Uni-Tübingen

HRK-Audit „Internationalisierung der Hochschulen“

Um ihren Internationalisierungsprozess durch externe Expertise zu ergänzen und ihm zusätzlichen Impetus zu geben, hat die Universität Tübingen 2012/13 erfolgreich am Audit Internationalisierung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) teilgenommen und 2014-2017 im anschließenden Re-Audit einen umfangreichen Maßnahmenkatalog umgesetzt.

Im Rahmen einer Zeremonie bei der Audit-Jahrestagung 2018 hat Prorektorin Prof. Dr. Monique Scheer das Zertifikat für den erfolgreichen Abschluss des Re-Audits von Prof. Dr. Peter-René Alt, dem Präsidenten der HRK, entgegengenommen.

Maßnahmenplanung im Rahmen des Re-Audits Internationalisierung (2014-2017)

Im Rahmen des Re-Audits wurde zunächst ein umfangreicher Maßnahmenkatalog zur Umsetzung der Empfehlungen des Audits erarbeitet. Begleitet durch das Audit-Team der Hochschulrektorenkonferenz wurden die geplanten Maßnahmen im Prozess des Re-Audits bis zum Sommer 2017 umgesetzt.

Die Schwerpunktsetzungen in der Maßnahmenplanung orientierten sich an folgenden übergeordneten Zielsetzungen:

  • Ausbau der internationalen Forschungskooperation auf universitärer und fakultärer Ebene
  • Internationalisierung des Studiums und Ausbau von internationalen Studienangeboten
  • Bedarfsgerechter Ausbau und effiziente Vernetzung von unterstützenden Services und des Internationalisierungsmanagements

 

Umsetzung der Maßnahmen bis 2017

Bis 2017 werden Maßnahmen zu 15 Zielen in 4 Handlungsfeldern umgesetzt:

1. Handlungsfeld: Strategische Ausrichtung, Planung und Steuerung

2. Handlungsfeld: Studium und Lehre – Förderung der Internationalisierung des Studiums

3. Handlungsfeld: Forschung, Forschungskooperation und Technologietransfer

4. Handlungsfeld: Services, Beratung und Unterstützung