Neuere Geschichte

Daniel Rothenburg

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Kontakt

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Sprechstunde nach Vereinbarung

Daniel Rothenburg ist seit März 2022 Koordinator des Sonderforschungsbereichs 923 „Bedrohte Ordnungen“ an der Universität Tübingen.


Vita

2020 - 2022
Wissenschaftlicher Mitarbeiter

am Seminar für Neuere Geschichte, Eberhard Karls Universität Tübingen

2020
Promotion

an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Titel der Arbeit: “Too Much Water. Irrigation, Salinity, and Communities in the Murray-Darling Basin, Australia. An Environmental History” • Walter-Witzenmann-Preis der Heidelberger Akademie der Wissenschaften • Promotionspreis der Universität Tübingen

2019 – 2020
Lehrbeauftragter

am Seminar für Neuere Geschichte, Eberhard Karls Universität Tübingen

2015 – 2019
Wissenschaftlicher Mitarbeiter

am Sonderforschungsbereich 923 „Bedrohte Ordnungen“, Eberhard Karls Universität Tübingen

2015
Erstes Staatsexamen

Titel der Arbeit: "Australischer High Modernism. Merkmale des Hydro-Engineering-Diskurses anhand des Hume-Staudamms" • Ausgezeichnet mit dem Förderpreis für den wissenschaftlichen Nachwuchs der Gesellschaft für Australienstudien

2008 – 2015
Studium

der Geschichte und Philosophie/Ethik, Universität Mannheim und Eberhard Karls Universität Tübingen

2005 – 2008
Abitur

auf dem Zweiten Bildungsweg am Kolping-Kolleg Stuttgart

2002 – 2005
Berufsausbildung

zum Industriekaufmann

24. März 1985
Geboren

in Stuttgart


Forschung

Schwerpunkte

  • Wissenschafts-, Technik- und Umweltgeschichte

  • Geschichte Australiens

  • Ideengeschichte

  • Infrastrukturgeschichte


Publikationen

Monografie

  • Irrigation, Salinity, and Rural Communities in Australia's Murray-Darling Basin, 1945–2019 (erscheint 2022 in “Palgrave Studies in World Environmental History”).

Aufsätze mit Peer Review

Aufsätze in Sammelbänden

  • (Mit Timm Schönfelder) „Think global, act local? Ökologische Bedrohungen in Australien und Russland“; in: Ewald Frie, Mischa Meier, Renate Dürr, et al (Hrsg.): Bedrohte Ordnungen. Krisen anders denken (erscheint 2023).
  • Die „Höhere Maschinenbauschule Eßlingen“ im Dritten Reich. Schritte der Gleichschaltung zur Integration in den NS-Staat; in: Ewald Frie (Hrsg.), Die Geschichte der Hochschule Esslingen. Esslingen am Neckar 2014, S. 154-169.

Tagungsberichte und Rezensionen

 


Lehrveranstaltungen

Wintersemester 2021/22

Proseminare

The Global Environmental Movement (in engl. Sprache)
wöchentlicher Termin, mit Tutorium, Präsenz

„For we are young and free“? Die alte, neue Geschichte Australiens
wöchentlicher Termin, mit Tutorium, Präsenz

Übung

Übung zum wissenschaftlichen Lesen und Schreiben
Perspektiven auf das 19. Jahrhundert (Gruppe 1 und Gruppe 2)
wöchentlicher Termin, mit Tutorium, Präsenz

Oberseminare für Examenskandidaten und Doktoranden

Forschungskolloquium Neuere Geschichte
wöchentlicher Termin, Präsenz

Archiv

Wintersemester 2021/22
  • Proseminar: The Global Environmental Movement (in Englisch)
  • Proseminar: „For we are young and free?“ Die alte, neue Geschichte Australiens
  • Übung: Perspektiven auf das 19. Jahrhundert (zwei Kurse)
  • Forschungskolloquium Neuere Geschichte
Sommersemester 2021
  • Proseminar: „Das Gespenst des Proletariats.“ Die Arbeiter*innenbewegung in Europa, 1830-1919
    3 st., Donnerstag 10-13 Uhr c.t., mit Tutorium

  • Übung: „Das Gespenst des Kommunismus.“ Das sozialistische und kommunistische Denken in Europa

Wintersemester 2020/21
  • Proseminar: Australien. Einführung in die Geschichte des fünften Kontinents
  • Begleitende Übung: Forschungszugänge und Kontroversen zur Geschichte Australiens

Sommersemester 2020
  • Übung: “Land of Droughts and Flooding Rains.” 60.000 Jahre Mensch und Umwelt in Australien
Wintersemester 2019/20
  • Übung: Schreibpraxis. Übungen für fortgeschrittene Studierende
Wintersemester 2017/18
  • Übung: Grüne Revolution statt grauer Theorie. Eine Einführung in die Umweltgeschichte (mit Timm Schönfelder)