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		<title>Aktuelles</title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/</link><description>Der RSS Feed der Universität Tübingen</description><language>en-EN</language><copyright>Universität Tübingen</copyright><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:46:55 +0200</pubDate><lastBuildDate>Mon, 13 Apr 2026 13:46:55 +0200</lastBuildDate><item><guid isPermaLink="false">news-111249</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 10:08:03 +0200</pubDate><title>Änderung Uhrzeit Sprechstunde Dr. Blum</title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=111249&amp;cHash=725c657f4e01c0773cbba15714f80f27</link><description>Mittwoch, 15.04.</description><content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p>Die Sprechstunde am 15.04. findet von 14 - 16 Uhr statt.</p>]]></content:encoded><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-105351</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 11:37:24 +0200</pubDate><title>Semestereröffnung: Prof. Dr. Uwe Walter (Universität Bielefeld), „Es ist nicht besser als 1933.“ Alfred Heuß, die Alte Geschichte und die Universität im doppelten Zeitbruch</title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=105351&amp;cHash=ab677a1d5090443e2a399ee2b9029a5b</link><description>Montag, 20. April 2026, 18 Uhr, Audimax, Neue Aula</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Histsem-Aktuell</category><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3747</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 15:02:36 +0100</pubDate><title>Onlineanmeldung Lehrveranstaltungen Sommersemester 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/article/onlineanmeldung-lehrveranstaltungen-sommersemester-2026/</link><description>Erste Anmeldephase</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Anmelde-Phase zur Vergabe von Belegwünschen wird freigeschaltet <strong>16.03.2026 (ca. 0.00 Uhr) bis zum 30.03.2026 (23.59 Uhr)</strong> für Hauptseminare, Proseminare, Übungen, Repetitorien, Vorlesungen und Sprachkurse.</p><p>Detaillierte Informationen finden Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzYwODA4MTUsImV4cCI6MTc3NjE3MDgxNSwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9QaGlsb0dlc2NoaWNodGUvSGlzdG9yaXNjaGVzX1NlbWluYXIvRGVrYW5hdC9Ba3R1ZWxsZXMvT25saW5lYW5tZWxkdW5nX2FsbWEyMDI2LnBkZiIsInBhZ2UiOjQ2ODh9.1vFpUkIPMS5R6A7riq56D0R6DYXENtLLZI9cRVDzzwU/Onlineanmeldung_alma2026.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Histsem-Aktuell</category><category>Histsem-MittelalterGesch-Aktuell</category><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category><category>Histsem-NeuereGesch-Aktuell</category><category>Histsem-ZeitGeschichte-Aktuell</category><category>Histsem-OsteuroGesch-Aktuell</category><category>Histsem-GeschLandeskunde-Aktuell</category><category>StudienfachberatungBaFoeg-Aktuell</category><category>Geschichtsdidaktik-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62767</guid><pubDate>Mon, 02 Feb 2026 15:15:52 +0100</pubDate><title>Mentorat Alte Geschichte Abschlussprüfung Master of Education</title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=62767&amp;cHash=e2c69f2c154136e75244025b2345c8f4</link><description>Prüfungstermin April 2026: Infositzung und Termine</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-127656</guid><pubDate>Sun, 25 Jan 2026 02:47:35 +0100</pubDate><title>Prof. Dr. Frank Kolb verstorben</title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=127656&amp;cHash=211a4d12402806a64bd36c2abd6554b1</link><description>18. Januar 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. Januar ist Prof. Dr. Frank Kolb, Emeritus für Alte Geschichte an der Universität Tübingen, kurz vor seinem 81. Geburtstag verstorben. Er war einer der prominentesten und einflussreichsten Vertreter der Alten Geschichte im deutschen Sprachraum, international weithin sichtbar und eine prägende Figur in Tübingen selbst. Dort hat er unzählige Studenten ausgebildet, war Dekan in der ehemaligen Fakultät für Geschichtswissenschaften und nahm zahlreiche weitere Ämter in der akademischen Selbstverwaltung wahr. Über fast 40 Jahre lang hat er das Seminar für Alte Geschichte mitgeprägt, davon über 20 Jahre, von 1986 bis 2013, als Lehrstuhlinhaber und Geschäftsführender Direktor des Seminars.</p><p><br>Als Frank Kolb im Jahr 1986 als 41-Jähriger den Lehrstuhl Karl-Ernst Petzolds in Tübingen übernahm, stand sein Name im Fach vor allem für zwei Forschungsfelder: die späte Kaiserzeit und das antike Städtewesen. Die Ursprünge des ersten Arbeitsgebiets lagen in der <i>Historia-Augusta</i>-Forschung, mit der er bereits im Studium an der Universität Bonn, nicht weit von seinem Geburtsort Merzbach, durch seinen akademischen Lehrer Johannes Straub vertraut gemacht geworden war. Im Jahr 1970 wurde er bei Straub mit einer Arbeit promoviert, die 1972 unter dem Titel <i>Literarische Beziehungen zwischen Cassius Dio, Herodian und der Historia Augusta</i> veröffentlicht wurde; zu dem Thema ist er später, auch in Tübingen, in Aufsätzen und einer weiteren monographischen Beitragsammlung zu Beginn der Tübinger Zeit (<i>Untersuchungen zur Historia Augusta</i>, 1987) immer wieder zurückgekehrt. Dieses Interesse weitete sich schnell zu diversen anderen Problemen der spätrömischen Geschichte, insbesondere dem spätrömischen Kaisertum. Dabei dürften Vorbild und Einfluss Andreas Alföldis, der als der zweite akademische Lehrer Frank Kolbs gelten kann, eine Rolle gespielt haben; bei jenem Kenner der Geschichte der römischen Monarchie hatte Kolb nach der Promotion von 1970 bis 1972 als Assistent am Institute for Advanced Study in Princeton gewirkt. 1987 publizierte Kolb, bereits in Tübingen, die noch in Kiel entstandene Monographie <i>Diocletian und die Erste Tetrarchie</i>, mit der er in die Debatte um die Entstehung jener eigenartigen Episode in der Geschichte des römischen Kaisertums eingriff. Außer in zahlreichen Aufsatzpublikationen fand dieser Strang in Kolbs Oeuvre schließlich publikumswirksamen Niederschlag in einem Studienbuch zur <i>Herrscherideologie in der Spätantike</i> von 2001, das bis heute einen festen Platz im akademischen Unterricht hat.</p><p><br>Frank Kolb zog in seiner Arbeit als Historiker seit jeher nicht allein Textquellen, sondern immer auch und gleichwertig die Bildzeugnisse und die Archäologie heran. Dieser multiperspektivische Zugang sollte besonders im zweiten großen Strang seines Werkes wirksam werden. Seinen Anfang nahm dieser in der Arbeit an der Habilitationsschrift zu <i>Theaterpublikum und Gesellschaft in der griechischen Welt</i> an der Freien Universität Berlin, wo Kolb von 1973 bis 1977 Assistenzprofessor war und sich 1975 habilitierte. Aus jener Schrift ging unter anderem die Monographie <i>Agora und Theater, Volks- und Festversammlung</i> von 1981 hervor, die den Funktionen von Agorai als Versammlungsplätzen in den griechischen Poleis und insbesondere für die Entwicklung des Theaters nachgeht. Kolb hatte damit ein Thema gefunden, das ihn bis zu seinem Tod nicht mehr losgelassen hat: Städtewesen und städtische Kultur der Antike in ihrer ganzen Breite einschließlich und gerade auch im Hinblick auf Urbanistik und Siedlungsentwicklung. Schon 1984 erschien bei C.H. Beck das Buch, das ihn in die vorderste Reihe der deutschsprachigen Altertumswissenschaft katapultierte: <i>Die Stadt im Altertum</i>. Dieses Buch bot erstmals einen systematischen chronologischen Abriss über die antike Stadt als Siedlungsform in einem großen Bogen von den mesopotamischen Städten bis ans Ende der Kaiserzeit und avancierte zu einem Standardwerk, das ebenfalls unzählige Generationen von Studenten in den Händen hielten und 1992 ins Spanische übersetzt wurde. Nur zehn Jahre und unzählige Aufsatzbeiträge aus diesem Gebiet später folgte, in Tübingen entstanden, ein weiteres Buch zum Städtewesen: <i>Rom. Die Geschichte der Stadt in der Antike</i>, erschienen 1995 ebenfalls bei C.H. Beck. Auf knapp 800 Seiten behandelt es die Geschichte der Stadt von der Frühzeit bis zum Beginn der Spätantike; im Zentrum steht die urbanistische Entwicklung, die aber umfassend in die politische Geschichte, die Wirtschafts-, Verwaltungs- und Religionsgeschichte, in Wohnverhältnisse und Infrastruktur u.v.am. eingeordnet wird. Eine solche Synthese gab es zuvor auf Deutsch nicht; als Standardwerk erfuhr das Buch 2002 eine zweite Auflage und fand 2007 noch einen Ableger in einem Band der Reihe Beck Wissen (<i>Das antike Rom. Geschichte und Archäologie</i>).</p><p><br>Die eingehende Auseinandersetzung mit archäologischen Befunden in diesen Werken blieb nicht bei der Theorie stehen. Ab 1989 betrieb Kolb für 12 Jahre ein großangelegtes Survey-Projekt zur Siedlungsarchäologie der südtürkischen Landschaft Lykien um die Polis Kyaneai nahe dem heutigen Demre. Erweitert und verlängert wurde es durch das DFG-Graduiertenkolleg <i>Anatolien und seine Nachbarn</i>; Kolb hatte es gemeinsam mit dem Tübinger Archäologen Manfred Korfmann eingeworben, mit dem er seit 2001 einen sich über mehrere Jahre hinziehenden, unter großer öffentlicher Anteilnahme ausgetragenen Disput über die methodische Zulässigkeit von Korfmanns Deutung des bronzezeitlichen Troia als einer Metropole von beträchtlicher Größe austrug, den sog. „Tübinger Troia-Streit“. Auch darin ging es letztlich um die Interpretation archäologischer Befunde für die antike Stadtgeschichte. Das Lykien-Projekt, für das Kolb Sommer für Sommer mit Dutzenden Studenten und Mitarbeitern, anfänglich auch seiner Familie, für Wochen nach Kyaneai zog, trug wesentlich dazu bei, Tübingen zu einem der führenden Standorte der Alte Geschichte im deutschen Sprachraum zu machen. Es zog zahlreiche Studenten an, von denen nicht wenige ihre Qualifikationsarbeiten in diesem Kontext verfassten und später im Fach erfolgreich tätig geworden sind – in Deutschland, Europa, Nord- und Südamerika. Für Kolb selbst wurde die Geschichte Lykiens der dritte große Schwerpunkt seines Forscherlebens. Er selbst hat zahlreiche Aufsätze, populäre und wissenschaftliche Bücher dazu vorgelegt, darunter, zusammen mit Hartwin Brandt, <i>Lycia et Pamphylia. Eine römische Provinz im Südwesten Kleinasiens</i> (2005) sowie <i>Burg – Polis – Bischofssitz. Geschichte der Siedlungskammer von Kyaneai in der Südwesttürkei</i>, 2008, die wissenschaftliche Synthese des Kyaneai-Surveys. Seit seiner Emeritierung arbeitete Frank Kolb an einer großen Gesamtdarstellung der Geschichte Lykiens. Ihr erster Band von der Frühzeit bis zum Ende der klassischen Zeit &nbsp;erschien 2018 (<i>Lykien. Geschichte einer antiken Landschaft</i>); den zweiten, der die Geschichte bis in die römische Kaiserzeit weiterführt, konnte er vor seinem Tod noch inhaltlich abschließen; er wird aus dem Nachlass erscheinen.</p><p><br>Kolbs Leistungen als Forscher wurden mit zahlreichen Ehrungen gewürdigt: 1997 mit dem Max-Planck-Preis, 1999 mit der Aufnahme in die Heidelberger Akademie der Wissenschaften und 1999/2000 mit einem Stipendium am Historischen Kolleg in München. Das Seminar für Alte Geschichte trauert um einen herausragenden Wissenschaftler.</p><p>&nbsp;</p><p>Sebastian Schmidt-Hofner</p><p>&nbsp;</p><p><a href="/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/personen/prof-dr-f-kolb/">Link zur persönlichen Seite von Prof. Frank Kolb</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-126843</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 21:38:40 +0100</pubDate><title>Call for Papers &quot;Land and Power in the Later Roman World&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=126843&amp;cHash=ae3ec22067437a20f4c8534732ff1522</link><description>Tübingen, 29 June to 1 July 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>We invite proposals for a conference on “Land and Power in the Later Roman World”, to be held at Tübingen, 29 June to 1 July 2026. The aim of the conference is to re-examine the links between land and power between 300 and 600 CE in their legal, socio-economic, and material dimensions. By bringing together scholars from different disciplines and academic traditions, we will survey recent academic developments in this area of research and hope to obtain a comprehensive, interdisciplinary framework for understanding land ownership in this period. Confirmed speakers include Paul Du Plessis, Pierfrancesco Porena, Simona Tarozzi, John Weisweiler. We are particularly keen on papers by early career scholars working on related topics.<br><br>This conference is part of the AHRC-DFG funded project <a href="https://research.st-andrews.ac.uk/landloyalty/" target="_blank" rel="noreferrer">“Land and Loyalty: the politics of land in the late Roman world”</a>, directed by Profs. Carlos Machado (St Andrews) and Sebastian Schmidt-Hofner (Tübingen).<br><br>For more information on the conference and the detailed call for papers, please visit <a href="https://research.st-andrews.ac.uk/landloyalty/call-for-papers-land-and-power-in-the-later-roman-world/" target="_blank" rel="noreferrer">https://research.st-andrews.ac.uk/landloyalty/call-for-papers-land-and-power-in-the-later-roman-world/</a>. Travel and accommodation for speakers will be covered.<br><br>Proposals can be submitted to Dr Giordana Franceschini (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ikqtfcpc0htcpeguejkpkBjkuvugo0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">giordana.franceschini<span style="display:none">spam prevention</span>@histsem.uni-tuebingen.de</a>) until 11 January 2026.</p>]]></content:encoded><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-120516</guid><pubDate>Fri, 20 Jun 2025 12:43:28 +0200</pubDate><title>Auszeichnung für die Dissertation von Dr. Giordana Franceschini</title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=120516&amp;cHash=e481389e2273f9d95712b507085e1aff</link><description>Accademia Romanistica Costantiniana</description><content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p><a href="/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/personen/projekte-gaeste-lehrauftraege/dr-g-franceschini/" target="_blank">Dr. Giordana Franceschini</a> wurde der hochrenommierte Premio Internazionale “Giuliano Crifò” der&nbsp;<a href="https://accademia-romanistica-costantiniana.unipg.it/premio-crifo.html" target="_blank" rel="noreferrer">Accademia Romanistica Costantiniana</a> für ihre Dissertation zugesprochen, eine der prominentesten Auszeichnungen für Doktorarbeiten im italienischen Wissenschaftssystem. Das Seminar für Alte Geschichte gratuliert herzlich zu diesem außerordentlichen Erfolg</p>]]></content:encoded><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-119964</guid><pubDate>Tue, 03 Jun 2025 21:12:35 +0200</pubDate><title>Coding Wealth. How Law Created Inequality in Ancient and Medieval Worlds</title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=119964&amp;cHash=9d24c45579973505e0e01862b51895ff</link><description>Workshop 26.-27. Juni 2025</description><content:encoded><![CDATA[<p>Großer Hörsaal, Evangelisches Stift, Tübingen</p><p>&nbsp;</p><p>Weiter Informationen zum Workshop und das Vortragsprogramm finden Sie <a href="/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/personen/ehemalige/dr-l-eberle/coding-wealth/" target="_blank">hier</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-115533</guid><pubDate>Tue, 04 Feb 2025 11:47:38 +0100</pubDate><title>Hermann Eichele verstorben</title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=115533&amp;cHash=411009e2d828a3e7e3c31107ef19779f</link><description>28. Januar 2025</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, den 28. Januar 2025 verstarb Hermann Eichele nach kurzem Krankenhausaufenthalt. Das Seminar für Alte Geschichte verliert mit ihm einen hochgeschätzten Kollegen und guten Freund. Einen Nachruf finden Sie <a href="/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/personen/ehemalige/h-eichele/">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-105552</guid><pubDate>Thu, 11 Apr 2024 08:15:52 +0200</pubDate><title>Gemeinsame Mailingliste der Tübinger Altertumswissenschaften</title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=105552&amp;cHash=80cce82a9f3b9896ce535b2704f8a4d6</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Ab Sommersemester 2024 gibt es eine gemeinsame Mailingliste der Tübinger Altertumswissenschaften, über die öffentliche Veranstaltungen (Vorträge, Tagungen etc.) Instituts- und fakultätsübergreifend angekündigt werden können. Die Mailingliste steht alle Interessenten innerhalb der Universität (einschließlich Studenten) und außerhalb offen. Wenn Sie Interesse haben, registrieren Sie sich bitte unter <a href="https://listserv.uni-tuebingen.de/mailman/listinfo/tuebinger_altertumswissenschaften" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://listserv.uni-tuebingen.de/mailman/listinfo/tuebinger_altertumswissenschaften</a>.</p><p>Über denselben Link können Sie sich auch wieder abmelden.</p>]]></content:encoded><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-103461</guid><pubDate>Thu, 01 Feb 2024 23:43:35 +0100</pubDate><title>First Book Award der CAMWS an Dr. Anna Sitz</title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=103461&amp;cHash=b1d6123831544e627127d662480ad625</link><description>für ihr Buch &quot;Pagan Inscriptions, Christian Viewers: The Afterlives of Temples and Their Texts in the Late Antique Eastern Mediterranean&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p>Dr. Anna M. Sitz (Seminar für Alte Geschichte,&nbsp;Eberhard Karls Universität, Tübingen, Germany) has won the <a href="https://camws.org/awards/firstbook.php" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">First Book Award</a> from the <a href="https://camws.org/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Classical Association of the Middle West and South</a>&nbsp;for her book&nbsp;<em>Pagan Inscriptions, Christian Viewers: The Afterlives of Temples and Their Texts in the Late Antique Eastern Mediterranean</em>&nbsp;(Oxford University Press, 2023).</p><p>The criteria for this award include excellent quality, wide significance within a scholarly domain, and demonstrated awareness of international trends. CAMWS is&nbsp;especially interested in books which shift the conversation substantially in the relevant field of research. Committee members concurred that this book significantly altered traditional views of religious identity in late antiquity, as well as “providing a manifesto for looking at epigraphy through an archaeological lens” by “considering the full lifespan of material in the archaeological record.”</p><p>&nbsp;Committee members lauded Sitz’s “important and impressive study” as being “bold in its scope and approach.” The book’s argument is “nuanced, thought-provoking, and powerful/evocative, in part thanks to the frequent analogies drawn with modern phenomena.” <em>Pagan Inscriptions, Christian Viewers</em> “makes significant contributions to understanding the point of view of Christians toward ancient inscriptions and temples.” This “fascinating and original work” “should take epigraphy in new directions” and is “definitely the sort of book that will get cited again and again.”</p><p>(CAMWS First Book Award Committee)</p>]]></content:encoded><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72167</guid><pubDate>Fri, 10 Dec 2021 10:11:31 +0100</pubDate><title>Althistoriker Professor Mischa Meier erhält den Leibniz-Preis</title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=72167&amp;cHash=342b7b7e58cb2a55ab388a807f3022ac</link><description>Wichtigster Forschungsförderpreis in Deutschland</description><content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p><strong>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft zeichnet Tübinger Wissenschaftler für wegweisende wissenschaftliche Leistungen zur Spätantike aus – „Preis unterstreicht die Bedeutung der Tübinger Geisteswissenschaften“</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Der Tübinger Althistoriker Professor Mischa Meier erhält den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Wie die DFG am Donnerstag in Bonn bekanntgab, würdigt sie damit Meiers „bahnbrechende Arbeiten zur Geschichte der Spätantike, mit denen er das Feld der Alten Geschichte und benachbarter Disziplinen national und international nachhaltig geprägt hat“. Meier lehrt seit 2004 als Professor an der Universität Tübingen. Er ist unter anderem Sprecher des Sonderforschungsbereichs „Bedrohte Ordnungen“, der sich mit historischen und aktuellen Krisen in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Natur befasst, sowie des Forschungsprojekts der Heidelberger Akademie der Wissenschaften zur Weltchronik des Johannes Malalas. &nbsp;&nbsp;</p><p>„Der Leibniz-Preis für Mischa Meier ist eine große Ehre für die gesamte Universität und unterstreicht die traditionell hohe Bedeutung der Tübinger &nbsp;Geisteswissenschaften“, sagte der Rektor der Universität, Professor Bernd Engler. „Seine Forschungsarbeit hat in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten ganz maßgeblich dazu beigetragen, das Profil der Geschichtswissenschaft in Tübingen zu schärfen und den Standort auch international noch sichtbarer zu machen.“ Schwerpunkte von Meiers Forschung sind unter anderem die Geschichte der Spätantike, maßgeblich des 5. und 6. Jahrhunderts n.Chr., die Völkerwanderung, ethnologische, anthropologische und volkskundliche Ansätze in der Alten Geschichte, die historische Katastrophenforschung sowie die Wirkungsgeschichte der Antike in Musik und Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts.&nbsp;</p><p>Mischa Meier wurde am 13. Juni 1971 in Dortmund geboren. Er studierte Klassische Philologie, Geschichte und Pädagogik an der Universität Bochum, wo er 1998 bei Karl-Wilhelm Welwei mit einer Arbeit über Sparta im 7. Jahrhundert v.Chr. promovierte. 2002 habilitierte er sich an der Universität Bielefeld mit einem Werk über die Zeit des spätantiken Kaisers Justinian. Nach Stationen als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Bielefeld und Bonn wurde er 2004 auf den Lehrstuhl für Alte Geschichte an der Universität Tübingen berufen. Aufmerksamkeit auch jenseits der Grenzen seines Faches erregte Meier mit seinem Buch „Geschichte der Völkerwanderung“, das 2019 erschien und inzwischen in der 7. Auflage vorliegt.&nbsp;</p><p>Der Althistoriker wurde in den vergangenen Jahren bereits mehrfach ausgezeichnet. So erhielt er 2012 den Preis der Aby-Warburg-Stiftung, 2015 den Karl-Christ-Preis für Alte Geschichte sowie 2021 den Sachbuchpreis der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft. Seit 2010 ist er zudem Ordentliches Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.&nbsp;</p><p>Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ist der wichtigste Forschungsförderpreis in Deutschland. Ziel des Leibniz-Programms, das 1985 eingerichtet wurde, ist es, die Arbeitsbedingungen herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu verbessern, ihre Forschungsmöglichkeiten zu erweitern, sie von administrativem Arbeitsaufwand zu entlasten und ihnen die Beschäftigung besonders qualifizierter jüngerer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu erleichtern. Der Preis ist mit bis zu 2,5 Millionen Euro dotiert. Insgesamt 17 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Tübingen und der Tübinger Max-Planck-Institute wurden seit 1985 mit dem Leibniz-Preis ausgezeichnet.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><a href="https://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung_nr_51/index.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Pressemitteilung der DFG</a></p><p>Text ursprünglich erschienen als <a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/althistoriker-professor-mischa-meier-erhaelt-den-leibniz-preis/" target="_blank" class="external-link">Pressemitteilung</a> der Universität Tübingen.</p>]]></content:encoded><category>Histsem-Aktuell</category><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71946</guid><pubDate>Tue, 07 Dec 2021 04:22:58 +0100</pubDate><title>Erfolgreicher Projektantrag &quot;Klima, Wandel und Geschichte&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=71946&amp;cHash=15af729acf159fbe36594007cb0c541d</link><description>Dr. Peter Zeller, Alte Geschichte</description><content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p>RiSC-Projekt „Klima, Wandel und Geschichte – Komplexe Datenbanken als historisches Analyseinstrument zur Klima- und Umweltgeschichte der griechisch-römischen Antike“</p><p>Im Rahmen des RiSC-Programmes (Research Seed Capital) fördern das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie die Universität Tübingen ab April 2022 den Aufbau einer komplexen Datenbank zur Klima- und Umweltgeschichte der griechisch-römischen Antike sowie die Entwicklung softwarebasierter Analysetools zur historischen Auswertung dieses Datenmaterials. Die Förderung erstreckt sich über zwei Jahre und umfasst insgesamt 100.000 Euro. In der Datenbank sollen erstmals sämtliche Umwelt- und Klimadaten zur Antike aggregiert und anhand interaktiver thematischer Karten visualisiert werden. Zur weiteren historischen Analyse sollen diese Daten und Karten zudem mit sämtlichen relevanten Informationen ‒ etwa zur Ökonomie, Demographie, Mobilität und Siedlungsgeschichte ‒ aus den historischen und archäologischen Quellen verknüpft werden. Ergänzt wird diese komplexe Datensammlung durch die Entwicklung spezifischer Analysetools, die es ermöglichen sollen, anhand von statistischen und raumanalytischen Verfahren, neue Erkenntnisse über den komplexen Zusammenhang zwischen menschlichen Gesellschaften bzw. historischen Prozessen und der natürlichen Umwelt in der griechisch-römischen Antike zu gewinnen. Die technische Umsetzung erfolgt gemeinsam mit dem eScience-Center Tübingen auf dessen Plattform „Spacialist“. Es ist geplant, die Datenbank als open access-Projekt der internationalen Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen.</p><p>Projektleiter: <a href="/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/personen/seminarmitarbeiterinnen/dr-p-zeller/" target="_blank" class="internal-link">Dr. Peter Zeller</a></p>]]></content:encoded><category>Histsem-Aktuell</category><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61699</guid><pubDate>Wed, 07 Apr 2021 00:36:08 +0200</pubDate><title>Geschichte als politische Ressource</title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=61699&amp;cHash=3597a9bad61228fcbea8cbea7896869d</link><description>Workshop 29.04.2021 / Online via Zoom</description><content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p>Der <a href="/pt/forschung/forschungsschwerpunkte/sonderforschungsbereiche/sfb-1070/archiv/zweite-foerderphase/forschung/projektbereich-c/#c517702" target="_blank">SFB 1070 RessourcenKulturen, Teilprojekt C02</a>, lädt ein zum Workshop</p><p><strong>Geschichte als politische Ressource: Vergangenheitswissen und seine literarische (Re-)Konstruktion im Athen des 4. Jhs. v. Chr.</strong></p><p><strong>Termin: </strong>29.04.2021 / Online via Zoom</p><p>Bei Interesse wenden Sie sich bitte an: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rgvgt0bgnngtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">peter.zeller<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p><p>Das Programm des Workshops finden Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzYwODA4MTUsImV4cCI6MTc3NjE3MDgxNSwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9QaGlsb0dlc2NoaWNodGUvSGlzdG9yaXNjaGVzX1NlbWluYXIvQWx0ZV9HZXNjaGljaHRlL0FrdHVlbGxlcy9Xb3Joc2hvcF9DMDIucGRmIiwicGFnZSI6NDY4OH0.9oRkSYHbfSr3ArujR-Ct59q__VXglWNvsFyEJFqC5Ec/Worhshop_C02.pdf" target="_blank" class="download">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59074</guid><pubDate>Wed, 27 Jan 2021 01:31:51 +0100</pubDate><title>Mischa Meier erhält den WISSEN!-Sachbuchpreis 2021 der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft </title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=59074&amp;cHash=155ce8e3809d852e32b652b3318b38eb</link><description>für sein Buch „Geschichte der Völkerwanderung“</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-38496</guid><pubDate>Thu, 13 Jun 2019 09:00:00 +0200</pubDate><title>Unrest in the Roman empire: a discursive history </title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=38496&amp;cHash=7bd723df2f312ade72646ede6280b31e</link><description>International workshop, Tübingen, June 13th and 14th 2019</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/personen/ehemalige/dr-l-eberle/unrest-in-the-roman-empire-a-discursive-history/" class="internal-link">Hier</a> finden Sie eine kurze Zusammenfassung der Zielsetzungen und das Programm der Konferenz.</p>]]></content:encoded><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category><category>SpaetAntike-Aktuell</category><category>MigMobili-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-38076</guid><pubDate>Tue, 09 Apr 2019 23:24:05 +0200</pubDate><title>Neue Regelung für den Nachweis der Lateinkenntnisse im Bachelor of Arts (Hauptfach und Nebenfach)</title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=38076&amp;cHash=4a8e2a4aeb362012deb1950bcb7fd018</link><description>ab Sommersemester 2019</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem SoSe 2019 gilt eine neue Regelung für den Nachweis der Lateinkenntnisse im BA (Hauptfach und Nebenfach)! Ab sofort können die Lateinkenntnisse sowohl über das an der Schule oder Hochschule erworbene Latinum oder über das erfolgreiche Bestehen der Klausur "Nachweis Lateinkenntnisse" nachgewiesen werden (entsprechende Lehrveranstaltungen werden ab SoSe 2019 angeboten).</p><p>Sprachkurse für Sprachnachweise, die als Voraussetzungen für das Studium definiert werden, können im BA in einem Umfang von bis zu 9 ECTS für den Bereich der sogenannten Schlüsselqualifikationen angerechnet werden.</p><p>Es gibt außerdem eine Übergangsregelung: Wer vor dem Sommersemester 2019 ein Proseminar in alter und/oder mittelalterlicher Geschichte absolviert hat, kann über den Nachweis dieses Kurses die Lateinkenntnisse nachweisen, das Prüfungsamt ist informiert. Ab Sommersemester 2019 ist der Lateinnachweis nicht mehr integraler Bestandteil der Proseminare Antike und Mittelalter, daher ist, wenn bisher kein entsprechendes Proseminar besucht wurde, die genannte Klausur (sofern kein Latinum vorliegt) verpflichtend. Nach wie vor werden in den Proseminaren Antike und Mittelalter lateinische Quellen besprochen und können Teile des Testats sein.</p>]]></content:encoded><category>Histsem-Aktuell</category><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-31120</guid><pubDate>Thu, 13 Dec 2018 19:00:00 +0100</pubDate><title>Conference: Migration and Mobility Across the Roman-Persian Frontier, 3rd-7th c. A.D.</title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=31120&amp;cHash=93c5c9070647d5bbb76b307453fbfb19</link><description>13th-15th December 2018</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Kollegforschergruppe "Migration und Mobilität in Spätantike und Frühmittelalter" veranstaltet vom 13.-15. Dezember eine öffentliche Konferenz mit dem Titel "Migration and Mobility Across the Roman-Persian Frontier, 3rd-7th c. A.D." unter der Leitung der beiden Tübinger Fellows Ekaterina Nechaeva und Alexander Sarantis.</p><p>Es spricht unter anderem James Howard-Johnston aus Oxford, der eine Keynote Lecture am 13. Dezember zu "War and Peace on the Persian-Roman Frontier in Late Antiquity".</p><p>Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem angehängten Programm. Bitte beachten Sie unbedingt die unterschiedlichen Veranstaltungsorte.</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category><category>SpaetAntike-Aktuell</category><category>MigMobili-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-32851</guid><pubDate>Thu, 13 Dec 2018 19:00:00 +0100</pubDate><title>Keynote: James Howard-Johnston (Oxford)</title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=32851&amp;cHash=41e33b76a4ba55a51f94646dd748a975</link><description>War and Peace on the Persian-Roman Frontier in Late Antiquity</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Konferenz " Migration and Mobility Across the Roman-Persian Frontier, 3rd-7th c. A.D." konnte James Howard-Johnston für die eröffnende Keynote gewonnen werden. Dabei wird er über "War and Peace on the Persian-Roman Frontier in Late Antiquity" sprechen.</p><p>Der Vortrag wird in der Keplerstraße 2 im Hörsaal 001 stattfinden. Interessiertes Gastpublikum ist ausdrücklich erwünscht.</p>]]></content:encoded><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category><category>SpaetAntike-Aktuell</category><category>MigMobili-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-22685</guid><pubDate>Fri, 29 Jun 2018 23:13:13 +0200</pubDate><title>Research Forum 19-21 July 2018</title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=22685&amp;cHash=a4703b0a4ff0daa3593ed14db59595c7</link><description>The Micropolitics of Mobility in Late Antiquity and the Early Middle Ages</description><content:encoded><![CDATA[<p>2nd Research Forum of the Tübingen Center of Advanced Studies “Migration and Mobility in Late Antiquity and the Early Middle Ages”</p><p>Tübingen, 19th – 21st July, 2018 Pfleghofsaal (Schulberg 2)</p><p>Organized by Mischa Meier, Steffen Patzold and Sebastian Schmidt-Hofner</p><p><a href="/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/forschung/dfg-kolleg-forschungsgruppe-migration-und-mobilitaet-in-spaetantike-und-fruehmittelalter/veranstaltungen/research-forum-the-micropolitics-of-mobility-in-late-antiquity-and-the-early-middle-ages/#c462102" target="_blank">Further information and programme</a></p>]]></content:encoded><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category><category>SpaetAntike-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3383</guid><pubDate>Wed, 05 Oct 2016 11:18:00 +0200</pubDate><title>Neue DFG-Forschergruppe zu Migration und Mobilität</title><link>https://www.uni-tuebingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/neue-dfg-forschergruppe-zu-migration-und-mobilitaet.html</link><description>Profes. Meier, Schmidt-Hofner und Patzold</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category><category>SpaetAntike-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-232</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2015 11:14:00 +0200</pubDate><title>Spezifische Seminare für Masterstudierende</title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/article/spezifische-seminare-fuer-masterstudierende/</link><description>Ab Wintersemester 2015/16</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem Wintersemester 2015/16 werden jeweils im Wechsel spezifische Seminare für Masterstudierende angeboten:</p><ul><li><strong>Wintersemester:</strong> spezifische Seminare für Masterstudierende aus den Bereichen „Alte Geschichte“ und „Neuere Geschichte (16.-19. Jh.)“</li><li><strong>Sommersemester:</strong> spezifische Seminare für Masterstudierende aus den Bereichen „Mittlere Geschichte“ und „Zeitgeschichte“</li></ul><p>Studierende des Lehramts werden für ihr drittes Aufbaumodul ebenfalls zugelassen.</p>]]></content:encoded><category>Histsem-Aktuell</category><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category><category>Histsem-NeuereGesch-Aktuell</category><category>Histsem-OsteuroGesch-Aktuell</category><category>Histsem-GeschLandeskunde-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4106</guid><pubDate>Thu, 22 Aug 2013 15:14:00 +0200</pubDate><title>Einführung des „Lehramt Plus“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/article/einfuehrung-des-lehramt-plus/</link><description>Masterabschluss zusätzlich zum Staatsexamen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die wissenschaftliche Qualifikation im Fach Geschichte hat in der Tübinger Lehrersausbildung einen hohen Stellenwert. Deshalb ist es guten Studierenden möglich, mit der Belegung einiger zusätzlicher Module zusätzlich zum Staatsexamen in Geschichte einen Masterabschluss zu erlangen. Die Voraussetzung für eine Aufnahme in das Masterstudium ist ein Notenschnitt von 2,5 oder besser. Zudem ist ein beratendes Aufnahmegespräch vorgesehen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die/den Studiendekanin/Studiendekan des Fachbereichs.</p>]]></content:encoded><category>Histsem-Aktuell</category><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category><category>Histsem-NeuereGesch-Aktuell</category><category>Histsem-OsteuroGesch-Aktuell</category><category>Histsem-GeschLandeskunde-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7075</guid><pubDate>Fri, 03 Jun 2011 10:59:00 +0200</pubDate><title>„Bedrohte Ordnungen“ – Neuer geisteswissenschaftlicher Sonderforschungsbereich (SFB) 923 der Universität Tübingen bewilligt</title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/article/bedrohte-ordnungen-neuer-geisteswissenschaftlicher-sonderforschungsbereich-sfb-923-der-universitaet-tuebingen-bewilligt/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Revolutionen in Tunesien und Ägypten, Krieg in Libyen, Erdbeben in Japan und Haiti, Super-Gau in Fukushima, Überschwemmungen in Pakistan, Australien und am Mississippi, Weltfinanz- und Weltwirtschaftskrise – Krisen, Umbrüche und Katastrophen kennzeichnen unsere Zeit. Unser Alltag ist brüchig, unsere Ordnung gefährdet, unsere Zukunft unsicher, scheinen sie zu sagen. Aber: Ist die Gegenwart wirklich so katastrophal, verglichen mit anderen Zeiten? Oder haben wir nur verlernt, mit dem Nicht-Normalen zu leben? Sind wir technisch und ökonomisch anfälliger für Katastrophen? Oder nur sensibler? Wie sind Menschen zu anderen Zeiten und in anderen Weltregionen mit Krisen und Katastrophen umgegangen? Welche ihrer Ordnungen konnten dem Schock einer Katastrophe gut begegnen, welche nicht? Halten sie Erfahrungen bereit, die uns nützlich sein können?</p><p>Diesen Themen wird sich der Tübinger <strong>&lt;link 23115 _blank internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster"&gt;Sonderforschungsbereich (SFB) 923 „Bedrohte Ordnungen“&lt;/link&gt;</strong> widmen, dessen Einrichtung die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) soeben bekanntgab. 25 Doktorandinnen und Doktoranden sowie sechs PostDocs werden ab dem 1. Juli in Tübingen für zunächst vier Jahre gefördert. Die Fördersumme beträgt jährlich mehr als 2 Millionen Euro. Das organisatorische Zentrum des Sonderforschungsbereichs liegt bei den Historikern, die an neun der sechzehn geförderten Teilprojekte beteiligt sind. Zum Team gehören auch Forscherinnen und Forscher aus der Politikwissenschaft, der Germanistik, Amerikanistik und griechischen Philologie, der Katholischen Theologie, der Empirischen Kulturwissenschaft und der Medizin.</p><p>„Nach dem erfolgreich abgeschlossenen SFB ‚Kriegserfahrungen‘ ist es den historisch ausgerichteten Disziplinen der Universität Tübingen erneut gelungen, ein geisteswissenschaftliches Großprojekt erfolgreich einzuwerben“, erklärt SFB-Sprecher Professor Ewald Frie, Neuere Geschichte. Universitätsrektor Professor Bernd Engler zieht eine positive Bilanz hinsichtlich der Einwerbung von DFG-Großprojekten durch die Universität Tübingen: „Nach einem neuen Graduiertenkolleg in der vergangen Woche können wir uns nun auch über einen neuen Sonderforschungsbereich freuen. In dem neuen SFB werden wir uns mit historischen und aktuellen Krisensituationen befassen und können so einen essentiellen Beitrag zu wichtigen gesellschaftlichen Debatten leisten.“</p><p>Die Themen des SFB umfassen kurze Zeiträume großer Bedrohung von der vorchristlichen Antike bis zur unmittelbaren Gegenwart. Es geht um Revolutionen, Aufruhr und Katastrophen, um den Zerfall langlebiger Großordnungen sowie um unmittelbar konkurrierende Ordnungen. Den Untersuchungsschwerpunkt bildet Europa. Einige Teilprojekte gehen aber weit darüber hinaus, und bearbeiten afrikanische, nordamerikanische, chinesische und australische Beispiele. Der umfassende räumliche und zeitliche Zugriff und die Aktualität des Themas haben die Aufmerksamkeit internationaler Kooperationspartner geweckt. Gastwissenschaftler von der Pariser Sorbonne, aus Limoges, Paris und Melbourne haben sich für das erste halbe Jahr angesagt. Im März 2012 wird eine mehrtägige internationale Konferenz die Einrichtungsphase des SFB abschließen.</p><p>Der Sonderforschungsbereich „Bedrohte Ordnungen“ möchte mit seinen Untersuchungen das alarmistische Reden über Krisen historisieren. Er will zu diesem Zweck nach Regelhaftigkeiten in Zeiten schnellen sozialen Wandels suchen, die Vergleichbarkeit verschiedener Zeiten und Räume in Geschichte und Gegenwart diskutieren und die Reichweite der Ansätze verschiedener Fächer austesten. Vor ihm liegen vier Jahre intensiver Arbeit an einem kulturwissenschaftlichen Thema mit großem Gegenwartsbezug. Eine Zusammenarbeit mit Medien, Schulen und Museen ist daher von vornherein eingeplant.</p><h3>Kontakt</h3><p>&lt;link 4386#8594 - internal-link "Öffnet internen Link zur Homepage von Professor Frie"&gt;Prof. Dr. Ewald Frie&lt;/link&gt;<br> Universität Tübingen<br> Philosophische Fakultät<br> Seminar für Neuere Geschichte<br> Wilhelmstraße 36<br> 72074 Tübingen<br> Telefon: +497071 29-74973<br> Fax: +49 7071 29-5874<br> ewald.frie [at] uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>Histsem-Aktuell</category><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category><category>Histsem-NeuereGesch-Aktuell</category><category>Histsem-OsteuroGesch-Aktuell</category><category>Histsem-GeschLandeskunde-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10624</guid><pubDate>Thu, 31 Mar 2011 17:05:00 +0200</pubDate><title>Anschaffungsvorschläge für Bücher durch Studenten</title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/article/anschaffungsvorschlaege-fuer-buecher-durch-studenten/</link><description>Förderverein Geschichte unterstützt Anschaffung von Studienliteratur</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Förderverein Geschichte bezuschusst die Anschaffung von Studienliteratur in den einzelnen Präsenzbibliotheken des Fachbereichs Geschichtswissenschaft, sofern diese nicht aus den laufenden Haushaltsmitteln finanziert werden kann.</p><p>Dies gilt natürlich besonders für Literatur, die im Zusammenhang mit innovativen und kreativen Projekten und Lehrveranstaltungen steht.</p><p>Wenn Sie im Rahmen Ihres Studiums auf einen Literaturtitel stoßen, der im normalen Bibliotheksetat nicht berücksichtigt werden kann, dann füllen Sie bitte dieses &lt;link 20840 _blank internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster"&gt;Formular&lt;/link&gt; aus.</p>]]></content:encoded><category>Histsem-Aktuell</category><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category><category>Histsem-NeuereGesch-Aktuell</category><category>Histsem-OsteuroGesch-Aktuell</category><category>Histsem-GeschLandeskunde-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10888</guid><pubDate>Thu, 20 Jan 2011 11:29:00 +0100</pubDate><title>Antiplagiatserklärung für schriftliche Arbeiten</title><link>https://uni-tuebingen.de/pt/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/seminar/aktuelles/newsfullview-alte-geschichte/article/antiplagiatserklaerung-fuer-schriftliche-arbeiten/</link><description>Neues Formular</description><content:encoded><![CDATA[<p>Für die zusammen mit schriftlichen Arbeiten (Proseminar-, Hauptseminar- und Abschlussarbeiten) abzugebende Antiplagiatserklärung gibt es ein neues Formular: &lt;link file:127254 _blank download "Leitet Herunterladen der Datei ein"&gt;Download&lt;/link&gt;</p><p>Bitte beachten Sie auch, dass eine Nennung Ihrer Abschlussarbeit im Rundbrief des &lt;link 4644 _blank internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster"&gt;Fördervereins&lt;/link&gt; nur bei vorliegen einer &lt;link file:146913 _blank download "Leitet Herunterladen der Datei ein"&gt;Einverständniserklärung&lt;/link&gt; erfolgen kann.</p>]]></content:encoded><category>Histsem-Aktuell</category><category>Histsem-AlteGesch-Aktuell</category><category>Histsem-NeuereGesch-Aktuell</category><category>Histsem-OsteuroGesch-Aktuell</category><category>Histsem-GeschLandeskunde-Aktuell</category></item>
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