Uni-Tübingen

Charlotte Kehne, M.A.

Akademische Mitarbeiterin (Doktorandin)

Büro
SFB 923 "Bedrohte Ordnungen"
Keplerstrasse 2 (NO-Flügel), Raum 169
72074 Tübingen
 +49 7071 29-77346
charlotte.kehnespam prevention@uni-tuebingen.de

Sprechzeiten
nach Vereinbarung per Mail

Teilprojekt
F07 – Internationale Ordnung


Forschungsprojekt im Rahmen des SFB 923

Arbeitstitel: Das Ringen um internationale Ordnung. Zur Einbindung betroffener Bevölkerungsgruppen in das System der Vereinten Nationen

Teilprojekt F07 untersucht, synchron angelegt, diplomatische und völkerrechtliche Strategien zur Stabilisierung nationaler Souveränitätsansprüche im System der Vereinten Nationen. Dabei wird der Frage nachgegangen, ob die beobachtete neue Form der Einbeziehung unmittelbar betroffener Bevölkerungsgruppen (sog. MAPs) in Aushandlungs- und Entscheidungsprozesse eher dazu dient, globale Institutionalisierungsprozesse und gesellschaftliche Partizipationsforderungen abzuwehren, oder ob sie Teil einer Erweiterung und Vertiefung von Global Governance und damit der Re-Hierarchisierung politischer Räume sind.


Forschungsschwerpunkte

  • Rüstungskontrolle und Rüstungsexportkontrolle (in der EU)
  • Politikfähigkeit zivilgesellschaftlicher Akteure und Global Governance
  • Friedensforschung

Kurzvita

Seit August 2019
Akademische Mitarbeiterin

am SFB 923 „Bedrohte Ordnungen“ (Teilprojekt F07)

2017 bis 2018
Stipendiatin

im Rahmen des Deutschlandstipendiums

Seit 2017
Referentin für Rüstungs(export)kontrolle

bei Ohne Rüstung Leben e.V., Stuttgart

2016 bis 2019
Studium der Friedensforschung und Internationalen Politik (M.A.)

an der Universität Tübingen

2015 bis 2016
Studentische Hilfskraft

in der Abteilung für Iberische und Lateinamerikanische Geschichte der Universität zu Köln

2013 bis 2016
Tutorin

am Lehrstuhl für Internationale Politik und Außenpolitik der Universität zu Köln

2012 bis 2013
Stipendiatin

im Rahmen des Deutschlandstipendiums

2012 bis 2016
Studium der Sozialwissenschaften (B.A.)

Regionalstudien Lateinamerika an der Universität zu Köln und der Universidad Alberto Hurtado, Santiago de Chile (Chile) (PROMOS-Gefördert)