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		<title>Rechtswissenschaften</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/rechtswissenschaften/</link><description>Der RSS Feed der Universität Tübingen</description><language>en-EN</language><copyright>Universität Tübingen</copyright><pubDate>Tue, 12 May 2026 23:29:40 +0200</pubDate><lastBuildDate>Tue, 12 May 2026 23:29:40 +0200</lastBuildDate><item><guid isPermaLink="false">news-131547</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 16:24:43 +0200</pubDate><title>The Hanse-Wissenschaftskolleg’s Call Academic Call and Call for the Arts 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/rechtswissenschaften/newsfullview-rechtswiss/article/the-hanse-wissenschaftskollegs-call-academic-call-and-call-for-the-arts-2026/</link><description>Deadline: 15 July 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>The Hanse-Wissenschaftskolleg has published its annual academic and artistic calls for applications. The calls are open to applicants from most disciplines and career levels as well as artists with a keen interest in the sciences until <strong>15 July 2026.</strong></p><p>The Hanse-Wissenschaftskolleg awards residential fellowships to exceptionally qualified researchers. Fellowships may last 3 to 10 months. The selection procedure is a one-stage process. Residency at the Hanse-Wissenschaftskolleg is mandatory. Exact financial conditions and timeframe are subject to individual agreement. The HWK supports researchers who wish to take up fellowships accompanied by child(ren), spouse, or partner</p><p>Further information:<br><a href="https://hanse-ias.de/en/fellowships/application" target="_blank" rel="noreferrer">https://hanse-ias.de/en/fellowships/application</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-130671</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 15:34:48 +0200</pubDate><title>BMFTR: Erkennung, Abwehr und Bewältigung hybrider Bedrohungen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/rechtswissenschaften/newsfullview-rechtswiss/article/bmftr-erkennung-abwehr-und-bewaeltigung-hybrider-bedrohungen/</link><description>Frist Forschungsvorhaben: 1. Juni 2026; Frist wissenschaftliche Begleitvorhaben: 22. Mai 2026 (Jeweils zweistufiges Verfahren, Projektskizzen)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zivile Sicherheit ist eine der wesentlichen Grundvoraussetzungen für Lebensqualität und Wertschöpfung in Deutschland. Gesellschaftliche Veränderungsprozesse, wachsende sicherheitspolitische und globale Herausforderungen, aber auch soziale und technologische Innovationen machen es erforderlich, dass unterstützende Prozesse und Sicherheitslösungen kontinuierlich weiterentwickelt und zukunftsfähig gestaltet werden. Im Rahmenprogramm der Bundesregierung „Forschung für die zivile Sicherheit – Gemeinsam für ein sicheres Leben in einer resilienten Gesellschaft“ (<a href="https://www.sifo.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.sifo.de</a>) werden daher ganzheitliche Forschungsansätze unter interdisziplinärer Einbindung von Wissenschaft, Wirtschaft und Anwendern sowie deren praxisnaher Erprobung gefördert. Dahinter steht der Anspruch, die entsprechenden Akteure dazu zu befähigen, sich souverän und bestmöglich auf Risiken, Gefahren sowie Krisen- und Katastrophenlagen vorzubereiten und etwaige Folgen zu reduzieren.</p><p>Hybride Bedrohungen stellen eine zunehmende Gefahr für die Sicherheit, Stabilität und Resilienz und den Zusammenhalt moderner Gesellschaften dar. Hybride Bedrohungen bezeichnen das koordinierte, nichtmilitärische Vorgehen eines Staates zur Durchsetzung seiner strategischen Ziele zum Nachteil eines anderen Staates. Hybride Bedrohungen sind oft geprägt vom Einsatz und der Kombination konventioneller und nichtkonventioneller Mittel – etwa Desinformation, Cyberangriffe, Sabotage oder Spionage – mit dem Ziel, staatliche Handlungsfähigkeit zu schwächen, Vertrauen in demokratische Institutionen zu untergraben, gesellschaftliche Polarisierung zu verstärken oder auch wirtschaftlichen und politischen Druck aufzubauen. Diese Mittel können sowohl von staatlichen Akteuren als auch von ihnen beauftragten, gelenkten oder incentivierten nichtstaatlichen Akteuren eingesetzt werden.</p><p>Einzelne Aktivitäten sind oft schwer als Teil einer hybriden Taktik erkennbar, da erst das Gesamtbild der aufeinander abgestimmten, aber nicht zwingend unmittelbar zuordenbaren Einzelmaßnahmen im Verlauf als hybride Taktik identifizierbar wird. Derzeit sind Staat, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft noch nicht hinreichend auf die Vielfältigkeit und Komplexität dieser Bedrohungsszenarien vorbereitet.</p><p>Um derartigen Bedrohungen wirksam begegnen zu können, müssen Kompetenzen in der frühzeitigen Erkennung, Analyse, Abwehr und Resilienzsteigerung deutlich gestärkt werden. Dazu zählen insbesondere die Entwicklung belastbarer Risiko- und Krisenmanagementkonzepte, an die Bedrohungslage angepasste Kommunikations- und Informationsstrategien, die Sensibilisierung und Schulung relevanter Akteure sowie innovative technische und organisatorische Schutzmaßnahmen. Erforderlich sind daher neue, interdisziplinäre und akteursübergreifende Forschungs- und Entwicklungsansätze, die den Informationsaustausch verbessern, Daten und Ereignisse verknüpfen und neuartige Methoden zur Erkennung und Bewältigung hybrider Bedrohungen bereitstellen.</p><p>Gegenstand der Förderung sind Forschungsvorhaben sowie ein wissenschaftliches Begleitvorhaben. Zum einen werden Forschungsvorhaben zur Bearbeitung der Problemstellung gefördert. Zum anderen wird ein parallellaufendes Begleitvorhaben gefördert, das übergreifende Fragestellungen (zum Beispiel Best-Practice-Analyse) bearbeitet, die Ergebnisse aus den Forschungsprojekten zusammenführt und diese nach außen hin sichtbar macht. Die jeweiligen Anforderungen werden im Folgenden aufgeführt.</p><p>Gefördert werden vorwettbewerbliche, praxisbezogene Verbundprojekte, deren FuE-Arbeiten ohne Förderung nicht durchgeführt werden können. Angestrebt ist die Erarbeitung von Lösungen zur Erkennung von, zum Umgang mit und zur Abwehr von hybriden Bedrohungen.</p><p>Die Zusammenstellung des Verbundes ist akteursübergreifend zu gestalten. In der Regel ist die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit von Staat und Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft, Sicherheitsakteuren und zivilgesellschaftlichen Organisationen für eine erfolgreiche Durchführung der geförderten Vorhaben gewinnbringend. Innerhalb der im Zuwendungszweck beschriebenen Forschungsbedarfe ist ein weites Spektrum von Aktivitäten förderfähig – von der anwendungsbezogenen Erforschung neuer Technologien und Konzepte bis hin zur Weiterentwicklung und Qualifizierung vorhandener Lösungen – für spezifische, bisher nicht abgedeckte Anwendungsbereiche.</p><p>Die Themenschwerpunkte der Förderung umfassen insbesondere folgende Bereiche:</p><ol><li>Prävention, Erkennung, Analyse hybrider Bedrohungen</li><li>Auswirkung und Folgen hybrider Bedrohungen</li><li>Abschreckung, Abwehr und Bewältigung hybrider Bedrohungen und Aufbau von struktureller Resilienz gegenüber hybriden Bedrohungen</li><li>Risiko- und Krisenkommunikation sowie Datenaustausch in Bezug auf hybride Bedrohungslagen (Prävention, Ernstfall und nach einem Angriff)</li></ol><p>Das Antragsverfahren ist<strong> zweistufig </strong>angelegt.<br>Einreichungsstichtag für Projektskizzen für die Forschungsvorhaben ist der <strong>1. Juni 2026.</strong><br>Einreichungsstichtag für Projektskizzen für das wissenschaftliche Begleitvorhaben ist der <strong>22. Mai 2026.</strong></p><p>Weitere Informationen:<br><a href="https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/04/2026-04-17-bekanntmachung-hybride-bedrohungen.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/04/2026-04-17-bekanntmachung-hybride-bedrohungen.html</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-130047</guid><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 16:46:22 +0200</pubDate><title>GIF: Call for all Science and Society 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/rechtswissenschaften/newsfullview-rechtswiss/article/gif-call-for-all-science-and-society-2026/</link><description>October 15, 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>The German Israeli Foundation (GIF) invites innovative research proposals that explore the development, application, and societal implications of artificial intelligence (AI). This call seeks projects spanning both Science, Technology, Engineering, Mathematics, and Medicine (STEM), and Social Sciences and Humanities (SSH).</p><p>Topic 1: Advancing the Science and Application of Artificial Intelligence (STEM)</p><p>GIF invites submissions that advance the science and application of AI. Proposed research should either advance the field of AI itself or apply AI in a STEM discipline in a way that drives new fundamental or applied scientific insights.</p><p>Scope Areas of interest include, but are not limited to:</p><ul><li>Machine learning, natural language processing, computer vision, data mining, multi-agent systems, knowledge representation, human-in-the-loop AI, search, planning, reasoning, robotics, and perception.</li><li>The application of AI across all STEM fields, including mathematics, computer science, physics, chemistry, life sciences, medicine, and engineering, is a valid topic for the</li><li>proposed research, provided that the application of AI or AI-based techniques can be shown to bring new advances and novel expectations from the research.</li><li>In addition to foundational contributions within any of these domains, we encourage proposals that combine methods from different AI sub-fields (e.g., machine learning and computer vision; robotics and multi-agent systems; computer vision and natural language processing), as well as proposals that connect AI with related disciplines such as neuroscience and cognitive science, medicine, and other STEM fields.</li></ul><p>Topic 2: Artificial Intelligence as an Epistemic Transition (SSH)</p><p>Emerging communication technologies increasingly challenge established forms of knowledge production and their criteria for the validation of evidence. Terms such as “artificial intelligence” and “fake news” have become emblematic of this transformation, which is unfolding at remarkable speed. The consequences are far-reaching: they extend from medical practice, consumer behavior, and political decision-making to the very modes by which scientific knowledge is generated, social relations are constituted, and self-understanding is articulated. Moreover, the presence of artificial intelligence in everyday life, through recommendation systems, automated assistants, personalized advertising, and algorithmic governance, deeply affects how individuals perceive reality, interact with information, and orient themselves in their social environments. Above all, these developments reshape the conditions under which claims of truth are advanced, accepted, or rendered uncertain. In this sense, they mark a profound epistemic transition.</p><p>GIF invites submissions from the SSH that critically investigate the epistemic, social, and cultural transformations associated with AI and related technologies. Projects may address these developments through theoretical, empirical, historical, or methodological approaches.</p><p>The call strongly encourages collaboration between SSH and STEM partners. Interdisciplinary teams must clearly demonstrate the integration of STEM and SSH perspectives, focusing on AI and its implications.</p><p>The call includes two tracks:<br>1. Collaborative Track<br>Joint proposals by German and Israeli researchers<br>Project duration: up to 3 years<br>Maximum budget: €300,000</p><p>2. Solo Track (early career researchers)<br>Applicants up to 8 years post-PhD (post-doctoral candidates are not eligible to apply)<br>One-year projects<br>Maximum budget: €25,000</p><p>Timetable:<br>Opening GIF-portal for submission of pre-proposals: <strong>September 1, 2026</strong><br>Deadline for pre-proposal submissions: <strong>October 15, 2026</strong></p><p>For full details on the call, topics, eligibility, application process, and timeline, please visit:<br><a href="https://www.gif.org.il/programs/programs-gif-2026/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.gif.org.il/programs/programs-gif-2026/</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-130026</guid><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 15:51:45 +0200</pubDate><title>DFH: Deutsch-Französische Veranstaltungen für junge WissenschaftlerInnen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/rechtswissenschaften/newsfullview-rechtswiss/article/dfh-deutsch-franzoesische-veranstaltungen-fuer-junge-wissenschaftlerinnen/</link><description>Frist: 8. Juni 2026 (intern)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine Aufgabe der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) ist die Vernetzung von WissenschaftlerInnen und die Entwicklung des deutsch-französischen wissenschaftlichen Dialogs. In diesem Sinne fördert sie deutsch-französische Veranstaltungen für junge WissenschaftlerInnen (DoktorannInnen und/über Postdocs).</p><p>Die Förderung dient der Organisation von Sommerschulen oder Forschungsateliers und beläuft sich auf bis zu 15 000 €. Es gibt eine allgemeine Ausschreibung, die allen Disziplinen offensteht, sowie zwei spezifische Ausschreibungen zu folgenden Themen:</p><ul><li>„Sicherheit und damit verbundene Herausforderungen für die Gesellschaft“</li><li>„Resilienz: interdisziplinäre Herangehensweisen und Schnittstellen im deutsch-französischen Dialog“</li></ul><p>Förderfähig sind Projekte, die unter der Federführung von mindestens zwei KooperationspartnerInnen – je einem/einer auf deutscher und französischer Seite – ausgerichtet werden und sich vorrangig an junge WissenschaftlerInnen wenden (Masterstudierende im zweiten Jahr, DoktorandInnen oder Postdocs).</p><p>Anders als in den Vorjahren wird es 2026 nur eine Förderrunde geben.</p><p>Anträge müssen für eine rechtzeitige Sichtung spätestens bis zum<strong> 8.Juni 2026 </strong>bei Frau Judith Osché <a href="http://(judith.osche@uni-tuebingen.de" target="_blank">(judith.osche@uni-tuebingen.de</a>) eingereicht werden.</p><p>Weitere Informationen:<br><a href="https://www.dfh-ufa.org/wissenschaftliche-veranstaltungen" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dfh-ufa.org/wissenschaftliche-veranstaltungen</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109479</guid><pubDate>Tue, 30 Jul 2024 12:57:27 +0200</pubDate><title>Summer and Winter Schools for Postdocs</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/rechtswissenschaften/newsfullview-rechtswiss/article/summer-and-winter-schools-for-postdocs/</link><description>Deadline: 15.09.2024</description><content:encoded><![CDATA[<p>In addition to the offers of the Graduate Academy, the funding program primarily serves the qualification of postdocs. The aim of the Summer &amp; Winter Schools is to expand the interdisciplinary and international networking of young researchers in addition to their scientific and methodological skills.</p><p><strong>Target group</strong></p><p>Applications may be submitted by Postdocs who are members of the University of Tübingen (see § 7 Grundordnung) and whose doctorate was achieved no longer than 6 years ago.</p><p><strong>Prerequisites</strong></p><ul><li>Funding is provided for 3 to 5 days events that address scientific topics of interdisciplinary relevance.</li><li>In view of the international orientation of the event and the desired participation of international guest speakers, it should be conducted in English.</li><li>The University of Tübingen aims to reduce existing disadvantages for women. For this reason, a balanced gender ratio must be considered when selecting participants.</li><li>In principle, the planned event should be open to all members of the University of Tübingen. In justified individual cases, the number of participants may be limited.</li><li>The Summer &amp; Winter Schools may not be applied for to finance existing events or series of events.</li></ul><p><strong>Funding</strong></p><p>For the implementation of the Summer &amp; Winter Schools, funding up to a maximum of 12,000 € can be applied for.</p><p><strong>Funding Period</strong><br> The event is to be held within one year of submission of the application.<br><strong>Application Deadline</strong><br> 15.03. / 15.09. each year<br> The decision on the applications is made after an evaluation by the Research Commission of the University of Tübingen.</p><p>&nbsp;</p><p>For more information, please visit: <a href="https://uni-tuebingen.de/en/53033" target="_blank" class="external-link">https://uni-tuebingen.de/en/53033</a></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-107277</guid><pubDate>Thu, 23 May 2024 15:55:00 +0200</pubDate><title>Daimler and Benz Foundation: “Ladenburg Roundtable”</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/rechtswissenschaften/newsfullview-rechtswiss/article/daimler-and-benz-foundation-ladenburg-roundtable/</link><description>No Deadline</description><content:encoded><![CDATA[<p>According to its Statutes, the purpose of the Daimler and Benz Foundation is “to promote science and research in order to gain a better understanding of the interrelations between humans, the environment, and technology”. Since these interdependencies are complex and dynamic, their understanding calls for scientifically founded expert reflection in order to establish a basis for targeted research activities.</p><p>1. Motivation<br> With its “Ladenburg Roundtable” conference format, the Daimler and Benz Foundation offers a free space for interdisciplinary reflection on research topics of scientific and social relevance. The Foundation makes a venue on its premises available where scientists and experts from practical disciplines can discuss a freely chosen, interdisciplinary topic of research with an open outcome.&nbsp;<br> The roundtables are open to all disciplines and have no fixed expectations on the part of the Foundation regarding an outcome. A Ladenburg Roundtable can conclude with a publication, for example, or give rise to a more extensive research project with an application to another research-funding organization. The results of a Ladenburg Roundtable are published in the Annual Report and on the website of the Foundation.&nbsp;</p><p>2. Procedure<br> In consultation with the applicant, a conference can be of one to two days’ duration. The structure of the program and selection of participants are the responsibility of the applicant, who in case of approval also functions as Scientific Manager of the Ladenburg Roundtable. Depending on the topic, the Foundation may invite members of the Board of Trustees to attend the conference; representatives from the Foundation’s Executive Board or management also usually participate.&nbsp;<br> The applicant is responsible for the scientific program and management of the event; the Foundation is responsible for its organization. Following approval, a suitable date for the event is agreed between the applicant and the Foundation. The choice of date depends on the availability of the Foundation’s premises and particularly takes into account the applicant’s preferences.&nbsp;</p><p>3. Application<br> To apply for a Ladenburg Roundtable format, independent research group leaders (professors, junior professors or “Habilitanden” [candidates for lecturing positions]) from all disciplines in leading positions at German universities or not-for-profit non-university research institutes may contact the Foundation at any time. Applicants may select up to 20 participants, who as a rule work at academic institutions, and act themselves as Scientific Managers at the conference. Before submitting an application, a discussion with the Foundation’s management is advisable in order to clarify whether a topic complies with the Foundation’s Statutes and is fundamentally suitable for the format of a Ladenburg Roundtable.&nbsp;<br> In a second stage, the Foundation receives informal applications in German or English by e-mail (info@daimler-benz-stiftung.de).&nbsp;</p><p>The following information is required:</p><ul><li>Applicant (Scientific Manager of the Ladenburg Roundtable; name, function, institution, address, contact details)</li><li>Exposé (3 pages maximum) outlining the main research question and the thematic orientation of the roundtable</li><li>List of participants (if known at the time of application; the list need not be complete can be subsequently modified); participation by scientists from abroad is fundamentally possible and desirable, but must appear justified due to the high travel costs, especially for long-distance flights, and should be clarified with the Foundation in advance No submission deadlines require to be observed. Among the applications received, the Foundation promptly selects individual applications for funding, possibly with the participation of external reviewers.</li></ul><p>4. Funding by the Foundation<br> Once a Ladenburg Roundtable is approved, the Foundation takes care of the organization of the event (invitations, hotel bookings, support and accommodation, catering, travel expenses etc.) and the participants’ travel and accommodation expenses, in close consultation with the Scientific Manager. Economy-class air tickets and second-class rail tickets are reimbursed; hotel rooms are booked directly by the Foundation. The Foundation does not remunerate participating scientists for their work.&nbsp;<br> The events take place on the Foundation’s office premises in the historic Carl Benz House in Ladenburg. This building has a good infrastructure, with a conference room for up to 20 people and catering facilities on site. A virtual tour of the premises is available on the Foundation’s website (https://www.daimler-benz-stiftung.de/cms/de/stiftung/ladenburg.html). Proximity to the Mannheim and Heidelberg train stations and to Frankfurt Airport ensures a time-efficient journey.&nbsp;</p><p>5. Contact<br> If you have any questions, please contact Dr. Jörg Klein, Managing Director of the Foundation.</p><p>Dr. Jörg Klein<br> Dr.-Carl-Benz-Platz 2<br> 68526 Ladenburg<br> Telefon: 06203-1092-0<br> Telefax: 06203-1092-5<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBfckongt/dgpb/uvkhvwpi0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">info<span style="display:none">spam prevention</span>@daimler-benz-stiftung.de</a>&nbsp;<br><a href="http://www.daimler-benz-stiftung.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.daimler-benz-stiftung.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-99662</guid><pubDate>Thu, 26 Oct 2023 11:47:26 +0200</pubDate><title>BMBF: Ankündigung der Förderung von Projekten mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Zentralasiens</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/rechtswissenschaften/newsfullview-rechtswiss/article/bmbf-ankuendigung-der-foerderung-von-projekten-mit-den-laendern-der-oestlichen-partnerschaft-und-zentralasiens/</link><description>Fristen sind abhängig vom jeweiligen Antrag</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Forschungszusammenarbeit mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft (Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Republik Moldau und Ukraine) und Zentralasiens (Kasachstan, Kirgistan, Mongolei, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan) hat bereits in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Im Kontext der „Zeitenwende“ aufgrund des offenen russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine ist die kooperationspolitische Bedeutung dieser Regionen weiter gestiegen. Forschungs- und Innovationskooperation unterstützt die zivilgesellschaftliche, ökonomische und ökologische Entwicklung dieser Länder. Sie trägt dazu bei, gemeinsame Werte zu stärken und Reformprozesse zu fördern.</p><p>Die strategische Bedeutung der Kooperation mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Zentralasiens ergibt sich auch aus deren zum Teil beachtlicher Forschungsexpertise sowie den naturräumlichen Gegebenheiten und Forschungsmöglichkeiten vor Ort. Einzigartige Ökosysteme, natürliche Ressourcen und wichtige Rohstoffe in den zwei Regionen bieten Kooperationspotenziale in zahlreichen Themenfeldern, die auch bei der Bewältigung der großen gesellschaftlichen und globalen Herausforderungen im Kontext der nachhaltigen Entwicklungsziele eine Rolle spielen. Hierzu gehören etwa Kooperationen zu Fragestellungen im Kontext der Anpassung an den Klimawandel, zum Umgang mit sich verändernden Abflussregimen oder Agrarlandschaftsräumen. Einige der Länder bieten sich als Partner in den Bereichen Erneuerbare Energie, Produktion von Grünem Wasserstoff, Energieeffizienz und CO2-Reduktion an. Die Länder des Südkaukasus sind beispielsweise für die Biodiversitätsforschung von besonderer Bedeutung, die zentralasiatischen Gebirgsregionen ein natürliches Labor der Naturgefahrenforschung.</p><p>Der Ausbau der Kooperation geschieht zudem vor dem Hintergrund einer stärkeren Integration insbesondere von Ländern der Östlichen Partnerschaft in den Europäischen Forschungsraum und der weiteren Zunahme der strategischen Relevanz Zentralasiens. So wurden der Ukraine und Moldau 2022 der Status als EU-Beitrittskandidaten zuerkannt und Georgien die EU-Beitrittsperspektive in Aussicht gestellt. Alle drei Länder gehören zusammen mit Armenien zu den assoziierten Staaten des Europäischen Forschungsrahmenprogramms „Horizon Europe“. Neben dem Einbezug in die europäische Forschungsförderung werden diese Länder seitens der EU auch in erheblichem Umfang durch Beratungen bei der Reform ihrer Forschungs- und Innovationssysteme unterstützt. Dieser Prozess wird durch die geplanten Fördermaßnahmen flankiert. Im Zuge der geopolitischen Umwälzungen gewinnt auch die Kooperation mit den Staaten Zentralasiens noch weiter an Bedeutung. Hier liegt der Fokus auf der Entwicklung und Stärkung rechtsstaatlicher Elemente und der Förderung nachhaltiger Strukturen im Forschungsbereich. Dem liegt die Zielsetzung zugrunde, langfristig stabile, kooperative Beziehungen für die Forschung zu schaffen. Die Festigung von Partnerschaften, geprägt durch Verlässlichkeit, Verbindlichkeit und Dialogbereitschaft, trägt unmittelbar dazu bei, den kompetitiven Stärken der europäischen Forschung in der Region Zentralasien Raum zu geben.</p><p>Forschungskooperationen mit der Östlichen Partnerschaft und Zentralasien bieten damit das Potenzial, attraktive Forschungsfelder von zentraler Relevanz für die Lösung globaler Herausforderungen zu erschließen.</p><p>Ziel dieser Rahmenbekanntmachung ist es daher, neue Kooperationsbeziehungen in den zwei Regionen zu etablieren und bestehende Kooperationen zu festigen, im Rahmen gemeinsamer Forschungs- und Innovationstätigkeit nachhaltige internationale Wissens- und Innovationsnetzwerke zu knüpfen, einen verbesserten Zugang zu Forschungsressourcen und relevanten Netzwerken sowie herausragenden Institutionen und Forschenden in den zwei Regionen zu ermöglichen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wissenschaft und Wirtschaft nachhaltig zu stärken sowie die Sichtbarkeit deutscher Forschungsexzellenz in den zwei Regionen zu erhöhen.<br> Um die oben beschriebenen Ziele zu erreichen, adressiert diese Rahmenbekanntmachung ein breites Spektrum an Forschungs- und Innovationsaktivitäten. Sie sind verschiedenen Modulen zuzuordnen, die mittels spezifischer Förderaufrufe umgesetzt werden:</p><ul><li>Modul 1: Maßnahmen zur Durchführung von Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen deutscher Forschungseinrichtungen</li><li>Modul 2: Maßnahmen für internationale Sondierung und Vernetzung zum Aufbau neuer und Ausbau bestehender Kooperationen</li><li>Modul 3: Maßnahmen zur Förderung projektbezogener Mobilität zur Verknüpfung laufender Aktivitäten</li><li>Modul 4: Maßnahmen zur Vorbereitung gemeinsamer Anträge deutscher Forschungseinrichtungen und ihrer Partnerinstitutionen im Rahmen der europäischen Forschungsrahmenprogramme und weiterer europäischer Forschungsinitia­tiven</li><li>Modul 5: Maßnahmen zur Förderung gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsprojekte</li><li>Modul 6: Maßnahmen zur Förderung internationaler Verbundprojekte mit zwingender Beteiligung von Partnerinstitutionen aus Wissenschaft und Industrie</li><li>Modul 7: Maßnahmen zur Förderung von Partnerschaften in Wissenschaft, Forschung und Bildung</li><li>Modul 8: Maßnahmen zur Förderung von Forschungs- und Nachwuchsgruppen als Ausgangspunkt für eine nachhaltige, auf Dauer angelegte Zusammenarbeit</li><li>Modul 9: Maßnahmen zur Etablierung nachhaltiger gemeinsamer Partnerstrukturen</li></ul><p>Von den Vorhaben wird erwartet, dass sie das konkrete Potenzial für eine langfristige und nachhaltige Kooperation mit dem jeweiligen Zielland bzw. den Zielländern aufzeigen.</p><p>Eine Antragstellung kann nur auf der Grundlage der spezifischen Förderaufrufe erfolgen.<br> Diese finden Sie unter: <a href="http://www.bmbf.de/forschungsperspektiveost" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.bmbf.de/forschungsperspektiveost</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-96584</guid><pubDate>Thu, 20 Jul 2023 13:07:53 +0200</pubDate><title>Fulbright-Programm Forschung und Lehre</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/rechtswissenschaften/newsfullview-rechtswiss/article/fulbright-programm-forschung-und-lehre/</link><description>Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden, mindestens jedoch neun Monate vor geplantem Aufenthaltsbeginn.</description><content:encoded><![CDATA[<h6>Programmbeschreibung</h6><p>Mit den Stipendien für deutsche Wissenschaftler:innen unterstützt die Fulbright-Kommission die Entstehung und Vertiefung der Kontakte zwischen deutschen und amerikanischen Hochschulen und Forschungsinstitutionen, die Einrichtung deutscher und amerikanischer Gastdozenturen und gemeinsamer Forschungsprojekte an den jeweils beteiligten Hochschulen.</p><h6>Stipendienleistungen</h6><ul><li>Finanzierung der transatlantischen Hin- und Rückreise in Höhe von 1.400 Euro</li><li>Monatliche Unterhaltskostenpauschale in Höhe von 2.000 Euro&nbsp;</li><li>Einmalige Nebenkostenpauschale in Höhe von 300 Euro</li><li>Kranken- und Unfallversicherung</li><li>Visa Sponsorship (Stipendiat:innen reisen mit dem kostenfreien Fulbright J-1 Visum in die USA)</li><li>Betreuung und Aufnahme in das Fulbright Netzwerk</li></ul><h6>Zielgruppe</h6><p>Bewerben können sich promovierte Wissenschaftler:innen (Professoren:innen, Dozenten:innen sowie jüngere wissenschaftliche Assistent:innen), die einen drei- bis neunmonatigen Lehr- und/oder Forschungsaufenthalt an einer wissenschaftlichen Einrichtung in den USA planen. Insbesondere richten wir uns an Wissenschaftler:innen, die durch ihre Persönlichkeit und Ihr Engagement aktiv zum akademischen und kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den USA beitragen.&nbsp;</p><p>Chancengleichheit, Diversität, Inklusion sowie Bildungsgerechtigkeit gehören zu den Grundprinzipien von Fulbright Germany. Die Bewerbung ist offen für alle Personen unabhängig von u.a. Geschlecht, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, gesellschaftlichem Status, sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität.</p><p>Fulbright Germany ermutigt Bewerber:innen aus traditionell unterrepräsentierten Gruppen, sich für alle seine Stipendien, Programme und anderen Aktivitäten zu bewerben.</p><h6>Bewerbungsvoraussetzungen</h6><p>Bewerber:innen sollten einer deutschen Hochschule bzw. Forschungseinrichtung angehören und müssen u. a. folgende Voraussetzungen erfüllen:</p><ul><li>Deutsche Staatsangehörigkeit</li><li>Einladung für einen Forschungs- bzw. Lehrauftrag an einer anerkannten amerikanischen Hochschule oder einem wissenschaftlichen Institut von mindestens dreimonatiger Dauer</li><li>Bereitschaft zum Einsatz für die deutsch-amerikanische Verständigung (insbesondere zur Vertiefung der transatlantischen Wissenschaftsbeziehungen)</li><li>Überzeugendes fachliches und persönliches Profil</li></ul><p>Die Programmteilnahme ist abhängig von den jeweils aktuellen nationalen und regionalen Covid-19 Richtlinien, dem Betriebszustand der US-Gasthochschulen, der Verfügbarkeit konsularischer Dienste (Visaausstellung), transatlantischer Reisemöglichkeiten, sowie der vollumfänglichen Erfüllung der offiziellen Visa- und Einreisebedingungen (inklusive aktueller Impfregelungen).</p><h6>Bewerbungsverfahren und -fristen</h6><p>Ihre Bewerbung können Sie ganzjährig, <strong>mindestens jedoch neun Monate vor der geplanten Abreise</strong> in die USA einreichen.</p><p>Die vollständige Bewerbung senden Sie bitte im Bewerbungsportal ab und schicken zeitgleich eine Kopie per E-Mail an germanscholars@fulbright.de.</p><h6>Kontakt</h6><p>Deutsche Programme<br> Fulbright-Kommission<br> Lützowufer 26<br> 10787 Berlin</p><p>Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der vollständigen Ausschreibung unter <a href="https://www.fulbright.de/programs-for-germans/nachwuchswissenschaftler-innen-und-hochschullehrer-innen/forschung-und-lehre" target="_blank" class="external-link" title="Ausschreibung Fulbright-Programm Forschung und Lehre" rel="noreferrer">https://www.fulbright.de/programs-for-germans/nachwuchswissenschaftler-innen-und-hochschullehrer-innen/forschung-und-lehre</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-83184</guid><pubDate>Thu, 18 Aug 2022 14:57:31 +0200</pubDate><title>VolkswagenStiftung: Pioniervorhaben zu „Gesellschaftliche Transformationen“</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/rechtswissenschaften/newsfullview-rechtswiss/article/volkswagenstiftung-pioniervorhaben-zu-gesellschaftliche-transformationen/</link><description>Antragstellung jederzeit möglich</description><content:encoded><![CDATA[<ul><li>Fachgebiet: alle Fachgebiete</li><li>Förderart: inter- und transdisziplinäre sowie (inter)nationale Forschungsprojekte</li><li>bis zu 500.000 EUR</li><li>max. 5 Jahre</li><li>promovierte Wissenschaftler:innen an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen</li><li>(inter)nationale Forschungsgruppen, inter- und transdisziplinäre Teams möglich</li><li>Antragstellung jederzeit</li></ul><p>Im Profilbereich „Gesellschaftliche Transformationen“ fördert die VolkswagenStiftung Forschung, die sich mit vielfältigen Aspekten von Transformationsprozessen auseinandersetzt. Sie ermutigt zu grenzüberschreitenden und multiperspektivischen Ansätzen und will neue Wege zur Mitgestaltung gesellschaftlicher Transformationen eröffnen.</p><h6>Pioniervorhaben „Gesellschaftliche Transformationen“</h6><p>Die Stiftung möchte mit diesem Angebot Forschungsideen fördern, die neue Blickwinkel auf bestehende sowie (weitgehend) unerforschte bzw. gerade im Entstehen begriffene gesellschaftliche Transformationsprozesse bieten. Sie unterstützt explizit auch solche Vorhaben, die Ideen bzw. Szenarien entwickeln, wie Transformationsprozesse aussehen sollten, damit Gesellschaften auf zukünftige Herausforderungen angemessen vorbereitet sind. Die Stiftung ermutigt Forschende, Transformationswissen durch die Einbeziehung von nicht-wissenschaftlichen Akteur:innen zu schaffen und damit zu einem besseren Verständnis von Transformationsprozessen und der Rolle von Wissenschaft in der Mitgestaltung dieser Prozesse beizutragen.</p><h6>Förderangebot</h6><p>Das Förderangebot richtet sich an Wissenschaftler:innen aller Disziplinen, die Forschungsprojekte entwickeln, aus denen Transformationswissen hervorgeht. Forschungsfragen sind sowohl aus den Natur-, Lebens- und Technikwissenschaften als auch aus den Geistes-, Kultur-, und Gesellschaftswissenschaften willkommen.<br> Die Stiftung möchte mit diesem Förderangebot einen Experimentierraum für neue Ansätze wie forschendes Lernen, gestaltendes Forschen, künstlerische Dialoge, Experimente oder Reallabore schaffen, in dem gemeinsam mit Wissenschaftler:innen unterschiedlicher Fachrichtungen und außerwissenschaftlichen Akteur:innen ein Austausch zu drängenden Fragen mit Blick auf gesellschaftliche Transformationsprozesse entstehen kann. Die Stiftung ermutigt Forscher:innen, Vorhaben zu entwickeln, die mit der Auswahl ihrer Forschungsfragen und der Gestaltung ihres Forschungsdesigns ggf. ein Risiko eingehen und die Stiftung „überraschen“. Dabei wird den Antragstellenden überlassen, die für das Vorhaben relevanten Akteursgruppen innerhalb und außerhalb der Wissenschaft zu identifizieren und in geeigneter Weise einzubeziehen. Die Antragstellenden werden zudem ermuntert, ihre eigenen Forschungsansätze und die möglichen Auswirkungen ihrer Forschungsergebnisse auf die (Mit-)Gestaltung von Transformationsprozessen zu reflektieren.</p><p>Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der vollständigen Ausschreibung unter <a href="https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/pioniervorhaben-zu-gesellschaftliche-transformationen" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/pioniervorhaben-zu-gesellschaftliche-transformationen</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7992</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2015 13:17:00 +0200</pubDate><title>Feodor Lynen-Forschungsstipendium</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/rechtswissenschaften/newsfullview-rechtswiss/article/feodor-lynen-forschungsstipendium/</link><description>Bewerbungen sind laufend möglich, Begutachtungen derselben finden im Februar, Juni, und Oktober statt. Förderung von weltweiten Forschungsaufenthalten für WissenschaftlerInnen aller Karrierestufen und Fachgebiete aus Deutschland. Bewerbende wählen eine/n GastgeberIn aus über 16.000 WissenschaftlerInnen aus dem Humboldt-Netzwerk im Ausland.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dauer</strong></p><ul><li>Für PostdoktorandInnen (bis vier Jahre nach der Promotion):<br> 	6 bis 24 Monate</li><li>Für erfahrene WissenschaftlerInnen (bis zwölf Jahre nach der Promotion):<br> 	6 bis 18 Monate, aufteilbar in bis zu drei Aufenthalte innerhalb von drei Jahren</li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Stipendienhöhe</strong><br> Die Stipendienhöhe variiert je nach Zielland und Lebenssituation. Reisekosten werden zusätzlich erstattet. Ein lediger Postdoktorand (31 Jahre) mit Zielland USA beispielsweise erhält zurzeit monatlich rund 2.800 Euro, eine Professorin (40) mit Ehepartner und zwei Kindern rund 4.400 Euro. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eines bis zu zwölfmonatigen Rückkehrstipendiums nach Deutschland.</p><p><strong>Alumniförderung</strong><br> Nach dem Stipendium haben Sie während Ihrer gesamten weiteren wissenschaftlichen Karriere die Möglichkeit, erneute Forschungskooperationen mit internationalen Partnern durch die Stiftung fördern zu lassen und sind Teil eines Netzwerks von mehr als 26.000 Humboldtianern weltweit.</p><p><strong>Für die Bewerbung erforderlich</strong></p><ul><li>Überdurchschnittlicher wissenschaftlicher Werdegang und wissenschaftliche Leistungen</li><li>Forschungsplatzzusage des Gastgebers</li></ul><p>Bei erfahrenen Wissenschaftlern zusätzlich:</p><ul><li>eigenständiges wissenschaftliches Profil</li><li>Tätigkeit mindestens als Assistant Professor oder Nachwuchsgruppenleiter oder mehrjährige eigenständige wissenschaftliche Tätigkeit</li></ul><p><strong>Wissenschaftlicher Gastgeber im Ausland</strong><br> Ihr wissenschaftlicher Gastgeber muss Mitglied des Humboldt-Netzwerks im Ausland oder mit einem ausgewählten internationalen Wissenschaftspreis ausgezeichnet worden und im Ausland tätig sein.</p><p><strong>Bewerbung</strong><br> Jederzeit. Über Bewerbungen entscheidet der Auswahlausschuss der Stiftung jeweils im Februar, Juni und Oktober. Jährlich werden durchschnittlich rund 100 Stipendien vergeben. In den zurückliegenden Jahren waren etwa 40% der Bewerbungen erfolgreich. Mehr zum Auswahlverfahren hier.</p><p><strong>Finanzielle Beteiligung des Gastgebers im Ausland</strong><br> Es wird eine Beteiligung des Gastgebers an der Finanzierung des Stipendiums von etwa einem Drittel des Stipendienbetrages angestrebt. Für Gastgeber in Entwicklungs- und Schwellenländern sowie in weiteren ausgewählten Ländern wird auf einen Beitrag verzichtet. Mit Gastgebern aus anderen Staaten, die nachvollziehbare Schwierigkeiten bei der Bereitstellung eines Beitrags haben, können Ausnahmen vereinbart werden.</p><p>Weitere Informationen finden Sie in der vollständigen Ausschreibung unter:</p><p><a href="http://www.humboldt-foundation.de/web/lynen-stipendium.html" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.humboldt-foundation.de/web/lynen-stipendium.html</a></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1336</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2014 22:02:00 +0200</pubDate><title>DFG-Förderung wissenschaftlicher Netzwerke</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/rechtswissenschaften/newsfullview-rechtswiss/article/dfg-foerderung-wissenschaftlicher-netzwerke-1/</link><description>Finanziert werden können Reise- und Aufenthaltskosten für mindestens drei bis sechs Arbeitstreffen der Teilnehmenden des Netzwerkes.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/wissenschaftliche_netzwerke/index.html" target="_blank" class="external-link" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">DFG-Förderung wissenschaftlicher Netzwerke</a></strong></p><p>Wissenschaftliche Netzwerke bestehen aus einem festen Personenkreis, der sich über einen mehrjährigen Zeitraum – bis zu drei Jahren – mit einer bestimmten Thematik befasst. Finanziert werden können Reise- und Aufenthaltskosten für mindestens drei bis sechs Arbeitstreffen der Teilnehmenden&nbsp;des Netzwerkes. Ein Antrag kann jederzeit gestellt werden.</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1630</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2014 21:30:00 +0200</pubDate><title>Emmy Noether-Programm der DFG</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/rechtswissenschaften/newsfullview-rechtswiss/article/emmy-noether-programm-der-dfg-1/</link><description>Das Programm möchte jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern einen Weg zu früher wissenschaftlicher Selbständigkeit eröffnen.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/emmy_noether/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Emmy Noether-Programm der DFG</a></strong></p><p>Das Programm möchte jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern einen Weg zu früher wissenschaftlicher Selbständigkeit eröffnen. Promovierte Forscherinnen und Forscher erwerben durch eine in der Regel fünfjährige Förderung die Befähigung zur&nbsp;Hochschullehrkraft&nbsp;durch die Leitung einer eigenen Nachwuchsgruppe.</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8867</guid><pubDate>Thu, 09 Oct 2014 22:00:00 +0200</pubDate><title>Heisenberg-Programm</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/rechtswissenschaften/newsfullview-rechtswiss/article/heisenberg-programm-1/</link><description>Die DFG fördert NachwuchswissenschaftlerInnen aller Fachdisziplinen, die habilitiert sind oder sich durch vergleichbare Leistungen für eine Berufbarkeit zu ProfessorInnen ausweisen können. </description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/heisenberg/index.html" target="_blank" class="external-link" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">HEISENBERG-PROGRAMM</a></strong></p><p>Die DFG fördert NachwuchswissenschaftlerInnen aller Fachdisziplinen, die habilitiert sind oder sich durch vergleichbare Leistungen für eine Berufbarkeit zu ProfessorInnen ausweisen können. Die Bewerber müssen zusätzlich zur Begutachtung ein Berufungsverfahren an einer Hochschule durchlaufen. Die Förderung umfasst ein Professorengehalt nach W2 für maximal 5 Jahre. Anträge können jederzeit gestellt werden.</p><p>Das Heisenberg-Programm richtet sich vor allem an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ihre Berufbarkeit über das Emmy Noether-Programm, DFG-Projektstellen, Forschungstätigkeit in der Wirtschaft oder Stellen im akademischen Mittelbau erlangt haben. Zur Zielgruppe gehören ferner positiv evaluierte JuniorprofessorInnen, Habilitierte, habilitationsäquivalent Ausgewiesene sowie deutsche Rückkehrende&nbsp;aus dem Ausland beziehungsweise ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in Deutschland tätig sein möchten und entsprechend qualifiziert sind.</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-411</guid><pubDate>Sun, 13 Apr 2014 12:00:00 +0200</pubDate><title>Promotionsstipendien des Forschungsnetzwerk Alterssicherung</title><link>https://uni-tuebingen.de/fr/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/rechtswissenschaften/newsfullview-rechtswiss/article/promotionsstipendien-des-forschungsnetzwerk-alterssicherung/</link><description>Im Rahmen des &quot;Forschungsnetzwerks Alterssicherung&quot; (FNA) bietet die gesetzliche Rentenversicherung überdurchschnittlich qualifizierten Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, Forschungsvorhaben zu Fragen der Alterssicherung, die zugleich der Erlangung eines akademischen Grades dienen, mittels eines Stipendiums zu finanzieren. </description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.fna-rv.de/subsites/FNA/de/Navigation/2_Vergabe_von_Stipendien/stipendien_node.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Förderung mittels Stipendien</a></strong></p><p>Im Rahmen des "Forschungsnetzwerks Alterssicherung" (FNA)&nbsp;bietet die gesetzliche Rentenversicherung überdurchschnittlich qualifizierten NachwuchswissenschaftlerInnen die Möglichkeit, Forschungsvorhaben zu Fragen der Alterssicherung, die zugleich der Erlangung eines akademischen Grades dienen, mittels eines Stipendiums zu finanzieren. Gefördert werden Promotionsvorhaben aus den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie aus anderen relevanten Fachgebieten, die sich mit Fragen der Alterssicherung befassen und einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion erwarten lassen.<br> Die Anträge können jederzeit eingereicht werden.</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item>
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