe-in-den-ratswd-gewaehlt/</link><description>Prof. Dr. Jörg Strübing ist jetzt Mitglied im dt. Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/JStruebing2014.JPG" length="143494" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Der Tübinger Soziologe Prof. Dr. Jörg Strübing ist auf der <strong>6. Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten</strong> am 20./21. Februar 2014 in Berlin in den <strong>deutschen Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten <a href="http://www.ratswd.de/ratswd" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">(RatSWD)</a></strong> gewählt worden.</p><p>Der RatSWD wurde 2004 vom BMBF gegründet und besteht aus WissenschaftlerInnen aus Universitäten und außeruniversitären Forschungszentren sowie aus Vertretern wichtiger Datenproduzenten. Er verfolgt das Ziel, die Forschungsdateninfrastruktur für die empirische Forschung nachhaltig zu verbessern und somit zu ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit beizutragen.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/JStruebing2014.JPG" lenght="143494" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-10805</guid><pubDate>Mon, 03 Feb 2014 13:10:00 +0100</pubDate><title>&quot;Publish or perish! - Publiziere oder gehe unter!&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/publish-or-perish-publiziere-oder-gehe-unter/</link><description>Podiumsdiskussion zum Thema Plagiate und Urheberrecht</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/hochschuldidaktik.jpg" length="24634" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 13. Februar 2014, um 18:15 Uhr lädt die Arbeitsstelle Hochschuldidaktik an der Universität Tübingen zu einer Podiumsdiskussion in den Bonatz-Bau der Universitätsbibliothek ein.</p><p>Es diskutieren über das Thema Urheberrechtsverletzungen und vergleichbare Verstöße gegen die Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis:</p><ul><li>Prof. Dr. Klaus Tochtermann (Direktor der ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft in Kiel)</li><li>Prof. Dr. Benjamin Nagengast (Professor für Pädagogische Psychologie, Universität Tübingen)</li><li>Sebastian Sattler (Referent der Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik)</li><li>Dr. Eric W. Steinhauer (Bibliotheksrechtler, Universitätsbibliothek Hagen)</li><li>Dr. Christian Schwaderer (Historiker, Tübingen)</li><li>Polina Berezovskaya (Doktorandennetzwerk "Thesis")</li></ul><p>Wie können Wissenschaft und die der Wissenschaftskommunikation verpflichteten Dienstleister darauf reagieren? Wie muss wissenschaftliche Kommunikation im Internetzeitalter aussehen, damit der Austausch möglichst niederschwellig, schnell und effektiv von statten geht, aber auch die Rechte der Beteiligten gewahrt bleiben?</p><p>Weitere Informationen finden Sie &lt;link file:194946 download herunterladen der datei&gt;hier.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/hochschuldidaktik.jpg" lenght="24634" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-9301</guid><pubDate>Thu, 30 Jan 2014 09:06:00 +0100</pubDate><title>„Qualität und Heterogenität: Herausforderungen und Perspektiven für Schule und Unterricht“</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/qualitaet-und-heterogenitaet-herausforderungen-und-perspektiven-fuer-schule-und-unterricht/</link><description>5. Tagung der Forschungsstelle für Schulpädagogik am 28. März 2014 an der Universität Tübingen </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Tagung_Schulpaed.jpg" length="62228" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify">&nbsp;</p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:10pt"><strong>Freitag, 28. März 2014, von 9.00 bis 17.00 Uhr </strong></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:10pt"><strong>Tagungsort: Neue Aula, Geschwister-Scholl-Platz</strong></span></p><p style="text-align:justify">&nbsp;</p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:10pt"><strong>Anmeldung erforderlich  </strong>&lt;link http: www.schulische-leistungen-bewerten.uni-tuebingen.de limesurvey200 index.php lang-de external-link-new-window externen link in neuem&gt;&gt; zur Anmeldung<br></span></p><p style="text-align:justify">&nbsp;</p><p style="text-align:justify">&nbsp;</p><p style="text-align:justify">Fundierte und relevante Forschung zur Schul- und Unterrichtsentwicklung weckt schon lange nicht mehr nur das Interesse von Lehrerausbildungsinstitutionen, sondern auch zunehmend von Lehrkräften, Schulleitungen und anderen Akteuren unseres Schulsystems. Um Forschung und Schule aufeinander zu beziehen, veranstaltet die Abteilung und Forschungsstelle Schulpädagogik des Instituts für Erziehungswissenschaft am 28. März 2014 eine Tagung mit dem Titel „Qualität und Heterogenität: Herausforderungen und Perspektiven für Schule und Unterricht“. Mit den Begriffen „Heterogenität“ und „Qualität“ fokussiert die Tagung auf zwei zentrale Themen für Schule und Unterricht in dieser Dekade:</p><p style="text-align:justify">&nbsp;</p><p style="text-align:justify">Der Umgang mit Heterogenität wird derzeit als <em>die</em> Herausforderung schulischen Lehrens und Lernens begriffen. Antworten auf diese Herausforderung werden dabei auf allen Ebenen des Schulsystems, d.h. auf der Makroebene (System), der Mesoebene (Einzelschule) und der Mikroebene (Unterricht) gesucht und diskutiert. Dabei ist unübersehbar, dass Gegebenheiten und Entscheidungen auf der einen Ebene nicht losgelöst von den Voraussetzungen und Folgen auf den anderen Ebenen betrachtet und analysiert werden können. Besonders augenfällig wird dies beispielsweise beim Thema Inklusion, aber auch mit Blick auf Fragen der Lehrerprofessionalisierung oder des täglichen Unterrichts.</p><p style="text-align:justify">&nbsp;</p><p style="text-align:justify">Weniger prominent in der derzeitigen Diskussion ist der erste Begriff des Tagungstitels, die Qualität. Dabei ist im Bereich der Forschung unstrittig, dass viele Fragen der Praxis, z.B. nach der „richtigen“ Methode, der geeigneten Rückmeldung oder der „guten“ Organisation von Lernprozessen letztlich nur mit Blick auf die jeweils vorhandene bzw. praktizierte Qualität beantwortet werden können. Zumeist entscheiden sich Fragen wie die genannten nämlich nicht über leicht zugängliche und unmittelbar zu erfassende Elemente der Sichtstruktur, sondern vielmehr über die Qualität der darunter liegenden Prozesse. Es erscheint wichtig, den Blick der Praxis für diese Tiefenstruktur zu öffnen, um vorschnellen und letztlich wenig hilfreichen Entscheidungen begründet und begründend entgegen treten zu können und neue Sichtweisen auf vorhandene Fragen zu gewinnen.</p><p style="text-align:justify">&nbsp;</p><p style="text-align:justify">An der Tagung werden kompetente und ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Lehrkräften und anderen Akteuren des Schulsystems aktuelle und bedeutsame Befunde und Diskussionslinien zu den Themen „Qualität“ und „Heterogenität“ zugänglich machen, um so ihren Blick für Herausforderungen zu weiten und gemeinsam neue Perspektiven zu gewinnen. Wie schon bei den letzten Tagungen geht es darum, aktuelle und für die Zielgruppe relevante Forschungsergebnisse in die Praxis zu tragen, dabei aber auch wechselseitigen Austausch anzuregen. In das Tagungsthema einführen wird Prof. Dr. Thorsten Bohl (Universität Tübingen). Anschließend finden vier Parallelvorträge statt. Diese spannen einen weiten Bogen für unterschiedliche Interessen. Nach einem Plenumsvortrag von Prof. Dr. Herbert Altrichter (Universität Linz) werden vier weitere Parallelvorträge angeboten. Den Abschlussvortag hält Prof. Dr. Ewald Terhart (Universität Münster).</p><p style="text-align:justify">&nbsp;</p><p style="text-align:justify">&nbsp;</p><p style="text-align:justify">Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie &lt;link http: www.erziehungswissenschaft.uni-tuebingen.de abteilungen schulpaedagogik tagungen-veranstaltungen-workshops tuebinger-tagung-schulpaedagogik-2014.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Tagung_Schulpaed.jpg" lenght="62228" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-9101</guid><pubDate>Thu, 16 Jan 2014 13:53:00 +0100</pubDate><title>Business Research Seminar</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/business-research-seminar/</link><description>Am 29. Januar 2014 ist Professor Martin Jacob zu Gast.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 29. Januar 2014 findet das Business Research Seminar statt. <br><br>Zu Gast ist der Tübinger Alumnus Professor Dr. Martin Jacob von der WHU - Otto Beisheim School of Management, der über das Thema "Firm Valuation and the Uncertainty of Future Tax Avoidance" referiert.</p><p>Weitere Informationen finden Sie &lt;link file:177346 download herunterladen der datei&gt;hier.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-2683</guid><pubDate>Tue, 10 Dec 2013 12:17:00 +0100</pubDate><title>Einladung zum Vortrag des Bundespräsidenten a.D. Professor Horst Köhler</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/einladung-zum-vortrag-des-bundespraesidenten-ad-professor-horst-koehler/</link><description>Vortrag zum Thema &quot;Globale Partnerschaft - Gedanken zu einem neuen Leitmotiv der internationalen Politik&quot; am 13. Dezember im Festsaal  </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Koehler2011.jpg" length="42043" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Bundespräsident a.D. Professor Horst Köhler hält am Freitag, den 13. Dezember 2013 um 16:15 Uhr im Festsaal der Neuen Aula einen Vortrag über „Globale Partnerschaft – Gedanken zu einem neuen Leitmotiv der internationalen Politik“.<br><br>Seine Rede befasst sich mit dem Bericht des vom UN-Generalsekretär eingesetzten High Level Panel zur Post-2015-Entwicklungsagenda, dem auch Professor Köhler angehörte. Das Panel fordert einen Paradigmenwechsel in der internationalen Politik, das den gegenseitigen wirtschaftlichen und ökologischen Abhängigkeiten einer verflochtenen Welt auch politisch Rechnung trägt. Nur auf der Grundlage eines „Leitmotivs“ globaler Partnerschaft könnten gleichzeitig die extreme Armut in der Welt beendet und die natürlichen Lebensgrundlagen der Menschheit erhalten werden, so das Panel.<br><br><br><br>Seit Oktober 2003 ist Horst Köhler Honorarprofessor an der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaft und seit Juli 2011 Ehrensenator der Universität Tübingen. Neben Lehrveranstaltungen am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft hält er immer wieder Vorträge zu aktuellen welt- und entwicklungspolitischen Fragestellungen an seiner Alma Mater.</p><p>Die Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaft der Universität Tübingen und das Weltethos-Institut Tübingen freuen sich außerordentlich, Bundespräsident a.D. Professor Horst Köhler an der Universität begrüßen zu dürfen.<br><br><br>Alle Interessierten sind herzlich zu diesem Vortrag eingeladen.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Archiv-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Koehler2011.jpg" lenght="42043" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-11061</guid><pubDate>Wed, 04 Dec 2013 15:09:00 +0100</pubDate><title>Abschlusstagung &quot;Linking Europe in Transition&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/abschlusstagung-linking-europe-in-transition/</link><description>am 9./10. Dezember 2013 in Bad Boll</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. und 10. Dezember 2013 findet in Bad Boll die Abschlusstagung des Projekts "Linking Europe in Transition" des Europäischen Expertennetzwerks für Arbeitsbeziehungen und sozialer Dialog statt.</p><p>Zentrale Themenbereiche des Expertennetzwerks sind Sozialer Dialog, Migration und Beschäftigungsformen, die von internationalen Experten im Rahmen dieser Tagung behandelt werden.</p><p>Informationen zum Programm finden Sie &lt;link file:159174 download herunterladen der datei&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Archiv-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10429</guid><pubDate>Wed, 04 Dec 2013 11:15:00 +0100</pubDate><title>Promotionskolleg „International-vergleichende Forschung zu Bildung und Bildungspolitik im Wohlfahrtsstaat“</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/promotionskolleg-international-vergleichende-forschung-zu-bildung-und-bildungspolitik-im-wohlfahrtsstaat/</link><description>Zweite Förderphase für 2014-2017 bewilligt - Stipendien ausgeschrieben</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Bildungspolitik.jpg" length="30537" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Das von der Hans-Böckler-Stiftung  und der Universität Tübingen eingerichtete Promotionskolleg „International-vergleichende Forschung zu Bildung und Bildungspolitik im Wohlfahrtsstaat“ ist für eine zweite Förderphase von 2014 - 2017 verlängert worden.</p><p>In der zweiten Phase fokussiert das Promotionskolleg weiterhin den internationalen Vergleich nationaler Bildungssysteme, Steuerungs- und Governance-Praxen sowie Strukturen und Prozesse in unterschiedlichen Bildungsbereichen. Die vergleichende Perspektive, sowohl ‚within-case’ als auch ‚cross-case’ (zwischen den Handlungsfeldern und/oder aus einer räumlichen und zeitlichen Perspektive) bildet einen übergreifenden Forschungsrahmen und soll im Promotionskolleg weiter fortgeführt werden.</p><p>Vor diesem Hintergrund fokussiert sich das Promotionskolleg in der zweiten Phase vor allem auf drei Forschungsschwerpunkte:</p><ul><li> Internationaler Vergleich nationaler Bildungssysteme <br>(z.B. Systemanalysen zu Schule, Hochschule,  berufliche Bildung und Weiterbildung,  non-formale und informelle Bildung, Sportsystem und Bildung) <br><br></li><li> Governance-Strukturen und Akteurkonstellationen in Bildung und Bildungspolitik <br>(z.B. Akteursanalyse  und Steurungspraxen in unterschiedlichen Bildungsbereichen)<br><br></li><li> Interdependenz von Bildungspolitik und Sozial- &amp; Arbeitsmarktpolitik<br>(z.B. Bildungs- und sozialpolitische Angebote für Geringqualifizierte, Bildungsarmut als Defizit sozialer Integration und sozialpolitische Herausforderungen, Übergänge etc.) </li></ul><p>Zur Zeit sind Promotionsstipendien ab dem 01.07.2014 für eine Laufzeit von maximal drei Jahren ausgeschrieben. Bewerbungen sind bis zum 15.02.2014 möglich. Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie &lt;link file:128475 herunterladen der datei&gt;hier.</p><p>Weitere Informationen erhalten Sie unter &lt;link http: www.bildungspolitik.uni-tuebingen.de _blank&gt;www.bildungspolitik.uni-tuebingen.de<br></p><p>oder bei Frau Ilze Skuja unter &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;ilze.skuja[a]ifp.uni-tuebingen.de.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Bildungspolitik.jpg" lenght="30537" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-2740</guid><pubDate>Wed, 27 Nov 2013 12:40:00 +0100</pubDate><title>&quot;Gutes Geld! Gutes Geld? - Wirtschaft, Banken und Wissenschaft auf dem heißen Stuhl&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/gutes-geld-gutes-geld-wirtschaft-banken-und-wissenschaft-auf-dem-heissen-stuhl/</link><description>Podiumsdiskussion im Rahmen der &quot;Nacht der Nachhaltigkeit&quot; am 29.11.2013 um 20 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der „Nacht der Nachhaltigkeit“ diskutieren die studentische Organisation „Oikos Tübingen“ und das Weltethos-Institut mit Gästen über „Gutes Geld! Gutes Geld? Wirtschaft, Banken und Wissenschaft auf dem heißen Stuhl“ am Freitag, den 29. November 2013 um 20 Uhr im Weltethos-Institut, Hintere Grabenstr. 26.</p><p><br>Zu Gast sind:</p><ul><li>Professor Karl-Heinz Brodbeck, Geldkritiker und Geldvisionär, der mit seiner Arbeit zu den ethischen Grundanlagen des Geldes seit vielen Jahren einen entscheidenden Beitrag zum wissenschaftlichen Diskurs leistet</li><li>Dieter Schnaas, Wirtschaftsjournalist und Autor des Buches „Kleine Kulturgeschichte des Geldes“</li><li>Dr. Bernd Villhauer, der Philosoph lehrt am Weltethos-Institut unter anderem zur „Geldethik“</li><li>Hans Lamparter, Vorstand der Kreissparkasse Tübingen</li><li>Wilfried Münch, Regionalleiter der GLS Bank in Baden-Württemberg</li></ul><p><br>Moderation: Dr. Christopher Gohl, Politikwissenschaftler am Weltethos-Institut</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Archiv-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12023</guid><pubDate>Fri, 22 Nov 2013 14:00:00 +0100</pubDate><title>Neues Evaluationskonzept EQL</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/neues-evaluationskonzept-eql/</link><description>Neues Evaluationskonzept für die Lehre („Evaluation und Qualitätssicherung in der Lehre – EQL“) verabschiedet.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/IMAG0149.jpg" length="38018" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät hat im letzten Semester ein neues <strong>Evaluationskonzept für die Lehre („Evaluation und Qualitätssicherung in der Lehre – EQL“)</strong> verabschiedet.</p><p>Es beinhaltet neben den schon in der Vergangenheit durchgeführten Lehrveranstaltungsevaluation die neuen Bausteine Studiengangsevaluationen und Round Tables, die insbesondere die direkte Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden fördern und so eine direkte Rückmeldung zur Qualität der Studiengänge gewährleisten sollen. Alle Bausteine werden alternierend durchgeführt: In diesem Semester findet die Lehrveranstaltungesevaluation des Fachbereichs Sozialwissenschaft und im kommenden Semester des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft statt. Alle Studierenden sind herzlich aufgefordert, sich rege zu beteiligen.</p><p><br>Das EQL-Konzept kann unter &lt;link http: www.uni-tuebingen.de nc login external-link-new-window externen link in neuem&gt;DIREKTLINK (Intranet mit Anmeldung) heruntergeladen werden.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Archiv-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/IMAG0149.jpg" lenght="38018" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-2680</guid><pubDate>Thu, 17 Oct 2013 13:57:00 +0200</pubDate><title>Deutschlandstipendium 2014</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/deutschlandstipendium-2014/</link><description>Bewerbungszeitraum im November</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auch für den kommenden Bewilligungszeitraum (SS 2014 und WS 2014/15) vergibt die Universität Tübingen wieder „Deutschlandstipendien“. Mit diesen Studienbeihilfen sollen besonders begabte und leistungsfähige Studierende gefördert werden. Es können ab dem 01. April 2014 voraussichtlich 170 Stipendien an Studierende der Universität Tübingen vergeben werden. Nähere Informationen erhalten Sie &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1982</guid><pubDate>Thu, 17 Oct 2013 10:55:00 +0200</pubDate><title>„Bioethik – Zur Selbstgestaltung des Menschen durch Biotechniken“</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/bioethik-zur-selbstgestaltung-des-menschen-durch-biotechniken/</link><description>DFG-Graduiertenkolleg 889 - Ergebnisworkshop zur dritten Förderphase (2010-2013)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Laufzeit des DFG-Graduiertenkollegs „Bioethik – Zur Selbstgestaltung des Menschendurch Biotechniken“ (GRK 889) am InternationalenZentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Eberhard Karls Universität Tübingen neigt sich nach maximaler Förderdauer von neun Jahren und einem Jahr Auslaufphase dem Ende zu. Aus diesem Anlass veranstaltet das Kolleg für die dritte Generation seiner Mitglieder einen Ergebnisworkshop mit Beiträgen aus dem Kolleg. Diese stammen aus den drei Forschungsschwerpunkten „Theoretische Grundlagen der Bioethik“, „Ethische und wissenschaftstheoretische Aspekte der Neurowissenschaften“ sowie „Ethische und wissenschaftstheoretische Aspekte des Umgangs mit genetischer Information“. Nach entsprechenden Veranstaltungen im November 2006, im Juli 2010 und im Februar 2013 findet nun ein vierter und letzter Workshop <strong>vom 04. bis zum 06. Dezember 2013</strong> zum Abschluss des Graduiertenkollegs statt.</p><p>Alle an aktuellen Fragen der Bioethik Interessierten sind herzlich eingeladen, einen Einblick in die Arbeit des Graduiertenkollegs am IZEW zu bekommen und die Ergebnisse gemeinsamzu diskutieren. Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung (Frist: 31.10.2013) finden Sie &lt;link file:133344 download herunterladen der datei&gt;hier.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-5141</guid><pubDate>Tue, 08 Oct 2013 15:50:00 +0200</pubDate><title>Quantitative Methods in the Social Sciences</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/quantitative-methods-in-the-social-sciences/</link><description>Ringvorlesung immer dienstags ab 12 Uhr im HS 23, Kupferbau</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Unbenannt_02.jpg" length="29338" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge von Neuberufungen an der WiSo-Fakultät hat sich in den (quantitativen) empirischen Methoden eine deutliche Verstärkung ergeben, die sich gerade auch in der Anwendung widerspiegelt.</p><p><br>Die Neuberufenen in so scheinbar unterschiedlichen Bereichen wie Marketing, Sportökonomie, Wirtschaftsgeschichte, Wirtschaftsprüfung, Empirische Sozialforschung, Finanzwissenschaft, BetrieblicheSteuerlehre oder Bildungsforschung nutzen alle die gleichen modernen empirischen Methoden. Diese Methoden haben durch die Entwicklung der Informationstechnologie (Leistungsfähigkeit von Computern und Speichermöglichkeiten, dem weltweiten Netz als Austauschplattform) in den letzten 10 Jahren einen enormen Aufschwung genommen.</p><p><br>Junge WissenschaftlerInnen in vielen Bereichen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaft haben Methoden der Ökonometrie, Soziometrie und der computergestützten Statistik als wichtige Werkzeuge ihrer Forschung früh nutzen gelernt. Ohne eine fundierte empirische Überprüfung von Theorien und Hypothesen mit Hilfe von computerintensiven Werkzeugen ist internationale Spitzenforschung in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften nicht mehr möglich.</p><p><br>Zum Stand der Tübinger Methoden und deren Anwendung soll die Ringvorlesung informieren. Die genauen Termine und Themen finden Sie &lt;link file:143850 download herunterladen der datei&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Unbenannt_02.jpg" lenght="29338" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-1657</guid><pubDate>Mon, 07 Oct 2013 09:53:00 +0200</pubDate><title>Dr. Yolanda Demetriou gewinnt „Publikationspreis Sportwissenschaftlicher Nachwuchs 2013“</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/dr-yolanda-demetriou-gewinnt-publikationspreis-sportwissenschaftlicher-nachwuchs-2013/</link><description>Preis wird verliehen von der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs) </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/EV_UniKN_DVS_000022_2013_09_25_01.jpg" length="7547794" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem 21. Sportwissenschaftlichen Hochschultag in Konstanz (25.-27.09.13) gewann Dr. Yolanda Demetriou den Wettbewerb um den „Publikationspreis Sportwissenschaftlicher Nachwuchs 2013“ der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs) mit ihrer Dissertationsschrift „Health Promotion in Physical Education: Development and Evaluation of the Eight Week PE Programme ‘HealthyPEP’ for Sixth Grade Students in Germany”. Die Dissertation von wurde als beste von insgesamt sechs eingereichten Arbeiten von einer mehrköpfigen Jury, der u. a. die Präsidentin und der Vizepräsident „Nachwuchsförderung“ der dvs angehörten, prämiert.</p><p>In ihrer Arbeit entwickelte Dr. Demetriou basierend auf trainingswissenschaftlichen, sportpsychologischen und sportpädagogischen Erkenntnissen eine achtwöchige Unterrichtsreihe für Schüler/innen der 6. Klasse an Gymnasien und evaluierte diese in einer kontrollierten Studie mit 516 Schüler/innen. In der Studie konnten unter anderem positive Effekte der Unterrichtsreihe auf den Body-Mass-Index (BMI) sowie geschlechtsspezifische Effekte auf die motorische Leistungsfähigkeit gefunden werden.</p><p>Weitere Informationen zur Preisverleihung sowie zu den Inhalten der Dissertationsschrift finden sich auf der Homepage der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft &lt;link http: www.sportwissenschaft.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier bzw. &lt;link http: www.sportwissenschaft.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier.</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/b/b/csm_EV_UniKN_DVS_000022_2013_09_25_01_488e87ade9.jpg" lenght="7547794" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-12107</guid><pubDate>Wed, 18 Sep 2013 13:36:00 +0200</pubDate><title>Neu am Institut für Erziehungswissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/neu-am-institut-fuer-erziehungswissenschaft-1/</link><description>Prof. Dr. Markus Rieger-Ladich

Dekanat</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Bilder/Rieger_Ladich.jpg" length="1027785" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<div><p>Wir freuen uns, Prof. Dr. Markus Rieger-Ladich an unserer Fakultät begrüßen zu dürfen. Er übernimmt zum neuen Semester die Professur für Allgemeine Pädagogik am Institut für Erziehungswissenschaft.</p><p>An den Universitäten Marburg und Bonn absolvierte er ein Studium der Philosophie, Neueren deutschen Literatur und Erziehungswissenschaft. Anschließend promovierte und arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter ebenfalls an der Universität Bonn. Es folgte ein Wechsel in die Schweiz, wo er in Zürich habilitierte und dort sowie in St. Gallen Lehrbeauftragter und dann Privatdozent war.</p><p>An der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg war er zuletzt Professor für Erziehungswissenschaft, insbesondere Bildungs- und Erziehungstheorie sowie philosophische Grundlagen.</p><p>Wir heißen Prof. Dr. Rieger-Ladich herzlich an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät willkomm</p></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Bilder/Rieger_Ladich.jpg" lenght="1027785" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-12356</guid><pubDate>Wed, 04 Sep 2013 16:32:00 +0200</pubDate><title>Stipendien und Stellen für Promovierende</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/stipendien-und-stellen-fuer-promovierende/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>An der Bamberg Graduate School of Social Sciences haben angehende Doktorandinnen und Doktoranden die Möglichkeit sich für finanzierte Promotionsvorhaben zu bewerben.</p><p>Alle Informationen erhalten Sie &lt;link http: www.uni-bamberg.de en bamberg-graduate-schools english bagss news call-for-applications-for-the-summer-term-2014 external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-2496</guid><pubDate>Tue, 20 Aug 2013 11:52:00 +0200</pubDate><title>Promotionsstipendien</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/promotionsstipendien-1/</link><description>Acht Promotionsstipendien zu vergeben</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des von der Hans-Böckler-Stiftung und der Universität Tübingen  eingerichteten interdisziplinären Promotionskollegs sind ab dem  01.04.2014 acht Promotionsstipendien zu vergeben. Mehr Informationen finden Sie &lt;link file:180649 download herunterladen der datei&gt;hier.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-2217</guid><pubDate>Sat, 20 Jul 2013 11:11:00 +0200</pubDate><title>Neues Evaluationskonzept</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/neues-evaluationskonzept/</link><description>Pilotprojekt zur Studiengangsevaluation</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/IMG_5797.jpg" length="6901348" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät hat ein neues Evaluationskonzept  für die Lehre („Evaluation und Qualitätssicherung in der Lehre – EQL“) verabschiedet. Ergänzend zu der bereits etablierten Lehrveranstaltungs- evaluation werden nun auch die verschiedenen Studiengänge der Fakultät evaluiert, um deren Qualität sicherstellen und verbessern zu können.</p><p>Die Ergebnisse der Studiengangsevaluation werden im der Befragung folgenden Semester in einem Gespräch zwischen Lehrenden und Studierenden (so genannte „Round Table“) der jeweiligen Studiengänge besprochen werden. Die erste Phase der Vollevaluation aller Studiengänge fällt in das Wintersemester 2014/15.</p><p>Derzeit werden in einem Pilotprojekt bereits drei Studiengänge der Fakultät evaluiert:  <em>"Bachelor International Business Administration"</em>, <em>"Master Friedensforschung und Internationale Politik"</em> sowie "<em>Master International Economics</em>". Die Studierenden dieser Studiengänge wurden bereits informiert und um Teilnahme an der (Online-)Umfrage gebeten. Die Ergebnisse werden im Wintersemester in Round Tables diskutiert werden.</p><p>Bitte unterstützen Sie uns bei der Umfrage und den Round Tables!</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/a/d/csm_IMG_5797_3ad2f13e5b.jpg" lenght="6901348" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-20</guid><pubDate>Wed, 03 Jul 2013 09:39:00 +0200</pubDate><title>Antrittsvorlesung von Hon-Prof. Dr. Hans-Joachim Lang</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/antrittsvorlesung-von-hon-prof-dr-hans-joachim-lang/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/hansjoachim_lang.jpg" length="59596" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Herzliche Einladung zur &lt;link file:177859 herunterladen der datei&gt;Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Hans-Joachim Lang am 16. Juli um 18 Uhr c.t. im Ludwig-Uhland-Institut. Sein Thema: "Einschneidend. Zur Wahrnehmung der Juden in der Beschneidungsdebatte"</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/hansjoachim_lang.jpg" lenght="59596" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-11759</guid><pubDate>Thu, 13 Jun 2013 10:52:00 +0200</pubDate><title>Fakultätsvollversammlung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/fakultaetsvollversammlung/</link><description>am Montag, 24.6.2013 um 16.30 Uhr im Audimax, Neue Aula</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/neue-aula.jpg" length="53565" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Alle Angehörigen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät sind herzlich zur sechsten &lt;link file:188890 download herunterladen der datei&gt;Fakultätsversammlung eingeladen!</p><p>Anschließend findet der &lt;link file:156360 download herunterladen der datei&gt;Grillabend der Fachschaften unserer Fakultät statt, bei dem es die Gelegenheit geben wird, auch über die Fachbereichsgrenzen hinweg ins Gespräch zu kommen.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/neue-aula.jpg" lenght="53565" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-3841</guid><pubDate>Wed, 29 May 2013 16:21:00 +0200</pubDate><title>Harvard meets Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/harvard-meets-tuebingen-1/</link><description>Professor Richard B. Freeman hält Vortrag an der Universität Tübingen</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/freeman.png" length="606694" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung des Lehrstuhls für Policy Analyse und Politische Wirtschaftslehre wird Professor Richard B. Freeman von der Harvard University am 11. Juni 2013 einen Vortrag zum Thema "The production of new scientific knowledge: following the paper trail if standing on shoulders" halten. Beginn ist um 18 Uhr im Großen Senat der Neuen Aula.</p><p>Die Veranstaltung ist kostenlos, die Sitzplätze sind jedoch begrenzt. &lt;link http: www.polis.uni-tuebingen.de polis-verlost-platze-vortrag-von-richard-b-freeman-harvard-university-11-6-2013-18-uhr-groser-senat-neue-aula external-link-new-window externen link in neuem&gt;POLIS (Förderverein für Politikwissenschaft in Tübingen) und das &lt;link http: www.wiwi-netzwerk.com external-link-new-window externen link in neuem&gt;WiWi-Netzwerk (Alumni- und Förderverein der Wirtschaftswissenschaft  in Tübingen) verlosen aber reservierte Plätze an Studierende!</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/freeman.png" lenght="606694" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8293</guid><pubDate>Thu, 16 May 2013 09:35:00 +0200</pubDate><title>Berufungsvorträge</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/berufungsvortraege-4/</link><description>W3-Professur VWL, insb.  Geld und Währung</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Naukler47_Amrei__34_.JPG" length="3415734" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Dienstag, den 30. Juli 2013<br> Gebhard-Müller-Saal, Nauklerstraße 47</p><p>08.30 Uhr:  <span style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Geldpolitik und der Arbeitsmarkt</span></p><p>09.50 Uhr:  <span style="font-size:10.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black" lang="EN-US">Heterogeneity in Price Setting and Monetary Policy: Evidence from Sectoral Data</span></p><p>11.10 Uhr:  <span style="font-size:10.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black" lang="EN-US">Payroll Taxes, Social Insurance and Business Cycles</span></p><p>14.30 Uhr:  <span style="font-size:10.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black" lang="EN-US">When do cooperation and commitment matter in a monetary union?</span></p><p>Mittwoch, den 31. Juli 2013<br> Gebhard-Müller-Saal, Nauklerstraße 47</p><p>09.30 Uhr:  <span style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Was verraten individuelle Prognosedaten über die Verlustfunktion von FOMC Mitgliedern?</span></p><p>10.50 Uhr:  <span style="font-size:10.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black" lang="EN-US">Currency unions, excessive deficits and exit: What drives risk premia?</span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_Naukler47_Amrei__34__1e3fc57327.jpg" lenght="3415734" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-6775</guid><pubDate>Tue, 14 May 2013 09:43:00 +0200</pubDate><title>Spitzenplatz für die Tübinger Erziehungswissenschaft beim aktuellen CHE-Ranking</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/spitzenplatz-fuer-die-tuebinger-erziehungswissenschaft-beim-aktuellen-che-ranking/</link><description>Die WiSo-Fakultät freut sich und gratuliert!</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/Alte-Aula_klein.gif" length="70205" type="image/gif" /><content:encoded><![CDATA[<p>Gute Ergebnisse im Fach Erziehungswissenschaft an der Universität Tübingen: Bei 9 Kriterien erzielte das Fach Erziehungswissenschaft beim aktuellen CHE-Hochschulranking sehr gute Bewertungen!</p><p>In sämtlichen Kriterien zu Forschung ("Wissenschaftliche Veröffentlichungen", "Forschungsgelder", "Promotionen") liegt die Tübinger Erziehungswissenschaft erneut - wie auch schon 2010 - in der Spitzengruppe. Zudem rangiert das Fach auch im Gesamturteil der Studierendensituation insgesamt sowie bei den Kriterien "Praxis-/Arbeitsmarktbezug", der "Ausstattung" sowie im Bereich "Internationale Ausrichtung" auf einer Top-Position.</p><p>Dekan Prof. Dr. Josef Schmid gratuliert hierzu ganz herzlich im Namen der gesamten WiSo-Fakultät!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Archiv-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/Alte-Aula_klein.gif" lenght="70205" type="image/gif"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4102</guid><pubDate>Wed, 24 Apr 2013 09:13:00 +0200</pubDate><title>Herzlich willkommen!</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/herzlich-willkommen/</link><description>Zwei Neuzugänge am Institut für Erziehungswissenschaft</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Langemeyer_-_Kelava.png" length="71918" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Wir begrüßen Prof. Langemeyer und Prof. Kelava ganz herzlich an der WiSo Fakultät und freuen uns auf die Zusammenarbeit!</p><p>&lt;link http: www.erziehungswissenschaft.uni-tuebingen.de abteilungen erwachsenenbildung-weiterbildung personal prof-dr-ines-langemeyer.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;Prof. Dr. Ines Langemeyer ist seit April 2013 Professorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung/Weiterbildung. Sie ist Mitglied in der Sektion Erwachsenenbildung und der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft und der Deutschen Gesellschaft für Soziologie.</p><p><br>&lt;link http: www.erziehungswissenschaft.uni-tuebingen.de abteilungen empirische-bildungsforschung-und-paedagogische-psychologie personal kelava-augustin-prof-dr.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;Prof. Dr. Augustin Kelava ist ebenfalls seit April 2013 Professor für Empirische Bildungsforschung. Seine Interessensschwerpunkte sind quantitative Forschungsmethoden, Kompetenzmodellierung bei Studierenden der Ingenieurwissenschaften und die Kohärenz psychophysiologischer Signale bei der Emotionsregulation.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Langemeyer_-_Kelava.png" lenght="71918" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-3262</guid><pubDate>Mon, 25 Mar 2013 14:58:00 +0100</pubDate><title>Neue Juniorprofessorin für Marketing</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/neue-juniorprofessorin-fuer-marketing/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Schlabohm.jpg" length="37624" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Die WiSo-Fakultät und der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft freuen sich über die erfolgreiche Neubesetzung der Juniorprofessur für Marketing zum 1.4.2013. Frau Dr. Wiebke Schlabohm, die derzeit an der Universität Hamburg forscht und lehrt, wird das Angebot das Fachbereiches ab dem Sommersemester 2013 ergänzen. Wir freuen uns, dass Frau Dr. Schlabohm sich für die Universität Tübingen entschieden hat und wünschen ihr einen guten Start.<br><br></span></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Archiv-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Schlabohm.jpg" lenght="37624" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-730</guid><pubDate>Thu, 21 Mar 2013 07:58:00 +0100</pubDate><title>International Symposium: Mediating Religion – Emotional, Material, and Ideological Practices</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/international-symposium-mediating-religion-emotional-material-and-ideological-practices/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<h1>April 5-7, 2013, Fürstenzimmer, Schloss Hohentübingen</h1><h2>Convenors: Prof. Monique Scheer, Ludwig-Uhland-Institute für Empirische Kulturwissenschaft and Prof. Pamela Klassen, Department for the Study of Religion, University of Toronto</h2><h2>With the support of the Fritz-Thyssen-Stiftung and the Faculty of Arts and Science, University of Toronto</h2><p><br>Scholarly interest in the role of media in religion has increased dramatically in the last five to ten years. While it has focused primarily on the effects and uses of visual and mass media, it has also led to a more intense reflection on the nature of mediation more generally and religion’s special relationship to it. This conference proceeds from the assumption that all religious practices are forms of mediation, ways not only of ‘making the invisible visible’ but of making the immaterial available to other senses as well (or instead). It brings together scholars from historical and cultural anthropology, history, art history, and religious studies to discuss the materiality of the medium and nature of mediation itself.</p><p><br>Three aspects of religion and mediation and their interactions will be in the focus of the symposium: ideologies determining what counts as a medium, the materiality of the medium, and emotion as a medium of religious experience.</p><h2><em><strong>Friday, April 5, 2013</strong></em></h2><p><br>2:00 <strong>Monique Scheer/Pamela Klassen</strong>: Welcome, opening remarks</p><p><br><strong>Section 1: Visibility &amp; Invisibility in the Study of Materiality</strong></p><p><strong><br></strong>2:30 – 6:00</p><p><br>Chair: Monique Scheer</p><p><br><strong>Peter Collins</strong>: Quaker Plain and Plaining: Making the Visible Invisible</p><p><br><strong>Tine van Osselaer</strong>: Bits and Pieces of the Divine: Fragments of the ‘Sacred’ Trees at Belgian Apparitional Sites</p><p><br><strong>William A. Christian, Jr.</strong>: The Invisible Connections of Everyday Things in a Midwest Household</p><p><br><strong>Gertrud Hüwelmeier</strong>: Cell Phones for the Spirits: Ancestor Worship in Contemporary Vietnam</p><p><br>6:15 <br><br></p><p><strong>Public lecture - Webb Keane</strong>: Rotting bodies: On the clash of semiotic ideologies</p><p><br><br></p><h2><strong><em>Saturday, April 6, 2013</em></strong></h2><p><br><strong>Section 2: Texts, Bodies, and the Matter of Religion </strong></p><p><br>9:00 – 12:30</p><p><br>Chair: Gabriele Alex</p><p><br><strong>Amira Mittermaier</strong>: Islamic Charity: The Poor as Medium</p><p><br><strong>Vlad Naumescu</strong>: The Iconic Economy of Old Belief: Towards an Aesthetics of Transmission</p><p><br><strong>Felicitas Heimann-Jelinek</strong>: From Visual Image to Script Image: Jewish Rituals of Mediation between the Past, Present, and Future</p><p><br><strong>Matt King</strong>: Taming the Mad Elephant: Missionaries, Lamas, and Mediating Conversion</p><p><br><br><strong>Section 3: Sensation, Emotion, and Space</strong></p><p><br>4:30 – 7:30</p><p><br>Chair: Amira Mittermaier</p><p><br><strong>Inken Prohl/Tim Graf</strong>: Same Forms - Same Sensations? Zen in Japan and in the West</p><p><br><strong>Pamela Klassen</strong>: Maps and the Mediation of the Colonial Spirit</p><p><br><br></p><h2><strong><em>Sunday, April 7, 2013</em></strong></h2><p><br><strong>Section 4: Sensible Evidence &amp; Empirical Spiritualities</strong></p><p><br>9:30 – 13:00</p><p><br>Chair: Pamela Klassen</p><p><br><strong>Pascal Eitler</strong>: Extrasensory Perception: Seeing and Hearing the New Age</p><p><br><strong>Monique Scheer</strong>: The Materiality of Protestant Emotions</p><p><br><strong>Knut Graw</strong>: Ob-jective Truths: Divination and the Mediation of Ritual Efficacy in Senegal</p><p><br>Final discussion</p><p><br><br>If you are interested in attending this workshop, please send an email request to &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;monique.scheer@uni-tuebingen.de.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-1590</guid><pubDate>Mon, 04 Mar 2013 14:33:00 +0100</pubDate><title>Wirtschaft und Werte – Eine „Ökonomie von Gut und Böse“?</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/wirtschaft-und-werte-eine-oekonomie-von-gut-und-boese/</link><description>Einladung zur Benediktakademie vom 9. - 12. September 2013</description><content:encoded><![CDATA[<p>Geht es in der Wirtschaft nur um nackte Zahlen oder auch um Werte? Gibt es so<br>etwas wie das „Gute“ und das „Böse“ in der Ökonomie?</p><p>Vor diesem Hintergrund will die diesjährige Benediktakademie ein Forum sein, in<br>dem die heute brennenden Probleme der Wirtschaft, der Wirtschaftsethik und der politischen Ökonomie (etwa die Schuldenkrise, die Frage der Zinsen, die Problematiken des Konsums, der Wachstumsideologie, der Ökologie etc.) interdisziplinär, sachlich und offen auf dem Hintergrund der skizzierten moralischen Dimensionen diskutiert werden können. Gibt es Alternativen zum ‚wertfreien’ ökonomischen Mainstream? Braucht es heute eine „Ökonomie von Gut und Böse“? Und wenn ja, wie könnte diese aussehen? Aus welchen Quellen müsste sie sich speisen?</p><p>Die Benediktakademie findet statt vom 9. - 12. September 2013 in St. Virgil bei Salzburg. Nähere Informationen finden Sie &lt;link file:174667 download herunterladen der datei&gt;hier.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-1351</guid><pubDate>Mon, 04 Mar 2013 14:06:00 +0100</pubDate><title>Workshop „Prozessanalyse“</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/workshop-prozessanalyse/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. April 2013 kommt Herr Dr. Ingo Rohlfing von der Universität Köln für einen Workshop im Bereich Prozessanalyse nach Tübingen. Der Workshop richtet sich vor allem an DoktorandInnen, es sind jedoch auch alle anderen Interessenten wilkommen.</p><p>Weitere Information finden Sie &lt;link file:173299 download herunterladen der datei&gt;hier.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-12103</guid><pubDate>Thu, 21 Feb 2013 15:08:00 +0100</pubDate><title>Gemeinschaftsschule in der Diskussion</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/gemeinschaftsschule-in-der-diskussion/</link><description>Forschungsstelle für Schulpädagogik am Institut für Erziehungswissenschaft veröffentlicht umfangreiche Expertise zum Thema Gemeinschaftsschule</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Bohl__Thorsten_01.JPG.JPG" length="3930" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>An der Expertise Gemeinschaftsschule sind 15 Expertinnen und Experten beteiligt. Auf der Grundlage des Forschungsstandes wurden Handlungsempfehlungen für zentrale Themenfelder der Gemeinschaftsschule entwickelt. Die Expertise wurde an der Forschungsstelle für Schulpädagogik am Institut für Erziehungswissenschaft in Auftrag gegeben.</p><p>Die Einführung der Gemeinschaftsschule wird in Baden-Württemberg kontrovers diskutiert. Vielerorts ist Unsicherheit spürbar: Welche Forschungsbefunde liegen zu Merkmalen und zur Wirksamkeit unterschiedlicher Schulsysteme vor? Welche Aufgaben kommen auf die kommunalen Schulträger zu? Wie kann der Anspruch auf Inklusion langfristig umgesetzt werden? In welcher Weise können Leistungen diagnostiziert und beurteilt werden? Und vor allem: Wie sieht der erfolgreiche Umgang mit Heterogenität im Unterricht aus?<br><br> Auf diese Fragen geben 19 Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Disziplinen Antwort. Sie stellen in ihren Beiträgen den jeweiligen Forschungsstand zusammen und formulieren konkrete Handlungsvorschläge. Die Expertise ist angesichts ähnlicher Schulstrukturdiskussionen auch für andere Bundesländer sowie für Österreich und die Schweiz hilfreich.</p><p>Weitere Informationen zur dieser aktuellen Publikation finden Sie &lt;link http: www.uni-tuebingen.de de external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Bohl__Thorsten_01.JPG.JPG" lenght="3930" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8517</guid><pubDate>Wed, 13 Feb 2013 16:45:00 +0100</pubDate><title>16. Personalökonomisches Kolloquium in Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/16-personaloekonomisches-kolloquium-in-tuebingen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung des Lehrstuhls P&amp;O findet am 20. und 21.02.2013 das 16. Personalökonomische Kolloquium in Tübingen statt. Über 80 Forscher von nationalen und internationalen Universitäten und Forschungsinstituten treffen sich in Tübingen, um ihre aktuellen Forschungsergebnisse zu diskutieren. Die Themen der insgesamt 43 Vorträge, welche auf Basis eines Begutachtungsprozesses für die  Konferenz ausgewählt wurden, sind vielfältig: Es geht um Anreize und Ausbildung, um Teams und Arbeitszeiten, um Nachwuchsforscher und Aufsichtsräte, um Präferenzen und Geschlecht, um Human- und Sozialkapital, um Entlassungen, Arbeitsbeziehungen und Internationalisierung.  Zum ersten Mal wird am Ende der Tagung der mit 3.000 EURO dotierte „PERSONALQuarterly Best Paper Award for Young Scientists“ vergeben, welcher von der Zeitschrift PERSONALQuarterly gestiftet wurde.</p><p>Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Tübingen ist mit mehreren Vorträgen vertreten: Carolin Mauch vom Lehrstuhl Managerial Accounting trägt aus ihrer aktuellen Forschung vor; <span style="color:red"></span>Agnes Bäker vom Lehrstuhl P&amp;O präsentiert eine gemeinsame Arbeit mit Susanne Breuninger, Julia Muschallik, Kerstin Pull und Uschi-Backes-Gellner im Rahmen eines Plenarvortrags. Auch Mihael Duran und Julia Muschallik vom Lehrstuhl P&amp;O stellen aktuelle Ergebnisse ihrer Forschung vor und  Jasmin Joecks (ebenfalls Lehrstuhl P&amp;O) berichtet aus einem gemeinsamen Beitrag mit Kerstin Pull und Uschi Backes-Gellner. Manfred Stadler vom Lehrstuhl für Wirtschaftstheorie präsentiert ein gemeinsames Papier mit Werner Güth und Kerstin Pull. In einer Session zu „Equity and Social Preferences“ wird ein von Georg Wamser vom Lehrstuhl für Finanzwissenschaft mitverantworteter Beitrag vorgestellt. Auch der ehemalige Tübinger Lehrstuhl für Finanzwissenschaft ist vertreten: mit Mario Mechtel, der erste Ergebnisse aus einem laufenden Forschungsprojekt mit Agnes Bäker präsentiert, dessen (experimentelle) Daten u.a. in Tübingen am Lehrstuhl P&amp;O erhoben wurden sowie einem gemeinsamen Beitrag von Daniel Arnold, Tobias Brändle und Laszlo Goerke.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8472</guid><pubDate>Wed, 13 Feb 2013 16:20:00 +0100</pubDate><title>Bewerbungsvorträge Nachwuchsgruppenleiter/innen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/bewerbungsvortraege-nachwuchsgruppenleiter-innen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Im Rahmen der Exzellenzinitiative waren an der Uni Tübingen Stellen für Nachwuchsgruppenleiter/innen ausgeschrieben. Am 6. März finden von 9.15 – 10.45 Uhr im Gebhard-Müller-Saal (Nauklerstr. 47, Parterre rechts) die Vorträge der Bewerber/innen statt.</span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1715</guid><pubDate>Fri, 25 Jan 2013 08:28:00 +0100</pubDate><title>Berufungsvorträge</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/berufungsvortraege-1/</link><description>W1-Professur Comparative Politics – Applied Transformation Research</description><content:encoded><![CDATA[<div class="O" style="tab-interval:1.1406in"><p>Freitag, den 1. Februar 2013</p><p>Gebhard-Müller-Saal, Nauklerstraße 47</p><p>12.30 Uhr</p><p>Reluctant revolutionaries? The dynamics of workers' protests in Egypt, 2006-2011</p><p>13.30 Uhr</p><p>What Does U.S. Assistance 'Buy' in the Middle East?</p><div><p><span lang="EN-GB"></span></p></div></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12552</guid><pubDate>Tue, 22 Jan 2013 08:44:00 +0100</pubDate><title>Museum der Universität Tübingen MUT wirbt für „MAMMUT“ erfolgreich Mittel des Landes ein </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/museum-der-universitaet-tuebingen-mut-wirbt-fuer-mammut-erfolgreich-mittel-des-landes-ein/</link><description>Studentische Praxisseminare sollen bedrohte Sammlungsbestände für die Forschung und die Öffentlichkeit erschließen</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Das Museum der Universität Tübingen MUT warb für sein Projekt „<em>MAM</em>MUT“ Mittel in Höhe von mehr als 400 000 Euro im Rahmen des Innovations- und Qualitätsfonds des Landes Baden-Württemberg ein. Mit den Geldern sollen notwendige Inventarisierungsstrukturen geschaffen werden, die insbesondere in Praxisprojekten für Studierende die Sammlungsbestände sichten, erfassen und bewahren sollen. Erst auf dieser Grundlage werden die Bestände für Forschung und Lehre wiederentdeckt und sinnvoll nutzbar. Als Kooperationspartner eingebunden in das Projekt sind der Career Service der Universität Tübingen mit dem Studium Professionale und das Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft LUI. Die Koordination des Projekts liegt beim Museum der Universität Tübingen MUT, das seit seiner Gründung im Jahr 2006 inzwischen als Pionier unter den universitären Sammlungen in Deutschland gilt.</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Ziel des Projekts ist auch die langfristige Installation einer innovativen und praxisorientierten Lehrstruktur mit museumskundlicher Ausrichtung. Dabei sollen unbekannte oder gar akut bedrohte Sammlungen der Universität in einjährigen Praxisseminaren gerettet, der Forschung erschlossen und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. </span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Solche Praxisseminare  überschreiten  Fakultätsgrenzen und bereichern das interdisziplinäre, praxisorientierte Lehrangebot für die Studierenden. Letztlich erlaubt diese Konstruktion dem Museum der Universität und der Universität Tübingen, ihren Verpflichtungen dem kulturellen Erbe gegenüber gerecht zu werden. Schließlich stärken diese Maßnahmen auch das Profil der Universität Tübingen. Denn diese gilt mit ihren derzeit 43 Sammlungen als die deutschsprachige Universität mit den meisten und bedeutendsten Sammlungen sowie als Vorreiter auf dem Gebiet der Neubewertung von kultur- und wissenschaftsgeschichtlichen Sammlungen.</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Zunächst sollen drei Sammlungen aus unterschiedlichen Fachbereichen aufgearbeitet werden, um die Installation nachhaltiger Inventarisierungsstrukturen zu erproben. Im ersten Jahr wird das Archiv der Alltagskultur des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft mit seinem historischen Zeitschriftenarchiv erschlossen, danach die technisch-naturwissenschaftlichen Geräte eines wissenschaftsgeschichtlichen Fundus und im dritten Jahr die Moulagensammlung der Hautklinik, die Wachsmodelle erkrankter Körperteile umfasst.</span></p><p style="line-height:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Kontakt:</span></strong></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Prof. Dr. Ernst Seidl</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Museum der Universität Tübingen MUT</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="IT">Telefon +49 7071 29-74134</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="IT">E-Mail: </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&lt;link&gt;<span lang="IT">ernst.seidl@uni-tuebingen.de</span></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="IT"></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&lt;link http: www.unimuseum.de&gt;www.unimuseum.de</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><span style="font-size:10.0pt; color:windowtext"></span></p><p><span style="font-size:10.0pt; color:windowtext"></span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12493</guid><pubDate>Tue, 22 Jan 2013 08:42:00 +0100</pubDate><title>Wer ist der Mensch, wenn er wirtschaftlich handelt?</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/wer-ist-der-mensch-wenn-er-wirtschaftlich-handelt/</link><description>Symposium zum Thema Wirtschaftsanthropologie am 1. Februar 2013 im Weltethos-Institut an der Universität Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Kritik am Handlungsmodell des <em>homo oeconomicus</em> als idealtypisches Menschenbild der neoklassischen Wirtschaftstheorie hat sich in den letzten Jahren massiv verschärft. Weitgehend einig ist man sich heute, dass es sich um eine unzulängliche Modellvorstellung handelt. Menschen sind eben nicht perfekte Rechenmaschinen oder kaltblütige Egoisten. Die empirischen Verhaltenswissenschaften wie Psychologie, Soziologie und Pädagogik belegen: Emotionen, begrenzte subjektive Rationalität sowie die eingeschränkte Fähigkeit zur Informationsaufnahme  und ihre Verarbeitung sind es neben anderen Faktoren, die den wirtschaftlich handelnden Menschen prägen. Wie können diese Erkenntnisse in die Wirtschaftswissenschaften <span style="color:black">einfließen?</span></p><p>Zu diesem Thema laden das Institut für Sozialstrategie Berlin,  das Weltethos-Institut an der Universität Tübingen und das Forschungsinstitut für Philosophie Hannover am 1. Februar 2013 zu einer wissenschaftlichen Tagung in die Räume des Weltethos-Instituts Hintere Grabenstr. 26, 72076 Tübingen ein.</p><p>Die Veranstaltung will Impulse geben für eine neue Wirtschaftsanthropologie. Im Fokus steht dabei der Mensch, der über die Kategorien von Nutzen und Nützlichkeit hinaus in den Blick genommen werden soll.  Dazu referieren hochrangige Vertreter aus verschiedenen Fachbereichen wie Philosophie und Wirtschaft, Theologie, Soziologie sowie Psychologie und Pädagogik.</p><p>Am Ende der Tagung sollen die gefundenen „Impulse auf dem Weg zu einer neuen Wirtschaftsanthropologie“ im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel, Prof. Dr. Dr. Karl Homann und Prof. Dr. Claus Dierksmeier der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Zu dieser Diskussion sind die Vertreter der Medien herzlich eingeladen. Für Journalisten besteht außerdem die Möglichkeit zur Teilnahme am kompletten Tagungs-Programm.</p><p>Weitere Informationen sowie das Programm  unter:</p><p>&lt;link http: www.institut-fuer-sozialstrategie.de seite wirtschaftsanthropologie-0&gt;<a href="http://www.institut-fuer-sozialstrategie.de/seite/wirtschaftsanthropologie-0" target="_blank" rel="noreferrer">www.institut-fuer-sozialstrategie.de/seite/wirtschaftsanthropologie-0</a></p><p><strong>Kontakt</strong></p><p>Beata Beier</p><p>Weltethos-Institut an der Universität Tübingen (WEIT)</p><p>Presse und Öffentlichkeitsarbeit</p><p>Hintere Grabenstraße 26<br> 72070 Tübingen</p><p>Telefon +49 7071 54940-37</p><p>&lt;link&gt;beier@weltethos-institut.org</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11496</guid><pubDate>Fri, 18 Jan 2013 08:49:00 +0100</pubDate><title>Methodendozentur an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/methodendozentur-an-der-wirtschafts-und-sozialwissenschaftlichen-fakultaet-1/</link><description>Das Kursprogramm für das Sommersemester ist online. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen finden Sie &lt;link http: www.uni-tuebingen.de fakultaeten wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet studium angebote-fuer-studierende-am-uebergang-vom-bachelor-in-den-master.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10197</guid><pubDate>Wed, 16 Jan 2013 10:17:00 +0100</pubDate><title>Transnationale Räume und Geschlecht</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/transnationale-raeume-und-geschlecht/</link><description>Internationale Tagung vom 4.-5. April 2013 an der Universität Paderborn </description><content:encoded><![CDATA[<p>Vom 4.-5. April 2013 findet an der Universität Paderborn eine große internationale Tagung Transnationale Räume und Geschlecht statt, die von der DFG gefördert wird.</p><p style="margin-right:.65pt">Auf der z<img name="req_tt_news_11714_bodytext" class="t3-TCEforms-reqImg" height="1" width="1" alt>weitägigen Veranstaltung diskutieren WissenschaftlerInnen aus Kanada, F<img name="req_tt_news_11714_bodytext" class="t3-TCEforms-reqImg" height="1" width="1" alt>innland, den USA, Polen, der Ukraine, Deutschland und noch anderen Ländern über die vielfältigen Verflechtungen von Transnationalisierungsprozessen mit Geschlecht. Die Tagung geht dabei über die engere Migrationssoziologie hinaus und fragt auch nach den Konsequenzen der Transnationalisierung in den Forschungsfeldern der Organisations-, der Arbeits- sowie der Wissenssoziologie. </p><p style="margin-right:.65pt">Das vorläufige Programm ist dem beigefügten Flyer sowie der Homepage zu entnehmen: <a href="http://www.uni-paderborn.de/gendertransnational2013" target="_blank" rel="noreferrer">www.uni-paderborn.de/gendertransnational2013</a></p><p style="margin-right:.65pt">Die Anmeldung zur Tagung ist bis zum <strong><span style="font-weight:normal">31. Februar 2013</span></strong> per E-Mail an Sandra Freise <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ucpftc0htgkugBwrd0fg" data-mailto-vector="2">sandra.freise<span style="display:none">spam prevention</span>@upb.de</a>  möglich. Als Unkostenbeitrag bitten wir um eine Teilnahmegebühr von 15 bis 45 Euro (Standard/Ermäßigt). Die Kontoverbindung sowie weitere Informationen zur Anreise finden Sie ebenfalls auf der Homepage.</p><p>Wir hoffen auf ein reges Interesse und freuen uns auf die Gelegenheit, auf der Tagung gemeinsam in Austausch zu treten und zu diskutieren.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-8516</guid><pubDate>Tue, 15 Jan 2013 09:19:00 +0100</pubDate><title>Die Kontroverse um Theodor Eschenburg</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/die-kontroverse-um-theodor-eschenburg/</link><description>Podiumsdiskussion an der Universität Tübingen über „Verdienste und Verfehlungen: Zur Bewertung gebrochener Biographien in den Sozialwissenschaften“ am 21. Januar 2013</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Eschenburg-Vorlesung 2012 wegen der Kontroversen um Theodor Eschenburg leider ausfallen musste, lädt das Institut für Politikwissenschaft der Universität Tübingen nun für den 21. Januar 2013  zu einer Podiumsdiskussion unter dem Titel „Verdienste und Verfehlungen: Zur Bewertung gebrochener Biographien in den Sozialwissenschaften“ ein. Die öffentliche Ve<img name="req_tt_news_11682_bodytext" class="t3-TCEforms-reqImg" height="1" width="1">ranstaltung findet um 19 Uhr im Audimax der Universität Tübingen, Neue Aula, Geschwister-Scholl-Platz statt.</p><p>Es diskutieren<img name="req_tt_news_11682_bodytext" class="t3-TCEforms-reqImg" height="1" width="1" alt></p><p style="margin-left:36.0pt; text-indent:-18.0pt">·  <strong>Dr.</strong><strong>Hannah Bethke</strong> (Universität Greifswald und Verfasserin des Expertengutachtens zu Eschenburg für die Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft)</p><p style="margin-left:36.0pt; text-indent:-18.0pt">·  <strong>Prof. Dr.</strong><strong>Eckart Conze</strong> (Universität Marburg und ehemaliger Sprecher der Unabhängigen Historikerkommission zur Aufarbeitung der Geschichte des Auswärtigen Amtes)</p><p style="margin-left:36.0pt; text-indent:-18.0pt">·  <strong>Prof. Dr.</strong><strong>Hans-Joachim Lang</strong> (Redakteur beim <em>Schwäbischen Tagblatt</em> mit zeitgeschichtlichem Fokus und Honorarprofessor am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen)</p><p style="margin-left:36.0pt; text-indent:-18.0pt">·  <strong>Prof. Dr.</strong><strong>Hans-Georg Wehling</strong> (Universität Tübingen, ehemaliger Leiter der Abteilung Publikationen der Landeszentrale für Politische Bildung und Eschenburg-Schüler)</p><p style="margin-left:36.0pt; text-indent:-18.0pt">·  <strong>Prof. Dr.</strong><strong>Urban Wiesing</strong> (Universität Tübingen, Direktor des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin und Mitherausgeber des Bandes <em>Die Universität Tübingen im Nationalsozialismus</em>)</p><p style="margin-left:36.0pt">&nbsp;</p><p>Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Thomas Diez (Institut für Politikwissenschaft der Universität Tübingen).</p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p>Prof. Dr. Thomas Diez</p><p>Universität Tübingen</p><p>Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät</p><p>Institut für Politikwissenschaft</p><p>Telefon  +49 7071 29-78389</p><p>Telefax  +49 7071 29-2417</p><p>&lt;link&gt;thomas.diez@uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-7582</guid><pubDate>Fri, 11 Jan 2013 08:14:00 +0100</pubDate><title>Herzlich Willkommen an der Fakultät!</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/herzlich-willkommen-an-der-fakultaet/</link><description>Prof. Dr. Tim Pawlowski und Prof. Dr. Gorden Sudeck hielten Antrittsvorlesungen</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/clip_image001.gif" length="2771" type="image/gif" /><content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. Januar 2013 fanden die öffentlichen Antrittsvorlesungen von Prof. Dr. Tim Pawlowski und Prof. Dr. Gorden Sudeck im gediegenen Ambiente des neu renovierten Festsaals der Alten Aula statt. Die zahlreichen Gäste wurden zunächst von Prof. Dr.  Josef Schmid, Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, begrüßt. Im Anschluss fand Prof. Dr. Ansgar Thiel, Direktor des Instituts für Sportwissenschaft, in seinen Laudationes anerkennende Worte für die neuen Kollegen.</p><p>Professor Pawlowski sprach zum Thema „Zentrale Fragen und empirische Befunde in der Sportökonomie: eine kritische Betrachtung“. Den Einstieg fand er über die Thematisierung der Sportökonomie als wissenschaftliche Disziplin. Im Bezug auf den Bereich Freizeit- und Breitensport ging er der Frage nach Determinanten und Effekten der Sportpartizipation nach. Anschließend diskutierte Professor Pawlowski die Gründe und Auswirkungen von Regulierungen im Profisport.</p><p>Professor Sudeck referierte folgend zum Thema „Bewegungsempfehlungen für die Gesundheit: Interdisziplinäre Herausforderungen zwischen Individualität und Public Health“. Mit Blick auf die Dauer und Form von Bewegung, zeigte er die historische Entwicklung von Bewegungsempfehlungen sowie die Herausforderungen bei deren Entwicklung auf. Professor Sudeck präsentierte sowohl disziplinäre als auch interdisziplinäre Sichtweisen auf das Thema.</p><p>Ein anschließender Empfang rundete die gelungene Veranstaltung ab. Wir wünschen beiden Professoren eine gute Zeit in ihrer neuen Fakultät.</p><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Antrittsvorlesung_Pawlowski_Sudeck.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="80293" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="429" width="300" alt></p><p>Prof. Dr. Tim Pawlowski und Prof. Dr. Gorden Sudeck</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/clip_image001.gif" lenght="2771" type="image/gif"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4816</guid><pubDate>Mon, 07 Jan 2013 09:28:00 +0100</pubDate><title>Spiegel-Bestseller: Der größte Raubzug der Geschichte</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/spiegel-bestseller-der-groesste-raubzug-der-geschichte/</link><description>Buchvorstellung und Diskussion am 10.1.2013 um 20 Uhr s.t.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Autoren Matthias Weik und Marc Friedrich stellen am 10.1. um 20 Uhr s.t. ihr Buch "Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden" vor (Raum E03, Wiwi-Seminar). Das Buch ist unter anderem ein <em>Spiegel</em>- und <em>Manager Magazin-</em>Bestseller; weitere Informationen dazu finden sich unter &lt;link http: www.finanzbuch.tectum-verlag.de&gt;<a href="http://www.finanzbuch.tectum-verlag.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.finanzbuch.tectum-verlag.de</a>. Im Anschluss an ihren Vortrag stehen die Autoren für Fragen und Diskussion zur Verfügung.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4000</guid><pubDate>Fri, 04 Jan 2013 10:52:00 +0100</pubDate><title>Marktwert und menschlicher Wert – Welche Zukunft hat der Finanzkapitalismus?</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/marktwert-und-menschlicher-wert-welche-zukunft-hat-der-finanzkapitalismus/</link><description>Das „Kritische Quartett“ im Weltethos-Institut an der Universität Tübingen am 15. Januar mit Max Otte und Joachim Starbatty</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit Professor Max Otte und Professor Joachim Starbatty beziehen in der zweiten Veranstaltung der Reihe „Klüger wirtschaften“ des Weltethos-Instituts an der Universität Tübingen zwei bekannte Ökonomen und Querdenker Stellung zum Thema „Marktwert und menschlicher Wert – Welche Zukunft hat der Finanzkapitalismus?“ Das Kritische Quartett diskutiert <strong>am 15. Januar  2013 um 18.15 Uhr in den Räumen des Weltethos-Instituts Tübingen </strong>(WEIT), Hintere Grabenstr. 26, 72070 Tübingen. Hierzu sind die Vertreter der Medien und die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen. Nach der Veranstaltung besteht die Möglichkeit zu einem Gespräch.</p><p>Finanzkrise – Eurokrise – Sinnkrise der Wirtschaft: Wir leben in einer Welt, in der Geldströme gigantischen Ausmaßes rund um den Globus fließen. In Bruchteilen von Sekunden können Milliarden an Werten geschaffen und vernichtet werden. Zudem versucht die Politik, mit ständig wachsenden Milliardensummen in das wirtschaftliche Geschehen einzugreifen. Aber dient das alles wirklich dem Menschen? Sind diese Summen noch reale Werte? Wie kann dafür gesorgt werden, dass diese Formen der Geldproduktion der realen Wirtschaft und damit dem wirtschaftenden Bürger nützen?</p><p>Vielleicht ist ja die Umstellung auf eine andere Form von Wertschöpfung die Lösung. Als einen Aufruf zur Nachhaltigkeit und klügerem Wirtschaften lassen sich die Theorien von Max Otte verstehen, der in seinem Buch „Erfolgreiches Value-Investieren: Geniale Investmentstrategien in Zeiten globaler Veränderungen“ einen „Value-Investment“- Ansatz empfiehlt und theoretisch reflektiert. Dabei argumentiert der Volkswirtschaftler pragmatisch und hat das Anlagevermögen und die finanziellen Sicherheiten aller Bürger, gerade auch der Durchschnittsverdiener im Blick. Denn, so Otte, wenn die Werte verschwinden und die Ordnungen sich auflösen, dann sind auch die Rücklagen und Vermögen in Gefahr.</p><p>Die Thesen von Max Otte zum „Value-Investing“ werden an diesem Abend vorgestellt und kritisch gewürdigt von einem der prominentesten politischen Ökonomen und Kritiker des Krisenmanagements in der Euro-Zone: Joachim Starbatty von der Universität Tübingen.</p><p>Beide Gäste bilden diesmal zusammen mit Professor Claus Dierksmeier und Dr. Bernd Villhauer das „Kritische Quartett“:</p><p><strong>Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Starbatty</strong>, von 1983 bis 2006 Professor für Volkswirtschaftslehre - insbesondere Wirtschaftspolitik - an der Universität Tübingen sowie seit 1991 Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft. Einer breiten Öffentlichkeit ist er als Eurokritiker bekannt. 2011 hat er gemeinsam mit u.a. Wilhelm Hankel Klage beim Bundesverfassungsgericht gegen den Euro-Rettungsfonds eingereicht, die jedoch zurückgewiesen wurde. Starbatty ist Gründungsmitglied der „Wahlalternative 2013“.</p><p><strong>Prof. Dr. Max Otte </strong>lehrt quantitative und qualitative Unternehmensanalyse und –diagnose am Institut für Unternehmensführung und Entrepreneurship der Karl-Franzens-Universität Graz. Schon lange kritisiert Otte, der die Finanzkrise als einer von wenigen bereits 2006 vorausgesehen hat, die Deregulierungen und Profitmaximierungen der Finanzmärkte. Sein Buch „Der Crash kommt“ wurde zu einem Bestseller. Eines seiner Kerngebiete ist Value-Investing.</p><p><strong>Prof. Dr. Claus Dierksmeier </strong> ist Philosoph und seit April 2012 Direktor des Weltethos-Instituts Tübingen.</p><p><strong>Dr. Bernd Villhauer</strong>, gelernter Industriekaufmann und promovierter Philosoph, ist Leiter des Lektorats einer wissenschaftlichen Verlagsgruppe in Tübingen.</p><p><strong>Kontakt</strong></p><p>Beata Beier</p><p>Weltethos-Institut an der Universität Tübingen (WEIT)</p><p>Presse und Öffentlichkeitsarbeit</p><p>Hintere Grabenstraße 26<br> 72070 Tübingen</p><p>Telefon +49 7071 54940-37</p><p>&lt;link&gt;beier@weltethos-institut.org</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3899</guid><pubDate>Wed, 02 Jan 2013 10:44:00 +0100</pubDate><title>50 Jahre Elysée-Vertrag</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/50-jahre-elysee-vertrag/</link><description>Hochkarätige Podiumsdiskussion an der Universität Tübingen (in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Französischen Institut Ludwigsburg)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 50. Jahrestages des Elysée-Vertrages und der damit verbundenen deutsch-französischen Freundschaft veranstaltet die Universität Tübingen gemeinsam mit dem Deutsch-Französischen Institut Ludwigsburg eine Podiumsdiskussion.</p><p>Nach einer Begrüßung durch Professor Bernd Engler, Rektor der Universität Tübingen, wird Dr. h.c. Erwin Teufel, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg a. D. und Ehrensenator der Universität Tübingen, eine Einführung in die Thematik geben. Anschließend diskutieren Dr. Franziska Brantner, Mitglied des Europäischen Parlaments, Dr. Catherine Perron, CERI, Sciences Po Paris, und Professor Thomas Vogel, SWR Tübingen, über die aktuelle Situation der deutsch-französischen Beziehungen und Europas. Professor Frank Baasner, Direktor des Deutsch-Französischen Instituts Ludwigsburg wird die Podiumsdiskussion moderieren.</p><p>Der Elysée-Vertrag wurde am 22. Januar 1963 vom französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle und von Bundeskanzler Konrad Adenauer im Elysée-Palast in Paris unterzeichnet. Der Vertrag drückt die deutsch-französische Freundschaft aus und sieht eine „organisierte Zusammenarbeit“ zwischen Deutschland und Frankreich vor. Beide Regierungen sind danach zur Konsultationen in allen wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik verpflichtet. Zusätzlich sind regelmäßige Treffen beider Regierungen vorgesehen.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3206</guid><pubDate>Fri, 21 Dec 2012 10:35:00 +0100</pubDate><title>Demokratie-Debatte im politischen Welt-Café </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/demokratie-debatte-im-politischen-welt-cafe/</link><description>Staatsrätin Gisela Erler diskutiert an der Universität Tübingen über bürgerliches Engagement und Partizipation, Zivilgesellschaft und Transparenz in modernen Demokratien.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Wie mag das demokratische Leitbild wohl im Jahre 2052 aussehen? Wie steht es dann um Bürgerbeteiligung und Transparenz in Baden-Württemberg und Europa? Welche Unterschiede gibt es zu anderen Bundesländern? Im Jahr 2052 feiert Baden-Württemberg seinen 100. Geburtstag – das einzige deutsche Bundesland, das durch eine Volksabstimmung entstanden ist. </span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Der Frage nach dem Leitbild der modernen Demokratie im Jahr 2052 widmet Staatsrätin Gisela Erler eine „#demokratietour an hochschulen“. Am <strong>Freitag, 18. Januar 2013</strong>, macht die „#demokratietour“ an der Universität Tübingen Halt. Organisiert wird die Veranstaltung von Professor Gabriele Abels, Arbeitsbereich Vergleichende Politikwissenschaft und Europäische Integration, Institut für Politikwissenschaft. Ab 15 Uhr sind alle interessierten Gäste zu einem bunten Themennachmittag in der Neuen Aula in den Großen Senat eingeladen.</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Nach einer Begrüßung und thematischen Einführung durch Prorektor Professor Herbert Müther, Staatsrätin Gisela Erler und Professor Gabriele Abels sind die Gäste nun selbst gefragt: In gemütlicher und kaffeehäuslicher Atmosphäre - ganz im Stile eines Welt-Cafés - wird in kleinen Diskussionsgruppen über aktuelle Demokratiethemen debattiert. Auf der Speisekarte stehen dabei vielfältige Themen: Von digitaler Demokratie und dem Wandel politischer Partizipation durch die Neuen Medien über direkte Demokratie und die Vernetzung der verschiedenen Ebenen bis hin zu Jugend und Politik und der Kompetenzordnung zwischen Baden-Württemberg und der EU. Der Austausch von Wissen, Ideen und Expertenmeinungen im Welt-Café steht im Mittelpunkt. </span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Zum Abschluss der Bürgerforen geht’s vom beschaulichen Kaffeetisch auf die Bühne: Ab 18.30 Uhr steht eine Podiumsdiskussion, moderiert von Jan Bergmann, Richter und Honorarprofessor an der Universität Stuttgart, auf dem Programm, bei der alle Ergebnisse der Thementische präsentiert und diskutiert werden. Anschließend lädt Staatsrätin Erler zu einem Empfang in den Kleinen Senat.</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich bis <strong>Freitag, 11. Januar 2013</strong> per E-Mail an &lt;link&gt;demokratietour.tuebingen@web.de für die „#demokratietour an hochschulen“ anmelden. In die Mail bitte folgende Angaben: Name, Anzahl der teilnehmenden Personen, Anmeldung für die Diskussionsgruppen, an denen man teilnehmen will: Digitale Demokratie / direkte Demokratie und Vernetzung / Jugend und Politik / Kompetenzordnung in Baden-Württemberg und der EU. </span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Bereits jetzt besteht zudem die Möglichkeit, sich per Tweet und Post unter &lt;link http: www.facebook.com demokratietour&gt;www.facebook.com/demokratietour <span style="color:red"></span>und  &lt;link http: www.twitter.com demokratietour&gt;www.twitter.com/demokratietour an der Diskussion zu beteiligen.</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Für weitere Informationen: </span></strong></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Prof. Dr. Gabriele Abels</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Universität Tübingen</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Institut für Politikwissenschaft</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Melanchthonstr. 36, 72074 Tübingen</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Telefon +49 7071 29-78369</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&lt;link&gt;gabriele.abels@uni-tuebingen.de </span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1773</guid><pubDate>Tue, 18 Dec 2012 12:09:00 +0100</pubDate><title>PROMOS – Programm zur Steigerung der Mobilität von deutschen Studierenden</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/promos-programm-zur-steigerung-der-mobilitaet-von-deutschen-studierenden-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>PROMOS, das Mobilitätsprogramm des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), soll mit Stipendien für kürzere Auslandsaufenthalte (bis zu sechs  Monaten) einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Mobilität von Studierenden  leisten und deutlich mehr Mobilität von deutschen Studierenden ermöglichen. Das Mobilitätsprogramm soll solchen Studierenden die Chance zu einem  Auslandsaufenthalt bieten, deren Vorhaben oder Zielort in keinem der  strukturierten Programme förderbar ist. Die Stipendien werden von den Hochschulen selbst in einem qualitätsorientierten Auswahlverfahren vergeben.</p><p><strong>Bewerbungsfrist</strong></p><p>Bitte reichen Sie die vollständigen Bewerbungsunterlagen bis Donnerstag,  den 31. Januar 2013, ein im Dezernat für Internationale Angelegenheiten,  Martina Gebhard, Wilhelmstraße 9, 1. Stock, Tel.: 2976460, &lt;link&gt;martina.gebhard@uni-tuebingen.de. Bitte beachten Sie, dass unvollständige Anträge nicht weiter bearbeitet werden. Die Sprechzeiten sind täglich (außer  Mittwoch) von 9 bis 12 Uhr.  <strong>Im Jahr 2013 wird es KEINE weitere Bewerbungsfrist geben!</strong></p><p>Den ausführlichen Ausschreibungstext mit aktiven Links zu den Bewerbungsunterlagen finden Sie auf der folgenden Webseite:</p><p>&lt;link http: www.uni-tuebingen.de international studieren-im-ausland foerderungsmoeglichkeiten promos-stipendienprogramm.html&gt;<a href="http://www.uni-tuebingen.de/international/studieren-im-ausland/foerderungsmoeglichkeiten/promos-stipendienprogramm.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.uni-tuebingen.de/international/studieren-im-ausland/foerderungsmoeglichkeiten/promos-stipendienprogramm.html</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1649</guid><pubDate>Tue, 18 Dec 2012 10:43:00 +0100</pubDate><title>»Optimale Bedingungen für Wissenschaftskarrieren? – Der Einfluss lebens- und arbeitsweltlicher (Bedingungs-)Faktoren auf Ausstieg aus und Verbleib in der Wissenschaft« </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/optimale-bedingungen-fuer-wissenschaftskarrieren-der-einfluss-lebens-und-arbeitsweltlicher-bedingungs-faktoren-auf-ausstieg-aus-und-verbleib-in-der-wissenschaft/</link><description>Fachtagung am 17. und 18. Januar 2013 an der TU Dortmund</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Fachtagung werden Ergebnisse des Projekts »Mobilität und Drop-Out der wissenschaftlichen Beschäftigten« vorgestellt u.a. zur Mobilität von Wissenschaftler/innen und ihren Karrierewegen und -bedingungen zudem wird ein Blick auf die Bedingungen von Wissenschaftskarrieren in anderen Ländern geworfen. Flankierend sind Referent/inn/en aus der Hochschul- und Geschlechterforschung sowie der Hochschulpolitik für Vorträge und Diskussionen eingeladen.<br><br> Einzelheiten zur Tagung und dem Anmeldungsmodus können Sie dem Link entnehmen:<br><br></p><p>&lt;link http: www.zhb.tu-dortmund.de hd mobile_dropouts _blank&gt;<a href="http://www.zhb.tu-dortmund.de/hd/mobile_dropouts/" target="_blank" rel="noreferrer">www.zhb.tu-dortmund.de/hd/mobile_dropouts/</a><br><br></p><p>Wir würden uns freuen, Sie auf unserer Tagung begrüßen zu dürfen!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5024</guid><pubDate>Wed, 28 Nov 2012 14:31:00 +0100</pubDate><title>Studienabschluss „Erziehungswissenschaft“ - wohin kann&#039;s gehen?</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/studienabschluss-erziehungswissenschaft-wohin-kanns-gehen/</link><description>Eine Informationsreihe des Instituts für Erziehungswissenschaft zusammen mit dem AK Frauenpolitik, Gleichstellung und der Fachschaft</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut für Erziehungswissenschaft läd herzlich ein zu einer Informationsreihe zum Thema Berufsorientierung. Verschiedene mögliche Arbeitsbereiche für ErziehungswissenschaftlerInnen werden vorgestellt und genderreflektiert beleuchtet.</p><p>Jeweils Dienstag 18-20.30h, Institut für Erziehungswissenschaft, Münzgasse 24, Tanzsaal.</p><p>Das ausführliche Programm und weitere Informationen finden Sie &lt;link file:166285 download herunterladen der datei&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12710</guid><pubDate>Tue, 20 Nov 2012 09:17:00 +0100</pubDate><title>Europäischer Bildungsraum</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/europaeischer-bildungsraum/</link><description>Das Promotionskolleg „International-vergleichende Forschung zu Bildung und Bildungspolitik im Wohlfahrtsstaat“ läd ein zur Jahrestagung am 23./24. November 2012 auf Schloss Hohentübingen</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Tagung2012_Bild.jpg" length="122486" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Auf der diesjährigen Tagung Bildung und Bildungspolitik im Kontext des europäischen Bildungsraumes betrachtet werden. Europäisierungsprozesse in Bildungspolitik und Bildungspraxis lassen sich dabei in verschiedenen Handlungsfeldern beobachten und können interdisziplinär mit sozialwissenschaftlichen Zugriffen analysiert werden. Neben Vorträgen renommierter Experten bietet die Tagung auch ein Forum des Austauschs für Nachwuchs- forscherInnen.</p><p>Die beteiligten Hochschullehrenden sind:<br>Prof. Dr. Josef Schmid, Institut für Politikwissenschaft (Sprecher)<br>Prof. Dr. Karin Amos, Institut für Erziehungswissenschaft<br>Prof. Dr. Josef Schrader, Institut für Erziehungswissenschaft<br>Prof. Dr. Ansgar Thiel, Institut für Sportwissenschaft</p><p><br>Detaillierte Informationen zum Programmablauf finden Sie &lt;link file:145530 internen link im aktuellen&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Tagung2012_Bild.jpg" lenght="122486" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8782</guid><pubDate>Tue, 13 Nov 2012 15:10:00 +0100</pubDate><title>Jung, studiert, was nun?</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/jung-studiert-was-nun/</link><description>Berufsorientierung im Institut für Erziehungswissenschaft (ifE).</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Dokumente/Berufsfeld_Sozialwirtschaft.png" length="1891952" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Am<strong> 19. 11. 2012 <strong><strong></strong></strong></strong>findet im Institut für Erziehungswissenschaft eine Informationsveranstaltung zum Berufsfeld <strong>Sozialwirtschaft </strong>statt. Nähere Informationen gibt es &lt;link file:192328 download herunterladen der datei&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Dokumente/Berufsfeld_Sozialwirtschaft.png" lenght="1891952" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-9556</guid><pubDate>Fri, 26 Oct 2012 13:26:00 +0200</pubDate><title>Anträge auf Förderung nach dem Landesgraduierten-Förderungsgesetz</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/antraege-auf-foerderung-nach-dem-landesgraduierten-foerderungsgesetz/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Ab sofort können Anträge eingereicht werden (Deadline: 3.12.2012). Nähere Informationen gibt es &lt;link http: www.uni-tuebingen.de de external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier. </span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Archiv-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8691</guid><pubDate>Thu, 25 Oct 2012 09:29:00 +0200</pubDate><title>Jetzt für ein Deutschlandstipendium bewerben!</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/jetzt-fuer-ein-deutschlandstipendium-bewerben/</link><description>Bewerbungszeitraum ist vom 01.11. bis zum 30.11.2012</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Deutschlandstipendium.png" length="33927" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 01.04.2013 vergibt die Universität Tübingen 70 Stipendien an Studierende mit herausragenden Leistungen. Hierbei zählen nicht nur die schulischen Erfolge oder die Leistungen an der Universität, sondern auch soziales Engagement und besondere Auszeichnungen werden berücksichtigt. Die monatliche Unterstützung beläuft sich auf 300€.</p><p><strong>Bewerbungszeitraum ist vom 01.11. bis zum 30.11.2012.</strong></p><p>Alle Hinweise zur Bewerbung und zum Starttermin sowie weitere Infos rund um das Deutschlandstipendium finden sich hier: &lt;link http: www.uni-tuebingen.de deutschlandstipendium external-link-new-window externen link in neuem&gt;<a href="http://www.uni-tuebingen.de/deutschlandstipendium" target="_blank" rel="noreferrer">www.uni-tuebingen.de/deutschlandstipendium</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Deutschlandstipendium.png" lenght="33927" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-727</guid><pubDate>Fri, 19 Oct 2012 13:52:00 +0200</pubDate><title>Neue Vorsitzende der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW)</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/neue-vorsitzende-der-deutschen-vereinigung-fuer-politische-wissenschaft-dvpw/</link><description>Wir gratulieren Frau Prof. Abels zur Wahl!</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Abels.jpg" length="2011221" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<pre><strong>Prof. Dr. Gabriele Abels</strong>, Jean-Monnet-Professorin für Vergleichende  </pre><p>&nbsp;</p><pre>Politikwissenschaft und Europäische Integration, wurde auf dem  </pre><p>&nbsp;</p><pre>Politologen-Kongress Ende September in Tübingen für die Amtszeit 2012  </pre><p>&nbsp;</p><pre>bis 2015 zur neuen Vorsitzenden der Deutschen Vereinigung für  </pre><p>&nbsp;</p><pre>Politische Wissenschaft (DVPW) gewählt. Die DVPW ist (nach der  </pre><p>&nbsp;</p><pre>US-amerikanischen APSA) die zweitgrößte nationale Fachvereinigung für  </pre><p>&nbsp;</p><pre>Politikwissenschaft weltweit.</pre>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/d/7/csm_Abels_c6b52ed6ce.jpg" lenght="2011221" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-11494</guid><pubDate>Tue, 16 Oct 2012 16:18:00 +0200</pubDate><title>Internationaler Besuch aus Hong Kong</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/internationaler-besuch-aus-hong-kong/</link><description>Prof. James Lee von der &quot;Hong Kong University of Science and Technology&quot; ist am 25. Oktober 2012 zu Gast in Tübingen</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/photo_jlee.jpg" length="82210" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung des Instituts für Erziehungswissenschaft wird Prof. James Lee von der Hong Kong University of Science and Technology am 25. Oktober 2012 um 9 Uhr c.t. einen Gastvortrag zum Thema “Family Background and Access to Higher Education in China, 1949-2009” halten.</p><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Einladung_James_Vortrag_1110__2__01.pdf.jpg" data-htmlarea-file-uid="86833" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="725" width="512" alt></p></div></div></div></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><category>WiSo-Archiv-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/photo_jlee.jpg" lenght="82210" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-7517</guid><pubDate>Mon, 17 Sep 2012 08:25:00 +0200</pubDate><title>Juniorprofessor in TV-Talkshow</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/juniorprofessor-in-tv-talkshow/</link><description>Prof. Jörg Tremmel über Generationengerechtigkeit</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/SozialVerhalten/Institut_fuer_Politikwissenschaft/Bilder/tremmel/Pressefoto_Joerg_Tremmel.jpg" length="1871813" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Jörg Tremmel, Inhaber der Juniorprofessur für Generationengerechte Politik an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, war Anfang September in der Sendung "Münchner Runde" (Bayerisches Fernsehen) zu Gast.</p><p>Zum Thema "Jung und Alt von Altersarmut bedroht" diskutierte er mit VdK-Präsidentin Ulrike Mascher und Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen.</p><p>Die Sendung ist als &lt;link http: www.br.de fernsehen bayerisches-fernsehen sendungen muenchner-runde podcast-rentenscock-100.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;Podcast abrufbar.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/7/7/csm_Pressefoto_Joerg_Tremmel_be2ee2c224.jpg" lenght="1871813" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-1770</guid><pubDate>Mon, 03 Sep 2012 08:50:00 +0200</pubDate><title>Studie sorgt für Aufsehen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/studie-sorgt-fuer-aufsehen/</link><description>Vorurteile gegenüber Adipösen untersucht</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Bilder/Ansgar_Thiel_Sportwissenschaft_01.JPG" length="1765203" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die unter der Leitung des Sportwissenschaftlers Professor Ansgar Thiel und des Psychosomatikers Professor Stephan Zipfel durchgeführte Studie zu Vorurteilen von Personalentscheidern gegenüber adipösen Menschen hat ein breites Medienecho hervorgerufen.</p><p>Unter Überschriften wie "Übergewichtige haben schlechtere Chancen im Job" (Handelsblatt online), "Personaler trauen Dicken weniger zu" (SPIEGEL online) oder "Personaler sprechen dicken Menschen Führungsqualitäten ab" (Der Standard online) haben überregionale Zeitungen über die experimentelle Studie berichtet. Sie wurde kürzlich im Fachjournal BMC Public Health veröffentlicht.</p><p>Details über die Studie und die Ergebnisse finden Sie in dieser &lt;link file:173185 download herunterladen der datei&gt;Pressemitteilung.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Bilder/Ansgar_Thiel_Sportwissenschaft_01.JPG" lenght="1765203" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-11552</guid><pubDate>Wed, 22 Aug 2012 13:04:00 +0200</pubDate><title>Glücksfall statt Störfall</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/gluecksfall-statt-stoerfall/</link><description>Familie haben und eine wissenschaftliche Karriere machen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Alle Doktoranden und Doktorandinnen sowie Post Docs und Mitglieder des akademischen Mittelbaus sind herzlich eingeladen, an einem Workshop zum Thema</p><p>Familie als Glücksfall statt Störfall - auch in der Wissenschaft?</p><p>teilzunehmen. Er findet am 26. Oktober 2012 von 12 bis 18 Uhr statt im Verfügungsgebäude (Wilhelmstr. 19). Genaueres erfahren Sie &lt;link file:192238 download herunterladen der datei&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12153</guid><pubDate>Tue, 07 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate><title>Drei erfolgreiche Neubesetzungen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/drei-erfolgreiche-neubesetzungen/</link><description>Finanzwissenschaft / Betriebswirtschaftliche Steuerlehre / Marketing</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Georg_Wamser.jpg.jpg" length="30189" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Im kommenden Wintersemester begrüßt der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft drei neue Professoren.</p><p>Professor Dr. Georg Wamser hat den Ruf auf die W3-Professur Finanzwissenschaft angenommen. Er forscht und lehrt derzeit als Assistant Professor für Applied Economics an der ETH Zürich.</p><p>Dr. Martin Ruf folgt dem im kommenden Wintersemester scheidenden Professor Wagner auf dem BWL-Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre. Ruf forscht und lehrt derzeit am Lehrstuhl für ABWL und Betriebswirtschaftliche Steuerlehre an der Universität Mannheim.</p><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Ruf_0059_Kopie.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="107056" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="138" width="92" alt> Dr. Martin Ruf</p><p>Dr. Dominik Papies hat den Ruf auf die W3-Professur für Betriebswirtschaftslehre, insb. Marketing, angenommen. Papies forscht derzeit am Lehrstuhl für Marketing und Medienmanagement der Universität Hamburg.</p><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Dominik_Papies.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="85987" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="127" width="191" alt> Dr. Dominik Papies</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Georg_Wamser.jpg.jpg" lenght="30189" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-6106</guid><pubDate>Mon, 06 Aug 2012 14:36:00 +0200</pubDate><title>Studienanfänger?</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/studienanfaenger/</link><description>Top 5 Links für Hilfe und Orientierung</description><content:encoded><![CDATA[<p>Sie studieren bald in einem der WiSo-Fächer Erziehungswissenschaft, Empirische Kulturwissenschaft, Soziologie, Wirtschaftswissenschaft, Sportwissenschaft oder Politikwissenschaft?</p><p>Dann haben wir hier 5 Links für Sie zusammengestellt, die Ihnen bei der Orientierung in Ihrem neuen Lern- und Lebensumfeld behilflich sein werden:</p><p>&lt;link http: www.uni-tuebingen.de international internationale-studierende-in-tuebingen studienanfang.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;Allgemeine Seite für alle Studienanfänger</p><p>&lt;link http: www.wiso.uni-tuebingen.de studium studienfachberatung.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;Übersicht über das Erstsemesterangebot der verschiedenen WiSo-Fächer</p><p>&lt;link http: www.wiso.uni-tuebingen.de studium angebote-fuer-studierende-am-uebergang-vom-bachelor-in-den-master.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;Angebote für Studierende am Übergang von Bachelor zu Master</p><p>&lt;link http: www.uni-tuebingen.de en international international-students-in-tuebingen.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;For international students</p><p>&lt;link http: www.wiso.uni-tuebingen.de studium.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;Schnell-Links zu Ihrem WiSo-Fach (einfach auf eines der roten Kästchen klicken)</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Archiv-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2143</guid><pubDate>Mon, 30 Jul 2012 09:12:00 +0200</pubDate><title>POLNET</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/polnet/</link><description>Netzwerkanalyse für Politikwissenschaftler</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige POLNET-Einführungskurs in die quantitative Netzwerkanalyse für Politik- und Verwaltungswissenschaftler findet vom 22. – 23. November 2012 an der Universität Konstanz statt.Er wird vom Lehrstuhl für Materielle Staatstheorie von Prof. Dr. Volker Schneider organisiert.</p><p><br>Der Kurs bietet eine Einführung in die Methoden der sozialen Netzwerkanalyse. Neben der Vermittlung der theoretischen Grundlagen werden an einem politikwissenschaftlichen Datensatz auch der Umgang mit den Computer-Programmen UCINET und visone praktisch eingeübt. Der Kurs ist geeignet für Doktoranden, Master-Studenten und alle wissenschaftlich Interessierten, die sich mit der empirischen Erforschung sozialer Netzwerke beschäftigen wollen.</p><p>Mehr Informationen finden Sie &lt;link http: www.uni-konstanz.de fuf verwiss schneider polnet external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1133</guid><pubDate>Fri, 27 Jul 2012 15:43:00 +0200</pubDate><title>Promotionsfeier mit 9 WiSo-Promovierten</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/promotionsfeier-mit-9-wiso-promovierten/</link><description>Zentrale Promotionsfeier </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Bilder/Promotionsfeier_Gruppenbild.JPG" length="2244357" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag, 21. Juli 2012,  hat die Universität Tübingen im Festsaal der Neuen Aula die Promovierten des Studienjahres 2011/2012 verabschiedet.</p><p>9 der anwesenden Promovierten sind Doktorandinnen / Doktoranden an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät gewesen, darunter Dr. Viola Austen (Wirtschaftswissenschaft) und Dr. Hanna Dumont (Erziehungswissenschaft), deren Dissertationen zusätzlich mit dem Promotionspreis ausgezeichnet worden sind.</p><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Pudelko_Doktorandinnen_Rektor.JPG.jpg" data-htmlarea-file-uid="106285" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="225" width="300" alt></p><p><em>WiSo-Prodekan Professor Pudelko, Dr. Viola Austen, Dr. Hanna Dumont, Rektor Professor Engler (Foto: Friedhelm Albrecht)<br></em></p><p>Wir beglückwünschen die 9 anwesenden sowie alle anderen frisch gebackenen WiSo-Doktorandinnen und -Doktoranden zu ihrer Leistung!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/8/6/csm_Promotionsfeier_Gruppenbild_85568ea46b.jpg" lenght="2244357" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-725</guid><pubDate>Thu, 26 Jul 2012 17:03:00 +0200</pubDate><title>Erfolgreich Drittmittel eingeworben</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/erfolgreich-drittmittel-eingeworben/</link><description>Neue Forschungsprojekte am Institut für Politikwissenschaft</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Bieling_Buhr.jpg" length="25387" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut für Politikwissenschaft hat erfolgreich Drittmittel eingeworben und freut sich über folgende neue Forschungsprojekte:<br><br><strong>Professor Daniel Buhr und Professor Hans-Jürgen Bieling</strong> leiten eine Nachwuchsforschergruppe zum Thema „Arbeits- und Sozialpolitik in der Europäischen Union im Kontext von Weltfinanzkrise, Eurokrise und fiskalischer Konsolidierung“. Die Nachwuchsforschergruppe wird von der Hans-Böckler-Stiftung mit drei Promotionsstipendien für drei Jahre finanziert. Das Ausschreibungsverfahren startet im August, so dass der Forschungsprozess voraussichtlich im April 2013 anlaufen kann. Inhaltlich soll es bei den Promotionen darum gehen, in vergleichender Perspektive die allgemeinen Muster, aber auch Spezifika der nationalen arbeits- und sozialpolitischen Krisenstrategien zu identifizieren. Hierbei sind insbesondere die von den gesellschaftspolitischen Akteuren im Krisenverlauf verfolgten Strategien und diskursiv ausgetragenen Konflikte wie auch allgemein die auf der nationalen Ebene verbliebenen Handlungsspielräume zu untersuchen.</p><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Dekanatsteam_mit_Dekan_Schmid_2010_007.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="84238" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="167" width="117" alt> Professor Josef Schmid</p><p><strong><br>Professor Josef Schmid</strong> ist Projektnehmer und Koordinator des durch die Europäische Kommission GD Beschäftigung, Soziale Angelegenheiten und Integration geförderten Projekts „Linking Europe in Transition - Vernetztes Europa im Übergang und Wandel (L-E-T)“. Im Rahmen des Projekts soll in einem transnationalen Expertennetzwerk der Kenntnisstand durch die Betrachtung von Arbeitsbeziehungen in ausgewählten Regionen (insbesondere Erfolgsregionen) in Europa mit Blick auf beispielhafte Modelle zur Überwindung der Beschäftigungskrise erhöht werden und dieses Wissen an die beteiligten Organisationen und darüber hinaus in die Öffentlichkeit kommuniziert werden. Die beteiligten nationalen und transnationalen Partner sind:  ACLI Selbsthilfewerk e.V. Stuttgart; Evangelische Akademie Bad Boll; Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Katholische Betriebsseelsorge der Diözese Rottenburg-Stuttgart; Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB): Bezirksverband Baden-Württemberg und Bezirksverband Berlin-Brandenburg, Stuttgart/Berlin; Confederación Sindical de Comisiones Obreras (CC OO) de Catalunya, Barcelona; USR CISL Lombardia, Sesto San Giovanni; Stadt Zagreb, Inštitútu zamestnanosti (Employment Institute), Bratislava;  LO-distriktet i Västsverige (Swedish Trade Union Confederation), Göteborg; émergences/CGT Rhône-Alpes, Montreuil Cedex; Betriebsseelsorge Oberösterreich, Linz; Reseau Européen Tandem Plus, Lille und ACLI-ENAIP UK, London. Das Gesamtfördervolumen des Projektes beträgt für die Projektlaufzeit vom 01. Oktober 2012 bis 31. Dezember 2013 241.500 Euro.</p><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Thomas_Diez.JPG.JPG" data-htmlarea-file-uid="110671" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="160" width="109" alt> Professor Thomas Diez<br><br><strong>Professor Thomas Diez</strong> ist Koordinator eines internationalen Konsortiums, das im Rahmen des "Europe and Global Challenges"-Programmes von der italienischen Compagnia di San Paolo (zusammen mit der Volkswagenstiftung und der schwedischen Riksbankens Jubiläumsfondet) gefördert wird. Titel des Projektes ist "The EU, Regional Conflicts and the Promotion of Regional Cooperation: A Successful Strategy for a Global Challenge? (RegioConf)". Weitere Projektpartner sind Nathalie Tocci, Italian Institute of International Affairs (IAI), Rom; Kai Lehmann, University of São Paulo; Maxi Schoeman, University of Pretoria, Department of Political Sciences and Research Unit for Euro-African Studies; Louise Dris-Aït-Hamadouchea, University of Algiers, Institute of Political Science; sowie Atsuko Higashino, University of Tsukaba, School of Humanities and Social Sciences. Das Projekt mit einem Gesamtvolumen von 700.500 Euro beginnt voraussichtlich im Januar 2013.</p><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Oliver_Schlumberger.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="101218" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="118" width="105" alt>Prof. Oliver Schlumberger</p><p style="text-align:justify"><strong>Professor Oliver Schlumberger</strong> und sein Team vom Arbeitsbereich Vorderer Orient und Vergleichende Politikwissenschaft haben erfolgreich Drittmittel für zwei neue Projekte eingeworben. Das Projekt „Arab Youth: From Engagement to Inclusion?“ beschäftigt sich mit gegenwärtigen Entwicklungen in der politischen Mobilisierung und Partizipation von jungen Menschen nach dem „arabischen Frühling”, ihrem Verhältnis zum Staat und ihrer möglichen Unterstützung durch externe Akteure wie die Europäische Union. Projektpartner sind die Université Mohammed V - Souissi (Marokko) und die American University in Cairo (Ägypten). Das Gesamtfördervolumen beträgt für die Projektlaufzeit vom 1. April 2012 bis 31. März 2014 222.700 Euro.</p><p style="text-align:justify">&nbsp;</p><p>Außerdem fördert der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) aus Mitteln des Auswärtigen Amtes die Einrichtung eines gemeinsamen Master-Studiengangs mit der American University in Cairo (AUC) mit einem Volumen von 780.044 Euro. Hinzu kommen zugesagte Stipendienmittel des DAAD für deutsche und arabische Studierende in Höhe von 320.500 Euro. Daraus kann unter anderem ein in den Studiengang integriertes Auslandssemester an der AUC finanziert werden. Das Projekt beginnt mit einer einjährigen Planungs- und Vorbereitungsphase am 1. Oktober 2012. Der neue viersemestrige Master-Studiengang „Comparative &amp; Middle East Politics and Societies“ (CMEPS) startet dann am 1. Oktober 2013 und verbindet politikwissenschaftliche Inhalte insbesondere aus dem Bereich der Vergleichenden Politikwissenschaft mit einer regionalwissenschaftlichen Spezialisierung, die sowohl eine Sprachausbildung als auch Kenntnisse der Gesellschaft, Geschichte und Kultur der arabischen Welt einschließt. Neben der Fähigkeit zur Analyse aktueller Ereignisse aus den Bereichen Regimewandel und -legitimation, Staat-Gesellschafts-Beziehungen, Entwicklungszusammenarbeit sowie internationale Beziehungen der Region vermittelt der Studiengang interkulturelle Kompetenzen und anwendungsbezogene Kenntnisse, die den Absolventen ausgezeichnete Berufschancen bei öffentlichen und privaten Arbeitgebern eröffnen.  Bewerbungsfrist für interessierte Studierende ist voraussichtlich der 15. Juli 2013.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Bieling_Buhr.jpg" lenght="25387" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-632</guid><pubDate>Thu, 26 Jul 2012 14:47:00 +0200</pubDate><title>Liebe Studierende, ...</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/liebe-studierende/</link><description>Semesterferiengrüße</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Homepagegestaltung/Foto_Cake_Pops.JPG" length="32070" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät wünscht allen Studierenden viel Erfolg bei ihren Prüfungen, Seminararbeiten und Praktika und viel Spaß und Erholung bei Sommer, Sonne, Sonnenschein und dem ein oder anderen Eis.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Homepagegestaltung/Foto_Cake_Pops.JPG" lenght="32070" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-13036</guid><pubDate>Wed, 25 Jul 2012 14:53:00 +0200</pubDate><title>Studentische Hilfskräfte gesucht</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/studentische-hilfskraefte-gesucht-4/</link><description>Institut für Politikwissenschaft</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am IfP werden zwei studentische Hilfskräfte für den Sonderforschungsbereich "Bedrohte Ordnungen" gesucht: &lt;link file:163405 download herunterladen der datei&gt;Details.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><category>Politikwissenschaft-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5538</guid><pubDate>Tue, 10 Jul 2012 08:50:00 +0200</pubDate><title>Methoden für Master</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/methoden-fuer-master/</link><description>Propädeutika für angehende Masterstudierende</description><content:encoded><![CDATA[<p>Für Studierende, die im kommenden Wintersemester ihr Masterstudium in einem der Fächer der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät aufnehmen, gibt es wieder eine Reihe von Methoden-Kompaktkursen.</p><p>Methodendozent Dr. Daniel Lois bietet vor Beginn des Wintersemesters insgesamt 8 Kurse zu qualitativen wie quantitativen Methoden, von STATA bis Diskursanalyse, an. Welche Kurse es gibt und wie Sie sich dafür anmelden können, lesen Sie &lt;link http: www.wiso.uni-tuebingen.de studium angebote-fuer-studierende-am-uebergang-vom-bachelor-in-den-master.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1710</guid><pubDate>Wed, 04 Jul 2012 09:55:00 +0200</pubDate><title>Verwaltungsfachangestellte</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/verwaltungsfachangestellte/</link><description>Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät</description><content:encoded><![CDATA[<p>An der WiSo-Fakultät ist die Stelle einer Verwaltungsfachangestellten zu besetzen (&lt;link file:190114 download herunterladen der datei&gt;Stellenanzeige).</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10526</guid><pubDate>Thu, 28 Jun 2012 10:41:00 +0200</pubDate><title>Empirische Kulturwissenschaft eröffnet neues Zentrum...</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/empirische-kulturwissenschaft-eroeffnet-neues-zentrum/</link><description>... zur Erforschung deutscher Geschichte und Kultur in Südosteuropa</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/johler_01.jpg" length="33599" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Morgen wird Prof. Dr. Reinhard Johler vom Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft das neue Zentrum zur Erforschung deutscher Geschichte und Kultur in Südosteuropa vorstellen.</p><p>Das Zentrum ist aus einer Initiative des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde Tübingen, des Instituts für Osteuropäische Geschichte und Landeskunde sowie des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft, beides Institute der Universität Tübingen, hervorgegangen. Der Forschungsverbund war jüngst auch bei der Einwerbung einer Juniorprofessur für Kultur und Geschichte des östlichen Europa mit der Schwerpunktsetzung interethnische Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Minderheiten in Südosteuropa erfolgreich.</p><p>Beim Festakt morgen um 11 Uhr in der Münzgasse 20 werden auch das Land Baden-Württemberg und der Bund vertreten sein. Auf der Eröffnungsfeier sprechen unter anderen der Innenminister des Landes Baden-Württemberg, Reinhold Gall, sowie die Abteilungsleiterin des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel. Den Festvortrag „Südosteuropa und seine Deutschen. Grundlagen und Perspektiven der kulturhistorischen Forschung“ hält Prof. Dr. Joachim von Puttkamer von der Friedrich-Schiller-Universität Jena.</p><p>Vier inhaltliche Grundsätze sind für die Arbeit des „Tübinger Zentrums“ bestimmend. Die Erforschung deutscher Geschichte und Kultur in Südosteuropa ist erstens nur in einem interethnischen Kontext möglich und sinnvoll. Zweitens bedarf sie eines interdisziplinären Zugriffs und einer internationalen Orientierung. Drittens stehen vorrangig die kulturelle Diversität, die vielfachen Migrationen und die komplexen Erinnerungen an die politisch vielfach gebrochene Vergangenheit dieser multiethnischen Region im Mittelpunkt. Mit diesen inhaltlichen Schwerpunkten zielt das „Tübinger Zentrum“ viertens zugleich auf die Gegenwart und die europäische Zukunft dieser Region.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/johler_01.jpg" lenght="33599" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-5286</guid><pubDate>Wed, 20 Jun 2012 12:46:00 +0200</pubDate><title>Politikwissenschaft feiert</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/politikwissenschaft-feiert/</link><description>60-jähriges Jubiläum</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Bilder/IfP_Feier.jpg" length="25685" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Freitag hat das Institut für Politikwissenschaft sein 60-jähriges Bestehen gefeiert.</p><p>Gratuliert haben Prof. Dr. Stefanie Gropper für die Universität Tübingen, Prof. Dr. Birgit Locher-Finke vom Staatsministerium für das Land Baden-Württemberg und Prof. Dr. Josef Schmid für die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät.</p><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_IfP_Feier3.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="94624" data-htmlarea-file-table="sys_file" width="258" height="172" alt></p><p><em>Dekan Prof. Dr. Josef Schmid bei seinem Grußwort. (Foto: Alexander Kobusch)</em></p><p>Nach den Grußworten und einem Festvortrag von Prof. Dr. Michael Zürn vom Wissenschaftszentrum Berlin feierten die Mitglieder und Sympathisanten des Instituts in der Melanchthonstraße weiter, mit Sektempfang und Barbecue.</p><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_IfP_Feier4.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="94627" data-htmlarea-file-table="sys_file" width="300" height="201" alt></p><p><em>Prof. Dr. Michael Zürn vom Wissenschaftszentrum Berlin, Dekan Prof. Dr. Josef Schmid, Prof. Dr. Birgit Locher-Finke vom Staatsministerium des Landes Baden-Württemberg. (v. l. n. r., Foto: Martin Große Hüttmann)</em></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Bilder/IfP_Feier.jpg" lenght="25685" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4410</guid><pubDate>Tue, 19 Jun 2012 14:31:00 +0200</pubDate><title>HiWi-Job </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/hiwi-job/</link><description>Arbeitsbereich für Politische Ökonomie und Wirtschaftsdidaktik</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Arbeitsbereich für Politische Ökonomie und Wirtschaftsdidaktik (Institut für Politikwissenschaft) wird eine studentische Hilfskraft gesucht (&lt;link file:196197 download herunterladen der datei&gt;Ausschreibung).</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4301</guid><pubDate>Tue, 19 Jun 2012 10:51:00 +0200</pubDate><title>Fakultät bei Facebook</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/fakultaet-bei-facebook/</link><description>You may like us now.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät ist jetzt bei Facebook zu finden.</p><p>Studierende, Mitarbeiter oder andere Fakultätssympathisanten können sich den Auftritt der Fakultät unter</p><p>&lt;link http: www.facebook.com wisofakultaettuebingen external-link-new-window externen link in neuem&gt;<a href="http://www.facebook.com/WiSoFakultaetTuebingen" target="_blank" rel="noreferrer">www.facebook.com/WiSoFakultaetTuebingen</a></p><p><br>anschauen und "liken".</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><category>Politikwissenschaft-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3465</guid><pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:00:00 +0200</pubDate><title>Exzellenz an der WiSo-Fakultät</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/exzellenz-an-der-wiso-fakultaet/</link><description>Auch Studierende profitieren</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät ist maßgeblich an einer der drei mit Exzellenz-Vorhaben beteiligt.</p><p>Die Universität Tübingen ist am vergangenen Freitag mit dem Exzellenzstatus vom Bund ausgezeichnet worden. Im Vordergrund stehen dabei das Zukunftskonzept der Universität Tübingen, ein Exzellenzcluster und die Graduiertenschule LEAD: "Learning, Educational Achievement, and Life Course Development".</p><p>Sprecher der LEAD-Graduiertenschule wird Professor Ulrich Trautwein sein. Trautwein ist Professor am Institut für Erziehungswissenschaft an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät. Von LEAD profitieren auch die Studierenden der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät: dank der Exzellenzinitiative können in den Mastern Empirische Bildungsforschung und Schulpsychologie zusätzliche Lehrveranstaltungen angeboten werden. Außerdem werden Mittel in Hilfskraftstellen fließen, so dass mehr Studierende frühzeitig in Kontakt mit Forschung kommen.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4572</guid><pubDate>Thu, 24 May 2012 09:13:00 +0200</pubDate><title>Datenschutz-Wissenschaftspreis</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/datenschutz-wissenschaftspreis/</link><description>Mit 5000 € dotiert</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr schreibt die Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit, GDD, einen Wissenschaftspreis aus.</p><p>Gesucht werden besonders Arbeiten des wissenschaftlichen Nachwuchs', d. h. im Fertigstellen begriffene oder bereits fertiggestellte Abschluss- und Doktorarbeiten. Die Arbeiten müssen mit Befürwortung des betreuenden Hochschullehrers bis zum 31. Juli 2012 bei der GDD-Geschäftsstelle eingereicht werden.</p><p>Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert und kann zwischen mehreren Arbeiten geteilt werden.</p><p>Mehr Informationen finden Sie auf den &lt;link https: www.gdd.de nachrichten news gdd-vergibt-wissenschaftspreis-im-datenschutz-und-in-der-datensicherheit-2 external-link-new-window externen link in neuem&gt;Internetseiten der GDD.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12345</guid><pubDate>Mon, 21 May 2012 09:17:00 +0200</pubDate><title>Rekord für Wirtschaftswissenschaft </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/rekord-fuer-wirtschaftswissenschaft/</link><description>So viele Masterbewerbungen wie nie zuvor</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft sind in diesem Jahr so viele Bewerbungen um einen Master-Studienplatz eingegangen wie in keinem Jahr zuvor. Auf 140 zu vergebende Plätze haben sich über 800 Interessenten beworben (2011: 440 Bewerbungen).</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12291</guid><pubDate>Mon, 21 May 2012 09:12:00 +0200</pubDate><title>Auszeichnung </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/auszeichnung/</link><description>ALLBUS-Preis 2012 für Dr. Daniel Lois</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/lois_01.jpg" length="8217729" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Daniel Lois, Inhaber der Methodendozentur an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, wird mit dem diesjährigen ALLBUS-Preis ausgezeichnet. ALLBUS steht für „Die allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften“. Der Preis wird von GESIS, dem Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, vergeben und ist mit 1000 Euro dotiert. In diesem Jahr wird er an zwei Preisträger vergeben. <br><br>Dr. Daniel Lois, seit März dieses Jahres Methodendozent an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen, erhält den Preis für seine Arbeit zu „Kirchenmitgliedschaft und Kirchgangshäufigkeit im Zeitverlauf“.<br><br></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/d/e/csm_lois_01_48e3b29820.jpg" lenght="8217729" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-5938</guid><pubDate>Fri, 04 May 2012 17:29:00 +0200</pubDate><title>Stipendiaten im Dutzend</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/stipendiaten-im-dutzend/</link><description>12 Deutschlandstipendien an die WiSo-Fakultät</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei der feierlichen Übergabe der Deutschlandstipendien im April gingen 12 der Auszeichnungen an Studierende der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät.</p><p>Neben neun Studierenden der Wirtschaftswissenschaft, wurden Studierende der Institute Soziologie, Erziehungswissenschaft und Empirische Kulturwissenschaft geehrt.</p><p>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät gratuliert den Stipendiatinnen und Stipendiaten und wünscht alles Gute für die kommenden Studiensemester!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10630</guid><pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:47:00 +0200</pubDate><title>Ludwig-Uhland-Institut ausgezeichnet</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/ludwig-uhland-institut-ausgezeichnet/</link><description>Vorarlberger Wissenschaftspreis 2012</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Tschofen_Johler.jpg" length="34918" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Der Direktor des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft, Professor Reinhard Johler, und der stellvertretende Institutsdirektor Professor Bernhard Tschofen, werden mit dem Vorarlberger Wissenschaftspreis 2012 ausgezeichnet.</p><p>Die beiden Kulturwissenschaftler erhalten den Wissenschaftspreis unter anderem für ihre Forschungen zu Lawinen als Bedrohung sozialer Ordnungen (Professor Johler) und Alpinismus und Tourismus (Professor Tschofen).</p><p>Der Preis ist mit 10 000 Euro dotiert.</p><p>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät gratuliert den beiden Preisträgern!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Tschofen_Johler.jpg" lenght="34918" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8416</guid><pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:09:00 +0200</pubDate><title>Mehr als Partytalk: Facebook, Twitter etc.</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/mehr-als-partytalk-facebook-twitter-etc/</link><description>5000 Euro für politische Publizistik</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Akademie für Politik und Zeitgeschehen der Hanns-Seidel-Stiftung schreibt einen Preis für politische Publizistik aus.</p><p>In einem Essay, einer Reportage oder einem wissenschaftlichen Beitrag können Studierende aller Fächer zum Thema</p><p><strong>Wie verändern Internet und soziale Medien die Politik?</strong></p><p>schreiben. Der Text sollte zwischen 12000 und 24000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) lang sein.</p><p>Einsendeschluss ist der 05. November 2012. Mehr finden Sie in den &lt;link file:185815 download herunterladen der datei&gt;Ausschreibungsunterlagen.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>Politikwissenschaft-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4571</guid><pubDate>Wed, 11 Apr 2012 14:45:00 +0200</pubDate><title>Hochdotierte Ausschreibung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/hochdotierte-ausschreibung/</link><description>Meyer-Struckmann-Preis: 20000 €</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Philosophische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf schreibt auch in diesem Jahr den Meyer-Struckmann-Preis für geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung aus.</p><p>2012 werden herausragende Arbeiten im Themenfeld "Praktische Philosophie" prämiert. Universitäten, wissenschaftliche Einrichtungen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind aufgefordert, "geeignete Persönlichkeiten zu benennen. Eigenbewerbungen oder Bewerbungen aus der Heinrich-Heine-Universität sind ausgeschlossen."</p><p>Wer eine Forscherin oder einen Forscher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät für den Preis nominieren möchte, findet die ausführliche Ausschreibung sowie die Vorschlagsunterlagen &lt;link file:176380 download herunterladen der datei&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4459</guid><pubDate>Wed, 11 Apr 2012 14:21:00 +0200</pubDate><title>Die Fakultät trauert um Frau Dr. Indira Gurbaxani</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/die-fakultaet-trauert-um-frau-dr-indira-gurbaxani/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span lang="de">Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät trauert um Frau Dr. Indira Gurbaxani. Indira Gurbaxani</span><span lang="de"> war seit Anfang der 80er Jahre</span><span lang="de"> Mitglied der Tübinger Wirtschaftswissenschaft, </span><span lang="de">z</span><span lang="de">unächst als Studentin (International Economics), ab 1986 dann als</span><span lang="de"> w</span><span lang="de">issenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Josef Molsberger (Wirtschaftspolitik)</span><span lang="de"> und seit</span><span lang="de"> 2004</span><span lang="de"> als</span><span lang="de"> w</span><span lang="de">issenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für International Economics (Prof. Dr. Wilhelm Kohler)</span><span lang="de"> und als Mitarbeiterin des Dekanats.</span><span lang="de"></span></p><p><span lang="de"></span></p><p><span lang="de">In ihren rund 30 Jahren am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft hat sich Indira Gurbaxani um dessen Vorankommen, um die Unterstützung seiner Studierenden und den Kontakt zu seinen Alumni verdient gemacht. Frau Gurbaxani hat sich in besonderem Maße für die Studierenden eingesetzt und war allen stets kundige Ansprechpartnerin bei Fragen rund um die</span><span lang="de"> ehemalige</span><span lang="de"> w</span><span lang="de">irtschaftswissenschaftliche Fakultät und den jetzigen Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. Auch für die Alumni der Tübinger Wirtschaftswissenschaft ist Frau Gurbaxani untrennbar mit dem Fachbereich verbunden; zu vielen Ehemaligen hat sie den Kontakt gehalten und gepflegt. Mit ihrer Tatkraft, Kompetenz und Kreativität hat sie den Fachbereich über Jahrzehnte mitgestaltet</span><span lang="de">.</span><span lang="de"> I</span><span lang="de">hrer Energie und Aufgeschlossenheit gelten unser ganzer Respekt und unsere Sympathien. </span></p><p>Datum und Ort der Akademischen Trauerstunde können bei Frau Albat erfragt werden.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1579</guid><pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:21:00 +0200</pubDate><title>LUI wirbt Projektfördermittel ein</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/lui-wirbt-projektfoerdermittel-ein/</link><description>Von Geschichte und Gegenwart deutschsprachiger Volkskunden in Südosteuropa</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Empirische Kulturwissenschaft (Professor Reinhard Johler) hat sich erfolgreich um eine Förderung des Projekts "Von Geschichte und Gegenwart deutschsprachiger Volkskunden in Südosteuropa" beworben.</p><p>Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Bernd Neumann unterstützt das Projekt von LUI-Mitarbeiter Christian Marchetti für 3 Jahre.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-8824</guid><pubDate>Wed, 21 Mar 2012 17:19:00 +0100</pubDate><title>Hausaufgabenbetreuung deluxe? Denkste!</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/hausaufgabenbetreuung-deluxe-denkste/</link><description>Erziehungswissenschaft: Doktorandin erforscht Qualität elterlicher Unterstützung </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vYi9iL2NzbV9UcmF1dHdlaW4tRm9yc2NodW5nXzRmNjFlZDBiMmEucG5nIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.V71DkCD3yWbUVkazFokCpZh52EHmpNIi7WE7MLXPgI8/csm_Trautwein-Forschung_4f61ed0b2a.png" length="125403" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<p>Wer glaubt, Kinder von Eltern mit hohem Bildungsabschluss hätten systematische Bildungsvorteile, weil sie eine bessere Hausaufgabenbetreuung bekämen, irrt - so das Ergebnis des jüngst abgeschlossenen Forschungsprojekts der Empirischen Bildungsforschung. Doktorandin Hanna Dumont hat sich mit der Frage beschäftigt, wie der familiäre Hintergrund und die Qualität der Hausaufgabenbetreuung miteinander zusammenhängen. Lesen Sie mehr zu der Studie in der aktuellen<em> &lt;link file:192313 download herunterladen der datei&gt;attempto.</em></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vYi9iL2NzbV9UcmF1dHdlaW4tRm9yc2NodW5nXzg4MmQ5MmU1MTMucG5nIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.nvoxm2oH_eZty4c99Nu5WdRfO0l7NaA5warbakJFscA/csm_Trautwein-Forschung_882d92e513.png" lenght="125403" type="application/pdf"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-5883</guid><pubDate>Thu, 15 Mar 2012 07:41:00 +0100</pubDate><title>Wer ist...</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/wer-ist-5/</link><description>... Boris Nieswand, neuer Professor an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät?</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem kommenden Sommersemester wird Dr. Boris Nieswand als Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Kulturvergleich die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät bereichern.</p><p>Boris Nieswand, geboren und aufgewachsen in Nordrhein-Westfalen, hat an der Universität Bielefeld Soziologie studiert (1994 bis 2000) und anschließend an der Martin-Luther-Universität in Halle (Saale) promoviert (April 2008). In seiner Dissertation im Fach Ethnologie (<em>summa cum laude</em>) hat er sich mit Migranten aus Ghana in Deutschland beschäftigt.</p><p>Seit Mai 2008 forscht Boris Nieswand als Postdoc und wissenschaftlicher Angestellter am Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften (Göttingen) zu "Diversität und jugendamtlicher Praxis". Im letzten Jahr hat er außerdem von April bis August Professor Werner Schiffauer an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) vertreten (Vergleichende Sozial- und Kulturanthropologie).</p><p>Professor Nieswand hat fortgeschrittene Kenntnisse in "Twi", einer Sprache, die von drei bis vier Millionen Menschen in Ghana und der Elfenbeinküste gesprochen wird. Twi zählt, wie das Chinesische, zu den sogenannten Tonsprachen. Ihr prominentester Sprecher dürfte der ehemalige UNO-Generalsekretär Kofi Annan sein.</p><p>Wir begrüßen Professor Boris Nieswand an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät und wünschen ihm ein gelingendes Sommersemester!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5770</guid><pubDate>Wed, 14 Mar 2012 16:26:00 +0100</pubDate><title>Gemeinschaftsschule unter der Lupe</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/gemeinschaftsschule-unter-der-lupe/</link><description>Erziehungswissenschaft: neues Forschungsprojekt </description><content:encoded><![CDATA[<p>In Kooperation mit 15 Expertinnen und Experten aus dem deutschsprachigen Raum wird an der Abteilung Schulpädagogik / Institut für Erziehungswissenschaft seit dem 01. Februar 2012 an einer Untersuchung zu den baden-württembergischen Gemeinschaftsschulen gearbeitet. Die „Expertise Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg“ hat das Ziel, den Forschungsstand zu zentralen Themenbereichen zusammenzustellen und daraufhin einen Rahmen für Handlungsoptionen zu entwickeln. Das Projekt (Volumen: 100 000 €) wird u.a. von der Max-Träger-Stiftung finanziert.</p><p>Mehr Informationen finden Sie &lt;link http: www.erziehungswissenschaft.uni-tuebingen.de abteilungen schulpaedagogik forschungsstelle forschungprojekte expertise-gemeinschaftsschule-baden-wuerttemberg.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5726</guid><pubDate>Wed, 14 Mar 2012 16:19:00 +0100</pubDate><title>Studieren Frauen anders?</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/studieren-frauen-anders/</link><description>Soziologie: neues BMBF-Projekt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut für Soziologie hat ein Forschungsprojekt genehmigt bekommen zum Thema „Geschlechterunterschiede in Bildungsverhalten und Bildungserfolg“.</p><p>Das Projekt wird vom Bund mit insgesamt 160 000 Euro für 3 Jahre gefördert.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5635</guid><pubDate>Wed, 14 Mar 2012 14:21:00 +0100</pubDate><title>&quot;Spitzensportler&quot; nach Tübingen </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/spitzensportler-nach-tuebingen/</link><description>Sportwissenschaft holt renommierte Mercator-Gastprofessur</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Bilder/MikiBarEli_new.jpg" length="92768" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Dem Institut für Sportwissenschaft ist es gelungen, eine der renommierten Mercator-Gastprofessuren von der DFG einzuwerben.</p><p>Die Mercator-Gastprofessur ermöglicht es deutschen Hochschulen, internationale Spitzenforscher zu sich einzuladen. Die DFG unterstützt die Tübinger Sport-Mercator-Gastprofessur mit 50 000 Euro.</p><p>Das Institut unter Direktor Professor Ansgar Thiel beruft einen der weltweiten Top-Sportwissenschaftler, Michael Bar-Eli, auf die Mercator-Professur. Bar-Eli ist Professor an der Ben Gurion University im israelischen Negev. Er ist Spezialist für sportpsychologische Entscheidungstheorie. Professor Bar-Eli ist einer der besten Forscher auf diesem Gebiet: 2008 wurde seine Arbeit zu Elfmetern im Fußball von der New York Times ausgezeichnet als eine der "significant highlights/most innovative research breakthroughs".</p><p>Er wird im kommenden Jahr für 6 Monate am Institut für Sportwissenschaft zu Gast sein und u. a. Seminare für Bachelor- und Masterstudierende anbieten.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Bilder/MikiBarEli_new.jpg" lenght="92768" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4252</guid><pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:41:00 +0100</pubDate><title>Zwei Handvoll Master</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/zwei-handvoll-master/</link><description>10 neue Masterstudiengänge an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät</description><content:encoded><![CDATA[<p>Studierende und Studieninteressierte können ab dem kommenden Wintersemester 2012/13 aus einer Reihe zusätzlicher Masterstudiengänge wählen. Mit Beschluss des Senats vom 08. März werden dann folgende Masterstudiengänge neu angeboten:</p><p>Am Institut für Politikwissenschaft können Studierende den Master of Arts (M. A.) in „Demokratie und Regieren in Europa“ erlangen.</p><p>Am Institut für Erziehungswissenschaft geht der bisherige Masterstudiengang „Forschung und Entwicklung“ in die vier neuen Studiengänge auf:</p><p>M. Sc. in „Empirische Bildungsforschung und Pädagogische Psychologie“</p><p>M. A. in „Erwachsenenbildung/Weiterbildung“</p><p>M. A. in „Forschung und Entwicklung in der Sozialpädagogik/Sozialen Arbeit“</p><p>M. A. in „Schulforschung und Schulentwicklung“.</p><p>Am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft gibt es vier neue Masterstudiengänge:</p><p><span lang="IT"></span>M. Sc. in „Quantitative Economics“</p><p><span lang="IT"></span>  M. Sc. in „International Economics”</p><p><span lang="IT"></span><span lang="EN-GB">M. Sc. in „Economics and Finance“</span></p><p><span lang="EN-GB"></span>M. Sc. in “Managerial Economics”</p><p><span lang="EN-GB"></span></p><p>Ein besonderer Studiengang wird der M. Sc. in „Schulpsychologie“ sein, der in Kooperation mit dem erst kürzlich eingeweihten Zentrum für Schulpsychologie organisiert ist. An der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät angesiedelt, wird dieser Studiengang unter Beteiligung von Wissenschaftlern der WiSo-Fakultät mit ausgerichtet.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9189</guid><pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:32:00 +0100</pubDate><title>Im Ausland lehren?</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/im-ausland-lehren/</link><description>DAAD-Kurzzeitdozenturen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) unterstützt deutsche Hochschullehrer und -lehrerinnen, die von einer Universität im Ausland eingeladen werden, zu unterrichten. Der DAAD trägt die Flug- und Fahrtkosten und zahlt Zuschüsse zu Unterkunft und Verpflegung.</p><p>Nähere Informationen finden Sie &lt;link http: www.daad.de ausland lehren-im-ausland dozenten external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6617</guid><pubDate>Wed, 15 Feb 2012 07:00:00 +0100</pubDate><title>Prof. Buch wird neue &quot;Wirtschaftsweise&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/prof-buch-wird-neue-wirtschaftsweise/</link><description>Claudia Buch, Professorin am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft und WiSo-Forschungsdekanin, wird neues Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Wiwi/82d1ac9ac3.jpg" length="3439" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Wie das Bundeswirtschaftsministerium heute bekanntgab, wurde Claudia Buch, Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Universität Tübingen, in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung berufen.</p><p>Claudia Buch erklärte zu dieser Berufung: "Über die Berufung in den Sachverständigenrat freue ich mich sehr.  Diese Entscheidung ist eine große Ehre für mich. Der Sachverständigenrat ist eine sehr renommierte Institution, die die wirtschaftspolitische Debatte in Deutschland und Europa prägt."</p><p>Der Rektor der Universität Tübingen, Professor Bernd Engler, sagte zu der Berufung: „Ich freue mich sehr, dass mit Claudia Buch erneut ein Mitglied des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft der Universität Tübingen in den Sachverständigenrat berufen wurde. Das belegt nicht nur, dass an der Universität Tübingen sehr gute wirtschaftswissenschaftliche Forschung betrieben wird, sondern auch, dass sich Tübinger Wissenschaftler sehr  kompetent  und engagiert in der Politikberatung einsetzen und ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen.“</p><p>Von den Tübinger Wirtschaftswissenschaftlern hatten bisher die Professoren Norbert Kloten (1969-1976) und Dieter Pohmer (1984-1991) im Sachverständigenrat gewirkt, sie waren auch Vorsitzende des Gremiums.</p><p><em>© Zentrale Hochschulkommunikation</em></p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Wiwi/82d1ac9ac3.jpg" lenght="3439" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4405</guid><pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:07:00 +0100</pubDate><title>&quot;Weniger? Älter? Na und...&quot; </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/weniger-aelter-na-und/</link><description>Ministerium schreibt Wettbewerb aus</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vMi81L2NzbV9CTUlfV2V0dGJld2VyYl8xYTNjZmE1MmMxLnBuZyIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.l86RY1OrPpR2kzSKY3R5J73u25WCbI1XWNGJGCuE1oA/csm_BMI_Wettbewerb_1a3cfa52c1.png" length="225794" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesministerium des Innern hat einen Studierenden-Wettbewerb mit dem <br>Thema: Chance Demografie: "Weniger? Älter? Na und ..."  ausgeschrieben. <br></p><p>Der  Wettbewerb soll Studierende dazu anregen, sich Gedanken zum Thema Demografie zu machen. Der Wettbewerb wird in den Kategorien Wissenschaftliche Arbeit, Essay/Reportage oder Foto/Film ausgeschrieben. Es werden je Kategorie  erste, zweite und dritte Preise in Höhe von insgesamt 15.000 EUR vergeben.</p><p>Näheres erfahren Interessierte auf der &lt;link http: www.bmi.bund.de studierendenwettbewerb external-link-new-window externen link in neuem&gt;Homepage des BMI.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vMi81L2NzbV9CTUlfV2V0dGJld2VyYl9kYjIwZTllY2Q1LnBuZyIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.7jqVPb2AvfdVLe7RRS_DW92I6XHOz41Fijxygemstdw/csm_BMI_Wettbewerb_db20e9ecd5.png" lenght="225794" type="application/pdf"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-2621</guid><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:33:00 +0100</pubDate><title>Call for Papers</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/call-for-papers-2/</link><description>Demographie und Wachstum in Deutschland</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltet eine große Konferenz zum Thema "Demographie und Wachstum in Deutschland - Probleme und Strategien". Nachwuchswissenschaftler sind herzlich eingeladen, ein Exposé ihres möglichen Konferenzbeitrags einzureichen (&lt;link http: www.fes.de wiso pdf external-link-new-window externen link in neuem&gt;Call for Papers).</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-1029</guid><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:49:00 +0100</pubDate><title>Besonders engagiert?</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/besonders-engagiert/</link><description>Lehrende und Studierende vorschlagen!</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vMC82L2NzbV9MYW5kZXNsZWhycHJlaXNfNTY5Y2RmZGU2Zi5wbmciLCJwYWdlIjoxMTMwNH0.MP4Qze-XhedN32DkwaMI-3SsjDMvqxsPLJ9lOM_Fsos/csm_Landeslehrpreis_569cdfde6f.png" length="4078468" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem im vergangenen Jahr die studentische Initiative "Studieren ohne Grenzen" auf Vorschlag der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät ausgezeichnet worden ist, möchten wir Sie auch in diesem Jahr ermuntern, uns auf besonders engagierte Mitglieder der Fakultät aufmerksam zu machen.</p><p>Sie sind Professor(in) oder Dozent(in) und Ihnen sind einige Ihrer Studierenden aufgefallen, die sich in besonderer Weise engagieren? Schlagen Sie sie für den <strong>Sonderpreises für studentisches Engagement</strong> vor!</p><p>Sie sind Studierende(r) und finden, Ihr(e) Professor(in) oder Ihr(e) Dozent(in) macht einen richtig guten Jaob? Schlagen Sie ihn oder sie für den <strong>Landeslehrpreis</strong> vor!</p><p>Studierende können natürlich auch ihre Kommiliton(inn)en, Lehrende auch ihre Kollegen vorschlagen!</p><p>Die Fakultät kann einen Vorschlag pro Fachbereich einreichen. Das Dekanat freut sich über Ihre Vorschläge (&lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;E-Mail)!</p><p>Die Preise werden vom Landesministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst &lt;link http: mwk.baden-wuerttemberg.de service aktuelle-ausschreibungen landeslehrpreis external-link-new-window externen link in neuem&gt;ausgeschrieben.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vMC82L2NzbV9MYW5kZXNsZWhycHJlaXNfZDIyZDVmM2U3NC5wbmciLCJwYWdlIjoxMTMwNH0.8h0EoEe_i1o__RlhvMwPPUZ8e-9ozMsMtzz7c5bIC3E/csm_Landeslehrpreis_d22d5f3e74.png" lenght="4078468" type="application/pdf"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-12647</guid><pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:49:00 +0100</pubDate><title>Professioneller Prokrastinierer? </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/professioneller-prokrastinierer/</link><description>Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Alle Studierenden, die endlich ihre Bachelor-, Seminar-, Haus- oder Masterarbeit oder jedwedes andere Schreibprojekt abschließen wollen und dafür bisher immer wieder andere Ausflüchte gefunden haben (Bad putzen, Zimmer aufräumen, E-Mails an lange vergessene Freunde schreiben, einkaufen, spazierengehen, ...), finden jetzt Hilfe: am 01. und 02. März können sie zur "Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten" gehen und dort, in Leidensgemeinschaft mit anderen Studierenden, ihre Arbeit fertigschreiben.</p><p>Von jeweils 18 Uhr an bis in die Morgenstunden (06.00 Uhr) sitzen die Studierenden im Lern- und Studienzentrum der UB Tübingen und können den Neubau sowie den Ammerbau die ganze Nacht hindurch nutzen. Besonderes Extra: die Cafeteria wird länger geöffnet sein.</p><p>Allen Studierenden hilft außerdem ein Team aus SchreibberaterInnen und TutorInnen und MentorInnen aus verschiedenen Fachbereichen. Neben der Schreibberatung können die Autoren der liegengebliebenen, aktuellen und wieder neu in Angriff genommenen Hausarbeiten auch auf eine EDV-Hilfe zurückgreifen. Es gibt Ruheräume, ein Entspannungsprogramm (u. a. Massagen), Kinderbetreuung (bitte vorab anmelden!) und eine Live-Schalte zu anderen, zeitgleich stattfindenden, Nächten der Hausarbeiten an Universitäten bundesweit.</p><p>&lt;link http: www.uni-tuebingen.de einrichtungen verwaltung-dezernate ii-studium-und-lehre schreibzentrum veranstaltungen-und-events.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;Hier gibt es alle Infos.</p><p>Das Angebot wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11000</guid><pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:30:00 +0100</pubDate><title>„Ich hätte nie damit gerechnet, Stipendiatin zu werden.“</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/ich-haette-nie-damit-gerechnet-stipendiatin-zu-werden/</link><description>WiSo-Studentin Katharina Fröscher über ihr Deutschlandstipendium</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Wiwi/IMG_5809.jpg" length="1229952" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><br>Katharina Fröscher studiert im 3. Semester Economics and Business Administration. Sie gehört zu den 8 WiSo-Studierenden, die seit dem Sommersemester 2011 monatlich 300 Euro über das Deutschlandstipendium erhalten. Im Interview macht sie anderen Studierenden Mut. <br><br><br><br><em>Frau Fröscher, Sie sind frisch gebackene Stipendiatin und erhalten <br>als eine der ersten Studierenden der Universität Tübingen das <br>Deutschlandstipendium. Was bedeutet diese Auszeichnung für Sie?</em></p><p><br>Für mich bedeutet das Stipendium sehr viel. Als ich die Zusage bekam, konnte ich es zuerst gar nicht glauben. Diese Förderung erleichtert mir mein Studium immens und bedeutet auch eine Wertschätzung meiner Person. Es gibt ein russisches Sprichwort, das übersetzt bedeutet: „Lernen ist Licht, Nichtlernen Finsternis.“ Es bringt zum Ausdruck, wie wichtig Bildung ist. Das Stipendium hat mich zusätzlich angespornt, weiterhin mein Bestes zu geben.<br><br><em>Ihr Stipendium wird zur einen Hälfte von der Universität Tübingen, <br>zur anderen Hälfte von der Deutschen Bundesbank finanziert. Hatten Sie <br>einen Einfluss darauf, wer der zweite Geldgeber ist?<br></em><br>Nein, ich hatte keinen Einfluss darauf. Ich erfuhr auch erst bei der offiziellen Vergabe der Stipendien im Dezember, wer der zweite Geldgeber ist.<br><br><em>Werden Sie von der Deutschen Bundesbank denn nun noch anderweitig <br>unterstützt? Etwa durch eine Praktikumsmöglichkeit oder ähnliches? </em></p><p><em></em><br>Mir wurde nicht explizit ein Praktikum angeboten, ich habe jedoch eine Anfrage an die Deutsche Bundesbank geschickt, ob es möglich wäre, einen Praktikumsplatz zu bekommen. Prinzipiell ginge dies, ich muss mich aber noch genauer informieren.<br><br><em>Haben Sie gegenüber der Deutschen Bundesbank jetzt Verpflichtungen, <br>wie etwa einen Semesterbericht zu schreiben oder ähnliches? </em></p><p><em></em><br>Nein, ich habe keine speziellen Verpflichtungen gegenüber der Deutschen Bundesbank.<br><br><em>Wie sind Sie überhaupt auf die Idee gekommen, sich um das Stipendium <br>zu bewerben? </em></p><p><em></em><br>Ich las in meinem Email-Postfach eine Rundmail der Universitätsleitung, in der es um die erstmalige Vergabe der Deutschlandstipendien ging. Danach habe ich mich auf der Homepage des Deutschlandstipendiums näher dazu informiert und war begeistert davon.<br>Ich habe mich gleich an die Bewerbung gemacht und habe gehofft, dass es klappt.<br><br><br><em>Was würden Sie anderen Studierenden raten? <br></em></p><p><em><br></em>Ich würde ihnen raten, sich einfach zu bewerben und sich nicht zu viele Gedanken darüber zu machen. Ich selbst hätte auch nie damit gerechnet, Stipendiatin zu werden, habe aber diese einmalige Chance bekommen.<br><br><em>Sie studieren im 3. Semester Economics and Business Administration. Was sind Ihre Pläne für die Zeit nach Ihrem Abschluss?</em></p><p><em></em>Nach meinem Bachelor-Abschluss erwäge ich für ein Praktikum ins Ausland zu gehen. Danach werde ich dann noch meinen Master-Abschluss machen. Bestimmte berufliche Ziele habe ich noch nicht, denn in meinem Studium macht mir eigentlich alles Spaß; ich muss mich noch entscheiden, welche Richtungen ich vertiefen möchte. <br><br><br><br></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/4/5/csm_IMG_5809_29532456e5.jpg" lenght="1229952" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8507</guid><pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:21:00 +0100</pubDate><title>Was läuft an der WiSo?</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/was-laeuft-an-der-wiso/</link><description>Fakultätsversammlung</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vMS80L2NzbV9GYWtWZXJzYW1tbHVuZ19hMDM5ZmY1NmI3LnBuZyIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.-wydWGAs4YWDnR87nll8M-pB3ODePY3R6g4hbqE6bGA/csm_FakVersammlung_a039ff56b7.png" length="62149" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<p>Am 30. Januar 2012 findet im Audimax der Neuen Aula um 16.15 Uhr die Versammlung der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät statt. Mitglieder der Fakultät erfahren vom Fakultätsvorstand, was aktuell und perspektivisch für die Fakultät wichtig ist, neue Kollegen und Kolleginnen werden vorgestellt und es gibt aktuelle Informationen zu Promotionsverfahren.</p><p>Im Anschluss an die Versammlung gibt es einen kleinen Umtrunk.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vMS80L2NzbV9GYWtWZXJzYW1tbHVuZ19iMzhjMWFmNGY4LnBuZyIsInBhZ2UiOjExMzA0fQ.uhdeY6ed2e0lttbSbOh4sr5WbQoQ4d6QhTERFNM9vTE/csm_FakVersammlung_b38c1af4f8.png" lenght="62149" type="application/pdf"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-3510</guid><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:06:00 +0100</pubDate><title>Empirische Bildungsforschung im Einsatz</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/empirische-bildungsforschung-im-einsatz/</link><description>Donnerstag: Einweihung des Kompetenzzentrums Schulpsychologie</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Bilder/Trautwein.jpg" length="3313" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 12. Januar 2012, wird das neue Kompetenzzentrum für Schulpsychologie eingeweiht.</p><p>In Reaktion auf die Amokläufe an Schulen in Winnenden und Wendlingen hat das Land Baden-Württemberg die Stärkung der Schulpsychologie beschlossen. In dem neuen Zentrum sollen Psychologie und Empirische Bildungsforschung eng zusammenarbeiten, um Aufgaben in verschiedenen Bereichen erfüllen zu können. Dazu gehört die Aus- und Weiterbildung von Schulpsychologen, die Entwicklung von Trainingskonzepten sowie die Prävention von Gewalttaten an Schulen. Das neue Zentrum soll an der Schnittstelle von Forschung und Praxis arbeiten.</p><p>Das Zentrum untersteht dem Kultusministerium des Landes Baden-Württemberg. Direkter Koordinationspartner von seiten der Universität Tübingen ist Ulrich Trautwein, Professor für Empirische Bildungsforschung am Institut für Erziehungswissenschaft an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät.</p><p>Das Kompetenzzentrum Schulpsychologie wird am Donnerstag im Raum 4.329 in der Schleichstraße 4 (Seiteneingang Liebermeisterstraße) eingeweiht. Die Veranstaltung beginnt 16 Uhr und endet 17.30 Uhr mit einem Brezelempfang. Zu Gast sein wird, neben Vertretern der Universität Tübingen und dem Vorsitzenden des Landesverbands der Schulpsychologen in Baden-Württemberg, die Amtschefin des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport, Dr. Margret Ruep.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Bilder/Trautwein.jpg" lenght="3313" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-12342</guid><pubDate>Tue, 03 Jan 2012 15:57:00 +0100</pubDate><title>Arme Eltern, kleine Kinder? </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/arme-eltern-kleine-kinder/</link><description>Forschungsergebnisse von Professor Baten und Dr. Andreas Böhm wecken Medieninteresse  </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Wiwi/baten.JPG" length="9850" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Professor Jörg Baten vom Lehrstuhl für Wirtschaftsgeschichte hat in Zusammenarbeit mit Dr. Andreas Böhm vom Landesgesundheitsamt Brandenburg ein Forschungsprojekt zum Zusammenhang zwischen der Körpergröße von Kindern und der sozialen Stellung ihrer Eltern abgeschlossen. Die Forschungsergebnisse haben bereits am Tag ihrer Veröffentlichung mediales Interesse gefunden. Die &lt;link http: www.neuepresse.de nachrichten magazin uebersicht studie-behauptet-kinder-von-arbeitslosen-sind-kleiner external-link-new-window externen link in neuem&gt;Neue Presse berichtet, ebenso das &lt;link http: www.abendblatt.de ratgeber wissen article2146540 kinder-von-arbeitslosen-haeufig-kleiner.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;Hamburger Abendblatt und der österreichische &lt;link http: derstandard.at sozialer-status--wachstum-elterlicher-stress-beeinflusst-koerpergroesse-der-kinder external-link-new-window externen link in neuem&gt;Standard. Auch das &lt;link http: www.tagblatt.de home nachrichten external-link-new-window externen link in neuem&gt;Schwäbische Tagblatt, die &lt;link http: www.waltroper-zeitung.de ratgeber familie-und-co external-link-new-window externen link in neuem&gt;Waltroper Zeitung und die &lt;link http: www.op-marburg.de nachrichten wissen uebersicht kinder-von-arbeitslosen-sind-kleiner external-link-new-window externen link in neuem&gt;Oberhessische Presse haben die Meldung aufgenommen.</p><p>Die Studie zeigt, dass sich Arbeitslosigkeit und sozialer Status der Eltern auch sehr erheblich auf die Körpergröße von Kindern und damit auch auf Lebensqualität und Gesundheit auswirken. So hat die Arbeitslosigkeit der Eltern einen signifikant negativen Einfluss auf die Körpergröße ihrer Kinder. Dabei scheint jedoch das mit einer Arbeitslosigkeit einhergehende geringere Einkommen eine weniger bedeutende Rolle zu spielen, als psychologischer Stress und Frustration der Eltern. Diese Faktoren könnten zu einer Vernachlässigung der Kinder bezüglich ihrer Versorgung führen. Auch die Abwanderungsrate als ein Maß für die wirtschaftlichen Bedingungen eines bestimmten Gebiets steht in einem negativen Zusammenhang mit der Körpergröße der Kinder. Da es häufig eher die gebildetere Bevölkerungsschicht ist, die eine Region in der Folge schlechter Bedingungen verlässt, bleiben die weniger Gebildeten zurück. Da gerade Familien mit gebildeten Eltern in der Regel mehr Wert auf eine gesunde Ernährung und medizinische Versorgung der Kinder legen, entwickeln sich diese besser und werden größer.</p><p><br>Dabei ist zu beachten, dass diese Körpergröße als Indikator nur für Durchschnitte einer großen Anzahl von Körpergrößen gilt. Die geringe Körpergröße eines einzelnen Menschen sagt nichts über das Wohlergehen aus, weil es eine breite genetische Streuung gibt.</p><p>Im Mittelpunkt der Untersuchungen stand das Wachstum von Kindern aus dem Bundesland Brandenburg. Die Wissenschaftler untersuchten, inwiefern eine hohe Arbeitslosigkeit in der Region und weitere Faktoren, wie beispielsweise eine hohe Abwanderungsrate, das Wachstum von Kindern in dem Zeitraum 1994 bis 2006 beeinflussten. Die Daten stammen vom Landesgesundheitsamt Brandenburg und wurden im Zuge der Einschulung von Erstklässlern erhoben. Dabei konnte nicht nur die Körpergröße, das Alter und das Geschlecht von über 250.000 Kindern dokumentiert werden. Es wurden auch sozioökonomische Daten beispielsweise zum beruflichen Status der Eltern, deren Ausbildungsniveau sowie Anzahl der Kinder und Anzahl der Erwachsenen je Haushalt erfasst.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Wiwi/baten.JPG" lenght="9850" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4683</guid><pubDate>Mon, 02 Jan 2012 13:27:00 +0100</pubDate><title>Tübinger Erziehungswissenschaft: exzellent! (Kopie 1)</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/tuebinger-erziehungswissenschaft-exzellent-kopie-1/</link><description>CHE-Ranking</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vYy8wL2NzbV9hbndlbmR1bmdzYmV6dWdfQ0hFXzAxXzIwNWE2NWM1MzEucG5nIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.0vM030Z-12K71812X-s8Q3nQq43S_ZPkyJMtjv0J0Yo/csm_anwendungsbezug_CHE_01_205a65c531.png" length="27331" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<p>Im CHE-Ranking "Vielfältige Exzellenz 2011" hat die Tübinger Erziehungswissenschaft sehr gute Ergebnisse erzielt.</p><p>Die Studierenden haben in der Befragung besonders den "Anwendungsbezug" in der Tübinger Erziehungswissenschaft gelobt, so dass die Tübinger hier den Spitzenplatz erreicht haben. In der Kategorie "Anwendungsbezog" bewerten die Studierenden die beiden Aspekte "Berufsbezug" und "Praxisbezug". Die Tübinger Erziehungswissenschaft hat, zusammen mit der Uni Bielefeld, als einzige von 35 bewerteten Erziehungswissenschaften bundesweit, in <em>beiden </em>Aspekten die Spitzenbewertung erhalten (&lt;link file:173740 download herunterladen der datei&gt;Tabelle).</p><p>Auch beim Kriterium "Studiensituation insgesamt" haben die Tübinger Studierenden der Erziehungswissenschaft ihre Uni in die Spitzengruppe gewählt.</p><p>In punkto "Forschung" sind die Tübinger Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftler in 4 (von maximal 6) Kategorien in der Spitzengruppe gelandet (u. a. bei der Anzahl der Promotionen).</p><p>Die ausführliche Dokumentation der Ergebnisse finden Sie &lt;link http: www.che.de downloads che_ap149_vielfaeltige_exzellenz_2011_erziehungswissenschaft.pdf external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vYy8wL2NzbV9hbndlbmR1bmdzYmV6dWdfQ0hFXzAxXzY2ZWJlYmQ2YzcucG5nIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.CuFbp3VdU7qFcgchTwIbckxVzjnFJ-HUp9BJ2r3Wuw0/csm_anwendungsbezug_CHE_01_66ebebd6c7.png" lenght="27331" type="application/pdf"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-12149</guid><pubDate>Mon, 02 Jan 2012 13:27:00 +0100</pubDate><title>WiSo einzige Tübinger Fakultät mit &quot;Best Master&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/wiso-einzige-tuebinger-fakultaet-mit-best-master/</link><description>MA &quot;Sportmanagement&quot; im Best-Masters-Ranking </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/logoBestMaster.jpg" length="250370" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Im aktuellen Eduniversal-Ranking, das mehr als 1000 Masterprogramme vergleicht, hat es der Masterstudiengang "Sportmanagement" (Institut für Sportwissenschaft) auf den 27. Platz geschafft und zählt laut Ranking zu den 50 besten Sportmanagement-Mastern weltweit.</p><p>Damit ist die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultätdie einzige an der Universität Tübingen, die einen ihrer Studiengänge in dem Ranking platzieren konnte.</p><p>Bereits im November des vergangenen Jahres durfte Professor Ansgar Thiel, Direktor des Instituts für Sportwissenschaft, die Auszeichnung "Hochschule des Jahres 2011" vom Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh) entgegennehmen (&lt;link http: www.wiso.uni-tuebingen.de aktuelles newsfullview-aktuelles article sportlicher-erfolg.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;Meldung).</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/logoBestMaster.jpg" lenght="250370" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-10847</guid><pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:28:00 +0100</pubDate><title>Call for Papers</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/call-for-papers-4/</link><description>Momentum12 zum Thema Demokratie</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vMi85L2NzbV9Nb21lbnR1bTIwMTJfbG9nb19wYWRlXzAwNTUxODVmYWYucG5nIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.AHVXcM57foZSLFteH1SAW38ZGHJLVahqu7DF2Ze7HN0/csm_Momentum2012_logo_pade_0055185faf.png" length="187195" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis zum 30. März können Interessierte ihr Paper für den diesjährigen Momentum-Kongress einreichen.</p><p>Die Kongressreihe "Momentum" findet seit 2008 einmal im Jahr im oberösterreichischen Hallstatt statt. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr der Begriff Demokratie.</p><p>Mehr Informationen finden Sie auf der &lt;link http: momentum-kongress.org external-link-new-window externen link in neuem&gt;Homepage der Momentum12.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg0ODIyNzgsImV4cCI6MTc3ODU3MjI3OCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vMi85L2NzbV9Nb21lbnR1bTIwMTJfbG9nb19wYWRlX2E2YTIwY2QzNTkucG5nIiwicGFnZSI6MTEzMDR9.LdEQmNG5e8t990mZGASiPnS7P9hq2EmCYobRTnJNBqU/csm_Momentum2012_logo_pade_a6a20cd359.png" lenght="187195" type="application/pdf"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8681</guid><pubDate>Fri, 16 Dec 2011 08:03:00 +0100</pubDate><title>8 Deutschlandstipendien an der WiSo-Fakultät</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/8-deutschlandstipendien-an-der-wiso-fakultaet/</link><description>WiSo-Studierende erhalten Auszeichnung</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Deutschlandstip_Gruppenbild.jpg" length="2135950" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Acht der 45 Deutschlandstipendien, die die Universität Tübingen am kommenden Dienstag, 20. Dezember 2011,  überreicht, erhalten Studierende der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät. Die acht Studierenden sind alle Studierende am Wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereich.</p><p>Die Fakultät gratuliert den zukünftigen Stipendiaten des Deutschlandstipendiums und wünscht ihnen alles Gute für ihr weiteres Studium.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Deutschlandstip_Gruppenbild.jpg" lenght="2135950" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-7968</guid><pubDate>Wed, 14 Dec 2011 08:59:00 +0100</pubDate><title>Reportage aus der neuen Sporthalle</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/reportage-aus-der-neuen-sporthalle/</link><description>Uniradio berichtet</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Uniradio Tübingen hat in einer seiner letzten Sendungen aus der neuen Turnhalle der Sportwissenschaft berichtet. Den Beitrag können Sie &lt;link http: horaz.uni-tuebingen.de uradiopodcast external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier anhören.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5935</guid><pubDate>Fri, 09 Dec 2011 15:25:00 +0100</pubDate><title>Antrittsvorlesung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/antrittsvorlesung/</link><description>Professor Bieling (Politikwissenschaft)</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Bilder/Bieling_Portrait" length="401617" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät lädt alle Interessierten ein zur Antrittsvorlesung von Professor Hans-Jürgen Bieling.</p><p>Am Mittwoch, den 11. Januar 2012 um 18 Uhr c. t. wird er im Raum 124 in der Melanchthonstraße 36 einen Vortrag halten mit dem Titel</p><p>"Politische Ökonomie und sozialkonstruktivistische Politikforschung - Möglichkeiten eines Dialogs".</p><p>Im Vorfeld wird Dekan Professor Josef Schmid den neuen Professor in der Politikwissenschaft begrüßen. Professor Thomas Diez wird die Laudatio auf Professor Bieling halten.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Bilder/Bieling_Portrait" lenght="401617" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-5185</guid><pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:47:00 +0100</pubDate><title>taz-Auslandschef über den Kongo</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/taz-auslandschef-ueber-den-kongo/</link><description>&quot;Studieren ohne Grenzen&quot; begrüßt taz-Journalisten</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die auf Vorschlag der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät mit dem Sonderpreis für studentisches Engagement ausgezeichnete Studierendeninitiative "Studieren ohne Grenzen" hat für Montag, den 12. Dezember 2011, einen Top-Redner eingeladen.</p><p>Dominic Johnson, Auslandschef der taz, wird im Rahmen der Studium-Generale-Reihe "Krisen, Konflikte und Zusammenleben in der einen Welt" über das Thema</p><p>"Ressourcenreichtum und Kriegswirtschaft: Die internationalen Bedingungen der kongolesischen Kriegswirtschaft"</p><p>sprechen. Sein Vortrag beginnt um 18 Uhr c. t. im Kupferbau, Hörsaal 22. Das Plakat zur Veranstaltung finden Sie &lt;link file:141672 download herunterladen der datei&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4967</guid><pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:43:00 +0100</pubDate><title>Fakultät unterstützt Studierende </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/fakultaet-unterstuetzt-studierende/</link><description>ESIT-Programm – Erfolgreich Studieren in Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jahresende hat an der Universität Tübingen ein neues Programm gestartet: ESIT, "<strong>E</strong>rfolgreich <strong>S</strong>tudieren <strong>i</strong>n <strong>T</strong>übingen". Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützte Programm wird bis 2016 mit insgesamt 13 Millionen Euro ausgestattet.</p><p>Das Geld wird eingesetzt, um Studierenden Zusatzangebote zum regulären Lehrangebot zu machen, die ihnen zu einem erfolgreichen Studium und einem einfacheren Start in den Beruf verhelfen sollen.</p><p>An der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät arbeitet seit Anfang November Jens Clasen als ESIT-Beauftragter unter anderem daran, die WiSo-Praktikumsdatenbank zu verbessern. Zusammen mit den ESIT-Beauftragten der anderen Fakultäten, dem Career Center und dem Alumni- und Praxis-Team plant er außerdem eine Art Studium-Generale-Reihe, in der Unternehmen ihre Branche und ihre Arbeit den Studierenden vorstellen.</p><p>Ein weiteres Ziel des ESIT-Programms ist es, innovative Curricula zu entwickeln. Dafür sind Viola Tragieser und Amrei Plaas-Link eingestellt worden, die Besetzung einer weiteren 50-%-Stelle steht noch aus.</p><p>Das ESIT-Programm soll außerdem den Übergang zwischen Bachelor- und Masterstudium verbessern. Hierfür wird ab März die Stelle einer Juniordozentur mit Dr. Daniel Lois besetzt.</p><p>Vorerst wird es im Februar und März des kommenden Jahres drei Lehrveranstaltungen durch Anno Dederichs geben, in denen Studierende Qualitative Methoden nachholen können. Zudem kommen weitere Veranstaltungen zu Quantitativen Methoden dazu. Nähere Informationen dazu finden Sie &lt;link http: www.wiso.uni-tuebingen.de studium studiengaenge uebergang-bachelor-master.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier.“</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2581</guid><pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:23:00 +0100</pubDate><title>&quot;Governing or Gridlock?&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/governing-or-gridlock/</link><description>Fulbright Distinguished Professor: Vortrag am 07. Dezember </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/David_Canon.JPG" length="486893" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>In der kommenden Woche, am Mittwoch (07. Dezember), wird sich David Canon der Universität und der Tübinger Öffentlichkeit vorstellen. Der aktuelle Inhaber des Fulbright Distinguished Chair ist in diesem Jahr Gast der Universität Tübingen.</p><p>In seinem Vortrag wird Professor Canon, der den Studierenden sowohl Amerikanistik- als auch Politikkurse anbietet, über die politische Polarisation in den USA sprechen (Vortragstitel: „Governing or Gridlock? Political Polarization in the U.S.“). Der Vortrag findet um 18 Uhr im Großen Senat in der Neuen Aula statt. An der Veranstaltung werden Vertreter der Fulbright-Kommission aus Berlin sowie Vertreter des U.S.-Amerikanischen Generalkonsulats Frankfurt/Main teilnehmen.</p><p style="line-height:120%">Professor David Canon ist ein ausgezeichneter Kenner des politischen Systems in den USA. In seinem ersten Buch untersuchte Canon, welche Rolle Laien-Politiker wie etwa Astronauten, Sportler und Schauspieler als Abgeordnete im amerikanischen Kongress gespielt haben. Danach beschäftigte er sich in einem zweiten Buch mit der Frage nach der Effektivität des amerikanischen Kongresses. Außerdem ist David Canon Ko-Autor des Standard-Lehrbuchs „American Politics Today“<em></em>(2009). Darüber hinaus ist er ein gefragter Referent und Kommentator bei aktuellen politischen Themen in den USA. Insofern ist es ein besonderer Glücksfall, dass David Canon der Universität und der Stadt  im amerikanischen Wahlkampfjahr 2012 zur Verfügung stehen wird. </p><p style="line-height: 120%;">&nbsp;</p><p>Der "Fulbright Distinguished Chair of American Studies" wird in einem strengen Auswahlverfahren für jeweils drei Jahre an eine besonders produktive und besonders leistungsstarke Amerikanistik in Deutschland vergeben.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/David_Canon.JPG" lenght="486893" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-1180</guid><pubDate>Thu, 01 Dec 2011 08:50:00 +0100</pubDate><title>Wer ist...</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/wer-ist/</link><description>… Christian Koziol, neuer Professor an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät?</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Christian_Koziol2.jpg" length="788908" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem kommenden Sommersemester wird Professor Dr. Christian Koziol den neuen Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finance, an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät innehaben. Einigen Master-Studierenden ist der neue Professor am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft schon bekannt: in diesem Wintersemester hält Christian Koziol, derzeit noch Lehrstuhlinhaber für Risikomanagement und Derivate an der Universität Hohenheim, die Vorlesung „Advanced Corporate Finance“. Im Sommersemester 2012 wird er fortgeschrittenen Bachelorstudierenden und Masterstudierenden die Vorlesung „Internationales Finanzmanagement“ und das „Seminar in Finance“ anbieten.</p><p>Christian Koziol hat an der Universität Karlsruhe (TH) studiert und dort 1999 sein Diplom in Wirtschaftsingenieurwesen erhalten. Ein Semester hat er an der Vanderbilt University Nashville verbracht. In seiner Abschlussarbeit hat er sich mit der „Bewertung derivativer Wertpapiere mittels der finiten Differenzengleichungen“ beschäftigt.</p><p>Danach hat Koziol an der Universität Mannheim mit der Bestnote „summa cum laude“ promoviert (2003) und habilitiert (2007). Seine Dissertationsschrift („Valuation of Convertible Bonds when Investors act Strategically“) hat die Prechel-Stiftung mit dem Förderpreis 2004 für hervorragende Forschungsleistungen ausgezeichnet. In seiner Habilitationsarbeit hat er sich mit der „Optimalen Gestaltung von Fremdkapitaltiteln“ befasst.</p><p>Seinen ersten Lehrstuhl hatte Christian Koziol an der WHU in Vallendar inne (Corporate Finance, August 2007 bis Dezember 2009). Zum Januar 2010 ist Koziol, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats im Deutschen Derivate Verband DDV, dann an die Universität Hohenheim gewechselt.</p><p>Zu Christian Koziols Forschungsschwerpunkten zählen unter anderem die Bewertung von strukturierten Finanzprodukten und Unternehmensansprüchen und die optimale Portfolio-Allokation.</p><p>In seiner Freizeit geht der Familienvater gerne Joggen.</p><p>Wir begrüßen Professor Christian Koziol an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät und wünschen ihm gutes Lehren und Forschen in Tübingen!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Christian_Koziol2.jpg" lenght="788908" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-421</guid><pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:14:00 +0100</pubDate><title>Stellenausschreibung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/stellenausschreibung-22/</link><description>Innovative Curricula</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft ist ab sofort die Stelle einer Akademischen Mitarbeiterin / eines Akademischen Mitarbeiters zu besetzen (TV-L 13, 50%-Stelle).</p><p>Die Ausschreibung finden Sie &lt;link file:157212 download herunterladen der datei&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12055</guid><pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:58:00 +0100</pubDate><title>Das Allrounder-Stipendium</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/das-allrounder-stipendium/</link><description>PROMOS: Jetzt bewerben!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum 31. Januar 2012 können sich Studierende um das PROMOS-Stipendium bewerben.</p><p>Ob Studienreise, Praktikum oder Abschlussarbeit: Studierende werden vom PROMOS-Programm bis zu 6 Monaten bei ihren Projekten unterstützt. Einzige Bedingung: Studienreise, Praktikum oder Abschlussarbeit müssen den Studierenden / die Studierende ins Ausland führen.</p><p>Wer also für Archivrecherchen nach Frankreich muss, ein Praktikum bei El País in Spanien machen will oder zu einer Konzertreise nach Polen aufbricht, sollte sich für das "<strong>PRO</strong>gramm zur Steigerung der <strong>MO</strong>bilität von deutschen <strong>S</strong>tudierenden" bewerben. Die aktuelle Ausschreibung finden Interessierte &lt;link file:169051 download herunterladen der datei&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12007</guid><pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:26:00 +0100</pubDate><title>Schnitzelgrube und Tumbling-Bahn</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/schnitzelgrube-und-tumbling-bahn/</link><description>Nächste Woche: offizielle Übergabe der neuen Turnhalle</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/sporthalle.JPG" length="4474373" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Mittwoch, 07. Dezember 2011, wird die neue Turnhalle der Sportwissenschaft offiziell übergeben.</p><p>Die Turnhalle ist doppelt so groß wie die bisherige Turnhalle. Eine Hälfte der neuen Turnhalle nehmen feststehende Geräte und eine sogenannte "Schnitzelgrube" ein, eine Art Schaumstoffpool zur weichen Landung. Außerdem sind nun ein Bodentrampolin, eine Tumbling-Bahn (ein gepolsterter und speziell gefederter Boden) und ein ausreichender Anlauf am Sprung vorhanden.</p><p>Die zweite Hälfte der Halle kann weiterhin in der Turnausbildung mit genutzt werden, so dass in den didaktischen Veranstaltungen eine ausreichende Anzahl an Geräten parallel aufgebaut werden kann.</p><p>Studierenden wie auch (Hoch)Leistungssportlerinnen und -sportlern steht damit ein modernes Turnzentrum zur Verfügung, das sowohl für Lehr-, Trainings- als auch für wissenschaftliche Zwecke optimal genutzt werden kann.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/7/9/csm_sporthalle_1500254dd7.jpg" lenght="4474373" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-9907</guid><pubDate>Mon, 21 Nov 2011 13:09:00 +0100</pubDate><title>Sportlicher Erfolg</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/sportlicher-erfolg/</link><description>Hochschulsport Tübingen ausgezeichnet</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Hochschulsport.jpg" length="37415" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:120%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Der Tübinger Hochschulsport ist spitze: Bei der Vollversammlung des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands (adh) am gestrigen 20. November hat der adh-Vorstand die Universität Tübingen zur „Hochschule des Jahres 2011“ gekürt. Wie der Verband erklärte, würdigt er mit der Auszeichnung die hervorragende Einbindung des Hochschulsports in das universitäre Leben, das <span style="color:black">innovative Sportprogramm </span>sowie die besondere Zusammenarbeit mit dem Bundesverband. Für die Universität Tübingen nahm der Direktor des Instituts für Sportwissenschaft, Prof. Ansgar Thiel, den Preis entgegen.</span></p><p style="line-height:120%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p style="line-height:120%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">In seiner Laudatio führte Dr. Arne Göring, adh-Vorstand für Breitensport, Bildung und Wissenschaftsarbeit, eine Reihe von Gründen für die Vergabe des Titels nach Tübingen an. Durch die intensive Einbindung studentischer und ehrenamtlicher Mitarbeiter gelinge es der Leiterin des Hochschulsports, Ingrid Arzberger, und ihrem Team ein innovatives Sportprogramm mit rund </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">230 Kursen<span style="color:black"> pro Woche anzubieten. </span>Göring wies auch auf die hohe Teilnahmezufriedenheit und die konstant steigenden Teilnehmerzahlen hin. Damit Studierende auch künftig im Sport einen Ausgleich zum Studium finden könnten, würden zudem die Sportstättenkapazitäten regelmäßig erweitert und modernisiert. Außerdem trage der Tübinger Hochschulsport durch seine zahlreichen Präventions- und Gesundheitskurse für Studierende und Bedienstete nachhaltig zum Lebensraum „Gesunde Hochschule“ bei. </span></p><p style="line-height:120%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p style="line-height:120%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">„Das Tübinger Hochschulsportprogramm ist nicht nur innovativ und breit gefächert, sondern entspricht auch höchsten Qualitätskriterien“, zog Göring Bilanz. „Um inhaltlich immer auf dem neuesten Stand zu sein, ermöglicht der Tübinger Hochschulsport seinen Übungsleitern die Teilnahme an Aus- und Fortbildungsmaßnahmen und organisiert auch selbst regelmäßig Bildungsveranstaltungen. Dafür belegt er im adh-Bildungsranking immer wieder Spitzenplätze.“  Hervorragend sei auch die Bilanz des Tübinger Hochschulsports im Bereich des Wettkampf- und Leistungssports: Der Hochschulsport richtet in Zusammenarbeit mit der Sportwissenschaft regelmäßig nationale Wettkampfsportveranstaltungen aus, die sich durch ein hohes Organisationsniveau auszeichnen. Außerdem vertreten Tübinger Studierende ihre Hochschule seit Jahren erfolgreich bei nationalen und internationalen Wettkämpfen. Dies zeigt sich unter anderem darin, dass die Universität Tübingen im adh-Wettkampfranking als beste Hochschule ohne Zugehörigkeit zu einer Wettkampfgemeinschaft abgeschnitten hat.</span></p><p style="line-height:120%"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Prof. Ansgar Thiel</span></strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> kommentierte die Auszeichnung:<strong></strong>„Wir freuen uns natürlich sehr über diesen Preis. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hochschulsports haben in den letzten Jahren mit aller Kraft daran gearbeitet, den Hochschulsport zu modernisieren, an die heutigen Ansprüche von Studierenden und Mitarbeitern anzupassen und mit der universitären Lehre zu verzahnen. Wir haben heute ein sehr vielfältiges Sportangebot, das stetig wächst.“ Eine der Besonderheiten sei, dass in ausgewählten Feldern Studierende gemeinsam mit Dozenten der Sportwissenschaft in die Planung und auch Durchführung von Angeboten mit einbezogen würden. „Der Hochschulsport soll bei uns dem Ausgleich einseitiger Belastungen durch das Studium dienen, die soziale Bindung an Tübingen fördern und den sportlichen Wettkampf mit anderen Unis ermöglichen“, sagte Thiel.</span></p><p>© Hochschulkommunikation Tübingen</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Hochschulsport.jpg" lenght="37415" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-9437</guid><pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:51:00 +0100</pubDate><title>Ausgezeichnete Juniorprofessorin</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/ausgezeichnete-juniorprofessorin/</link><description>Monique Scheer erhält renommierten Preis</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Bilder/Monique_Scheer.JPG" length="1077173" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Monique Scheer, Juniorprofessorin für Empirische Kulturwissenschaft / Wissensforschung, wird am 02. Dezember mit dem Walter-de-Gruyter-Preis der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften geehrt.</p><p>Der Preis ist mit 7500 Euro dotiert und kann alle zwei Jahre für herausragende wissenschaftliche Leistungen vergeben werden.</p><p>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät freut sich über den Erfolg von Jun.-Prof. Monique Scheer und gratuliert ihr herzlich!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Bilder/Monique_Scheer.JPG" lenght="1077173" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-9385</guid><pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:24:00 +0100</pubDate><title>Für Post-Docs</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/fuer-post-docs/</link><description>Stipendium der Martin-Buber-Gesellschaft</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Stiftungsfonds Martin-Buber-Gesellschaft der Forschungsstipendiaten in den Geites- und Sozialwissenschaften vergibt großzügige Stipendien an Nachwuchswissenschaftler.</p><p>Angesprochen sind alle Geistes- und Sozialwissenschaftler (ausgenommen: Jura und Wirtschaftswissenschaft), die innerhalb der letzten 5 Jahre promoviert worden sind.</p><p>Die Stipendien werden zunächst für zwei Jahre vergeben und können verlängert werden.</p><p>Der Stiftungsfonds ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Hebräischen Universität Jerusalem. Aus dem Ausschreibungstext:</p><p>"Das Forschungsprojekt muss keinen expliziten Bezug zu jüdischen Studien oder zu Israel haben. Wir suchen kreative Wissenschaftler/innen der Geistes- und Sozialwissenschaften mit aufgeschlossenem intellektuellem Horizont. Die Diskussionsforen der Martin-Buber-Gesellschaft werden ausschließlich auf Englisch abgehalten.<br><br><br><br>Die Stipendien sind für die Dauer der Laufzeit an einen Wohnaufenthalt in Jerusalem gebunden. Jeder/e Stipendiat/in erhält ein monatliches Stipendium in Höhe von ca. 9.000 NIS sowie einen Mietzuschuss für eine Wohnung im Studentendorf auf dem Campus des Skopus-Berges oder in der Stadt. Zudem werden Büros an der Hebräischen Universität (Skopus-Berg) bereitgestellt. Die Stipendiaten/innen werden an zweiwöchentlichen Seminaren, Vorlesungen, Studienexkursionen und anderen interaktiven akademischen Veranstaltungen teilnehmen. Jeder/e Stipendiat/in hat die Möglichkeit, während der Dauer des Forschungsstipendiums seine/ihre individuelle Forschungsarbeit unter optimalen Bedingungen umzusetzen."</p><p>Die Ausschreibung finden Sie &lt;link http: buberfellows.huji.ac.il external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier.</p><h2>&nbsp;</h2>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-8506</guid><pubDate>Thu, 17 Nov 2011 14:47:00 +0100</pubDate><title>Berufungsvorträge Marketing</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/berufungsvortraege-marketing/</link><description>Programm für Dienstag</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Programm für die Berufungsvorträge zur W3-Professur für BWL, insbesondere Marketing, finden Sie &lt;link file:125823 download herunterladen der datei&gt;hier.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-4680</guid><pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:32:00 +0100</pubDate><title>Wer ist...</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/wer-ist-3/</link><description>... Bernhard Schmidt-Hertha, neuer Professor an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät?</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/foto-schmidt_300dp_m.jpg" length="4728" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem kommenden Sommersemester wird Dr. Bernhard Schmidt-Hertha als Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt berufliche und betriebliche Weiterbildung die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät bereichern.</p><p>Bernhard Schmidt-Hertha hat an der LMU München Pädagogik, Psychologie und Soziologie studiert und anschließend in München promoviert. In seiner Dissertation hat er sich mit „Virtuellen Lernarrangements für Studienanfänger“ beschäftigt. Mit seiner Habilitation „Weiterbildung und informelles Lernen älterer Arbeitnehmer“ ist ihm die Venia Legendi für Pädagogik verliehen worden.</p><p>Von April bis September 2010 hat Bernhard Schmidt-Hertha zunächst eine W3-Vertretungsprofessur an der Universität Frankfurt (Erwachsenenbildung) übernommen, seit Oktober 2010 hat er die W3-Professur für Weiterbildung und Medien an der Technischen Universität Braunschweig übernommen sowie die Wissenschaftliche Leitung des Kompetenzzentrums Hochschuldidaktik für Niedersachsen.</p><p>Bernhard Schmidt-Hertha kennt sein Fach nicht nur auf theoretisch höchstem Niveau, sondern auch von seiner praktischen Seite: Von Januar 2000 bis September 2001 hat er als Streetworker in Burghausen gearbeitet.</p><p>Seine Freizeit verbringt Bernhard Schmidt-Hertha am liebsten in den Bergen.</p><p>Wir begrüßen Professor Bernhard Schmidt-Hertha in der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät und wünschen ihm ein gelingendes Sommersemester!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/foto-schmidt_300dp_m.jpg" lenght="4728" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-11226</guid><pubDate>Mon, 31 Oct 2011 09:37:00 +0100</pubDate><title>Wer ist...</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/wer-ist-10/</link><description>… Martin Groß, neuer Professor an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät?</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Martingross.jpg" length="72875" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Seit diesem Wintersemester 2011/12 bereichert Martin Groß als Professor für Makrosoziologie die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät. Den Studierenden bietet der neue Professor am Institut für Soziologie zwei Bachelorveranstaltungen an („Theorien sozialer Ungleichheit“ und „Aktuelle Studien über den Arbeitsmarkt“), eine Masterveranstaltung („Bildungssysteme und soziale Mobilität“) und ein Kolloquium Makrosoziologie.</p><p>Martin Groß hat an der Universität Heidelberg Soziologie, Philosophie und Psychologie studiert. Nach seinem Studium war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter zunächst in Heidelberg tätig, dann an den Universitäten in Potsdam und Berlin (Humboldt-Universität), jeweils am Lehrstuhl für Methoden und empirische Sozialforschung.</p><p>Martin Groß arbeitet zu Methoden empirischer Sozialforschung, zur international vergleichenden Ungleichheitsforschung und Sozialstrukturanalyse, zur Empirischen Bildungsforschung, zur Einstellungsforschung (besonders „class structuration“) und zum Arbeitsmarkt (besonders zu atypischen Beschäftigungsverhältnissen).</p><p>In seiner Freizeit spielt Martin Groß gerne eine Partie Schach.</p><p>Wir begrüßen Professor Martin Groß in der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät und wünschen ihm ein gutes Wintersemester!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Martingross.jpg" lenght="72875" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-10521</guid><pubDate>Fri, 28 Oct 2011 08:28:00 +0200</pubDate><title>Praktikum - Weiterbildung oder Ausbeutung?</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/praktikum-weiterbildung-oder-ausbeutung/</link><description>Veranstaltung am 19. November</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Career Service der Universität Tübingen bietet Studierenden am 19. November ab 12 Uhr im Brechtbau eine Veranstaltung rund um das Thema Praktikum an. Mehr Informationen finden Sie &lt;link file:159369 download herunterladen der datei&gt;hier.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-8866</guid><pubDate>Tue, 25 Oct 2011 13:44:00 +0200</pubDate><title>W3-Professur Sportwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/w3-professur-sportwissenschaft/</link><description>Ausschreibung</description><content:encoded><![CDATA[<p>In der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät ist am Institut für Sportwissenschaft zum 01. April 2012 eine W3-Professur für Sportwissenschaft mit den Schwerpunkten Management und Kommunikation zu besetzen. Die Ausschreibung finden Sie &lt;link file:141531 download herunterladen der datei&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4570</guid><pubDate>Thu, 20 Oct 2011 09:15:00 +0200</pubDate><title>Ärger zu Geld machen!</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/aerger-zu-geld-machen/</link><description>Wettbewerb: Wie kann man die Uni besser machen?</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Ideen-Wettbewerb UniGestalten sucht Ideen und Vorschläge, wie der Alltag in Hochschulen erleichtert und verbessert werden kann.</p><p>Aufgerufen sind alle, die am Mikrokosmos Universität teilhaben: als Mitarbeiter in Lehre, Forschung und Verwaltung, als Studierende, als Doktoranden, als Projektpartner aus der Wirtschaft, als Alumni.</p><p>Vom 17. Oktober bis zum 15. Dezember 2011 können sie ihre Ideen auf dem Wettbewerbsportal www.unigestalten.de einstellen, diskutieren und weiterentwickeln. Eine unabhängige Jury bewertet nach dem 15. Dezember alle Einsendungen und prämiert die besten Vorschläge.</p><p>Auf den Gewinner warten 5000 Euro Preisgeld.</p><p>Das Ideenportal wird als Ideenpool aufgearbeitet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Zusätzlich fasst die Junge Akademie, die den Wettbewerb zusammen mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft veranstaltet, die Ergebnisse des Wettbewerbs in einer Publikation zusammen und formuliert Empfehlungen für Entscheider in Wissenschaft und Politik.</p><p>Mehr Infos gibt's auf &lt;link http: www.diejungeakademie.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.diejungeakademie.de.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-1080</guid><pubDate>Mon, 17 Oct 2011 09:34:00 +0200</pubDate><title>Engagieren ohne Grenzen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/engagieren-ohne-grenzen/</link><description>Auf Vorschlag der Fakultät wird „Studieren ohne Grenzen“ ausgezeichnet </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/preis_student_engagement_2.jpg" length="202847" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Studierendenorganisation „Studieren ohne Grenzen“ erhält in diesem Jahr den Sonderpreis für studentisches Engagement der Universität Tübingen.</p><p>Bei der Preisverleihung am vergangenen Donnerstag überreichte Rektor Prof. Bernd Engler den engagierten Studierenden ihre Urkunden und den mit 2500 Euro dotierten Preis.</p><p>Damit erhält in diesem Jahr eine Gruppe den Sonderpreis für studentisches Engagement, die von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät vorgeschlagen worden war.</p><p>Die Initiative „Studieren ohne Grenzen“ fördert junge Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten, die mit eigenen Projekten zum Wiederaufbau ihrer Region beitragen wollen. Insgesamt werden durch „Studieren ohne Grenzen“ 68 Studenten gefördert, darunter 26 Studenten im kongolesischen Kindu an der Universität Kindu, 40 im kongolesischen Mweso an der Agrarhochschule in Mweso sowie aktuell zwei tschetschenische Studentinnen an der Universität Tübingen. Neben Stipendienprogrammen investiert „Studieren ohne Grenzen“ in die Bildungsinfrastrukturen vor Ort, um das Bildungsangebot in den Zielregionen auszuweiten. Hierzu zählen beispielsweise Bibliotheks- oder Computerraumprojekte, die den Zugang zur Bildung erweitern oder erst ermöglichen.</p><p>Die WiSo-Fakultät freut sich mit den Studierenden und wünscht „Studieren ohne Grenzen“ auch in Zukunft alles Gute!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/preis_student_engagement_2.jpg" lenght="202847" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-7</guid><pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:24:00 +0200</pubDate><title>Starke Jahrgänge – starke Fakultät</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/starke-jahrgaenge-starke-fakultaet/</link><description>Bewerberansturm aufgefangen – Studienplätze ausgebucht</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät hat den starken Abiturjahrgang 2011 erfolgreich aufgefangen. Durch den Wegfall der Wehrpflicht und den doppelten Abiturjahrgang in Bayern sind für das Wintersemester 2011/12 erheblich mehr Bewerbungen um Studienplätze in einem der WiSo-Fächer eingegangen als in den Vorjahren.</p><p>Dem erhöhten Bedarf ist die Fakultät mit 310 zusätzlichen Studienplätzen begegnet.</p><p>Die Studiengänge an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät erfreuen sich großer Beliebtheit: die Bachelor-Studiengänge der Wirtschaftswissenschaft, der Politikwissenschaft und der Erziehungswissenschaft sind voll besetzt, die Nebenfächer teilweise sogar überbucht.</p><p>Damit sind zum Studienbeginn in diesen Tagen die meisten Studiengänge an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät ausgelastet.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-13332</guid><pubDate>Fri, 14 Oct 2011 11:50:00 +0200</pubDate><title>Kultur - Politik - Bildung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/kultur-politik-bildung/</link><description>Jahrestagung des Promotionskollegs zur Bildungspolitik im Wohlfahrtsstaat</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Promotionskolleg "International-vergleichende Forschung zu Bildung und Bildungspolitik im Wohlfahrtsstaat" veranstaltet vom 10. bis zum 12. November 2011 seine Jahrestagung.</p><p>Das Programm zur Jahrestagung finden Sie &lt;link file:189481 download herunterladen der datei&gt;hier.</p><p>Wir bitten Interessierte, ihre Teilnahme mit einer formlosen &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;E-Mail bis zum 02. November anzumelden.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-7715</guid><pubDate>Thu, 06 Oct 2011 09:21:00 +0200</pubDate><title>Meisterkurs</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/meisterkurs/</link><description>3 Tage mit Nico Stehr</description><content:encoded><![CDATA[<p>Naturwissenschaftler(innen) und fortgeschrittene Studierende, die einen 3-tägigen Meisterkurs unter Leitung von Prof. Nico Stehr besuchen möchten, können sich ab jetzt bewerben.</p><p>Bitte senden Sie Ihre Bewerbung (Lebenslauf, Motivationsschreiben) bis zum 25. Oktober an &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;Dr. Elke Uhl.</p><p>Nähere Informationen zum Programm und zu den Teilnahmebedingungen finden Sie &lt;link http: www.izkt.de index.php cat aid title external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-5632</guid><pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:31:00 +0200</pubDate><title>Wer ist…  </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/wer-ist-4/</link><description>… Gorden Sudeck, neuer Professor an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät?</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Gorden_Sudeck.jpg" length="6283" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem Wintersemester 2011/12 wird Dr. Gorden Sudeck an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät forschen und lehren. Er übernimmt am Institut für Sportwissenschaft eine W3-Professur für Sportwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gesundheitsbildung. Im kommenden Wintersemester bietet er den Studierenden zwei Veranstaltungen an: das Projektseminar "Individualisierung und Zielgruppenorientierung im Freizeit- und Gesundheitsport" und das Seminar "Sport, Stress und Erholung".</p><p>Gorden Sudeck ist im ostwestfälischen „Handballdorf“ Nettelstedt aufgewachsen. 2001 hat er sein Diplom in Sportwissenschaft an der Universität Bielefeld gemacht, mit Schwerpunkt auf Prävention und Rehabilitation. Anschließend hat er in der Abteilung Sportwissenschaft an der Universität Bielefeld gearbeitet und 2004 begleitend den Masterstudiengang Public Health absolviert. 2006 wurde Gorden Sudeck in Bielefeld promoviert. Seine Dissertation über psychologisch-pädagogisch fundierte Interventionen zur Sport- und Bewegungsförderung ist unter anderem mit dem Karl-Feige-Preis 2007 ausgezeichnet worden.</p><p><br>Die Postdoc-Phase führte Gorden Sudeck in die Schweiz, wo er am Berner Institut für Sportwissenschaft als wissenschaftlicher Assistent und Oberassistent wirkte. Zuletzt war er in Bern als Assistenzprofessor für Sport und Gesundheit tätig.</p><p>Zu Gordon Sudecks Forschungsschwerpunkten zählen unter anderem das Verhältnis von Sportengagement, individuellen Handlungsvoraussetzungen und Wohlbefinden sowie die Entwicklung selbstbestimmten Sport- und Bewegungsverhaltens.</p><p>Seine Freizeit verbringt der Vater von vier Kindern am liebsten mit seiner Familie.</p><p><br>Wir begrüßen Professor Gorden Sudeck an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät und wünschen ihm ein gelingendes Wintersemester!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Gorden_Sudeck.jpg" lenght="6283" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-7662</guid><pubDate>Fri, 30 Sep 2011 12:31:00 +0200</pubDate><title>Wer ist… </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/wer-ist-8/</link><description>… Hans-Jürgen Bieling, neuer Professor an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät?</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Bilder/Bieling_Portrait" length="401617" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left; line-height:normal">&nbsp;</p><p style="text-align: left; line-height: normal;">Ab dem Wintersemester 2011/12 wird Dr. Hans-Jürgen Bieling an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät forschen und lehren. Er übernimmt am Institut für Politikwissenschaft die neu geschaffene Professur für „Politik und Wirtschaft (Political Economy) und Wirtschaftsdidaktik“. Im kommenden Wintersemester bietet er, neben einem Forschungskolloquium, drei Seminare an: zur „Internationalen Politischen Ökonomie“, zu „Entwicklung und Implikationen der europäischen Markt- und Währungsintegration“ sowie zu „Kritischen Theorien des Staates“.</p><p style="text-align:left; line-height:normal">&nbsp;</p><p style="text-align: left; line-height: normal;">Nach dem Studium der Politikwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg war Hans-Jürgen Bieling dort zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter und später als Juniorprofessor („Europäische Union im Globalisierungsprozess“) beschäftigt. Es folgten Vertretungsprofessuren an der Universität Hamburg und der TU Darmstadt, bevor er im Herbst 2010 an die Hochschule Bremen berufen wurde.</p><p style="text-align:left; line-height:normal">&nbsp;</p><p style="text-align: left; line-height: normal;">In seiner 1999 fertig gestellten Dissertation hat sich Hans-Jürgen Bieling kritisch mit prominenten Gesellschaftstheorien auseinandergesetzt und dargelegt, warum diese in der Reflexion gesellschaftlicher Spaltungs- und Ausgrenzungsprozesse politökonomische Zusammenhänge stärker und systematischer berücksichtigen sollten. Einen anderen Fokus hat die Habilitationsschrift von 2008. In ihr werden die Prozesse rekonstruiert, durch die sich die Europäische Union in zentralen Handlungsfeldern (Handelsbeziehungen, Währungs- und Finanzmarktpolitik sowie Sicherheitspolitik) zu einem einflussreichen Akteur der Globalisierung und Weltpolitik entwickelt hat.</p><p style="text-align:left; line-height:normal">&nbsp;</p><p style="text-align: left; line-height: normal;">Die Arbeitsschwerpunkte von Hans-Jürgen Bieling liegen in den Bereichen der Internationalen Politischen Ökonomie und Europäischen Integration. Darüber hinaus interessiert er sich aber auch für gesellschafts-, staats- und politiktheoretische Fragestellungen. Aktuell forscht er zum Verlauf und den Folgen der Weltfinanzkrise für die Europäische Union.</p><p style="text-align:left; line-height:normal">&nbsp;</p><p style="text-align: left; line-height: normal;">In seiner Freizeit geht Hans-Jürgen Bieling gerne Laufen oder spielt Fußball mit seinen Söhnen.</p><p style="text-align:left; line-height:normal">&nbsp;</p><p style="text-align: left; line-height: normal;">Wir begrüßen Professor Hans-Jürgen Bieling in der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät und wünschen ihm ein gelingendes Wintersemester!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Bilder/Bieling_Portrait" lenght="401617" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-2017</guid><pubDate>Wed, 28 Sep 2011 12:31:00 +0200</pubDate><title>Wer ist…  </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/wer-ist-1/</link><description>… Monique Scheer, neue Juniorprofessorin an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät?</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Bilder/Monique_Scheer.JPG" length="1077173" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left; line-height:normal">&nbsp;</p><p style="text-align: left; line-height: normal;">Ab dem Wintersemester 2011/12 wird Dr. Monique Scheer an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät forschen und lehren. Sie übernimmt am Ludwig-Uhland-Institut eine <span style="font-weight:normal">Juniorprofessur für Empirische Kulturwissenschaft / Wissensforschung</span>. Im kommenden Wintersemester bietet sie den Studierenden zwei Seminare an: zum "Ethnographischen Forschen: Kulturen des Schenkens" und zur "Kulturtheoretischen Diskussion: Wer oder was ist ein Akteur?". </p><p style="text-align: left; line-height: normal; ">&nbsp;</p><p style="text-align: left; line-height: normal; ">Monique Scheer ist in den USA geboren und aufgewachsen und hat zunächst an der Stanford University Geschichte studiert. Nach Stationen in Heidelberg und Stuttgart hat sie in  Tübingen ihr Studium der  Empirischen Kulturwissenschaft und Religionswissenschaft mit dem Magister Artium abgeschlossen (2000). Fünf Jahre später wurde sie mit einer Arbeit über Marienerscheinungskulte im 20. Jahrhundert promoviert. </p><p style="text-align: left; line-height: normal; ">&nbsp;</p><p style="text-align: left; line-height: normal; ">Von 2005 bis 2007 hat Dr. Monique Scheer  als Postdoc in Tübingen über über volks- und völkerkundliche Datenerhebungen in Kriegsgefangenenlagern des Ersten Weltkriegs geforscht. 2008 ging Sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin ans Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin (Forschungsbereich "Geschichte der Gefühle"). </p><p style="text-align: left; line-height: normal; ">&nbsp;</p><p style="text-align:left; line-height:normal">Zu ihren Forschungsinteressen zählen Glaubenspraktiken, religiöse Ästhetiken und Emotionalitäten der christlichen Konfessionen und ihr Verhältnis zu Selbst- und Subjektkonstitutionen in der Neuzeit; die Geschichte der Volks- und Völkerkunde; historische und ethnologische Perspektiven auf den Körper, die Sinneswahrnehmung und die Gefühle. In den kommenden Jahren möchte sie mehr zu den Schnittstellen zwischen religiösen und populären Kulturen erforschen.</p><p style="text-align: left; line-height: normal; ">&nbsp;</p><p style="text-align: left; line-height: normal; ">In ihrer Freizeit geht Prof. Monique Scheer gern auf Reisen und besucht dabei Wallfahrtsorte aller Art. </p><p style="text-align: left; line-height: normal; ">&nbsp;</p><p style="text-align: left; line-height: normal; ">Wir begrüßen Juniorprofessorin Monique Scheer in der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät und wünschen ihr ein gelingendes Wintersemester!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Bilder/Monique_Scheer.JPG" lenght="1077173" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-2256</guid><pubDate>Mon, 26 Sep 2011 09:13:00 +0200</pubDate><title>Kompetenz – Performanz – Teilhabe</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/kompetenz-performanz-teilhabe/</link><description>35. Tübinger Sozialpädagogiktag</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 25.11.2011 und 26.11.2011 findet der 35. Tübinger Sozialpädagogiktag statt.</p><p>Es geht um "sozialpädagogisches Handeln im Kontext personaler und struktureller Ressourcen". Im Mittelpunkt der Tagung steht die Frage: Was muss man wissen, was muss man können, welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, um gesellschaftliche Teilhabe zu realisieren?</p><p>Weitreichende Transformationsprozesse in der Berufs- und Arbeitswelt, zunehmende soziale und kulturelle Mobilität bzw. Diversität, veränderte Lebensbedingungen von Familien, eine wachsende Kluft zwischen arm und reich etc. formulieren die Frage nach beruflicher und sozialer Integration neu – vor allem mit Blick auf erforderliche personale und strukturelle Ressourcen. Angesprochen ist hier die aktuelle Debatte um Kompetenz, Kompetenzerwerb und Verwirklichungschancen, zu der sich Soziale Arbeit in Beziehung setzen muss.</p><p>Der diesjährige Sozialpädagogiktag schließt an diese Diskussion an und greift z.B. folgende Fragen auf: Wie lässt sich sozialpädagogische Kompetenz angemessen beschreiben? Welche Kompetenzen bringen Adressaten in sozialpädagogische Interaktionsprozesse ein? Welche Chancen eröffnet der Kompetenzbegriff im Kontext einer befähigungsorientierten Sozialen Arbeit? Welche Ambivalenzen und Grenzen bestehen? Sind die innerhalb von Organisationen vorgesehenen Handlungsprofile für die  Leistungserbringung angemessen?</p><p>Die Veranstaltung findet im Kupferbau (Hölderlinstraße 5, 72074 Tübingen) und im Institut für Erziehungswissenschaft (Münzgasse 22-30, 72070 Tübingen) statt.</p><p>Nähere Informationen erhalten Sie unter</p><p><a href="http://www.sozialpaedagogiktag.uni-tuebingen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.sozialpaedagogiktag.uni-tuebingen.de</a></p><p>oder per E-Mail: &lt;link&gt;sozpaedtag(at)ife.uni-tuebingen.de</p><p style="text-autospace:ideograph-numeric">Ansprechpartnerin ist Renate Haller (Tel.: 07071/29-78317).</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2136</guid><pubDate>Fri, 23 Sep 2011 14:40:00 +0200</pubDate><title>Stellenangebot  </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/stellenangebot-3/</link><description>studentische Hilfskraft am Institut für Soziologie</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><br></span></p><p>Das Institut für Soziologie (Lehrstuhl Makrosoziologie) sucht zum 01.10.2011 eine</p><p style="margin-top:8.0pt">&nbsp;</p><h4 style="text-align:center; line-height:normal"><strong><span style="font-size:18.0pt">studentische Hilfskraft</span></strong></h4><p style="text-align:center"><strong><span style="font-size:11.0pt">20 h / Monat</span></strong></p><p>zur Unterstützung des Lehrstuhls. Näheres erfahren Sie &lt;link file:140112 download herunterladen der datei&gt;hier.<br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"></span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9610</guid><pubDate>Mon, 12 Sep 2011 10:56:00 +0200</pubDate><title>Studierende der Wirtschaftswissenschaft: Zufrieden!</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/studierende-der-wirtschaftswissenschaft-zufrieden/</link><description>Befragung der Studienanfänger im WS 2010/2011</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal führte das Zentrum für Evaluation und Qualitätsmanagement (ZEQ) die Erstsemesterbefragung an der Universität Tübingen durch. Ziel ist es, standardisierte Befragungen durchzuführen, um vollständige Daten für den „Student Life Cycle“ zu erhalten. Dieses Evaluationsmodell, in dem Studierende zu verschiedenen Zeitpunkten in ihrem Studium und auch nach dem Studienabschluss befragt werden, soll Aufschluss darüber geben, wie die Studiensituation an der Universität Tübingen weiter verbessert werden könnte.<br><br>Das ZEQ evaluiert auch nach Fachbereichen. Für den Fachbereich Wirtschaftswissenschaft hat das ZEQ herausgefunden: <br><br>Entscheidungskriterien<br>Das fachliche Interesse (85,1 %) und die Zukunftsperspektiven (76,2%) sind Hauptentscheidungskriterien für die Wahl des Studienfachs. Hierbei spielen vor allem die Homepage unserer Universität und diverse Hochschulrankings eine entscheidende Rolle in der Informationsbeschaffung zu den Studiengängen. Obwohl über die Hälfte unserer Studienbeginner aus Baden-Württemberg kommt, ist für die Wahl der Uni Tübingen nicht die Nähe zum Heimatort das wichtigste Kriterium. Vielmehr sind das Angebot an speziellen Studiengängen, der Ruf der Universität sowie die Platzierung in Hochschulrankings ausschlaggebend für die Wahl eines Studiums in unserem Fachbereich. <br><br>Für die Bachelorstudiengänge ist Tübingen mehrheitlich die erste Wahl, dies freut uns besonders da sich der Großteil der Studierenden auch an anderen Universitäten in Baden-Württemberg und Deutschland beworben haben. <br>Die Mehrheit der Befragten möchte auch ein anschließendes Masterstudium absolvieren, etwa die Hälfte aller Studienanfänger hat hierbei jedoch noch keine konkreten Pläne für das Masterstudium.<br><br>Der Studienbeginn <br>Das Angebot an Einführungsveranstaltungen ist vielfältig und nur 5% der Studierenden nahmen an keiner dieser Veranstaltungen teil. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Teilnahme an Veranstaltungen der Universität, des Fachs beziehungsweise der Fakultät und der Fachschaft gestiegen. Hierbei erschien den Studierenden das Angebot der Fachschaft am hilfreichsten, das der Universität als weniger hilfreich. Insgesamt wird das Informationsangebot zum Studienbeginn als gut eingeschätzt.<br><br>Die Studienanfänger<br>Das ZEQ bittet die Studienbeginner auch um eine Selbsteinschätzung. Hierbei zeigt sich die hohe Qualität unserer Erstsemester. Ihre Stärken sehen die Studierenden im flexiblen Umgang mit veränderten Umständen, im effizienten Arbeiten auf ein Ziel hin und im Erkennen und Schließen von Wissenslücken. <br><br>Im Mittel sind alle Studienbeginner zufrieden mit ihrem Studienfach, der Universität und der Stadt Tübingen. Wir freuen uns auch, dass der Fachbereich die Zufriedenheit seiner Studienanfänger deutlich steigern konnte. So zweifeln weniger Studierende als im Vorjahr an ihrer Studiengangwahl. Nur 7,1 % zogen in Betracht, ihr Studium aufzugeben (im Vorjahr: 23,1%). Nur 16% spielen mit dem Gedanken, an eine andere Universität zu wechseln (im Vorjahr: 25 %). <br><br></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><category>Wiwi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9545</guid><pubDate>Mon, 12 Sep 2011 10:52:00 +0200</pubDate><title>Innovatives Promotionskolleg – die WiSo-Fakultät ist dabei!</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/innovatives-promotionskolleg-die-wiso-fakultaet-ist-dabei/</link><description>Einmalig in Baden-Württemberg: das Kooperative Promotionskolleg zu „Effektiven Lehr-/Lernarrangements“  </description><content:encoded><![CDATA[<p>Es ist das erste Promotionskolleg seiner Art in Baden-Württemberg: das Kooperative Promotionskolleg „<strong><span style="font-weight:normal">Effektive Lehr- / Lernarrangements: Empirische Evaluation und Intervention in der Pädagogischen Praxis“ ist eine Zusammenarbeit zwischen der Universität Tübingen und der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Es ist der bisher erste Schulterschluss auf Promotionsebene zwischen einer Universität und einer Pädagogischen Hochschule in Baden-Württemberg.</span></strong></p><p><strong><span style="font-weight:normal"></span></strong></p><p><strong><span style="font-weight:normal">Die Promovierenden arbeiten an insgesamt zwölf Projekten. Unter anderem beschäftigen sie sich mit der Frage, wie gelingender Schulunterricht aussehen sollte, und damit, wie praxistauglich neue Lernverfahren sind.</span></strong></p><p><strong><span style="font-weight:normal"></span></strong></p><p><strong><span style="font-weight:normal">Jeweils neun Promovierende arbeiten an den Standorten Tübingen und Ludwigsburg. Sie werden von Wissenschaftlern beider Hochschulen betreut.</span></strong></p><p><strong><span style="font-weight:normal"></span></strong></p><p><strong><span style="font-weight:normal">Das Kooperative Promotionskolleg versammelt das Fachwissen verschiedener Disziplinen, wie etwa der Psychologie, der Mathematik und der Schulpädagogik.  </span></strong></p><p><strong><span style="font-weight:normal"></span></strong></p><p>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen ist mit dem Institut für Erziehungswissenschaft vertreten. Prof. Dr. Thorsten Bohl und Prof. Dr. Ulrich Trautwein sind verantwortlich im Bereich Konzeption und Leitung. Prof. Dr. Trautwein ist darüber hinaus Sprecher des Kollegs. Frau Jun.-Prof. Kathrin Jonkmann engagiert sich als Betreuerin im Kolleg.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7463</guid><pubDate>Mon, 05 Sep 2011 12:31:00 +0200</pubDate><title>Wer ist…</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/wer-ist-6/</link><description>… Thomas Thiemeyer, neuer Juniorprofessor an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät?</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Bilder/Portraitfoto_Thiemeyer.JPG" length="1057483" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem kommenden Wintersemester wird Dr. Thomas Thiemeyer als Juniorprofessor für Museumswissenschaft die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät bereichern. Den Studierenden bietet der neue Juniorprofessor am Ludwig-Uhland-Instituts eine Einführungsveranstaltung an, "Methoden der Empirischen Kulturwissenschaft", und ein Exkursionsseminar, "Europäische Museumslandschaften".</p><p>Thomas Thiemeyer hat an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Neuere und Neueste Geschichte studiert (Hauptfach) sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte und Politologie (Nebenfächer). Zwei Semester seines Studiums hat er an der Université Catholique in Angers (Frankreich) verbracht.</p><p>In seiner Dissertation bei Professor Gottfried Korff (LUI) hat Thomas Thiemeyer untersucht, wie die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts in Museumsausstellungen dargestellt werden.</p><p>Während seines Studiums und seiner Promotion hat Thomas Thiemeyer als freier Autor für verschiedene Zeitungen geschrieben, etwa von 2002 bis 2008 für das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung.</p><p>Thomas Thiemeyer erweitert mit seinen Interessen Sammlungs- und Archivtheorie, Erinnerungskultur, Museumswissenschaft und Sachkulturforschung (materielle Kultur und populare Bildwelten) das Forschungsprofil der Fakultät.</p><p>Besonders die Studierenden werden von seinen Praxis-Erfahrungen profitieren. Als Mitarbeiter bei dem Architekten und Museumsgestalter HG Merz hat Thomas Thiemeyer die beiden Auto-Museen Stuttgarts mitgestaltet, das Mercedes-Benz-Museum und das Porsche-Museum.</p><p>Wir begrüßen Juniorprofessor Thomas Thiemeyer in der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät und wünschen ihm ein gelingendes Wintersemester!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/8/4/csm_Portraitfoto_Thiemeyer_e2287353e0.jpg" lenght="1057483" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-7569</guid><pubDate>Mon, 05 Sep 2011 12:31:00 +0200</pubDate><title>Wer ist… </title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/wer-ist-7/</link><description>… Benjamin Nagengast, neuer Professor an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät?</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Bilder/Benjamin_Nagengast_Portrait.jpg" length="203862" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem kommenden Wintersemester wird Dr. Benjamin Nagengast Forschung und Lehre der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät bereichern. Als neuer Professor am Institut für Erziehungswissenschaft wird er den Studierenden im Wintersemester 2011/12 zwei Veranstaltungen anbieten: ein Seminar zum "Problem der Kausalität in der Empirischen Bildungsforschung" und ein Kolloquium zu "Aktuellen Kontexten der pädagogischen Praxisforschung".</p><p>Benjamin  Nagengast hat Psychologie an den Universitäten Heidelberg und  Jena studiert und war als Fulbright-Stipendiat an der Ohio State University. <br><br>Er hat 2009  in quantitativer Psychologie promoviert. In seiner Arbeit, eingereicht bei der  Friedrich-Schiller-Universität Jena, hat Benjamin Nagengast  statistische Methoden zur  Analyse von Mehrebenendesigns untersucht.</p><p>Von Februar 2009 bis August 2011 arbeitete er als Postdoctoral  Research Fellow am Department of Education der University of Oxford. <br><br>Sein Forschungsinteresse liegt in der Weiterentwicklung  quantitativer Forschungsmethoden und deren Anwendung auf Fragestellungen  der empirischen Bildungsforschung, insbesondere in den Bereichen  Motivation, akademisches Selbstkonzept und Evaluation von  Interventionsprogrammen und Bildungsinstitutionen. <br><br>Seine Freizeit verbringt Benjamin Nagengast am liebsten mit seiner Familie und beim Spielen mit seinem 6-Monate alten Sohn. <br></p><p>Wir begrüßen Professor Nagengast in der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät und wünschen ihm ein gelingendes Wintersemester!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Bilder/Benjamin_Nagengast_Portrait.jpg" lenght="203862" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4202</guid><pubDate>Wed, 24 Aug 2011 13:19:00 +0200</pubDate><title>Tübinger Absolvent wird Professor in Südkorea</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/tuebinger-absolvent-wird-professor-in-suedkorea/</link><description>Daniel Schwekendiek wird Assistant Professor an der Sungkyunkwan Universität in Seoul</description><content:encoded><![CDATA[<p>Daniel Schwekendiek, der in Tübingen in Wirtschaftsgeschichte promoviert hat, wird demnächst als Assistant Professor an der Sungkyunkwan University in Seoul lehren und forschen. Es handelt sich um eine forscherfreundliche Tenure-Track-Stelle.</p><p>Die Universität zählt zu den 5 besten Privatuniversitäten in Korea und ist eine der ältesten Universitäten der Welt.</p><p>Bisher hat Daniel Schwekendiek in Oxford and Berkeley geforscht.</p><p><br>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät beglückwünscht Daniel Schwekendiek zu seinem Erfolg und wünscht ihm alles Gute!</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5879</guid><pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:36:00 +0200</pubDate><title>Sieben auf einen Streich</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/sieben-auf-einen-streich/</link><description>Sieben neue Professoren für die Fakultät!</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:Arial">Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät freut sich, dass gleich sieben Wissenschaftler ihren Ruf an die Universität Tübingen angenommen haben. Ab dem Wintersemester 2011/12 werden die neuen Professoren und die neue Professorin Forschung und Lehre der Fakultät bereichern. Wir begrüßen:</span></p><p><span style="font-family:Arial"></span></p><p style="margin-bottom:6.0pt; line-height:normal"><strong>Professor Dr. Hans-Jürgen Bieling</strong><span style="font-weight:normal">, W3-Professur für Politik und Wirtschaft (Political Economy) und Wirtschaftsdidaktik</span></p><p style="margin-bottom:6.0pt; line-height:normal"><strong>PD Dr. Martin Groß</strong><span style="font-weight:normal">, W3-Professur für Makrosoziologie</span></p><p style="margin-bottom:6.0pt; line-height:normal"><strong>Dr. Benjamin Nagengast</strong><span style="font-weight:normal">, W1-Professur für Empirische Bildungsforschung</span></p><p style="margin-bottom:6.0pt; line-height:normal"><strong><a name="_GoBack"></a>Dr. Monique Scheer<span style="font-weight: normal;"></span></strong><span style="font-weight:normal">, W1-Professur für Empirische Kulturwissenschaft / Wissensforschung</span></p><p style="margin-bottom:6.0pt; line-height:normal"><strong>Professor Dr. Frank Stähler</strong><span style="font-weight:normal">, W 3-Professur für Internationale Wirtschaftsbeziehungen und Arbeitsmärkte</span></p><p style="margin-bottom:6.0pt; line-height:normal"><strong>Professor Dr. Gorden Sudeck<span style="font-weight: normal;"></span></strong><span style="font-weight:normal">, W 3-Professur für Sportwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gesundheitsbildung</span></p><p style="margin-bottom:6.0pt; line-height:normal"><strong>Dr. Thomas Thiemeyer<span style="font-weight: normal;"></span></strong><span style="font-weight:normal">, W1-Professur für Museumswissenschaft</span></p><p style="margin-bottom:6.0pt; line-height:normal"><span style="font-weight:normal"></span></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12434</guid><pubDate>Thu, 11 Aug 2011 10:23:00 +0200</pubDate><title>Neue Juniorprofessur zur Kultur und Geschichte des östlichen Europa</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/neue-juniorprofessur-zur-kultur-und-geschichte-des-oestlichen-europa/</link><description>Tübinger Antrag setzt sich in bundesweitem Wettbewerb durch</description><content:encoded><![CDATA[<p><br>Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) hat der Universität Tübingen eine Juniorprofessur „für Kultur und Geschichte im östlichen Europa im 19. und 20. Jahrhundert“ zugesagt. Im Rahmen einer Ausschreibung, bei der sich zwölf Interessenten bewarben, setzte sich der Tübinger Antrag durch. Beteiligt sind das vom baden-württembergischen Innenministerium getragene Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde (Dr. Mathias Beer), das Institut für Osteuropäischen Geschichte und Landeskunde der Universität Tübingen (Professor Dr. Klaus Gestwa) sowie das Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen (Professor Dr. Reinhard Johler). Der Schwerpunkt der neuen Juniorprofessur liegt auf „interethnischen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Minderheiten in Südosteuropa“.</p><p>Das Ziel der vom BKM ausgeschriebenen Professur  ist es, innovative Forschungsschwerpunkte zur Geschichte und Kultur der Deutschen im östlichen Europa unter besonderer Berücksichtigung der Wechselwirkungen mit den Nachbarvölkern an deutschen Universitäten zu schaffen. Die Juniorprofessur und die beiden von der Universität Tübingen finanzierten Doktorandenstellen sind ein Baustein für das vom Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde getragene „Tübinger Zentrum zur Erforschung der Kultur und Geschichte der Deutschen in Südosteuropa“.</p><p>Das Konzept der Tübinger Institute verbindet fakultäts- und fächerübergreifend universitäre und außeruniversitäre Forschung. Dabei wird ein Raum und seine historischen und kulturellen Besonderheiten in den Mittelpunkt gestellt, die disziplinär betrachtet ein randständiges Dasein führen.</p><p>Die Ausschreibung der auf sechs Jahre befristeten Juniorprofessur soll demnächst erfolgen. Ziel ist es, das Berufungsverfahren noch in diesem Jahr abzuschließen, so dass mit der Forschungs- und Lehrtätigkeit spätestens im Sommersemester 2012 gestartet werden kann.</p><p><em>(Quelle: Pressemitteilung der Abteilung Hochschulkommunikation der Universität Tübingen)</em></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11858</guid><pubDate>Wed, 10 Aug 2011 09:09:00 +0200</pubDate><title>Homepage der Gleichstellungskommission unserer Fakultät</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/homepage-der-gleichstellungskommission-unserer-fakultaet/</link><description>Hier finden Sie den Link!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitglieder der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät,</p><p>die neue Homepage der Gleichstellungskommission unserer Fakultät finden Sie &lt;link http: www.wiso.uni-tuebingen.de dekanat gremien fakultaet gleichstellungskommission.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier.</p><p>Die Homepage enthält Informationen über die Kommission, Fördermittel der Gleichstellungskommission und weitere zentrale Fördermöglichkeiten, sowie weiterführende Links.</p><p>Insbesondere auf die Fördermöglichkeiten wollen wir in zweierlei Hinsicht aufmerksam machen:  Zum einen besteht über die Mittel der Gleichstellungskommission der Fakultät für Studierende, Doktoranden/innen und Lehrende (m/w) der Fakultät die Möglichkeit, sich um eine Teilförderung von Forschungsvorhaben und ähnlichem zu bewerben (maximal 200 Euro, einmal pro Jahr).  Auch besteht durch das TEAching-Equality-Programm für Institute/Fachbereiche die Möglichkeit, die Finanzierung von Lehraufträgen zu Gender-Studies, sowie von genderbezogenen Praxis- oder Fachvorträgen, zu beantragen.</p><p>Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage, wir freuen uns über Anträge!</p><p>Mit freundlichen Grüßen<br>die Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät, Prof. Dr. Gabriele Abels<br>die stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte, Marlies Kluike<br>und die Gleichstellungsvertreter (m/w) der Institute/Fachbereiche der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät</p><p><em>(Quelle: Rundmail vom 25.7.2011)</em></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8966</guid><pubDate>Wed, 03 Aug 2011 09:10:00 +0200</pubDate><title>43 neue „Doctores“ geehrt</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/43-neue-doctores-geehrt/</link><description>Zentrale Promotionsfeier am 16. Juli 2011</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/WiSo/Bilder/Promotionsfeir_Gruppenfoto_WiSo_2011.jpg" length="3207871" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p style="text-indent: -18pt;">43 Doktoranden haben seit Juli 2010 ihre Promotion an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät abgeschlossen. Sie alle hatte Rektor Prof. Bernd Engler zur Zentralen Promotionsfeier der Universität am 16. Juli 2011 eingeladen. In feierlichem Rahmen nahmen die frischgebackenen „Dres.“ ihre Glückwunschurkunden entgegen (Foto). Die besten Promotionen wurden mit einem Preis ausgezeichnet.<br><br><br>Die diesjährigen Preisträger des Promotionspreises der Fakultät sind<br><br></p><ul><li>für den Fachbereich Sozialwissenschaften: Dr. rer. soc. Holger Straßheim</li><li>für den Fachbereich Wirtschaftswissenschaft: Dr. rer. pol. Franziska Julia Peter.</li></ul><p style="text-indent: -18pt; "><br><br>Die Fakultät gratuliert allen – nun ehemaligen – Doktoranden zur bestandenen Promotion!</p>]]></content:encoded><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/5/5/csm_Promotionsfeir_Gruppenfoto_WiSo_2011_3f70554276.jpg" lenght="3207871" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-11802</guid><pubDate>Fri, 29 Jul 2011 09:01:00 +0200</pubDate><title>Neue Gleichstellungsbeauftragte der Universität Tübingen gewählt</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/neue-gleichstellungsbeauftragte-der-universitaet-tuebingen-gewaehlt/</link><description>Karin Amos ist Professorin für Erziehungswissenschaft</description><content:encoded><![CDATA[<p>Professor Dr. Karin Amos wurde vom Senat der Universität Tübingen einstimmig zur neuen Gleichstellungsbeauftragten der Universität Tübingen gewählt. Karin Amos ist seit Oktober 2006 Professorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Allgemeine Pädagogik unter besonderer Berücksichtigung international vergleichender Bildungsforschung und interkultureller Pädagogik an der Universität Tübingen.</p><p>Amos fungierte bereits zuvor als Stellvertreterin der bisherigen Gleichstellungsbeauftragten Professor Dr. Schamma Schahadat. Schahadat hatte sich nach fünf Jahren Amtszeit nicht mehr zur Wahl gestellt. Die Amtsübergabe erfolgt zum 1. Oktober 2011.</p><p>Der Rektor der Universität, Professor Dr. Bernd Engler, dankte Schamma Schahadat für ihr engagiertes Wirken und gab der Erwartung Ausdruck, dass sie in Karin Amos eine Nachfolgerin gefunden habe, die die Amtsgeschäfte in der bewährten Art weiterführen und vorantreiben werde. „Ich werde das Amt der Gleichstellungsbeauftragten der Universität Tübingen sehr gerne übernehmen und möchte einen Beitrag zur Mitgestaltung an dieser Hochschule leisten“, erklärte Amos. Sie nannte als ein Stichwort das Ziel einer familienfreundlichen Hochschule.</p><p>Die Gleichstellungsbeauftragte der Universität ist zuständig für die Belange des wissenschaftlichen Personals und der Studierenden. Unter anderem beteiligt sie sich an der Verteilung von Kinderbetreuungsplätzen und berät Frauen in das Studium oder die wissenschaftliche Qualifikation betreffenden Angelegenheiten. Die Beratung in Fragen der Vereinbarkeit von Wissenschaft oder Studium und Familie steht dabei auch Männern offen.</p><p>Als Stellvertreterinnen von Karin Amos gewählt wurden Professor Dr. Gabriele Abels, Fachbereich Politikwissenschaften und Gleichstellungsbeauftragte der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Dr. Annette Denzinger, Fachbereich Biologie und Gleichstellungsbeauftragte der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, und Dr. Lily Tonger-Erk, Fachbereich Germanistik und Gleichstellungsbeauftragte der Philosophischen Fakultät.</p><p><em>(Quelle: Pressemitteilung der Abteilung Hochschulkommunikation der Universität Tübingen)</em></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7130</guid><pubDate>Tue, 19 Jul 2011 13:37:00 +0200</pubDate><title>Honorarprofessor Köhler jetzt auch Ehrensenator der Universität</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/honorarprofessor-koehler-jetzt-auch-ehrensenator-der-universitaet/</link><description>In einem feierlichen Festakt verlieh Rektor Bernd Engler vergangene Woche dem Honorarprofessor des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft die Ehrensenatorwürde</description><content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0cm; margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p><p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;">Bundespräsident a. D. Professor Horst Köhler, der an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät studiert und promoviert hat, erhielt am 14.7.2011 die höchste Ehrung, die eine Universität zu vergeben hat: Rektor Bernd Engler verlieh dem ehemaligen Studenten der Universität Tübingen die Würde des Ehrensenators wegen seiner „Mitmenschlichkeit und Wahrhaftigkeit“ als Politiker. Dabei zitierte er aus der Ernennungsurkunde auch, dass  Köhler die Finanzmärkte anmahnte, sich für Armutsbekämpfung und gerechte Verteilung einzusetzen.</p><p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;">&nbsp;</p><p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><img src="uploads/RTEmagicC_Engler_verleiht_an_K%C3%B6hler_01.jpg.jpg" height="180" width="240" alt></p><p style="margin:0cm; margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p><p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;">Dass Professor Köhler immer wieder gerne an seine alte Alma Mater kommt, war ihm bei diesem Besuch auch wieder anzumerken. In Begleitung seiner Frau Eva hörte Köhler die Laudatio, die Ministerpräsident a. D. Erwin Teufel hielt. Dabei ging Teufel einerseits auf den harten Weg ein, den die Familie Köhler als Flüchtlinge aus Bessarabien zurücklegen musste. Besonders würdigte er dabei die Rolle von Köhlers Mutter, die auf der Flucht 8 Kinder erziehen musste. Dass Köhler die Erwähnung seiner Mutter in dieser würdigenden Form naheging, war ihm anzusehen. Und so widmete er diese Ehrung auch ihr. Neben den vielen beruflichen Stationen von Horst Köhler, hob Erwin Teufel auch hervor, dass Horst Köhler und seine Frau vorbildliche Schwaben seien: Heirat erst nach Ende des Studiums, Haus in Eigenleistung gebaut und im Verein mitgewirkt. Und so verlieh Teufel dem neuen Ehrensenator gleich noch eine Würde: Die des „Ehrenschwaben“.  </p><p style="margin:0cm; margin-bottom:.0001pt">Als neuer Ehrensenator und Ehrenschwabe bedankte sich Professor Köhler und betonte, dass er als Honorarprofessors in Zukunft regelmäßig in Tübingen sein werde. Wir freuen uns darauf.</p><p style="margin:0cm; margin-bottom:.0001pt">Nach dem offiziellen Teil diskutierten Henning Mankell und Horst Köhler am Abend über die Probleme Afrikas. Wer das hören wollte, musste schon sehr früh versuchen, einen Platz im größten Hörsaal im Kupferbau zu ergattern. Gelohnt hat es sich in jedem Fall.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5437</guid><pubDate>Thu, 30 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate><title>Die Fakultät gratuliert ...</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/die-fakultaet-gratuliert/</link><description>... Professor Klaus-Peter Horn zum Ruf nach Göttingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wenngleich die Fakultät bedauert, einen engagierten und erfolgreichen Kollegen zu verlieren, freuen wir uns für Professor Horn über den Ruf an die Georg-August-Universität Göttingen.</p><p><br><br></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7242</guid><pubDate>Mon, 20 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate><title>Ausleihe von Werbemitteln für Veranstaltungen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/ausleihe-von-werbemitteln-fuer-veranstaltungen/</link><description>Messematerialien</description><content:encoded><![CDATA[<p>Es besteht die Möglichkeit künftig vom Bereich Hochschulkommunikation Werbemittel der Universität für Veranstaltungen (z. B. Konferenzen und Messen) auszuleihen.</p><p>&lt;link file:135945 download herunterladen der datei&gt;Hier finden Sie eine Übersicht der Werbemittel, die ausgeliehen werden können. <br>&lt;link http: www.uni-tuebingen.de einrichtungen verwaltung-dezernate iv-personal-und-organisation abteilung-1 hdlz-1-neue-aula downloadbereich.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;Dieser Link führt Sie zu den Formularen für die Ausleihe.</p><p>In Kürze werden die Formulare oder ein Link dazu auch im Corporate Design-Bereich (http://www.cd.uni-tuebingen.de) zu finden sein.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12478</guid><pubDate>Fri, 10 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate><title>Landeslehrpreis 2011</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/landeslehrpreis-2011/</link><description>Sonderpreis für studentisches Engagement der Universität Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Studierendeninitiative "&lt;link http: www.etudessansfrontieres.org esf france notre1action objet objectifs.php external-link-new-window externen link in neuem&gt;Etudes Sans Frontiéres - Studieren ohne Grenzen Deutschland e.V. - Hochschulgruppe Tübingen" erhält den Sonderpreis für studentisches Engagement der Universität Tübingen. Die Preisverleihung wird im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung im Wintersemester 2011/12 stattfinden.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5631</guid><pubDate>Mon, 30 May 2011 14:26:00 +0200</pubDate><title>„Bedrohte Ordnungen“ – Neuer geisteswissenschaftlicher Sonderforschungsbereich (SFB) bewilligt</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/bedrohte-ordnungen-neuer-geisteswissenschaftlicher-sonderforschungsbereich-sfb-bewilligt-1/</link><description>An diesem bewilligten SFB ist die Fakultät mit zwei Projekten vertreten. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Revolutionen in Tunesien und Ägypten, Krieg in Libyen, Erdbeben in Japan und Haiti,  Super-Gau in Fukushima, Überschwemmungen in Pakistan, Australien und am Mississippi, Weltfinanz- und Weltwirtschaftskrise – Krisen, Umbrüche und Katastrophen kennzeichnen unsere Zeit. Unser Alltag ist brüchig, unsere Ordnung gefährdet, unsere Zukunft unsicher, scheinen sie zu sagen. Aber: Ist die Gegenwart wirklich so katastrophal, verglichen mit anderen Zeiten? Oder haben wir nur verlernt, mit dem Nicht-Normalen zu leben? Sind wir technisch und ökonomisch anfälliger für Katastrophen? Oder nur sensibler? Wie sind Menschen zu anderen Zeiten und in anderen Weltregionen mit Krisen und Katastrophen umgegangen? Welche ihrer Ordnungen konnten dem Schock einer Katastrophe gut begegnen, welche nicht? Halten sie Erfahrungen bereit, die uns nützlich sein können?</p><p>Diesen Themen wird sich der Tübinger Sonderforschungsbereich (SFB) 923 „Bedrohte Ordnungen“ widmen, dessen Einrichtung die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) soeben bekanntgab. 25 Doktorandinnen und Doktoranden sowie sechs PostDocs werden ab dem 1. Juli in Tübingen für zunächst vier Jahre gefördert. Die Fördersumme beträgt jährlich mehr als 2 Millionen Euro. Das organisatorische Zentrum des Sonderforschungsbereichs liegt bei den Historikern, die an neun der sechzehn geförderten Teilprojekte beteiligt sind. Zum Team gehören auch Forscherinnen und Forscher aus der Politikwissenschaft, der Germanistik, Amerikanistik und griechischen Philologie, der Katholischen Theologie, der Empirischen Kulturwissenschaft und der Medizin.</p><p>An unserer Fakultät werden die Teilprojekte "<strong>Die Bedrohung  politischer Ordnungen in afrikanischen Entwicklungsländern</strong>" (&lt;link http: www.wiso.uni-tuebingen.de faecher ifp lehrende internationale-beziehungen-friedens-und-konfliktforschung-professuren-diez-und-hasenclever mitarbeiterinnen professor-dr-andreas-hasenclever.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;Professor Dr. Andreas Hasenclever, Institut für Politikwissenschaft) sowie "<strong>Katastrophen und Katastrophen-Traditionen. Lawinen im zentralen Alpenraum (19. und 20. Jahrhundert)</strong>" (&lt;link http: www.wiso.uni-tuebingen.de faecher empirische-kulturwissenschaft institut mitarbeiterinnen lehrende reinhard-johler.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;Professor Dr. Reinhard Johler, Empirische Kulturwissenschaft) bearbeitet.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7863</guid><pubDate>Fri, 27 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate><title>Internetseiten des WiSo-Prüfungsamtes</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/internetseiten-des-wiso-pruefungsamtes/</link><description>So finden Sie Ihre Ansprechpartner</description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Studierenden,</p><p>die &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;Internetseiten des Prüfungsamtes der WiSo-Fakultät finden Sie auf der Homepage der Fakultät sowohl unter dem Link "Dekanat" als auch unter dem Link "Studium".</p><p>Ihr Dekanats-Team</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5068</guid><pubDate>Fri, 20 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate><title>Finanzierung von Workshops unserer Graduiertenakademie</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/finanzierung-von-workshops-unserer-graduiertenakademie/</link><description>Zwei Workshops der Fakultät werden von der zentralen Graduiertenakademie der Universität Tübingen gefördert.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Fakultät freut sich, dass zwei unserer eingereichten Anträge auf Finanzierung eines  Workshops bzw. einer Sommer/Winterschule an der Graduiertenakademie der Universität Tübingen bewilligt wurden.</p><p><em>Winter Academy - 4. Volkswirtschaftlicher Workshop</em> (Fachbereich Wirtschaftswissenschaft). <br>Ergänzend  zum bisherigen Konzept des Volkswirtschaftlichen Workshops (einen  Bericht des 3. Volkswirtschaftlichen Workshops finden Sie online unter  Aktuelles) ist ein Doktorandenkurs zum Thema "Angewandte Mikroökonometrie"  geplant. Neben der Vermittlung ökonometrischer Methoden setzt sich der  4. Volkswirtschaftliche Workshop zum Ziel, den fachlichen Austausch und  die Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der neuen Fakultät  über Fächergrenzen hinweg zu fördern.</p><p><em>Quantitative Sozialwissenschaften 2011</em> (Institut für Politikwissenschaft). <br>Der Workshop wird einen Einblick in zentrale, fortgeschrittene Verfahren der quantitativen Sozialforschung bieten. Die Teilnehmer sollen gängige Methoden kennen lernen und dazu ermuntert werden, diese in ihrer eigenen Forschung auszuprobieren und einzusetzen. Geplant ist ein Programm mit sechs Vorträgen zu quantitativen Methoden in den Sozialwissenschaften von zwei Mitarbeitern des GESIS Leibniz-Instituts für Sozialwissenschaften sowie eine Keynote Speech.</p>]]></content:encoded><category>Wiwi-Top-News-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8458</guid><pubDate>Thu, 05 May 2011 11:19:00 +0200</pubDate><title>Sehr gute Bewertungen der Fächer der WiSo-Fakultät im Zeit/CHE-Ranking</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/sehr-gute-bewertungen-der-faecher-der-wiso-fakultaet-im-zeit-che-ranking/</link><description>Die aktuellen Ergebnisse des CHE Hochschulrankings sind online!</description><content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe des <strong>ZEIT Studienführers 2011/12</strong> sowie &lt;link http: ranking.zeit.de che2011 de external-link-new-window externen link in neuem&gt;online finden Sie die jüngsten Umfragergebnisse und Hintergrundinformationen zur Datenerhebung. Neben der Onlinebefragung von Studierenden und Professoren fließen Informationen, die dem CHE von der Instituts- bzw. Fachbereichsverwaltung zur Verfügung gestellt wurden, in das Ranking ein. Zu diesen Fakten zählen u. a. die Höhe von verausgabten Drittmitteln sowie die internationale Ausrichtung eines Faches. Im Folgenden präsentieren wir einen kurzen Einblick in die interessantesten Ergebnisse.</p><p>Das <em>Institut für Politikwissenschaft</em> in Tübingen zählt in den  Kategorien "Studierbarkeit" und "Studiensituation insgesamt" zu der  Spitzengruppe der Universitäten. Die Ergebnisse zum Institut für Politikwissenschaft finden Sie &lt;link http: ranking.zeit.de che2011 de fachbereich external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier. Zudem zeigt die &lt;link http: ranking.zeit.de che2011 de external-link-new-window externen link in neuem&gt;Gesamtübersicht der Hochschulen die Bewertungen des  Faches Politikwissenschaft an einer Vielzahl von Universitäten im Überblick. (Stand: 2011)</p><p>Der <em>Fachbereich Wirtschaftswissenschaft</em> in  Tübingen gehört sowohl in der BWL als auch der VWL in der  Kategorie "Internationale Ausrichtung"  der Spitzengruppe der Universitäten an. Auch in der Kategorie  "International sichtbare Publikationen" schneidet der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft mit sehr guten Bewertungen ab. Die Ergebnisse der &lt;link http: ranking.zeit.de che2011 de fachbereich external-link-new-window externen link in neuem&gt;BWL und der &lt;link http: ranking.zeit.de che2011 de fachbereich external-link-new-window externen link in neuem&gt;VWL finden Sie ebenfalls online. Zudem zeigen die Gesamtübersichten der Hochschulen  die Bewertungen der  Fächer &lt;link http: ranking.zeit.de che2011 de external-link-new-window externen link in neuem&gt;BWL und &lt;link http: ranking.zeit.de che2011 de external-link-new-window externen link in neuem&gt;VWL an einer Vielzahl von  Universitäten im Überblick. (Stand 2011)</p><p>Das <em>Institut für Erziehungswissenschaft</em> in Tübingen belegt  in   den  Kategorien "Forschungsgelder", "Wissenschaftliche  Veröffentlichungen" sowie  "Studiensituation insgesamt" Spitzenplätze im  Ranking. Die zusammengefassten Ergebnisse zum Institut für  Erziehungswissenschaft in Tübingen finden Sie &lt;link http: ranking.zeit.de che2011 de fachbereich external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier. Zudem zeigt die &lt;link http: ranking.zeit.de che2011 de external-link-new-window externen link in neuem&gt;Gesamtübersicht  der Hochschulen die Bewertungen des  Faches Erziehungswissenschaft an einer Vielzahl von  Universitäten im Überblick. (Stand: 2010)</p><p>Das <em>Institut für Sportwissenschaft</em> in  Tübingen gehört in  den  Kategorien "Forschungsreputation", "Betreuung" und  "Studiensituation   insgesamt" der Spitzengruppe der Universitäten an.  In der Kategorie  "Forschungsreputation" schafft es das Institut unter  die fünf  bestplatzieren Universitäten. Die Ergebnisse zum Institut für  Sportwissenschaft finden Sie &lt;link http: ranking.zeit.de che2011 de fachbereich external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier. Zudem zeigt die &lt;link http: ranking.zeit.de che2011 de external-link-new-window externen link in neuem&gt;Gesamtübersicht  der Hochschulen die Bewertungen des  Faches Sportwissenschaft an einer Vielzahl von  Universitäten im Überblick. (Stand: 2009)</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9381</guid><pubDate>Wed, 04 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate><title>Die Wahl der Hochschule sagt viel über Leistungsfähigkeit, Persönlichkeit und sozialen Status</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/die-wahl-der-hochschule-sagt-viel-ueber-leistungsfaehigkeit-persoenlichkeit-und-sozialen-status/</link><description>Unterschiede zwischen den Studierenden von Uni, FH und Dualer Hochschule</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wer in Baden-Württemberg nach dem Abitur studieren möchte, hat die Wahl zwischen mehreren Hochschultypen. Um die Schulabgänger konkurrieren mit unterschiedlichen Studienprofilen Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen und die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW), in der sich die Berufsakademien zusammengeschlossen haben. Zu welchen Ergebnissen diese Konkurrenz führt, welche Schulabgänger sich am Ende tatsächlich für welchen Hochschultyp entscheiden, haben jetzt Tübinger Bildungsforscher am Beispiel der beiden Studienrichtungen Wirtschaft und Technik im Vergleich von Uni, FH und DHBW empirisch untersucht. Dr. Jochen Kramer, Autor der Studie: „Wir haben deutliche Unterschiede zwischen den Hochschultypen gefunden, was die Leistungsvoraussetzungen anbelangt, was die Herkunft anbelangt, und nicht ganz so bedeutende Unterschiede in den persönlichen Voraussetzungen.“</p><p>Die Studie ist ein Beispiel für die Arbeit eines der Forschungsschwerpunkte der Universität Tübingen, der empirischen Bildungsforschung. Prof. Dr. Ulrich Trautwein leitet die Abteilung für empirische Bildungsforschung und pädagogische Psychologie im Institut für Erziehungswissenschaft. Mit seiner Forschung will er zur Versachlichung der Bildungsdebatte beitragen, etwa indem der Erfolg von Reformprojekten anhand überprüfbarer Fakten gemessen wird. Die Schulleistungsstudie Pisa ist für ihn ein gutes Beispiel. „Pisa hat, in der Sprache der Medizin gesprochen, die Diagnose erlaubt und in ganz begrenztem Maße Ursachenforschung. Wir versuchen, auch zu intervenieren, indem wir uns fragen, welche Faktoren man verändern kann, und entsprechende Experimente machen.“</p><p>Die aktuelle Studie seines Mitarbeiters Dr. Jochen Kramer gehört in diesem Sinne in den Bereich der Diagnose mit Ansätzen zur Ursachenforschung. Kramers Fragestellung war: Wie hängen individuelle Leistungsfähigkeit, Persönlichkeit und soziale Herkunft mit der Entscheidung für einen bestimmten Studienweg zusammen?</p><p>Ein eindeutiges Ergebnis der Studie ist: Die noch in den neunziger Jahren formulierte Vorstellung, die „Masse“ der Studierenden solle an den FHs und Berufsakademien ausgebildet werden, und die „Klasse“ an den Universitäten, lässt sich in der Realität von heute nicht wiederfinden. So entspricht es zwar den Erwartungen, dass Studierende an der DHBW eher praxisorientiert und solche an den Universitäten eher untersuchend-forschend interessiert sind. Doch mit ihrem Interesse am Forschen grenzen sich die Universitätsstudierenden allenfalls gegen die Fachhochschüler eindeutig ab. An der DHBW ist die Forschungsmotivation durchaus ebenfalls vertreten. Überhaupt gelingt es der DHBW nach dieser Untersuchung, sowohl im Bereich der Technik wie in der Wirtschaft für leistungsfähige Studierende attraktiv zu sein – und den Unternehmen, bei denen die Studierenden im Dualen Modell der DHBW angestellt sind, gelingt es, Studierende mit guten Voraussetzungen auszuwählen.</p><p>Die Unterschiede der Kriterien, nach denen die Studierenden sich für einen Hochschultyp entscheiden, sind bei Studierenden in Technikfächern größer als in Wirtschaftsfächern. „Bei den Technikstudierenden konnten wir sehen, dass die soziale Herkunft klassisch noch eine Rolle spielt, dass also Studierende aus bildungsnäherer Schicht mit höherem sozioökonomischen Status eher an die Uni gehen. Bei den Wirtschaftswissenschaftlern sieht man das auch so. Aber: auch die FH rekrutiert Wirtschaftstudierende aus höheren sozioökonomischen Schichten. Ganz strikt scheint also die Aufteilung nicht zu sein.“ Zudem zeigt sich vor allem bei Technikstudenten, dass die Unterschiede in den individuellen Leistungsvoraussetzungen sehr viel stärker sind als die sozialen Unterschiede. Die individuellen Leistungsvoraussetzungen wurden durch die Abiturnote und anhand verschiedener Tests gemessen, zu denen auch solche in Mathematik und Englisch gehörten. In dieser Kategorie schnitten die Fachhochschulstudierenden der Technik deutlich schlechter ab als ihre Kommilitonen an der DHBW, und auch schlechter als die Universitätsstudierenden.</p><p>Um sich ein Bild von Persönlichkeitsunterschieden machen zu können, hatten die Forscher die Probanden anhand standardisierter Fragebögen nach Interessen, Motiven und grundlegenden Persönlichkeitseigenschaften befragt. Die Studierenden der Wirtschaft an der DHBW offenbarten dabei starke Interessen im Ordnen und Verwalten. Die Technikstudierenden an der DHBW sind stark handwerklich-technisch interessiert und gleichzeitig –  ebenso wie die Universitätsstudierenden – stark untersuchend-forschend. Während Technikstudierende an Universitäten ihre Persönlichkeit als offen für neue Erfahrungen einstufen, betonen Studierende der DHBW im Vergleich zu FH-Studierenden ihre Gewissenhaftigkeit.</p><p>Für ihre empirische Untersuchung standen den Forschern umfangreiche Daten der sogenannten TOSCA-Studie zur Verfügung. Im Jahr 2002 wurden in Baden-Württemberg erstmals die Abgänger von allgemeinbildenden und beruflichen Gymnasien zu ihrer Selbsteinschätzung befragt. Seitdem werden diese Schulabgänger alle zwei Jahre erneut befragt, und seit 2006 auch die Abgänger des Jahrgangs 2006. Ziel ist, den Weg von der Hochschulreife in die akademische Karriere über einen langen Zeitraum zu verfolgen. Daher auch das Akronym TOSCA; es steht für „Transformation des Sekundarschulsystems und akademische Karrieren“.</p><p>Die Antworten von 1230 Schülern hat Jochen Kramer für seinen Vergleich herangezogen. Er beschränkte sich auf die Fächer Wirtschaft und Technik, weil nur in diesen beiden Bereichen die drei Hochschultypen vergleichbare Studiengänge anbieten. Trotzdem lassen sich die Ergebnisse der Studie nicht auf das ganze Bundesgebiet übertragen. Denn die TOSCA-Studie erfasst zum einen nur Absolventen von allgemeinbildenden und beruflichen Gymnasien. Andere Wege zum Studium sind nicht erfasst. Außerdem ist es eine baden-württembergische Studie. Erfasst sind nur Abiturienten, die von baden-württembergischen Gymnasien an eine Hochschule im Land oder in anderen Bundesländern gegangen sind.</p><p>In seinem Fazit rechnet Jochen Kramer mit einer weiteren Angleichung der Studiengänge zwischen den Hochschultypen, da mit den neuen Bachelor- und Masterstudiengängen an allen Hochschultypen forschungs- und praxisorientierte Studiengänge erlaubt und erwünscht sind und die Studiendauern einander angeglichen sind. Zudem soll der Bachelor einen Wechsel der Hochschule leichter machen. Dennoch empfiehlt er den Hochschulen: „Die vorliegenden Befunde darüber, wie sich die Studierenden an verschiedenen Hochschultypen unterscheiden, können bei der Profilbildung der Hochschulen sowie der Gestaltung und Evaluation der Studienangebote einen wertvollen Beitrag leisten.“</p><p>Die Studie: Jochen Kramer, Gabriel Nagy, Ulrich Trautwein, Oliver Lüdtke, Kathrin Jonkmann, Kai Maaz und Rainer Treptow: Die Klasse an die Universität, die Masse an die anderen Hochschulen? Wie sich Studierende unterschiedlicher Hochschultypen unterscheiden. In Druck.</p><p>Textquelle: Pressemitteilung der Hochschulkommunikation der Universität Tübingen<br><br></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11958</guid><pubDate>Mon, 04 Apr 2011 11:52:00 +0200</pubDate><title>Forschungsprofessoren-Vertrag für Professor Wilhelm Kohler</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/aktuelles/article/forschungsprofessoren-vertrag-fuer-professor-wilhelm-kohler/</link><description>am Ifo Institut in München</description><content:encoded><![CDATA[<p>Professor Wilhelm Kohler, Fachbereich Wirtschaftswissenschaft, nimmt im Zeitraum vom 1. April 2011 bis zum 31. März 2014 eine freiberufliche wissenschaftliche Nebentätigkeit als Forschungsprofessor am Ifo Institut in München wahr.</p><p>Die Fakultät freut sich über den Auf- und Ausbau dieser Forschungskooperation und ist gespannt auf die Ergebnisse gemeinsamer Forschungsergebnisse.</p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item>
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