„Der öffentliche Diskurs zu islamischem Religionsunterricht 1992 – 2021: Ein ambivalenter Ort von (Anti-)Diskriminierung“ – Beitrag von Simone Hiller in open access-Sammelband erschienen
Der Sammelband religionspädagogisch-interreligiös verantwortete „Sammelband fragt danach, wie eine intersektionale Perspektive in den Lehrkräftebildung integriert werden kann. Welche Kompetenzen benötigen Lehrkräfte, um rassismuskritische und migrationssensible Bildungsangebote zu gestalten?“ (Klappentext)
„Der Beitrag von Simone Hiller analysiert den öffentlichen Diskurs zu islamischem Religionsunterricht in den Jahren von 1992 bis 2021 als einen ambivalenten Ort von (Anti-)Diskriminierung. Sie zeigt auf, dass der öffentliche Diskurs über islamischen Religionsunterricht in Deutschland diskriminierende und intersektionale Strukturen aufweist und mediale Darstellungen eine eigene diskursive Realität konstruieren, die nur bedingt die schulische Realität widerspiegelt.“ (Einleitung, S. 6)