<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0"
	 xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	 xmlns:utevent="http://uni-tuebingen.de/ns/event/"
	 xmlns:f="http://typo3.org/ns/TYPO3/CMS/Fluid/ViewHelpers"
	 xmlns:ut="http://typo3.org/ns/Unitue/Project/ViewHelpers"
	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers">
	<channel>
		<title>KIBOR</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/</link><description>Der RSS Feed der Universität Tübingen</description><language>en-EN</language><copyright>Universität Tübingen</copyright><pubDate>Sun, 12 Apr 2026 01:22:53 +0200</pubDate><lastBuildDate>Sun, 12 Apr 2026 01:22:53 +0200</lastBuildDate><item><guid isPermaLink="false">news-128649</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 19:40:41 +0100</pubDate><title>Workshop „Religion und extreme Rechte” (5. und 6. März 2026, Theologicum)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=128649&amp;cHash=33cb77734cbdedf98926e514ff826aad</link><description>Am Donnerstag und Freitag, 5. &amp; 6. März 2026 kommen Wissenschaftler:innen aus evangelischer, islamischer und katholischer Theologie sowie u.a. vom IRex zusammen, um sich über aktuelle Forschung zu „Religion und extreme Rechte“ auszutauschen. Kooperationspartner:innen sind u.a. die kirchlichen Akademien in Bad Boll und Hohenheim. Im Rahmen des Campus der Theologien in Tübingen wirken Dr. Simone Hiller und Dr. des. Julia Hofmann mit eigenen Forschungsarbeiten zu Demokratiebildung sowie Antisemitismus im (B)RU am Workshop „Religion und extreme Rechte“ mit.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Es ergeht herzliche Einladung zur Teilnahme am öffentlichen Workshop!</p><p class="MsoNormal">Detailliertes Programm und weitere Informationen auf dem Flyer anbei sowie unter <a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/campusleben/veranstaltungen/veranstaltungskalender/termindetails/article/religion-und-extreme-rechte-forschungsimpulse-aus-den-tuebinger-theologien" target="_blank"><u>https://uni-tuebingen.de/universitaet/campusleben/veranstaltungen/veranstaltungskalender/termindetails/article/religion-und-extreme-rechte-forschungsimpulse-aus-den-tuebinger-theologien</u></a></p><p class="MsoNormal">&nbsp;Anmeldung erbeten unter: <a href="https://eveeno.com/religionundextremerechte" target="_blank" rel="noreferrer">https://eveeno.com/religionundextremerechte</a></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128655</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 18:46:00 +0100</pubDate><title>Neuer wissenschaftlicher Artikel aus dem KIBOR: Gegenwärtige Darstellungen von Antisemitismus in Religionsschulbüchern. Ein religionspädagogischer Beitrag gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=128655&amp;cHash=eeff413083b1b9ae54a3d5284f523974</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Hofmann, Julia (2026). Gegenwärtige Darstellungen von Antisemitismus in Religionsschulbüchern. Ein religionspädagogischer Beitrag gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben. In Gies, Kathrin / Hock, Jana / Janneck, Lena (Hrsg.). <a href="https://fis.uni-bamberg.de/entities/publication/cf69eca2-c12a-4c71-afc8-5299661abf88" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="EN-GB" dir="ltr">Gegen Antisemitismus! Bamberg, doi: 10.20378/irb-110977</span></a><span lang="EN-GB" dir="ltr">, 111</span>–<span lang="EN-GB" dir="ltr">138.</span></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128652</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 18:45:00 +0100</pubDate><title>Neuer wissenschaftlicher Artikel aus dem KIBOR: ‚Islam‘ in christlichem Religionsunterricht thematisieren</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=128652&amp;cHash=72ad8ef940b68f89b15df323b3b026a0</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Binici, Erkan / Hiller, Simone (2025). <i>‚Islam‘ in christlichem Religionsunterricht thematisieren</i>. In: IRP Impulse. Zeitschrift für den katholischen Religionsunterricht an allgemeinbildenden Gymnasien und beruflichen Schulen Herbst 2025 (2025/2), 22–27.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-126354</guid><pubDate>Thu, 04 Dec 2025 15:54:43 +0100</pubDate><title>#KIBOR. Das KIBOR auf Social Media</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=126354&amp;cHash=104496e8f1d08e5952070c0edc9c4353</link><description>Nach einer kurzen Online-Pause teilt das KIBOR wieder Ankündigungen, Eindrücke von Tagungen und Vorträgen, Infos zum Team, Veröffentlichungen und weitere Einblicke in Forschung und Lehre auf Instagram und Bluesky. Den Account auf X (ehemals Twitter) haben wir gelöscht.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Schauen Sie vorbei:</p><p>Auf Bluesky: <a href="https://bsky.app/profile/kibor-tue.bsky.social" target="_blank" rel="noreferrer">https://bsky.app/profile/kibor-tue.bsky.social</a> oder in der Bluesky-App unter @kibor-tue.bsky.social</p><p><span class="ut-icon ut-icon-instagram-rte"></span> Auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/kibor_tuebingen/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.instagram.com/kibor_tuebingen/</a> oder per App: kibor_tuebingen</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-122562</guid><pubDate>Fri, 15 Aug 2025 13:32:22 +0200</pubDate><title>Neuer Fachbeitrag zur Bildungsarbeit von Erzieher:innen</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=122562&amp;cHash=54690d7a01171771a1d2cbc6b838f753</link><description>Wie kann antisemitismuskritische Bildung konkret im Unterricht umgesetzt werden?</description><content:encoded><![CDATA[<p>In ihrem aktuellen Artikel stellen Julia Hofmann und Elisabeth Migge ein Unterrichtsvorhaben für die schulische Ausbildung von Erzieher:innen vor. Der Beitrag „Antisemitismuskritische Bildung – eine Aufgabe auch für mich?“ ist in <a href="https://www.vr-elibrary.de/toc/reun/6/1" target="_blank" rel="noreferrer">Religion unterrichten 6/1</a> (2025), S. 142–192 erschienen und kann <a href="https://www.vr-elibrary.de/doi/pdf/10.13109/reun.2025.6.issue-1" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a> gelesen werden.</p><p>Wir danken aus dem Team des KIBOR, Universität Tübingen, Anke Schmitzer für das Mitdenken und wertvolle Hinweise und Steffen Bittner für Ergänzungen und Korrekturen, sowie Stefan Lemmermeier, der am Projekt beteiligt war. Ebenso danken wir Lena-Teresa Groß, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Katholische Theologie / Religionspädagogik, PH Ludwigsburg, mit ihrem theoretischen Hintergrund in ‘Early Childhood Studies’ und Ihrem Praxisbezug als Kitaleitung für die mühevolle Arbeit des Korrekturlesens.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-121098</guid><pubDate>Fri, 04 Jul 2025 21:47:58 +0200</pubDate><title>ÖKUMENISCHER STUDIENTAG BERUFSKOLLEG</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=121098&amp;cHash=22c970c3c64501bf74a1a9af72cf92da</link><description>Antisemitismus im Religionsunterricht an beruflichen Schulen - 04.11.2025, 9.30–16.30 Uhr, Christuskirche (Jugendkirche), Kruppstr. 13, 40227 Düsseldorf</description><content:encoded><![CDATA[<p>Antisemitismus als ein gesamtgesellschaftliches Problem macht auch vor der Schule nicht Halt – Vorurteile, Verschwörungserzählungen, Hass und Gewalt treten dabei immer wieder in Erscheinung. Dem Religionsunterricht kommt hier eine besondere Verantwortung zu: Er kann ein zentraler Ort der Sensibilisierung, Prävention und Begegnung sein.<br>Der diesjährige ökumenische Studientag für Lehrerinnen und Lehrer im BRU in Nordrhein-Westfalen widmet sich daher dem Thema<br>Antisemitismus und Antisemitismusprävention im schulischen Kontext. Gemeinsam mit Fachleuten aus Theologie, Religionspädagogik und politischer Bildung erarbeiten wir Umgangsformen, wie antisemitischen Einstellungen im Unterricht begegnet werden kann. Neben fundierten Impulsen zur Geschichte und aktuellen Erscheinungsformen von Antisemitismus aus sowohl christlich- als auch islamisch-religionspädagogischer Perspektive, stehen praxisorientierte Workshops im Mittelpunkt, die konkrete Handlungsmöglichkeiten und didaktische Zugänge für den Unterricht aufzeigen.<br>Das Programm und die Mitwirkenden können Sie dem angehängten Flyer entnehmen.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-121095</guid><pubDate>Fri, 04 Jul 2025 21:43:58 +0200</pubDate><title>Neuerscheinung: Digitalität und Fortbildung für den Religionsunterricht (Schwerpunkt BRU)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=121095&amp;cHash=bb3898b1c4cc0c93214c1d61b595084a</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Zeitraum 2021–2025 (Erhebungen 2022–2024) führten das EIBOR und KIBOR eine wissenschaftlichen Begleitstudie zur Digitalisierungsoffensive in Baden-Württemberg („SchuB Digital BW“) zu Lehrpersonenfortbildungen im Bereich BRU durch. Ausgehend von bislang nur vereinzelt vorhandene Studien zu Fortbildungen im Bereich des BRU sowie den grundsätzlichen Schwierigkeiten von Fortbildungsforschung – insbesondere des Fehlens repräsentativer Samples und des Rückgriffs auf subjektive Einschätzung der Teilnehmenden bzgl. der Wirksamkeit von Fortbildungen – wurden im Anschluss an Fortbildungen im digitalen Raum bzw. zu Digitalität sowie am Schulhalbjahresende zwei Online-Befragungen unter Religionslehrpersonen durchgeführt. Die von den detailliert dargestellten Einzelbefunden ausgehenden Ergebnisse und Empfehlungen zu den Fortbildungen fokussieren auf die positive Bewertung durch die teilnehmenden Lehrpersonen, Themenwahl, Format, Verbesserung von Unterricht, digitale Kompetenzen der Lehrpersonen, Qualität der Fortbildungen, Interesse an Digitalität, Empiriebasierung und Forschungsdesiderate.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-119442</guid><pubDate>Mon, 19 May 2025 21:29:59 +0200</pubDate><title>Neuerscheinung „Rassismus als Ideologie: Konturen einer rassismuskritischen Religionspädagogik“ (Österreichisches Religionspädagogisches Forum Bd. 33 (2025) Nr. 1) mit zwei Beiträgen aus dem KIBOR</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=119442&amp;cHash=49e53e1d55afbc9a6c174f0f6bf58ae2</link><description>Die neue Ausgabe des Österreichischen Religionspädagogischen Forums (ÖRF) [https://oerf-journal.eu/] zum Thema „Rassismus als Ideologie: Konturen einer rassismuskritischen Religionspädagogik“ erscheint mit gleich zwei Beiträgen aus KIBOR-Federn:</description><content:encoded><![CDATA[<p>Hiller, Simone / Binici, Erkan (2025): „Rassismuskritik intersektional gedacht: Konturen einer diskriminierungskritischen Religionspädagogik“, Österreichisches Religionspädagogisches Forum, 33(1), S. 12–33. doi: 10.25364/10.33:2025.1.2. [ <a href="https://oerf-journal.eu/index.php/oerf/article/view/499]" target="_blank" rel="noreferrer">https://oerf-journal.eu/index.php/oerf/article/view/499]</a>&nbsp;</p><p>Knoblauch, Christoph / Hofmann, Julia / Boschki, Reinhold (2025): „Cultural and Religious Diversity in Early Childhood Education and Care (ECEC) Teams. Potentials of Diverse Teacher Teams for Inclusive Learning Environments“, Österreichisches Religionspädagogisches Forum, 33(1), S. 34–51. doi: 10.25364/10.33:2025.1.3. [ <a href="https://oerf-journal.eu/index.php/oerf/article/view/470]" target="_blank" rel="noreferrer">https://oerf-journal.eu/index.php/oerf/article/view/470]</a>&nbsp;</p><p>Das Österreichische Religionspädagogische Forum (ÖRF) ist eine religionspädagogische Fachzeitschrift, deren Ziel es ist, die wissenschaftliche Theoriebildung im Bereich der Religionspädagogik und der religiösen Bildung zu fördern. Sie ist ökumenisch und interreligiös ausgerichtet und somit ein Publikationsorgan für Religionspädagog*innen aller Religionen und Konfessionen, die an Pädagogischen Hochschulen oder Universitäten im Bereich von Forschung und/oder Lehre tätig sind. Die Zeitschrift erscheint zweimal jährlich (Mai und November) als Open-Access-Zeitschrift, deren Hauptbeiträge einem Peer-Review-Verfahren unterzogen werden.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-119439</guid><pubDate>Wed, 14 May 2025 21:28:00 +0200</pubDate><title>Workshop: Schulbuchanalysen in der Religionspädagogik.</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=119439&amp;cHash=03373dd128fd9427462363908ab469e8</link><description>Ein Workshop zur kritische Medien- und Materialkompetenz von (angehenden) Religionslehrkräften</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Unterrichtsmaterialien – insbesondere Schulbücher – prägen maßgeblich, wie Religionen im Unterricht wahrgenommen und verstanden werden. Umso wichtiger ist ein kritischer Blick auf Inhalte, Bilder und didaktische Konzepte religiöser Lehrwerke.</p><p class="align-justify">In diesem Workshop, durchgeführt von Julia Hofmann im Rahmen des Seminars „Einführung in die Religionspädagogik“ von Laura Döller an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, setzten sich rund 40 Lehramtsstudierende der Schularten Grundschule, Sekundarstufe I und Sonderpädagogik mit dem bewussten Umgang mit Schulmaterialien auseinander.</p><p class="align-justify">Nach einem theoretischen Einstieg zur Medien- und Materialkompetenz in der Religionspädagogik untersuchten die Teilnehmenden in Kleingruppen ausgewählte Schulbücher anhand konkreter Analysekriterien. Dabei wurden nicht nur inhaltliche Schwerpunkte sichtbar, sondern auch implizite Botschaften, Darstellungsformen und mögliche Herausforderungen im unterrichtlichen Einsatz.</p><p class="align-justify">Der Workshop kann damit einen Beitrag zur Entwicklung einer professionellen Haltung im Umgang mit Bildungsmedien leisten und dadurch zu einem reflektierten, verantwortungsbewussten Religionsunterricht beitragen.</p><p class="align-right">Julia Hofmann</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-118992</guid><pubDate>Sun, 11 May 2025 14:06:25 +0200</pubDate><title>Neuerscheinung &quot;Schüler:innenorientierung - Perspektivenübernahme - Interreligiöses Lernen. Wirksamkeit unterschiedlicher Formen von Religionsunterricht: Ein Cluster Randomized Controlled Trial&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=118992&amp;cHash=f7485100d7e3b839968af8b57d11f6a6</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Interreligiöses Lernen ist heute für den Religionsunterricht ebenso zentral wie für die wissenschaftliche Religionspädagogik. Angesichts der multireligiösen und multikulturellen Situation, die weithin als kennzeichnend für unsere Gegenwart angesehen wird, versteht sich dies zunehmend von selbst. In Zeiten eines anwachsenden Antisemitismus sowie der Muslim:innenfeindlichkeit gewinnt das Thema zusätzlich an Gewicht und Dringlichkeit. Doch stehen im Zentrum dieses Bandes nicht erneut die entsprechenden Begründungen für interreligiöses Lernen, sondern es wird gefragt, wie es um die Wirksamkeit eines solchen Lernens bestellt ist und wie diese Wirksamkeit weiter gesteigert werden kann. Die in diesem Band dokumentierte empirische Untersuchung, die mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der Universität Tübingen durchgeführt werden konnte, trägt zu beiden Fragen bei.</p><p><a href="https://www.waxmann.com/buecher/Schueler:innenorientierung-%E2%80%93-Perspektivenuebernahme-%E2%80%93-Interreligioeses-Lernen" target="_blank" rel="noreferrer">Weitere Informationen beim Verlag</a></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-116346</guid><pubDate>Thu, 08 May 2025 21:24:47 +0200</pubDate><title>Ergebnispräsentation zur Evaluation Fortbildung und Digitalität</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=116346&amp;cHash=b8fe0ef1a8df02ab7f1c9bd7d4dbb6bb</link><description>Wissenschaftliche Begleitstudie zu „SCHUB DIGITAL – SCHULISCHE BILDUNG FÜR DIGITALITÄT“ (Do, 15.05.2025, 16-18 Uhr)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p><p>im Rahmen des Projekts „SchuB Digital BW – schulische Bildung für Digitalität“ haben die Institute EIBOR und KIBOR in Kooperation mit der Diözese Rottenburg-Stuttgart digitale Fortbildungen und Fortbildungen zum Thema Digitalität für Religionslehrkräfte evaluiert.</p><p>Wir möchten Sie gerne zur digitalen Vorstellung der Ergebnisse am Donnerstag, 15. Mai 2025, von 16 - 18 Uhr einladen:</p><p>Unter folgendem Link können Sie der Präsentation beitreten:</p><p><a href="https://zoom.us/j/97310780403?pwd=1PQv6lqtBN18QHbSo1Pd90xM8K5GUh.1" target="_blank" rel="noreferrer">https://zoom.us/j/97310780403?pwd=1PQv6lqtBN18QHbSo1Pd90xM8K5GUh.1</a>&nbsp;</p><p>(Meeting-ID: 973 1078 0403, Kenncode: 153292).</p><p>Die Einladung richtet sich an Institutionen und Personen, die in der Fortbildungsorganisation tätig sind, an den Fortbildungen oder der Evaluation beteiligt waren oder sich für die Ergebnisse interessieren. Geben Sie die Einladung daher gerne an einschlägige Personen in Ihrem Bereich weiter, insbesondere auch an Lehrpersonen, die an der Studie teilgenommen haben.</p><p>Über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen.</p><p>Mit freundlichen Grüßen aus EIBOR und KIBOR<br>Magda Bräuer, Dr. Simone Dinse de Salas, Simone Hiller, Dr. Hanne Schnabel-Henke, Prof. Dr. Friedrich Schweitzer (Projektteam)</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-117696</guid><pubDate>Sat, 05 Apr 2025 10:15:57 +0200</pubDate><title>Bericht zur Veranstaltung „Der Beitrag des Religionsunterrichts an Beruflichen Schulen für Demokratiebildung und Antisemitismusprävention“</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=117696&amp;cHash=6cdd2a8761ee7a7a41284b4fc84f392d</link><description>Am Donnerstag, 20.03.2025 luden das KIBOR und das EIBOR zu einem Podiumsgespräch angesichts der Frage nach dem Beitrag des Religionsunterrichts an beruflichen Schulen für Demokratiebildung und Antisemitismusprävention. Geladen waren sechs Podiumsgäste aus Politik, Schule, Wissenschaft und den Kirchen. Der Veranstaltung im Theologicum wohnten ca. 100 Interessierte vor Ort und per Videoübertragung bei.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">„<strong>Es verschiebt sich gerade etwas“</strong></p><p class="align-justify">Nach freundlicher Begrüßung der Leitungsteams der Schwesterinstitute KIBOR und EIBOR, Reinhold Boschki und Simone Hiller, sowie Friedrich Schweitzer und Hanne Schnabel-Henke, eröffnete Michael Blume, Beauftragter der Landesregierung gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben, die Veranstaltung inhaltlich und wies dabei auf aktuelle antisemitische und demokratiefeindliche Gefahren, insbesondere im medialen Raum, hin. „Es verschiebt sich gerade etwas“, war eine seiner Beobachtungen, unter Verweis auf das Erstarken rechtspopulistischer Parteien in Deutschland, Europa und der Welt und der damit verbundenen Verschiebung von gesellschaftlichen Sagbarkeitsgrenzen. Exemplarisch nannte er dafür die aktuelle Verbreitung des latent antisemitischen Deep-State-Verschwörungsmythos (verwiesen sei hier auf den Blog-Beitrag von Blume zum Thema, s. Link unten). Dem sei mit „Herzensbildung“ und Empathie zu begegnen. Aber auch mit Wachsamkeit und Kritik.</p><p class="align-justify">Einen Einblick in die schulische Praxis, wie Antisemitismusprävention und Demokratiebildung in der Schulkultur innerhalb und außerhalb des Unterrichts verankert werden können, stellte Anne Gsell, Schulleiterin der Max-Eyth-Schule Stuttgart, im Anschluss vor. Besonders das Fach Religion bringe sich hierbei in Projekten und Seminarkursen gewinnbringend zu den Themen ein. Dabei dürfe nicht vergessen werden, dass Demokratiebildung bereits dort anfange, wo man bereit ist, dem anderen zuzuhören.</p><p class="align-justify">„<strong>Der Religionsunterricht ist das Flaggschiff des Bildungs- und Erziehungsauftrags“</strong></p><p class="align-justify">Ministerialdirigent Klaus Lorenz wurde für sein großes Engagement für die berufliche, religiöse Bildung und die Unterstützung beim Aufbau für EIBOR und KIBOR gelobt. In seinem Impuls wies er auf aktuelle Entwicklungen hin und untermauerte die Notwendigkeit des Religionsunterrichts an beruflichen Schulen, den er als „das Flaggschiff“ bei der Erfüllung des im Schulgesetz und in der Landesverfassung verankerten Bildungs- und Erziehungsauftrags beschrieb. Demokratie, wie wir sie kennen und schätzen, sei eben keine Selbstverständlichkeit, sondern fordere vielmehr den ständigen Einsatz für ihre Werte.</p><p class="align-justify">Eine aktuelle Studie („Jüdisch Leben“, s. Link unten) zur Erfahrungswelt von Jüdinnen und Juden in Deutschland stellte Jessica Hösel von der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg vor. Dabei zeige sich, dass Jüdinnen und Juden viel Hass, vor allem im Netz, erfahren. Sie sind dabei besonders Pauschalisierungen ausgesetzt: „Entweder pauschal als Opfer der Shoa, als Täter im Nahost-Konflikt oder exotisiert als Kultur“.</p><p class="align-justify"><strong>Die Einübung eines „hörenden Herzens“</strong></p><p class="align-justify">Auch Vertreterinnen der Kirchen kamen zu Wort. Ordinariatsrätin Ute Augustyniak-Dürr (Diözese Rottenburg-Stuttgart) forderte „Begegnung, Begegnung, Begegnung". Eindrucksvoll schilderte sie ihren jahrelangen Einsatz für Verständigung und Begegnung. Was wir vor allem bräuchten, so ihr Resümee, sei „dass wir den anderen würdigen in seinem (anders) sein. Unser eigener Standpunkt darf sein, aber der andere muss die gleiche Bedeutung und Würde haben. Ohne Menschenwürde, ohne Zuhören, ohne Respekt kommen wir nicht zueinander." So plädierte sie für die Einübung eines hörenden Herzens.</p><p class="align-justify">Die besondere Rolle religiöser Bildung an Schulen unterstrich Carmen Rivizumvami von der Evangelische Landeskirche in Württemberg. Der Religionsunterricht sei ein Ort, an dem Demokratiebildung und Antisemitismusprävention stattfinden können, da er das Schulleben mitgestalte und weit über Wissensvermittlung hinausreiche. Die Frage „Wer bin ich?" ist radikal und existenziell. Deshalb brauche es eine Stärkung der Lehrer:innenbildung.</p><p class="align-justify">Im anschließenden Gespräch bekamen die Teilnehmenden der Veranstaltung die Möglichkeit, ihre Fragen an das Podium zu richten. Zentral war dabei die Frage nach der konkreten Umsetzung im Unterricht und im Schulleben im Allgemeinen. Der Forderungen nach einer Stärkung des Religions- und Ethikunterrichts an beruflichen Schulen musste Klaus Lorenz leider entgegenhalten, dass der Religionsunterricht nach wie vor, unter den Vorzeichen eines starken Lehrkräftemangels, immer noch das Fach mit dem höchsten Unterrichtsausfall sei.</p><p class="align-justify">Auf dem Podium herrschte Einigkeit ob der Frage nach mehr Empathie in aktuellen Zeiten. Ebenso große Einigkeit bestand darin, dass der (berufliche) Religionsunterricht einen erheblichen Beitrag zur Einübung von Empathie leisten könne. Die Multiperspektivität der Veranstaltung zeigte nicht nur, wie aktuell die Auseinandersetzung mit Demokratiebildung und Antisemitismusprävention ist, sondern auch, welche Anstrengungen es braucht, um diesen gewaltigen Herausforderungen zu begegnen.</p><p class="align-justify"><strong>Zuversicht, Begegnung, Vertrauen und Zeit</strong></p><p class="align-justify">In ihren Abschlussstatements waren die Podiumsgäste aufgefordert, in einem einen Begriff aufzuschreiben, was sie aus dieser Veranstaltung mitnehmen. Diese reichten von Zuversicht (Hösel) und Vertrauen (Rivizumvami), über Begegnung (Gsell) und Zusammenhalt (Lorenz) hin zur Lehrkräfte- und Persönlichkeitsentwicklung (Augustyniak-Dürr). Blume plädierte, dass man sich bei der Auseinandersetzung mit diesen Themen Zeit nehmen müsse: „Nehmen Sie sich Zeit für das Thema Zeit.“</p><p class="align-justify">Abschließend verabschiedete Albert Biesinger, Gründer des KIBOR, Ministerialdirigent Klaus Lorenz in den Ruhestand, verbunden mit einem Dank für die Zusammenarbeit und Unterstützung. Symbolisch überreichte Biesinger einen Engel an Klaus Lorenz, da er ein Engel für die religiöse Bildung an beruflichen Schulen ist.</p><p class="align-justify">Weiterführende Links:</p><ul><li><p class="align-justify">Blogbeitrag von Michael Blume zum Deep-State-Verschwörungsmythos: <a href="https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/der-deep-state-verschwoerungsmythos-fossilismus-und-verfassungskrise-in-suedkorea/" target="_blank" rel="noreferrer"><font><u>https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/der-deep-state-verschwoerungsmythos-fossilismus-und-verfassungskrise-in-suedkorea/</u></font></a></p></li><li><p class="align-justify">Studie „Jüdisch Leben“: <a href="https://www.hfjs.eu/juedischleben.html" target="_blank" rel="noreferrer"><font><u>https://www.hfjs.eu/juedischleben.html</u></font></a></p></li></ul>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-117693</guid><pubDate>Mon, 31 Mar 2025 10:04:00 +0200</pubDate><title>Workshop „‚Glück‘ in der Schule“</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=117693&amp;cHash=e5ad859b4586483f8a5cfe3bb622a13f</link><description>Zum Thema „Glück“ bringen Simone Hiller und Christiane Pohl vom KIBOR am Mittwoch, 02.04.,15-16:30 Uhr, im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung für Religionslehrer:innen an berufsbildenden Schulen der Diözese Rottenburg-Stuttgart einen Workshop ein. Wir sind gespannt auf den Austausch und die gemeinsame Arbeit mit interessierten Kolleg:innen!</description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>„Glück“ in der Schule – als Religionslehrer:in mit dem „</strong><i><strong>Schulfach</strong></i><strong> Glück“ und dem Thema im eigenen Unterricht umgehen – Einblicke und Ausblicke</strong></p><p class="MsoNormal">Seit 2007 macht Fritz Schubert immer wieder Furore mit dem von ihm entwickelten, sogenannten „Unterrichtsfach „Glück“. Inzwischen gibt es eine Akademie, die (angehende und im Dienst stehende) Lehrpersonen&nbsp; zu „Glücks-Lehrer:innen“ ausbildet. Schulleitungen klingen begeistert und andere Anbieter springen mit eigenen Ausbildungsangeboten auf den Zug auf. Im Workshop ergründen wir gemeinsam, was es mit „Glückslernen“ in der Schule auf sich hat, was die Angebote ausmacht, inwiefern sie Schule bereichern und wo Grenzen liegen. Ziel ist zum einen, dass die Teilnehmenden sich selbst fundiert zu einem Angebot von Glücksunterricht an ihrer Schule positionieren könn(t)en, zum anderen, Ideen zu teilen, wie Glück im BRU eine Rolle spielen kann.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-117690</guid><pubDate>Mon, 31 Mar 2025 10:03:00 +0200</pubDate><title>Workshop „Humor in der Glaubenskommunikation – interreligiös &amp; erfahrungsbezogen“</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=117690&amp;cHash=c2cd4b014bca2d6c801c948e6c16ba5a</link><description>Zu „Humor in der Glaubenskommunikation – interreligiös &amp; erfahrungsbezogen“ bietet Schuldekan und Fachberater Stefan Lemmermeier vom KIBOR am Donnerstag, 03.04. (evtl. auch am Mittwoch 02.04.), im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung für Religionslehrer:innen an berufsbildenden Schulen der Diözese Rottenburg-Stuttgart einen Workshop an. Seien Sie gespannt auf produktorientierte, interreligiös sensible und erfahrungsbezogene Gastfreundschaft für BRU!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Humor in der Glaubenskommunikation – interreligiös &amp; erfahrungsbezogen</p><p>„Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu wissen, Engel beherbergt“ (Hebr 13,2).</p><p>In diesem Workshop wollen wir gemeinsam der Frage nachgehen, wie Humor, Gastfreundschaft und Glaubenskommunikation zusammenhängen – interreligiös sensibel, erfahrungsbezogen und mit allen Sinnen, somit auch in ganzheitlich ästhetischer Hinsicht.</p><p>An unseren beruflichen Schulen steht am Ende oft ein Produkt: sichtbar auf dem Teller, unsichtbar oder nur teilweise sichtbar in der Atmosphäre gelingender Gastfreundschaft. An der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe in Bad Überkingen erleben wir das täglich. Im Workshop werden wir ein besonderes alkoholfreies Schaumwein-Getränk eines ehemaligen Schülers verköstigen – mit Augen (Farbe, Lichteffekte), mit Nase (Nosing!) und vielleicht sogar mit dem Mund.</p><p>Letzteres ist – ganz im Sinne der Haushaltssituation – zum Zeitpunkt der Ausschreibung noch nicht endgültig geklärt. Lasst euch überraschen Vielleicht kommt ihr in den Genuss des Getränks, zumindest aber in den Genuss meiner Beschreibung des Geschmacks!</p><p>Neben dem sinnlichen Zugang reflektieren wir auf der Metaebene wesentliche Konzepte religiösen Lernens – etwa die Goldene Regel im Projekt Weltethos oder die spirituelle Dimension von Verteilungsgerechtigkeit.</p><p>Mit einem Lächeln beim Lesen und einem Schaumperlchen im Glas: Zum Wohl!</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-117153</guid><pubDate>Thu, 20 Mar 2025 12:58:29 +0100</pubDate><title>KIBOR-Arbeitsbericht 2018–2025 erschienen</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=117153&amp;cHash=4b0ad81e0ad152b504db24dd7fc62c1e</link><description>Als wissenschaftliches Institut erforscht das KIBOR die Bedingungen und Voraussetzungen für religiöse Bildung im beruflichen Bereich. Zusammen mit drei Partnerinstituten und gemeinsam mit vielen weiteren Institutionen und Personen im Bereich der beruflichen Bildung untersuchen wir BRU als Bildungsprozess in verschiedenen Kontexten, entwickeln Materialien und bringen Herausforderungen, Entwicklungen und Ergebnisse rund um den BRU in die Öffentlichkeit.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im vorliegenden Bericht geben die Mitarbeitenden des KIBOR Auskunft über ihre aktuellen Forschungsarbeiten, ihre Vernetzungen, ihre öffentlichen Aktivitäten und ihr Engagement zur Unterstützung des Unterrichts an beruflichen Schulen seit dem letzten Arbeitsbericht, also im Zeitraum 2018 – 2025. […] Wir freuen uns über Ihr Interesse!“</p><p>(aus dem Editorial des heute erschienenen KIBOR-Arbeitsberichtes 2018–2025, den Sie hier finden)</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-115860</guid><pubDate>Wed, 12 Feb 2025 21:32:49 +0100</pubDate><title>KIBOR und EIBOR laden ein zur Veranstaltung  „Der Beitrag des Religionsunterrichts an Beruflichen Schulen für Demokratiebildung und Antisemitismusprävention“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=115860&amp;cHash=c612549b541847261eaeded060afcb0f</link><description>am Donnerstag, 20. März, 16-18:30 Uhr, Theologicum, Uni Tübingen.

Programm und Anmeldelink finden sich auf dem Flyer.

Machen Sie Kolleg:innen gerne auf die Veranstaltung aufmerksam, sie ist offen für Lehrpersonen aus allen Schularten und Schulformen.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-115179</guid><pubDate>Sat, 25 Jan 2025 13:44:40 +0100</pubDate><title>„Nachgefragt: Wie hilft religiöse Bildung gegen Antisemitismus?“ KIBOR auf der Didacta</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=115179&amp;cHash=3f4ba769a149adbad63528dbfb069418</link><description>KIBOR auf der Didacta zu &quot;Demokratie braucht Bildung – Bildung braucht Demokratie&quot; (11.- 15.02.2025):</description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">„Nachgefragt: Wie hilft religiöse Bildung gegen Antisemitismus?“</p><p class="MsoPlainText">Prof. Reinhold Boschki, Universität Tübingen &amp; Dr. Michael Blume, Beauftragter der baden-württembergischen Landesregierung gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben&nbsp;</p><p class="MsoPlainText">Mittwoch, 12.02.2025, 14:00-15:00 Uhr, Halle 7 Stand: 7C050</p><p class="MsoPlainText">Den Stand der Kirchen sowie das weitere Programm dort finden Sie unter: <a href="https://kirche-auf-der-bildungsmesse.org/" target="_blank" rel="noreferrer">https://kirche-auf-der-bildungsmesse.org/</a></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-115173</guid><pubDate>Sat, 25 Jan 2025 13:31:46 +0100</pubDate><title>Neuerscheinung „Schlüsseltexte der Religionspädagogik ‚quer‘ gelesen. Interreligiöse und interkonfessionelle Zugänge“</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=115173&amp;cHash=3056acad711c33e3503539f94b579226</link><description>Am 16.12.2024 wurde Prof. Dr. Dr. h.c. Friedrich Schweitzer anlässlich seines 70. Geburtstages als Freundesgabe seitens der Herausgeber:innen Reinhold Boschki, Thomas Schlag, Henrik Simojoki und Fahimah Ulfat der dafür eigens zusammengestellte Band „Schlüsseltexte der Religionspädagogik ‚quer‘ gelesen. Interreligiöse und interkonfessionelle Zugänge“ überreicht. Die Schlüsseltexte wurden von Wissenschaftler:innen aus einer jeweils anderen Konfession und Religion kommentiert.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Reinhold Boschki, Thomas Schlag, Henrik Simojoki, Fahimah Ulfat (Hrsg.), Benjamin Ahme, Canan Balaban, Thomas Buchschuster, Maarit Franzki: <a href="https://www.waxmann.com/waxmann-buecher/?no_cache=1&amp;tx_p2waxmann_pi2%5Bbuch%5D=BUC129308&amp;tx_p2waxmann_pi2%5Baction%5D=show&amp;tx_p2waxmann_pi2%5Bcontroller%5D=Buch&amp;cHash=b227a5d72f1ea677165142713d97fc1a" target="_blank" rel="noreferrer">Schlüsseltexte der Religionspädagogik ‚quer‘ gelesen. Interreligiöse und interkonfessionelle Zugänge</a>. Mit Beiträgen von Stefan Altmeyer, Ednan Aslan, Tarek Badawia, Reinhold Boschki, Fatima Caviş, Yauheniya Danilovich, Claudia Gärtner, Jan-Hendrik Herbst, Marina Kiroudi, Martina Kumlehn, Bruno Landthaler, Evangelos Pepes, Mirjam Schambeck, Thomas Schlag, Bernd Schröder, Henrik Simojoki, Athanasios Stogiannidis, Fahimah Ulfat, Münster - New York: Waxmann 2024. ISBN 978-3-8309-4938-1.</p><p>Dieser Band bahnt einen innovativen Zugang zu religionspädagogischen Theoriebeständen an, der quer zu konfessionellen und religiösen Versäulungstendenzen in Vergangenheit und Gegenwart liegt. Statt einmal mehr klassische Publikationen der eigenen Tradition zu erschließen, setzen sich Autor:innen aus der jüdischen, islamischen, orthodoxen, katholischen und evangelischen Religionspädagogik mit Schlüsseltexten anderer Traditionen auseinander. Dabei spannt sich der Bogen der ausgewählten Autor:innen und Texte über einen Zeitraum von mehr als 1000 Jahren und umfasst viele bildungsgeschichtliche Epochen.<br><br>Um das Anregungspotenzial solcher Querlektüren auszuschöpfen, sind die Beiträge analog aufgebaut: Auf die Einleitung folgt eine knappe Vorstellung der Autorin bzw. des Autors sowie des Textes, dessen Argumentationslogik kurz nachgezeichnet wird. Daran schließt sich eine Perspektivenverschränkung an, in der Momente der Nähe wie auch der Fremdheit markiert und reflektiert werden. Abschließend werden die Texte bezüglich ihres Inspirationspotenzials für die heutige religiöse Bildung befragt.<br><br>Durch die mehrperspektivische Durchdringung religionspädagogischer Schlüsseltexte öffnet der Band den Blick für die Vielfalt und den Reichtum religiöser Bildungstraditionen, trägt zum Abbau stereotyper Sichtweisen bei und fundiert die gegenwärtigen Bemühungen religiöser Akteur:innen, in Kontexten öffentlicher Bildung verstärkt gemeinsam Verantwortung wahrzunehmen.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-114603</guid><pubDate>Sat, 11 Jan 2025 09:32:23 +0100</pubDate><title>eXit: KIBOR verlässt Plattform „X“</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=114603&amp;cHash=16d68329387e556d76d8b5cc6287e716</link><description>Die Plattform „X“ lässt inzwischen Lügen und Hetze zu und ist offen gegenüber rechtsextremistischen Positionen und antisemitischen Verschwörungserzählungen. Das KIBOR verabschiedet sich daher von dieser Plattform. Der Account ruht ab sofort und wird gelöscht, sobald wir ankündigen können, wo wir in Zukunft über unsere Aktivitäten informieren werden.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-114387</guid><pubDate>Mon, 23 Dec 2024 11:44:43 +0100</pubDate><title>„(Kein) Glaube im BRU – Wieviel Glaube braucht der BRU?“</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=114387&amp;cHash=91e892f6e2307ce729b312730eaa1478</link><description>27.02.2025 14:00–16:00 bzw. 17:00, online auf relilab</description><content:encoded><![CDATA[<p>Link zur Veranstaltung: <a href="https://relilab.org/relilabbru-kein-glaube-im-bru-wieviel-glaube-braucht-der-bru/" target="_blank" rel="noreferrer">relilabBRU – (Kein) Glaube im BRU – Wieviel Glaube braucht der BRU? – relilab</a></p><p><a href="https://eu01web.zoom.us/j/64229053847?pwd=V0hlTkVSMXVsTWY1eTBzVGdDY3ZnQT09" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Zoom Link</strong></a></p><p><i>Hat Glaube ausreichend Raum im BRU? Wie viel Glaube braucht der BRU? Religionsdidaktisch scheinen die Fragen geklärt zu sein: Religionsunterricht ist religionsbezogen positionell und Glaube ein zentrales Thema. Aus unseren EIBOR- und KIBOR-Studien wissen wir, dass die befragten Schüler:innen Wert darauf legen, dass dabei ihr eigener Glaube wahrgenommen und gewürdigt wird. Wir präsentieren Hinweise aus verschiedenen Studien von EIBOR und KIBOR zur Perspektive von Schüler:innen. Diese ergänzen wir durch eine Perspektive auf Lehrpersonen und ihren Glaube im BRU. Ausgehend davon nehmen wir den konkreten Unterricht in den Blick und benennen zentrale Aspekte für eine konkrete Gestaltung von BRU. Gemeinsam entwickeln wir didaktische Ansatzpunkte und stellen Umsetzungsbeispiele vor. Für Interessierte besteht die Möglichkeit, ab 16 Uhr in einen vertieften Austausch über eigene Unterrichtsideen zu kommen.</i></p><p>EIBOR (Evangelisches Institut für berufsorientierte Religionspädagogik) und KIBOR (Katholisches Institut für berufsorientierte Religionspädagogik) der Universität Tübingen gestalten die Fortbildung gemeinsam.</p><p>Leitung: Dr. Hanne Schnabel-Henke, Prof. Dr. Dr. hc. Friedrich Schweitzer (EIBOR), Prof. Dr. Reinhold Boschki (KIBOR)</p><p>Anmeldung: <a href="https://lfbo.kultus-bw.de/lfb/termine/7ZP7M" target="_blank" rel="noreferrer">https://lfbo.kultus-bw.de/lfb/termine/7ZP7M</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-113874</guid><pubDate>Sat, 07 Dec 2024 09:17:24 +0100</pubDate><title>Bericht: Antisemitismusprävention empirische Forschung? Perspektiven für Bildung und Religionspädagogik</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=113874&amp;cHash=ab9015b48501bc2f2942ddb47b25ae08</link><description>Am 4. und 5. November 2024 fand an der Universität Tübingen eine interdisziplinäre Tagung zum Thema Antisemitismusprävention statt, organisiert vom Kooperativ-interreligiösen Forschungsverbund für religiöse Bildung unter der Leitung von Prof. Dr. Fahimah Ulfat, Prof. Dr. Reinhold Boschki und Prof. Dr. Friedrich Schweitzer.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die zentrale Fragestellung des Symposiums lautete, ob und inwieweit Antisemitismusprävention &nbsp;auf empirische Untersuchungen angewiesen ist, um ihre Wirksamkeit nachhaltig sicherzustellen. Auch welche Form der empirischen Forschung in diesem Fall geeignet ist. Die aktuelle Bildungslandschaft zeigt eine Vielzahl an Programmen zur Prävention von Antisemitismus, jedoch wird bisher nur vereinzelt empirisch untersucht, welche Maßnahmen tatsächlich Wirkung zeigen und welche möglicherweise ungewollte Effekte hervorrufen könnten. Auch die geringe Bereitschaft zur Förderung von Forschung nach Empirie durch Politik stellt eine Hürde dar. Diese Unsicherheiten verdeutlichen den Bedarf an Forschung, die den Erfolg und die Herausforderungen präventiver Bildungsarbeit im Bereich Antisemitismus sichtbar macht.</p><p>Im Rahmen der Tagung wurden Ansätze zur Erfassung der Wirksamkeit von Präventions- und Interventionsmaßnahmen in verschiedenen Kontexten beleuchtet. Die Diskussionen richteten sich auf die Frage, wie antisemitismuskritische Bildungsmaßnahmen im Lehr-Lern-Kontexten und speziell in religiös geprägten Lernräumen verankert und verbessert werden können.</p><p>Die beiden Veranstaltungstage gliederten sich in mehrere Vorträge und anschließende Diskussionsrunden. Der Dialog zwischen den Teilnehmenden betonte die Relevanz empirischer Forschungsergebnisse zur Optimierung pädagogischer Maßnahmen gegen Judenfeindlichkeit. Und abschließend blieb der Eindruck, dass der Austausch über empirisch fundierte Antisemitismusprävention weiter vertieft werden muss.</p><p>Die Tagung trug entscheidend dazu bei, ein stärkeres Bewusstsein für die Bedeutung empirischer Evidenz in diesem Bereich zu schaffen und interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern.</p><p>Weitere Informationen zur Tagung und zum Programm sind dem Veranstaltungsflyer zu entnehmen.</p><p>Autor:innen: Lea Deschler &amp; Moritz Sacherer</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-111291</guid><pubDate>Mon, 14 Oct 2024 20:46:57 +0200</pubDate><title>Code Week BW - Eröffnung im KI-Makerspace mit vielen Mitmachangeboten</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=111291&amp;cHash=84229015362fe4156323fa6c9005714c</link><description>Mitmachangebot auch für Schulklassen, Lehrpersonen und Jugendliche: Code Week Baden-Württemberg am 12. Oktober 2024  im KI-Makerspace an der Uni Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Wochenende geht es los mit der Code Week &nbsp;Baden-Württemberg, die – 2024 bereits zum fünften Mal – mit &nbsp;mehr als 240 Mitmachangeboten von über 50 Initiativen vom &nbsp;12. bis 27. Oktober 2024 Kinder, Jugendliche und Erwachsene &nbsp;zum Programmieren, Experimentieren und Tüfteln einlädt.</p><p>Unter dem Motto „Komm machen!“ startet sie offiziell am 12. Oktober &nbsp;mit der Eröffnungsveranstaltung im KI-Makerspace in Tübingen &nbsp;(Gelände Casino am Neckar, Wöhrstr. 25), von 10:00 bis 17:00 Uhr &nbsp;mit einem Mitmachangebot von verschiedenen Initiativen, darunter der &nbsp;KI-Makerspace, Hacker School, KI macht Schule, electric-idea, &nbsp;Bundeswettbewerb KI, it4kids, Lehr-Lern-Labor KIT, SFZ Ehningen, &nbsp;tec lab, Kreismedienzentrum (KMZ) Tübingen, Stadtmuseum Tübingen, &nbsp;Kreisjugendreferat Landkreis Tübingen und Tinkertank.</p><p>Für unseren Workshop ‚Ballonkampf mit Robotern‘ (fahrbare Roboter mit &nbsp;Python programmieren und gegeneinander antreten lassen) können sich 14 bis 19-jährige Jugendliche noch anmelden (10:00 bis 12:00 Uhr oder 15:30 bis 17:30 Uhr): <a href="https://ki-maker.space/angebote/kurse-und-workshops#c146" target="_blank" rel="noreferrer">https://ki-maker.space/angebote/kurse-und-workshops#c146</a>&nbsp;</p><p>Mit der Wissenschaftsshow "Wissenssturm und Funkenregen" sind die &nbsp;Experinauten aus Freiburg 15:00 bis 15:20 Uhr dabei.<br>Alle kleinen und großen Tüftel- und Coding-Interessierten sind herzlich &nbsp;zur Eröffnung eingeladen, der Eintritt ist frei!</p><p>Unterstützt wird das Event vom Tübingen AI Center.</p><p>In den darauffolgenden beiden Wochen bieten über 50 Initiativen und &nbsp;Institutionen aus dem gesamten Südwesten mehr als 240 Einzelveranstaltungen &nbsp;im Rahmen der Code Week Baden-Württemberg an. Das Programm auf der<br>Webseite: <a href="https://bw.codeweek.de/das-programm" target="_blank" rel="noreferrer">bw.codeweek.de/das-programm</a> bietet etwas für Interessierte &nbsp;jeder Alters- und Könnensstufe: für Kids ab sechs Jahren, für Jugendliche und &nbsp;Erwachsene, für Eltern und Kinder zusammen sowie für Schulklassen &nbsp;und Lehrkräfte.</p><p>(Das KIBOR selbst ist nicht an dieser Veranstaltung beteiligt; wir halten sie aber für BRU-relevant und weisen deshalb gerne mit dem Text der universitären Rundmail darauf hin.)<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-110193</guid><pubDate>Tue, 24 Sep 2024 17:33:00 +0200</pubDate><title>ÖKUMENISCHER STUDIENTAG BERUFSKOLLEG</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=110193&amp;cHash=45aedead9268ee60bdf8264beec9cb62</link><description>Künstlich intelligenter(er) Religionsunterricht an Berufskollegs? Potenziale und Risiken von KI. Ökumenischer Studientag für Berufskollegs in NRW
In Zusammenarbeit mit bibor Bonn, KIBOR Tübingen und PTI der EKiR</description><content:encoded><![CDATA[<p>06.11.2024, 09:30 - 16:00, KOMMENDE DORTMUND, BRACKELER HELLWEG 144, 44309 DORTMUND</p><p>Weitere Informationen können Sie dem angehängten Flyer entnehmen.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-110661</guid><pubDate>Mon, 23 Sep 2024 21:17:21 +0200</pubDate><title>Projektauftakt „Religiöse und weltanschauliche Vielfalt in Kita-Teams“</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=110661&amp;cHash=180a19c0311b944caff52f2ac4c1d525</link><description>Heute fand der Projektauftakt mit Leitungen, Fachkräften und Trägerinnen unseres Vielfaltskita-Projekts statt: Wir freuen uns, dass wir die Kitas, die wir nun die nächsten Jahre begleiten, erstmalig kennenlernen durften und dass über 40 interessierte Teilnehmende aus den unterschiedlichen Gruppen seitens der Träger:innen, Leitung, Fachkräfte und Auszubidenden dabei waren.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Laufende Informationen zum Projekt finden Sie <a href="/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/forschung/laufende-projekte/religioese-und-weltanschauliche-vielfalt-in-kita-teams/">hier</a> sowie bei KIBOR-Mitarbeiterin <a href="/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/team/institutsmitarbeiterinnen/julia-hofmann/">Julia Hofmann</a>.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-110343</guid><pubDate>Thu, 12 Sep 2024 20:42:21 +0200</pubDate><title>Schulfach Glück: Kritik aus dem KIBOR auch in der „taz“</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=110343&amp;cHash=53dda971eddf808c5d481ba7dd830f51</link><description>Persönlichkeitsentwicklung ist ein wichtiger Kompetenzbereich für den Schulunterricht – in allen Fächern, nicht in einem separaten „Glücksunterricht“. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Das ist der Tenor der Kritik, mit der Simone Hiller (KIBOR) im Artikel zum Glücksunterricht an Berliner Schulen und anderswo in der Tageszeitung „taz“ zitiert wird (vgl. „Heute Glück gehabt“ in der taz vom 02.09.2024 und online hier: <a href="https://taz.de/Schulstart-in-Berlin/!6030901/" target="_blank" rel="noreferrer">https://taz.de/Schulstart-in-Berlin/!6030901/</a>).</p><p>Ihre bildungswissenschaftlich und theologisch fundierte kritische Haltung zum sogenannten „Schulfach Glück“, das in mehreren Bundesländern vor allem vom Fritz-Schubert-Institut, in Berlin inzwischen auch von der Organisation Sethasa, vorangetrieben wird, konnte Simone Hiller zuletzt bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen einer Akademietagung des Cusanuswerks im direkten Austausch mit dem Psychologen und Lehrtrainer am Fritz-Schubert-Institut Tobias Rohde anbringen und differenzieren.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109623</guid><pubDate>Tue, 06 Aug 2024 10:39:40 +0200</pubDate><title>Zwei neue Mitarbeiter:innen im KIBOR-Team</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=109623&amp;cHash=d98b9408a283b6cfb2d8e7869134f684</link><description>Zum neuen Schuljahr 2024/2025 dürfen wir am KIBOR zwei neue Mitarbeiter:innen im Team begrüßen:</description><content:encoded><![CDATA[<p>Christiane Pohl ist unter anderem BRU-Lehrperson an der Gewerblichen Schule Tübingen und wird sich insbesondere dem Arbeitsschwerpunkt "BRU und Digitalisierung und Digitalität" widmen. Steffen Bittner ist unter anderem BRU-Lehrperson am WG West in Stuttgart und wird sich insbesondere dem Arbeitsschwerpunkt "Demokratieförderung, rassismus-/antisemeitsmuskritische Bildung" widmen.</p><p>Beide Teilabordnungen werden uns durch das Kultusministerium Baden-Württemberg ermöglicht. Danke für diese Förderung der KIBOR-Arbeit.</p><p>Wir freuen uns sehr auf die Unterstützung durch und die Zusammenarbeit mit beiden!</p><p>Näheres zu beiden und ihrer Tätigkeit fürs KIBOR ab Herbst hier auf <a href="http://www.kibor.uni-tuebingen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.kibor.uni-tuebingen.de</a>.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109179</guid><pubDate>Mon, 22 Jul 2024 07:30:25 +0200</pubDate><title>Bericht JURE 2024 von Julia Hofmann</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=109179&amp;cHash=e4f054e7fc5e163317194d7a8b2a02c9</link><description>Vom 24. bis 28. Juni 2024 beschäftigten sich junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Universität Sevilla im Rahmen der Junior Researchers of EARLI (kurz JURE) 2024 mit dem Thema Education and the Need for Dynamic Solutions: Shaping the Future of the Field.
Julia Hofmann war vor Ort und hat einen Bericht verfasst.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-105609</guid><pubDate>Thu, 11 Apr 2024 20:45:24 +0200</pubDate><title>Erste Einblicke in neuen KIBOR-Praxisband</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=105609&amp;cHash=15190f84be9080c434f566461cd8bff2</link><description>Maike Brinkhus, die am aktuell in der finalen Phase der Erarbeitung befindlichen KIBOR-Praxisband zu „Vielfalt“ als Autorin mitwirkt, gibt bei der digitalen Fortbildung „In Vielfalt lernen. Perspektiven für einen Religionsunterricht in religiös diversen Klassen“ bereits einen Einblick in Lern-/Anforderungssituation und dafür sinnvolle Materialien für Klassen angehender Erzieher:innen: 10.04.2024 15:00 – 17:00 Uhr, Herwig-Blankertz-Berufskolleg, Campus Blumenthal, 45665 Recklinghausen. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.bistum-muenster.de/startseite_aktuelles/veranstaltung_detail/in_vielfalt_lernen" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">In Vielfalt lernen - Bistum Münster (bistum-muenster.de)</a></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-104058</guid><pubDate>Fri, 23 Feb 2024 20:49:42 +0100</pubDate><title>Beitrag von Prof. Dr. Matthias Gronover in der „bwp @“</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=104058&amp;cHash=91ebf9441f2e1a7e43a6f349fff646c8</link><description>In der berufspädagogischen Fachzeitschrift „bwp@“ (bwpat.de) wurde ein
Beitrag von Prof. Dr. Matthias Gronover, bis vor Kurzem langjähriger
Co-Leiter des KIBOR, publiziert:</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der bwp@-Spezialausgabe anlässlich der Hochschultage Berufliche Bildung 2023 erschien sein Beitrag „Vielfalt und Persönlichkeitsentwicklung. Der zivilgesellschaftliche Beitrag religiöser Bildung an beruflichen Schulen“. Der Beitrag kann online frei abgerufen werden: <a href="https://www.bwpat.de/ausgabe/spezial-ht2023/gronover" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://www.bwpat.de/ausgabe/spezial-ht2023/gronover</a></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-104013</guid><pubDate>Thu, 22 Feb 2024 17:04:42 +0100</pubDate><title>JaTa 2024 - Info zur Evaluation von digitalen BRU-Fortbildungen</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=104013&amp;cHash=b92398180652c501f7848296cc00a1e5</link><description>Idealerweise sind Fortbildungen wirksam und haben Effekte auf die unterrichtliche Praxis. Aber welche? EIBOR und KIBOR untersuchen dies mit
einer Befragung und möchten dazu Ihre Einschätzung erheben. Ziel dieser Studie ist, daraus Kriterien guter Fortbildungen abzuleiten und damit  belastbare Argumente für Ihre Teilnahme an Fortbildungen zu gewinnen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie im zurückliegenden Schuljahr an einer digitalen Fortbildung oder einer Fortbildung zum Thema Digitalität teilgenommen haben, bitten wir Sie, unseren Fragebogen auszufüllen. Er ist unter dem Link <a href="https://www.soscisurvey.de/RU-digital/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.soscisurvey.de/RU-digital/</a></p><p>Das Ausfüllen des Online-Fragebogens dauert ca. 15-20 Minuten.<br>Mit Ihrer Teilnahme können Sie zur erfolgreichen Erforschung von Fortbildungen beitragen. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!<br>Prof. Dr. Friedrich Schweitzer, Prof. Dr. Reinhold Boschki, Magda Bräuer, Dr. Simone Dinse de Salas, Simone Hiller, Dr. Hanne Schnabel-Henke</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-103563</guid><pubDate>Tue, 06 Feb 2024 20:21:00 +0100</pubDate><title>Stellenausschreibungen am KIBOR</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=103563&amp;cHash=64d7774304b58b641fe09d87e5281ade</link><description>Am Katholischen Institut für berufsorientierte Religionspädagogik (KIBOR), Universität Tübingen, sind für die Zeit von September 2024 bis Dezember 2026 (ggf. Verlängerung um weitere 2 Jahre) zwei 40%-Stellen als Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (m/w/d; 40 %; E 13 TV-L bzw. A 13 LBesO) im Rahmen von Teilabordnungen aus dem Schuldienst (berufliche Schule in Baden-Württemberg) zu besetzen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>1) Die eine 40%-Stelle ist zu Bearbeitung des Themenbereichs Digitalisierung / Digitalität im Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen vorgesehen.<br> 2) Die andere 40%-Stelle ist zu Bearbeitung des Themenbereichs Demokratiebildung / Antisemitismusprävention im Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen vorgesehen.<br> Wir erwarten:</p><ul><li>Engagiertes Interesse an wissenschaftlicher Arbeit</li><li>Bereitschaft zur Leitung von empirischen Forschungsprojekten</li><li>Kooperations- und Teamfähigkeit</li><li>Vernetzungsarbeit mit Verantwortlichen zum beruflichen Religionsunterricht in Kirche, Staat, Verbänden und Wissenschaft</li></ul><p>Wir bieten:</p><ul><li>Selbstgestaltete, flexible Arbeitszeit</li><li>Teilweise Möglichkeit zum Homeoffice</li><li>Zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten</li><li>Teilnahmemöglichkeit an bundesweiten Tagungen, Vorträgen, Workshops</li></ul><p>Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Die Universität Tübingen setzt sich für Diversität und Chancengleichheit ein. Die Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen und Lehrerinnen um ihre Bewerbung.<br> Bitte senden Sie ein kurzes Impulsschreiben (1-2 Seiten) plus einen tabellarischen Lebenslauf (1-2 Seiten), zunächst ohne Zeugnisse, bis zum 28. März 2024 an: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mkdqtBmcvj/vjgqnqikg0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">kibor<span style="display:none">spam prevention</span>@kath-theologie.uni-tuebingen.de</a><br> Weitere Informationen zum KIBOR siehe Website. Für Rückfragen im Vorfeld und weitere Auskünfte: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,tgnrcgfBmcvj/vjgqnqikg0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">relpaed<span style="display:none">spam prevention</span>@kath-theologie.uni-tuebingen.de</a><br> Verantwortlich: Prof. Dr. Reinhold Boschki, Universität Tübingen</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-103167</guid><pubDate>Fri, 26 Jan 2024 17:09:54 +0100</pubDate><title>Podcast Glaubenskommunikation</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=103167&amp;cHash=0d8403e92c43539f71d6093058366235</link><description>Unser Mitarbeiter Jakob Zimmer hat mit dem Bistum Augsburg darüber gesprochen, wie man heute verständlich über Glaubensthemen sprechen kann.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zur Podcast-Episode mit dem Titel <a href="https://open.spotify.com/episode/0OD3KfmXKF9SFKrFLZmWsI" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Deutsch für Kirchenmenschen - verständlich über Glaubensthemen sprechen. Fünf Fragen an Jakob Zimmer</a></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-102564</guid><pubDate>Mon, 15 Jan 2024 16:09:25 +0100</pubDate><title>Stellenausschreibung frühkindliche Bildung</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=102564&amp;cHash=0ad53e8c5ae1b3dd332d84fed9b218e2</link><description>Für unser gemeinsames Projekt &quot;Weltanschauliche und religiöse Vielfalt in #KiTA Teams&quot; suchen wir 2 akademische Mitarbeiter:innen - Bewerbungsfrist 21.01.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Infos gibt es unter:</p><p><a href="https://stellen.ph-ludwigsburg.de/jobposting/a1474c054cfbab60c528fae3a47184706785f419" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://stellen.ph-ludwigsburg.de/jobposting/a1474c054cfbab60c528fae3a47184706785f419</a></p><p><a href="https://stellen.ph-ludwigsburg.de/jobposting/6932d212fbe58e2554a3965cd28054c8ba3462160?ref=homepage" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://stellen.ph-ludwigsburg.de/jobposting/6932d212fbe58e2554a3965cd28054c8ba3462160</a></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-102408</guid><pubDate>Wed, 10 Jan 2024 20:45:09 +0100</pubDate><title>Redeskript zu Antisemitismus in unserer Gesellschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=102408&amp;cHash=deadec01be96651e95d7755a24281cac</link><description>Dr. Michael Blume hat das Redeskript seines Vortrages zu Antisemitismus in unserer Gesellschaft auf seinem Blog veröffentlicht.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Redeskript finden Sie im Blog-Beitrag: <a href="https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/der-israel-gaza-krieg-ist-keine-false-flag-operation-sondern-fossiles-versagen/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Der Israel-Gaza-Krieg ist keine False Flag-Operation, sondern fossiles Versagen</a></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-101831</guid><pubDate>Sun, 17 Dec 2023 19:21:12 +0100</pubDate><title>Einladung: Antisemitismus in unserer Gesellschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=101831&amp;cHash=8a5ca4833ad017af259cd4894d8fe037</link><description> Vortrag des Antisemitismusbeauftragten des Landes Baden-Württemberg Dr. Michael Blume mit anschließendem Podiumsgespräch</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dienstag, 9. Januar 2024, 19-21 Uhr<br> Hörsaal Theologicum<br> Liebermeisterstr. 12, 72076 Tübingen</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-100859</guid><pubDate>Sun, 26 Nov 2023 09:49:26 +0100</pubDate><title>Kultusministerium veröffentlicht grundlegende Handreichung </title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=100859&amp;cHash=a3c4f69790fea34d562e961afc97bc0e</link><description>zu „Religionsunterricht an beruflichen Schulen“ als bekenntnisgebundenem Unterricht in konfessioneller und interreligiöser Offenheit</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit einigen Zitaten aus dem Editorial (S. 3) spricht die 48-seitige Handreichung, die am Kultusministerium unter Beteiligung von EIBOR und KIBOR sowie evangelischer und katholischer Kirche entstanden ist, für sich: Berufliche Schulen sind „ein bisher in der Öffentlichkeit weniger wahrgenommener Ort religiöser Bildung“ – zu unrecht. Denn: „Gerade hier erweist sich der konfessionelle Religionsunterricht als offen für interreligiöse Lernprozesse und sensibel für die religiösen und weltanschaulichen Einstellungen seiner Schülerinnen und Schüler sowie der Auszubildenden“. Und: „Der Religionsunterricht an beruflichen Schulen ist gesellschaftlichen Entwicklungen direkt ausgesetzt und reagiert kreativ auf Herausforderungen.“ Insgesamt lasse sich „seine stete Weiterentwicklung hin zu einem bekenntnisgebundenen Unterricht in konfessioneller und interreligiöser Offenheit beobachten“.</p><p>Die Handreichung entfaltet diese Einordnung im Anschluss an eine Einleitung in vier inhaltlichen Kapiteln, die Bezugspunkte, Anfragen, Beiträge und Perspektiven von Religionsunterricht an beruflichen Schulen als regulärem Unterrichtsfach darstellen.</p><p>Die 48 Seiten sind dicht bepackt mit aktuellen Informationen von Grundlagen bis hin zu konkreten Praxistipps und richten sich damit an ganz verschiedene Interessierte an Religionsunterricht an beruflichen Schulen: Schulleitungen, Lehrpersonen, Führungskräfte in Betrieben, Ausbildungsleitungen, Eltern, Studierende und auch Referendar:innen werden als Adressatinnen benannt.</p><p>Die Handreichung kann <a href="https://km-bw.de/startseite/service/Religionsunterricht+an+beruflichen+Schulen" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a> beim Ministerium für Kultus, Jugend und Sport heruntergeladen oder bestellt werden.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-100856</guid><pubDate>Sun, 26 Nov 2023 09:46:25 +0100</pubDate><title>Publikation: Die KIBOR-Studie zum Übergang von der Kita in die Grundschule ist erschienen</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=100856&amp;cHash=03c1b9b1516359537bd524189eafffc9</link><description>Grundlegungen, eine empirische Studie sowie deren wissenschaftliche Reflexion und davon ausgehend praktische Impulse, warum und wie Kinder in dieser zentralen Transition - einer prägenden Weiche - religionssensibel begleitet werden sollen und können</description><content:encoded><![CDATA[<p>Herausgeben von Laura Mößle, Anke Schmitzer und Reinhold Boschki, mit Beiträgen u.a. von Christoph Knoblauch, Helena Stockinger, Heike Helmchen-Menke, Markus Vogt, Lisa Eisenmann und Lorena Schirmer.</p><p><a href="https://www.waxmann.com/buch4761" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Weitere Informationen beim Verlag</a></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-99977</guid><pubDate>Mon, 06 Nov 2023 08:24:32 +0100</pubDate><title>Publikation erschienen: Der Umgang mit religiöser Vielfalt im katholischen Religionsunterricht</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=99977&amp;cHash=32b2dd11bea5bbe4ad8d4b63c3297651</link><description>Eine explorative Studie im Mixed-Methods-Design.
Erschienen beim Waxmann-Verlag.</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.waxmann.com/buch4740" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Weitere Informationen beim Verlag.</a></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-99383</guid><pubDate>Sun, 22 Oct 2023 16:30:02 +0200</pubDate><title>Krieg im Nahen Osten: Materialien und Hintergründe für den (Religions-)Unterricht</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=99383&amp;cHash=783e346e3c6cbb9e15dc3b33ca30f8cc</link><description>Angesichts der Eskalation im Nahen Osten, die Menschen auf allen Seiten zu Opfern macht, erreichten uns verschiedentlich Anfragen nach Materialien, die dabei unterstützen, die Situation im (Religions-)Unterricht zu thematisieren. Die folgende Auflistung ist eine sehr spontane Zusammenstellung von Materialien sowie Hintergrundinformationen für Lehrpersonen durch das KIBOR und die Forschungsstelle Elie Wiesel, die Sie ermutigen und dabei unterstützen soll, sich dem Thema mit Ihren Schüler:innen zu stellen. Denn angesichts der vielen Opfer auf allen Seiten wäre Gleichgültigkeit fatal:
„Gleichgültigkeit ist keine Reaktion. Gleichgültigkeit ist kein Anfang, sondern ein Ende.“ </description><content:encoded><![CDATA[<p>(<a href="https://www.americanrhetoric.com/speeches/ewieselperilsofindifference.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Elie Wiesel in seiner Rede im Weißen Haus</a>)</p><p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; • <a href="https://www.schule-bw.de/themen-und-impulse/extremismuspraevention-und-demokratiebildung/extremismuspraevention/antisemitismus" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">„Wahrnehmen – Benennen – Handeln Handreichung zum Umgang mit Antisemitismus an Schulen“</a>: Im Oktober 2019 hat das Kultusministerium Baden-Württemberg eine Handreichung zum Umgang mit Antisemitismus an Schulen veröffentlicht. Ebenda findet sich außerdem eine Bibliographie zu „Antisemitismus und Bildung“.<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp; • <a href="https://www.bpb.de/themen/antisemitismus/dossier-antisemitismus/307746/antizionistischer-und-israelfeindlicher-antisemitismus/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Unterscheidung zwischen Kritik an der Politik Israels und Antisemitismus.</a><br> &nbsp;&nbsp;&nbsp; • <a href="https://irp-freiburg.de/service/materialien-zu-krieg-und-frieden/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Aktualisierte Materialien des IRP Freiburg zu den Kriegen in der Ukraine und in Israel</a>.<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp; • <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/katholisches-institut-fuer-berufsorientierte-religionspaedagogik-kibor/unterricht/materialienbaende/religion-und-gewalt/" target="_blank" class="external-link">Sechs Unterrichtsmodule zum Thema „Religion und Gewalt“</a>, die das KIBOR 2018 veröffentlicht hat (ausgehend von Anforderungssituationen, kompetenzorientiert, mit Vorschlägen zur Binnendifferenzierung und mit digitalem Zusatzmaterial; auch insgesamt digital erwerbbar).<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp; • Gastbeitrag von Saba-Nur Cheema auf ZEIT online (evtl. hinter Paywall): <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-10/hamas-jubel-unterstuetzer-demos-berlin-islamismus" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">„Woher kommt der Hass, die Gleichgültigkeit angesichts der Gewalt?“</a><br> &nbsp;&nbsp;&nbsp; • Meron Mendel: Über Israel reden: Eine deutsche Debatte (ISBN 978-3462003512); Rezension dazu auf <a href="https://www.ndr.de/kultur/buch/sachbuecher/Ueber-Israel-reden-Wo-endet-Kritik-und-wo-beginnt-Antisemitismus,mendel116.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">NDR</a>.<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp; • FAZ-Artikel von Meron Mendel (evtl. hinter Paywall): <a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/meron-mendel-zum-terrorangriff-auf-israel-niemand-rechnete-mit-dem-angriff-19228744.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">„Ich denke an die vielen Opfer“</a> (08.10.2023)<br> Disclaimer: Trotz Auswahl und Durchsicht übernehmen wir keine Verantwortung für die verlinkten Inhalte. Alle Links soweit nicht anders angegeben zuletzt aufgerufen am 16.10.2023. Teilen Sie Rückmeldungen, Ihre Erfahrungen mit Materialien oder ergänzende Hinweise gerne mit uns per Mail an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ukoqpg0jknngtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">Simone Hiller (KIBOR)</a>, und <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,gnkucdgvj0okiigBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">Elisabeth Migge (Forschungsstelle Ellie Wiesel)</a>.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-98432</guid><pubDate>Wed, 20 Sep 2023 18:54:55 +0200</pubDate><title>Matthias Gronover wird Vorstand der Stiftung Katholische Freie Schule der Diözese Rottenburg-Stuttgart</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=98432&amp;cHash=f5925dc149b5f209b40a7cdcd08f2105</link><description>Wir gratulieren herzlich zur neuen Position und wünschen viel Glück und Gottes Segen für das Wirken dort. Am KIBOR hinterlässt Matthias Gronover dem Team ein gut bestelltes Feld und riesige Fußstapfen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen können Sie der <a href="https://www.schulstiftung.de/neuer-vorstand-in-der-skfs" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Pressemitteilung der Stiftung Katholische Freie Schule der Diözese Rottenburg-Stuttgart</a> entnehmen.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-95475</guid><pubDate>Tue, 27 Jun 2023 07:45:41 +0200</pubDate><title>Neue Publikation von RPI Freiburg und Religionspädagogischer Koordinierungsstelle der Diözese Rottenburg-Stuttgart</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=95475&amp;cHash=b0154017693f18fb0ad47be5239e8b9a</link><description>Passgenaue
Unterrichtsmaterialien zum neuen Bildungsplan Religion am Beruflichen
Gymnasium in Baden-Württemberg in der Jahrgangsstufe 2 (BPE 3.1-3.4).</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Materialien zur BPE 3.4 „Nachhaltige Kugelschreiber: Cradle to Cradle als Produktionsstandard umsetzen und christlich – ethisch – philosophisch begründen“ wurden von KIBOR-Mitarbeiterin Simone Hiller gemeinsam mit Christiane Pohl entwickelt.</p><p><a href="https://shop.irp-freiburg.de/religion-am-beruflichen-gymnasium-jahrgangsstufe-2.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zur Publikation</a></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-90247</guid><pubDate>Tue, 28 Feb 2023 11:18:20 +0100</pubDate><title>Publikation erschienen: Neue Zeit- und Organisationsmodelle für den RU</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=90247&amp;cHash=a14a3a6a4dc78ee0f5a51dd93aa1f6a2</link><description>Befunde und Perspektiven für den Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen.  
</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.waxmann.com/waxmann-buecher/?no_cache=1&amp;tx_p2waxmann_pi2%5Bbuch%5D=BUC128468&amp;tx_p2waxmann_pi2%5Baction%5D=show&amp;tx_p2waxmann_pi2%5Bcontroller%5D=Buch&amp;cHash=88c7519bd229eaab572dca49e6d0005b" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Nähere Informationen beim Verlag.</a></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-89989</guid><pubDate>Mon, 20 Feb 2023 08:08:10 +0100</pubDate><title>Workshop-Programm Studientag</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=89989&amp;cHash=30d84d7b73b8c0c46d8f17ca389f4e68</link><description>Lebenswelten junger Erwachsener – Programm</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Programm können Sie der <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzU5NDk3NzMsImV4cCI6MTc3NjAzOTc3MywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9LYXRoLVRoZW9sL0xlaHJzdFx1MDBmY2hsZS9LSUJPUi9Tb25zdGlnZXMvUHJvZ3JhbW1fU3R1ZGllbnRhZ18yMDIzMDMxMC5wZGYiLCJwYWdlIjo2NjUzNX0.uBRUv8eY74YVVy3N4-Y_ugMB2H0GkhliY3gq38RNHDM/Programm_Studientag_20230310.pdf" class="download">PDF</a> entnehmen.</p><p>Weitere Informationen zum Studientag finden Sie im <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzU5NDk3NzMsImV4cCI6MTc3NjAzOTc3MywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9LYXRoLVRoZW9sL0xlaHJzdFx1MDBmY2hsZS9LSUJPUi9Tb25zdGlnZXMvQXVzc2NocmVpYnVuZy1TdHVkaWVudGFnLTIwMjMucGRmIiwicGFnZSI6NjY1MzV9.SZYIGELLSrAzK_UOQXwH4PCSj_BMo34lFOKNCSpjD8A/Ausschreibung-Studientag-2023.pdf" class="download">Flyer</a>.</p><p>Hier geht's zur Anmeldung: <a href="https://www.wirdwas.fyi/event/studientag/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.wirdwas.fyi/event/studientag/</a></p><p>Wichtiger Hinweis: Eine digitale Teilnahme ist nur bei den Vorträgen an Vormittag möglich, bei den Workshops am Nachmittag nicht.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-89980</guid><pubDate>Fri, 17 Feb 2023 11:48:19 +0100</pubDate><title>Schulfach „Glück“ ist weiter Thema</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=89980&amp;cHash=77869f8de9c9b5cd8cce7f23b3e84242</link><description>Interview von Simone Hiller zum Schulfach „Glück“</description><content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Institutsmitarbeiterin Simone Hiller hat ein Interview zum Schulfach „Glück“ gegeben. Dieses ist zu lesen unter:</p><p><a href="https://www.kath.ch/newsd/religionspaedagogin-kritisiert-schulfach-glueck-das-ist-gefaehrlich/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Religionspädagogin kritisiert Schulfach Glück: «Das ist gefährlich»</a> bei kath.ch &amp;</p><p><a href="https://www.domradio.de/artikel/religionspaedagogin-kritisiert-gluecksunterricht-schulen" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Religionspädagogin kritisiert Glücksunterricht an Schulen</a> bei domradio.de</p><p>An dieser Stelle sei auch noch auf unsere zum Thema passende Publikation <a href="/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/publikationen/altepublikationsseiten/glueck-lebenskunst-gott/">„Glück - Lebenskunst - Gott“</a> verwiesen.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-89191</guid><pubDate>Tue, 24 Jan 2023 20:52:57 +0100</pubDate><title>Einladung zur Fachtagung: Religion der Hochschulpolitischen Tage 2023 in Bamberg</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=89191&amp;cHash=41f0a8716fe010a781cba2f50894fe1b</link><description>22. Hochschultage Berufliche Bildung 20.-22.03.2023 an der Universität Bamberg</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Religion und zivilgesellschaftliches Engagement. Der Beitrag des berufsorientierten Religionsunterrichts zur Persönlichkeitsentwicklung zukünftiger Fachkräfte“</p><p>Weitere Informationen entnehmen können Sie dem Flyer entnehmen.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-88630</guid><pubDate>Thu, 12 Jan 2023 08:03:20 +0100</pubDate><title>Teilnehmende für neues Forschungsprojekt gesucht</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=88630&amp;cHash=cffa5cd24066909cb7a6508ece6dd7a0</link><description>Für ein neues Forschungsprojekt suchen wir katholische Lehrpersonen, die in Deutschland Religion in der (generalistischen) Pflegeausbildung unterrichten. Falls Sie Interesse haben, die Forschung im Bereich des katholischen Religionsunterrichts in der Pflegeausbildung voran zu bringen, melden Sie sich gerne unter kibor@kath-theologie.uni-tuebingen.de oder direkt bei Matthias Gronover.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87811</guid><pubDate>Sun, 11 Dec 2022 09:37:27 +0100</pubDate><title>Studientag: Lebenswelten junger Erwachsener – Perspektiven für Pastoral und Berufsschulreligionsunterricht</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=87811&amp;cHash=9e69826960fe681d98106d3474d02d06</link><description>Datum: 10. März 2023, 9.30 bis 16.00 - Ort: Theologicum, Tübingen - Eine Kooperation zwischen KIBOR und der Projektstelle „(Glaubens-)kommunikation mit Jungen Erwachsenen“ der Diözese Rottenburg-Stuttgart (wirdwas.fyi)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Einstieg in den Beruf, das erste eigene Geld, Aufbau eines eigenen Lebensumfeldes, Auszug aus dem Elternhaus, den eigenen Standpunkt finden, die Frage nach den Zielen und dem Sinn des Lebens – dies sind nur einige Stichworte, die die Lebenswelt junger Erwachsener kennzeichnen. Der Studientag will die Lebenswelt junger Erwachsener ausleuchten und fragen, welche Bedeutung in dieser Lebensphase des Übergangs Glauben und Kirche zukommen. Der besondere Fokus legt dabei einerseits auf Berufsschüler:innen, die mit einer Ausbildung in diesen neuen Lebensabschnitt starten. Und andererseits auf den jungen Erwachsenen in und außerhalb der Kirche im Kontext pastoraler Arbeit. Gemeinsam wollen wir in der Begegnung von Religionspädagogik und Schule, Kirchenentwicklung und pastoraler Arbeit entdecken, was junge Erwachsene und christlicher Glaube sich zu sagen haben. In verschiedenen Workshops werden Perspektiven für die Arbeit in Pastoral und Berufsschule erarbeitet.<br> Zielgruppe:<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp; • Religionslehrer:innen an beruflichen Schulen und alle Interessierten aus dem Kontext beruflicher Bildung<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp; • Pastorale Mitarbeiter:innen und alle Interessierten aus dem Kontext pastoraler Arbeit mit jungen Erwachsenen<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp; • Alle, die an der Lebenswelt junger Erwachsener sowie der religionspädagogischen und pastoralen Arbeit mit jungen Erwachsenen interessiert sind<br> Anmeldelink: <a href="https://www.wirdwas.fyi/event/studientag/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.wirdwas.fyi/event/studientag/</a></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-84057</guid><pubDate>Sat, 10 Sep 2022 09:35:57 +0200</pubDate><title>digitale Tagung: Kompetent in (inter)religiöser Bildung in der Kita - Das multimediale Filmprojekt für die Ausbildung Pädagogischer Fachkräfte in der Kita</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=84057&amp;cHash=f37fbe86aba0608bd1e0e2f7910614f0</link><description> digitale Tagung am 28. und 29. November 2022</description><content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Die Tagung findet digital statt!</strong></em></p><p>Die multireligiösen Veränderungen stellen Pädagogische Fachkräfte im Blick auf religiöse und interreligiöse Bildung in noch nie dagewesener Weise vor neue Herausforderungen. Zur Weiterentwicklung ihrer (inter)religiösen Kompetenz wurde dieses multimediale Projekt erarbeitet.<br> Bei der Tagung wird das Filmprojekt präsentiert und im Blick auf religions-didaktische (Unterrichts)Planungen und Einsatzmöglichkeiten dialogisch weiterentwickelt.</p><p><br><strong>Eine Tagung für</strong></p><ul><li>Lehrpersonen in der Ausbildung von Pädagogischen Fachkräften in staatlicher, konfessioneller und privater Trägerschaft</li><li>Verantwortliche und Dozent:innen in der Fort- und Weiterbildung im Kita-Bereich</li><li>Erzieher:innen</li><li>Leiter:innen</li><li>Elternvertreter:innen in Kitas</li><li>Träger:innen von Kitas</li></ul><p>Nähere Informationen, auch zur Anmeldung, entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer.</p><p><em>Die Filme stehen ab sofort bereit unter <a href="http://www.kleine-menschen-grosse-fragen.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.kleine-menschen-grosse-fragen.de</a></em></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-84054</guid><pubDate>Sat, 10 Sep 2022 09:23:28 +0200</pubDate><title>Digitale Kurz-Fortbildung vom KIBOR (Simone Hiller): &quot;Jobsuche 4.0 - Digitalität im Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen&quot; am Do, 13.10.22, 16-17:30 Uhr, via Zoom</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=84054&amp;cHash=ad7f6c68e3c6fc90a6d2238677d67b73</link><description>Was macht es mit uns, wenn ein Algorithmus darüber entscheidet, welchen Support wir für unsere Jobsuche von offizieller Seite her bekommen? Dass in Österreich bei der Arbeitsvermittlung ein Computerprogramm à là &#039;Chancenermittler&#039; eingesetzt wird, bietet den Anlass, mit Schüler:innen zu hinterfragen, was Algorithmen sind, wie sie unser Leben und Arbeiten beeinflussen und wie wir mit damit umgehen können. Kompetenzorientierte Materialien mit in sich angelegten Möglichkeiten zur Binnendifferenzierungen werden in ihrer Konzeption und mit Blick auf niederschwellig umsetzbare Unterrichtspraxis vorgestellt, um Digitalität in ihrer ethischen und religiösen Dimension im RUabS aufzugreifen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Anmeldung über LFB-Online &nbsp;bis 27.09.2022 (4LGV2, Direktlink: <a href="https://lfbo.kultus-bw.de/lfb/termine/4LGV2" target="_blank" rel="noreferrer">https://lfbo.kultus-bw.de/lfb/termine/4LGV2</a>)</p><p>Ansprechpartnerin: <a href="/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/team/leitung-und-sekretariat/dr-simone-hiller/">Simone Hiller</a></p><p>Die Fortbildung findet statt. Somit laden wir gerne auch Interessierte nicht nur aus Baden-Württemberg ein (ohne Teilnahmebestätigung; Teilnahmebestätigungen und Unterrichtsbefreiung nur über LFB-Online).</p><p>&nbsp;</p><p class="Default">Link zur Fortbildung: <strong><a href="https://zoom.us/j/94838074124?pwd=WlpIY0tJbW8xMldmMXg2cmNiNXdsUT09" target="_blank" rel="noreferrer">https://zoom.us/j/94838074124?pwd=WlpIY0tJbW8xMldmMXg2cmNiNXdsUT09</a></strong></p><p class="Default"><strong>Meeting-ID: 948 3807 4124 </strong></p><p class="Default"><strong>Kenncode: 021297 </strong></p><p class="Default">&nbsp;</p><p class="Default"><em>Tipps und Hinweise: </em></p><p class="Default">- Wenn Sie die App nicht installieren möchten, können Sie ohne Einschränkungen direkt über einen Browser (per Computer, Tablet, Handy) teilnehmen. Klicken Sie dazu auf oben genannten Link oder geben Sie auf der Homepage von Zoom (<a href="https://zoom.us/join" target="_blank" rel="noreferrer">https://zoom.us/join</a>) die oben genannte Meeting-ID ein. Falls Sie aufgefordert werden, die App zu installieren, lehnen Sie dies ab, bis Sie über Ihren Browser am Meeting teilnehmen können. Vor der Teilnahme müssen Sie die Nutzungsbedingungen akzeptieren. (Hilfestellungen zur Teilnahme via Browser erhalten Sie auch direkt bei Zoom: <a href="https://support.zoom.us/hc/de/articles/201362593-Meinem-Meeting-%C3%BCber-den-Browser-beitreten" target="_blank" rel="noreferrer">https://support.zoom.us/hc/de/articles/201362593-Meinem-Meeting-%C3%BCber-den-Browser-beitreten</a>)</p><p class="Default">- Mit einem Headset vermeiden Sie störende Nebengeräusche und verbessern die Tonqualität für alle anderen.</p><p class="Default">- Überprüfen Sie die Funktionen von Mikrophon und Kopfhörer vor dem Beginn des Online-Seminars, ebenso die Kamera, wenn Sie mit Bild am Online-Seminar teilnehmen möchten.</p><p class="Default">- Schalten Sie Ihr Mikrophon in Zoom (unten links) auf stumm. Wenn Sie etwas beitragen möchten, können Sie Ihr Mikrophon per Klick wieder freischalten oder einfach während des Sprechens die Leertaste gedrückt halten, um das Mikrophon wieder zu aktivieren.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-80951</guid><pubDate>Wed, 22 Jun 2022 11:43:00 +0200</pubDate><title>Tagung: Interreligiöses Lernen in der KiTa – neue Modelle der Trägerschaft am 21. + 22. September 2022</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=80951&amp;cHash=871b60fe71e0f19dfdfd3022c6dcb1f4</link><description>Bei dieser Veranstaltung steht die Frage nach religiösen Trägerschaften
bei Tageseinrichtungen für Kinder im Zentrum. Dabei sollen
insbesondere Einrichtungen in interreligiöser Trägerschaft sowie
Einrichtungen in nicht-christlicher Trägerschaft vorgestellt werden. Zum
Teil können solche Einrichtungen bereits auf eine längere Zeit
erfolgreicher Arbeit zurückblicken, zum Teil befinden sie sich noch in
der Phase des Aufbaus oder der Konzeptionsentwicklung. In dieser
Hinsicht bietet die Veranstaltung Möglichkeiten, sich über Erfahrungen
und Perspektiven auszutauschen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-80114</guid><pubDate>Tue, 07 Jun 2022 11:11:14 +0200</pubDate><title>Ökumenischer Studientag Berufskolleg</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=80114&amp;cHash=97d51a891c924cbcb8e531bb55321168</link><description>Der Studientag wird nicht am 21.09.2022 stattfinden, sondern voraussichtlich ins kommende Jahr verschoben werden. Einen neuen Termin teilen wir auch hier wieder mit.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-76487</guid><pubDate>Fri, 01 Apr 2022 07:39:59 +0200</pubDate><title>20 Jahre KIBOR im Jahresbericht 2021 der Universität</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=76487&amp;cHash=f4730fa3fee6b297924ad2e7064f4547</link><description>Auszug aus dem Jahresbericht 2021 über die Jubiläumsfeier des KIBOR.</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Das Katholische Institut für berufsorientierte Religions-pädagogik (KIBOR) feierte sein 20-jähriges Bestehen am 14. Oktober 2021. Das KIBOR ist ein drittmittel-finanziertes Institut zur Erforschung und Weiterentwicklung des Religionsunterrichts an berufsbildenden Schulen. Auf Basis der Forschungsergebnisse können wissenschaftlich fundierte und innovative Materialien für die verschiedenen Belange dieses Religionsunterrichts im gesamten Bundesgebiet erarbeitet werden. Bei der Feier schilderte Professor Albert Biesinger, der Gründungsdirektor des KIBOR, wie wenig der Religionsunterricht für Berufsschüler in den 80er-Jahren in der Politik geschätzt wurde. In seiner Festrede „Gott, Leben, Beruf: 20 Jahre Institutsarbeit als Beziehungsleben“&nbsp; erklärte er, warum gerade Jugendliche in der Berufsausbildung religiöse Bildung brauchen: Zum einen müssten sie sich in ihrer neuen beruflichen Rolle umorientieren und dafür die richtigen Werte finden; zum anderen bräuchten sie die Zeit und Möglichkeit – ebenso wie Manager und Firmenleiter –, über ihre Arbeit und ihr Handeln zu reflektieren. Auch für ein gutes Betriebsklima sei religiöse und interkulturelle Bildung im heutigen Deutschland ein Muss. Professor Reinhold Boschki, heutiger Ko-Leiter des Instituts, sprach über die wichtigsten Funktionen des Instituts, das den Austausch mit anderen Konfessionen und Religionen pflegt und durch die Arbeit der Religionslehrerinnen und -lehrer Berufsschülerinnen und -schülern Unterstützung bei vielerlei Lebensfragen bietet. Der zweite Ko-Leiter, Professor Matthias Gronover, reflektierte die Entwicklungen der vergangenen zwei Jahrzehnte, in denen die berufsorientierte Religionspädagogik Anerkennung als „Taktgeber und Pionier für die Weiterentwicklung religiöser Bildung“ gewonnen habe. Das KIBOR wird seit Beginn von der Deutschen Bischofskonferenz mitgetragen. Aktuell finanzieren die Diözese Rottenburg-Stuttgart und das&nbsp; Land Baden-Württemberg sowie die Stiftung „Religion und Berufsbildung“ seine Arbeit. Gefördert wird es außerdem bei einzelnen Forschungsprojekten durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Das Institut kooperiert mit den Evangelischen Instituten für berufsorientierte Religionspädagogik in Tübingen (EIBOR) und in Bonn (bibor) sowie mit Professorin Fahimah Ulfat vom Zentrum für Islamische Theologie der Universität Tübingen.“</p><p>aus dem Jahresbericht 2021 der Eberhard Karls Universität Tübingen, zu finden unter:<a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE2NDg2NDc1NjQsImV4cCI6MTY0ODczNzU2MCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW5cL1VuaV9UdWViaW5nZW5cL0FsbGdlbWVpblwvRG9rdW1lbnRlXC9KYWhyZXNiZXJpY2h0ZVwvSmFocmVzYmVyaWNodF8yMDIxLnBkZiIsInBhZ2UiOjY4fQ.lCcf0-HzWGF-cRcpGx7NPfnzpnmUICOGdv4jEaYYciI/Jahresbericht_2021.pdf" target="_blank"> https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE2NDg2NDc1NjQsImV4cCI6MTY0ODczNzU2MCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW5cL1VuaV9UdWViaW5nZW5cL0FsbGdlbWVpblwvRG9rdW1lbnRlXC9KYWhyZXNiZXJpY2h0ZVwvSmFocmVzYmVyaWNodF8yMDIxLnBkZiIsInBhZ2UiOjY4fQ.lCcf0-HzWGF-cRcpGx7NPfnzpnmUICOGdv4jEaYYciI/Jahresbericht_2021.pdf</a></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74942</guid><pubDate>Mon, 21 Feb 2022 15:07:13 +0100</pubDate><title>Workshop &quot;Neutral unterrichten?!&quot; auf Tagung &quot;Ethik- und Religionsunterricht: Eine spannungsreiche Beziehung&quot; der Universität Innsbruck am 24./25.02.2022</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=74942&amp;cHash=bb9b9ee9a4f811b520d42845d772486f</link><description>Im Rahmen der Tagung des Forums „Zukunftsfähiger Religionsunterricht“ an der Universität Innsbruck, bei der die Auseinandersetzung mit den Potentialen und Herausforderungen, die sich angesichts der flächendeckenden Einführung des Ethikunterrichts in Österreich für den Religionsunterricht ergeben, im Zentrum steht, bringt Simone Hiller (KIBOR) gemeinsam mit Dr. Julia Münch-Wirtz den Workshop &quot;Neutral unterrichten?!&quot; ein. Die Tagung findet online unter internationaler Beteiligung statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>"Neutral unterrichten?!" - Ob dies eine mögliche oder gar erstrebenswerte Haltung für Religionslehrpersonen ist, möchten wir interdisziplinär klären. Die didaktischen Grundlagen, wie sie im konfessionellen Religionsunterricht einerseits und durch den politikdidaktisch grundlegenden Beutelsbacher Konsens andererseits zum Ausdruck kommen, scheinen teilweise für gegensätzliche Haltungen zu stehen. In unserem Beitrag möchten wir zu einer Klärung beitragen, fächerübergreifende Überschneidungen herausarbeiten und die Frage nach fachdidaktischen Konsequenzen für das religiöse Lehren und Lernen anschließen.</p><p>StR'in Simone Hiller, Kath. Institut für berufsorientierte Religionspädagogik (KIBOR), Eberhard Karls Universität Tübingen<br> Dr. Julia Münch-Wirtz, Katholische Religionspädagogik, Eberhard Karls Universität Tübingen</p><p><a href="https://www.uibk.ac.at/congress/zukunftsfaehiger-religionsunterricht/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Link zur Tagung</a></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74900</guid><pubDate>Mon, 21 Feb 2022 10:47:42 +0100</pubDate><title>Vortrag: DU GEHÖRST UNS! - Wie das Datengeschäftsmodell hinter Social Media &amp; Co. das Lernen im digitalen Zeitalter erschwert. </title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=74900&amp;cHash=4e4b445b07685ba2c5a1758f41b72975</link><description>Bericht über den Vortrag von Herrn Prof. Dr. Christian Montag (Universität Ulm) am Mittwoch, 16. Februar 2022, 15 s.t.-16 Uhr über Zoom.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Armbanduhren und Nichtstun als Kreativitätsinkubatoren angesichts der Datengeschäftsmodelle von Social Media</strong><br> &nbsp;„DU GEHÖRST UNS! - Wie das Datengeschäftsmodell hinter Social Media &amp; Co. das Lernen im digitalen Zeitalter erschwert“ – zu diesem Vortrag von Prof. Dr. Christian Montag konnte Prof. Dr. Matthias Gronover, Leiter des KIBOR, rund 80 Teilnehmende begrüßen.<br> Prof. Dr. Christian Montag ist seit 2014 W3-Professor für Molekulare Psychologie an der Universität Ulm. Daneben lehrt er regelmäßig als Visiting-Professor an der Universität Chengdu in China. Sein Beruflicher Werdegang begann mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann. Anschließend arbeitete er als selbstständiger Webdesigner sowie als technischer Redaktionsassistent bei RTL New Media. 2001 nahm er sein Psychologiestudium auf und wurde acht Jahre später aufgrund seiner Forschungsarbeit zu psychobiologischen Grundlagen von Angst und Ängstlichkeit promoviert. Im Jahr 2011 erfolgte seine Habilitation an der Universität Bonn und er erhielt die Venia Legendi für das Fach Psychologie.<br> Die zentrale These, auf die er in knapp einer Stunde sehr konzentriert, wissenschaftlich fundiert und dabei durchweg unterhaltsam ausgehend von den Grundlagen der Digitalisierung zusteuerte, ist, dass wir in unserer digitalen Gesellschaft analoge Rückzugsräume schaffen müssen, in denen Konzentration wieder ermöglicht wird. Montag sprach diesbezüglich von einer „digitalen Schuluniform“ und zitierte Studien, die zeigten, dass vor allem schwächere Lernende von einer handyfreien Lernzeit profitierten.<br> Zu Beginn beleuchtete Montag den Weg hin zum Datengeschäftsmodell von Socialmedia. Die ersten prägenden Schritte geschahen schon im frühen 20. Jahrhundert. 1989- 1991 kam es dann mit der Gründung des World Wide Webs, der ersten HTML-Website, zum großen Durchbruch. Ein wohl gut gemeinter Abschnitt des US-amerikanischen United States Codes (1996), der das „kleine Pflänzchen“ Internet, wie Montag es formulierte, nicht gleich wieder ersticken sollte, ist in diesem Kontext für uns bis heute besonders folgenreich. Dort heißt es: „No provider or user of an interactive computer service shall be treated as the publisher or speaker of any information provided by another information content provider“ (Section 230). Diese Vereinbarung hat das World Wide Web wachsen und gedeihen lassen, jedoch schmecken wir erst allmählich den Beigeschmack seiner Früchte. Vor allem die Erfindung und Verbreitung des Smartphones hat hier große Stücke beigetragen, so Montag: Nie in der Menschheitsgeschichte war eine Entwicklung so rasant und folglich können Forschung und Wissenschaft, die auf Längsschnittstudien angewiesen sind, nur hinterherhinken.<br> Montag problematisierte diese Entwicklungen vor allem unter dem Gesichtspunkt der „süchtig“ machenden Mechanismen des Silicon Valleys. Von „Smartphone-Sucht“ zu sprechen sei dabei irreführend, da die Abhängigkeit sich auf bestimmten Applikationen im Socialmedia-Bereich und/oder Computerspielen beziehe. Mit Blick auf Socialmedia stellte er im Sinne der Nutzen-Gratifikation-Theorie dar, wie unsere Aufmerksamkeit von solchen Diensten errungen wird. Dieser Theorie zur Folge sind Socialmedia-Dienste so erfolgreich, weil die eigenen Bedürfnisse einer Person durch die Nutzung von Socialmedia befriedigt und sogar belohnt werden. Zum einen haben sie einen hedonistischen Effekt, machen Spaß. Daneben vermitteln sie soziale Gratifikation, Bindung und Freundschaft. Drittens können sie utilitäre sein, also als Werkzeug für eigene Ziele und Zwecke eingesetzt werden. Letzteres bezieht sich vor allem auf den Bereich der Influencer:innen. Immer wieder betonte Montag, dass unser Alltag so stark fragmentiert wird.<br> Problematisch sei daneben auch der Umgang mit unseren Daten, die wir bei der Nutzung dieser Dienste hinterlassen. Das Datengeschäftsmodell gebraucht sie, um Aufschluss über Personenmerkmale zu bekommen, passt daraufhin die individuelle Ansprache an und zielt so auf erhöhte Klick- und Kaufraten. Nicht nur Likes und Texte, sondern auch Bildmaterial wird im Analyseprozess verarbeitet, so gibt es nach Montag „keine Daten, die unkritisch sind!“ Erschreckend ist dabei, wie nahe die Algorithmen inzwischen menschlichen Einschätzungen von Persönlichkeitsmerkmalen schon aufgrund von Profilbildern kommen. Laut Montag kann das Datengeschäftsmodell so das Wohlbefinden reduzieren und Onlinezeiten verlängern, sich schädlich auf Demokratie und Gesellschaft auswirken und eine Bedrohung für unsere Privatsphäre sein. Er führt sozialen Druck (Nudging), den Endowment-Effekt, sozialen Vergleich, operante Konditionierung oder auch „fear of missing“ out (FOMO) als psychologische Erklärungen hierfür an. Eindrücklich beschrieb er, wie er in seinen Untersuchungen auch Veränderungen in Gehirnarealen feststellen konnte. Beispielsweise bei Facebook-Nutzer:innen war ein geringeres Volumen im Nucleus accumbens zu diagnostizieren, was typisch bei Suchterkrankten sei.<br> Montag plädierte in keinem Satz dafür, Smartphones generell abzuschaffen, denn online-Tools können einen Produktivitätsgewinn versprechen. Dies kippt jedoch dann häufig an eine zu hohe Zahl an Unterbrechungen durch das Smartphone im Alltag. Für produktives Arbeiten und Lernen in einem digitalen Zeitalter stellte er folgende Thesen auf:<br> (1) Lernen in digitalen Welten ist eine große Herausforderung, da überall die Ablenkung wartet. Folglich kommt es nur noch selten zu tiefen Lernprozessen.<br> (2) Da wir serielle Prozessierer:innen sind, ist Multitasking eine Illusion, unglaublich anstrengend und für vertiefende Konzentration nicht förderlich.<br> (3) Folglich müssen wir in einer digitalen Gesellschaft, analoge Rückzugsräume schaffen, in denen Konzentration wieder ermöglicht wird und uns<br> (4) die Struktur im Alltag zurückerobern, die uns das Datengeschäftsmodell der Social Media Dienst kaputtgemacht hat.<br> Ganz niederschwellig nannte er als Lösungsstrategien eine Armbanduhr, anstatt die Handyuhr zu nutzen, das Smartphone vom Arbeitsplatz zu verbannen, denn schon seine Anwesenheit ziehe unsere Aufmerksamkeit darauf. Montag hat für sich persönlich E-Mails als Ursache für häufige Unterbrechung identifiziert und schlägt vor, Zeiten zur Beantwortung der E-Mails festzulegen und das E-Mailprogramm sowie Push-Nachrichten ansonsten auszuschalten. Zudem sollten wir in unserem Alltag Zeiten ohne Smartphone einräumen, denn „Nichtstun [ist ein] wahrer Kreativitäts-Inkubator“. Auf gesellschaftspolitischer Ebene plädierte Montag dafür, Dienste kostenpflichtig zu machen, damit die Nutzer:innen nicht mehr mit ihren Daten bezahlen. „Wir müssen weg vom Datengeschäftsmodell“ hin zu einem ethischen Plattformdesign, das Respekt vor den Nutzer:innen zeigt, indem es ihre Grundrechte berücksichtigt und dabei wenig Aufwand jedoch gute Erfahrungen erzeugt. Des Weiteren sollten die unterschiedlichen Plattformen durchlässiger werden und Datenportabilität ermöglichen. Als Wissenschaftler fordert er darüber hinaus, dass unabhängige Expert:innen Einsicht in die generierten Daten erhalten. &nbsp;<br> In seinem Buch ‚Du gehörst uns´ aus dem er während seines Vortrags einzelne Passagen vorlas, entschlüsselt er die psychologischen Strategien großer Internetunternehmen auf anschauliche Weise und erzählt von seinen Erfahrungen mit chinesischen Online-Plattformen.</p><p>Chiara Tutuianu (studentische Mitarbeiterin am KIBOR)</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73248</guid><pubDate>Fri, 14 Jan 2022 13:25:47 +0100</pubDate><title>Vortrag: DU GEHÖRST UNS! - Wie das Datengeschäftsmodell hinter Social Media &amp; Co. das Lernen im digitalen Zeitalter erschwert.</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=73248&amp;cHash=65a54a5428a97880e302913ef199d622</link><description>Einladung zum Vortrag von Herrn Prof. Dr. Christian Montag (Universität Ulm) am Mittwoch, 16. Februar 2022, 15 s.t.-16 Uhr über Zoom.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen siehe Plakat.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73242</guid><pubDate>Fri, 14 Jan 2022 13:19:36 +0100</pubDate><title>Save the date: Tagung zur Interreligiösen Kooperation im RU am 8./9. März 2022</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=73242&amp;cHash=a0327b8dcbd11bab3c44068df1b7a780</link><description>Von der konfessionellen zur interreligiösen Kooperation im Religionsunterricht - Von 8. März 2022 (ca. 13 Uhr) bis zum 9. März 2022 (ca. 16:15 Uhr) wird an der Universität Tübingen, Theologicum, Liebermeisterstraße 12, eine spannende Tagung zur Weiterentwicklung des RU stattfinden. Die Veranstaltung wird auf jeden Fall durchgeführt, notfalls digital.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leitung</strong>: Prof. Dr. Reinhold Boschki, Prof. Dr. Friedrich Schweitzer, Prof. Dr. Fahimah Ulfat</p><p><strong>ReferentInnen</strong>:&nbsp; Ordinariatsrätin Ute Augustyniak-Dürr, Prof. Dr. Michael C. Hermann, Prof. Dr. Bernd Hilberath, Prof. Dr. Mouez Khalfaoui, Prof. Dr. Martina Kraml, Bruno Landthaler, Lydia Nofal, Prof. Dr. Annette Scheunpflug, Prof. Dr. Thomas Schlag, Oberkirchenrat Wolfgang Schmidt, Prof. Dr. Zekirija Sejdini, Prof. Dr. Jan Woppowa</p><p><strong>Eingeladen sind</strong> wissenschaftlich Arbeitende, Studierende, Religionslehrkräfte, Verantwortliche für den RU und am Religionsunterricht Interessierte.</p><p><strong>Bitte merken Sie sich diesen Termin vor!</strong></p><h6><strong>Inhalt und Anlass der Tagung:</strong></h6><p>Seit den 1990er Jahren wird verstärkt über Formen der <em>konfessionellen</em> Kooperation im Religionsunterricht nachgedacht. Seither kam es zu verschiedenen Realisierungsformen, doch ist es aus heutiger Sicht notwendig geworden, die Formate der innerchristlichen Kooperation für interreligiöse Kooperationen zu öffnen. In dieser Tagung wird aus christlich- und islamisch-theologischer, rechtlicher, politischer, gesellschaftlicher und (religions-)pädagogischer Sicht diskutiert, welche kooperativen Formate es <em>über das Christentum hinaus</em> bereits gibt, welchen Mehrwert sie haben, welche Herausforderung sie mit sich bringen, wie diese in der Schule genau aussehen können, und wie die <em>interreligiös-kooperativen Formen</em> des Religionsunterrichts stärker institutionalisiert werden können.</p><p>Die Tagung markiert gleichzeitig die formelle Eröffnung des kooperativ-interreligiösen Forschungsverbundes der drei Religionspädagogiken an der Universität Tübingen zusammen mit ihren Forschungsinstituten IIRF (Institut für Islamisch-religionspädagogische Forschung), EIBOR (Evangelisches Institut für Berufsorientierte Religionspädagogik) und KIBOR (Katholisches Institut für Berufsorientierte Religionspädagogik). Die in den vergangenen Jahren etablierte enge Zusammenarbeit der Islamischen, Evangelischen und Katholischen Religionspädagogik in Tübingen wird in diesem Verbund intensiviert. Damit wird ein national und international einmaliger interreligiöser Forschungsverbund für religionspädagogische Forschung errichtet. Der Verbund wird alle religionspädagogischen Praxisfelder unterstützen und qualitativ weiterentwickeln. Nicht zuletzt will er damit einen wichtigen Beitrag für das gesellschaftliche Zusammenleben leisten.</p><p><strong>Anmeldung</strong></p><p>Das Anmeldeformular finden Sie unter: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/222309" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/de/222309 </a></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69708</guid><pubDate>Fri, 15 Oct 2021 16:42:24 +0200</pubDate><title>Impressionen vom 20-jährigen KIBOR Jubiläum</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=69708&amp;cHash=22235559096fd6e1e2b991b5f34f80e6</link><description>Die Bilder unserer Jubiläumsfeier, welche am 14. Oktober 2021 im Audimax statt fand, sind online.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Bilder finden Sie <a href="/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/oeffentlichkeit/bilder-20-jahre-kibor/">hier</a>.</p><p>Auf YouTube finden Sie eine Aufzeichnung des Livestreams: <a href="https://youtu.be/lb9KQps4Zcw" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://youtu.be/lb9KQps4Zcw</a></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69450</guid><pubDate>Fri, 08 Oct 2021 10:45:00 +0200</pubDate><title>KIBOR feiert 20-jähriges Jubiläum</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=69450&amp;cHash=fa6a47af737bfcd86394a4f14c492f9c</link><description>Kultusministerin Theresa Schopper und Bischof Gebhard Fürst zu Gast im Institut für Berufsorientierte Religionspädagogik – Gründungsdirektor Albert Biesinger hält Festrede</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Katholische Institut für Berufsorientierte Religionspädagogik (KIBOR) an der Universität Tübingen feiert 20-jähriges Bestehen. 2001 gegründet, erforscht das Team unter Leitung von Prof. Dr. Reinhold Boschki und Prof. (apl.) Dr. Mathias Gronover den Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen. Auf dieser Basis werden wissenschaftlich fundierte und innovative Praxismaterialien für den Religionsunterricht erarbeitet. Das KIBOR wird von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Land Baden-Württemberg sowie der Diözese Rottenburg-Stuttgart finanziert und von der Stiftung „Religion und Berufsbildung“ gefördert.<br> &nbsp;<br> Die Jubiläumsfeier findet statt am Donnerstag, 14. Oktober 2021, von 16 bis 21 Uhr im Audimax der Neuen Aula (Geschwister Scholl Platz).<br> &nbsp;<br> Zu Gast werden sein die baden-württembergische Kultusministerin Theresa Schopper, Bischof Dr. Gebhard Fürst, der Vorsitzende des Sekretariats für Bildung der Deutschen Bischofskonferenz Dr. Andreas Verhülsdonk und zentrale Kooperationspartnerinnen und -partner des Instituts. Die Festrede hält Prof. Dr. Albert Biesinger, Mitinitiator und erster Leiter des KIBOR, zum Thema „Gott, Leben, Beruf: 20 Jahre Institutsarbeit als Beziehungsleben“<br> &nbsp;<br> Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen, die Veranstaltung im livestream zu verfolgen: <a href="https://youtu.be/lb9KQps4Zcw" target="_blank" rel="noreferrer">youtu.be/lb9KQps4Zcw</a>. Wegen der erforderlichen Hygienemaßnahmen können im Audimax leider nur geladene Gäste zugelassen werden. Medienvertreterinnen und -vertreter, die vor Ort teilnehmen wollen, bitten wir um Anmeldung unter ellen.stahlmecke@uni-tuebingen.de.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68952</guid><pubDate>Wed, 29 Sep 2021 20:42:48 +0200</pubDate><title>Jubiläum Programm</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=68952&amp;cHash=a411152eef7d43f0b5a7ab2dea18c400</link><description>Das aktuelle Programm für unser Jubiläum ist online.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der neuesten Corona Landesverordnung hat sich auch der&nbsp;<strong>Veranstaltungsort für unsere Feierlichkeiten geändert</strong>.</p><p><strong>Bitte beachten:</strong><br> Wir feiern nun in der<br><strong>Neuen Aula im Audimax Saal</strong><strong>, 1. OG, Geschwister-Scholl-Platz (früher Wilhelmstraße 7), 72074 Tübingen</strong>, s. Stadtplankarte anbei.</p><p>Für die Veranstaltung gilt die 3G Regel (geimpft, genesen oder getestet). Bitte melden Sie sich beim Eintreffen an der Anmeldung und halten Sie den entsprechenden Nachweis bereit.</p><p>Außerdem gelten weiterhin die Vorgaben des Hygienekonzepts: Bitte tragen Sie in Universitätsgebäuden einen medizinischen Mundschutz und halten Sie den &nbsp;Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen ein.</p><p>Eine Anmeldung per email ist unbedingt notwendig, Anmeldungen sind noch bis zum 4. Oktober möglich.</p><p>Wir freuen uns sehr, mit Ihnen in Präsenz unser Jubiläum feiern zu können!</p><p>Herzliche Grüße aus Tübingen,</p><p>Für das KIBOR-Team: Reinhold Boschki und Matthias Gronover</p><p>PS: Für alle, welche nicht live dabei sein können, die Veranstaltung wird auch gestreamt. Näheres dazu finden Sie rechtzeitig auf unserer KIBOR-HP.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67965</guid><pubDate>Mon, 06 Sep 2021 20:12:43 +0200</pubDate><title>bibor Publikation: Pandemie gibt dem BRU zu denken</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=67965&amp;cHash=7c7e33209b969cbab2560fe091ed14b1</link><description>Die Pandemie gibt für den Berufsschulreligionsunterricht zu denken ...
Interviews mit Lehrkräften zum Berufsschulreligionsunterricht während der Coronakrise und Perspektiven für die Zeit danach.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66226</guid><pubDate>Sat, 17 Jul 2021 16:39:45 +0200</pubDate><title>Studienankündigung – Interreligiöses Lernen im Religionsunterricht an Beruflichen Gymnasien</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=66226&amp;cHash=2c5de001d6a1beeb96c23ae23b3f0587</link><description>Das EIBOR führt gemeinsam mit dem KIBOR eine von der DFG geförderten Studie zum interreligiösen Lernen im Religionsunterricht an Beruflichen Gymnasien durch. Diese Interventionsstudie soll dabei helfen neue Einsichten über die Förderung und Entwicklung von interreligiösen Kompetenzen zu liefern.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen an den Schulen wurde der Beginn des Hauptlaufs auf das kommende Schuljahr (November 2021) verschoben. Auch wenn bereits einige Teilnehmende gewonnen werden konnten, sind wir weiterhin auf der Suche nach Lehrpersonen, die am Projekt teilnehmen. Eine Teilnahme im Rahmen der Versuchsgruppe mit Intervention umfasst die Durchführung einer bereits ausgearbeiteten sechsstündigen Unterrichtseinheit zum Thema „Mit Fremden leben“ sowie eine dreimalige Befragung der SchülerInnen anhand eines Fragebogens. Teilnehmende die der Kontrollgruppe zugewiesen werden, führen lediglich die dreimalige Fragebogenerhebung durch.<br> Damit aussagekräftige Ergebnisse erzielt werden können, wird die Teilnahme von 120 Eingangsklassen des Beruflichen Gymnasiums angestrebt. &nbsp;<br> Bei Interesse können Sie sich direkt hier für die Studie <a href="/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/oeffentlichkeit/anmeldeformular-irl-ii/">anmelden</a> oder sich an unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin <a href="/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/team/institutsmitarbeiterinnen/magda-braeuer/">Magda Bräuer </a>wenden.<br> Weiter Informationen finden Sie auch unter: <a href="/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/forschung/abgeschlossene-projekte/irl2-interreligioeses-lernen/">Interreligiöses Lernen II</a></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66223</guid><pubDate>Sat, 17 Jul 2021 16:35:10 +0200</pubDate><title>Publikation:  Religiöse Bildung vor der digitalen Herausforderung</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=66223&amp;cHash=803628a1ea6a00a050b58ce325a92648</link><description>Eine empirisch geprüfte Empfehlung für die Organisation und Durchführung von katholischem Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen</description><content:encoded><![CDATA[<p><em>von Matthias Gronover</em></p><p>Das Katholische Institut für berufsorientierte Religionspädagogik hat im Frühjahr 2021, mitten in der dritten Welle der Covid19-Pandemie, wo Unterricht in den meisten Klassen Fernunterricht war, drei sehr erfahrene und drei neu in den Job gekommene Religionslehrkräfte zu ihren Erfahrungen und Einschätzungen befragt. In dieser Broschüre finden Sie die Ergebnisse.</p><p>In der dritten Welle der Pandemie hat auch das bibor Interviews mit RUabS-Lehrkräften in NRW geführt. Den Beitrag des bibor, verfasst von Prof. Dr. Andreas Obermann, finden Sie hier: <a href="https://www.bibor.uni-bonn.de/obermann-auf-corona-reagieren-juni-2021" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">„Auf Corona reagieren“</a></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66049</guid><pubDate>Tue, 13 Jul 2021 15:06:58 +0200</pubDate><title>Buch-Ankündigung: Religiöse Bildung in einer digitalisierten Welt</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=66049&amp;cHash=aa3d083330986095582ea93bcd672a27</link><description>Beiträge zur Theorie und Praxis des Religionsunterrichts an berufsbildenden Schulen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wie verändern sich Religion und religiöse Bildung durch die Digitalität? Welchen Beitrag leistet die Digitalisierung zur Weiterentwicklung des Religionsunterrichts? Der Band beinhaltet Vorträge und Foren, die auf dem von bibor, EIBOR und KIBOR verantworteten 3. bundesweiten Kongresses zum Berufsschulreligionsunterricht im Dezember 2019 zurückgehen, sowie Beiträge weiterer Expertinnen und Experten zur Digitalität: Nach der mehrperspektivischen Darlegung der Herausforderungen der Religionspädagogik durch die Digitalisierung widmen sich die Beiträge den grundlegenden Fragen einer (religiösen) Bildung in einer digitalisierten Welt aus soziologischer, theologischer und religionspädagogischer Sicht. Die umfassenden Diskurse werden flankiert durch Überlegungen und konkrete Vorschläge zu Umsetzungen im Unterricht, die nicht nur für die religiöse Bildung von Relevanz sind.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66043</guid><pubDate>Tue, 13 Jul 2021 15:02:39 +0200</pubDate><title>Buch-Ankündigung: Offene Konfessionalität</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=66043&amp;cHash=3b63a58285ea38bc4bb95d30801cbf2a</link><description>Diskurse mit Expertinnen und Experten zum Profil des Religionsunterrichts an berufsbildenden Schulen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Kontext der Berufsausbildung leistet der Religionsunterricht einen wesentlichen Beitrag, religiöse Fragen kompetent zu bearbeiten und das gesellschaftliche Miteinander in seinem geschützten Raum zu reflektieren. Die drei Institute für berufsorientierte Religionspädagogik in Deutschland – KIBOR, EIBOR, bibor – widmen sich im Rahmen qualitativer Studien dem Thema der Konfessionalität des Religionsunterrichts an berufsbildenden Schulen. Jedes Institut führte Gespräche mit zahlreichen Expertinnen und Experten zur Frage, was die Konfessionalität des Religionsunterrichts an berufsbildenden Schulen ausmache, inwiefern das Modell des konfessionellen Religionsunterrichts noch zeitgemäß und wie es angesichts virulenter demografischer Entwicklungen um seine Zukunft bestellt sei. Auf Basis der Auswertungen ihrer Studien votieren die Institute übereinstimmend für das Modell des konfessionellen Religionsunterrichts, welchem sie mit der Leitkategorie der ›Offenen Konfessionalität‹, wenn nicht eine ganz neue, so doch zweifellos eine neu zu denkende didaktische Perspektive zuschreiben.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65338</guid><pubDate>Thu, 01 Jul 2021 17:17:38 +0200</pubDate><title>Ökumenischer Studientag BK am 30.9.</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=65338&amp;cHash=eb73b10df0097217d8bca547b959c62c</link><description>Voneinander lernen
Vorstellungen von Jesus in Judentum,
Christentum und Islam und ihre
Bedeutung für den Religionsunterricht
am Berufskolleg</description><content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64447</guid><pubDate>Sat, 12 Jun 2021 11:08:25 +0200</pubDate><title>KIBOR auf Twitter</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=64447&amp;cHash=661ed53cd50af3a1de178baedf95b3d3</link><description>Das KIBOR hat jetzt einen Twitter-Account!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Folgt uns gerne unter @kibor_tue, bleibt stets auf dem Laufenden und kommt mit uns ins Gespräch!</p><p><a href="https://twitter.com/kibor_tue" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://twitter.com/kibor_tue</a></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63400</guid><pubDate>Tue, 11 May 2021 18:00:00 +0200</pubDate><title>Publikation: Sport und Religion. Bausteine für den Religionsunterricht an beruflichen Schulen</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=63400&amp;cHash=21e945ab335c1b80e6c15771c14a602c</link><description>Gronover, Matthias/ Knoblauch, Christoph (Hg.) (2021), Sport und Religion, Bausteine für den Religionsunterricht an beruflichen Schulen, Göttingen: V&amp;R.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Sport und Religion sind vielfältig miteinander verwoben und bilden gleichzeitig eine spannungsreiche Beziehung. Sport wird in der Regel als leistungsbezogen wahrgenommen, ist in der Öffentlichkeit eng mit ökonomischen Interessen verknüpft und macht in seiner Praxis wenig Reflexion erforderlich. Religion gilt hingegen als Seelen-Oase, gesellschafts- und ökonomiekritisch und reflexionsintensiv. Dennoch: Beide sind körperbezogen und getragen von Vorstellungen vom gelingenden Leben. Dieser Band will diese Spannungen nicht auflösen, sondern in sechs unterrichtspraktischen Modulen (zu den Themen Resilienz, Laufen, Erlebnispädagogik, religiöser Sport und Selbst) sichtbar machen. Eine Einleitung verortet die Module im theologischen und sportwissenschaftlichen Diskurs.</p><p><br> Gronover, Matthias/ Knoblauch, Christoph (Hg.) (2021), Sport und Religion, Bausteine für den Religionsunterricht an beruflichen Schulen, Göttingen: V&amp;R.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63397</guid><pubDate>Tue, 11 May 2021 17:54:29 +0200</pubDate><title>Ankündigung: Abschlussveranstaltung 5to8-media</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=63397&amp;cHash=67ce2c05e5752dd6a15cdd8292974617</link><description>ZUM VORMERKEN
Werteorientierte Medienbildung in Kita und Grundschule - Vorstellung der Erkenntnisse aus dem Projekt „5to8-media“</description><content:encoded><![CDATA[<p>Lehrer*innen und Erzieher*innen begleiten Kinder beim Hineinwachsen in eine Welt im<br> digitalen Wandel. Wie können Kitas und Schulen zu Orten werden, an denen Kinder von<br> Beginn an verantwortungsvoll, aktiv und kreativ mit Medien umgehen, um die Welt zu<br> entdecken und zu gestalten? Wie können Konzepte für die Medienbildung auf der Basis eines<br> tragfähigen Wertefundaments entwickelt werden?<br> Im Projekt „5to8-media“ haben pädagogische Fachkräfte in Kitas und Grundschulen über drei<br> Jahre Antworten auf diese Fragen entwickelt. Wir freuen uns, Ihnen zum Abschluss des<br> Projektes diese Ergebnisse vorstellen zu können.</p><p>Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten PDF.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61284</guid><pubDate>Mon, 22 Mar 2021 17:32:52 +0100</pubDate><title>Publikation: Mensch 4.0 – Maschine 4.0</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=61284&amp;cHash=02d10beb75047274ca74dd545c4aa0b0</link><description>Bausteine für den Religionsunterricht an beruflichen Schulen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Industrie 4.0, Arbeit 4.0 – die durch die Digitalisierung erfolgten und erfolgenden Umbrüche in der Arbeitswelt haben auch Auswirkungen auf den Menschen in seiner Gesamtheit. Wie steht es also um den Menschen 4.0?</p><p>In diesem Band für den Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen werden Grenzen und Chancen der Digitalisierung schülergerecht aufbereitet. In sieben Modulen laden erfahrene Lehrkräfte zur Auseinandersetzung mit zentralen Themen ein, die sich aus der Digitalisierung heraus ergeben: Gerechte Rechner, Identität, Freiheit, Leib und Seele 4.0, Trauer, Glück, Werte.</p><p>Beim Thema Digitalisierung spielen anthropologische Grundfragen eine wichtige Rolle – es geht um Freiheit, Mündigkeit, Verantwortungs- und Selbstbewusstsein. Dieses Buch bietet dafür innovative Unterrichtsmaterialien und niveaudifferenzierte Arbeitsaufträge, die auf individuelle Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern abgestimmt sind.</p><p>Weitere Informationen:</p><p><a href="https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/mensch-4-0" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/mensch-4-0</a></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61281</guid><pubDate>Mon, 22 Mar 2021 17:22:32 +0100</pubDate><title>Stellenausschreibung Hochschule Sankt Georgen</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=61281&amp;cHash=b055048383eabc43ba2aac66b69cc3c7</link><description>An der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main ist am Seminar für Religionspädagogik, Katechetik und Didaktik zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle eines/einer Wissenschaftlichen Mitarbeiters/in (m/w/d) mit einem Stellenumfang von 50 % (19,5 Wochenstunden) befristet auf drei Jahre (mit der Möglichkeit der Verlängerung um drei weitere Jahre) zu besetzen.
Die Anstellung erfolgt nach kirchlichem Arbeitsrecht, die Vergütung derzeit in Anlehnung an den TVöD/VKA Entgeltgruppe 13 einschließlich der im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der PDF.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-55499</guid><pubDate>Wed, 07 Oct 2020 15:45:24 +0200</pubDate><title>Ankündigung: Sport und Religion. Bausteine für den Religionsunterricht an beruflichen Schulen</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=55499&amp;cHash=762f061e667bf79a18cae3619154f0e8</link><description>Gronover, Matthias/ Knoblauch, Christoph (Hg.) (2021), Sport und Religion, Bausteine für den Religionsunterricht an beruflichen Schulen, Göttingen: V&amp;R.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Sport und Religion sind vielfältig miteinander verwoben und bilden gleichzeitig eine spannungsreiche Beziehung. Sport wird in der Regel als leistungsbezogen wahrgenommen, ist in der Öffentlichkeit eng mit ökonomischen Interessen verknüpft und macht in seiner Praxis wenig Reflexion erforderlich. Religion gilt hingegen als Seelen-Oase, gesellschafts- und ökonomiekritisch und reflexionsintensiv. Dennoch: Beide sind körperbezogen und getragen von Vorstellungen vom gelingenden Leben. Dieser Band will diese Spannungen nicht auflösen, sondern in sechs unterrichtspraktischen Modulen (zu den Themen Resilienz, Laufen, Erlebnispädagogik, religiöser Sport und Selbst) sichtbar machen. Eine Einleitung verortet die Module im theologischen und sportwissenschaftlichen Diskurs.</p><p><br> Gronover, Matthias/ Knoblauch, Christoph (Hg.) (2021), Sport und Religion, Bausteine für den Religionsunterricht an beruflichen Schulen, Göttingen: V&amp;R.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-55496</guid><pubDate>Wed, 07 Oct 2020 15:27:16 +0200</pubDate><title>Publikation: Religionspädagogik in der Kita</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=55496&amp;cHash=a7a29bcb1915194d398afcbbe92260c2</link><description>Religionspädagogik in der Kita. Kompetenzen für pädagogische Fachkräfte, hrsg. von Albert Biesinger, Friedrich Schweitzer, 2020.
Das Buch kann auch als Klassensatz für die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern bezogen werden.</description><content:encoded><![CDATA[<p><em>Religionspädagogik in der Kita. Kompetenzen für pädagogische Fachkräfte, </em>hrsg. von Albert Biesinger, Friedrich Schweitzer, 2020.<br> Das Buch kann auch als Klassensatz für die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern bezogen werden.<br> [<a href="https://www.herder.de/kindergarten-paedagogik-shop/religionspaedagogik-in-der-kita-kartonierte-ausgabe/c-26/p-18192/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">mehr</a>]</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51057</guid><pubDate>Thu, 09 Apr 2020 14:40:27 +0200</pubDate><title>Zweiter Band Jugend - Glaube - Religion erschienen </title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=51057&amp;cHash=9aa6b65281275e13549692a15ff28e0b</link><description>Neue Befunde – vertiefende Analysen – didaktische Konsequenzen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Golde Wissner,&nbsp; Rebecca Nowack,&nbsp; Friedrich Schweitzer,&nbsp; Reinhold Boschki,&nbsp; Matthias Gronover (Hrsg.) (2020):&nbsp; <a href="https://www.waxmann.com/waxmann-buecher/?tx_p2waxmann_pi2%5bbuchnr%5d=4155&amp;tx_p2waxmann_pi2%5baction%5d=show" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Glaube – Wertebildung – Interreligiosität, Band 18</a>,&nbsp; Münster.</p><p>Der zweite Band der Studie „Jugend – Glaube – Religion“ bietet neue Befunde zu Veränderungen religiöser Einstellungen im Jugendalter. Nachdem dieselbe Stichprobe im Jahr 2019 ein drittes Mal befragt wurde, sind persönliche Entwicklungen der früheren Religions- und Ethikschülerinnen und -schüler darstellbar. Dabei interessieren beispielsweise folgende Fragen: Wie verändert sich der Gottesglaube der Jugendlichen und jungen Erwachsenen? Wie beurteilen sie den Religions- bzw. Ethikunterricht im Rückblick? Gibt es Veränderungen in Bezug auf die Einstellung zu anderen Religionen?<br> Neben den neuen Befunden stehen vertiefende Analysen zum repräsentativen Sample der Erstbefragung im Fokus. Dabei wird beispielsweise die Gruppe der Jugendlichen ohne Religionszugehörigkeit genauer untersucht oder die Schülerinnen und Schüler im Ethikunterricht werden mit den Jugendlichen im Religionsunterricht verglichen.<br> Durch den Blick von Expertinnen und Experten aus Praxis und Wissenschaft werden die Ergebnisse der Studie eingeordnet und diskutiert. Schließlich werden die Ergebnisse auf ihre didaktische Bedeutung hin interpretiert. Welche religiösen Themen und Fragen beschäftigen Jugendliche besonders? Und wie kann man im Unterricht darauf eingehen? Somit ist dieser Band eine Bereicherung für alle, die religionspädagogisch mit Jugendlichen arbeiten.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-50460</guid><pubDate>Sat, 21 Mar 2020 11:10:00 +0100</pubDate><title>Publikation: Berufsschule: demokratisch - interreligiös - teamfähig </title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=50460&amp;cHash=ef8f173cbe16dc845f308bafa12e27ba</link><description>Eine Handreichung für Projekttage zu Interreligiösem Lernen und Demokratiebildung.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Genauere Infos finden Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/katholisches-institut-fuer-berufsorientierte-religionspaedagogik-kibor/publikationen/berufsschule-demokratisch-interreligioes-teamfaehig/" target="_blank">hier.</a></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-49998</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2020 12:59:05 +0100</pubDate><title>Absage Studientag J&amp;R am 26. März 2020</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=49998&amp;cHash=a60db0c3a79fcd90b3e3a5d6c4079c4b</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p><p>zur Abwehr der sich in Deutschland ausbreitenden Corona-Infektionen hat die&nbsp; Universität Tübingen die Schutzvorkehrungen ausgeweitet.<br> Dies betrifft nun auch die Absage von geplanten Veranstaltungen.</p><p>Aus diesem Grunde muss unsere Jugend &amp; Religion Veranstaltung am 26.03.2020 leider abgesagt und auf unbestimmten Termin verschoben werden.</p><p>Selbstverständlich halten wir Sie über die weiteren Planungen auf dem Laufenden.</p><p>Mit den besten Grüßen<br> Ellen Stahlmecke<br> Sekretariat KIBOR</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-48639</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2020 12:02:52 +0100</pubDate><title> Jugend - Glaube - Religion II. Studientag am 26. März 2020</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=48639&amp;cHash=971ed9fc523ee538863671356060f522</link><description>ABGESAGT! - Neue Befunde zu Jugend – Glaube – Religion</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>DIE VERANSTALTUNG MUSSTE LEIDER ABGESAGT WERDEN!</strong></p><p>Erstmals werden neue Befunde zu Veränderungen religiöser Einstellungen im Jugendalter vorgestellt. Nachdem dieselbe Stichprobe im Jahr 2019 ein drittes Mal befragt wurde, sind persönliche Entwicklungen der früheren Religions-und Ethikschülerinnen und -schüler darstellbar.<br> Dabei interessieren beispielsweise folgende Fragen:<br> − Wie verändert sich der Gottesglaube der Jugendlichen und jungen Erwachsenen?<br> − Wie beurteilen sie den Religions-bzw. Ethikunterricht im Rückblick?<br> − Gibt es Veränderungen in Bezug auf die Einstellung zu anderen Religionen?<br> Neben den neuen Befunden stehen auch vertiefende Analysen mit dem repräsentativen Sample der Erstbefragung sowie didaktische Konsequenzen aus den Befunden im Fokus.</p><p>Den Flyer mit weiteren Informationen finden Sie unten zum Download.</p><p>Herzliche Einladung an alle Interessierten! <a href="https://uni-tuebingen.de/de/169068" target="_blank" class="external-link">Anmeldung hier</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-48435</guid><pubDate>Tue, 21 Jan 2020 12:57:38 +0100</pubDate><title>Stellenausschreibung Stumi-Stelle</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=48435&amp;cHash=5fe2888f1d95282adcf6d52715ff11e2</link><description>Am Katholischen Institut für berufsorientierte Religionspädagogik (KIBOR) ist spätestens zum
01.03.2019 eine Stelle für eine studentische Hilfskräfte (ungeprüft) zu besetzen. Die monatliche
Arbeitszeit beträgt mindestens 5 Stunden.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen siehe Download.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-47442</guid><pubDate>Thu, 12 Dec 2019 10:48:32 +0100</pubDate><title>Digitale Unterrichtsmedien statt KI</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=47442&amp;cHash=bf058b347241c09df69a9a85bae1ab6e</link><description>Wahrnehmungen vom Kongress „Berufsschulreligionsunterricht 4.0 – religiöse Bildung in einer digitalisierten Welt“ am 05.12.2019 in Mainz</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:108%">Noch vor den für einen kommunikativ angelegten Kongress obligatorischen Namensschildchen begrüßte ein QR-Code die Teilnehmenden des 3. BRU-Bildungskongresses am vergangenen Donnerstag, 9. Dezember 2019 im Erbacher Hof in Mainz. Der Code zusammen mit einer schützenden vierstelligen Zahlenkombination führte die Teilnehmenden auf eine Umfrage über ihre Erwartungshaltungen zum Kongress, zu dem sie eben ankamen, und steht rückblickend beispielhaft für eine der zentralen Fragen beim Kongress: Wie können wir digitale Medien inhaltlich passend und datenschutzgerecht für gelingende Lehr-Lern-Beziehungen im RUabS/BRU einsetzen?</span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:108%">Die Kongress-Veranstalter bibor, EIBOR, KIBOR und die Abteilung Religionspädagogik an der Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen nahmen die Teilnehmenden vielfach mit in eine digitalisierte Welt: Nach der digitalen Ankommens-Befragung gab es lediglich Namensschilder und Teilnahmebestätigungen analog, die Tagungsmappe sowie das Feedback zum Kongress waren digital abrufbar und wurden passgenau per Mail erinnert. Dazu gab es schon am Empfang Login-Codes fürs Tagungshaus-W-Lan. Dass dieses Netz zwischendurch durch die knapp 150 Teilnehmenden so gut ausgelastet war, dass die Verbindung zum digitalen Überraschungsgast aus dem rpi, Jörg Lohrer, fast nicht zustande kam, gehört wohl genauso zu unserer „digitalisierten Welt“ wie dass der persönliche Login automatisch für zwei Geräte vorgesehen war – viele waren selbstverständlich mit Smartphone und Tablet bzw. Laptop unterwegs.</span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:108%">Ob wir das Innenleben unserer digitalen Gerätschaften verstehen müssen, um uns in einer digitalisierten Welt bewegen zu können, stellte Prof. Dr. Dr. h.c. Friedrich Schweitzer, Leiter des EIBOR, in seinen einführenden Thesen in Frage. Noch vor einigen Jahren sei man davon ausgegangen, dass es diese Hardwarekompetenz brauche.</span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:108%">Prof. Dr. Ralf Lankau, Hochschule Offenburg, schärfte den Blick für unsere Begriffs- und Softwarewahl. So gebe es schlichtweg keine „Künstliche <em>Intelligenz</em> (KI)“, sondern eben nur automatisierte Datenauswertungsprozesse. Und der Religionsunterricht werde auch nicht digitalisiert, sondern durch digitale Medien ergänzt. Tatsache seien aber die „big five“ der Unternehmen aus dem Silicon Valley, auf deren Software meistens zurückgegriffen werde: Amazon, Google, Facebook, Apple und Microsoft. Damit unterwerfe man sich auch deren kommerzieller Digitalisierungs-Logik. Lankau skizzierte neben diesem US-amerikanischen sowie dem chinesischen digitalen Weg alternativ einen europäischen, dritten Weg: datensparsam, dezentral, föderal bzw. lokal und durch unser Rechtssystem bestimmt – Digitales als „res extra commercium“. Kleinteilige Lernstandsmessungen und die Ausrichtung von Unterricht und Bildungspolitik darauf entsprächen dem nicht. Um auch dem Datenschutz gerecht zu werden, brauche es an Schulen Edge statt Cloud Computing. Die Geräte, mit denen wir arbeiten, müssten wir zumindest soweit verstehen, um unserer Verantwortung gerecht zu werden.</span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:108%">Prof. Dr. Frank Thissen, <em>Hochschule der Medien Stuttgart,</em> schärfte den Blick für das „Medium“ Relilehrer*in: Lernen brauche vor allem positive Emotionen und Beziehungen. Dr. Axel Fuhrmann, Geschäftsführer der Handwerkskammer Düsseldorf, wies auf die in Sachen digitale Medien oft umgekehrten Lehr-Lern-Verhältnisse hin: Wir hätten die erste Generation, in der Ältere von Jüngeren lernten. MD Klaus Lorenz aus dem Kultusministerium Baden-Württemberg machte den Datenschutz in Schulen stark und verwies darauf, dass es bei der in Baden-Württemberg geplanten und noch nicht umgesetzten Lernplattform „Ella“ gerade auch darum gehe: Wegen des Datenschutzes werde nicht einfach eine bestehende Plattform der angesprochenen „big five“ verwendet. Lorenz hält es allerdings für demokratisch bedenklich, dass sich staatlich gerade offensichtlich kein geeignetes System entwickeln lasse.</span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:108%">Bei acht verschiedenen Foren hatten die Teilnehmenden Gelegenheit, sich mit unterschiedlichen Aspekten der Digitalisierung im Bereich der religiösen Bildung an Beruflichen Schulen vertieft auseinanderzusetzen. Andreas Ziemer vom PTI Drübeck stellte „Tools für neue Methoden im BRU“ vor, Prof. Dr. Frank Thissen sein Konzept „Learners as Designers im Religionsunterricht“. Jörg Lohrer von rpi-virtuell war online zugeschaltet und präsentierte „Mit rpi-virtuell im BRU arbeiten“. Unter dem Titel „Digitale Medienkompetenz für Lehrerinnen und Lehrer“ gaben Prof. Dr. Oliver Ruf, zusammen mit der Studierenden Theresa Kiefer und Alexandra Wörn vom EIBOR, „Impulse zur Mediennutzung“. Einen Vorschlag zur kritischen Auseinandersetzung im Umgang mit digitalen Medien gaben Margit Metzger vom PTZ Stuttgart und Christina Krause vom EIBOR mit dem Forum „Ethik für das digitale Leben“. Monika Marose vom bibor Bonn gab Impulse zum „Digital trauern“. Rebecca Nowack und Stefan Lemmermeier stellen das KIBOR-Projekt „Remember – Erinnerungslernen im Netz“ vor. Im Forum „Mensch 4.0 – Maschine 4.0“ stellten David Hummel und Simone Hiller, beide vom KIBOR, kompetenzorientierte und binnendifferenzierte Unterrichtsmaterialien mit digitalen Anteilen vor.</span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:108%">Prof. Dr. Ilona Nord vom Institut für Evangelische Theologie und Religionspädagogik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg machte mit eindrücklichen Fotos von den Papstwahlen 2005 und 2013 auf eine offensichtliche Wende in der Verbreitung und Nutzung von Smartphones und Tablets aufmerksam: Während 2005 beim abendlichen Blick auf den Balkon im Vatikan im Vordergrund vor allem dunkle Rücken zu sehen sind, leuchtet dem Betrachter 2013 ein Meer aus Smartphone- und Tablet-Bildschirmen entgegen, mit denen das Geschehen dokumentiert und in die Welt verbreitet wurde. Im Reformationsjubiläumsjahr 2017 bot der Segensroboter „BlessU2“ seine Dienste an – zwei Beispiele dafür, wie digitalisierte religiöse Praxen Wahrnehmungen veränderten.</span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:108%">Der digitale Schlussakkord mit Prof. Dr. Detlef Buschfeld, Berufs- und Wirtschaftspädagoge an der Universität Köln und Sachverständiger in der Enquete-Kommission „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“, zeigte, dass der Prozess der Digitalisierung auch politische Entscheidungen und politische Verantwortung braucht.</span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:108%"> Ein inspirierender Tag voller kritischer sowie ermutigender Impulse zur Digitalisierung von Lebenswelt, Schule und Unterricht – und gleichzeitig nicht zu kurz kommenden Möglichkeiten zu analoger Vernetzung und persönlichem Austausch.</span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:108%">Simone Hiller (KIBOR)</span></span></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45102</guid><pubDate>Mon, 14 Oct 2019 11:55:14 +0200</pubDate><title>Titelinfo: Mensch 4.0 – Maschine 4.0</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=45102&amp;cHash=8d8aaf3be4e072a195378c8dbe62b046</link><description>Bausteine für den Religionsunterricht an beruflichen Schulen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Industrie 4.0, Arbeit 4.0 – die durch die Digitalisierung erfolgten und<br> erfolgenden Umbrüche in der Arbeitswelt haben auch Auswirkungen<br> auf den Menschen in seiner Gesamtheit. Wie steht es also um den<br> Menschen 4.0?</p><p>In diesem Band für den Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen<br> werden Grenzen und Chancen der Digitalisierung schülergerecht<br> aufbereitet. In sieben Modulen laden erfahrene Lehrkräfte zur<br> Auseinandersetzung mit zentralen Themen ein, die sich aus der<br> Digitalisierung heraus ergeben: Gerechte Rechner, Identität, Freiheit, Leib<br> und Seele 4.0, Trauer, Glück, Werte.<br> Beim Thema Digitalisierung spielen anthropologische Grundfragen eine<br> wichtige Rolle – es geht um Freiheit, Mündigkeit, Verantwortungs-<br> und Selbstbewusstsein. Dieses Buch bietet dafür innovative<br> Unterrichtsmaterialien und niveaudifferenzierte Arbeitsaufträge, die auf<br> individuelle Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern abgestimmt sind.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-44167</guid><pubDate>Thu, 12 Sep 2019 12:03:30 +0200</pubDate><title>Publikation zur Veranstaltung mit Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=44167&amp;cHash=7cc8917a3755a7e3e3ee242568b19d57</link><description>Religionsunterricht an beruflichen Schulen - Was trägt der Religionsunterricht an beruflichen Schulen für die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft bei?</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dokumentation einer Veranstaltung mit<br> Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann<br> Bischof Dr. Gebhard Fürst<br> Bischof Dr. h.c. Frank O. July<br> Dr. Daniela Eberspächer-Roth<br> Karl Schäuble</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-38091</guid><pubDate>Thu, 25 Jul 2019 09:42:00 +0200</pubDate><title>3. BRU-Bildungskongress 2019 am 5. Dezember in Mainz</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=38091&amp;cHash=d3838c7207a4e274ba1306225738a80f</link><description>Anmeldung ab sofort möglich</description><content:encoded><![CDATA[<h3 class="western"><span style="font-size:10pt"><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%"><span style="font-family:&quot;News Gothic MT&quot;,sans-serif"><span style="color:#000000"></span></span></span></span></span><strong>BRU 4.0 - religiöse Bildung in einer digitalisierten Welt</strong></h3><p>Unter diesem Thema veranstalten bibor, EIBOR, KIBOR und die Phil.-Theol. Hochschule Sankt Georgen wieder eines <strong>bundesweiten Kongress</strong>, um sich einen Tag lang mit der Frage zu beschäftigen, was die <strong>Digitalisierung </strong>für den <strong>Religionsunterricht an beruflichen Schulen</strong> bedeutet.</p><p>Neben Vorträgen gibt es auch wieder die Möglichkeit, in Foren intensiv ins Gespräch zu kommen. Auch der Austausch unter den KollegInnen wird an diesem Tag nicht zu kurz kommen.&nbsp;</p><p>Merken Sie sich deswegen den <strong>Termin </strong>schon jetzt vor:</p><p>Donnerstag, <strong>5. Dezember 2019</strong><br> 9.30h - 16.30h<br> Mainz (Erbacher Hof)</p><p>Einen genauen Zeitplan sowie weitere Informationen zu den Foren finden Sie auf unserer <a href="https://www.bildungskongress-bru.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Kongresshomepage</a>.</p><p><strong><a href="https://www.bildungskongress-bru.de/#anmeldeformular" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Hier geht's zum Anmeldeformular</a>.</strong></p><p class="western"><span style="font-size:10pt"><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%"><span style="font-family:&quot;News Gothic MT&quot;,sans-serif"><span style="color:#000000"></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-40551</guid><pubDate>Tue, 04 Jun 2019 09:24:02 +0200</pubDate><title>Werte erleben – Werte verstehen – Werte achten - Veranstaltung am 23. September 2019</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=40551&amp;cHash=3e9dd187f56d4dc5f52ac83214171bb1</link><description>Erlernen von Toleranz und Respekt
durch RU an BS und BRU
(insbesondere in Klassen der AV und der IFK)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Problematik der Achtung von verbindlichen Werten<br> wie Toleranz und Respekt ist nicht nur gesellschaftlich<br> virulent, sie spiegelt sich auch im Alltag des Religionsunterrichts<br> an Berufsschulen wieder. Der Studientag<br> möchte hier religionspädagogische Perspektiven eröffnen<br> und konkrete Hilfestellungen für den Berufsschulalltag<br> in Form von Workshops geben.<br><em>Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer.</em></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-40212</guid><pubDate>Fri, 24 May 2019 15:55:12 +0200</pubDate><title>Erfolgreiche Veranstaltung mit Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann, Bischöfen und Wirtschaftsvertretern am 22.05.2019 </title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=40212&amp;cHash=702bedc6f6520f2f48193fe4f33227d7</link><description>„Was trägt der Religionsunterricht an beruflichen Schulen für die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft bei?“ - Lesen Sie hier den Bericht zur Veranstaltung von EIBOR und KIBOR mit Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann, Bischof Dr. Gebhard Fürst, Landesbischof Dr. h.c. Frank Otfried July, Dr. Daniela Eberspächer-Roth und Karl Schäuble am 22.05.2019 im Theologicum.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%"><em>Über die Veranstaltung berichteten auch der Evangelische Pressedienst (epd, Meldung vom 23.05.2019), die Stuttgarter Zeitung sowie rtf1 (abrufbar in der rtf1-Mediathek <a href="https://www.rtf1.de/news.php?id=22668" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>).</em></span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%"></span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%"><em>In Kürze werden hier auch die Originalbeiträge der Teilnehmenden zu lesen sein.</em></span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%"></span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%">Vor einem voll besetzen Hörsaal hielt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann auf Einladung von EIBOR und KIBOR am 22.05.2019 einen Vortrag zum Thema „Was trägt der Religionsunterricht an beruflichen Schulen für die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft bei?“ Die beiden Bischöfe – auf katholischer Seite Bischof Dr. Gebhard Fürst von der Diözese Rottenburg-Stuttgart und auf evangelischer Seite Landesbischof Dr. h.c. Frank Otfried July – nahmen in ihren beiden Statements aus Sicht der Kirche(n) zu diesem Thema Stellung. In einer abschließenden Podiumsdiskussion reagierten Dr. Daniela Eberspächer-Roth von der Firma Profilmetall und Karl Schäuble als Vorstand des Bildungswerkes der baden-württembergischen Wirtschaft aus Sicht der Betriebe und der Wirtschaft. </span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%"></span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%"></span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%">Alle fünf Redner und Rednerinnen hoben die Wichtigkeit des Religionsunterrichts, vor allem und gerade auch an Beruflichen Schulen hervor. Kultusministerin Eisenmann betonte mehrmals, dass der Religionsunterricht einen unverzichtbaren Beitrag zum Erziehungsauftrag der Schule leiste. Um auch denjenigen, die (aus den verschiedensten) Gründen nicht den Religionsunterricht besuchten, ebenfalls Raum zum Diskurs über Werte und Sinnfragen zu bieten, kündigte die Ministerin den Ausbau des Ethikunterrichts auch an beruflichen Schulen an. </span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%"></span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%">Sowohl die Kultusministerin als auch die beiden Bischöfe wiesen darauf hin, dass das Spezifische der beruflichen Schulen die Fokussierung auf eine bestimmte Berufsausbildung sei. Dennoch gehe der Bildungsauftrag an beruflichen Schulen über die rein fachliche Qualifikation hinaus. </span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%">Hier knüpfe der BRU durch berufsspezifische Themenstellungen an: bei medizinischen Fachangestellten z.B. mit der Frage nach Leid und Krankheit, an kaufmännischen Schulen mit Fragen nach der ethischen Dimension von Geld oder auch der Überlegung nach dem Wert eines Menschen trotz einer Kündigung. </span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%"></span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%">Aktuell sei in Firmen wahrzunehmen, dass die Persönlichkeitsentwicklung, die Bildung von Menschen neben allem Fachwissen immer wichtiger werde. Daniela Eberspächer-Roth unterstrich diesen Aspekt. Sie versuche jungen Menschen immer wieder zu vermitteln, dass es neben aller Kompetenz und allen Fachkenntnissen vor allem auf ihre Kommunikationsfähigkeit und ihren Charakter ankomme, um erfolgreich in einem Betrieb beschäftigt zu werden. </span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%">Bischof July lenkte den Blick auf die Situation der Jugendlichen an dieser Schwelle ins Berufsleben. Dieser Übergang sei ein Übergang in einen neuen Lebensabschnitt, geprägt v.a. durch den Start in die eigene Berufstätigkeit, daneben aber auch durch den Auszug aus dem Elternhaus oder dem Eingehen einer festen Partnerschaft. An solchen Schwellensituationen gebe es genügend Fragen, wie ein sinnvolles und erfülltes Leben für die jeweilige Person aussehen könnte. </span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%"></span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%">Landesbischofs July betonte mehrfach, dass es gerade in Zeiten weniger werdender Kirchenmitglieder wichtig sei, in der Gesellschaft präsent zu sein und sich nicht nur auf die eigene Kerngemeinde zu beschränken. Neben Diakonie sei hierbei v.a. auf den Religionsunterricht, gerade auch an beruflichen Schulen zu verweisen. Religion sei persönlich, aber nicht privat. Religion brauche Bildung, um Pluralität und Positionalität in ein gutes Verhältnis zu setzen. </span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%">Von katholischer Seite formulierte Bischof Fürst es so, dass es kein Privileg der Kirche sei, dass Religionsunterricht in Schulen verortet sei, sondern ein Privileg der Gesellschaft, dass sich Religion in der Schule rechtfertigen und sich der notwendigen Kritik aussetzen müsse. Selbstkritisch merkte er an, dass die Kirchen deutlicher machen müssten, um was es im (B)RU gehe, um durch das eigene Schweigen keine falschen Vorstellungen zu unterstützen. </span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%"></span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%">Dass es im BRU um mehr gehe als um die Aneignung von Bibelwissen oder die Vermittlung von Werten, darin waren sich alle einig. Auch die Ministerin betonte, dass im Religionsunterricht der Ort sei, neben den Werten und Normen, auch die Gottes- und Sinnfrage oder die Frage nach der eigenen Identität im Hinblick auf religiöse und kulturelle Vielfalt zu stellen. So stärke der Religionsunterricht die Persönlichkeitsbildung der Jugendlichen und leiste dadurch einen unverzichtbaren Beitrag nicht nur für die Jugendlichen als Individuen, sondern auch für Wirtschaft und Gesellschaft insgesamt. </span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%"></span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%">Sowohl von Seiten der Ministerin als auch von Seiten der Kirchen wurde der Dank ausgesprochen für die wertvolle und wichtige Arbeit der beiden Institute sowie eine Fortführung der Unterstützung zugesagt. </span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%"></span></span></p><p><span style="background:transparent none repeat scroll 0% 0%"><span style="line-height:100%"><em>Christina Krause, EIBOR </em></span></span></p><p><em>Weitere Bilder der Veranstaltung finden Sie <a href="/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/oeffentlichkeit/bilder-vortrag-kultusministerien-am-22052019/">hier</a>.</em></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-38088</guid><pubDate>Wed, 10 Apr 2019 09:37:31 +0200</pubDate><title>Neuerscheinung: Habilitation von Christoph Knoblauch</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=38088&amp;cHash=c9267306db4c5f70bddf071302e9bee1</link><description>&quot;Potentiale religiöser und interreligiöser Kompetenzentwicklung in der frühkindlichen Bildung&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuerscheinung:</strong></p><p>Im April 2019 ist die Habilitation von Christoph Knoblauch mit dem Titel&nbsp;<strong><em>Potentiale religiöser und interreligiöser Kompetenzentwicklung in der frühkindlichen Bildung&nbsp;</em></strong>erschienen. Das Forschungsprojekt wurde an der PH Freiburg konzipiert und mit Unterstützung des KIBORs durchgeführt.</p><p>&nbsp;</p><p>Link zur Leseprobe und zum Inhaltsverzeichnis:&nbsp;</p><p><span style="font-family:Helvetica,sans-serif"><a href="http://www.waxmann.com/buch3967" target="_blank" rel="noreferrer"><span style="font-size:9pt">http://www.waxmann.com/buch3967</span></a></span>&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37866</guid><pubDate>Thu, 04 Apr 2019 07:52:42 +0200</pubDate><title>Vortrag und Podiums-Diskussion am 22.5.19 </title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=37866&amp;cHash=34c8521c909710ae30b7ae6a0840fbef</link><description>&quot;Was trägt der Religionsunterricht an beruflichen Schulen für die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft bei?&quot;
Kultusministerin Dr. S. Eisenmann, Bischöfe und Wirtschaftsvertreter am 22.05.2019, 17 Uhr zum RUabS/BRU am Theologicum</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, 22.05.2019, 17 Uhr, wird <strong>Kultusministerin Frau Dr. Susanne Eisenmann</strong> im Hörsaal des Theologicums der Universität Tübingen zum Thema "<strong>Was trägt der Religionsunterricht an beruflichen Schulen für die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft bei?</strong>" sprechen und mit den Bischöfen und Wirtschaftsvertretern ins Gespräch kommen.</p><p>Unsere Gäste auf dem Podium sind:</p><p>- <strong>Bischof Dr. Gebhard Fürst</strong>, Diözese Rottenburg-Stuttgart<strong></strong></p><p><strong>- Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July</strong>, Evangelische Landeskirche in Württemberg</p><p>- <strong>Frau Dr. Daniela Eberspächer-Roth</strong>, Geschäftsführende Gesellschafterin PROFILMETALL, Vizepräsidentin der IHK Reutlingen</p><p>- <strong>Karl Schäuble</strong>, Geschäftsführer der Illig Maschinenbau GmbH &amp; Co., Vorstand des Bildungswerkes der Baden-Württembergischen Wirtschaft</p><p>Einen kurzen Bericht finden sie <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/evangelisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle-und-institute/praktische-theologie/praktische-theologie-ii/projekte/eibor/aktuell/" target="_blank" class="external-link">hier auf der Seite des EIBOR</a>.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37533</guid><pubDate>Mon, 25 Mar 2019 11:28:00 +0100</pubDate><title>Was brauchen ErzieherInnen? - Workshop am 9. Mai </title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=37533&amp;cHash=a586213bfebf1d679caccd0a0d7d20bd</link><description>Religionspädagogischer Kompetenzerwerb in Aus- und Fortbildung</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Team EIBOR und KIBOR stellt in diesem Workshop neue empirische Untersuchungen zu interkultureller und interreligiöser Kompetenz von pädagogischen Fachkräften vor. Danach geben Expertinnen und Experten aus dem Bereich Aus- und Fortbildung in kurzen Statements Anregungen für den Erwerb von religionspädagogischen Kompetenzen. Nach beiden Inputs besteht Möglichkeit zum Austausch.</p><p>Abschließend werden Ausschnitte aus den neu entwickelten Filmclips „Kleine Menschen– große Fragen“, die sich mit der religiösen Bildung in der Frühpädagogik befassen, gezeigt.<br> Die Filmclips zum Einsatz in Aus- und Fortbildung sowie in KiTa-Teams können bei der Veranstaltung gegen geringe Gebühr erworben werden.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/evangelisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle-und-institute/praktische-theologie/praktische-theologie-ii/projekte/eibor/aktuell/anmelde-formular-workshop/#c701804" target="_blank">Bitte melden Sie sich hier</a> bis spätestens 29. April an.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35895</guid><pubDate>Sun, 24 Feb 2019 15:00:41 +0100</pubDate><title>Stellenausschreibung für StuMi Stelle</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=35895&amp;cHash=45a1bad380ee83a482d9e9aacd9af894</link><description>Ab dem 01. April 2019 ist eine studentische Hilfskraftstelle (ungeprüft) mit mind. 15 Stunden zu besetzen (s. Download).</description><content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br> ab dem 01. April 2019 ist eine studentische Hilfskraftstelle (ungeprüft) mit mind. 15 Stunden zu besetzen (s. Download).<br> Über Bewerbungen freuen sich Prof. Dr. Reinhold Boschki und PD Dr. Matthias Gronover.<br> Mit freundlichen Grüßen<br> Gronover</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-32620</guid><pubDate>Thu, 20 Dec 2018 11:53:00 +0100</pubDate><title>Fachtag: &quot;Interkulturell und interreligiös sensibel&quot; (11. Januar 2019)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=32620&amp;cHash=f3812a6dd9a52b770f3b6df5e704040f</link><description>Achtung: Der Fachtag wurde abgesagt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Evangelische und das Katholische Institut für berufsorientierte Religionspädagogik (EIBOR und KIBOR) veranstalten einen Fachtag zum Thema <a href="/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/forschung/abgeschlossene-projekte/ibea-interreligioese-und-interkulturelle-kompetenz/">„Interkulturell und interreligiös sensibel?“</a> in Tübingen. Neben empirischen Einblicken sollen auch praktische Vorschläge für die Ausbildung im Elementarbereich geboten werden.&nbsp;</p><p>Der Fachtag richtet sich insbesondere an Lehrkräfte und Auszubildende im Elementarbereich sowie interkulturell und interreligiös Interessierte aus der Kita-Praxis.&nbsp;</p><p>Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzU5NDk3NzMsImV4cCI6MTc3NjAzOTc3MywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9LYXRoLVRoZW9sL0xlaHJzdFx1MDBmY2hsZS9LSUJPUi8yMDE1LTIwMThfRG9rdW1lbnRlL0ZseWVyX0lCRUFfRmFjaHRhZ18ucGRmIiwicGFnZSI6NjY1MzV9.nBrnCGxv4TupqW2_5Yc0LKCXGtRZUVUKppofbLv6RU4/Flyer_IBEA_Fachtag_.pdf" target="_blank" class="download">Flyer</a>.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-22337</guid><pubDate>Thu, 21 Jun 2018 16:15:04 +0200</pubDate><title>Einladung: Öffentliche Antrittsvorlesung von Dr. Matthias Gronover und Dr. Christoph Knoblauch (6. Juli 2018)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=22337&amp;cHash=f612dc6460e137a0563a5cff6c5dd033</link><description>Am 6. Juli finden die öffentlichen Antrittsvorlesungen von Dr. Matthias Gronover und Dr. Christoph Knoblauch mit anschließendem Empfang statt. Beginn: 17 Uhr c. t.; Hörsaal des Theologicums, Liebermeisterstraße 12, Tübingen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-20289</guid><pubDate>Mon, 23 Apr 2018 10:28:44 +0200</pubDate><title>Bericht: Tagung &quot;Jugend - Glaube - Religion&quot; (12./13. April 2018)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=20289&amp;cHash=71fb289193d4196ca5e53e74eebe33c2</link><description>Am 12. und 13. April fand im Theologicum eine Symposion statt, bei dem die Ergebnisse der Studie &quot;Jugend - Glaube - Religion&quot; präsentiert wurden.</description><content:encoded><![CDATA[<p><img alt data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="456645" data-htmlarea-zoom="true" height="200" src="fileadmin/_processed_/f/f/csm_JugendReligion_002_8442c2e500.jpg" width="300" style><img alt data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="456648" data-htmlarea-zoom="true" height="200" src="fileadmin/_processed_/6/3/csm_JugendReligion_003_b2e740e995.jpg" width="300" style></p><p>Die Studie der Institute KIBOR und EIBOR ist mit über 7000 befragten Jugendlichen zwischen 16 und 24 repräsentativ für Baden-Württemberg. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Jugendlichen heute seltener als religiös, dafür aber als gläubig bezeichnen. 52% der Befragten gaben darüber hinaus an, an einen Gott zu glauben. Auch die Suche nach einem persönlichen, individuellen Glauben ist bei den befragten Jugendlichen stark ausgeprägt, die Einstellung zur Institution Kirche dagegen stark ambivalent.</p><p><img alt data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="456654" data-htmlarea-zoom="true" height="200" src="fileadmin/_processed_/1/7/csm_JugendReligion_005_3fcba75f40.jpg" width="300" style><img alt data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="456642" data-htmlarea-zoom="true" height="200" src="fileadmin/_processed_/6/1/csm_JugendReligion_001_d8799e6e05.jpg" width="300" style></p><p>Die Lehrerfortbildung am ersten Tag des Symposions wurde von 150 Teilnehmern besucht. Neben der Präsentation der Studie wurde an diesem Tag die Bedeutung der Ergebnisse für die Praxis in verschiedenen Workshops diskutiert. Am zweiten Tag wurde das Symposion in kleiner Runde fortgesetzt. Hier diskutierte die Tübinger Forschergruppe ihre Ergebnisse mit einer kleinen Expertenrunde aus der Religionspädagogik, Jugendforschung und Ethik.</p><p><img alt data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="456675" data-htmlarea-zoom="true" height="200" src="fileadmin/_processed_/1/0/csm_JugendReligion_012_e3cb13354e.jpg" width="300" style><img alt data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="456678" data-htmlarea-zoom="true" height="200" src="fileadmin/_processed_/e/d/csm_JugendReligion_013_9d47c0237b.jpg" width="300" style></p><p><strong>Berichte in den Sozialen Medien und der Presse:</strong></p><ul><li>DRS@YouTube: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ayynTMgb_D4" target="_blank" rel="noreferrer">Jugend ohne Gott? Eine Tübinger Studie sagt: "Nein!"</a></li></ul><ul><li>BILD: <a href="http://www.bild.de/regional/stuttgart/studie/ueber-religion-jugendliche-55368828.bild.html" target="_blank" rel="noreferrer">Jugend und Religion im Ländle</a></li><li>Islam<sup>iq</sup>: Studie <a href="http://http://www.islamiq.de/2018/04/12/studie-jugend-glaube-religion/" target="_blank" rel="noreferrer">"Jugend - Glaube - Religion"</a></li><li>NEWS4TEACHERS: <a href="http://www.news4teachers.de/2018/04/studie-von-tuebinger-religionspaedagogen-zeigt-jugendliche-glauben-an-einen-gott/" target="_blank" rel="noreferrer">Studie von Tübinger Religionspädagogen zeigt: Jugendliche glauben an einen Gott</a></li><li>Süddeutsche: <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/religionspaedagogik-glaeubig-aber-nicht-religioes-1.3941140" target="_blank" rel="noreferrer">Gläubig, aber nicht religiös</a></li><li>swp.de: <a href="http://www.swp.de/panorama/wissenschaftler-stellen-studie-zu-jugend-und-religion-vor-25166920.html" target="_blank" rel="noreferrer">Rund die Hälfte der Jugendlichen glaubt an einen Gott</a></li><li>SWR &gt;&gt; Aktuell: <a href="http://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/Tuebinger-Studie-Viele-Jugendliche-glauben,tuebinger-studie-jugend-und-glaube-100.html" target="_blank" rel="noreferrer">Viele Jugendliche glauben</a></li></ul><p><img alt data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="456657" data-htmlarea-zoom="true" height="200" src="fileadmin/_processed_/b/9/csm_JugendReligion_006_691c434abb.jpg" width="300" style><img alt data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="456660" data-htmlarea-zoom="true" height="200" src="fileadmin/_processed_/d/d/csm_JugendReligion_007_2c398a077b.jpg" width="300" style></p><p>&nbsp;</p><p>Bilder: Frank Echsler</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-17187</guid><pubDate>Tue, 23 Jan 2018 16:14:35 +0100</pubDate><title>Tagung: &quot;Jugend - Glaube - Religion. Eine Repräsentativstudie&quot; (12. April 2018)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=17187&amp;cHash=c338e4ccf62aa413f0f7ef12be711f64</link><description>Neue Befunde und Ihre Konsequenzen für den Religions- und Ethikunterricht an allgemeinbildenden und beruflichen Gymnasien und an beruflichen Schulen; Universität Tübingen, Theologicum, Liebermeisterstraße 12, 72076 Tübingen; 10:30 Uhr - 17:00 Uhr; Tagungsgebühr: 8€; Anmeldeschluss: 28. Februar.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1860</guid><pubDate>Mon, 20 Nov 2017 16:04:00 +0100</pubDate><title>Veröffentlichung: #begegnungen – Unterwegs in den Fußspuren Jesu. Das neue interaktive eBook für den RUabs (20. November 2017)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/veroeffentlichung-begegnungen-unterwegs-in-den-fussspuren-jesu-das-neue-interaktive-ebook-fuer-den-ruabs-20-november-2017/</link><description>Das KIBOR stellt hiermit das neueste interaktive eBook für den RUabS vor. Es behandelt an exemplarischen Begegnungen jesuanische Themen und kann kostenlos in Ihrem Webbrowser aufgerufen werden.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum eBook: &lt;link http: www.interaktiveebooks.kibor.uni-tuebingen.de&gt;www.interaktiveebooks.kibor.uni-tuebingen.de</p><p>Alternativ: &lt;link file:435018 download file&gt;QR-Code zum Scannen.</p><p>Einen didaktischen Kommentar, eine ausführliche inhaltliche Einführung sowie weitere technische Informationen finden Sie &lt;link internal-link internal link in current&gt;hier.</p><p>Bei Fragen, Anregungen oder technischen Schwierigkeiten stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8075</guid><pubDate>Wed, 15 Nov 2017 16:51:00 +0100</pubDate><title>Bericht: Namensgebung der Katholischen Fachschulen für Sozialpädagogik und Heilpädagogik (11. November 2017)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/bericht-namensgebung-der-katholischen-fachschulen-fuer-sozialpaedagogik-und-heilpaedagogik-11-november-2017/</link><description>Zur Namensgebung der Katholischen Fachschulen für Sozialpädagogik und Heilpädagogik war u. a. die Abteilung &quot;Frühe Bildung&quot; des KIBOR eingeladen. PD Dr. Christoph Knoblauch gestaltete die Feiertstunde mit einem Vortrag mit. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Taufe der Fachschulen nahm Bischof Dr. Gebhard Fürst persönlich vor. Der von PD Dr. Christoph Knoblauch gehaltene Festvortrag stand unter dem Titel <em>St. Martin als gelebte Inklusion</em>.</p><p>Das KIBOR wünscht den Fachschulen und allen SchülerInnen alles erdenklich Gute auf dem weiteren Bildungsweg.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11994</guid><pubDate>Mon, 24 Jul 2017 14:48:00 +0200</pubDate><title>Bericht: Studientag &quot;Nicht für die Schule, sondern für Beruf und Leben&quot; (29. Juni 2017)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/bericht-studientag-nicht-fuer-die-schule-sondern-fuer-beruf-und-leben-29-juni-2017/</link><description>Der Studientag &quot;Nicht für die Schule, sondern für Beruf und Leben - Kompetenz zum Thema &#039;Sterben, Tod und Trauer&#039; im Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen (BRU)&quot; widmete sich am 29. Juni in Essen den mit Trauerprozessen verbunden Herausforderungen über verschiedene Zugängen und Perspektiven. Veranstalter waren neben dem Bonner Institut für berufsorineterte Religionspädagogik (bibor) und dem Katholischen Institut für berufsorientierte Religionspädagogik (KIBOR, Univ. Tübingen) das ifl NRW, das pti der ev. Kirche Rheinland sowie das bib Essen.</description><content:encoded><![CDATA[<p><img height="166" width="250" src="fileadmin/_processed_/csm_Trauer_1_33d6c66bf8.jpg" data-htmlarea-file-uid="417151" data-htmlarea-file-table="sys_file" style="padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left; " data-htmlarea-clickenlarge="1" alt>"Sterben, Tod und Trauer" – das sind Themen, die nicht nur inhaltlich einen Platz im Religionsunterricht beanspruchen, sie werden beispielweise auch auf einer persönlichen Ebene aktuell, wenn eine Schülerin oder ein Schüler nicht zum Unterricht erscheint, weil sie/er auf dem Weg zur Schule verunglückte. Diesen beiden Herausforderungen widmete sich ein Studientag unter dem Titel "Nicht nur für die Schule, sondern für Beruf und Leben – Kompetenzerwerb zum Thema 'Sterben, Tod und Trauer' im Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen (BRU)", der u. a. von bibor und KIBOR mitverantwortet wurde.</p><p>Als ersten Zugang zu diesem ebenso zentralen wie komplexen Thema bot Monika Marose (bibor, Univ. Bonn) eine literarische Reise an, bei der bestimmte Charakteristika von Trauer sowie die verschiedenen Gefühlregung des Menschen besprochen wurde, <img height="166" width="250" src="fileadmin/_processed_/csm_Trauer_2_552a75aee5.jpg" data-htmlarea-file-uid="417154" data-htmlarea-file-table="sys_file" style="padding-top: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 10px; float: right; " data-htmlarea-clickenlarge="1" alt>die Prozesse des Abschiednehmens auslösen können. Dabei verwies sie insbesondere darauf, dass sich Trauerprozessen nicht nur durch das Gefühl unendlicher Verlorenheit charakterisieren ließen. Trauer bedeute immer auch Unterbrechung; Unterbrechungen führen unweigerlich zu neuen Sichtweisen.</p><p>Ursula Engelfried-Rave (Univ. Koblenz-Landau) präsentierte im Anschluss einen eher reflexiven, distanzierteren Zugang, als sie von ihren Forschungen zum Thema Trauer berichtete. Sie verwies in diesem Zusammenhang auf verschiedene, charakteristische Phasen und Abschnitte von Trauerprozessen sowie auf Möglichkeiten, Menschen hierin zu begleiten. Unter ihrer Federführung entwickelten die Studentinnen Katharina Henk und Julia Miczka<img height="166" width="250" src="fileadmin/_processed_/csm_Trauer_3_3ffe7dc223.jpg" data-htmlarea-file-uid="417157" data-htmlarea-file-table="sys_file" style="padding-top: 20px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left; " data-htmlarea-clickenlarge="1" alt> zudem eine praxisorientierte Handreichung, wie innerhalb von Handwerksbetrieben Trauer Raum gegeben werden kann.</p><p>Am Nachmittag wurden verschiedene Workshops angeboten, die sich um das Thema "Trauerarbeit an der Schule" bewegten. Verantwortet wurden diese von Birgit van Elten (Sprecherin des VKR Bundesvorstandes, Köln; "Wenn der Herrgott ruft, dann ist Sense – Sterben und Tod im Religionsunterricht am Berufskolleg"), Johannes Gather (KIBOR, Univ. Tübingen/KI Aachen; "Wenn Jugendliche trauern... – Ein Trauerkoffer für die Schule"), Sabine Lindemeyer (Dozentin und Pfarrerin, Fachstelle für Schulseelsorge der EKiR; "Weil Sterben, Tod und Trauer zum Leben gehören: Trauerkultur in der Schule") sowie Eberhard Streier (Ref. für Berufskollegs und rel.päd. Medienarbeit im Dez. Schule und Hochschule d. Bisch. Generalvikariates Essen; "Kinder und Trauer <img height="166" width="250" data-htmlarea-clickenlarge="1" style="padding-top: 10px; padding-left: 10px; float: right; " data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="417160" src="fileadmin/_processed_/csm_Trauer_4_f5d9365190.jpg" alt>im internationalen Kurzfilm – Analysen und Anregungen für den Unterricht").</p><p>Vor der Schlussreflexion schilderte David Roth, Bestatter und Trauerbegleiter, wie sein Unternehmen Trauernde begleitet. Sein erfrischender Ansatz stellt im Sinne einer Neuorientierung die Trauernden mit ihren Interessen in den Mittelpunkt und hinterfragt damit traditionelle Formen der Verabschiedung insbesondere mit Blick auf den Zeitpunkt der Bestattung von Verstorbenen.</p><p>Wir bedanken uns auf diesem Wege noch einmal bei allen Referenten für die spannenden Vorträge und neuen Perspektiven!</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8491</guid><pubDate>Tue, 02 May 2017 13:05:00 +0200</pubDate><title>Bericht: 7. Pädagogischer Tag der St. Nikolausstiftung in Wien (21. April 2017)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/bericht-7-paedagogischer-tag-der-st-nikolausstiftung-in-wien-21-april-2017/</link><description>Am 21. April 2017 trafen sich 1000 pädagogische Fachkräfte zum 7. Pädagogischen Tag der St. Nikolausstiftung in der Wiener Stadthalle. Die Themen &quot;Hoffnung als Motivation und Anker aus theologischer Perspektive&quot; (Dr. Regina Polak, Universität Wien) und &quot;Religiöse Vielfalt als konstruktive Bildungschance in Kindergärten&quot; (Dr. Christoph Knoblauch, KIBOR, Universität Tübingen) gehörten zu den zentralen Inhalten des Tages.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Kath-Theol/Lehrst%C3%BChle/KIBOR/2015-2018_Bilder/St.Nikolausstiftung_2017_1.jpg" length="274900" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Kath-Theol/Lehrst%C3%BChle/KIBOR/2015-2018_Bilder/St.Nikolausstiftung_2017_1.jpg" lenght="274900" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-5819</guid><pubDate>Mon, 03 Apr 2017 09:55:00 +0200</pubDate><title>Studientag: &quot;Nicht für die Schule, sondern für Beruf und Leben&quot; (29. Juni 2017)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/studientag-nicht-fuer-die-schule-sondern-fuer-beruf-und-leben-29-juni-2017/</link><description>Kompetenz zum Thema &quot;Sterben, Tod und Trauer&quot; im Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen (BRU); Berufskolleg im Bildungspark der Stadt Essen, Blücherstraße 1, 45141 Essen; 9:30 Uhr - 16:00 Uhr.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen finden Sie &lt;link http: www.ifl-fortbildung.de external-link-new-window external link in new&gt;hier.</p><p>Bitte beachten Sie auch den beigefügten Flyer sowie die &lt;link http: www.berufskolleg-bildungspark.de kontakt anfahrt-parken external-link-new-window external link in new&gt;Anfahrtsbeschreibung.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-667</guid><pubDate>Thu, 23 Mar 2017 10:15:00 +0100</pubDate><title>Tagung: &quot;In Fülle Leben. Religion und Vielfalt im Kindergarten&quot; (21. April 2017)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/tagung-in-fuelle-leben-religion-und-vielfalt-im-kindergarten-21-april-2017/</link><description>7. Pädagogischer Tag der St. Nikolaus Stiftung und der Stadt Wien.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das detaillierte Programm sowie alle weiteren Informationen zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3868</guid><pubDate>Thu, 09 Feb 2017 10:49:00 +0100</pubDate><title>Bericht: 2. Pädagogischer Fachtag zum Thema &quot;Interkulturelle und interreligiöse Kompetenz in Kindertageseinrichtungen&quot; (18. November 2016)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/bericht-2-paedagogischer-fachtag-zum-thema-interkulturelle-und-interreligioese-kompetenz-in-kindertageseinrichtungen-18-november-2016/</link><description>Der 2. Pädagogische Fachtag zum Thema &quot;Interkulturelle und interreligiöse Kompetenz in Kindertageseinrichtungen&quot; fand bereits im vergangenen November in Mannheim statt. In Kooperation mit der Gesamtkirchengemeinde und der Stadt Mannheim diskutierten pädagogische Fachkräfte, Leitungen, Träger und Wissenschaftler kulturelle und religiöse Vielfalt als elementare Chance für Kitas.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein ausführlicher Bericht erschien nun in der aktuellen Ausgabe der dieser Meldung beigefügten <em>KitaSchatz</em>.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3492</guid><pubDate>Thu, 09 Feb 2017 10:39:00 +0100</pubDate><title>Pressemitteilung: Dritter Jahrgang des WiRiLex online (6. Februar 2017)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/pressemitteilung-dritter-jahrgang-des-wirilex-online-6-februar-2017/</link><description>Von der Auferstehung Jesu bis zur Wirtschafts- und Unternehmensethik reichen die Themen der 100 neuen Artikel, die jetzt im &quot;Wissenschaftlich-Religionspädagogische Lexikon im Internet&quot; (WiReLex) abgerufen werden können. Das WiReLex ist nun im dritten Jahr online und bietet aktuell mehr als 300 Artikel in zehn Fachbereichen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen finden Sie direkt auf der &lt;link http: www.wirelex.de external-link-new-window external link in new&gt;Homepage des WiReLex sowie in der beigefügten ausführlichen Pressemitteilung.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10612</guid><pubDate>Fri, 13 Jan 2017 15:51:00 +0100</pubDate><title>Ankündigung: Fachtagung 16 &quot;Religion&quot; im Rahmen der Hochschultage &quot;Berufliche Bildung&quot; 2017 in Köln (13./14. März 2017)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/ankuendigung-fachtagung-16-religion-im-rahmen-der-hochschultage-berufliche-bildung-2017-in-koeln-13-14-maerz-2017/</link><description>Am 13. und 14. März veranstalten das Bonner und das Katholische Institut für berufsorientierte Religionspädagogik (bibor und KIBOR) eine Fachtagung zum Thema &quot;Religion&quot; im Rahmen der Hochschultage &quot;Berufliche Bildung&quot; an der Universität Köln.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Information entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10450</guid><pubDate>Tue, 10 Jan 2017 11:37:00 +0100</pubDate><title>Veröffentlichung: Spirituelle Selbstkompetenz (10. Januar 2017)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/veroeffentlichung-spirituelle-selbstkompetenz-10-januar-2017/</link><description>Die neueste Schrift des KIBOR, eine empirische Untersuchung zur Spiritualität von Berufsschullehrkräften, ist jüngst erschienen und nun im Handel erhältlich.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Kath-Theol/Lehrst%C3%BChle/KIBOR/Publikationen/Spirituelle_Selbstkompetenz.jpg" length="60950" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Kath-Theol/Lehrst%C3%BChle/KIBOR/Publikationen/Spirituelle_Selbstkompetenz.jpg" lenght="60950" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-805</guid><pubDate>Thu, 08 Dec 2016 09:40:00 +0100</pubDate><title>Interview: &quot;Kulturelle und religiöse Vielfalt in Kitas&quot; (31.10.2016)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/interview-kulturelle-und-religioese-vielfalt-in-kitas-31102016/</link><description>Ein Interview mit Frau Prof. Dr. Marion Baldus und Dr. Christoph Knoblauch.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Kita ist ein Ort gelebter Vielfalt und kann somit zu einem Zuhause für Kinder mit vielfältigen kulturellen und religiösen Hintergründen werden. In diesem &lt;link file:372781 download file&gt;Interview  werden konkrete Fragen zu religiöser und kulturellen Vielfalt in Kitas, sowie zu Kindern mit Fluchterfahrung diskutiert.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5571</guid><pubDate>Mon, 17 Oct 2016 08:29:00 +0200</pubDate><title>Veröffentlichung: eBook &quot;Deine Fahrt mit dem Tod&quot; ist online (17. Oktober 2016)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/veroeffentlichung-ebook-deine-fahrt-mit-dem-tod-ist-online-17-oktober-2016/</link><description>Das in Kooperation mit einer Studentengruppe von Prof. Dr. Frank Thissen (HdM Stuttgart) enstandene iBook zum Thema &quot;Leid und Tod&quot; ist nun online und kann kostenlos im iBooks Store aufgerufen werden!</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Kath-Theol/Lehrst%C3%BChle/KIBOR/Publikationen/QR_Code_LeidUndTod.jpg" length="594" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Mit obigem QR-Code oder diesem &lt;link https: itunes.apple.com de book deine-fahrt-mit-dem-tod external-link-new-window external link in new&gt;Link gelangen Sie direkt zum iBook.</p><p>Bei Fragen, Anregungen oder technischen Problemen stehen &lt;link mail window for sending&gt;wir Ihnen gerne zur Verfügung.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Kath-Theol/Lehrst%C3%BChle/KIBOR/Publikationen/QR_Code_LeidUndTod.jpg" lenght="594" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-11724</guid><pubDate>Wed, 20 Jul 2016 13:51:00 +0200</pubDate><title>Bericht: &quot;Religion in Schulklassen mit Flüchtlingen&quot; in Tübingen (18. Juli 2016)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/bericht-religion-in-schulklassen-mit-fluechtlingen-in-tuebingen-18-juli-2016/</link><description>Am 18. Juli veranstalteten EIBOR und KIBOR in Zusammenarbeit mit dem ZIT Tübingen ein Diskussionsforum zum Thema &quot;Religion in Schulklassen mit Flüchtlingen&quot;. Ein Bericht von Hanne Schnabel-Henke (EIBOR)</description><content:encoded><![CDATA[<p><img data-htmlarea-clickenlarge="1" style="padding-right: 15px; float: left; padding-bottom: 5px;" src="fileadmin/_processed_/csm_2016-07-18_VABO_1_fc1760f949.jpg" data-htmlarea-file-uid="352440" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="200" width="300" alt>Auf Einladung der beiden Institute für Berufsorientierte Religionspädagogik, EIBOR und KIBOR, referierte Dr. Mahmut Abdallah vom Zentrum für Islamische Theologie an der Universität Tübingen zum Thema "Religion in Schulklassen mit Flüchtlingen".</p><p>Bereits im Februar fand zu diesem Themenkomplex eine Werkstatttagung statt, zu der insbesondere Religionslehrkräfte, die in Flüchtlingsklassen unterrichten, angesprochen wurden. Im Kontext der beruflichen Bildung spricht man von VABO-Klassen, dies steht für "Vorqualifizierungsjahr Arbeit / Beruf mit Schwerpunkt Erwerb von Deutschkenntnissen für Schülerinnen und Schüler ohne Deutschkenntnisse". Dr. Abdallah war bereits zur Werkstatttagung geladen, und es wurde schnell deutlich, dass seine Expertise zum Islam in einer vertiefenden Folgeveranstaltung gefragt sein würde.</p><p>Dr. Abdallah fokussierte in seinem Vortrag am 18. Juli 2016 auf die Frage der Pluralitätsfähigkeit des Islam und stellte exklusivistische und inklusivistische Positionen vor, die sich jeweils mit Koransuren belegen lassen. Er verwies insbesondere darauf, dass im Islam Vielfalt als ein Zeichen Gottes betrachtet werden könne – Vielfalt von männlich und weiblich, von Farben, von Orientierungen. Mit dem Verweis auf Sure 2,256 betonte er das Recht auf Glaubens- und Gewissensfreihit im Islam: Es gebe keinen Zwang zum Glauben. Im Islam sei deshalb nicht nur die Toleranz, sondern vielmehr die Anerkennung von Pluralität angelegt. Im Umgang mit Vielfalt verwies er auf die Wichtigkeit, bei der Erklärung von Verhaltensmustern, insbesondere der von Flüchtlingen, nicht nur religiöse Prägungen zu beachten, sondern vielmehr kulturelle Prägungen mit einzubeziehen.</p><p><img data-htmlarea-clickenlarge="1" style="padding-bottom: 5px; padding-left: 15px; float: right;" src="fileadmin/_processed_/csm_2016-07-18_VABO_2_7dd41aab67.jpg" data-htmlarea-file-uid="352443" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="218" width="300" alt>Der Vorwurf an muslimische Gläubige, Andersgläubigen gegenüber eine ablehnende oder gar aggressive Haltung zu zeigen, werde oft mit Sure 2,191 belegt: Tötet, wo immer ihr auf sie trefft [...]. Hier verwies Mahmut Abdallah auf die Bedeutung der kontextuellen Auslegung des Korans: In den vorausgehenden und folgenden Suren werde deutlich, dass der Tötungsaufforderung kriegerische Angriffe von Andersgläubigen vorausgingen, und dass bei ihrer Beendigung auch weiter keine Gewalt angewendet werden soll.</p><p>Dr. Abdallah zeigte mit dem Bericht von einem Schulprojekt, bei dem er in Flüchtlingsklassen in arabischer Sprache unterrichtet, wie wichtig es ist, unter den Zugewanderten die Bedeutung der in Deutschland verfassungsmäßig garantierten Glaubens- und Religionsfreiheit deutlich zu machen, dass nämlich aus der Religiosität und Religionszugehörigkeit weder Vorteile zu erhalten sind noch Nachteile erwartet werden müssen.</p><p>Ziel des Religionsunterrichts in Flüchtlingsklassen müsse sein, so sein Fazit, die Schülerinnen und Schüler zum Reflektieren zu bringen. Schule werde so zu einem Ort, an dem über die eigene und fremde Religiosität gesprochen und an dem Vielfalt gelebt werden könne, sowie ein Ort, an dem alle zu Wort kommen könnten.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1799</guid><pubDate>Wed, 13 Jul 2016 09:56:00 +0200</pubDate><title>Bericht: Präsentation eines iBooks zum Thema &quot;Leid und Tod&quot; (11. Juli 2016)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/bericht-praesentation-eines-ibooks-zum-thema-leid-und-tod-11-juli-2016/</link><description>Das iBook zum Thema &quot;Leid und Tod&quot; entstand in Kooperation mit einer Studentengruppe von Prof. Dr. Frank Thissen (HdM Stuttgart) und wurde nun im Rahmen des Oberseminars von Prof. Dr. Reinhold Boschki (Uni Tübingen) vorgestellt.</description><content:encoded><![CDATA[<p><img data-htmlarea-clickenlarge="1" style="padding-top: 20px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left;" src="fileadmin/_processed_/csm_Pr%C3%A4sentationIBook_2_cd3b77ee06.jpg" data-htmlarea-file-uid="351212" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="150" width="200" alt></p><p>Gut zehn Jahre nach dem Erscheinen der Buchreihe &lt;link internal-link internal link in current&gt;SinnVollSinn geht das KIBOR nun den nächsten Schritt und startet mit dem iBook "Du hast noch 5 Minuten", welches das Thema "Leid und Tod" behandelt, ins e-Learning-Zeitalter. Für dieses Bestreben konnte bereits im vergangenen Herbst &lt;link http: www.frank-thissen.de external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Frank Thissen von der &lt;link https: www.hdm-stuttgart.de idb team thissen external-link-new-window external link in new&gt;Hochschule der Medien in Stuttgart (Studiengang Informationsdesign) als Kooperationspartner gewonnen werden.</p><p>Das iBook selbst wurde von vier seiner Studentinnen – Christine Munz, Anika Spohrer, Elisabeth Stein und Corinna Zügel <img data-htmlarea-clickenlarge="1" style="padding-top: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 10px; float: right;" src="fileadmin/_processed_/csm_Pr%C3%A4sentationIBook_3_87c34e0d2d.jpg" data-htmlarea-file-uid="351213" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="150" width="200" alt>– im Rahmen der Lehrveranstaltung "Lehrmedien" erarbeitet und nun im Rahmen des Oberseminars von Prof. Dr. Reinhold Boschki in Tübingen vorgestellt und diskutiert. Mit seiner innovativen Gestaltung weist es die Richtung, in die sich die Lehr- und Lernmedien der Zukunft entwickeln werden. In der Diskussion um die Stärken und Grenzen solcher Unterrichtsmaterialien wurde dabei deutlich, dass sich mit den Medien auch die didaktischen Konzepte und die Rolle der Lehrperson verändern müssen.</p><p>Das iBook wird in Kürze im iBooks Store (&lt;link https: www.google.de&gt;iBooks Store‎) erhältlich sein.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8669</guid><pubDate>Thu, 23 Jun 2016 12:47:00 +0200</pubDate><title>Stellenangebot: Wiss. Mitarbeiterin / Wiss. Mitarbeiter</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/stellenangebot-wiss-mitarbeiterin-wiss-mitarbeiter/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Gesucht wird zum 01.11.2016 ein/e  <strong>Wiss. Mitarbeiterin / Wiss. Mitarbeiter    </strong>befristet auf 3 Jahre (Fördergelder der Wissenschaftsministeriums Stuttgart) 0,5 E 13 TV-L.</p><p>Nähere Informationen finden Sie &lt;link internal-link internal link in current&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10663</guid><pubDate>Wed, 15 Jun 2016 11:57:00 +0200</pubDate><title>Vortrag: &quot;Religion in Schulklassen mit Flüchtlingen&quot; in Tübingen (18. Juli 2016)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/vortrag-religion-in-schulklassen-mit-fluechtlingen-in-tuebingen-18-juli-2016/</link><description>Universität Tübingen, Hörsaal Theologicum, Neubau EG, 19 - 21.30 Uhr</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzU5NDk3NzMsImV4cCI6MTc3NjAzOTc3MywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vMC9lL2NzbV9SZWxpZ2lvbkluU2NodWxrbGFzc2VuTWl0RmxcdTAwZmNjaHRsaW5nZW5fMzgwNjk4ZDAyZS5wbmciLCJwYWdlIjo2NjUzNX0.w0PJfVBpGmvpZj4Lw8IeNqKU2dfTfDLCWc85Y4CqD0A/csm_ReligionInSchulklassenMitFl&uuml;chtlingen_380698d02e.png" length="66290" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzU5NDk3NzMsImV4cCI6MTc3NjAzOTc3MywidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vMC9lL2NzbV9SZWxpZ2lvbkluU2NodWxrbGFzc2VuTWl0RmxcdTAwZmNjaHRsaW5nZW5fYzg4ZmIzNzU2Yi5wbmciLCJwYWdlIjo2NjUzNX0.ZQc8iYgHEzrfbFYHDQ94rSAyS5xQz6SWoqbHfbSz9mQ/csm_ReligionInSchulklassenMitFlüchtlingen_c88fb3756b.png" lenght="66290" type="application/pdf"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-10334</guid><pubDate>Wed, 15 Jun 2016 10:37:00 +0200</pubDate><title>Bericht: Studientag in Essen (09. Juni 2016)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/bericht-studientag-in-essen-09-juni-2016/</link><description>Am 9. Juni fand in Essen ein Studientag zum Thema „Hat Metall einen Glauben?&quot; statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p><img data-htmlarea-clickenlarge="1" style="padding-bottom: 10px; padding-left: 10px; float: right;" src="fileadmin/_processed_/csm_Foto_Studientag_09.06.16_4798886f6c.jpg" data-htmlarea-file-uid="345744" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="169" width="300" alt>Der Studientag bot insbesondere Kolleginnen und Kollegen an gewerblichen Berufsschulen die Möglichkeit, sich intensiv mit dem Thema Religionsunterricht an der Berufsschule auseinanderzusetzen.</p><p>Vier Workshops boten konkrete Materialien für den eigenen Unterricht:</p><p>Birgit van Elten ging auf Möglichkeiten und Grenzen seelsorgerlicher Begleitung ein; Johannes Gather erarbeitete in seinem Workshop Möglichkeiten des Erwerbs religiöser Handlungskompetenz; Aggi Kemmler bot mit dem Thema "Salafisten hosten“ Einblicke in religionsdidaktische Umsetzungen eines sehr aktuellen Themas; Monika Marose gab hilfreiche Anregungen zur Arbeit rund um das Thema Trauer.</p><p>Professor Dr. Andreas Obermann referierte eingangs zu grundsätzlichen Fragestellungen im Kontext religiöser Bildung und des Erwerbs von Handlungskompetenz. Professor Dr. Reinhold Boschki schloss den Studientag mit Überlegungen zum Zusammenhang von religiöser Bildung, Persönlichkeitsbildung und beruflicher Bildung ab. Der Tag fand in Kooperation mit dem bibor und dem Institut für Lehrerfortbildung Essen statt.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8063</guid><pubDate>Mon, 06 Jun 2016 13:16:00 +0200</pubDate><title>Bericht: 19. Ökumenisches Forum in Dresden (01. Juni 2016)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/bericht-19-oekumenisches-forum-in-dresden-01-juni-2016/</link><description>„Integration durch religiöse Bildung&quot;; Bericht zum Forum von Matthias Gronover (KIBOR)</description><content:encoded><![CDATA[<p><img data-htmlarea-clickenlarge="1" style="padding-bottom: 10px; padding-left: 10px; float: right;" src="fileadmin/_processed_/csm_20160601_131220_314271b277.jpg" data-htmlarea-file-uid="345719" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="169" width="225" alt>Am 1. Juni 2016 fand in Dresden das mittlerweile 19. Ökumenische Forum unter dem Titel "Integration durch religiöse Bildung" statt. Veranstaltet wurde es von den beiden Dresdner theologischen Instituten und deren Direktoren Prof. Dr. Monika Scheidler und Prof. Dr. Roland Biewald. Eingeladen waren die Institute für berufsorientierte Religionspädagogik vertreten durch Prof. Dr. Andreas Obermann (bibor), Dr. Hanne Schnabel-Henke (Eibor) und Dr. Matthias Gronover (KIBOR). Die besondere Situation des Religionsunterrichts in Sachsen, speziell in der Berufsschule, macht es dringend notwendig, das Profil des Faches zu diskutieren und die Faktoren dieser Profilierung herauszuarbeiten.</p><p>In drei Vorträgen wurden Aspekte der Interreligiösität und Kompetenzorientierung des Faches (Obermann), der Funktion des Religionsunterrichts in der Schule und als Beitrag zur religiösen Bildung (Gronover) und empirische Forschung in diesem Bereich (Schnabel-Henke) thematisiert.<img data-htmlarea-clickenlarge="1" src="fileadmin/_processed_/csm_IMG_1229_a242e09446.jpg" data-htmlarea-file-uid="345722" data-htmlarea-file-table="sys_file" style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; float: left;" height="169" width="225" alt></p><p>In der anschließenden Podiumsdiskussion machte Prof. Dr. Karlheinz Ruhstorfer darauf aufmerksam, dass die Frage nach dem Religionsunterricht theologisch unbedingt in einen weiteren Horizont der Rolle von Theologie in unserer Gesellschaft und der Frage nach Gott jedes Einzelnen gestellt werden müsse. Dadurch gewinne das Fach nicht nur Relevanz, sondern seine Notwendigkeit werde auch gegenüber einer kirchlich nicht gebundenen, atheistischen oder auch einfach religiös amusikalischen Gesellschaft plausibel.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-13117</guid><pubDate>Wed, 01 Jun 2016 15:20:00 +0200</pubDate><title>Bericht: Katholikentag in Leipzig (25.-29. Mai 2016)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/bericht-katholikentag-in-leipzig-25-29-mai-2016/</link><description>Bericht vom Katholikentag 2016 von Birgit van Elten (VKR, Sprecherin des Bundesvorstandes)</description><content:encoded><![CDATA[<p><img data-htmlarea-clickenlarge="1" style="float: right; padding-bottom: 10px; padding-left: 10px;" src="fileadmin/_processed_/csm_1_b7c06663ec.jpg" data-htmlarea-file-uid="343443" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="180" width="270" alt>Zu einem Gespräch über religiöse Bildung in der berufsbildenden Schule lud der VKR auf dem Katholikentag in Leipzig ein. Birgit van Elten und Beate Denfeld führten zum Auftakt ein Stammtischgespräch mit Argumenten und Gegenargumenten für den RUaBS vor und berichteten von ihren Erfahrungen in Nordrheinwestfalen und in Hessen.</p><p>Professor Boschki vom KIBOR in Tübingen trug Statements von Schülerinnen und Schülern zum RUaBS vor und erläuterte die Bedingungen, unter denen der Unterricht wertvoll für sie sei: wenn er wirklich einen Bezug zur Religion habe und Kommunikation über den Glauben stattfinde, wenn er subjektbezogen sei und Orientierung gebe, wenn er einen Berufsbezug habe und gesellschaftsbezogen sei.</p><p>Dr. Rautenberg, Schulleiter an einem Berufskolleg der Caritas in Bautzen, nahezu einziger Lehrer für Katholische Religionslehre an einer berufsbildenden Schule im Bistum Dresden/Meißen, legte dar, wie er diese Aspekte in seinem Unterricht und an seiner Schule für Erzieherinnen und Erzieher konkret umsetzt. Nicht nur der Glaubensbezug, sondern auch der Gottesbezug ist für ihn elementar. Im Bistum Dresden/Meißen wurde der Religionsunterricht nach der Wende nach und nach in den Grund- und weiterführenden Schulen etabliert, außer an der Caritas-Schule in Bautzen jedoch nicht an berufsbildenden Schulen. <img data-htmlarea-clickenlarge="1" src="fileadmin/_processed_/csm_DSC_0081_28f61ca31c.jpg" data-htmlarea-file-uid="343446" data-htmlarea-file-table="sys_file" style="float: left; padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px;" height="180" width="270" alt>Das Zustandekommen von konfessionellen Lerngruppen an Schulen ist allerdings durch die geringe Anzahl von konfessionell gebundenen Schülerinnen und Schülern immer gefährdet.</p><p>Die Diskussionsteilnehmer im Saal waren sich einig, dass der RUaBS eine hohe gesellschaftliche Relevanz hat, sprachen jedoch auch dem religionskundlichen Unterricht eine Bedeutung für die Werteerziehung, für die Sinnausrichtung und für die interreligiöse Kompetenz der Schülerinnen und Schüler nicht ab. Deutlich wurde, dass die gesellschaftlichen Verhältnisse in den neuen Bundesländern bereits etwas von den Herausforderungen ahnen lassen, die auf den RUaBS in den alten Bundesländern zukommen werden, und dass das Gespräch zwischen West und Ost zukunftsweisende Perspektiven aufzeigen kann.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1375</guid><pubDate>Mon, 09 May 2016 14:53:00 +0200</pubDate><title>Bericht: Palästinatag (6./7. Mai 2016)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/bericht-palaestinatag-6-7-mai-2016/</link><description>Palästina heute - Land und Leute - Bildungschancen und Herausforderungen in Palästin; Bericht zur Tagung vom 06./07.05.2016 von Stefan Lemmermeier (KIBOR)</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Palästina heute - Land und Leute - Bildungschancen und Herausforderungen in Palästina</strong> - so das Motto des diesjährigen Palästinatages an der Esslinger Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen.</p><p><img src="fileadmin/_processed_/csm_Bild_1_32282d8c36.jpg" data-htmlarea-file-uid="336636" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="300" width="300" alt style><img src="fileadmin/_processed_/csm_Bild_2_771400bc5a.jpg" data-htmlarea-file-uid="336639" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="300" width="300" alt style></p><p>Bei der Vertiefung dieser Stichworte und beim lebendigen interkulturellen Austausch (mit einem von vier Berufsschulen aus den Bereichen Esskultur, Schmuck, Photovoltaik und Film, dem Gründer und Präsidenten der Dar al-Kalima University College of Arts &amp; Culture und politischen Vertretern von Palästina und Baden-Württemberg unterzeichneten letter of intent für eine weitergehende Kooperation) wirkten unter der Leitung von Elisabeth Moser von der Landesakademie und Hartmut Mattes vom Kultusministerium u.a. folgende herausragende Persönlichkeiten mit:</p><ul><li>Der "&lt;link https: www.youtube.com external-link-new-window external link in new&gt;Pianist in den Trümmern" &lt;link https: www.google.de external-link-new-window external link in new&gt;Aeham Ahmad</li><li>Die "&lt;link http: www.spiegel.de schulspiegel weltlehrerpreis-palaestinenserin-zur-weltbesten-lehrerin-gekuert-a-1082262.html external-link-new-window external link in new&gt;Weltbeste Lehrerin" &lt;link https: www.google.de external-link-new-window external link in new&gt;Hanan al-Hroub</li><li>Der international preisgekrönte Nachwuchsfilmemacher &lt;link https: www.google.de external-link-new-window external link in new&gt;Baha Abu Shanab mit seinem &lt;link http: www.bostonpalestinefilmfest.org films the-living-of-the-pigeons external-link-new-window external link in new&gt;Dokumentarkurzfilm über den Alltag an er Mauer zwischen Palästina und Israel</li></ul><p><img src="fileadmin/_processed_/csm_Bild_3_dc75ac326b.jpg" data-htmlarea-file-uid="336642" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="300" width="300" alt style><img src="fileadmin/_processed_/csm_Bild_4_d12725a7b8.jpg" data-htmlarea-file-uid="336645" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="300" width="225" alt style></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8160</guid><pubDate>Thu, 14 Apr 2016 12:20:00 +0200</pubDate><title>Studientag: &quot;Hat denn Metall einen Glauben?&quot;     (9. Juni 2016)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/studientag-hat-denn-metall-einen-glauben-9-juni-2016/</link><description>Kompetenz- und Bekenntnisorientierung im BRU. Studientag für Lehrende an gewerblichen Berufsschulen; Berufskolleg im Bildungspark der Stadt Essen, Blücherstraße 1, 45141 Essen; 9:30 Uhr - 16:00 Uhr. Weitere Informationen und Anmeldung: http://ifl-fortbildung.de/?id=24028&amp;kathaupt=11&amp;knr=16111151</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Religionsunterricht an der gewerblichen Berufsschule (BRU) steht in mancher Hinsicht vor besonderen Herausforderungen, wie in dem Zitat eines Auszubildenden im ersten Lehrjahr zum Zerspanungsmechaniker anzeigt: die Auszubildenden sind sehr junge Erwachsene, die besonders an der Lebens- und Berufsrelevanz religiöser Themen interessiert sind. Gleichzeitig ist ihre Distanz zur Religion groß. Die Institute für berufsorientierte Religionspädagogik haben speziell für den Religionsunterricht in gewerblichen Schulen deshalb Materialien entwickelt, die dieser Situation gerecht werden sollen. Dabei spielt neben der Kompetenzorientierung auch die Bekenntnisorientierung eine zentrale Rolle. Vor dem Hintergrund der neuen Bildungspläne in Nordrhein-Westfalen will der Studientag Möglichkeiten aufzeigen, Kompetenz- und Bekenntnisorientierung didaktisch anzuwenden und konkretes Material bieten, um den eigenen Unterricht zu reflektieren und entsprechend zu gestalten.</p><h3><strong>Programm (Auszüge)</strong></h3><ul><li>Kompetenzorientierung als didaktische Basis für einen differenzenzsensiblen konfessionellen BRU - die neuen NRW-Bildungspläne in ökumenischer Perspektive (Prof. Dr. Andreas Obermann - Vortrag mit Diskussion)</li><li>Beziehungsorientierung und Konfessionssensibilität -religionsdidaktische Prinzipien für den Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen (Prof. Dr. Reinhold Boschki - Vortrag mit Diskussion)</li><li>Unterrichtspraktische Foren (z.B. "Salafisten hosten? Ein ethischer Konflikt in IT-Berufen", "Welche Farben haben Tod, Trauer und Abschiednehmen?"; "Ohne Trauer keine Power")</li></ul><p>Veranstalter: KIBOR, &lt;link https: www.bibor.uni-bonn.de external link in new&gt;bibor, &lt;link http: www.ifl-muelheim.de external link in new&gt;ifl Mühlheim</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6381</guid><pubDate>Fri, 25 Mar 2016 08:08:00 +0100</pubDate><title>Bericht: Bildung und Persönlichkeit. Erwartungen von Wirtschaft, Kirche und Politik. Stellungnahmen und Diskussion (14. Dezember 2015)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/bericht-bildung-und-persoenlichkeit-erwartungen-von-wirtschaft-kirche-und-politik-stellungnahmen-und-diskussion-14-dezember-2015/</link><description>Bericht zum Podium vom 14.12.2015 von Matthias Gronover (KIBOR)
</description><content:encoded><![CDATA[<p><img data-htmlarea-clickenlarge="1" style="float: right; padding-left: 7px; border-style: solid; border-" src="fileadmin/_processed_/csm_DSC_0320_bb9f7c9c5d.jpg" data-htmlarea-file-uid="291538" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="149" width="224" alt>"Bildung und Persönlichkeit. Erwartungen von Wirtschaft, Kirche und Politik", so war die Abendveranstaltung am 14. Dezember 2015 überschrieben, die das Katholische und das Evangelische Institut für berufsorientierte Religionspädagogik (KIBOR und EIBOR) gemeinsam durchgeführt haben. Zu Gast waren der Bildungsminister des Landes Baden-Württemberg, Andreas Stoch (MdL), Bischof Dr. Gebhard Fürst und Landesbischof Frank Otfried July. Die Veranstaltung wurde kooperativ von der Hauptabteilung Schulen der Diözese Rottenburg Stuttgart und deren Leiterin Frau Ordinariatsrätin Ute Augustyniak-Dürr sowie der evangelischen Landeskirche Württemberg, hier verantwortlich Herr Oberkirchenrat Baur, durchgeführt.</p><p>Die Wirtschaftsvertreter Frau Susanne Kunschert von der Pilz-AG in Ostfildern und Frau Juliane Lechner von der IHK Stuttgart sowie Herr Professor Landmesser von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg betonten die Bedeutsamkeit des Religionsunterrichts in einer Gesellschaft, die einem Wertewandel unterliege, der bisher als selbstverständlich geltende Orientierungen massiv infrage stelle. Frau Susanne Kunschert schilderte eindrücklich, wie sie im christlichen Geist ihre Firma als Geschäftsführerin leite und im Glauben immer wieder den entscheidenden Bezugspunkt für ihr Handeln finde. Frau Juliane Lechner betonte in ihrer Rede die hohe Bedeutsamkeit des Religionsunterrichts, gerade nicht nur mit Blick auf die Werteerziehung, sondern auch mit Blick auf die jungen Menschen, die im Religionsunterricht vor allem an sich selbst Bildungsarbeit leisteten und so zu einem sichereren Selbstbild kämen. Herr Landmesser unterstrich diese Wahrnehmungen noch durch eigene Forschungsergebnisse, die zeigen, dass die Leistungsmessung der Schulen in Noten für die Personalentwicklung kaum verlässliche Daten brächten; im diesem Horizont sei der Religionsunterricht besonders wichtig, weil er durch die Förderung von personaler und sozialer Kompetenz ganz entscheidend zur Persönlichkeitsbildung beitrage und dadurch gerade solche Fähigkeiten fördere, die in Unternehmen entscheidend wichtig seien: eine klare Position beziehen zu können, Werte benennen zu können, soziales Miteinander erfolgreich gestalten zu können.</p><p><img data-htmlarea-clickenlarge="1" style="float: left; padding-right: 7px; border-style: solid; border-" src="fileadmin/_processed_/csm_DSC_0349_b61747ad11.jpg" data-htmlarea-file-uid="291544" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="149" width="224" alt>Bildungsminister Andreas Stoch stellte sich voll hinter den konfessionellen Religionsunterricht. Der Minister sieht im Religionsunterricht einen wichtigen Baustein in der Persönlichkeitsbildung, der auch den vielfachen Verzweckungen, denen bereits Jugendliche unterlägen, widerstehen könne. Der Religionsunterricht sei, so Stoch, gerade auch im berufsbildenden Bereich deswegen zentral, weil er jungen Menschen in einer wichtigen Phase ihres Lebens einen Raum zur Auseinandersetzung mit der eigenen Person biete und in der differenzierten, religiös pluralen Gesellschaft wichtige Kompetenzen im zwischenmenschlichen Umgang vermittle.</p><p>Landesbischof July ging besonders auf den Zusammenhang von religiöser Bildung und der christlichen Kernbotschaft ein, die die Gottebenbildlichkeit des Menschen betont. Die Bewusstmachung der eigenen Würde und der Zusage Gottes an den Menschen müsse in einer Gesellschaft immer wieder hervorgehoben werden, die oftmals nach den Gesetzen von Leistungssteigerung und Effizienz funktioniere. Daran schloss sich auch Bischof Dr. Gebhardt Fürst an, der dies exemplarisch auch vor dem Hintergrund sozialer Netzwerke durchbuchstabierte. Beide Bischöfe betonten, wie auch Minister Stoch, dass für die Optimierung und Weiterentwicklung des Religionsunterrichts an berufsbildenden Schulen die Institute für berufsorientierte Religionspädagogik herausragend wichtig sein und die bisherige Arbeit unbedingt weitergeführt werden müsse.</p><p><img data-htmlarea-clickenlarge="1" style="float: right; padding-left: 7px; border-style: solid; border-" src="fileadmin/_processed_/csm_DSC_0342_067a32456f.jpg" data-htmlarea-file-uid="291541" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="149" width="224" alt>Die bildungspolitischen Sprecher der Parteien – Muhterem Aras  (Grüne), Dr. Stefan Fulst-Blei (SPD), Dr. Timm Kern (FDP) und Herr Minister a.D. Ulrich Müller (CDU) – waren sich einig, dass der Religionsunterricht an der Berufsschule aber auch im allgemeinbildenden Bereich unbedingt beibehalten und weiter entwickelt werden müsse. Es wurde deutlich, dass die Grenzen des Religionsunterrichts vorrangig als Chance zur Kooperation in der Fächergruppe und mit anderen Fächern wahrgenommen werden sollten. Hier sieht die Politik die Kirchen in der Pflicht, über bisherige und erfolgreich etablierte Kooperationsformen hinaus weitere Möglichkeiten zu entwickeln, damit der Religionsunterricht erfolgreich bleibt.</p><p>Durch alle Beiträge zog sich der Wunsch, dass auch die muslimischen Gemeinschaften Religionsunterricht etablieren. Alle betonten die Dringlichkeit islamischen Religionsunterrichts.</p><p><img data-htmlarea-clickenlarge="1" style="float: left; padding-right: 7px; border-style: solid; border-" src="fileadmin/_processed_/csm_DSC_0421_c7cec9b3cd.jpg" data-htmlarea-file-uid="291547" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="149" width="224" alt>Dieser Abend zeigte eindrücklich, wie bedeutsam religiöse Bildung in der Schule und insbesondere in der Berufsschule ist: es besteht ein breiter Konsens, dass der Religionsunterricht auf der Basis seiner Bekenntnisorientierung weiterentwickelt werden muss. Alle in Baden-Württemberg politisch relevanten Parteien positionierten sich dazu eindeutig. Die beiden christlichen Kirchen zeigten, dass sie nicht nur am Religionsunterricht in seiner bisherigen Form festhalten wollen, sondern dass sie den Religionsunterricht an beruflichen Schulen darüber hinaus begleitet durch die Institute KIBOR und EIBOR auch für zukunftsfähig halten.</p><p>Die Präsenz aller relevanten Bezugsgruppen des Religionsunterrichts ließ es erwarten: Das Auditorium war zum Rand gefüllt.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6691</guid><pubDate>Fri, 25 Mar 2016 08:07:00 +0100</pubDate><title>Bericht: Kongress: Person – Persönlichkeit – Bildung. Aufgaben und Möglichkeiten des BRU (10. Dezember 2015)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/bericht-kongress-person-persoenlichkeit-bildung-aufgaben-und-moeglichkeiten-des-bru-10-dezember-2015/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/DSC_0126.jpg" length="755728" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Einige Impressionen des 2. bundesweiten Bildungskongresses zum BRU. Den ausführlichen Bericht <em>Mit Fragmenten aufs Ganze gehen. Berufsorientierte religiöse Bildung</em> finden sie hier: &lt;link http: www.feinschwarz.net mit-fragmenten-aufs-ganze-gehen-berufsorientierte-religioese-bildung&gt;<a href="http://www.feinschwarz.net/mit-fragmenten-aufs-ganze-gehen-berufsorientierte-religioese-bildung/" target="_blank" rel="noreferrer">www.feinschwarz.net/mit-fragmenten-aufs-ganze-gehen-berufsorientierte-religioese-bildung/</a></p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/8/c/csm_DSC_0126_0d19dba476.jpg" lenght="755728" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-1430</guid><pubDate>Fri, 25 Mar 2016 08:06:00 +0100</pubDate><title>Bildung und Persönlichkeit. Erwartungen von Wirtschaft, Kirche und Politik. Stellungnahmen und Diskussion (14. Dezember 2015)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/bildung-und-persoenlichkeit-erwartungen-von-wirtschaft-kirche-und-politik-stellungnahmen-und-diskussion-14-dezember-2015/</link><description>Universität Tübingen, Hörsaal Theologicum, Neubau, EG, Liebermeisterstr. 12, 72076 Tübingen; 18-21 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thema der Diskussion</strong></p><p>In den öffentlichen Debatten um Bildung der jungen Generation wird der Bereich der beruflichen und berufs-bildenden Schulen oft zu wenig beachtet. Doch werden bundesweit ca. 2,5 Mio. Schülerinnen und Schüler (in Baden-Württemberg knapp 400.000) in den verzweigten Bereichen des Berufsschulwesens ausgebildet. Über die reine fachliche Ausbildung hinaus kommt der Persönlich-keitsbildung und der Wertebildung große Bedeutung zu.</p><p><br>Oft ist der Religionsunterricht ein Ort, an dem Jugendliche und junge Erwachsene Impulse zur Identitätsentwicklung bekommen, zur Auseinandersetzung mit existenziellen Fragen, mit Leidenssituationen, Tod und Sterben, mit persönlichen Fragestellungen, der Frage nach Gott und dem Sinn des Lebens. Durch die vielfach heterogene Zusammensetzung der Schülerschaft im beruflichen Bildungswesen sowie der Klassen wird der Religions-unterricht auch zum Modell für das Zusammenleben verschiedener Religionen und Kulturen.</p><p>Welche Anforderungen stellen sich aus der Sicht der Wirtschaft für den Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen? aus der Politik? aus kirchlicher Perspektive? Kommen auf den Religionsunterricht angesichts gesell-schaftlicher Entwicklungen (z.B. Flüchtlingssituation) neue Aufgaben zu? Hat er überhaupt noch Zukunft? Brauchen wir neue Formen des Religionsunterrichts?</p><p><strong>Moderation / Begrüßung:</strong></p><ul><li>Prof. Dr. Friedrich Schweitzer</li><li>Prof. Dr. Reinhold Boschki</li></ul><p><strong>1. Kurze Stellungnahmen von Vertreter/innen aus Handwerk und Wirtschaft</strong></p><p><strong><br></strong></p><ul><li>Susanne Kunschert, Pilz-AG, Ostfildern</li><li>Prof. Dr. Matthias Landmesser, Duale Hochschule Baden-Württemberg</li><li>Juliane Lechner, IHK Region Stuttgart</li></ul><p><strong>2. Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg</strong></p><p><strong><br></strong></p><ul><li>Minister Andreas Stoch</li></ul><p><strong>3. Stellungnahmen der Kirchen</strong></p><ul><li>Landesbischof Dr. h.c. Frank Otfried July, Stuttgart</li><li>Bischof Dr. Gebhard Fürst, Rottenburg-Stuttgart</li><li>OKR Prof. Dr. Christoph Schneider-Harpprecht, Karlsruhe</li></ul><p><strong>4. Stellungnahmen von Vertreter/innen aus der Politik:</strong></p><p><strong><br></strong></p><ul><li>Bildungspolitische Sprecher bzw. Vertreter der Parteien: Muhterem Aras MdL (Grüne), Dr. Stefan Fulst-Blei MdL (SPD), Dr. Timm Kern MdL (FDP), Minister a.D. Ulrich Müller MdL (CDU)</li></ul><p><br>Eingeladen sind Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Handwerk, Kirchen, Politik sowie Verant-wortliche für den Religionsunterricht, Religionslehrer-verbände, Religionslehrerschaft</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6171</guid><pubDate>Fri, 25 Mar 2016 08:05:00 +0100</pubDate><title>Kongress: Person – Persönlichkeit – Bildung. Aufgaben und Möglichkeiten des BRU (10. Dezember 2015)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/kongress-person-persoenlichkeit-bildung-aufgaben-und-moeglichkeiten-des-bru-10-dezember-2015/</link><description>Erbacher Hof, Akademie des Bistums Mainz, Tagungszentrum, Grebenstr. 24, 55116 Mainz; 9:30 Uhr – 16:30 Uhr. Weitere Informationen: http://www.bildungskongress-bru.de/</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Berufsschulreligionsunterricht (BRU) ist ein zentraler Ort für die Persönlichkeitsbildung junger Menschen. Seine Fülle an Themen und seine Fundierung im christlichen Menschenbild machen diesen Unterricht zu einem Schulfach, in dem die jungen Menschen im Zentrum stehen. Religiöse Bildungsprozesse konkretisieren sich in den Beziehungen im Religionsunterricht. Zugleich brauchen die Auszubildenden Orientierung in religiösen Fragen sowie jemanden, der ihnen persönliche Entfaltungsmöglichkeiten aufzeigt. Der BRU ist hierfür ein idealer Ort, wenn er sich dieser Chance bewusst wird. Gleichzeitig muss er aber auch seine Grenzen kennen, denn viele Probleme im persönlichen wie im beruflichen und gesellschaftlichen Bereich kann er nur diskutieren, aber nicht lösen. Der Kongress will sich diesem Spannungsfeld stellen und danach fragen, wo der BRU mit Blick auf die Persönlichkeitsbildung junger Menschen seinen Platz hat.</p><p>Der zweite bundesweit-ökumenische Kongress zum BRU will die pädagogische Bedeutung des BRU für die berufliche Bildung der Gegenwart anhand der Begriffe „Person – Persönlichkeit – Bildung“ erschließen. Die Foren sollen den Raum bieten, die Gedanken der Vorträge unter verschiedenen Gesichtspunkten zu vertiefen und Perspektiven für die Zukunftsfähigkeit des BRU zu entwickeln.</p><p>Konzipiert ist der Kongress für alle Lehrkräfte im Fach Religionslehre an berufsbildenden Schulen sowie für alle Verantwortlichen rund um den BRU in den Kirchen, Schulen und der beruflichen Fort- und Weiterbildung.</p><h3><strong>Programm</strong></h3><p>09:30  Ankommen / Kaffee</p><p>10:00  Eröffnung: Prof. Dr. Friedrich Schweitzer</p><p>10:15  Grußwort Frau Vera Reiß, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur (Rheinland-Pfalz)</p><p>10:30  Theologie der Arbeit (Prof. Dr. Dr. Karl Kardinal Lehmann)</p><p>11:00  Gottebenbildlichkeit, Menschenwürde und religiöse Bildung (Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber)</p><p>11:30  Prof. Dr. Dr. Karl Kardinal Lehmann und Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber im Dialog</p><p>12:00  Musikalischer Beitrag (Viola Jansen und Dominik Kodzoman)</p><p>12:15  Mittagspause – Büchertische – Infostände</p><p>13:30  Foren</p><p>15:00  Jung und resilient. Bindungserfahrung und Persönlichkeitsentwicklung im Kontext religiöser Bildung</p><p>(Prof. Dr. Helga Kohler-Spiegel)</p><p>15:30  Identitätsbildung und Sinnfindung im (späten) Jugendalter (Prof. Dr. Heiner Keupp)</p><p>16:00  Aussprache und Tagungsrückblick</p><p>16:20  Musikalischer Ausklang (Viola Jansen und Dominik Kodzoman)</p><p>16:30  Ausblick und Verabschiedung</p><h3><strong>Foren</strong></h3><p>(Bitte beachten Sie: Aus organisatorischen Gründen müssen einzelne Foren leider entfallen!!!)</p><p><strong>2:</strong> Anerkennung ins Gespräch bringen – RU gesprächsorientiert gestalten</p><p>Dr. Angela Walitschek</p><p><strong>3:</strong> Digital vernetzt bis in den Kühlschrank!? – Kompetenzorientiert arbeiten im BRU</p><p>Katharina Eckstein</p><p><strong>4:</strong> Spuren des Religiösen (wieder)entdecken – Wege religiöser (Re-)Sensibilisierung</p><p>Johannes Gather</p><p><strong>6:</strong> Bildung bedeutet nicht Anpassung, sondern Widerstand</p><p>Beate Haude</p><p><strong>8:</strong> Berufsorientierung im BRU</p><p>Dr. Harald Becker, Joachim Ruopp</p><p><strong>10:</strong> Werte, an die ein Mensch sich hält, halten ihn – Urteile erforschen, Werte bilden, Persönlichkeit entwickeln</p><p>Christina Krause, Friederike Strohm, Dr. Georg Wagensommer</p><p><strong>11:</strong> Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen. Ergebnisse einer empirischen Studie zur Situation in Sachsen-Anhalt und Thüringen</p><p>Dr. Thomas Heller, Dr. Steffi Völker, Prof. Dr. Michael Wermke</p><p><strong>13:</strong> Berufsschulreligionslehrer/-innen: wo sie stehen – was sie bewegt – was sie bewegen können</p><p>Marc Fachinger</p><p><strong>14:</strong> Religiöse Ich-Werdung im Angesicht des Anderen – Versuch einer anthropologischen Grundlegung religiöser Identitätsbildung in einer heterogenen Gesellschaft</p><p>Stephan Pruchniewicz</p><p><strong>15:</strong> „Ohne Trauer – keine Power“, Jenseitsvorstellungen (nicht nur) als Thema in der Fachschule für Sozialpädagogik</p><p>Dr. Monika Marose</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12941</guid><pubDate>Fri, 25 Mar 2016 08:04:00 +0100</pubDate><title>Fachtag zur Frage der Konfessionalität des Religionsunterrichts an berufsbildenden Schulen (9. Oktober 2015)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/fachtag-zur-frage-der-konfessionalitaet-des-religionsunterrichts-an-berufsbildenden-schulen-9-oktober-2015/</link><description>Tagungsort: Universität Tübingen, Theologicum, Liebermeisterstr. 12, Seminarraum 11, Beginn: 9:30 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen wird zumindest in der dualen Ausbildung im Klassenverband unterrichtet. Gesellschaftliche Trends und Entwicklungen bilden sich sehr unvermittelt in diesem Unterricht ab. So ergibt sich oft eine hohe kulturelle und religiöse Heterogenität, die religionsdidaktisch eingeholt werden muss. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach der Relevanz und Bedeutsamkeit von Konfessionalität des Religionsunterrichts nicht nur mit Blick auf seine Organisationsform, sondern auch mit Blick auf seine theologischen und religionsdidaktischen Konturen: Wie verändert die Klassenverbandsituation des Religionsunterrichts in der Berufsschule unser Verständnis von Katholizität? Wie viel Konfessionalität ist wünschenswert? Wie viel ist nötig?</p><p>Diese und darüber hinausgehende Fragen wollen wir am 9. Oktober 2015 angehen und diskutieren. Zielgruppe sind alle akademisch und schulisch am Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen Interessierten.</p><p>Bitte melden Sie sich bis zum 15.09.2015 unter &lt;link mail window for sending&gt;kibor[at]kath-theologie.uni-tuebingen.de an. Für Teilnehmerinnen und Teilnehmer fallen keine Tagungskosten an.</p><h3><strong>Geplanter Ablauf</strong></h3><p>09:30 Uhr   Begrüßung und Einführung (Prof. Dr. Reinhold Boschki, Dr. Matthias Gronover)</p><p>10:00 Uhr   Konfessionalität im Religionsunterricht an der Berufsschule (Prof. Dr. Bernhard Grümme)</p><p>10:45 Uhr   Diskussion</p><p>11.30 Uhr  Konfessionalität aus systematisch-theologischer Perspektive (Prof. Dr. Jochen Hilberath)</p><p>12:15 Uhr  Diskussion</p><p>12:45 Uhr  Mittagspause</p><p>13:30 Uhr  Das Verhältnis von Konfessionalität und RUabS und seine religionsdidaktischen Konsequenzen</p><p>(Dr. Matthias Gronover)</p><p>14:00 Uhr  Diskussion</p><p>14:30 Uhr  Kaffee</p><p>15:00 Uhr  Konfessionalität als Beziehung – religionspädagogische Optionen (Prof. Dr. Reinhold Boschki)</p><p>15:30 Uhr  Diskussion</p><p>16:00 Uhr  Bilanzierung</p><p>16:15 Uhr  Ende</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9361</guid><pubDate>Fri, 25 Mar 2016 08:03:00 +0100</pubDate><title>&quot;Interreligiöse Herausforderungen in der Pflegepraxis bewältigen&quot; (1. Oktober 2015)</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/interreligioese-herausforderungen-in-der-pflegepraxis-bewaeltigen-1-oktober-2015/</link><description>Referent: Heinrich Merkt (M.A. phil., M.A theol., M. Sc. Psych.), Aula des Atriums, Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart, 20:00 Uhr.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Referenten und zum Vortrag:</strong></p><p>Heinrich Merkt studierte Philosophie, Katholische Theologie und Psychologie. Er arbeitet aktuell in der psychosomatischen Tagesklinik des Robert-Bosch-Kranken-hauses, Stuttgart, und absolviert die Ausbildung zum Psychoanalytiker (DPV). Bis September 2014 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem interdisziplinären Forschungsprojekt zu interreligiöser Kompetenz in der Pflege.</p><p>Professionell Pflegende begegnen Menschen mit vielfältigen religiösen Prägungen. Daraus ergeben sich immer wieder besondere Herausforderungen. Um diese konstruktiv bewältigen zu können, müssen Pflegende über berufsspezifische interreligiöse Kompetenz verfügen. Der Vortrag befasst sich ausgehend von Fallbeispielen aus der Pflegepraxis mit folgenden Fragen: Was zeichnet interreligiöse Kompetenz in der Pflege aus? Wie kann man diese Kompetenz erwerben beziehungsweise didaktisch und methodisch entwickeln? Und wie effektiv ist interreligiöses Training im Kontext der Pflegeausbildung?</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6015</guid><pubDate>Fri, 25 Mar 2016 08:02:00 +0100</pubDate><title>&quot;Zeiten der Ambivalenz. Religiöse Bildung zwischen Unterbrechung und Erneuerung.&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/zeiten-der-ambivalenz-religioese-bildung-zwischen-unterbrechung-und-erneuerung/</link><description>Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Reinhold Boschki am 22.06.2015</description><content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Reinhold Boschki ist ab dem Sommersemester 2015 der neue Leiter der Abteilung für kath. Religionspädagogik, Kerygmatik und kirchl. Erwachsenenbildung sowie des kath. Instituts für berufl. Religionspädagogik (KIBOR) in Tübingen. Zu erreich ist er zunächst unter den E-Mailadressen der Sekretariate: &lt;link mail window for sending&gt;relpaed[at]kath-theologie.uni-tuebingen.de und &lt;link mail window for sending&gt;kibor[at]kath-theologie.uni-tuebingen.de.</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6069</guid><pubDate>Fri, 25 Mar 2016 08:01:00 +0100</pubDate><title>Das KIBOR unter neuer Leitung</title><link>https://uni-tuebingen.de/it/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/kibor/kibor/aktuelles/newsfullview-aktuell/article/das-kibor-unter-neuer-leitung/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Reinhold_Boschki_II.jpg" length="5352" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>&lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. Reinhold Boschki ist seit 1. April 2015 als Nachfolger von Albert Biesinger der neue Leiter des KIBOR.</p><p>Das Team des KIBOR heißt ihn herzlich willkommen!</p>]]></content:encoded><category>Kath-Inst-Beruf-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Reinhold_Boschki_II.jpg" lenght="5352" type="image/jpeg"/></item>
	</channel>
</rss>

