Uni-Tübingen

Referat für Frankophone Kooperationen

Tätigkeitsfelder

  • Koordination der Hochschulkooperationen mit frankophonen Partnerinstitutionen
  • Ansprechpartner für die strategische Partnerschaft mit der Aix-Marseille Université
  • Beratung und Betreuung bei der Beantragung bilateraler Förderformate (u.a. Deutsch-Französische Hochschule, DFG-ANR, DAAD, etc.)
  • Unterstützung bei der Anbahnung sowie der Umsetzung neuer Programme / Kooperationen mit Universitäten im frankophonen Raum
  • Zentrale Koordination und Organisation der deutsch-französischen Double Degree-Programme B.A. und M.A. „TübAix“ sowie des Masters EIFA und des Doktorandenkollegs „Konfliktkulturen –Kulturkonflikte“ inkl. Verwaltung, Studienberatung und Outreach

Ausschreibungen

Campus France

Post Doctoral Program - Make Our Planet Great Again - Third Call

Description of the Post-Doctoral project (in English):

  • Title of the Project
  • Abstract of the Post-Doctoral Project (2000 char. max.)
  • Context and motivation (2000 char. max.)
  • Scientific Objectives (2000 char. max.)
  • Methodology and Planning (4500 char. max.)
  • Keywords (6)
  • Position of the project in relation with the MOPGA scientific domains (1500 char. max.)

Who may apply?

Foreign researchers holding a doctoral degree are encouraged to respond to this call for proposals. Candidates must include with their application a letter from a French host institution agreeing to host their research if the candidate’s proposal is accepted by the program. Institutions hosting the selected researchers will be financed to 50 000€ to support the candidates research over a period of 12 months.

Research themes

Four broad research themes are prioritized: Earth systems, climate change and sustainability, energy transition, and societal challenges on environmental issues.

Eligibility 

Candidates must possess a doctoral degree for less than five years on the date of submission of the application.  They must not be French nationals and must not have been resident in France after September 1st, 2019. The postdoctoral contract must take effect from January 1st, 2021. 

The candidates must come from one of the 46 eligible countries listed below: nationality.

Selection Process

Consistent with the aims and requirements of this call for proposals, the selection process will unfold in two phases. In the first phase, scientific experts in the covered fields will evaluate the applications received. In the second phase, an international jury will make the final selection of candidates to receive support.

Documents needed:

  • Your CV and the list of your publications in English
  • Your PhD Diploma
  • The CV of your postdoctoral supervisor
  • The letter of commitment of the French host institution for hosting your post-doctorate (the host institution receives a financing of 50 000€ for 12 months)
  • Letters of recommendation
  • Passport
  • Timeline

March 6th 2020: Application period opens

July 5th  2020: Application period ends  

Beginning of December 2020 : Announcement of results

January 2021: Supported candidates report to participating institutions

List of 46 eligible countries:

Australia, Austria, Belgium, Brazil, Bulgaria, Canada, Chili, China, Croatia, Cyprus, Czechia, Denmark, Estonia, Finland, Germany, Greece, Hong-Kong, Hungary, Iran, Ireland, Island, Israel, Italy, Japan, Latvia, Lithuania, Luxembourg, Malta, Netherlands, New-Zeland, Norway, Poland, Portugal, Romania, Russia, Singapore, Slovakia, Slovenia, South Africa, South Korea, Spain, Sweden, Switzerland, Taïwan, United Kingdom, United States of America.

For more information, please see: 

https://campusfrance.smapply.io/prog/MOPGA_post_doctoral_3/ 

Deutsch-Französische Hochschule (DFH)

Deutsch-französische Studienprogramme Akademisches Jahr 2021-2022 (Neu- bzw. Weiterförderungsanträge)

Frist: 15.07.2020(Antragsankündigung); 31.10.2020 (Antragsfrist)

Die Förderung durch die Deutsch-Französische Hochschule beinhaltet eine fachliche Unterstützung beim Aufbau der Studiengänge und eine Betreuung bei der Umsetzung; die Aufnahme der Kooperationspartner in das nach Fachrichtungen strukturierte deutsch-französische Netzwerk zwecks Austausch bewährter Praktiken; den Zugang zu pädagogischen Sprach- und interkulturellen Angeboten, einen finanziellen Zuschuss zu den Infrastrukturkosten der Studiengänge sowie die Gewährung von Mobilitätsbeihilfen für die Studierenden.

I. Fördervoraussetzungen

1. Abschlüsse

Die DFH fördert Studiengänge, die zu zwei gleichwertigen nationalen Abschlüssen oder einem gemeinsamen Abschluss führen.

Diese Abschlüsse müssen den jeweiligen hochschulrechtlichen Erfordernissen gemäß genehmigt oder akkreditiert sein. Infrage kommen Studiengänge, die zu einem Bachelor (Licence), Master, Diplôme d’ingénieur, Staatsexamen oder Vordiplom führen. Einzig durch die Hochschulen zertifizierte, hochschuleigene Abschlüsse können dementsprechend nicht gefördert werden.

An französischen Hochschuleinrichtungen, die keine Licence (Bachelor) verleihen, erfolgt die Vergabe des Doppeldiploms am Ende des Masterstudiums.

2. Struktur und Inhalte der Studiengänge

Die Förderung durch die DFH setzt einen hohen inhaltlichen und strukturellen Integrationsgrad der Studiengänge voraus, der sich im Förderantrag widerspiegeln muss. Dieser durchläuft ein besonderes Evaluationsverfahren.

a. Struktur und Dauer des Studiums

Vollintegrierte Studiengänge müssen grundsätzlich so strukturiert sein, dass sie innerhalb der regulären Studiendauer mit dem Erwerb der Diplome der Kooperationspartner bzw. des Doppeldiploms abgeschlossen werden können. 

Der hohe Integrationsgrad, den die von der DFH  geförderten Studiengänge aufweisen müssen, erfordert zeitlich ausgewogene und hinreichend lange Studienaufenthalte in den Partnerländern, um den Erwerb guter sprachlicher und kultureller Kenntnisse des Partnerlands zu ermöglichen.

Dieser Integrationsanspruch impliziert auch, dass das Studium möglichst in gemeinsamen Jahrgangsgruppen absolviert wird, die sich zu gleichen Teilen aus deutschen und französischen Studierenden zusammensetzen, die den Großteil des Studiums gemeinsam studieren. Dies ermöglicht zum einen den Aufbau eines soliden deutsch-französischen Alumni-Netzwerks und zum anderen eine bessere Integration der gesamten Gruppe in die jeweilige Partnerhochschule.

Um den deutsch-französischen Integrationsgrad zu gewährleisten muss eine ausreichende Zahl von Studierenden am Programm teilnehmen: Das heißt, pro akademischem Jahr müssen sich mindestens 5+5 Studierende in der Auslandsphase befinden.

Um dieses Ziel zu erreichen, muss besondere Sorgfalt auf die Studierendenauswahl und die Kommunikationsmittel zur Bewerbung des Studiengangs verwendet werden. Die Rekrutierung der Studierenden sollte sich nicht auf die jeweiligen Partnerhochschulen beschränken, sondern idealerweise auf nationaler und ggf. auch europäischer und internationaler Ebene erfolgen.

Originalität und Innovation bei der Konzeption der Studiengänge werden bei der Bewertung im Rahmen der Evaluation berücksichtigt.

b. Sprachen

Der Studiengang muss so strukturiert sein, dass der Erwerb sehr guter deutscher bzw. französischer Sprachkenntnisse möglich ist und die Studierenden nach Abschluss ihres Studiums in der Lage sind, in einem deutschen wie auch einem französischen Umfeld zu arbeiten. Um dies zu gewährleisten, können Sprachlehrveranstaltungen und eine Vorbereitung auf den Aufenthalt im jeweiligen Partnerland eingeplant werden.

Ist eine der Arbeitssprachen eines Studiengangs Englisch, weil es in der entsprechenden Fachrichtung Usus ist, sind deutsche und französische Sprachlehrveranstaltungen einzubinden und nach Abschluss des Studiums entweder ein Zertifikat für diese Sprachen oder eine andere Bescheinigung über die Sprachkompetenzen der Studierenden auszustellen.

c. Qualität der Lehre

Die Studiengänge müssen inhaltlich bestimmte akademische Qualitätsstandards erfüllen. Dieses Kriterium wird im Rahmen der Evaluation der Förderanträge anhand der Zusammensetzung des Lehrkörpers und dessen Kontakten zu Forschungsgruppen und zur freien Wirtschaft, insbesondere bei den Masterstudiengängen, geprüft.

d. Betreuung der Studierenden

Neben dem oben erwähnten besonderen Sprachangebot ist dafür Sorge zu tragen, dass sich der binationale Charakter des Studiengangs auch in einer besonderen Betreuung der Studierenden niederschlägt, insbesondere während der Vorbereitung auf den Aufenthalt im Partnerland und während der Auslandsphase selbst.

Gegebenenfalls sollte eine Unterstützung beim Berufseinstieg vorgesehen werden.

e. Teilintegrierte Studiengänge

Die Förderung von teilintegrierten Studiengängen ist nur im Ausnahmefall möglich. Dementsprechend ist im Antrag zu begründen, dass es aufgrund der Besonderheiten der beteiligten Hochschuleinrichtungen und ihrer Ausbildung (Pluridisziplinarität), der Besonderheiten in den Verfahren und Kriterien, die für die Genehmigung des Studienprogramms zu beachten sind  oder der Besonderheiten in den Selektionsprozessen nicht möglich ist, einen vollintegrierten Studiengang anzubieten.

Die finanzielle Förderung für teilintegrierte deutsch-französische Studiengänge fällt niedriger aus als bei den vollintegrierten Studiengängen.

f. Trinationale Studiengänge

Die DFH unterstützt die Entwicklung deutsch-französischer Kooperationen mit einem Drittland, insbesondere mit Hochschuleinrichtungen in Drittländern mit ausgeprägtem germanophonen bzw. frankophonen Profil im Rahmen grenzüberschreitender Regionalverbünde.

In jedem Fall sollten die Unterrichts- bzw. Arbeitssprachen vorrangig Deutsch und Französisch sein, mit der oben erwähnten Ausnahme fürs Englische.
Bei einer Kooperation mit einem Drittlandpartner wird vorausgesetzt, dass Studierende dieses Drittlandes am Studiengang teilnehmen.

3. Umsetzung der Programme

Die in einen DFH geförderten Studiengang eingeschriebenen Studierenden müssen sich bis zum Erwerb des Doppeldiploms jedes Jahr bei der DFH einschreiben bzw. rückmelden. Sie verpflichten sich dazu, die von den Hochschulpartnern gemeinsam in den Studien- und Prüfungsregelungen festgelegten Abschlüsse anzustreben.

Folglich können Kooperationen, bei denen die Studierenden erst vor Ort entscheiden, ob sie den vorgesehenen Abschluss erwerben wollen, nicht durch die DFH gefördert werden, genauso wenig wie Kooperationen, bei denen über die Anerkennung von an der Partnerhochschule erbrachten Studienleistungen erst nach der Rückkehr an der Heimathochschule entschieden wird.

4. Förderung durch die DFH

Die Förderung durch die DFH gestaltet sich wie folgt:

In administrativer Hinsicht gewährt die DFH eine fachlich-technische Unterstützung beim Aufbau der Studienprogramme. Dabei wird eine frühzeitige Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Referat der DFH empfohlen, um zu prüfen, welche Kooperationsart unter Berücksichtigung der notwendigen Komplementarität neuer Studiengänge hinsichtlich des bereits bestehenden Studienangebots in Betracht gezogen werden kann. 

Die finanzielle Unterstützung der DFH setzt sich zusammen aus:

  • einem Pauschalzuschuss zu den Infrastrukturkosten, der sich im Falle einer Kofinanzierung um einen zusätzlichen Zuschuss erhöht
  • einem einmaligen Sonderzuschuss für Kommunikationsmaßnahmen nach jeder erfolgreichen Evaluation
  • Mobilitätsbeihilfen für die Studierenden, die während ihres Aufenthaltes im Partner- bzw. Drittland ordnungsgemäß bei der DFH eingeschrieben sind
  • der Möglichkeit für die bei der DFH ordnungsgemäß eingeschriebenen Studierenden, an kostenlosen Onlinesprachkursen (Deutsch und Französisch) teilzunehmen

Die Förderdauer beträgt grundsätzlich vier Jahre und kann nach erneuter Antragstellung im Falle einer positiven Evaluation für den gleichen Zeitraum verlängert werden.

II – Antragsverfahren und einzuhaltende Fristen

Bei der Einreichung eines Antrags sind folgende Schritte einzuhalten:

Zunächst muss eine Antragsankündigung (per E-Mail) eingereicht werden, auf deren Grundlage die DFH ein personalisiertes Antragsformular erstellt.

Der Förderantrag wird anschließend unter Verwendung des durch die DFH bereitgestellten Formulars online ausgefüllt und gestellt, wobei dem Antrag zusätzlich einige Unterlagen beizufügen sind. Daraufhin erfolgt die Begutachtung des Antrags durch die DFH.

1. Antragsankündigung

Anhand der Antragsankündigung erstellt die DFH ein personalisiertes Antragsformular, das den antragstellenden Hochschulen online zur Verfügung gestellt wird. 

Das ordnungsgemäß ausgefüllte Formular muss (nach Absprache unter den Kooperationspartnern) per Mail bis spätestens 15.07.2020 an Frau Danielle Weislinger (weislingerspam prevention@dfh-ufa.org ), geschickt werden Der E-Mail-Versand erfolgt durch eine der beteiligten Hochschulen mit der jeweiligen Partnerhochschule in Kopie.

2. Ausfüllen des Antrags

Die Partnerhochschulen verfassen den Antrag gemeinsam in deutscher und französischer Sprache. Der Antrag wird in einem personalisierten Online-Antragsformular ausgefüllt, das den Antragsstellern nach Erhalt der Antragsankündigung über einen per E-Mail versandten Link zur Verfügung gestellt wird.

Der ordnungsgemäß ausgefüllte Online-Antrag muss bis zum 31. Oktober 2020 übermittelt werden. 

Kontakt

Nähere Informationen:

https://www.dfh-ufa.org/informationen-fuer/hochschulen/ausschreibungen/studiengaenge 

Deutsch-französische PhD-Track-Programme

Akademisches Jahr 2021-2022 (Neu- bzw. Weiterförderungsanträge)

Frist: 15.07.2020(Antragsankündigung); 31.10.2020 (Antragsfrist)

Ziel dieser Ausschreibung ist die Entwicklung deutsch-französischer Programme, die von der DFH gefördert werden und die beiden Jahre des Masterstudiums mit drei Jahren Promotionsstudium zu einem insgesamt fünfjährigen Programm verknüpfen.

Die Ausschreibung richtet sich an Hochschulen, die derzeit einen Masterstudiengang und/oder ein deutsch-französisches Doktorandenkolleg unter dem Dach der DFH haben, sowie an Hochschulen, die noch kein von der DFH gefördertes Programm anbieten. Außeruniversitäre Einrichtungen können sich ebenfalls am PhD-Track-Programm beteiligen.
Sie steht allen Fachrichtungen offen. Die Teilnahme eines Drittlandes ist möglich.

Eine Kooperation, die im gleichen Fach sowohl einen deutsch-französischen Master als auch ein deutsch-französisches PhD-Track-Programm anbietet, kann nur für das PhD-Track-Programm Infrastrukturmittel erhalten.

Hochschulen, die einen Erstantrag stellen, können für die Vorbereitung des Kooperationsvorhabens das Förderinstrument „Vorbereitungstreffen“ in Anspruch nehmen. 

I Fördervoraussetzungen

1. Antragsberechtigte:

Die deutschen AntragstellerInnen sollen folgende Bedingungen erfüllen:

  • der zugehörige Studiengangsteil soll mit einem Master abschließen,
  • Teil einer Forschungsgruppe sein, die an eine strukturierte Doktorandenausbildung angegliedert ist.

Die französischen AntragstellerInnen sollen folgende Bedingungen erfüllen:

  • der zugehörige Studiengangsteil soll mit einem Master- oder einem dem Master äquivalenten Grad abschließen,
  • Teil einer Forschungsgruppe sein, die an eine strukturierte Doktorandenausbildung im Rahmen einer École doctorale angegliedert ist.

2. Rekrutierung der Programmteilnehmer:

Zum ersten Programmjahr können Studierende zugelassen werden, die die jeweiligen Kriterien zur Zulassung zum Master-Studium erfüllen.

Das Programm sieht die Möglichkeit eines Quereinstiegs vor, der entweder zwischen dem 1. und 2. Masterjahr oder vor Eintritt in die Promotionsphase erfolgen kann.

3. Kriterien der Ausbildung:

Die Ausbildungen sollen folgende Qualitätskriterien erfüllen:

  • innovativer Charakter des Kooperations- und Ausbildungsprogramms,
  • Zusammenarbeit, Koordinierung und Mobilität der Wissenschaftler- und Forschungsgruppen, Qualität und Mehrwert ihrer wissenschaftlichen Kooperation,
  • strukturiertes Ausbildungskonzept mit deutsch-französischem Kern, das auf die Komple-mentarität der landeseigenen Hochschul-, Wissenschafts- und Fachkulturen und auf die Komplementarität der landesspezifischen Arbeits-, Lern- und Forschungsmethoden aus-gerichtet ist,
  • Module zum Erlernen methodologischer, interdisziplinärer und interkultureller Kompetenzen sowie zum Erwerb allgemeinsprachlicher und fachsprachlicher Kompetenzen in den Partnersprachen Deutsch und Französisch;
  • Verlauf, Mobilität und Dauer des Programms:
    • ausgewogene Verteilung der Ausbildung auf beide Institutionen
    • längerfristige und ausgewogene, über die fünfjährige Laufzeit des Programms aufgeteilte Mobilität während mindestens drei Semestern. Die von der DFH gewährte Unterstützung für die Mobilität beträgt in der Masterphase mindestens zwei Semester und in der Promotionsphase maximal 18 Monate,
    • die Finanzierung des Programms beträgt fünf Jahre.
  • nach Abschluss der ersten beiden Jahre des gemäß einer gemeinsamen Studien- und Prüfungsordnung aufgebauten Programms: Erwerb von zwei gleichwertigen, jeweils national anerkannten Hochschulabschlüssen oder einem gemeinsamen Abschluss innerhalb der national festgelegten Regelstudienzeiten sowie Ausstellung eines Diploma Supplements, das die binationalen Anteile der absolvierten Studienleistungen deutlich benennt,
  • Möglichkeit, die Promotion im Rahmen einer Cotutelle de thèse abzuschließen,
  • integrierter Charakter des Programms: Ausbildung möglichst innerhalb einer deutsch-französischen Studierendengruppe sowie Bereitstellung gemeinsamer Lehrangebote für alle Teilnehmer, insbesondere während der ersten beiden Jahre mit dem Ziel der Vorbereitung auf die Forschungsarbeit,
  • qualitativ hochwertiges Betreuungskonzept,
  • Module zur Vorbereitung der Programmteilnehmer auf den Berufseinstieg,
  • Vermeidung einer Mehrfachzahlung von Studiengebühren,
  • es obliegt den Programmträgern, die Auswahl der bestqualifizierten Studierenden im Hinblick auf den Exzellenzcharakter des PhD-Track-Programms sicherzustellen.

4. Möglichkeit zum Ausstieg:

Es besteht keine Gewährleistung für eine Zulassung zur Promotion nach den beiden ersten Jahren des Programms.

Ein Studierender, der nach Abschluss des Masters, abbricht, wird nicht zur Rückzahlung der Mobilitätsbeihilfe verpflichtet, die er während seiner Auslandsphase von der DFH erhalten hat.

II Fördermodalitäten

Die finanzielle Unterstützung der DFH setzt sich zusammen aus:

  • einem Pauschalzuschuss zu den Infrastrukturkosten, der sich im Falle einer Kofinanzierung um einen zusätzlichen Zuschuss erhöht;
  • einem einmaligen Sonderzuschuss für Kommunikationsmaßnahmen nach jeder erfolgreichen Evaluation;
  • Mobilitätsbeihilfen für die Studierenden und Doktoranden, die während ihres Aufenthaltes im Partner- bzw. Drittland ordnungsgemäß bei der DFH eingeschrieben sind;
  • der Möglichkeit für die bei der DFH ordnungsgemäß eingeschriebenen Studierenden und Doktoranden, an kostenlosen Onlinesprachkursen (Deutsch und Französisch) teilzunehmen;
  • Auslandsstipendien für maximal zwei DoktorandInnen.

III Antragstellung

Im Vorfeld zur Antragstellung muss der DFH eine Antragsankündigung per E-Mail geschickt werden, die folgende Informationen enthält:

  • Kontaktdaten des deutschen und französischen Antragstellers
  • Programmtitel
  • Fachbereich
  • Ist das Programm innerhalb eines bestehenden Masterstudiengangs bzw. Doktoranden-kollegs angesiedelt oder handelt es sich um ein eigenständiges Programm?

Die Antragsankündigung dient unter anderem der Suche unabhängiger fachnaher Gutachter für die Evaluation des geplanten Antrags durch die DFH.

Das ordnungsgemäß ausgefüllte Formular muss (nach Absprache unter den Kooperationspartnern) per Mail bis spätestens 15.07.2020 an Frau Danielle Weislinger ( weislingerspam prevention@dfh-ufa.org ), geschickt werden. Der E-Mail-Versand erfolgt durch eine der beteiligten Hochschulen mit der jeweiligen Partnerhochschule in Kopie.

Das Antragsformular wird den AntragstellerInnen nach Erhalt der Antragsankündigung per E-Mail zugeschickt.

Der Antrag ist an die DFH zu richten und muss folgende formale Kriterien erfüllen:

  • die Einrichtungen müssen einen gemeinsamen Antrag stellen,
  • das Antragsformular muss ordnungsgemäß ausgefüllt sein,
  • die AntragstellerInnen reichen ihren Antrag bei der DFH ein:
    • französischer Partner über die Leiter der Écoles doctorales, nach Validierung durch die Hochschulleitung,
    • deutscher Partner: nach Validierung durch die Leitung der Institution.

Das Antragsformular wird per Post und per E-Mail bei der DFH an folgende Adressen eingereicht (Stichwort „PhD-Track-Programm“):

Antragsfrist: 31.10.2020

Kontakt:

Nähere Informationen und vollständige Ausschreibung:

https://www.dfh-ufa.org/informationen-fuer/hochschulen/ausschreibungen/studiengaenge/ 

Förderung von Deutsch-Französischen Doktorandenkollegs der DFH (DFDK) 2022-2025

Frist: 15.07.2020 (Antragsankündigung); 31.10.2020 (Antragsfrist)

Frist: 15.07.2020 (Antragsankündigung); 31.10.2020 (Antragsfrist)

Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) unterstützt – in Anlehnung an die integrierten Licence/Bachelor- und Master-Studiengänge – die Entwicklung gemeinsamer strukturierter Doktorandenausbildungen.

Die Ausschreibung richtet sich an französische Écoles doctorales und an deutsche Einrichtungen einer strukturierten Doktorandenausbildung. Sie wird jährlich für eine jeweilige Förderdauer von vier Jahren veröffentlicht.

Die Deutsch-Französischen Doktorandenkollegs stehen allen Fachrichtungen offen. Die Teilnahme eines Drittlandes ist möglich.

Die vorliegende Ausschreibung betrifft:

  • Erstanträge
  • Anträge auf Verlängerung der Förderung von Doktorandenkollegs, deren Förderung zum 31.12.2021 ausläuft.

Hochschulen, die einen Erstantrag stellen, können für die Vorbereitung des Kooperationsvorhabens das Förderinstrument „Vorbereitungstreffen“ in Anspruch nehmen.
Die Doktorandenausbildung soll folgende Kriterien erfüllen:

  • Strukturiertes Ausbildungskonzept mit deutsch-französischem Kern,
  • besonders innovativer Charakter des Kooperations- und Ausbildungsprogramms,
  • Qualität, Realisierbarkeit und Mehrwert des Programms der Doktorandenausbildung, des Forschungsprogramms und der beruflichen Eingliederung,
  • Module zum Erlernen methodologischer, interdisziplinärer und interkultureller Kompetenzen,
  • Qualität und Mehrwert der wissenschaftlichen Kooperation,
  • internationaler Aspekt des Projektes,
  • wissenschaftliche Exzellenz der beteiligten Wissenschaftlergruppen,
  • Zusammenarbeit, Koordinierung und Mobilität der Wissenschaftlergruppen,
  • Qualität des Betreuungskonzeptes,
  • Einbringen von Drittmitteln und finanziellem Eigenanteil der am Projekt beteiligten Institutionen,
  • Teilnahme einer angemessenen Anzahl von Doktorandinnen und Doktoranden insbesondere für die Anträge auf Verlängerung der Förderung.

Die finanzielle Unterstützung dient der Förderung der Mobilität der Promovierenden und Hochschullehrer, der Organisation von Seminaren, Konferenzen und gemeinsamen Kursen zum wissenschaftlichen Austausch und zur Entwicklung von transversalen Kompetenzen der Doktoranden. Sie umfasst:

  • Infrastrukturmittel in Form einer Pauschale von 12.000€ jährlich pro Kooperation. Diese Förderung dient der Deckung der Kosten, die mit der sprachlichen Vorbereitung der Promovenden verbunden sind und die durch wissenschaftliche Treffen und Reisekosten der Hochschullehrer entstehen. Diese Mittel können zur Deckung eventueller Kosten der Drittlandhochschule verwendet werden; die deutsche und/oder die französische Hochschule begleichen diese Kosten direkt oder erstatten sie der Drittlandhochschule. Zusätzliche Mittel i.H.v. 5.000€ können denjenigen Partnereinrichtungen bewilligt werden, die den Aufbau eines fachbezogenen Netzwerks unter der Leitung einer Dachorganisation anstreben, deren Aufgabe die Entwicklung eines fächerübergreifenden Lehrangebots für die Doktoranden ihrer DFDK sein wird.
  • Mobilitätsbeihilfen in Höhe von 600€ monatlich für bis zu 15 Doktoranden und für Aufenthalte im Partner- oder Drittland bis zu einer Dauer von jeweils 18 Monaten.
  • Auslandsstipendien in Höhe von bis zu 1.300€ monatlich für maximal zwei Doktoranden und Aufenthalten von jeweils maximal 18 Monaten. Diese Förderung ist Programmen vorbehalten, die als besonders innovativ und gut strukturiert evaluiert werden und die Auslandsstipendien beantragt haben.

Die Förderung der DFH ist den Promovenden vorbehalten, die in einer deutschen oder französischen Heimathochschule eingeschrieben sind und einen Aufenthalt im Partner- oder im Drittland durchführen. Es ist zulässig, dass Doktoranden aus dem Drittland die deutsche oder französische Hochschule als Heimathochschule wählen. In diesem Fall erhalten diese jedoch die Beihilfen der DFH ausschließlich während ihres Aufenthalts im Partnerland.

Der Antrag ist an die DFH zu richten und muss folgende Elemente enthalten:

  • eine Beschreibung der Ausbildung mit Schwerpunkt auf ihrer binationalen Ausrichtung,
  • die Beschreibung des wissenschaftlichen Programms der antragstellenden Wissenschaftlergruppen,
  • eine Beschreibung des Stellenwerts, den die Ausbildung in der Forschungspolitik des Forschungsteams und der beteiligten Einrichtungen einnimmt,
  • eine Beschreibung der laufenden Kooperationen zwischen den beteiligten Einrichtungen,
  • einen detaillierten Finanzierungsplan, mit Angaben zur Grundfinanzierung, die jede der beteiligten Einrichtungen zu leisten bereit ist, zu beantragten Fördermitteln der DFH, der französischen Seite, der DFG oder des DAAD und zu weiteren möglichen Drittmittelgebern,
  • Erläuterung zur möglichen Umsetzung von Cotutelle-Verfahren,
  • Für Weiterförderungsanträge: Angabe der Publikationsleistung der Doktoranden.

Verfahren:

Für die Antragstellung gelten die im nachfolgenden Zeitplan angegebenen Fristen:

  • Einreichung einer Antragsankündigung: 15.07.2020 
  • Frist der Antragstellung: 31.10.2020
  • Administrative Evaluation durch die DFH und externe wissenschaftliche Begutachtung: November 2020 bis März 2021
  • Förderentscheidung des Hochschulrats der DFH: April 2021
  • Bekanntgabe der Förderentscheidung und Erstellung des Zuwendungsvertrags durch die DFH: Mai 2021
  • Beginn des DFDK: 01.01.2022

Bitte signalisieren Sie uns Ihre beabsichtigte Antragstellung so bald wie möglich, spätestens jedoch bis zum 15.07.2020.

Den Antrag bitte per Post und per E-Mail bei der DFH einreichen (Stichwort: Deutsch-Französisches Doktorandenkolleg) an

Ansprechpartnerinnen: 

Nähere Informationen sowie vollständige Ausschreibung:

https://www.dfh-ufa.org/informationen-fuer/hochschulen/ausschreibungen/promotion 

Förderung wissenschaftlichen Veranstaltungen zum Thema Klimawandel und Nachhaltigkeit

Externe Fristen: 15. Juni 2020 und 15. Oktober 2020
Interne Fristen:  02. Juni 2020 und 01. Oktober 2020

Gletscherschmelze, Klimawandel, Vermüllung der Meere, Bodendegradation, Biodiversitätsverlust, aber auch „Fridays for Future“, nachhaltiges Wirtschaften oder Plastikvermeidung sind Themen, die die Nachrichten seit einigen Monaten in besonderem Maß füllen. Es ist klar, dass es wichtiger ist denn je, nicht nur über nachhaltiges Handeln zu sprechen, sondern es aktiv (vor-)zu leben. Großen Industrienationen wie Deutschland und Frankreich mit ihrem großen ökologischen Fußabdruck und als Mitglieder der EU kommt dabei eine besondere Verantwortung zu. Die Zukunft der Menschheit und vor allem die Art und Weise wie Menschen künftig leben, wird maßgeblich davon abhängen, ob wir es schaffen nachhaltige Entwicklung in die Breite der Gesellschaft zu bringen und als Leitbild allen wirtschaftlichen und politischen Handelns zu verankern.

Ziel der  Ausschreibung zur Förderung wissenschaftlicher Veranstaltungen für NachwuchswissenschaftlerInnen ist die Intensivierung des Ideenaustauschs zu dieser Thematik unter Berücksichtigung der deutsch-französischen Dimension, wie auch eines interdisziplinären Ansatzes.

Die Ausschreibung richtet sich an deutsche und französische Hochschulen sowie an außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Die Einbeziehung eines Drittlandes ist möglich.

Die Ausschreibung steht WissenschaftlerInnen aller Disziplinen offen. Die Veranstaltung (z. B. Forschungs-ateliers oder Seminare für Doktoranden, Sommerschulen etc.) ist auf zwei Tage bis vier Wochen anzulegen. Die Projekte können sowohl als Einzelveranstaltung als auch in Form einer strukturierten Veranstaltungsreihe durchgeführt werden. Ist Letzteres der Fall, sind die einzelnen Veranstaltungen in regelmäßigen Abständen über einen Zeitraum von in der Regel maximal 24 Monaten auszurichten.

Höhe und Inhalt der Förderung:

Die Höhe der von der DFH bewilligten Zuwendung richtet sich nach der Dauer der wissenschaftlichen Veranstaltung und der Teilnehmerzahl. In der Regel beträgt die Fördersumme zwischen 2.000 € und 15.000 €. 

Antragsfristen:

Die Antragstellung erfolgt im Rahmen von drei jährlichen Förderrunden mit folgenden interne Fristen: 28.Februar 2020, 02. Juni 2020 und 01. Oktober 2020 (universitätsintern). Die Begutachtung dauert in der Regel maximal vier Monate ab Antragsfrist.

Folgende formale Kriterien müssen erfüllt werden:

  • der Antrag wird von zwei Hochschullehrern eingereicht, die jeweils einer Hochschule oder einer außeruniversitären Forschungseinrichtung in Deutschland bzw. Frankreich angehören; im Ausnahmefall kann die Antragstellung auch durch zwei Nachwuchswissenschaftler erfolgen
  • der Antrag wird von der Leitung der beiden antragstellenden Hochschulen bzw. außeruniversitären Forschungseinrichtungen unterschrieben
  • der Antrag wird in deutscher und in französischer Sprache eingereicht; in Sonderfällen werden auch Anträge auf Englisch akzeptiert, jedoch ist auch in diesem Fall eine Übersetzung in eine der beiden Arbeitssprachen der DFH vorzulegen
  • das Antragsformular ist ordnungsgemäß ausgefüllt per E-Mail bei der DFH an folgende Adresse einzureichen (Stichwort: Klima): wissenschaftliche_veranstaltungenspam prevention@dfh-ufa.org

Bitte reichen Sie Ihren Antrag (für die externe Deadline des 15.03.) bis zum 28.2.2020 bei Frau Judith Osché (Dez. II, Abt. Internationale Forschungsförderung) ein, da die Anträge zur Vorabsichtung und Unterzeichnung ins Rektorat gegeben werden. Falls es eine große Anzahl von Anträgen gibt, behält sich das Rektorat evtl., eine Auswahl vor.

Kontaktdaten:

Referat: Kooperationen mit der Frankophonie

Eberhard Karls Universität Tübingen
Dez II.1.2. Internationale Forschungskooperationen
Rümelinstraße 32 - Raum 009
72070 Tübingen

Telefon: 0049-7071-2977033
Email: judith.oschespam prevention@verwaltung.uni-tuebingen.de 

Nähere Informationen (Ausschreibung sowie Antragsformular):

https://www.dfh-ufa.org/informationen-fuer/hochschulen/ausschreibungen/wissenschaftliche-veranstaltungen/ 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an

Förderung von wissenschaftlichen Veranstaltungen zum Thema Künstliche Intelligenz und ihre Herausforderungen in Europa

Externe Fristen: 15. Juni 2020 und 15. Oktober 2020
Interne Fristen: 02. Juni 2020 und 01. Oktober 2020

Künstliche Intelligenz (KI) wird in den kommenden Jahren die Wirtschaft, wie auch den Alltag der Menschen verändern. Das technische Forschungsgebiet der KI umfasst u.a. die Teilgebiete des maschinellen Lernens, wissensbasierte Systeme und Deduktion, Robotik, intelligente Suche und Optimierung und automatische Planung und Konfiguration. Eine verantwortungsvolle und am Gemeinwohl orientierte Entwicklung der KI ist entscheidend. Das impliziert hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards, sowie die Beachtung ethischer und rechtlicher Grundsätze im gesamten Prozess der KI, aber auch allgemein eine gesicherte breite gesellschaftliche Akzeptanz.

Um die damit verbundenen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen und Herausforderungen zu gestalten, haben die deutsche und französische Regierung, und weitere, nationale KI-Strategien vorgelegt. 

Ziel der vorliegenden Ausschreibung zur Förderung wissenschaftlicher Veranstaltungen für NachwuchswissenschaftlerInnen ist die Intensivierung des Ideenaustauschs zur Künstlichen Intelligenz unter besonderer Berücksichtigung der deutsch-französischen und der europäischen Dimension.

Die Ausschreibung richtet sich an deutsche und französische Hochschulen sowie an außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Die Einbeziehung eines Drittlandes ist möglich.
Die Ausschreibung steht allen Disziplinen offen und richtet sich nicht nur an die Fachrichtungen Informatik, Mathematik, Ingenieur- und Naturwissenschaften, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, sondern auch an geistes- und sozialwissenschaftliche Fächer und begrüßt insbesondere interdisziplinäre Anträge.

Die Veranstaltung (z. B. Forschungsateliers oder Seminare für Doktoranden, Sommerschulen etc.) ist auf zwei Tage bis vier Wochen anzulegen. Die Projekte können sowohl als Einzelveranstaltung als auch in Form einer strukturierten Veranstaltungsreihe durchgeführt werden. Ist Letzteres der Fall, sind die einzelnen Veranstaltungen in regelmäßigen Abständen über einen Zeitraum von in der Regel maximal 24 Monaten auszurichten.

Höhe und Inhalt der Förderung:

Die Höhe der von der DFH bewilligten Zuwendung richtet sich nach der Dauer der Veranstaltung und der Teilnehmerzahl. In der Regel beträgt die Fördersumme zwischen 2.000 € und 15.000 €. 

Antragsfristen:

Die Antragstellung erfolgt im Rahmen von drei jährlichen Förderrunden mit folgenden internen Fristen: 28.Februar 2020, 02. Juni 2020 und 01. Oktober 2020 (universitätsintern). Die Begutachtung dauert in der Regel maximal vier Monate ab Antragsfrist.

Folgende formale Kriterien müssen erfüllt werden: 

  • der Antrag wird von zwei Hochschullehrern eingereicht, die jeweils einer Hochschule oder einer außeruniversitären Forschungseinrichtung in Deutschland bzw. Frankreich angehören; im Ausnahmefall kann die Antragstellung auch durch zwei Nachwuchswissenschaftler erfolgen 
  • der Antrag wird von der Leitung der beiden antragstellenden Hochschulen bzw. außeruniversitären Forschungseinrichtungen unterschrieben 
  • der Antrag wird in deutscher und in französischer Sprache eingereicht; in Sonderfällen werden auch Anträge auf Englisch akzeptiert, jedoch ist auch in diesem Fall eine Übersetzung in eine der beiden Arbeitssprachen der DFH vorzulegen 
  • das Antragsformular ist ordnungsgemäß ausgefüllt per E-Mail bei der DFH an folgende Adresse einzureichen (Stichwort: Künstliche Intelligenz): wissenschaftliche_veranstaltungenspam prevention@dfh-ufa.org   

Bitte reichen Sie Ihren Antrag (für die externe Deadline des 15.03.) bis zum 28.2.2020 bei Frau Judith Osché (Dez. II, Abt. Internationale Forschungsförderung) ein, da die Anträge zur Vorabsichtung und Unterzeichnung ins Rektorat gegeben werden. Falls es eine große Anzahl von Anträgen gibt, behält sich das Rektorat evtl., eine Auswahl vor.

Kontaktdaten:

Referat: Kooperationen mit der Frankophonie

Eberhard Karls Universität Tübingen
Dez II.1.2. Internationale Forschungskooperationen
Rümelinstraße 32 - Raum 009
72070 Tübingen

Telefon: 0049-7071-2977033
Email: judith.oschespam prevention@verwaltung.uni-tuebingen.de 

Nähere Informationen (Ausschreibung sowie Antragsformular):

https://www.dfh-ufa.org/informationen-fuer/hochschulen/ausschreibungen/wissenschaftliche-veranstaltungen/ 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an

Förderung von wissenschaftlichen Veranstaltungen für Nachwuchswissenschaftler

Externe Fristen: 15. Juni 2020 und 15. Oktober 2020
Interne Fristen: 02. Juni 2020 und 01. Oktober 2020

Fördergrundlage:

Mit dem Ziel der Netzwerkbildung von Wissenschaftlern und der Intensivierung des deutsch-französischen wissenschaftlichen Dialogs fördert die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) deutsch-französische Veranstaltungen für NachwuchswissenschaftlerInnen (Doktoranden bzw. Postdocs). In begründeten Fällen können auch Masterstudierende oder Studierende vergleichbaren Niveaus an den geförderten Veranstaltungen teilnehmen.

Die Ausschreibung richtet sich an deutsche und französische Hochschulen sowie an außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Die Einbeziehung eines Drittlandes wird begrüßt.

Die Ausschreibung steht allen Fachrichtungen offen. Die Veranstaltung ist auf mindestens zwei Tage bis maximal vier Wochen anzulegen. Die Projekte können sowohl als Einzelveranstaltung als auch in Form einer strukturierten Veranstaltungsreihe durchgeführt werden. Ist Letzteres der Fall, sind die einzelnen Veranstaltungen in regelmäßigen Abständen über einen Zeitraum von in der Regel maximal 24 Monaten auszurichten.

Höhe und Inhalt der Förderung:

Die Höhe der von der DFH bewilligten Zuwendung richtet sich nach der Dauer der wissenschaftlichen Veranstaltung und der Teilnehmerzahl. In der Regel beträgt die Fördersumme zwischen 2.000 € und 15.000 €. Die Förderung dient der Finanzierung der Durchführung der wissenschaftlichen Veranstaltung. 

Antragsfristen:

Die Antragstellung erfolgt im Rahmen von drei jährlichen Förderrunden mit folgenden internen Fristen: 28.Februar 2020, 02. Juni 2020 und 01. Oktober 2020 (universitätsintern). Die Begutachtung dauert in der Regel maximal vier Monate ab Antragsfrist.
Folgende formale Kriterien müssen erfüllt werden:

  • der Antrag wird von zwei Hochschullehrern eingereicht, die jeweils einer Hochschule oder einer außeruniversitären Forschungseinrichtung in Deutschland bzw. Frankreich angehören; im Ausnahmefall kann die Antragstellung auch durch zwei Nachwuchswissenschaftler erfolgen
  • der Antrag wird von der Leitung der beiden antragstellenden Hochschulen bzw. außeruniversitären Forschungseinrichtungen unterschrieben
  • sämtliche Informationen werden auf Deutsch wie auch auf Französisch eingereicht; in Sonderfällen werden auch Anträge auf Englisch akzeptiert, jedoch ist auch in diesem Fall eine Übersetzung in eine der beiden Arbeitssprachen der DFH vorzulegen
  • das Antragsformular ist ordnungsgemäß ausgefüllt per E-Mail bei der DFH an folgende Adresse einzureichen (Stichwort: Wissenschaftliche Veranstaltungen): wissenschaftliche_veranstaltungenspam prevention@dfh-ufa.org 

Bitte reichen Sie Ihren Antrag (für die externe Deadline des 15.03.) bis zum 28.2.2020 bei Frau Judith Osché (Dez. II, Abt. Internationale Forschungsförderung) ein, da die Anträge zur Vorabsichtung und Unterzeichnung ins Rektorat gegeben werden. Falls es eine große Anzahl von Anträgen gibt, behält sich das Rektorat evtl., eine Auswahl vor.

Kontaktdaten:

Referat: Kooperationen mit der Frankophonie

Eberhard Karls Universität Tübingen
Dez II.1.2. Internationale Forschungskooperationen
Rümelinstraße 32 - Raum 009
72070 Tübingen

Telefon: 0049-7071-2977033
Email: judith.oschespam prevention@verwaltung.uni-tuebingen.de 

Nähere Informationen (Ausschreibung sowie Antragsformular):

https://www.dfh-ufa.org/informationen-fuer/hochschulen/ausschreibungen/wissenschaftliche-veranstaltungen/ 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an

Französische Botschaft in Deutschland und INRIA

Mobility grants for PhD students, post-docs and young researchers between France and Germany

“AI_PROCOPE”-CALL FOCUSED ON AI

Within the framework of the French strategy « AI for humanity » from 29th March 2018 as well as the German strategy « KI made in Germany » from 15th November 2018, France and Germany wish to intensify collaborations in artificial intelligence research. Therefore, the Department for Science and Technology of the French Embassy in Berlin (SST) and the French National institute for research in computer science and automation (Inria) aim to support the mobility of PhD students, post-docs and young researchers between France and Germany by funding mobility grants.

 The mobility grants fund research exchanges up to three months (90 days) between laboratories in the eligible countries. The researcher’s stay has to be completed before 31st December 2019.

Deadline: 31.08.2019

For more information, please see:
https://www.inria.fr/medias/mediacenter/documents-pdf/aap-inria-x-sst-berlin-mobility-english 

 

​​​​​​​Support for organization of conferences or working meetings

“AI_PROCOPE”-CALL FOCUSED ON AI

The Department for Science and Technology of the French embassy in Berlin (SST) and the National institute for research in computer science and automation (Inria) wish to intensify collaborations in artificial intelligence research, which is achieved through the participation of scientists in ambitious projects at national or European level, and by supporting workshops and partnership meetings. 

The objective of this call is to provide financial support to teams from both countries to meet in order to prepare a structured cooperation and/or ambitious collaborative projects. Researchers from third countries can participate in addition to the French-German core. 

Eligible meetings or events are: 

  • A conference/scientific meeting with identified partners from France and Germany and possibly other countries. 
  • A project of French-German joint laboratory such as LIA, IRN, UMI.

Deadline: 31.08.2019

Grant: 5.000 €

For more information, please see:

https://www.inria.fr/medias/mediacenter/documents-pdf/aap-inria-x-sst-berlin-workshops-english  

 

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

DFG - Deutsch-afrikanische Kooperationsprojekte in der Infektiologie

Frist: 28.10.2020

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fordert zur Einreichung von Antragsskizzen für gemeinsame Forschungsvorhaben mit WissenschaftlerInnen in Afrika auf.
Gegenstand der Ausschreibung ist die:

  • Erforschung von vernachlässigten tropischen Infektionskrankheiten bei Mensch und Tier einschließlich deren soziale und verhaltensbezogene Aspekte.
    „Vernachlässigt“ heißt in diesem Zusammenhang, dass nur geringe Mittel für Grundlagenforschung zu diesen Krankheiten zur Verfügung stehen.
  • Etablierung oder Vertiefung gleichgewichtiger Partnerschaften zu gegenseitigem Nutzen, um afrikanischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Forschung in den vor Ort wichtigen Themen zu ermöglichen und langfristig der deutschen Wissenschaft in Afrika Forschungsmöglichkeiten zu erschließen
  • Nachhaltige Förderung und Unterstützung akademischer und beruflicher Karrieren von jungen afrikanischen WissenschaftlerInnen in ihren Heimatländern, um damit einen Beitrag zum Aufbau von Forschungskapazitäten in Afrika zu leisten
  • Stärkung der innerafrikanischen wissenschaftlichen Vernetzung; daher können auch mehrere afrikanische Partnerinnen beziehungsweise Partner an einem Projekt beteiligt sein

Die DFG will schwerpunktmäßig ForscherInnen in der Human- und in der Veterinärmedizin ermutigen, Fördermittel für die Erforschung vernachlässigter tropischer Infektionskrankheiten zu beantragen. Projekte zu HIV, Malaria und Tuberkulose fallen nur dann in den Fokus der Ausschreibung, wenn sie Mechanismen der Virulenz oder die Immunabwehr der genannten Krankheiten bearbeiten. Dabei können auch Ko-Infektionen Gegenstand der Antragsskizzen sein. Projekte mit sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Fragestellungen können beantragt werden, sofern sich diese mit den Folgen oder Bedingungen vernachlässigter tropischer Infektionskrankheiten beschäftigen.

Antragsberechtigung

Anträge müssen grundsätzlich von in das deutsche Wissenschaftssystem integrierten ForscherInnen  gestellt werden, denen auch die Projektverantwortung zukommt.

Fördermittel für die afrikanischen Mitantragstellenden sind in den späteren Vollanträgen mit zu beantragen.

Für die Antragsberechtigung auf deutscher Seite gelten die üblichen Regeln der DFG.

Für an außeruniversitären Einrichtungen arbeitende WissenschaftlerInnen gelten die Regeln zur Kooperationspflicht. 

Projekteinreichungen von ForscherInnen, die nicht in das deutsche Wissenschaftssystem integriert sind, können aus rechtlichen Gründen nicht akzeptiert werden. Mindestens eine in Deutschland arbeitende WissenschaftlerIn muss im Konzept vertreten sein.

Beiträge zu den Gehältern der Projektführenden in Afrika können nicht beantragt werden. Mittel können nur für Arbeiten der Projektteilnehmenden in Deutschland und in den Ländern Afrikas beantragt werden. Die Beteiligung von Forscherinnen und Forschern in anderen Ländern ist zwar möglich, muss jedoch aus anderen Quellen finanziert werden.

Verfahren

Die Projektskizzen werden von einer internationalen Begutachtungsgruppe evaluiert. Nach vergleichender Begutachtung werden Konsortien mit besonders überzeugenden Konzepten zur Vollantragstellung aufgefordert.

Die deutschen Projektverantwortlichen werden über die Empfehlung der Begutachtungsgruppe in der Regel im Frühjahr des Folgejahres unterrichtet und gebeten, diese Information an ihre afrikanischen und deutschen Partnerinnen beziehungsweise Partner weiterzuleiten.

Die Einreichung der Konzepte ist ausschließlich in digitaler Form über das elan-Portal möglich bis einschließlich 28. Oktober 2020.

Handelt es sich bei dem Antrag um Ihren ersten Antrag bei der DFG, berücksichtigen Sie bitte, dass Sie sich vor Einreichung der Antragsskizze im elan-Portal registrieren müssen. Die Bestätigung erfolgt in der Regel bis zum darauffolgenden Arbeitstag. Ohne eine vorherige Registrierung ist weder die Einreichung einer Skizze noch eine Antragstellung möglich.

Eine Registrierung der PartnerInnen in Afrika ist in dieser Phase nicht erforderlich.

Weiterführende Informationen

Um eine zügige Beantwortung zu gewährleisten, sind Rückfragen in schriftlicher Form an infectiologyspam prevention@dfg.de  zu richten. Anfragen an andere Adressen können nicht bearbeitet werden.

Ansprechpartner für fachliche Fragen:

Ansprechpartnerin für formale Fragen und Fragen zu elan:

Nähere Informationen und vollständige Ausschreibung:

www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/2020/info_wissenschaft_20_33 
 

Internationale wissenschaftliche Veranstaltungen

Die DFG unterstützt die Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen in Deutschland.

Dazu gehören Internationale Kongresse, Symposien, Kolloquien und Workshops, Internationale Fachkonferenzen und Jahrestagungen deutscher Fachgesellschaften.

Ziel der Förderung

Veranstaltungsdurchführung

Antragsberechtigung

Promovierte WissenschaftlerInnen, die im deutschen Wissenschaftssystem tätig sind.

Anforderungen an das Projekt

  • Internationaler Kongress, Symposium, Kolloquium, Workshop
  • Internationale wissenschaftliche Veranstaltung von besonderer Bedeutung für das betreffende Fachgebiet mit einem großen Kreis in- und ausländischer TeilnehmerInnen.
  • Jahrestagung
  • Regelmäßig sich wiederholende Tagung einer deutschen Fachgesellschaft, Arbeitskreises oder Fachgruppierung von überregionaler Bedeutung mit fest umrissener Thematik und internationaler Beteiligung.

Art und Umfang der Förderung

  • Internationale Konferenzen
  • Pauschalbetrag, abhängig von der Anzahl der teilnehmenden WissenschaftlerInnen.
  • Jahrestagung
  • Zuschüsse zu den Reisekosten (Fahrt- und Aufenthaltskosten) für aktive ausländische Teilnehmer.

Dauer bis zur Entscheidung

Bei Antragstellung ist von einer Bearbeitungsdauer von bis zu 6 Monaten auszugehen.

Formulare und Merkblätter

https://www.dfg.de/foerderung/programme/inter_foerdermassnahmen/int_wiss_veranstaltungen/formulare_merkblaetter/index.jsp 

Antragsfristen

Grundsätzlich spätestens 6 Monate vor Veranstaltungsbeginn.

Sonderregelung bei Jahrestagungen: Anträge können nur jedes 2. Jahr unterstützt werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

DFG - ANR: Naturwissenschaften

Förderung gemeinsamer bilateraler Forschungsprojekte in den Natur-, Lebens- und Ingenieurwissenschaften.

Förderdauer: bis zu 3 Jahre.

Jährliche Ausschreibung. Aktuelle Frist: 09.01.2020

Weitere Informationen unter: https://www.dfg.de/en/dfg_profile/international_cooperation/international_context/partner_organisations/france/anr_nle/index.html

DFG - ANR: Geistes- und Sozialwissenschaften

Förderung für gemeinsame Projekte von in Deutschland und Frankreich tätigen Partnern in den Geistes- und Sozialwissenschaften.

Förderdauer: bis zu 3 Jahre.

Jährliche Ausschreibung. Aktuelle Frist: 12.03.2020.

Weitere Informationen unter: https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/2019/info_wissenschaft_19_89/index.html 

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

„Selbstbestimmt und sicher in der digitalen Welt 2015 bis 2020“

BMBF: Förderung von deutsch-französischen Verbundprojekten zur Cybersicherheit im Rahmen des Forschungsrahmenprogramms der Bundesregierung zur IT-Sicherheit „Selbstbestimmt und sicher in der digitalen Welt 2015 bis 2020“

Ziel der Förderung ist es, hochinnovative Lösungen zur Wahrung der Privatsphäre zu entwickeln, die insbesondere in den drei Anwendungsbereichen Industrie 4.0 (einschließlich Internet of things), Gesundheitswesen und Automotive besonderen Nutzen erreichen. Darüber hinaus sollen durch die Verbundprojekte die deutsch-französische Zusammenarbeit gestärkt und die sich aus der Kooperation ergebenden Synergien genutzt werden, um Fortschritte in der Cybersicherheit zu erzielen.

Gefördert werden Verbundprojekte zwischen deutschen und französischen Partnern, die innovative und risikobehaftete Lösungen für die Wahrung der Privatsphäre entwickeln.

In den Verbundprojekten von deutschen und französischen Partnern sollen Partner entlang der gesamten Innovationskette von der Forschung über die Industrie bis hin zum Endverbraucher einbezogen werden, um die Praxisnähe der entwickelten Lösungen zu unterstützen. Dabei ist es nicht erforderlich, dass in beiden Ländern jeweils alle Arten von Partnern einbezogen sind.

Fördersumme: bis zu 500.000 € je Verbundpartner.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe ist dem Projektträger bis zum 28. Februar 2020 vom deutschen Verbundkoordinator eine gemeinsame, englischsprachige Projektskizze in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen. 

Die Projektskizze ist auch in Frankreich einzureichen.

Kontakt: 

In Frankreich:

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2746.html 

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

Französische Gastdozenturen zur Förderung von Studiengängen mit Frankreichbezug

Ziel des Programms

Die Förderlinie hat das Ziel, den deutsch-französischen Hochschullehreraustausch und die Internationalität der Lehre in Studiengängen mit ausgewiesenem Frankreichbezug zu stärken.

Was wird gefördert?

Lehraufenthalte französischer Hochschullehrer

Wer wird gefördert?

Französische Hochschullehrinnen und Hochschullehrer

Wer kann einen Antrag stellen?

Staatliche und staatlich anerkannte deutschen Hochschulen mit Studiengängen, die sich mit Frankreich befassen.

Förderzeitraum

Der Förderzeitraum beträgt mindestens drei und maximal zwölf Monate und beginnt am 01.04.2021 und endet spätestens am 31.03.2022.

Fachrichtung/en

Das Programm steht allen Fachrichtungen offen.

Antragstellung

Ein Antrag ist bis 15.07.2020 vollständig und fristgerecht ausschließlich über das DAAD-Onlineportal einzureichen.

Auswahlrelevante Antragsunterlagen:

  • Projektantrag (im DAAD-Portal)
  • Finanzierungsplan (im DAAD-Portal) 
  • Projektbeschreibung, i.d.R. nicht mehr als 20 Seiten, siehe Formularvorlage (Anlagenart: Projektbeschreibung) 
  • Fiche de Renseignements, siehe Formularvorlage (Anlagenart: Programmspezifische Anlagen) 
  • Lebenslauf und Publikationsliste des Kandidaten, i.d.R. nicht mehr als 5 Seiten (Anlagenart: Programmspezifische Anlagen) 
  • Bei Folgeanträgen: Bisherige Ergebnisse der Evaluation(en) der Lehrveranstaltungen (Anlagenart: Programmspezifische Anlagen) 
  • Bei Folgeanträgen: Sachbericht bis zum derzeitigen Stand (Anlagenart: Programmspezifische Anlagen)

Nach Antragsschluss werden keine Nachreichungen und Änderungen, auch nicht am Finanzierungsplan, mehr berücksichtigt. Unvollständige Anträge werden vom Auswahlverfahren ausgeschlossen.

Ansprechpartner

  • Deutscher Akademischer Austauschdienst 
    German Academic Exchange Service
    Referat P42 – Mobilitäts- und Betreuungsprogramme 
    Kennedyallee 50
     53175 Bonn 
     
  • Dana Lehnen 
    lehnenspam prevention@daad.de 
    0228 882 527

Nähere Informationen:
https://www2.daad.de/hochschulen/ausschreibungen/projekte/de/11342-foerderprogramme-finden/?s=1&projektid=57524940 

DAAD: Postdoctoral Researchers International Mobility Experience (PRIME)

Förderung von internationaler Mobilität in der Postdocphase. 

Ziel 

Mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Europäischen Union hat der DAAD 2014 das Förderprogramm PRIME initiiert und unterstützt seitdem die internationale Mobilität in der Postdocphase durch befristete Stellen an deutschen Hochschulen anstelle traditioneller Stipendien. Nach vier Auswahlrunden mit einer anteiligen EU-Kofinanzierung hat der DAAD das Förderprinzip „Stellen statt Stipendien“ erfolgreich etabliert.

PostdoktorandInnen aller Nationalitäten, die ihre berufliche Laufbahn langfristig in Deutschland sehen, erhalten somit weiterhin die Möglichkeit, die Anstellung an einer deutschen Hochschule mit einem Forschungsaufenthalt im Ausland zu verbinden. Die regelmäßige Abstimmung mit der deutschen Gastinstitution soll eine effiziente Reintegration im Anschluss an den Auslandsaufenthalt gewährleisten. 

Laufzeit 

Die Dauer der Förderung beträgt 18 Monate, von denen die ersten 12 Monate im Ausland (Auslandsphase) und die restlichen sechs Monate in Deutschland (Reintegrationsphase) verbracht werden.

Förderleistungen 

Die Förderung erfolgt durch eine auf 18 Monate befristete Anstellung an einer ausgewählten deutschen Hochschule. Die Stelle wird mit einem Gehalt gemäß TV-L Entgeltgruppe 13 vergütet.

Eine Reisekostenpauschale nach den DAAD-üblichen Sätzen für die Geförderten und ggf. mitreisende Ehe- bzw. LebenspartnerInnen und Kinder wird als zusätzliche Leistung direkt durch den DAAD an die Geförderten ausgezahlt. 

Erfolgreiche Bewerbende werden vor Beginn der Förderung zu einem Orientierungsseminar eingeladen, an dem aktuelle Geförderte, Alumni sowie VertreterInnen anderer Förderorganisationen und ggf. weitere ForscherInnen aus Wissenschaft und Wirtschaft teilnehmen. 

Antragsberechtigung 

Für die Antragsberechtigung sind vier Kriterien maßgeblich: 

  • Antragstellende müssen die Promotion spätestens zum Förderbeginn abgeschlossen haben; 
  • Antragsstellende müssen die Mobilitätsregeln des Programms befolgen, d. h. für den Forschungsaufenthalt im Ausland kommt jedes Zielland (außer Deutschland) in Frage, solange die/der BewerberIn in den drei Jahren vor dem Bewerbungsschluss insgesamt nicht länger als 12 Monate in diesem Land gelebt und/oder gearbeitet hat. 
  • Antragstellende, die bereits in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis bei der Forschungseinrichtung stehen, die als aufnehmende Gasteinrichtung für die angestrebte Forschungstätigkeit fungieren soll, können nicht gefördert werden; 
  • Antragstellende müssen akzeptieren, dass Auslandsphase und Reintegrationsphase in Deutschland als feste Bestandteile des Programms verpflichtend sind. 

Weitere Bewerbungsvoraussetzungen 

  • Für die Bewerbung müssen geeignete Gastinstitutionen in Deutschland und im Ausland identifiziert worden sein. Die Kontaktaufnahme und die Absprache der Modalitäten obliegen der/dem BewerberIn. 
  • Die einstellende Gasteinrichtung in Deutschland muss eine Universität oder Hochschule sein. 
  • Die ausländische Gastinstitution kann eine Universität, eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung oder auch eine industrielle Forschungseinrichtung sein. 
  • Die Förderung muss im Zeitraum zwischen 1. April und 1. August 2019 angetreten werden. Ein späterer Förderbeginn ist nur in begründeten Ausnahmefällen (z.B. Schwangerschaft, Mutterschutz, Elternzeit) möglich. 

Bewerbung 

Die Bewerbung erfolgt online über das Bewerbungsportal des DAAD.

Zeitplan 

Veröffentlichung der Ausschreibung: Mai Jährlich
Bewerbungsfrist: August Jährlich 
Auswahlergebnis: Februar Jährlich 
Orientierungsseminar für Geförderte: März  Jährlich 
frühester Förderbeginn:  April Jährlich 
spätester Förderbeginn:  August Jährlich 

Nähere Informationen:
 https://www.daad.de/de/studieren-und-forschen-in-deutschland/stipendien-finden/postdoctoral-researchers-international-mobility-experience/   

Interessierte werden gebeten, sich vor der Antragstellung bei der Abteilung Forschungsförderung in der Zentralen Verwaltung zu melden.

Nationale Forschungsförderung:

Frankophone Forschungsförderung:

Kurzzeitdozenturen in Subsahara-Afrika Förderungen für Wissenschaftler (fachoffen - 2020)

Was wird gefördert?

Eine Kurzzeitdozentur ist ein mindestens vierwöchiger, höchstens sechsmonatiger Lehraufenthalt eines Hochschullehrers an einer staatlich anerkannten ausländischen Hochschule. Die Lehrbelastung soll acht Semesterwochenstunden nicht unterschreiten.

Wer kann gefördert werden?

Gefördert werden WissenschaftlerInnen, die an einer deutschen Hochschule beschäftigt sind und unter Fortzahlung der Bezüge von ihren Heimathochschulen für eine Dozentur beurlaubt werden. Sie müssen die Staatsangehörigkeit zu einem EU-Mitgliedsstaat besitzen und von der ausgewählten Gasthochschule ein Einladungsschreiben erhalten.

Was wird geleistet?

Der DAAD trägt Flug- und Fahrtkosten und gewährt, je nach Beteiligung der Gasthochschule (s.u.) Zuschüsse zu Verpflegung oder Unterkunft.

Welche Unterlagen sind notwendig?

Die Antragstellung erfolgt ausschließlich online als Initiativbewerbung, für die Sie die Einladung der Gasthochschule sowie eine Stellenbeschreibung vorlegen, aus welcher Zeitplan und Inhalt des Lehrvorhabens ersichtlich werden. Die Beteiligung der Gasthochschule, i.d.R. die Stellung einer Unterkunft oder die Auszahlung von Verpflegungskosten, muss gewährleistet sein.

Warum wird gefördert?

Durch die Förderung von Kurzzeitdozenturen soll es ausländischen Hochschulen erleichtert werden, qualifizierte Wissenschaftler deutscher Hochschulen zur Veranstaltung von Kursen in wissenschaftlichen Spezialgebieten oder für interdisziplinäre Zusammenhänge einzuladen. Dabei dient eine Kurzeitdozentur der Anbahnung langfristiger Kooperationen zwischen den ausländischen und den deutschen Hochschulen.

Die Bewerbung erfolgt online über das DAAD Portal gemäß den folgenden Fristen:

  • Antragsschluss: 30. März; Auswahltermin 2020: 18./19. Juni
  • Antragsschluss: 29. Juli; Auswahltermin 2020: 17./18. September
  • Antragsschluss: 21. September; Auswahltermin 2020: 10./11. Dezember

Der Fachgutachterausschuss (FGA) entscheidet über eingegangene Anträge. Bitte berücksichtigen Sie für Ihre Reiseplanung, dass die Ergebnisse des FGA erst drei Wochen nach dem Auswahltermin mitgeteilt werden können. 

Bitte kontaktieren Sie vor Einreichung Ihrer Bewerbung Frau Judith Osché, Dezernat II. 1.2. Internationale Forschungskooperationen ( judith.oschespam prevention@verwaltung.uni-tuebingen.de ). Tel.: 0049-7071-2977033 

PROCOPE, PROCOPE PLUS

Förderung eines Forschungsaufenthalts im Ausland in binationalen Forschungsprojekten von Graduierten, DoktorandInnen, Promovierten, Habilitierten/Hochschullehrenden (im Programm des Projektbezogenen Personenaustauschs (PPP).

 

PROCOPE (Partenariat Hubert Curien franco-allemand):

Initiierung oder Intensivierung partnerschaftlicher Forschungsaktivitäten zwischen einer deutschen und einer ausländischen Hochschule und/ oder Forschungseinrichtung zur Stärkung der Wissenschaftsbeziehungen Kooperation zwischen dem französischen (MESRI) und dem deutschen (BMBF) Wissenschaftsministerium und dem kurzzeitige Forschungsaufenthalte (max. 30 / 50 Tage) von Hochschulangehörigen der beteiligten Partnerinstitutionen, insbesondere des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Dauer: max. 2 Jahre

Förderleistungen:
Aufenthaltsgeld: 125 EUR/Tag
Reisen: Erstattung der realen Kosten bis zu einem Höchstbetrag von 450 EUR pro Hin- und Rückreise Frankreich/Deutschland.
Als Beispiel: Im Jahr 2020 betrug die jährliche Finanzierung, die den französischen Teilnehmern pro Projekt gewährt wurde, im Durchschnitt 3700 € im 1. und 2.

Bewerbungsschluss: 29/06/2020

Weitere Information: https://www.wissenschaft-frankreich.de/allgemein/ausschreibung/bewerbungsaufruf-procope-2021/

Kontakt:

  • Frau Ramona Sterz
    DAAD – Deutscher Akademischer Austauschdienst
    German Academic Exchange Service
    Kennedyallee 50
    53175 Bonn
    +49  (0)228 882-449
    sterzspam prevention@daad.de

Für den französischen Teil:

 

Projektausschreibung „Procope Plus 2021“ : Beihilfen für die Organisation wissenschaftlicher Kolloquien und deutsch-französischer Expertentreffen

“Procope plus” ist ein Programm, das auf die Förderung der deutsch-französischen Forschungszusammenarbeit abzielt, indem es die Organisation von wissenschaftlichen Symposien und Expertentreffen unterstützt und so dazu beiträgt, anspruchsvolle Forschungsnetzwerke zu strukturieren und zu entwickeln.

  • Die Frist für die Einreichung von Bewerbungen endet am 29. Juni 2020.
  • Die Ergebnisse werden im November 2020 veröffentlicht.
  • Projektbeginn: Januar 2021

Weitere Information: https://www.wissenschaft-frankreich.de/wp-content/uploads/2020/04/Procope-Plus-2021-09-avril-de.pdf
 
Kontakt:

  • Frau Ramona Sterz
    DAAD – Deutscher Akademischer Austauschdienst
    German Academic Exchange Service
    Kennedyallee 50
    53175 Bonn
    +49  (0)228 882-449
    sterzspam prevention@daad.de

Für den französischen Teil:

 

Universität Tübingen

Teach@Tübingen Stipendium

Das Teach@Tübingen Stipendium hat zum Ziel die internationale Lehre an der Universität Tübingen auszubauen, Kontakte zu knüpfen und internationalen Doktoranden/innen sowie jungen PostDocs die Möglichkeit zu geben, die eigene Lehrerfahrung wie auch ihren individuellen Forschungshorizont zu erweitern. Dies gilt auch für NachwuchswissenschaftlerInnen aus dem französischsprachigen Ausland.

Bewerben können sich fortgeschrittene Doktoranden und PostDocs, die ihre Doktorarbeit in den letzten 4 Jahren abgeschlossen haben. Vorzugsweise von strategisch wichtigen Partnern der Universität Tübingen und CIVIS-Partnern (wie z.B der Aix-Marseille Université oder der Freien Universität Brüssel).

Voraussetzungen:

  • Anbindung an den unterbringenden Lehrstuhl muss gegeben sein
  • Lehre:
    • min. 2 SWS Lehre pro Semester
    • Die Lehrveranstaltung/en muss/müssen in Englisch oder einer anderen Fremdsprache (in den Philologien) gehalten werden.
    • Die Lehrveranstaltung/en muss/müssen öffentlich angekündigt werden und für alle Studierenden offen sein.
    • Die Lehrveranstaltung/en darf/dürfen keine grundständige Lehre ersetzen und sollte/n so konzipiert sein, dass sie einen großen Teilnehmerkreis erwarten lassen.
  • Teilnahme des/r Stipendiaten/in an einer Informationsveranstaltung und an interkulturellem Training in den zwei Wochen vor Vorlesungsbeginn

Förderung:

1.Stipendium

  • Promovierende EUR 1468/Monat
  • Postdocs EUR 1853/Monat

2. Lehraufträge (min. 2 SWS/max. 6 SWS)

  • Promovierende EUR 25/SWS
  • PostDocs EUR 50/SWS

3. Reisekostenerstattung für die Anreise nach Tübingen bis zu EUR 1000 (nachgewiesene Kosten, keine Übernahme von Umzugskosten und Reisekosten Angehöriger)

4. Kinderzulage

  • EUR 400/Monat (1. Kind)
  • EUR 100/Monat (jedes weitere Kind)


Bewerbungsfrist: 20 Juni und 20. November jeden Jahres.

Aufenthaltsdauer: 1-2 Semester, Maximum sind 2 Semester.

Ankunftszeitraum: 15. - 31. März oder 15 - 30. September.

Nähere Informationen:
https://uni-tuebingen.de/exzellenzinitiative/international/foerderformate/teachtuebingen-stipendium/ 

Internationaler Austausch mit Kooperationspartnern (Professorale Ebene)

Förderung für den Austausch von WissenschaftlerInnen, die im Rahmen gegenseitiger Besuche mit den Kooperationspartnern gemeinsame (internationale) Drittmittelprojekte auf den Weg bringen wollen.

Förderzeitraum: bis zu 14 Tage.

Eine Antragstellung ist jederzeit möglich.

Weitere Informationen: https://uni-tuebingen.de/de/80630

 

International Joint Summer Schools & Workshops

Förderung von Tübinger ProfessorInnen, die mit WissenschaftlerInnen von strategisch wichtigen Partnern der Universität Tübingen Kooperationen haben oder aufbauen möchten.

Förderzeitraum: bis zu 14 Tage.

Eine Antragstellung ist jederzeit möglich.

Weitere Informationen: https://uni-tuebingen.de/de/80620

 

Summer / Winter Schools

Förderung für Veranstaltungen, die fachliche Kompetenzen der NachwuchswissenschaftlerInnen fördern und die fachübergreifende wissenschaftliche Themen adressieren

Bewerbungsfrist: 15.04. / 15.10. jeden Jahres

Weitere Informationen: https://uni-tuebingen.de/de/53033