DFG-Weiterförderung der Forschungsgruppe "Finanzmärkte und Friktionen - ein intermediärsbasierter Ansatz im Asset Pricings"
Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Weiterförderung der Forschungsgruppe „Finanzmärkte und Friktionen - ein intermediärsbasierter Ansatz im Asset Pricing“ (FOR 5230) um weitere vier Jahre durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Zwei der neun Teilprojekte sind an der WiSo-Fakultät im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft angesiedelt:
Die Forschungsgruppe widmet sich in 9 Teilprojekten der Rolle von Intermediären bei der Preisbildung am Kapitalmarkt. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Risikoprämien erheblich schwanken - sowohl im Zeitablauf als auch über die verschiedenen Vermögenswerte hinweg. Ziel ist es, zu beleuchten, inwieweit sich die Struktur und Dynamik von Risikoprämien durch einen Paradigmenwechsel von einer reinen Haushaltsperspektive hin zu einer Intermediärsperspektive erklären lässt.