Die Frage, mit wem und wie man in einen Wissenschaftsdialog treten sollte, der sich auch an bislang vernachlässigte Adressat*innen und/oder vulnerable Gruppen (Kinder und Jugendliche, Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, Migrant*innen…) richtet, ist komplex. Diese Zusammenhänge werden in der Wissenschaftskommunikationsforschung im Projekt DiversPrivat adressiert. Einige der dort behandelten Fragen diskutiert der folgende Beitrag.