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		<title>Uni intern</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/</link><description>Der RSS Feed der Universität Tübingen</description><language>en-EN</language><copyright>Universität Tübingen</copyright><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 07:43:34 +0200</pubDate><lastBuildDate>Mon, 15 Jun 2026 07:43:34 +0200</lastBuildDate><item><guid isPermaLink="false">news-131289</guid><pubDate>Wed, 06 May 2026 14:00:43 +0200</pubDate><title>Treffen des Hochschul-Compliance-Netzwerks in Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=131289&amp;cHash=81943ba80d1a2e5968d405f7fee16124</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Hochschul-Compliance-Netzwerk (HCoN) hat sich Ende April zu seiner 9. Präsenztagung an der Universität Tübingen getroffen. Im Mittelpunkt stand die Frage nach der Bedeutung von Künstlicher Intelligenz für die Arbeit an wissenschaftlichen Einrichtungen. Wie kann Compliance angesichts der rasanten Entwicklung von KI und KI-Anwendungen Regelungen für rechtskonformes Handeln umsetzen? Und wie können die Beschäftigten darin unterstützt werden, die rechtlichen Rahmenvorgaben bei der Arbeit mit KI einzuhalten? Diskutiert wurde auch, wie sich die Arbeitsformen der Compliance-Bereiche selbst verändern, z.B. durch die Nutzung von KI für die Prozesssteuerung oder die Recherche und Aufbereitung der rechtlichen Anforderungen.</p><p>Daniel Zaglmann von der Universität Passau ging in seinem Vortrag „KI in der Arbeitswelt. Neue Rollen, neue Risiken, neue Compliance?“ anhand von Vorfällen aus der Praxis und aktuellen Forschungsergebnissen auf Veränderungen von Rollen, Expertisen und Teamdynamiken durch KI-Nutzung ein und leitete daraus mögliche Risiken für die Praxis ab.&nbsp;</p><p>Jana Knecht, Elisabeth Lampart und Maximilian Spehn von bwDigiRecht, der Rechtsinformationsstelle für die digitale Lehre, beleuchteten in ihren Vorträgen „Die EU KI-Verordnung: rechtliche Rahmenbedingungen für Hochschulen“ und „KI-Kompetenz“ die regulatorischen Anforderungen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Ein weiteres Thema war die datenschutzrechtliche Einordnung von Andreas Lumpe von der Zentralen Datenschutzstelle der baden-württembergischen Universitäten (ZENDAS): „Wie schaut der Datenschutz auf KI?“.&nbsp;</p><p>Als Anwendungsbeispiele für KI mit Compliance-Bezug wurden das Richtlinienmanagement – also ein systematischer Prozess zur Erstellung, Aktualisierung und Kommunikation von Regelungen – mit KI-Einbettung, die Zugänglichmachung von Compliance-Materialien über einen Chatbot und die – derzeit erprobte – Nutzung von KI für juristische Aufgaben vorgestellt.</p><p>Das Hochschul-Compliance-Netzwerk (HCoN), initiiert im Jahr 2022, ist ein informeller Zusammenschluss von Akteurinnen und Akteuren im Bereich Compliance und Integrity an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen bundesweit sowie aus Österreich und der Schweiz. Das Netzwerk eröffnet die Möglichkeit, aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen zu diskutieren und Synergien zu nutzen. Ziel ist es, das Thema Compliance im Kontext von Wissenschaft und Forschung übergreifend und gewinnbringend zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Die Universität Tübingen engagiert sich seit 2022 aktiv im Hochschul-Compliance-Netzwerk.</p><p class="align-right">Nadja Zoller, Zentrale Verwaltung, Dez. I.4</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>attempto_online_Landingpage</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Forum</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-122046</guid><pubDate>Fri, 25 Jul 2025 16:35:04 +0200</pubDate><title>Universität Tübingen erhält das FISU Healthy Campus Label</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=122046&amp;cHash=f1acfc84f7fb0121a8411f34f58de6a6</link><description>Meilenstein für eine gesunde Hochschulkultur</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen hat bei der diesjährigen <span lang="en" dir="ltr">World Conference</span> des internationalen Hochschulsportverbands FISU eine bedeutende Auszeichnung erhalten: das <span lang="en" dir="ltr">Healthy Campus Label</span> der Fédération Internationale du Sport Universitaire. Damit zählt die Universität zu den ersten deutschen Hochschulen, die das internationale Zertifikat zur Förderung des Wohlbefindens auf dem Campus erhalten.</p><p><strong>Was ist FISU Healthy Campus?</strong></p><p>FISU Healthy Campus ist ein international anerkanntes Programm, welches durch gezielte Evaluation an Hochschulstandorten, das Wohlbefinden von Studierenden und Mitarbeitenden verbessern soll. Internationale Expert:innen entwickelten hierfür Standards, die Universitäten als Leitfaden dienen sollen. Diese Standards betrachten Gesundheit ganzheitlich und umfassen das körperliche, mentale und soziale Wohlbefinden sowie die soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit. In den vergangenen Jahren wurden bereits 133 Hochschulen weltweit mit dem Label ausgezeichnet. Neben der Universität Tübingen haben in diesem Jahr acht weitere deutsche Hochschulen eindrucksvoll gezeigt, wie sie an ihren Standorten Themen wie körperliche Aktivität, mentale Gesundheit, Ernährung, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung fördern und weiterentwickeln. Mit der Verleihung des FISU Healthy Campus Labels wurde das Engagement der deutschen Hochschulen für eine gesunde und nachhaltige Hochschulkultur anerkannt und gewürdigt. „Audits, wie der FISU Healthy Campus, helfen das bestehende Angebot sichtbar zu machen und dienen gleichzeitig als Standortanalyse. Unsere Einstufung auf Platinniveau, dem höchsten Auszeichnungslevel, zeigt, dass in den vergangenen Jahren bereits viel an der Universität Tübingen bewegt wurde. Daran sind zahlreiche Personen und Einrichtungen beteiligt – ihre koordinierte Zusammenarbeit ist dabei von entscheidender Bedeutung!“, erklärt Ingrid Arzberger (Leitung Hochschulsport, Projektleitung SGM BeTaBalance). In den kommenden Jahren soll daran angeknüpft und Stakeholder miteinander vernetzt werden, um das Wohlbefinden an der Universität Tübingen nachhaltig zu fördern. &nbsp;Ein wichtiger Impuls hierfür wurde im vergangenen Jahr u.a. mit dem Projekt Wellbeing@Uni Tübingen gesetzt.&nbsp;</p><p><strong>Das Projekt Wellbeing@Uni Tübingen</strong></p><p>Wellbeing@UT ist ein gemeinsames Projekt (Laufzeit: 2024-2025) des Kompetenzzentrums für Nachhaltige Entwicklung (KuNaH), des Betrieblichen und Studentischen Gesundheitsmanagements und der PhD-Initiative Sustainability. Ziel ist es, das Wohlbefinden von Studierenden und Mitarbeitenden auf allen Ebenen zu stärken. Im Wintersemester 2024/25 wurde die Website „<a href="/jp/universitaet/campusleben/universitaeres-wohlbefinden/" title="Webseite Wellbeing">Wellbeing@Uni Tübingen</a>“ eingeführt, um bestehende Angebote sichtbar zu machen und das Bewusstsein für das Thema zu steigern.</p><p><strong>Aufnahme in internationales Healthy Campus Netzwerk</strong></p><p>Die Zertifizierung öffnet der Universität Tübingen auch den Zugang zu einem internationalen Hochschulnetzwerk, das vielfältige Potenziale bietet. „Die Förderung des Wohlbefindens auf dem Campus ist für uns ein zentraler Weg, nachhaltige Entwicklung im Universitätsalltag zu leben. Wir freuen uns auf neue Impulse aus der internationalen Hochschullandschaft“, berichtet Juliane Kloos (Projektkoordinatorin SGM BeTaBalance). Die Auszeichnung ist ein erster Meilenstein, doch der Auditprozess geht im kommenden Jahr noch weiter. In regelmäßigen Abständen wird nun extern geprüft, ob die Standards gehalten oder sogar weiterentwickelt werden konnten. Die Teilnahme am Zertifizierungsprozess wurde durch eine gemeinsame Initiative des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands (adh) in Kooperation mit der FISU ermöglicht. Das Projekt wird am Standort Tübingen vom <a href="/jp/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/hochschulsport/sgm-betabalance/" title="Studentisches Gesundheitsmanagement">Studentischen Gesundheitsmanagement</a> und <a href="/jp/einrichtungen/zentrale-anlaufstellen-und-beratungsangebote/betriebliches-gesundheitsmanagement/" title="Betriebliches Gesundheitsmanagement">Betrieblichen Gesundheitsmanagement</a> gemeinsam koordiniert.&nbsp;</p><p>Mit dem Erhalt des FISU Healthy Campus Labels setzt die Universität Tübingen ein Zeichen, eine gesunde, nachhaltige und verantwortungsbewusste Hochschulkultur zu fördern. Es ist ein bedeutender Schritt auf dem Weg zu einem Campus, der das Wohlbefinden aller Beteiligten in den Mittelpunkt stellt.</p><p class="align-right">Juliane Kloos</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Forum</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-120876</guid><pubDate>Mon, 30 Jun 2025 12:16:51 +0200</pubDate><title>Gemeinsam unterwegs: Plattform für Mitfahrgelegenheiten und Fahrgemeinschaften</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=120876&amp;cHash=2e29b7f4fa68f0e94faf374ff602ab0d</link><description>Die Stadt bietet eine Mobilitätsplattform an – für alle, die in Tübingen leben, studieren oder arbeiten</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine zukunftsweisende Initiative der Universitätsstadt Tübingen ist die Mobilitätsplattform „Gemeinsam unterwegs“: Die App-basierte Plattform bietet die Möglichkeit, nach einer passenden Mitfahrgelegenheit zu suchen – zur Arbeit, zur Universität, nach Tübingen. Alle, die in Tübingen leben, studieren oder arbeiten, sind herzlich eingeladen, die App zu installieren und aktiv zu nutzen.</p><p>Ziel der Plattform ist es unter anderem, den CO2-Ausstoß zu verringern, Fahrtkosten einzusparen und gleichzeitig für eine entspanntere Straßen- und Parkplatzsituation zu sorgen. Das mehrjährige Pilotprojekt wird von der Universitätsstadt Tübingen in Kooperation mit dem Anbieter RideBee kostenlos angeboten. Der Einstieg ist ganz einfach: Die Registrierung bei RideBee erfolgt mit wenigen Klicks (Link auf der <a href="https://www.tuebingen.de/tuebingen-macht-blau/42894.html#/44064/44065" target="_blank" rel="noreferrer">Webseite der Stadt Tübingen</a>) – und schon kann man Mitfahrerinnen und Mitfahrer in der Nähe finden. Denn egal ob mitnehmen oder mitfahren – jede Fahrgemeinschaft zählt!<br><br>Weitere Informationen gibt es ebenfalls auf der <a href="https://www.tuebingen.de/tuebingen-macht-blau/42894.html" target="Gemeinsam unterwegs" rel="noreferrer">Webseite der Stadt Tübingen.</a><br><br>Für Fragen steht die Stabstelle Umwelt- und Klimaschutz der Universitätsstadt Tübingen gerne zur Verfügung, per Tel. <span class="ut-icon ut-icon-phone-squared"></span><a href="tel:+4970712041800">+49 7071 204-1800</a> oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,woygnv/mnkocuejwvbBvwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">umwelt-klimaschutz<span style="display:none">spam prevention</span>@tuebingen.de</a>.</p><p>Übrigens ein weiterer Grund, Fahrgemeinschaften zu bilden: Ab Oktober 2025 werden alle Parkplätze von der landeseigenen Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg (PBW) bewirtschaftet. Damit werden die Parkplätze gebührenpflichtig.</p><p class="align-right">Anita Jenewein<br>Universität Tübingen<br>Dezernat VIII<br>Abteilung Umwelt, Energie und Klima<br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>attempto_online_Landingpage</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-120747</guid><pubDate>Thu, 26 Jun 2025 10:08:00 +0200</pubDate><title>Gut fürs Klima, gut für Körper und Geist</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=120747&amp;cHash=5669108f6a02a6a5d7ba13f8624fa1a4</link><description>Fahrradfreundliche Angebote an der Uni</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-117075</guid><pubDate>Wed, 19 Mar 2025 13:28:18 +0100</pubDate><title>Langfristige Förderung für Jugend Präsentiert und die Forschungsstelle Präsentationskompetenz</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=117075&amp;cHash=697ddc0703ec883640d5c04c1eafe96c</link><description>Universität Tübingen und Klaus Tschira Stiftung unterzeichnen Vertrag</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://jugend-praesentiert.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Jugend präsentiert gGmbH</a> hat sich zum Ziel gesetzt, die Präsentationskompetenz von Schülerinnen und Schülern von der Grundschule bis zum Abitur zu fördern, insbesondere in den MINT-Fächern. Die bundesweite Bildungsinitiative veranstaltet zu diesem Zweck einen von der Kultusministerkonferenz (KMK) empfohlenen Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler, sie veranstaltet Lehrkräftefortbildungen und stellt Trainingsmaterialien bereit.</p><p>An der <a href="/jp/forschung/zentren-und-institute/forschungszentrum-fuer-wissenschaftskommunikation/projekte/forschungsstelle-praesentationskompetenz/" target="_blank">Forschungsstelle Präsentationskompetenz</a> der Universität Tübingen findet die wissenschaftliche Begleitung, die Materialkonzeption, Trainingsentwicklung und -durchführung der Jugend präsentiert gGmbH statt. Die Forschungsstelle ist am Forschungszentrum für Wissenschaftskommunikation der Universität Tübingen angesiedelt und eng mit dem Seminar für Allgemeine Rhetorik verbunden. Sie erstellt beispielsweise ein ausführliches Materialportfolio sowohl für Lehrkräfte als auch für Schülerinnen und Schüler. Zudem führt sie regelmäßig Evaluationen durch.</p><p>Am 14. März haben die Klaus Tschira Stiftung, Heidelberg, und die Universität Tübingen einen Vertrag unterzeichnet, in dem beide Institutionen ein langfristiges Engagement zur Förderung der Forschungsstelle Präsentationskompetenz vereinbart haben. Teil des Vertrags ist auch die Kooperation zwischen der Universität Tübingen und der Jugend Präsentiert gGmbH.</p><p>Bei der Unterzeichnung waren Lilian Knobel, Geschäftsführerin für Wissenschaftskommunikation und Bildung der Klaus Tschira Stiftung, Prof. Dr. Samuel Wagner, Prorektor und Stellvertreter der Rektorin der Universität Tübingen, sowie Prof. Dr. Olaf Kramer, Geschäftsführer der Jugend Präsentiert gGmbH und Leiter des Forschungszentrums für Wissenschaftskommunikation, anwesend.</p><p>Mit der Kooperation wird die zukünftige Arbeit der Jugend Präsentiert gGmbH und der Forschungsstelle Präsentationskompetenz langfristig gesichert.</p><p class="align-right">Carmen Lipphardt/Leitung Forschungsstelle Präsentationskompetenz</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Forum</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-115887</guid><pubDate>Thu, 13 Feb 2025 13:33:48 +0100</pubDate><title>Mehr Geschlechtergerechtigkeit bei Berufungen</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=115887&amp;cHash=c8861a93172d37766216be6a6f306107</link><description>Universität Tübingen unterzeichnet Selbstverpflichtung der Hochschulrektorenkonferenz</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität hat sich einer Initiative der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) angeschlossen, deren Ziel es ist, strukturelle Geschlechterungleichheiten weiter abzubauen und eine angemessene Repräsentation der Geschlechter auf Professuren an den Hochschulen zu erzielen. Bereits im vergangenen Jahr hatte die HRK dazu einen Beschluss mit konkreten Handlungsfeldern und Maßnahmen gefasst, die zur Verwirklichung eines institutionellen Kultur- und Strukturwandels zu mehr Geschlechtergerechtigkeit beitragen können. Dieser Selbstverpflichtung „Auf dem Weg zu mehr Geschlechtergerechtigkeit bei Berufungen" ist auch die Universität Tübingen beigetreten.</p><p>Im Fokus der von der HRK beschlossenen Maßnahmen steht vor allem eine aktivere Rekrutierung von Frauen in frühen wissenschaftlichen Karrierephasen, um den Kreis von Kandidatinnen und Kandidaten für Berufungen zu erweitern. Wichtig sind auch die Etablierung geschlechtergerechterer Berufungsverfahren und Vergütungsstrukturen sowie die institutionelle Verankerung von Gendersensibilisierung. Zudem fordert die HRK ein konsequentes Monitoring dieser Maßnahmen, um die Umsetzung der Ziele sicherstellen zu können.</p><p>Die Universität Tübingen konnte zuletzt einen Frauenteil von knapp 27 Prozent bei ihren Professuren verzeichnen (Stand 2023). Der Gleichstellungsplan der Universität sieht vor, diesen Anteil bis 2027 auf mindestens 32 Prozent zu erhöhen. Kern der universitären Strategie ist dabei ein Prozess der aktiven Rekrutierung: In Berufungsverfahren sollen damit unter anderem geeignete Wissenschaftlerinnen ermittelt und mit einer gezielten Ansprache auf die ausgeschriebene Professur aufmerksam gemacht werden. Auch etablierte Maßnahmen wie etwa das Athene-Programm zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen oder auch die finanzielle Unterstützung der Kinderbetreuung tragen dazu bei, Frauen in der Wissenschaft zu halten und ihre Karrieren zu fördern. Alle Maßnahmen werden von der Gleichstellungsbeauftragten und dem Team Equity fachlich begleitet und evaluiert, um sie qualitativ weiter zu verbessern.</p><p>Als Begleitmaßnahme zur Selbstverpflichtung wird die Universität Tübingen einige ihrer institutionell etablierten Instrumente zukünftig in die öffentlich einsehbare Datenbank des Kompetenzzentrums „Frauen in Wissenschaft und Forschung“ CEWS eintragen. Im Auftrag der HRK hat das CEWS die Aufgabe, die die Maßnahmen in regelmäßigen Abständen auf Systemebene quantitativ und qualitativ auszuwerten.</p><h3>Weitere Informationen</h3><ul><li><a href="/jp/universitaet/equity/">Equity: Diversity, Gender und Care an der Universität Tübingen</a></li><li><a href="https://www.hrk.de/positionen/beschluss/detail/auf-dem-weg-zu-mehr-geschlechtergerechtigkeit-bei-berufungen-selbstverpflichtung-der-deutschen-hoc/" target="_blank" rel="noreferrer">Details des Beschlusses zur Selbstverpflichtung</a></li></ul>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>attempto_online_Landingpage</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Forum</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-112908</guid><pubDate>Fri, 15 Nov 2024 11:57:16 +0100</pubDate><title>Übergabe des Neubaus auf dem Campus der Theologien an die Universität Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=112908&amp;cHash=a06c1a73ffd613858a21bde67ea72f55</link><description>Der Neubau auf dem Campus der Theologien bietet auf 2.500 Quadratmetern Platz für Lehre und Forschung und setzt zugleich hohe energetische Standards.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Finanzstaatssekretärin Gisela Splett haben am 14. November 2024 den Neubau Liebermeisterstraße 18 auf dem Campus der Theologien an die Universität Tübingen übergeben.&nbsp;</p><p>In dem Gebäude sind das Zentrum für Islamische Theologie (ZITh) sowie Büro- und Besprechungsräumen der anderen beiden Theologien und des Fachbereichs Psychologie untergebracht. Auch eine Bibliothek befindet sich in dem Neubau. Sie ist um einen begrünten Innenhof angeordnet. Die zugehörigen Leseplätze und eine Ausstellungsfläche öffnen sich zum Innenhof hin.</p><p>„Das Zentrum für Islamische Theologie als erste Bildungseinrichtung ihrer Art ist auch für unsere säkulare Gesellschaft bedeutsam. Es ist wichtiger denn je, dass unsere muslimischen Religionslehrkräfte und der wissenschaftliche Nachwuchs der universitären Theologie eine anspruchsvolle wissenschaftliche und zeitgemäße pädagogische Ausbildung erhalten“, sagt Ministerpräsident Winfried Kretschmann. „Das neue Gebäude für das Zentrum als Teil des Campus der Theologien macht auch städtebaulich deutlich, dass es um Diskurs auf Augenhöhe mit den christlichen theologischen Fakultäten und mit anderen Religionen geht.“</p><p>„Das ZITh war zuvor auf zwei Standorte in Tübingen verteilt. Jetzt ist es in ein neues Gebäude im Campus der Theologien eingezogen“, sagt Finanzstaatssekretärin Gisela Splett. „Auf rund 2.500 Quadratmetern sind Nutzflächen für Forschung- und Lehre entstanden. Der Neubau entspricht den ehrgeizigen energetischen Standards für Landesgebäude.“</p><p>Das Gebäude hat eine hochwertig gedämmte Gebäudehülle. Die Hauptfassaden sind mit einem einheitlichen Klinker verkleidet. Der Neubau ist an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Tübingen angeschlossen. Die Lüftungsanlage ist mit einer Wärmerückgewinnung ausgestattet und reduziert damit den Heizwärmebedarf. Die Photovoltaikanlage auf dem Flachdach ist rund 400 Quadratmeter groß. Sie hat eine Gesamtleistung von etwa 65 Kilowattpeak.</p><p>Das Land hat in den Neubau rund 22,8 Millionen Euro investiert. Vermögen und Bau Tübingen hat das Projekt umgesetzt. Das neue Gebäude und die dazugehörenden Freianlagen hat das Architekturbüro Staab Architekten gemeinsam mit Henne Korn Landschaftsarchitekten geplant.</p><p class="align-right"><i>Nach einer Pressemitteilung des Ministeriums für Finanzen Baden-Württemberg</i><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>attempto_online_Landingpage</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109299</guid><pubDate>Wed, 24 Jul 2024 13:50:27 +0200</pubDate><title>Rückblick: Faculty of Science Day 2024</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=109299&amp;cHash=5b064e818e331889e257410ad6c8cdbc</link><description>Anfang Juli fand an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät zum ersten Mal der „Faculty of Science Day“ statt </description><content:encoded><![CDATA[<p>Als Dekan der Mathematischen-Naturwissenschaftlichen Fakultät begrüßte Professor Dr. Thilo Stehle am Nachmittag des 3. Juli 2024 die Anwesenden im Hörsaal des Geo- und Umweltforschungszentrums. Nachdem der Dekan rückblickend auf das letzte Jahr einen Überblick über die Zahlen, Highlights und Herausforderungen der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät gegeben hatte (Details in der Präsentation zum Faculty of Science Day), wurden neuberufene Professoren und Professorinnen der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät vorgestellt.</p><p>Im Anschluss hielt Professor Dr. Christian Groß (Professor für Experimentelle Vielteilchenphysik-Quantenphysik) eine <span lang="en" dir="ltr">Keynote Lecture</span> zum Thema "<span lang="en" dir="ltr">Precision many-body physics at the single atom level</span>".</p><p>Zum ersten Mal wurde an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der mit 2500 Euro dotierte Promotionspreis „<span lang="en" dir="ltr">PI Innovation Award</span>“ vergeben. Dieser zeichnet herausragende innovative Promotionsarbeiten aus, die den Fokus auf einen bestmöglichen Wissenstransfer legen – von der Forschung zur erfolgreichen Anwendung in der Praxis. Das Karlsruher Unternehmen „Physik Instrumente GmbH“ (PI) hat diesen Preis ins Leben gerufen.</p>]]></content:encoded><category>MatNat-Aktuell</category><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Termine</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-106790</guid><pubDate>Fri, 10 May 2024 11:58:22 +0200</pubDate><title>Doppelspitze für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=106790&amp;cHash=1097bf54636f38b5b49474f7f12bbd81</link><description>Taiga Brahm und Dominik Papies als Nachfolge von Ansgar Thiel gewählt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen wird ab Herbst unter neuer Leitung stehen: Professorin Dr. Taiga Brahm und Professor Dr. Dominik Papies sind in der Fakultätsratssitzung am Montag, 29. April 2024, als Doppelspitze zur neuen Leitung der Fakultät gewählt worden. Die beiden treten ihr Amt zum 1. September 2024 an, die Amtszeit beträgt fünf Jahre.</p><p>Noch wird die Fakultät von Professor Dr. Ansgar Thiel geleitet. Der Sportwissenschaftler wird jedoch zum 20. Mai 2024 ein neues Amt als Rektor der Deutschen Sporthochschule Köln antreten – sein Ausscheiden hatte die Neuwahl für die Führungsspitze in der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät erforderlich gemacht. In der Übergangszeit bis zum Antritt von Taiga Brahm und Dominik Papies übernimmt der derzeitige Prodekan für Internationales, Professor Dr. Frank Stähler, die Amtsgeschäfte in Stellvertretung.</p><p>Professorin Dr. Taiga Brahm ist Studiendekanin des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft. Seit Oktober 2016 hat sie eine Professur für Ökonomische Bildung und Wirtschaftsdidaktik an der Universität Tübingen inne. Professor Dr. Dominik Papies ist seit 2012 Professor für Marketing an der Universität Tübingen und war von 2016 bis 2019 auch Fachbereichssprecher der Wirtschaftswissenschaft.</p><p class="align-right"><em>Hochschulkommunikation/Tina Schäfer</em><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>attempto_online_Landingpage</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Leute</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-100487</guid><pubDate>Fri, 17 Nov 2023 10:22:04 +0100</pubDate><title>Ingrid Hotz-Davies neue Gleichstellungsbeauftragte der Universität Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=100487&amp;cHash=fc0fdf4b5a762e408641e9d2cfdbd3c7</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Senat der Universität hat Professorin Ingrid Hotz-Davies am 16. November zur neuen Gleichstellungsbeauftragten gewählt. Das Gremium votierte einstimmig ohne Gegenstimmen und Enthaltungen für die Anglistin, die Professorin Ruth Scoralick im Amt nachfolgt. Es ist bereits die dritte Amtszeit für Hotz-Davies, die bereits von 2002 bis 2006 sowie von 2014 bis 2019 als Gleichstellungsbeauftragte fungiert hatte. Von 2007 bis 2011 war sie Sprecherin der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen Baden-Württembergs.&nbsp;</p><p>Die Rektorin der Universität, Professorin Karla Pollmann, zeigte sich erfreut über die hohe Zustimmung bei der Wahl der neuen Gleichstellungsbeauftragten im Senat: „Frau Professorin Ingrid Hotz-Davies ist sehr angesehen und sie genießt das Vertrauen aller an der Universität Tübingen, einschließlich des Rektorats.“ Die Rektorin betonte, sie wolle das Ansehen und die Bedeutung der Stelle der Gleichstellungsbeauftragten heben und verstärkt in diesen Bereich investieren.&nbsp;</p><p>Hotz-Davies sagte in ihrer Dankesrede, sie sei sehr glücklich, dass sie die Universität noch einmal als Gleichstellungsbeauftragte begleiten dürfe: „Gleichstellung und die praktische Wertschätzung der Diversitäten dieser Universität sind eine wichtige Voraussetzung dafür, dass wir gut und erfolgreich miteinander forschen, lehren und voneinander lernen können." Die Anglistin verwies auch auf den anstehenden Prozess der Exzellenzbewerbung. Hier könne sie auf umfangreiche Erfahrungen aus dem letzten Bewerbungsprozess zurückgreifen.&nbsp;</p><p>Ingrid Hotz-Davies wurde 1961 in München geboren. Sie studierte Anglistik und Germanistik in München sowie an der Dalhousie University in Halifax (Kanada), wo sie 1993 promoviert wurde. Von 1993 bis 2001 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der LMU München. Nach der Habilitation im Jahr 2000 wurde sie ein Jahr später als Professorin für englische Literatur an die Universität Tübingen berufen. Seit 2013 ist sie Co-Direktorin des Zentrums für Gender- und Diversitätsforschung (ZGD) in Tübingen. Im Mittelpunkt ihrer Forschung stehen die Literatur der frühen Neuzeit, Literatur von Frauen aus der Zeit von etwa 1600 bis 2000, Techniken des subversiven Schreibens, <span lang="en" dir="ltr"><em>queer studies</em></span> sowie Affekt und Literatur.&nbsp;</p><p class="align-right">Karl G. Rijkhoek</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Leute</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-97379</guid><pubDate>Thu, 10 Aug 2023 08:52:06 +0200</pubDate><title>Turnen, Tanzen, Teambuilding: Kindersportwoche an der Universität Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=97379&amp;cHash=73edfec1fe309d9092dbc6b59a00d66c</link><description>Studierende der Sportwissenschaft konzipieren, organisieren und evaluieren im Rahmen eines Projektseminars ein neues Ferienangebot für Grundschulkinder </description><content:encoded><![CDATA[<p>54 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren toben, tanzen, turnen, spielen und rennen in dieser Woche durch das Sportinstitut. Sie nehmen teil an der ersten Kindersportwoche der Universität. Betreut werden sie dabei von 14 Studierenden der Sportwissenschaft, die zwei Semester lang am Seminar „Sport konzipieren, organisieren und evaluieren“ teilgenommen haben, um diese Woche vorzubereiten.</p><p>Das Programm der Kindersportwoche ist polysportiv ausgerichtet – zum Angebot gehören Turnen und Gymnastik, Tanzen, natürlich Ballspiele, aber auch Wasserspiele oder Geländespiele. Am ersten Tag geht es zum Kennenlernen erstmal los mit Teambuilding-Spielen, mit Laufen, Fangen, Ziehen und Klettern. Danach können die Kinder in kleinen Gruppen die verschiedenen Bewegungsangebote ausprobieren, immer betreut von mindestens drei Studierenden. Den Abschluss bildet am Freitag eine Nonsens-Olympiade, die verschiedene Elemente aus der Leichtathletik vereint. Und am Ende gibt es eine Siegerehrung – nicht für die Schnellsten, sondern für alle. Denn am Ende sind alle, die an der ersten Kindersportwoche teilnehmen, Gewinnerinnen und Gewinner – die Kinder, die Studierenden und die Eltern, wie Andreas Dietrich betont.</p><p>Die Kindersportwoche findet von Montag bis Freitag immer von 8:30 Uhr bis 13 Uhr statt. Sie ist ein Kooperationsprojekt des Instituts für Sportwissenschaft mit dem Familienbüro der Universität Tübingen. „Wir wollten in den Sommerferien ein zusätzliches Angebot für Grundschulkinder von Beschäftigten und Studierenden schaffen. Dies ist ein zusätzlicher Baustein in unserem Programm, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Studium und Familie an der Uni zu verbessern“, sagt Gabi Efferenn vom Familienbüro.</p><p>Und Andreas Dietrich ergänzt: „Wir haben ganz bewusst ein Angebot für Grundschulkinder erarbeitet. Bei den Kleinen gibt es infolge der Corona-Zeit ein großes Defizit und einen hohen Nachholbedarf in der Entwicklung von motorischen Fähigkeiten und auch in der Möglichkeit, sich mit Gleichaltrigen auszutoben. Wir wollen, dass die Kinder in dieser Woche spielerisch und mit viel Spaß eine große Bandbreite von Bewegungsmöglichkeiten kennenlernen und ihre Motorik stärken. Vielleicht bekommt ja auch der eine oder die andere nach dieser Woche Lust, regelmäßig im Verein Sport zu machen.“</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-96083</guid><pubDate>Fri, 07 Jul 2023 14:28:01 +0200</pubDate><title>Musikalische Botschafter für Tübingen und die Universität: 50 Jahre Camerata Vocalis</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=96083&amp;cHash=2804c90d33150347aacd7a2b613322e7</link><description>Ein Interview mit Universitätsmusikdirektor Philipp Amelung</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herr Amelung, erzählen Sie ein bisschen von der Geschichte der Camerata Vocalis…</strong></p><p>Die Camerata Vocalis wurde vor 50 Jahren vom damaligen Universitätsmusikdirektor (UMD) Alexander Sumski als Universitätschor gegründet. Das erste Konzert war 1973 eine Aufführung der Carmina Burana. Der Chor hatte dabei in etwa die Größe unseres heutigen Akademischen Chors, hieß aber Camerata Vocalis. Sumski legte im Laufe seiner Amtszeit immer mehr Wert auf die Qualität, deswegen wurde die Camerata in der Folge ‚ausgedünnt‘: Der Chor wurde kleiner und damit auch seinem Namen gerechter, bis er schließlich wirklich ein Kammerchor geworden ist. In der Folge hat Alexander Sumski mit der Camerata viele Schallplatten aufgenommen. Die außergewöhnliche technische Flexibilität, die reiche Palette an Klangfarben und die überzeugende stimmliche Leistung machten sie schon damals zu einem wichtigen musikalischen Botschafter der Tübinger Universität. Trotzdem war die Camerata Vocalis während seiner Amtszeit fast durchgängig größer als sie das heute ist, weil es eben zu dieser Zeit noch keinen akademischen Chor gab.</p><p>Den akademischen Chor, also den großen Universitätschor, hat dann erst mein Vorgänger Tobias Hiller 1999 gegründet. Er wollte als Universitätsmusikdirektor die Möglichkeit haben, auch mal größere Chor-Projekte und Konzerte zu machen. Hiller hat immer abwechselnd ein Semester lang Projekte mit der Camerata und ein Semester mit dem akademischen Chor gemacht.</p><p>Ich biete seit meinem Amtsantritt im Sommersemester 2011 dagegen jedes Semester beide Chöre an. Denn auch im großen Chor entsteht eine Chorgemeinschaft – trotz aller Schwankungen bei einer Größe von 60 und 90 Sängerinnen und Sängern –, die durch ein Semester Pause gestört würde.&nbsp;</p><p><strong>Wie war Ihr Start als Nachfolger von Tobias Hiller 2011?</strong></p><p>Ich habe sowohl die Camerata Vocalis als auch das gesamte Collegium Musicum in einem extrem guten Zustand übernommen. Alle Menschen sind mir sehr freundlich und offen gegenübergetreten. Nach dem überraschenden Tod von Tobias Hiller gab es ein Übergangssemester, in dem Jan Schumacher die Camerata vocalis und Patrick Strub das Akademische Orchester dirigiert hat.</p><p>Nach meinem Amtsantritt am 1. April 2011 habe ich bereits relativ früh im Semester mit dem Akademischen Chor das Brahms-Requiem aufgeführt und mit der Camerata Vocalis eine Motette in der Stiftskirche. Beides wurde noch von Tobias Hiller geplant.</p><p>Wenn man ein neues Ensemble übernimmt, ist ja gefühlt immer alles frisch - alle gehen mit großem Elan an die Arbeit. Danach folgt in der Regel die Konsolidierungsphase, in der man sich aneinander gewöhnen muss und in der die Sängerinnen und Sänger merken, dass auch der neue Chorleiter so seine Eigenheiten hat… Es gab also nach ein paar Semestern meiner Amtszeit einen kleinen Umbruch bei der Camerata, was nicht unüblich ist.</p><p>Unter Tobias Hiller gab es beispielsweile relativ viele Sängerinnen und Sänger in der Camerata, die nicht mehr studiert haben. Bei mir kamen gleich am Anfang relativ viele Studierende neu hin, einige wenige sind sogar heute noch nach 12 Jahren dabei! Offiziell ist es keine Bedingung, dass man eingeschrieben sein muss, um bei der Camerata mitzusingen oder beim Orchester mitzuspielen. Tatsächlich sind aber mittlerweile über 90 Prozent (!!!) unserer Mitglieder Studierende. Das zeichnet unsere Chöre und unser Orchester beim Collegium Musicum auch ein wenig aus - im Vergleich zu Ensembles an anderen Universitäten, wo die Quote häufig nur bei 50 Prozent liegt. Dadurch haben wir mehr Wechsel, gleichzeitig erhält das in der Camerata eine gewisse jugendliche Frische.</p><p>Tatsächlich erhalten die Studierenden auch 5 ECTS-Punkte, wenn sie zwei Semester regelmäßig bei uns teilnehmen. Aber das ist für niemanden das ausschlaggebende, um in der Camerata mitzusingen oder im Orchester mitzuspielen. Was mich besonders freut: viele Studierende kommen selbst dann regelmäßig zu den Proben, wenn sie merken, dass sie am Termin des Konzertes gar nicht teilnehmen können - nur weil es ihnen so viel Spaß macht, sich wöchentlich zu treffen und Musik zu machen.</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>attempto_online_Landingpage</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Forum</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-95939</guid><pubDate>Tue, 04 Jul 2023 17:32:34 +0200</pubDate><title>„Als Finanzdezernent muss man beide Welten zusammenführen – Kameralistik und Doppik“</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=95939&amp;cHash=dd8ad21790efb225d745e85bb0e11be1</link><description>Gerd Gekeler geht nach fast 42 Jahren in den Ruhestand</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Juli 2023 ist Finanzdezernent Gerd Gekeler in den Ruhestand gegangen, nach fast 42 Jahren an der Universität Tübingen. Bei seiner offiziellen Verabschiedung betonte Kanzler Dr. Andreas Rothfuß, dass Gekeler immer ein „Ermöglicher“ gewesen sei: „Sie haben Forschung und Projekte ermöglicht, getreu der Devise ‚Geht nicht, gibt’s nicht!‘“, so Rothfuß in seiner Laudatio.</p><p>Ende der 1970er-Jahre machte Gekeler die vierjährige Ausbildung für den gehobenen Verwaltungsdienst an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Gemeindeverwaltung in Lichtenstein. „Bereits zu Beginn meiner Ausbildung war für mich klar, dass ich in den Finanzbereich wollte. Anfangs schwebte mir aber eine Tätigkeit in einer Gemeinde oder Stadtverwaltung vor“, erinnert er sich.&nbsp;</p><p>Doch es kam anders: Direkt nach Ende seiner Ausbildung bewarb sich Gekeler bei der Universität Tübingen und wurde als Sachbearbeiter in der damaligen Haushaltsabteilung eingestellt. Das war 1981, und er blieb der Universität bis zum Schluss treu. „Ich habe schnell festgestellt, dass die Universität ein sehr interessanter Arbeitgeber ist – keine 08/15-Arbeit, dafür ständig neue Herausforderungen. Bereits nach einem halben Jahr wusste ich, dass ich nicht nach einer anderen Stelle suchen will“, so Gekeler. Und ergänzt: „Ich hatte von Anfang ganz tolle Kolleginnen und Kollegen und bin in ein Umfeld gekommen, in dem ich mich wohlgefühlt habe. Die Abteilung war damals noch relativ klein. Ich wurde früh gefördert, und durch meinen damaligen Abteilungsleiter Fritz Zürn habe ich die Universität schnell sehr gut kennengelernt.“</p><p>Als dieser 1985 Finanzdezernent wurde, übernahm Gerd Gekeler die Abteilungsleitung und wurde Zürns Stellvertreter. 27 Jahre später, im Sommer 2012, trat er dann Zürns Nachfolge als Finanzdezernent an.&nbsp;</p><p>Die Umstellung von der kameralistischen auf die kaufmännische Buchführung und die Einführung der Software SAP im Januar 2015 war mit das wichtigste und einschneidenste Ereignis in Gekelers Amtszeit: „Dieses Großprojekt mit einem Vorlauf von rund fünf Jahren ist – bei allen Schwierigkeiten – sehr gut gelaufen. Gerade auch Kolleginnen und Kollegen, die noch im alten System der Buchhaltung ‚groß geworden‘ sind, sind überraschend gut mit dem neuen System klargekommen. Im Rückblick bin ich sehr froh, dass wir diese Umstellung gemacht haben, denn insbesondere für die Steuerung der gesamten Universität ist SAP ein sehr wichtiges und hilfreiches Tool.“</p><p>Und fügt hinzu: „Gegenüber der Öffentlichkeit und den Gremien sowie in der Buchhaltung verwenden wir das ‚neue‘ kaufmännische, doppische System. Auch unseren Jahresabschluss machen wir damit. Andererseits arbeiten wir im Drittmittelbereich und in der Abrechnung mit dem Land weiterhin mit dem alten kameralen System. Und das macht immerhin den Hauptteil unseres Gesamtbudgets aus. Aufgrund der sehr unterschiedlichen Regeln der beiden Systeme ist es nicht möglich, das gleichzusetzen. Wir haben in der Finanzabteilung Beschäftigte, die noch im alten kameralen System ausgebildet sind, neu eingestellte Kolleginnen und Kollegen haben dagegen anfangs meist eine stark betriebswirtschaftlich geprägte Sicht auf die Dinge. Auch ich habe in der Ausbildung noch den haushaltsrechtlichen Teil nach der alten Art gelernt – und das brauche ich in der Tat bis heute für meine Arbeit. Parallel habe ich mir über die Jahre die Kenntnisse des betriebswirtschaftlichen Teils angeeignet. Als Finanzdezernent muss man eben beide Welten zusammenführen.“</p><p>Trotz Arbeit hat er aber auch das Vergnügen nie ganz aus dem Blick verloren und sich jeden Mittag ein Stück Kuchen gegönnt.</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-95424</guid><pubDate>Mon, 26 Jun 2023 14:30:55 +0200</pubDate><title>Zum vierten Mal: Universität Tübingen als familiengerechte Hochschule ausgezeichnet</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=95424&amp;cHash=fdb5225bf1fba447e70304d533132089</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. Juni 2023 wurde der Universität Tübingen zum vierten Mal das Zertifikat "familiengerechte hochschule" verliehen: Sie wurde in Berlin von der berufundfamilie Service GmbH für ihr Engagement bei der Schaffung und Optimierung familiengerechter Arbeits- und Studienbedingungen an der Universität ausgezeichnet.</p><p>Das Zertifikat nahm Gabi Efferenn vom Familienbüro der Universität Tübingen aus der Hand von John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, und Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH, entgegen.&nbsp;</p><p>Das Audit familiengerechte hochschule gilt als Managementinstrument, um Veränderungsprozesse hin zu mehr Vereinbarkeit von Studium, Wissenschaft und Beruf mit Familienaufgaben strukturiert zu verfolgen und umzusetzen.&nbsp;</p><p>Erstmals erhielt die Universität Tübingen das Zertifikat „familiengerechte hochschule“ im Jahr 2014 verliehen. Seitdem sind zahlreiche Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Studium, Wissenschaft und Beruf mit Familienaufgaben umgesetzt worden. Zur Durchführung des Audits sowie als zuverlässige Anlauf- und Beratungsstelle, in der das Change-Management für eine bessere Vereinbarkeit an der Universität vorangetrieben wird, wurde 2013 das Familienbüro etabliert.&nbsp;</p><p>Das Familienbüro hat in den letzten Jahren u.a. Familienarbeitszimmer und Familienzimmer eingerichtet, Wickeltische installiert, Belegplätze in Kinderbetreuungseinrichtungen vergeben, Vorträge zum Thema Pflege von Angehörigen angeboten, Netzwerke für studierende Eltern sowie Qualifikandinnen und Qualifikanden initiiert und unterstützt, regemäßige Newsletter und Rundmails mit Informationen zur besseren Vereinbarkeit veröffentlicht, die Handreichung „Studieren mit Familienaufgaben“ erstellte und ein Förderprogramm „Corona Notprogramm“ zur Unterstützung bei wegfallender Kinderbetreuung aufgrund der Covid-19-Krise konzipierte und umgesetzt. In zentralen Gremien wurden familienfreundliche Sitzungs- und Gremienzeiten in betreuungsgesicherten Zeiten eingeführt. Erstmalig kann das Familienbüro in diesem Jahr, gemeinsam mit dem Institut für Sportwissenschaft eine Feriensportwoche für 50 Kinder von Beschäftigten und Studierenden im Grundschulalter anbieten. Um dem Fachkräftemangel im Bereich Kinderbetreuung zu begegnen, führt das Familienbüro momentan eine Akquise unter den Studierenden für eine Babysitterbörse eines externen Anbieters durch.&nbsp;</p><p>Hinsichtlich der Kinderbetreuung plant die Universität die bereits bestehenden Vergaberechte für gut dreißig Plätze aufzustocken und führt diesbezüglich Gespräche mit freien Trägern, mit dem Ziel einer Ausweitung des Betreuungsangebots für die Kinder von Universitätsangehörigen. Im neuen Handlungsprogramm für die nächsten drei Jahre sind weitere Ziele formuliert, die die gute Nutzung der Flexibilitätsmöglichkeiten bei Arbeitszeit und Arbeitsort für Vereinbarkeitsbelange und die wirksame Unterstützung bei der Studienorganisation von Studierenden mit Familienaufgaben voranbringt. Die Universität wird sich weiterhin aktiv um die Optimierung der Vereinbarkeit einsetzen.&nbsp;</p><p class="align-right">Familiebüro der Universität Tübingen</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Forum</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-95098</guid><pubDate>Mon, 19 Jun 2023 10:40:29 +0200</pubDate><title>Das International Advisory Board ist zu Besuch an der Universität Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=95098&amp;cHash=c9f69b8bfaa2d93407a5ae2d88901bc1</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Vom 18. bis zum 21. Juni kommt das <span lang="en" dir="ltr">International Advisory Board</span> (IAB) nach einer längeren, der Corona-Pandemie geschuldeten Pause wieder in Tübingen zusammen. Zum ersten Mal in dieser Funktion sind die neu berufenen <span lang="en" dir="ltr">Board</span>-Mitglieder Prof. Dr. Janet Hering und Prof. Zeblon Vilakazi vor Ort.</p><p>Das hochkarätige internationale Expertengremium wurde 2015 konstituiert und berät das Rektorat in Fragen der strategischen Ausrichtung. Das diesjährige Treffen dient der Zwischenevaluation der Exzellenzstrategie der Universität seit Beginn der aktuellen Förderphase im Jahr 2019. Gemeinsam mit dem Rektorat, dem Forschungsdezernat und unterschiedlichen Expertinnen und Experten diskutieren die Mitglieder des IAB über die Maßnahmen aus dem Exzellenzantrag sowie deren Umsetzung. Dazu zählen unter anderem die Bereitstellung von Forschungsinfrastruktur, Maßnahmen zu Internationalisierung und strategischer Vernetzung sowie zu Wissenstransfer und Innovation.</p><p>Die Board-Mitglieder sind Forschende aus unterschiedlichen Fachdisziplinen und sind oder waren in ihren international renommierten Heimatuniversitäten sowie in nationalen Wissenschaftsorganisationen in führenden Positionen tätig.</p><p><strong>Mitglieder des IAB:</strong></p><ul><li>Prof. Dr. <span dir="ltr" lang="en">Pamela Schirmeister (Yale University</span>, Dekanin für Bachelor-Studierende, Stellvertretende Dekanin der Graduiertenschule für Künste und Wissenschaften)</li><li>Prof. Dr. <span dir="ltr" lang="en">Christopher F. Higgins</span> (ehemaliger Vizekanzler der <span dir="ltr" lang="en">Durham University</span>)</li><li>Prof. Dr. Sijbolt Noorda (Vrije Universiteit Amsterdam)</li><li>Prof. Dr. Eva Åkesson (Lunds Universitet, Koordinatorin des „<span dir="ltr" lang="en">Science Village</span>“)</li><li>Prof. Dr. Antonio Loprieno (Universität Basel)</li></ul><p>sowie seit 2022:</p><ul><li>Prof. Dr. Dame Jessica Corner (<span dir="ltr" lang="en">University of Nottingham</span>, Pro-Vize-Kanzlerin für Forschung und Wissensaustausch)</li><li>Prof. Dr. Janet Hering (ETH Zürich)</li><li>Prof. Dr. Zeblon Vilakazi (<span dir="ltr" lang="en">University of the Witwatersrand Johannesburg</span>, Vize-Kanzler und Rektor)</li></ul>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Forum</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-92819</guid><pubDate>Fri, 21 Apr 2023 11:26:20 +0200</pubDate><title>Engagierte Kämpferin für die Rechte von Schwerbehinderten: Doris Preußner geht in den Ruhestand</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=92819&amp;cHash=1600db35d06b405317458534c8f1365d</link><description>Langjährige Vertrauensperson für Schwerbehinderte und ehemalige Personalratsvorsitzende</description><content:encoded><![CDATA[<p>Doris Preußner, über 16 Jahre Vertrauensperson für Schwerbehinderte an der Universität Tübingen, geht Ende Juni 2023 offiziell in den Ruhestand. Sie kam vor rund 32 Jahren an die Universität. Nach einer Ausbildung zur chemisch-technischen Assistentin arbeitete sie zunächst für die Firma CHT in Tübingen im Bereich technische Information und Verwaltung. Im Jahr 1991 wechselte sie dann an die Universität – weil sie etwas Neues machen wollte, aber auch, weil ihr die vielen Überstunden beim bisherigen Arbeitgeber kaum Zeit für andere Projekte und Interessen ließen.</p><p>„Bereits bei der Firma CHT kam ich mit dem Thema Gefahrstoffverordnung in Berührung, die war 1986 ganz frisch erlassen worden. Als ich ein paar Jahre später die Stellenanzeige der Uni mit diesem Schwerpunkt gesehen habe, wusste ich: das ist es, was ich will.“ Gemeinsam mit ihrem Kollegen Manfred Schäffler baute sie in der Folge den neuen Bereich Gefahrstoffverordnung in der Abteilung Arbeitssicherheit der Universität auf.</p><p>Strukturkommission, Senat, Frauenkommission, Personalrat – von Anfang an engagierte sich Doris Preußner auch in den Gremien der Universität. „Dadurch hatte ich einen guten Überblick, was an der Universität so läuft“, sagt sie im Rückblick. „Ich hatte immer Interesse und Freude an der Gremienarbeit.“</p><p>1995 wurde Doris Preußner zum ersten Mal in den Personalrat gewählt und war von 1999 bis 2002 auch Personalratsvorsitzende. Damals gab es an der Universität noch verschiedene Bereichspersonalräte mit jeweils eigenen Schwerbehindertenvertretungen. Eine große Veränderung war daher im Jahr 2006 die Einführung eines Gesamtpersonalrats. „Ab da sollte es auch nur noch eine Vertretung für die Schwerbehinderten geben. Frau Bölzle, die damalige Schwerbehindertenvertreterin für die Zentrale Verwaltung, hat mich gefragt, ob ich nicht für dieses neue Amt kandidieren möchte. Und ich hab‘ wie immer ja gesagt“, erinnert sich Doris Preußner. – Und sie blieb in diesem Amt bis zu ihrem Ruhestand, über 16 Jahre.</p><p>„Ich saß vorher bereits im Hauptpersonalrat im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Stuttgart und nach meiner Wahl 2006 auch dort in der Hauptschwerbehindertenvertretung. Als Vertrauensperson für Schwerbehinderte musste ich mich in ein für mich ganz neues Sachgebiet einarbeiten: Was darf die Schwerbehindertenvertretung, wo muss sie mit einbezogen werden, was kann ich für die Beschäftigten erreichen? Geregelt ist das im Sozialgesetzbuch IX. Leider muss man sagen, dass die Schwerbehindertenvertretung im Vergleich zum Personalrat über wenig Rechte verfügt. Aber die, die es gibt, habe ich versucht auch durchzusetzen.“</p><p>Die Zusammenarbeit mit der Verwaltung hat Doris Preußner immer als gut und vertrauensvoll erlebt. Über problematische Fälle habe sie immer offen sprechen und gemeinsame Lösungen erarbeiten können. Ein großes Manko sieht sie dagegen nach wie vor in der Ausstattung der Arbeitsplätze, beim Thema Barrierefreiheit und generell bei den Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Einschränkungen. Die Politik wolle zwar, dass Menschen, die bislang in Behindertenwerkstätten untergebracht waren, verstärkt in den sogenannten 1. Arbeitsmarkt integriert werden. Doch an der Universität gebe es entsprechende einfache Tätigkeiten kaum, so Doris Preußner. Die offizielle Pflichtquote für Beschäftigte mit Einschränkungen liege im Land bei fünf Prozent, die Universität liege weit darunter - immer noch. Das erschwere es auch, Zuschüsse für die Ausstattung von Arbeitsplätzen und Unterstützungsleistungen zu bekommen. In der Praxis bedeute dies, dass die Einrichtungen die Ausstattung der Arbeitsplätze – ob es um spezielle Computer, einen Treppenlift oder anderes geht – im Zweifel selber tragen müssen.</p><p>Ein anderes großes Problem ist laut Preußner die Tatsache, dass die Universität auf knapp 180 Gebäude verteilt ist, ein hoher Sanierungsstau herrscht und Baumaßnahmen gleichzeitig durch Anforderungen des Denkmalschutzes sehr kostenintensiv oder gar unmöglich werden. „Das fängt schon damit an, dass man beispielsweise keine Rampe an der Alten Botanik bauen darf, die es Menschen mit eingeschränkter Mobilität erlauben würde, hier zu arbeiten oder die Zentrale Verwaltung aufzusuchen – wegen des Denkmalschutzes. Im Gesetzbuch steht: Wenn möglich, soll barrierefrei gebaut werden. Angesichts knapper öffentlicher Kassen und bei einem solchen Sanierungsstau ist so eine Formulierung natürlich dehnbar... Hier würde ich mir mehr gemeinsame Initiative von Denkmalamt und Vermögen und Bau Baden-Württemberg (VBA) im Interesse von Menschen mit Einschränkungen wünschen“, sagt Doris Preußner.</p><p>Es dauerte auch eine ganze Weile, bis die Schwerbehindertenvertretung vom VBA überhaupt zu wichtigen Sitzungen zum Thema Bau und Barrierefreiheit eingeladen wurde. Immerhin gelang es Doris Preußner gemeinsam mit Katrin Motta von der Zentralen Studienberatung, die Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung berät, dem Dezernat Bau und Monika Fritz vom VBA Tübingen einen Leitfaden zum barrierefreien Bauen zu erarbeiten. Der gibt den Verantwortlichen klare Richtlinien für künftige Bauprojekte an die Hand.</p><p>Ihren letzten Arbeitstag hatte Doris Preußner bereits Anfang April. Langweilig wird es ihr aber auch im Ruhestand ganz gewiss nicht: Sie singt in zwei Chören und engagiert sich im Tübinger Hospiz-Verein. Außerdem ist sie an den Planungen für eine Demenz-WG in Unterjesingen beteiligt. Auch Reisen in Städte und Regionen, die sie noch nicht kennt, möchte sie gerne machen – demnächst steht als erstes Reiseziel der Ruhrpott auf der Agenda.&nbsp;</p><p class="align-right">Maximilian von Platen</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-88132</guid><pubDate>Tue, 20 Dec 2022 10:25:47 +0100</pubDate><title>Weihnachtsbrief 2022</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=88132&amp;cHash=0f2e9e778289b2d8f1460aea9028e781</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,<br> liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,<br> liebe Studierende,</p><p>das Jahr geht allmählich zu Ende. Weihnachten, Silvester und Neujahr stehen vor der Tür und es ist an der Zeit zurückzublicken. 2022 war erneut ein Jahr, das für uns viele Herausforderungen bereitgehalten hat. Noch Anfang des Jahres sahen wir uns aufgrund der Corona-Pandemie mit einer Vielzahl von Einschränkungen im Studienbetrieb konfrontiert. Maskenpflicht, Testpflicht und 3G-Regel sind nur einige Stichworte aus dieser Zeit. Wenige Wochen später stürzte der Angriff Russlands auf die Ukraine ganz Europa in eine neue Krise. Und nun am Ende des Jahres erleben wir alle die Auswirkungen der aus dem Krieg resultierenden Energiekrise.&nbsp;</p><p>Eines verbindet alle genannten Herausforderungen. Gleichgültig wie fern eine Krise zunächst zu sein scheint, eine international vernetzte Universität wie Tübingen betrifft sie stets unmittelbar. Dies war vor allem nach dem Ausbruch des Ukrainekriegs zu spüren, als kurz nach Beginn der Kampfhandlungen die ersten Anfragen bei uns eingingen. Ukrainische und russische Studierende, die sich auf ein Studium an unserer Universität vorbereiteten, erkundigten sich besorgt, ob sie denn noch nach Tübingen kommen könnten. Ukrainische Forschende, deren Hochschulen zerstört oder geschlossen worden waren, baten darum, ihre Arbeit hier fortsetzen zu können.&nbsp;</p><p>Es macht mich außerordentlich stolz, heute sagen zu können, dass die Angehörigen unserer Universität – nicht zuletzt auch dank der Unterstützung unserer Freunde und Förderer – in dieser Krise Herausragendes geleistet haben. Mehr als 30 ukrainischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern konnte die Universität bislang die Chance bieten, hier anzudocken und die Tübinger Forschungslandschaft zu stärken. Seit dem Wintersemester sind bei uns 115 junge Ukrainerinnen und Ukrainer immatrikuliert, mehr als doppelt so viele wie vor einem Jahr, während die Zahl der russischen Studierenden auf einem sehr hohen Niveau stabil geblieben ist. Sie alle profitieren von einer Universität, an der die Freiheit von Forschung und Lehre für jede und jeden gilt, gleichgültig woher er oder sie kommt und an der die Ausgrenzung anderer keinen Platz hat.&nbsp;</p><p>Auch den Herausforderungen der nahezu beispiellosen Energiekrise, mit der wir seit Monaten konfrontiert sind, hat sich die Universität mit großer Entschlossenheit gestellt. Hier profitieren wir allem vom sparsamen Naturell, das vielen von uns selbstverständlich ist, sei es dass wir gebürtige, sei es, dass wir gelernte Schwaben sind. Es ist heute noch zu früh, um Bilanz zu ziehen, aber erste Daten zeigen uns, dass die seit Oktober laufende Kampagne „Einfach Energie sparen“ zu einer spürbaren Senkung des Verbrauchs geführt hat. Bitte bleiben Sie bei diesem Thema am Ball. Jede eingesparte Kilowattstunde hilft uns dabei, über den Winter zu kommen.&nbsp;</p><p>Mich persönlich macht der Blick über die Grenzen in diesen Tagen sehr nachdenklich. Nicht allein die Bilder aus der Ukraine gehen mir nah, wenn ich sehe, dass Menschen dort dazu übergehen, ihr Essen auf offenem Feuer zu kochen, weil weder Strom noch Gas fließen. Es sind auch die Bilder aus dem Iran, wo vor allem Studierende seit Wochen auf die Straßen gehen, um grundlegende Rechte einzufordern. Sie machen mir selbst wieder einmal deutlich, wie wertvoll die Dinge sind, die für die meisten von uns seit Jahrzehnten selbstverständlich sind: Frieden, materieller Wohlstand, Meinungs- und Redefreiheit, das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben. &nbsp;</p><p>Unsere Gesellschaft gibt uns sehr viel. Das sollten wir nie vergessen. Unsere Gesellschaft braucht aber auch Universitäten. Sie sind der Ort, an dem das Neue erprobt, gedacht und in Freiheit ausgesprochen werden kann. Sie sind der Ort, an dem die wirklich wichtigen Werte geschaffen und bewahrt werden: Ideen und Methoden, um Recht und Demokratie zu schützen und weiterzuentwickeln, soziale Gerechtigkeit und Wohlstand zu schaffen, Krankheiten zu bekämpfen und unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu bewahren. Wir alle dürfen daher mit Selbstbewusstsein auf das zurückblicken, was wir in diesem Jahr geleistet haben.</p><p>Stellvertretend für das gesamte Rektorat möchte ich Ihnen heute Danke sagen. Gemeinsam haben wir uns unseren Aufgaben unter erschwerten Umständen gestellt und werden sie auch im nächsten Jahr zusammen angehen. Ich bin sehr stolz darauf, als Rektorin der Universität Tübingen Teil dieser großartigen Gemeinschaft zu sein. Für Ihr Engagement und das entgegengebrachte Vertrauen möchte ich mich auch im Namen meiner Kolleginnen und Kollegen bei Ihnen ganz herzlich bedanken.</p><p>Ihnen und Ihren Familien wünsche ich besinnliche Feiertage und einen guten Start ins Jahr 2023.</p><p>Mit herzlichen Grüßen</p><p>Rektorin Prof. Dr. Karla Pollmann mit dem Rektorat&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87471</guid><pubDate>Wed, 30 Nov 2022 10:09:18 +0100</pubDate><title>Universität schreibt Kommunikationspreis 2023 aus </title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=87471&amp;cHash=b0fc9ad26340f90b7b43525cce235cce</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Tübinger Preis für Wissenschaftskommunikation würdigt eine Forscherin, einen Forscher oder eine Gruppe von Forschenden, die sich im zu Ende gehenden Jahr um die Vermittlung wissenschaftlicher Themen in der breiten Öffentlichkeit besonders verdient gemacht haben. Die Auszeichnung teilt sich in einen mit 10.000 Euro dotierten Hauptpreis sowie einen Nachwuchspreis, der mit 5.000 Euro verbunden ist. Die Auszeichnung ist Teil der Exzellenzstrategie der Universität Tübingen.&nbsp;</p><p>„Damit Wissenschaft und ihre Ergebnisse eine gesellschaftliche Wirkung entfalten können, ist und bleibt es wichtig, dass Forschende sich mit ihrem Wissen und ihren Erkenntnissen in öffentliche Debatten einmischen“, sagte die Rektorin der Universität, Professorin Karla Pollmann. Daher ermutige die Universität Tübingen Forscherinnen und Forscher nachdrücklich dazu, in unterschiedlichsten Formen den Dialog mit der Öffentlichkeit zu suchen.&nbsp;</p><p>Für die Auszeichnung in Frage kommen Beispiele medialer Wissenschaftskommunikation, die sich im Jahr 2022 als besonders wirkungsvoll und nachhaltig erwiesen haben, aber ebenso Ausstellungen, populärwissenschaftliche Bücher, öffentliche Vortragsreihen oder ungewöhnliche Lehr- oder Praxisprojekte mit hoher Außenwirkung. Mit dem Tübinger Preis für Wissenschaftskommunikation will die Universität mehr Forscherinnen und Forscher dazu motivieren, sich für die Kommunikation von Wissenschaft auch an ein fachfremdes Publikum zu engagieren.&nbsp;</p><p>Alle Mitglieder der Universität sind berechtigt, bis spätestens 31. Januar 2023 Kolleginnen oder Kollegen für die Auszeichnung vorzuschlagen. Jeder Vorschlag ist im Hinblick auf die öffentliche Resonanz des oder der Nominierten zu begründen. Vorgeschlagene Kandidatinnen und Kandidaten müssen zum Zeitpunkt des Vorschlags als Forscherinnen oder Forscher an der Universität Tübingen tätig sein. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury.&nbsp;</p><p>Bitte senden Sie entsprechende Vorschläge per Post oder Email an die Hochschulkommunikation (Wilhelmstraße 5, 72074 Tübingen oder <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ugmtgvctkcv/mqoowpkmcvkqpBbx0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">sekretariat-kommunikation<span style="display:none">spam prevention</span>@zv.uni-tuebingen.de</a>) zu Händen von Herrn Dr. Karl G. Rijkhoek, der Ihnen darüber hinaus für Rückfragen zur Verfügung steht (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mctn0tklmjqgmBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">karl.rijkhoek<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>). &nbsp;</p><p>Weiterführende Informationen finden Sie hier: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/199639" target="_blank" class="external-link">https://uni-tuebingen.de/de/199639</a>&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Forum</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-84927</guid><pubDate>Wed, 12 Oct 2022 10:18:22 +0200</pubDate><title>Neue Dekane im Amt</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=84927&amp;cHash=0ef1f5a43a76808169bee25aade7e4a6</link><description>Führungswechsel in gleich drei Fakultäten</description><content:encoded><![CDATA[<p>MIt Beginn des Wintersemesters 2022/23 haben die Katholisch-Theologische Fakultät, die Juristische Fakultät und die Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften jeweils eine neue Leitung bekommen.</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>attempto_online_Landingpage</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Leute</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-83832</guid><pubDate>Mon, 05 Sep 2022 16:30:14 +0200</pubDate><title>Umsetzung und Anwendung der Leitlinien guter Führung – ein Zwischenbericht</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=83832&amp;cHash=852dbb660a46edbe4d31139be4a9bf4c</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Seit Beginn des Jahres wird aktiv an der Umsetzung des Projektes zur Anwendung der „Leitlinien guter Führung“ an der Universität Tübingen gearbeitet. Diese Umsetzungsphase ist über 18 Monate hinweg bis zum 30. Juni 2023 geplant. Die elf Teilprojekte stellen dabei den Kern des Umsetzungskonzepts dar und setzen einerseits auf der Gestaltung der strukturellen Rahmenbedingungen von Führung an der Universität Tübingen, andererseits auf der personenbezogenen Ebene an. Mit diesem Zwischenbericht möchte die Abteilung Personalentwicklung allen Kolleginnen und Kollegen an der Universität einen konkreten Einblick in die aktuell laufenden Teilprojekte geben. Diese sind:</p><ul><li>Erstellung einer Fortbildungsmatrix</li><li>Integration der Leitlinien guter Führung in bestehende Fortbildungsveranstaltungen und -programme</li><li>Leitlinien-Workshops für Leitungsteams</li><li>Leitlinien-Workshops für Führungskräfte</li><li>Konzeption eines neuen Führungskräfteentwicklungsprogramms</li><li>Integration der Leitlinien in Berufungsverfahren</li><li>Kollegiale Beratungsformate für erfahrene Führungskräfte</li><li>Ombudsverfahren „Vernachlässigung von Führungsverantwortung“</li><li>Fortlaufende Kommunikationskampagne</li><li>Handreichung „Rechte und Möglichkeiten einer Führungskraft“</li><li>Retrospektiven einer repräsentativen Resonanzgruppe &nbsp;</li></ul><p>Die im November 2021 begonnene Umsetzung der Leitlinien guter Führung verläuft bisher planmäßig. Fast alle der elf Teilprojekte sind gestartet, ein erstes ist abgeschlossen (Teilprojekt „Fortbildungsmatrix“).&nbsp;</p><p>Besonders erfreulich ist, dass einige Teilprojekte nach der Konzeption und Implementierung in die Verstetigung übergegangen sind. So sind aus dem Teilprojekt „Kollegiale Beratungsformate für erfahrene Führungskräfte“ &nbsp;bereits drei fest etablierte Gruppen zur <a href="/jp/einrichtungen/verwaltung/vi-personal-und-innere-dienste/personalentwicklung/fachliche-und-persoenliche-weiterentwicklung/fuehrungskraefte-und-professorinnen/kollegiale-beratung/">Kollegialen Beratung</a> entstanden, die sich regelmäßig treffen, um in einem geschützten Raum unter Anwendung des strukturierten Beratungsformats an konkreten beruflichen Fragestellungen arbeiten. Gängige Fragestellungen betreffen neben individuellen Führungsthemen wie z. B. Dynamiken im Team, der Reflexion der eigenen Führungsrolle etc. auch den Umgang mit mangelnden Ressourcen oder Konflikten. Aktuell finden sich zwei weitere Gruppen in der Neugründungsphase. Um den Einstieg zu erleichtern, bietet die Personalentwicklung Einführungsveranstaltungen zur Methode an.</p><p>Im Rahmen des Teilprojekts „Integration der Leitlinien in bestehende Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen“ wird sichergestellt, dass ab sofort die Grundsätze der Leitlinien in alle Fort- und Weiterbildungsangebote für Führungskräfte integriert werden und die durchführenden Trainerinnen und Trainer sowie Referentinnen und Referenten dabei systematisch unterstützt werden. Eine Integration fand u. a. bereits in die Auftaktveranstaltung des Führungskräftequalifizierungsprogramms für Professorinnen und Professoren sowie in die Veranstaltungen „Neu als Führungskraft“, „Agile Methoden“ sowie „Bewerbungsinterviews führen“ statt. Um weitere Trainerinnen und Trainer bei der Integration zu unterstützen, findet am 15.09.2022 ein Workshop statt.</p><p>Das Teilprojekt „Leitlinien-Workshops für Leitungsteams“ dient dem Ziel, dass sich die Führungsgremien der Fakultäten, der Zentralen Einrichtungen und der Zentralen Verwaltung mit der Intention des Rektorats und den Inhalten der Leitlinien vertraut machen sowie die Umsetzung in ihren jeweiligen Bereichen vorbereiten. Mit gut der Hälfte der Leitungsgremien fand bereits ein Workshop statt, die verbleibenden folgen im Herbst und Winter 2022/2023.</p><p>Mit dem Teilprojekt „Leitlinien-Workshops für Führungskräfte“, das nahtlos an die Workshops mit den Leitungsgremien anschließt, verfolgt die Universitätsleitung das Ziel, dass sich alle Führungskräfte aus Wissenschaft, Verwaltung und Technik mit den Leitlinien beschäftigen. In diesen Workshops werden alle Professorinnen und Professoren sowie andere Führungskräfte informiert, bei generellen und individuellen Fragestellungen unterstützt und ein Rahmen für einen themenbezogenen Austausch geboten.</p><p>Speziell für neue Führungskräfte im wissenschaftsunterstützenden Dienst, d. h. Verwaltung und Technik, entsteht ein neues universitätsinternes Führungskräfteentwicklungsprogramm. Die Konzeptionsphase, in die Rückmeldungen und Erfahrungen von neuen und erfahrenen Führungskräften der Universität Tübingen eingeflossen sind, ist abgeschlossen. Die erste Durchführung ist für Frühjahr 2023 geplant. Die Zielgruppe wird mit Vorlauf angeschrieben, Interessentierte sind eingeladen, sich auch schon heute an die Kolleginnen und Kollegen der Personalentwicklung zu wenden.&nbsp;</p><p>Das Teilprojekt „Integration der Leitlinien in Berufungsverfahren“ wird ab dem Wintersemester 2022 in enger Zusammenarbeit mit den Fakultäten starten. Der Universitätsleitung ist es wichtig, dass neuberufene Professorinnen und Professoren von Beginn ihrer Tätigkeit an der Universität Tübingen ein Bewusstsein und die dazu nötigen Kompetenzen in den Bereichen Forschung, Lehre, Verwaltung und Führung aufweisen bzw. ggfs. unterstützt werden.</p><p>In Fällen von vernachlässigter Führungsverantwortung ist es wichtig, dass sich Betroffene Gehör verschaffen können und professionell sowie vertraulich informiert und beraten werden. Deshalb wird mit dem Teilprojekt „Ombudsverfahren bei Vernachlässigung von Führungsverantwortung” ein Beitrag zum gesamtuniversitären Projekt der Einrichtung eines Beratungs- und Klärungsverfahrens gearbeitet.</p><p>Mit dem Teilprojekt „Handreichung Rechte und Möglichkeiten einer Führungskraft“ wird Führungskräften Information zur Verfügung gestellt, um arbeitsrechtliche Themen in der Zusammenarbeit mit ihren Teams effizienter zu gestalten.</p><p>Die Retrospektiven einer repräsentativen Resonanzgruppe aus Vertreterinnen und Vertreter aus dem wissenschaftlichen und wissenschaftsunterstützenden Bereich, einem weiteren laufenden Teilprojekt, haben bisher planmäßig zweimal stattgefunden. Aufgabe der Resonanzgruppe ist es, erzielte Erfolge sprachfähig zu machen, Handlungsbedarf zu identifizieren und Vorschläge für geänderte Maßnahmen im Sinne eines Wirkungsmonitorings zu machen. Die dort zusammengetragenen Rückmeldungen sind bereits heute in den Umsetzungsprozess eingeflossen.&nbsp;</p><p>Zuletzt beschreibt das Teilprojekt „Fortlaufende Kommunikationskampagne“ die übergeordnete Aufgabe, die Verankerung der Leitlinien guter Führung im Universitätsalltag zu fördern und über die Leitlinien, deren Anwendungsmöglichkeiten und Unterstützungsangebote zu informieren.</p><p>Alle aktuell geplanten Workshops für Führungskräfte können Sie einschließlich der Veranstaltungsbeschreibung und Anmeldemöglichkeit über unser Fort- und Weiterbildungsprogramm einsehen.</p><p>Wer mehr über das Umsetzungskonzept der Leitlinien guter Führung sowie aktuelle Entwicklungen erfahren will, findet nähere Informationen dazu auf der Website&nbsp;oder kann sich direkt an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Personalentwicklung wenden.</p><p class="align-right">Daniela Bister, Projektleiterin Umsetzung der Leitlinien guter Führung</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-77885</guid><pubDate>Wed, 27 Apr 2022 11:39:33 +0200</pubDate><title>Austausch ist nicht gleich Austausch</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=77885&amp;cHash=78a239ae4e54460cd3d137a3877460b0</link><description>Mit „Kollegialer Beratung“ Probleme gemeinsam und strukturiert lösen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal ist eine berufliche Herausforderung da! Ihr Arbeitsgruppenziel droht nicht erreicht zu werden, Personalveränderungen erfordern ein noch gezielteres Wissensmanagement, ein schwelender Konflikt beeinträchtigt den Informationsfluss und dabei arbeiten Sie doch schon seit Wochen mehr denn je und möchten sich längst zu einem für Sie zukunftsrelevanten Thema weiterbilden.&nbsp;</p><p>Berufliche Führungspraxis – ob in Forschung, Lehre oder im Management, ob an Universitäten, in Wirtschaftsunternehmen oder in anderen Sektoren – bringt üblicherweise diese oder ähnliche Herausforderungen mit sich. Das ist normal und Führungskräfte gehen diese Herausforderungen ganz unterschiedlich an. Dennoch ist es nicht immer die mühsam allein erarbeitete Lösung, die langfristig zu Erleichterung und Verbesserung führt. Das strukturierte Beratungsformat der „Kollegialen Beratung“ nach Tietze bietet Berufstätigen einen geschützten Rahmen, in dem sie „unter Menschen aus ähnlichen Arbeitsfeldern eine qualifizierte Beratung zu beruflichen Problemen“ (Tietze, 2020, S. 11) erfahren. An Universitäten und Hochschulen in Deutschland etablieren sich kollegiale Beratungsformate seit einigen Jahren zunehmend (Müller/Moosbuchner, 2019, S. 57). Sie erweisen sich für Führungskräfte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Karrierestufen, Lehrende sowie für spezifischere Beschäftigtengruppen wie z. B. Frauen oder für spezielle Berufsgruppen wie z. B. Studienfachberaterinnen und Studienfachberater als zielführend.&nbsp;</p><p>Die Methode der Kollegialen Beratung nach Tietze ist „ein strukturiertes Beratungsgespräch in einer Gruppe, in dem eine teilnehmende Person von den übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach einem feststehenden Ablauf mit verteilten Rollen beraten wird“ (2020, S. 11). Das Ziel ist es, Lösungen für eine konkrete berufliche Schlüsselfrage zu entwickeln. Die vorgegebene Struktur fördert Fokussierung und praktische Umsetzungsschritte. Zudem gibt es in jeder Gruppe bereits eine Vielzahl inspirierender Lösungsimpulse, die im Rahmen der gemeinsamen Arbeit an der zuvor definierten Schlüsselfrage aktiviert werden. Mit der Kollegialen Beratung können Teilnehmende an unterschiedlichen Zielsetzungen arbeiten. Neben der Generierung von Lösungsideen für konkrete Praxisprobleme bietet sich die Methode auch an, um eigene berufliche Tätigkeiten und Rollen zu reflektieren und Beratungskompetenz zu erwerben beziehungsweise auszubauen (Tietze, 2020, S. 19). An dieser Stelle sei besonders auf den von zahlreichen Führungskräften zurückgemeldeten Mehrwert der institutionsinternen, berufsgruppenübergreifenden Vernetzung hingewiesen, die in vielen Fällen weit über die &nbsp;Termine der Kollegialen Beratung hinauswirkt.&nbsp;</p><p>Das Prinzip der Kollegialität ist zentral für diese Methode. Es wird durch die Zusammensetzung der Beratungsgruppen geprägt, aber auch durch den Anspruch an „eine konstruktive Haltung und Kooperation der Gruppenmitglieder untereinander“ (Tietze, 2020, S. 14). Für die Etablierung kollegialer Beratungsgruppen in der Praxis sind für die Durchführungsverantwortlichen, z. B. die Mitarbeitenden der Personalentwicklung, zwei Aspekte besonders relevant. Erstens sorgen sie für eine geeignete Gruppenzusammensetzung: Die Gruppenmitglieder sind gleichberechtigt und stehen in keiner formalen hierarchischen Beziehung (Müller/Moosbuchner, 2019, S. 60). Sie haben ein vergleichbares berufliches Betätigungsfeld bzw. die Fähigkeit, sich in das Betätigungsfeld der Kolleginnen und Kollegen einzudenken. Dadurch können alle Gruppenmitglieder gleichermaßen die Rolle des/der Beratenden einnehmen. Zweitens schaffen Durchführungsverantwortliche einen Rahmen, in dem &nbsp;von den Teilnehmenden eine „wechselseitige Hilfsbereitschaft“ (Tietze, 2020, S. 14), das Interesse an beruflichen Herausforderungen anderer, die Offenheit für kreative Denk- und Lösungsansätze und ein pointierter, wertschätzender Umgang untereinander erwartet wird.</p><p>Der klassische Ablauf der Kollegialen Beratung nach Tietze sieht sechs Phasen vor, die die Gruppe nacheinander in einem zeitlich begrenzten Zeitfenster von jeweils rund 5 bis 10 Minuten durchläuft (2020: 60):</p><ul><li>1. Phase: &nbsp;Anfangsrunde und Rollenbesetzung</li><li>2. Phase: Spontanbericht des Falleinbringers bzw. der Falleinbringerin</li><li>3. Phase: Findung der Schlüsselfrage</li><li>4. Phase: Methodenwahl</li><li>5. Phase: Beratungsphase&nbsp;</li><li>6. Phase: Abschlussphase</li></ul><p>In der Anfangsrunde kommen alle Teilnehmenden zu Wort. Sie haben die Möglichkeit, ihre aktuelle berufliche Situation und persönliche Befindlichkeit anzusprechen und ein mögliches Beratungsanliegen anzumelden. Darauf folgt die Einigung auf 1–2 konkrete, oftmals als besonders dringlich markierte Beratungsanliegen und die Rollenverteilung (falleinbringende Person, Moderation, Beratende, ggfs. Protokollantin bzw. Protokollant) innerhalb der Gruppe. Die zweite Phase sieht eine ausführlichere Schilderung des Falls durch eine falleinbringende Person vor sowie ein anschließendes Zeitfenster für Nachfragen der Beratenden. Erst wenn alle Nachfragen der beratenden Kolleginnen und Kollegen geklärt sind, formuliert der/die Falleinbringende eine Schlüsselfrage, d. h. den gewünschten Ertrag, den er bzw. sie aus der Beratung mit nach Hause nehmen möchte. In der Praxis unterstützt die Moderation, ggfs. auch die Beratenden, bei der Findung der Schlüsselfrage und der anschließenden Methodenwahl. Zu den gängigen Beratungsmethoden zählen Brainstorming-, Feedback- und Kreativitätsmethoden (z. B. 6 Denkhüte Methode nach de Bono) sowie Elemente des Psychodramas (z. B. Actstorming) oder dem Führungskräftecoaching (z. B. Inneres Team nach Schulz von Thun). Während der Beratungsphase kommen die Beratenden nacheinander zu Wort und der/die Falleinbringende hört zu, ohne sich zu den Impulsen direkt zu äußern. In der Beratungsphase ist die Moderation besonders gefordert: es geht darum, einerseits die methodenkonformen Redebeiträge der Beratenden, andererseits die Befindlichkeit des/der Falleinbringenden im Blick zu behalten. In der Abschlussphase resümiert der/die Falleinbringende hilfreiche Beiträge der Kolleginnen und Kollegen und bedankt sich bei der Runde. Optional leitet die Moderation eine Blitzlichtrunde ein, damit alle Beteiligten ihre aktuelle Befindlichkeit thematisieren, Feedback geben und ggfs. ihr „stellvertretendes Lernen“ (Müller/Moosbuchner, 2019, S. 58) mitteilen können.&nbsp;</p><p>Üblicherweise treffen sich kollegiale Beratungsgruppen in regelmäßigen Abständen von 4 bis 12 Wochen. Auch wenn die von Tietze geprägte Methode vorsieht, dass die Moderation nach einer temporären Begleitung durch eine professionelle Moderation von einem Gruppenmitglied übernommen wird, um dem Gedanken der selbstgesteuerten Gruppe gerecht zu werden, zeigt die Erfahrung aus dem Hochschulkontext, dass viele kollegiale Beratungsgruppen eine Moderation durch externe Trainerinnen und Trainer, Personal der Personalentwicklung oder der Hochschuldidaktik bevorzugen.</p><p>An der Universität Tübingen steht allen Führungskräften die Möglichkeit offen, das Format der Kollegialen Beratung zu nutzen. Die Förderung und Unterstützung kollegialer Beratungsgruppen ist Teil des Umsetzungsprozesses der Leitlinien guter Führung. Regelmäßig finden theoretische Einführungen in die Methode statt, an die sich moderierte Beratungsrunden anschließen. Diese Beratungsrunden orientieren sich grundsätzlich am oben geschilderten Ablauf nach Tietze. Um den Zusammenhang zwischen den individuellen Beratungsanliegen der Führungskräfte der Universität Tübingen mit den im Herbst 2021 verabschiedeten Leitlinien guter Führung zu verdeutlichen, erweist es sich in der Praxis als förderlich, die Abschlussphase durch eine leicht modifizierte Reflexion zu erweitern. Während dieser reflektiert und erörtert die Beratungsgruppe, inwieweit die Leitlinien guter Führung im bearbeiteten Fall das zukünftige (neue) Führungshandeln unterstützen. Diese Reflexionsschleife trägt dazu bei, dass die beteiligten Führungskräfte einerseits ihr Führungshandeln als Teil der universitären Kultur erleben, andererseits in ihrem Selbstvertrauen in die eigenen Führungskompetenzen durch die Rückbindung an ein partizipativ erarbeitetes und verbindliches universitäres Konzept – die Leitlinien – gestärkt werden. Der eingangs eingebrachte Beratungsfall in Form einer Irritation, Unsicherheit oder eines Problems schafft somit die Voraussetzung für die multiperspektivische Gruppenreflexion, die Rückbindung an ein anerkanntes Konzept sowie die anschließende experimentierende Umsetzung im konkreten Berufsalltag des/der Falleinbringenden, so z. B. im Kontext von Forschung, Lehre oder Management. Die kollegiale Beratungspraxis erweist sich schlussendlich für alle Teilnehmenden als ein erfahrungsbasierter Lernprozess, der die für einen erfolgreichen „Learning Cycle“ notwendigen Phasen „Erfahrung“, „Reflexion“, „Konzepte“ und „Experimente“ umfasst (Kolb, 1984).&nbsp;</p><p>Aktuell gibt es bereits mehrere etablierte Kollegiale Beratungsgruppen an der Universität Tübingen, die sich rund alle drei Monate treffen. Sowohl interne Moderationen durch die Personalentwicklung als auch externe Moderationen kommen zur Anwendung. Interessierten Führungskräften steht es frei, sich einer bestehenden Kollegialen Beratungsgruppe anzuschließen oder ihr Interesse an einer neuen Gruppe zu bekunden. Bei den Gruppenzusammensetzungen wird auf die jeweiligen individuellen Bedarfe eingegangen. Möglich sind neben berufsgruppenübergreifenden Gruppen auch spezifischere Formate für Leitungsgremien, Professorinnen und Professoren, Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren mit Tenure-Track, Frauen, neue oder erfahrene Führungskräfte etc.&nbsp;</p><p class="align-right">Daniela Bister</p><h3>Ansprechpartnerinnen für&nbsp;Rückfragen und die Planung Ihrer Kollegialen Beratung:</h3><p>Dr. Inga Bause und Dr. Daniela Bister. Weitere Informationen und Kontakt auf der <a href="/jp/einrichtungen/verwaltung/vi-personal-und-innere-dienste/personalentwicklung/fachliche-und-persoenliche-weiterentwicklung/fuehrungskraefte-und-professorinnen/kollegiale-beratung/" class="internal-link">Webseite der Abteilung Personalentwicklung</a>&nbsp;</p><h3>Literaturangaben:</h3><ul><li>Kolb, D. A. (1984). Experiental Learning. Experience as source of learning and development. Englewood Cliffs, New Jersey: Prentice Hall.</li><li>Tietze, K.-O. (2020). Kollegiale Beratung. Problemlösungen gemeinsam entwickeln (10. Aufl.). Reinbek: Rowohlt Taschenbuch Verlag.</li><li>Müller, M./Moosbuchner, M. (2019). Kollegiale Beratungsformate für die&nbsp;</li><li>Personalentwicklung an Hochschulen nutzen. Personal in Hochschule und Wissenschaft entwickeln, 1, 55-70: DUZ Medienhaus.</li></ul>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>attempto_online_Landingpage</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75868</guid><pubDate>Wed, 16 Mar 2022 12:21:00 +0100</pubDate><title>Aktueller Stand zur Rektorinnenwahl</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=75868&amp;cHash=264d784c79a0ebc060ad74a660dff2db</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die zur Vorbereitung der Wahl einer neuen Rektorin / eines neuen Rektors eingesetzte Findungskommission dem Wissenschaftsministerium mit Schreiben vom 21.02.2022 einen Wahlvorschlag unterbreitete, hat das Wissenschaftsministerium heute sein gesetzlich vorgesehenes Einvernehmen erteilt und dem Wahlvorschlag der Findungskommission zugestimmt.</p><p>Damit stehen folgende Kandidatinnen für das Amt der Rektorin der Universität Tübingen zur Wahl (in alphabetischer Reihenfolge):</p><ul><li>Frau Prof. Dr. Beatrix Busse, Prorektorin für Studium und Lehre und Professorin für Englische Sprachwissenschaft an der Universität zu Köln</li><li>Frau Prof. Dr. Karla Pollmann, Dean of the Faculty of Arts and Professor of Classics and Theology an der University of Bristol</li><li>Frau Prof. Dr. Monique Scheer, Prorektorin für Internationales und Diversität und Professorin für Empirische Kulturwissenschaft an der Universität Tübingen</li></ul><p>Alle Mitglieder und Angehörigen der Universität erhalten in Kürze die Einladung zu einer hochschulöffentlichen Vorstellung der drei Kandidatinnen am Nachmittag des 30.03.2022 im Festsaal der Neuen Aula. Der Einladung werden auch Kurzportraits der Kandidatinnen beigefügt sein.</p><p>Bernhard Sibold<br> Vorsitzender des Universitätsrats</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75005</guid><pubDate>Wed, 23 Feb 2022 09:23:12 +0100</pubDate><title>Universität Tübingen erhält erneut Zertifikat „Vielfalt gestalten“</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=75005&amp;cHash=de118e17efb3294b48bad46a30fa4dab</link><description>Mit der Re-Auditierung bringt das Diversitätsbüro unter anderem eine Antidiskriminierungsrichtlinie und Schulungen auf den Weg</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Stifterverband hat die Universität Tübingen nach einer Re-Auditierung erneut mit dem Zertifikat des Diversity Audit „Vielfalt gestalten“ ausgezeichnet. Das Zertifikat ist bis Ende 2024 gültig und zeigt, dass die Universität Maßnahmen auf den Weg bringt, um für Diversität im Hochschulalltag zu sensibilisieren und etwaigen Benachteiligungen entgegenzuwirken.&nbsp;</p><p>Mit dem Diversity Audit „Vielfalt gestalten“ unterstützt der Stifterverband Hochschulen auf ihrem Weg zu mehr Diversitätssensibilität. Dabei entwickelt jede teilnehmende Hochschule eine Diversitätsstrategie, die zu ihrem Profil und ihrer Geschichte passt. Mit der Re-Auditierung bekennt sich die Universität Tübingen zu einem nachhaltigen Diversitätsmanagement. Es geht um einen Struktur- und Kulturwandel, das heißt einen Prozess, über mehrere Jahrzehnte, der nicht nur top down sondern auch bottom up erfolgt und der stetige Aufmerksamkeit, ein Sich-Einlassen auf Neues und auch Nachjustierungen erfordert.</p><p>Aktuell arbeitet die Universität an einer Antidiskriminierungsrichtlinie. Diese soll Diskriminierung für alle Hochschulangehörigen verständlich definieren und ein niederschwelliges Beratungs- und Beschwerdeverfahren festlegen. Ferner enthält die Richtlinie präventive Maßnahmen, regelt mögliche Sanktionen und nennt Erst-Anlaufstellen für Betroffene. Ziel ist es, Diskriminierungserfahrungen „besprechbar“ zu machen und auf Fehlverhalten angemessen zu reagieren bzw. dieses möglichst zu vermeiden. Und es geht darum, Lern- und Kommunikationsräume zu eröffnen und somit zur Entwicklung einer „Kultur der Antidiskriminierung“ an der Universität Tübingen beizutragen.&nbsp;</p><p>Um die Sensibilisierung aller Mitglieder der Universität in den Bereichen Gleichstellung, Familie und Diversität weiter zu fördern, planen die entsprechenden Abteilungen eine Sensibilisierungs- und Fortbildungskampagne. Gefördert wird dieses Vorhaben aus Mitteln der Exzellenzstrategie. Geplant sind Formate für unterschiedliche Zielgruppen und Themenschwerpunkte, die auch dezentral, also an Fakultäten und Instituten angeboten werden können.</p><p><strong>Bereits umgesetzt wurden unter anderem folgende Maßnahmen:</strong></p><ul><li>Für Forschungsanträge hat das Diversitätsbüro Textbausteine zusammengestellt, die im Service-Bereich des Dezernats Forschung zum Download angeboten werden.&nbsp;<br><a href="https://uni-tuebingen.de/de/74763" target="_blank" class="external-link">https://uni-tuebingen.de/de/74763</a>&nbsp;</li><li>Für Studierende, die eine Namens- und Personenstandsänderung vornehmen möchten, gibt es detaillierte Informationen auf den Seiten des Diversitätsbüros.&nbsp;<br><a href="https://uni-tuebingen.de/de/182506" target="_blank" class="external-link">https://uni-tuebingen.de/de/182506</a>&nbsp;</li><li>Im Rahmen der Struktur- und Entwicklungsplanung der Universität entsteht aktuell ein neuer Diversitätsplan als Bestandteil eines umfassenden Chancengleichheitsplans.&nbsp;</li><li>Diversität ist auch Thema in den Leitlinien guter Führung und dementsprechend in der Fort- und Weiterbildung, Führungskräfte werden entsprechend geschult. Siehe Angebot der Personalentwicklung: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/224730#c1492839" target="_blank" class="external-link">https://uni-tuebingen.de/de/224730#c1492839</a>&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>attempto_online_Landingpage</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74226</guid><pubDate>Fri, 04 Feb 2022 08:34:06 +0100</pubDate><title>Gute Führung gelingt nur gemeinsam</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=74226&amp;cHash=59d13602fd4e9a2409d38250b3876b11</link><description>Rektorat verkündet Beginn der Umsetzungsphase der Leitlinien guter Führung</description><content:encoded><![CDATA[<p>Verantwortung übernehmen – die Leitlinien guter Führung umsetzen. Unter diesem Motto stand die Online-Veranstaltung, zu der die Universitätsleitung am 25. Januar 2022 eingeladen hatte und den Auftakt der Umsetzungsphase des Projektes der Leitlinien guter Führung darstellte. Fast 180 interessierte Führungskräfte und Mitarbeitende der Universität Tübingen kamen zusammen, um mehr über den bisherigen und den zukünftigen Umsetzungsprozess der Leitlinien zu erfahren.</p><p>Prorektorin Prof. Dr. Monique Scheer wies in ihrem Eingangs-Statement darauf hin, wie wichtig es sei, dass alle Mitarbeitenden aus Wissenschaft, Technik und Verwaltung – mit und ohne Führungsverantwortung – &nbsp;ihren Beitrag für eine erfolgreiche Umsetzung der Leitlinien leisten und würdigte, dass dies in vielen Bereichen bereits heute der Fall ist. Um gemeinsam weiter zu wachsen, zu lernen und Veränderungen zu bewirken, sei es nötig, weiterhin in den Austausch und in die Diskussion zu gehen. &nbsp;</p><p>Auf die Frage, warum gute Führung für eine Exzellenz-Universität aus wissenschaftlicher Sicht wichtig ist, ging im Anschluss Dr. Cordula Brand, Geschäftsführerin und wissenschaftliche Koordinatorin des Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen ein. Gute Führung sei einerseits als Investition in die Zukunft zu betrachten. Andererseits stehe die Universitätsleitung in der Verantwortung, gute Führung in den Kontexten von Forschung und Lehre sowie im Bereich Verwaltung und Governance zu ermöglichen und zu fördern. Entsprechende Strukturen müssten geschaffen, die Zeit für Führungskräfte entsprechend organisiert und Personal bereitgestellt werden, damit der benötigte Freiraum für Führungshandeln entstehen könne. Ihren Vortrag schloss Brand mit einem Appell an alle Beteiligten: „Nicht nachlassen, denn jetzt geht es erst wirklich los!“</p><p>Dieses Stichwort griff Dr. Daniela Bister, Leiterin der Abteilung Personalentwicklung und Projektleiterin Entwicklung und Umsetzung der Leitlinien, auf und führte die Anwesenden nach einem kurzen Projektrückblick durch die neun Teilprojekte des Umsetzungskonzepts, welche die Universitätsleitung ab sofort bis einschließlich Juni 2023 beauftragt hat und unterstützen wird:&nbsp;</p><ul><li><strong>Teilprojekt I: </strong>Erstellung einer Fortbildungsmatrix, um eine Übersicht über Fortbildungsmaßnahmen zu den in den Leitlinien thematisierten Aspekten guten Führungshandelns zu erhalten und eine fundierte Weiterbildungsberatung zu erleichtern.</li><li><strong>Teilprojekt II:</strong> Integration der Leitlinien guter Führung in bestehende Fortbildungsveranstaltungen und -programme, um eine Auseinandersetzung mit Führungshandeln im Sinne der Leitlinien guter Führung zu fördern und die Umsetzung der Leitlinien guter Führung Teil der gelebten Führungspraxis werden zu lassen.</li><li><strong>Teilprojekt III:</strong> Leitlinien-Workshops für Leitungsteams, um die Intentionen und Erwartungen des Rektorats zu vermitteln, eine Reflexion der Leitlinien sowie deren eigene Umsetzung anzustoßen und die Vorbereitung der Umsetzung in den jeweiligen Bereichen zu unterstützen.</li><li><strong>Teilprojekt IV:</strong> Leitlinien-Workshops für Führungskräfte, damit sich jede Führungskraft mit den Leitlinien guter Führung und deren Anwendung auseinandersetzt.</li><li><strong>Teilprojekt V:</strong> Konzeption eines neuen Führungskräfteentwicklungsprogramms, in dessen Rahmen neue Führungskräfte gezielt an den eigenen Führungskompetenzen arbeiten.</li><li><strong>Teilprojekt VI:</strong> Integration der Leitlinien in Berufungsverfahren, damit erst- und neuberufene Professor*innen mit dem Führungsverständnis der Universität vertraut sind und Führungskompetenzen ein stärkeres Gewicht in Berufungsverfahren beigemessen wird.</li><li><strong>Teilprojekt VII:</strong> Kollegiale Beratungsformate für erfahrene Führungskräfte werden noch stärker gefördert, um Austausch und Perspektivwechsel zu konkreten Herausforderungen im Führungsalltag zu ermöglichen. Ziel ist es, Führungskräfte zu unterstützen, ihr Handlungsrepertoire zu reflektieren und ggfs. zu erweitern.</li><li><strong>Teilprojekt VIII:</strong> Retrospektiven einer repräsentativen Resonanzgruppe aus Vertreterinnen und Vertretern aus dem wissenschaftlichen und wissenschaftsunterstützenden Bereich, um Erfolge sprachfähig zu machen, Handlungsbedarf zu identifizieren und Verbesserungsvorschläge zu entwickeln.&nbsp;</li><li><strong>Teilprojekt IX: </strong>Fortlaufende Kommunikationskampagne, um das Thema „Führung“ und die Leitlinien im Universitätsalltag zu verankern und kontinuierlich für Austauschmöglichkeiten zu sorgen</li></ul><p>Hans-Werner Bormann, Geschäftsführer der WSFB-Beratergruppe und externer Berater der Universität Tübingen im Projekt Leitlinien guter Führung, beschäftigte sich im Weiteren mit der Frage, ob die vorgestellten Teilprojekte zur Umsetzung als Luxus betrachtet werden könnten oder als Notwendigkeit anzusehen seien. Denn schließlich könne man die These aufstellen, das Projekt der Leitlinien guter Führung sei mit dem Druck und der Verteilung der Broschüren abgeschlossen. Die Antwort darauf lautet seitens des Rektorats eindeutig: „Nein, denn das Ziel dieses Veränderungsvorhabens ist es, das Führungshandeln und die Zusammenarbeit in der gesamten Organisation qualitativ weiterzuentwickeln“. Ein derartiger Veränderungsprozess könne nur durch Partizipation aller Beteiligten, durch gemeinsame Reflexion und Aktion realisiert werden.&nbsp;</p><p>Ein Highlight der Veranstaltung stellten die im Anschluss präsentierten Eindrücke zum bisherigen und zukünftigen Umsetzungsprozess von bereits aktiv in den Erarbeitungs- und Umsetzungsprozess involvierten Kolleginnen und Kollegen dar:</p><ul><li>Prof. Dr. Thilo Stehle: „Was mit guter effektiver Führung in Fakultäten bewirkt werden kann“</li><li>Prof. Dr. Dominik Papies: „Die Entwicklung der Leitlinien ist erst der Anfang!“</li><li>Dr. Marianne Dörr: „Warum gute Führung gerade im öffentlichen Dienst wichtig ist?“&nbsp;</li><li>Sven Fillinger: „Gemeinsam voran.“</li><li>Dr. Sebastian König: „Gelingensbedingungen der Umsetzung aus Sicht der wissenschaftlichen Mitarbeitenden“</li><li>Britta Rochier: „Der Erarbeitungsprozess der Leitlinien aus Sicht des Personalrats“</li><li>Jun.-Prof.in Kristina Strohmaier: „Warum gute Führung in Zukunft immer wichtiger wird - aus Sicht der Nachwuchswissenschaftler*innen.“</li></ul><p>Kanzler Dr. Andreas Rothfuß führte den Teilnehmenden auf humorvolle und eindrückliche Weise immer wieder zitierte kulturelle Unterschiede in Wissenschaft und Verwaltung vor Augen und wie die Leitlinien guter Führung dazu beitragen, diese Unterschiede zu überwinden. Insbesondere sei es wichtig, aufeinander zu hören, Verständnis für die Sichtweisen anderer zu zeigen und wertschätzend sowie respektvoll eine ehrliche und klare Kommunikation zu pflegen.&nbsp;</p><p>Prorektorin Scheer hob abschließend hervor, dass mit den Leitlinien guter Führung ein Meilenstein erreicht wurde: ein Meilenstein, der Veränderung und Verbesserung anstößt. Dabei werden sowohl die erfahrenen und neuen Führungskräfte als auch Ihre Mitarbeitenden gesehen, denn alle sollen sich im Sinne der „Culture of Commitment“ weiterentwickeln können.&nbsp;</p><p>Im Anschluss an die Veranstaltung hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit zu Wort zu kommen und ihre Fragen zu stellen.&nbsp;</p><p>Weitere Infomationen zu den <a href="/jp/einrichtungen/verwaltung/vi-personal-und-innere-dienste/personalentwicklung/leitlinien-guter-zusammenarbeit/">Leitlinien guter Führung - Entwicklung und Umsetzung </a></p><p class="align-right">Andrea Schmitt, Abt. VI 3 Personalentwicklung</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71628</guid><pubDate>Mon, 29 Nov 2021 08:56:19 +0100</pubDate><title>Universität schreibt Kommunikationspreis 2022 aus</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=71628&amp;cHash=fa7ec1326269385ca87a88a6d56fbfed</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen sieht sich in der Pflicht, wissenschaftliche Ergebnisse und Methoden für die breite Öffentlichkeit zugänglich und transparent zu machen. Diesem Ziel dient der Tübinger Preis für Wissenschaftskommunikation, den die Universität nun zum zweiten Mal ausschreibt. Der Preis würdigt eine Person oder Personengruppe, die sich im zu Ende gehenden Jahr um die Vermittlung wissenschaftlicher Themen besonders verdient gemacht hat. Die Auszeichnung teilt sich in einen mit 10.000 Euro dotierten Hauptpreis sowie einen Nachwuchspreis, der mit 5.000 Euro verbunden ist. Die Auszeichnung ist Teil der Exzellenzstrategie der Universität Tübingen.&nbsp;</p><p>„Wir erleben in diesen Tagen auf schmerzhafte Weise, dass das mangelnde Verständnis für wissenschaftliche Leistungen und forschungsbasierte Aussagen eine ganze Gesellschaft in die Krise stürzen und spalten kann“, sagte Rektor Professor Bernd Engler: „Wollen wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt nicht verlieren, ist Wissenschaft mehr denn je gefordert, ihre Methoden und Ergebnisse der Gesellschaft in ihrer ganzen Breite zu erklären.“ Daher ermutige die Universität Tübingen Forscherinnen und Forscher nachdrücklich dazu, in unterschiedlichsten Formen den Dialog mit der Öffentlichkeit zu suchen.&nbsp;</p><p>Für die Auszeichnung in Frage kommen Beispiele medialer Wissenschaftskommunikation, die sich im Jahr 2021 als besonders wirkungsvoll und nachhaltig erwiesen haben, aber ebenso Ausstellungen, populärwissenschaftliche Bücher, öffentliche Vortragsreihen oder ungewöhnliche Lehr- oder Praxisprojekte mit hoher Außenwirkung. Mit dem Tübinger Preis für Wissenschaftskommunikation will die Universität mehr Forscherinnen und Forscher dazu motivieren, sich für die Kommunikation von Wissenschaft auch an ein fachfremdes Publikum zu engagieren.&nbsp;</p><p>Alle Mitglieder der Universität sind berechtigt, bis spätestens 31. Januar 2022 Kolleginnen oder Kollegen für die Auszeichnung vorzuschlagen. Jeder Vorschlag ist im Hinblick auf die öffentliche Resonanz des oder der Nominierten zu begründen. Vorgeschlagene Kandidatinnen und Kandidaten müssen zum Zeitpunkt des Vorschlags Mitglieder der Universität Tübingen sein. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury.&nbsp;</p><p>Bitte senden Sie entsprechende Vorschläge per Post oder Email an die Hochschulkommunikation (Wilhelmstraße 5, 72074 Tübingen oder <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ugmtgvctkcv/mqoowpkmcvkqpBbx0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">sekretariat-kommunikation<span style="display:none">spam prevention</span>@zv.uni-tuebingen.de</a>) zu Händen von Herrn Dr. Karl G. Rijkhoek, der Ihnen darüber hinaus für Rückfragen zur Verfügung steht (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mctn0tklmjqgmBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">karl.rijkhoek<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>). &nbsp;</p><p>Weiterführende Informationen finden Sie hier: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/199639" target="_blank" class="external-link">https://uni-tuebingen.de/de/199639</a></p><p class="align-right"><em>Karl G. Rijkhoek</em></p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>attempto_online_Landingpage</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Forum</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64105</guid><pubDate>Wed, 02 Jun 2021 15:02:32 +0200</pubDate><title>Die Universität Tübingen schaffte es 12 x nach Brasilien – mit dem Rad!</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=64105&amp;cHash=e712a32ac41ca4fb0c5ed96bd3d91cd8</link><description>Studierende und Bedienstete sammelten Kilometer bei der HSP-RadCHALLENGE für diese Strecke</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Mai war es soweit: Der Startschuss für die HSP-RadCHALLENGE 2021 fiel. Im Rahmen des Studentischen Gesundheitsmanagement organisierte das SGM-Projekt BeTaBalance 2.0 bereits die 2. HSP-RadCHALLENGE in seiner Laufzeit. Über 500 Studierende und Bedienstete der Universität nahmen in über 100 Teams teil. Das Ziel hatten sie vor Augen: So viele Kilometer wie nur möglich, aber mindestens 600 km für den Lostopf, mit seinem 5er-Team und dem Fahrrad zurückzulegen, das Auto stehen zu lassen und so einen kleinen Beitrag für die Umwelt zu leisten!</p><p>Mit einem Video von radelnden Mitarbeitenden des Hochschulsports Tübingen, die nacheinander an verschiedenen Orten durchs Bild sausten, war der virtuelle Startschuss zum 1. Mai 2021 gesetzt. Ab dann hieß es für die teilnehmenden 5er-Teams drei Wochen lang in die Pedale zu treten, ihre Strecken mit der App Strava zu tracken und sich gegenseitig über die Chatfunktion zu motivieren. Dabei war es egal, ob der Weg zur Arbeit, eine Freizeittour oder wenige Kilometer zum Supermarkt geradelt wurden – jeder Kilometer zählte und jede/jeder im Team trug ihren/seinen Beitrag zum übergeordneten Ziel bei: nämlich die Strecke von Tübingen bis nach Brasilien – insgesamt 9426 km – &nbsp;zurückzulegen. Brasilien wurde als großes Ziel der Challenge gewählt, da dort Baumpflanzaktionen der Black-Jaguar-Stiftung durchgeführt werden und während der HSP-RadCHALLENGE dafür Bäume gespendet werden konnten. Ganz nach dem Motto: Mit dem Fahrrad CO2 einsparen und gleichzeitig die CO2-Bindung der Bäume fördern.</p><p>Mit diesem Ziel wollte das SGM-Projekt BeTaBalance 2.0 alle – egal ob „stark“ oder „schwach“ auf dem Fahrrad, Rennrad oder E-Bike – dazu motivieren, trotz Pandemie gemeinsam körperlich aktiv zu sein. Durch die virtuellen 5er-Teams konnte der soziale Kontakt und Teamspirit, die leider oftmals durch das pandemiebedingte social distancing sowohl bei Studierenden als auch Bediensteten leiden, wieder geweckt werden. So hat entweder der Chef solange auf einen eingeredet, bis man dem Team dann freudig beigetreten ist, die Teammitglieder wurden dankbar von einer neuen unerwarteten Seite kennengelernt und das Gemeinschafts- und Zugehörigkeitsgefühl wurden gestärkt – um nur ein paar Rückmeldungen wiederzugeben. Auch die körperliche Aktivität des Fahrradfahrens wurde für sich neu entdeckt, erhöhte die Vielseitigkeit der eigenen Freizeitaktivitäten, brachte auf die Idee auch für Alltagsstrecken das Fahrrad zu nutzen oder sorgte für einen Ausgleich nach dem Feierabend.</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>attempto_online_Landingpage</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Forum</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62161</guid><pubDate>Fri, 16 Apr 2021 09:00:00 +0200</pubDate><title>Neubau für das Interfakultäre Institut für Biochemie offiziell an die Universität Tübingen übergeben</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=62161&amp;cHash=569b78590c402e698dbc38eb4edb0d77</link><description>Staatssekretärin Gisela Splett: „Der Neubau erweitert das Forschungsgebäude für das Zentrum für Molekularbiologie der Pflanzen und bietet auf 5.300 Quadratmetern Raum für wissenschaftliches Arbeiten“ / Ministerialdirektor Ulrich Steinbach: „Das neue Laborgebäude würdigt die exzellenten Erfolge des Instituts und fördert die intensive Vernetzung der Einrichtungen auf dem Campus Morgenstelle“</description><content:encoded><![CDATA[<p>Finanzstaatssekretärin Gisela Splett und der Amtschef des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Ministerialdirektor Ulrich Steinbach, haben am Freitag (16. April) das neue Forschungsgebäude für das Interfakultäre Institut für Biochemie (IFIB) auf dem Campus Morgenstelle offiziell an die Universität Tübingen übergeben.&nbsp;</p><p>„Bei der Grundsteinlegung vor viereinhalb Jahren war der Neubau ein guter Plan. Nun ist aus dem guten Plan ein gutes Gebäude geworden: ein moderner Bau mit zeitgemäßer Ausstattung“, sagte Splett. „Auf rund 5.300 Quadratmetern bietet er den Studierenden und Lehrenden Raum für ihre wissenschaftliche Arbeit. Mit den neuen Laboren, Büros, Besprechungs-, Seminar- und Computerräumen sowie Hörsälen konnten wir die räumliche Unterbringung klar optimieren. Durch die Konzentration der Naturwissenschaften um den neuen Campusplatz entsteht ein Zentrum mit Infrastruktur für fächerübergreifende Forschung.“</p><p>„Die exzellente und national sowie international hoch angesehene Forschung des IFIB zeigt, wie wertvoll gelebte Interdisziplinarität ist. Der Neubau des Laborgebäudes ist ein weiterer Baustein zur Zusammenführung der Naturwissenschaften auf dem Campus Morgenstelle. Damit wird die intensive wissenschaftliche Vernetzung und Kommunikation der Einrichtungen auf dem Areal noch weiter gefördert“, sagte Ulrich Steinbach, Amtschef und Ministerialdirektor des Wissenschaftsministeriums.</p><p>Das IFIB ergänzt das 2013 fertiggestellte Zentrum für Molekularbiologie der Pflanzen (ZMBP). Der Neubau für das IFIB wurde direkt am Bestandsgebäude des ZMBP errichtet. Der Gebäudekomplex grenzt den neuen Campusplatz nach Osten ab. Die räumliche Nähe ermöglicht eine gemeinsame Nutzung von Hörsälen, Seminarräumen und Werkstätten. Synergieeffekte gibt es auch bei hochspezialisierten Einrichtungen wie etwa der Mikroskopie, von Fotolaboren und Lagern für Gasflaschen und Stickstoff.&nbsp;</p><p>Beim Neubau wurde viel Wert auf die Energieeffizienz gelegt: Das Lüftungssystem ist mit einer Wärmerückgewinnung ausgestattet. Den verbleibenden Wärmebedarf deckt das überwiegend mit Holzhackschnitzeln betriebene Fernheizwerk. Rückkühlwerke auf dem Dach tragen mit Verdunstungskühlung zur energieeffizienten Erzeugung der benötigten Kälte bei.&nbsp;</p><p>Die Arbeitsgruppen des IFIB haben das neue Forschungsgebäude bereits im vergangenen Jahr bezogen. Das Land hat rund 43,3 Millionen Euro in den Neubau investiert. Der Entwurf ist eine Eigenplanung des Amts Tübingen des Landesbetriebs Vermögen und Bau Baden-Württemberg, bei dem auch die Projektleitung lag.</p><p class="align-right"><em>Pressemitteilung des Ministeriums für Finanzen</em></p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>attempto_online_Landingpage</category><category>Attempto-Forschung</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Forum</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61608</guid><pubDate>Thu, 01 Apr 2021 09:45:49 +0200</pubDate><title>Geo- und Umweltforschungszentrum an die Universität Tübingen übergeben</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=61608&amp;cHash=eef7ca3e8474984805720d66820ed4a0</link><description>Finanzstaatssekretärin Gisela Splett: „Im neuen Forschungsgebäude auf dem Campus Morgenstelle sind die Geowissenschaften gut untergebracht“ / Ministerialdirektor Ulrich Steinbach: „Schutz der Umwelt und die Erschließung neuer Energie- und Rohstoffquellen gehören zu den drängendsten Fragen unserer Zeit“</description><content:encoded><![CDATA[<p>Finanzstaatssekretärin Gisela Splett und der Ministerialdirektor des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Ulrich Steinbach, haben am Donnerstag (1. April) das neue Forschungsgebäude für die Geo- und Umweltwissenschaften offiziell an die Universität Tübingen übergeben.&nbsp;</p><p>„Auf rund 10.000 Quadratmetern bietet der neue Forschungsbau Platz für Labore, Werkstätten,Seminarräume, Hörsäle sowie Büros. Mit der offiziellen Übergabe des neuen Geo- und Umweltforschungszentrums gehen wir einen weiteren großen Schritt auf dem Weg zu einer interdisziplinären Wissenschaftsstadt, die auf der Morgenstelle bereits in den 1970er Jahren angedacht wurde. Das Potenzial der vernetzten Forschung und Lehre kann sich in einem räumlichen Verbund mit den anderen naturwissenschaftlichen Einrichtungen auf dem Campus Morgenstelle künftig noch besser entfalten“, sagte Staatssekretärin Splett.</p><p>„Im Geo- und Umweltbereich liegen zahlreiche relevante Themen für die Zukunft unserer Gesellschaft – sei es die Verfügbarkeit von sauberem Wasser, die Reduzierung von Schadstoffbelastungen in der Umwelt, die Rohstoffversorgung oder die Entwicklung des globalen Klimas“, sagte Ministerialdirektor Steinbach. Mithilfe des neuen zentralen Gebäudes, dem Geo- und Umweltzentrum, werde die Forschung zu immer komplexeren Umweltthemen an der Universität Tübingen gebündelt und in der engen Nachbarschaft zu den anderen naturwissenschaftlichen Disziplinen auf dem Campus Morgenstelle künftig noch stärker interdisziplinär vernetzt. „Das neue Geo- und Umweltzentrum trägt so dazu bei, optimale Voraussetzungen für die Forschung zu schaffen.“</p><p>In dem neuen Gebäude an der Südspitze des Campus Morgenstelle werden die bisher über mehrere Standorte verteilten Fachbereiche der Geo- und Umweltwissenschaften zusammengeführt. „Dem Neubau kommt für die Masterplanung ,Campus der Zukunft' der Universität Tübingen eine Schlüsselrolle zu. Ziele dabei sind eine zukunftsfähige Unterbringung mit einer verbesserten Flächennutzung, die Steigerung der energetischen Effizienz und die Reduzierung von Sanierungs- und Bewirtschaftungskosten“, so Splett.&nbsp;</p><p>Die Gebäudehülle hat eine Wärmeschutzqualität entsprechend eines Passivhauses. Die Fassade ist so gestaltet, dass es natürliche Lüftungsmöglichkei-ten und eine bauliche Verschattung gibt. Damit kann weitgehend auf energieintensive Kühlungstechnik verzichtet werden. Notwendige Lüftungsanlagen für Labore und Hörsäle sind mit einer hocheffizienten Wärmerückgewinnung ausgestattet. Das landeseigene Fernheizkraftwerk, das überwiegend mit dem erneuerbaren Energieträger Holzhackschnitzel betrieben wird, versorgt den Neubau mit Wärme. Eine Photovoltaikanlage mit einer Nennleistung von 70 Kilowatt peak auf dem Dach rundet das Energiekonzept ab. Sie erzeugt jedes Jahr rund 75 Megawattstunden klimafreundlichen Strom, der vorrangig für das Gebäude genutzt wird.&nbsp;</p><p>Die Universität Tübingen nutzt das neue Forschungsgebäude bereits seit Ende des vergangenen Jahres. Das Land investierte in das Geo- und Umweltforschungszentrum insgesamt rund 83 Millionen Euro, daran hat sich die Universität&nbsp;Tübingen mit knapp 37 Millionen Euro beteiligt. Die Projektleitung lag beim Amt Tübingen des Landesbetriebs Vermögen und Bau Baden-Württemberg.&nbsp;</p><p class="align-right">Pressemitteilung des Ministeriums für Finanzen</p>]]></content:encoded><category>Geowissenschaft-Aktuell</category><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Forschung</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Forum</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60381</guid><pubDate>Tue, 02 Mar 2021 16:03:45 +0100</pubDate><title>Führungsqualität steigern und exzellente Ergebnisse fortsetzen</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=60381&amp;cHash=04a824db2bc26da6dff831b72db8a69b</link><description>Leitlinien guter Führung sind kein End-, sondern ein Anfangspunkt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer sehr gut besuchten Online-Informationsveranstaltung, an der am 23.2.2021 rund 150 interessierte Mitarbeitende aus Wissenschaft, Lehre, Verwaltung und Technik der Universität Tübingen teilnahmen, ging das Projekt zur partizipativen Erarbeitung von „Leitlinien guter Führung“ in die nächste Runde.</p><p>Professor Dr. Bernd Engler, Rektor der Universität, begrüßte die Teilnehmenden und hob in seinen Ausführungen die Bedeutung des partizipativen Prozesses für das angestrebte Ziel der gesamtuniversitären Leitlinien guter Führung hervor. Dabei unterstrich Rektor Engler die Grundüberzeugung der Universitätsleitung, dass exzellente Ergebnisse immer auch Resultat guter Führung seien. Zu den Zielen der Erarbeitung der Leitlinien gehöre es, einen Rahmen für weitere Maßnahmen zu setzen, um die Führungsqualität an der Universität Tübingen kontinuierlich zu verbessern und somit zu einem stetigen Kulturwandel beizutragen. Engler betonte, dass dadurch weitere entscheidende Schritte auf dem bereits eingeschlagenen Weg zu einer „Culture of Commitment and Cooperation“ gegangen würden. Ein gutes Miteinander in Forschung, Lehre und Verwaltung, das von Auseinandersetzung und Offenheit lebe, sei ein entscheidender Erfolgsfaktor für die guten Ergebnisse an der Exzellenzuniversität. Weiter formulierte Engler, dass die geplante Verabschiedung der Leitlinien guter Führung im Herbst 2021 kein Endpunkt sei, sondern vielmehr der Anfang für die Umsetzung in konkrete Maßnahmen. Die Implementierung der Leitlinien in der gesamten Universität bedeute, dass Führungskräfte die Leitlinien guter Führung mit Leben füllen und diese in allen Bereichen ihres Aufgabenspektrums anwenden. Führungskräfte und Mitarbeitende sollten sich mit den Leitlinien guter Führung auseinandersetzen und miteinander in einen offenen Dialog treten. Neben Orientierung und Erwartungsklarheit solle es gelingen, dass durch ein gemeinsames Grundverständnis allen Mitarbeitenden Wertschätzung entgegengebracht werde. Professor Dr. Engler lud abschließend alle Teilnehmenden ein, sich im Prozess zu engagieren und weiter kritisch mitzudenken.&nbsp;</p><p>Im Anschluss gab Hans-Werner Bormann, der als externer Berater der WSBF-Beratergruppe gemeinsam mit der Abteilung Personalentwicklung den Prozess begleitet, Einblicke in das Thema „Nutzen und Risiken von Führung“. Bormann ging hierzu auf die Fragestellungen „Was bedeutet Führung eigentlich?“, „Führung – Kann das eigentlich jeder?“ und „Was macht eine Führungskraft überhaupt?“ ein. Ein kurzer Überblick über die Risiken und Chancen von Führung bildeten den Abschluss des Fachvortrags (zum Download unter <a href="https://uni-tuebingen.de/de/181138" target="_blank" class="external-link">https://uni-tuebingen.de/de/181138</a>, sichtbar nach Anmeldung im Intranet).</p><p>Im Anschluss stellte Dr. Daniela Bister, Leiterin der Personalentwicklung und Projektverantwortliche, den Entwicklungsprozess der Leitlinien guter Führung dar und wies insbesondere auf die Teilnahme an den kommenden Workshops hin. Diese stellen einen von drei Bausteinen der Partizipation dar. Die Termine für die Workshops sind:</p><ol><li>Für Führungskräfte/Mitarbeitende mit Führungsverantwortung: 15.03.21,&nbsp;</li><li>Für Mitarbeitende ohne Führungsverantwortung: 17.03.21,&nbsp;</li><li>Für Führungskräfte mit Führungsverantwortung und Mitarbeitende ohne Führungsverantwortung: 20.04.21.</li></ol><p>Alle Beschäftigten der Universität Tübingen seien im Rahmen der Workshops herzlich eingeladen, ihre Perspektiven und Erfahrungen in den 14-monatigen Entwicklungsprozess einzubringen. Bister betonte, dass bereits in der Entwicklungsphase der zukünftige Umsetzungsprozess mitgedacht werde. Ziel sei es, die Leitlinien so abstrakt wie nötig, aber so konkret wie möglich zu formulieren. Alle Personen, die an den Workshops teilnähmen, würden dazu angeleitet werden, die besprochenen Inhalte direkt im Arbeitsalltag umzusetzen.&nbsp;</p><p>Professorin Dr. Monique Scheer, Prorektorin für Internationales und Diversität, betonte in ihrem Schlusswort, dass dieser Prozess, dem sie sich besonders verbunden fühle, vor allem vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Beschäftigtengruppen an der Universität wichtig sei. Führungskräfte an der Universität müssten in besonderem Maße ein Gespür für die Diversität der Beschäftigten mitbringen und so hoffe sie, dass die Implementierung der Leitlinien inneruniversitäre Gespräche fördere. Es gehe um einen kontinuierlichen Vertrauensaufbau und die Kultivierung von Respekt, um dauerhaft gute Arbeitsergebnisse zu ermöglichen und ein gutes Miteinander zu schaffen. Weiter plädierte Scheer an alle Teilnehmenden, mitzuwirken, um gemeinsam praktikable Lösungen zu finden, damit am Ende auch die Kernaufgabe der Universität – Forschung und Lehre – davon profitieren könne.</p><p class="align-right"><em>Team der Abteilung Personalentwicklung</em></p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58333</guid><pubDate>Thu, 07 Jan 2021 15:45:38 +0100</pubDate><title>Pompeu Fabra University joins The Guild of European Research-Intensive Universities</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=58333&amp;cHash=43314c9b7702cc3afa23bac5ec96a2b8</link><description>Pompeu Fabra University (Spain) has been admitted as the twenty-first member of The Guild of European Research-Intensive Universities.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Just three decades old, Pompeu Fabra University (UPF) has swiftly conquered a notable position among the best universities in Europe and the world. Named after Pompeu Fabra i Poch (1868 – 1948), engineer and grammarian who consolidated and systematised the Catalan language, the university was created in 1990 driven by the ambition to strengthen academic excellence and contribute to the development of society. Still at the core of its mission today, these aims guide UPF’s innovative teaching model addressing over 12,000 students, whilst reinforcing its commitment to tackling global challenges through the institution’s multidisciplinary expertise.</p><p>Delighted with UPF’s membership of The Guild, Rector Jaume Casals considers that “being part of The Guild is a clear statement of UPF’s drive to internationalisation and cooperation with some of Europe’s leading universities. Through The Guild we will leverage our excellence in teaching and research – both crucial to enhancing UPF’s capacity to address societal challenges – by sitting at the heart of social and cultural progress and policy debates that shape the future of Europe’s Higher Education research and innovation landscape”.</p><p>In extending their offer of membership, The Guild’s Presidents were impressed by the University’s very strong performance against all the membership criteria. Ranked 10th young university worldwide by the Times Higher Education Global Rankings (2021), Pompeu Fabra University is ranked as the top University in the Iberian Peninsula. Presidents were also inspired by UPF’s capture of European research-funding, particularly in breakthrough research, as UPF is the most successful Spanish institution in obtaining European Research Council (ERC) since 2014.</p><p>Vincent Blondel, Chair of The Guild, said: “We are extremely pleased to expand further the geographical diversity of The Guild with a member from the Iberian Peninsula. Pompeu Fabra University brings to The Guild a particular experience of achieving global distinction in research, teaching and public impact in a very short time, across the entire disciplinary spectrum. Four years since its creation, The Guild is now fully grown, at 21!” Following its creation in 2016 with 18 members, The Guild admitted the University of Bern in 2017 and Babeș-Bolyai University in 2020, bringing together research excellence from some the best universities from across the European continent. By welcoming Pompeu Fabra&nbsp; University as The Guild’s twenty-first member, The Guild reiterates a commitment to representing Europe’s academic institutions, its students and researchers, in a comprehensive and thoughtful manner.</p><p>Jan Palmowski, Secretary-General of The Guild, commented: “Pompeu Fabra enriches The Guild as a young, comprehensive university that has managed to establish an outstanding reputation in a short period of time. It adds to the diversity of our membership – of universities founded in the medieval period to universities established in living memory – that all share a commitment to academic excellence in teaching and research, and a dedication to society – we look forward to working with colleagues from UPF!”</p><p class="align-right"><em>Press release by The Guild of European Research-Intensive Universities</em></p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>attempto_online_Landingpage</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57301</guid><pubDate>Wed, 25 Nov 2020 14:11:17 +0100</pubDate><title>Universität Tübingen schreibt Kommunikationspreis aus</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=57301&amp;cHash=f84474fe4fb080db15d1c60719673bd5</link><description>Würdigung besonderer Verdienste um die Vermittlung wissenschaftlicher Themen in die Gesellschaft</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen hat erstmals einen Preis für gute Wissenschaftskommunikation ausgeschrieben. Die Auszeichnung teilt sich in einen mit 10.000 Euro dotierten Hauptpreis sowie einen Nachwuchspreis, der mit 5.000 Euro verbunden ist. Der Tübinger Preis für Wissenschaftskommunikation würdigt Leistungen einer Person oder einer Personengruppe, die sich um die Vermittlung wissenschaftlicher Themen in die Gesellschaft besonders verdient gemacht hat. Die Auszeichnung ist Teil der Exzellenzstrategie der Universität Tübingen.</p><p>„Mit der Vergabe des Tübinger Preises für Wissenschaftskommunikation wollen wir gegenüber unseren Forscherinnen und Forschern ein klares Zeichen setzen“, sagte Rektor Professor Bernd Engler: „Die Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse, aber auch das Erklären wissenschaftlicher Methoden und Erkenntniswege ist heute wichtiger denn je.“ Die vielfältigen und oft hochkomplexen Umbrüche und Bedrohungen der Gegenwart verlangten nach rationalen Erklärungen und Lösungsansätzen, die oft nur die Wissenschaft liefern könne. „Vor diesem Hintergrund wollen wir Anreize setzen, damit Forscherinnen und Forscher es als Teil ihrer Aufgabe ansehen, vermehrt mit der Gesellschaft in ihrer ganzen Breite zu kommunizieren.“</p><p>Für die Auszeichnung in Frage kommen Beispiele medialer Wissenschaftskommunikation, die sich im Jahr 2020 als besonders wirkungsvoll und nachhaltig erwiesen haben, aber ebenso Ausstellungen, populärwissenschaftliche Bücher, öffentliche Vortragsreihen oder ungewöhnliche Lehr- oder Praxisprojekte mit hoher Außenwirkung. Vorschläge können von allen Mitgliedern der Universität bis spätestens 31. Januar 2021 per Post oder Email bei der Hochschulkommunikation eingereicht werden. Jeder Vorschlag ist im Hinblick auf die öffentliche Resonanz des oder der Nominierten zu begründen. Vorgeschlagene Kandidatinnen und Kandidaten müssen zum Zeitpunkt des Vorschlags Mitglieder der Universität Tübingen sein. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury.</p><p>Weitere Informationen unter&nbsp;<a href="/jp/exzellenzstrategie/transfer/sharing-knowledge/tuebinger-preis-fuer-wissenschaftskommunikation/" class="internal-link" title="Webseite zum Tübinger Preis für Wissenschaftskommunikation">https://uni-tuebingen.de/de/199639</a></p><p>Kontakt für Rückfragen:&nbsp;Hochschulkommunikation, Dr. Karl G. Rijkhoek,&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mctn0tklmjqgmBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">karl.rijkhoek<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>attempto_online_Landingpage</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Forum</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56731</guid><pubDate>Mon, 09 Nov 2020 11:06:00 +0100</pubDate><title>UB stellt theologische Zeitschriften online</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=56731&amp;cHash=defcf4d33d48025d073b55fb6e0063cc</link><description>Mit Förderung der DFG digitalisiert die UB retrospektiv 68 theologische Zeitschriften. Rund 160.000 Beiträge werden in Zukunft im IxTheo frei zugänglich sein. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftliche Inhalte allen Menschen digital und unentgeltlich zur Verfügung stellen – dies ist der Grundgedanke von Open Access. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat nun ein umfangreiches Digitalisierungsprojekt der Universitätsbibliothek Tübingen bewilligt, bei dem in den nächsten drei Jahren 68 theologische Zeitschriften retrospektiv digitalisiert und auf Artikelebene katalogisiert werden: Mit Hilfe der Förderung können so rund 4.000 Bände mit 1,4 Mio. Seiten in den Open Access transformiert werden.&nbsp;</p><p>„Wir freuen uns sehr, dass wir mit diesem großen theologischen Open Access Projekt bei der DFG erfolgreich waren. Das Projekt ergänzt in idealer Weise unseren ebenfalls DFG-geförderten Index Theologicus, die international größte frei verfügbare Fachdatenbank für die Theologie“, so Dr. Marianne Dörr, Direktorin der Universitätsbibliothek Tübingen. „Tübingen baut damit seine Rolle als essentielle Infrastruktur für die theologische Forschung noch weiter aus.“</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>attempto_online_Landingpage</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Forum</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56689</guid><pubDate>Fri, 06 Nov 2020 10:16:59 +0100</pubDate><title>Universitätsmagazin attempto!: Sonderausgabe stellt Tübinger Forschung zum Klimawandel vor</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=56689&amp;cHash=bb512bc07e2f262a67a655ce6d701f0b</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die neue „attempto!“ ist da! In der aktuellen Ausgabe ihres Forschungsmagazins stellt die Universität Tübingen Projekte vor, die sich mit Aspekten des Klimawandels befassen. Wie passen sich Pflanzen und Tiere an erhöhte Temperaturen an? Was passiert, wenn das Antarktis-Eis schmilzt und wie gehen wir mit Unwettern um? Sind Staudämme wirklich immer die beste Alternative? Und wie kann Klimapolitik gerecht gestaltet werden?</p><p>Diese und weitere Aspekte untersuchen Tübinger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit vielfältigen Fragestellungen. Neben den laufenden Forschungsprojekten setzen sich unterschiedliche Akteure und Initiativen an der Universität Tübingen dafür ein, die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit in Lehre und Universitätsalltag zu verankern – auch dies ist ein Beitrag zum Klimaschutz.&nbsp;</p><p>Die Sonderausgabe der attempto! ist 80 Seiten stark und kostenlos bei der Hochschulkommunikation (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ugmtgvctkcv/mqoowpkmcvkqpBbx0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">sekretariat-kommunikation<span style="display:none">spam prevention</span>@zv.uni-tuebingen.de</a>) erhältlich.</p><p><a href="/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/forschungsmagazin-attempto/">Zur Online-Ausgabe der attempto!</a></p>]]></content:encoded><category>Attempto-Forschung</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Forum</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56068</guid><pubDate>Fri, 23 Oct 2020 09:00:00 +0200</pubDate><title>Tübingen University Press feiert 3-jähriges Jubiläum</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=56068&amp;cHash=226b5e8db779eabd37f7edb6122ff1e7</link><description>Der Universitätsverlag Tübingen blickt auf einen erfolgreichen Start zurück</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. Oktober 2017 wurde auf Anregung des Rektorats der Universitätsverlag Tübingen University Press gegründet – in diesen Tagen feiert der Universitätsverlag sein 3-jährigens Bestehen.&nbsp;</p><p>Ein Verlag, in dem exzellente Forschung sichtbar wird – dafür steht Tübingen University Press seit nun mehr drei Jahren. Angesiedelt an der Universitätsbibliothek ist der Verlag Sinnbild für die vielfältigen Aktivitäten der Universität im Bereich des elektronischen Publizierens. Alle Veröffentlichungen stehen frei zum Download zur Verfügung. So versteht sich der Universitätsverlag auch nicht als Konkurrenz zu etablierten Fachverlagen, sondern folgt vor allem dem Open-Access-Gedanken. Ziel ist die größtmögliche Verbreitung von wissenschaftlicher Literatur. Dies ist besonders auch für Wissenschaftsdisziplinen relevant, die beispielsweise aufgrund zu erwartender geringer Absatzzahlen Schwierigkeiten haben, einen kommerziellen Verlag zu finden.&nbsp;</p><p>Mit der Veröffentlichung bei Tübingen University Press werden Publikationen zusätzlich zum Online-Angebot auch über klassische Vertriebswege sichtbar: Jedes Werk erhält eine ISBN, wird in Buchhandelskatalogen gelistet und ist so über Suchmaschinen auffindbar. Alle Titel sind zudem im stationären und im Online-Buchhandel sowie über die Verlagswebseite bestellbar. Auf Wunsch erfolgt der Druck im Print-on-Demand-Verfahren in hochwertiger Ausstattung. „Wir bieten das Beste aus beiden Welten“, sagt Peter Rempis, der operativ für den Verlag verantwortlich ist.</p><p>Seit der Gründung im Oktober 2017 konnten bereits zahlreiche Tübinger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Werke über Tübingen University Press veröffentlichen. Dabei ist vor allem die thematische Bandbreite bemerkenswert: Das Programm umfasst kunstgeschichtliche Werke ebenso wie Titel aus der Erziehungswissenschaft, Ur- und Frühgeschichte, Geologie, Numismatik, der computergestützten Archäologie, der Sprachwissenschaft sowie den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Alle Werke sind qualitätsgeprüft und durchlaufen einen Gutachterprozess.&nbsp;</p><p>„Eine gute Betreuung unserer Autorinnen und Autoren und die Sicherung einer hohen wissenschaftlichen Qualität ist Kennzeichen unseres Verlags“, so Sandra Binder, verantwortlich für Redaktion und Lektorat. „Wir stehen bei allen Fragen zum Publikationsprozess zur Verfügung und unterstützen umfassend auf dem Weg vom Manuskript zum Buch.“</p><p>Neben dem gutachtergeprüften Programm von Tübingen University Press bietet der Druckdienstleister Tübingen Library Publishing die Möglichkeit, wissenschaftliche Werke schnell und günstig online und im Druck zu veröffentlichen. Für Promovendinnen und Promovenden gibt es zudem die kostengünstige Reihe „TLP-Dissertationen“.</p><p class="align-right"><em>Ina Pfeifer</em></p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>attempto_online_Landingpage</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Forum</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53679</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2020 11:40:52 +0200</pubDate><title>Im Studium beweglich und gesund bleiben: Bewegungssnack digital</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=53679&amp;cHash=0a742f58923586725650098d44ddaeb1</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Studierende wie Dozierende stecken bereits Mitten im digitalen Sommersemester aufgrund der Corona-Pandemie. Neben den immensen medizinischen Herausforderungen von Covid-19 haben auch gesellschaftliche Herausforderungen historische Dimensionen angenommen – die nicht zuletzt auch an der Universität Tübingen gemeistert werden mussten. Trotz neuer Techniken und Möglichkeiten der digitalen Lehre, sind vor allem Studierende dadurch verstärkt gesundheitlichen Risiken ausgesetzt, indem sie ohne Ortswechsel vermehrt auch aus dem eigenen Heim studieren müssen. Diese Herausforderung hat sich der Hochschulsport zu Herzen genommen und ein Angebot entwickelt, das die digitale Lehre bereichern kann.</p><p>Im Rahmen des Projekts „BeTa<em>Balance</em> 2.0 – studieren zwischen Berg und Tal“ (<a href="https://www.hsp.uni-tuebingen.de/betabalance/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.hsp.uni-tuebingen.de/betabalance/index.html</a>) hat der Hochschulsport in Kooperation mit dem Institut für Sportwissenschaft ein kurzes aktivierendes Pausenbewegungs-Angebot „<em>Bewegungssnack digital</em>“ umgesetzt, das eine aktive Pausengestaltung in die Lehre bzw. in das Home Studying der Studierenden bringt - und zwar auf digitalem Weg!</p><p>Der <em>Bewegungssnack digital</em> ist ein Video für eine ca. 5-minütige digitale Bewegungspause, das über einen YouTube-Kanal von Studierenden in den Home Study-Alltag oder auch von Dozierenden in die Lehre integriert werden kann. Regelmäßig werden dort neue Videos hochgeladen, sodass man die Pausen abwechslungsreich gestalten kann.</p><p>Um den Link zu den Videos zu erhalten, kann man sich auf der Homepage des Hochschulsports zum Angebot <em>Bewegungssnack digital</em> anmelden:<br><a href="https://buchung.hsp.uni-tuebingen.de/angebote/aktueller_zeitraum/_Bewegungssnack_digital.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://buchung.hsp.uni-tuebingen.de/angebote/aktueller_zeitraum/_Bewegungssnack_digital.html</a>&nbsp;</p><p>Darüber hinaus ist eine Begleitstudie zum neuen Angebot Bewegungssnack digital in Planung, mit der ein wichtiger Beitrag zur Implementation und zur physischen, psychischen und kognitiven Wirksamkeit des <em>Bewegungssnacks digital</em> im Home Studying geleistet werden soll.&nbsp;</p><p class="align-right">Monika Teuber</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>attempto_online_Landingpage</category><category>Attempto-Studium</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-52902</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2020 07:57:43 +0200</pubDate><title>Universität Tübingen erneut mit Zertifikat zum &quot;audit familiengerechte hochschule&quot; ausgezeichnet</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=52902&amp;cHash=9b9fdd3729556e51112ff984288d6949</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen ist am 15. Juni 2020 erneut mit dem Zertifikat zum audit familiengerechte hochschule ausgezeichnet worden. Die Würdigung für ihre strategisch angelegten Verbesserungen familiengerechter Arbeits- und Studienbedingungen fand erstmals in der 22-jährigen Geschichte des audit im Rahmen eines Zertifikats-Online-Events statt. Zu den Gratulantinnen und Gratulanten zählte neben Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH, und John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, auch Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey, die die Schirmherrschaft für das audit trägt.&nbsp;</p><h3>Familiengerechte Arbeits- und Studienbedingungen nachhaltig umsetzen</h3><p>Die webbasierte Veranstaltung war den insgesamt 134 Unternehmen, 164 Institutionen und 36 Hochschulen gewidmet, die in den vorangegangenen zwölf Monaten erfolgreich das audit familiengerechte hochschule durchlaufen hatten. Das von der berufundfamilie Service GmbH angebotene Managementinstrument sorgt dafür, dass familiengerechte Arbeits- und Studienbedingungen nachhaltig gesteuert und umgesetzt werden.</p><p>„Das audit familiengerechte hochschule dient als Katalysator und bietet einen optimalen Rahmen, um Veränderungsprozesse strukturiert umzusetzen und anzukurbeln. Ich freue mich schon auf drei weitere spannende Jahre“, so Gabi Efferenn vom Familienbüro der Universität Tübingen. Die Universität Tübingen zählt zu den 62 Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, die das Verfahren zum audit familiengerechte hochschule bereits zum dritten Mal erfolgreich durchlaufen haben.</p><h3>Familienbewusste Maßnahmen für rund 7.700 Beschäftigte und 27.000 Studierende</h3><p>Rund 7.700 Beschäftigte und 27.000 Studierende können an der Universität Tübingen von den familienbewussten Maßnahmen profitieren. Zu den erfolgreich umgesetzten Audit-Maßnahmen der letzten sechs Jahre zählen unter anderem die Internetseite des Familienbüros zum Thema „Familie an der Hochschule“, die Handreichung „Studieren mit Familienaufgaben“, die jährlich stattfindende Pflegeveranstaltungsreihe für alle Angehörigen an der Universität, der Leitfaden zum Wiedereinstieg nach familienbedingter Auszeit, die Ausstattung der Universität mit Familienzimmern und Wickeltischen, zentrale Sitzungstermine zu betreuungsgesicherten Zeiten, der „Über-Nacht-Betreuungsplatz“ bei einer Tagesmutter, die Ausweitung der Telearbeit zur fallweisen Arbeit von zu Hause aus, der Newsletter mit Vereinbarkeitsthemen und vieles mehr.&nbsp;</p><p>Bis zum Dialogverfahren in drei Jahren, das Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern offen steht, die seit mindestens neun Jahren mit dem audit eine strategisch angelegte familien- und lebensphasenorientierte Hochschulkultur bewusst verfolgen, plant die Universität Tübingen die Einführung weiterer Maßnahmen, wie beispielsweise die Überprüfung und Ausweitung von Möglichkeiten der Studienflexibilisierung für studierende Eltern, Überprüfung und Optimierung der Fortführung des Studiums auch im Mutterschutz, Verankerung des guten Umgangs von Vereinbarkeitsthemen in der Führungsorganisation, Optimierung der Gestaltung der Arbeitsbedingungen von Beschäftigten in der Qualifizierungsphase sowie den Ausbau der Digitalisierung des Studiums. Diese letzte Maßnahme wurde aufgrund der Coronakrise in den letzten Wochen und Monaten bereits stark befördert und es gilt, dies auch nach der Coronakrise in gewissem Maße beizubehalten.</p><p class="align-right">berufundfamilie Service GmbH/Familienbüro Universität Tübingen</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>attempto_online_Landingpage</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Forum</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51513</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2020 12:05:23 +0200</pubDate><title>Schutz der Insekten: Initiative „Bunte Wiese“ empfiehlt späteres und selteneres Mähen</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=51513&amp;cHash=26338678e403eb871a7c038c10b842f7</link><description>Mitglieder der Universität setzen sich für heimische Arten ein</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der gegenwärtig zu verzeichnende Insektenrückgang betrifft nicht nur auffällige Gruppen wie Bienen und Schmetterlinge, sondern die ganze Bandbreite von Insekten unserer Offenland-Lebensräume. Eine der Ursachen liegt in der zu frühen und zu häufigen Mahd unserer Wiesen. Das betrifft nicht nur Wirtschaftsgrünland, sondern auch Streuobstwiesen, Wegränder, öffentliche Grünflächen sowie Grünanlagen in Privatgärten und Gewerbegebieten. „Es sollten vor allem Streuobstwiesen das erste Mal im Jahr erst ab Mitte Juni und insgesamt höchstens zweimal pro Jahr gemäht werden“, sagt Professor Oliver Betz vom Institut für Evolution und Ökologie. „Wird zu früh und zu häufig gemäht, können viele Wiesenpflanzen nicht zur Blüte und Samenreife gelangen.“ Dieser Prozess benötige im Durchschnitt sechs Wochen.</p><p>Auch Schmetterlinge, Käfer und andere Insekten profitieren von der späten und selteneren Mahd; sie können sich dadurch vom Ei über die Larve bis zum geschlechtsreifen erwachsenen Stadium entwickeln. Eine zu frühe und zu häufige Mahd unterbricht diesen Prozess. Sie wirkt gleichsam wie ein Staubsauger, wodurch die Pflanzen- und Tiervielfalt unserer Grünflächen zunehmend verarmt. Darunter leiden auch die insektenfressenden Vögel und Fledermäuse.</p><p>Wichtig sei auch, wie gemäht wird, so Betz: „Die Mahd mit Schlegelmähern ist für die Kleintierwelt meist tödlich. Besser sind Balkenmäher oder, wer es kann und je nach Fläche, die Mahd mit der Sense.“ Die Mähbalken sollten auf 8 bis 10 Zentimeter Höhe eingestellt werden, damit die an Pflanzen sitzenden Insekten beim Mähen verschont werden. Nach der Mahd müsse das Mähgut von der Fläche entfernt werden. Denn die heimische Pflanzen- und Tierwelt gedeiht am besten auf mageren Böden. Wenn das Schnittgut liegen gelassen wird, verbleiben oft zu viele Nährstoffe in der Fläche und die nachwachsende Krautschicht kann behindert werden. Über den Winter sollten mindestens 10 Prozent der Wiesenflächen ungemäht bleiben. Die Strukturen dienen Insekten als Winterquartier und Vögeln als Winternahrung.</p><p>Die Initiative Bunte Wiese hat auf ihrer Website weitere Tipps zur Gestaltung naturnaher Gärten und zu nachhaltiger Wiesenpflege zusammengestellt. Damit kann jede und jeder auf der eigenen Obstwiese oder im Hausgarten der Verarmung der heimischen Artenvielfalt und dem Insektenschwund entgegenwirken: <a href="http://www.buntewiese-tuebingen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.buntewiese-tuebingen.de</a>.&nbsp;</p><p>Wer auch ohne eigenen Garten aktiv werden möchte: Die Initiative Bunte Wiese startet ein Patenschaftsprojekt für ein Monitoring der Modellwiesen im Stadtgebiet Tübingen. Informationen zum Mitmachen unter <a href="https://www.buntewiese-tuebingen.de/wiesenpatenschaften/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.buntewiese-tuebingen.de/wiesenpatenschaften/</a>.</p><p class="align-right">Initiative Bunte Wiese</p><h3>Die Initiative Bunte Wiese</h3><p>Die „Bunte Wiese“ ist eine Initiative zur Förderung der Artenvielfalt auf öffentlichen Grünflächen. Sie wurde im Zuge des Jahres der Biodiversität 2010 von Studierenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Universität Tübingen gegründet. Diese setzen sich für ein nachhaltiges Pflegekonzept der öffentlichen Parks und Grünanlagen der Stadt Tübingen ein. Gemeinsam mit der Stadt Tübingen und dem Amt Tübingen Vermögen und Bau Baden-Württemberg werden bestehende Maßnahmen überdacht und verbessert.</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>attempto_online_Landingpage</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Forum</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51375</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2020 13:07:31 +0200</pubDate><title>Ausweitung digitaler Angebote im Zuge der Corona-Pandemie</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=51375&amp;cHash=5b24236cb4fb448b78fd3dbe490118d5</link><description>Die Unibibliothek setzt vermehrt auf Digitalisierung und bietet neue Services an</description><content:encoded><![CDATA[<p>Seit Freitag, 20. März 2020, ist die Universitätsbibliothek für den Publikumsverkehr geschlossen. Um die Versorgung für Lehre, Studium und Forschung mit wissenschaftlicher Literatur während der aktuellen Lage weiterhin sicherzustellen, erweitert die Universitätsbibliothek ihre digitalen Angebote. Studierende und Forschende können via VPN-Zugang auch während der Schließung auf ein umfangreiches Angebot an elektronischen Medien zugreifen. Insgesamt stehen rund 350.000 E-Books und über 32.500 digitale Zeitschriften zur Verfügung. Darüber hinaus weitet die Bibliothek ihre Dienstleistungen um zahlreiche neue digitale Services aus.</p><p><strong>Tübinger Aufsatzdienst - jetzt auch für Studierende</strong><br> Studierende oder Forschende, die dringend einen Aufsatz aus einer Fachzeitschrift benötigen, können diesen über den Tübinger Aufsatzdienst (TAD) bestellen. Über den TAD werden die Artikel kostenlos als PDF elektronisch zugesandt.&nbsp;</p><p><strong>Scandienst für Sammelbände</strong><br> Auch Beiträge aus Sammelwerken, die nur gedruckt in Tübingen vorhanden sind, können derzeit über den kostenlosen Scandienst der Universitätsbibliothek angefordert werden. Wissenschaftler/innen und Studierende senden dazu einen Auftrag von ihrer dienstlichen bzw. studentischen Mailadresse an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ocicbkpBwd0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">magazin<span style="display:none">spam prevention</span>@ub.uni-tuebingen.de</a>. Wichtig: Die E-Mail muss Titel, Verfasser und Seitenangabe des Aufsatzes (von-bis), Titel des Sammelwerks, Signatur und Standort des Sammelwerks in der Universitätsbibliothek enthalten.&nbsp;</p><p><strong>Anschaffungsvorschläge für E-Medien</strong><br> Mitglieder der Universität Tübingen können E-Books zum Kauf vorschlagen, die sie für wichtig halten oder dringend benötigen. Der Erwerb von Werken in digitaler Form kann über das Anschaffungsformular der Universitätsbibliothek vorgeschlagen werden. Dies gilt für alle Medien, die entweder noch nicht oder bisher nur gedruckt in Tübingen vorhanden sind. Die Bibliothek wird daraufhin prüfen, ob die Beschaffung eines E-Books möglich ist.</p><p><strong>Kostenlose Verlagsangebote&nbsp;</strong><br> Neben den von der Universitätsbibliothek lizenzierten elektronischen Zeitschriften, Büchern und Datenbanken stellen derzeit einige Verlage aus Anlass der Corona-Krise vorübergehend kostenlos Inhalte zur Verfügung oder erweitern die Nutzungsbedingungen der lizenzierten Angebote. Diese können von Angehörigen der Universität Tübingen über Shibboleth bzw. VPN auch im Fernzugriff genutzt werden.</p><p><strong>Zeitschriften-Alertdienst – Paperboy&nbsp;</strong><br> Alle Forschenden und Studierenden, die sich laufend über den Inhalt wichtiger Zeitschriften informieren wollen, können den "elektronischen Umlauf" <a href="/jp/einrichtungen/universitaetsbibliothek/suchen-ausleihen/e-journals/paperboy/">Paperboy</a> nutzen. Derzeit können hier Inhaltsverzeichnisse von Zeitschriften der Fächer Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Sportwissenschaften, Klassische Philologie und Physik abonniert werden. Sobald ein neues Heft erscheint, werden die Abonnenten automatisch per E-Mail informiert und können die Aufsätze bei vielen Zeitschriften direkt als elektronischen Volltext lesen, herunterladen oder innerhalb von Paperboy auf eine Leseliste legen. Weitere Wissenschaftsbereiche folgen. Für Theologen und Religionswissenschaftler besteht die Möglichkeit, den Alertdienst in Index Theologicus bzw. RelBib zu nutzen.</p><p><strong>Härtefallausleihe&nbsp;</strong><br> Für Wissenschaftler/innen oder Examenskandidaten/innen, die während der Schließung der Bibliothek dringend Literatur benötigen, ist in begründeten Ausnahmefällen eine Notfallausleihe möglich. Interessierte, die dringend Literatur aus den Beständen der Universitätsbibliothek für ihre Forschung oder die Abschlussarbeit benötigen, können sich an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cwungkjbgpvtwoBwd0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">ausleihzentrum<span style="display:none">spam prevention</span>@ub.uni-tuebingen.de</a>&nbsp;wenden. Auch einige Fachbibliotheken bieten eine Notausleihe an.</p><p><strong>Selbstlernangebote</strong><br> Da derzeit keine Schulungen und Workshops stattfinden können, bietet die Universitätsbibliothek online zahlreiche <a href="https://vitruv.uni-tuebingen.de/ilias3/goto.php?target=cat_19004&amp;client_id=ub-information" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Selbstlernangebote für zu Hause</a> an. Die Themen reichen von der Recherche in Datenbanken, überregionalen Katalogen und Suchmaschine über Literaturverwaltungsprogramme (Citavi, Endnote, Zotero) bis hin zum richtigen Zitieren und dem Zugriff auf Pressedatenbanken.</p><p><strong>Terminvergabe für Lehrende</strong><br> Dozierenden, die für ihre wissenschaftliche Arbeit oder die Vorbereitung von Lehrveranstaltungen mehrere Bücher sichten müssen, bietet die UB die Möglichkeit, sich direkt in der Bibliothek mit Literatur zu versorgen. Hierzu ist es zwingend notwendig, einen persönlichen Termin per E-Mail unter <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqtocvkqpBwd0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">information<span style="display:none">spam prevention</span>@ub.uni-tuebingen.de</a>&nbsp;zu vereinbaren. Falls gewünscht, legt das Team der Universitätsbibliothek gerne eine Vorauswahl bereit. Auch viele dezentrale Fachbibliotheken gewähren den Zugang zu den Bibliotheksräumen nach persönlicher Anmeldung per E-Mail. Ansprechpartner/innen sind hier die jeweiligen Bibliothekarinnen und Bibliothekare vor Ort.&nbsp;</p><p><strong>Kontaktmöglichkeiten während Bibliotheksschließung</strong><br> Bei Fragen steht das Team der Universitätsbibliothek gerne zur Verfügung: Entweder via WhatsApp +49 (0)1575-9087230 oder Montag bis Freitag zwischen 10 Uhr und 16 Uhr telefonisch unter +49 7071 29-72846. Gerne beantworten die Kolleginnen und Kollegen auch Anfragen, die per E-Mail unter <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqtocvkqpBwd0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">information<span style="display:none">spam prevention</span>@ub.uni-tuebingen.de</a>&nbsp;eingehen.&nbsp;</p><p>„Unsere Aufgabe als Universitätsbibliothek, verlässliche wissenschaftliche Informationen bereitzustellen ist in der derzeitigen Lage von besonderer Bedeutung. Mit der Ausweitung digitaler Angebote und zusätzlichen Services wollen wir sicherstellen, dass sowohl Forschende als auch Studierende trotz Schließung der Bibliothek Zugang zu diesem Wissen haben“, sagt Dr. Marianne Dörr, Direktorin der Universitätsbibliothek.&nbsp;</p><p class="align-right">Ina Pfeifer</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>attempto_online_Landingpage</category><category>Attempto-Forschung</category><category>Attempto-Studium</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45261</guid><pubDate>Thu, 17 Oct 2019 14:47:13 +0200</pubDate><title>Universität Tübingen als „Mehrfachsieger“ beim Papieratlas 2019 geehrt</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=45261&amp;cHash=d111cadfcbdb382c9142a820ff22f350</link><description>Recyclingpapier in Hochschulen immer beliebter</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen gehört zu den „Mehrfachsiegern“ im Papieratlas 2019 der Initiative Pro Recyclingpapier (IPR). Nach ihrer Auszeichnung als „Recyclingpapierfreundlichste Hochschule“ 2016 bestätigte die Universität jedes Jahr ihre herausragenden Leistungen. Weitere „Mehrfachsieger“ sind die Universität Osnabrück und die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen. Die Auszeichnungen „Recyclingpapierfreundlichste Hochschule“ und „Aufsteiger des Jahres“ gingen in diesem Jahr beide an die Technische Universität Kaiserslautern.&nbsp;</p><p>Mit dem Papieratlas 2019 erfasst die IPR in Kooperation mit dem Bundesumweltministerium, dem Umweltbundesamt und dem Deutschen Hochschulverband zum vierten Mal in Folge den Papierverbrauch und die Recyclingpapierquoten deutscher Hochschulen. Erstmals messen sich 45 Hochschulen im positiven Wettbewerb untereinander. Durchschnittlich setzen sie bereits über 70 Prozent Papier mit dem Blauen Engel ein und erreichen damit einen neuen Rekord. &nbsp;</p><p>Papier mit dem Blauen Engel steht für nachhaltiges Handeln. Im Vergleich zu Frischfaserpapier spart die Herstellung mindestens 60 Prozent Wasser und Energie und verursacht deutlich weniger CO2-Emissionen. So konnte die Universität Tübingen in den vergangenen vier Jahren durch die Verwendung von Recyclingpapier mehr als 15 Millionen Liter Wasser und über 3 Millionen Kilowattstunden Energie einsparen.</p><p>Neben dem Hochschulwettbewerb wird der Papieratlas seit 2008 für Städte und seit 2018 auch für Landkreise durchgeführt. Die diesjährigen Auszeichnungen gingen an die Städte Bonn, Oldenburg und Karlsruhe sowie die Kreise Höxter und Ahrweiler.</p><p><a href="/jp/einrichtungen/verwaltung/viii-bau-arbeitssicherheit-und-umwelt/abteilung-3-umwelt-energie-und-klima/emas-umweltmanagement/">EMAS an der Universität Tübingen</a></p><p class="align-right"><strong>Pressemitteilung der Initiative Pro Recyclingpapier</strong></p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>attempto_online_Landingpage</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Forum</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45249</guid><pubDate>Thu, 17 Oct 2019 13:37:04 +0200</pubDate><title>Universitätsbibliothek erfolgreich bei Förderausschreibung „Bibliotheken gestalten den digitalen Wandel“</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=45249&amp;cHash=ac1e278dee45df26cdbc4c8e0d095ca4</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universitätsbibliothek Tübingen hat bei der Ausschreibung „Bibliotheken gestalten den digitalen Wandel“ des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst erfolgreich einen Antrag platzieren können und ist zugleich an zwei weiteren erfolgreichen Anträgen beteiligt.</p><p>Im Projekt „Learning Space Toolkit: Best Practise Kreativräume entwickeln und evaluieren“, das die Universitätsbibliothek für das Netzwerk Informationskompetenz Baden-Württemberg beantragt hat, geht es darum, die vielfältigen Aktivitäten baden-württembergischer Bibliotheken zur Schaffung innovativer Lern- und Studienräume in der digitalen Welt mit der internationalen Diskussion zu verknüpfen. In den USA und Großbritannien gibt es bereits eine Reihe von Konzepten und Tools für die Planung und Ausstattung moderner, digital gestützter Lernräume. Im Tübinger Projekt wird aus diesen Beispielen ein Toolkit entwickelt, das in parallelen Bau- und Einrichtungsprojekten zur Lernraumentwicklung an baden-württembergischen Hochschulen gleich einem Praxistest unterzogen werden kann.&nbsp;</p><p>Beteiligt ist die Universitätsbibliothek außerdem an den erfolgreichen Anträgen des Konsortiums Baden-Württemberg zur Verbesserung der Versorgung mit digitalen Medien sowie des Bibliotheksservicezentrums Baden-Württemberg zum Aufbau einer Koordinierungsstelle für die bibliothekarische Weiterbildung. Über das Konsortium Baden-Württemberg können aufgrund des erfolgreichen Antrags landesweit 3,7 Millionen Euro zusätzlich für Lizenzierungen und Open Access Publikationen investiert werden. Die Koordinierungsstelle Weiterbildung wird ein vielfältiges Qualifizierungsangebot ermöglichen, damit die Beschäftigten in den wissenschaftlichen Bibliotheken auch künftig mit dem digitalen Wandel mithalten können.</p><p class="align-right">Dr. Marianne Dörr, Dr. Renke Siems</p><p><a href="https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/bigdiwa-bibliotheken-gestalten-digitalen-wandel/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Pressemitteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vom 15.10.2019</a></p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Forum</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-44443</guid><pubDate>Wed, 25 Sep 2019 12:04:22 +0200</pubDate><title>Gesundheitstag „Ernährung und Achtsamkeit“</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=44443&amp;cHash=cca29b4fb59a8145157f1f2dca647fef</link><description>400 Beschäftigte folgten der Einladung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements</description><content:encoded><![CDATA[<p>Gesundheit am Arbeitsplatz und die Erweiterung des Wissens über gesundheitliche Verhaltensweisen ist ein zentrales Thema, auch für die Beschäftigten der Universität Tübingen. Dies zeigte sich beim diesjährigen Gesundheitstag im Verfügungsgebäude in der Wilhelmstraße: Rund 400 Beschäftigte folgten der Einladung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) und informierten sich rund um die Themen „Ernährung und Gesundheit“.</p><p>Nach der Begrüßung durch Dr. Daniela Bister, Leiterin der Abteilung Personalentwicklung, und Annika Jahn, Koordinatorin des Betrieblichen Gesundheitsmanagements, gab es für die Beschäftigten zunächst zwei Videogrußbotschaften von Kanzler Dr. Andreas Rothfuß und Professor Dr. Ansgar Thiel, Direktor des Instituts für Sportwissenschaft.&nbsp;</p><p>Der Ernährungsberater Sven Bach, bekannt aus Fernsehen und Rundfunk, lockte gleich zu Beginn des Gesundheitstags rund 100 Beschäftigte an. Er entlarvte humorvoll Ernährungsmythen und gab praktische Tipps zum Thema „Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz“. Auch die universitätsinternen Vorträge von Dr. Ines Wolz zum Thema „Achtsamkeit und die Regulation von Essverhalten“ und Dr. Julianne Schwille-Kiuntke zum Thema „Früherkennung von Darmkrebs“, die Entspannungskurse mit Jutta Wekenmann, der Achtsamkeitskurs mit Gertrud Hermle und der Beitrag der Unfallkasse Baden-Württemberg von Alexander Seeger zum Thema „Aufgaben und Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung“ wurden sehr gut besucht.&nbsp;</p><p>Dass bereits zahlreiche Maßnahmen der Gesundheitsförderung und -erhaltung an der Universität Tübingen angeboten werden, machten die Informationsstände der Fachstellen rund um das Betriebliche Gesundheitsmanagement und deren Ansprechpersonen am Gesundheitstag sichtbar. Vertreten waren hier außer dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement auch die Personalentwicklung mit dem Fort- und Weiterbildungsprogramm, die Schwerbehindertenvertretung, der Hochschulsport, die Psycho-Soziale Beratungsstelle, die Beauftragte für Chancengleichheit und das Familienbüro.&nbsp;</p><p>Zudem gab es praktische Angebote der vor Ort vertretenen Krankenkassen (AOK, Techniker Krankenkasse und Unfallkasse Baden-Württemberg) wie beispielsweise einen Ernährungscheck, Informationsstände zum Thema Zucker und Fette, ein Quiz und ein Gleichgewichtsspiel sowie kostenlose Smoothies.&nbsp;</p><p>Auch der Tag der offenen Tür des Betriebsärztlichen Dienstes in der Arbeits- und Sozialmedizinischen Ambulanz lockte am Nachmittag die Beschäftigten mit kostenlosen Seh- und Hörtests an.&nbsp;</p><p>Über eines waren sich alle Beteiligten einig: Der Gesundheitstag war sowohl inhaltlich als auch organisatorisch und räumlich eine rundum erfolgreiche Veranstaltung.</p><p>Ein besonderer Dank gilt allen Personen, die den Gesundheitstag unterstützt haben.</p><p>Hinweis: Die Vorträge und die Grußworte per Videobotschaft stehen ab sofort auf der BGM-Internetseite <a href="https://uni-tuebingen.de/bgm" target="_blank" class="internal-link">www.uni-tuebingen.de/bgm</a> zur Verfügung.</p><p class="align-right">Annika Jahn, Koordinatorin Betriebliches Gesundheitsmanagement</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-44077</guid><pubDate>Mon, 09 Sep 2019 14:10:09 +0200</pubDate><title>Kombination aus Bewegung, Achtsamkeit und Ernährung ist das Entscheidende</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=44077&amp;cHash=429ff637c58c69702a7f8146f2751ae3</link><description>Am 18. September veranstaltet das Betriebliche Gesundheitsmanagement den Gesundheitstag „Ernährung und Achtsamkeit“ </description><content:encoded><![CDATA[<p><em>Oberstes Ziel des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) ist es, die Beschäftigten der Universität Tübingen dazu zu befähigen, die eigene Gesundheit zu wahren und zu verbessern. Als Teil der Abteilung Personalentwicklung ist das BGM auch dafür da, dass die Beschäftigten der Universität Tübingen Rahmenbedingungen an Ihren Arbeitsplätzen vorfinden, in denen sie ihre Tätigkeit gut und gerne ausführen. BGM-Koordinatorin Annika Jahn spricht im Interview über ihre Planungen und den bevorstehenden <a href="/jp/einrichtungen/zentrale-anlaufstellen-und-beratungsangebote/betriebliches-gesundheitsmanagement/#c897730">Gesundheitstag „Ernährung und Achtsamkeit“</a> am 18. September.</em></p><p>&nbsp;</p><h3>1) Wie sind Sie BGM-Koordinatorin geworden?</h3><p>Bewegung und eine bewusste Ernährung sind zentrale Bestandteile meines Lebens. Nach dem Abitur studierte ich „Physiotherapie“ (Bachelor of Science) in Heidelberg. Im Anschluss habe ich den Master „Bewegung und Gesundheit“ mit den Schwerpunkten Diagnostik, Prävention und Intervention in der Lebensspanne an der TU München absolviert. Danach kehrte ich zurück nach Tübingen, um im Bereich der Sportwissenschaft bei Professor Dr. Ansgar Thiel zu promovieren. Neben meiner Promotion habe ich als Dozentin an einer Physiotherapieschule Berufserfahrung gesammelt. Schon seit meinem Bachelorstudium bin ich darüber hinaus im Trainingsbereich tätig und habe während der Promotion beim Pausenexpress der Universität Tübingen als Übungsleiterin mitgewirkt – mein erster Kontakt mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Ich fand diesen Bereich von Anfang an sehr spannend. Als die BGM-Stelle an der Universität Tübingen neu ausgeschrieben wurde, habe ich mich beworben und bin seit Februar 2019 als Koordinatorin tätig.&nbsp;</p><h3>2) Welche Aufgaben haben Sie in dieser Funktion?&nbsp;</h3><p>Das BGM ist eine Art Netzwerk unterschiedlicher Akteure der Universität, die so genannten Fachstellen, die sich mit Gesundheitsthemen befassen. Die Koordination dieses Netzwerks ist meine Aufgabe, ich bin die zentrale Anlaufstelle. Zweimal im Jahr tagt der Gesundheitsausschuss der Universität. Darin sind alle zehn&nbsp;BGM-Fachstellen&nbsp;sowie Professor Dr. Ansgar Thiel als Leiter des Instituts für Sportwissenschaft&nbsp;vertreten. Ich organisiere und moderiere den Ausschuss.&nbsp;</p><p>Zu meinen zentralen Aufgaben gehören die Organisation von Veranstaltungen, zum Beispiel der Gesundheitstag oder der Aktionstag „Bewegung“, die Erstellung von monatlichen Gesundheitstipps, die Entwicklung von Angeboten im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung und die konzeptionelle Weiterentwicklung des BGM an der Universität Tübingen.</p><p>Zudem arbeite ich in der Personalentwicklung am Fort- und Weiterbildungsprogramm der Universität mit und werde in diesem Rahmen künftig verstärkt Kurse aus dem Bereich BGM einbringen oder vereinzelt auch selbst anbieten.</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>attempto_online_Landingpage</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-43309</guid><pubDate>Thu, 15 Aug 2019 10:53:34 +0200</pubDate><title>Professor Dr. Volker Leppin neuer Dekan der Evangelisch-Theologischen Fakultät</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=43309&amp;cHash=e68eb2b95e9c0210acadca933b9a74f3</link><description>Dreijährige Amtszeit beginnt am 1. Oktober</description><content:encoded><![CDATA[<p>Professor Dr Volker Leppin wird neuer Dekan der Evangelisch-Theologischen Fakultät. Der Fakultätsrat wählte den 52-Jährigen am 23. Juli, seine Amtszeit beginnt am 1. Oktober 2019 und dauert drei Jahre. Leppin stammt aus Helmstedt. Er studierte Germanistik und Evangelische Theologie in Marburg, Jerusalem und Heidelberg, wo er 1994 in Theologie promoviert wurde. Nach der Habilitation 1997 übernahm er eine Lehrstehlvertretung in Frankfurt/Main. Anschließend hatte er zehn Jahre die Professur für Kirchengeschichte an der Universität Jena inne, bevor er 2010 auf den Lehrstuhl Kirchengeschichte I an der Universität Tübingen berufen wurde. Schwerpunkt der Forschungstätigkeit von Volker Leppin ist das Spätmittelalter und die Reformationszeit. Insbesondere interessieren ihn die spätmittelalterlichen Wurzeln Luthers.</p><p>Zur neuen Prodekanin wurde Professorin Dr. Birgit Weyel gewählt. Professor Dr. Volker Henning Drecoll wurde in seinem Amt als Studiendekan bestätigt.</p><p class="align-right">Maximilian von Platen</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35283</guid><pubDate>Fri, 08 Feb 2019 14:53:12 +0100</pubDate><title>Interfakultäres Institut für Biomedizinische Informatik wird eingerichtet</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=35283&amp;cHash=07e3437aac8da5feab67d8dda70d9e5a</link><description>Initiative stärkt die digitalen Lebenswissenschaften</description><content:encoded><![CDATA[<p>An der Universität Tübingen soll ein Interfakultäres Institut für Biomedizinische Informatik (IBMI) aufgebaut werden. Der Senat hat in seiner Sitzung am 7. Februar 2019 einem entsprechenden Antrag zugestimmt. Die neue Einrichtung wird bestehende Zentren, Initiativen und Forschungsgruppen aus Bioinformatik und Medizininformatik zusammenbringen. Ziel ist es, die Informatikanwendungen in den Lebenswissenschaften zu bündeln. Die gemeinsame Auswertung von molekularen Daten (Bioinformatik) und klinischen Daten (Medizininformatik) hat großes Potential für die Grundlagenforschung wie auch für Anwendungen. Gewinnbringend ist eine solche Kooperation etwa für die personalisierte Medizin. Hier kann die übergreifende Datenanalyse im Transfer zwischen Klinik und Labor zahlreiche Erkenntnisse bringen und für Patienten neue individualisierte Therapieoptionen eröffnen.</p><p>In das neue Interfakultäre Institut für Biomedizinischen Informatik sollen das Zentrum für Bioinformatik Tübingen sowie das Zentrum für Medizininformatik eingehen. Zudem ist geplant, bestehende Core Facilities mit entsprechenden Schwerpunkten in die Arbeit des IBMI einzubinden, darunter das Zentrum für Quantitative Biologie (QBiC). Anknüpfungspunkte gibt es auch zu den Tübinger Forschungsaktivitäten im maschinellen Lernen. Nicht zuletzt soll das Interfakultäre Institut für Biomedizinische Informatik sein Know-how auch in die Lehre einfließen lassen. Dabei kann es Impulse geben, um die Studiengänge Bioinformatik und Medizininformatik weiterzuentwickeln.</p><p>Die Bioinformatik und die Medizininformatik in Tübingen sind in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität haben zahlreiche Drittmittelprojekte in diesen Bereichen eingeworben. Zudem wurden viele Professuren und Forschungsgruppen neu besetzt. Die Bündelung der Tübinger Expertise in Bio- und Medizininformatik in einem gemeinsamen Institut trägt dazu bei, auch den Schwerpunkt Biomedizininformatik sichtbarer zu machen. Mittelfristig soll das neue Institut dann weitere Talente in diesem Bereich nach Tübingen bringen. Nächste Schritte zur Einrichtung des neuen Instituts sind in den kommenden Monaten geplant. So wird das IBMI voraussichtlich im Laufe des Frühjahrs seine Arbeit aufnehmen können.</p><p class="align-right">Tina Schäfer</p>]]></content:encoded><category>CompSysBioInfection-Aktuell</category><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Forschung</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-27667</guid><pubDate>Tue, 14 Aug 2018 10:12:41 +0200</pubDate><title>Neue Webseite für die Universität Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=27667&amp;cHash=f035a09a20e433c29021584908ff4a36</link><description>Homepage für mobile Anwendung optimiert – zahlreiche neue Gestaltungselemente</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen verfügt seit Montag über eine neue Homepage. Mit der Freischaltung der Website wurde ein 20 Monate währender Relaunchprozess erfolgreich abgeschlossen. Das ursprünglich auf zwei Jahre veranschlagte Vorhaben konnte damit rund vier Monate früher beendet werden als vorgesehen.</p><p>„Unser Webauftritt war optisch, strukturell und funktional ein wenig in die Jahre gekommen“, sagte der Leiter des Zentrums für Datenverarbeitung (ZDV), Professor Thomas Walter. „In den vergangenen eineinhalb Jahren haben wir nun eine Rundum-Erneuerung vorgenommen.“ Mitarbeiter des ZDV hätten Hard- und Software auf einen aktuellen Stand gebracht. Währenddessen habe ein Team der Hochschulkommunikation die Homepage neu strukturiert und mehrere tausend Webseiten überarbeitet. Dabei wurden die Mitarbeiter der Universität von externen Dienstleistern unterstützt. Die Neuerungen im Einzelnen:</p><ul><li>Update des Content-Management-Systems TYPO3 auf die Version 8.</li><li>Entwicklung einer leistungsstarken mobilen Navigation mit Hilfe asynchroner Datenübertragung zwischen Browser und Server (AJAX).</li><li>Gliederung der Homepage in künftig sechs statt bisher neun Kanäle (Universität, Fakultäten, Studium, Forschung, Einrichtungen, International).</li><li>Megamenüs für alle Webseiten mit eigener Hauptnavigation.</li><li>Einführung des „responsiven Designs“ zur verbesserten Darstellung auf mobilen Endgeräten.</li><li>Neue Elemente für die Gestaltung und Strukturierung von Webseiten (Akkordeon, Carousel, Boxen, Fakten-Element, Timeline, Zitat-Element, etc.).</li><li>Einführung der Schrift „Open Sans“ für alle Webseiten.</li><li>Einsatz von Videos.</li></ul><p>Mit dem Relaunch ist auch eine neue Gestaltung der Homepage verbunden. „Uns war ein klares transparentes Design ohne Spielereien wichtig“, sagte die Leiterin des Relaunchprojekts in der Hochschulkommunikation, Mareike Manzke: „Die Nutzerinnen und Nutzer sollen schnell und intuitiv die von ihnen gesuchte Information finden können.“ Daher entschied sich das Projektteam unter anderem für die Einführung von so genannten Megamenüs: Überall dort, wo eine neue Hauptnavigation startet (bspw. auf der Startseite einer Fakultät), lässt sich die horizontale Hauptnavigation nach unten ausklappen. So erhält der Nutzer sofort einen Überblick über die Menüpunkte der ersten, zweiten und dritten Ebene.</p><p>Gegenüber der alten Webseite der Universität wurde die Farbigkeit stark reduziert. Vor allem die Farbe Gold soll nur noch sehr sparsam eingesetzt werden. Auch die bislang obligatorische Bildleiste am oberen Rand fällt weg. Weiß, Grau, Anthrazit und Rot sind die vorherrschenden Farben. Dafür bietet die Homepage mehr Möglichkeiten, großformatige Bilder, Bildslider und Videos einzusetzen. Als Webschrift löst die „Open Sans“ die bisher genutzte „Arial“ ab. Die im Internet kostenlose Schrift wird als Webfont eingesetzt und stellt damit sicher, dass die Webseiten der Universität Tübingen auf allen Endgeräten mit der gleichen Schrift dargestellt werden.</p><p>Der Relaunch wäre ohne die Unterstützung verschiedener Internet-Agenturen nicht möglich gewesen. So entwickelte die Karlsruher Webagentur Galileo das neue Design der Homepage, programmierte die Templates und eine Vielzahl neuer Gestaltungselemente. Die Pluswerk AG übernahm im Anschluss daran das Update des CMS TYPO3 sowie die Anpassung bereits eingesetzter Programmerweiterungen an die neue TYPO3-Version. Die Agentur In2Code aus dem bayerischen Rosenheim schließlich zeichnete für die Migration sämtlicher Inhalte der alten Homepage in die neuen Templates verantwortlich. In2Code schulte zudem rund 200 Webredakteure an der Universität, erstellte ein neues Redaktionshandbuch und Schulungsmaterial. Die Firma Design Galaxie aus Walddorfhäslach schließlich unterstützte bei der strukturellen Überarbeitung sowie der Gestaltung von Webseiten.</p><p>„Es ist maßgeblich In2Code zu verdanken, dass wir nicht nur innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens geblieben, sondern sogar mehrere Monate früher fertig geworden sind“, sagte Professor Walter: „Der Agentur ist es gelungen, ein Migrationsskript zu schreiben, das uns die vollautomatische und nahezu fehlerlose Übertragung von mehr als 70.000 Webseiten in die neue Homepage ermöglicht hat. So hielt sich der Aufwand der nötigen Nacharbeiten an den Seiten in Grenzen.“</p><p>Mit der Freischaltung der neuen Homepage ist die Arbeit für das Projektteam aus Hochschulkommunikation und ZDV noch nicht beendet. „Der Relaunch erstreckte sich ja zunächst auf die Webseiten im zentralen TYPO3 der Universität“, betonte Manzke: „Wir wissen aber, dass sich mehrere zehntausend Seiten von Fakultäten, Seminaren, Zentren und Forschungsprojekten momentan noch außerhalb des Systems befinden.“ Verschiedene kleinere und größere Einrichtungen haben zwischenzeitlich ihr Interesse bekundet, nun ebenfalls ins zentrale TYPO3 zu wechseln.</p><p>Ein sehr herzlicher Dank geht an alle Mitglieder der Projektgruppe. Aus der Hochschulkommunikation: Johannes Baral, Nathalie Feldmann, Anastasiia Grekova, Betül Gül, Mareike Manzke, Tobias Schächtelin, Maximilian von Platen, Susanne Zahn&nbsp;und Maja Zavrsak. Aus dem ZDV: Tobias Koch, Torsten Kockler und Julian Weigle.</p><p class="align-right">Karl G. Rijkhoek&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-24523</guid><pubDate>Fri, 27 Jul 2018 15:48:23 +0200</pubDate><title>Gleichstellungsbeauftragte im Amt bestätigt</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=24523&amp;cHash=28e9fcd7c0aaaecca1ada7e6c3e9c39d</link><description>Senat votiert einstimmig für weitere Amtszeit von Professorin Ingrid Hotz-Davies</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Gleichstellungsbeauftragte der Universität, Professorin Ingrid Hotz-Davies, ist vom Senat für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt worden. Die Senatsmitglieder votierten am 26. Juli einstimmig für eine weitere Amtszeit der Anglistin, die seit 2014 als Gleichstellungsbeauftragte fungiert. Hotz-Davies sagte, ursprünglich habe sie vorgehabt, ihr Amt im September 2018 aufzugeben. Wegen der derzeit laufenden Exzellenzbewerbung der Universität habe sie sich aber entschlossen, nochmals anzutreten. </p><p><br> Hotz-Davies ist seit 2001 Professorin für englische Literatur und Gender Studien an der Universität Tübingen. Zuvor hatte sie sich an der Universität München habilitiert. Ihre Promotion erwarb sie an der kanadischen Dalhousie University. Die Anglistin ist Koordinatorin verschiedener internationaler Promotions- oder Masterprogramme sowie seit 2013 Ko-Direktorin des Tübinger Zentrums für Gender- und Diversitätsforschung. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gender und Queer Studies, Literatur von Frauen von der Renaissance bis zur Gegenwart, die Literatur der Frühmoderne sowie Kommunikation unter den Bedingungen von Verbot und Selbstzensur. </p><p class="align-right">Karl G. Rijkhoek<br></p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-23814</guid><pubDate>Thu, 12 Jul 2018 14:40:50 +0200</pubDate><title>Auf den Teamgeist kommt es an</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=23814&amp;cHash=736ee4cbc1bc92a174b29570bd004546</link><description>Rektorat und Forschungsdezernat informierten erneut über aktuelle Planungen zur Exzellenzstrategie</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die nächsten Monate werden für die Zukunft entscheidend sein. „Die Universität Tübingen hat die Option, einen gewaltigen Schritt nach vorne zu machen oder deutlich zurückzufallen“, sagte Rektor Professor Bernd Engler bei einer Informationsveranstaltung zur Exzellenzstrategie am 9. Juli im Kupferbau. Am 27. September wird eine internationale Gutachterkommission die Entscheidung über die Exzellenzcluster bekannt geben, die in den kommenden sieben Jahren von Bund und Ländern mit bis zu zehn Millionen Euro pro Jahr gefördert werden. Würde Tübingen mindestens zwei Cluster erfolgreich einwerben, könnte die Universität anschließend einen Antrag auf Exzellenzförderung in ihrer Gesamtheit stellen. Hier können zusätzlich weitere bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr an Förderung hinzukommen. Die finale Entscheidung fällt am 19. Juli 2019. </p><p><br> Engler machte deutlich, dass vor allem die zeitliche Dimension die künftige Exzellenzstrategie von der bisherigen Exzellenzinitiative unterscheidet: „Eine strategische Finanzierung ist das, was die Universität Tübingen voranbringt.“ Der Förderzyklus im Rahmen der Strategie wird von fünf auf sieben Jahre verlängert, sowohl für die Cluster, als auch für die unter dem Exzellenzsiegel geförderten Universitäten insgesamt. Ein weiterer Vorteil: eine Exzellenzuniversität kann im Prinzip zeitlich unbefristet gefördert werden, vorausgesetzt sie schafft es, dauerhaft über zwei erfolgreiche Cluster zu verfügen. Dadurch würden die Mittel aus dem Exzellenztopf für die Finanzplanung der Universität zu einer Größe, mit der etwas verlässlicher geplant werden könne als in der Vergangenheit, sagte der Rektor. </p><p><br> Noch ist allerdings nichts gewonnen. Momentan seien 88 Clusterprojekte bundesweit im Rennen, berichtete Remke Lohmann aus dem Dezernat Forschung. Zudem hätten 24 Universitäten und Universitätsverbünde angekündigt, sich um eine Förderung als Exzellenzuniversität bewerben zu wollen. Gefördert aber werden am Schluss maximal elf Hochschulen. Vorausgesetzt, Tübingen erreicht das selbstgesteckte Ziel bei den Clustern, wird die Universität Anfang Dezember 2018 ihren Antrag auf strukturelle Förderung einreichen. Bereits am 5. und 6. Februar würde dann eine Begehung durch eine internationale Gutachterkommission folgen. </p><p><br> Lohmann berichtete, es sei damit zu rechnen, dass die Gutachter in ihrer Bewertung des Standorts Tübingen stark auf Aspekte wie Governance, Strategiefähigkeit und Qualitätssicherung achten werden. Engler betonte, beim Thema Governance komme es primär auf den Teamgeist der gesamten Universität an: „Gute Governance zeigt sich darin, dass es gelingt, alle Akteure zu motivieren, an einem Strang zu ziehen und sich einer Vision verpflichtet zu fühlen.“ Entscheidend werde es daher sein, den „Tübingen Spirit“ überzeugend zu vermitteln.  </p><p class="align-right">Karl G. Rijkhoek</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-22099</guid><pubDate>Thu, 14 Jun 2018 16:59:33 +0200</pubDate><title>Kick-Off Veranstaltung des Projekts: „BeTaBalance – bewegt studieren zwischen Berg und Tal“</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=22099&amp;cHash=6b500ec48d9ce1556f924cef147aa943</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai fand im Institut für Sportwissenschaft der Universität Tübingen die Kick-Off Veranstaltung zur Vorstellung des Projektes „BeTaBalance“ statt. Beginnend mit dem Empfang und dem Markt der Informationen im Foyer des Instituts konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein erstes Bild über die beteiligten Akteure und das Projekt machen. Als kleiner Wegweiser wurde auch die Treppe zum Foyer gestaltet. In Anlehnung an farbige Bouldergriffe markierten bunte Fußabdrücke verschieden schwere Routen auf der Treppe. Dies gab schon auf dem Weg zur Veranstaltung einen kleinen Vorgeschmack darauf, wie das neue Projekt interessante Bewegungsräume schaffen und kennzeichnen könnte.</p><p>Anschließend begrüßte Monika Teuber als Projektmanagerin die Anwesenden und stellte die verschiedenen Akteure vor: die Stadt Tübingen, die Techniker Krankenkasse, der Allgemeine Deutsche Hochschulsport, der Tübinger Hochschulsport und die Universität Tübingen sowie den Studierendenrat und die Studierenden des begleitenden Projektseminars.</p><p>Der Kanzler der Universität Tübingen, Dr. Andreas Rothfuß, eröffnete offiziell mit seinem Grußwort die Kick-Off Veranstaltung und gab zum Ausdruck, dass das Projekt BeTaBalance die volle Unterstützung der Hochschulleitung habe. Er betonte die Wichtigkeit der körperlichen Bewegung sowohl für die psychische als auch die physische Gesundheit. Zudem schilderte er den Zuhörern das große Potenzial zu mehr Bewegungsförderung, welches in Universitäten stecke. Bewegungsangebote im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements wären schon weit verbreitet, doch in der Universität beschränke sich dieser Gedanke bisher weitgehend auf die Mitarbeitenden. Die Studierenden, welche zahlenmäßig die größte Gruppe an der Universität bilden, blieben eher unbeachtet. Dabei dürfe auch deren Multiplikatorfunktion im späteren Berufsalltag nicht außer Acht gelassen werden, so Rothfuß. Daher stelle sich die Frage: „Wie gelingt es im Setting Universität vor allem körperlich inaktive Studierende zu mehr körperlicher Aktivität im Alltag zu motivieren?“. Genau mit dieser Aufgabe beschäftigt sich das zukünftige Projekt BeTaBalance. Die Hoffnung besteht darin, ein motivierendes, breites Bewegungsangebot zu schaffen, wobei die Hochschule als zentrales Handlungsfeld fungieren soll. Gerade Tübingen bietet für genau dieses Projekt beste Voraussetzungen, da die verschiedenen Fakultäten in der ganzen Stadt verteilt liegen.</p><p>Ingrid Arzberger, Leiterin des Hochschulsports Tübingen, stellte in ihrem Grußwort die vier Säulen des Hochschulsports vor: Bestandteil des Hochschullebens, Bereicherung für die Sportlandschaft, Förderung und Forderung von Engagement und Bereicherung der Bildungslandschaft. Sie beschrieb den Hochschulsport als einen großen, wichtigen Sportanbieter, den im Wintersemester 2017/18 schon rund 17 000 Studierende genutzt haben. Auch die Orientierung der Sportangebote an den „neuesten“ Trends sei eine wichtige Aufgabe des Hochschulsports. Vor allem aber die Bereicherung der Lernlandschaft sowohl durch informelle als auch formelle Lehrangebote nehme der Hochschulsport sehr ernst. Genau in dieser Säule könne das neue Projekt „BeTaBalance“ eingeordnet werden – das Ziel sei, „Sport für Unsportliche“ anzubieten.</p><p>Dirk Kilian, Vorstandsmitglied des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes, wies vor allem auf die neue Formulierung des Lebensweltansatzes im Präventionsgesetz von 2015 hin. Hier würde die Universität nun explizit als Lebenswelt geführt und es bestätige sich die Wichtigkeit von gesundheitsorientierten Projekten und Sportangeboten in diesem Setting.</p><p>Der Präventionsberater der Techniker Krankenkasse, Patrick Letz, stellte anschließend die gesetzlichen Bezugspunkte des Projekts im Rahmen präventiver Handlungsfelder vor. Den wichtigsten Baustein bilde die „Bewegung“ – körperlich zum einen, kognitiv zum anderen. Da die Techniker Krankenkasse Projekte wie BeTaBalance mit Versichertengelder unterstütze, gebe es auf der einen Seite Grenzen der Förderung. Auf der anderen Seite eröffnen sich dadurch auch eine Vielzahl an Möglichkeiten, die Herr Letz ebenfalls vorstellte. Vor allem die Bedarfsanalyse, sprich die Orientierung an den Bedürfnissen der Studierenden, werde stark gefördert, um dadurch einen nachhaltigen Strukturaufbau gewährleisten zu können. Das Projekt BeTaBalance passe mit der bedarfsorientierten Maßnahmenplanung und der Partizipation von Studierenden genau in diesen gesteckten Rahmen. Die Techniker Krankenkasse könne hier einen Teil dazu beitragen, um die Verstetigung des Gesundheitsprozesses durch Einbindung der hochschulverantwortlichen Träger bzw. Bereiche zu realisieren.</p><p>Um der Veranstaltung ein wenig Auflockerung zu schenken und das bewegungsarme Sitzen im Saal zu unterbrechen, wurde eine kurze „bewegte Pause“ zwischengeschaltet. Durch den sogenannte „Pausenexpress“, welcher bisher nur für Bedienstete der Universität zur Verfügung steht, wurden die Teilnehmer eingeladen, kurz aufzustehen und ein paar angeleitete Übungen mitzumachen. Auch solche kleinen Aktionen sollen zukünftig möglicherweise für Studierende im Hörsaal etc. durch das neue Projekt angeboten werden können.</p><p>Herr Prof. Dr. Gorden Sudeck ging anschließend auf den wissenschaftlichen Hintergrund des Projekts BeTaBalance ein. Er verdeutlichte vor allem, dass die psychische Belastung im Sinne von Kopfschmerzen, Rückenbeschwerden oder auch Konzentrationsstörungen im Studium zunehme. Einige Studien würden belegen, dass „Sportvermeider“ für psychische Probleme deutlich anfälliger seien als ihre sportlicheren Kommilitonen. Da gerade das Bewegungsverhalten Auswirkung auf das Lernverhalten und damit auch auf den Bildungsoutput habe, bekräftige dies die Notwendigkeit von Bewegungsförderung im Setting Hochschule. Die Devise laute „Bewegungsförderung als Baustein für erfolgreiches Studieren ansehen“, so Sudeck.</p><p>Als interaktive Aufgabe wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dazu aufgefordert mit Stecknadeln auf einer Karte der Stadt Tübingen jene Orte zu kennzeichnen, welche als bewegungsfreundlich, bewegungsunfreundlich und mit großen Potenzialen für Bewegungsangebote eingeschätzt werden. Dies wird bereits als erste räumliche Orientierung für die Bedarfsanalyse genutzt.</p><p>In der abschließenden Diskussion wurde noch einmal verdeutlicht, dass von Seiten der Stadt jederzeit Interesse an Bewegung und attraktiveren Bewegungsräumen und -flächen besteht. Der Studierendenrat äußerte sich erfreut über die positive Annahme der Hochschulsportangebote. Darüber hinaus wäre eine attraktivere Gestaltung der Fahrradwege in der Stadt wünschenswert, um so Angst und Gefahrensituationen beim Fahrradfahren zu vermeiden und um Bewegung im Alltag wieder attraktiver zu machen. Auch sonstige vermehrte Bewegungsangebote im öffentlichen Raum wären wünschenswert.</p><p>Als ein weiteres gemeinsames Ziel wurde die Gestaltung des Campus auf der Morgenstelle definiert. Hier soll in Zukunft die Natur und die vielen freien Flächen für attraktive Sportangebote genutzt werden, um diese Region zu beleben und attraktiv für Bewegung zu machen. Ein weiterer Wunsch aus dem Publikum war die Berücksichtigung des Inklusionsgedankens im Rahmen der Maßnahmenentwicklung des Projekts BeTaBalance.</p><p>Alles in allem war die Veranstaltung ein gelungener Auftakt für das Ziel, mehr Bewegung im Uni-Alltag der Studierenden zu schaffen: Interessante Gespräche sind aufgekommen, Vernetzungen konnten gefestigt werden und das gemeinsame Vorgehen wurde beschlossen. Wünschenswert ist nun, dass noch mehr Studierende die Chance und die Bereitschaft der Akteure erkennen und nutzen, um in diesem Bereich viel zu bewegen.</p><p class="align-right">Constanze Greule und Anna-Lena Heim</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Studium</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-22081</guid><pubDate>Thu, 14 Jun 2018 16:27:14 +0200</pubDate><title>Neue Grundordnung beschlossen: Senat tagt ab Wintersemester 2019 in anderer Zusammensetzung</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=22081&amp;cHash=c9c1a1e48c42681095f4a00260ef5888</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Senat hat am Donnerstag eine neue Grundordnung für die Universität Tübingen beschlossen. Nach dieser Fassung tagt das Gremium ab 2019 in leicht veränderter Zusammensetzung: Die Zahl der Mitglieder wird von 30 auf 35 erweitert, die Stimmenverteilung ist neu gewichtet. Doktorandinnen und Doktoranden sind künftig durch zwei Sitze erstmals im Senat vertreten. Die Gruppe der Professoren und Professorinnen erhält mit insgesamt 18 Stimmen die gesetzlich vorgesehene Mehrheit. Zudem bekommt sie mehr Gewicht bei der Abwahl eines Rektors/einer Rektorin.</p><p>Eine Senatsmitgliedschaft qua Amt ist nach der neuen Ordnung nur noch für den Rektor, den Kanzler und die Gleichstellungsbeauftragte vorgesehen. Prorektoren und Prorektorinnen sowie Dekane und Dekaninnen bleiben beratende Mitglieder, aber haben keine eigenen Stimmrechte mehr. Zudem werden nicht-studentische Mitglieder künftig für eine Amtszeit von drei Jahren gewählt (vorher: vier Jahre), für Studierende und Doktoranden bleibt es beim einjährigen Wahlrhythmus. </p><p>Weitere Neuerungen in der Grundordnung betreffen die Fakultätsräte: Deren Zusammensetzung wird hier nun im Detail definiert. Der Rektor hat zwar weiterhin ein Vorschlagsrecht für die Wahl des Dekans oder der Dekanin, dieses ist aber nicht mehr bindend. Ebenfalls beschlossen wurde, dass die Amtszeit der Prodekane und Prodekaninnen künftig von sechs auf drei Jahre verkürzt wird.</p><p>Die Grundordnung regelt Rechte und Pflichten der Universitätsmitglieder sowie die Verfahren in Gremien, zentralen Organen und Fachbereichen. Die baden-württembergischen Hochschulen müssen sie nach der Novellierung des Landeshochschulgesetzes im März 2018 anpassen. Dazu hatten die Universitätsverwaltung und die Fakultäten gemeinsam Vorschläge erarbeitet und diskutiert. Die neue Fassung wurde vom Senat bei einer Enthaltung einstimmig angenommen und muss nun noch vom Wissenschaftsministerium genehmigt werden. Die Regelungen werden ab Oktober 2019 mit der neuen Legislaturperiode umgesetzt, die Neuwahlen des Senats finden im Juli 2019 statt.</p><p class="align-right">Antje Karbe</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-21057</guid><pubDate>Mon, 14 May 2018 18:48:19 +0200</pubDate><title>Schub für die Ausbildung an Großrechnern in der Uni Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=21057&amp;cHash=177f33bd6a4a416623cd414f552aa240</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachbereich Informatik an der Universität Tübingen hat über das Academic Mainframe Consortium (AMC) einen neuen Großrechner erhalten. Der Rechner vom Typ IBM z114 Mod. 2818-M05 ersetzt in Tübingen das ältere System z9, das seit 2007 im Betrieb war. Dazu kam ein Speichersystem vom Typ IBM DS8800. Durch die neuen Systeme ist die Universität wieder in der Lage, die neueste Software als Basis für die Ausbildung an Großrechnern (engl. Mainframe) einzusetzen. Absolventen der Universität Tübingen mit Mainframe-Kenntnissen sind in der Industrie nach wie vor stark gesucht.</p><p>&nbsp;</p><p>Der Großrechner wurde von der Fiducia &amp; GAD IT AG, dem IT-Dienstleister der genossenschaftlichen Finanzgruppe in Deutschland, zur Verfügung gestellt. Das Speichersystem stammte von der DATEV eG, einem Softwarehaus und IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte. Das Academic Mainframe Consortium ist ein eingetragener Verein mit Sitz im unterfränkischen Glattbach. Das Consortium hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit mit Großrechnern an Hochschulen zu fördern. Dazu zählen unter anderem der Austausch von Unterrichtsmaterial, die Bereitstellung von Rechnern, die Sicherung des operativen Betriebs von Mainframes sowie die Zusammenarbeit mit der Industrie.</p><p class="align-right">Karl G. Rijkhoek</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15184</guid><pubDate>Fri, 15 Dec 2017 10:29:00 +0100</pubDate><title>Universitätsleitung informierte zur Exzellenzstrategie</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15184&amp;cHash=5099015177c310a8e1ac8e9ae4e18bd1</link><description>Engler: „Breite Unterstützung ist der Schlüssel zum Erfolg“</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Intern/2017/17-12-15_Detail_Neue_Aula_009.jpg" length="247570" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen arbeitet derzeit intensiv an ihrer Bewerbung für die Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder. In zwei Veranstaltungen informierte die Universitätsleitung Anfang Dezember über den aktuellen Stand des Verfahrens. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler waren im Kupferbau und auf der Morgenstelle eingeladen, Fragen und Ideen einzubringen.</p><p>„Eine breite Unterstützung der Exzellenzinitiative innerhalb der Universität führt dazu, dass wir bei der Beurteilung der Zukunfts- und Strategiefähigkeit unserer Universität als Einheit wahrgenommen werden und ist der Schlüssel zum Erfolg“, sagte Rektor Professor Bernd Engler in seinen einleitenden Worten. Engler erinnerte an den Erfolg bei der zweiten Runde der Exzellenzinitiative 2012, aber auch an die Niederlage Tübingens beim ersten Exzellenzwettbewerb 2007. Der Grund für das unterschiedliche Abschneiden der Universität sei gewesen, dass Tübingen in der ersten Runde von außen als Ort widerstreitender und nur schwer vereinbarender Einzelinteressen wahrgenommen worden sei, 2012 dagegen als einem gemeinsamen Ziel verpflichtet. Auch bei der jetzt anstehenden dritten Runde werde es maßgeblich darauf ankommen, ob das Projekt Exzellenzuniversität von allen Gruppen in der Universität gleichermaßen getragen werde: „Entscheidend wird sein, wie wir kommunizieren.“</p><p>Im September hatte die Universität Tübingen einen ersten Etappenerfolg erzielt: Von sieben Voranträgen für Exzellenzcluster wurden fünf zu Vollanträgen aufgefordert. Die Initiativen werden diese bis zum 21. Februar 2018 bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) einreichen, wie Dr. Susanna Hübschmann und Remke Lohmann von der Abteilung Exzellenzinitiative betonten. Die Bewilligung der Förderung gibt die DFG im September 2018 bekannt. Bundesweit werden bis zu 50 Cluster ausgewählt werden, die mit bis zu zehn Millionen Euro jährlich für sieben Jahre gefördert werden. Sollten mindestens zwei Clusteranträge bewilligt werden, kann die Universität Tübingen im Dezember 2018 einen Antrag für die zweite Förderlinie als „Exzellenzuniversität“ einreichen. Hierbei sollen bis zu elf Universitäten bundesweit gefördert werden.</p><p>Rektor Engler gab einen Überblick über Maßnahmen, die im Rahmen der zweiten Förderlinie erwogen werden. Sollte Tübingen mit seinem Förderantrag erfolgreich sein, will die Universität die bestehenden Forschungs-Plattformen fortführen und weiterentwickeln. „Wir müssen Entwicklungspotenziale für die Zukunft ausfindig machen“, sagte Engler. Im Prinzip müsse die Universität jetzt schon die Forschungsfelder in den Blick nehmen, die bei der übernächsten Runde der Exzellenzstrategie neue Clusteranträge stellen könnten. Klar ist jetzt bereits, dass die Core Facilities QBIC, Lisa+ und eScience-Center ihre erfolgreiche Arbeit fortsetzen werden. Denkbar ist die Entstehung weiterer Kerneinrichtungen, beispielsweise zum Datenmanagement. Wichtige Bausteine bleiben auch im neuen Konzept die Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern sowie die Gleichstellung. Im Rahmen der Internationalisierung wird die Universität ihre strategischen Partnerschaften weltweit und regional weiter ausbauen und den Service für internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler deutlich verbessern.</p><p>Engler bekannte sich in der Infoveranstaltung auf der Morgenstelle klar auch zur Zukunft des Werner-Reichardt-Zentrums für integrative Neurowissenschaften (CIN), dessen Vorantrag im September gescheitert war. Der Rektor betonte, dies bedeute nicht, „dass die integrativen Neurowissenschaften in Tübingen unter die Räder kommen“. Die Neurowissenschaften seien hervorragend aufgestellt, außerordentlich erfolgreich und international sichtbar. „Die Nachhaltigkeit des Projekts steht nicht infrage und die zukünftige Entwicklung wird aktuell diskutiert.“ Die Universität sei hier auch nach Auslaufen der Exzellenzförderung ein verlässlicher Partner.</p><p>Die anschließende Diskussion machte deutlich, dass die anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Projekt „Exzellenzuniversität“ unterstützen. Mehrere Wortbeiträge zielten darauf ab, den Exzellenzgedanken in die Breite zu tragen und die besten Projekte nachhaltig zu fördern. Darüber hinaus solle sich Tübingen noch stärker darum bemühen, mit den besten Hochschulen weltweit zusammenzuarbeiten.</p><p>Unter &lt;link mail window for sending&gt;zukunftskonzept[@]uni-tuebingen.de können Fragen und Anregungen zur Exzellenzstrategie eingebracht werden. Allgemeine Informationen unter: &lt;link https: www.bmbf.de de die-exzellenzstrategie-3021.html&gt;<a href="https://www.bmbf.de/de/die-exzellenzstrategie-3021.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.bmbf.de/de/die-exzellenzstrategie-3021.html</a>.</p><div class="align-right"><p>Antje Karbe / Karl G. Rijkhoek</p></div>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/7/5/csm_17-12-15_Detail_Neue_Aula_009_e81bfe7f88.jpg" lenght="247570" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-13522</guid><pubDate>Tue, 28 Nov 2017 08:57:00 +0100</pubDate><title>17 Jahre im Personalrat: Thomas Nissel kehrt zurück an die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=13522&amp;cHash=ab44005eb6de7a4453c3473a8ba58892</link><description>Thomas Nissel wird für seine langjährige Tätigkeit als Personalrat der Universität Tübingen mit der Universitätsmedaille in Bronze ausgezeichnet. Gleichzeitig kehrt er in die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät zurück, wo er vor seiner Zeit im Personalrat als Fotoingenieur gearbeitet hat. </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Intern/2017/17-11-28_Thomas_Nissel.jpg" length="1099770" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Nissel ist seit 1990 an der Universität Tübingen beschäftigt. Vor seiner Wahl in den Personalrat im Jahr 2001 war er neun Jahre am Lehrstuhl Experimentalphysik II und zwei Jahre im Isotopenlabor der Universität tätig. Von 2006 bis 2016 stand er dem Personalrat als Vorsitzender vor. „Ein respektvoller Umgang miteinander und Wertschätzung der Arbeit sind Grundlage für eine gute Zusammenarbeit. Bei Konflikten war es mir immer wichtig mich in alle Beteiligten hineinzuversetzen,“ betont Nissel. <br><br>Als besondere Meilensteine, die er für die Beschäftigten in dieser Zeit erzielen konnte, sieht er die tarifliche Eingruppierung von studentischen Hilfskräften an der Universität. Seit 2013 müssen diese entsprechend ihrer Tätigkeit tariflich eingruppiert werden und dürfen nur noch als Hilfswissenschaftler eingestuft werden, wenn sie tatsächlich im akademischen Bereich tätig sind. Auch bei der Eingruppierung von Verwaltungstätigkeiten seien in seiner Amtszeit Fortschritte gemacht worden, so Nissel. Beispielsweise drängte er darauf, die tarifliche Eingruppierung von Verwaltungsangestellten zu überarbeiten und unter anderem die Belastung von Sekretärinnen durch Multitasking stärker zu berücksichtigen. „Das hätte ich aber nie allein geschafft, das ist der Verdienst des gesamten Personalrats und der Kolleginnen, die sich in der Sekretärinneninitiative organisiert hatten“, betont Nissel.<br><br>„Über Jahre hinweg sind wir gemeinsam durch dick und dünn gegangen. Thomas Nissel wird uns sowohl als erfahrener, langjähriger Personalrat, als auch als stets wertgeschätzter Arbeitskollege und Freund fehlen,“ bedauert Margit Paal, seine Nachfolgerin als Vorsitzende des Personalrats seinen Weggang. „Zukünftig auf seine vielfältigen Fachkompetenzen zu verzichten stellt uns als Gremium vor die Herausforderung, die große Lücke die er hinterlässt geeignet zu füllen. Doch jeder Abschied ist auch ein Anfang – wir wünschen ihm aus vollem Herzen einen erfolgreichen Start in den neuen Arbeits- und Lebensabschnitt!“<br><br>Nissel kehrt nun zurück in den Fachbereich Physik und arbeitet als technischer Mitarbeiter in der Forschungs- und Service-Einrichtung LISA+. Dort steht Forscherinnen und Forschern ein Gerätepark für Experimente zur Verfügung. Zudem wird er sich in den Aufbau des MINT-Klassenraumes einbringen. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik; in dem Klassenraum sollen künftig vor allem Lehramtsstudierende aus naturwissenschaftlichen Fächern ihre fachdidaktischen Kenntnisse in der Praxis erproben können.</p><div class="align-right"><p>Susanne Zahn</p></div>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Intern/2017/17-11-28_Thomas_Nissel.jpg" lenght="1099770" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-15221</guid><pubDate>Wed, 18 Oct 2017 13:59:00 +0200</pubDate><title>Universität Tübingen vereinbart Zusammenarbeit mit brasilianischer Hochschulagentur</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15221&amp;cHash=a578e92849f386021a4079feaafd837a</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Forschung/2017/17-10-17Coop-Brasilien.jpg" length="319928" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen und die staatliche brasilianische Hochschulagentur CAPES steuern auf eine umfassende und enge Zusammenarbeit bei Forschung und Lehre sowie dem Austausch von Gastwissenschaftlern und Studierenden zu. Der Präsident von CAPES, Professor Abilio A. Baeta Neves und der Rektor der Tübinger Universität, Professor Bernd Engler, unterzeichneten am 5. Oktober eine Rahmenvereinbarung, in der beide Seiten gemeinsame Ziele definieren. Die Vereinbarung wurde vom baden-württembergischen Brasilienzentrum an der Universität Tübingen vorbereitet und von dessen Direktor, Professor Stefan Laufer, maßgeblich beeinflusst.</p><p>CAPES und die Universität Tübingen wollen künftig gemeinsame Forschungsprogramme und -projekte auflegen sowie  brasilianische Gastprofessuren an der Universität Tübingen einrichten. Darüber hinaus plant die brasilianische Hochschulagentur die Schaffung einer Exzellenzinitiative nach deutschem Vorbild. Bei der Vorbereitung und Umsetzung eines solchen Programms soll die Tübinger Universität beratend tätig sein. Tübingen zählt seit 2012 zum Kreis der deutschen Exzellenzuniversitäten.</p><p>Als ein erster Schwerpunkt der Zusammenarbeit  wurde bereits die gemeinsame Entwicklung neuer Arzneistoffe in den Blick genommen. Auf diesem Feld sollen das Tübingen  Center for Academic Drug Discovery &amp; Development (TüCADD) und das Interfakultäre Zentrum für Pharmakogenomik und Pharmaforschung (IZEPHA) in Stuttgart und Tübingen künftig mit brasilianischen Forschungslaboren kooperieren.</p><p>Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von zunächst fünf Jahren und kann danach verlängert werden. Konkrete Verträge zu den einzelnen Programmen und Projekten sollen nun in gesonderten Gesprächen ausgehandelt werden. Dazu wurde die Einsetzung eines Leitungsgremiums beschlossen.</p><p>Die Zusammenarbeit mit Brasilien bildet seit vielen Jahren ein Schwerpunkt an der Universität Tübingen. So betreibt die Universität seit 2000 das baden-württembergische Brasilien-Zentrum, das sich insbesondere um die Kooperation mit Hochschulen im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul kümmert. Darüber hinaus betreibt die Tübinger Universität eine eigene Forschungsstation in Pró-Mata (Rio Grande do Sul).</p><p>Die brasilianische Förderagentur für Hochschulbildung (Coordenação de Aperfeiçoamento de Pessoal de Nível Superior - CAPES) wurde 1951 als national tätige Förderorganisation des Bildungsministeriums für den Hochschulbereich geschaffen. CAPES ist vor allem für die Förderung von fortgeschrittenen Masterstudierenden, Doktoranden und Postdocs zuständig. Zu den Aufgaben der Agentur zählt zudem die internationale Zusammenarbeit im Hochschulbereich.</p><div class="align-right"><p>Karl G. Rijkhoek</p></div>]]></content:encoded><category>Attempto-Forschung</category><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Studium</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Forschung/2017/17-10-17Coop-Brasilien.jpg" lenght="319928" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8959</guid><pubDate>Wed, 13 Sep 2017 14:36:00 +0200</pubDate><title>Universität Tübingen zum zweiten Mal als „Recyclingpapierfreundliche Hochschule“ ausgezeichnet</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=8959&amp;cHash=0c5af80baf74f4266e13671dfa59943f</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Intern/2017/171016Umweltpapier_003_-_Arbeitskopie_2_rot.jpg" length="400883" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen gehört nach der letztjährigen Auszeichnung zum konsequenten Einsatz von Umweltpapier auch 2017 zu den „Recyclingpapierfreundlichsten Hochschulen“ Deutschlands. Sie ist nach Angaben der Initiative Pro Recyclingpapier (IPR) und deren Kooperationspartnern, dem Bundesumweltministerium, dem Umweltbundesamt und dem Deutschen Hochschulverband im Hochschulwettbewerb „Papieratlas“ die erste Mehrfachsiegerin. Die Universität Tübingen habe ihre herausragenden Leistungen beim Einsatz von Recyclingpapier aus dem Vorjahr bestätigt, so die IPR. Als diesjährige Gewinnerinnen im Hochschulwettbewerb „Papieratlas“ werden die Universität Osnabrück als „Recyclingpapierfreundlichste Hochschule 2017“ sowie die Hochschule Rhein-Waal als „Aufsteiger des Jahres“ ausgezeichnet.</p><h3>39 Hochschulen stellen sich dem Wettbewerb</h3><p>Bei dem Hochschulwettbewerb waren zum zweiten Mal Hochschulen mit mehr als 5.000 Studierenden eingeladen, ihren Papierverbrauch und ihre Recyclingpapierquoten transparent zu machen. Am diesjährigen Wettbewerb beteiligten sich 39 Hochschulen, die mit einer durchschnittlichen Recyclingpapierquote von 65,84 Prozent einen neuen Rekord aufstellen. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies eine Steigerung um acht Prozentpunkte.</p><p>Die Verwendung von Recyclingpapier gilt als besonders einfache und effektive Maßnahme für den Schutz natürlicher Ressourcen. Die Universität beschafft für Verwaltung, Fakultäten, Druck- und Kopierservice sowie Hausdruckerei ausschließlich Papier mit dem Umweltzeichen Blauer Engel. Bei der Produktion von Papier mit dem Blauen Engel werden gegenüber Frischfaserpapier bis zu 60 Prozent Energie und bis zu 70 Prozent Wasser eingespart. Die Universität Tübingen erzielte durch die Verwendung von Recyclingpapier im Jahr 2016 eine Einsparung von mehr als vier Millionen Liter Wasser und mehr als 838.000 Kilowattstunden Energie.</p><p>Nach der Pressemitteilung der IPR – &lt;link <a href="http://papiernetz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">papiernetz.de</a> - external-link-new-window "Opens external link in new window"&gt;Initiative Pro Recyclingpapier&lt;/link&gt;</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Intern/2017/171016Umweltpapier_003_-_Arbeitskopie_2_rot.jpg" lenght="400883" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-15239</guid><pubDate>Tue, 27 Jun 2017 13:22:00 +0200</pubDate><title>Universität erneut ausgezeichnet</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15239&amp;cHash=2e87e3d76ef46ba1c4275b3111f9c674</link><description>Universität Tübingen erhält zum zweiten Mal das Zertifikat „audit familiengerechte hochschule“</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Intern/2017/17-06-27_audit.png" length="1004958" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen führt den Titel „familiengerechte Hochschule“ für weitere drei Jahre: Bei einer Feierstunde am 20. Juni in Berlin nahm Gabi Efferenn vom Familienbüro das Zertifikat „audit familiengerechte hochschule“ von Dirk Wiese, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundeswirtschaftsministerin und Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH entgegen. Mit dem Zertifikat verpflichtet sich die Universität Tübingen erneut, in den nächsten drei Jahren die Rahmenbedingungen für familiengerechte Studien- und Arbeitsbedingungen zu optimieren und auszubauen. Ziel ist es, eine familienfreundliche Hochschulkultur zu verankern.</p><p>Die Vielfalt der Lebensphasen und Lebenssituationen wird durch einen breiten Familienbegriff abgebildet. Ein besonderer Fokus liegt angesichts des demographischen Wandels auch auf dem Themenfeld „Pflege“. Weitere wichtige Themen auf dem Weg zu einer familienbewussten Universität sind Führungsverhalten und Studienorganisation. Welche Maßnahmen umgesetzt werden, wurde ‒ wie bereits im letzten Auditierungsverfahren ‒ vorab in Workshops erarbeitet, an denen Vertreterinnen und Vertreter aus allen Gruppen der Universität (Studierende, Wissenschaft, Verwaltung)  teilnahmen.</p><p>In den vergangenen drei Jahren wurden viele der gesteckten Ziele erreicht, so konnte ein Familienzimmer auf der Morgenstelle als Rückzugsmöglichkeit für Studierende und Beschäftigte mit Kindern eingerichtet werden. Ein Belegplatz für Kleinkinder von ausländischen Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftlern wurde in Kooperation mit dem Tageselternverein bei einer Tagesmutter geschaffen. Die Sitzungszeiten von Senat, Universitätsrat und anderen zentralen Kommissionen wurden auf betreuungsgesicherte Zeiten gelegt. Ferner wurde ein „Leitfaden zur familienbedingten Auszeit“ erstellt, der als Hilfestellung für einen strukturierten Wiedereinstiegsprozess dient. Außerdem wurde die Universität mit Wickeltischen ausgestattet und es findet jährlich eine Veranstaltungsreihe zum Thema „Pflege – was nun?“ für alle Mitglieder der Universität statt, die auf große Resonanz stößt. Das Familienbüro der Universität bietet neben einem vielseitigen Beratungsangebot zu allen Fragen der Vereinbarkeit nun auch ein umfangreiches Informationsportal rund um das Thema Vereinbarkeit an.</p><p>Die anlässlich der zweiten Runde des Audits neu entstandene Zielvereinbarung sieht vor, bereits vorhandene Maßnahmen zu optimieren und weiter auszubauen. Besondere Beachtung finden unter anderem der Bereich Telearbeit sowie der Bereich der wissenschaftlichen Qualifizierung mit Familienaufgaben. Auch soll für die Situation pflegender Angehöriger noch besser sensibilisiert und die familiengerechte Gestaltung des Studiums weiter ausgebaut werden. Das Thema Vereinbarkeit wird als Teil der Führungsaufgabe an der Universität Tübingen weiter gestärkt.</p><p>Das „audit familiengerechte hochschule“ wurde auf Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung von der berufundfamilie gGmbH entwickelt und gilt als Managementinstrument zur familiengerechten Gestaltung der Arbeits-, Forschungs- und Studienbedingungen an Universitäten und Hochschulen.</p><div class="align-right"><p>Gabi Efferenn </p></div><ul><li>Familienbüro der Universität Tübingen: &lt;link http: www.uni-tuebingen.de familienbuero&gt;www.uni-tuebingen.de/familienbuero</li><li>Bisherige Umsetzungsschritte: &lt;link http: www.uni-tuebingen.de de&gt;<a href="http://www.uni-tuebingen.de/de/41946" target="_blank" rel="noreferrer">www.uni-tuebingen.de/de/41946</a></li><li>Zielvereinbarung: &lt;link http: www.uni-tuebingen.de de&gt;www.uni-tuebingen.de/de/41946 </li><li>Informationen zum Audit: &lt;link http: www.beruf-und-familie.de&gt;www.beruf-und-familie.de/index.php?c=22</li></ul><h3><img data-htmlarea-file-uid="411795" data-htmlarea-file-table="sys_file" src="fileadmin/_processed_/csm_audit_fgh_z_14_rgb_5_ecb40de2b7.jpg" alt style="float: right;" title height="100" width="100">Kontakt:</h3><p>Gabi Efferenn<br>Universität Tübingen<br>Familienbüro / „audit familiengerechte Hochschule“<br>Telefon +49 707 29-74961<br>&lt;link&gt;familienbuero@uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Online</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Intern/2017/17-06-27_audit.png" lenght="1004958" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-16068</guid><pubDate>Tue, 28 Feb 2017 15:39:00 +0100</pubDate><title>Universität Tübingen erhält Zertifikat &quot;Vielfalt gestalten&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=16068&amp;cHash=f9e343f950009343a64c2b2a7d35a10e</link><description>Zweijährige Auditierungsphase abgeschlossen – Universität entwickelt Strategien für den Umgang mit Diversität</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Forum/2017/170213_Preisverleihung_199.jpg" length="2752563" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft hat der Universität Tübingen das Zertifikat „diversitätsorientierte Hochschule“ verliehen. Zum Abschluss eines zweijährigen Auditierungsverfahrens nahmen Professorin Karin Amos, Prorektorin für Studierende, Studium und Lehre, und Lucia Vennarini, Dezernentin für Studium und Lehre, die Auszeichnung in Berlin entgegen. Das Audit „Vielfalt gestalten“ begleitet Hochschulen bei der Entwicklung von Diversitätsstrategien, mit denen sie der Vielfalt ihrer Studierenden und Angehörigen gerecht werden können.</p><p>Die Universität Tübingen will Chancengleichheit für alle Studierenden ermöglichen ‒ unabhängig von kultureller und sozialer Herkunft, von Erfahrungshintergrund oder Lebensumständen. Durch die Teilnahme am Audit wurde ein Prozess angestoßen: Über zwei Jahre hinweg berieten Lenkungskreis und Arbeitsgruppen aus Fakultäten, Verwaltung und Studierenden über Wege, die Aufmerksamkeit für und Wertschätzung von Vielfalt innerhalb der Universität zu fördern und Diskriminierungen  zu vermeiden.</p><p>„Die Universität Tübingen schätzt gelebte Vielfalt als Bereicherung und als einen Kreativitätsfaktor. Das Audit „Vielfalt gestalten“ hat fach- und institutionsübergreifend Diskussionen angestoßen und für dieses Thema sensibilisiert“, sagt Professorin Karin Amos. „Wir haben uns intensiv mit dem Diversitätsbegriff und seinen Implikationen für die Universität beschäftigt. Dabei haben wir uns zunächst auf Studium und Lehre konzentriert. In der weiteren Entwicklung sollen alle Bereiche der Universität einbezogen werden.“</p><p>An der Finanzierung des zweijährigen Auditierungsverfahrens beteiligte sich auch die Baden-Württemberg Stiftung. Informationen zum Audit und Kontakt: &lt;link https: www.uni-tuebingen.de einrichtungen gleichstellung audit-vielfalt-gestalten.html&gt;<a href="https://www.uni-tuebingen.de/einrichtungen/gleichstellung/audit-vielfalt-gestalten.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.uni-tuebingen.de/einrichtungen/gleichstellung/audit-vielfalt-gestalten.html</a></p><div class="align-right"><p>Antje Karbe</p></div>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Forum</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/1/5/csm_170213_Preisverleihung_199_f48a228516.jpg" lenght="2752563" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-16124</guid><pubDate>Tue, 29 Mar 2016 10:22:00 +0200</pubDate><title>Professor Dr. Ingo Autenrieth als Medizin-Dekan bestätigt</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=16124&amp;cHash=eb9e486b99bf31814f51669b53557876</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Leute/2016/16-03-29_autenrieth.png" length="1055997" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Professor Dr. Ingo Autenrieth ist als Dekan der Medizinischen Fakultät bestätigt worden. Der Fakultätsrat wählte den 53-Jährigen am 22. März für weitere sechs Jahre. Autenrieth leitet die Fakultät bereits seit 2006. Seine dritte Amtszeit beginnt am 1. Oktober 2016. Autenrieth stammt aus Bad Cannstatt. Er studierte Medizin in Dundee und Ulm, wo er 1988 auch promoviert wurde. Nach der Promotion ging er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Universität Würzburg. 1995 wechselte er an das Schweizerische Institut für Experimentelle Krebsforschung in Lausanne. Ein Jahr später wurde er auf eine Professur für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an die LMU München berufen. Seit 2000 ist der verheiratete Vater von vier Kindern Inhaber des Lehrstuhls für Medizinische Mikrobiologie an der Universität Tübingen. Seine Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Infektionskrankheiten, Mikrobiome und neue Diagnosemethoden.</p><div class="align-right"><p>Karl G. Rijkhoek</p></div>]]></content:encoded><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Leute</category><category>Attempto-Intern</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Leute/2016/16-03-29_autenrieth.png" lenght="1055997" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-14871</guid><pubDate>Wed, 17 Feb 2016 17:47:00 +0100</pubDate><title>„Alma“ lotst durchs Studium</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=14871&amp;cHash=f2b532da9a29fb64af121b1499e2586e</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Forum/2016/16-02-17_Alma.jpg" length="160105" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Campus-System der Universität erhält den Namen „Alma“. Diese Entscheidung gab die Hochschulleitung am Mittwoch in Tübingen bekannt. „Alma ist nicht nur ein wunderbarer Frauenname, sondern erinnert auch sofort an den Begriff Alma Mater“, sagte die Prorektorin für Studierende, Studium und Lehre, Professorin Karin Amos. Der Name Alma sei nicht nur prägnant und zeitlos, sondern werde auch im Ausland verstanden. Daher habe sich die Jury mit großer Mehrheit für diesen Vorschlag entschieden.</p><p>„Alma“ war unabhängig voneinander von Anik Reber, Doktorandin am Deutschen Seminar, und Hagen Schick, Alumnus der Universität und Lehrbeauftragter am Seminar für Allgemeine Rhetorik, als künftiger Name für das Campus-System vorgeschlagen worden. Die beiden Gewinner erhielten am Mittwoch je einen Büchergutschein im Wert von 50 Euro. Das Zentrum für Datenverarbeitung (ZDV) hatte den Wettbewerb zur Namensfindung im vergangenen Jahr ausgeschrieben. Insgesamt 377 Vorschläge waren daraufhin beim ZDV eingereicht worden.</p><p>Das neue Campus-System „Alma“ ersetzt seit Dezember 2015 schrittweise ein älteres System, das funktional und technisch an seinen Grenzen gelangt ist. Eine Vielzahl von Einzelsystemen, die historisch gewachsen sind, wird mit der neuen Software zu einem integrierten Campusmanagement-System zusammengeführt. Die gewachsenen Anforderungen von Bologna, der Einsatz mobiler Endgeräte, eine ganzheitliche Sicht und Verwaltung der Studienabläufe, Studiengangsmanagement, Studienplaner, Schnittstellen zu E-Learning und Web-Auftritt sowie zahlreiche weitere Funktionen werden in der neuen Software berücksichtigt und unterstützt.</p><div class="align-right"><p>Karl G. Rijkhoek</p></div>]]></content:encoded><category>Attempto-Forum</category><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Online</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Forum/2016/16-02-17_Alma.jpg" lenght="160105" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-14288</guid><pubDate>Wed, 21 Oct 2015 17:16:00 +0200</pubDate><title>Ach, das geht auch online?</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=14288&amp;cHash=f13c9bf9eab6de993712f58b2873c985</link><description>Die Universitätsbibliothek Tübingen stellte am 20. Oktober ihr umfassendes elektronisches Angebot in der hauseigenen Messe „E-Bib“ vor. Anlass war die internationale „Open Access Week“, die einen kostenlosen Online-Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen in den Fokus stellt.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Intern/2015/15-10-21-E-Bib.jpg" length="205593" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>2013 startete die Universitätsbibliothek (UB) Tübingen eine Umfrage unter Studierenden, um mehr über die Nutzung der Bibliothek zu erfahren. Das Ergebnis: Rund die Hälfte der Befragten konnte mit E-Books, also Büchern in digitaler Form, nichts anfangen. „Das ist sehr schade, denn so verlieren Studierende eine große Menge der Studienliteratur“, bedauert  Dr. Renke Siems, Leiter der Benutzungsabteilung der UB. Und andere elektronische Angebote waren noch weniger bekannt. Um das zu ändern, zeigen Mitarbeiter der UB nach dem Vorbild anderer Bibliotheken seit 2014 bei der sogenannten „E-Bib“ einmal im Jahr das gesamte Spektrum der hochmodernen Dienstleistungen.</p><p>So sind elektronische Datenbanken bei der Literaturrecherche nicht mehr wegzudenken. Welche der vielen Datenbanken, auf die Studierende in Tübingen Zugriff haben, die richtige ist, hängt vom Studienfach ab. Dort hilft das Datenbankinformationssystem DBIS weiter. Und auch die Zahl der elektronischen Medien wächst stetig. „Gedruckte wissenschaftliche Zeitschriften sterben aus“, ist Siems überzeugt. Bereits jetzt schon macht die UB etwa 65.000 E-Books, die im „Katalog plus“ verzeichnet sind, und über 100.000 E-Journals, die sich in der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB) aufspüren lassen, zugänglich.</p><p>Auch bei der Publikation der eigenen wissenschaftlichen Arbeit, zum Beispiel einer Dissertation, spielt das Internet eine immer größere Rolle. Bei der kostenpflichtigen Veröffentlichung in anerkannten Open-Access-Zeitschriften ist es der Universität Tübingen über einen Publikationsfonds der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) möglich, Wissenschaftler finanziell zu unterstützen. Über diese Förderung informierten Mitarbeiter bei der E-Bib ebenfalls. Sogar ganze Zeitschriften oder Schriftreihen können mittlerweile über Open Journal Systems (OJS) ohne einen Verlag herausgegeben werden.</p><p>Ebenfalls auf der Messe präsentiert wurde das neue digitale Leitsystem, das seit diesem Semester den Bibliotheksbesucher zum gesuchten Buch oder einem freien Arbeitsplatz führt. Ganz neu ist die Möglichkeit, sich darüber elektronisch einen Gruppenarbeitsraum zu reservieren. „Vorher hatten wir das Mallorca-Phänomen“, hebt Siems hervor. Viele Studierende hätten sich mit Taschen und Jacken Plätze morgens besetzt und dann aber erst später genutzt, beschreibt er. Mit der elektronischen Reservierung können sie sich nun gezielt für bestimmte Zeiträume ihren Ort zum Lernen sichern. Und die Reservierung geht sogar bequem von Zuhause aus.</p><p>Für die Lehre kann es ebenfalls sinnvoll sein, neue technische Möglichkeiten zu nutzen. Die UB verfügt über zwei Multitouchtische, mit deren Hilfe Lerninhalte interaktiv und in Gruppen vermittelt werden können. So lernen beispielsweise Kunstgeschichtsstudenten an diesen Geräten, bestimmte Stilelemente einer Epoche zuzuordnen, indem sie den Bildern mit den Fingern Kategorien zuweisen. Bei Bedarf lassen sie sich vergrößern und für den direkten Vergleich nebeneinander betrachten. Hilfreich bei der Wissensvermittlung ist zudem der Einsatz von Smartboards. Die Universitätsbibliothek besitzt zwei dieser intelligenten Tafeln, bei denen sich die digitalen Aufschriebe speichern lassen. Beim Einsatz beraten Bibliotheksmitarbeiter Lehrende oder auch Lehramtsstudierende, die später häufig an Schulen damit arbeiten müssen.</p><p>Eine mögliche Unterstützung für Lehrende könnten in der Zukunft zudem 3D-Drucker sein. Bei der E-Bib präsentierte ein Unternehmen ein solches Gerät. „Wir möchten die Diskussion anstoßen, wie sinnvoll so etwas auch an einer Universität genutzt werden kann“, so Siems. Am Stand fanden sich einige Beispiele für Anwendungen. So können die Geräte Replikate wertvoller Schätze der universitären Sammlungen – wie etwa die steinzeitlichen Elfenbeinfiguren des Museums der Universität Tübingen (MUT) – als günstiges Anschauungsmaterial für Lehrveranstaltungen produzieren.</p><p>Im Ammerbau vertieften zusätzlich den ganzen Tag Vorträge nutzerspezifische Themen, zum Beispiel gab es praktische Fachinformationen zu Online-Ressourcen für Theologen. Darüber hinaus zeigt eine Plakatausstellung auf der Ammerbaubrücke noch bis Anfang November die häufigsten Fragen und deren Antworten rund um elektronische Dienstleistungen.</p><p>An der internationalen „Open Access Week“, die es seit 2009 gibt, nehmen Bibliotheken und wissenschaftliche Einrichtungen aus aller Welt teil. Seit 2012 steht die „Open Access Week“ jedes Jahr unter einem anderen Motto, 2015 dreht sich alles um das Thema „Offen für Zusammenarbeit“ (engl. Open for Collaberation).</p><div class="align-right"><p>Mareike Manzke</p></div>]]></content:encoded><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Online</category><category>Attempto-Studium</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Intern/2015/15-10-21-E-Bib.jpg" lenght="205593" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-15111</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2015 15:38:00 +0200</pubDate><title>Familienzimmer im Hörsaalzentrum auf der Morgenstelle eröffnet</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15111&amp;cHash=72b8d2e024ab36c9a6b9b2bc5d595fff</link><description>Raum 3 E 06 steht Studierenden und Beschäftigten mit Kindern zur Verfügung</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Intern/2015/15-07-29familienzimmer1.jpg" length="68799" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer kleinen Feierstunde eröffnete Kanzler Dr. Andreas Rothfuß am 23. Juli 2015 das neu eingerichtete Familienzimmer der Universität Tübingen im Hörsaalzentrum Morgenstelle, Auf der Morgenstelle 16, Raum R 3 E 06. Das Familienzimmer wurde durch das Familienbüro der Universität eingerichtet und ist ein weiterer Schritt in Richtung Familienfreundlichkeit. Es bietet Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder – falls notwendig – mit an ihren Arbeits- oder Studienort zu bringen. Mit dem neuen Familienzimmer wurde ein kind- und familiengerechter Raum geschaffen. Möglich war dies durch das Preisgeld von Lena Veit vom Institut für Neurobiologie, selbst Mutter eines knapp zweijährigen Sohnes. Sie wurde 2014 mit dem "For Women in Science"-Preis 2014 von L’Oréal Deutschland, der Deutschen UNESCO Kommission und der Christiane Nüsslein-Volhard-Stiftung ausgezeichnet und hat ihr Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro für die Einrichtung des Familienzimmer, sowie der Anschaffung einer mobilen Kidsbox zur Verfügung gestellt.</p><p>Im Familienzimmer gibt es eine Küchenzeile mit Mikrowelle, Koch- und Essgeschirr, ein Sofa, ein Wickeltisch, ein PC, Tisch und Stühle sowie Kinderspielsachen für Kinder allen Alters.</p><p>Die Nutzung des Raumes steht Studierenden und Beschäftigten mit Kindern zum Lernen und Arbeiten, zum Stillen und Wickeln, gemeinsamen Essen und Spielen, sowie für Pausen zur Verfügung. Eine vorherige Anmeldung und Freischaltung der Studierenden- bzw. Bedienstetenkarte ist dazu notwendig. Unter &lt;link http: www.uni-tuebingen.de familienbuero&gt;www.uni-tuebingen.de/familienbuero finden sich die Anmeldungsmodalitäten, sowie die Nutzungsordnung. Eine Registrierung ist ab sofort möglich.</p><div class="align-right"><p>Paola Rapp, Familienbüro der Universität Tübingen</p></div><p>&lt;link https: www.uni-tuebingen.de einrichtungen gleichstellung gleichstellungsbeauftragte familienbuero audit-familiengerechte-hochschule.html internal-link internen link im aktuellen&gt;<img src="https://www.uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_audit_fgh_z_14_rgb_6_04.bmp.jpg" alt height="83" width="83" style></p>]]></content:encoded><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Studium</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Intern/2015/15-07-29familienzimmer1.jpg" lenght="68799" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-14252</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2015 18:19:00 +0200</pubDate><title>Wie lässt sich die Pflege von Angehörigen mit Beruf bzw. Studium vereinbaren?</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=14252&amp;cHash=cbac890cfe86b0f932050eb0dcf9d429</link><description>Neues Serviceangebot des Familienbüros für Beschäftigte und Studierende</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wenn eine Pflegebedürftigkeit im Angehörigenkreis eintritt und umgehend persönliche Hilfe notwendig wird, stehen viele Berufstätige und auch Studierende plötzlich vor einer großen Herausforderung: Wie können sie ihre Berufstätigkeit bzw. ihr Studium mit der Pflege und Betreuung von Eltern, Großeltern oder anderen nahen Angehörigen vereinbaren?</p><p>In einer solchen Situation müssen – häufig kurzfristig - Lebenspläne verändert, Entscheidungen getroffen und auch ein neuer Alltagsrhythmus muss gefunden werden. Viele Fragen tauchen auf und Unsicherheiten entstehen. Auch die Organisation einer externen Pflege braucht sorgfältige Planung und grundlegende Kenntnisse.</p><p>Das Familienbüro der Universität Tübingen greift das vielschichtige Thema „Pflege von Angehörigen“ auf und hat dazu eine Veranstaltungsreihe „Pflege – Was nun?“ konzipiert.</p><p>Bei einzelnen Terminen wird jeweils ein Themenschwerpunkt, wie beispielsweise bei unserem nächsten Termin am Montag den 22.06.2015  „Rechtzeitig vorsorgen –aber wie? - Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung“, fokussiert.</p><p>Es sprechen Referentinnen und Referenten vom Fach und stehen Rede und Antwort. Die einzelnen Termine finden an wechselnden Tagen immer von 10:15-12:00 Uhr im Raum 236 in der Neuen Aula statt. Die Hälfte der jeweiligen Veranstaltungszeit kann als Arbeitszeit berechnet werden.</p><p>Alle Beschäftigten, Beamten und Studierenden der Universität Tübingen sind herzlich dazu eingeladen! Die Pflegereihe im Internet: &lt;link http: www.uni-tuebingen.de einrichtungen gleichstellung gleichstellungsbeauftragte familienbuero pflege-von-angehoerigen.html&gt;<a href="http://www.uni-tuebingen.de/einrichtungen/gleichstellung/gleichstellungsbeauftragte/familienbuero/pflege-von-angehoerigen.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.uni-tuebingen.de/einrichtungen/gleichstellung/gleichstellungsbeauftragte/familienbuero/pflege-von-angehoerigen.html</a></p><div class="align-right"><p>Paola Rapp, Familienbüro der Universität Tübingen</p></div>]]></content:encoded><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Studium</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12676</guid><pubDate>Thu, 07 May 2015 16:37:00 +0200</pubDate><title>Zuschüsse für drei Dienstpedelecs</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=12676&amp;cHash=d01f7fa546483bb1689b2ac9175b4b0d</link><description>Ministerium fördert bis Ende 2015 die Anschaffung von Pedelecs zu Dienstzwecken mit bis zu 2.000 Euro pro Fahrzeug</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Intern/2015/15-05-07pedelecs.jpg" length="17014" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die drei Dienstpedelecs der Universität Tübingen werden seit Mai 2013 von den Beschäftigten rege genutzt und erfreuen sich großer Beliebtheit.</p><p>Die Fahrräder mit Tretunterstützung durch Elektromotor erleichtern Fahrten zwischen den Gebäuden im Tal und auf dem Berg und auch etwas längere Wege im Talkbereich werden schnell und mühelos zurückgelegt. Die Pedelec-Fahrenden leisten einen sinnvollen Beitrag zum aktiven Umweltschutz des Unialltags. Weiterer positiver Nebeneffekt: die gesundheitlich notwendige körperliche Bewegung wird in den Arbeitsalltag integriert.</p><p>Das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur fördert bis zum 31.12.2015 die Anschaffung von Pedelecs zu Dienstzwecken in Höhe von 50 Prozent der Beschaffungskosten bzw. maximal 2.000 Euro pro Fahrzeug.</p><p>Institute und Einrichtungen der Universität, die sich für den Kauf eines Pedelecs entscheiden und die Fördermittel in Anspruch nehmen möchten, setzen sich zwecks Klärung von Details bitte bis spätestens 30.06.2015 mit der Umweltkoordinatorin in Verbindung.</p><p>Hedwig Ogrzewalla, Umweltkoordinatorin der Universität Tübingen<br> Dezernat VI - Bau, Sicherheit und Umwelt<br> Abteilung für Arbeitssicherheit und Umweltschutz<br> Telefon 29-73569<br> E-Mail &lt;link hedwig.ogrzewalla@uni-tuebingen.de&gt;hedwig.ogrzewalla[at]uni-tuebingen.de&lt;/link&gt;</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Intern</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Intern/2015/15-05-07pedelecs.jpg" lenght="17014" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-596</guid><pubDate>Thu, 07 May 2015 16:27:00 +0200</pubDate><title>Universitätsmedaille zum Abschied</title><link>https://uni-tuebingen.de/jp/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/uni-intern/newsfullview-attempto-intern/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=596&amp;cHash=f0294d358753baf805b3de0738c6f536</link><description>Jutta Pickel ging in den Ruhestand </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Intern/2015/15-05-07Pickel.jpg" length="116390" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Wer in den letzten Jahrzehnten an der Universität Tübingen Anträge etwa für Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs, DFG-Sachbeihilfen „mit Antrag auf eigene Stelle“, eine Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe, für Stiftungsmittel, DAAD-Mittel, BMBF-Förderung oder ein ZIM-Projekt stellte, der lernte sie kennen: Jutta Pickel. Engagiert, kompetent und ergebnisorientiert betreute sie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und bildete für viele von ihnen auch in der Folge die vertraute und effiziente Nahtstelle zur Zentralen Verwaltung und dem Rektorat.</p><p><br><br> Unter Willy Brandt war Klaus von Dohnanyi Minister für Bildung und Wissenschaft in Bonn, Wilhelm Hahn war im Kabinett von Hans Filbinger Kultusminister in Stuttgart: Damals war es, als Jutta Pickel im seinerzeitigen Akademischen Rektoramt in Tübingen ihren Dienst antrat. Der Frühling 2015 markierte nun aber den Herbst ihres Berufslebens im Dienste der Forschungsförderung. In diesem Bereich arbeitete sie rund vierzig Jahre; und durch ihre kompetente, zupackende und ergebnisorientierte Arbeitsweise hat sie den Universitätsangehörigen seither viel Gutes getan und viel Kummer, insbesondere bei der Abwicklung von Projekten, erspart. Denn etwa der Griff zum Telefonhörer, die richtige Ansprache zum richtigen Zeitpunkt, das waren Stärken, mit denen sie Problemfällen sachlicher und menschlicher Art Herr bzw. Frau wurde. Reflex dieser Stärken war die hohe Wertschätzung, die Frau Pickel in den Fakultäten genossen hat und genießt. Die Universität ist Frau Pickel für ihre Arbeit über all die Jahre zu großem Dank verpflichtet und wünscht ihr für ihren weiteren Lebensweg alles Gute.</p><p>Jürgen Rottenecker, Dezernat I – Forschung, Strategie und Recht</p>]]></content:encoded><category>Attempto-Intern</category><category>Attempto-Leute</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Intern/2015/15-05-07Pickel.jpg" lenght="116390" type="image/jpeg"/></item>
	</channel>
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