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		<title>Ihr Engagement kommt an</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/</link><description>Der RSS Feed der Universität Tübingen</description><language>en-EN</language><copyright>Universität Tübingen</copyright><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 19:43:00 +0200</pubDate><lastBuildDate>Thu, 18 Jun 2026 19:43:00 +0200</lastBuildDate><item><guid isPermaLink="false">news-132561</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:47:13 +0200</pubDate><title>It’s bike o’clock! – Die Universität Tübingen radelt bei der RadCHALLENGE 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/its-bike-oclock-die-universitaet-tuebingen-radelt-bei-der-radchallenge-2026/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Auch 2026 hieß es wieder: Ab aufs Rad und Kilometer sammeln! Zur sechsten RadCHALLENGE des Studentischen Gesundheitsmanagements (SGM BeTaBalance) traten rund 500 Studierende und Mitarbeitende der Universität Tübingen in 104 Teams gemeinsam in die Pedale. Ziel war es, über mehrere Wochen möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurückzulegen. Neu waren in diesem Jahr die beiden Wertungsklassen „Pro Ride“ und „Classic Ride“, bei denen zusätzlich die Bewegungszeit berücksichtigt wurde. Die Erfassung erfolgte digital über die App Strava. Insgesamt legten die Teilnehmenden beeindruckende 171.895 Kilometer zurück und verbrachten 8.758 Stunden auf dem Fahrrad. „Es ist schön zu sehen, wie viele Menschen sich jedes Jahr aufs Neue motivieren lassen, gemeinsam aktiv zu werden. Einige sind schon seit Beginn dabei!“, sagt Juliane Kloos vom SGM BeTaBalance. Als besonderes Andenken erhielt jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer dank der Unterstützung des Universitätsbundes einen eigenen RadCHALLENGE-Pin. Nach dem erfolgreichen Abschluss richtet sich der Blick bereits auf 2027, wenn es dann wieder heißt: Auf die Sättel, fertig, los! <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODE4MDQ1ODAsImV4cCI6MTc4MTg5NDU4MCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9Vbml2ZXJzaXRhZXQvVW5pdmVyc2l0YWV0c2J1bmQvRG9rdW1lbnRlL0ZseWVyX1JhZENIQUxMRU5HRV8yMDI2LnBkZiIsInBhZ2UiOjIyNjQzNH0.oX1i8fVTGCSOQt0063IjmP4lWEQrtNakvUTUjwbdbPM/Flyer_RadCHALLENGE_2026.pdf">Flyer</a> &nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/de/207642" target="_blank">Ergebnisse</a><br><br>„Die RadCHALLENGE begeistert seit sechs Jahren zahlreiche Studierende und Mitarbeitende und zeigt, wie motivierend gemeinschaftliche Bewegung sein kann. Dabei steht für viele Teilnehmende nicht der Wettbewerb, sondern das gemeinsame Erlebnis im Team im Mittelpunkt. Mit dem RadCHALLENGE-Pin möchten wir uns für dieses Engagement bedanken und eine bleibende Erinnerung an die gemeinsame Zeit schaffen“, &nbsp;</p><p class="align-right">Juliane Kloos, Studentisches Gesundheitsmanagement BeTaBalance</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-132444</guid><pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:28:45 +0200</pubDate><title>Jahrestagung des Arbeitskreises Japanische Religionen, 8./9. Mai 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/jahrestagung-des-arbeitskreises-japanische-religionen-8-9-mai-2026/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Wie jeden Mai tagte auch dieses Jahr der Arbeitskreis Japanische Religionen in den Räumen der Tübinger Japanologie. Das Oberthema dieses Jahr war „Essen in japanischen Religionen“. Die ersten vier Referate analysierten sehr unterschiedliche Einzelaspekte von Essen in japanischem Buddhismus, Christentum und Shintō und verdeutlichten gerade dadurch, dass „Essen“ ein Thema ist, dem in der Forschung zu Religionen bisher viel zu wenig Raum gegeben wird. Nicht nur Zubereitung, Zutaten, Fasten, Opfern und gemeinsames Essen sind religiös geprägt. In seiner Alltäglichkeit gibt Essen auch Hinweise auf andere religionswissenschaftliche Fragen. Tagebücher eines mittelalterlichen Abts, in dem die Gänge der Festessen an hohen Feiertagen erwähnt sind, sind Anhaltspunkte für die politische Situation des Tempels, Kochkurse und Schriften über Zutaten, Zubereitung und Fasten heutiger buddhistischer Geistlicher deuten die Bandbreite aktueller Vorstellungen an, gemeinsame Mahlzeiten nach christlichen Gottesdiensten in kleinen Gemeinden spiegeln die Bedeutung der Gemeinschaft wider und die Essen-zubereitenden Frauen und einfachen Gemeindemitglieder im einen und die männlichen rituellen Spezialisten im anderen Raum weisen auf klare Rollenverteilungen bei lokalen Shintō-Zeremonien hin. Die drei Referate am Samstag widmeten sich völlig anderen Themen aus dem Bereich japanischer Religionen – materielle und performative Gaben an die Gottheiten nach Veranstaltungen zu Kettengedichten und die von buddhistischen Vorstellungen geprägten Abschiedsgedichte hingerichteter Frauen und Mädchen aus dem frühen 17. Jahrhundert – bzw. stellten die wichtigen Dienstleistungen des FID Religionswissenschaft für diesen Forschungsbereich vor.<br>Obwohl die Tagung hybrid stattfand und auch die Referentin aus Oxford nicht anreisen, sondern nur digital anwesend sein konnte, zeigt doch die auch im Vergleich zu vor-Corona-Jahren weitgehend unveränderte Teilnehmendenzahl, dass gerade der persönliche Austausch mit den Kolleg:innen während der Diskussionen, aber auch in den Pausen, ein zentrales Element dieses Arbeitskreises ist. Ohne die Unterstützung des Unibundes wäre das nicht möglich. Deswegen auch an dieser Stelle ganz herzlichen Dank!&nbsp;<br><br>Der Arbeitskreis Japanische Religionen traf sich wie jedes Jahr im Mai in den Räumen der Tübinger Japanologie. Dieses Jahr war das Oberthema „Essen in japanischen Religionen“. Dass die Referate in hybridem Format und in der gewohnten kollegial-entspannten Atmosphäre gehalten und diskutiert werden konnten, verdanken wir der freundlichen Unterstützung durch den Unibund.</p><p>&nbsp;</p><p class="align-right">PD Dr. Birgit Staemmler<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-132426</guid><pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:37:51 +0200</pubDate><title>Mikroskopische Untersuchungen an steinzeitlichem Bernstein</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/mikroskopische-untersuchungen-an-steinzeitlichem-bernstein/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div class="align-justify"><p>Für die mikroskopische Analyse von steinzeitlichem Bernstein verbrachte ich zwei Wochen in der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf in Schleswig, um die Bernsteinfunde aus der Fundstelle Ahrenshöft, Schleswig-Holstein, detailliert mikroskopisch zu untersuchen und zu dokumentieren. Die 220 Funde stammen aus dem späten Paläolithikum, sind also über 12.000 Jahre alt, und gehören damit zu den ältesten Bernsteinfunden aus Deutschland. Einige Artefakte zeigen einen fortgeschrittenen Bearbeitungszustand oder sind bereits fertiggestellt, wie zum Beispiel eine kleine Perle. Der größte Anteil des Materials sind jedoch Abschläge, die beim Bearbeiten des Bernsteins entstanden sind und welche hier auf ihre Bearbeitungsspuren untersucht wurden. Diese Werksabfälle sind für die zeitliche Einordnung der Fundstelle in Europa sehr selten, weswegen eine Untersuchung möglicherweise mehr Auskunft darüber geben wird, wie die nomadisch lebenden Menschen am Ende der letzten Eiszeit im Norden Deutschlands Bernstein bearbeitet und verwendet haben.&nbsp;</p><p>Dank der finanziellen Unterstützung des Unibundes e. V. konnte die Untersuchung spätpaläolithischen Bernsteins, sowie des ältesten Schmucks Schleswig-Holsteins, fortgesetzt und vertieft werden. Außerdem konnte dadurch die Kooperation und der fachliche Austausch zwischen der Universität Tübingen und der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf gestärkt werden.</p></div><div class="align-right"><p>J. Hossner</p></div>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-132402</guid><pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:43:57 +0200</pubDate><title>Die Kinder aus Korntal</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/die-kinder-aus-korntal/</link><description>Zusatzqualifikation „Sexualisierte Gewalt in pädagogischen Einrichtungen“</description><content:encoded><![CDATA[<div class="align-justify"><p>Am 6. Mai 2026 fand eine Vorführung des Filmes „Die Kinder aus Korntal“ in Kooperation mit der Regisseurin Julia Charakter sowie zwei betroffenen Personen statt. Der Film dokumentiert Dimensionen des Gewaltgeschehens im Kinderheim der Evangelischen Brüdergemeinde Korntal und den mühsamen Kampf um Anerkennung und Aufarbeitung der zahlreichen Betroffenen von psychischer, physischer und sexualisierter Gewalt. Das Kino war bis auf den letzten Platz mit Studierenden und Mitarbeitenden des Instituts für Erziehungswissenschaft gefüllt. Nach dem Film beantworteten die Gäste Fragen aus dem Publikum. Im Fokus standen dabei sowohl die öffentlichen Reaktionen auf die Aufdeckung des Gewaltgeschehens im Kinderheim Korntal und auf den Film, als auch Fragen nach pädagogischer Professionalität im Hinblick auf die zukünftige Rolle der Zuschauer:innen. Die Veranstaltung wurde organisiert seitens der Zusatzqualifikation „Sexualisierte Gewalt in pädagogischen Einrichtungen“ (weitere Informationen unter: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/231842" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/de/231842</a>).</p></div><div class="align-justify"><p>Die Veranstaltung konnte vielen Studierenden anhand eines langjährigen Falles in unserer Region Gewaltdynamiken und den mühsamen Kampf um Anerkennung für Betroffene nahebringen. Unser Dank gilt der Regisseurin Julia Charakter und insbesondere den Gewaltbetroffenen für das Teilen ihrer Geschichte, ihren Mut und ihre Offenheit im Gespräch. Für die großzügige Unterstützung danken wir dem Universitätsbund Tübingen sowie dem Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen.</p></div>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-131562</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 10:25:19 +0200</pubDate><title>Mit Klimamodellen die Erwärmung in der Arktis verstehen – Teilnahme an der EGU 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/mit-klimamodellen-die-erwaermung-in-der-arktis-verstehen-teilnahme-an-der-egu-2026/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Auf der EGU General Assembly – der größten geowissenschaftlichen Konferenz der Welt – in Wien hatte ich die großartige Möglichkeit, die Ergebnisse meiner Masterarbeit einem internationalen Fachpublikum zu präsentieren, mich mit anderen Forschenden auszutauschen und Vorträge renommierter Wissenschaftler:innen zu verfolgen. In der Session „Polar Meteorology – Atmosphere-Cryosphere Interactions and their Links to the Rapidly Changing Climate” durfte ich meine Ergebnisse in einem kurzen Vortrag präsentieren. Im Mittelpunkt meiner Masterarbeit steht die Frage, wie Klimamodelle Veränderungen der relativen Feuchte in der Arktis projizieren und welche Zusammenhänge dabei mit dem Rückgang des Meereises, der Wolkenbildung und der verstärkten arktischen Erwärmung bestehen. Ein besseres Verständnis dieser Prozesse ist essenziell, um die Verlässlichkeit von Klimamodellen weiterzuentwickeln. Ich konnte durch meinen Vortrag interessante Gespräche mit Expert:innen führen, mich mit anderen Forscher:innen austauschen und nehme nun wichtige, neue Impulse und Anregungen mit in die folgenden Analysen.</p><p class="align-justify">Die Teilnahme an der EGU General Assembly war ein großes Privileg und eine prägende Erfahrung. Dank der Unterstützung des Universitätsbunds konnte ich meine Forschung auf internationalem Niveau sichtbar machen und wertvolle neue Perspektiven gewinnen. Ich bin meinen Betreuern und dem Universitätsbund für diese außergewöhnliche Möglichkeit sehr dankbar.</p><p class="align-right">Sophia Wüsteney</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-131361</guid><pubDate>Fri, 08 May 2026 08:06:48 +0200</pubDate><title>Hannah Arendt-Lecture am Leibniz Kolleg - Flüchtlinge als Prüfstein der Demokratie</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/hannah-arendt-lecture-am-leibniz-kolleg-fluechtlinge-als-pruefstein-der-demokratie/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div><div><p class="align-justify">Die vierte Hannah-Arendt-Lecture zeigte, wie gut die Vorlesung bereits etabliert ist. Sie war wieder, und zwar vor allem von Studierenden, sehr gut besucht und das Audimax nahezu voll besetzt. Es waren auch Universitätsangehörige und viele Ehemalige gekommen. Der Vortrag der diesjährigen Rednerin Donatella Di Cesare, die als Philosophin an der Sapienza Universität in Rom lehrt, war mitreißend und thematisch sehr aktuell. Das zeigte sich auch in der lebhaften Diskussion nach dem Vortrag. Die Vorlesung wurde wieder mitgeschnitten und sie ist per Audio hörbar. Weitere Informationen finden Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/verwaltung/stabsstellen/leibniz-kolleg/hannah-arendt-lecture/" target="_blank">hier.</a></p></div><div><p>Herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit und einen großen Dank an den Universitätsbund für die großzügige Unterstützung.</p><p class="align-right">Ursula Konnertz</p></div><div></div></div><div></div><div></div><div></div>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-131214</guid><pubDate>Tue, 05 May 2026 11:25:42 +0200</pubDate><title>Tanztheater Tübingen beim Festival À corps in Poitiers</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/tanztheater-tuebingen-beim-festival-a-corps-in-poitiers/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div class="align-justify"><p>Jedes Jahr organisieren die Universität Poitiers, tap – scène nationale und das Centre d‘animation beaulieu das Festival À corps, welches zu den bedeutendsten europäischen Plattformen für zeitgenössischen Tanz zählt. In diesem Jahr hatte das Tanztheater Tübingen (TaTü) erneut die Chance, Teil dieses Festivals zu sein, neben Tanzgruppen aus Hawaii, Portugal, Südkorea und ganz Frankreich. Teil des Festivals waren Aufführungen professioneller Tänzer*Innen, Amateurgruppen (zu denen das TaTü zählt) und Workshops, welche von ebenjenen Choreograf*Innen, sowie Tänzer*Innen gehalten wurden. Die Performances verbanden Tanz mit Gesang und Oper, Sprache und Livemusik. Die Stücke haben auf uns bleibende Eindrücke hinterlassen und die Workshops boten Studierenden die einzigartige Möglichkeit, direkt mit professionellen Choreograf*innen zusammenzuarbeiten. Das Festival fördert damit innovative künstlerische Positionen durch interdisziplinäre Formate und den intensiven Austausch zwischen Ausbildung und professioneller Praxis. Unsere Teilnahme als Studierendengruppe ermöglichte es, in diesem kreativen Umfeld eigene Arbeiten zu präsentieren und von wegweisenden Strömungen des europäischen Tanzes zu lernen. Außerhalb des vorgegebenen Programms wurden Kontakte zu den anderen Gruppen geknüpft und viele Erinnerungen mit diesen gesammelt. Insgesamt war das Festival eine bereichernde Erfahrung und wird uns lange im Gedächtnis bleiben.</p></div>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-130197</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 12:35:47 +0200</pubDate><title>Symposium „Enriching Chemistry Curricula With Contemporary Research“ auf der ACS Spring 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/symposium-enriching-chemistry-curricula-with-contemporary-research-auf-der-acs-spring-2026/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Auf dem ACS Spring Meeting 2026 der American Chemical Society hatten wir die Gelegenheit, unsere Promotionsprojekte einem internationalen Fachpublikum vorzustellen und unsere Forschung im Bereich Chemiedidaktik und Wissenschaftskommunikation sichtbar zu machen.</p><p class="align-justify">Anna Haab präsentierte in einem Vortrag ihre Forschung zu den MINT-Studienbotschafter*innen der Universität Tübingen sowie einen entwickelten Afterglow-Versuch, der aktuelle anorganische Materialforschung für den Schulkontext zugänglich macht und Schüler*innen einen authentischen Einblick in moderne Forschung ermöglicht.</p><p class="align-justify">Alexander Fritz stellte im Rahmen eines Posters sowie eines Vortrags seine Arbeiten zur didaktischen Rekonstruktion aktueller chemischer Forschung im Bereich Nachhaltigkeit und Circular Economy vor. Dabei präsentierte er unter anderem Experimente zu Bioleaching und Umweltanalytik aus dem Schülerlabor TüChemLab der Universität Tübingen, die zeigen, wie sich aktuelle Forschung anschaulich und schülernah in den Unterricht integrieren lässt.</p><p class="align-justify">Der intensive Austausch mit internationalen Wissenschaftler*innen aus Chemiedidaktik und Fachwissenschaft war äußerst bereichernd und lieferte wertvolle Impulse für unsere weitere Forschung. Gleichzeitig konnten wir die Universität Tübingen als Standort innovativer Lehre, exzellenter Forschung und gelungener Wissenschaftskommunikation sichtbar machen. Unser besonderer Dank gilt dem Universitätsbund, der unsere Teilnahme unterstützt hat.</p><p class="align-right">Alexander Fritz, Anna Haab</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129882</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 12:30:59 +0200</pubDate><title>Postkartengrüße aus Hongkong vom Tübinger Team des Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot </title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/postkartengruesse-aus-hongkong-vom-tuebinger-team-des-willem-c-vis-international-commercial-arbitration-moot/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128679</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 12:25:38 +0100</pubDate><title>Projektbericht Einfach wohnen? Wünsche und Wirklichkeiten im kommunalen Wohnungsbau.</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/projektbericht-einfach-wohnen-wuensche-und-wirklichkeiten-im-kommunalen-wohnungsbau/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Ein Kooperationsprojekt zwischen dem Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft, Uni Tübingen und der Gesellschaft für Wohnung Gewerbebau (GWG) Tübingen – der Begleitband zur Ausstellung in der Kulturhalle Tübingen vom 5./6.2. bis 7.3.2026<br>Einfach wohnen?<br>Wie wohnen Menschen in Tübingen zur Miete? Dieser Frage gingen zehn Masterstudierende des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen nach. Unter der Leitung von Dr. Gesa Ingendahl forschten sie über drei Semester hinweg in Kooperation mit der Gesellschaft für Wohnungs- und Gewerbebau Tübingen (GWG).<br>Sie führten über 50 Interviews mit Mieter*innen der GWG in unterschiedlichen Stadtteilen und Lebenssituationen. Dabei beschäftigten sie sich mit folgenden Themen:<br>Wie verändert sich Wohnen, wenn sich die Lebenssituation durch Kinder, Home-Office, Migration oder Behinderung verändert? Wie zeigen sich Geschlechterrollen im Wohnalltag? Wie wird Nachbarschaft hergestellt und gelebt? Und wie schaffen Mieter*innen Gemütlichkeit in ihren Wohnungen?<br>Antworten auf diese Fragen gibt die <strong>Ausstellung “Einfach wohnen? Wünsche und Wirklichkeiten im kommunalen Wohnungsbau in Tübingen“. Sie ist vom 6. Februar bis zum 7. März 2026 in der Kulturhalle, Nonnengasse 19, Tübingen zu sehen.</strong> Einen tieferen Einblick bietet der kostenlose Begleitband. Er ist in der Ausstellung erhältlich und direkt beim Verlag: <a href="https://ekw-verlag.de/einfach-wohnen/" target="_blank" rel="noreferrer">ekw-verlag.de/einfach-wohnen/</a><br>&nbsp;</p><p class="align-right">Gesa Ingendahl</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-126885</guid><pubDate>Fri, 19 Dec 2025 10:34:24 +0100</pubDate><title>Tübinger Universitätsbund finanziert Outdoormöbel vor der Universitätsbibliothek</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/tuebinger-universitaetsbund-finanziert-outdoormoebel-vor-der-universitaetsbibliothek-1/</link><description>Die Vereinigung der Freunde der Universität feierte 100-jähriges Jubiläum.</description><content:encoded><![CDATA[<div class="ut-text-media__text ut-grid__col-2"><div class="column-count-0 rte-icons"><p class="align-justify">Der Universitätsbund hat der Universität Tübingen anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums im vergangenen Jahr ein besonderes Geschenk gemacht: Mit einer großzügigen Spende aus Eigenmitteln und einer Spendenkampagne ermöglichte er die Anschaffung moderner Outdoormöbel für die Holzterrasse im Außenbereich vor der Cafeteria Unibibliothek, der als Teil der Universitätsbibliothek (UB) als offener Lern- und Kommunikationsort genutzt wird. Dort stehen nun acht Tische mit 16 Bänken – ergänzt um zwei Holzliegen, die direkt unter dem nahen Kastanienbaum einen weiteren gemütlichen Aufenthaltsort schaffen.</p><p class="align-justify">„Mit unserer Spende nach dem Motto ‚Fördern statt Feiern‘ möchten wir die Aufenthaltsqualität auf dem Campus verbessern und einen Beitrag dazu leisten, dass die Universität auch außerhalb der Seminarräume und Hörsäle Orte zum Austausch und fürs Lernen bietet“, sagt Christian O. Erbe, Vorsitzender des Universitätsbunds und Ehrensenator der Universität Tübingen, zur Übergabe der Möbel.</p></div></div><p><a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/tuebinger-universitaetsbund-finanziert-outdoormoebel-vor-der-universitaetsbibliothek/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-2 ut-btn--outline">Pressemitteilung</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-126858</guid><pubDate>Thu, 18 Dec 2025 10:12:19 +0100</pubDate><title>Gemeinsame Tagung der DGPuK Fachgruppen Medien, Öffentlichkeit, Geschlecht und Visuelle Kommunikation - 2025</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/gemeinsame-tagung-der-dgpuk-fachgruppen-medien-oeffentlichkeit-geschlecht-und-visuelle-kommunikation-2025/</link><description>Bilder in Bewegung und mit Bildern bewegen: Gender, Macht &amp; Mobilität</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die gemeinsame Fachgruppentagung in Tübingen machte deutlich, wie eng Mobilität, Visualität und Geschlecht verknüpft sind. Die Keynotes von Daniela Jaramillo-Dent und Kaarina Nikunen rahmten die Debatte theoretisch und zeigten, wie mediale (Im)mobilitäten durch Plattformlogiken, digitale Sichtbarkeitsregime und intime Infrastrukturen strukturiert werden. In den Panels wurden Spannungsfelder sichtbar, etwa zwischen Mobilisierung und Exklusion (Panel 1), zwischen digitalen Subjektpositionierungen und geschlechterbezogenen Normen (Panel 1b/2) oder zwischen affektiven Sichtbarkeiten und algorithmischen Dynamiken (Panel 3). Besonders prägnant waren Beiträge, die Mobilität als strukturell ungleich verteilte Ressource verstehen und visuelle Praktiken als Ausdruck wie auch Verstärkung dieser Ungleichheiten analysieren (u. a. in Panel 4 und 5). Kontrovers diskutiert wurden Fragen nach epistemischer Autorität sowie algorithmischen Biases; etwa im Spannungsverhältnis zwischen Bildern als emanzipatorische Ressourcen und als Kontrollinstrumenten, bspw. bei KI-generierten Inhalten oder Social-Media-Videos, die körperliche Praktiken und epistemische Autorität prägen.</p><p class="align-justify">Die Tagung zeigte deutlichen Bedarf an interdisziplinären, machtkritischen Zugängen, die Mobilitätsforschung, visuelle Kommunikation und Gender Studies enger verzahnen. Insgesamt lieferte die Tagung starke Impulse für intersektionale, infrastruktursensible und multimodal sowie temporal orientierte Forschung zu visuellen (Im)mobilitäten.</p><p class="align-right">Helena Atteneder, Seraina Tarnutzer, Maria Schreiber und Yener Bayramoğlu</p><p class="align-right"><a href="https://uni-tuebingen.de/de/278964" target="_blank">Tagungswebseite</a></p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-126855</guid><pubDate>Thu, 18 Dec 2025 09:44:45 +0100</pubDate><title>Konzertkartenzuschuss für Studierende </title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/konzertkartenzuschuss-fuer-studierende/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Seit mehr als 70 Jahren veranstaltet das Kulturreferat der Universität Tübingen gemeinsam mit der Museumsgesellschaft Tübingen e. V. klassische Konzerte im Festsaal der Universität, im Kloster Bebenhausen und im Silchersaal der Museumsgesellschaft. Jährlich werden circa 25 Konzerte mit hochkarätigen internationalen Orchestern und Solisten in vier bewährten Reihen organisiert.</p><p class="align-justify">In der bis Mai 2026 laufenden Wintersaison 2025/2026 treten im Festsaal unter anderem das Rastrelli Cello Quartett, der Pianist Joseph Moog, das Sinfonieorchester des Nationaltheaters Prag, der Trompeter Matthias Höfs und Christoph Hartmann, Oboist der Berliner Philharmoniker, auf. Mit dem Geiger Peter Weimar und dem Tübinger Kammerorchester ist auch die lokale Musikszene vertreten.</p><p class="align-justify">Dank eines Förderzuschusses des Universitätsbundes Tübingen e. V. können wir Studierenden im Vorverkauf eine 50%ige Ermäßigung auf den normalen Kartenpreis gewähren und ihnen etwaige Restkarten an der Abendkasse zum Last-Minute-Preis von 10,– EUR anbieten.</p><p class="align-justify">Wir bedanken uns herzlich für die großzügige Unterstützung des Universitätsbundes, die Studierenden die preisgünstige Teilhabe an hochklassigen Konzertereignissen ermöglicht.</p><p class="align-right">Kulturreferat der Universität Tübingen</p><p class="align-right"><a href="http://www.konzerte-tuebingen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.konzerte-tuebingen.de</a>.</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-126621</guid><pubDate>Thu, 11 Dec 2025 12:34:09 +0100</pubDate><title>Universitätsbund unterstützt Aufarbeitung und Umzug von historischen Karten</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/universitaetsbund-unterstuetzt-aufarbeitung-und-umzug-von-historischen-karten/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><span id="wpaicg-chat-message-31649" class="wpaicg-chat-message">Umzug von besonders wertvollen Karten in das neu fertiggestellte Sammlungszentrum der Universität unter der Mensa Wilhelmstraße. Der Umzug erfolgt in mehreren Etappen: Die Karten werden aus den teilweise ungeeigneten Räumen der Rümelinstraße 23 in das sichere neue Archiv verlegt.&nbsp;</span></p><p class="align-justify"><span id="wpaicg-chat-message-31649" class="wpaicg-chat-message">Im Verlauf des Jahres 2024 wurde die Kartensammlung des Geologischen Instituts übernommen. Diese Karten müssen nun in die bestehende Sammlung integriert werden, was viel Zeit erfordert. Auch bei diesen Karten handelt es sich teilweise um wertvolles historisches Material, unter anderem aus der Ära von Friedrich August Quenstedt, dem damaligen Leiter des Instituts für Geologie und Paläontologie sowie Rektor der Universität Tübingen.&nbsp;</span></p><p class="align-right"><span id="wpaicg-chat-message-31649" class="wpaicg-chat-message">Dr. Joachim Eberle</span></p><p class="align-justify"><span id="wpaicg-chat-message-31649" class="wpaicg-chat-message">Weitere Informationen finden Sie</span><a href="https://www.emuseum.uni-tuebingen.de/groups/geographische-karten" target="_blank" rel="noreferrer"><span id="wpaicg-chat-message-31649" class="wpaicg-chat-message"> hier</span></a> &nbsp;und <a href="https://www.gev-stuttgart.de/portfolio/historische-karten-des-geographischen-instituts-tuebingen/?portfolioCats=43" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a></p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-126459</guid><pubDate>Tue, 09 Dec 2025 08:03:04 +0100</pubDate><title> Exkursion in die Südwesttürkei</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/exkursion-in-die-suedwesttuerkei/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Im Rahmen einer gemeinsam organisierten Exkursion des Instituts für Klassische Archäologie und des Seminars für Alte Geschichte reisten wir vom 25.09. bis 09.10.2025 durch die antiken Landschaften Pisidien, Pamphylien und Lykien in der Südwesttürkei. Ziel der Fahrt war es, den Studierenden einen unmittelbaren Einblick in die historische Topographie, die archäologischen Monumente und die kulturelle Vielfalt dieser Regionen zu vermitteln.</p><p class="align-justify">Während der 14-tägigen Reise besuchten wir eine Reihe bedeutender und geschichtsträchtiger Orte, darunter spannende städtische Zentren wie Limyra und Side, die eindrucksvollen Felsgräber von Myra und Tlos, und erforschten das Hinterland in Kyaneai. Besonders beeindruckend waren die teilweise gut erhaltenen Städte mit Theateranlagen, Heiligtümern und Häfen der hellenistisch-römischen Zeit sowie frühe Kirchen- und Klosteranlagen des südlichen Kleinasiens. Ergänzt wurde das Programm durch fachliche Führungen sowie Kurzreferate der Studierenden, die vor Ort präsentiert wurden.</p><p class="align-justify">Die Exkursion bot nicht nur thematisch wertvolle Erkenntnisse, sondern förderte auch den wissenschaftlichen Austausch zwischen den beiden beteiligten Einrichtungen und den Studierenden verschiedener Jahrgänge. Die Möglichkeit, archäologische Stätten im Gelände zu erleben, stellte für alle Teilnehmenden eine wertvolle Bereicherung des Studiums dar.</p><p class="align-justify">Dank des Universitätsbundes Tübingen e. V. hatten wir die Chance, eine lehrreiche Forschungsreise in die heutige Südwesttürkei zu unternehmen und die dortige antike Kultur kennenzulernen. Wir möchten uns herzlich für die Unterstützung bedanken, die diese fachlich bereichernde und inspirierende Reise erst ermöglicht hat.&nbsp;</p><p class="align-right">&nbsp;Patrick Rieger und Yvonne Schnepf</p><p class="align-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-126363</guid><pubDate>Fri, 05 Dec 2025 08:04:30 +0100</pubDate><title>BioSET – Biomarker-based Spatial co-Expression analysis in Tumor environments</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/bioset-biomarker-based-spatial-co-expression-analysis-in-tumor-environments/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Auf der IEEE VIS 2025 in Wien hatten wir die Gelegenheit, unser Projekt „BioSET –Biomarker-based Spatial co-Expression analysis in Tumor environments“ einem internationalen Fachpublikum vorzustellen. Im Rahmen der Bio+MedVis Challenge haben wir das von uns entwickelte, interaktive Tool zur räumlichen Analyse von Biomarker-Kombinationen einer dreidimensionalen Mikroskopie-Probe präsentiert. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir mit dem Award of Excellence für unsere Einreichung ausgezeichnet wurden. Während der Postersession konnten wir zahlreiche anregende Diskussionen führen, und Interessierten unserer Kombination aus volumenbasiertem Rendering, Mesh-Extraktion und der Integration von LLM-gestützter biologischer Interpretation genauer erläutern. Die vielen Gespräche mit Expert*innen aus Visualisierung, Biomedizin und Softwareentwicklung waren äußerst wertvoll und wir nehmen wichtige Impulse für zukünftige Erweiterungen von BioSET mit.</p><p class="align-justify">Die Präsentation unseres BioSET-Projekts auf der IEEE VIS 2025 in Wien war eine großartige Erfahrung und wir konnten viele wertvolle Impulse mitnehmen. Der Austausch mit internationalen Expert*innen hat uns darin bestätigt, wie relevant unsere Methode für die Analyse komplexer 3D-Mikroskopie Daten ist. Unser besonderer Dank gilt dem Universitätsbund, der diese Teilnahme überhaupt erst ermöglicht hat.</p><p class="align-right">Sophia Gaupp und Luca Reichmann&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-126099</guid><pubDate>Mon, 01 Dec 2025 09:10:08 +0100</pubDate><title>Internationale archäologischen Konferenz SAMUEL 60 - The Sixtieth Anniversary of the Vértesszőlős Man </title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/internationale-archaeologischen-konferenz-samuel-60-the-sixtieth-anniversary-of-the-vertesszolos-man/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Im November 2025 nahm ich mit einem Vortrag an der<strong> internationalen archäologischen Konferenz SAMUEL 60 – The Sixtieth Anniversary of the Vértesszőlős Man</strong> teil, die in Budapest (Ungarn) stattfand. Die Konferenz war dem Altpaläolithikum gewidmet und ehrte das sechzigjährige Jubiläum der bedeutenden Homininenfunde von Vértesszőlős.</p><p class="align-justify">In meinem Beitrag “Technological systems in the Megalopolis Basin (Greece). Insights into small tool production in the Lower Palaeolithic site of Marathousa 1” stellte ich neue Forschungsergebnisse zur technologischen Organisation der Steingeräteproduktion am Fundplatz Marathousa 1 vor – einer bedeutenden Fundstelle des Mittleren Pleistozäns im südlichen Griechenland.</p><p class="align-justify">Im Mittelpunkt standen dabei die Analyse der kleinen Werkzeuge und der Einfluss unterschiedlicher Rohmaterialien auf das technologische System. Die Konferenz bot eine wertvolle Gelegenheit, meine Arbeit einem internationalen Fachpublikum zu präsentieren und wissenschaftliche Netzwerke auszubauen. Die Förderung durch den Universitätsbund hat wesentlich dazu beigetragen, die Reisekosten für meine Teilnahme zu unterstützen.</p><p class="align-justify">Die Förderung durch den Universitätsbund hat mir die Teilnahme an einer hochkarätigen internationalen Konferenz ermöglicht, bei der ich meine Dissertationsergebnisse erfolgreich vorstellen konnte. Diese Erfahrung war sowohl fachlich als auch persönlich sehr bereichernd. Ich danke dem Universitätsbund herzlich für die Unterstützung.</p><p class="align-right">Dalila De Caro</p><p class="align-right">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-126084</guid><pubDate>Fri, 28 Nov 2025 10:04:15 +0100</pubDate><title>Erinnern und Demokratie – Tag der Zeitzeug:innen </title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/erinnern-und-demokratie-tag-der-zeitzeuginnen/</link><description>am 1./2. Oktober 2025 in der Alten Aula, Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Der „Tag der Zeitzeug:innen“ widmete sich 35 Jahre nach der deutschen Einheit unter der Überschrift „Erinnern und Demokratie“ der deutsch-deutschen Geschichte. Lebhaft, auch kontrovers und zuweilen emotional wurde an den beiden Tagen von den 100 bis 130 Teilnehmenden aus der Wissenschaft und der historisch-politischen Bildung über die in den Vorträgen und Podien aufgeworfenen Thesen diskutiert. In Tandem-Vorträgen kamen sowohl historische und soziologische Perspektiven (Prof. Dr. Detlef Pollack und Prof. Dr. Christina Morina), als auch emotionale und kommunikative Sichtweisen auf die Zeit der Teilung und die Transformationszeit (Prof. Dr. Dirk Oschmann und Dr. Anna Lux) zu Wort sowie – am zweiten Tag – die Perspektiven der Geschichtsdidaktik und der Erinnerungskultur (PD Dr. Heinrich Ammerer und Prof. Dr. Aleida Assmann). Die Podien und Tandem-Vorträge wurden von den Sponsoren und Kooperationspartnern (Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Stiftung Berliner Mauer, Archiv „Deutsches Gedächtnis“) der „Generationen“-Projekte moderiert. Nine-Christine Müller, die in ihren Podcasts zur ostdeutschen Identität berichtet, moderierte überaus professionell die Gesamtveranstaltung, deren <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/hector-institut-fuer-empirische-bildungsforschung/forschung/aktuelle-studien/oral-history-projekte/tag-der-zeitzeugen/" target="_blank">Programm </a>hier abrufbar ist.</p><p class="align-justify">Einen zentralen Bezugspunkt der Veranstaltung stellten die Interviewstudien mit der „Generation 1975“ und der „Generation Mauerbau“ dar, in denen Menschen aus Ost- und Westdeutschland befragt worden sind. In den „Generationen“-Projekten – unter der Leitung von Dr. Christiane Bertram, Universität Tübingen – werden die Interviews vielfältig für Forschung, Bildung und Transfer genutzt. So wird am Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung untersucht, welche Wirkung Zeitzeug:innen bei den Rezipient:innen entfalten. Zentrale Ergebnisse hierzu stellten Prof. Dr. Ulrich Trautwein, Dr. Lisa Zachrich und Katharina Totter vor. Das Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) in Baden-Württemberg hingegen präsentierte, wie mit den Videos, die auf dem<a href="https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/gesellschaftswissenschaftliche-und-philosophische-faecher/geschichte/unterricht/methodik-didaktik/generationenportal" target="_blank" rel="noreferrer">Generationenportal</a> bereitgestellt werden, im Geschichtsunterricht gearbeitet wird. Am Abend fand die Premiere der Videoinstallation „Eine Sache der Deutschen“ statt, Teil der Wanderausstellung „<a href="https://uni-tuebingen.de/de/285195" target="_blank">Generationen verbinden</a>“, die 2025 bis 2027 durch Ost-und Westdeutschland tourt. Eingeleitet wurde die sehr gut besuchte öffentliche Abendveranstaltung von Prof. Dr. Monique Scheer, Empirische Kulturwissenschaft an der Universität Tübingen, mit einem sehr erhellenden Vortrag über den schwierigen Begriff des „Volks“ als Demos und Ethnos.</p><p class="align-justify">„Demokratie braucht Erinnerung – nicht als Last, sondern als Ressource“. Dieser Wunsch von Aleida Assmann konnte an diesen beiden Tagen durch die Förderung durch den Universitätsbund Tübingen und weiterer Sponsoren zur Realität werden. Die Tagung bot den Platz für einen wertschätzenden Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Herkünfte, Disziplinen und Professionen über die „geteilten“ Erinnerungen an die gemeinsame deutsch-deutsche Geschichte.</p><p class="align-right">Dr. Christiane Bertram</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-125964</guid><pubDate>Tue, 25 Nov 2025 11:53:28 +0100</pubDate><title>Teilnahme an der Global Coach Conference in Athen</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/teilnahme-an-der-global-coach-conference-in-athen/</link><description>„Pyramids can only grow when the basis grows.“
</description><content:encoded><![CDATA[<div class="align-justify"><p>Die erstmalige Teilnahme an der Global Coach Conference, die dieses Jahr vom 20. bis 23. November in Athen stattfand, war für mich in mehrfacher Hinsicht bereichernd. Am 21.11. hielt ich meinen Vortrag – die Vorbereitung sowie das Präsentieren in einer Nicht-Muttersprache haben meine Fähigkeiten deutlich geschärft. Besonders die Fragen des Fachpublikums lösten wertvolle Reflexionsprozesse hinsichtlich des methodischen Vorgehens und sportpsychologischer Grundsatzparadigmen aus. Trotz anfänglicher Nervosität habe ich die 20 Minuten auf der Bühne sehr genossen und konnte meine Expertise sowie meine Stärken im Vortragen gezielt einbringen. Inhaltlich beeindruckte mich insbesondere die Opening Session von Italian Coach Janni, der betonte, dass eine Pyramide nur wachsen kann, wenn ihre Basis wächst – ein wichtiger Hinweis auf die Bedeutung der Trainer im Freizeit- und Breitensport im vereins- und verbandsgeprägten deutschen Sportsystem. Ebenso inspirierte mich der Vortrag von Dr. Garry Hodgson zu Generationen im Coaching, der mein eigenes Mentoring-Forschungsvorhaben mit Ideen des Reverse Mentorings verknüpfte.</p></div><div class="align-justify"></div><div class="align-justify"><p>„Pyramids can only grow when the basis grows.“ Dieses Zitat des Olympiatrainers J. repräsentiert meine Haupterkenntnis der diesjährigen Global Coach Conference in Athen. Mir wurde die Bedeutung klar, die wir vor allem im deutschen organisierten Sport den unzähligen Ehrenamtlichen und Trainern im Freizeit- und Breitensport zuschreiben müssen und auch ihnen wissenschaftliche Aufmerksamkeit schenken sollten, um somit die Elite zu besseren Ergebnissen führen zu können.</p></div><div class="align-justify"></div><div class="align-right"><p>Antonia Schubert</p></div>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-125187</guid><pubDate>Tue, 25 Nov 2025 08:59:28 +0100</pubDate><title>Te Pou o Hinematioro. Celebrating Māori Heritage, Culture and Connection</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/te-pou-o-hinematioro-celebrating-maori-heritage-culture-and-connection/</link><description>Druckkostenzuschuss für die Sonderausstellung</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Ausstellung entstand aus einer engen Zusammenarbeit zwischen der Māori-Community Te Aitanga-a-Hauiti aus Ūawa/Tolaga Bay (AotearoaNeuseeland) und dem Museum der Universität Tübingen MUT. Im Mittelpunkt steht das geschnitzte pou der Hinematioro, das 1769 während der ersten Reise von James Cook nach Europa gelangte. Für Te Aitanga-a-Hauiti ist es weit mehr als ein Ausstellungsstück – es ist die lebendige Präsenz einer verehrten Ahnin, Ausdruck von whakapapa (Genealogie), mana (spiritueller Autorität) und taonga (Schatz). Seit seiner Wiederentdeckung in den 1990er-Jahren verbindet das pou zwei Orte über Kontinente hinweg. 2019 kehrte es erstmals nach Ūawa zurück und wurde in einer bewegenden Zeremonie wie eine Heimkehrerin empfangen. Solche Momente haben Vertrauen geschaffen und den Weg für einen Dialog geöffnet, der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammenführt. Die Ausstellung macht diese Geschichte sichtbar. Neben dem pou selbst erzählen weitere taonga wie kete (Flachskorb), mere (Keule) und heru (Haarkamm) von kultureller Identität und spiritueller Kraft. Filme, Interviews und die Stimmen der Community geben Einblicke in das, was Hinematioro für Te Aitanga-a-Hauiti bedeutet. So entsteht ein Erzählraum, der die transkulturellen und spirituellen Dialoge ermöglicht – zwischen Vorfahren, lebenden und kommenden Generationen. Im Zentrum der Ausstellung, die im Rittersaal von Schloss Hohentübingen stattfindet, steht das Hinematioro Pou in einem abstrakten wharenui (Versammlungshaus) des Szenografen Stephan Potengowski. Begleitet wird das pou von Leihgaben aus dem Tairāwhiti Museum und aus der Māori-Community der Te Aitanga-a-Hauiti.</p><p>Der Universitätsbund Tübingen e. V. hat das Projekt mit einem Förderbetrag für Druckkosten unterstützt.</p><p class="align-justify"><a href="https://www.unimuseum.uni-tuebingen.de/de/ausstellungen/sonderausstellungen/poupou" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.unimuseum.uni-tuebingen.de/de/ausstellungen/sonderausstellungen/poupou</a></p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-125913</guid><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 09:12:05 +0100</pubDate><title>SPURENSUCHE: Werkzeuge – Werkstücke – Werkstoffe</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/spurensuche-werkzeuge-werkstuecke-werkstoffe/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><strong>Bericht zum 6. internationalen Workshop des NETZWERKS ARCHÄOLOGISCH-HISTORISCHES METALLHANDWERK 24. – 26. September 2025, Eberhard Karls Universität Tübingen in Verbindung mit der AG Archäometrie und dem SFB 1070 „RessourcenKulturen“ mit freundlicher Unterstützung durch den Universitätsbund Tübingen e.V.</strong></p><p class="align-justify">Der 6. Workshop des <i>Netzwerks</i><i>Archäologisch-Historisches Metallhandwerk (NAHM)</i> fand auf Einladung des Lehrstuhls für Archäometrie an der Universität Tübingen statt. Circa 50 internationale Expertinnen und Experten aus den Bereichen Archäologie, Archäometrie, Restaurierung / Konservierung, den historischen Wissenschaften, der Kunstgeschichte und der handwerklichen Praxis trafen sich auf dem Schloss Hohentübingen, um sich in 17 Vorträgen dem Thema SPURENSUCHE zu widmen. Das physische Material selbst stand als zentraler Informationsträger dabei im Vordergrund, da Erkenntnisse zu individuellen Vorgehensweisen, Fachkenntnissen und Fähigkeiten im Metallhandwerk in der Regel nur selten aus Schrift- und Bildquellen rekonstruiert werden können.</p><p class="align-justify">Auf Basis der hier so vielfältig vertretenen Kompetenzen und Erfahrungen tauschte man sich in Tübingen darüber aus, welche Detailinformationen an Werkzeugen, Werkstücken und Werkstoffen abgelesen und ausgewertet werden können, um Informationen zur Praxis des Metallhandwerks und des Schaffensprozesses zu gewinnen.&nbsp;</p><p class="align-right"><strong>Prof. Dr. rer. nat. Susanne Greiff</strong></p><p class="align-justify">Der 6. Workshop des NAHM-Netzwerks zum Thema "Spurensuche" bot mit spannenden Vorträgen zu interdisziplinären Forschungen im Bereich Metallhandwerk die Voraussetzung für angeregte Diskussionen und Austausch unter Kolleginnen und Kollegen. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und eine Bereicherung für alle Teilnehmende und NAHM Mitglieder. Der Tagungsort auf Schloss Hohentübingen bildete einen besonderen Rahmen für dieses Fachtreffen. Zudem haben die gelungene Organisation des Workshops und die Mitwirkung von Studierende zum reibungslosen Ablauf beigetragen. Die Veröffentlichung der Workshop-Beiträge wird mit Interesse erwartet.</p><p class="align-right"><strong>Dr. habil. Barbara Armbruster, Directrice de recherche au CNRS, Université de Toulouse 2 Jean Jaurès (F)</strong></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-125904</guid><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 08:24:13 +0100</pubDate><title>Bukarest – Diversität (in) einer Großstadt</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/bukarest-diversitaet-in-einer-grossstadt/</link><description>Interdisziplinäres Seminar mit Exkursion, 16. bis 20. Juni 2025</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Zwanzig Studierende aus Geschichtswissenschaft, Empirischer Kulturwissenschaft und Literaturwissenschaft reisten im Juni 2025 im Rahmen eines interdisziplinären Seminars nach Bukarest, um die Vielfalt der rumänischen Hauptstadt aus nächster Nähe zu erforschen. In den vorbereitenden Sitzungen beschäftigten sie sich mit den Grundlagen urbaner Diversität und mit den politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen, die Bukarest bis heute prägen. Vor Ort vertieften sie diese Themen in Kleingruppen, sammelten Filmmaterial und führten Interviews, aus denen später Filmsequenzen entstanden. Bereits die ersten Wege durch die Stadt machten deutlich, wie viele historische Schichten Bukarest in sich trägt. Besuche an Orten wie der Nationalkathedrale, dem Carol Park, dem sephardischen Friedhof und dem Friedhof Bellu schärften den Blick für die räumliche und kulturelle Vielfalt der Stadt. Die Studierenden erkundeten Märkte, Erinnerungsorte, religiöse Räume, architektonische Besonderheiten und deutschsprachige Spuren. Dabei reichten ihre Eindrücke vom lebhaften Treiben auf dem Obor Markt über Gespräche mit Studierenden der Universität Bukarest über Verkehrsprobleme bis hin zu eindrucksvollen Begegnungen in orthodoxen, katholischen und jüdischen Gemeinden. Ein besonderes Erlebnis war außerdem ein Abend in der Bukarester Oper, wo die Gruppe das Ballett Carmen sah. Gemeinsame Programmpunkte wie die Führung durch das Nationale Kunstmuseum, eine Podiumsdiskussion im Goethe Institut oder die Besichtigung des Parlamentspalasts ergänzten die individuellen Recherchen.&nbsp;</p><p class="align-justify">Nach der Rückkehr nach Tübingen arbeiteten die Studierenden aus ihren Aufnahmen einen einstündigen Film aus, der unterschiedliche Blickwinkel auf das vielfältige Bukarest eröffnet. <strong>Der Film wird am 14. Januar 2026 an der Universität Tübingen (Wilhelmstraße 36, Raum 119A) präsentiert.</strong> Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Reise filmisch nachzuvollziehen.&nbsp;</p><p class="align-right">Bericht: Studierende Geschichtswissenschaft, Empirischer Kulturwissenschaft und Literaturwissenschaft</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-125955</guid><pubDate>Thu, 13 Nov 2025 10:04:00 +0100</pubDate><title> Lehrpreis der Universität Tübingen und Sonderpreis für herausragendes studentisches Engagement</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/lehrpreis-der-universitaet-tuebingen-und-sonderpreis-fuer-herausragendes-studentisches-engagement/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Der Lehrpreis der Universität Tübingen wird seit 2007 jährlich vergeben, der Sonderpreis für herausragendes studentisches Engagement seit 2010. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden jeweils von der Senatskommission Studium und Lehre gewählt. Die Preisgelder in Höhe von 5.000 Euro für den Lehrpreis und 1.000 Euro für den Sonderpreis werden von der Vereinigung der Freunde der Universität Tübingen (Universitätsbund) gestiftet.&nbsp;</p><p class="align-justify"><strong>Informationen zum Lehrpreis</strong><br>Das ausgezeichnete Lehrprojekt entstand aus einem sozialwissenschaftlichen Masterseminar unter der Leitung von Professorin Ursula Offenberger. Auf der Grundlage des Seminarstoffs entwickelten die Studierenden ein Theaterstück mit dem Titel „Drawing Lines – vom Kampf um gleiche Rechte“. Das Manuskript wurde von der Studentin Leonie Holdik verfasst und in Zusammenarbeit mit der Theaterpädagogin Dorothee Engbers inszeniert. Dabei ermöglichte die gemeinsame Probenarbeit – das Hineinversetzen in den Lehrstoff, das historische Personal und dessen Beziehungen – eine besondere Lernerfahrung. Die öffentliche Uraufführung fand im vergangenen Februar statt. Das Stück stellt gängige Annahmen über die Neutralität wissenschaftlicher Erkenntnisse in Frage. Es zeigt, wie Frauen sowie Afroamerikanerinnen und Afroamerikaner damals bahnbrechende Beiträge zur Entwicklung empirischer Sozialforschung geleistet haben, diese Personengruppen aber in der späteren (Fach-)Geschichtsschreibung vergessen, verdrängt und ignoriert worden sind. Indem das Stück Dynamiken von Ungleichheit und Ausgrenzung künstlerisch darstellt, eröffnet es einen Zugang zu Fragen von Gleichheit, Gerechtigkeit und demokratischem Zusammenleben auch jenseits akademischer Fachdebatten. Das Lehrprojekt umfasste neben dem Seminar einen theaterpädagogischen Workshop und eine Podiumsveranstaltung mit Schüler:innen zur Wissenschaftsvermittlung. Es war überdies Teil der Black History Month-Aktivitäten der Universität. Das Preisgeld wird für eine englischsprachige Wiederaufführung im Oktober 2025, eine Video-Dokumentation sowie die Illustration eines Lehrbuchs zur qualitativen Sozialforschung verwendet.</p><p class="align-justify"><strong>Informationen zum Sonderpreis für studentisches Engagement</strong><br>Das Projekt MEDI Paten wurde 2022 von den Tübinger Medizinstudierenden Niclas Wiebe und Linda Maschke gegründet. In persönlichen Patenschaften werden krebskranke Kinder mit engagierten Medizinstudierenden zusammengebracht. Mit regelmäßigen nicht-medizinischen Besuchen unterstützen die Studierenden die Kinder und ihre Familien im herausfordernden Klinikalltag. Sie verbringen Zeit mit ihren „Patenkindern“ – beim Spielen, Basteln, Vorlesen oder einfach nur Dasein. So entstehen verlässliche Bezugspersonen, die die Kinder stärken, Eltern entlasten und das Klinikpersonal unterstützen können. Was als Initiative begann, ist heute ein professionell organisiertes, zehnköpfiges Team mitwachsender Reichweite. Das Ziel: ein standortübergreifendes Netzwerk aufzubauen und emotionale Versorgung als festen Bestandteil im Klinikalltag zu etablieren. Neue Projekte wie die „CuddleBuddys“ für die Neonatologie, ein jährliches Laufevent zur Spendengenerierung sowie besondere Überraschungsbesuche (u. a. von Influencerinnen und Influencern wie @julesboringlife oder den Tigers Tübingen) erweitern das Angebot. Aktuell entsteht zudem ein Partnerprojekt in Tansania, um die Idee international weiterzutragen. Unterstützt wird das Team vom Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e. V. Das Preisgeld soll in Mitmachaktionen, Mini-Events und den Ausbau der professionellen Strukturen fließen.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NjQwNTEzODEsImV4cCI6MTc2NDE0MTM4MSwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9EZXplcm5hdGUvRGV6ZXJuYXRfSUlJX1N0dWRpdW1fdW5kX0xlaHJlL0FidGVpbHVuZ18xX1N0dWRpZW5nYW5nc3BsYW51bmcvRG9rdW1lbnRlL0xlaHItX3VuZF9Tb25kZXJwcmVpcy8yMDI1L1BNXzI1LTEwLTE3X0RpZXNfVW5pdmVyc2l0YXRpcy5wZGYiLCJwYWdlIjoyMDQ2N30.7UGn2VTGFDOKqv1wzIwWFn4-AiiDceHFfqU6j8D8uv4/PM_25-10-17_Dies_Universitatis.pdf" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-3 ut-btn--outline">Zur vollständige Pressemitteilung</a></p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-125436</guid><pubDate>Wed, 12 Nov 2025 10:47:39 +0100</pubDate><title>Exkursion nach Ann Arbor (15.–22. September 2025)</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/exkursion-nach-ann-arbor-15-22-september-2025/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div class="align-justify"><p>Unter Leitung von Dr. Karin Bürkert und Dr. Ute Bechdolf reisten 14 Studierende nach Ann Arbor, um die 60-jährige Städtepartnerschaft kulturwissenschaftlich zu erforschen. Die Exkursion bot vielfältige Einblicke in lokale Politik, Bildung und Zivilgesellschaft: Gespräche mit Bürgermeister Christopher Taylor und Nachhaltigkeitsexpertin Missy Stults, ein Besuch der University of Michigan und des Washtenaw Community College sowie Exkursionen nach Detroit und ins Freilichtmuseum Greenfield Village ermöglichten direkte Begegnungen mit amerikanischen Akteur:innen. Die Unterbringung in Gastfamilien förderte den interkulturellen Austausch und vertiefte das Verständnis für Alltagskultur und zivilgesellschaftliches Engagement. Die Exkursion stärkte die internationale Ausrichtung des Instituts und trug wesentlich zur akademischen und persönlichen Weiterbildung der Teilnehmenden bei.</p></div><div class="align-justify"><p>Ann Arbor gibt nicht auf – das war unser allgemeiner Eindruck von den überaus engagierten Menschen, die wir in unserer Partnerstadt sowohl in der Stadtverwaltung, in der Universität und in der Zivilgesellschaft kennenlernen durften. Diese einmalige Exkursion in die USA war nur möglich durch die großzügige Unterstützung unter anderem des Universitätsbundes. Danke dafür!</p><p class="align-right">Dr. Karin Bürkert</p></div>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-125364</guid><pubDate>Tue, 11 Nov 2025 12:43:32 +0100</pubDate><title>Heute Mai und morgen du - Lesung mit Ernest Wichner</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/heute-mai-und-morgen-du-lesung-mit-ernest-wichner/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<header class="ut-header "><h2>&nbsp;</h2></header><div class="column-count-0 rte-icons"></div><p class="align-justify">Die vom Universitätsbund &nbsp;geförderte Lesung mit dem Dichter und Übersetzer <strong>Ernest Wichner</strong> fand am 10. Oktober 2025 um 18.30 in der Lyrikhandlung am Hölderlinturm statt.<br>Einen ausführlichen Bericht finden Sie<a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/campusleben/kunst-kultur-und-freizeit/studio-literatur-und-theater/rueckblick/ernest-wichner/" target="_blank"> hier.</a></p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-125163</guid><pubDate>Thu, 06 Nov 2025 11:08:37 +0100</pubDate><title>Studium Generale - Sportwissenschaft und Sportmedizin</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/studium-generale-sportwissenschaft-und-sportmedizin/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Im Sommersemester 2025 fand die Studium Generale-Veranstaltungsreihe „Leistung, Bildung und Gesundheit: Interdisziplinäre Perspektiven von Sportwissenschaft und Sportmedizin“ statt. Die Vorlesungsreihe griff mit einem interdisziplinären Themenspektrum die Entwicklung und Innovationen in der Sportwissenschaft und Sportmedizin der letzten Jahre auf und stellte vor allem Forschungsschwerpunkte des Instituts für Sportwissenschaft und der Abteilung Sportmedizin des Universitätsklinikums vor, die ihre gemeinsamen Forschungsaktivitäten im Interfakultären Forschungsinstitut für Sport und körperliche Aktivitäten bündeln.</p><p class="align-justify">Den Abschluss der Veranstaltungsreihe bildete die feierliche Einweihung des Mobile Activity Labs, das als mobile Aktivitätslabore ein interdisziplinäres Projekt der beiden Einrichtungen unter Förderung u. a. der Wirtschaftskoordination der Universität Tübingen darstellt. Zu diesem Anlass wurde die Veranstaltungsreihe mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Zwischen nationalem Bewegungsgipfel und Bewegungsförderung in der Kommune – Weichenstellungen für mehr bewegungsbezogene Prävention“ abgerundet. Als Expertinnen und Experten waren Christine Vollmer (Stadt Tübingen), Prof. Dr. Klaus Pfeifer (Universität Erlangen-Nürnberg), Stefan Anderer (Württembergischer Landessportbund e. V.), Prof. Dr. Yolanda Demetriou (Universität Tübingen) und Prof. Dr. Ansgar Thiel (Rektor der Deutschen Sporthochschule Köln) eingeladen.</p><p class="align-right">Prof. Dr. Gorden Sudeck</p><p>Beitrag in der RTF1 Mediathek</p><p><a href="https://www.rtf1.de/mediathek.php?id=23500" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.rtf1.de/mediathek.php?id=23500</a></p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-124707</guid><pubDate>Mon, 27 Oct 2025 08:36:42 +0100</pubDate><title>„Bio-Banding Intervention“ im DFB-Talentförderprogramm - Tagung der dvs-Kommission Fußball in Frankfurt am Main </title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/bio-banding-intervention-im-dfb-talentfoerderprogramm-tagung-der-dvs-kommission-fussball-in-frankfurt-am-main/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Fynn Bergmann (Institut für Sportwissenschaft) erhielt im Rahmen einer Förderung durch den Unibund der Eberhard Karls Universität Tübingen die Möglichkeit, an einer wissenschaftlichen Fachtagung teilzunehmen. Dort stellte er Ergebnisse einer aktuellen Studie zur <i>Bio-Banding-Intervention im Nachwuchsfußball</i> vor. In seinem Vortrag ging es um die praktische Umsetzung und die pädagogische Bedeutung von Trainings- und Spielformen, die sich an der biologischen Reife anstatt am chronologischen Alter der Spieler*innen orientieren.</p><p class="align-justify">Die jährlich stattfindende Tagung bringt Wissenschaftlerinnen aus dem Bereich der Fußballforschung zusammen, um aktuelle Entwicklungen in Praxis, Lehre und Forschung gemeinsam zu erörtern. Der Austausch mit Kolleginnen aus anderen Universitäten und Forschungseinrichtungen war besonders wertvoll, um neue Perspektiven auf die eigene Forschung <i>und</i> Lehre zu gewinnen. Durch die Tätigkeit als Fachkoordinator der Sportart Fußball am Institut für Sportwissenschaft bot die Veranstaltung u. a. durch die angebundene Fußballdozierendentagung zudem eine wertvolle Gelegenheit, bestehende Kooperationen zu vertiefen und neue fachliche Netzwerke aufzubauen.</p><p class="align-justify">Ich danke dem Universitätsbund der Eberhard Karls Universität Tübingen und allen Förderinnen und Förderern herzlich für die Unterstützung. Die Teilnahme an der Tagung ermöglichte wichtige fachliche Impulse und trug wesentlich zur Weiterentwicklung meiner wissenschaftlichen Arbeit bei.</p><p class="align-right">Fynn Bergmann</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-124356</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 14:18:40 +0200</pubDate><title>Entzündliche Darmerkrankungen</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/entzuendliche-darmerkrankungen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Entzündliche Darmerkrankungen (IBD) wie Morbus Crohn sind chronisch entzündliche Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, von denen weltweit etwa 6 Millionen Menschen betroffen sind. Die Pathogenese von IBD ist unklar; Studien haben jedoch gezeigt, wie wichtig die Darmmikrobiota ist. Tatsächlich spricht eine Untergruppe von IBD-Patienten auf eine mikrobielle Manipulationstherapie wie die fäkale Mikrobiota-Transplantation an. Wir stellten die Hypothese auf, dass bestimmte Bakterientaxa bei einer Untergruppe von IBD-Patienten Entzündungen auslösen. Unser Ziel ist es, diese Bakterien zu identifizieren und die zugrundeliegenden Mechanismen zu verstehen, wie sie dies tun. In Zukunft könnte dies zu mikrobiombasierten Präzisions-Therapieansätzen bei IBD führen.</p><p class="align-justify"><strong>Testimonial :</strong></p><p class="align-justify">Die Teilnahme am Having IMPACTT 5 Symposium war eine unglaubliche Erfahrung und sehr bereichernd für meine Karriere. Ich konnte mir nicht nur sehr interessante Vorträge zur mukosalen Immunologie anhören, sondern hatte auch die Chance, mein Projekt auf einem Poster vorzustellen und mit renommierten Wissenschaftlern zu diskutieren. Ich danke dem Universitätsbund dafür, dass er mir die Teilnahme an diesem Workshop ermöglicht hat.</p><p class="align-right">Mahana Sabachvili</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-123720</guid><pubDate>Wed, 01 Oct 2025 15:17:29 +0200</pubDate><title>„Cutting Through the Noise: Evidence-driven Transgender Care” </title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/cutting-through-the-noise-evidence-driven-transgender-care/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div class="align-justify"><p>Vom 04.09.2025 bis zum 06.09.2025 fand dieses Jahr in Hamburg die 6. Konferenz der European Professional Association for Transgender Health (EPATH) statt. Unter dem Motto „Cutting Through the Noise: Evidence-driven Transgender Care” kamen mehr als 600 Wissenschaftler*innen aus ganz Europa zusammen. In Symposien, Round Table Diskussionen und Posterpräsentationen wurden unterschiedliche Aspekte der Gesundheitsversorgung von trans* und nicht-binären Personen beleuchtet. Die aktuellen politischen Entwicklungen und ihre Auswirkungen aus die Gesundheit der Community standen dabei dieses Jahr immer wieder im Fokus. Die Konferenz war eine großartige Möglichkeit für internationale sowie interdisziplinäre Vernetzung. In der Postersession konnte ich erste Ergebnisse meiner medizinischen Doktorarbeit zum Thema „ambulante gynäkologische Versorgung von trans* und nicht-binären Personen“ vorstellen und diskutieren. Der daraus entstandene Austausch war sehr förderlich für die Weiterarbeit an meiner Dissertation und eine Chance, erste Schritte in dem Forschungsfeld zu machen.</p><p>Ich bin sehr dankbar für die finanzielle Förderung des Unibund e. V., durch die ich an der Konferenz teilnehmen konnte. Ich gehe mit viel Elan, Motivation und neuen Ideen aus den Tagen raus und habe Lust, diese gleich in meine weitere Forschung und Arbeit einfließen zu lassen.</p></div><p class="align-right">Laura Hessel</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-123492</guid><pubDate>Tue, 23 Sep 2025 10:36:38 +0200</pubDate><title> Building Bridges Seminar 2025 </title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/building-bridges-seminar-2025/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div class="align-justify"><p>Das 23. Building Bridges Seminar 2025, das u. a. vom Universitätsbund gefördert wurde, fand vom 10. bis 14. Juni 2025 am Zentrum für Islamische Theologie statt. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Daniel A. Madigan, SJ (Georgetown University) und auf unsere Einladung versammelte das Seminar renommierte Wissenschaftler:innen zum intensiven christlich-muslimischen theologischen Austausch. Insgesamt 34 Teilnehmer:innen aus achtzehn verschiedenen Ländern beschäftigten sich intensiv mit dem Thema: „Belonging: Christian and Muslim Perspectives“. Den Auftakt bildete eine öffentliche Veranstaltung in der Alten Aula am 10. Juni, bei der die weitere Öffentlichkeit die Gelegenheit zum Austausch mit den Teilnehmer:innen hatte. Die folgenden Seminartage waren von intensiver Textarbeit geprägt, im Plenum sowie in Kleingruppen. Diese Form der Zusammenarbeit trug dazu bei, sich einerseits theologisch mit Mechanismen interreligiöser Inklusion und Exklusion auseinanderzusetzen und andererseits in einer Atmosphäre gegenseitigen Respekts Vertrauen untereinander aufzubauen. Insgesamt war das Seminar, dessen Ergebnisse im Anschluss veröffentlicht werden, ein großer Erfolg.</p></div><div class="align-justify"></div><div class="align-justify"><p>Das Building Bridges Seminar „Belonging: Christian and Muslim Perspectives” versammelte muslimische und christliche Theolog:innen zur intensiven Beschäftigung mit dem wichtigen Thema „Belonging“. Das ZITh konnte als gastgebende Institution seine Rolle als Brücke zwischen den Religionen stärken und einen Beitrag zu einem respektvollen und konstruktiven Dialog leisten. Für die Universität Tübingen war das Seminar eine Gelegenheit, sich als Ort des interreligiösen Austauschs und der Verständigung zu profilieren.</p></div><div class="align-justify"></div><div class="align-right"><p>Professorin Dr. Dr. h.c. Lejla Demiri</p></div>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-122460</guid><pubDate>Tue, 12 Aug 2025 13:30:29 +0200</pubDate><title>Deutsche Hochschulmeisterschaft - DHM Bouldern 2025</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/deutsche-hochschulmeisterschaft-dhm-bouldern-2025/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify Default">Im Rahmen des Projektseminars „Sport konzipieren, organisieren und evaluieren“ wurde die Deutsche Hochschulmeisterschaft (DHM) Bouldern 2025 an der Universität Tübingen von 21 Studierenden unter der Leitung von Verena Burk organisiert und durchgeführt. Kooperationspartner waren hier der Hochschulsport der Universität Tübingen (Leitung: Ingrid Arzberger) und das B12 DAV Kletterzentrum. Für die Planung, Organisation und Durchführung des Events wurden die Studierenden in sieben verschiedene Ressorts eingeteilt: Akkreditierung, Wettkampforganisation &amp; medizinische Versorgung, Finanzen &amp; Sponsoring, Rahmenprogramm, Logistik, PR &amp; Öffentlichkeitsarbeit und Protokoll.&nbsp;</p><p class="align-justify">Am 17.05.2025 fand die DHM Bouldern im B12 DAV Boulderzentrum statt und die besten Boulder/innen der deutschen Hochschulen trafen aufeinander. In der Vorrunde qualifizierten sich jeweils acht Boulderinnen und acht Boulderer für das Finale, das per Livestream übertragen wurde. Bei den Damen hat sich Nele Stadelmeier von der Universität Stuttgart durchgesetzt. Mia Knandel von der Technischen Universität München belegte den zweiten Rang und auf dem dritten Platz lag Magdalena Schmidt, ebenfalls von der Technischen Universität München. Im Herrenbereich ist Moritz Welt von der Universität Erlangen-Nürnberg seiner Favoritenrolle gerecht geworden und hat den ersten Platz erkämpft. Auf Platz 2 kam Samuel Frank von der Universität Hannover und auf den dritten Platz Jakob Aberle von der Universität Tübingen. Die Universität Tübingen hat mit 17 Teilnehmer/innen die meisten Boulder/innen an den Start gebracht und blickt auf eine erfolgreiche erste DHM im Bouldern zurück.</p><p class="align-justify">Unser Dank gilt dem Universitätsbund der Universität Tübingen für die finanzielle Unterstützung der DHM Bouldern 2025. Ohne Partner wie den Universitätsbund wäre die Organisation eines solchen Events unmöglich.</p><p class="align-right"><strong>DHM-Organisationsteam</strong></p><p>„Es war eine einzigartige Erfahrung und eine große Chance zugleich, als Athletin auf der Matte und als Teil des Organisationsteams hinter den Kulissen am Event teilzunehmen.“ &nbsp;&nbsp;</p><p class="align-right"><strong>Pauline Jöst</strong></p><p class="align-justify">„Ich denke, wir konnten den Athleten einen reibungslosen Wettkampf ermöglichen und auch den Zuschauern wurde einiges geboten. Das Finale war ein echtes Highlight. Es gab eine super Stimmung und ich glaube, es hat allen Spaß gemacht.“</p><p class="align-right"><strong>Luca Mletzko</strong></p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-122028</guid><pubDate>Fri, 25 Jul 2025 10:48:13 +0200</pubDate><title>Teilnahme an der ISSID 2025 Tagung in Wien </title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/teilnahme-an-der-issid-2025-tagung-in-wien/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Dank der Unterstützung von Unibund konnte ich an der <strong>ISSID-Tagung in Wien </strong>teilnehmen (International Society for the Study of Individual Differences). Dort präsentierte ich meine Forschung in einer Postersession, mit dem Schwerpunkt auf <strong>Persönlichkeitsunterschieden bei deutschen Schulleiter*innen</strong>. Die vielfältigen Vorträge und Diskussionen lieferten mir neue Impulse für meine Dissertation, insbesondere im Hinblick auf theoretische Perspektiven und aktuelle internationale Forschungstrends. Durch den persönlichen Austausch beim Networking konnte ich neue Kontakte knüpfen und erste Gespräche über mögliche Kooperationen führen. Insgesamt war die Teilnahme an der Tagung eine hilfreiche Erfahrung, die mir neue Anregungen für die weitere Arbeit an meiner Dissertation gegeben hat.</p><p class="align-justify">Dank der Unterstützung von Unibund konnte ich an der ISSID-Tagung in Wien teilnehmen. Es war eine gute Erfahrung, die mir geholfen hat, mich als Wissenschaftlerin weiterzuentwickeln und von der auch mein Projekt profitieren wird.&nbsp;</p><p class="align-right">Ida Malini Syvertsen</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-121560</guid><pubDate>Fri, 18 Jul 2025 13:42:00 +0200</pubDate><title>Symposium zur post-kritischen Pädagogik in Gdynia und Danzig</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/symposium-zur-post-kritischen-paedagogik-in-gdynia-und-danzig/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><span id="wpaicg-chat-message-7531" class="wpaicg-chat-message">Vom 17. bis 20. Juni 2025 fand das internationale Symposium zur post-kritischen Pädagogik in Gdynia und Danzig in Polen statt, an dem ich dank eines Zuschusses des Universitätsbundes Tübingen e. V. teilnehmen konnte. Über drei Tage hinweg diskutierten wir als Gruppe verschiedene Texte, hörten Vorträge und tauschten uns in einem inspirierenden Umfeld zu Fragen der Bildung aus. Der intellektuelle Austausch zu Themen wie der Bedeutung der Reflexion der eigenen Geburt, ästhetischer Bildung oder der Kritik am Neutralitätsgebot von Lehrkräften wurde begleitet von menschlichem, interkulturellem Austausch, der über die eigene Muttersprache und Landesgrenzen hinausging.</span></p><p class="align-justify"><span id="wpaicg-chat-message-7531" class="wpaicg-chat-message">Ich durfte nicht nur teilnehmen, sondern auch aktiv einen Beitrag leisten, indem ich meinen Text zur (Be-)Deutung von Kritik vortragen und im Plenum diskutieren konnte. Dass dies im „European Centre for Solidarity“ stattfand, einem Ort, an dem die polnische Geschichte der Solidaritätsbewegungen erzählt und dokumentiert wird, machte die Erfahrung besonders bedeutsam.</span></p><p class="align-justify"><br><span id="wpaicg-chat-message-7531" class="wpaicg-chat-message">Die Erfahrung von Solidarität, demokratischem Denken und Menschlichkeit durchzog die gesamte Teilnahme am Symposium: Ich fühlte mich als die einzige Studentin, umgeben von etablierten Wissenschaftler*innen aus ganz Europa und Amerika, als gleichberechtigte Gesprächspartnerin anerkannt und wurde als Teil der Gruppe aufgenommen. Das Symposium war eine intellektuell anregende und inspirierende Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin.</span></p><p class="align-right"><span id="wpaicg-chat-message-7531" class="wpaicg-chat-message">Marieke Schaper</span></p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-121686</guid><pubDate>Thu, 17 Jul 2025 12:50:01 +0200</pubDate><title>Tübinger Team beim VGH MootCourt 2025 erfolgreich</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/tuebinger-team-beim-vgh-mootcourt-2025-erfolgreich-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Beim diesjährigen VGH MootCourt am 14. Juli 2025 in Mannheim erreichte das Team der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen den ersten Platz und verwies damit die Teams aus Heidelberg, Freiburg und Mannheim auf die weiteren Plätze.<br><br>In den Räumlichkeiten des VGH Mannheim verhandelten die Teilnehmer/innen einen aktuell beim VGH anhängigen Fall, der zuvor landesweit Gegenstand der Fortgeschrittenenübung im Öffentlichen Recht war. Hierbei galt es, die Rolle von Anwält/innen der Kläger- und Beklagtenseite einzunehmen und die Richter/innen mit den vorgetragenen Argumenten zu überzeugen.</p><p class="align-justify">Für Tübingen traten vor dem MootCourt-Gericht Clara Corino, Robin Folk, Luisa Koske und Alexander Waizel auf. Das Team komplettierten Patrick Cardoso, Mareike Elbers, Kim Salmen, Céline Schneider sowie Daniel Urechi. Betreut wurde das Team durch Niklas Jasper und Patrick Seitz vom Lehrstuhl von Prof. Dr. Saurer. Wir bedanken uns beim Unibund für die Unterstützung!</p><p class="align-right">Patrick Seitz, Niklas Jasper</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-121557</guid><pubDate>Tue, 15 Jul 2025 12:35:02 +0200</pubDate><title>37. DGEKW-Studierendentagung „Re:Memory. Zwischen Erinnerung und Digitalität.“</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/37-dgekw-studierendentagung-rememory-zwischen-erinnerung-und-digitalitaet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Wir, der Verein Studentische Initiative für Empirische Kulturwissenschaft Tübingen sowie die Fachschaft Empirische Kulturwissenschaft, hatten die Ehre, die diesjährige Studierendentagung der Deutschen Gesellschaft für Empirische Kulturwissenschaft auszurichten. Vom 06. Juni bis zum 09. Juni 2025 durften wir Studierende der Empirischen Kulturwissenschaft aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bei uns in Tübingen willkommen heißen. Dem voraus ging seit Herbst 2024 eine monatelange Planung, um ein umfangreiches und abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen.</p><p class="align-justify">Die Tagung lief unter dem Titel „Re:Memory. Zwischen Erinnerung und Digitalität.“. Hierbei haben wir durch diverse Vorträge, Workshops und Führungen von und für Studierende sowohl die verschiedenen Aspekte der beiden Themenschwerpunkte als auch ihre Schnittstellen gemeinsam erforscht. Im Rahmen dessen ging es unter anderem um ein kritisches Beleuchten der NS-Vergangenheit und der Gegenwart. Darüber hinaus wurden auf der Tagung digitale Themen, wie die digitale Transformation der Gesellschaft, thematisiert. Zwischen den Programmpunkten gab es außerdem Zeit für Austausch und Vernetzung untereinander. Neben dem wissenschaftlichen Diskurs und dem Netzwerken, hatten die Teilnehmenden der Tagung zudem die Möglichkeit, Tübingen als Studienstandort kennenzulernen.</p><p class="align-right">Paris Siaperas</p><p class="align-justify">Die DGEKW-Studierendentagung in Tübingen hat mir nicht nur die Plattform gegeben, meine Forschung vorzustellen und darüber mit gleichgesinnten Studierenden anderer Standorte in Diskurs zu treten, sondern bot auch Raum für Austausch über fachrelevante Themen. Dank der Initiative der Tübinger Kulturwissenschaft-Studierenden durften wir uns am Ludwig-Uhland-Institut standortübergreifend vernetzen und zudem einen Ort kennenlernen, der in unserer Fachgeschichte eine zentrale Rolle spielt und diese greifbar macht.</p><p class="align-right"><i>Anne Leupold B.A. (Masterstudentin der Vergleichenden Kulturwissenschaft, Uni Regensburg)</i></p><p class="align-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-121500</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 13:39:27 +0200</pubDate><title>“International Medieval Congress” (IMC) in Leeds, Vereinigtes Königreich</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/international-medieval-congress-imc-in-leeds-vereinigtes-koenigreich/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Der “International Medieval Congress” (IMC) in Leeds, Vereinigtes Königreich, ist die weltweit größte Konferenz zur Erforschung des Mittelalters und zieht Tausende von Teilnehmenden aus der ganzen Welt an. Vier Tage lang haben Forschende in Hunderten von Sitzungen zu ebenso vielen Themen die Möglichkeit, neue Ideen und Theorien auszutauschen, was wesentlich zur Weiterentwicklung des Fachgebiets beiträgt. Mein Vortrag mit dem Titel "Seigneurial Confiscation: Social Conflict, Tenant Properties, and Ecclesiastical Growth in Béziers (Twelfth Century)” war ein Beitrag einer größeren Sitzung, die zum Thema “Urban Conflict in the Hight Middle Ages" organisiert wurde. Gemeinsam mit anderen Referierenden der Universitäten von Edinburgh und Minnesota konnte ich meine Forschungsergebnisse vor meinen Kolleginnen und Kollegen testen, was zweifelsohne meine Dissertation stärkte.</p><p class="align-justify">Derek R. Benson ist Doktorand am Seminar für mittelalterliche Geschichte an der Universität Tübingen. Seine Dissertation mit dem Titel "Neither Peasant nor Lord: The Land, Labor, and Money of Urban and Rural Tenants in the Region of Béziers and Agde (Eleventh and Twelfth Centuries)" untersucht die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen von nicht-adligen Familien im Hochmittelalter.</p><p class="align-right">Derek R. Benson</p><p class="align-right">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-121494</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 12:17:26 +0200</pubDate><title>Exkursion mit Schulbesuch an innovativen Schulen in Hamburg 17.-20.6.2025</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/exkursion-mit-schulbesuch-an-innovativen-schulen-in-hamburg-17-2062025/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das Schulsystem in Hamburg hat eine andere Struktur wie das in Baden-Württemberg. Neben dem Gymnasium existiert nur die Stadtteilschule als allgemeinbildende Schule. Für Lehramtsstudierende der Universität Tübingen ist eine Exkursionsreise ein interessantes Lehrangebot, um andere Schul- und Unterrichtsstrukturen kennenzulernen und diskutieren zu können. Das Hospitationsziel am ersten Tag war die Max-Brauer-Schule. Vor Ort fand die Einweisung durch den Schulleiter statt, bevor die Teilnehmenden im Anschluss auf unterschiedliche Klassen verteilt wurden. Gerade die Individualisierung des Lernens berücksichtigt den Leistungsstand, das Lerntempo sowie die Interessenschwerpunkte der Lernenden. An den beiden folgenden Tagen wurde die Heinrich-Hertz-Schule und die Erich Kästner Schule besucht. Auch diese beiden Schulen sind Stadtteilschulen und gehörten wie die Max-Brauer-Schule im Wettbewerb um den Deutschen Schulpreis in den vorangegangenen Jahren zu den Preisträgern. Der Abschluss der Exkursion bildete ein Besuch des Hamburger Schulmuseums, welches die geschichtliche Perspektive auf den Wandel von Schulstrukturen in besonderer Weise ausbreitet.</p><p class="align-justify">„Generell lässt sich sagen, dass es ein sehr bereicherndes Angebot ist, diese Schulen zu besuchen. Denn dies bietet uns als Studierenden die Chance, aus dem Elfenbeinturm der universitären Lehre auszubrechen, das erworbene Wissen praktisch zu erleben und sich mit praktizierenden Lehrkräften auszutauschen.“</p><p class="align-justify">„Insgesamt jedoch hat mich die Exkursion auf jeden Fall fachlich wie persönlich bereichert: Sie hat mir neue Perspektiven eröffnet, meine eigenen schulischen Vorannahmen oder sogar Überzeugungen infrage gestellt.“</p><p class="align-right">Anja Nold, Roger Schneider und Julia Bachmann</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-121326</guid><pubDate>Thu, 10 Jul 2025 15:10:28 +0200</pubDate><title>Die Tübinger Universitätsgründung im Vergleich</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/die-tuebinger-universitaetsgruendung-im-vergleich-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Bereits im Mai 2019 fand in Vorbereitung auf den 550. Geburtstag der Tübinger Universität im Jahr 2027 in der Neuen Aula – und somit inmitten des historischen Universitätsviertels – eine vom Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften organisierte Tagung zu „Gründungsphasen zwischen Erfolg und Scheitern. Rahmenbedingungen von Universitätsgründungen des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit“ statt. Zwar wurde es durch die Covid-19-Pandemie vielen Vortragenden verunmöglicht, ihre Beiträge zu verschriftlichen, doch konnte durch die Schaffung einer wissenschaftlichen Projektstelle für das Universitätsjubiläum der Faden der Tagung wieder aufgenommen und einige Vortragende sowie weitere WissenschaftlerInnen für die Publikation gewonnen werden. In drei von insgesamt acht Beiträgen wird dabei der Gründungsprozess der Tübinger Hochschule in den Fokus gestellt: So konnten etwa Robert Gramsch-Stehfest (Jena) und Julius Jansen (Tübingen) eine frühere Erstnennung finden und das in der kurialen Überlieferung im Vatikan erhaltene Bittschreiben Graf Eberhards im Bart vom 4. Mai 1474 weiter kontextualisieren. Zudem beschäftigt sich ein Beitrag mit der historischen Darstellung der Tübinger Universitätsgründung zwischen 1877 und 1977. Hierbei zeigte sich die Abhängigkeit späterer Ausarbeitungen zur Gründungsgeschichte von hyperbolischen Darstellungen der Humanisten sowie der jeweiligen herrschenden Vorstellungen gerade von Eberhard im Bart und Mechthild von der Pfalz, ohne dass die verschiedenen politischen Systeme – vom Königreich Württemberg über die Weimarer Republik zur NS-Zeit und der jüngeren Bundesrepublik – einen signifikanten Einfluss auf die Darstellungen erkennen ließen.</p><p class="align-justify">Angesichts steigender Druckkostenzuschüsse für wissenschaftliche Publikationen konnte dieser Band erst dank der äußerst großzügigen Förderung des Universitätsbundes ermöglicht werden. Hierfür sind wir, die HerausgeberInnen des Bandes – Sigrid Hirbodian, Christian Jörg und Tjark Wegner – sehr dankbar. Wir hoffen, dass die Forschungsergebnisse zu Tübingen und den anderen untersuchten Universitäten am Neckar sowie darüber hinaus auf Interesse stoßen werden.</p><p class="align-right">Dr. Tjark Wegner</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-121266</guid><pubDate>Wed, 09 Jul 2025 13:07:39 +0200</pubDate><title>Paul Ehrlich Contest 2025 an der Charité Berlin</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/paul-ehrlich-contest-2025-an-der-charite-berlin/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Dank der Förderung durch den Universitätsbund Tübingen e. V. konnte unser Team Graz–Tübingen erfolgreich am Paul Ehrlich Contest 2025 an der Charité Berlin teilnehmen. In einem hochkarätig besetzten Teilnehmerfeld aus 16 Fakultäten erreichten wir den 7. Platz. Der zweitägige Wettbewerb prüfte fachübergreifend medizinisches Wissen, klinisches Denken und Praxis: Neben zahlreichen Szenarien aus der Notfallmedizin gab es Aufgaben zur sterilen Arbeitsweise, Anamnese und Frakturversorgung. In Spielrunden mit je 5 Teams mussten komplexe Fälle gelöst, Differentialdiagnosen aufgestellt und Therapiestrategien entwickelt werden – teils unter Zeitdruck, etwa in der Blickdiagnose-Runde. Von Herzinfarkt über Schafgarbe und Kinderkrankheiten war für jeden etwas dabei. Das Begleitprogramm bot Führungen durch das Medizinhistorische Museum und den historischen Campus. Neben Fachwissen und praktischen Fertigkeiten standen der interdisziplinäre Austausch und Teamgeist im Fokus.Die Teilnahme war eine große persönliche und fachliche Bereicherung. Ohne die Unterstützung des Universitätsbundes wäre diese Erfahrung nicht möglich gewesen – herzlichen Dank!</p><p class="align-justify">Die Teilnahme am Paul Ehrlich Contest 2025 war eine intensive und inspirierende Erfahrung, die unser medizinisches Wissen und unsere Teamfähigkeit auf die Probe stellte. Highlight waren sicher das Lösen der praktischen Aufgabe (ventrikuläre Tachykardie) und der internationale Austausch. Dank der Unterstützung des Universitätsbundes Tübingen e.&nbsp;V. konnten wir als Team Graz–Tübingen über uns hinauswachsen und den 7. Platz unter starken Mitbewerbern erreichen.&nbsp;</p><p class="align-right">Luisa Handel</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-119373</guid><pubDate>Mon, 19 May 2025 08:38:14 +0200</pubDate><title>Konkurrenzverhältnissen und Anpassungsstrategien von Baumarten an zunehmende Trockenheit im Zuge des Klimawandels</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/konkurrenzverhaeltnissen-und-anpassungsstrategien-von-baumarten-an-zunehmende-trockenheit-im-zuge-des-klimawandels/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die European Geosciences Union (EGU) 2025 fand vom 27. April bis zum 2. Mai 2025 in Wien statt. Im Rahmen dieser internationalen Fachkonferenz präsentierte Samira Garkisch, Masterstudentin am Geographischen Institut der Universität Tübingen, die Ergebnisse ihrer Bachelorarbeit in Form eines wissenschaftlichen Posters. Das Poster wurde in der Session "Advances in Forest System Modelling: Enhancing Insights into Structural Dynamics, Soil Carbon Cycling, and Natural Disturbances for Informing Future Management Strategies" vorgestellt. Im Fokus standen dabei die inter- und intraspezifische Konkurrenz junger, experimentell aufgeforsteter Bäume in einem Bergwald, der von einem Windwurfereignis betroffen war. Die Arbeit liefert grundlegende sowie innovative Überlegungen zu Konkurrenzverhältnissen und Anpassungsstrategien von Baumarten an zunehmende Trockenheit im Zuge des Klimawandels. Durch die Förderung des Universitätsbundes Tübingen e. V. wurde die Teilnahme an der Konferenz überhaupt erst möglich. Für diese Unterstützung gilt dem Verein ein besonderer Dank.</p><p class="align-justify">Durch die großzügige Förderung des Universitätsbundes Tübingen e. V. konnte ich an der EGU 2025 in Wien teilnehmen und die Ergebnisse meiner Bachelorarbeit einem internationalen Fachpublikum präsentieren. Die Übernahme der Konferenzgebühr ermöglichte nicht nur die Teilnahme, sondern förderte auch den fachlichen Austausch und die Vernetzung mit Forschenden aus aller Welt.</p><p class="align-right">Samira Garkisch</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-119316</guid><pubDate>Fri, 16 May 2025 11:13:35 +0200</pubDate><title>Teilnahme am 4. Deutschen Psychotherapiekongress in Berlin</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/teilnahme-am-4-deutschen-psychotherapiekongress-in-berlin/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Vom 5. bis 8. Mai 2025 nahm ich am 4. Deutschen Psychotherapiekongress in Berlin teil. Der Kongress bot ein vielfältiges wissenschaftliches Programm mit Symposien, Postersessions, wissenschaftlichen Talks und interaktiven Diskussionsrunden. Thematisch reichte das Spektrum von neuen Therapieansätzen über digitale Entwicklungen bis hin zu gesellschaftlich relevanten Fragen der psychischen Gesundheit, die gemeinsam mit Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen diskutiert wurden.<br>Im Rahmen eines solchen Symposiums unter dem Thema „Digitale Informationsangebote zur psychischen Gesundheit für junge Menschen“ präsentierte ich einen eigenen Forschungsbeitrag zum Thema „Smartphonenutzung an Schulen in Deutschland“, eine querschnittliche Erhebung der Perspektive von Schulpersonal und Schüler*innen zur aktuellen Smartphoneregelung an ihrer Schule und dessen wahrgenommene Auswirkungen. Die Teilnahme war für mich besonders bereichernd, da ich sowohl als Wissenschaftlerin sowie Psychotherapeutin in Ausbildung die Chance ergreifen durfte, meine berufliche Entwicklung nachhaltig zu fördern, mich fachlich auszutauschen und mögliche neue Kooperationspartner*innen zu gewinnen. Der Kongress verdeutlichte eindrucksvoll, wie wichtig eine aktualisierte und enge Vernetzung von Forschung und Praxis für evidenzbasierte, wirksame Psychotherapie ist.<br>&nbsp;</p><p class="align-justify">Die finanzielle Förderung durch den Unibund, insbesondere zur Deckung von Reise- und Veranstaltungskosten, hat meine Teilnahme am 4. Deutschen Psychotherapiekongress in Berlin überhaupt erst ermöglicht. Ich bin sehr dankbar für diese Unterstützung, die nicht nur meine fachliche Weiterentwicklung gefördert, sondern auch den Austausch mit Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis ermöglicht hat.</p><p class="align-right">Olivia Krokos</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-119166</guid><pubDate>Thu, 15 May 2025 12:32:00 +0200</pubDate><title>Jahrestagung des Arbeitskreises Japanische Religionen, 9./10. Mai 2025</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/jahrestagung-des-arbeitskreises-japanische-religionen-9-10-mai-2025/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Wie jeden Mai tagte auch dieses Jahr der Arbeitskreis Japanische Religionen in den Räumen der Tübinger Japanologie. Das Oberthema dieses Jahr war „Gender in japanischen Religionen“, aber wie immer waren auch Referate zu anderen Themen willkommen, um der gesamten Bandbreite des Themas gerecht zu werden. Chronologisch betrachtet begannen die Referatsthemen mit gender-spezifischen Grabbeigaben im 4. bis 6. Jahrhundert, die die Referentinnen als deutlich weniger gender-spezifisch herausarbeiteten, als oft behauptet wird. Es wurden die sich wandelnden Darstellungen einer Göttin erläutert, die durch ein rituell kraftvolles aber etwas obszönes Ritual berühmt geworden war, die Briefe der buddhistisch und im Alltag souveränen aber meist übersehenen Ehefrau eines berühmten mittelalterlichen Mönchs, buddhistische Genealogien, in denen fast keine Frauen genannt werden, und die wachsende Zahl weiblicher Shintō-Priesterinnen, die sich in einem konservativen und auch heute noch androzentrischen Umfeld behaupten müssen. Diese und weitere Referate aus aktuellen, neuen oder gerade abgeschlossenen Forschungsprojekten standen im Mittelpunkt der Tagung, die sich, wie viele der gut zwanzig Teilnehmenden in Tübingen – weitere zehn nahmen digital teil – feststellten, zu einem festen Termin unter Kolleg:innen etabliert hat und dadurch einen wichtigen Rahmen zum Austausch bietet.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Wie jeden Mai tagte auch dieses Jahr der Arbeitskreis Japanische Religionen in den Räumen der Tübinger Japanologie, dieses Jahr zum Thema „Gender in japanischen Religionen“. Durch die freundliche Unterstützung durch den Unibund war es möglich, die Tagung in hybridem Format und in der gewohnten kollegial-entspannten Atmosphäre durchzuführen. Vielen Dank dafür!</p><p class="align-right">Dr. Birgit Staemmler</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-118677</guid><pubDate>Thu, 15 May 2025 10:00:00 +0200</pubDate><title>„Charakterisierung endometriotischer Läsionen mittels Raman-Spektroskopie“</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/charakterisierung-endometriotischer-laesionen-mittels-raman-spektroskopie/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Durch die finanzielle Unterstützung des Universitätsbunds Tübingen hatte ich die Möglichkeit, an der internationalen Konferenz „Focus on Microscopy 2025“ teilzunehmen. Sie fand vom 13. bis 16. April 2025 in Taipei, Taiwan statt. Sie gehört zu den größten Konferenzen zu Mikroskopie- und Spektroskopiemethoden in den Life Sciences im eurasischen Raum. Vor Ort hatten NachwuchswissenschaftlerInnen und ForscherInnen die Möglichkeit, ihre Expertise und Forschung mit einem breiten Fachpublikum zu teilen, sich zu State-of-the-Art Technologien auf dem Laufenden zu halten, sowie neue Anstöße und Inspiration zu ihrer Forschung zu finden.&nbsp;</p><p class="align-justify">Ich hatte die Möglichkeit, unsere Forschung zur Charakterisierung von Endometriose-Herden mittels Raman-Spektroskopie in Form eines Vortrags mit den anwesenden Forschenden zu teilen und ihnen einen Einblick in unsere Methodiken zu geben. Dabei konnte ich aufzeigen, wie wir die Raman-Spektroskopie nutzen konnten, um in betroffenen Gewebeproben von Endometriose-Patientinnen zelluläre und außerzelluläre Unterschiede im Vergleich zu gesunden Geweben zu finden. Der Austausch mit weiteren Promovierten aber auch erfahrenen Forschenden hat mir geholfen, meine bisherige Arbeit besser einzuordnen und zukünftige Pläne zu festigen.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Testimonial:</p><p class="align-justify">Durch die finanzielle Unterstützung des Universitätsbunds Tübingen hatte ich die Möglichkeit, an der internationalen Konferenz „Focus on Microscopy 2025“ in Taiwan teilzunehmen. Dort hielt ich einen Vortrag zum Thema „Charakterisierung endometriotischer Läsionen mittels Raman-Spektroskopie“. Der Austausch mit anderen WissenschaftlerInnen hat mir wertvolle Anstöße für meine Forschung gegeben.</p><p class="align-right">Sema Demir</p><p class="align-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-118683</guid><pubDate>Fri, 02 May 2025 10:49:01 +0200</pubDate><title>Kant and German Idealism</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/kant-and-german-idealism/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Der Kongress <i>Kant and German Idealism</i> fand vom 23. bis 25. April 2025 an der Universidad de Málaga (Spanien) statt. Die Veranstaltung wurde von der spanischen Hegel-Gesellschaft organisiert und versammelte erfahrene sowie auch <i>early-stage </i>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus mehreren Ländern Europas und Lateinamerikas, unter anderem Deutschland, Belgien, Italien und Mexiko. Das übergeordnete Thema des Kongresses war die philosophische Entwicklung von Kant zum deutschen Idealismus. Die Beiträge behandelten allerlei einschlägigen Themen von der theoretischen bis hin zur praktischen Philosophie und Ästhetik und widmeten sich unter anderem klassischen Autoren wie Kant, Reinhold, Fichte, Hegel und Schelling. In meinem Vortrag, der am Freitag, den 25. April stattfand, habe ich mich mit Reinholds Kant-Kritik aus dem Jahre 1797 auseinandergesetzt und versucht, diese zu entkräften und damit Kants Ansatz in der <i>Metaphysik der Sitten</i> zu verteidigen. Neben den Kongressveranstaltungen hatte ich die Gelegenheit, mit anderen Nachwuchswissenschaftlern in den Austausch zu kommen und mit einigen von ihnen sogar weitere Projekte für die Zukunft anzuvisieren.<br><br>Dank der Unterstützung durch den Tübinger Universitätsbund habe ich im Frühjahr 2025 an einem internationalen Kongress zu Kant und dem Deutschen Idealismus teilnehmen können. In diesem Rahmen hatte ich die Möglichkeit, neben Vorträgen von erfahrenen Forschern und Professorinnen und Professoren auch weitere Nachwuchswissenschaftler kennenzulernen und mich über laufende wissenschaftliche Projekte im Bereich der klassischen deutschen Philosophie zu informieren. Die Förderung durch den Universitätsbund ist somit eine herausragende Möglichkeit, weiterführende akademische Projekte, die nicht in die regulären Förderformate anderer Institutionen passen, unterstützen zu lassen.</p><p class="align-right">Sebastian Cabezas</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-118500</guid><pubDate>Mon, 28 Apr 2025 12:19:54 +0200</pubDate><title>Summer School in Biology/Biochemistry for Master students from the Universities of Tel-Aviv and Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/summer-school-in-biology-biochemistry-for-master-students-from-the-universities-of-tel-aviv-and-tuebingen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">The summer school took place in Tübingen and started at the evening of 1st of April and ended in the morning of 5th of April, 2025. We had three professors and ten master students as guests from the Tel Aviv University. From the Tübingen side, seven master students and 12 senior researchers participated.<br>The program was very multifaceted and included short talks by all participants, common social events, and visits to the university museum, the university botanical garden, the Biotech company CeGat, the Max-Planck Institute for Intelligent Systems, Bebenhausen monastery, and the Hohenzollern castle.<br>During the summer school, the students got exposed to new scientific concepts, various career planning aspects, a variety of presentation methods, and had many opportunities for discussions with their peers from the reciprocal institute. The time spent together allowed the participants to get to know other cultures and start new friendships.<br>In summary, all participants appreciated the contents of the summer school and learned a lot in these days.</p><p class="align-right">Prof. Doron Rapaport, PhD<br>&nbsp;</p><p><br>Testimonial (from one of the participants)<br>“I wanted to express my heartfelt gratitude for the incredible week I experienced during summer school in Tübingen. The program was not only educational and inspiring, but it also provided a fantastic opportunity for networking and personal growth. Thank you very much for the chance to participate.”<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-118005</guid><pubDate>Fri, 11 Apr 2025 09:22:48 +0200</pubDate><title>Transnational Infrastructures in Geoeconomic Competition</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/transnational-infrastructures-in-geoeconomic-competition/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Der Workshop <strong>Transnational Infrastructures in Geoeconomic Competition </strong>fand am 27. und 28. März 2025 im Gästehaus der Universität Tübingen statt. Organisiert von Dr. Joscha Abels, Prof. Dr. Hans-Jürgen Bieling und Jan Ruck diente der Workshop dem Zweck, die internationale Forschung und Forschungskooperation zu transnationalen Infrastrukturen und ihrer Rolle in den gegenwärtigen geoökonomischen Konflikten zu stärken. Die Gäste waren in diesem Feld etablierte Wissen­schaftler*innen und Nachwuchs­wissenschaftler*innen, die verschiedenste Arten von Infra­strukturen in den Bereichen Energie, Transport und Kommunikation untersuchen. Der regionale Forschungsfokus ist dabei divers. So wurden neben US-amerikanischen, chinesischen und europäischen, auch afrikanische und südostasiatische Infrastrukturprojekte untersucht. Ein besonderer Mehrwert war dabei auch die interdisziplinäre Vielfalt, die Perspektiven aus Politikwissenschaft, Internationalen Beziehungen, Politischer Ökonomie und Geographie vereinte. Die beim Workshop präsentierten Papiere werden im Rahmen eines Special Issue in der Fachzeitschrift Globalizations veröffentlicht. Wir danken dem Universitätsbund Tübingen e. V. sehr für die Unterstützung unseres Projekts, die maßgeblich zur erfolgreichen Umsetzung und zur weiteren Etablierung der Universität Tübingen als führenden Forschungsstandort für Infrastrukturen und Geoökonomie beigetragen hat.</p><p class="align-right">Dr. Joscha Abels<br>Jan Ruck<br>&nbsp;</p><p class="align-justify">Die Förderung des Universitätsbunds Tübingen e. V. hat maßgeblich zum Erfolg unseres Workshops <i>Transnational Infrastructures in Geoeconomic Competition </i>beigetragen. Dank der Förderung konnten wir führende internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach Tübingen einladen und so unser <i>Special Issue</i> vorantreiben. Der Universitätsbund Tübingen war dabei ein wertvoller und unterstützender Partner, der uns dieses erfolgreiche Unterfangen ermöglicht hat.</p><p class="align-right">Dr. Joscha Abels<br>Jan Ruck</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-117438</guid><pubDate>Mon, 31 Mar 2025 07:57:41 +0200</pubDate><title>We remember - Buchpräsentation</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/we-remember-buchpraesentation/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Dieses Buch ist das Ergebnis einer im Juni 2023 im Elsass stattgefundenen, deutsch-französischen Begegnung von Lehrenden und Studierenden mit eigens aus den USA, Israel, der Schweiz und dem Süden Frankreichs angereisten Nachkommen von Opfern eines NS-Wissenschaftsverbrechens. 86 aus mehreren europäischen Ländern stammenden jüdische Frauen und Männern wurden Mitte August 1943 im KZ Natzweiler-Struthof ermordet, um mit ihren Skeletten die Anthropologische Sammlung der damaligen Reichsuniversität Straßburg zu erweitern.&nbsp;</p><p class="align-justify">Mit zahlreichen Bildern und Berichten dokumentiert und erzählt dieses Buch eine besondere, mit der Universität Tübingen verbundene Geschichte: die wechselvolle, private wie auch universitäre Erinnerung an dieses Verbrechen zum Ersten, die damit verbundenen, im Wandel befindlichen transnationalen Erinnerungskulturen der Gegenwart zum Zweiten und die didaktisch-pädagogische Vermittlung des Erinnerns in Gedenkstätten zum Dritten.</p><p class="align-justify">Denn die Nachkommen, die Lehrenden und die Studierenden waren sich in Strasbourg von Anfang an einig: <i>We Remember.</i></p><p class="align-justify">Das Buch ist mit Unterstützung der Vereinigung der Freunde der Universität Tübingen gestaltet und gedruckt worden. Es ist am 20. März 2025 im Hörsaal der Anatomie vorgestellt worden. Dort hat auch Eva Sturm, die Enkelin der im KZ Natzweiler-Struthof ermordeten Else Klein, von ihren Erinnerungen berichtet.</p><p class="align-right">Prof. Dr. Reinhard Johler</p><h2>&nbsp;</h2>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-117399</guid><pubDate>Fri, 28 Mar 2025 09:21:08 +0100</pubDate><title>Exkursion: „Seelsorge als Ereignis“ in Hamburg</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/exkursion-seelsorge-als-ereignis-in-hamburg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Vom 18. bis 21. März 2025 fand ein als Exkursion nach Hamburg gestaltetes Hauptseminar der Praktischen Theologie (Katholisch-Theologische Fakultät) statt. Die zugrunde liegende These des Seminars lautete: Seelsorge gelingt da, wo das Menschsein von Menschen in Erscheinung tritt.</p><p class="align-justify">In der Metropole Hamburg konnte das Seminar „draußen“ in der Stadt erkunden, wie und als was sich Seelsorge an verschiedenen Orten vollzieht: im sozialen Brennpunkt, im Hamburger Hafen, im Universitätsklinikum, in einer Beratungsstelle. In direkter Verbindung damit konnte „drinnen“ in Diskursen der Theologie, Soziologie und Anthropologie Orientierung dafür geschaffen werden, welche Mindsets mit dem Wort „Seelsorge“ mitgesagt werden.</p><p class="align-justify">Durch den finanziellen Zuschuss des Universitätsbunds wurden Unterbringungs- und Fahrtkosten der Studierenden gemildert. Mit Blick auf die Feedbacks der Teilnehmenden hat das Seminar sich gerade durch den Kontakt zu in der Seelsorge handelnden Personen an konkreten Orten mit Abstand zu Alltagsräumen ausbezahlt.</p><p class="align-right">PD Dr. Andree Burke</p><p class="align-justify"><i>“Die Exkursion war etwas ganz Besonderes. Die Woche war sehr lehrreich, interessant und eindrücklich. Die Möglichkeit zu haben, sich am Vormittag in die Theorie einzuarbeiten und diese direkt am selben Nachmittag mit der Praxis zu verknüpfen, bat eine multidimensionale Auseinandersetzung mit dem Thema „Seelsorge als Ereignis“. Ich bin sehr froh und dankbar, dass wir die Gelegenheit hatten, in einer so vielseitigen Stadt wie Hamburg direkte Einblicke an so unterschiedlichen Orten zu bekommen. Das ermöglichte uns in dieser Woche ein umfängliches und reflektiertes Verständnis von Seelsorge, welches wir in einem rein theoretischen Seminar niemals so erreicht hätten.”</i></p><p class="align-right">Franziska Speckle</p><p class="align-right">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-117243</guid><pubDate>Tue, 25 Mar 2025 08:00:39 +0100</pubDate><title>Projektbericht „Ukrainian Winter School in Tübingen“, 10.02.-14.02.2025</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/projektbericht-ukrainian-winter-school-in-tuebingen-1002-14022025/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Dank der großzügigen finanziellen Unterstützung und Förderung durch den Universitätsbund Tübingen war es uns möglich, mit unserer Ukrainian Winter School eine herausragende öffentliche Veranstaltung in Tübingen durchzuführen.&nbsp;</p><p class="align-justify">Für die Dauer einer Woche nahmen 30 Teilnehmer aus sechs Ländern (Deutschland, Schweden, Schweiz, Österreich, Polen, Ukraine) an Intensivsprachkursen, Workshops und Diskussionen zu historischen und kulturellen Themen teil. Durch Vorträge, Präsentationen von Forschungsprojekten und gemeinsamen Austauschaktivitäten wurde das wissenschaftliche Netzwerk weiter gestärkt.</p><p class="align-justify">Ein besonderes Highlight war die Veranstaltung „Babyn Yar: Poetry Reading and Discussion“ mit der ukrainischen Schriftstellerin <strong>Marianna</strong><strong>Kijanowska </strong>und ihrer Übersetzerin <strong>Claudia Dathe</strong>, bei der die Teilnehmenden nicht nur einen Einblick in die poetische und literarische Welt der Ukraine erhielten, sondern auch eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem historischen Kontext und seiner Bedeutung für die ukrainische Kultur und Geschichte erleben konnten.</p><p class="align-justify">Die Veranstaltung förderte nicht nur den interdisziplinären Austausch, sondern trug auch zur Stärkung der internationalen Vernetzung der Personen bei, die mit Ukrainian Studies befasst sind, indem bestehende Partnerschaften ausgebaut und neue Kooperationen mit Institutionen aus Deutschland, Österreich, Polen, Schweden, der Schweiz und der Ukraine initiiert wurden. Ein weiterer Schritt wird die kontinuierliche Erweiterung dieses Netzwerks durch künftige Veranstaltungen und die Entwicklung gemeinsamer Forschungsprojekte sein.</p><p class="align-right">Dr. Olena Saikovska</p><p class="align-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-105132</guid><pubDate>Wed, 20 Mar 2024 10:47:00 +0100</pubDate><title>Teilnahme an der Tagung experiementell arbeitender Psychologen (TeaP) 2024 in Regensburg, 17.03.2024 bis 20.03.2024</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/teilnahme-an-der-tagung-experiementell-arbeitender-psychologen-teap-2024-in-regensburg-17032024-bis-20032024/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-105138</guid><pubDate>Mon, 18 Mar 2024 10:47:00 +0100</pubDate><title>Postkartengrüße aus Hongkong vom Tübinger Team des Willem C. Vis Arbitration Moot </title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/postkartengruesse-aus-hongkong-vom-tuebinger-team-des-willem-c-vis-arbitration-moot/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-104769</guid><pubDate>Fri, 19 Jan 2024 10:47:00 +0100</pubDate><title>Interdisziplinäres Seminar zum Thema „Globale Umwelt- und Klimakrise zwischen (Völker-)Recht und Philosophie“</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/interdisziplinaeres-seminar-zum-thema-globale-umwelt-und-klimakrise-zwischen-voelker-recht-und-philosophie/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-104127</guid><pubDate>Sat, 02 Dec 2023 10:47:00 +0100</pubDate><title>Diskussionen, Vernetzung &amp; Berufsorientierung: Master-Studierende des Studiengangs „Comparative Middle East Politics and Society“ auf Lehrexkursion in Bonn und Brüssel </title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/diskussionen-vernetzung-berufsorientierung-master-studierende-des-studiengangs-comparative-middle-east-politics-and-society-auf-lehrexkursion-in-bonn-und-bruessel/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-104160</guid><pubDate>Thu, 19 Oct 2023 10:47:00 +0200</pubDate><title>Sozio-ökologische Transformation im Visier: Book-Launch „Pluriversum – Ein Lexikon des Guten Lebens für alle“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/sozio-oekologische-transformation-im-visier-book-launch-pluriversum-ein-lexikon-des-guten-lebens-fuer-alle/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-104163</guid><pubDate>Sat, 30 Sep 2023 10:47:00 +0200</pubDate><title>Innovative Ansätze, Expertenwissen &amp; Praxisnähe zur Behandlung von Zwangsstörungen bei Kindern und Jugendlichen - Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/innovative-ansaetze-expertenwissen-praxisnaehe-zur-behandlung-von-zwangsstoerungen-bei-kindern-und-jugendlichen-jahrestagung-der-deutschen-gesellschaft-zwangserkrankungen-ev/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-104169</guid><pubDate>Fri, 30 Jun 2023 10:47:00 +0200</pubDate><title>Fachkräftemangel in der Sozialen Arbeit: Analysen und Lösungsansätze beim 46. Sozialpädagogiktag</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/fachkraeftemangel-in-der-sozialen-arbeit-analysen-und-loesungsansaetze-beim-46-sozialpaedagogiktag/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 30. Juni 2023 fand der 46. Sozialpädagogiktag des Instituts für Erziehungswissenschaft an&nbsp; der Universität Tübingen statt. Im Rahmen der traditionsreichen Veranstaltung diskutierten ca. 120 Wissenschaftler:innen, Fachkräfte, Studierende und Ehemalige in diesem Jahr unter dem Titel „Und überall herrscht Mangel?!Empirische Befunde, Erklärungsansätze und Lösungsoptionen zur aktuellen Fachkräftesituation in der Sozialen Arbeit“ in einem regen Austausch die prekäre Personallage in den sozialen und erzieherischen Berufen.<br> Angeregt von zwei Hauptvorträgen am Vormittag verhandelten die Teilnehmenden die möglichen zukünftigen und bereits jetzt spürbaren Folgen des allgegenwärtigen Mangels, etwa für die Rechtsansprüche von Kindern, Jugendlichen und Familien, die weitere Qualitätsentwicklung oder notwendige fachliche Innovationen. In thematischen Foren am Nachmittag wurden bereits bestehende oder angedachte Lösungsansätze zu der Herausforderung diskutiert wie in einzelnen Arbeitsfeldern zukünftig erforderliches Personal gewonnen und auch längerfristig gebunden werden kann.<br><br> Stimmen der Teilnehmenden<br> „Für mich war der Sozialpädagogiktag eine gelungene Ergänzung zu dem ansonsten sehr destruktiven und problemfokussierten Thema Fachkräftemangel. […] Potential die Problematik anzugehen, wurde in der Vermeidung von Abbrüchen und Weggängen deutlich. Das betrifft zum einen das Ausbildungssystem, wo viele Interessierte durch Abbrüche verloren gehen als auch die Arbeitgebenden.“</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-97184</guid><pubDate>Wed, 03 May 2023 10:47:00 +0200</pubDate><title>Symposium &quot;Social Justice and Technological Future&quot; am 2. &amp; 3. Mai 2023</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/symposium-social-justice-and-technological-future-am-2-3-mai-2023/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das internationale und interdisziplinäre Symposium zum Thema soziale Gerechtigkeit und sozio-technische Zukünfte fand am 2. und 3. Mai 2023 in der Alten Aula in Tübingen statt. Es wurde organisiert vom Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), dem Center for Rhetorical Science Communication Research on Artificial Intelligence (RHET AI) und dem Sonderforschungsbereich 923 'Bedrohte Ordnungen'. Alle drei Institute der Universität Tübingen beschäftigen sich aus geisteswissenschaftlicher Perspektive intensiv mit einer gerechten Gestaltung der digitalen Welt.<br> Das Symposium beleuchtete die Technologievoreingenommenheit („technology bias“), gesellschaftliche Ungerechtigkeiten, die bei der Entwicklung, Produktion und Verbreitung von Technologien mit Künstlicher Intelligenz entstehen können, und stellte konventionelle Werte der globalen Technikindustrie in Frage. Eingeladene Vortragende und Teilnehmende kamen aus der Wissenschaft, Praxis, Bildung, sowie dem Aktivismus und der Kunst. Um eine inklusive Diskussion rund um das Thema Gerechtigkeit und Technik zu fördern, wurden bewusst starke Stimmen aus dem Globalen Süden eingeladen. Dazu zählen Koliwe Majama von der Mozilla Foundation aus Simbabwe und Sofia Scasserra von der Universidad Nacional de Tres de Febrero in Argentinien. Beide Vortragende wiesen auf koloniale Strukturen und Ausbeutung von Arbeiter:innen des Globalen Südens in der Technikentwicklung hin und warben für bessere Regulierung sowie Menschenrechts-Ansätze in der Technikindustrie.</p><p>"Ich danke Ihnen im Namen des IZEW und Professorin Ammicht Quinn ganz herzlich für Ihre Unterstützung! Der Universitätsbund hat einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Veranstaltung geleistet."<br><em>Laura Schelenz</em></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-97223</guid><pubDate>Thu, 06 Apr 2023 10:47:00 +0200</pubDate><title>Postkartengrüße vom Tübinger Team des Willem C. Vis Arbitration Moot</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/postkartengruesse-vom-tuebinger-team-des-willem-c-vis-arbitration-moot/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Team der Universität Tübingen nahm mit der Unterstützung des Universitätsbunds vom 30. März bis 06. April in Wien am 30. Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot teil.<br> Es handelt sich um einen juristischen Wettbewerb auf dem Gebiet des internationalen Schiedsverfahrens- und Handelsrechts, der in Wien ausgetragen wird. Das Team trat insgesamt gegen die McGill University (Montreal, Canada), Peking University (Peking, China), Galatasaray Universität (Istanbul, Türkei) und die Pontifical Catholic University of Campinas (Campinas, Brasilien) an. Bei der Preisverleihung erhielt das Team eine Auszeichnung für den eingereichten Klägerschriftsatz, der damit zu den besten 7% der eingereichten 370 Schriftsätze gehört.<br> Die intensive Arbeit und Vorbereitung, die auch Probewettkämpfe in New York, Istanbul und Belgrad umfasste, wurden in Wien belohnt. Neben der Auszeichnung konnten die Nachwuchsjuristen neue Kontakte in alle Welt zu knüpfen: Unter den teilnehmenden 370 Teams sind mehr als 90 Nationali¬täten vertreten. Damit profitieren alle Teilnehmenden von vertieften Kenntnissen, dem fachlichen Austausch über Ländergrenzen hinweg und nicht zuletzt der Erweiterung des persönlichen Netzwerks.</p><p>"Das Tübinger Team für den Arbitration Moot Court der Juristischen Fakultät möchte sich für die finanzielle Unterstützung bedanken und sendet herzliche Grüße aus New York und Istanbul"<br><em>Adrian König</em></p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-97220</guid><pubDate>Sat, 18 Mar 2023 10:47:00 +0100</pubDate><title>Tag der Mathematik für Schülerinnen und Schüler</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/tag-der-mathematik-fuer-schuelerinnen-und-schueler/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Tag der Mathematik an der Universität Tübingen richtet sich an Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe in der Region, die ein Studium an der Universität Tübingen im MINT-Bereich in Erwägung ziehen. Die Schüler:innen nehmen dabei an einem Teamwettbewerb teil, der mittels Knobelaufgaben den Spaß und das Interesse an der Mathematik fördern soll. Darüber hinaus findet ein Rahmenprogramm mit Vorträgen statt, in dem Einblicke ins Studium, in die Wissenschaft und in das Arbeitsleben gegeben werden.<br> Der Tag der Mathematik hat an der Uni Tübingen eine lange Tradition und ist die wichtigste Veranstaltung des Fachbereichs, um zukünftige Studierende zu werben. Die Teilnehmendenzahlen sind erfreulich: 2023 begrüßte der Fachbereich wieder über 320 Schülerinnen und Schüler aus der Region sowie rund 80 begleitende Lehrpersonen, welche die Bedeutung der Veranstaltung als ideale Plattform zum „Schnuppern von Uniluft“ und Förderung des mathematischen Interesses hervorhoben.</p><p>"Der Fachbereich Mathematik bedankt sich herzlich beim Universitätsbund für die Unterstützung dieser erfolgreichen Veranstaltung."<br><em>Hannah Markwig</em></p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-97178</guid><pubDate>Sun, 05 Feb 2023 10:47:00 +0100</pubDate><title>Tübinger Studierende als Jury beim internationalen indigenen Nordamerika-Filmfestival</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/tuebinger-studierender-als-jury-beim-internationalen-indigenen-nordamerika-filmfestival/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Förderung durch den Universitätsbund und die Philosophische Fakultät ermöglichte es acht Studierenden aus anglistischen und amerikanistischen Studiengängen, beim „Indianer Inuit: das Nordamerika Filmfestival“ mitzuarbeiten. Das Filmfestival, das hierzulande zu einem differenzierten Verständnis indigener Themen und Lebenswirklichkeiten beitragen will, ist in Europa einzigartig.<br> Im Rahmen des Seminars „Imag(in)ing Indigeneity in North America Today“ der Amerikanistin Dr. Isabell Klaiber stellten die Tübinger Studierenden die Jury für den besten Kurzfilm der Studierenden des Institute of American Indian Arts (IAIA) in Santa Fe. In ihrer Juryarbeit wurden sie beraten von Prof. James Lujan (Taos Pueblo), der am IAIA Filmkunst und Filmtechnik lehrt. Zudem konzipierten vier Studierende öffentliche Führungen zur Fotoausstellung „NATIVE RUNWAY: Indigenous Fashion Today“ über indigene Haute Couture, die im Rahmenprogramm des Festivals in Stuttgart zu sehen war. In der Begegnung mit den film- und kulturschaffenden indigenen Gästen erlebten die Studierenden während des Festivals und in dessen umfangreichem Rahmenprogramm (Podiumsdiskussion, Konzert, Fotoausstellung) die unmittelbare Relevanz ihrer Studieninhalte.</p><p>"Durch meine Teilnahme am Festival konnte ich die Themen und Fragen, die wir in unserem Seminar gelernt und diskutiert haben, nicht nur in der Praxis, sondern auch in der Theorie erleben und anwenden. Die zusätzlichen Stunden, die wir als Jury für das Festival aufgebracht haben, sowie unsere Arbeit am Festival waren eine bereichernde Erfahrung, die ich nur weiterempfehlen kann. Die Unterstützung des Universitätsbund half den Studierenden nicht nur finanziell, sondern gab ihnen auch tatsächlich die Möglichkeit, über ihre studentische Ausbildung hinauszugehen."<br><em>Elvan Doğan, BA Anglistik/Amerikanistik</em></p><p>"Im Zuge meines Seminars 'Imagining Indigeneity' nahm ich an dem Indianer Inuit: Nordamerika Filmfestival teil. Das Festival war eine großartige Möglichkeit das durch den Kurs angereicherte theoretische Wissen in der Praxis anzuwenden. Speziell bei diesem sensiblen Thema, bei dem die Gratwanderung aus akademischer Sicht über die Lebensrealitäten indigener Personen zu sprechen oft schwierig sein kann, war es besonders hilfreich in direktem Kontakt mit indigenen Gästen aus Nordamerika stehen zu können."<br><em>Lars Kirchhoff, BA Interdisziplinäre Amerikastudien</em></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-97214</guid><pubDate>Sun, 05 Feb 2023 10:47:00 +0100</pubDate><title>Hannah Arendt-Lecture zum 75. Jubiläum des Leibniz Kollegs</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/hannah-arendt-lecture-zum-75-jubilaeum-des-leibniz-kollegs/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen bietet mit dem Studienjahr am Leibniz Kolleg in Tübingen seit 1948 ein in dieser Form an deutschen Universitäten einzigartiges einjähriges Orientierungsstudium mit propädeutischen Kursen und einem Studium generale &amp; sociale an.<br> Zum 75. Jubiläum der Eröffnung des Leibniz Kollegs fand die erste Hannah Arendt-Lecture statt und wurde in Präsenz von ca. 300 Studierenden, Eltern, Universitätsangehörigen, ehemaligen Kollegiat*innen und interessierten Tübingern besucht. Der aufgezeichnete Stream der Vorlesung verzeichnete über 1.000 Online-Zuschauer.<br> Für das Leibniz Kolleg war der Vortrag nicht nur zur Feier des Jubiläums relevant, es war auch eine Veranstaltung des Kollegs für die Universität. Die Philosophin Hannah Arendt hat einige der wichtigsten Werke der politischen Philosophie im 20. Jahrhundert verfasst, die heute wieder unfassbar aktuell sind. Als Namensgeberin für diese Vorlesungsreihe ist sie somit programmatisch für den Bildungsanspruch des Leibniz Kollegs in der Universität seit 1948.</p><p>"Ich möchte mich nochmals sehr herzlich bedanken für die gute Zusammenarbeit und die Unterstützung des Universitätsbundes."<br><em>Ursula Konnertz</em></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-93847</guid><pubDate>Wed, 25 Jan 2023 14:28:00 +0100</pubDate><title>Für Promotion nach Tübingen: Im Gespräch mit der ukrainischen Paläoanthropologin und Unibund-Stipendiatin Nataliia Mytnyk</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/fuer-promotion-nach-tuebingen-im-gespraech-mit-der-ukrainischen-palaeoanthropologin-und-unibund-stipendiatin-nataliia-mytnyk/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nataliia Mytnyk</strong> ist Doktorandin in der Abteilung für Paläoanthropologie an der Universität Tübingen. Sie wurde im Westen der Ukraine in der Stadt Ternopil geboren und erhielt 2021 einen Master-Abschluss in Archäologie von der National University of Kyiv-Mohyla Academy. In ihrer Freizeit arbeitet sie ehrenamtlich an einem Projekt zur Steigerung der Popularität der archäologischen Wissenschaft und Archäologie der Ukraine in sozialen Netzwerken.</p><p><strong>Was ist der Schwerpunkt Ihrer Forschung?</strong><br> Meine Forschung konzentriert sich auf bioarchäologische Studien der Bevölkerung, die in der späten Bronzezeit und zu Beginn der frühen Eisenzeit auf dem Gebiet der Ukraine lebte. Ich beschreibe und analysiere die Knochen von Menschen, die um 1100-700 v. Chr. lebten. Auf diese Weise erfahren wir, woher diese Menschen kamen, wie sie aussahen, was sie im Laufe ihres Lebens taten, was sie aßen, woran sie erkrankten und woran sie starben.</p><p><strong>Sie mussten Ihr Heimatland sehr kurzfristig verlassen. Zu welchem Zeitpunkt haben Sie sich entschieden, nach Deutschland/Tübingen zu kommen?</strong><br> Ich habe nicht erwartet, dass Russland im 21. Jahrhundert das Territorium der souveränen Ukraine in großem Stil angreifen würde. Als Russland in die Ukraine einmarschierte, war ich schockiert und konnte mir nicht einmal ansatzweise vorstellen, was als Nächstes passieren würde. Meine Eltern waren sehr aufgebracht, und in der zweiten Woche nach Beginn des russischen Großangriffs begannen sie darauf zu bestehen, dass ich das ukrainische Hoheitsgebiet verlasse und mich an einem sicheren Ort aufhalte. Ich beschloss, für 2-3 Wochen nach Deutschland zu gehen, da ich Verwandte habe, die in Frankfurt am Main leben. Da Russland seine Aggression gegen die Ukraine auch nach 2-3 Wochen nicht einstellte, beschloss ich, länger in Deutschland zu bleiben. Und da ich schon früher über eine Promotion in Paläoanthropologie nachgedacht hatte, entschied ich mich für ein Promotionsstudium in Deutschland, namentlich an der Universität Tübingen.</p><p><strong>Mit welchen Herausforderungen waren Sie konfrontiert?</strong><br> Sorgen und Ungewissheiten jeglicher Art. Als ich mich in Deutschland in Sicherheit befand, war ich sehr besorgt um meine Verwandten und Freunde, die in der Ukraine geblieben waren. Russland greift jeden Tag an, und es gibt nirgendwo auf dem Gebiet der Ukraine einen sicheren Ort, da die Raketen mehr als 2.000 Kilometer weit fliegen können. Und niemand weiß, wo die russische Rakete dieses Mal einschlagen wird - im Studentenwohnheim in Kiew, wo meine jüngere Schwester derzeit lebt, oder irgendwo im Westen der Ukraine, wo meine Eltern wohnen. Ich mache mir auch große Sorgen um Bekannte, die in verschiedenen Regionen der Ukraine leben, sowie um Freunde, die in der Armee dienen und die Ukrainer vor russischen Soldaten schützen. Es ist erschütternd, die brutalen Kriegsverbrechen zu sehen, die russische Soldaten an friedlichen Ukrainern begehen. Ich kann nicht verstehen, wie es möglich ist, Menschen so zu misshandeln und die unbewaffnete Zivilbevölkerung, die friedlich lebt und niemandem etwas zuleide tut, massenhaft zu töten.<br> Auch ich selbst war mit Unsicherheit konfrontiert - als die russische Invasion in vollem Umfang begann, war unklar, was ich tun und was ich erwarten sollte. Der Krieg hat viele meiner Pläne zerstört und mein Leben um 180 Grad gedreht.</p><p><strong>Wie würden Sie die derzeitige Lage in der Ukraine beschreiben?</strong><br> Die Lage in der Ukraine ist nach wie vor sehr schwierig. Russland greift weiterhin jeden Tag Ukrainer an und tötet sie. Obwohl seit dem Beginn der Großoffensive bereits mehr als ein Jahr vergangen ist, halten die Ukrainer dank der Hilfe westlicher Partner stand und versuchen, den russischen Angriff zu stoppen. Für die Ukrainer ist es im Moment sehr schwer, eine unglaubliche Zahl von Menschen ist gestorben oder verletzt, Tausende haben ihre Angehörigen verloren, russische Raketen haben die Häuser von Tausenden von Menschen zerstört, Millionen von Ukrainern haben durch den Krieg ihren Arbeitsplatz verloren. Und es werden jeden Tag mehr und mehr, bis Russland seine Aggression gegen die Ukraine einstellt. Das sind schreckliche Zahlen und große Tragödien. Es ist sehr schwer, das zu akzeptieren, vor allem für Kinder.</p><p><strong>Welche Art von Unterstützung haben Sie in Deutschland und von der Universität Tübingen erhalten?</strong><br> Die Universität Tübingen hat mir die Möglichkeit gegeben, meine Forschung im Rahmen meines Promotionsstudiums fortzusetzen. Ich möchte mich ganz herzlich bei meinen Betreuerinnen Prof. Dr. Katerina Harvati und Dr. Sireen El Zaatari bedanken, die mich bei meiner Doktorarbeit unterstützen. Mein Dank gilt auch Dr. Monika Doll und den Mitarbeiter:innen des Welcome Centers, die mich bei organisatorischen und bürokratischen Prozessen unterstützen. Ich danke meinen Kolleg:innen vom Lehrstuhl für Paläoanthropologie für all die Ratschläge und Unterstützung, die mir helfen, mich als Wissenschaftlerin unglaublich weiterzuentwickeln.</p><p>Die Universität Tübingen hat mich mit einem Stipendium des DAAD und dann mit einem Stipendium des Universitätsbundes finanziell unterstützt, was mir sehr geholfen hat, meine Doktorarbeit fortzusetzen. Ich möchte dem Universitätsbund, der Gemeinschaft seiner Mitglieder und allen Beteiligten, die mir dieses Stipendium ermöglicht haben, ein großes Dankeschön aussprechen.</p><p>&nbsp;</p><p class="align-right">Das Interview führte<br> Sandra Zepernick</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-97211</guid><pubDate>Thu, 15 Dec 2022 10:47:00 +0100</pubDate><title>Service-Learning-Projekt schult Verständnis von Solidarität und multimediale Methodenkompetenz von Studierenden</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/service-learning-projekt-schult-verstaendnis-von-solidaritaet-und-multimediale-methodenkompetenz-von-studierenden/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Wintersemester 2022/23 wurde im Transdisciplinary Course Program-Seminar „Solidarisch in Tübingen!? – Ein multimediales Pageflow-Projekt“ erfolgreich der erste Baustein eines Tübinger Atlas‘ gesellschaftlichen Engagements erarbeitet. Die teilnehmenden Studierenden beschäftigten sich multiperspektivisch mit dem Konzept der „Solidarität“ und erlangten medienwissenschaftliche Methodenkenntnisse zur Erstellung eines „Pageflows“ – einem Tool zur Erstellung multimedialer Online-Reportagen.<br> In Absprache mit dem Asylzentrum Tübingen interviewten die Studierenden Mitarbeitende, Engagierte der „Refugee Law Clinic“ und Asylsuchende zur Bedeutung von Solidarität für sie und in ihrer Arbeit sowie im Tübinger Alltagsleben. Diese Aufnahmen wurden medienwissenschaftlich aufgearbeitet, wodurch ein erster Pageflowbeitrag zum Asylzentrum entstand, der gegenüber Vertreter:innen präsentiert und kritisch diskutiert wurde.<br> Nach der Freigabe dieses ersten Pageflows durch das Asylzentrum wird dieser auf einer digitalen Plattform veröffentlicht und legt so den Grundstein des Tübinger Atlas‘ für gesellschaftliches Engagement. Langfristig soll dieser Atlas die vielfältigen Initiativen der Stadt miteinander vernetzen, sichtbarer machen und eine ansprechende Orientierung bieten, um den Weg ins Engagement für Interessierte zu erleichtern.</p><p>"Ich freue mich außerordentlich, dass wir unterstützt durch den Universitätsbund die zentrale Grundlage für ein langjähriges studentisches Service-Learning-Projekt legen konnten, dessen Relevanz zukünftig bis weit in die Stadtgesellschaft hineinreichen wird."<br><em>Iris-Niki Nikolopoulos</em></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-84576</guid><pubDate>Thu, 29 Sep 2022 10:47:22 +0200</pubDate><title>Nachwuchswissenschaftler David Rösch hält Vortrag beim 27. Annual Congress of the European College of Sport Science in Sevilla</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/nachwuchswissenschaftler-david-roesch-haelt-vortrag-beim-27-annual-congress-of-the-european-college-of-sport-science-in-sevilla/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>David Rösch (Institut für Sportwissenschaft) wurde vom Unibund gefördert und erhielt dadurch die Möglichkeit, Ergebnisse seines Dissertationsprojekts zum Thema „Talentmerkmale im Nachwuchsbasketball“ beim 27. Annual Congress of the European College of Sport Science in Sevilla zu präsentieren und mit Expert:innen aus dem Forschungsfeld zu diskutieren. Bei der jährlich stattfindenden sportwissenschaftlichen Tagung kommen rund 3000 internationale Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis zusammen und tauschen sich über aktuelle Forschungsprojekte aus. Die Teilnahme an einer solchen Konferenzen ist äußerst wichtig für die fachliche und persönliche Weiterentwicklung und bietet Raum, die eigene Arbeit zur Diskussion zu stellen sowie Kontakte zu Kolleg:innen anderer Institute im In- und Ausland zu knüpfen. Aufgrund der Corona-Pandemie waren in den letzten zwei Jahren kaum Konferenzreisen möglich.</p><p class="align-right">"Ich möchte mich für die großzügige Unterstützung durch den Unibund der Eberhard Karls Universität Tübingen bedanken.<br> Diese Tagungsreise stellt einen wichtigen Beitrag für den erfolgreichen Abschluss meines Dissertationsprojektes dar."<br> David Rösch</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-88144</guid><pubDate>Mon, 26 Sep 2022 10:47:00 +0200</pubDate><title>Familienrecht in Israel und Deutschland</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/familienrecht-in-israel-und-deutschland/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommersemester 2022 fand das rechtsvergleichendes Seminar “Family Law, Equality and Multi-Culturalism after 1945: Israel and Germany compared” zum Familienrecht in Israel und Deutschland statt. 10 israelische und 10 deutsche Studierende bereiteten zunächst online ihre Referate vor, um dann ihre Ergebnisse in Tübingen und Tel Aviv vorzustellen und zu diskutieren. Dieses „joint seminar“ mit der Kollegin Prof. Daphna Hacker der The Buchmann Faculty of Law, Tel Aviv University war nur aufgrund der großzügigen Unterstützung<br> der Kossoy-Hall-Stiftung, einer unselbstständigen Stiftung, die vom Universitätsbund treuhänderisch verwaltet wird, möglich. Die Stiftung kam für den Flug und die Unterkunft aller Studierenden auf. Die Studierenden diskutierten u.a. Fragen des Eheschlusses und des Scheidungsrechts, des ehelichen Güterrechts, der Adoption sowie der Reproduktionsmedizin und stellten die Entscheidungen in beiden Ländern vor dem Hintergrund ihrer rechtshistorischen Entwicklung dar. Das Seminar ermöglichte nicht nur Einblicke in zwei verschiedene Rechtssysteme, nämlich ein säkulares und ein religiös geprägtes, sondern zeigte auch, welche Herausforderungen die Rechtsvergleichung in der Praxis bietet. Und nicht zuletzt&nbsp; führte der Austausch zwischen beiden Studierendengruppen zu intensiven persönlichen Kontakten.</p><p>Stefan Dusil</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-82905</guid><pubDate>Tue, 09 Aug 2022 11:06:50 +0200</pubDate><title>Wissen schaffen: Unibund-Stipendiatin forscht zu deutsch-ukrainischen Unterschieden im Strafrecht</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/wissen-schaffen-unibund-stipendiatin-forscht-zu-deutsch-ukrainischen-unterschieden-im-strafrecht/</link><description>Die ukrainische Unibund-Stipendiatin Alona Shkodiak spricht über ihr Forschungsprojekt, ihre Heimat und ihr Interesse an der deutschen Sprache. </description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Frau Shkodiak, erzählen Sie uns etwas über sich. </strong><br> Ich heiße Alona Shkodiak, bin 28 Jahre alt und bin Doktorandin an der Juristischen Fakultät an der Nationalen Ivan Franko Universität Lwiw (Ukraine). An meiner Universität beteiligte ich mich an der Organisation eines Programms namens „Begleitstudium zum deutschen Recht“ und war als Organisatorin und Tutorin am Austauschprogramm „Netzwerk Ost-West“ Tübingen-Lwiw beteiligt. Im Rahmen meiner Doktorarbeit hatte ich Gelegenheit, ein Jahr an der Goethe Universität in Frankfurt am Main zu forschen. Ich lerne seit der 1. Klasse Deutsch und interessiere mich sehr für die deutsche Sprache und auch für das deutsche Recht. Ich habe immer auch versucht, mein Interesse an Deutschland und meine Deutschkenntnisse an andere Studierende weiterzuvermitteln.<br><br><strong>Wovon handelt Ihre Doktorarbeit?</strong><br> In meiner Doktorarbeit beschäftige ich mich mit dem Thema „Strafrechtliche Verantwortung der im medizinischen Bereich tätigen Personen in der Ukraine und in Deutschland“. Der Kern meiner Doktorarbeit sind die Straftaten gegen das Leben und die körperliche Unversehrtheit einer Person, die von im medizinischen Bereich tätigen Personen während der Ausübung ihrer beruflichen Pflichten begangen werden können. Meine Arbeit hat den deutsch-ukrainischen Rechtsvergleich zum Gegenstand, hier insbesondere die Entwicklung der strafrechtlichen Verantwortlichkeit (einschließlich der historischen Entwicklung) des Personenkreises in der Medizin. Ebenfalls Gegenstand meiner Forschung sind die damit im Zusammenhang stehenden Sanktionen für begangene Straftaten.<br><br><strong>Sie mussten Ihr Heimatland sehr kurzfristig verlassen. Zu welchem Zeitpunkt haben Sie sich entschieden, nach Deutschland zu kommen?</strong><br> Als am 24. Februar 2022 die Russische Föderation ihren Angriffskrieg gegen die Ukraine begann, fiel es mir nicht leicht, zu entscheiden, was ich tun sollte. Ich wusste nur, dass ich mit meinen Eltern zusammen sein wollte. Aber meine Eltern haben mich dazu ermutigt, nach Europa zu fliehen, was in dieser Situation die für mich einzig in Betracht kommende Möglichkeit war. Ich kam dann nach Tübingen, da ich schon oft in Tübingen war, hier befreundete Personen und Kontakte an der Universität habe und mich hier wie zu Hause in Lviv fühle.<br><br><strong>Mit welchen Herausforderungen wurden Sie konfrontiert?</strong><br> Die Herausforderungen sind und waren psychischen und moralischen Ursprungs. Es fällt mir schwer, zu realisieren, dass ich in Tübingen in Sicherheit bin, während meine Familie und Freund*innen weiter in der Ukraine sind, wo es kaum einen sicheren Ort mehr gibt. Besonders belastend ist es für mich, wenn ich von Luftangriffen und -alarmen höre und lese.<br><br><strong>Wie würden Sie die derzeitige Situation in der Ukraine beschreiben?</strong><br> Der Krieg in der Ukraine dauert weiter an, nun seit nunmehr knapp sechs Monaten. Nach wie vor gibt es verheerende Zerstörungen und Tote, auch unter der Zivilbevölkerung.<br><br><strong>Welche Art von Unterstützung haben Sie in Deutschland und von der Universität Tübingen erhalten?</strong><br> Ich habe das Stipendium des Unibunds bekommen, was sehr hilfreich für mich war. Unter der Leitung von&nbsp;Professor Dr. Bernd Heinrich und mit Hilfe seiner Mitarbeitenden arbeite ich weiter an meiner Doktorarbeit. Außerdem wurde ich für das LL.M.-Studium an der juristischen Fakultät der Uni Tübingen zugelassen, für welches ich mich beworben hatte.<strong></strong></p><p>Hiermit möchte ich allen, die das Unibund-Stipendium möglich gemacht haben, von ganzem Herzen danken. Ein großes Dankeschön geht auch an Professor Dr. Bernd Heinrich und seine Mitarbeitenden sowie Dr. Iryna Shalaginova, Tetyana Tonkoshkur und Kirsten Sonnenschein.</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-88162</guid><pubDate>Fri, 22 Jul 2022 13:51:00 +0200</pubDate><title>Exkursion in das Deutsche Romantik-Museum in Frankfurt am Main</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/exkursion-in-das-deutsche-romantik-museum-in-frankfurt-am-main/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt nahmen 25 Personen an der Exkursion teil, zehn aus der Vorlesung Lyrik der Romantik (Prof. Dr. Georg Braungart), zwei aus dem Hauptseminar Romantische&nbsp; Erzählungen (Prof. Dr. Helmuth Mojem) und 13 aus dem Oberseminar Friedrich Schlegel (PD Dr. Stefan Knödler). Während der Busfahrt nach Frankfurt am Main gab Professor<br> Braungart eine kurze Einführung in die Institution des Romantik-Museums und seine Vorgeschichte. Zudem wurde eine museumsdidaktische Einführung gegeben, die vor allem auf dem Konzept „Resonanz und Staunen“ von Stephen Greenblatt basierte. Unmittelbar nach der Ankunft in Frankfurt fand die erste Führung durch das museumsdidaktisch anspruchsvolle und inspirierende Museum statt. Die Teilnehmenden mussten wegen der Gruppengröße auf zwei Führungen aufgeteilt werden. Die erste Führung wurde vom Leiter der Forschungsabteilung und Redaktionsleiter der Brentano-Ausgabe des Freien Deutschen Hochstifts, Prof. Dr. Wolfgang Bunzel, der maßgeblich an der Konzeption der Ausstellung beteiligt war, persönlich durchgeführt. Während dieser Zeit konnten die anderen Teilnehmenden individuell das in den Gebäudekomplex integrierte Goethe-Haus&nbsp; besichtigen. Die Präsentation zu Goethes Kindheit, Familie und kulturellem Hintergrund dort ist um Jahrzehnte älter als das im vergangenen Jahr eröffnete Romantik-Museum und stellt das genaue Gegenkonzept in museumsdidaktischer Hinsicht dar. So war für die durchwegs sehr interessierten und mit klugen Fragen aufwartenden Studierenden eine große Breite geboten: nicht nur in literaturgeschichtlicher Hinsicht, sondern auch in Fragen der Konzeption einer auf die Sehgewohnheiten heutiger Literaturinteressierten reagierenden Darbietung von Literatur. Am Nachmittag führte sehr engagiert und mitreißend ein Doktorand von Prof. Bunzel die zweite Gruppe, während die andere Hälfte der Teilnehmenden das Goethehaus erkundete.<br> Es sei noch besonders erwähnt, dass das beeindruckende Gebäude des Romantik Museums, das sich trotz seines eigenwilligen Stils harmonisch in die historische Architektur der Umgebung einfügt, ein Kunstwerk sui generis darstellt und als Architektur-Leistung gerade auch im Inneren die Präsentation der Epoche der Romantik sehr unterstützt. Durch die großzügige, flexible und rasche Unterstützung des Unibundes wurde die Realisierung dieser Exkursion überhaupt möglich. Hier wurden die Interessiertesten von drei Lehrveranstaltungen zusammengebracht, es ergaben sich auch zwischen den Teilnehmenden der drei Gruppen neue Kontakte und vielleicht sogar Kooperationen. Übrigens nahmen mehrere internationale Studierende an der Exkursion teil, für die der Besuch gerade auch durch die Begleitung und die Führungen einen besonderen Mehrwert erbrachte. Die drei beteiligten Dozenten danken dem Universitätsbund sehr herzlich für die großartige Hilfe, die für eine Gruppe von besonders leistungsfähigen und interessierten Studierenden ein besonderes Studienerlebnis ermöglichte.</p><p>Georg Braungart</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-81821</guid><pubDate>Tue, 12 Jul 2022 08:53:38 +0200</pubDate><title>Über Ungewissheiten und Solidarität: Im Gespräch mit der ukrainischen Wissenschaftlerin Dr. Taisiia Ratushna</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/ueber-ungewissheiten-und-solidaritaet-im-gespraech-mit-der-ukrainischen-wissenschaftlerin-dr-taisiia-ratushna/</link><description>Seit Juni 2022 erhält Dr. Taisiia Ratushna ein Unibund-Stipendium für geflüchtete Forschende aus der Ukraine.  Im Interview berichtet sie von ihrer Forschung, den Herausforderungen, die ihre Flucht mit sich brachte und die Solidarität, die sie erfuhr.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wo waren Sie tätig bevor Sie nach Tübingen kamen?</strong><br> An der Nationalen Universität Saporischschja, in der Soziologie. Als Juniorprofessorin habe ich dort gelehrt, geforscht, Praktika für Studierende der Soziologie organisiert und universitätsweite Studien zur Qualität der Lehre durchgeführt. Zudem beriet ich NGOs hinsichtlich der Durchführung soziologischer Studien.<br><br><strong>Wo liegen Ihre Forschungsschwerpunkte?</strong><br> Ich befasse mich mit dem Konsum von Medien und dem Umgang mit Informationen aus dem Internet. Aktuell untersuche ich, wie Lehrkräfte die Medienkompetenzen der Lernenden stärken, wie sie selbst Medieninhalte überprüfen und mit Fake News umgehen. Da sich das Internet ausschließlich selbst reguliert, es also nahezu unkontrollierbar ist, können Fake News in kürzester Zeit verbreitet werden und schädlichen Einfluss auf die öffentliche Meinung nehmen. In der Ukraine konnte man deutlich beobachten, wie Fake News und russische Propaganda genutzt wurde, um die Meinung der Zivilbevölkerung zu manipulieren.<br><br><strong>Sie mussten Ihr Heimatland sehr kurzfristig verlassen. Zu welchem Zeitpunkt haben Sie sich entschieden, nach Deutschland zu kommen?</strong><br> Schon in den ersten Kriegstagen besetzten russische Truppen einen Teil meiner Heimatregion Saporischschja. Für meinen Mann und mich stand fest, dass die Sicherheit unserer Tochter an erster Stelle steht – und so beschloss ich, die Ukraine gemeinsam mit ihr zu verlassen. Ich wusste nicht wohin ich gehen sollte. Letzten Endes gingen wir nach Deutschland, da mein Mann dort entfernte Verwandte hat.<br><br><strong>Mit welchen Herausforderungen wurden Sie konfrontiert?</strong><br> Neben den körperlichen Strapazen war die völlige Ungewissheit die größte Herausforderung. Die Erkenntnis, dass ich wenig bis nichts in meinem Leben kontrollieren kann. Selbst in Berlin, als wir in endlich in Sicherheit waren und eine Pause einlegen konnten, blieb das Gefühl der Hilflosigkeit. Die Nachrichten, die wir aus der Ukraine erhielten, verstärkten dieses Gefühl. Durch Zufall stieß ich auf die Ausschreibung zur Unterstützung geflüchteter Forschender aus der Ukraine an der Universität Tübingen. Sofort füllte ich das Antragsformular aus – und so kam ich nach Tübingen.<br><br><strong>Wie würden Sie die derzeitige Situation in der Ukraine beschreiben?</strong><br> Es ist schwierig, das in Worte zu fassen. Zum einen, da ich nicht vor Ort bin, zum anderen, weil es noch immer schwierig ist, zu begreifen, dass sich mein Leben so dramatisch verändert hat und meine Verwandtschaft und befreundete Personen in ständiger Gefahr sind.&nbsp; Ein Teil meiner Region, der Region Saporischschja, ist noch immer besetzt. Mehrmals am Tag werden Luftangriffe angekündigt und die umliegenden Ortschaften mit Artilleriefeuer beschossen. Die Hauptstadt Saporischschja hat zwar Tausende Geflüchtete aus Mariupol, Melitopol, Berdjansk und anderen Städten aufgenommen, doch sicher ist es dort nicht. Wir glauben jedoch an unsere Streitkräfte und hoffen auf die Unterstützung unserer internationalen Partner, damit dieser schreckliche und ungerechte Krieg beendet wird.hn</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-81830</guid><pubDate>Tue, 12 Jul 2022 08:53:38 +0200</pubDate><title>In Conversation with Unibund scholarship holders from Ukraine: Dr. Taisiia Ratushna, Sociology</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/in-conversation-with-unibund-scholarship-holders-from-ukraine-dr-taisiia-ratushna-sociology/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Victoria Bozhenko</strong> is Associate Professor at the Economic Cybernetics Department at Sumy State University (Ukraine), where she has been since 2015. Dr. Bozhenko received her Ph.D. in Finance from the Ukrainian Academy of Banking of the National Bank of Ukraine in 2013. Dr. Bozhenko is the Deputy Head of the Centre for Doctoral and Postdoctoral Studies at Sumy State University (Ukraine). She is managing editor of the international scientific journal “SocioEconomic Challenges”. Dr. Bozhenko is an associate member of the of Young Scientists Council at the Ministry of Education and Science of Ukraine.</p><p><strong>What is the focus of your research?</strong><br> My research interests centre around the systemic risk and its impact on macroeconomic stability. Besides these I have made numerous contributions to modeling of money laundering risk.&nbsp; I am currently exploring new directions for my research. I am working on better understanding the techniques of preventing and countering corruption and illegal financial transactions. I analyze large datasets to better understand malicious activity and its psychological underpinnings, generating insights to inform theory as well as real world decision makers in the areas of economic and financial security.</p><p><strong>You had to leave your home country on very short notice. At which point did you decide to come to Germany/ Tübingen?</strong><br> February 24, 2022 will go down in world history as the day when the Russian Federation attached the friendly, independent and sovereign state of Ukraine. I live in beautiful town Sumy which is only 50 km from Russia. Since the beginning of the war, artillery shelling and air bombs have been dropped on residential areas in my native city. I had to leave my home with my little daughter. The University of Tübingen was one of the first educational institutions that organized large-scale support for Ukrainian scientists. When I saw a call for research scholarships at the University of Tubingen, funded, amongst others, by the Universitätsbund, I had no doubt that I needed to apply. Tübingen University is one of the oldest universities in Europe with outstanding scientists and great infrastructure.</p><p><strong>Which challenges did you face?</strong><br> Firstly, at the beginning of March it was dangerous to travel on the roads of Ukraine because the northern and northeastern parts of Ukraine were occupied by Russian army. Secondly, I fled Ukraine alone with my child, while my husband and parents remained in the front-line zone.</p><p><strong>How would you describe the situation in Ukraine at the moment?</strong><br> The situation is very a horrible that scares with its uncertainty. Every day, Russian rockets kill innocent people, destroy their homes and lives. At the beginning of July, 344 children died in Ukraine as a result of the full-scale armed aggression of the Russian Federation. Many children in Ukraine have lost their parents and relatives. It is absolutely terrible that children become witnesses and victims of these terrible events.</p><p><strong>What kind of support did you receive in Germany and from the University of Tübingen?</strong><br> The University’s International Research and Welcome Centre helped to understand all organizational procedures for staying in Germany and the Universitätsbund provided essential financial support. I would like to express my gratitude to the members and supporters of the Universitätsbund.</p><p>In addition, I would like to express my sincere gratitude to Professor Dr. Werner Neus and his team as well as Amrei Katharina Nensel.</p><p class="align-right">Interview Rebecca Hahn</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-88156</guid><pubDate>Mon, 11 Jul 2022 13:42:00 +0200</pubDate><title>VGH Mootcourt Teilnahme 2022</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/vgh-mootcourt-teilnahme-2022/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Beim diesjährigen VGH MootCourt am 11. Juli 2022 erreichte das Team der Tübinger Fakultät den 3. Platz. Bei dem Wettbewerb traten die juristischen Fakultäten des Landes Baden-Württemberg – Freiburg, Heidelberg, Konstanz und Tübingen – gegeneinander an und simulierten eine Gerichtsverhandlung vor dem VGH. Dabei wird ein realer Fall debattiert, der am VGH anhängig ist und zuvor in Baden-Württemberg als Hausarbeit in der Fortgeschrittenenübung im Öffentlichen Recht gestellt wurde. Das Tübinger Team, bestehend aus Moritz Abele, Leon Held, Isadora Maya Mendez-Asprion, Alena Mißler, Lea Neugebauer, Nils Pieper, Rebeka Primorac, Luca Schneider, Max Zimmermann, hatte sich seit Anfang Juni 2022 intensiv auf den Wettbewerb in mehreren Probeverhandlungen vorbereitet, bei denen Professor:innen der Fakultät, Richter:innen, Rechtsanwält:innen sowie Alumni des Wettbewerbs als Proberichter:innen fungierten. In der ersten Verhandlung trat das Tübinger Team als Vertreter der Antragsgegnerin gegen das Team der Universität Heidelberg an, in der zweiten Verhandlung trat das Tübinger Team als Vertreter des Antragstellers gegen das Team Freiburg an.</p><p>Anja Widmann</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-81692</guid><pubDate>Thu, 07 Jul 2022 14:28:40 +0200</pubDate><title>In Conversation with Unibund Scholarship holders from Ukraine: Dr. Victoria Bozhenko, Economics</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/in-conversation-with-unibund-scholarship-holders-from-ukraine-dr-victoria-bozhenko-economy/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Victoria Bozhenko</strong> is Assistant Professor at the Economic Cybernetics Department at Sumy State University (Ukraine), where she has been since 2015. Dr. Bozhenko received her Ph.D. in Finance from the Ukrainian Academy of Banking of the National Bank of Ukraine in 2013. Dr. Bozhenko is the Deputy Head of the Centre for Doctoral and Postdoctoral Studies at Sumy State University (Ukraine). She is managing editor of the international scientific journal “SocioEconomic Challenges”. Dr. Bozhenko is an associate member of the of Young Scientists Council at the Ministry of Education and Science of Ukraine.</p><p><strong>What is the focus of your research?</strong><br> My research interests centre around the systemic risk and its impact on macroeconomic stability. Besides these I have made numerous contributions to modeling of money laundering risk.&nbsp; I am currently exploring new directions for my research. I am working on better understanding the techniques of preventing and countering corruption and illegal financial transactions. I analyze large datasets to better understand malicious activity and its psychological underpinnings, generating insights to inform theory as well as real world decision makers in the areas of economic and financial security.</p><p><strong>You had to leave your home country on very short notice. At which point did you decide to come to Germany/ Tübingen?</strong><br> February 24, 2022 will go down in world history as the day when the Russian Federation attached the friendly, independent and sovereign state of Ukraine. I live in beautiful town Sumy which is only 50 km from Russia. Since the beginning of the war, artillery shelling and air bombs have been dropped on residential areas in my native city. I had to leave my home with my little daughter. The University of Tübingen was one of the first educational institutions that organized large-scale support for Ukrainian scientists. When I saw a call for research scholarships at the University of Tubingen, funded, amongst others, by the Universitätsbund, I had no doubt that I needed to apply. Tübingen University is one of the oldest universities in Europe with outstanding scientists and great infrastructure.</p><p><strong>Which challenges did you face?</strong><br> Firstly, at the beginning of March it was dangerous to travel on the roads of Ukraine because the northern and northeastern parts of Ukraine were occupied by Russian army. Secondly, I fled Ukraine alone with my child, while my husband and parents remained in the front-line zone.</p><p><strong>How would you describe the situation in Ukraine at the moment?</strong><br> The situation is very a horrible that scares with its uncertainty. Every day, Russian rockets kill innocent people, destroy their homes and lives. At the beginning of July, 344 children died in Ukraine as a result of the full-scale armed aggression of the Russian Federation. Many children in Ukraine have lost their parents and relatives. It is absolutely terrible that children become witnesses and victims of these terrible events.</p><p><strong>What kind of support did you receive in Germany and from the University of Tübingen?</strong><br> The University’s International Research and Welcome Centre helped to understand all organizational procedures for staying in Germany and the Universitätsbund provided essential financial support. I would like to express my gratitude to the members and supporters of the Universitätsbund.</p><p>In addition, I would like to express my sincere gratitude to Professor Dr. Werner Neus and his team as well as Amrei Katharina Nensel.</p><p class="align-right">Interview by Rebecca Hahn</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-81512</guid><pubDate>Tue, 05 Jul 2022 09:30:00 +0200</pubDate><title>Wie veränderten sich die Umweltverhältnisse in Afrika seit dem Pleistozän? </title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/wie-veraenderten-sich-die-umweltverhaeltnisse-in-afrika-seit-dem-pleistozaen/</link><description>Dieser Frage geht die Mikropaläontologin Elena Robakiewicz in ihrer Doktorarbeit auf den Grund. Sehen Sie selbst, welche Eindrücke sie und ihr Team in Angola gewannen.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-right"><strong>"Vielen Dank an den Unibund für die großzügige finanzielle Hilfe, mit der wir die unerwarteten zusätzlichen Kosten, die die Pandemie verursachten, </strong><strong>begleichen konnten!"</strong></p><p class="align-justify">Dieses Projekt ist Teil des dritten Kapitels meiner Doktorarbeit, die sich mit den Veränderungen der Umweltverhältnisse seit dem Pleistozän in Afrika auseinandersetzt. Vom 17. Mai – 4. Juni 2022 waren mein Team und ich in der Namib Wüste und am Humpata Plateau stationiert. Zu meinem Team gehörten eine Archäologin der Universität Tübingen, Daniela de Matos, ein Bachelorstudent der Universität Tübingen, Lennard Schnoor, ein Bachelorstudent der Mandume ya Ndemufayo University, unser Fahrer Carlos der Mandume ya Ndemufayo University, Chiloya und unser Guide Eduardo de Leba. Während unserer Exkursion konnten wir sieben Bohrkerne entnehmen, sowie Wasser- und Algenproben aus sechs verschiedenen Quelle. Darüber hinaus unterrichteten wir Bachelorstudierende der Stadt Namibe in einer Oase der Namib Wüste über unsere Arbeit. Ich freue mich sehr, dass die Exkursion überaus ertragreich war.</p><p class="align-right"><em>Elena Robakiewicz</em></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-88147</guid><pubDate>Tue, 07 Jun 2022 10:47:00 +0200</pubDate><title>Hochkarätig besetzt: Weltkongress Sportsoziologie vom 7.-10.6.2022</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/hochkaraetig-besetzt-weltkongress-sportsoziologie-vom-7-1062022/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Vom 7. bis zum 10. Juni trafen sich in Tübingen 276 Wissenschaftler:innen, um im Rahmen des „World Congress of Sociology of Sport“ das Thema „Why does sociology matter? The role of sport sociology in interdisciplinary research“ zu diskutieren. Nach einem vorgeschalteten Workshop für Nachwuchswissenschaftler:innen zum Thema Karriereplanung wurde das Konferenzthema in rund 250 Kurzvorträgen von verschiedenen Seiten beleuchtet. Ein besonderes Highlight der Veranstaltung war die Keynote von Professor Dr. Jeremy Freese von der Stanford University, die vom Universitätsbund Tübingen finanziell unterstützt wurde. Professor Freese analysierte sehr anschaulich und unterhaltsam die Notwendigkeit einer Verschränkung von soziologischen, psychologischen und biologischen Perspektiven bei der Analyse von Phänomenen des Leistungs- und Spitzensports. Die erstklassig besetzte Podiumsdiskussion unterstrich ferner, welch große Bedeutung der Sportsoziologie in der Beantwortung gesellschaftlicher Fragen, auch außerhalb des Sportsettings, zukommt.<br> Von den Teilnehmenden hervorgehoben wurde die sichtbare Mitarbeit eines studentischen Planungsteams, das sich in außergewöhnlichem Maße dafür engagierte, den Weltkongress zu einem für alle Seiten wertvollen Event zu machen.<br> Zusammenfassend ist das gesamte Organisationsteam mehr als zufrieden, dass sich sowohl das Institut für Sportwissenschaft als auch die Universität Tübingen durch diese hochkarätig besetzte Veranstaltung vor einem breiten internationalen Wissenschaftspublikum präsentieren und den eigenen&nbsp; Bekanntheitsgrad nachhaltig steigern konnte. Auch die Rückmeldungen der Besucher:innen sowohl der Keynote als auch des gesamten Kongresses waren durchweg begeistert. Wir möchten uns daher herzlichst für die Förderung durch den Universitätsbund bedanken.</p><p>Ansgar Thiel</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-79136</guid><pubDate>Tue, 24 May 2022 09:21:55 +0200</pubDate><title>Knifflige Aufgaben im Team lösen: Tag der Mathematik 2022</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/knifflige-aufgaben-im-team-loesen-tag-der-mathematik-2022/</link><description>Am Samstag, dem 02. April 2022 lud der Fachbereich Mathematik der Universität Tübingen zum Tag der Mathematik ein. Diese jährlich stattfindende Veranstaltung richtet sich an interessierte Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Kursstufe. Der Tag der Mathematik wurde von der vom Universitätsbund verwalteten Stiftung Junge Universität gefördert. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Mathematikwettbewerbe, in denen die Schülerinnen und Schüler an kniffligen Aufgaben in Teamarbeit ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen konnten. Daneben wurde ein interessantes Rahmenprogramm angeboten, darunter die Vorträge “Platonische und Archimedische Körper” von Prof. Dr. Walther Paravicini (Universität Tübingen) und “Ausgewählte Paradoxien der Mathematik - vom Ziegenproblem bis zum Betrand-Paradoxon” von Manuela Feistl und Kajetan Söhnen (Universität Tübingen) sowie “Mit Mathematik fürs Alter vorsorgen” von Jaron Treutlein (Willis Towers Watson).</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74879</guid><pubDate>Mon, 16 May 2022 14:12:00 +0200</pubDate><title>Vernetzungstreffen der vom Universitätsbund geförderten Deutschlandstipendiat*innen</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/vernetzungstreffen-der-vom-universitaetsbund-gefoerderten-deutschlandstipendiatinnen/</link><description>Ein Schlüssel, eine Grammatik, eine Teekanne, ein Stethoskop, eine bronzene Neptunstatue – Gegenstände, die auf den ersten Blick willkürlich zusammengewürfelt scheinen, wurden allesamt Thema beim ersten virtuellen Vernetzungstreffen der vom Universitätsbund geförderten Deutschlandstipendiat:innen. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Ziel des Treffens war es, den Stipendiat:innen Gelegenheit zu geben, sich untereinander zu vernetzen und ihren Förderer, den Universitätsbund, besser kennenzulernen. Die stellvertretende Geschäftsführerin Dr. Rebecca Hahn eröffnete die Runde und übergab im Anschluss das Wort an Herrn Erbe, den Vorstandsvorsitzenden des Vereins. Herr Erbe informierte die Studierenden über die Struktur und die exklusiven Aktivitäten des Universitätsbunds und lud sie ein, diesem beizutreten.<br><br> Sein Grußwort beendete Herr Erbe mit Verweis auf eine Bronzestatue des Neptuns, die ihren Platz in seinem Büro hat. Diese erhielt die Erbe Elektromedizin GmbH 1951 anlässlich ihres 100-jährigen Firmenjubiläums von der Stadt Tübingen. Wenn Orte durch persönliche Geschichten und Anekdoten zusätzliche Bedeutungsebenen erhalten, dann hat Herr Erbes Schilderung dem Neptunbrunnen auf dem Tübinger Marktplatz ein weitere Ebene hinzugefügt: Die Neptunstatue, die der Vorstandsvorsitzende den Geförderten vorstellte, ist eine Nachbildung der Statue, die den Tübinger Neptunbrunnen krönt und dort den charakteristischen Dreizack in die Höhe hält.</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75146</guid><pubDate>Fri, 25 Feb 2022 11:14:02 +0100</pubDate><title>&quot;Es war eine ertragreiche Tagung, deren Ergebnisse und weiterführende Fragen nun in einen Tagungsband gegossen werden sollen.&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/es-war-eine-ertragreiche-tagung-deren-ergebnisse-und-weiterfuehrende-fragen-nun-in-einen-tagungsband-gegossen-werden-sollen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das in regelmäßigen Abständen vom Institut für antikes Judentum und hellenistische Religionsgeschichte organisierte Internationale Tübinger Symposium bearbeitet in der Regel aktuelle Forschungsfragen in der neutestamentlichen Wissenschaft und lädt hierzu ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler&nbsp; aus aller Welt ein.</p><p class="align-justify"><strong>Wir möchten uns sehr für die Förderung durch den Universitätsbund bedanken. Es war eine ertragreiche Tagung, deren Ergebnisse und weiterführende Fragen nun in einen Tagungsband gegossen werden sollen.</strong></p><p class="align-right">Tanja Forderer</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75095</guid><pubDate>Thu, 24 Feb 2022 13:26:12 +0100</pubDate><title>&quot;We all benefited from the extra expertise, new areas of knowledge and expansion of our pedagogical networks. We thank the Universitätsbund for their support.&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/we-all-benefited-from-the-extra-expertise-new-areas-of-knowledge-and-expansion-of-our-pedagogical-networks-we-thank-the-universitaetsbund-for-their-support/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Dr. Rebecca Beattie was a guest lecturer at our penultimate seminar for the course ‘Witcherature: The Witch in Literature and Culture’ on 2 February 2022 which I taught at the English Department of Tübingen University. Dr. Beattie’s expertise is in modernism, especially that relating to witchcraft, in the study of witchcraft itself and in creative writing. She is the author of <em>Nature Mystics: The Literary Gateway to Modern Paganism</em> (Moon Books, 2015), which includes work on authors my students have studied for the seminar, including Mary Webb and Sylvia Townsend Warner, as well as novels and poetry.</p><p class="align-justify">It is particularly useful to have guest lecturers for an online course such as ‘Witcherature’: The class was refreshed by having another teacher, and it was also important to me as the lecturer to observe another mode of teaching as well as to maintain links formed in the pre-Covid scholarly network at Tübingen University and to be able to enrich these as much as we can during these times.</p><p class="align-right">Eliza Cubitt<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,g0ewdkvv033Bcnwopk0wen0ce0wm" data-mailto-vector="2" class="mail">e.cubitt.11<span style="display:none">spam prevention</span>@alumni.ucl.ac.uk</a></p><p class="align-right">&nbsp;</p><p class="align-right">&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74876</guid><pubDate>Fri, 18 Feb 2022 13:57:34 +0100</pubDate><title>Der Universitätsbund förderte das Schulprojekt „Griechische Mythologie“, entwickelt von Studierenden des M.A. Literatur- und Kulturtheorie</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/der-universitaetsbund-foerderte-das-schulprojekt-griechische-mythologie-entwickelt-von-studierenden-des-ma-literatur-und-kulturtheorie/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Den Anfang unseres Projektes im Rahmen des Masters Literatur- und Kulturtheorie bildete die Idee, die griechische Mythologie in Form eines Rätselheftes für Schüler*innen zugänglich machen zu wollen. Wir erstellten ein 20-seitiges Heft mit Rätseln und Infokästen, die einen didaktisch relevanten Inhalt vermitteln sollten, aber auch eine spielerische Komponente enthalten sollten. Es gab zum Beispiel ein Kreuzworträtsel zu den Göttern, ein Bilderrätsel zu einzelnen Sagen und einen Götter-Persönlichkeitstest. Die Aufgaben sollten auch den Einfluss der Mythologie auf die Gegenwart verdeutlichen, so gab es auch Seiten und Rätsel zur Verwendung mythologischer Begriffe in der Alltagssprache und in aktuellen Songs. Am Uhland-Gymnasium und an der Geschwister-Scholl-Schule, insgesamt in vier sechsten Klassen, führten wir einen 90-minütigen Workshop durch, in dem wir die Rätselhefte gemeinsam mit den Schüler*innen bearbeiteten. Über die aktive Teilnahme der Schüler*innen haben wir uns sehr gefreut, die Resonanz bei Schüler*innen und Lehrer*innen war positiv und wir konnten in Einzel- und Gruppenarbeit viele Rätsel bearbeiten!</p><p class="align-right">Alexa Bornfleth und Loredana Columbo</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74870</guid><pubDate>Fri, 18 Feb 2022 12:59:47 +0100</pubDate><title>&quot;CanCaN 2021 war in diesem hybriden Format nur mit finanzieller Unterstützung möglich, wofür wir uns u.a. bei der Vereinigung der Freunde der Universität Tübingen (Universitätsbund) e. V. bedanken möchten.&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/cancan-2021-war-in-diesem-hybriden-format-nur-mit-finanzieller-unterstuetzung-moeglich-wofuer-wir-uns-ua-bei-der-vereinigung-der-freunde-der-universitaet-tuebingen-universitaetsbund-e-v-bedanken-moechten/</link><description>Erste Doktorandenkonferenz des GRK 2381 der Universität Tübingen: CanCaN 2021 „Cancer, Cardiovascular Diseases &amp; Neurological Disorders&quot;. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Im November 2021 veranstalteten die Promovierenden des Graduiertenkollegs (GRK) 2381 "cGMP: From Bedside to Bench" ihre erste internationale Konferenz: CanCaN 2021 - a Conference on Cancer, Cardiovascular Diseases &amp; Neurological Disorders (eine Konferenz zu Krebs, Herz-Kreislauf- &amp; neurologischen Erkrankungen). Die hybride Konferenz bot den jungen Forschenden die Möglichkeit, sich mit Expert:innen aus der akademischen und industriellen Forschung auszutauschen und auch ihre eigene Arbeit bei den täglichen Posterpräsentationen vorzustellen. Von den neunzehn interdisziplinären Sprecher:innen aus Europa und den USA erhielt das Publikum einen Einblick in moderne Ansätze der Wirkstoffforschung sowie die Bedeutung des cGMP-Signalwegs für eine Vielzahl von (patho-) physiologischen Prozessen.</p><p class="align-right">Mariagiovanna Barresi<br> Alexandra Böttcher<br> Malte Roessing</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74867</guid><pubDate>Fri, 18 Feb 2022 12:49:11 +0100</pubDate><title>&quot;Ich konnte in Lausanne mein eigenes Promotionsprojekt in einer anregenden Atmosphäre zum ersten Mal einem größeren Publikum aus verwandten Fachbereichen vorstellen.&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/ich-konnte-in-lausanne-mein-eigenes-promotionsprojekt-in-einer-anregenden-atmosphaere-zum-ersten-mal-einem-groesseren-publikum-aus-verwandten-fachbereichen-vorstellen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>An der Metis Doctoral School nahmen junge Forschende aus Frankreich, Italien, Deutschland und der Schweiz teil. Am Morgen der fünf Aufenthaltstage hielten erfahrene Forschende Vorträge zu ihren eigenen Forschungen, danach stellten die eingeladenen Promovierende ihre Projekte vor. Im Rahmenprogramm besuchten wir das Musée Olympique inklusive dessen Archiv sowie das «Kunstquartier» Plateforme 10. Hier kamen wir mit Historiker:innen, Archivar:innen und Kurator:innen zum übergeordneten Thema „Spektakel“ ins Gespräch und lernten aus deren Forschungs- und Ausstellungspraxis.</p><p>Ich konnte in Lausanne mein eigenes Promotionsprojekt in einer anregenden Atmosphäre zum ersten Mal einem größeren Publikum aus verwandten Fachbereichen vorstellen. Der Mehrwert der Doctoral School lag für mich&nbsp; im Kennenlernen der verschiedenen vorgestellten Promotionsprojekte sowie dem Austausch zum thematischen Fokus auf dem Spektakulären als Forschungsinteresse aus der Perspektive der unterschiedlichen Disziplinen. Es war schön, dass die Veranstaltung in Präsenz stattfinden konnte, sodass der informelle Austausch einfacher fiel und sich alle Teilnehmenden über die verschiedenen Methoden und Zugriffe auf das Thema und die Herausforderungen der Promotionszeit austauschen konnten.</p><p><strong>Herzlichen Dank für die Förderung meiner Teilnahme an der an der METIS Doctoral School in Lausanne. Die Teilnahme an der Doctoral School war ein hervorragender Einstieg in meine Promotionszeit.</strong></p><p>&nbsp;</p><p class="align-right">Elisa Heuser</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74819</guid><pubDate>Thu, 17 Feb 2022 13:42:23 +0100</pubDate><title>&quot;Mit der Förderung des Universitätsbunds war es möglich, die dreitägige internationale SOCARE Karibikstudien Nachwuchskonferenz online reibungslos durchzuführen.&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/mit-der-foerderung-des-universitaetsbunds-war-es-moeglich-die-dreitaegige-internationale-socare-karibikstudien-nachwuchskonferenz-online-reibungslos-durchzufuehren/</link><description>Vom 28. bis 30. Oktober 2021 fand die im Zweijahrestakt stattfindende SOCARE Junior-Konferenz, in diesem Jahr in digitaler Form, statt. Unter dem Titel “Methoden und Theorien der Karibikforschung” richtete sich die interdisziplinäre Konferenz an Nachwuchswissenschaftler:innen kurz vor oder in der Promotionsphase sowie an Post-Docs, deren Forschungsthema Bezüge zur Karibik aufweist.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Zwölf Nachwuchswissenschaftler:innen hatten sich auf die Konferenz beworben und haben vor Fachpublikum ihre Forschungsprojekte vorgestellt. Dabei waren Wissenschaftler:innen aus Deutschland inklusive der Universität Tübingen, Kuba, Kanada/Guadalupe, den USA, England, Martinique und Mexico. Am Keynote-Vortrag und der spannenden Gesprächsrunde mit Earl Lovelace (international anerkannter trinbagonischer Schrftsteller) haben knapp dreißig Personen teilgenommen.<br><br> Mit der Förderung des Universitätsbunds war es möglich, die dreitägige internationale SOCARE Karibikstudien Nachwuchskonferenz online reibungslos durchzuführen. Die Förderung hat die technische Realisierung und den Keynote-Vortrag eines bekannten karibischen Denkers und Schriftstellers ermöglichst. Die Konferenz war ein Erfolg - es gab interdisziplinäre Vorträge, konstruktives Feedback und Teilnehmenden aus zehn unterschiedlichen Ländern.</p><p class="align-right">Arhea V. Marshall</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74810</guid><pubDate>Thu, 17 Feb 2022 13:34:21 +0100</pubDate><title>&quot;Die Uni-Bigband Tübingen bedankt sich herzlichst für die finanzielle Unterstützung durch den UniBund.&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/die-uni-bigband-tuebingen-bedankt-sich-herzlichst-fuer-die-finanzielle-unterstuetzung-durch-den-unibund/</link><description>In der für Musiker recht düsteren Corona-Zeit machte sich die Uni-Bigband der Universität Tübingen am 15.10.2021 auf den Weg nach Pardubice in Tschechien. In Pardubice fand das Internationale Musikfestival Pardubice 2021 statt, welches von der Union der Musiker der Tschechischen Republik abgehalten wurden.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das Ziel der Reise war der Bigband-Wettbewerb, welcher im Rahmen des Festivals im Haus der Musik stattfand. Der Wettbewerb war in zwei Altersgruppen gegliedert, unter 25 Jahre und über 25 Jahre. Trotz der teilweise noch jüngeren Mitglieder trat die Bigband der Universität Tübingen in der zweiten Kategorie an. Zu unserer Freude belegten wir hier den 4. Platz!<br><br> Die Uni-Bigband Tübingen bedankt sich herzlichst für die finanzielle Unterstützung durch den UniBund. Die großzügige Hilfe hat die Reise nach Pardubice erst ermöglicht. In dieser Zeit ist der Austausch, aber auch das Ermöglichen von Konzerten sehr wichtig für die Musiker der Uni-Bigband. Der Beitrag des UniBunds hat damit maßgeblich zur Förderung der Musiker:innen beigetragen.</p><p class="align-right">Benedikt Stratmann</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74807</guid><pubDate>Thu, 17 Feb 2022 13:30:01 +0100</pubDate><title>&quot;The organisers of the &#039;Anti-Racism Roundtable&#039; would like to thank the Universitätsbund for their financial support, which allowed us to invite Iris Butler as a guest speaker and expert in anti-racism work in the US to the roundtable.&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/the-organisers-of-the-anti-racism-roundtable-would-like-to-thank-the-universitaetsbund-for-their-financial-support-which-allowed-us-to-invite-iris-butler-as-a-guest-speaker-and-expert-in-anti-racism-work-in-the-us-to-the-roundtable/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>The online workshop provided an opportunity for students to connect with each other and discuss pressing issues in anti-racism work and several participants expressed the hope that this will not remain the only event of this kind.</p><p class="align-right">Anya Heise-von der Lippe</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74801</guid><pubDate>Thu, 17 Feb 2022 13:04:39 +0100</pubDate><title>&quot;Die Teilnahme an der European Association of Archaeologists war sehr erfolgreich.&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/freunde-und-foerderer/universitaetsbund/mitwirken/ihr-engagement-kommt-an/newsfullview-engagement/article/die-teilnahme-an-der-european-association-of-archaeologists-war-sehr-erfolgreich/</link><description>Der Universitätsbund förderte die Teilnahme der Nachwuchswissenschaftlerin Carolin Röder an der European Association of Archaeologists (EAA).</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Mein eigener Beitrag fand als 15-minütiger Vortrag im Rahmen einer speziellen ganztägigen Sitzung zum Thema Neanderthaler statt. Diese Sitzung wurde von der COST Action „integrating Neanderthal legacy“ (iNEAL) organisiert und hatte sowohl das Ziel, die Action im größeren Kreis bekannt zu machen, als auch deren Mitgliedern alle Facetten der Neanderthalerforschung bewusst zu machen. Unter den Teilnehmenden der Sitzung waren, wie erwartet, einige potentielle zukünftige Arbeitgebende und nützliche Kontakte für meine weitere Forschung. Darüber hinaus hat es sich in Zusammenarbeit mit iNEAL ergeben, eine Training School für Studierende zu organisieren und am kommenden Mitgliedertreffen in Tübingen teilzunehmen.<br><br><strong>Die Teilnahme an der European Association of Archaeologists würde ich als sehr erfolgreich zusammenfassen. Daher möchte ich mich noch einmal für die Förderung durch den Universitätsbund e.V. Tübingen bedanken.</strong></p><p class="align-right">Carolin Röding</p>]]></content:encoded><category>Universitätsbund-Engagement</category></item>
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