Hochschulkommunikation

Beschaffung neuer dezentraler Digitaler Schwarzer Bretter (DSB) an der Universität Tübingen

Bei dem an der Universität Tübingen genutzten DSB-System handelt es sich um einen Service der Firma Heineking Media. Die Server werden nicht von der Universität betrieben. Die Bespielung durch Einrichtungen der Universität erfolgt webbasiert.

Wenn eine universitäre Einrichtung ein eigenes DSB in Betrieb nehmen möchte, muss dies von der Einrichtung selbst beschafft, die bauliche Installation veranlasst und die Wartung des Geräts übernommen werden. Das DSB kann an das zentrale DSB-System angeschlossen werden.

Die Hochschulkommunikation (Johannes Baral, Onlineredaktion: ordspam prevention@uni-tuebingen.de) unterstützt in Form eines Erstgesprächs zur Nutzung der DSB, stellt Spot-Vorlagen im Corporate Design der Universität Tübingen zur Verfügung und bietet Kurzschulungen zur Erstellung der Inhalte an. Das ZDV (Holger Haug, Netzdienste: holger.haugspam prevention@uni-tuebingen.de) übernimmt die Anbindung ans Netz und betreut das zentrale DSB-System technisch.

Der Weg zum DSB im Einzelnen


1. Erstgespräch zwischen Nutzer-Einrichtung und Hochschulkommunikation mit Informationen zu Nutzungsmöglichkeiten und mehr rund um das DSB.

2. Die grobe Festlegung des Standorts und Klärung/Berücksichtigung

  • Kontaktaufnahme mit dem DSB-Anbieter MR Datentechnik mit Bitte um Erstellung eines ersten Angebots
  • von Finanzierung (Kostenstelle), ggf. formloser Antrag an Hochschulkommunikation/Rektorat für Zufinanzierung
  • von Brandschutz. Brandschutz muss immer berücksichtigt werden. Das
    Wechselspiel zwischen Geräteausführung-Standort-Bauausführung, muss im
    weiteren Verfahren durch die Fachplanung geklärt werden.
  • von einem Netzwerkanschluss (RJ45 Gbit Anschluss)
  • von einem Stromanschluss (Schukodose 16A)

3. Verfahren

  • Neubau, Sanierung Das DSB muss in der Nutzungsanforderung bei der Erstellung der Bauunterlage genannt werden.
  • Bestandsgebäude Für das DSB muss ein Bauantrag an die Abteilung Bau und Fläche der Universität (Dezernat VIII, Abteilung 1) gestellt werden.

4. Festlegung der Brandschutzmaßnahmen und Installationsvorbereitungen (Netz, Strom) durch eine/n Fachplaner/in. Die Beauftragung erfolgt im Rahmen der Baumaßnahme.

  • Durch die Fachplanung werden alle notwendigen baulichen Schritte initiiert.
  • Durch die Fachplanung werden Hinweise zu Geräteeigenschaften wie Größe und
    Brandschutzklasse gegeben.

5. Die Geräteauswahl erfolgt auf dieser Basis durch die Nutzer-Einrichtung. Sie stellt einen Beschaffungsauftrag an die Abteilung Einkauf der Universität Tübingen (Dezernat VII, Abteilung 3)

6. Die Geräte-Montage erfolgt durch eine Fachfirma im Rahmen der Baumaßnahme.

7. Die Geräteinbetriebnahme (Softwareinstallation und Konfiguration der Netzanbindung) wird durch das ZDV/Holger Haug begleitet.

8. Die Geräteinbetriebnahme mit Erstellung von Inhalten und Unterstützung/Kurzschulung erfolgt durch die Hochschulkommunikation/Johannes Baral.

9. Die Behebung von Gerätestörungen obliegt der Nutzer-Einrichtung, die Assistenz durch das ZDV/Holger Haug ist möglich.