Uni-Tübingen

Referat für Frankophone Kooperationen

Tätigkeitsfelder

  • Koordination der Hochschulkooperationen mit frankophonen Partnerinstitutionen
  • Ansprechpartner für die strategische Partnerschaft mit der Aix-Marseille Université
  • Beratung und Betreuung bei der Beantragung bilateraler Förderformate (u.a. Deutsch-Französische Hochschule, DFG-ANR, DAAD, etc.)
  • Unterstützung bei der Anbahnung sowie der Umsetzung neuer Programme / Kooperationen mit Universitäten im frankophonen Raum
  • Zentrale Koordination und Organisation der deutsch-französischen Double Degree-Programme B.A. und M.A. „TübAix“ sowie des Masters EIFA und des Doktorandenkollegs „Konfliktkulturen –Kulturkonflikte“ inkl. Verwaltung, Studienberatung und Outreach

Ausschreibungen

Campus France

Deutsch-Französische Hochschule (DFH)

Förderung wissenschaftlichen Veranstaltungen zum Thema Klimawandel und Nachhaltigkeit

Externe Fristen: 15. Oktober 2020
Interne Fristen:  01. Oktober 2020

Gletscherschmelze, Klimawandel, Vermüllung der Meere, Bodendegradation, Biodiversitätsverlust, aber auch „Fridays for Future“, nachhaltiges Wirtschaften oder Plastikvermeidung sind Themen, die die Nachrichten seit einigen Monaten in besonderem Maß füllen. Es ist klar, dass es wichtiger ist denn je, nicht nur über nachhaltiges Handeln zu sprechen, sondern es aktiv (vor-)zu leben. Großen Industrienationen wie Deutschland und Frankreich mit ihrem großen ökologischen Fußabdruck und als Mitglieder der EU kommt dabei eine besondere Verantwortung zu. Die Zukunft der Menschheit und vor allem die Art und Weise wie Menschen künftig leben, wird maßgeblich davon abhängen, ob wir es schaffen nachhaltige Entwicklung in die Breite der Gesellschaft zu bringen und als Leitbild allen wirtschaftlichen und politischen Handelns zu verankern.

Ziel der  Ausschreibung zur Förderung wissenschaftlicher Veranstaltungen für NachwuchswissenschaftlerInnen ist die Intensivierung des Ideenaustauschs zu dieser Thematik unter Berücksichtigung der deutsch-französischen Dimension, wie auch eines interdisziplinären Ansatzes.

Die Ausschreibung richtet sich an deutsche und französische Hochschulen sowie an außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Die Einbeziehung eines Drittlandes ist möglich.

Die Ausschreibung steht WissenschaftlerInnen aller Disziplinen offen. Die Veranstaltung (z. B. Forschungs-ateliers oder Seminare für Doktoranden, Sommerschulen etc.) ist auf zwei Tage bis vier Wochen anzulegen. Die Projekte können sowohl als Einzelveranstaltung als auch in Form einer strukturierten Veranstaltungsreihe durchgeführt werden. Ist Letzteres der Fall, sind die einzelnen Veranstaltungen in regelmäßigen Abständen über einen Zeitraum von in der Regel maximal 24 Monaten auszurichten.

Höhe und Inhalt der Förderung:

Die Höhe der von der DFH bewilligten Zuwendung richtet sich nach der Dauer der wissenschaftlichen Veranstaltung und der Teilnehmerzahl. In der Regel beträgt die Fördersumme zwischen 2.000 € und 15.000 €. 

Antragsfristen:

Die Antragstellung erfolgt im Rahmen von drei jährlichen Förderrunden mit folgenden interne Fristen: 28.Februar 2020, 02. Juni 2020 und 01. Oktober 2020 (universitätsintern). Die Begutachtung dauert in der Regel maximal vier Monate ab Antragsfrist.

Folgende formale Kriterien müssen erfüllt werden:

  • der Antrag wird von zwei Hochschullehrern eingereicht, die jeweils einer Hochschule oder einer außeruniversitären Forschungseinrichtung in Deutschland bzw. Frankreich angehören; im Ausnahmefall kann die Antragstellung auch durch zwei Nachwuchswissenschaftler erfolgen
  • der Antrag wird von der Leitung der beiden antragstellenden Hochschulen bzw. außeruniversitären Forschungseinrichtungen unterschrieben
  • der Antrag wird in deutscher und in französischer Sprache eingereicht; in Sonderfällen werden auch Anträge auf Englisch akzeptiert, jedoch ist auch in diesem Fall eine Übersetzung in eine der beiden Arbeitssprachen der DFH vorzulegen
  • das Antragsformular ist ordnungsgemäß ausgefüllt per E-Mail bei der DFH an folgende Adresse einzureichen (Stichwort: Klima): wissenschaftliche_veranstaltungenspam prevention@dfh-ufa.org

Bitte reichen Sie Ihren Antrag (für die externe Deadline des 15.10.) bis zum 01.10.2020 bei Frau Judith Osché (Dez. II, Abt. Internationale Forschungsförderung) ein, da die Anträge zur Vorabsichtung und Unterzeichnung ins Rektorat gegeben werden. Falls es eine große Anzahl von Anträgen gibt, behält sich das Rektorat evtl., eine Auswahl vor.

Kontaktdaten:

Referat: Kooperationen mit der Frankophonie

Eberhard Karls Universität Tübingen
Dez II.1.2. Internationale Forschungskooperationen
Rümelinstraße 32 - Raum 009
72070 Tübingen

Telefon: 0049-7071-2977033
Email: judith.oschespam prevention@verwaltung.uni-tuebingen.de 

Nähere Informationen (Ausschreibung sowie Antragsformular):

https://www.dfh-ufa.org/informationen-fuer/hochschulen/ausschreibungen/wissenschaftliche-veranstaltungen/ 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an

Förderung von wissenschaftlichen Veranstaltungen zum Thema Künstliche Intelligenz und ihre Herausforderungen in Europa

Externe Fristen: 15. Oktober 2020
Interne Fristen: 01. Oktober 2020

Künstliche Intelligenz (KI) wird in den kommenden Jahren die Wirtschaft, wie auch den Alltag der Menschen verändern. Das technische Forschungsgebiet der KI umfasst u.a. die Teilgebiete des maschinellen Lernens, wissensbasierte Systeme und Deduktion, Robotik, intelligente Suche und Optimierung und automatische Planung und Konfiguration. Eine verantwortungsvolle und am Gemeinwohl orientierte Entwicklung der KI ist entscheidend. Das impliziert hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards, sowie die Beachtung ethischer und rechtlicher Grundsätze im gesamten Prozess der KI, aber auch allgemein eine gesicherte breite gesellschaftliche Akzeptanz.

Um die damit verbundenen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen und Herausforderungen zu gestalten, haben die deutsche und französische Regierung, und weitere, nationale KI-Strategien vorgelegt. 

Ziel der vorliegenden Ausschreibung zur Förderung wissenschaftlicher Veranstaltungen für NachwuchswissenschaftlerInnen ist die Intensivierung des Ideenaustauschs zur Künstlichen Intelligenz unter besonderer Berücksichtigung der deutsch-französischen und der europäischen Dimension.

Die Ausschreibung richtet sich an deutsche und französische Hochschulen sowie an außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Die Einbeziehung eines Drittlandes ist möglich.
Die Ausschreibung steht allen Disziplinen offen und richtet sich nicht nur an die Fachrichtungen Informatik, Mathematik, Ingenieur- und Naturwissenschaften, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, sondern auch an geistes- und sozialwissenschaftliche Fächer und begrüßt insbesondere interdisziplinäre Anträge.

Die Veranstaltung (z. B. Forschungsateliers oder Seminare für Doktoranden, Sommerschulen etc.) ist auf zwei Tage bis vier Wochen anzulegen. Die Projekte können sowohl als Einzelveranstaltung als auch in Form einer strukturierten Veranstaltungsreihe durchgeführt werden. Ist Letzteres der Fall, sind die einzelnen Veranstaltungen in regelmäßigen Abständen über einen Zeitraum von in der Regel maximal 24 Monaten auszurichten.

Höhe und Inhalt der Förderung:

Die Höhe der von der DFH bewilligten Zuwendung richtet sich nach der Dauer der Veranstaltung und der Teilnehmerzahl. In der Regel beträgt die Fördersumme zwischen 2.000 € und 15.000 €. 

Antragsfristen:

Die Antragstellung erfolgt im Rahmen von drei jährlichen Förderrunden mit folgenden internen Fristen: 28.Februar 2020, 02. Juni 2020 und 01. Oktober 2020 (universitätsintern). Die Begutachtung dauert in der Regel maximal vier Monate ab Antragsfrist.

Folgende formale Kriterien müssen erfüllt werden: 

  • der Antrag wird von zwei Hochschullehrern eingereicht, die jeweils einer Hochschule oder einer außeruniversitären Forschungseinrichtung in Deutschland bzw. Frankreich angehören; im Ausnahmefall kann die Antragstellung auch durch zwei Nachwuchswissenschaftler erfolgen 
  • der Antrag wird von der Leitung der beiden antragstellenden Hochschulen bzw. außeruniversitären Forschungseinrichtungen unterschrieben 
  • der Antrag wird in deutscher und in französischer Sprache eingereicht; in Sonderfällen werden auch Anträge auf Englisch akzeptiert, jedoch ist auch in diesem Fall eine Übersetzung in eine der beiden Arbeitssprachen der DFH vorzulegen 
  • das Antragsformular ist ordnungsgemäß ausgefüllt per E-Mail bei der DFH an folgende Adresse einzureichen (Stichwort: Künstliche Intelligenz): wissenschaftliche_veranstaltungenspam prevention@dfh-ufa.org   

Bitte reichen Sie Ihren Antrag (für die externe Deadline des 15.10.) bis zum 01.10.2020 bei Frau Judith Osché (Dez. II, Abt. Internationale Forschungsförderung) ein, da die Anträge zur Vorabsichtung und Unterzeichnung ins Rektorat gegeben werden. Falls es eine große Anzahl von Anträgen gibt, behält sich das Rektorat evtl., eine Auswahl vor.

Kontaktdaten:

Referat: Kooperationen mit der Frankophonie

Eberhard Karls Universität Tübingen
Dez II.1.2. Internationale Forschungskooperationen
Rümelinstraße 32 - Raum 009
72070 Tübingen

Telefon: 0049-7071-2977033
Email: judith.oschespam prevention@verwaltung.uni-tuebingen.de 

Nähere Informationen (Ausschreibung sowie Antragsformular):

https://www.dfh-ufa.org/informationen-fuer/hochschulen/ausschreibungen/wissenschaftliche-veranstaltungen/ 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an

Förderung von wissenschaftlichen Veranstaltungen für Nachwuchswissenschaftler

Externe Fristen: 15. Oktober 2020
Interne Fristen: 01. Oktober 2020

Fördergrundlage:

Mit dem Ziel der Netzwerkbildung von Wissenschaftlern und der Intensivierung des deutsch-französischen wissenschaftlichen Dialogs fördert die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) deutsch-französische Veranstaltungen für NachwuchswissenschaftlerInnen (Doktoranden bzw. Postdocs). In begründeten Fällen können auch Masterstudierende oder Studierende vergleichbaren Niveaus an den geförderten Veranstaltungen teilnehmen.

Die Ausschreibung richtet sich an deutsche und französische Hochschulen sowie an außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Die Einbeziehung eines Drittlandes wird begrüßt.

Die Ausschreibung steht allen Fachrichtungen offen. Die Veranstaltung ist auf mindestens zwei Tage bis maximal vier Wochen anzulegen. Die Projekte können sowohl als Einzelveranstaltung als auch in Form einer strukturierten Veranstaltungsreihe durchgeführt werden. Ist Letzteres der Fall, sind die einzelnen Veranstaltungen in regelmäßigen Abständen über einen Zeitraum von in der Regel maximal 24 Monaten auszurichten.

Höhe und Inhalt der Förderung:

Die Höhe der von der DFH bewilligten Zuwendung richtet sich nach der Dauer der wissenschaftlichen Veranstaltung und der Teilnehmerzahl. In der Regel beträgt die Fördersumme zwischen 2.000 € und 15.000 €. Die Förderung dient der Finanzierung der Durchführung der wissenschaftlichen Veranstaltung. 

Antragsfristen:

Die Antragstellung erfolgt im Rahmen von drei jährlichen Förderrunden mit folgenden internen Fristen: 28.Februar 2020, 02. Juni 2020 und 01. Oktober 2020 (universitätsintern). Die Begutachtung dauert in der Regel maximal vier Monate ab Antragsfrist.
Folgende formale Kriterien müssen erfüllt werden:

  • der Antrag wird von zwei Hochschullehrern eingereicht, die jeweils einer Hochschule oder einer außeruniversitären Forschungseinrichtung in Deutschland bzw. Frankreich angehören; im Ausnahmefall kann die Antragstellung auch durch zwei Nachwuchswissenschaftler erfolgen
  • der Antrag wird von der Leitung der beiden antragstellenden Hochschulen bzw. außeruniversitären Forschungseinrichtungen unterschrieben
  • sämtliche Informationen werden auf Deutsch wie auch auf Französisch eingereicht; in Sonderfällen werden auch Anträge auf Englisch akzeptiert, jedoch ist auch in diesem Fall eine Übersetzung in eine der beiden Arbeitssprachen der DFH vorzulegen
  • das Antragsformular ist ordnungsgemäß ausgefüllt per E-Mail bei der DFH an folgende Adresse einzureichen (Stichwort: Wissenschaftliche Veranstaltungen): wissenschaftliche_veranstaltungenspam prevention@dfh-ufa.org 

Bitte reichen Sie Ihren Antrag (für die externe Deadline des 15.10.) bis zum 01.10.2020 bei Frau Judith Osché (Dez. II, Abt. Internationale Forschungsförderung) ein, da die Anträge zur Vorabsichtung und Unterzeichnung ins Rektorat gegeben werden. Falls es eine große Anzahl von Anträgen gibt, behält sich das Rektorat evtl., eine Auswahl vor.

Kontaktdaten:

Referat: Kooperationen mit der Frankophonie

Eberhard Karls Universität Tübingen
Dez II.1.2. Internationale Forschungskooperationen
Rümelinstraße 32 - Raum 009
72070 Tübingen

Telefon: 0049-7071-2977033
Email: judith.oschespam prevention@verwaltung.uni-tuebingen.de 

Nähere Informationen (Ausschreibung sowie Antragsformular):

https://www.dfh-ufa.org/informationen-fuer/hochschulen/ausschreibungen/wissenschaftliche-veranstaltungen/ 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an

Französische Botschaft in Deutschland und INRIA

Mobility grants for PhD students, post-docs and young researchers between France and Germany

“AI_PROCOPE”-CALL FOCUSED ON AI

Within the framework of the French strategy « AI for humanity » from 29th March 2018 as well as the German strategy « KI made in Germany » from 15th November 2018, France and Germany wish to intensify collaborations in artificial intelligence research. Therefore, the Department for Science and Technology of the French Embassy in Berlin (SST) and the French National institute for research in computer science and automation (Inria) aim to support the mobility of PhD students, post-docs and young researchers between France and Germany by funding mobility grants.

 The mobility grants fund research exchanges up to three months (90 days) between laboratories in the eligible countries. The researcher’s stay has to be completed before 31st December 2019.

Deadline: 31.08.2019

For more information, please see:
https://www.inria.fr/medias/mediacenter/documents-pdf/aap-inria-x-sst-berlin-mobility-english 

 

​​​​​​​Support for organization of conferences or working meetings

“AI_PROCOPE”-CALL FOCUSED ON AI

The Department for Science and Technology of the French embassy in Berlin (SST) and the National institute for research in computer science and automation (Inria) wish to intensify collaborations in artificial intelligence research, which is achieved through the participation of scientists in ambitious projects at national or European level, and by supporting workshops and partnership meetings. 

The objective of this call is to provide financial support to teams from both countries to meet in order to prepare a structured cooperation and/or ambitious collaborative projects. Researchers from third countries can participate in addition to the French-German core. 

Eligible meetings or events are: 

  • A conference/scientific meeting with identified partners from France and Germany and possibly other countries. 
  • A project of French-German joint laboratory such as LIA, IRN, UMI.

Deadline: 31.08.2019

Grant: 5.000 €

For more information, please see:

https://www.inria.fr/medias/mediacenter/documents-pdf/aap-inria-x-sst-berlin-workshops-english  

 

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

DFG - Deutsch-afrikanische Kooperationsprojekte in der Infektiologie

Frist: 28.10.2020

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fordert zur Einreichung von Antragsskizzen für gemeinsame Forschungsvorhaben mit WissenschaftlerInnen in Afrika auf.
Gegenstand der Ausschreibung ist die:

  • Erforschung von vernachlässigten tropischen Infektionskrankheiten bei Mensch und Tier einschließlich deren soziale und verhaltensbezogene Aspekte.
    „Vernachlässigt“ heißt in diesem Zusammenhang, dass nur geringe Mittel für Grundlagenforschung zu diesen Krankheiten zur Verfügung stehen.
  • Etablierung oder Vertiefung gleichgewichtiger Partnerschaften zu gegenseitigem Nutzen, um afrikanischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Forschung in den vor Ort wichtigen Themen zu ermöglichen und langfristig der deutschen Wissenschaft in Afrika Forschungsmöglichkeiten zu erschließen
  • Nachhaltige Förderung und Unterstützung akademischer und beruflicher Karrieren von jungen afrikanischen WissenschaftlerInnen in ihren Heimatländern, um damit einen Beitrag zum Aufbau von Forschungskapazitäten in Afrika zu leisten
  • Stärkung der innerafrikanischen wissenschaftlichen Vernetzung; daher können auch mehrere afrikanische Partnerinnen beziehungsweise Partner an einem Projekt beteiligt sein

Die DFG will schwerpunktmäßig ForscherInnen in der Human- und in der Veterinärmedizin ermutigen, Fördermittel für die Erforschung vernachlässigter tropischer Infektionskrankheiten zu beantragen. Projekte zu HIV, Malaria und Tuberkulose fallen nur dann in den Fokus der Ausschreibung, wenn sie Mechanismen der Virulenz oder die Immunabwehr der genannten Krankheiten bearbeiten. Dabei können auch Ko-Infektionen Gegenstand der Antragsskizzen sein. Projekte mit sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Fragestellungen können beantragt werden, sofern sich diese mit den Folgen oder Bedingungen vernachlässigter tropischer Infektionskrankheiten beschäftigen.

Antragsberechtigung

Anträge müssen grundsätzlich von in das deutsche Wissenschaftssystem integrierten ForscherInnen  gestellt werden, denen auch die Projektverantwortung zukommt.

Fördermittel für die afrikanischen Mitantragstellenden sind in den späteren Vollanträgen mit zu beantragen.

Für die Antragsberechtigung auf deutscher Seite gelten die üblichen Regeln der DFG.

Für an außeruniversitären Einrichtungen arbeitende WissenschaftlerInnen gelten die Regeln zur Kooperationspflicht. 

Projekteinreichungen von ForscherInnen, die nicht in das deutsche Wissenschaftssystem integriert sind, können aus rechtlichen Gründen nicht akzeptiert werden. Mindestens eine in Deutschland arbeitende WissenschaftlerIn muss im Konzept vertreten sein.

Beiträge zu den Gehältern der Projektführenden in Afrika können nicht beantragt werden. Mittel können nur für Arbeiten der Projektteilnehmenden in Deutschland und in den Ländern Afrikas beantragt werden. Die Beteiligung von Forscherinnen und Forschern in anderen Ländern ist zwar möglich, muss jedoch aus anderen Quellen finanziert werden.

Verfahren

Die Projektskizzen werden von einer internationalen Begutachtungsgruppe evaluiert. Nach vergleichender Begutachtung werden Konsortien mit besonders überzeugenden Konzepten zur Vollantragstellung aufgefordert.

Die deutschen Projektverantwortlichen werden über die Empfehlung der Begutachtungsgruppe in der Regel im Frühjahr des Folgejahres unterrichtet und gebeten, diese Information an ihre afrikanischen und deutschen Partnerinnen beziehungsweise Partner weiterzuleiten.

Die Einreichung der Konzepte ist ausschließlich in digitaler Form über das elan-Portal möglich bis einschließlich 28. Oktober 2020.

Handelt es sich bei dem Antrag um Ihren ersten Antrag bei der DFG, berücksichtigen Sie bitte, dass Sie sich vor Einreichung der Antragsskizze im elan-Portal registrieren müssen. Die Bestätigung erfolgt in der Regel bis zum darauffolgenden Arbeitstag. Ohne eine vorherige Registrierung ist weder die Einreichung einer Skizze noch eine Antragstellung möglich.

Eine Registrierung der PartnerInnen in Afrika ist in dieser Phase nicht erforderlich.

Weiterführende Informationen

Um eine zügige Beantwortung zu gewährleisten, sind Rückfragen in schriftlicher Form an infectiologyspam prevention@dfg.de  zu richten. Anfragen an andere Adressen können nicht bearbeitet werden.

Ansprechpartner für fachliche Fragen:

Ansprechpartnerin für formale Fragen und Fragen zu elan:

Nähere Informationen und vollständige Ausschreibung:

www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/2020/info_wissenschaft_20_33 
 

Internationale wissenschaftliche Veranstaltungen

Die DFG unterstützt die Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen in Deutschland.

Dazu gehören Internationale Kongresse, Symposien, Kolloquien und Workshops, Internationale Fachkonferenzen und Jahrestagungen deutscher Fachgesellschaften.

Ziel der Förderung

Veranstaltungsdurchführung

Antragsberechtigung

Promovierte WissenschaftlerInnen, die im deutschen Wissenschaftssystem tätig sind.

Anforderungen an das Projekt

  • Internationaler Kongress, Symposium, Kolloquium, Workshop
  • Internationale wissenschaftliche Veranstaltung von besonderer Bedeutung für das betreffende Fachgebiet mit einem großen Kreis in- und ausländischer TeilnehmerInnen.
  • Jahrestagung
  • Regelmäßig sich wiederholende Tagung einer deutschen Fachgesellschaft, Arbeitskreises oder Fachgruppierung von überregionaler Bedeutung mit fest umrissener Thematik und internationaler Beteiligung.

Art und Umfang der Förderung

  • Internationale Konferenzen
  • Pauschalbetrag, abhängig von der Anzahl der teilnehmenden WissenschaftlerInnen.
  • Jahrestagung
  • Zuschüsse zu den Reisekosten (Fahrt- und Aufenthaltskosten) für aktive ausländische Teilnehmer.

Dauer bis zur Entscheidung

Bei Antragstellung ist von einer Bearbeitungsdauer von bis zu 6 Monaten auszugehen.

Formulare und Merkblätter

https://www.dfg.de/foerderung/programme/inter_foerdermassnahmen/int_wiss_veranstaltungen/formulare_merkblaetter/index.jsp 

Antragsfristen

Grundsätzlich spätestens 6 Monate vor Veranstaltungsbeginn.

Sonderregelung bei Jahrestagungen: Anträge können nur jedes 2. Jahr unterstützt werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

DFG - ANR: Naturwissenschaften

Förderung gemeinsamer bilateraler Forschungsprojekte in den Natur-, Lebens- und Ingenieurwissenschaften.

Förderdauer: bis zu 3 Jahre.

Jährliche Ausschreibung. Aktuelle Frist: 09.01.2020

Weitere Informationen unter: https://www.dfg.de/en/dfg_profile/international_cooperation/international_context/partner_organisations/france/anr_nle/index.html

DFG - ANR: Geistes- und Sozialwissenschaften

Förderung für gemeinsame Projekte von in Deutschland und Frankreich tätigen Partnern in den Geistes- und Sozialwissenschaften.

Förderdauer: bis zu 3 Jahre.

Jährliche Ausschreibung. Aktuelle Frist: 12.03.2020.

Weitere Informationen unter: https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/2019/info_wissenschaft_19_89/index.html 

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

„Selbstbestimmt und sicher in der digitalen Welt 2015 bis 2020“

BMBF: Förderung von deutsch-französischen Verbundprojekten zur Cybersicherheit im Rahmen des Forschungsrahmenprogramms der Bundesregierung zur IT-Sicherheit „Selbstbestimmt und sicher in der digitalen Welt 2015 bis 2020“

Ziel der Förderung ist es, hochinnovative Lösungen zur Wahrung der Privatsphäre zu entwickeln, die insbesondere in den drei Anwendungsbereichen Industrie 4.0 (einschließlich Internet of things), Gesundheitswesen und Automotive besonderen Nutzen erreichen. Darüber hinaus sollen durch die Verbundprojekte die deutsch-französische Zusammenarbeit gestärkt und die sich aus der Kooperation ergebenden Synergien genutzt werden, um Fortschritte in der Cybersicherheit zu erzielen.

Gefördert werden Verbundprojekte zwischen deutschen und französischen Partnern, die innovative und risikobehaftete Lösungen für die Wahrung der Privatsphäre entwickeln.

In den Verbundprojekten von deutschen und französischen Partnern sollen Partner entlang der gesamten Innovationskette von der Forschung über die Industrie bis hin zum Endverbraucher einbezogen werden, um die Praxisnähe der entwickelten Lösungen zu unterstützen. Dabei ist es nicht erforderlich, dass in beiden Ländern jeweils alle Arten von Partnern einbezogen sind.

Fördersumme: bis zu 500.000 € je Verbundpartner.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe ist dem Projektträger bis zum 28. Februar 2020 vom deutschen Verbundkoordinator eine gemeinsame, englischsprachige Projektskizze in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen. 

Die Projektskizze ist auch in Frankreich einzureichen.

Kontakt: 

In Frankreich:

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2746.html 

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

DAAD: Postdoctoral Researchers International Mobility Experience (PRIME)

Förderung von internationaler Mobilität in der Postdocphase. 

Ziel 

Mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Europäischen Union hat der DAAD 2014 das Förderprogramm PRIME initiiert und unterstützt seitdem die internationale Mobilität in der Postdocphase durch befristete Stellen an deutschen Hochschulen anstelle traditioneller Stipendien. Nach vier Auswahlrunden mit einer anteiligen EU-Kofinanzierung hat der DAAD das Förderprinzip „Stellen statt Stipendien“ erfolgreich etabliert.

PostdoktorandInnen aller Nationalitäten, die ihre berufliche Laufbahn langfristig in Deutschland sehen, erhalten somit weiterhin die Möglichkeit, die Anstellung an einer deutschen Hochschule mit einem Forschungsaufenthalt im Ausland zu verbinden. Die regelmäßige Abstimmung mit der deutschen Gastinstitution soll eine effiziente Reintegration im Anschluss an den Auslandsaufenthalt gewährleisten. 

Laufzeit 

Die Dauer der Förderung beträgt 18 Monate, von denen die ersten 12 Monate im Ausland (Auslandsphase) und die restlichen sechs Monate in Deutschland (Reintegrationsphase) verbracht werden.

Förderleistungen 

Die Förderung erfolgt durch eine auf 18 Monate befristete Anstellung an einer ausgewählten deutschen Hochschule. Die Stelle wird mit einem Gehalt gemäß TV-L Entgeltgruppe 13 vergütet.

Eine Reisekostenpauschale nach den DAAD-üblichen Sätzen für die Geförderten und ggf. mitreisende Ehe- bzw. LebenspartnerInnen und Kinder wird als zusätzliche Leistung direkt durch den DAAD an die Geförderten ausgezahlt. 

Erfolgreiche Bewerbende werden vor Beginn der Förderung zu einem Orientierungsseminar eingeladen, an dem aktuelle Geförderte, Alumni sowie VertreterInnen anderer Förderorganisationen und ggf. weitere ForscherInnen aus Wissenschaft und Wirtschaft teilnehmen. 

Antragsberechtigung 

Für die Antragsberechtigung sind vier Kriterien maßgeblich: 

  • Antragstellende müssen die Promotion spätestens zum Förderbeginn abgeschlossen haben; 
  • Antragsstellende müssen die Mobilitätsregeln des Programms befolgen, d. h. für den Forschungsaufenthalt im Ausland kommt jedes Zielland (außer Deutschland) in Frage, solange die/der BewerberIn in den drei Jahren vor dem Bewerbungsschluss insgesamt nicht länger als 12 Monate in diesem Land gelebt und/oder gearbeitet hat. 
  • Antragstellende, die bereits in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis bei der Forschungseinrichtung stehen, die als aufnehmende Gasteinrichtung für die angestrebte Forschungstätigkeit fungieren soll, können nicht gefördert werden; 
  • Antragstellende müssen akzeptieren, dass Auslandsphase und Reintegrationsphase in Deutschland als feste Bestandteile des Programms verpflichtend sind. 

Weitere Bewerbungsvoraussetzungen 

  • Für die Bewerbung müssen geeignete Gastinstitutionen in Deutschland und im Ausland identifiziert worden sein. Die Kontaktaufnahme und die Absprache der Modalitäten obliegen der/dem BewerberIn. 
  • Die einstellende Gasteinrichtung in Deutschland muss eine Universität oder Hochschule sein. 
  • Die ausländische Gastinstitution kann eine Universität, eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung oder auch eine industrielle Forschungseinrichtung sein. 
  • Die Förderung muss im Zeitraum zwischen 1. April und 1. August 2019 angetreten werden. Ein späterer Förderbeginn ist nur in begründeten Ausnahmefällen (z.B. Schwangerschaft, Mutterschutz, Elternzeit) möglich. 

Bewerbung 

Die Bewerbung erfolgt online über das Bewerbungsportal des DAAD.

Zeitplan 

Veröffentlichung der Ausschreibung: Mai Jährlich
Bewerbungsfrist: August Jährlich 
Auswahlergebnis: Februar Jährlich 
Orientierungsseminar für Geförderte: März  Jährlich 
frühester Förderbeginn:  April Jährlich 
spätester Förderbeginn:  August Jährlich 

Nähere Informationen:
 https://www.daad.de/de/studieren-und-forschen-in-deutschland/stipendien-finden/postdoctoral-researchers-international-mobility-experience/   

Interessierte werden gebeten, sich vor der Antragstellung bei der Abteilung Forschungsförderung in der Zentralen Verwaltung zu melden.

Nationale Forschungsförderung:

Frankophone Forschungsförderung:

Kurzzeitdozenturen in Subsahara-Afrika Förderungen für Wissenschaftler (fachoffen - 2020)

Was wird gefördert?

Eine Kurzzeitdozentur ist ein mindestens vierwöchiger, höchstens sechsmonatiger Lehraufenthalt eines Hochschullehrers an einer staatlich anerkannten ausländischen Hochschule. Die Lehrbelastung soll acht Semesterwochenstunden nicht unterschreiten.

Wer kann gefördert werden?

Gefördert werden WissenschaftlerInnen, die an einer deutschen Hochschule beschäftigt sind und unter Fortzahlung der Bezüge von ihren Heimathochschulen für eine Dozentur beurlaubt werden. Sie müssen die Staatsangehörigkeit zu einem EU-Mitgliedsstaat besitzen und von der ausgewählten Gasthochschule ein Einladungsschreiben erhalten.

Was wird geleistet?

Der DAAD trägt Flug- und Fahrtkosten und gewährt, je nach Beteiligung der Gasthochschule (s.u.) Zuschüsse zu Verpflegung oder Unterkunft.

Welche Unterlagen sind notwendig?

Die Antragstellung erfolgt ausschließlich online als Initiativbewerbung, für die Sie die Einladung der Gasthochschule sowie eine Stellenbeschreibung vorlegen, aus welcher Zeitplan und Inhalt des Lehrvorhabens ersichtlich werden. Die Beteiligung der Gasthochschule, i.d.R. die Stellung einer Unterkunft oder die Auszahlung von Verpflegungskosten, muss gewährleistet sein.

Warum wird gefördert?

Durch die Förderung von Kurzzeitdozenturen soll es ausländischen Hochschulen erleichtert werden, qualifizierte Wissenschaftler deutscher Hochschulen zur Veranstaltung von Kursen in wissenschaftlichen Spezialgebieten oder für interdisziplinäre Zusammenhänge einzuladen. Dabei dient eine Kurzeitdozentur der Anbahnung langfristiger Kooperationen zwischen den ausländischen und den deutschen Hochschulen.

Die Bewerbung erfolgt online über das DAAD Portal gemäß den folgenden Fristen:

  • Antragsschluss: 30. März; Auswahltermin 2020: 18./19. Juni
  • Antragsschluss: 29. Juli; Auswahltermin 2020: 17./18. September
  • Antragsschluss: 21. September; Auswahltermin 2020: 10./11. Dezember

Der Fachgutachterausschuss (FGA) entscheidet über eingegangene Anträge. Bitte berücksichtigen Sie für Ihre Reiseplanung, dass die Ergebnisse des FGA erst drei Wochen nach dem Auswahltermin mitgeteilt werden können. 

Bitte kontaktieren Sie vor Einreichung Ihrer Bewerbung Frau Judith Osché, Dezernat II. 1.2. Internationale Forschungskooperationen ( judith.oschespam prevention@verwaltung.uni-tuebingen.de ). Tel.: 0049-7071-2977033 

Universität Tübingen

Teach@Tübingen Stipendium

Das Teach@Tübingen Stipendium hat zum Ziel die internationale Lehre an der Universität Tübingen auszubauen, Kontakte zu knüpfen und internationalen Doktoranden/innen sowie jungen PostDocs die Möglichkeit zu geben, die eigene Lehrerfahrung wie auch ihren individuellen Forschungshorizont zu erweitern. Dies gilt auch für NachwuchswissenschaftlerInnen aus dem französischsprachigen Ausland.

Bewerben können sich fortgeschrittene Doktoranden und PostDocs, die ihre Doktorarbeit in den letzten 4 Jahren abgeschlossen haben. Vorzugsweise von strategisch wichtigen Partnern der Universität Tübingen und CIVIS-Partnern (wie z.B der Aix-Marseille Université oder der Freien Universität Brüssel).

Voraussetzungen:

  • Anbindung an den unterbringenden Lehrstuhl muss gegeben sein
  • Lehre:
    • min. 2 SWS Lehre pro Semester
    • Die Lehrveranstaltung/en muss/müssen in Englisch oder einer anderen Fremdsprache (in den Philologien) gehalten werden.
    • Die Lehrveranstaltung/en muss/müssen öffentlich angekündigt werden und für alle Studierenden offen sein.
    • Die Lehrveranstaltung/en darf/dürfen keine grundständige Lehre ersetzen und sollte/n so konzipiert sein, dass sie einen großen Teilnehmerkreis erwarten lassen.
  • Teilnahme des/r Stipendiaten/in an einer Informationsveranstaltung und an interkulturellem Training in den zwei Wochen vor Vorlesungsbeginn

Förderung:

1.Stipendium

  • Promovierende EUR 1468/Monat
  • Postdocs EUR 1853/Monat

2. Lehraufträge (min. 2 SWS/max. 6 SWS)

  • Promovierende EUR 25/SWS
  • PostDocs EUR 50/SWS

3. Reisekostenerstattung für die Anreise nach Tübingen bis zu EUR 1000 (nachgewiesene Kosten, keine Übernahme von Umzugskosten und Reisekosten Angehöriger)

4. Kinderzulage

  • EUR 400/Monat (1. Kind)
  • EUR 100/Monat (jedes weitere Kind)


Bewerbungsfrist: 20 Juni und 20. November jeden Jahres.

Aufenthaltsdauer: 1-2 Semester, Maximum sind 2 Semester.

Ankunftszeitraum: 15. - 31. März oder 15 - 30. September.

Nähere Informationen:
https://uni-tuebingen.de/exzellenzinitiative/international/foerderformate/teachtuebingen-stipendium/ 

Internationaler Austausch mit Kooperationspartnern (Professorale Ebene)

Förderung für den Austausch von WissenschaftlerInnen, die im Rahmen gegenseitiger Besuche mit den Kooperationspartnern gemeinsame (internationale) Drittmittelprojekte auf den Weg bringen wollen.

Förderzeitraum: bis zu 14 Tage.

Eine Antragstellung ist jederzeit möglich.

Weitere Informationen: https://uni-tuebingen.de/de/80630

 

International Joint Summer Schools & Workshops

Förderung von Tübinger ProfessorInnen, die mit WissenschaftlerInnen von strategisch wichtigen Partnern der Universität Tübingen Kooperationen haben oder aufbauen möchten.

Förderzeitraum: bis zu 14 Tage.

Eine Antragstellung ist jederzeit möglich.

Weitere Informationen: https://uni-tuebingen.de/de/80620

 

Summer / Winter Schools

Förderung für Veranstaltungen, die fachliche Kompetenzen der NachwuchswissenschaftlerInnen fördern und die fachübergreifende wissenschaftliche Themen adressieren

Bewerbungsfrist: 15.04. / 15.10. jeden Jahres

Weitere Informationen: https://uni-tuebingen.de/de/53033