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		<title>Geowissenschaften</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/</link><description>Der RSS Feed der Universität Tübingen</description><language>en-EN</language><copyright>Universität Tübingen</copyright><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 03:59:50 +0100</pubDate><lastBuildDate>Fri, 13 Mar 2026 03:59:50 +0100</lastBuildDate><item><guid isPermaLink="false">news-129051</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 14:45:28 +0100</pubDate><title>BMFTR: Förderung von Projekten zum Thema „Internationale Verbundvorhaben mit der Ukraine“ im Rahmen den Europäisch-Ukrainischen Initiative LUKE</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/bmftr-foerderung-von-projekten-zum-thema-internationale-verbundvorhaben-mit-der-ukraine-im-rahmen-den-europaeisch-ukrainischen-initiative-luke/</link><description>Frist: 15. Mai 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Ukraine steht vor der großen Herausforderung, ihr durch den russischen Angriffskrieg geschädigtes Wissenschafts- und Innovationssystem wiederaufzubauen, zu modernisieren und für den EU-Beitritt vorzubereiten. Eine starke transnationale Zusammenarbeit kann dazu beitragen, das Forschungs- und Innovationspotenzial der Ukraine zu erschließen und das Land besser in die europäischen Wissensströme zu integrieren. Damit dies gelingt, sind Initiativen erforderlich, die die nationalen und europäischen Anstrengungen konsolidieren und den Weg für eine dauerhafte Erholung der Ukraine nach dem Krieg ebnen.<br>Die im Januar 2025 gestartete und von der Europäischen Kommission geförderte Coordination and Support Action „Linking Ukraine to the European Research Area“ (LUKE) adressiert diese Herausforderung. Ziel von LUKE ist es, eine Plattform für die verstärkte Zusammenarbeit mit der Ukraine aufzubauen und multilaterale Verbundprojekte im Bereich Forschung und Innovation zu fördern. LUKE zielt weiterhin darauf ab, die in Europa existierenden Ansätze der Zusammenarbeit innerhalb bilateraler Förderprogramme stärker zu bündeln und die Unterstützungsaktivitäten für die Ukraine besser zu koordinieren. Damit trägt LUKE auch zur Integration der Ukraine in den Europäischen Forschungsraum bei.<br>Deutschland ist bereits seit mehr als 30 Jahren ein wichtiger Partner der Ukraine in den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Innovation und hat seit Beginn der russischen Vollinvasion seine Unterstützung weiter intensiviert. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) unterstützt mit seiner Beteiligung an LUKE den strukturierten Wiederaufbau, die Modernisierung und die EU Integration des ukrainischen Wissenschaftssystems. Vor diesem Hintergrund beteiligt sich das BMFTR auch an der ersten gemeinsamen Förderausschreibung in LUKE, die von 13 Fördereinrichtungen aus elf Ländern umgesetzt wird.</p><p><br>Ziel dieser Förderrichtlinie ist es, europäisch-ukrainische Forschungskooperationen mit deutscher Beteiligung in zentralen, für den Wiederaufbau relevanten Forschungsfeldern zu unterstützen. Gefördert werden Verbundprojekte in den in Nummer 2 genannten thematischen Schwerpunkten, um<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;neue Erkenntnisse zu gewinnen sowie innovative Lösungen zu entwickeln,<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;die wissenschaftlichen Potenziale in der Ukraine zu erhalten, Forschungskapazitäten zu stärken und Perspektiven für die Rückkehr zu schaffen,<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;die Erholung, den Wiederaufbau und die Modernisierung der Ukraine – auch mit Blick auf den EU-Beitrittsprozess – zu beschleunigen,<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;starke Partnerschaften und „Brain Circulation“ zwischen der Ukraine, Deutschland und Europa aufzubauen und zu festigen sowie<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;die Wettbewerbsfähigkeit und technologische Souveränität in Deutschland und Europa voranzutreiben.<br>Der Zuwendungszweck ist die Förderung transnationaler und multilateraler Verbundprojekte, die sich zu wiederaufbaurelevanten Forschungsthemen zusammenschließen. Hierdurch soll ein Mehrwert gegenüber bereits bestehenden nationalen Förderaktivitäten generiert werden.<br>Die vorliegende Fördermaßnahme soll dazu beitragen, Partnerschaften in der Grundlagen- und/oder angewandten Forschung, Entwicklung und Innovation zwischen ukrainischen, deutschen und Partnern aus weiteren europäischen Ländern aufzubauen und damit auch zum weiteren Ausbau des Europäischen Forschungsraums beizutragen.<br>Partner aus verschiedenen Ländern, die multilaterale Forschungsvorhaben durchführen, können im Rahmen des „LUKE Joint Calls“ von den teilnehmenden Förderorganisationen gefördert werden. Die folgenden Förderorganisationen haben ihre Beteiligung bereits zugesagt, die finale Liste der Partner zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der multilateralen Förderbekanntmachung ist auf der Internetseite <a href="https://horizon-europe.org.ua/en/luke/" target="_blank" rel="noreferrer">horizon-europe.org.ua/en/luke/</a> zu finden.</p><p>Gefördert werden im Rahmen dieser Fördermaßnahme multilaterale Verbundprojekte im Bereich der Grundlagen- und/oder angewandten Forschung, Entwicklung und Innovation.<br>Im Rahmen dieser Förderbekanntmachung gibt es vier thematische Schwerpunkte mit Unterthemen:<br>1. Energie: Nachhaltige und erneuerbare Energie und Energiesicherheit<br>2. Cybersicherheit: Cyber-Resilienz kritischer Infrastrukturen und anpassungsfähige Cybersicherheitssysteme<br>3. Medizin- und Gesundheitsforschung: Telemedizin, biomedizinische Forschung<br>a.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Einführung der Telemedizin für Lösungen zur Fernbehandlung<br>b.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Innovative Forschung zu zellulären Signalwegen für biomedizinische Anwendungen<br>4. Geistes- und Sozialwissenschaften: Sozialer Ausgleich, nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung und Wiederherstellung des Humankapitals<br>Deutsche Antragsteller können sich an allen Themenblöcken und Unterthemen beteiligen. Bei der Konsortialbildung müssen allerdings eventuelle thematische Einschränkungen der Förderorganisationen in den Partnerländern berücksichtigt werden.</p><p>Antragsberechtigt sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und andere Institutionen in Deutschland, die Forschungsbeiträge liefern, sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen.<br>Nur multilaterale Forschungsvorhaben können gefördert werden. Sowohl an der Einreichung der Projektskizze als auch an der späteren Vorhabendurchführung müssen mindestens drei förderfähige Institutionen aus drei verschiedenen an der Ausschreibung beteiligten Ländern beteiligt sein, wobei mindestens einer der Partner aus der Ukraine kommen muss.</p><p>Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss in der Regel mit bis zu 200 000 Euro pro Vorhaben sowie in der Regel für eine Laufzeit von bis zu 24 Monaten gewährt. Der Betrag von 200 000 Euro bezieht sich auf die Summe aller über eine deutsche Zuwendung geförderten Partner eines Verbundvorhabens.</p><p>Das Antragsverfahren ist <strong>zweistufig </strong>angelegt.</p><p>In der ersten Verfahrensstufe sind zunächst Projektskizzen in englischer Sprache<strong> bis spätestens 15. Mai 2026</strong> vorzulegen.</p><p>Weitere Informationen:<br><a href="https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/02/2026-02-27-bekanntmachung-ukraine.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/02/2026-02-27-bekanntmachung-ukraine.html</a></p><p><a href="https://horizon-europe.org.ua/en/luke/" target="_blank" rel="noreferrer">https://horizon-europe.org.ua/en/luke/</a></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-PR</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128916</guid><pubDate>Thu, 05 Mar 2026 14:52:14 +0100</pubDate><title>Klaus Tschira Stiftung: Sandpit-Workshops</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/klaus-tschira-stiftung-sandpit-workshops/</link><description>Bewerbungszeitraum: 09.03. - 20.04.2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Sandpit-Workshops sind für alle, die in Forschung, Bildung oder Wissenschaftskommunikation arbeiten und sich interdisziplinär austauschen und gemeinsam innovative Projekte entwickeln möchten.&nbsp;<br>Mit selbstgewählten Themen aus den Bereichen Mathematik, Informatik oder Naturwissenschaften kann sich auf einen ein- bis zwei-tägigen Sandpit-Workshop beworben werden. Die Klaus Tschira Stiftung übernimmt Veranstaltungs- und Reisekosten und sorgt für Organisation und Moderation.&nbsp;<br>Eckdaten:&nbsp;<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Förderung: Moderations-, Unterkunfts-, Verpflegungs- und Reisekosten sowie Bereitstellung des Studios Villa Bosch, Heidelberg<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Förderzeitraum: September 2026 bis April 2027<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Bewerbungszeitraum: <strong>09.03. - 20.04.2026</strong> (Einreichung über neues Bewerbungsportal)</p><p>Nähere Informationen: <a href="https://klaus-tschira-stiftung.de/foerderungen/sandpit-workshops/" target="_blank" rel="noreferrer">https://klaus-tschira-stiftung.de/foerderungen/sandpit-workshops/</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128640</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 16:34:49 +0100</pubDate><title>TU: Program for the Promotion of Junior Researchers 2026 / Projektförderung für NachwuchswissenschaftlerInnen 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/tu-program-for-the-promotion-of-junior-researchers-2026-projektfoerderung-fuer-nachwuchswissenschaftlerinnen-2026/</link><description>Deadline: March 15th, 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>The Program for the Promotion of Junior Researchers offers postdocs and junior professors a start-up financing to set up independent research projects. This program is aimed at the development of a larger third-party funding application. It cannot be used as funding for the applicant’s job.</p><p><strong>Deadline: March 15, 2026</strong></p><p>Junior researchers (also Junior professors) with a doctorate at the University of Tübingen are invited to apply,</p><ul><li>who have a longterm scholarship or an employment contract with the University of Tübingen, at least until the end of the funding period</li><li>whose PhD was not attained more than five years ago (date of PhD certificate, extension for childcare).</li><li>who are not members of the Faculty of Medicine</li></ul><p>Total funding per application: max. € 35,000 for up to 18 months</p><p>Further information:<br><a href="https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-support/intramural-funding/program-for-the-promotion-of-junior-researchers/" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-support/intramural-funding/program-for-the-promotion-of-junior-researchers/</a>&nbsp;</p><p>Contact:<br>Dr. Marion Jäger, Tel. 07071/29-75078<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,octkqp0lcgigtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">marion.jaeger<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128634</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 16:05:13 +0100</pubDate><title>VolkswagenStiftung: Change! Fellowships 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/volkswagenstiftung-change-fellowships-2026/</link><description>Deadline: April 16th, 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>This funding opportunity is designed for scientists from all disciplines who have realised the potential of sources of knowledge outside of academia for their research on transformation processes. A transdisciplinary approach as well as the involvement of stakeholders outside of academia (e.g., networks from civil society, non-governmental organisations, associations, authorities, small businesses, and many more) is mandatory for successful application.&nbsp;</p><p>Together with their partners outside of academia researchers address societal problems and gain knowledge on the factors that support or suppress change and develop knowledge, methods, and scenarios to design transformation processes. They aim to actively induce processes of change with the findings and strategies from their joint research activities.</p><ul><li>area of research: all disciplines</li><li>funding for: own position</li><li>1.5 to 1.8 million euro (depending on personal qualification)</li><li>4 to 5 year</li><li>target group: postdocs (2 to 15 years after receiving their doctoral degree, reference point: due date of the call for proposals), junior professors and professors up to 3 years after taking up their first tenured professorship</li><li>prerequisite: involvement of at least 1 to max. 3 partners from outside of academia</li><li>Online Q&amp;As: 25 Feb, 6 March, 30 March and 10 April</li><li><strong>Deadline: 16 April 2026</strong></li></ul><p>Further information:<br><a href="https://www.volkswagenstiftung.de/en/funding/funding-offer/change-fellowships" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.volkswagenstiftung.de/en/funding/funding-offer/change-fellowships</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128589</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 12:09:06 +0100</pubDate><title>VolkswagenStiftung: Live-Webinar zum Förderangebot im April 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/volkswagenstiftung-live-webinar-zum-foerderangebot-im-april-2026/</link><description>Nächste Veranstaltung: 09 April 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die VolkswagenStiftung bietet zweimal im Jahr – jeweils zu Beginn des Semesters im April und im Oktober – ein kostenloses, einstündiges Info-Webinar zum Förderportfolio an (in englischer Sprache). <strong>Nächste Veranstaltung: 9. April 2026</strong></p><p>In ihrem Info-Webinaren informieren Mitarbeitende der Förderabteilung der VolkswagenStiftung live über die allgemeine Förderung, aktuelle Ausschreibungen und den Prozess von der Antragstellung bis zur Projektbetreuung. Im Anschluss an den ca. 20-minütigen Vortrag (in englischer Sprache) können Fragen gestellt werden.</p><p>Die Teilnahme an der Infoveranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltungssprache ist Englisch. Der Zugangslink wird spätestens 24 Stunden vor der Veranstaltung unter folgendem Link veröffentlicht:</p><p><a href="https://www.volkswagenstiftung.de/de/live-webinar-zum-foerderangebot" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.volkswagenstiftung.de/de/live-webinar-zum-foerderangebot</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128361</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 16:46:41 +0100</pubDate><title>DFG: Major Instrumentation Initiative: Electron Diffractometers for Structural Elucidation</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/dfg-major-instrumentation-initiative-electron-diffractometers-for-structural-elucidation/</link><description>Internal Deadline: April 14, 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>If you are interested in the following call, please note that an internal application process is required, as the university is formally the applicant and therefore the approval of the Rectorate is necessary.<br><strong>Expressions of interest </strong>must be submitted via <strong>the faculties</strong> to <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cpmg0uejqnbBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">anke.scholz<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a> by <strong>April 14, 2026, at the latest.</strong></p><p>&nbsp;</p><p>The main objective of this call is the early procurement of EDs and their evaluation and application in research projects of high quality. New instrument developments or improvements are not within the scope of this call. However, setups based on commercially available subsystems or on existing electron microscopes can be funded if they can be put into operation within a reasonable period of time.</p><p>Proposals must demonstrate the scientific and technical expertise necessary for the successful operation of the ED. Competencies with the interpretation of experimental results from electron diffraction in contrast to X-ray diffraction must be proven. Furthermore, the scientific and infrastructural environment designated for the ED must be described. Current and planned research projects that will benefit from the use of the ED should be concisely described. Principal investigators can also be affiliated with other research institutions to facilitate a high utilisation; however, funding necessary for the actual scientific research using the ED is not in the scope of this call.</p><p>With this call, the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) launches a Major Instrumentation Initiative that invites proposals for the provision of electron diffractometers (EDs) for structural elucidation at German universities to explore the scientific potential of this technology in research.</p><p>Further information:<br><a href="http://news.dfg.de/a/a.aspx?AysDuo8fz4WgdsVGHCngJllZ-A2" target="_blank" rel="noreferrer">http://news.dfg.de/a/a.aspx?AysDuo8fz4WgdsVGHCngJllZ-A2</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128352</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 15:43:28 +0100</pubDate><title>DFG: Aufruf zu Vorschlägen für eine Großgeräteinitiative 2027 </title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/dfg-aufruf-zu-vorschlaegen-fuer-eine-grossgeraeteinitiative-2027/</link><description>Frist: 9. Juni 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) lädt Wissenschaftler*innen dazu ein, Themenvorschläge zur Einrichtung und Ausschreibung einer Großgeräteinitiative einzureichen.</p><p>Im Programm Großgeräteinitiative fördert die DFG im Rahmen thematischer Ausschreibungen Projekte, um neueste und aufwendige Großgeräte und -anlagen mit herausragender und besonders vielversprechender Technologie für die Forschung zugänglich zu machen. Großgeräteinitiativen ermöglichen, die ausgeschriebene Gerätetechnologie wissenschaftlich zu erproben und deren Potenzial für die Forschung sichtbar zu evaluieren. Diese frühzeitige Bereitstellung der neuen Technologie einer Großgeräteinitiative wirkt sich idealerweise positiv und spürbar auf die angesprochenen Fachgebiete aus und schafft eine infrastrukturelle Voraussetzung für vielfältige Forschungsvorhaben mit hoher Originalität und exzellenter Qualität. Die Förderung innerhalb einer Großgeräteinitiative beinhaltet umfänglich die Gerätebeschaffung sowie weitere spezifisch benötigte Mittel (einschließlich Programmpauschale).</p><p>Die DFG beschließt die Ausschreibung und Durchführung einer Großgeräteinitiative auf Grundlage von Themenvorschlägen aus der Wissenschaft. Im Anschluss an eine wissenschaftliche Begutachtung werden die Vorschläge durch die Gremien der DFG bewertet und im Erfolgsfall für eine Ausschreibung ausgewählt. Informationen zu DFG-Großgeräteinitiativen der letzten Jahre finden sich auf den Programmwebseiten. Vorschläge für Großgeräteinitiativen können aus allen Bereichen der Wissenschaft eingereicht werden und auf eine Nutzung der Technologie in einem oder mehreren Fachgebieten abzielen.</p><p>Vorschläge werden in Form von strukturierten „Konzepten für Großgeräteinitiativen“ entgegengenommen.&nbsp;</p><p>Für Vorschläge, die bis einschließlich 9. Juni 2026 bei der DFG eingehen, kann eine Bewertung noch in diesem Jahr (voraussichtlich im November) erwartet werden. Mit der Ausschreibung einer Großgeräteinitiative kann entsprechend Anfang nächsten Jahres gerechnet werden.</p><p>Weitere Informationen:<br><a href="https://news.dfg.de/a/a.aspx?AysDgiXJONsOR1sOR5Mu_ejY0A2" target="_blank" rel="noreferrer">https://news.dfg.de/a/a.aspx?AysDgiXJONsOR1sOR5Mu_ejY0A2</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128277</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 18:14:00 +0100</pubDate><title>BMFTR: Förderung von Projekten zum Thema „Küste im Wandel – Auswirkungen des steigenden Meeresspiegels auf deutsche Küstengebiete</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/bmftr-foerderung-von-projekten-zum-thema-kueste-im-wandel-auswirkungen-des-steigenden-meeresspiegels-auf-deutsche-kuestengebiete/</link><description>Frist: 15. April 2026 (Zweistufiges Verfahren, Projektskizzen)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Küstenmeere sind Bindeglieder zwischen Land und Ozean. Die vielgestaltigen Küstenlinien mit Steilküsten, Dünenlandschaften, Sandstränden und Watten bilden zusammen mit dem Küstenmeer einzigartige Ökosysteme. Sie sind Hotspots der Biodiversität, Zentren der Ressourcengewinnung und liefern verschiedenste Ökosystemleistungen. Gleichzeitig prägen menschliche Einflüsse die Küstenzonen in hohem Maße, da sie als Siedlungs-, Erholungs- und Wirtschaftsräume eine enorme Bedeutung haben.</p><p>Küstengebiete stehen durch vielfältige Auswirkungen des Klimawandels unter Druck, insbesondere durch den Meeresspiegelanstieg. Dadurch verstärken sich zum einen Extremwetterereignisse und Sturmfluten. Zum anderen verändern sich die Entwässerung küstennaher Niederungsgebiete und die hydro- und morphodynamischen Bedingungen im Küstenvorfeld. All dies stellt den Küstenschutz vor enorme Herausforderungen. Aber auch die mögliche Versalzung von Böden und Grundwasser, veränderte Sauerstoff- und Salinitätsbedingungen und deren Folgen für biogeochemische Prozesse sowie die potentielle Verstärkung der Eutrophierung beziehungsweise die Zunahme von Schadstoffeinträgen können in den nächsten Jahrzehnten zu gravierendenden Änderungen in den Küstenökosystemen führen. Dies wird auch Konsequenzen für die Lebens- und Wirtschaftsbedingungen der lokalen Küstengemeinschaften haben.</p><p>Auf Basis gesicherter Prognosen sollen wissenschaftsbasierte Handlungsempfehlungen zur Minimierung der Folgen des Meeresspiegelanstiegs sowie zum Erhalt der natürlichen Lebensräume für nachfolgende Generationen erarbeitet werden. Die Ergebnisse der Forschung sollen Bund und Länder bei ihren langfristigen Aufgaben im Küstenschutz, im Küstenmanagement sowie im Natur- und Umweltschutz gezielt unterstützen.</p><p>Die Forschung soll dazu beitragen, die notwendige Anpassung und Transformation der Küstenregionen ressourcen- und klimaschonend zu gestalten. Daher soll die Forschung die Kompetenzen im Bereich des natürlichen Küstenschutzes stärken und den Erhalt und Schutz küstennaher Ökosysteme an den deutschen Küsten fördern.<br>Angesichts der heute noch bestehenden Unsicherheiten in der Prognose der spezifischen lokalen und regionalen Auswirkungen des Meeresspiegelanstiegs soll die Forschung dazu beitragen, die Prognoseunsicherheiten auf lokaler Ebene zu minimieren und dadurch die Voraussetzungen für adaptive Anpassungsstrategien im Küsten- und Ökosystemschutz zu verbessern.<br>Die Forschung soll die wissenschaftlichen und technischen Voraussetzungen zur Entwicklung resilienter Küstenregionen in Nord- und Ostsee schaffen. Dafür sind gesicherte Datengrundlagen sowie die Entwicklung leistungsstarker Modelle und der Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Analyse der Wirkzusammenhänge unabdingbar, um die zukünftige Entwicklung der komplexen sozioökologischen Küstensysteme zuverlässig abbilden zu können.</p><p>Mit der Förderung verfolgt das BMFTR das Ziel, das Verständnis für die Wirkzusammenhänge von Klimaänderungen und Auswirkungen auf Systemebene zu verbessern. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen dabei unterstützen, geeignete Maßnahmen zum Schutz und zum gezielten Management der Küstengebiete abzuleiten.</p><p>Um die Förderziele zu erreichen, beabsichtigt das BMFTR interdisziplinäre Projekte zu fördern, die Wissenslücken schließen, die Prognose verschiedener Entwicklungsszenarien verbessern sowie adaptive Anpassungspfade und Schutzkonzepte auf lokaler Ebene entwickeln.</p><p>Das BMFTR strebt mit dieser Fördermaßnahme an, die Zusammenarbeit von ingenieur-, natur- und sozialwissenschaftlicher Forschung sowie die Kooperation universitärer und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen zu stärken. Dadurch soll eine kohärente und nachhaltige Küstenforschung gewährleistet werden, die die Komplexität des Forschungsgegenstandes widerspiegelt und der Vielzahl der Akteure im Küstenraum gerecht wird. Um dies zu erreichen, werden ausschließlich interdisziplinäre Projektverbünde gefördert, die bereits bei der Entwicklung der Projektideen die vielfältigen Perspektiven und Herausforderungen ausreichend berücksichtigen.</p><p>Die Antragsteller sind aufgefordert, Synergien zu bestehenden nationalen Forschungsprogrammen herzustellen, die für den Anwendungsbereich dieser Förderrichtlinie von Bedeutung sind. Insbesondere sollen bereits etablierte transdisziplinäre Kooperationen, wie zum Beispiel Experimentierräume oder Reallabore, berücksichtigt werden.</p><p>Das Antragsverfahren ist <strong>zweistufig</strong> angelegt.</p><p>In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens <strong>15. April 2026</strong> zunächst <strong>Projektskizzen</strong> vorzulegen.</p><p><br>Weitere Informationen:<br><a href="https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/01/2026-01-29-bekanntmachung-kuestengebiete.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/01/2026-01-29-bekanntmachung-kuestengebiete.html</a>&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128151</guid><pubDate>Thu, 05 Feb 2026 11:12:17 +0100</pubDate><title>TWAS-DFG: Cooperation Visits Programme - Möglichkeit der Einladung von Forscher*innen in frühen Karrierephasen aus den Ländern Ägypten, Algerien, Irak, Jemen, Jordanien, Libanon, Libyen, Marokko, Oman, Palästina, Syrien und Tunesien</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/twas-dfg-cooperation-visits-programme-moeglichkeit-der-einladung-von-forscherinnen-in-fruehen-karrierephasen-aus-den-laendern-aegypten-algerien-irak-jemen-jordanien-libanon-libyen-marokko-oman-palaestina-syrien-und-tunesien/</link><description>Deadline: 15. April 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf Grundlage der Vereinbarung mit The World Academy of Sciences for the Advancement of Science in Developing Countries (TWAS) macht die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Wissenschaftler*innen an deutschen wissenschaftlichen Einrichtungen auf die Möglichkeit aufmerksam, promovierte Forscher*innen in frühen Karrierephasen aller Fachrichtungen aus den Ländern Ägypten, Algerien, Irak, Jemen, Jordanien, Libanon, Libyen, Marokko, Oman, Palästina, Syrien und Tunesien zu einem dreimonatigen Forschungs- und Kooperationsaufenthalt an ihre Einrichtung in Deutschland einzuladen.</p><p>Die DFG zahlt an die gastgebende Einrichtung monatlich bis zu 2.350 Euro zur Deckung der Aufenthaltskosten des*der Gastwissenschaftler*in. Zusätzlich werden die Flug- und Bahnkosten für die An- und Abreise (inkl. Visagebühren) bis zu einem Betrag von 1.350 Euro erstattet. Die gastgebende Einrichtung kann darüber hinaus monatlich bis zu 700 Euro Sachmittel für Projektausgaben, beispielsweise für Material- und Laborkosten, erhalten.</p><p>Antragsvoraussetzungen aufseiten der Gastwissenschaftler*innen sind:<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Gastwissenschaftler*innen müssen zum Zeitpunkt der Antragstellung eine Forschungsstelle an einer Einrichtung in einem der oben genannten Länder innehaben.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zusätzlich müssen sie vor der Antragstellung mindestens fünf Jahre lang in einem wissenschaftlichen System (einschließlich Graduierten- und Postgraduiertenausbildung, Forschung, Lehre) in einem der oben genannten Länder oder einem Land Subsahara-Afrikas (d.h. in einem Land Afrikas außer Ägypten, Algerien, Libyen, Marokko, Tunesien) tätig gewesen sein.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Erlangung der Promotion nicht vor dem Jahr 2021. Gastwissenschaftlerinnen mit Kindern dürfen pro Kind zwei Jahre früher die Promotion erlangt haben (nicht vor dem Jahr 2015).<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Keine aktuelle Tätigkeit in Deutschland oder laufende Forschung mit der gastgebenden Einrichtung</p><p>Für die Wiederholung von Aufenthalten, vor allem mit dem Ziel der Ausarbeitung gemeinsamer Forschungsprojekte, steht das DFG-Förderinstrument Aufbau internationaler Kooperationen zur Verfügung.</p><p>Der Antrag ist <strong>bis zum 15. April 2026 </strong>durch die Gastwissenschaftler*innen bei TWAS einzureichen. Teil des Antrags ist eine offizielle Einladung durch die Gastgeber*innen, die das Forschungsthema der Kooperation benennt (kein Projektantrag) und Angaben zur Infrastruktur enthält, die den Gastwissenschaftler*innen zur Verfügung gestellt wird.</p><p>Die Gastgeber*innen werden gebeten, sich im Vorfeld der Einladung vom Potenzial einer wissenschaftlichen Kooperation mit den Gastwissenschaftler*innen zu überzeugen. Im Bewilligungsfall sollten die gastgebenden Einrichtungen die Gastwissenschaftler*innen bei der Organisation des Aufenthalts, beispielsweise bei der Flugbuchung und Organisation der Unterkunft, unterstützen.</p><p>Die DFG bietet folgende digitale Informationsveranstaltungen für interessierte Gastgeber*innen und Gastwissenschaftler*innen an:<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;11. Februar 2026, 9:00–11:00 Uhr (in englischer Sprache),<br>Link zur Teilnahme: <a href="https://teams.microsoft.com/dl/launcher/launcher.html?url=%2F_%23%2Fmeet%2F32164204483376%3Fp%3DEaiAsdk9oyV6l9wtes%26anon%3Dtrue&amp;type=meet&amp;deeplinkId=ecaf4a47-d1a5-45ee-9514-0ddef1531224&amp;directDl=true&amp;msLaunch=true&amp;enableMobilePage=true&amp;suppressPrompt=true" target="_blank" rel="noreferrer">Infosession TWAS DFG Programm MENA Englisch</a><br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;11. Februar 2026, 9:00–11:00 Uhr (in französischer Sprache),<br>Link zur Teilnahme: <a href="https://teams.microsoft.com/dl/launcher/launcher.html?url=%2F_%23%2Fmeet%2F39964145861198%3Fp%3DM7Kv24tdjcEtZ8vTqk%26anon%3Dtrue&amp;type=meet&amp;deeplinkId=ca9e48a3-c48f-4dac-9816-1bb8a2e6164a&amp;directDl=true&amp;msLaunch=true&amp;enableMobilePage=true&amp;suppressPrompt=true" target="_blank" rel="noreferrer">Infosession TWAS DFG Programm MENA Französisch</a></p><p><br>Gleichstellung und Diversität:<br>Die DFG begrüßt ausdrücklich Antragstellungen von Forscher*innen aller Geschlechter und sexueller Identitäten, mit verschiedenen ethnischen, kulturellen, religiösen, weltanschaulichen oder sozialen Hintergründen, verschiedener Karrierestufen, Hochschultypen und Forschungseinrichtungen sowie mit Behinderung oder chronischer Erkrankung.<br><br><strong>Weiterführende Informationen:</strong><br>Please refer to the website for an English version of this information:<br><a href="https://www.dfg.de/en/news/news-topics/announcements-proposals/2026/ifr-26-08" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dfg.de/en/news/news-topics/announcements-proposals/2026/ifr-26-08</a></p><p>Hier finden Sie Informationen zum TWAS-DFG Cooperation Visits Programme und alle Antragsunterlagen bei TWAS:<br><a href="https://twas.org/opportunity/twas-dfg-cooperation-visits-programme-mena" target="_blank" rel="noreferrer">https://twas.org/opportunity/twas-dfg-cooperation-visits-programme-mena</a></p><p>Informationsblatt für die gastgebende Einrichtung in Deutschland:<br><a href="https://www.dfg.de/resource/blob/203582/twas-informationsblatt-deutsche-gastgebende-einrichtung.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dfg.de/resource/blob/203582/twas-informationsblatt-deutsche-gastgebende-einrichtung.pdf</a></p><p>Hier finden Sie Informationen zum DFG-Förderinstrument Aufbau internationaler Kooperationen:<br><a href="https://www.dfg.de/de/foerderung/foerdermoeglichkeiten/programme/inter-foerdermassnahmen/aufbau-internationaler-kooperationen" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dfg.de/de/foerderung/foerdermoeglichkeiten/programme/inter-foerdermassnahmen/aufbau-internationaler-kooperationen</a></p><p>Kontakt in der DFG-Geschäftsstelle, Gruppe Internationale Zusammenarbeit:<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,VYCU/FHI/Rtqitcoog/OGPCBfhi0fg" data-mailto-vector="2">TWAS-DFG-Programme-MENA<span style="display:none">spam prevention</span>@dfg.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128148</guid><pubDate>Thu, 05 Feb 2026 11:01:55 +0100</pubDate><title>TWAS-DFG: Cooperation Visits Programme - Möglichkeit der Einladung von Forscher*innen in frühen Karrierephasen aus den Ländern Subsahara-Afrikas</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/twas-dfg-cooperation-visits-programme-moeglichkeit-der-einladung-von-forscherinnen-in-fruehen-karrierephasen-aus-den-laendern-subsahara-afrikas/</link><description>Deadline: 15. April 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf Grundlage einer Vereinbarung mit The World Academy of Sciences for the Advancement of Science in Developing Countries (TWAS) macht die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Wissenschaftler*innen an deutschen wissenschaftlichen Einrichtungen auf die Möglichkeit aufmerksam, promovierte Forscher*innen in frühen Karrierephasen aller Fachrichtungen aus Ländern Subsahara-Afrikas zu einem dreimonatigen Forschungs- und Kooperationsaufenthalt an ihre Einrichtung in Deutschland einzuladen.</p><p>Die DFG zahlt an die gastgebende Einrichtung monatlich bis zu 2.350 Euro zur Deckung der Aufenthaltskosten des*der Gastwissenschaftler*in. Zusätzlich werden die Flug- und Bahnkosten für die An- und Abreise (inkl. Visagebühren) bis zu einem Betrag von 1.350 Euro erstattet. Die gastgebende Einrichtung kann darüber hinaus monatlich bis zu 700 Euro Sachmittel für Projektausgaben, beispielsweise für Material- und Laborkosten, erhalten.</p><p>Antragsvoraussetzungen aufseiten der Gastwissenschaftler*innen sind:<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Gastwissenschaftler*innen müssen zum Zeitpunkt der Antragstellung eine Forschungsstelle an einer Einrichtung in einem Land Subsahara-Afrikas innehaben (d.h. in einem Land Afrikas außer Ägypten, Algerien, Libyen, Marokko, Tunesien).<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zusätzlich müssen sie vor der Antragstellung mindestens fünf Jahre lang in einem wissenschaftlichen System (einschließlich Graduierten- und Postgraduiertenausbildung, Forschung, Lehre) in Subsahara-Afrika oder einem der folgenden Länder tätig gewesen sein: Ägypten, Algerien, Irak, Jemen, Jordanien, Libanon, Libyen, Marokko, Oman, Palästina, Syrien und Tunesien.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Erlangung der Promotion nicht vor dem Jahr 2021. Gastwissenschaftlerinnen mit Kindern dürfen pro Kind zwei Jahre früher die Promotion erlangt haben (nicht vor dem Jahr 2015).<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Keine aktuelle Tätigkeit in Deutschland oder laufende Forschung mit der gastgebenden Einrichtung</p><p>Für die Wiederholung von Aufenthalten, vor allem mit dem Ziel der Ausarbeitung gemeinsamer Forschungsprojekte, steht das DFG-Förderinstrument Aufbau internationaler Kooperationen zur Verfügung.</p><p>Der Antrag ist<strong> bis zum 15. April 2026 </strong>durch die Gastwissenschaftler*innen bei TWAS einzureichen. Teil des Antrags ist eine offizielle Einladung durch die Gastgeber*innen, die das Forschungsthema der Kooperation benennt (kein Projektantrag) und Angaben zur Infrastruktur enthält, die den Gastwissenschaftler*innen zur Verfügung gestellt wird.</p><p>Die Gastgeber*innen werden gebeten, sich im Vorfeld der Einladung vom Potenzial einer wissenschaftlichen Kooperation mit den Gastwissenschaftler*innen zu überzeugen. Im Bewilligungsfall sollten die gastgebenden Einrichtungen die Gastwissenschaftler*innen bei der Organisation des Aufenthalts, beispielsweise bei der Flugbuchung und Organisation der Unterkunft, unterstützen.</p><p>Die DFG bietet folgende digitale Informationsveranstaltungen für interessierte Gastgeber*innen und Gastwissenschaftler*innen an:<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;11. Februar 2026, 12:00–14:00 Uhr (in englischer Sprache),<br>Link zur Teilnahme: <a href="https://teams.microsoft.com/dl/launcher/launcher.html?url=%2F_%23%2Fmeet%2F37501086441449%3Fp%3Dj2ZrTwXzXgoRgk5iWW%26anon%3Dtrue&amp;type=meet&amp;deeplinkId=eed87d36-1469-457f-a124-b256edc21324&amp;directDl=true&amp;msLaunch=true&amp;enableMobilePage=true&amp;suppressPrompt=true" target="_blank" rel="noreferrer">Infosession TWAS DFG Programm SSA Englisch</a><br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;11. Februar 2026, 12:00–14:00 Uhr (in französischer Sprache),<br>Link zur Teilnahme: <a href="https://teams.microsoft.com/dl/launcher/launcher.html?url=%2F_%23%2Fmeet%2F36839925520165%3Fp%3D1bRI1RCgf4MJehMcvh%26anon%3Dtrue&amp;type=meet&amp;deeplinkId=c417db91-8b2f-4578-bbfc-88c7143facdb&amp;directDl=true&amp;msLaunch=true&amp;enableMobilePage=true&amp;suppressPrompt=true" target="_blank" rel="noreferrer">Infosession TWAS DFG Programm SSA Französisch</a></p><p><br>Gleichstellung und Diversität:<br>Die DFG begrüßt ausdrücklich Antragstellungen von Forscher*innen aller Geschlechter und sexueller Identitäten, mit verschiedenen ethnischen, kulturellen, religiösen, weltanschaulichen oder sozialen Hintergründen, verschiedener Karrierestufen, Hochschultypen und Forschungseinrichtungen sowie mit Behinderung oder chronischer Erkrankung.<br><br><strong>Weiterführende Informationen:</strong><br>Please refer to the website for an English version of this information:<br><a href="https://www.dfg.de/en/news/news-topics/announcements-proposals/2026/ifr-26-09" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dfg.de/en/news/news-topics/announcements-proposals/2026/ifr-26-09</a></p><p>Hier finden Sie Informationen zum TWAS-DFG Cooperation Visits Programme und alle Antragsunterlagen bei TWAS:<br><a href="https://twas.org/opportunity/twas-dfg-cooperation-visits-programme-ssa" target="_blank" rel="noreferrer">https://twas.org/opportunity/twas-dfg-cooperation-visits-programme-ssa</a></p><p>Informationsblatt für die gastgebende Einrichtung in Deutschland:<br><a href="https://www.dfg.de/resource/blob/203582/twas-informationsblatt-deutsche-gastgebende-einrichtung.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dfg.de/resource/blob/203582/twas-informationsblatt-deutsche-gastgebende-einrichtung.pdf</a></p><p>Hier finden Sie Informationen zum DFG-Förderinstrument Aufbau internationaler Kooperationen:<br><a href="https://www.dfg.de/de/foerderung/foerdermoeglichkeiten/programme/inter-foerdermassnahmen/aufbau-internationaler-kooperationen" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dfg.de/de/foerderung/foerdermoeglichkeiten/programme/inter-foerdermassnahmen/aufbau-internationaler-kooperationen</a></p><p>Kontakt in der DFG-Geschäftsstelle, Gruppe Internationale Zusammenarbeit:<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vycu/fhi/rtqitcoogBfhi0fg" data-mailto-vector="2">twas-dfg-programme<span style="display:none">spam prevention</span>@dfg.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-127932</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 17:38:52 +0100</pubDate><title>Vector Stiftung: Forschung für den Klimaschutz - Reduzierung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/vector-stiftung-forschung-fuer-den-klimaschutz-reduzierung-der-co2-konzentration-in-der-atmosphaere-2026/</link><description>Fristen: 30. April 2026 und 30. September 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der fortschreitende Klimawandel wird hauptsächlich durch von Menschen verursachte Treibhausgasemissionen angetrieben. Vor allem CO2, das bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Öl oder Gas sowie durch industrielle Verfahren freigesetzt wird, trägt maßgeblich zu steigenden globalen Temperaturen bei. Das hat bedeutende Folgen für Klima, Umwelt und Gesellschaft. Um die Erderwärmung auf weniger als 2°C im Vergleich zum vorindustriellen Stand zu begrenzen, sind zusätzliche Maßnahmen nötig, die sowohl das Emissionswachstum bremsen als auch Treibhausgase aus der Atmosphäre entfernen. Allerdings sind die aktuellen Verfahren zur CO₂- Abscheidung und bestehenden Negativemissionstechnologien (NETs), die aktiv CO₂ aus der Luft entfernen oft energie- oder kostenaufwendig und technisch anspruchsvoll.</p><p>Daher werden Lösungen gesucht, die effizient, skalierbar, wirtschaftlich tragfähig und zugleich ökologisch wie gesellschaftlich akzeptabel sind.</p><p>Gefördert werden Forschungsarbeiten, die neue Technologien, Methoden oder Konzepte zur Abscheidung von CO2 und die Entwicklung und Optimierung von Negativemissionstechnologien (NETs) verfolgen. Vorschläge können technische Ansätze zur dauerhaften Entfernung von CO2 umfassen, aber auch naturbasierte Verfahren mit Methoden der Genetik, synthetischen Biologie oder Geoengineering berücksichtigen. Projekte können einzeln oder als Kooperation mehrerer baden-württembergischer Institutionen umgesetzt werden, um Synergien zu schaffen und die Wirksamkeit zu erhöhen. Die geplanten Projekte sollen nachweislich dazu beitragen, die Klimaziele zu erreichen, indem sie aktiv CO₂ aus der Atmosphäre entfernen. Im Antrag muss deshalb das klimarelevante Potenzial der Methode detailliert beschrieben werden, einschließlich einer Gegenüberstellung der verursachten CO2-Emissionen und der geschätzten Emissionsminderungen oder Speicherleistung.</p><p>Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an forschungsstarken Hochschulen, Universitäten und gemeinnützigen Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg.</p><ul><li>Fachgebiete: Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften mit Bezug zum Ausschreibungsthema</li><li>Laufzeit: Bis zu 36 Monate</li><li>Budget: Bis zu 350.000 Euro flexibel für Personal-, Sach-, Reise- und Publikationskosten einsetzbar.</li><li>Zielgruppe: Wissenschaftler:innen an Hochschulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg</li><li>Beantragung: Ab 15.01.2026</li><li>Cut-off-Termine: <strong>30. April 2026</strong> und <strong>30. September 2026</strong></li></ul><figure class="table"><div class="table-rwd"><div class="table-rwd__overflow"><table><tbody><tr><td>Aus rechtlichen Gründen dürfen wir leider nicht direkt auf die Stiftungswebseite verlinken, suchen Sie bitte deshalb selbstständig die Homepage der Vector Stiftung auf, um mehr Informationen zur aktuellen Ausschreibung zu finden</td></tr></tbody></table></div></div></figure>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-127884</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 16:50:10 +0100</pubDate><title>BMFTR: Globaler Wandel: Innovative Methoden in der Klimamodellierung</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/bmftr-globaler-wandel-innovative-methoden-in-der-klimamodellierung/</link><description>Frist: 15.03.2026 (Zweistufiges Verfahren, Projektskizzen)</description><content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren wurde in verschiedenen Anwendungsfeldern ein rasanter Fortschritt in der operationellen Nutzung von Maschinellem Lernen (Machine Learning, ML) und Künstlicher Intelligenz (KI) erzielt. Dies betrifft auch die numerische Wettervorhersage. In diesem Kontext sind datenbasierte Wettervorhersagemodelle zu nennen, die inzwischen in ihrer Zuverlässigkeit und Genauigkeit mit den bisherigen physikalisch-numerischen Modellen konkurrieren können. KI-basierte Modelle benötigen nur einen Bruchteil der Rechenleistung eines konventionellen physikalischen Modells und sind somit nicht nur sehr viel schneller, sondern auch effizienter. Es ist zu erwarten, dass ähnlich große Fortschritte auch in den Bereichen der Klimamodellierung durch den Einsatz von KI möglich sind.</p><p>In Anbetracht der Bedrohung unserer Gesellschaft durch den Klimawandel benötigen wir weiterhin ein vertieftes Wissen, um die Maßnahmen für unsere vernünftige und nachhaltige Klimapolitik schärfen zu können.</p><p>Dazu ist es von entscheidender Bedeutung, die einzelnen Komponenten des Erdsystems und insbesondere ihre Wechselwirkungen untereinander besser zu verstehen. Sowohl in der Modellierung selbst als auch in der automatisierten Aufbereitung sehr großer Datenmengen steckt großes Potential in der neuen Technologie auf Basis von KI. Damit kann sowohl das Systemverständnis verbessert als auch die Modellierung effizienter gestaltet werden.</p><p>Dafür werden die innovativsten Ideen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern gesucht und vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert. Deutschland ist weltweit anerkannt für seine Spitzenforschung auf dem Gebiet der Erdsystemmodellierung. Diese Förderung für den wissenschaftlichen Nachwuchs soll die deutsche Exzellenz in der Klimaforschung festigen und mit der Überschneidung von Klimamodellierung und KI den Grundstein für die Klimamodellierung der Zukunft legen.</p><p>Eine der großen Herausforderungen in der Klimaforschung besteht darin, das Erdsystem als Ganzes zu verstehen und die vielfältigen Wechselwirkungen verschiedener atmosphärischer, ozeanischer und anderer systemischer Prozesse in den Klimamodellen abzubilden, um möglichst auf regionaler und lokaler Skala belastbare Aussagen hinsichtlich der Änderungen durch den Klimawandel treffen zu können. Nur so können effektive und verlässliche Klimaanpassungs- und Klimaschutzmaßnahmen entwickelt und überprüft werden.</p><p>Gefördert werden wissenschaftliche Nachwuchsgruppen, welche die Zusammenhänge und Wechselwirkungen der verschiedenen Komponenten des globalen Erdsystems mittels KI und neuen Modellierungsverfahren erforschen und somit zu einem verbesserten Verständnis des globalen Klimasystems beitragen. Im Ergebnis sollen die Forschungstätigkeiten die nationalen globalen Klimamodellierungsaktivitäten erweitern und verbessern.</p><p>Mögliche Forschungsfragen beinhalten:</p><ul><li>Vorhersage der künftigen Entwicklung des Erdsystems auf globaler bis lokaler räumlicher Ebene und von Wetter- bis Klimazeitskalen, einschließlich der sozioökonomischen und ökologischen Auswirkungen dieser Veränderungen,</li><li>Vorhersage von regionalen Klimaschwankungen, einschließlich extremer Ereignisse und des regionalen Wasserkreislaufs, insbesondere des regionalen Niederschlags,</li><li>verbesserte Qualität und verringerte Unsicherheit der Prognosen zum Klimawandel,</li><li>Schließung kritischer Wissens- und Datenlücken in Bezug auf die Wissenschaft des Erdsystems, die im Sechsten Bewertungsbericht (Assessment Report 6) des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) und anderen relevanten Quellen identifiziert wurden,</li><li>Entwicklung von verbesserten oder neuen subskaligen Prozessmodellen oder Methoden zur langfristigen Integration in die nationalen globalen Erdsystemmodelle.<br>&nbsp;</li></ul><p>Darüber hinaus können weitere Forschungsfragen aufgegriffen werden, die für die Adressierung des Themen-komplexes notwendig sind.</p><p>Das Antragsverfahren ist <strong>zweistufig</strong> angelegt.</p><p>In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens <strong>zum 15. März 2026</strong> zunächst <strong>Projektskizzen </strong>vorzulegen.</p><p>Weitere Informationen:<br><a href="https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/01/2026-01-19-bekanntmachung-klimamodellierung.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/01/2026-01-19-bekanntmachung-klimamodellierung.html</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-127347</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 14:44:14 +0100</pubDate><title>Wübben Stiftung: Sandpit-Ausschreibung: “Bürokratie verstehen, gestalten, verändern”</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/wuebben-stiftung-sandpit-ausschreibung-buerokratie-verstehen-gestalten-veraendern/</link><description>Frist: 31. März 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bürokratie ist ein zentraler Ordnungsfaktor moderner Gesellschaften: Sie strukturiert staatliches Handeln, organisiert Verwaltungsprozesse, reguliert wirtschaftliche Abläufe und prägt nicht zuletzt auch das Wissenschaftssystem. Dabei wird sie höchst ambivalent wahrgenommen – einerseits als Garant für Rechtssicherheit, Transparenz und Verlässlichkeit, andererseits als Sinnbild für Überregulierung, Inflexibilität und Innovationshemmnis.</p><p>Das Sandpit-Programm lädt Wissenschaftler:innen ein, zu einem Thema in ungewohnter Konstellation und außerhalb der eigenen Komfortzone neue Ansätze und Fragen zu entwickeln, die das Potenzial haben, zukunftsweisende Ergebnisse zu liefern. Besonders erwünscht sind Themen, die nicht im Mainstream der bestehenden Fördermöglichkeiten liegen und somit die Chance eröffnen, Neuland zu erschließen. Das Format verlangt von allen Beteiligten ein hohes Maß an teamorientierter und intellektueller Offenheit, um etablierte Denkmuster und disziplinäre Grenzen in Frage zu stellen. Die beteiligten Wissenschaftler:innen (Antragsteller:innen und Teilnehmer:innen) sollen bislang noch nicht miteinander gearbeitet oder publiziert haben. Am Ende sollen mutige Projektideen entstehen, die von großer gesellschaftlicher Relevanz sind.</p><p>Die Wübben Stiftung stellt 50.000 Euro zur Durchführung einer dreitägigen Sandpit-Veranstaltung inklusive eines Workshops zur Anfertigung einer Ergebnisdokumentation zur Verfügung. Die inhaltliche Durchführung obliegt den Wissenschaftler:innen, die den Sandpit eingeworben haben. Die Mittel sind flexibel einsetzbar (z.B. für Anreise, Unterkunft, Verpflegung, Veranstaltungsort). Die Ergebnisdokumentation wird im Anschluss durch die Stiftung veröffentlicht.&nbsp;<br>Sandpit-Gewinner:innen können sechs bis acht weitere Teilnehmer:innen selbst nominieren und in einem nächsten Schritt weitere sechs bis acht Personen aus einem Pool potenzieller Teilnehmer:innen auswählen, die von den Expert:innen der Stiftung vorgeschlagen werden.&nbsp;</p><p>Antragsberechtigt sind Forschende aller Disziplinen ab Promotion an einer deutschen Universität.</p><p><strong>Frist: 31. März 2026</strong></p><p><br>Weiter Informationen finden Sie unter: <a href="https://www.wuebben-stiftung-wissenschaft.org/program/sandpit" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.wuebben-stiftung-wissenschaft.org/program/sandpit</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-127344</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 14:29:35 +0100</pubDate><title>Joachim Herz Stiftung: Forschungsförderung für einen smarten Umgang mit Wasser </title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/joachim-herz-stiftung-forschungsfoerderung-fuer-einen-smarten-umgang-mit-wasser/</link><description>Frist: Je nach Programm: 22.03., 31.03. oder 20.04.2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wasser ist eine unverzichtbare Ressource. Es ist wichtig für ökologische Systeme, die menschliche Gesundheit und landwirtschaftliche sowie industrielle Prozesse. Doch Klimawandel, Übernutzung und schwer abbaubare Schadstoffe gefährden die Verfügbarkeit von sauberem Wasser – auch bei uns in Deutschland.&nbsp;Die Wissenschaft liefert bereits vielversprechende Lösungsansätze, die aber noch zu langsam und zu selten in die praktische Anwendung gelangen.</p><p>Die Joachim Herz Stiftung stellt 2026 rund <strong>zwölf Millionen Euro</strong> Fördermittel bereit, um Forschung für einen smarten Umgang mit Wasser nutzbar zu machen. Sie fördern anwendungsorientierte, fächerübergreifende und risikoreiche Projekte im Bereich Neue Materialien und Ressourcen, sowie die engagierten Personen dahinter, um nachhaltige Lösungen in die gesellschaftliche und wirtschaftliche Anwendung zu überführen.&nbsp;</p><p>Mit ihren Förderlinien setzen sie auf die Förderung einzelner Wissenschaftler:innen, junger Talente, auf die Förderung von Gruppen und Projekten sowie auf neue Transferstrukturen:</p><p><strong>innovate! academy</strong>: Bis zu 250.000 Euro Fördermittel für transferorientierte Projekte zu Water-Enabled Materials und obligatorisches Seminarprogramm als ideelle Förderung für Postdocs und Junior-Professor:innen.&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>innovate! fund</strong>: Bis zu 1.000.000 Euro für interdisziplinäre Teams, die neue Wege für die effizientere Nutzung, Reinhaltung und Verfügbarkeit von Wasser entwickeln.&nbsp;</p><p><strong>innovate! center:&nbsp;</strong>Bis zu 5.000.000 Euro für die Gründung neuer Transferstrukturen, die für einen smarten Umgang mit Wasser und Bodenressourcen sorgen.&nbsp;</p><p><strong>Joachim Herz Preis:</strong> Bis zu 500.000 Euro für promovierte Wirtschaftswissenschaftler:innen in der frühen Phase ihrer Karriere, die interdisziplinär und praxisrelevant forschen und einen Beitrag zum smarten Umgang mit Wasser leisten wollen.&nbsp;</p><p><strong>Add-on Fellowships</strong>: Bis zu 15.000 Euro für junge Wissenschaftler:innen aus den Lebens-, Material- und Wirtschaftswissenschaften, die motiviert sind, das Transferpotenzial ihrer Forschung weiterzuentwickeln. Diese personenbezogene Förderung ist Teil des Leitthemas "Ressourcen der Zukunft", einschließlich des "smarten Umgangs mit Wasser".&nbsp;</p><p>Nächster Call: <strong>12.01.2026 – (je nach Programm) 22.03., 31.03. oder 20.04.2026</strong></p><p>Alle Informationen zu den einzelnen Förderlinien finden Sie unter: <a href="https://www.joachim-herz-stiftung.de/forschen-gruenden/smarter-umgang-mit-wasser?mtm_campaign=wasser&amp;mtm_kwd=mailings-landingpage#msdynmkt_trackingcontext=0b12eeef-39d3-485a-9547-f9b6577e0200" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.joachim-herz-stiftung.de/forschen-gruenden/smarter-umgang-mit-wasser?mtm_campaign=wasser&amp;mtm_kwd=mailings-landingpage#msdynmkt_trackingcontext=0b12eeef-39d3-485a-9547-f9b6577e0200</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;<br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-126942</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:14:16 +0100</pubDate><title>UT: Announcement of Summer &amp; Winter Schools for Postdocs 1/2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/ut-announcement-of-summer-winter-schools-for-postdocs-1-2026/</link><description>Deadline: 15.03.26 and 15.09.26</description><content:encoded><![CDATA[<p>In addition to the offers of the Graduate Academy, the funding program primarily serves the qualification of Postdocs. The aim of the workshops is to expand the interdisciplinary and international networking of young academics in addition to their scientific and methodological skills.<br>Target Group:<br>Applications may be submitted by Postdocs who are members of the University of Tübingen (see § 7 Grundordnung) and whose doctorate was achieved no longer than 6 years ago.</p><p>Prerequisites:<br>• Funding is provided for 3 to 5 days events that address scientific topics of interdisciplinary relevance.<br>• In view of the international orientation of the event and the desired participation of international guest speakers, it should be conducted in English.<br>• The University of Tübingen aims to reduce existing disadvantages for women. For this reason, a balanced gender ratio must be considered when selecting participants.<br>• In principle, the planned event should be open to all members of the University of Tübingen. In justified individual cases, the number of participants may be limited.<br>• The Summer &amp; Winter Schools may not be applied for to finance existing events or series of events.</p><p><strong>Deadline: 15.03. and 15.09. each year.</strong><br><strong>The application database will be opened two weeks before each deadline.</strong></p><p>The decision on the applications is made after an evaluation by the Research Commission of the University of Tübingen.</p><p>Further Information:<br><a href="https://uni-tuebingen.de/en/excellence-strategy/information/calls-for-proposals/summerwinter-schools/" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/en/excellence-strategy/information/calls-for-proposals/summerwinter-schools/</a>&nbsp;</p><p>Contact:<br>Dr. Dörte Ißleib<br>+49 7071 / 29 -75010<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,gzwBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">exu<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-125820</guid><pubDate>Wed, 19 Nov 2025 16:55:18 +0100</pubDate><title>BMFTR: Förderaufruf „BioDigitalHub – KI für die autonome Bioprozessentwicklung“</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/bmftr-foerderaufruf-biodigitalhub-ki-fuer-die-autonome-bioprozessentwicklung/</link><description>Frist: 15.04.2026 (Zweistufiges Verfahren, Projektskizzen)</description><content:encoded><![CDATA[<p>KI oder Digitale Zwillinge haben gemeinsam mit Anwendungen aus der Robotik und Automatisierung das Potenzial, die Kosten und Risiken bei der Entwicklung und Skalierung von Bioprozessen deutlich zu senken. Zugleich können sie die Effizienz dieser Prozesse nachhaltig steigern. Digitale Lösungen werden damit zum Schlüssel, um Bioprozesse ökonomisch und ökologisch entscheidend zu verbessern. Diese Potenziale soll der Förderaufruf heben. Ziel ist die Entwicklung, Demonstration und breite Anwendung von digitalen Tools einer modernen Bioprozessentwicklung.</p><p>Die Etablierung einer belastbaren Datenbasis in Kombination mit Technologieentwicklungen soll den Einsatz einer automatisierten, KI-basierten Bioprozessentwicklung praxistauglich zeigen und ihren Transfer in die wirtschaftliche Anwendung der industriellen Biotechnologie entscheidend vorantreiben.</p><p>Es werden zwei anwendungsorientierte, interdisziplinäre Forschungsverbünde (BioDigitalHubs) gefördert. Ein Hub wird von einer größeren Anzahl von Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft gebildet, die gemeinsam an der Entwicklung digitaler Technologien und Strukturen für die Automatisierung der Bioprozessentwicklung in den Bereichen Fermentation und Biokatalyse arbeiten.<br><br>Die Hubs sollen eine moderne, automatisierte Bioprozessentwicklung ermöglichen und verbreiten. Datengewinnung und -bearbeitung müssen dafür Hand in Hand mit der Technologieentwicklung gehen. Die Entwicklungsziele der Hubs müssen über einzelne Lösungen für spezifische Prozesse hinausgehen und sollen von Beginn an auf den breiten Einsatz in der Wissenschaft und eine Anwendung in der Industrie ausgerichtet sein.<br><br>Es wird jeweils ein Hub zu folgenden Themenschwerpunkten gefördert:</p><ul><li><strong>BioDigitalHub 1: Design von Bioprozessen im Labor- und Pilotmaßstab</strong><br>Im Rahmen dieses Hubs sollen digitale Methoden entwickelt werden, die die Entwicklung und Optimierung von Bioprozessen im Labor- und ggf. Pilotmaßstab automatisieren. Im Fokus stehen die Schritte der Bioprozessentwicklung, die nach der Entwicklung des Biokatalysators (z.B. Enzym, mikrobieller Produktionsstamm) angesiedelt sind und sich auf verfahrenstechnische Fragen konzentrieren. Die angestrebten KI-basierten Methoden sollen die Bioprozessentwicklung in diesem Bereich beschleunigen und anhand konkreter, industriell relevanter Fragestellungen optimieren (z.B. Umgang mit schwankenden Rohstoffqualitäten, Erhöhung der Ausbeuten, Integration von Downstream-Prozessen, Kopplung verschiedener Verfahrensschritte). Grundlage der Entwicklungen müssen Prozesse mit industrieller Relevanz sein, für die mindestens ein proof-of-concept besteht. Die Arbeiten können anhand dieser beispielhaften Prozesse durchgeführt werden, sind aber auf breit einsetzbare Plattformtechnologien mit entsprechendem Transferpotenzial auf weitere Anwendungen auszurichten.</li><li><strong>BioDigitalHub 2: Skalierung von Bioprozessen</strong><br>Dieser Hub soll die Herausforderungen bei der Skalierung von Bioprozessen in den industriellen Produktionsmaßstab angehen. Es sollen digitale Tools entwickelt werden, die eine in silico Vorhersage von Skalierungseffekten (Up- und Downscaling) ermöglichen, um zeit- und kostenintensive experimentelle Skalierungsansätze zielgerichteter durchführen zu können oder teilweise einzusparen. Die Entwicklung und Validierung der Technologien soll am Beispiel industriell relevanter Prozesse erfolgen und in Kooperation mit industriellen Partnern durchgeführt werden. Die Ansätze sollen idealerweise neben der Simulation der Skalierung des zentralen Bioprozesses auch die Skalierung von Up- und Downstream-Prozessen beinhalten. Auch in diesem Bereich stehen Ansätze im Fokus, die auf die Entwicklung grundlegender Prinzipien und eine breite Übertragbarkeit ausgerichtet sind.</li></ul><p>Beide Hubs sollen die Anwendbarkeit und Übertragbarkeit der digitalen Technologien ins Zentrum ihrer Bemühungen stellen. Die eigenen digitalen Tools möglichst als Plattformtechnologien zu entwickeln und ihren Einsatz über die geförderten BioDigitalHubs hinaus voranzutreiben, muss ein zentrales Motiv beider Hubs sein.<br><br>Die Arbeiten sind auf industrielle Bedarfe auszurichten und anhand relevanter, ggf. bereits in der industriellen Anwendung befindlicher Prozesse durchzuführen. Es wird erwartet, dass sich industrielle Partner aus dem Bereich der Bioprozessentwicklung und -skalierung an den Forschungsarbeiten beteiligen. Die Motivation der beteiligten Unternehmen ist kurz im Antrag zu erläutern. In jedem Hub sollten die beteiligten Unternehmen von den Interessen geleitet sein, die entwickelten Tools in Bioprozessen einzusetzen oder entsprechende Tools zu einer Dienstleistung des eigenen Portfolios weiterzuentwickeln.<br><br>Für diese anspruchsvollen Arbeiten wird ein Förderzeitraum von insgesamt bis zu sechs Jahren – aufgeteilt auf zwei Förderphasen von jeweils drei Jahren – in Aussicht gestellt. In der ersten Förderphase wird für beide Hubs insgesamt eine Fördersumme von bis zu 25 Mio. Euro eingeplant. Über eine zweite Förderphase wird nach einer Zwischenbegutachtung entschieden.</p><p>Das Antragsverfahren ist <strong>zweistufig</strong> angelegt.<br>Frist zur Einreichung der Projektskizzen ist <strong>Mittwoch, der 15.04.2026.</strong></p><p>Mehr Informationen:<br><a href="https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2025/11/2025-11-12-foerderaufruf-biodigitalhub.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2025/11/2025-11-12-foerderaufruf-biodigitalhub.html</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-124908</guid><pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:34:49 +0100</pubDate><title>DFG: Deutsch-Israelische Projektkooperationen (DIP) – German-Israeli Project Cooperation</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/dfg-deutsch-israelische-projektkooperationen-dip-german-israeli-project-cooperation/</link><description>Deadline: 15 March 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>On the basis of an agreement with the German Federal Ministry of Research, Technology and Space (BMFTR) the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) has taken over and continues the Programme of German-Israeli Project Cooperation. The BMFTR continues providing the funds, while the DFG has all scientific and administrative responsibility.</p><p>Participating institutions in Israel are invited to submit proposals which may come from all fields of science and research. Proposals shall be so designed as to be carried out in close cooperation between the Israeli and the German project partners. They must contain a description of the joint work plan for both, the Israeli and the German side. The quality of the research work and the strength of the scientific cooperation including the exchange of scientists, in particular early career researchers (PhDs/Postdocs), are the main criteria for the review and selection. Principal investigators on both sides need to have adequate working conditions over the full period of the project.</p><p>Eligible for the submission of proposals are:&nbsp;</p><ul><li>Bar-Ilan University</li><li>Ben-Gurion University of the Negev</li><li>The University of Haifa</li><li>The Hebrew University of Jerusalem</li><li>Reichman University</li><li>Tel Aviv University</li><li>Technion – The Israel Institute of Technology</li><li>Weizmann Institute of Science&nbsp;</li></ul><p>Each of these institutions is entitled to submit two proposals which makes altogether 16.</p><p>Please note: No direct submission by researchers from either Israel or Germany can be accepted.</p><p>The deadline for the submission of these full proposals is <strong>15 March 2026.</strong></p><p>DFG organises a review of the 16 full proposals and submits the result to a committee of experts which formulates a recommendation to the main financial committee for decision.</p><p>Key dates:</p><ul><li>Submission of full proposals to DFG: 15 March 2026</li><li>Review of proposals: by October 2026</li><li>Decision by DFG and notification: December 2026</li><li>Beginning of granted projects: 1 January 2027</li></ul><p>In all submissions the research shall be planned for a period of five years.</p><p>The financial plan must state the institutional resources available to the project on both sides and identify the additional needs. The total budget requested for the Israeli and the German partners may amount to a total of €1,655,000 for a maximum duration of five years.</p><p>The DFG strongly welcomes proposals from researchers of all genders and sexual identities, from different ethnic, cultural, religious, ideological or social backgrounds, from different career stages, types of universities and research institutions, and with disabilities or chronic illness.&nbsp;<br><br>Further information:<br><a href="https://www.dfg.de/de/aktuelles/neuigkeiten-themen/info-wissenschaft/2025/ifw-25-87" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dfg.de/de/aktuelles/neuigkeiten-themen/info-wissenschaft/2025/ifw-25-87</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-124905</guid><pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:23:04 +0100</pubDate><title>VW-Stiftung: Momentum - Förderung für Erstberufene 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/vw-stiftung-momentum-foerderung-fuer-erstberufene-2026/</link><description>Frist: 19.01.2026 (intern, Interessensbekundungen)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die VW-Stiftung schreibt erneut die Förderlinie „Momentum - Förderung für Erstberufene“ für Konzepte zur inhaltlichen und strategischen Weiterentwicklung der Professur aus.&nbsp;<br>Sie richtet sich speziell an Professorinnen und Professoren drei bis fünf Jahre nach Antritt ihrer ersten Lebenszeitprofessur (Amtsantritt April 2021 bis April 2023; Betreuungszeiten werden berücksichtigt; bei Universitätswechsel zählt die Erstberufung). &nbsp;<br><br>Förderumfang:</p><ul><li>bis zu 1 Mio Euro</li><li>Laufzeit 4+2 Jahre</li><li>Postdoc- und Mitarbeiterstellen, Geräte, Auslandsaufenthalte etc.</li><li>keine Stellen für Promovierende!</li><li>keine Forschungsprojekte im engeren Sinn!</li></ul><p>Details finden Sie unter <a href="https://www.volkswagenstiftung.de/de/foerderung/foerderangebot/momentum-foerderung-fuer-erstberufene" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.volkswagenstiftung.de/de/foerderung/foerderangebot/momentum-foerderung-fuer-erstberufene</a>&nbsp;<br><br>In der ersten Stufe des Auswahlverfahrens müssen 1,5-minütige Kurzvideos eingereicht werden. Anschließend erfolgt eine Aufforderung zum Vollantrag mit Präsentation.<br><br>Angesichts der Relevanz der Ausschreibung für die Strukturentwicklung der Universität und der notwendigen Grundausstattungs- und Verstetigungszusagen behält sich die Universitätsleitung in Abstimmung mit den Fakultäten eine Auswahl der von ihr unterstützten Anträge nach strategischen und qualitativen Kriterien vor.&nbsp;<br><br>Verfahren:<br>• Bis zum <strong>19.01.2025</strong>: Einreichung einer Interessensbekundung (1 Seite Konzept + 1 Seite ungefährer Finanzplan + 2 Seiten Lebenslauf) an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uqplc0itquuocppBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">sonja.grossmann<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>&nbsp;<br>• Ende Januar 2026: Vorauswahl durch das Rektorat<br>• 14.04.2026: Einreichung von Kurzvideos bei der VW-Stiftung<br>• November 2026: evtl. Einreichung der Vollanträge<br>• Sommer 2027: Start der Förderung<br><br><strong>Bitte melden Sie sich frühzeitig bei Frau Großmann, falls Sie eine Antragstellung planen. Auch für Fragen zur Förderlinie, zur Antragsberechtigung und zum Verfahren steht sie Ihnen gerne zur Verfügung.</strong></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-124638</guid><pubDate>Thu, 23 Oct 2025 16:00:57 +0200</pubDate><title>BMFTR: Förderung internationaler Verbundvorhaben im Rahmen der Nationalen Bioökonomiestrategie „Nachhaltige Produktion und Nutzung von Biomasse“</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/bmftr-foerderung-internationaler-verbundvorhaben-im-rahmen-der-nationalen-biooekonomiestrategie-nachhaltige-produktion-und-nutzung-von-biomasse/</link><description>Frist: 28. November 2025 (Dreistufiges Verfahren, Ideenskizzen)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine moderne Bioökonomie nutzt Schlüsseltechnologien wie die Biotechnologie, um biobasierte Lösungen für die Bewältigung globaler Herausforderungen bereitzustellen. Sie trägt damit zur technologischen Souveränität und zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit, zur Sicherung von Arbeitsplätzen und des Industriestandortes, aber auch zum Klima- und Ressourcenschutz bei. Forschung und Wissenschaft bilden die Grundlagen für bioökonomische Innovationen in unterschiedlichen Anwendungsfeldern und Wirtschaftssektoren. Angesichts der komplexen Herausforderungen durch die beteiligten Märkte und Wertschöpfungsnetzwerke muss die Umsetzung einer modernen, nachhaltigen Bioökonomie global gedacht werden. Neben nationalen Initiativen ist insbesondere die europäische Zusammenarbeit unverzichtbar, um den transnationalen Impakt der Bioökonomie zu steigern und ihr Potenzial zu nutzen.</p><p>Eine moderne Bioökonomie kann den Klimawandel und seine globalen Konsequenzen für Mensch, Umwelt und Wirtschaft positiv beeinflussen, indem sie fossile Ressourcen durch erneuerbare ersetzt und unvorteilhafte Auswirkungen auf Landnutzung und Ökosysteme minimiert. Zur Entfaltung ihres Potentials setzt die moderne Bioökonomie auf die Berücksichtigung und Einbeziehung natürlicher und erneuerbarer Materialkreisläufe. Sowohl Produktion als auch Nutzung von Biomasse sollen dabei hochwertiger und auch nachhaltiger gestaltet werden. Forschung und Innovation spielen dabei zentrale Rollen und betrachten beide Aspekte komplementär. Dabei müssen sowohl hohe Qualität der produzierten Biomasse als auch die Verlässlichkeit der Versorgung der Industrie mit Biomasse gewährleistet sein.</p><p>Moderne, leistungsfähige Pflanzenzüchtungsforschung kann im besonderen Maße dazu beitragen, verbesserte Nutzpflanzen für nachhaltige und widerstandsfähige Nahrungs- und Futtermittelsysteme zu liefern. Die Nutzung von Biomasse sollte die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft und Abfallminimierung berücksichtigen und die sichere Versorgung mit hochwertigen und erschwinglichen Lebensmitteln zu keiner Zeit in Frage stellen. So können zum Beispiel durch biotechnologische Ansätze zur Kaskadennutzung die Ressourceneffizienz gesteigert und Zielkonflikte minimiert werden.</p><p>Zuwendungsfähig sind Projektskizzen beziehungsweise Vorhaben zu den zwei thematischen Schwerpunkten der englisch-sprachigen Bekanntmachung, die im Internetportal des Green ERA-Hub unter <a href="http://www.submission-greenerahub.eu" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.submission-greenerahub.eu</a> publiziert ist. Dies sind die Themen:</p><ul><li>A – Pflanzenzüchtung für verbesserte Resilienz und Gesundheit von Nutzpflanzen, Umwelt und Boden</li><li>B – Biotechnologische Ansätze zur Verbesserung der Biomassenutzung</li></ul><p>Das Antragsverfahren ist <strong>dreistufig</strong> angelegt.</p><ul><li>Erste Stufe: Registrierung zur Einreichung von Ideenskizzen (Pre Proposal)<br>Die Einreichungsfrist ist der <strong>28. November 2025</strong> (12 Uhr MEZ).</li><li>Zweite Stufe: Vorlage und Auswahl von Projektskizzen (Full Proposal)<br>Die Einreichungsfrist ist der 25. März 2026 (14 Uhr MESZ).</li><li>Dritte Stufe: Vorlage förmlicher Förderanträge und Entscheidungsverfahren</li></ul><p>Mehr Informationen:<br><a href="https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2025/09/2025-09-26-bekanntmachung-biooekonomie.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2025/09/2025-09-26-bekanntmachung-biooekonomie.html</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-121176</guid><pubDate>Tue, 08 Jul 2025 11:03:44 +0200</pubDate><title>Summer &amp; Winter Schools for Postdocs</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/summer-winter-schools-for-postdocs/</link><description>Deadline: 15.09.2025 / 15.03.2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>In addition to the offers of the Graduate Academy, the funding program primarily serves the qualification of Postdocs. The aim of the workshops is to expand the interdisciplinary and international networking of young academics in addition to their scientific and methodological skills.</p><p><strong>Target Group</strong><br>Applications may be submitted by Postdocs who are members of the University of Tübingen (see § 7 Grundordnung) and whose doctorate was achieved no longer than 6 years ago.<br><strong>Prerequisites</strong></p><ul><li>Funding is provided for 3 to 5 days events that address scientific topics of interdisciplinary relevance.</li><li>In view of the international orientation of the event and the desired participation of international guest speakers, it should be conducted in English.</li><li>The University of Tübingen aims to reduce existing disadvantages for women. For this reason, a balanced gender ratio must be considered when selecting participants.</li><li>In principle, the planned event should be open to all members of the University of Tübingen. In justified individual cases, the number of participants may be limited.</li><li>The Summer &amp; Winter Schools may not be applied for to finance existing events or series of events.</li></ul><p><strong>Funding</strong><br>For the implementation of the Summer &amp; Winter Schools, funding up to a maximum of 12,000 € can be applied for as follows:</p><ul><li>student assistants for the support during the planning, organization and realization of the event (please take employer's contribution into account)</li><li>travel expenses (flight - economy class, train - 2nd class) and accommodation (max. 95 € per night incl. breakfast) for up to 10 external, actively contributing junior researchers</li><li>guest speakers<ul><li>travel expenses (flight - economy class, train - 2nd class)</li><li>accommodation (max. 95 € per night incl. breakfast)</li></ul></li><li>catering (max. 60 € per person and day, please also consider the dinner mentioned below)<ul><li>coffee breaks</li><li>lunch snacks</li></ul></li><li>dinner<ul><li>once per event</li><li>max. 40,00 € per person</li><li>only for active contributors named in the program (speakers, moderators, organizers)</li></ul></li><li>for online and hybrid events<ul><li>technical equipment and support</li><li>professional recording, live streaming and archiving</li><li>moderation</li></ul></li></ul><p><br><strong>Funding Period</strong><br>The event is to be held within one year of submission of the application.</p><p><strong>Application Deadline</strong><br>15.03. / 15.09. each year<br>The decision on the applications is made after an evaluation by the Research Commission of the University of Tübingen.</p><p><strong>Application Procedure</strong><br>Applications must be submitted via the <a href="https://www.antraege-zv.uni-tuebingen.de/index.php" target="_blank" rel="noreferrer">online application portal</a>.<br>- You will find a summary of the application guidelines in the <a href="https://uni-tuebingen.de/en/70536" target="_blank">internal section</a> of the Excellence Strategy (registration with university login).<br>- Please also submit the form Declaration and Fact Sheet (signed by the head of the institute and the dean) as an original. You can download the form from the <a href="https://uni-tuebingen.de/en/70536" target="_blank">internal section</a> of the Excellence Strategy (registration with university login).</p><p><strong>Application Scope</strong><br>Max. 7 pages</p><p><strong>Contact</strong><br>Dr. Dörte Ißleib<br>Tel: +49 7071 / 29 - 75010<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,gzwBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">exu<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109479</guid><pubDate>Tue, 30 Jul 2024 12:57:27 +0200</pubDate><title>Summer and Winter Schools for Postdocs</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/summer-and-winter-schools-for-postdocs/</link><description>Deadline: 15.09.2024</description><content:encoded><![CDATA[<p>In addition to the offers of the Graduate Academy, the funding program primarily serves the qualification of postdocs. The aim of the Summer &amp; Winter Schools is to expand the interdisciplinary and international networking of young researchers in addition to their scientific and methodological skills.</p><p><strong>Target group</strong></p><p>Applications may be submitted by Postdocs who are members of the University of Tübingen (see § 7 Grundordnung) and whose doctorate was achieved no longer than 6 years ago.</p><p><strong>Prerequisites</strong></p><ul><li>Funding is provided for 3 to 5 days events that address scientific topics of interdisciplinary relevance.</li><li>In view of the international orientation of the event and the desired participation of international guest speakers, it should be conducted in English.</li><li>The University of Tübingen aims to reduce existing disadvantages for women. For this reason, a balanced gender ratio must be considered when selecting participants.</li><li>In principle, the planned event should be open to all members of the University of Tübingen. In justified individual cases, the number of participants may be limited.</li><li>The Summer &amp; Winter Schools may not be applied for to finance existing events or series of events.</li></ul><p><strong>Funding</strong></p><p>For the implementation of the Summer &amp; Winter Schools, funding up to a maximum of 12,000 € can be applied for.</p><p><strong>Funding Period</strong><br> The event is to be held within one year of submission of the application.<br><strong>Application Deadline</strong><br> 15.03. / 15.09. each year<br> The decision on the applications is made after an evaluation by the Research Commission of the University of Tübingen.</p><p>&nbsp;</p><p>For more information, please visit: <a href="https://uni-tuebingen.de/en/53033" target="_blank" class="external-link">https://uni-tuebingen.de/en/53033</a></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109107</guid><pubDate>Wed, 17 Jul 2024 14:19:04 +0200</pubDate><title>NWO Domain Science – DFG: Funding Opportunity for Dutch-German Basic Research Projects in Fields of the Sciences </title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/nwo-domain-science-dfg-funding-opportunity-for-dutch-german-basic-research-projects-in-fields-of-the-sciences/</link><description>(Pilot for a joint NWO-DFG Lead Agency Procedure)
Application period: 6 August 2024 until 30 July 2027</description><content:encoded><![CDATA[<p>The Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) and the Dutch Research Council (NWO) are pleased to announce a funding opportunity for joint Dutch-German research projects. The funding opportunity is planned as a three-year pilot for a joint Lead Agency Procedure with the NWO Domain Science. It is open for proposals that fit the scope of the NWO Domain Science and the corresponding DFG review boards.&nbsp;</p><p>Dutch-German research teams are invited to submit their joint research proposals within the scope of basic research in the remit of the NWO Domain Science (Astronomy, Chemistry, Computer Science, Earth Sciences, Life Sciences, Mathematics, Physics) and the corresponding DFG review boards.&nbsp;</p><p>Please note that proposals outside the scope/remit cannot be considered. Regarding the review boards within the scope of the NWO-DFG funding opportunity, please refer to the document “NWO-DFG Pilot Scope” (see link below) and – in case of questions – contact the funding organisations beforehand. Especially when planning a proposal with the DFG as Lead Agency, it is recommended to contact NWO to ensure the proposal is within their scope/remit.</p><p>NWO and DFG Lead Agency cooperation is applied to existing funding programmes, i.e. NWO: “Open Competition Domain Science – M“, DFG: “Research Grants Programme”.&nbsp;</p><p>Each research project must be conducted jointly by a team of applicants from the Netherlands and Germany. The principal investigators on each side must be eligible to apply to their respective funding organisation: applicants in the Netherlands must meet the eligibility requirements of NWO Open Competition Domain Science – M programme, applicants in Germany must meet the eligibility requirements of the DFG’s Research Grants Programme (DFG form 50.01). Please note that the rules for funding eligibility apply to all applicants from Germany, including the duty to cooperate for non-university researchers. Any duty to cooperate for DFG applicants at non-university research institutions can only be fulfilled through cooperation with a partner at a German university (see DFG form 55.01).&nbsp;</p><p>Applicants should demonstrate how bringing together researchers based in the Netherlands and Germany will add value and advance their research. It is expected that each partner contributes substantially to the common project. Projects should be integrated but do not have to be symmetrical in terms of funds applied for. However, work packages are expected to be delivered with a reasonably equal distribution between the partners and schedules should be well coordinated. The teams of applicants should ensure there is a plan for effective delivery and coordination of research among the partners.</p><p>Please note that the duration of the projects must not exceed 36 months.&nbsp;</p><p>Duration of the Pilot Phase<br> As a rule, proposals can be submitted at any time during the three-year pilot phase (<strong>6 August 2024 until 30 July 2027</strong>). Please note that NWO might temporarily not accept Lead Agency proposals at the end of each yearly call (for more information, please refer to the website of NWO Domain Science, link below).</p><p>In case the pilot is evaluated positively, it is expected that the NWO-DFG funding opportunity is continued either bilaterally or within the Weave Lead Agency Initiative.</p><p>The DFG strongly welcomes proposals from researchers of all genders and sexual identities, from different ethnic, cultural, religious, ideological or social backgrounds, from different career stages, types of universities and research institutions, and with disabilities or chronic illness.&nbsp;</p><p>Further Information:</p><p>Original Call<br><a href="https://www.dfg.de/de/aktuelles/neuigkeiten-themen/info-wissenschaft/2024/ifw-24-64" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.dfg.de/de/aktuelles/neuigkeiten-themen/info-wissenschaft/2024/ifw-24-64</a>&nbsp;</p><p>“NWO-DFG Pilot Scope”<br><a href="http://www.dfg.de/resource/blob/336160/1fc529be-b6dd-4a54-8886-2a992fca9323/dfg-nwo-scope-data.pdf" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.dfg.de/resource/blob/336160/1fc529be-b6dd-4a54-8886-2a992fca9323/dfg-nwo-scope-data.pdf</a>&nbsp;</p><p>DFG´s NWO-DFG Pilot Website (please check for current news and updates)<br><a href="http://www.dfg.de/nwo" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.dfg.de/nwo</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-107277</guid><pubDate>Thu, 23 May 2024 15:55:00 +0200</pubDate><title>Daimler and Benz Foundation: “Ladenburg Roundtable”</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/daimler-and-benz-foundation-ladenburg-roundtable/</link><description>No Deadline</description><content:encoded><![CDATA[<p>According to its Statutes, the purpose of the Daimler and Benz Foundation is “to promote science and research in order to gain a better understanding of the interrelations between humans, the environment, and technology”. Since these interdependencies are complex and dynamic, their understanding calls for scientifically founded expert reflection in order to establish a basis for targeted research activities.</p><p>1. Motivation<br> With its “Ladenburg Roundtable” conference format, the Daimler and Benz Foundation offers a free space for interdisciplinary reflection on research topics of scientific and social relevance. The Foundation makes a venue on its premises available where scientists and experts from practical disciplines can discuss a freely chosen, interdisciplinary topic of research with an open outcome.&nbsp;<br> The roundtables are open to all disciplines and have no fixed expectations on the part of the Foundation regarding an outcome. A Ladenburg Roundtable can conclude with a publication, for example, or give rise to a more extensive research project with an application to another research-funding organization. The results of a Ladenburg Roundtable are published in the Annual Report and on the website of the Foundation.&nbsp;</p><p>2. Procedure<br> In consultation with the applicant, a conference can be of one to two days’ duration. The structure of the program and selection of participants are the responsibility of the applicant, who in case of approval also functions as Scientific Manager of the Ladenburg Roundtable. Depending on the topic, the Foundation may invite members of the Board of Trustees to attend the conference; representatives from the Foundation’s Executive Board or management also usually participate.&nbsp;<br> The applicant is responsible for the scientific program and management of the event; the Foundation is responsible for its organization. Following approval, a suitable date for the event is agreed between the applicant and the Foundation. The choice of date depends on the availability of the Foundation’s premises and particularly takes into account the applicant’s preferences.&nbsp;</p><p>3. Application<br> To apply for a Ladenburg Roundtable format, independent research group leaders (professors, junior professors or “Habilitanden” [candidates for lecturing positions]) from all disciplines in leading positions at German universities or not-for-profit non-university research institutes may contact the Foundation at any time. Applicants may select up to 20 participants, who as a rule work at academic institutions, and act themselves as Scientific Managers at the conference. Before submitting an application, a discussion with the Foundation’s management is advisable in order to clarify whether a topic complies with the Foundation’s Statutes and is fundamentally suitable for the format of a Ladenburg Roundtable.&nbsp;<br> In a second stage, the Foundation receives informal applications in German or English by e-mail (info@daimler-benz-stiftung.de).&nbsp;</p><p>The following information is required:</p><ul><li>Applicant (Scientific Manager of the Ladenburg Roundtable; name, function, institution, address, contact details)</li><li>Exposé (3 pages maximum) outlining the main research question and the thematic orientation of the roundtable</li><li>List of participants (if known at the time of application; the list need not be complete can be subsequently modified); participation by scientists from abroad is fundamentally possible and desirable, but must appear justified due to the high travel costs, especially for long-distance flights, and should be clarified with the Foundation in advance No submission deadlines require to be observed. Among the applications received, the Foundation promptly selects individual applications for funding, possibly with the participation of external reviewers.</li></ul><p>4. Funding by the Foundation<br> Once a Ladenburg Roundtable is approved, the Foundation takes care of the organization of the event (invitations, hotel bookings, support and accommodation, catering, travel expenses etc.) and the participants’ travel and accommodation expenses, in close consultation with the Scientific Manager. Economy-class air tickets and second-class rail tickets are reimbursed; hotel rooms are booked directly by the Foundation. The Foundation does not remunerate participating scientists for their work.&nbsp;<br> The events take place on the Foundation’s office premises in the historic Carl Benz House in Ladenburg. This building has a good infrastructure, with a conference room for up to 20 people and catering facilities on site. A virtual tour of the premises is available on the Foundation’s website (https://www.daimler-benz-stiftung.de/cms/de/stiftung/ladenburg.html). Proximity to the Mannheim and Heidelberg train stations and to Frankfurt Airport ensures a time-efficient journey.&nbsp;</p><p>5. Contact<br> If you have any questions, please contact Dr. Jörg Klein, Managing Director of the Foundation.</p><p>Dr. Jörg Klein<br> Dr.-Carl-Benz-Platz 2<br> 68526 Ladenburg<br> Telefon: 06203-1092-0<br> Telefax: 06203-1092-5<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBfckongt/dgpb/uvkhvwpi0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">info<span style="display:none">spam prevention</span>@daimler-benz-stiftung.de</a>&nbsp;<br><a href="http://www.daimler-benz-stiftung.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.daimler-benz-stiftung.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-103524</guid><pubDate>Mon, 05 Feb 2024 16:25:16 +0100</pubDate><title>Vector Stiftung: Forschung für den Klimaschutz - Reduzierung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/vector-stiftung-forschung-fuer-den-klimaschutz-reduzierung-der-co2-konzentration-in-der-atmosphaere-2/</link><description>Keine Frist</description><content:encoded><![CDATA[<p>Anthropogene Treibhausgasemissionen, allen voran CO2-Emissionen, die durch die Verbrennung fossiler Energieträger und durch industrielle Prozesse freigesetzt werden, sind die Hauptursache für den Klimawandel. Um die globale Erwärmung unter 2°C (über dem vorindustriellen Niveau) zu halten, sind zusätzliche Anstrengungen zur Reduktion des Emissionswachstums bzw. zur Verringerung der Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre erforderlich.</p><p>Diese Ausschreibung richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an baden-württembergischen Hochschulen, Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die mit innovativen Konzepten zur Reduzierung der CO2- Konzentration in der Atmosphäre beitragen.</p><p>Ziel der Ausschreibung ist es, ein möglichst breitgefächertes Portfolio an Verfahren und Technologien zu etablieren, die uns dem 1,5°C Ziel näherbringen. Projektvorschläge können sowohl naturbasierte Verfahren, die sich Methoden und Verfahren der Gentechnik, der synthetischen Biologie oder auch des Geoengineering bedienen, als auch technische Lösungen zur aktiven und dauerhaften Entnahme von CO2 adressieren.</p><p>Die Projekte können als Einzelprojekte oder als Verbundvorhaben zwischen mehreren baden-württembergischen Einrichtungen durchgeführt werden. Es wird erwartet, dass im Projektantrag die durch den gewählten Ansatz verursachten CO2-Emissionen der erwarteten Emissionsminderung bzw. der potenziellen Speicherkapazität der CO2-Senke gegenübergestellt werden.</p><p>Um den fachlichen Austausch zu unterstützen, plant die Vector Stiftung ein jährliches Netzwerktreffen aller zur Förderung ausgewählten Projekte.</p><p>Wer kann einen Antrag stellen?<br> Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an forschungsstarken Hochschulen, Universitäten und gemeinnützigen Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg.</p><p>Antrags- und Entscheidungsverfahren:<br> Keine Einreichungsfrist. Anträge können laufend über unser Online-Antragsportal eingereicht werden. Eingereichte Anträge werden zeitnah begutachtet, die Antragstellenden werden ggf. aufgefordert, ihr Vorhaben dem Forschungsbeirat persönlich zu präsentieren (virtuell oder vor Ort). Die finale Förderentscheidung fällt i.d.R. innerhalb von 4 Monaten nach Antragseinreichung.</p><p>Fachgebiete:<br> Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaften mit Bezug zum Ausschreibungsthema</p><p>Laufzeit:<br> Bis zu 36 Monate</p><p>Budget:<br> Bis zu 350.000 Euro flexibel für Personal-, Sach-, Reise- und Publikationskosten einsetzbar. Gemeinkosten können gemäß den üblichen Institutionssätzen beantragt werden.</p><p>Zielgruppe:<br> Wissenschaftler:innen an Hochschulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg</p><p>Beantragung:<br> Ganzjährig über unser Online-Antragsportal</p><p>Einzureichende Unterlagen:<br> Ausgefülltes Online-Formular (inkl. Kurzbeschreibung und Kostenplan)</p><p>Anlage:<br> Projektbeschreibung (max. fünf Seiten als PDF)</p><p>Zahlen zur Ausschreibung „Forschung für den Klimaschutz“:<br> Bewilligt wurden seit 2021 insgesamt 4,2 Millionen Euro für 14 Vorhaben aus 76 Anträgen. Das Gesamtfördervolumen für die Förderlinie „Forschung für den Klimaschutz“ beträgt 1,4 Mio. p.a.</p><p>Ansprechpartnerin:<br> Dr. Kristine Bentz<br> +49 711 80670 1181<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mtkuvkpg0dgpvbBxgevqt/uvkhvwpi0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">kristine.bentz<span style="display:none">spam prevention</span>@vector-stiftung.de</a>&nbsp;</p><p>Aus rechtlichen Gründen dürfen wir leider nicht direkt auf Stiftungswebseiten verlinken, suchen Sie bitte aus diesem Grund selbstständig die Homepage der Vector Stiftung auf, um mehr Informationen zur aktuellen Ausschreibung zu finden oder nutzen Sie die folgenden PDFs:<br><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzMzNzA3OTAsImV4cCI6MTc3MzQ2MDc5MCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9EZXplcm5hdGUvRGV6ZXJuYXRfSUlfRm9yc2NodW5nL0FidGVpbHVuZ18yX0ZvcnNjaHVuZ3Nmb2VyZGVydW5nL0ZvcnNjaHVuZ3Nmb2VyZGVydW5nLzIwMjRfS2xpbWFzY2h1dHpfSW5mb3JtYXRpb25lbi1BdXNzY2hyZWlidW5nLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyMTk0fQ.cQxvHJEUNt9gK9wxC30KCuZVnHE_TZz0a-Z2wg-9dwM/2024_Klimaschutz_Informationen-Ausschreibung.pdf" class="download">PDF Ausschreibung</a><br><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzMzNzA3OTAsImV4cCI6MTc3MzQ2MDc5MCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9EZXplcm5hdGUvRGV6ZXJuYXRfSUlfRm9yc2NodW5nL0FidGVpbHVuZ18yX0ZvcnNjaHVuZ3Nmb2VyZGVydW5nL0ZvcnNjaHVuZ3Nmb2VyZGVydW5nLzIwMjRfS2xpbWFzY2h1dHpfSGlud2Vpc2UtQW5sYWdlbi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjE5NH0.j2im4yTFLk9cMy7mOABfj1SaiOBBJqRIQQWnBgKZa_0/2024_Klimaschutz_Hinweise-Anlagen.pdf" class="download">PDF Hinweise und Anlagen</a><br><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzMzNzA3OTAsImV4cCI6MTc3MzQ2MDc5MCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9EZXplcm5hdGUvRGV6ZXJuYXRfSUlfRm9yc2NodW5nL0FidGVpbHVuZ18yX0ZvcnNjaHVuZ3Nmb2VyZGVydW5nL0ZvcnNjaHVuZ3Nmb2VyZGVydW5nLzIwMjRfS2xpbWFzY2h1dHpfRkFRLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyMTk0fQ.83qED2xJRCikhD66kHbegllOgmguZq2xlYKvIRyJyNo/2024_Klimaschutz_FAQ.pdf" class="download">PDF FAQs</a></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-101780</guid><pubDate>Thu, 14 Dec 2023 16:12:31 +0100</pubDate><title>DFG: Infrastruktur-Schwerpunktprogramm „Antarktisforschung mit vergleichenden Untersuchungen in arktischen Eisgebieten“</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/dfg-infrastruktur-schwerpunktprogramm-antarktisforschung-mit-vergleichenden-untersuchungen-in-arktischen-eisgebieten/</link><description>Verlängerung des Programms </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat am 6. Dezember die Verlängerung des Infrastruktur-Schwerpunktprogramms „Antarktisforschung mit vergleichenden Untersuchungen in arktischen Eisgebieten“ (SPP 1158) um weitere sechs Jahre von 2025 bis 2030 beschlossen. <strong>Ab Herbst 2024</strong> können wie bisher auch jährlich Anträge für bis zu drei Jahre Förderdauer eingereicht werden.</p><p>Die Polarregionen haben im weltweiten Klimageschehen eine entscheidende Schlüsselfunktion, zu deren Verständnis fachübergreifende Betrachtungen wie in diesem interdisziplinären Schwerpunktprogramm in besonderer Weise beitragen. Das Schwerpunktprogramm gewährleistet, dass sich deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Naturwissenschaften an der internationalen Polarforschung beteiligen können und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in frühen Karrierephasen in Deutschland kontinuierlich für Fragen zum Thema „Polarforschung und Klimawandel“ ausgebildet werden können. Vor allem aber ermöglicht es Forscherinnen und Forschern an deutschen Hochschulen den Zugang zur Antarktis und die Nutzung der erforderlichen Infrastrukturen in den Polarregionen.</p><p>In der aktuellen Programmphase (2025–2030) sollen sich die Forschungsarbeiten auf vier übergeordnete Forschungsthemen fokussieren:</p><ul><li>Konnektivität und Austausch in polaren Systemen</li><li>Dynamik der Klimasystemkomponenten</li><li>Reaktionen auf den Klimawandel</li><li>Verbessertes Verständnis von polaren Prozessen und Mechanismen</li></ul><p>Diese übergeordneten Forschungsthemen sind mit über 60 spezifischen Forschungsfragen unterlegt und sollen dabei helfen, die Rolle der Antarktis im Erdsystem zu klären. Projekte mit geologischen Fragestellungen sollten ihren Schwerpunkt auf die jüngere Geschichte der Antarktis (nicht älter als ca. 34 Millionen Jahre) legen.</p><p>Die Evaluierung der eingereichten Anträge erfolgt in der Regel im März oder April eines Jahres als Panel-Begutachtung bei der DFG in Bonn, um eine Förderung ab Ende des Jahres zu gewährleisten.</p><p>Detaillierte Informationen zum Schwerpunktprogramm erhalten Sie im Internet unter:<br><a href="http://www.spp-antarktisforschung.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.spp-antarktisforschung.de</a>&nbsp;</p><p>Inhaltliche Fragen beantwortet Ihnen der Koordinator des Schwerpunktprogramms:<br> Professor Dr. Ulf Karsten<br> Universität Rostock, Institut für Biowissenschaften<br> Lehrstuhl Angewandte Ökologie und Phykologie<br> Albert-Einstein-Straße 3<br> 18059 Rostock<br> Tel. +49 381 498-6090<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wnh0mctuvgpBwpk/tquvqem0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">ulf.karsten<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-rostock.de</a>&nbsp;</p><p>Auskünfte zur Antragstellung bei der DFG erteilen:<br> Fachlich:<br> Dr. Ismene Seeberg-Elverfeldt<br> Tel. +49 228 885-2825<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kuogpg0uggdgti/gnxgthgnfvBfhi0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">ismene.seeberg-elverfeldt<span style="display:none">spam prevention</span>@dfg.de</a>&nbsp;</p><p>Formal:<br> Ute Bennerscheid<br> Tel. +49 228 885-2455<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wvg0dgppgtuejgkfBfhi0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">ute.bennerscheid<span style="display:none">spam prevention</span>@dfg.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-99662</guid><pubDate>Thu, 26 Oct 2023 11:47:26 +0200</pubDate><title>BMBF: Ankündigung der Förderung von Projekten mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Zentralasiens</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/bmbf-ankuendigung-der-foerderung-von-projekten-mit-den-laendern-der-oestlichen-partnerschaft-und-zentralasiens/</link><description>Fristen sind abhängig vom jeweiligen Antrag</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Forschungszusammenarbeit mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft (Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Republik Moldau und Ukraine) und Zentralasiens (Kasachstan, Kirgistan, Mongolei, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan) hat bereits in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Im Kontext der „Zeitenwende“ aufgrund des offenen russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine ist die kooperationspolitische Bedeutung dieser Regionen weiter gestiegen. Forschungs- und Innovationskooperation unterstützt die zivilgesellschaftliche, ökonomische und ökologische Entwicklung dieser Länder. Sie trägt dazu bei, gemeinsame Werte zu stärken und Reformprozesse zu fördern.</p><p>Die strategische Bedeutung der Kooperation mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Zentralasiens ergibt sich auch aus deren zum Teil beachtlicher Forschungsexpertise sowie den naturräumlichen Gegebenheiten und Forschungsmöglichkeiten vor Ort. Einzigartige Ökosysteme, natürliche Ressourcen und wichtige Rohstoffe in den zwei Regionen bieten Kooperationspotenziale in zahlreichen Themenfeldern, die auch bei der Bewältigung der großen gesellschaftlichen und globalen Herausforderungen im Kontext der nachhaltigen Entwicklungsziele eine Rolle spielen. Hierzu gehören etwa Kooperationen zu Fragestellungen im Kontext der Anpassung an den Klimawandel, zum Umgang mit sich verändernden Abflussregimen oder Agrarlandschaftsräumen. Einige der Länder bieten sich als Partner in den Bereichen Erneuerbare Energie, Produktion von Grünem Wasserstoff, Energieeffizienz und CO2-Reduktion an. Die Länder des Südkaukasus sind beispielsweise für die Biodiversitätsforschung von besonderer Bedeutung, die zentralasiatischen Gebirgsregionen ein natürliches Labor der Naturgefahrenforschung.</p><p>Der Ausbau der Kooperation geschieht zudem vor dem Hintergrund einer stärkeren Integration insbesondere von Ländern der Östlichen Partnerschaft in den Europäischen Forschungsraum und der weiteren Zunahme der strategischen Relevanz Zentralasiens. So wurden der Ukraine und Moldau 2022 der Status als EU-Beitrittskandidaten zuerkannt und Georgien die EU-Beitrittsperspektive in Aussicht gestellt. Alle drei Länder gehören zusammen mit Armenien zu den assoziierten Staaten des Europäischen Forschungsrahmenprogramms „Horizon Europe“. Neben dem Einbezug in die europäische Forschungsförderung werden diese Länder seitens der EU auch in erheblichem Umfang durch Beratungen bei der Reform ihrer Forschungs- und Innovationssysteme unterstützt. Dieser Prozess wird durch die geplanten Fördermaßnahmen flankiert. Im Zuge der geopolitischen Umwälzungen gewinnt auch die Kooperation mit den Staaten Zentralasiens noch weiter an Bedeutung. Hier liegt der Fokus auf der Entwicklung und Stärkung rechtsstaatlicher Elemente und der Förderung nachhaltiger Strukturen im Forschungsbereich. Dem liegt die Zielsetzung zugrunde, langfristig stabile, kooperative Beziehungen für die Forschung zu schaffen. Die Festigung von Partnerschaften, geprägt durch Verlässlichkeit, Verbindlichkeit und Dialogbereitschaft, trägt unmittelbar dazu bei, den kompetitiven Stärken der europäischen Forschung in der Region Zentralasien Raum zu geben.</p><p>Forschungskooperationen mit der Östlichen Partnerschaft und Zentralasien bieten damit das Potenzial, attraktive Forschungsfelder von zentraler Relevanz für die Lösung globaler Herausforderungen zu erschließen.</p><p>Ziel dieser Rahmenbekanntmachung ist es daher, neue Kooperationsbeziehungen in den zwei Regionen zu etablieren und bestehende Kooperationen zu festigen, im Rahmen gemeinsamer Forschungs- und Innovationstätigkeit nachhaltige internationale Wissens- und Innovationsnetzwerke zu knüpfen, einen verbesserten Zugang zu Forschungsressourcen und relevanten Netzwerken sowie herausragenden Institutionen und Forschenden in den zwei Regionen zu ermöglichen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wissenschaft und Wirtschaft nachhaltig zu stärken sowie die Sichtbarkeit deutscher Forschungsexzellenz in den zwei Regionen zu erhöhen.<br> Um die oben beschriebenen Ziele zu erreichen, adressiert diese Rahmenbekanntmachung ein breites Spektrum an Forschungs- und Innovationsaktivitäten. Sie sind verschiedenen Modulen zuzuordnen, die mittels spezifischer Förderaufrufe umgesetzt werden:</p><ul><li>Modul 1: Maßnahmen zur Durchführung von Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen deutscher Forschungseinrichtungen</li><li>Modul 2: Maßnahmen für internationale Sondierung und Vernetzung zum Aufbau neuer und Ausbau bestehender Kooperationen</li><li>Modul 3: Maßnahmen zur Förderung projektbezogener Mobilität zur Verknüpfung laufender Aktivitäten</li><li>Modul 4: Maßnahmen zur Vorbereitung gemeinsamer Anträge deutscher Forschungseinrichtungen und ihrer Partnerinstitutionen im Rahmen der europäischen Forschungsrahmenprogramme und weiterer europäischer Forschungsinitia­tiven</li><li>Modul 5: Maßnahmen zur Förderung gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsprojekte</li><li>Modul 6: Maßnahmen zur Förderung internationaler Verbundprojekte mit zwingender Beteiligung von Partnerinstitutionen aus Wissenschaft und Industrie</li><li>Modul 7: Maßnahmen zur Förderung von Partnerschaften in Wissenschaft, Forschung und Bildung</li><li>Modul 8: Maßnahmen zur Förderung von Forschungs- und Nachwuchsgruppen als Ausgangspunkt für eine nachhaltige, auf Dauer angelegte Zusammenarbeit</li><li>Modul 9: Maßnahmen zur Etablierung nachhaltiger gemeinsamer Partnerstrukturen</li></ul><p>Von den Vorhaben wird erwartet, dass sie das konkrete Potenzial für eine langfristige und nachhaltige Kooperation mit dem jeweiligen Zielland bzw. den Zielländern aufzeigen.</p><p>Eine Antragstellung kann nur auf der Grundlage der spezifischen Förderaufrufe erfolgen.<br> Diese finden Sie unter: <a href="http://www.bmbf.de/forschungsperspektiveost" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.bmbf.de/forschungsperspektiveost</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-96584</guid><pubDate>Thu, 20 Jul 2023 13:07:53 +0200</pubDate><title>Fulbright-Programm Forschung und Lehre</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/fulbright-programm-forschung-und-lehre/</link><description>Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden, mindestens jedoch neun Monate vor geplantem Aufenthaltsbeginn.</description><content:encoded><![CDATA[<h6>Programmbeschreibung</h6><p>Mit den Stipendien für deutsche Wissenschaftler:innen unterstützt die Fulbright-Kommission die Entstehung und Vertiefung der Kontakte zwischen deutschen und amerikanischen Hochschulen und Forschungsinstitutionen, die Einrichtung deutscher und amerikanischer Gastdozenturen und gemeinsamer Forschungsprojekte an den jeweils beteiligten Hochschulen.</p><h6>Stipendienleistungen</h6><ul><li>Finanzierung der transatlantischen Hin- und Rückreise in Höhe von 1.400 Euro</li><li>Monatliche Unterhaltskostenpauschale in Höhe von 2.000 Euro&nbsp;</li><li>Einmalige Nebenkostenpauschale in Höhe von 300 Euro</li><li>Kranken- und Unfallversicherung</li><li>Visa Sponsorship (Stipendiat:innen reisen mit dem kostenfreien Fulbright J-1 Visum in die USA)</li><li>Betreuung und Aufnahme in das Fulbright Netzwerk</li></ul><h6>Zielgruppe</h6><p>Bewerben können sich promovierte Wissenschaftler:innen (Professoren:innen, Dozenten:innen sowie jüngere wissenschaftliche Assistent:innen), die einen drei- bis neunmonatigen Lehr- und/oder Forschungsaufenthalt an einer wissenschaftlichen Einrichtung in den USA planen. Insbesondere richten wir uns an Wissenschaftler:innen, die durch ihre Persönlichkeit und Ihr Engagement aktiv zum akademischen und kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den USA beitragen.&nbsp;</p><p>Chancengleichheit, Diversität, Inklusion sowie Bildungsgerechtigkeit gehören zu den Grundprinzipien von Fulbright Germany. Die Bewerbung ist offen für alle Personen unabhängig von u.a. Geschlecht, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, gesellschaftlichem Status, sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität.</p><p>Fulbright Germany ermutigt Bewerber:innen aus traditionell unterrepräsentierten Gruppen, sich für alle seine Stipendien, Programme und anderen Aktivitäten zu bewerben.</p><h6>Bewerbungsvoraussetzungen</h6><p>Bewerber:innen sollten einer deutschen Hochschule bzw. Forschungseinrichtung angehören und müssen u. a. folgende Voraussetzungen erfüllen:</p><ul><li>Deutsche Staatsangehörigkeit</li><li>Einladung für einen Forschungs- bzw. Lehrauftrag an einer anerkannten amerikanischen Hochschule oder einem wissenschaftlichen Institut von mindestens dreimonatiger Dauer</li><li>Bereitschaft zum Einsatz für die deutsch-amerikanische Verständigung (insbesondere zur Vertiefung der transatlantischen Wissenschaftsbeziehungen)</li><li>Überzeugendes fachliches und persönliches Profil</li></ul><p>Die Programmteilnahme ist abhängig von den jeweils aktuellen nationalen und regionalen Covid-19 Richtlinien, dem Betriebszustand der US-Gasthochschulen, der Verfügbarkeit konsularischer Dienste (Visaausstellung), transatlantischer Reisemöglichkeiten, sowie der vollumfänglichen Erfüllung der offiziellen Visa- und Einreisebedingungen (inklusive aktueller Impfregelungen).</p><h6>Bewerbungsverfahren und -fristen</h6><p>Ihre Bewerbung können Sie ganzjährig, <strong>mindestens jedoch neun Monate vor der geplanten Abreise</strong> in die USA einreichen.</p><p>Die vollständige Bewerbung senden Sie bitte im Bewerbungsportal ab und schicken zeitgleich eine Kopie per E-Mail an germanscholars@fulbright.de.</p><h6>Kontakt</h6><p>Deutsche Programme<br> Fulbright-Kommission<br> Lützowufer 26<br> 10787 Berlin</p><p>Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der vollständigen Ausschreibung unter <a href="https://www.fulbright.de/programs-for-germans/nachwuchswissenschaftler-innen-und-hochschullehrer-innen/forschung-und-lehre" target="_blank" class="external-link" title="Ausschreibung Fulbright-Programm Forschung und Lehre" rel="noreferrer">https://www.fulbright.de/programs-for-germans/nachwuchswissenschaftler-innen-und-hochschullehrer-innen/forschung-und-lehre</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-95002</guid><pubDate>Thu, 15 Jun 2023 16:06:09 +0200</pubDate><title>NSF-DFG Lead Agency Opportunity on Collaborative Research on Climate Change (NSF-DFG GEO)</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/nsf-dfg-lead-agency-opportunity-on-collaborative-research-on-climate-change-nsf-dfg-geo/</link><description>Proposals can be submitted on a continuous basis (must be preceded by an Expression of Interest)</description><content:encoded><![CDATA[<p>US-German collaborations are invited to submit joint proposals in the areas covered by NSF/GEO participating programmes (see NSF Dear Colleague Letter NSF 23-113) and the DFG’s review boards (Fachkollegien) 313, 314, 315, 316, 317-01, and 318 of the DFG’s subject classification. The proposals must focus on research on climate change and provide a clear rationale for the need for a US-German collaboration.</p><h6>Timeline for Submissions</h6><p>Proposals can be submitted <strong>on a continuous basis</strong>. However, please refer to NSF-GEO programmes for specific timing of deadlines.</p><h6>Proposal Submission</h6><p>Researchers will identify a prospective Lead Agency (either NSF or DFG) based on the country with the largest share of the budget. All proposals submitted to this opportunity, regardless of which agency is the lead, must be preceded by an Expression of Interest (EOI), sent to the NSF at least 60 calendar days prior to the date the applicants intend to submit a proposal. This EOI identifies the investigators and their institutions in both countries, provides a brief summary of the project and provides the estimated budget associated with contributions of PIs in each country. The NSF will share submitted EOIs with the DFG for their awareness. The NSF will inform the applicant who submitted the EOI on whether or not the proposed submission is invited to proceed under the Lead Agency process. The applicant will then share that decision with their collaborators. Applicants who are invited to submit a proposal will do so in accordance with the proposal preparation requirements of the agencies.</p><h6>Equity and diversity</h6><p>The DFG strongly welcomes proposals from researchers of all genders and sexual identities, from different ethnic, cultural, religious, ideological or social backgrounds, from different career stages, types of universities and research institutions, and with disabilities or chronic illness. With regard to the subject-specific focus of this call, the DFG encourages female researchers in particular to submit proposals.</p><h6>Further Information</h6><ul><li>Dear Colleague Letter NSF: <a href="http://www.nsf.gov/publications/pub_summ.jsp?ods_key=nsf23113" target="_blank" class="external-link" title="Dear Colleague Letter NSF" rel="noreferrer">www.nsf.gov/publications/pub_summ.jsp?ods_key=nsf23113</a></li><li>Link to NSF’s Research.gov system: <a href="http://www.research.gov/research-web" target="_blank" class="external-link" title="Resaerch.gov" rel="noreferrer">www.research.gov/research-web</a></li><li>Link to NSF’s Grants.gov: <a href="https://grants.gov" target="_blank" class="external-link" title="Grants.gov" rel="noreferrer">https://grants.gov</a></li></ul><p>Contact at the DFG:</p><ul><li>Dr. Daniel Weymann<br> 	phone: +49 228 885-2760<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fcpkgn0ygaocppBfhi0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">daniel.weymann<span style="display:none">spam prevention</span>@dfg.de</a>&nbsp;</li></ul><p>Contact at the NSF:</p><ul><li>Lina Patino<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,RjFPUHIGQ/FHIBpuh0iqx" data-mailto-vector="2" class="mail">PhDNSFGEO-DFG<span style="display:none">spam prevention</span>@nsf.gov</a>&nbsp;</li></ul><p>For more information, please see the full call for proposals: <a href="http://www.dfg.de/en/research_funding/announcements_proposals/2023/info_wissenschaft_23_46/" target="_blank" class="external-link" title="DFG information for researchers" rel="noreferrer">www.dfg.de/en/research_funding/announcements_proposals/2023/info_wissenschaft_23_46/</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-83184</guid><pubDate>Thu, 18 Aug 2022 14:57:31 +0200</pubDate><title>VolkswagenStiftung: Pioniervorhaben zu „Gesellschaftliche Transformationen“</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/volkswagenstiftung-pioniervorhaben-zu-gesellschaftliche-transformationen/</link><description>Antragstellung jederzeit möglich</description><content:encoded><![CDATA[<ul><li>Fachgebiet: alle Fachgebiete</li><li>Förderart: inter- und transdisziplinäre sowie (inter)nationale Forschungsprojekte</li><li>bis zu 500.000 EUR</li><li>max. 5 Jahre</li><li>promovierte Wissenschaftler:innen an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen</li><li>(inter)nationale Forschungsgruppen, inter- und transdisziplinäre Teams möglich</li><li>Antragstellung jederzeit</li></ul><p>Im Profilbereich „Gesellschaftliche Transformationen“ fördert die VolkswagenStiftung Forschung, die sich mit vielfältigen Aspekten von Transformationsprozessen auseinandersetzt. Sie ermutigt zu grenzüberschreitenden und multiperspektivischen Ansätzen und will neue Wege zur Mitgestaltung gesellschaftlicher Transformationen eröffnen.</p><h6>Pioniervorhaben „Gesellschaftliche Transformationen“</h6><p>Die Stiftung möchte mit diesem Angebot Forschungsideen fördern, die neue Blickwinkel auf bestehende sowie (weitgehend) unerforschte bzw. gerade im Entstehen begriffene gesellschaftliche Transformationsprozesse bieten. Sie unterstützt explizit auch solche Vorhaben, die Ideen bzw. Szenarien entwickeln, wie Transformationsprozesse aussehen sollten, damit Gesellschaften auf zukünftige Herausforderungen angemessen vorbereitet sind. Die Stiftung ermutigt Forschende, Transformationswissen durch die Einbeziehung von nicht-wissenschaftlichen Akteur:innen zu schaffen und damit zu einem besseren Verständnis von Transformationsprozessen und der Rolle von Wissenschaft in der Mitgestaltung dieser Prozesse beizutragen.</p><h6>Förderangebot</h6><p>Das Förderangebot richtet sich an Wissenschaftler:innen aller Disziplinen, die Forschungsprojekte entwickeln, aus denen Transformationswissen hervorgeht. Forschungsfragen sind sowohl aus den Natur-, Lebens- und Technikwissenschaften als auch aus den Geistes-, Kultur-, und Gesellschaftswissenschaften willkommen.<br> Die Stiftung möchte mit diesem Förderangebot einen Experimentierraum für neue Ansätze wie forschendes Lernen, gestaltendes Forschen, künstlerische Dialoge, Experimente oder Reallabore schaffen, in dem gemeinsam mit Wissenschaftler:innen unterschiedlicher Fachrichtungen und außerwissenschaftlichen Akteur:innen ein Austausch zu drängenden Fragen mit Blick auf gesellschaftliche Transformationsprozesse entstehen kann. Die Stiftung ermutigt Forscher:innen, Vorhaben zu entwickeln, die mit der Auswahl ihrer Forschungsfragen und der Gestaltung ihres Forschungsdesigns ggf. ein Risiko eingehen und die Stiftung „überraschen“. Dabei wird den Antragstellenden überlassen, die für das Vorhaben relevanten Akteursgruppen innerhalb und außerhalb der Wissenschaft zu identifizieren und in geeigneter Weise einzubeziehen. Die Antragstellenden werden zudem ermuntert, ihre eigenen Forschungsansätze und die möglichen Auswirkungen ihrer Forschungsergebnisse auf die (Mit-)Gestaltung von Transformationsprozessen zu reflektieren.</p><p>Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der vollständigen Ausschreibung unter <a href="https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/pioniervorhaben-zu-gesellschaftliche-transformationen" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/pioniervorhaben-zu-gesellschaftliche-transformationen</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60657</guid><pubDate>Tue, 09 Mar 2021 09:33:39 +0100</pubDate><title>BMBF: Zusammenarbeit mit dem östlichen und südlichen Mittelmeerraum im Rahmen der Maßnahme PRIMA </title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/bmbf-zusammenarbeit-mit-dem-oestlichen-und-suedlichen-mittelmeerraum-im-rahmen-der-massnahme-prima/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen von PRIMA werden schwerpunktmäßig Forschungs- und Entwicklungsprojekte (Verbundprojekte) sowie weitere Maßnahmen, wie z. B. Koordinierungsmaßnahmen, gefördert, die entsprechend des oben beschriebenen Zuwendungszwecks in internationaler Zusammenarbeit mit Partnern aus dem Mittelmeerraum eines oder mehrere der nachfolgenden Schwerpunktthemen bearbeiten:</p><ul><li>Wassermanagement,</li><li>Landwirtschaftssysteme,</li><li>Wertschöpfungsketten in der Land- und Ernährungswirtschaft.</li></ul><p>PRIMA unterstützt ein breites Spektrum von Forschungs- und Innovationstätigkeiten.</p><p>Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Einrichtungen der Kommunen, der Länder und des Bundes sowie Verbände und weitere gesellschaftliche Organisationen (z.B. Vereine, Nichtregierungsorganisationen).&nbsp;</p><p>Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt und gliedert sich für Maßnahmen der Sektion 2 in einen internationalen und einen nationalen Teil.&nbsp;</p><p>Die Fördermöglichkeiten dieser Bekanntmachung beziehen sich ausschließlich auf die in Sektion 2 ausgeschriebenen Maßnahmen.</p><p><strong>Nähere Informationen:</strong><a href="https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3436.html" target="_blank" class="external-link" title="BMBF 3436" rel="noreferrer">https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3436.html</a></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12125</guid><pubDate>Wed, 04 Nov 2020 15:18:00 +0100</pubDate><title>Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) </title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/zentrales-innovationsprogramm-mittelstand-des-bundesministerium-fuer-wirtschaft-und-energie-bmwi/</link><description>Anträge auf Zuschüsse zu FuE Vorhaben können laufend gestellt werden. 
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mittelständische Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die mit ihnen zusammenarbeiten, erhalten Zuschüsse für anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die zu neuen marktreifen Produkten, technischen Dienstleistungen oder besseren Produktionsverfahren führen. Das ZIM ist themen- und technologieoffen.</p><p><strong>Gegenstand der Förderung:</strong></p><ul><li>ZIM-Einzelprojekte: Gefördert werden einzelbetriebliche FuE-Projekte zur Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen.</li><li>ZIM-Kooperationsprojekte:<br> 	Gefördert werden FuE-Kooperationsprojekte von Unternehmen und Forschungseinrichtungen zur Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen ohne Einschränkung auf bestimmte Technologien und Branchen. Sie sollen in einer ausgewogenen Partnerschaft durchgeführt werden, bei der alle Partner innovative Leistungen erbringen. Zusätzlich zu den FuE-Projekten kleiner und mittlerer Unternehmen können bei KMU Leistungen zur Markteinführung gefördert werden.</li><li>ZIM-Kooperationsnetzwerke aus mind. 6 Unternehmen. Zusätzlich können Forschungseinrichtungen, Hochschulen, andere Unternehmen und sonstige Einrichtungen wie beispielsweise Verbände oder Gebietskörperschaften mitwirken.</li></ul><p><strong>Internationale Kooperationen</strong></p><p>ZIM-Kooperationsprojekte können auch mit ausländischen Partnern (Unternehmen und Forschungseinrichtungen) durchgeführt werden.</p><p>Ausschreibungen für transnationale FuE-Projekte, bei denen die deutschen Projektpartner durch ZIM gefördert werden können und oft eine komplementäre Förderung der beteiligten Unternehmen in den Partnerländern möglich ist, werden unter <a href="https://www.zim-bmwi.de" target="_blank" class="external-link" title="ZIM" rel="noreferrer">www.zim-bmwi.de</a>&nbsp;veröffentlicht.</p><p><strong>Anforderungen an FuE-Projekte</strong></p><ul><li>Es werden neue Produkte, Verfahren oder technische Dienstleistungen entwickelt, die mit ihren Funktionen, Parametern oder Merkmalen die bisherigen Produkte, Verfahren oder technischen Dienstleistungen deutlich übertreffen.</li><li>Die Forschung und Entwicklung orientiert sich am internationalen Stand der Technik und erhöht das technologische Leistungsniveau und die Innovationskompetenz des Unternehmens.</li><li>Das Projekt ist mit einem erheblichen, aber kalkulierbaren technischen Risiko behaftet.</li><li>Die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens wird nachhaltig erhöht, es eröffnen sich neue Marktchancen und Arbeitsplätze werden geschaffen bzw. gesichert.</li><li>Das Projekt ist ohne Förderung nicht oder nur mit deutlichem Zeitverzug realisierbar.</li></ul><p>Das Projekt darf nicht</p><ul><li>im Rahmen anderer Förderungen unterstützt,</li><li>vor bestätigtem Antragseingang begonnen oder</li><li>im Auftrag Dritter durchgeführt werden.</li></ul><p>Anforderungen an die Unternehmen und Einrichtungen. Die Unternehmen und Einrichtungen müssen</p><ul><li>über ausreichend qualifiziertes wissenschaftlich technisches Personal verfügen oder zeitweilige Personalaufnahmen oder entsprechende Neueinstellungen vorsehen,</li><li>nach Abzug des Personals für das Projekt durch die verbleibende Personalkapazität (einschließlich der Geschäftsführung) den weiteren Geschäftsgang sicherstellen können,</li><li>etwaige vorausgegangene Förderprojekte ordnungsgemäß abgeschlossen haben und</li><li>über ein geordnetes Rechnungswesen verfügen.</li></ul><p>Die Unternehmen</p><ul><li>sollen ihre Gründung abgeschlossen haben und</li><li>müssen den erforderlichen finanziellen Eigenanteil aufbringen.</li></ul><p><strong>Zuwendungsfähige Projektkosten bei allen Projekten:</strong></p><ul><li><strong>Personaleinzelkosten</strong></li><li><strong>Kosten für</strong><ul><li><strong>projektbezogene Aufträge an Dritte </strong></li><li><strong>FuE-Aufträge an wissenschaftlich qualifizierte Dritte </strong></li></ul></li><li><strong>übrige Kosten</strong></li></ul><p><strong>Ergänzende Leistungen zur Markteinführung</strong></p><p>Es können Leistungen externer Dritter zur Unterstützung der wirtschaftlichen Vermarktung der FuE-Projektergebnisse gefördert werden. Antragsberechtigt sind ausschließlich KMU mit bis zu 250 MitarbeiterInnen, deren FuE-Projekt bewilligt wurde.</p><p><strong>Die Antragstellung ist formgebunden. Das Verfahren ist einstufig. Anträge können laufend gestellt werden. </strong></p><p>Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der <strong>vollständigen Ausschreibung </strong>unter:<br><a href="https://www.zim-bmwi.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.zim-bmwi.de/</a>&nbsp;</p><p>Im Falle einer Antragstellung würden wir uns über eine kurze Nachricht an das Sachgebiet Wirtschaftskoordination (Frau Dr. Ißleib, Herr Hirsch, Frau von Ameln) in der zentralen Verwaltung freuen.&nbsp;E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,yktvuejchvumqqtfkpcvkqpBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">wirtschaftskoordination<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-33717</guid><pubDate>Mon, 07 Jan 2019 10:37:00 +0100</pubDate><title>DFG „Walter Benjamin-Programm“ für Postdocs</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/dfg-walter-benjamin-programm-fuer-postdocs/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Walter Benjamin-Programm ermöglicht es Wissenschaftler*innen aller Fachrichtungen in der Qualifizierungsphase im Anschluss an die Promotion, ein eigenes Forschungsvorhaben am Ort ihrer Wahl selbständig umzusetzen. Das Vorhaben kann an einer Forschungseinrichtung in Deutschland oder im Ausland durchgeführt werden, wobei die gastgebende Einrichtung das Vorhaben unterstützt.</p><p>Die Finanzerung umfasst eine Stelle bzw. ein Stipendium für zwei Jahre. Die Ausschreibung ist auch offen für internationale Postdocs, die nach Deutschland kommen möchten.</p><p>Es gibt keine Antragsfristen.</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong><br><a href="https://www.dfg.de/de/foerderung/foerdermoeglichkeiten/programme/einzelfoerderung/walter-benjamin" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.dfg.de/de/foerderung/foerdermoeglichkeiten/programme/einzelfoerderung/walter-benjamin </a></p><p>Beratung an der Uni Tübingen:</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/118901" target="_blank" class="external-link">https://uni-tuebingen.de/de/118901</a></p><p>*****</p><p>The Walter Benjamin Program enables academics from all disciplines in the qualification phase following their doctorate to independently implement their own research project at a location of their choice. The project can be carried out at a research institution in Germany or abroad, with the host institution supporting the project.</p><p>Funding includes a position or scholarship for two years. The call is also open to international postdocs who wish to come to Germany.</p><p>There are no application deadlines.</p><p><strong>Further information:</strong><br><a href="https://www.dfg.de/en/research-funding/funding-opportunities/programmes/individual/walter-benjamin" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.dfg.de/en/research-funding/funding-opportunities/programmes/individual/walter-benjamin</a></p><p>Contact at the University of Tübingen:</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/en/118901" target="_blank" class="external-link">https://uni-tuebingen.de/en/118901</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7992</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2015 13:17:00 +0200</pubDate><title>Feodor Lynen-Forschungsstipendium</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/feodor-lynen-forschungsstipendium/</link><description>Bewerbungen sind laufend möglich, Begutachtungen derselben finden im Februar, Juni, und Oktober statt. Förderung von weltweiten Forschungsaufenthalten für WissenschaftlerInnen aller Karrierestufen und Fachgebiete aus Deutschland. Bewerbende wählen eine/n GastgeberIn aus über 16.000 WissenschaftlerInnen aus dem Humboldt-Netzwerk im Ausland.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dauer</strong></p><ul><li>Für PostdoktorandInnen (bis vier Jahre nach der Promotion):<br> 	6 bis 24 Monate</li><li>Für erfahrene WissenschaftlerInnen (bis zwölf Jahre nach der Promotion):<br> 	6 bis 18 Monate, aufteilbar in bis zu drei Aufenthalte innerhalb von drei Jahren</li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Stipendienhöhe</strong><br> Die Stipendienhöhe variiert je nach Zielland und Lebenssituation. Reisekosten werden zusätzlich erstattet. Ein lediger Postdoktorand (31 Jahre) mit Zielland USA beispielsweise erhält zurzeit monatlich rund 2.800 Euro, eine Professorin (40) mit Ehepartner und zwei Kindern rund 4.400 Euro. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eines bis zu zwölfmonatigen Rückkehrstipendiums nach Deutschland.</p><p><strong>Alumniförderung</strong><br> Nach dem Stipendium haben Sie während Ihrer gesamten weiteren wissenschaftlichen Karriere die Möglichkeit, erneute Forschungskooperationen mit internationalen Partnern durch die Stiftung fördern zu lassen und sind Teil eines Netzwerks von mehr als 26.000 Humboldtianern weltweit.</p><p><strong>Für die Bewerbung erforderlich</strong></p><ul><li>Überdurchschnittlicher wissenschaftlicher Werdegang und wissenschaftliche Leistungen</li><li>Forschungsplatzzusage des Gastgebers</li></ul><p>Bei erfahrenen Wissenschaftlern zusätzlich:</p><ul><li>eigenständiges wissenschaftliches Profil</li><li>Tätigkeit mindestens als Assistant Professor oder Nachwuchsgruppenleiter oder mehrjährige eigenständige wissenschaftliche Tätigkeit</li></ul><p><strong>Wissenschaftlicher Gastgeber im Ausland</strong><br> Ihr wissenschaftlicher Gastgeber muss Mitglied des Humboldt-Netzwerks im Ausland oder mit einem ausgewählten internationalen Wissenschaftspreis ausgezeichnet worden und im Ausland tätig sein.</p><p><strong>Bewerbung</strong><br> Jederzeit. Über Bewerbungen entscheidet der Auswahlausschuss der Stiftung jeweils im Februar, Juni und Oktober. Jährlich werden durchschnittlich rund 100 Stipendien vergeben. In den zurückliegenden Jahren waren etwa 40% der Bewerbungen erfolgreich. Mehr zum Auswahlverfahren hier.</p><p><strong>Finanzielle Beteiligung des Gastgebers im Ausland</strong><br> Es wird eine Beteiligung des Gastgebers an der Finanzierung des Stipendiums von etwa einem Drittel des Stipendienbetrages angestrebt. Für Gastgeber in Entwicklungs- und Schwellenländern sowie in weiteren ausgewählten Ländern wird auf einen Beitrag verzichtet. Mit Gastgebern aus anderen Staaten, die nachvollziehbare Schwierigkeiten bei der Bereitstellung eines Beitrags haben, können Ausnahmen vereinbart werden.</p><p>Weitere Informationen finden Sie in der vollständigen Ausschreibung unter:</p><p><a href="http://www.humboldt-foundation.de/web/lynen-stipendium.html" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.humboldt-foundation.de/web/lynen-stipendium.html</a></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1336</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2014 22:02:00 +0200</pubDate><title>DFG-Förderung wissenschaftlicher Netzwerke</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/dfg-foerderung-wissenschaftlicher-netzwerke-1/</link><description>Finanziert werden können Reise- und Aufenthaltskosten für mindestens drei bis sechs Arbeitstreffen der Teilnehmenden des Netzwerkes.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/wissenschaftliche_netzwerke/index.html" target="_blank" class="external-link" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">DFG-Förderung wissenschaftlicher Netzwerke</a></strong></p><p>Wissenschaftliche Netzwerke bestehen aus einem festen Personenkreis, der sich über einen mehrjährigen Zeitraum – bis zu drei Jahren – mit einer bestimmten Thematik befasst. Finanziert werden können Reise- und Aufenthaltskosten für mindestens drei bis sechs Arbeitstreffen der Teilnehmenden&nbsp;des Netzwerkes. Ein Antrag kann jederzeit gestellt werden.</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1630</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2014 21:30:00 +0200</pubDate><title>Emmy Noether-Programm der DFG</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/emmy-noether-programm-der-dfg-1/</link><description>Das Programm möchte jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern einen Weg zu früher wissenschaftlicher Selbständigkeit eröffnen.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/emmy_noether/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Emmy Noether-Programm der DFG</a></strong></p><p>Das Programm möchte jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern einen Weg zu früher wissenschaftlicher Selbständigkeit eröffnen. Promovierte Forscherinnen und Forscher erwerben durch eine in der Regel fünfjährige Förderung die Befähigung zur&nbsp;Hochschullehrkraft&nbsp;durch die Leitung einer eigenen Nachwuchsgruppe.</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8867</guid><pubDate>Thu, 09 Oct 2014 22:00:00 +0200</pubDate><title>Heisenberg-Programm</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/forschung/service/forschungsfoerdernachrichten/ausschreibungen/geowissenschaften/newsfullview-geowissenschaften/article/heisenberg-programm-1/</link><description>Die DFG fördert NachwuchswissenschaftlerInnen aller Fachdisziplinen, die habilitiert sind oder sich durch vergleichbare Leistungen für eine Berufbarkeit zu ProfessorInnen ausweisen können. </description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/heisenberg/index.html" target="_blank" class="external-link" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">HEISENBERG-PROGRAMM</a></strong></p><p>Die DFG fördert NachwuchswissenschaftlerInnen aller Fachdisziplinen, die habilitiert sind oder sich durch vergleichbare Leistungen für eine Berufbarkeit zu ProfessorInnen ausweisen können. Die Bewerber müssen zusätzlich zur Begutachtung ein Berufungsverfahren an einer Hochschule durchlaufen. Die Förderung umfasst ein Professorengehalt nach W2 für maximal 5 Jahre. Anträge können jederzeit gestellt werden.</p><p>Das Heisenberg-Programm richtet sich vor allem an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ihre Berufbarkeit über das Emmy Noether-Programm, DFG-Projektstellen, Forschungstätigkeit in der Wirtschaft oder Stellen im akademischen Mittelbau erlangt haben. Zur Zielgruppe gehören ferner positiv evaluierte JuniorprofessorInnen, Habilitierte, habilitationsäquivalent Ausgewiesene sowie deutsche Rückkehrende&nbsp;aus dem Ausland beziehungsweise ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in Deutschland tätig sein möchten und entsprechend qualifiziert sind.</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item>
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