Sinologie

B.Sc. International Economics / East Asian Studies (Chinesisch)

Der Studiengang International Economics/East Asian Studies vereint ein fundiertes Volkswirtschaftsstudium mit einer Ausbildung in Sprache und Kultur Chinas. Schwerpunkt der Ausbildung ist die Volkswirtschaftslehre. Zusätzlich spezialisieren sich Studierende auf die Region China/Greater China und erhalten neben einer intensiven Sprachausbildung Einblicke in Gesellschaft, Politik, Geschichte, Geographie und Kultur der Region. Den Studierenden sollen gründliche Kenntnisse in der von ihnen gewählten weltwirtschaftlichen Region vermittelt werden. Ein einsemestriger Auslandsaufenthalt ist elementarer Bestandteil des Studiums. Ein mindestens zweimonatiges Berufspraktikum im Ausland wird empfohlen. Die Zulassung von Studierenden zum Studiengang mit einer Regelstudienzeit von sieben Semestern erfolgt in einem Auswahlverfahren.

Der B.Sc. in International Economics ist auf eine Regelstudienzeit von 6 Semestern angelegt. In den 6 Semestern müssen Studierende 180 ECTS-Punkte sammeln. Je Semester sind so 30 ECTS-Punkte vorgesehen. Von den 180 ECTS-Punkten sind mindestens 30 bis maximal 45 ECTS im Schwerpunkt East Asian Studies zu belegen. Für den ausdrücklichen Vermerk des Schwerpunktes East Asian Studies im Abschlusszeugnis sind 45 ECTS zu belegen. Diese erhalten Sie, indem Sie über vier Semester Sprachkurse und zusätzliche inhaltliche Veranstaltungen (Proseminare, Vorlesungen) zu Chinas Politik, Wirtschaft, Geschichte, Gesellschaft und Kultur besuchen.

Musterstudienpläne

Beschreibung der Module „East Asian Studies (Chinesisch)“ für den B.Sc. International Economics China (Studienordnung seit WS 2012/13)
Verlaufsplan der Module „East Asian Studies (Chinesisch)“ für den B.Sc. International Economics (Studienordnung seit WS 2008/09)

Prüfungsordnung, Studienplan und Informationen zum wirtschaftswissenschaftlichen Teil des Studiums finden Sie auf den Webseiten der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät.