Uni-Tübingen

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13.04.2015

TÜFFF macht Lust auf Wissenschaft

Das „Tübinger Fenster für Forschung“ (TÜFFF) bietet am 8. Mai Einblick in die Spitzenforschung von Universität, Klinikum und außeruniversitären Forschungsinstituten

Das Tübinger Fenster für Forschung (TÜFFF) an der Universität Tübingen bietet Wissenschaft zum Anfassen. Photo: Christoph Jäckle/Universität Tübingen

Wie funktionieren Witze? Kann man gerecht teilen? Was passiert in unserem Gehirn? Das zweite „Tübinger Fenster für Forschung“ (TÜFFF) macht Wissenschaft erlebbar: Am Freitag, den 8. Mai 2015 können Besucherinnen und Besucher aller Altersstufen von 15 bis 22 Uhr im Hörsaalzentrum der Naturwissenschaften (Auf der Morgenstelle 16) wieder einen Blick hinter die Kulissen von Universität, Klinikum und außeruniversitären Forschungsinstituten werfen. Eine Informationsmesse mit über 30 Mitmachstationen und Demonstrationen, Führungen, Vorträgen sowie die Unterhaltungsformate Science Notes und Science Slam bereiten aktuelle Forschungsthemen auf und laden ein zum Staunen, Ausprobieren und Mitmachen.

Den Auftakt zum diesjährigen TÜFFF bilden am Donnerstag, 7. Mai, um 20 Uhr die Science Notes im Schlachthaus Club: Vier Tübinger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie ein Forscher aus Zürich präsentieren in je 15 Minuten ihre Forschung zum Thema Wahrnehmung. Begleitet von elektronischen Beats geht es um Fragen wie: Was und wie nehmen wir wahr? Und können wir unseren Sinnen trauen?

Das TÜFFF bietet am 8. Mai im Hörsaalzentrum auf der Morgenstelle ein abwechslungsreiches Programm: Bei der Informationsmesse mit interaktiven Angeboten und Demonstrationsständen präsentieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus vielen Disziplinen zwischen 15 und 21 Uhr ihre Forschungsprojekte und laden ein, Versuche selbst durchzuführen. Besucher dürfen unter anderem Witze kreieren, das Farbphänomen der „Kleid-Illusion“ testen, mithilfe von Virtual-Reality-Brillen in andere Welten abtauchen oder in Altersanzügen am eigenen Leib erfahren, welche physischen Einschränkungen das Alter mit sich bringt.

Zwischen 16 und 20 Uhr werden sechs verschiedene Führungen unter anderem durch das Zentrum für Molekularbiologie der Pflanzen (ZMBP), das Nanostrukturierungs- und Analytik-Labor sowie zum Thema „Fische unter Strom“ angeboten. Von 17 bis 19.30 Uhr liefern neun spannende Vorträge Antworten auf Fragen wie: Verändert das Internet tatsächlich alles? Was haben wir über Epilepsie gelernt? Und warum ist die Ressource Boden so wichtig? Ergänzt wird das Programm durch Mitmach-Aktionen und Vorführungen, unter anderem können Besucher in die Rolle eines nützlichen Virus schlüpfen und so die Mechanismen einer neuartigen biologisch-basierten Krebstherapie interaktiv kennen lernen (17.30 Uhr).

Den Abschluss bildet um 20 Uhr im Hörsaal N7 der erste fächerübergreifende Science Slam in Tübingen: Sechs Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler werben in je zehn Minuten mit unterhaltsamen Präsentationen um die Gunst des Publikums, das am Ende den besten Beitrag kürt.

Alle Veranstaltungen sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig; bei einigen Programmpunkten sind die Teilnehmerzahlen begrenzt.

Informationen zum Programm unter www.uni-tuebingen.de/tuefff

Kontakt:

Sandra Rössler
Universität Tübingen
Hochschulkommunikation
Telefon +49 7071 29-77825
sandra.roessler[at]uni-tuebingen.de

Supraleitende Autorennbahn des Physikalischen Instituts. Photo: Christoph Jäckle/Universität Tübingen
Experiment aus der Schlaf- und Gedächtnisforschung. Photo: Christoph Jäckle/Universität Tübingen

Das Tübinger Fenster für Forschung (TÜFFF) an der Universität Tübingen bietet Wissenschaft zum Anfassen. Photo: Christoph Jäckle/Universität Tübingen

Eberhard Karls Universität Tübingen
Hochschulkommunikation
Dr. Karl Guido Rijkhoek
Leitung
Antje Karbe
Pressereferentin
Telefon +49 7071 29-76789
Telefax +49 7071 29-5566
antje.karbe[at]uni-tuebingen.de

www.uni-tuebingen.de/aktuelles

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