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		<title>Aktuelles</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/</link><description>Der RSS Feed der Universität Tübingen</description><language>en-EN</language><copyright>Universität Tübingen</copyright><pubDate>Wed, 20 May 2026 12:46:40 +0200</pubDate><lastBuildDate>Wed, 20 May 2026 12:46:40 +0200</lastBuildDate><item><guid isPermaLink="false">news-131628</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 22:15:37 +0200</pubDate><title>Verleihung des Hans Bausch Mediapreises 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=131628&amp;cHash=5d63547c7a89761b98c5055dfb59e700</link><description>In diesem Jahr werden Prof. Dr. Birgit Stark und Dr. Pascal Schneiders für eine Publikation zum Thema Nachrichtenqualität ausgezeichnet, die konkrete Handlungsempfehlungen für Journalismus und Politik bereithält.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Hans Bausch Mediapreis 2026 geht an Prof Dr. Birgit Stark und Dr. Pascal Schneiders, beide tätig an der Universität Mainz. In ihrem Beitrag mit dem Titel <strong>Ensuring News Quality in Platformized News Ecosystems: Shortcomings and Recommendations for an Epistemic Governance&nbsp;</strong>beschäftigen sie sich mit Dimensionen von Nachrichtenqualität in digitalisierten Öffentlichkeiten.</p><p>Im Zentrum steht die Frage, wie Plattformlogiken die Produktion, Verbreitung und Rezeption von Nachrichten verändern und welche Risiken draus für demokratische Verständigungsprozesse entstehen. Mit einem analytischen Modell einerseits und konkreten Vorschlägen für Strategien zur Sicherung qualitativ hochwertiger Informationen andererseits verbindet diese Publikation theoretische Reflexion mit konkreten Handlungsempfehlungen für Journalismus und Politik.</p><p>Mit dem Hans Bausch Mediapreis zeichnet der Südwestrundfunk (SWR) gemeinsam mit dem Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen Studien aus, die sich den gesellschaftlichen Folgen des medialen Wandels widmen. Medienethische und -politische Fragen – ob Nachrichtenauswahl, der Umgang mit KI oder Social Media-Regulierung – erfordern Antworten. Dass sie zur Kenntnis genommen und breit diskutiert werden, ist Ziel der Preisverleihung.&nbsp;</p><p>Der Abend bietet Gelegenheit, über das Thema ins Gespräch zu kommen - und die Auszeichnung einer wissenschaftlich wie gesellschaftlich bedeutsamen Publikation zu begleiten und gemeinsam zu feiern.</p><p>Wir laden Sie herzlich ein, am Mittwoch, dem 17. Juni 2026, ab 18:00 Uhr an der Preisverleihung und der Diskussion mit den Preisträger:innen teilzunehmen. Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Abend mit Ihnen, auf anregenden Austausch bei kühlen Getränken und einem kleinen Imbiss in der Alten Aula der Universität Tübingen.</p><p>Bitte melden Sie sich bis zum&nbsp;<strong>1. Juni 2026</strong>&nbsp;an unter folgendem Link:</p><p><a href="https://forms.cloud.microsoft/Pages/ResponsePage.aspx?id=M1hH4ejb4EqJTs0PVhyY9BoPAmwSgcFBi6of4i9PdttUQ09ZNDBYMjVUSFUwUk5ES1pERk8yTEc5QS4u" target="_blank" rel="noreferrer">Hans Bausch Mediapreisverleihung 2026 – Formular ausfüllen</a></p><p>Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend und den gemeinsamen Austausch mit Ihnen.</p><p>Mit freundlichen Grüßen<br>die Mitglieder der Jury</p><p>Kai Gniffke, Stefanie Schneider und Thomas Dauser vom SWR<br>Tanja Thomas, Martina Thiele und Christian Nuernbergk von den Universitäten Tübingen und Trier</p><p><a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/tuebinger-medientage/hans-bausch-mediapreis/">Hier</a> erfahren Sie mehr zum Hans Bausch Mediapreis.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-130878</guid><pubDate>Sat, 25 Apr 2026 23:30:34 +0200</pubDate><title>Digitale Medienökonomie und Öffentlichkeit</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=130878&amp;cHash=074ec24fdaf5d1e6a15e2ece80595273</link><description>Referent:innen aus der Medienwissenschaft im Sommersemester 2026 bei „Studium Generale” der Universität Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir laden herzlich ein zu Vorträgen zum Thema „<strong>Medien, Macht und Menschlichkeit – Wie die digitale Medienökonomie unsere Öffentlichkeit prägt</strong>“. Referieren werden im Rahmen der gleichnamigen Ringvorlesung:</p><ul><li>Am 28. April 2026: <strong>Prof. Dr. Martina Thiele</strong> zum Thema „<strong>Wem gehören die Medien? Medienbesitzverhältnisse und Medieneigentum im Technofeudalismus</strong>“</li><li>Am 12. Mai 2026: <strong>Prof. Dr. Tanja Thomas</strong> zum Thema „<strong>Umkämpfte Öffentlichkeiten, Gefährdete Demokratie?</strong>“</li><li>Am 16. Juni 2026:<strong> Maximilian Zhang</strong> zum Thema „<strong>Voice-basierte KI und mentale Gesundheit</strong>“</li><li>Am 23. Juni 2026: <strong>Prof. Dr. Guido Zurstiege</strong> zum Thema „<strong>Ist Entnetzung noch möglich?</strong>“</li></ul><p>Die Vortragsreihe im Rahmen des Studium Generale findet immer <strong>dienstags</strong><strong>ab 18 Uhr c.t.</strong> im <strong>Kupferbau</strong>, Hölderlinstr. 5, <strong>HS 25</strong>, statt.</p><p>Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9QaGlsb3NvcGhpZS9QaGlsb3NvcGhpZV9SaGV0b3Jpa19NZWRpZW4vSW5zdF9mdWVyX01lZGllbndpc3NlbnNjaGFmdC9CaWxkZXIvQWt0dWVsbC9TdHVkaXVtX0dlbmVyYWxlLVNvU2UtMjAyNi1Ccm9zY2h1ZXJlLWRpZ2l0YWwucGRmIiwicGFnZSI6MTAwOTR9.nIyF7suIpVD_Q5Zi1GAN9c0I_RHT_HSW6B4q3Io20tQ/Studium_Generale-SoSe-2026-Broschuere-digital.pdf">hier</a>. Informationen zum Studium Generale der Universität Tübingen finden Sie auf dieser <a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/im-dialog/studium-generale/" target="_blank">Webseite</a>.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129855</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 15:51:14 +0200</pubDate><title>Kölner Mediengespräch am 20. April 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=129855&amp;cHash=edc212d20540d1c893591244c43036d5</link><description>Martina Thiele und Siegfried Weischenberg diskutieren über deutsch-jüdische Journalist:innen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mitmachen, „innere Emigration“ oder Flucht? Jüdische Journalist:innen und Oppositionelle hatten nach der Machtübernahme der Nazis zumeist keine andere Wahl als zu fliehen. Wie haben sie überlebt? Und wie haben sich im Gegensatz dazu nicht-jüdische Journalistinnen und Journalisten mit den Nazis arrangiert, gar Karriere gemacht?</p><p>Siegfried Weischenberg, emeritierter Professor für Journalistik, widmet sich in seinem neuen Buch „<a href="https://www.halem-verlag.de/produkt/schuld-und-geheimnis/" target="_blank" rel="noreferrer">Schuld und Geheimnis. Bekenntnisse von Legenden der deutsch-jüdischen Publizistik</a>“ den bekannten und weniger bekannten Journalist:innen. Ob Alfred Kerr oder Hilde Spiel, Fritz Sänger oder Elisabeth Noelle – ganz unterschiedliche Verhaltensweisen und Erzählungen über das Erlebte stehen zur Diskussion.</p><p>Die Lebenswege und das publizistische Werk wichtiger deutschen Journalist:innen des 20. Jahrhunderts nehmen der Autor Siegfried Weischenberg und die Tübinger Medienwissenschaftlerin Prof. Dr. Martina Thiele zum Anlass, über Antisemitismus, Journalismus als Beruf, Geschlechterverhältnisse, Erinnern und Vergessen zu sprechen. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie <a href="https://www.halem-verlag.de/veranstaltung/deutsch-juedische-publizistik-wie-legenden-die-gegenward-beinflussen/" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129828</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 13:09:50 +0200</pubDate><title>Tübinger Mediendozentur 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=129828&amp;cHash=d329e1cdb39157a65affe74243d35387</link><description>Der ZDF-Journalist Elmar Theveßen übernimmt die 21. Tübinger Mediendozentur und analysiert Donald Trumps Angriff auf die Demokratie</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der preisgekrönte Journalist und Bestsellerautor, dem es immer wieder gelingt, in Filmen und Büchern die großen Linien geopolitischer Entwicklungen nachzuzeichnen, übernimmt die 21. Tübinger Mediendozentur. Seine Rede im Festsaal der Universität (Neue Aula, Geschwister-Scholl-Platz) am steht unter dem Titel: „<strong>Die neue Weltunordnung. Donald Trump und der Angriff auf die Demokratie</strong>.“</p><p>Theveßen spricht hier über die allmähliche Auflösung einer regelgeleiteten und wertebasierten Weltordnung und die Drift in Richtung eines neuen Autoritarismus in den USA. Gezeigt wird, wie es dem US-Präsidenten gelungen ist, sich eine zweite Amtszeit zu sichern und mit welchen Mitteln und Methoden er nun versucht, seine Macht immer weiter auszubauen. Deutlich wird dabei auch, dass der US-Präsident im Verbund mit parteiischen Medien und einigen wenigen, einflussreichen Plattform-Unternehmern einen gesellschaftspolitisch noch nicht wirklich verstandenen Großangriff auf den unabhängigen Journalismus begonnen hat. Es ist, wie Elmar Theveßen deutlich macht, ein Angriff, der geeignet ist, die Presse- und Meinungsfreiheit auszuhöhlen und den Marktplatz der Ideen, diesen verletzlichen Kosmos von Diskurs und Argument, zu zerstören. „In allen Bereichen“, so Theveßens vernichtende Bilanz, „geht es um Erpressung, Nötigung und Einschüchterung. In der aktuellen Situation braucht es ein entschlossenes und geschlossenes Europa, das die Stärken der liberalen Demokratie gegen die Allmachtsphantasien autoritärer Anführer vom Schlage eines Donald Trump verteidigt.“</p><p>Die thematische Einführung zur 21. Tübinger Mediendozentur, die inzwischen zu den größten Veranstaltungen der Universität gehört (bis zu 200.000 Menschen sehen sich einzelne Vorträge auf YouTube an, mehr als 1.000 Menschen sind regelhaft im Festsaal vor Ort), übernimmt derMedienwissenschaftler Bernhard Pörksen. Die anschließende Diskussion moderiert die stellvertretende Tübinger SWR-Studioleiterin Sandra Müller.&nbsp;</p><p><strong>Alle Interessierten sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei. Eine Platzreservierung ist nicht möglich. Die Ausgabe der Eintrittskarten erfolgt vor dem Festsaal ab 17.00 Uhr, der Einlass startet um 17.30 Uhr.&nbsp;</strong></p><p><strong>Bitte beachten Sie: Pro Person kann nur eine Eintrittskarte vergeben werden. Wir bitten darum, Rucksäcke und größere Taschen an der Garderobe im Foyer abzugeben.&nbsp;</strong></p><p><strong>Journalisten können sich unter dieser E-Mail-Adresse akkreditieren: presse@uni-tuebingen.de.&nbsp;</strong></p><p><strong>Die Rede wird auch in mehrere Hörsäle im Kupferbau übertragen und kann im Livestream verfolgt werden: </strong><a href="https://tinyurl.com/4f836s3h" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>https://tinyurl.com/4f836s3h</strong></a><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Zur Tübinger Mediendozentur: </strong>Die Tübinger Mediendozentur ist eine Kooperation der Universität Tübingen, des Instituts für Medienwissenschaft und<br>des SWR Studios Tübingen. Seit 2003 kamen für die Mediendozentur unter anderem Claus Kleber, Maybrit Illner, Giovanni di Lorenzo, Alice Schwarzer,<br>Georg Mascolo, Doris Dörrie, Sascha Lobo, Luisa Neubauer, Juli Zeh und Harald Lesch nach Tübingen.</p><p><strong>Zur Person: </strong>Elmar Theveßen, Jahrgang 1967, studierte Politische Wissenschaft, Geschichte und Germanistik in Bonn. Nach verschiedenen journalisti-<br>schen Stationen, u. a. 1995-2001 als ZDF-Korrespondent für Nordamerika im Studio Washington und 2007-2019 als stellvertretender Chefredakteur des ZDF, ist er seit März 2019 Leiter des ZDF-Studios Washington. Zuletzt von ihm erschienen: Deadline. Wie das System Trump die Demokratie aushöhlt und uns alle gefährdet.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129438</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 21:57:01 +0100</pubDate><title>Forum für Literatur, Künste und Medien der Gegenwart</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=129438&amp;cHash=93f0b2f8079a1d871f7350c6687c076b</link><description>Das neue Forum für Literatur, Künste und Medien der Gegenwart wurde auf Universitätsebene ins Leben gerufen. Mit dabei sind der Lehrstuhl für Audiovisuelle Medien, Film und Fernsehen sowie das Zentrum für Medienkompetenz.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des Forums ist es,<strong> die vielfältigen Aktivitäten</strong> an der Uni Tübingen in den Bereichen <strong>Gegenwartsliteratur, Musik, bildende und performative Kunst sowie Medienkunst sichtbarer zu machen</strong>, enger miteinander zu verzahnen und durch <strong>transdisziplinäre Kooperationen</strong> neue Impulse für Forschung, Lehre und künstlerische Praxis zu setzen. Das Forum versteht sich als <strong>offener Raum</strong> für den <strong>Austausch zwischen Wissenschaft und Kunst</strong> – innerhalb der Universität und darüber hinaus. Es bietet Akteur*innen aus allen Disziplinen die Möglichkeit, gemeinsam Projekte zu entwickeln, Veranstaltungen zu realisieren und <strong>neue Formen der Zusammenarbeit</strong> zu erproben.</p><p>Weitere Informationen dazu finden Sie <a href="/zh/universitaet/campusleben/kunst-und-kultur/forum-fuer-literatur-kuenste-und-medien-der-gegenwart/">hier</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129393</guid><pubDate>Sun, 15 Mar 2026 17:11:40 +0100</pubDate><title>„KI verstehen. Mitreden. Mitgestalten“: Projekt in der Stadtbücherei ab 10. März</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=129393&amp;cHash=ec8dc034b58109ce3bdbcf7a47b198ef</link><description>Die Stadtbücherei Tübingen startet gemeinsam mit dem Institut für Medienwissenschaften der Universität Tübingen das Wissenschaftskommunikationsprojekt...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtbücherei Tübingen startet gemeinsam mit dem Institut für Medienwissenschaften der Universität Tübingen das Wissenschaftskommunikationsprojekt „KI verstehen. Mitreden. Mitgestalten“. Ziel ist es, Bürger_innen ein fundiertes Verständnis für Künstliche Intelligenz (KI) zu vermitteln, Fragen aufzugreifen und gemeinsam über Chancen, Risiken und ethische Fragestellungen zu diskutieren.</p><p>Künstliche Intelligenz ist längst Teil des Alltags – sei es in Apps wie WhatsApp, in automatisierten Arbeitsabläufen oder in Entscheidungsprozessen. Angesichts dieser Entwicklung ist es zunehmend wichtig, KI-Systeme verantwortungsvoll, reflektiert und kompetent zu nutzen. Das Projekt vermittelt die Kompetenzen und Kenntnisse, die erforderlich sind, um KI sachkundig einzusetzen und ihre Potenziale, Risiken sowie ethischen Fragestellungen verantwortungsbewusst zu reflektieren.</p><p>Interessierte können <strong>ab Dienstag, 10. März 2026</strong>, ihre Fragen auf zwei Wegen einreichen:</p><ul><li><strong>„Kummerkasten“ in der Stadtbücherei:</strong> Analoge Kästen mit Papier und Stift stehen in der Hauptstelle der Stadtbücherei bereit, um allgemeine Fragen zu KI einzuwerfen.</li><li><strong>„Digitale Box“:</strong> Persönliche oder sensible Anliegen können per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,oczkoknkcp0bjcpiBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">maximilian.zhang<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a> eingereicht werden. Auf Wunsch ist eine individuelle Antwort möglich. Alle Daten werden nach der Auswertung gelöscht.</li></ul><p>Die eingereichten Fragen bilden die Grundlage für thematische Veranstaltungen in der Stadtbücherei, etwa zu den Themen „KI und Kreativität“, „KI und Bildung“ oder „KI und Medizin“. Bei diesen Veranstaltungen beantworten Forschende der Universität Tübingen Fragen, es gibt Vorträge und gemeinsame Diskussionen. Die Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128739</guid><pubDate>Sat, 28 Feb 2026 13:54:00 +0100</pubDate><title>Wissenschaftspreis für Prof. Dr. Bernhard Pörksen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=128739&amp;cHash=d093e64e291a87af7bad01f15926853d</link><description>Jury vergibt Preis als Teil der Exzellenzstrategie an Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen sowie Rechtsextremismusforscher Rolf Frankenberger – Nachwuchspreis geht an Ökologin Rachel L. Gunn Christfried Dornis</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen verleiht den Preis für Wissenschaftskommunikation in diesem Jahr an zwei Nominierte: den Medienwissenschaftler Professor Bernhard Pörksen und den Rechtsextremismusforscher Dr. Rolf Frankenberger. Der Nachwuchspreis geht an die Ökologin Dr. Rachel L. Gunn. Bernhard Pörksen wird für die umfassende und vielschichtige Kommunikation seiner Forschung zur öffentlichen Debattenkultur ausgezeichnet, Rolf Frankenberger für seine engagierte, dialogorientierte Aufklärungsarbeit zur extremen Rechten und deren gesellschaftlichen und politischen Einbettungen. Rachel L. Gunn wird geehrt für die innovative und inklusive Kommunikationsarbeit, die an ihre Untersuchung fragiler Ökosysteme anknüpft.</p><p>Der Preis ist in der Exzellenzstrategie der Universität Tübingen verankert und würdigt besondere Leistungen in der Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Über die Vergabe entscheidet eine Jury aus Wissenschaftsjournalistinnen und -journalisten, Forschenden sowie weiteren Expertinnen und Experten aus dem Kommunikationsbereich. Die offizielle Preisverleihung findet am 28. April um 18 Uhr in der Alten Aula statt.</p><p>„Im Namen der gesamten Universität gratuliere ich der Preisträgerin und den beiden Preisträgern sehr herzlich“, sagt Professorin Dr. Karla Pollmann, Rektorin der Universität Tübingen. „Die Jury zeichnet in diesem Jahr mit dem Hauptpreis zwei Forschende aus, die sich in herausragender Weise für die Demokratie engagieren: Bernhard Pörksen, indem er die Bedingungen gelungener öffentlicher Kommunikation sichtbar macht; Rolf Frankenberger, indem er rechtsextreme Entwicklungen analysiert und einordnet. Demokratische Verständigung braucht beides: eine klare, faktenbasierte Grundlage und die Bereitschaft, einander zuzuhören. Nachwuchspreisträgerin Rachel L. Gunn macht eindrücklich erfahrbar, wie schützenswert und zugleich schutzbedürftig die Ökosysteme des Pla-<br>neten sind.“</p><p><strong>Reden ist Silber, Zuhören ist Gold</strong><br>Bernhard Pörksen erforscht Dynamiken öffentlicher Kommunikation im digitalen Zeitalter. Er zeigt, wie Empörung, Hasskultur und Faktenverzerrung vielfach die Debatten prägen und polarisieren. Daraus entwickelt er Ansätze für eine konstruktive, transparente Gesprächskultur, die maßgeblich auch auf der Bereitschaft zum Zuhören basiert. Seine Erkenntnisse bringt er in einer vielbeachteten populärwissenschaftlichen Sachbuchtrilogie einem diversen Publikum nahe. Mit zahlreichen Interviews, Essays, Vorträgen und öffentlichen Dialogformaten erzielte er darüber hinaus eine große mediale Resonanz. So trägt er mit seinen Arbeiten dazu bei, die Medienmündigkeit und die Kunst des Miteinander-Redens und des Zuhörens zu fördern. „Bernhard Pörksen gelingt es, komplexe Kommunikationsprozesse leicht verständlich zu machen und Orientierung in einer zunehmend polarisierten Öffentlichkeit zu geben. Seine Arbeit wirkt weit in die Gesellschaft hinein“, sagt die Juryvorsitzende Professorin Monique Scheer, Prorektorin für Internationales und Diversität der Universität Tübingen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128157</guid><pubDate>Thu, 05 Feb 2026 12:07:08 +0100</pubDate><title>Wir gratulieren PD Dr. Erwin Feyersinger zur Habilitation</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=128157&amp;cHash=b905f4659af1b8b9c60f855e130dd2cf</link><description>PD Dr. Erwin Feyersinger wurde am 04. Februar 2026 die Lehrbefugnis für Medien- und Kommunikationswissenschaft zuerkannt. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut für Medienwissenschaft gratuliert PD Dr. Erwin Feyersinger herzlich zur erfolgreichen Habilitation.</p><p>In seiner Habilitationsschrift widmet er sich dem Thema „Cinematic Data Visualization“. In seinem Habilitationskolloquium mit dem Titel „Eine ‘Goldene Kamera’ für die ‘Pathogenese der Leberzirrhose’ – Festivals als Reflexionsräume der Wissensvermittlung“ zeigte er eindrucksvoll, wie audiovisuelle Formate als Orte interdisziplinärer Wissensproduktion und -reflexion fungieren können.</p><p>Das Institut wünscht ihm für seinen weiteren wissenschaftlichen Weg viel Erfolg.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-127632</guid><pubDate>Fri, 23 Jan 2026 16:38:10 +0100</pubDate><title>Gratulation zur Habilitation und Verleihung der venia legendi!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=127632&amp;cHash=4c9ba0af48025a8d26e2eab059681b8c</link><description>PD Dr. Mandy Tröger wurde am 21. Januar 2026 die Lehrbefugnis für Medien- und Kommunikationswissenschaft zuerkannt. </description><content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer Habilitationsschrift befasst sie sich mit „Kritischen Theorien zur Analyse der Transformation von Medien und Kommunikation“. Im Habilitationskolloquium sprach sie über „Ostdeutschland im Spiegel der Medien. Strukturen, Verzerrungen und Folgen für die politische Öffentlichkeit“. Sie tritt im Juli 2026 die von der Wallenberg-Stiftung geförderte Stelle einer Assoziierten Professorin an der Södertörn-Universität in Stockholm an. Wir freuen uns sehr über diese Erfolge und gratulieren Mandy Tröger als unserer ersten Habilitand<u>in</u> am Institut und nun Privatdozentin!</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-126447</guid><pubDate>Mon, 08 Dec 2025 17:21:24 +0100</pubDate><title>Dr. Mandy Tröger zum Wallenberg Academy Fellow nominiert</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=126447&amp;cHash=f7f5a83558bf6efbbdd65e9284098caa</link><description>Fünfjährige Finanzierung von Forschung zum Einfluss der NATO-Zugehörigkeit auf den Aufbau nationaler Kommunikationsysteme</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/troeger-mandy-pd-dr/">Dr. Mandy Tröger</a>, die im Rahmen einer Walter Benjamin-Stelle der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DfG) am Institut für Medienwissenschaft tätig war und sich aktuell am Institut habilitiert, wurde als Wallenberg Academy Fellow an der schwedischen Södertörn Universität nominiert. In einem dadurch für fünf Jahre finanzierten Projekt untersucht sie, welchen Einfluss die NATO-Zugehörigkeit auf den Aufbau nationaler Kommunikationssysteme hatte.<br><br>Die Pressemitteilung der Wallenberg Stiftung lesen Sie <a href="https://kaw.wallenberg.org/en/press/long-term-research-grants-awarded-27-new-wallenberg-academy-fellows" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a> (Englisch).<br>Weitere Informationen zum Fellowship und Forschungsprojekt finden Sie <a href="https://www.sh.se/english/sodertorn-university/news/research/2025-12-03-mandy-troger-appointed-wallenberg-academy-fellow-at-sodertorn-university" target="_blank" rel="noreferrer">hier </a>(Englisch).</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-126270</guid><pubDate>Wed, 03 Dec 2025 10:07:21 +0100</pubDate><title>Symposium: Teaming Up with Generative AI: From Tool Use to Partnership</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=126270&amp;cHash=f16c18a8a27579e7642222c48a53d92f</link><description>Deutsches Hygiene-Museum, Dresden, Germany, 25-26 March 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>For detailed information about the call for contributions, registration, the full programme and other information, please visit our symposium website: </strong><a href="https://theansweringmachine.de/impact-2/symposium/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>https://theansweringmachine.de/impact-2/symposium/</strong></a><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Overview:</strong><br>The emergence of generative AI (GenAI) marks a pivotal transformation in the human–technology nexus — a shift as profound as the printing press at the dawn of modernity. We may be witnessing not the end of Humanism, but the beginning of a new era in which GenAI expands access to knowledge, enables translingual dialogue, amplifies reasoning, and fosters new forms of collaboration. But as with all transformative technologies, such potential must be intentionally shaped. Just as the printing press became a vehicle for rational discourse only through active engagement by cultural, intellectual, and political actors, so too must GenAI be guided toward humanistic, ethical, and democratic ends.</p><p>The interdisciplinary project <a href="https://theansweringmachine.de" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>The Answering Machine</strong></a>, funded by <a href="https://www.volkswagenstiftung.de/en" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>the Volkswagen Foundation</strong></a>, invites you to its concluding symposium that explores how generative AI might enrich rather than erode the cognitive, emotional, creative, and social capacities that define human flourishing. Rather than capitulating to narratives of disruption or decline, this gathering offers a space for interdisciplinary reflection and constructive imagination. In line with our project’s vision, The Answering Machine seeks to chart a course in which GenAI is not merely a tool, but a partner in the ever-changing project of Humanism — attuned to the complexities of the human condition and committed to the pursuit of shared progress.</p><p>At the heart of our conversation lie the following questions. These discussions will be enriched by a series of performances in which actors interact with GenAI on stage.</p><ul><li>In what ways can generative AI, appearing as social agents, help to shape a shared future that strengthens rather than diminishes human capabilities?</li><li>What does co-creating with generative AI look like in practice, and how can this collaboration strengthen human agency and creativity?</li><li>How can generative AI support the co-construction of knowledge and competencies, and how might this transform learning processes and critical-thinking skills?</li><li>Which risks and challenges arise when integrating generative AI in education, healthcare, performing arts and other societal domains?</li></ul><p><strong>Call for Contributions:</strong><br>We welcome you to submit a poster or an artistic/scientific contribution to be presented at the Human-AI-Interaction Playground. The Playground is an interactive event similar to a poster session, but it invites contributors to showcase their experimental setups, prototypes, and live interaction scenarios, giving participants the opportunity to try them out and engage in discussion.<br><br>Submissions are open <strong>from November 1, 2025, to January 7, 2026</strong>.</p><p>The symposium will be held in English. For any questions, please contact <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cpuygtkpiocejkpgBvw/ftgufgp0fg" data-mailto-vector="2">answeringmachine<span style="display:none">spam prevention</span>@tu-dresden.de</a>.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-125907</guid><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 08:31:45 +0100</pubDate><title>Infoveranstaltung zu ERASMUS, CIVIS und Co.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=125907&amp;cHash=e198a5f0b9200a35955ffe9f57db3d5e</link><description>Infoveranstaltung zum Auslandssemester am 27.11.2027, um 18 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ihr habt Interesse an einem Auslandssemester im Rahmen Eures MeWi-Studiums? Dann informiert Euch auf unserer Infoveranstaltung!</strong></p><p>Das Institut für Medienwissenschaft hat zahlreiche Partneruniversitäten im europäischen Ausland und somit habt Ihr die Möglichkeit, über Programme wie Erasmus ein Austauschsemester in Brüssel, Rotterdam, Klagenfurt, Salzburg, Bukarest, Stockholm, Palma de Mallorca oder Guildford zu verbringen!</p><p>Wir laden Euch deshalb herzlich zu unserer&nbsp;<strong>Auslandssemester-Infoveranstaltung am Donnerstag, 27. November, von 18-20 Uhr (c.t.)</strong>&nbsp;ein. Hier stellen wir unsere Partneruniversitäten vor, erklären den Bewerbungs- und Auswahlprozess und beantworten Eure Fragen.</p><h5><strong>Wann? </strong>Donnerstag, 27. November 2025, um 18 Uhr (c.t.)<br><strong>Wo? </strong>Brechtbau HS 036</h5><p>&nbsp;</p><h5><strong>Für wen ist das interessant?</strong></h5><p>Für alle Studierenden der Medienwissenschaft, die vorhaben, im Rahmen des Studiums ein Semester im Ausland zu verbringen – ganz besonders dann, wenn Ihr dafür das Wintersemester 2025/26 oder Sommersemester 2026 ins Auge fasst. Denn dann solltet Ihr JETZT anfangen zu planen. Die Infoveranstaltung richtet sich damit vor allem an BA-Studierende im 3. Semester und MA-Studierende im 1. Semester. Aber auch alle anderen Interessierten sind eingeladen.</p><p>Mit der Infoveranstaltung beginnt auch die Bewerbungsphase auf unsere Austauschplätze. Die Bewerbungsfrist für das akademische Jahr 2025/26 läuft vom&nbsp;<strong>28.11.2025 bis zum 31.01.2026</strong>.</p><p><strong>Und wenn ich nicht dabei sein kann?</strong></p><p>Die wichtigsten Infos stehen auch auf unserer&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/internationales/outgoings/" target="_blank">Webseite</a>&nbsp;sowie auf Seiten des&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/international/studieren-im-ausland/wege-ins-ausland/erasmus/" target="_blank">International Office</a>.</p><p>Außerdem bieten wir über das laufende Semester hinweg Sprechstunden zum Auslandssemester an, bei denen es die Möglichkeit zur persönlichen Beratung und zur Klärung individueller Fragen gibt. Bitte meldet Euch bei Bedarf an, bereitet Euch auf die Sprechstunde vor und informiert Euch im Vorfeld online auf unserer Webseite.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-124146</guid><pubDate>Fri, 07 Nov 2025 14:09:45 +0100</pubDate><title>Ausschreibung für Hans Bausch Mediapreis des SWR startet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=124146&amp;cHash=3afbe5f39a273f35122cb9721efe9274</link><description>Südwestrundfunk und Universität Tübingen zeichnen herausragende wissenschaftliche Arbeit zu digitaler Ethik aus</description><content:encoded><![CDATA[<p>Demokratische Öffentlichkeiten sind umkämpfter denn je. Im Netz grassieren Desinformationskampagnen, auf Plattformen ist rechtsextremer Content erfolgreich und mediale Angebote von antidemokratischen Influencern und Parteien verzeichnen Erfolge. Dabei orientieren sich populistische Strömungen und autoritäre Bewegungen vielfach nicht mehr an dem Wahrheitswert von Behauptungen, so dass man ihr mit dem Hinweis auf falsche Fakten kaum etwas entgegensetzen kann. Zudem verunsichert der Einsatz von KI das Vertrauen in mediale Angebote und verändert die Prozesse gesellschaftlicher Willensbildung. Politische Entwicklungen und technische Innovationen – von Algorithmen bis Künstlicher Intelligenz – fordern ein hohes Maß an Medienkompetenz. Dabei ermöglichen neue Plattformen und Ausspielwege zugleich grundsätzlich niederschwellig Dialog, Austausch und Meinungsbildung; der Einsatz von KI kann ebenso der Koordination von Diskursen oder etwa der Partizipation auf supranationaler Ebene dienen.&nbsp;<br><br>Mit dem Hans Bausch Mediapreis zeichnet der Südwestrundfunk (SWR) gemeinsam mit der Universität Tübingen eine herausragende wissenschaftliche Arbeit aus, die neue Impulse zur gesellschaftlichen Verantwortung in digitalen Öffentlichkeiten liefert.&nbsp;<br><br>Die Auszeichnung fördert die Sichtbarkeit herausragender Forschungsergebnisse zu den Folgen der Digitalisierung, zu gesellschaftlichen Transformationsprozessen und zu medienethischen Fragen.&nbsp;<br><br><strong>In diesem Jahr wirbt die Jury besonders um Veröffentlichungen</strong></p><ul><li>zu Fragen der Regulierung digitaler Öffentlichkeit im Dienst demokratischer Verhältnisse</li><li>zu (den medienökonomischen/-politischen) Bedingungen der Herstellung zivilgesellschaftlicher (Gegen-)Öffentlichkeiten</li><li>zu Herausforderungen, Aufgaben und Bedeutung von Journalismus im Kontext autoritärer Politiken</li><li>zur Bedeutung (trans-)nationaler digitaler Öffentlichkeiten für demokratische Verhältnisse,</li><li>zu medienpädagogischen, medienethischen und medienpolitischen Maßnahmen zur Förderung demokratischer Resilienz</li></ul><p>Ab sofort können wissenschaftliche Publikationen eingereicht werden. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert und wird am 17. Juni 2026 in Tübingen verliehen.&nbsp;<br><br><strong>SWR Intendant Professor Kai Gniffke:&nbsp;</strong><br>„Vielen Nutzerinnen und Nutzern fällt es immer schwerer, gesicherte Fakten und Desinformation auseinanderzuhalten. Deshalb braucht es Lösungswege, die Desinformationskampagnen nicht nur erkennen, sondern sie auch offenlegen können. Der Hans Bausch Mediapreis ist ein Beitrag zur Stärkung der Medienkompetenz in einer digitalen Welt, in der Fakten und Fakes oftmals verschwimmen“, so SWR Intendant Professor Kai Gniffke.<br><br><strong>Rektorin der Universität Tübingen, Professorin Karla Pollmann:&nbsp;</strong><br>„Den gewaltigen Chancen der Vernetzung und des Austausches im digitalen Bereich stehen die Risiken des Missbrauchs in Form von unzulässiger Beeinflussung bis hin zu gezielter Falschinformation gegenüber“, betont die Rektorin der Universität Tübingen, Professorin Dr. Dr. h.c. (Dōshisha) Karla Pollmann. „Mit dem Hans Bausch Mediapreis wollen der SWR und das Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen gemeinsam Arbeiten auszeichnen, die problematische Entwicklungen einer digitalisierten Gesellschaft nicht nur nachzeichnen, sondern auch Lösungsansätze für deren Eindämmung anbieten.“<br><br><strong>Einreichung für den Hans Bausch Mediapreis 2026 bis zum 31. Dezember 2025</strong><br>Ab sofort können wissenschaftlich fundierte Publikationen, auch Qualifikationsarbeiten, als PDF-Dokument per E-Mail eingereicht werden an:&nbsp;<br><br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jcpu0dcwuej/ogfkcrtgkuBogfkgpykuugpuejchv0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">hans.bausch-mediapreis<span style="display:none">spam prevention</span>@medienwissenschaft.uni-tuebingen.de</a>&nbsp;<br><br><strong>Bitte senden Sie Ihren Beitrag sowie ein Abstract und einen kurzen Lebenslauf auch in gedruckter Form an:</strong><br><br>Eberhard Karls Universität Tübingen<br>Institut für Medienwissenschaft<br>Jury Hans Bausch Mediapreis<br>Wilhelmstrasse 50<br>72074 Tübingen<br><br>Es müssen bereits veröffentlichte Originalbeiträge aus dem Jahr 2025 sein, Frist für die Abgabe ist der 31. Dezember 2025.&nbsp;<br><br>Alle relevanten Informationen zur Ausschreibung finden sich auch online auf den Seiten des <a href="https://www.swr.de/unternehmen/kommunikation/hans-bausch-mediapreis-100.html" target="_blank" rel="noreferrer">SWR</a> bzw. des <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/tuebinger-medientage/hans-bausch-mediapreis/">Instituts für Medienwissenschaft der Universität Tübingen</a>.<br><br><strong>Hintergrund: Der Hans Bausch Mediapreis des SWR</strong><br>Die gemeinnützige Stiftung Hans Bausch Mediapreis des SWR dient der Förderung von Wissenschaft, Forschung und Innovation im Medienbereich. Dazu vergibt der SWR einmal jährlich den Hans Bausch Mediapreis für eine wissenschaftliche Arbeit im deutschsprachigen Raum. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro verbunden. Bei der Verleihung kooperiert der SWR eng mit dem Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen.<br><br><strong>Fachjury aus Medienpraxis und -forschung</strong><br>Mitglieder des Vorstandes der Stiftung sowie der personenidentischen Jury sind:</p><ul><li>Professor Kai Gniffke, SWR Intendant sowie Vorsitzender von Vorstand und Jury des Hans Bausch Mediapreises des SWR</li><li>Stefanie Schneider, SWR Landessenderdirektorin Baden-Württemberg</li><li>Thomas Dauser, SWR Direktor Innovationsmanagement und Digitale Transformation</li><li>Professorin Tanja Thomas, Lehrstuhl für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen mit dem Schwerpunkt Transformation der Medienkultur</li><li>Professorin Martina Thiele, Lehrstuhl für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen mit dem Schwerpunkt Digitalisierung und gesellschaftliche Verantwortung</li><li>Professor Christian Nuernbergk, Lehrstuhl für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Trier<br>&nbsp;</li></ul><p><strong>Bisheriger Preisträgerinnen und Preisträger</strong></p><p>Als Preisträger und Preisträgerinnen ausgezeichnet mit dem Hans Bausch Mediapreis des SWR wurden zuletzt&nbsp;</p><ul><li>im Jahr 2022 Anna-Katharina Meßmer, Alexander Sängerlaub und Leonie Schulz für die Studie „Quelle: Internet? Digitale Nachrichten- und Informationskompetenzen der deutschen Bevölkerung im Test“</li><li>im Jahr 2023 Felix M. Simon für seine Studie über die drohende Abhängigkeit der Medien von KI und großen Software- und Plattformunternehmen („Uneasy Bedfellows: AI in the News, Platform Companies and the Issue of Journalistic Autonomy)</li><li>im Jahr 2024 Thomas J. J. Scherer für seine Studie „Inszenierungen zeitgenössischer Propaganda – Kampagnenfilme im Dienste des Gemeinwohls“</li><li>im Jahr 2025 Regina Cazzamatta für ihre Studie „Die inhaltliche Homogenisierung des Fact-Checkings durch Plattformpartnerschaften: Ein Vergleich zwischen acht Ländern“ sowie Jeanette Kollien, die für ihre Masterarbeit „Digitale Nachhaltigkeit als Leitmotiv für Kommunikationsplattformen“ den Hans Bausch Media Sonderpreis erhielt.</li></ul><p><br>Die Verleihung des <strong>Hans Bausch Mediapreises 2026</strong> findet am <strong>17. Juni 2026</strong> in der <strong>Alten Aula</strong> in Tübingen statt.<br><br><strong>Wissenschaftlicher Kontakt</strong><br>Prof. Dr. Martina Thiele<br>Institut für Medienwissenschaft<br>Universität Tübingen<br>Telefon +49 7071 29-75302<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,octvkpc0vjkgngBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">martina.thiele<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>&nbsp;</p><p>Prof. Dr. Tanja Thomas<br>Institut für Medienwissenschaft<br>Universität Tübingen<br>Telefon +49 7071 29-76816<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vcplc0vjqocuBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">tanja.thomas<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a><br><br>Christfried Dornis<br>Universität Tübingen<br>Leiter Stabsstelle Hochschulkommunikation<br>Telefon +49 7071 29-76788<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ejtkuvhtkgf0fqtpkuBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">christfried.dornis<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>&nbsp;<br><br><strong>Pressekontakt</strong><br>Claudia Lemcke<br>Südwestrundfunk<br>Telefon +49 711 929-11030<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mqoowpkmcvkqpBUYT0fg" data-mailto-vector="2">kommunikation<span style="display:none">spam prevention</span>@SWR.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-124923</guid><pubDate>Fri, 31 Oct 2025 13:09:46 +0100</pubDate><title>Auftritt von Prof. Dr. Susanne Marschall und Sanny Schulte auf der Doshisha Week 2025</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=124923&amp;cHash=120bf409e54094f595122c7119987243</link><description>29-30 Oktober 2025, Großer Senat, Neue Aula, Universität Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Doshisha Week 2025 fand vom 29. bis 30. Oktober 2025 erfolgreich im Großen Senat der Neuen Aula statt. Unter dem Motto „Challenges for Next-Generation Researchers. Fostering Innovation and Collaboration through Research Exchanges between Doctoral Students from Both Universities” hatten Professor:innen und Promovierende aus unterschiedlichen Disziplinen der Doshisha University und der Universität Tübingen die Möglichkeit, sich intensiv auszutauschen und zu vernetzen. Dabei entstanden fruchtbare Diskussionen.</p><p>Die Medienwissenschaft wurde von Prof. Dr. Susanne Marschall und ihrer Doktorandin Sanny Schulte vertreten. Prof. Dr. Susanne Marschall hielt eine Keynote mit dem Titel „Moving Pictures – Touching Sounds. Past, Present and Future of Film and Cinema”. Sanny Schulte stellte einen Teil ihrer Dissertation mit dem Titel „The Oceanic Other in Animated Aquatic Eco-Cinema (AAEC): A Feminist and Decolonial Analysis“ vor.</p><p><strong>Über Doshisha Week:</strong><br>Doshisha Week is an annual event held at the University of Tübingen, organized by Doshisha University and the Doshisha EU Campus. It provides PhD students and young researchers from both universities a platform to share their research and strengthen collaboration between the two institutions.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-124350</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 13:25:24 +0200</pubDate><title>Colour Research Colloquium on October 23</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=124350&amp;cHash=2547e62105f6267acee29d47bb41c693</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>The Third Colour Research Colloquium, presented by Professor Dr Susanne Marschall and titled “What Colour Means – What Colours Mean”, will take place on 23 October from 10:00 to 15:15. It is open to all. If you are interested in the topic, please register via <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uwdokuukqpBeqnqwtvwtp0pgv" data-mailto-vector="2">submission<span style="display:none">spam prevention</span>@colourturn.net</a>. Further details can be found on the poster.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-124176</guid><pubDate>Thu, 16 Oct 2025 09:10:06 +0200</pubDate><title>UNC – Chapel Hill Scholars at the Institut für Medienwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=124176&amp;cHash=81d7927dd3689f5e2df713db89266ce2</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span lang="EN-US"></span><span lang="EN-US" dir="ltr"><strong>Dr. Daniel Johnson </strong>(left) is a PhD graduate of the UNC Hussman School of Journalism and Media. Daniel was a U.S. Army journalist and public relations specialist during the war against ISIL and now he researches and writes on mental health struggles amongst service members to influence policy.&nbsp; His coverage of blast overpressure injuries and the impact on the brain from close proximity to high-powered guns led to a Pulitzer Prize nomination in 2024 and legislative action.&nbsp;</span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">At Tübingen, Dr. Johnson plans to conduct research and teach courses on media advocacy—the strategic use of media to drive social and political change. He is developing a theoretical model that explores how media can influence perceptions of institutional efficacy, specifically the belief in institutions' ability to address societal issues and support desired behaviors. His research focuses on how various forms of media—such as data-driven journalism, documentaries, films, and social media influencers—shape these perceptions and potentially prompt responses from policymakers.</span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">Dr. Johnson is eager to connect with scholars researching journalism and science/health communication strategies, and media agenda setting and framing. He can share his experiences as a media writer of opinion columns, data driven journalism, narrative journalism, and more.</span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">You can reach Dr. Johnson at </span><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fcpkgn/kuckcj0lqjpuqpBrjknquqrjkg0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" title="mailto:daniel-isaiah.johnson@philosophie.uni-tuebingen.de"><span lang="EN-US" dir="ltr"><u>daniel-isaiah.johnson<span style="display:none">spam prevention</span>@philosophie.uni-tuebingen.de</u></span></a><span lang="EN-US" dir="ltr"></span><span lang="EN-US"></span></p><p><span lang="EN-US"></span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr"><strong>Dr. Victoria "Tori" Smith Ekstrand</strong> (middle) is a professor at the UNC Hussman School of Journalism and Media and has been a media law and free expression scholar for more than two decades. She recently completed a three-year term at the UNC Graduate School as the Royster Distinguished Professor for Graduate Education, where she directed UNC’s premier doctoral fellowship program. Before joining the academy, Dr. Ekstrand worked as a senior executive for The Associated Press at its headquarters in New York City, where her last position was as Director of Corporate Communications.</span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">Dr. Ekstrand will spend the fall in Tübingen as a 2025-26 Fulbright-Schuman scholar, which supports research of US-EU relations. Her research project addresses change needed in standardized media law curriculum in US higher education due to artificial intelligence, democratic backsliding, and the widening gap between US and EU media regulation.</span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">Dr. Ekstrand is eager to engage with local experts and industry about her Fulbright project. She is also available to speak with classes about First Amendment, free press and free expression problems in the US, as well as her academic freedom advocacy work with the American Association of University Professors (AAUP) during a time of attacks on US higher education.</span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">You can reach Dr. Ekstrand at:&nbsp;</span><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vqtkuokvBgockn0wpe0gfw" data-mailto-vector="2"><span lang="EN-US" dir="ltr"><u>torismit<span style="display:none">spam prevention</span>@email.unc.edu</u></span></a><span lang="EN-US" dir="ltr">.&nbsp;</span></p><p><span lang="EN-US"></span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr"><strong>Dr. Anna Beers </strong>(right)<strong></strong>is a visiting researcher at the University of Tübingen via a scholarship from the Baden-Württemberg Foundation (2025-2027). She is coming from a postdoctoral fellowship at the University of North Carolina’s Center for Information, Technology, and Public Life (CITAP), and completed her PhD in Human Centered Design &amp; Engineering at the University of Washington.</span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">Her research concerns the nexus between far-right politics and influencer media in the United States, and she specializes in methodologies from network science. She is particularly interested in far-right pseudoscientific disinformation, and disinformation campaigns targeting transgender people. She typically takes a methodological approach to researching social media, attempting to find new ways of gathering and representing online data pertaining to political communication.&nbsp;</span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">She wants to use her two years at the University of Tübingen to forge connections with German researchers, and better understand far-right media movements in comparative context between the U.S. and Europe. She is excited to connect with local researchers for discussions and potential collaborations.</span></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">You can reach Dr. Beers at: </span><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cppc0dggtuBrjknquqrjkg0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><i><span lang="EN-US" dir="ltr">anna.beers<span style="display:none">spam prevention</span>@philosophie.uni-tuebingen.de</span></i></a><i><span lang="EN-US" dir="ltr">&nbsp;</span></i></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-124137</guid><pubDate>Wed, 15 Oct 2025 13:17:35 +0200</pubDate><title>Erneuerung strategischer Partnerschaft mit der Babeș-Bolyai-Universität Cluj-Napoca (Rumänien)</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=124137&amp;cHash=24d545483febf48f8feb9c78e690b866</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum 50-jährigen Jubiläum der strategischen Partnerschaft zwischen der Universität Tübingen und der Babeș-Bolyai-Universität (UBB) Cluj-Napoca in Rumänien wurde das „Memorandum of Understanding“ (MoU) erneuert. Anlässlich dieses Ereignisses war eine Delegation um Prof. Dr. Christian Săcărea, Prorektor der UBB, zu Gast in Tübingen. Darüber hinaus besteht seit April 2025 auch eine Erasmus+ Partnerschaft zwischen dem Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen und der Fakultät für Politik-, Verwaltungs- und Kommunikationswissenschaften der UBB.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-123843</guid><pubDate>Tue, 07 Oct 2025 16:14:50 +0200</pubDate><title>AniVision veranstaltet Workshop &quot;Exploring Digital Film Studies&quot; an der Fachhochschule St. Pölten</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=123843&amp;cHash=198b272658a5b5e27a1903e1068660e2</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. und 30. September veranstaltete das Team des Digital-Humanities-Projekt <i>AniVision </i>den Workshop “Exploring Digital Film Studies: Animation, Ephemeral Film and Visualization” an der Fachhochschule St. Pölten in Österreich. Zusammen mit ihren vor Ort ansässigen Kolleg*innen stellten die Tübinger Projektmitglieder <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/feyersinger-erwin-pd-dr/">Dr. Erwin Feyersinger</a> und Claudius Stemmler nicht nur ihr Projekt vor, sondern unterstützten auch den internationalen und interdisziplinären Austausch zwischen den Geisteswissenschaften und der Computerwissenschaft.<br>Im Rahmen von vier thematischen Panels sprachen unter anderem der Kunsthistoriker Prof. Dr. Peter Bell, die Animationsforscherin Dr. Ewa Ciszewska sowie die Filmwissenschaftler Dr. Skadi Loist und Prof. Dr. Malte Hagener.<br><br>Das komplette Programm finden Sie auf der <a href="https://research.fhstp.ac.at/projekte/anivision/workshop-2025" target="_blank" rel="noreferrer">Workshopseite </a>an der Fachhochschule St. Pölten.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-123027</guid><pubDate>Wed, 10 Sep 2025 09:53:47 +0200</pubDate><title>Herzlich Willkommen am Institut für Medienwissenschaft!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=123027&amp;cHash=3c55bd682d0532e22822d6e11146c9d6</link><description>Begrüßungsveranstaltungen für neue Studierende, 14.10.2025, ab 11:15 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr, alle neuen BA- und MA-Studierenden am Dienstag, dem 14. Oktober 2025 um 11.15 Uhr im Rahmen einer zentralen Begrüßungsveranstaltung des Instituts willkommen zu heißen. Die Veranstaltung wird eröffnet von Prof. Dr. Bernhard Pörksen, dem Geschäftsführenden Direktor des Instituts. Sie beginnt um 11.15 Uhr im HS 037 im Brechtbau, Wilhelmstrasse 50.</p><p>Im Anschluss an die zentrale Begrüßungsveranstaltung finden zusätzlich getrennte Einführungen für die neuen BA- und die neuen MA-Studierenden statt. Beginn dieser Veranstaltungen ist jeweils um 13.00 Uhr. Die BA-Veranstaltung in HS 037 wird von Dr. Torsten Maurer und die MA-Veranstaltung in R 027 von Dr. Anne Ulrich geleitet.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-121320</guid><pubDate>Fri, 25 Jul 2025 10:20:03 +0200</pubDate><title>Theateraufführung „Mein Kollege ist eine Maschine” im LTT</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=121320&amp;cHash=908971045d41e05dc161f60897125e42</link><description>31. Juli 2025 um 19:30 im LTT, Kooperationsprojekt zwischen dem Institut für Medienwissenschaft und dem LTT</description><content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz wurde binnen kurzer Zeit das beherrschende Thema beinahe aller sozialen, technologischen und ökonomischen Diskurse. Doch wie sieht es aus, wenn Kunst auf KI trifft? Was passiert, wenn die jahrtausendealte analoge Kunstform Theater auf einmal die Technik nicht mehr als Mittel, sondern als Mitspielerin begreift?</p><p>Das Projekt “Mein Kollege ist eine sprechende Maschine” verbindet die Kunst der theatralen Szene und Improvisation mit den Möglichkeiten moderner KI-Technologien. Ob tiefsinnige Gespräche, absurde Szenarien oder rasanter Schlagabtausch - die KI-Chatbots sind nicht nur Stichwortgeber, sondern vollwertige Bühnenpartner, die blitzschnell neue Handlungsideen liefern. Die Schauspieler*innen wiederum jonglieren flexibel mit diesen Ideen und verwandeln sie in einzigartige Szenen, bei denen das Publikum aktiv mitbestimmen kann, wie es weitergeht.</p><p>„Mein Kollege ist eine sprechende Maschine“ verbindet als Kooperationsprojekt der Medienwissenschaft der Universität Tübingen und des LTT die Kunst des Theaters mit den Möglichkeiten moderner KI-Technologien. So entsteht live ein Theaterstück, in dem Theaterprofis und KI sich gegenseitig herausfordern und gemeinsam Geschichten erfinden – um so spielerisch die Grenzen zwischen Mensch und Technik zu hinterfragen.<br><br>Das Theaterprojekt findet am <strong>31. Juli 2025</strong> um <strong>19:30 Uhr</strong> statt. Im Anschluss daran ist ein Symposium mit dem Publikum zum Thema <strong>„KI, Kreativindustrie und Ethik” </strong>geplant. Mit dabei sind die Filmwissenschaftlerin und Farbforscherin Prof. Dr. Susanne Marschall, der Medienwissenschaftler und Postdoktorand am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (Forschungsgruppe "Medienethik, Technikphilosophie &amp; KI") Dr. Markus Spöhrer sowie Maximilian Zhang, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medienwissenschaft. Zum Ausklang laden wir Sie herzlich zu Musik und einem Empfang ein.</p><p>Tickets sind <a href="https://www.landestheater-tuebingen.de/events/view/id/200063/date/1753912800" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a> online oder an der Abendkasse erhältlich. <strong>Starke Ermäßigung für Studierende: 7 €</strong></p><p>Wir freuen uns sehr über Ihren Besuch!</p><p>Ihr Orga-Team<br>Prof. Dr. Susanne Marschall, Maximilian Zhang &amp; Adrian Herrmann (LTT)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-121479</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 11:23:58 +0200</pubDate><title>Aufführung des experimentellen Dokumentarfilms &quot;Hölderlins Echo&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=121479&amp;cHash=57d685a3c415a2509b21bcb198bd458a</link><description>Am Mittwoch, 23.07.2025, 18:00 Uhr, im Kino Museum, Saal Arsenal</description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Am Mittwoch, 23.07.2025, 18:00 Uhr, wird unser experimenteller Dokumentarfilm </strong><i><strong>Hölderlins Echo</strong></i><strong> im Kino Museum, Saal Arsenal wieder aufgeführt. Wir laden herzlich dazu ein.</strong></p><p class="MsoNormal"><strong>Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Prof. Dr. Susanne Marschall statt.</strong></p><p class="MsoNormal">Eintritt: 11,50 €, erm. 10,50 €</p><p class="MsoNormal">„Hölderlins Echo“. Ein experimenteller Dokumentarfilm von Susanne Marschall und Hannes Rall</p><p class="MsoNormal"><span class="A2"><strong>Ein berühmter Dichter, hunderte berühmte Komponistinnen und Komponisten: Das Werk Friedrich Hölderlins (1770-1843) wurde allein im 20. Jahrhundert 1743mal vertont. Hölderlins Echo ist vielstimmig und es verhallt nicht. Sängerinnen und Sänger auf der ganzen Welt singen deutsche Kunstlieder und halten die Erinnerung an die Hölderlin-Lieder und ihre bewegte Geschichte wach. Von den Stimmen Yue Wangs, Ilker Arcayüreks, Victoire Bunels, dem Komponisten Wolfgang Rihm und dem virtuosen Lied-Duo Hartmut Höll und Mitsuko Shirai wird der Film „Hölderlins Echo“ getragen. Zu hören sind auch die zutiefst berührenden Hölderlin-Kompositionen, die von den jüdischen Komponisten Viktor Ullmann und Gideon Klein in Theresienstadt erschaffen wurden. Von einem internationalen Team gestaltete Animationsszenen setzen sich mit dem unruhigen, liebenden, ewig aufbrechenden, facettenreichen Dichter und seinem bewegten Leben auf stilistisch freie Weise auseinander.</strong></span><strong><span class="A2"></span></strong></p><p class="MsoNormal"><i>Im Geiste der Freiheit, des szenischen und ästhetischen Bruchs und in der Tiefe der Texte Hölderlins verbinden sich Animation und Musik mit dem Bekenntnis zum Fragment, zum Bruch, zur Offenheit…</i>&nbsp;</p><p class="MsoNormal">Weitere Informationen unter folgender Adresse: <a href="https://hoelderlins-echo.com/" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://hoelderlins-echo.com/</u></a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-121446</guid><pubDate>Sun, 13 Jul 2025 16:17:27 +0200</pubDate><title>Colour Turn Summer Issue Published</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=121446&amp;cHash=0f19405136a4beba2f1ae43fab097505</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Summer Issue Colour Turn</strong></p><p>Das Summer Issue des interdisziplinären Open Access Journals&nbsp;<i>Colour Turn</i>&nbsp;ist jetzt online auf [&nbsp;<a href="https://www.colourturn.net/" target="_blank" class="fui-Link ___1q1shib f2hkw1w f3rmtva f1ewtqcl fyind8e f1k6fduh f1w7gpdv fk6fouc fjoy568 figsok6 f1s184ao f1mk8lai fnbmjn9 f1o700av f13mvf36 f1cmlufx f9n3di6 f1ids18y f1tx3yz7 f1deo86v f1eh06m1 f1iescvh fhgqx19 f1olyrje f1p93eir f1nev41a f1h8hb77 f1lqvz6u f10aw75t fsle3fq f17ae5zn" title="https://www.colourturn.net/" rel="noreferrer noopener"><u>www.colourturn.net</u></a><u>&nbsp;]&nbsp;</u>verfügbar. Mit Beiträgen zu:</p><p><strong>Colour in Culture and Society</strong></p><p>– Elpida Ziavra: Kind(s) of Blue: Poetics and Politics of Blueness in Dionne Brand‘s&nbsp;<i>The Blue Clerk&nbsp;</i>and Lorna Simpson‘s&nbsp;<i>Ghost Note</i>&nbsp;and&nbsp;<i>Time</i></p><p>– Anna Wells Piotti Castonguay: When my student asked&nbsp;„Was ist Black auf Deutsch?“: Deconstructing Racial Terminology in Language Courses</p><p><strong>Colour in Art and Media</strong></p><p>– Susanne Marschall: Colour<i>Reflections</i>: A Study of Color in Cinema Using the Example of Bong Joon-Ho’s&nbsp;<i>Parasite</i></p><p><strong>Colour and Communication</strong></p><p>– Atira Mohan: Worlding in Victorian Children’s Literature: Reading Colors in Selected Texts</p><p>Und einer&nbsp;<strong>Buchrezension</strong>&nbsp;von Susanne Marschall zu&nbsp;Alexandra Loskes und Sarah Lowengards&nbsp;<i>The Book of Colour Concepts</i></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-120582</guid><pubDate>Mon, 23 Jun 2025 16:27:01 +0200</pubDate><title>”Disinformation is not a bug in the code, it is a feature wielded for political gain and a great risk to American democracy”</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=120582&amp;cHash=0590ae19ad77f0f2c99949a506feb610</link><description>– Dr. Francesca Tripodi</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, in diesem Sommersemester Professorin Dr. Francecsa Tripodi als Distinguished Visiting Professor am Institut für Medienwissenschaft begrüßen zu dürfen!</p><p>Francesca Tripodi wird am 10.07.2025 um 16:15 Uhr im Hörsaal 01, in der Keplerstraße 2 einen öffentlichen Vortrag halten – „Extending Thick Description with Media Immersion“. Interessierte ZuhörerInnen sind herzlich eingeladen!</p><p>Francesca Tripodi ist Associate Professor an der School of Information and Library Science (SILS) und Senior Researcher am Center for Information Technology and Public Life (CITAP) der University of North Carolina at Chapel Hill. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit digitaler Desinformation und Propaganda. Francescas Forschung wurde u.a. von der National Science Foundation unterstützt und erzeugt in den USA ein großes Medienecho (NPR, Washington Post, New York Times, New Yorker, Columbia Journalism Review, Wired, Slate, Guardian etc.).&nbsp;</p><p><strong>Für Interessierte zum Weiterlesen:</strong><br>Tripodi, F. B. (2022). <i>The propagandists' playbook. How conservative elites manipulate search and threaten democracy</i>. Yale University Press.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-120549</guid><pubDate>Mon, 23 Jun 2025 11:41:29 +0200</pubDate><title>Absage Gastvortrag “Cultural Framing“ Dr. Knorr</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=120549&amp;cHash=804e02f87d4f4efb3ff3359a4ae32c4e</link><description>26.06.2025 – G2 Vorlesung</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Gastvortrag zu “Cultural Framing“ in der G2 Vorlesung von Prof. Zurstiege muss diesen Donnerstag (26.06.) aus gesundheitlichen Gründen leider entfallen. Ein Ersatztermin wird baldmöglichst veröffentlicht.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-120312</guid><pubDate>Fri, 13 Jun 2025 16:03:27 +0200</pubDate><title>Filmabend mit Produzent Kelly Nyks</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=120312&amp;cHash=118bbf9e8ea3e50660a612baf2d04fa8</link><description>24.6.2025, 18:00h - Kino Museum - Am Stadtgraben 2, 72070 Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE AGE OF CONSEQUENCES</strong>&nbsp;<br>(USA 2016, engl. OF, 80 min)<br>Filmvorführung mit Produzent Kelly Nyks<br><br><strong>24.6.2025, 18:00h</strong><br><strong>Kino Museum</strong><br>Am Stadtgraben 2, 72070 Tübingen<br><br>Eintritt: 6,- Euro<br>Tickets: <a href="https://tuebinger-kinos.de/programmuebersicht/" target="_blank" rel="noreferrer">https://tuebinger-kinos.de/programmuebersicht/</a>&nbsp;<br><br>Ausgehend von Fragen der nationalen Sicherheit und globaler Instabilität zeigt der Dokumentarfilm THE AGE OF CONSEQUENCES die verheerenden Auswirkungen des Klimawandels auf Ressourcenknappheit, Migration und Konflikte.</p><p>Hochrangige Generäle und Expert:innen des US-Militärs analysieren den Syrienkonflikt, die sozialen Unruhen des Arabischen Frühlings, den Aufstieg radikalisierter Gruppen wie ISIS sowie die europäische Flüchtlingskrise und legen offen, wie Stressfaktoren des Klimawandels mit gesellschaftlichen Spannungen interagieren und Konflikte auslösen. Ob langfristige Anfälligkeit oder plötzlicher Schock - der Film zeigt, wie Wasser- und Nahrungsmittelknappheit, Dürre, Wetterextreme und der Anstieg des Meeresspiegels als Beschleuniger von Instabilität und Katalysatoren für Konflikte in unbeständigen Regionen der Welt wirken.</p><p>Die Pentagon-Insider legen überzeugend dar, dass als Folgen des Klimawandels Flüchtlingswellen, gescheiterte Staaten und Terrorismus weiter zunehmen werden, wenn wir so weitermachen wie bisher, mit schwerwiegenden Folgen für Frieden und Sicherheit im 21. Jahrhundert. Doch die beunruhigende Einschätzung des Films ist keineswegs ein Grund für Fatalismus - sondern ein Aufruf dazu, die Art und Weise, wie wir Energie nutzen und produzieren, zu überdenken.</p><p>Nominiert für den Emmy in der Kategorie Bester Dokumentarfilm.</p><p>Präsentiert von <strong>Kino for Future Tübingen</strong>, <strong>Zentrum für Medienkompetenz Universität Tübingen</strong> und <strong>d.a.i. - Deutsch-Amerikanisches Institut Tübingen</strong></p><p>Im Anschluss an die Filmvorführung gibt es ein Q&amp;A mit dem Produzenten Kelly Nyks.</p><p>Pressestimmen -</p><p>"EYE-OPENING” - The Hollywood Reporter<br>"THE ELECTION OF CLIMATE CHANGE DENIER TRUMP UNDERSCORES THE URGENCY OF THIS DOC" - Toronto Star<br>"A STARK WARNING" - BBC World News<br>"COMPELLING AND FRIGHTENING" - The New York Times<br>"AN INCONVENIENT TRUTH RIDES A HUMVEE" - The Globe and Mail</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-118827</guid><pubDate>Tue, 20 May 2025 14:41:00 +0200</pubDate><title>Feiern, Forschen, Zukunft gestalten – Rückblick auf die MEWI Night</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=118827&amp;cHash=6b1dd963c49920f9100ac10ee3632e32</link><description>9. Mai 2025, 20:00 Uhr, Kino Museum, Absolvent*innen-Feier MEWI Night</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 09. Mai, fand erstmals am Institut für Medienwissenschaft die Absolvent*innen-Feier <strong>MEWI Night</strong> in Kooperation mit der Fachschaft statt – ein besonderer Abend, an dem die ca. 40 BA- und MA-Absolvent*innen des Studiengangs Medienwissenschaften gefeiert wurden. Im Rahmen der Veranstaltung erhielten diese die Gelegenheit, ihre theoretischen und praktischen Abschlussarbeiten einem interessierten Publikum zu präsentieren.</p><p>Moderiert wurde der Abend von den Studentinnen Lena Praßler und Laura Strätling, die mit souveränen Übergängen und einer persönlichen Note für eine angenehme Atmosphäre sorgten.</p><p>Im neu renovierten Kino Museum stellten David Dominkovic, Nicola Wolfer, Veronika Gruschwitz, Evin Sahin, Anna Adamenko, Anna-Theresa Nünke, Inga Lenßen, Lena Praßler, Katharina Mansour und Olivia Mangold ihre Abschlussprojekte vor. Die behandelten Themen zeugten von hoher gesellschaftlicher Relevanz und einem klaren Blick für aktuelle politische, mediale und soziale Entwicklungen. In kurzen Präsentationen gewährten die Absolvent*innen Einblicke in Podcast-Episoden, Filmprojekte, Radio Sendungen und Forschungsarbeiten - und stießen damit auf reges Interesse im Publikum.</p><p>In einer feierlichen Geste ehrten die Professor*innen Prof. Dr. Susanne Marschall, Prof. Dr. Bernhard Pörksen und Prof. Dr. Guido Zurstiege die Leistungen der Absolventinnen mit persönlichen Ansprachen und vielen guten Wünschen für ihren weiteren Weg. Sie ermutigten dazu, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und sich auch künftig mit gesellschaftlich relevanten Fragestellungen auseinanderzusetzen. Prof. Pörksen betonte jedoch auch, wie wichtig es sei, in einer Welt der Überforderung kurz innezuhalten und zu reflektieren - um später gestärkt neue Projekte in Angriff zu nehmen zu können. Eine Botschaft, die sich<strong>&nbsp;</strong>nicht nur die Absolvent*innen zu Herzen nahmen.</p><p>Begleitet wurde der Abend von der Band von Jakob Longfield, dessen ausdrucksstarker Gesang und Singer-Songwriter-Stil an einen deutschen Ed Sheeran erinnerte. Mit eigenen Liedern schuf er eine stimmungsvolle Atmosphäre, die das Publikum auch nach dem offiziellen Programm noch zum weiteren Zuhören einlud. &nbsp;</p><p>Auf dem Gruppenfoto sind die Absolvent*innen Anna Adamenko, David Dominkovic, Veronika Gruschwitz, Sara Karanušić, Irina Kazareva (Master), Inga Lenßen, Olivia Mangold, Katharina Mansour, Anna-Theresa Nünke, Lena Praßler, Evin Sahin, Jonas Sharma, Alina Spitzberger, Greta Templin und Nicola Wolfer (Master) zu sehen.</p><p>Luzie Votteler (MA-Studentin im 2. Semester)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-118920</guid><pubDate>Thu, 08 May 2025 14:34:52 +0200</pubDate><title>Vergabe des Hans Bausch Mediapreises 2025</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=118920&amp;cHash=f1c058d223f738e4e4c373dc8d3bea42</link><description>Mittwoch, 21. Mai 2025, 18:00 Uhr, im Festsaal der Alten Aula</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Tübinger Medientage verleiht der Südwestrundfunk (SWR) gemeinsam mit der Universität Tübingen den Hans Bausch Mediapreis. Mit dem Preis wird eine wissenschaftliche Arbeit ausgezeichnet, die für die Themen Digitale Ethik, Digitalisierung der Medien und dem damit verbundenen gesellschaftlichen Wandel von besonderer Bedeutung ist.</p><p>Der diesjährige Hans Bausch Mediapreis des SWR geht an Regina Cazzamatta für ihre Studie „Die inhaltliche Homogenisierung des Fact-Checkings durch Plattformpartnerschaften: Ein Vergleich zwischen acht Ländern“. Regina Cazzamatta schafft mit ihrer Studie eine wertvolle Grundlage für die Bewertung von Faktenchecks auf Sozialen Plattformen - angesichts der Umbrüche bei internationalen Plattform-Betreibern ein hochaktuelles und brisantes Thema für demokratische Gesellschaften.</p><p>In diesem Jahr wird erstmals zusätzlich der Hans Bausch Sonderpreis verliehen. Die Gewinnerin des Hans Bausch Media Sonderpreises ist Jeanette Kollien, die für ihre Masterarbeit „Digitale Nachhaltigkeit als Leitmotiv für Kommunikationsplattformen“ ausgezeichnet wird. Jeanette Kollien entwickelt in ihrer Studie ein eigenes Modell für digitale Nachhaltigkeit und bewertet Kommunikationsplattformen entlang der Nachhaltigkeitskriterien Energie- und Ressourcenverbrauch, Datenschutz, freier Software und Gemeinwohlorientierung.</p><p>Die Preisverleihung findet am Mittwoch, den 21. Mai 2025, in der Alten Aula in Tübingen (Münzgasse 30) statt. Beginn der Veranstaltung mit Begrüßung ist ab 18:00 Uhr, Beginn des Livestreams ab 18:30 Uhr: <a href="https://youtube.com/live/6x_bOxOCjuI" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtube.com/live/6x_bOxOCjuI</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-118842</guid><pubDate>Wed, 07 May 2025 09:42:00 +0200</pubDate><title>Die Macht der Bilder</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=118842&amp;cHash=ec15e1db27b39776d4f1eb5350855374</link><description>Am 28. April fand im Kino Museum das studentische Kurzfilmfestival Tübinale statt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Macht der Bilder - so lautete das Thema der diesjährigen Tübinale, dem studentischen Kurzfilmfestival in Tübingen, das am 28. April im neu gestalteten Kino Museum gefeiert wurde. Und zum Feiern war nicht nur den Gewinner:innen zu Mute! Insgesamt war die Stimmung bestens, denn was die Studierenden da gemeinsam auf die Bühne und auf die Leinwand gebracht haben, hat alle begeistert!</p><p>Einen ausführlichen Bericht hat Theo Andes für das <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9QaGlsb3NvcGhpZS9QaGlsb3NvcGhpZV9SaGV0b3Jpa19NZWRpZW4vSW5zdF9mdWVyX01lZGllbndpc3NlbnNjaGFmdC9CaWxkZXIvQWt0dWVsbC8yMDI1LTA0LTMwX1NjaHdcdTAwZTRiaXNjaGVzX1RhZ2JsYXR0LnBkZiIsInBhZ2UiOjEwMDk0fQ.6rJ7L-WKE6GQG3Z-PBfnRikVLGs9_fjLwzKW0HM2Nus/2025-04-30_Schwäbisches_Tagblatt.pdf"><i>Schwäbische Tagblatt</i></a> verfasst, und hier noch mehr <a href="https://www.tuebinale.de/t%C3%BCbinale-2025/" target="_blank" rel="noreferrer">Infos</a> zu den Filmteams und ihren Produktionen, den Preisen und denjenigen, die die Tübinale ermöglicht haben.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-118767</guid><pubDate>Mon, 05 May 2025 15:55:17 +0200</pubDate><title>20. Tübinger Mediendozentur mit Astrophysiker Prof. Dr. Harald Lesch</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=118767&amp;cHash=3af8b59d1373110546b83b7490894da8</link><description>Mittwoch, 25. Juni 2025, 18:30 Uhr, im Festsaal der Universität (Neue Aula)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der 20. Tübinger Mediendozentur hält Astrophysiker und Bestsellerautor Prof. Dr. Harald Lesch, einer der bekanntesten Wissenschaftler des Landes, am Mittwoch, den 25. Juni 2025, einen Vortrag im Festsaal der Universität (Neue Aula, Geschwister-Scholl-Platz). In seinem Vortrag mit dem Titel „Die informierte Gesellschaft und ihre Feinde“ geht es um die Frage, wie das Zusammenspiel von Populismus, sozialen Medien und Künstlicher Intelligenz die Idee von Wahrheit, den Charakter von Debatten und die politischen Verhältnisse verändert – auf dem Weg zu einer polarisierten, von Hypes und Hysterien regierten Gesellschaft, der die nötige Kompromiss- und Konsensfindung im Angesicht ineinander verschlungener Großkrisen immer schwerer fällt.</p><p>Weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Veranstaltungsformat finden Sie auf der Homepage der <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/mediendozentur/">Tübinger Mediendozentur</a> und in der <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9QaGlsb3NvcGhpZS9QaGlsb3NvcGhpZV9SaGV0b3Jpa19NZWRpZW4vSW5zdF9mdWVyX01lZGllbndpc3NlbnNjaGFmdC9CaWxkZXIvQWt0dWVsbC9QcmVzc2VtaXR0ZWlsdW5nX01lZGllbmRvemVudHVyXzIwMjVfSGFyYWxkX0xlc2NoLnBkZiIsInBhZ2UiOjEwMDk0fQ.e0_pi-tBT9_ubBDbrhYKjDsmlVlkSub6hZKpg3WBRIQ/Pressemitteilung_Mediendozentur_2025_Harald_Lesch.pdf">Pressemitteilung</a>. Die Veranstaltung wird live auf dem You-Tube Kanal der Universität übertragen. Den Live-Stream finden Sie <a href="https://www.youtube.com/live/F91As11qcFc" target="_blank" rel="noreferrer">hier.</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Termine allgemein</category><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-115704</guid><pubDate>Mon, 10 Feb 2025 16:50:07 +0100</pubDate><title>Solidarisch treten wir Angriffen auf die Freiheit von Forschung und Lehre entgegen!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=115704&amp;cHash=be4efbb9b04e6cf9342aeca2ae90d334</link><description>Stellungnahme des Instituts zum aktuellen politischen Diskurs</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Wissenschaftsfreiheit ist mit Artikel 5, Absatz 3 des Grundgesetzes (GG) vor politischen Eingriffen geschützt und als Menschenrecht weltweit verbürgt. Sie bildet einen unverzichtbaren Bestandteil demokratischer Staaten und ihrer politischen Ordnung. Vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte muss diese Freiheit als unantastbares Fundament unserer Demokratie gewürdigt, verteidigt und stets neu verwirklicht werden. Jeder Eingriff in akademische Strukturen und die Freiheit der Forschung beschädigt nicht nur die wissenschaftlichen Institutionen und deren internationales Ansehen; es fügt auch der Demokratie als Ganzes erheblichen Schaden zu. Die Freiheit der Wissenschaft ist untrennbar mit der Freiheit der Gesellschaft verbunden, denn ohne sie gibt es weder Innovation noch Fortschritt – beides jedoch basiert auf Forschung.&nbsp;</p><p>Am 18. Januar 2025 kündigte Alice Weidel auf dem Parteitag der AfD an, dass eine Regierung unter ihrer Führung alle Einrichtungen der Gender Studies schließen würde. „Wir schmeißen alle diese Professoren raus“, so Weidel. Damit konkretisiert sie die programmatische Ablehnung einer ganzen Disziplin und droht, massiv in die Freiheit von Forschung und Lehre einzugreifen. Diese Äußerungen sind nicht nur verfassungswidrig, sondern auch zutiefst antidemokratisch. Mit einem Angriff auf die Gender Studies wird ein Präzedenzfall geschaffen, der sich beliebig auf andere wissenschaftliche Disziplinen und Arbeitsfelder ausweiten lässt.</p><p>Die Unabhängigkeit der Wissenschaft gilt uneingeschränkt für alle Forschungsbereiche. Sie stellt sicher, dass wissenschaftlicher Fortschritt möglich ist, und bildet so die Grundlage für die Zukunftsfähigkeit von Demokratie und Pluralismus. Konstruktive, sachliche Kritik und die offene Diskussion über Forschung und Lehre in der breiten Öffentlichkeit sind ebenso wichtige Bestandteile dieses Fortschritts wie die Wissenschaftskommunikation. Jegliche Versuche, einzelne Forschende, Forschungsgruppen oder Fachrichtungen zu diskreditieren oder zu bedrohen, lehnen wir in aller Deutlichkeit ab. Wissenschaftsfeindlichkeit und Intellektuellenfeindlichkeit sind zentrale Merkmale autoritärer Politik, die das gesellschaftliche Vertrauen in die Wissenschaft untergraben.</p><p>Wir verurteilen jegliche Drohungen gegen Forschende, sei es im Bereich der Gender Studies oder in anderen Disziplinen. Wir bekräftigen unsere Überzeugung, dass die Autonomie von Wissenschaft und Hochschulen für das demokratische System von entscheidender Bedeutung ist. Angriffe auf die Wissenschaftsfreiheit sind Angriffe auf die Demokratie selbst.</p><p>Zuerst veröffentlicht <a href="https://www.fg-gender.de/angriffen-auf-die-freiheit-von-forschung-und-lehre-entschlossen-entgegentreten/" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a> auf der Website der Fachgesellschaft Geschlechterstudien.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-114810</guid><pubDate>Thu, 16 Jan 2025 12:38:42 +0100</pubDate><title>MeWi-Movies-Kurzfilmabend im Kino Waldhorn in Rottenburg</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=114810&amp;cHash=7dad615086e8e846646c421c815f93f9</link><description>Mittwoch, 22. Januar 2025, 20:00 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>MeWi-Movies-Kurzfilmabend im Kino </strong><i><strong>Waldhorn</strong></i><strong> in Rottenburg</strong><br><strong>Mittwoch, 22. Januar 2025, 20:00 Uhr</strong><br><strong>In Anwesenheit von Prof. Dr. Susanne Marschall und PD Dr. Ulrich Hägele</strong></p><p><strong>Eintritt: 10 EUR</strong></p><p>Aufgrund des großen Interesses an unseren aktuellen Kurzfilmen präsentieren wir erneut unsere Newcomer! Studierende des Instituts für Medienwissenschaft und Auszubildende am Zentrum für Medienkompetenz der Universität Tübingen produzieren regelmäßig sehr sehenswerte Abschlussfilme, die wir im Rahmen des Kinoabends <strong>MeWi-Movies</strong> einmal im Semester öffentlich zeigen.&nbsp;</p><p>Das aktuelle Kurzfilmprogramm zeigt sechs Abschlussfilme, die am Lehrstuhl für Audiovisuelle Medien, Film und Fernsehen unter der Betreuung von Prof. Dr. Susanne Marschall und PD Dr. Ulrich Hägele oder im Rahmen des Ausbildungsprogramms am Zentrum für Medienkompetenz entstanden sind. Einige Filmemacherinnen und Filmemacher werden am Abend anwesend sein und Fragen des Publikums zu ihren Werken beantworten. Zu sehen ist auch der Kurzfilm „Drowning“, der 2024 für den studentischen Oscar nominiert wurde.&nbsp;</p><p>Wir freuen uns auf ein großes und interessiertes Publikum!</p><p>Kurzfilmliste:&nbsp;</p><p><i>Gardenwall</i> von Benjamin Frenzel<br><i>Ich sehe was, was du nur hörst</i> von Elisabeth Held<br><i>A.U.R.A.</i> von Lea Sachs<br><i><span lang="EN-US" dir="ltr">Drowning</span></i><span lang="EN-US" dir="ltr"> von Sara Cevik</span><br><i><span lang="EN-US" dir="ltr">Tell me me your story</span></i><span lang="EN-US" dir="ltr"> von Tabea Fritz</span><br><i>Mulchberg</i> von Simon Flubacher&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-111099</guid><pubDate>Wed, 18 Dec 2024 12:03:05 +0100</pubDate><title>Beginn Einreichungsfrist für den Hans Bausch Mediapreis 2025</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=111099&amp;cHash=e32d1e7b889b5eb563fd8e4c24b29929</link><description>Frist bis zum 31. Dezember 2024</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Hans Bausch Mediapreis zeichnet der Südwestrundfunk (SWR) gemeinsam mit der Universität Tübingen eine herausragende wissenschaftliche Arbeit aus, die neue Impulse zur gesellschaftlichen Verantwortung in digitalen Öffentlichkeiten liefert. Die Auszeichnung fördert die Sichtbarkeit herausragender Forschungsergebnisse zu den Folgen der Digitalisierung, zu gesellschaftlichen Transformationsprozessen und zu medienethischen Fragen. Ab sofort können wissenschaftlich fundierte Publikationen, auch Qualifikationsarbeiten, als PDF-Dokument per E-Mail eingereicht werden an:</p><p><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jcpu0dcwuej/ogfkcrtgkuBogfkgpykuugpuejchv0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2"><u>hans.bausch-mediapreis<span style="display:none">spam prevention</span>@medienwissenschaft.uni-tuebingen.de</u></a></p><p>oder in gedruckter Form an:</p><p>Eberhard Karls Universität Tübingen<br>Institut für Medienwissenschaft<br>Jury Hans Bausch Mediapreis<br>Wilhelmstrasse 50<br>72074 Tübingen</p><p>Es müssen bereits veröffentlichte Originalbeiträge aus dem Jahr 2024 sein, Frist für die Abgabe ist der 31. Dezember 2024.&nbsp;</p><p>Alle relevanten Informationen zur Ausschreibung finden sich auch online unter <a href="http://SWR.de/hansbauschmediapreis" target="_blank" rel="noreferrer">SWR.de/hansbauschmediapreis</a> bzw. unter <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/tuebinger-medientage/hans-bausch-mediapreis/" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/tuebinger-medientage/hans-bausch-mediapreis/</a>.</p><p><strong>Die Verleihung des Hans Bausch Mediapreises 2025 findet am 21. Mai 2025 in der Alten Aula in Tübingen statt.</strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-113685</guid><pubDate>Thu, 12 Dec 2024 09:29:31 +0100</pubDate><title>Einladung zur Spendenaktion für schwerkranke Kinder in Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=113685&amp;cHash=0a2289ed11e7f1a01dee0181831e53e8</link><description>Am 17. Dezember 2024 um 17:00 Uhr in der Alten Aula der Universität Tübingen (Münzgasse 30, 72070 Tübingen)</description><content:encoded><![CDATA[<div><p>Im Rahmen der Lehrveranstaltung “Digitale Medien und Tübinger Bürgerinitiativen” organisieren die Studierenden eine besondere vorweihnachtliche Spendenaktion zugunsten schwerkranker Kinder und ihrer Familien in unserer Stadt Tübingen, bei der wir uns über Ihr Engagement sehr freuen würden. Gemeinsam möchten wir auf die wichtige Arbeit der hiesigen Kinderkliniken und Hilfsorganisationen wie den häuslichen Hospizdienst für Kinder, Jugendliche und Familien im Landkreis Tübingen <strong>BOJE</strong>, die Stiftung <strong>Hilfe für kranke Kinder</strong> und das<strong> Ronald McDonald Haus</strong> aufmerksam machen und die Arbeit der Organisationen zu unterstützen.</p></div><div><p>Die Spendenaktion findet am <strong>17. Dezember 2024</strong> um <strong>17:00 Uhr</strong> in der <strong>Alten Aula der Universität Tübingen</strong> (Münzgasse 30, 72070 Tübingen) statt und ist öffentlich zugänglich. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie an dieser Veranstaltung teilnehmen und dazu beitragen, den Kindern und ihren Familien in Tübingen eine kleine Freude zu bereiten. Für weitere Informationen und Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Wir hoﬀen, dass Sie die Gelegenheit wahrnehmen, unsere Gemeinschaft zu unterstützen und freuen uns, Sie bei der Veranstaltung begrüßen zu dürfen.&nbsp;</p></div><div><p><strong>Jeder Euro zählt und ist gleich viel Wert. Gemeinsam können wir Großes erreichen</strong>!</p></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-113820</guid><pubDate>Thu, 05 Dec 2024 13:50:42 +0100</pubDate><title>Die Zweiflers – Folge 1 und 2 der preisgekrönten Serie</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=113820&amp;cHash=8bda032cfb0dba4946b8b396d8f51295</link><description>Kino Museum am Mittwoch, 11. Dezember 2024, 20:00 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Tickets bitte beim Kino erwerben, Sonderpreis für Studierende: 7 EUR</p><p class="MsoNormal">Auf Einladung des Instituts für Medienwissenschaft lehrt der Autor und Produzent der in Cannes gefeierten und mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichneten Serie, <strong>David Hadda</strong>, am <strong>11. und 12.12.24</strong> am Institut für Medienwissenschaft.&nbsp;</p><p class="MsoNormal">An dem Workshop über serielles Schreiben nehmen ausgewählte Studierende der Medienwissenschaft sowie Drehbuchstudierende der Filmakademie Baden-Württemberg teil. Die Veranstaltung fördert so den Austausch zwischen der Universität und der Filmakademie.</p><p class="MsoNormal">In diesem Rahmen laden der Lehrstuhl für Audiovisuelle Medien, Film und Fernsehen und das Zentrum für Medienkompetenz in Zusammenarbeit mit den Tübinger Kinos herzlich am <strong>11. Dezember 2024, 20:00 Uhr in das Kino </strong><i><strong>Museum</strong></i> ein. Gezeigt werden in Anwesenheit des Regisseurs die <strong>ersten beiden Folgen der Serie „Die Zweiflers</strong>“. <strong>Im Anschluss gibt es Gelegenheit zum Austausch mit David Hadda.</strong></p><p class="MsoNormal">Wir freuen uns auf ein großes und interessiertes Publikum!</p><p class="MsoNormal">Prof. Dr. Susanne Marschall</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-113034</guid><pubDate>Mon, 25 Nov 2024 21:18:00 +0100</pubDate><title>MeWi-Movies-Kurzfilmabend</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=113034&amp;cHash=eafe51146880474202cbf092d22a9ea8</link><description>Kino Museum, am Mittwoch, 27.11.24, 20:15 Uhr, Eintritt frei</description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Der Trailer: <a href="https://youtu.be/UdVy6MeLTrM" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/UdVy6MeLTrM</a>&nbsp;</p><p class="MsoNormal">Schaut Euch die Werke Eurer Kommilitoninnen und Kommilitonen auf der großen Leinwand an und tauscht Euch gemeinsam über das Filmemachen aus.</p><p class="MsoNormal">Der Lehrstuhl für Audiovisuelle Medien, Film und Fernsehen und das Zentrum für Medienkompetenz laden Euch sehr herzlich zu dem Kino-Abend <i>Mewi-Movies</i> ein, den wir ab jetzt einmal im Semester veranstalten. <strong>Der Eintritt ist frei!</strong></p><p class="MsoNormal">Das aktuelle Kurzfilmprogramm zeigt sechs Abschlussfilme, die am Lehrstuhl für Audiovisuelle Medien, Film und Fernsehen unter der Betreuung von Prof. Dr. Susanne Marschall und PD Dr. Ulrich Hägele oder im Rahmen des Ausbildungsprogramms am Zentrum für Medienkompetenz entstanden sind. Die Filmemacherinnen und Filmemacher werden am Abend anwesend sein und Fragen des Publikums zu ihren Werken beantworten.</p><p class="MsoNormal"><strong>Die Filmliste:</strong><br><i>Gardenwall</i> von Benjamin Frenzel<br><i>Ich sehe was, was du nur hörst</i> von Elisabeth Held<br><i>A.U.R.A.</i> von Lea Sachs<br><i><span lang="EN-US" dir="ltr">Drowning</span></i><span lang="EN-US" dir="ltr"> von Sara Cevik</span><br><i><span lang="EN-US" dir="ltr">Tell me me your story</span></i><span lang="EN-US" dir="ltr"> von Tabea Fritz</span><br><i>Mulchberg</i> von Simon Flubacher</p><p class="MsoNormal">Rückfragen über Slaven Pipic: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uncxgp0rkrkeBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">slaven.pipic<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-113190</guid><pubDate>Thu, 21 Nov 2024 16:02:38 +0100</pubDate><title>„Demokratie aus dem Fernsehen“ Podiumsdiskussion</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=113190&amp;cHash=0f77ab7a284cb83e8e89f7e92eeeaae2</link><description>Ludwigsburg/Live-Stream, Sonntag, 28. Dezember, 19:00 Uhr, Eintritt frei</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. Dezember nimmt <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/ulrich-anne-dr/">Dr. Anne Ulrich</a> vom Institut für Medienwissenschaft gemeinsam mit demSchauspieler Hans-Jochen Wagner und Grimme-Preisleiterin Lucia Eskes an der Podiumsdiskussion „Demokratie aus dem Fernsehen“ teil. Moderiert wird die Veranstaltung aus der Reihe Ethik im Dialog von Nabil Atassi vom Radio SWR. Die Veranstaltung im Scala Ludwigsburg beginnt um 19:00 Uhr und wird im Live-Stream übertragen.<br><br>Beschreibung durch den Veranstalter:<br>Vor einigen Jahren bekannte die Sängerin&nbsp;Lucilectric in einem Kultsong, dass sie ihre Bildung aus dem Fernsehen habe. Vor einigen Monaten behauptete ein Kommentator in der ZEIT „Der Bergdoktor stärkt nicht die Demokratie.“ Unter dieser Überschrift forderte er wie viele andere eine Reform des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Tatsächlich steht der engagierte Fernseharzt nicht für die Vierte Staatsgewalt, zumindest nicht allein. Doch wer oder was stärkt die Demokratie wirklich? Wie wirken Spielhandlungen in der Demokratiebildung? Ist die Trennung zwischen Fiktion und Dokumentation überhaupt aufrecht zu erhalten? Und bietet das grenzüberschreitende Fernsehen von Sendern wie ARTE oder 3sat nicht mehr als Vorabend-Unterhaltung? Welche Rolle spielte das Fernsehen beim ersten Strukturwandel der Öffentlichkeit und welche spielt es beim zweiten? Fragen dieser Art diskutieren wir auf einem offenen Podium mit drei profunden Kenner*innen der Fernsehszene.<br><br>Mehr inhaltliche Informationen zur Veranstaltung finden Sie <a href="https://www.scala.live/event/ethik-im-dialog-demokratie-aus-dem-fernsehen/" target="_blank" rel="noreferrer">hier.</a><br>Den Live-Stream finden Sie <a href="https://www.mixcloud.com/live/scalatv/" target="_blank" rel="noreferrer">hier.</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-112560</guid><pubDate>Thu, 07 Nov 2024 17:03:33 +0100</pubDate><title>Jetzt fürs Auslandssemster bewerben!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=112560&amp;cHash=1f02808af2be8994c4dd1214f57b01d7</link><description>Bewerbungsfrist ab sofort bis zum 12.01.2025</description><content:encoded><![CDATA[<h5>Ihr habt Interesse an einem Auslandssemester im Rahmen Eures MeWi-Studiums?</h5><p>Das Institut für Medienwissenschaft hat zahlreiche Partneruniversitäten im europäischen Ausland und somit habt Ihr die Möglichkeit, über Programme wie Erasmus ein Austauschsemester in Brüssel, Rotterdam, Klagenfurt, Salzburg, Bukarest, Stockholm, Palma de Mallorca oder Guildford zu verbringen!</p><h5>Bewerbungen auf einen unserer Erasmus-Plätze sind ab sofort bis zum 12.01.2025 möglich</h5><p>Wenn im Wintersemester 2025/26 oder im Sommersemester 2026 über die Medienwissenschaft ins Ausland gehen wollt, müsst ihr euch in dieser Bewerbungsphase auf unsere Plätze bewerben.</p><h5>Informationen zum Auslandsjahr</h5><p>Die wichtigsten Infos stehen auf unserer <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/internationales/outgoings/" target="_blank">Webseite</a> sowie auf Seiten des <a href="https://uni-tuebingen.de/international/studieren-im-ausland/wege-ins-ausland/erasmus/" target="_blank">International Office</a>.</p><p>Die Bewerbung schickt ihr uns online – dazu braucht ihr einen Teams-Account der Uni Tübingen. Alle Infos und den Link zum Bewerbungsportal findet ihr <a href="https://uni-tuebingen.de/de/140937" target="_blank">hier</a>.</p><p>Außerdem bieten wir über das laufende Semester hinweg Sprechstunden zum Auslandssemester an, bei denen es die Möglichkeit zur persönlichen Beratung und zur Klärung individueller Fragen gibt. Bitte meldet Euch bei Bedarf an, bereitet Euch auf die Sprechstunde vor und informiert Euch im Vorfeld online auf unserer Webseite.</p><p>&nbsp;</p><h6>Termine für die Sprechstunden zum Auslandssemester:</h6><p>Melanie Mika: Montag, 25.11.24, 11 – 13 Uhr, Zoom oder Präsenz, Anmeldung per <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ogncpkg0okmcBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">E-Mail</a>.<br>Selma Güney: Dienstag, 10.12.24, 13 – 15 Uhr, Zoom oder Präsenz, Anmeldung per <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,Ugnoc0IwgpgaBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">E-Mail</a>.<br>Melanie Mika: Dienstag, 07.01.25, 14 – 16 Uhr, Zoom oder Präsenz, Anmeldung per <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ogncpkg0okmcBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">E-Mai</a>l.</p><p>Wir freuen uns auf Euch!</p><p>Euer MeWi-Team International</p><p>Dr. Giuliana Sorce, Selma Güney, Dr. Erwin Feyersinger, Helin Karim und Melanie Mika</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-112500</guid><pubDate>Thu, 07 Nov 2024 09:55:38 +0100</pubDate><title>Persuasive Algorithms? Ein Symposium zur Rhetorik der generativen KI</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=112500&amp;cHash=72b0e3e8c2342eac703b74a6fd6cb29e</link><description>Internationale Konferenz, 12–14 November 2024, Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das RHET AI Center organisiert in Kooperation mit dem Max-Planck-Institut das interdisziplinäres Symposium, das sich mit den Grundlagen, Funktionen und kommunikativen Implikationen von generativer KI beschäftigt. Die wissenschaftliche Diskussion wird sowohl von einem öffentlichen <a href="https://sciencenotes.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Science Notes</a> Event begleitet, das Teil der Science and Innovation Days der Universität Tübingen ist, als auch von dem <a href="https://uni-tuebingen.de/en/fakultaeten/mathematisch-naturwissenschaftliche-fakultaet/fachbereiche/zentren/cognitive-science-in-tuebingen/cognitive-science-center/" target="_blank">Cognitive Science Center</a> der Universität.</p><p>Bei der internationalen Konferenz <i>Persuasive Algorithms </i>gibt es Vorträge von Forschenden aus unterschiedlichen Disziplinen wie Maschinelles Lernen, Kognitionswissenschaft, Sprachphilosophie, Rhetorik, Linguistik und Medienwissenschaft sowie von Expert:innen aus Journalismus, Kultur und Wissenschaftskommunikation. Da sich das Thema KI derzeit in einem stetigen Wandel befindet, wird erhofft dass das experimentelle Format "Problem Pitches", den Dialog um KI und seine Auswirkungen ankurbeln und neue Blickwinkel, Standpunkte und Positionen aufzudecken kann. Es soll diskutiert werden, ob und wie sich Kommunikation durch den Einfluss generativer KI verändert.&nbsp;</p><p><br>Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie <a href="https://rhet.ai/2024/05/02/persuasive-algorithms-the-rhetorics-of-generative-ai/" target="_blank" rel="noreferrer">hier.</a><br>Mehr Informationen zum RHET AI Center finden Sie <a href="https://rhet.ai/" target="_blank" rel="noreferrer">hier.</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-112461</guid><pubDate>Wed, 06 Nov 2024 14:42:51 +0100</pubDate><title>Filmemacher Kelly Nyks zu Gast bei Prof. Dr. Susanne Marschall in ihrer Vorlesung</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=112461&amp;cHash=bb86578a7338344b6cbe02e63d5fcb87</link><description>Der Filmemacher Kelly Nyks ist am Donnerstag, 07.11.2024, um 14:00 Uhr zu Gast in der Vorlesung &quot;Medientheorie und Mediengeschichte&quot; im Hörsaal 36 in Brechtbau.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kelly Nyks</strong> ist ein für den Emmy nominierter Filmemacher und New York Times-Bestseller. Er hat in ganz Amerika, Asien und Europa gearbeitet und war kürzlich Artist-in-Residence an der Harvard University in der Faculty of Arts and Science. Er lebt in New York City.</p><p>Außerdem findet am selben Tag <strong>um 19:00 Uhr</strong> eine Veranstaltung mit ihm statt. Weitere Informationen:</p><p><strong>Screening and Q+A. </strong>The promise of the American Dream is still integrated into the fabric of the contemporary U.S. imagination, but many of us wonder: Is it still achievable? Kelly Nyks documentary Requiem for the American Dream is dedicated to the topic of social evolution. Based on Noam&nbsp;Chomsky book “Requiem of the American Dream”, the documentary shows the renowned American professor and intellectual, who discusses the topic by outlining ten principle of the concentration of wealth and power&nbsp;as well as the question: How has it come about that fewer and fewer people are becoming financially strong and politically influential? What characterizes the shift in social dynamics that we are facing currently?</p><p>After the screening, Nyks will be available to discuss the movie and for questions to give an insight into his career as a film maker and his experiences and processes of creating documentaries on an international level.</p><p>In <strong>English</strong></p><p>Location: <strong>Kino Atelier</strong>, Vor dem Haagtor 1, 72070 Tübingen<br>Admission: <strong>3</strong> €</p><p>d.a.i. in cooperation with Kino Atelier and the Friedrich Naumann-Stiftung für die Freiheit</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-111882</guid><pubDate>Wed, 23 Oct 2024 14:21:22 +0200</pubDate><title>„Zur parasitären Des/Organisation postfaktischer Kommunikation“ – Gastvortrag von Prof. Dr. Peter Winkler (Salzburg)</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=111882&amp;cHash=5185d959ba57e1bf90cb72cbd4229a3c</link><description>Dienstag, 05.11.2024, 16:15 Uhr, R 215 (Brechtbau)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Peter Winkler, Universitätsprofessor am Fachbereich für Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg und Leiter der Abteilung für Organisationskommunikation, ist vom 04.-06.11. zu Gast am Institut für Medienwissenschaft. Im Rahmen seines Besuchs wird Prof. Winkler einen Gastvortrag mit dem Titel „Zur parasitären Des/Organisation postfaktischer Kommunikation" halten. Der Vortrag findet statt am 05.11., 16:15 Uhr, Brechtbau Raum 215. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p>„Postfaktische Kommunikation (PFK) wurde in Medien- und Kommunikationswissenschaft (M&amp;K) in den letzten Jahren heiß debattiert. Das liegt nicht zuletzt daran, dass PFK sich regelmäßig und dezidiert in Opposition und als Alternative zu formal organisierten Vertretern des „Establishment“ – im Sinne etablierter Medien-, Bildungs- und Demokratieeinrichtungen – entwirft. Deren Erhalt wiederum liegt der M&amp;K naturgemäß am Herzen und verlangt nach Klarstellung und Abgrenzung. Mein Vortrag widmet sich der Dynamik, die dadurch zwischen formal etablierten Organisationen und postfaktischer Gegenorganisation losgetreten wird. Mit Michel Serres’ Konzept des Parasiten zeige ich, wie PFK Anschlussfähigkeit, Identität und Autorität erst durch parasitären Zugriff auf etablierte Organisation erhält … aber auch, dass diese These ebenso in die andere Richtung gilt. Das eröffnet einen neuen Blick auf Wechselwirkungen, Eskalationen, aber auch Möglichkeiten der Deeskalation im Umgang mit PFK.”</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-111876</guid><pubDate>Wed, 23 Oct 2024 11:25:59 +0200</pubDate><title>Infoveranstaltung zu ERASMUS, CIVIS und Co.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=111876&amp;cHash=602c039391306d07a125f24699f200c0</link><description>Infoveranstaltung zum Auslandssemester am 05.11.2024, 18 Uhr; Sprechstundentermine zum Auslandssemester; Bewerbungsphase bis 12.01.2025</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ihr habt Interesse an einem Auslandssemester im Rahmen Eures MeWi-Studiums? Dann informiert Euch auf unserer Infoveranstaltung!</strong><br>&nbsp;<br>Das Institut für Medienwissenschaft hat zahlreiche Partneruniversitäten im europäischen Ausland und somit habt Ihr die Möglichkeit, über Programme wie Erasmus ein Austauschsemester in Brüssel, Rotterdam, Klagenfurt, Salzburg, Bukarest, Stockholm, Palma de Mallorca oder Guildford zu verbringen!</p><p>Wir laden Euch deshalb herzlich zu unserer <strong>Auslandssemester-Infoveranstaltung am Dienstag, 5. November, von 18-20 Uhr (c.t.)</strong> ein. Hier stellen wir unsere Partneruniversitäten vor, erklären den Bewerbungs- und Auswahlprozess und beantworten Eure Fragen.</p><h5><strong>Wann?</strong> Dienstag, 5. November 2024, um 18 Uhr (c.t.)<br><strong>Wo?</strong> Brechtbau HS 037<br><br><strong>Für wen ist das interessant?</strong></h5><p>Für alle Studierenden der Medienwissenschaft, die vorhaben, im Rahmen des Studiums ein Semester im Ausland zu verbringen – ganz besonders dann, wenn Ihr dafür das Wintersemester 2025/26 oder Sommersemester 2026 ins Auge fasst. Denn dann solltet Ihr JETZT anfangen zu planen. Die Infoveranstaltung richtet sich damit vor allem an BA-Studierende im 3. Semester und MA-Studierende im 1. Semester. Aber auch alle anderen Interessierten sind eingeladen.<br>&nbsp;<br>Mit der Infoveranstaltung beginnt auch die Bewerbungsphase auf unsere Austauschplätze. Die Bewerbungsfrist für das akademische Jahr 2025/26 läuft vom <strong>06.11.2024 bis zum 12.01.2025</strong>.<br>&nbsp;<br><strong>Und wenn ich nicht dabei sein kann?</strong><br>&nbsp;<br>Die wichtigsten Infos stehen auch auf unserer <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/internationales/outgoings/" target="_blank">Webseite</a> sowie auf Seiten des <a href="https://uni-tuebingen.de/international/studieren-im-ausland/wege-ins-ausland/erasmus/" target="_blank">International Office</a>.</p><p>Außerdem bieten wir über das laufende Semester hinweg Sprechstunden zum Auslandssemester an, bei denen es die Möglichkeit zur persönlichen Beratung und zur Klärung individueller Fragen gibt. Bitte meldet Euch bei Bedarf an, bereitet Euch auf die Sprechstunde vor und informiert Euch im Vorfeld online auf unserer Webseite.<br>&nbsp;<br><strong>Termine für die Sprechstunden zum Auslandssemester:</strong></p><ul><li>Dr. Giuliana Sorce: Montag, 25.11.24, 11&nbsp;– 13&nbsp;Uhr, per Zoom, Anmeldung über die <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/sorce-giuliana-dr/" target="_blank">Webseite</a>.</li><li>Selma Güney: Dienstag, 10.12.24, 13&nbsp;– 15&nbsp;Uhr, Zoom oder Präsenz, Anmeldung per <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,Ugnoc0IwgpgaBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">E-Mail.</a></li><li>Melanie Mika: Dienstag, 07.01.25, 14 – 16 Uhr, Zoom oder Präsenz, Anmeldung per <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ogncpkg0okmcBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">E-Mail.</a></li></ul><p><br>Wir freuen uns auf Euch!</p><p>Euer MeWi-Team International<br>Dr. Giuliana Sorce, Melanie Mika, Dr. Erwin Feyersinger, Helin Karim und Selma Güney</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-111591</guid><pubDate>Thu, 17 Oct 2024 14:05:20 +0200</pubDate><title>Am Lehrstuhl Prof. Dr. Tanja Thomas ist eine Postdoc-Stelle (100%) für 3 Jahre im Projekt ‚Rechte Immersion und engagierte Öffentlichkeiten‘  ausgeschrieben.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=111591&amp;cHash=0fdf9cdb0da82cb218b1631931d8aab4</link><description>Bewerbungsfrist: 15.11.2024</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Lehrstuhl Transformationen der Medienkultur (Prof. Dr. Tanja Thomas) im Institut für Medienwissenschaft ist zum 01.01.2025 die Stelle (Postdoc) einer/s</p><p>Akademischen Mitarbeiterin/Mitarbeiters (m/w/d; E 13 TV-L, 100%)</p><p>befristet für die Dauer von 3 Jahren zu besetzen. Zentrale Dienstaufgabe ist die Mitarbeit im Forschungsprojekt ‚Rechte Immersion und engagierte Öffentlichkeiten‘. Das Projekt verfolgt das Ziel, Ressourcen und Strategien der Anschlussfähigkeit und Veralltäglichung rechtsextremer Weltanschauungen, die rechte Immersion befördern, systematisch aufzuschlüsseln, darauf basierend Best-Practice-Projekte zur Förderung demokratischer Resilienz auszuwerten und somit ein ‚Response Framework‘ zur demokratischen Resilienzförderung zu entwickeln.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Die Dienstaufgaben umfassen die</p><ul><li>Durchführung eines systematischen ‚Literature review‘ und ‚Mapping‘ von Befunden im&nbsp;<br>Forschungsfeld rechte Immersion</li><li>eigenständige Durchführung qualitativer Fallstudien</li><li>Mitwirkung bei (englischsprachigen) Publikationen und Präsentationen des Forschungsprojekts</li><li>Vorbereitung und -organisation von (internationalen) Workshops mit Forschenden und Praxispartner:innen</li><li>Unterstützung bei der Entwicklung eines Verbundforschungsantrags</li><li>eigenständige Lehre im Umfang von 2 SWS</li><li>Unterstützung bei administrativen Aufgaben</li></ul><p>Einstellungsvoraussetzungen sind:</p><ul><li>sehr guter oder guter Abschluss eines medien-, kultur-, kommunikations- oder sozialwissenschaftlichen Hochschulstudiums (Master oder äquivalent)</li><li>abgeschlossene Promotion vorzugsweise im Bereich Medien- oder Kommunikationswissenschaft</li><li>nachweisliche Beschäftigung mit dem Thema Medien und Rechtsextremismus</li><li>nachgewiesene Erfahrung in der softwaregestützten Anwendung qualitativer Methoden</li><li>sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift</li><li>hohes Engagement, Teamfähigkeit, sorgfältige und verlässliche Arbeitsweise</li></ul><p>Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.<br>Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen um ihre Bewerbung. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum <strong>15.11.2024</strong> zu richten an:&nbsp;</p><p>Eberhard Karls Universität Tübingen, Institut für Medienwissenschaft, Prof. Dr. Tanja Thomas, Wilhelmstr. 50, 72074 Tübingen per E-mail an: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vcplc0vjqocuBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">tanja.thomas<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p><p>Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.<br>Die Universität setzt sich für Chancengleichheit und Diversität ein.<br>Die Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen um ihre Bewerbung.<br>Die Vorstellungsgespräche finden voraussichtlich in der 48. KW statt.<br>Die Einstellung erfolgt durch die Zentrale Verwaltung.<br><br>Stellenausschreibung als <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9QaGlsb3NvcGhpZS9QaGlsb3NvcGhpZV9SaGV0b3Jpa19NZWRpZW4vSW5zdF9mdWVyX01lZGllbndpc3NlbnNjaGFmdC9CaWxkZXIvQWt0dWVsbC9BdXNzY2hyZWlidW5nX1Bvc3Rkb2NfUmVjaHRlX0ltbWVyc2lvbl9UXHUwMGZjYmluZ2VuLnBkZiIsInBhZ2UiOjEwMDk0fQ.Y9Ym1bWqdunus08Assze5TszN21YGc3yrMudLX1V1wI/Ausschreibung_Postdoc_Rechte_Immersion_Tübingen.pdf">pdf</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-111468</guid><pubDate>Wed, 16 Oct 2024 11:10:35 +0200</pubDate><title>Film A.U.R.A. von Lea Sachs</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=111468&amp;cHash=89799430a48f2c15eaf0ce5066f731c9</link><description>Lea Sachs, Masterstudentin an unserem Institut, hat im Rahmen ihrer Abschlussarbeit einen Film mit generativer KI produziert.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-111144</guid><pubDate>Thu, 10 Oct 2024 11:22:24 +0200</pubDate><title>Giuliana Sorce und Helena Atteneder übernehmen Management-Funktionen in ECREA-Sections</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=111144&amp;cHash=20a4346c1786f1210aece364c27cd9a0</link><description>Entscheidung auf der ECREA Tagung in Ljubljana</description><content:encoded><![CDATA[<div><p>Auf der diesjährigen ECREA Tagung in Ljubljana wurden zwei Institutsmitglieder in das Management-Team zweier Fachgruppen gewählt:</p></div><ul><li><div>Dr. Helena Atteneder wurde als Vice-Chair der Sektion „Media, Citites and Space“ für zwei Jahre neu gewählt</div></li><li><div>Dr. Giuliana Sorce wurde als Chair und Communications Officer der Sektion „Communication &amp; Democracy“ für weitere zwei Jahre wiedergewählt.</div></li></ul><div><p>Die kompletten Wahlergebnisse können hier eingesehen werden: <a href="https://ecrea.eu/page-18266" target="_blank" rel="noreferrer">https://ecrea.eu/page-18266</a>&nbsp;</p></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-110895</guid><pubDate>Mon, 07 Oct 2024 08:59:48 +0200</pubDate><title>AniVision gewinnt den Best Paper Award beim VISART Workshop</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=110895&amp;cHash=a94b5f937db70b8863b66695e6f594f7</link><description>Erwin Feyersinger, Claudius Stemmler und Kolleg:innen bei der ECCV ausgezeichnet</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Digital-Humanities-Projekt <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/forschung/research-center-for-animation-and-emerging-media/anivision/"><i>AniVision</i></a> des <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/forschung/research-center-for-animation-and-emerging-media/">Research Center for Animation and Emerging Media</a> wurde für seine Einreichung beim <a href="https://visarts.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">VISART</a> Workshop ausgezeichnet. Der Workshop widmete sich der Forschung im Bereich von Computer Vision und Kulturgeschichte und fand am 30. September im Rahmen der diesjährigen <a href="https://eccv2024.ecva.net/virtual/2024" target="_blank" rel="noreferrer">European Conference on Computer Vision</a> (ECCV) in Mailand statt. Den von der Firma Adobe gesponserten Best Paper Award gewann das Projekt für seine Einreichung mit dem Titel “Analysis of Hybrid Compositions in Animation Film with Weakly Supervised Learning”.</p><p><i>AniVision</i> ist eine länderübergreifende Kooperation zwischen der Universität Tübingen und der Fachhochschule St. Pölten in Österreich. Das Projekt verfolgt einen interaktiven, automationsunterstützen Analyseansatz zur Erforschung eines bisher marginalisierten Bereichs der Stilgeschichte der Animation. Die Einreichung ist auf <a href="https://arxiv.org/abs/2410.04789" target="_blank" rel="noreferrer">arXiv</a> verfügbar und wird im Rahmen der <a href="https://link.springer.com/conference/eccv" target="_blank" rel="noreferrer">Paper Proceedings der ECCV</a> bei Springer erscheinen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-110520</guid><pubDate>Tue, 17 Sep 2024 14:46:22 +0200</pubDate><title>Herzlich Willkommen am Institut für Medienwissenschaft!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=110520&amp;cHash=f03e18aac535738da1c39955bfdee898</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr, alle neuen BA- und MA-Studierenden am Dienstag, dem 15. Oktober 2024 um 10.15 Uhr im Rahmen einer zentralen Begrüßungsveranstaltung des Instituts willkommen zu heißen. Die Veranstaltung wird eröffnet von Prof. Dr. Tanja Thomas,&nbsp;<br> der Geschäftsführenden Direktorin des Instituts. Sie beginnt um 10.15 Uhr im HS 036 im Brechtbau, Wilhelmstrasse 50.<br> &nbsp;<br> Im Anschluss an die zentrale Begrüßungsveranstaltung finden zusätzlich getrennte Einführungen für die neuen BA- und die neuen MA-Studierenden statt. Beginn dieser Veranstaltungen ist jeweils um 12.15 Uhr. Die BA-Veranstaltung in HS 037 wird von Dr. Torsten Maurer und&nbsp;<br> die MA-Veranstaltung in R 027 von Dr. Anne Ulrich geleitet. Während dieser Einführungsveranstaltungen erhalten die neu eingeschriebenen Studierenden Informationen zu den Lehrveranstaltungen im Wintersemester und zum Ablauf des Studiums. Zudem besteht die Gelegenheit, Fragen zum Studieneinstieg zu stellen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-110211</guid><pubDate>Wed, 11 Sep 2024 10:22:20 +0200</pubDate><title>Große Delegation des Instituts auf dem ECC 2024 in Ljubljana</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=110211&amp;cHash=1c4ec044587e7b3392d9577503ea76e4</link><description>Das Institut ist mit sieben Vorträgen auf der diesjährigen Jahrestagung der ECREA vertreten</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter dem Tagungsthema "Communication &amp; Social (Dis-)order“ halten unsere Institutsmitglieder zahlreiche Vorträge zu Themen wie Medienökonomie, digitaler Protest, Pressesystem, Mobilität oder Netzfeminismus.</strong></p><p><strong>Dr. Helena Atteneder&nbsp;</strong><br> Post-Digital City commuters' digital footprint: An integrated Framework for analysis</p><p><strong>Selma Güney</strong><br> "ur fav #hijabae on the internet": Subject positioning by digital Muslim feminists in Germany</p><p><strong>Dr. Giuliana Sorce</strong><br> Posting, sharing, channeling - Telegram media practices of the Identitarian Movement in Austria, Germany and Switzerland<br> Eco terrorists, climate criminals, culture rebels – Visual news representations of climate civil disobedience in Italy, Germany, and the UK<br> Speaking up and talking back through digital feminist interventions (Panel)</p><p><strong>Prof. Dr. Martina Thiele</strong><br> Mobility (dis)orders. Discourses of unequal access to the German railway services</p><p><strong>Prof. Dr. Tanja Thomas</strong><br> Speaking up and talking back through digital feminist interventions (Panel)</p><p><strong>Dr. Mandy Tröger</strong><br> How governments privatize: Germany's case of the Treuhand and the post-socialist press</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-110073</guid><pubDate>Wed, 04 Sep 2024 12:21:48 +0200</pubDate><title>Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=110073&amp;cHash=97de28b9e93450512c3404b5ef67d5af</link><description>Wissenschaftsministerin Petra Olschowski diskutiert mit Rektorin Karla Pollmann und Forschenden über neue Formate der Bürgerbeteiligung</description><content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Petra Olschowski zu Besuch in Tübingen, um sich über neue #PublicEngagement-Aktivitäten der Universität Tübingen zu informieren.&nbsp;</p><p>Im Zentrum stand der landesweite <a href="https://rhet.ai/2024/06/18/buergerrat/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Bürgerrat „KI und Freiheit“</a>, der am 20./21.09.2024 in Tübingen startet. 40 zufällig geloste Bürgerinnen und Bürger aus Baden-Württemberg diskutieren mit Forschenden über die gesellschaftliche Begleitung von KI-Forschung. Prof. Dr. Olaf Kramer, Prof. Dr. Susanne Marschall und Patrick Kluegel präsentierten das Projekt, das im Kontext der Forschung am RHET AI Center entstanden ist.</p><p>Der Bürgerrat und weitere Projekte und Maßnahmen sind Teil des Public Engagement-Schwerpunkts, den die Exzellenzstrategie an der Universität Tübingen ermöglicht: Jugendliche im „KI-Makerspace“ entwickeln auf spielerische Weise kritische KI-Kompetenz. Im „CIVIS OpenLab“ erarbeiten Forschende gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern Citizen Science-Projekte. Und während der SIDays24 tauscht sich die Tübinger Stadtgesellschaft im November mit Forschenden zum Thema „Besser streiten“ aus.&nbsp;</p><p>„Public Engagement öffnet Wissenschaft für Impulse aus der Gesellschaft. Eine Universität profitiert von der Expertise und den Perspektiven der Bürgerinnen und Bürger“, sagte Professorin Dr. Dr. h.c. (Dōshisha) Karla Pollmann, Rektorin der Universität Tübingen. „Wir wollen dauerhaft gesellschaftliche Gruppen einbeziehen und entwickeln dafür geeignete Formen. Dadurch bereichern wir unsere Forschung, die sich mit brennenden Fragen der Gesellschaft beschäftigt, mit wichtigen Sichtweisen gerade aus der Gesellschaft.“</p><p>Danke für die Diskussionsbeiträge an Marcel Vondermassen, Salina Weber, Mareike Kardinal, Kerstin Rau und Nina Effenberger!</p><p>Auf dem Foto (von links nach rechts): Patrick Klügel, Prof. Dr. Susanne Marschall, Prof. Dr. Olaf Kramer, Wissenschaftsministerin Petra Olschowski und Rektorin Prof. Dr. Dr. h.c. (Dōshisha) Karla Pollmann.</p><p>Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109665</guid><pubDate>Wed, 07 Aug 2024 12:28:22 +0200</pubDate><title>Nominierung für Studierenden-Oscar - Drowning von Sara Cevik</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=109665&amp;cHash=d616028056fffa65e75ec6ba11cc3488</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>In dem experimentellen Kurzfilm <em>Drowning</em> von Sara Cevik stellt sich eine junge Frau ihrer von sexueller Gewalt geprägten Kindheit. Vor dem Hintergrund einer surrealen Traumlandschaft aus Wald und See zeigt der Film, wie traumatische Kindheitserlebnisse im Leben des Einzelnen nachhallen. Der Film entstand am Institut für Medienwissenschaft unter der Betreuung von Dr. Ulrich Hägele und wurde nun für den Studierenden-Oscar nominiert. Zuvor hatte die Regisseurin mit dem Film bereits beim TimeLine-Filmfestival in Monza in der Kategorie "Human Rights and Legality" gewonnen.</p><p><a href="https://www.instagram.com/cvk_sara?igsh=MWRyZm0yZnQ1NHVxdQ%3D%3D&amp;utm_source=qr" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Mehr von Sara Cevik auf ihrem Instagram-Account.</a><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109062</guid><pubDate>Tue, 16 Jul 2024 13:52:26 +0200</pubDate><title>Kunstmusik im Werbefilm – Promotionspreis für Daniele Martella</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=109062&amp;cHash=40ce1aff233d4c6ba357303535de9998</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Tschaikowskis Musik im Baileys-Werbespot? Händels Komposition im Coca-Cola-Clip und Strauss‘ Tondichtung im Einsatz für Nivea-Produkte? Zur Verwendung klassischer Musik im Werbefilm forscht Daniele Martella. Seine transdisziplinär ausgerichtete Dissertation wird nun mit dem Promotionspreis der Eberhard Karls Universität Tübingen ausgezeichnet. Daniele Martella ist Professor für Digitale Musikproduktion an der Hochschule Macromedia sowie Komponist und Producer.</p><p>Die Dissertation wurde betreut durch Prof. Dr. Susanne Marschall (Medienwissenschaft, Universität Tübingen) und Prof. Dr. Jörg Rothkamm (Musikwissenschaft, Universität Tübingen). Die Drittbegutachtung erfolgte durch Prof. Dr. Henry Keazor (Europäische Kunstgeschichte, Universität Heidelberg).</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109020</guid><pubDate>Mon, 15 Jul 2024 12:27:03 +0200</pubDate><title>Kunstausstellung &quot;the house that jack built&quot; von Wessam Minavi</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=109020&amp;cHash=251d5bf9e03f0326304861cabe2923b3</link><description>17.–21.07.2024, Shedhalle (Schlachthausstraße 13)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Student und Multimediakünstler Wessam Minavi hat im Rahmen seiner Bachelorarbeit am Institut für Medienwissenschaft bei Erwin Feyersinger eine multimediale Kunstausstellung mit dem Titel "the house that jack built" konzipiert. Die autobiografisch geprägte Arbeit setzt sie sich mit verschiedenen Fragen auseinander:</p><p><em>Wie kann man sich von den in einer bestimmten Kultur verankerten Normen, Werten, Praktiken und Traditionen unabhängig machen? Kann man Unabhängigkeit in Einsamkeit verwirklichen und aufrechterhalten? Wie lange kann ein Mensch jedoch in Einsamkeit überleben? Wie beeinflusst dies das Leben eines Menschen und seine Essenz?</em></p><p>Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Künstlergruppe Beamin' Suns und zeigt auch andere Werke ihrer Mitglieder. Sie wird in der Shedhalle (Schlachthausstraße 13, 72074 Tübingen) in Zusammenarbeit mit dem Verein <a href="https://shedhalle.de/de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Shedhalle Tübingen e.V. – Forum für zeitgenössische Künste</a> gezeigt. Die Vernissage am 17.07, 18:00 Uhr wird von einem DJ-Set begleitet. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.<br> Weitere Öffnungszeiten:</p><p>18.20. 13:00–18:00<br> 19.20. 16:00–21:00<br> 20.20. 16:00–21:00<br> 21.20. 13:00–18:00</p><p><a href="https://www.instagram.com/reel/C7FagJhskAA/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Teaser auf Instagram</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-108624</guid><pubDate>Tue, 02 Jul 2024 13:55:37 +0200</pubDate><title>Kolloquiumsvortrag mit Dr. Maria del Mar García Jímenez</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=108624&amp;cHash=1638b56b89dba47454d75fa04d1c53d7</link><description>Mittwoch, 10.07.2024, 11:00 Uhr, R 128d (Brechtbau)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Herzliche Einladung an alle KI- und Kunstinteressierten zum Vortrag von <a href="https://www.us.es/trabaja-en-la-us/directorio/maria-del-mar-garcia-jimenez" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Dr. Maria del Mar García Jímenez</a>&nbsp;am kommenden Mittwoch, 10.07.2024 um 11 Uhr in Raum 128d im Brechtbau!</p><p>Maria del Mar García Jímenez ist aktuell Gastwissenschaftlerin am Institut für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen und dem RHET AI Center. Im Rahmen ihres Forschungsaufenthalts in Tübingen wird Maria del Mar nicht nur Teil der Tübinger Arbeitsgruppe sein, sondern auch Einblick in ihre eigene Forschung geben. Das Kolloquium am 10.07. findet zu Beginn ihres Aufenthalts in Tübingen statt, der bis zum 10.09.2024 andauern wird.</p><h4>Abstract zum Thema des Kolloquiums</h4><p>Artificial intelligence (AI) is profoundly transforming both artistic creation and its teaching, redefining the concepts of creativity and the role of the artist. In the realm of visual art production, AI facilitates the rapid and economical generation of works through algorithms that learn and replicate artistic styles, raising questions not only about the legitimacy of AI as a&nbsp;co-creator but also about the future of plastic and visual creation. Additionally, AI can enable new forms of collaboration and artistic exploration, democratizing access to the visual and symbolic production that characterizes art. The rapid development of AI has significantly impacted the basis of artistic creation, posing questions about the future of Visual Art in a&nbsp;world where technology plays an increasingly central role in creative processes.</p><p>Hinweis: Vortragssprache und Sprache im Kolloquium sind Englisch.</p><h4>Über Dr. Maria del Mar García Jímenez</h4><p>María del Mar ist Künstlerin und Dozentin für Bildende Kunst an der Universität Sevilla, Spanien und Mitglied der Forschungsgruppe HUM337: Plastische, Sequenzielle, Experimentelle Druckkunst und Neue Technologien. Theorie und Praxis. Ihre Expertise liegt im Künstlerischen Schaffen und der Forschung in der Kunst. Zu ihren Forschungsinteressen gehören die Erforschung der Bereiche Fotografie und den Verbindungen sowie Hybridisierungen von zeitgenössischer Kunst, Medien, digitaler Technologie und neuen Technologien, einschließlich ihrer soziopolitischen und kulturellen Auswirkungen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-108513</guid><pubDate>Fri, 28 Jun 2024 12:26:19 +0200</pubDate><title>Stellenangebot: Studentische Hilfskraft (m/w/d)</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=108513&amp;cHash=dc29202419fddff7c3dbcef9cca6317f</link><description>Bewerbungsfrist: Bewerbungen gerne möglichst sofort, spätestens jedoch bis zum 15. Juli</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am&nbsp;<em>Center for Rhetorical Science Communication Research on Artificial Intelligence</em>&nbsp;(RHET AI Center) ist eine Stelle für eine&nbsp;<strong>studentische Hilfskraft (m/w/d; 20 Stunden/Monat)</strong>&nbsp;zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen.</p><p>Das RHET AI Center untersucht, wie Künstliche Intelligenz und ihre Erforschung im öffentlichen Diskurs verhandelt werden. Alle Informationen zum Zentrum und seinen Tätigkeiten finden Sie auf&nbsp;<a href="https://rhet.ai/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">rhet.ai</a>.</p><p><strong>Aufgaben</strong></p><p>Als Teil unserer studentischen Redaktion unterstützen Sie das RHET AI Center bei der Wissenschaftskommunikation vor allem in den Bereichen Webauftritt und Social Media. Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem Umfeld, das sich mit zentralen Fragen der Künstlicher Intelligenz und der Wissenschaftskommunikation beschäftigt.</p><p><strong>Anforderungen</strong></p><p>Sie sind versiert mit WordPress, idealerweise haben Sie Erfahrung im Umgang mit Elementor oder sind mit CSS und HTML vertraut. Willkommen sind Praxiserfahrungen in Bildbearbeitung, Grafikdesign oder Layout. Teamfähigkeit und Freude an der gemeinsamen Entwicklung von Projekten sind für uns von großer Bedeutung.</p><p>Bei Interesse freuen wir uns über Ihre schriftliche Bewerbung (inkl. Anschreiben, Lebenslauf und ggf. Arbeitsproben) per E‑Mail gerne möglichst sofort, aber bis spätestens zum 15. Juli an&nbsp;<a href="#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,nwmcu0mqjocppBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" rel="noreferrer noopener">lukas.kohmann<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>.</p><p>Die Universität Tübingen fördert qualifizierte Studentinnen und bittet deshalb um Ihre Bewerbung. Schwerbehinderte Bewerber:innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-108636</guid><pubDate>Thu, 27 Jun 2024 09:32:00 +0200</pubDate><title>Lebendige Stolpersteine: Ein theatraler Gang durch die jüdische Geschichte Tübingens</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=108636&amp;cHash=5621ca0914f18e35d8a689d9f31bdf6c</link><description>Premiere 07.07.2024, 19:00 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p>"Haben Sie mal die Stolpersteine in der Stadt gezählt? Und wissen Sie wie viele Jüdinnen und Juden heute in der Stadt leben?".</p><p>"Judenfrei" nannten sich viele deutsche Städte zur Zeit des Nationalsozialismus stolz. Und viele sind es, dem Anschein nach, bis heute geblieben. Wo früher eine lebendige Kultur herrschte, sind heutzutage lediglich versteckte Zeugnisse zu erahnen. Der theatrale Gang <a href="https://www.landestheater-tuebingen.de/spielplan/lebendige-stolpersteine-6351" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">LEBENDIGE STOLPERSTEINE</a> lässt diese Zeugnisse und Orte inmitten Tübingens zumindest zeitweilig wieder auferstehen und rückt die bewegte und verhängnisvolle Geschichte der Jüdinnen und Juden der Stadt und ihr Wirken bis in die Gegenwart ins Zentrum. Anlässlich der sich 2024 zum 250. Mal jährenden Ansiedelung von Jüdinnen und Juden in Wankheim erarbeitet die israelische Regisseurin Sapir Heller, gemeinsam mit dem Ensemble des <a href="https://www.landestheater-tuebingen.de/" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">LTT</a> und Studierenden der Medienwissenschaften sowie der Digital Humanities der Universität Tübingen, einen Mehrstationen-Weg durch Tübingen, der an markanten Punkten der jüdischen Stadtgeschichte diese theatral und multimedial vergegenwärtigt und einen Gegenentwurf des Miteinanders zeichnet.</p><p>Eine Kooperation des <a href="https://www.landestheater-tuebingen.de/" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Landestheater Tübingen</a> und des <a href="https://www.verein-juedische-kultur-tuebingen.de/" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Förderverein für jüdische Kultur Tübingen e.V</a>. in Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen. Die Studierenden wurden betreut von Erwin Feyersinger, Kevin Körner, Naima Alam, Adrian Herrmann und Sapir Heller.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-107769</guid><pubDate>Wed, 26 Jun 2024 14:31:00 +0200</pubDate><title>„Projecting Life Onto Machines“ Gastvortrag von Dr. Simone Natale</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=107769&amp;cHash=b856809e4ab17d1989ff7952a0e93bff</link><description>Donnerstag, 4. Juli 2024, 18.00 Uhr, Keplerstraße 2, HS 001</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 04.07.2024 gibt Dr. Simone Natale im Rahmen eines öffentlichen Abendvortrags Einblicke in seine Forschung zu künstlischer Intelligenz:<br> „Public discussions about AI often stress the idea that technologies such as generative AI might lead to the emergence of machines that think and even feel like humans. Drawing on histories of how people project lives onto talking things, from spiritualist seances in the Victorian era to contemporary advances in robotics, this talk argues that the “lives” of AI have more to do with how humans perceive and relate to machines exhibiting communicative behavior, than with the functioning of computing technologies in itself. Taking up this point of view helps acknowledge and further interrogate how perceptions and cultural representations inform the outcome of technologies that are programmed to interact and communicate with human users.”</p><p>Simone Natale ist im Sommersemester Distinguished Visiting Professor am Institut für Medienwissenschaft. Er ist Associate Professor für Medietheorie und -geschichte an der Universität Turin, Italien und Herausgeber der Zeitschrift Media, Culture and Society.</p><p>Der Vortrag findet am Donnerstag, den 04.07.2024 um 18 Uhr im Hörsaal der Keplerstraße 2 statt. Im Anschluss gibt es einen Empfang mit Imbiss im Innenhof der Keplerstraße.</p><p>Der Vortrag findet in englischer Sprache statt. Externe Gäste und interessierte Studierende sind herzlich willkommen.</p><p>Wir bitten um Anmeldung alternativ über die <a href="https://forms.office.com/e/6gAE319YRe" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Registrierungsliste</a> oder über den QR-Code auf den Plakaten.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-105903</guid><pubDate>Sun, 16 Jun 2024 12:30:00 +0200</pubDate><title>19. Tübinger Mediendozentur mit Journalistin Dunja Hayali</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=105903&amp;cHash=45e42233c5f7f6e69e905c65c1e6b227</link><description>Dienstag, 18.06.2024 18:30 Uhr, im Festsaal der Universität (Neue Aula)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der 19. Tübinger Mediendozentur hält Journalistin und<br> Moderatorin Dunja Hayali (heute journal u. a.) am Dienstag, den 18. Juni 2024, einen Vortrag im Festsaal der Universität (Neue Aula, Geschwister-Scholl-Platz). In ihrem Vortrag mit dem Titel „Wenn der Dialog endet, können wir alle einpacken“ geht&nbsp;es um die neue Macht des Populismus, die Dauerempörung im Diskurs und die Kunst des Streitens in einem Kommunikationsklima, das von der Sofort-Verurteilung von Andersdenkenden und Anderslebenden geprägt ist.</p><p>Weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Veranstaltungsformat finden Sie auf der Homepage der <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/mediendozentur/">Tübinger Mediendozentur</a> und in der <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9QaGlsb3NvcGhpZS9QaGlsb3NvcGhpZV9SaGV0b3Jpa19NZWRpZW4vSW5zdF9mdWVyX01lZGllbndpc3NlbnNjaGFmdC9CaWxkZXIvQWt0dWVsbGVfUHVibGlrYXRpb25lbi8yMDI0LTA0LTE2X01lZGllbmRvemVudHVyXzIwMjQucGRmIiwicGFnZSI6MTAwOTR9.WujZmQYmFszfeMWF5NankYpaL6nK6SeuZcf2XR-oDkM/2024-04-16_Mediendozentur_2024.pdf" class="download">Pressemitteilung</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-107607</guid><pubDate>Thu, 13 Jun 2024 17:50:00 +0200</pubDate><title>Vortrag &quot;Mit zaubernden Händen geboren… Lotte Reiniger zum 125. Geburtstag&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=107607&amp;cHash=3e11b44207243f6499712a014df11b25</link><description>Am 13.06.24 um 18 Uhr hält Prof. Dr. Susanne Marschall im Stadtmuseum den Vortrag &quot;Mit zaubernden Händen geboren&quot; zum 125. Geburtstag von Lotte Reiniger.</description><content:encoded><![CDATA[<h2>Lotte Reiniger zum 125.&nbsp;Geburtstag: Erzählcafé, Kurzführungen und Vortrag am 13. Juni</h2><p>Am 2.&nbsp;Juni 2024 wäre Lotte Reiniger 125&nbsp;Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass lädt das Stadtmuseum am Donnerstag, 13.&nbsp;Juni 2024, alle Interessierten zu einer zweiteiligen Feier ein. <strong>Der Eintritt ist frei.</strong></p><p>Ab 15.30&nbsp;Uhr beginnen die Feierlichkeiten mit einem Erzählcafé: Bei Kaffee und Gebäck kann man mit Spezialist_innen, Kenner_innen und Freund_innen Reinigers ins Gespräch kommen. Außerdem gibt es Kurzführungen durch die Dauerausstellung, die einen Querschnitt des Werkes der Scherenschnittkünstlerin und Filmpionierin zeigt. Bei dieser Gelegenheit kann man auch die Sonderbriefmarke, die das Bundesministerium der Finanzen anlässlich des Jubiläums herausgibt und damit das Lebenswerk Reinigers würdigt, erstmals besichtigen.</p><p><strong>Um 18&nbsp;Uhr</strong> findet dann in der Reihe der Stadtgespräche ein Vortrag von <strong>Professorin Susanne Marschall „Mit zaubernden Händen geboren… Lotte Reiniger zum 125. Geburtstag“</strong> statt. Die Medienwissenschaftlerin ist Kennerin des Werkes von Reiniger und hat über ihre Arbeit publiziert. Außerdem verantwortet sie den Dokumentarfilm „Tanz der Schatten“, der die Aktualität von Reinigers Filmkunst zeigt und auf unterschiedlichen Kanälen im Fernsehen lief.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-107700</guid><pubDate>Wed, 05 Jun 2024 10:09:00 +0200</pubDate><title>Filmvorführung &quot;Lotte Reiniger - Tanz der Schatten&quot; im Atelier am Bollwerk</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=107700&amp;cHash=4d46dbcdd65d6af5b6110d793131b14e</link><description>Filmvorführung Lotte Reiniger - Tanz der Schatten mit Filmgespräch mit Prof. Dr. Susanne Marschall von der Universität Tübingen und Evamarie Blattner vom Stadtmuseum Tübingen, Mittwoch, 12. Juni 2024, 20:00 Uhr, Saal Truffaut, Atelier am Bollwerk (Stuttgart)</description><content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Film: LOTTE REINIGER - TANZ DER SCHATTEN</strong></h4><p>Porträt der Pionierin des Animationsfilms Lotte Reiniger.</p><p>Am 12. Juni 2024, dem kommenden Mittwoch,&nbsp;wird der Film LOTTE REINIGER - TANZ DER SCHATTEN im Atelier am Bollwerk in Stuttgart gezeigt. Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Evamarie Blattner vom Stadtmuseum Tübingen und der Regisseurin Prof. Dr. Susanne Marschall statt. Am Ende gibt es&nbsp;eine Q&amp;A-Session mit den beiden Gästen.</p><h5><strong>Regie:</strong></h5><p>Rada Bieberstein<br> Susanne Marschall<br> Kurt Schneider</p><h5><strong>Besetzung:</strong></h5><p>Lotte Reiniger<br> Michel Ocelot<br> Hannes Rall</p><h5><strong>Länge</strong>: 60 min</h5>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-107679</guid><pubDate>Tue, 04 Jun 2024 15:43:35 +0200</pubDate><title>Filmvorführung &quot;A Sense of Home&quot; auf SWR Dokufestival</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=107679&amp;cHash=51219798b9065173cefb63e716f5323e</link><description>20.06.2024, 18:30 Uhr, 64 Minuten + Filmgespräch, Cinema (Stuttgart). Der Film &quot;A Sense of Home&quot; ist von den Master-Medienwissenschaft-Absolvent:innen Julia Glass und Philipp Sigle.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Alltag in einem malaysischen Kinderheim. Zwischen Verzweiflung und kindlicher Freude, geprägt von Ausgrenzung, Freundschaft und der tiefen Sehnsucht nach einem Ort, den die Kinder ihr Zuhause nennen können, zeigt sich ein facettenreiches Zusammenleben.</p><p><strong><em>20.06.2024, 18:30 Uhr, 64 Minuten + Filmgespräch</em>, Cinema (Stuttgart).</strong></p><h3>A Sense of Home - Filminhalt</h3><p>Der Film&nbsp;A Sense of Home&nbsp;bietet einen Einblick in das CPS-Kinderheim in Malaysia, das aktiv gegen die weit verbreitete Gewalt und den Missbrauch von Kindern kämpft. Deepkha, elf Jahre alt, flieht vor ihrer gewalttätigen Mutter. Nach 21 Tagen im Krankenhaus kommt sie ins Kinderheim. Der Film begleitet sie auf ihrer Reise, sich in diesem neuen Umfeld zurechtzufinden. Dabei ringt sie mit ihren Emotionen zwischen der Hoffnung auf eine bessere Zukunft und der tiefen Sehnsucht nach ihrer Großmutter und einem richtigen Zuhause. Auntie Suria, die strenge, aber liebevolle Heimleiterin, widmet ihr Leben den Kindern und versucht ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen. "The future is here. But the belonging is there", sagt sie.&nbsp;A Sense of Home&nbsp;zeigt den Alltag im Heim. Geprägt von Ausgrenzung und Auseinandersetzungen, aber auch von tiefen Freundschaften und der gemeinsamen Suche nach einem Ort, den die Kinder ihr Zuhause nennen können.</p><p><strong>Julia Glass</strong>&nbsp;wurde 1996 in Öhringen geboren und studierte Germanistik und Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. In ihrem Masterstudium nahm sie vor allem medienethische Fragestellungen wie die Repräsentation des ‚Anderen‘ in den Blick. Mit&nbsp;<em>A SENSE OF HOME</em>&nbsp;produzierte sie gemeinsam mit Philipp Sigle ihren ersten längeren Dokumentarfilm.</p><p><strong>Philipp Sigle</strong>&nbsp;wurde 1994 in Singen am Hohentwiel geboren und absolvierte sein Studium der Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Als freiberuflicher Foto- und Videograf hat er bereits vielfältige Projekte realisiert.<em>&nbsp;A SENSE OF HOME</em>&nbsp;ist die Abschlussarbeit seines Masterstudiums. Damit produzierte er gemeinsam mit Julia Glass sein erstes langes Dokumentarfilmprojekt.</p><p>Zum Film:&nbsp;<a href="https://www.swr.de/swr-doku-festival/doku-festival-24-filme-newcomer-a-sense-of-home-100.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.swr.de/swr-doku-festival/doku-festival-24-filme-newcomer-a-sense-of-home-100.html</a><br> Kartenvorverkauf: <a href="https://www.swr.de/swr-doku-festival/tickets/index.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.swr.de/swr-doku-festival/tickets/index.html</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-108000</guid><pubDate>Sun, 02 Jun 2024 12:45:00 +0200</pubDate><title>Vortrag: &quot;Rechte Kampagnen: Digitale Strategien und virale Diskurse&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=108000&amp;cHash=100e1f1359bc68eda4ede4997d99861c</link><description>Montag, 10. Juni 2024, Haus auf der Alb, Bad Urach</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 10.6.24 hielt <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/sorce-giuliana-dr/">Dr. Giuliana Sorce</a> einen Vortrag zum Thema "Rechte Kampagnen: Digitale Strategien und virale Diskurse" im Rahmen eines Werkstattseminars der Landeszentrale für politische Bildung.&nbsp;Der Vortrag behandelte Definitionen und zentrale Merkmale von Desinformation im Kontext digitaler Kampagnen im rechten politischen Spektrum und ging der Frage nach, mit welchen Strategien und Techniken Viralität für rechte Diskurse und Positionen auf Instagram hergestellt werden kann. Das Werkstattseminar wurde von Demokratiebegleiter*innen aus Baden-Württemberg und dem Personal der Stabsstelle&nbsp;<a href="https://www.lpb-bw.de/fb-demokratie-staerken" target="_blank" rel="noreferrer">„Demokratie stärken“&nbsp;</a>der Landeszentrale für Politische Bildung besucht.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-107022</guid><pubDate>Thu, 30 May 2024 16:49:00 +0200</pubDate><title>Hans Bausch Mediapreis geht an Thomas J. J. Scherer</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=107022&amp;cHash=35b832a1cb416e9d9bd9890b6053fd94</link><description>Seine Studie untersucht, wie mit Kampagnenfilmen in demokratischen Gesellschaften für Verhaltensänderungen geworben wird</description><content:encoded><![CDATA[<p class="ut-teaser">Die Jury des Hans Bausch Mediapreises hat entschieden. Der gemeinsam vom SWR und dem Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen vergebene Preis geht 2024 an&nbsp;Thomas J. J. Scherer für seine Studie „Inszenierungen zeitgenössischer Propaganda. Kampagnenfilme im Dienste des Gemeinwohls“.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-106506</guid><pubDate>Thu, 02 May 2024 16:49:00 +0200</pubDate><title>Film Screening and Roundtable Discussion at Kino Museum</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=106506&amp;cHash=59cd0027194a3711868867fc78fa1167</link><description>16.05.24, 16:00 - 20:00, Kino Museum, hall Arsenal</description><content:encoded><![CDATA[<p>Film: <strong>Black Narcissus</strong> (1947,&nbsp;Michael Powell and Emeric Pressburger),<strong>&nbsp;16:00 - 18:00</strong></p><p>Roundtable Discussion: <strong>“The Different Shades of Decolonizing Cinematic Images”</strong>, <strong>18:00 - 20:00</strong></p><p>The panelists are:<br><a href="https://cinema.uoregon.edu/ari-purnama" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Dr. Ari Purnama</a>, Assistant Professor, Cinema and Media Studies, University of Oregon<br><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/neuphilologie/englisches-seminar/sections/american-studies/team/prof-dr-astrid-franke/" target="_blank" class="external-link">Prof. Dr. Astrid Franke</a>, American Studies, University of Tübingen<br><a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/marschall-susanne-prof-dr/">Prof. Dr. Susanne Marschall</a>, Chair of Audiovisual Media, Film, and Television, University of Tübingen</p><p><strong>Entrance free</strong> and open for all.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-106254</guid><pubDate>Thu, 25 Apr 2024 12:14:34 +0200</pubDate><title>Research Colloquium with Dr. Ari Purnama</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=106254&amp;cHash=e843753954460bc3a28d330c1643c3ec</link><description>Wednesday, 15 May 2024, 14:00–16:00, Room 128d, Brechtbau
&quot;The Prospect for UN’s Social Development Goals-Driven Education and Research in Film and Media Studies&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>Research colloquium: "The Prospect for UN’s Social Development Goals-Driven Education and Research in Film and Media Studies"</p><p>Wednesday, 15 May 2024, 14:00–16:00 I Room 128d, Brechtbau.</p><p><strong>Speaker: Dr. Ari Purnama</strong></p><p>Language: English</p><p>For registration please contact <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pckoc0cncoBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">naima.alam<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>.&nbsp;<br> Students, PhDs and Postdocs of the Institute for Media Studies are welcome</p><p><strong>Ari Purnama</strong> is an <strong>Assistant Professor of Cinema and Media Studies at the University of Oregon</strong> and a hybrid scholar, learning facilitator, and practitioner of film and audiovisual media. He holds a Ph.D. in Film Studies from the University of Groningen (The Netherlands) and specializes in the cinemas and production cultures of the Global South, particularly Southeast Asia and East Africa. His research interests include film aesthetics, cinematography, production design, and diversity and inclusion in the creative industries. He is the author of Film Style in Indonesian Cinema, 1998-2018: Lighting, Production Design and Camera Movement (Edinburgh University Press, 2023), the first academic study of visual aesthetics in Indonesian film. He is currently working on a book on interracial romance in transnational film and new media, and a book on the Indian Telugu film RRR (2022) for the University of Texas Press' 21st Century Film Essentials series. His most recent documentary, Demystifying the North (2021), which examines the affective liminal experiences of Global South migrants in Northern Europe, demonstrates his commitment to the Creative Practice as Research (CPaR) methodology. In 2023, he received a grant from the Ministry of Science, Research and the Arts of the State of Baden-Württemberg, Germany, to initiate a research project and inter-university collaboration on possible ways to integrate the UN Sustainable Development Goals (SDGs) into film and media studies education.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-106083</guid><pubDate>Mon, 22 Apr 2024 12:44:48 +0200</pubDate><title>Publizistische Kontroversen über ‚Cultural Appropriation‘ und ‚Canceln‘, Vortrag von Prof. Dr. Martina Thiele</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=106083&amp;cHash=9e13b8157704c8a487556ea5f2dc5e72</link><description>Donnerstag, 25.04.2024 18:00 Uhr, im Kupferbau, HS 25</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Wer schreibt, bleibt? Medien als Austragungsorte publizistischer Kontroversen über ‚kulturelle Aneignung‘ und ‚Canceln‘“ lautet der Titel des Vortrags, den <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/thiele-martina-prof-dr/">Prof. Dr. Martina Thiele</a> am 25.04.2024 hält. Anhand aktueller Debatten, etwa der Winnetou-Debatte im Sommer 2022 oder des Romans „Yellowface“ und der Reaktionen darauf, analysiert sie, wie in digitalisierten Öffentlichkeiten zunehmend polarisierend über Sprecher:innenpositionen sowie Fragen der Herkunft und Zugehörigkeit, gestritten wird. Der Vortrag ist Teil der Reihe <a href="https://www.tuebingen-info.de/veranstaltungen/studium-generale-schreiben-und-forschen-ueber-grenzen-und-unterschiede-interdisziplinaere-perspektiven-0ec149b9f2" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">„Schreiben und Forschen über Grenzen und Unterschiede: Interdisziplinäre Perspektiven“</a> im Rahmen des Tübinger Studiums Generale. Organisiert wird die Vorlesungsreihe vom Zentrum für Gender- und Diversitätsforschung.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-105627</guid><pubDate>Fri, 12 Apr 2024 12:30:30 +0200</pubDate><title>Vorlesung zur Pressefreiheit in Europa</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=105627&amp;cHash=5e246888c4ae7515f0ffd2f9e16d29f4</link><description>Dienstags, 18-20 Uhr im Hörsaal 37 im Brecht Bau</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Pressefreiheit ist auch 2024 in höchster Gefahr. Weltweit wurden 99 Medienschaffende in Ausübung ihres Berufes getötet, so die traurige Bilanz der NGO <em>Committee to Protect Journalists</em> (CPJ) für das Jahr 2023. Das war die höchste Zahl seit 2015 und bedeutete im Vergleich zu 2022 einen Anstieg um 44 Prozent. Zu den gefährlichsten Themen für Berichterstatter:innen zählen Kriege, Organisierte Kriminalität und Korruption.</p><p>In der Vorlesung befassen wir uns mit den medienrechtlichen, -ökonomischen und -kulturellen Grundlagen der Pressefreiheit sowie mit dem Press Freedom Index und den Kriterien zur Erfassung des aktuellen Zustands. Auch Kriterien zur Analyse und Typologisierung von Mediensystemen im internationalen Vergleich stehen zur Debatte. Dafür blicken wir genauer auf die Situation in Ländern wie Österreich, Polen, Russland, Serbien, der Ukraine, Ungarn, der Türkei und Deutschland und diskutieren mit Wissenschaftler:innen, Journalist:innen und Aktivist:innen. Zu Gast sind Roger Blum (23. April), Klaus Stimeder (30. April),&nbsp; Yulia Belinskaya (7. Mai), Márton Gergely (14. Mai), Bartosz T. Wieliński (28. Mai), Andjela Milivojevic (4. Juni), Nina Horaczek (25. Juni), Füsun Alver (2. Juli), Penelope Winterhager und Bastian Obermayer (9. Juli).</p><p>Die Vorlesung findet dienstags, 18-20 Uhr im Hörsaal 37 im Brecht Bau, Wilhelmstraße 50, 72074 Tübingen, statt. Sie beruht auf einer Kooperation zwischen Martina Thiele, Professorin am Institut für Medienwissenschaft, mit der Publizistin, Politikwissenschaftlerin und Chefreporterin der Wiener Wochenzeitung Falter, Nina Horaczek. Sie engagiert sich seit vielen Jahren im Kampf um Presse- und Meinungsfreiheit.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-105924</guid><pubDate>Fri, 12 Apr 2024 12:30:30 +0200</pubDate><title>Gastvortrag von Jenny Odell: &quot;How to do nothing. Resisting the Attention Economy.&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=105924&amp;cHash=85af85761319ccefef55029994a9e669</link><description>Mittwoch, 29.5.2024, 18:30 Uhr, Alte Aula (Münzgasse 30)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 29. Mai 2024, wird Jenny Odell einen Vortrag in der Alten Aula halten. Sie&nbsp;ist Schriftstellerin, Künstlerin und hat viele Jahre an der Stanford University gelehrt.&nbsp;Sie gehört zu den scharfzüngigsten und originellsten Kritikerinnen der digitalen Aufmerksamkeitsökonomie und einer vom Effizienzdenken und Optimierungskult regierten Existenz. Ihre Essays erscheinen in der New York Times und im Atlantic. Ihre Bücher „Nichts tun“ und „Zeit finden“ machten sie auch in Deutschland bekannt.<br> Die Moderation und Einführung des Vortrags übernimmt <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/poerksen-bernhard-prof-dr/">Prof. Dr. Bernhard Pörksen</a>, Inhaber des Lehrstuhls für Print und Onlinemedien.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-105921</guid><pubDate>Sat, 30 Mar 2024 15:33:00 +0100</pubDate><title>Erich Fromm-Preis 2024 verliehen an Prof. Dr. Bernhard Pörksen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=105921&amp;cHash=58929d21ede3729c2481d1dfac54cca5</link><description>Prof. Dr. Pörksen wird für sein wissenschaftliches und öffentliches Wirken ausgezeichnet.</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/poerksen-bernhard-prof-dr/">Prof. Dr. Bernhard Pörksen</a> wurde am 23. März 2024 in Stuttgart mit dem renommierten Erich Fromm-Preis ausgezeichnet. Der Preis wird seit 2006 jährlich von der Internationalen Erich Fromm-Gesellschaft an Persönlichkeiten verliehen, deren Denken und Handeln in herausragender Weise&nbsp;den Idealen des Sozialpsychologen Erich Fromm (1900-1980) entspricht.</p><p>Die Bekanntmachung der Gesellschaft finden Sie <a href="https://www.fromm-gesellschaft.eu/index.php/de/aktivitaeten/erich-fromm-preis/preistraeger/719-fromm-preis-2024" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier.</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-105234</guid><pubDate>Sat, 30 Mar 2024 10:13:37 +0100</pubDate><title>Lunch Talk mit Dr. Paul Reilly (University of Glasgow)</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=105234&amp;cHash=bebf846ab3ca9afb9d8436055e7213bc</link><description>Montag, 29.04.2024, 12:00 Uhr, Raum 215, Lunch Talk mit Dr. Paul Reilly (University of Glasgow)</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Digital Contention in a Divided Society</strong></p><p>How are online platforms used by citizens to frame contentious parades and protests in divided societies? This talk presents findings from the first in-depth qualitative exploration of how Facebook, Twitter and YouTube were used during contentious events in "post-conflict“ Northern Ireland. It explores whether citizen activity on these platforms has the potential to contribute to peacebuilding in a divided society.</p><p>Dr. Paul Reilly is Senior Lecturer in Communications, Media and Democracy at the School of Social and Political Sciences, University of Glasgow. He researches&nbsp;how social media are used to frame contentious political issues within divided societies such as Northern Ireland. He has written two books on the role of the internet in conflict transformation in Northern Ireland,&nbsp;<em><a href="https://manchesteruniversitypress.co.uk/9780719082337/framing-the-troubles-online/" target="_blank" rel="noreferrer">Framing the Troubles Online</a></em>&nbsp;and&nbsp;<em><a href="https://manchesteruniversitypress.co.uk/9781526178756/digital-contention-in-a-divided-society/" target="_blank" rel="noreferrer">Digital Contention in a Divided Society</a></em>,&nbsp;both with Manchester University Press.&nbsp;His work has been published in journals such as&nbsp;<em>European Journal of Communication</em>,&nbsp;<em>First Monday</em>,&nbsp;<em>Information, Communication &amp; Society</em>,&nbsp;<em>Journalism</em>, and&nbsp;<em>New Media &amp; Society</em>.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-104505</guid><pubDate>Thu, 07 Mar 2024 12:43:12 +0100</pubDate><title>Stellenausschreibung: Vertretungsprofessor/in (w/m/d, W3)</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=104505&amp;cHash=2e4b64886e3158c037f34956e7b182b6</link><description>Vertretungsprofessor/in (w/m/d, W3)
Philosophische Fakultät, Institut für Medienwissenschaft
Bewerbungsfrist: 8.3.-24.3.2024</description><content:encoded><![CDATA[<p>In der Philosophischen Fakultät, Institut für Medienwissenschaft, ist vom 01.10.2024 bis zum 31.3.2025 eine Vertretungsprofessur (W3) zu besetzen.</p><p>Die BewerberInnen sollen, um die optimale Erfüllung des Lehrprogramms zu ermöglichen, die theoretischen und empirisch-analytischen Forschungs- und Lehrschwerpunkte des Stelle-ninhabers (Prof. Dr. Bernhard Pörksen) vertreten können. Hierzu zählen: digitale Medien, persuasive und wertegeleitete Kommunikation, Medienethik, Medientheorie, medienprakti-sche Kompetenzen, Krisenkommunikation. Einstellungsvoraussetzungen sind eine fachlich einschlägige Habilitation oder eine erfolgreich endevaluierte Juniorprofessur sowie die nachgewiesene didaktische Eignung (im Verbund mit einem einschlägigen Studium und einer einschlägigen Promotion).</p><p>Die Anstellung erfolgt in einem außertariflichen Angestelltenverhältnis. Die Vergütung bemisst sich nach dem Grundgehalt der Besoldungsgruppe W3. Das Lehrdeputat beträgt 9 SWS.</p><p>Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Die Universität Tübingen setzt sich für Diversität und Chancengleichheit ein. Sie berücksichtigt daher individuelle Lebenslagen und bittet um entsprechende Informationen. Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung.</p><p>Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Urkunden, Verzeichnis der Publikationen, der Lehrerfahrung, Übersicht über die Forschungsschwerpunkte, fünf aus-gewählte Publikationen) sind in elektronischer Form (PDF) bis zum 24. März 2024 einzu-reichen bei Prof. Dr. Susanne Marschall (bitte über die Sekretariatsadresse: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,gtkmc0mcnkejBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">erika.kalich<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>), Prof. Dr. Bernhard Pörksen (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ugmtgvctkcv0rqgtmugpBogyk0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">sekretariat.poerksen<span style="display:none">spam prevention</span>@mewi.uni-tuebingen.de</a>), Prof. Dr. Martina Thiele (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wvg0gdgtjctfvBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">ute.eberhardt<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>)&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-103680</guid><pubDate>Mon, 12 Feb 2024 11:54:44 +0100</pubDate><title>Stellenausschreibung: Hilfskraft</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=103680&amp;cHash=2c847fa62b54dbe52568d23705f5d3d3</link><description>Dr. Giuliana Sorce sucht zum 01. April 2024 eine studentische (20 Std/Monat) oder wissenschaftliche (16 Std/Monat) Hilfskraft zur Unterstützung von internationalen Forschungsprojekten (Vertragslaufzeit 6 Monate).</description><content:encoded><![CDATA[<p>Stellenausschreibung: Hilfskraft (16-20 Std/Monat, 6 Monate) bei Dr. Sorce<br><br> Sie haben Interesse an Klima- und Umweltkommunikation sowie der politischen Nutzung von digitalen Medien? Dr. Giuliana Sorce sucht zum&nbsp;<strong>01. April 2024</strong>&nbsp;eine studentische (20 Std/Monat) oder wissenschaftliche (16 Std/Monat) Hilfskraft zur Unterstützung von internationalen Forschungsprojekten (Vertragslaufzeit 6 Monate). Erste empirische Methodenkenntnisse und gutes akademisches Englisch sind von Vorteil. Sie bietet flexible Arbeitszeiten, ein wissenschaftliches Mentoring sowie ein angenehmes Arbeitsumfeld.<br><br> Interessierte melden sich bitte bis spätestens&nbsp;<strong>Mittwoch, 21. Februar</strong>&nbsp;per Mail (kurze Motivation + 1-seitiger Lebenslauf) bei&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/sorce-giuliana-dr/" target="_blank">Dr. Giuliana Sorce</a>,&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ikwnkcpc0uqtegBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">giuliana.sorce<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-103344</guid><pubDate>Wed, 31 Jan 2024 08:58:18 +0100</pubDate><title>Ausschreibung: Cyber Valley Journalist-in-Residence-Programm</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=103344&amp;cHash=c7cc007a955353868ef44a561c7dbe3e</link><description>RHET AI Center sucht (Wissenschafts-)Journalist:innen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Tübinger Center for Rhetorical Science Communication on Artificial Intelligence (RHET AI) sucht Medienvertreter:innen, die in drei bis sechs vergüteten Monaten im Austausch mit KI-Forschenden zu einer selbst gewählten Fragestellung recherchieren und eigene Projektideen umsetzen. Die Bewerbungsfrist ist der 29. Februar 2024.</p><p><a href="https://rhet.ai/2021/12/20/das-cyber-valley-journalist-in-residence-programm/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zur Ausschreibung</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-103335</guid><pubDate>Wed, 31 Jan 2024 05:17:38 +0100</pubDate><title>Neuerscheinung: &quot;Des Rätsels Lösung – oder warum Kontingenz kein Zufall ist.&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=103335&amp;cHash=80f478cb76c50fc2fa406710900ade05</link><description>Jetzt erschienen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar 2024 ist "Des Rätsels Lösung – oder warum Kontingenz kein Zufall ist." von Kristina Henning im Schüren Verlag erschienen. Die Dissertation ist die dritte Veröffentlichung in der Reihe <a href="https://www.schueren-verlag.de/programm/reihe/38-film-studies.html" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Film Studies</a>, die von <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/marschall-susanne-prof-dr/">Prof. Dr. Susanne Marschall</a>, Prof. Dr. Evelyn Echle, Prof. Dr. Britta Hartmann, Prof. Dr. Stefanie Kreuzer und <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/feyersinger-erwin-pd-dr/">Dr. Erwin Feyersinger</a> herausgegeben wird.</p><p>"<em>Wir begreifen die Welt in Geschichten und erfahren diese durch Medien. Doch wie verändern die Medien das Erlebnis der Geschichten, oder bleibt es immer gleich? Diese Dissertation befasst sich mit der Veränderung der Rezeptionsweisen von Unterhaltungstexten durch die Einführung der neuen Medien seit dem Web 2.0 (Social Media) gemäß dem Grundsatz, dass ein neues Medium zwar nicht die Welt verändert, aber durchaus die Sicht auf die Welt. Als Basistheorie der Arbeit wird das mediensoziologische Konzept von Elena Esposito fruchtbar gemacht, nach der die determinierte Überraschung charakteristisch für eine durch die vernetzten Computer veränderte, interaktiv- kontingente Rezeptionsweise ist. Es wird somit der Forschungsfrage nachgegangen, ob sich die Rezeptions- und Wirkungsweise der determinierten Überraschung bereits vor Einführung des Web 2.0 in filmnarratologischen Strukturen niedergeschlagen hat und durch eine bestimmte Gruppe spannungsreicher Filme, den sogenannten unzuverlässig erzählten Filmen, umgesetzt wurde – in denen sich damit schon das Paradigma der spielerischen Rezeption gespiegelt haben könnte. So wird anhand einer werkintern- filmnarratologischen Analyse unzuverlässig erzählter Filme bzw. unzuverlässiger Erzählweisen spielerische, interaktive Rezeption in diesen nachgewiesen. Um interaktive Rezeption in den Filmen quantitativ nachweisbar zu machen, bildet die filmnarratologisch-werkinterne Definition und Typologisierung der unzuverlässig erzählten Filme und Erzählweisen eine unbedingte Voraussetzung und schließt eine Forschungslücke. Behandelte Filme: Ekel, One Hour Photo, Lucky Number Slevin, Achteinhalb, A Beautiful Mind, Shutter Island, Inception und eine Folge der Serie Masters of Sex</em>"</p><p>ISBN 978-3-7410-0428-5</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-102816</guid><pubDate>Fri, 19 Jan 2024 16:31:35 +0100</pubDate><title>3. Tübinger Dokumentarfilm Festival tüDok</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=102816&amp;cHash=6ffcbcfade07ab8dd8a2f11181aec953</link><description>Am 23. und 24.01.2024 im Kino Blaue Brücke (Friedrichstraße 19, 72072 Tübingen)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. und 24.01.2024 zeigen die Master-Studierenden der Tübinger Medienwissenschaft im Kino Blaue Brücke (Friedrichstraße 19, 72072 Tübingen) sechs Dokumentarfilme, die das Thema Wasser auf verschiedenste Weise aufgreifen. Im Anschluss an jede Vorstellung gibt es moderierte Podiumsdiskussionen mit geladenen Expert*innen und Protagonist*innen aus Wissenschaft und Film zu den gesehenen Werken.<br> &nbsp;<br> Der Eintritt zu den Vorstellungen ist an allen Tagen frei. Um sich einen Platz zu sichern, sollten Sie Ihre Tickets über die <a href="https://tuedok.mewi-projekte.de/tickets/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">tüDOK-Webseite</a> reservieren.<br> &nbsp;<br> Einen vollständigen Programmplan mit allen Vorführzeiten und Diskussionsgäst*innen finden Sie hier unten in der Übersicht und auf der Homepage der Veranstaltung: <a href="https://tuedok.mewi-projekte.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://tuedok.mewi-projekte.de/</a>&nbsp;</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9QaGlsb3NvcGhpZS9QaGlsb3NvcGhpZV9SaGV0b3Jpa19NZWRpZW4vSW5zdF9mdWVyX01lZGllbndpc3NlbnNjaGFmdC9CaWxkZXIvTGVocnN0XHUwMGZjaGxlL0F1ZGlvdmlzdWVsbGVfTWVkaWVuL3R1ZWRvY2stbWFnYXppbi0yMDI0X0RSVUNLX0hlZnQucGRmIiwicGFnZSI6MTAwOTR9.X18d4tlx5TrtNCvxXz3EBQ7ZwBArDTa1-oaVkE95NhM/tuedock-magazin-2024_DRUCK_Heft.pdf" class="download">tuedock-magazin-2024_DRUCK</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-102041</guid><pubDate>Fri, 22 Dec 2023 10:17:19 +0100</pubDate><title>Frohe Weihnachten</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=102041&amp;cHash=c01d1149efa128793480aa3911e1fd51</link><description>Das Institut für Medienwissenschaft wünscht Ihnen / Euch ein schönes Fest und alles Gute für 2024 :)</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende,</strong></p><p>ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende und die ruhigere Weihnachtszeit beginnt.</p><p>Wie immer möchten wir diese mit einem besonderen musikalischen Gruß einläuten. Denn wir hatten Besuch in unserem Studio. Fauzia und ihre Band haben für uns ein wunderschönes lateinamerikanisches <a href="https://www.youtube.com/watch?v=hv4o8m25hCI" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Weihnachtslied</a> aus ihrem neuen Programm gespielt. Los peces en el río handelt von dem Moment unmittelbar vor der Geburt des Kindes. Niemand möchte das Wunder verpassen. Jedes Kind auf dieser Welt verdient liebevolle Aufmerksamkeit, Wärme und Schutz. Dieses Ziel, so schwer es auch zu erreichen sein mag, sollten wir niemals aus den Augen verlieren.</p><p>Wir wünschen Ihnen / Euch ein schönes Fest und ein sehr gutes neues Jahr.</p><p>Prof. Dr. Susanne Marschall<br> Eberhard Karls Universität Tübingen<br> Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Medienwissenschaft<br> Direktorin des Zentrums für Medienkompetenz<br> Lehrstuhl für Audiovisuelle Medien, Film und Fernsehen</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-101846</guid><pubDate>Mon, 18 Dec 2023 09:24:11 +0100</pubDate><title>STELLENAUSSCHREIBUNG: studentischen/wissenschaftlichen Hilfskraft (20 Stunden pro Monat)</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=101846&amp;cHash=dd46b7c65177dcab6d71d14bfa702b92</link><description>Am Arbeitsbereich von Prof. Dr. Tanja Thomas (Erasmus/Internationales) ist zum 01. April 2024 die Stelle einer studentischen/wissenschaftlichen Hilfskraft (20 Stunden pro Monat) zu besetzen. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Arbeitsbereich von Prof. Dr. Tanja Thomas (Erasmus/Internationales) ist zum <strong>01. April 2024</strong> die Stelle einer studentischen/wissenschaftlichen Hilfskraft (20 Stunden pro Monat) zu besetzen. &nbsp;</p><p>Wir suchen eine engagierte Person, die idealerweise bereits etwas Auslandserfahrung und verhandlungssicheres Englisch mitbringt. Sie sollten ein Händchen fürs Organisatorische und gute kommunikative Fähigkeiten mitbringen. Wir wünschen uns eine Person, die selbständig arbeiten kann, Termine und Deadlines im Blick hat und mitdenkt.&nbsp;</p><p>Typische Aufgaben sind die Kommunikation mit Studierenden im In- und Ausland, Kontakt mit dem International Office, Öffentlichkeitsarbeit (Website, Infomaterial, Videos, Plakate), Verwaltung der digitalisierten Unterlagen in TEAMS, Erstellung von Umfragen (z.B. Forms) und Unterstützung bei (digitalen) Veranstaltungen.</p><p>Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann schicken Sie uns eine Kurzbewerbung (1-seitiger Lebenslauf und kurzes Anschreiben mit Informationen zu bisheriger Büroerfahrung, Auslandserfahrung und Sprachkenntnissen, zusammengefasst in einer PDF-Datei) bis Freitag, <strong>16. Februar 2024</strong> an: <a href="#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,kpvgtpcvkqpcnBogyk0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" rel="noreferrer noopener">international<span style="display:none">spam prevention</span>@mewi.uni-tuebingen.de</a>&nbsp;</p><p>Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!&nbsp;</p><p>Die Erasmus Fachkoordination,&nbsp;<br> Giuliana Sorce, Selma Güney, Melanie Mika &amp; Erwin Feyersinger</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-100241</guid><pubDate>Mon, 13 Nov 2023 09:09:00 +0100</pubDate><title>Infoveranstaltung zu ERASMUS, CIVIS und Co.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=100241&amp;cHash=b6ce781a8d94ce4897e50ab8b9640100</link><description>Infoveranstaltung zum Auslandssemester am 21.11.2023, 18 Uhr; Sprechstundentermine zum Auslandssemester; Bewerbungsphase bis 01. Februar 2024</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ihr habt Interesse an einem Auslandssemester im Rahmen Eures MeWi-Studiums? Dann informiert euch auf unserer Infoveranstaltung!</strong><br> &nbsp;<br> Das Institut für Medienwissenschaft hat zahlreiche Partneruniversitäten im europäischen Ausland und somit habt Ihr die Möglichkeit, über Programme wie Erasmus ein Austauschsemester in Brüssel, Rotterdam, Klagenfurt, Salzburg, Bukarest, Stockholm, Palma de Mallorca, Guildford oder Singapur zu verbringen!</p><p>Wir laden Euch deshalb herzlich zu unserer <strong>Auslandssemester-Infoveranstaltung am Dienstag, 21. November, von 18-20 Uhr (c.t.)</strong> ein. Hier stellen wir unsere Partneruniversitäten vor, erklären den Bewerbungs- und Auswahlprozess und beantworten Eure Fragen.</p><p><strong>Wann?</strong> Dienstag, 21. November 2023, um 18 Uhr (c.t.)<br><strong>Wo?</strong> Brechtbau HS 037<br> &nbsp;<br><strong>Für wen ist das interessant?</strong></p><p>Für alle Studierenden der Medienwissenschaft, die vorhaben, im Rahmen des Studiums ein Semester im Ausland zu verbringen – ganz besonders dann, wenn Ihr dafür das Wintersemester 2024/25 oder Sommersemester 2025 ins Auge fasst. Denn dann solltet Ihr JETZT anfangen zu planen. Die Infoveranstaltung richtet sich damit vor allem an BA-Studierende im 3. Semester und MA-Studierende im 1. Semester. Aber auch alle anderen Interessierten sind eingeladen.<br> &nbsp;<br> Mit der Infoveranstaltung beginnt auch die Bewerbungsphase auf unsere Austauschplätze.<br> &nbsp;<br><strong>Und wenn ich nicht dabei sein kann?</strong><br> &nbsp;<br> Die wichtigsten Infos stehen auch auf unserer <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/internationales/outgoings/">Website</a>&nbsp;sowie auf Seiten des <a href="/zh/international/studieren-im-ausland/wege-ins-ausland/erasmus/">International Office</a>.</p><p>Außerdem bieten wir über das laufende Semester hinweg Sprechstunden zum Auslandssemester an, bei denen es die Möglichkeit zur persönlichen Beratung und zur Klärung individueller Fragen gibt. Bitte meldet Euch bei Bedarf an, bereitet Euch auf die Sprechstunde vor und informiert Euch im Vorfeld online auf unserer Website.<br> &nbsp;<br><strong>Termine für die Sprechstunden zum Auslandssemester:</strong></p><p>• Donnerstag, 30.11.23, 13-15 Uhr bei Dr. Giuliana Sorce, Anmeldung unter <a href="https://docs.google.com/document/d/1g2kcigOEYmrLqdudN43FiOc4RDyFCPHSHZ1USSRnDKM/edit" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">https://docs.google.com/document/d/1g2kcigOEYmrLqdudN43FiOc4RDyFCPHSHZ1USSRnDKM/edit</a><br> • Donnerstag, 14.12.23, 14-16 Uhr bei Selma Güney, Anmeldung unter Selma.Gueney@uni-tuebingen.de<br> • Dienstag, 09.01.24, 10.30-13 Uhr bei Melanie Mika, Anmeldung unter melanie.mika@uni-tuebingen.de<br><br> Wir freuen uns auf Euch!</p><p>Euer MeWi-Team International<br> Dr. Giuliana Sorce, Melanie Mika, Dr. Erwin Feyersinger, Rebecca Schnell und Selma Güney</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-99377</guid><pubDate>Fri, 20 Oct 2023 17:00:36 +0200</pubDate><title>Digitale Kreativität: Künstliche Intelligenz in Design, Kunst und Medien </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=99377&amp;cHash=f7238098e970e21cf3753e6c05454448</link><description>Interaktive Projektschau rund um generative KI-Tools am 28.10.2023 (15–18 Uhr) im swt-Kulturwerk (Werkstraße 4, 72074 Tübingen).</description><content:encoded><![CDATA[<p>Texte generieren mit ChatGPT, Bilder mit Stable Diffusion, Videos mit Runway: Auf Künstlicher Intelligenz basierende Tools, die Texte und Bilder in zuvor unvorstellbarer Geschwindigkeit generieren, verändern aktuell kreative Prozesse und konzeptionelle Abläufe in Design, Kunst und Medien. Damit verbunden sind zahlreiche neue Möglichkeiten und Chancen – aber auch Herausforderungen und wichtige Fragen:&nbsp;</p><p>Wie kreativ und brauchbar sind diese Tools in der konkreten Anwendung? Wie wirken sie auf unser Verständnis von Urheberschaft – und wie gehen wir aus ethischer Perspektive mit ihnen um? Welche Arbeit können sie dem Menschen tatsächlich abnehmen, wie verändern sie unsere Kommunikation – und inwieweit steckt in ihnen vielleicht auch ein neuer Zugang zu Kreativität?&nbsp;</p><p>Eben diesen Fragen spürt das von&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/feyersinger-erwin-dr/" target="_blank" data-id="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/feyersinger-erwin-dr/" data-type="link" rel="noreferrer noopener">Erwin Feyersinger</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/pelzer-michael-ma/" target="_blank" data-id="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/pelzer-michael-ma/" data-type="link" rel="noreferrer noopener">Michael Pelzer</a>&nbsp;vom <a href="https://rhet.ai/" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">RHET AI Center</a> organisierte Event "Digitale Kreativität" am 28. Oktober 2023 um 15 Uhr im <a href="https://www.swtue.de/unternehmen/aktuell/swt-kulturwerk.html" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">swt-KulturWerk</a> nach: Studierende und Forschende aus Medienwissenschaften und Design präsentieren Werkstücke, Projekte und Forschungseinsichten rund um KI-basierte Gestaltungs- und Generierungstools, diskutieren ihre Erfahrungen – und kommen in lockerem Austausch mit den Besucher*innen ins Gespräch.</p><p>An einer&nbsp;<strong>Kreativstation&nbsp;</strong>können Jung und Alt zudem selbst mit einigen der gezeigten Tools experimentieren und die erzeugten Bilder auf Fotopostkarten ausdrucken.&nbsp;</p><p>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.&nbsp;</p><p>Der Eintritt ist&nbsp;frei.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-99095</guid><pubDate>Fri, 13 Oct 2023 09:08:26 +0200</pubDate><title>Prof. Dr. Anil Bhatti – Ein Nachruf</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=99095&amp;cHash=67c06472bfa6ba8ecccfbb955f3fa475</link><description>Am 11. Oktober 2023 ist Prof. Bhatti in Delhi gestorben.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir verlieren mit Anil Bhatti nicht nur einen verehrten Kollegen, sondern einen warmherzigen Freund und äußerst klugen Gesprächspartner, vor allem aber war er uns ein Vorbild, was wissenschaftliche Integrität, politischen Mut, Großherzigkeit und Humanität angeht.&nbsp;<br> Er war Professor Emeritus am Centre of German Studies der School of Language, Literature and Culture Studies an der Jawaharlal Nehru University in New Delhi. Bhatti war ohne Zweifel einer der wichtigsten Germanisten in Indien. Er hat Generationen von Studierenden und späteren Kollegen und Kolleginnen geprägt. Von 1998 bis 2012 war er Präsident und seit 2012 Ehrenpräsident der Indischen Goethe Gesellschaft. 1971 hatte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München über Clemens Brentano promoviert und bewegte sich seitdem durch Europa, USA, Afrika und Südostasien. Besonders lange und gerne hielt es sich in Wien auf: Von 1996 bis 2001 war er Präsident des Instituts zur Erforschung und Förderung österreichischer und internationaler Literaturprozesse in Wien (INST). Weitere Stationen in Deutschland waren u. a. Tübingen, Konstanz, Berlin, Göttingen, Bielefeld und Göttingen. &nbsp; &nbsp;<br> Bhatti wurde für seine Arbeiten zu Goethe, zur Romantik, zur Wiener Moderne und zur Kulturtheorie mit vielen hochrangigen Auszeichnungen geehrt. 2005 erhielt er das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und 2011 das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse. 2021 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der Universität Zürich verliehen. Mit der Universität Tübingen verbanden ihn vielfältige Kontakte im Deutschen Seminar, aber auch im Englischen Seminar und im Institut für Medienwissenschaft. 2011 bekam er auf Betreiben des Deutschen Seminars von der Alexander von Humboldt-Stiftung die höchste Auszeichnung für internationale Wissenschaftler, den Humboldt-Forschungspreis, verliehen. &nbsp;&nbsp;<br> Anil Bhatti hat mit dem Konzept der kulturellen Ähnlichkeit, die er den Vorstellungen von kultureller Differenz und Identität an die Seite und durchaus auch entgegenstellte, ein neues Paradigma in die Debatte über Globalität, Interkulturalität und Universalismus eingebracht: „Similarity – A Paradigm for Culture Theory“ erschien 2018 und wurde zu einer international beachteten Publikation.<br> Ihm ein ehrendes Andenken zu bewahren, bedeutet der Verständigung zwischen Kulturen, Religionen, Staaten und Menschen auch in schwierigen Zeiten immer und unter allen Umständen eine Chance zu geben. Wir, die Kolleginnen und Kollegen der Universität Tübingen, trauern um unseren Freund, der so gerne in unserer Stadt flanierte, die Bibliothek liebte, den Hölderlin-Turm und den langen Weg von Indien immer wieder nahm, um hier zu verweilen, zu denken, zu schreiben und sich auszutauschen.<br><br> Prof. Dr. Dorothee Kimmich (für das Deutsche Seminar)<br> Prof. Dr. Susanne Marschall und Prof. Dr. Klaus Sachs-Hombach (für das Institut für Medienwissenschaft)<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-96095</guid><pubDate>Mon, 10 Jul 2023 08:33:09 +0200</pubDate><title>Internationale Tagung der IAMCR</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=96095&amp;cHash=b7a59a4aa3fe8522f01a02636e8090c9</link><description>vom 09.07 bis 13.07 in Lyon</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das zentrale Thema der IAMCR 2023 lautet "Inhabiting the planet: Challenges for media, communication and beyond", unter dem sie sich mit folgenden Leitfragen befasst:&nbsp;Was bedeutet es, in einer digitalen Welt ein Mensch zu sein? Was bedeutet es, eine gemeinsame Zukunft zu gestalten?&nbsp;</p><p><strong>Vom Institut sind dabei:</strong></p><ul><li><strong>Dr. Giuliana Sorce</strong>:&nbsp;Earth Day for Future: Framing environmental awareness days through youth climate activism</li><li><strong>Prof. Dr. Martina Thiele und Prof. Dr. Tanja Thomas</strong>:&nbsp;@ichbinsophiescholl: Remembering and forgetting resistance to National Socialism on Instagram</li><li><strong>Dr. Mandy Tröger:</strong>&nbsp;Thinking beyond traditional political economic paradigms: Making a case for media environment capture</li></ul><p><a href="https://iamcr.org/lyon2023" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Mehr Infos&nbsp;</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-94879</guid><pubDate>Tue, 13 Jun 2023 16:52:35 +0200</pubDate><title>Vortrag von Dr. Anne Burkhardt </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=94879&amp;cHash=70ef2eccb08b8749b83e91300c406108</link><description>auf der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Lateinamerikaforschung (ADLAF) in Berlin</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 23.06.2023 spricht Anne Burkhardt (RHET AI Center) auf der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Lateinamerikaforschung (ADLAF) in Berlin über Künstliche Intelligenz und Umweltgerechtigkeit. In ihrem spanischsprachigen Vortrag Inteligencia Artificial y Justicia Ambiental en América Latina – Perspectivas decoloniales y cinematográficas nimmt sie die Auswirkungen des derzeitigen Hypes um KI und der steigenden Nachfrage nach digitalen Technologien auf Lateinamerika in den Blick, wo durch die Extraktion von Lithium und anderen „seltenen Erden“ erhebliche Umweltschäden entstehen und die Ausbeutung sogenannter „click-worker“ im Dienste der KI-Industrie weit verbreitet ist.</p><p>Der Vortrag, der eine dekoloniale Perspektive einnimmt und auch auf filmische Darstellungen der angesprochenen Problematik aus dem lateinamerikanischen Raum eingeht, ist Teil des Panels „(De)coloniality and Inequality“, welches von Yasmin Temelli and Teresa Huhle moderiert wird.</p><p>Zum Tagungsprogramm geht es <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9QaGlsb3NvcGhpZS9QaGlsb3NvcGhpZV9SaGV0b3Jpa19NZWRpZW4vSW5zdF9mdWVyX01lZGllbndpc3NlbnNjaGFmdC9CaWxkZXIvQWt0dWVsbC9BRExBRl9UYWd1bmdfMjAyM19GbHllcl9XZWIucGRmIiwicGFnZSI6MTAwOTR9.T5XN7gDFbuq8odx0VaqVgupPE-5qKlrlTtpI2ymvcJc/ADLAF_Tagung_2023_Flyer_Web.pdf" class="download">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-94876</guid><pubDate>Tue, 13 Jun 2023 16:40:12 +0200</pubDate><title>&quot;Not my AI?!&quot; – Keynote-Vortrag von Dr. Anne Burkhardt </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=94876&amp;cHash=247e4e0b72a74880229850dc3e2377a7</link><description>auf dem „Fachtag KI“ des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) und des Tübingen Center for Digital Education</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 16.06.2023 spricht Anne Burkhardt (RHET AI Center) auf dem Fachtag KI des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) und des Tübingen Center for Digital Education über die ethischen und gesellschaftlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz. Daneben sind Prof. Ulrike von Luxburg (Department of Computer Science) und Florian Nuxoll (Geschwister-Scholl-Schule) mit Keynotes zu den technischen Grundlagen des maschinellen Lernens bzw. zum Einsatz von KI im Schulunterricht vertreten. Für den Nachmittag sind informative und interaktive Panels mit unterschiedlichen Schwerpunkten rund um KI und Bildung geplant.</p><p>Der Fachtag richtet sich in erster Linie an die Fachberater:innen in der Unterrichtsentwicklung und Lehrerfortbildung am ZSL Regionalstelle Tübingen und der Schulaufsicht am Regierungspräsidium Tübingen sowie an die Seminarlehrkräfte am Seminar für Lehrerbildung. Zudem können interessierte Wissenschaftler:innen der Universität Tübingen teilnehmen. Bei Interesse melden Sie sich bitte per Mail an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBvwgegfg0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">info<span style="display:none">spam prevention</span>@tuecede.uni-tuebingen.de</a> für den Fachtag an. Dieser findet von 10-17 Uhr im Innovationszentrum Westspitze GmbH in der Tübinger Eisenbahnstraße 1 statt.</p><p>&nbsp;</p><p>Zum Programm des Fachtages geht es <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9QaGlsb3NvcGhpZS9QaGlsb3NvcGhpZV9SaGV0b3Jpa19NZWRpZW4vSW5zdF9mdWVyX01lZGllbndpc3NlbnNjaGFmdC9CaWxkZXIvQWt0dWVsbC9Qcm9ncmFtbV9LSS1GYWNodGFnX1pTTF9SZWdpb25hbHN0ZWxsZV9UXHUwMGZjYmluZ2VuX0dILnBkZiIsInBhZ2UiOjEwMDk0fQ.6kQf_Mj8DAZcxO6moCjjsYhZAedT2IwiBpgaSbPHe4k/Programm_KI-Fachtag_ZSL_Regionalstelle_Tübingen_GH.pdf" class="download">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-94693</guid><pubDate>Wed, 07 Jun 2023 12:45:02 +0200</pubDate><title>&quot;Hölderlins Echo&quot; im Kino im Waldhorn in Rottenburg</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=94693&amp;cHash=23faca83e596b2ea6fc0941555b07406</link><description>am 07.06.2023 um 20 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p>"Hölderlins Echo - ein experimenteller Dokumentarfilm" von Susanne Marschall und Hannes Rall " wurde gerade von der Filmbewertungsstelle mit dem höchsten Prädikat „Besonders wertvoll“ ausgezeichnet.&nbsp;<a href="https://www.fbw-filmbewertung.com/film/hoelderlins_echo" target="_blank" rel="noreferrer noopener" title="https://www.fbw-filmbewertung.com/film/hoelderlins_echo">https://www.fbw-filmbewertung.com/film/hoelderlins_echo</a>&nbsp;</p><p>Der Film läuft unter anderem heute Abend, an Hölderlins Todestag, im wunderschönen Kino im Waldhorn in Rottenburg.&nbsp;<a href="https://www.kinowaldhorn.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" title="https://www.kinowaldhorn.de/">https://www.kinowaldhorn.de/</a></p><p>Vorstellungsbeginn ist um 20.00 Uhr.</p><p>Im Anschluß findet ein Filmgespräch mit der Regisseurin und Autorin Prof. Dr. Susanne Marschall statt.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-94480</guid><pubDate>Wed, 31 May 2023 20:21:22 +0200</pubDate><title>Vortrag zur „Verantwortung der Medien in der Demokratie“ von Prof. Dr. Martina Thiele</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=94480&amp;cHash=b90026ea2460ae639f2b8efb492c8853</link><description>am 05. Juli, 18-20 Uhr, Hörsaal 25 im Kupferbau</description><content:encoded><![CDATA[<p>Um „Demokratien und ihre aktuellen Herausforderungen“ geht es in der Vorlesungsreihe des Studium Generale im Sommersemester 2023. Prof. Dr. Martina Thiele referiert am 5. Juli zum Thema „Verantwortung der Medien in der Demokratie“. Die Vorlesungsreihe findet Mittwochs, von 18-20 Uhr, im Hörsaal 25 des Kupferbau, Hölderlinstr. 5, 72074 Tübingen statt. Mehr Informationen finden Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9QaGlsb3NvcGhpZS9QaGlsb3NvcGhpZV9SaGV0b3Jpa19NZWRpZW4vSW5zdF9mdWVyX01lZGllbndpc3NlbnNjaGFmdC9CaWxkZXIvQWt0dWVsbC9Qb3N0ZXJfU3R1ZGl1bV9HZW5lcmFsZV9Tb1NlMjAyMy02LTIucGRmIiwicGFnZSI6MTAwOTR9.K97tDG90gNhI7nXuJhfzhYtkXxtfPgwT-_JgAxQKC_I/Poster_Studium_Generale_SoSe2023-6-2.pdf" class="download">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-93727</guid><pubDate>Fri, 12 May 2023 15:32:20 +0200</pubDate><title>Vortrag: &quot;(Audiovisual) discourses of Artificial Intelligence in the (Global) South(s)&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=93727&amp;cHash=69336c1bec28acfdbc1210ceac849865</link><description>Am 17. Mai um 16:00 hält Dr. Anne Burkhardt vom RHET-AI Center einen Vortrag im Rahmen des Programms Tübingen Science Bridge – Latin America (Humanities).</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema des Vortrages lautet: “(Audiovisual) discourses of Artificial Intelligence in the (Global) South(s)”.</p><p>Die&nbsp;<em>Tübingen Science Bridge – Latin America (Humanities)</em>&nbsp;ist eine Initiative des Brasilien- und Lateinamerika-Zentrums Baden-Württemberg und beschäftigt sich in diesem Jahr mit dem geistes- und sozialwissenschaftlichen Umgang mit Künstlicher Intelligenz.</p><p>Der Vortrag richtet sich an Hochschullehrer:innen, (Nachwuchs-)Wissenschaftler:innen und wissenschaftlich Interessierte. Die Veranstaltung findet auf Englisch über ZOOM&nbsp;statt.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/brasilien-und-lateinamerika-zentrum/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/tuebingen-science-bridge-latin-america-audiovisual-discourses-of-artificial-intelligence-in-the-global-souths/" target="_blank" class="external-link">Anmeldung und weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-93409</guid><pubDate>Fri, 05 May 2023 12:24:26 +0200</pubDate><title>Infoveranstaltung zum Master MeWi</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=93409&amp;cHash=c315f07455a1736b64260b272449545d</link><description>am 11.05.2023, 20 Uhr (s.t.) im Hörsaal 036, Brechtbau</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für wen?</strong></p><p>Für alle, die sich für einen medienwissenschaftlichen Master in Tübingen interessieren – sei es, weil Sie sich für die Medienwelt begeistern und aktuelle Trends im Journalismus, in der Werbung, in der Film- und Fernsehbranche und auf&nbsp;Social&nbsp;Media Plattformen besser verstehen wollen und über einen Quereinstieg nachdenken oder weil Sie bereits in Tübingen ihren Bachelor in Medienwissenschaft absolvieren und Ihre Kenntnisse vertiefen möchten.&nbsp;</p><p>Interesse geweckt? Wir laden Sie zur Infoveranstaltung zum Master-Studiengang Medienwissenschaft ein.</p><p><strong>Was?</strong></p><p>Vorstellung des Master-Studiengangs Medienwissenschaft an der Universität Tübingen und Einblicke in die Profilbereiche. Im Anschluss ist eine Fragerunde geplant.</p><p><strong>Wann?&nbsp;</strong></p><p>11. Mai 2023, 20 Uhr (s.t.); als Rahmen sind etwa 60 Minuten angedacht.</p><p><strong>Wo?&nbsp;</strong></p><p>Hörsaal 036, Brechtbau, Wilhelmstr. 50</p><p><strong>Wer?</strong></p><p>Prof. Dr. Martina Thiele, Dr.&nbsp;Anne&nbsp;Ulrich, und Dr. Helena Atteneder</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-92794</guid><pubDate>Thu, 20 Apr 2023 18:48:47 +0200</pubDate><title>Vorlesung zur Pressefreiheit in Europa</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=92794&amp;cHash=6b2d5401c2e7c3d4f80031d75fdbaf3d</link><description>Dienstags, 18-20 Uhr im Hörsaal 37 im Brecht Bau</description><content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit sind im vergangenen Jahr so viele Journalist:innen wie nie zuvor inhaftiert oder getötet worden, berichtet die NGO „Reporter ohne Grenzen“ in ihrer Jahresbilanz 2022. Kriege und Krisen haben die Situation noch einmal verschärft. Die Freiheit der Medien ist weltweit extrem gefährdet, auch in Europa hat sich die Lage dramatisch verschlechtert.</p><p>In der Vorlesung befassen wir uns mit den medienrechtlichen, -ökonomischen und -kulturellen Grundlagen der Pressefreiheit sowie mit dem Press Freedom Index und den Kriterien zur Erfassung des aktuellen Zustands. Auch Kriterien zur Analyse und Typologisierung von Mediensystemen im internationalen Vergleich stehen zur Diskussion. Dafür blicken wir genauer auf die Situation in Ländern wie Russland, Weißrussland, Ukraine, Polen, Ungarn, Serbien, Türkei und Malta, Österreich und Deutschland. Hochrangige Journalist:innen und Korrespondent:innen sind zu Gast und berichten über die Situation in den genannten Ländern. Zum Teil befinden sich diese Journalist:innen im Exil, weil sie in der Heimat ihrem Beruf nicht mehr nachgehen können.<br><br><strong>Über den Stand der Pressefreiheit in Europa berichten am</strong><br><br> 2. Mai Klaus Stimeder, Ukraine-Korrespondent der österreichischen Tageszeitung Der Standard<br> 16. Mai Galina Timchenko, Gründerin und Chefredakteurin der Exilpublikation Meduza<br> 23. Mai Bartosz T. Wieliński, stellvertretender Chefredakteur der Gazeta Wyborcza<br> 6. Juni Nina Horaczek, Chefreporterin der österreichischen Wochenzeitung Falter<br> 13. Juni Márton Gergely, leitender Redakteur der ungarischen Wochenzeitung HVG und taz-Korrespondent<br> 20. Juni Andjela Milivojevic, Investigativ-Journalistin, u.a. BBC<br> 27. Juni Matthew Caruana Galizia, Direktor der Daphne Caruana Galizia Foundation und Mitglied des International Consortium of Investigative Journalists (ICIP)<br> 11. Juli Penelope Winterhager, Geschäftsführerin von JX Fund – Fund for Journalism in Exile und Bastian Obermayer, Investigativjournalist der Süddeutschen Zeitung und Generalsekretär von forbidden stories<br><br> Die Vorlesung findet Dienstags, 18-20 Uhr im Hörsaal 37 im Brecht Bau, Wilhelmstraße 50, 72074 Tübingen statt. Sie beruht auf einer Kooperation zwischen Martina Thiele, Professorin am Institut für Medienwissenschaft, mit der Publizistin, Politikwissenschaftlerin und Chefreporterin der Wiener Wochenzeitung Falter, Nina Horaczek. Sie engagiert sich seit vielen Jahren im Kampf um Presse- und Meinungsfreiheit.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-92491</guid><pubDate>Fri, 14 Apr 2023 15:25:08 +0200</pubDate><title>&quot;Hölderlins Echo&quot; feiert Premiere </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=92491&amp;cHash=cbac9548d70a7bc473d207c59f8ed2ed</link><description>am 29. &amp; 30.04.2023 in Stuttgart und Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>"Hölderlins Echo" ist ein experimenteller Dokumentarfilm von Susanne Marschall und Hannes Rall, der von der vielfältigen Wirkung von Hölderlins Werk auf die Musik der Moderne handelt. Die Hölderlin-Lieder erklingen besonders schön an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. Hier sind&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=750588111&amp;__cft__[0]=AZVRzbw8eqVRkk_Z0rSS3XUzQAwQIki-Lkg9gGUfVtHmgOZdcRWfMsM8roURKvymVF5lcz81ftvmC_uBvhhEOidBZo9M3KBnqTLhR9ZLxUoaAor5WKhpkoElQWzHH3DpVOwIgLR88X3Ozin95kHtKxTz&amp;__tn__=-]K-R" target="_blank" rel="noreferrer noopener" title="https://www.facebook.com/profile.php?id=750588111&amp;__cft__[0]=azvrzbw8eqvrkk_z0rss3xuzqawqiki-lkg9ggufvthmgozdcrwfmsm8rourkvymvf5lcz81ftvmc_ubvhheoidbzo9m3kbnqtlhr9zlxuoaaor5wkhpkoelqwzhh3dpvowiglr88x3ozin95khtkxtz&amp;__tn__=-]k-r">Hartmut Höll</a>&nbsp;und Mitsuko Shirai künstlerisch und in der Lehre tätig. Sie unterrichten junge Menschen aus der ganzen Welt in der hohen Kunst des Liedes und arbeiten mit wunderbaren Sängerinnen und Sängern an deren Repertoire.</p><p>Wir durften mit der Kamera bei den Proben mit Yue Wang, Ilker Arcayürek und Victoire Bunel dabei sein. In unserem abendfüllenden Film tauchen wir immer wieder durch stilistisch vielfältige Animationsszenen von Hannes Rall und seinem Animationsteam in einzelne Episoden von Hölderlins Leben ein.&nbsp;</p><p>Die internationale Premiere von "Hölderlins Echo" findet am 29.04.2023 auf dem Trickfilmfestival in Stuttgart statt. Einen Tag später, am 30.04.2023, feiern wir unsere Tübinger Premiere in der Hölderlin-Stadt am Neckar, in der ein Teil unseres Filmteams auch zu Hause ist. Das Zentrum für Medienkompetenz ist Koproduzent dieses Werks, das von Meier&amp;Rall Animation Oberndorf produziert wird. Wir freuen uns schon sehr auf unser Publikum!</p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Vn0e0zKejpw" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-3 ut-btn--outline" rel="noreferrer"><span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span>&nbsp;zum Trailer</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-91933</guid><pubDate>Wed, 29 Mar 2023 14:20:37 +0200</pubDate><title>Lunch Talk mit Dr. Delia Dumitrica</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=91933&amp;cHash=4e39facf70f931e728c2572b5618d856</link><description>Dienstag, 18. April 2023, 12:30 - 13:30 Uhr, Raum 215</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Personalizing engagement:&nbsp;The case of slideshow activism</strong></p><p>Slideshow activism is a new activist tactic on visual-based social media such as Instagram. Using the empirical case of a popular Instagram account,&nbsp;this presentation outlines the contours of&nbsp;slideshow activism as an activist tactic, a strategy for civic engagement, and a digital subgenre. The&nbsp;presentation further explores how, in adapting to the logic of the platform, this activist tactic&nbsp;constructs an ideal of the politically engaged citizen. The&nbsp;tradeoff between this adaptation and the personalization of engagement is further discussed, with an eye to implications for the wider civic&nbsp;culture.&nbsp;<br><br> Dr. Delia Dumitrica is Associate Professor of Political Communication in the Department of Media and Communication at the Erasmus University Rotterdam.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-91867</guid><pubDate>Tue, 28 Mar 2023 16:54:17 +0200</pubDate><title>Filmvorführung &quot;Robin Bank&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=91867&amp;cHash=03452be4129c76241b571915c81cdeda</link><description>Im Rahmen des Symposiums &quot;Social Justice and Technological Futures&quot; wird am 02. Mai 2023 der Film &quot;Robin Bank&quot; (R.: Anna Giralt Gris, 2022) vorgeführt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Dokumentarfilm behandelt den spektakulären Fall von Robin Bank – dem Mann, der eine halbe Million Euro von 39 Banken gestohlen hat, um sich in einer extremen Form des Aktivismus für soziale Themen einzusetzen und gegen den globalisierten Kapitalismus zu kämpfen. Digitale Technologien spielen dabei eine zentrale Rolle. Außerdem wurde der Film zu Teilen mithilfe von Künstlicher Intelligenz animiert.</p><p>Im Anschluss an den Film findet ein Publikumsgespräch mit dem Produzenten des Films, Jorge Caballero Ramos, statt, der den Film auch präsentieren&nbsp;wird.<br> &nbsp;</p><h4><strong>Details zur Vorführung</strong></h4><p>Die Vorführung findet am 02. Mai 2023 um 18 Uhr im Kino Arsenal statt. Der Eintritt beträgt regulär 10 Euro, ermäßigt 9&nbsp;Euro.</p><p>Für Invited Speaker und Chairs des Symposiums ist der Eintritt&nbsp;frei.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-91741</guid><pubDate>Mon, 27 Mar 2023 08:45:28 +0200</pubDate><title>Neuerscheinung: Zeitreise Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=91741&amp;cHash=38ac78a7cb9ece0256d3005406a5a5ff</link><description>Erarbeitung von Konzept und Inhalten des Buchs im Rahmen eines Lehrforschungsprojekts</description><content:encoded><![CDATA[<p>Über 20 Studierende im MeWi Master, ihre Dozentinnen Dr. Anne Ulrich und Dr. Pia Fruth freuen sich, dass unser stadtgeschichtliches Buch über Tübingen gerade ganz frisch erschienen ist. Wir haben es im vergangenen Jahr in einem Lehrforschungsprojekt zusammen konzipiert und geschrieben.</p><p>Ihr findet in diesem reich bebilderten Band schlaglichtartig 52 Höhepunkte aus der wechselvollen Stadtgeschichte Tübingens, deren Ursprung in den alemannischen Gräbern aus dem 6. Jahrhundert in der Münzgasse nachgewiesen ist. Im Mittelpunkt dieser kurzweiligen Reise in die Tübinger Vergangenheit stehen Menschen, Orte und Ereignisse, die das Leben dieser lebendigen Universitätsstadt nachhaltig geprägt und bis heute Spuren hinterlassen haben. Dazu gehören bekannte Geistesgrößen wie Melanchthon, Kepler oder Hölderlin, aber auch wissenschaftliche Pionierinnen wie Maria von Linden, die Adlige mit dem Männerhut oder die Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard.<br><br> Wir hatten uns zum Ziel gesetzt, tief in die Geschichte unserer Stadt einzutauchen und dort mehr als das Bekannte aufzustöbern, so dass für alle wahrscheinlich auch die eine oder andere Neuentdeckung zu machen sein sollte. Oder wusstet Ihr, dass es in Tübingen einmal einen Zoo gab? Dass die Universität mehr als einmal mit Sack und Pack die Stadt verlassen hat? Oder dass die Kultband "Ton, Steine, Scherben" die Initialzündung zur Gründung des Epple-Hauses gegeben hat?</p><p><a href="https://verlagshaus24.de/zeitreise-tuebingen" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-3 ut-btn--outline" rel="noreferrer"><span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span>&nbsp;Zum Band&nbsp;</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-91144</guid><pubDate>Fri, 17 Mar 2023 08:52:59 +0100</pubDate><title>Workshop &quot;AI and Moving Images&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=91144&amp;cHash=d3b7630919e04e79ecbd00352895f1ec</link><description>Workshop am 4. Mai 2023 mit Jorge Caballero Ramos</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Workshop untersucht, wie (bewegte) Bilder mit Hilfe von Open Source und Künstlicher Intelligenz (KI) analysiert, klassifiziert, kreiert und bearbeitet werden können. Er wird geleitet von Jorge Caballero Ramos, Filmproduzent und Regisseur bei Gusano Films und Dozent an der Universidad Pompeu Fabra in Barcelona.</p><p>Teilnehmende des Workshops werden durch ein theoretisches und praktisches Programm an einem zweistufigen, systematischen Prozess der Arbeit mit KI teilhaben können: Bei der ersten Stufe geht es um die Generierung von ungefilmten Bildern. In einer Welt voller Bilder, wie kontextualisieren wir die bereits existierenden, und wie generieren wir fehlende Bilder? Die zweite Stufe widmet sich dem Analysieren und Kontextualisieren der Bilder mit Hilfe von verschiedenen KI- und Machine-Learing-Tools und Techniken.</p><h4><strong>Teilnahme</strong></h4><p>Studierende der Medienwissenschaft und verwandten Fachbereichen der Universität Tübingen sind herzlich eingeladen teilzunehmen. Es ist kein Vorwissen erforderlich, und der Eintritt ist kostenfrei.</p><p>Der Workshop findet am 4. Mai 2023 von 9:30 Uhr bis 17 Uhr in Raum 128 (Campus TV) im Brechtbau (Universität Tübingen, Wilhelmstraße 50)&nbsp;statt.</p><p>Zur Anmeldung schicken Sie bitte eine E‑Mail an Dr. Anne Burkhardt:&nbsp;<a href="#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,cppg0dwtmjctfvBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" rel="noreferrer noopener">anne.burkhardt<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-91138</guid><pubDate>Fri, 17 Mar 2023 08:21:09 +0100</pubDate><title>Einladung zum Symposium &quot;Social Justice &amp; Technological Futures&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=91138&amp;cHash=dae97ca89802f4296c8f005bada93702</link><description>Am 2. und 3. Mai, an der Uni Tübingen! </description><content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem<em>&nbsp;Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften&nbsp;</em>(IZEW) veranstaltet das RHET AI Center das Symposium "Social Justice &amp;&nbsp;Technological Futures". Die Anmeldephase hat begonnen und ist kostenfrei. Anmeldung erfolgt via E‑Mail an&nbsp;<a href="#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,ncwtc0uejgngpbBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" rel="noreferrer noopener">laura.schelenz<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>.</p><p>Forscher:innen und Aktivist:innen greifen zunehmend auf Theorien und Aktionsaufrufe sozialer Bewegungen zurück, um den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen in Form von künstlicher Intelligenz, voreingenommenen Algorithmen, profitorientierten Innovationen und Träumen von technologisch ermöglichter Bequemlichkeit, stetiger Optimierung und Neutralität zu begegnen. Es ist vor allem POC Feminist:innen, Critical Race-Theoretiker:innen als auch Forschenden und Aktivist:innen aus dem Globalen Süden zu verdanken, dass wir uns zunehmend der Verflechtung von sozialer, wirtschaftlicher, kultureller und politischer Unterdrückung in Design, Produktion und Verbreitung heutiger Technologien bewusst werden (sowohl was KI als auch Technologie im weiteren Sinne betrifft). Welche Rolle sollte Technologie spielen, wenn wir über die Zukunft und ihre gewaltigen Herausforderungen nachdenken – insbesondere in Bezug auf Arbeit, Klimawandel, Migration und die zunehmende Prekarisierung?&nbsp;<em>Wie sieht die technologische Zukunft aus einer Perspektive der sozialen Gerechtigkeit aus</em>? Das Tübinger Symposium bringt unterschiedliche Perspektiven zu dieser Fragestellung zusammen und versucht, darauf Antworten zu finden.</p><p>Das Symposium bietet allen Teilnehmenden die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und sich über die Themen des Symposiums auszutauschen. Das Publikum soll in interaktiven Panels durch Diskussionen aktueller Fallstudien rund um gefährliche Gegenwarts- als auch visionäre Alternativtechnologien neue Einsichten gewinnen.</p><p>Weitere Themenfelder der eingeladenen Redner:innen umfassen Science Fiction, Afrotourismus, Tech Governance, Vorgaben und Regulierungen, Überlegungen zu sozialer Gerechtigkeit, digitaler Aktivismus, verantwortungsvolle Forschung und Innovation, dekoloniale Ansätze in der Technologieentwicklung und vieles&nbsp;mehr!</p><p>Alle Infos zur Tagung finden sich auf der&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/de/243241" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tagungswebseite</a>.&nbsp;</p><p>Das Tagungsprogramm finden Sie <a href="https://rhet.ai/wp-content/uploads/2023/03/Program_Syposium_2023.pdf" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-90973</guid><pubDate>Tue, 14 Mar 2023 10:47:25 +0100</pubDate><title>Stellenangebot: Studentische Hilfskraft (m/w/d) für das RHET AI Center </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=90973&amp;cHash=4d40d04159ed57644f203912da44e8ab</link><description>Wir suchen weitere Unterstützung für die studentische Redaktion des RHET AI Centers</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am <em>Center for Rhetorical Science Communication Research on Artificial Intelligence</em> (RHET AI Center) ist eine Stelle für eine</p><h3 class="align-center">studentische Hilfskraft (m/w/d; 30 Stunden/Monat)</h3><p>zu besetzen.</p><p>Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen und zunächst für die Dauer von 6 Monaten befristet. Eine Weiterbeschäftigung wird angestrebt.</p><p>Als Teil unserer dreiköpfigen studentischen Redaktion unterstützen Sie das RHET AI Center bei der Wissenschaftskommunikation. Im Rahmen Ihrer Tätigkeit sind Sie vor allem an der Produktion von (kurzen) Videos beteiligt. Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem Umfeld, das sich mit zentralen Fragen der Künstlicher Intelligenz und der Wissenschaftskommunikation beschäftigt.</p><p>Das RHET AI Center wird von der VolkswagenStiftung im Rahmen der Initiative Wissenschaftskommunikation hoch drei gefördert. Weitere Informationen zum RHET AI Center finden Sie auf der <a href="https://www.rhet.ai" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Webseite</a>.</p><p><strong>Typische Tätigkeiten: </strong></p><ul><li>Umsetzung und Gestaltung von Videoformaten</li><li>Kreative Zusammenarbeit im studentischen Redaktionsteam an Videos und visuellen Kommunikationsformaten</li></ul><p><strong>Ihr Profil:</strong></p><ul><li>Studierende:r der Medienwissenschaft o.ä. (oder Erfahrung in der Videoproduktion)</li><li>Idealerweise Erfahrung in Videoproduktion / Videoschnitt und den Umgang mit Programmen wie z. B. Premiere Pro / After Effects etc.</li><li>Interesse an Videoproduktion und Lust die eigenen Fähigkeiten darin weiterzuentwickeln</li><li>Teamfähigkeit und Freude an der gemeinsamen Entwicklung von Projekten</li></ul><p>Bei Interesse freuen wir uns über Ihre schriftliche Bewerbung (inkl. Anschreiben, Lebenslauf und ggf. Arbeitsproben) <strong>per E-Mail bis zum 20.03.2023</strong>, an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,nwmcu0mqjocppBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">lukas.kohmann<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>.</p><p>Die Universität Tübingen fördert qualifizierte Studentinnen und bittet deshalb um Ihre Bewerbung. Schwerbehinderte Bewerber:innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-90826</guid><pubDate>Thu, 09 Mar 2023 17:22:42 +0100</pubDate><title>Universität Tübingen baut Forschungsstelle Rechtsextremismus auf</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=90826&amp;cHash=23a5ce50dfd1ef3cf5b9086be25a1771</link><description>Forschende werden rechtsextreme Einstellungen, Lebenswelten und Kommunikation analysieren</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen wird im Auftrag des Landes Baden-Württemberg eine Forschungsstelle Rechtsextremismus aufbauen. Das Land finanziert die Forschungsstelle mit insgesamt 1,2 Millionen Euro pro Jahr. „Unser Ziel ist die Stärkung gesellschaftlicher und staatlicher Strukturen gegen rechtsextreme Ideologien und Praktiken mithilfe der Forschung“, sagte der Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Professor Ansgar Thiel, am Dienstag in Tübingen. „Wir wollen dabei sowohl die Entstehung und Verbreitung rechtsextremer Einstellungen und Praktiken erforschen, als auch die jeweils aktuellen Bedrohungspotentiale für die offene Gesellschaft identifizieren.“</p><p>Die Forschungsstelle wird drei W3-Professuren umfassen, die vom Land Baden-Württemberg finanziert werden. Die zu berufenden Personen sollen sich mit Rechtsextremismus aus politikwissenschaftlicher, medienwissenschaftlicher und erziehungswissenschaftlicher Perspektive auseinandersetzen. Zudem finanziert die Universität eine W1-Juniorprofessur zur Erforschung von Antisemitismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Thiel erläuterte: „Die Idee ist, sämtliche Aspekte der Erforschung des Rechtsextremismus zu berücksichtigen, von der Ideologie, über den Alltag rechtsextremer Milieus bis hin zu konkreten Aktivitäten einzelner Akteurinnen und Akteure.“ Dabei würden die Forschende ein breit gefächertes Spektrum von Methoden einsetzen, um ein möglichst umfassendes Bild zu erhalten. Die Forschungsstelle werde dabei sowohl die rechte Szene in Baden-Württemberg beleuchten als auch bundesweite und punktuell internationale Verflechtungen der rechten Szene in den Blick nehmen.&nbsp; &nbsp;</p><p>Die Professur für Rechtsextremismusforschung mit dem Schwerpunkt Medien und Öffentlichkeit soll rechtsextreme Kommunikation auf unterschiedlichsten digitalen Plattformen und in den sozialen Medien in den Blick nehmen. Dabei soll unter anderem untersucht werden, wie rechtsextreme Diskurse, Medien und Strategien die demokratische Debattenkultur beschädigen. „Soziale Medien spielen eine zentrale Rolle bei der Verbreitung rechtsextremen Gedankenguts und der Kommunikation zwischen rechtsextremen Akteurinnen und Akteuren“, sagte Professorin Tanja Thomas, Inhaberin des Lehrstuhls Transformationen der Medienkultur.</p><p>Die Forschungsstelle wird eng mit der Karlsruher Dokumentationsstelle Rechtsextremismus zusammenarbeiten. Die Tübinger Informatik mit ihrem Schwerpunkt in Künstlicher Intelligenz wird Forschungsaktivitäten ebenso unterstützen wie das Zentrum für Methoden. Zudem werden die Zentren für Wissenschaftskommunikation und Medienkompetenz der Universität wichtige Partner in Forschung und Transfer von Forschungsergebnissen in die Zivilgesellschaft sein.</p><p>Die Pressemitteilung der Universität lesen Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/universitaet-tuebingen-baut-forschungsstelle-rechtsextremismus-auf/" target="_blank" class="external-link">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-90244</guid><pubDate>Mon, 27 Feb 2023 19:31:17 +0100</pubDate><title>Start des Digital-Humanities-Projekts AniVision am Institut für Medienwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=90244&amp;cHash=6f6d169feaf40c04d1a9eefa8694ddbf</link><description>Erforschung marginalisierter Animationsformen unter Zuhilfenahme von Machine Learning und Computer Vision.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Als länderübergreifende Kooperation von Dr. Erwin Feyersinger mit Dr. Franziska Bruckner und Dr. Matthias Zeppelzauer von der Fachhochschule St. Pölten erforscht das AniVision-Projekt einen bisher marginalisierten Bereich in der Stilgeschichte der Animation. Untersuchungsgegenstand des von FWF und DFG im Rahmen des Weave Lead Agency-Verfahrens geförderten Projekts sind Gebrauchsfilme, die für einen bestimmten, meist kurzfristigen Zweck produziert werden, wie etwa Lehrfilme, Aufklärungsfilme oder Werbefilme. Animation wird in diesen Filmen vielfältig eingesetzt, unter anderem um ein Produkt möglichst eindrucksvoll zu bewerben, um einen Vorgang im Körperinneren anschaulich zu machen oder um das Publikum mittels einer animierten Figur emotional anzusprechen.</p><p>AniVision untersucht diese unterschiedlichen Verwendungsformen und stilistischen Besonderheiten von Animation anhand eines großen Korpus von Gebrauchsfilmen, die während der Zeit des Kalten Krieges in Österreich, Westdeutschland und Ostdeutschland produziert wurden, und verfolgt dabei einen interaktiven, automationsunterstützten Analyseansatz, der Animationsforschung und Computerwissenschaft eng miteinander verzahnt.</p><p><br> Weitere Informationen zum Projekt finden sich auf den Seiten des <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/forschung/research-center-for-animation-and-emerging-media/anivision/" target="_blank" class="external-link">Research Center for Animation and Emerging Media</a>.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-90049</guid><pubDate>Tue, 21 Feb 2023 19:00:00 +0100</pubDate><title>Alumni begeistern Studierende in Ganztages-Workshops</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=90049&amp;cHash=caad6cb35a3ca4b824b4eb618ee6c0f0</link><description>#AlumniPower-Workshops erstmals in langer Version</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die #AlumniPower-Workshops können auch anders! Das altbewährte Konzept von zweistündigen Workshops, in denen durchschnittlich zehn Alumni, Studierenden ihren Beruf vorstellen, wurde probeweise ersetzt. Am 18.02.2023 reisten nur zwei Alumni, Thomas Lotter (Content Creator und Berater für Social Media) und Lisa Kaniß (Development Producer für non-fitkionale Formate), aus ihrer neuen Wahlheimat Berlin zurück an ihre ehemalige Uni.</p><p>Dieses Mal konnten sie den Studierenden in sechsstündigen Workshops ihre Berufsfelder näherbringen. Der Tag startete mit einem umfassenden Einblick in ihre Tätigkeitsfelder und ihren Joballtag sowie Möglichkeiten über den Karriereweg und Insider-Infos aus der Branche.</p><p>Am Nachmittag konnten die Studierenden schließlich in praxisbezogenen Übungen einen praktischen Eindruck von der Arbeit in den jeweiligen Berufen erhalten und durch professionelles Feedback und Ratschläge für die Zukunft profitieren.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Feedback der Studierenden:</strong></p><p><em>„Ich finde es immer sehr hilfreich zu sehen, was alte MedienwissenschaftlerInnen heute machen. Das hilft sehr bei der Orientierung eigener Berufsmöglichkeiten.“</em> – Nils Mano</p><p><em>„Sehr hilfreich! Neuer Kontakt und eine neue Perspektive“ </em>– Marcel Burkart</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-90046</guid><pubDate>Tue, 21 Feb 2023 18:58:00 +0100</pubDate><title>#AlumniPower-Workshops Vol. 2</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=90046&amp;cHash=66c1eada57171718887802e5022b6b62</link><description>Workshops von Alumni für Studierende: Auch die zweite Runde war ein voller Erfolg!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach der ersten erfolgreichen Workshop-Reihe im November letzten Jahres sind auch zur zweiten Ausgabe der #AlumniPower-Workshops weitere Alumni der Medienwissenschaft zurück an ihre alte Uni gekehrt. In Workshops auf Augenhöhe, zwischen ehemaligen und aktuellen Studierenden, haben sie über ihren Werdegang berichtet, Hilfestellungen aus der Berufswelt und Einblicke in ihren Arbeitsalltag gegeben sowie Fragen aller Art in entspannter Wohlfühl-Atmosphäre beantwortet. Die Workshop-Themen erstreckten sich diesmal von Creative Producing über Kameratraining, das Management eines Fußballvereins, den Beruf der Regieassistenz und der Arbeit in der Tech-PR bis hin zu Podcasting.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-89923</guid><pubDate>Wed, 15 Feb 2023 15:04:51 +0100</pubDate><title>tüDOK: Das Tübinger Dokumentarfilmfestival</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=89923&amp;cHash=ae32bac1bc421f3a847b82da6ebfb778</link><description>Im Kino Arsenal am 22. und 23.2.2023. Der Eintritt ist frei! 
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Festival unter dem Motto „Heimaten“ wird von Master-Studierenden der Medienwissenschaft organisiert und präsentiert.</p><p><a href="https://tuedok.mewi-projekte.de/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-2 ut-btn--outline" rel="noreferrer"><span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span> Webseite mit allen Infos</a></p><p><a href="https://www.arsenalkinos.de/kinoprogramm" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-2 ut-btn--outline" rel="noreferrer"><span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span> Sichern Sie sich jetzt Ihr kostenloses Ticket</a></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=R4XC4uIL340" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-2 ut-btn--outline" rel="noreferrer"><span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span>&nbsp;Zum Trailer</a></p><p>Wir zeigen acht, teils preisgekrönte Filme wie "The Other Side of the River" über eine kurdische Frauenverteidigungseinheit in Nordsyrien oder den berührenden Mehrgenerationenfilm "Walchensee forever". Der junge lokale Regisseur Julian Riek zeigt uns mit "Tübingen im Nationalsozialismus" seine Auseinandersetzung mit der dunklen Geschichte der Universitätsstadt. Als weitere Gäste erwarten wir Sigrid Klausmann und Walter Sittler mit dem Film "Nicht ohne uns!" über die Zukunftssorgen von Kindern auf der ganzen Welt sowie die Filmemacher der schwäbisch-bolivianischen Selbstfindungsdokumentation "Mein fremdes Land" und des trans*-Coming-of-Age-Films "Zuhurs Töchter".</p><p>Zum Auftakt gibt es am <strong>Dienstag, den 21.02.2023 um 18 Uhr</strong> eine spannende <strong>Podiumsdiskussion zum Thema Heimat(en) in der Alten Aula</strong> im Herzen von Tübingen. Eintritt ebenfalls frei!</p><p><strong>Teilnehmerinnen</strong><br> Prof. Dr. Susanne Marschall (Institut für Medienwissenschaft, ZFM, Uni Tübingen) &nbsp;<br> Dr. Karin Bürkert (Institut für Empirische Kulturwissenschaft, Uni Tübingen)<br> Jihan Alomar, Háwar.help-Menschenrechtspreisträgerin und Háwar.ImpACT-Boschafterin für das Schicksal jesidischer Frauen und Kinder.</p><p>Formlose Anmeldung zu dieser Veranstaltung bitte per Mail an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,gnkcu0tccvbBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">elias.raatz<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>.</p><p>Folgen Sie uns gerne auch auf Instagram <a href="https://www.instagram.com/tue.dok/" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">@tue.dok</a> oder schauen Sie auf <a href="https://tuedok.mewi-projekte.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">tuedok.mewi-projekte.de</a> vorbei, um mehr über unser Dokumentarfilmfestival zu erfahren.</p><p><strong>Mittwoch, 22. Februar 2023</strong></p><ul><li>14 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Heimat Natur (100 min)</li><li>16 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; The other side of the river (91 min)</li><li>18 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tübingen im Nationalsozialismus (62 min)</li><li>19 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Diskussion mit Filmemacher Julian Riek</li><li>20:15 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mein fremdes Land (94 min)</li><li>21:50 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Diskussion mit Protagonist Manuel Sosnowski</li></ul><p><strong>Donnerstag, 23. Februar 2023</strong></p><ul><li>13 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Furusato - Wunde Heimat (94 min)</li><li>15 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nicht ohne uns! (87 min)</li><li>16:30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Diskussion mit Regisseurin Sigrid Klausmann und dem Produzenten und Schauspieler Walter Sittler</li><li>17:45 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zuhurs Töchter (89 min)</li><li>19:15 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Diskussion mit Filmemacher Robin Humboldt</li><li>20:30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Walchensee Forever (110 min)</li></ul><p>Wir freuen uns auf Sie!</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-88942</guid><pubDate>Wed, 18 Jan 2023 16:09:33 +0100</pubDate><title>Vortrag: &quot;Vom Storytelling zur Digitalen Informationsarchitektur&quot; </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=88942&amp;cHash=f23e773c769ccff97cf32076749d88c0</link><description>Von Professorin Christina Elmer zur Zukunft des digitalen Journalismus, am 24. Januar 2023.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Christina Elmer ist seit 2021 Professorin für Digitalen Journalismus und Datenjournalismus am Institut für Journalistik der TU Dortmund. Zuvor arbeitete sie in unterschiedlichen Positionen in der Redaktion des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL, zuletzt als stellvertretende Entwicklungschefin. Elmer wurde vom <em>medium magazin</em> als "Wissenschaftsjournalistin des Jahres 2016" ausgezeichnet, engagiert sich im "Netzwerk Recherche" und war im Frühjahr 2021 "journalist in residence" des Tübinger Wissenschaftsverbundes Cyber Valley.</p><p><strong>Verbindung von Wissenschaft und Praxis</strong></p><p>Prof.<sup>in</sup> Elmer ist zu Gast in der Vorlesung "Einführung in die Medien­wissen­schaft" von Prof.<sup>in</sup> Dr. Martina Thiele. In dieser Vorlesung geht es u.a. um die öffentliche Aufgabe des Journalismus und um das Berufsfeld Journalismus, das sich durch die digitale Transformation vor besondere Herausforderungen gestellt sieht. Mit Prof.<sup>in</sup> Elmer ist eine ausgewiesene Expertin für Daten­journalismus zu Gast, deren Einblicke in die berufliche Praxis mit kritischer wissenschaftlicher Reflexion des medialen Strukturwandels verbunden sind.</p><p>Im Anschluss an ihren Vortrag besteht Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion.<strong> Gäste sind herzlich willkommen!</strong></p><p>Beginnen wird der Vortrag um <strong>14 Uhr c.t. am Dienstag, dem 24. Januar 2023</strong>, Veranstaltungsort ist der Hörsaal 25 im Kupferbau, Hölderlinstraße 5, 72074 Tübingen.</p><p>Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Prof.<sup>in </sup>Dr. Martina Thiele oder Sascha Thürmann (M.A):</p><p><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,octvkpc0vjkgngBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">martina.thiele<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a><br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ucuejc0vjwgtocppBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">sascha.thuermann<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87898</guid><pubDate>Tue, 13 Dec 2022 12:38:19 +0100</pubDate><title>Fachzeitschrift &quot;Journalistik/Journalism Research&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=87898&amp;cHash=4c5ed603c210c003d4c020c963592e42</link><description>Die neue Ausgabe der Fachzeitschrift &quot;Journalistik/Journalism Research&quot; ist da! </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Ausgabe der deutsch- und englischsprachigen Fachzeitschrift <em>Journalistik/Journalism Research</em> ist da! Sie enthält u.a. einen Beitrag unserer Gastwissenschaftlerin Dr. Olha Harmatiy von der Universität Lviv zum Thema Umweltberichterstattung in ukrainischen Medien. Deutlich wird, wie zerstörerisch der Krieg gegen die Ukraine auch in ökologischer Hinsicht ist: <a href="https://journalistik.online/en/paper-en/environmental-reporting-in-ukrainian-media/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://journalistik.online/en/paper-en/environmental-reporting-in-ukrainian-media/</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87847</guid><pubDate>Mon, 12 Dec 2022 14:54:00 +0100</pubDate><title> Stellenangebot: Akademische/r Mitarbeiterin/Mitarbeiter (m/w/d)</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=87847&amp;cHash=1045c0d9366ec7a8ec7c5832451c1d8c</link><description>Entgeltgruppe 13 TV-L, 65%, befristet auf drei Jahre</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Institut für Medienwissenschaft, Lehrstuhl Digitalisierung und gesellschaftliche Verantwortung (Prof. Dr. Martina Thiele), ist zum 1. Februar 2023 die Stelle einer/eines</p><h4>akademischen Mitarbeiterin/Mitarbeiters (Doktorand*in) (m/w/d; E 13 TV-L; Beschäftigungsumfang 65%)</h4><p>befristet für die Dauer von drei Jahren zu besetzen.</p><p><a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/offene-stellen-stipendien/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1 ut-btn--outline"><span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span> Zur Stellenausschreibung</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87261</guid><pubDate>Thu, 24 Nov 2022 13:19:30 +0100</pubDate><title>Start der Bewerbungsphase: ERASMUS, CIVIS und Co. </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=87261&amp;cHash=4930bcd2799a7a2072ad5fa36961356b</link><description>Ihr wollt das Wintersemester 2023/2024 oder das Sommersemester 2024 an einer unserer zehn MeWi-Partneruniversitäten verbringen? Dann bewerbt Euch bis zum  1. Februar 2023  bei uns!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir möchten Euch gerne auf den <strong>Start der Bewerbungsphase</strong> für ein Auslandssemester im Rahmen des Studiums aufmerksam machen. Die Bewerbungsphase läuft so ab, dass Ihr <strong>bis zu drei Eurer Partnerhochschulen</strong> angeben könnt, Euch aber in Eurem <strong>Motivationsschreiben</strong> auf eine Hochschule konzentriert. Auf die Weise wollen wir erreichen, dass möglichst viele unserer Bewerber*innen auch einen Platz an einer Wunsch-Uni bekommen. Zu den Unterlagen, die Ihr einreichen müsst, gehört ein <strong>Lebenslauf</strong>, das <strong>letzte Zeugnis </strong>sowie die <strong>Transcript of Records</strong> (soweit vorhanden). Der Nachweis über Sprachkenntnisse ist zum Zeitpunkt der Bewerbung (noch) nicht notwendig.</p><p>Alle wichtigen Informationen zur Bewerbung und zu unseren Partneruniversitäten findet Ihr auf unserer <strong><a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/internationales/outgoings/bewerben/">Webseite</a></strong>. Bitte lest die Informationen dort genau durch, damit Eure Bewerbung gut funktioniert.</p><p>Weitere Informationen zu Erasmus+ und zu nicht-europäischen Auslandsaufenthalten können Sie auch über die verschiedenen Informationsveranstaltungen des International Office erhalten.</p><p class="align-center"><a href="https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=M1hH4ejb4EqJTs0PVhyY9DAOoKjqO0xHtc0FgkJ29ghUM0FMQ0hDM1FYVlVRN0tJMDY1VzhDTEZTTy4u&amp;wdLOR=cA60EE658-2C94-4640-83E6-AE0533678E0D" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer"><span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span> Anmeldung Informationsveranstaltung</a> &nbsp; &nbsp; &nbsp;<a href="https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=M1hH4ejb4EqJTs0PVhyY9EcvYt8FkHtGtUxafE5jUZdUMDZJN09JSjBOOTBGMDNKUjJGWVlFS0hBNCQlQCN0PWcu&amp;wdLOR=cB13BB64F-1295-4BAD-BB3C-C5FA7ADBFD8B" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer"><span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span> Zur Online-Bewerbung</a></p><h5>Sprechstundentermine</h5><p>Im Dezember bieten wir Sprechstunden zum Auslandssemester an, bei denen es die Möglichkeit zur persönlichen Beratung und zur Klärung individueller Fragen gibt. Bitte meldet Euch bei Bedarf an, bereitet Euch auf die Sprechstunde vor und informiert Euch im Vorfeld online auf unserer Webseite.</p><p><strong>Termine für die Sprechstunden zum Auslandssemester</strong></p><ul><li>Donnerstag, den <strong>8. Dezember 2022, 14 bis 16 Uhr</strong> bei Selma Güney, Anmeldung: per Email (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,Ugnoc0IwgpgaBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">Selma.Gueney<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>) oder per Chatnachricht in Teams</li><li>Dienstag, den <strong>13. Dezember 2022, 10.30 bis 13 Uhr</strong> bei Melanie Mika, Anmeldung: per Email (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ogncpkg0okmcBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">melanie.mika<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>) oder per Chatnachricht in Teams</li></ul><p>Wir freuen uns auf Eure Bewerbung!<br> Euer MeWi-Team International<br> Melanie Mika, Dr. Erwin Feyersinger, Francesca Billmaier und Selma Gueney</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87144</guid><pubDate>Tue, 22 Nov 2022 15:28:11 +0100</pubDate><title>Praxis-Workshops von MeWi-Alumni für MeWi-Studierende</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=87144&amp;cHash=536d025df7591d546fd286f756efae7a</link><description>Samstag, den 26.11.2022</description><content:encoded><![CDATA[<p>MeWi-Alumni haben ein tolles Workshop-Programm für diesen Samstag (26.11.2022) mit uns auf die Beine gestellt. 13 Power-Workshops, bei denen die Alumni praktische Aufgaben aus ihrem Berufsfeld mit den Studierenden bearbeiten. Die Power-Workshops sind kompakt und versprechen mit max. 8 Teilnehmer:innen intensives Arbeiten. Die Alumni kommen aus Tübingen, Stuttgart, München, Berlin, Hannover und Hamburg.</p><p>Mehr als 50 Alumni haben Lust, weiterhin solche Workshops zu geben. #SharingKnowledge in die Tat umgesetzt. Der nächste Termin "MeWi meets Alumni" ist am 14. Januar 2023 und dann am 18. Februar 2023. Das Programm wird ähnlich vielfältig sein.</p><p>&nbsp;</p><p>Organisation: Pia Fruth, Oliver Häußler und Jonas Drews</p><h5>&nbsp;</h5>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87033</guid><pubDate>Mon, 21 Nov 2022 15:55:00 +0100</pubDate><title>Studie Medienproduktion der Zukunft</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=87033&amp;cHash=6d9d3921e872a4ec6a1aab96ee38474a</link><description>Handlungsempfehlungen für den Standort Region Stuttgart.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="/zh/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/zentrum-fuer-medienkompetenz/">ZFM</a> und der Lehrstuhl <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/lehrstuehle/lehrstuhl-fuer-audiovisuelle-medien-film-und-fernsehen/">Audiovisuelle Medien, Film und Fernsehen</a> am Institut für Medienwissenschaft haben im Auftrag der <a href="https://wrs.region-stuttgart.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">WRS Wirtschaftsförderung Region Stuttgart</a> eine aktuelle qualitative Studie zur Medienproduktion der Zukunft im Bewegtbildsektor erarbeitet. Klar zutage treten dabei sowohl die Stärken als auch die Defizite des Standorts Region Stuttgart und Baden-Württembergs insgesamt. So entspricht das Produktions- und Fördervolumen des Landes bei Weitem nicht den hervorragenden Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Bereich Bewegtbildmedien. Abhilfe schaffen könnte hier Ein Research Hub Virtual Production als Alleinstellungsmerkmal der Region. Virtual Production ist momentan die große disruptive und klimaschonende Technologie in der Bewegtbildproduktion. Sie bietet für Unternehmen und Hochschulen gleichermaßen Anbindungen an andere innovative Technologien mit großem Zukunftspotential. So könnte die Weiterentwicklung von Game Engines, Augmented und Virtual Reality (AR/VR) sowie die Einbindung von Künstlicher Intelligenz (KI) in die Medienproduktion durch ein zentrales Virtual Production Studio vorangetrieben werden. Zugleich könnte dem ohnehin schon gravierenden Fachkräftemangel vorgebeugt werden, denn Virtual Production erfordert in vielen Gewerken ein radikales Umdenken in der Planung und Durchführung von Film- und Medienproduktionen (z.B. bei Preproduction, Kamera und Postproduktion).</p><p>Medienproduktion der Zukunft - Handlungsempfehlungen für den Standort Region Stuttgart. Eine Studie des Lehrstuhls für Audiovisuelle Medien, Film und Fernsehen am Institut für Medienwissenschaft sowie des Zentrums für Medienkompetenz der Universität Tübingen im Auftrag der WRS Wirtschaftsförderung Region Stuttgart<br> Autor:innen: Alexa Vogel, Ilja Mirsky, Projektleitung: Prof. Dr. Susanne Marschall und Kurt Schneider.<br> Studienpartner: Südwestrundfunkt (SWR), Film Commission Region Stuttgart, b.ReX GmbH, Recom Film GmbH &amp; Co. KG</p><p>Kontakt: <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/marschall-susanne-prof-dr/">Prof. Dr. Susanne Marschall</a>, <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/schneider-kurt-ma/">Kurt Schneider</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-86982</guid><pubDate>Fri, 18 Nov 2022 14:21:04 +0100</pubDate><title>Öffentliche Filmvorführung zum Dokumentarfilm &quot;Die Blutritter&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=86982&amp;cHash=75060dfc023c4c62c2e68bcac6240a4f</link><description>Am Montag, den 21.11.2022, um 18.00 Uhr im Arsenal im Rahmen eines medienwissenschaftlichen Workshops zum Dokumentarfilm in Anwesenheit des Regisseurs</description><content:encoded><![CDATA[<h4>„Die Blutritter“ – jetzt reiten sie digital über die Kino-Leinwand.</h4><p>Knapp 20 Jahre ist es her, dass der oberschwäbische Kultfilm "Die Blutritter" des preisgekrönten Regisseurs Douglas Wolfsperger (u.a Bayrischer Filmpreis, Prix Europa, Ernst-Lubitsch-Preis, 3 Doku-Biber) die Uraufführung beim Internationalen Filmfestival in Locarno feierte und danach mit großem Erfolg in den Kinos lief. Dieses Jahr wurde der Film nun mit Unterstützung des BKM (Staatsministerium für Kultur und Medien) im Rahmen des Förderprogramms Filmerbe ("Kuratorisches Interesse aus filmhistorischer Sicht") aufwendig restauriert und digitalisiert. Damit machen "Die Blutritter" jetzt nochmal die Runde durch ausgewählte Kinos.</p><h4>Infos zum Film "Blutritter"</h4><p>Einmal im Jahr nimmt im oberschwäbischen Weingarten die größte Reiterprozession der Welt ihren Lauf. Im Mittelpunkt steht die Verehrung einer Reliquie, die angeblich einen echten Blutstropfen des gekreuzigten Christus birgt. Regisseur Douglas Wolfsperger nimmt dieses Ereignis zum Aufhänger für ein ebenso stimmiges wie kurzweiliges Porträt eines Landstrichs und seiner Bewohner.</p><p>Ein außerordentlicher unterhaltsamer, berührender und oft sehr komischer Dokumentarfilm über Glauben und Gott, Liebe und Leid, Tod und Teufel.</p><p><em>„Ein Mikrokosmos zwischen finsterstem Mittelalter und brandaktueller Gegenwart“</em><br><sup>- Süddeutsche Zeitung</sup></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-86166</guid><pubDate>Thu, 03 Nov 2022 18:09:03 +0100</pubDate><title>Infoveranstaltung zu ERASMUS, CIVIS und Co.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=86166&amp;cHash=7a9809165833d1a1ae03c8cb12376f0c</link><description>Infoveranstaltung zum Auslandssemester am 23.11.2022, 20 Uhr; Sprechstunden am 8./13.12.2022; Bewerbungsphase bis 01. Februar 2022
</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wollt Ihr im Rahmen Eures MeWi-Studiums ein Auslandssemester absolvieren? Dann kommt zu unserer Info­ver­anstaltung!</strong></p><p>Das Institut für Medienwissenschaft hat zahlreiche Partneruniversitäten im europäischen Ausland und somit habt Ihr die Möglichkeit, über Programme wie Erasmus ein Austauschsemester in Brüssel, Rotterdam, Klagenfurt, Salzburg, Bukarest, Stockholm, Palma de Mallorca, Glasgow oder Guildford zu verbringen!</p><p>Wir laden Euch deshalb herzlich zu unserer<strong> Auslandssemester-Info­ver­anstal­tung am Mittwoch, 23. November von 20-22 Uhr (c.t.)</strong> ein. Hier stellen wir unsere Partneruniversitäten vor, erklären den Bewerbungs- und Auswahlprozess und beantworten Eure Fragen. Wir werden außerdem Dr. Kordula Glander vom International Office zu Gast haben, die ebenfalls für Fragen zur Verfügung stehen wird.</p><h4><strong>Wann? </strong>Mittwoch, 23. November 2022, um 20 Uhr (c.t.)</h4><h4><strong>Wo? </strong>Brechtbau HS 036</h4><h4><strong>Für wen ist das interessant?</strong></h4><p>Für alle Studierenden der Medienwissenschaft, die vorhaben, im Rahmen des Studiums ein Semester im Ausland zu verbringen - ganz besonders dann, wenn Ihr dafür das Wintersemester 2022/23 oder Sommersemester 2023 ins Auge fasst. Denn dann solltet Ihr JETZT anfangen zu planen. Die Infoveranstaltung richtet sich damit vor allem an BA-Studierende im 3. Semester und MA-Studierende im 1. Semester. Aber auch alle anderen Interessierten sind eingeladen.</p><p>Mit der Infoveranstaltung beginnt auch die Bewerbungsphase auf unsere Austauschplätze. Bewerbungsschluss ist der 1. Februar 2022.</p><h4><strong>Und wenn ich nicht dabei sein kann?</strong></h4><p>Die wichtigsten Infos stehen auch auf <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/internationales/outgoings/">unserer Website</a> sowie auf Seiten des <a href="/zh/international/studieren-im-ausland/wege-ins-ausland/erasmus/">International Office</a>.</p><p>Außerdem bieten wir im Dezember Sprechstunden zum Auslandssemester an, bei denen es die Möglichkeit zur persönlichen Beratung und zur Klärung individueller Fragen gibt. Bitte meldet Euch bei Bedarf an, bereitet Euch auf die Sprechstunde vor und informiert Euch im Vorfeld online auf unserer Website.</p><h4><strong>Termine für die Sprechstunden zum Auslandssemester: </strong></h4><p>Donnerstag, den 8. Dezember 2022, 14 bis 16 Uhr bei Selma Güney, Anmeldung: per <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,Ugnoc0IwgpgaBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">Email</a> oder per Chatnachricht in Teams</p><p>Dienstag, den 13. Dezember 2022, 10.30 bis 13 Uhr bei Melanie Mika, Anmeldung: per <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ogncpkg0okmcBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">Email</a> oder per Chatnachricht in Teams</p><p>&nbsp;</p><p>Wir freuen uns auf Euch!</p><p>Euer MeWi-Team International</p><p>Melanie Mika, Dr. Erwin Feyersinger, Francesca Billmaier und Selma Gueney</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-86139</guid><pubDate>Thu, 03 Nov 2022 12:35:08 +0100</pubDate><title>ECREA 2022: Fachgruppe &quot;Communication &amp; Democracy&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=86139&amp;cHash=9004a52b87e4d2cd8dee2633f2634be8</link><description>Dr. Giuliana Sorce wird neue Vorsitzende der Fachgruppe</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/sorce-giuliana-dr/">Dr. Giuliana Sorce</a> wurde auf der diesjährigen Jahrestagung der European Communication Research and Education Association (ECREA) in Aarhus einstimmig zur neuen Vorsitzenden der Fachgruppe "<a href="https://ecrea.eu/Communication-and-Democracy" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Communication &amp; Democracy</a>" gewählt. Sie wird die Sektion zwei Jahre lang leiten.</p><p>Die Fachgruppe "Communication &amp; Democracy" der ECREA fördert Forschungsarbeiten, die zum Nachdenken über die dynamische Wechselwirkung zwischen Medien, Kommunikation und Demokratie anregen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-85089</guid><pubDate>Tue, 18 Oct 2022 10:00:00 +0200</pubDate><title>ECREA 2022</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=85089&amp;cHash=3156a560c66f22139ef1a9ef0f5e109b</link><description>Das Institut der Medienwissenschaft auf der ECREA 2022 9th European Communication Conference, Aarhus 19-22 Oktober 2022</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-left">Auf der <a href="https://conferences.au.dk/ecrea2022" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">ECREA 2022</a> (European Communication Research and Education Association) in Aarhus wird dieses Jahr das Thema "Rethink Impact" als Diskussionsrahmen dafür dienen, wie Medien- und Kommunikationsforschung, Bildung und Ausbildung mit der Gesellschaft interagieren, auf sie einwirken und sie reflektieren.</p><h4 class="align-left"><strong>Beiträge der Medienwissenschaft Tübingen</strong></h4><p class="align-left"><strong>Mobile Location-Based Advertisement - The effects of gratuities, experiences and privacy thoughts using the example of the SmaRT City Application of the City of Reutlingen (Germany)</strong><br><em>Mandy Badermann¹ und Sven Nunnenmacher²</em></p><p class="align-left"><strong>The impact of violated audience expectations in the journalism-audience interaction: A theoretical modeling</strong><br><em>Jun.-Prof. Dr. Helena Stehle³, Dr. Hanne Detel¹, PD Dr. Nicole Podschuweit⁴, Prof. Dr. Ines Engelmann⁵, Ass.-Prof. Dr. Claudia Wilhelm⁶</em></p><p class="align-left"><strong>Platform agency and data practices in Fridays for Future’s digital activism</strong><br><em><a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/sorce-giuliana-dr/">Dr. Giuliana Sorce</a>¹</em></p><p class="align-left"><strong>Remembering anti-Nazi Resistance on Insta? What do we learn through @ichbinsophiescholl?</strong><br><em><a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/thomas-tanja-prof-dr/">Prof. Dr. Tanja Thomas</a>¹ und <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/thiele-martina-prof-dr/">Prof. Dr. Martina Thiele</a>¹</em><br> &nbsp;</p><h4>ECREA Pre-Conference: "Developing Research on Media, Cities and (Digital) Space" (14. Oktober)</h4><p>Department of Communication and Social Research, Sapienza University of Rome<br> Organised by Lou Therese Brandner, University of Tübingen, and Stefania Parisi, Sapienza University of Rome in collaboration with the ECREA Media, Cities and Space Section</p><p class="align-left"><strong>Commuting by Public Transport – Media and Mobility Practices in 'Smart' Cities</strong><br><em><a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/atteneder-helena-dr/">Dr. Helena Atteneder</a>¹</em></p><p class="align-right"><sup><em>1 Universität Tübingen </em></sup><br><sup><em>2 MHP<br> 3 Universität Münster</em><br><em><em>4 Universität Erfurt</em><br><em>5 Universität Jena</em><br><em>6</em></em><em>Universität Wien</em></sup></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-85080</guid><pubDate>Mon, 17 Oct 2022 09:10:44 +0200</pubDate><title>verdi-Blog “Menschen Machen Medien” referiert aktuelle Institutsforschung</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=85080&amp;cHash=4a811c7a8bb8633452e18180a16a4d43</link><description>Journalistischer Tagungsbericht für den verdi-Blog &quot;Menschen Machen Medien&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vom 05.-07. Oktober 2022 fand die diesjährige Jahrestagung der Fachgruppe “Medien, Öffentlichkeit &amp; Geschlecht” (Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationsforschung) zum Thema "<a href="https://www.uni-augsburg.de/de/fakultaet/philsoz/fakultat/division-public-communication/jahrestagung-mog-geschlecht-gesundheit-und-medien/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Gesundheit, Geschlecht und Medien</a>" an der Universität Augsburg statt. Der journalistische Tagungsbericht für den <a href="https://mmm.verdi.de/beruf/gesundheit-in-medien-als-zeitdiagnose-84707" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">verdi-Blog “Menschen Machen Medien”</a> fasst einige Tagungsbeiträge zusammen, u.a. den Vortrag von Dr. Giuliana Sorce zur <a href="https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/17524032.2021.1948435" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Einbindung der Coronathematik in die Protestkommunikation der Umweltbewegung Fridays for Future</a>.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-84993</guid><pubDate>Thu, 13 Oct 2022 10:07:45 +0200</pubDate><title>StopTrik 2022 in Retrospective  </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=84993&amp;cHash=595b999741a13414645761511ac14ece</link><description>The Institute of Media Studies at the festival </description><content:encoded><![CDATA[<p>With its 12th edition, <a href="https://www.stoptrik.com/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">StopTrik</a> celebrated stop-motion animation, strengthened the critical reception of animation and encouraged audiences to follow the program with humanistic curiosity.</p><p>The Institute of Media Studies was represented at the festival by the <a href="https://www.rhet.ai" target="_blank" rel="noreferrer">RHET AI Center</a> and the <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/forschung/research-center-for-animation-and-emerging-media/">Research Center for Animation and Emerging Media</a>. Besides <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/feyersinger-erwin-pd-dr/">Dr. Erwin Feyersinger's</a> lecture about the permanent change of animation studies and the impact of artificial intelligence on the landscape of animation, <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/lehrstuehle/lehrstuhl-fuer-audiovisuelle-medien-film-und-fernsehen/team/naima-alam-msc/">Naima Alam</a> curated the animation film exhibition <a href="https://www.stoptrik.com/2022retrospective/retrospective-ii" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">RETROSPECTIVE II: THERE'S ALWAYS ANOTHER SIDE</a>.</p><p>Naima Alam shares her process of curating and her impressions of the festival in this <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Dp2CYCVnGow" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">interview</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-84540</guid><pubDate>Wed, 28 Sep 2022 12:09:19 +0200</pubDate><title>Wintersemester 2022/23</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=84540&amp;cHash=be906c401211eb3a13dfd77558ad7710</link><description>Herzlich Willkommen am Institut für Medienwissenschaft! </description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr, alle neuen BA- und MA-Studierenden am Dienstag, dem 18. Oktober 2022 um 10.15 Uhr im Rahmen einer zentralen Begrüßungsveranstaltung des Instituts willkommen zu heißen. Die Veranstaltung wird eröffnet von <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/sachs-hombach-klaus-prof-dr-ir/">Prof. Dr. Klaus Sachs-Hombach</a>, dem Geschäftsführenden Direktor des Instituts. Sie beginnt um 10.15 Uhr im HS 037 im Brecht Bau, Wilhelmstrasse 50.</p><p>Im Anschluss an die zentrale Begrüßungs­veran­stal­tung finden zusätzlich getrennte Einführungen für die neuen BA- und die neuen MA-Studierenden statt. Beginn dieser Veranstaltungen ist jeweils um 12.15 Uhr. Die BA-Veranstaltung in HS 037 wird von <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/maurer-torsten-dr/">Dr. Torsten Maurer</a> und die MA-Veranstaltung in R 027 von <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/ulrich-anne-dr/">Dr. Anne Ulrich</a> geleitet. Während dieser Einführungsveranstaltungen erhalten die neu eingeschriebenen Studierenden Informationen zu den Lehrveranstaltungen im Wintersemester und zum Ablauf des Studiums. Zudem besteht die Gelegenheit, Fragen zum Studieneinstieg zu stellen.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-84495</guid><pubDate>Tue, 27 Sep 2022 09:20:46 +0200</pubDate><title>Das RHET AI Center auf der GFM Jahrestagung</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=84495&amp;cHash=c02d161aef7275a957268491dc440178</link><description>Dr. Anne Burkhardt vertritt das RHET AI Center auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft in Halle (28.09.-01.10.22)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) dreht sich dieses Jahr um "Arbeit" – ein Thema, das vielfältige Anknüpfungspunkte zur Künstlichen Intelligenz und der Transformation der Arbeitswelt aufweist.</p><p><a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/forschung/wissenschaftliche-zentren/rhet-ai-center/team/anne-burkhardt/">Anne Burkhardt</a> vertritt das RHET AI Center im Panel "Arbeit &amp; Ausbeutung im südamerikanischen Film" mit einem Beitrag über das mexikanische Science-Fiction Drama "Sleep Dealer" (Alex Rivera, 2008). In einer hochtechnisierten Welt werden mexikanische Fabrikarbeiter:innen mittels immersiver Technik an ein Computersystem angeschlossen, mit dessen Hilfe sie Roboter in den USA virtuell fernsteuern. Indem sie ihre Körper und ihre Lebensenergie in den Dienst der Maschine stellen, werden sie sinnbildlich zu einem untergeordneten Rädchen im System der kapitalistischen Wertschöpfungskette. Zugleich verschränkt der Film transhumanistische Diskurse um die technische Erweiterung des Menschen mit solchen um die Zukunft der (Arbeits-)Migration in Zeiten globalisierter Automatisierungsprozesse. Er macht deutlich, dass bestehende Machtasymmetrien zwischen Globalem Norden und Süden durch den Fortschritt auf dem Gebiet intelligenter, automatisierter und immersiver Technologien Gefahr laufen sich zu verschärfen.</p><p>Die film- und diskursanalytisch fundierte Analyse von "Sleep Dealer" vertritt eine dekoloniale Perspektive und zielt darauf ab, eurozentrische Vorstellungswelten in Bezug auf die Zukunft der Arbeit um Perspektiven aus dem Globalen Süden zu erweitern.</p><p><a href="https://gfm2022.medienkomm.uni-halle.de/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-3" rel="noreferrer">Zur Tagungswebseite</a></p>]]></content:encoded><category>RHET-AI-Center-Aktuell</category><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-84591</guid><pubDate>Mon, 26 Sep 2022 16:13:00 +0200</pubDate><title>RHET AI Center at StopTrik Festival 2022 </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=84591&amp;cHash=1fba7ad983af712b28cf48ea8991bb0a</link><description>Lecture: Writing the Histories of Animation in the Time of Artificial Intelligence</description><content:encoded><![CDATA[<p>With its 12th edition, <a href="https://www.stoptrik.com/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">StopTrik</a> celebrates stop-motion animation, strengthens the critical reception of animation and encourages audiences to follow the programme with a humanistic curiosity.</p><p><a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/feyersinger-erwin-pd-dr/">Dr. Erwin Feyersinger’s</a> (RHET AI Center) talk will give an insight into contemporary topics discussed in the academic field of Animation Studies. In the first part, we will talk about how the landscape of animation constantly changes and expands, and how this is both exciting and challenging for scholars when studying the histories of animation. In the second part, we will focus on artificial intelligence as one specific example that strongly impacts animation production right now and thus the landscape of animation. In the final part of the talk, we will show how animation scholars themselves use artificial intelligence to study animation archives and the history of animation by presenting a new research project called AniVision.</p>]]></content:encoded><category>RHET-AI-Center-Aktuell</category><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-84108</guid><pubDate>Tue, 13 Sep 2022 09:27:02 +0200</pubDate><title>Themenheft: Transnational Dimensions in Digital Activism and Protest  </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=84108&amp;cHash=f71487b5de1a0e231fb42d1381e3ce80</link><description>Review of Communication, Volume 22, Issue 3 (2022)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://www.tandfonline.com/toc/rroc20/22/3?nav=tocList" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Themenheft</a>, herausgegeben von <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/sorce-giuliana-dr/">Giuliana Sorce</a>, befasst sich mit der zentralen Rolle digitaler Technologien als Kernstück des zeitgenössischen Aktivismus in der globalen Verbreitung sozialer Bewegungen. Die Beiträge befassen sich mit politischen Demokratisierungsbemühungen, feministischen Kampagnen, Extraktivismus-Boykotten sowie Proteste gegen Auslieferungsgesetze. In ihren jeweiligen Fallstudien geben die Autoren Einblicke in die Bedeutung diasporischer Akteure für regionale Proteste, die Einbindung internationaler Akteure in lokale Anliegen, die Bedeutung der Anbindung an globale Bewegungsöffentlichkeiten und die Ausweitung aktivistischer Netzwerke auf bestehende transnationale Organisationen.</p><p>Inhaltsverzeichnis</p><ul><li>Giuliana Sorce und Delia Dumitrica: <a href="https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/15358593.2022.2107877" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Introduction (open access) - Transnational Dimensions in Digital Activism and Protest</a></li><li>Alice Mattoni und Ester Sigillò: <a href="https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/15358593.2022.2101897" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Digital Media, Diasporic Groups, and the Transnational Dimensions of the Hirak Movement in Algeria</a></li><li>Cheryl Shea, Yanru Jiang und Wendy Leung: <a href="https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/15358593.2022.2106793" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">David vs. Goliath - Transnational Grassroots Outreach and Empirical Evidence from the #HongKongProtests Twitter Network</a></li><li>Kristin Comeforo und Berna Görgülü: <a href="https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/15358593.2022.2096414" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Negotiating the Challenge of #ChallengeAccepted: Transnational Digital Flows, Networked Feminism, and the Case of Femicide in Turkey</a></li><li>Anis Rahman und Mohammad Hasan: <a href="https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/15358593.2022.2107876" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">From Local to Global: Networked Activism Against Multinational Extractivism</a></li></ul>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-82340</guid><pubDate>Fri, 22 Jul 2022 16:54:10 +0200</pubDate><title>Lecture: &quot;Compose Truth&quot; Digital curation and emotional truthmaking in the age of social media</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=82340&amp;cHash=e2564dbb553598d9562fc06816abf435</link><description>By Prof. Dr. Christoph Bareither on July 26</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="/zh/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/empirische-kulturwissenschaft/institut/personen/professorinnen/christoph-bareither/">Christoph Bareither</a> is Professor of Historical and Cultural Anthropology at the Ludwig-Uhland-Institute of Historical and Cultural Anthropology, University of Tübingen.</p><p><strong>Presentation at the Royster Global Conference</strong></p><p><strong>Tuesday, July 26, 2022, 3.30 p.m.<br> Alte Aula, Münzgasse 30</strong></p><p><a href="https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=M1hH4ejb4EqJTs0PVhyY9F9ykOwf8aFEietT6V9QoDJUOTdIU0QwNThaMExMUk03V05YVDdQWTBXNS4u" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-2 ut-btn--outline" rel="noreferrer">Please register here</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-81368</guid><pubDate>Thu, 30 Jun 2022 09:38:47 +0200</pubDate><title>Rechte Gewalt erzählen - Doing Memory in Literatur, Theater und Film</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=81368&amp;cHash=3be6857c8cca0c89b0864e3daf563022</link><description>Jetzt erschienen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Rechte Gewalt, die in der Bundesrepublik Anfang der 1990er Jahre Konjunktur hatte und in den letzten Jahren abermals stark angestiegen ist, ist bis heute nur äußerst lückenhaft aufgearbeitet und wird öffentlich kaum erinnert. Wenn überhaupt, herrschen Täterperspektiven im Rahmen eines rein ‚weißen‘ Erinnerungsrahmens vor, die Stimmen der Opfer bleiben ungehört. Ausgehend von der Beobachtung, dass mit der gesellschaftlichen Missachtung dieser Gewalt eine zweite Traumatisierung stattfindet, fragt der Band nach Formen, Leistungen und Defiziten der dokumentarischen wie fiktionalen Aufarbeitung rechter Gewalt in Literatur, Theater und Film.</p><p><a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-476-05828-7" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1 ut-btn--outline" rel="noreferrer"><span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span> Zum Buch</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Editors</strong><br> Matthias N. Lorenz, Tanja Thomas, Fabian Virchow</p><p><strong>DOI</strong><br><a href="https://doi.org/10.1007/978-3-476-05828-7" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1007/978-3-476-05828-7</a></p><p><strong>Softcover ISBN</strong><br> 978-3-476-05827-0</p><p><strong>eBook ISBN</strong><br> 978-3-476-05828-7</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-81356</guid><pubDate>Thu, 30 Jun 2022 08:37:41 +0200</pubDate><title> Science Slam Challenge #3 mit Victoria Kratel</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=81356&amp;cHash=aa7b51abf24becc9630cadf6498a57a5</link><description>In der 3. Folge ist Victoria Kratel mit dem Thema &quot;Digital Detox und das weibliche Geschlecht&quot; zu Gast.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mal Hand aufs Herz, wer kennt es nicht: Da wollte man nur mal kurz gucken, was die beste Freundin gestern gepostet hat und schon hat man wieder zwei Stunden auf Instagram verplempert, obwohl man doch heute so viel schaffen wollte. Vielen ist deswegen vielleicht schon einmal in den Kopf gekommen, den eigenen Medienkonsum etwas zu reduzieren – oder noch extremer: komplett auf (soziale) Medien zu verzichten. Digital Detox ist ja, ironischerweise, auf den sozialen Medien sehr beliebt.</p><p>Victoria Kratel forscht genau zu diesem Thema des Medienverzichts. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Professor Zurstiege an der Tübinger Medienwissenschaft und betrachtet nicht nur das Thema Medienverzicht, sondern auch Mediennutzung und Gender. Wer sich darunter nichts vorstellen kann, der schaltet sich gern zu unserer Sendung zu – in der Zwischenzeit aber schon mal als kleinen Gedankenanstoß: Von wem bekommt ihr eher die Geburtstags-SMS, von Mama oder Papa?</p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=unA_avTiqrE&amp;t=226s" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-2 ut-btn--outline" rel="noreferrer"><span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span> Zur #3 Folge: <em>Digital Detox und das weibliche Geschlech</em></a></p><p>In der Science Slam Challenge bekommen unsere wissenschaftlichen Gäste jeweils drei Mal drei Minuten Zeit, uns von ihrer Forschung zu erzählen. Das Wichtigste dabei: Es muss so laienverständlich sein, dass unsere Moderatorin Emma Miesler ohne großes Vorwissen verstehen kann, was erzählt wird. Ob Naturwissenschaften oder Geisteswissenschaften – in der Science Slam Challenge haben alle Forschenden die Möglichkeit, uns ihre Wissenschaft ein bisschen näher zu bringen. Zwischen den drei Mal dreiminütigen Kurzvorträgen geht die Moderation mit unserem Gast in ein nachhakendes Diskussionsgespräch.</p><p>Moderation: Emma Miesler Redaktion: Emma Miesler &amp; Elias Raatz Projektleitung, Idee &amp; Konzept: Elias Raatz</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-81083</guid><pubDate>Fri, 24 Jun 2022 11:45:00 +0200</pubDate><title>RHET AI auf den Science &amp; Innovation Days 2022</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=81083&amp;cHash=28540e80a13632f4a4227d5015f816c8</link><description>Auf den Science &amp; Innovation Days 2022 ist das RHET AI Center mit zwei Veranstaltungen vertreten.</description><content:encoded><![CDATA[<h4><strong>29.06 um 20:30: Künstliche Intelligenzen der Zukunft: Fakten und Fiktionen (Lesung)</strong></h4><p>Lesung und Diskussion mit Emma Braslavsky (Ich bin dein Mensch)</p><p><strong>Wer: </strong>Emma Braslavsky, Autorin, Dr. Nicole Ludwig, Exzellenzcluster "Maschinelles Lernen" und Markus Gottschling, RHET AI Center Universität Tübingen</p><p><strong>Ort:</strong> Cafe Willi, Wilhelmstr. 3/1, 72074 Tübingen</p><p>&nbsp;</p><h4><strong>1.07. um 20:00: Wie viel Science steckt in der Fiction? - Künstliche Intelligenz in Film und Forschung (Film und Diskussion)</strong></h4><p>Alex Garland inszeniert in Ex Machina (2015) ein spannendes Kammerspiel, das zahlreiche Fragen um künstliche Intelligenz aufwirft. Ein junger Programmierer wird ausgewählt, um an einem geheimnisvollen Experiment teilzunehmen. In einem Turing Test soll er die menschlichen Qualitäten einer künstlichen Intelligenz bewerten. Ex Machina spielt mit unseren Hoffnungen und Ängsten – doch wieviel Science steckt wirklich in der Fiction? Nach der Filmvorführung werden wir gemeinsam dieser Frage nachgehen und diskutieren, welchen Einfluss Filme auf unser Denken über künstliche Intelligenz haben.</p><p><strong>Wer:</strong> Lukas Kohmann, Doktorand am Center for Rhetorical Science Communication Research on Artificial Intelligence (RHET AI Center), Robert Bamler, Professor am Exzellenzcluster Maschinelles Lernen und am Tübingen AI Center, Anne Burkhardt, Postdoc am RHET AI Center, alle Universität Tübingen</p><p><strong>Ort: </strong>Kino Arsenal, Hintere Grabenstr. 20, 72070 Tübingen</p><p><a href="/zh/universitaet/campusleben/veranstaltungen/zentrale-veranstaltungen/science-innovation-days/" class="ut-btn ut-btn--color-primary-2 ut-btn--outline">Mehr zu den Science &amp; Innovation Days</a></p>]]></content:encoded><category>RHET-AI-Center-Aktuell</category><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-79325</guid><pubDate>Thu, 02 Jun 2022 13:00:00 +0200</pubDate><title>Dissertation &quot;Wasser in Animationsfilmen&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=79325&amp;cHash=4fd788e4bef580fe77306227745d1875</link><description>Jetzt erschienen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im April 2022 ist die Dissertation "Wasser in Animationsfilmen" von Tina Ohnmacht im Schüren Verlag erschienen.</p><p><em>"Die vorliegende Arbeit leistet anhand einer Motivstudie, der Untersuchung von Wasser in Animationsfilmen, einen Beitrag zur Erforschung des Animationsfilms als eigenständige und zunehmend wichtige Form innerhalb der Filmwissenschaft. Das animierte Wasser sickert überall hinein. Als Meer und Regen, in Flüssen, Trinkgläsern und Kanälen bahnt es sich seinen Weg durch die Geschichten. Animiertes Wasser spiegelt seine Umgebung wieder, bringt Mauern und Wände zum Bersten, überflutet die Welt oder beruhigt durch den Rhythmus der gleichmäßig ans Ufer rollenden Wellen. Animiertes Wasser kann in einfachen Strichen gezeichnet, in kräftigen Farben gemalt oder täuschend echt physikalisch simuliert sein. Die Ästhetik reicht von fotorealistischem Wasser, das aussieht wie real gefilmt, über Wasser in unterschiedlich schillernden Farben bis hin zu monochromen, abstrahierten Darstellungen, die nur im Erzählzusammenhang als Wasser gelesen werden können. Das animierte Wasser schwemmt die Spuren der Herstellung an die Oberfläche der animierten Bilder und schafft so einen Zugang zu verborgenen Bereichen und Zusammenhängen in den Filmen. In der Auseinandersetzung mit dem animierten Wasser tritt die tiefgehende technische, philosophische und ästhetische Reflexion zutage, die in den Filmen steckt. In den Wasseranimationen, also im Motiv, der Struktur und dem Herstellungsprozess des animierten Wassers, verdichten die Animationsfilme die vielfältigen Bedeutungsebenen von Wasser und von Animation. Somit leistet diese Arbeit einen Beitrag zur Erforschung des Animationsfilms aus phänomenologischer, kulturwissenschaftlicher und filmwissenschaftlicher Perspektive, und formuliert gleichzeitig Gedanken zur Philosophie des Wassers als transformatorisches, flüchtiges und zugleich stofflich erfahrbares, omnipräsentes Element."</em></p><p>ISBN 978-3-7410-0411-7</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-79322</guid><pubDate>Thu, 02 Jun 2022 10:00:00 +0200</pubDate><title>Dissertation &quot;Körper und Leib in der Animation Art&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=79322&amp;cHash=462f87297d6828c4dea42a342a471c7f</link><description>Jetzt erschienen </description><content:encoded><![CDATA[<p>Im April 2022 ist die Dissertation "Körper und Leib in der Animation Art" von Luzie Kollinger im Schüren Verlag erschienen.</p><p><em>"Gegenwärtig lassen sich für unser medialisiertes Leben unter anderem zwei besondere Phänomene beobachten: Eine Omnipräsenz animierter Bilder sowie eine Flut an Körperbildern. Animierte Visualisierungen begegnen uns in allen Lebensbereichen, ob als Unterhaltungsmedium (Film, Fernsehen, Virtual-Reality-Experience, Computerspiele), in der Darstellung von Wissenschafts-, Lehr-, Industrie- und Werbefilmen oder aber im alltäglichen Umgang mit graphischen User-Interfaces von Smartphone- und Computeroberflächen.</em></p><p><em>Animationsforscher Paul Wells sieht darin „one of the most prominent aspects of popular culture worldwide.“ Ebenso wenig kann man sich im öffentlichen und privaten Raum Bildern von Körpern entziehen, an deren Verbreitung die Massenmedien maßgeblich beteiligt sind. Umso erstaunlicher ist, dass trotz der Virulenz beider Phänomene, ihre Verschränkung in der Animationsforschung bislang nur wenig Beachtung gefunden hat."</em></p><p>ISBN 978-3-7410-0412-4</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-79214</guid><pubDate>Wed, 01 Jun 2022 08:50:00 +0200</pubDate><title>Vortrag: Big-Tech-Hipster - Ideologien und Inspirationen des Silicon Valley</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=79214&amp;cHash=5742f4c0b9062becaae15653f4e2e7ae</link><description>Von Prof. Dr. Adrian Daub am 20. Juni 2022</description><content:encoded><![CDATA[<p>Adrian Daub ist Professor für vergleichende Literaturwissenschaft an der Stanford University, Autor und Podcaster ("The Feminist Present"). Zuletzt sorgte sein Buch „Was das Valley denken nennt“ für Aufsehen.</p><p><strong>Montag, 20. Juni 2022, 18.30 Uhr</strong><br><strong>Neue Aula, Audimax, Geschwister-Scholl-Platz</strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-79319</guid><pubDate>Tue, 31 May 2022 11:10:00 +0200</pubDate><title>SWR Doku Festival zeigt zwei Masterarbeiten</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=79319&amp;cHash=e1a819274cb656ec2a730eff1da65aec</link><description>Beim SWR Doku Festival werden auch zwei Masterarbeiten unserer Studierenden gezeigt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vom <strong>21. bis 24.6.2022</strong> findet in Stuttgart das <a href="https://www.swr.de/swr-doku-festival/index.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">SWR Doku Festival</a> und der Branchentreff <a href="https://dokville.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Dokville</a> zum investigativen Dokumentarfilm statt.</p><p>Auf dem Doku Festival werden auch zwei Masterarbeiten unserer Studierenden gezeigt. Beide Masterarbeiten entstanden unter der Betreuung von <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/marschall-susanne-prof-dr/">Prof. Dr. Susanne Marschall</a>.</p><ul><li>"VIVAS – Feminizide in Mexiko" von Martha Angélica Cruz Aguilar (Weltpremiere, Fr, 24.6. um 17 Uhr im Kino Cinema am Schlossplatz)</li><li>"3957 Kilometer - schwäbische Auswanderung nach Georgien" von Eva Oswald (Fr, 24.6. um 13:30 Uhr im Kino Cinema)</li></ul><p>Alle Dokville-Besucher:innen haben auch freien Eintritt zu den Screenings des SWR Doku Festivals.</p><p>Wer mit nach Stuttgart fahren möchte, melde sich bitte bei <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jgkmg0uejwnbBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">heike.schulz<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>. Ab zwölf Anmeldungen erhalten die Teilnehmer:innen einen ermäßigten Gruppentarif für Dokville und das SWR Doku Festival.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-79073</guid><pubDate>Mon, 23 May 2022 08:54:53 +0200</pubDate><title>RHET AI Center auf der Jahrestagung der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft (KWG) </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=79073&amp;cHash=0bfea96773d74268fda043c0c66d7d89</link><description>Am 25.-28.5.2022 in Graz mit zwei Beiträgen vertreten</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die 7. Jahrestagung der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft dreht sich dieses Jahr um die Frage „Posthumanismus. Transhumanismus. Jenseits des Menschen?“. Das Panel 7 „<a href="https://www.kwg2022.com/pagep7" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Imaginationen des Künstlichen Menschen und Grenzen des Humanen in zeitgenössischen Romanen, Filmen und Serien</a>“ beschäftigt sich mit fiktionalen Vorstellungswelten zu Mensch-Technik-Beziehungen im weitesten Sinne, in der auch die Künstliche Intelligenz und deren (imaginierte) Erscheinungsformen eine zentrale Rolle spielen.</p><p>Dr. Anne Burkhardt, Postdoc an der Visual Communication-Unit des RHET AI Center, spricht im Rahmen dieses Panels über „Ausbeutung im Zeitalter des technisch erweiterten Menschen: Imaginationen des Transhumanen im mexikanischen Science-Fiction Drama Sleep Dealer (Regie: Alex Rivera, 2008)“.</p><p>Kim Luther, M.A., Doktorandin an der Events-Unit des RHET AI Center, trägt im selben Panel über „Der Mensch im Schaufenster: Kazuo Ishiguros Roman Klara and the Sun (2021)“ vor.</p><p><a href="https://www.kwg2022.com/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Weitere Informationen zur Tagung</a></p>]]></content:encoded><category>RHET-AI-Center-Aktuell</category><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-78965</guid><pubDate>Thu, 19 May 2022 09:36:00 +0200</pubDate><title>&quot;Mediatization of Emotional Life&quot; Online Book Launch</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=78965&amp;cHash=629f318e94e655b2c4e8aa2cb75653d1</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Meet the editors as well some of the authors of the book: Mark Deuze, Inge van de Ven, Helena Atteneder, Katalin Feher, Sucheta Lahiri, Lorena Caminhas, Valentina Marinescu &amp; Daniela Frumusani.</p><p>The meeting will be hosted by Karolina Burno (Maria Curie-Skłodowska University) and the discussant will be Tamar Dolidze (Batumi State Maritime Academy).</p><p><a href="https://meet.google.com/qne-xjkc-tgk" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Google Meet</a><br> Monday, 23 May · 17:00 – 18:00 CET</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-78245</guid><pubDate>Wed, 04 May 2022 10:03:30 +0200</pubDate><title> Ausschreibung: Doktorand:in “Artificial Intelligence and the Society of the Future: The Answering Machine”</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=78245&amp;cHash=4f87ce3f001405ce43fd7b7c4134eff9</link><description>(w/m/d) (Entgeltgruppe 13 TV-L, 65%, befristet auf vier Jahre)</description><content:encoded><![CDATA[<h2 class="ut-heading ut-heading--h2 ">Doktorand:in “Artificial Intelligence and the Society of the Future: The Answering Machine”</h2><p><em>Stellenausschreibung: </em><em>Doktorand:in (w/m/d) am Institut für Medienwissenschaft, Lehrstuhl für Audiovisuelle Medien, Film und Fernsehen, Universität Tübingen, im Rahmen des Forschungsprojekts „The Answering Machine“ (Tübingen, ab sofort, Bewerbungsschluss: 02.06.2022)</em></p><p>Im Rahmen des von der VolkswagenStiftung geförderten Forschungsprojekts „The Answering Machine“ ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle am Lehrstuhl für Film- und Fernsehen, Institut für Medienwissenschaft, Universität Tübingen zu besetzen:</p><p class="align-center"><strong>Doktorand:in<br> “Artificial Intelligence and the Society of the Future: The Answering Machine” (w/m/d) (Entgeltgruppe 13 TV-L, 65%, befristet auf vier Jahre)</strong></p><p>Das Forschungsprojekt „The Answering Machine“ befasst sich mit der Rolle von sogenannten Social Bots in der Kommunikation zwischen Menschen und Maschinen im Alltag und in der<br> Kunst. Wie werden sich unsere Begegnungen mit künstlichen Stimmen, den Maschinen und dahinter agierenden Algorithmen entwickeln? In einem interdisziplinären Forschungsverbund<br> aus Medienwissenschaft (Universität Tübingen), Psychologie (Technische Universität Dresden), Computerlinguistik (Universität Stuttgart) und Theaterwissenschaft (Universität der Künste Zürich), nutzen wir die Theaterbühne als quasi-experimentelles, künstlerisch-wissenschaftliches Labor, unter anderem, um Fragen zu Formen von Applied Anthropomorphism, zu Chatbots, Artificial Intelligence und Improvisationstheater zu beantworten. In einer vierjährigen Serie von Experimenten und Konferenzen kreieren und reflektieren wir Simulationen für eine Mensch-<br> Maschine-Koevolution im Bereich der Social Bots. Wir testen die potenzielle sprachliche Interaktionsfähigkeit der „Answering Machines“ auf der Bühne und stellen unsere Ergebnisse in<br> einer Reihe von wissenschaftlichen Publikationen dar.</p><p>Die ausgeschriebene Stelle hat einen medienwissenschaftlichen Schwerpunkt und ist Teil einer interdisziplinär forschenden Nachwuchsgruppe. Grundkenntnisse in Programmierung und<br> Technik sind erwünscht, aber keine zwingende Voraussetzung. „The Answering Machine“ kooperiert mit dem neu gegründeten Zentrum für Wissenschaftskommunikationsforschung<br> RHET AI, das von der VolkswagenStiftung im Programm „Wissenschaftskommunikation hoch drei“ gefördert wird. Informationen zum exzellenten Forschungsstandort Tübingen und dem dort angesiedelten Cyber Valley finden Sie im Jahresbericht der Universität: <a href="https://unituebingen.de/de/68" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://unituebingen.de/de/68</a>.</p><p><strong>Aufgabenbereiche:</strong></p><ul><li>Erfolgreiche Durchführung einer thematisch einschlägigen Dissertation</li><li>Thematisch einschlägige Publikationstätigkeit</li><li>Entwicklung neuer Konzepte der auditiven Kommunikation mit Künstlicher Intelligenz</li><li>Beteiligung an der Organisation der Labs und Performances</li><li>Entwicklung und Durchführung von Public-Engagement-Workshops</li></ul><p><strong>Anforderungen:</strong></p><ul><li>Hervorragender MA-Abschluss in Medienwissenschaft, Sound Studies, Medieninformatik oder verwandten Disziplinen</li><li>Erwünscht sind Grundkenntnisse in der Programmierung und zu Künstlicher Intelligenz</li><li>Ausgeprägtes Interesse an Formen der auditiven Darstellung von Künstlicher Intelligenz</li><li>Hohe Eigeninitiative und Teamfähigkeit</li><li>Erfahrungen in interdisziplinärer Zusammenarbeit</li><li>Sehr gute Englischkenntnisse</li><li>Der Arbeitsort ist Tübingen</li></ul><p>Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert deshalb qualifizierte Interessentinnen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte werden bei<br> gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Wir pflegen eine vorurteilsfreie und vielfältige Arbeitskultur und begrüßen Bewerbungen von qualifizierten Menschen mit unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen. Die Einstellung erfolgt durch die zentrale Verwaltung der Universität Tübingen.</p><p>Bei Fragen zum Anforderungsprofil und den Forschungsaufgaben wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Susanne Marschall (). Bitte senden Sie Ihre elektronische Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (inkl. Motivationsschreiben, Forschungskonzept sowie - wenn möglich - zwei Aufsätze) in einer PDF-Datei unter dem Stichwort “The Answering Machine” bis<strong> zum 02.06.2022</strong> (Eingangsdatum) an das Sekretariat des Lehrstuhls für Audiovisuelle Medien, Film und Fernsehen zu Händen von Frau Carolin Wiede ().</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-78017</guid><pubDate>Fri, 29 Apr 2022 10:49:39 +0200</pubDate><title>HINWEIS zum Vortrag von Dr. Natasha A. Kelly</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=78017&amp;cHash=fccd595aa5e87a18ff96f8a236442e0a</link><description>“Black Lives Matter: On the ‚De_Perception‘ of Structural Racism in Media and Academia”</description><content:encoded><![CDATA[<p>Für den Vortag von Dr. Natasha A. Kelly hat sich eine Änderung des Veranstaltungsorts ergeben. Der Vortrag findet im</p><p><strong>Raum H1<br> Altes Oberschulamt</strong><br><strong>Keplerstraße 2<br> 72074 Tübingen</strong></p><p>um <strong>18:00 Uhr </strong>s.t. statt.</p><p>Die Anmeldung ist noch bis zum 3. Mai möglich.</p><p><a href="https://t1p.de/cid5" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-2 ut-btn--outline" rel="noreferrer"><span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span> Anmeldung </a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-77792</guid><pubDate>Tue, 26 Apr 2022 09:26:52 +0200</pubDate><title>Zum Sommersemester 2022</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=77792&amp;cHash=86c5cea22bc4bfb159cc140380bd23b3</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Studierende,</p><p>als Medienwissenschafts-Studierende verfolgen Sie, welche Themen die Medienagenda beherrschen. Zwei Jahre bzw. vier Semester beschäftigte uns die weltweite Pandemie, seit zwei Monaten ist es der Krieg in der Ukraine. Die Pandemie ist nicht vorbei; wann und wie der Krieg beendet werden kann, wissen wir nicht.<br> Wie mit dieser Ungewissheit, den schrecklichen Nachrichten und Bildern umgehen? Wie zugleich „Normalität“ walten lassen? Wie wird es sein, wieder - oder erstmals! - „in Präsenz“ an der Uni zu sein, sich mit anderen zu treffen, vielleicht den immer wieder aufgeschobenen Auslandsaufenthalt oder das Praktikum nun endlich anzugehen? Zugleich fragen wir uns, wie sich langfristig das Zusammenleben in Europa und in der Welt verändern wird, was wir als Lehrende und Lernende tun können für eine bessere, friedliche Welt?</p><p>In unserer überschaubaren Uni-Welt gibt es zum Semesterbeginn auch viele gute Nachrichten: so werden „Mittel zur Abmilderung pandemiebedingter Lernrückstände“ zur Verfügung gestellt, die uns erlauben, das Lehrangebot zu erweitern, kleinere Kurse, mehr Studienberatung und Unterstützung anzubieten. Auch Mittel für Forschungsstipendien, die ukrainischen Wissenschaftler:innen zugute kommen, stehen bereit, so wird demnächst Dr. Olha Harmatyi aus Lwiw ihre Forschung zu Wissenschaftskommunikation und journalistischer Praxis bei uns am Institut fortsetzen. &nbsp;<br> Und viele weitere hochinteressante Gäste dürfen wir während der nun endlich wieder in Präsenz stattfinden Tübinger Medientage mit Tübinale, Mediendozentur, Hans Bausch Media Preis-Verleihung begrüßen. So wird Dr. Natasha A. Kelly am 10. Mai 2022 über „Structural Racism in Media and Academia“ sprechen, Doris Dörrie am 12. Mai&nbsp; über „Die Macht von Geschichten“.<br> Sie sind herzlich eingeladen, an diesen Veranstaltungen teilzunehmen. Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten, über die Lehrveranstaltungen hinaus Medienwissenschaft zu betreiben, Menschen zu treffen, zuzuhören, Fragen zu stellen und neue Perspektiven zu wagen.</p><p>Einen guten Start ins Sommersemester wünscht Ihnen</p><p>Prof. Dr. Martina Thiele<br> Geschäftsführende Direktorin<br> Institut für Medienwissenschaft</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-77309</guid><pubDate>Fri, 22 Apr 2022 11:24:00 +0200</pubDate><title>Vortrag: “Black Lives Matter: On the ‚De_Perception‘ of Structural Racism in Media and Academia”</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=77309&amp;cHash=2467afff900e0f0712bd64bcf72bb935</link><description>Von Dr. Natasha A. Kelly am 10. Mai 2022 um 18:00 Uhr s.t. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende,</p><p>wir möchten Sie herzlich zum Vortrag unserer <strong>Distinguished Visiting Professorin Dr. Natasha A. Kelly</strong> einladen, der am <strong>10. Mai 2022 um 18:00 Uhr</strong> im Rahmen der Tübinger Medientage stattfindet.</p><p><strong>Worum geht es in dem Vortrag?</strong><br> Rassismus gegen People of Color ist Teil der Medienwirklichkeit in Deutschland und Europa. Über Jahrhunderte hinweg wurden Schwarze Lebenswelten und Wirklichkeiten nicht kommuniziert – weder in Film und Fernsehen, noch in Redaktionen oder Regieräumen. Wenn doch, so wurden Stereotype reproduziert. Welchen Ausweg es aus dieser Endlosschleife geben könnte, analysiert Gastprofessorin Dr. Natasha A. Kelly in ihrem Vortrag. Sie zeigt auf, dass ein struktureller Wandel nur dann möglich ist, wenn nicht nur einzelne Betroffene tätig werden, sondern Veränderungen auch in Medieninstitutionen oder bei Gesetzen und Verordnungen stattfinden. Strukturellen Rassismus im medialen Universum zu ignorieren oder auf "unbeabsichtigte Ausnahmen" zu reduzieren, führt nicht zu seiner Abwesenheit, sondern dazu, dass Wissen, Geschichten und Diskurse nicht wahrgenommen werden. Anhand von Praxisbeispielen stellt Natasha A. Kelly Ideen zur Diskussion, den strukturellen Rassismus in deutschen Hochschulen und Medieninstitutionen aufzubrechen.</p><p><strong>Zur Person</strong><br> Neben ihren Tätigkeiten als Kommunikationswissenschaftlerin, Autorin und Kuratorin ist Dr. Kelly einem breiteren Publikum durch ihre Auftritte in Talkshows und Podcasts bekannt. Beispielsweise war sie Gast in der von Enissa Amani produzierten und 2021 mit dem Grimme Online Award ausgezeichneten Sendung „Die beste Instanz“.</p><p>Der Vortrag findet im&nbsp;<strong>Alten Oberschulamt, Raum H1, Keplerstraße 2, 72074 Tübingen </strong>statt.</p><p>Bitte melden Sie sich bis zum<strong> 3. Mai 2022</strong> unter folgendem Link an: <a href="https://t1p.de/cid5" target="_blank" rel="noreferrer">https://t1p.de/cid5 </a></p><p>Herzliche Grüße<br> Martina Thiele</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-76556</guid><pubDate>Mon, 04 Apr 2022 09:49:41 +0200</pubDate><title>Ankündigung: die 17. Tübinger Mediendozentur</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=76556&amp;cHash=6db784c3a4392959dae92108ac34b067</link><description>Am 12.05.2022 um 18:30 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Doris Dörrie: </strong>Die ist Schriftstellerin, Professorin an der Hochschule für Fernsehen und Film in München und eine der bekanntesten Filmemacherinnen des Landes ("Männe", "Erleuchtung garantiert", "Kirschblüten – Hanami").</p><p><strong>Datum und Uhrzeit:&nbsp;</strong>Do, 12.05.2022, 18:30 Uhr MESZ</p><p><strong>Eröffnung und Einführung:&nbsp;</strong>Prof. Dr. Bernhard Pörksen, Institut für Medienwissenschaft</p><p><strong>Moderation:&nbsp;</strong>Marcel Wagner, Leiter SWR-Studio Tübingen</p><p>&nbsp;</p><p><a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/mediendozentur/" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1 ut-btn--outline"><span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span> Zur Tübinger Mediendozentur</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-76331</guid><pubDate>Tue, 29 Mar 2022 10:52:45 +0200</pubDate><title> Disruption Digitalization and Disinformation: Communicating Research after COVID-19</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=76331&amp;cHash=24c826a7d1c39b998d472906fe32aaeb</link><description>Theme and Call for Papers
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vom 23. bis 30. Juli findet hier in Tübingen in Kooperation mit dem strategischen globalen Partner der Universität Tübingen, der University of North Carolina in Chapel Hill (UNC), die für Doktorand:innen aller Fachrichtungen offene summer school "<strong>Disruption Digitalization and Disinformation: Communicating Research after COVID-19</strong>" statt.&nbsp;&nbsp;</p><h4><strong>Theme and Call for Papers<br> Disruption, Digitalization, and Disinformation: Communicating Research after COVID-19.</strong></h4><p><br> The COVID-19 pandemic has profoundly changed the academy and its work. Digital media were not only an effective means of confronting the pandemic and continuing the work of teaching and research, but also became a source of new problems and challenges.&nbsp; Instructors and students worked and compromised to maintain conducive learning environments in two-dimensional space. Academic and scientific research were canceled, postponed, or adapted to fit new needs. Governments were challenged to meet the demands of a public fearful of the virus, yet also wary of government failure and skeptical of its achievements. Fascist forces burdened institutions, including the academy, by creating and capitalizing on digital mis- and disinformation. Expertise was questioned or, in some cases attacked, as ordinary citizens called for others to “do your own research.” Families were burdened with illness, death, loss of income, political division, and sheer exhaustion. Students, in particular, experienced considerable stress and burnout, with some having to abandon their original degree projects or postpone graduation. Many of us were asked to perform as if, after a certain time, life had returned to “normal.” This summer conference will address these challenges and will consider the opportunities and obstacles for communicating academic research in a post-COVID world. It will address the issues new researchers face in a time of accelerated digitalization and will create a space for discussion about how to respond to these new problems and to capitalize on emerging opportunities. The summer conference will focus on three topics in particular:&nbsp;&nbsp;</p><p>(1) the question of the legitimacy of academic research against the background of disinformation and public criticism,<br> (2) the proliferation of new approaches to communicating the results of research via digital media, and the creative opportunities presented by disruption and the reimagination of academic research and its future, and<br> (3) the transformation of the research working world in the course of advancing digitalization.</p><p><br> More details and the application can be found at: <a href="https://unc.az1.qualtrics.com/jfe/form/SV_6lkdGvVcZPRmiP4" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://unc.az1.qualtrics.com/jfe/form/SV_6lkdGvVcZPRmiP4</a></p><p><strong>Applications are due April 22.</strong><br> Rückfragen an: Prof. Dr. Guido Zurstiege, Institut für Medienwissenschaft, Universität Tübingen, <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,iwkfq0bwtuvkgigBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">guido.zurstiege<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-76241</guid><pubDate>Mon, 28 Mar 2022 09:26:21 +0200</pubDate><title>Tübinale 2022</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=76241&amp;cHash=dd12ffca64a89cf00360d0a7f640a50e</link><description>Es geht los: Der Kartenverkauf zur Tübinale 2022 ist gestartet!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 09.05.2022 findet die Tübinale nach zwei Jahren Corona-Pause zum ersten mal wieder in Präsenz statt, ab 19:00 Uhr im Landestheater Tübingen sowie als Livestream über YouTube. Ab 18:00 Uhr startet der Einlass mit Sektumtrunk. Als Dresscode ist Abendgarderobe erwünscht.</p><p>Karten können ab sofort für 7,00 € auf der <a href="https://www.tuebingen-info.de/event/landestheater-tuebingen-tuebinale-6eafbbc6df" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Homepage des LTT's</a> erworben werden. Die Plätze sind begrenzt!</p><p>Der Link zum Livestream findet sich ab dem 02. Mai 2022 auf der <a href="https://www.tuebinale.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Tübinale-Homepage</a>.</p><p>Seid gespannt auf 14 spannende Kurzfilme, starke Emotionen und viele gemeinsame Momente. Wir freuen uns auf euch und auf einen unvergesslichen Abend.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-76133</guid><pubDate>Wed, 23 Mar 2022 15:22:51 +0100</pubDate><title>Podcasts: Erinnern an rechte Gewalt - jetzt &#039;on air&#039;!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=76133&amp;cHash=c27ab98e3aaad232f7c1f356184c378e</link><description>Im Forschungsprojekt &quot;Doing Memory für eine plurale Gesellschaft&quot; ging am Internationalen Tag gegen Rassismus ein Podcast online.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75368</guid><pubDate>Thu, 03 Mar 2022 12:02:03 +0100</pubDate><title>Stellungnahme zum Krieg in der Ukraine</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=75368&amp;cHash=0c9245f020093ad7379e8f04d51959a2</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Es ist Krieg.“ Was für eine schreckliche Nachricht.</strong></p><p>Die Ereignisse in der Ukraine erschüttern uns zutiefst. Wir verurteilen aufs Schärfste den völkerrechtswidrigen Angriff der Russischen Föderation auf die Ukraine. Er ist durch nichts zu rechtfertigen. Die Souveränität der Ukraine und das Selbstbestimmungsrecht der dort lebenden Menschen sind nicht verhandelbar.</p><p>In Gedanken sind wir bei den Menschen, die von der Gewalt des Krieges unmittelbar betroffen sind. Wir solidarisieren uns mit jenen in der Ukraine, in Russland, in Europa und weltweit, die sich dem Krieg entgegenstellen.</p><p><strong>Was können wir als Medienwissenschaftler:innen tun?</strong></p><p>In Zeiten der Desinformation sind freie Medien und faktenbasierter, unabhängiger Journalismus entscheidend. Die Medienwissenschaft und wir alle am Tübinger Institut für Medienwissenschaft, Studierende wie Lehrende, können durch Fachwissen, Analysen, die Teilnahme an öffentlichen Debatten und unsere Publikationen dazu beitragen, Kommunikation für den Frieden zu fördern.<br> So geben wir derzeit viele Interviews, schreiben, organisieren Informations- und Diskussions-Veranstaltungen. Gemeinsam mit der Universitätsleitung möchten wir darüber hinaus Studierenden und Wissenschaftler:innen, die ihre Heimat verlassen mussten oder wegen ihres Engagements für den Frieden von Repressionen bedroht sind, unbürokratisch und schnell Möglichkeiten eröffnen, am Institut für Medienwissenschaft zu studieren, zu forschen und zu lehren. Denn das verstehen wir unter gesellschaftlicher Verantwortung: ein Ort der Kooperation und Begegnung zu sein und Kolleg:innen in Not zu helfen.</p><p>Für konkrete Hinweise auf zu unterstützende Personen, für Vorschläge zu Veranstaltungen und Aktionen sind wir dankbar!<br> Bitte wenden Sie sich direkt an uns oder schreiben Sie an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,xgtycnvwpiBogfkgpykuugpuejchv0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">verwaltung<span style="display:none">spam prevention</span>@medienwissenschaft.uni-tuebingen.de</a></p><p><strong>Lassen Sie uns zusammen alles tun, damit dieser Krieg beendet wird.</strong></p><p>Prof. Dr. Martina Thiele, Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Medienwissenschaft</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75353</guid><pubDate>Wed, 02 Mar 2022 16:41:14 +0100</pubDate><title>Winter School &quot;Transmedia Character Studies: Interdisciplinary and Media-comparative Approaches&quot; </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=75353&amp;cHash=179a6f59373d4f2e50fb8f159ed8d605</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Vom 30. März bis zum 1. April findet die "Transmedia Character Studies: Interdisciplinary and Media-comparative Approaches" Winter School statt.</p><p>Ort: Ernst-von-Sieglin Hörsaal (Turmzimmer Archäologie)</p><p>Anmeldungen bitte an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,nwmcu0yknfgBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">lukas.wilde<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>, Online-Teilnahme via Zoom möglich.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9QaGlsb3NvcGhpZS9QaGlsb3NvcGhpZV9SaGV0b3Jpa19NZWRpZW4vSW5zdF9mdWVyX01lZGllbndpc3NlbnNjaGFmdC9CaWxkZXIvQWt0dWVsbC9XaW50ZXJfU2Nob29sX1Bvc3Rlcl8tX1ByZS1GaW5hbC5wZGYiLCJwYWdlIjoxMDA5NH0.IkgT7DO-5YlgRTsksw4C0VQRjKjVdKKo1130QCQNfcY/Winter_School_Poster_-_Pre-Final.pdf" class="download">Zum Programmposter in voller Größe</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74783</guid><pubDate>Thu, 17 Feb 2022 10:47:11 +0100</pubDate><title>Dokumentarfilmfestival LiberTü </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=74783&amp;cHash=cbf3dec892b7b25bc5bd607f18da49c3</link><description>Am Dienstag, 22. Februar</description><content:encoded><![CDATA[<p>Master-Studierende der Medienwissenschaft haben sich ein Semester lang gemeinsam mit <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/marschall-susanne-prof-dr/">Prof. Dr. Susanne Marschall</a> und <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/schneider-kurt-ma/">Kurt Schneider</a> mit dem Thema Freiheit und insbesondere dessen Bedeutung und Gestaltung in Dokumentarfilmen beschäftigt. Entstanden ist daraus die Idee des Dokumentarfilmfestivals <a href="https://libertue.mewi-projekte.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">LiberTü</a>, das erstmals an die Öffentlichkeit geht.</p><p><strong>Wann: Dienstag, 22. Februar, ab 12:00 bis 22:30 Uhr<br> Wo: Kino Atelier und Kino Arsenal sowie im Stream<br> Der Eintritt ist frei.</strong></p><p>Libertü ist eine Wortschöpfung aus dem Lateinischen Libertas (Freiheit) und den ersten beiden Buchstaben des Namens unserer Stadt Tübingen.<br> Gezeigt werden herausragende Filme zum Thema Freiheit, so zum Beispiel das DDR-Drama „Tunnel der Freiheit“, die unter schlimmsten Kriegsbedingungen entstandene Dokumentation „Für Sama“ oder in „Who´s Afraid of Alice Miller?“ die Aufarbeitung eines transgenerationellen Traumas. Zwischen den Filmen erwartet die Zuschauerinnen und Zuschauer spannende Diskussionen mit den Filmschaffenden.</p><p>Es wird um eine<strong> telefonische Reservierung </strong>in den beiden Kinos (Kino Arsenal: <span class="ut-icon ut-icon-phone-squared"></span>+49 7071 9997531, Kino Atelier: <span class="ut-icon ut-icon-phone-squared"></span> +49 7071 21225) gebeten. Für die <strong>Teilnahme via Livestream </strong>ist eine <strong>Anmeldung per E-Mail</strong> (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,nkdgtvwgBygd0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">libertue<span style="display:none">spam prevention</span>@web.de</a>) erforderlich.</p><p>Das gesamte Programm kann online unter <a href="http://www.libertue.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.libertue.de</a> eingesehen werden. Weitere Informationen gibt es zudem auf <a href="http://www.instagram.com/libertue.dok/" target="_blank" rel="noreferrer">www.instagram.com/libertue.dok/</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74364</guid><pubDate>Tue, 08 Feb 2022 12:35:30 +0100</pubDate><title>Stellenausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d, E 13 TV-L, 100%)</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=74364&amp;cHash=1604885bdde5ba0c718851bb903e2abc</link><description>Am Institut für Medienwissenschaft ist zum nächstmöglichen Termin die Stelle einer/eines Akademischen Mitarbeiterin/Mitarbeiters (m; w; d; E 13 TV-L; Beschäftigungsumfang 100 %) befristet für die Dauer von drei Jahren zu besetzen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut für Medienwissenschaft ist inhaltlich und personell breit aufgestellt. Es bietet gemeinsam mit dem Zentrum für Medienwissenschaft und rund 40 Mitarbeitenden den Studierenden im BA und MA Medienwissenschaft eine enge Verflechtung von Theorie und Praxis, aktueller Forschung und Methodenwissen, Medienkompetenz und Reflexionsfähigkeit. Die ausgeschriebene Stelle ermöglicht die wissenschaftliche Qualifikation/Promotion (60% der Arbeitszeit). Zu den Dienstaufgaben des Stelleninhabers/der Stelleninhaberin gehören neben der Arbeit an der Dissertation die eigenständige Lehre im Umfang von 4 SWS sowie folgende Tätigkeiten zur Unterstützung der Geschäftsführung (40% der Arbeitszeit):</p><ul><li>Koordination der Kooperation und Vernetzung mit nationalen und internationalen Forschungspartner*innen des Instituts, u.a. im Rahmen von Civis; Pflege und Ausbau der Erasmus-Partnerschaften, Staff- und Studierenden-Austausch</li><li>Organisation und Durchführung von Informationsveranstaltungen für Studierende, Konferenzen und Workshops, u.a. der Tübinger Medientage mit Tübinale, Mediendozentur, Hans Bausch-Mediapreis</li><li>Weiterentwicklung der Außendarstellung und des Serviceangebotes des Instituts für Medienwissenschaft</li></ul><p>Einstellungsvoraussetzungen sind:</p><ul><li>Sehr guter oder guter Master-Abschluss eines Hochschulstudiums der Medien-/Kommunikationswissenschaft</li><li>Erste ausgearbeitete Ideen in Form eines Exposés zu einer medienwissenschaftlichen Dissertation</li><li>Sehr gutes Sprachgefühl und Englischkenntnisse in Wort und Schrift</li><li>Hohes Engagement, Teamfähigkeit, sorgfältige und verlässliche Arbeitsweise</li><li>Von Vorteil sind erste Lehrerfahrungen und/oder medienpraktische Kenntnisse</li></ul><p>Die Einstellung erfolgt durch die zentrale Verwaltung. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen um ihre Bewerbung. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sowie dem Exposé sind bis <strong>zum 25.02.2022 per Email </strong>(bitte ein pdf-Gesamtdokument im Anhang) zu richten an Prof. Dr. Martina Thiele, Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Medienwissenschaft, Wilhelmstr. 50, 72074 Tübingen bzw. an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,octvkpc0vjkgngBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">martina.thiele<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>.<br> Die Einstellung erfolgt durch die zentrale Verwaltung.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9QaGlsb3NvcGhpZS9QaGlsb3NvcGhpZV9SaGV0b3Jpa19NZWRpZW4vSW5zdF9mdWVyX01lZGllbndpc3NlbnNjaGFmdC9CaWxkZXIvQWt0dWVsbC9TdGVsbGVuYW56ZWlnZV9taXRfTG9nby5wZGYiLCJwYWdlIjoxMDA5NH0.iYE6m9S5D3YbEvuhKObGqvux8BqRkAqncgyApe2vA1c/Stellenanzeige_mit_Logo.pdf" class="download">Stellenausschreibung als PDF</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73797</guid><pubDate>Tue, 25 Jan 2022 13:28:58 +0100</pubDate><title>Neu am Institut für Medienwissenschaft: Dr. Anne Burkhardt</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=73797&amp;cHash=6b698560c93d6e70c4930d948110169a</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72471</guid><pubDate>Thu, 16 Dec 2021 12:34:18 +0100</pubDate><title>Jetzt auf DVD: Il cacciatore deluso – Der frustrierte Jäger </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=72471&amp;cHash=1bac15b7611b780dadc149e13306e1af</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich ihres 250jährigen Jubiläums wurde die Oper <em><a href="https://jommelli-opera.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Il cacciatore deluso – Der frustrierte Jäger</a></em> des italienischen Komponisten Niccolò Jommelli (1714 – 1774) im November 2017 im Festsaal der Neuen Aula der Universität Tübingen neu aufgeführt. Diese Oper wurde nach ihrer Uraufführung am 4. November 1767 bisher nicht mehr gespielt.</p><p>Die ‚zweite Premiere‘ der Jommelli-Oper wurde unter der Leitung des Universitätsmusikdirektors Philipp Amelung und des Regisseurs Jochen Schönleber (Intendant der Rossini-Festspiele Wildbad) inszeniert. Für das filmische Zusatzmaterial wurde unter anderem der Komiker Helge Thun gewonnen, der in der Rolle des Herzogs der Veranstaltung beiwohnt. Das von der Stadt Tübingen bezuschusste Opern-Projekt, dessen filmische Bearbeitung, ergänzende Animationen, die Dokumentation der Aufführungen sowie die Produktion einer DVD wurden in Zusammenarbeit mit dem Institut für Medienwissenschaft und dem Zentrum für Medienkompetenz der Universität Tübingen durchgeführt. Die dazugehörigen Lehrveranstaltungen wurden von Prof. Dr. Susanne Marschall und Dr. Erwin Feyersinger betreut.<br> &nbsp;<br> Wir freuen uns sehr, dass der Film zur Oper nun vorliegt. Die DVD ist für 14,99 Euro bei Arsenal erschienen und im Buchhandel erhältlich.<br> &nbsp;<br> Außerdem laden wir Sie herzlich ein, am dritten Adventssonntag, 19.12.2021, um 12:00 Uhr, im Kino Arsenal die Operninszenierung unter Einhaltung der 2G-Regel anzuschauen. Einen Vorgeschmack erhalten Sie durch den <a href="https://youtu.be/PFHTOGjA3ZQ" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a> verlinkten Teaser.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-81365</guid><pubDate>Thu, 25 Nov 2021 08:59:00 +0100</pubDate><title> Science Slam Challenge #2 mit Lukas Kohmann</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=81365&amp;cHash=0b30152cae91addb5d98dcd3a7c699d7</link><description>In der 2. Folge ist Lukas Kohmann mit dem Thema &quot;Künstliche Intelligenz und ihre Körper im Film&quot; zu Gast.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz ist aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Beispielsweise mit Alexa oder Google Home hat sie als treue Begleiterin unsere Wohnzimmer erobert. Doch wie sieht die KI der Zukunft aus und was können wir von ihr erwarten? In unserer zweiten Folge soll es um die Darstellung von Künstlicher Intelligenz in Spielfilmen gehen – man denke beispielsweise an "Wall-E", "I, Robot" oder "Ex_Machina".</p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=-imf37YUv4w" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-2 ut-btn--outline" rel="noreferrer">Zur #2 Folge: Künstliche Intelligenz und ihre Körper im Film</a></p><p>Gast der zweiten Folge ist Lukas Kohmann vom RHET AI Center Tübingen; sein Thema:<em> Künstliche Intelligenz und ihre Körper im Film</em>.</p><p>In der Science Slam Challenge bekommen unsere wissenschaftlichen Gäste jeweils drei Mal drei Minuten Zeit, uns von ihrer Forschung zu erzählen. Das Wichtigste dabei: Es muss so laienverständlich sein, dass unser Moderator Elias Raatz ohne großes Vorwissen verstehen kann, was erzählt wird. Ob Naturwissenschaften oder Geisteswissenschaften – in der Science Slam Challenge haben alle Forschenden die Möglichkeit, uns ihre Wissenschaft ein bisschen näher zu bringen. Zwischen den drei Mal dreiminütigen Kurzvorträgen geht die Moderation mit unserem Gast in ein nachhakendes Diskussionsgespräch.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70524</guid><pubDate>Tue, 02 Nov 2021 09:39:03 +0100</pubDate><title>Umweltkommunikation in Krisenzeiten</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=70524&amp;cHash=9f8226c3cc0ac0c2478f2cc52db733bd</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>In einer <a href="https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/17524032.2021.1948435" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">neuen Studie</a> erforscht <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/sorce-giuliana-dr/">Dr. Giuliana Sorce</a> gemeinsam mit ihrer Kooperationspartnerin <a href="https://www.eur.nl/en/people/delia-dumitrica" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Assoc.-Prof. Dr. Delia Dumitrica</a> (Erasmus Universität Rotterdam) die pandemiebedingten Veränderungen in der digitalen Protestkommunikation von Klimaaktivisten. Die Studie geht der Frage nach, wie Aktivist*innen mit konkurrierenden Krisen umgehen und wie sie versuchen, die öffentliche Aufmerksamkeit wieder auf die Klimakrise zur richten. Eine Zusammenfassung der zentralen Erkenntnisse sowie eine Reihe von Handlungsempfehlungen für Umweltkommunikator*innen finden Sie in diesem <a href="https://medium.com/@dumitrica/climate-activism-in-a-time-of-crisis-lessons-from-fridays-for-futures-environmental-framing-7fdd538765f2" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Eintrag auf Medium.com</a>.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70257</guid><pubDate>Tue, 26 Oct 2021 14:29:38 +0200</pubDate><title>Ausschreibung: Hans Bausch Mediapreis </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=70257&amp;cHash=e556f866ed41689bd2fe11cfbf33881d</link><description>SWR und das Institut für Medienwissenschaft an der Eberhard Karls Universität Tübingen
verleihen den Hans Bausch Mediapreis für gesellschaftliche Verantwortung in digitalen Öffentlichkeiten</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftliche Arbeiten zu den Auswirkungen der Digitalisierung können Debatten über eine digitale Ethik und die Verantwortung verschiedener gesellschaftlicher Akteure in Politik, (Medien-)Unternehmen und Organisationen sowie der Zivilgesellschaft anstoßen. Wissenschaft und den gesellschaftlichen Diskurs zu fördern, ist Ziel des Hans Bausch Mediapreis des SWR. Er möchte exzellenter Forschung, die aktuelle Medienentwicklungen einordnet und bewertet, zu mehr Sichtbarkeit verhelfen.&nbsp;</p><h5>Verantwortungsvoller Umgang mit der Digitalisierung</h5><p>Der Preis verdeutlicht das besondere Engagement des SWR bei der Suche nach Antworten auf die Frage, wie die Digitalisierung der Medien ethisch verantwortungsvoll und gemeinwohlorientiert gestaltet werden kann. Zugleich steht er für die Leitidee des Tübinger Instituts für Medienwissenschaft, gesellschafts- und kulturprägende Folgen medienvermittelter Kommunikation zu analysieren und innovative Forschung in gesellschaftlicher Verantwortung zu betreiben.</p><h5>Ausschreibung und Einreichung</h5><p>Bei der Ausschreibung und Verleihung des Hans Bausch Mediapreises arbeitet der SWR mit dem Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen zusammen. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wird im Mai 2022 während der Tübinger Medientage verliehen. Ab sofort und bis zum 31. Dezember 2021 können wissenschaftlich fundierte Publikationen, auch Qualifikationsarbeiten, für den Hans Bausch Mediapreis 2022 eingereicht werden. Es sollten bereits veröffentlichte Originalbeiträge aus dem Jahr 2021 sein. <strong>Bitte schicken Sie ein pdf der Publikation, ein Abstract (300 Wörter) und einen CV&nbsp; bis zum 31. Dezember 2021 an</strong>&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jcpu0dcwuej/ogfkcrtgkuBogfkgpykuugpuejchv0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">hans.bausch-mediapreis<span style="display:none">spam prevention</span>@medienwissenschaft.uni-tuebingen.de</a>.&nbsp;<strong>Zudem reichen Sie bitte die Arbeit auch postalisch ein, adressiert an</strong>: Ute Eberhardt, Institut für Medienwissenschaft, Eberhard Karls Universität Tübingen, Wilhelmstrasse 50, 72074 Tübingen</p><h5>Fachjury aus Medienpraxis und -forschung</h5><p>Über die Vergabe des Hans Bausch Mediapreises des SWR entscheidet eine Jury, die das Wissen von Expertinnen und Experten aus dem praktischen Medienalltag und der universitären Erforschung von Medien und Gesellschaft vereint. Mitglieder des Vorstandes der Stiftung sowie der personenidentischen Jury sind:</p><ul><li>Professor Kai Gniffke, SWR Intendant sowie Vorsitzender Vorstand und Jury des Hans Bausch Mediapreises des SWR</li><li>Stefanie Schneider, SWR Landessenderdirektorin Baden-Württemberg</li><li>Thomas Dauser, SWR Direktor Innovationsmanagement und Digitale Transformation</li><li>Professorin Tanja Thomas, Lehrstuhl für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen mit dem Schwerpunkt Transformation der Medienkultur</li><li>Professorin Martina Thiele, Lehrstuhl für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen mit dem Schwerpunkt Digitalisierung und gesellschaftliche Verantwortung</li><li>Professor Sascha Dickel, Arbeitsbereich Mediensoziologie und Gesellschaftstheorie an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz&nbsp;</li></ul><h5>Hintergrund: Der Hans Bausch Mediapreis des SWR</h5><p>Die gemeinnützige Stiftung Hans Bausch Mediapreis des SWR dient der Förderung von Wissenschaft, Forschung und Innovation im Medienbereich. Dies wird insbesondere durch die Verleihung des gleichnamigen Mediapreises in Höhe von 5.000 Euro verwirklicht, der einmal jährlich für eine wissenschaftliche Arbeit im deutschsprachigen Raum verliehen wird. Der Preis kann unter mehreren Personen oder Organisationen aufgeteilt werden. Im Einzelfall können zusätzlich Fördergaben vergeben werden. Ausgezeichnet werden Arbeiten, die&nbsp;</p><ul><li>für die Entwicklung auf dem Feld der Digitalen Ethik oder auf dem Feld der Medienethik, der Medienkompetenz im Rahmen gesellschaftlicher Verantwortung oder zum Thema Medien und gesellschaftlicher Wandel von hervorragender Bedeutung erscheinen,&nbsp;</li><li>im Bereich der Medienpublizistik, der Digitalisierung der Medien, der Medienforschung oder Medienpädagogik in herausragender Weise zur Förderung eines verantwortlichen Umgangs mit Medien in einer breiten Öffentlichkeit beitragen,&nbsp;</li><li>oder in einem den genannten vergleichbaren Themenfeld eine herausragende Bedeutung für die gesellschaftliche Fortentwicklung haben.&nbsp;</li></ul><p>2020 wurde Simon Strick für sein Buch „Rechte Gefühle. Affekte und Strategien des digitalen Faschismus“ mit dem Hans Bausch Mediapreis des SWR ausgezeichnet. Strick untersuchte in seinem Buch, mit welchen Strategien rechtes Gedankengut auf der Gefühlsebene verankert wird und welche Rolle digitale Medien dabei spielen.&nbsp;</p><p>Die Jahre zuvor wurde der Preis ausgesetzt und die Satzung der Stiftung in Abstimmung mit der Stiftungsbehörde aktualisiert. 2009 ging der Preis an den Medienjournalisten Stefan Niggemeier. Frühere Preisträgerinnen und Preisträger waren unter anderem Harald Schmidt, der Kinderbuchautor Janosch, die Schriftstellerin Elke Heidenreich und die Medienwissenschaftlerin Hertha Sturm.</p><h5>Wissenschaftlicher Kontakt</h5><p><strong>Professorin Martina Thiele</strong><br> Institut für Medienwissenschaft<br> Universität Tübingen<br> Telefon +49 7071 29-75302<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,octvkpc0vjkgngBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">martina.thiele<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>&nbsp;</p><p><strong>Professorin Tanja Thomas</strong><br> Institut für Medienwissenschaft<br> Universität Tübingen<br> Telefon +49 7071 29-76816<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vcplc0vjqocuBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">tanja.thomas<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70110</guid><pubDate>Mon, 25 Oct 2021 15:13:59 +0200</pubDate><title>Erasmus-Info-Veranstatung und Erasmus-Sprechstunden</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=70110&amp;cHash=16c57222c657b351ba699440f9346419</link><description>Im WS 2022/23 oder SS 2023 ins Ausland? Alle Infos auf unserer Info-Veranstaltung!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Herzliche Einladung an alle Mewis, die im Jahr 2022/23 ein Semester im Ausland&nbsp;verbringen wollen!&nbsp;Kommt zu unserer <strong>Info-Veranstaltung</strong>:</p><p><strong>Dienstag, 9. November, 18&nbsp;bis 20 Uhr (c.t.)<br> Online per Zoom. Bitte rechtzeitig registrieren:</strong></p><p><a href="https://zoom.us/meeting/register/tJUpc-2pqDMiH9y_mSCsLcMW3EVac364Eryz" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Zur Registrierung</a></p><p>Persönliche Beratung zum Auslandssemester in unseren <strong>Erasmus-Sprechstunden</strong>:</p><ul><li>Mittwoch, 15. Dezember, von 14 bis 16 Uhr (Dr. Giuliana Sorce &gt;&nbsp;<a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/sorce-giuliana-dr/">Termin buchen</a>)</li><li>Dienstag, 21. Dezember, von 13 bis 15 Uhr (Dr. Kiron Patka, &gt;&nbsp;Termin buchen)</li></ul><p>Weitere Infos auf unserer <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/internationales/outgoings/">Website für Outgoings</a>.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69897</guid><pubDate>Wed, 20 Oct 2021 16:53:23 +0200</pubDate><title>Gastvortrag von Dr. Christoffer Bagger</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=69897&amp;cHash=81f898c00cb2ef0bdf3cf42dc9154cf0</link><description>„Disconnection and Working: Considering the Workplace as a Site of Media Refusal“</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Christoffer Bagger, Postdoctoral Researcher an der Københavns Universitet, stellt am 26.10. in seinem Gastvortrag „Disconnection and Working: Considering the Workplace as a Site of Media Refusal“ seine Intervention in die Entnetzungsforschung vor. In Zeiten des Corona-bedingten gesellschaftsweiten Homeoffices erleben wir eine weitere Intensivierung der Nutzung digitaler Kommunikationstechniken. Solche Intensivierungen der Vernetzung provozieren jedoch immer auch Gegenbewegungen der Entnetzung. Was Mediennutzer*innen im Privaten durch Gesten der Entnetzung einigermaßen selbstbestimmt zu regulieren versuchen, erhält durch die strukturellen Gegebenheiten in der Arbeitswelt jedoch eine eigene Dynamik. Wie also hier mit dem Entnetzungswunsch umgehen?</p><p>Wir freuen uns, mit Christoffer Bagger einen ausgewiesenen Kenner der Entnetzungsforschung für einen Gastvortrag gewonnen zu haben. Mit seinem Online-Vortrag schließt Christoffer Bagger an das am Lehrbereich von Prof. Dr. Zurstiege angesiedelten DFG-Forschungsprojekt „Medienverzicht als Taktik der Selbstbehauptung im digitalen Zeitalter“ an. </p><p>Wir möchten Sie alle herzlich zum Vortrag von Christoffer Bagger einladen und freuen uns auf Ihre Teilnahme!</p><p>&nbsp;</p><p>Im Namen des Lehrbereichs Prof. Dr. Zurstiege,</p><p>Nils S. Borchers</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong><span lang="EN-US">Vortrag</span></strong></p><p><span lang="EN-US">Disconnection and Working: Considering the Workplace as a Site of Media Refusal</span></p><p><strong><span lang="EN-US"></span></strong></p><p><strong><span lang="EN-US">Referent</span></strong></p><p>Dr. Christoffer Bagger </p><p>Christoffer Bagger is a PhD Fellow in the Personalizing the Professional project at the University of Copenhagen (Worklife.ku.dk). His work focuses on the role of enterprise social media in everyday life. His work has been published in <em>The International Journal of Communication</em>, <em>Nordicom Review</em>&nbsp;and the upcoming anthology <em>Reckoning With Social Media.&nbsp;</em></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Zeit &amp; Ort</strong></p><p><strong>Di, 26.10., 16:30-18:00 Uhr</strong></p><p><strong>Den Zoom-Link zum Vortrag erhalten Sie über:&nbsp;sekretariat.zurstiege@mewi.uni-tuebingen.de</strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69843</guid><pubDate>Tue, 19 Oct 2021 16:09:13 +0200</pubDate><title>Stellenausschreibung RHET AI Center: Postdoktorand:in “AI and Visual Culture” (100%, 5 Jahre)</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=69843&amp;cHash=f46fb4a0dd0ad4f40f6183964b1ec5ff</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>An der <strong>Universität Tübingen</strong> besetzt die <strong>Visual Communication Unit</strong> des <strong>Center for Rhetorical Science Communication Research on Artificial Intelligence</strong><strong>(RHET AI)</strong> zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als</p><h6 class="align-center"><strong>Postdoktorand:in “AI and Visual Culture” (w/m/d)<br> (Entgeltgruppe 13&nbsp;TV-L, 100%, befristet auf fünf Jahre)</strong></h6><p>Das RHET AI Center ist eines von vier neu gegründeten Zentren für Wissenschaftskommunikationsforschung, die von der VolkswagenStiftung im Programm „Wissenschaftskommunikation hoch drei“ gefördert werden. Ziel des Tübinger Zentrums ist es, zu untersuchen, wie eine informierte gesellschaftliche Debatte über künstliche Intelligenz (KI) gelingen kann. Am RHET AI Center in Tübingen kooperieren das Seminar für Allgemeine Rhetorik mit dem Institut für Medienwissenschaft, dem Department für Wissenschaftskommunikation des KIT, KI-Forschende aus dem Exzellenzcluster Maschinelles Lernen und Cyber Valley, Europas größtem KI-Forschungskonsortium, sowie dem Praxispartner Wissenschaft im Dialog, Berlin.&nbsp;Weitere Informationen zum RHET AI Center finden Sie hier:&nbsp;<a href="http://www.uni-tuebingen.de/de/217599" target="_blank" rel="noreferrer">www.uni-tuebingen.de/de/217599</a>.&nbsp;Informationen zum exzellenten Forschungsstandort Tübingen finden Sie im Jahresbericht der Universität: <a href="https://uni-tuebingen.de/de/68" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/de/68</a>.</p><p>Die ausgeschriebene Stelle ist an der Visual Communication Unit von RHET AI angesiedelt, die von Prof. Dr. Susanne Marschall und Dr. Erwin Feyersinger (Institut für Medienwissenschaft) geleitet wird. Die Unit erforscht multimodale Diskurse über künstliche Intelligenz und deren audiovisuelle Inszenierung. Forschungsgegenstände sind fiktionale, dokumentarische und wissenschaftsjournalistische Darstellungen über und von KI sowie Kommunikationspraktiken der KI-Forschung und der Industrie.&nbsp;Weitere Informationen zur Visual Communication Unit finden Sie&nbsp;<a href="https://rhet.ai/team/" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.</p><p><strong>Aufgabenbereiche: &nbsp;</strong></p><ul><li>Erfolgreiche Durchführung eines PostDoc-Forschungsprojekts</li><li>Regelmäßige Publikationstätigkeit zu den Forschungsergebnissen</li><li>Erstellen einer Bilddatenbank</li><li>Close Readings wiederkehrender visueller Motive und Tropen</li><li>Organisation von Tagungen</li><li>Entwicklung neuer Konzepte der audiovisuellen Kommunikation</li><li>Entwicklung und Durchführung von Public-Engagement-Workshops und Workshops für Wissenschaftler:innen</li></ul><p><strong>Anforderungen: &nbsp;</strong></p><ul><li>Hervorragende Promotion in Filmwissenschaft, Medienwissenschaft, Medienkulturwissenschaft, Bildwissenschaft, Wissenschaftskommunikationsforschung (mit einem Schwerpunkt auf filmischen Darstellungsformen) oder verwandten Disziplinen</li><li>Thematisch einschlägige Publikationstätigkeit</li><li>Ausgeprägtes Interesse an Formen der audiovisuellen Darstellung von KI</li><li>Hohe Eigeninitiative</li><li>Teamfähigkeit</li><li>Erfahrungen in interdisziplinärer Zusammenarbeit</li><li>Sehr gute Englischkenntnisse</li><li>Der Arbeitsort ist Tübingen</li></ul><p>Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert deshalb qualifizierte Interessentinnen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Wir pflegen eine vorurteilsfreie und vielfältige Arbeitskultur und begrüßen Bewerbungen von qualifizierten Menschen mit unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen. Die Einstellung erfolgt durch die zentrale Verwaltung der Universität Tübingen.</p><p>Bei Fragen zum Anforderungsprofil und den Forschungsaufgaben wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Susanne Marschall (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uwucppg0octuejcnnBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">susanne.marschall<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>) und Dr. Erwin Feyersinger (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,gtykp0hgagtukpigtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">erwin.feyersinger<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>). Bitte senden Sie Ihre elektronische Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (inkl. Motivationsschreiben, Forschungskonzept sowie zwei Aufsätze) in einer PDF-Datei unter dem Stichwort “AI and Visual Culture” bis zum 07.11.2021 (Eingangsdatum) an das Sekretariat des Lehrstuhls für Audiovisuelle Medien, Film und Fernsehen zu Händen von Carolin Wiede (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ectqnkp0ykgfgBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">carolin.wiede<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>).</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69336</guid><pubDate>Thu, 07 Oct 2021 15:21:17 +0200</pubDate><title>Herzlich Willkommen am Institut für Medienwissenschaft!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=69336&amp;cHash=7123e98cc96cab19fdb74ee38bfdd057</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr, alle neuen BA- und MA-Studierenden am Dienstag, dem 19. Oktober 2021 um 10.15 Uhr im Rahmen einer zentralen Begrüßungsveranstaltung des Instituts willkommen zu heißen. Die Veranstaltung wird in diesem Semester digital stattfinden und von <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/thiele-martina-prof-dr/">Prof. Dr. Martina Thiele</a> gehostet. &nbsp;</p><p>Im Anschluss an die zentrale Begrüßungsveranstaltung finden zusätzlich getrennte Einführungen für die neuen BA- und die neuen MA-Studierenden statt. Beginn dieser auch digital angebotenen Veranstaltungen ist jeweils um 12.15 Uhr. Die BA-Veranstaltung wird von <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/maurer-torsten-dr/">Dr. Torsten Maurer</a> und die MA-Veranstaltung von <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/ulrich-anne-dr/">Dr. Anne Ulrich</a> gehostet. Während dieser Einführungsveranstaltungen erhalten die neu eingeschriebenen Studierenden Informationen zu den Lehrveranstaltungen im Wintersemester und zum Ablauf des Studiums. Zudem besteht die Gelegenheit, Fragen zum Studieneinstieg zu stellen.</p><p>Die Links bekommen Sie als eingeschriebene BA- und Master-Studierende per E-Mail zugeschickt (sollten Sie bis zum 15. Oktober noch keine Mail erhalten haben, so wenden Sie sich bitte an Frau Birgit Losch: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dktikv0nquejBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">birgit.losch<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>).</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69177</guid><pubDate>Tue, 05 Oct 2021 14:02:54 +0200</pubDate><title>Lehrorganisation im Wintersemester 2021/22</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=69177&amp;cHash=a27547f8528d5ff44e95c736eccc40a5</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Studierende,</p><p>wir Lehrenden am Institut für Medienwissenschaft freuen uns sehr, Sie demnächst zum Beginn des Wintersemesters 2021/22 begrüßen zu dürfen!</p><p>Wie Sie Medienberichten und den von der Hochschulkommunikation versendeten Emails unseres Rektors, Prof. Dr. Bernd Engler, entnehmen können, setzt die baden-würtembergische Landesregierung auf Präsenzunterricht. Voraussetzung ist die Einhaltung der Corona-Verordnung vom 20. September 2021, die neben 3G auch Hygiene- und Abstandsregeln vorsieht.<br> Eine Voraussetzung, diese Regeln zu erfüllen, sind ausreichend große, belüftbare Seminarräume und Hörsäle. Das stellt uns vor gewisse Probleme bei der Organisation der Präsenzlehre oder auch der Hybridlehre, bei der nur ein Teil der Studierenden vor Ort dabei sein kann, ein anderer Teil online teilnimmt. Denn es gibt nur sehr wenige Seminarräume und Hörsäle, die wir tatsächlich unter Einhaltung der Vorschriften nutzen können. Das erklärt, warum ein Teil der Lehrveranstaltungen doch online, z.B. via Zoom oder Teams, angeboten werden muss.</p><p>Liebe Studierende, bitte informieren Sie sich via <a href="https://alma.uni-tuebingen.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">ALMA</a>, welche Lehrveranstaltung in Präsenz, in hybrider Form oder gänzlich online stattfinden wird und scheuen Sie sich nicht, Kommiliton*innen oder die Lehrenden am Institut zu fragen.&nbsp;<br> &nbsp;<br> Es tut uns sehr leid, dass sich auch in diesem Semester die Pandemie und die Macht des Faktischen, u.a. unsere Raumkapazitäten an der Uni Tübingen, so auswirken, dass Präsenzunterricht erschwert ist.</p><p>Seien Sie versichert, dass wir alles tun, um so viel Präsenz wie möglich anzubieten und auch in den Online-Seminaren für einen intensiven, persönlichen Austausch zu sorgen. Viele universitäre Institutionen (Mensa, Bibliotheken, Lernräume etc.) können nun vor Ort genutzt werden, so dass die Universität wieder zu einem lebendigen Lern- und Begegnungsraum wird. Wir sind optimistisch, dass wir Stück für Stück zu einem 'normalen' Studienbetrieb zurückfinden werden und freuen uns auf den Austausch mit Ihnen im Wintersemester 2021/22!&nbsp;</p><p>Mit freundlichen Grüßen<br> Martina Thiele<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67843</guid><pubDate>Wed, 01 Sep 2021 11:30:13 +0200</pubDate><title>Nachschreibeklausur Medienrecht </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=67843&amp;cHash=a5d65e21682b7244247e55650b4bfc7d</link><description>am Donnerstag, 7. Oktober 2021 um 10:00 Uhr </description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Studierende,</p><p>Herr Knapp bietet einen Nachschreibetermin für die Studien- bzw. Prüfungsleistung im Medienrecht an, und zwar <strong>am 7. Oktober um 10 Uhr</strong>, in Form einer Klausur <strong>als&nbsp;Präsenzprüfung<em></em>in Raum 206 im Brechtbau</strong>.</p><p>Alle, die noch nach der alten Studienordnung von 2012 studieren, haben&nbsp; hier noch einmal die Gelegenheit, diese Prüfungsleistung nachzuholen.<br> Gleichzeitig können Studierende der neuen Ordnung von 2019, die nicht&nbsp; am Kolloquium teilgenommen haben, an diesem Termin ihre&nbsp;Studienleistung erbringen (wie ja bereits mit Herrn Knapp abgesprochen).</p><p><strong>Ich bitte Sie, sich bis spätestens 15. September mit Angabe Ihrer Matrikelnummer per Email bei <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/ulrich-anne-dr/">Dr. Anne Ulrich</a> für die Klausur&nbsp;anzumelden und dabei auch gleich mitzuteilen, ob Sie mit einer&nbsp;Präsenzprüfung einverstanden sind.</strong></p><p>Weiterhin einen angenehme vorlesungsfreie Zeit und herzliche Grüße</p><p>Anne Ulrich<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66997</guid><pubDate>Thu, 05 Aug 2021 10:56:16 +0200</pubDate><title>Ausblick auf das WS 21/22</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=66997&amp;cHash=d37b7aa90fc8f3a44b8b7d6735ab2fd6</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiteres anstrengendes Online-Semester ist inzwischen zu Ende gegangen. Da sich inzwischen immer mehr Menschen impfen lassen, gibt es jedoch für das Wintersemester 21/22 Anlass zur Hoffnung, dass Präsenzlehre wieder in einem gewissem Umfang möglich sein wird.</p><p>Das Institut für Medienwissenschaft strebt an, einen Teil der Lehrveranstaltungen in Präsenz anzubieten. Dies soll über alle Fachsemester hinweg vor allem Lehrveranstaltungen mit hohen Praxisanteilen betreffen wie auch Veranstaltungen, die in besonderer Weise von der Interaktion und dem Diskurs zwischen Lehrenden und Studierenden leben.</p><p>Wir bitten die noch nicht Geimpften unter Ihnen, sich in der vorlesungsfreien Zeit wenn möglich impfen zu lassen. Dies dient nicht nur dem individuellen und kollektiven Gesundheitsschutz, sondern hilft uns auch, einen Universitätsbetrieb zu organisieren, den wir uns alle nach nunmehr drei Online-Semestern sehnlichst wünschen.</p><p>Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Bereitschaft zur Solidarität.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-81362</guid><pubDate>Wed, 28 Jul 2021 09:00:00 +0200</pubDate><title> Science Slam Challenge #1 mit Dr. Lukas Wilde</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=81362&amp;cHash=a76029fb0a2b0546b1257de3065966ba</link><description>In der 1. Folge ist Dr. Lukas Wilde mit dem Thema &quot;Emojis und alles, was man dazu forschen kann&quot; zu Gast.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir nutzen Emojis heutzutage vielfältig: um zu kommunizieren, Kurznachrichten eine emotionale Note zu geben oder unserem Gegenüber zu zeigen, dass seine Nachricht zwar gelesen wurde, man aber nichts Inhaltliches darauf antworten möchte. Um diese kleinen gelben (oder auf tausend Arten verschiedenen) Symbole geht es in unserer ersten Folge der Science Slam Challenge.</p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=mDjy-t4Pr2I" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-2 ut-btn--outline" rel="noreferrer"><span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span> Zur #1 Folge: Emojis und alles, was man dazu forschen kann</a></p><p>Gast der ersten Folge ist Dr. Lukas Wilde vom Institut für Medienwissenschaften der Uni Tübingen; sein Thema: Emojis und alles, was man dazu forschen kann.</p><p>In der Science Slam Challenge bekommen unsere wissenschaftlichen Gäste jeweils drei Mal drei Minuten Zeit, uns von ihrer Forschung zu erzählen. Das Wichtigste dabei: Es muss so laienverständlich sein, dass unser Moderator Elias Raatz ohne großes Vorwissen verstehen kann, was erzählt wird. Ob Naturwissenschaften oder Geisteswissenschaften – in der Science Slam Challenge haben alle Forschenden die Möglichkeit, uns ihre Wissenschaft ein bisschen näher zu bringen. Zwischen den drei Mal dreiminütigen Kurzvorträgen geht die Moderation mit unserem Gast in ein nachhakendes Diskussionsgespräch.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66637</guid><pubDate>Mon, 26 Jul 2021 13:09:38 +0200</pubDate><title>Infos zur Abgabe von BA-Arbeiten zwischen 2. und 20. August 2021</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=66637&amp;cHash=02b71af7b6326e681d8ea2a495a1fe39</link><description>Vom 2. bis zum 20. August 2021 ist das BA-Büro von Karin Kießling geschlossen. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Geben Sie Ihre BA-Arbeiten in dieser Zeit bitte bei <strong>Birgit Losch</strong> ab:</p><ul><li>persönlich in Raum 211, Brechtbau, 2. OG oder</li><li>Einwurf ins Postfach „Losch“ im Foyer vor Raum 206 oder</li><li>über den Außenbriefkasten oder per Post, dann in der Adresse „z.Hd. Birgit Losch“ angeben.</li><li>Zum Nachweis der fristgerechten Abgabe – falls notwendig – Mail an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dktikv0nquejBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">birgit.losch<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>&nbsp;</li></ul><p>Alle weiteren Informationen zur Abgabe der BA-Arbeit in den Studiengangs-FAQs: <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/studium/studiengaenge/ba-medienwissenschaft-ab-2019/faq-informationen-zum-studium/ba-arbeit-und-studienabschluss/">Studienordnung ab 2019</a>, <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/studium/studiengaenge/ba-medienwissenschaft-ab-2016/bachelorarbeit-bachelorpruefung-und-studienabschluss/">Studienordnung ab 2016</a>.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65776</guid><pubDate>Thu, 08 Jul 2021 15:30:18 +0200</pubDate><title>3,9 Millionen Euro Förderung für neues RHET AI Center</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=65776&amp;cHash=44e301330306d0269fd1b90abfcf2dab</link><description>Mit Prof. Dr. Susanne Marschall und Dr. Erwin Feyersinger ist die Tübinger Medienwissenschaft und das Zentrum für Medienkompetenz im neu gegründeten Center for Rhetorical Science Communication Research on Artificial Intelligence (RHET AI) vertreten. Das Zentrum erforscht, wie gesellschaftliche Debatten über künstliche Intelligenz gelingen können.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Tübinger&nbsp;RHET AI Center ist eines von vier Zentren, die von der VolkswagenStiftung mit insgesamt 15 Millionen Euro&nbsp;im Rahmen der Ausschreibung „Wissenschaftskommunikation hoch drei – Zentren für Wissenschaftskommunikationsforschung“ gefördert werden.&nbsp;Unter der Projektleitung von Prof. Dr. Olaf Kramer entsteht&nbsp;das Zentrum als Kooperation des Seminars für Allgemeine Rhetorik, des Instituts für Medienwissenschaft und des Zentrums für Medienkompetenz der Universität Tübingen gemeinsam mit dem Department für Wissenschaftskommunikation des KIT, KI-Forscher:innen aus dem Cyber Valley und dem Praxispartner Wissenschaft im Dialog.<br><br> „Wir untersuchen, wie wir zu einer informierten kritischen Debatte über künstliche Intelligenz beitragen können, die ihrer enormen gesellschaftlichen Bedeutung Rechnung trägt“, beschreibt Kramer das Ziel des Zentrums. Mit den Mitteln der Geistes- und Kulturwissenschaften werden die Projektpartner:innen aktuelle Diskurse über künstliche Intelligenz untersuchen, um rhetorische, linguistische und audiovisuelle Elemente der kursierenden KI-Narrative in Gesellschaft, Medien und Kunst zu verstehen. „Im Prozess der Entstehung von Vorstellungs- und Denkbildern zur künstlichen Intelligenz spielen nicht zuletzt auch fiktionale Darstellungen aus Science-Fiction-Filmen eine Rolle“, so Susanne Marschall, die im Projekt das Thema visuelle Kommunikation erforschen wird. „Viele der aktuell eingesetzten KI-Systeme werden kaum als solche wahrgenommen und spielen bei visuellen Darstellungen – beispielsweise in populärwissenschaftlichen Kontexten – oft eine untergeordnete Rolle“, ergänzt Erwin Feyersinger.<br><br> Im RHET AI Center werden neue partizipatorische Kommunikationsformen und Formate zur besseren Vermittlung komplexer Forschungsergebnisse entwickelt und regional wie überregional erprobt werden. Dazu gehört auch die konstruktive Auseinandersetzung mit Konflikten, kollidierenden Interessen und den&nbsp;sozialen, kulturellen und ethischen Herausforderungen, vor die künstliche Intelligenz die Gesellschaft stellt.</p><p><a href="https://idw-online.de/de/news771539" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Pressemeldung der VolkswagenStiftung</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64330</guid><pubDate>Wed, 09 Jun 2021 10:52:44 +0200</pubDate><title>Victoria Marciniak gewinnt Deutsch-Polnischen Medienpreis 2021 in der Kategorie Hörfunk</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=64330&amp;cHash=1961aa0bb7e0781eef4d2e640c0af806</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Victoria Marciniak, Bachelor-Absolventin der Tübinger&nbsp;Medienwissenschaft, hat den Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2021 gewonnen. Der Titel ihres Hörspielfeatures: "<em>David gegen Goliath? Zwei Länder, zwei Medienrechte,&nbsp;eine Klage</em>", ausgestrahlt am 5. April 2020 als Sendung 277 im UKW-Progamm des Tübinger Campusfunks Radio Micro-Europa über das&nbsp;Freie Radio Wüste Welle.</p><p>Die Auswahl der Jury erfolgte in den Kategorien Print, Hörfunk,&nbsp;Fernsehen, Multimedia sowie Journalismus in der Grenzregion. Marciniaks Hörfunkfeature war als Hörfunkwerkstück Teil ihrer&nbsp;Bachelorarbeit (2020).</p><p>Zum Inhalt: 2015 verklagte ein Veteran der polnischen Heimatarmee, der&nbsp;sogenannten "Armia Krajowa", das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF). Grund dafür: die einseitige, vermeintlich antisemitische Darstellung&nbsp;eben jener Untergrundarmee im Kriegsdrama "Unsere Mütter, unsere&nbsp;Väter". Der Sender hält dagegen: Er beruft sich auf die künstlerische&nbsp;Freiheit. Victoria Marciniak war im Rahmen ihrer Bachelorarbeit in&nbsp;Warschau unterwegs und hat die Medienechos Deutschlands und Polens vor&nbsp;dem historischen Hintergrund untersucht – stets mit der Frage im Hinterkopf: Was darf Kunst?</p><p>Michael Elgaß, Jurymitglied für die Kategorie Hörfunk, fasst die&nbsp;Juryentscheidung für das Feature von Victoria Marciniak wiefolgt zusammen: "In dem 60-minütigen Hörfunkfeature&nbsp;<em>'David gegen Goliath? Zwei Länder, zwei Medienrechte, eine Klage'</em> geht es um die polnische Klage gegen ein Kriegsdrama des Zweiten Deutschen Fernsehens und das Medienecho in beiden Ländern. Und es geht auch und vor allem um das hohe Gut der künstlerischen Freiheit. Die Autorin Victoria Marciniak kommt dabei ganz ohne erhobenen Zeigefinger aus, sie stellt vielmehr in bester journalistischer Manier unterschiedliche und kontroverse Meinungen nebeneinander – Hörerinnen und Hörer können sich dann ihr eigenes Bild machen. Das hat die Jury überzeugt.“</p><p>Die Jurymitglieder mussten unter 188 Einsendungen auswählen: darunter 104 Beiträge in der Kategorie Print (45 polnische und 59 deutsche), 22&nbsp;in der Kategorie Hörfunk (10 polnische und 12 deutsche), 32 in der&nbsp;Kategorie Fernsehen (7 polnische und 25 deutsche), 7 in der Kategorie&nbsp;Multimedia (4 polnische und 3 deutsche) und 23 im Wettbewerb um den&nbsp;Preis „Journalismus in der Grenzregion“ (11 polnische und 12 deutsche).&nbsp;Die Preise sind mit jeweils 5.000 Euro dotiert.</p><p><a href="http://dx.doi.org/10.15496/publikation-40930" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer"><span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span> Der Beitrag zum Nachhören</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63610</guid><pubDate>Mon, 17 May 2021 14:59:00 +0200</pubDate><title>Tübinale, EKW-Jubiläum, Hans Bausch Mediapreis - 3 x Live-Sendungen aus dem ZFM-TV-Studio</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=63610&amp;cHash=f2d7ac6a9242f94085c2e2404a007ba8</link><description>Das Zentrum für Medienkompetenz wird in dieser Woche gleich dreimal Gastgeber für herausragende Online-Events der Universität Tübingen und seiner Kooperationspartner:innen sein. Aus dem volldigitalen TV-Studio übertragen wir live auf YouTube.
</description><content:encoded><![CDATA[<h6>Heute Abend, 17.5.2021, 19:00 Uhr Filmfestival Tübinale</h6><p>Zum 10. Mal heißt es Filme ab! für die Werke von Studierenden der Tübinger Medienwissenschaft. Dieses Jahr stehen die Kurzfilme unter dem Motto „Medienkonvergenz und Selbstoptimierung“. Im Livestream werden die Siegerfilme gezeigt und prämiert.&nbsp;<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=YRBoccmcvvc" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=YRBoccmcvvc</a>&nbsp;</p><h6>Mittwoch, 19.05.2021, 18:30 Uhr, Festakt 50 Jahre im Feld – Happy Birthday EKW&nbsp;</h6><p>Seit 1971 untersucht die Empirische Kulturwissenschaft (EKW) Phänomene der Alltagskultur und erforscht, wie Menschen arbeiten, ihren Alltag organisieren und miteinander leben. Grußworte und Ansprachen u.a. von Rektor Prof. Dr. Bernd Engler und Prorektorin Prof. Dr. Monique Scheer, Dekan Prof. Dr. Josef Schmid sowie Filmpremiere: „Ein Gespräch mit Hermann Bausinger 50 Jahre nach der Umbenennung des Instituts“, von Dr. Karin Bürkert und Prof. Dr. Thomas Thiemeyer.<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=0Vy834L-Ubk" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=0Vy834L-Ubk</a>&nbsp;</p><h6>Donnerstag, 20. Mai 2021, 18:00 Uhr Verleihung Hans Bausch Mediapreis des SWR</h6><p>Wie kann die Digitalisierung der Medien ethisch verantwortungsvoll und zugunsten des Allgemeinwohls gestaltet werden? Der mit 5000,- Euro dotierte Preis beruht auf einer Kooperation des SWR und des Tübinger Instituts für Medienwissenschaft und wird an exzellente Forschung zur Digitalen Ethik vergeben. So viel sei bereits verraten: Es handelt sich um ein „unkonventionelles und beißend kluges“ Buch zu rechten Akteuren im Netz, zu dessen Lektüre man „Nerven braucht“. In der von Merve Kayikci moderierten Sendung kommen u.a. Rektor Prof. Dr. Bernd Engler, der SWR-Intendant Dr. Kai Gniffke, der SWR-Chef für Innovationsmanagement und Digitale Transformation Thomas Dauser, Prof. Dr. Tanja Thomas vom Institut für Medienwissenschaft und natürlich der Preisträger zu Wort. Prominente Stimmen aus Journalismus und Wissenschaft kommentieren die Bedeutung des Themas und des Preises.&nbsp;<br><a href="https://youtu.be/FHwpA2FxSZU" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://youtu.be/FHwpA2FxSZU</a>&nbsp;</p><p><strong>Tübinale und Hans Bausch Mediapreis sind Teil der ersten Tübinger Medientage, die das Institut für Medienwissenschaft vom 17.-20.5.2021 digital durchführt. </strong></p><p>Alle Veranstaltungen und Links der Tübinger Medientage finden Sie hier:<br><a href="https://uni-tuebingen.de/de/172782" target="_blank" class="external-link">https://uni-tuebingen.de/de/172782</a></p><p>Schalten Sie ein!</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63493</guid><pubDate>Fri, 14 May 2021 08:42:35 +0200</pubDate><title>Tübinger Medientage 17. bis 20. Mai 2021</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=63493&amp;cHash=48a5265cc9e4362505a68e559ff92774</link><description>In kleiner Ausführung finden vom 17. bis zum 20. Mai 2021 die Ersten Tübinger Medientage statt. Wir freuen uns auf eine Woche mit vier spannenden Veranstaltungen und laden alle Studierende, Kolleg*innen an den Instituten und Einrichtungen der Universität Tübingen sowie alle Interessierte aus der Stadt, der Region und weltweit ein.</description><content:encoded><![CDATA[<h5>Die Veranstaltungen</h5><h6>&nbsp;</h6><h6>Montag, 17. Mai, 9 bis 16 Uhr</h6><p><strong>Tagung „Gut, besser, ich – Blickwinkel auf das Thema Selbstoptimierung“</strong>, organisiert von MA-Studierenden der Medienwissenschaft. (Infos und Anmeldung)</p><h6>Montag, 17. Mai, ab 19 Uhr</h6><p><strong>Kurzfilmfestival „Tübinale“</strong> inklusive Kurzfilm-Wettbewerb. Mit Kurzfilmen von Studierenden der Medienwissenschaft. Thema dieses Jahr: „Selbstoptimierung“. Das Festival findet live auf Youtube statt. (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=YRBoccmcvvc" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Link zum Livestream</a>)</p><h6>Dienstag, 18. Mai, 18.15 Uhr</h6><p><strong>Public lecture „Digital publics in the age of data capitalism“</strong>, held by Distinguished Visiting Professor Dr. Stefania Milan. (<a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/internationales/distinguished-visiting-professorship/2021-dr-stefania-milan/">Registration necessary – more info</a>)</p><h6>Donnerstag, 20. Mai</h6><p><strong>Hans Bausch Mediapreis</strong>. Verliehen wird der Hans Bausch Mediapreis des SWR für gesellschaftliche Verantwortung in digitalen Öffentlichkeiten. (<a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/tuebinger-medientage/hans-bausch-mediapreis/">Weitere Infos</a>)</p><p>Alle Informationen und alle Links zu den Veranstaltungen finden Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/de/172782" target="_blank" class="external-link">hier</a>.</p><p>Eigentlich bereits 2020 geplant und organisiert, mussten die Ersten Tübinger Medientage wegen Corona kurzfristig abgesagt werden. Auch in diesem Jahr bestimmt Corona noch unser öffentliches Leben, deswegen finden die Medientage nun in kleinerer Form und ausschließlich online statt.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62971</guid><pubDate>Wed, 05 May 2021 12:00:00 +0200</pubDate><title>Verbundprojekt zur Journalismus-Publikums-Beziehung erhält 1,3 Mio. Euro Förderung</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=62971&amp;cHash=3d837b51afa045edecc8fc9d2ff1ab57</link><description>Kommunikationswissenschaftlerin Dr. Hanne Detel leitet Tübinger Teilprojekt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ab Mai 2021 beteiligt sich das Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen gemeinsam mit dem Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster und dem Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Universität Erfurt am Verbundprojekt „Journalist*innen und ihr Publikum im digitalen Zeitalter: Wechselseitige Erwartungen und ihre Folgen für Journalismus-Publikums-Beziehungen und öffentliche Meinungsbildung“ (Förderkennzeichen: 01UL2005B). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert den Verbund innerhalb der Programmlinie „<a href="https://www.geistes-und-sozialwissenschaften-bmbf.de/de/Kleine-Facher-1709.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Kleine Fächer – Zusammen stark</a>“ als eines von fünf Projekten über drei Jahre hinweg mit insgesamt mehr als 1,3 Millionen Euro. Wie reziproke Erwartungen und deren Erfüllung bzw. Verletzung Journalismus-Publikums-Beziehungen beeinflussen, untersucht das Projekt-Team u. a. mithilfe qualitativer und quantitativer Befragungen beider Seiten.</p><p>Das Tübinger Teilprojekt wird von Dr. Hanne Detel am Institut für Medienwissenschaft geleitet. Im Fokus steht die Perspektive des Online-Journalismus auf sein Publikum, die u. a. durch eine Befragung von 250 Online-Journalist*innen beleuchtet wird. Das Fördervolumen in Tübingen beträgt rund 430.000 Euro. Koordiniert wird das Verbundprojekt von Jun.-Prof. Dr. Helena Stehle von der Universität Münster, die gleichzeitig das dortige Teilprojekt leitet. Die Leitung des Erfurter Teilprojekts obliegt PD Dr. Nicole Podschuweit. Ass.-Prof. Dr. Claudia Wilhelm (Universität Wien) wird das Projekt beratend begleiten. Sie war bereits an der Entwicklung der Projektidee und an Vorarbeiten zum Projekt beteiligt.</p><p>Mit ihrem Projekt wollen die Verbundpartnerinnen das kleine Fach Journalistik an den Standorten stärken. Kooperationen, Workshops und Publikationen sollen Fragestellungen der Journalistik auch innerhalb der nationalen und internationalen Scientific Community mehr Sichtbarkeit verleihen und dabei Schnittstellen zu anderen Forschungsfeldern und Disziplinen ausloten. Die Einbindung von Journalist*innen in verschiedene Projektphasen ermöglicht einen Transfer der Ergebnisse in die journalistische Praxis.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63067</guid><pubDate>Tue, 04 May 2021 20:04:09 +0200</pubDate><title>Dr. Stefania Milan zu Gast am Institut</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=63067&amp;cHash=39206611cffecb87e807191b01567aa5</link><description>Stefania Milan ist Associate Professor für Neue Medien und Digitale Kultur am Department of Media Studies der Universität Amsterdam. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf dem Zusammenspiel von digitaler Technologie, Aktivismus und Governance. Im Sommer 2021 ist sie zu Gast am Tübinger Institut für Medienwissenschaft.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Stefania Milan übernimmt in diesem Sommer die Distinguished Visiting Professorship 2021 des Instituts für Medienwissenschaft. Sie wird das Kollegium des Instituts – aus gegebenen Gründen rein digital – verstärken und bereichern. Wir freuen uns, dass es nach der coronabedingten Absage im letzten Jahr nun auf diese Weise klappt und heißen Stefania herzlich willkommen ‚in Tübingen‘.</p><p>Wir möchten insbesondere auf ihren öffentlichen Vortrag hinweisen: <strong>Am Dienstag, den 18. Mai, ab 18.15 Uhr spricht Stefania Milan zu „Digital Publics in the Age of Data Capitalism“.</strong> Zu diesem Vortrag sind die Kolleg*innen, Studierenden und alle Interessierte&nbsp;herzlich eingeladen. Der Vortrag findet digital über Zoom statt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an, um die Zugangsdaten zum Zoom-Raum zu erhalten.</p><p><a href="https://zoom.us/meeting/register/tJUrd-uvqjwuGdTnv1g8oH9-CoADQH688pVh" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-3" rel="noreferrer">Anmeldung zum Vortrag</a></p><p>Stefania Milan gibt außerdem ein Seminar mit dem Titel „The Datafied Society“. Weitere Informationen zum Seminar, zum Vortrag und zu ihrer Person finden sich auf den <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/internationales/distinguished-visiting-professorship/2021-dr-stefania-milan/">Seiten der Distinguished Visiting Professorship</a>.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62545</guid><pubDate>Fri, 23 Apr 2021 11:43:09 +0200</pubDate><title>Animationsvortrag von Naima Alam an der Universität Zürich</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=62545&amp;cHash=c2d957826d1de612818de497bb03dcd9</link><description>Animation Lecture at the University of Zurich by Naima Alam</description><content:encoded><![CDATA[<p>Naima Alam vom <a href="/zh/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/zentrum-fuer-medienkompetenz/">Zentrum für Medienkompetenz</a> hielt am Donnerstag, den 15. April 2021, einen Einführungsvortrag zum Thema "Steps to Creating Explainer Animation" an der Universität Zürich. Dieser Vortrag war Teil eines laufenden Seminars mit dem Titel "Veranstaltung Nachhaltigkeitskommunikation und Normen, Gewohnheiten, Reaktanz", geleitet von Professor Dr. Werner Wirth und unserer Alumna Anna Schorn.</p><p>Naima Alam arbeitet an ihrer Doktorarbeit über die Produktion von Erkläranimationen &nbsp;am Lehrstuhl von Professor Dr. Susanne Marschall und teilte während dieser Sitzung ihre Forschungsergebnisse mit den Studierenden in Zürich, die für ihren Kurs die Erstellung von Animationsfilmen planen.</p><p>______________________________</p><h4>Animation Lecture at the University of Zurich by Naima Alam</h4><p>Naima Alam from The <a href="/zh/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/zentrum-fuer-medienkompetenz/">Center for Media Competence</a> conducted an introductory lecture on "Steps to Creating Explainer Animation" at the University of Zurich on Thursday 15 April 2021. This lecture was part of an on-going seminar titled "Veranstaltung Nachhaltigkeitskommunikation und Normen, Gewohnheiten, Reaktanz", led by Professor Dr. Werner Wirth and our alumna Anna Schorn.</p><p>In the lecture, Naima Alam, who is working on her PhD thesis on the production of explainer animations under the supervision of Professor Dr. Susanne Marschall, shared her research findings with the students in Zürich who will create animated films for their course.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61789</guid><pubDate>Fri, 09 Apr 2021 11:10:36 +0200</pubDate><title>DGPuK-Theoriepreis 2021 geht an Tübinger Medienwissenschaftler Dr. Matthias Händler</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=61789&amp;cHash=8d099014b078315323c9939b8488347d</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="/zh/forschung/forschungsschwerpunkte/graduiertenkollegs/grk-1808-ambiguitaet-produktion-und-rezeption/beteiligte/alumniae/matthias-haendler/">Matthias Händler</a> war Doktorand (Erstgutachter: <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/sachs-hombach-klaus-prof-dr-ir/">Prof. Dr. Klaus Sachs-Hombach</a>) und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Tübinger Graduiertenkolleg „<a href="/zh/forschung/forschungsschwerpunkte/graduiertenkollegs/grk-1808-ambiguitaet-produktion-und-rezeption/">Ambiguität – Produktion und Rezeption</a>“. <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/thiele-martina-prof-dr/">Martina Thiele</a>, die als Vorsitzende der DGPuK-Theoriepreis-Jury, den Preis übergab, unterstrich in ihrer Laudatio die Relevanz der Studie für die Visuelle Kommunikationsforschung: „Zugleich ist Händlers Ansatz eines Semiotischen Konstruktivismus auch auf Texte im weitesten Sinne anwendbar und bietet - mit Blick auf digitale Kommunikation und Multimodalität – überaus nützliches und bestens aufbereitetes Theoriewissen.“</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61188</guid><pubDate>Fri, 19 Mar 2021 11:54:29 +0100</pubDate><title>Neue Kolleg*innen am Institut für Medienwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=61188&amp;cHash=af3f4bfba40812cec1a232267a95d122</link><description>Das Sommersemester 2021 beginnt. Viele Studierende, aber auch manche Lehrende haben Corona-bedingt die Universität Tübingen bislang überwiegend als virtuellen Raum kennengelernt.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61185</guid><pubDate>Fri, 19 Mar 2021 11:45:18 +0100</pubDate><title>Das Zentrum für Animationsforschung wird zum Research Center for Animation and Emerging Media</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=61185&amp;cHash=9961ee4dd10d672f758182bffed13330</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem <em>Zentrum für Animationsforschung</em> entsteht das <em><a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/forschung/research-center-for-animation-and-emerging-media/">Research Center for Animation and Emerging Media</a></em>. Das <em>Zentrum für Animationsforschung</em> widmete sich stets verschiedensten Forschungsfeldern. Dies setzte neue Impulse, die eine permanente Extension der inhaltlichen Ausrichtung mit sich brachten. Dieser Wandel soll nun auch im Namen transparent werden.</p><p>Neben der Animationsforschung und Wissenschaftskommunikation sind die Themen Virtuelle Realität und Künstliche Intelligenz zentrale Forschungsfelder des <em><a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/forschung/research-center-for-animation-and-emerging-media/">Research Center for Animation and Emerging Media</a></em>. Neue Forschungsschwerpunkte sowie der stete Wandel neuer Medienformen sollen abgebildet und durch den Begriff der Emerging Media adressiert werden.</p><p>Es gibt kaum einen Lebensbereich, der in unserer medial geprägten Welt nicht von animierten Bildern bestimmt ist. Nicht nur im Kino oder im Fernsehen, sondern überall dort, wo Bildschirme und Projektionen eingesetzt werden, übernehmen Animationen umfangreiche Aufgaben, etwa im Rahmen der Medienkunst, der Medizintechnik oder der Werbung und Propaganda. Einen Beitrag zu diesem Forschungsfeld zu leisten ist das Ziel des bisherigen Zentrums für Animationsforschung. Von Gründung des Zentrums an wurde reflektiert, dass das Forschungsfeld der Animation kein isoliertes Thema, sondern durch eine Reihe disparater, weitgehend unverbundener Bereiche charakterisiert ist, die von unterschiedlichen Disziplinen untersucht werden.</p><p><a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/forschung/research-center-for-animation-and-emerging-media/" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1">&gt;&gt;&nbsp;Research Center for Animation and Emerging Media</a><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61173</guid><pubDate>Fri, 19 Mar 2021 10:50:32 +0100</pubDate><title>Hass im Netz – verändert das Internet unsere Debattenkultur?</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=61173&amp;cHash=1588d92cd43209db5a9c83af3a0bf626</link><description>Tübinger Universitätsdialoge laden zur Diskussion ein – Livestream mit Medienwissenschaftlerin Martina Thiele, Rhetoriker Olaf Kramer und Medienrechtler Tobias Keber</description><content:encoded><![CDATA[<p>Hasserfüllte Kommentare zu Texten im Internet, Beleidigungen und Mobbing per Twitter und Co. – das Internet scheint unsere Debattenkultur nicht zum Besten verändert zu haben. Woran liegt das? Wie können Betroffene reagieren und wie sind sie rechtlich gestellt?</p><p>Diese Fragen werden bei der nächsten Ausgabe des virtuellen Formats „Tübinger Universitätsdialoge“ der Universität Tübingen diskutiert. Am <strong>Freitag, 19. März, ab 17 Uhr</strong> sind Interessierte eingeladen, online mit zu debattieren und Fragen zu stellen.</p><p>Studiogäste sind die Medienwissenschaftlerin Professorin Martina Thiele und der Rhetoriker Professor Olaf Kramer, beide Universität Tübingen, sowie Professor Tobias Keber, Experte für Medienrecht an der Hochschule der Medien Stuttgart. Es moderieren Janina Dax und Elias Raatz.</p><p>Zu sehen ist die Sendung auf YouTube unter:<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=JU688ae-GUc" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=JU688ae-GUc</a>&nbsp;</p><p>Während der Veranstaltung können Fragen und Kommentare über die Chatfunktion auf YouTube oder per Email an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,xgtcpuvcnvwpigpBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">veranstaltungen<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>&nbsp;ins Studio geschickt werden.</p><p>Die Tübinger Universitätsdialoge sind eine Veranstaltung im Rahmen der Exzellenzstrategie der Universität Tübingen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61170</guid><pubDate>Fri, 19 Mar 2021 10:46:38 +0100</pubDate><title>Studentische Hilfskräfte gesucht</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=61170&amp;cHash=215ab92468a22db434668a22ac6a2545</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mewi-Studierende,</p><p>wir (Martina Thiele, Helena Atteneder und Sascha Thürmann) suchen zur Unterstützung der Lehre im Sommersemester 2021 zwei oder drei studentische Hilfskräfte, die bereit sind, ab April 2021 zwischen 10 und 20 Stunden im Monat neben dem Studium zu arbeiten. Bitte schreiben Sie uns kurz, in welchem Semester Sie sind, was Sie an der Medienwissenschaft besonders interessiert und was Sie besonders gut können.</p><p>Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!</p><p>Bitte per Email an: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wvg0gdgtjctfvBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">ute.eberhardt<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57607</guid><pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:50:55 +0100</pubDate><title>Hinweise und Angebote zur digitalen Lehre im Wintersemester 2020/21</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=57607&amp;cHash=d1bb0c8656a4521c7e6c0b25701b862d</link><description>Das gesamte Wintersemester 2020/21 wird digital stattfinden...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Studierende des Instituts für Medienwissenschaft,</p><p>wie die Universitätsleitung in den vergangenen Tagen festgestellt hat, wird nun das gesamte Wintersemester 2020/21 digital stattfinden.</p><p>Schon die ersten Wochen des Semesters haben uns gezeigt, dass nicht für alle Studierenden ein ruhiger Raum, eine stabile Internetverbindung und ein leistungsfähiger Computer eine Selbstverständlichkeit sind. Aus diesem Grund hat das Institut für Medienwissenschaft einen digitalen Arbeitsplatz im Brechtbau eingerichtet, den wir allen MeWi-Studierenden zur Verfügung stellen wollen, deren persönliche Ausstattung die aktive Teilnahme an digitalen Lehrveranstaltungen erschwert oder gar verhindert.</p><p><strong>Dies bieten wir Ihnen an:</strong><br> Am Arbeitsplatz im Raum 258 (2. Ebene, neben den Postfächern des Instituts) befindet sich ein Computer mit Netz­zugang (wenn Sie Kopf­hörer besitzen, bringen Sie dies bitte mit).<br> Folgende Zeit-Slots können von Montag bis Freitag gebucht werden:</p><ul><li>8.00 Uhr bis 9.00 Uhr</li><li>9.30 Uhr bis 10.30 Uhr</li><li>11.00 Uhr bis 12.00 Uhr</li><li>12.30 Uhr bis 13.30 Uhr</li></ul><p>Wenn Sie am Nachmittag einen Arbeitsplatz benötigen, nutzen Sie bitte das ebenfalls neue Angebot des <a href="/zh/einrichtungen/universitaetsbibliothek/lernen-arbeiten/e-learning-lernplattform-ilias/">E-Learning Support Centers (ESC)</a>, das während der Pandemiezeit montags bis freitags von 13 Uhr bis 17 Uhr insgesamt 11 Arbeitsplätze bereitstellt: im Brechtbau, Erdgeschoss, Raum 04. Weitere Infos finden Sie auf der Startseite von <a href="https://ovidius.uni-tuebingen.de/ilias3" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Ilias</a>.</p><p><strong>So können Sie den Raum buchen:</strong><br> Buchen Sie den Arbeits­platz bis spätestens 24 Stunden vor dem Termin&nbsp;<a href="https://ovidius.uni-tuebingen.de/ilias3/goto.php?target=crs_2883903_rcode5uwfT2Rh9n&amp;client_id=pr02" target="_blank" rel="noreferrer">hier auf Ilias</a>.</p><p>Den Schlüssel erhalten Sie 10 Minuten vor Beginn der Buchungs­zeit je nach Wochen­tag einem der beiden folgenden Büros:</p><ul><li><strong><a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/kiessling-karin/">Karin Kießling</a></strong>: montags bis donnerstags, Raum 257 (direkt nebenan)</li><li><strong><a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/eberhardt-ute/">Ute Eberhardt</a></strong>: freitags, Raum 216</li></ul><p>Bitte geben Sie unmittelbar nach der Buchungs­zeit den Schlüssel wieder zurück.</p><p>Vor der Benutzung des Arbeits­platzes müssen Sie einen Erhebungs­bogen ausfüllen. Sie bekommen ihn bei der Schlüssel­abholung (wenn möglich bringen Sie ihn aber schon ausgefüllt mit. Das Formular können Sie&nbsp;über die Website der Uni herunter­laden).</p><p>Wenn Sie einen Termin um 8 Uhr gebucht haben, müssen Sie den Schlüssel schon am Vortag,&nbsp;<strong>spätestens bis 13 Uhr (Mo–Do)</strong>&nbsp;abholen. Setzen Sie sich bitte frühzeitig mit&nbsp;<a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/kiessling-karin/">Frau Kießling</a>&nbsp;in Verbindung, um die Schlüsselübergabe abzusprechen.</p><p><strong>Dies gilt es bei der Benutzung zu beachten:</strong></p><p>Der Arbeitsplatz steht Ihnen von 10 Minuten vor bis 15 Minuten nach der Veranstaltung zur Verfügung.</p><p>Es gelten die jeweils aktuellen Hygieneregeln der Universität. Sie dürfen&nbsp;den Arbeitsplatz nur alleine benutzen und keine weiteren Personen mit in den Raum nehmen. Sie müssen weiterhin vor und nach der Veranstaltung den Raum lüften und den Arbeitsplatz reinigen. Reinigungstücher und Händedesinfektion stehen zur Verfügung. Die detaillierten Nutzungsbedingungen können Sie bei der Buchung einsehen und herunterladen. Bitte beachten Sie, dass wir leider keinen technischen Support anbieten können.</p><p>Es würde mich sehr freuen, wenn Sie bei Bedarf von unserem Angebot Gebrauch machen würden und Ihnen dies hilft, Ihr Studium trotz widriger Umstände wie geplant fortsetzen zu können.</p><p>Prof. Dr. Guido Zurstiege</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57427</guid><pubDate>Mon, 30 Nov 2020 12:14:31 +0100</pubDate><title>Jasmin Sessler gewinnt Nachhaltigkeitspreis der Universität Tübingen 2020</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=57427&amp;cHash=ccddc891f5f1a32e52721194b723c98e</link><description>Jasmin Sessler hat am 26. November 2020 den Nachhaltigkeitspreis für Abschlussarbeiten der Universität Tübingen in einer Online-Preisverleihung im Rahmen der Sustainability Lecture verliehen bekommen. Der Preis ist mit 500 Euro dotiert.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel ihrer Masterarbeit in Medienwissenschaft: „<em>Digitale Nachhaltigkeit, Open Content und Creative Commons – Nachhaltige Medienproduktion am Beispiel eines Fotoblogs mit einer Medienkampagne</em>“.</p><p>Laut einer WHO-Studie über den Einfluss von Zigarettenstummeln auf die Umwelt, verschmutzt eine Kippe rund 40 Liter Grundwasser. Jasmin Sessler das Problem des „Littering“, also des Vermüllens von Flächen und Räumen, visualisiert. Mit ihrer Arbeit verknüpft Jasmin Sessler etwa im Rahmen einer Reihe von Clean-Up-Projekten praktische Medienformen und das Einsammeln von Müll zu einem kollektiven und generationenübergreifenden Ereignis. Dabei entsteht eine kreative-spontane Form eines pädagogischen Umdenkungsprozesses – in Sachen Müll, Müllvermeidung und den nicht nur im urbanen Raum befindlichen Problemfeldern.</p><p>Ihr zentrales Medium ist die dokumentarische Objektfotografie.<br> Ästhetisch gelungen setzt sie jeden nur erdenklichen Müll ins Bild:<br> Strohhalme, Kippen, Papiertaschentücher, Pizzakartons, Einwegbecher, Plastikflaschen und so weiter. Die Orte befinden sich in der<br> Stadtlandschaft: Park, Flussufer, Unterführungen. „Die Fotografien sind als kreative Kommunikationsform zu verstehen, die Menschen emotional ansprechen sollen.“ Sie meint damit eine Art visuelle Animation zum Selbstaktivwerden gegen „Müllblindheit“, also ein sinnschärfendes Vorgehen im Sinne einer aktiven Teilnahme der Protagonisten.</p><p>Die Fotografien hat Jasmin Sessler über eine Creative Commons Lizenz auf diversen Fotosharing-Webseiten verbreitet. Die Refinanzierung erfolgte durch Spenden, Kooperationen, Ausstellungen und Teilnahmen an Wettbewerben. Wie sie in ihrem Kurzvortrag zur Preisverleihung sagte, sei ihr Hauptziel gewesen, die Fotoserie in einer möglichst nachhaltigen, lokalen Medienproduktion im Rahmen eines sozialen Events umzusetzen.</p><p>Hierzu organisierte die Autorin im Herbst 2019 mit enormem Aufwand ein Clean Up auf der Tübinger Neckarinsel. „Die Rezipierenden haben eine Beziehung zu ihrem Lebensort und sind so eher gewillt, aktiv etwas zur Stadtgestaltung beizutragen, da sie selbst von einer sauberen Stadt profitieren.“ Sessler erhoffte sich mit ihrem Konzept „eine Signalwirkung an zukünftige Medienstudierende, dass sie ihr Abschlussprojekt unter nachhaltigen Gesichtspunkten konzipieren und nachhaltige Inhalte in die Gesellschaft hineintragen können.“</p><p>Jasmin Sesslers Vortrag schloss mit dem Fazit: „Nachhaltigkeit bleibt häufig auf naturwissenschaftliche Arbeiten und technische Innovationen reduziert. Das Projekt zeigt, dass auch kulturelle Produktionen und die Geisteswissenschaft einen Nachhaltigkeitsansatz verfolgen können und sollten.“</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56515</guid><pubDate>Tue, 03 Nov 2020 23:50:26 +0100</pubDate><title>Aktueller Radiobeitrag: „Doing Memory und der NSU: Wer darf erinnern?“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=56515&amp;cHash=b3394dc6594f2927dea769ae116f69f0</link><description>Ein Projekt von Masterstudierenden</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den <strong>04. November 2020 von 14 bis 15 Uhr</strong>, sendet das Freie Radio Wüste Welle <strong>96,6 – Kabel: 97,45 Mhz</strong>, (<strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Live Stream</a></strong>) die Sendung.</p><p><strong>„Doing Memory und der NSU: Wer darf erinnern?“</strong></p><p>Nicht gehört, nicht genannt, nicht erinnert: Betroffene rechter Gewalt bleiben oft unsichtbar – die mediale Aufmerksamkeit richtet sich an die Täter*innen, deren Namen und Taten überall bekannt sind. Die Sendung erinnert an das Nagelbombenattentat, dass der sogenannte ‚NSU' im Jahr 2004 in der Keupstraße verübt hat. In der Sendung sprechen Menschen, die von dieser rassistischen Gewalt bedroht sind – der Schaupieler, Musiker und Autor <strong>Kutlu Yurtseven</strong>, der den Nagel­bomben­anschlag selbst miterlebt hat und seitdem für Anerkennung und Aufklärung kämpft sowie Meral Şahin als Vorsitzende der Interessensgemeinschaft Keupstraße.&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p><p>Über die Formen und Bedeutung des Erinnerns sprechen der Künstler <strong>Ulf Aminde</strong>, der seine Sicht auf die demokratische Relevanz eines vielstimmigen Erinnerns erläutert, und Aurora Roudono, die die Bedeutung künstlerischer Arbeit für die Auseinandersetzung mit den Themen Migration und Rassismus beschreibt. Impulse aus der wissenschaftlichen Perspektive liefert Fabian Virchow, der zu Rechtsterrorismus forscht und erklärt, warum Erinnern so bedeutsam ist für politische Kultur und Demokratie in der Bundesrepublik.</p><p>Die Radiosendung wurde entwickelt von Studierenden im Master Medienwissenschaft der Universität Tübingen unter der Leitung von Tanja Thomas und Tobias Fernholz.</p><p>Die <a href="https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/109261" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Sendung</a>&nbsp;ist auch nach der Ausstrahlung <a href="https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/109261" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">in der Mediathek</a> abrufbar.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56512</guid><pubDate>Tue, 03 Nov 2020 23:46:12 +0100</pubDate><title>Ausschreibung des Hans Bausch Mediapreises für gesellschaftliche Verantwortung in digitalen Öffentlichkeiten</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=56512&amp;cHash=70686f0466bd9cc5f19dacb5d74d6f1b</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Erstmalig verleiht der Südwestrundfunk im Mai 2021 während der <strong><a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/tuebinger-medientage/">Tübinger Medientage</a></strong> in Zusammenarbeit mit dem Institut für Medienwissenschaft der Eberhard Karls Universität den wiederbelebten <strong><a href="https://www.swr.de/unternehmen/hans-bausch-mediapreis-100.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Hans Bausch Mediapreis</a></strong> der gleichnamigen Stiftung des SWR.</p><p><a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/tuebinger-medientage/hans-bausch-mediapreis/" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1"><span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span>&nbsp;Mehr zum&nbsp;Hans Bausch Mediapreis des SWR</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-55928</guid><pubDate>Mon, 19 Oct 2020 14:47:27 +0200</pubDate><title>Das Wintersemester 2020/21 (Stand 19.10.2020)</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=55928&amp;cHash=28fcf670fecc2207805baabab378ad33</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Studierende, </p><p>das Wintersemester findet unter den besonderen Umständen der Corona-Pandemie statt. In diesem Zusammenhang haben wir eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um Ihnen auch unter erschwerten Bedingungen die bestmögliche Ausbildung zu bieten und zugleich unser aller Gesundheit zu schützen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass sich aufgrund der Situation die Planungen für das Wintersemester immer wieder kurzfristig ändern können. Solange keine neuen Regelungen beschlossen werden (Stand 19.10.2020), gilt das Folgende:&nbsp;</p><p>Ab Montag, 2. November bietet das Institut eine Reihe digitaler Begrüßungs- und Informationsveranstaltungen für die neu eingeschriebenen Studierenden an. Die regulären Lehrveranstaltungen beginnen dann ab Montag, 9. November. &nbsp;</p><p>Für die neu eingeschriebenen Studierenden ist es besonders wichtig, ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen zu begegnen. Daher werden viele Einführungsveranstaltungen „hybrid“ stattfinden, d. h. im wöchentlichen Wechsel von Präsenz- und digitaler Lehre. Lehrveranstaltungen, die sich an höhere Semester richten, werden in aller Regel digital stattfinden. Sollten Sie nicht in Präsenz teilnehmen können, weil Sie einer Risikogruppe angehören oder engen Kontakt zu Menschen haben, die einer Risikogruppe angehören, können Sie digitale Angebote nutzen, um an der Lehrveranstaltung teilzunehmen. Die &nbsp;Hörsäle und Seminarräume des Instituts sind mit Kameras für die Übertragung der Lehrveranstaltungen ausgestattet. Wenden Sie sich bitte rechtzeitig an die verantwortlichen Dozierenden.</p><p>Da der Seminarbetrieb durch eine Reihe digitaler Plattformen unterstützt wird, ist es wichtig, dass Sie regelmäßig Ihren studentischen E-Maileingang prüfen. Um alle digitalen Angebote nutzen zu können, sollten Sie, sofern dies noch nicht geschehen ist, möglichst bald beim Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen (ZDV) auch einen <a href="/zh/einrichtungen/zentrum-fuer-datenverarbeitung/dienstleistungen/cloud/microsoft-365/">studentischen Microsoft 365 Account</a>&nbsp;beantragen. Darüber hinaus werden Sie in vielen Seminaren gewiss einen VPN Zugang benötigen, damit Sie etwa E-Books, Journals und andere Datenbankangebote der Universitätsbibliothek nutzen können. <a href="/zh/einrichtungen/zentrum-fuer-datenverarbeitung/aktuelles/">Hier erhalten Sie alle nötigen Informationen</a>.  </p><p>Bleiben Sie gesund und achten Sie auf die Gesundheit der Anderen!</p><p>Prof. Dr. Guido Zurstiege</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-55652</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2020 11:21:24 +0200</pubDate><title>Erasmus-Infoveranstaltung</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=55652&amp;cHash=028056442b54f216a90498be6d85e0f8</link><description>24. November 2020, ab 18.30 Uhr, per Zoom. Für alle Mewi-Studierende, die sich für ein Auslandssemester im WS 2021/22 oder SS 2022 interessieren.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="ut-teaser"><span class="ut-icon ut-icon-info-circled"></span> Für ein Semester ins Ausland:</p><ul class="ut-list ut-list--link-list"><li>Wohin kann ich gehen?</li><li>Wie bewerbe ich mich?</li><li>Kostet das viel Geld?</li><li>Wann muss ich mit der Planung beginnen?</li><li>Zählen Seminare im Ausland auch für mein Studium?</li></ul><p>Wir erklären Euch alles, was Ihr wissen müsst. Und Ihr könnt uns alles fragen, was Ihr wissen wollt.<br> Am <strong>24. November 2020, ab 18.30 Uhr</strong>. Per Zoom.<br> In unserer digitalen Infoveranstaltung für alle Studierende der Medienwissenschaft. BA oder MA, Hauptfach oder Nebenfach.</p><p><a href="https://zoom.us/j/98967985090" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">→ zur digitalen Infoveranstaltung</a></p><p>Und schon jetzt: Viele Infos auf unserer Website:&nbsp;</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/84073" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-3">→ Mewi goes International</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54220</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2020 23:55:00 +0200</pubDate><title>Das war das Sommersemester 2020</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=54220&amp;cHash=ed7973933b36fe9517ae7d7371461d17</link><description>In unserem Rückblick auf das vergangene Sommersemester stellen wir vor, was alles während des Semesters erarbeitet und geleistet wurde... </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Übersicht wird während der vorlesungsfreien Zeit mit neuen Einträgen regelmäßig&nbsp;ergänzt.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54559</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2020 09:36:12 +0200</pubDate><title>Das war das Sommersemester 2020: Radio Micro-Europa</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=54559&amp;cHash=e6c28ef331e8e1cf8ba9d853df2da18e</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Semester sind wieder zahlreiche Beiträge für das Campus Radio Mirco-Europa entstanden. Viele Sendungen haben sich im vergangenen Semester mit der Corona-Krise befasst. Eine vollständige&nbsp;Übersicht der Beiträge <a href="https://micro-europa.de/beitraege/" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">findet sich hier</a>.&nbsp;</p><p><a href="https://micro-europa.de/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">micro-europa.de</a>&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/MicroEuropaTuebingen" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">facebook.com/MicroEuropaTuebingen</a>&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/microeuropa.tue/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">instagram.com/microeuropa.tue/</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54553</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2020 09:09:03 +0200</pubDate><title>Das war das Sommersemester 2020: &quot;Die Digitale (Hoch)Schule&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=54553&amp;cHash=5bb71f6947622e6aa9901a077fa0f5dc</link><description>CampusTV Livesendung &quot;Die Digitale (Hoch)Schule&quot; mit u.a. Christoph Fischer vom Hector Institut im Gespräch, einem Statement von Guido Zurstiege und einem Einblick in den Studierendenalltag während der Corona-Pandemie.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54169</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2020 09:32:00 +0200</pubDate><title>Das war das Sommersemester 2020: Grünzeug-Blog</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=54169&amp;cHash=1ba0a2b33b18abe2d18a3bfd7ac1bb13</link><description>In unserem Rückblick auf das vergangene Sommersemester stellen wir vor, was alles während des Semesters erarbeitet und geleistet wurde... </description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54157</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2020 09:25:00 +0200</pubDate><title>Das war das Sommersemester 2020: Fallstudien und Methoden</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=54157&amp;cHash=b88e2ba71f0fe966c3bf6e63657b7126</link><description>In unserem Rückblick auf das vergangene Sommersemester stellen wir vor, was alles während des Semesters erarbeitet und geleistet wurde...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Studierenden des Seminars M5II Fallstudien und Methoden von <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/institut/personen/zurstiege-guido-prof-dr/">Prof. Dr. Guido Zurstiege</a> befassten sich mit folgenden Themen:</p><p>&nbsp;</p><ul></ul>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54166</guid><pubDate>Sun, 09 Aug 2020 07:00:00 +0200</pubDate><title>Das war das Sommersemester 2020: „How to Media. Wie werde ich eigentlich …?”</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=54166&amp;cHash=24673a724734a5fad2086ab82dbbad71</link><description>In unserem Rückblick auf das vergangene Sommersemester stellen wir vor, was alles während des Semesters erarbeitet und geleistet wurde ...</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54571</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2020 10:57:00 +0200</pubDate><title>Buch &quot;50 x Stuttgart&quot; erschienen - Studierende erzählen die Stuttgarter Stadtgeschichte</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=54571&amp;cHash=1372e9ec92901bc2f79b09229d867dab</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Pia Fruth und Dr. Anne Ulrich haben gemeinsam mit 38 Bachelor-Studierenden der Medienwissenschaft ein abwechslungsreiches Buch zur Geschichte der Landeshauptstadt herausgebracht. In zwei Lehrredaktionen wurde fleißig und akribisch recherchiert, um 50 Höhe- und Wendepunkte zu identifizieren, anhand derer die Geschichte, Kultur und Eigenheit von Stuttgart anschaulich werden. Ein außer­gewöhnliches Projekt mit einem außergewöhnlichen Ergebnis:</p><p>Ob es um die Verhaftung Marianne Pirkers, den Aufstand des "Armen Konrads", oder das römische Kastell in Cannstatt geht - so ist Ihnen die wechselvolle Geschichte der Landeshauptstadt noch nie präsentiert worden.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54565</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2020 10:17:00 +0200</pubDate><title>Dokumentarfilmabend - Tübingen in der Welt</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=54565&amp;cHash=578834bfa12c122939fc0844652ce3bf</link><description>Am Samstag, dem 25.07.2020, im Kino Museum</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Vibe von fernen Ländern, Begegnungen zwischen Menschen rund um die Welt, &nbsp;Verborgenes erkunden – damit ist jetzt erst einmal Schluss, Gegenwart einer Pandemie. &nbsp;Für Global Citizens und kulturell Neugierige eine schmerzvolle Zeit. Um dennoch den Blick ein wenig schweifen zu lassen, wollen wir ein kleines Trostpflaster auflegen: In Form eines interkulturellen Filmabends, zugeschnitten auf das Tübinger Publikum. Wir nehmen die Zuschauer*innen mit auf eine Reise nach Ost und Süd.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54295</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2020 13:06:00 +0200</pubDate><title>Webdokumentation zu Friedrich Hölderlin </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=54295&amp;cHash=205692bca458d5553ba0283d6275b796</link><description>Ein Beitrag zu Friedrich Hölderlins 250. Geburtstag</description><content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Hölderlin-Jubiläumsjahrs 2020 haben Studierende der Medienwissenschaft unter&nbsp;der Leitung von Prof. Dr. Susanne Marschall eine Webdokumentation zu Friedrich Hölderlin erstellt.&nbsp;</p><p>Die Dokumentation ist zum bundeweiten Digitaltag 2020 am 19. Juni online gegangen.&nbsp;<br> &nbsp;</p><p>Zur Webdokumentation gehts hier:</p><p><a href="https://hoelderlin-webdoku.mewi-projekte.de/#Start" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">&gt;&gt; Höderlin: Eine Webdokumentation</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-52689</guid><pubDate>Mon, 08 Jun 2020 10:57:56 +0200</pubDate><title>Nachschreibeklausur Medienrecht </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=52689&amp;cHash=e6db66dab248772ac2d8f6c035974d7e</link><description>Die Nachschreibeklausur im Medienrecht (M6 - PO 2012 bzw. M3.1 - PO 2019) findet am Mittwoch, 15. Juli, 10 bis 12 Uhr statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bitte haben&nbsp;Sie Verständnis, dass wir hier nicht sehr flexibel sind, da nur wenige Räume an der Universität für eine solche Präsenzprüfung zur Verfügung stehen und&nbsp;auch in punkto Hygiene strenge Auflagen eingehalten werden müssen.&nbsp;</p><p>Zur Anmeldung schreiben Sie bitte<strong> bis 15. Juni 2020</strong> eine Email mit Ihrem Namen, Ihrer Matrikelnummer und der Studienordnung, nach der Sie studieren, an Dr. Anne Ulrich (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cppg0wntkejBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">anne.ulrich<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>). Bitte beachten Sie, dass die nächste Prüfungsmöglichkeit bei Herrn Knapp dann erst wieder Ende des Wintersemesters 2020/21 sein wird.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51267</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2020 15:15:09 +0200</pubDate><title>Strategiepapier zur Digitalisierung der Lehre am IfM</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=51267&amp;cHash=e2acb727fb93fec8e9c59638e3c83f16</link><description>Bedarfsanalyse. Maßnahmenvorschläge. Diskussionsgrundlagen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p>Hinweis auf das&nbsp;<span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span><strong>Strategiepapier zur Digitalisierung der Lehre&nbsp;</strong>am Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen.</p><p>&nbsp;</p><p>Herzliche Grüße aus dem Institut für Medienwissenschaft</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51072</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2020 09:48:33 +0200</pubDate><title>Sommersemester 2020 und Digitale Lehre</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=51072&amp;cHash=b082342435f715ec69384b6a94c13a21</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Studierende am Institut für Medienwissenschaft,</p><p>Sie haben sicherlich etliche Fragen dazu, wie das Sommersemester 2020 jetzt eigentlich genau abläuft, worauf Sie sich einstellen müssen, welche Anstrengungen wir gerade unternehmen, um das Semester trotz dieser widrigen Umstände gelingen zu lassen.</p><p>Die wichtigste Nachricht: Wir werden pünktlich am 20. April mit dem Semester beginnen –&nbsp;in digitaler Form. Alle anderen Semesterdaten bleiben bis auf Weiteres wie geplant: Das Semester endet am 25. Juli, und die Woche vom 1. bis zum 7. Juni ist Pfingstpause.</p><p>Wir alle arbeiten gerade mit Hochdruck an Konzepten, um die Lehrveranstaltungen – auch die Lehrredaktionen –&nbsp;in sinnvolle digitale Kurse zu überführen. Wir Lehrende bauen im gemeinsamen Bemühen und mit gegenseitiger Unterstützung für jeden einzelnen Kurs funktionierende Strukturen auf, um die jeweiligen Inhalte und Themen gut vermitteln zu können, so dass alle Lernziele erreicht werden können. Wir sind uns sicher, dass wir im Laufe des Semesters auch über die Lehrinhalte hinaus vieles gemeinsam und auch voneinander lernen werden, und darauf freuen wir uns.</p><p>Allerdings zeichnet sich schon ab, dass einige wenige Kurse abgesagt werden müssen. Genauere Infos dazu kommen in den nächsten Tagen. Aber seien Sie versichert: Es ist unsere oberste Priorität, dass Sie – sollten Sie von den Ausfällen betroffen sein – in entsprechende Ersatzangebote wechseln können.</p><p>Ganz besonders freuen wir uns aber darüber, dass manche von Ihnen uns kontaktiert haben, um Hilfe und Unterstützung anzubieten. Dafür sind wir sehr, sehr dankbar! Wir sind uns durchaus im Klaren darüber, dass wir alle sehr unterschiedliche „Digitalisierungsbiografien“ und digitale Erfahrungshorizonte mitbringen. Deswegen sind uns Ihre Angebote sehr willkommen und wertvoll. Sie zeigen schließlich auch, dass Sie aus der gegenwärtige Krise auch eine Chance für mehr Solidarität untereinander machen.</p><p>Herzliche Grüße aus dem Institut für Medienwissenschaft</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-50907</guid><pubDate>Mon, 24 Feb 2020 09:09:00 +0100</pubDate><title>Erklärung des Instituts für Medienwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=50907&amp;cHash=2297c1b6fbfffe3c884f8806f62b63c0</link><description>Angesichts der rechtsterroristischen Morde in Hanau erklärt sich das Institut für Medienwissenschaft solidarisch mit den Opfern, Überlebenden und Verletzten. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir verurteilen jede Form von Rassismus, Antiislamismus wie Antisemitismus und stehen für eine Wissenschaft, die ihre gesellschaftspolitische Verantwortung nicht nur in Forschung und Lehre wahrnimmt, sondern öffentlich Stellung bezieht.</p><p>In dem jüngst verabschiedeten „Manifest für eine plurale Gesellschaft“<sup>1</sup>&nbsp;der Neuen deutschen Organisationen heißt es: „Laut Grundgesetz gehören auch Menschenrechte und Minderheitenschutz zu unserer Demokratie. Wenn einzelne Gruppen angegriffen werden, muss sich der Staat schützend vor sie stellen und seiner Fürsorgepflicht nachkommen – ohne Wenn und Aber. Parteien, die sich explizit und programmatisch für die Ausgrenzung und Entrechtung von Minderheiten einsetzen, schüren solche Angriffe und widersprechen diesen Grundsätzen.“</p><p>Diese Position teilen wir. Angesichts der brutalen Morde der letzten Jahre, vom NSU, über Halle bis Hanau, dürfen wir nicht länger schweigen und wegsehen. Wir alle müssen unserer Fürsorgepflicht nachkommen und die Idee einer pluralen, demokratischen Gesellschaft verteidigen.&nbsp;</p><p>Als Wissenschaftler*innen werden wir in Lehre, Forschung und Öffentlichkeit unseren Beitrag dazu leisten, für eine plurale und demokratische Gesellschaft einzustehen. Mit unseren Studienprogrammen und einem Masterprofil „Medien und gesellschaftliche Verantwortung“ setzen wir uns dezidiert ein für eine diskriminierungskritische Wissenschaft, die aus den Traditionen unseres Fachs heraus Öffentlichkeitstheorie und (Professions-)Ethik, Gesellschaftstheorie und historisch-kritische Medienkulturanalyse verbindet.&nbsp;<br> &nbsp;</p><ul class="ut-list ut-list--link-list"><li><sup>1</sup>:&nbsp;Das Manifest wurde entwickelt von den Neuen deutschen Organisationen (NDO) u.a. unterstützt von der Stiftung Mercator, der Bundeszentrale für politische Bildung, der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.</li></ul>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45312</guid><pubDate>Sat, 19 Oct 2019 10:23:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (249) „Höhlen und Bunker“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=45312&amp;cHash=75bfc9afe619e801aa6cf26cc36e72d5</link><description>Am Sonntag, den 20. Oktober 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a>&nbsp;<strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a></strong></p><p>Moderation: Ina Mecke<br> Autorinnen und Autoren: Ines Kirsamer, Ines Metzger, Jakob Wittmann, Luisa Wellert, Marko Gemovic<br> Redaktion: Ulrich Hägele<br> Wiederholung: Montag, 21. Oktober 2019 von 12 bis 13 Uhr<br> &nbsp;</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Die Sendung „Höhlen und Bunker“ dreht sich rund um die Höhlenvielfalt im süddeutschen Raum: Euch erwartet eine bunte Mischung aus Höhlenbesichtigungen, ein Abstecher in einen Zivilschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg und ein Hörspiel über einen Höhlenbären, der als letzter seiner Art aus seinem langen Schlaf erwacht…</p><p><strong>01</strong> Micro-Europa-Reporterin Ines Metzger nimmt uns mit auf eine Zeitreise in die 1930er und 1940er Jahre – sie besichtigt einen Kriegsbunker im Bietigheimer Forst. Dort unterhält sie sich mit Roland Essig und Heinz Schütt und erfährt, wie es sich angefühlt hat, bei unnachgiebiger Kälte und Todesangst Zeit im Bunker zu verbringen.</p><p><strong>02</strong> In diesem Beitrag geht Ines Kirsamer auf Erkundungsreise auf die Schwäbische Alb – sie nimmt die Bären- und Eiszeithöhlen in dieser Region für uns unter die Lupe - eine davon ist die Bärenhöhle bei Sonnenbühl im Kreis Reutlingen. Dort begleitet sie den Höhlenführer Dieter Stoll.&nbsp;</p><p><strong>03</strong> Nun erfahren wir etwas über Eiszeithöhlen – und zwar über die Vogelherdhöhle im Lohnetal. Sie wurde durch Zufall entdeckt, als der Heidenheimer Heimatforscher Herbert Mohn im Jahr 1931 Werkzeuge aus Feuerstein in dem Auswurf eines Dachsbaus entdeckt hat. Micro-Europa-Reporter Jakob Wittmann hat für uns an einer Höhlenführung teilgenommen.</p><p><strong>04</strong> In dem Hörspiel von Marko Gemovic erwacht ein Höhlenbär als letzter seiner Art aus seinem langen Schlaf. Er macht sich auf Erkundungstour und stellt fest, dass sich die Welt inzwischen stark verändert hat…</p><p><strong>Musik</strong><br> 01 Tempeau – Unten Am Hafen (2006)<br> 02 Marilyn Keiser – Carillon-Sortie (2019)<br> 03 Ville Valo &amp; Agents – Orpolapsi Kiurun (2018)<br> 04 Reinhard Mey – Doktor Berenthal Kommt (2000)<br> 05 Rusted Root – Send Me On My Way (1992)<br> 06 Tracy Chapman – Bang Bang Bang (1992)<br> 07 Lightboy – Livia (2016)<br> 08 Massendefekt – Pazifik (2018)<br> 09 Kettcar – Balu (2005)<br> 10 Edgar Ott - Probier’s mal mit Gemütlichkeit (1967)<br> 11 John Coltrane – Lazy Bird (1986)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-44089</guid><pubDate>Wed, 16 Oct 2019 09:53:00 +0200</pubDate><title>Zweite Nachschreibeklausur in Medienrecht (WS 2018/19)</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=44089&amp;cHash=a229f6ee7c66229381a1392df493e39a</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Termin für die zweite Nachschreibeklausur in Medienrecht (WS 2018/19) findet am Mittwoch, 16. Oktober 2019 um 10 Uhr in Raum 121&nbsp;statt.<br> Bitte melden Sie sich bis spätestens Montag, 14. Oktober 2019, bei&nbsp; Dr. Anne Ulrich per Email (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cppg0wntkejBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">anne.ulrich<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>) dafür an.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45114</guid><pubDate>Mon, 14 Oct 2019 17:25:03 +0200</pubDate><title>Infoveranstaltung zum Auslandssemester</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=45114&amp;cHash=8573ed6aa4abe7b85c18311f98666cdf</link><description>Am 29. Oktober um 20 Uhr (pünktlich) im Brechtbau-Hörsaal 037</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie im Rahmen Ihres Mewi-Studiums ein Auslandssemester absolvieren wollen, dann kommen Sie zu unserer Info-Veranstaltung!</p><p><strong>Wann? </strong>29. Oktober 2019, pünktlich um 20 Uhr<br><strong>Wo? </strong>Hörsaal 037 (Brechtbau)</p><p><strong>Für wen ist das interessant?</strong>&nbsp;<br> Für alle Studierenden der Medienwissenschaft, die vorhaben, im Rahmen ihres Studiums ein Semester im Ausland zu verbringen. Ganz besonders dann, wenn Sie dafür das&nbsp;Wintersemester 2020/21 oder Sommersemester 2021 ins Auge fassen, denn dann sollten Sie JETZT anfangen zu planen.</p><p>Die Infoveranstaltung richtet sich damit&nbsp;vor allem an BA-Studierende&nbsp;im 3. Semester und MA-Studierende&nbsp;im 1. Semester. Aber auch alle anderen Interessierten sind eingeladen.</p><p><span class="ut-icon ut-icon-info-circled"></span>&nbsp;Alle Infos und Termine auch auf der Website der Mewi-Fachkoordination Erasmus</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-44644</guid><pubDate>Wed, 02 Oct 2019 12:32:38 +0200</pubDate><title>Zu Gast am Institut: Shao Chengyuan, Ph.D.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=44644&amp;cHash=7db06de7e03f6f1b30da64ed276bc813</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, unsere teach@tuebingen Gastdozentin Shao Chengyuan, Ph.D.&nbsp;von der University of North Carolina in Chapel Hill im Wintersemester 19/20 an unserem Institut begrüßen zu können. Sie wird das folgende englischsprachige F2-II Forschungsseminar anbieten:&nbsp;Regulating Global Digital Media Platforms (4-stündig, Mittwochs 10-14 Uhr, Anmeldung über Campus)</p><p>Frau Chengyuan&nbsp;&nbsp;untersucht die Schnittstellen von Überwachungstechnik und Datenschutz mit besonderem Fokus auf Theorien der Meinungsfreiheit und des Datenschutzes. Ihre Dissertation konzentriert sich auf die Untersuchung der Überwachungserfahrung von Studenten in China und wie dies unser Verständnis über den Wert der Privatsphäre im Überwachungszeitalter fördern könnte.&nbsp;</p><p>In Tübingen möchte sie die Erkenntnisse aus ihrem Dissertationsprojekt theoretisch und methodisch nutzen, um zu untersuchen, wie die junge, gebildete und technologisch versierte Bevölkerung in Deutschland digitale Überwachung und den Schutz der Privatsphäre wahrnimmt. Außerdem interessiert sie, wie Konzepte der Meinungsfreiheit und Privatsphäre unter deutschen Studenten im Vergleich zu amerikanischen Studenten verstanden werden, um aus einer vergleichenden Perspektive die Unterschiede zwischen Deutschland, den USA und China zu untersuchen.</p><p>Frau Chengyuan hat ihr Büro in Raum 267 des Brechtbaus, Tel. 29-72361</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-44272</guid><pubDate>Tue, 17 Sep 2019 14:45:17 +0200</pubDate><title>Herzlich willkommen zum Wintersemester 2019/20</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=44272&amp;cHash=59e177713bd2fe18f095cc59f2c16d18</link><description>Infos zu Orientierungsveranstaltungen am 15. Oktober 2019 </description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir möchten alle Studierenden ganz herzlich zum neuen Semester begrüßen und auf unsere&nbsp;<br> Orientierungsveranstaltungen am<strong> 15. Oktober 2019 </strong>hinweisen, die wie folgt stattfinden werden:</p><p>Begrüßungsveranstaltung für alle neuen Bachelor- und Master-Studierenden&nbsp;<br> im Hörsaal 036 (Brechtbau, Philosophische Fakultät) von 10:15 – 12 Uhr</p><p>Informationsveranstaltung für alle neuen Bachelor-Studierenden mit wichtigen Informationen zum Ablauf des Wintersemesters<br> im Hörsaal 036 (Brechtbau, Philosophische Fakultät) von 12:00 – 14:00 Uhr</p><p>Informationsveranstaltung für alle neuen Master-Studierenden mit wichtigen Informationen zum Ablauf des Wintersemesters<br> im Raum 027 (Brechtbau, Philosophische Fakultät) von 12:00 – 14:00 Uhr</p><p>Wir wünschen Ihnen allen ein gutes und erfolgreiches neues Semester am Institut für Medienwissenschaft!</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-42661</guid><pubDate>Tue, 17 Sep 2019 09:30:00 +0200</pubDate><title>Neue Blog-Beiträge auf Zwischenbetrachtung.de online</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=42661&amp;cHash=ab66e20c64fdaa98f8c985d04626d448</link><description>Im Juni und Juli 2019 haben Master-Studierende der Medienwissenschaft für das Blogprojekt zwischenbetrachtung.de zahlreiche neue Beiträge verfasst. </description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zwischenbetrachtung.de" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-3" rel="noreferrer">zwischenbetrachtung.de</a></p><p>Im vergangenen Sommersemester ging es um die Themen <a href="http://www.zwischenbetrachtung.de/arbeit" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">„Arbeit“</a> und <a href="http://www.zwischenbetrachtung.de/papierkram" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">„Papier“</a>, die von 48 Studierenden in insgesamt 96 Beiträgen aus ungewöhnlichen und überraschenden Perspektiven beleuchtet wurden.&nbsp;</p><p>Das Konzept: Zwei Seminare, zwei Themen, eine Vielzahl an Facetten – und jede Menge kreative Freiheit. So entstanden unter anderem kurze Reportagen, Interviews, Hintergrundberichte, Meinungsbeiträge, Glossen, Selbstversuchen und Playlists. Den Blog hat Dr. Anne Ulrich bereits vor gut einem Jahr im Rahmen der Master-Lehrredaktion „Der Blog als journalistisches Medium“ ins Leben gerufen. Er hat zum Ziel, viele kleine Zwischenblicke auf große Themen zu werfen, die mal nicht zwingend was mit Medien zu tun haben. Oder doch?&nbsp;</p><p>Zum Schmökern gibt es allerlei Lesenswertes: Unter dem Stichwort <em><a href="http://www.zwischenbetrachtung.de/papierkram" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Papierkram</a>&nbsp;</em>veröffentlichte das eine Seminar Wissenswertes rund um Papier und Pappe – das Portfolio reicht von ekelhaften Funden im Altpapier über faszinierende Skulpturen, Scherenschnitte, hippe Papierkleider und Schnipselgedichte bis hin zu Daumenkinos, Post-Its und dem guten alten Buch.&nbsp;</p><p>Das zweite Seminar arbeitete sich unter dem Titel <em><a href="http://www.zwischenbetrachtung.de/arbeit" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Under Construction</a></em> an der Work-Life-Balance, dem Burn- und Bore-Out und Bullshit-Jobs ab, stellte die Frage nach dem Sinn, erzählte von fleißigen Bienen, schuftenden Kindern, Männern in Frauenberufen und dem leider immer noch nicht überwundenen Gender-Pay-Gap.</p><p>Einen kleinen Blick hinter die Kulissen bekommt man übrigens hier: <a href="https://media-bubble.de/von-der-erfahrung-einen-eigenen-blog-zu-fuehren/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Von der Erfahrung einen eigenen Blog zu fuehren</a></p><p>Viel Spaß bei der Lektüre.&nbsp;</p><p><a href="http://www.zwischenbetrachtung.de" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-3" rel="noreferrer">zwischenbetrachtung.de</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-44976</guid><pubDate>Fri, 06 Sep 2019 12:44:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (243) „Licht und Schatten – Geschichte des Deutschen Nationaltheaters und der Staatskapelle Weimar“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=44976&amp;cHash=ab84cbce47fb46a368dc87ef46ced5f4</link><description>Am Sonntag, den 8. September 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a>,&nbsp;<a href="http://www.micro-europa.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.micro-europa.de</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" rel="noreferrer">Live-Stream</a></p><p>Moderation: Ina Mecke&nbsp;<br> Technik: Aaron Geiger<br> Autorin: Ina Mecke<br> Sprecher*innen: Anna van Aken, Till Kohlwes, Constantin Pläcking<br> Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong><br> In dieser Sendung widmen wir uns voll und ganz dem Theater. Genauer gesagt, dem Deutschen Nationaltheater in Weimar. Dort hat sich in den letzten Jahrhunderten Geschichte ereignet. Nicht nur die berühmten Dichter Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller haben dort gewirkt, sondern auch viele andere bedeutende Persönlichkeiten wie Johann Sebastian Bach, Franz Liszt oder Richard Strauss. Im Weimarer Theater tagte zudem die verfassungsgebende Weimarer Nationalversammlung. Aber auch im Nationalsozialismus und in der DDR spielte das Haus eine tragende Rolle. Ina Mecke hat sich im Rahmen ihrer Masterarbeit im Fach Medienwissenschaft in Weimar auf kulturelle und historische Spurensuche begeben. Dabei ist das Hörfunkfeature „Licht und Schatten – Geschichte des Deutschen Nationaltheaters und der Staatskapelle Weimar“ entstanden.&nbsp;</p><p>Das knapp einstündige Feature beginnt mit dem Ursprung der Weimarer Staatskapelle im Jahr 1491 und führt durch die glanzvollen Etappen des Hauses, als große Meister der Musik und Literatur dort ihre Kunst entfalteten. Aber es werden auch die Schattenseite der Geschichte beleuchtet, wie die Bedeutung des Weimarer Theaters im Nationalsozialismus.</p><p>Ina Mecke hat für das Werkstück einige Expert*innen interviewt, die im Feature zu Wort kommen. Darunter den Musikwissenschaftler Wolfram Huschke, die Germanistinnen Annette Seemann und Ulrike Müller-Harang, den ehemaligen Opernsänger Rolf Möbius und Reinhard Bokemeyer, Gründer der Stiftung des Deutschen Nationaltheaters Weimar.</p><p><strong>Musik</strong><br> Johann Sebastian Bach – Jesus bleibet meine Freunde (Orpheus Chamber Orchestra 1990)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-44970</guid><pubDate>Thu, 29 Aug 2019 12:19:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (242) „Hörspiel VI“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=44970&amp;cHash=597b844a86997022630c0500bbc1661d</link><description>Am Sonntag, den 01. September 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" rel="noreferrer">Live-Stream</a></p><p>Moderation: Berit Stier<br> Autor*innen: Linda Prey, Ann-Christin Strupp, Friederike Schmidt, Melanie Seifert, Laura Mitlewski, Franziska Sieb, Lioba Wunsch, Larissa Dahner, Magdalena Gredel, Marie-Claire Krezer, Maximilian Hirt, Philipp Seidle, Ulrich Hägele, Ole Besenfelder, Radwan Saad, Dominik Kuhn, Anna Schorn<br> Technik: Hanna Hocker<br> Redaktion: Ulrich Hägele<br> Wiederholung: Montag, 02. September 2019 von 12 bis 13 Uhr<br> &nbsp;<br><strong>Inhalt der Sendung</strong><br> Diese Woche haben wir eine Hörspielsendung für euch, in der drei sehr unterschiedliche – aber spannende Produktionen enthalten sind. Alle Hörspiele sind im Rahmen eines Masterseminars an der Uni Tübingen entstanden.<br><strong>01 </strong>Das erste Hörspiel von Larissa Daner, Magdalena Gredel und Kretzer ist im wahrsten Sinne teuflisch gut – der Protagonist befindet sich in einer höllischen Spirale und weiß nicht, wie daraus ausbrechen kann. Er durchlebt immer wieder dasselbe – jedoch immer mit kleinen Veränderungen.<br><strong>02</strong> Dass Plastikmüll ein gewaltiges Problem für die Umwelt ist, wissen mittlerweile die meisten Leute. Doch was tun wir der Umwelt alles an, wenn wir unseren Plastikmüll wegwerfen? In diesem Hörspiel von Laura Medlewsky, Franziska Sieb und Geobar Wunsch wird eine kleine Plastiktüte über Umwege zu einem großen Problem…<br><strong>03</strong> Wie oft hat man eine zündende, gute Idee – kann sie aber einfach nicht verkaufen und Realität werden lassen? Dieses Problem hat auch ein Mann in dieser Produktion von Larissa Daner, Magdalena Gredel und Kretzer mit dem Namen „Elevator Pitch“: Er hat die zündende Idee für seinen Arbeitgeber, aber seine Chefin versteht ihn nicht und er kommt ins straucheln? Ob er ihr vielleicht doch noch die Idee schmackhaft machen kann, erfahrt ihr hier.<br> &nbsp;<br><strong>Musik</strong><br> 01 Prince &amp; The Revolution – Kiss (1986)<br> 02 Trettmann – Grauer Beton (2017)<br> 03 The Rolling Stones – Sympathy For The Devil (1968)<br> 04 Rihanna – Love On The Brain (2016)<br> 05 The Beatles – Yesterday (1965)<br> 06 Milow – Ayo Technology (2008)<br> 07 Dolly Parton – 9 To 5 (1980)<br> 08 Hozier – Jackie &amp; Wilson (2014)<br> 09 Beach Boys – Wouldn’t It Be Nice (1966)<br> 10 Herbie Hancock - Driftin' (1962)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-43486</guid><pubDate>Mon, 26 Aug 2019 12:15:19 +0200</pubDate><title>Hilfskraft für die Lehrevaluation gesucht</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=43486&amp;cHash=ddfd87c42d97c34323c18ae5c5888d43</link><description>Das Institut für Medienwissenschaft sucht ab 01.12.2019 eine studentische Hilfskraft</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ihre Aufgabe:</strong></p><p>Unterstützung der Durchführung der Lehrevaluation im laufenden Semester</p><p><strong>Ihr Profil:</strong></p><ul><li>BA Studium Medienwissenschaft</li><li>Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit</li><li>Bereitschaft zur Einarbeitung in EyaSys</li></ul><p><strong>Umfang:</strong></p><p>Nach Absprache 20 Std. pro Monat für die Dauer von 3 Monaten&nbsp;<br> Kurzbewerbungen bitte per E-Mail an:</p><p>Anja Lambrecht,&nbsp;&nbsp;anja.lambrecht@uni-tuebingen.de<br> Institut für Medienwissenschaft, Wilhelmstr. 50, 72074 Tübingen,&nbsp;Tel. 07071/29-72359</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-43162</guid><pubDate>Thu, 08 Aug 2019 12:21:45 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (239) „Texte Sprechen“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=43162&amp;cHash=07e6ba241af3dbf663aca3e3bfc9e958</link><description>Am Sonntag, den 11. August 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a>&nbsp;<strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a></strong></p><p>Moderation: Anna van Aken<br> Autoren: Simon Pleikies<br> Redaktion: Ulrich Hägele<br> Technik: Aaron Geiger</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p><strong>01</strong> Wann wurde mir das letzte Mal etwas vorgelesen? Und wann habe ich zuletzt selbst einen Text vorgelesen? Denkt man spontan darüber nach, kann das in ganz unterschiedlichen Situationen gewesen sein. Im Tübinger Lesehaus zum Beispiel gibt es extra Vorlesestunden. Was das Vorlesen dort bedeutet, hat sich Simon Pleikies genauer angeschaut. In dem ersten Teil seines Features „Texte sprechen“ erfahren wir mehr darüber.</p><p><strong>02</strong>&nbsp;Was Gesicht und Körper beim Schauspiel sind, ist die Stimme beim Vorlesen. Sie ist wie ein Fingerabdruck – individuell und identitätsstiftend. Mit ihr bringen wir Emotionen rüber und veranschaulichen das Vorgelesene. Was man alles mit der Stimme anstellen kann, weiß die Sprachtherapeutin und Rhetoriktrainerin Severina Laubinger ganz genau. Simon Pleikies hat sich mit ihr getroffen und einiges über die Bedeutung und Verwendung der Stimme erfahren.</p><p><strong>03</strong> Auch wenn wir es nicht immer ganz bewusst wahrnehmen: uns wird offensichtlich in den verschiedensten Situationen vorgelesen – auch wenn wir eigentlich selbst lesen könnten. Und schnell wird klar: das Vorlesen hat eine lange Tradition. Wie sah es dabei früher aus? Und welche Bedeutung hat es in anderen Ländern und Kulturen? Das hat sich Simon Pleikies mal genauer angeschaut.</p><p><strong>04</strong>&nbsp;Im letzten Teil des Features „Texte sprechen“ geht es um einen außergewöhnlichen Internetstar. Die sogenannte Marmeladen-Oma hat nämlich 10 Tausende Follower, bekommt viel Fanpost und verkauft sogar T-Shirts, Tassen und Turnbeutel mit ihrem Logo. Wie sie zu ihrem Erfolg kam? Natürlich durchs Vorlesen!</p><p><strong>Musik</strong><br> 01 The Police – Bring on the Night (2003)<br> 02 The Monkees – I’m a Believer (1967)<br> 03 Meat Loaf – You took the words right out of my mouth (1977)<br> 04 Naâman – Skanking Shoes (2013)<br> 05 Rihanna – Man Down (2010)<br> 06 Cat Stevens – Oh Very Young (1974)<br> 07 ABBA – Honey, Honey &nbsp;(1974)<br> 08 Barney Wilen – Give me the simple life (1955)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-42919</guid><pubDate>Fri, 02 Aug 2019 00:20:28 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (238) „Magazin-Mix“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=42919&amp;cHash=c1c85c4be30e24ad113628a4af94e3e3</link><description>Am Sonntag, den 04. August 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</a>&nbsp;<strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a></strong></p><p>Moderation: Anna van Aken<br> Autor*innen: Laura Schena, Marko Gemovic, Ines Kirsamer, Jakob Wittmann, Susanne Materac<br> Technik: Anna van Aken<br> Redaktion: Ulrich Hägele<br> Wiederholung: Montag, 05. August 2019 von 12 bis 13 Uhr</p><p><br><strong>Inhalt der Sendung</strong><br> Eine kunterbunte Mischung ist unsere dieswöchige Sendung allemal – von den schönen und hässlichen Seiten Tübingens, uralten Eiszeithöhlen bis hin zu Internetbekanntschaften ist hier für jeden etwas dabei.<br><strong>01</strong> Tübingen ist vor allem für seine traditionsreichen Gebäude wie die Neue Aula, die schöne Altstadt oder die idyllischen Spots am Neckarufer bekannt - doch nicht alle Ecken der Stadt sind wie aus dem Ei gepellt. Micro-Europa-Reporterin Laura Schena hat in ihrem Beitrag die hässliche Seite Tübingens unter die Lupe genommen.<br><strong>02</strong> In dem Kurzhörspiel von Marko Gemovic erwacht ein Höhlenbär aus seinem langen Schlaf. Er stellt fest, dass er der letzte seiner Art ist – das Aussterben seiner Artgenossen ist an ihm spurlos vorbeigegangen. In dieser Zeit hat sich die Umgebung des Bären jedoch stark verändert...<br><strong>03 </strong>Wie sieht eine uralte Eiszeithöhle von innen aus? Diese Frage hat sich Ines Kirsamer gestellt und ging auf Entdeckungsreise. Sie hat für Micro-Europa die Bärenhöhle bei Sonnenbühl auf der schwäbischen Alb besucht.&nbsp;<br><strong>04</strong> Höhlen, die Zweite: Jakob Wittmann hat in seinem Beitrag einen Besuch der Vogelherdhöhle auf der schwäbischen Alb festgehalten. Dank ihm können wir vom Sofa aus an einer Führung durch die Höhle teilnehmen…<br><strong>05 </strong>Man hört immer wieder, dass Einsamkeit eine Begleiterscheinung im digitalen Zeitalter ist. Auch unsere Reporterin Susanne Materac hat sich mit diesem Thema beschäftigt. Ihr Beitrag „Gemeinsam einsam“ dreht sich um Internetbekanntschaften und die Schwachpunkte, die diese haben können.&nbsp;</p><p><strong>Musik</strong><br> 01 Peter Fox – Schwarz zu blau (2009)<br> 02 Xavier Rudd – Spirit Bird (2012)<br> 03 Louisiana Red – I’m Lonesome (1995)<br> 04 Essence All Stars – True Blue (1996)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-42859</guid><pubDate>Wed, 31 Jul 2019 14:59:26 +0200</pubDate><title>Broadcasting UK/DE: Kaffeekränzchen mit Dr. Alex Seal (University of Surrey, UK)</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=42859&amp;cHash=44e2674110b89c13c091eaa722146b24</link><description>Mittwoch, 14. August, 13.30 Uhr | Clubhaus-Garten</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaffeekränzchen mit Dr. Alexander Seal (University of Surrey, UK):&nbsp;<br> Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen ARD und BBC.</strong></p><p>Mittwoch, 14. August, 13.30 Uhr<br> Clubhaus-Garten</p><p>ARD und BBC haben vieles gemeinsam – was die ARD in Deutschland, ist die BBC in <em>Britain</em>. Beides sind öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten, beide werden nicht vom Staat, sondern über Gebühren finanziert. Und beide sehen sich immer wieder dem Vorwurf ausgesetzt, Staatsfunk zu betreiben oder ein Sprachrohr der Regierungen zu sein.<br> In Deutschland wurden in den letzten Jahren immer wieder Stimmen laut, die die vollständige Abschaffung von Rundfunkgebühren forderten. Die Schweiz hat 2018 sogar eine entsprechende Volksabstimmung durchgeführt (Ergebnis: 71% stimmten für die Beibehaltung der Rundfunkgebühr). Zugleich werfen Kritiker den ARD-Anstalten vor, nicht digital genug zu sein, sich nicht ausreichend an ein junges Publikum zu richten. Solche Forderungen nach einem Mehr oder einem Anders öffnen angesichts der Abschaffungsforderungen ein komplexes Spannungsfeld der Kritik am öffentlich-rechtlichen Mediensystem.<br> Wie sieht es in UK aus? Mit welchen Kritikpunkten wird die BBC konfrontiert? Wie geht sie damit um? Und welche Rolle spielt der Brexit bei all dem?</p><p>In informeller Runde diskutieren wir unserem Gast Dr. Alexander Seal von der University of Surrey, einer Erasmus-Partner-Uni des Instituts für Medienwissenschaft. Herzliche Einladung an alle Rundfunk-Interessierten, die gerne einmal über den medienpolitischen Tellerrand hinausblicken wollen.</p><p><strong>Bitte melden Sie sich bis zum 11. August per Mail an:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kpvgtpcvkqpcnBogyk0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">international<span style="display:none">spam prevention</span>@mewi.uni-tuebingen.de</a>&nbsp;</strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-42475</guid><pubDate>Fri, 19 Jul 2019 12:05:20 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (236) „Musikbox GrauSchumacher-Duo“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=42475&amp;cHash=3b6e7de48e800f7c58c135c1bca1ef92</link><description>Am Sonntag, den 21. Juli 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a>&nbsp;<strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a></strong></p><p>Moderation: Nicolas Oehler<br> Autor: Nicolas Oehler<br> Technik: Jarmo Baschnagel, Ulrich Hägele<br> Redaktion: Ulrich Hägele<br> Wiederholung: Montag, 22. Juli 2019 von 12 bis 13 Uhr<br> &nbsp;</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Statt Jazz geht es in dieser Musikboxsendung um klassische Musik. Im Rahmen der Jazz- und Klassiktage waren wir für euch am 17. Oktober 2018 im Bechsteinzentrum in Tübingen. Dort haben wir ein Konzert des GrauSchumacher-Duos aufgezeichnet. Mit dem Klassik-Konzert des Duos und einem Jazzkonzert wurde das 55-jährige Bestehen des Bechsteinzentrums gefeiert. Das aus Andreas Grau und Götz Schumacher bestehende Klavierduo ist insbesondere auf klassische Klavierstücke spezialisiert – darunter auch Stücke von Johann Sebastian Bach oder Claude Debussy. Diese Klavierstücke interpretieren und arrangieren sie neu, damit sie diese dann gemeinsam vor dem Publikum aufführen können. &nbsp;Der musikalische Wettstreit zwischen den beiden Pianisten wird bei ihren Auftritten besonders deutlich, aber hört selbst…</p><p><strong>Musik</strong><br> Johann Sebastian Bach – Konzert für zwei Klaviere in C-Dur (BWV 1061a) (1735)<br> Robert Schumann – Sechs Studien in kanonischer Form für Pedalflügel op. 56 (Transkription für zwei Klaviere von Claude Debussy) (1845)<br> Claude Debussy – Trois Nocturnes (Transkription für zwei Klaviere von Maurice Ravel) (1899)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-42097</guid><pubDate>Fri, 12 Jul 2019 10:37:57 +0200</pubDate><title>CampusTV LIVE  Digital Humanities</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=42097&amp;cHash=5db435fde3eaf9309b04ed2e978b8cc2</link><description>Freitag, 12. Juli 2019, um 17:00 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p>Archaeogaming, Drohnenflüge und eine Reise in 80 Tagen um die Welt. Das sind nur wenige Bereiche aus dem spannenden Themengebiet Digital Humanities, von welchem unsere Livesendung am Freitag, den 12. Juli, handelt. Unser Studiogast Dr. Matthias Lang, der das eScience-Center der Universität Tübingen leitet, zeigt euch exklusive Einblicke in seine Arbeitswelt und dem entsprechenden Masterprofil. Außerdem haben wir eine Vielzahl an Beiträgen für euch vorbereitet, die in der Livesendung präsentiert und besprochen werden.</p><p>Die Sendung wird diesen <a href="https://youtu.be/mH8LfIzcLz4" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Freitag um 17 Uhr live auf Youtube</a>&nbsp;ausgestrahlt und wir freuen uns, wenn ihr einschaltet!</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-42067</guid><pubDate>Thu, 11 Jul 2019 13:08:55 +0200</pubDate><title>Rückblick: Claus Kleber „UNANTASTBAR - Der Kampf für Menschenrechte“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=42067&amp;cHash=32a9e10038e4c4c82b652e9745ebd5c6</link><description>Am Donnerstag, 27. Juni 2019, zeigte Claus Kleber im Kino Museum seinen Film „UNANTASTBAR - Der Kampf für Menschenrechte“.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Anschluss fand eine Podiumsdiskussion zur Aktualität der Menschenrechte, in Bezug auf die gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung und der künstliche Intelligenz (KI), statt.</p><p>Die Podiumsdiskussion findet sich in der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=HP8nsyWWCZQ&amp;feature=youtu.be" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Youtube-Mediathek von CampusTV</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-41656</guid><pubDate>Wed, 03 Jul 2019 10:59:31 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (234) „Hörspiel V“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=41656&amp;cHash=e29a3509bf88f0d67a7254aee6d65bd9</link><description>Am Sonntag, den 07. Juli 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a>&nbsp;<strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a></strong></p><p>Moderation: Anna Schorn<br> Autorinnen und Autoren: Alexander Danner, Amelie Behringer, Anna Schorn, Berit Stier, Dominik Kuhn, Kibrom Zereyohannes, Lena Rebentisch, Lisa Ellinger, Luisa Poschmann, Ole Besenfelder, Oliver Lichtwald, Rebecca Zeller, Sebastian Schmid, Ulrich Hägele, Yanzhu Bao, Zikun Zhao<br> Technik: Aaron Geiger<br> Redaktion: Ulrich Hägele<br> Wiederholung: Montag, 08. Juli 2019 von 12 bis 13 Uhr</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Unsere aktuelle Sendung enthält drei Hörspiele, die im Rahmen eines Masterseminares der Medienwissenschaft an der Uni Tübingen unter der Leitung von Ulrich Hägele entstanden sind.</p><p><strong>01</strong> Die Schweizer Autorin Johanna Spyri schrieb über 50 Bücher und Erzählbände. Eines ihrer weniger bekannten Märchen „Vom This, der doch etwas wird“ ist Dreh- und Angelpunkt des Hörspiels von Luisa Poschmann, Anna Schorn und Zikun Zhao.</p><p><strong>02</strong> Das Hörspiel „Die Männergrippe“ von Yanzhu Bao, Amelie Behringer, Berit Stier und Rebecca Zeller setzt sich mit der Herausforderung auseinander, der sich das schwäbische Kletterduo Buck und Terry stellen muss: Wind und Wetter am Hang trotzen, um die sogenannte Nasalhöhe zu erreichen. Ob ihnen das gelingt? Hört selbst, aus welcher Perspektive die drei Studierenden die „Männergrippe“ betrachten…</p><p><strong>03</strong> Viele Studierende kennen das – man hat monatelang Zeit, um eine Hausarbeit fertig zu stellen und schiebt das Schreiben bis auf den letzten Drücker vor sich her. Das bedeutet Stress und ein Fünkchen Panik – und natürlich darf dabei nichts mehr schiefgehen. Das Hörspiel von Lisa Ellinger, Lena Rebentisch und Kibrom Zereyohannes erzählt die Geschichte einer Studentin, die sich nur wenige Minuten vor der Abgabe ihrer Arbeit befindet…</p><p><strong>Musik</strong><br> 01 Neil Young – I Am a Child (1979)<br> 02 Max Giesinger – Wenn sie tanzt (2016)<br> 03 079 – Lo &amp; Leduc (2018)<br> 04 Matu – Hey schönes Mädchen (2018)<br> 05 The Cure – Boys Don’t Cry (1984)<br> 06 Kitty Daisy &amp; Lewis – Don’t Make A Fool Out Of Me (2011)<br> 07 Queen – Don’t stop me now (1978)<br> 08 RasgaRasga – Adios (2014)<br> 09 The Toasters – Talk is Cheap (1987)<br> 10 Wim Mertens – Struggle For Pleasure (1983)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-40653</guid><pubDate>Thu, 27 Jun 2019 23:56:00 +0200</pubDate><title>Claus Kleber „UNANTASTBAR - Der Kampf für Menschenrechte“ am 27. Juni 2019</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=40653&amp;cHash=30f851bdaa2abc6499d4754980e69a71</link><description>Am Donnerstag, 27. Juni 2019, 19:00 Uhr, wird Claus Kleber im Kino Museum seinen Film „UNANTASTBAR - Der Kampf für Menschenrechte“ zeigen. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion zur Aktualität der Menschenrechte statt, in Bezug auf die gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung und der künstliche Intelligenz (KI).</p><p>Es diskutieren:&nbsp;<br> Honorarprofessor Dr. Claus Kleber und Prof. Dr. Susanne Marschall<br> Prof. Dr. Ulrike von Luxburg, Fachbereich Informatik<br> Dr. Wieland Brendel, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät<br> Lena Dickemann, Menschenrechtswoche Tübingen</p><p>Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein.<br> Ab 17.06.2019 werden die Karten über das Kino Museum verteilt, wobei pro Person maximal 3 Karten abgegeben werden.<br> Die Veranstaltung wird zeitgleich in das Studio des Kinos sowie per <a href="https://youtu.be/HP8nsyWWCZQ" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Livestream auf dem YouTube-Kanal von CampusTV</a> übertragen.</p><p>Prof. Dr. Susanne Marschall</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-41189</guid><pubDate>Tue, 25 Jun 2019 12:38:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (233) „Sehnsucht Musical – Der harte Weg zum Erfolg“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=41189&amp;cHash=023e3f4c98a97122a67abe69b053fd97</link><description>Am Sonntag, den 30. Juni 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a>&nbsp;<strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a>&nbsp;<a href="http://www.micro-europa.de" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">micro-europa.de</a></strong></p><p>Moderation: Anna van Aken&nbsp;<br> Technik: Aaron Geiger<br> Autorin: Anna van Aken<br> Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Stell dir vor, du stehst auf eine Bühne, das Licht geht an, alle Augen sind auf dich gerichtet und du musst singen. Jetzt stell dir vor, du sollst nicht nur singen, sondern gleichzeitig auch noch schauspielern und tanzen. Was für die meisten wie ein schlimmer Albtraum klingt, ist für manche ein Lebenstraum: Musicalsängerinnen und -sänger müssen die drei Sparten Gesang, Schauspiel und Tanz auf einmal abdecken. Der Weg auf die Musicalbühne ist hart und die Konkurrenz ist riesig. Weil viele auf dieser Bühne stehen wollen, wird radikal aussortiert. Der Konkurrenzdruck beginnt schon bei der Aufnahmeprüfung an der Musicalschule.<br> In ihrem Feature „Sehnsucht Musical – Der harte Weg zum Erfolg“ hat sich Anna van Aken damit beschäftigt, wie hart es tatsächlich ist, sich den Traum von der Musicalkarriere zu erfüllen. Sie hat die Stuttgarterin Alexandra Pfeifer bei ihren Vorbereitungen für die Aufnahmeprüfung begleitet. Das Feature entstand im Rahmen einer Bachelorarbeit im Fach Medienwissenschaft an der Universität Tübingen unter der Leitung von Dr. Ulrich Hägele.</p><p><strong>Musik</strong><br> 01 Wicked (Die Hexen von Oz) – Frei und schwerelos (2007)<br> 02 Tanz der Vampire – Totale Finsternis (1998)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-41276</guid><pubDate>Mon, 24 Jun 2019 19:34:00 +0200</pubDate><title>Vortrag von Prof. Dr. Smith Ekstrand: The Campus Expression Climate and New Speech Regulation in U.S. Higher Education</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=41276&amp;cHash=9302a20d3e059a2d8bb25e526e0f643c</link><description>Der Vortrag findet am 25. Juni 2019 von 18:15 bis 19:45 Uhr im Hörsaal 1, Keplerstraße 2 (Dekanat der Philosophischen Fakultät) statt. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Professor Smith Ekstrand unterrichtet Medienrecht an der School of Media and Journalism der University of North Carolina (UNC) in Chapel Hill. Sie ist zugleich Co-Direktorin des UNC Center for Media Law and Policy. In ihrer Forschung untersucht Professor Ekstrand Konflikte zwischen Medienrecht und dem ersten Zusatz zur amerikanischen Verfassung, in dem das Recht auf freie Meinungsäußerung festgeschrieben ist. Professor Ekstrand hat wichtige Beiträge zu einer kritischen Rechtstheorie geliefert und untersucht die Auswirkungen von Recht und Politik auf Kultur und Medienproduktion.&nbsp;</p><p><strong>Hörsaal 1, Keplerstraße 2&nbsp;<br> 25. Juni 2019 von 18:15 bis 19:45</strong></p><p>In diesem Semester ist Professor Victoria Smith Ekstrand (School of Media and Journalism, University of North Carolina at Chapel Hill) als Distinguished Visiting Professor zu Gast am Institut für Medienwissenschaft.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-41252</guid><pubDate>Mon, 24 Jun 2019 16:26:42 +0200</pubDate><title>Zwei Filmpremieren und eine Webdoku-Präsentation beim SWR Doku Festival Stuttgart</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=41252&amp;cHash=ecce0cb6031727f7acc15f1869313a60</link><description>Der Film „Mein Herz ist groß“ dokumentiert die schwierige Ankunft von geflüchteten Frauen mitten in Tübingen. „Sotschi – Jenseits von Olympia“ wagt einen neuen, persönlichen Blick nach Russland. „Undoing Sexism“ macht auf die kleinen wie großen sexistischen Gesten des Alltags aufmerksam.</description><content:encoded><![CDATA[<h2>Mein Herz so groß</h2><p>Badeeah, Hakeema, Samo und Nada kommen aus einem Dorf im Irak. Die vier Jesidinnen waren Gefangene des Islamischen Staats, doch es gelang ihnen, sich aus dessen Händen zu befreien. Sie mussten ihre Heimat verlassen und wurden vom Land Baden-Württemberg aufgenommen. Heute leben sie in Tübingen. Für den Film „Mein Herz ist groß“ haben drei Tübinger Studentinnen die Frauen mehrere Monate in ihrem Alltag begleitet. Die Jesidinnen erzählen von den täglichen Herausforderungen und vom Neuanfang nach traumatischen Erlebnissen.</p><h2>Sotschi – Jenseits von Olympia</h2><p>Ebenfalls Premiere feiert der Film „Sotschi – Jenseits von Olympia“: Putins Spiele, Umweltkatastrophe und Korruption – Schlagworte, die wir in Deutschland mit Sotschi verbinden, der Olympiastadt am Schwarzen Meer. So auch Max, Student in Tübingen. Für seine belorussische Freundin Tatjana ist Sotschi vor allem der berühmteste Kur- und Badeort der Ex-Sowjetunion.&nbsp;Doch wofür steht Sotschi wirklich? Um diese Frage zu beantworten, gehen die beiden auf eine Reise an die russische Schwarzmeerküste, tauchen ein in Geschichte und Kultur einer Grenzregion – und vermitteln dem Zuschauer ein weitgehend unbekanntes Bild des modernen Russland.</p><p>Beide Filme sind auf dem SWR Doku Festival am <strong>26.06.2019 um 17 Uhr im Kino Metropol</strong> erstmals zu sehen. Beim anschließenden Gespräch haben Sie die Gelegenheit zum Austausch mit den FilmemacherInnen und mit Beteiligten am Jesidinnen-Projekt. Die Filme sind am Institut für Medienwissenschaft und am Zentrum für Medienkompetenz der Uni Tübingen entstanden und laufen in Stuttgart außer Konkurrenz. Wir würden uns sehr freuen, Sie als ZuschauerInnen zu begrüßen.</p><p><strong>26.06.2019, 17 Uhr<br> Kino Metropol 3<br> Bolzstraße 10&nbsp;<br> 70173 Stuttgart</strong></p><h2>Undoing Sexism</h2><p>Eine Stunde zuvor präsentieren die Masterstudierenden Marlies Althöfer und Homa Kheredmand in der DOKU LOUNGE des Festivals ihre Abschlussarbeit „UNDOING SEXISM“, eine Webdoku zum Thema Sexismus im Alltag.</p><p>Sexismus ist kein Phänomen, das über Nacht entstanden ist, sondern ein strukturelles Problem, das sich über viele Jahrhunderte entwickelt und gefestigt hat.&nbsp;Die Webdoku UNDOING SEXISM macht im Zusammenspiel verschiedener Medienformate auf die kleinen wie großen sexistischen Gesten des Alltags aufmerksam und schafft ein Bewusstsein für verschiedene Formen von Sexismus.&nbsp;</p><p><strong>26.06.2019, 16 Uhr, DOKU LOUNGE<br> Haus der Katholischen Kirche<br> Königstraße 7<br> 70173 Stuttgart</strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-41186</guid><pubDate>Sun, 23 Jun 2019 12:25:46 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (232) „Studiotalk: Trampen“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=41186&amp;cHash=3316a76bde8ac72bfc9003399e69880b</link><description>Am Sonntag, den 23. Juni 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</a>&nbsp;<strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a>&nbsp;<a href="http://www.micro-europa.de" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">micro-europa.de</a></strong></p><p>Moderation: Luisa Wellert<br> Gesprächspartner: Jonas Beisenwenger<br> Autorin: Luisa Wellert&nbsp;<br> Technik: Aaron Geiger<br> Redaktion: Ulrich Hägele<br> Wiederholung: Montag, 24. Juni 2019 von 12 bis 13 Uhr</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Ohne Flugzeug, Zugticket oder Auto von Tübingen bis nach Marokko reisen – für unseren Studiogast ist das kein Ding der Unmöglichkeit: Dieser Studiotalk dreht sich rund um das Thema trampen – hierfür hat uns Jonas Beisenwenger im Gespräch mit Micro-Europa-Reporterin Luisa Wellert seine Erfahrungen geschildert, die er beim Fahren per Anhalter gesammelt hat. Jonas Beisenwenger hat an der Universität Tübingen sein Lehramtsstudium der Biologie und Geographie erfolgreich beendet und lebt aktuell in Berlin.<br> Der 28-jährige leidenschaftliche Tramper versucht, seinen ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten und lebt sehr nachhaltig. Für ihn bedeutet das unter anderem: Vegane Ernährung und der Verzicht auf ein eigenes Auto.<br> Er erzählt uns, wie er trotz der Unsicherheit des Trampens seinen Alltag meistert, wie das Trampen an sich funktioniert und welche skurrilen Begegnungen dabei entstehen können...</p><p><strong>Musik</strong></p><p>01 The Beatles – Penny Lane (1967)<br> 02 Mighty Oaks- Just One Day (2014)<br> 03 Matteo Capreoli- Zu Hause (2015)<br> 04 Angus &amp; Julia Stone- Stranger (2007)<br> 05 Udo Lindenberg &amp; Clueso – Cello (2011)<br> 06 CCR – Sweet Hitchhiker (1972)<br> 07 Marvin Gaye – Hitch Hike (1962)<br> 08 Sungha Jung (Cover) - Someone Like You (2019)<br> 09 Alberic Louison – Lanmou Magik (1986)<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-40860</guid><pubDate>Sat, 15 Jun 2019 16:11:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (231) „Tü Vision II“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=40860&amp;cHash=baed3d34509b3d763e25bdc6897cd7eb</link><description>Am Mittwoch, den 19. Juni 2019 von 14 bis 15 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</a>&nbsp;<a href="http://www.micro-europa.de" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">micro-europa.de</a>&nbsp;&nbsp;<strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a></strong></p><p>Moderation: Lena Liebich&nbsp;<br> Technik: Aaron Geiger<br> Autor*innen: Johanna Nimrich<br> Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong><br> Viele Menschen wollen unsere Welt ein bisschen besser machen und setzen sich mit ihren Visionen in vielfältiger Weise dafür ein. Auch in Tübingen gibt es zahlreiche Organisationen und Menschen, die sich für eine friedlichere und gerechtere Gesellschaft engagieren. Johanna Nimrich hat mit ihnen gesprochen. Im Rahmen ihrer Masterarbeit am Institut für Medienwissenschaft an der Uni Tübingen ist daraus die Podcast-Serie „Tü-Vision – zu Besuch bei Menschen, die etwas bewegen“ entstanden. &nbsp;</p><p><strong>01</strong> Was hält eine Gesellschaft zusammen? Wie können Menschen unterschiedlicher Herkunft, mit unterschiedlichen Religionen und Kulturen friedlich zusammenleben? Mit solchen Fragen beschäftigt sich die Stiftung Weltethos, für die Günther Gebhardt arbeitet.</p><p><strong>02</strong> Auch Elvira Martin bewegt etwas mit ihrer Arbeit. Sie leitet das Forum &amp; Fachstelle Inklusion und setzt sich damit für die Belange behinderter Menschen im Kreis Tübingen ein.</p><p><strong>03</strong> Eine Anlaufstelle für Jungen und Männer ist in Tübingen der Verein „Pfunzkerle“. Hier geht es nicht nur um Gewaltprävention, betont der Geschäftsführer Armin Krohe-Amann. Der Anspruch der Fachstelle für Jungen- und Männerarbeit ist ein ganz anderer: es geht vielmehr um Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><strong>04</strong> Während sich beim Verein „Pfunzkerle“ Männer für Männer und Jungen engagieren, beraten bei&nbsp;<br> „Youth-Life-Line“ sogenannte Peers Jugendliche in ihrem Alter in akuten Krisen und bei Suizidgefährdung. Die Beratung ist anonym und online. Was genau dahinter erklärt Nina Schweigert.</p><p><strong>Musik</strong><br> 01 Tracy Chapman – Talkin‘ About A Revolution (1988)<br> 02 Clueso – Neuanfang (2016)<br> 03 The Script – Superheroes (2014)<br> 04 Louane – Jour 1 (2015)<br> 05 Adele – Chasing Pavements (2008)<br> 06 AnnenMayKantereit – Oft Gefragt (2016)<br> 07 Amy Winehouse – Rehab (2006)<br> 08 Simon and Garfunkel – Blues Run The Game (1966)<br> 09 Simon and Garfunkel – April Come She Will (1966)<br> 10 Peter Cincotti – Goodbye Philadelphia (2007)<br> 11 René Thomas – Bernie’s Taste (2017)<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-40854</guid><pubDate>Wed, 12 Jun 2019 16:05:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (230) „Leben ohne Müll“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=40854&amp;cHash=c7668156e9a36073a724253b7fa47cbb</link><description>Am Sonntag, den 16. Juni 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</a>&nbsp;<a href="http://www.micro-europa.de" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">micro-europa.de</a>&nbsp;<strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a></strong></p><p>Moderation: Patrick Lässing&nbsp;<br> Technik: Aaron Geiger<br> Autor*innen: Tabea Brietzke, Pia Grupp, Patrick Lässing, Nanina Ollig, Anna Katharina Turba<br> Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong><br> In vielen Innenstädten sind überfüllte Mülleimer ein normaler Anblick. Damit der Müll nicht auf dem Boden landet, wird hier auch gerne kunstvoll gestapelt. So viel Müll kann definitiv nicht gut für unsere Umwelt sein. Für diese Sendung haben sich unsere Autorinnen und Autoren auf den Weg gemacht und Möglichkeiten gesucht, weniger Abfall zu produzieren.</p><p><strong>01</strong> Über acht Milliarden Tonnen Plastik hat die Menschheit laut einer neuen Schätzung bereits produziert. Recycelt wurde davon allerdings nur ein Bruchteil und die Produktionsmengen steigen weiter an. Allein in Deutschland wird der jährliche Verbrauch an Plastik pro Person auf über 37 Kilo geschätzt. Schauspielerin Sina Wilke möchte diesen Verbrauch nicht länger unterstützen. Ihre Erfahrungen mit einem plastikfreien Leben hat sie mit Nanina Ollig geteilt.</p><p><strong>02</strong> Muss eine leere Flasche zwangsweise im Altglascontainer landen oder kann man ihr anders neues Leben einhauchen? Menschen, die Upcycling betreiben, beantworten diese Frage ganz klar mit ja. Denn bei der Wiederverwertung von alten Dingen oder Müll ist der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Das Konzept Upcycling hat seit zwei Jahren auch einen festen Platz in Tübingen. Tabea Brietzke über den Laden „Neckarpirat“, in dem aus alten Dingen kleine Kunstwerke entstehen.</p><p><strong>03 </strong>Einer Flasche kann man eine neue Funktion geben, statt sie einfach achtlos wegzuwerfen. Da freut sich auch die Flasche selbst viel mehr! Wie? Flaschen können sich nicht freuen? Falsch gedacht! Denn was einer Flasche so Zeit ihres Lebens durch den Kopf geht, hört ihr in „Die Geschichte einer Flasche“, ein Hörspiel von Katharina Turba.</p><p><strong>04</strong> Ein Leben mit weniger Müll klingt realistisch, aber ein Leben ganz ohne Müll? Ist das überhaupt möglich? Das wäre doch viel zu schön, um wahr zu sein. Und doch gibt es Projekte, die genau dieses Ziel verfolgen. Eines davon ist „Cradle to Cradle“, eine Organisation, die auch hier in Tübingen vertreten ist. „Cradle to Cradle“ bedeutet „von der Wiege zur Wiege“ und meint, dass Produkte nie zu Müll werden, sondern immer wieder verwendet werden können. Was genau das bedeutet, erfahren wir in einem weiteren Beitrag von Tabea Brietzke.</p><p><strong>05</strong> Ein ökologischerer Lebensstil, der auch den sparsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen beinhaltet, ist ebenso wichtig, wie der richtige Umgang mit Müll. Vielen ist das aber zu aufwendig oder sie glauben, dass man alleine sowieso nichts erreichen kann. Doch fangen nicht alle großen Dinge mal klein an? Wie es um unsere Erde gerade wirklich steht, wo die Baustellen liegen und was dagegen getan wird, zeigt Pia Grupp in dem Hörspiel „Patient Erde“.</p><p><strong>06 </strong>Für alle, die gerne etwas ändern wollen, aber nicht so ganz wissen wie, hält unser letzter Beitrag vielleicht eine Lösung parat. Wolfgang M. Heckl beschreibt in seinem Buch „Die Kultur der Reparatur“ unter anderem die Probleme, die unökologischer Lebensstil verursacht. Zusätzlich will er zum Um- und Nachdenken anregen und gibt dafür zahlreiche Tipps. Patrick Lässing hat das Buch gelesen, um herauszufinden, ob sich darin vielleicht der Schlüssel zu einem „Leben ohne Müll“ verbirgt.</p><p>Musik<br> 01 Nouvelle Vague – „Dance With Me“ (2006)<br> 02 Ariana – Fun Fair (2017)<br> 03 Sex Pistols – Seventeen (1977)<br> 04 The Architect – Les Pensées (2013)<br> 05 The Beatles – I’ve got a feeling (1970)<br> 06 Charles Trenet – „L’âme des poètes“ (1951)<br> 07 Durand Jones &amp; The Indications – Make a Change (2017)<br> 08 Orgone – Bulletproof (2017)<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-40857</guid><pubDate>Mon, 10 Jun 2019 16:09:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (229) „Tü-Vision I“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=40857&amp;cHash=437d4ceb7db130500c8f6aee11edc23f</link><description>Am Freitag, den 14. Juni 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</a>&nbsp;<strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a>&nbsp;</strong></p><p>Moderation: Nadine Ghiba<br> Autorin: Johanna Nimrich<br> Technik: Aaron Geiger<br> Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong><br> „Tü-Vision I“ rückt diejenigen ins Rampenlicht, die sich in Tübingen für andere Menschen einsetzen – zum Beispiel durch soziales, berufliches oder politisches Engagement. Micro-Europa-Reporterin Johanna Nimrich widmet den ehrenamtlichen Helfern Tübingens eine zweiteilige Podcastreihe mit selbstproduzierten Beiträgen.</p><p><strong>01</strong> Ein Interviewbeitrag mit Alexander Wild, Leiter der Schlichtungsstelle Tübingen. Im Gespräch mit Johanna Nimrich erzählt er von seiner Arbeit, die zu einem großen Teil die außergerichtliche Konfliktschlichtung umfasst – beispielsweise in Scheidungsfällen…</p><p><strong>02</strong> Johanna Nimrich im Gespräch mit Andreas Moser, ehrenamtlicher Mitarbeiter bei der Sonntagsküche. In diesem Interviewbeitrag erzählt er von denjenigen, die das Angebot der Sonntagsküche nutzen und seinen Erfahrungen bei der Arbeit, die er nach über zehn Jahren mittlerweile gesammelt hat.</p><p><strong>03</strong> Ein Interviewbeitrag mit Gabi Hettler, Gesundheitsreferentin beim Deutschen Institut für Ärztliche Mission in Tübingen (DIFÄM). Sie hilft beispielsweise Ärzten, die sich auf Auslandseinsätze in tropischen Ländern begeben und hat schon selbst als Krankenschwester in Äthiopien gearbeitet.</p><p><strong>04</strong> Johanna Nimrich im Gespräch mit Anne Tübinger, Leiterin des Ernst Bloch Chores in Tübingen. Im Interview erzählt sie von der Kombination von Gesang und Politik in ihrem Chor.</p><p><strong>Musik</strong><br> 01 Heroes – Mans Zelmerlöw (2015)<br> 02 Skinny Love – Birdy (2011)<br> 03 Try – Pink (2012)<br> 04 Keiner ist wie du – Sarah Connor (2015)<br> 05 If I Were Sorry – Frans (2016)<br> 06 Berlin Am Meer – ANTIHELD (2017)<br> 07 No Roots – Alice Merton (2016)<br> 08 Goodbye To Yesterday – Elina Born &amp; Stig Rästa (2015)<br> 09 Love Is The Answer – Aloe Blacc (2013)<br> 10 Stablemates – Paul Chambers (1957)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-40650</guid><pubDate>Wed, 05 Jun 2019 23:48:08 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (228) „Studiotalk: Ibrahim Khasuev aus Tschetschenien“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=40650&amp;cHash=3369410fb5946a2823282c18b4c6479b</link><description>Am Sonntag, den 9. Juni 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a>&nbsp;&nbsp;<a href="http://www.micro-europa.de" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">micro-europa.de</a>&nbsp;<strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a></strong></p><p>Moderation: Isabell Janson<br> Gesprächspartner: Ibrahim Khasuev</p><p>Autorin: Isabell Janson<br> Technik: Aaron Geiger<br> Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>Aufzeichnung: 29. Januar 2019</p><p>Wiederholung: Montag, den 30. Juni 2019 von 12 bis 13 Uhr</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong><br> Fast jede*r an der Uni kennt mindestens eine*n Austauschstudierenden, zum Beispiel aus einem EU-Land wie Spanien, Italien, England oder aus den Vereinigten Staaten – doch aus Tschetschenien stammen die wenigsten von ihnen.</p><p>Diese Woche ist bei uns ein außergewöhnlicher Studiogast bei uns: Ibrahim Khasuev ist in Tschetschenien geboren und aufgewachsen. In Tübingen studiert er Erziehungswissenschaften und soziale Arbeit, mittlerweile im zweiten Master-Semester. Möglich wurde das durch die Organisation „Studieren ohne Grenzen“, wo Ibrahim an einem interkulturellen Projekt teilgenommen hat.&nbsp;</p><p>Im Gespräch mit Isabell Janson berichtet er uns von der Herausforderung, die deutsche Sprache zu lernen. Außerdem spricht er darüber wie er sein Studium finanziert und über seine Erfahrungen mit der Organisation „Studieren ohne Grenzen“. Ibrahim schildert uns auch seinen Alltag, wie sein Leben abseits der akademischen Pfade aussieht und was er sich für seine Zukunft wünscht.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-40173</guid><pubDate>Fri, 24 May 2019 13:36:05 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (227) „Oberflächlichkeit“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=40173&amp;cHash=32d51e0d35a0d06c18a698a3ffc210cd</link><description>Am Sonntag, den 2. Juni 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a>&nbsp;<a href="http://www.micro-europa.de" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">micro-europa.de</a>&nbsp;<strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a></strong></p><p>Moderation: Jana Trietsch<br> Technik: Philipp Kessling<br> Autor*innen: Cherifa Akili, Henrik Bahlmann, Luisa Höppner, Lisa Kretz, Jana Trietsch, Vivien Valentiner Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong><br> Die Sendung behandelt das Thema Oberflächlichkeit und geht dabei trotzdem in die Tiefe - im Falle eines Beitrags sogar buchstäblich, nämlich in einem U-Boot unter die Wasseroberfläche. Unsere Redakteurinnen und Redakteure gehen außerdem den psychologischen Mechanismen hinter dem ersten Eindruck auf den Grund, sprechen über Oberflächlichkeit in der Berufswelt, beim Fußball und beim Tindern. Ein Beitrag beschäftigt sich mit Oberflächlichkeit in den sozialen Medien. Die Sendung wurde im Rahmen eines Hörfunk-Workshops im Studiengang Digitale Kommunikation an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg zusammengestellt.&nbsp;</p><p><strong>01 </strong>Es gibt Gelegenheiten, bei denen wir unbedingt einen guten Eindruck hinterlassen möchten – etwa beim WG-Casting, Bewerbungsgespräch oder beim ersten Date. Um gut anzukommen, machen wir manchmal eigenartige Dinge. Ob wir unseren ersten Eindruck überhaupt beeinflussen können und ob es dabei sinnvoll ist, Powerposen einzunehmen, hat Jana Trietsch im Gespräch mit dem Hamburger Sozialpsychologen Alexander Bodansky herausgefunden.&nbsp;</p><p><strong>02 </strong>Wie oberflächlich sind wir bei der Partnersuche? Luisa Höppner hat zwei Experten getroffen, um über Dating im 21. Jahrhundert zu sprechen – und das beginnt oft online, auf Plattformen wie Tinder. Hier entscheiden wir nach wenigen Bildern und einem kurzen Text durch eine kleine Handbewegung über ein Like oder Dislike. Dabei denken wir durch die vermeintlich große Auswahl immer, dass irgendwo noch eine bessere Person auf uns warten könnte.</p><p><strong>03 </strong>Einen etwas anderen Zugang zum Thema Oberflächlichkeit hat unsere Redakteurin Vivien Valentiner gefunden. Sie hat sich gefragt, wie sich ein Leben unter der Wasseroberfläche anfühlt. Das können Besucherinnen und Besucher im U-Boot-Museum in Hamburg erleben. Vivien hat die Führung von Alexander Kahmann begleitet.&nbsp;</p><p><strong>04 </strong>Welche Rolle spielt das Aussehen für den beruflichen Erfolg? Um das herauszufinden, hat Cherifa Akili den Attraktivitätsforscher Johannes Krause von der Uni Düsseldorf getroffen. Sind schöne Menschen erfolgreicher, als andere?</p><p><strong>05</strong> In der Fußballnation Deutschland werden jedes Jahr Abermillionen Euro umgesetzt. Die Topvereine Europas planen den Zusammenschluss in einer sogenannten Super League, um noch mehr Profit zu machen. Henrik Bahlmann geht der Frage auf den Grund, inwiefern bei all dem Geld noch die Spieler und die Fans zählen. Dafür hat er sich die Basis des Fußballs angeschaut und mit einem Jugendtrainer gesprochen.</p><p><strong>06</strong> Wir alle haben mobile Internetzugänge auf unseren Smartphones und sind auf einem der zahlreichen sozialen Netzwerke und Messangerdienste angemeldet. Selbst in Gesprächen in der analogen Welt sind wir durch unsere Smartphones oft gar nicht richtig da. Lisa Kretz findet, wir isolieren uns mit sozialen Netzwerken von unserer Umwelt. Sie hat sich gefragt: Sorgen unsere Smartphones dafür, dass wir weniger tiefgründige Kontakte im echten Leben pflegen? Machen soziale Netzwerke uns oberflächlich?</p><p><strong>Musik</strong><br> 01 Waves of Joy – Troublemaker (2017)<br> 02 BOO Seeka – Does This Last (2017)<br> 03 The Beatles – Yellow Submarine (1966)<br> 04 French Montana ft. Drake – No Stylist (2018)<br> 05 Sam Fender – Millennial (2017)<br> 06 Dr. Ring-Ding – Call 809 (1999)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-40170</guid><pubDate>Fri, 24 May 2019 13:33:42 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (226) „Großstadtdschungel“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=40170&amp;cHash=72cc0caec61e497d5d90608612f9ac81</link><description>Am Sonntag, den 26. Mai 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a>&nbsp;<strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a></strong></p><p>Moderation: Carl Lukas Gebhard<br> Autor*innen: Lennart Albrecht, Erik Recke, Carl Lukas Gebhard, Christopher Bahl, Melina Deschke<br> Technik: Adrian Limmroth<br> Redaktion: Ulrich Hägele<br> &nbsp;<br><strong>Inhalt der Sendung</strong><br> Die Sendung "Großstadtdschungel" dreht sich rund um die Stadtentwicklung Hamburgs. Die Elbmetropole befindet sich im ständigen Wandel und verändert deshalb immer wieder ihr Gesicht. Was die Hamburger*innen dabei besonders beschäftigt und welche treibenden Kräfte hinter der Stadtentwicklung stecken, haben wir in dieser Sendung für euch herausgefunden.<br><strong>01</strong> Hamburg wächst. Immer mehr Menschen ziehen zum Leben und Arbeiten in die Stadt. Die Zahl der Touristen steigt jährlich. In Hamburg werden viele Wohnungen und Hotels gebaut, um all diesen Menschen Platz zu geben. Nicht weit von der Hamburger Innenstadt, zwischen der HafenCity im Norden und der Veddel im Südosten, bekommt Hamburg mit dem Kleinen Grasbrook in den kommenden Jahrzehnten einen komplett neuen Stadtteil zum Wohnen, Arbeiten und Leben. Wie das funktioniert und was dabei beachtet werden sollte, hat Lennart Albrecht im Gespräch mit den verantwortlichen Stadtplanern und zukünftigen Nachbaren herausgefunden.<br><strong>02</strong> Im Dschungel der Großstadt gibt es große und kleine Tiere. Die einen haben mehr Geld, die anderen weniger. Wer mehr Geld hat, kann mehr Macht ausüben. Zum Beispiel über Spenden an Parteien, damit diese es leichter haben gewählt zu werden. In Hamburg spenden vor allem bestimmte Branchen an zwei Parteien, nämlich an die CDU und die FDP. Hat das große Auswirkungen und was bedeutet das für die Demokratie? Ein Beitrag von Eric Recke.<br><strong>03</strong> Obdachlosigkeit ist ein unangenehmes Thema. Obdachlose Menschen stören das Stadtbild und werden häufig aus den Innenstädten vertrieben. Wie obdachlose Menschen leben, das wissen die meisten nicht. Im kommenden Beitrag stellt sich Carl Lukas Gebhard der Frage, wie man es aus der Obdachlosigkeit schafft und warum das so schwer ist.<br><strong>04</strong> Hamburg und seine Clubs verbindet eine lange Liebesgeschichte. So starteten im August 1960 die Beatles ihre Weltkarriere in St. Pauli im Musikclub Indra in der Großen Freiheit 64. Auch Weltstars wie Jimi Hendrix, Chuck Berry und Jerry Lee Lewis standen schon auf den Bühnen der Stadt mit so schillernden Namen wie Star Club, Kaiserkeller oder Top Ten Club und begeisterten die Hamburgerinnen und Hamburger. Und auch heute, knapp 60 Jahre später, gibt es in der Hansestadt noch eine Clubvielfalt, wie in kaum einer anderen deutschen Metropole. Trotzdem sind die Clubs seit einiger Zeit bedroht. Immer wieder hört man von Clubschließungen – nicht selten fällt der Begriff des Clubsterbens. Doch woran liegt das? Unser Reporter hat mit Thore Debor, Geschäftsführer vom ClubKombinat Hamburg gesprochen.<br><strong>05</strong> Die Hamburger*innen lieben ihren Kiez im Herzen der Hansestadt – trotzdem brauchen sie auch mal etwas Ruhe von all dem Trubel. Die finden Sie im Grünen. Das Besondere: Dafür müssen sie ihren geliebten Kiez nicht mal verlassen. Unsere Redakteurin Melina Deschke hat sich zwei verschiedene Konzepte für ein grüneres St. Pauli angesehen und kam dabei hoch hinaus.<br> &nbsp;<br><strong>Musik</strong><br> 01 Die Beginner – City Blues (2003)<br> 02 Zugezogen Maskulin – Plattenbau O.S.T. (2015)<br> 03 Gorillaz – Kids With Guns (2005)<br> 04 Ssio – Nullkommaneun (2016)<br> 05 The Prodigy - Omen (2009)<br> 06 Daily Double – Jutta Hipp (1954)<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-39891</guid><pubDate>Sun, 19 May 2019 23:29:39 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (225) „Jubiläumssendung zur Europawahl“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-225-jubilaeumssendung-zur-europawahl/</link><description>Am Dienstag, den 21. Mai 2019 von 16 bis 17 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a>&nbsp;<a href="http://www.micro-europa.de" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">www.micro-europa.de</a>&nbsp;&nbsp;<strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a>&nbsp;</strong></p><p>Moderation: Ulrich Hägele<br> Technik: Julian Thomas<br> Redaktion: Ulrich Hägele<br> Studiogäste: Alexander Danner, Ina Mecke, Nicolas Oehler, Alena Simon, Mareike Wiener&nbsp;</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Zehn Jahre ist es her, dass der Tübinger Campusfunk Micro-Europa auf Sendung ging. Micro-Europa war damals ein EU-Projekt im Verbund mit sechs anderen Redaktionen an den Unis in Brüssel, Mechelen, London, Cluj (Rumänien), Nantes (Frankreich) und eben Tübingen. Ziel des Projektes war es, jungen Menschen über journalistisch fundierte Beiträge den europäischen Gedanken näher zu bringen. Genau wie heute stand damals auch eine Europawahl vor der Tür. Deshalb beschäftigte sich eine der ersten Sendungen im Juni 2009 mit der damaligen Europawahl. Zu diesem Jubiläum gibt es nun eine Sondersendung zur diesjährigen Europawahl. In einem Kollegengespräch spricht Micro-Europa-Redaktionsleiter Ulrich Hägele mit den Studierenden und Redaktionsassistent*innen Alexander Danner, Ina Mecke, Nicolas Oehler, Alena Simon und Mareike Wiener über die europäische Union. Thematisiert werden hierbei unter anderem die Entwicklung der EU im Laufe der Jahre, die positiven und kritischen Aspekte der EU und die Frage, wie junge Menschen die europäische Union sehen.&nbsp;<br> &nbsp;<br><strong>Einspieler</strong><br> 01 Ausschnitt aus der Sendung zur Europawahl 2009<br> 02 Gedanken zu Europa – Umfrage von Alexander Danner<br> 03 Winston Churchill an der Uni Zürich 1946 – eingesprochen von Mirko Geyer<br> 04 Euroskepsis – Umfrage von Nicolas Oehler<br> 05 Martin Sonneborn zur EU – Von Ina Mecke</p><p><strong>Musik</strong><br> 01 Udo Jürgens – Merci Cherie (1966)<br> 02 Song Joe Dassin – L’équipe à Jojo (1970)<br> 03 Basta – Timbuktu (2014)<br> 04 Coldplay – Don’t Panic (2001)<br> 05 René Thomas – Milestones (2012)<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-39822</guid><pubDate>Thu, 16 May 2019 11:29:47 +0200</pubDate><title>Infoveranstaltung zum neuen MA-Studiengang Medienwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=39822&amp;cHash=77687fa73e351f5ff35fdd9804f36a90</link><description>Donnerstag, 23. Mai, 18 Uhr (c.t.) in Raum 206</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut für Medienwissenschaft startet im Wintersemester 2019/20 mit einem neuen <a href="/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/studium/studiengaenge/ma-medienwissenschaft-ab-2019/">Master-Studiengang</a>. Die wichtigste Neuerung: Zum ersten Mal können Studierende zwischen zwei Profilen wählen, nämlich zwischen „Produktion und Analyse“ (entspricht der bisherigen Ausrichtung) und „Öffentlichkeit und Verantwortung“ (einem stärker medienethisch und forschungsorientierten Profil).&nbsp;<br> Wir möchten alle Interessierten herzlich zu einer <strong>Infoveranstaltung über den neuen Master-Studiengang</strong> einladen, und zwar am&nbsp;</p><p><strong>Donnerstag, 23. Mai, 18 Uhr (c.t.) in Raum 206.&nbsp;</strong></p><p>Dr. Kiron Patka und Dr. Anne Ulrich, die beide an der Konzeption des Masters beteiligt waren, stellen Ihnen den Studiengang mit den beiden neuen Profilen vor und beantworten Ihre Fragen.</p><p>Die Veranstaltung richtet sich an:</p><ul><li><strong>BA-Studierende der Medienwissenschaft</strong>, für die der neue Master eine attraktive Möglichkeit sein kann, ihr Studium in Tübingen weiter zu vertiefen.</li><li><strong>BA-Studierende nicht-medienwissenschaftlicher Fächer</strong>, die in ihrem Master-Studium einen neuen Schwerpunkt setzen wollen.</li></ul><p>Herzlich Willkommen!</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-39726</guid><pubDate>Wed, 15 May 2019 12:46:25 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (224) „Musikbox Tal Arditi Trio“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-224-musikbox-tal-arditi-trio/</link><description>Am Sonntag, den 19. Mai 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</a>&nbsp;<a href="http://www.micro-europa.de" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">micro-europa.de</a>&nbsp;<strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a></strong></p><p>Moderation: Kristie Pladson<br> Technik: Jarmo Baschnagel<br> Redaktion: Ulrich Hägele<br> &nbsp;</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>In dieser Musikbox-Sendung hört ihr einen exklusiven Live-Mitschnitt eines Konzerts der Jazzband Tal Arditi Trio. Der israelische Jazzgitarrist Arditi war am 14. Januar 2019 im Tübinger Club Voltaire zu Gast. Begleitet wurde er von Ilya Alabuzhev am Bass und Marton Juhasz am Schlagzeug.&nbsp;<br> In einem kurzen Interview vor dem Konzert sprach Arditi über seinen Weg, der ihn von Israel nach Berlin führte und darüber, wie die Jazzszene in Deutschland sich von der in Israel unterscheidet.&nbsp;<br> Alle Titel aus dem Konzert sind auch auf Tal Arditis aktuellem Album „Portrait“ zu hören.<br> &nbsp;<br><strong>Musik</strong><br> 01 Tal Arditi Trio – Sassari (live 2019)<br> 02 Tal Arditi Trio – Berlin Vibes (live 2019)<br> 03 Tal Arditi Trio – My Dream (live 2019)<br> 04 Tal Arditi Trio – Waltz No. 1 (live 2019)<br> 05 Tal Arditi Trio – One Step Behind (live 2019)<br> 06 Bobby Hutcherson – Mash (1975)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-39498</guid><pubDate>Wed, 08 May 2019 23:27:10 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (223) „Musikbox Andrea Rehm &amp; Bossa Nova“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-223-musikbox-andrea-rehm-bossa-nova/</link><description>Am Sonntag, den 12. Mai 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet. </description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</a>&nbsp;<a href="http://www.micro-europa.de" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">micro-europa.de</a>&nbsp;<a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a></strong></p><p>Moderation: Alexander Danner<br> Technik: Aaron Geiger<br> Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>In dieser Micro-Europa-Musikbox gibt es wieder einen Live-Mitschnitt aus dem Tübinger Club Voltaire zu hören. Am 13. November 2018 gab die Jazz- und Chansonsängerin Andrea Rehm gemeinsam mit dem Bossa Nova Trio ein facettenreiches Konzert. Das Trio besteht aus dem Pianisten Martin Giebel, dem Bassisten Heiner Merkt und dem Gitarristen Johannes Deffner. Im Club Voltaire erhielt die Kombo außerdem noch Unterstützung von Reinhold Uhl an der Querflöte. Mit ihrem Trio schafft Andrea Rehm einen abwechslungsreichen Mix aus Jazz, Chanson und dem brasilianischen Musikstil Bossa Nova.&nbsp;</p><p><strong>Musik</strong><br> 01 Andrea Rehm &amp; Bossa Nova – La Javanaise (live 2018)<br> 02 Andrea Rehm &amp; Bossa Nova – Ein Augenblick (live 2018)<br> 03 Andrea Rehm &amp; Bossa Nova – Garota d´Ipanema (live 2018)<br> 04 Andrea Rehm &amp; Bossa Nova – Je veux (live 2018)<br> 05 Andrea Rehm &amp; Bossa Nova – Chega de saudage (live 2018)<br> 06 Andrea Rehm &amp; Bossa Nova – N´oubliez jamais (live 2018)<br> 07 Andrea Rehm &amp; Bossa Nova – Agua de beber (live 2018)<br> 08 Andrea Rehm &amp; Bossa Nova – La chanson d´Hélène (live 2018)<br> 09 Andrea Rehm &amp; Bossa Nova – Dance Me to the End of Love (live 2018)<br> 10 Andrea Rehm &amp; Bossa Nova – Le jardin d´hiver (live 2018)<br> 11 Andrea Rehm &amp; Bossa Nova – S´ Wonderful (live 2018)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-39495</guid><pubDate>Wed, 08 May 2019 22:52:37 +0200</pubDate><title>Erfolgreicher MeWi-Movie-Kurzfilmabend am 6. Mai 2019, im Kino „Waldhorn“, in Rottenburg</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/erfolgreicher-mewi-movie-kurzfilmabend-am-6-mai-2019-im-kino-waldhorn-in-rottenburg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Studierenden am Lehrstuhl für Audiovisuelle Medien, Film und Fernsehen und die Auszubildenden am Zentrum für Medienkompetenz (ZfM) produzieren regelmäßig Kurzspielfilme, die im Rahmen der MeWi-Movie-Veranstaltungen einer interessierten Öffentlichkeit präsentiert werden. Das Programm enthält unter anderem Bachelor- und Masterabschlussfilme, die am Lehrstuhl in den letzten Jahren entstanden sind.&nbsp;</p><p>Am vergangenen Montag fand im Kino „Waldhorn“ ein weiterer, sehr gut besuchter Kurzfilmabend statt. Es wurden 11 Filme mit den Themen Burning out und Depression, Mensch und Tier, Sinn des Lebens, Kindesmissbrauch, Rechtsextremismus, Sexismus und Ausgrenzung gezeigt.&nbsp;</p><p>Die anwesenden Filmemacherinnen und Filmemacher beantworteten in kurzen Werkstattgesprächen mit Prof. Dr. Susanne Marschall die Fragen zu ihren Projekten. Der vierbeinige Protagonist verhielt sich still und war beeindruckt.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-39270</guid><pubDate>Fri, 03 May 2019 13:28:05 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (222) „Sondersendung Tübinale 2019“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=39270&amp;cHash=0e61a37ca5af6783f8e295a4708b4d36</link><description>Am Dienstag, den 7. Mai 2019 von 16 bis 17 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet. </description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a>&nbsp;<a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a>&nbsp;</strong><strong><a href="http://www.micro-europa.de" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">micro-europa.de</a></strong></p><p>Moderation: Nicolas Oehler<br> Autor*innen: Nadine Ghiba, Nicolas Oehler<br> Technik: Jarmo Baschnagel<br> Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong><br> Die „Sondersendung Tübinale 2019“ beschäftigt sich mit der diesjährigen Austragung des studentischen Filmfestivals „Tübinale“ am 13. Mai 2019 im Kino Museum in Tübingen und ihrem diesjährigen Motto „Überwachung“.</p><p><strong>01</strong> „Tübinale“. Was hat es mit dieser Veranstaltung genau auf sich? Wie ist sie entstanden und was erwartet ihre Besucher? Und was hat es mit dem diesjährigen Motto „Überwachung“ auf sich? Radio Micro-Europa-Reporter Nicolas Oehler im Gespräch mit Prof. Dr. Klaus Sachs-Hombach, Gründer und Organisator der „Tübinale“ über die Anfänge und Hintergründe des Events.&nbsp;</p><p><strong>02</strong> Wir wechseln die Perspektive – anstatt sich mit dem Thema „Überwachung“ aus wissenschaftlicher Perspektive auseinanderzusetzen, haben wir die Leute auf der Straße gefragt, wie sie zum Thema Überwachung stehen. Micro-Europa-Reporterin Nadine Ghiba mit ihrem Umfragebeitrag zum Thema „Überwachung“.</p><p><strong>03 </strong>Viele Leute stehen dem Thema Überwachung kritisch gegenüber – sie lehnen oftmals die großflächige Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen ab und sind gegen das Sammeln von persönlichen Daten im großen Stil. Jedoch muss Überwachung nicht immer etwas Schlechtes sein: Micro-Europa-Reporterin Nadine Ghiba im Gespräch mit Markus Held, Mitarbeiter beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn. Er ist für die Überwachung zentraler Bereiche der deutschen Infrastruktur zuständig – zum Beispiel die Stromversorgung oder der Luftverkehr.</p><p><strong>04</strong> Was es bedeutet, einen eigenen Film für die Tübinale zu produzieren, hat uns das Filmteam „Blonde Vibes“ – bestehend aus den Medienwissenschaftsstudentinnen Lisa, Janine und Lina gesagt. Sie haben uns erzählt, worum es in ihrem nominierten Film „Behind the Screens“ geht und welche Eigenheiten die Produktion des Films mit sich brachten. Nicolas Oehler im Gespräch mit der Filmgruppe „Blonde Vibes“ über das Making-of ihres Films für die Tübinale 2019.</p><p><strong>Musik</strong><br> 01 Tobias Mann – Ich bin lieber überwacht als tot (2013)<br> 02 The Police – Every Breath You Take (1983)<br> 03 Stevie Wonder – Big Brother (1972)<br> 04 The Au Pairs – Headache For Michelle (1981)<br> 05 Bobby Vee – The Night Has A Thousand Eyes (1962)<br> 06 The Beatles – I’m Looking Through You (1965)<br> 07 Tegan and Sara – Living Room (2002)<br> 08 Music from the Motion Picture – Catch Me If You Can (Soundtrack) (2002)<br> 09 Markus Harm Quartett – Here‘s the Brick, Mr. Lick (2018)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-39180</guid><pubDate>Thu, 02 May 2019 13:23:36 +0200</pubDate><title>Stellenausschreibung (100%, E 13 TV-L) am Lehrstuhl für Medienwissenschaft, Empirische Medienforschung </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=39180&amp;cHash=6704d2cf6a805115d7703352dea6ecbb</link><description>Am Lehrstuhl für Medienwissenschaft, Empirische Medienforschung des Instituts für Medienwissenschaft (Prof. Zurstiege) ist zum 01.10.2019 die Stelle einer Akademischen Mitarbeiterin / eines Akademischen Mitarbeiters (100%, E 13 TV-L) zu besetzen.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Akademischen Mitarbeiterin / eines Akademischen Mitarbeiters (100%, E 13 TV-L)&nbsp;</strong></p><p>Zu den Dienstaufgaben der Stelleninhaberin / des Stelleninhabers gehört die akademische Lehre im Bereich der Medienwissenschaft (4 SWS) sowie die Mitarbeit im Rahmen der Projekte des Arbeitsbereichs.</p><p>Erwartet werden: eine abgeschlossene Promotion im Bereich Medien- oder Kommunikationswissenschaft sowie sehr gute Kenntnisse quantitativer und / oder qualitativer Forschungsmethoden. Die Stelle sieht die Möglichkeit zur weiteren Qualifikation (Habilitation) vor und ist zunächst auf drei Jahre befristet.</p><p>Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Einstellung erfolgt durch die Zentrale Verwaltung.</p><p>Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen inkl. einer Kopie der Dissertation sowie einer Darstellung des Habilitationsvorhabens, bevorzugt in elektronischer Form, bitte bis zum 16.06.2019 an: Prof. Dr. Guido Zurstiege (guido.zurstiege@uni-tuebingen.de), Universität Tübingen, Institut für Medienwissenschaft, Wilhelmstr. 50, 72074 Tübingen</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9QaGlsb3NvcGhpZS9QaGlsb3NvcGhpZV9SaGV0b3Jpa19NZWRpZW4vSW5zdF9mdWVyX01lZGllbndpc3NlbnNjaGFmdC9CaWxkZXIvTGVocnN0XHUwMGZjaGxlL0VtcGlyaXNjaGVfTWVkaWVuZm9yc2NodW5nL0FrYWQuTWl0YXJiZWl0ZXItQXVzc2NocmVpYnVuZy0yMDE5LnBkZiIsInBhZ2UiOjEwMDk0fQ.OpOWGbmvYXTrCJryxuII50MrDXEtKtbDRDMC7blj4mE/Akad.Mitarbeiter-Ausschreibung-2019.pdf" class="download">Auschreibung</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-38733</guid><pubDate>Tue, 23 Apr 2019 17:02:35 +0200</pubDate><title>MeWi-Movie-Kurzfilmabend</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=38733&amp;cHash=050dae6f72f382ae76eb5af10d1f75e4</link><description>Am Montag, 6. Mai 2019, 19:00 Uhr, im Kino „Waldhorn“, in Rottenburg statt (Eintritt 4,00 EUR).</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Studierenden am Lehrstuhl für Audiovisuelle Medien, Film und Fernsehen und die Auszubildenden am Zentrum für Medienkompetenz (ZfM) produzieren regelmäßig Kurzspielfilme, die im Rahmen der MeWi-Movie-Veranstaltungen einer interessierten Öffentlichkeit präsentiert werden. Das Programm enthält unter anderem Bachelor- und Masterabschlussfilme, die am Lehrstuhl in den letzten Jahren entstanden sind.&nbsp;</p><p>Unser nächster MeWi-Movie-Kurzfilmabend findet am <strong>Montag, 6. Mai 2019, 19:00 Uhr, im Kino „Waldhorn“, in Rottenburg</strong> statt (Eintritt 4,00 EUR).</p><p>Gezeigt werden Filme von Franziska List, Sara Azarmi, Kristie Pladson, Luzie Kollinger, Claudia Maier, Nathalie Schaaf, Vera Paulmann, Hanna Hocker, Konrad Steuer, Ann-Kathrin Jahn, Marlies Althöfer, Angela Brauchle, Saskia Gras, Homa Kheredmand, Svenja König, Jasmin Sessler, Carolin Schwarz, Laura Bünning und Eva Olswald.<br> Die Filmemacherinnen und Filmemacher sind zum Teil anwesend und beantworten in kurzen Werkstattgesprächen Fragen zu ihren Projekten.&nbsp;<br> &nbsp;<br> Herzliche Einladung zu dieser Veranstaltung!&nbsp;<br> &nbsp;<br> Prof. Dr. Susanne Marschall</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-38736</guid><pubDate>Tue, 23 Apr 2019 16:14:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (220) „Witz II“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=38736&amp;cHash=8e65f9eb193311973187c07759753b9d</link><description>Am Sonntag, den 28. April 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet. Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</a>&nbsp;<strong><a href="http://www.micro-europa.de" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">micro-europa.de</a>&nbsp;<a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a></strong></p><p>Moderation: Maren Gauß<br> Auror*innen: Lisa Bader, Katharina Konrad, Malin Merkle, Besa Misimi, Sabrina Müller, Christoph Regli, Johannes Wacha<br> Technik: Aaron Geiger, Julian Thomas<br> Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>Inhalt der Sendung</p><p>Die Sendung „Witz II“ beschäftigt sich wie schon der erste Teil mit Themen rund ums Lachen und Fröhlichsein. Dabei kann Humor auch einen ernsten Hintergrund haben. Zum Beispiel, wenn Clowns in Krankenhäusern Kinder zum Lachen zu bringen. Auch geht es in dieser Sendung um die Frage, wann Humor angebracht ist und wann er an seine Grenzen kommt.&nbsp;</p><p><strong>01</strong> „Der Witz umarmt die Wirklichkeit.“ Ein Zitat des österreichischen Schriftstellers Karl Kraus. Wenn die Realität unerträglich erscheint, kann Humor trösten. Deshalb besuchen die Clowns des Vereins „Clowns im Dienst“ schon seit siebzehn Jahren Krankenhäuser und Pflegeheime. Malin Merkle und Sabrina Müller durften die Clowns Pipolina und Valentino in die Kinderklinik Tübingen begleiten.</p><p><strong>02</strong> Immer wieder kommt es vor, dass Humor den Rahmen sprengt. In einigen Ländern müssen Menschen sogar Angst vor Strafen haben, wenn sie Witze machen. Vor allem bei politischen und religiösen Themen sind manche Menschen sehr empfindlich. Deshalb stellt sich die Frage, wie weit Humor wirklich gehen darf. Über was darf man lachen und wo sind die Grenzen? Darüber sprach Lisa Bader sprach mit der Kabarettistin Gabriele Busse.</p><p><strong>03</strong> „Ein guter Witz reist inkognito“, sagte schon Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach im 19. Jahrhundert. Das hört sich erst mal gut an, aber was steckt dahinter? Besa Misimi und Johannes Wacha haben in ihrem Mini-Hörspiel „Die Suche nach mir selbst“ versucht eine Erklärung zu finden.</p><p><strong>04 </strong>Für viele sind Witze eine schöne Ablenkung im Alltag oder einfache Unterhaltung an einem lustigen Abend. Für andere bedeuten sie fast alles, denn sie müssen mit ihnen ihren Lebensunterhalt verdienen. Comedians gibt es heutzutage wie Sand am Meer, aber wirklich davon leben können nur wenige. Wer nicht gerade Mario Barth oder Kaya Yanar heißt unterhält sein Publikum zumeist auf den Kleinkunstbühnen der Republik. Die Comedystube Tübingen ist eine davon. Zusammen mit dem Stammensemble bietet sie auch ständig wechselnden Gastkünstlern eine Bühne für ihre Arbeit. Christoph Regli war beim Open Air der Comedystube unterwegs auf Stimm- und Lachfang.</p><p><strong>05</strong> Menschen erzählen ihn sich während der Mittagspause, auf dem Weg ins Büro oder um sich die Zeit in der U-Bahn zu vertreiben: Den Witz. Witze gibt es nicht nur unter den Menschen, sondern auch in der Tierwelt, wie Heinrich von Kleist mit „Die Hunde und der Vogel“ uns beweist. Katharina Konrad liest aus der Fabel.</p><p><strong>Musik</strong><br> 01 Jasper – Kids der 1990er (2016)<br> 02 Das Lumpenpack – Guacamole (2015)<br> 03 Martha &amp; Frauke – Tübingen, warum bist du so hügelig? (2011)<br> 04 Die Ärzte – Hurra (1995)<br> 05 Wise Guys – Ohrwurm (2004)<br> 06 Katrina &amp; the Waves – Walking on Sunshine (1983)<br> 07 Carly Rae Jepsen – Call Me Maybe (2012)<br> 08 Natasha Bedingfield – Pocketful of Sunshine (2008)<br> 09 Pink – Raise Your Glass (2010)<br> 10 Klangkarussell – Sonnentanz (2014)<br> &nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-38625</guid><pubDate>Thu, 18 Apr 2019 14:18:14 +0200</pubDate><title>Hochschulöffentliche Probevorträge im Rahmen der Besetzung einer W3-Professur für Medienwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=38625&amp;cHash=d2bd7f08b08852ae52a4f63ca6e97ef1</link><description>Schwerpunkt: Digitalisierung und gesellschaftliche Verantwortung</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ort: Brechtbau, Wilhelmstraße 50, Raum 215 (2. OG)<br><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9QaGlsb3NvcGhpZS9QaGlsb3NvcGhpZV9SaGV0b3Jpa19NZWRpZW4vSW5zdF9mdWVyX01lZGllbndpc3NlbnNjaGFmdC9CaWxkZXIvQWt0dWVsbC9Qcm9iZXZvcnRyXHUwMGU0Z2VfVzMtUHJvZi5fTWVkaWVud2lzc2Vuc2NoYWZ0LnBkZiIsInBhZ2UiOjEwMDk0fQ.y1vD8cS03i2d9YEHvnxUtZ21q4P4PY9Cw7KGTJgzojI/Probevorträge_W3-Prof._Medienwissenschaft.pdf" class="download">Programm</a></p><h3>Dienstag, 30. April 2019</h3><p>16.15 Uhr: Solidarity forever!? Protestartikulationen in digitalen Öffentlichkeiten</p><p>18.00 Uhr: Digitalisierung und gesellschaftliche Verantwortung</p><p>&nbsp;</p><h3>Donnerstag, 2. Mai 2019</h3><p>10.00 Uhr: Nachhaltig (und) sicher: Verantwortungsvolle Medienpraktiken in digitalen Gesellschaften</p><p>11.45 Uhr: Teilhabe oder Überwachung? Das Digitale Gedächtnis des Aktivismus</p><p>14.00 Uhr: Sichtbarkeitspolitiken. Handyfilme von Geflüchteten in visuellen Kulturen</p><p>15.45 Uhr: Digitalisierung als Diskurs und der Beitrag der Medienwissenschaft</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-38628</guid><pubDate>Thu, 18 Apr 2019 13:32:00 +0200</pubDate><title>Dr. Berenike Jung präsentierte auf der Konferenz FilmForum</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=38628&amp;cHash=cd140599006a0a4007a8e77a7ef2291d</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Berenike Jung präsentierte auf der Konferenz <a href="https://filmforumfestival.it" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">FilmForum</a>&nbsp;(21. -26. März 2019) in&nbsp;dem Panel "<em>Agency Matters: Material Forms of Engagement with Digital Screen Media.</em>"</p><p>Ihr Vortrag "<em>Now You’re In The Sunken Place:&nbsp; Agency and Racism in Reaction GIFs from Get Out to Hide Yo Wife, Hide Yo Kids!</em>"</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-38301</guid><pubDate>Mon, 15 Apr 2019 10:55:57 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (219) „Witz I“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=38301&amp;cHash=8e20465b27fc059000e6fee58229ca6d</link><description>Am Sonntag, den 21. April 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</a>&nbsp;<a href="http://www.micro-europa.de" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">www.micro-europa.de</a>&nbsp;<strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a></strong></p><p><strong>Moderation: Jan Doria</strong></p><p>Autor*innen: Nadine Ghiba, Sabrina Kaiser, Katharina Konrad, Patrick Lässing, Victoria Marcinak, Besa Misimi, Johannes Wacha, Jun Zhang<br> Technik: Jarmo Baschnagel<br> Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung&nbsp;</strong><br> Es gibt unzählige Sprachen gibt es auf der Welt. Aber mindestens drei sprechen alle Menschen: Die Sprache der Musik, die der Liebe und die Sprache des Humors. Ist Humor also eine Sprache, die die Menschheit verbindet? In dieser Sendung widmen wir uns ganz dem Witz und dem Humor.&nbsp;</p><p><strong>01</strong> Der Lyriker und Kabarettist Fred Endrikat hat geht in seinem Gedicht „Der Humor“ der Frage nach, was Humor eigentlich sein soll. Esther Sykora hat es vertont.&nbsp;</p><p><strong>02</strong> Humor ist bekanntlich Geschmackssache. Doch was finden die Leute lustig und worüber lachen sie? Micro-Europa-Reporterin Victoria Marciniak hat versucht, in einer Straßenumfrage in Tübingen, Antworten auf diese Frage zu finden.</p><p><strong>03</strong> Jeder kennt den „britischen Humor“, möglichst schwarz soll er sein – für Ausländer ist er aber oft unverständlich. Gilt das auch für den deutschen Humor? Micro-Europa-Reporterin Sabrina Kaiser hat ein Jahr als Austauschstudentin in Seoul, Südkorea verbracht. Sie wollte herausfinden, warum deutscher Humor im Ausland oft nicht verstanden wird.</p><p><strong>04</strong> Der Witz wird häufig als das Gewürz des Alltagslebens bezeichnet. Doch was als Gewürz in die Küche kommt, ist nicht überall gleich. Auch beim Humor gibt es große Unterschiede, weiß der Sinologie-Student Jan-Philip Klein zu berichten. Ein Interviewbeitrag von Jun Zhang im Gespräch mit Jan-Philip Klein.</p><p><strong>05</strong> Eine besondere Art von Witzen sind die Flachwitze. Flachwitze sind eher selten komisch. Wenn der Vater sie beim Familienessen zum Besten gibt, wird meist nur aus Höflichkeit gelacht. Beim geselligen Kneipenabend mit Freunden gehört diese Art des Witzes jedoch fest dazu. Doch woran liegt das? Patrick Lässing hat sich im Rottenburger „Ehgner Eck“ auf die Suche nach Antworten gemacht.</p><p><strong>06</strong> Es ist ärgerlich, wenn man einen Witz erzählt und nicht zum Schluss kommt. Der Lyriker Eugen Roth hat sich in seinem Gedicht „Verhinderte Witzbolde“ mit diesem Problem beschäftigt. Eine Vertonung von Katharina Konrad.&nbsp;</p><p><strong>07</strong> „Ein guter Witz reist inkognito“. Das sagte die mährisch-österreichische Schriftstellerin Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach. Das hört sich erst mal gut an, aber was steckt dahinter? Besa Misimi und Johannes Wacha haben mit ihrem humoristischen Mini-Hörspiel versucht, eine Erklärung zu finden.</p><p><strong>Musik</strong><br> 01 Peter Igelhoff – Der Onkel Doktor hat gesagt (1938)<br> 02 Otto Waalkes – Dänen lügen nicht (1974)<br> 03 The Beatles – Eddie the Dog (1969)<br> 04 Charles Trenet – Boum! (1938)<br> 05 Orchester Marek Weber – Wenn ich Liebe brauch’, dann geh ich zu Pauline (1930)<br> 06 Willy Rosen – Ich sitz den ganzen Tag an meinem Radio (1931)<br> 07 Stanley Brinks and The Wave Pictures – Maybe I Will See You Again (2014)<br> 08 Shelly Manne – Peter Gunn (1960)</p><p><strong>Einspieler</strong><br> 01 Herrn Stumpfes Zieh Zupf Kapelle – Hond weg (2008)<br> 02 Sketchup – Habt ihr nen Hund? (1978)<br> 03 Sketchup – Ein paar Mark (1978)<br> 04 Herrn Stumpfes Zieh &amp; Zupf Kapelle – Weißbier (2008)<br> 05 Heinz Ehrhardt – Die Zitronen (1969)<br> 06 Heinz Ehrhardt – Der Wurm (1963)<br> 07 Loriot – Rede des Bundestagsabgeordneten (1972)<br> 08 Martina Schwarzmann – Des tät mi mol jucka (2013)<br> 09 Heinz Ehrhardt – Der Berg (1963)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37998</guid><pubDate>Mon, 08 Apr 2019 20:20:25 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (218) „Musikbox Martin Trostel Quartett“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=37998&amp;cHash=160690e8d5513892648bd17c17b86b6d</link><description>Am Sonntag, den 14. April 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="mailto:http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/ " target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</a>&nbsp;<strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a></strong></p><p>Moderation: Kristie Pladson<br> Technik: Aaron Geiger<br> Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Die Micro-Europa Musikbox-Reihe bringt ab und zu den Jazz ins Radio. Viele Mitschnitte entstehen im Jazzclub Tübingen im Club Voltaire in der Haaggasse. Die Konzerte organisieren Martin Trostel und sein Team vom Jazzclub. Trostel ist aber nicht nur Jazz-Fan, sondern macht selbst Musik. Am 25. Juli 2018 ist er im Club Voltaire mit dem Martin Trostel Quartett aufgetreten. Den Pianisten unterstützten Lutz Groß am Schlagzeug, Axel Kühn am Bass und Markus Harm am Saxofon. Das Konzert war Teil der Midsummer Night Jazz Reihe im Club Voltaire in Tübingen.&nbsp;&nbsp;</p><p><br><strong>Martin Trostel Quartett</strong></p><p>Martin Trostel – piano<br> Markus Harm – alto &amp; soprano sax<br> Axel Kühn – bass<br> Lutz Gross – drums<br> &nbsp;</p><p><strong>Musik</strong><br> Martin Trostel Quartett – It Could Happen to You (live im Club Voltaire, 25. Juli 2018)<br> Martin Trostel Quartett – The Bells (live im Club Voltaire, 25. Juli 2018)<br> Martin Trostel Quartett – Stop and Go (live im Club Voltaire, 25. Juli 2018)<br> Martin Trostel Quartett – I Concentrate on You (live im Club Voltaire, 25. Juli 2018)<br> Martin Trostel Quartett – Studio Staiben (live im Club Voltaire, 25. Juli 2018)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37977</guid><pubDate>Mon, 08 Apr 2019 13:26:47 +0200</pubDate><title>Nachschreibeklausur in Medienrecht (WS 2018/19)</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=37977&amp;cHash=a86bf480f142ca3bec3817a04bffef70</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Termin für die Nachschreibeklausur in Medienrecht (WS 2018/19)&nbsp; findet am Freitag, 24. Mai 2019, um 10 Uhr in Raum 127 statt.</p><p>Bitte melden Sie sich bis spätestens Dienstag, 21. Mai 2019, bei Dr.&nbsp; Anne Ulrich per Email (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cppg0wntkejBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">anne.ulrich<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>) dafür an.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37860</guid><pubDate>Wed, 03 Apr 2019 18:12:13 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (217) „Musikbox Markus Harm Quartett“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=37860&amp;cHash=676ea2e776730f4fdddbabf32cc5e13e</link><description>Am Sonntag, den 7. April 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet. 
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</a></p><p>Moderation und Reporter: Nico Oehler<br> Redaktion: Ulrich Hägele<br> Technik: Aaron Geiger<br> Wiederholung: Montag, den 8. April, 12-13 Uhr</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong><br> In unserer kommenden Musikbox hört ihr einen Mitschnitt des Konzerts vom Markus Harm Quartett am 28. November 2018 im Club Voltaire. Organisiert hat den Abend Martin Trostel vom Jazzclub Tübingen.<br><a href="http://markusharm.com/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Markus Harm</a> ist gebürtiger Stuttgarter und hat seine Kindheit und Jugend in Nagold und Tübingen verbracht. Seine Musikkarriere begann mit Klarinettenstunden; später erhielt er Saxophonunterricht bei Ralph Gundel. Mit 16. nahm er dann privaten Unterricht bei Professor Klaus Graf in Stuttgart. Einige Jazz-Wettbewerbe und Nachwuchs-Bigbands sorgten dafür, dass er in dieser Zeit auch verstärkt von Saxophonisten wie Peter Weniger, Herb Geller und über viele Jahre auch Tony Lakatos unterrichtet wurde. Von 2008 bis 2015 studierte er Jazz-Saxophon an der Hochschule für Musik Nürnberg.<br> Heute spielt er in zahlreichen Big Bands, komponiert und arrangiert für sein Quartett und ist in den unterschiedlichsten Kontexten zu hören. Wir waren für Euch live im Club Voltaire dabei, als das Quartett ihr neues Album „As It Is“ vorgestellt haben.</p><p><strong>Markus Harm Quartett</strong><br> Markus Harm – alto &amp; soprano sax<br> Christoph Neuhaus – guitar<br> Jens Loh – double bass<br> Dominik Raab – drums</p><p><strong>Musik</strong><br> 01 Directions<br> 02 Mission Complete Petrosilius<br> 03 Here’s the Brick Mr. Lick<br> 04 The Lake of Galven<br> 05 Terminal Two</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37833</guid><pubDate>Wed, 03 Apr 2019 09:27:45 +0200</pubDate><title>Hilfskraft für die Lehrevaluation gesucht</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=37833&amp;cHash=e2760c74d1b3deac5eba0f9a6991f64d</link><description>Das Institut für Medienwissenschaft sucht ab 01.05.2019 eine studentische Hilfskraft</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:auto"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:auto"><span style="word-spacing:0px"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:Helvetica"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:auto"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:auto"><span style="word-spacing:0px"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:Helvetica"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><strong>Ihre Aufgabe:</strong></p><p>Unterstützung der Durchführung der Lehrevaluation im laufenden Semester</p><p><strong>Ihr Profil:</strong></p><ul><li>BA Studium Medienwissenschaft</li><li>Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit</li><li>Bereitschaft zur Einarbeitung in EyaSys</li></ul><p><strong>Umfang:</strong></p><p>Nach Absprache 20 Std. pro Monat für die Dauer von 3 Monaten&nbsp;<br> Kurzbewerbungen bitte per E-Mail an:</p><p>Anja Lambrecht,&nbsp;&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cplc0ncodtgejvBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">anja.lambrecht<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a><br> Institut für Medienwissenschaft, Wilhelmstr. 50, 72074 Tübingen,&nbsp;Tel. 07071/29-72359</p><p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:auto"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:auto"><span style="word-spacing:0px"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37026</guid><pubDate>Wed, 20 Mar 2019 09:19:08 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (216) „Stress“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=37026&amp;cHash=7b3501ad278c5fb06217ebeda9934590</link><description>Am Sonntag, den 31. März 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</a>&nbsp;<strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a>&nbsp;<a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">micro-europa.de</a>&nbsp;</strong></p><p>Moderation: Tobias Hauser<br> Autorinnen: Theresa Buß, Belinda Deskaj, Johanna Jordan, Katharina Sauer, Hajera Sheikh<br> Redaktion: Ulrich Hägele<br> Technik: Aaron Geiger&nbsp;</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Stress begleitet uns heutzutage fast täglich. Er schleicht sich ins Leben und will nicht mehr weg. Doch was ist Stress überhaupt? Wie kann man dem ewigen Kreislauf entkommen? Was tun, wenn der Alltagsstress scheinbar unüberwindbar scheint? Unsere Reporterinnen waren unterwegs, um Antworten auf diese Fragen zu finden.</p><p><strong>01</strong> Der Ausdruck „Stress“ bezeichnet im Allgemeinen eine Anspannung. Dauerhafter Stress kann ernstzunehmende Krankheiten auslösen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezeichnet Stress sogar als größte Bedrohung unserer Gesundheit im 21. Jahrhundert. Doch was sind die häufigsten Ursachen von Stress und wie entsteht er? Katharina Sauer hat sich erkundigt.</p><p><strong>02</strong> Stress in der Uni, im Job, im Privaten. Angespannt sein, ständig unter Strom. Viele sind davon betroffen und doch zeigt sich Stress bei allen ein bisschen anders. Johanna Jordan hat die Psychologin Agnes Kroczek gefragt, wie Stress entsteht und wie wir achtsamer mit uns selbst in stressigen Situationen umgehen können.</p><p><strong>03</strong> Im Woman’s Defense Workshop an der Universität Tübingen lernen Frauen wie sie sich bei gwaltsamen Angriffen zur Wehr setzen können. Nebenbei sind solche Kurse auch noch eine gute Möglichkeit, um Stress abzubauen. Eine Reportage von Hajera Sheikh.</p><p><strong>04 </strong>Viele Studierende kennen das immer gleiche Spiel gegen Ende des Semesters: Das Einläuten der Prüfungsphase lässt den Stresspegel merklich ansteigen. Birgit Grunschel, Leiterin der Zentralen Studienberatung der Universität Tübingen, weiß, wie Studierende den Prüfungsstress besser bewältigen können. Ein Beitrag von Theresa Buß.</p><p><strong>Musik</strong><br> 01 Paul &amp; Linda McCartney – Heart Of the Country (1977)<br> 02 Jason McNiff – Another Man (2017)<br> 03 Them – Don’t Look Back (1965)<br> 04 Wilko Johnson – I Love the Way You Do (2018)<br> 05 Thee Headcoats – I'm Hurting (1996)<br> 06 Emma Tricca – Mars Is Asleep (2018)<br> 07 The Groupies – Meet Me In the Bottom (live 1967)<br> 08 Blue Drag – Freddy Taylor and His Swing Man From Harlem (1986)<br> 09 Charlie Fink &amp; Luke Treadaway – Satellite Moments (Light up the sky) (2016)<br> 10 Twenty One Pilots – Stressed Out (2016)<br> 11 Eddie Cochran – Whole Lotta Shakin’ Goin On (live 1959)<br> 12 Tommy Dorsey – San Francisco (1936)<br> 13 The Chordettes – Mister Sandman (1973)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-37023</guid><pubDate>Wed, 20 Mar 2019 09:16:51 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (215) „Stadtentwicklung“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=37023&amp;cHash=082f793b7ebada69863d12ef885153b9</link><description>Am Sonntag, den 24. März 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</a></p><p>Moderatorin: Tabea Brietzke<br> Autor*innen: Nadine Ghiba, Lena Liebich, Nanina Ollig, Stefan Ueffing<br> Redaktion: Ulrich Hägele<br> Technik: Aaron Geiger</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>„Es sind nicht die Häuser, die eine Stadt ausmachen, sondern die Menschen“ – so sagt es zumindest ein englisches Sprichwort. Die Stadt ist ein Ort, an dem viele verschiedene Menschen zusammenkommen und miteinander leben, das heißt, große Herausforderungen an die Entwicklung einer Stadt. Und um genau dieses Thema dreht sich die kommende Micro-Europa-Sendung: Wir schauen vor die eigene Haustür und beschäftigen uns mit der Stadtentwicklung hier in Tübingen. Unsere Redakteur*innen nehmen Euch mit in besondere Wohngemeinschaften oder berichten von der Eingliederung von Geflüchteten.&nbsp;</p><p><strong>01</strong> Weltweit sind über 65 Millionen Menschen auf der Flucht. Es sind Menschen, die vor Bürgerkriegen fliehen, vertrieben wurden oder der Armut entkommen wollen. Im Jahr 2015 machten sich Hunderttausende Menschen auf den Weg nach Europa. Deutschland und Schweden waren dabei die beliebtesten Ziele – wohlhabende Länder mit einer florierenden Wirtschaft und gut funktionierenden Sozialsystemen. Bis Ende 2015 waren rund 900.000 Flüchtlinge in Deutschland eingetroffen.&nbsp;</p><p><strong>02</strong> In einer Studentenstadt wie Tübingen ist Wohnraum oft Mangelware. Deswegen wohnen viele Studierende in WGs zusammen. Oft heißt es da: Zusammenrücken und begrenzten Wohnraum möglichst effizient nutzen. Ganz anders ist das bei Kim-Lara Hagmann. Sie bewohnt gleich eine ganze Doppelhaushälfte mit 7 anderen Studenten. Was das heißt, hört Ihr im Beitrag von Lena Liebich.</p><p><strong>03</strong> Tübingen hat keine Universität, die Stadt ist eine Universität. Kein Wunder also, dass das Stadtleben und die Stadtentwicklung auch Thema der Forschung ist. Nadine Ghiba berichtet über Jan Lange, der sich an der Uni mit diesen Themen beschäftigt.</p><p><strong>04</strong> Wie lebt es sich denn so in Tübingen? Und was könnte an und in der Stadt noch verbessert werden? Ina Mecke und Judith Bauer haben sich bei den Tübingerinnen und Tübingern umgehört.</p><p><strong>05</strong> Einkaufen in Tübingen – da fallen einem natürlich gleich viele Kleidergeschäfte ein. Aber wo bekommt man in der Altstadt Lebensmittel und Co.? Ina Mecke berichtet über den genossenschaftlichen Löwenladen, der dafür sorgt, dass in der Altstadt niemand verhungern muss.</p><p><strong>Musik</strong><br> 01 Angels and Airwaves, Everything´s Magic (2007)<br> 02 Cazadores, This is Home (2013)<br> 03 Bloc Party, This Modern Love (2005)<br> 04 Die Toten Hosen, Draußen vor der Tür (2012)<br> 05 Jake Bugg, Seen it All (2012)<br> 06 Youthkills, Time is Now (2013)<br> 07 Wilder Mind, Mumford and Sons (2015)<br> 08 The 1975, Chocolate (2013)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-36678</guid><pubDate>Tue, 12 Mar 2019 16:36:01 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (214) „Musikbox Martin Sörös Quartett“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=36678&amp;cHash=a883ead00c3ba50b2a99002a1eab13ab</link><description>Am Sonntag, den 17. März 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</a>&nbsp;<a href="http://www.micro-europa.de" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">micro-europa.de</a></p><p>Moderation: Alexander Danner<br> Redaktion: Ulrich Hägele<br> Technik: Aaron Geiger&nbsp;</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong><br> In der Musikbox-Sendung zum Martin Sörös-Quartett hört ihr einen exklusiven Mitschnitt eines Konzerts der Jazzkombo Dr. Syros. Die Band war am 24. Oktober 2018 im Club Voltaire in Tübingen zu Gast.&nbsp;<br> Im vergangenen Jahr haben die vier Musiker ihr erstes gemeinsames Album „Joint Practice“ veröffentlicht. Die Platte ist ein Mix aus Jazz, HipHop und RnB.&nbsp;</p><p>Martin Sörös, der als Pianist die Band ins Leben gerufen hat, hat für dieses Projekt drei weitere Musiker um sich versammelt. Julian Hesse, der das Quartett als Trompeter begleitet, den Bassisten Sebastian Schuster und Daniel Mudrack, der den Beat am Schlagzeug vorgibt.&nbsp;</p><p>Dr. Syros sind noch bis September 2019 mit ihrer Tour zum Album „Joint Practice“ unterwegs.&nbsp;</p><p><strong>Musik</strong><br> 01 Life Story<br> 02 Song for Julian<br> 03 Bye<br> 04 Smombie<br> 05 Knight Ride<br> 06 Hi</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-36414</guid><pubDate>Mon, 04 Mar 2019 13:15:39 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (213) „Lügen und Fakenews“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=36414&amp;cHash=73e3c37f0d89c30c9de6b5652780bc96</link><description>Am Sonntag, den 10. März 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</a></p><p>Moderatorin: Sabrina Kaiser<br> Autor*innen: Charlotte Sailer, Lisa Hegele, Josephin Noka, Anja Fischer, Tatjana Matveenko, Max Schweizer, Alexander Moskovic, Andrea Spiegel<br> Redaktion: Ulrich Hägele, Lena Hofbauer<br> Technik: Aaron Geiger&nbsp;</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>„Die Wahrheit enthält immer auch Lüge“, sagte schon Goethe. Und in der Tat, Lügen sind überall. Menschen lügen aus den unterschiedlichsten Gründen: Ob aus Höflichkeit, Bescheidenheit, Angst oder um besser dazustehen – also aus sozialen oder egoistischen Gründen. Kleine Flunkereien, oft akzeptierte Notlügen, Fakenews – mit dem Konzept der Lüge sind wir seit unseren Kindertagen vertraut. In der kommenden Micro-Europa Sendung erfahrt Ihr, was Lügen sind und wieso Fake News gerade wieder Schlagzeile machen.&nbsp;</p><p><strong>01</strong> „Ich habe die Bahn nicht verpasst, die Bahn war sehr spät dran. Klar, die neue Frisur steht dir ausgezeichnet! Und dieses tolle Top erst!“ Eine kleine Notlüge hier und da. Oft Lügen wir aus Rücksicht, aus Höflichkeit und mehr als uns eigentlich wirklich bewusst ist. Doch was, wenn das Lügen überhandnimmt?&nbsp;</p><p><strong>02</strong> Lügen sind überall. Selbst sozialen Onlineplattformen bilden hier keine Ausnahme. Auf YouTube, Facebook, Instagram &amp; Co versuchen Menschen, ein perfektes Leben zu inszeniert. Aus der Vielzahl an Profilen stechen jedoch zunehmend sogenannte Influencer heraus, die ihre Zuschauer*innen an ihrem perfekten Leben teilhaben lassen. Doch wie kommt die schöne Scheinwelt bei den Usern an? In einem Beitrag von Lisa Hegele schildern die beiden Schülerinnen Hannah Robertz und Lara Hegele uns ihre Erfahrungen.&nbsp;</p><p><strong>03</strong> Wir leben in der Zeit von Photoshop und Follower-Kauf: Das mag uns zwar bekannt sein, jedoch üben die perfekten Trugbilder auf uns nach wie vor eine große Wirkung aus. Viele lassen sich von solchen Idealbildern unter Druck setzen. Auch Deborah Rosenkranz weiß von diesem Druck zu berichten. Als singende Flugbegleiterin bekannt geworden, hat sie inzwischen mehrere Alben veröffentlicht. Vor dem Erfolg kämpfte sie lange Zeit gegen Magersucht. Mittlerweile arbeitet sie engagiert daran, anderen jungen Mädchen zu helfen.&nbsp;</p><p><strong>04</strong> Nicht zu Lügen und ehrlich durchs Leben zu gehen: Das sind Tugenden, die wir nach Möglichkeiten unseren Kindern bereits in jungen Jahren vermitteln wollen. Doch gegen imaginäre Freunde oder erfundene Geschichten kann und will man in der Regel nicht vorgehen. Dass uns Kinder oftmals mit ihrer blühenden Fantasie zum Staunen bringen, ist sicherlich jedem bekannt. Doch manchmal steckt noch viel mehr dahinter als nur alberne Spielereien. So wie in der Kindergeschichte der kleinen Lisa. Sie erfindet nämlich Geschichten, um die Sehnsucht zu ihrem Vater zu überwinden.&nbsp;</p><p><strong>05</strong> Lügen Sie sind in allen Bereichen unseres Alltags zu finden. Doch in letzter Zeit sorgen sie vor allem auch im öffentlichen Leben für Furore. „Alternative Fakten“, so werden Lügen euphemistisch verpackt. „Fake News!“ Tönt es aus politischen Veranstaltungen und Fackelumzügen. „Lügenpresse“ – skandieren rechtsgerichtete Anhänger von Pegida und AfD, wenn ihnen die Argumente ausgehen oder wenn sie pauschal auf alles draufhauen, was ihnen nicht passt: auf unsere Pressefreiheit, unsere multikulturelle Kultur – unser Grundgesetz. Doch was heißt „Fake News“? Mit Fake News ist nicht die so harmlose und zuweilen sogar ulkige Zeitungsente gemeint: Ein Versehen oder eine schlecht recherchierte Pressemeldung. Fake News-Anschuldigungen sind ein Instrument rechts-populistischer Propaganda und sollen das Vertrauen in die Medien zerrütten. Sie stiften Verwirrung, verbreiten Angst. Wie man mit ihnen umgehen soll, verrät Euch Anja Fischer mit ihrer „Ersten-Hilfe“ bei Fake News.</p><p><strong>06</strong> „Die Presse Lügt“ ist ein in letzter Zeit oft gehörter Vorwurf. Die Debatte um Fake News beherrscht zurzeit die Medienwelt. Manche Redaktionen haben sogar eigene Projekte gestartet, um sie zu widerlegen. Aber lohnt sich die ganze Aufregung über Fake News überhaupt? Die Antwort hört Ihr in einem Beitrag Masterstudierenden der Medienwissenschaft, welcher im Rahmen einer Kooperation mit dem SWR unter der Leitung von Bernhard Pörksen und Andreas Narr entstanden ist.&nbsp;</p><p><strong>Musik</strong></p><p>01 Skillet, The older I get (2006)<br> 02 Whitney Huston: Exhale (1995)<br> 03 SJ Tucker Cheshire Kitten (2010)<br> 04 Deborah Rosenkranz, Mirror (2012)<br> 05 Alice Cooper, Poison (1997)<br> 06 Sookmyung Gayageum Orchestra, Hey Jude (2006)<br> 07 Big Bang, Lies (2008)<br> 08 Nightwish, Taikatalvi (2011)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35718</guid><pubDate>Tue, 19 Feb 2019 10:58:55 +0100</pubDate><title>Tutor/Tutorin für das Sommersemester gesucht</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=35718&amp;cHash=3927d7d84339ef002789403c1f581eb8</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut für Medienwissenschaft sucht für das Sommersemester 2019 noch eine/n&nbsp;Tutor/Tutorin&nbsp;für die Begleitung der Methodenvorlesung und der&nbsp;Methodenseminare.&nbsp;</p><p>Umfang der Tätigkeit: 30 Stunden pro Monat im Zeitraum vom 01.4.19 - 30.09.19.</p><p>Sehr gute Methodenkenntnisse sowie Kenntnisse von Auswertungssoftware (SPSS, MAXQDA) werden vorausgesetzt.&nbsp;&nbsp;</p><p>Die Tutoren/Tutorinnen stehen den Studierenden der insgesamt 7 Methodenkurse des kommenden Sommersemesters parallel zu den Veranstaltungen als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung.&nbsp;Sie unterstützen die Studierenden bei der Durchführung von Übungs-Forschungsprojekten.</p><p>Bei Interesse melden Sie sich bitte möglichst bis zum 25. Februar mit einer Kurzbewerbung per Email bei <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cplc0ncodtgejvBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">anja.lambrecht<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35379</guid><pubDate>Tue, 12 Feb 2019 09:16:54 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (210) „Dichter II“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=35379&amp;cHash=50ee81c47e92b78427928aa49bae94f2</link><description>Am Sonntag, den 17. Februar 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a>&nbsp;<strong><a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">www.micro-europa.de/</a></strong></p><p>Moderation: Anna van Aken<br> Autor*innen: Peter Hühne, Isabell Janson, Jeanette Leutze, Annabelle Wegner<br> Redaktion: Ulrich Hägele<br> Technik: Aaron Geiger&nbsp;</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong><br> Schon in der vergangenen Sendung drehte sich bei Micro-Europa alles rund ums Thema Tübinger Dichter*innen. Es ging unter anderem um Mörike oder Bücher, deren Geschichten in der Region spielen. Diese Woche kommt der zweite Teil der Sendung „Dichter“ und ihr dürft euch auf spannende Themen freuen: Euch erwartet eine Zeitreise mit Uhland, Interessantes über das Bücherfest, ein Gedicht und mehr zu Poetry Slams.&nbsp;</p><p><strong>01</strong> Der Tübinger Dichter Ludwig Uhland lebte von 1787 bis 1862 und seine Leidenschaft galt vor allem der Literatur und der Poesie. Noch während seiner Studienzeit schloss er sich der “schwäbischen Dichterschule” um Gustav Schwab und Justinus Kerner an. Er war Mitglied der Burschenschaft Germania und wurde später Professor an der Universität Tübingen. Was wäre, wenn er heute auf mysteriöse Art und Weise wiedererwachen würde? Wie würde er wohl die Entwicklung der Stadt wahrnehmen? In ihrem Kurzhörspiel „Ludwig Uhland ist wieder da“, hat sich Annabelle Wegner diese Fragen gestellt. Es liest Oliver Lichtwald.</p><p><strong>02</strong> Seit zwanzig Jahren findet in Tübingens Altstadt regelmäßig das Bücherfest statt. Jeanette Jason hat das Literaturfestival besucht und sich umgehört.</p><p><strong>03</strong> Der Meistersinger Hans Sachs hat im Jahr 1523 eine Lobeshymne auf Martin Luther geschrieben. In dem Gedicht stellt sich der Autor klar auf die Seite der Reformation und eröffnet einen verbalen Kampf gegen die Gegner. Peter Hühne hat für euch einen Teil aus Sachs Buch über die „Wittenbergische Nachtigall, die man jetzt höret überall“ eingesprochen.&nbsp;</p><p><strong>04</strong> Wenn es um Tübinger Dichter geht, denkt man vielleicht erstmal an Mörike, Hesse oder Hölderlin. Aber wer sind die Tübinger Dichter*innen von heute? Die Antwort ist klar: die Poetry-Slammer*innen! Wie das funktioniert, was es für Regeln gibt und was gut ankommt? Isabell Janson berichtet euch mehr dazu.</p><p><strong>Musik:</strong><br> 01 Antonio Vivaldi – Frühling (1725)<br> 02 Herbert Grönemeyer – Mensch (2002)<br> 03 Louane – On était beau (2017)<br> 04 Pink Floyd – Wish you were here (1975)<br> 05 Marvin Gaye &amp; Tammi Tarrell – Ain’t no mountain high enough (1966)&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35049</guid><pubDate>Tue, 05 Feb 2019 09:50:48 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Musikbox (209) „Dichter I“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=35049&amp;cHash=138297cd35c4cf82c1bff03dd3221757</link><description>Am Sonntag, den 10. Februar 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a>&nbsp;<strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a></strong></p><p>Moderatorin: Anna van Aken<br> Autor*innen: Elisabeth Buß, Maren Gauss, Nicolas Öhler, Lea Wang, Maren Reitler, Birgit Thiemann&nbsp;<br> Redaktion: Ulrich Hägele<br> Technik: Aaron Geiger&nbsp;</p><p><strong>Inhalt der Sendung&nbsp;</strong></p><p>Die kommende Sendung dreht sich rund um das Thema Tübinger Dichter! Zu hören bekommt Ihr Beiträge über Poetry Slams, regionale Literatur, Mörike und Hesse. Unter anderem gibt es viele moderne Gedichte aber auch bekannte Klassiker.&nbsp;<br> Beim Thema Gedichte denken die meisten von uns an ihre Schulzeit zurück: Gedichte auswendig lernen, Gedichte analysieren und Gedichte interpretieren. Dabei gelang das Ganze dem*r einen mehr und dem*r anderen weniger. Deshalb sind viele sicherlich ganz froh darüber, die Schule hinter sich zu haben und somit auch Gedichte aus ihrem Leben streichen können. Aber muss das denn sein? Wieso kann man nicht das, was einen bewegt, aufschreiben und mit anderen teilen? Es muss ja nicht in der gleichen Form wie früher sein. Ganz im Gegenteil: die moderne Ära der Gedichte ist schon vor einer Weile angebrochen – die Rede ist von Poetry Slams. Immer mehr junge Menschen haben angefangen auch selbst Gedichte zu schreiben. Was hinter „Poetryslam“ steckt und was eine Soundcollage mit Tübinger Dichter zu tun hat, erfahrt Ihr in unserer nächsten Sendung „Dichter I“!</p><p><br><strong>Musik</strong></p><p>Reinhard Mey, Zeugnistag (1989)<br> Guus Meeuwis, Brabant (2002)<br> Johann Sebastian Bach, Prelude und Fuge in C<br> Pentatonix, Perfect (2018)<br> Westernhagen, Freiheit (1989)<br> Elvis Presley, In the ghetto (1969)<br> Celine Dion, It’s all coming back to me now (1996)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35037</guid><pubDate>Mon, 04 Feb 2019 17:38:14 +0100</pubDate><title>Ausschreibung der Erasmus-Restplätze</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=35037&amp;cHash=c5e36cfce2c589e137eb34e8500e7d44</link><description>9 Plätze für ein Auslandssemester an unseren Partner-Hochschulen sind noch frei. Bewerbungen bis 13. Februar 2019!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Studierende der Medienwissenschaft,</p><p>wir können noch 9 Restplätze für ein Auslandssemester im Akademischen Jahr 2019/20 an unseren Erasmus-Partnerhochschulen vergeben.</p><p>Welche Plätze das sind, und wie Sie sich bewerben können, erfahren Sie unter&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/de/140937" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/de/140937</a></p><p>Bewerbungsschluss ist der 13. Februar 2019.</p><p>Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen!<br> Das MeWi-Erasmus-Team</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-34947</guid><pubDate>Fri, 01 Feb 2019 13:21:06 +0100</pubDate><title>CampusTV: Live Spezial</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=34947&amp;cHash=23fd7fb29e64dfb6903fb3db1e61a654</link><description>Streiten in Zeiten des Populismus. Live-Stream mit Einordnung und anschließender Analyse</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der eine ist Politiker. Der andere ist Journalist. Beide haben sie eines gemeinsam. Sie provozieren und diskutieren gerne. Vor allem in den Sozialen Medien. Nicht immer verläuft die Diskussion, so wie gewünscht. Denn oft entwickelt die Diskussion in den Sozialen Medien eine Eigendynamik, die sich nicht mehr kontrollieren lässt. Das liegt vor allem daran, dass jeder und jede irgendwo vor dem Rechner sitzt und weil es kein Gegenüber gibt, wird wild in die Tasten gehauen. Bei einem gepflegten Streitgespräch sieht das anders aus. Da müssen sich die Kontrahenten in die Augen sehen. Wir sind gespannt, wie sich Hasnain Kazim und Boris Palmer begegnen. Moderation: Bernd Villhauer vom Weltethos-Institut.</p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=f2LpfKydyOA" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Link zur dieser Sendnung</a></p><p>&nbsp;</p><p>Alle weiteren Live-Sendungen sind hier gelistet:</p><p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCFcXjiCgj-hx-oFNMN58wrQ" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">CampusTV Tübingen - Youtube&nbsp;</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-34872</guid><pubDate>Thu, 31 Jan 2019 10:28:38 +0100</pubDate><title>Ausschreibung: Studentische Hilfskraft / 30 Stunden pro Monat</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=34872&amp;cHash=4f18cec658b8128a38591653fdcd2917</link><description>Arbeitsbereich von Prof. Dr. Tanja Thomas / Erasmus-Fachkoordination. Ab 1.3.2019. Bewerbungsfrist: 10. Februar 2019</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Arbeitsbereich von Prof. Dr. Tanja Thomas ist zum 1.3.2019 die Stelle einer&nbsp;<strong>studentischen Hilfskraft</strong>&nbsp;zu besetzen. Die Stelle hat einen Umfang von&nbsp;30 Stunden pro Monat. 20 Stunden entfallen auf die Unterstützung des Erasmus-Teams, 10 Stunden auf allgemeine Aufgaben am Lehrstuhl.&nbsp;</p><p>Wir suchen eine engagierte Person, die Medienwissenschaft im BA oder MA studiert und idealerweise bereits Auslandserfahrung mitbringt. Sie sollten ein&nbsp;Händchen fürs Organisatorische und gute kommunikative Fähigkeiten mitbringen. Wir wünschen uns eine Person, die selbständig arbeiten kann, mitdenkt&nbsp;und keine Probleme hat, auch englische Emails zu beantworten.</p><p>Typische Aufgaben sind die Kommunikation mit Studierenden im In- und Ausland, Öffentlichkeitsarbeit (Website, Infomaterial), Recherche und&nbsp;Unterstützung bei Veranstaltungen. Sie können mit uns an Texten arbeiten, fotografieren und Präsentationen gestalten, und Sie sollten bereit sein, bei der&nbsp;Vorbereitung von Veranstaltungen tatkräftig mitzuhelfen.</p><p>Wir stellen Ihnen einen eigenen Arbeitsplatz zur Verfügung und möchten mit Ihnen gerne regelmäßige Arbeitszeiten vereinbaren.</p><p>Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann bewerben Sie sich! Schicken Sie uns bitte Ihren Lebenslauf und ein aussagekräftiges Anschreiben, in dem Sie&nbsp;auch Ihre Auslandserfahrung erläutern. Senden Sie Ihre Bewerbung als PDF-Datei&nbsp;<strong>bis spätestens 10.2.2019</strong>&nbsp;an:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kpvgtpcvkqpcnBogyk0wpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">international<span style="display:none">spam prevention</span>@mewi.uni-tuebingen.de</a></p><p>Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!</p><p>Die Stelle ist zunächst auf 3 Monate befristet.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-34713</guid><pubDate>Mon, 28 Jan 2019 14:14:24 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (208) „Musikbox JENNY“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=34713&amp;cHash=c36f908d8340377ca57065ab95530e53</link><description>Am Sonntag, den 3. Februar 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</a>&nbsp;<a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">micro-europa.de</a>&nbsp;</p><p>Moderation: Anna van Aken<br> Redaktion: Ulrich Hägele<br> Technik: Aaron Geiger&nbsp;</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong><br> &nbsp;<br> Exklusiv und einzigartig haben wir wieder einen Konzertmitschnitt für euch auf dem Programm! Diesmal von der Schweizer Jazzband JENNY. Das Quintett besteht aus dem Trompeter Lukas Thoeni, dem Saxophonisten Florian Egli, dem Pianisten Philipp Eden, dem Bassisten Raphael Walser und dem Schlagzeuger Jonas Ruther. JENNYs Auftritt im Mai 2018 im Tübinger Club Voltaire war für die Band eine Weltpremiere, denn es war ihr erstes gemeinsames Konzert. In der Sendung hört ihr den Mitschnitt der ersten Konzerthälfte. Im Band-Interview will Moderatorin Anna van Aken unter anderem wissen, warum man so wenig über JENNY im Internet findet.<br> &nbsp;<br> Musik:<br> 01 JENNY – Spring J<br> 02 JENNY – Royal Fields<br> 03 JENNY – King of the Hill<br> 04 JENNY – Vertigo&nbsp;<br> 05 JENNY – First &amp; Second<br> 06 Michael Brecker – Tumbleweed (2007)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-34638</guid><pubDate>Fri, 25 Jan 2019 14:30:54 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Musikbox (207) „Verfolgt, vertrieben, vernichtet: Holocaust und Musik“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=34638&amp;cHash=03a065a408b699377296481cd8a2321e</link><description>Am Sonntag, den 27. Januar 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</a>&nbsp;<a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">micro-europa.de</a>&nbsp;<strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a></strong></p><p>Moderation: Ulrich Hägele<br> Technik: Fabian Schaller</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Die heutige Micro-Europa-Musikbox zum Holocaust-Gedenktag beschäftigt sich mit Musikerinnen und Musikern während der Zeit des Nationalsozialismus.&nbsp;</p><p>Vor allem für jüdische Musiker kam die Liebe zur Heimat einem Todesurteil gleich: Die Nazis ermordeten zahlreiche in der Weimarer Republik populäre Schlagerstars, Musiker und Komponisten in den KZs und Vernichtungslagern.</p><p>Die Historikerin Kay Weniger schrieb in ihrem Buch „Zwischen Bühne und Baracke. Lexikon der verfolgten Theater-, Film, und Musikkünstler“ (Metropolverlag 2009), es habe für die Migranten sichere und unsichere Orte gegeben. Zu den sicheren Zielen zählten die USA, aber auch Großbritannien. Unsicher waren all jene Länder, die später dann von den Nazis besetzt oder erobert wurden: Österreich, die Tschechoslowakei, Polen, die Niederlande und Frankreich.&nbsp;</p><p>Wie viele Sängerinnen und Sänger, Komponisten und Musiker während des NS ihre Arbeitsgrundlage verloren, emigrieren mussten oder ermordet wurden, ist nicht bekannt. Die Autorin Kay Weniger listet allein über 500 Namen auf, nicht mitgerechnet jene, denen die Auswanderung bereits frühzeitig gelungen war.&nbsp;</p><p>Unsere Musikbox zeichnet die Geschichte und das Schicksal folgender MusikerInnen nach:</p><p>Joseph Schmidt (4. März 1904 – 16. November 1942 im Internierungslager Girenbad, Kanton Zürich/Schweiz)<br> Curt Bois (5. April 1901 – 25. Dezember 1991 in Berlin)<br> Paul Abraham (2. November 1892 – 6. Mai 1960 in Hamburg)<br> Mischa Spoliansky (28. Dezember 1898 – 28. Juni 1958 in London)<br> Oskar Karlweis (10. Juni 1894 – 24. Januar 1956 in New York)<br> Leo Monosson (7. Dezember 1897 – 22. April 1967 auf Jamaica)<br> Friedrich Hollaender (16. Oktober 1896 – 18. Januar 1976 in München)<br> Marlene Dietrich (27. Dezember 1901– 6. Mai 1992 in Paris)<br> Robert Clary (geb. 1. März 1926)<br> Rudolf Nelson (8. April 1878 – 5. Februar 1960 in Berlin)<br> Coco Schumann (14. Mai 1924 – 28. Januar 2018 in Berlin)<br> Paul O’Montis (3. April 1894 – 17. Juli 1940 im KZ Sachsenhausen)<br> Erich Mühsam (6. April 1878 – 10. Juli 1934 im KZ Oranienburg)<br> Kurt Gerron (11. Mai 1897 – 28. Oktober 1944 im KZ Auschwitz)<br> Willy Rosen (18. Juli 1894 – 30. September 1944 im KZ Auschwitz-Birkenau)<br> Max Ehrlich (7. Dezember 1892 – 1. Oktober 1944 im KZ Auschwitz)<br> Victor Ullmann (1. Januar 1898 – 18. Oktober 1944 im KZ Auschwitz-Birkenau)</p><p>Und wir spielen ihre Songs:</p><p>01 Joseph Schmidt – Der Emigrant (1932)<br> 02 Joseph Schmidt – My Song Goes Around the World (1932)<br> 03 Curt Bois – So lang wir jung sind, Madame (1932)<br> 04 Comedian Harmonists – Blume von Hawaii (1931)<br> 05 Paul Godwin Orchester – Zwei Krawatten (1929)<br> 06 Oskar Karlweis – Finden Sie, daß Constanze sich richtig verhält? (1928)<br> 07 Paul Godwin &amp; Leo Monosson: Mir ist so nach Dir (1930)<br> 08 Marlene Dietrich – Falling in Love Again (1930)<br> 09 Willy Fritsch – Ich laß’ mir meinen Körper schwarz bepinseln (1931)<br> 10 Marlene Dietrich: Ich weiß nicht zu wem ich gehöre (1931)<br> 11 Paul O’Montis – Jo Jo (1932)<br> 12 Paul O’Montis – Wenn ich mal eine Dummheit mach (1932)<br> 13 Ernst Busch – Lumpenlied (1969)<br> 14 Kurt Gerron – Mackie Messer (1928)<br> 15 Kurt Gerron – Ich bin das Nachtgespenst (1929)<br> 16 Willy Rosen – Ich sitz’ die ganze Zeit an meinem Radio (1931)<br> 17 Viktor Ullmann – Symphonie Nr. 2 (1944)<br> 18 Coco Schumann – Lullaby of Birdland (1999)<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-34527</guid><pubDate>Wed, 23 Jan 2019 14:25:05 +0100</pubDate><title>Kino in Kolumbien – Der innerkolumbianische Konflikt im Film zwischen Gewaltdiskurs und (trans-)nationaler Identität</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=34527&amp;cHash=162b5b8206be18b4b53321cfdbc9c7fa</link><description>Die Dissertation von Dr. Anne Burkhardt erscheint am 27.01.2019 </description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>zur Dissertation&nbsp;</strong><br> Zur Reflexion der Gewalt in Kolumbien: Der innerkolumbianische Konflikt im Film<br> Kolumbianische Produktionen und Koproduktionen im Spannungsfeld von Gewaltdiskurs und (trans)nationaler Identität (1959-2015).</p><p><strong>von Anne Burkhardt</strong></p><p><strong>Abstract</strong><br> In ihrer Dissertation Zur Reflexion der Gewalt in Kolumbien: Der innerkolumbianische Konflikt im Film geht Anne Burkhardt der Frage nach, wie der landesinterne Konflikt in Kolumbien und die damit verbundene Gewalt im kolumbianischen Kino zwischen 1959 und 2015 dargestellt worden sind und wie sich diese Darstellungen im Kontext kolumbianischer Gewaltdiskurse einordnen. Die hermeneutisch und diskursanalytisch ausgerichtete Untersuchung von 17 ausgewählten Spielfilmen in vier verschiedenen Phasen der kolumbianischen Filmgeschichte zielt darauf ab, den Wandel in der Wahrnehmung und Bewertung des Konflikts sowie dessen zentraler Akteure aufzuzeigen, die Positionen der Filmemacher zu Fragen der Gewaltursachen und Verantwortung offenzulegen und über die Potenziale des Films zur Dokumentation und Aufarbeitung, aber auch zur Überwindung der Gewalt in Kolumbien zu reflektieren.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-34101</guid><pubDate>Tue, 15 Jan 2019 14:05:40 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (206) „Transsexualität“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=34101&amp;cHash=784ceda76bc6cb8b498fa08e9bdc4ef9</link><description>Am Sonntag, den 20. Januar 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a>&nbsp;<a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">micro-europa.de</a>&nbsp;<strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a></strong><br> &nbsp;<br> Moderation: Elena Drammis<br> Studiogäste: Gelsomino und Valentino Drammis<br> Technik: Aaron Geiger<br> Redaktion: Ulrich Hägele&nbsp;</p><p><br><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Gelsomino und Valentino Drammis sind eineiige Zwillinge. Sie wurden bei ihrer Geburt dem weiblichen Geschlecht zugeordnet. Mittlerweile sind sie Männer.</p><p>Jede*r Transsexuelle hat seine ganz persönliche Geschichte zu erzählen, jede*r erlebt eine Geschlechtsangleichung anders. Auch unsere Studiogäste Gelsomino und Valentino Drammis, die sich als eineiige Zwillinge physisch nicht ähnlicher sein könnten, haben unterschiedliche Erfahrungen auf dem Weg zum passenden Geschlecht gesammelt.&nbsp;</p><p>Im Gespräch mit Moderatorin Elena Drammis, der Cousine der Studiogäste, geht es vor allem um die persönlichen Erfahrungen, Entscheidungen und Lebenswelten der Zwillinge. Sie geben uns Eindrücke von den traurigen, schwierigen und schönen Momenten ihrer Geschlechtsangleichung.</p><p><strong>Musik:&nbsp;&nbsp; &nbsp;</strong><br> 01 Queen – I Want To Break Free (1984)<br> 02 Lynyrd Skynyrd – Simple Man (1973)<br> 03 Eddie Vedder – Long Nights (2007)<br> 04 Jimmy McGriff – See See Rider (1994)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-34098</guid><pubDate>Thu, 10 Jan 2019 14:03:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (205) „Verschwörungstheorien“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=34098&amp;cHash=a57e7b28e7ee65e9d6391ffc0fcd474e</link><description>Am Sonntag, den 13. Januar 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></p><p>Moderation: Christina Höhnen<br> AutorInnen: Catalina Langer, Christina Höhnen, Lisa-Marie Eichhorn, Talika Öztürk, Joachim Plingen, Oliver Koop<br> Redaktion: Ulrich Hägele<br> Technik: Philipp Keßling</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong><br> &nbsp;<br><strong>01</strong> Das Thema der kommenden Micro-Europa-Sendung sind „Verschwörungstheorien“; zusammengestellt von Studierenden im Newsroom der Digitalen Kommunikation an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. Die Theorie, Elvis sei gar nicht tot, sondern der King lebe noch, ist nur eine von vielen Verschwörungstheorien. Die Mondlandung 1969 soll von der NASA inszeniert worden sein und John F. Kennedy wurde von der CIA ermordet. Viele solcher Verschwörungstheorien sind erstaunlich weit verbreitet, aber wie kommt es überhaupt dazu? Das hat Catalina Langer Professor Michael Butter von der Universität Tübingen gefragt.</p><p><strong>02</strong> Schon einmal etwas von „Aldebaraner“ oder den „wahren“ Men in Black gehört? Dann aufgepasst: Verschwörungstheorien müssen nicht immer nur ernster Natur sein. Es gibt auch extrem schräge Exemplare, bei denen kaum vorstellbar ist, dass tatsächlich jemand daran glaubt. Oliver Koop stellt die fünf skurrilsten Theorien vor.&nbsp;</p><p><strong>03</strong> Für einige Menschen sind Verschwörungen nicht nur Theorien, sondern glasklare Fakten. Die Anhänger der sogenannten Chemtrail-Theorie zum Beispiel sind davon überzeugt, dass Flugzeuge Chemikalien in der Luft versprühen. Was für die meisten einfache Kondensstreifen sind, ist für die Anhänger der Versuch von Regierungen, mit versprühten Schwermetallen die Bevölkerung zu kontrollieren. Nicolas Donner betreibt in Hamburg Eimsbüttel „Aurabalance“, eine Praxis für Bioenergetik. Für ihn sind Chemtrails eine wahre Bedrohung. Reporter Joachim Plingen hat ihn besucht.</p><p><strong>04</strong> Ende Oktober 2017 verurteilte das Landgericht Nürnberg ein Mitglied der sogenannten Reichsbürger zu lebenslanger Haft. Der Mann hatte einen Polizisten erschossen, als dieser mit einer Spezialeinheit sein privates Waffenlager in Mittelfranken beschlagnahmen wollte. Immer mehr Menschen sind Teil verschiedener Verschwörungs-Communities. Lisa Eichhorn und Christina Höhnen haben mit einer Aussteigerin gesprochen. Außerdem berichtet das Hamburger Ehepaar Alexa und Alexander Waschkau von ihrem Podcast. Darin geht es um den Kampf gegen sogenannte Hoaxe – Falschmeldungen und urbane Mythen.</p><p><strong>05</strong> Christian Stöcker ist studierter Psychologe und Professor für Digitale Kommunikation an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. Er setzt sich unter anderem mit der Wirkung neuronaler Netzwerke auseinander. Talika Öztürk sprach mit ihm über das Weltbild von Verschwörungstheoretikern und deren Psyche.</p><p><strong>06</strong> Aussteigerin Stefanie Wittschier geriet aus Langweile und Neugier in den Strudel von Verschwörungstheorien. Den Mainstream-Medien vertraute sie nicht mehr. Dafür glaubte sie an giftige Kondensstreifen und eine hohle Erde, in der Nazis leben. Heute führt sie ein normales Leben. Wie schafft man den Ausweg? Das haben Christina Höhnen und Lisa Eichhorn sie und das Ehepaar Waschkau gefragt. Alle drei sind mittlerweile Internetaktivisten im Kampf gegen Verschwörungstheorien.&nbsp;</p><p><strong>Musik</strong></p><p>01 Elvis Presley, Can’t Help Falling in Love (1969)<br> 02 Paul McCartney/Michael Jackson, Say Say Say (1983)<br> 03 The Rattles, I’ll Go Crazy (1966)<br> 04 The Cantays, Pipeline (1963)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-33681</guid><pubDate>Fri, 04 Jan 2019 15:22:33 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (204) „Hörspiel IV“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=33681&amp;cHash=c2477fbecc679f11357ca2fdf3eb9715</link><description>Am Sonntag, den 6. Januar 2019 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</a>&nbsp;<a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">www.micro-europa.de/</a><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a></p><p>Moderation: Alexandra Gracev<br> Autor*innen: Lucca Czesla, Anne Diessner, Johannes Gläser, Alexandra Gracev, Karolina Hess, Deborah Hohmann, Marius Lang, Yu-Hsuan Lee, Anna Möhrle, Corina Stratmeyer<br> Technik: Jarmo Baschnagel, Aaron Geiger<br> Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>In dieser Sendung präsentieren wir euch drei kurze Hörspiele. Die Beiträge sind in einem Master-Seminar der Medienwissenschaft an der Uni Tübingen entstanden. Die Leitung hatte Ulrich Hägele.</p><p><strong>01</strong><br> Im Tübinger Krimi-Hörspiel ermittelt die Kommissarin Nina in mehreren Mordfällen. Im Hinterhof des ‘Kuckucks’, der beliebten Studentenkneipe in Tübingen, macht die Müllabfuhr einen grausamen Fund: Eine Leiche liegt mit durchtrennter Oberschenkelarterie im Biomüll. Der junge Medizinstudent ist bereits das dritte Opfer des Serienmörders, der seit Monaten Angst und Schrecken in der Kleinstadt verbreitet. Sein Markenzeichen: das gezielte Durchtrennen von Arterien. Eine junge Kommissarin begibt sich auf die Spur des Täters und gerät dabei selbst in Gefahr…<br> Eine Vertonung von Anna Möhrle, Lucca Czesla und Robert Makany. Mit freundlicher Unterstützung von Aaron Geiger und Ulrich Hägele.</p><p><strong>02</strong><br> Nichts als schreiende Kinder und stundenlanges Rumsitzen: Das denkt man über den Alltag eines Museumswärters. Es geht aber auch anders: Ein Museumswärter trifft sein größtes Idol: Den spanischen Maler Salvador Dalí. Der ist zwar tot, lässt sich davon aber wenig beeindrucken. Ein Traum, der sich schnell als surrealer Albtraum entpuppt.<br> Die Beständigkeit des Museumswärters – ein Hörspiel von Johannes Gläser, Yu-Hsuan Lee und Corina Stratmeyer.</p><p><strong>03</strong><br> Vegetarische und vegane Ernährung sind nach wie vor auf dem Vormarsch. Gerade in größeren Städten gewinnt der Lifestyle immer mehr an Zulauf. Auch ein verträumtes Studentenstädtchen kann sich davor nicht verstecken. Manche sind voll dafür und begründen es mit gesunder Ernährung und bewussterem Essen. Allerdings gibt es auch viele Gegner*innen, die eine fleischfreie Ernährung ablehnen. Versuchen wir mal, an das Thema anders heranzugehen und hören uns einen Beitrag über die Probleme eines Fleischessers in einer beschaulichen Studentenstadt an.<br> Bekenntnisse eines anonymen Fleischessers von Marius Lang und Karolina Hess.</p><p><strong>Musik</strong><br> 01 Falco - Der Kommisar (1982)<br> 02 The Killers - For Reasons Unknown (2006)<br> 03 Night Ranger - Sister Christian (1983)<br> 04 Cocoon - I Can’t Wait (2016)<br> 05 Queen - Somebody To Love (1976)<br> 06 Radiohead - Creep (1993)<br> 07 Johnny Flynn - Shore To Shore (2008)<br> 08 Daft Punk - Get Lucky (2013)<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-33687</guid><pubDate>Thu, 03 Jan 2019 15:26:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (203) „Märchen“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=33687&amp;cHash=332d54d3a68859f64251fd17dc810f14</link><description>Am Freitag, den 04. Januar 2019 von 14 bis 15 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet:&nbsp;<a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a>&nbsp;</strong><strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a></strong></p><p>Moderation: Anna van Aken<br> Autorinnen: Luna Selle, Natalie John, Stefanie Hoschka&nbsp;<br> Technik: Aaron Geiger&nbsp;<br> Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung&nbsp;</strong></p><p><strong>01</strong> In der Micro-Europa-Sendung geht es wieder märchenhaft zu: Euch erwartet ein Interview mit dem Märchenexperten Herrmann Bausinger, ein Märchenhörspiel und eine weitere eine Versammlung des Märchenwald e.V.s. Diesmal über einen Hänsel mit Diabetes, eine glutenintolerante Gretel, ein fruktoseintolerantes Schneewittchen und einen vegetarischen Wolf.</p><p><strong>02</strong> Denkt man jetzt zum Beispiel an die Hexe, die bei Hänsel und Gretel im Ofen verbrannt wird oder die Oma, die bei Rotkäppchen vom Wolf gefressen wird, muss man schon zugeben: viele Märchen sind irgendwie ziemlich grausam und brutal. Aus diesem Grund wird immer wieder gefordert, dass die Märchen gewaltloser und auch politisch korrekt werden sollen. Doch wie sollte man Märchen entschärfen? Und geht das überhaupt? Darüber berichtet der emeritierte Professor für empirische Kulturwissenschaft Hermann Bausinger. Der 92-Jährige hat sich viel mit Alltagskultur und Erzählforschung beschäftigt und ist Mitherausgeber der Enzyklopädie des Märchens.&nbsp;</p><p><strong>03</strong> Märchen handeln zwar viel von Gewalt und Grausamkeit, sie thematisieren jedoch auch noch ganz viele andere Aspekte. Es geht um Liebe, Freundschaft, Vertrauen und Mut. Und meistens wird auch eine Moral vermittelt, die man auf das eigene Leben übertragen kann.&nbsp;<br> Von Aschenputtel haben wir zum Beispiel gelernt, dass Schuhe verdammt wichtig sein können! Diese Thematik hat auch Carl Perkins für sein Lied "Blue Suede Shoes“ inspiriert als er einem jungen Pärchen beim Tanzen zugeschaut hatte. Bei einem seiner Auftritte ist ihm ein junges Pärchen beim Tanzen aufgefallen. Der Mann hat dabei immer wieder versucht, seine Tanzpartnerin auf Abstand zu halten und sagte: „Tritt mir bloß nicht auf meine Schuhe!“&nbsp;</p><p><strong>04</strong> Auch in den Märchen spielen Äußerlichkeiten oft eine große Rolle. Denkt man zum Beispiel an „Des Kaisers neue Kleider“ oder „Aschenputtel“. Manchmal ist alles jedoch mehr Schein als Sein. Dieses Thema behandelt auch das Märchenspiel „So lieb wie das Salz“ von Studierender der Medienwissenschaft an der Uni Tübingen.</p><p><strong>Musik</strong><br> 01 Sam, The Sham &amp; the Paraohs, Little Red Riding Hood (1966)<br> 02 Carl Perkins, Blue Suede Shoes (1956)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-33579</guid><pubDate>Fri, 28 Dec 2018 18:32:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (202) „Vinyl – die Wiederkehr der Schallplatte“, ein Hörfunkfeature von Emily Scharwächter</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=33579&amp;cHash=7c39f3239fb7a51d68ba996419946241</link><description>Am Sonntag, den 30. Dezember 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</a>&nbsp;<a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">micro-europa.de</a></p><p>Moderation: Emily Scharwächter<br> Technik: Aaron Geiger<br> Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Vinyl. Die Wiederkehr der Schallplatte – Kurzurlaub aus der digitalen Welt<br> Radio Micro-Europa</strong></p><p><strong>Ein Hörfunkfeature von Emily Scharwächter</strong></p><p>In unserer digitalen Welt ist alles jederzeit verfügbar. Über das Mobiltelefon lassen sich Wissen, Dateien oder Musik in Windeseile abrufen, Banktransaktionen sind mit einem Klick durchgeführt und das Ticket für die Bahn oder das Flugzeug schnell heruntergeladen. Ein Trend, der sich seit ein paar Jahren entwickelt, passt in diese Welt nicht mehr so richtig rein: der steigende Verkauf von Schallplatten. 2006 war ein Tief auf dem Markt zu verzeichnen, doch seitdem geht es stetig aufwärts.&nbsp;</p><p>Nunmehr widmen sich zunehmend auch jüngere Leute dem alten Medium. Vinylfans kehren zurück in ihre liebsten Plattenläden und auf der Online-Plattform Discogs erreichen Schallplatten schon mal einen viertstelligen Betrag in Euro oder Dollar. Schwarze Scheiben mit Musik – die Welt hat das faszinierende und fast 130 Jahre alte Medium wiederentdeckt.&nbsp;</p><p>Das Feature von Emily Scharwächter ist als Hörfunkwerkstück im Rahmen ihrer Bacholor-Arbeit am Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen entstanden. Wir begegnen Menschen, die der Platte treu geblieben sind. Ob Plattenladenbetreiber, DJ, Presswerk oder jahrelanger Sammler – jeder hat seine Geschichte mit der Scheibe.&nbsp;<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-33690</guid><pubDate>Thu, 27 Dec 2018 15:30:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (201) „Hörspiel Teil 3“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=33690&amp;cHash=f83e2d08a092008426f8cfc09bf4a5e3</link><description>Am Donnerstag, den 27. Dezember 2018 von 14 bis 15 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.
 
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</a>&nbsp;<a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">micro-europa.de</a>&nbsp;<a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a></p><p>Moderation: Kristie Pladson<br> Autor*innen: Judith Geyer, Lisa Heinlin, Kristie Pladson, Katharina Streb, Luna Selle, Natalie John, Stefanie Hoschka, Hannah Vogel und Kathrin Breuning<br> Technik: Jarmo Baschnagel<br> Redaktion: Ulrich Hägele&nbsp;</p><p><br><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>In dieser Sendung präsentieren wir euch drei kurze Hörspiele. Die Beiträge sind in einem Master-Seminar der Medienwissenschaft an der Uni Tübingen entstanden. Die Leitung hatte Ulrich Hägele.</p><p><strong>01</strong>&nbsp;<br> Die Social Media Welt zieht uns immer häufiger und schneller in ihren Bann. Oftmals bemerken wir gar nicht, wie sehr wir uns von ihr beeinflussen und vereinnahmen lassen. Unsere Mitwelt vergessen wir dabei zum Teil oder sogar komplett. Ein Beispiel: Instagram. Judith Geyer, Lisa Heinlin, Kristie Pladson und Katharina Streb möchten mit ihrem Hörspiel die kontinuierlich ansteigende Instagram-Sucht einer Mutter verdeutlichen. Nach und nach verliert sie das Interesse an und das Bewusstsein für ihre Umwelt. Ihre Mitmenschen geraten immer mehr in den Hintergrund – von der Freundin, über den Ehemann bis hin zum eigenen Kind. Ob sie ihren Bezug zur Realität am Ende wiederfindet?&nbsp;</p><p><strong>02 &nbsp;</strong><br> Sie werden in einem Ofen verbrannt, bei lebendigem Leib gefressen oder sind gleich mehrfachen Mordanschlägen ausgesetzt – das Schicksal von Grimms Märchenfiguren ist oft ziemlich grausam. Doch entspricht das überhaupt noch der political correctness? Genau darüber streiten sich die Bewohner des Märchenwaldes bei ihrer alljährlichen Mitgliederversammlung. Doch nicht nur die böse Stiefmutter von Schneewittchen ist von dem Vorschlag, die Märchen „gewaltfrei“ zu machen, wenig begeistert. Ein satirisches Hörspiel von Luna Selle, Natalie John und Stefanie Hoschka.</p><p><strong>03&nbsp;</strong><br> Tagträumen kann lebensgefährlich sein. Das erfährt Hans Guck-in-die-Luft in Heinrich Hoffmans Kinderbuch “Struwwelpeter”. Denn Hans schaut lieber nach Vollen und Schwalben statt vor seine eigenen Fuße. Was Hoffman vor mehr als 170 Jahren geschrieben hat, ist immer noch aktuell. Nur geht der Blick nicht mehr nach oben sondern nach unten aufs Smartphone. Und aus Hans Guck-in-die-Luft wird Ina-immer-im-Internet. Ein gereimtes Stück von Kathrin Breuning und Hannah Vogel.</p><p><br><strong>Musik</strong><br> 01 Billy Joel – She’s Got A Way (1971)<br> 02 Soprano – Cosmo (2014)<br> 03 Modest Mouse – Think Long (2001)<br> 04 Blur – The Universal (1995)<br> 05 The Killers – All These Things That I’ve Done (2004)<br> 06 4 Non Blondes – What’s Up (1992)<br> 07 The Yardbirds – Shape of Things (1971)<br> 08 Johnny Flynn – The Wrote and The Writ (2008)<br> 09 Queen – Under Pressure (1986)<br> 10 Lenny Kravitz – American Woman (1998)<br> 11 Zager and Evans – In The Year 2525 (1969)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-33573</guid><pubDate>Wed, 26 Dec 2018 18:27:11 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (199) „Hörspiel III“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=33573&amp;cHash=f38ad397eeede6fa836178dcb871acf4</link><description>Am Donnerstag, den 27. Dezember, 2018 von 14 bis 15 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet:&nbsp;<a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a>&nbsp;&nbsp;<a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a>&nbsp;</p><p>Moderation: Kristie Pladson<br> Autorinnen: Judith Geyer, Lisa Heinlin, Kristie Pladson, Katharina Streb, Luna Selle, Natalie John, Stefanie Hoschka Hannah Vogel, Kathrin Breuning<br> Technik: Jarmo Baschnagel&nbsp;<br> Redaktion: Ulrich Hägele&nbsp;</p><p>Beiträge sind in einem Master-Seminar der Medienwissenschaft an der Uni Tübingen entstanden. Die Leitung hatte Ulrich Hägele.&nbsp;</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p><strong>01</strong> Die Social Media Welt zieht uns immer häufiger und schneller in ihren Bann. Oftmals bemerken wir gar nicht, wie sehr wir uns von ihr beeinflussen und vereinnahmen lassen. Unsere Mitwelt vergessen wir dabei zum Teil oder sogar komplett. Ein Beispiel - Instagram. Im folgenden Hörspiel soll die kontinuierlich ansteigende Instagram-Sucht einer Mutter verdeutlicht werden. Nach und nach verliert sie das Interesse und das Bewusstsein an und für ihre Umwelt. Ihre Mitmenschen geraten immer mehr in den Hintergrund - von der Freundin, über den Ehemann bis hin zum eigenen Kind. Ob sie ihren Bezug zur Realität am Ende wiederfindet?&nbsp;</p><p><strong>02</strong> Sie werden in einem Ofen verbrannt, bei lebendigem Leib gefressen oder sind gleich mehrfachen Mordanschlägen ausgesetzt – das Schicksal von Grimms Märchenfiguren ist oft ziemlich grausam. Doch entspricht das überhaupt noch der political correctness? Genau darüber streiten sich die Bewohner des Märchenwaldes bei ihrer alljährlichen Versammlung. Doch nicht nur die böse Stiefmutter von Schneewittchen ist von dem Vorschlag, die Märchen “gewaltfrei” zu machen, wenig begeistert... Ein satirisches Hörspiel von Luna Selle, Natalie John und Stefanie Hoschka.&nbsp;</p><p><strong>03</strong> Tagträumen kann lebensgefährlich sein. Das erfährt „Hans Guck-in-die-Luft“ in Heinrich Hoffmans Kinderbuch “Struwwelpeter”. Denn Hans schaut lieber nach Vollen und Schwalben statt vor seine eigenen Füße. Was Hoffman vor mehr als 170 Jahren geschrieben hat, ist immer noch aktuell. Nur geht der Blick nicht mehr nach oben, sondern nach unten aufs Smartphone. Und aus Hans Guck-in-die-Luft wird „Ina Immer-im-Internet“.&nbsp;</p><p><strong>Musik</strong></p><p>01 Billy Joel, She’s Got A Way (1971)&nbsp;<br> 02 Soprano, Cosmo (2014)&nbsp;<br> 03 Modest Mouse, Think Long (2001)&nbsp;<br> 04 Blur, The Universal (1995)&nbsp;<br> 05 The Killers, All These Things That I’ve Done (2004)&nbsp;<br> 06 4 Non Blondes, What’s Up (1992)&nbsp;<br> 07 The Yardbirds, Shape of Things (1971)&nbsp;<br> 08 Johnny Flynn, The Wrote and The Writ (2008)&nbsp;<br> 09 Queen, Under Pressure (1986)&nbsp;<br> 10 Lenny Kravitz, American Woman (1998)&nbsp;<br> 11 Zager and Evans, In The Year 2525 (1969)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-33492</guid><pubDate>Thu, 20 Dec 2018 14:01:02 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (200) „Weihnachten 2018“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=33492&amp;cHash=e6bc8dedbdf46a70762f981c3d37817c</link><description>Am Sonntag, den 23. Dezember 2018 von 12 bis 13 Uhr im freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a>&nbsp;<a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">micro-europa.de</a>&nbsp;<strong><a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a></strong></p><p>Moderation: Nicolas Oehler<br> Autor*innen: Florian Dürr. Lara Eberl, Julia Fischer, Patrick Schlipf<br> Technik: Aaron Geiger<br> Redaktion: Ulrich Hägele&nbsp;</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Weihnachten im Jahr 2018 ist anders als noch vor einem halben Jahrhundert. Die Zeiten haben sich geändert: Viele machen sich auf die gnadenlose Jagd nach Geschenken, bereiten ein festliches Weihnachtsessen zu und dekorieren aufwendig ihr Zuhause. In der zweihundertsten Micro-Europa-Sendung beschäftigen wir und mit dem modernen Weihnachtswahnsinn und blicken zurück in die Vergangenheit.</p><p><strong>01</strong>&nbsp;Das Frohe Fest steht vor der Tür. Und wie jedes Jahr stellen sich viele die Frage „Was schenke ich denn nun schon wieder?“ Für die Liebsten muss etwas Besonderes her, das für eine Menge Freude sorgt – doch oft fehlen die Ideen und schnell macht sich Verzweiflung breit. Unsere Reporterin Lara Eberl kennt dieses Gefühl und hat sich auf den Straßen Tübingens auf die Suche gemacht nach ausgefallenen Geschenkideen und hilfreichen Tipps.</p><p><strong>02 </strong>Ein erheblicher Teil der Weihnachtsgeschenke wird heutzutage online eingekauft – laut dem Statistik-Portal „Statista“ wurden im letzten Jahr 12,4 Prozent des Weihnachtsgeschäfts online abgewickelt. Das entspricht einem Umsatz von ungefähr 12,2 Milliarden Euro. Damit wir unsere Geschenke online bestellen können, sind wir auf die Arbeit von Paketzusteller*innen angewiesen. Die haben in der Weihnachtszeit besonders viel zu tun. Unser Reporter Florian Dürr hat eine Zustellerin einen Tag bei der Arbeit begleitet.</p><p><strong>03</strong> Nur noch einmal schlafen und der große Festtag steht an. Die Geschenke sind besorgt, die Festtage sind durchgeplant und alles hat seine Ordnung. War Weihnachten schon immer so getaktet? Unsere Reporterin Julia Fischer hat sich mit Eugen Fischer unterhalten, um einen Einblick zu bekommen, wie diese Zeit in seiner Jugend ausgehen hat – kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs.</p><p><strong>04</strong> Dass Weihnachten als das Fest der Liebe gilt, ist allgemein bekannt. Doch stimmt das wirklich? Sind die Feiertage tatsächlich voller Liebe und Harmonie? Oder gibt es noch ein paar andere Begleiterscheinungen? Patrick Schlipf hat seine Beobachtungen in einem Sprechstück verpackt.</p><p><strong>Musik</strong></p><p>01&nbsp;Tommy Daugherty - He’s On His Way (2008)<br> 02 Solomon Burke – Presents For Christmas (1967)<br> 03 Jet – Back Door Santa (2003)<br> 04 The Ronetts – Sleigh Ride (1963)<br> 05 The Beatles – Christmas Records (1968)<br> 06 Beach Boys – Merry Christmas, Baby (1964)<br> 07 William Bell – Everyday Will Be Like A Holiday“ (2009)<br> 08 Billy May – Rudolph, The Red-Nosed Reindeer (1954)<br> 09 Simon and Garfunkel – 7o’clock News/Silent Night (1966)<br> 10 Elvis Presley -&nbsp; I’ll Be Home For Christmas (1957)<br> 11 Richard Smithfield - It's the Most Wonderful Time of the Year (2013)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-33357</guid><pubDate>Tue, 18 Dec 2018 14:43:36 +0100</pubDate><title>Das Institut für Medienwissenschaft zum Wissenschaftstag #4genderstudies</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=33357&amp;cHash=3332350f33c692b03418a89e466497c2</link><description>Angesichts andauernder Diskussionen um die Relevanz von Gender Studies an deutschen Hochschulen, beziehen wir, das Institut für Medienwissenschaft, hiermit Stellung.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen steht mit seinen Lehr- und Forschungstätigkeiten in der Tradition einer kultur- und gesellschaftstheoretisch fundierten Medien- und Kommunikationsforschung. Diese gründet auf dem Einbezug vielfältiger theoretischer Ansätze und Methoden. Geschlechtertheorien und die international etablierten Gender Media Studies betrachten wir als selbstverständlichen und wichtigen Bestandteil unserer wissenschaftlichen Arbeit und der akademischen Qualifizierung der Studierenden.</p><p>Denn wir leben in einer Mediengesellschaft, in der Facebook schon 2014 verkündete, dass allein die Geschlechterkategorien ‚Mann‘ und ‚Frau‘ nicht ausreichen, um es Nutzer*innen zu ermöglichen, ihre Identität auszudrücken. Das Bundesverfassungsgericht verfügte im November 2017 die Zulassung einer behördlichen Registrierung jenseits von Männlichkeit und Weiblichkeit. Serien des so genannten Quality-TV präsentieren über Streamingdienste mit „Transparent“, „How to get away with murder“ oder „Modern Family“ schon seit Jahren, dass Normalität und Familie auch lebbar ist jenseits traditioneller Vorstellungen.</p><p>Zugleich zeigt eine <a href="https://www.uni-rostock.de/fileadmin/uni-rostock/UniHome/Presse/Pressemeldungen/Broschuere_din_a4_audiovisuelle_Diversitaet_v06072017_V3.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">aktuelle Studie</a>: Männer erklären uns im deutschen Fernsehen die Welt. Im Bereich der Information gibt es deutlich mehr männliche Journalisten und Moderatoren. Auch die Experten sind überwiegend männlich: 79 Prozent in der Information, 69 Prozent in Unterhaltungsprogrammen.&nbsp;Die journalistische Berichterstattung über Politikerinnen sieht deutlich anders aus als über Politiker: Das ‚Gendering‘ von Führungspositionen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in der Medienkommunikation ist vielfach belegt. Aus guten Gründen also kämpft <a href="http://www.proquote-regie.de/text-pro-quote/" target="_blank" rel="noreferrer">‚ProQuote Medien‘</a> als Vereinigung von Journalistinnen und Journalisten seit Jahren für eine paritätische Besetzung von Führungspositionen in Medienhäusern. Auch die Welt in Filmen hinkt der Realität hinterher: 40% aller Frauen sind berufstätig, in fiktionalen Rollen sind es nur 20%, davon nur 1% als Managerinnen, Politikerinnen oder Wissenschaftlerinnen.&nbsp;Und die Studie <a href="https://seejane.org/wp-content/uploads/gender-bias-without-borders-full-report.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">„Gender Bias Without Borders“</a>,&nbsp;in der die zehn erfolgreichsten Filme unterschiedlicher Länder untersucht werden, ergab: Im Bereich der sexualisierten Darstellung von Frauen liegt Deutschland an der Spitze.</p><p>Im Institut für Medienwissenschaft beschäftigen wir uns mit solchen Phänomenen und greifen sie im Dialog mit den Studierenden auf – auch damit wir uns auf der Höhe des internationalen Forschungsstands zu bewegen und der Verantwortung in unserer Lehre als Beitrag für ein demokratisches Zusammenleben gerecht zu werden.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-32928</guid><pubDate>Fri, 07 Dec 2018 14:59:14 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (198) „Studiotalk: Ein Praktikum in Pakistan“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=32928&amp;cHash=f327ac8dee6d0ed7051e16db5a3a8df0</link><description>Am Dienstag, den 11. Dezember von 16 bis 17 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</a>&nbsp;<a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">micro-europa.de</a>&nbsp;<a href="https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Live-Stream</a><br> &nbsp;<br> Moderation: Sophie Pfleiderer<br> Autorin: Sophie Pfleiderer<br> Studiogast: Hajera Sheikh<br> Technik: Aaron Geiger<br> Redaktion: Ulrich Hägele&nbsp;</p><p><br><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Ein Praktikum ist an sich schon eine spannende Sache, ein Praktikum in Pakistan natürlich erst recht. Hajera Sheikh, Studentin der Medienwissenschaft an der Uni Tübingen hat genau das während den Semesterferien gemacht. Ein Praktikum beim ‚Express Tribune‘, einer Zeitung in Pakistan. Wie sie dazu kam, was man alles beachten muss und was sie während ihrer Zeit dort gemacht hat? Im Studiotalk erzählt sie uns von ihren Erfahrungen.</p><p><br><strong>Musik</strong></p><p>01 Sahir Ali Bagga &amp; Aima Baig – Bazzi (2017)<br> 02 Atif Aslam – Tajdar-e-Haram (2015)<br> 03 Avida Parveen – Mein Sufi Hoon (2014)<br> 04 Ustad Raees Khan– Hans Dhuni (2014)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-32925</guid><pubDate>Fri, 07 Dec 2018 14:56:36 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (197) „Spezielle Sportarten“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=32925&amp;cHash=7df20d539a687643c70ed4ab89d33ad4</link><description>Am Sonntag, den 09. Dezember 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</a></p><p>Moderation: Nanina Ollig<br> Autorinnen: Lena Liebich, Tabea Brietzke, Pia Grupp, Anna Katharina Turba<br> Technik: Fabian Schaller<br> Redaktion: Ulrich Hägele&nbsp;<br> &nbsp;</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong><br> Menschen entscheiden sich aus den verschiedensten Gründen dafür, mit einer Sportart anzufangen: Ob aus gesundheitlichen Gründen, um sich mit Sport fit zu halten, oder als Ausgleich für einen anstrengenden Tag im Beruf und Studium oder schlicht und ergreifend aus Spaß an Bewegung. Dabei gibt es solche klassischen Sportarten, wie Fußball, Ballett oder Turnen, die jeder von uns kennt und häufig bereits in der Kindheit das ein oder andere Mal ausprobiert hat. Es gibt jedoch auch viele Sportarten, die die wenigsten von uns betreiben. Einige von ihnen werden Euch in dieser Sendung vorgestellt.&nbsp;</p><p><strong>01</strong> Leistungssport und nebenbei noch studieren: Kann das überhaupt funktionieren? Natürlich, Jacqueline Dietrich ist ein gutes Beispiel dafür. Denn sie schafft es, professionelles Rennradfahren und ihr Studium unter einen Hut zu bekommen. Wie sie das gemeistert bekommt, hört Ihr in einem kurzen Beitrag von Lena Liebich.</p><p><strong>02</strong> Leistungssport erfordert ein regelmäßiges und körperlich anstrengendes Training. Es gibt jedoch auch Sportarten, die uns nicht körperlich verausgaben, sondern uns stattdessen geistig herausfordern. Darunter zählt unter anderem Schach, eines der ältesten Spiele überhaupt. Schon im 12. Jahrhundert kam Schach nach Europa und ist nach wie vor beliebt. Auch in und um Tübingen hat Schach seinen festen Platz in Schachvereinen und Spielrunden. Tabea Brietzke hat sich beim Schachverein Tübingen 1870 umgeschaut.</p><p><strong>03</strong> Manchmal kann Rumsitzen und Warten alle Anspannungen des Tages beseitigen. Doch was hat das mit Sport zu tun? Der begeisterte Karpfenangler, Silas Bäuerle, berichtet uns über seine große Leidenschaft das Angeln und beseitigt die altbekannten Klischees: Denn Angeln ist mehr als nur rumsitzen und warten!</p><p><strong>04</strong> Im heutigen Zeitalter kann man sich ein Leben ohne Technik kaum noch vorstellen: Handy, Computer oder Tablet sind tagtäglich in unserem Leben präsent. Dies hat mittlerweile sogar einen Einfluss auf unsere sportlichen Aktivitäten. Seit etwa 15 Jahren wird der elektronische Sport, der sogenannte „eSport“, immer beliebter. Ganze Arenen werden bei Weltmeisterschaften mit Fans gefüllt. Die Turniere sogar im Fernsehen übertragen. Ob man solche Aktivitäten überhaupt als „Sport“ bezeichnen kann, berichtet Euch Katharina Turba.</p><p><strong>05</strong> Oft entsteht die Leidenschaft für den Sport schon in jungen Jahren. Zu Maya Rapps Leidenschaft gehört das Hip-Hop Tanzen. Pia Grupp besuchte sie in ihrer neu eröffneten Tanzschule und bekam einen exklusiven Einblick in die heiligen Tanzhallen, die sie Euch in Ihrem Beitrag schildert. &nbsp;</p><p><strong>Musik</strong></p><p>01 Jochen Distelmeyer, On the Avenue (2016)<br> 02 Niedecken, Souvenirs (1987)<br> 03 Charles Trenet, Le soleil a rendez-vouz avec la lune (1939)<br> 04 The Rolling Stones, You better move on (1965)<br> 05 Erlend Oye, Fence me in (2014)<br> 06 Emiliana Torrini &amp; The Colorist, Animal Games (2013)<br> 07 The Beatles, I’ve got a feeling (1970)<br> 08 Billie Holiday, Ain’t got rhythm (1990)<br> 09 The Rolling Stones, Just your fool (2016)&nbsp;<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-32465</guid><pubDate>Wed, 28 Nov 2018 09:28:35 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (196) „Bildung auf Umwegen“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=32465&amp;cHash=1e42891a05062c74327eabaa1faf7a6d</link><description>Am Sonntag, den 2. Dezember, 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">uni-tuebingen.de/microeuropa</a>&nbsp; <a href="http://www.micro-europa.de" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">www.micro-europa.de</a>&nbsp;<br> Moderation: Sophia Ansari, Ann-Marie Utz<br> Autor*innen: Sophia Ansari, Katharina Wilk, Ann-Marie Utz<br> Technik: Jarmo Baschnagel<br> Redaktion: Ulrich Hägele&nbsp;</p><p><strong>Inhalt der Sendung&nbsp;</strong></p><p>Irgendwann stehen alle mal vor dieser schwierigen Entscheidung: Die Schulzeit ist vorbei, man hat, wenn es gut gelaufen ist, einen Abschluss in der Tasche. Und dann? Gleich eine Ausbildung, etwas studieren oder doch erst mal ein freiwilliges soziales Jahr? Und was ist, wenn man sich dann umentscheidet oder die Lebenssituation sich ändert? Mit solchen Fragen haben sich Sophia Ansari, Ann-Marie Utz, Katharina Wilk in der Sendung „Bildung auf Umwegen“ beschäftigt.</p><p><strong>01 </strong>Wann weiß man eigentlich so genau, wo es im Leben hingehen soll? Als Kind haben viele eine andere Vorstellung davon als im Erwachsenenalter. Ann-Marie Utz hat ein paar Eindrücke gesammelt und bei Groß und Klein nachgefragt.</p><p><strong>02 </strong>Wer sich selbst verwirklichen möchte, hat in Deutschland die besten Voraussetzungen. In manch anderen Ländern geht das nicht so leicht, weil die politische Lage schwierig ist oder das Land sich gar im Krieg befindet. So zum Beispiel Syrien. Vor allem junge Erwachsene suchen immer öfter den Weg nach Deutschland, um zu studieren oder eine Ausbildung zu machen. Katharina Wilk hat die Syrerin Leyla Alumay getroffen und mir ihr über ihre Motivation, ihren Lebensweg in Deutschland fortzuführen, gesprochen.</p><p><strong>03 </strong>Auch Shadia Tarrak ist aus Syrien nach Deutschland gekommen, um ihre Zukunftspläne zu verwirklichen. Katharina Wilk hat mit ihr gesprochen.</p><p><strong>04</strong>&nbsp;Manchmal muss man, um sein Ziel zu erreichen, viel Kampfgeist und Durchhaltevermögen beweisen. So wie Marc Schwarz: Der 24-Jährige hat auf der Hauptschule angefangen, seinen Traum vom Abitur verwirklicht und sich schließlich bis zum Master hochgekämpft. Sophia Ansari über einen erstaunlichen Werdegang.</p><p><strong>05</strong>&nbsp;Wenn es um die weiterführende Schule geht, geraten Eltern und Lehrer*innen oftmals aneinander. Bildungsforscher haben herausgefunden, dass vierzig Prozent der Schulempfehlungen nicht mit den Kompetenzen der Schüler*innen übereinstimmen. Auch die Tübinger Studentin Costanza Terino hat sich auf der Hauptschule eine lange Zeit fehl am Platz gefühlt. Ein Beitrag von Sophia Ansari.</p><p><strong>06&nbsp;</strong>Erst zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts war es in Deutschland Frauen erlaubt zu studieren. Heute leben wir in einer Zeit, in der weder Männern noch Frauen Bildung verweigert wird. Wie aber konnte eine Frau früher ihren beruflichen Weg gehen, wenn ihr so viele Steine in den Weg gelegt wurden? Ann-Marie Utz hat sich mit der 73-jährigen Margit Völker aus Heilbronn getroffen und erfahren wie sie ihren ganz eigenen Lebensweg gemeistert hat.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Musik</strong></p><p>01 Mark Forster – Au Revoir (2014)<br> 02 Xavier Naidoo – Dieser Weg (2005)<br> 03 Bruno Mars – Count on me (2010)<br> 04 Motrip ft. Lary – So wie du bist (2015)<br> 05 Prinz Pi – Kompass ohne Norden (2013)<br> 06 Alesso ft. Tove Lo – Heroes (2015)<br> 07 David Guetta ft. Sam Martin – Dangerous (2014)<br> 08 Lonnie Johnson – The Loveless Blues (1939)<br> 09 Jimmy Raney – There Will Never be Another You (1953)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-32118</guid><pubDate>Wed, 21 Nov 2018 09:15:24 +0100</pubDate><title>Ulrich Hägele mit dem Deutschen Fotobuchpreis ausgezeichnet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=32118&amp;cHash=dfc96509223870399ac664399b9a9e26</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>In einem von der Hochschule der Medien Stuttgart organisierten Festakt im Haus der Wirtschaft bekam der Tübinger Medien- und Kulturwissenschaftler Dr. Ulrich Hägele am vergangenen Freitag den Deutschen Fotobuchpreis in Bronze verliehen.</p><p>In „Experimentierfeld der Moderne“ zeichnet Hägele die Geschichte der Fotomontage von ihrer Frühzeit bis hinein in ihre Blütephase nach und eröffnet damit ein neues Kapitel zur Geschichte der Klassischen Moderne. Er präsentiert faszinierende Bilder, die im kunst-, medien- und alltagswissenschaftlichen Kontext bislang kaum Beachtung fanden.</p><p>Erschienen ist der opulente Band im Verlag der Tübinger Vereinigung für Volkskunde.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-32114</guid><pubDate>Wed, 21 Nov 2018 09:09:25 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (195) „Mobilität“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=32114&amp;cHash=783e525f6cc8a4b9633caa6e15634c83</link><description>Am Sonntag, den 25. November 2018
von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-
Stream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">uni-tuebingen.de/microeuropa</a></p><p><strong>Inhalt der Sendung:</strong><br> Moderation:&nbsp;Leo Schnirring<br> Autor*innen: Jana-Malou Hoppe, Lea Jansky, Lea Scherm, Leo Schnirring, Susanne Schulte, Tamica Simmons<br> Technik: Aaron Geiger&nbsp;<br> Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>Möglichst schnell, angenehm und günstig von A nach B kommen: Das sind die Ansprüche an Mobilität. Die kommende Micro-Europa-Sendung beschäftigt sich mit den Fragen, wie Studierende in Tübingen das Thema Mobilität wahrnehmen und welche Möglichkeiten es gibt, geschickt unterwegs zu sein – vielleicht auch auf eine etwas unkonventionelle Art.</p><p>Gestaltet wurde der Beitrag von Teilnehmenden des Grundkurs Hörfunk unter der Leitung von Dr. Ulrich Hägele.</p><p><strong>01 </strong>Früher legte der Mensch am Tag mehrere Dutzend Kilometer zu Fuß zurück, um sein Ziel zu erreichen. Heutzutage ist es nur der Weg vom Parkplatz in den Supermarkt oder vom Bahnhof in die nahe gelegene Innenstadt, den der Mensch noch zu Fuß bewältigen muss: Den Rest erledigen meist Auto, Bus und Bahn. Die Arten von Mobilität sind vielfältig. Leo Schnirring wirft hier einen Blick auf die umweltfreundlicheren Alternativen wie E-Autos oder Car-Sharing-Konzepte.</p><p><strong>02 </strong>Ob vom Brechtbau zum Kaffee-Trinken ins Schwarze Schaf oder vom Bahnhof zur Innenstadt – die Wege in Tübingen sind kurz. Doch auch bei längeren Wegen, wie zum Beispiel dem ewig langen Berg hoch ins WHO, kommt der Linienbus einem zur Hilfe. Sich innerhalb von Tübingen zu bewegen, ist also kein Problem. Anders jedoch am Wochenende: Hier pendeln einige Studierende immer mal wieder in ihren Heimatort, der oftmals nicht im Umland und teilweise sogar in einem anderen Bundesland liegt. Und das kann auf Dauer ganz schön ins Geld gehen. Lea Jansky hat sich deshalb nach bequemeren und billigeren Möglichkeiten umgeschaut.&nbsp;</p><p><strong>03</strong> Fahrradfahren oder mit dem Auto? – Ein ständiger Kampf mit dem eigenen Gewissen. In der „grünen“ Stadt Tübingen wohnen zahlreiche Auto- und Fahrradfahrer*innen. Die Teilnehmenden des Grundkurses Hörfunk haben Tübinger Studierende befragt, wie sich für das eine oder andere entscheiden.</p><p><strong>04</strong> Einfach in den Bus einsteigen und losfahren - ohne Ticket! Seit Neustem kann man nicht nur abends nach der Freizeitregelung sozusagen „kostenlos“ die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, sondern auch an Wochenenden und an Feiertagen überall im naldo-Gebiet fahren. Das ist nur eines der Angebote, das naldo Studierenden macht. Auch das Semesterticket zählt zu diesen Angeboten. Wie naldo das überhaupt finanzieren kann, erklärt Euch Leo Schnirring in diesem Beitrag.</p><p><strong>05</strong> Parken in Tübingen ist oft eine nervenbeanspruchende Angelegenheit: Der Parkraum ist knapp und fast immer kostenpflichtig. Der Schiebeparkplatz in Tübingen ist da eine Ausnahme. Der Parkplatz ist vor allem unter Studierenden beliebt. Das Besondere an ihm: hier darf man einander zuparken und wegschieben. Wie gut dieses Prinzip funktioniert, hat sich Malou Hoppe einen Tag lang vor Ort auf dem Schiebeparkplatz in Tübingen angeschaut.</p><p><strong>06</strong> Studierende, die regelmäßig durch andere Verkehrsverbünde als nur das naldo-Gebiet fahren, kennen das Problem: Es ist sehr kostspielig. Aus diesem Grund wird gerade wieder über ein landesweites Semesterticket für ganz Baden-Württemberg diskutiert. Wie das dreistufige Modell aussehen würde und unter welchen Umständen das Semesterticket eingeführt werden könne, erzählt Euch in diesem Beitrag Leo Schnirring, der auch Studierende zu diesem Thema befragt hat.</p><p><strong>07</strong> Die Einführung des landesweiten Semestertickets wäre nicht gerade billig, sei jedoch vor allem für Studierende, die zwischen zwei Verkehrsverbünden pendeln müssen, viel günstiger und angenehmer. Allerdings bedeutet die Einführung dieses Systems auch verpflichtende Mehrkosten für alle Studierenden, die davon nur wenig oder gar nicht profitieren. Davon betroffen wären insbesondere Auto- und Fahrradfahrer*innen, die die öffentlichen Verkehrsmittel nicht benutzen.</p><p><strong>Musik</strong><br> 01 Rory Storm and The Hurricanes, Brand New Cadillac (1960)<br> 02 Monster, The Backseat of My Car (2013)<br> 03 Corny Ostermann Tanz-Orchester, In der kleinen himmelblauen Limousine (1939)<br> 04 The Hollies, Bus Stop (1966)<br> 05 Wolle Kriwanek, Die Strossaboh (1982)<br> 06 Pink Floyd, Bike (1967)<br> 07 Franz Josef Degenhardt, Umleitung (1966)<br> 08 Eugen Grossmann &amp; Wilfried Sommer, Meine Freundin hat ein Auto (1939)<br> 09 Janis Joplin, Mercedes-Benz (1970)<br> 10 The Beatles, Lovely Rita (1967)<br> 11 Duke Ellington Orchestra, Take the A Train (1962)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-31920</guid><pubDate>Thu, 15 Nov 2018 01:41:43 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Musikbox-Sendung (194) „Frank Heinz Quartett“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=31920&amp;cHash=1f67435ff6a7364e51b5d9e2f920ce60</link><description>Am Sonntag, den 18. Oktober 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.micro-europa.de/ " target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">micro-europa.de</a>&nbsp;</p><p>Moderation: Ina Mecke<br> Technik: Clemens Dursch<br> Redaktion: Ulrich Hägele&nbsp;</p><p><strong>Inhalt der Sendung&nbsp;</strong></p><p>Das Frank Heinz Quartett ist eine Jazz-Band, bestehend aus dem Posaunist Frank Heinz, der Pianistin Gee Hye Lee, dem Bassist Joel Locher und dem Schlagzeuger Felix Schrack.&nbsp;<br> Am 27. April 2018 waren die vier Musiker im Tübinger Bechstein Centrum zu Gast und haben ihr Album „Wasteland“ präsentiert. In dieser Micro-Europa Musikbox hört ihr einen Livemitschnitt des Konzerts. Außerdem war unsere Reporterin Ina Mecke vor Ort und hat die Band interviewt.</p><p><strong>Musik:&nbsp;</strong></p><p>01 Tales Of A Foreign Country<br> 02 Drops On My Window<br> 03 Wind Chimes<br> 04 January Nocturne<br> 05 Refreshing<br> 06 News ’Bout You<br> 07 Fine Brushes</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-31710</guid><pubDate>Tue, 13 Nov 2018 09:51:38 +0100</pubDate><title>Populäre Präsentationen – Fotografie und Film als Medien musealer Aneignungsprozesse </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=31710&amp;cHash=e8e3d59e802f7058957134bb7174454d</link><description>Tagung der Kommission Fotografie in der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde in Kooperation mit den Staatlichen Museen zu Berlin vom 15. bis 17. November 2018 im Museum für Fotografie Berlin </description><content:encoded><![CDATA[<p>Fotoausstellungen gab es bereits in der Frühzeit des Mediums. Seit der ersten Weltausstellung 1851 in London wurde dem Medium große Aufmerksamkeit geschenkt, so dass die Fotografie bereits im 19. Jahrhundert eine überragende Popularität erlangte.<br> In den ersten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts erlebte die Fotografie dann auch ihren medialen Siegeszug: Wochenmagazin, illustrierte Tageszeitung, Ansichtskarte, Bildband, Mode und Werbung – Ausstellung und Museum. Gleichzeitig hatte man mit dem noch jungen Kino eine weitere Form der modernen Visualisierung gewonnen, die sich ebenfalls rasant entwickeln sollte. Wenngleich das stehende und das bewegte Bild zusammengehören, hat das Medium Film didaktisch erst im digitalen Zeitalter seinen musealen Durchbruch erfahren.&nbsp;</p><p>Mit der Digitalisierung haben sich die Möglichkeiten fotografischer und filmischer Präsentation in Museum und Ausstellung revolutionär verändert. Nunmehr lassen sich die beiden Medien simultan und parallel als Mittel der Präsentation, als Exponat und Quelle oder zur Animation verwenden. Längst arbeitet die Szenografie mit multimedialen Effekten, mit Social Media und crossmedialen Strategien der Publikumsführung.&nbsp;</p><p>Die Arbeitstagung der Kommission Fotografie der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde konzentriert sich auf die Möglichkeit der beiden Medien im museologischen sowie ausstellungspraktischen Kontext in der Vergangenheit und der Gegenwart.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9QaGlsb3NvcGhpZS9QaGlsb3NvcGhpZV9SaGV0b3Jpa19NZWRpZW4vSW5zdF9mdWVyX01lZGllbndpc3NlbnNjaGFmdC9Eb2t1bWVudGUvQWt0dWVsbGVzL0ZvdG90YWd1bmdfMjAxOC1BbnNpY2h0LnBkZiIsInBhZ2UiOjEwMDk0fQ.e6pThF1FNHjP1_T-8R2ILO-fSIPVPZMPQfKa_vI_wY4/Fototagung_2018-Ansicht.pdf" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1">Programm</a>&nbsp;</p><p><strong>Ansprechpartner:&nbsp;</strong><br> Dr. Irene Ziehe<br> Museum Europäischer Kulturen&nbsp;<br> Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz&nbsp;<br> Im Winkel 8<br> 14195 Berlin<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,k0bkgjgBuod0urm/dgtnkp0fg " data-mailto-vector="2" class="mail">i.ziehe@smb.spk-berlin.de&nbsp;</a></p><p>PD Dr. Ulrich Hägele<br> Zentrum für Medienkompetenz/Institut für Medienwissenschaft<br> Universität Tübingen &nbsp;<br> Wilhelmstraße 50<br> 72070 Tübingen<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wntkej0jcgigngBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">ulrich.haegele<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></p><p><strong>Ort:&nbsp;</strong><br> Museum für Fotografie<br> Jebensstraße 2<br> 10623 Berlin</p><p><strong>Verkehrsanbindung:&nbsp;</strong><br> U-Bahn U1 (Kurfürstendamm); U2, U9 (Zoologischer Garten)<br> S-Bahn S5, S7, S75 (Zoologischer Garten)<br> Bus M19, M29 (Kurfürstendamm); M45, M46, M49, X9, X10, X34, 100, 109, 110, 200, 204, 245, 249 (Zoologischer Garten)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-31690</guid><pubDate>Mon, 12 Nov 2018 15:05:19 +0100</pubDate><title>Ausschreibung Erasmus-Plätze für das Akademische Jahr 2019/20</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=31690&amp;cHash=cd25fecf3a87a671d5e6b68cfbdebe0d</link><description>Die Bewerbungsphase fürs Auslandssemester ist eröffnet!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Studierende der Medienwissenschaft Tübingen!</p><p>Ab sofort können Sie sich für ein Auslandssemester im Akademischen Jahr 2019/20 bewerben.</p><h2>Erasmus-Plätze</h2><p>Folgende Plätze stehen zur Verfügung:</p><div class="table-rwd"><div class="table-rwd__overflow"><table><tbody><tr><td><p>Haute École Galilée, Bruxelles, Belgien</p></td><td>4 Plätze</td><td><p>BA oder MA</p></td></tr><tr><td><p>Alpen-Adria Universität, Klagenfurt, Österreich</p></td><td>3 Plätze</td><td>BA oder MA</td></tr><tr><td><p>CESAG, Palma de Mallorca, Spanien</p></td><td>3 Plätze</td><td>BA oder MA</td></tr><tr><td><p>Roskilde University, Dänemark</p></td><td>1 Platz</td><td>BA oder MA</td></tr><tr><td><p>Nanyang Technological University, Singapur</p></td><td>4 Plätze</td><td>BA oder MA</td></tr><tr><td><p>Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, Winterthur, Schweiz</p></td><td>2 Plätze (für je 2 Semester)</td><td>nur BA</td></tr><tr><td><p>University of Surrey, Guildford, England</p></td><td>1 Platz</td><td>nur BA</td></tr><tr><td><p>Universitatea Lucian Blaga, Sibiu, Rumänien</p></td><td>1 Platz</td><td>nur BA</td></tr><tr><td><p>Universität Zürich, Schweiz</p></td><td>2 Plätze (für je 2 Semester)</td><td>BA oder MA</td></tr></tbody></table></div></div><p>Informieren Sie sich vor der Bewerbung bitte über die Anforderungen der Hochschulen. Sie finden erste Informationen und Links zu den Gasthochschulen auf unserer Webseite:</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/internationales/outgoings/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-3">Internationales</a></p><h2>Bewerbungsmodalitäten</h2><p>Ihre Bewerbungsunterlagen beinhalten:</p><ul><li><strong>Anschreiben:</strong>&nbsp;Geben Sie an, für welche Partnerhochschule Sie sich bewerben, und in welchem Semester – WS19/20 oder SS20 (Ausnahme Schweiz) – Sie das Auslandssemester antreten möchten. Begründen Sie die Wahl Ihres Austauschplatzes; stellen Sie dazu dar, welche konkreten Kursangebote oder welche Lehrpersonen der jeweiligen Hochschule Sie in Ihren fachlichen Interessen und Ihrem Studienschwerpunkt voranbringen werden. Machen Sie auch deutlich, ob Sie die Sprachanforderungen erfüllen und erläutern Sie Ihre persönliche Motivation für das Auslandssemester.</li><li><strong>Tabellarischer Lebenslauf</strong></li><li><strong>Aktuelles Transcript of Records bzw. Papierscheine:</strong>&nbsp;Scans reichen, Beglaubigung ist nicht notwendig</li></ul><p>Senden Sie Ihre Bewerbung als&nbsp;<strong>PDF-Datei</strong>&nbsp;(bitte eine zusammenhängende Datei!)&nbsp;<strong>per E-Mail</strong>&nbsp;an die Erasmus-Fachkoordination Medienwissenschaft:&nbsp;</p><p><strong>&nbsp;Bewerbungsschluss:</strong>&nbsp;6. Januar 2019</p><p>Das Auswahlverfahren findet voraussichtlich Ende Januar 2019 statt.</p><p>Ziehen Sie zur Vorbereitung Ihrer Bewerbung bitte die Informationen unser Website zurate und nutzen Sie bei Bedarf eine persönliche Beratung durch die Fachkoordination: Sprechstunde Mittwochs 15–17 Uhr, Anmeldung per E-Mail:&nbsp;</p><p>Bitte beachten Sie, dass Sie pro Jahr nur&nbsp;<em>eine</em>&nbsp;Bewerbung auf&nbsp;<em>einen</em>&nbsp;Platz einreichen können.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-31686</guid><pubDate>Mon, 12 Nov 2018 15:05:13 +0100</pubDate><title>CfP Winter School &quot;Doing Animation History&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=31686&amp;cHash=380a1ae18dd2f186b67b0816c7fd161d</link><description>March 25 to March 27, 2019</description><content:encoded><![CDATA[<p>Winter School at the Graduate Academy and the Centre for Animation Studies of the Eberhard Karls University of Tuebingen, Germany<br> March 25 to March 27, 2019</p><p>Hohentuebingen Castle, Tuebingen</p><p>Confirmed keynote speakers:<br> Franziska Bruckner, Suzanne Buchan, Edwin Carels, Malcolm Cook, Michael Cowan, Donald Crafton, Esther Leslie, Alexandra Schneider, Paul Wells, and Ulrich Wegenast</p><p>At the centre of the winter school is the following question: How can we write the history/histories of a field as heterogeneous and often marginalized as animation? We want to discuss methods of researching especially those aspects of animation history that are overlooked, hard to trace, and non-canonical. By promoting an interdisciplinary network of young scholars and established researchers of animation studies, film studies, media studies, art history, the history of science, and other related fields as well as film archivists, film educators, and film festival organisers, we aim at fostering innovative approaches to writing the history/histories of animation in a collaborative atmosphere.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9QaGlsb3NvcGhpZS9QaGlsb3NvcGhpZV9SaGV0b3Jpa19NZWRpZW4vSW5zdF9mdWVyX01lZGllbndpc3NlbnNjaGFmdC9aZW50cnVtX2ZcdTAwZmNyX0FuaW1hdGlvbnNmb3JzY2h1bmcvRG9rdW1lbnRlL0NmUF9Eb2luZ19BbmltYXRpb25fSGlzdG9yeV80Xy5wZGYiLCJwYWdlIjoxMDA5NH0.-2GXczCYTtXlRUmmLgYYswS924aE_1IKf0jGkHJ-FJ4/CfP_Doing_Animation_History_4_.pdf" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1">more information</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-31683</guid><pubDate>Mon, 12 Nov 2018 14:44:55 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (193) „100 Jahre Frauenwahlrecht“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=31683&amp;cHash=980d9a1edd13abc84ce71267b94f1e6d</link><description>Am Sonntag, den 11. November 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet:&nbsp;&nbsp;<a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a>&nbsp;</p><p><br> Moderation: Alena Simon<br> Gäste: Anne Kreim, Anne-Marie von Osten, Angelika Bartsch, Sophia Ivaschuk<br> Technik: Aaron Geiger<br> Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Seit 100 Jahren können Frauen wählen und gewählt werden – ein Meilenstein in der Geschichte der deutschen Demokratie. Der 12. November gilt als die Geburtsstunde des Frauenwahlrechts in Deutschland. Anlässlich dieses Jubiläums wollen wir einen Blick auf die deutsche Frauenwahlrechtsgeschichte und die Entwicklung der Gleichstellung der Geschlechter werfen. Unterstützt werden wir dabei von vier Frauen verschiedener Generationen, die über ihre eigenen Erfahrungen berichten und uns ihre Wünsche und Ziele bezüglich der Gleichstellung von Frau und Mann schildern.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Eurythmics &amp; Aretha Franklin, Sisters are doin‘ it for themselves (1985)<br> 02 Ella Fitzgerald, It’s all right with me (1956)<br> 03 Rita Reys, A hundred years from today (1934)<br> 04 Aretha Franklin, Respect (1967)<br> 05 Madonna, Express yourself (1989)<br> 06 Jutta Hipp, Cleopatra (1954)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-31318</guid><pubDate>Fri, 02 Nov 2018 23:59:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (192) „Deutsch-deutsche Migrationsgeschichte“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=31318&amp;cHash=856868652921630461ef6e32c0162cde</link><description>Am Sonntag, den 04. November 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet </description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-3" rel="noreferrer">uni-tuebingen.de/microeuropa</a>&nbsp;&nbsp;<a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-3" rel="noreferrer">www.micro-europa.de</a>&nbsp;</strong></p><p>Moderation: Kiron Patka&nbsp;</p><p>Autor*innen: Eva-Maria Gebauer, Ivan Ivanković, Saeid Nasseri, Kiron Patka, Isabel Platz, Lena Schrödl, Philipp Sigle, Nicole Villarroel Gomes, Guoyu Wang</p><p>Technik: Aaron Geiger</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele&nbsp;</p><p><strong>Inhalt der Sendung&nbsp;</strong></p><p>Die Themen Flucht, Vertreibung und Migration sind in diesen Jahren präsent wie lange nicht mehr. Dabei wird schnell übersehen, dass die Geschichte Deutschlands von etlichen Phasen geprägt ist, in denen Menschen fliehen mussten oder vertrieben wurden – aus Deutschland, nach Deutschland und innerhalb der jeweils als „Deutschland“ bezeichneten Gebiete. Um diesen Aspekt ging es in der Radiowerkstatt am Rottenburger Paul-Klee-Gymnasium im Juli 2018. Sie war Teil der dortigen Schulprojekttage zum Thema „Flucht“.</p><p>Als gemeinsames Projekt von Schüler*innen der Vorbereitungsklasse und Studierenden der Uni Tübingen entstand in nicht einmal drei Tagen eine Radiosendung, die zwei historische Flucht-Konstellationen in den Blick nimmt.</p><p>Die Schüler*innen und Studierenden haben dabei Zeitzeugen-Interviews vorbereitet und geführt und Beiträge produziert. Dabei ging es natürlich nicht nur darum, eine schöne Radiosendung zu machen. Als Teil von INSPIRE war es auch Ziel des Projektes, in der Zusammenarbeit von Studierenden und Jugendlichen nach Wegen zu suchen, wie Normen und Standards von Journalismus und Medienproduktion ein fester Bestandteil von Medienpädagogik in der Schulzeit werden können.&nbsp;</p><p><strong>01 „Willkommenskultur“ nach dem Zweiten Weltkriegs</strong><br> Eine Gemeinschaftsaufgabe. Das Ende des Zweiten Weltkrieges bedeutete Frieden – aber zugleich auch Flucht und Vertreibung. Teils aus politischen, teils aus wirtschaftlichen Gründen waren Millionen Menschen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Dabei herrschten in den Dörfern und Städten, in denen die geflüchteten und vertriebenen Menschen unterkommen konnten, alles andere als paradiesische Zustände. Zerstörte Gebäude, zu wenig zu Essen, Tod, Angst und Trauma. Nicole und Ivan, haben sich in der Schule mit dieser Situation beschäftigt und haben herausgefunden, dass vielen Menschen damals begriffen haben, worauf es ankam: auf das Miteinander!</p><p><strong>02 „Wir schaffen das!“ Interview mit Herrn Lohmiller</strong><br> Börstingen bei Rottenburg 1944/45: 400 Einwohnern, alles Bauernfamilien, praktisch kein Handwerk, keine Industrie. Die Äcker karg, die Menschen arm. Und dann kamen die Geflüchteten und Vertriebenen des ausgehenden Krieges und stellte das Dorf vor die immense Herausforderung einer von oben verordneten „Eingliederung“ der Neuankömmlinge. Herr Lohmiller war da ein Kind und kann sich an die Fremden erinnern, besonders an eine deutschstämmige Großfamilie aus Ungarn. Es ging nicht nur um humanitäre Hilfe, berichtet er, sondern man konnte vieles voneinander lernen – in beide Richtungen. Saeid und Guoyu haben mit Herrn Lohmiller gesprochen.</p><p><strong>03 Umfrage: Was ist Heimat?</strong><br> Auf diese Frage gibt es sehr unterschiedliche Antworten. Heimat kann ein Ort sein oder die Beziehung zu Menschen, Heimat kann aber auch ein Gefühl oder ein Geruch sein. Um möglichst viele unterschiedliche Antworten auf diese Frage zu bekommen, haben wir die Woche über viele Menschen gefragt und ihre Antworten gesammelt. Mal mit Aufnahmegeräten, mal mit dem Smartphone und als WhatsApp-Sprachnachricht.</p><p><strong>04 „Rübermachen“ – von der Teilung bis zur Wiedervereinigung Deutschlands</strong><br> Die 50er und 60er Jahre in Deutschland: Frieden und Wohlstand kehrten ein. Die Zeit von Flucht und Vertreibung schien vorbei – sollte man meinen. Irrtum, denn als Deutschland zum Spannungsfeld zweier unterschiedliche politischer Systeme wurde und die DDR anfing, sich abzuschotten, wollten sich viele Menschen nicht einsperren lassen. Saeid und Guoyu erzählen die Geschichte der deutsch-deutschen Teilung und Wiedervereinigung als eine Geschichte, in der Menschen um ihre Freiheit kämpfen mussten und sich einem unterdrückerischen System nur durch Flucht entgegenstellen konnten.</p><p><strong>05 Leitern und Tunnel: Fluchtgeschichten von der Mauer</strong><br> Die Berliner Mauer: 1961 entsteht über Nacht ein Symbol der Trennung, Teilung und Abschottung. Sie ist aber keineswegs nur ein Symbol, sie ist auch eine ganz reale und unüberwindbare Grenze, die aus mehreren Betonmauern, Stacheldrahtzäunen, Wachttürmen und bewaffneten Soldaten besteht. Ein „Todesstreifen“, denn jeder Versuch, die Grenze zu überwinden, konnte tödlich enden. Wie sehr viele Menschen darunter gelitten haben, in der der DDR eingesperrt zu sein, sieht man an den vielen dokumentierten und teilweise regelrecht skurrilen Fluchtversuchen – durch selbstgegrabene Tunnel, durchs Wasser, mit Leitern oder Zügen. Nicole, Ivan, Saeid und Guoyu erzählen einige von ihnen nach.</p><p><strong>Musik</strong><br> 01 Alicia Keys, Holy War (2016)<br> 02 Adele, Hello (2015)<br> 03 Dota, Grenzen (2016)<br> 04 Justin Biber, Love Yourself (2015)<br> 05 Ali As feat. SXTN, Von den fernen Bergen (2017)<br> 06 Eminem feat. Rihanna, Love the Way You Lie (2010)<br> 07 Simon &amp; Garfunkel, The 59th Street Bridge Song (1966)<br> 08 2pac feat. Elton John, Ghetto Gospel (2005)<br> 09 Tamer Nafar &amp; Samar Qupty, Ya reit (If only) (2016)<br> 10 Kettcar, Sommer ’89 (2017)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-31105</guid><pubDate>Mon, 29 Oct 2018 13:26:48 +0100</pubDate><title>Der VR / AR / 3D Tag – Future Narratives</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=31105&amp;cHash=404072d0813a65ee7f3c4100a833cb0b</link><description>5. November 2018 - Eintritt zu allen Veranstaltungen frei!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Virtuelle Realität und immersive Medien können die Grenzen zwischen Realität und Illusion verwischen und neue Felder für Drehbuchautorinnen und -autoren öffnen. Wie können wir Geschichten im Weltraum erzählen? Wie können wir mit einem interagierenden Publikum Geschichtenwelten schaffen? Erlebniswelten zu diesen Fragen erschafft eine VirtualReality-Augmented-Reality-3D-Ausstellung im Rahmen der Französischen Filmtage an der Universität Tübingen. Organisiert von François Serre, Direktor des Festivals Courant 3D, le rendez-vous de l’immersion et de l’interactivité d’Angoulême und zuständig für Nouvelles technologies / nouvelles écritures beim Festival International de Clermont-Ferrand und beim Interfi lm in Berlin.</p><p>Der deutsche Filmemacher und digitale Pionier Ludger Pfanz ist Gründer des Expanded 3Digital Cinema Laboratory, dem weltweit einzigartigen Labor zur Erforschung von Content-Fragen neuer digitaler Kunst- und Filmformate an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung (HfG) / Zentrum für Kommunikation und Medien (ZKM) in Karlsruhe. Bei seinem Vortrag gibt er einen Einblick in künstlerische Raum-Zeit-Erfahrungen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-30993</guid><pubDate>Fri, 26 Oct 2018 08:56:51 +0200</pubDate><title>„Schön &amp; sicher feiern!?“ So einfach kann es sein!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=30993&amp;cHash=5bc745fc5bcdb6419751f9e9b62fa871</link><description>MA-Studierende produzieren in Kooperation mit der LAG Mädchen*politik Spot gegen Alltagssexismus.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen eines Seminars haben sich Masterstudierende der Medienwissenschaft an der Universität Tübingen mit dem Thema (Alltags-)Sexismus und der #Me Too-Debatte auseinandergesetzt. In Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Mädchen*politik setzten die Studierenden die veröffentlichte Broschüre der LAG&nbsp;<a href="http://www.lag-maedchenpolitik-bw.de/lag/lag-maedchenpolitik/Publikationen/LAG_Broschuere_finale_Druckversion_mit-Titel.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Schön &amp; Sicher feiern!?</a>&nbsp;in ein kurzes Erklärvideo um. Darin werden präventive Maßnahmen beschrieben, um eine sichere Atmosphäre ohne sexuelle Belästigung zu schaffen. Mit Unterstützung der Illustratorin Maike Gerstenkorn zeichneten zwei Studierende die Figuren selbst. Anhand einer Legeanimation produzierten die Studierenden einen sehenswerten und hilfreichen Clip.</p><p class="ut-teaser"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=8n5pv89-m0M" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">Film ab!</a></p><p>Unterstützung: MGerstenkorn Illustration / ZFM - Zentrum für Medienkompetenz<br> Kooperation: <a href="http://www.lag-maedchenpolitik-bw.de/lag/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg&nbsp;</a><br> Musik:&nbsp;<a href="http://www.purple-planet.com/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.purple-planet.com</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-30771</guid><pubDate>Mon, 22 Oct 2018 13:16:03 +0200</pubDate><title>Colour Turn </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=30771&amp;cHash=de6c0bf53982281cd52836a2b0cf7ffc</link><description>Das internationale und interdisziplinäre Open-Access E-Journal “Colour Turn” ist seit Ende August online und die ersten 4 Artikel sind abrufbar – weitere 6 Artikel folgen bis zum Jahresende</description><content:encoded><![CDATA[<p>An der Eberhard Karls Universität ist unter dem Titel Colour Turn ein neues Journal über Farbforschung entstanden. Künftig erscheinen unter der oben angegebenen Journaladresse fortlaufend Artikel in englischer Sprache zu folgenden Schwerpunkten:&nbsp;</p><ul><li>Colour in Interdisciplinary Context</li><li>Colour &amp; the Mind</li><li>Colour &amp; Nature</li><li>Colour &amp; Technology</li><li>Colour &amp; Communication</li><li>Colour in Art &amp; Media</li><li>Colour in Culture &amp; Society &nbsp;&nbsp;</li></ul><p>Einreichungen von FarbforscherInnen zu all diesen Themengebieten sind willkommen und werden vor der Publikation in einem Review-Prozess von einem Gremium begutachtet. Die beteiligten WissenschaftlerInnen sind auf der Webseite des Projekts aufgeführt:</p><p><a href="https://colourturn.net/" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1" rel="noreferrer">colourturn.net</a></p><p>Dort finden sich auch Erläuterungen zu den Rubriken und Angaben zur Form der eingereichten Texte. Zusätzlich wird einmal im Jahr eine Printausgabe erstellt.&nbsp;</p><p>Die HerausgeberInnen freuen sich über Anfragen und Einreichungen:&nbsp;</p><p>Professor Dr. Susanne Marschall (Medienwissenschaft, Universität Tübingen) &nbsp;<br> Professor Dr. Robert Horres (Japanologie, Universität Tübingen) &nbsp;<br> Professor Dr. Axel Büther (Universität Wuppertal) &nbsp;<br> PD. Dr. Annette Werner (Biologie &amp; Medizin, Universität Tübingen) &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-30656</guid><pubDate>Thu, 18 Oct 2018 12:11:08 +0200</pubDate><title>Der Fotograf Julius Hornung und seine Tübinger Fotomontagen (1890-1920)  am 20. Oktober 2018 um 20 Uhr im Salzstadel</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=30656&amp;cHash=7b7f5a13b533eab2731b306d80927a10</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Weit vor der Moderne in Malerei, Plastik und Architektur erprobten zumeist unbekannte Zeichner, Fotografen und Grafikern die Stilmittel der Groteske, der Satire und des Surrealen. Der Kultur- und Medienwissenschaftler Ulrich Hägele präsentiert am Samstag, den 20. Oktober im Tübinger Salzstadel weitgehend unbekannte Fotomontagen des Tübinger Fotografen Julius Hornung (1871-1929) aus dem studentischen Milieu. Hornung – wiewohl in der Hauptsache als handwerklicher Lichtbildner für Privatleute tätig – hatte sich als einer der ersten im breiteren Sinne von kunsthistorischen Vorlagen inspirieren lassen. Zudem griff er auf Bildbeispiele der damaligen illustrierten Presse sowie von Satireblättern und Wochenmagazinen zurück, hatte somit die künstlerisch-satirische Form der Fotomontage mit einem weiteren Attribut versehen – dem medialen.</span></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-30655</guid><pubDate>Thu, 18 Oct 2018 12:06:17 +0200</pubDate><title>Alltag auf der Alb</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=30655&amp;cHash=5b36a71fdf275235b580846615a7594e</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Botho Walldorfs Fotografien im Schönbuchmuseum Dettenhausen</p><p class="align-justify">Zauberhafte Fotografien zum Alltag auf der Schwäbischen Alb aus der Zeit um 1970 sind ab dem 21. Oktober im Schönbuchmuseum Dettenhausen zu sehen.</p><p class="align-justify">Botho Walldorf wurde 1945 auf Rügen geboren. Im Laufe von fast 50 Jahren hat der gelernte Industriekaufmann in rund 100.000 Aufnahmen die Alltagsgeschichte auf der Alb festgehalten und damit eine visuelle Dokumentation geschaffen, die im süddeutschen Raum ihresgleichen sucht.</p><p class="align-justify">Mit einem besonderen Gespür richtete Walldorf seine Kamera auf das Untergehende: die letzten Dampflokomotiven, Plumpsklos, Schlafkammern mit Haipfeln auf den Betten, rauchgeschwärzte Dachstühle oder Hausabbrüche – einzigartige Artefakte ländlicher Lebenswelten. Besonders stark sind jene Fotografien, auf denen das Gleichzeitige des Ungleichzeitigen zu sehen ist, etwa der Bauer mit dem Kuhfuhrwerk neben der Eisenbahn oder der türkische „Gastarbeiter“, der während einer Prozession sein Auto putzt. &nbsp;</p><p class="align-justify">Mittlerweise sind die Bilder Teil der Sammlung des Staatsarchivs Sigmaringen. Konzipiert wurde die Ausstellung von Master-Studierenden des Instituts für Medienwissenschaft der Universität Tübingen unter der Leitung von Ulrich Hägele. „Alltag auf der Alb“ ist bis zum 16. Dezember 2018 im Schönbuchmuseum sonn- und feiertags von 14 bis 18 Uhr zu sehen. Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen, der im Museum erhältlich ist.</p><p class="align-justify"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Kontakt:</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"><br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wntkej0jcgigngBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">ulrich.haegele<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"><br> 07071-2978443</span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-30648</guid><pubDate>Thu, 18 Oct 2018 12:00:31 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (191) „Auslandsstudenten II“ am Sonntag, den 28. Oktober 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=30648&amp;cHash=55121850bb73a9603f3379f2881e29f1</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="color:black">Der Link zum Anhören im Internet</span></strong><strong>: <span class="MsoHyperlink" style="color:blue"><span style="text-decoration:underline"><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></span></span> &nbsp;<span class="MsoHyperlink" style="color:blue"><span style="text-decoration:underline"><a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.micro-europa.de/</a></span></span></strong></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Moderation: Birgit Thiemann</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Autor*innen: </span>Katharina Konrad, Lena Hofbauer, Laura Meis, Birgit Thiemann, <span style="color:black">Jun Zhang</span><span style="font-size:11.0pt"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Technik: </span>Aaron Geiger<span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Redaktion: Ulrich Hägele </span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="color:black">Inhalt der Sendung </span></strong></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><br> In dieser Sendung hört ihr den zweiten Teil unseres Themas „Auslandsstudierende“. Dank der Universität Tübingen ist die Stadt ein Schmelztiegel der Kulturen. Hier lernen, leben und feiern Menschen aus allen Kontinenten auf engstem Raum miteinander – und es funktioniert. Unsere Reporter*innen haben sich auf die Suche nach Geschichten von Auslandsstudierenden gemacht.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>01</strong> An der Uni Tübingen sind mehr als 3.000 Studierende aus dem Ausland eingeschrieben. Ungefähr 400 davon stammen aus China, zwei davon hat Micro-Europa-Reporter Jun Zhang getroffen. Er spricht mit den beiden Studierenden über ihr Leben in Tübingen</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>02</strong> Literatur kann uns für eine andere Welt begeistern. Diese Begeisterung hat Eva Schneider, Studentin der Anglistik und Literaturwissenschaft, dazu gebracht, ein Jahr in das Land ihrer Lieblingsautorin nach England zu gehen. Was sie dort erlebt hat, das hat unsere Reporterin Katharina Konrad herausgefunden.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>03</strong> Menschen aus anderen Kulturkreisen in Kontakt haben oftmals faszinierende Geschichten im Gepäck. Das können Geschichten sein, die uns sehr berühren, oder die wir nur schwer nachvollziehen können, weil wir eine ganz andere Kultur haben. Solche Geschichten erweitern unseren Horizont und machen uns damit ein wenig reicher. Der Beitrag von Birgit Thiemann handelt von einem sehr steinigen Weg, den ein Student aus Ecuador gehen musste, bis er in Tübingen ankam.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>04</strong> Immer am Biertrinken, stets pünktlich und zu viel am Arbeiten – das denken Menschen aus anderen Ländern über die Deutschen. Aber ist das wirklich so? Erasmus-Studierende müssen sich wohl oder übel mit deutschen Angewohnheiten auseinandersetzen, wenn sie an nach Tübingen kommen. So auch die Kanadierin Emma Chadwick. Lena Hofbauer hat sich mit der Auslandstudentin getroffen und nachgefragt.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>05</strong> Zurzeit ist eine Menge los in Europa und der Welt – es gibt viele Stimmen, die sich von der Europäischen Union abwenden. Europa scheint gespalten, in vielen Ländern kommen nationale Bewegungen immer mehr zum Vorschein. Doch es gibt immer noch viele Organisationen, die sich für ein vereintes Europa einsetzen. Aber wie sehen junge Europäer*innen die Lage? Unsere Reporterin Laura Meis hat sich umgehört.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="color:black">Musik: </span></strong></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"><br> 01 Parov Stelar – Step Two (2017)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">02 Alok &amp; Bruno Martino – Hear Me Now (2016)</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">03 Coldplay &amp; SeeB – Hymn For the Weekend (2015)</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">04 Charlie Puth – Attention (2017)</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">05 Katy Perry – Bon Appétit (2017)</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">06 MaLo – I Believed (2017)</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">07 Anne-Caroline Joy – Something Just Like This (2017)</span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-30646</guid><pubDate>Thu, 18 Oct 2018 11:56:22 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (190) „Hörspiel II“ am Sonntag, den 21. Oktober 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=30646&amp;cHash=4228a149d27ce786376bd84eb9f42828</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="color:black">Der Link zum Anhören im Internet</span></strong><strong>: <span class="MsoHyperlink" style="color:blue"><span style="text-decoration:underline"><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></span></span> &nbsp;<span class="MsoHyperlink" style="color:blue"><span style="text-decoration:underline"><a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.micro-europa.de/</a></span></span></strong></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Moderation: Ina Mecke</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Autor*innen: </span>Tim Flick, Laura Bartusch, Jacqueline Göron, Jesse Hauser, Karoline Hirn, Carina Konopka, Sarah Lanz, Marcel Lemmes, Robert Makany, Ina Mecke, Joachim Schmid<span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Technik: </span>Aaron Geiger<span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Redaktion: Ulrich Hägele </span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="color:black">Inhalt der Sendung </span></strong></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><br> In dieser Sendung präsentieren wir euch drei kurze Hörspiele. Die Beiträge sind in einem Master-Seminar der Medienwissenschaft an der Uni Tübingen entstanden. Die Leitung hatte Dr. Ulrich Hägele. </span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>01 </strong>Wunder sind für alle da. Doch nicht jeder hält sich an diese Lehre. Manch einer will Wunder für sich alleine beanspruchen. Das alte chinesische Volksmärchen vom gelben Storch befasst sich mit dieser auch noch heute aktuellen Thematik.</span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><br> Eine Vertonung von Jacqueline Göron, Karoline Hirn, Carina Konopka und Sarah Lanz. </span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><br><em>Sprecher*innen:</em> Lea Brückner (Erzählerin), Aaron Geiger (Wirt), Tim Flick (Student Mi), Samuel Zink (Präfekt des Kaisers).</span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>02 </strong>Wer Friedrich Dürrenmatts Theaterstück “Die Physiker” kennt, weiß, welches Verwirrspiel die drei Patienten auf sich nehmen um die Weltformel geheim zu halten. Mit ihr könnte die ganze Welt ins Chaos gestürzt werden. Was aber wäre, wenn die drei Patienten keine Wissenschaftler oder Spione sind, die nur vorgeben irre zu sein, sondern tatsächlich einfach irre sind und sich für die drei Personen halten, die maßgeblich an der Entwicklung des Internets beteiligt waren? Damit beschäftigt sich das Hörspiel „Die Physiker II“ von Laura Bartusch, Tim Flick, Jesse Hauser und Robert Makany.</span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><br><em>Sprecher:</em> Tim Flick (Erzähler), Jesse Hauser (Kommissar Richard Voß), Robert Makany (Steve Wozniak), Ulrich Hägele (Konrad Zuse), Johannes Witte (Timothy Bernes-Lee).</span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>03</strong> Der Tübinger Entensport hat seinen größten Star verloren: Babsy, die Gummiente. Mit dem Beitrag „Legendäre Babsy“ wollen wir der toten Sportler-Ikone die letzte Ehre erweisen.</span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><br> Eine satirische Dokumentation von Marcel Lemmes, Ina Mecke und Joachim Schmid.<br><em>Sprecher*innen: </em>Celine Jost (Erzählerin), Janek Elkmann/Julian Heinkele (Sportreporter), Ulrich Hägele (Skeptiker), Constantin Pläcking (Trainer/Bauer), Joachim Schmid (Ehemann). </span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="color:black">Musik: </span></strong></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><br> 01 Jimmie’s Chicken Shack – Do Right (1999)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">02 <span style="background:white"><span style="color:#111111">The Chainsaw Hollies – It’s a Good Life (2000)</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">03 Dagvan Ganpurev - Traumhafter Morgen (2006)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">04 Kate Nash – Foundations (2007)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">05 Wake – A Horse With no Name (2000)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">06 TempEau – Staub (2004)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">07 Georg Kreisler – Sport ist gesund (1962)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">08 Georg Kreisler – Zu leise für mich (1968)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">09 Brad Mehldau – Dream (1997)</span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-30643</guid><pubDate>Thu, 11 Oct 2018 11:54:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Musikbox-Sendung (189) „Argies“ am Sonntag, den 14. Oktober 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=30643&amp;cHash=c06c2f732c48653f75a7ee0fe2a0e632</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Der Link zum Anhören im Internet: <span class="MsoHyperlink" style="color:blue"><span style="text-decoration:underline"><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></span></span> &nbsp;<span class="MsoHyperlink" style="color:blue"><span style="text-decoration:underline"><a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.micro-europa.de/</a></span></span></strong></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Moderation: Judith Bauer</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Technik: Fabian Schaller</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Redaktion: Ulrich Hägele </span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Inhalt der Sendung </strong></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><br> Die „Argies“ sind eine Punk- und Ska-Band aus Argentinien, die sich in Tübingen schon fast wie Zuhause fühlt. Fest zu ihrem jährlichen Touplan gehört die Münzgasse 13. Hier haben sich die Musiker im Laufe der Jahre eine richtige Fanbase erspielt. </span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Die aktuelle Besetzung besteht aus David Balbina, Hooli Alvarez, Ilan Amores und Manu Batero Loco. Seit den 1980er Jahren gibt es die Argies in unterschiedlichen Konstellationen. David, der Lead-Sänger, ist seit der Gründung dabei. Sie touren jedes Jahr um die Welt, haben in Asien gespielt, in Amerika und überall in Europa. </span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">In dieser Sendung gibt es einen Live-Mitschnitt vom Konzert in Tübingen vom 27. Mai 2018 zu hören. Außerdem führte unsere Reporterin Judith Bauer ein Interview mit der Band.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Playlist: </strong></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><br> 01 A Media Asta<br> 02 Cerca de la Verdad<br> 03 Nicaragua Sandinista<br> 04 El Cuarto de Tula<br> 05 Bella Ciao<br> 06 Señales Difusas<br> 07 El Eco de tu Voz<br> 08 Psycho Killer<br> 09 Cachito<br> 10 Primavera<br> 11 La Tormenta<br> 12 Guns of Brixton<br> 13 King of Ska<br> 14 Prost, Nazdrowie, Cheers<br> 15 Un Policia Atras<br> 16 Don’t Cry for Me Argentina</span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-30642</guid><pubDate>Wed, 03 Oct 2018 11:49:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (188) „Vorschulkinder“ am Sonntag, den 7. Oktober 2018, von 12 bis 13 Uhr, im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=30642&amp;cHash=50a549dc2252569754b3376677d91914</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="color:black">Der Link zum Anhören im Internet</span></strong><strong>: <span class="MsoHyperlink" style="color:blue"><span style="text-decoration:underline"><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></span></span> &nbsp;<span class="MsoHyperlink" style="color:blue"><span style="text-decoration:underline"><a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.micro-europa.de/</a></span></span></strong></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Moderation: Anna van Aken</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Autorin:</span><span style="color:black">Pia Fruth</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Technik: Aaron Geiger</span></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Redaktion: Ulrich Hägele</span></span></span></span></span><br><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="color:black"><br> Inhalt der Sendung </span></strong></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><br> In der Sendung „Vorschulkinder“ haben Kinder und Studierende gemeinsam Beiträge zum Thema Einschulung produziert. Entstanden ist die Sendung im Rahmen des internationalen EU-Projekts „INSPIRE“. Dabei sollen Kinder und Jugendliche mit medialen und journalistischen Praxisfeldern vertraut gemacht werden. In Tübingen haben insgesamt 13 Kinder und fast genauso viele Studierenden daran teilgenommen, sodass die Kinder und Studierenden in festen <span style="color:black">Tandems miteinander gearbeitet haben. Ziel war es, den Kindern die Funktionsweise und Technik von Radio&nbsp;näher zu bringen.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="color:black">Musik: </span></strong></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"><br> 01 </span>Good Morning School Girl – Sonny Boy Williamson (1937)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">02 Where do the children play – Yusuf Islam (live 2007)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">03 Child of the Moon – The Rolling Stones (1968)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">04 Lollipop - The Chordettes (1954)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">05 Teddy Boy – Paul McCartney (1971)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">06 Going Up The Country – Canned Heat (1968)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">07 Kleiner Kamerad – Reinhard Mey (live, 1981)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">08 You're A Big Girl Now – Bob Dylan (1975)</span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29719</guid><pubDate>Tue, 02 Oct 2018 18:10:47 +0200</pubDate><title>ERASMUS-Infoveranstaltung</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=29719&amp;cHash=8ccc823b11e35fb0865802c82891cd19</link><description>Donnerstag, 8. November 2018, 18.15 Uhr, Raum 037 im Brechtbau</description><content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die an einem Auslandsaufenthalt im Akademischen Jahr 2019/20 interessiert sind: Am <strong>8. November um 18 Uhr c.t.</strong> findet die diesjährige ERASMUS-Infoveranstaltung statt. Wir werden Euch unsere Partner-Unis kurz vorstellen und Euch mit dem ganzen Procedere bekannt machen: von der ersten Bewerbung bis zum&nbsp;Abschlussbericht nach der Rückkehr.</p><p>Kommt vorbei!</p><p><strong><span class="ut-icon ut-icon-calendar"></span> 8. November 2018, 18.15 Uhr, Raum 037 im Brechtbau</strong></p><p>Weitere Infos auf der Website Internationales am Institut für Medienwissenschaft</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29341</guid><pubDate>Mon, 24 Sep 2018 12:56:16 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (187) „Skandinavische Autobiografien II“ am Sonntag, den 30. September 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=29341&amp;cHash=8098d408f0826428238129bcefbad571</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:18pt"><strong><span style="color:black; margin:0px">Der Link zum Anhören im Internet</span></strong><strong><span style="margin:0px">: <span style="margin:0px"><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></span> &nbsp;<span style="margin:0px"><a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.micro-europa.de/</a></span></span></strong></span></p><p><span style="line-height:18pt">&nbsp;</span></p><p><span style="line-height:18pt"><span style="color:black; margin:0px">Moderation: Sam Soudai</span></span></p><p><span style="line-height:18pt"><span style="color:black; margin:0px">Autor*innen: Tabea Brietzke, Christiane Hild, Hannes Hofer, Charlotte Wenner</span></span></p><p><span style="line-height:18pt"><span style="color:black; margin:0px">Technik: </span><span style="margin:0px">Alexander Moskovic<span style="color:black; margin:0px"></span></span></span></p><p><span style="line-height:18pt"><span style="color:black; margin:0px">Redaktion: Ulrich Hägele </span></span></p><p><span style="line-height:18pt">&nbsp;</span></p><p><span style="line-height:18pt"><strong><span style="color:black; margin:0px">Inhalt der Sendung&nbsp;</span></strong></span></p><p><span style="line-height:150%"><span style="margin:0px">Im Laufe der letzten zweihundert Jahre kamen viele Künstler*innen aus Nordeuropa auf die Weltbühne. Mittlerweile gehören Namen wie Strindberg und Ibsen zum Standard der Weltliteratur. Doch auch neue Namen wie Karl Ove Knausgård sind auf dem besten Wege zu dieser Kategorie zu gehören. Sie alle haben ihr Leben in einer oder mehreren Autobiografien festgehalten. Um wen es sich bei diesen Namen genau handelt, erfahrt ihr in unserer zweiten Sendung zum Thema Skandinavische Autobiografien.</span></span></p><p><span style="line-height:150%">&nbsp;</span></p><p><span style="line-height:115%"><strong><span style="color:black; margin:0px">Musik:&nbsp;</span></strong></span></p><p><span style="color:black; margin:0px">01 Sofia Jannok – Gos don ledjet (2013)</span></p><p>02 Matilda<span style="color:black; margin:0px"> – </span>When Something Ends (2013)</p><p>03 Sweden – Tomorrow Calling (2012)</p><p><span style="text-justify:inter-ideograph">04 Tracy Chapman – Mountains O' Things (1988)</span></p><p><span style="text-justify:inter-ideograph">05 Toto – Africa (1982)</span></p><p><span style="text-justify:inter-ideograph">06 Prager Philharmoniker – Main Theme, Out of Africa (1993)</span></p><p><span style="text-justify:inter-ideograph">07 Band of Horses – The Funeral (2006)</span></p><p><span style="font-size:12pt; margin:0px"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">08 Toots Thielemans – Blusette (1964)</span></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29194</guid><pubDate>Wed, 19 Sep 2018 16:55:54 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (186) „Skandinavische Autobiografien I“ am Sonntag den 23. September 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=29194&amp;cHash=a987c58c1c52438a2aae6582ea85e6f4</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der Link zum Anhören im Internet: <span style="color:#26323a"><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer"><span style="color:#26323a">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</span></a></span></span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">www.micro-europa.de/</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&nbsp;</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Moderation: Hannes Hofer</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Autoren: Jana Dix, Julia Hahn, Maximilian Hirt, Leon Maher, Sam Soudai</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Technik: Alexander Moskovic </span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Redaktion: Ulrich Hägele</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">(Aufnahmedatum: 30.01.2017)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Inhalt der Sendung</span></strong></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Hans Christian Andersen und August Strindberg. Das sind zwei ganz Große in der skandinavischen Literatur. Vor über 100 Jahren schufen sie Klassiker der Weltliteratur, die noch heute Faszination bei Groß und Klein wecken. Die Sendung ist im Rahmen des Deutschen Seminars Tübingen entstanden. </span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">01 </span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dänemarks Märchendichter Hans Christian Andersen ist noch heute für viele ein Begriff. Doch wie kam sein erfolgreiches Leben eigentlich zustande? Was erlebte Andersen in seiner Kindheit und als junger Erwachsener, was machte ihn so besonders? Oder um es wie Andersens Worte klingen zu lassen: Wie wurde aus dem hässlichen Entlein am Ende ein schöner Schwan? Antworten darauf hat <strong>Jana Dix </strong>in seiner Autobiografie "Märchen meines Lebens" gesucht. </span></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">02</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"> Er ist der Märchenonkel aus dem Norden. H.C. Andersen wie ihn seine Landsleute in Dänemark nennen. Die Popularität über Landesgrenzen hinweg verdankt er nicht zuletzt seinen Märchen. Viele kennen wohl gerade deshalb seinen Namen noch aus Kindheitstagen. „Das Märchen meines Lebens“ heißt auch seine Autobiografie. Da stellt sich die Frage – was ist das nun? Ein weiteres Märchen oder wirklich eine Biografie? In die Welt der Märchen wagt sich für uns nun <strong>Maximilian Hirt.</strong></span></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">03 </span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Er war umtriebig und galt als Frauenhasser. Gleichzeitig aber liebte er viele Frauen. In seiner Autobiographie, die er als die Entwicklungsgeschichte seiner Seele beschrieb, definierte er sich als der „Sohn einer Magd“. Die Rede ist von August Strindberg. Mit dem Leben des berühmten schwedischen Schriftstellers hat sich <strong>Julia Hahn </strong>näher beschäftigt. Die Autobiographie „Der Sohn einer Magd“ diente ihr dabei als Grundlage für ihren Beitrag. </span></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">04 </span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Das Familienleben vor 100 Jahren war anders, als wir es heute kennen. Wer es sich leisten konnte, hatte ein Kindermädchen im Haushalt, hinzu kamen oft Magd und Knecht. Wie sah da das Verhältnis zwischen Kind und Eltern aus?</span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><br> Genau das schildert der schwedische Autor August Strindberg in seiner Autobiografie "Der Sohn einer Magd". Bevor uns <strong>Sam Soudai</strong> in seinem Beitrag das frühe Familienleben von August Strindberg näherbringt, erzählt der schwedische Autor selbst von seinem Verhältnis zum Vater.</span></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">05</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"> Geheimnisvolle Künstlerfiguren wirkten schon immer schleierhaft auf ihr Publikum. Sie handeln oft unergründlich und stehen deshalb besonders im Fokus der Öffentlichkeit. Für <strong>Leon Maher</strong> ist auch Johan August Strindberg eine solche mehrdeutige Person. Vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Bewegungen gibt er uns am Beispiel der Autobiografie einen Einblick in das Seelenleben des August Strindberg. </span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Musik:</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="EN-US">01 </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="EN-GB">Kent – Ruta 1 (2012)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="EN-GB">02 Danny Kaye – The Ugly Duckling (1952)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="EN-GB">03 Harry Nilsson – How can I be sure of You (1971)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="EN-GB">04 </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Helen Sjöholm – Barpianisten (2010)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="EN-GB">05 Veronica Maggio feat. Håkan Hellström – Hela Huset (2013)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="EN-GB">06 </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="SV">Elliot Smith – Roman Candle (1993)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="SV">07 Sondre Justad – Nu har du mae (2015)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="SV">08 Ramsey Lewis – Summertime (2015)</span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29188</guid><pubDate>Fri, 14 Sep 2018 16:54:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (185) „Hörspiel I“ am Sonntag, den 16. September 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=29188&amp;cHash=94dffdd7bf0c2688542224657ad24b40</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="color:black">Der Link zum Anhören im Internet</span></strong><strong>: <span class="MsoHyperlink" style="color:blue"><span style="text-decoration:underline"><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></span></span> &nbsp;<span class="MsoHyperlink" style="color:blue"><span style="text-decoration:underline"><a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.micro-europa.de/</a></span></span></strong></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Moderation: Marcel Lemmes</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Autor*innen: </span>Judith Bauer, Jasmin Bühner, Yunzhi Chen, Stephanie Constantin, Julian Dorn, Anne-Sophie Fauser, Lena Füller, Caroline Ganzert, Lisamarie Haas, Nardos Kiflu, Marcel Kuntz, Nathalie Saccà<span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Technik: </span>Jarmo Baschnagel<span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Redaktion: Ulrich Hägele </span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="color:black">Inhalt der Sendung </span></strong></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><br> In dieser Sendung präsentieren wir euch drei kurze Hörspiele. Die Beiträge sind in einem Master-Seminar der Medienwissenschaft an der Uni Tübingen entstanden. Die Leitung hatte Dr. Ulich Hägele. </span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&nbsp;</span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>01 </strong>Die wohl geläufigste Beziehungsform ist wahrscheinlich das Paar, bestehend aus zwei Personen: Zwei Menschen lernen sich kennen, verlieben sich und kommen zusammen. Und im besten Fall bleiben sie das für immer. Doch so einfach ist das heutzutage nicht mehr. Es entwickeln sich neue Beziehungsformen, offene Beziehungen, Beziehungen mit mehreren Personen - alles ist möglich! Im Hörspiel „Throuple“ zeigen uns die Charaktere Max, Maja und Mona was es damit auf sich hat. Was wohl die Eifersucht dazu sagt? Ein Hörspiel von Lena Füller, Caroline Ganzert, Nardos Kiflu und Nathalie Saccà.</span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>02 </strong>Hattet ihr nicht auch schon einmal das Gefühl beobachtet zu werden, oder etwa verfolgt? Aber von wem? Marie geht es so. In dem fiktiven Werk „Der Fremde in ihrer Wohnung“ von Jasmin Bühner, Julian Dorn, Lisamarie Haas und Marcel Kuntz muss sich die junge Studentin Marie ihren Ängsten stellen ‒ und vielleicht sogar ihrem Stalker…</span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>03</strong> Fast alle Studierenden kennen das Problem, wenn die Deadline näher rückt und man immer noch nicht angefangen hat. In “Die letzte Minute“ geht es um eine Studentin im neunten Bachelorsemester, die über die Semesterferien eine Hausarbeit schreiben muss. Perfektionistisch UND relaxt – das kann ja nicht gut gehen. Ein Hörspiel von Anne-Sophie Fauser, Judith Bauer, Stephanie Constantin und Yunzhi Chen. </span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="color:black">Musik: </span></strong></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">01 Polyamory – We Are Temporary (2018)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">02 Enrique Iglesias – Hero (2001)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">03 Aesthetic Perfection – Lovesick (2014)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">04 Men at Work – Who Can It Be Now (2016)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">05 Rammstein – Du riechst so gut (1995)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">06 Fehlfarben – (Ein Jahr) Es geht voran (1980)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">07 Alabama 3 – Woke Up This Morning (1997)</span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29185</guid><pubDate>Fri, 07 Sep 2018 16:53:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (184) „Generation der 1000 Möglichkeiten“, Studiotalk am Sonntag, den 09. September 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet Der Link zum Anhören im I</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=29185&amp;cHash=124454b1055e9a12a7b3d5d85af7a4c4</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="EN-GB">Moderation: Pia Fruth</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Studiogast: Presse AG Gymnasium Mengen</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Technik: Aaron Geiger</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Redaktion: Ulrich Hägele </span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&nbsp;</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Inhalt der Sendung</span></strong></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Zu unserem Micro-Europa Live-Talk spricht Moderatorin Pia Fruth mit der Presse AG des Gymnasiums Mengen, eine Stadt nicht weit von Sigmaringen entfernt. Jasper und Jana erzählen, wie es zu diesem Thema kam. Schüler haben nach dem Abschluss viele Möglichkeiten, ihren weiteren Werdegang zu gestalten. Was will ich werden? Fragen sich da viele. Und steht uns alles offen?&nbsp; </span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Eva und Maren sprechen im weiteren Talk über Belastungen und Freiheiten durch diese 1000 Möglichkeiten in der Zukunft. „My own Song“ von Ernst Jandl bekräftigt die Gedanken der Schüler. </span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Antje und Evelyn haben noch ein paar Schuljahre vor sich, aber machen sich schon jetzt Gedanken um die Zukunft. Die beiden haben auch eine Umfrage gestartet und gefragt, wie die konkreten Pläne der Schüler im Moment aussehen. </span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Johanna Tritschler und Anne Richter sind Lehrerinnen am Gymnasium Mengen und sprechen zum Abschluss mit Pia Fruth über Veränderungen der Möglichkeiten. </span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></strong></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></strong></span></span></span></span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Musik</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="EN-GB">01 Giant Rocks – New Estate (2016)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="EN-GB">02 Xavier Naidoo – Dieser Weg (2005)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">03 Mark Forster – Au Revoir (2014)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">04 Mark Forster – Wir sind groß (2016)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">05 Prinz Pi - Kompass ohne Norden (2013)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">06 Andreas Bourani – Auf uns (2014)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">07 Glasperlenspiel – Geiles Leben (2015)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="EN-GB">08 Orgone feat. Ikebe Shakesdown – Bulletproof (2017)</span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29197</guid><pubDate>Fri, 31 Aug 2018 16:58:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (183) „Veganismus“ am Sonntag, den 2. September 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=29197&amp;cHash=598ef311da74ef1e86a68135d2d2d2cb</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="color:black">Der Link zum Anhören im Internet</span></strong><strong>: <span class="MsoHyperlink" style="color:blue"><span style="text-decoration:underline"><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></span></span> &nbsp;<span class="MsoHyperlink" style="color:blue"><span style="text-decoration:underline"><a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.micro-europa.de/</a></span></span></strong></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Moderation: Alexander Manko</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Autor*innen: Vivian Frey, Helena Gida, Eva Laun, Alexander Manko, Stephanie Rumesz, </span>Rebecca Sonn<span style="font-size:11.0pt"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Technik: </span>Aaron Geiger<span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Redaktion: Ulrich Hägele </span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="color:black">Inhalt der Sendung </span></strong></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Veganes Essen heißt auf die Ernährung zu achten, keine tierischen Produkte zu essen. Das Müsli am Morgen und das Honigbrot zwischendurch fallen weg. Außerdem: Vegan leben in anderen Ländern, veganes Fast Food und ein Selbstversuch – eine Woche vegan leben. Das und vieles mehr erwartet euch in dieser Sendung.</span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>01</strong> Frisches Gemüse und Obst, Tofu, Nüsse und meist selbstgekocht. Kein Fleisch, kein Fisch und keine tierischen Produkte wie Milch, Käse oder Eier. So ernährt sich der Informatiker und freie Journalist Daniel Schneider. Micro-Europa-Reporterin Stephanie Rumesz sprach mit ihm über seine Ernährung und seinen Einsatz für Tierrechte.</span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>02</strong> Vegan sein bedeutet vollständig auf tierische Produkte zu verzichten. Also kein Ei, keine Milch, kein Joghurt. Wie sich das anfühlt und worauf man achten muss hat unsere Reporterin Helena Gida in einem einwöchigen Selbstversuch herausgefunden.</span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>03</strong> Vegane Ernährung und Sport zu verknüpfen kann schwierig sein. Jasmin Bergmann hat Sportwissenschaften an der Universität Tübingen studiert und arbeitet als Personal Trainerin in einem Böblinger Fitnessstudio. Alexander Manko wollte von ihr wissen, ob so in ihrem Beruf viel mit Veganer*innen zu tun hat.</span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>04</strong> Mittlerweile ist das vegane Angebot recht vielfältig. Doch wie kam der vegane Trend eigentlich zustande? Ob es Veganer*innen nur in Deutschland gibt, wie man früher gegessen hat und wie man anderswo isst erfahrt ihr im Beitrag von Rebecca Sonn.</span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>05</strong> Sich vegan zu ernähren ist gar nicht so einfach. Viele Veganer*innen kochen sich ihr Essen selbst. Schwieriger wird es, wenn man spontan in der Stadt essen gehen will. Vivian Frey hat sich auf den Weg gemacht und vegane Angebote in Tübingen entdeckt</span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>06 </strong>Ob beim Mittagessen in der Mensa oder beim abendlichen Spaziergang in der Innenstadt: Die Botschaft der Tierrechtler*innen ist präsent: Es liegen Info-Flyer aus, Tierschützer*innen demonstrieren in der Altstadt. Dass die Gruppierungen recht haben, wird kaum mehr jemand bestreiten. Doch müssen sie mit ihrer Mission so offensiv auftreten? Eva Laun hat sich dazu ihre Gedanken gemacht.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="color:black">Musik: </span></strong></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">01 Herb Alpert – Rise (1979)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">02 The Beatles – Honey Pie (1968)</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">03 Bert Kaempfert – My Blue Heaven (1966)</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">04 Udo Jürgens – Aber bitte mit Sahne (1976)</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">05 Bert Kaempfert – Afrikaan Beat (1962)</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">06 Hildegard Knef – Du bist mein Salz in der Suppe (1977)</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">07 Bert Kaempfert – That Happy Feeling (1962)</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">08 Hoffmann &amp; Hoffmann – Himbeereis zum Frühstück (1992)</span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29182</guid><pubDate>Fri, 24 Aug 2018 16:51:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (182) „Alter“ am Sonntag, den 26. August 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=29182&amp;cHash=f47c56f326dd83e1b19447c8855f6043</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der Link zum Anhören im Internet: <span style="color:#26323a"><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer"><span style="color:#26323a">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</span></a></span></span></span></strong><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">www.micro-europa.de/</span></span></strong><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Moderation: Kilian Eder</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Autoren: Johannes Gläser, Ulrich Hägele, Grigorii Zabolotskikh, Kilian Eder</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Technik: Fabian Schaller</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Redaktion: Ulrich Hägele</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">(Aufnahmedatum: 21.07.2017)</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&nbsp;</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></strong></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Inhalt der Sendung</span></span></strong><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">01</span></span></strong><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"> ”Knocking on Heavens Door.”</span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"> Hertha Oeser ist diesen Schritt bereits gegangen. Im Alter von 109 Jahren musste sie dann sich schließlich doch noch die letzte Reise antreten. Anlässlich ihres Todestages hören wir ein Interview, dass <strong>Ulrich Hägele</strong> mit ihr kurz vor ihrem 108 Geburtstag aufnehmen konnte.</span></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">02 </span></span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wir werden ein Leben lang immer älter und während wir altern, verschiebt sich die Bedeutung der Dinge, die wichtig für die Menschen sind. Um diese Verschiebung der Wichtigkeit zu untersuchen hat <strong>Kilian Eder</strong> in der Tübinger Fußgängerzone jung bis alt gefragt, was für sie denn wichtig ist.</span></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">03</span></span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#231f20">Alkoholkranke Mitarbeiter, vereinsamte Bewohner. Und zum Schluss: Ein Amoklauf. Ganz normale Realität in deutschen Pflegeheimen. Zumindest im Fernsehen, in der Folge „Nachtdienst“ vom Krimi „Polizeiruf 110“ aus München. Wie sieht es in der Realität aus? Zum Beispiel im Pauline-Krone-Heim in Tübingen? Dort haben wir uns umgehört. Ein Beitrag von <strong>Johannes Gläser</strong>.</span></span></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#231f20"></span></span></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">04</span></span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#231f20">Für die einen sind sie eine Horrorvision, für die anderen wertvolle Helfer: Roboter in der Altenpflege. Seit den 90er Jahren entwickelt das Fraunhofer-Institut in Stuttgart sogenannte Assistenz-Roboter und hat diese bereits im Pflegealltag getestet. Was können die Roboter heute schon? Und sind Ängste berechtigt? <strong>Johannes Gläser</strong> hat sich mit der Entwicklerin Birgit Graf getroffen.</span></span></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#231f20"></span></span></span></span></span></span></p><p class="align-justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#231f20">05 </span></span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Es ist lange leicht zu ignorieren, aber eines Tages nicht mehr zu bestreiten: Jeder Mensch wird älter. Fühlt man sich wirklich alt, wenn man älter wird und welche Gedanken hat man im hohen Alter? Welcher Lebensstil liegt einer langen Lebenserwartung zu Grunde und gibt es überhaupt ein universelles Rezept für ein langes Leben? Micro-Europa-Reporter <strong>Grigorii Zabolotskikh</strong> im Gespräch mit dem&nbsp;</span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">91-Jährigen Günter Bosch.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#231f20"></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Musik:</span></span></strong><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="line-height:150%" lang="EN-US"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">01 Cat Stevens – Miles from nowhere (1970)</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="EN-GB">02 Beatles – Yesterday (1965)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="EN-GB">03 Dusty Springfield – Son of a Preacher Man (1969)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="EN-GB">04 The rolling stones – I wanna be your man (1963)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="EN-GB">05 </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Elvis Presley – Heartbreak hotel (1956)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="EN-GB">06 Big mama thornton – Hound dog (1952)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="EN-GB">07 The Mills Brothers - You Always Hurt the One You Love (1944)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">08 The ink spots – Maybe (1940)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="EN-GB">09 Judy Garland – Over the Rainbow (1939)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif" lang="EN-GB">10 </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Russ Columbo – Just friends (1932)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">11 Leadbelly – Take this hammer (1940)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">12 Johann Strauss – Die Kleine Fledermaus (1989)</span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-27685</guid><pubDate>Tue, 14 Aug 2018 12:28:09 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (181) „Studiotalk: Indische Journalisten“ am Sonntag, den 19. August 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=27685&amp;cHash=5e2e2334d9c2581e7a8d047856a40556</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="color:black">Der Link zum Anhören im Internet</span></strong><strong>: <span class="MsoHyperlink" style="color:blue"><span style="text-decoration:underline"><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></span></span> &nbsp;<span class="MsoHyperlink" style="color:blue"><span style="text-decoration:underline"><a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.micro-europa.de/</a></span></span></strong></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Moderation: </span>Pradnya Bivalkar<span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Gäste: </span>Uttaran Das Gupta, Diya Kohli, Digbijay Mishra<span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Technik: </span>Aaron Geiger<span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Redaktion: Ulrich Hägele </span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="color:black"><br> Inhalt der Sendung </span></strong></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><br> Die Indien-Expertin Pradnya Bivalkar begrüßt in dieser Sendung die Gäste Uttaran Das Gupta, Diya Kohli und Digbijay Mishra. Die drei indischen Journalist*innen waren im Rahmen des Stipendienprogramms <em>Medienbotschafter Indien-Deutschland</em> in Tübingen zu Gast. Das Programm ist eine Kooperation zwischen der <em>Robert Bosch Stiftung</em> und dem <em>Zentrum für Medienkompetenz</em> der Universität Tübingen. Es soll einen Beitrag zur Völkerverständigung zwischen Indien und Deutschland leisten. In unserem Studiotalk spricht die Moderatorin Pradnya Bivalkar mit ihren Gästen über Literatur, Kultur, Wirtschaft, Pressefreiheit und ihre Erfahrungen in Deutschland.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="color:black"><br> Musik: </span></strong></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"><br> 01 Nicole – Moderne Piraten (1992)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">02 A. R. Rahman – Yeh Jo Des Hai Tera (2004)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">03 Momina Mustehsan &amp; Asim Azhar – Tera Woh Pyar (2016)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">04 Mohammed Rafi – Dil Ka Bhawar Kare Pukar (1963)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">05 Tumi Je Amar – Geeta Dutt &amp; Gautam Ghosh (2014)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">06 A. R. Rahman – Rang De Basanti (2006)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">07 Swanand Kirkire – Tu Kisi Rail Si (2015)</span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-29179</guid><pubDate>Fri, 10 Aug 2018 16:02:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (180) „SongSlam“, Magazinsendung am Sonntag, den 12. August 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im InternetDer Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=29179&amp;cHash=c55dce0a3fb2340362201c3a166fd135</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der Link zum Anhören im Internet: <span style="color:#26323a"><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer"><span style="color:#26323a">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</span></a></span></span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">www.micro-europa.de/</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&nbsp;</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Moderation: Alisa Blessau</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Autoren: Alisa Blessau</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Technik: Jarmo Baschnagel</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Redaktion: Ulrich Hägele</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">(Aufnahmedatum: Juni 2017)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&nbsp;</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Inhalt der Sendung</span></strong></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der SongSlam im Juni 2017 im Merlin in Stuttgart stieß auf Begeisterung. Seit über fünf Jahren treten die verschiedensten Musiker bei SongSlams in ganz Europa auf. Das Prinzip ist simpel und gleichzeitig genial: Sechs Künstler treten gegeneinander an. Jeder hat die Möglichkeit, zwei Songs zu spielen. Eine zufällig ausgewählte Jury aus dem Publikum bewertet die Künstler und schickt sie eine Runde weiter. Im Finale entscheidet das Applausometer, welcher Künstler sich über den Sieg freuen kann. </span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der Tübinger Singer-Songwriter und Philosoph Markus Vogt alias Häns-Dämpf veranstaltet diese Slams in Stuttgart und Tübingen. Alisa Blessau war beim SongSlam dabei und hat mit Häns-Dämpf und Künstlern des Abends gesprochen. </span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></strong></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></strong></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></strong></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Musik</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">SongSlam Stuttgart – verschiedene Titel (2017)</span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-27524</guid><pubDate>Thu, 02 Aug 2018 12:29:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (178) „Kunterbunt“ am Sonntag, den 05. August 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=27524&amp;cHash=00b55e0d99a45afd3155cbe80c1be867</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="color:black">Der Link zum Anhören im Internet</span></strong><strong>: <span class="MsoHyperlink" style="color:blue"><span style="text-decoration:underline"><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></span></span> &nbsp;<span class="MsoHyperlink" style="color:blue"><span style="text-decoration:underline"><a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.micro-europa.de/</a></span></span></strong></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Moderation: </span>Lea Ottenberger<span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Autor*innen: </span>Johannes Gläser, Monika Kliese, Jun Zhang<span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Technik: </span>Aaron Geiger<span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Redaktion: Ulrich Hägele </span></span></span></span></span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18.0pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="color:black">Inhalt der Sendung </span></strong></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>01</strong> Die Wahl des Studiums ist nicht immer leicht. Wenn man sich dann entschieden hat, muss man auch noch zwischen verschiedenen Studienformen wählen: Bachelor oder Lehramt. Mit dieser Frage hat sich Jun Zhang beschäftigt. Er kommt aus China und studiert Medienwissenschaft im Bachelor. Für sein Interview hat er eine Lehramtsstudentin befragt.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>02 </strong>Die Vorstellung, Lieblingsfilme in Zukunft auf dem Smartphone in 3D anzusehen, klingt doch super, oder? Das dachte sich auch Vladimir Kliese, als er sich im Rahmen seiner Bachelorarbeit mit dieser Technik auseinandersetzte und eine eigene 3D-fähige App für das Amazon Fire-Phone entwickelte. Monika Kliese hat ihren Bruder Vladimir Kliese für uns interviewt.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>03 </strong><span style="color:#231f20">In Deutschland gibt es fast 1,2 Millionen Millionär*innen. Nur in den USA, Japan und China gibt es noch mehr. Also: Keine schlechten Chancen für uns, meint Carsten Maschmeyer. Er hat einen Bestseller geschrieben: „Die Millionärsformel – Der Weg zur finanziellen Unabhängigkeit.“ Wir haben das Buch gelesen. Und wissen jetzt, wie man reich wird. Eine Buchrezension von Johannes Gläser.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>04</strong> Laptops, Handys, Fernseher. All das sind Geräte, die wir täglich nutzen und daher mit ausreichend Strom versorgen müssen. Kein Wunder also, dass der Bedarf an Strom stetig ins Unermessliche steigt. Die Ferdinand-von-Steinbeis-Schule aus Tuttlingen versucht mit einem Energiesparkurs gegen das Problem vorzugehen. Monika Kliese hat für uns mit drei Schülerinnen gesprochen.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>05</strong> Der Tübinger Frauenbuchladen „Thalestris“ gehört zu den ältesten noch existierenden feministischen Projekten des Landes. Benannt wurde der Laden nach der sagenumwobenen letzten Amazonenkönigin, die im 4. Jahrhundert vor Christus gelebt haben soll. Jun Zhang hat den Frauenbuchladen für uns besucht.</span></span></span></span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="color:black">Musik: </span></strong></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black"><strong>01</strong></span>Havana - Camila Cabello (2017)</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>02</strong> Mi gente - J Balvin Willy William (2017)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>03</strong> Doing Good - Milky Chance (2017)</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>04</strong> Suck - The Priests (2017)</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>05</strong> I’ll See You In My Dreams - Cliff Edwards (1930)</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>06</strong> I’d Rather Go Blind - Etta James (1968)</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>07</strong> It is Any Wonder - Durand Jones &amp; The Indications (2017)</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>08</strong> All I Got is You - Deep Purple (2017)</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>09</strong> Infinitely You - Simon Lynge (2010)</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>10</strong> Bulletproof – Orgone (2017)</span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-24331</guid><pubDate>Thu, 26 Jul 2018 09:23:44 +0200</pubDate><title>Studierende der Tübinger Uni präsentieren Botho Walldorfs Alltagsfotografien im Staatsarchiv Sigmaringen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=24331&amp;cHash=8e02bf8e7b00aeff94abd4c39272c410</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div class="table-rwd"><div class="table-rwd__overflow"><table class="contenttable"><tbody><tr><td><p><em>Botho Walldorf schuf mit seinen Fotografien eine einzigartige visuelle Dokumentation über die Kultur- und Lebensweise auf der Schwäbischen Alb. Rund 50 seiner Fotografien sind ab dem 26. Juli im Staatsarchiv Sigmaringen zu sehen.</em><br><br> 			Entstanden ist die Ausstellung „Alltag auf der Alb – Fotografien von Botho Walldorf“ im Rahmen eines Projektseminars am Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen und in Kooperation mit Volker Trugenberger vom Staatsarchiv Sigmaringen. Beteiligt waren 25 Studierende des Masterstudiengangs Medienwissenschaft unter der Leitung von Ulrich Hägele.</p></td><td><p><img alt="Bild konnte nicht geladen werden :(" data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="475360" data-htmlarea-zoom="true" height="425" src="fileadmin/_processed_/d/c/csm_Sigmaringen_Plakat_A1-1_94d7225ae4.jpg" width="300" style></p></td></tr></tbody></table></div></div><p>Im Laufe von fast sechzig Jahren fotografierte Botho Walldorf rund hunderttausend Bilder von der Hohenzollernbahn, ihrer Umgebung und den Menschen der Region. Er verarbeitete umgerechnet 2.800 Kleinbildfilme. Statistisch gesehen, drückte er sieben Mal am Tag auf den Auslöser. Zusätzlich zu diesem umfangreichen Werk, trug Walldorf auch aus sonst unzugänglichen Privatschatullen Fotografien von Menschen, Gebäuden und Landschaften zusammen.</p><p>Mit dem Fotografieren begann er 1960. Einer seiner Lehrer hatte erkannt, dass die relativ ursprünglich erhaltene dörfliche Welt, wie sie damals existierte, bald nicht mehr sein würde. So führten Walldorfs erste Fotoexkursionen mit seiner Dacora Dignette-Kleinbildkamera durch seine Heimatgemeinde Gammertingen: Er fotografierte alte Gassen, Wirtshausschilder und Bauernhäuser. Wie so viele Jungen seines Alters träumte Walldorf davon, Lokomotivführer zu werden. Er hatte das Glück, eine richtige Eisenbahn direkt vor seiner Haustüre zu haben: schnaubende Dampflokomotiven, grün gestrichene Waggons, Gleisanlagen, Bahnhof und das Ausbesserungswerk. Botho Walldorf lernte schnell und erkannte die neuen visuellen Möglichkeiten, wenn Landschaft, Bahnarchitektur und die Eisenbahn im Bild verknüpft werden. Nach und nach entwickelte sich Walldorf zu einem Meister im Aufspüren und Dokumentieren von Artefakten des Alltags, von denen ansonsten niemand Notiz nahm.</p><p>Mit der Zeit entfernte sich Walldorf von der Bahn und näherte sich mit seinem Objektiv immer mehr dem Alltag in Dorf und Stadt. Mit seinem besonders offenen und verbindlichen Naturell gelang ihm der Zugang zu den Menschen und damit ins Innere der ältesten Gebäude in und um Gammertingen. Er fotografierte die Bewohnerinnen und Bewohner zwischen Holzherd, Resopal-Tisch und Einmachgläsern. Den letzten Pferdepflug oder die urigen Ochsenkarren hielt Walldorf als Beispiele für die traditionelle Lebensweise auf der Schwäbischen Alb fest – Alltag auf dem Land, das hieß lebenslanges Arbeiten in einer dörflich geprägten Welt.</p><p>Die Ausstellung mit den Fotografien Botho Walldorfs ist ab dem 26. Juli bis zum 5. Oktober 2018 im Staatsarchiv Sigmaringen zu besichtigen. Darüber hinaus macht<a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9QaGlsb3NvcGhpZS9QaGlsb3NvcGhpZV9SaGV0b3Jpa19NZWRpZW4vSW5zdF9mdWVyX01lZGllbndpc3NlbnNjaGFmdC9CaWxkZXIvQWt0dWVsbC9TaWdtYXJpbmdlbl9QbGFrYXRfQTEucGRmIiwicGFnZSI6MTAwOTR9.gD4hYg05r6Vj2SoHCyyH8fIiNDc3XyWkYpR2-Fu8z_E/Sigmaringen_Plakat_A1.pdf"> „Alltag auf der Alb“</a> 2018 und 2019 auch noch in Dettenhausen, Gammertingen und Wannweil Station. Der umfangreich illustrierte Katalog ist bei Kohlhammer erschienen und im Buchhandel sowie im Staatsarchiv Sigmaringen erhältlich</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-24324</guid><pubDate>Thu, 26 Jul 2018 09:07:01 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (177) „Strukturwandel in der Landwirtschaft“ am Sonntag, den 29. Juli 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=24324&amp;cHash=c98a7c3c63eaacf985987684d3876be3</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong><strong><a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.micro-europa.de/</a></strong><strong></strong></p><p>Moderation: Jun Zhang</p><p>Autorenin: Aileen Hornung</p><p>Technik: Jarmo Baschnagel</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung </strong></p><p>In unserer mit Höchstgeschwindigkeit neu definierten Gesellschaft verändert sich nicht nur die Technik sondern auch die Struktur in der Landwirtschaft. Die deutsche Landwirtschaft hat sich in den vergangen 50 Jahren grundlegend verwandelt – vom eher kleinteiligen Familienbetrieb mit wenigen Hektar Anbaufläche ging die Entwicklung hin zu spezialisierten Großbetrieben. Dazu kamen noch die ganzen Neuerungen aus Brüssel von der EU.</p><p>Aileen Hornung hat sich mit ihrem Feature eines Themas angenommen, das ständig präsent ist, aber selten aus mehreren Perspektiven gleichzeitig behandelt wird. Der Strukturwandel in der Landwirtschaft ist eine Frage der Subventionen, des Konsums, der Massentierhaltung, der Ökologie, der Europapolitik. Aileen Hornungs Radio-Feature spricht diese Themen an und verzichtet auf zu einfache Erklärungen: Die Autorin berichtet über das Schicksal eines Bauern, der konventionell gearbeitet, alles richtig gemacht und seinen Betrieb dennoch aufgegeben hat.</p><p><strong>Musik: </strong></p><p>01 Beggars Opera – Time Machine (1971)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-24063</guid><pubDate>Thu, 19 Jul 2018 10:49:10 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sondersendung (179) „Mediendozentur 2018“ am Donnerstag, den 19. Juli 2018 von 14 bis 15 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=24063&amp;cHash=9f51500d94bbc178c870c1a4f79626c3</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong><br><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p><strong>Moderation: Marius Lang</strong><br> Autor*innen: Judith Bauer, Robin Biesinger, Robert Boden, Kathrin Breuning, Yunzhi Chen , Anne Diessner, Julian Dorn, Alexandra Gracev, Lisamarie Haas, Jesse Hauser, Nardos Kiflu ,Marcel Kuntz, Marius Lang, Kristie Pladson, Joachim Schmid, Corina Stratmeyer, Katharina Streb, Hannah Vogel, Angelina Wex<br> Technik: Aaron Geiger<br> Redaktion: Judith Bauer<br><br> Die Sendung entstand im Rahmen des Kooperationsprojekts im Masterstudiengang Medienwissenschaft an der Universität Tübingen unter der Leitung von Prof. Bernhard Pörksen und Andreas Narr (SWR).<br></p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Bei der 15. Tübinger Mediendozentur am 12 Juli 2018 war die Schriftstellerin Juli Zeh zu Gast. Die Veranstaltung wird von Masterstudierenden der Universität begleitet. In diesem Jahr befassten sich 19 Studierende mit der Idee von „Digitaler Mündigkeit“. In enger Zusammenarbeit mit dem SWR-Studio in Tübingen entwickelten sie Beiträge zu unterschiedlichen Aspekten des Themas. In dieser Sendung stellen sie ihre Hörfunk-Beiträge vor.<br></p><p><strong>01</strong> Die einen sagen, die Schüler*innen drohen zu verdummen und lernen nicht mehr richtig schreiben! Die anderen sagen: Unsinn – wir haben einen riesigen Nachholbedarf und müssen Milliarden investieren! Es geht um digitale Bildung an den Schulen, also um das Lernen mit Tablets statt Büchern, Whiteboards statt Kreidetafeln, kurzum: Um die Schule der Zukunft. In vielen Ländern ist diese Zukunft bereits Realität. Deutschland tut sich damit noch schwer. Pilotprojekte wie etwa am Friedrich-List-Gymnasium in Reutlingen sollen erst einmal herausfinden: Wie könnte digitale Bildung eigentlich funktionieren? Dazu haben hundert Achtklässler*innen ihre Schulbücher gegen iPads eingetauscht. Anne Diessner über das Projekt, reichlich Streit und die Stolpersteine auf dem Weg zur Schule der Zukunft.<br></p><p><strong>02</strong> Egal ob die SRG in der Schweiz oder die BBC in Großbritannien ‒ öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten stehen in Europa in der Kritik. Auch in Deutschland. Dabei geht es nicht nur um die Gebührenfinanzierung, sondern auch um das Misstrauen in die Berichterstattung. Jesse Hauser hat nachgefragt, wie dieses Medienmisstrauen in Deutschland zu Stande kam und welche Lehren die Öffentlich-Rechtlichen aus der Kritik ziehen.<br><br><strong>03</strong> Wie viele Schritte bist du heute schon gegangen? Wie hoch war heute dein Puls im Durchschnitt? Wie viele Kalorien darfst du heute noch zu dir nehmen? Und da gibt es doch auch eine App für. Ob Fitness-Uhren oder Sport-Apps, der Wunsch nach Selbstoptimierung wird in unserer Gesellschaft immer größer. Doch stellt sich die Frage, was die digitale Kontrolle unseres Sport- oder Essverhaltens mit uns macht. Angelina Wex ist der Sache nachgegangen und hat Nutzer*innen befragt und Expert*innen getroffen.<br></p><p><strong>04 </strong>Nachdem sich die Studierenden das ganze Semester über mit digitaler Mündigkeit beschäftigt hatten, war es dann am 12. Juli endlich so weit: Der Tag der Mediendozentur war gekommen und Juli Zeh saß im Zug nach Tübingen. Der Festsaal in der Neuen Aula war schon dreißig Minuten vor dem geplanten Beginn gut gefüllt und die Vorfreude im Publikum groß. Die Plätze wurden knapp. Und Juli Zeh? Stand im Stau! Dank chaotischer Verhältnisse bei der Bahn und auf den Straßen traf sie erst mit über einer Stunde Verspätung ein. Doch bei einem Glas Wein und einer Brezel war die Spannung für die Besucher*innen ganz gut auszuhalten. Unsere Reporterinnen Kristie Pladson und Judith Bauer ergriffen die Gelegenheit und fragten die Wartenden, warum sie an diesem Tag hergekommen waren und worauf sie sich freuten.<br></p><p><strong>Musik</strong><br> 01 Tom Waits - Tango Til They’re Sore (1985)<br> 02 Fiona Apple - Across the Universe (1999)<br> 03 Kendrick Lamar - How Much a Dollar Costs (2015)<br> 04 Childish Gambino - Redbone (2016)<br> 05 Louis Moholo Octet,- You Ain’t Gonna Know Me ‘Cos You Think You Know Me (1978)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-24060</guid><pubDate>Thu, 19 Jul 2018 10:44:33 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (176) „Wohnen“ am Sonntag, den 22. Juli 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=24060&amp;cHash=91546cbe4713dedcc5da14b927d52ab2</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p><strong>Moderation: Damian Daszko</strong><br> AutorInnen: Quintin Copper, Fiona Gottschling, Malou Hoppe, Tyll Leyh, Yannis Perez<br> Technik: Aaron Geiger<br> Redaktion: Bertram Schwarz, Ulrich Hägele<br></p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Viele Studierende kennen sie, die nervenaufreibende Suche nach einem Zimmer. Hohe Mieten, lange Wartelisten, skurrile WG Castings. Wohnen in Tübingen, das ist schon manchmal ziemlich kompliziert. Für diese Sendung haben unsere RedakteurInnen in ganz verschiedene Wohnräume gelauscht.<br></p><p><strong>01</strong> Das Studierendenwerk Tübingen-Hohenheim bietet verschiedene Wohnheime für Studierende an. Interessierte können sich auf einen Platz bewerben und mit etwas Glück und Zeit ein Zimmer bekommen. Etwas anders sind die selbstverwalteten Wohnheime wie der Pfleghof, eines der ältesten in Tübingen. Hier leben 36 Menschen auf zwei Stockwerken. Doch wie funktioniert das eigentlich? Um das herauszufinden, hat sich unser Reporter Tyll Leyh auf den Weg in den Pfleghof gemacht.<br></p><p><strong>02</strong> Heute Wohnheim, aber was kommt morgen? Auch das Studium endet irgendwann, das Berufsleben beginnt. Machen sich die Studierenden von heute schon darüber ihre Gedanken, wie sie morgen einmal wohnen werden? Wir haben uns auf dem Tübinger Campus umgehört.<br></p><p><strong>03</strong> „Tübingen, warum bist du so hügelig?“ - Der YouTube-Hit zweier Studentinnen aus Tübingen stellt wohl eine wichtige Frage, die auch Cord Soehlke immer wieder den Kopf zerbrechen könnte. Als Baubürgermeister bestimmt er führend mit, ob und wie in Tübingen gebaut wird. Wie Soehlke die aktuelle Wohnungslage in Tübingen sieht und was er vorhat – Malou Hoppe hat mit ihm gesprochen.<br></p><p><strong>04 </strong>Heutzutage leben die meisten Studierenden in WGs oder in Wohnheimen. Doch wie war es damals? Wir haben in Tübingens Altstadt herumgefragt.<br></p><p><strong>05 </strong>Auf der Suche nach einer neuen WG oder doch lieber einem Kurs für ayurvedische Selbstmassage? Der Tübinger E-Mailverteiler „Schöner-Wohnen“ kann bei vielen Fragen behilflich sein. Quintin Copper hat herausgefunden, was es damit auf sich hat.<br></p><p><strong>06</strong> Das Studierendenwerk Tübingen-Hohenheim vergibt Zimmer zu erschwinglichen Preisen. Von möblierten Zweier-WGs bis hin zu Stockwerkgemeinschaften für zwanzig Personen ist alles dabei. Micro-Europa-Reporterin Fiona Gottschling hat sich in den Wohnheimen umgesehen.<br></p><p><strong>07</strong> Bei jedem Semesterwechsel das gleiche Spiel: Auf tausende Immatrikulationen folgen fast genauso viele WG-Castings. Bezahlbare Zimmer sind hart umkämpft. Wie man es mindestens in de Recall schafft, das verrät Yanni Perez in einer Glosse.<br></p><p><br><strong>Musik</strong></p><p>01 Madness – Our House (1982)<br> 02 Lynyrd Skynyrd – Sweet Home Alabama (1974)<br> 03 Peter Fox – Haus am See (2008)<br> 04 Udo Jürgens – Schöner Wohnen (1984)<br> 05 AnnenMayKantereit – Dritter Stock (2016)<br> 06 The Kinks – Dead End Street (1994)<br> 07 Flo Rida – My House (2015)<br> 08 Kraftklub – Ich will nicht nach Berlin (2012)<br> 09 Switchfoot – This is Home (1994)<br> 10 Lifesaver – Sunrise Avenue (2013)<br> 11 Talking Heads – This Must Be the Place (1983)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-24052</guid><pubDate>Thu, 19 Jul 2018 09:14:04 +0200</pubDate><title>Heimat zwischen Demokratie und Diktatur</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=24052&amp;cHash=056a1b101b25ddc9c121a164f219d595</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe MeWis,</p><p class="align-justify"><br> schon sehr bald lockt eine Ausstellung ganz in der Nähe: Unter dem Titel „Heimat zwischen Demokratie und Diktatur" zeigt das Heimatmuseum Reutlingen zwischen 21. Juli und 4. Oktober Fotografien von Walter Kleinfeldt (1899-1945), aufgenommen zwischen 1920 und 1945. Sie vermitteln ein Kaleidoskop des Alltags in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus. Neben der pittoresken Reutlinger Altstadt ist die karge Schönheit der Schwäbischen Alb auf den Bildern zu bewundern. Szenen aus dem ländlichen Arbeitsalltag wechseln sich ab mit Szenen aus dem Straßenbau und von Trachtenumzügen. Drohende Anzeichen eines neuen Krieges sind zu erkennen bis hin zu Aufnahmen mit verdeckter Kamera vom zerstörten Reutlingen wenige Wochen vor Kriegsende 1945.<br><br> Für die Ausstellung begab sich Walter Kleinfeldts Sohn Volkmar (geb. 1934) an Standorte, von denen aus sein Vater bereits Aufnahmen gemacht hat. Diese Vorher-Nachher-Bilder lassen den zeitlichen Abstand zur Vergangenheit erkennen. Zumeist sind die Veränderungen in den Stadtansichten allerdings so eklatant, dass es oft schwierig ist, einen Bezugspunkt zur historischen Aufnahme für eine aktuelle Fotografie zu finden.<br><br> Die Ausstellung eröffnet am 20. Juli 2018 um 19:00 Uhr im Heimatmuseum Reutlingen, Oberamteistraße 22, 72764 Reutlingen</p><p><br> Ich freue mich, wenn Ihr kommt!<br><br> Beste Grüße<br> Ulrich Hägele</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-23794</guid><pubDate>Thu, 12 Jul 2018 10:39:32 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (175) „Konzert Pericopes+1“ am Sonntag, den 15. Juli 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=23794&amp;cHash=0c2352eedd163545d2bbecae43ceaa89</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p><strong>Moderation: Anna van Aken</strong></p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>Technik: Aaron Geiger </p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Die international tourende Band Pericopes+1 ist nach Tübingen gekommen! Am 18. April 2018 hat das Jazztrio ein Konzert im Club Voltaire in Tübingen gegeben. Ursprünglich spielten nur der Pianist Alessandro Sgobbio und der Saxophonist Emiliano Vernizzi zusammen. Seit 2015 gesellte sich der amerikanische Schlagzeuger Nick Wight zu den beiden Italienern und seitdem gehen sie zu dritt auf Tour. In der Sendung geben sie zunächst ein kurzes Interview und dann ist die komplette erste Hälfte des Konzerts zu hören.  </p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Pericopes+1 – La rentree (2006)</p><p>02 Pericopes+1 – Kuwa (2009)</p><p>03 Pericopes+1 – Wie die Blumen (2015)</p><p>04 Pericopes+1 – Zardis (2015)</p><p>05 Pericopes+1 – Red Sandtown (2006)</p><p>06 Helmut Müller Trio – Pentup House (2001)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-22537</guid><pubDate>Wed, 27 Jun 2018 09:13:56 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (173) „Arbeit und Studium I“ am Sonntag, den 1. Juli 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=22537&amp;cHash=a8116fc0daf8f16029b9d5bec837f0df</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p><strong>Moderation: </strong>Lena Hofbauer</p><p><strong>Autoren:</strong> Lukas Kammer, Sara Bassano, Susana Perez, Lena Hofbauer, Isabella Ruff, Andreas Nagel.</p><p><strong>Technik: </strong>Jarmo Baschnagel</p><p><strong>Redaktion: </strong>Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p class="align-justify">Die erste von zwei Sendungen zum Thema „Arbeit und Studium“ dreht sich rund um Möglichkeiten, wie man beides vereinbaren kann. Denn während des Studiums kennen wir es alle: Miete zahlen müssen, nicht nur Nudeln mit Tomatensoße im Supermarkt kaufen wollen – und auch mal abends mit Freunden das Nachtleben auskosten. Das geht ganz schön ins Geld. Viele Studenten arbeiten deshalb neben dem Studium.<br></p><p class="align-justify"><strong>01 </strong>An den Unis klagt es überall: Das Studium wird immer verschulter, die Jagd nach ECTS-Punkten bestimmt den Uni-Alltag, für freiwilliges Engagement bleibt keine Zeit mehr. Auch die Mieten in jungen Städten wie Tübingen werden immer teurer und Studierende wollen mit Gelegenheitsjobs ihre prekäre Lage verbessern. Zum Beispiel in der Gastronomie: Im Studium ist man sowieso immer am Feiern und ein bisschen Ausschenken kann doch jeder – oder? Dimitrios Katsaras, einer der Gründer des Tübinger „Schwarzes Schaf“, und Daniel Krieg, der dort hinter der Bar arbeitet, berichten vom Timing von Arbeit und Studium, der Atmosphäre in studentischen Bars und Vorurteilen über studierende Mitarbeiter. Ein Beitrag von <strong>Lukas Kammer</strong>.<br></p><p class="align-justify"><strong>02 </strong>Viele Studenten arbeiten zusätzlich neben ihrem Studium. Leonie Welsch hat Beachvolleyball zu ihrem Beruf gemacht und studiert zudem Psychologie an der Universität Tübingen. Sie erzählt uns von ihrem Alltag mit Uni und Leistungssport und spricht über ihre sportlichen Ziele. <strong>Sara Bassano </strong>hat sich mit ihr unterhalten.<br></p><p class="align-justify"><strong>03 </strong>Viele Studenten verdienen sich mit einem Job neben dem Studium ein bisschen was dazu. Doch auch viele kämpfen jeden Monat, um alle ihre Lebensbedürfnisse mit einer begrenzten und oft geringen Geldsumme zu befriedigen. Es ist jedoch möglich, die täglichen finanziellen Schwierigkeiten zu überwinden. Heute bekommen wir ein paar Tipps von Benjamin: Er hat vergangenes Jahr seinen Bachelor an der Hochschule Reutlingen absolviert. Jedoch war es nicht immer so einfach, wenn es um Geld ging. <strong>Susana Perez</strong> berichtet.<br></p><p class="align-justify"><strong>04 </strong>Man kann sich auch überlegen, statt während des Studiums auch in den Semesterferien mal ein bisschen zu schuften. Die Tübinger Medienwissenschaftlerinnen Chiara Dell’Anna und Karolin Lammer haben sich das auch gedacht und nach einer Alternative gesucht. Und diese fanden sie dann auf der AMB-Messe in Stuttgart. Ein Beitrag von <strong>Lena Hofbauer</strong>.<br></p><p class="align-justify"><strong>05 </strong>Viele Studenten sind neben ihrem Studium berufstätig. Als Physiotherapie-Schüler arbeitet man morgens in einer Klinik oder einer Praxis und nachmittags lernt man in der Schule. Doch was wie ein duales Studium klingt, bringt kein Geld. Im Gegenteil: Die angehenden Physiotherapeuten müssen für die Schule bezahlen! Julia Bahsitta und Sarah Brunngräber machen beide eine Ausbildung zur Physiotherapeutin in Stuttgart. Ein Beitrag von<strong> Isabella Ruff</strong>.<br></p><p class="align-justify"><strong>06 </strong>Karriere nach dem Studium wollen wir alle machen. Doch haben wir dafür auch das Richtige studiert? Eine Frage, die einem sicher einmal während des Studiums kommt. Felix arbeitet für ein Videospielunternehmen in Madrid. Sein Studium hat aber ganz anders begonnen. Trotzdem ist er bei seinem Traumjob gelandet. Wie er dazu gekommen ist und was man für die Arbeit in der Videospielindustrie beachten sollte, berichtet er uns. Da das Gespräch per Skype stattgefunden hat, bitten wir, die Tonqualität zu entschuldigen. Ein Beitrag von <strong>Andreas Nagel</strong>.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p><strong>Musik</strong></p><p><strong>01 </strong>Imagine Dragons – Working Man (2012)</p><p><strong>02 </strong>Nikki Minaj – Anaconda (2016)</p><p><strong>03 </strong>Pete Townshend – Keep on Working (1980)</p><p><strong>04 </strong>American Athors – Believer (2014)</p><p><strong>05 </strong>Florence and the Machine – Dog Days are over (2014)</p><p><strong>06 </strong>Audioslave – I Am the Highway (2002)</p><p><strong>07 </strong>The pretty things – Feel like going home (2007)</p><p><strong>08 </strong>Rihanna – Work (2016)</p><p><strong>09 </strong>Imagine Dragons – Radioactive (2012)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-22534</guid><pubDate>Wed, 20 Jun 2018 09:12:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (172) „Liebe“, Studiotalk am Sonntag, den 24. Juni 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=22534&amp;cHash=9f07f16016151e642effd53f221dac0a</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</strong></a></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Julius Bartek<br> Studiogast: Sebastian König</p><p>Musikredaktion: Antonia Bangemann, Laura Frisina, Saskia Pyrsch, Kira Schneider</p><p>Organisation: Leonie Bader, Hannah Baumecker, Lina Rößler</p><p>PR: Helen Khorrami Dastjerdi, Melissa Müller, Kristian Lovric, Hanna Seitz, Marlene Wittmann,<br> Regie: Franziska Reichmuth</p><p>Schnitt/Einspieler: Lydia Berhe, Ja Jurytko, Sarah Kmieciak, Franziska Wasserberg</p><p>Textredaktion: Hannah Braun, Mirko Geyer, Paula Janke, Verena Schmid<br><br> Aufnahmeleitung: Ulrich Hägele, Lena Liebich, Tobias Schrimpf, Helena Stehle</p><p>Technik: Aaron Geiger</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Liebe ist eine der stärksten Emotionen, die wir Menschen haben können – und gleichzeitig ist es nicht einfach, sie zu finden. Dabei wählen viele mittlerweile den Weg über das Internet und nutzen Online-Dating. In der Micro-Europa-Sendung „Liebe – die Kunst des Flirtens“ berichtet Studiogast Sebastian König, akademischer Mitarbeiter und Doktorand am Seminar für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen, wie Flirts im echten Leben und online untersucht werden können, wie sich Online-Dating historisch entwickelt hat und welche Chancen und Risiken damit verbunden sind.</p><p>Die Sendung wurde von Studierenden der Tübinger Medienwissenschaft im Kurs <em>Grundlagen der Medienpraxis</em> unter der Leitung von Dr. Helena Stehle gestaltet.</p><p><strong>Musik</strong></p><p>01. Emiliana Torrini &amp; The Colorist - Animal Games (2013)<br> 02 Melody Gardot - If the Stars Were Mine (2009)<br> 03 Bruno Mars - Count on me (2010)<br> 04 Ed Sheeran - Perfect (2017)<br> 05 Paul McCartney - Junk (2011)<br> 06 Jack Johnson - Banana Pancakes (2005)<br> 07 Cœur de Pirate - Lève les voiles (2011)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-22101</guid><pubDate>Thu, 14 Jun 2018 16:58:09 +0200</pubDate><title>Stellenangebot: Akademische Rätin / Akademischer Rat a.Z.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=22101&amp;cHash=9020b6a4fedfc7e62482da4424731a13</link><description>Bewerbungsfrist: 16. Juli 2018</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Institut für Medienwissenschaft – Arbeitsbereich ‚Transformationen der Medienkultur’ der Universität Tübingen – ist zum 01.10.2018 die Stelle einer/eines</p><h3>Akademischen Rätin / Akademischen Rats a.Z. (Bes. Gr. A 13)</h3><p>für die Dauer von drei Jahren zu besetzen. Eine Weiterbeschäftigung um weitere drei Jahre ist möglich.</p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9QaGlsb3NvcGhpZS9QaGlsb3NvcGhpZV9SaGV0b3Jpa19NZWRpZW4vSW5zdF9mdWVyX01lZGllbndpc3NlbnNjaGFmdC9Eb2t1bWVudGUvTGVocnN0dWhsX1Rob21hcy9Qb3N0ZG9jLVN0ZWxsZV9NZWRpZW5rdWx0dXJfVW5pdmVyc2l0YVx1MDMwOHRfVHVcdTAzMDhiaW5nZW4ucGRmIiwicGFnZSI6MTAwOTR9.Zr-YvzZMeDxhARzTHHHh1O-vPCrMBP8SDEdWNhZzRxY/Postdoc-Stelle_Medienkultur_Universität_Tübingen.pdf" target="_blank">Zur vollständigen Ausschreibung »</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-22057</guid><pubDate>Thu, 14 Jun 2018 09:03:26 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (171) „Angst“, Studiotalk am Sonntag, den 17. Juni 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=22057&amp;cHash=e3e5e2e1e856d47a4ba03ab4eb62842d</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p><strong>Moderation: Moritz Baudenbacher</strong></p><p>AutorInnen: Lutz Baltruweit, Tim-Philipp Hödl, Janika Kiltz, Stefanie Niewiem, Melina Stock, Anthea Waldmann</p><p>Studiogast: Stefan Balz</p><p>Technik: Aaron Geiger</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele, Lena Liebich, Tobias Schrimpf, Helena Stehle</p><p>Musik: Mascha Baier, Lea Jansky, Monika Jaran, Lei Wang</p><p>Regie: Stefan Kolb</p><p>PR: Robin Andres, Pia Maschmann, Bojana Simicevic, Anna-Maria Stiegeler, Isabelle Wachholz</p><p>Organisation: Nele Fischer, Christian Schaffhauser, Mario Kölbel</p><p>Schnitt/Einspieler: Jennifer Heichel, Gina Feis, Pauline Knappschneider, Tobias Hauser</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong><br> Der Studiotalk der Tübinger MedienwissenschaftlerInnen dreht sich heute um die These: „Angst – sie kann nützlich sein, aber auch quälen und das Leben einschränken“.</p><p>Neben Freude, Überraschung oder Ärger ist Angst eine der zentralen Emotionen, die ein Mensch hat. Schon als Kind hat man vor Dingen, Personen oder Situationen Angst und entwickelt Strategien zur Bewältigung. Was aber, wenn diese nicht funktionieren und aus Angst eine Angststörung wird? Studiogast Stefan Balz, Psychologe, Pädagoge und Psychologischer Psychotherapeut der psychotherapeutischen Beratungsstelle des Studierendenwerks Tübingen-Hohenheim, berichtet, welche verschiedenen Formen Ängste annehmen können, wie sie sich anfühlen und was man konkret zu ihrer Bewältigung tun kann. Passend dazu sind die RedakteurInnen der Sendung auf die Straße gegangen und haben Menschen nach ihren Ängsten und Tipps dagegen befragt.</p><p>In der Sendung gibt der Experte auch Hinweise, wie mit Ängsten umgegangen werden kann. Anstatt die Situation, die Angst auslöst, zu vermeiden, helfen z. B. eine schrittweise Begegnung und Konfrontation und der Austausch mit Familie und Freunden. Professionelle Hilfestellung geben z. B. die psychotherapeutische Beratungsstelle oder PsychotherapeutInnen vor Ort. Die gute Nachricht ist dabei: Ängste sind gut behandelbar – damit aus einem einschränkenden Gefühl wieder ein normales wird.</p><p><strong>Musik</strong><br> 01: Bobby Long - 100 Years From Today (2010)<br> 02: Jack Johnson - Banana Pancakes (2005)<br> 03: Shakira feat. Maluma - Chantaje (2016)<br> 04: Chuckamuck - Hitchhike (2013)<br> 05: The Architect - Les Pensées (2013)<br> 06: Bruno Mars - Count on Me (2010)<br> 07: Ikebe Shakedown - No Answer (2009)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-21869</guid><pubDate>Mon, 11 Jun 2018 11:04:06 +0200</pubDate><title>Keynotes von Prof. Dr. Jeffrey K. Olick und Prof. Dr. Keren Tenenboim-Weinblatt</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=21869&amp;cHash=21629ecfee70a0853c83cc335b74d20c</link><description>Am 11. Juli um 18 Uhr und am 12. Juli um 12 Uhr. Herzliche Einladung!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Tagung „Memory Studies und Medien“ lädt das Institut für Medienwissenschaft in Kooperation mit dem DFG Netzwerk <em>Kommunikationswissenschaftliche Erinnerungsforschung</em> zu den beiden Keynotes von Prof. Dr. Jeffrey K. Olick (University of Virginia) und Prof. Dr. Keren Tenenboim-Weinblatt (Hebrew University of Jerusalem) ein.</p><p>Wir würden uns freuen, Sie willkommen heißen zu können zum Vortrag von</p><h2>Jeffrey K. Olick</h2><p>“What makes a field? On the Relations between Media Studies and Memory Studies”</p><p><strong>Mittwoch, 11. Juli 2018, 18 Uhr c.t., Brechtbau HS 037</strong></p><p>Media studies as a broad interdisciplinary field — or has it become disciplinary? — was institutionalized earlier than memory studies, yet there are clear overlaps and synergies between the two. To what extent are these fields shaped by and reflective of changes in culture, technology, and society, and to what extent are they products of autochtonous institutional dynamics? What constitutes a scholarly field, when do scholarly fields come into existence, and how do they articulate their identities? What do they need to survive and succeed in an overloaded intellectual universe? In particular, in what ways do media studies and memory studies support one another intellectually, in what ways are they in competition, and when and why have they simply ignored each other? What can we expect the future overlaps and interpenetrations between them to be?</p><p>sowie zum Vortrag von</p><h2>Keren Tenenboim-Weinblatt</h2><p>“Is the future behind us? Memory and public projections”</p><p><strong>Donnerstag, 12. Juli 2018, 12 Uhr c.t., Neue Aula HS 02</strong></p><p>While the processes of remembering the past and imagining the future are closely intertwined, their interplay in public discourse and collective action has not yet been fully understood. In this talk, I will investigate the relationship between memory and future work, with a particular focus on the uses of memory in constructing projections about collective futures and on the role played by the media in this process. To this end, I will connect between recent studies on the relationship between collective memory and the future, the growing literature in psychology and neuroscience on the role of memory in imagining the future, and the cases of the Brexit referendum and the Trump campaign.</p><hr><h2>Links:</h2><ul><li><a href="http://memoryandmedia.net/" target="_blank" rel="noreferrer">DFG-Netzwerk Kommunikationswissenschaftliche Erinnerungsforschung | Memory and Media Research Network</a></li><li><a href="https://sociology.virginia.edu/people/faculty/jeffrey-olick" target="_blank" rel="noreferrer">Homepage von Prof. Dr. Jeffrey K. Olick</a></li><li><a href="https://scholars.huji.ac.il/tenenboim-weinblattkeren/home" target="_blank" rel="noreferrer">Homepage von Prof. Dr. Keren Tenenboim-Weinblatt</a></li></ul>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-21790</guid><pubDate>Thu, 07 Jun 2018 09:11:49 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (170) „Visionen und O-Saft“ (Best Of Staffel 4) am Sonntag, den 10. Juni 2018 von 12 bis 12 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=21790&amp;cHash=5351af089c57cedf38ed4c9331460d49</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p><strong>Autorin</strong>: Janine Gollnau</p><p><strong>Moderatorin</strong>: Janine Gollnau &amp; Anna Priese</p><p><strong>Technik</strong>: Aaron Geiger</p><p>Der studentische Podcast „Visionen &amp; O-Saft“ läuft alle vierzehn Tage im Internet. Im vergangenen Semester haben sich die Medienwissenschaft-Studentinnen Janine Gollnau und Anna Priese mit interessanten Menschen getroffen und bei einem Glas O-Saft spannende Gespräche geführt. In dieser Best-Of-Sendung lassen wir die vierte Staffel des Frühstücks-Talks Revue passieren.</p><p>Mehr zu „Visionen &amp; O-Saft“ gibt es hier:</p><p><a href="http://www.visionen-und-o-saft.de/ueber-dieses-projekt/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.visionen-und-o-saft.de/</a></p><p><strong>01 Visionen &amp; O-Saft – „SPEICHER – Umgedacht“</strong><br> Zu Beginn der vierten Staffel von „Visionen &amp; O-Saft“, im Oktober 2017, hat in Tübingen der neue Unverpackt Laden „SPEICHER – Umgedacht“ eröffnet. Das Unverpackt Prinzip existiert bereits seit geraumer Zeit. Es möchte dem Problem der ständig zunehmenden Müllproduktion durch Verpackungsmaterial im Alltag entgegenwirken. Um zu zeigen, dass das tatsächlich funktioniert, haben Caner und seine Frau Andi „SPEICHER – Umgedacht“ eröffnet. Im Gespräch hat Caner uns berichtet, wie genau sie auf diese Idee gekommen sind.</p><p><strong>02 Visionen &amp; O-Saft – Véronique</strong><br> Mit Anfang 20 ist Véronique gemeinsam mit ihrem Mann nach Afrika aufgebrochen. Auf Sansibar (Tansania) haben die beiden als Volontäre gearbeitet. Einfach war das nicht immer. Doch Eindrücke und Erfahrungen haben die beiden en masse gesammelt. Im Gespräch hat Véronique uns daran teilhaben lassen.</p><p><strong>03 Visionen &amp; O-Saft – Sabine Wesp (TERRE DES FEMMES)</strong><br> Während dem internationalen Filmfest FRAUENWELTEN in Tübingen haben wir uns mit Sabine Wesp von TERRE DES FEMMES in Stuttgart zum Gespräch getroffen. Mit ihr haben wir über ihre persönliche Vision gesprochen – über eine Welt ohne Prostitution. Prostitution ist weltweit ein aktuelles Thema, auch in Deutschland. Dennoch wird es viel zu oft stillschweigend als Teil einer Gesellschaft akzeptiert und so totgeschwiegen. Mit diesem Tabu haben wir in unserem Gespräch gebrochen.</p><p><strong>04 Visionen &amp; O-Saft – Dr. Gisela Schneider (Difäm)</strong><br> Dr. Gisela Schneider reist als Helferin regelmäßig in den Kongo, wo sie medizinische Projekte betreut, die der einheimischen Bevölkerung zugutekommen. Jahrelanger Bürgerkrieg hat das Land zermürbt und zu einer politisch instabilen Lage geführt. Das Leben im Kongo ist geprägt von Gewalt und Terror. Dass auch wir, in den Industrienationen, nicht unschuldig an diesem Zustand beteiligt sind, hat uns Gisela Schneider im Gespräch deutlich vor Augen geführt.</p><p><strong>05 Visionen &amp; O-Saft – Karin Joosten &amp; Gisela Schwager (Kinderklinik Tübingen)</strong><br> Eine Weihnachtsfolge von Visionen &amp; O-Saft entstand in der Kinderklinik in Tübingen. Kurz vor Heiligabend haben wir dort Erzieherin Karin Joosten und Klinikseelsorgerin Gisela Schwager zum Gespräch getroffen. Damit wollten wir Menschen in den Blickpunkt rücken, die Weihnachten nicht daheim verbringen können. Wie Kinder Weihnachten im Krankenhaus erleben, haben wir im Gespräch erfahren.</p><p><strong>06 Visionen &amp; O-Saft – Even</strong><br> Ein halbes Jahr lang fernab der Heimat in einer fremden Kultur mit einer vollkommen anderen Sprache: Dieses Abenteuer ist die 23-jährige Even aus China eingegangen. In Peking studiert sie Wirtschaft und Germanistik. Das vergangene Semester hat sie als Austauschstudentin in Tübingen verbracht. Wie sie diese Zeit erlebt hat, haben wir im Interview erfahren. Spannende Facts aus dem Studentenleben in Peking gab es noch obendrauf.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Einmal Um Die Welt – Cro (2012)</p><p>02 Earth Song – Michael Jackson (1982)</p><p>03 Sénégal Fast Food – Amadou &amp; Mariam (2004)</p><p>04 Say It Right – Nelly Furtado (2006)</p><p>05 Astronaut – Sido feat. Andreas Bourani (2015)</p><p>06 Million Voices (7 Seconds) – Thomas D (2010)</p><p>07 Universum – Ich + Ich (2009)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-21746</guid><pubDate>Wed, 06 Jun 2018 09:46:43 +0200</pubDate><title>Ass. Prof. Victoria Ekstrand (UNC Chapel Hill) zu Gast am Institut </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=21746&amp;cHash=18d4a9b94121458bbb999e131f05a9a5</link><description>Herzliche Einladung zu Workshop am 28.06.18 und Vortrag am 05.07.18 </description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, dass mit Frau Victoria Ekstrand (Assistant Professor an der UNC School of Media and Journalism in Chapel Hill, N.C., USA) vom 26.06. - 08.07.18 eine Expertin für Medienrecht an unserem Institut zu Gast sein wird.  </p><p>Am Donnerstag, den <strong>28.06.18</strong> wird sie von <strong>10.15 - 13.45 Uhr</strong> (Raum 206, Brechtbau) einen <strong>Workshop</strong> in Englischer Sprache zum Thema "<strong>Cambridge Analytica and the Regulatory Turn: Social Media Liability in the Coming Decade</strong>“ halten:</p><p><em>This workshop will explore the current state of social media regulation in the United States and the EU, with an eye toward likely outcomes as both sides deal with ongoing abuses and concerns. Readings will cover Sec. 230 of the Communications Decency Act in the United States, the EU’s GDPR, U.S. FTC regulation and the ongoing challenge of keeping an open Internet in the face of abuses. Specific laws, theoretical approaches to free speech and cultural differences will be addressed.</em></p><p><em>Prof. Victoria Smith-Ekstrand is interested in the research interests of the Tuebingen Media Science students related to speech online. She wants to investigate the possibility of connecting UNC students with the students from the Tuebingen University for a possible joint research. Students interested in hate speech, fake news and comparative studies are highly welcome to attend the workshop.</em></p><p>Bitte melden Sie sich per E-Mail bei <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cplc0ncodtgejvBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">anja.lambrecht(at)uni-tuebingen.de</a> bis zum 13.06.18 dafür an.</p><p>Hinweisen möchten wir Sie gleichzeitig auch auf den <strong>Öffentlichen Vortrag</strong> von Frau Ekstrand am Donnerstag, den <strong>05.07.18</strong> um <strong>18.15 Uhr</strong> (Hörsaal 36, Brechtbau) mit dem Titel "<strong>Hate Speech, Fake News and the Collapse of Counterspeech</strong>“: </p><p><em>The First Amendment doctrine of counterspeech has long informed how Americans have thought about freedom of expression and public debate. The doctrine, born in the U.S. Supreme Court case Whitney v. California is one of the most-celebrated and often-cited opinions in First Amendment jurisprudence. For 90 years it has stood for an essential American civic virtue: continued, rigorous, and informed debate. As Justice Louis Brandeis famously wrote in Whitney: ”If there be time to expose through discussion the falsehood and fallacies, to avert the evil by process of education, the remedy to be applied is more speech, not enforced silence.” The Internet and the rise of social media have seriously tested the counterspeech doctrine and with it, much of America’s reliance on counterspeech as the mechanism for leaving as much speech and expression unregulated as possible. The recent increase in American hate speech and fake news, however, are seriously testing America’s resilience and dependence on the counterspeech doctrine. Will Americans be forced to carve out special exceptions for hate speech and fake news, as Germany has done? Or will the U.S. hold fast to its reliance on counterspeech and Milton’s marketplace of ideas? Much will depend on time and the Internet architectures that create allowances for informed debate. Dr. Ekstrand will explore these pressures on the First Amendment and America’s steadfast adherence to a doctrine that relies on truth to emerge from chaos.</em></p><p>Wir würden uns freuen, wenn Sie an beiden Veranstaltungen teilnehmen würden.</p><p><strong>Zur Person:</strong></p><p>Victoria "Tori" Smith Ekstrand teaches media law courses at the UNC. Ekstrand’s research explores conflicts between copyright law and the First Amendment, particularly as they arise in journalism and social media. Her work is often grounded in critical legal theory, in which she examines the impact of law and policy on culture and media production. In this vein, she has begun investigating online accessibility for the disabled as a First Amendment issue. She has also written about legal protections for anonymous speech online.</p><p>Ekstrand is an expert on the hot news doctrine, a part of unfair competition law that protects the facts of news for a short period. </p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-21608</guid><pubDate>Sat, 02 Jun 2018 20:34:35 +0200</pubDate><title>Tübinger Mediendozentur: Juli Zeh in Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=21608&amp;cHash=ec16ab9cb156fda3091a35e7f654f053</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr konnten wir Juli Zeh für die Mediendozentur gewinnen. </p><p>Ihr öffentlicher Vortag findet am Donnerstag, den <strong>12. Juli 2018 um 18.30 Uhr</strong> im Festsaal der Universität Tübingen statt.</p><p>Mit Juli Zeh kommt eine der bekanntesten Schriftstellerinnen deutscher Sprache und Autorin von vielfach ausgezeichneten Romanen nach Tübingen. Ihre gesellschaftspolitischen Stellungnahmen prägen die Digital-Debatten der Gegenwart. Es wird gewiss ein anregender Abend, und die Tübinger Medienwissenschaftler würden sich sehr freuen, Sie bei dieser Gelegenheit begrüßen zu dürfen.   </p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-21543</guid><pubDate>Wed, 30 May 2018 18:00:49 +0200</pubDate><title>Prof. Dr. Anne Kaun als Distinguished Visiting Professor am Institut</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=21543&amp;cHash=ae44e8a63bc8e6a89728626b889d1f49</link><description>Herzliche Einladung zum Begrüßungsvortrag am 4. Juli, 18 Uhr c.t., Hörsaal Keplerstraße 2</description><content:encoded><![CDATA[<p>Darüber freuen wir uns sehr: Prof. Dr. Anne Kaun von der Södertörn University Stockholm wird den ganzen Juli als <em>Distinguished Visiting Professor</em> bei uns in Tübingen verbringen.</p><p>Und gleich zu Beginn ihres Aufenthalts wird sie einen Begrüßungsvortrag halten, zu dem wir alle Interessierten herzlich einladen. Thema: <strong>Media at the Margins: Studying Media Practices in Heterotopian Contexts</strong>.</p><p>Der Vortrag findet am 4. Juli um 18 Uhr c.t. im Hörsaal in der Keplerstraße 2 statt.</p><p><img alt data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="462422" data-htmlarea-zoom="true" height="188" src="fileadmin/_processed_/0/1/csm_Anne_Kaun_Media_at_Margins_3f4cd41169.png" width="299" style></p><h2>Abstract zum Vortrag:</h2><p>Media are studied through diverse frameworks ranging from large scale changes in specific cultural and political contexts captured by notions such as mediatization to micro- investigations of everyday engagement with media formats such as memes and selfies. A smaller strand of media and communication studies has also always demanded a shift beyond mainstream practices. It pushed for considering forms of mediated identity practices as resistance, social groups that are normally excluded and geographic locations outside of the Western realm. Linking to this strand of research, I suggest to also consider heterotopian spaces such as prisons, detention centers and protest camps more explicitly in our analysis of media. Heterotopian spaces are spaces of otherness that are outside the social world. At the same time, they are crucial for sustaining the idea and realization of “the good society”. They, for example, confine people, behavior, and characteristics that run counter to the utopian ideas of the good society, but they are also places where the rules and norms for good society are negotiated and implemented. Following the spatial turn in media and communication studies and drawing on theoretical notions such as social imaginaries, I argue that we can learn about values, norms and the structure of feeling of society as well as crucial media-related change by considering heterotopian spaces as parts and constitutive of society. The talk draws on six years of my research on protest movements as well as a recently started project on media practices in the context of prisons.</p><h2>Biografische Notizen</h2><p>Anne Kaun is Associate Professor at the Department for Media and Communication Studies at Södertörn University, Stockholm. Her research combines archival research with interviews and participant observation to better understand changes in how activists have used media technologies and how technologies shape activism in terms of temporality and space. She is currently implementing her new project on prison media tracing the media practices and media work since the inception of the modern prison system.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-21234</guid><pubDate>Sun, 20 May 2018 17:51:10 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung 168 „Metal-Konzert: TumorBoy am Sonntag, den 27. Mai 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=21234&amp;cHash=b20d13448c27e7d7d07bdacfee4483c0</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Judith Bauer</p><p>Autorin: Judith Bauer</p><p>Technik: Aaron Geiger</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Am 11. April 2018 war die Trash-Metal-Band TumorBoy im Tübinger Epplehaus zu Gast. In dieser Sendung hört ihr einen Mitschnitt des Konzerts und ein Interview mit der Band.</p><p>Die vier Jungs aus China machen einigen Jahren zusammen Musik. Fuwen, Yichi, Baixing und Jiashu sind Anfang Zwanzig und kommen aus Peking. Dort treten sie regelmäßig in kleinen Clubs auf. Im April haben sie vier Konzerte in Deutschland und eines in Nancy gegeben. Der Sänger, Jiashu, konnte leider nicht mitreisen. Boyu Cang, ein Freund der Band aus dem Tübinger Chinacentrum, der selbst leidenschaftlicher Metalfan ist, konnte aber einen Ersatzfrontmann für sie finden.</p><p>TumourBoy spielte im Epplehaus ein temporeiches und mitreißendes Konzert. Die Songs kamen zum größten Teil vom neusten Album „Condemned to Extinction“. „Cycle of Human Violence“, „Run for Your Life“ und „Kiss My Ass“, so heißen einige der Songs. Wer da an eine klassisch aggressive Metal-Attitüde denkt, wird nicht enttäuscht: Die Band lieferte 45 Minuten negative Gefühle mit voller Energie.</p><p><strong>Setlist:</strong><br></p><p>01 Cycle of Human Violence</p><p>02 Noise, Beer, Love</p><p>03 Infected Thought</p><p>04 Sacrifice of Technology</p><p>05 Acid Rain</p><p>06 Executed</p><p>07 Unseen Terror</p><p>08 UxFxAx</p><p>09 Run for Your Life</p><p>10 Reign by Tyranny</p><p>11 Jawbreakers (Judas Priest Cover)</p><p>12 Kiss My Ass</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-21227</guid><pubDate>Fri, 18 May 2018 22:34:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (167) „NMUN-Projekt II“, Studiotalk am Sonntag, den 20. Mai 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=21227&amp;cHash=2265d556011de43aca890356168e3776</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Ina Mecke und Lena Hofbauer</p><p>Studiogäste: Nora Lahmann-Vogt, Anna Köhler</p><p>Technik: Aaron Geiger</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Im Studio besuchen uns zum zweiten Mal Studentinnen des NMUN-Projekts. Bei diesem politikwissenschaftlichen Universitätsseminar geht es um eine Simulation einer UNO-Konferenz. NMUN bedeutet „<em>National Model United Nations.“ </em>Dabei lernen Studierende, wie sich Delegierte in der UN-Konferenz behaupten. Ende März war dann das große Finale – die Simulation in New York. </p><p>In der ersten Sendung sprachen wir über die Vorbereitung, die Vertretung des Landes Bahrain und über finanzielle Probleme. Daran schließen wir in unserer heutigen Sendung an und besprechen die Umsetzung der Simulation in New York, die Vorbereitung bei einem Treffen in Genf, die Begegnung mit einer Abgeordneten des Landes Bahrain und über gewonnene Awards.</p><p>Mehr zum Projekt findet ihr auf der Webseite des Projekts und auf Facebook. Die erste Sendung zum Thema könnt ihr in unserem Micro-Europa Archiv nachhören.</p><p><strong>Musik</strong></p><p>01 Stevie Wonder – Living for the City (1973)</p><p>02 Bobby Womack – Across 110th Street (1997)</p><p>03 Lou Reed – Walk on the Wild Side (1972)</p><p>04 Ace Frehley – New York Groove (1978)</p><p>05 Harry Nilsson – Everybody’s Talkin’ (1968)</p><p>06 Ryan Adams – New York, New York (2001)</p><p>07 Kero One Keep it Alive Instro (2013)</p><p>08 Joakim Karud – Love Mode (2016)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-20905</guid><pubDate>Wed, 09 May 2018 13:28:49 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Musiksendung (166) “Norwegische Architekturen“ am Sonntag, den 13. Mai 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=20905&amp;cHash=69910ca277258a7364d030bce895bbda</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</strong></a></p><p><a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>www.micro-europa.de/</strong></a></p><p>Moderation: Tabea Brietzke</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele, Alexander Moskovic, Jens-Uwe Kumpch</p><p>Architektur hörbar machen. Das ist das Ziel unserer heutigen Sendung. Dafür entführen wir euch ins Land der Wikinger – nach Norwegen. Unsere Reporterinnen und Reporter stellen euch die Vielfalt der norwegischen Bauwerke vor. Wir berichten über die Zelte der Ureinwohner und eine hochmoderne Skisprung-Schanze. Über traditionelle Stabkirchen und spektakuläre Landschaftsrouten.</p><p>Entstanden ist die Sendung im Rahmen eines Seminars von Jens-Uwe Kumpch am Deutschen Seminar der Uni Tübingen.</p><p><strong>01</strong> Denkt man an das Wohnen in Norwegen, so hat man sofort ein bestimmtes Bild vor Augen: Kleine bunte Holzhäuser am Ufer eines erfrischenden Fjords. Doch das ist längst nicht alles. Das Urvolk der Sami in Nordnorwegen hat zum Beispiel seinen ganz eigenen Baustil. Da sie ihre Rentierherden begleiten und selten lange am selben Ort sind, müssen sie mobil bleiben. Sie nennen ihre Zeltkonstruktionen ,,Gamme‘‘ und sind ziemlich geschickt, was die Bauweise angeht. Ein Beitrag von Christiane Hild.</p><p><strong>02</strong> Im zweiten Beitrag geht’s nach Oslo in die Welt des Wintersports! Auch hier spielt Architektur eine wichtige Rolle. Regina Zohner berichtet über die besondere Bauweise der Skisprungschanze in der berühmten Arena Holmenkollen.</p><p><strong>03</strong> Norwegische Kirchen: Darunter können sich nur die wenigsten etwas vorstellen. In ihrer Architektur gibt es allerdings einige interessante Besonderheiten. Mit norwegischen Kirchen hat sich Elena Herrmann beschäftigt.</p><p><strong>04</strong> Wer einmal in Norwegen unterwegs war, kennt die Schönheit der Natur dort. Eine Brücke führt vom Festland zum nächstgelegenen Holm, danach eine weitere Brücke zum nächsten Holm – so führen insgesamt sieben Brücken von Holm zu Holm über den Atlantik. Diese Brücken sind Teil der Atlanterhavsvegen. Mit 36 Kilometer Länge zählt die Straße zu einem Netz von Landschaftsrouten das in den letzten 20 Jahren konzipiert wurde. Julia Schenk über ein ganz besonderes Zusammenspiel von Natur und Architektur.</p><p><strong>Musik</strong></p><p>01 Sophia Jannok – Gos Don Led Jet (2013)</p><p>02 The Green Apple Sea – Northern Sky (2010)</p><p>03 Alexander Rybak – Miracles (2016)</p><p>04 Di Derre – Jenter (1994)</p><p>05 Gabrielle – Ring Meg (2012)</p><p>06 Hozier – Take Me to Church (2014)</p><p>07 Asle Beck – Varme vinder (2008)</p><p>08 Years Around the Sun – Miles Away (2010)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-20902</guid><pubDate>Wed, 09 May 2018 13:25:47 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung 165 „Nachhaltigkeit“ am Sonntag, den 6. Mai 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=20902&amp;cHash=d01a1951dabd3cd7cb2f570ab3ee3ad9</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</strong></a></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p><strong>Moderation: </strong>Harriet Dohmeyer</p><p>AutorInnen: Harriet Dohmeyer, Agata Strausa, Lesley-Ann Jahn, Lukas Schepers, Johanna Klug</p><p>Technik: Philipp Kessling, Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p class="align-justify">Die heutige Sendung entstand in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. Der Masterstudiengang „Digitale Kommunikation“ hat nach einem Radio-Workshop mit Ulrich Hägele vier Sendungen konzipiert, eine davon zum Thema Nachhaltigkeit.<br></p><p class="align-justify"><strong>01</strong> Unser erster Beitrag beschäftigt sich mit etwas fast Alltäglichem – dem Einkaufen. Aber wie macht Ihr das denn im Supermarkt? Achtet ihr darauf, wie viele Plastikverpackungen in eurem Einkaufskorb landet? Harriet Dohmeyer hat sich auf einem Wochenmarkt im Hamburg-Altona und in einem Unverpackt-Laden umgehört. Sie fragt danach, ob und wie das Einkaufen nachhaltiger – nämlich verpackungsfrei – gelingen kann.<br></p><p class="align-justify"><strong>02</strong> Wir leben in einer Überflussgesellschaft. Das wird unter anderem daran deutlich, wie wir mit Lebensmitteln umgehen. Jährlich werden in Deutschland etwa elf Millionen Tonnen Lebensmittel weggeschmissen, obwohl sie ganz oder teilweise noch verzehrbar sind. Das hat eine Studie des Umweltbundesamtes ergeben. Die Mülltonnen hinter den Supermärkten sind voll mit Nahrung, die wegen ihres Aussehens oder Haltbarkeitsdatums aussortiert wurden. Oder es sind Produkte, die einfach nicht verkauft wurden und Platz für Neues machen mussten. Dieses Schicksal ereilt wohl jedes Jahr die Schoko-Nikoläuse an Weihnachten oder auch die Osterhasen. Ein Beitrag von Agata Strausa<br></p><p class="align-justify"><strong>03</strong> Nachhaltig zu leben, ist schwierig geworden, Produkte sind immer einfacher und günstiger verfügbar – denn: Warum sollte man seinen Toaster, der ja nur 20 Euro gekostet hat, reparieren, wo man doch einfach einen neuen kaufen kann? Oder warum sollte man sein Fahrrad selber wieder fit machen, statt es einfach zum nächsten Reparaturservice zu geben oder wegzuschmeißen? Lesley-Ann Jahn hat hierauf im Repair Café in Altona sowie in der Fahrradwerkstatt in der Hamburger Sternschanze interessante Antworten gefunden. Eins vorweg: Selber reparieren, ist nicht nur gut für die Umwelt – sondern macht auch noch richtig Spaß!<br></p><p class="align-justify"><strong>04</strong> Schon mal eine Altkleiderspende abgegeben und gedacht, dass man etwas Gutes getan hat? Das stimmt leider nur bedingt, denn selbst bei dieser gut gemeinten Wohltätigkeit gibt es Fallstricke. Unser Reporter Lukas Schepers hat sich mit einer von vielen alternativen auseinandergesetzt und berichtet in seiner Reportage über den Umsonstladen in Hamburg Altona.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify"><strong>05</strong> Jährlich werden tausende Tonnen Kleidung einfach verbrannt. Der Grund: Kleidung zu verbrennen ist günstiger als recyceln. Nachhaltigkeit ist im Trend, aber häufig scheitert es an der Umsetzung. Ganz anders bei Clara Wieder. Sie studiert Modedesign an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg. Inspirieren lässt sie sich dabei von den Menschen in Peru. Micro-Europa-Reporterin Johanna Klug hat Clara Wieder in ihrem Atelier in Hamburg Eimsbüttel besucht.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 David Bowie – Heroes (1977)</p><p>02 Buena Vista Social Club – Chan Chan (1997)</p><p>03 Bob Dylan – You’re a Big Girl Now (1975)</p><p>04 The Marcus King Band – Rita Is Gone (2016)</p><p>05 Queen – Crazy Little Thing Called Love (1980)<br><strong>06 <a href="https://www.youtube.com/watch?v=a-OuB3ay6_o" target="_blank" rel="noreferrer">Awatiñas</a> – Urphila (1994)</strong></p><p>07 John Mayer – Waiting on the World to Change (2006)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-20899</guid><pubDate>Wed, 09 May 2018 13:22:36 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung 164 „Liebe und Intimität“ am Sonntag, den 29. April 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=20899&amp;cHash=7ac2f34859e8d3cdf29bc24f7e0d2385</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</strong></a></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p><strong>Moderation: Lukas Kammer</strong></p><p>AutorInnen: Anja Schuld, Lena Hermann, Lena Hofbauer, Lucie Bender, Lukas Kammer, Marcel Lemmes, Sofia Bonhaus</p><p>Technik: Jarmo Baschnagel</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele, Lena Hofbauer</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Intim – dieses Wort heißt, in seiner ursprünglichen lateinischen Bedeutung, etwa so viel wie „am tiefsten im Innern“. Intime Situationen, Dinge und auch Handlungen von anderen Menschen berühren uns in diesem tiefsten Inneren, andererseits benötigt es aber auch großes Vertrauen, Dinge aus unserem Innersten preiszugeben. Oder einen blöden Zufall, wenn Leute unangenehme Geschichten aus der Vergangenheit erzählen oder die Freunde zu Besuch kommen, wenn man vergessen hat, letzte Nacht das, ähm, „Spielzeug“ wegzupacken.</p><p><strong>01</strong> Unser erster Beitrag handelt von einer Intimität, die oft auch sehr anstrengend sein kann: Allein ein Kind zu erziehen, es versorgen und auf es aufpassen zu müssen, ist eine große Herausforderung. Gerade alleinerziehende Berufstätige und Studierende stehen vor der Frage, wer für ihr Kind sorgen kann, wenn sie Termine wahrnehmen oder viel arbeiten müssen. Auch um ihre Wohnsituation mit begrenzten finanziellen Mitteln müssen sich Alleinerziehende Gedanken machen. Warum tut man sich also nicht mit jemadem zusammen, dem es genau so geht? <strong>Marcel Lemmes</strong> über zwei Mütter mit ihren Kindern in einer Alleinerziehenden-WG.<br></p><p><strong>02</strong> Es gibt noch jede Menge anderer Möglichkeiten, mit den eigenen Kindern außerhalb der Konstellation „Kleinfamilie“ zu leben. Das Cliché von Wohnprojekten zum Beispiel besteht aus Chaos, Mangel an Privatsphäre und ständigen Plena in der Wohnung. Die Projekte in Tübingen sind aber so vielfältig wie ihre Bewohner und natürlich leben dort nicht nur Punks und Studierende, sondern auch Familien, die das Problem von steigenden Mieten an der Wurzel packen und Gebäude dauerhaft dem Wohnungsmarkt entziehen wollen. Sigrun Preissing und ihre zwei Söhne aus dem Wohnprojekt 009 sprechen über ihre Erfahrungen. Ein Beitrag von <strong>Lukas Kammer</strong>.<br></p><p><strong>03</strong> Eine ganz andere Form davon, wie man sich über sein Innerstes äußern muss, erleben Menschen, die körperlich oder geistig eingeschränkt sind. Die Schwierigkeiten, die sie im alltäglichen Leben haben, bringen sie in Situationen, in denen sie von anderen Hilfe benötigen. Oftmals wissen ihre Mitmenschen aber auch nicht, worin genau sie eingeschränkt sind und wie sie damit umgehen sollen. <strong>Anja Schuld</strong> erzählt von zwei Studierenden und ihrem Unialltag mit körperlichen Handicaps.<br></p><p><strong>04</strong> Das Studium ist nicht der einzige Bereich, in dem Menschen mit Handicap eingeschränkt, aber auch oft unsichtbar mit ihren Problemen sind. Sie wollen genau so wie alle anderen Liebe und Zuneigung erfahren. Das ist aber manchmal schwieriger als gedacht. Viele Behinderte Menschen können mit ihrem Körper nicht mehr umgehen. So auch Mark O’Brien. Wie er doch noch körperliche Liebe erfahren konnte, kann man in der Verfilmung „The Sessions – Wenn Worte berühren“ sehen. <strong>Lena Hofbauer</strong> hat den Film angeschaut und zusammengefasst.<br></p><p><strong>05</strong> Heutzutage an Unis immer noch ein totgeschwiegenes Thema, jedoch längst nichts Unvorstellbares mehr. Ein Verhältnis oder gar eine Beziehung an der Uni, jedoch nicht unter Studenten. Sobald ein Dozent in eine solche Geschichte verwickelt ist, wird es zum Tabu-Thema. Ein Interview mit Christine, die eine Beziehung mit ihrem Dozenten einging und eine erlebnisreiche Zeit mit ihm verbrachte. Sie möchte weder Ihren Namen noch ihre Stimme im Radio hören. Deshalb hat ihren Part jemand anders eingesprochen. Ein Beitrag von <strong>Lucie Bender</strong>.<br></p><p><strong>06</strong> Nicht jeder führt so eine turbulente Beziehung. Manchmal kommen einem ganz allein die Frühlingsgefühle. Es gibt viele Möglichkeiten, sich selbst glücklich zu machen. Aber wie oft tun wir das wirklich? Viel zu selten! Zum Glück gibt es Menschen, die uns dazu ermutigen. Ein Bericht von<strong> Lena Herrmann und Sofia Bonhaus</strong> über einen eher unkonventionellen Beruf.<br></p><p><strong>07</strong> Sexualität ist immer ein pikantes Thema: Wer mit wem und wie überhaupt? Bist du eher von diesem oder vom anderem Ufer? Wieder andere halten es in der Liebe nicht mit entweder oder, sondern lieben sowohl Frauen als auch Männer. Ein Beitrag von <strong>Marcel Lemmes</strong> über Bisexualität.<br></p><p><strong>08</strong> Tübingen ist die jüngste Stadt Deutschlands und gibt sich grün, liberal, weltoffen. Verschrien sind die Stadt und ihr schwäbisches Umland aber stellenweise auch für Pietismus, Biederkeit und Prüderie. Im nahegelegenen Stuttgart wiederum marschiert die „Demo für alle“ gegen den Bildungsplan der Landesregierung, der auch die Besprechung nicht-heterosexueller Partnerschaften und Geschlechtsindentitäten in den Schulen vorsieht. Aber wie offen und experimentierfreudig sind die Tübinger Studierenden wirklich? Ein Beitrag von <strong>Lukas Kammer</strong>.<br></p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Gorillaz – Feel Good Inc. (2005)</p><p>02 KIZ &amp; Henning May – Hurra die Welt geht unter (2015)</p><p>03 Rise Against – Give It All (2004)</p><p>04 Egotronic – Rannte der Sonne hinterher (2011)</p><p>05 SIA – Waving Goodbye (2016)</p><p>06 Red Hot Chili Peppers – Naked in the Rain (1991)</p><p>07 Antilopen Gang – Verliebt (2014)</p><p>08 Bloodhound Gang – The Bad Touch (1999)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-20109</guid><pubDate>Tue, 17 Apr 2018 10:31:00 +0200</pubDate><title>Es war einmal der Mensch</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=20109&amp;cHash=3fb3cc93e59b63a869ae9aed8392248b</link><description>Transhumanistische Visionen in Forschung und Fiktion</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9QaGlsb3NvcGhpZS9QaGlsb3NvcGhpZV9SaGV0b3Jpa19NZWRpZW4vSW5zdF9mdWVyX01lZGllbndpc3NlbnNjaGFmdC9CaWxkZXIvQWt0dWVsbC9SaW5ndm9ybGVzdW5nX0E2X0ZJTkFMXzIucGRmIiwicGFnZSI6MTAwOTR9.oGR_Vi7tedq79LatXBZtdfT9PsCdjYAjGvtgfkvnhJc/Ringvorlesung_A6_FINAL_2.pdf"><img alt data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="455785" data-htmlarea-zoom="true" height="216" src="fileadmin/_processed_/9/6/csm_Ringvorlesung_A6_FINAL_2_8098c99799.png" width="300" style><img alt data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="455783" height="280" src="fileadmin/_processed_/b/7/csm_Ringvorlesung_A1_FINAL_2_2ece0f3d28.png" width="198" style></a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-19126</guid><pubDate>Mon, 19 Mar 2018 09:04:49 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung 163 „Shitstorms“ am Sonntag, den 22. April 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=19126&amp;cHash=f83e2103da4bcf3b45a38ebd95936f1b</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Jan Siemers</p><p>AutorInnen: Robert Bauguitte, Johanna Felde, Julian Kornacker, Johanna Röhr, Jan Siemers, Marie-Sophie Vorbrodt</p><p>Technik: Philipp Keßling</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Unsere heutige Sendung wurde im Herbst 2017 von Studierenden des Journalistik-Studiengangs an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg im Rahmen eines Hörfunk-Workshops mit Ulrich Hägele konzipiert.</p><p><strong>01</strong></p><p>Der Duden definiert einen Shitstorm als „Sturm der Entrüstung in einem Kommunikationsmedium des Internets.“ Dabei geht es größtenteils um die beleidigende Äußerungen der Nutzer sozialer Netzwerke wie Twitter, Facebook oder einzelner Blogs. Doch ab wann spricht man überhaupt von einem Shitstorm? Robert Bauguitte hat dazu mit Marie Bethke, einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin am journalistischen Institut der Uni Dortmund gesprochen und sie zur Definition und Dynamik von Shitstorms befragt.</p><p><strong>02</strong></p><p>Kamerahersteller Nikon ließ seine Kamera in einer Werbekampagne ausschließlich von männlichen Fotografen testen. Der Shitstorm ließ nicht lange auf sich warten: Auf Twitter ärgerten sich zahlreiche Nutzer darüber, dass Nikon keine einzige Frau für den Test engagierte. Johanna Felde hat sich mit einer enttäuschten Nikon-Fotografin und einer Marketing-Professorin getroffen, die erklärt, wie man die Lawine aufhalten kann.</p><p><strong>03</strong></p><p>Große und weitreichende Shitstorms sind in der Lage, das öffentliche Ansehen eines Unternehmens stark anzugreifen. Wie schnell und gravierend sich ein Shitstorm ausbreitet, hängt neben dem Auslöser auch sehr von der Kommunikation des betroffenen Unternehmens ab. Jan Siemers sprach mit dem Politikberater und Blogger Martin Fuchs, um zu klären, was Unternehmen im Falle eines Shitstorms tun können.</p><p><strong>04</strong></p><p>Eigentlich sind Shitstorms etwas Schlechtes für Personen und Unternehmen, doch manche Menschen leben davon. Einen Fall auf der Videoplattform YouTube hat sich Julian Kornacker angeschaut. Außerdem hat beleuchtet er näher einen Shitstorm, den ein Unternehmen angezettelt hatte, um den YouTuber Pewdiepie zu diskreditieren. Doch das lief anders als gedacht.</p><p><strong>05</strong></p><p>Shitstorms können auch in kleineren Szenen und Subkulturen auftreten. So wie jüngst innerhalb der Techno-Szene. Konstantin, ein Produzent und DJ vom Weimarer Techno-Kollektiv Giegling, hat sich sexistisch geäußert und dafür einen Hagel von Negativreaktionen abbekommen. Warum Sexismus gerade in der Techno-Szene nicht gut ankommt und was das für den DJ und sein Label bedeutet, hat Marie-Sophie Vorbrodt herausgefunden.</p><p><strong>06</strong><br> Häufig treffen Shitstorms Promis oder Unternehmen. Seltener Privatpersonen. Eine von ihnen ist Hatice Ince. Sie ist Social-Media-Redakteurin bei Cosmo Radio Bremen und freie Journalistin - unter anderem beim SPIEGEL-ONLINE-Ableger bento. Hatice Ince sendete Anfang 2016 einen unüberlegten Tweet ab und erlebte binnen weniger Tage so viel Hass, wie in ihrem ganzen Leben nicht. Unsere Redakteurin Johanna Röhr hat sich mit ihr unterhalten.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 AC/DC – Hells Bells (1980)</p><p>02 Depeche Mode – Personal Jesus (1989)</p><p>03 Earth, Wind &amp; Fire – September (1971)</p><p>04 Serge Gainsbourg &amp; Brigitte Bardot – Bonnie And Clyde (1968)</p><p>05 Crystal Waters – Gypsy Woman (1991)</p><p>06 Robin Schulz – I Believe I’m Fine (2017)</p><p>07 Wu-Tang Clan – C.R.E.A.M (1993)</p><p>08 Ernest Ranglin – Surfin (2005)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-19121</guid><pubDate>Mon, 19 Mar 2018 09:04:17 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung 162 „Schöner Wohnen“ am Sonntag, den 15. April 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=19121&amp;cHash=c3ea505985dc0acf9f57c683a48c1a7f</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</strong></a></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Julija Kruslin</p><p>AutorInnen: Laura Pfeifer, Luna Thalmann, Lisa Hofmann, Robert Galiard, Sofia Bonhaus, Ines Mezger, Sarah Messmer</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>01</p><p>Tübingen – die kleine, aber feine Universitätsstadt hat rund 87.000 Einwohner. Rund ein Drittel davon sind Studenten. Fast alle der aktuell 28.000 Eingeschriebenen benötigt eine Unterkunft. Eine Alternative ist die WG. Allerdings ist es nicht immer leicht, ein passendes Zimmer zu finden. Ein WG-Zimmer in Tübingen kostet bis zu 500 Euro. Das bedeutet dann aber nicht, dass man auch immer mit der Wohnung, den Mitbewohnern und der Lage zufrieden ist. Micro-Europa-Reporterin Laura Pfeifer fragte ein paar Tübinger Studenten, was für sie das Beste am WG-Leben ist.</p><p>02</p><p>Wem zu Hause die Decke auf den Kopf fällt, der ist urlaubsreif und begibt sich nur allzu gern auf Reisen. Eine passende Unterkunft zu finden und nette Leute kennenzulernen, ist allerdings gar nicht so einfach. Couchsurfer können über solche Probleme nur lachen, denn sie übernachten auf ihren Reisen kostenlos bei anderen Couchsurfern und haben gleichzeitig eine Person an ihrer Seite, die ihnen die Stadt zeigen kann. Micro-Europa-Reporter Robert Galiard hat sich mit zwei Couchsurfern getroffen, die uns von ihren Erfahrungen berichten.</p><p>03</p><p>Wohnheime sind in den seltensten Fällen besonders schön oder sauber. Ein ganz besonderes Schmuckstück findet sich im Tübinger Stadtteil Lustnau in der Pfrondorfer Str. 36, von seinen Bewohnern auch liebevoll „PS 36“ genannt. Ein Beitrag von Sofia Bonhaus.</p><p>04</p><p>Wohnheim heißt nicht immer gleich Sammeldusche oder Gemeinschaftsküche. Wie bewirbt man sich eigentlich bei einem Wohnheim und wie lange darf man dort überhaupt wohnen? Micro-Europa Reporterin Sarah Messmer im Gespräch mit Dietmar Topka vom Studierendenwerk Tübingen-Hohenheim.</p><p>05</p><p>Leider findet nicht immer jeder eine Wohnung in Tübingen. Wer gar nicht mehr weiter weiß bei der Wohnungssuche, kann sich bei der „Wohnungslosenhilfe Tübingen“ Hilfe holen. Doch dort trifft man nicht nur Menschen ohne Dach über dem Kopf. Denn Wohnungsnot ist nicht immer gleich wohnungslos. Maximilian Krones hat sich für euch in der Tagesstätte der Wohnungslosenhilfe umgesehen.</p><p>06</p><p>Wohnen ist nicht für jeden mit einem vollen Kühlschrank und einem kuschligen Bett verbunden. Da ist es wichtig, dass es Menschen gibt, die hinsehen und helfen. Ein solcher Mensch ist die Ordensfrau Margret Ebe aus Stuttgart. Micro-Europa-Reporterin Ines Mezger hat sich mit ihr getroffen.</p><p>07</p><p>Tübingen ist als Studentenstadt ziemlich weit bekannt. Aber nicht nur das: Wenn man an Tübingen denkt, kommen einem mitunter die Studentenverbindungen in den Sinn. Da sieht man vielleicht die exzessiven Partys vor sich, eine ritualisierte und patriarchale Gemeinschaft, die sich abends mit literweise Bier die Köpfe zu dröhnt. Woran man vielleicht nicht direkt denkt ist, dass die Korporierten auch zusammenwohnen. Micro-Europa Reporterin Laura Pfeifer traf sich Karl Oberberger, dem Senior des Corps Borussia auf dem Tübinger Österberg.</p><p>08</p><p>In Tübingen ist es trotz der vielen Angebote manchmal echt schwer, etwas Bezahlbares zu finden. Bei rund 28.000 Studierenden häufen sich überteuerte Zimmer, unzählige Bewerber und lange Wartelisten. Es gibt jedoch auch Alternativen – unterschiedlichste Wohnheime und -projekte, mit einem gemeinsamen Ziel: bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Dazu zählen die „Münze 13“ in der Tübinger Altstadt und die zwei Leibniz-Häuser auf dem Österberg, einer alt ehrwürdigen Villengegend – das Zauberwort bei den alternativen Wohnprojekten lautet „Selbstverwaltung“. Lisa Hofmann berichtet.</p><p>09</p><p>Für diejenigen unter euch, die gerade auf Wohnungssuche sind oder sich für eine WG bewerben wollen, haben wir jetzt noch ein ganz besonderes Schmankerl. Unsere Reporterin Luna Thalmann hat für euch im Gespräch mit Thomas Keck, dem Geschäftsführer des Deutschen Mieterbunds Reutlingen-Tübingen e.V., die besten Tipps zur Wohnungssuche eingeholt.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Coeur de Pirate – Adieu (2011)</p><p>02 Joshua Radin  – The Greenest Gras (2012)</p><p>03 Lonnie Johnson ­– Devil’s Woman (1942)</p><p>04 Joe Cocker – With a Little Help From My Friends (1968)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-19116</guid><pubDate>Mon, 19 Mar 2018 09:01:24 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung 161 „Klischees“ am Sonntag, den 8. April 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=19116&amp;cHash=19b97562197d179844dd27f71b3557e9</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</strong></a></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Lariya Kaya</p><p>AutorInnen: Andreas Brodbeck, Robert Galiard, Lariya Kaya, Ines Mezger, Luna Thalmann, Mira Wunderlich</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p><strong>01</strong></p><p>Im ersten Beitrag der Sendung hat sich Micro-Europa-Reporter Andreas Brodbeck mit dem Phänomen des Klischees auseinandergesetzt und das Thema wissenschaftlich aufgegriffen.</p><p><strong>02</strong></p><p>Manche Klischees können helfen und uns beispielsweise vor einer Überforderung retten. Aber nicht alle Klischees sind wahr. Jayanathan Sriram studiert Empirische Kulturwissenschaft an der Uni Tübingen. Sein Äußeres verrät: Dieser Mann kommt nicht von hier. Oder etwa doch?! Luna Thalmann hat es für uns herausgefunden.</p><p><strong>03</strong></p><p>Sie sind 365 Tage im Jahr rund um die Uhr bereit. Denn wann der nächste Einsatz ist, wissen die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr nicht. Sie kämpfen gegen die Flammen – aber auch gegen Vorurteile. Micro-Europa-Reporterin Ines Mezger hat sich umgehört.</p><p><strong>04</strong></p><p>Klischees und Stereotypen sind ein internationales Phänomen. Jeder von uns hat gewisse Vorstellungen über die Sitten und Bräuche anderer Länder. Häufig schreiben wir den Einwohnern dieser Länder dann bestimmte Charakterzüge und Verhaltensweisen zu. Bei genauerer Betrachtung werden wir dann aber oftmals eines Besseren belehrt. Auch über Deutschland gibt es viele Klischees. Und wir meinen alle zu kennen! Aber woran denken Inder, Chilenen und Russen wirklich, wenn sie an Deutschland denken und mit welchen Klischees werden Sie hier konfrontiert? Unser Reporter Robert Galiard hat sich mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturräumen getroffen, um mehr darüber zu erfahren.</p><p><strong>05</strong></p><p>Auch im Schwabenländle gibt es eine ganze Reihe Klischees. Was ist typisch schwäbisch? Sind die Schwaben wirklich so geizig oder „phäb“ – wie alle behaupten? Ein Beitrag von Mira Wunderlich.</p><p><strong>06</strong></p><p>Bei Lariya Kaya geht es darum, was Tübinger mit ihrer Stadt verbinden und welche Klischees hier vorherrschen.</p><p><strong>07</strong><br> Tübingen ist eine Universitätsstadt und hier leben logischerweise viele Studenten. Was sagen also Studenten über Studenten? Was ist typisch für welchen Studiengang? Auch hier herrschen Vorurteile. Mira Wunderlich berichtet.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Lauryn Hill – Doo Wop (That Thing) (1998)</p><p>02 Gregory Porter – Hey Laura (2013)</p><p>03 Daughter – Youth (2013)</p><p>04 Mumford &amp; Sons – Little Lion Song (2009)</p><p>05 Josha Radin – The Greenest (2012)</p><p>06 Al Green – Love and Happiness (1972)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-18982</guid><pubDate>Tue, 13 Mar 2018 09:11:51 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung 160 „Studium heute “ am Sonntag, den 1. April 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=18982&amp;cHash=0fdcbb64eed14c0fe9a746cd26935af4</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</strong></a></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Theresa Krampfl</p><p>Autorinnen: Theresa Krampfl, Robin Hagenmüller, Robert Galiard, Luna Thalmann</p><p>Studiogast: Stefan Balz</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Zu Gast im Micro-Europa-Studio ist heute der Diplompsychologe Stefan Balz. Er arbeitet an der Psychotherapeutischen Beratungsstelle für Studierende des Studierendenwerks Tübingen-Hohenheim.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Theresa Krampfl spricht mit ihm über seine Arbeitsfelder und inwieweit sich bei den Studierenden vermehrt psychische Probleme feststellen lassen. Es geht um Überforderung im Studium und auch um mögliche Lösungen. Ebenso thematisiert wird, ob Smartphones und die zunehmende Digitalisierung verantwortlich sind für den zunehmenden Druck und die Anspannung während des Studiums.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Die Einspieler stammen von Luna Thalmann (Depression), Robert Galiard (Prokrastination), Robin Hagenmüller (Lehre als Lösung).</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Robert Johnson – I Believe I’ll Dust My Broom (1936)</p><p>02 Mark Olson – Poor Michael’s Boat (2007)</p><p>03 Amy Winehouse – All My Loving (2004)</p><p>04 Cliff Richard and The Shadows – We Say Yeah (Live) (1962)</p><p>05 Henri Renaud, Bobby Jaspar, Jimmy Gourley (1953)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-18979</guid><pubDate>Tue, 13 Mar 2018 09:08:54 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung 159 „Von Beruf Musiker“ am Sonntag, den 25. März 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=18979&amp;cHash=3c8caa776ea7fe192f85eef8a4095c43</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</strong></a></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Ina Mecke</p><p>Autorinnen: Magdalini Chatsatrian, Sarah Curle, Francisca Geitner</p><p>Technik: Aaron Geiger</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p class="align-justify"><strong>01</strong></p><p class="align-justify">Mit dem musikalischen Durchbruch ist es nicht so leicht. Seit 2012 gibt es die Band „Residence NonAme“ aus Memmingen. Durch viele Konzerte haben sie sich besonders in ihrem Umfeld inzwischen doch einen Namen gemacht. Radio Micro-Europa-Reporterin Francisca Geitner hat sie in Memmingen besucht.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify"><strong>02</strong></p><p class="align-justify">In kaum einem Land lieben die Menschen Kultur und Geschichte so sehr wie hier in Deutschland. Dabei besteht ein großer Teil unseres Kulturerbes aus klassischer Musik. Von weltweit allen Opernhäusern steht jedes siebte in Deutschland. Deshalb strömen so viele Sängerinnen und und Sänger in die Bundesrepublik, sei es um Operngesang zu studieren oder um hier zu arbeiten. An über 38 Musikhochschulen und kirchlichen Instituten bringen die Studierenden ihre Stimmen zur Höchstform. Sehr beliebt bei dem angehenden Künstler und Künstlerinnen ist die Musikhochschule in Stuttgart. Sarah Curle mit einem Feature darüber, wie man erfolgreich zum Opernsänger wird.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify"><strong>03</strong></p><p class="align-justify">Musik wird uns schon früh in der Schule nähergebracht. Wahrscheinlich haben sich damals die wenigsten von uns darüber Gedanken gemacht, was und wie unsere Musiklehrer studiert haben. Friedrich Mück hat sein Studium an der Musikhochschule Stuttgart abgeschlossen. Nun berichtet er uns von seinen Erfahrungen. Ob wohl auch aus Friedrich Mück ein Musiklehrer geworden ist? Ein Beitrag von Magdalini Chatsatrian.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Killerpilze – Die Stadt klingt immer noch nach uns (2013)</p><p>02 Residence NonAme – Summer Revolution (2013)</p><p>03 Lucia Popp – Spiel ich die Unschuld vom Lande (1968)</p><p>04 Reinhard Mey – Gib mir Musik (1996)</p><p>05 Friedrich Mück – Stück Nr. 1 für Posaune Solo, Improvisation von Enrique Crespo (2015)</p><p>06 George Gruntz – Music for Night Children (2006)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-18973</guid><pubDate>Tue, 13 Mar 2018 09:05:04 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung 158 „Kupferblau“ am Sonntag, den 18. März 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live-Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=18973&amp;cHash=5973f15ee93a27cdf8588c586e68ef42</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</strong></a></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Jia Liu und Jun Zhang</p><p>Autoren: Jia Liu, Jun Zhang</p><p>Gäste: Charlotte Meyer zu Bexten und Joshua Wiedmann</p><p>Technik: Alicia Gebauer</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Im Studiotalk geht es um das Tübinger Campusmagazin „Kupferbau“. Die Micro-Europa-Moderatoren Jia Liu und Jun Zhang unterhalten sich mit der Kupferblau­-Chefredakteurin Charlotte Meyer zu Bexten und dem Herausgeber Joshua Wiedmann. Themen der Sendung sind die Geschichte des Kupferblau-Magazins, der redaktionelle Ablauf, die inhaltliche Ausrichtung und die Zielgruppe des Heftes.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Kitty Daisy &amp; Lewis - Don’t Make a Fool Out of Me (2011)<br> 02 Giant Rocks - New Estate (2017)</p><p>03 Miky Chance - Doing Good (2017)</p><p>04 Durand Jones &amp; The Indications - Make a Change (2016)</p><p>05 Boco - Rising the Mardi Gras (2014)</p><p>06 Ed Sheeran - Shape of You (2016)</p><p>07 Steve King - Satan is her Name (1966)</p><p>08 Jimmy Raney &amp; Stan Getz - Motion (1953)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-18776</guid><pubDate>Thu, 08 Mar 2018 11:30:01 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (157) „NMUN-Projekt I“, Studiotalk am Sonntag, den 11. März 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=18776&amp;cHash=b207b9278932558e7a14afdafbe66b6a</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</strong></a></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Ina Mecke und Lena Hofbauer</p><p>Studiogäste: Tuba Barho, Andrea Frick, Anna Köhler</p><p>Technik: Jarmo Baschnagel</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p class="align-justify">Im Studio besuchen uns zu dieser Micro-Europa-Sendung die drei Studentinnen Tuba Barho, Andrea Frick und Anna Köhler. Sie nehmen an einem politikwissenschaftlichen Universitätsseminar teil, in dem es um die Simulation einer UNO-Konferenz geht: Das <em>National Model United Nations (NMUN).</em></p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Das NMUN-Projekt ist vielseitig: Reden schreiben, die Verhaltensregeln bei einer Konferenz beachten, den Dresscode einhalten und noch viel mehr. Am 25. März fliegen die drei mit ihren Delegationen dann nach New York.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Wir unterhalten uns über den Aufbau des Seminars, aber auch über die Simulation an sich – unsere Protagonisten haben nämlich die Aufgabe Bahrain in New York zu vertreten und dabei auch die finanziellen Probleme das Landes anzusprechen. Und natürlich werdet ihr am Ende verstehen, was es mit diesem Projekt auf sich hat und wie spannend Uni-Seminare sein können. </p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Ende April werden uns die drei erneut besuchen und in unserer Sendung „NMUN-Projekt II“ über ihre Erlebnisse aus New York berichten.</p><p class="align-justify">&nbsp;</p><p class="align-justify">Mehr zum Projekt findet Ihr auf der Webseite des Projekts und auf Facebook.</p><p><strong>Musik</strong></p><p>01 Playing for Chance – United (2011)</p><p>02 Rex Orange County – UNO (2017)</p><p>03 Paloma Faith – New York (2009)</p><p>04 Osiris – Look Before you Leap (1997)</p><p>05 Coldplay – Politik (2002)</p><p>06 Horace Silver – Self Portrait No. 1 (1973)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-18542</guid><pubDate>Fri, 02 Mar 2018 15:12:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Musiksendung (156) „Kammerchor der Musikwissenschaft Tübingen“, am Sonntag, den 4. März 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=18542&amp;cHash=eca900fbda57e9203032158913b9c333</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</strong></a></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Lena Hofbauer</p><p>Technik: Aaron Geiger</p><p>Redaktion: Ina Mecke</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Heute ist viel Kammermusik bei Radio Micro Europa angesagt. Wir hören, erforschen und analysieren die wunderbare Musik von den alten Universitätsmusikdirektoren Otto Scherzer, Fritz Volbach und Karl Hasse, präsentiert vom Kammerchor der Musikwissenschaft in Tübingen. Durch ihre Arbeit kann dieses Jahr 200 Jahre Musikpflege an der Uni gefeiert werden. Damals wurde Friedrich Silcher als erster Direktor für die Festlichkeiten des 300jährigen Jubiläums der Reformation eingestellt.</p><p><strong>Zu den drei Universitätsmusikdirektoren:</strong></p><p>Otto Scherzers Eigensinn findet man in seiner Kompositionsarbeit in der komplexen Satzfaktur wider. Die Hälfte seiner Choralbearbeitungen entstand während seiner Tübinger Jahre. Seine bisher eher unbeachteten Orgelwerke, welche ganz nach der alten Tradition aus dem 18. Jahrhundert gestaltet sind, wurden besetzungstechnisch für vier Hände auf dem Klavier bearbeitet. Otto Scherzer war ein Schmerzenskind. Durch Scherzers bisherige Erfahrungen aus Stuttgart hatte man hohe Erwartungen an den Direktor. Daraus entstanden, auch nach eigener Suche nach Anerkennung, Konzerte mit großen Chor und Orchesterwerken und Teile aus Opern von Mozart, ein Orchesterverein und eine akademische Liedertafel.</p><p>Karl Hasse brachte als ehemaliger Leipziger Thomaner neuen Schwung mit nach Tübingen. Seine Bachpflege, die Orgel, die im Festsaal der Musikwissenschaft steht, und das Promotionsrecht der Musikwissenschaft sind seine Tübinger Verdienste.</p><p>Fritz Volbach war Vollblutmusiker und Musikgelehrter. Seine dreiteilige Kantate „Raffael“ entwickelte er nach drei Stimmungsbildern von Madonnen vom italienischen Renaissancemalers Raffael Sanzio da Urbino. Nach Berlin und Mainz kam Fritz Volbach nach Tübingen, um die Stadt zum musikalischen Zentrum zu machen. Das erste Händelfest wurde von ihm ins Leben gerufen, ansonsten war Volbach in ganz Deutschland unterwegs. Die dreiteilige Kantate von Fritz Vollbach wurde erfolgreich in einigen Städten aufgeführt. Die Partitur für das zweite Bild „Salve Regina“ für den Frauenchor findet man im Tübinger Institut.</p><p>Das Konzert „Dedit, Donavit, Dedicavit“ fand am 5. Februar 2018 im Rahmen der Ringvorlesung „Musikpraxis“ im Pfleghofsaal der Musikwissenschaft Tübingen statt.</p><p>Gesungen hat der Kammerchor der Musikwissenschaft Tübingen unter der Leitung von Andreas Flad.</p><p>Alle Kompositionsautographen liegen im Schwäbischen Landesmusikarchiv im Musikwissenschaftlichen Institut mit Ausnahme der vier Goethe Lieder von Otto Scherzer.</p><p><strong>Musik</strong></p><p>01 „Brich an, o schönes Morgenlicht“ aus den sechs geistlichen Konzerten Op.6 - Otto Scherzer</p><p>02 Choralfigurationen für die Orgel Op. 5 für Pianoforte – Otto Scherzer</p><p>03 „Pilgerspruch“ aus den sechs geistlichen Konzerten Op. 6 – Otto Scherzer</p><p>04 „Abendlied“ aus den sechs geistlichen Konzerten Op. 6 – Otto Scherzer</p><p>05 Lieder nach Johann Wolfgang Goethe – Otto Scherzer</p><p>06 Raffael Op. 26 Teil 1 – Fritz Volbach</p><p>07 Raffael Op. 26 Teil 2 – Fritz Volbach</p><p>08 Raffael Op. 26 Teil 3 – Fritz Volbach</p><p>09 Choralfigurationen für die Orgel Op. 5 für Pianoforte – Otto Scherzer</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-18309</guid><pubDate>Fri, 23 Feb 2018 16:19:32 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (155) „Fitness als Lifestyle“ am 25. Februar 2018 im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=18309&amp;cHash=4249224f190af20112041def547f1452</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moderation: Jannika Laun</strong></p><p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Jannika Laun</p><p>Technik: Aaron Geiger</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>01</strong><br> „Gesund ist in, fit ist gesund, rund geht gar nicht!“ Kurz um: athletisch und fit muss er sein, der heutige Mensch. Doch so neuartig, wie dieser Körper-Kult derzeit scheint, ist er gar nicht. Tatsächlich fing alles an mit der Fitnessbewegung im 19. und 20. Jahrhundert. Zeit also für kleine Reise in die Vergangenheit.<br></p><p><strong>02</strong><br> ,Fitness‘: ein schwammiger Beriff, trotzdem alltagstauglich und viel verwendet. Was das Wörtchen so alles bedeuten kann? Micro-Europa-Reporterin Jannika Laun hat sich mal umgehört.<br></p><p><strong>03</strong><br> Zu Besuch bei der Tübinger Medizin-Studentin und Triathletin Larissa Sauter: sie erzählt von Laufen und Rad fahren, von guten Freunden und Zeitmanagement, von Bewegungsdrang und Unialltag. Und wie sie es schafft, alle ihre Interessen unter einen Hut zu bekommen.<br></p><p><strong>04</strong><br> Ob Ernährungsplan, Fitness-Tagebuch oder Kalorienzähler – Smartphone-Sport boomt. Vor allem Fitness-Tracking wird immer beliebter. Kein Wunder – die teuren Armbänder bieten ja auch ungeahnte Möglichkeiten in der Vermessung des eigenen Körpers. Im Studiogespräch mit der Tübinger Kulturwissenschafts-Studentin Ninon Schmidt geht es um genau dieses brisante und aktuelle Thema.<br></p><p><strong>05</strong><br> Muckibuden gibt es wie Sand am Meer – allein in Deutschland über achttausend. Ob nun McFit oder Mrs Sporty, geöffnet haben die großen Ketten Tag und Nacht, 24 Stunden, 7 Tage die Woche. Im letzten Jahr knackten sie die 10 Millionen Mitglieder Grenze, Tendenz steigend. Deutlich wird, am Thema Fitness-Studio scheiden sich die Geister. Die einen lieben es, die anderen meiden es. Aber warum, frägt man sich.<br></p><p><strong>06</strong><br> Jeder Tübinger kennt sie oder hat sie zumindest schon einmal aus der Ferne beobachtet. Die Rede ist von einer bunten Gruppe sportbegeisterter älterer Menschen, die unermüdlich jeden Dienstag vormittag im alten Botanischen Garten zusammen kommen und sich gemeinsam fit halten. „Offenes Bewegungsangebot für Menschen ab 50“ – so heißt die Veranstaltung. Unkompliziert, abwechslungsreich und kostenlos. Micro-Europa Reporterin Jannika Laun war live vor Ort und hat sich so eine Übungsstunde mal angeschaut.</p><p><strong>Musik </strong></p><p>01 Madonna – Hung up (Radio Version) (2005)</p><p>02 Aventura – Obsesión (2002)</p><p>03 Kenny Loggins – Footloose (1984)</p><p>04 Reinhard Mey – Annabelle ach Annabelle (1972)</p><p>05 Sting– Fields of gold (1993)</p><p>06 Eric Prydz ­– Call on me (Radio Version) (2004)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-18109</guid><pubDate>Fri, 16 Feb 2018 17:14:54 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung 154 „The many faces of Science-Fiction“ am Sonntag, 18. Februar 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=18109&amp;cHash=2ca7338d62487c4ef24ebd9976b68b54</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</strong></a><br><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Adrian Kreutz<br> Autoren: Franziska Wolf, Adrian Kreutz, Conny Ladenthin</p><p>Technik: Fabian Schaller<br> Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>Von Cyborgs bis Scientology ist in dieser Sendung alles enthalten, was in den Kosmos der Science-Fiction passt. Dabei kommen eine Menge Fragen auf: Kann sich ein Mensch in eine künstliche Intelligenz verlieben? Wurde schon einmal eine Hirntransplantation durchgeführt, ohne dass wir davon erfahren haben? Warum sind wir Menschen so fasziniert von der Apokalypse? Und stecken in frühen Science-Fiction-Werken eigentlich verbotene, wissenschaftliche Theorien? Diesen und noch vielen weiteren Fragen sind Adrian Kreutz, Franziska Wolf und Conny Ladenthin auf den Grund gegangen.</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p><strong>01</strong><br> In unserer Zeit der Presse- und Meinungsfreiheit ist es kaum vorstellbar, dass es eine Zeit gab, in der Wissenschaftler um ihr Leben fürchten mussten, wenn sie Entdeckungen veröffentlichten, die das vorherrschende Weltbild ins Wanken brachten. 1634 war dies allerdings der Fall. Also schrieb Johannes Kepler eine phantastische Geschichte in die er seine Thesen einfließen ließ. Seine Literatur kann heute als Prototyp der Weltraum-Science-Fiction verstanden werden kann. Keplers „Traum vom Mond“, vorgestellt von Franziska Wolf, ist die erste Station auf unserer Reise durch die Science-Fiction Galaxie.<br></p><p><strong>02</strong><br> Die Glaubensgemeinschaft Scientology ist weltweit bekannt und dabei durchaus umstritten. Ihr Begründer L. Ron Hubbard scheint wie eine Art Gottesfigur über der Religion und ihren Anhängern zu stehen. Hubbard, auf den alle religiösen Schriften der Scientology und auch ihre Therapiemethoden zurückgehen, war einst Science-Fiction Autor. Er unterhielt das Publikum von Fiction-Magazinen und veröffentlichte schon damals Geschichten, die dem Gründungsmythos der Scientology nicht unähnlich sind. Den Zusammenhang zwischen Scientology und Science-Fiction hat sich Micro-Europa Reporterin Conny Ladenthin genauer angeschaut.<br></p><p><strong>03</strong><br> Franziska Wolf beschreibt, was passiert, wenn Science-Fiction, Horror und Fantasy aufeinander treffen. Zusammengeführt wurden diese drei von dem Autor H.P. Lovecraft, der bis 1937 lebte und dessen Werk heute so beliebt ist wie nie zuvor. Seine Gruselgeschichten, die mit wissenschaftlichen Fakten aus der Biologie, der Physik und der Mathematik angereichert sind, stammen als einem zutiefst unzufriedenen Geist. Lovecraft schien seinen Platz in der Welt nie gefunden zu haben. Er verlor sich in Hass, Rassismus und Ablehnung, die ihn am Leben scheitern ließen. Der Beitrag skizziert H.P. Lovecrafts dunkles aber ebenso faszinierendes Porträt.<br></p><p><strong>04</strong><br> Warum sind die Menschen so fasziniert von der Vorstellung der Apokalypse? Diese Frage beantwortet Micro-Europa Reporterin Conny Ladenthin, indem sie den Zusammenhang zwischen Science-Fiction und Weltuntergangsfantasien untersucht. Seit es den Menschen gibt, gibt es auch die Vorstellung vom Armageddon: Der vollkommenen Auslöschung der Menschheit und der Erde, wie sie sie kennen. Die Science-Fiction hilft uns dabei das was-wäre-wenn durchzuspielen und eine fiktive Stunde Null zu erzeugen. Das eigentlich interessante am Weltuntergang ist nicht das, was zerstört wird, sondern die Chance etwas vollkommen Neues zu erschaffen.<br></p><p><strong>05</strong><br> Die Unsterblichkeit scheint ein erstrebenswertes Ziel. Doch welchen Preis sind die Menschen bereit für dieses Ziel zu zahlen? Der Science-Fiction Roman „Die Möglichkeit einer Insel“ von Michel Houellebecqs erzählt die Geschichte des Protagonisten Daniel1 und schließlich die seines Jahre später existierenden Klons Daniel23. Wann immer die Lebenskraft eines Klons erlischt, steht schon der nächste bereit. Dennoch scheinen sich einige menschliche Regungen sich bis in die 24. Generation durchgesetzt zu haben. Micro-Europa Reporterin Franziska Wolf hat den Roman gelesen und gibt uns einen Eindruck vom Leben der sogenannten Neo-Menschen.<br></p><p><strong>06</strong><br> Ein Mensch verliebt sich in eine künstliche Intelligenz. Was so abstrus und steril klingt, bietet den Stoff für eine tiefgehende und bewegende Geschichte aus der Feder des Regisseurs Spike Jonze. Das Science-Fiction Drama „Her“ verfolgt die Beziehung zwischen Theodore und Samantha – er ein Mensch aus Fleisch und Blut, sie ein intelligentes Nutzersystem, mit bezaubernd charmantem Charakter. Der Film führt dem Zuschauer vor Augen, mit der Gefühlswelt des Menschen geschieht, wenn ihm Maschinen auf Augenhöhe begegnen. Conny Ladenthin rezensiert den Film aus dem Jahr 2005.<br></p><p><strong>07</strong><br> Im Interview mit dem Neuropsychologen und Wissenschaftler Prof. Dr. Hans-Otto Karnath vom Uni-Klinikum Tübingen geht Adrian Kreutz dem Phänomen der Hirntransplantation auf die Spur. Handelt es sich dabei einfach nur um Science-Fiction Hirngespinste oder ist die Verpflanzung des Gehirns in den Körper eines anderen Menschen tatsächlich denkbar? Unser Micro-Europa Reporter konfrontiert seinen Interviewpartner mit den Andeutungen des Kriminalromans „Who is Julia?“, in dem der Fall einer vertuschten Hirntransplantation beschrieben wird. Der Roman beruft sich zu Teilen auf wahre Erlebnisse der zugrundeliegenden Charaktere. Die Einschätzung des Experten eröffnet eine interessante Perspektive auf das Thema der Hirntransplantation.</p><p><strong>Musik:</strong><br> 01 Daft Punk – Touch (2013)<br> 02 Arctic Monkeys – Ur so dark (2013)<br> 03 Huey Lewis and the News – The Power of Love (1985)<br> 04 Cherry Glazerr – Only Kid on the Block (2017)<br> 05 GoGo Penguin – Kamaloka (2014)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-18310</guid><pubDate>Thu, 08 Feb 2018 16:21:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (153) „Andrea Rehm“, Studiotalk in der Musikbox am Sonntag, den 11. Februar 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=18310&amp;cHash=43e9f2b21f03cf2fd321e796599058d7</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</strong></a></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Ulrich Hägele</p><p>Studiogast: Andrea Rehm</p><p>Technik: Aaron Geiger</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Zu unserer Micro-Europa Musikbox eingeladen haben wir heute Andrea Rehm. Sie ist Architektin von Beruf, aber auch Sängerin, Liedermacherin und sie engagiert sich bei den Grünen, sitzt im Tettnanger Gemeinde- und Kreisrat. Gerade hat sie ihre neue CD herausgebracht, es ist die dritte.</p><p>Andrea Rehm lebt und arbeitet in Tettnang. Musik macht sie meist gemeinsam mit ihrem Mann Martin Giebel am Piano.</p><p>Ihre neue CD trägt den Titel „Toi et moi“ was soviel heißt wie „Du und ich“. Wir werden uns über Musik unterhalten, aber auch etwas über die Schwierigkeit, heutzutage in Oberschwaben als freie Architektin seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Und natürlich sprechen wir auch ein bisschen über Politik.</p><p><strong>Musik</strong></p><p>01 Andrea Rehm – La Javanaise (2017)</p><p>02 France Gall und Serge Gainsbourg – Les Sucettes (1966)</p><p>03 Andrea Rehm – I Will Wait for You (2017)</p><p>04 Andrea Rehm – Ein Augenblick (2017)</p><p>05 Andrea Rehm – Sonntagsliebe (2017)</p><p>06 Andrea Rehm – Jardin d’Hiver (2017)</p><p>07 Andrea Rehm Band – Quel temps fait-il à Paris (2017)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-17522</guid><pubDate>Thu, 01 Feb 2018 12:13:42 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (152) „Hafenromantik“ am Sonntag, den 4. Februar 2018, von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=17522&amp;cHash=e6e0997a2aed11137e0fd574e58ce20f</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><br><br><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</strong></a></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Christoph Petersen</p><p>AutorInnen: Sarah Kneipp, Mats Mumme, Christoph Petersen, Ines Timm, Laura Lagershausen, Atessa Bock, Martin Tege</p><p>Technik: Philipp Keßling</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>Wir feiern heute wieder eine Premiere! Der Tübinger Campusfunk Radio Micro-Europa hat in Hamburg neue Partner gewonnen: Die heutige Sendung ist im Rahmen eines Hörfunkworkshops der Online-Redaktion FINK an der Hochschule für angewandte Wissenschaft (HAW) entstanden. Drei weitere Sendungen über Nachhaltigkeit, Verschwörungstheorien und Shitstorms sind bereits fertig produziert.</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>01 Sie zieren Waden, Oberarme und Schulterblätter: Immer mehr Leute lassen sich ein Anker-Tattoo stechen – vor allem in Hamburg ist das ziemlich auffällig. Was es mit diesem Symbol auf sich hat und was den Anker mit dem heutigen Sendungsthema “Hafenromantik” verbindet? Micro-Europa-Reporterin Sarah Kneipp hat sich in Hamburg auf Spurensuche begeben.</p><p>02 Im Hamburger Stadtteil St. Pauli liegt Deutschlands bekanntester Kiez: Die Reeperbahn. Tagsüber eher ruhig, erwacht die 930 Meter lange Straße nachts zum Leben. „Geiz Club“, „Paradise Point of Sex“ oder „Pink Palace“ leuchtet dann auf neongrellen Leuchtreklamen, denn Prostitution gehört hier einfach dazu. Doch unter welchen Bedingungen die Frauen teilweise arbeiten müssen – das hat Radio-Micro-Europa-Reporter Mats Mumme erfahren. Er hat eine Beratungsstelle auf dem Kiez besucht.</p><p>03 In der Nähe von Wedel gibt es einen weltweit einzigartigen Ort. In Wedel gibt es eine Schiffsbegrüßungsanlage: Jedes große Schiff, auf das mehrere hundert Container passen, wird dort mit Fanfare und Nationalhymne begrüßt. Diese Anlage gibt es schon seit 65 Jahren – hat 2017 also Jubiläum gefeiert und Radio-Micro-Europa-Reporter Christoph Petersen hat sie sich aus der Nähe angeschaut.</p><p>04 Seemannslieder, Sonnenuntergänge und exotische Länder: Wenn wir an die Seefahrt denken, geraten wir automatisch ins Schwärmen. Doch wie romantisch ist das Leben auf hoher See wirklich? Radio-Micro-Europa-Reporterin Ines Timm hat einen alten Seebären und einen jungen Schiffsoffizier in Hamburg getroffen.</p><p>05 Im Hamburger Hafen wird noch heute eine rund 150 Jahre alte Tradition fortgeführt: Mit einer Flussschifferkirche, die mit einer Barkasse bis in die entlegensten Ecken des Hamburger Hafens fährt. Das Motto: „Wenn die Schiffer nicht zur Kirche kommen, kommt die Kirche eben zu den Flussschiffern.“ Radio-Micro-Europa-Reporterin Laura Lagershausen ist mitgefahren.</p><p>06 Wer als Seemann auf den Meeren dieser Welt unterwegs ist, erlebt viele Abenteuer. Aber er führt meistens auch ein Leben voller Einsamkeit. Denn die geliebte Frau und Familie bleiben an Land zurück. Die Radio-Micro-Europa-Reporter Atessa Bock und Martin Tege haben sich in einem Feature mit dieser manchmal traurigen Seite des Seefahrer-Lebens befasst. Sie haben mit Frauen von Seefahrern gesprochen, die regelmäßig darauf warten, dass ihre Männer von der See zurückkommen. Und sie haben Seemann Juan getroffen, der manchmal jahrelang von seiner Familie getrennt lebt.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Tomte – Wie sieht’s aus Hamburg (2008)</p><p>02 Otis Redding – (Sittin’ on) The Dock of the Bay (1967)</p><p>03 Tommy Dorsey Orchestra – San Francisco (1936)</p><p>04 Jack Johnson – To the Sea (2010)</p><p>05 Binoculars – Seaman Like (2016)</p><p>06 Bob Dylan – When the Ship Comes in (1964)</p><p>07 Jamie Cullum – All at Sea (2003)</p><p>08 John Coltrane – Speak Low (1957)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-17336</guid><pubDate>Thu, 25 Jan 2018 14:04:36 +0100</pubDate><title>De/Recontextualizing Characters: Media Convergence and Pre-/Meta-Narrative Character Circulation</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=17336&amp;cHash=e8a4f8343fe496356498372153113c31</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div class="table-rwd"><div class="table-rwd__overflow"><table class="contenttable"><tbody><tr><td><p><strong>Keynote speakers:</strong><br> 			Jaqueline BERNDT (Stockholm), Paolo BERTETTI (Siena), Erwin FEYERSINGER (Tuebingen), Minori ISHIDA (Niigata), Nicolle LAMERICHS (Utrecht), Christina MEYER (Osnabrück), Stephan PACKARD (Cologne), Jan-Noël THON(Nottingham), Jeff THOSS (Berlin), Lukas R.A. WILDE (Tuebingen), Thomas WILKE (Ludwigsburg)<br><br><br> 			Characters are essential for what is discussed as ‘media convergence’. This term, usually attributed to Henry JENKINS (2006), addresses two interconnected dynamics: on the one hand the expansion of narrative works and worlds by means of different media forms and platforms; on the other, participatory practices related to the creation of user-generated content. Characters can not only be considered the ‘currency’ of and between different forms of media, as Rainer LESCHKE found (2010: 11). In many cases, they also serve as a kind of ‘fuel’, as an incentive for both dynamics mentioned above. Marc STEINBERG, in his historically-oriented media studies survey of Japanese character marketing, considered a character consequently as “an entity that … both supports the transmedia movement and environmental diffusion … and refuses to be pinned down in any one medial incarnation“ (2012: 44).</p></td><td><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9QaGlsb3NvcGhpZS9QaGlsb3NvcGhpZV9SaGV0b3Jpa19NZWRpZW4vSW5zdF9mdWVyX01lZGllbndpc3NlbnNjaGFmdC9CaWxkZXIvQWt0dWVsbC9XaW50ZXJfU2Nob29sX0NoYXJhY3RlcnNfUG9zdGVyX0ZpbmFsLnBkZiIsInBhZ2UiOjEwMDk0fQ.VJ2Hrns6xHhPKSsdwiCRbGj7B-Eu0vnBcEP86rcDQnk/Winter_School_Characters_Poster_Final.pdf" target="_blank"><img alt data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="445580" height="283" src="fileadmin/_processed_/7/1/csm_Winter_School_Characters_Poster_Final_c728e07961.jpg" width="200" style></a></td></tr></tbody></table></div></div><p>It is not surprising, then, that many character theories in recent years are essentially thought of as <em>transmedial</em>: applicable to representations of characters through a variety of media (e.g. film, television, comics, video games, etc.). In most cases, however, such theories – often emerging close to what is understood as a ‘transmedial narratology’ (cf. THON 2016) – specifically limit themselves to <em>narrative media</em>: media artefacts which offer representations of a storyworld, of a diegesis. Consequently, characters are often considered “first and foremost elements of the constructed narrative world” (EDER, JANNIDIS, SCHNEIDER 2010: 9) or as “non-actual but well-specified individual presumed to exist in some hypothetical, fictional domain” (MARGOLIN 2007: 66). The Winter School “De/Recontextualizing Characters” proposes taking a closer look at a variety of transmedia ‘characters’ (or rather: of their utilization) which cannot be accounted for if they are primarily understood through the ‘lens’ of represented (and especially <em>fictional</em>) worlds. As a heuristic starting point, two related domains may be distinguished: ‘pre-narrative’ and ‘meta-narrative’ characters (or, maybe, their mode of circulation).<br></p><p>Pre-narrative characters seem to share the common trait of existing in denial of any ‘mandated’ narratives, official stories, or fictional worlds surrounding. In this perspective, one might reconsider examples such as ‘virtual idols’ or ‘fictional celebrities’ like “Hatsune Miku”; corporate icons like LINE’s “Cony” or “Brown the Bear”; or mascots and ‘communicational characters’ like the Deutsche Bahn’s “Max Maulwurf” or Paris RATP’s “Serge the Rabbit”. Further examples are fictitious beings that are invented for nothing but toys and material objects to play with, such as Mattel’s “Barbie” Doll or Takara’s “Licca-chan”; and, finally, ‘pure’ product placement figures such as Sanrio’s “Hello Kitty” or Thomas GOLETZ’ “Diddl Maus” which circulate on clothes, coffee mugs, and office supplies. Some can be seen as ‘mediated performers’ more than anything (cf. MAYNARD 2015): fictitious actors that can take on any fictional <em>role</em> attributed to them. Often, these attributions take place within collaborative networks and participatory cultures of social networking services, in fan fiction, artworks, or cosplay. They can be <em>enacted</em> and <em>performed</em>.<br></p><p>While the media artefacts they are circulating on/in might not be described as ‘narrative’, they are nevertheless not accurately addressed <em>without</em> any account of imaginative ‘make-believe’. STEINBERG argued that “[a]s children stickered their surroundings with the image of Atomu [Astro Boy], they incorporated or transposed an Atomu world into their environment“ (2012: 81). Accordingly, a pre-narrative character use is intended to ‘overlay’ the actual environment of their material representation (cf. DETERDING 2016). Japanese theorists offer a helpful conceptual distinction between <em>kyarakutā</em> (character): a fictitious being represented to exist in a storyworld-context; and <em>kyara</em>: “A highly stylized or simplified visual figuration that can be easily reproduced and consumed outside of its original context” (GALBRAITH 2009: 125). In a somewhat similar vein, Shane DENSON and Ruth MAYER established the distinction between ‘series characters’ (<em>Serienfiguren</em>) and ‘serial figures’ (<em>serielle Figuren</em>), the latter circulating (and ‘existing’, culturally) outside of specific narrative contexts. However, they emerge only as a synthesis or a ‘cultural myth’ based on a series of narrative representations. A <em>kyara</em>, in contrast, is thought to be a more fundamental phenomenon. It can gain a cultural existence ‘on its own’, even if there is no single ‘workworld’ to begin with.<br></p><p>Although media franchises that are “explicitly designed to allow for user-level reshuffling and reenactment“ (ITO 2008, 404) might be more typical for Japanese cases of media convergence (‘<em>media mix</em>’), a variety of historically oriented media studies have shown that ‘storyworld’-related notions of transmedia characters might be rather limited in any case. Paolo BERTETTI, for instance, argued that a “world-centred logic [of characters] is typical of the more recent transmedia productions, to which – not surprisingly – JENKINS (2006) only refers“ (2014: 17) and that “[w]e could say that older forms of transmedia franchises were constructed on character sharing rather than on the logics of a particular world“ (ibid.). JENKINS himself conceded that a ‘modern’ transmedia character (“who carries with him or her the timeline and the world depicted on the ‘mother ship’, the primary work which anchors the franchise“, 2009: n.pag) should be somehow distinguished from protagonists of earlier animated cartoons, such as Felix the Cat (“a character who is extracted from any specific narrative context“, ibid.).<br></p><p>The Walt Disney studios are well-known for using characters such as Mickey, Donald, or Goofy transfictionally, as if they could take on character-roles in any narrative context – just as if they, too, had “a body produced (that of the character) and a body producing (that of the actor)“ (STEINBERG 2012: 68). In Disneyland theme-parks, performers in full-body suits arguably do not represent Micky or Donald as contextualized fictitious beings, but rather as fictitious actors <em>play-acting</em> those specific roles. Similarly, their illicit <em>détournement</em> is certainly most saliently discussed with respect to the Japanese participatory cultures; but it is significant for US-American comic book history as well. One just has to think of the decontextualization of protagonists in underground comix or subversive ‘Tijuana Bibles’. Christina MEYER pointed out (2016) that the first American comic book ‘celebrity’, Richard F. OUTCAULT’s “Yellow Kid”, was not only a ‘series characters’, but also deeply rooted within illicit practices of theater show producers, sheet music composers, publishers, toy manufacturing companies, and advertisers. In short, popular characters quite often “live a reality outside the text” (FREITAS CARDOSO/DOS SANTOS 2015: 550) – especially if their representations are iconic and easy to ‘emulate’. NOZAWA Shunsuke consequently noted that “[a]nimated characters do not simply ‘move’ on a screen; they must be able to move out of the frame, and enter into other media forms and other narrative contexts. […] Characters’ life is maintained through processes of ‘decontextualization’ and ‘recontextualization’” (2013: n.pag).<br></p><p>If characters without stories (kyara) could thus be considered ‘pre- or proto-narrative’, as manga critic ITŌ Gō coined it, they essentially function as ‘hubs’, interfaces, or intersections for diverging ‘games of make-believe’. These games, in turn, are often forms of a narrative, aesthetic, medial, or social <em>recontextualization</em>.<br></p><p>Consequently, every <em>kyara</em> could also be addressed as a transfictional “meta-narrative nodal point” (AZUMA 2007: 125): they can easily be placed back into heterogeneous narrative contexts (as a contingent <em>kyarakutā</em>). Some questions, which have rarely been discussed in connection, emerge as key issues to all these circulations. The Winter School “De/Recontextualizing Characters” intends to investigate from an intercultural and interdisciplinary perspective: What medial (material, institutional, and semiotic) <em>affordances and constraints</em> are relevant or even necessary for the de/recontextualization of characters within convergence cultures? What medial (material, institutional, semiotic, and maybe even affective) ‘characteristics’ are needed in order to identify a given representation as ‘the same <em>kyara</em>‘ – but not necessarily as the identical <em>kyarakutā</em>? And, conversely, <em>what sociocultural functions and uses</em> are connected to these circulations through – and especially <em>outside</em> of – narrative contexts? In other words: how do social and cultural contexts shape the de/recontextualization of characters – and vice versa?<br></p><p>This Winter School is supported by the Institutional Strategy of the University of Tuebingen (DFG, ZUK 63).<br></p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9QaGlsb3NvcGhpZS9QaGlsb3NvcGhpZV9SaGV0b3Jpa19NZWRpZW4vSW5zdF9mdWVyX01lZGllbndpc3NlbnNjaGFmdC9CaWxkZXIvQWt0dWVsbC9XaW50ZXJfU2Nob29sX0NoYXJhY3RlcnNfZmluYWwucGRmIiwicGFnZSI6MTAwOTR9.2yehsauo_OUwkjWN10b6kcluKU70iLOqaV0r4cXtCpk/Winter_School_Characters_final.pdf">Flyer</a><br></p><p><strong>Organization:</strong><br> Lukas R.A. WILDE<br> Collaborative Research Center 923 “Threatened Order – Societies under Stress”<br> Eberhard Karls University of Tuebingen<br><a href="http://www.lukasrawilde.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.lukasrawilde.de</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-17265</guid><pubDate>Wed, 24 Jan 2018 11:19:22 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (151) „Johannes Reuchlin “, Studiotalk mit Prof. Dr. Jörg Robert am Sonntag, den 28. Januar 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=17265&amp;cHash=819ecda6c1f71e3b2e9a4d2fcba78e30</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</strong></a></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Ulrich Hägele</p><p>Studiogast: Prof. Dr. Jörg Robert, Lehrstuhl für Literaturgeschichte der Frühen Neuzeit am Deutschen Seminar, Universität Tübingen</p><p>Technik: Aaron Geiger</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Zu Gast bei unserem Studiotalk ist heute Jörg Robert, Professor für Literaturgeschichte der Frühen Neuzeit am Deutschen Seminar an der Universität Tübingen.</p><p>Wir unterhalten uns über den Philosophen, Schriftsteller und Humanisten Johannes Reuchlin (1455-1522). Er war ein Zeitgenosse von Leonardo da Vinci, Albrecht Dürer, Nikolaus Kopernikus und Martin Luther.</p><p>Reuchlin gilt als einer der Väter des Humanismus und hat sich sehr intensiv mit dem Judentum beschäftigt – auf drei Ebenen: philologisch, philosophisch-theologisch und juristisch. Er trat vehement dafür ein, die jüdische Überlieferung zu bewahren und nicht zu zerstören. Bekannt geworden ist der sogenannte Judenbücherstreit, den er sich mit Johannes Pfefferkorn lieferte. Diese etwas zwielichtige Gestalt war kurz nach 1500 vom Judentum zum Christentum übergetreten und plädierte dafür, die jüdischen Schriften und damit auch die jüdische Kultur gnadenlos zu zerstören.</p><p>Als eine Art Politikberater reiste Reuchlin mit dem Gründer der Tübinger, Graf Eberhard am Bart, nach Rom und stritt sich später mit Martin Luther über die Rolle der Kirche und die Reformation.</p><p>Weiterhin gilt Reuchlin als „Identifikationsfigur jüngerer Humanisten“. Der Kulturphilosoph, Dichter und Theologe Johann Gottfried Herder bezeichnete den Universalgelehrten Ende des 18. Jahrhunderts als „Mitstifter einer besseren Welt“ – und für unseren Studiogast Jörg Robert ist Reuchlin der „erste Orientalist Deutschlands“.</p><p>Wir versuchen auch herauszufinden, was Johannes Reuchlins Lehre und sein Humanismus für uns Menschen in der Gegenwart bedeutet.</p><p><strong>Musik</strong></p><p>01 Adele – Lovesong (2011)</p><p>02 Ella Fitzgerald – Bei mir bist Du schön (1937)</p><p>03 Sher – Klezmer (2011)</p><p>04 Jochen Distelmeyer – Beautiful Cosmos (2016)</p><p>05 Shakira – Te Aviso, Te Anuncio (2001)</p><p>06 Grant Green – Hurt so Bad (1970)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-17065</guid><pubDate>Sat, 20 Jan 2018 14:22:52 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (150) „Fake News“ (Studio Talk) am Sonntag, den 21. Januar 2017 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=17065&amp;cHash=eb5ce4570d875c9c50a9945fd2dbc3be</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</strong></a></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Julian Scherer</p><p>Studiogäste: Martin Giesler und TeilnehmerInnen des Workshops „Fake News“ im Rahmen des internationalen EU-Projekts „INsPIrE“</p><p><br> Technik: Aaron Geiger</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>Vom 14. bis 17. Dezember 2017 trafen wir uns am Institut für Medienwissenschaft/Zentrum für Medienkompetenz mit dem Nachrichtenredakteur und Blogger Martin Giesler zu einem internationalen Workshop über Fake News. Der Workshop fand im Rahmen des INsPIrE-Projekts der EU statt. Die Abkürzung steht für<strong></strong>„Innovative educational and media practices for an inclusive and participatory Europe“. Das Projekt startete im Januar 2017 und läuft bis Ende 2018.</p><p>Beteiligt sind Studierende und Lehrende von sechs Universitäten und Hochschulen aus Belgien, England, Spanien, Rumänien und Deutschland. Die Tübinger Medienwissenschaft war seit 2007 auch schon beim Vorgängerprojekt „MicroEuropa“ (2007-2011) dabei. Daraus hervorgegangen ist der jetzige Tübinger Campusfunk Radio Micro-Europa.</p><p>Was will INsPIrE?</p><ul><li>INsPIrE möchte jungen Menschen soziale, gesellschaftliche und interkulturelle Kompetenzen näherbringen. Thematisch im Brennpunkt stehen die demokratischen Werte und Menschenrechte, aber auch Inklusion, Gleichbehandlung und aktive Bürgerbeteiligung </li></ul><ul><li>Kritisches Denken in die private und berufliche Medienpraxis einbringen, als Kontrapunkt gegen Diskriminierung, Rassismus, Lügen und Hass im Internet</li></ul><ul><li>Ausbildungsförderung von sozial benachteiligten Heranwachsenden im Kontext der Medien; die Lehre richtet sich an den jeweiligen Bedürfnissen aus</li></ul><ul><li>Förderung des interkulturellen Dialogs beim Lernen und Lehren</li></ul><p>Welche Ziele hatte der Workshop?</p><ul><li>Gemeinsam mit Medienkritiker Martin Giesler beschäftigten wir uns mit den Schwierigkeiten, den Möglichkeiten und Grenzen bei der quellentechnischen Identifizierung von Fake News im Internet und in den traditionellen Medien.</li></ul><ul><li>Uns stellten sich vor allem folgende Fragen: Welche Rolle spielen Fake News in den verschiedenen Medien. Wie erkennt man Falschmeldungen? Welche journalistischen Mittel haben wir, um Fake News zu entlarven?</li></ul>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5673</guid><pubDate>Mon, 15 Jan 2018 13:20:00 +0100</pubDate><title>Studentische Hilfskräfte gesucht</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/studentische-hilfskraefte-gesucht-5/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Arbeitsbereich von Herrn Prof. Zurstiege sucht ab sofort zwei studentische Hilfskräfte</strong></p><p><strong>Ihre Aufgabe:</strong></p><p>Recherche in einschlägigen Datenbanken nach vorgegebenen Themen, Einpflege der Ergebnisse in Endnote</p><p><strong>Ihr Profil:</strong></p><p>Sehr gutes Schreib- und Auffassungsvermögen, Erfahrung mit Endnote und im Umgang mit wissenschaftlichen Datenbanken</p><p><strong>Umfang:</strong></p><p>Nach Absprache 20 Std. pro Monat für die Dauer von 6 Monaten</p><p><strong>Bewerbungen bitte per E-Mail an:</strong></p><p>Anja Lambrecht, &lt;span style="font-family: Arial; "&gt;&lt;link&gt;anja.lambrecht@uni-tuebingen.de&lt;/span&gt;</p><p>Institut für Medienwissenschaft, Wilhelmstr. 50, 72074 Tübingen, Tel. 07071/29-72359</p><p>Bitte fügen Sie eine Schriftprobe (z.B. eine Hausarbeit) bei.</p><div></div><div class style="font-family: Helvetica; font-variant-ligatures: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; line-height: normal; "></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5115</guid><pubDate>Mon, 08 Jan 2018 16:36:00 +0100</pubDate><title>Wissenschaftstag Geschlechterforschung am 18.12.2017</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/wissenschaftstag-geschlechterforschung-am-18122017/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts aktueller Diskussionen um die Relevanz von Gender Studies  an deutschen Hochschulen, beziehen wir, das Institut für  Medienwissenschaft, hiermit Stellung:</p><p>Das Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen steht  mit seinen Lehr- und Forschungstätigkeiten in der Tradition einer  kultur- und gesellschaftstheoretisch fundierten Medien- und  Kommunikationsforschung. Diese gründet auf dem Einbezug vielfältiger  theoretischer Ansätze und Methoden. Geschlechtertheorien und die  international etablierten Gender Media Studies betrachten wir als  selbstverständlichen und wichtigen Bestandteil unserer  wissenschaftlichen Arbeit und der akademischen Qualifizierung der  Studierenden.</p><p>Denn wir leben in einer Mediengesellschaft, in der Facebook schon  2014 verkündete, dass allein die Geschlechterkategorien ‚Mann’ und  ‚Frau’ nicht ausreichen, um es Nutzer*innen zu ermöglichen, ihre  Identität auszudrücken. Das Bundesverfassungsgericht verfügte im  November 2017 die Zulassung einer behördlichen Registrierung jenseits  von Männlichkeit und Weiblichkeit. Serien des so genannten Quality-TV  präsentieren über Streamingdienste mit „Transparent“, „How to get away  with murder“ oder „Modern Family“ schon seit Jahren, dass Normalität und  Familie auch lebbar ist jenseits traditioneller Vorstellungen.</p><p>Zugleich zeigt eine aktuelle Studie: Männer erklären uns im deutschen  Fernsehen die Welt. Im Bereich der Information gibt es deutlich mehr  männliche Journalisten und Moderatoren. &lt;link https: www.uni-rostock.de fileadmin uni-rostock unihome presse pressemeldungen broschuere_din_a4_audiovisuelle_diversitaet_v06072017_v3.pdf external-link-new-window external link in new&gt;Auch die Experten sind überwiegend männlich: 79 Prozent in der Information, 69 Prozent in Unterhaltungsprogrammen. <a href="typo3/#_ftn1" target="_blank" name="_ftnref1">typo3/#_ftn1</a>Die  journalistische Berichterstattung über Politikerinnen sieht deutlich  anders aus als über Politiker: Das ‚Gendering’ von Führungspositionen  aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in der Medienkommunikation ist  vielfach belegt. Aus guten Gründen also kämpft ‚ProQuote Medien’ als  Vereinigung von Journalistinnen und Journalisten seit Jahren für eine  paritätische Besetzung von Führungspositionen in Medienhäusern. Auch die  Welt in Filmen hinkt der Realität hinterher: &lt;link http: www.proquote-regie.de text-pro-quote external-link-new-window external link in new&gt;40%  aller Frauen sind berufstätig, in fiktionalen Rollen sind es nur 20%,  davon nur 1% als Managerinnen, Politikerinnen oder Wissenschaftlerinnen.<a href="typo3/#_ftn2" target="_blank" name="_ftnref2"></a>Und die &lt;link https: seejane.org wp-content uploads gender-bias-without-borders-full-report.pdf external-link-new-window external link in new&gt;Studie „Gender Bias Without Borders“,  in der die zehn erfolgreichsten Filme unterschiedlicher Länder  untersucht werden, ergab: Im Bereich der sexualisierten Darstellung von  Frauen liegt Deutschland an der Spitze.</p><p>Im Institut für Medienwissenschaft beschäftigen wir uns mit solchen  Phänomenen und greifen sie im Dialog mit den Studierenden auf – auch  damit wir uns auf der Höhe des internationalen Forschungsstands bewegen  und der Verantwortung in unserer Lehre als Beitrag für ein  demokratisches Zusammenleben gerecht werden.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4797</guid><pubDate>Wed, 20 Dec 2017 15:10:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (149) „Rund ums Studium“ am Sonntag, den 14. Januar 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-149-rund-ums-studium-am-sonntag-den-14-januar-2018-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Hannes Köhle</p><p>Autoren: Sarah Segsa, Sofia Bonhaus, Robin Hagenmüller, Philipp Weber<br> Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>01</p><p>Bei uns dreht sich heute alles rund ums Studium. Wir geben Euch ein paar Tipps, sprechen über eine App die mittlerweile jeder Student kennen sollte und Ihr erfahrt, mit welchen wirklich sehr außergewöhnlichen Nebenjobs sich Tübinger Studenten ein paar Euros dazu verdienen. Ein bisschen was verdient zu haben ist auch nicht schlecht, wenn man ein Auslandssemester plant. Ein Beitrag von Sarah Segsa.</p><p>02</p><p>Fußballer haben doch nur Fußball im Kopf und haben außerhalb des Fußballplatzes nichts drauf. Von wegen! Der Deutsche Fußballbund legt großen Wert darauf, dass dessen Nachwuchsspieler auch in der Schule gute Leistungen erbringen und beschäftigen daher auch Lehrer. Eva Brenner und Max Ludescher sind beide Lehrkräfte für den DFB und studieren an der Universität Tübingen. Unser Reporter Robin Hagenmüller hat die beiden getroffen.</p><p>03</p><p>Jeden Tag werden im App-Store tausende neue Apps hochgeladen. Viele verschwinden sofort wieder in der Versenkung, aber einige schaffen es tatsächlich viral zu gehen. Eine App, die sich im letzten Jahr zum absoluten Spitzenreiter unter Studenten gemausert hat, ist Jodel. – „Darüber sprechen die Studenten an deiner Uni!“ Mit diesem Slogan wirbt die App. Ihr Prinzip ist simpel: Als Nutzer kann man auf einer virtuellen Pinnwand anonym kurze Texte oder Bilder posten, andere Nutzer können diese im Umkreis von 10 Kilometer sehen. Doch was macht man eigentlich mit Model, wofür ist die App zu gebrauchen, und wer nutzt sie wirklich? Philipp Weber hat sich in der Jodel-Hochburg Tübingen für euch umgehört.</p><p>04</p><p>Könnt ihr Euch ein Studium ohne Ilias, Campus, Smartphone, Laptop vorstellen? Wir müssen heute nicht mal in die UB um ein Buch zu lesen, sondern können es uns online runterladen, Doch helfen die technischen Geräte im Studium tatsächlich oder lenken sie mehr ab? Philipp Weber hat für Euch mal recherchiert.</p><p>05</p><p>Jetzt legen wir noch einen drauf. Denn die Tübinger Studentin Karin hat sich etwas ganz anderes ausgesucht um ein bisschen Geld neben dem Studium zu verdienen. Sofia Bonhaus berichtet.</p><p>06</p><p>Ihr sucht einen Nebenjob an der Uni? Kein Problem: Über den Köpfen der Juristen, ganz oben in der Neuen Aula, wo es im Sommer brütend heiß ist, dort befindet sich das Zeicheninstitut der Universität Tübingen. Jeden Mittwochabend findet hier der Aktzeichenkurs statt. Was bringt Menschen dazu, sich nackt auf ein Podest zu stellen? Ein Beitrag von Sofia Bonhaus.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Foster the People – Pumped up Kicks (2011)<br> 02 Bastille – Flaws (2013)<br> 03 Duke Dumont – Ocean Drive (Michael Calfan Remix) (2015)<br> 04 The Kooks – Naive (2006)</p><p>05 Sigma – Nobody to Love (2015)</p><p>06 The Naked and Famous – Higher</p><p>07 AnnenMayKantereit – Oft gefragt (2016)</p><p>08 L´Aupaire – The River (2016)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4559</guid><pubDate>Wed, 20 Dec 2017 15:07:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (148) „Wegwerfgesellschaft“ am Sonntag, den 7. Januar 2018 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-148-wegwerfgesellschaft-am-sonntag-den-7-januar-2018-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Sara Jantzen</p><p>Autoren: Maria Karwan, Nicole Turkin, Homa Kheredmand, Sara Jantzen<br> Technik: Jarmo Baschnagel</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>01</p><p>Gefühlt ist nach jedem kleinen Einkauf im Supermarkt der Gelben Sack voll. Auf jedem Apfel klebt mindestens ein bunter Sticker. Eher noch kommt der Apfel im Viererpack samt Pappschachtel und Plastikfolie. Dass das auch anders geht, zeigt „Schüttgut“, der erste Unverpackt-Laden in der Region Stuttgart. Homa Kheremand hat Inhaber Jens-Peter Wedlich in seinem Geschäft getroffen.</p><p>02</p><p>Es gibt Alternativen zum Supermarkt um die Ecke - der Verpackungshaufen muss nicht sein.</p><p>Und was ist mit dem Essen selbst? Auch davon werfen wir jede Menge weg: jedes Jahr zwei Einkaufswägen voll. Das ist die erschreckende Bilanz einer Studie der Universität Stuttgart, die 2012 im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz durchgeführt wurde. 80 Prozent davon stammen tatsächlich aus Privathaushalten. Zwei Drittel der Produkte wären noch essbar, sie haben im Müll nichts zu suchen. Wie lässt sich dieser Abfall vermeiden? Einfrieren, einkochen oder etwa tauschen? Das ist möglich im Lebensmittelumsonstladen „Sonnenblume“ in Tübingen. Ein Beitrag von Nicole Turkin.</p><p>03</p><p>Folgendes Problem kennt ihr bestimmt. Der Kleiderschrank ist voll bis zum Anschlag. Anzuziehen habt ihr trotzdem nichts. Man kauft und kauft und kauft, doch es wird nicht besser. Ist weniger mehr? Wohin dann mit den ganzen überflüssigen Klamotten? Einfach in den Müll? Sara Jantzen hat zwei Frauen getroffen, die sich gegen die Wegwerfmentalität wehren. Eszter Molnar ist Studentin in Stuttgart, Evi Sondershaus betreibt einen Second-Hand-Laden in Tübingen. Beide interessieren sich für Mode, keine der beiden shoppt bis zum Umfallen. Sara Jantzen berichtet.</p><p>04</p><p>Früher war alles besser?! Jedenfalls haben die Leute Altes nicht gleich ersetzt, Kaputtes nicht gleich weggeschmissen. Damals konnte man sich noch an Dinge und Menschen binden. Heute muss alles schnell und einfach gehen, auch in Partnerschaften. Deswegen sind wir alle beziehungsunfähig geworden – oder etwa doch nicht? Ein Beitrag von Maria Karwan.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 OK Kid – Mehr Mehr (2013)<br> 02 Boy – Waitress (2011)<br> 03 Cat Stevens – If I Laugh (1971)<br> 04 The Oh Hellos – Wishing Well (2012)</p><p>05 Peter Fox – Alles Neu (2008)<br> 06 Bob Dylan – Baby, Let Me Follow You Down (1962)</p><p>07 Gisbert zu Knyphausen – Wer kann sich schon entscheiden (2008)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2766</guid><pubDate>Wed, 20 Dec 2017 11:12:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (147) „Märchensendung“ am Sonntag, den 24. Dezember 2017 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-147-maerchensendung-am-sonntag-den-24-dezember-2017-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Sophie_Bonhaus-Lena_Herrmann_Kro%CC%88tekatz.jpeg" length="5163249" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Lena Hofbauer</p><p>Autoren: Sofia Bonhaus und Lena Herrmann<br> Technik: Aaron Geiger</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele und Ina Mecke</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Es weihnachtet im Tonstudio von Radio Micro-Europa. Passend zum Heiligen Abend wird es bei uns „märchenhaft“!</p><p>Wir präsentieren Euch etwas ganz Besonderes. Denn bei Micro-Europa gibt es nicht nur Themen rund um Europa oder Tübingen, sondern wir produzieren auch fleißig Hörspiele. Eines davon entstand im Rahmen der Bachelorarbeit von Sofia Bonhaus und Lena Herrmann hier in der Medienwissenschaft an der Uni Tübingen.</p><p>Magier, sprechende Tiere und Zaubertränke – das gibt’s nur im Märchen! Wie oft haben unsere Eltern uns diese wunderbaren Geschichten vorgelesen. Ob Dornröschen, das tapfere Schneiderlein, Rotkäppchen oder die sieben Geißlein, keins davon sollte in einem Märchenbuch fehlen. Und vorgelesen ist es doch am schönsten! Vor allem zur Weihnachtszeit. Daher: lehnt euch zurück und lasst euch verzaubern! „Wurzelknuscht und Krötekatz“. Ein Hörspiel von Sofia Bonhaus und Lena Herrmann.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Emerick – This Love won’t break your heart (2011)<br> 02 Lvndscape ft. Kaptan – Walk away (2017)<br> 03 Fleet Foxes – White Winter Hymnal (2008)<br> 04 Tom Odell ­– Real Love (2014)</p><p>05 Lady Antebellum – Baby it’s cold outside (2008)<br> 06 Marian Hill – Down (2016)<br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/9/b/csm_Sophie_Bonhaus-Lena_Herrmann_Kr%C3%B6tekatz_8257cf87e7.jpeg" lenght="5163249" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-11852</guid><pubDate>Sat, 09 Dec 2017 14:00:00 +0100</pubDate><title>Inspire Project</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/inspire-project/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><img src="fileadmin/_processed_/csm_inspireProject_afb1e4cc65.png" width="296" height="34" data-htmlarea-file-uid="438404" data-htmlarea-file-table="sys_file" alt style></p><div class="table-rwd"><div class="table-rwd__overflow"><table><tbody><tr><td><p>INSPIRE Workshop „Fake News“<br>Tübingen, 14<sup>th</sup> to 17<sup>th</sup> december 2017<br>Zentrum für Medienkompetenz/Universität Tübingen<br>Wilhelmstraße 50<br>D-72072 Tübingen</p></td><td><p>Phone: 0049 (0)7071 29-77970<br>E-Mail: &lt;link&gt;ute.kleiber@zfm.uni-tuebingen.de<br>E-Mail: ulrich.haegele@uni-tuebingen.de</p></td></tr></tbody></table></div></div><p><strong>Program</strong></p><p><strong>Thursday, december 14</strong></p><p>19:00<br>Get together, Room 019<br><br></p><p>20:00<br>Dinner</p><p><strong>Friday, december 15</strong></p><p>9:15-12:30<br>Workshop I, consultant: Martin Giesler (journalist/blogger) <br>discussion in plenum, Room 215<br><br></p><p>13-15<br>Lunch<br><br></p><p>15:15-18:00<br>Workshop II, consultant: Martin Giesler, mixed team<br><br></p><p>20:00<br>Diner<br><br></p><p><strong>Saturday, december 16</strong></p><p>10:15-12:30<br>Workshop III, consultant: Martin Giesler, mixed team<br><br></p><p>12:30-13:30<br>Lunch<br><br></p><p>13:45-16:00<br>Workshop IV, production of media components (radio show; essay)<br><br></p><p>16:30-18:30<br>Conclusion/discussion in plenum, Room 215<br>Scheduling INSPIRE workshops 2018<br>Summer school 2018<br><br></p><p>20:00<br>Dinner</p><p><strong>Sunday, december 17<br></strong>Day of departure</p><p>International workshop on “Fake News” from 14<sup>th</sup> to 17<sup>th</sup> December 2017 at the Institute of Media Studies / Center for Media Competence with the news editor and blogger Martin Giesler</p><p><br></p><p>The workshop is held within the context of the INsPIrE-Project of the EU. The abbreviation stands for “Innovative educational and media practices for an inclusive and participatory Europe.”</p><p><br></p><p>Students as well as instructors from six universities from Belgium, England, Spain, Rumania and Germany are involved in the workshop. Ever since 2007 have representatives of Media Studies in Tübingen taken part in its predecessor “MicroEuropa” (2007-2011). The current campus radio Micro-Europa is a result of that project.</p><p><br></p><p><br></p><p>What is INsPIrE all about?</p><ul><li><p>INsPIrE 	wants to make social, civic and intercultural skills accessible to 	young people, by promoting democratic values and fundamental rights, 	social inclusion and non-discrimination, as well as active 	citizenship;</p></li></ul><p><br></p><ul><li><p>Introducing 	critical thinking and media literacy into the private and 	professional use of media, in contrast to discrimination, racism, 	lies and hatred on the internet</p></li></ul><p><br></p><ul><li><p>Fostering 	the education of disadvantaged children and young adults, by 	ensuring to address their particular needs</p></li></ul><p><br></p><ul><li><p>Promoting 	the intercultural exchange throughout all forms of learning</p></li></ul><p><br></p><p>What is the workshop about?</p><ul><li><p>Together 	with Martin Giesler, we want to engage in the problems, the 	opportunities and limits that arise when trying to identify Fakes 	News on the internet and within traditional media</p></li></ul><p><br></p><ul><li><p>The 	following questions arise: what roel do Fake News play in various 	media? How to identify false reports? What journalistic means do we 	have to identify Fakes News?</p></li></ul><p><br></p><ul><li><p>We 	are aiming at producing a roundtable discussion in the studio for 	Micro-Europa dealing with Fake News</p></li></ul><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p>Internationaler Workshop „Fake News“ vom 14. bis 17. Dezember 2017 am Institut für Medienwissenschaft/Zentrum für Medienkompetenz mit dem Nachrichtenredakteur und Blogger Martin Giesler</p><p><br></p><p>Der Workshop findet im Rahmen des INsPIrE-Projekts der EU statt. Die Abkürzung steht für<strong></strong>„Innovative educational and media practices for an inclusive and participatory Europe“.</p><p><br></p><p>Beteiligt sind Studierende und Lehrende von sechs Universitäten und Hochschulen aus Belgien, England, Spanien, Rumänien und Deutschland. Die Tübinger Medienwissenschaft war seit 2007 auch schon beim Vorgängerprojekt „MicroEuropa“ (2007-2011) dabei. Daraus hervorgegangen ist der jetzige Tübinger Campusfunk Radio Micro-Europa.</p><p><br></p><p>Was will INsPIrE?</p><ul><li><p>INsPIrE 	möchte jungen Menschen soziale, gesellschaftliche und 	interkulturelle Kompetenzen näherbringen. Thematisch im Brennpunkt 	stehen die demokratischen Werte und Menschenrechte, aber auch 	Inklusion, Gleichbehandlung und aktive Bürgerbeteiligung 	</p></li></ul><p><br></p><ul><li><p>Kritisches 	Denken in die private und berufliche Medienpraxis einbringen, als 	Kontrapunkt gegen Diskriminierung, Rassismus, Lügen und Hass im 	Internet</p></li></ul><p><br></p><ul><li><p>Ausbildungsförderung 	von sozial benachteiligten Heranwachsenden im Kontext der Medien; 	die Lehre richtet sich an den jeweiligen Bedürfnissen aus</p></li></ul><p><br></p><ul><li><p>Förderung 	des interkulturellen Dialogs beim Lernen und Lehren</p></li></ul><p><br><br></p><p>Was will der Workshop?</p><ul><li><p>Gemeinsam 	mit Martin Giesler wollen wir uns mit den Schwierigkeiten, den 	Möglichkeiten und Grenzen bei der quellentechnischen 	Identifizierung von Fake News im Internet und in den traditionellen 	Medien beschäftigen.</p></li></ul><ul><li><p>Folgende 	Fragen stellen sich: Welche Rolle spielen Fake News in den 	verschiedenen Medien. Wie erkennt man Falschmeldungen? Welche 	journalistischen Mittel haben wir, um Fake News zu entlarven?</p></li></ul><p><br></p><ul><li><p>Ziel 	ist ein Studio-Talk für Radio Micro-Europa zum Thema Fake News</p></li></ul><p><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11588</guid><pubDate>Sat, 09 Dec 2017 09:56:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (146) „Menschen 2017“ am Sonntag, den 10. Dezember 2017 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-146-menschen-2017-am-sonntag-den-10-dezember-2017-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Alexander Moskovic</p><p>Autoren: Katharina Loch, Max Schweizer, Andrea Spiegel, Vivane Strittmatter, Lara Voelter<br>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><br></p><p><br></p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p><br></p><p><strong>01</strong></p><p>„On the road“ – unterwegs waren drei junge Männer: Sie brauchten einfach mal eine Auszeit. Soweit wie möglich weg von zu Hause, weg vom ganzen Alltagsstress. Nicht mehr erreichbar sein, einfach mal etwas anderes. Ihr Vorhaben führte sie bis ans andere Ende der Welt und wurde gleichzeitig zur schönsten Lücke in ihrem Lebenslauf. Lara Voelter berichtet.</p><p><br></p><p><strong>02</strong></p><p>Fast jedes Kind hat einen Traumberuf. Viele wollen Profisportler werden. Für Mauricio Marin ging dieser Traum in Erfüllung. Der 22-jährige ist Profi-Basketballer und spielt bei den Walter Tigers Tübingen in der ersten Bundesliga. Auch Stoimir Ivandic war Spieler bei den Walter Tigers und ist für seinen Sprung in die Profikarriere aus Serbien nach Deutschland gekommen. Er weiß allerdings, wie schnell so eine Karriere vorbei sein kann. Im besten Alter musste er verletzungsbedingt aufhören und sich zurück in den Studentenalltag kämpfen. Mittlerweile studiert der 29-jährige Gesundheitsförderung an der Uni Tübingen und hat somit den Sport nie ganz aus seinem Leben verbannt. Warum es sich lohnt für seine Träume zu kämpfen und wie eigentlich ein gewöhnlicher Donnerstag im Leben eines Profi-Sportler aussieht, darüber berichtet Viviane Strittmatter.</p><p><br></p><p><strong>03</strong></p><p>Musik, Glaube und Familie – diese drei Aspekte bilden das Fundament im Leben von Pavlos Hatzopoulos. Der gebürtige Schwabe mit griechischen Wurzeln ist Konzertpianist, Prediger und stolzer Familienvater. Wie er seine Gesprächskonzerte zu einem einmaligen Erlebnis macht und ob seine Kinder sein Talent geerbt haben, hat er Andrea Spiegel erzählt.</p><p><br></p><p><strong>04</strong></p><p>Eine sehr außergewöhnliche Musik-Band heißt „Grupo Sal“ und kommt aus Tübingen. Die “Stimme Lateinamerikas“ existiert schon seit über 30 Jahren. Max Schweizer stellt sie uns vor.</p><p><br></p><p><strong>05</strong></p><p>2017 ist das Jahr der Reformation. Luther wird nach wie vor in vielen wissenschaftlichen Schriften unterschiedlich gedeutet und kontrovers diskutiert. Saskia Dreßler, die 20-jährige Studentin der allgemeinen Rhetorik, ist Atheistin. Sie hat mit Religion nicht viel am Hut. Für den evangelischen Theologen und Kirchenhistoriker Volker Leppin steht die Sache etwas anders. Katharina Loch hat mit beiden gesprochen.</p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Willie Nelson – On the Road again (1980)<br>02 Fleetwood Mac – Go Your Own Way (1977)<br>03 Macklemore &amp; Ryan Lewis – Wings (2012)<br>04 Pavlos Hatzopoulos – Chopins Fantasie-Impromtu (cis moll) (2017)<br>05 Grupo Sal – El Hacha (2006)<br>06 Grupo Sal – Tango Negro (2006)</p><p>07 Rend Collectiv – My Lighthouse (2014)</p><p><br></p><p><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11587</guid><pubDate>Fri, 24 Nov 2017 12:49:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (145) „Memento Mori“ am Sonntag, den 26. November 2017 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-145-memento-mori-am-sonntag-den-26-november-2017-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/IMG_5560.jpg" length="2190273" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Laura Meis &amp; Sara Bassano</p><p>Autoren: Laura Meis &amp; Sara Bassano <br> Technik: Aaron Geiger und Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Memento Mori – Bedenke, dass du sterben wirst. Niemand denkt gerne über den Tod nach. Dabei ist es ein Thema, das uns alle betrifft. Sara Bassano und Laura Meis haben sich diesbezüglich unterschiedliche Aspekte einmal näher angeschaut. Die Sendung entstand im Laufe einer Bachelorarbeit für das Fach Medienwissenschaft an der Uni Tübingen. Moderiert wird die Sendung von Sara Bassano und Laura Meis.</p><p>01</p><p>Wieso altern wir? Was können wir dagegen tun? Die Biogerontologie sucht nach Antworten auf genau diese Fragen. Hans-Jörg Ehni und Uta Müller beschäftigen sich wissenschaftlich mit dem Altern und der ethischen Seite der Biogerontologie. Sie untersuchen mögliche Folgen einer radikalen Lebensverlängerung. Laura Meis hat sich mit ihnen unterhalten.</p><p>02</p><p>Sara Bassano besuchte einen Ort mit Menschen, die sterben werden. Im Hospiz Veronika in Eningen, traf sie Regina Lück. Die Pfarrerin begleitet die „Gäste“ des Hospizes in den Tod. Doch nicht jeder reagiert immer positiv auf die Seelsorgerin. Banu, die zweite Interviewpartnerin, ist inzwischen gestorben. Die Frau war mehrere Wochen im Hospiz und litt an Brustkrebs. Sie hatte keine Angst vor dem Tod.</p><p>03</p><p>Stefanie Friedrichson ist Bestattungsmeisterin im Rottenburger Institut „Friedrichson“. Sie beschreibt Laura Meis, was eigentlich mit unseren sterblichen Überresten passiert und weshalb ihr der Beruf gefällt.</p><p>04</p><p>Neben herkömmlichen Friedhöfen gibt es viele andere Orte, an denen man sich bestatten lassen kann. Der Friedwald Schönbuch bietet eine Beerdigung im Wald an. Leonard Kökert ist einer von vier Förstern, der sich um diesen Wald als Ort letzter Ruhestätte kümmert. Laura Meis ist mit Leonard Kökert durch den Friedwald gegangen.</p><p>05</p><p>Selbstbestimmt und ohne Schmerzen sterben – möchte das nicht jeder? Simone Rehm berichtet Sara Bassano von ihrer 2004 verstorbenen Freundin Ricarda, die nach ihrer Brustkrebsdiagnose dem Schweizer Freitodverein Exit beitrat. Allerdings starb Ricarda letzten Endes auf natürliche Art und Weise.</p><p>06</p><p>Reinhilde Kohnle-Vöhringer ist Krankenschwester und Trauerbegleiterin. Sie arbeitet im stationären Hospiz „Veronika“ in Eningen unter Achalm. Ihre Arbeit besteht darin, Menschen auf ihrem letzten Lebensweg zu begleiten. Das ist nicht immer einfach. Laura Meis hat mit ihr über ihre Arbeit gesprochen.</p><p>07</p><p>Wenn das eigene Kind stirbt, hinterlässt dies eine riesige Lücke im Leben der Eltern. Kerstin verlor vor acht Jahren Sarah. Sie starb im Alter von 14 Jahren. Kerstin berichtet uns über die letzten gemeinsamen Monate mit ihrer Tochter und über die Lücke, die immer bleiben wird. Ein Beitrag von Sara Bassano.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Bill Withers – Grandma’s Hands (1971)<br> 02 Aerosmith – Dream on (1973)<br> 03 Paul Simon &amp; Art Garfunkel – Sound of Silence (1964)<br> 04 &lt;link https: www.google.de&gt;Israel Kamakawiwoʻole – Over the Rainbow (2010)<br> 05 Herbert Grönemeyer – Der Weg (2002)<br> 06 Eric Clapton – Tears in Heaven (1992)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/IMG_5560.jpg" lenght="2190273" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-1382</guid><pubDate>Fri, 10 Nov 2017 13:05:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (144) „Dreieck der Hoffnung“ am Dienstag, den 14. November 2017 von 16 bis 17 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-144-dreieck-der-hoffnung-am-dienstag-den-14-november-2017-von-16-bis-17-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Gregor Teichmann</p><p>Autorinnen: Elena Arkaykina, Meike Glombeck</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Krieg und Flucht. Winter 1944-45 lag Europa in Trümmern. Doch die Kämpfe und das Töten dauerten weiter an. Bis zum 8. Mai 1945.  Tausende Menschen waren in den Krieg gezogen oder mussten sich auf die Flucht begeben. Beide Seiten hatten unglaubliches Leid zu ertragen und viele gingen an den Qualen zugrunde. Doch selbst in schrecklichen Zeiten wie diesen fanden Menschen Hoffnung, dass irgendwann einmal wieder der Friede einkehre. Das Thema unserer heutigen Sendung: Dreieck der Hoffnung – Über Krieg und Flucht.</p><p>01</p><p>Heute schwer vorstellbar – in einer Zeit von E-Mails und Social Media: Doch für die Soldaten des Zweiten Weltkriegs und ihre Angehörigen vergingen oft Wochen und Monate bis sie Antwort von ihren Lieben auf ihre Briefe erhielten. Eine unerträgliche Zeit des Wartens und des Hoffens. Das Feature „Dreieck der Hoffnung“ von Elena Arkaykina handelt vom Zweiten Weltkrieg. Hinter den Kämpfen und Schüssen verbargen sich Menschenschicksale – Geschichten von Liebe, Tod und Verlust. Sowjetische Frontbriefe in der Form eines Dreiecks gehören zu dem Wahrzeichen des Großen Vaterländischen Krieges, wie der Zweite Weltkrieg in Russland bezeichnet wurde und wird. Die Briefe dienten als eine einzige Verbindung zwischen den Soldaten und ihren Familien. Ihr hört nun: „Dreieck der Hoffnung. Sowjetische Frontbriefe aus dem Zweiten Weltkrieg“.  Das Feature entstand im Rahmen einer Masterarbeit am Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen. Betreuer war Prof. Dr. Jürg Häusermann. Länge: 30 Min. 38 Sek.</p><p>02</p><p>Im zweiten Stück erinnern sich Zeitzeugen an ihre Flucht aus Pommern, Schlesien und Ostpreußen. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs hatten Millionen in den Ostgebieten ihre Heimat verloren. Meike Glombeck mit einem eindrücklichen Beitrag, dessen Fragestellungen nach wie vor brisant und aktuell erscheinen.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Universal Soldier – Donovan (1965)</p><p>02 Toter Soldat – Ihre Kinder (1971)</p><p>03 Gamma Ray – Birth Control (1973)</p><p>04 Four Brothers – Herb Steward, Al Cohn, Zoot Sims &amp; Serge Chaloff Septett (1957)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1230</guid><pubDate>Fri, 10 Nov 2017 13:03:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (143) „Visionen und O-Saft“ (3) am Montag, den 13. November 2017 von 15 bis 16 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz und als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-143-visionen-und-o-saft-3-am-montag-den-13-november-2017-von-15-bis-16-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-und-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moderation: Ester Sykora</strong></p><p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong><strong></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>AutorInnen: Annabelle Wegner, Ester Sykora, Isabel Mosandl, Victoria Marciniak</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>Die dritte Staffel Visionen und O-Saft liegt hinter uns: Der Podcast ist ein Projekt innerhalb eines studentischen Projektstudiums der Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Alle vierzehn Tage luden die Redaktionsleiterinnen Vici, Isabel, Annabelle und Ester verschiedene Gäste zum Frühstück ein, um über wichtige philosophische Fragen zu plaudern: Wie kann unsere Gesellschaft besser werden? Wie sieht die Zukunft aus? In dieser Best Of-Sendung schauen wir auf einige Ausschnitte aus sieben Episoden zurück. Moderatorin Ester Sykora präsentiert die besten Gesprächsszenen und spiel Musik dazu.</p><p><strong>Die Beiträge:</strong></p><p>01 Visionen und O-Saft – Valerie Pekker (nBoS)<br> Die gebürtige Hamburgerin betreibt einen erfolgreichen Blog mit leckeren veganen Rezepten.<br> Mit ihr haben wir über Vegetarismus/Veganismus, Gastrotipps für Veganer in Tübingen und ihre Zukunftspläne gesprochen. Bei Visionen und O-Saft sprach sie in Episode #1 darüber, was es heißt konsequent vegan zu leben, wie Freunde und Familie damit umgehen und wie und was man als Veganer am besten supplementieren sollte.</p><p>02 Visionen und O-Saft – Christian Maas (iBoS)</p><p>Christian Maas  – ein Mann, der sich mit dem weiblichen Zyklus besser auskennt als viele Frauen. Er ist der Meinung, dass die aktuellen Verhütungsmethoden steinzeitlich sind und beschäftigt sich daher nun schon seit vielen Jahren mit einer wenig verbreiteten, hormonfreien Verhütungsmethode, der sogenannten Natürlichen Familienplanung, abgekürzt: NFP. Wie es zu alldem kam, wie die Methode funktioniert und alle weiteren spannenden Fakten über Chris und seine Arbeit erfahrt ihr in der dritten Staffel Visionen und O-Saft in Episode #2.</p><p>03 Visionen und O-Saft – Steffen Bittner (iBoS)<br> Die Wasserverschmutzung wird immer schlimmer und die Wasserressourcen werden immer knapper. Wollt ihr euch ehrenamtlich engagieren? Aber denkt es sei langweilig oder zu zeitaufwendig? Nicht so bei der Organisation VIVA CON AGUA! In Episode #3 erfahrt ihr von Steffen Bittner, was genau ihr dort tun könnt, wann und wo die Treffen stattfinden und wohin die Spenden fließen.</p><p>04 Visionen und O-Saft – Ract Fastival (nBoS)<br> Wir waren für euch auf dem Ract und haben die vierte Episode der dritten Staffel als „Visionen &amp; O-Saft – OnTour“ Podcast gestaltet. Unterwegs haben wir für euch verschiedene Stände abgeklappert und nach ihren Visionen gefragt. Darunter waren viele interessante Organisationen, wie „Amnesty International“, „Viva con Agua“ und das „Bildungszentrum und Archiv für Frauen Geschichte“. Es wurden aber auch politische Diskussionen mit der Linke Jugend, der „Grünen Jugend“ und der Partei geführt. Wir haben uns aber nicht nur an die Stände gewandt, sondern auch die Besucher und nach ihrer persönlichen Vision befragt. Das war eine sehr aufschlussreiche und spannende Tour.</p><p>05 Visionen und O-Saft – Grenzenlos Markt Tübingen (iBoS)</p><p>Silke ist eine der sechs Organisatorinnen des Grenzenlos Marktes, der dieses Jahr zum ersten Mal in Tübingen stattgefunden hat. Auf diesem Markt trafen die Besucher auf die verschiedensten Angebote rund um Essen, Musik, Kunst und Handwerk aus unterschiedlichen Kulturen von ganz unterschiedlichen Menschen. Dieser bunte Markttag soll eine Möglichkeit für den interkulturellen Austausch bieten. Silke hat uns in Episode #5 alles rund um die Organisation, die Stände, die Arbeit mit Geflüchteten und den Ablauf des Markttages verraten.</p><p>06 Visionen und O-Saft – Foodsharing (iBoS)</p><p>Foodsharing ist eine deutschlandweiten Organisation die gegen die Lebensmittelverschwendung kämpft. Supermärkte, Läden, aber auch Privatleute können ihre überschüssigen Lebensmittel ganz einfach an foodsharing abgeben. Die sogenannten „foodsaver“ holen diese Lebensmittel ab und bringen sie zu Stationen, an denen sich jeder die Lebensmittel kostenlos mitnehmen kann. Somit muss das Essen nicht weggeworfen werden, sondern kann verwertet werden. Alles Weitere was ihr über die Organisation und die Arbeit als foodsaver wissen müsst, erfahrt ihr von Jo, der mit uns in der #6. Folge Visionen und O-Saft gesprochen hat.</p><p>07 Visionen und O-Saft – Nika vom Frauencafé (iBoS)</p><p>Besonders für Frauen wird es in der #7. Folge der dritten Staffel von Visionen und O-Saft interessant! Wir haben Nika vom Frauencafé getroffen und mit ihr über Homosexualität, die 8 Bar und die Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen in unserer Gesellschaft gesprochen. Woran erkennt man eigentlich eine Lesbe? Gibt es immer einen männlichen Part in einer lesbischen Beziehung? Viele und weitere Fragen wurden bei unserem Frühstück beantwortet.</p><p><strong>Musik :</strong></p><p>01 Coldplay – A Sky Full of Stars (2014)</p><p>02 One Republik – Future Looks Good (2016)</p><p>03 One Republik – Heaven (2016)</p><p>04 Savants – Doubt is an Option (2017)</p><p>05 Maroon 5 – My Heart is Open (2014)</p><p>06 Maroon 5 – It was Always You (2014)</p><p>07 Maroon 5 – Sugar (2014)</p><p>08 Goodnight Wherever You Are – René Thomas (1956</p><p>* in der Best of Sendung = iBoS * nicht in der Best of Sendung = nBoS</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1119</guid><pubDate>Fri, 10 Nov 2017 13:02:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (142) „Identitäten“ am Sonntag, 12. November 2017 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-142-identitaeten-am-sonntag-12-november-2017-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Priscilla Ackermann</p><p>Autoren: Amelie Hambrecht, Lisanne Knoch, Martina Pinto, Robert Boden, Martina Kratschmann, Victoria Weht</p><p>Technik: Jarmo Baschnagel</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>01</p><p>„Freundschaft, das ist eine Seele in zwei Körpern“, so sah es Aristoteles. Wenn man nach so einer Verbindung fragt, stößt man auf ganz unterschiedliche Erfahrungen und Geschichten. Doch was macht eine solche Freundschaft mit uns? Inwiefern prägt sie uns und unsere Identität? Ein Beitrag von Amelie Hambrecht.</p><p>02</p><p>Die Kosmetikindustrie verdient jährlich Milliarden und wird dabei wesentlich durch soziale Medien unterstützt. Sängerin Alicia Keys macht sich im Oktober 2016 bei den jährlichen Verleihungen des „Video Music Awards“ gegen den Perfektionswahn durch Kosmetik stark. Sie erscheint gänzlich ungeschminkt und sorgt damit weltweit für Furore. Doch ist dieser Trend wirklich für jeden tragbar und verständlich? Lisanne Knoch berichtet darüber.</p><p>03</p><p>In der islamischen Welt fassen Frauen die Verhüllung des Kopfes als eine selbstverständliche Tradition auf. Diese wird nicht hinterfragt und gehört zum Leben als Muslimin einfach dazu. Aber wie ist es für die Frauen, die in unserer westlichen Gesellschaft diese Tradition ausleben wollen? Das zeigt uns Martina Pinto anhand ihres Porträts über Melek Cinar, eine der vielen muslimischen Frauen, die in Deutschland geboren und aufgewachsen sind.</p><p>04</p><p>Vor über 26 Jahren ist die Mauer gefallen und der Prozess zur Wiedervereinigung Deutschlands nahm seinen Anfang. Folgt man der politischen Debatte der vergangenen Jahre, ist dieser Prozess selbst heute noch nicht abgeschlossen. Es stellt sich aber die Frage, wie das eigentlich die Menschen selbst sehen. Dazu haben wir zwei von ihnen befragt, die es wissen sollten: Stefan Lauritzsch stammt aus Westdeutschland und wohnt im Osten. Bei Paul Fischer ist es umgekehrt. Ist für sie die Teilung bereits Geschichte? Ein Beitrag von Robert Boden.</p><p>05</p><p>Alejandro González, Aurelie Pasquet und Stamatis Koukias haben etwas gemeinsam: Alle drei sind sie vor ein paar Jahren aus Spanien, Frankreich und Griechenland ausgewandert, um einen Job in Deutschland zu finden. Auf der einen Seite erhoffen sie sich hier Möglichkeiten, die ihr Land Ihnen aktuell nicht bieten kann. Auf der anderen Seite steht die Liebe zum Heimatland, zur Familie und dortigen Kultur. Wie wichtig sind Auswanderern Nationalität und ihre Identität? Martina Kratschmann über drei junge Europäer, die zum Arbeiten nach Baden-Württemberg gekommen sind.</p><p>06</p><p>Vom Uralgebirge in Russland bis zur Atlantikküste Portugals erstreckt sich der Kontinent Europa. Rund 740 Millionen Menschen leben hier. Drei Viertel der Landmasse sind durch dieselbe Währung, offene Grenzen und ein gemeinsames Parlament vereint. Doch ist das alles? Was bedeutet es eigentlich in Europa zu leben? Gibt es so etwas wie eine europäische Identität? Im Beitrag von Victoria Weht nehmen junge Erwachsene Stellung zu Ihrem Verständnis von Europa. Verbindet sie mehr als der europäische Pass?</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Aura Dione – Friends (2011)</p><p>02 Beyoncé – Pretty Hurts (2013)</p><p>03 Alicia Keys – No One (2007)</p><p>04 Andreas Bourani – Auf uns (2014)</p><p>05 David Guette feat. Zara Larsson – This One’s For You (2017)</p><p>06 Peter Thomas – Multi-colored Mini-skirts (1998)</p><p>07 Jimmy Raney – Cross Your Heart (2014)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5979</guid><pubDate>Mon, 06 Nov 2017 10:16:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (141) „Chansons“ am Dienstag, 7. November 2017 von 16 bis 17 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-141-chansons-am-dienstag-7-november-2017-von-16-bis-17-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Birgit Thiemann</p><p>Technik: Aaron Geiger</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Seit Edith Piaf 1945 mit dem Lied „La vie en rose“ und Juliette Greco Anfang der 1950er Jahre weltberühmt wurden, entwickelte sich das Chanson zum Inbegriff der französischen Musik. Bis heute gelten die beiden als „Grand Dames de la Chansons“. Die Liste der ChansonsängerInnen ist lang, aber nur wenige feierten auch in Deutschland Erfolge. Dazu zählen Jacques Brel, Charles Aznavour, Gilbert Becaud oder George Brassens. Im Rahmen der Französischen Filmtage präsentiert Radio Micro-Europa eine Musiksendung zum „Französischen Chanson“.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Brigitte Bardot – La Madrague (1968)</p><p>02 Edith Piaf – La vie en rose (1945)</p><p>03 Charles Trenet – La mer (1943)</p><p>04 Juliette Greco – Sous le ciel de Paris (1951)</p><p>05 Serge Gainsbourg – L‘Anamour (1969)</p><p>06 Gérard Depardieu – Faut pas si pleurer (2006)</p><p>07 Patricia Kaas – Une fille de l’est (1999)</p><p>08 George Brassens – Chanson pour l’Auvergnat (1954)</p><p>09 Michel Sardu – Je vole (1978)</p><p>10 Henri Salvador – Jazz Mediterranée (2000)</p><p>11 Dalida – Je suis malade (1973)</p><h1>&nbsp;</h1><h1>&nbsp;</h1><p>12 Enzo Enzo - Quelqu’un de bien (1993)</p><p>13 Julien Clerc – Le temps d’aimer (2011)</p><p>14 Henri Salvador – Le voyage dans le Bonheur (2003)</p><h1>&nbsp;</h1><h1>&nbsp;</h1>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5474</guid><pubDate>Mon, 30 Oct 2017 11:37:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (140) „Französische Literatur“ am Donnerstag, den 2. November 2017 von 14 bis 15 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-140-franzoesische-literatur-am-donnerstag-den-2-november-2017-von-14-bis-15-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Nadine Ghiba</p><p>Autoren: Emily Bischoff, Darina Cetukova, Arron Chaudry, Janine Gollnau, Charlotte Hartig</p><p>Leitung: Pia Fruth</p><p>Technik: Aaron Geiger</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Hallo Frankreich, Bonjour L’Allemagne – Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse war dieses Jahr Frankreich! Somit drehte sich die größte Fachmesse für internationales Publishing besonders um die französische Sprache und französischsprachige Literatur. Haben Sie Lust bekommen mehr darüber zu erfahren? Unsere heutigen Beiträge sind übrigens im vergangenen Sommersemester im Rahmen eines Hörfunkkurses am Institut für Medienwissenschaft entstanden.</p><p>01</p><p>Beginnen wir unsere Reise in das literarische Frankreich mit einem Gedicht von Charles Baudelaire „Der Albatros“. Träumen wir nicht alle davon, mehr zu sein, als wir sind? Frei und ohne Zwänge, aber ist das</p><p>überhaupt möglich? Auch Charles Baudelaire, Wegbereiter der modernen Lyrik, reflektiert in seinem Gedicht „Der Albatros“ halb ironisch, halb verbittert über seine eigene große Sehnsucht. Hören wir hinein, gelesen von Emily Bischof.</p><p>02</p><p>Eine rührende Geschichte erzählt Marcel Pagnol in seinem Roman „Der Ruhm meines Vaters“. Der südfranzösische Schriftsteller nimmt uns mit auf die Reise seiner Kindheit in die Provence: Die familiäre Geborgenheit, der erste Urlaub auf dem Land, Streifzüge in der Natur... Lassen wir uns entführen und folgen Pagnol zum Drehort seiner Kindheit. Gelesen wieder von Emily Bischof.</p><p>03</p><p>Ebenfalls um den Vater, genauer gesagt um den Beruf des Vaters, geht es im folgenden Ausschnitt aus Olivier Bourdeauts Roman: „Warten auf Bojangles“ – gelesen von Arron Chaudry.</p><p>04</p><p>Frankreich stellte seinem deutschen Nachbarn auf der Frankfurter Buchmesse die Ausstellung „HÉRO(ÏNE)S“ vor. Diese widmet sich der in Frankreich vielleicht beliebtesten Form der Literatur, dem Comic. Überraschend anders erzählt sie Geschichten aus der Sicht weiblicher Heldinnen. So wird Tintin zu Tintine, Asterix zu Asterixine. Janine Gollnau hat sich unter die Besucher der Ausstellungseröffnung gemischt.</p><p>05</p><p>Um die Liebe geht es auch in unserem folgenden Gedicht von Heinrich Heine. Heine? Was hat der mit Frankreich zu tun? Mit 34 Jahren zog Heinrich Heine nach Paris und arbeitete dort unter anderem als französischer Korrespondent der Augsburger Allgemeinen Zeitung. Er verfasste die Artikelserie „Französische Zustände“, in denen er über die politischen Geschehnisse in Frankreich berichtet. Im Folgenden hören wir sein Gedicht „In den Küssen welche Lügen“, gelesen von Darina Cetukova.</p><p>06</p><p>1960: Ein Schock für die Literatur: Auf der Fahrt nach Paris beendet ein tödlicher Autounfall das Leben des französischen Schriftstellers und Philosophen Albert Camus auf tragische Weise. Sein Nachlass: Noch am Unfallort findet sich ein handgeschriebenes, unvollendetes Manuskript. Über 30 Jahre dauerte es, bis es zur Veröffentlichung kam. Der Titel des Textes: „Der erste Mensch“ – ein Roman, voller autobiographischer Elemente. Durch die Figur des Jacques Cormery beschreibt der Autor Erinnerungen an die algerische Kindheit.</p><p>Eine bewegende Suche nach der eigenen Identität beginnt. In gekürzter Version, gesprochen von Charlotte Hartig.</p><p>07</p><p>Die Frankfurter Buchmesse hat in diesem Jahr den kulturellen Austausch zwischen Frankreich und Deutschland erneut angeregt – und so wollen wir abschließend noch einen Blick auf mehr als 250 Jahre deutsch-französische Beziehung werfen. Reisen wir durch die Geschichte dieser besonderen Freundschaft und hören uns an, was</p><p>bekannte Persönlichkeiten aus beiden Nationen zum Besten geben. „Deutsch-Französische Freundschaft“ – eine Zitatcollage, gesprochen von Emily Bischof und Charlotte Hartig</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Za – Je Veux (2010)</p><p>02 Grégory Lemarchal – Écris l‘histoire (2005)</p><p>03 Coer de Pirate – Léve les voiles (2012)</p><p>04 France Gall – Laissez tomber les filles (1964)</p><p>05 Bob Dylan – Mr. Bojangles (1973)</p><p>06 Louane – Nos secrets (2015)</p><p>07 Edith Piaf – Les amants de Paris (2016)</p><p>08 La Grande Sophie – Les pouvoires de la tention (2009) </p><p>09 Christine Delaroche – La fille du soleil (1966)</p><p>10 Shakira – Je l’aime à mouri (2011)</p><p>11 Benny Goodman/Charlie Christian – I Never Knew (1940)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5176</guid><pubDate>Sun, 29 Oct 2017 13:26:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (139) „Barney Wilen“, die Micro-Europa Musikbox am Mittwoch, den 1. November 2017 von 14 bis 15 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-139-barney-wilen-die-micro-europa-musikbox-am-mittwoch-den-1-november-2017-von-14-bis-15-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Ulrich Hägele</p><p>Autor: Ulrich Hägele</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p><img src="fileadmin/_processed_/csm_Barney_Wilen_9772c15ba9.jpg" width="300" height="224" data-htmlarea-file-uid="431764" data-htmlarea-file-table="sys_file" alt style></p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Unsere Micro-Europa Musikbox öffnet sich heute für den Saxofonisten Barney Wilen, der in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag hätte feiern können. In den fünfziger und sechziger Jahren war Wilen der vielleicht wichtigste europäische Saxofonist. Er arbeitete mit fast allen amerikanischen Größen den Jazz: Art Blakey, Miles Davis und Bud Powell. Mit nicht einmal Zwanzig nahm er 1957 in Paris zwei Langspielplatten mit seiner eigenen Band auf. Als einer der wenigen Europäer im Jazz gelang ihm der Sprung über den großen Teich. Er komponierte Musik für Filme der Nouvelle Vague und spielte in den angesagten Jazz Clubs in Paris, Mailand, Amsterdam oder New York. Und er kam 1960 für ein denkwürdiges Konzert in den WOS-Keller nach Reutlingen. Später war er dann Mitbegründer des europäischen Free Jazz, reiste als Musikethnologe nach Afrika und nahm im Niger die Klänge der Einheimischen auf. Begeben wir uns auf die Spuren eines faszinierenden Musikers, eines Individualisten – eines Menschen mit Ecken und Kanten!</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Barney Wilen (solo) – Filmmusik “Si j’avais 4 dromadaires” (1966)</p><p>02 Barney Wilen Quintett – Spracklin’ 1957)</p><p>03 Thommy Dorsey – Are You Having Fun (1939)</p><p>04 Don Byas – Exactly Like You (1950)</p><p>05 Roy Haynes Band mit Barney Wilen – Subscription (1954)</p><p>06 Sonny Rollins – Blues For Philly Joe (1958)</p><p>07 John Coltrane – Blue Trane (1957)</p><p>08 Barney Wilen Quartet – Blue N’ Boogie (1957)</p><p>09 Barney Wilen Quintet – Brainstorm (1957)</p><p>10 Miles Davis/Barney Wilen – Sur l’autoroute (1957)</p><p>11 Miles Davis/Barney Wilen – Au bar du petit lac (1957)</p><p>12 Barney Wilen/Milt Jackson – Menilmontant (1958)</p><p>13 Barney Wilen/Kenny Dorham – Stablemates (live in Paris 1959)</p><p>14 Barney Wilen – Reets and I (live in Paris 1959)</p><p>15 Barney Wilen – Barney’s Tune (live in Newport, 1959)</p><p>16 Barney Wilen/Bud Powell – (live in Paris 1959)</p><p>17 Barney Wilen – Filmmusik „Le témoin dans la ville“ (1959)</p><p>18 Barney Wilen/Art Blakey – Valmontana No. 2 (1959)</p><p>19 Barney Wilen – Jordu (live in Paris 1959)</p><p>20 Barney Wilen – Ow (1961)</p><p>21 Barney Wilen – Mary and Steve (1961)</p><p>22 Barney Wilen – Spanish Castles (1961)</p><p>23 Barney WIlen – Zodiac 1 (1966)</p><p>24 Barney Wilen – Zodiac 2 (1966)</p><p>25 Barney Wilen – Sagittaire (1966)</p><p>26 Barney Wilen – Zodiac 3</p><p>27 Barney Wilen – 2nd Movement (1968)</p><p>28 Barney Wilen – 4th Movement (1968)</p><p>29 Barney Wilen – Respect (1967)</p><p>30 The Beatles – Revolution (1968)</p><p>31 Barney WIlen – Moshi 1 (1972)</p><p>32 Barney Wilen – Daahoud (1988)</p><p>33 Marie Möör/Barney Wilen – Beau Masque (1988)</p><p>34 Barney Wilen – I Will Say Goodbye (1994)</p><p>35 Barney Wilen – Zomzibar (1972)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5062</guid><pubDate>Sun, 29 Oct 2017 13:15:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (138) „Reformation“ Micro-Europa Musikbox am Montag, den 30. Oktober 2017 von 15 bis 16 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-138-reformation-micro-europa-musikbox-am-montag-den-30-oktober-2017-von-15-bis-16-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Victoria Marciniak</p><p>AutorInnen: Luisa Wellert, Jasmin Lehmann, Damaris Riesner, Tabea Brietzke, Jan Doria</p><p>Technik: Aaron Geiger</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>01</p><p>„Wer glaubt, durch einen Ablassbrief seines Heils gewiss sein zu können, wird auf ewig mit</p><p>seinen Lehrmeistern verdammt werden“. Das war die 32ste der 95 Thesen, die Martin Luther vor 500 Jahren an die Schlosskirche in Wittenberg nagelte. Es war der 31. Oktober 1517, der eine Veränderung in unserem Leben und in unserer Kultur in Gang setzte. Eine Veränderung, deren Auswirkungen wir auch heute noch, 500 Jahre später, spüren. Luther brachte damals mit seinen 95 Thesen einen Stein ins Rollen, der den Christlichen Glauben in einzelne Gemeinschaften spalten sollte und bis spaltet. Noch immer gibt es entzweite Lehrmeinungen, noch immer findet katholischer und evangelischer Religionsunterricht getrennt statt. Was halten Religions- und Ethiklehrer von der Spaltung der Kirche? Ein Beitrag von Luisa Wellert.</p><p>02</p><p>In Thüringen gibt es für alle Wanderbegeisterten einen Lutherweg. Jeder kann am 31. Oktober eine Pilgerwanderungen auf einzelnen Abschnitten des Lutherwegs unternehmen. Pfarrer der Region laden dazu ein. Aber: Psst! Die Teilnehmer sollen schweigend unterwegs sein. Wir schweigen nicht. Bei uns geht es direkt weiter mit einem Hörspiel von Damaris Riesner über die bekanntesten Persönlichkeiten der deutschen Geschichte. Gehört Luther eigentlich dazu?</p><p>03</p><p>Jasmin Lehman hat gleich zwei Gedichte über Martin Luther für Euch und in einem geht es auch um einen Apfelbaum.</p><p>04</p><p>Das Lutherjahr ist in aller Munde: Gedenkgottesdienste, Kirchentag, Weltausstellung, alle Welt feiert dieses Jahr die Reformation und den 500. Geburtstag der protestantischen Kirche. Zuständig dafür ist die Evangelische Landeskirche. Doch was die meisten Menschen nicht wissen: Neben den beiden großen Amtskirchen gibt es noch Tausende kleinere Kirchen in Deutschland – die Freikirchen. Viele Menschen begegnen ihnen mit Vorurteilen, von „Sekten“ und „Sonderlehren“ ist die Rede. Stimmt das? Was genau sind die Unterschiede, was die Gemeinsamkeiten zu Luther? Jan Doria hat nach Antworten gesucht – und sie bei den Baptisten der Kreuzkirche in Tübingen gefunden.</p><p>05</p><p>Im Jahr des Reformationsjubiläums ist das Schlagwort Ökumene in aller Munde. Unter diesem Begriff versteht man das Streben nach Dialog und Zusammenarbeit zwischen den christlichen Konfessionen. 500 Jahre nach der Kirchenspaltung herrscht ein reges Miteinander zwischen Protestanten und Katholiken. Doch wie gestaltet sich dieses Miteinander? Tabea Brietzke hat sich die Ökumenearbeit der Evangelischen Studierendengemeinde und der Katholischen Hochschulgemeinde genauer angesehen.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Nena – 99 Luftballons (1983)</p><p>02 Alice Merton – No Roots (2017)</p><p>03 Imagine Dragons – Demons (2012)</p><p>04 Pink – So What (2008)</p><p>05 Fools Garden – Lemon Tree (2015)</p><p>06 Wise Guys – Selfie (2015)</p><p>07 Sunrise Avenue – Lifesaver (2013)</p><p>08 Jessi J. – Price Tag (2011)</p><p>10 René Thomas – Theme (1961)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4839</guid><pubDate>Sat, 28 Oct 2017 19:24:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (137) „Extreme“ am Sonntag den 29. Oktober 2017 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-137-extreme-am-sonntag-den-29-oktober-2017-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Amelie Hambrecht</p><p>Autoren: Ann-Kristin Emden, Priscilla Ackermann, Sandra Gottschling, Anna Getmanova, Marlies Althöfer, Angela Brauchle, Kai Jostmeier</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>01</p><p>Jeder Unternehmer kennt es. Die Gründungsphase hat seine Höhen und Tiefen. Daher sollte der Schritt in die Selbstständigkeit gut überlegt und geplant sein. Die beiden Unternehmensgründer Georg Büch und Dominik Lenzin kennen das nur zu gut. Mit ihnen und dem Existenzgründungsberater der Industrie- und Handelskammer Michael Baukloh hat Ann-Kristin Emden die Risiken und Chancen der Selbständigkeit besprochen.</p><p>02</p><p>Arbeiten unter Extrembedingungen. Als Feuerwehrmann und Feuerwehrfrau gehört das zum Arbeitsalltag dazu. Ob Verkehrsunfall, Brand oder Tierrettung – die Feuerwehr ist schnell vor Ort und hilft. Ein Beitrag von Priscilla Ackermann.</p><p>03</p><p>Ein Baby während der Ausbildung oder dem Studium ist eine große Herausforderung – egal ob gewollt oder ungeplant. Unterstützung aus der Familie und eine gute Kinderbetreuung sind für junge Frauen mit Baby oft das Wichtigste. Die jungen Mütter Sarah und Lisa berichten unserer Reporterin Sandra Gottschling, wie es ihnen erging.</p><p>04</p><p>In Demokratien garantieren die Grundrechte verschiedene Freiheiten, darunter die Kunstfreiheit. Alles dürfen Künstler aber nicht. Bei politischen Umschwüngen und Instabilität sind eben die Kunstleute die Ersten, die mit Repressionen zu rechnen haben. Unsere Reporterin Anna Getmanova geht der Frage nach: Ist Kunst heutzutage immer noch frei oder gibt es Fälle, in denen sie zensiert sein sollte?</p><p>05</p><p>Smartphones sind aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken: Sie erleichtern uns den Alltag und die Kommunikation. Doch nicht grundlos ist „Smombie“ – eine Kombination aus den Worten Smartphone und Zombie – Jugendwort des Jahres 2015. Die sogenannten „Smombies“ sind Personen, die nichts von ihrer Umwelt mitbekommen und stattdessen wie leblose Zombies auf ihr Smartphone starren. Vielen erscheint diese Entwicklung bedenklich, vermehrt sprechen Wissenschaftler und Psychologen von Abhängigkeit und Suchtverhalten. Doch haben Smartphones wirklich so ein großes Suchtpotenzial? Ein Beitrag von Marlies Althöfer.</p><p>06</p><p>Heutzutage ist es nicht mehr nötig aus dem Haus zu gehen, um sich etwas</p><p>zu kaufen. Schnell mal ein Paar neue Schuhe oder das neuste Handy</p><p>bestellen ist dank Internet kein Problem mehr. Was jedoch, wenn ein</p><p>Mensch nicht aufhören kann zu kaufen? Unsere Radio Micro Europa Reporterin Angela Brauchle hat Mariana Leichtle gesprochen. Die 28-jährige studiert Psychologie und berichtet von ihrer Kaufsucht.</p><p>07</p><p>Jeder kennt Musiker, die extrem erfolgreich waren. Elvis, Michael Jackson, The Rolling Stones. Eine Band übertrumpft sie jedoch alle: Die Beatles. John Lennon, Paul McCartney, Ringo Starr und George Harrison verkauften mehr Tonträger und hatten mehr Nr.1-Hits als alle anderen in der Musikgeschichte. Die globale Begeisterung um sie war so groß, dass man ihr schon damals einen eigenen Namen gab: „Beatlemania“. Kai Jostmeier über die wohl erfolgreichste Band aller Zeiten.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Alle Farben – Bad Ideas (2016)</p><p>02 Ed Sheeran – I See Fire (2013)</p><p>03 Sia feat. Sean Paul – Cheap Thrills (2016)</p><p>04 The Beatles – Penny Lane (1967)</p><p>05 Serge Chaloff – Four and One More (1957)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11850</guid><pubDate>Thu, 26 Oct 2017 12:06:00 +0200</pubDate><title>Jommelli-Oper</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/jommelli-oper/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vZC9iL2NzbV9QbGFrYXRfQTNfMTlhMTNhZjViOC5wbmciLCJwYWdlIjoxMDA5NH0.CA8JXDjq6ZULdXYzIthShb62T3-kUfobWAwaJcpx7QI/csm_Plakat_A3_19a13af5b8.png" length="1487519" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<div style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 14px; font-variant-ligatures: normal; orphans: 2; widows: 2; "><div style="font-family: -webkit-standard; "><p>Es ist soweit: 250 Jahre nach der Uraufführung von Niccolò Jommellis komischer Oper „Der frustrierte Jäger“ kehrt das verschollene Werk nach Tübingen zurück. Da wir keinen Pferdestall umbauen können, wie es die Tübinger vor 250 Jahren getan haben, verwandeln wir den Festsaal der Universität in eine Opernbühne. Herzlich laden wir Sie dazu ein, ein Stück Stadtgeschichte mit einem jungen und spielfreudigen Ensemble zu entdecken. Regie bei dem opulenten Musikstück führt der Intendant des Rossini-Festivals in Wildbad, Jochen Schönleber. Die Projektionen und der Vorfilm mit Dodokay und Helge Thun wurden von unseren Studierenden produziert.</p><p><img src="fileadmin/_processed_/csm_Flyer_A6_31d4655713.gif" width="300" height="71" data-htmlarea-file-uid="432102" data-htmlarea-file-table="sys_file" alt style></p></div><div style="font-family: -webkit-standard; "><p><strong>Achtung:</strong> Es gibt nur 3 Aufführungen:</p></div><div style="font-family: -webkit-standard; "><p>3., 4. und 5. November 2017, <br>jeweils 19:00 Uhr, <br>im Festsaal der Neuen Aula<br><br></p></div><div style="font-family: -webkit-standard; "></div><div style="font-family: -webkit-standard; "><p>&lt;link http: jommelli-opera.de tickets-termine external-link-new-window external link in new&gt;jommelli-opera.de/tickets-termine</p></div><div style="font-family: -webkit-standard; "><p>&lt;link http: jommelli-opera.de tickets-termine external-link-new-window external link in new&gt;<a href="http://jommelli-opera.de" target="_blank" rel="noreferrer">jommelli-opera.de</a></p></div><div style="font-family: -webkit-standard; "><p>&lt;link https: www.facebook.com jommelli.opera external-link-new-window external link in new&gt;<a href="https://www.facebook.com/Jommelli.Opera/" target="_blank" rel="noreferrer">www.facebook.com/Jommelli.Opera/</a></p></div><div style="font-family: -webkit-standard; "><p>&lt;link http: webdoku.jommelli-opera.de external-link-new-window external link in new&gt;<a href="http://webdoku.jommelli-opera.de" target="_blank" rel="noreferrer">webdoku.jommelli-opera.de</a></p></div><div></div></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vZC9iL2NzbV9QbGFrYXRfQTNfZDBhODhhMTc2MC5wbmciLCJwYWdlIjoxMDA5NH0.kr83WiZsI7jK50H2goMLbic7i6pajk6DzGtvRoXk118/csm_Plakat_A3_d0a88a1760.png" lenght="1487519" type="application/pdf"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-5274</guid><pubDate>Mon, 23 Oct 2017 12:38:00 +0200</pubDate><title>DASDING sucht Fotografen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/dasding-sucht-fotografen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir bei DASDING vor Ort Tübingen sind auf der Suche nach jungen Leuten, die für uns gerne mal auf Parties fotografieren gehen wollen!</p><p>Da denken wir natürlich immer zuerst an die MeWis der Uni. Was wichtig wäre: Die Fotografen sollten schon ein bisschen Ahnung vom Fotografieren haben, damit die Aufnahmen auch was werden.</p><p>Für die Einsätze gibt es natürlich auch ein Entgeld (so um die 30 Euro + Fahrtkosten).</p><p>Als Student umsonst auf Parties zu kommen und sich dabei sogar noch etwas dazu zu verdienen ist ja nie schlecht.</p><p>Wenn sich hier am Institut für Medienwissenschaft Interessenten finden, dann können sie sich sehr gerne mit Herrn Filser in Verbindung setzen. DASDING würde dann mit Ihnen darüber reden und schauen, ob das vielleicht was wäre.</p><p>Bitte wenden Sie sich bei Interesse an:</p><p>Georg Filser von</p><p><strong>DASDING | Live. Laut. Lässig.</strong></p><p><strong>DASDING vor Ort | Tübingen</strong> </p><p>Südwestrundfunk (SWR) Studio Tübingen</p><p>| DASDING  Matthias-Koch-Weg 7</p><p>| 72074 Tübingen </p><p>Tel. +49 (0)7071/209 – 38246</p><p>tuebingen@dasding.de</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7562</guid><pubDate>Fri, 13 Oct 2017 12:16:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (136) „Auslandstudenten“ am Sonntag, den 15. Oktober 2017 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-136-auslandstudenten-am-sonntag-den-15-oktober-2017-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong><strong></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong><strong></strong></p><p>Moderation: Birgit Thiemann</p><p>AutorInnen: Lucie Bender, Alexandra Filimonova, Elias Gut, Andreas Nagel, Susana Barreiro Pérez, Isabella Ruff</p><p>Technik: Jarmo Baschnagel</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>01 Studieren im Ausland wird immer beliebter. Die Universitäten bieten dafür unterschiedliche Programme an. Unser Micro-Europa Reporter Elias Gut hat sich mit Kordula Glander und Franziska Krauße-Wang getroffen. Sie arbeiten beide an der Universität und unterstützen Studierende, die von Tübingen ins Ausland gehen oder andersrum vom Ausland nach Tübingen kommen.</p><p>02 Eine Zeit lang ins Ausland zu gehen, ist für viele eine lohnende Erfahrung. Leben in einer fremden Kultur, der lange Aufenthalt, weit weg von Daheim. All das ist schön, zugleich aber nicht immer ganz leicht. Rebecca und Natalie haben ein Jahr lang ihr Studium der Japanologie in Kyoto fortgesetzt. Sie berichten uns von ihrem Leben während dieses Jahres. Unser Redakteur Andreas Nagel hat sich mit ihnen unterhalten.</p><p>03 Viele Studenten zieht es ins Ausland. Einige nutzen hierfür die langen Semesterferien, um die Welt zu erkunden, andere möchten gerne für eine längere Zeit an einem Ort bleiben. Hierfür ist ein Auslandssemester bestens geeignet. Man verbindet einfach die Uni mit der eigenen Wanderlust und schlägt so zwei Fliegen mit einer Klappe. Doch bevor das große Abenteuer losgeht, sollte man einige Dinge beachten. Ein Beitrag von Alexandra Filimonova.</p><p>04 An der Uni Tübingen sind jedes Jahr tausende internationale Studierende aus allen fünf Kontinenten eingeschrieben. Warum kommen sie alle nach Tübingen? Warum ist die Uni so attraktiv? Elena ist Erasmusstudentin aus Italien. Sie hat sich mit unserer Redakteurin Susana Barreiro Pérez getroffen und sich mit ihr über ihre Erfahrungen im Studium und dem Leben in Tübingen unterhalten.</p><p>05 Jeder rät es einem: Mach auf jeden Fall ein Auslandssemester während deines Studiums. <br> Kaum einer kommt auf die Idee, das komplette Studium im Ausland zu absolvieren. <br> David Bernhardt hat es sich getraut. Er studiert Bioprozesstechnologie im Bachelor an der University of Surrey in England. Weshalb er sich dazu entschlossen hat, obwohl die Studiengebühren dort viel höher sind als hier, erfährt Isabella Ruff im Interview.</p><p>06 Ein Auslandsaufenthalt während der Schule, Work &amp; Travel nach dem Schulabschluss oder ein Auslandssemester während des Studiums – Geht es dabei nur darum, den Alltag zuhause zu lassen? Oder steckt viel mehr dahinter? Reporterin Lucie Bender hat genau den Richtigen für diese Fragen gefunden: Ihr Onkel, Thomas Bender, ist selbstständiger Fotograf aus Stuttgart. Er spricht über die Vorteile, die ein Auslandsaufenthalt für das spätere Berufsleben bringt, und warum Arbeitgeber das heutzutage sogar schon voraussetzen.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 The Weekend ­– I Feel It Coming (2016)</p><p>02 Charlie Puth – We Don't Talk Anymore (2016)</p><p>03 The Weeknd – Starboy (2016)</p><p>04 Amir – J’ai cherché (2016)</p><p>05 Calvin Harris – My way (2016)</p><p>06 David Guetta, Cedric Gervais &amp; Chris Willis - Would I Lie To You (2016)</p><p>07 Amir – On dirait (2016)</p><p>08 Laurie Johnson – Chunky (2000)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7455</guid><pubDate>Wed, 11 Oct 2017 12:15:00 +0200</pubDate><title>MA-Hörfunkkurse MeWi und BA-Projektstudium Micro-Europa bei Ulrich Hägele beginnen am Montag, den 23. Oktober 2017.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/ma-hoerfunkkurse-mewi-und-ba-projektstudium-micro-europa-bei-ulrich-haegele-beginnen-am-montag-den-23-oktober-2017/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5977</guid><pubDate>Fri, 29 Sep 2017 18:22:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (135) „Doppelbelastung im Studium“ am Sonntag, den 1. Oktober 2017 im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-135-doppelbelastung-im-studium-am-sonntag-den-1-oktober-2017-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div><p><strong>Der Link zum Anhören im Internet:</strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></p></div><div><p>www.micro-europa.de/</p></div><div></div><div><p>Moderation: Ines Marchand</p></div><div><p>Autoren: Meike Schächer, Alexander Moskovic, Christoph Kölle, Philemon Schick</p></div><div></div><div><p>Technik: Jarmo Baschnagel</p></div><div><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div></div><div><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p></div><div></div><div><p>01</p></div><div><p>Das etwas überholte Klischee über Studierende sieht so aus: Ab und zu in die Uni gehen, immer feiern, rumlungern oder lange schlafen. Doch die Realität ist meist anders. Zusätzlich zum oft anstrengenden Studium arbeiten viele Studierende nebenher, um Geld zu verdienen oder Erfahrungen zu sammeln. Meike Schächer hat mit Sandra Gottschling und Markus Müller gesprochen. Beide studieren Medienwissenschaft im Master und arbeiten als Werkstudenten. </p></div><div></div><div><p>02</p></div><div><p>Sie sitzen tagsüber im Hörsaal oder in der Bibliothek und sind auf den ersten Blick ganz normale Studierende. Nachts aber verbringen sie unzählige Stunden am Rechner, programmieren selbst entwickelte Smartphone-Apps oder schreiben an ihrem nächsten Businessplan. Die Rede ist von Studierenden, die ihr eigenes Unternehmen gründen – ein so genanntes Start-Up. Auch an der Universität Tübingen gibt es viele solcher Gründer. Micro-Europa-Reporter Alexander Moskovic hat einen davon kennen gelernt und ihn gefragt, was es heißt, gleichzeitig Student und Unternehmer zu sein. </p></div><div></div><div><p>03</p></div><div><p>Schlaflose Nächte, volle Windeln und ein straffer Zeitplan. Das ist für viele frischgebackene Eltern purer Stress. Einige von ihnen müssen nebenbei noch ein aufwändiges Studium bewältigen. Studieren mit Kind ist ohne Zweifel eine Herausforderung. Welche Schwierigkeiten sich dabei auftun, wo man Hilfe findet und wie es möglich ist, Studium und Kind zu vereinbaren, hat Christoph Kölle an der Universität Tübingen recherchiert. </p></div><div></div><div><p>04</p></div><div><p>Sie sind vor Krieg und politischer Verfolgung geflohen und möchten einen Neuanfang wagen.</p></div><div><p>Die Universität Tübingen ermöglicht diesen Menschen mit ihrem Refugee-Programm ein Studium.</p></div><div><p>Bereits in der Bewerbungsphase zeigte sich, wie motiviert diese jungen Leute sind – selbst unter Bedingungen, die es manchmal unmöglich machen, sich auf das Studium zu konzentrieren. Philemon Schick hat mit einer der Hauptverantwortlichen des Programms gesprochen – einem Musiklehrer und natürlich den Protagonisten.</p></div><div></div><div></div><div><p>&nbsp;</p><p><strong>Musik:</strong></p></div><div></div><div><p>01 Mika – We are golden (2009), 03:58</p></div><div><p>02 Cosmo Sheldrake feat. Anndreya Vargas – Rich (2015), 04:29</p></div><div><p>03 Hozier – Work Song (2014), 03:49</p></div><div><p>04 The Rolling Stones – Start me up (1981), 03:33</p></div><div><p>05 Olli Schulz und der Hund Marie – Jetzt gerade bist du gut (2005), 03:57</p></div><div><p>06 The Dontells – There Goes A Fool (1965) 02:30</p></div><div><p>07 Queen – Mother love (1991), 04:46</p></div><div><p>08 Nina Simone – Ain’t Got No / I Got Life (1968), 02:57</p></div><div><p>09 Adele – Hello (2015), 04:55</p></div><div><p>10 DJ Cam Quartet – Rebirth of Cool (2013), 05:00</p></div><div></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3658</guid><pubDate>Thu, 21 Sep 2017 14:08:00 +0200</pubDate><title>Experimentierfeld der Moderne</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/experimentierfeld-der-moderne/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vOS85L2NzbV9QbGFrYXRfRXhwZXJpbWVudGllcmZlbGRfTW9kZXJuZV8yXzZmMjNlMTA2ZmEucG5nIiwicGFnZSI6MTAwOTR9.CPYb8maLt7pB046iyeoeCLYAs6s3oKRLIRXTkFpx7Mk/csm_Plakat_Experimentierfeld_Moderne_2_6f23e106fa.png" length="1358908" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<div><p><strong>Neu erschienen: </strong></p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Ulrich Hägele: Experimentierfeld der Moderne</p></div><div><p>Fotomontage 1890 – 1940</p></div><div><p>TVV-Verlag, Tübingen 2017</p></div><div><p>ISBN: 978-3-932512-91-9</p></div><div><p>352 Seiten, 336 Abb.</p></div><div><p>39,90 Euro</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div></div><div><p>Weit vor der Moderne in Malerei, Plastik und Architektur experimentierten zumeist unbekannte Zeichner, Fotografen und Grafiker seit 1890 mit den Stilmitteln der Groteske und des Surrealen – mit Abstraktion und einer hinreißenden Farbigkeit, die sogar an die spätere Pop Art erinnert. Veröffentlicht wurden diese Montagen vorwiegend in Europa und in den USA als originale Fotografien und Lithografien auf Postkarten oder in Illustrierten. <br><br></p></div><div><p>Ulrich Hägele zeichnet die Geschichte der Fotomontage von ihrer Frühzeit bis hinein in ihre Blütephase nach und eröffnet damit ein neues Kapitel zur Geschichte der Klassischen Moderne. In dem monografisch angelegten Band präsentiert er faszinierende Bilder, die im kunst-, medien- und alltagswissenschaftlichen Kontext bislang kaum Beachtung fanden. </p></div><div></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vOS85L2NzbV9QbGFrYXRfRXhwZXJpbWVudGllcmZlbGRfTW9kZXJuZV8yX2NhNjJlYzAwODIucG5nIiwicGFnZSI6MTAwOTR9.VmdTBRvhtOMflPIbxH3qHYU3am0U6OQ15lUiyqOTFyY/csm_Plakat_Experimentierfeld_Moderne_2_ca62ec0082.png" lenght="1358908" type="application/pdf"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-11536</guid><pubDate>Fri, 15 Sep 2017 10:50:00 +0200</pubDate><title>Herzlich willkommen zum Wintersemester 2017/18</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/herzlich-willkommen-zum-wintersemester-2017-18/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<blockquote><div class><div class style="word-wrap: break-word; -webkit-line-break: after-white-space; "><div class><div class style="word-wrap: break-word; -webkit-line-break: after-white-space; "><div class><p>Wir möchten alle Studierenden ganz herzlich zum neuen Semester begrüßen und auf unsere</p></div><div class><p>Orientierungsveranstaltungen am 17. Oktober 2017 hinweisen, die für die neuen </p></div><div class><p>Bachelorstudierenden von 10:00 – 12:00 Uhr im Hörsaal 037 im Brechtbau (Philosophische Fakultät) und </p></div><div class><p>für die neuen Masterstudierenden von 14:00 – 16:00 Uhr im Hörsaal 036 im Brechtbau stattfinden werden.</p></div><div class></div><div class><p>Die Lehrveranstaltungen beginnen i. d. R. erst ab der zweiten Semesterwoche, also ab dem 23. Oktober 2017 und sind</p></div><div class><p>in Kürze unter "<strong>Studium-&gt;Vorlesungsverzeichnis</strong>" einzusehen. </p></div><div class></div><div class><div class><div class><p>Wir wünschen Ihnen allen ein gutes und erfolgreiches neues Semester am Institut für Medienwissenschaft!</p></div></div></div></div></div></div></div></blockquote>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11277</guid><pubDate>Fri, 15 Sep 2017 10:47:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung „Bericht und Kommentar“ (134) am 17. September 2017 im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-bericht-und-kommentar-134-am-17-september-2017-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div><p><strong>Moderation:</strong> Monja Stolz</p></div><div></div><div><p>AutorInnen / RedakteurInnen: Siegfried Pöschik, Vera Danner, Monja Stolz, Lea Kiehlneker, Christoph Meyer, Sarah Pirker, Irina Grochov, Benedikt Matt, Janine Rosenkranz, Marcel Knopp</p></div><div></div><div><p>Leitung: Reinold Hermanns</p></div><div><p>Technik:  Jarmo Baschnagel</p></div><div><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p></div><div></div><div></div><div><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p></div><div></div><div><p>01 Freitagmorgen – fünf Uhr. Während die meisten von uns noch in den Federn liegen, beginnen die Händler des Tübinger Wochenmarktes bereits fleißig ihre Stände aufzubauen. Vera Danner hat sich ausnahmsweise für uns aus dem Bett gequält und berichtet, wie sie den Marktplatz bei Tagesanbruch erlebt.</p></div><div><p>02 Irina Grochov berichtet über ihre tägliche „Hetzjagd“ vom Tübinger Uni-Seminar bis zum Bahnhof.</p></div><div><p>03 Man kann es schon mit der Angst bekommen, wenn man die Politikseiten einschlägiger Zeitungen liest: Populisten bedrohen die Demokratie von allen Seiten. Toleranz und Meinungsfreiheit drohen, unter die Räder zu kommen. Aus gegebenem Anlass – und im Zusammenhang mit der Bundestagswahl 2017 ein Kommentar von Benedikt Matt.</p></div><div><p>04 Auch Tiere kommen bei uns vor: Wir lieben sie, wir streicheln sie, wir sperren sie ein, wir essen sie. Unser Umgang mit ihnen ist ganz schön paradox. Nach einem Zoo-Besuch in der Stuttgarter „Wilhelma“ hat Sarah Pirker mal über Prinzipien und Wertschätzung von Leben in unserer Gesellschaft nachgedacht.</p></div><div><p>05 Nun werden wir erfahren, was es mit den ganzen Stimmübungen auf sich hat und wozu die eigentlich gut sind. Dafür haben wir uns Janine Rosenkranz als Expertin herangeholt</p></div><div><p>06 Was passiert eigentlich, wenn jemand zu viel Alkohol getrunken hat? Klar, jeder reagiert verschieden auf das Rauschmittel. So war es auch für Marci Knopp schier unmöglich einzuschätzen, wie sein Gegenüber sich verhält.</p></div><div><p>07 Alkohol macht unberechenbar. Das weiß auch Siegfried Pöschik. Er ist der Meinung, dass die Gefahr, die von der „Alltagsdroge“ ausgeht, ziemlich unterschätzt wird.</p></div><div><p>08 Badeseen und Freibäder? Wahre Scharen pilgern auch an warmen Septembertagen zu den lokalen Bademöglichkeiten – Lea Kiehlneker hat sich für uns da mal ins Getümmel gewagt</p></div><div><p>09 „Wohnst du noch oder lebst du schon?“ Mit diesem philosophischen Fragemöbel nervt uns seit über 15 Jahren ein beliebtes schwedisches Einrichtungsgeschäft. Eine Ikea-freie Studenten-WG zu finden ist vermutlich genauso aussichtslos wie die Suche nach einem Tübinger Studenten ohne Fahrrad. Vera Danner hat sich mal Alternativen zu der schwedischen Ausstattung angeschaut – auf dem „Stilwild-Markt“ in Tübingen:<br><br></p></div><div></div><div><p><strong>Musik</strong></p></div><div><p>01 Cat Stevens – Morning Has Broken (1971) </p></div><div><p>02 Roach Ford – Under the Bridge (2016)</p></div><div><p>03 Itchy Poopzkid – Thou Shalt Not Be Slow (2013)</p></div><div><p>04 A Tribe Called Quest – We The People (2016)</p></div><div><p>05 Rolf Zuckowski – Tiere brauchen Freunde (1998) </p></div><div><p>06 Parov Stelar – Hit Me Like A Drum (2015)</p></div><div><p>07 Johnny Hobo And The Freight Trains – Whiskey Is My Kind Of Lullaby (2005)</p></div><div><p>08 Amy Winehouse – Rehab (2006)</p></div><div><p>09 Sternschnuppe – Babababarfuß (2008)</p></div><div><p>10 Ed Sheeran – Bibia Be Ye Ye (2017)</p></div><div><p>11 Chet Baker – Summertime (1955)</p></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9599</guid><pubDate>Sun, 10 Sep 2017 14:49:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (133 ) „Tierversuche in der Medizin“ am Dienstag, den 12. September 2017 von 16 bis 17 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-133-tierversuche-in-der-medizin-am-dienstag-den-12-september-2017-von-16-bis-17-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Alisa Blessau</p><p>Gäste: Florian Dehmelt, Dr. Wulf-Dieter Heintz</p><p>Technik: Jarmo Baschnagel</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Tierversuche in der Forschung sind von umstritten. Jeder kennt das: Keiner will, dass Tiere leiden, andererseits scheinen Tierversuche als notwendiges Übel, um unsere medizinische Forschung voran zu bringen. Bilder von leidenden Affen prägen unsere Vorstellung von Tierversuchen. Oft werden Forscher dafür verurteilt, wenn nicht gar angegriffen. Doch was sind Tierversuche überhaupt? Wofür werden sie gebraucht? Wo sind sie nötig, und wo könnte man sie ersetzen? Alisa Blessau von Radio Micro-Europa spricht im Studio-Talk mit Florian Dehmelt, Vertreter der Organisation „Pro-Test-Deutschland“ (Tübingen) sowie mit Dr. Wulf-Dieter Heintz von „Ärzte gegen Tierversuche“.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 AC/DC – Whole Lotta Rosie (live, 1977)</p><p>02 Led Zeppelin – Ramble On (1969)</p><p>03 The Who – Summertime Blues (live, 1970)</p><p>04 Them – Baby, Please Don’t Go (1971)</p><p>05 René Thomas – Guitaristic (1960)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8859</guid><pubDate>Thu, 24 Aug 2017 09:58:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung „Alles freiwillig (2)“ (132) am 3. September 2017 im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-alles-freiwillig-2-132-am-3-september-2017-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moderation: Lena Hofbauer</strong></p><p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong></p><p>AutorInnen: Maximilian Krones, Sofia Bonhaus, Lisa Hofmann, Sarah Segsa, Andreas Brodbeck, Sarah Messner.</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>01 Das Abitur in der Tasche noch keinen Plan, was der spätere Beruf einmal sein soll. Erst mal weg und um die Welt reisen. Nora Freudigmann wollte vor dem Berufsleben Gutes tun und befand sich kurze Zeit später im freiwilligen sozialen Jahr in Südafrika. Tim Rösler reiste für einige Zeit durch Costa Rica. Mit nach Hause nahm er die Liebe zur spanischen Sprache und diese verwirklichte er in seinem Beruf. Als internationaler Ehrenamtlicher kann man fremde Kulturen hautnah kennenlernen, sich danach selbst finden und sich dann auch leichter tun, den zukünftigen Beruf zu wählen. Ein Beitrag von Maximilian Krones.</p><p>02 Ein ehrenamtliches Hobby – Interesse, Helfersyndrom und psychische Belastungen kommen hier zusammen. Welche Nervenkitzel bei der Sanitäterin Valerie Hillakus aus Tübingen täglich eine Rolle spielen, und welche Liebe im Rettungswagen entstanden ist, hören wir von Sofia Bonhaus.</p><p>03 Wer lieber mit Schülern arbeiten will, kann beispielsweise eine AG anbieten. Beim Verein „Mach Schule EV“ ist das möglich. Sein Hobby an andere vermitteln, das schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. Lisa Hofmann berichtet.</p><p>04 Eine AG, die nicht von Studenten, aber von Lehrern angeboten wird, ist der Schulkammerchor. Sich freiwillig der Musik hingeben, das tun 49 Sängerinnen und Sänger am Kopernikus Gymnasium in Wasseralfingen. Sarah Segsa hat die Chorprobe besucht.</p><p>05 Wenn man alt wird, können sich viele Menschen nicht mehr selbst versorgen und brauchen Hilfe. Neben Pflegeheimen kann man die Hilfe aber auch zu Hause bekommen. Dafür gibt es die Diakoniestation Tübingen. Gemeinsam mit der Kirchengemeinde helfen sie mit Pflege, Essen auf Rädern und Unterstützung beim Leben im eigenen Heim. Unter welchen manchmal schwierigen Bedingungen die Helfer arbeiten, berichtet Andreas Brodbeck.</p><p>06 Brian Marmani aus Peru arbeitete ein Jahr an einem Gymnasium in Tübingen. Sarah Messner hat ihn nach seinen Eindrücken gefragt.</p><p>07 Habt ihr schon mal etwas vom „Sexeducator“ gehört? Maximilian Krones war auf dem Southside Festival und hat Tim getroffen, der feiert, und gleichzeitig Leute aufklärt.</p><p><strong>Musik<a name="_GoBack"></a></strong></p><p>01 Alt-J – Taro (2012)</p><p>02 In pace (Josquin Desprez) – ­Kammerchor des Kopernikus-Gymnasiums Wasseralfingen. (2016)</p><p>03 John Legend – Love me now (2016)</p><p>04 Izzy Bizu – Talking to you (2016)</p><p>05 Stereoact – Nummer eins (2016)</p><p>06 Wu-Tang Clan – Lyrical Swords (2005)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8588</guid><pubDate>Mon, 14 Aug 2017 09:56:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung „Alles freiwillig (1)“ (131) am 20. August 2017 im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-alles-freiwillig-1-131-am-20-august-2017-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moderation: Sarah Segsa</strong></p><p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong></p><p>Moderation: Sarah Segsa</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>01 Ehrenamt an der Universität – Von der Fachschaft bis zum Senat. Andreas Brodbeck  hat sich mit Konstantin Weber getroffen, der sich in der Hochschulpolitik engagiert.</p><p>02 Laura Pfeifer beschäftigt sich mit der „Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung Tübingen“ Dieser Verein will Menschen mit Behinderungen helfen, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.</p><p>03 Viele Menschen – ob jung oder alt – trainieren in Sportvereinen. Auch hier findet sich die Möglichkeit für ehrenamtliches Engagement. Philipp Weber spricht mit zwei Jugendtrainern und fragt nach den Beweggründen und Hintergründen für ihr Ehrenamt.</p><p>04 Durch Fernsehen, Tablet und Smartphones scheinen die klassischen Bücher an Bedeutung zu verlieren. Auch die Jüngsten sind schon damit konfrontiert, was zu der Befürchtung führt, dass sie immer weniger Lesen. Ines Mezger hat sich mit einem Stuttgarter Vorleseprojekt beschäftigt, das dem entgegenwirken will.</p><p>05 Dieser Beitrag handelt von Ehrenamt im Bereich der Flüchtlingshilfe. Robin Hagenmüller berichtet über ein Ehepaar, das einem minderjährigen Flüchtlingskind ein neues Zuhause geschenkt hat.</p><p><strong>Musik<a name="_GoBack"></a></strong></p><p>01 Bob Dylan – Can You Please Crawl Out Your Window (1995)</p><p>02 Robert Johnson – Phonograph Blues (1936)</p><p>03 Jimmy Cliff – Many Rivers to Cross” (1969)</p><p>04 Ethel Ennis – Dreamer (1957)</p><p>05 Mark Olsen – Clifton Bridge (2007)</p><p>06 Ian &amp; The Zodiacs – Ride Your Pony (1966)</p><p>07 Amy Winehouse – All My Loving (2004)</p><p>08 Sylvie Vartan – Le locomotion (1962)    09 The Beatles – Long And Winding Road (1970)    10 Henri Renaud, Bobby Jaspar, Jimmy Gourley – Tout bleu (1954)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1858</guid><pubDate>Wed, 26 Jul 2017 13:03:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (130) „Sprich Klartext“ (Studiotalk) am Sonntag, den 6. August 2017 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-130-sprich-klartext-studiotalk-am-sonntag-den-6-august-2017-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Sara Jantzen</p><p>Autoren: Sara Jantzen, Gerd Hagge</p><p>Gäste: Timo Brunke, Bas Böttcher und Lars Ruppel</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Sara Jantzen unterhält sich in unserem Studiotalk mit den drei Sprachexperten und Poetryslammern Timo Brunke, Bas Böttcher und Lars Ruppel. Der Anlass: Die Kulturregion Stuttgart hat im Rahmen des Reformationsjubiläums die Kampagne #sprichklartext ins Leben gerufen.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Wir Sind Helden – Nur Ein Wort (2005)</p><p>02 Annett Louisan – Die Dinge (2004)</p><p>03 OK Kid – Einsatz (2013)</p><p>04 Gispert zu Knyphausen – Spieglein, Spieglein (live) (2008)</p><p>05 Die Prinzen – Mein Fahrrad (1991)</p><p>06 Frittenbude – Von Allem Zu Viel (2012)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4954</guid><pubDate>Wed, 19 Jul 2017 13:04:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (128) „Uns gehört die Stadt“ (Studiotalk) am Freitag, den 21. Juli 2017 von 14 bis 15 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-128-uns-gehoert-die-stadt-studiotalk-am-freitag-den-21-juli-2017-von-14-bis-15-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Ulrich Hägele</p><p>Studiogäste: Uta Weyrich und Eva Paulitsch</p><p>Autorin: Mathilda Nußbaum</p><p>Technik: Clemens Dursch</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Unsere Gäste sind heute die beiden Künstlerinnen Eva Paulitsch und Uta Weyrich. Sie sammeln seit nunmehr zehn Jahren Handy-Videos, auf der Straße. Die beiden sind aktuell in Tübingen im Rahmen des Kooperationsprojekts im Masterstudiengang Medienwissenschaft hier an der Uni. Gemeinsam mit den Studierenden und mit Unterstützung des kommunalen Fachbereichs Kunst und Kultur arbeiten sie an dem Projekt „Uns gehört die Stadt!“</p><p>In unserem Studiotalk unterhalten wir uns über die Video-Kunst der Straße, und warum es wichtig ist, sie zu sammeln. Es wird um das Tübinger Projekt gehen und wir werden auch etwas über den künstlerischen Werdegang der beiden erfahren.</p><p>Zunächst ein bisschen Brit-Pop: Benjamin Clementine und London:</p><p>Die Einspieler – Umfragen und Kurzreportagen – stammen von Mathilda Nußbaum.</p><p><strong>Musik</strong></p><p>01 Benjamin Clementine – London: (2015)</p><p>02 Gomo Park ­­– La vache qui a ri (2009)</p><p>03 Gil Scott Heron – Me and Devil (2010)</p><p>04 Tied &amp; Trickled Trio – Yolanda (1999)</p><p>05 Tu Fawning – The Felt Sence (2010)</p><p>06 Laury Johnson – Chunky (4:56)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-719</guid><pubDate>Mon, 17 Jul 2017 12:31:00 +0200</pubDate><title>Uns gehört die Stadt!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/uns-gehoert-die-stadt/</link><description>Pressemitteilung             </description><content:encoded><![CDATA[<div class="page"><div class="layoutArea"><div class="column"><p><strong>Uns gehört die Stadt! – Handyvideos in der urbanen Alltagskultur. Ein Kooperationsprojekt der Künstlerinnen Eva Paulitsch und Uta Weyrich und Studierenden des Instituts für Medienwissenschaft/ZfM der Universität Tübingen unter der Leitung von PD Dr. Ulrich Hägele.</strong><br><br></p><p>Was passiert eigentlich mit den zahlreichen Handyvideos, die heutzutage jeder auf seinem Smartphone gespeichert hat? Oftmals verbleiben sie vergessen und ungesehen zwischen tausenden Fotos auf alten Speicherkarten. Wie künstlerisch wertvoll dieser „digitale Müll“ jedoch ist, entdeckten die beiden Künstlerinnen Eva Paulitsch und Uta Weyrich bereits 2007, also seit zehn Jahren. Mit ihrem Projekt „Mobile Video Archive“ sammeln sie seitdem die Videos von Jugendlichen deutschlandweit auf der Straße, sortieren und verarbeiten diese in einzigartigen Videoscreenings und multimedialen Installationen in Museen sowie im öffentlichen Raum. Seit über einem Jahrzehnt dokumentieren die beiden Frauen damit Veränderungen in urbanen Jugendkulturen. Authentisch und unkommentiert spiegeln die Kurzfilme sowohl gesellschaftliche Phänomene als auch technische Fortschritte und Trends der letzten Jahre wider.<br><br></p><p><img src="fileadmin/_processed_/csm_Eva_Paulitsch_war_erfolgreich_und_bekommt_ein_neues_Video_eaf6591b0b.jpg" width="300" height="200" data-htmlarea-file-uid="415988" data-htmlarea-file-table="sys_file" alt style><br><br></p><p>Weyrich und Paulitsch machen nun Station in Tübingen. Es wird die letzte Station sein. In Kooperation mit Studierenden des Masterstudiengangs Medienwissenschaft an der Eberhard Karls Universität entsteht eine umfangreiche, multimediale Präsentation von Ausschnitten dieses „Archivs der Alltagskulturen“. Die Studierenden entwickelten zum Projekt eigenständige Sichtweisen und künstlerisch-mediale Formen der Präsentation im urbanen Raum. Im Fokus steht der Slogan „Uns gehört die Stadt!“. „Uns“ – das sind die Studierenden selbst sowie Jugendliche aus dem Raum Tübingen, die sich sowohl bei den Sammelaktionen als auch mit eigenem Material an dem Projekt beteiligten. Es geht darum, die Lebenswelt junger Tübingerinnen und Tübinger zu beleuchten: was sie bewegt, was ihnen wichtig ist und wie sie ihr Leben in Tübingen sehen.<br><br></p><p>Ausgestellt wird das Ergebnis der Kooperation am Freitag, den 21. Juli 2017 und zwar nicht etwa in einer Galerie oder im Stadtmuseum, sondern in den Straßen der Altstadt. Der Abend beginnt um 20 Uhr am Rathaus mit einem KickOff Event: Unter dem Titel #portraits werden am Rathaus Fotografien von Tübinger Jugendlichen über einen Beamer durch die Fenster gezeigt. Das musikalisch-künstlerische Statement übernehmen um 20.30 Uhr die lokalen Rapper Izzo&amp;Dzemo. Direkt im Anschluss um 21 Uhr trägt der Poetry Slammer Micha Kunze einen Text vor. Ab 21 Uhr werden außerdem zwei Studentinnen in der Altstadt unterwegs sein und – inspiriert von der iranischen Künstlerin Shirin Neshat – gesammelte Statements Tübinger Frauen zu ihrem Leben in Tübingen auf Hände projizieren. Des Weiteren haben Studierende Video- Loops aus dem Archiv von Paulitsch und Weyrich thematisch zusammengestellt, die in einer Stadtführung der besonderen Art an verschiedenen Orten in der Altstadt zu sehen sein werden. Der Treffpunkt für diese Führungen ist um 22 Uhr am Rathaus. Ein weiteres Highlight des Abends – Projektionen auf dem Neckar: Vom Stocherkahn aus können Gäste die Loops zum Beispiel unter der Brücke und an der Ufermauer bewundern. Der „KinoKahn“ startet um 22 Uhr an der Anlegestelle Hölderlinturm in der Bursagasse. Wo man auch entlang läuft, sollen an diesem Abend die Videos der Jugendlichen in der Tübinger Innenstadt zu sehen sein. Es lohnt sich also, am Freitag mit offenen Augen durch die Stadt zu gehen!<br></p></div></div></div><div class="page"><div class="layoutArea"><div class="column"><p>Eine ausführliche Vorstellung des Projekts wird es in einer <strong>Pressekonferenz am Mittwoch, den 19. Juli 2017</strong> geben. Die Veranstaltung findet um <strong>10 Uhr</strong> in der <strong>Unterführung (!) am Hauptbahnhof</strong> (Parkseite) statt!<br><br></p><p><img src="fileadmin/_processed_/csm_Flyer-3_a1898f3b6c.jpg" width="300" height="200" data-htmlarea-file-uid="415992" data-htmlarea-file-table="sys_file" alt style><br><br></p><p>Unterstützt und finanziert wird das Projekt vom Institut für Medienwissenschaft/ZfM, der Studierendenvertretung der Universität Tübingen sowie der Fachabteilung Kunst, Kultur und internationale Beziehungen der Universitätsstadt Tübingen und der Stiftung Erlebnis Kunst.<br><br></p><p>Facebook: Uns gehört die Stadt @unsgehoertdiestadt (https://www.facebook.com/unsgehoertdiestadt/) Instagram: wemgehoerttuebingen (https://www.instagram.com/wemgehoerttuebingen/) <br> Twitter: UnsgehörtdieStadt! @Handyvideo Tuebi (https://twitter.com/HandyvideoTuebi)<br><br></p><p>Zu den Künstlerinnen: Eva Paulitsch und Uta Weyrich haben beide an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart studiert und arbeiten seit 2003 als Künstlerteam zusammen.<br><br></p><p>Bisherige Ausstellungen und Projekte (Auswahl): ZKM Medienmuseum, Karlsruhe; Künstlerhaus, Stuttgart; Museum Moderner Kunst Kärnten (Österreich); Künstlerhaus Dortmund; Lothringerstraße 13, München; zeitraumexit, Mannheim; E-WERK, Freiburg; Thurgauische Kunstgesellschaft, Kreuzlingen (Schweiz); Frankfurter Kunstverein; B3 Biennale;<br><br></p><p><strong>Kontakt:</strong><br> Julia Bazlen <br> Mail: julia.bazlen@student.uni-tuebingen.de <br>Mobil: 0157 3714 6016 </p></div></div></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11476</guid><pubDate>Thu, 06 Jul 2017 11:22:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (127) „Archivbrand“ (Studiotalk) am Dienstag, den 11. Juli 2017 von 16 bis 17 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-127-archivbrand-studiotalk-am-dienstag-den-11-juli-2017-von-16-bis-17-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Theresa Krampfl</p><p>Studiogäste: Sabine Müller-Brem und Ulrich Hägele</p><p>Technik: Clemens Dursch</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Am 20. März 2017 zerstörte ein Brand das historische Archiv des Tübinger Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft (LUI). Die Archivalien, Fotografien und Filme aus der Zeit von 1925 bis heute waren aus Platzgründen und aufgrund feuerpolizeilicher Erwägungen 2014 von der Kalten Herberge im Schloss in ein ehemaliges Wohnhaus in der Biesingerstraße am Stadtrand ausgelagert worden. In dem Gebäude befanden sich auch das Büro von Emeritus Prof. Hermann Bausinger sowie weitere Arbeitsplätze und Abteilungen der Bibliothek.</p><p>In bislang zwei Rettungsaktionen konnten unter schwierigsten Umständen einige schriftliche Artefakte, die Tonbänder des Spracharchivs und fast der komplette Bestand der Zeitungsausschnittsammlung aus den Jahren 1960 bis 1990 geborgen werden.</p><p>Weite Teile des LUI-Archivs, darunter Korrespondenz und Bestände der Studienprojekte, sind unwiederbringlich verloren. Allein von der rund 40.000 Titel umfassenden Fotosammlung (Großdias, Kleinbilddias, Negative, Abzüge) blieb nur ein kläglicher Teil von rund 900 Stück übrig. Lediglich das Audioarchiv der Dialektforschung, angelegt seit Mitte der 1950er Jahre von Arno Ruoff (1930-2010) und bis heute fortgeführt von Hubert Klausmann, war digitalisiert.</p><p>Was mit dem ausgebrannten, vom Einsturz gefährdeten Gebäude passieren soll, ist noch nicht klar. Jedenfalls steht noch eine dritte Rettungsaktion an, um schriftliche Artefakte aus dem Büro von Hermann Bausinger zu bergen.</p><p>Theresa Krampfl unterhält sich in unserem Studiotalk mit den Beteiligten der Rettungsaktion, Sabine Müller-Brem vom Ludwig-Uhland-Institut und Ulrich Hägele vom Zentrum für Medienkompetenz/Institut für Medienwissenschaft.</p><p><strong>Musik</strong></p><p>01 Thundercat – Inferno (2017)</p><p>02 The Priests – Suck (2017)</p><p>03 Simon &amp; Garfunkel – Flowers Never Bend With the Rainfall (1966)</p><p>04 N.U.S.A.U / LA Kossa ­– Jungle Fire (2017)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10010</guid><pubDate>Wed, 05 Jul 2017 13:18:00 +0200</pubDate><title>Recht gerecht</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/recht-gerecht/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>„Recht gerecht“ ist ein Live-Stream auf YouTube von Masterstudierenden aus Tübingen zum Thema Gerechtigkeit. <br><br>In der Sendung erwarten euch unter anderem diese Beiträge:<br>- ein Portrait über Ensaf Haidar, der Frau des inhaftierten, saudischen Bloggers Raif Badawi<br>- ein Interview mit Claus Kleber über seine Bemühungen zum Thema<br>- sowie ein Feature zum 100-jährigen Jubiläum der Caritas in Stuttgart<br><br>Freut euch außerdem auf interessante Studiogäste, wie Herrn Niewöhner, Leiter des Fachbereichs für Bildung, Betreuung, Jugend und Sport der Stadt Tübingen sowie Professor Gohl vom Weltethos Institut. Weitere Infos findet ihr auf unserer &lt;link https: www.facebook.com rechtgerecht2017 external-link-new-window external link in new&gt;Facebook Seite oder auf <a href="http://www.recht-gerecht.mewi-projekte.de/" target="_blank" rel="noreferrer nofollow">www.recht-gerecht.mewi-projekte.de</a><br><br>Schaltet ein auf <a href="https://youtu.be/8aq68zve-n0" target="_blank" rel="noreferrer nofollow">https://youtu.be/8aq68zve-n0</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9891</guid><pubDate>Wed, 05 Jul 2017 13:14:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (125) „Peter Krieger “ (Studiotalk) am Donnerstag, den 6. Juli 2017 von 15 bis 16 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-125-peter-krieger-studiotalk-am-donnerstag-den-6-juli-2017-von-15-bis-16-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Ulrich Hägele</p><p>Studiogäste: Prof. Dr. Peter Krieger, Kunsthistoriker</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Zu Gast bei unserem Studiotalk ist heute der Peter Krieger, Professor für Kunstgeschichte an der Nationaluniversität in Mexiko Stadt und derzeit für ein Forschungssemester in Tübingen an seiner alten Wirkungsstätte.</p><p>Wir unterhalten uns über die Gründe, die Bundesrepublik in Richtung Mexiko zu verlassen, um dort als Kunstwissenschaftler zu forschen. Es geht aber auch um die Bildwissenschaft im Kontext von Landschaft und Urbanität – also Zersiedelung und Verstädterung, um die berühmt berüchtigte Stadtentwicklung. Ansprechen werden wir dann noch was Umweltverschmutzung mit Kunstgeschichte zu tun hat und welche Rückwirkungen Peter Krieger hier in Tübingen davon entdeckt hat.</p><p><strong>Musik</strong></p><p>01 Los Hitters – Delinquente (1967)</p><p>02 Tomasz Stanko New York Quartet – Burning Hot (2016)</p><p>03 Tomasz Stanko New York Quartet –  Yankiels Lid (2016)</p><p>04 Tomasz Stanko New York Quartet – Kattorna (2016)</p><p>05 Wynton Marsalis – Down Home With Honey (1999)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9961</guid><pubDate>Wed, 05 Jul 2017 13:14:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (126) „Medienethik“ (Studiotalk) am Sonntag, den 9. Juli 2017 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-126-medienethik-studiotalk-am-sonntag-den-9-juli-2017-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Dr. Anne Burkhardt</p><p>Studiogäste: PD Dr. Jessica Heesen; Dr. Thilo Hagendorff</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Wir beschäftigen uns mit aktuellen Themen des Journalismus und der alten und neuen Medien – der Blickwinkel: Medienethik.</p><p>Zu Gast im Studio sind Jessica Heesen und Thilo Hagendorff vom „Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften“ der Universität Tübingen. Die beiden Medien- und Informationsethiker beschäftigen sich mit Phänomenen und Entwicklungen in den Medien, im Internet und in der Digitalisierung.</p><p>Jessica Heesen ist Leiterin der Nachwuchsforschergruppe Medienethik und außerdem Privatdozentin am Karlsruher Institut für Technologie und sie ist Autorin des kürzlich erschienenen Handbuchs „Medien- und Informationsethik“.</p><p>Thilo Hagendorff ist Teil der Forschergruppe Medienethik und arbeitet aktuell im Verbundprojekt „Privacy Arena“, bei dem es sich um Privatheit und um informationelle Selbstbestimmung im Netz dreht.</p><p>In vier Themeneinheiten spricht Anne Burkhardt mit den beiden Studiogästen über Fake News, wie man Fake News begegnen sollte, Echtzeitberichterstattung sowie virtuelle Realität und Journalismus.<strong></strong></p><p><strong>Musik</strong></p><p>01 Fraktus – Welcome to the Internet (2015)</p><p>02 Rio Reiser – Alles Lüge (1986)</p><p>03 Manu Chao – Mentira (1998)</p><p>04 Zager &amp; Evans – In the Year 2525 (1969)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12574</guid><pubDate>Thu, 29 Jun 2017 12:20:00 +0200</pubDate><title>Die Nachschreibeklausur in Medienrecht (WS 2016/17, Master) findet am Donnerstag, 20. Juli 2017 von 08:30 – 10:00 Uhr in Raum 206 (Wilhelmstr. 50) statt.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/die-nachschreibeklausur-in-medienrecht-ws-2016-17-master-findet-am-donnerstag-20-juli-2017-von-0830-1000-uhr-in-raum-206-wilhelmstr-50-statt/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5867</guid><pubDate>Fri, 23 Jun 2017 17:13:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (124) „Besuch in China“ (Studiotalk) am Montag, den 26. Juli 2017 von 15 bis 16 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-124-besuch-in-china-studiotalk-am-montag-den-26-juli-2017-von-15-bis-16-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Ulrich Hägele</p><p>Studiogäste: Vera Schick, Erhard Mich und Mathilda Nußbaum</p><p>Autorin: Mathilda Nußbaum</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Zu Gast im Radio-Micro-Europa-Studio sind heute Vera Schick und Erhard Mich vom China Centrum Tübingen und Mathilda Nußbaum, Schülerin der 11. Klasse an der Wilhelm-Schickard-Schule in Tübingen.</p><p>Erhard Mich war bis 2016 Lehrer an der Wilhelm-Schickard-Schule und ist inzwischen im Ruhestand. Vera Schick ist Lehrerin an der Wilhelm-Schickhard-Schule und zugleich Leiterin der Programme des Erich-Paulun-Instituts am Tübinger China Zentrum. Das gibt es in Tübingen seit Oktober 2016. Namensgeber Erich Paulun war ein deutscher Marinearzt, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Shanghai ein Spital für mittellose Kranke gegründet hat.</p><p>Vera Schick und Ehrhard Mich haben im April 2017 mit einer Klasse der Wilhelm-Schickard-Schule eine zweiwöchige Reise in die Millionenstadt Kanton unternommen. Unsere Sendung lässt die Reise ins Reich der Mitte noch einmal Revue passieren, denn selbst im Zeitalter der Globalisierung ist es nicht alltäglich, dass eine Schulklasse auf Studienfahrt nach Fernost geht. Wir werden aber auch etwas über das China Zentrum Tübingen erfahren, einer zentralen Einrichtung der Tübinger Uni.</p><p>Die Einspieler – Umfragen und Kurzreportagen – stammen von Mathilda Nußbaum.</p><p><strong>Musik</strong></p><p>01 Sun Nan ­– Schicksalshimmel (2010)</p><p>02 Orchester der Musikhochschule Shanghai – Teepflückerlied (2013)</p><p>03 Lowell Lo – Love in a Lifetime (2014)</p><p>04 Explosicum – Push into Pit  (2013)</p><p>05 Shaanxi Broadcasting Chinese Orchestra – The Silkroad (2010)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2466</guid><pubDate>Thu, 22 Jun 2017 12:03:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (123) „Reisetipps für Studierende“ am Sonntag, den 25. Juli 2017 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-123-reisetipps-fuer-studierende-am-sonntag-den-25-juli-2017-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Laura Almanza</p><p>Autoren: Sara Bassano, Andreas Nagel, Anja Schuld, Elias Gut, Susana Barreiro, Sophia Bonhaus, Lena Herrmann, Lucie Bender, Katharina Konrad, Laura Almanza, Marcel Lemmes</p><p>Technik: Jarmo Baschnagel</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>01</p><p>Rund 700 Kilometer östlich von Madagaskar, mitten im indischen Ozean liegt die Tropeninsel La Réunion. Entstanden ist sie durch einen Vulkanausbruch und auch heute kann man dort noch einen der aktivsten Vulkane der Welt besichtigen. Micro Europa Reporterin Sara Bassano hat sich für uns auf den Gipfelkrater gewagt.</p><p>02</p><p>Wir reisen noch ein Stück weiter nach Osten – bis nach Japan. Ein Land, das so anders ist, dass selbst ein Reiseführer nicht immer helfen kann. Wie man sich dort trotzdem zurechtfindet, berichtet uns Micro Europa Reporter Andreas Nagel.</p><p>03</p><p>Um Schönes zu entdecken, muss man aber  nicht ganz so weit reisen – manchmal reicht auch nur ein Tagesausflug, um dem grauen Alltag zu entkommen. Ein Beitrag von Anja Schuld.</p><p>04</p><p>Eine Reise kann man mit der Bahn machen, mit dem Flugzeug oder auch mit dem Schiff. Oder man macht es so wie Martin Müller aus Tübingen. Er ist einmal quer durch Europa gereist, von Spanien bis nach Norwegen – und zwar zu Fuß. Micro Europa Reporter Elias Gut berichtet.</p><p>05</p><p>Was früher eine notwendige Fortbewegungsart war, ist heute eine beliebte Beschäftigung im Urlaub oder in der Freizeit: Laut einer Studie aus dem Jahr 2016 gehen 69 Prozent der Deutschen regelmäßig wandern.</p><p>Was daran so reizvoll ist, erklärt uns Janek Vöhringer. Er hat mit seinen Freunden nach dem Abitur die Alpen überquert. Sara Bassano hat sich für uns mit ihm getroffen.</p><p>06</p><p>Tipps fürs Campen, ob auf einem Festival oder in der freien Natur, bekommt ihr im nächsten Beitrag: Abigail Barreiro und Kevin Schrötter waren schon oft mit dem Zelt unterwegs und erklären, worauf es dabei ankommt. Zum Beispiel sollte man das Zelt nicht in einer Mulde aufstellen, der Eingang sollte im Windschatten liegen. Gut wäre auch eine zusätzliche Plane gegen den Regen. Wer es gerne etwas geräumiger haben will, der braucht ein zweites Zelt für das Gepäck und für die Lebensmittel bzw. den Gaskocher. Da Abigail erst seit einem halben Jahr in Deutschland lebt, hat unsere Reporterin Susana Barreiro das Interview auf Englisch geführt.</p><p>07</p><p>Genauso wichtig wie ein standfestes Zelt ist im Urlaub aber auch ein gutes Buch. Einen Vorschlag dafür haben Sophia Bonhaus und Lena Herrmann: „Couchsurfing im Iran“.</p><p>08</p><p>Nicht nur beim Couchsurfen, auch beim Reisen mit Mitfahrgelegenheiten kann man eine Menge Geld sparen. Im Beitrag von Lucie Bender berichten zwei Studierende von ihren Erfahrungen mit dem Mitfahrerportal BlaBlaCar.</p><p>09</p><p>Wer viel erleben, aber wenig ausgeben will, sollte weiter weg reisen, zum Beispiel nach Südostasien. Gerade für junge Leute ist das ein beliebtes Reiseziel, denn die Flüge dorthin und das Reisen vor Ort sind oft ziemlich günstig. Ruben Bais kann das bestätigen. Er war vor kurzem in Thailand und schildert uns seine Eindrücke. Ein Beitrag von Katharina Konrad.</p><p>10</p><p>Laura Almanza mit einem Beitrag über die Große Exkursion im Geographiestudium. Jonathan und Christoph, Studenten der Geographie reisten bis nach Grönland und Namibia.</p><p>11</p><p>Manchmal reicht weder das Geld, noch die Zeit für einen Urlaub. Dann hat Marcel Lemmes einen Vorschlag: Urlaub auf Balkonien.</p><p>.</p><p><strong>Musik</strong></p><p>01 The Kinks – Sunny Afternoon (1966)</p><p>02  Red Hot Chili Peppers -  „Road Trippin‘“ (1999)</p><p>03 Helge Schneider – Sommer, Sonne, Kaktus (2013)</p><p>04 Buddy DeFranco Sextett – Aishie (1949)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12631</guid><pubDate>Tue, 20 Jun 2017 16:50:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (122) „Mediendozentur 2017“ am Mittwoch, den 21. Juni 2017 von 14 bis 15 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-122-mediendozentur-2017-am-mittwoch-den-21-juni-2017-von-14-bis-15-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div><p><strong>Der Link zum Anhören im Internet:</strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></p></div><div><p>www.micro-europa.de/</p></div><div></div><div><p>Die heutige Sendung entstand im Rahmen des Kooperationsprojekts im Masterstudiengang unter der Leitung von Prof. Bernhard Pörksen und Andreas Narr (SWR).</p></div><div></div><div><p>Moderation: Ina Mecke</p></div><div></div><div><p>AutorInnen: Priscilla Ackermann, Marlies Althöfer, Angela Brauchle, Ann-Kristin Emden, David Frey, Amelie Hambrecht, Kai Jostmeier, Homa Kheredmand, Svenja König, Felicitas Mackert, Tatjana Matveenko, Alexander Moskovic, Julia Schäfer, Kathrin Piecha, Max Schweizer, Andrea Spiegel, Viviane Strittmatter, Lara Voelter</p></div><div></div><div><p>Koordination SWR: Sandra Müller, Thomas Scholz, Tom Hagenauer und Andreas Narr</p></div><div></div><div><p>Koordination Radio Micro-Europa: Alexander Moskovic</p></div><div></div><div><p>Technik: Clemens Dursch</p></div><div></div><div><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div></div><div><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p></div><div></div><div><p>01 Fake News – Folgen für den Journalismus: Der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt auf einem Selfie mit Bundeskanzlerin Merkel – kann das sein?! Tausendfach ging dieses Bild nach dem Attentat durch die sozialen Medien. Falsch ist es dennoch, denn das Bild zeigt die Kanzlerin mit einem unbescholtenen syrischen Flüchtling. Doch irgendjemand hat diese Fake News erfolgreich in Umlauf gebracht und viele etablierte Medien haben über den Fake berichtet. Das ist nur ein Fall von vielen. Denn längst beherrscht die Debatte über Fake News die Medienwelt. Manche Redaktionen haben sogar eigene Projekte gestartet, um sie zu widerlegen. Aber lohnt sich die ganze Aufregung über Fake News überhaupt? Dazu haben Medien unterschiedliche Ansichten. Ein Beitrag von Tatjana Matveenko, Max Schweizer, Alexander Moskovic und Andrea Spiegel.</p></div><div></div><div></div><div><p>02 Die Populisten und die Medien: „Lügenpresse“, „Staatspropaganda“, „Nazi-Methoden“. Mit solchen Begriffen werden Journalisten mittlerweile regelmäßig attackiert. Vor allem in sozialen Netzwerken wie Facebook sind populistische Stimmen präsent. Doch woher kommt dieses Misstrauen gegen Journalisten? Und haben die Medienhäuser bereits eine wirkungsvolle Antwort gefunden? Priscilla Ackermann, Ann-Kristin Emden, Amelie Hambrecht und Kai Jostmeier berichten.</p></div><div></div><div></div><div><p>03 Steigender Legitimationsdruck: Die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im digitalen Zeitalter – es hagelt Kritik von allen Seiten. Wenn es um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk geht, sind manche Politiker und viele zahlende Bürger einig: Der abgabenfinanzierte Rundfunk sei zu groß, zu mächtig und zu teuer. Die öffentlich-rechtlichen Sender sehen das anders. Sie wollen mit ihrem System die politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit der Medien in Deutschland sicherstellen. Doch wie relevant ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk für unsere Gesellschaft und welche Rolle spielt er in der heutigen Medienlandschaft? Ein Beitrag von Julia Schäfer, Homa Kheredmand, Svenja König, Angela Brauchle und Marlies Althöfer.</p></div><div></div><div><p>04 Zukunft der Zeitungsverlage: Noch beginnt der Tag für Millionen Menschen mit dem Griff in den Briefkasten – um die Tageszeitung rauszuholen. Dieser Griff könnte aber immer häufiger ins Leere gehen, denn das Smartphone läuft der Zeitung zunehmend den Rang ab. Im Jahr 2006 wurden täglich 21 Millionen Zeitungen verkauft und inzwischen sind es nur noch 15 Millionen – hat das Statistik-Portal „statista“ rausgefunden. Klassische Zeitungsverlage sind mehr und mehr gezwungen, im papierlosen Internet zu veröffentlichen: auf eigenen Seiten, über Apps, Facebook, Twitter. Dort ist das Geldverdienen und Kostendecken allerdings ein Problem. Stellt sich unausweichlich die Frage: Welche Zukunft haben Zeitungsverlage und Printjournalismus? Felicitas Mackert, David Frey, Viviane Strittmatter, Kathrin Piecha und Lara Voelter haben sich mit dieser Frage auseinandergesetzt.<br><br></p></div><div></div><div></div><div><p><strong>Musik:</strong></p></div><div></div><div><p>01 TV Glotzer – Nina Hagen (1978)</p></div><div><p>02 Was in der Zeitung steht – Reinhard Mey (1984)</p></div><div><p>03 Ich sitz’ den ganzen Tag an meinem Radio – Willy Rosen (1931)</p></div><div><p>04 7 O’Clock News/Silent Night – Simon &amp; Garfunkel (1966)</p></div><div><p>05 Communication Breakdown – Led Zeppelin (1969)</p></div><div><p>06 A Day in the Life – The Beatles (1967)</p></div><div><p>07 Bernie’s Taste – René Thomas (1961)</p></div><div></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9370</guid><pubDate>Mon, 19 Jun 2017 13:23:00 +0200</pubDate><title> Georg Mascolo bei 14. Tübinger Mediendozentur</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/georg-mascolo-bei-14-tuebinger-mediendozentur-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div class="page"><div class="layoutArea"><div class="column"><h1>&lt;link file:410099 download file&gt;Pressemitteilung </h1></div></div></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3136</guid><pubDate>Wed, 14 Jun 2017 12:25:00 +0200</pubDate><title>News!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/news/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Homepage von Radio Micro-Europa wurde am Dienstag, 6. Juni 2017  Opfer einer Cyper-Attacke. Die Seite ist zurzeit nicht erreichbar. Wir  arbeiten an einer Lösung und melden uns! <br><br>Für die Micro-Europa-Redaktion <br>Ulrich Hägele</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12088</guid><pubDate>Thu, 01 Jun 2017 08:51:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (121) „Reisealternativen“ am Sonntag, den 11. Juni 2017 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-121-reisealternativen-am-sonntag-den-11-juni-2017-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Viviane Strittmatter</p><p>Autoren: Svenja König, Felicitas Mackert, Ines Marchand, Tatjana Matveenko, Kathrin Piecha, Eleni Schlossnikel, Jasmin Sessler</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p><strong>01</strong></p><p>Bei dem Begriff Klimawandel denken wohl die wenigsten an ihren nächsten Urlaub. Welche Folgen der Tourismus allerdings für die Umwelt hat und was man bei der Reiseplanung berücksichtigen kann, wenn man ihr nicht weiter schaden möchte, klärt Ines Marchand im Gespräch mit dem Reiseunternehmer Armin Holp.</p><p><strong>02</strong></p><p>Couchsurfing ist eine kostengünstige Alternative, wenn es um die Unterkunft geht. Wie das genau funktioniert, wo das Phänomen seinen Ursprung hat und was man als Couchsurfer unbedingt beachten sollte, erklärt Kathrin Piecha im Gespräch mit der Kulturwissenschaftlerin Karin Bürkert.</p><p><strong>03</strong></p><p>Reisen prägt und bildet. Deswegen entscheiden sich viele junge Erwachsene, nach der Schule erst einmal neue Ecken der Welt kennenzulernen. Ein freiwilliges soziales Jahr bietet dabei sowohl einen Ortswechsel, als auch Erfahrungen in bestimmten Berufsfeldern. Was einen noch bewegen kann, ein FSJ zu machen, hat Tatjana Matveenko im Gespräch mit  Liane Aiwanger und Tobias Strittmatter herausgefunden.</p><p><strong>04</strong></p><p>Wer nach dem Abi kein FSJ gemacht hat, entscheidet sich vielleicht während des Studiums für ein Auslandssemester. Ein Erasmussemester heißt das Vertraute zu verlassen, um die Welt kennenzulernen, fremde Orte zu besuchen und auf neue Menschen zu treffen. Am Ende eines solchen Abenteuers kehrt man in der Regel zurück und das normale Studentenleben geht weiter.</p><p>Doch was geschieht, wenn die Fremde zur Heimat wird und ein Auslandsaufenthalt die</p><p>gesamte Lebensplanung verändert? Svenja König hat mit zwei ehemaligen Erasmus</p><p>Studentinnen gesprochen: Jana Mayr kehrte wie geplant nach einem Jahr im Ausland nach Deutschland zurück. Mirela Ratoi hingegen kam über eine Erasmus-Partnerschaft nach Deutschland und ist nach dem Semester einfach geblieben.</p><p><strong>05</strong></p><p>Neben den verschiedenen Möglichkeiten von Unterkünften und Gründen einer Reise, gibt es auch noch Unterschiede bei der Anreise selbst. Dabei gibt es auch Methoden, wie zum Beispiel als Anhalter zu reisen. Aber wer geht denn heute noch trampen und worauf sollte man sich gefasst machen? Felicitas Mackert hat mit Gerd Hagge und Julian Kriegsmann über deren Hitchhike-Erfahrungen gesprochen.</p><p><strong>06</strong></p><p>Mit dem Zug quer durch Europa – mit einem Ticket? Mit Interrail geht das! Der Internationale Eisenbahnverband – eine Dachorganisation – plante Anfang der siebziger Jahre Interrail als eine einmalige Aktion zu seinem 50. Geburtstag. Damals reisten Jugendliche einen Monat lang für ganze 235 Mark durch Europa. Die Aktion lief so gut, dass sie verlängert wurde. Zwei Interrailer erzählen von ihren vier Jahrzehnten auseinanderliegenden Erfahrungen:  Ulrich Hägele, Chefredakteur von Micro‐Europa, ist ein Interrailer aus den Anfangstagen und war sechs Wochen mit seiner damaligen Freundin in Frankreich und England unterwegs. Im letzten Frühsommer reiste Medienstudentin Ines Marchand dagegen alleine zwei Monate von Portugal nach Dänemark.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Have Love, will Travel – The Sonics (1964)</p><p>02 Englishman in New York – Sting (1987)</p><p>03 Cum Ar Fi – INNA (2016)</p><p>04 Hitch Hike – The Rolling Stones (1965)</p><p>05 Home – Edward Sharpe &amp; The Magnetic Zeros (2009)</p><p>06 This Time Tomorrow – The Kinks (1970)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2120</guid><pubDate>Wed, 24 May 2017 12:47:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (120) „Grünes Tübingen“ am Sonntag, den 28. Mai 2017 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-120-gruenes-tuebingen-am-sonntag-den-28-mai-2017-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></p><p>&lt;link http: www.micro-europa.de&gt;www.micro-europa.de/</p><p>Moderation:  Pia Schönfeld und Sara Bassano<br> Technik:   Fabian Schaller<br> Redaktion:   Ulrich Hägele</p><p>01</p><p>Kartoffeln, Karotten und anderes Gemüse täglich frisch vom Feld? Dank des Projekts „Solidarische Landwirtschaft Tübingen“ ist das tatsächlich möglich und bezahlbar. Pia Schönfeld hat sich vor Ort umgesehen und mit dem Initiator des Projekts gesprochen.</p><p>02</p><p>Sara Bassano zeigt in ihrem Beitrag in einem Gespräch mit einer Umweltexpertin, welche Auswirkungen unser enormer Verbrauch von Plastik auf unsere Natur und auch auf uns hat.</p><p>03</p><p>Tübingen genießt den Ruf einer grünen und umweltfreundlichen Stadt. Doch wird sie ihrem Ruf auch gerecht? Wie bewusst gehen die Bewohner Tübingens mit ihrer Umwelt wirklich um und welchen Beitrag leisten sie zu einer „grünen Stadt“? Pia Schönfeld hat sich in der Innenstadt umgehört.</p><p>04</p><p>Girlanden aus Müll vor der Universitätsbibliothek und im botanischen Garten – ein Aufruf von Studierenden um ein größeres Bewusstsein für den enormen Müllverbrauch zu schaffen. Besonders die Einwegbecher an den Kaffeeautomaten sind den Leuten des TüGO Projekts ein Dorn im Auge. Pia Schönfeld traf sich mit dem Initiator des Projekts.</p><p>05</p><p>Wenn man im kleinen Laden Sonnenblume in der Tübinger Altstadt einkaufen geht, kann man sein Geld getrost zuhause lassen. Sara Bassano über den Umsonstladen in Tübingen.</p><p>06 Pia Schönfeld blickt hinter die Kulissen der Stadt Tübingen. Was tun, um grün und sauber zu werden? Wer ist verantwortlich für die vielen Müllberge, die sich täglich rund um die Neckarinsel ansammeln? Viele kritische Fragen, einige einleuchtende Antworten.<br><br></p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Michael Jackson – Heal the World (1991)<br> 02 Imagine Dragons – Radioactive (2012)<br> 03 Eddie Vedder – Society (2007)<br> 04 James Bay – Hold Back the River (2015)<br> 05 Cat Stevens – Where Do the Children Play (1970)<br> 06 Queen – Bicycle Race (1978)<br> 07 Max Brodie – Be Good (2015)<br> 08 Black Eyed Peas – Where is the Love? (Clément Bcx Ft. Ellena Soule Remix, 2015)<br> 09 René Thomas – Milestones (1962)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9777</guid><pubDate>Mon, 22 May 2017 13:14:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (119) Studiotalk „Besuch aus Indien“ am Freitag, den 26. Mai 2017 von 14 bis 15 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-119-studiotalk-besuch-aus-indien-am-freitag-den-26-mai-2017-von-14-bis-15-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/DSC09256.JPG" length="3386758" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></p><p>&lt;link http: www.micro-europa.de&gt;www.micro-europa.de/</p><p>Moderation: Pradnya Bivalkar</p><p>Gäste: Arfa Khanum, Sam Abraham und Nimish Sawant</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>Heute sind wir auf Sendung mit einem Live-Talk. Im Studio begrüßen wir drei indische Journalisten: Arfa Khanum, Sam Abraham und Nimish Sawant. Arfa aus Dehli ist Fernsehmoderatorin für den öffentlich-rechtlichen Sender „Rajya Sabha TV“, Sam arbeitet als Sportjournalist bei der Zeitung „Economic Times“ und kommt aus Bengaluru. Nimish aus Mumbai ist Technologie-Journalist bei der Online-Plattform Firstpost.com.</p><p>Mit fünf weiteren indischen Journalisten sind sie gerade hier in Deutschland als Teil des Austauschprogramms „Medienbotschafter Indien – Deutschland“. Das Programm läuft in Kooperation zwischen der Robert-Bosch-Stiftung und des Zentrums für Medienkompetenz der Universität Tübingen.</p><p><strong>Musik</strong></p><p>01 Reinhard Mey – Das Sauwetterlied (1992)</p><p>02 Fusion by Prana – A Thousand Years (2016)</p><p>03 Amitabh Bachchan, Farhan Akhar &amp; Rochak Kohli – Atrang Yaari (2015)</p><p>04 Shankar Mahadevan – Man Mandira (2016)</p><p>05 Anoushka Shankar – Ancham Se Gara (2000)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/2/9/csm_DSC09256_9acd8bad21.jpg" lenght="3386758" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4445</guid><pubDate>Wed, 17 May 2017 12:26:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (118) „Inshuti – Freundschaft“ am Freitag, den 19. Mai 2017 von 14 bis 15 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-118-inshuti-freundschaft-am-freitag-den-19-mai-2017-von-14-bis-15-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Inshuti.jpg" length="2610739" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></p><p>&lt;link http: www.micro-europa.de&gt;www.micro-europa.de/</p><p>Moderation: Lea Ottenberger</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>„Inshuti – Die Geschichte einer Freundschaft“ heißt der Film, den die Tübinger Studenten Franzi Bausch und Niels Bauder als gemeinsame Bachelorarbeit gedreht haben. Er handelt von der Freundschaft zwischen Niels‘ schwäbischer Oma Lissi und der ruandischen Frau Flori. Flori kam in den frühen 1970er Jahren aus Afrika nach Deutschland. Bald darauf musste ihr Mann ins Gefängnis – und sie war mit ihrem neugeborenen Baby völlig auf sich allein gestellt.</p><p>In dieser Notsituation lernte sie Niels‘ Oma Lissi kennen. Ein Jahr lebte Flori mit ihrem Baby bei Lissis Familie auf der Schwäbischen Alb bis sie genug Geld für den Rückflug nach Ruanda gespart hatte. Doch auch heute noch verbindet die beiden Frauen eine tiefe Freundschaft  zueinander.</p><p>Für Franzi Bausch und Niels Bauder war klar: Diese Familiengeschichte darf nicht in Vergessenheit geraten. Sie reisten bis nach Ruanda, um zu hören, was Flori und ihre mittlerweile erwachsenen Kinder zu erzählen haben. Das Ergebnis ist mehr als nur ein Dokumentarfilm: Es ist eine Geschichte voller berührender Interviews und gleichzeitig ein authentischer Einblick in das Leben einer ruandischen Familie. Im Studiotalk bei Micro-Europa berichten Franzi und Niels von ihrer Reise nach Afrika und der Entwicklung ihres Films – von der Idee bis zur ersten Aufführung.</p><p><strong>Musik</strong></p><p>01 Carole King – You’ve got a friend (1971)</p><p>02 Jolly Tumushabe – Turi Mu Rugamba (2015)</p><p>03 John Lennon – Imagine (1971)</p><p>04 King James – Ganyobwe (2014)</p><p>05 Miriam Makeba – Pata Pata (1989)</p><p>06 Jimmy Raney – There</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/c/c/csm_Inshuti_115b99b0eb.jpg" lenght="2610739" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-668</guid><pubDate>Tue, 16 May 2017 09:33:00 +0200</pubDate><title>Workshop &quot;Fakt/Fiktion: Referentielle Multimodalität in der digitalen Medienkultur&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/workshop-fakt-fiktion-referentielle-multimodalitaet-in-der-digitalen-medienkultur/</link><description>Workshop am Institut für Medienwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen vom 1. bis 2. Juni 2017 in der Alten Aula
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vollständiges Programm &lt;link https: www.academia.edu external-link-new-window external link in new&gt;zum Download.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2302</guid><pubDate>Wed, 10 May 2017 13:23:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (117) „Reisen mal anders“ am Sonntag, den 14. Mai 2017 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-117-reisen-mal-anders-am-sonntag-den-14-mai-2017-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Johannes Hübner</p><p>AutorInnen: Saskia Gras, Sven Reznicek, Cagatay Özalp, Johannes Hübner, David Frey, Robin Biesinger</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>01</p><p>Mit Lidstrich und Bengalo – weibliche Ultras:</p><p>Fußballstadien ohne Ultras sind kaum vorstellbar. Dort fallen die Gruppen durch lauten Support auf, außerhalb häufig durch Gewalt und Vandalismus. Frauen passen nicht in das öffentliche Bild vom extremen Fan. Und doch gibt es immer mehr weibliche Mitglieder solcher Gruppierungen. Eine von ihnen ist Leonie. Ein Beitrag von Saskia Gras.</p><p>02</p><p>Wege in den Motorsport: Glück, Talent oder einfach Benzin im Blut – wie zumeist im Leben werden auch professionelle Rennfahrer nicht direkt als solche geboren. Für viele bleibt die Rennstrecke nur ein Traum. Das Porsche-Eigengewächs Sven Müller und sein Fahrercoach und Rennfahrer im Ruhestand Sascha Maassen, erzählen von ihrem Weg in den Motorsport, was einen Profi ausmacht und über die Tendenz zur Elektrifizierung im Rennsport. Sven Reznicek berichtet.</p><p>03</p><p>Ultimate Frisbee ist eine international aufstrebende Trendsportart. Die Mannschaften aus den USA, Kanada, Japan, Australien und Deutschland zählen zur ultimativen Elite. Deutschland ist Weltmeister im Fußball. Das weiß jeder. Aber dass Deutschland auch Weltmeister im Beach Ultimate Frisbee ist, wissen nur die wenigsten. Ein Beitrag von Cagatay Özalp</p><p>04</p><p>Walter Tigers Tübingen: Tübingen und die Erstliga Basketballmannschaft der Walter Tigers gehören zusammen. Die Heimspiele der Tigers sind eine große Attraktion für die Zuschauer aus der Region. Basketball hat in Tübingen Tradition und gehört zum Stadtbild. Um diese Erfolgsgeschichte fortzusetzen, muss in die Jugendarbeit und eine größere Hallenkapazität investiert werden. Pressemanager Tobias Fischer berichtet über die Bedeutung der Tigers für Tübingen, Spieler Isaiah Philmore erklärt die aktuelle sportliche Situation. Ein Beitrag von Johannes Hübner:</p><p>05</p><p>Tischtennis: Tischtennis gehört zu den beliebtesten Sportarten in Deutschland. Nach Angaben des deutschen Tischtennisbundes schlagen heute knapp 600.000 Spieler in über 9.000 Vereinen den kleinen weißen Ball über das Netz. Doch seit einiger Zeit hat Tischtennis als Vereinssport zu kämpfen. Ein Beitrag von David Frey.</p><p>06</p><p>Beachtennis: Schönes Wetter, Sonne, Strand und Meer: die perfekten Voraussetzungen für Beachtennis. Beachtennis ist eine Randsportart, die es seit 1988 gibt. Erfunden wurde diese Sportart in Ravenna . Sie verbindet Tennis, Beachvolleyball und Badminton miteinander. In den Anfangszeiten wurde mit Tennisschlägern gespielt. Heute sind es kleinere Rackets – auch Paddles genannt. 2015 war Beachtennis die am stärksten wachsende Sportart der Welt. Robin Biesinger berichtet.</p><p><strong>Musik:</strong><strong></strong></p><p>01 The Roadrunners – That’s Alright(1964)</p><p>02 Charlie Fink, Luke Treadaway - Satellite Moments (2016)</p><p>03 Grachmusikoff – I fühl me so verdächtig (1990)</p><p>05 Skeeter Davis – The End of the World (1963)</p><p>06 Serge Chaloff &amp; The Hardsmen – Bob Scotch (1949)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9125</guid><pubDate>Mon, 08 May 2017 12:59:00 +0200</pubDate><title>Wem gehört die Stadt? Uns gehört die Stadt!!! Handyvideos in der urbanen Alltagskultur</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/wem-gehoert-die-stadt-uns-gehoert-die-stadt-handyvideos-in-der-urbanen-alltagskultur/</link><description>Kooperationsprojekt der Künstlerinnen Eva Paulitsch und Uta Weyrich  und Studierenden des Instituts für Medienwissenschaft/ZfM der Universität Tübingen unter der Leitung von PD Dr. Ulrich Hägele </description><content:encoded><![CDATA[<p>Das künstlerische Basismaterial von Eva Paulitsch und Uta Weyrich stammt nicht aus Hollywood oder YouTube-Filmen, sondern aus einer umfangreichen Sammlung von privaten Handyvideos. Seit 2007 sammeln die beiden Künstlerinnen kurze Videoclips von jungen Menschen. Dieses Material sind Schnipsel privater Streifen, die nur fragmentarisch Situationen wiedergeben und denen nach dem Dreh meist keine Beachtung mehr geschenkt werden. Genau diesen „digitalen Müll“ retten Eva Paulitsch und Uta Weyrich vor dem Delete – holen ihn aus der Verborgenheit und nutzen ihn als Rohmaterial für Neues und sie präsentieren das Ergebnis dann vor Ort im öffentlichen Raum oder im Museum.</p><p>Ihre künstlerische Arbeit besteht im Sammeln, Sortieren, Untersuchen und Präsentieren. Diese Kollektion digitaler Bilderfluten ist die Basis ihrer künstlerischen Auseinandersetzung über Massenmedien und Trends sowie deren Einfluss auf sämtliche Bereiche der Gegenwartskultur. In multimedialen Installationen und Videoscreenings im öffentlichen Raum entwickeln sie Arbeiten, die eine reflexive Brechung des Ursprungsmaterials darstellen.</p><p>Ihr Mobile Video Archive besteht nun seit zehn Jahren und stellt nicht nur ein weltweit einzigartiges Zeitdokument – eine Art Spurensicherung und Verortung der Gegenwart dar, sondern spiegelt beispielsweise auch eindrücklich die technische Entwicklung dieses Formats innerhalb eines Jahrzehnts wieder.</p><p>Dieses „Archiv der Alltagskulturen“ werden Studierende der Universität Tübingen aus dem Masterstudiengang Medienwissenschaft reflektieren und crossmediale Konzepte und Plattformen für den Tübinger Stadtraum entwickeln, die Ende Juli 2017 für eine Woche erlebbar sein werden.<br><br></p><p>Die Künstlerinnen selbst werden vom 7. bis 10. Mai 2017 im öffentlichen Raum unterwegs sein und auch in Gemeinschaftsunterkünften für geflüchtete Menschen gehen, um Jugendliche an diesem Projekt zu beteiligen. Mit den unmittelbaren Aktionen und Interventionen, werden sie im öffentlichen Raum ein lebendiges Experiment initiieren, dass einen spielerischen Umgang und Teilhabe mit Kunst auf gesellschaftliche Fragestellungen ermöglicht.</p><p>Das Projekt wird finanziert und unterstützt vom Institut für Medienwissenschaft/ZfM, der Studierendenvertretung der Uni sowie der Fachabteilung Kultur, Kunst und internationale Beziehungen der Universitätsstadt Tübingen und der Stiftung Erlebnis Kunst.</p><p><strong>Die Künstlerinnen Eva Paulitsch und Uta Weyrich</strong></p><p>Eva Paulitsch (A) und Uta Weyrich (D) haben beide an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart studiert und arbeiten seit 2003 als Künstlerteam zusammen.</p><p>Bisherige Ausstellungen und Projekte (Auswahl):</p><p>ZKM Medienmuseum, Karlsruhe; Künstlerhaus, Stuttgart; Museum Moderner Kunst Kärnten</p><p>(Österreich); Künstlerhaus Dortmund; Lothringerstraße 13, München; zeitraumexit, Mannheim; E-WERK, Freiburg; Thurgauische Kunstgesellschaft, Kreuzlingen (Schweiz); Frankfurter Kunstverein; B3 Biennale;</p><p><strong>Sammelaktionen public lab</strong></p><p><strong>Von Sonntag, 7. Mai bis Mittwoch, 10. Mai 2017 </strong></p><p><strong>Ausstellung im öffentlichen Raum Tübingen ab 20. Juli 2017 </strong></p><p><strong>Kontakt</strong></p><p>Eva Paulitsch und Uta Weyrich, Tel.: 0711-64916867</p><p>&lt;link&gt;info@pw-video.com</p><p>&lt;link http: www.pw-video.com&gt;<a href="http://www.pw-video.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.pw-video.com</a></p><p>&lt;link https: www.facebook.com mobilevideoarchive&gt;Facebook: Mobile Video Archive</p><p>PD Dr. Ulrich Hägele, Institut für Medienwissenschaft/ZfM. Tel.: 07071-2978443</p><p>ulrich.haegele@uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6134</guid><pubDate>Mon, 01 May 2017 08:38:00 +0200</pubDate><title>Entfällt: Teach@Tuebingen Prof. Dr. Silva</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/entfaellt-teachtuebingen-prof-dr-silva/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der geplante Aufenthalt von &lt;link http: comm.unc.edu faculty-and-staff faculty kumi-silva external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Kuminari Silva im Rahmen des Teach@Tuebingen-Programms muss leider entfallen. Frau Silva wollte das Sommersemester 2017 mit ihrer Familie an der Eberhard Karls Universität Tübingen verbringen, hat ihren Aufenthalt aber wegen der berechtigten Sorgen über die durch die Trump-Administration geänderten (Wieder-)Einreisebestimmungen bei der Rückkehr in die USA absagen müssen.</p><p>Klaus Sachs-Hombach</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12087</guid><pubDate>Thu, 27 Apr 2017 11:51:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (116) „Daniel Cohn-Bendit“ am Sonntag, den 30. April 2017 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-116-daniel-cohn-bendit-am-sonntag-den-30-april-2017-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Daniel_Cohn-Bendit.png" length="2792940" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></p><p>&lt;link http: www.micro-europa.de&gt;www.micro-europa.de/</p><p>Moderation: Laura Meis</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>Daniel Cohn-Bendit, geboren 1945, ist ein Wanderer zwischen den Welten – kaum einer kennt Frankreich und Deutschland so gut wie er. Die Europäische Idee beschäftigt ihn sein Leben lang. Bei den französischen Filmtagen war er zu Gast bei uns in Tübingen und sprach im Tübinger Kupferbau mit Stefanie Schneider, Landesdirektorin Baden-Württemberg vom SWR, über die Grand Nation, die Wahlen, die Flüchtlingssituation und den Islam. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Institut culturelle franco-allemand Tübingen und vom Institut für Politikwissenschaften der Uni Tübingen. Micro-Europa-Reporterin Laura Meis hat die besten O-Töne Cohn-Bendits für unsere Sendung zusammengefasst.</p><p><strong>Musik</strong></p><p>01 Steppenwolf – Born to be wild (1968)</p><p>02 Sylvie Vartan – Il est a toi mon coeur (1962)</p><p>03 Django Reinhardt  – Cou-Cou (1940)</p><p>04 Peter Fox ft. KIZ – Fieber (2008)</p><p>05 Coer de Pirate – Place de la Republique (2012)</p><p>06 Bloc Party– Helicopter (2004)</p><p>07 Zaz - Trop sensible  (2011)</p><p>08 Florence &amp; The Machine – You’ve got the love (2009)</p><p>09 Charles Trenet – Boum (1938)</p><p>10 Django</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Daniel_Cohn-Bendit.png" lenght="2792940" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8956</guid><pubDate>Wed, 26 Apr 2017 14:13:00 +0200</pubDate><title>Fakt/Fiktion: Referentielle Multimodalität in der digitalen Medienkultur</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/fakt-fiktion-referentielle-multimodalitaet-in-der-digitalen-medienkultur/</link><description>Workshop vom 1. bis 2. Juni 2017 am Institut für Medienwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Workshop nimmt die seit der Wahl Donald J. Trumps zum 45. Präsidenten der USA zunehmend verbreitete Rede vom ‚postfaktischen Zeitalter‘ zum Anlass, grundlegender nach dem Verhältnis von Fakt und Fiktion in der digitalen Medienkultur zu fragen. Dabei soll es dezidiert nicht um die Flucht in ‚panfiktionale‘ Positionen und also die Gleichsetzung jeder Art von Darstellung mit Fiktionalität, sondern vielmehr um den analytisch genauen Blick auf den gegenwärtigen Umgang mit der nach wie vor wirkmächtigen Unterscheidung zwischen Fakt und Fiktion bzw. zwischen fiktionaler und nicht-fiktionaler Darstellung gehen.</p><p>Nicht-Fiktionalität lässt sich dabei zunächst im Gegensatz zu Fiktionalität als Eigenschaft von Darstellungen verstehen, die den <em>Anspruch</em> kommunizieren, ‚zutreffende Aussagen über die Welt‘ zu machen, ohne dass das tatsächliche Vorliegen von ‚zutreffenden Aussagen über die Welt‘ freilich eine notwendige Bedingung für das Vorliegen nicht-fiktionaler Darstellungen wäre – zumal es wenig plausibel erscheint, Fiktionalität im Umkehrschluss über das Vorliegen ‚unzutreffender Aussagen über die Welt‘ zu bestimmen, was in wenig intuitiver Weise jede Lüge und Falschmeldung zu ‚Fiktionen‘ werden lassen würde.</p><p>Auf Grundlage einer solchen intentional-pragmatischen Konzeptualisierung von (Nicht-)<br> Fiktionalität ließe sich dann aber auch und gerade danach fragen, inwiefern etablierte fiktionstheoretische Begriffe und Unterscheidungen angesichts neuerer mediengeschichtlicher Entwicklungen in Richtung einer zunehmenden ‚Hybridisierung‘ fiktionaler und nicht-fiktionaler Formen neu zu denken, zu hinterfragen und etwa mit Blick auf die Möglichkeit zu modifizieren wären, bei der Rezeption gegenwärtiger Medienangebote auf differenzierte Weise zwischen ‚fiktionalen‘ und ‚nicht-fiktionalen‘ Rezeptionshaltungen zu oszillieren.</p><p>Der Workshop möchte den hier nur angerissenen Fragen aus dezidiert interdisziplinärer Perspektive und anhand möglichst unterschiedlicher Beispiele nachgehen. Neben Keynotes von <strong>PD Dr. Florian Mundhenke (Leipzig)</strong> und <strong>Vertr.-Prof. Dr. Stephan Packard (Köln)</strong> wird es daher umfassende Gelegenheit zur Präsentation von laufenden Forschungsprojekten aus dem skizzierten Themenfeld geben. Vorschläge für 20-minütige Vorträge werden bis zum 15. Mai 2017 in Form eines Abstracts (max. 200 Wörter) mit biobibliografischer Angabe (max. 100 Wörter) als PDF oder Word-Datei an &lt;link&gt;jan.thon@uni-tuebingen.de erbeten.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8856</guid><pubDate>Wed, 26 Apr 2017 14:08:00 +0200</pubDate><title>Summer School &quot;Riskantes Verstehen: Ästhetik, Verantwortung, Kommunikation&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/summer-school-riskantes-verstehen-aesthetik-verantwortung-kommunikation/</link><description>15.-20. Mai 2017 (Sommersemester 2017)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die &lt;link http: www.uni-tuebingen.de fakultaeten philosophische-fakultaet fachbereiche philosophie-rhetorik-medien institut-fuer-medienwissenschaft institut zentrum-fuer-interdisziplinaere-medienforschung veranstaltungen summer-school-riskantes-verstehen-aesthetik-verantwortung-kommunikation.html external-link-new-window external link in new&gt;Summer School "Riskantes Verstehen: Ästhetik, Verantwortung, Kommunikation" (<em>Risky Understanding: Aesthetics, Responsibility, Communication</em>) erweitert und vertieft die begonnenen Forschungskooperationen zwischen den medienwissenschaftlichen und den germanistischen Instituten der Eberhard Karls Universität Tübingen und der University of North Carolina at Chapel Hill (UNC). Den bisherigen thematischen Schwerpunkt der Kooperation zwischen der Universität Tübingen und der University of North Carolina bildeten die spezifischen Bedingungen des Verstehens im Kontext medial vermittelter Kommunikation.</p><p>Die zentralen Begriffe der Ambiguität und Multimodalität bezeichnen hierbei jeweils einschlägige Merkmale konkreter Kommunikations- und Verstehensprozesse, die je nach Kontext und Funktion in Literatur und Alltag unterschiedliche Bewertungen erfahren haben. Als sehr allgemeine Hypothese diente für diesen Zusammenhang die Formulierung, dass der ästhetisch-literarische Kontext gleichsam als Labor zur Generierung möglichst komplexer semiotischer Mittel der Bedeutungsdifferenzierung dient, die im Alltag dann gezielt in je spezifischer Form und Funktion zur Verbesserung der kommunikativen Strategien zum Einsatz kommen. Auf dieser Grundlage wird während der kommenden Summer School ein Fokus auf die ethischen Probleme der Medienkommunikation gelegt.</p><p>Mit dieser Frage wurden gesellschafts- und identitätsbezogene Aspekte des Verstehens bzw. des Kommunizierens verbunden. Der theoretische Hintergrund dieser Überlegungen sind die Schriften von Hannah Arendt, die eine prominente Rolle auf der Summer School in Chapel Hill eingenommen hatten. Der gewählte ethische Fokus möchte auch weiterhin sowohl nach dem Zusammenspiel von Ambiguität und Multimodalität als auch nach dem Spannungsverhältnis von Ästhetik und Kommunikation fragen. Allerdings soll nun der spezielle funktionale Bereich persuasiver Techniken in den Vordergrund treten, wobei Persuasion hier im weiten Sinne zu verstehen ist, im Sinne einer eher indirekten Beeinflussung durch die jeweiligen kulturellen und politischen Werte, die sich in Ästhetik und Kommunikation mehr oder weniger deutlich und mehr oder wenig explizit den beteiligten kommunikativen Akteuren vermitteln.</p><p>Am Donnerstag, den 18. Mai 2017, werden im Hörsaal der Archäologie (Schloss Hohentübingen) auch &lt;link file:399759 download file&gt;zwei öffentliche Abendvorträge stattfinden:</p><p>Jonathan Hess (UNC German): "<em>Deborah and Her Sisters</em>: How One Nineteenth-Century Melodrama and a Host of Celebrated Actresses Put Judaism on the World Stage"</p><p><br> Olaf Kramer (Tübingen Rhetoric): "Written Life. Rhetorical Configurations in Goethe’s <em>Poetry and Truth</em>"</p><p><br> Moderation: Eckart Goebel</p><p>&lt;link file:402620 download file&gt;Vollständiges Programm zum Download.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1168</guid><pubDate>Sun, 23 Apr 2017 14:41:00 +0200</pubDate><title>Prof. Dr. Lawrence Grossberg: &quot;Meditations upon the End of Media-tion: Culture in an Age of Fanaticism&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/prof-dr-lawrence-grossberg-meditations-upon-the-end-of-media-tion-culture-in-an-age-of-fanaticism/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende,</p><p>hiermit möchte ich Sie sehr herzlich zu einem Gastvortrag des amerikanischen Kulturwissenschaftlers Lawrence Grossberg einladen. Er findet am Donnerstag, den 04. Mai 2017 in der Alten Aula statt.</p><p>Grossberg forscht vor allem in den Bereichen der Populärkultur sowie der  amerikanischen Jugendpolitik und zu den damit verbundenen Bedürfnissen  und Anliegen. Außerdem befasst er sich insbesondere mit Theorien und  Methodologien der Cultural Studies und gilt als einer ihrer  prominentesten Vertreter.</p><p>In seinem Gastvortrag mit dem Titel &lt;link file:399171 download file&gt;„Meditations upon the End of Media-tion: Culture in an Age of Fanaticism“ wird er sich mit der Bedeutung von Medien und Kultur in einer polarisierten Gesellschaft befassen. Einlass ist ab 18 Uhr.</p><p>Lawrence Grossberg wird eine ganze Woche, vom 1. bis 5. Mai, in Tübingen sein. Gelegenheiten zum Gespräch bestehen auch im Rahmen &lt;link file:399176 download file&gt;einer Reihe von weiteren Veranstaltungen sowie bei informellen Treffen. Für Rückfragen stehe ich gerne unter &lt;link&gt;klaus.sachs-hombach@uni-tuebingen.de zur Verfügung.</p><p>Herzliche Grüße,</p><p>Klaus Sachs-Hombach</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-13123</guid><pubDate>Fri, 21 Apr 2017 18:02:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (115) „Der Müll“ am Dienstag den 25. April 2017 von 16 bis 17 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45Mhz, auch als Livestream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-115-der-muell-am-dienstag-den-25-april-2017-von-16-bis-17-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745mhz-auch-als-livestream-im-internet/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Abfalltag.jpg" length="156357" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet:</p><p>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></p><p>&lt;link http: www.micro-europa.de&gt;www.micro-europa.de</p><p>Studiogast: Simone Rehm</p><p>Moderation: Lisamarie Haas, Larissa Bodsch</p><p>Autoren: Lisamarie Haas, Larissa Bodsch</p><p><br></p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><br></p><p><a name="_GoBack"></a>Müll gehört zum Straßenbild – aber den meisten fällt er schon gar nicht mehr auf. Ganz anders bei Simone Rehm aus Stuttgart. Auf ihrem Weg zur Arbeit entdeckte sie plötzlich überall weggeworfene Zigaretten, Verpackungen und ganze Haushaltsgegenstände. Im Dialog mit den Stuttgarter Behörden hat sie nur wenig bewirken können und deshalb die Initiative für weniger Müll in den Straßen gegründet. Simone Rehm im Studio-Talk mit den Radio Micro-Europa Moderatorinnen Lisamarie Haas und Larissa Bodsch.</p><p><br></p><p><strong>Musik:</strong></p><p>Aus der aktuellen LP (2016) Southern Star von Emma Tricca und Jason McNiff</p><p>01 Southern Star</p><p>02 Middle Town</p><p>03 New York</p><p>04 Hills of Rome</p><p>05 Southbound Train</p><p>06 Paris Rain</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Abfalltag.jpg" lenght="156357" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-1563</guid><pubDate>Fri, 14 Apr 2017 14:19:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (114) „Visionen und O-Saft“ (Best of Staffel 2) am Montag, den 17. April 2017 von 15 bis 16 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-114-visionen-und-o-saft-best-of-staffel-2-am-montag-den-17-april-2017-von-15-bis-16-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/IMG_2771.JPG" length="208667" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p><br></p><p><br></p><p><strong>AutorInnen</strong>: Carolin Immesberger, Mona Ulmer</p><p><strong>Moderatorin</strong>: Sophia Ansari</p><p><strong>Technik</strong>: Fabian Schaller</p><p><br></p><p>Bereits die zweite Staffel Visionen und O-Saft ist abgeschlossen und wir erwarten gespannt die dritte Staffel des Internet-Podcasts. Vorher wollen wir jedoch die zweite Staffel Revue passieren zu lassen.</p><p>Der Podcast ist ein Projekt der Medienwissenschaft an der Universität Tübingen, welches die Redaktionsleiterinnen Caro und Mona im Rahmen ihres studentischen Projektstudiums von John übernommen haben, der den Podcast in der ersten Staffel produzierte. Alle vierzehn Tage luden sie verschiedene Gäste zum Frühstück in ihre WG-Küche ein, um über allerlei spannende Themen zu sprechen: Was beschäftigt uns? Wie sehen wir unsere Gesellschaft heute? Und wie in Zukunft?</p><p>In dieser Best Of-Sendung blicken wir auf 7 Episoden zurück. Moderatorin <strong>Sophia Ansari</strong> präsentiert die besten Gesprächs-Szenen gemischt mit einer bunten Portion Musik. Außerdem sprechen Caro und Mona mit ihren Nachfolgern Esther, Annabelle und Vici und fragen die drei, was uns in der dritten Staffel erwartet.</p><p><br></p><p><strong>01 Visionen und O-Saft – Christoph Lassner</strong></p><p>Christoph Lassner ist Teil der Perceiving Systems Gruppe am Max-Plank-Institut und forscht daran, wie Roboter unser Leben erleichtern können – insbesondere in Bezug auf die Visualisierung menschlicher Körper. Diese braucht man zum Beispiel für die Entwicklung selbstfahrender Autos. Visionen und O-Saft sprach mit ihm über Roboter, Smartphones und Terminatoren und warum wir vor ihnen keine Angst zu haben brauchen.</p><p><br></p><p><strong>02 Visionen und O-Saft – Mrunmayee Sathye</strong></p><p>Sie kam vor einem Jahr nach Deutschland, ohne zu wissen, was sie erwarten würde. Sie ließ ihre Familie und ihre Freunde in Indien zurück, um in Tübingen Literatur- und Kulturtheorie im Master zu studieren. Mrunmayee Sathye spricht nahezu akzentfreies Deutsch, sie engagiert sich für Frauen und den Feminismus. In der 2. Episode erzählte sie, wie es sich anfühlte, ihre Heimat zurückzulassen und warum wir noch keine Gleichberechtigung erreicht haben.</p><p><br></p><p><strong>03 Visionen und O-Saft – Karin Bürkert</strong></p><p><a name="_GoBack"></a> Schon ihr freiwilliges soziales Jahr in einem Frauenhaus und ihr Engagement in der Gleichstellung in der Fachschaft führten sie zu ihrer späteren Position hin: Als stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte sowohl an der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaft sowie am Institut für empirische Kulturwissenschaft setzt sich Karin Bürkert dafür ein, dass die Benachteiligung von Frauen in der Gesellschaft endlich der Vergangenheit angehört. Bei Visionen und O-Saft erklärte sie die Gleichstellungsdebatte von einer anderen Seite und sprach über ihren Blick auf den „Gender-Wahn“.</p><p><br></p><p><strong>04 Visionen und O-Saft – Michael Wihlenda</strong></p><p>Vor drei Jahren hat er die World Citizen School in Tübingen gegründet, um studentischen Initiativen eine Plattform zu geben, um sich auszutauschen und voneinander sowie miteinander zu lernen. Michael Wihlenda hat sich den (wirtschafts-) ethischen Fragen unserer Gesellschaft verpflichtet und dem Ziel, die Behandlung dieser auch in die Lehre zu integrieren.</p><p><br></p><p><strong>05 Interview mit Talk-Hosts Caro und Mona und Nachfolgerinnen Ester, Vici und Annabelle</strong></p><p>Aus zwei Moderatorinnen werden in der nächsten Staffel des Podcast vier – Caro und Mona haben mit drei von ihnen gesprochen. Ester, Vici und Annabelle – Isabel konnte leider nicht kommen – erzählen im Interview, was sie an dem Format interessiert und welche Ideen sie für die dritte Staffel haben.</p><p><br></p><p><strong>06 Visionen und O-Saft – Nico Reichenthaler</strong></p><p>„freisein.“ heißt das Videomagazin, das angelehnt an und inspiriert von „The New Yorker“ von Amazon sowie „Chef’s Table“ von Netflix, Nico Reichenthalers Bachelor-Projekt darstellt. Doch während des Drehs wurde das Magazin zu viel mehr als nur einer Abschlussnote. Der Medienwissenschaftsstudent möchte weitermachen und eine Marke für Lebensfreude und Inspiration aufbauen. In der Neujahrs-Folge der zweiten Staffel erzählte er, wie er das angehen wird und was er mit seinem Projekt bei den Menschen erreichen möchte.</p><p><br></p><p><strong>07 Visionen und O-Saft – Patrick Kaiser</strong></p><p>„Der Weg ist das Ziel“ – kein Spruch passt so gut zu ihm und seiner Reise wie dieser. 13 Monate ist Patrick Kaiser mit seinem Fahrrad unterwegs gewesen: Sein Startpunkt war der Bodensee, sein Ziel Indien. Er wollte Begegnungen schaffen, interkulturelle Brücken bauen und damit Vorurteile abbauen. Doch das Ganze nicht alleine, sondern zu zweit – mit einem Tandem-Fahrrad startete er im Juni 2015 die Tour4life. In Episode #7 berichtete er von seinen Erfahrungen – von viel Gastfreundschaft und Begeisterung, aber auch von Zusammenstößen mit dem Militär und abenteuerlichen Begegnungen.</p><p><br></p><p><strong>08 Visionen und O-Saft – Juliane Rink</strong></p><p>Eine Neuheit in Tübingen und zugleich ein deutschlandweites Pilotprojekt: das „Refugee Program“ der Universität Tübingen startete erstmals dieses Semester, geht noch bis Juli und danach gleich in die zweite Runde. Juliane Rink ist wissenschaftliche Hilfskraft bei der Studierendeninitiative Internationales Tübingen, kurz Studit, mit dem Schwerpunkt „Menschen mit Fluchthintergrund“, Mitorganisatorin des ganzen Programmes und ab kommendem Semester auch selbst Buddy eines Kurs-Teilnehmers.</p><p><br></p><p><br></p><p><strong>Musik:</strong></p><p><br></p><p>01 Max Herre – Hallo Welt (2013)</p><p>02 Tim Bendzko – Keine Maschine (2016)</p><p>03 Imagine Dragons – It’s time (2013)</p><p>04 Adele - Rolling in the Deep (2011)</p><p>05 Phil Collins – Another Day in Paradise (1989)</p><p>06 Kygo feat. Julia Michaels – Carry Me (2016)</p><p>07 Deep Blue Something – Breakfast at Tiffany’s (1993)</p><p>08 Amy Winehouse – Valerie (2006)</p><p><br></p><p>Mehr zum innovativen jungen Format findet ihr hier: &lt;link http: www.visionen-und-o-saft.de ueber-dieses-projekt&gt;<a href="http://www.visionen-und-o-saft.de/ueber-dieses-projekt/" target="_blank" rel="noreferrer">www.visionen-und-o-saft.de/ueber-dieses-projekt/</a></p><p><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/IMG_2771.JPG" lenght="208667" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-13122</guid><pubDate>Thu, 06 Apr 2017 16:16:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (113) „Fitness“ am Sonntag, den 16. April 2017 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-113-fitness-am-sonntag-den-16-april-2017-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Die heutige Sendung entstand im Rahmen eines Seminars unter der Leitung von Anja Brockert (SWR).</p><p><br></p><p>Moderation: Michael Lehmann</p><p>AutorInnen: Hannah Bader, Laura Flaig, Elena Eble, Luca Campanella, Michael Lehmann, Ha Thanh Trinh, Marina Weishaar, Eva Neugebauer</p><p><br></p><p>Regie: Anja Brockert</p><p><br></p><p>Technik: Aljoscha Reidl</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>01 Mit dem Begriff „Fitness“ verbindet man ja häufig einen gesunden Lifestyle und vor allem gutes Aussehen. Für  viele ist Sport Mittel zum Zweck, zum Traumkörper. Doch wie sieht er denn eigentlich aus, dieser perfekte Körper? Hannah Bader hat sich umgehört.</p><p><br></p><p>02 Der Anteil an Menschen, die auf Fleisch oder gar komplett auf tierische Produkte verzichten ist – verglichen mit anderen Städten – in Tübingen besonders hoch. Ob ein vegetarischer oder veganer Lebensstil tatsächlich gesünder ist, darüber scheiden sich seit Jahren die Geister. Viele behaupten ja, mit einer veganen Ernährung fehlen dem Körper wichtige Inhaltsstoffe, was ihn weniger leistungsfähig machen würde – aber stimmt das? Laura Flaig über Sport und Veganismus.</p><p><br></p><p>03 Das Fitness-Studio oder „Gym“, wie coole Leute das neuerdings nennen! In den letzten Jahren haben sich mehrere solcher Muckibuden im Raum Tübingen etabliert. Was dort so angeboten wird, berichtet uns Elena Eble.</p><p><br></p><p>04 Wer sich als armer Schüler oder Student selbst fit halten will, greift im Zeitalter der Smartphones immer häufiger auf Fitness-Apps zurück. Ob Zuhause, bei der Arbeit oder im botanischen Garten – die Möglichkeiten, den Smartphone-Sport in den Alltag zu integrieren, sind riesig und wachsen ständig. Luca Campanella hat sich umgehört, was der neue Trend sonst noch so mit sich bringt.</p><p><br></p><p>05 Und ob sie es nun mithilfe einer App, oder mit treibender Musik in ihren Ohren tun – in den umliegenden Orten, den Randbezirken, oder mitten in Tübingen. Sie sind einfach überall: Die Jogger. Manche dieser Menschen arbeiten auf eines der großen Tübinger Events hin: den Erbe-Lauf. Ein Beitrag von Michael Lehmann.</p><p><br></p><p>06 Quälen mit Fitness-Apps oder kilometerlanges Laufen – diese Art von Sport ist nicht unbedingt für Ältere geeignet. Aber welche Möglichkeiten haben Senioren dann um sich fit zu halten? In Tübingen werden etliche Sportkurse für Senioren angeboten. So zum Beispiel auch von der Volkshochschule. Neben Gymnastikkursen können hier auch Tanzkurse belegt werden. Ha Thanh Trinh hat einen dieser Tanzkurse für Senioren besucht.</p><p>07 Stocherkähne, Tretboote und Ruderboote prägen das Bild rund um die Neckarbrücke. Doch es gibt auch eine Neuheit auf dem Neckar – Stand-Up-Paddling oder auch Stehpaddeln genannt. Hannah Bader über eine Tübinger Trendsportart.</p><p><br></p><p>08 Ob jung oder alt – fit sein will ja jede Generation. Doch besonders in jungen Jahren spielt der Sport oft eine große Rolle. Doch welche Möglichkeiten gibt es außerhalb eines oft teuren Vereins? Zahlreiche Jugendhäuser bieten Sportangebote an. In Tübingen zum Beispiel das Jugendhaus „Pauline“. Dort gibt es jeden Montagmittag Fußball für Jungen und Mädchen zwischen 11 und 15 Jahren. Marina Weishaar hat sich dieses offene Angebot angeschaut.</p><p><br></p><p>09 Integration von Flüchtlingen  – dieses Ziel verfolgen auch verschiedene Sportvereine und christliche Organisationen, wie die KHG. Im Tübinger Erasmushaus organisieren sie Angebote für Geflüchtete, von Fußball bis Tanzen. Eva Neugebauer war da.</p><p><br></p><p><a name="_GoBack"></a><br></p><p><br></p><p><strong>Musik:</strong></p><p><br></p><p>01 Snap – I've got the Power (1990)</p><p>02 Tony Bennett – The Good Life (1963)</p><p>03 Prince – Kiss (1986)</p><p>04 Louis Armstrong – Muggles (1928)</p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4444</guid><pubDate>Fri, 31 Mar 2017 14:26:00 +0200</pubDate><title> Radio Micro-Europa: Sendung (112) „Lärm“ am Sonntag, den 2. April 2017 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet  </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-112-laerm-am-sonntag-den-2-april-2017-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/WhatsApp_Image_2016-11-17_at_12.36.15.jpeg" length="249234" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Die heutige Sendung entstand im Rahmen eines Seminars unter der Leitung von Anja Brockert (SWR)</p><p><a name="_GoBack"></a> Moderation: Daniela Rapp</p><p>AutorInnen: Marie-Luise Michel, Karolin Lammer, Jil Janssen, Lena Schrödl, Jennifer Ruoff, Ralph Thomanek, Stephanie Splittgerber, Raoul Lörsch und Hristina Zhelyaskova</p><p>Regie: Anja Brockert</p><p>CvD: Karolin Lammer, Jil Janssen</p><p><br></p><p>Technik: Aljoscha Reidl</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>01 Bohren, baggern, dröhnende Maschinen – seit einiger Zeit kommt man am Baustellenlärm in der Tübinger Altstadt nicht vorbei. Presslufthammer und Baggerfahrzeuge begleiten die Bewohner von morgens bis abends. Unter anderem erneuern die Stadtwerke Tübingen in der Altstadt die Wasser-, Strom- und Gasleitungen. Unsere Reporterin Marie-Luise Michel hat sich weiter umgehört.</p><p>02 In Tübingen gibt es ein paar zentrale Straßen, die stark befahren sind. Und jeder kennt den Krach, den ununterbrochen dahinbrausende Autos und LKWs machen. Ralph Thomanek hat mit einem Opfer dieser Lärmbelastung gesprochen.</p><p>03 Unser Alltag ist laut, hektisch und schnell. Die leisen Momente sind selten geworden. Um dem allgegenwärtigen Lärm zu entfliehen, hat sich Micro-Europa-Reporter Raoul Lörsch auf die Suche nach Orten der Stille in Tübingen gemacht.</p><p>04 Jeden Montag gibt es auf dem Tübinger Holzmarkt eine spezielle Form der Lärmbelastung. Die traditionelle Montagsdemo, bei der auch ein Megaphon nicht fehlt! Die Meinungen der Anwohner und Demonstranten sind natürlich unterschiedlich – für die einen Ruhestörung, für die anderen ein wichtiger Beitrag zum politischen Klima. Jil Janssen hat die Demonstranten auf ihrem Weg durch die Altstadt begleitet.</p><p>05 Nicht nur auf dem Tübinger Holzmarkt, sondern auch ein paar Häuser weiter auf dem Marktplatz kann es ganz schön laut werden. Er ist ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt in der Tübinger Altstadt. Dort befinden sich das Rathaus und das Stadtarchiv. Aber auch Cafés und der Wochenmarkt locken die Menschen an. Auch abends ist hier noch viel los. Für die Anwohner wird gerade das häufig zum Problem. Einzelheiten liefert uns Karolin Lammer.</p><p>06 Der Tübinger Holzmarkt und die umliegenden Bars und Clubs sind beliebte Treffpunkte für junge Menschen in Feierlaune. Wenn der Alkohol fließt, kann es schon mal etwas lauter werden. Über den Partylärm in der Altstadt und die Situation der Anwohner berichtet Lena Schrödl.</p><p>07 Es gibt eine Vielfalt von Geräuschen, die uns jeden Tag umgeben. Viele nehmen wir gar nicht bewusst wahr. Bei Geräuschen aus der Natur ist es besonders oft so. Im Urlaub hören wir genauer hin und finden sie entspannend, aber wie sieht es im Alltag aus? Unsere Moderatorin Jennifer Ruoff hat sich mal umgehört.</p><p>08 „Mach die Musik leiser, ich lerne!“ Sätze wie diese hört man in Studentenwohnheimen und WGs oft. Hier prallen unterschiedliche Lebensrhythmen aufeinander, es kommt zu Reibereien. Wo genau die Probleme liegen und ob es eine Lösung gibt. Darüber hat sich unsere Reporterin Hristina Zhelyazkova im Studentenwohnheim Waldhäuser-Ost informiert.</p><p>09 Stühle rücken, Handyklingeln, flüstern – jeder Student kennt ihn: den Lärmpegel in der Bibliothek und in den Hörsälen der Universität Tübingen.  Man geht hin, um zu lernen und was kriegt man? Lärm von allen Seiten.  Ob es wirklich so laut ist, was Studenten, ein Professor und ein Psychologe dazu sagen und ob es dafür Lösungen gibt? Daniela Rapp hat sich umgehört.</p><p>10 Laute Live-Musik – das ist für die einen pures Vergnügen, für die anderen entsetzlicher Lärm. Schall ist es auf jeden Fall. Gerade bei Rockkonzerten kann das für das Gehör sogar gesundheitlich riskant werden. Das ist dann manchmal für die Ohren so als würde ein Lastwagen direkt an uns vorbei fahren. Aber es gibt Möglichkeiten, sich dagegen zu schützen. Stephanie Splittgerber hat sich mit einem Rockmusiker unterhalten.</p><p><br><br></p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 René Thomas – You’ve changed</p><p>02 René Thomas – Star Eyes</p><p><br></p><p><br></p><p><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/WhatsApp_Image_2016-11-17_at_12.36.15.jpeg" lenght="249234" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-5369</guid><pubDate>Thu, 16 Mar 2017 12:21:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (111) „Streaming Neckar IV“ am Sonntag, den 19. März 2017 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-111-streaming-neckar-iv-am-sonntag-den-19-maerz-2017-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong><strong></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong><strong></strong></p><p>Moderation: Annika Petrasch</p><p>AutorInnen: Tamara Richter, Annika Petrasch, Anna Zieger, Nina Scheckenhofer, Sarah Diederich, Sabrina Stehlik, Antonia Bachmann</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>Heute nun die letzte Runde mit dem crossmedialen Streaming Neckar Projekt am Institut für Medienwissenschaft.</p><p>01 Tamara Richter besuchte das Neckar-Biotop in Ludwigsburg-Poppenweiler. Ein ganz besonderes Augenmerk legte sie auf die Fischtreppe.<br><br></p><p>02 In den alten Städten am Neckar gibt es noch jede Menge alter Fachwerkhäuser aus der Zeit des späten Mittelalters und der Renaissance. Doch wie wurden die eigentlich alle gebaut? Und wie hat man die ganzen Baumaterialien überhaupt transportieren können? Anna Zieger ist auf sehr interessante Informationen gestoßen.<br><br></p><p>03 Der Neckar als Wasserstraße für das Bauholz spielte bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine ganz entscheidende Rolle. Die Flößerei gibt es übrigens schon beinahe seit Anbeginn der Menschheit. Nina Scheckenhofer hat sich mit Martin Spreng, getroffen dem 1. Vorsitzender der Flößerzunft Oberes Nagoldtal im Schwarzwald.<br><br></p><p>04 Wusstet ihr, dass man Kanu-Sport auch auf dem Neckar betreiben kann? Es gibt die unterschiedlichsten Variationen, von denen das Wanderpaddeln nur eine ist. Sarah Diederich hat sich bei den Paddelfreunden Tübingen umgeschaut.<br><br></p><p>05 Auf dem Neckar gibt’s auch Wildwasser-Sport! Das klingt erst einmal eigenartig, denn mmerhin ist der Neckar doch in der Regel ein ruhiger Fluss. Lutz Scheideler ist Wildwasserwart bei den Paddelfreunden Tübingen und berichtet, dass der Neckar gerade für Anfänger im Wildwasser besonders gut geeignet ist. Ein Beitrag von Annika Petrasch<br><br></p><p>06 Der Neckar als Freizeitparadies hat auch seine Schattenseiten.</p><p>Wenn es um Kriminalität rund um den Neckar geht, ist die Wasserschutzpolizei als</p><p>erstes am Tatort. In Stuttgart ist sie für 75 Fluss Kilometer und die darin liegenden 13</p><p>Schleusen zuständig. Eine ihrer wichtigsten Aufgaben ist das Bergen von Beweismitteln</p><p>und allerlei anderen Funden im Neckar. Sabrina Stehlik hat mit Gerhard Grau, Cheftaucher der Wasserschutzpolizei, und seinem Kollegen Polizeihauptkommissar</p><p>Stephan Notheis gesprochen.</p><p>07 Ein Schwabe ohne Schwäbisch ist wie ein Fisch ohne Wasser. Denn wo nicht schwäbisch geschwätzt wird, ist die Welt für den Schwaben lebensfeindlich! Deshalb gibt er seinen Senf zu allem in Schwäbisch, nur so kann er verstehen, was um ihn herum passiert. Das hat Dominik Kuhn, genannt Dodokay, im Blut. Egal ob Bundestag oder Rede von Obama, Dodokay legt sie dem Schwaben in den Mund und zeigt damit den typisch schwäbischen Blick auf die Welt.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Chris Rae – Gone Fishing (1991)</p><p>02 Merle Haggard – Are the Old Times Over (1982)</p><p>03 Beach Boys – Catch a Wave (1963)</p><p>04 Rod Stewart – Sailing (1972)</p><p>05 Paul Kelly – Deeper Water (1995)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4608</guid><pubDate>Wed, 15 Mar 2017 09:29:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (110) mit dem Feature: „Erst geflohen – und dann? Wie die Waldorfschule in Stuttgart fünf jungen Flüchtlingen ein Zuhause bietet“, am Mittwoch, den 15. März 2017 von 14 bis 15 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-110-mit-dem-feature-erst-geflohen-und-dann-wie-die-waldorfschule-in-stuttgart-fuenf-jungen-fluechtlingen-ein-zuhause-bietet-am-mittwoch-den-15-maerz-2017-von-14-bis-15-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Hiba_ist_am_Lernen_mit_Aline-1.JPG" length="3588441" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Lukas Kammer</p><p>Autoren: Cordelia Marsch</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>Der 16-jährige Parwez lebt im Flüchtlingsheim in Stuttgart-Botnang. Zwei Zimmer teilt sich die sechsköpfige Familie. „Im Camp sind viele Leute. Es gibt eine Küche für alle, ein Bad für alle“, sagt Parwez, „es sind zu viele Menschen.“ Dennoch ist er sehr dankbar. Es gefällt ihm gut in Deutschland und er genießt sein neues Leben. Das hat vor allem mit seiner Schule zu tun. Mit vier Flüchtlingen aus dem Irak, den Schwestern Nour und Hiba und den Geschwistern Sasha und Sorosh, besucht Parwez die Waldorfschule am Stuttgarter Kräherwald in Stuttgart. Die fünf jungen Menschen sind zwischen 15 und 19 Jahre alt.</p><p>Haben Flüchtlinge einmal den gefährlichen Weg bis in das Zielland ihrer Flucht überwunden, stehen sie vor einem neuen Problem: Wie machen sie weiter? Was soll aus ihrem neuen Leben werden? Besonders für junge Flüchtlinge, die vor ihrer Flucht oft nicht einmal die Schule regelmäßig besuchen konnten, ist es schwierig, eine Perspektive zu finden – in einem fremden Land mit einer fremden Sprache. Obwohl Waldorfschulen eine freie Trägerschaft haben und daher anders als staatliche Schulen nicht verpflichtet sind, Flüchtlinge aufzunehmen, hat die Waldorfschule am Kräherwald genau das getan. Fünf jungen Flüchtlingen bietet sie die Möglichkeit, die deutsche Sprache zu lernen und sich mit dem künstlerisch-ästhetischen Ansatz der Waldorfschule besser in Deutschland zurechtzufinden. Was sie auf der Flucht erlebt haben und wie es für sie an der Waldorfschule weitergeht, erzählt das heutige Stück von Cordelia Marsch: „Erst geflohen – und dann? Wie die Waldorfschule in Stuttgart fünf jungen Flüchtlingen ein Zuhause bietet“. Entstanden ist das Feature im Rahmen ihrer Bachelorarbeit.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Jim Kroft – Shadowlands (2016)</p><p>02 Fatoni – 32 Grad (2015)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/c/8/csm_Hiba_ist_am_Lernen_mit_Aline-1_96e79d7c40.jpg" lenght="3588441" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-3869</guid><pubDate>Fri, 03 Mar 2017 12:33:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (109) „Streaming Neckar III“ am Sonntag, den 5. März 2017 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-109-streaming-neckar-iii-am-sonntag-den-5-maerz-2017-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: &lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></p><p>www.micro-europa.de/</p><p>Moderation: Annika Petrasch</p><p>Autoren: <strong>Ines Mezger, Vinzent Gaschler, Lucy Höfle, Erik Strauß, Vanessa Rheinschmidt, Larissa Shah</strong></p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>Wir gehen in die Runde 3 mit dem crossmedialen Streaming Neckar Projekt der Uni Tübingen.</p><p>01 Die Neckar-Enz-Stellung war eine im zweiten Weltkrieg errichtete Festungslinie. Sie erstreckte sich über 86 Kilometer und umfasste sagenhafte 450 Bunker. Sie sollte französischen Truppen den Weg ins Hinterland versperren. Heute sieht man davon kaum noch etwas – außer ein paar Bunker. <strong>Ines Mezger</strong> berichtet.</p><p>02 Viele von uns wissen es gar nicht und doch ist es so: Es gibt einen Hafen in Stuttgart! Er ist jedoch der Öffentlichkeit kaum zugänglich. Trotzdem ist er ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Mehr dazu erfahrt ihr im Beitrag von <strong>Vinzent Gaschler</strong>.</p><p>03 Stuttgart ist momentan übersät mit Baustellen. Überall riecht es nach Bauschutt und die lauten Maschinen durchbrechen einem die Gedanken und Gespräche. Aber irgendwoher müssen die ganzen Baumaterialien doch kommen. <strong>Lucy Höfle</strong> ist dieser Frage nachgegangen.</p><p>04 Der Online-Handel ist für die meisten Menschen eine Freude, für viele Unternehmer jedoch ein Graus. Das kann zwei Gründe haben: Entweder gehen dadurch Einzelhandel-Unternehmen den Bach herunter oder die Paket-Branche boomt und damit auch der Leistungsdruck der Paketservices. So auch am Stuttgarter Hafen. Autor des Beitrags ist <strong>Erik Strauß</strong>.</p><p>05 Immer wieder sieht man Angler am Neckar in Tübingen sitzen. Dabei kann man sich schon mal bei dem Gedanken erwischen: „Ist der Neckar nicht zu schmutzig?!“ <strong>Vanessa Rheinschmidt</strong> hat sich mit der Thematik beschäftigt.</p><p>06 <strong>Larissa Shah</strong> besuchte den langjährigen Neckar-Fischer Jürgen Seybold zu Hause. Er berichtet von seinem Restaurant und seinem frischen Fisch – direkt aus dem Neckar.</p><p>Musik:</p><p>01 Guy Lombardo/Kate Smith – River Stay Away From my Door (1931)</p><p>02 Sittin‘ on the Dock of the Bay – Otis Redding (1968)</p><p>03 Harbor Lights – The Platters (1960)</p><p>04 Fisherman’s Blues – The Waterboys (1988)</p><p>05 The River – Bruce Springsteen (1988)</p><p>06 Black Water – The Doobie Brothers (1974)</p><p>07 Barney Wilen: Reets and I (1959)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-762</guid><pubDate>Thu, 02 Mar 2017 18:47:00 +0100</pubDate><title>Studentische Hilfskraft gesucht!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/studentische-hilfskraft-gesucht-12/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Institut für Medienwissenschaft sucht für das Sommersemester 2017</strong></p><p><strong>eine studentische Hilfskraft zur Unterstützung bei der Organisation und Durchführung der Lehrevaluation</strong></p><p><strong>Ihr Profil:</strong></p><p>Gute Methodenkenntnisse, sicherer Umgang mit Zahlen und Daten,</p><p>Zuverlässigkeit und strukturierte Arbeitsweise.</p><p>Bereitschaft, sich in neue Software (EvaSys, Unipark) einzuarbeiten.</p><p><strong>Umfang:</strong></p><p>20 Stunden/Monat vom 01. April bis 31. Juli 2017</p><p>Eine Fortführung der Tätigkeit in den folgenden Semestern ist denkbar.</p><p><strong>Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen als PDF an:</strong><strong></strong></p><p>Anja Lambrecht, E-Mail: &lt;link&gt;anja.lambrecht@uni-tuebingen.de</p><p>Institut für Medienwissenschaft, Wilhelmstr. 50, 72074 Tübingen</p><p>Tel. 07071/29-72359</p><p>---------------------------------------------------------------------------------</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1116</guid><pubDate>Sat, 18 Feb 2017 12:50:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (107) „Streaming Neckar“ am Sonntag, den 19. Februar 2017 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-107-streaming-neckar-am-sonntag-den-19-februar-2017-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moderation: Marvin Amrehn, Sophia Ansari </strong></p><p><br></p><p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: &lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p><br></p><p>Moderation: Marvin Amrehn, Sophia Ansari</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><br></p><p>01 Gerrit Wohnsdorf hat Hobbyfischer Alexander Truncali für ein Interview besucht. Der ist Mitglied im Tübinger Fischereiverein – welcher übrigens einer der größten hierzulande ist. Er erzählt uns, hier bei Micro-Europa, was es eigentlich bedeutet Fischer zu sein!</p><p><br></p><p>02 Der Neckar ist aber nicht nur Erholungsort, sondern auch ein Ort der Gefahren. Bella-Sophie Christophel war für Micro-Europa in Heidelberg und hat sich auf dem Wasser- und Schiffahrtsamt schlau gemacht, wo die Gefahren im und am strömenden Neckars lauern.</p><p>03 Die Micro-Europa-Reporterin Sophia Ansari hat die DLRG Wasserrettungsgruppe Neckar-Alb getroffen. Wenn es mal brenzlig im und am Neckar wird, sind sie auf ihren Rettungsbooten und mit ihren Schwimmflossen mindestens genauso schnell vor Ort wie Superman.</p><p>04  Christoph Staffl war bei Barbara Grüter, stellvertretende Leiterin des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts Stuttgart. Für Radio Micro-Europa beschreibt unser Reporter wie eine Schiffsschleuse funktioniert.</p><p>05 KFZ-Mechaniker, eine Lehre im Einzelhandel oder doch lieber studieren? Viele fragen sich nach der Schule wie es weiter geht. Langweilig soll der Traumberuf natürlich nicht sein! Wie wär’s denn mit einer Ausbildung zum Binnenschiffer? Micro-Europa Reporter Jan Dvorak weiß mehr über den vielseitigen Beruf.</p><p><a name="_GoBack"></a> 06 Marvin Amrehn traf Kai Nandelstaedt von der Reederei Schwaben in Heilbronn. Wie wichtig die Binnenschifffahrt für unsere Wirtschaft ist und warum sie sich gerade in einer Krise befindet, erfahrt ihr hier bei Micro-Europa!</p><p>07 Hannes Köhle für Micro Europa bis nach Heidelberg.  An einer Stelle in der schönen Altstadt, weit über dem Neckar, fängt es aber hin und wieder an zu bröckeln. Was Hannes da genau unter die Lupe genommen hat? Lasst Euch überraschen!</p><p><br><br></p><p><br><br></p><p><strong>Musik </strong></p><p>01 Lykke Li – Follow Rivers (2011)</p><p>02 Calvin Harris – Summer (2014)</p><p>03 The Script – Superheroes (2014)</p><p>04 Katrina and the Waves – Walking on Sunshine (1983)</p><p>05 One Republic – Burning Bridges (2013)</p><p><br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6388</guid><pubDate>Thu, 02 Feb 2017 11:08:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (106) „Streaming Neckar 01/04“ am Sonntag, den 5. Februar 2017 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-106-streaming-neckar-01-04-am-sonntag-den-5-februar-2017-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moderation: Hannes Köhle</strong></p><p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong><strong></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Wir bringen nun die erste Sendung unserer vierteiligen Hörfunkserie über den Neckar. Entstanden sind die Shows im Sommersemester 2016 unter als „Streaming-Neckar-Projekt“ am Institut für Medienwissenschaft in Rahmen mehrerer Lehrveranstaltungen über die intermedialen Grundlagen des Radios.</p><p>Rund 60 Studenten recherchierten als Radio-, Fernseh- oder Online-Redakteure Geschichten rund um den Neckar und entwickelten sogar eine App. Alle TeilnehmerInnen arbeiteten in einer Redaktion crossmedial zusammen. Mit dabei waren auch Studierende der Medieninformatik.</p><p>Moderation: Hannes Köhle</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>01 Tieren und Pflanzen ihren natürlichen Lebensraum zurückgeben. Das ist im Neckarbiotop „Zugwiesen“ bei Ludwigsburg-Poppenweiler gelungen! Seit 2012 zieht das Biotop zahlreiche BesucherInnen an. Was es dort zu entdecken gibt und warum das Gebiet „Zugwiesen“ heißt, hat Micro-Europa-Reporterin Lena Liebich herausgefunden.</p><p>02 Auf der Neckarmauer in Tübingen, einer Kajak-Tour direkt auf dem Wasser oder dem ein oder anderen Apfelschorle mit Freunden am Ufer des Neckars – der Fluss ist und bleibt das Freizeitparadies schlecht hin. Allerdings hat er auch seine Schattenseiten. Immer wieder wird er zum Tatort: So auch 2007, als drei Teenager in Stuttgart-Bad Cannstatt eine unfassbare Tat begehen. Carolin Immesberger hat den Pressesprecher der Polizeistabsstelle Stuttgart Jens Lauer getroffen. Er hat damals den Medien Rede und Antwort gestanden.</p><p>03 ,,Mir könnet alles – außer hochdeutsch‘‘. Der ein oder andere Schwabe lässt das gerne von sich verlauten. Gerade in den Neckargemeinden ist der Dialekt nicht nur ein Erkennungszeichen und eine Form, sich gegenseitig auszutauschen. Hier in Tübingen am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft werden unter der Leitung von Dialektforscher Hubert Klausmann, die verschiedensten Dialekte in Baden Württemberg und Süddeutschland untersucht. Welche Projekte gerade an der Arbeitsstelle des Ludwig-Uhland-Instituts am Laufen sind, weiß Karolin Huber.</p><p>04 Wenn wir an den Neckar denken, haben wir verschiedene Vorstellungen. Die einen sehen traumhafte Landschaften vor sich, die andern Schiffe und Häfen, wieder andere denken an die kulinarischen Genüsse. Wie wir vorhin gehört haben, gibt es am Neckar immer mal wieder schlimme Verbrechen. Bei Sybille Baecker sind die allerdings „NUR“ ausgedacht. Sie schreibt die Schwaben Krimis, und das mit großem Erfolg. Mona Ulmer hat die Autorin getroffen.</p><p>05 Viele nutzen das Neckarbiotop Zugwiesen bei Ludwigsburg für Spaziergänge – oder um einfach mal vom Alltag abzuschalten. Milena Haiges stellt Ihnen zwei Menschen vor: Konrad Gauss und Rainer Ertel beobachten in den Poppenweiler Zugwiesen Vögel. Warum machen die das?</p><p>06 Über den Neckar – von Schwenningen bis nach Mannheim – gehen zahlreiche Brücken. Bei einigen von Ihnen besteht Einsturzgefahr – aber nicht weil sie alt und kaputt sind. Es gibt ein anderes Problem. Pauline Menghini berichtet aus Heidelberg.</p><p><strong>Musik </strong></p><p>01 Kungs - This Girl (2005)</p><p>02 Lenny Kravitz – Many Rivers to Cross (1998)</p><p>03 Coldplay – Hymn For the Weekend (2015)</p><p>04 Wolle Kriwanek – I muss die Stroßabah no kriega (1981)</p><p>05 The Doors – Hyacinth House (1971)</p><p>06 Mark Forster ­– Wir sind groß (2016</p><p>07 Justin Timberlake ­– Cry Me A River (2002)</p><p>08 René Thomas – Bernie’s Taste (1962)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3654</guid><pubDate>Tue, 17 Jan 2017 15:59:00 +0100</pubDate><title>Herzliche Einladung zur Tagung AG AUDIO 2017</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/herzliche-einladung-zur-tagung-ag-audio-2017/</link><description>Freitag, 20. Januar 2017, ab 14 Uhr, Raum 027: Öffentlicher Tag der 4. Jahrestagung der AG Auditive Kultur und Sound Studies</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit welche Sound-Themen beschäftigen die Medienwissenschaftler_innen und Forscher_innen angrenzender Disziplinen heute? Welches sind die angesagten Herangehensweisen, welchen Strömungen folgen die Sound Studies derzeit? Diesen Fragen möchte die Tagung nachgehen: <em>Mapping the field</em>.</p><p>Daher haben wir bewusst keinen thematischen Fokus vorgegeben. Dennoch konnte sich ein Themenkomplex herauskristallisieren, der von vielen der Beitragenden in unterschiedlichen Weisen, aus unterschiedlichen Blickwinkeln und mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen aufgegriffen wird. Es geht um das Verhältnis zwischen Gegebenem zum Gestaltetem</p><p>Im ersten Panel (Technologie | Mensch | Körper) fragen wir nach dem Zusammenhang zwischen Produktionstechnik und Gestaltungsverfahren in experimentellen und medienreflexiven Hörspielen; wir machen uns auf die Suche nach dem Menschlichen in der elektronischen Musik des digitalen Zeitalters; wir untersuchen die Verschaltungen von Technologie und Körper beim Hören von Kunstkopf-Produktionen sowie bei, Spielen von Musik-Videospielen.</p><p>Im zweiten Panel (Preset | Effekt | Delay) gehen wir dem Phänomen der Verzögerung nach, das als technische Störung gegeben, als akustischer Soundeffekt gestaltbar, als medientechnische Operationalisierung nutzbar ist; und wir suchen nach den Rastern, in denen Musizieren, Musikproduktion und Musik-Programming stattfinden.</p><p><strong>Zum öffentlichen Tag – Freitag, 20. Januar 2017, ab 14 Uhr – sind alle Studierende und Mitarbeiter_innen des Instituts herzlich eingeladen.</strong> Am Samstag setzen wir die Tagung mit einem AG-internen Teil fort.</p><p>&lt;link http: kiron.diphda.uberspace.de agaudio2017 programm external-link-new-window external link in new&gt;Weitere Informationen und ausführliches Programm online.</p><p>Organisation: &lt;link internal-link internal link in current&gt;Kiron Patka | Eberhard Karls Universität Tübingen | Institut für Medienwissenschaft | Arbeitsbereich Medienanalyse und Medienproduktion</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9952</guid><pubDate>Sun, 01 Jan 2017 17:51:00 +0100</pubDate><title>Ankündigung Sendung 105 „Religion“ von Micro Europa</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/ankuendigung-sendung-105-religion-von-micro-europa/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Radio Micro-Europa: Sendung (105) „Religion“ am Sonntag, den 08. Januar 2017 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet.</strong></p><p><strong>Moderation: </strong>Julija Kruslin</p><p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p>Autoren: Lariya Kaya, Sarah Segsa, Sarah Messmer, Andreas Brodbeck, Mira Wunderlich</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>In dieser Sendung geht es um ein Thema, mit dem viele Menschen vorsichtig umgehen. Glaube ich an Gott? Oder glaube ich an jemand anderen? Manche Menschen haben auch gar keinen religiösen Glauben. Die Kirche ist ein altmodisches Thema; der Glaube ist nicht mehr so im Trend. Aber im bunten Glaubensdschungel gibt es viel zu entdecken.</p><p>Ihr werdet hören, wie manche junge Menschen mit Glauben umgehen, aber auch etwas über den Glauben außerhalb der Kirche erfahren. Unsere Reporter haben interessante Fakten zur syrisch-orthodoxen Kirche vorbereitet und werden euch auch einiges über das buddhistische Zentrum in Tübingen erzählen.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Blossom Dearie: Plus Je T’Embrasse</p><p>02 Hillsong: My redeemer lives</p><p>03 René Thomas: Milestones</p><p>04 David Crosby: The Clearing</p><p>05 Pale Blue Eyes: Velvet Underground</p><p>06 Jimmi Hendrix: All Along the Watchtower</p><p><br><br></p><p><a name="_GoBack"></a> Die Micro-Europa-Sendung zu „Religion“ – am Sonntag, 08. Januar, von 12-13 Uhr auf der Wüste Welle: übers Radio auf 96,6 oder über den &lt;link http: www.wueste-welle.de broadcasts livestream&gt;Live-Stream. Schaut auch bei Facebook unter &lt;link https: www.facebook.com microeuropatuebingen&gt;Micro-Europa Tübingen vorbei!</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9712</guid><pubDate>Sun, 01 Jan 2017 17:48:00 +0100</pubDate><title>Pressemeldung: Radio Micro-Europa der neue Campusfunk</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/pressemeldung-radio-micro-europa-der-neue-campusfunk/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Januar 2017 startet der neue Campusfunk unter der Leitung von Ulrich Hägele im Zentrum für Medienkompetenz.</p><p><br></p><p>Micro-Europa tritt als Lehr- und Lernradio an die Stelle der alten Uniwelle. Die Beiträge und Sendungen, so das neue Konzept, entstehen aus Seminaren sowie als Werkstücke von Abschlussarbeiten in den Bachelor- und Masterstudiengängen. „Damit haben Studierende ganz unterschiedlicher Fachrichtungen die Möglichkeit, eigene Themen medial aufzubereiten und berufliche Erfahrungen zu sammeln.“ Ulrich Hägele, Chef der Micro-Europa-Redaktion am Zentrum für Medienkompetenz, betont, die journalistische Praxis sei aber nicht nur auf das klassische Radio fokussiert, sondern orientiere sich am crossmedialen Prinzip: So können die Studierenden ihre journalistischen Produkte auch über Film und Fotografie sowie Online auf der Micro-Europa-Homepage und über die sozialen Netzwerke präsentieren.</p><p><br></p><p><a name="_GoBack"></a> Außerdem soll die bisherige Hörfunkausbildung im Rahmen des überfachlichen Lehrangebots Studium Professionale am Career Service der Universität ab 2017 in Kooperation mit dem Zentrum für Medienkompetenz und der Micro-Europa-Redaktion organisiert werden.</p><p><br></p><p>Micro-Europa ist ein Netzwerk von über zehn Redaktionen an europäischen Hochschulen. Ins Leben gerufen wurde das Label 2008 als ein von der EU gefördertes Projekt, mit dem Ziel, den Europa-Gedanken journalistisch weiterzutragen. Die Tübinger Redaktion befand sich ursprünglich am Institut für Medienwissenschaft und zählte zu den Gründungsmitgliedern.</p><p>Nachdem die EU die Fördermittel für Micro-Europa zwischenzeitlich gestrichen hatte, gibt es für die kommenden Jahre wieder eine Finanzierungszusage.</p><p><br></p><p>Radio Micro-Europa ist alle zwei Wochen auf der Wüsten Welle immer sonntags von 12 bis 13 Uhr zu empfangen oder als Livestream im Internet. Die bisherigen über hundert Sendungen kann man in der Mediathek auf der Homepage der Tübinger Universitätsbibliothek abrufen.</p><p><br></p><p><br></p><p>Weitere Infos: &lt;link http: www.micro-europa.de&gt;www.micro-europa.de</p><p>Ulrich Hägele</p><p>Radio Micro-Europa der Campusfunk im ZfM</p><p>Wilhelmstraße 50</p><p>72074 Tübingen</p><p>&lt;link&gt;ulrich.haegele@uni-tuebingen.de</p><p>07071-2978443</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10928</guid><pubDate>Thu, 15 Dec 2016 13:31:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (104) „Farbe im Ohr“ am Freitag , den 16. Dezember 2016 von 14 bis 15 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz und als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-104-farbe-im-ohr-am-freitag-den-16-dezember-2016-von-14-bis-15-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-und-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moderation: Hannes Köhle</strong></p><p><br></p><p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p><br></p><p><br></p><p>Studiogast: Daniele Martella</p><p>Technik: Fabian Schaller, Larissa Schäfer, Tanja Ernst</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><br></p><p><br></p><p>Farbe und Filmmusik im Ohr – die 104. Sendung von Radio Micro-Europa</p><p><a name="_GoBack"></a> In unserer nächsten Sendung haben wir ein absolutes Highlight: Wir präsentieren Euch die Welturaufführung der Komposition „Kontraste und Symbiosen“ von Daniele Martella. Er schrieb sie zu dem experimentalen Stummfilm „Opus 1 bis 4“ von Walter Ruttmann (1921-1925). Uraufgeführt wurde das Stück am 21. September 2016 vom Collegium Musicum unter der Leitung von Philipp Amelung im Tübinger Museum im Rahmen der Konferenz, „Farbe im Kopf  – von der Wahrnehmung zur Kunst“. Veranstalter waren das Institut für Medienwissenschaft der Uni Tübingen, das Institut für Augenheilkunde und das Deutsche Farbenzentrum e.V..</p><p>Der Komponist, Daniele Martella, ist bei uns in der Sendung zu Gast. Farbe ist jetzt nicht direkt ein Thema über das man im Radio leicht unterhalten kann. Aber Daniele Martella hat es geschafft in seiner Filmmusik Farbe hörbar zumachen. Deshalb sprechen wir mit ihm über sein Stück, über die Arbeit als Filmkomponist aber auch über seine Leidenschaft zur Filmmusik.</p><p><strong>Musik </strong></p><p>01 Daniele Martella – Kontraste und Symbiosen, Live-Aufnahme vom 21. September 2016<br> 02 Richard Strauß – Also sprach Zarathustra aus dem Film “2001 – A Space Odyssey” von Stanley Kubrick (1968)<br> 03 Frédéric Chopin – Nocturne Opus 20 in cis-Moll aus dem Film „Der Pianist“ von Roman Polanski (2002)</p><p>04 Monty Python – Always Look on the Bright Side of Live (1991)<br> 05 Dmitri Shostakovich – Walzer Nr. 2 aus dem Film Eyes Wide Shut von Stanley Kubrick (1999)</p><p><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-716</guid><pubDate>Thu, 08 Dec 2016 09:23:00 +0100</pubDate><title>Tabus: Was euch in der Sendung erwartet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/tabus-was-euch-in-der-sendung-erwartet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Radio Micro-Europa: Sendung (103) „Tabus“ am Sonntag, den 11. Dezember 2016 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet.</strong></p><p><strong>Moderation: Gregor Teichmann</strong></p><p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong><strong></strong></p><p>Autoren: Marleen Haug und Eva Osswald</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>In dieser Sendung wird über ein Thema gesprochen, über das man sonst nicht spricht: Sexualität.</p><p>Für viele Menschen sind Tabu-Themen unangenehm und nicht dafür geeignet, im Café oder in der Universität zu besprechen. Aber warum meiden wir Krankheit, Tod, und eben auch Sex im Gespräch?</p><p>In zwei „intimen“ Werkstücken und gleichzeitigen Bachelor-Arbeiten haben sich die Autorinnen <strong>Marleen Haug</strong> und <strong>Eva Osswald</strong> auf die Suche nach Menschen gemacht, die bereitwillig über das Tabu-Thema Sexualität sprechen.</p><p>„Let’s talk about sex“ dachte sich Marleen Haug und so entstand ein bunter Beitrag über das verschwiegene Thema. Denn eigentlich kennt und tut es jeder, im Schnitt sogar zwei Mal in der Woche. Von der Aufklärung in der Schule mit „Peter, Ida und Minimum“, über „Doktor Sommer“ im Teenager-Alter oder Pornografie im Internet, über all das spricht die Autorin in ihrem Radiofeature.</p><p>Ein noch größeres Tabu ist Sexualität bei behinderten Menschen. Eva Osswald hat ein sehr intimes Gespräch mit einem Paar mit Handicap geführt und spricht mit Experten über Risiken dieser Sexualität.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Katzenjammer: Lady Grey</p><p>02 Ton Steine Scherben: Macht kaputt was euch kaputt macht</p><p>03 Placebo: The Bitter End</p><p>04 Band of Horses: The Funeral</p><p>05 René Thomas: No Smoking</p><p>Die Micro-Europa-Sendung zu „Tabus“ – am Sonntag, 11. Dezember, von 12-13 Uhr auf der Wüste Welle: übers Radio auf 96,6 oder über den &lt;link http: www.wueste-welle.de broadcasts livestream&gt;Live-Stream. Schaut auch bei Facebook unter &lt;link https: www.facebook.com microeuropatuebingen&gt;Micro-Europa Tübingen vorbei!</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11728</guid><pubDate>Tue, 06 Dec 2016 17:02:00 +0100</pubDate><title>Podiumsdiskussion Claus Kleber: Was euch erwartet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/podiumsdiskussion-claus-kleber-was-euch-erwartet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Radio Micro-Europa: Sendung (102) „Podiumsdiskussion mit Claus Kleber“ am Mittwoch, den 07. Dezember 2016 von 16 bis 17 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet.</strong></p><p><br></p><p><strong>Moderation: Theresa Krampfl</strong></p><p><br></p><p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><br></p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>Eine Podiumsdiskussion mit vier sehr interessanten Gästen hat sich am 22.11.2016 im Kino Museum in Tübingen abgespielt.</p><p>Prof. Dr. Claus Kleber, ZDF<br> Prof. Dr. Susanne Bjungo-Stephan, Institut für Künstliche Intelligenz, Universität Ulm<br> Prof. Dr. Dr. Friedrich Hesse, Institut für Wissensmedien, Uni Tübingen<br> Markus Schmidt, Robert Bosch GmbH</p><p>Und ihr müsst natürlich erfahren, um was es ging und was dabei herum kam.</p><p>Moderatorin Theresa Krampfl fasst für euch die wichtigsten Fakten der Diskussion zusammen. Musik-Blocks erleichtern das ernste Thema ein bisschen.</p><p>Falls ihr schon mal vorab in die Diskussion Einblick bekommen wollt, &lt;link https: www.youtube.com&gt;könnt ihr das hier tun.</p><p><a name="_GoBack"></a> Die Micro-Europa-Sendung zur „Podiumsdiskussion mit Claus Kleber“ – am Dienstag, 07. Dezember, von 16-17 Uhr auf der Wüste Welle: übers Radio auf 96,6 oder über den &lt;link http: www.wueste-welle.de broadcasts livestream&gt;Live-Stream. Schaut auch bei Facebook unter &lt;link https: www.facebook.com microeuropatuebingen&gt;Micro-Europa Tübingen vorbei!</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1561</guid><pubDate>Mon, 21 Nov 2016 14:19:00 +0100</pubDate><title>Kino mit Klaus Kleber</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/kino-mit-klaus-kleber/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><img src="fileadmin/_processed_/csm_kleber-foto1_3d7d4e5681.png" width="300" height="112" data-htmlarea-file-uid="369585" data-htmlarea-file-table="sys_file" alt style><br><br></p><p><strong>am 22.11.2016 um 19.00 Uhr im Kino Museum</strong></p><p>Filmvorführung „Schöne Neue Welt - Wie Silicon Valley unsere Zukunft bestimmt“ ein Film von Angela Andersen und Claus Kleber</p><p>Podiumsdiskussion „Codes der Zukunft – Allmacht der Algorithmen“</p><p>Silicon Valley: das Mekka der digitalen Kreativität steht für die Erfolgsgeschichten von Facebook, Google und Co. Es ist Ort eines ungezügelten Unternehmertums, das die gewohnte Welt auf den Kopf stellt. Mit der App „Uber“ kann heute jeder Taxiunternehmer werden, Airbnb macht Hotels und Pensionen Konkurrenz. Technologien entwickeln sich in rasantem Tempo und dringen bis in die Medizin und Molekularbiologie vor. Lassen sich Zellen bald wie Computer programmieren?</p><p>Auch Künstliche Intelligenz ist weiter auf dem Vormarsch: Algorithmen bestimmen nicht nur die Inhalte auf Facebook, sie fahren auch Autos, designen Kleidung und entwerfen Gebäude. Schafft der Mensch sich selbst ab?<br><br></p><p><img src="fileadmin/_processed_/csm_kleber-foto2_f75e9edce3.png" width="299" height="106" data-htmlarea-file-uid="369588" data-htmlarea-file-table="sys_file" alt style><br><br><br></p><p>Angela Andersen und Claus Kleber haben sich in ihrem Film „Schöne Neue Welt“ auf eine Reise durch das Silicon Valley begeben. Kleber spricht mit wichtigen Vertretern der Branche und hinterfragt kritisch deren Innovationen. Eine bildgewaltige Doku, die viele Fragen aufwirft.</p><p>Einige davon sollen in der anschließenden Podiumsdiskussion „Codes der Zukunft – Allmacht der Algorithmen“ erörtert werden. Welche weitreichenden sozialen, ökonomischen und gesellschaftlichen Folgen bringen technische Innovationen und die Entwicklung einer immer noch besser werdenden künstlichen Intelligenz mit sich?</p><p>Kostenlose Eintrittskarten gibt es ab 10.11.2016<br> im <strong>Zentrum für Medienkompetenz</strong> (Wilhelmstraße 50, EG) und im <strong>Kino Museum.</strong></p><p><strong><br></strong><strong>Achtung! Die Veranstaltung ist ausgebucht.</strong></p><p>&lt;link https: www.facebook.com events external-link-new-window external link in new&gt;Facebook Veranstaltung<br><br></p><p>Podiumsteilnehmer:<br><strong>Dr. Claus Kleber</strong>, ZDF<br><strong>Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Hesse</strong>, Leibniz-Institut für Wissensmedien<br><strong>Markus Schmidt</strong>, Robert Bosch GmbH<br><strong>Prof. Dr. Susanne Biundo-Stephan</strong>, Institut für Künstliche Intelligenz, Uni Ulm</p><p>Moderation:<br><strong>Prof. Dr. Susanne Marschall</strong>, Institut für Medienwissenschaft, Uni Tübingen</p><p>Eine Veranstaltung des Instituts für Medienwissenschaft, des Zentrums für Medienkompetenz und der ESB Business School der Hochschule Reutlingen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-13008</guid><pubDate>Fri, 18 Nov 2016 12:17:00 +0100</pubDate><title>Stellenausschreibung Fremdsprachensekretariat, Lehrstuhl Prof. Pörksen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/stellenausschreibung-fremdsprachensekretariat-lehrstuhl-prof-poerksen/</link><description>Das Institut für Medienwissenschaft, Lehrstuhl Prof. Pörksen stellt baldmöglichst eine/n Fremdsprachensekretär/in (50%) mit mindestens einer Fremdsprache (Englisch) als Abwesenheitsvertretung befristet für bis zu zwei Jahren ein.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Aufgabengebiet beinhaltet die selbständige Korrespondenz, die Beantwortung von Medienanfragen, Recherchetätigkeiten, die Transkription von Interviews sowie die Bewirtschaftung des Lehrstuhlbudgets und allgemeine Sekretariatsaufgaben einschließlich Verwaltungsaufgaben.</p><p>Sehr gute Englischkenntnisse sowie gute Kenntnisse im Umgang mit MS Office für Mac und Internetanwendungen werden vorausgesetzt; Kenntnisse einer weiteren Sprache (Französisch, Spanisch oder Italienisch) sind gewünscht, aber nicht Voraussetzung. Von Vorteil sind Kenntnisse des Medienbereichs. Erwartet werden sowohl die Fähigkeit zu selbständiger Arbeit als auch zur Arbeit nach Vorgaben, Zuverlässigkeit, Engagement, hohe Kommunikationsfähigkeit und Flexibilität sowie ergebnisorientiertes Arbeiten und die Bereitschaft, sich in Neues einzuarbeiten.</p><p>Die Vergütung erfolgt entsprechend Qualifikation bis E9 TV-L.</p><p>Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.</p><p>Bitte bewerben Sie sich schriftlich mit den üblichen Unterlagen bis <strong>5.12.2016</strong> bei Prof. Bernhard Pörksen, Institut für Medienwissenschaft, Wilhelmstr. 50, 72074 Tübingen.</p><p>Die Einstellung erfolgt durch die Zentrale Verwaltung.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11172</guid><pubDate>Thu, 17 Nov 2016 09:35:00 +0100</pubDate><title>Deutscher Kinderhörspielpreis für Silke Seibold</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/deutscher-kinderhoerspielpreis-fuer-silke-seibold/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Hörspiel "Gib's zurück!" von Silke Seibold ist mit dem Deutschen Kinderhörspielpreis ausgezeichnet worden. <br>Die Autorin ist Absolventin des BA-Studiengangs Medienwissenschaft  in Tübingen. Das Manuskript war Teil ihrer BA-Arbeit. Die Sendung,  produziert von Kristin Petri, wurde auf SWR2 gesendet. Es kann über den  folgenden Link online angehört werden: <br>&lt;link http: mp3-download.swr.de swr2 hoerspiel spielraum-die-geschichte moz-txt-link-freetext&gt;<a href="http://mp3-download.swr.de/swr2/hoerspiel/spielraum-die-geschichte/161003-gibs-zurueck-kein-podcast.12844s.mp3" target="_blank" rel="noreferrer">mp3-download.swr.de/swr2/hoerspiel/spielraum-die-geschichte/161003-gibs-zurueck-kein-podcast.12844s.mp3</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1683</guid><pubDate>Thu, 10 Nov 2016 09:25:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (101) „Fitness und Gesundheit“ am Sonntag, den 13. November 2016 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-101-fitness-und-gesundheit-am-sonntag-den-13-november-2016-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Charline Serexhe</p><p>Autoren: Charline Serexhe, Raphaela Kurth, Maren Kenner, Antonia Heppeler, Ulrich Hägele</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>„Fitness und Gesundheit“</strong></p><p>01</p><p>Ein französisches Sprichwort sagt „La santé, c’est le plus grand des biens“, was soviel heißt wie: „Die Gesundheit ist das größte Gut!“ Charline Serexhe hat sich in der Tübinger Fußgängerzone bei Passanten erkundigt und sie gefragt: Was bedeutet eigentlich Gesundheit?</p><p>02</p><p>Gesundheit zu definieren, ist ziemlich schwierig: Denn Gesundheit ist einerseits ein individueller Zustand, den jeder anders empfindet. Andererseits ist Gesundheit ein von außen – durch die Medizin – bestimmter Befund. Dennoch gibt es Merkmale und Faktoren, die im Zusammenhang mit Gesundheit immer wieder genannt werden: gesunde Ernährung, Sport, maßvoll leben. – Aber ist das der Schlüssel zu einem gesunden und längerem Leben? Micro-Europa Reporterin Raphaela Kurth hat sich auf der Suche zur passenden Antwort gemacht! Als Tochter eines Allgemeinmediziners sitzt sie sozusagen an der Quelle: Sie war bei Joachim Kurth, Facharzt für Allgemeinmedizin in Nagold.</p><p>03</p><p>Viele Mädchen träumen von einer Karriere als Model. In Wirklichkeit ist es einer der härtesten Jobs: schlanke Figur, ausdrucksvolle Posen vor der Kamera, und wer Model werden will, braucht eine eiserne Disziplin. Welcher Normalo hat sich schon so im Griff, dass er Sport nach Anweisung treibt, seinen Körper makellos fit hält, dabei krampfhaft auf Diät achtet und sich niemals gehen lässt? Antonia Heppeler hat sich mit einem Model getroffen, um diesen Beruf etwas genauer zu beleuchten.</p><p>04</p><p>Der Gesundheit wird in unserer Gesellschaft immer mehr Beachtung geschenkt. Dass es wichtig ist, sich viel zu bewegen und gesund zu ernähren, weiß inzwischen jeder. Und auch bei der Arbeit wird Gesundheit mittlerweile groß geschrieben. In den Kantinen gibt es Bio-Essen und Angebote – von Yoga über Ernährungsworkshops bis hin zu Kochkursen. Doch wer organisiert diese Veranstaltungen? Wie kann man sich im Bereich Gesundheit spezialisieren? Micro-Europa Reporterin Maren Kenner hat sich mit zwei Studenteninnen des Studienganges „Gesundheitspädagogik“ in Freiburg getroffen.</p><p>05</p><p>Gesundheit und Essen hängen ganz eng zusammen. Donato Tangredi ist Leiter des Referats für Internationale Angelegenheiten der Tübinger Uni. Er wurde in Italien geboren und ist im Schwabenland aufgewachsen. Der passionierte Feinschmecker schwört auf selbst angebautes Gemüse. Ulrich Hägele hat ihn besucht.</p><p>06</p><p>Hertha Oeser wohnte in Pfullingen. 1905 in Reutlingen geboren, war sie lange Zeit eine der ältesten Frauen in Europa. Kurz nach der Aufzeichnung unserer Sendung ist Hertha Oeser kurz vor ihrem 111. Geburtstag gestorben. Micro-Europa-Reporter Ulrich Hägele hatte noch Gelegenheit, sie zu besuchen. Er fragte Hertha Oeser: Wie wird man so alt?</p><p>07</p><p>„An apple a day, keeps the doctor away“, oder so ähnlich lautet ein altes Sprichwort – die Gesundheit und das Essen. Ulrich Hägele war im Oktober bei der Apfelernte in Weissach, im Landkreis Böblingen. Dort bewirtschaftet eine befreundete Familie eine Streuobstwiese. Mit dabei drei Jungs aus dem Tübinger Bekanntenkreis: Ole, Tom und Luka. Wie man Obstbäume am besten behandelt erklären der passionierte Apfelexperte Klaus Konz sowie Kristin Koch-Konz, Leiterin des Leonberger Stadtmuseums.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Melody Gardot: If the Stars were mine (2009)</p><p>02 Bob Dylan: Positively 4th Street (1965)</p><p>03 Joan Baez – Don’t Think Twice it’s Alright (1963)</p><p>04 George Harrison – Apple Scruffs (1970)</p><p>05 Cliff Richard &amp; the Shadows – Dim Dim the Lights (live 1962)</p><p>06 René Thomas – Milestones (1960)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3653</guid><pubDate>Thu, 03 Nov 2016 09:27:00 +0100</pubDate><title>SWR-PRELISTENING     RENDEZVOUS MIT STOCHERKAHN</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/swr-prelistening-rendezvous-mit-stocherkahn/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/kp_01.gif" length="5413" type="image/gif" /><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dienstag, 8.11.2016, 20.00 Uhr im Zimmertheater</strong></p><p><strong>Hörspielpräsentation in Kooperation mit dem SWR<br> Eintritt frei</strong></p><p>am Dienstag, den <strong>8. November 2016</strong> gibt es ausnahmsweise nichts zum Sehen sondern zum Hören. In Kooperation mit dem SWR präsentieren wir das Hörspiel <strong>RENDEZVOUS MIT STOCHERKAHN</strong> von Nicole Krieg.</p><p>1995, Zeit der Techno-Discos, Girlies und Plateauschuhe. Rainer studiert in Tübingen und ist mit der hübschen Addy liiert. Als die ihn betrügt, versinkt er in einem Meer aus Selbstzweifeln. Als jedoch die Französin Florence in der schwäbischen Universitätsstadt auftaucht, erwachen seine Lebensgeister. Er verliebt sich und lädt die französische Studentin zu einer Stocherkahnfahrt ein.</p><div class="indent"></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/kp_01.gif" lenght="5413" type="image/gif"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-1320</guid><pubDate>Tue, 25 Oct 2016 09:13:00 +0200</pubDate><title>Tagung: Eine Fotografie. Über die transdisziplinären Möglichkeiten der Bildforschung</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/tagung-eine-fotografie-ueber-die-transdisziplinaeren-moeglichkeiten-der-bildforschung/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Veranstaltet von der Kommission Fotografie der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde in Kooperation mit den Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz<br><br>Ort: Museum für Fotografie, Jebensstraße 2, 10623 Berlin<br><br>Termin: 27.-29. Oktober 2016<br><br><br><br><strong>Ansprechpartner:</strong></p><p><br>PD Dr. Ulrich Hägele<br>Zentrum für Medienkompetenz/Institut für Medienwissenschaft<br>Wilhelmstraße 50<br>72070 Tübingen<br>E-Mail: &lt;link https: webmail.uni-tuebingen.de imp&gt;ulrich.haegele@uni-tuebingen.de<br><br>Dr. Irene Ziehe<br>Museum Europäischer Kulturen<br>Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz<br>Im Winkel 8<br>14195 Berlin<br>E-Mail: &lt;link https: webmail.uni-tuebingen.de imp&gt;i.ziehe@smb.spk-berlin.de<br><br><br><br><br><strong>Programm</strong><br><br>Donnerstag, 27. Oktober 2016<br><br>13.00 Registrierung<br><br>13.45 Begrüßung<br><br><br><br>14.00<br><br>Angelika Friederici, Berlin:<br><br>„Hereinspaziert!“<br><br><br><br>14.30<br><br>Karl-Robert Schütze, Berlin:<br><br>Was ist das eigentlich – ein Panoptikum?<br><br><br><br>15.00<br><br>Michalis Valaouris, Berlin:<br><br>Am Rand der Bedeutung.<br><br>Wie ein Foto seinen Sinn verlor – Eine Bildanalyse<br><br><br><br>15.30 – 16.00 PAUSE<br><br><br><br>16.00<br><br>Christiane Hoth, Eichstätt:<br><br>Nonnen, Maibaum, Hakenkreuz und die Erwartungen des Betrachters<br><br><br><br>16.30<br><br>Ingo Niebel, Köln:<br><br>Semiotik der Soldatenuniform. Zum Informationsgehalt unbeschrifteter deutscher Soldaten-Porträts (1933/35-1945)<br><br><br><br>17.00<br><br>Olli Kleemola, Piispanristi/Finnland:<br><br>Flintenweiber” in den Alben?<br><br><br><br>17.30 – 18.00 PAUSE<br><br><br><br>18.00 Führung durch Sonderausstellung, anschließend Stehempfang<br><br><br><br><br><br>Freitag, 28. Oktober 2016<br><br>10.00 Registrierung<br><br><br><br>10.30<br><br>Martin Rademacher, Bochum:<br><br>Fotografien als Quelle der Erforschung räumlich-materieller Arrangements in religiösen Kontexten<br><br><br><br>11.00<br><br>Silke Müller, Münster:<br><br>Foto-Safari. Visuelle Artefakte einer Urlaubsreise mit Erklärungskraft?<br><br><br><br>11.30<br><br>Agnes Matthias, Dresden:<br><br>Der Mann mit dem Turban – Fotografie als kulturelles Hybrid<br><br><br><br>12.00 – 13.15 PAUSE<br><br><br><br>13.30<br><br>Franka Schneider, Berlin:<br><br>Die Materialität des punctum. Zum Potential ko-laborativer Objekt- und Sammlungsanalysen in Foto-Archiven<br><br><br><br>14.00<br><br>Thomas Tunsch, Berlin:<br><br>Intrinsischer Irrtum und semantische Spurensuche. Dokumentation von Fotografien in Museen<br><br><br><br>14.30 – 15.00 PAUSE<br><br><br><br>15.00<br><br>Andrea Hurton, Wien:<br><br>Wiens „arisierte“ Mode 1938-1940: Eine Spurensuche. Über die produktive Verschränkung von zeitgeschichtlichen Archivalien und medialen Bildquellen.<br><br><br><br>15.30<br><br>Ulrike Mietzner, Dortmund:<br><br>Die junge Frau im Baum (1925)<br><br><br><br>16.00<br><br>Johannes Großewinkelmann, Goslar:<br><br>Suchbewegungen ! – Vom Foto des Objektes zum Objektfoto<br><br><br><br>16.30 – 17.00 PAUSE<br><br><br><br>17.00<br><br>Stefanie Dufhues, München:<br><br>Kaffee, 1:100 – Faszination an mikroskopischen Strukturen<br><br><br><br>17.30<br><br>Daniel Samanns, Berlin:<br><br>Auf der Suche nach dem ersten Bild. Über die Wiederentdeckung der Autochrome<br><br><br><br><br><br>Samstag, 29. Oktober 2016<br><br>10.00 Registrierung<br><br><br><br>10.30<br><br>Hannes Wietschel, Jena:<br><br>Am Nullpunkt der Referenz. Widerständige Photographien und die Photokritik eines Geographen im 19. Jahrhunderts<br><br><br><br>11.00<br><br>Franziska Kunze, Berlin:<br><br>"Ferrotypie – Herrengruppe beim Kartenspiel – ca. 1890er“ – Eine Analyse zur Bedeutungsverschiebung der Fotokultur<br><br><br><br>11.30 12.00 PAUSE<br><br>12.00<br><br>Karin Bürkert, Tübingen:<br><br>Ein Mädchen am Bachlauf<br><br><br><br>12.30<br><br>Norbert Haase, Dresden:<br><br>Vom geteilten Deutschland zu den Außerirdischen. Transatlantische Suchbewegungen zu einem Dia aus dem Jahre 1959<br><br><br><br>13.00<br><br>ENDE und AUSBLICK</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1680</guid><pubDate>Wed, 19 Oct 2016 09:08:00 +0200</pubDate><title>Erschienen: Subjectivity across Media: Interdisciplinary and Transmedial Perspectives</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/erschienen-subjectivity-across-media-interdisciplinary-and-transmedial-perspectives/</link><description>Maike Sarah Reinerth/Jan-Noël Thon (New York: Routledge, 2016)</description><content:encoded><![CDATA[<div class="leadhighlight"><p>Subjectivity across Media: Interdisciplinary and Transmedial Perspectives<br>Edited by Maike Sarah Reinerth and Jan-Noël Thon</p><p>New York: Routledge, 2016<br>Hardcover, 244 pages, 38 illustrations<br>ISBN 978-1-1381-8675-0<abbr title="ISBN: 978-1-13-818675-0" class="smaller monospace"></abbr></p><p>Media in general and narrative media in particular have the potential to represent not only a variety of both possible and actual worlds but also the perception and consciousness of characters in these worlds. Hence, media can be understood as "qualia machines," as technologies that allow for the production of subjective experiences within the affordances and limitations posed by the conventions of their specific mediality. This edited collection examines the transmedial as well as the medium-specific strategies employed by the verbal representations characteristic for literary texts, the verbal-pictorial representations characteristic for comics, the audiovisual representations characteristic for films, and the interactive representations characteristic for video games. Combining theoretical perspectives from analytic philosophy, cognitive theory, and narratology with approaches from phenomenology, psychosemiotics, and social semiotics, the contributions collected in this volume provide a state-of-the-art map of current research on a wide variety of ways in which subjectivity can be represented across conventionally distinct media.</p><p>Flyer: <a href="https://www.academia.edu/27037032/Subjectivity_Across_Media._Interdisciplinary_and_Transmedial_Perspectives" target="_blank" rel="noreferrer">www.academia.edu/27037032/Subjectivity_Across_Media._Interdisciplinary_and_Transmedial_Perspectives</a></p></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10449</guid><pubDate>Mon, 17 Oct 2016 15:00:00 +0200</pubDate><title>Hörspiel-Event</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/hoerspiel-event/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Ergebnis des Lehrforschungsprojektes der Master vom Sommersemester, die Produktion des Hörspiels "Rendezvous im Stocherkahn", ist nun bald zu hören. Am 08.11.2016 findet im Zimmertheater in Tübingen ein Hörspielabend statt. Zu diesem Event sind Sie natürlich gern gesehen.<br><br>Zur Erinnerung: Das Hörspiel ist auch im Radio zu hören: auf SWR4 am 19.11.2016/ 21:03 Uhr.<br><br>Worum gehts?<br>1995, Zeit der Techno-Discos, Girlies und Plateauschuhe. Rainer studiert in Tübingen und ist mit der hübschen Addy liiert. Als die ihn betrügt, versinkt er in einem Meer aus Selbstzweifeln. Als jedoch die Französin Florence in der schwäbischen Universitätsstadt auftaucht, erwachen seine Lebensgeister. Er verliebt sich und lädt die französische Studentin zu einer Stocherkahnfahrt ein. Doch dann überstürzen sich die Ereignisse, Rainer verschwindet und Florence stolpert von einem Missgeschick ins andere…</p><p><strong>Der Hörspielabend beginnt 20.00 Uhr.</strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-13064</guid><pubDate>Sun, 16 Oct 2016 10:20:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (100) „Hundertmal Micro-Europa“ am Dienstag, den 18. Oktober 2016 von 16 bis 17 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz und als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-100-hundertmal-micro-europa-am-dienstag-den-18-oktober-2016-von-16-bis-17-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-und-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Jubila%CC%88umssendung_13._Oktober_2016.jpg" length="6566036" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moderation: Theresa Krampfl</strong></p><p><br></p><p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: &lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p><br></p><p><br></p><p>Gäste: Lena Herrmann, Ulrich Hägele</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p><br></p><p><br></p><p><a name="_GoBack"></a> In unserer 100. Sendung spricht Theresa Krampfl im Live-Talk mit Ulrich Hägele und Lena Herrmann von der Micro-Europa-Redaktion.</p><p><br></p><p><br></p><p><strong>Beitrag:</strong></p><p><br></p><p>Elaine Bach und Sarah Modrow – Hawi, ein Wohnsitzloser im Brechtbau (2010)</p><p><br></p><p><br></p><p><strong>Musik :</strong></p><p><br></p><p>01 Ton Steine Scherben – Guten Morgen (1972) </p><p>02 Ihre Kinder – Nie vergeß’ ich wie es war (1970) </p><p>03 Robert Johnson – Rambling On My Mind (1936)</p><p>04 Mikis Theodorakis &amp; Choir of Dimotiko Odeio Larisas – Arnisi (2006) </p><p>05 Joseph Schmidt – Der Emigrant (1931)</p><p>06 The Beatles – Dr. Robert (1966)</p><p>07 Jimi Hendrix – Send My Love to Linda (1970)</p><p>08 France Gall – Laisse tomber les filles (1964)</p><p>09 René Thomas – A Night in Tunesia (1956) </p><p><br><br></p><p><br></p><p><br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/0/b/csm_Jubil%C3%A4umssendung_13._Oktober_2016_3290300e4e.jpg" lenght="6566036" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-3711</guid><pubDate>Wed, 12 Oct 2016 11:51:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (99) „Visionen und O-Saft“ Staffel 1 am Sonntag, den 16. Oktober 2016 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz und als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-99-visionen-und-o-saft-staffel-1-am-sonntag-den-16-oktober-2016-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-und-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moderation: Marie Vogler</strong></p><p><br></p><p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: &lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p>AutorInnen: Marie Vogler, John Caffier, Kiron Patka</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><br></p><p>Eine Staffel <em>Visionen und O-Saft </em>liegt hinter uns: Der Podcast ist ein Projekt innerhalb eines studentischen Projektstudiums der Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Alle vierzehn Tage lud der Redaktionsleiter John verschiedene Gäste zum Frühstück ein, um über wichtige philosophische Fragen zu plaudern: Wie kann unsere Gesellschaft besser werden? Wie sieht die Zukunft aus? Kommt Ketchup eher auf oder neben die Pommes?</p><p>In dieser Best Of-Sendung schauen wir auf sieben Episoden zurück. Moderatorin Marie Vogler präsentiert nicht nur die besten Gesprächs-Szenen, sondern interviewt auch die zukünftigen Talk-Hosts Mona und Carolin. Gemischt wird das ganze mit vielfältiger Musik und zahlreichem Hörer-Feedback.</p><p><br></p><p><br></p><p><strong>Die Beiträge:</strong></p><p><br></p><p>01 Visionen und O-Saft – Maike Gerstenkorn</p><p>Schon in der Grundschule hat sie ihre Leidenschaft für die Kunst entdeckt und ihr Talent neben der Uni zum Beruf gemacht. Die 27jährige spezialisierte sich dabei auf Comic-Zeichnungen und gibt heute Zeichenkurse an der Universität Tübingen, organisiert Ausstellungen und zeichnet für Zeitungen. Aufgrund ihres Studiums der Literatur- und Kulturtheorie (im Master) interessiert sie sich momentan besonders für Gerechtigkeitstheorie. Bei Visionen und O-Saft sprach sie in Episode #1 über die einseitigen Schönheitsideale in unserer Kultur.</p><p><br></p><p>02 Visionen und O-Saft – Maximilian Köster</p><p>Nach dem Abi erst mal in’s Ausland: Die meisten Abiturienten entscheiden sich dabei für USA, Australien oder Kanada. Maximilian Köster flog stattdessen nach Indien, verbrachte 9 Monate als Deutsch- und Englisch-Lehrer an einem tibetischen Kloster. Über seine Eindrücke, seine Meinung zu Free Tibet-Flaggen und seine Begegnung mit dem Dalai Lama sprach er mit Visionen und O-Saft in Episode #2.</p><p><br></p><p>03 Visionen und O-Saft – Regina Kleißler</p><p>Wieso gucken eigentlich alle nur noch auf ihr Smartphone? Warum geben wir so oft der Arbeit die höchste Priorität – und nicht der Familie? Regina Kleißler ist Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes und schließt dieses Jahr ihren Master der Empirischen Kulturwissenschaft ab. In Episode #3 erklärte sie, wie sie ihn ihrer Abschlussarbeit den Handy-Konsum ihrer Freunde untersuchte.</p><p><br></p><p>04 Visionen und O-Saft – Markus Vogt Er ist eine Tübinger Lokalprominenz: Viele kennen ihn von seinen Songslams, viele schätzen seine satirische Gemeindearbeit. Was viele nicht wissen: Markus Vogt alias Häns Dämpf betreibt auch einen Gedankenshop und hat sein Magisterstudium in Soziologie, Philosophie und Politikwissenschaft mit 1,0 abgeschlossen. In Episode #4 erklärt er, was er unter seriöser Politik versteht - und warum es zwei verschiedene Visionen von Europa gibt.</p><p><br></p><p>05 Interview mit Talk-Host John und Nachfolgerinnen Mona und Carolin</p><p>Wie ist Visionen und O-Saft eigentlich entstanden - und wie geht es im nächsten Semester? Marie Vogler hat sich mit dem Redaktionsleiter John und den zukünftigen Redaktionsleiterinnen Carolin und Mona getroffen.</p><p><br></p><p>06 Visionen und O-Saft – Tim Pullman</p><p>Tim Pullman hat „Regenerative Energietechnik“ im Bachelor und „Nachhaltige elektrische Energieversorgung“ im Master studiert und arbeitet heute in einem Ingenieurbüro in Tübingen, wo er mit seinen Kollegen u.a. an dem elektrischen Anschluss von Windparks arbeitet. In Episode #5 sprach er mit uns über die Atomkraftwerk-Laufzeitverlängerungen 2010, die nach der Fukushima-Katastrophe eingeleitete Energiewende in Deutschland und über den Traum einer nachhaltigen Gesellschaft und Zukunft.</p><p><br></p><p>07 Visionen und O-Saft – Mudi Sharityar</p><p>Der ursprünglich aus Afghanistan stammende Mediziner und Entrepeneur Mudi Sharityar war in Episode #6 zu Gast. Mit ihm sprachen wir über Gerechtigkeit, Gründerkultur und die Angst vor dem Scheitern. Folge 6 war dabei ein Experiment: Es gab u.a. einen Periscope-Livestream.</p><p>08 Visionen und O-Saft – Carolin Trott</p><p>Carolin Trott ist Lehrerin, aber nicht an irgendeiner Schule: In New York unterrichtete sie in den letzten 18 Monaten an der Longview School, die individuelle Bildung in Abhängigkeit von der akademischen, emotionalen und sozialen Situation der Kinder bieten möchte. Was unser Schulsystem besser machen kann, erzählte sie uns in Episode #7 von Visionen und O-Saft.</p><p><br></p><p>09 Hörer-Feedback zur ersten Staffel von Visionen und O-Saft</p><p><br></p><p><br></p><p><a name="_GoBack"></a><br></p><p><strong>Musik :</strong></p><p><br></p><p>01 Star Academy 3 – L’Orange (2003) </p><p>02 Killerpilze – Ich will Gerechtigkeit (2007) </p><p>03 Édith Piaf – La vie en rose (1947)</p><p>04 Stevie Wonder – Visions (1973) </p><p>05 Marteria, Yasha &amp; Miss Platnum – Lila Wolken (2012)</p><p>06 Jamie-Lee – Visions (2016) </p><p>07 Stanley Brinks &amp; The Wave Pictures – Orange Juice (2014)</p><p>08 Fading Nights feat. Anna Naklab – Parra for Cuva (2013)</p><p><br><br></p><p><br></p><p><br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2461</guid><pubDate>Tue, 20 Sep 2016 13:13:00 +0200</pubDate><title>Herzlich willkommen zum Wintersemester 2016/17</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/herzlich-willkommen-zum-wintersemester-2016-17/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div style="font-size: 14px; "><p>Wir möchten alle Studierenden ganz herzlich zum neuen Semester begrüßen und auf unsere</p></div><div style="font-size: 14px; "><p>Orientierungsveranstaltungen am 18. Oktober 2016 hinweisen, die für die neuen </p></div><div style="font-size: 14px; "><p>Bachelorstudierenden von 10:00 – 12:00 Uhr im Hörsaal 036 im Brechtbau (Philosophische Fakultät) und </p></div><div style="font-size: 14px; "><p>für die neuen Masterstudierenden von 14:00 – 16:00 Uhr im Hörsaal 036 im Brechtbau stattfinden werden.</p></div><div style="font-size: 14px; "></div><div style="font-size: 14px; "><p>Die Lehrveranstaltungen beginnen i. d. R. erst ab der zweiten Semesterwoche, also ab dem 24. Oktober 2016 und sind</p></div><div style="font-size: 14px; "><p>in Kürze unter "<strong>Studium-&gt;Vorlesungsverzeichnis</strong>" einzusehen. Bitte melden Sie sich für die von Ihnen zu belegenden</p></div><div style="font-size: 14px; "><p>Veranstaltungen bis zum 19. Oktober 2016, 23.59 Uhr im Campus-System an.</p></div><div style="font-size: 14px; "></div><div style="font-size: 14px; "><p>Wir wünschen Ihnen allen ein gutes und erfolgreiches neues Semester am Institut für Medienwissenschaft!</p></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10168</guid><pubDate>Thu, 15 Sep 2016 14:41:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (98) „Literatur und Wahnsinn“ am Sonntag, den 18. September 2016 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz und als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-98-literatur-und-wahnsinn-am-sonntag-den-18-september-2016-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-und-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div class="WordSection1"><p><strong>Eine Produktion mit dem deutschen Seminar der Universität Tübingen.</strong></p><p><strong>Moderation: Isabelle Marten</strong></p><p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong><strong></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>AutorInnen: Franziska Dietz, Jennifer Lenk, Maria Shirokova, Nina Pahl, Kassandra Fischer, Franziska Wolf, Daniel Scherhaufer</p><p>SprecherInnen: Niels Foitzik, Peter Dietz, Franziska Wolf, Lidia Scheiermann, Isabelle Marten, Niels Foitzik, Catherine Heinzelmann, Oliver Lichtwald</p><p>Textredaktion: Friederike Günther</p><p>Koordination: Rebecca Metzker</p><p>Technik: Fabian Schaller, Larissa Schäfer, Tanja Ernst</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>01 E. T. A. Hoffmann und der Wahnsinn - Seine Geschichten lassen schaudern und werfen schon zu seinen Lebzeiten die Frage auf, ob er nicht gar selbst dem Wahnsinn verfallen sei. Dieser Frage geht Franziska Dietz in ihrem Beitrag nach. Niels Foitzik und Peter Dietz erwecken die Zitate dabei zum Leben.</p><p>02 Jennifer Lenk befasst sich mit dem Phänomen „Hysterie“. Schon bei Platon wird dieses mit der weiblichen Sexualität in Verbindung gebracht. Madame Bovary aus dem gleichnamigen Roman von Gustave Flaubert ist wohl eine der bekanntesten Hysterikerinnen in der Literatur. Die Textstellen werden von Franziska Wolf gelesen.</p><p>03 Eine Frau – zwei Männer. Alle drei wahnsinnig auf ihre Art. Der Autor Fjodor Dostojevskij führt in seinem Roman „Der Idiot“ besagte Konstellation in die Tragödie. Maria Shirokova zeichnet diesen Weg in ihrem Beitrag nach. Lidia Scheiermann unterstützt bei den Zitaten.</p><p>04 Im Mittelalter wurde Wahnsinn oft als Teufelsbesessenheit gedeutet. Diese Verbindung schlug sich in vielen literarischen Werken nieder. Nina Pahl beschäftigt sich in ihrem Beitrag mit der Novelle „die schwarze Spinne“ von Jeremias Gotthelf und dem Film „Rosemaries Baby“ von Roman Polanski. Dabei ist auch unsere Moderatorin Isabelle Marten zu hören.</p><p>05 Shining – bekannt als Buch von Stephen King und als Film von Stanley Kubrick. Was fasziniert an der Geschichte? Kassandra Fischer arbeitet in ihrem Beitrag die Besonderheiten des Stücks heraus, welche Liebhaber des Horrorfilm-Genres so fesselt. Niels Foitzik rundet den Beitrag als zusätzlicher Sprecher ab.</p><p>06 Abnormität als Sucht. Das könnte das Problem im nächsten Werk sein. In ihrem Roman „Binewskis: Verfall einer radioaktiven Familie“ schreibt die Autorin Katherine Dunn die Geschichte einer grausam entstandenen Familie nieder. Franziska Wolf bringt sie uns näher. Ihre Gastsprecherin ist Catherine Heinzelmann.</p><p>07 Der letzte Beitrag sticht als künstlerisches Prosastück heraus – „Wahnsinn“. <br> Der Autor ist Daniel Scherhaufer, der Sprecher Oliver Lichtwald.</p></div><p><strong>Musik </strong></p><p>01 Nina Hagen ­– Wahnsinn (1986)<br> 02 E.T.A. Hoffmann<strong> – </strong>Quintett für Harfe und Streicher AV 24 (1995)<br> 03 Nancy Sinatra ­– My Baby shot me down (1966)<br> 04 Elena Shevchenko – Musik zum Theaterstück “der Idiot” (2012)<br> 05 Krzysztof Komeda – More Panic (2008)<br> 06 Gorillaz – Clouds of Unknowing (2010)<br> 07 Philip Glass – Violin Concerto No.1 (2014)<br> 08 René Thomas et son modern group – Goodnight Wherever You Are (1958)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6333</guid><pubDate>Mon, 12 Sep 2016 14:00:00 +0200</pubDate><title>Pressemitteilung Farbe in Wissenschaft und Kunst</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/pressemitteilung-farbe-in-wissenschaft-und-kunst/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div class="page"><div class="layoutArea"><div class="column"><p>                                             &lt;link file:357355&gt;<img src="fileadmin/_processed_/csm_Farbe_im_Kopf__Plakat_62566ef3e5.jpg" width="300" height="424" data-htmlarea-file-uid="357353" data-htmlarea-file-table="sys_file" alt style></p><p>Vom 21. - 23. September 2016 veranstalten das Institut für Medienwissenschaft und das Forschungsinstitut für Augenheilkunde der Eberhard Karls Universität Tübingen zusammen mit dem Deutschen Farbenzentrum e.V. und der Hector Fellow Academy die internationale Konferenz <strong>Farbe im Kopf – Von der Wahrnehmung zur Kunst.</strong></p><p><strong><br></strong></p><p>Die Konferenz findet im Kupferbau, in der Alten Physik, im Zeicheninstitut (Neue Aula) und nicht zuletzt im Kino Museum statt. Es werden Gäste aus Japan, Hongkong und den USA erwartet, die ihre aktuellen Forschungsarbeiten rund um das Thema Farbe präsentieren. Die Konferenz verbindet wissenschaftliche Vorträge in vier verschiedenen Sektionen zu den Bereichen Neurobiologie und Wahrnehmung, Natur und Lebenswelt, Kunst und Kultur sowie Medien und Technik mit vielen künstlerischen und praktischen Workshops, u.a. zu Malerei, Kaligraphie, Farbfotografie oder Colour-Grading. In die Konferenz integriert ist zudem die interdisziplinäre Summerschool Colouring the Future, die NachwuchswissenschaftlerInnen eine Möglichkeit zu fachlich hochkarätigem Austausch und Vernetzung mit den Keynote- Speakern der Tagung bietet. Auf der Tagung wird an den besten Farbkurzfilm und den besten Lernfilm zum Thema Farbe der mit jeweils 1.500 Euro dotierte Karl Miescher-Preis vergeben. Die Hector Fellow Academy prämiert den besten Beitrag einer Nachwuchswissenschaftlerin oder eines Nachwuchswissenschaftlers ebenfalls in Höhe von 1.500 Euro.<br></p><p>Anmeldungen zur Konferenz und ausführliche Informationen über die Webseite: &lt;link http: www.farbe-im-kopf.de&gt;www.farbe-im-kopf.de<br></p><p>Außerdem bieten wir direkt auf der Konferenz Tagestickets für BesucherInnen an, die nur einen Teil der Konferenz besuchen können.<br><br></p><p><strong>Zu den weiteren Highlights der Konferenz gehört am Abend des 22.09.2016 das Werkstattgespräch <em>Beste Farben – Beste Töne</em> mit dem bekannten Regisseur Marcus H. Rosenmüller im Kino Museum.</strong></p><p><strong><br>Im Anschluss wird die Hippie-Komödie <em>Sommer in Orange</em> vorgeführt.<br><br></strong></p><p>Themen des ca. einstündigen Werkstattgesprächs zwischen Marcus H. Rosenmüller und Susanne Marschall sind die Farbdramaturgie und Bildgestaltung seiner Werke, von denen einige herausragende Szenen während des Gesprächs vorgeführt und besprochen werden. Jeder Rosenmüller-Film hat sein eigenes Kolorit, ist farblich bis in kleine Details durchdacht. Neben der Kostümgestaltung und der Szenografie stehen die Lichtsetzung und der Einsatz verfremdender Farbeffekte im Zentrum des Gesprächs. Durch die Farbgestaltung kann die Atmosphäre eines Films unterstützt oder eine visuelle Vorstellung von historischen Schauplätzen geschaffen werden. Das Werkstattgespräch eröffnet konkrete Einblicke in die<br></p></div></div><p><img alt="page1image19120" width="110" height="0.240000" style></p></div><div class="page"><div class="layoutArea"><div class="column"><p>Arbeit des Regisseurs in enger Zusammenarbeit mit Kameraleuten, Szenen- und Kostüm- bildnerInnen.<br></p><p>Die anschließende Vorführung der Hippie-Komödie Sommer in Orange, die teilweise auf die Lebenserinnerungen der Drehbuchautorin Ursula Gruber zurückgeht, demonstriert, wie eng Farbe und Weltanschauung miteinander verknüpft sein können. Eine orange-rot gewandete Sannyasin-Kommune fällt in eine weiss-blaue bayrischen Dorfgemeinsschaft ein und wirbelt deren vermeintlich heile Welt kräftig durcheinander.<br></p><p><strong>Tickets im Vorverkauf im Kino Museum und an der Abendkasse. </strong></p></div></div></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5861</guid><pubDate>Mon, 12 Sep 2016 12:43:00 +0200</pubDate><title>Ausstellung „Marie Goslich. Pionierin des Fotojournalismus“ im Frauenmuseum Bonn eröffnet.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/ausstellung-marie-goslich-pionierin-des-fotojournalismus-im-frauenmuseum-bonn-eroeffnet/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Marie_Goslich_Sommerfrische_1910.jpg" length="3303498" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Marie Goslich: Sommerfrische am Schwielowsee/Brandenburg, 1910</p><p>Im Sommersemester 2015 konzipierte Ulrich Hägele gemeinsam mit 25 Studierenden im Rahmen eines MA-Kooperationsprojekts am Institut für Medienwissenschaft diese Foto-Ausstellung über Marie Goslich. Sie war von Juli bis September 2015 im Schönbuchmuseum Dettenhausen zu sehen. Nun hat sie das Frauenmuseum in Bonn übernommen.<br><br></p><p>Bei der Eröffnung am 11. September mit dabei war auch Prof. Krystyna Kauffmann, die den Goslich-Bestand vor einigen Jahren wiederentdeckt hat. Sie würdigte die Ausstellung als ein „wunderbares studentisches Projekt in das viel Herzblut geflossen“ sei.<br><br></p><p>Von den 410 überlieferten Glasnegativen aus der Zeit von 1900 bis 1920, sind rund 200 inzwischen restauriert. Die Präsentation in Bonn umfasst eine Auswahl von 50 Bildern. Das gesamte Konvolut befindet sich noch in Privatbesitz in Schwielowsee bei Potsdam.<br><br></p><p>Ihre Kindheit und Jugend verbrachte die 1859 geborene Marie Goslich in Frankfurt/Oder. Die 'Tochter aus gutem Hause' wurde früh mit sozialen Fragen konfrontiert. Fotografie als Handwerk erlernte sie im Berliner Lette-Verein.<br><br></p><p>Sie war eine der ersten und womöglich einzigen Fotojournalistinnen ihrer Zeit. Marie Goslich arbeitete ab 1891 in der Redaktion des Verlags 'Preußische Jahrbücher', wechselte 1905 zur Illustrierten 'Bote in der christlichen Frauenwelt' und gehörte seit 1907 zum Redaktionsstab der Zeitschrift 'Körperkultur'. Nach der Heirat mit dem Schriftsteller Karl Kuhls 1910 wird sie Chefredakteurin der Zeitschrift 'Bote für die deutsche Frauenwelt'. Parallel schreibt sie für Illustrierte und Tageszeitungen im ganzen Deutschen Reich und liefert zumeist eigene Fotografien und Zeichnungen dazu.<br><br></p><p>Ihre Spezialthemen waren Arbeitsleben, Frauenarbeit, Alltagskultur und Landleben. Eines ihrer journalistischen Schwerpunkte war die Mode. In diesem Kontext kann Marie Goslich auch als eine der Mitbegründerinnen der um die Jahrhundertwende noch jungen Modefotografie gesehen werden.<br><br></p><p>Von Marie Goslich gibt es nur sehr wenige schriftliche Zeugnisse. In den 1920er Jahren verliert sich ihre Spur. Die Nazis wiesen sie in die sogenannte Landesheilanstalt Obrawalde ein. Marie Goslich stirbt dort 1938 unter ungeklärten Umständen. In Frankfurt/Oder und an ihrem letzten Wohnort in Geltow am Schwielowsee erinnern Stolpersteine an sie als Opfer des Nationalsozialismus.<br><br></p><p><img src="fileadmin/_processed_/csm_Marie_Goslich_-_Modefotografie_1906_49fc809bcd.jpg" width="299" height="220" data-htmlarea-file-uid="357341" data-htmlarea-file-table="sys_file" alt style></p><p>Marie Goslich: Brillenmode 1906<br><br></p><p>Marie Goslich. Pionierin des Fotojournalismus</p><p>Frauenmuseum Bonn, Im Krausfeld 10, 53111 Bonn</p><p>Öffnungszeiten: Di-Sa 14-18 Uhr, So 11-18 Uhr</p><p>Öffentliche Führungen sind immer sonntags um 13 Uhr</p><p>Katalog: 7 Euro</p><div class="indent"></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/2/8/csm_Marie_Goslich_Sommerfrische_1910_b80a804100.jpg" lenght="3303498" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-13005</guid><pubDate>Tue, 02 Aug 2016 15:12:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (97) „Schatzjagd im verdursteten Land“ am Sonntag, den 21. August 2016 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-97-schatzjagd-im-verdursteten-land-am-sonntag-den-21-august-2016-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><span style="line-height: 100%;">&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></span></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Francisca Geitner</p><p>Autorin: Nyamjargal Ganbold</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><br></p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><h1 class="western"><br></h1><h2 class="western">Schatzjagd im verdursteten Land – ein Feature von Nyamjargal Ganbold</h2><p><a name="_GoBack"></a><br></p><p>Wasser: Zu viel davon kann tödlich sein – zu wenig aber auch. Es wird einerseits in Unmengen verschwendet und andererseits sind viele Menschen von der Wassernot betroffen. In der Mongolei kommt beides an einem Ort zusammen.</p><p>In diesem faszinierenden Land herrscht noch das richtige Nomadenleben wie in der Zeit von Dschingis Khan, mit mehr Kamelen, Ziegen und Pferden als Einwohnern. Aber es gibt auch eine ganz andere Seite der Mongolei – eine riesige Industrielandschaft, mit den Gold- und Kupferminen Oyu Tolgoi. Hier werden nicht nur die Edelmetalle aus dem Boden geholt, sondern auch tausende Liter an Wasser, die täglich verschwendet werden.</p><p>Die Tübinger Studentin Nyamjargal Ganbold hat ihre sieben Sachen gepackt und ist in die Mongolei geflogen, um ein Radiofeature im Rahmen ihrer Masterarbeit zu erstellen.</p><p><br></p><h1 class="western">Musik:</h1><p><br></p><p>01 The Compass – Tsus Sorogch (2015)</p><p><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2412</guid><pubDate>Fri, 22 Jul 2016 19:50:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (96) „Reisen mal anders“ am Sonntag, den 24. Juli 2016 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-96-reisen-mal-anders-am-sonntag-den-24-juli-2016-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong><span style="line-height: 100%;">&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></span></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Raphaela Kurth</p><p>Autoren: Elmira Braun, Francisca Geitner, Lena Herrmann, Leonie Müller</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><br></p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>01</p><p>Nicht nur mit dem Flugzeug, der Bahn oder dem Auto, ist Reisen möglich. Auch die Seefahrt lädt dazu ein, die Welt zu entdecken. Für den gemütlichen All-Inclusive-Liebhaber bietet sich hierfür natürlich das Kreuzfahrtschiff an. Für die Abenteurer unter uns ist jedoch ein Segelschiff weitaus attraktiver. Lydia Manthey ist eine solche Abenteurerin. Radio-Micro-Europa-Reporterin Elmira Braun berichtet über die dreifache Mutter und ihre Reise über die Weltmeere mit ihrer Familie.</p><p>02</p><p>Mit dem riesigen Passagierflugzeug nach New York, mit der Transsibirischen Eisenbahn durch das riesige Russland bis nach China oder mit dem Expeditionsdampfer über die sieben Weltmeere? Es müssen nicht immer die ausgefallensten Trips sein. Reisen geht auch anders – nämlich im eigenen Land. Uns alle zieht es ins Ausland, aber wie gut kennen wir eigentlich unsere Heimat? Leonie Müller studiert in Tübingen Medienwissenschaft, hat aber kein Zimmer gefunden. Und was macht sie? Sie kauft sich eine Bahncard 100 und lebt fortan im Zug. Lena Herrmann und Francisca Geitner haben die Bahnfahrerin besucht.</p><p>03</p><p>Wer an den Neckar denkt, denkt an einen ruhigen Fluss, an historische Städte und Städtchen ­– Oberndorf, Horb, Rottenburg und Tübingen – aber auch Nürtingen, Esslingen und Heidelberg. Man denkt an putzige Fachwerkhäuser, idyllische Tallandschaften, vielleicht an Stocherkähne, die gemütlich über’s Wasser gondeln. Abenteuer und Rekorde vermutet man hier wohl nicht. Und doch gibt es sie – wenn man sie sucht. Als Studentin der Medienwissenschaft war Leonie Müller auch als Radio-Micro-Europa-Reporterin unterwegs. Sie hat sich mit Martin Tschepe getroffen und berichtet über sein zweiwöchiges Schwimmabenteuer im Neckar.</p><p><br></p><p>04</p><p>Jedes Jahr kommen junge Erwachsene als Au-Pair oder als Austauschstudenten nach Deutschland, um Land und Sprache kennenzulernen. Auch aus Kirgisistan.</p><p>Doch wie ist es, seine Zelte abzubrechen und sein Heimatland und seine Familie zu verlassen?</p><p>Mit welchen Problemen sehen sich junge Menschen während des Studiums oder allgemein konfrontiert und was schätzen sie an ihrem „Wahlland“ besonders? Diese Fragen hat sich Micro-Europa-Reporterin Elmira Braun gestellt. Sie stammt selbst aus dem fernen Land in Zentralasien. Sie berichtet über die Erfahrungen ihrer Landsleute aus Kirgisistan.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 John Denver – Leaving on a Jetplane (1977)</p><p>02 Lolita – Seemann, Deine Heimat ist das Meer (1959)</p><p>03 Ray Charles – Georgia On My Mind (1960)</p><p>04 Paul McCartney and Wings – Band on the run (1974)</p><p>05 Hannes Wader – Heute hier morgen dort (1972)</p><p>06 Rina Ketty – J’attendrai (1939)</p><p>07 Iggy Pop – The Passenger (1977)</p><p>08 Sting – Englishman in New York (1978)</p><p>08 Jutta Hipp – Serpeninen (1955)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-13372</guid><pubDate>Thu, 21 Jul 2016 17:41:00 +0200</pubDate><title>Erschienen: Transmedial Narratology and Contemporary Media Culture</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/erschienen-transmedial-narratology-and-contemporary-media-culture/</link><description>Jan-Noël Thon (University of Nebraska Press, 2016)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Transmedial Narratology and Contemporary Media Culture<br>Jan-Noël Thon<br><br>Lincoln/London: University of Nebraska Press, 2016<br>hardcover, 558 pp.<br>80 illustrations<br>ISBN 978-0-8032-7720-5</p><p>It has become something of a cliché within the field of narratology to<br> assert the commercial, aesthetic, and sociocultural relevance of<br> narrative representations, but the fact remains that narratives are<br> everywhere. Whenever we read a novel or a comic, watch a film or an<br> episode of our favorite television series, or play the latest video<br> game, we are likely to engage with narrative media. Similarly, the<br> intermedial adaptations and transmedial entertainment franchises that<br> have become increasingly visible during the past few decades are, at<br> their core, narrative forms. Since a significant part of contemporary<br> media culture is defined by the narratives we tell each other via<br> various media, the media studies discipline needs a genuinely<br> transmedial narratology.<br><br><em>Transmedial Narratology and Contemporary Media Culture</em> focuses on<br> the intersubjective construction of storyworlds as well as on<br> prototypical forms of narratorial and subjective representation. It<br> provides not only a method for the analysis of salient transmedial<br> strategies of narrative representation in contemporary films, comics,<br> and video games but also a theoretical frame within which<br> medium-specific approaches from literary and film narratology, from<br> comics studies and game studies, and from various other strands of<br> media and cultural studies may be employed to further our<br> understanding of narratives across media.</p><p>Flyer: <a href="https://www.academia.edu/26723397/Transmedial_Narratology_and_Contemporary_Media_Culture" target="_blank" rel="noreferrer">www.academia.edu/26723397/Transmedial_Narratology_and_Contemporary_Media_Culture</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2240</guid><pubDate>Wed, 13 Jul 2016 13:52:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (95) „Live Talk mit Jürg Häusermann “ am Donnerstag, den 14. Juli 2016 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-95-live-talk-mit-juerg-haeusermann-am-donnerstag-den-14-juli-2016-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Dokumente/Micro_Europa/DSC05755.JPG" length="2472660" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moderation: Theresa Krampfl und Philip T. Weber</strong></p><p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong><strong></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>Jürg Häusermann, Professor für Medienwissenschaft und Inhaber des Lehrstuhls  Medienanalyse und Medienproduktion, ist <em>der</em> Radio-Experte der Universität Tübingen. Er gibt Kurse zur Sprache und Rhetorik des Hörfunks. Und er hat den journalistischen Alltag schon mehrfach durchlebt.</p><p>Am 14. Juli 2016 feiert er seinen 65. Geburtstag. Dies bedeutet leider auch, dass der sympathische Schweizer nach dem nächsten Semester (Winter 2016/17) die Universität verlassen und in den Ruhestand treten wird.</p><p>Jürg Häusermann weiß schon genau, was er in seiner freien Zeit dann alles nachholen wird. Aber auch weiterhin an Lehrbüchern zu schreiben – ein Privileg der Professoren (wie er es schmunzelnd erwähnt) – ist einer seiner Zukunftspläne.</p><p>In unserem Radio-Micro-Europa Live-Talk spricht er über die Medienentwicklung in den letzten 60 Jahren, erklärt, was Praxisnähe im Bezug auf die Uni bedeutet und gewährt Einblick in sein mediengeprägtes Leben und seine Visionen.</p><p>Für die Musik zu seiner Geburtstagssendung hat Jürg Häusermann sein privates Schmuckkästchen geöffnet.</p><p><strong>Musik </strong></p><p>01 Gil Scott-Heron – The Revolution Will Not Be Televised (1988)<br> 02 Maxime Le Forestier – Photo Finish (1996)<br> 03 Werner Widmer – Ehrenwort (1978)<br> 04 Don McLean – Prime Time (1977)<br> 05 Luigi Tenco – Vedrai, Vedrai (1965)<br> 06 Ray Bryand – Solo Flight (1996)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/8/7/csm_DSC05755_5019b6ef0d.jpg" lenght="2472660" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-7794</guid><pubDate>Tue, 05 Jul 2016 12:00:00 +0200</pubDate><title> Wallander-Oper „W – The Truth Beyond“  am 15., 16. und 18. Juli.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/wallander-oper-w-the-truth-beyond-am-15-16-und-18-juli/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div class="indent"><p>Freundschaft und Verrat, Identität, Erinnerung und Vergessen ‒ all dies sind Themen der Kriminaloper „W – The Truth Beyond“, die am 15. Juli um 19.15 Uhr im Festsaal der Universität Tübingen uraufgeführt wird. Das Institut für Medienwissenschaft und seine Studierenden sind maßgeblich an der Produktion der Oper beteiligt. So liegen die Szenografie, das Design des Programmhefts, der Werbematerialen und der Homepage ebenso in den Händen des Instituts wie die Dokumentation des Projekts. Weitere Informationen zur Oper und Tickets unter &lt;link http: www.wallander-opera.de moz-txt-link-abbreviated&gt;www.wallander-opera.de<br> Die Webdoku findet sich unter &lt;link http: www.audiojournalismus.de moz-txt-link-abbreviated&gt;www.audiojournalismus.de/w#526</p><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><p>  &lt;link file:346828&gt;<img src="fileadmin/_processed_/csm_C78001AA-DE94-468E-8C62-D52432E32852_e1b5c5e79f.png" width="300" height="421" data-htmlarea-file-uid="346828" data-htmlarea-file-table="sys_file" alt style></p></div></div></div></div></div></div></div></div><div class="page"><div class="layoutArea"><div class="column"></div></div></div></div><div></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9000</guid><pubDate>Sun, 03 Jul 2016 18:56:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (94) „Gisela von Rauschenbach “ am Montag, den 4. Juli 2016 von 15 bis 16 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-94-gisela-von-rauschenbach-am-montag-den-4-juli-2016-von-15-bis-16-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moderation: Theresa Krampfl</strong></p><p><br></p><p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: &lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p><br></p><p>Moderation: Theresa Krampfl</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><br></p><p>01 Unser erster Beitrag handelt von der Leidenschaft für den Film. Gewidmet ist er Marlene Dietrich, eine der bekanntesten deutschsprachigen Perfomerinnen und wahrscheinlich der einzige Weltstar, den das deutsche Kino hervorgebracht hat. Marlene Dietrich könnte in diesem Jahr ihren 115. Geburtstag feiern! Ihr zu Ehren haben wir heute auch die Musik aus ihrer ganz großen Zeit ausgewählt – alles von 78er Schellackplatten! Marlene Dietrich – die gebürtige Berliner Schauspielerin und Sängerin wurde in den goldenen Zwanzigern international bekannt durch ihre besondere Art als „Femme Fatale“, ihren Stil und ihre alternative Meinung zum Nationalsozialismus. Mehr erfahrt ihr von Sibel Kacmaz. Ihr Beitrag startet mit einer Gesangseinlage von Marlene Dietrich anlässlich einer Probeaufnahme zum Blauen Engel aus dem Jahr 1929.</p><p><br></p><p>02 Lutz Dammbeck ist durch seine ganz spezielle Art der Hingabe bekannt geworden. Der Leipziger ist ausgebildeter Schriftsetzer, Filmemacher und Grafiker und hat schon einige Dokumentar-, Experimental- &amp; Animationsfilme ins Leben gerufen – unter anderem 2004 „Das Netz“ – ein zweistündiger grandioser Film über die Geschichte des Internet. Neulich war Lutz Dammbeck in Tübingen. Im Kino Museum hat er seinen neuen Film „Overgames“ vorgestellt. Micro-Europa-Promibeauftragte Julija Kruslin hatte mit ihm einen Termin.</p><p><br></p><p><a name="_GoBack"></a> 03 Ihr habt schon davon gehört – von dieser ominösen Veranstaltungsreihe „Gisela von Rauschenbach“? Bei ihr muss nicht immer alles hundert Prozent perfekt sein, denn die alternative und außergewöhnliche Mainzer Vortragsreihe hat auch genug zu bieten, wenn nicht alles glatt läuft. Der Name „Gisela von Rauschenbach“ verrät erst mal gar nichts. Sie ist beliebtes Ziel für alternative Menschen, die gerne mal über Themen diskutieren und philosophieren. Aber woher kommt dieser Name eigentlich? Also „Gisela“ ist einfach ein netter Vorname, „Rauschenbach“ kommt daher, dass bei der Idee etwas Alkohol mit im Spiel war und das von – ach, klingt einfach besser! So zumindest erklären es die Gründer der Vortragsreihe. Der Beitrag stammt von Florentine Fendrich und ist das Werkstück ihrer BA-Arbeit.</p><p><br></p><p><strong>Musik </strong></p><p>01 Bubber Miley – I Lost My Little Girl in Memphis (1930)</p><p>02 Marlene Dietrich – You Do Something to Me (1931)</p><p>03 Lee Wiley &amp; Bubber Miley – Take it From Me (1931)</p><p>04 Hoagy Carmichael and his Orchestra – Georgia On My Mind (1930))</p><p>05 Jimmy Raney – There Will be Another You (1953)</p><p><br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1434</guid><pubDate>Tue, 28 Jun 2016 12:13:00 +0200</pubDate><title>Somme, 1. Juli 1916. Ein Abend mit Bildern, Texten und Tönen aus dem Ersten Weltkrieg am Freitag, den 1. Juli 2016, 20 Uhr</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/somme-1-juli-1916-ein-abend-mit-bildern-texten-und-toenen-aus-dem-ersten-weltkrieg-am-freitag-den-1-juli-2016-20-uhr/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum hundertsten Jahrestag des Beginns der Schlacht an der Somme präsentieren Pia Fruth und Ulrich Hägele im Dettenhäuser Schönbuchmuseum Bilder, Texte und Töne aus dem Ersten Weltkrieg.</p><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><p><img src="fileadmin/_processed_/csm_Walter_Kleinfeldt-Zerschossene_Stellung-Somme-01-07-1916_6df36fb473.jpg" width="299" height="191" data-htmlarea-file-uid="347714" data-htmlarea-file-table="sys_file" alt style></p></div></div></div></div></div><p>Walter Kleinfeldt: Zerschossene Stellung, Somme, 1. Juli 1916. Foto Kleinfeldt, Tübingen </p></div><p>Der Krieg an der Westfront in Nordfrankreich und in Belgien steht für unermessliches Leid der Soldaten beider Seiten – mit eingeschlossen: Großangriffe der Infanterie gegen stark ausgebaute und von Maschinengewehren verteidigte Stellungen, Gaskrieg, tagelanger Artilleriebeschuss, erste Luftkämpfe und Minenkrieg. Verdun geriet zum Fanal eines menschenverachtenden Vernichtungskrieges.</p><p>Parallel dazu beginnt am 1. Juli 1916 die Schlacht an der Somme. Allein an diesem einzigen Tag fallen auf nur wenigen Kilometern Frontlinie über 20.000 britische Soldaten – bis heute die größte militärische Katastrophe des Vereinigten Königreichs. Vorausgegangen war ein siebentägiges Trommelfeuer aus 1.500 Geschützen auf die deutschen Stellungen. Bis Ende November 1916 sterben auf beiden Seiten 1.050.000 Menschen. Noch heute liegen die Überreste hunderttausender getöteter Soldaten entlang der Westfront in Soldatenfriedhöfen und Beinhäusern oder bis heute unentdeckt in der Landschaft.</p><p>Walter Kleinfeldt aus Reutlingen hatte sich 1915 mit 16 Jahren freiwillig an die Front gemeldet. Er erlebt eine der verlustreichsten Schlachten der Geschichte in der Nähe der Kleinstadt Bapaume an der Somme. Der junge Mann steckt mittendrin im unvorstellbaren Getöse, die meisten seiner Kameraden sterben. Unglaublich ist, dass Kleinfeldt dennoch Zeit findet für Briefe und sein Tagebuch. Außerdem fotografiert er mit seiner kleinen Plattenkamera. Auch am 1. Juli 1916. Man sieht in Gesichter, die gezeichnet sind vom Schrecken, von Krieg und Tod.</p><p>Pia Fruth und Ulrich Hägele verbinden die Augenzeugenberichte und Bilder Walter Kleinfeldts mit authentischen Filmausschnitten sowie Texten von Erich Kästner, Kurt Tucholsky und Erich-Maria Remarque. Der Abend ist auch gedacht als Finissage der aktuellen Ausstellung „Walter Kleinfeldt – Fotos von der Front 1915-1918“.</p><p>Ort: Schönbuchmuseum Dettenhausen, Ringstraße 3, 72135 Dettenhausen</p><p>Termin: Freitag, 1. Juli 2016, 20 Uhr</p><p>Eintritt: 5 Euro</p><p>Kontakt: &lt;link&gt;ulrich.haegele@uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7743</guid><pubDate>Wed, 22 Jun 2016 14:14:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (93) „Folklang live in Concert “ am Montag, den 27. Juni 2016 im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet: 15-16 Uhr</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-93-folklang-live-in-concert-am-montag-den-27-juni-2016-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet-15-16-uhr/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Francisca Geitner</p><p>Autoren: Ulrich Hägele</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>Das erste Micro-Europa „Live in Concert“ präsentiert die Tübinger Band Folklang. Das ist ein interkulturelles Projekt der Volkshochschule Tübingen, unterstützt vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und der Stadt Tübingen. Hier werden Kulturen miteinander vereint und in Einklang gebracht – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn musikalisch und auch sozial treffen Welten aufeinander – und – harmonieren super miteinander.</p><p>Leute unterschiedlichen Alters und aus den verschiedensten Ländern kommen zusammen und bringen sich gegenseitig die Melodien und Lieder aus ihrer Heimat bei. Daraus kreieren sie dann ganz neue Klänge. Und das alles funktioniert komplett ohne Noten. Das einzige was man braucht, ist ein gutes Rhythmusgefühl, gute Ohren, ein paar Instrumente und jede Menge Spaß. So kann dann auch wirklich jeder mitmachen.</p><p>Am 7. Mai 2016 hat Folklang ein Konzert im Hof des Kulturamts, in der Doblerstraße hier in Tübingen, gegeben. Wir von Micro-Europa waren auch mit dabei und haben das Open-Air-Spektakel für euch aufgenommen, damit ihr auch mal einen Einblick in deren Musik bekommt.</p><p>Die ersten vier Titel sind von Folklang, dann folgen zwei Songs von der Dreierband „Planet Cris“. Der Rest ist dann wieder von Folklang. Die drei Musiker von „Planet Cris“, Sebastian Liberona, Julian Waibel und Cristóbal Araya, sind auch Mitglieder von Folklang und haben bei den anderen Songs ebenfalls mitgespielt.</p><p>Die Leiterin des ganzen Projekts heißt Kathryn Döhner. Sie erzählt uns jetzt davon und wie die Musik als Verbindungselement zwischen den unterschiedlichsten Kulturen wirken kann.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Folklang – De Montford (UK)<br> 02 Folklang – Carly's Trip to Ecclefechan (UK)<br> 03 Folklang – Es saß ein schneeweiß Vögelein (deutsches Volkslied)<br> 04 Folklang – Kleine orientalische Improvisation<br> 05 Planet Cris – They Were Not Here<br> 06 Planet Cris – Sara &amp; Miguel<br> 07 Folklang ­– Je länger je lieber (deutscher Wickler)<br> 08 Folklang ­– Schweizer Tunes (drü alte Lieder und Giigebogenstümperli)<br> 09 Folklang ­– Saspallo Mome (Bulgarien)<br> 10 Folklang ­– Thüringer 3 (deutsche Polka)<br> 11 Folklang ­– Better Than it Sounds (UK)</p><p>Live aufgenommen am 7. Mai 2017 im Hof des Tübinger Kunstamtes</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5706</guid><pubDate>Tue, 21 Jun 2016 13:33:00 +0200</pubDate><title>Pageflow-Produktion der Mewi-Master nominiert!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/pageflow-produktion-der-mewi-master-nominiert/</link><description>Insgesamt drei Tübinger Produktionen haben es auf die Shortlist zum Digital-Journalismus-Preis der LfK 2016 geschafft.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/W_Teaserbild_1200x800.JPG" length="246013" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Darunter auch die Webreportage „Bühne frei für Kurt Wallander – Ein Krimikommissar wird zum Opernhelden“. Die Reportage haben unsere MA-Studierende im vergangenen Semester unter Leitung von Pia Fruth und Kiron Patka produziert. Mit der Nominierung werden sie für ein intensives und arbeitsreiches Seminar belohnt.</p><p>„Bühne frei für Kurt Wallander“ dokumentiert die erste Phase im Entstehen der &lt;link http: wallander-opera.de external-link-new-window external link in new&gt;Oper „W – The Truth Beyond“, die am 15. Juli 2015 in der Neuen Aula Premiere feiern wird. Für die Reportage haben sich die Studierenden mit zentralen Themen der Oper auseinandergesetzt: z. B. mit Gewalt und Verbrechen in Skandinavien oder mit der Krankheit Alzheimer.</p><p>&lt;link http: audiojournalismus.de w external-link-new-window external link in new&gt;Die Webreportage „Bühne frei für Kurt Wallander“ ist hier zu sehen.</p><p>Wir freuen uns auch über die Nominierungen für die Produktionen &lt;link http: www.napse.de external-link-new-window external link in new&gt;Napse und &lt;link http: www.angst-webdoku.de external-link-new-window external link in new&gt;Angst, die beide am Zentrum für Medienkompetenz entstanden sind. Die Preisverleihung findet am 11. Juli 2016 in Stuttgart statt.</p><p>&lt;link https: www.uni-tuebingen.de uploads media external link in new&gt;Offizielle Pressemeldung der Universität Tübingen</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/W_Teaserbild_1200x800.JPG" lenght="246013" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-5049</guid><pubDate>Tue, 21 Jun 2016 12:15:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (92) „Neues vom Sport“ am Sonntag, den 26. Juni 2016 im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz, auch als Live Stream im Internet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-92-neues-vom-sport-am-sonntag-den-26-juni-2016-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream-im-internet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>&lt;link http: www.micro-europa.de external-link-new-window external link in new&gt;www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Paul-David Bittner</p><p>Autoren: Christoph Kölle, Maren Kenner, Pia Schönfeld, Naika König, Paul-David Bittner</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>01</p><p>Im ersten Beitrag von Christoph Kölle geht es um Rugby in Tübingen und die Entwicklung des Sports in Deutschland.</p><p>02</p><p>In der Wilhelmstraße in Tübingen befindet sich die Tanzschule Danzon. Hier werden Kurse zu allen möglichen Tanzrichtungen angeboten. Micro-Europa-Reporterin Maren Kenner hat die Schüler beim Ballettunterricht besucht und sich mit der Leiterin unterhalten.</p><p>03</p><p>Fast jeder kleine Junge, der seine Freizeit auf dem Fußballplatz verbringt, träumt davon, eines Tages Fußballprofi zu werden. Patrick Schönfeld hat es geschafft und spielt derzeit bei Eintracht Braunschweig in der zweiten Bundesliga. Seine Schwester Pia Schönfeld ist Radio Micro-Europa-Reporterin und gibt einen Einblick in das Leben des Profisportlers.</p><p>04</p><p>Eine seit 1896 olympische Disziplin, die derzeit stark in der Kritik steht, ist das Sportschießen. Ralf Schumann, der erfolgreichste deutsche Sportschütze und mehrmalige Olympiasieger, berichtet über seine Disziplin. Ein Beitrag von Paul-David Bittner.</p><p>05</p><p>Viele denken, dass es zu teuer oder gar unmöglich sei in den USA zu studieren.</p><p>Der Sport jedoch macht es für einige möglich. Denn Colleges in den USA verteilen Stipendien an gute Athleten, nicht nur aus den USA, sondern aus der ganzen Welt. Pia Schönfeld hat über Skype mit dem Tennisspieler Moritz Pronath gesprochen. Er hat in Kalifornien eines der begehrten Tennis-Stipendien ergattert.</p><p>06</p><p>Befinden sich ältere Leute, die in Rente sind nur auf der Couch? Nicht unsere Protagonisten im nächsten Beitrag. Sie nutzen ihre neu gewonnene Freizeit aktiv und halten sich fit. Naika König über den Seniorensport.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Billie Holiday –  All or Nothing at All (1958)</p><p>02 Horizon – Tuesday´s Edition (2015)</p><p>03 Cliff Richard &amp; the Shadows – Do You Wanna Dance (1962)</p><p>04 Blues Brothers – Shake Your Tail Feather (1963)</p><p>05 Herbert Grönemeyer – Zeit, dass sich was dreht (2006)</p><p>06 Three Lions – Footballs Coming Home (1996)</p><p>07 The Cooks – Junk of the Heart (Happy) (2011)</p><p>08 Jutta Hipp – Daily Double (1952)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11370</guid><pubDate>Wed, 15 Jun 2016 14:35:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (91) „Kapitel Hoffnung“ am Dienstag, den 21. Juni 2016 von 16 bis 17 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-91-kapitel-hoffnung-am-dienstag-den-21-juni-2016-von-16-bis-17-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moderation: Theresa Krampfl</strong></p><p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong><strong></strong></p><p><strong>&lt;link http: www.micro-europa.de external-link-new-window external link in new&gt;www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Theresa Krampfl</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><br> Die heutige Sendung dreht sich einzig und allein um das 45-minütige Feature: „Kapitel Hoffnung. Von Flüchtlingen, Ängsten und dem Wunsch nach Sicherheit“ von Nina Stocklöw.</p><p>„Such’ die Wissenschaft, sogar wenn sie in China ist“ – das hat Prophet Muhammed gesagt. Und das ist der Grund, warum der 16-jährige Kenan aus Syrien nach Deutschland kam. Sein größtes Ziel ist es noch immer, die Schule zu beenden und Syrien zu einem besseren Ort zu machen. Auch Khalid und Karanta flüchteten aus demselben Grund nach Deutschland. Die beiden jungen Männer erzählen aus ihrer Heimat und den fürchterlichen Zuständen des Bürgerkrieges. Wir erfahren mehr über den gefährlichen Weg nach Deutschland, können besser verstehen, was eine Flucht überhaupt bedeutet und entdecken, wie fremd und beengend die deutsche Kultur für Flüchtlinge sein kann.</p><p>Das 45-minütige Feature „Kapitel Hoffnung. Von Flüchtlingen, Ängsten und dem Wunsch nach Sicherheit“ von Nina Stocklöw entstand im Rahmen ihrer Masterarbeit der Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Sprecher: Udo Rau, Ansagerin: Friederike Luithle.</p><h2 style="margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-indent:0cm; line-height:normal">Musik </h2><p>01 Das Neue Haus – Skavigo (2016)</p><p>02 Das Neue Haus – Never Mind (2016)</p><p>03 Toshiko Akiyoshi and her International Jazz Sextett – Broadway (1958)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10872</guid><pubDate>Tue, 07 Jun 2016 12:25:00 +0200</pubDate><title>Heute LIVE @ youtube!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/heute-live-youtube/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Einrichtungen/Zentrale_Einrichtungen/KompetenzMedien/Bilder/Projekte/SaschaLobo_Mediendozentur.jpg" length="84325" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Das ZFM bringt mit CampusTV die Mediendozentur ins Netz -</p><p>von 18.15 bis 20.30 Uhr LIVE aus dem Festsaal der Neuen Aula.</p><p><br><strong>&lt;link https: youtu.be cbrgcm_hwtu _blank external-link-new-window external link in new&gt;Der Livestream ist über youtube empfangbar.</strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Einrichtungen/Zentrale_Einrichtungen/KompetenzMedien/Bilder/Projekte/SaschaLobo_Mediendozentur.jpg" lenght="84325" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-88</guid><pubDate>Wed, 25 May 2016 14:37:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (90) „Neue Welt der Medien“ am Sonntag, den 29. Mai 2016 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-90-neue-welt-der-medien-am-sonntag-den-29-mai-2016-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz/</link><description>Moderation: Theresa Krampf</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>&lt;link http: www.micro-europa.de external-link-new-window external link in new&gt;www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Theresa Krampfl</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>01 Medienberufe gibt es viele. Chris Kölle zeigt in seinem Beitrag zwei Alternativen, wie es nach einem Medien-Studium denn so aussehen kann. Kennt Ihr zum Beispiel den Beruf des Social Media Managers?</p><p>02 Gregor Teichmann beschäftigt sich in seinem etwas längeren Beitrag mit zwei jungen Medienschaffenden – einem Musiker und einem Informatiker.</p><p>03 Micro-Europa-Reporter Paul-David Bittner knüpfte sich zwei Medienmacher vor, die während ihres Studiums schon den Weg in die Selbstständigkeit gefunden haben: Über Fotografen, Webdesigner und wie man überhaupt ein Kleingewerbe anmelden kann.</p><p>04 Kaffeeautomaten, Alltagsplaudereien und ruhige Leseecken – es gibt viele Gründe, warum wir Bibliotheken mögen und sie immer wichtigere mediale Treffpunkte für Studenten, Schüler, Senioren und auch Familien werden. Die gute alte Bibliothek hat sich zum Medienstandort gemausert. Und trotz der starken Digitalisierung, die wir jeden Tag erfahren, hat Philemon Schick festgestellt, dass es durchaus auch heute noch wichtig sein kann, ab und zu ein Buch in die Hand zu nehmen.</p><p>05 Das kleine Geschäft „Rimpo-Tonträger“ in der Tübinger Altstadt setzt auf  Rock n‘ Roll, Blues, Jazz oder Klassik. Es geht genau um dieses Knarzen und Knacken der Vinyl-Platten, um den echten Sound der Musik, um analoge mediale Materialität – Philemon Schick berichtet.</p><p>06 Der letzten Beitrag beschäftigt sich ebenfalls mit medialer Materialität und zwar mit der visuellen. Es geht einen Akt, der gerne als Schmiererei, Sachbeschädigung oder Belästigung empfunden wird: Graffiti. Eine Kunst, die viele Kontroversen mit sich bringt. Und ein Medium, welches polarisiert wie kaum ein zweites. Gregor Teichmann ist dem Reiz des Sprayens nachgegangen und zieht vergleichend die Meinung des Tübinger Medienwissenschaftlers Thomas Wilke heran.</p><p><strong>Musik </strong></p><p>01 George Harrison – Awaiting on You All (live, 1971)</p><p>02 The Beatles – A Day in the Life (1967)</p><p>03 Mick Softly – Waterfall (1970)</p><p>04 Amy Winehouse – To Know Him is to Love Him (2010)</p><p>05 Cliff Richard &amp; The Shadows – Save My Soul (1962)</p><p>06 René Thomas: Meeting (1963)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-13116</guid><pubDate>Wed, 25 May 2016 10:45:00 +0200</pubDate><title>Tübinger Mediendozentur mit Sascha Lobo</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/tuebinger-mediendozentur-mit-sascha-lobo/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr konnten wir Sascha Lobo für die Tübinger Mediendozentur gewinnen. Sein öffentlicher Vortag findet am <strong>Dienstag, den 7. Juni 2016 um 18.30 Uhr </strong>im Festsaal der Universität Tübingen statt. Mit Sascha Lobo kommt ein streitbarer Publizist und Internetunternehmer nach Tübingen, der als einer der wichtigsten Stichwortgeber aktueller Netzdebatten gilt. Er schreibt eine viel beachtete Kolumne bei <em>Spiegel online</em>, ist Autor von Sachbüchern (u.a. gemeinsam mit Schriftstellerin Kathrin Passig) und eines Romans über den Niedergang der New Economy. Bitte fühlen Sie sich herzlich eingeladen!</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8161</guid><pubDate>Fri, 13 May 2016 11:17:00 +0200</pubDate><title>Tübinale 2016</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/tuebinale-2016/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><img src="fileadmin/_processed_/csm_T%C3%BCbinale_2dbd2f2c68.jpg" width="300" height="200" data-htmlarea-file-uid="340018" data-htmlarea-file-table="sys_file" alt style></p><p>Die Tübinale war auch zum fünften Mal ein voller Erfolg. Über 600 Gäste füllten das Kino-Museum bis auf den letzten Platz. Die Zuschauer bekamen von den 17 eingereichten Filmen die besten zehn zu sehen. Den Pubkikumspreis gewann das Team "AMK" mit ihrem Film "Nexus", der durch gute Musik, tolles Schauspiel und eine hervorragende Machart überzeugen konnte. Dieser begeisterte auch die Fachjurie und gewann somit die fünfte Tübinale. Zweiter wurde das Team "Claudia" mit "The Wild Wild Network", hier wurde das Facebook-Prinzip humoristisch aber mit Köpfchen auf den Wilden Westen übertragen. Den dritten Platz machten "Metro Goldwyn Mayer" mit "Amor", der vor allem durch seinen Hauptdarsteller glänzt - ein wild gewordener Kuppler, der ganz in Stromberg-Manier auch mal über die Stränge schlägt. Alle Filme und mehr Bilder gibt es in Kürze auf der Homepage der Tübinale.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4435</guid><pubDate>Wed, 11 May 2016 15:26:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (89) „Ursachen der Flüchtlingskrise“ am Montag, den 16. Mai 2016 von 15 bis 16 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-89-ursachen-der-fluechtlingskrise-am-montag-den-16-mai-2016-von-15-bis-16-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz/</link><description>Moderation: Theresa Krampfl
</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong><strong></strong></p><p><strong>&lt;link http: www.micro-europa.de external-link-new-window external link in new&gt;www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Theresa Krampfl</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>Die heutige Sendung besteht aus zwei längeren Beiträgen – beide sind als Werkstücke im Bachelor-Studiengang Medienwissenschaft an der Uni Tübingen entstanden.</p><p>01 Der erste Beitrag beschäftigt sich mit einer spannenden Frage, die uns alle betrifft: Wie weit ist jeder einzelne von uns mit verantwortlich für die Flüchtlingskrise? Und: Inwiefern ist Europa Verursacher dieser Krise? Waffenexporte, Konsumverhalten oder Ausbeutung – mögliche Faktoren, die uns und vor allem Menschen, die ihre Heimat verlassen müssen, in diese Situation gebracht haben. „Wenn das Elend anklopft" – ein Radio-Feature von Svitlana Magazova.</p><p>02 Jeanne Sidney Lutz hat sich für ihre Bachelorarbeit längere Zeit mit der Stadt Pforzheim und ihren Asylsuchenden beschäftigt. Pforzheim liegt nord-westlich von Stuttgart und hat rund 116.000 Einwohner. In den letzten Monaten sind sehr viele Flüchtlinge dort angekommen. Die Unterbringung war nicht immer einfach. Auch jetzt kämpft die Stadt noch mit überfüllten Flüchtlingsunterkünften. Es gibt aber trotzdem auch positive Seiten: Zum Beispiel das Pforzheimer Willkommensbündnis. Die Stadt will damit weltoffen sein und zuwandernde Menschen willkommen heißen.<br><br></p><h2 style="margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-indent:0cm; line-height:normal">Musik </h2><p>01 Thüringer 3 – Folklang (live in Tübingen, 7. Mai 2016)</p><p>02 Better Than it Sounds – Folklang (live in Tübingen</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8576</guid><pubDate>Sun, 01 May 2016 09:20:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (88) „Tübinale“ am Montag, den 2. Mai 2016 von 15 bis 16 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-88-tuebinale-am-montag-den-2-mai-2016-von-15-bis-16-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz/</link><description>Moderation: Francisca Geitner

Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
www.micro-europa.de/
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Francisca Geitner</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><br></p><p>01 Am 9. Mai, im Tübinger Kino Museum, heißt es bereits zum fünften Mal: „Vorhang auf und Bühne frei“ für ein studentisches Filmfest. Bei der Namensgebung hat man sich von berühmten Vorbildern inspirieren lassen: Hollywood hat die Academy Awards mit den Oscars, Berlin die Berlinale und Tübingen? Die Tübinale!</p><p>Kaum einer weiß, dass die Wurzeln des Festivals knapp 600 Kilometer entfernt in Magdeburg liegen. Dort hat sich die sogenannte „Video-Expo“ schon als Traditionsveranstaltung im Umfeld ihrer Uni etabliert. Vergangenen Dezember wurde das „Goldene Känguru“ im Städtischen Opernhaus bereits zum 19. Mal vergeben. Die heutigen Beiträge stammen von Ricarda Dietrich, Moritz Fischer und Philipp Mang.</p><p><br></p><p>02 Eine alte Verbindung nach Magdeburg hat Klaus Sachs-Hombach, Professor für Medienwissenschaft an der Uni Tübingen und Initiator der Tübinale. Er übernahm aus seiner dortigen Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter diese Idee und integrierte sie in seine Vorlesung mit dem Thema „Medienkonvergenz“ und dem diesjährigen Schwerpunkt „Partizipation“. Die Studenten können dann ihre Abschlussprüfung in Form eines eigens geschriebenen, gedrehten und geschnittenen Films absolvieren. In kleinen Filmgruppen sollen die Inhalte der Vorlesung auf unterhaltsame Weise wiedergegeben werden.</p><p><br></p><p>03 Das ganze Organisationsteam um Initiator Klaus Sachs-Hombach fiebert nun dem 9. Mai entgegen, um die diesjährige Tübinale zu einem noch größeren Spektakel zu machen. Mit rund 20 Studierenden aus dem höheren Semester kreiert er erstmals eine eigene Tübinale-Zeitschrift und auch eine Ausstellung rund um die Geschichte und mit Zusatzinformationen zu dem Event. Und es gibt noch Gruppen mit weiteren Aufgaben: das Zeitschriften-, Sponsoring- und das Internet-Team.</p><p><br></p><p>04 Eines von in diesem Jahr 17 Teams ist „Asteria“, benannt nach einer griechischen Göttin. Es geht ins Rennen um den ersten Platz, nimmt die Möglichkeit wahr, erste filmische Erfahrungen zu sammeln: In Regie, Kamera und Schnitt. Gerade die Postproduktion erweist sich hier als besonders aufwändig. Deshalb sind Kreativität, Spaß, Engagement und Teamwork gefragt. Mit ihrem Film „Dystopie“ will „Asteria“ den ZuschauerInnen eine Botschaft mitgeben. Man erhofft sich, dass der Sprung aufs das Siegertreppchen gelingt.</p><p>05 Wie bei jedem Filmfest gibt es eine Jury. Der Vorsitzende ist Kurt Schneider<strong>.</strong> Er war viele Jahre Redakteur beim SWR in der Abteilung Dokumentarfilm, ist seit 2011 Leiter des Medienkompetenzzentrums der Uni Tübingen und ist zudem ein leidenschaftlicher Cineast: Im Film kommen alle Sinneswahrnehmungen zusammen und können intensive Emotionen beim Zuschauer erzeugen – nach Schneider ist Film also eine Art Königsdisziplin.</p><p>06 Jemand, der weiß wie man Jury und Publikum mit einer originellen Idee begeistert, ist Andrea Fritsche, Zweitplazierte auf der zweiten Tübinale im Jahr 2013. Im Film „Märchenkonvergenz“ schrieben sie und ihre beiden Teammitglieder Märchen auf eine kreative, neue Art um. Neben dem Spaß während der Produktionszeit erzählt sie aber auch von der Freude und dem Glamourfaktor am Abend des Filmfestivals selbst.</p><p>07 Besonders dieses Jahr soll die Tübinale in einem noch größeren Ausmaß, mehr Glamoureffekt und Hollywoodflair im Tübinger Kino Museum, am 9. Mai stattfinden. Einlass ist um 18.30 Uhr, Beginn um 19.00 Uhr und Karten gibt es noch an der Abendkasse. Endlich ein Anlass seinen verstaubten Anzug oder das Kleid vom Abiball aus dem Schrank zu holen.<br><br><br></p><p><br></p><h2 class="western" style="margin-top: 0cm; margin-bottom: 0.35cm; line-height: 100%"> Musik </h2><p>01 Prince – A Case of You (1983)</p><p>02 Dalida – Il venait d’avoir 18 ans (1973)</p><p>03 Stereo Total – It’s All Because of You (2016)</p><p>04 Eleanor Friedberger – Never is a Long Time (2016)</p><p>05 The Doors – Gloria (1970)</p><p>06 Snakehips – DUst My Broom (2011)</p><p>07 The Yardbirds – Boom Boom (1966)</p><p>08 Icona Pop – Flashback (2013)</p><p>09Henri Renaud &amp; Bobby Jaspar – Capri (1953)</p><p><br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12224</guid><pubDate>Wed, 27 Apr 2016 14:56:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (87) „Atlantik-Überquerung: Segeltörn mit Familie Manthey“ am Sonntag, den 1. Mai 2016 von 12–13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-87-atlantik-ueberquerung-segeltoern-mit-familie-manthey-am-sonntag-den-1-mai-2016-von-12-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moderation: Theresa Krampfl</strong></p><p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: &lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa external link in new&gt;<a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de</strong></p><p>Moderation: Theresa Krampfl</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>Das Team Manthey besteht aus Mama Lydia, Papa Christian und den Kindern Sarah, Anna und Lara. Die fünfköpfige Familie hat im letzten Sommer eine 8-monatige Reise unternommen. Und zwar eine ganz Besondere: Ein Segeltörn durch die Karibik mit dem Finale einer Atlantik-Überquerung.</p><p>Take 01: Es gibt wohl immer eine erste Frage, wenn man hört, dass das Team Manthey 8 Monate lang durch die Karibik gesegelt ist. Und diese Frage lautet meistens: Wie soll denn so etwas mit Kindern funktionieren? Natürlich wollte auch Moderatorin Theresa Krampfl diese Frage zu aller erst loswerden.</p><p>Take 02: Wie ist das, wenn jemand eine Grippe oder ähnliches auf dem Schiff bekommt? Was macht man bei Seekrankheit? Und gibt es bestimmte Tropenkrankheiten, gegen die man sich vor so einer Reise auf jeden Fall impfen lassen sollte? Lydia erklärt uns, wie sie sich und die ganze Familie ausgerüstet hat und warum sie dann trotzdem der ein oder anderen Verletzung und Übelkeit nicht entkommen konnten.</p><p>Take 03: Wie kauft man eigentlich ein, um sich für eine lange Reise auf einem Segelboot vor einer Hungersnot zu bewahren? „Die Einkaufsliste war ungefähr so lange wie das ganze Segelboot“, sagt Lydia dazu nur. Was an Bord wirklich wichtig war und wie sich das Team versorgt hat, berichtet sie anschließend.</p><p>Take 04: Die Route ging von Panama über die Cayman Islands nach Kuba, die Bahamas und weiter nach Florida, bis es dann mit der wirklich langen Reise losging: Die Überquerung des Atlantiks bis zur Azoreninsel Flores auf 2.700 Seemeilen (5.000 Kilometer).</p><p>Take 05: Ist es auch ab und zu mal langweilig oder anstrengend, wenn man sich so permanent auf dem Boot auf die Pelle rückt? Und wie funktioniert das mit dem Schlafen? Können alle seelenruhig vor sich hinträumen oder gibt es einen Nachtdienst? Lydia und ihre Tochter Sarah erzählen von ihrer aufregenden Zeit.</p><p>Take 06: Zu guter Letzt erfahren wir von den beiden, wie sie an die Zeit zurück denken und was für verrückte Pläne das Team für die Zukunft hat. Eines ist sicher: Ein langweiliger Pauschal-Urlaub auf Malle wird es in dieser Familie wahrscheinlich nicht geben!</p><h2 style="margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-indent:0cm; line-height:normal">Musik</h2><p>01 Norah Jones – Sunrise (2004)</p><p>02 Trio Las Panchos - Besame Mucho (2007)</p><p>03 STS – Irgendwann bleib I dann dort (1985)</p><p>04 Hans Albers – Zwischen Hamburg und Haiti (1956)</p><p>05 The McLean Brothers – Hello Providence (1986)</p><p>06 Count Lasher and His Calypso – Perfect Love (1950)</p><p>07 Lord Caresser – Exploiting (1938)</p><p>08 Francesco Guccini &amp; Nomadi – Hasta siempre Comandante Che Guevara (1965)</p><p>09 Peter Paul &amp; Mary - The Ship Comes In (1965)</p><p>10 Joachim Kemmer - Unter dem Meer (1989)</p><p>11 Oscar Aleman - La vida con swing (1940)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6591</guid><pubDate>Wed, 13 Apr 2016 10:47:00 +0200</pubDate><title>Masterclasses Filmemacher Hautnah</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/masterclasses-filmemacher-hautnah/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Einrichtungen/Zentrale_Einrichtungen/KompetenzMedien/Bilder/Projekte/Riahi_Eimbcke.jpg" length="24212" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fernando Eimbcke:<br></strong><strong>„Wie drehe ich einen Kurzfilm?“<br></strong><strong>Mo, 18.4., 14-16 Uhr, Hörsaal 037, Brechtbau, Wilhelmstraße 50</strong></p><p><strong>Arash T. Riahi: <br>„Everyday Rebellion - Wie erzähle ich crossmedial?“<br>Di, 19.4.,14-18 Uhr, Hörsaal 25, Kupferbau</strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Einrichtungen/Zentrale_Einrichtungen/KompetenzMedien/Bilder/Projekte/Riahi_Eimbcke.jpg" lenght="24212" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-396</guid><pubDate>Tue, 12 Apr 2016 10:34:00 +0200</pubDate><title>Die Fotoausstellung Menschen.Leben.Miteinander.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/die-fotoausstellung-menschenlebenmiteinander/</link><description>Pressemitteilung</description><content:encoded><![CDATA[<div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><p><img src="fileadmin/_processed_/csm_MLM_2016_Collagenbild_WEB-MeWi-Seite_82191000f3.png" width="300" height="450" data-htmlarea-file-uid="332512" data-htmlarea-file-table="sys_file" title alt style></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><p><strong>Die Fotoausstellung </strong><strong>&lt;link file:332162 file&gt;Menschen.Leben.Miteinander. Porträts mit</strong><strong></strong><strong>analoger Fotografie</strong><strong></strong><strong>ist</strong><strong></strong><strong>vom</strong><strong></strong><strong>18.</strong><strong></strong><strong>April</strong><strong></strong><strong>bis</strong><strong></strong><strong>14.</strong><strong></strong><strong>Juni</strong><strong></strong><strong>2016</strong><strong></strong><strong>im</strong><strong></strong><strong>Weltethos-Institut</strong><strong></strong><strong>zu</strong><strong></strong><strong>sehen. </strong><strong>Die Vernissage findet dort Freitag, den 15. April um 19 Uhr statt.</strong><strong></strong><strong>Eine </strong><strong>Ausstellung zu den Themen Integration und Inklusion von Studierenden des</strong><strong></strong><strong>M.A.</strong><strong></strong><strong>Medienwissenschaft</strong><strong></strong><strong>und</strong><strong></strong><strong>M.A.</strong><strong></strong><strong>Literatur-</strong><strong></strong><strong>und</strong><strong></strong><strong>Kulturtheorie</strong><strong></strong><strong>an</strong><strong></strong><strong>der Universität</strong><strong></strong><strong>Tübingen.</strong><strong></strong><strong>Die</strong><strong></strong><strong>Schirmherrschaft</strong><strong></strong><strong>hat</strong><strong></strong><strong>Daniel</strong><strong></strong><strong>Lede</strong><strong></strong><strong>Abal</strong><strong></strong><strong>(MdL).</strong><strong></strong><strong>Das </strong><strong>Grußwort bei der Vernissage sprechen </strong><strong>Dr. </strong><strong>Bernd Villhauer (Geschäftsführer Weltethos-Institut) und </strong><strong>Prof. </strong><strong>Dr. </strong><strong>Susanne Marschall (Direktorin des Zentrums </strong><strong>für Medienkompetenz an der Universität Tübingen). Die porträtierten </strong><strong>Menschen sind alle</strong><strong></strong><strong>eingeladen.</strong></p><p><br></p><p>Jeder Mensch lebt sein Leben. Bestimmen und gestalten kann er es selbst. Manches ist aber auch vorbestimmt. So entstehen Unikate. Ein Porträt soll das widerspiegeln und den Menschen so darstellen, wie er ist. Wie können Menschen durch die Kamera authentisch und ethisch korrekt aufgenommen und gezeigt werden? Ein Semester lang haben sich 17 Masterstudierende im Rahmen des Lehrforschungsprojektes <em>Menschen-Bilder</em><em></em>bei Prof. Dr. Susanne Marschall und Fotograf Olaf Schlote mit diesen Fragen auseinandergesetzt. Dafür wurde bewusst mit Menschen Kontakt aufgenommen, für die im Alltag oft zu wenig Zeit und Aufmerksamkeit bleibt: Nonnen, Obdachlose, Kinder und Geflüchtete, Menschen in Altersheimen oder Menschen mit Behinderungen. Die Mehrheit der Porträtierten kommt aus Tübingen und Umgebung.</p><p><br></p><p>Menschen sind unterschiedlich. Alle sollen selbstbestimmt und gleichberechtigt in unserer Gesellschaft leben können. Deshalb werden als Teil der Ausstellung zum Thema Inklusion mit Preisen ausgezeichnete Kurzfilme von Masterstudierenden der Medienwissenschaft gezeigt. Diese entstanden für die Kampagne <em>DU</em><em></em><em>ICH</em><em></em><em>WIR Alle</em><em></em><em>inklusive</em><em></em>des Sozialministeriums Baden-Württemberg.</p><p><br></p><p>Die Herzstücke der Ausstellung – rund 60 analoge Schwarzweiß-Fotografien – werden an Wandexponaten ausgestellt, die aus natürlichen Materialien wie Holz und Schilf hergestellt sind. Zudem werden analoge Kameras aus verschiedenen Zeitepochen in Vitrinen gezeigt, um die Materie der analogen Fotografie wieder aufleben zu lassen. Ein Highlight zur Ausstellung wird eine Fotowand sein, auf der sich die Besucher an der Vernissage und an jedem Donnerstag zum <em>Langen </em><em>Ausstellungsabend </em>mit einem vor Ort gemachten und ausgedruckten Foto verewigen können. So kann jeder Besucher Teil der Ausstellung werden und bekommt ein Souvenir mit auf den Weg.</p><p>Downloads und weitere Infos zur Veranstaltung:</p><p>&lt;link file:332163 file&gt;Einladungskarte</p><p>&lt;link file:332163 file&gt;<br>&lt;link file:332165 file&gt;Faltblatt</p><p>&lt;link file:332165 file&gt;<br><a href="http://www.mlm-ausstellung.de/" target="cA1x67YjgFQf-VAt5TrgIuL" class="moz-txt-link-abbreviated" rel="noreferrer">www.mlm-ausstellung.de</a></p><p><a href="http://www.mlm-ausstellung.de/" target="cA1x67YjgFQf-VAt5TrgIuL" class="moz-txt-link-abbreviated" rel="noreferrer"><br></a><a href="https://www.facebook.com/events/1032978543425381/" target="WgzOcHeth15g_m4-EMPCzPw" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">www.facebook.com/events/1032978543425381/</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12460</guid><pubDate>Mon, 11 Apr 2016 11:23:00 +0200</pubDate><title>&#039;Schulsponsoring&#039; - Ein Vortrag von Frau Dr. Vera Fricke, Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/schulsponsoring-ein-vortrag-von-frau-dr-vera-fricke-verbraucherzentrale-bundesverband-ev/</link><description>auf Einladung von Herrn Prof. Zurstiege im Rahmen seines aktuellen Forschungsseminars zum Thema Sponsoring</description><content:encoded><![CDATA[<p>Sponsoring gewinnt als zusätzliche Finanzierungsquelle der Schulen in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Als Retter in der Not oder falscher Freund? Frau Dr. Fricke ist Referentin für Verbraucherkompetenz von der Stabsstelle Koordination und Verbraucherkompetenz der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., Berlin und beleuchtet diesen Fragenkomplex am Dienstag, den 19.04.16 um 8.15 Uhr im Seminarraum 206. Interessierte Kolleginnen und Kollegen sowie Studierende sind herzlich willkommen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10331</guid><pubDate>Wed, 23 Mar 2016 13:27:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (86) „Alter“ am Sonntag, den 3. April 2016 von 12–13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-86-alter-am-sonntag-den-3-april-2016-von-12-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/news_import/Ulrich_H%C3%A4gele-Georg_Stefan_Troller_-_Andy_Guagnini_03-06-15-DSC01869.jpg" length="5499146" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moderation: Raphaela Kurth</strong></p><p><strong>Der Link zum Anhören im Internet: </strong>&lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<strong><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong><strong></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p>Moderation: Raphaela Kurth</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>01 Wir werden alle immer älter. Bereits in ihren Mittzwanzigern beklagen sich so manche Studenten über allerlei Beschwerden und Hürden im Leben. Doch das ist erst der Anfang. Das Leben ist noch lange nicht vorbei. Das beweisen immer mehr Senioren, indem sie sich entscheiden, zurück an die Universität zu gehen oder sich allgemein weiterzubilden. Dorina Blau hat sich damit in ihrer Bachelorarbeit auseinandergesetzt und stellt uns in Ihrem Feature Eugen Knebel vor. Er ist der älteste Student der Universität Tübingen.</p><p>02 Der berühmte Dokumentarfilmer Georg Stefan Troller war im Sommer 2015 für einen Vortrag in Tübingen. Er kam ganz alleine mit der Bahn aus Paris. Andy Guagnini – Austauschstudent aus Aix-en-Provence – hatte die Gelegenheit, sich mit dem 94-Jährigen über sein Leben, sein Schaffen und die Zukunft des Dokumentarfilmes zu unterhalten.</p><p>03 Ein Phänomen, das sich über die letzten Jahrzehnte entwickelte: Plötzlich spielt die Oma am Handy-Candy-Crush, Opa macht mit seinem Smartphone Fotos und alle haben sie Whatsapp. „Woher kommt das denn auf einmal?“ – Fragt man sich. Das passiert, wenn die ältere Generation auf Medienentdeckungstour geht. Henning Schmitter berichtet aus Sicht heutiger Senioren über Vorteile, Risiken und neue Möglichkeiten der modernen Medien.</p><p>04 Das Alter – für jeden ist Altern ein anderer Prozess im Leben. Menschen verändern sich, wenn sie älter werden; nicht nur die Senioren. Über das ganze Leben hinweg verändert sich der Mensch. Vom Kind, zum Jugendlichen; vom Jugendlichen zum Erwachsenen; vom Erwachsenen zum Greis. Dabei hören wir nie auf, immer mehr über uns selbst zu lernen. Und manchmal merkt man doch erst zum Schluss, was all die Fehler, die man im Leben gemacht und jede Entscheidung, die man getroffen hat, eigentlich wert sind. Raphaela Kurth hatte die Möglichkeit, einen ganz anderen Einblick in dieses Thema zu bekommen: Das Altern aus der Sicht eines prominenten Tübingers. Die Rede ist von dem Bestsellerautor Peter Prange.</p><p>05 Wie wird man alt und wie wird man steinalt, nämlich 110 Jahre? Ulrich Hägele besuchte im Oktober 2015 die Pfullingerin Hertha Oeser. Die rüstige Dame war schon mehrfach als Zeitzeugin bei Radio Micro-Europa zu hören und hat uns als absolute Expertin noch einmal einen Rat gegeben, wie man es am besten anstellt, so alt zu werden. Hertha Oeser ist am 13. März 2016 im Alter von fast 111 Jahren in ihrem Haus in Pfullingen gestorben.</p><h2 style="margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-indent:0cm; line-height:normal">Musik</h2><p>01 The Beatles – When I’m Sixtyfour (1967)</p><p>02 Cat Stevens ­– Father and Son (1970)</p><p>03 Johnny Cash – I Walk the Line (1956)</p><p>04 Trude Herr – Morgens bin ich immer müde (1960)</p><p>05 Marlene Dietrich – Awake in a Dream (1936)</p><p>06 Sam Cook – Wonderful World (1960)</p><p>07 Paul Godwin mit Horst Koppel – Erst trink mit mir ein bisschen Alkohol (1928)</p><p>08 Laurie Johnson – Chunky (1999)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_Ulrich_H%C3%A4gele-Georg_Stefan_Troller_-_Andy_Guagnini_03-06-15-DSC01869_a574dd2a8e.jpg" lenght="5499146" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-7223</guid><pubDate>Tue, 22 Mar 2016 11:35:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (85) „Migration und Integration“ am Mittwoch, den 23. Februar von 15 bis 16 Uhr und am Dienstag den 29. März 2016 von 16 bis 17 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz – auch als Live Stream!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-85-migration-und-integration-am-mittwoch-den-23-februar-von-15-bis-16-uhr-und-am-dienstag-den-29-maerz-2016-von-16-bis-17-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-auch-als-live-stream/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><strong>Link zum Anhören im Internet:</strong></p><p><strong></strong></p><p><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</a></p><p>www.micro-europa.de</p><p>Moderation: Gregor Teichmann<strong></strong></p><p>Autorinnen: Justina Raczek und Marlene Dank</p><p>Technik: Pablo Knupfer</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><strong>Migration und Integration (Sendung 85)</strong></p><p>Europa erlebt derzeit eine historische Zuwanderung von Flüchtlingen wie seit Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr – und einen politischen Rechtsruck, wie er auch schon lange nicht mehr zu beobachten war. Die Medien berichten hauptsächlich über Gefahren: über die vermeintlichen Gefahren der Zuwanderung und die mutmaßlichen Gefahren des Rechtsrucks. Doch tragen wir damit wahrscheinlich auch zu einem nicht unwesentlichen Teil zur Emotionalisierung der ganzen Situation bei und lenken so den Blick von lösungsorientierten Ansätzen auf die Probleme. Radio Micro-Europa versucht mit seiner Berichterstattung, diesem Vorwurf zu begegnen. In unserer Sondersendung stellen wir in zwei jeweils rund 20 Minuten langen Features vor, wie Integration in Reutlingen und Umgebung praktiziert wird. Beide Beiträge sind im Rahmen des Bachelor-Studiums der Medienwissenschaft an der Universität Tübingen entstanden.</p><p><strong>01 „Meine neue Heimat – Integrationsarbeit in Reutlingen“.</strong>  Justina Raczek besuchte unter anderem ein Reutlinger Flüchtlingscafé und sprach dort mit den Helfern vor Ort. Menschen, die eine Herausforderung angenommen haben und nach Lösungen suchen. Unterschiedlich Engagierte, die jenen Menschen helfen, auf deren Rücken andere Politik machen – Ehrenamtliche, die in einer meist viel zu polemisch geführten gesellschaftlichen Diskussion viel zu selten zu Wort kommen.</p><p><strong>02 „Deutsche Sprache, schwere Sprache. Flüchtlingsarbeit im Landkreis Reutlingen am Beispiel Hayingen.“</strong> Ein Beitrag von Marlene Dank. Von den vielen Hunderttausend, die in den vergangenen Monaten nach Deutschland geflohen sind, sprechen die wenigsten Englisch oder gar Deutsch. Die jeweilige Landessprache zu lernen ist aber entscheidend, damit die Integration der Menschen irgendwann funktioniert: bei nachbarschaftlichen Kontakten, Behördengängen und im Job. Kindern fällt es normalerweise relativ leicht, eine andere Sprache zu lernen, denn sie gehen in den Kindergarten oder in die Schule. Ältere Flüchtlinge tun sich mitunter schwer mit der deutschen Sprache. Marlene Dank gibt selbst Kurse für Flüchtlinge. Für Radio Micro-Europa besuchte sie in Hayingen auf der Schwäbischen Alb einen Sprachkurs für Migranten.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Stereo Total –  Adieu Sophie (2016)</p><p>02 Turn! Turn! Turn! – Jochen Distelmeyer (2016)</p><p>03 Stereo Total –  Zu schön für Dich (2016)</p><p>04 René Thomas – Like Someone in Love (1961)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7599</guid><pubDate>Thu, 03 Mar 2016 13:11:00 +0100</pubDate><title>Nachschreibetermin F1: Einführung in die Methoden der Medienforschung</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/nachschreibetermin-f1-einfuehrung-in-die-methoden-der-medienforschung/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Nachschreibetermin für die Klausur zur Vorlesung „Einführung in die Methoden der Medienforschung“ von Herrn Dr. Maurer findet statt am Montag, 11. April 2016, von 8.15 bis 9.45 Uhr im Hörsaal 036 (Brechtbau).</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5810</guid><pubDate>Tue, 01 Mar 2016 14:05:00 +0100</pubDate><title>Ausschreibung Farbe im Kurzfilm</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/ausschreibung-farbe-im-kurzfilm/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen der Tagung "Farbe im Kopf" vom 22.-23. September 2016 lobt das Deutsche Farbenzentrum e.V. den Karl-Miescher-Preis 2016 zum Thema "Farbe im Kurzfilm" aus. </strong></p><p>&lt;link file:322043&gt;<img src="fileadmin/_processed_/csm_Flyer_KMP_2016_A5_Webversion_ohne_Beschnitt_6ce5e689af.gif" width="300" height="425" data-htmlarea-file-uid="322044" data-htmlarea-file-table="sys_file" alt style></p><p>&lt;link http: www.deutsches-farbenzentrum.de auslobung-karl-miescher-preis-2016-farbe-im-kurzfilm external-link-new-window external link in new&gt;<a href="http://www.deutsches-farbenzentrum.de/2016/02/auslobung-karl-miescher-preis-2016-farbe-im-kurzfilm/" target="_blank" rel="noreferrer">www.deutsches-farbenzentrum.de/2016/02/auslobung-karl-miescher-preis-2016-farbe-im-kurzfilm/</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12948</guid><pubDate>Tue, 23 Feb 2016 12:40:00 +0100</pubDate><title>Call for papers</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/call-for-papers-5/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Kommission Fotografie der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde in Kooperation mit den Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz</p><p>Eine Fotografie</p><p>Über die transdisziplinären Möglichkeiten der Bildforschung</p><p>Das Internet und unsere Archive sind voller Bilder. Abgelegt auf Festplatten, CDs, in virtuellen Clouds oder ganz traditionell in Schuhkartons, Fotoalben und Negativhüllen. Manchmal befällt einen der Eindruck, als sei bei all den Bildern der Blick auf das Wesentliche abhanden gekommen – auf das Punktum, um mit Roland Barthes zu sprechen.</p><p>Jeder kennt das Gefühl: Man entdeckt auf einem Flohmarkt ein altes Fotoalbum mit zauberhaften Fotografien, aber ohne irgendwelche schriftlichen Hinweise auf die abgebildeten Personen, Gegenstände oder Situationen. Forschungspraktisch gesehen, so die unter Historikern nach wie vor verbreitete Meinung, seien die Bilder damit wertlos: Kein Kontext – folglich auch keine nach wissenschaftlichen Kriterien verwertbare Quelle. Doch stimmt das wirklich? Gibt es nicht doch Möglichkeiten, mit Fotografien zu arbeiten, etwas aus ihnen herauszulesen, obgleich eigentlich keinerlei Informationen zur Bildquelle erkennbar sind?</p><p>Die Kommission Fotografie der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde widmet sich mit ihrem Kooperationspartner, den Staatlichen Museen zu Berlin in der 8. Tagung unter dem Thema „Eine Fotografie. Über die transdisziplinären Möglichkeiten der Bildforschung“ vom 27. – 29. Oktober 2016 im Museum für Fotografie in Berlin dem Blick und der Analyse einzelner Fotografien. Methodologisch orientieren wir uns an einem interdisziplinären, qualitativ-phänomenologischen Ansatz. Ziel ist es, Licht in das Dunkel jener Bilder zu bringen, über die außer der visuellen Information keine weiteren Daten und Fakten überliefert sind.</p><p>In Frage kommen analog und digital erzeugte Fotografien, aber auch gedruckte fotografische Abbildungen aus alten Zeitungen, Zeitschriften, Bildbänden oder Postkarten. Einzige Bedingung beim Herangehen: Das betreffende Bild sollte als Objekt im Zentrum der Betrachtung stehen. Selbstverständlich können sodann weitere visuelle Zeugnisse als Vergleichsbeispiele für die Analyse herangezogen werden.</p><p>Mit unserem Call for Papers richten wir uns an all jene, die sich mit der Fotografie als Quelle innerhalb der bildwissenschaftlichen Disziplinen im akademischen, medialen oder musealen Feld beschäftigen. Eingereicht werden können lediglich Originalbeiträge. In einem Summary sollten Sie zunächst Ihr Thema auf maximal einer Seite zusammenfassen sowie Methode und Zielführung skizzieren. Bitte notieren Sie zudem Name, Adresse und E-Mail auf demselben Blatt.</p><p>Die Vorträge werden wir 2017 gemeinsam mit den Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz in einem Sammelband der Reihe „Visuelle Kultur. Studien und Materialien“ (Waxmann, Münster) veröffentlichen. Wir gehen davon aus, dass Sie Ihren Vortrag und die druckfertig bearbeiteten Bildvorlagen für die Publikation zur Verfügung stellen. Einen geringen Reisekostenzuschuss können wir übernehmen.</p><p>Ihr Summary schicken Sie bitte als Word-Datei per Mail bis zum 31. Mai 2016 jeweils an:</p><p>Dr. Irene Ziehe</p><p>Museum Europäischer Kulturen</p><p>Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz</p><p>Im Winkel 8</p><p>14195 Berlin</p><p>E-Mail: i.ziehe@smb.spk-berlin.de</p><p>PD Dr. Ulrich Hägele</p><p>Zentrum für Medienkompetenz/Institut für Medienwissenschaft</p><p>Wilhelmstraße 50</p><p>72070 Tübingen</p><p>E-Mail: &lt;link&gt;ulrich.haegele@uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4601</guid><pubDate>Thu, 04 Feb 2016 12:08:00 +0100</pubDate><title>Research Workshop - Health Communication</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/research-workshop-health-communication/</link><description>mit Prof. Dr. Samantha Thomas von der University of Wollongong, Australia</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum zweiten Mal ist Frau Prof. Thomas als Distinguished Visiting Professor an der Universität Tübingen zu Gast und bietet zu Beginn des Sommersemesters vom 11. - 14.04.16 ein Seminar für Studierende und Promovenden der Medienwissenschaft an. Das Seminar findet in Kooperation mit dem Institut für Sportwissenschaft von Montag bis Freitag jeweils von 14:30 bis 18:30 Uhr statt. Anmeldung und nähere Informationen bei: anja.lambrecht@uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4020</guid><pubDate>Mon, 18 Jan 2016 16:34:00 +0100</pubDate><title>„Communicating with Power“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/communicating-with-power/</link><description>Teilnahme des IfM an der diesjährigen ICA-Konferenz in Japan  </description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit gleich fünf angenommen Beiträgen kann sich der Arbeitsbereich für Empirische Medienforschung von Herrn Professor Zurstiege auf der diesjährigen Konferenz „Communicating with Power“ der ICA (International Communication Association) vom 9.-13. Juni 2016 in Fukuoka, Japan präsentieren. Die ICA ist die weltweit wichtigste medien- und kommunikationswissenschaftliche Fachgesellschaft mit derzeit rund 4500 Mitgliedern.</p><p>Im Einzelnen wurden die folgenden Vorträge angenommen:</p><p>Zurstiege, G., Ort, A., &amp; Mulack, G. (2016). <em>The Effects of Perceived Threat and Efficacy on Parents’ Health Information Seeking. Investigating Parents Role as Health Managers for their Children</em></p><p><em></em></p><p>Zurstiege, G., Feiks, M., Krautter, J. &amp; Müller, U. (2016). <em>Advertisers’ Ethics in Times of Media Change</em></p><p>Meitz, T. G. K., Kalch, A., &amp; Küchler, C. (2016). <em>Gaining Bystander Responsiveness: Effects of gain and loss frames and emergency-related danger on helping decisions</em>.</p><p>Kalch, A., &amp; Meitz, T. G. K. (2016). <em>Do lyrics of pop songs matter for message processing?</em></p><p>Naab, T., Kalch, A., &amp; Meitz, T. G. K. (2016). <em>Bystander Intervention Against Uncivil User Comments: Do Intervention Information and User Responses Motivate Flagging?</em></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7791</guid><pubDate>Sat, 02 Jan 2016 12:41:00 +0100</pubDate><title>Alles im Netz? Medienlandschaften der Zukunft</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/alles-im-netz-medienlandschaften-der-zukunft-1/</link><description>Auf welche Weise können Bibliotheken und klassischer Buchhandel ihren Platz in der Medienlandschaft der Zukunft behaupten?</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein Podiumsgespräch zur Bibliothekskonzeption - Es diskutieren der Vorsteher des Börsenvereins des deutschen Buchhandels <strong>Heinrich Riethmüller</strong>, der Online-Publizist <strong>Leander Wattig</strong> und der Geschäftsführer der ekz-Bibliotheksservice <strong>Dr. Jörg Meyer</strong>, Moderation <strong>Prof. Dr. Guido Zurstiege</strong> (Medienwissenschaft).</p><p>Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 19.01.2016, von 19.30-21.00 Uhr in der Stadtbücherei Tübingen, Nonnengasse 19 statt und ist öffentlich. (Eintritt frei)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2699</guid><pubDate>Thu, 31 Dec 2015 08:25:00 +0100</pubDate><title>Winter School &quot;Transmedial Narratology: Theories and Methods&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/winter-school-transmedial-narratology-theories-and-methods/</link><description>Winter School at the Graduate Academy of the University of Tuebingen, Germany, February 23 to February 26, 2016</description><content:encoded><![CDATA[<p>The final program of the Winter School "Transmedial Narratology: Theories and Methods" that will take place from February 23 to February 26, 2016, is &lt;link http: www.uni-tuebingen.de external-link-new-window external link in new&gt;available here.</p><p>Due to limitations regarding the number of participants, we would kindly ask you to register via transmedialnarratology@ graduiertenakademie.uni-tuebingen.de by December 31, 2015.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-13312</guid><pubDate>Tue, 29 Dec 2015 13:28:00 +0100</pubDate><title>Radiosendung 3. Januar</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radiosendung-3-januar/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Radio Micro-Europa: Sendung (80) „Der Sonntag und die Arbeit</strong><strong>“</strong><strong> am Sonntag, den 3. Januar 2016 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz</strong></p><p><strong>Moderation: Antonia Heppeler</strong></p><p><strong>Der Link zum Anhören im Internet:</strong><strong> &lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p><br></p><p>Moderation: Antonia Heppeler</p><p>Autorinnen: Julia Kugler, Cristina Ivan</p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><br></p><p><strong>Inhalt der Sendung</strong></p><p>01</p><p>Der Sonntag! Ausschlafen, ausgiebig frühstücken, die Oma besuchen, Ausflüge, Sonntagsbraten. Aufgeschobene Arbeiten erledigen. Den Gottesdienst besuchen. Oder sogar arbeiten gehen. Jeder gestaltet seinen Sonntag anders. Und wie ist das heute in der schnelllebigen Zeit? Was wird aus dem Sonntag? Was hat sich im Laufe der Zeit an der Gestaltung des Tages geändert?</p><p>Darüber sprach Julia Kugler mit Leuten, die am Sonntag arbeiten, in die Kirche gehen oder den Tag für die Familie frei halten. Außerdem befragte sie die Kulturwissenschaftlerin Lioba Keller-Drescher vom Tübinger Ludwig-Uhland-Institut über die Veränderung unserer sonntäglichen Praxen.</p><p><br></p><p>02</p><p>Bücher besorgen, Essen einkaufen, am Wochenende einen Heimatbesuch machen: All das kostet eine Menge Geld. Glücklicherweise sind die Möglichkeiten für Studenten relativ vielfältig. Auf unzähligen Websites gibt es eine Menge Jobangebote. Manche Studenten nutzen die vorlesungsfreie Zeit, um arbeiten zu gehen. Andere jobben während des Semesters.</p><p><br></p><p>Auch die Uni bietet Studenten Verdienstmöglichkeiten mit Hiwi-Jobs. Und viele Unternehmen setzen auf die, im Vergleich, doch billigen Werksstudenten. Ob man nun im Einzelhandel arbeitet oder Teil eines großen Unternehmens ist – die Erfahrungen, die man als Student in seinem Nebenjob sammeln kann, werden einem im späteren Berufsleben hilfreich sein. Ganz unabhängig davon, ob die Arbeit etwas mit dem Studienfach zutun hat oder nicht.</p><p>Mit dem Thema „Studieren und Arbeiten“ hat sich Cristina Ivan beschäftigt. Ihre Interviewpartnerinnen jobben alle neben dem Studium und geben spannende Einblicke darüber, wie sie ihren Alltag managen.</p><p><br></p><p><strong>Musik:</strong></p><p><br></p><p><a name="_GoBack"></a> 01 Maaron 5 –  Sunday Morning (2004)</p><p>02 Max Manie – Sunday (2013)</p><p>03 Gossip – Get a Job (2013)</p><p>04 Sammy Deluxe – Musik um durch den Tag zu kommen (2009)</p><p>05 The Velevet Underground – Sunday Morning (1967)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8531</guid><pubDate>Thu, 17 Dec 2015 15:10:00 +0100</pubDate><title>Radiosendung 21. Dezember!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radiosendung-21-dezember/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Radio Micro-Europa: Sendung (79) „Die neuen Medien und der Alltag</strong><strong>“</strong><strong> am Montag, </strong></p><p><strong>den 21. Dezember 2015 von 15 bis 16 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz</strong></p><p><strong>Moderation: Kiron Patka</strong></p><p><strong>Der Link zum Anhören im Internet:</strong><strong> &lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa&gt;<a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></strong></p><p><strong>www.micro-europa.de/</strong></p><p><br><br></p><p>Moderation: Kiron Patka</p><p>Studiogäste: Magdalini Chatsatrian und Ingrid Siluk-Reitenbach</p><p><br><br></p><p>Technik: Fabian Schaller</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p><br><br></p><p>Medienwissenschaftler Kiron Patka unterhält sich im Micro-Europa Live Talk mit Magdalini Chatsatrian und Ingrid Siluk-Reitenbach, BA-Absolventinnen der Tübinger Medienwissenschaft, über ihre Mediengewohnheiten im Alltag.</p><p><br><br></p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Mel Tormé – Right Now (1962)</p><p>02 The Rolling Stones – Off the Hook (live, 1965)</p><p>03 The Rolling Stones – Route 66 (live, 1965)</p><p>04 The Beatles – Dizzy Miss Lizzy (live, 1965)</p><p>05 The Beatles – Everybody’s Trying to be My Baby (live, 1965)</p><p>06 Johnny Rivers – In the Name of Love (live, 1965)</p><p>07 Johnny Rivers – Uptight (live, 1965)</p><p>08 Jimi Hendrix – Like a Rolling Stone (live, 1967)</p><p>09 Dinah Washington – TV ist he Thing (1953)</p><p><a name="_GoBack"></a> 10 Casino Royal – Herb Albert (1967)</p><p><br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-40</guid><pubDate>Tue, 08 Dec 2015 13:37:00 +0100</pubDate><title>Tübinger Master im Preisrausch!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/tuebinger-master-im-preisrausch/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<blockquote><div id="yui_3_16_0_1_1451995480987_3888"><div id="yui_3_16_0_1_1451995480987_3887" class="yiv1798311201moz-forward-container"><div id="yui_3_16_0_1_1451995480987_3886" class="yiv1798311201"><div id="yui_3_16_0_1_1451995480987_3890" class="yiv1798311201" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; "><p>Sozialministerin Katrin Altpeter hat am Donnerstag, 26. November in Stuttgart die Gewinner des studentischen Filmwettbewerbs zur Öffentlichkeitskampagne „DUICHWIR – alle inklusive“ ausgezeichnet. Platz 1 und Platz 3 sowie Preisgelder von insgesamt 3.000 Euro gingen an Studierende der Tübinger Medienwissenschaft, deren Filme im Rahmen eines Lehrforschungsprojekts entstanden waren. </p></div><div id="yui_3_16_0_1_1451995480987_3885" class="yiv1798311201" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; "><p><br></p></div><div id="yui_3_16_0_1_1451995480987_3903" class="yiv1798311201" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; "><p>Platz 1 ging an die Lego-Stopptrick-Animation „Inklusion statt Perfektion“ von Johannes Bischofberger, Valerie Heck, Carina Diener und Miriam Lenz. </p></div><div id="yui_3_16_0_1_1451995480987_3906" class="yiv1798311201" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; "><p>Das Besondere an dem aufwändig gestalteten Film: Hier agieren keine Menschen, sondern Legomännchen vor der Kamera. „Die in dem Film enthaltenen Botschaften bringen genau auf den Punkt, was Inklusion bedeutet“, sagte Ministerin Altpeter und zitierte in ihrer Laudatio einige Passagen: „Inklusion bedeutet dazuzugehören. Inklusion bedeutet nicht, dass jeder alles können muss; es bedeutet, dass jeder das tun darf, was ihm Spaß macht. Inklusion bedeutet, ganz selbstverständlich Zeit miteinander zu verbringen.“</p></div><div id="yui_3_16_0_1_1451995480987_3907" class="yiv1798311201" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; "><p>&nbsp;</p></div><div id="yui_3_16_0_1_1451995480987_3909" class="yiv1798311201" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; "><p>Den zweiten Platz belegte der Beitrag „CafeComba“, den Studentinnen und Studenten der PH Karlsruhe eingereicht hatten. In dem Film stehen Jugendliche mit Behinderung nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera. </p></div><div class="yiv1798311201" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; "><p>Der dritte Preis ging an den Film „Diversity wins“ von Vincent Bruno Schulz, Alexa Vogel. Katharina Schlusche und Amani Hussein. „Am Beispiel von sechs verschiedenen Sportvereinen zeigen Sie, wie Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam aktiv sind und dabei voneinander lernen und voneinander profitieren."</p></div><div class="yiv1798311201" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; "><p><br></p></div><div class="yiv1798311201"><p>Internet-User und ein Expertenteam hatten aus zehn eingereichten Kurzfilmen die drei Gewinnerfilme ausgewählt. Neben Tübingen und Karlsruhe hatte sich noch die Universität Freiburg an dem Wettbewerb beteiligt. Koordiniert wurde der Wettbewerb von Kurt Schneider vom Zentrum für Medienkompetenz der Universität Tübingen. </p></div></div></div></div></blockquote><div><div><div class="yiv1798311201moz-forward-container"><div class="yiv1798311201"><div class="yiv1798311201"></div></div></div></div></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7550</guid><pubDate>Mon, 07 Dec 2015 08:51:00 +0100</pubDate><title>Expert*innen-Workshop Bild-Diskursanalyse der Nachwuchsforscher*innengruppe „Transkulturelle Öffentlichkeit und Solidarisierung in gegenwärtigen Medienkulturen“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/expertinnen-workshop-bild-diskursanalyse-der-nachwuchsforscherinnengruppe-transkulturelle-oeffentlichkeit-und-solidarisierung-in-gegenwaertigen-medienkulturen/</link><description>am Lehrstuhl Prof. Dr. Tanja Thomas, Institut für Medienwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen, 18. Dezember 2015. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Nachwuchsforscher*innengruppe „Transkulturelle Öffentlichkeit und Solidarisierung in gegenwärtigen Medienkulturen“ lädt am <strong>18. Dezember 2015</strong> zu einem <strong>Expert<strong>*innen-Workshop Diskursanalyse</strong></strong> am Lehrstuhl Prof. Dr. Tanja Thomas, Institut für Medienwissenschaft ein.</p><p>&nbsp;</p><pre>Der Workshop steht Studierenden, Doktorand*innen und Mitarbeiter*innen der Eberhard Karls Universität Tübingen offen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um <strong>vorherige Anmeldung</strong>. Interessierte melden sich bitte <strong>bis spätestens zum 15.12. per E-Mail</strong> bei lina.brink@uni-tuebingen.de.</pre><p>&nbsp;</p><p>Die Grundidee dieses Methoden-Workshops ist es, drei Expert*innen einzuladen, die ihre Ansätze einer visuellen Diskursanalyse vorstellen, dabei Stärken, Schwächen und Herausforderungen zu diskutieren und das konkrete Vorgehen am Material zu veranschaulichen.</p><p>Die von uns eingeladenen Expert*innen beschäftigen sich mit Ansätzen der visuellen Repräsentation und Subjektivierung in transkulturellen Gesellschaften, der Visual History sowie der hegemonietheoretischen Analyse visueller Daten und werden diese anhand ihrer eigenen Projekte mit uns diskutieren. Unsere Gäste sind Silke Betscher (Uni Bremen), Felix Axster (TU Berlin) und Michael Walter (Uni Bremen).</p><p>Der Workshop startet mit einem gemeinsamen Abendessen um 20:00 Uhr bereits am Donnerstag, dem 17. Dezember und endet am Freitag, den 18. Dezember nach einer Abschlussdiskussion um ca. 16:45 Uhr. Detaillierte Informationen werden angemeldeten Teilnehmer*innen zugesandt.</p><p>&nbsp;</p><pre>Für weitere Informationen siehe Programm (im Anhang) oder die Website der Nachwuchsforscher*innengruppe unter: &lt;link http: www.uni-tuebingen.de de&gt;<a href="http://www.uni-tuebingen.de/de/61502" target="_blank" rel="noreferrer">www.uni-tuebingen.de/de/61502</a></pre><p>&nbsp;</p><pre></pre><p>&nbsp;</p><p><br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4273</guid><pubDate>Wed, 02 Dec 2015 09:00:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (78) „Wir machen Musik“ am Sonntag, den 6. Dezember 2015 von 12 bis 13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-78-wir-machen-musik-am-sonntag-den-6-dezember-2015-von-12-bis-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz/</link><description>Moderation: Lena Herrmann
Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
www.micro-europa.de/
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Lena Herrmann</p><p>AutorInnen: Natalie Baschkarev, Magdalini Chatsatrian, Marlene Dank, Moritz Fischer, Francisca Geitner, Clarissa Glück, Conny Ladenthin, Vivien Lipp, Rebecca Sahin, Lisa Wurzbacher, Lena Herrmann</p><p>Technik: Fabian Schaller und Isabelle Fischer</p><p>Redaktionsleitung: Ulrich Hägele</p><p>01 Auch die ganz Großen haben einmal klein angefangen. Oft begann alles im Keller oder auf dem Dachboden des elterlichen Zuhauses, mit der ersten eigenen Gitarre, die es zu Weihnachten gab. Die Band Residancenoname stammt aus dem Allgäu. Ein Beitrag von Micro-Europa-Reporterin Francisca Geitner.</p><p>02 Schaut man sich in der heutigen Musikbranche genauer um, stößt man schnell auf einen aktuellen Trend: Musik in der Muttersprache feiert ein Hoch, wie schon lange nicht mehr. Texte auf Deutsch erstürmen die Charts und klettern bis ganz an die Spitze. <br> Doch auch ein ganz anderer Musiktrend erfreut sich seit einigen Jahren immer größerer, weltweiter Beliebtheit: der sogenannte „Korean Pop“, kurz K-Pop. Lisa Wurzbacher berichtet über den Musiktrend aus Fernost. Dafür hat sie die Mitglieder der koreanischen Band „MisterMister“ über Skype interviewt.</p><p>03 Nicht nur innovative Musikstile erfreuen sich heute großer Beliebtheit.<br> Die traditionelle Blasmusik ist gerade für viele junge Leute fester Bestandteil der Freizeit. Beim Thema „Aktuelle Musik“ denken wohl die wenigsten an den örtlichen Musikverein. Doch warum die Blasmusik durchaus auch unter den Begriff „aktuelle Musik“ fällt, dieser Frage ist Micro-Europa-Reporter Moritz Fischer nachgegangen.</p><p>04 Peinlich, protzig und primitiv? Oder doch vielfältig und tiefgängig? Die deutsche Rap-Szene boomt und freut sich über wachsende Verkaufszahlen. Größere Vielfalt innerhalb des Genres zieht auch neue Hörer an. Ob sich diese Entwicklung in der öffentlichen Meinung wiederspiegelt, wollte Conny Ladenthin wissen. Und bekam interessante Antworten auf die Frage „Was hältst du von Deutschrap?“</p><p>05 Mitte der achtziger Jahre schwappte HipHop nach Deutschland über. Nachdem es hierzulande als kleine subkulturelle Bewegung begann, war dieser Musikstil rasch im Mainstream angekommen – unter anderem bei Cora E., Samy Deluxe und den Fantastischen Vier. Doch auch abseits der großen Produktionen gibt es unzählige junge Musiker, die in ihren selbst eingerichteten Homestudios Musik produzieren. Rebecca Sahin hat zwei befreundete Rapper besucht.</p><p>06 Friedrich Mück hat sein Studium im Fach Posaune an der Musikhochschule in Stuttgart abgeschlossen und berichtet uns von seinen Erfahrungen. Ein Beitrag von Magdalini Chatsatrian.</p><p>07 Micro-Europa-Reporterin Clarissa Glück präsentiert die Band „Into the Fray“ aus Sindelfingen.</p><p>08 Der Jazz ist bereits um 1900 in den USA entstanden. In Deutschland wurde Jazz in den 1920er-Jahren populär. Wie aktuell ist Jazz-Musik aber in der heutigen Zeit? Hört auch die junge Generation Jazz? – Micro-Europa Reporterin Natalie Baschkarev geht diesen Fragen im Interview mit dem Bassisten Dieter Ilg auf den Grund.</p><p>09 Die Menge jubelt. Überall sind Hände in der Luft zu sehen. Der Bass wummert und die Menschenmasse tanzt im Rhythmus. Feiern bis zum abwinken. Für Viele ist es ein Traumberuf: DJ!  Doch was steckt wirklich dahinter? Vivien Lipp im Gespräch mit dem Tübinger DJ und Musikproduzenten Oliver Lichtwald.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Residence NonAme – Good girls don’t cry (2015)</p><p>02 MisterMister – Waiting for You (2015)</p><p>03 Friedrich Mück – Stück Nr. 1 für Posaune, aufgeschriebene Improvisation von Enrique Crespo (2015)</p><p>04 Into the Fray – Islands (2015, live aufgenommen im Micro-Europa-Studio 123ab)</p><p>05 Dieter Ilg, Rainer Böhm und Patrice Héral – Hammerlos (2015)</p><p>06 Nat Adderly – Call Me (1966)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5162</guid><pubDate>Thu, 19 Nov 2015 15:55:00 +0100</pubDate><title>Studieninformationstag voller Erfolg</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/studieninformationstag-voller-erfolg/</link><description>Großer Andrang beim diesjährigen Studieninformationstag der Universität Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 600 Studieninteressierte besuchten die Informationsveranstaltung des Instituts für Medienwissenschaft und bekamen Fragen zu den Inhalten, dem Aufbau und den Perspektiven eines medienwissenschaftlichen Studiums von Professoren und Dozenten aus erster Hand beantwortet.</p><p>Auch am Stand der Medienwissenschaft auf dem "Markt der Möglichkeiten" drehte sich alles um die Inhalte des Studiums und die nötigen Zulassungsvoraussetzungen. Studierende der Fachschaft teilten ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit den Schülerinnen und Schülern und kamen so in einen engen Austausch.</p><p><img src="fileadmin/_processed_/csm_Studitag3_67a04d51ed.jpg" data-htmlarea-file-uid="285324" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="200" width="300" alt style><img src="fileadmin/_processed_/csm_Studitag2_eedb13241a.jpg" data-htmlarea-file-uid="285323" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="200" width="300" alt style><img src="fileadmin/_processed_/csm_Studitag1_f1db5ac866.jpg" data-htmlarea-file-uid="285322" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="200" width="300" alt style><img src="fileadmin/_processed_/csm_Studitag4_7ba151c272.jpg" data-htmlarea-file-uid="285325" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="200" width="300" alt style></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10973</guid><pubDate>Thu, 12 Nov 2015 09:47:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sondersendung (77) „Migration“ am Donnerstag, den 12. November 2015 von 14-15 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz  </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sondersendung-77-migration-am-donnerstag-den-12-november-2015-von-14-15-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz/</link><description>Moderation: Theresa Krampfl</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: &lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa external-link-new-window external link in new&gt;vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</p><p>Weitere Infos: &lt;link http: www.micro-europa.de&gt;www.micro-europa.de</p><p><strong>Sondersendung von Radio Micro-Europa am 12. November 2015. Thema: „Migration“</strong></p><p><a name="01vierklischeeszuikea–vonjanachristof"></a>01 Geflohen nach Sigmaringen: Die Fremden in der Kleinstadt  – von Daniela Lausch</p><p>Die eigene Heimat verlassen. Alles stehen und liegen lassen, um zu Fuß den langen und gefährlichen Weg nach Europa zu wagen. Das klingt vielleicht wie ein Kino-Trailer zu einem besonders dramatischen Thema – doch ist es die Realität, bereits seit vielen Wochen.</p><p>Jeder weiß es und doch wird es für die meisten Menschen gar nicht spürbar. Natürlich beschäftigt sich jeder mit dem Thema Flüchtlinge, wirklich beeinflussen tut es die meisten Großstädter in ihrem Alltag aber nicht. In den kleineren Kommunen oder Gemeinden jedoch verändert sich ganz offensichtlich einiges – und genau damit hat sich Daniela Lausch in ihrer Bachlorarbeit im Fach Medienwissenschaft an der Uni Tübingen beschäftigt. In ihrer Heimatstadt Sigmaringen sammelte sie Informationen, Stimmen und Meinungen von Einheimischen und von den neuen Mitbürgern.</p><p><strong>02</strong><strong>„Teil unserer Gesellschaft werden“ – von Vivien Lipp</strong></p><p>Leider bringt der Flüchtlingsstrom auch viele negative Reaktionen mit sich. Die Geschichte scheint sich zu wiederholen. Vivien Lipp erinnert an die Anschläge in Hoyerswerda 1991. Damals standen bis zu fünfhundert Neonazis vor einem Wohnheim und beteiligten sich an den Anfeindungen. Die Polizei war nicht in der Lage, die Angriffe zu stoppen oder wollte sie es nicht? Am Ende mussten die dreihundert Menschen aus Mosambik und Vietnam ein zweites Mal fliehen vor dem Mob der ewig gestrigen Einheimischen.</p><p>Heute suchen wieder hunderttausende Menschen Schutz bei uns. Unsere Reporterin Vivien Lipp spannt den Bogen zu den heutigen fremdenfeindlichen Angriffen auf Flüchtlingsunterkünfte und sprach mit dem Kulturanthropologen Bernd Kasparek.</p><p><strong>03 „Das neue Wir“:</strong><strong>Identität Migration – von Achmet Ocak</strong></p><p>Integration – nach der eigentlichen Flucht die wohl größte Hürde für Flüchtlinge. Aber auch wir Einheimischen sind gefordert, auf die Neubürger zuzugehen. Achmet Ocak ist in seiner Bachelor-Arbeit dem Thema Migration nachgegangen. Aber aus einem anderen Blickwinkel: Er berichtet über Identität, verschiedene Kulturen und das multikulturelle Deutschland.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Die Toten Hosen – Willkommen in Deutschland (2010)</p><p><strong>AutorInnen:</strong> Daniela Lausch, Daniela Lipp, Achmet Ocak</p><p><strong>Technik:</strong> Aljoscha Reidl</p><p><strong>Redaktion:</strong> Ulrich Hägele</p><p>Radio Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Wir senden deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt’s Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11119</guid><pubDate>Thu, 05 Nov 2015 10:10:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (76) „Wohnen“ am Sonntag, den 8. November 2015 von 12-13 im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-76-wohnen-am-sonntag-den-8-november-2015-von-12-13-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz/</link><description>Moderation: Lilli Sauer und John Caffier</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: &lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa external-link-new-window external link in new&gt;vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</p><p>Weitere Infos: &lt;link http: www.micro-europa.de&gt;www.micro-europa.de</p><p><a name="radiomicro-europamitdersendungimmonat.th"></a><strong>Radio Micro-Europa im November 2015. Thema: „Wohnen“</strong></p><p><a name="01vierklischeeszuikea–vonjanachristof"></a>01 Vier Klischees zu Ikea – von Jana Christof</p><p>PAX, BILLY und MALM stehen fast in jeder Wohnung. Doch hinter Ikea steckt noch viel mehr als das. Denkt man an das blau-gelbe schwedische Möbelhaus, so fallen einem unzählige Klischees ein. Jana Christof ist vier von Ihnen auf den Grund gegangen.</p><p><a name="02dieneuenflüchtlingswohnheimeintübingen"></a>02 Die neuen Flüchtlingswohnheime in Tübingen – von Frieder Schmalzhaf</p><p>Auf der Suche nach einem besseren Leben kommen immer mehr Menschen nach Deutschland. Allein im ersten Halbjahr 2015 wurden knapp 180.000 Asylanträge gestellt – doppelt so viele wie im Vorjahr. Die erste Station ist oft eine städtische Flüchtlingsunterbringung? Wie ist die Wohnsituation in so einem Asylheim? Frieder Schmalzhaf hat sich im neuen Asylheim in Tübingen umgeschaut.</p><p><a name="03dasmehrgenerationenhausinfö–vonjohncaf"></a>03 Das Mehrgenerationenhaus InFö – von John Caffier</p><p>Wie gehe ich mit dem Computer um, wie meditiere ich nach traditioneller indischer Meditationsart und wie nähe ich meine eigenen Kleider? Das sind nur einige Beispiele für Dinge, die man im Interkulturellen Mehrgenerationenhaus in Tübingen gemeinsam mit anderen lernen und erleben kann. John Caffier hat sich umgesehen und umgehört und hat dabei viele spannende Personen kennengelernt.</p><p><a name="04wohnenimauto–vonlillisauer"></a>04 Wohnen im Auto – von Lilli Sauer</p><p>Einen Urlaub in teuren, oft überfüllten Hotels? Nein, danke! Das denkt sich Uwe Plate, der seit vielen Jahren nur noch mit seinem Wohnmobil verreist. In jungen Jahren hat er sogar einen alten VW-Bus selber zum Wohnmobil ausgebaut. Um herauszufinden, wie man ein Auto am besten bewohnbar macht und worauf man dabei achten muss, hat Lilli Sauer den Hobby-Ausbauer in Stuttgart besucht.</p><p><a name="05dertürmervonnördlingen–vonjannikalaun"></a>05 Der Türmer von Nördlingen – von Jannika Laun</p><p>„So G’sell so“ – jeden Abend wartet ganz Nördlingen auf diesen Ruf. Er kommt von Horst Lenner, dem Türmer der Stadt. Er ist einer der wenigen verbleibenden Türmern in Deutschland. Von seiner Wohnung aus kann der Türmer ganz Nördlingen überblicken. Doch wie sieht sein Alltag aus und wie lebt es sich dort oben auf dem Turm? Jannika Laun hat ihn in seiner Türmerstube über den Dächern der Stadt besucht.</p><p><a name="06blindwohnen–vonlaurameis"></a>06 Blind Wohnen – von Laura Meis</p><p>Wie wohnen eigentlich Blinde? Und was macht ihren Alltag unnötig schwer? Laura Meis hat sich mit zwei Betroffenen in Tübingen getroffen und kann nun berichten, was Stadtplaner besser machen könnten – auch in Tübingen.</p><p><a name="07einausgegrenztergibtauskunft–vonmichae"></a>07 Ein Ausgegrenzter gibt Auskunft – von Michael Mantay</p><p>Tausende Menschen haben kein Zuhause – sie müssen sich jeden Abend aufs Neue einen Schlafplatz suchen. Doch das ist gar nicht so einfach, denn die guten Plätze sind hart umkämpft. Michael Mantay hat sich mit einem ehemaligen Obdachlosen getroffen, der von der harten Realität auf Stuttgarts Straßen erzählt.</p><p><a name="08hotelmama–vonalexandrafraas"></a>08 Hotel Mama – von Alexandra Fraas</p><p>Mit dem Studium beginnt für viele junge Menschen die große Freiheit. Endlich in die ersten eigenen vier Wände ziehen. Doch tatsächlich bleiben viele Studenten nach neusten Umfragen schön im „Hotel Mama“. Was sind die Gründe dafür? Und wie fühlt man sich, wenn man als junger Student den Schritt weg von zu Hause wagt? Um diese Fragen zu beantworten, hat sich Alexandra Fraas in Tübingen mit zwei Kommilitoninnen getroffen.</p><p><a name="09nichtsfürwarmduscher–vonjuliaglanzmann"></a>09 Nichts für Warmduscher – von Julia Glanzmann</p><p>Das Studentenwohnheim ist für viele die beste und günstigste Art, während des Studiums zu wohnen. Für manch einen aber ist diese Massenunterbringung zwischen Anarchie und Bürokratie absolut unvorstellbar. In ihrer Glosse wagt sich Julia Glanzmann hinab in die tiefsten Abgründe studentischen Wohnens.</p><p><a name="musik:"></a>Musik:</p><p>01 Dotan – Home (2014)</p><p>02 Six60 – Don’t Forget Your Roots (2011)</p><p>03 Ella Fitzgerald – Caravan (1975)</p><p>04 Udo Lindenberg und Max Herre – No Future (2011)</p><p>05 Maxime Lo Forestier – San Francisco (1972)</p><p>06 Skylar Grey – Coming Home Part II (2010)</p><p>07 Genesis – Where the Sour Turns to Sweet (1969)</p><p>08 Parra for Cuva – Swept Away (2013)</p><p><strong>AutorInnen:</strong> John Caffier, Jana Christof, Alexandra Fraas, Julia Glanzmann, Jannika Laun, Laura Meis, Michael Mantay, Lilli Sauer, Frieder Schmalzhaf</p><p><strong>Technik:</strong> Isabelle Fischer</p><p><strong>Redaktion:</strong> Kiron Patka und Ulrich Hägele</p><p>Radio Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Wir senden deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt’s Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9584</guid><pubDate>Mon, 26 Oct 2015 12:34:00 +0100</pubDate><title>Premiere des Dokumentarfilms „Die neuen Deutschen – Über Menschen, Kulturen und Identität“ von Gülsüm Serdaroglu in Mannheim vor großem Publikum.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/premiere-des-dokumentarfilms-die-neuen-deutschen-ueber-menschen-kulturen-und-identitaet-von-guelsuem-serdaroglu-in-mannheim-vor-grossem-publikum/</link><description>Über vierhundert ZuschauerInnen drängten sich gestern am späten Nachmittag im Mannheimer Atlantis-Kino, um das Debüt der Karlsruher Filmemacherin Gülsüm Serdaroglu mitzuerleben.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Ticket_f%C3%BCr_Die_Neuen_Deutschen.jpg" length="878132" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Entstanden ist die abendfüllende Dokumentation an der Universität Tübingen im Rahmen eines Werkstücks im Masterstudiengang Medienwissenschaft.</p><p>Cansu Güler, Ali Müller, König Bansah und Dino de Lutiis. Sie leben in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg und berichten von ihren Wünschen und Ängsten, ihren Gedanken über das Leben und Sterben und von einer großen Gemeinsamkeit – sie sehen sich nicht als Ausländer, sondern als vollwertige Deutsche, die auch hier ihre Heimat haben; sie sehen sich nicht als Gegenentwurf zu den Menschen, deren kultureller Ursprung in Deutschland ist, sondern als Teil einer neuen, deutschen, multikulturellen und weltoffenen Generation.</p><p>Der Dokumentarfilm „Die neuen Deutschen“ wird gefördert von der Karin und Carl-Heinrich Esser Stiftung Mannheim und entstand in Kooperation mit Dr. Wolfgang Ressmann vom Offenen Kanal-TV Ludwigshafen. Gülsüm Serdaroglu realisierte dieses Projekt mit tatkräftiger Unterstützung angehender Mediengestalter Bild &amp; Ton im Rahmen der Ausbildung beim Offenen Kanal Ludwigshafen.</p><p>Die Tübinger Premiere findet als Matinee am Sonntag, den 15. November um 11 Uhr 30 im Kino Arsenal statt.</p><p>Einen Vorgeschmack auf den Film erhalten Sie hier: <a href="https://youtu.be/M_oSI2iSX3I" target="_blank" rel="noreferrer">youtu.be/M_oSI2iSX3I</a></p><p>Und weitere Infos zum Projekt auf der Facebook-Fanseite: /dieneuendeutschen</p><p>Ulrich Hägele</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Ticket_f%C3%BCr_Die_Neuen_Deutschen.jpg" lenght="878132" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-3325</guid><pubDate>Fri, 09 Oct 2015 14:48:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (75) „Das Tübinger LTT und das neue Stück Nach Korfu“ am Sonntag, den 11. Oktober 2015; von 12–13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz; Moderation: Ingrid Siluk-Reitenbach</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-75-das-tuebinger-ltt-und-das-neue-stueck-nach-korfu-am-sonntag-den-11-oktober-2015-von-12-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-moderation-ingrid-siluk-reitenbach/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
www.micro-europa.de/</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Das Tübinger LTT und das neue Stück Nach Korfu“ (75)</strong></p><p>Universitätsstadt Tübingen. Studenten am Neckar, der Markt vor dem Rathaus, Touristengruppen in der Altstadt. In dieser kleinen aber bunten Metropole ist immer etwas los. Vor allem, wenn man einen Blick in die Südstadt wirft. Denn nicht weit weg vom Zentrum befindet sich das Landestheater Tübingen Reutlingen, kurz LTT. Die Kultureinrichtung existiert bereits seit dem Zweiten Weltkrieg und ist seit den siebziger Jahren in der Eberhardstraße 6 in einer ehemaligen Stuhlfabrik zu finden. Das LTT ist Thema unserer Micro-Europa-Sendung. Es ist übrigens die 75. Wir dürfen also ein kleines Jubiläum feiern!</p><p>Neben der Geschichte des LTT hören Sie vor allem etwas über die Entstehung des Stückes „Nach Korfu“ von Nikolas Hoppe. Es hatte im September Premiere und wird in der aktuellen Spielzeit im Programm des Theaters bleiben. „Nach Korfu“ ist Gegenwartsdramatik pur und stellt eine zerrüttete Familie in den Mittelpunkt.</p><p>Musik:</p><p>01 Natalie Cole – This Will be (1975)</p><p>02 Michael Buble – Feeling Good (2005)</p><p>03 The Verve – Bitter Sweet Symphony (1997)</p><p>04 Elton John – Your Song (1970)</p><p>05 Mikis Theodorakis &amp; Choir of Dimotiko Odeio Larisas – Arnisi (2006)</p><p>06 The Rolling Stones – Time Waits For No One (1974)</p><p>07 The Sweet – Love is Like Oxygen (1977)</p><p>08 U2 – Ordinary Love (2013)</p><p>09 Bert Kaempfert – Strangers in the Night</p><p><strong>Autorin:</strong> Ingrid Siluk-Reitenbach</p><p><strong>Technik:</strong> Fabian Schaller</p><p><strong>Redaktionsleitung:</strong> Ulrich Hägele</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4882</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2015 11:47:00 +0200</pubDate><title>Neu erschienen:  Ulrich Hägele/Irene Ziehe (Hg.): Gedruckte Fotografie. Abbildung, Objekt und mediales Format. Visuelle Kultur. Studien und Materialien, Bd. 10. (Waxmann) Münster 2015.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/neu-erschienen-ulrich-haegele-irene-ziehe-hg-gedruckte-fotografie-abbildung-objekt-und-mediales-format-visuelle-kultur-studien-und-materialien-bd-10-waxmann-muenster-2015/</link><description>Vom 13. bis 15. November fand in Berlin die 7. Tagung der Kommission Fotografie der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde in Kooperation mit den Staatlichen Museen zu Berlin statt. </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Gedruckte_Fotografie.jpg" length="971340" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen verschiedener Disziplinen setzten sich mit Fragen, die für die visuelle Kulturanthropologie von Belang sind, auseinander und präsentierten Forschungsergebnisse.</p><p>Seit den 1880er Jahren war mit dem Rasterverfahren (Autotypie) die Voraussetzung für Fotografien in Zeitungen, Magazinen und Büchern gegeben. Die Jahre vor dem Ersten Weltkrieg und die Zwanziger Jahre gelten als die ersten Blütephasen der gedruckten Fotografie. Die Nachfrage war riesig, ganz neue Berufsfelder entstanden.</p><p>Parallel entwickelte sich die Ansichtspostkarte zu einem der bis heute beliebtesten Bildmedien. Die Beiträge greifen diese Themen auf: Fotojournalismus und Berichterstattung mittels Bildern, Berichterstattung mit Hilfe von Fotografien zu propagandistischen Zwecken, gedruckte Fotos zu Dokumentationszwecken für verschiedene Wissenschaftsdisziplinen, aber auch für ökonomisch-gesellschaftliche Aktivitäten und Anlässe, als Handbuchdarreichung, Fotos als Illustrationen in oft aufwendig gestalteten und populären Bildbänden und Monografien, und seit kurzem endlich mehr ins auch wissenschaftliche Blickfeld gerückt: die Foto-Postkarte.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/0/0/csm_Gedruckte_Fotografie_3debcd2015.jpg" lenght="971340" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4776</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2015 11:23:00 +0200</pubDate><title>Fantastisch!  Bericht zur 6. Jahrestagung der Gesellschaft für Fantastikforschung (GfF) am Institut für Medienwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/fantastisch-bericht-zur-6-jahrestagung-der-gesellschaft-fuer-fantastikforschung-gff-am-institut-fuer-medienwissenschaft/</link><description>Knapp 100 TeilnehmerInnen besuchten vom 24.-27. September 2015 die Jahrestagung der Gesellschaft für Fantastikforschung (GfF) in der Neuen Aula der Universität Tübingen. </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Fantastiktagung1.jpg" length="15397" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>An vier Tagen präsentierten insgesamt 60 Vortragende Themen rund um Fantasy, Science-Fiction, Märchen und Horror und kamen dabei aus aller Herren Länder: Deutschland, Österreich und die Schweiz waren ebenso vertreten wie USA, Brasilien oder Südkorea. Neben wissenschaftlichen Präsentationen und Vorträgen der Keynote Sprecher Jeffrey Andrew Weinstock (Central Michigan University) und Steffen Hantke (Sogang University, Seoul) wurde den Besuchern ein üppiges Rahmenprogramm geboten: Ein Filmabend, ein Konzert der Gruppe „Rivendell“ und eine Autorenlesung von Daniel Illger, zu denen auch die Tübinger Öffentlichkeit herzlich eingeladen war, rundeten die Veranstaltung ab.</p><p>„Es war eine der schönsten Jahrestagungen, die wir bisher hatten“ schwärmt eine Teilnehmerin und auch der Vorstand der Fachgesellschaft dankt den Tübingern für die hervorragende Tagung: „Es war wirklich toll!“</p><p>Veranstaltet wurde die Fachtagung durch Institutsmitarbeiterin Dr. Meike Uhrig, die bei der Organisation u.a. durch Institutskollegin Luzie Kollinger unterstützt wurde, mit der sie gemeinsam am Tübinger Zentrum für Animationsforschung arbeitet.</p><p>Wer nachträglich einen Einblick in das Tagungsgeschehen erhalten möchte: bereits im kommenden Jahr soll ein Tagungsband zur Veranstaltung erscheinen.</p><p><img src="fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Fantastiktagung2.jpg" data-htmlarea-file-uid="263583" width="147" height="198" border="1" alt style><img src="fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Fantastiktagung3.jpg" data-htmlarea-file-uid="263586" width="234" height="135" border="1" alt style><img src="fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Fantastiktagung4.jpg" data-htmlarea-file-uid="263589" width="215" height="136" border="1" alt style></p><p>Weitere Infos und Medienberichterstattung zur Veranstaltung:</p><p>&lt;link https: www.uni-tuebingen.de fakultaeten philosophische-fakultaet fachbereiche philosophie-rhetorik-medien institut-fuer-medienwissenschaft aktuelles news-einzelansicht-aktuelles article&gt;<a href="https://www.uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/news-einzelansicht-aktuelles/article/6-jahrestagung-der-gesellschaft-fuer-fantastikforschung.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/news-einzelansicht-aktuelles/article/6-jahrestagung-der-gesellschaft-fuer-fantastikforschung.html</a></p><p>&lt;link http: www.fantastikforschung.de&gt;www.fantastikforschung.de</p><p>&lt;link http: www.tagblatt.de home nachrichten&gt;<a href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/hochschule_costart,1.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.tagblatt.de/Home/nachrichten/hochschule_costart,1.html</a></p><p>&lt;link http: www.swr.de landesschau-aktuell bw tuebingen fantastik-tagung-in-tuebingen-harry-potter-und-bilbo-beutlin-an-der-uni id="1602/did=16206890/nid=1602/19mdmep/index.html"&gt;<a href="http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/tuebingen/fantastik-tagung-in-tuebingen-harry-potter-und-bilbo-beutlin-an-der-uni/-/id=1602/did=16206890/nid=1602/19mdmep/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/tuebingen/fantastik-tagung-in-tuebingen-harry-potter-und-bilbo-beutlin-an-der-uni/-/id=1602/did=16206890/nid=1602/19mdmep/index.html</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Fantastiktagung1.jpg" lenght="15397" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-11206</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2015 10:25:00 +0200</pubDate><title>„It was enlightening“ - Bericht zur Summerschool „Animation Studies“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/it-was-enlightening-bericht-zur-summerschool-animation-studies/</link><description>Was noch vor Jahren als unmögliches Unterfangen galt, ist im Rahmen der Summerschool „Animation Studies“ geglückt: Rund 60 internationale Forscherinnen und Forscher aus Medienwissenschaft, Psychologie und Informatik besuchten gemeinsam mit Filmschaffenden vom 16.-18. September die interdisziplinäre Veranstaltung.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Organisiert wurde das vom Zukunftskonzept der Universität Tübingen geförderte Event von Institutsmitarbeiterin Dr. Meike Uhrig.</p><p>Nach anfänglicher Skepsis und anschließenden intensiven Diskussionen zwischen den verschiedenen Disziplinen wuchs zusammen was nach Ansicht der Veranstalter zusammen gehörte: Die Teilnehmer fanden sich in interdisziplinären Arbeitsgruppen zusammen und entwickelten potentielle Forschungsprojekte. Diese präsentierten sie Vertretern der Forschungsabteilung sowie der Abteilung für Forschungsförderung der Universität Tübingen, die das beste Projekt kürten.</p><p>Neben  Tübinger Professoren Susanne Marschall, Stephan Schwan, Martin Giese und Hendrik Lensch, beteiligten sich auch die namenhaften Keynotespeaker Nichola Dobson (Edinburgh), Paul Wells (London), Tim Smith (London) und Michael Black (Tübingen) an der Forschungsinitiative und zeigten sich begeistert. „It was enlightening“ schließt Diana Arellano von der Filmakademie Ludwigsburg die Diskussion am Finaltag ab.</p><p>Kontaktdaten wurden getauscht, eine Wiederholung der Veranstaltung ist fest eingeplant und einige der Skizzen für Forschungsprojekte sollen nun tatsächlich in Forschungsanträge umgewandelt werden.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9469</guid><pubDate>Fri, 18 Sep 2015 13:23:00 +0200</pubDate><title>Herzlich willkommen zum Wintersemester 2015/16</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/herzlich-willkommen-zum-wintersemester-2015-16/</link><description>Wir möchten alle Studierenden ganz herzlich zum neuen Semester begrüßen und auf unsere Einführungsveranstaltungen am 13. Oktober hinweisen, die für die neuen Bachelorstudierenden von 10-12 Uhr im Hörsaal 036 im Brechtbau und für die neuen Masterstudierenden von 14-16 Uhr im Hörsaal 036 im Brechtbau stattfinden werden.</description><content:encoded><![CDATA[<h2>&nbsp;</h2><p>Die Lehrveranstaltungen beginnen i.d.R. erst ab der zweiten Semesterwoche, also ab dem 19. Oktober und sind in Kürze unter "Studium-&gt;Vorlesungsverzeichnis" einzusehen. Bitte melden Sie sich für die von Ihnen zu belegenden Veranstaltungen bis zum 14. Oktober 24.00 Uhr im Campus System an.</p><p>Wir wünschen Ihnen allen ein gutes und erfolgreiches neues Semester am Institut für Medienwissenschaft!</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6790</guid><pubDate>Tue, 15 Sep 2015 12:41:00 +0200</pubDate><title>Workshop Diskursanalyse der Nachwuchs-forscher*innengruppe „Transkulturelle Öffentlichkeit und Solidarisierung in gegenwärtigen Medienkulturen“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/workshop-diskursanalyse-der-nachwuchs-forscherinnengruppe-transkulturelle-oeffentlichkeit-und-solidarisierung-in-gegenwaertigen-medienkulturen/</link><description>am Lehrstuhl Prof. Dr. Tanja Thomas, Institut für Medienwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen, 22./23. September 2015</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Nachwuchsforscher*innengruppe „Transkulturelle Öffentlichkeit und Solidarisierung in gegenwärtigen Medienkulturen“ lädt am 23. September 2015 zu einem Expert*innen-Workshop Diskursanalyse am Lehrstuhl Prof. Dr. Tanja Thomas, Institut für Medienwissenschaft ein.<br><br>Der Workshop steht Studierenden, Doktorand*innen und Mitarbeiter*innen der Eberhard Karls Universität Tübingen offen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um vorherige Anmeldung. Interessierte melden sich bitte bis spätestens zum 20.09. per E-Mail bei: &lt;link http: mail window for sending&gt;kaya.de-wolff(at)uni-tuebingen.de <br><br>Die Grundidee dieses Methoden-Workshops ist es, drei Nachwuchswissenschaftler*innen als Expert*innen einzuladen, ihren jeweils eigenen diskursanalytischen Ansatz vorzustellen, dabei Stärken, Schwächen und Herausforderungen zu diskutieren und in einer Art „Werkstattbericht“ das konkrete Vorgehen am Material zu veranschaulichen.<br><br>Als Expert*innen konnten drei Gäste gewonnen werden, die sich auf den Ansatz der Kritischen Diskursanalyse (KDA) und den Ansatz der Wissenssoziologischen Diskursanalyse (WDA) beziehen und diese jeweils anhand ihrer eigenen Arbeiten diskutieren werden. Die Gäste sind  Sara Madjlessi-Roudi (Hochschule Düsseldorf), Sebastian Friedrich (Universität Duisburg-Essen)  und André Biermann (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg).<br><br>Der Workshop startet mit einem gemeinsamen Abendessen um 19:00 Uhr bereits am Dienstag, den 22. September und endet am Mittwoch, den 23. September nach einer Abschlussdiskussion um ca. 16:45 Uhr. Detaillierte Informationen werden angemeldeten Teilnehmer*innen zugesandt.<br><br>Für weitere Informationen siehe Programm (im Anhang) oder die Website der Nachwuchsforscher*innengruppe unter: &lt;link http: www.uni-tuebingen.de fakultaeten philosophische-fakultaet fachbereiche philosophie-rhetorik-medien institut-fuer-medienwissenschaft personen thomas-tanja-prof-dr nachwuchsgruppe aktivitaeten.html&gt;<a href="http://www.uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/personen/thomas-tanja-prof-dr/nachwuchsgruppe/aktivitaeten.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/personen/thomas-tanja-prof-dr/nachwuchsgruppe/aktivitaeten.html</a><br>Mit besten Grüßen<br><br>Julian Scherer<br>i.A. der Nachwuchsforscher*innengruppe</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6689</guid><pubDate>Tue, 15 Sep 2015 12:36:00 +0200</pubDate><title>6. Jahrestagung der Gesellschaft für Fantastikforschung</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/6-jahrestagung-der-gesellschaft-fuer-fantastikforschung/</link><description>24. – 27. September 2015 | Neue Aula | Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Freie Plätze!</p><p>Vom Suchen, Verstehen und Teilen...<br>Wissen in der Fantastik<br><br>24. – 27. September 2015 | Neue Aula | Tübingen<br><br>Anmeldungen an: <span style="font-family: Helvetica; ">&lt;link&gt;gff2015@mewi.uni-tuebingen.de</span><br>Teilnahmegebühr: 55 € regulär I 40 € ermäßigt<br>Weitere Informationen: <span style="font-family: Helvetica; ">&lt;link http: www.fantastikforschung.de&gt;<a href="http://www.fantastikforschung.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.fantastikforschung.de</a></span><br><br>&lt;link file:257805 download file&gt;Programm</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6539</guid><pubDate>Tue, 15 Sep 2015 12:34:00 +0200</pubDate><title>Summer School &quot;Animation Studies&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/summer-school-animation-studies-1/</link><description>September 16th.-18th. 2015 I Evangelisches Stift Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Freie Plätze!<br></p><p>The summer school “Animation Studies” provides an interdisciplinary approach to research on animation. By bringing young and senior researchers from Media Studies, Computer Science, and Psychology together,<br>we provide a platform for fruitful discussions where new (interdisciplinary) ideas on animation research can emerge. Following this line, the summer school features keynotes and talks from those three disciplines, talks on ongoing interdisciplinary projects, and group work exploring interdisciplinary links.<br><br>&lt;link file:216675 download file&gt;More infomation<br><br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6438</guid><pubDate>Tue, 15 Sep 2015 12:30:00 +0200</pubDate><title>&quot;Animation Studies&quot;: Öffentliche Keynote-Vorträge</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/animation-studies-oeffentliche-keynote-vortraege/</link><description>16.-18. September 2015 I Evangelisches Stift Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nichola Dobson: "Discourses and Disciplines"<br>Paul Wells: "The Tail Wagging the Dog?: Animation  Research - Theories of Practice and Practices of Theory"<br>Tim Smith: "Animating Gaze: Active viewer cognition and its influences in animation"<br>Michael Black: "How to build a 3D digital human"<br><br>&lt;link file:257803 download file&gt;More information<br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6329</guid><pubDate>Sun, 13 Sep 2015 12:12:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (74) „Das Internet und der Alltag“ am Sonntag, den 13. September 2015  von 12–13 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz; Moderation: Florian Jungermann</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-74-das-internet-und-der-alltag-am-sonntag-den-13-september-2015-von-12-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-moderation-florian-jungermann/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
www.micro-europa.de/
</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Radio Micro-Europa mit der Sendung im September 2015. Thema: „Das Internet und der Alltag“<br><br></strong></p><p>01: <br>Das Internet prägt heute fast jeden Bereich unseres Lebens. Wo wir uns aufhalten, was wir gerade tun und was uns gefällt – all diese Informationen teilen wir im Netz. Doch gerade diese ständige Internetpräsenz kann auch zur Belastung werden. Jana Martell hat sich in Tübingen nach Vor- und Nachteilen der Internetnutzung umgehört.<br><br></p><p>02: <br>Caroline Wahl besuchte eine Grund- und Werkrealschule im Rhein-Neckar-Kreis und sprach mit der Rektorin Beate Hirth-Pferdecamper und mit drei 10-Klässlern über ihre Medienkompetenz.<br><br></p><p>03: <br>Was gilt als „schön“ im Internet? Sophie Glaser hat sich auf die Suche gemacht - nach der Schönheit im Netz.<br></p><p>04: <br>Posieren für das Bild im Netz. Laurenz Lerch sprach mit Simon Hoffmann und Lilli Sauer über dieses Thema. Zwei Menschen, die das soziale Netzwerk zur Inszenierung nutzen. Jedoch aus ganz unterschiedlichen Gründen.<br><br></p><p>05: <br>Das Internet – es hält auch Einzug in unser engstes Privates und gestaltet es neu. Es birgt neue Chancen und Risiken und kann unsere Alltagspraxen maßgeblich verändern. Adrian Kreutz hat sich für Micro-Europa mit dem Phänomen der Online Partnersuche befasst.<br><br></p><p>06: <br>YouTuber sprießen wie Pilze aus dem Boden. Aber wie verdient man Geld mit der Videoplattform? Funktioniert das wirklich? – Maike Frik im Gespräch mit YouTube-Star goeerki alias Christoph Gehrke.<br><br></p><p>07: <br>Statt im Laden einkaufen oder per Post Briefe schicken – heutzutage wird online geshoppt und gemailt. Online finden wir auch unsere Jobs. Jessica Sautter sprach mit Frank Legeland vom Internetportal Xing über die Zukunft der Bewerbung und über ein potentielles Facebook für Erwachsene.<br><br></p><p>08: <br>In den sozialen Medien hat sich im Laufe der letzten Jahre für Verantwortliche von Firmen und Vereinen sehr viel getan. Vor allem Fußballclubs mussten sich anpassen, um nah an den Fans zu sein und möglichst viele von ihnen zu erreichen. Pia Schönfeld sprach mit Katharina Wildermuth, der Pressesprecherin des Fußballvereins 1. FC Nürnberg und außerdem mit Oliver Nickels. Nickels ist Head of Marketing bei Silpion IT Solutions.<br><br></p><p>09: <br>Mittlerweile gibt es viele Senioren, die auch gerne das Medium Computer nutzen würden, sich aber nicht trauen. Larissa Kurz war bei den „SeniorSurfern“ im Stadtmedienzentrum Stuttgart. Dort trifft sich jede Woche eine Gruppe älterer Menschen.<br><br></p><p>10: <br>Der Umgang mit dem Internet ist heutzutage selbstverständlich. Wie wir gerade gehört haben gilt das auch für ältere Menschen. Henning Schmitter sprach mit einer 77-jährigen Seniorin darüber, was sich für sie mit der Einführung der Computer und dem Internet geändert hat.<br><br></p><p>11:<br> Der Islamische Staat gewinnt immer mehr Macht und Anhänger, nicht zuletzt durch die Möglichkeiten des Internets. Wie schafft es diese Gruppe vor allem junge Menschen zu mobilisieren? Dieser Frage ist Janis Uttenweiler nachgegangen.<br><br></p><p>12: <br>Egal ob in sozialen Netzwerk, Blogs oder Foren – ohne Fotos sind Webseiten heute nicht mehr denkbar. Doch was ist im Umgang mit Fotos erlaubt und was nicht? Luisa Poschmann hat die Tübinger Rechtsanwälte Julia Fleck und Leander Jung zum Bildurheberrecht befragt.<br><br></p><p>13: <br>Florian Jungermann in einem Beitrag über die erste Webcam und die erste virale Webseite.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Tord Gustavsen Trio – Where We Want (2013)</p><p>02 Michael Brecker – Tumbleweed (2007)</p><p><strong>Moderation</strong><strong>:</strong> Florian Jungermann</p><p><strong>Autoren:</strong> Caroline Wahl, Pia Schönfeld, Janis Uttenweiler, Jana Martell, Sophie Glaser, Larissa Kurz, Maike Frik, Jessica Sautter, Florian Jungermann</p><p><strong>Technik:</strong> Isabelle Fischer</p><p><strong>Redaktionsleitung:</strong> Ulrich Hägele</p><p>Radio Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Wir senden deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt´s Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6172</guid><pubDate>Sun, 16 Aug 2015 11:42:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (73) „Heimat“ am Sonntag, den 16. August 2015 von 12–13 Uhr im  Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz; Moderation: Anita Mäck</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-73-heimat-am-sonntag-den-16-august-2015-von-12-13-uhr-im-freien-radio-wueste-welle-966-kabel-9745-mhz-moderation-anita-maeck/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
www.micro-europa.de/</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Radio Micro-Europa mit der Sendung im August 2015. Thema: „Heimat“</strong></p><p>01. Collage: Stimmen, Songs und Zitate zum Thema Heimat: Was verbinden die Tübingerinnen und Tübinger mit dem Thema Heimat? Markus Schuh und Elisabeth Scheler haben sich Gedanken über die Vielfalt des Heimatbegriffes gemacht.<br><br></p><p>02. So schmeckt das Schwabenland: <br>Mozzarella kommt längst nicht mehr ausschließlich aus Italien und einen guten Single Malt findet man nicht nur in schottischen Pubs. Tanja Synek und Simona Miladinovic haben sich auf die Suche nach ungewöhnlichen aber heimisch gewordenen Delikatessen gemacht.<br><br></p><p>03. Portrait Theater Lindenhof: <br>Seit 34 Jahren spielt mitten auf der Schwäbischen Alb die Theatergruppe vom Lindenhof. Das erste und bisher einzige Regionaltheater mit festem Ensemble wurde bereits mehrfach ausgezeichnet und ist bundesweit bekannt. Janina Mantay, Miriam Lenz und Marissa Wennagel schauten für uns hinter die Kulissen.<br><br></p><p>04. Hochdeutschkurse für Schwaben: <br>Heimat bedeutet nicht nur Familie, Freunde und gutes Essen. Viele verbinden Heimat vor allem mit dem eigenen Dialekt. Im Berufsalltag kann das auch zu Nachteilen führen. Celine Murschel und Bianca Schillinger haben einen speziellen Hochdeutschkurs für Schwaben besucht.<br><br></p><p>05. Überall Daheim: <br>Im Interview mit Eduard Schmidt beantwortet Aleksandra Jáworek – geboren in Polen, aufgewachsen in Kanada und nun schon seit über 10 Jahren Stuttgarterin – die Frage: Wo ist meine Heimat?<br><br></p><p>06. Heimatverlust durch Demenz: <br>Heimat ist nicht nur ein bestimmter Ort. Sie entsteht durch viele Erinnerungen, Gefühle und Emotionen, die uns ein Gefühl von Vertrautheit vermitteln. Alexa Vogel und Simone Werner haben mit Inge Jens – Frau des an Alzheimer erkrankten Tübinger Schriftstellers Walter Jens – über den Verlust der Heimat im Kopf gesprochen.</p><h2>Musik</h2><p>01 Elvis Presley – Wooden Heart (1960)</p><p>02 Gabrielle Aplin – Home (2013)</p><p>03 The Cinematic Orchestra – To build a Home )(2012)</p><p>04 Amos Milburn – Let Me Go Home Whiskey (1953)</p><p>05 Johnny Cash – My Old Kenticky Home (1975)</p><p>06 Adele – Hometown Glory (2007)</p><p>07 Sido – Mein Block</p><p>08 Mortis – Zuhause (2013)</p><p>09 Edith Piaf – Sous le ciel de Paris (1954)</p><p>10 Edward Sharpe ] The Magnetic Zeros – Home (2010)</p><p>11 Somewhere Over The Rainbow – Instrumental (1939)</p><p>12 John Williams – E.T. Flying Theme (1982)</p><p><strong>Moderation:</strong> Anita Mäck</p><p><strong>Musikredaktion:</strong> Katharina Schlusche; Vincent Schulz</p><p><strong>Technik:</strong> Nils Keilmann</p><p><strong>Redaktionsleitung:</strong> Ulrich Hägele</p><p>Radio Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Wir senden deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt´s Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4720</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2015 09:39:00 +0200</pubDate><title>Nachschreibetermin G2 Einführung in die Medienwissenschaft II</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/nachschreibetermin-g2-einfuehrung-in-die-medienwissenschaft-ii/</link><description>Der Nachschreibetermin findet statt am Donnerstag, 24. September 2015, 
von 10 bis 12 Uhr im ehemaligen Oberschulamt in der Keplerstraße, 
Hörsaal Keplerstr. 001.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Alle Studierenden, die die Klausur im Juli geschrieben haben, werden Mitte der ersten Septemberwoche über das Ergebnis informiert.</p><p>Information zum Nachschreibetermin für die Klausur zur Vorlesung von Frau Prof. Dr. Tanja Thomas:</p><p>G2 Einführung in die Medienwissenschaft II</p><p>Der Nachschreibetermin findet statt am</p><p>Donnerstag, <strong>24. September 2015,</strong></p><p>von <strong>10 bis 12 Uhr</strong></p><p>im ehemaligen Oberschulamt in der <strong>Keplerstraße, Hörsaal Keplerstr. 001.</strong></p><p>Bitte finden Sie sich pünktlich - spätestens um 10:15 Uhr - im Hörsaal ein!</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4654</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2015 09:29:00 +0200</pubDate><title>Ab dem Wintersemester 2015/16 wird der Lehrstuhl von Prof. Dr. Tanja Thomas die Zuständigkeit für ERASMUS und Internationales übernehmen.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/ab-dem-wintersemester-2015-16-wird-der-lehrstuhl-von-prof-dr-tanja-thomas-die-zustaendigkeit-fuer-erasmus-und-internationales-uebernehmen/</link><description>Künftig werden alle Fragen rund um Bewerbung, Aufenthalt und Anrechnung von Dr. Miriam Stehling und Julian Scherer beantwortet. Die Sprechzeiten während der Vorlesungszeit können den jeweiligen Websites entnommen werden.</description><content:encoded><![CDATA[<p>In der vorlesungsfreien Zeit sind die Sprechtermine wie folgt:</p><p>Dr. Miriam Stehling:</p><p>01.09. 14 – 16 Uhr</p><p>22.09. 9 – 11 Uhr</p><p>Julian Scherer:</p><p>05.08. 14 – 16 Uhr</p><p>09.09. 14 – 16 Uhr</p><p>Um vorherige Anmeldung per E-Mail wird gebeten.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12077</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2015 09:48:00 +0200</pubDate><title>Marie Goslich - Pionierin des modernen Fotojournalismus. Eine Ausstellung im Rahmen des Kooperationsprojekts Medienpraxis.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/marie-goslich-pionierin-des-modernen-fotojournalismus-eine-ausstellung-im-rahmen-des-kooperationsprojekts-medienpraxis/</link><description>Ausstellung vom 02.08. bis 20.09.2015 im Schönbuchmuseum Dettenhausen.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vOS9hL2NzbV9NYXJpZS1Hb3NsaWNoXzIwMTVfUGxha2F0X0ZJTkFMLVBSXzcxYmYxMjY2M2MucG5nIiwicGFnZSI6MTAwOTR9.wG0Hm9hYtx5jPO7PWUWxH064h-0JFlMMyuG816YIlA8/csm_Marie-Goslich_2015_Plakat_FINAL-PR_71bf12663c.png" length="2255252" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p><p>Landfahrer nächtigen am Straßenrand, Frauen tragen Körbe voller Wäsche und Kinder spielen am See – der Masterstudiengang Medienwissenschaft der Universität Tübingen präsentiert ab dem 2. August 2015 das Werk der Fotojournalistin Marie Goslich im Schönbuchmuseum Dettenhausen: Über 70 Fotografien sowie Zeitschriftenartikel erzählen vom Alltag der Menschen im späten Deutschen Kaiserreich.</p><p>Ein Semester lang beschäftigten sich 25 Studentinnen und Studenten mit den Bildern Marie Goslichs. Die Masterstudierenden hatten es sich als Seminarziel gesetzt, das Werk der Fotojournalistin zu erschließen und auszustellen. Unter der Leitung von Ulrich Hägele wählten die Seminarteilnehmer Fotografien aus, schrieben Begleittexte, konzipierten einen Katalog sowie einen Internetauftritt.</p><p>Partner des Projekts ist das Schönbuchmuseum Dettenhausen. Vom 2. August bis zum 20. September 2015 können dort sowohl Landschaftsszenerien als auch Fotografien von Kindern, Freizeitsportlern, Landfahrern sowie Frauen und Männern bei der Arbeit aus dem Werk Goslichs betrachtet werden. Neben Exponaten wie einem antiken Fotoapparat ist ein Videointerview mit Krystyna Kauffmann Teil der Ausstellung. Die Berliner Kulturwissenschaftlerin hat die Arbeit von Marie Goslich intensiv erforscht und ihre Bilder und Texte der Ausstellung zur Verfügung gestellt.</p><p><img src="fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/hauptbild_kinder_retuschiert-es_web.jpg" data-htmlarea-file-uid="239907" width="304" height="215" alt title style="float: left; padding-top: 5px; padding-right: 5px; border-style: solid; border-"></p><div><p>Marie Goslich (1859–1938) widmete sich der Fotografie, als der Bildjournalismus noch am Anfang stand. Erst seit den 1890er Jahren konnten fotografische Abbildungen überhaupt abgedruckt werden. Goslich eignete sich die aufwendige Technik des Fotografierens bereits vor dem Ersten Weltkrieg an und machte Aufnahmen für illustrierte Zeitschriften und Journale. Dabei richtete sie ihren Blick vor allem auf Situationen aus dem Alltag, auf Frauen und Männer aus der Arbeiterklasse, aber auch auf die Menschen, die am Rande der Gesellschaft standen: Tagelöhner, Obdachlose und Vagabunden. Ihre Fotomotive fand sie in Berlin und Potsdam sowie in der weitläufigen Havellandschaft im ländlichen Brandenburg. Goslich gehört damit zu den Pionieren des modernen Bildjournalismus und der Dokumentarfotografie. Zudem verfasste sie auch ihre eigenen Textbeiträge: Insgesamt sind über 250 Artikel bekannt, die sie in regionalen und überregionalen Zeitungen und Zeitschriften veröffentlichte.</p><p>Während des Nationalsozialismus wurde Marie Goslich 1938 in die Landesheilanstalt Meseritz-Obrawalde eingewiesen. Die Umstände ihres Todes sind bis heute ungeklärt.</p><p>Hier gibts das Faltblatt als &lt;link file:239063 download file&gt;PDF.</p><p>Und hier die &lt;link file:239949 download file&gt;Einladungskarte.</p><p>Hier geht es zur Webseite: &lt;link http: www.marie-goslich-im-schoenbuchmuseum.de&gt;www.marie-goslich-im-schoenbuchmuseum.de </p></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vOS9hL2NzbV9NYXJpZS1Hb3NsaWNoXzIwMTVfUGxha2F0X0ZJTkFMLVBSX2QxYWY5ZDg0MWQucG5nIiwicGFnZSI6MTAwOTR9.FBqMB5Vy1P4DIpp9_WznPwGNWVPYu76TwFP2uAEBaPY/csm_Marie-Goslich_2015_Plakat_FINAL-PR_d1af9d841d.png" lenght="2255252" type="application/pdf"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8393</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2015 11:08:00 +0200</pubDate><title>Preisgekrönte Dokumentationen „HUNGER! und „DURST!“ von Angela Andersen und Claus Kleber </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/preisgekroente-dokumentationen-hunger-und-durst-von-angela-andersen-und-claus-kleber/</link><description>am 21. Juli im Kino Museum Tübingen, 19:00 Uhr - Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Claus Kleber - Kartenvorverkauf gestartet</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vNi8xL2NzbV9QbGFrYXRfQW50cml0dHN2b3JsZXN1bmdfQ0tsZWJlcl9jNDM1ODU2MGFmLnBuZyIsInBhZ2UiOjEwMDk0fQ.5xFb-mwe6NvHnsw10OL3bs3GfdsU-mRJPHGBv5psJCg/csm_Plakat_Antrittsvorlesung_CKleber_c4358560af.png" length="2500302" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<p>Täglich ausreichend Nahrung, dazu sauberes und klares Trinkwasser - für viele Menschen auf der Welt ist dies eine Selbstverständlichkeit, für wesentlich mehr Menschen allerdings nicht. Die beiden Dokumentarfilme „HUNGER!“ und „DURST!“ von Angela Andersen und Claus Kleber widmen sich dieser globalen Schieflage auf einer Reise um die Welt, um vor Ort – in Indien, Afrika, Australien und vielen anderen Ländern nach den Gründen für die ungerechte Verteilung von Ressourcen und nach möglichen Lösungswegen zu suchen. Sie treffen Menschen, die am Rande des Existenzminimums leben und um ihr tägliches Brot kämpfen müssen. Auf der anderen Seite agieren die Großkonzerne mit genmanipuliertem Saatgut, sorgt der Weltmarkt dafür, dass mit Nahrung geschachert wird. Berge von Getreide schimmeln in Indien vor sich hin, um die Preise höher zu treiben. Gleichzeitig verhungern hier Kleinkinder vor den Augen ihrer hilflosen Mütter.</p><p>Wie gut, dass in dieser – im Ganzen gesehen – katastrophalen Lage auch viele verantwortungsbewusste Menschen und Unternehmen an Lösungen arbeiten, helfen wollen. In „HUNGER!“ und „DURST!“ geht es um gravierende Missstände, aber auch um die erfolgreiche Gegenwehr, um konstruktive Ideen, engagierte Initiativen und nachhaltig wirksame Projekte. Die beiden Dokumentationen zeigen durch beeindruckende Bilder und O-Töne, warum es sich lohnt, für unseren blauen Planeten und seine vielfältigen Bewohnerinnen und Bewohner zu kämpfen.</p><p><strong>Am Dienstag, den 21. Juli 2015 um 19.00 Uhr</strong> (Einlass: 18.00 Uhr) zeigen das Kino Museum (Stadtgraben 2, 72070 Tübingen) und das Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen die beiden Dokumentationen, die mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurden.</p><p>Zwischen den beiden Vorführungen findet eine Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Claus Kleber, Honorarprofessor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen und Prof. Dr. Susanne Marschall und Prof. Dr. Tanja Thomas statt. Die Filmvorführung und die Diskussion bereiten inhaltlich bereits die gemeinsame Lehrveranstaltung im Wintersemester 2015/16 vor.</p><p><strong>Die beiden Filme „HUNGER!“ und „DURST!“ werden im Kino Museum 1 (7,50 EUR) sowie im Kino Studio (5,00 EUR) zu sehen sein. Die Podiumsdiskussion findet im großen Kinosaal statt und wird live in den kleinen Kinosaal übertragen. Tickets gibt es ab sofort im Kino Museum oder online</strong> (&lt;link http: www.tuebinger-kinos.de&gt;<a href="http://www.tuebinger-kinos.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.tuebinger-kinos.de</a>). 50 Prozent des Eintrittspreises kommt dabei Menschen zugute, die Angela Andersen und Claus Kleber beim Drehen der Filme kennen gelernt haben.</p><p><strong>Kontakt und Informationen:</strong></p><p>Carolin Wiede</p><p>Universität Tübingen</p><p>Institut für Medienwissenschaft</p><p>Telefon +49 7071 29-74271</p><p>carolin.wiede[at]uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vNi8xL2NzbV9QbGFrYXRfQW50cml0dHN2b3JsZXN1bmdfQ0tsZWJlcl83MzQ5YTdiMzMyLnBuZyIsInBhZ2UiOjEwMDk0fQ.BwCC4gYkfS4AE-aNLKs0h8-mV0jkGnRoL0lRoOFhwmI/csm_Plakat_Antrittsvorlesung_CKleber_7349a7b332.png" lenght="2500302" type="application/pdf"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-7052</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2015 10:31:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (72) „Müll“ am Sonntag, den 19. Juli 2015 auf der Uni-Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz; Moderation: Leonie Beinhardt</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-72-muell-am-sonntag-den-19-juli-2015-auf-der-uni-welle-966-kabel-9745-mhz-moderation-leonie-beinhardt/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
http://www.micro-europa.de/
</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Redaktionelle Notiz:</strong></p><p>Mit dieser Sendung verabschieden wir uns von unseren Kolleginnen Sigi Lehmann und Manuela Mild vom Tübinger Uni-Radio. Vielen Dank, dass Sie uns seit 2009 immer sonntags gepostet haben!</p><p>Ab August 2015 wird das Lehr- und Lernradio Micro-Europa als Teil des Programms des Freien Radio Wüste Welle auf UKW 96,6 gesendet. Wir werden dann weltweit auch als Live-Stream im Internet zu empfangen sein.</p><p>Die nächste Sendung (73) gibt’s am Sonntag, 16. August, wie gewohnt von 12 bis 13 Uhr. Thema: Heimat</p><p><strong>Radio Micro-Europa mit der Sendung im Juli 2015. Thema: „Müll“</strong></p><p>1. <br>Das Kreislaufwirtschaftsgesetz definiert Abfälle wie folgt:</p><p>„Stoffe oder Gegenstände, derer sich ihr Besitzer entledigt, entledigen will oder entledigen muss. Abfälle zur Verwertung sind Abfälle die verwertet werden. Ein Beitrag von Caren Heim.</p><p>2. <br>Jeder Deutsche produziert im Durchschnitt 450 Kilogramm Müll pro Jahr – so viel wie 450 Liter Bier! Wenn Müllmänner nicht jede Woche bei Wind und Wetter durch unsere Straßen fahren würden um unseren Müll abholen, dann wüssten wir gar nicht wohin damit. Alina Kenscheiwa und Lena Jauernig waren einen Tag lang mit der Tübinger Müllabfuhr unterwegs.</p><p>3. <br>In einem Mülleimer kann man ja oft noch alles Mögliche finden – und manchmal verrät dieser unbedachte Müll sogar mehr über uns als uns lieb ist. Was genau man darin so alles entdecken kann, haben Lukas Kohmann und Nicolai Gwiasta für uns bei einem Tübinger Studentenpaar untersucht.</p><p>4. <br>Es gibt Menschen denen es schwer fällt zu entscheiden was man noch gebrauchen kann oder nicht. Was sie sammeln ist für andere einfach Müll. Sie haben eine Wertbeimessungsstörung, besser bekannt als Messie-Syndrom. Viele denken, dass jeder Messie unordentlich und dreckig ist, aber das ist ein Klischee. Luisa Blendinger traf zwei Frauen die unter dem Messie Syndrom leiden.</p><p>5. <br>Jeder Deutsche wirft im Jahr 80 Kilogramm Lebensmittel in den Müll, das ist so viel wie 160 Päckchen Butter. Dabei ist das Problem nicht, dass wir verschimmelte oder abgelaufene Lebensmittel wegwerfen, sondern welche die immer noch essbar sind. Man kennt es, man geht einkaufen und verschätzt sich mit der Menge und hat am Ende zu viel übrig. Johannes Bischofberger und Katrin Gildner haben sich auf die Suche nach einer Alternative gemacht.</p><p>6. <br>Nicht alles was kaputt ist, gehört auch auf den Müll. Wenn die Mikrowelle sich nicht mehr einschalten lässt oder die Lieblingshose einen Riss hat, kann man die Sachen ja einfach in ein Reparatur-Café bringen. In Deutschland gibt es davon rund 200. Das Tübinger Reparatur-Café öffnet einmal im Monat seine Türen. Carina Diener und Franziska Hiemer haben sich das mal angeschaut.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Müll – Xang a cappella (2015)</p><p>02 La mer – Charles Trenet (1946)</p><p>03 Garbage – Pete Seeger (1969)</p><p>04 Refind Fuji Garbage – Sikiru Ayinde Barrister (1991)</p><p>05 Beethovens 5. Sinfonie – Orquesta de Instrumnetos Reciclados de Cateura (live 2014)</p><p>06 Junk – Paul McCartney (1970)</p><p>07 Roboter Robby – Christoph und Wladislava Altmann (2010)</p><p>08 Reduce, Reuse, Recycle – Jack Johnson (2006)</p><p>09 Little Green Bag – George Baker Selection (1969)</p><p>10 Green O – Booker T. and the MGs (1962)</p><p>11 Melody for C – The Sonny Clark Quintet (1960)</p><p><strong>AutorInnen:</strong> Elisa Hassel, Valerie Heck, Fadwa Al Homsi, Caren Heim, Alina Kenscheiwa, Lena Jauernig, Lukas Kohmann, Nicolai Gwiasta, Luisa Blendinger, Johannes Bischofberger, Katrin Gildner, Carina Diener und Franziska Hiemer</p><p><strong>Technik:</strong> Tom Summerfield</p><p><strong>Redaktion:</strong> Ulrich Hägele, Elisa Hassel, Valerie Heck</p><p>Radio Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Wir senden deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2454</guid><pubDate>Tue, 07 Jul 2015 10:43:00 +0200</pubDate><title> Vom Suchen, Verstehen und Teilen... Wissen in der Fantastik - 6. Jahrestagung der Gesellschaft für Fantastikforschung</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/vom-suchen-verstehen-und-teilen-wissen-in-der-fantastik-6-jahrestagung-der-gesellschaft-fuer-fantastikforschung/</link><description>24. – 27. September 2015 | Neue Aula | Tübingen</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vMS9mL2NzbV9QbGFrYXRfR2ZGX2FjNjdiOTA3YTYucG5nIiwicGFnZSI6MTAwOTR9.W3QUuKxCrJ8rOyiOI51w8T1O35U0E01My9pdPVR6blY/csm_Plakat_GfF_ac67b907a6.png" length="423691" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige Tagung ist eine Kooperation der GfF mit dem Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen und dem dort ansässigen Zentrum für Animationsforschung. Die sechste Jahrestagung möchte sich aus interdisziplinärer Perspektive der vielfältigen Funktion und Bedeutung des Wissens in der Fantastik widmen. Neben Beiträgen aus verschiedensten Feldern der Fantastikforschung konnten wir Jeffrey Weinstock  und Steffen Hantke als Keynote Sprecher gewinnen.</p><p>Anmeldungen sind bis zum 31. August möglich, bitte verwenden Sie dafür das beigefügte Anmeldeformular.Teilnahmegebühr:  55 € regulär I 40 € ermäßigt</p><p>Bei Fragen wenden Sie sich gerne an: &lt;link&gt;gff2015[at]mewi.uni-tuebingen.de<br>&lt;link http: www.fantastikforschung.de&gt;<a href="http://www.fantastikforschung.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.fantastikforschung.de</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vMS9mL2NzbV9QbGFrYXRfR2ZGX2IzZGQwM2QyZjEucG5nIiwicGFnZSI6MTAwOTR9.9hOGy-fH95ZMsf2aF6-83kip8yV5tIuwYqTnb_2Dtsc/csm_Plakat_GfF_b3dd03d2f1.png" lenght="423691" type="application/pdf"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-2288</guid><pubDate>Tue, 07 Jul 2015 10:36:00 +0200</pubDate><title>SUMMER SCHOOL &quot;Animation Studies&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/summer-school-animation-studies/</link><description>September 16th.-18th. 2015 I Evangelisches Stift I Tübingen</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vOC8zL2NzbV9Qb3N0ZXJfQW5pbWF0aW9uX1N0dWRpZXNfQTNfZDgyODQ5NDk3MS5wbmciLCJwYWdlIjoxMDA5NH0.fcfuZkkItmYIDNK5IBAVUSt8tHuNnBqZsqUvY7WA0p0/csm_Poster_Animation_Studies_A3_d828494971.png" length="3117221" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<p>The summer school “Animation Studies” provides an interdisciplinary approach to research on animation. By bringing young and senior researchers from Media Studies, Computer Science, and Psychology together, we provide a platform for fruitful discussions where new (interdisciplinary) ideas on animation research can emerge. Following this line, the summer school features keynotes and talks from those three disciplines, talks on ongoing interdisciplinary projects, and group work exploring interdisciplinary links. The keynotes and talk sessions are open to the public and guests are cordially invited. The group work sessions are restricted to the registered participants of the summer school.</p><p><br>Keynotes will be given by Nichola Dobson, President of the Society for Animation Studies (SAS), Paul Wells, Director of the Animation Academy at Loughborough University, Tim Smith, Senior Lecturer studying eye movements and film cognition at Birkbeck, University of London, and Michael Black, Director of the Perceiving Systems department of the Max Planck Institute for Intelligent Systems in Tübingen.</p><p><br>Due to limitations regarding the number of participants, we would kindly ask you to register your participation via<br>&lt;link&gt;luzie.kollinger@uni-tuebingen.de <br>until September 6th, 2015</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vOC8zL2NzbV9Qb3N0ZXJfQW5pbWF0aW9uX1N0dWRpZXNfQTNfMGYxZWViOTUwMS5wbmciLCJwYWdlIjoxMDA5NH0.GpbBiFW6MX6NN4T2KsPlgyvqg3px8xrDQOEQZMkpzOE/csm_Poster_Animation_Studies_A3_0f1eeb9501.png" lenght="3117221" type="application/pdf"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-3122</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2015 11:12:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (71) „Auf der Flucht“ am Sonntag, den 28. Juni 2015 auf der Uni-Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz; Moderation: Johannes Schmid</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-71-auf-der-flucht-am-sonntag-den-28-juni-2015-auf-der-uni-welle-966-kabel-9745-mhz-moderation-johannes-schmid/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
http://www.micro-europa.de/
</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Radio Micro-Europa mit der Sendung Juni 2015. Thema: „Auf der Flucht“</strong></p><p>01<br>Warum auf der Flucht? Für eine erste Annährung an dieses kontroverse Thema der Flucht hat sich Sandra Seidl bereit erklärt.</p><p>02<br>Für flüchtende Menschen setzen sich viele Institutionen ein. So zum Beispiel Amnesty International. Ines Fink hat sich in der Tübinger Hochschulgruppe umgehört.</p><p>03<br>In Meßstetten auf der schwäbischen Alb steht eine sogenannte „Landeserstaufnahmestelle“. Sie beherbergt über 1000 Flüchtlinge. Was kann man für diese Asylbewerber tun und wer hilft? Björn Plähn hat in seiner Reportage mit Mitarbeitern des Ehrenamtsbüro Meßstetten geredet:</p><p>04<br>Rebecca Sahin fragte: Was würden Sie zu einem Asylbewerberheim in Ihrer Nachbarschaft sagen?</p><p>05<br>Wer es tatsächlich nach Deutschland schafft, für den ist die Irrfahrt aber keineswegs vorbei. Lukas Beck über das deutsche Asylverfahren und seine Probleme.</p><p>06<br>Weil er seine Meinung sagte, musste Ahmad al-Latif 2012 mit seiner Familie aus Syrien flüchten. Trotzdem sagt er: Ich bin eigentlich kein Flüchtling. Lucas Eiler erzählt die Geschichte der al-Latifs.</p><p>07<br>Der deutsche Arbeitsmarkt benötigt ausländische Fachkräfte, so auch das Uniklinikum Tübingen. Um den Mangel an Pflegekräften zu kompensieren, suchte man in international nach Fachkräften. Jesse Hauser in einem Interview mit Petra Bens vom Personalrat des Uniklinikums Tübingen.</p><p>08<br>Schon während der Balkankriege in den 1990er Jahren erreichte Deutschland eine große Welle an Flüchtlingen, die hier Zuflucht suchten. Darunter auch die Familie Halilovic' aus Montenegro. Sie berichtet von ihren Erfahrungen und Schwierigkeiten bei der Suche einer neuen Heimat. Micro-Europa-Reporterin Melita Halilovic' sprach mit ihren Eltern über eine schwierige und glückliche Zeit.</p><p>09<br>Nach Ende des Zweiten Weltkriegs lag die Heimat von tausenden Deutschen auf einmal nicht mehr im Heimatland. Auf ein Fluchtverbot in Ostpreußen durch Gauleiter Erich Koch folgten Vertreibung und ein regelrechter Flucht-Befehl der Nazis im Januar 1945. Heute gibt es immer noch einige Zeitzeugen, die sich an diese Flucht erinnern. Ein Beitrag von Meike Glombek.</p><p>10<br>Bürger der DDR versuchten in Zeiten der Mauer in die BRD zu fliehen. Man nannte dies auch „Republikflucht“. Ein Beitrag von Laura Pfeifer.</p><p>11<br>Deutschland ist ein beliebtes Land bei Flüchtlingen. Aber auch bei deutschstämmigen aus dem Ausland. Gerade sie fühlen sich noch als Deutsche. Mit diesen Spätaussiedlern hat sich Vivien Lipp beschäftigt.</p><p>12<br>„Flüchtlingspolitik“ ist wohl den meisten ein Begriff. Derzeit vor allem mit Bezug auf die Pegida-Bewegung. Doch wie sieht sie denn nun aus, die Flüchtlingspolitik? Welche Richtlinien gibt es für Menschen, die Zuflucht in Europa suchen? Luna Thalmann hat sich für uns erkundigt.</p><p>13<br>Was denken Tübingerinnen und Tübinger über Flüchtlinge? Eine Umfrage von Nico Reichenthaler:</p><p>14<br>Özgül Özcan gibt uns einen Einblick in die Arbeit der humanitären Helfer, die sich speziell mit Flüchtlingen auseinandersetzen. Ein Beitrag von Hilal Özcan.</p><p>15<br>Clara Rohloff hat sich mit Aktivisten des Zentrums für politische Schönheit (ZPS) und einem Mitglied der linken Jugend Berlins, unterhalten.</p><p>16<br>Ein Kommentar von Cordelia Marsch</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>Dead Weight – Gil Melle (1972)</p><p><strong>AutorInnen:</strong> Sandra Seidl, Ines Fink, Björn Plähn, Rebecca Sahin, Lukas Beck, Lucas Eiler, Jesse Hauser, Melita Halilovic', Meike Glombek, Laura Pfeifer, Vivien Lipp, Luna Thalmann, Nico Reichenthaler, Hilal Özcan, Clara Rohloff</p><p><strong>Technik:</strong> Oliver Lichtwald</p><p><strong>Redaktion: </strong>Ulrich Hägele</p><p>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran!</p><div></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11311</guid><pubDate>Tue, 09 Jun 2015 10:40:00 +0200</pubDate><title>Gastvortrag: „Kosmopolitisierung, Anerkennung, Solidarisierung? Zu den Potentialen transkultureller Öffentlichkeiten in Medienkulturen“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/gastvortrag-kosmopolitisierung-anerkennung-solidarisierung-zu-den-potentialen-transkultureller-oeffentlichkeiten-in-medienkulturen/</link><description>Am 25. und 26. Juni 2015 findet am Institut für Medienwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen eine Auftaktveranstaltung der Nachwuchsforscher*innengruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Tanja Thomas statt.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vNC8xL2NzbV9LZXlub3Rlc19Lb3Ntb3BvbGl0aXNpZXJ1bmdBbmVya2VubnVuZ1NvbGlkYXJpc2llcnVuZ180MDJmZWI0NjdhLnBuZyIsInBhZ2UiOjEwMDk0fQ.QtwgvrJe9ukYXWiMRsqjaDAYG94yMZ70HsIjmLBsNY8/csm_Keynotes_KosmopolitisierungAnerkennungSolidarisierung_402feb467a.png" length="232257" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify">&nbsp;</p><p>Für die öffentliche Mittags- und Abendvorlesung am Donnerstag, den 25. Juni, konnten Prof. Dr. Magdalena Nowicka (Humboldt Universität zu Berlin) sowie Prof. Dr. Radha Hegde (New York University) als Keynotes gewonnen werden.</p><p>Prof. Dr. Magdalana Nowicka spricht um 12 Uhr zum Thema On the analytical and normative dimensions of conviviality and cosmopolitanism, Prof. Dr. Radha Hegde spricht um 18:30h zum Thema Theory as disturbance and feminist activism.</p><p>Beide Vorlesungen finden im Hörsaal der Keplerstrasse 2 statt.</p><p>Die  Tagung  zielt auf die übergreifende Auseinandersetzung mit Ansätzen wie Transkulturalität sowie Kosmopolitismus und Konvivialismus. Im Rahmen des Workshops (um Anmeldung wird gebeten!) werden Promovierende ihre Projekte vorstellen, die von Respondents kommentiert werden.</p><p>Zugesagt haben Prof. Dr. Elke Grittmann (Leuphana Universität Lüneburg); Prof. Dr. Margreth Lünenborg (Freie Universität Berlin); Prof. Dr. Susanne Marschall (Universität Tübingen); PD Dr. Stefan Meier (Universität Tübingen); Prof. Dr. Tanja Thomas (Universität Tübingen); Ass. Prof. Dr. Martina Thiele (Universität Salzburg).</p><p>Zudem wird es Gelegenheit zum Austausch und  der Vernetzung von Promovierenden untereinander und mit erfahrenen Wissenschaftler*innen via Roundtable und Diskussionsrunden geben. Wir freuen uns daher über die Teilnahme von (Nachwuchs)Wissenschaftler*innen aus den Bereichen Kulturwissenschaften, Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Politik- und Sozialwissenschaften, die  in  ihren Forschungsprojekten Transkulturalität mit Fragen von sozialer (Un)Gerechtigkeit, Anerkennung und Solidarisierung verbinden. Insbesondere suchen wir Kontakt zu Forscher*innen, die ihre Arbeit in den Cultural (Media) Studies, Postcolonial Studies oder Gender Studies verorten.</p><p>Die Tagung beginnt am 25. Juni um 12:00 mit einer Mittagsvorlesung und endet am 26. Juni um 13:30 mit einer Abschlussdiskussion und der Möglichkeit eines anschließenden gemeinsamen Essens.</p><p>Ein Ablaufplan sowie Informationen zu Anreise und Übernachtung finden sich auf der Webseite der &lt;link http: www.uni-tuebingen.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;Nachwuchsforscher*innengruppe</p><p><strong>Ort der Tagung:</strong> Raum 215, Wilhelmstraße 50, Brechtbau, 72074 Tübingen</p><p><strong>Anmeldung:</strong> Erbeten bis 15. Juni an Julian Scherer: &lt;link&gt;julian.scherer@uni-tuebingen.de</p><p><strong>Teilnehmer*innenbeitrag:</strong> 10 € für Verpflegung</p><p style="text-align:justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vNC8xL2NzbV9LZXlub3Rlc19Lb3Ntb3BvbGl0aXNpZXJ1bmdBbmVya2VubnVuZ1NvbGlkYXJpc2llcnVuZ19mZmNlMjA3N2U0LnBuZyIsInBhZ2UiOjEwMDk0fQ.6MeaJ1xLQZWPayNdZz6rjieA0TV4tMQfzj1xWBvgZps/csm_Keynotes_KosmopolitisierungAnerkennungSolidarisierung_ffce2077e4.png" lenght="232257" type="application/pdf"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-6789</guid><pubDate>Wed, 03 Jun 2015 10:53:00 +0200</pubDate><title>Drei ???-Hörspiel  an der Universität Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/drei-hoerspiel-an-der-universitaet-tuebingen/</link><description>Justus, Peter und Bob sind zu Besuch in Tübingen. Eigentlich wollten sie Urlaub bei Tante Uschi und Onkel Phillipp machen. Doch dann erfahren sie von dem unheimlichen Heulen in der Tübinger Stiftskirche.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/H%C3%B6rspiel2.JPG" length="29989" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Kein Wunder, dass niemand mehr zur Kirche gehen will – eine kleine Katastrophe für das pietistische Städtchen! Aber Justus, Peter und Bob wären nicht die drei ???, wenn sie nicht schon bald einer heißen Spur folgen würden. Einer Spur, die sie tief unter die Kirche und weit zurück in die Landesgeschichte führen wird. Werden sie das Geheimnis lösen?</p><p><img src="fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/H%C3%B6rspiel1.jpg" width="250" height="185" style="cursor: move; padding-top: 5px; padding-right: 5px; padding-bottom: 5px; float: left;" alt></p><p>Die drei ??? und die heulende Kirche – ein Hörspiel der besonderen Art, das sich Studierende am Institut für Medienwissenschaft der Uni Tübingen unter der Leitung von Pia Fruth ausgedacht haben, das sie mit Unterstützung des SWR im großen Hörspielstudio produzieren konnten, und das im April 2015 sogar als Live-Hörspiel zu hören und zu sehen war.</p><p><span style="font-family: Helvetica; "></span>Das Hörspiel ist unter &lt;link http: www.rocky-beach.com&gt;www.rocky-beach.com zu hören.<span style="font-family: Helvetica; "></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/H%C3%B6rspiel2.JPG" lenght="29989" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-797</guid><pubDate>Tue, 02 Jun 2015 21:09:00 +0200</pubDate><title>Antrittsvorlesung von Claus Kleber: „Rettet den Journalismus! - Wozu?“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/antrittsvorlesung-von-claus-kleber-rettet-den-journalismus-wozu/</link><description>Öffentlichen Antrittsvorlesung unseres neuen Honorarprofessors, Dr. Claus Kleber, am Dienstag, 02.06.2015, um 18:00 Uhr, im Festsaal der Neuen Aula, Wilhelmstraße 7.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vNS83L2NzbV9BbnRyaXR0c3Zvcmxlc3VuZ19DbGF1c19LbGViZXJfMDJfMDZfMjAxNV9lMTQ4N2EwY2FkLnBuZyIsInBhZ2UiOjEwMDk0fQ.KD39HLabwDVFCcEwGqPTqEbXJq516Ey1hPLN1iu9C0o/csm_Antrittsvorlesung_Claus_Kleber_02_06_2015_e1487a0cad.png" length="629449" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Claus Kleber</strong> wird zum Thema <em>„Rettet den Journalismus!   -   Wozu?“ </em>sprechen und zur Diskussion darüber einladen.Im Anschluss daran findet ein kleiner Umtrunk statt. Bitte merken Sie sich diesen Termin vor, kommunizieren sie ihn in Ihren Kreisen und nehmen Sie zahlreich an dieser Veranstaltung teil! Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Carolin Wiede, carolin.wiede[at]uni-tuebingen.de, Tel: 07071-29-74271.</p><p><strong>Prof. Dr. Susanne Marschall</strong></p><p><br>Zur Person:</p><p>Wer Claus Klebers Nachrichtensendungen, Dokumentarfilme und Bücher kennt, weiß, dass tiefgehende Recherche, ethische Haltung, begründete Meinung und verständliche Darstellungsweise nach wie vor einen Ort im deutschen Journalismus haben. Klebers Themen sind äußerst anspruchsvoll: die Rolle Amerikas im globalen Machtgefüge, der Klimawandel und seine Folgen für die Lebensbedingungen der Menschen, die brennenden Probleme der Ernährung und Wasserversorgung einer wachsenden Weltbevölkerung, die Ungerechtigkeit der Verteilung von Lebensmitteln oder die wahnwitzige Ausbeutung von Ressourcen. Der prominente Moderator des ZDF-heute-journals dringt in komplexe Zusammenhänge ein, bezieht Stellung und konfrontiert sein Publikum und seine Leserinnen und Leser mit der Tatsache, dass es für viele der von ihm bearbeiteten Problemfelder keine einfachen Lösungen gibt. Kleber hat zahlreiche Reisen um die Welt unternommen, Einblicke in viele Kulturen und Krisenherde gewonnen, Personen der Zeitgeschichte wie die amerikanischen Präsidenten George W. Bush und Barack Obama oder den iranischen Ex-Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad interviewt und wurde für seine journalistische Arbeit mit renommierten Preisen (u.a. mehrfach mit dem Deutschen Fernsehpreis, dem Adolf-Grimme-Preis oder dem  Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis) bedacht.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vNS83L2NzbV9BbnRyaXR0c3Zvcmxlc3VuZ19DbGF1c19LbGViZXJfMDJfMDZfMjAxNV8wYTYyOWU3NmYxLnBuZyIsInBhZ2UiOjEwMDk0fQ.xITpjPUb2E9qndhrSQuOYQtNP7N8FErMntlOVnvKEIM/csm_Antrittsvorlesung_Claus_Kleber_02_06_2015_0a629e76f1.png" lenght="629449" type="application/pdf"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-1668</guid><pubDate>Thu, 28 May 2015 15:38:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (70) „Motorrennsport“ am Sonntag, den 31. Mai 2015 auf der Uni-Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz; Moderation: Jennifer Vosseler</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-70-motorrennsport-am-sonntag-den-31-mai-2015-auf-der-uni-welle-966-kabel-9745-mhz-moderation-jennifer-vosseler/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
http://www.micro-europa.de/
</description><content:encoded><![CDATA[<p>01<br>Umfrage von Tamara Elsner: „Was halten Sie von Motorsport?“<br>Micro-Europa hat sich bei Passanten in der Tübinger Innenstadt erkundigt, wie sie zu dieser Sportart stehen.</p><p>02 <br>„Autocross und der MSC Löhne“ von Lisa Wurzbacher: Highlight Heimatrennen im nordrhein-westfälischen Löhne. Die Vereinsmitglieder des örtlichen Motorsport-Clubs, Thorsten Homburg und der fünffache Autocross-Europameister Bernd Stubbe, sprechen über ihren Verein und ein zeitintensives, nicht ganz unumstrittenes Hobby.</p><p>&nbsp;</p><pre></pre><p>&nbsp;</p><p>03 <br>Museum Boxenstop Tübingen von Daniela Lausch: Geschichte zum Anfassen für Alt und Jung. Museumsinhaber Rainer Klink hat sein Hobby zum Beruf gemacht und stellt neben echten Rennsportraritäten auch Spielsachen aus. „Mit den Händen schauen“ ist hier erlaubt.</p><p>04 <br>„Die Solitude – ein Mythos aus dem Schwabenland“ von Andrea Fritsche. Auf der Solitude wurde Rennsportgeschichte geschrieben. Die 11,8 Kilometer lange Naturstrecke war berüchtigt für ihre ausgesprochen tückischen Passagen im Straßenverlauf. Einer der Gründe warum die Zuschauer zwischen 1903 und 1965 in Scharen zu den Stuttgarter Rallyes strömten.</p><p>&nbsp;</p><pre></pre><p>&nbsp;</p><p>05<br> „Le Mans und der Mythos Porsche“ von Iris Hoffmann. Ein Feature über das legendäre 24-Stunden-Rennen. In Le Mans treffen Motorsport-Tradition und moderne Technologien aufeinander. „Le Mans muss man einreihen in vielleicht drei große Rennen weltweit“, so der ehemalige deutsche Automobilrennfahrer Hans Herrmann. Dieser Beitrag präsentiert eindrucksvolle Impressionen des 24-Stunden-Rennens von 2014.</p><h2>Musik:</h2><p>01 Chet Baker/Wolfgang Lackerschmid – Balzwaltz(1980)</p><p>02 Rainer Rempel/Dizzy Krisch – The Snake (2006)</p><p>03 Fats Navarro Quintet – Nostalgia (1947)</p><p>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran!</p><p><strong>Autoren/Redakteure:</strong> Iris Hofmann, Tamara Elsner, Lisa Wurzbacher, Daniela Lausch und Andrea Fritsche</p><p><strong>Technik:</strong> Tom Summerfield</p><p><strong>Redaktion:</strong> Ulrich Hägele</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3699</guid><pubDate>Tue, 12 May 2015 12:21:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro Europa erhält LFK Medienpreis 2015</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-erhaelt-lfk-medienpreis-2015/</link><description>In der Kategorie Hörfunk von &quot;Nicht kommerziellen Veranstaltern, Hochschulen und Ausbildungseinrichtungen&quot;, nahm Ulrich Hägele den Preis entgegen.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Forum/2015/15-05-19LFK_2.jpg" length="58426" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) vergab 2015 zum 24. Mal den LFK-Medienpreis. Er wird für herausragende Leistungen der in Baden-Württemberg zugelassenen privaten Rundfunkveranstalter verliehen und prämiert Autoren von Hörfunk- und Fernsehbeiträgen, die sich neben ihrer journalistischen Qualität durch eine besondere Kreativität und Originalität auszeichnen. (lfk.de)</p><p>Der Preis in der Kategorie Hörfunk von "Nicht kommerziellen Veranstaltern, Hochschulen und Ausbildungseinrichtungen", wurde Ulrich Hägele für den Beitrag "Hertha Oeser – die letzte Zeitzeugin des Großen Krieges" am 11.05.2015 überreicht.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Allgemein/Bilder/attempto_online/Forum/2015/15-05-19LFK_2.jpg" lenght="58426" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-11025</guid><pubDate>Wed, 06 May 2015 11:50:00 +0200</pubDate><title>Jetzt anmelden zum Bloch-Workshop mit Dr. Johan Siebers</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/jetzt-anmelden-zum-bloch-workshop-mit-dr-johan-siebers/</link><description>Hoffnung und Kommunikation - Kommunikationstheorie im Licht von Ernst Blochs Antrittsvorlesungen</description><content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:6.0pt">&nbsp;</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p><p style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); margin-bottom: 0.0001pt; "><span style="font-family: Calibri; font-size: 11pt; line-height: 16.866666793823242px; ">"Denken heißt überschreiten.” Dieses bekannte Wort Ernst Blochs könnte auch so ausgedrückt werden: Kommunizieren heißt überschreiten. Wie in der Kommunikationstheorie und –Philosophie oft betont worden ist: ein kommunikativer Akt ist stets eine Unterbrechung oder Überschreitung einer gegebenen Lage oder Beziehung. Wir kommunizieren um die Welt, die anderen und uns selbst zu verändern. Mit dieser Feststellung ist als Horizont von Kommunikation die Antizipation oder die Hoffnung gegeben. Ohne Hoffnung keine Kommunikation; ohne eine Theorie der Hoffnung keine Kommunikationstheorie.</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style>Dr. Johan Siebers lehrt Philosophie und Kommunikationstheorie an der Middlesex University London. Er ist als</span> Erasmus Visiting Lecturer auf Einladung von Prof. Guido Zurstiege an der Universität Tübingen zu Gast. Sein Workshop findet am "Originalschauplatz" statt, an dem auch Ernst Bloch gelehrt hat - in der Alten Aula<span style="line-height: 13.800000190734863px; ">.</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt">Die Termine:</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-autospace:none">&nbsp;</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-autospace:none"><span style="line-height:115%; font-family:Arial">Dienstag, 09.06.2015, 08-10 Uhr c.t., Raum 605, Münzgasse 30</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-autospace:none"><span style="line-height:115%; font-family:Arial">Mittwoch, 10.06.2015, 08-10 Uhr c.t. , Raum 606, Münzgasse 30</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-autospace:none"><span style="line-height:115%; font-family:Arial">Donnerstag, 11.06.2015, 08-10 Uhr c.t., Tanzsaal, Münzgasse 24</span></p><p style="margin-bottom:6.0pt">&nbsp;</p><p style="margin-bottom:6.0pt"><span style="font-family: Arial; line-height: 115%; ">Für Studierende der Medienwissenschaft ist die Anrechnung als Schlüsselqualifikation möglich</span><span style="font-family: Arial; line-height: 115%; "></span><span style="font-family: Arial; line-height: 115%; ">(1 ECTS-Punkt).</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-autospace:none"><span style="line-height:115%; font-family:Arial">Da die Teilnehmerzahl auf 30 begrenzt ist, bitte um baldige Anmeldung per E-mail an: </span><span lang="NL">&lt;link&gt;<span style="line-height:115%; font-family:Arial" lang="DE">anja.lambrecht@uni-tuebingen.de</span></span><span style="line-height:115%; font-family:Arial"></span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-autospace:none"><span style="line-height:115%; font-family:Arial"></span><span style="font-family: Calibri; font-size: 11pt; line-height: 115%; "></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8351</guid><pubDate>Sun, 26 Apr 2015 15:04:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (69) „Neue Medien und die Gesellschaft“ am Sonntag, den 26. April 2015 von 12–13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz; Moderation: Sandra Seidl</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-69-neue-medien-und-die-gesellschaft-am-sonntag-den-26-april-2015-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-kabel-9745-mhz-moderation-sandra-seidl/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
www.micro-europa.de/</description><content:encoded><![CDATA[<p>01<br>Die neuen Medien bieten zahlreiche neue Möglichkeiten, den anscheinend perfekten Partner schnell und unkompliziert zu finden. Was die Leute dazu sagen und ob es überhaupt der Wahrheit entspricht, hat Micro-Europa-Reporter Andy Guagnini in Tübingen herausgefunden.</p><p>02<br>Mit Videos auf Youtube kann man nicht nur an Bekanntheit und Popularität gewinnen – sogar Geld lässt sich damit mittlerweile einnehmen. Micro-Europa-Reporterin Laura-Fabienne Heine hat sich bei erfolgreichen Videobloggern nach deren Erfahrungen erkundigt.</p><p>03<br>Nicht nur Amateure sondern auch professionelle Schauspieler machen sich die Social Media Plattformen zum Vorteil. Micro-Europa-Reporterin Camille Bettonville hat dazu Schauspieler aus dem Zimmertheater interviewt.</p><p>04<br>Fast niemand mehr kommt heutzutage ohne einen Social Media Account aus. Jeder von uns wird zum Schauspieler, wenn er Social Media benutzt und dort versucht sich möglichst gekonnt selbst zu inszenieren. Welche Nutzungsmotive genau dahinter stecken hat Nicole Bacher in ihrem Kurzfeature analysiert.</p><p>05<br>Die Idee des Menschen als Schauspieler ist nicht neu – schon Shakespeare sprach von der Bühne der Welt. Micro-Europa-Reporterin Diana Reichl hat sich mit der philosophischen Seite des Schauspiels und des Lebens beschäftigt.</p><p>06<br>Mit einem Reisebericht aus dem fernen Lappland meldet sich Micro-Europa-Reporterin Andrea Fritsche.</p><h2>Musik</h2><p>01 Paloma Faith – Only Love Can Hurt Like This (2014)</p><p>02 James Kok Orchestra – Orient Express (1933)</p><p>03 Mary Lambert – Secrets (2014)</p><p>04 Bambi Kino – I’m Talking About You (2011)</p><p>05 Marina and the Diamonds – The State of Dreaming (2012)</p><p>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran!</p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;; color:black"></span></p><p><strong>Moderatio</strong><strong>n</strong><strong>:</strong> Sandra Seidl</p><p><strong>Technik:</strong> Tom Summerfield</p><p><strong>Redaktionsleitung:</strong> Ulrich Hägele</p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;; color:black"></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7736</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2015 09:00:00 +0200</pubDate><title>Workshop &quot;Mediality and Materiality of Contemporary Comics&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/workshop-mediality-and-materiality-of-contemporary-comics/</link><description>Workshop of the Comics Studies Working Group in the German Society of Media Studies at the Graduate Academy of the University of Tuebingen, Germany, April 24 to April 26, 2015 </description><content:encoded><![CDATA[<p>&lt;link file:135780 externen link in neuem&gt;Programm zum Download.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7595</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2015 10:57:00 +0200</pubDate><title>Einladung zum Gastvortrag von Frau Prof. Dr. Samantha Thomas </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/einladung-zum-gastvortrag-von-frau-prof-dr-samantha-thomas/</link><description>Das &quot;Designen&quot; der Sucht - Taktiken der Sportwetten-Industrie zur Normalisierung des Wettverhaltens</description><content:encoded><![CDATA[<div class style="font-family: Helvetica; "><p>Samantha Thomas ist <span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 16.81679916381836px;">Forschungsdirektorin und Leiterin für Postgraduate Studies an der School of Health and Society</span> der University of Wollongong, Australia. Im April besucht sie als Distinguished Visiting Professor auf Einladung von <span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 16.81679916381836px;">Ansgar Thiel (Institut für Sportwissenschaft) und Guido Zurstiege (Institut für Medienwissenschaft) die Universität Tübingen.</span></p><p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 16.81679916381836px; ">Ihr -auf Englisch gehaltener- öffentlicher Vortrag beleuchtet die Kommerzialisierung des Sports und befasst sich insbesondere mit den Taktiken der australischen Sportwetten-Industrie.</span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 16.81679916381836px;"> Er findet am </span>Mittwoch, den 22.04.2015 um 18:00 Uhr im Hörsaal des Instituts für Sportwissenschaft (1.Stock) - Wilhelmstr. 124 statt. </p></div><div><p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 16.81679916381836px; "><br></span></p></div><p><strong><span style="font-size:13.0pt; font-family:Arial; color:#3E391A"></span></strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7439</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2015 11:31:00 +0200</pubDate><title>Ringvorlesung: Visuelle Wahrnehmung - Grundlagen und Forschungsfelder</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/ringvorlesung-visuelle-wahrnehmung-grundlagen-und-forschungsfelder/</link><description>Ab 16. April 2015, jeweils donnerstags
16-18 Uhr, Kupferbau, Hölderlinstr. 5, Hörsaal 21</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Dokumente/Aktuelles/Ringvorlesung_16.04.15.png" length="190908" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Organisation und Moderation:</strong> Institut für Medienwissenschaft - Lehrstuhl Prof. Dr. Susanne Marschall</p><p>&lt;link file:163141 download herunterladen der datei&gt;Hier sehen Sie den aktuellen Flyer mit den Terminen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Dokumente/Aktuelles/Ringvorlesung_16.04.15.png" lenght="190908" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4014</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2015 14:41:00 +0200</pubDate><title>Nachschreibetermin Klausur „F1 - Einführung in die Methoden der Medienforschung“ für BA-Studierende (Dr. Maurer, WiSe 2014/15) </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/nachschreibetermin-klausur-f1-einfuehrung-in-die-methoden-der-medienforschung-fuer-ba-studierende-dr-maurer-wise-2014-15/</link><description>am Dienstag, 28. April 2015 von 08:30 Uhr bis 10:00 Uhr in Raum 206 (Brechtbau)</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6170</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2015 15:32:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (68) „High Speed – Low Speed/Beschleunigung – Entschleunigung“ am Sonntag, den 29. März 2015 von 12–13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6 - Kabel: 97,45 Mhz; Moderation: Camille Bettonville</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-68-high-speed-low-speed-beschleunigung-entschleunigung-am-sonntag-den-29-maerz-2015-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-kabel-9745-mhz-moderation-camille-bettonville/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
www.microeuropa.de</description><content:encoded><![CDATA[<p>Achtung: Eine Cyberattacke hat im November unsere Homepage lahmgelegt. Wir arbeiten dran!</p><p><strong>Radio Micro-Europa mit der Sendung „High Speed – Low Speed“  <br><br></strong></p><p>01<br>Die technische Entwicklung und die neuen Medien – das Internet – gelten als das Erfolgsmodell der Gegenwart. Doch macht die damit verknüpfte Beschleunigung des Alltages die Menschen auch glücklicher? Darüber hat sich Micro-Europa-Reporterin Dorina Blau ihre Gedanken gemacht.</p><p>02<br>Irgendwie muss heutzutage alles immer schnell gehen, und wir warten nur sehr ungern auf etwas. Unsere Geduld scheint bald am Ende zu sein. Aber was bedeutet es, geduldig zu sein und warum ist Geduld wichtig? Antworten dazu sammelte Tamara Elsner bei einer Straßenumfrage in Tübingen.</p><p>03<br>Kam der High Speed auch im musischen Bereich an? Erfahren Künstler gleichfalls diesen Druck oder ist die Welt der Künste bisher davon unberührt beblieben? Micro­Europa Reporterin Diana Reichl hat sich mit Thomás Brauner getroffen. Er ist Dirigent des Sinfonieorchesters am Nationaltheater in Prag. Wie man in der Tschechischen Republik und insbesondere im kulturellem Leben mit der Beschleunigung des Alltags umgeht, berichtet er im Interview.</p><p>04<br>Unser Alltag findet im High Speed Rythmus statt. Das gilt auch für unsere Kleinen. Turbo ist ebenso in der Schule angesagt – Stichwort G8 am Gymnasium. Mit Highspeed zum Abitur oder doch lieber ein Jahr mehr? Diese Frage stellen sich immer noch viele Schüler und Eltern. Das achtjährige Gymnasium bleibt in den Schlagzeilen. Doch warum gibt es nach über zehn Jahren immer noch so viele Gegner? Micro-Europa Reporterin Franziska Gaiser über die Vor- und Nachteile des achtjährigen Gymnasiums.</p><p>05<br>Wir probieren im Alltag immer weiter und immer schneller zu gehen. Und: Wir erwarten auch immer mehr von unseren kognitiven Fähigkeiten und von unserem Körper – auch er muss schneller lernen, um dem Rhythmus unserer Zeit zu folgen. Zeit ist Geld – und wer hat heutzutage noch Zeit? Auch für den Ausgleichs-Sport soll man nun weniger Zeit brauchen. Ein neuer Trend: Elektrische Impulse und Fitness in 20 Minuten. Ein Beitrag von Micro Europa Reporter Jens Marquart.</p><p>06<br>Haben Sie sich schon mal überlegt, eine Auszeit zu nehmen? Wegzukommen vom monotonen Alltag und der hektischen Welt? Etwas für sich zu tun und die Probleme hinter sich lassen? Daniela Lausch war in Markdorf am Bodensee und hat eine Einrichtung besucht, die Menschen genau das ermöglichen möchte.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 DJ Shadow, Keb Darge – Can’t Stop Now Mr. Magic (1999)</p><p>02 Tuesday’s Edition – Horizon (2014)</p><p>03 Poupajim – Television Addict (2009)</p><p>04 Udo Jürgens – In dieser Welt (1977)</p><p>05 Susheela Raman – Ennapane (2001)</p><p>06 Serge Gainsbourg – La chanson de Prévert (1961)</p><p>07 Melody Gardot – If the Stars Were Mine (2011)</p><p>08 The Kooks – Junk of the Heart (2011)</p><p>09 Bambi Kino – Some Other Guy (2011)</p><p>10 Nujabe – Aruarian Dance (2004)<br><br><br>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran!</p><p><strong>Moderation:</strong> Camille Bettonville</p><p><strong>Technik:</strong> Tom Summerfield</p><p><strong>Redaktion:</strong> Ulrich Hägele</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6064</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2015 15:28:00 +0100</pubDate><title>Nachschreibetermin Medienrecht für MA-Studierende (A. Knapp – WS 2014/15)</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/nachschreibetermin-medienrecht-fuer-ma-studierende-a-knapp-ws-2014-15/</link><description>am Dienstag, 5. Mai 2015 von 08:30 Uhr bis 10:00 Uhr in Raum 206 (Brechtbau)</description><content:encoded><![CDATA[<div style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 16px; "></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4318</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2015 12:06:00 +0100</pubDate><title>Tutorinnen &amp; Tutoren gesucht</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/tutorinnen-tutoren-gesucht/</link><description>Für die Veranstaltung „Einführung in die Medienwissenschaft“ im Sommersemester 2015 sucht das Institut für Medienwissenschaft motivierte Tutorinnen und Tutoren mit Freude am Fach.</description><content:encoded><![CDATA[<p>In den wöchentlich stattfindenden Tutorien (2 SWS) sollen die Inhalte der Vorlesung gemeinsam mit den Studierenden nachbearbeitet und grundlegende Themenfelder der Medien- und Kommunikationswissenschaft verfestigt werden. Des Weiteren gilt es, Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens und der gängigen Zitations- und Bibliographie-Richtlinien zu vermitteln. Die Tutorien bieten zudem Raum, Fragen und Unklarheiten zu klären, eine Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden zu ermöglichen.</p><p><strong>Ihr Profil:</strong><br> Bachelorstudent der Medienwissenschaft, sorgfältige Arbeitsweise, Zuverlässigkeit.</p><p><strong>Umfang:<br></strong>20 Stunden/Monat für den Zeitraum vom 01.04.2015 bis 30.09.2015</p><p><br> Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!</p><p>Bitte geben Sie bei der Bewerbung Ihre Studienfächer &amp; Semesterzahl sowie evtl. Vorerfahrungen als Tutor oder Hilfskraft und einen Auszug Ihrer Noten aus bisherigen Veranstaltungen an.</p><p style="line-height:110%; margin-top:0pt; margin-bottom:12.0pt; margin-left: 0in; text-indent:0in; text-align:justify; text-justify:inter-ideograph; direction: ltr; unicode-bidi:embed; vertical-align:baseline; punctuation-wrap:hanging">&nbsp;</p><p><strong>Bewerbung bis zum 06. März 2015 an Prof. Dr. Tanja Thomas:</strong><br> tanja.thomas@uni-tuebingen.de</p><p style="line-height: 110%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 12pt; margin-left: 0in; text-indent: 0in; direction: ltr; unicode-bidi: embed; vertical-align: baseline; "><span style="font-size:14.0pt; font-family:Arial; color:#333333; language:de-DE"></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1155</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2015 10:04:00 +0100</pubDate><title>Jetzt anmelden! Health Communication - Research Workshop</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/jetzt-anmelden-health-communication-research-workshop/</link><description>mit Frau Prof. Dr. Samantha Thomas als &quot;Tübingen Distinguished Visiting Professor&quot; </description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-autospace:none"><span style="font-family:Helvetica">Auf Einladung von </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 16.81679916381836px; ">Prof. Ansgar Thiel, Institut für Sportwissenschaft</span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 16.81679916381836px; "> und Prof. Guido Zurstiege, Institut für Medienwissenschaft hält </span><span style="font-family: Helvetica; ">Prof. Samantha Thomas von der University of Wollongong, Australia in der ersten Woche des Sommersemesters 2015 ein Seminar für MA-Studierende und Promovenden der Medienwissenschaft. </span><span style="font-family: Helvetica; "></span></p><p style="text-autospace:none">&nbsp;</p><p style="text-autospace:none"><strong><span style="font-family:Helvetica">Termine:</span></strong></p><p style="text-autospace:none"><span style="font-family: Helvetica; ">13. - 17. April 1015 (Mo - Fr), jeweils 14.30 - 18.30 Uhr</span></p><p style="text-autospace:none">&nbsp;</p><p style="text-autospace:none"><span style="font-family: Helvetica; ">Wir bitten um baldige Anmeldung per Email an: </span><span style="font-family:Helvetica">&lt;link&gt;anja.lambrecht@uni-tuebingen.de</span></p><p style="text-autospace:none">&nbsp;</p><p style="text-autospace:none"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 16.81679916381836px; ">Samantha Thomas ist Forschungsdirektorin und Leiterin für Postgraduate Studies an der School of Health and Society der Universität Wollongong, Australia.</span></p><p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; margin: 0px; padding: 0px; line-height: 16.81679916381836px; ">Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Risikoverhalten und gesundheitsbezogene Marketingkampagnen. Sie forscht außerdem zur Frage, wie sich Vermarktungsstrategien von Wirtschaftsunternehmen auf Gesundheit und soziales Verhalten auswirken. </p><p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; margin: 0px; padding: 0px; line-height: 16.81679916381836px; ">Samantha Thomas wurde von The Weekend Australian newspaper als eine der <em>Top Ten Emerging Health Leaders in Australia </em>ausgezeichnet. Als Anerkennung für ihre wissenschaftlichen Leistungen erhielt sie außerdem den renommierten <em>Australian Davos Connection Future Leader Award</em>.</p><p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; margin: 0px; padding: 0px; line-height: 16.81679916381836px; ">&nbsp;</p><p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; margin: 0px; padding: 0px; line-height: 16.81679916381836px; ">Frau Thomas wird sich in den nächsten drei Jahren immer wieder zu Lehr- und Forschungsaufenthalten in Tübingen befinden. </p><div><p>Link zu weiterführenden Informationen:</p><p><a href="http://www.uni-tuebingen.de/de/13471?tx_ttnews[tt_news]=24506" target="_blank" rel="noreferrer">www.uni-tuebingen.de/de/13471</a></p></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11254</guid><pubDate>Fri, 06 Feb 2015 16:27:00 +0100</pubDate><title>Ausschreibung Forschungsprojekt im Rahmen von Modul P1: Projektstudium </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/ausschreibung-forschungsprojekt-im-rahmen-von-modul-p1-projektstudium/</link><description>Thema: Informationsverarbeitung audiovisueller Medienangebote (in Kooperation mit dem Institut für Psychologie - Juniorprofessur für Allgemeine Psychologie, Prof. Dr. Markus Huff)</description><content:encoded><![CDATA[<p style="background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; "><span style="line-height: 14px;">Am Arbeitsbereich für Empirische Medienforschung besteht bei Dr. Tino Meitz im Sommersemester 2015 die Gelegenheit zur Teilnahme an einem Forschungsprojekt im Rahmen Ihres Projektstudiums P1.</span></p><h2 style="background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; "><span style="line-height: 14px; ">Worum geht es?</span></h2><p style="background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; "><span style="line-height: 14px; ">Obwohl Menschen im Alltag einem kontinuierlichen Strom an Informationen ausgesetzt sind, werden die wahrgenommene Ereignisse in diskrete Einheiten segmentiert (z.B. Tee zubereiten, Tisch decken, Zeitung lesen). Bisherige Forschungsergebnisse zeigen, dass die Gedächtnisleistung für Grenzen (Ereignisgrenzen) zwischen diesen diskreten Einheiten höher ist als für die sonstige Wahrnehmung. Es existiert folglich ein Vorteil für unsere Erinnerungsleistung an Ereignisgrenzen.</span></p><p style="background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; "><span style="line-height: 14px; ">Allerdings wurde dieser Vorteil bisher nur mit rein visuellen Stimuli nachgewiesen, nicht jedoch mit audiovisuellen Medienangeboten, die von uns die Verarbeitung von visueller und auditiver Information verlangen. Wir interessieren uns im Rahmen dieses Forschungsprojekts nun insbesondere für Fragen des Prozessierens von Ton und / oder Bewegtbild, also für reiz-spezifische und multimodale (audiovisuelle) Verarbeitungsprozesse im Arbeitsgedächtnis. </span></p><p style="background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; "><span style="line-height: 14px; ">Für das Projekt werden maximal vier Forschungsstellen angeboten. Bei Interesse bitte ich Sie um eine formlose Bewerbung per E-Mail. </span></p><p style="background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; "><span style="line-height: 14px; "></span></p><h2 style="background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; "><span style="line-height: 14px; ">Ihr Profil:</span></h2><p style="background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; "><span style="line-height: 14px; ">Studium der Medienwissenschaft im Hauptfach, </span></p><p style="background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; "><span style="line-height: 14px; ">Interessenschwerpunkt in der Medienrezeptions- und Medienwirkungsforschung, </span></p><p style="background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; "><span style="line-height: 14px; ">Interesse an der experimentellen empirischen Forschung,  </span></p><p style="background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; "><span style="line-height: 14px; ">Statistikkenntnisse sind für die Teilnahme an diesem Projektstudium keine zwingende Voraussetzung</span></p><p style="background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; "><span style="line-height: 14px; "><br></span></p><h2 style="background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; "><span style="line-height: 14px; ">Umfang:</span></h2><p style="background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; "><span style="line-height: 14px; ">6 Leistungspunkte im Sommersemester 2015</span></p><p style="background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; "><span style="line-height: 14px; "></span></p><p style="background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; "><span style="line-height: 14px; ">Informelle Bewerbung bis zum 31. März 2015 bitte per E-Mail an:</span></p><p style="background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; "><span style="line-height: 14px; ">&lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;Dr. Tino Meitz</span></p><div></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7784</guid><pubDate>Tue, 03 Feb 2015 15:41:00 +0100</pubDate><title>Call for Participants: ECREA European Media and Communication Doctoral Summer School 2015</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/call-for-participants-ecrea-european-media-and-communication-doctoral-summer-school-2015/</link><description>We are happy to invite you to participate in the ECREA European Media and Communication Doctoral Summer School 2015 that will take place at the Centre for Media, Communication and Information Research of the University of Bremen, Germany from 2–16 August 2015.</description><content:encoded><![CDATA[<p>THE FOCUS</p><p>The ECREA European Media and Communication Doctoral Summer School 2015 brings together members of the European research community to this summer school in order to debate contemporary issues in media, communication and cultural studies.</p><p>The main emphasis of this summer school is on providing structural and individuated PhD-support for young European scholars, through a variety of working forms, including feedback seminars, workshops, and lectures.</p><p>The summer school aims to provide a supportive international setting where doctoral students can present their ongoing work, receive feedback on their PhD-projects from international experts and meet students and academics from other countries, establishing valuable contacts for the future.</p><p>At the end of the Summer School, the second Alumni Conference will be organised, where also 2015 participants can present a paper, if they wish to do so. All Summer School participants are expected to attend this conference.</p><p>THE TOPIC</p><p>The topic of this year's summer school is "Politics, Civil Society and Participation“. However, the summer school is open to the full variety of academic work from the field of communication and media studies, not limited to the overall topic of the summer school. The overall theme for the programme provides just one of the many topical focal points of the summer school and will not be used as a main criterion for participant selection. Also the lectures will not be exclusively focused on the theme.</p><p>HOW TO APPLY</p><p>There are two options to attend the Summer School:</p><p>For students whose universities are a member of the organizing consortium (the list is available here: &lt;link http: ecreasummerschool.org institutional-coordinators.html&gt;<a href="http://ecreasummerschool.org/institutional-coordinators.html" target="_blank" rel="noreferrer">ecreasummerschool.org/institutional-coordinators.html</a>) the summer school will provide:</p><p>- free accommodation for the whole duration of the summer school, including breakfast</p><p>- free Welcome and Farewell Dinner</p><p>- free WiFi at the summer school venue</p><p>- free summer school materials (including 2 books)</p><p>- free coffee in the breaks</p><p>Payment of a registration fee of 560 Euros is required.</p><p>For students whose universities are not a member of the organizing consortium, the summer school will provide:</p><p>- free accommodation for the whole duration of the summer school, including breakfast</p><p>- free Welcome and Farewell Dinner</p><p>- free WiFi at the summer school venue</p><p>- free summer school materials (including 2 books)</p><p>- free coffee in the breaks</p><p>Payment of a registration fee of 660 Euros is required.</p><p>The total number of students will be limited to 44, half of them from consortium members.</p><p>CREDITS</p><p>The summer school gives full recognition to the activities of participating students who are awarded 10 ECTS credits for their participation in the full programme (including the supple-mentary activities). Six of the best student presentations and all abstracts of student projects will be published in the Summer School Book.</p><p>TRAVEL GRANTS</p><p>There will be a limited number of individual travel grants provided to students who are unable to otherwise participate in the Summer School. There is a separate application and selection procedure in order to apply for these grants. Only accepted participants are eligible to apply for a travel grant. The deadline for grant application is May 25.</p><p>DEADLINE</p><p>The deadline for applications for the summer school is 15 March 2015.</p><p>Applicants from consortium universities and affiliated partners of the summer school must coordinate their application with their institutional coordinators.</p><p>All applicants will be informed about the selection of participants in early April.</p><p>A wide range of student papers is sought for, and it is not necessary to fit into the yearly theme of the doctoral summer school. The working language of the summer school will be English; therefore, a sufficient understanding and ability to express oneself in this language is expected.</p><p>For more information, please see: &lt;link http: ecreasummerschool.org&gt;<a href="http://ecreasummerschool.org" target="_blank" rel="noreferrer">ecreasummerschool.org</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3536</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2015 09:46:00 +0100</pubDate><title>IfM mit vier Vorträgen auf der ICA-Tagung 2015 vertreten</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/ifm-mit-vier-vortraegen-auf-der-ica-tagung-2015-vertreten/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div><p>Viermal haben VertreterInnen des Instituts für Medienwissenschaft im Mai 2015 die Gelegenheit international ihre Forschung vorzustellen. Die renommierte &lt;link http: www.icahdq.org _blank external-link-new-window externen link in neuem&gt;International Communication Association* akzeptierte in ihrem Review-Verfahren folgende Forschungspräsentationen:</p></div><div></div><div></div><div><ul><li>Kalch, A., &amp; <strong>Meitz</strong>, T. G. K. (2015). Testimonials in Prevention Campaigning. Paper presented at the 65th Annual Conference of the International Communication Association (ICA), San Juan, Puerto Rico. </li></ul><ul><li><strong>Meitz</strong>, T. G. K., <strong>Ort</strong>, A., Kalch, A., &amp; <strong>Zurstiege</strong> , G. (2015). Source credibility: Contextual effects on online media-embedded health campaigns against childhood obesity. Paper presented at the 65th Annual Conference of the International Communication Association (ICA), San Juan, Puerto Rico.</li></ul><ul><li><strong>Meitz</strong>, T. G. K., Huff, M., Wilhelm, C., Oeberst, A., Papenmeier, F., Maurer, A., &amp; Schwan, S. (2015). Expertise or Involvement: How does Fandom Effect Information Processing of Sports Entertainment? Paper presented at the 65th Annual Conference of the International Communication Association (ICA), San Juan, Puerto Rico.</li></ul><ul><li><strong>Reer</strong>, F. (2015). Need Satisfaction and Well-Being in First-Person Shooter Clans. Paper presented at the 65th Annual Conference of the International Communication Association (ICA), San Juan, Puerto Rico. </li></ul><h1>Take a closer look! </h1><p><strong>Sie haben Interesse an einem Beitrag? Einsichtsexemplare liegen im Geschäftszimmer des Arbeitsbereiches für Empirische Medienforschung zu den Geschäftszeiten bei Frau Lambrecht aus.</strong></p><p>Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte ebenfalls an das &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;Geschäftszimmer.</p><p><span style="font-size:9.0pt; font-family:Verdana; color:black; background:white">* Mit 4,500 Mitgliedern in ca. 80 Ländern ist die ICA eine der zentralen kommunikationswissenschaftlichen Fachgesellschaften. Namhafte Fachzeitschriften wie das</span><span style="font-size:9.0pt; font-family: Verdana; color:black"></span><span style="font-size:9.0pt; font-family:Verdana; color:black; background:white">&lt;link http: www.icahdq.org cgi-shl members secure jcom.asp&gt;<span style="color:black; text-decoration:none; text-underline:none">Journal of Communication</span>,</span><span style="font-size:9.0pt; font-family:Verdana; color:black"></span><span style="font-size:9.0pt; font-family:Verdana; color:black; background:white">&lt;link http: www.icahdq.org cgi-shl members secure hcre.asp&gt;<span style="color:black; text-decoration:none; text-underline:none">Human Communication Research</span></span><span style="font-size:9.0pt; font-family:Verdana; color:black"></span><span style="font-size:9.0pt; font-family:Verdana; color:black; background:white">&lt;link http: www.icahdq.org cgi-shl members secure comt.asp&gt;<span style="color:black; text-decoration:none; text-underline:none">Communication Theory</span>,</span><span style="font-size:9.0pt; font-family:Verdana; color:black"></span><span style="font-size:9.0pt; font-family:Verdana; color:black; background:white">&lt;link http: onlinelibrary.wiley.com journal&gt;<span style="color:black; text-decoration:none; text-underline:none">Journal of Computer-Mediated Communication</span></span><span style="font-size:9.0pt; font-family:Verdana; color:black"></span><span style="font-size:9.0pt; font-family:Verdana; color:black; background:white">und</span><span style="font-size:9.0pt; font-family:Verdana; color:black"></span><span style="font-size:9.0pt; font-family:Verdana; color:black; background:white">&lt;link http: www.icahdq.org cgi-shl members secure cccr.asp&gt;<span style="color:black; text-decoration:none; text-underline:none">Communication, Culture, &amp; Critique</span></span><span style="font-size:9.0pt; font-family:Verdana; color:black"></span><span style="font-size:9.0pt; font-family:Verdana; color:black; background:white">werden durch die Gesellschaft herausgegeben.</span></p><p style="margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; background:white">&nbsp;</p><p><span style="font-size:9.0pt; font-family:Verdana; color:black; background:white"></span></p><h2 style="margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; background:white">&nbsp;</h2></div><div></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7046</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2015 16:23:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (66) „Fair Play“ am Sonntag, den 25. Januar 2015 von 12–13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz; Moderation: Diana Reichl</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-66-fair-play-am-sonntag-den-25-januar-2015-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-kabel-9745-mhz-moderation-diana-reichl/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
www.microeuropa.de</description><content:encoded><![CDATA[<p>Achtung: Eine Cyberattacke hat im November unsere Homepage lahmgelegt. Wir arbeiten dran!</p><p><strong>Radio Micro-Europa mit der Sendung „Fair Play“</strong></p><p>01<br>Kommentar zum Terroranschlag auf Charlie Hebdo von Elisa Schwarz. Gedanken über die Ereignisse vom 7. Januar 2015 und den zukünftigen Umgang mit Pressefreiheit.</p><p>02<br>Vorstellung studentischer Gruppen von Daniela Lausch. Ein Bericht mit Interview zum studentischen Engagement bei Viva con Agua und Amnesty International. Mitglieder der studentischen Gruppen erzählen von ihren Aktivitäten und ihrer Motivation, sich für soziale Projekte zu engagieren. Coole Aktionen mit coolen Leuten oder Gutes tun und Spaß dabei haben, begeistern die Studenten.</p><p>03<br>„Was kann und soll TTIP?“ von Diana Reichl – ein kommentierender Bericht mit Interview.<br>TTIP – was bedeuten diese vier Buchstaben und was verbirgt sich dahinter? Fakten zum geplanten Freihandelsabkommen und eine Meinung von Alexander Graf Lambsdorff (FDP), Vize-Präsident des EU-Parlaments.</p><p>04<br>„Classe préparatoire“ von Andy Guagnini: Beitrag über die Bildungseinrichtung Classe préparatoire in Frankreich. Die Classes préparatoires bereiten junge Menschen in Frankreich auf das Studium an einer Elite-Universität vor. Wie es dabei mit dem Fair Play aussieht, hat unser Micro-Europa-Reporter untersucht: Andy Guagnini stammt aus Aix und studiert bis Ende des Sommersemesters 2015 in Tübingen.</p><p>05<br>„Fair Play aus europäischer Sicht“ von Camille Bettonville. Ein Interview mit Steffen Schultz, Vertreter der EU in München.Das EU-Projekt „Erasmus Plus“ ist in diesem Jahr gestartet. Es fördert den Sport mit 270 Mio. Euro. „Erasmus Plus“ will positiven Werte in Sport und Gesellschaft bestärken.</p><p>06<br>„Der Faire Kaufladen“ von Ingrid Siluk-Reitenbach. Ein Beitrag über eine Tübinger Institution.<br>Ingrid Siluk-Reitenbach besuchte das kleine Geschäft und sah sich um. Sie sprach mit Inhaber Bruno Gebhart Pietzsch über das Sortiment und die Philosophie seines Ladens.</p><p>07<br>„Bolzplatzliga Pforzheim“, ein Beitrag von Jeanne Lutz. Die Bolzplatzliga ist ein Fußballturnier. Es findet ohne Schiedsrichter statt und neben Toren werden auch Fair Play-Punkte vergeben. Jeanne Lutz hat sich mit dem Fairnessbeauftragten des Turniers unterhalten.</p><p>08<br>Umfrage zum Thema: Wieviel Schummeln ist erlaubt? Silke Seibold fragte bei Studenten nach, ob sie Schummeln in Ordnung finden und ließ sie ihre besten Geschichten dazu erzählen.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Psaiko Dino mit Matthias, Patrice und Olli Wunderkynd Banjo – Unser Tag (2014)<br>02 Patrice – Moneypulation (2004)<br>03 Lana Del Ray – Ride (2012)<br>04 Jimmy McGriff – See See Rider (1966)<br>05 So wundervoll – Max Herre (2013)<br>06 Chunky – Laurie Johnson (2009)</p><p>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran!</p><p><strong>Moderation:</strong> Diana Reichl</p><p><strong>Technik:</strong> Oliver Lichtwald</p><p><strong>Redaktion:</strong> Ulrich Hägele</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1666</guid><pubDate>Fri, 16 Jan 2015 12:48:00 +0100</pubDate><title>CFP Mediality and Materiality of Contemporary Comics</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/cfp-mediality-and-materiality-of-contemporary-comics/</link><description>Workshop of the Comics Studies Working Group in the German Society of Media Studies
at the Graduate Academy of the University of Tuebingen, Germany
April 24 to April 26, 2015
</description><content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-align: justify; text-justify:inter-ideograph; line-height:normal; text-autospace:none">The Workshop „Mediality and Materiality of Contemporary Comics“ examines the relation between the mediality and the materiality of comics, particularly focusing on how this relation has changed in the context of digitalization and an increasingly convergent media culture. To this end, we warmly invite proposals for 20-minute papers to be presented alongside a number of more extensive keynote addresses. MA and PhD students working in the field of comics studies are explicitly encouraged to apply.</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-align: justify; text-justify:inter-ideograph; line-height:normal; text-autospace:none">&nbsp;</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-align: justify; text-justify:inter-ideograph; line-height:normal; text-autospace:none">Possible topics for 20-minute papers include (but are not limited to):</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-align: justify; text-justify:inter-ideograph; line-height:normal; text-autospace:none">•  Examinations of the mediality of digital as well as printed comics</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-align: justify; text-justify:inter-ideograph; line-height:normal; text-autospace:none">•  Discussions of the materiality of printed as well as digital comics</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-align: justify; text-justify:inter-ideograph; line-height:normal; text-autospace:none">•  Reconstructions of the changing face of comics authorship in the context of digitalization</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-align: justify; text-justify:inter-ideograph; line-height:normal; text-autospace:none">•  Investigations into new and emerging forms of seriality in the context of digitalization</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-align: justify; text-justify:inter-ideograph; line-height:normal; text-autospace:none">•  Analyses that focus on inter- or transmedial aspects in the context of media convergence</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-align: justify; text-justify:inter-ideograph; line-height:normal; text-autospace:none">&nbsp;</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-align: justify; text-justify:inter-ideograph; line-height:normal; text-autospace:none">Confirmed keynote speakers:</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-align: justify; text-justify:inter-ideograph; line-height:normal; text-autospace:none">•  Daniel Merlin Goodbrey (Hertfordshire)</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-align: justify; text-justify:inter-ideograph; line-height:normal; text-autospace:none">•  Ian Hague (Comics Forum)</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-align: justify; text-justify:inter-ideograph; line-height:normal; text-autospace:none">•  Karin Kukkonen (Turku)</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-align: justify; text-justify:inter-ideograph; line-height:normal; text-autospace:none">•  Véronique Sina (Bochum)</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-align: justify; text-justify:inter-ideograph; line-height:normal; text-autospace:none">•  Daniel Stein (Siegen)</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-align: justify; text-justify:inter-ideograph; line-height:normal; text-autospace:none">&nbsp;</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-align: justify; text-justify:inter-ideograph; line-height:normal; text-autospace:none">Please send an abstract of 200 words and a 100-word bio via email (as a PDF or Word-Document) to contemporarycomics@graduiertenakademie.uni-tuebingen.de no later than March 15, 2015.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2643</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2014 22:46:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (65) „Soziale Integration“ am Sonntag, den 28. Dezember 2014 von 12-14 Uhr auf der Uni-Welle 96,6; Moderation: Malike Danjo</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-65-soziale-integration-am-sonntag-den-28-dezember-2014-von-12-14-uhr-auf-der-uni-welle-966-moderation-malike-danjo/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Radio Micro-Europa im Dezember 2014. Thema: „Soziale Integration“</strong></p><p>Inklusion: Ein kontroverses Thema, das sich langsam seinen Weg in den Diskurs bahnt. Oder besser gesagt, bahnen muss. Selbst der Bildungsbericht 2014 macht die Debatte zum Schwerpunkt. Im Rahmen ihrer Bachelor-Arbeit hat sich Christina Storz, Absolventin der Tübinger Medienwissenschaft, näher mit dem Thema auseinandergesetzt und ein 26-minütiges Hörfunk-Feature für euch produziert.</p><p><br> Die Tropenklinik Paul-Lechler Krankenhaus wurde 1916 gegründet. Sie ist eine renommierte Einrichtung und die zweitgrößte Fachklinik Deutschlands. Die Besonderheit des nun fast schon 100-jährigen Krankenhauses, liegt aber längst noch nicht in Geschichte. Ein Beitrag von Esra Ataç.</p><p>Die Tübinger Poetik-Dozentur 2014 fand im vergangenen November unter dem Stern von „Afropolitan Literature“ statt. Eingeladen waren drei Schriftstellerinnen und ein weiterer Autor, die sich (auch) in den Metropolen der Welt zuhause fühlen. Diana Reichl hat Chika Unigwe getroffen. Die vielfach ausgezeichnete nigerianische Schriftstellerin lebte und arbeitete in Belgien sowie heute in den USA. Sie berichtete über die Besonderheit des sozialen Zusammenhalts in Nigeria und was sie an Belgien besonders mag.</p><p>Jeder kennt sie: Man sieht sie am Straßenrand sitzen oder hört sie in einer Unterführung musizieren. Man kennt das Gesicht, ist vielleicht sogar schon einmal stehen geblieben, um einen Euro in ihren Hut oder Becher zu legen. Die Rede ist von den Straßenmusikern. Micro-Europa-Reporterin Silke Seibold hat sie besucht.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Ian Dury – I’m Spasticus (1981)<br> 02 Ray Charles – I Don’t Need No Doctor (1966)<br> 03 Peter Thomas Soundorchester – Synthesizer’s Melody (1968)<br>04 Kids of Widney High – Santa’s in a Wheelchair<br>05 So THis is Love – A1Piano (2012)</p><p><br></p><p>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran!</p><p><strong>Moderation:</strong> Malike Danjo</p><p><strong>Technik:</strong> Oliver Lichtwald</p><p><strong>Redaktion:</strong> Ulrich Hägele</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9464</guid><pubDate>Sat, 29 Nov 2014 12:53:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (64) „100 Jahre Tübinger Schlatterhaus“ mit einem Feature von Sarah Kreidler am Sonntag, den 30. November 2014 von 12–13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz; Moderation: Andrea Fritsche</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-64-100-jahre-tuebinger-schlatterhaus-mit-einem-feature-von-sarah-kreidler-am-sonntag-den-30-november-2014-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-kabel-9745-mhz-moderation-andrea-fritsche/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</description><content:encoded><![CDATA[<p>www.microeuropa.de</p><p>Achtung: Eine Cyperattacke hat vor zwei Wochen unsere Homepage lahmgelegt. Wir arbeiten dran!</p><p><strong>Radio Micro-Europa mit der Sendung „100 Jahre Tübinger Schlatterhaus“:</strong></p><p>Ein Feature von Sarah Kreidler</p><p>Moderation: Andrea Fritsche</p><p>Redaktionsleitung: Ulrich Hägele</p><p>Technik: Oliver Lichtwald</p><p>Das Tübinger Schlatterhaus ist eine ehrenamtliche Einrichtung für Menschen jeden Alters. Es bietet neben einem Mittagstisch für kleines Geld auch Gesprächskreise und Gebetsrunden an. In ihrem Feature hat Sarah Kreidler den runden Geburtstag genutzt, um auf die bewegte Geschichte des Hauses zu blicken. Dazu sprach sie mit Bewohnern, Mitarbeitern und Ehemaligen.</p><p><span style="font-family: Helvetica; "></span></p><p><img src="fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/schlatterhaus-3.jpg" width="380" height="254" style="cursor: move; " alt></p><p>Walter Kleinfeldt: Schlatterhaus und Österbergstraße, 1936. Archiv Kleinfeldt, Tübingen.</p><p><img src="fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Schlatterhaus-1.jpg" width="380" height="254" style="cursor:move; " alt></p><p><span style="font-family: Helvetica; "></span></p><p>Volkmar Kleinfeldt. Schlatterhaus und Österbergstraße, 2013. Archiv Kleinfeldt, Tübingen.</p><p><br><strong>Musik:</strong></p><p>01 Arianne Schmitt - Curiosity (2014)</p><p>02 Raymond LeFevre – Soal Coaxing (1968)<br><br>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran!</p><p style="margin-left:35.4pt; text-indent:-35.4pt"><strong>Moderation:</strong><span lang="EN-GB">Andrea Fritsche</span></p><p><strong>Technik:</strong> Oliver Lichtwald</p><p><strong>Redaktion:</strong> Ulrich Hägele</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4540</guid><pubDate>Mon, 24 Nov 2014 11:35:00 +0100</pubDate><title>Einladung zum Workshop &quot;Datenschutz im Netz&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/einladung-zum-workshop-datenschutz-im-netz/</link><description>mit Prof. Dr. Jan Krone am Freitag, den 05.12.14</description><content:encoded><![CDATA[<div><p>Alle Studierenden des Fachbereichs Philosophie - Rhetorik - Medien sind herzlich eingeladen, am Workshop mit Prof. Dr. Jan Krone vom Österreichischen Institut für Medienwissenschaft der Fachhochschule St. Pölten zum Thema "<strong>Datenschutz im Netz</strong>" teilzunehmen.</p></div><div></div><div><p>Herr Prof. Krone beschäftigt sich in einem einleitenden Vortrag mit dem Thema Medienfreiheit, Meinungsäußerungsfreiheit und Datenschutz in der Europäischen Union und der Rolle der Telekommunikationsdienste zwischen Kontrolle und Freiheit. </p></div><div><p>Anschließend ist eine Diskussion geplant.</p></div><div></div><div><p>Termin: <strong>Freitag, 05.12.14 von 10.15 - 11.45 Uhr in Raum 027 Neuphil.</strong></p></div><div></div><div><p>Bitte melden Sie sich wegen des begrenzten Platzangebots per Email für diese Veranstaltung an: &lt;link&gt;anja.lambrecht@uni-tuebingen.de</p></div><div></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5795</guid><pubDate>Sun, 23 Nov 2014 17:50:00 +0100</pubDate><title>Ende des Tagungsmarathons im November</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/ende-des-tagungsmarathons-im-november/</link><description>IfM mit zahlreichen Vorträgen auf der ECREA ECC 2014 und DGPuK Fachgruppen-Tagungen vertreten</description><content:encoded><![CDATA[<p>Einen vollen November bescherten die Fachgruppen-Tagungen der DGPuK und die European Communication Conference der ECREA in Lissabon den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Instituts.</p><p><strong>In Lissabon wurde das IfM mit folgenden Vorträgen vertreten</strong>:</p><p>THE NEW FAME: A COMPARATIVE CASE STUDY ON INTERNET CELEBRITIES</p><p>Hanne Detel</p><p>ETHICS 2.0: WHY CHANGE IN MEDIA REQUIRES A NEW DISCUSSION ABOUT ETHICS</p><p>Markus Feiks</p><p>INTIMATE PARTNER VIOLENCE IN THE REALM OF PREVENTION CAMPAIGNS</p><p>Tino Meitz, Anja Kalch (Universität Augsburg)</p><p>SOWING BAD SEEDS? THE DIFFUSION AND RE-CONTEXTUALIZATION OF A PROVOCATIVE PUBLIC-SERVICE CAMPAIGN AGAINST CHILDHOOD OBESITY IN DIGITAL MEDIA</p><p>Alexander Ort; Guido Zurstiege; Tino Meitz</p><p><strong>Im Rahmen der 2. Tagung der Ad-hoc-Gruppe Gesundheitskommunikation der DGPuK:</strong></p><p>Decision making processes of bystanders: the role of narrative perspective, self-referencing and social distance?</p><p>Anja Kalch (Universität Augsburg), Tino Meitz</p><p><strong>Im Rahmen der 1. Jahrestagung der Fachgruppe Werbekommunikation der DGPuK:</strong></p><p>Die Sozialität der Werbeproduktion als berufsethisches Problem.</p><p>Markus Feiks, Jutta Krautter, Uta Müller, Guido Zurstiege</p><p>Werbung, der unterhaltsame Fremde.</p><p>Markus Feiks</p><p>Stalk me tender! Wie Studierende, Berufsschüler und Senioren über ihr Unbehagen in der Online-Medienkultur sprechen.</p><p>Guido Zurstiege, Alexander Ort</p><p>Kommunikationsmaßnahmen im Gesundheitsbereich.</p><p>Larissa Grodke-Bried, Alexander Ort</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-945</guid><pubDate>Tue, 18 Nov 2014 15:39:00 +0100</pubDate><title>Ausstellung &quot;querhandeln&quot; - noch einen Tag geöffnet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/ausstellung-querhandeln-noch-einen-tag-geoeffnet/</link><description>Sie waren noch nicht in der Ausstellung „querhandeln“ im Weltethos-Institut? Dann nutzen Sie doch die letzten Tage dazu!</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vYi82L2NzbV9xdWVyaGFuZGVsbl9GaW5pc2Fzc2FnZV9jMWRhZDljZGMyLnBuZyIsInBhZ2UiOjEwMDk0fQ.YEgsB295YGcMHfnkTh1xbNK2AU6FOTT_BfEM9ROQHy0/csm_querhandeln_Finisassage_c1dad9cdc2.png" length="1151479" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<p><span id="OLK_SRC_BODY_SECTION" style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 14px; "></span></p><div style="word-wrap: break-word; -webkit-nbsp-mode: space; -webkit-line-break: after-white-space; "><p>Die Ausstellung ist noch geöffnet bis Freitag, 21. November 2014, 10:00 - 16:00 Uhr.  Sie wird am Freitag um 17:00 Uhr mit einer Finissage beendet.</p></div><p><span id="OLK_SRC_BODY_SECTION" style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 14px; "></span></p><div style="word-wrap: break-word; -webkit-nbsp-mode: space; -webkit-line-break: after-white-space; "><div><p>Ort: Foyer des Weltethos-Instituts, Hintere Grabenstraße 26, 72070 Tübingen.</p></div><div></div><div><p>Wir freuen uns auf Euren / Ihren Besuch.</p></div><div></div><div><p>Die Querhandler</p><p>&lt;link file:149106 download herunterladen der datei&gt;Einladung zur Finissage</p></div></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vYi82L2NzbV9xdWVyaGFuZGVsbl9GaW5pc2Fzc2FnZV9hYjVlNzc5ZWI0LnBuZyIsInBhZ2UiOjEwMDk0fQ.n03KqU47n1egBvSezkpxpyswx9jS-1hP12tro5txur4/csm_querhandeln_Finisassage_ab5e779eb4.png" lenght="1151479" type="application/pdf"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-12264</guid><pubDate>Mon, 17 Nov 2014 16:44:00 +0100</pubDate><title>Winter School Mediality and Multimodality across Media</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/winter-school-mediality-and-multimodality-across-media/</link><description>an der Graduiertenakademie der Eberhard Karls Universität Tübingen, 28.-30. Januar 2015</description><content:encoded><![CDATA[<p>Call for Papers<br>Mediality and Multimodality across Media<br>Winter School at the Graduate Academy<br>of the University of Tuebingen, Germany<br>January 28 to January 30, 2015<br><br>The Winter School “Mediality and Multimodality across Media” examines the forms and functions of a wide variety of multimodal media forms from a range of different (inter)disciplinary perspectives. To complement the keynotes and workshops, we warmly invite junior researchers—advanced MA students and PhD students, in particular—to contribute to the program in the form of short 15 minute papers presenting their own research projects.<br><br>Please send an abstract of 200 words and a 100-word bio via email (as a PDF or Word-Document) to multimodality@graduiertenakademie.uni-tuebingen.de no later than December 15, 2014. Preference will be given to papers that have some connection to the rest of the Winter School program. For MA and PhD students whose papers are accepted, accommodation grants covering the cost of a hotel room for the duration of the Winter School (but not the travel costs) are available.<br><br>Program:      &lt;link http: http www.uni-tuebingen.de fileadmin uni_tuebingen forschung exzellenzinit veranstalt summer_winterschools poster_mediality_multimodality.pdf&gt;<a href="http://www.uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Forschung/Exzellenzinit/Veranstalt/Summer_winterSchools/Poster_Mediality_Multimodality.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">www.uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Forschung/Exzellenzinit/Veranstalt/Summer_winterSchools/Poster_Mediality_Multimodality.pdf</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4370</guid><pubDate>Sat, 08 Nov 2014 15:12:00 +0100</pubDate><title>Gedruckte Fotografie: Abbildung, Objekt und mediales Format</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/gedruckte-fotografie-abbildung-objekt-und-mediales-format-1/</link><description>7. Tagung der Kommission Fotografie der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde in Kooperation mit
den Staatlichen Museen zu Berlin</description><content:encoded><![CDATA[<p>&lt;link file:133857 download herunterladen der datei&gt;Hier der aktuelle Flyer.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8745</guid><pubDate>Thu, 30 Oct 2014 15:49:00 +0100</pubDate><title>Deutscher Fotobuchpreis 2015</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/deutscher-fotobuchpreis-2015/</link><description>Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hat den Band von Ulrich Hägele: „Walter Kleinfeldt Fotos von der Front 1915-1918“, erschienen im Waxmann-Verlag Münster, mit dem Prädikat „Nominiert 2015“ ausgezeichnet.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Umschlag_Fotos_von_der_Front.jpg" length="105735" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Das Werk findet damit zusammen mit weiteren herausragenden Fotobüchern Eingang in die große Fotobuch-Ausstellung des Börsenvereins. Zu sehen ist die Schau zunächst ab dem 14. November 2014 im Rahmen der Stuttgarter Buchwochen und gastiert sodann 2015 unter anderem in der Landesvertretung des Landes Baden-Württemberg in Brüssel, in der Stadtbibliothek Reutlingen, auf der Frankfurter Buchmesse, im Regierungspräsidium Karlsruhe sowie im Forum für Fotografie in Köln.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Umschlag_Fotos_von_der_Front.jpg" lenght="105735" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-6683</guid><pubDate>Mon, 27 Oct 2014 17:06:00 +0100</pubDate><title>Volles Haus: eine erfolgreiche Vernissage</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/volles-haus-eine-erfolgreiche-vernissage/</link><description>Knapp 130 Besucher sorgen für einen gelungenen und stimmungsvollen Auftakt der Ausstellung querhandeln.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Querhandeln.jpg" length="179062" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://querhandeln.weltwanderausstellung.com/home" target="_blank" rel="noreferrer">querhandeln.weltwanderausstellung.com/home</a></p><p>Nach mehr als einjähriger Vorbereitungszeit sprach Prof. Susanne Marschall, Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Medienwissenschaft, um kurz nach 19.00 Uhr die magischen Worte: "Die Ausstellung querhandeln ist offiziell eröffnet!"</p><p>Knapp 130 Besucher fanden am Donnerstagabend den Weg in das Foyer des Weltethos-Instituts zur Vernissage der multimedialen Ausstellung querhandeln. Darunter auch Hans Küng, Mitbegründer und bis März 2013 Präsident der Stiftung Weltethos, der sich selbst ein Bild von den sieben Exponaten machte. Und die Stimmung war von Beginn an prächtig.</p><p>Begrüßt wurden die anwesenden Gästen bei einer lockeren Atmosphäre mit Sekt, Bionade und Leckereien aus der Kekswerkstatt von Prof. Claus Dierksmeier, dem Direktor des Weltethos-Instituts in Tübingen: "Die Studierenden der Medienwissenschaft haben, inspiriert von den Grundideen des Weltethos, einen innovativen Weg gefunden, mit der Ausstellung querhandeln neue Wege des Wirtschaftens aufzuzeigen. Es zeigt, dass ethische Innovationen möglich sind und es gut ist, sich manchmal quer zu stellen und quer zu denken, was wir als Weltethos auch machen", sagte Dierksmeier, der sich anschließend bei allen Unterstützern und Studierenden herzlich bedankte.</p><p>Auch Ministerialdirektor Guido Rebstock, der für Schirmherr Dr. Nils Schmid das Finanz- und Wirtschaftsministerium Baden-Württembergs vertrat, fand lobende Worte für die Arbeit der Studierenden: "Die Studierenden haben mit dieser kreativen Ausstellung eine beeindruckende Arbeit geleistet. Die junge Generation gilt heutzutage als Wegwerfgeneration, diese Ausstellung zeigt jedoch das Gegenteil. Durch die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Nachhaltigkeit zeigen die Exponate z.B. auf, welche Güter man tauschen und teilen kann - und das ohne den moralischen Zeigefinger zu heben", so Rebstock, der den Studierenden einen wichtigen Rat für die Zukunft auf den Weg gab: "Behalten Sie diesen Blick und hinterfragen Sie die Dinge weiter."</p><p>Zum Abschluss sprach Marschall, Leiterin des Lehrforschungsprojekts, die einen detaillierteren Einblick in die Vorbereitungszeit gab: "Es war eine sehr intensive Vorbereitung mit vielen lang andauernden Diskussionen im Kurs, wie wir eine Ausstellung zum Thema ethisches Wirtschaften umsetzen können. Wir haben alle viel Herzblut in das Lehrforschungsprojekt gesteckt", sagte die Filmwissenschaftlerin und führte die Ziele der Ausstellung vor: "Wir wollen kommunizieren, den Ausstellungsbesuchern zeigen was geht, Denkanstöße setzen und positive Beispiele aufzeigen. Denn ethisches Wirtschaften beginnt bei einem selbst." Wichtig sei es auch gewesen, mit den vorgegeben Rahmenbedingungen umzugehen und mit recycelten Material die Exponate zu bauen, so Marschall. Für die Zukunft wünscht sich Marschall, dass das Konzept der Ausstellung um die Welt zieht: "Im Idealfall entwickelt sich diese Ausstellung zu einer Weltwanderausstellung, bei welcher viele verschiedene Kulturkreise ihre Sichtweisen zum Thema ethischen Wirtschaften in einer eigenen Ausstellung präsentieren."</p><p>Abschließend dankte die Medienwissenschaftlerin allen Studierenden und Helfern und Unterstützern. Eine schönen Geste rundete den offiziellen Teil der Vernissage ab: Carolin Wiede bekam für ihr unermüdliches und großes Engagement bei der Projektorganisation und -koordination zum Dank vom Institut einen großen Blumenstrauß überreicht.</p><p>Anschließend widmeten sich die Besucher den Exponaten und tauschten sich über die dargebotenen Inhalte aus, ehe der mehr als gelungene Abend ein Ende fand. Das Ausstellungsteam querhandeln bedankt sich dafür an dieser Stelle bei den Vertretern des Finanz- und Wirtschaftsministerium Baden-Württembergs um Ministerialdirektor Guido Rebstock und allen anwesenden Gästen, die den Abend zu was besonderem gemacht haben. <br>Außerdem gilt der Dank den Studierenden und allen Helfern und Unterstützern der Ausstellung. querhandeln ist von nun an bis zum 21. November täglich von 10.00 - 16.00 Uhr im Foyer des Weltethos-Institut zu sehen. <br>Wir freuen uns auf Ihren Besuch und einen interessanten Austausch mit Ihnen!</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Querhandeln.jpg" lenght="179062" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8991</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2014 16:57:00 +0200</pubDate><title>„Im Wandel … – Metamorphosen der Animation“ 2. Jahrestagung der AG Animation und Animationsfilm Rundgang durch Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/im-wandel-metamorphosen-der-animation-2-jahrestagung-der-ag-animation-und-animationsfilm-rundgang-durch-tuebingen/</link><description>24. bis 26. Oktober 2014 im Evangelischen Stift der Eberhard Karls Universität Tübingen</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vMC82L2NzbV9wbGFrYXRfdGFndW5nX2NpLXVuaV9iNDIzYjJhNzEzLnBuZyIsInBhZ2UiOjEwMDk0fQ.L-WZrrmeEkuQAD64aWAd2FiA6qbgd1mcCOef5SEjBiM/csm_plakat_tagung_ci-uni_b423b2a713.png" length="1166107" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<p>Programmflyer zum Download: &lt;link http: www.ag-animation.de tagung-2014&gt;www.ag-animation.de/tagung-2014</p><p><br><strong>"A Wall is a Screen"</strong> ein Animationsfilm Rundgang durch Tübingen</p><p>Samstag, 25.10. Treffpunkt: 20 Uhr am Holzmarkt (Eingang zur Stiftskirche)</p><p>&lt;link http: www.awallisascreen.com&gt;www.awallisascreen.com</p><p>Weitere Infos auf der Seite des Zentrums für &lt;link http: www.uni-tuebingen.de fakultaeten philosophische-fakultaet fachbereiche philosophie-rhetorik-medien institut-fuer-medienwissenschaft institut zentrum-fuer-animationsforschung veranstaltungen.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;Animationsforschung.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzkyNzQwMDAsImV4cCI6MTc3OTM2NDAwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vX3Byb2Nlc3NlZF8vMC82L2NzbV9wbGFrYXRfdGFndW5nX2NpLXVuaV9iY2U1NTJhMTgwLnBuZyIsInBhZ2UiOjEwMDk0fQ.d_AXS9hzPh60Pb7VSdKr9sKLXawQc8dr4kx2YsHSGUI/csm_plakat_tagung_ci-uni_bce552a180.png" lenght="1166107" type="application/pdf"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-3851</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2014 12:29:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (63) „Märchen“ am Sonntag, den 26. Oktober 2014 von 12–13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz; Moderation: Susann Materac</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-63-maerchen-am-sonntag-den-26-oktober-2014-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-kabel-9745-mhz-moderation-susann-materac/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
http://www.micro-europa.de/</description><content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:12.0pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Radio Micro-Europa mit der Sendung Oktober 2014. Thema: „Märchen</span></strong><strong><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">“</span></strong></p><p style="line-height:normal">&nbsp;</p><p style="line-height:normal">&nbsp;</p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■ Faszination Märchen – Eine Umfrage</span></strong></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Märchen gehören für die meisten von uns zur Kindheit dazu und jeder verbindet ganz eigene Erinnerungen damit. Micro-Europa-Reporterin Anna Höhne hat sich in Reutlingen umgehört und erfahren, dass auch  </span>Erwachsene heute noch von Märchen fasziniert sind.</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■ Kommentar</span></strong></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Über brutale Szenen, sexistische und rassistische Begriffe in Kinderbüchern wird immer wieder diskutiert. Sollte man seinen Kindern weiterhin Wörter wie z.B. „Negerlein“ vorlesen oder müsste das geändert werden? Ein Kommentar von Micro-Europa-Reporterin Veronika Wulf<strong></strong></span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■ Portrait Sigrid und Helmut Früh</span></strong></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Märchen vorlesen – genau das machte Sigrid Früh einst leidenschaftlich. Die gebürtige Ludwigsburgerin zählt zu den bekanntesten Märchen- und Sagenforscherinnen Deutschlands, doch durch eine Krankheit ist ihr nicht mehr möglich, Märchen zu erzählen. Micro- Europa-Reporterin Leonie Maschke hat sie und ihren Mann besucht.</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■ Rotkäppchen – eine Interpretation von Jens Marquart</span></strong></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Rotkäppchen gehört zu den am häufigsten bearbeiteten, interpretierten, und auch parodierten Märchen. Micro-Europa-Reporter Jens Marquart schrieb eine neue Interpretation von Rotkäppchen. Sie spielt in unserer modernen Welt. </span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■ Lieblingsmärchen von Kindern</span></strong></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Auf der Suche nach den beliebtesten Märchen, hat Micro-Europa-Reporterin Jeanne Lutz mit Kindern gesprochen.</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■ Wilhelm Hauff, ein schwäbischer Literat</span></strong></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Das kalte Herz, Kalif Storch oder der kleine Muck sind Märchen und Geschichten, phantastische Sagen aus der Region und aus 1001 Nacht. Es sind Werke des Heimatschriftstellers, Märchenerzählers und großen Romanautors Wilhelm Hauff. Micro-Europa-Reporter Lukas Schult im Interview mit Literaturwissenschaftlerin Helga Baum-Gottfried vom Wilhelm-Hauff-Museum in Lichtenstein.</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">Musik</span></strong></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">01 Alexander Rybak – Fairy Tale (2009)</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">02 Mary Costa &amp; Bill Shirley – Once upon a dream (1959)</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">03 Natalia Kills – Wonderland (2011)</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">04 Sam the Sham &amp; the Pharaohs – Little red riding hood (1966)</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">05 Nellie McKay – P.S. I Love You (2007)</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">06 Paint – After ever after (2013)</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">07 Florance and the Machines – Breath of life (2011)</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">08 Subway to Sally  </span>– Kaltes Herz (2010)</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">09 Karel Svoboda  </span>– Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (1973)</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran! </span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Moderation: </span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Susann Materac</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Technik: </span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Oliver Lichtwald</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Redaktion:</span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> Ulrich Hägele</span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12558</guid><pubDate>Wed, 01 Oct 2014 12:26:00 +0200</pubDate><title>Herzlich willkommen zum Wintersemester 2014/15</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/herzlich-willkommen-zum-wintersemester-2014-15/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Wir möchten alle Studierenden ganz herzlich zum neuen Semester begrüßen und auf unsere Einführungsveranstaltungen am 14. Oktober hinweisen, die für die neuen Bachelorstudierenden von 10-12 Uhr im Hörsaal 037 im Brechtbau und für die neuen Masterstudierenden von 14-16 Uhr im Hörsaal 037 im Brechtbau stattfinden werden.</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die Lehrveranstaltungen beginnen i.d.R. erst ab der zweiten Semesterwoche, also ab dem 20. Oktober und sind in Kürze unter "&lt;link http: www.uni-tuebingen.de&gt;<strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext; text-decoration:none; text-underline:none">Studium-&gt;Vorlesungsverzeichnis</span></strong>" einzusehen. Bitte melden Sie sich für die von Ihnen zu belegenden Veranstaltungen bis zum 15. Oktober 24.00 Uhr im Campus System an. </span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Wir wünschen Ihnen allen ein gutes und erfolgreiches neues Semester am Institut für Medienwissenschaft!</span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-337</guid><pubDate>Sun, 28 Sep 2014 15:20:00 +0200</pubDate><title>Querhandeln - eine Ausstellung für ethisches Wirtschaften</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/querhandeln-eine-ausstellung-fuer-ethisches-wirtschaften/</link><description>23.10-21.11.2014 im Weltethos Institut in Tübingen</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Querhandeln.jpg" length="179062" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Informationen zur Ausstellung</strong></p><p><strong><em>querhandeln</em></strong> ist eine Ausstellung zum Thema ‚ethisches Wirtschaften‘, die aus einer Kooperation von Master-Studierenden des Instituts für Medienwissenschaft der Universität Tübingen und des Weltethos-Instituts Tübingen entstanden ist. Fragen der Ausstellung sind, ob ethisches Wirtschaften in Zeiten von Globalisierung, Massenproduktion und Auslagerungen noch möglich ist, welche Freiräume der Konsument zum Querhandeln besitzt und wie diese Möglichkeiten aussehen könnten. Die Ausstellung hat die Zielsetzung, zu sensibilisieren. Sie will Bewusstsein schaffen, Haltungen verändern – allgemein zum Querhandeln ermutigen. Zu sehen sind sieben medial aufbereitete Exponate zu verschiedenen gesellschaftsrelevanten Themen wie Energie, Ressourcennutzung, Umweltschutz oder Nachhaltigkeit.</p><div></div><div><div><div><p>Ort: Weltethos-Institut Tübingen, Hintere Grabenstraße 26, 72070 Tübingen</p></div><div><p>Termin: 24. Oktober - 21. November 2014</p></div><div><p>Öffnungszeiten: Mo. - So., 10:00 – 16:00 Uhr</p></div><div></div><div></div></div></div><div><p>Die Vernissage zur Ausstellung findet am Donnerstag, 23.10.2014, 18:30 Uhr, im Weltethos-Institut statt. (Anmeldung zur Teilnahme an der Vernissage unter &lt;link https: mail client _blank&gt;anmeldung@weltethos-institut.org)</p></div><p>Weiter Informationen finden Sie in diesem &lt;link file:129126 download herunterladen der datei&gt;Flyer oder unter <a href="http://querhandeln.weltwanderausstellung.com/home" target="_blank" rel="noreferrer">querhandeln.weltwanderausstellung.com/home</a>.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Querhandeln.jpg" lenght="179062" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8523</guid><pubDate>Mon, 22 Sep 2014 12:24:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (62) „Micro-Europa-Spezial“ am Sonntag, den 28. September 2014 von 12–13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz; Moderation: Elisa Schwarz und Veronika Wulf</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-62-micro-europa-spezial-am-sonntag-den-28-september-2014-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-kabel-9745-mhz-moderation-elisa-schwarz-und-veronika-wulf/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
http://www.micro-europa.de/</description><content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:12.0pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Radio Micro-Europa mit einer Spezial-Sendung im September 2014. </span></strong></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">September ist für viele Studenten der Monat der Veränderung. Während manche ihr Studium gerade erst beginnen, starten andere mit dem Abschluss in der Tasche ins Berufsleben. Für sie ist der Herbst eine Zeit der Reflexion – wo stehe ich und wo will ich hin? Was ist der Sinn im Leben und wo kann man ihn finden? Radio Micro-Europa widmet sich in dieser Spezial-Sendung außergewöhnlichen Themen, die ganz persönliche Einblicke in diese Sinnsuche geben: Vom Rap über Rollenspiele bis hin zum Müll.</span></p><p style="line-height:normal">&nbsp;</p><p style="line-height:normal">&nbsp;</p><p style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Beiträge</span></strong></p><p style="line-height:normal">&nbsp;</p><p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">■ </span><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Recycling, Upcycling und Nachhaltigkeit</span></strong></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Drei neue Begriffe, die für ein nur scheinbar neues Phänomen: Altes wieder zu verwerten. So entsteht aus einer benutzten Plastiktüte eine neue CD-Hülle, aus einem abgelegten Herrenhemd ein Kosmetiktäschchen und aus einer kaputten Weinflasche ein Glas. Nadine Adel, Oliver Lichtwald und Constanze Ramsberger waren neugierig und haben Leute gefragt, worin für sie der Sinn besteht, sich ausgerechnet mit Müll zu beschäftigen.</span></p><p style="line-height:normal">&nbsp;</p><p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">■ </span><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Interview mit Rich Black</span></strong></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Der Rapper Rich Black will im kleinen Tübingen seinen großen Traum verwirklichen. Vor drei Jahren zog der 29-Jährige von Georgia nach Deutschland, um hier mit seinem Musikunternehmen „Brand New Entertainment“ eine neue Art des authentischen Raps zu etablieren. Tara Sharei hat ihn hinter den Graffiti-Fassaden im Epplehaus getroffen und ihn zu seinem amerikanischen Traum befragt. </span></p><p style="line-height:normal">&nbsp;</p><p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">■ </span><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Live-Action-Role-Play</span></strong></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Hannes ist Erzieher; in seiner Freizeit kann er sich schon mal in einen blutrünstigen Ork verwandeln. Als begeisterter Fantasy-Fan nimmt er an Treffen des sogenannten Live-Action-Role-Play teil – eine Art Schauspiel ohne Publikum, bei dem die Protagonisten vollkommen mit ihrer Figur verschmelzen. Nadja Büchler und Isabelle Krumrein haben Hannes und seine Kollegen begleitet. </span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">■ </span><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Hörstück „Und irgendwo laichten die Lachse“</span></strong></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Wann lässt sich sagen, was macht das Wesen eines Menschen im Kern ausmacht? Am Ende des Lebens oder während der großen und kleinen Krisen des Alltags? Das Hörstück „Und irgendwo laichten die Lachse“ von Nicolai Busch nimmt uns mit auf eine literarische Suche nach menschlichem Charakter. Welche Bedeutung hat das Erlebte am Ende des Lebens und was kann man sagen über einen, der der Welt nichts zu sagen hatte? </span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span></p><p style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Musik</span></strong></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">01 Sechs Stücke für Orchester op. 6 – Anton Webern (1909)</span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black" lang="EN-US">02 Lemon Tree – Fools Garden (1995)</span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black" lang="EN-US">03 We made it – Rich Black (2014)</span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black" lang="EN-US">04 It’s Rock ‚n’ Roll – The Monsters (1986)</span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">05 Sky and Sand – Paul Kalkbrenner (2012)</span></p><p style="line-height:normal">&nbsp;</p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran! </span></p><p style="line-height:normal">&nbsp;</p><p style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Moderation:</span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"> Elisa Schwarz und Veronika Wulf</span></p><p style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Technik:</span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"> Oliver Lichtwald</span></p><p style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Redaktion:</span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"> Ulrich Hägele</span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11882</guid><pubDate>Tue, 09 Sep 2014 15:16:00 +0200</pubDate><title>Verstehen und Verständigung</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/verstehen-und-verstaendigung/</link><description>14. Internationaler Kongress der Deutschen Gesellschaft für Semiotik (DGS) an der Universität Tübingen vom 23. bis 26. September 2014</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Helvetica; ">Der 14. Internationale Kongress der Deutschen Gesellschaft für Semiotik (DGS) will den Phänomenen des Verstehens und der Verständigung in ihren Möglichkeiten, Grenzen und gegenseitigen Bedingungsverhältnissen nachgehen und insbesondere die unterschiedlichen Medien der Verständigung in transkultureller Perspektive in den Blick nehmen. Den Ausgangspunkt bildet dabei die Annahme, dass der verstärkte Einsatz multimedialer und multimodaler Formen der Kommunikation in einer zunehmend global ausgerichteten, damit aber zugleich heterogener werdenden Kultur veränderte Bedingungen der transkulturellen Verständigung geschaffen hat, die ein erneutes Nachdenken über die hermeneutischen Voraussetzungen von Verstehen und Verständigung erforderlich machen.</span><span style="font-family: Helvetica; "><br></span><span style="font-family: Helvetica; "><br></span><span style="font-family: Helvetica; ">Kongress-Organisation:</span><span style="font-family: Helvetica; "><br></span><span style="font-family: Helvetica; ">Prof. Dr. Klaus Sachs-Hombach</span><span style="font-family: Helvetica; "><br></span><span style="font-family: Helvetica; ">Eberhard Karls Universität Tübingen</span><span style="font-family: Helvetica; "><br></span><span style="font-family: Helvetica; ">Institut für Medienwissenschaft</span><span style="font-family: Helvetica; "><br></span><span style="font-family: Helvetica; ">Wilhelmstraße 50</span><span style="font-family: Helvetica; "><br></span><span style="font-family: Helvetica; ">72074 Tübingen</span><span style="font-family: Helvetica; "><br></span><span style="font-family: Helvetica; "><br></span><span style="font-family: Helvetica; ">Weitere Informationen und Anmeldung unter:</span><span style="font-family: Helvetica; "><br></span><span style="font-family: Helvetica; ">&lt;link http: www.semiose.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;<a href="http://www.semiose.de/index.php?id=765,45" target="_blank" rel="noreferrer">www.semiose.de/index.php</a></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3797</guid><pubDate>Mon, 25 Aug 2014 15:16:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (61) „Organspende“ am Sonntag, den 31. August 2014 von 12–13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz; Moderation: Anna Höhne</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-61-organspende-am-sonntag-den-31-august-2014-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-kabel-9745-mhz-moderation-anna-hoehne/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
http://www.micro-europa.de/</description><content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:12.0pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Radio Micro-Europa mit der Sendung August 2014. Thema: „Organspende</span></strong><strong><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">“</span></strong></p><p style="line-height:normal">&nbsp;</p><p style="line-height:normal">&nbsp;</p><p style="line-height:normal">&nbsp;</p><p style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="JA">■</span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black" lang="JA"></span><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Umfrage Organspende</span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Anna Höhne hat nachgefragt: Wie stehen Menschen zur Organspende? Welche Gründe sprechen für sie persönlich für oder gegen eine Zustimmung zur Organentnahme?</span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span></p><p style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="JA">■</span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black" lang="JA"></span><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Organspende – eine entscheidende Entscheidung</span></strong></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Das Feature von Carolin Schmidt gibt einen Einblick zur postmortalen Organspende in Deutschland. Organspende ist ein Thema, das uns alle betrifft. Doch auch heute sind Organspende und Tod noch oftmals Tabuthemen. Das Thema Organspende bewegt sich in einem Spannungsfeld: Medizin und Glaube, Angst und Hoffnung, Leben und Tod. Die Autorin erklärt und veranschaulicht das Transplantationsgesetz, Richtlinien und Voraussetzungen für eine Organentnahme sowie Ängste und Zweifel der Menschen. Zu Wort kommen Experten, Ärzte, Patienten, Angehörige, Befürworter und Kritiker.</span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span></p><p style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black" lang="EN-US">Musik:</span></strong></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black" lang="EN-US">01 Ariana Romana – Hip Again (2013)</span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black" lang="EN-US">02 Eleni Mandell – Can’t you see I’m Soulfull (2004)</span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black" lang="EN-US">03 Jazztett – November Afternoon (live at Birdhouse, 1960)</span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black" lang="EN-US"></span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran! </span></p><p style="line-height:normal">&nbsp;</p><p style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Moderation:</span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"> Anna Höhne</span></p><p style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Technik:</span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"> Oliver Lichtwald</span></p><p style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Redaktion:</span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"> Ulrich Hägele</span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8431</guid><pubDate>Fri, 01 Aug 2014 10:57:00 +0200</pubDate><title>Open-Air Kino: „The Battle of the Somme/Die Schlacht an der Somme“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/open-air-kino-the-battle-of-the-somme-die-schlacht-an-der-somme/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/The_Battle_of_the_Somme__GB__1916_.jpg" length="144008" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Heute, 1. August 1914: Filmabend im Rahmen des Veranstaltungstages der Universitätsstadt Tübingen zum Beginn des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren:</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Im Open-Air Kino vor der Thiepvalkaserne/Finanzamt ist der britische Dokumentarfilm „The Battle of the Somme/Die Schlacht an der Somme“ aus dem Jahr 1916 zu sehen, mit einer Einführung von Ulrich Hägele.</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Beginn: 20 Uhr 20</span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/The_Battle_of_the_Somme__GB__1916_.jpg" lenght="144008" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-3696</guid><pubDate>Thu, 24 Jul 2014 12:20:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (60) „100 Jahre Erster Weltkrieg“ am Sonntag, den 27. Juli 2014 von 12–13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz; Moderation: Leonie L. Maschke</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-60-100-jahre-erster-weltkrieg-am-sonntag-den-27-juli-2014-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-kabel-9745-mhz-moderation-leonie-l-maschke/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
http://www.micro-europa.de/</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Haegele_Interview_2014.png" length="1210742" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Radio Micro-Europa mit der Sendung Juli 2014. Thema: „100 Jahre Erster Weltkrieg“</span></strong></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■ Die  </span>Ausstellung “Walter Kleinfeldt – Fotos von der Front 1915 – 1918”</strong></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Kein Krieg zuvor wurde so medienwirksam in Szene gesetzt wie der Erste Weltkrieg. Das liegt unter anderem daran, dass die Fotografie durch neue Apparate leichter und somit massentauglicher wurde. Der Reutlinger Walter Kleinfeldt meldete sich mit sechzehn Jahren freiwillig an die Front. Er hinterließ seiner Familie eine eindrückliche Sammlung von Fotografien, die den Alltag der Soldaten, aber auch das Leid des Krieges dokumentieren. Das Reutlinger Heimatmuseum zeigt in der Ausstellung “Walter Kleinfeldt – Fotos von der Front 1915 – 1918” die fotografische Hinterlassenschaft des jungen Kriegsfotografen. Micro-Europa-Reporter Malik Danjo hat sich dort umgesehen.</span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■ Interview mit Hertha Öser</span></strong></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Der Kurator der Ausstellung und Micro-Europa-Redakteur Ulrich Hägele hatte die einmalige Gelegenheit, mit der Schwester von Walter Kleinfeldt, Hertha Öser zu sprechen. Sie feierte im Juni ihren 109. Geburtstag und ist wohl eine der letzten lebenden Zeitzeuginnen des Ersten Weltkrieges. Im Interview berichtet sie von dieser lang vergangenen Zeit. </span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■ Die Sonderausstellung „Fastnacht der Hölle. Der Erste Weltkrieg und die Sinne“</span></strong></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Technik und Wissenschaft erlebten im ersten Weltkrieg eine teils grausige Blüte: Zum ersten Mal wurde Giftgas als Waffe eingesetzt, Maschinengewehre und Handgranaten ersetzten den direkten Kampf. Eindrücke, die die Menschen damals noch nicht kannten und zum ersten Mal erlebten. Das Haus der Geschichte in Stuttgart hat sich genau mit diesem Thema auseinandergesetzt. Unter dem Titel „Fastnacht der Hölle. Der Erste Weltkrieg und die Sinne“ präsentiert das Museum seit April 2014 eine Sonderausstellung. Ein Beitrag von Andrea Fritsche. </span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■ Krieg bedeutet: Lärm und Krach. </span></strong></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Der Erste Weltkrieg war die größte Lärmentfesselung der Menschheitsgeschichte, die Schlacht um Verdun 1916 gilt als das lauteste von Menschen erzeugte akustische Ereignis. MicroEuropa-Reporter Kiron Patka hat noch mehr rausgefunden über den Lärm, den Klang und die Rolle des Hörens im Ersten Weltkrieg.</span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■ Interview mit Simon Bombéra</span></strong></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Wie kann man den Ersten Weltkrieg, der vor mehr als einem Menschenleben stattfand, heutigen Generationen überhaupt noch näher bringen? Simon Bombéra ist Geschichtslehrer an der Philipp-Matthäus-Hahn Schule in Nürtingen. Micro-Europa-Reporterin Elisa Schwarz sprach mit dem 32-jährigen über die Unerklärbarkeit des Krieges, hilfreiche Lehrmaterialien und warum Bildung noch keinen Krieg verhindert. </span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■ Interview mit Professor Andreas Hasenclever</span></strong></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Auch wenn der Erste Weltkrieg lange her ist, ließen vor allem in letzter Zeit einige neu aufflammende Konflikte um  </span>den Frieden bangen – auch in Europa. Da fragt man sich doch, was eigentlich seit dem unternommen wurde, um einen weiteren Weltkrieg zu verhindern. Micro-Europa-Reporterin Susann Materac interviewte dazu den Friedens- und Konfliktforscher Professor Andreas Hasenclever vom Institut für Politikwissenschaft an der Universität Tübingen und sprach mit Walburg Werner über die Arbeit und Ziele des Tübinger Friedensplenums.</p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Musik</span></strong></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Für die Musikauswahl hat sich die Micro-Europa-Redaktion etwas ganz besonderes überlegt: Wir senden ausschließlich originale Lieder, Chansons und Songs aus der Zeit vor 1918. Angesagt zu dieser Zeit waren vor allem die sogenannten Couplets – satirische Lieder mit einem sehr markanten Refrain. Aufgenommen wurden die Stücke noch rein akustisch: Die Interpreten und Instrumentalisten mussten ihre Darbietung vor einem großen Schalltrichter zum Besten geben. Eine Art Nadel ritzte die so erzeugten Schwingungen in eine Wachsmatrize, wovon man dann eine Schellackplatte fertigen konnte.</span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">01 Otto Reuter – Ich bin ein Optimiste (1904)</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">02 Peerless Quartett – The Ghost of the Terrible Blues (1915)</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">03 Jumbola Orchester – Drei Lilien (1914)</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">04 Gustav Schönwald – Wenn meine Frau sich auszieht (1909)</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">05 Budapest String Quartet – String Quartet in F Major/Maurice Ravel (1903)</span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US"></span></strong></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran! </span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Moderation: </span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Leonie L. Maschke</span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Technik: </span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Oliver Lichtwald</span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Redaktion: </span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Ulrich Hägele</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Beiträge von Malik Danjo, Andrea Fritsche, Kiron Patka, Elisa Schwarz, Susann Materac, Ulrich Hägele</span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Haegele_Interview_2014.png" lenght="1210742" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-10207</guid><pubDate>Tue, 24 Jun 2014 08:17:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (59) „Auslandssemester“ am Sonntag, den 29. Juni 2014 von 12–13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz; Moderation: Sibel Kacmaz</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-59-auslandssemester-am-sonntag-den-29-juni-2014-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-kabel-9745-mhz-moderation-sibel-kacmaz/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
http://www.micro-europa.de/</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span><span style="font-size:12.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Radio Micro-Europa mit der Sendung Juni 2014. Thema: „Auslandssemester</span></strong><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">“</span></strong></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br></span></strong></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■ Umfrage</span></strong></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Wie sich in den letzten Jahren herausgestellt hat, stieg die Anzahl der Austauschstudenten stark an. Während im Jahr 2001 etwa 53.000 deutsche Studenten ins Ausland gingen, waren es 2011 schon fast 134.000 laut dem statistischen Bundesamt. Aber welcher Meinung sind die Tübinger Studenten? Micro-Europa-Reporterin Sibel Kacmaz fragte auf dem Campus nach. Neben zwei Studenten, die an einem Studium im Ausland interessiert sind begegnete sie auch einer Studentin, die schon im Ausland war.</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■ Ein Semester in Kalifornien</span></strong></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Micro-Europa-Reporterin Sibel Kacmaz hat ein Semester in Kalifornien studiert und schildert ihre Eindrücke in einem Minifeature.</span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■ Auslandssemester in Tübingen</span></strong></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Jährlich kommen etwa 700 Studenten aus der ganzen Welt nach Tübingen und verbringen hier ein bis zwei Auslandssemester. Drei von ihnen, Ben, Yushu und Maria, erzählen Sibel Kacmaz, welche Erfahrungen sie bisher gemacht haben.</span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■ Interview mit Simone Hahne</span></strong></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Seit 2002 arbeitet Simone Hahne an der Universität Tübingen im Dezernat für internationale Angelegenheiten. Zu ihren Aufgabenbereichen gehört zum einen die Zulassung und Beratung der Austauschstudenten, die im Rahmen von Partnerschaftsabkommen in Tübingen studieren. Des Weiteren steht sie in Kontakt mit den Partneruniversitäten und ist für die administrativen Tätigkeiten zuständig. Die langjährige Arbeit mit internationalen Studenten ermöglicht es ihr, das Thema Auslandssemester aus der Perspektive eines Beobachters zu betrachten. Sibel Kacmaz hat mit ihr gesprochen.</span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Musik</span></strong></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">01 B.o.B. - So Good (2012)</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">02 Marvin Gaye - Ain´t no mountain high enough (1967)</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">03 Tarkan - Adimi kalbine yaz (2012)</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">04 The Rolling Stones - Highway Child (1968)</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">05 Fréhel - Si tu n´étais pas là (1934)</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">06 Frank Sinatra - Come fly with me (1958)</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">07 Blank &amp; Jones - Summergroove (2011)</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran! </span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Moderation: </span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Sibel Kacmaz</span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Technik: </span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Oliver Lichtwald</span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Redaktionsleitung: </span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Ulrich Hägele</span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-30</guid><pubDate>Wed, 11 Jun 2014 11:03:00 +0200</pubDate><title>Ausstellung „Walter Kleinfeldt Photos du Front 1915-1918“ in Aix-en-Provence eröffnet.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/ausstellung-walter-kleinfeldt-photos-du-front-1915-1918-in-aix-en-provence-eroeffnet/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Ausstellung_Kleinfeldt.jpg" length="2741692" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Zustande kam die Ausstellung auf Einladung des Centre Franco-Allemand de Provence und dessen Leiter Joachim Rothacker.<br><br>Auf der Vernissage in der Bibliothèque Méjanes-Cité du Livre erinnerte Rolf-Robert Herden, deutscher Generalkonsul in Marseille, an die immensen Opfer der Franzosen, die während des Ersten Weltkrieges ganze Jahrgänge junger Männer in den Schützengräben vor Verdun, an der Somme oder in den Vogesen verloren haben. Der Große Krieg habe sich unauslöschlich in das kollektive Gedächtnis der Franzosen eingebrannt – eine Mahnung an die Völkerverständigung in Europa und für die Bundesrepublik Deutschland eine besondere Verpflichtung.<br><br>Kurator Ulrich Hägele skizzierte in seiner Einführung die Stationen des jungen Reutlingers Walter Kleinfeldt, der im Mai 1915 als sechzehnjähriger Kriegsfreiwilliger eingerückt war. Nach der Ausbildung in Ulm ging es im November mit der Bahn an die Front nach Nordfrankreich. An der Somme überlebte er im Sommer und Herbst 1916 die verlustreichste Schlacht des Ersten Weltkrieges mit über einer Million getöteten, verwundeten oder vermissten Soldaten. 1917 kämpft Kleinfeldt in Flandern vor Ypern und dann im südlichen Elsaß. Erst im Februar 1919 kehrt er nach Reutlingen zurück.<br><br>In dieser Zeit nimmt Walter Kleinfeldt seine Contessa-Nettel Kamera sowie ein paar Negativplatten und geht auf Exkursion an die vordersten Linien oder in die Umgebung, um sich die Zerstörungen anzusehen. Auf diesen, wie er schreibt, „Unternehmungen“, fertigt er Portraits von Kameraden, fotografiert Zerstörungen, Gefallene und Verwundete. Die belichteten Glasnegative schickt er per Feldpost an die Mutter nach Reutlingen. 134 Aufnahmen haben die Zeit überdauert. Die erstaunlich professionellen Fotografien zeigen den Krieg nicht mit dem Pathos der kaiserlichen Propaganda. Vielmehr sind es visuelle Zeugnisse eines jungen Mannes, der dem Feind seinen Respekt entgegenbringt. <br><br>Für die Ausstellung gestalteten die Tübinger Studenten der Medienwissenschaft Pia Hettinger und Joshua Enzig im Rahmen des Projektstudiums Flyer, Plakat und Einladung. <br><br>Die 50 Fotografien und Texte sind noch bis zum 12. Juli 2014 in der Bibliothèque Méjanes-Cité du Livre in Aix-en-Provence zu sehen und wechseln dann nach Paris in das Maison Heinrich Heine.<br><br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/f/a/csm_Ausstellung_Kleinfeldt_9cd86fc3a7.jpg" lenght="2741692" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-4115</guid><pubDate>Fri, 30 May 2014 11:36:00 +0200</pubDate><title>Neu erschienen: Ulrich Hägele: Walter Kleinfeldt. Fotos von der Front 1915-1918</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/neu-erschienen-ulrich-haegele-walter-kleinfeldt-fotos-von-der-front-1915-1918/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Haegele_-_Walter_Kleinfeldt_1915-18.jpg" length="267387" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size:10.0pt; line-height:150%"><strong>Walter Kleinfeldt. Fotos von der Front 1915-1918.</strong></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size:10.0pt; line-height:150%"></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Kaum sechzehnjährig meldet sich Walter Kleinfeldt (1899-1945) aus dem schwäbischen Reutlingen im Frühjahr 1915 freiwillig an die nordfranzösische Front. An der Somme erlebt er den monatelangen Grabenkrieg. Die meisten seiner Kameraden sterben. Kleinfeldt fotografiert währenddessen den Krieg mit einer einfachen Plattenkamera: zerschossene Städte und Dörfer, demolierte Unterstände, tote Krieger und Verwundete, aber auch den Alltag der Soldaten im Graben. Seine Bilder haben einen dokumentarischen Charakter und nehmen bereits das spätere Wirken als Berufsfotograf vorweg. Kaum ein Bild misslingt – der junge Mann muss ein lichtbildnerisches Naturtalent gewesen sein. Rund 130 der einst 149 Fotografien haben die Zeit überdauert.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Der Tübinger Medienwissenschafter Ulrich Hägele hat Kleinfeldts Aufnahmen für die Ausstellung und den Katalog zusammengestellt und mit schriftlichen Selbstzeugnissen des Fotografen aus Kriegstagebuch und Feldpostbriefen versehen – eine berührende und bedrückende Geschichte in Bildern aus dem Ersten Weltkrieg.</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Waxmann-Verlag, Münster (2014), ISBN: 978 3 8309 2935 2, deutsch und französisch, 180 Seiten, zahlr. Abb., 24,90 Euro.</span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Haegele_-_Walter_Kleinfeldt_1915-18.jpg" lenght="267387" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-12070</guid><pubDate>Tue, 27 May 2014 12:59:00 +0200</pubDate><title>ZFM und Avid-Pool geschlossen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/zfm-und-avid-pool-geschlossen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Studierende,<br><br> das Zentrum für Medienkompetenz (ZFM) und der Avid-Pool sind in der Pfingstwoche vom 10. bis 13. Juni geschlossen.<br><br> Der Avid-Pool steht in den zwei darauf folgenden Wochen - bis  einschließlich 27. Juni - aufgrund einer Schulung ebenso nicht zur  Verfügung.<br><br> Bitte berücksichtigt das in Eurer Planung bezüglich Kamera-Ausleihe und Schnitt.<br><br> Beste Grüße,<br> Euer ZFM-Team<br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12305</guid><pubDate>Mon, 26 May 2014 14:26:00 +0200</pubDate><title>Die digitale Revolution</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/die-digitale-revolution-2/</link><description>Einer der wichtigsten Medienmanager bei der Tübinger Mediendozentur – Rede zur Lage des Journalismus von Dr. Mathias Döpfner am 26. Mai</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, spricht am <strong>26. Mai um 18.30 Uhr</strong> auf Einladung des SWR-Studios Tübingen und der Tübinger Medienwissenschaft als elfter Gastredner der Tübinger Mediendozentur im Festsaal der Universität (Neue Aula, Wilhelmstraße 7, Tübingen). Der Titel seines Vortrags lautet: „Abschied vom Pessimismus. Warum der Journalismus von der digitalen Revolution profitiert.“. Zu Döpfners Vortrag sind Studierende aller Fakultäten sowie die interessierte Öffentlichkeit eingeladen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10046</guid><pubDate>Wed, 21 May 2014 12:45:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (58) „Lebenslinien“ am Sonntag, den 31. Mai 2014 von 12–13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz; Moderation: Maike Krütt</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-58-lebenslinien-am-sonntag-den-31-mai-2014-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-kabel-9745-mhz-moderation-maike-kruett/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
http://www.micro-europa.de/
</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Micro-Europa mit der Sendung Mai 2014. Thema: „Lebenslinien</span></strong><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">“</span></strong></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■ Leben mit dem Defekt </span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">– ein Feature von Lukas Schult</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Corinna aus München leidet an dem angeborenen Immundefekt SCID, einer schweren Immunschwäche, bei dem das Immunsystem praktisch nicht existiert. Noch im Säuglingsalter erhielt sie die lebensrettende Knochenmarkspende an der Uniklinik in Ulm. Heute ist sie 18 Jahre alt. Obwohl sie in ihrem jungen Leben schon viel durchgemacht hat, steckt sie voller Lebensenergie und blickt optimistisch in ihre Zukunft.</span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■ Angela und Andrei </span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">– ein Hörspiel von Erwin Koch, inszeniert von Kiron Patka. </span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Angela und Andrei leben im ärmsten Land Europas, in der Republik Moldau. Bei dem Versuch, ein anständiges Leben zu führen, irren die beiden Liebenden zwischen Istanbul, Ukraine und Sibirien hin und her, gelangen ins gelobte Land Italien, nur um wieder in ihre bescheidene Heimat zurückzukehren. Ihr Lieben ist begleitet vom beständigen Kampf um die materielle Existenz, die meiste Zeit verbringen sie getrennt voneinander, getrennt von den Kindern, auf der Suche nach Arbeit. Und doch verzichten beide lieber auf eine Niere, als einander loszulassen – bis eine schwere Krankheit ihrer gemeinsamen Zukunft ein jähes Ende bereitet.</span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Musik</span></strong></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">01 Max Mutzke – Sommerregen (2012)</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">02 Joy Denalane – Mamani (2002)</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">03 John Lennon – Power to the People (1971)</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">04 Kate Havnevik – New Day (2006)</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">05 Hans Albers – Und über uns der Himmel (1947)</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">06 Pink Floyd – Fingal’s Cave/Take 2 (1969)</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran! </span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Moderation: </span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Maike Krütt</span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Technik: </span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Oliver Lichtwald</span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Redaktion:</span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> Lukas Schult und Kiron Patka</span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Redaktionsleitung: </span></strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Ulrich Hägele</span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5408</guid><pubDate>Fri, 09 May 2014 09:06:00 +0200</pubDate><title>Fotos und Briefe von der Front</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/fotos-und-briefe-von-der-front/</link><description>Walter Kleinfeldt 1915-1918 – ein Abend mit Pia Fruth und Ulrich Hägele im Antiquariat 13 qm von Markus Baumgart, Gölzstraße 22, Tübingen (Loretto-Viertel), Freitag, den 9. Mai 2014, 20 Uhr 30</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Soldat.jpg" length="4262263" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Präsentiert werden eine Auswahl an Fotografien sowie Auszüge aus den Feldpostbriefen und Tagebuchaufzeichnungen.</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">1899 in Freiburg im Breisgau geboren, meldete sich Walter Kleinfeld freiwillig an die Front und kämpfte an der Somme. Mit einer kleinen Kamera fotografierte er den Alltag im Schützengraben, die vom Trommelfeuer umgepflügte Landschaft, zerschossene Dörfer und den Kriegstod. Der Blick des jungen Mannes auf den Krieg ist fotojournalistisch und professionell. Von den rund 130 überlieferten Bildern ist kaum eines misslungen.</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Nach dem Krieg arbeitete Kleinfeld in Reutlingen als Industriefotograf, gründete einen Bildpostkartenverlag und im Dezember 1928 ein Foto-Fachgeschäft in Tübingen, das noch heute existiert. Walter Kleinfeldt starb kurz vor Kriegsende 1945 im Schönbuch nach einem Beschuss durch französische Soldaten.</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_Soldat_588f99c70b.jpg" lenght="4262263" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-1101</guid><pubDate>Tue, 06 May 2014 11:17:00 +0200</pubDate><title>4. Fotowettbewerb – Institut für Medienwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/4-fotowettbewerb-institut-fuer-medienwissenschaft/</link><description>Arbeiten von Studierenden sowie Kolleginnen und Kollegen 
Sommersemester 2014
Thema: Industriekultur</description><content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:150%"><strong><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Arbeiten von Studenten der Medienwissenschaft</span></strong><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> – mit welchen Themen und Bildern setzen sich junge Medienwissenschaftler fotografisch auseinander; wo schlummert der Künstler/die Künstlerin in unseren Studierenden?</span><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> Um diesen Fragen visuell auf den Grund zu gehen, veranstaltet das <strong>Institut für Medienwissenschaft</strong> den 4<strong>. Foto-Wettbewerb.</strong></span></p><p style="line-height:150%">&nbsp;</p><p style="line-height:150%"><strong><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Alle Studierenden und Beschäftigten des Instituts für Medienwissenschaft der Universität Tübingen</span></strong><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> sind aufgerufen, zum <strong>Thema Industriekultur</strong> bis zu drei Fotos einzureichen. </span></p><p style="line-height:150%">&nbsp;</p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Ihre Arbeiten können Sie ab sofort bis zum<strong> 31. Juli 2014</strong> abgeben. Das Format ist <strong>20x30cm</strong>! Bitte keine größeren und auch keine kleineren Bilder einreichen. Arbeiten, die nicht dem angegebenen Format entsprechen, können wir leider nicht berücksichtigen.</span></p><p style="line-height:150%">&nbsp;</p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Voraussetzung für Ihre Teilnahme ist, dass Sie die Teilnehmererklärung vollständig ausfüllen und damit die Teilnahmebedingungen des Foto-Wettbewerbs verbindlich akzeptieren. Bitte geben Sie Ihre Arbeiten ohne Namen ab. Legen Sie in den Umschlag, in dem sich die Fotos befinden, ein extra Kuvert mit einem Zettel, auf dem Ihr Name und Ihre Kontaktdaten stehen. So garantieren wir die Unabhängigkeit der Jury.</span></p><p style="line-height:150%">&nbsp;</p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Eine Expertenjury wird unter den eingesandten Motiven die besten auswählen. Wir präsentieren die Fotos dann zu Beginn des Wintersemesters in den Gängen des Instituts für Medienwissenschaft. Nach der Ausstellung kommen die präsentierten Bilder ins Archiv des Instituts.</span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p style="line-height:150%"><strong><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Ihre Wettbewerbsbeiträge (einschließlich der &lt;link file:160078 download herunterladen der datei&gt;Teilnehmererklärung)</span></strong><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> richten Sie bitte an:</span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Dr. Ulrich Hägele</span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Universität Tübingen </span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Medienwissenschaft </span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Wilhelmstr. 50 </span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Raum 269 </span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">72074 Tübingen </span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span>Tel.: 0049 (0) 7071 29-78443 </p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Fax: 0049 (0) 7071 29-5149 </span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">E-Mail: ulrich.haegele@uni-tuebingen.de </span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p style="line-height:150%"><strong><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Einsendeschluss</span></strong><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> ist der 31. Juli 2014. Bitte beachten Sie, dass wir verspätet eingesandte Beiträge oder Beiträge, die aufgrund ihres Formats nicht am Wettbewerb teilnehmen können, nicht zurückschicken.</span></p><p style="line-height:150%"><strong><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p style="margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height:150%"><strong><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Der Arbeitskreis "Fotowettbewerb" freut sich auf Ihre rege Teilnahme!</span></strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9693</guid><pubDate>Tue, 29 Apr 2014 13:40:00 +0200</pubDate><title>Veranstaltungshinweis</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/veranstaltungshinweis-1/</link><description>Prof. Dr. Terry Eagleton in Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltung ist in das Lehrangebot des Deutschen Seminars eingebunden. 6 ECTS-Punkte können bei Teilnahme an allen Terminen und einem Referat oder Essay erworben werden.</p><p><strong>Termine</strong></p><ul><li>Mittwoch, 30.04.14, 18-20 Uhr, R 029, Brechtbau</li></ul><ul><li>Mittwoch, 07.05.14, 18-20 Uhr, R 029, Brechtbau</li></ul><ul><li>Donnerstag, 08.05.14, 18-20 Uhr, Terry Eagleton: Nietzsche, Marx, and Tragedy, Festsaal, Alte Aula</li><li>Freitag, 09.05.14, 10-12 Uhr, Workshop mit Terry Eagleton und Rüdiger Schmidt-Grépaly, R 315, Brechtbau</li></ul><p>Weitere Informationen finden Sie &lt;link file:148860 download herunterladen der datei&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2159</guid><pubDate>Sat, 19 Apr 2014 12:28:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (57) „500 Jahre Landesgestüt Marbach“ am Sonntag, den 27. April 2014 von 12-13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz; Moderation: Felicitas Schneider</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-57-500-jahre-landesgestuet-marbach-am-sonntag-den-27-april-2014-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-kabel-9745-mhz-moderation-felicitas-schneider/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
http://www.micro-europa.de/</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Pferde_ME57.jpg" length="1303899" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Radio Micro-Europa mit der Sendung April 2014. Thema: „500 Jahre Landesgestüt Marbach</span></strong><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">“</span></strong></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">■</span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"><strong>Das </strong></span><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Haupt- und Landgestüt Marbach</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br> Es viele Besucherattraktionen auf der schwäbischen Alb. Und eine von Ihnen ist das weltweit bekannte Haupt- und Landgestüt Marbach – ältester staatlicher Pferdezuchtbetrieb Deutschlands und sogar eines der ältesten Staatsgestüte in ganz Europa. Ein Beitrag von Jovana Horn und Felicitas Schneider.<br><br><span style="color:black">■</span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Altwürttemberger</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br> Altwürttemberger sind tolle Tiere und leider vom Aussterben bedroht. Früher wurden sie zur Feldarbeit, zum Fahren und auch zum Reiten eingesetzt. Durch die Industrialisierung wurde dann aber viel Arbeit von Maschinen erledigt. Und auch Reitpferde hatten andere Ansprüche zu erfüllen. Deswegen gerieten die Altwürttemberger fast in Vergessenheit. Das Haupt- und Landgestüt Marbach bemüht sich aber sehr um den Erhalt der alten, heimischen Rasse. Ein Beitrag von Cathrin Hummel und Charlotte Faul.<br><br><span style="color:black">■</span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Moderne Pferdezucht</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br> Seit den 1990er Jahren betreibt das Gestüt Marbach seine eigene Besamungsstation. Steven Gold und Thomas Winkler haben die Station besucht, um sich anzuschauen, wie in der modernen Pferdezucht ein neues Leben entsteht.<br><br><span style="color:black">■</span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Saziye und Samoura</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br> Im April 2013 wurden in Marbach die Zwillingsfohlen Saziye und Samoura geboren. Beide haben den gleichen Vater und theoretisch auch die gleiche Mutter, praktisch aber unterschiedliche Mütter! Wie ist das möglich? Lisa Lammert und Sandra Dettki sind dieser Frage nachgegangen.<br><br><span style="color:black">■</span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die Kinderstube der Marbacher Zuchtpferde</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br> Ob Spitzensportler oder Polizeipferd – die Lebenswege der Fohlen werden später ganz unterschiedlich aussehen. Ihre Kindheit aber verbringen die Tiere gemeinsam in ihrer Heimat auf der Schwäbischen Alb. Sandra Fuhrmann und Iris Hofmann haben einen Blick in die Kinderstube der Marbacher Zuchtpferde geworfen.<br><br><span style="color:black">■</span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Grundschule für Pferde</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br> Mit mittlerweile über 500 Jahren Erfahrung ist das Marbacher Gestüt ein echtes Traditionsunternehmen. Was die Pferde in ihrer "Grundschule" lernen, haben Alisa Weckfort und Jorinde Weinmann mit einem Blick hinter die Stalltüren herausgefunden.<br><br><span style="color:black">■</span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">In der Schmiede</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br> Das Haupt- und Landgestüt hat eine gestütseigene Schmiede wo nicht nur Pferde beschlagen werden, sondern auch junge Schmiede ausgebildet werden. Ein Beitrag von Lisa-Marie Frey und Jessica Gehring.<br><br><span style="color:black">■</span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Tracht von Reiter und Ross</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br> Im ältesten deutschen Staatsgestüt ist es Tradition, zu festlichen Anlässen wie der Hengstparade oder zum Landwirtschaftlichen Hauptfest auf dem Cannstatter Wasen schicke Galauniformen zu tragen – Reiter und Kutschfahrer putzen sich sogar richtig heraus. Aber auch im Alltag legen die Marbacher Wert auf ein stilsicheres Auftreten. Ein Beitrag von Salome Mayer und Anna Höhne.<br><br><span style="color:black">■</span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Arabische Pferde</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br> Arabische Pferde leben schon seit fast 200 Jahren auf dem Gestüt. In ihrer Heimat trotzen sie der heißen Wüstensonne und den klirrend kalten Nächten. Mit bis zu 70 Stundenkilometern laufen sie bis zur bitteren Erschöpfung. Ihre außerordentliche Schönheit macht sie zu weltweit begehrten Tieren – und zum Stolz Marbachs. Elisa Schwarz und Dominic Genge begaben sich auf eine Zeitreise, um die Faszination jener Tiere zu ergründen, für die selbst Prinzessin Alia aus Jordanien nach Marbach reiste.</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><h2><span lang="EN-US" style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext">Musik</span></h2><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">01 Soundtrack - Black Beauty (1972)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">02 Soundtrack - Pferdeflüsterer Double Divide (1998)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">03 Gil Mellé - The Night Stalker (1956)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">04 Soundtrack - Big Country/Weites Land (Track 2, 1958)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">05 Soundtrack - High Chaparal (1967)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">06 Äffle und Pferdle - Hafer und Bananen Blues (1980)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">07 Soundtrack - Die Glorreichen Sieben (1960)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">08 Soundtrack - Big Country/Weites Land (Theme, 1958)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">09 Soundtrack - The Virginian (1962)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran! </span></p><p><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Moderation:</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> Felicitas Schneider</span></p><p><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Technik:</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> Oliver Lichtwald</span></p><p><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Redaktion:</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> Carlotte Faul, Cathrin Hummel, Steven Gold, Thomas Winkler, Lisa Lammert , Sandra Dettki, Jovana Horn, Felicitas Schneider, Jens Hagelstein, Salome Mayer, Anna Höhne, Elisa Schwarz, Dominic Gänge, Alisa Weckford, Jorinde Weinmann,  </span>Sandra Fuhrmann, Iris Hofman, Lisa-Maria Frey, Jessica Gehring</p><p><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Redaktion:</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> Ulrich Hägele und Pia Fruth</span></p><p><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">www.micro-europa.de</span></strong></p><p><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/2/f/csm_Pferde_ME57_058d0b45ef.jpg" lenght="1303899" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-10153</guid><pubDate>Mon, 07 Apr 2014 09:36:00 +0200</pubDate><title>Neu erschienen:</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/neu-erschienen-1/</link><description>Zeitschrift Fotogeschichte | Heft 131 | Jg. 34 | Frühjahr 2014, herausgegeben von Cécile Cuny, Alexa Färber und Ulrich Hägele</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Fotogeschichte_131.jpg" length="39361" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom:.1pt; margin-left:0cm"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Themenheft: FOTOGRAFIE UND STÄDTISCHER WANDEL</span></strong></p><p style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom:.1pt; margin-left:0cm"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom:.1pt; margin-left:0cm"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom:.1pt; margin-left:0cm"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Gegenwart und Vergangenheit, Präsenz und Verschwinden – dieses Spannungsfeld charakterisiert nicht nur die Fotografie, sondern auch die Stadt. Die Autorinnen und Autoren dieses Themenheftes untersuchen anhand konkreter Beispiele die Wechselwirkungen zwischen Fotografie und städtischer Veränderung. Sie fragen auch danach, welche Rolle die Fotografie in der gegenwärtigen Stadtforschung einnehmen kann.<br><br></span></p><p style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom:.1pt; margin-left:0cm"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">BEITRÄGE:</span></strong></p><ul><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Katharina Steiner: Stadtfotografie als historische Quelle. Wilhelm Giesbrechts Neapel-Erkundungen mit der Kamera</span></li></ul><ul><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Isabelle Backouche: Beschleunigte Planung. Stadtsanierung im Spiegel der Fotografie, Paris 1941–1980</span></li></ul><ul><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Margareth Otti: Vom Schutt zum Schatz. Architekturfotografie im Dienst urbaner Umdeutung am Beispiel von Louis H. Sullivan und Richard Nickel</span></li></ul><ul><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Jordi Ballesta: Auf der Suche nach der Vergangenheit. Fotografien, mündliche Aussagen und Orientierungsverlust in der „Altstadt“ von Ierapetra</span></li></ul><ul><li><span lang="EN-US" style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Sophie Feyder: Performing black urban history. </span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die Ngilima-Foto-Sammlung und die Vermittlung von Erinnerung in Südafrika nach der Apartheid</span></li></ul><ul><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Lydie Launay, Héloïse Nez: Gentrifizierung sehen. Die Ästhetisierung von Arbeitervierteln in Paris und London. Stadtforschung mit den Mitteln der Fotografie</span></li></ul><p style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom:.1pt; margin-left:0cm"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom:.1pt; margin-left:0cm"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom:.1pt; margin-left:0cm"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">REZENSIONEN:</span></strong></p><ul><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Anton Holzer: Irme Schaber: Gerda Taro. Fotoreporterin. Mit Robert Capa im Spanischen Bürgerkrieg. Die Biografie, Marburg: Jonas Verlag, 2013.</span></li></ul><ul><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Christoph Moderegger: Becky E. Conekin: Lee Miller. Fotografin, Muse, Model, Zürich: Scheidegger &amp; Spiess, 2013.</span></li></ul><ul><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Joachim Sieber: Wolfgang Hesse: Körper und Zeichen. Arbeiterfotografien aus Dohna, Heidenau und Johanngeorgenstadt 1932/33. Bausteine aus dem Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde 24, Dresden: Thelem, 2013.</span></li></ul><ul><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Patrick Rössler: Annelie Ramsbrock, Annette Vowinckel, Malte Zierenberg (Hg.): Fotografien im 20. Jahrhundert. Verbreitung und Vermittlung, Göttingen: Wallstein, 2013.</span></li></ul><ul><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Ulrike Matzer: Dietmar Schwärzler (Hg.): Friedl Kubelka vom Gröller – Photography &amp; Film. Zürich: JRP|Ringier (Christoph Keller Editions), 2013.</span></li></ul><p style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom:.1pt; margin-left:0cm"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom:.1pt; margin-left:0cm"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom:.1pt; margin-left:0cm"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">FORSCHUNG:</span></strong></p><ul><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Irene von Götz, Christoph Kreutzmüller: Spiegel des frühen NS-Terrors. Zwei Foto-Ikonen und ihre Geschichte</span></li></ul><ul><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Olli Kleemola: ”vertierte Typen und hinterhältige Heckenschützen”. Das Feindbild an der Ostfront anhand von deutschen und finnischen Fotobeständen aus dem Zweiten Weltkrieg</span></li></ul><ul><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Marion Krammer, Margarethe Szeless: „Krieg der Bilder“. Pressefotografie in Österreich 1945–1955 </span></li></ul><p style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom:.1pt; margin-left:0cm"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom:.1pt; margin-left:0cm"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Information und Bestellung: &lt;link http: www.fotogeschichte.info _blank&gt;<span style="color:blue"><a href="http://www.fotogeschichte.info" target="_blank" rel="noreferrer">www.fotogeschichte.info</a></span></span></p><p style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom:.1pt; margin-left:0cm"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Einzelheft: 20 Euro, Abo (4 Hefte/Jahr): 64 Euro</span></p><p><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Fotogeschichte_131.jpg" lenght="39361" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-6930</guid><pubDate>Wed, 02 Apr 2014 13:33:00 +0200</pubDate><title>MASTERCLASS – Ein Blick hinter die Leinwand mit Fernando Trueba</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/masterclass-ein-blick-hinter-die-leinwand-mit-fernando-trueba/</link><description>Termin: Dienstag, 15. April 2014, 14:00 – 16:00 Uhr 
▪ Ort: Brechtbau, Wilhelmstraße 50, Raum 027</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Trueba2.jpg" length="5885053" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Zusammen mit dem Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen bietet CINELATINO eine Masterclass mit einem der wichtigsten Regisseure Spaniens an. Fernando Trueba gibt jungen Filmschaffenden und einem interessierten Publikum in diesem Werkstattgespräch exklusive Einblicke in sein Denken und seine kreative Arbeit als Regisseur sowie als Film- und Musikproduzent. Dabei ist es möglich zu erfahren, wie der Oscarpreisträger seine Filme zu dem macht, was sie sind: verführerisch, humorvoll und dennoch anspruchsvoll.</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><strong><span style="font-size:10.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Fernando Trueba</span></strong><span style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> drehte seit 1980 zahlreiche Spiel- und Dokumentarfilme, daneben TV-Serien und Kurzfilme. Sein Werk ist von narrativem Scharfsinn ebenso geprägt wie von Satire und der Auseinandersetzung mit Ideengeschichte und spanischem Temperament.</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Als prägendste Begegnung mit dem Kino nennt Trueba den Moment, als er im Kino <em>Love in the Afternoon</em> von Billy Wilder sah. Der sehr junge Trueba kannte weder den Regisseur noch wusste er von der Existenz dieses Berufs. In den Bann gezogen, sieht er sich den Film zweimal hintereinander an:</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br></span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><em><span style="font-size:10.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">»Noch nie hatte ich einen Film zweimal gesehen. ... Dass ich alles schon wusste, ließ mir den Aufbau des Films bewusst werden. Jedes Mal, wenn ich etwas hörte</span></em><em><span style="font-size:10.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></em><em><span style="font-size:10.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">oder sah, was später in der Geschichte wieder auftauchte, verstand ich, warum es hier am Platz war. Dies war für mich eine Enthüllung: dass es hinter dieser Leinwand einen Architekten gab, der sich alles millimetergenau ausgedacht hatte, der diese ganze Geschichte orchestriert hatte, und dass wie bei Gedichten ... alles ein Gewebe aus Beziehungen und Anspielungen war. Der Film war wie ein Spiel mit seinen eigenen definierten Regeln und alles hatte einen Grund des Seins. Dies machte den Film romantischer, intelligenter, schöner. Zum Glück war es ein Film von Billy Wilder, denn wenige Filme sind in diesem Stil geschrieben, mit einem so kohärent konstruierten Drehbuch. Und so dachte ich unbewusst, dass ich gern einer von denen wäre, die hinter der Leinwand sind und die Fäden bewegen.«</span></em></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Weiteres Informationsmaterial zur Veranstaltung ist zu finden unter:</span></strong></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal">&lt;link file:182581 download herunterladen der datei&gt;<strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Flyer</span></strong></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal">&lt;link file:153537 download herunterladen der datei&gt;<strong><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Plakat</span></strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/1/4/csm_Trueba2_4396f34133.jpg" lenght="5885053" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-3164</guid><pubDate>Mon, 17 Mar 2014 09:41:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (56) „Die Neuen Juden“ am Sonntag, den 23. März 2014 von 11-12 Uhr auf der Uni-Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz; Moderation: Svitlana Magazova</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-56-die-neuen-juden-am-sonntag-den-23-maerz-2014-von-11-12-uhr-auf-der-uni-welle-966-kabel-9745-mhz-moderation-svitlana-magazova/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/http://www.micro-europa.de/</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Radio Micro-Europa mit der Sendung März 2014</span></strong></p><p><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Thema: „</span></strong><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die Neuen Juden. </span></strong><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Wie die Jüdische Gemeinde Württembergs von sowjetischen Zuwanderern verändert wurde</span></strong><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">“</span></strong><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> - Ein Feature von Evgenij Krasovskij</span></strong></p><p style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Der Zusammenbruch der Sowjetunion Ende 1991 veränderte nicht nur das Mächtegleichgewicht auf der Welt und ermöglichte die deutsche Wiedervereinigung, sondern hatte auch enorme Auswirkungen auf die jüdischen Gemeinden hierzulande. Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs kamen auch die ersten, der heute über 205.000, jüdischen Zuwanderer aus den Staaten der ehemaligen kommunistischen Supermacht nach Deutschland. In seinem Feature „Die neuen Juden“ hat sich Evgenij Krasovskij mit der enormen Entwicklung der jüdischen Gemeinde Württembergs beschäftigt, die seit Anfang der Neunzigerjahre ihre Mitgliederzahl fast vervierfacht hat und blickt auch auf Geschichten von Menschen die in Deutschland ein neues Leben begonnen haben. </span></p><h2><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext">Musik</span></h2><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">01 </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Kollektiv Escher 77</span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> - </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">The Calling</span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> (2013)</span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran! </span></p><p style="line-height:normal">&nbsp;</p><p style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Moderation:</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> Svitlana Magazova</span></p><p style="line-height:normal">&nbsp;</p><p style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Technik:</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> Oliver Lichtwald</span></p><p style="line-height:normal">&nbsp;</p><p style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Redaktionsleitung:</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> Ulrich Hägele</span></p><p style="line-height:normal">&nbsp;</p><p style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">www.micro-europa.de</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p style="line-height:normal">&nbsp;</p><p style="line-height:normal">&nbsp;</p><p style="line-height:normal">&nbsp;</p><p style="line-height:normal">&nbsp;</p><p style="line-height:normal">&nbsp;</p><p><strong><br></strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9866</guid><pubDate>Fri, 28 Feb 2014 13:52:00 +0100</pubDate><title>Neu erschienen - Ulrich Hägele: Über die Fronten hinweg.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/neu-erschienen-ulrich-haegele-ueber-die-fronten-hinweg/</link><description>Die Farbfotografien von Jules Gervais-Courtellemont und Hans Hildenbrand
1914-1918, Ausstellungskatalog in deutscher und französischer Sprache herausgegeben vom Institut Culturel Franco-Allemand. Tübingen 2014, ISBN: 978-3-00045279-6</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Ueber_die_Fronten_hinweg.jpg" length="344597" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Der Erste Weltkrieg gilt als erster Medienkrieg. Auf deutscher Seite trugen 19 Fotografen den offiziellen Titel „Kriegsberichterstatter“, unter ihnen der Stuttgarter Hoffotograf Hans Hildenbrand. Als einziger fotografierte er den Krieg in Farbe. Das autochrome Verfahren, eine Erfindung der Gebrüder Lumière aus Lyon, war 1907 auf den Markt gekommen.</p><p>Hinter den französischen Linien nahm Jules Gervais Courtellemont den Krieg mit seiner Kamera auf, ebenfalls auf Autochromen. In den zwanziger und dreißiger Jahren wurden Hildenbrand und Courtellemont die wichtigsten Farbfotografen des renommierten Magazins National Geographic. Beide zählen heute zu den Pionieren der Farbfotografie. Ihre Bilder galten lange als verschollen und wurden in den vergangenen Jahren nach und nach wiederentdeckt. In der Ausstellung und im Katalog präsentiert der Tübinger Medienwissenschaftler Ulrich Hägele 50 Bildbeispiele der beiden Fotografen erstmals in Gegenüberstellungen – als eine Art Vis-à-Vis aus deutschem und französischem Blickwinkel.</p><p><strong>Aussstellung: </strong></p><p><strong>27. März-11. April 2014</strong></p><p>Deutsch-Französisches Kulturinstitut</p><p>Doblerstraße 25</p><p>72074 Tübingen</p><p><strong>Öffnungszeiten: </strong></p><p>Montag: 10-13 und 14-19</p><p>Dienstag: 10-13 und 14-18</p><p>Mittwoch: 10-13 und 14-19</p><p>Donnerstag: 10-13 und 14-20</p><p>Freitag: 10-13 und 14-18</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Ueber_die_Fronten_hinweg.jpg" lenght="344597" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-2100</guid><pubDate>Fri, 21 Feb 2014 12:10:00 +0100</pubDate><title>Gedruckte Fotografie.  Abbildung, Objekt und mediales Format</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/gedruckte-fotografie-abbildung-objekt-und-mediales-format/</link><description>Eine Tagung der Kommission Fotografie der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen und dem Museum Europäischer Kulturen – Stiftung Preußischer Kulturbesitz Berlin</description><content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%">Seit der Erfindung der Fotografie im Jahr 1839 dauerte es eine ganze Weile, bis sich das fotografische Bild drucktechnisch reproduzieren ließ. Erst in den 1880er Jahren war mit dem Rasterverfahren (Autotypie) die Voraussetzung dafür geschaffen, dass Fotografien ins [aufs] Blatt – in Tageszeitung, Magazin und Buch – kommen konnten. Die Jahre vor dem Ersten Weltkrieg und die zwanziger Jahre gelten weltweit als die ersten Blütephasen der gedruckten Fotografie. Der Bedarf an Bildern für die Presse war enorm. Neue Berufsfelder, wie der Illustrationsfotograf oder der Fotoreporter entstanden.</span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%">Parallel entwickelte sich die Ansichtspostkarte zu einem der beliebtesten Bildmedien. Ob Autorennen, Ballonwettfahrt, touristisches Ziel oder der Kampf im Schützengraben: Die Fotografen lichteten ihre Motive nach bildjournalistischen Kriterien ab, der Nachrichtenwert für die Zeitgenossen stand im Vordergrund. Schon am Tag nach dem sensationellen Ereignis lagen Bildpostkarten in den Auslagen der Kioske, Schreibwarengeschäfte oder Touristenbüros.</span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%"></span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%">Aufwendig gedruckte Zeitschrift, Ansichtskarte und Bildband – die mediale Ausprägung der Fotoabbildung war bis Mitte des 20. Jahrhunderts die einzige Möglichkeit, Farbfotografien zu vervielfältigen und damit für ein größeres Publikum erlebbar zu machen. Der Bildinhalt war das Wesentliche. Selbst bei Verlust der originalen Druckvorlagen, – Vintage Prints, Negativplatten und Autochrome – blieben die Bildinhalte in den alten Tageszeitungen und Illustrierten erhalten, wodurch die Frage nach der Bedeutungsverschiebung vom Original zum gedruckten Bild virulent wird. </span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%"></span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%">In den zwanziger und dreißiger Jahren entwickelten sich in Europa und in den USA nicht zuletzt auch unter dem Einfluss des Bauhauses und der künstlerischen Avantgarde neue Formen der gedruckten Fotografie. Die mediale Praxis betraf hierbei insbesondere die Werbung (Zeitungsanzeigen, Prospekte) und die politische Propaganda (Plakate, Flugblätter).</span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%">Vor allem die Beat Culture und die Pop-Art schufen nach 1945 neue Abbildungsformen der gedruckten Fotografie: Es ging nicht mehr um das Original, sondern um den Massencharakter der fotografischen Abbildung. Von der Illustrierten und dem politischen Plakat, vom Schallplattencover und Pochoir über den Textildruck bis hin zu neueren Formen des digitalen Prints: Die gedruckte Fotografie ist aus unserem Alltag nicht wegzudenken. </span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%"></span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%">Die 7. Tagung der Kommission Fotografie richtet sich an all jene, die sich wissenschaftlich und vor einem museologischen sowie konservatorischen Hintergrund mit gedruckter Fotografie beschäftigen. Im Zentrum stehen die Fragen nach der Authentizität fotografischer Abbildungsformen und deren Gebrauch und Bewahrung. Ebenso zu fragen wäre nach dem Manipulationscharakter der gedruckten Fotografie. In wieweit trugen gedruckte fotografische Formen zur Popularisierung des visuellen Mediums bei? Welche neuen Formen der Alltagsästhetik bildeten sich heraus? In welchem Umfang ist die fotografische Abbildung in der Lage, mediale Nachrichten und sonstige Informationen zu transportieren? </span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%"></span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%">Für unsere Tagung sind fünf Bereiche der gedruckten Fotografie von Interesse:</span></p><p style="line-height:150%">&nbsp;</p><ul><li><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%">die klassischen, journalistischen Printmedien Tageszeitung, Illustrierte und Bildband</span></li></ul><ul><li><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%">Werbeanzeigen, Werbebildchen, das politische Plakat und Kunstformen der fotografischen Abbildung, wie Fotomontagen und Fotocollagen</span></li></ul><ul><li><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%">Bildpostkarten, touristische Veröffentlichungen</span></li></ul><ul><li><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%">Gedruckte Fotografie im Alltag: Textilien, Plastiktüten, Kataloge (Versandhandel) Bedienungsanleitungen, das digitale Fotobuch, Wandschmuck</span></li></ul><ul><li><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%">Gebrauchsgrafik, Kleinkunst und Street Art: Platten- und CD-Covers, Pochoirs.</span></li></ul><p style="margin-left:18.0pt; line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%"></span></p><p style="margin-left:18.0pt; line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%">Bitte schicken Sie uns ein Exposé ihres Themenvorschlags mit maximal 3.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Einsendeschluss ist der <strong>31. Mai 2014.</strong> Die Tagung wird vom 13. bis 15. November 2014 in Berlin am Museum für Fotografie – Staatliche Museen zu Berlin, Jebensstraße 2, stattfinden. Rechnen Sie zunächst nicht mit einem Fahrtkostenzuschuss oder Honorar. Vorgesehen ist es, die Texte zeitnah in der Reihe „Visuelle Kultur. Studien und Materialien“ (Waxmann-Verlag Münster) zu veröffentlichen. Sie sollten deshalb schon bei der Konzeption Ihrer Präsentation darauf achten, dass Sie Ihre Abbildungen möglichst professionell in unkomprimierter Form mit mindestens 300 dpi reproduzieren. Pro Beitrag sind höchstens zehn Schwarzweißabbildungen vorgesehen. Entsprechend sollten Sie in Ihrem Vortrag die Bildquelle in den Mittelpunkt stellen und das Thema möglichst mit wenigen aussagekräftigen Bildbeispielen veranschaulichen. </span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%"></span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%">Ihre Exposes schicken Sie bitte an folgende Adressen:</span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%">Dr. Irene Ziehe, Museum Europäischer Kulturen – SMB</span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%">Im Winkel 8, 14195 Berlin</span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%">&lt;link&gt;i.ziehe@smb.spk-berlin.de</span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%"></span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%">Dr. Ulrich Hägele</span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%">Institut für Medienwissenschaft</span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%">Universität Tübingen</span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%">Wilhelmstraße 50, 72072 Tübingen</span></p><p style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%">ulrich.haegele@uni-tuebingen.de</span></p><p style="line-height:150%">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1473</guid><pubDate>Thu, 20 Feb 2014 12:21:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (55) „Zukunft“ am Sonntag, den 23. Februar 2014 von 11-12 Uhr auf der Uni-Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz; Moderation: Ingrid Siluk-Reitenbach </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-55-zukunft-am-sonntag-den-23-februar-2014-von-11-12-uhr-auf-der-uni-welle-966-kabel-9745-mhz-moderation-ingrid-siluk-reitenbach/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
http://www.micro-europa.de/</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Radio Micro-Europa mit der Sendung Februar 2014. Thema: „</span></strong><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Zukunft“</span></strong></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">■</span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Was bis heute alles wahr geworden ist</span></strong></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Man sitzt vor dem Fernseher und schaut sich irgendeinen Science-Fiction-Film an, fragt sich, ob das tatsächlich mal wahr sein wird? So erging es den Menschen vor 40 oder 50 Jahren auch. Was bis heute alles wahr geworden ist - ein Beitrag von Micro-Europa-Reporter Yannfelix Müller.<br><br><span style="color:black">■</span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Knut Hickethier zum Wandel des Fernsehens</span></strong></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Der Medienwissenschaftler Knut Hickethier war vor nicht allzu langer Zeit bei uns zu Besuch in Tubingen. Ingrid Siluk-Reitenbach hat ihn getroffen und gefragt, wie sich das Fernsehen in den nächsten Jahren entwickeln würde. Hickethier sagt einen interessanten Wandel voraus.<br><strong><br><span style="color:black">■</span></strong></span><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span></strong><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Was sind großen Wünsche der Kleinen und was sagt ein Berufsmarktforscher dazu?</span></strong></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Wenn man an die Zukunft denkt, fragt man sich häufig wo man selber in ein paar Jahren stehen wird. Entscheidend ist dabei in jungen Jahren vor allem der Beruf beziehungsweise die Berufswahl. Die Micro-Europa-Reporterinnen Irina Rahn und Susanne Materac haben sich genau mit diesem Thema beschäftigt. Was sind großen Wünsche der Kleinen und was sagt ein Berufsmarktforscher dazu?<br><br><strong><span style="color:black">■</span></strong></span><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span></strong><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Thema Berufswahl</span></strong></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Zum Thema Berufswahl: Irina Rahn hat sich für mit einem Zauberer unterhalten und bei Rentnern nachgefragt, was aus ihren Berufswünschen geworden ist.<br><br><strong><span style="color:black">■</span></strong></span><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span></strong><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Das Leben in der Zukunft</span></strong></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Was unser Leben schon in zehn Jahren auf den Kopf stellen könnte, hat Micro-Europa-Reporterin Iris Hofmann für uns glossiert.<br><br><strong><span style="color:black">■</span></strong></span><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span></strong><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Faszination 3D-Drucker</span></strong></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Wie wird die Medizin der Zukunft aussehen? Kann man bald Organe drucken lassen? Micro-Europa-Reporterin Maike Krütt recherchierte und beschäftigte sich mit der Faszination<br> der 3D Drucker jenseits der Nudelproduktion.<br><br><strong><span style="color:black">■</span></strong></span><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span></strong><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Urlaub im All</span></strong></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Viele Menschen träumen davon, ins Weltall zu fliegen. Sicher eine schöne Erfahrung aber für immer? 228 Millionen Kilometer weiter weg. Einmal hin und nie wieder zurück. Das sind die Spielregeln von Mars One, der Organisation, die ersten Menschen auf den Mars bringen will. Ein Beirag von Lisa Pickl.<br><br><strong><span style="color:black">■</span></strong></span><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span></strong><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">61 Inch</span></strong></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">61 Inch ist eine aufstrebende Alternativ-Rock Band aus der Nähe von Heidelberg. Die Jungs fesseln ihr Publikum von der ersten Minute an mit einem überraschend frischen und zeitlosen Sound. Jesse, Klaus und Phrosh sind ein Trio, das seit nun über zwei Jahren auf den Bühnen der Nation abrockt. Das Trio hat für 2014 große Pläne. Sie touren im März wieder durch Deutschland und England und danach geht’s weiter nach Holland, Belgien und Frankreich. Rebecca Wahl hat die Infos zusammengestellt.<br><br><strong><span style="color:black">■</span></strong></span><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span></strong><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Umfrage: Zukunftstechnologie</span></strong></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Iris Hofmann und Nadine Schmid fragten Tübinger Passanten über die Technologie der Zukunft.</span></p><p><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">Musik</span></strong></p><p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">01 The Kills - Future Starts Slow (2011)</span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">02 Score 2 - Star Trek (1966)</span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">03 Peter Thomas Sound Orchester - Under Control (1966)</span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">04 Peter Thomas Sound Orchester - Mukuri (1966)</span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">05 Lee Wiley - A Hundred Years From Today (1934)</span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">06 Weintraubs Syncopators - Ich kauf' mir 'ne Rakete (1931)</span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">07 61INCH - Feel Me Right (2013)</span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">09 Calling Earth - Peter Thomas Sound Orchester (1966)</span></p><p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US"></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran! </span></p><p><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Moderation: </span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Ingrid Siluk-Reitenbach</span></p><p><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Redaktion: </span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Christine Meeßen, Ingrid Siluk-Reitenbach, Maike Krütt, Evgenij Krasovskij Svitlana Magazova, Revan Hassan-Ahmed, Maleen Haug, Nadine Schmid, Yann Felix Müller</span></p><p><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Technik: </span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Oliver Lichtwald</span></p><p><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Redaktionsleitung: </span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Ulrich Hägele</span></p><p><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">www.micro-europa.de</span></strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5349</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2014 16:22:00 +0100</pubDate><title>Masterstudierende der Medienwissenschaft entwickeln APP</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/masterstudierende-der-medienwissenschaft-entwickeln-app/</link><description>Zwei Masterstudierende der Medienwissenschaft haben eine eigene iOS App entwickelt, die dem Nutzer schöne Vorschläge für gute Taten bietet. Die App trägt den Namen little bliss und kann kostenlos im App Store von Apple heruntergeladen werden. </description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/little_bliss_Bild_1.png" length="854515" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><strong>Ein bisschen Glückseligkeit...</strong><br><br> für dich, für andere und für die Umwelt. So lautet die Idee, die hinter der App <em>little bliss</em> steckt. Janine Junge und Maria Maute, zwei Masterstudierende der Medienwissenschaft, haben ihre Abschlussarbeit dem Thema Apps gewidmet und das Konzept für eine eigene App entwickelt und umgesetzt.<br><br><em>little bliss</em> bedeutet übersetzt in etwa <em>kleine Glückseligkeit</em> und beinhaltet über 80 verschiedene Vorschläge für gute Taten, so genannte Wohltaten, die man entweder für sich selbst, für andere oder für die Umwelt umsetzen kann. Für diese drei Kategorien finden sich die unterschiedlichsten Ideen, welche durch schöne Bilder und kleine Sprüche dargestellt werden. </span></p><p><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Zusätzlich liefert die App für jede Wohltat nützliche Zusatzinformationen, einfache Rezepte, kreative Bastelanleitungen und interessante Tipps und Tricks, die dabei helfen sollen die Vorschläge in die Tat umzusetzen. Alle Wohltaten können dann auf dem eigenen Gerät gespeichert, per Mail oder via Social Media (z.B. Facebook) mit anderen geteilt und in den eigenen Favoriten abgelegt werden.<br><br> Die App ist für alle iOS Geräte (iPhone, iPad, iPod) kostenlos im App Store verfügbar und kann unter folgendem Link herunter geladen werden: &lt;link https: itunes.apple.com gb app little-bliss _blank&gt;<a href="https://itunes.apple.com/gb/app/little-bliss/id775829578?mt=8" target="_blank" rel="noreferrer">itunes.apple.com/gb/app/little-bliss/id775829578</a><br><br></span></p><p><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Mehr Informationen gibt es auf &lt;link http: www.littlebliss.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;<a href="http://www.littlebliss.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.littlebliss.de</a>. Hier hat man außerdem die Möglichkeit direktes Feedback und Fragen oder Anregeungen zur App an die beiden Entwicklerinnen weiterzuleiten.<br><br></span></p><p><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Viel Spaß beim Stöbern und gute Taten vollbringen wünschen Janine Junge und Maria Maute.</span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/little_bliss_Bild_1.png" lenght="854515" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-118</guid><pubDate>Tue, 21 Jan 2014 11:56:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (54) „Ethik und Moral“ am Sonntag, den 26. Januar 2014 von 12-13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz; Moderation: Susanne Materac</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-54-ethik-und-moral-am-sonntag-den-26-januar-2014-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-kabel-9745-mhz-moderation-susanne-materac/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
http://www.micro-europa.de/
</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Radio Micro-Europa mit der Sendung Januar 2014. Thema: „</span></strong><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Ethik und Moral“</span></strong></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■</span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><strong>Umfrage: „Ihre gute Tat 2014“</strong></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Anderen Menschen etwas Gutes zu tun, ist gar nicht so schwer. Micro-Europa-Reporterin Christine Meeßen fragte bei Passanten nach, wie sie sich für andere einsetzen. </span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■</span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><strong> Beitrag: Blutspende</strong></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Eine Möglichkeit, eine gute Tat zu vollbringen, ist Blut zu spenden. Doch wie läuft das konkret ab und wieso machen es immer noch so wenig Menschen? Micro-Europa-Reporterin Ingrid Siluk-Reitenbach fragte dazu Passanten und interviewte Dina Fischer vom Roten Kreuz in Stuttgart.</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■</span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><strong>Beitrag: Organspende</strong></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Skandale haben dazu geführt, dass immer weniger Leute bereit sind, Organe zu spenden. Dabei warten genau in dieser Minute Tausende auf ein überlebenswichtiges Spenderorgan. Micro-Europa-Reporterin Meike Krütt hat sich mit dem Thema auseinander gesetzt und führte ein Interview mit Nadine Körner vom Infotelefon Organspende der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.</span></p><p><strong><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> Beitrag: Aids in Afrika</span></strong></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">AIDS ist immer noch eines der dringendsten Probleme unserer Welt. Während in Europa oder den USA Fortschritte im Kampf gegen AIDS gemacht werden, hat die Krankheit Afrika fest im Griff. Die private Initiative „Kranich – AIDS in Afrika“ versucht in Uganda und Kenia neue HIV-Infektionen zu verhindern. </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">Micro-Europa-Reporter Evgenij Krasovskij berichtet.</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■</span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US"><strong>Beitrag: Umsonstladen </strong></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Wer seine alten Sachen loswerden oder nach neuen stöbern möchte, kann das im Umsonstladen in der Schellingstraße in Tübingen tun. Micro-Europa-Reporterin Marleen Haug hat sich dort mal umgeschaut.</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■</span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><strong>Umfrage: „Was ist richtig und was ist falsch?“</strong></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Micro-Europa-Reporterin Revan Hassan-Ahmed fragte Grundschüler der vierten Klasse über deren Meinung zu richtig und falsch im Alltag.</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■</span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span><strong>Beitrag: „Normalität“ </strong></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Was gilt in der heutigen Gesellschaft als normal und ab wann weicht man eigentlich von der Normalität ab? Micro-Europa-Reporter Yann Félix Müller über das aktuelle Verständnis von Normalität. </span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■</span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><strong> Beitrag: „Aktion Lichterstube“</strong></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Leonore Hansen, ehrenamtliche Helferin in der Bahnhofsmission Tübingen, unterstützt Menschen in sozialer Not. Mit der Aktion „Lichterstube“ ermöglichte sie es auch Randgruppen, Weihnachten und die Zeit zwischen den Jahren etwas genießen zu können. Micro-Europa-Reporterin Svitlana Magazova war an einem der Aktionstage dabei und sprach mit Leonore Hansen über ihre Erfahrung.<br><br><br></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">■</span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><strong>Beitrag: Zivilcourage</strong></span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Immer wieder hört man in den Nachrichten von gewalttätigen Übergriffen. Menschen werden auf offener Straße einfach so verprügelt oder abgestochen. Dabei könnte das Schlimmste oft verhindert werden, wenn Passanten sich nicht abwenden und wegschauen würden. Unsere Micro-Europa-Reporterin Nadine Schmid hat sich bei der Polizei erkundigt und erklärt in ihrem Beitrag, worauf es bei Zivilcourage wirklich</span></p><h2><span lang="EN-US" style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext">Musik</span></h2><h2><span lang="EN-US" style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext; font-weight:normal">01 Icona Pop - Luvsick (2012)</span></h2><h2><span lang="EN-US" style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext; font-weight:normal">02 John Lennon - Imagine (live in New York City, 1971)</span></h2><h2><span lang="EN-US" style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext; font-weight:normal">03 Gaëtan Roussel - Help Myself (2010)</span></h2><h2><span lang="EN-US" style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext; font-weight:normal">04 Victoria Spivey - Dope Head Blues (1927)</span></h2><h2><span style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext; font-weight:normal">05 Claas P. Jambor - Truth (2010)</span></h2><h2><span style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext; font-weight:normal">06 Die Ärzte - Nichts gesehen (2008)</span></h2><h2><span style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext; font-weight:normal">07 Escher 77 - Sixth Man (2013)</span></h2><h2><span style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext"></span></h2><h2><span style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext; font-weight:normal">Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran! </span></h2><p><span style="font-size:10.0pt"></span></p><h2><span style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext">Moderation: </span><span style="font-size:10.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext; font-weight:normal">Susanne Materac</span></h2><h2><span style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext">Redaktion: </span><span style="font-size:10.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext; font-weight:normal">Christine Meeßen, Ingrid Siluk-Reitenbach, Maike Krütt, Evgenij Krasovskij Svitlana Magazova, Revan Hassan-Ahmed, Maleen Haug, Nadine Schmid, Yann Felix Müller</span></h2><h2><span style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext">Technik: </span><span style="font-size:10.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext; font-weight:normal">Oliver Lichtwald</span></h2><h2><span style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext">Redaktionsleitung: </span><span style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext; font-weight: normal">Ulrich Hägele</span></h2><h2><span lang="EN-US" style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext; font-weight:normal">www.micro-europa.de</span></h2>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2741</guid><pubDate>Mon, 13 Jan 2014 09:48:00 +0100</pubDate><title>Die digitale Revolution</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/die-digitale-revolution-1/</link><description>Der Star-Autor Cordt Schnibben über die Zukunft der Zeitung – Gastvortrag der Tübinger Medienwissenschaft</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf Twitter gehen Nachrichten blitzschnell um die Welt, Online-Medien liefern Echtzeit-Berichterstattung, die Öffentlichkeit ist in den Zeiten des Web 2.0 und der Sozialen Netzwerke für jedermann zugänglich. Welche Aufgabe hat in dieser Situation eines dramatischen Medienumbruchs die Tageszeitung, haben die Printmedien? Welche Rolle kommt ihnen zu, wenn doch die aktuellsten Nachrichten stets schon im Netz zu lesen waren? Welche Zukunft hat ein Medium, das manche bereits leichtfertig verloren geben und als „sinnlose, egoistische Obsession mit toten Bäumen“ (so der Medieninvestor David Montgomery) verspotten? Welche Möglichkeiten gibt es, Auflagenverluste zu stoppen und einbrechende Anzeigenerlöse auszugleichen?</p><p>Der Spiegel-Journalist Cordt Schnibben spricht am 20. Januar 2014 im Kupferbau der Universität Tübingen über alte und neue Aufgaben der Zeitung – und geht der Frage nach, wie die digitale Revolution den Qualitätsjournalismus verändert und unsere Mediennutzung insgesamt transformiert. Schnibben selbst ist ein Experte für die alte und die neue Medienwelt: Er hat mit Langzeit-Reportagen alle wichtigen Preise des Print-Journalismus gewonnen (Egon-Erwin-Kisch-Preis, Henri-Nannen-Preis, Theodor-Wolff-Preis), viele Dokumentarfilme fürs Fernsehen gedreht (Adolf-Grimme-Preis), gemeinsam mit anderen Autoren das Reporter-Forum gegründet (eine Initiative zur Ausbildung und Qualitätssicherung im Journalismus), kürzlich eine eigene News-App entwickelt und mit verschiedenen Essays eine breite öffentliche Debatte über die Zukunft der Zeitung ausgelöst. Schnibben: „Wir haben uns zu lange darauf verlassen, dass Verlage und Verleger die Konzepte entwickeln, die uns und unseren Journalismus sichern. Wenn wir zukünftig diese Konzepte für neue Medien und neue Formen nicht entwickeln, dann dürfen wir uns nicht beklagen, wenn der Journalismus langsam zugrunde gespart wird.“</p><p>Der Titel seines Vortrags lautet: „Die digitale Revolution – Wie sich der Journalismus verändern muss“. Termin ist <strong>Montag, 20. Januar 2014, um 16.15 Uhr im Kupferbau, Hörsaal 22</strong> (Hölderlinstraße 5) der Universität Tübingen. Zum Vortrag Schnibbens sind Studierende aller Fakultäten sowie die interessierte Öffentlichkeit eingeladen. Die Veranstaltung wird von dem Tübinger Medienwissenschaftler Prof. Bernhard Pörksen moderiert.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-13255</guid><pubDate>Wed, 08 Jan 2014 17:23:00 +0100</pubDate><title>Call For Papers</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/call-for-papers-6/</link><description>Animations-Tagung: „Im Wandel... Metamorphosen der Animation“</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut für Medienwissenschaft veranstaltet in Kooperation mit der AG Animation der Gesellschaft für Medienwissenschaft vom 24.-26. Oktober 2014 eine Tagung zur Animationsforschung. Interessierte können ihre Abstracts bis zum 14.02.2014 einreichen.<br><br>CfP zum download<br><a href="http://ag-animation.de" target="_blank" rel="noreferrer">ag-animation.de</a><br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7146</guid><pubDate>Mon, 23 Dec 2013 14:24:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (53) „Essen“ am Sonntag, den 29. Dezember 2013 von 12-13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz; Moderation: Felicitas Schneider</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-53-essen-am-sonntag-den-29-dezember-2013-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-kabel-9745-mhz-moderation-felicitas-schneider/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
http://www.micro-europa.de/</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size:12.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Radio Micro-Europa mit der Sendung November 2013. Thema: „Essen“</span></strong></p><p>■<strong> Umfrage: Was essen Sie an Silvester.</strong><strong>Was essen die Tübinger eigentlich an Silvester?</strong></p><p>Micro-Europa Reeporterin Maleen Haug hat Tübinger Passanten befragt. <br><br>■<strong> Esspraktiken in Asien</strong></p><p>Die Ellbogen gehören nicht auf den Tisch und Schmatzen und Rülpsen sind unerwünscht – in Deutschland. Tischmanieren sind allerdings von Land zu Land verschieden. Micro-Europa-Reporterin Susanne Materac sammelte die größten Fettnäpfchen für Europäer im Asiatischen Raum.<br><br>■ <strong>Essen in Frankreich, Essen in Deutschland </strong></p><p><strong></strong>Was für Esserfahrungen wohl Austauschstudenten machen? Und ob Austauschstudenten die Essgewohnheiten ihres Gastlandes mit nach Hause nehmen? Die  Micro-Europa-Reporter Louis Bonnave und Yann Felix Müller haben es herausgefunden.<br><br>■ <strong>Umfrage: Völlegefühl </strong></p><p><strong></strong>Was tun gegen das Völlegefühl? Maleen Haug fragte Passanten nach Tipps und Tricks.<br><br>■ <strong>Veganes Essen</strong></p><p>Sich vegan zu ernähren ist gerade weit verbreitet. Aber, was sind eigentlich die Vor- und Nachzüge? Die beiden Mikro-Europa Reporterin Iris Hofmann und Nadine Schmid haben einen veganen Imbiss getestet und mit einer Veganerin gesprochen.<br><br>■ <strong>Co2-Restaurant </strong></p><p>Auf der schwäbischen Alb - aber nicht nur dort - setzten Köche zunehmend auf regionale Trends. Ein echter Vorreiter ist Simon Tress mit seinem Co2 Restaurant. Hierzu hat Lukas Schult eine Micro-Europa-Mobil-Reportage verfasst. <br><br>■ <strong>Containern</strong></p><p>Was passiert eigentlich mit den abgelaufenen Lebensmitteln im Supermarkt? Sie wandern auf den Müll. Was in diesem Zusammenhang Containern ist erklärt Micro-Europa Reporterin Lisa Pickl.<br><br>■ <strong>Dunkelrestaurant </strong></p><p><strong></strong>Was wäre das Thema Essen, ohne das berühmte Essengehen? Für manche gehört der Restaurantbesuch zu dem wichtigsten Essenserlebnis. Doch wie wäre es, wenn man das, was man gerade zu sich nimmt, gar nicht sehen würde? Micro-Europa Reporterin Svitlana Magazova besuchte ein Dunkelrestaurant und hat es herausgefunden.<br><br>■ <strong>Umfrage – Essensmythen</strong></p><p>Spinat macht stark und Lakritze impotent? Micro-Europa Reporterin Maike Kruett befragte die Tübinger zu den bekanntesten Essensmythen.<br><br>■ <strong>Interview Essensmythen</strong></p><p>Micro-Europa Reporterin Elisa Schwarz befasste sich ebenfalls mit Essensmythen  und dem Biotrend. Sie befragte die Ernährungswissenschaftlerin Gaby Hauber-Schwenk.<br><br>■ <strong>Glosse: Diätlügen</strong></p><p>Micro-Europa Reporterin Rebecca Wahl hat die wunderlichsten Diätlügen gesammelt und glossiert.<br><br></p><h2><span style="font-size:12.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext">Musik</span></h2><p>01 Mark E. Smith – Ich hab' geträumt, ich wäre Pizza essen (1996)<br>02 Die Prinzen – Vergammelte Speisen (1992)<br>03 Trude Herr – Ich will keine Schokolade (1959)<br>04 Hans Soellner – Lebn m'a gsund (1995)<br>05 Piereo Umiliani – Crepuscolo sul mare (1969)</p><p><br>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran! <br><br></p><p><strong>Moderation:</strong> Felicitas Schneider</p><p><strong>Redaktionsleitung:</strong> Ulrich Hägele</p><p><strong>Technik:</strong> Oliver Lichtwald</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10371</guid><pubDate>Wed, 04 Dec 2013 10:40:00 +0100</pubDate><title>Nachhaltigkeitspreis für Abschlussarbeiten einer kombinierten Master-Arbeit: &quot;We Love Food. Vom Feld in den Mund und was auf der Strecke bleibt&quot; </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/nachhaltigkeitspreis-fuer-abschlussarbeiten-einer-kombinierten-master-arbeit-we-love-food-vom-feld-in-den-mund-und-was-auf-der-strecke-bleibt/</link><description>(Dokumentarfilm, Website, Facebook-Seite plus theoretische Dokumentation).</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/1Nachhaltigkeitspreis.jpeg" length="73084" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:16.0pt; text-autospace:none"><span style="font-family:Arial">Wir freuen uns sehr, dass die Abschlussarbeiten der medienwissenschaftlichen Master-Studierenden Jennifer Raffler, Sarah Müller, Katharina Schwarz und Eva Müller am vergangenen Freitag, den 29.11.2013, als eine von sechs Arbeiten mit dem <strong>Nachhaltigkeitspreis 2013</strong> für die besten Abschlussarbeiten aller Fächer an <strong>der Universität Tübingen</strong> geehrt wurden. Betreut wurden die Abschlussarbeiten von  Frau Prof. Dr. Susanne Marschall und Herrn Prof. Dr. Guido Zurstiege.</span></p><p style="line-height:16.0pt; text-autospace:none"><span style="font-family:Arial"></span></p><p style="line-height:16.0pt; text-autospace:none"><span style="font-family:Arial">Die theoretische Dokumentation trägt den Titel: Strategische Kommunikation für Grassroot Journalism-Projekte im Social Web am Beispiel der Reportage "We Love Food. Vom Feld in den Mund und was auf der Strecke bleibt". Sie wurde außerdem mit dem <strong>Deutschen Preis für Digitale Medien 2013</strong> des Bundesverbands für Medien und Marketing ausgezeichnet. Dieser wurde am 22.11.2013 in Mannheim überreicht und ist der einzige deutsche Preis für angewandte Wissenschaften für die Anwendung von digitalen Medien in der Marketingwelt.</span></p><p style="line-height:16.0pt; text-autospace:none"><span style="font-family:Arial"></span></p><p><span style="font-family:Arial">Wir gratulieren Jennifer Raffler, Sarah Müller, Katharina Schwarz und Eva Müller ganz herzlich!</span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/1Nachhaltigkeitspreis.jpeg" lenght="73084" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8383</guid><pubDate>Tue, 03 Dec 2013 13:24:00 +0100</pubDate><title>Öffentlicher Vortrag: Macht und Ohnmacht des politischen Journalismus</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/oeffentlicher-vortrag-macht-und-ohnmacht-des-politischen-journalismus/</link><description>Der Spiegel-Reporter und Schriftsteller Markus Feldenkirchen über das Verhältnis von Journalismus und Politik.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neue Affären zum Thema werden, Politiker unter Rechtfertigungsdruck geraten, Rücktrittsforderungen kursieren, Krisen und Skandale die öffentliche Agenda bestimmen. Zahlreiche Journalisten arbeiten heute im Regierungsviertel von Berlin; ein Heer von freien Mitarbeitern sucht nach Neuigkeiten; Atemlosigkeit und Konkurrenzdruck nehmen im Zeitalter der blitzschnellen Informationsübermittlung weiter zu. Die Affären und Affärchen um Christian Wulff, Rainer Brüderle und Peer Steinbrück haben für Aufsehen – und gleichermaßen für Politik- und Medienverdrossenheit gesorgt. Längst ist eine alte Frage wieder aktuell: Wer regiert eigentlich wen? Bestimmen die Medien die Politik oder bestimmt die Politik die Medien? Wie groß ist die Macht des Journalismus? Wie entwickelt scheint die Autonomie des Politischen?</p><p>Markus Feldenkirchen ist <em>Spiegel</em>-Reporter in der Hauptstadt, preisgekrönter Journalist und Autor mehrerer Romane. Seine Reportagen, Analysen und Interviews sorgen regelmäßig für Debatten. In seinem Vortrag auf Einladung der Tübinger Medienwissenschaft beschreibt er seine Situation als teilnehmender Beobachter des politischen Geschäfts, analysiert Grenzüberschreitungen auf beiden Seiten und nimmt zu aktuell grassierenden Medienkritik Stellung. Am Abend liest Feldenkirchen auf Einladung des Vereins <em>Querfeldein</em> aus seinem neuesten Roman <em>Keine Experimente.</em> Beide Veranstaltungen sind kostenlos; Interessierte sind herzlich willkommen.</p><p><strong><em>Veranstaltungsorte und Zeiten:</em></strong></p><p>Am 9. Dezember um 12.15 Uhr hält der Spiegel-Autor und Schriftsteller Markus Feldenkirchen einen Vortrag über die Macht und die Ohnmacht des politischen Journalismus. Die Veranstaltung findet in der Neuen Aula (Geschwister-Scholl-Platz) im Hörsaal 5 statt. Die Lesung findet im Ribingurumu in der Mühlstraße 20 statt und beginnt um 20 Uhr.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7986</guid><pubDate>Tue, 03 Dec 2013 10:14:00 +0100</pubDate><title>Sprechstunde entfällt</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/sprechstunde-entfaellt/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Sprechstunden von Herrn Prof. Jürg Häusermann am Mittwoch, 4. Dezember und Mittwoch, 11.Dezember 2013 fallen wegen Krankheit aus.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4821</guid><pubDate>Thu, 28 Nov 2013 14:57:00 +0100</pubDate><title>Winter School Transmedial Worlds in Convergent Media Culture</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/winter-school-transmedial-worlds-in-convergent-media-culture/</link><description>vom 24. Februar bis zum 28. Februar 2014
(Registrierung bis zum 31. Januar 2014)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die im Rahmen der Exzellenzinitiative an der Graduiertenakademie veranstaltete Winter School holt eine Reihe international anerkannter Forscherinnen und Forscher nach Tübingen, um gemeinsam mit Studierenden und Promovierenden über transmediale Welten in der konvergenten Medienkultur zu diskutieren.</p><p>&lt;link file:141939 download herunterladen der datei&gt;Flyer zum Download. &lt;link file:126084 download herunterladen der datei&gt;Plakat zum Download.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9635</guid><pubDate>Thu, 21 Nov 2013 13:47:00 +0100</pubDate><title>Filmabend am 21. November, Brechtbau HS 37, 20 Uhr s.t.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/filmabend-am-21-november-brechtbau-hs-37-20-uhr-st/</link><description>Werkstücke aus dem Sommersemester 2013</description><content:encoded><![CDATA[<p>Programm:</p><p>Zwei Kulturen, zwei Minuten, zwei Trailer von Frauke Schoon (4 Min.)<br>(frauke.schoon@student.uni-tuebingen.de)<br><br>Sechs Filme für ein Tierheim von Marleen Kledig (15 Min.)<br>(marleen.kledig@student.uni-tuebingen.de)<br><br>Gelenktes Erleben von Julian Meinhardt (12 Min.)<br>(julian@meinhardt.cc)<br><br>Schulberatung von Janine Drendel (5 Min.)<br>(janine-christin.drendel@student.uni-tuebingen.de)<br><br>Video Sonic – 10 Kurzfilme von der Projektgruppe (10 Min.)<br><br>Sein zweites Ich – Pflege eines Demenzerkrankten von Leonie L. Maschke (27 Min.)<br>(leoniemaschke@gmx.de)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7530</guid><pubDate>Wed, 20 Nov 2013 14:33:00 +0100</pubDate><title>Die Studieninformationstage 2013 gehen erfolgreich zu Ende</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/die-studieninformationstage-2013-gehen-erfolgreich-zu-ende/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Infostand.jpg" length="872978" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Der Informationsstand, an welchem sich das Institut für Medienwissenschaft im Foyer des Kupferbaus präsentierte, als auch die beiden Einführungsveranstaltungen, stießen auf große Resonanz und erwiesen sich als voller Erfolg.</p><p>Zukünftige Abiturienten kamen in direkten Kontakt mit Professoren, Dozenten und Studierenden und konnten so ihre Fragen in Bezug auf die Anforderungen, den Aufbau und den Inhalt aus erster Hand beantwortet bekommen.<br><br>Fotos: Joshua Enzig</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/3/8/csm_Infostand_2bbf4330e4.jpg" lenght="872978" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-5404</guid><pubDate>Tue, 19 Nov 2013 09:56:00 +0100</pubDate><title>Studieren im Ausland - Bewerbungsschluss am 24. November 2013!!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/studieren-im-ausland-bewerbungsschluss-am-24-november-2013/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Studierende der Medienwissenschaft,<br><br>ein Semester im Ausland ist eine wichtige Bereicherung für jedes  Studium. Die Universität Tübingen bietet Ihnen die Möglichkeit, sich  um einen Aufenthalt an einer ihrer Partneruniversitäten zu bewerben. Sie finden sie auf dieser Liste:<br><br><a href="http://www.uni-tuebingen.de/international/studieren-im-ausland.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.uni-tuebingen.de/international/studieren-im-ausland.html</a><br><br><strong>Austausch allgemein und Erasmus</strong><br>Wenn Sie an einer der Partneruniversitäten der Uni Tübingen studieren,  profitieren Sie immer von gewissen finanziellen Erleichterungen (z.B.  fallen die oft sehr hohen Studiengebühren weg). Die Bewerbung geht  dabei über die Abteilung Austauschprogramme im Dezernat für  internationale Angelegenheiten:<br><br><a href="http://uni-tuebingen.de/einrichtungen/verwaltung-dezernate/III-internationale-angelegenheiten/abteilung-1.html" target="_blank">uni-tuebingen.de/einrichtungen/verwaltung-dezernate/III-internationale-angelegenheiten/abteilung-1.html</a><br><br>Zusätzlich hat das Institut für Medienwissenschaft direkte Verträge  (Erasmus mit anderen medienwissenschaftlichen Instituten:<br><br><a href="http://ec.europa.eu/education/lifelong-learning-programme/erasmus_en.htm" target="_blank" rel="noreferrer">ec.europa.eu/education/lifelong-learning-programme/erasmus_en.htm</a><br><br>Hier schlägt das IfM dem Partnerinstitut direkt vor, wen wir schicken.<br><br>Wenn Sie fest entschlossen sind, im Winter 2014/15 ein  Austauschsemester bei einem Partner unseres Instituts zu absolvieren,  dann sollten Sie sich jetzt bewerben.<br><br>Wenn wir mehr Bewerbungen bekommen als die vertraglich mögliche Zahl,  werden wir eine Auswahl treffen. Deshalb bitten wir Sie um einige  Angaben zu Ihrem Studienverlauf, so dass wir möglichst gerecht  vorgehen können.<br><br><strong>Voraussetzungen</strong></p><p>Sie sollten folgende Voraussetzungen erfüllen:<br><br>Sie sollten nachweisen können, dass Sie zur Ausrichtung des  Partnerinstituts passen (bisherige Schwerpunkte im Studium, gute  Leistungen in den entsprechenden Bereichen). Wenn Sie sich z.B. stark  für Praxis interessieren, sollten Sie nicht nach Surrey oder Zürich  gehen, sondern eher nach Brüssel oder Winterthur. - Konsultieren Sie  dazu die Tabelle im Anhang dieser Mail.<br><br>Sie sollten auch die Sprache einigermaßen können, in der Sie studieren werden.<br><br>Zeitpunkt: Sie sollten in einem passenden Semester sein. Das ist zwar  flexibel; aber mit der University of Surrey gibt es eine Abmachung,  dass die Studierenden beim Austausch in ihrem 5. Semester  (Wintersemester!) sind. (Diese Absprache garantiert Ihnen eine  Anerkennung der dort im 5. Semester zu erbringenden  Studienleistungen.) Bei den anderen Hochschulen ist die Zeitplanung  etwas flexibler. Ein Austausch im ersten Studienjahr wäre allerdings  wenig sinnvoll.<br><br>Beachten Sie, dass der Austausch im Studienjahr 2014/15 erfolgen wird.  Weil die meisten Partneruniversitäten (Ausnahme: Hermannstadt) das  Sommersemester früher beginnen, eignet sich vor allem das  Wintersemester (ca. Anfang September bis Ende Jahr).<br><br><br><strong>Ihre Bewerbung<br></strong></p><p>Bitte schicken Sie bis zum 24. November 2013 per Mail eine informelle  Bewerbung an Frau Kleiber:<br><br>ute.kleiber@uni-tuebingen.de<br><br>Folgende Punkte müssen in der Bewerbung enthalten sein:<br>1. Nennen Sie die Hochschule Ihrer Wahl. Wenn eine zweite Wahl für Sie ernsthaft in Frage kommt, nennen Sie auch diese.<br>2. Fügen Sie eine Liste Ihrer bisherigen Studienleistungen (Veranstaltungstitel und Noten) bei.<br>3. Begründen Sie kurz, warum Sie am genannten Institut studieren wollen. Schicken Sie dies alles als Text-Datei im Anhang mit.<br><br><br>Viel Erfolg und herzliche Grüße<br><br>Jürg Häusermann<br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5346</guid><pubDate>Tue, 19 Nov 2013 09:45:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (52) „Alter – Fluch oder Segen? “ am Sonntag, den 24. November 2013 von 12-13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz Moderation: Leonie L. Maschke</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-52-alter-fluch-oder-segen-am-sonntag-den-24-november-2013-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-kabel-9745-mhz-moderation-leonie-l-maschke/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
http://www.micro-europa.de/</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Radio Micro-Europa mit der Sendung November 2013. Thema: „Alter“</strong></p><p><strong>•</strong><strong>Umfrage: Vorteile des Alters</strong></p><p>Auch wenn es manchen vor dem Alter graut: Nicht alles ist schlecht. Louise Bonnave hat Tübinger gefunden, die auch erhebliche Vorteile im alt werden sehen. <br><br><strong>• Die Vorzüge des Alters </strong></p><p><strong></strong>Der Rücken tut weh, die Falten im Gesicht werden mehr. Aber mit dem Alter kommt auch eine gewisse Gelassenheit, die man im jugendlichen Ungestüm vielleicht noch nicht hat. Felicitas Schneider und Maike Krütt erkunden in ihrer Glosse die Vorzüge des Alters. <br><br><strong>• Umfrage: Ab wann ist man alt?</strong></p><p><strong></strong>Svitlana Magazova hat nachgeforscht: Ab wann ist man denn nun wirklich alt?<br><br><strong>• Die Krise mittendrin: Midlife Crisis</strong></p><p><strong></strong>Seit Jahren denselben Job, denselben Partner, die Kinder sind aus dem Haus, jeder Tag gleicht dem anderen. Und plötzlich kommt die Frage auf „War’s das jetzt?“ <br>Die Midlife-Crisis trifft viele Menschen, die in der Mitte ihres Lebens angekommen sind. Anna Syrek hat sich mit dem Thema auseinander gesetzt. <strong></strong></p><p><strong><br>• Der Fluch des weiblichen Alters – die Menopause </strong></p><p><strong></strong>Viele Frauen sehen dem Älterwerden mit gemischten Gefühlen entgegen: Die Haare ergrauen, die Fältchen werden tiefer, Gewichtsprobleme – und dann kommen auch noch die Wechseljahre dazu. Micro-Europa Reporterin Susanne Materac über den „weiblichen Fluch des Alters“. <br><br><strong>• Die Rentensysteme </strong></p><p><strong></strong>Dass unsere Generation überhaupt noch so etwas wie eine Rente bekommt, ist mehr als fraglich. Doch was für Rentensystem gibt es heutzutage überhaupt und wie sieht es bei unseren europäischen Nachbar aus? Felicitas Schneider hat sich die wichtigsten System angeschaut. <br><br><strong>• Altersarmut</strong></p><p><strong></strong>Jahrzehntelanges arbeiten – und dann reicht am Ende die Rente nicht einmal für das Essen oder die Miete. Micro-Europa Reporterin Rebecca Wahl über Altersarmut. <br><br><strong>• MyOma</strong></p><p>Manche Dinge können Omas einfach am besten: Die leckersten Kuchen backen oder die wärmsten Mützen stricken. Ein Start-Up Unternehmen in Fürth hilft alten Menschen, nicht in die Altersarmut abzurutschen und sich wieder als wertvoll zu empfinden. Ein Beitrag von Maleen Haug. <br><br><strong>• Interview Knut Hickethier</strong></p><p><strong></strong>Was bedeutet der Ruhestand für den bekannten Hamburger Medienwissenschaftler Knut Hickethier? Ingrid Siluk-Reitenbach hat ihn gefragt.<strong></strong></p><p><strong><br>• Interview Peter Weit </strong></p><p><strong></strong>Peter Weit, langjähriger Mitarbeiter und Dozent am Institut für Rhetorik der Universität Tübingen, blickt im Interview mit Rebecca Wahl auf sein Leben zurück: Was hat sich mit seinem Älterwerden verändert? Was würde er anders machen – was genauso wieder?<br><br><strong>• Interview Hertha Oeser</strong></p><p><strong></strong>Die 108-jährige Hertha Oeser aus Pfullingen hat Ulrich Hägele ein paar Tipps geben, wie er genauso alt werden kann wie sie.<br><br></p><p><strong>Musik</strong><br>01 Trude Herr - Morgens bin ich immer müde (1960)<br>02 Eure Mütter - (Was du sagst) Was du denkst<br>03 Al Bowlly - Guilty (1931)<br>04 Dikanda - Amoriszej (2004)<br>05 Gil Scott Heron - Me and the Devil (2012)<br>06 Ariana Romana - You Are Not a Good Friend (2011)<br>07 System Of A Dawn - Roulette<br>08 Flight Of The Conchords - Friends<br>09 Where or When - Johnny Smith with Stan Getz (1952)<br><br>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran!</p><p><br><strong>Moderation:</strong> Leonie L. Maschke<br><strong>Technik:</strong> Oliver Lichtwald<br><strong>Redaktion:</strong> Ulrich Hägele</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4420</guid><pubDate>Mon, 18 Nov 2013 17:07:00 +0100</pubDate><title>Studientag am Institut für Medienwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/studientag-am-institut-fuer-medienwissenschaft/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Studientag am Institut für Medienwissenschaft bietet am 20. November 2013 von 9:15–16:00 Uhr, zukünftigen Abiturienten eine Einführung und einen ersten Einblick in die Thematik des Studiums.</p><p>Am Stand auf dem „Markt der Möglichkeiten“ in der Neuen Aula, als auch im Brechtbau, werden Dozenten und Studenten über Voraussetzungen, Aufbau, Ablauf, Struktur und Zielsetzungen sowie berufliche Chancen und Möglichkeiten des Studiums an der Eberhard Karls Universität Tübingen informieren.</p><p>Weitere Informationen zum Programm des Studientags 2013 finden Sie &lt;link http: www.uni-tuebingen.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10592</guid><pubDate>Wed, 13 Nov 2013 18:37:00 +0100</pubDate><title> Promotion am Institut für Medienwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/promotion-am-institut-fuer-medienwissenschaft/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit „summa cum laude“ hat Meike Uhrig, akademische Mitarbeiterin im Arbeitsbereich für Film, Fernsehen und audiovisuelle Medien, im Oktober 2013 ihre Promotion am Institut für Medienwissenschaft abgeschlossen.<br><br>In ihrer Dissertation zum Thema „Das Modell der emotionalen Interaktion. Eine interdisziplinäre Untersuchung am Beispiel des Fantasy Blockbusters“ verbindet Meike Uhrig in einer disziplinübergreifenden Studie an der Grenze zwischen Geistes- und Sozialwissenschaft Theorien und Methoden der Film-, Medien- und Kommunikationswissenschaft.<br><br>Wir gratulieren herzlich!</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9859</guid><pubDate>Wed, 13 Nov 2013 13:56:00 +0100</pubDate><title>3. Fotowettbewerb, Institut für Medienwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/3-fotowettbewerb-institut-fuer-medienwissenschaft/</link><description>Würdigung der Jury: Moritz Krüger: „Tokyo“</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Moritz_Krueger-Tokyo.jpg" length="526089" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Moritz Krüger ist mit seiner Fotografie „Tokyo“ Preisträger des 3. Fotowettbewerbs am Institut für Medienwissenschaft. Eine lobende Erwähnung bekommt Tom Besenfelder für seine abstrakt gehaltene Fotografie Großstadt 2. Die Beteiligung des zehnjährigen Schülers vom Uhland-Gymnasium war außer Konkurrenz.<br><br>Preisträger Moritz Krüger hat das Thema „Großstadt“ in dreierlei Hinsicht vorbildlich umgesetzt. Zunächst überzeugt die Arbeit ästhetisch: Wir sehen eine Großstadtlandschaft in der Stunde der Dämmerung – die Sonnenstrahlen reflektieren sich in zarten Rottönen am Himmel über dem Horizont. Die Stadt selbst hat ihre Lichter angeknipst oder sie noch nicht gelöscht: es könnte früh am Abend sein oder morgens in der Frühe. Pastelltöne liegen wie ein Schleier über dem Bild. Die ganze Szenerie wirkt unwirklich, wie im Zauberland. Die Stadt selbst scheint endlos zu sein. Jedenfalls reichen die Hochhäuser bis zum Horizont. Lediglich rechts im Hintergrund ist ein dünner Bergstreifen zu sehen, der die Stadtlandschaft offenbar in großer Entfernung begrenzt. Das Bild besitzt eine ästhetische Kraft, die in einer geheimnisvollen Weise beruhigend auf den Betrachter wirkt. Eigentlich wünschte man sich das Bild in einem viel größeren Format – sagen wir: ein auf zwei Meter!</p><p><br>Moritz Krügers Fotografie überzeugt auch formal. Die Bildarchitektur ist klar gegliedert: Die Stadtlandschaft befindet sich im Vordergrund. Die Horizontlinie zieht sich in gleichmäßigem Abstand von links nach rechts und markiert den Übergang zur Bildfläche des Himmels. Verglichen mit der Fläche der Stadt ist die Fläche des Himmels nur geringfügig größer. Allerdings verleiht dieser kleine Unterschied der Fotografie ihre bildarchitektonische Spannung. Die formale Spannung unterstützen zwei parallel zueinander und fast diagonal verlaufende dunkle Wolkenbänder – so, als ob sie direkt aus der im Horizont versunkenen Sonne herauswachsen. Spiegelbildlich kehrt die Diagonale in einer Straße wieder, die sich durch die zerklüftete Stadtlandschaft zieht und sich mit der Wolkendiagonale in einem außerhalb des Bildes liegenden imaginären Punkt zu vereinen scheint.</p><p><br>Das milde Licht und die fast weich gezeichnete Farbigkeit werden durch eine geradezu unheimliche Schärfe kontrastiert, mit der Moritz Krüger sein Bild festgehalten hat. Die technisch brillant ausgeführte Aufnahme gibt in der Nahsicht ungeahnte Details preis: Dachaufbauten, Stromleitungen – in manchen Hochhäusern meint man am Licht in den Fenstern zu erkennen, ob der jeweilige Bewohner zuhause ist. Ansonsten wirkt die Fotografie seltsam entleert: Dass wir eine Metropole mit über neun Millionen Einwohnern vor uns haben, glauben wir nicht, denn so sehr man sich anstrengt: keine Menschenseele in Sicht!</p><p><br>Moritz Krüger greift mit der Fotografie „Tokyo“ die Arbeitsweise von keinem geringeren als Eugène Atget wieder auf, dem zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts merkwürdig entrückte Aufnahmen von der Großstadt Paris gelungen sind. In den zwanziger Jahren dienten seine Bilder als Vorbild für die Surrealisten um Brassaï, Luis Buñuel und Eli Lotar. Insofern besitzt auch die messerscharf aufgenommene Fotografie der japanischen Millionenmetropole ihre surrealen Momente – ein perfekter Anachronismus. Damit visualisiert Moritz Krüger das Spannungsfeld von Gegenwart und Vergangenheit, von Präsenz und Verschwinden, von Sein und Vergehen. Die Metropole steht bekanntlich nie still und Stadt bedeutet Wandel. Aber gerade in der hier dennoch stillgestellten Zeit, im Moment der Dämmerung, dem Augenblick zwischen Tag und Nacht, wird die Eigendynamik der Fotografie als Dokument, Artefakt und Kunstwerk thematisch fassbar.<br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Moritz_Krueger-Tokyo.jpg" lenght="526089" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-7887</guid><pubDate>Wed, 06 Nov 2013 18:55:00 +0100</pubDate><title>Herzlichen Glückwunsch!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/herzlichen-glueckwunsch/</link><description>Frau Professor Dr. Susanne Marschall feiert ihren 50. Geburtstag.</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/Susanne_Marschall_01.jpg" length="65597" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts gratulieren ihr herzlich.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/Susanne_Marschall_01.jpg" lenght="65597" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-3582</guid><pubDate>Fri, 25 Oct 2013 17:08:00 +0200</pubDate><title>Ugge Bärtles bezaubernder Skulpturengarten im Licht der Fotografie</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/ugge-baertles-bezaubernder-skulpturengarten-im-licht-der-fotografie/</link><description>Kseniya Ibadulina, Studentin der Medienwissenschaft</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Kunst_uebersicht.jpg" length="86198" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben in der kleinen studentischen Stadt am Neckar tickt wieder schneller. Vom 25. Oktober bis zum 24. November 2013 haben Sie eine einzigartige Möglichkeit Tübingen neu zu entdecken. Die Studenten der Medienwissenschaft präsentieren in ihrer Ausstellung im Stadtmuseum ein ganz anderes Tübingen: Die Stadt mit verborgenen Orten, sozialen Problemen, mysteriosen Geschichten und bezaubernder Architektur...</p><p><br>Die Ausstellung präsentiert auch die Skulpturen des Bildhauers Ugge Bärtle – aus der Sicht von Kseniya Ibadulina. Die Studentin der Medienwissenschaft war mit ihrer Kamera im ehemaligen Garten des Bildhauers. Zwischen Fotografie und Skulptur existiert schon lange ein Dialog, der einen besonderen Stellenwert in der Kunst einnimmt: „Das fotografierte Kunstwerk verändert die Betrachtungsweise der Kunst, es steuert unsere Wahrnehmung“, schrieb der Kulturphilosoph Walter Benjamin in den 1930er Jahren. Der fotografische Blick stellt also eine Wechselwirkung dar zwischen Bildhauerei und Räumlichkeit sowie Fläche und Zweidimensionalität. Genau in dieser Dichotomie sieht Kseniya Ibadulina eine besondere Herausforderung für ihre fotografische Arbeit.</p><p><br>Ugge Bärtle wohnte und arbeitete in Tübingen. Er hinterlässt ein breites Werk bestehend aus Holzschnitten, Plastiken, Skulpturen und anderen verschiedenen Materialien. Der Mensch stand immer im Mittelpunkt. Einige Skulpturen stehen auf öffentlichen Plätzen in Tübingen, wie die Weingärtner-Figur und das Gogen-Denkmal in der Salzstadelgasse (Altstadt). Die meisten Skulpturen befinden sich jedoch in seinem Garten, den man hinter dem Museumsgebäude in der Herrenberger Straße 12 besichtigen kann.<br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Kunst_uebersicht.jpg" lenght="86198" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-12717</guid><pubDate>Tue, 22 Oct 2013 19:30:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (51) „Lebenspläne heute – wie sich Studenten von heute ihr Morgen vorstellen“ am Sonntag, den 27. Oktober 2013 von 12-13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6.  Moderation: Kiron Patka und Pia Terstappen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-51-lebensplaene-heute-wie-sich-studenten-von-heute-ihr-morgen-vorstellen-am-sonntag-den-27-oktober-2013-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-moderation-kiron-patka-und-pia-terstappen/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
http://www.micro-europa.de/</description><content:encoded><![CDATA[<p>Radio Micro-Europa mit der Sendung Oktober 2013. Thema: „Lebenspläne“</p><h2 style="margin-left:36.0pt; text-indent:-18.0pt"><span style="font-family:Symbol; color:windowtext; font-weight:normal">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext">Studieren heute und gestern – von Leonie L. Maschke</span></h2><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">War früher wirklich alles besser? War Studieren einfacher? Leonie L. Maschke hat sich mit zwei Generationen unterhalten. Vater und Tochter berichten von ihren Erfahrungen, ihren Vorurteilen vom Studium des jeweils anderen und ihren Wünschen und Vorstellungen vom idealen Studium. </span></p><h2 style="margin-left:36.0pt; text-indent:-18.0pt"><span style="font-family:Symbol; color:windowtext; font-weight:normal">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext">Zukunftsängste und Zukunftspläne in Europa – von Pia Terstappen</span></h2><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Wie deutsche Studierende ticken, wissen wir selbst am besten. Doch wie sieht es im europäischen Ausland aus? Pia Terstappen hat während ihres Masterstudiums in London mit einer Norwegerin, Italienerin, Niederländerin und einem Engländer gesprochen. Dabei hat sie herausgefunden, wie europäische Studenten den Arbeitsmarkt in ihrem eigenen Land einschätzen und wie sie sich ihre eigene Zukunft vorstellen. </span></p><h2 style="margin-left:36.0pt; text-indent:-18.0pt"><span style="font-family:Symbol; color:windowtext; font-weight:normal">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext">Geborgen unter dem Dach der Kirche – von Christine Meeßen</span></h2><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Dass im Leben nicht alles so läuft wie man es plant, hat auch die 31-Jährige Nathalie am eigenen Leib erfahren. Drei verschiedene Studiengänge hat sie absolviert. Jetzt macht sie beruflich etwas ganz anderes. Etwas, das mit ihrer Studienwahl nicht mehr viel zu tun hat. Wie es dazu kam, erzählt sie Christine Meeßen im Gespräch.</span></p><h2 style="margin-left:36.0pt; text-indent:-18.0pt"><span style="font-family:Symbol; color:windowtext; font-weight:normal">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext">Buchrezension – von Carolin Schmidt</span></h2><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Was zählt am Ende wirklich? Was ist wirklich wichtig im Leben? Das weiß man vielleicht erst hinterher. Und hinterher kann heißen: auf dem Sterbebett. Viele lassen dann noch einmal ihr Leben Revue passieren. Die Palliativkrankenschwester Bronnie Ware hat ihren Patienten dabei zugehört. Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse hat sie in ihrem Buch ‚The Top Five Regrets of Dying‘ – ‚5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen‘ aufgeschrieben. Carolin Schmidt hat das Buch gelesen.</span></p><h2 style="margin-left:36.0pt; text-indent:-18.0pt"><span style="font-family:Symbol; color:windowtext; font-weight:normal">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext">Reportage aus der Studentenbude – von Katja Lißel</span></h2><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">In Studenten-WGs stapelt sich die ungewaschene Wäsche, und die Staubmäuse grüßen sich im Vorbeiwehen. Informatiker sind an ihrem puristischen Wohnungsstil zu erkennen, und Padägogik-Studenten räuchern ihre Zimmer mit Rauchstäbchen aus. Sind das alles nur Vorurteile? Oder kann man tatsächlich an der Wohnungseinrichtung erkennen, was man studiert? Katja Lißel hat die Studie der EKW ‚Outfit der Wissenschaft‘ einmal in der Praxis getestet.</span></p><h2 style="margin-left:36.0pt; text-indent:-18.0pt"><span style="font-family:Symbol; color:windowtext; font-weight:normal">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext">Karriereplanung auf Schwäbisch – von Romina Ruoß</span></h2><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Biologie und Lasertechnik – wie passt das zusammen? Ernst Wild, studierter Biologe und Germanist, arbeitet bei Trumpf Lasertechnik und bereut seine Entscheidung nicht. Er kann sogar Studieninhalte bei seiner jetzigen Arbeit verwenden. Wie es zu seiner beruflichen Wende kam, hat Romina Ruoß für uns herausgefunden. Als Personalmanager hat Wild außerdem wichtige Tipps für die Karriereplanung junger Studierender.</span></p><h2 style="margin-left:36.0pt; text-indent:-18.0pt"><span style="font-family:Symbol; color:windowtext; font-weight:normal">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext">Glosse – von Andrea Fritsche</span></h2><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Geisteswissenschaft – viel studiert, wenig verstanden. Ist sie unser Ticket in die Arbeitslosigkeit oder doch eine Chance im Berufsleben? Andrea Fritsche hat sich ihre eigenen Gedanken gemacht und kommt in ihrer Glosse zu dem Schluss, dass es nur mit einer gehörigen Portion Humor geht.</span></p><h2><span lang="EN-US" style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext">Musik</span></h2><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">01 Dean Martin – Good Morning Life (1957)</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">02 PJ Harvey – Hardly Wait (1993)</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">03 ZAZ – Le long de la route (2010)</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">04 Frank Sinatra – The Best is yet to come (1964)</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">05 Die Ärzte – Himmelblau (2007)</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">06 Kate Havnevik – So:Lo (2006)</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">07 Yolanda Be Cool &amp; DCUP – We no speak americano (2010)</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">08 Louis Armstrong – What a Wonderful World (1968)</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">09 Lazlo Bane – Superman (2000)</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">10 Clueso – Morgen Gestern (2006)</span></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal">&nbsp;</p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal">&nbsp;</p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran! </span></p><p style="margin-left:35.4pt; text-indent:-35.4pt"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Moderation:</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> Kiron Patka und Pia Terstappen</span></p><p><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Technik:</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> Oliver Lichtwald</span></p><p style="margin-left:35.4pt; text-indent:-35.4pt"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Redaktion:</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> Ulrich Hägele</span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7144</guid><pubDate>Thu, 17 Oct 2013 14:10:00 +0200</pubDate><title>Tübinger Medienwissenschaftler ausgezeichnet</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/tuebinger-medienwissenschaftler-ausgezeichnet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Börsenverein, die Fritz Thyssen Stiftung, die VG WORT und das Auswärtige Amt zeichnen über das Programm "Geisteswissenschaften International" zweimal im Jahr hervorragende geistes- und sozialwissenschaftliche Werke aus und finanzieren deren Übersetzung ins Englische. Ausgezeichnet wurde in diesem Herbst auch ein Buch der Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen und Hanne Detel. Es trägt den Titel "Der entfesselte Skandal. Das Ende der Kontrolle im digitalen Zeitalter".</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3419</guid><pubDate>Thu, 10 Oct 2013 14:20:00 +0200</pubDate><title>Herzlich willkommen zum Wintersemester 2013/14</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/herzlich-willkommen-zum-wintersemester-2013-14/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir möchten alle Studierenden ganz herzlich zum neuen Semester begrüßen und auf unsere Einführungsveranstaltungen am 15. Oktober 2013 hinweisen, die für die neuen Masterstudierenden von 10 - 12 Uhr im Hörsaal 037, und die neuen Bachelorstudierenden von 14 - 16 Uhr im Hörsaal 036 im Brechtbau stattfinden werden.</p><p>Die Lehrveranstaltungen beginnen ab 21. Oktober und sind unter "&lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;Studium-&gt;Vorlesungsverzeichnis"einzusehen.</p><p>Bitte melden Sie sich für die von Ihnen zu belegenden Veranstaltungen bis zum 16. Oktober 23.59 Uhr im Campus System an.</p><p>Wir wünschen Ihnen allen ein gutes und erfolgreiches neues Semester am Institut für Medienwissenschaft!</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6978</guid><pubDate>Thu, 26 Sep 2013 08:56:00 +0200</pubDate><title>Jetzt anmelden zum Adday/Adnight   </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/jetzt-anmelden-zum-adday-adnight/</link><description>Das Info- und Networking-Event der Stuttgarter Werbeagenturen für die Werbeprofis von Morgen</description><content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:13.0pt; text-autospace:none"><span style="font-family:Arial">Am Donnerstag, den 31. Oktober 2013 stellen sich die wichtigsten Stuttgarter Werbeagenturen von 15 – 24 Uhr im Stuttgarter Rathaus vor und bieten interessierten Studierenden die Möglichkeit zum Gespräch. Die Tübinger Studierenden der Medienwissenschaft sind herzlich eingeladen; Herr Prof. Zurstiege wird ebenfalls anwesend sein. </span></p><p style="margin-bottom:13.0pt; text-autospace:none"><em>Anmeldungen und Informationen ab sofort unter <strong>&lt;link http: www.adday-adnight.com&gt;www.adday-adnight.com</strong></em><span style="font-family:Arial"></span></p><p style="margin-bottom:13.0pt; text-autospace:none"><span style="font-family:Arial">Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt.<strong></strong></span></p><p style="margin-bottom:13.0pt; text-autospace:none"><span style="font-family:Arial">Das Programm:</span></p><p style="margin-bottom:13.0pt; text-autospace:none"><strong><span style="font-family:Arial">Ab 15.00 Uhr: </span></strong><span style="font-family:Arial">Registrierung</span><span style="font-family: Arial"> im Rathaus Stuttgart</span></p><p style="margin-bottom:13.0pt; text-autospace:none"><strong><span style="font-family:Arial">Ab 16.00 Uhr:</span></strong><span style="font-family:Arial"> Spannende Vorträge rund um die Berufsbilder und Agenturen, Information satt – und natürlich die Möglichkeit, mit potentiellen Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen. </span></p><p style="margin-bottom:13.0pt; text-autospace:none"><strong><span style="font-family:Arial">Ab 20.00 Uhr:</span></strong><span style="font-family:Arial"> Das Get-together, um bei Häppchen, Kaltgetränken, guter Musik und entspannter Atmosphäre noch etwas intensiveres Networking zu betreiben.</span></p><div><div style="word-wrap: break-word; -webkit-nbsp-mode: space; -webkit-line-break: after-white-space; "><p><span style="font-size: 13px; font-family: &apos;Franklin Gothic Book&apos;, sans-serif; "></span></p><div style="word-wrap: break-word; -webkit-nbsp-mode: space; -webkit-line-break: after-white-space; "><div><p><em><br></em></p></div></div></div></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5645</guid><pubDate>Wed, 25 Sep 2013 19:25:00 +0200</pubDate><title>Neu im Buchhandel: Fotografie und Film im Archiv: Ein neuer Sammelband der Reihe „Visuelle Kultur. Studien und Materialien“, herausgegeben von Ulrich Hägele und Irene Ziehe, erschienen bei Waxmann.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/neu-im-buchhandel-fotografie-und-film-im-archiv-ein-neuer-sammelband-der-reihe-visuelle-kultur-studien-und-materialien-herausgegeben-von-ulrich-haegele-und-irene-ziehe-erschienen-bei-waxmann/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Fotografie_und_Film_im_Archiv.jpg" length="108162" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>In der digitalen Welt kommt den öffentlichen und privaten Archiven für das Sammeln, Bewahren und Erforschen analoger und digitaler visueller Quellen eine entscheidende Rolle zu. Konservatorische und quellenkritische Probleme stellen private wie öffentliche Institutionen vor enorme Herausforderungen. Archive stehen in der Pflicht, das visuelle patrimoniale Erbe der Medien Fotografie und Film regional wie national zu bewahren und für spätere Generationen zugänglich zu halten.</p><p><br>Das Buch richtet sich an jene, die sich wissenschaftlich mit fotografischen- oder filmischen Beständen und Sammlungen öffentlicher oder privater Provenienz beschäftigen wollen. Entscheidende Fragen zum wissenschaftlich-methodologischen Umgang stellen sich: Wie soll man mit visuellem Material verfahren, zu dem wenige oder gar keine Informationen vorhanden sind? Welche Fotografien und Filme sind überhaupt sammelnswert und lassen sich verbindliche Kriterien dafür festschreiben? Wie lassen sich visuelle Quellen erschließen?</p><p><br>Ulrich Hägele, Irene Ziehe (Hg.): Fotografie und Film im Archiv. Sammeln, Bewahren und Erforschen. (Visuelle Kultur. Studien und Materialen, Bd. 6), Waxmann-Verlag: Münster, 263 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 24,90 Euro, ISBN: 978-3-8309-2926-0.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Fotografie_und_Film_im_Archiv.jpg" lenght="108162" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-5598</guid><pubDate>Wed, 25 Sep 2013 11:07:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (50) „Tüftler“ am Sonntag, den 29. September 2013 von 11-12 Uhr auf der Uni-Welle 96,6.  Moderation: Lukas Schult</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-50-tueftler-am-sonntag-den-29-september-2013-von-11-12-uhr-auf-der-uni-welle-966-moderation-lukas-schult/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
http://www.micro-europa.de/</description><content:encoded><![CDATA[<p>Radio Micro-Europa mit der Jubiläumssendung im September 2013. Thema: „Tüftler“</p><ul><li>Start Up einmal anders: Die Entwickler der „Hot-Mamas-Chili-Saucen“ von Christine Meeßen: Seit der Erfindung der Currywurst im Jahr 1949, als Steak-Alternative für die amerikanischen Soldaten, kommen immer neue Saucen auf den Markt. Ralf Nowak und Klaus Lorenz haben nunmehr die schärfsten Chilisaucen Deutschlands erfunden. Die "Hot Mamas Saucen" machen ihrem Namen alle Ehre.</li></ul><ul><li>Interview mit Andreas Rosenkranz, der Grabsteine mit QR-Codes herstellt: Jetzt gibt es sogar schon Grabsteine mit sogenannten QR-Codes. Das sind diese schwarzweiß gepixelten Quadrate, die auch auf vielen Plakaten und Flyern drauf sind. Mit dem Smartphone kann man diesen Code dann scannen und kommt so zum Beispiel auf eine bestimmte Internetseite. Steinmetz Andreas Rosenkranz aus Köln hat diese Art von Grabsteinen als Erster in Deutschland entworfen. Micro-Europa-Reporterin Christine Meeßen hat mit ihm gesprochen.</li></ul><ul><li>„Auf der Überholpur – Formula an der Universität Stuttgart“ von Mirjam Albrecht: Motoren dröhnen, es riecht nach Benizin, die Spannung steigt – das ist die Welt der Fahrzeugtechnikstudenten der Uni Stuttgart. Es ist auch die Welt von Michael Bargende. Er ist Professor am Institut für Verbrennungsmotoren und Kraftfahrwesen, an dem er bereits seit 15 Jahren forscht und lehrt. Zu seinen Schwerpunkten gehören die Steuerung und Regelung von Verbrennungsmotoren und Hybrid-Antrieben. Micro-Europa-Reporterin Mirjam Albrecht hat ihn besucht.</li></ul><ul><li>„Der kleine Manuel“ von Christine Meeßen: Der 10-jährige Manuel baut extrem detailgetreue Flugzeuge aus Pappe, bei denen die Räder ein- und ausklappbar sind und die manchmal sogar bis zu drei Meter weit fliegen. Micro-Europa-Reporterin Christine Meeßen war in der Werkstatt des kleinen Daniel Düsentrieb.</li></ul><ul><li>„Künstliche Niere“, ein Beitrag von Lukas Schult: Karl Rall konstruierte in den 1960er Jahren die erste künstliche Niere der Welt, um seiner unheilbar kranken Frau zu helfen. Der heute 91-jährige Erfinder hat Micro-Europa-Reporter Lukas Schult seine bewegende Geschichte erzählt.</li></ul><ul><li>„Kleine Meisterwerke aus Holz", ein Beitrag von Lukas Schult: Auch in Zeiten, in denen der Profit und der maximale wirtschaftliche Erfolg im Mittelpunkt stehen, gibt es sie noch: Menschen mit Erfindergeist und Idealismus, die nicht nur aufs reine Geld aus sind. Volkmar Kleinfeldt ist zweifelsohne so ein Zeitgenosse. Das familiengeführte Fotogeschäft in der Tübinger Mühlstraße hat er zwar schon im Jahr 2000 an seinen Sohn weitergegeben, doch arbeitsmüde wird der rührige Tüftler auch mit 79 Jahren noch nicht. Micro-Europa-Reporter Lukas Schult hat ihn auf dem Tübinger Österberg besucht.</li></ul><ul><li>„Von der Erfindung zum Patent“ von Mirjam Albrecht: Wer inzwischen auch Lust bekommen hat ein bisschen zu tüfteln, für den haben wir jetzt genau das Richtige. Micro Europa Reporterin Mirjam Albrecht hat herausgefunden, warum es so wichtig ist, seine Erfindung patentieren zu lassen und was man dafür tun muss. Sie sprach mit der Stuttgarter Patentanwältin Isabel Silvestri.</li></ul><p><br><strong>Musik:</strong></p><p><strong></strong><br>01 Kool &amp; the Gang - Celebrations (1980)<br>02 Joshua Radin - Here’s Where We Begin (2012)<br>03 Sophie Tucker - I’m the Last of the Red Hot Mamas (1929)<br>04 Herp Alpert - Casino Royale (1967)<br>05 Icona Pop - Rocket Science (2012)<br>06 Hans Albers - Flieger grüß mir die Sonne (1931)<br>07 Bob Dylan - Hard Times in New York (1962)<br>08 Eleni Mandell - Can’t You See I’m Soulfull (2004)<br><br></p><p>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran!</p><p><strong>Moderation:</strong> Lukas Schult<br><strong>Technik:</strong> Oliver Lichtwald<br><strong>Redaktion:</strong> Ulrich Hägele<br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9513</guid><pubDate>Tue, 17 Sep 2013 11:45:00 +0200</pubDate><title>Adday/Adnight – Das Info- und Networking-Event der Stuttgarter Werbeagenturen für die Werbeprofis von Morgen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/adday-adnight-das-info-und-networking-event-der-stuttgarter-werbeagenturen-fuer-die-werbeprofis-von-morgen/</link><description>Bitte Termin vormerken!</description><content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:13.0pt; text-autospace:none"><span style="font-family:Arial">Am Donnerstag, den 31. Oktober 2013 stellen sich die wichtigsten Stuttgarter Werbeagenturen von 15 – 24 Uhr im Stuttgarter Rathaus vor und bieten interessierten Studierenden die Möglichkeit zum Gespräch. Die Tübinger Studierenden der Medienwissenschaft wurden über ein Schreiben an Herrn Prof. Zurstiege, der auch anwesend sein wird, ausdrücklich und herzlich eingeladen. </span></p><p style="margin-bottom:13.0pt; text-autospace:none"><span style="font-family:Arial">Die Anmeldungen laufen zentral über eine Microsite der Eventagentur Ansel &amp; Möllers GmbH. Wir informieren Sie über unsere Homepage, sobald diese Seite online geschaltet ist. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. <strong></strong></span></p><p style="margin-bottom:13.0pt; text-autospace:none"><span style="font-family:Arial">Das Programm:</span></p><p style="margin-bottom:13.0pt; text-autospace:none"><strong><span style="font-family:Arial">Ab 15.00 Uhr: </span></strong><span style="font-family:Arial">Registrierung</span><span style="font-family:Arial"> im Rathaus Stuttgart</span></p><p style="margin-bottom:13.0pt; text-autospace:none"><strong><span style="font-family:Arial">Ab 16.00 Uhr:</span></strong><span style="font-family:Arial"> Spannende Vorträge rund um die Berufsbilder und Agenturen, Information satt – und natürlich die Möglichkeit, mit potentiellen Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen. </span></p><p style="margin-bottom:13.0pt; text-autospace:none"><strong><span style="font-family:Arial">Ab 20.00 Uhr:</span></strong><span style="font-family:Arial"> Das Get-together, um bei Häppchen, Kaltgetränken, guter Musik und entspannter Atmosphäre noch etwas intensiveres Networking zu betreiben.</span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3526</guid><pubDate>Wed, 21 Aug 2013 17:47:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (49) „Psychologie und Traum“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-49-psychologie-und-traum/</link><description>am Sonntag, den 25. August 2013 von 11-12 Uhr auf der Uni-Welle 96,6. Moderation: Benjamin J. M. Dornis</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: <a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a><br><a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.micro-europa.de</a><br><br><br>Radio Micro-Europa im August 2013. Thema: „Psychologie und Traum“<br><br><br></p><ul><li>Manche Träume kann man verwirklichen, aber andere scheinen erst mal unerfüllbar zu sein. Dass man nicht aufgeben darf, zeigen diese Geschichten. Die eine handelt von dem Weg zum Traumberuf; die zweite von einer fantastischen Traumreise in den Oman. Ein Beitrag von Susanne Janusch und Bettina Kretzschmar, eingesprochen von Kiron Patka.</li></ul><ul><li>Angst vor dem Zahnarzt? Das haben 27 Millionen Menschen in Deutschland. Dann kann der Gedanke an den freundlichen Menschen im weißen Kittel und an Spritzen schon mal Angst auslösen. Zumindest die Spritze lässt sich vermeiden: Immer mehr deutsche Zahnärzte hypnotisieren ihre Patienten während der Behandlung, und vermeiden damit den Griff zu Spritze. Ein Beitrag von Birthe Neumann, Siri Gögelmann, Ondina del Carmen Yanez Contasti und Lina Heitmann.</li></ul><ul><li>Der Vater der Psychoanalyse ist Dr. Sigmund Schlomo Freud. Radio Micro-Europa traf den heute noch weltweit berühmten Österreicher in seinem Lieblingskaffeehaus Landmann in Wien. Bei Wiener Melange, Schlagobers und lauwarmem Dopfenstrudel unterhielten sie sich über Träume, das Unbewusste, und den Verzehr von Süßigkeiten. Das Micro-Europa-Mobil mit Natalie Schaaf.</li></ul><ul><li>Julian Gräfe und Anna Wieland mit den Schlafwandel- News. Rund ein Drittel unseres Lebens schlafen wir. Untätig sind wir währenddessen aber keineswegs. Wir träumen, verarbeiten den Tag oder schlafwandeln. Wie aktiv der Schlafende ist, lässt sich wohl nirgends so gut beobachten, wie im Schlaflabor. Dort finden vor allem diejenigen Hilfe, die unter Schlafstörungen leiden.“ Unsere Micro-Europa-Reporterinnen Elisabeth Ott, Caroline Schulke und Birgit Zurmühlen haben das Schlaflabor des Robert-Bosch-Krankenhauses in Gerlingen bei Stuttgart besucht.</li></ul><ul><li>Im Jahr 2012 haben 71.807 Menschen in Deutschland Asyl beantragt. Sie erhoffen sich hier ein besseres Leben in Sicherheit. Die Jahre der Angst und die bestehende Ungewissheit über ihren weiteren Aufenthaltsort führen bei vielen Flüchtlingen zu einer Traumatisierung. Der gebürtige Palästinenser Mohammed ist einer von ihnen. Bis vor vier Jahren lebte der 21-Jährige mit seiner Familie in einem Flüchtlingscamp im Libanon. Christina Grill, Karen Wille und Anja Schröger im Gespräch mit Mohammed.</li></ul><ul><li>High sein, frei sein – Love, Peace und LSD – zurück in die sechziger Jahre. Die Zeit der Hippiebewegung und der Experimente auch mit Drogen. Die vielleicht bekannteste ist LSD – damals noch ganz legal in der Apotheke erhältlich. Stefanie Zell, Rabea Zühlke haben sich auf eine Reise begeben durch die Geschichte der Droge LSD, angefangen von den Ursprüngen, über die Hippiezeit bis heute.</li></ul><p><br><strong>Musik:</strong></p><p>01 Las Pastillas del Abuelo – Locura y realidad (2006)<br>02 Learning from Larry – I wish (2011)<br>03 Eels – Rags to Rags (2008)<br>04 Lupe Fiasco – Daydreamin‘ (2006)<br>05 Kakkmaddafakka – Gangsta (2011)<br>06 Die Toten Hosen – Der Mond, der Kühlschrank und ich (2007)<br>07 Muddy Waters - Black Night (1960)<br>08 Parov Stelar – All Night (2012)<br><br></p><p><br>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran!</p><p><strong>Moderation</strong>: Benjamin J. M. Dornis</p><p><br><strong>Technik</strong>: Oliver Lichtwald</p><p><br><strong>Redaktion</strong>: Ulrich Hägele</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-21</guid><pubDate>Fri, 26 Jul 2013 00:59:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (48) „Die Macht der Bilder “ am Sonntag, den 28. Juli 2013 von 11-12 Uhr auf der Uni-Welle 96,6.  Moderation: Andrea Fritsche</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-48-die-macht-der-bilder-am-sonntag-den-28-juli-2013-von-11-12-uhr-auf-der-uni-welle-966-moderation-andrea-fritsche/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
http://www.micro-europa.de/</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Radio Micro-Europa im Juli 2013. Thema: „Die Macht der Bilder“</h1><ul><li>„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – von Susanne Materac: Wie mächtig sind Bilder wirklich, wenn sie jede Äußerung überflüssig machen können? Ein Beitrag über die Herkunft und Bedeutung der Redensart.</li></ul><ul><li>Politische Bildberichterstattung in Istanbul über die Proteste anlässlich der Schließung des Gezi-Parks von Leonie Maschke: Welche Auswirkungen hat politische Bildberichterstattung heutzutage und wie viel Wirklichkeit steckt noch in ihr? Ein Beitrag über die interkulturelle Sichtweise in einem Konflikt. </li></ul><ul><li>Kollegengespräch über Bilder in Sozialen Netzwerken von Esra Atac: Posten, liken, sharen – in sozialen Netzwerken sind Bilder allgegenwärtig. Ein Beitrag über die Do’s und Don’ts beim Hochladen von Fotos in Facebook, Twitter und Co. </li></ul><ul><li>Ausstellung des Umweltfotografen Henry Fair von Veronika Wulff: Bedrohliche Schönheiten sind die Bilder von Umweltaktivist und Fotograf Henry Fair. Unsere Reporterin im Gespräch mit ihm über Sinn und Wirkung seiner Werke.</li></ul><ul><li>Interview mit dem Karikaturisten Fritz Wund von Sophie Steiner: Bilder haben zumeist eine Intention. Vor allem aber Karikaturen. Sie sollen witzeln, mahnen oder verurteilen. Ein Beitrag über den Reutlinger Karikaturisten Fritz Wund und seine Arbeiten.</li></ul><ul><li>Die Macht der Bilder aus wissenschaftlicher Perspektive von Miriam Stiller: Viele Fachbereiche beschäftigen sich mit der Erforschung von Bildern. Neben den klassischen Bildwissenschaften Kunstgeschichte, Ethnologie und Archäologie tut dies auch die Medienwissenschaft. Zwei Dozenten aus der Film- und Werbeforschung im Gespräch.</li></ul><p><br><br><strong>Musik:</strong></p><p><strong><br></strong><br>01 Rittersberg Big Band – Mission Impossible Theme (2011)<br>02 Emily Loizeau – Make You Feel My Love (2009)<br>03 Sonny Terry &amp; Brownie McGee – Drink Muddy Water (1960)<br>04 Sertap Erener –Dönmüyorsun (2013)<br>05 Flogging Molly – If I Ever Leave This World Alive (1997)<br>06 Nolwenn Leroy – La Jument De Michao (2011)<br>07 The Modds – All the Time in the World (1965)<br>08 Emerson, Lake &amp; Palmer – The Genome/Pictures At An Exhibition (1971)<br>09 Frankie Lymon and the Teenagers – I Promise to Remember (1956)<br>10 Ariana – Fun Fair (2013)<br>11 The Beatles – Good Bye (Demo, Januar 1969)<br>12 Stanley Turrentine – You Want Me to Stop Loving You – 1967<br><br></p><p>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran!</p><p><strong>Moderation</strong>: Andrea Fritsche<br><strong>Technik</strong>: Oliver Lichtwald<br><strong>Redaktion</strong>: Ulrich Hägele<br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6671</guid><pubDate>Mon, 22 Jul 2013 14:01:00 +0200</pubDate><title>Transcultural Media Talk </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/transcultural-media-talk/</link><description>Im Rahmen der Graduiertenakademie lädt das Institut für Medienwissenschaft unter der 
Leitung von Prof. Dr. Susanne Marschall und Gastprofessorin Prof. Dr. Madhavi Reddy (University of Pune, Indien) interessierte DoktorandInnen und PostdoktorandInnen zu einem zweitägigen Workshop unter dem Titel „Transcultural Media Talk“ ein. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Workshop bildet den Auftakt eines regelmäßigen Forschungskolloquiums zu den Auswirkungen der Globalisierung auf audio-visuelle Medien wie Film und Fernsehen, aber auch auf die Videokultur im Netz. Angesprochen werden sollen in erster Linie NachwuchswissenschaftlerInnen der Philosophischen Fakultät, die sich in ihren Forschungsarbeiten mit Film und Fernsehen zwischen verschiedenen Kulturen auseinandersetzen, also zum Beispiel mit dem deutsch-türkischen Kino eines Fatih Akin oder der Rezeption von Mangas und Animes in und außerhalb Japans.</p><p>Da die TeilnehmerInnen im Rahmen des Workshops die Gelegenheit erhalten sollen, ihre Forschungsprojekte in halbstündigen Präsentationen zur Diskussion zu stellen, ist eine Anmeldung zum Kurs unter Angabe des Forschungsthemas erforderlich. <br><br>Bitte Anmeldung per E-mail an: Carolin.Wiede[at]uni‐tuebingen.de <br><br><strong>Termin:</strong> 25.-26. Juli 2013, jeweils 10:00-16:00 Uhr</p><p><strong>Ort:</strong> Donnerstag, 25.07.2013: Fürstenzimmer, Schloss Hohentübingen, Burgsteige 11 Freitag, 26.07.2013: Großer Senat, Neue Aula, Geschwister Scholl-­Platz  <br><strong>Sprache:</strong> Englisch <br><strong>Maximale Teilnehmerzahl:</strong> 30 <br><br>Die angemeldeten TeilnehmerInnen erhalten per Email einen Ablaufplan für den Workshop. <br><br><strong></strong></p><p><strong>Transcultural Media Talk<br></strong><br>In the context of the Graduate Academy the Department of Media Studies invites interested PhD students and Post-­‐Docs to a workshop entitled “Transcultural Media Talk“. The two-day event is hosted by Prof. Dr. Susanne Marschall (Department of Media Studies) and visiting Professor Dr. Madhavi Reddy (University of Pune, India). <br>The workshop launches a regular research colloquium dedicated to the effects of globalization on audio-visual media such as film and television as well as video culture in the internet.  <br>The workshop addresses young scholars from the Philosophical Faculty whose research is focused on film and television between different cultures, for example the German-Turkish cinema of Fatih Akin or the reception of Mangas and Animes in and outside of Japan. <br><br>The participants of the workshop are invited to give a presentation of their research project lasting no more than 30 minutes. Registration for the workshop is required including the title of the research project. <br><br>Please register per email at: Carolin.Wiede[at]uni-­tuebingen.de <br><br><br><br><strong>When:</strong> 25.-26. July 2013 from 10 am to 4 pm<br><strong>Where:</strong> Thursday, 25th, July: Fürstenzimmer, Schloss Hohentübingen, Burgsteige 11<br>Friday, 26th, July: Großer Senat, Neue Aula, Geschwister-Scholl-Platz<br><strong>Language:</strong> English<br><strong>Total amount of places available:</strong> 30<br><br>Registered participants will receive a schedule of the workshop via email.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3417</guid><pubDate>Thu, 18 Jul 2013 15:59:00 +0200</pubDate><title>Erfolgreiche 10. Tübinger Mediendozentur</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/erfolgreiche-10-tuebinger-mediendozentur/</link><description>Mehr als 1.000 Zuhörer wollten Ulrich Deppendorf im Festsaal hören.</description><content:encoded><![CDATA[<p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; line-height: 16px; ">In seinem Vortrag an der Universität Tübingen analysierte der Leiter des ARD-Hauptstadtstudios Mitte Juni in einem bis auf den letzten Platz besetzten Festsaal die Bedingungen des Medienhypes in der Hauptstadt. Er zeigte am Beispiel der Affären um Christian Wulff, Rainer Brüderle und Karl-Theodor zu Guttenberg Möglichkeiten und Nachlässigkeiten der Berichterstattung und diagnostizierte eine neue Gnadenlosigkeit im Verhältnis von Journalismus und Politik, an der beide Seiten ihren Anteil haben. Ulrich Deppendorf in seiner Tübinger Rede: „Die Politikberichterstattung ist schneller geworden. Der Konkurrenzdruck hat im Zeitalter des Internet und der Online-Dienste unglaublich zugenommen. Es zählen mittlerweile Sekunden, wenn es darum geht, wer die erste Meldung, wer die erste Einschätzung über ein Ereignis verbreitet. Die zugespitzte Schlagzeile entscheidet über die größte Aufmerksamkeit. Allerdings sind es beileibe nicht nur die Journalisten, die die gnadenlose Republik mitgestalten. Es sind die Politiker selbst, die oft ohne weitere Prüfung, ohne vertiefende Kenntnisse der Sachlage sofort ihre Kommentare in alle möglichen Mikrofone sprechen und sich dem medialen Druck bereitwillig beugen.“</p><p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; line-height: 16px; ">&nbsp;</p><p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; line-height: 16px; ">Der Vortrag Deppendorfs war der Höhepunkt der 10. Tübinger Mediendozentur, zu dem das Rektorat der Universität Tübingen, das Studio Tübingen des Südwestrundfunks (SWR) und das Institut für Medienwissenschaft (IfM) der Universität Tübingen eingeladen hatten. In Vorbereitung auf den Vortragsabend, der mit einem festlichen Empfang ausklang, befassten sich Studierende der Medienwissenschaft mit der Frage, wie sich das Verhältnis von Journalismus und Politik insgesamt beschreiben lässt, wer sich wem aus welchen Gründen anpasst oder aber verweigert. Und sie gestalteten unter fachkundiger Anleitung von SWR-Journalisten Radiobeiträge über die Bedeutung regionaler Medien, den allmählichen Niedergang der Piratenpartei und den NSU-Prozess. „Medienwissenschaft“, so Professor Dr. Bernhard Pörksen und Studioleiter Dr. Andreas Narr über das gemeinsame Projekt, „heißt, dass man in verschiedenen Köpfen denken lernt, Theorie und Praxis zu verbinden weiß.“</p><p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; line-height: 16px; ">&nbsp;</p><p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; line-height: 16px; ">Der Nachbericht zur Veranstaltung sowie ein Interview mit Ulrich Deppendorf finden sich nun auf der Seite von CampusTV:</p><p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; line-height: 16px; ">&lt;link http: www.hd-campus.tv video mediendozentur-2013 dfaa7bb7f08440b805f881384759f752 external-link-new-window externen link in neuem&gt;Tübinger Mediendozentur 2013</p><p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; line-height: 16px; ">&lt;link http: www.hd-campus.tv video deppendorf-im-interview external-link-new-window externen link in neuem&gt;Deppendorf im Interview</p><p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; line-height: 16px; ">&nbsp;</p><p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; line-height: 16px; ">&nbsp;</p><p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; line-height: 16px; ">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2632</guid><pubDate>Wed, 17 Jul 2013 22:54:00 +0200</pubDate><title>Die Ringvorlesung SOUND STUDIES. DIE AKUSTISCHE SEITE DER MEDIEN wird am Donnerstag, 18. Juli mit folgendem Vortrag abgeschlossen:</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/die-ringvorlesung-sound-studies-die-akustische-seite-der-medien-wird-am-donnerstag-18-juli-mit-folgendem-vortrag-abgeschlossen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thema:</strong> Das Internet und die Transformation der Musikindustrie<br><strong>Referent:</strong> Prof. Dr. Ulrich Dolata, Universität Stuttgart<br><strong>Ort:</strong> Kupferbau, Hörsaal 24<br><strong>Zeit:</strong> 18-20 Uhr</p><p><br>Noch in den 1990er-Jahren war die Musikindustrie ein blühender Zweig der Medienbranche. Musik wurde in erster Linie in Form von CDs verkauft. Aber im neuen Jahrtausend sind die Verkaufszahlen von Jahr zu Jahr drastisch zurückgegangen. Musik ist ein digitales Produkt geworden, das sich leicht und beinahe kostenlos erwerben und kopieren lässt. Prof. Dr. Ulrich Dolata (Universität Stuttgart) zeigt, welchen Einfluss das Internet auf die Entwicklung hat, und wie die Industrie selbst auf diese Entwicklung reagiert.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2735</guid><pubDate>Wed, 17 Jul 2013 22:53:00 +0200</pubDate><title>Gastvortrag von Prof. Madhavi Reddy</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/gastvortrag-von-prof-madhavi-reddy/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte ProfessorInnen, MitarbeiterInnen und Studierende,<br><br>anlässlich Prof. Reddys ICCR-Gastprofessur am Institut für<br>Medienwissenschaft laden wir Sie herzlich ein zu einem Gastvortrag in<br>englischer Sprache.<br><br>Am <strong>Mittwoch</strong>, den <strong>24. Juli</strong> um <strong>18 Uhr (c.t.)</strong> im <strong>Brechtbau</strong>, <strong>Hörsaal 036 </strong>spricht Prof. Reddy zum Thema:<br><br><strong>"Communication Rights in India:<br>Mediated Movements in the Public Sphere"</strong></p><p><br>Alle Interessierten sind willkommen. Im Anschluss findet ein kleiner Umtrunk statt.<br><br>Der Vortrag bildet außerdem den Auftakt zu einem zweitägigen Workshop<br>im Rahmen der Tübinger Graduiertenakademie. Am 25. und 26.07. laden das Institut für Medienwissenschaft unter der Leitung von Prof. Dr. Susanne Marschall und Gastprofessorin Prof. Dr. Madhavi Reddy (Pune University, India) interessierte DoktorandInnen und PostdoktorandInnen zu einem zweitägigen Workshop unter dem Titel „Transcultural Media Talk“ ein.</p><p>(Anmeldung und Informationen unter Carolin.Wiede[at]uni-tuebingen.de)</p><p><br>Die Einladung zum Gastvortrag kann auch &lt;link file:159375 download herunterladen der datei&gt;hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7585</guid><pubDate>Tue, 09 Jul 2013 13:25:00 +0200</pubDate><title>Ringvorlesung Sound Studies</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/ringvorlesung-sound-studies/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thema</strong>: Stereo. Der Zweikanalton und die Geschichte des Neuen Hörens. <br><strong>Referent</strong>: Dr. Ulrich Hägele, Universität Tübingen. <br><strong>Ort</strong>: Kupferbau,  Hölderlinstr. 5, HS 24. <br><strong>Zeit</strong>: Donnerstag, 11. Juli, 18-20 Uhr. <br><br></p><p>„Stereo“ hieß das Zauberwort der Musikbegeisterten Ende der 1950er Jahre. Waren zuvor Beethovens 5. Symphonie, der Jailhouse Rock von Elvis Presley oder Jazz-Klassiker wie Autumn Leaves nur aus einem Monolautprecher zu hören, sorgten nun die Raumklänge im Zweikanalton für ein nie gekanntes Klangerlebnis. In der Ringvorlesung „Sound Studies“ spricht der Tübinger Medienwissenschaftler Ulrich Hägele über die Geschichte der Stereophonie und deren Bedeutung in audio-visuellen Kunstformen des 20. Jahrhunderts.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-642</guid><pubDate>Wed, 03 Jul 2013 13:34:00 +0200</pubDate><title>Ringvorlesung Sound Studies am Donnerstag, den 04. Juli 2013 mit einem Vortrag von Prof. Dr. Karin Bijsterveld, Universität Maastricht</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/ringvorlesung-sound-studies-am-donnerstag-den-04-juli-2013-mit-einem-vortrag-von-prof-dr-karin-bijsterveld-universitaet-maastricht/</link><description>Thema: Sound and Safe: How We Found Sonic Relief in the Car?

Ort: Kupferbau, Hörsaal 24
Zeit: 18-20 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p>Hören Sie beim Autofahren gerne Musik? Finden Sie Verkehrsdurchsagen unverzichtbar? Singen Sie auf der Fahrt von der Arbeit nach Hause gerne laut zu Ihrer Lieblingsmusik?<br><br>Prof. Dr. Karin Bijsterveld, Historikerin an der Universität Maastricht, zeigt in ihrem Vortrag, wie wir in unseren westlichen Autos eine musikalische Privatsphäre geschaffen haben, um uns sicher und geborgen zu fühlen. Dabei war das Auto zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine äußerst lärmige Angelegenheit. Aber mit dem Autoradio und anderen Hörmedien hat sich unsere Vorstellung der  akustischen Privatsphäre drastisch verändert.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8560</guid><pubDate>Mon, 01 Jul 2013 09:57:00 +0200</pubDate><title>Tutorinnen &amp; Tutoren gesucht</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/tutorinnen-tutoren-gesucht-1/</link><description>Für die Veranstaltung „Einführung in die Medienwissenschaft“ im Wintersemester 2013/14 sucht das Institut für Medienwissenschaft motivierte Tutorinnen und Tutoren mit Freude am Fach.</description><content:encoded><![CDATA[<p>In den wöchentlich stattfindenden Tutorien (2 SWS) sollen die Inhalte der Vorlesung gemeinsam mit den Studierenden nachbearbeitet und grundlegende Themenfelder der Medien- und Kommunikationswissenschaft verfestigt werden. Des Weiteren gilt es, Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens und der gängigen Zitations- und Bibliographie-Richtlinien zu vermitteln. Die Tutorien bieten zudem Raum, Fragen und Unklarheiten zu klären, eine Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden zu ermöglichen.<br><strong><br>Ihr Profil:<br></strong>Bachelorstudent der Medienwissenschaft, sorgfältige Arbeitsweise, Zuverlässigkeit.<br><strong><br>Umfang:<br></strong>20 Stunden/Monat für den Zeitraum vom 01.10.2013 bis 31.03.2014</p><p><br> Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!</p><p><br>Bitte geben Sie bei der Bewerbung Ihre Studienfächer &amp; Semesterzahl sowie evtl. Vorerfahrungen als Tutor oder Hilfskraft und einen Auszug Ihrer Noten aus bisherigen Veranstaltungen an.</p><p><strong><br>Bewerbung bis zum 11. Juli 2013 an das Sekretariat von Prof. Pörksen: </strong><br> Kati Trinkner, sekretariat.poerksen@mewi.uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7673</guid><pubDate>Wed, 26 Jun 2013 18:36:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (47) „Entwicklung und Zusammenarbeit“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-47-entwicklung-und-zusammenarbeit/</link><description>am Sonntag, den 30. Juni 2013 von 12-13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6. Moderation: Andrea Fritsche 

Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
http://www.micro-europa.de/
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Radio Micro-Europa im Juni 2013. Thema: „Entwicklung und Zusammenarbeit“<br><br><br><br></p><ul><li>Umfrage zur Spendenbereitschaft von Esra Ataç. Entwicklungshilfe und Zusammenarbeit wird vor allem aus Spenden finanziert. Wie die Tübinger Bürgerinnen und Bürger zu diesem Thema stehen, ob sie schon einmal gespendet haben und wenn ja, an wen genau, das erfragte Esra Ataç.</li></ul><p><br></p><ul><li>Spendenabläufe am Beispiel Difäm von Leonie L. Maschke. „Kommt mein Geld wirklich an“? Diese Frage ist wohl eine der häufigsten, wenn man spendet. Wie genau der Prozess einer Spende funktioniert, erklärt dieser Beitrag am Beispiel der Tübinger Organisation „Deutsches Institut für Ärztliche Mission“ (Difäm).</li></ul><p><br></p><ul><li>Rottenburger Studentin leistet Entwicklungshilfe in Malawi von Romina Ruoß.Die Zusammenarbeit vor Ort ist bei einer erfolgreichen Entwicklungshilfe unverzichtbar. Ein Bericht über die Rottenburger Studentin Christina Rundel, die mehrere Wochen durch Malawi reiste.</li></ul><p><br></p><ul><li>„Studieren ohne Grenzen“ von Carolin Schmidt. In diesem Beitrag wird die Arbeit von „Studieren ohne Grenzen“ (SOG), einer Initiative von Studierenden für Studierende in Entwicklungsländern, durchleuchtet. Er thematisiert verschiedene Projekte von SOG und warum es sich lohnt dort mitzumachen.</li></ul><p><br></p><ul><li>„Schüler helfen Leben“ von Susann Materac. Ein Stück über zwei Schülerinnen, die sich in einer wohltätigen Organisation engagieren.</li></ul><p><br></p><ul><li>Eine Studentin allein unterwegs im Nahen Osten von Miriam Stiller. Warum zieht es einen in Krisengebiete? Eine Tübinger Studentin erzählt von ihren Arabisch-Kenntnissen, Freundschaften mit Einheimischen und dem Wunsch zu helfen.</li></ul><p><br></p><ul><li>Interview mit Prof. Dr. Rainer Rothfuß von Susann Materac. Unsere Micro-Europa-Reporterin im Gespräch mit dem Tübinger Geowissenschaftler Rainer Rothfuß über die Schattenseiten der Spendenwirtschaft.</li></ul><p><br></p><ul><li>Interview mit Herta Däubler-Gmelin von Lukas Schult. Die Sozialdemokratin berichtet über ihr Leben nach der Ministerinnen-Karriere und erzählt, was sie von der deutschen Entwicklungspolitik hält.</li></ul><p><br></p><ul><li>Kommentar von Sophie Steiner. Jedes Jahr fließen Milliarden Euro und Dollar in die Hilfsfonds. Nur leider kommt das Geld selten dort an, wo es wirklich benötigt wird. Sophie Steiner wirft einen kritischen Blick auf die Europäische Spendenpolitik.</li></ul><p><br><br><strong>Musik:</strong></p><p><strong><br></strong><br>01 It's a Musical - The Nap (2012)<br>02 Don Varner - You Left the Water Running (1968)<br>03 Lightnin' Hopkins - Shake That Thing, live vom Newport Jazz Festival (1960)<br>04 The Dixie Cups - Iko Iko (1965)<br>05 Icona Pop - Downtown (2012)<br>06 Annette Hanshaw - Am I Blue (1929)<br>07 The Overtones - Gambling Man (2011)<br>08 Buddy Holly - Babe, Won't You Come Out Tonight (1958)<br>09 RGB-Bigband - Opener, live at Kammgarn (2011)<br><br></p><p>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran! <br></p><p><strong>Moderation: Andrea Fritsche<br></strong></p><p><strong>Technik: Oliver Lichtwald<br></strong></p><p><strong>Redaktion: Ulrich Hägele<br></strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11558</guid><pubDate>Thu, 20 Jun 2013 14:53:00 +0200</pubDate><title>Auszeichnung für &quot;Die gehetzte Politik&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/auszeichnung-fuer-die-gehetzte-politik/</link><description>Das Gemeinschaftswerk der Herausgeber Bernhard Pörksen und Wolfgang Krischke sowie 23 Studierender der Universität Tübingen wurde mit dem Studium Professionale Preis 2013 ausgezeichnet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Beim Sommerempfang des Career Service der Universität Tübingen wurde den Mitautoren des Buches "Die gehetzte Politik" der Studium Professionale Preis 2013 in der Kategorie "Praxisprojekt" verliehen.</p><p>Das Buch ist im Rahmen der Veranstaltung "Inszenierung in der Politik/Studierende schreiben ein Buch" im Laufe eines knappen Jahres entstanden und untersucht das Zusammenspiel von Politik, Medien und Märkte. Dafür interviewten die Seminarteilnehmer Spitzenpolitiker, einflussreiche Journalisten und kritische Intellektuelle, um eine Momentaufnahme der aktuellen politischen Situation festzuhalten und einen Einblick in die Hinterbühne des öffentlichen Geschehens zu ermöglichen.</p><p>&lt;link http: www.halem-verlag.de die-gehetzte-politik external-link-new-window externen link in neuem&gt;Die gehetzte Politik. Die neue Macht der Medien und Märkte.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8786</guid><pubDate>Mon, 10 Jun 2013 11:23:00 +0200</pubDate><title>Studentische Hilfskraft gesucht</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/studentische-hilfskraft-gesucht-16/</link><description>Das Institut für Medienwissenschaft sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische Hilfskraft zur Unterstützung der Pressearbeit und des Institutsmarketings.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ihre Aufgaben:</strong><br>Pressearbeit im Vorfeld von Institutsveranstaltungen, Unterstützung des Marketings, Pflege des Presseverteilers und des Archivs</p><p><strong>Ihr Profil:<br></strong>Bachelorstudent der Medienwissenschaft (optimal wäre 2. oder 3. Semester), gute Computerkenntnisse (möglichst Adobe InDesign), sorgfältige Arbeitsweise, erste Erfahrungen im Bereich PR / Marketing von Vorteil</p><p><strong>Wir bieten:</strong><br> Tiefgehende Einblicke in den Arbeitsbereich der PR und des Marketings</p><p><strong>Umfang:</strong><br> Einlernzeit: 30 Std. bis Ende September, ab Oktober: 20 Std./Monat (zunächst befristet auf ein halbes Jahr)</p><p><strong>Bewerbung bis zum 28. Juni 2013 an:</strong><br> Hanne Detel, E-Mail: hanne.detel@uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6477</guid><pubDate>Wed, 05 Jun 2013 13:36:00 +0200</pubDate><title>Studentische Hilfskraft gesucht (Zuordnung Dr. Maurer)!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/studentische-hilfskraft-gesucht-zuordnung-dr-maurer/</link><description>Das Institut für Medienwissenschaft sucht zum 1. Juli 2013 eine studentische Hilfskraft.</description><content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Das Institut für Medienwissenschaft sucht zum 1. Juli 2013 eine studentische Hilfskraft.</strong></h2><h3><strong>Ihre Aufgaben:</strong></h3><p>Verwaltungstätigkeiten im Aufgabenbereich der Geschäftsführung; zugeordnet Herrn Dr. Torsten Maurer</p><h3><strong>Ihr Profil:</strong></h3><p>Gute Computerkenntnisse, Zuverlässigkeit, Koordinations- und Organisationstalent</p><h3><strong>Umfang:</strong></h3><p>30 Std./Monat</p><h3><strong>Bewerbung bitte bis zum 14. Juni an:</strong></h3><p>Dr. Torsten Maurer, E-Mail: &lt;link&gt;torsten.maurer@uni-tuebingen.de</p><p>Institut für Medienwissenschaft, Wilhelmstr. 50, 72074 Tübingen</p><p>Tel. 07071/29-72356</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6526</guid><pubDate>Wed, 05 Jun 2013 12:00:00 +0200</pubDate><title>Teilnehmer für eine Diskussionsrunde zum Online-Verhalten gesucht</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/teilnehmer-fuer-eine-diskussionsrunde-zum-online-verhalten-gesucht/</link><description>Im Rahmen einer medienwissenschaftlichen Studie zum Online-Verhalten junger Internetnutzer sollen in einem Gruppengespräch Fragen reflektiert werden, die inzwischen jeden betreffen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wie und wann bewege ich mich überhaupt "im Netz"? Wie gehe ich mit social media um?  Wie strukturiert das Internet meinen privaten Alltag, wie meine Arbeit? Welche online-communities spielen in meinem Leben eine Rolle und warum?</p><p><br>Die <strong>Gesprächsrunde</strong> findet statt am:<strong></strong></p><p><strong>Montag, den 10. Juni, um 18 Uhr c.t.,<br>in Raum 09 (Erdgeschoss, Brechtbau, Wilhelmstraße 50)</strong><br>Dauer ca. <strong>2 Stunden</strong> - Erfrischungen werden bereitgestellt.</p><p>(Die Diskussion wird zu Transkriptionszwecken aufgezeichnet, alle Daten werden vertraulich behandelt.)</p><p>Bei Interesse bitte eine kurze email an &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;carolin.wiede[at]uni-tuebingen.de</p><p><br>Prof. Dr. Susanne Marschall</p><p><br>DAAD-UGC Programme: “Towards Sociology Of Internet Usage: A Cross Cultural  Study Of Young Internet Users From India And Germany”</p><p><br><br>Universität Tübingen<br>Institut für Medienwissenschaft<br>Arbeitsbereich Audiovisuelle Medien <br>Wilhelmstr. 50<br>72074 Tübingen</p><p><br><br>Telefon  +49 7071 29-72354<br>Telefax  +49 7071 29-4656<br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5596</guid><pubDate>Tue, 04 Jun 2013 09:28:00 +0200</pubDate><title>Verlegung der Sprechstunde von Herrn Prof. Zurstiege</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/verlegung-der-sprechstunde-von-herrn-prof-zurstiege/</link><description>Zwei Termine im Juni sind betroffen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Sprechstunde am Donnerstag, den 6. Juni wird verlegt auf Freitag, den 7. Juni von 09.30 - 10.30 Uhr.</p><p>Ebenso wird die Sprechstunde am Donnerstag, den 20. Juni verlegt auf Freitag, den 21. Juni von 11.30 - 12.30 Uhr.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1718</guid><pubDate>Tue, 28 May 2013 17:32:00 +0200</pubDate><title>Die Stadt und der Film</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/die-stadt-und-der-film/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die LUI-Lichtspiele im Haspelturm auf dem Schloss beginnen am Mittwoch, 29. Juni um 20 Uhr mit einem Vortrag des Medienwissenschaftlers Ulrich Hägele. Sein Thema: Die filmische Narration des Urbanen.<br><br>Zur Einstimmung in die Veranstaltungsreihe zu sehen ist der Film "Die Sinfonie der Großstadt" von Walter Ruttmann aus dem Jahr 1927.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5027</guid><pubDate>Wed, 15 May 2013 11:53:00 +0200</pubDate><title>Gastvortrag Jens Bergmann</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/gastvortrag-jens-bergmann/</link><description>Die Tübinger Medienwissenschaft möchte sehr herzlich zu einem Vortragsabend einladen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>3. Juni 2013</strong> um 18.15 Uhr spricht der Publizist Jens Bergmann – Geschäftsführender Redakteur des Wirtschaftsmagazins Brand 1 – im Hörsaal 037 (Brechtbau, Wilhelmstr. 50) über die Gesetze des Prominenten-Journalismus. Seine Leitfragen: Was machen Prominente mit den Medien? Und was machen die Medien mit den Prominenten? Wer ist Täter, wer Opfer? Wie funktioniert das Geschäft mit der Selbstdarstellung und was ist sein Preis? Nach welchen Regeln konstruiert man Authentizität?</p><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Jens_Bergmann_Plakat_02.pdf.jpg" data-htmlarea-file-uid="95845" data-htmlarea-file-table="sys_file" width="300" height="424" alt></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7475</guid><pubDate>Wed, 15 May 2013 01:11:00 +0200</pubDate><title>Ringvorlesung Sound Studies am Donnerstag, den 16. Mai 2013 mit einem Vortrag von Hagen Schäfer, Technische Universität Chemnitz</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/ringvorlesung-sound-studies-am-donnerstag-den-16-mai-2013-mit-einem-vortrag-von-hagen-schaefer-technische-universitaet-chemnitz/</link><description>Thema: Stimmen im Dunkel. Aspekte der Hörspielgeschichte von der Weimarer Republik bis heute

Ort: Kupferbau, Hörsaal 24
Zeit: 18-20 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p>Hagen Schäfer studierte an der TU Chemnitz und an der Universität Leipzig Germanistik, Geschichte und Politik und promovierte zum Hörspiel in der frühen Bundesrepublik. Schäfers wissenschaftliches Spezialthema ist Leben und Werk des Abenteuerschriftstellers Karl May. <br>Außerdem arbeitet er als freier Journalist und Autor von Prosa-Stücken und Hörspielen.<br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5782</guid><pubDate>Fri, 10 May 2013 10:54:00 +0200</pubDate><title>Auszeichnung für Mathis Danelzik</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/auszeichnung-fuer-mathis-danelzik/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Mathis Danelzik, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts, ist am 9. Mai im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) ausgezeichnet worden. Er hat den Preis für die beste Dissertation der Fachgruppe Mediensoziologie erhalten.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3359</guid><pubDate>Tue, 07 May 2013 11:02:00 +0200</pubDate><title>Neuer Kinofilm unseres Dozenten André Erkau</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/neuer-kinofilm-unseres-dozenten-andre-erkau/</link><description>&quot;Das Leben ist nichts für Feiglinge&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Film von André Erkau, am Institut für Medienwissenschaft auch als Lehrbeauftragter wohlbekannt, läuft ab Donnerstag den 9. Mai täglich um 20.45 Uhr im Tübinger Kino Museum.</p><p>Die Tragikomödie um eine Familie, die mit dem Tod der Mutter der zurechtkommen muss, gilt schon jetzt als einer der besten deutschen Filme des Jahres.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3209</guid><pubDate>Mon, 06 May 2013 14:07:00 +0200</pubDate><title>10. Tübinger Mediendozentur</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/10-tuebinger-mediendozentur/</link><description>Leiter des ARD-Hauptstadtstudios Ulrich Deppendorf ist Gastredner an der Universität Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Journalist und Leiter des ARD-Hauptstadtstudios Ulrich Deppendorf wird Gastredner der 10. Tübinger Mediendozentur an der Universität Tübingen. Er spricht am Dienstag, den 11. Juni 2013, um 18.30 Uhr im Festsaal (Neue Aula, Geschwister-Scholl-Platz) der Universität Tübingen zum Thema „Die gnadenlose Republik – zum Verhältnis von Journalisten und Politik“.</p><p>Der Vortrag findet im Rahmen der von SWR und Universität gegründeten Tübinger Mediendozentur statt, deren oberstes Ziel es ist, den journalistischen Nachwuchs zu fördern und Brücken zu schlagen zwischen Theorie und Praxis.</p><p>Ulrich Deppendorf ist Chef des ARD-Hauptstadtstudios Berlin. Seine journalistische  Laufbahn begann mit einem Volontariat beim WDR. Vorher studierte der in Essen geborene Journalist Jura bis zum ersten Staatsexamen. Als Chefredakteur der Tagesschau und Tagesthemen war er verantwortlich für den Ausbau und die Weiterentwicklung des ARD-Nachrichtenangebots. Er sorgte dafür, dass die Tagesschau als Info-Flaggschiff der ARD rund um die Uhr zum festen Bestanteil des ARD-Informationsangebotes wurde. Von 2002 bis 2007 war Deppendorf Programmdirektor beim WDR. Er moderiert den „Bericht aus Berlin“ und produziert für tagesschau.de und tagesschau 24 den Podcast „Deppendorfs Woche“.</p><p>„Wer regiert wen? Das Verhältnis von Medien und Politik“ ist auch Thema eines Workshops, den die Tübinger Medienwissenschaftler gemeinsam mit dem SWR im SWR Studio auf dem Österberg veranstalten. Ziel ist es, journalistisches Arbeiten unter realen Produktionsbedingungen zu vermitteln.</p><p>Die Tübinger Mediendozentur wurde 2003 von der Universität und dem SWR per Kooperationsvereinbarung gegründet. Die bisherigen Gastredner waren unter anderem Claus Kleber, Frank Plasberg, Maybrit Illner, Giovanni di Lorenzo, Alice Schwarzer, Frank Schirrmacher und Hans Leyendecker.</p><p>Zum Vortrag Deppendorfs sind auch in diesem Jahr Studierende aller Fakultäten sowie die interessierte Öffentlichkeit eingeladen. Die Veranstaltung wird von Rektor Bernd Engler eröffnet, die Einführung übernimmt der Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen. Es moderiert der Tübinger SWR-Studioleiter Andreas Narr.</p><p>Der Vortrag zur 10. Mediendozentur wird zudem am Samstag, dem 15. Juni 2013, um 20.15 Uhr in SWRinfo in voller Länge (45 Minuten) ausgestrahlt.</p>]]></content:encoded><category>Philosophie-Aktuell</category><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4261</guid><pubDate>Wed, 24 Apr 2013 10:32:00 +0200</pubDate><title>Sprechstunde Prof. Pörksen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/sprechstunde-prof-poerksen/</link><description>Die Sprechstunde von Prof. Pörksen findet in diesem Sommersemester immer dienstags von 15:30 - 16:30 Uhr statt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig per E-Mail bei judith.schaechterle@uni-tuebingen.de an.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3951</guid><pubDate>Tue, 23 Apr 2013 18:35:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (45) „Jugendkultur – Kult der Jugend“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-45-jugendkultur-kult-der-jugend/</link><description>am Sonntag, den 28. April 2013 von 12-13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6. Moderation: Elisa Schwarz und Yasmina al-Gannabi</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: &lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa external-link-new-window externen link in neuem&gt;<a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a><br>&lt;link http: www.micro-europa.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;<a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.micro-europa.de</a></p><p>Radio Micro-Europa im April 2013. Thema: „Jugendkultur – Kult der Jugend“</p><ul><li>Was sind eigentlich Jugendkulturen? Was hat Jugend mit Kultur zu tun? Leonie Maschke hat für uns recherchiert.</li></ul><ul><li>Jugendkultur entsteht auch im Jugendhaus. 1972 wurde in Tübingen das Epple-Haus in der Karlstraße 13 von einer Gruppe demonstrierender Studenten besetzt. Seinen Namen hat das Jugendhaus vom siebzehnjährigen Richard Epple, den im selben Jahr eine Polizeistreife auf der Tübinger Wilhelmstraße beim Fahren ohne Führerschein anhalten wollte. Der angetrunkene Lehrling flüchtete mit seinem Auto und die Polizei erschoss den jungen Mann in der Nähe von Herrenberg. Das war die Zeit der RAF-Hysterie. Man hatte Richard Epple fälschlicherweise für einen Terroristen gehalten. Nun existiert das Epple-Haus bis heute. Was passiert hinter den bunten Mauern? Micro-Europa-Reporterin Leonie Maschke hat sich dort umgesehen.</li></ul><ul><li>Der Tübinger Kulturwissenschaftler Markus Baumgart hat zum Thema Jugendkultur geforscht. Heute arbeitet er beim Wassmuth-Verlag. Außerdem besitzt er das mit gerade mal 13 Quadratmetern kleinste Antiquariat in Tübingen im Loretto-Viertel. Im Interview mit Micro-Europa-Reporterin Veronika Wulf spricht er über das rebellische Naturell der Jugend, die Piratenpartei und die Kommerzialisierung des Gemeinschaftsgefühls.</li></ul><ul><li>Denkt man an Mobbing in der Schule, ist sofort wieder die Erinnerung da, an die 15-jährige Amanda Todd aus Kanada, die sich nach jahrelangen Mobbing-Attacken das Leben genommen hat. Damals war der Aufschrei groß –  geändert hat sich an den Statistiken von Mobbing-Opfern in der Schule nichts. Ein bis zwei Schüler werden pro Klasse systematisch gemobbt und ausgeschlossen, unabhängig von Alter und Geschlecht, sagt Sozialpädagogin Heike Herdrich im Beitrag von Elisa Schwarz.</li></ul><ul><li>Das Thema Europa markiert heute den Abschluss unserer Sendung. Es ist eine Reisereportage. Entstanden ist sie im Rahmen des Programms „Kids on Air“, initiiert von der Tübinger Wüsten Welle. Sie hören unseren noch nicht ganz zehnjährigen Micro-Europa-Reporter Tom Besenfelder auf seiner Entdeckungstour durch die südlichen Vogesen – dem Land der Tausend Seen. Die Hochebene liegt im Département Haute-Saône zwischen Faucogney und Le Tillot.</li></ul><p><br><strong>Musik:</strong></p><p>01 Sex Pistols - Pretty Vacant (1977)<br>02 Ton, Steine, Scherben - Macht kaputt, was Euch kaputt macht (1970)<br>03 N.W.A. - Express Yourself (1988)<br>04 Ceza – Holocaust (2006)<br>05 Curt Bois - So lang wir jung sind, Madame (1932)<br>06 Christina Aguilera - You're Beautiful (2002)<br>07 Bill Haley &amp; the Comets - Hook, Line and Sinker (1958)<br>08 Cairokee - Ethbat Makanak (2012)<br>09 Theme from High Caparral – Western Film Band (2010)</p><p><br>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran!</p><p><strong>Moderation:</strong> Elisa Schwarz und Yasmina al-Gannabi</p><p><strong>Technik:</strong> Oliver Lichtwald</p><p><strong>Redaktion:</strong> Ulrich Hägele<br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3577</guid><pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:46:00 +0200</pubDate><title>„Ins Schwarze getroffen“ und „We love food“.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/ins-schwarze-getroffen-und-we-love-food/</link><description>Kino-Premiere von Masterarbeiten am 26. und 27.04. um 18 Uhr im Kino Museum.</description><content:encoded><![CDATA[<p>„We love food – Vom Feld in den Mund und was dabei auf der Strecke bleibt“ ist eine Reportage über Lebensmittelverschwendung und darüber, welchen Stellenwert Nahrung in unserer Gesellschaft noch hat. Mehr Infos und den Trailer unter &lt;link http: www.welovefood-derfilm.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;<a href="http://www.welovefood-derfilm.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.welovefood-derfilm.de</a><br><br>Der Dokumentarfilm „Ins Schwarze getroffen – Die deutsche Blindenfußball-Nationalman nschaft“ begleitet diese auf dem Weg zu ihrem wichtigsten Spiel gegen die Türkei im Jahr 2012. Mehr Infos findet ihr unter &lt;link http: www.insschwarzegetroffen.de film.htm external-link-new-window externen link in neuem&gt;<a href="http://www.insschwarzegetroffen.de/film.htm" target="_blank" rel="noreferrer">www.insschwarzegetroffen.de/film.htm</a><br><br>Beide Filme entstanden im Rahmen einer Masterarbeit am Institut für Medienwissenschaft der Uni Tübingen unter der Leitung von Susanne Marschall und Kurt Schneider.<br><br></p><ul><li>18:00 Uhr: Begrüßung</li></ul><ul><li>18:15 Uhr: „We love food“ (30 Min.) mit kurzem Gespräch mit den Filmemacherinnen</li></ul><ul><li>19:00 Uhr: „Ins Schwarze getroffen“ (45 Min.) mit kurzem Gespräch mit den Filmemachern</li></ul><ul><li>20:00 Uhr: Sektempfang und Get-Together (nur am Freitag)</li></ul><p><strong>Eintritt: 7 Euro</strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9741</guid><pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:15:00 +0200</pubDate><title>Ringvorlesung „Sound Studies. Die akustische Seite der Medien“ beginnt am 25. April 2013. </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/ringvorlesung-sound-studies-die-akustische-seite-der-medien-beginnt-am-25-april-2013/</link><description>Ort: Kupferbau, Hölderlinstr. 5, Hörsaal 24, 18-20 Uhr
Zur Einführung liest Prof. Dr. Jürg Häusermann. Sein Thema: „Akustische Medien, akustische Kommunikation.“</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Lehrveranstaltung ist interdisziplinär. Studierende der Fächer Medienwissenschaft und Empirische Kulturwissenschaft können einen Schein bekommen und Punkte sammeln.</p><p><br>Tutorin: Anna Dudenhausen, Institut für Medienwissenschaft</p><p><br>Organisation und Moderation: Prof. Dr. Jürg Häusermann und Dr. Ulrich Hägele, Institut für Medienwissenschaft</p><p>&lt;link file:175732 download herunterladen der datei&gt;Plakat zur Veranstaltungsreihe</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3263</guid><pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:15:00 +0200</pubDate><title>Zentrum für interdisziplinäre Medienforschung (ZiM) gegründet </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/zentrum-fuer-interdisziplinaere-medienforschung-zim-gegruendet/</link><description>Das Zentrum für interdisziplinäre Medienforschung (ZiM) verfolgt das Ziel, den wissenschaftlichen Austausch über zentrale Bereiche der historischen wie gegenwärtigen Medienkultur zu fördern. </description><content:encoded><![CDATA[<p>&lt;link http: www.uni-tuebingen.de fakultaeten philosophische-fakultaet fachbereiche philosophie-rhetorik-medien institut-fuer-medienwissenschaft institut zentrum-fuer-interdisziplinaere-medienforschung.html internal-link&gt;Weitere Informationen finden Sie hier.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11499</guid><pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:15:00 +0200</pubDate><title>Plätze für das Projektstudium (P1) zu vergeben!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/plaetze-fuer-das-projektstudium-p1-zu-vergeben/</link><description>Exklusiv für BA-Studierende der Tübinger Medienwissenschaft. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Lehrstuhl von Herrn Prof. Zurstiege sind aktuell fünf Plätze für das Projektstudium (Modul P1) zu vergeben. Wenn Sie Interesse haben im Rahmen Ihres BA Studiums an einem aktuellen Forschungsprojekt mitzuarbeiten, bewerben Sie sich bitte per Email bei: guido.zurstiege@uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3523</guid><pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:10:00 +0200</pubDate><title>Guest scientist Madhavi Reddy at the institute of Media Studies</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/guest-scientist-madhavi-reddy-at-the-institute-of-media-studies/</link><description>The Department of Media Studies and the English Department are happy to announce that the Indian Council of Cultural Relations (ICCR) has decided to sponsor the Rotating India Chair 2013 at the University of Tübingen.</description><content:encoded><![CDATA[<p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Dr._Madhavi_Reddy_01.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="86167" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="301" width="200" alt></p><p><br><br>The position will be held by Professor Madhavi Reddy, HoD of the Department of Communication Studies at the University of Pune. Prof. Reddy will stay in Tübingen from May to September.<br><br>Professor Reddy will teach two courses which will be open to students of the degree programmes at the Department of Media Studies and the English Department, topics ranging from „Media and Morality“ to „Encountering India: Medial Representations and Portrayals of India“, she will also be involved in co-teaching activities at the department of media studies.<br>Furthermore, a 2-day workshop aimed at PhD students will be held in July. The workshop, titled „Transcultural Media Talk“, will be presented together with Prof. Susanne Marschall and Prof. Anil Bhatti.<br><br>Madhavi Reddy will commence her stay in Tübingen with a public inaugural lecture on “Indian Media in a Globalized World: Towards a More Inclusive Identity“<br>Time and place to be announced soon. All interested are cordially invited.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3476</guid><pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:09:00 +0200</pubDate><title>Prof. Madhavi Reddy zu Gast am IFM</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/prof-madhavi-reddy-zu-gast-am-ifm/</link><description>Prof. Madhavi Reddy, seit 2008 Leiterin des Departments for
Communication Studies der Universität Pune, Indien, wird in diesem Sommersemester den &#039;Rotating India Chair&#039; am Institut für Medienwissenschaft und am Englischen Seminar der Universität Tübingen übernehmen und ab Mai hier lehren und forschen.</description><content:encoded><![CDATA[<p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Dr._Madhavi_Reddy.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="86170" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="301" width="200" alt></p><p>Der 'Rotating India Chair' wird vom Indian Council for Cultural<br>Relations (ICCR) über die indische Botschaft im Wechsel an deutsche<br>Universitäten herangetragen.<br><br>Im Mittelpunkt des Aufenthalts von Madhavi Reddy steht die Fortsetzung<br>der Forschungszusammenarbeit, die sich im Rahmen der<br>Universitätspartnerschaft zwischen den Universitäten Pune und Tübingen<br>ergeben hat.<br><br>Für die Studierenden wird Professor Reddy Seminare zu so<br>unterschiedlichen Themen wie „Media and Morality“ oder „Encountering<br>India: Medial Representations and Portrayals of India” anbieten und in<br>einem koordinierten Projektstudium des Instituts für<br>Medienwissenschaft an Co-Teaching beteiligt sein.<br>Im Juli wird darüberhinaus im Rahmen der Tübinger Graduiertenakademie<br>unter dem Titel "Transcultural Media Talk" ein zweitägiger Workshop<br>für Promovierende stattfinden, veranstaltet zusammen mit Prof. Susanne<br>Marschall und Prof. Anil Bhatti.<br><br>Professor Reddy wird ihre Antrittsvorlesung zum Thema „Indian Media in<br>a Globalized World: Towards a More Inclusive Identity“ halten.<br>Termin und Ort werden in Kürze bekannt gegeben,  alle Interessierten<br>sind herzlich eingeladen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6880</guid><pubDate>Thu, 18 Apr 2013 18:29:00 +0200</pubDate><title>Das Schlatter-Haus 1914-2014 Ein audio-visuelles Studienprojekt</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/das-schlatter-haus-1914-2014-ein-audio-visuelles-studienprojekt/</link><description>An alle BA- und MA-Studierende der Medienwissenschaft
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Projektstudium/Studienprojekt/Abschlussprojekt<br>BA/MA Medienwissenschaft<br><br></p><p>Sommersemester 2013 und/oder Wintersemester 2013/14<br><br></p><p>Das Adolf-Schlatter-Haus an der Tübinger Österbergstraße wird 2014 seinen Hundertsten Geburtstag feiern. Es gehört der evangelischen Landeskirche und bietet achtzehn Studierenden Wohnraum. Außerdem gibt es Räumlichkeiten für Veranstaltungen; bis in die 1990er Jahre diente der Große Saal als Mensa des Tübinger Studentenwerks. <br>Namensgeber und Stifter des Hauses ist der Schweizer Theologieprofessor Adolf Schlatter (1852-1938), der seit 1898 am Evangelischen Stift unter anderem Systemische Theologie lehrte. Schlatter gilt als Vertreter des Kritischen Realismus. Seine „Empirische Theologie“ korreliert mit einer von ihm formulierten Erkenntnistheorie, in Abgrenzung zu Immanuel Kant und Friedrich Schleiermacher.<br>Das Schlatter-Haus war zunächst das Zentrum der Deutschen Christlichen Studenten-Vereinigung (DCSV). Die Nazis verboten die DCSV 1938. Um das Haus vor der Enteignung zu schützen, schenkte der DCSV das Haus der Württembergischen Landeskirche. Nach dem Krieg übernahm die Evangelische Akademikerschaft die Nutzungsrechte. <br>In der bald hundertjährigen Geschichte haben Generationen junger Studierender entscheidende Jahre im Schlatter-Haus verbracht und viele Impulse für ihr Leben empfangen. Das Projekt konzentriert sich auf die Geschichte des Hauses, seiner Bewohner und die Biographie ihres Stifters. Die Studierenden sollen den Werdegang der Tübinger Institution mit kurzen Hörstücken und Filmen nachzeichnen. Die historischen Bilder und Quellen und die Literatur sowie eine Liste mit möglichen Interviewpartnern stellt die Evangelische Studentengemeinde (ESG) zur Verfügung. Es ist daran gedacht, die Ergebnisse auf der Homepage der ESG zu präsentieren. Möglich ist auch eine Veröffentlichung im CAMPUS-TV und bei Radio Micro-Europa. Bei Interesse wäre auch eine kleine Ausstellung im Schlatter-Haus realisierbar.</p><p><br>Nähere Informationen bei &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;Ulrich Hägele.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-640</guid><pubDate>Thu, 18 Apr 2013 18:18:00 +0200</pubDate><title>Ein Pionier der engagierten Medienforschung </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/ein-pionier-der-engagierten-medienforschung/</link><description>Erich Straßner wäre heute 80 Jahre alt geworden</description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_migrated/pics/Erich_Strassner_01.jpg" length="2733794" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>1972 machten ein paar Sprachwissenschaftler mit einem Angriff auf eine ganze Berufsgruppe von sich reden. Unter Erich Straßner, der soeben von Erlangen nach Tübingen berufen, waren Rundfunknachrichten auf ihre Verständlichkeit untersucht worden. Das Resultat war niederschmetternd. Die Journalisten, so der Befund, produzierten Texte von „enormer Komplexität“ mit „fast kriminellen Schachtelungen“. Die Anklage lautete: "Die Chancenungleichheit auf dem gesamten Bildungssektor wird auch auf den Informationssektor übertragen."</p><p><br>Mit dieser Thematik exponierte sich ein Sprachwissenschaftler im gesamten deutschen Sprachraum, von dem man es seiner Ausbildung nach nicht erwartet hätte. Er hatte ein klassisches philologisches Studium hinter sich und war 1966 in Erlangen mit einem Band des Historischen Ortsnamenbuchs von Bayern promoviert worden. Es war der Teil, in dem auch Treuchtlingen vorkommt, sein Geburtsort, an den er sein Leben lang regelmäßig zurückkehrte. <br>Die Liebe zu Sprachgeschichte und Sprachgeographie einerseits, politisches Engagement und das Interesse für Medien andererseits kennzeichneten auch in der Folge das Werk Erich Straßners. In seiner Habilitationsschrift untersuchte er die Entwicklung der geschriebenen Sprache seit dem Frühneuhochdeutschen. In einem weiteren Buch setzte er sich für eine neuzeitliche Form des Deutschunterrichts ein. Es folgten Beiträge zur ideologischen Funktion von Sprache wie auch zur internationalen Rolle des Deutschen über die Jahrhunderte hinweg.</p><p><br>Von besonderer Bedeutung für Tübingen ist sein Engagement für Medienlinguistik und Medienwissenschaft. Unvergessen bleibt sein unerschrockenes Sondervotum in den 1970er Jahren für eine qualitativ ausgerichtete Medienwissenschaft, die in der damals sozialwissenschaftlich verstandenen Publizistik noch als Fremdkörper verstanden wurde.</p><p><br>Schon in den 1970er und 80er-Jahren leitete er Forschungsprojekte zur Verständlichkeit der Fernsehnachrichten und zur Sprache der frühesten Zeitungen. Später erschienen Monographien zu einzelnen Medien („Zeitung“, „Zeitschrift“, „Text-Bild-Kommunikation“). In Gemeinschaft mit Kollegen aus angrenzenden Fächern gab er ein dreibändiges Handbuch der Medienwissenschaft heraus. Von 1980 bis 2004 war er zudem Mitherausgeber der Niemeyer-Reihe „Medien in Forschung und Unterricht“.</p><p><br>Aber nicht nur die analytische Untersuchung der Medien war ihm ein Anliegen. Erich Straßner wollte den Studierenden sprachlicher Fächer den Weg in die Berufspraxis ebnen. Er initiierte einen Aufbaustudiengang mit der Bezeichnung „Medienwissenschaft –Medienpraxis“. Daraus entstanden Jahre später die heutigen medienwissenschaftlichen Studiengänge und das Tübinger Institut für Medienwissenschaft.</p><p><br>Unzählige Medienleute haben bei Erich Straßner studiert. Lehrstuhlinhaber der Linguistik und der Medienwissenschaft kommen aus seinem Stall. „Ich habe bei Straßner studiert“, das ist bis heute eine in dankbarer Erinnerung geäußerte Anerkennung an einen bewundernswerten akademischen Lehrer und Forscher. Ihm war es immer wichtig, nicht nur als Forscher, sondern auch als Lehrer zu wirken. Er hat es als Verpflichtung der Wissenschaft verstanden, Forschungsergebnisse zur Verständlichkeit der Nachrichtensprache in den Redaktionsstuben zu verbreiten. Auf ihn gehen z.B. die Grafik- und Schrifteinblendungen in der Tagesschau und der heute-Sendung zurück. In der Rückschau erzählte er über seine zahllosen Fortbildungsveranstaltungen mit Nachrichtenredaktionen gerne: „Die sind alle schon bei mir auf der Coach gelegen.“ Nicht nur das, die Zahl der Straßner-Schüler in Presse-, Hörfunk- und Fernsehredaktionen ist Legion.</p><p><br>Am 7. Mai 2012 ist Erich Straßner nach langer und schwerer Krankheit in Mössingen gestorben. Er wollte keine offizielle Begräbnisfeier. Aber einem Text zu seinem 80. Geburtstag hätte er sicher nicht widersprochen. <br>Noch wenige Tage vor seinem Tod hat er an umfangreichen sprachwissenschaftlichen Werken gearbeitet, die jetzt zur Veröffentlichung vorbereitet werden. Mit ihrer Thematik, der Sprachgeschichte seit der frühen Neuzeit, und mit einem Schwerpunkt auf der Entwicklung einer für die Massenmedien tauglichen Sprache schaffen sie eine Verbindung zwischen Erich Strassners philologischer Herkunft und seinen pionierhaften Beiträgen zur Medienwissenschaft. <br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/b/3/csm_Erich_Strassner_01_a0dbc23fe5.jpg" lenght="2733794" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-6774</guid><pubDate>Mon, 08 Apr 2013 16:41:00 +0200</pubDate><title>Sprechstunde Dr. Meitz am 09. April entfällt</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/sprechstunde-dr-meitz-am-09-april-entfaellt/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Sprechstunde von Dr. Meitz, am 09. April, muss leider entfallen. Sie können zur gleichen Zeit jedoch per Skype die Sprechstunde wahrnehmen (Skype-Account: sprechstundetm).</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2149</guid><pubDate>Sat, 23 Mar 2013 17:29:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (44) „Bildung nach Bologna“ am Ostersonntag, den 31. März 2013 von 12-13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6. Moderation: Leonie L. Maschke</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-44-bildung-nach-bologna-am-ostersonntag-den-31-maerz-2013-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-moderation-leonie-l-maschke/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/
http://www.micro-europa.de/</description><content:encoded><![CDATA[<ul><li>Studiogast ist Dr. Joachim Lerchenmüller. Der promovierte Historiker hat an der Limerik University in Irland gelehrt, auf Gymnasiallehrer umgeschult und schreibt nun in seinem Sabbatical Year seine Diplomarbeit im Fach Erziehungswissenschaften. Leonie Maschke unterhält sich mit ihm über seine Erfahrungen in unserem Bildungssystem.</li></ul><ul><li>Die Semesterferien neigen sich ihrem Ende zu. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit unseren Studienkollegen. Doch dann der Schock – der Stundenplan!!! 25 Wochenstunden und freitags auch noch an die Uni? Das ist fast schon Alltag für uns Bachelor-Studenten. Aber, wie war das eigentlich, als es noch den Magister und das Diplom gab? Micro-Europa-Reporter Lukas Schult im Interview mit einer diplomierten Journalistin und einem aktuellen BA-Studenten über den erhöhten Druck im Studium und über die mangelnde Wahlfreiheit im Bachelor.</li></ul><ul><li>Micro-Europa-Reporterin Anna Dudenhausen macht sich in ihrem Kommentar eigene Gedanken zur Bologna-Geschichte: Was war eigentlich die Idee hinter der Bologna-Erklärung? Und wie wurde sie in Deutschland umgesetzt?</li></ul><ul><li>Der deutsche Comedian Kaya Yanar ist den meisten bekannt durch seine TV-Erfolgsserie „Was guckst du?!“ Gerade befindet er sich mit seinem Programm „Kaya Yanar – Kaya live! All inclusive“ auf Deutschlandtournee. Am 19. und 20. April wird er in Reutlingen gastieren. Micro-Europa-Reporterin Ifigenia Stogios sprach mit dem Comedian über seine Arbeit. Das Interview gibt's &lt;link file:182536 download herunterladen der datei&gt;hier schon zu hören.</li></ul><p><br><br><strong>Musik</strong>:</p><p><br>01 Billie Holiday - Cheek to Cheek (1956)<br>02 Mumford &amp; Sons - The Cave (2009)<br>03 Martina Schwarzmann - Des tät mi mol jucka (14. November 2012, live in "Neues aus der Anstalt")<br>04 The Beatles - Eddie You Dog (24. Januar 1969, Let it Be Sessions)<br>05 Icona Pop - Top Rated (2012)<br>06 Kyu Sakamoto - Sukiyaki (1963)<br>07 Thomas Quasthoff - Die Wetterfahne aus Schuberts Winterreise (1998)<br>08 Blossom Dearie - Give Him the Ooh-La-La (1957)<br>09 Billy Strange Orchestra - Georgy Girl (1967)</p><p>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran!</p><p><strong>Moderation</strong>: Leonie L. Maschke</p><p><br><strong>Technik</strong>: Oliver Lichtwald</p><p><br><strong>Redaktion</strong>: Ulrich Hägele<br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11757</guid><pubDate>Thu, 14 Mar 2013 20:54:00 +0100</pubDate><title>Video-Sonic. Ein audio-visuelles Kunstprojekt im Sommersemester 2013</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/video-sonic-ein-audio-visuelles-kunstprojekt-im-sommersemester-2013/</link><description>Projektstudium / Studienprojekt / Abschlussprojekt
BA/MA Medienwissenschaft</description><content:encoded><![CDATA[<p>Videoclips als Kunstform gibt es seit den 1960er Jahren. Klang und Bild verschmelzen zu einer symbiotischen Einheit. Im digitalen Zeitalter ist der Videoclip als Medium zu einem der bedeutendsten Genres innerhalb der modernen Kunst avanciert. Doch wie entsteht das Zusammenspiel von bewegten Bildern mit Klängen?</p><p><br><br>Das Studienprojekt/Projektstudium/Abschlussprojekt Video-Sonic sucht anhand von stummen Videos des US-amerikanischen Künstlers Bernd Haussmann nach Möglichkeiten, der Vertonung von Bildern. Die stummen Videos liefern dazu als konkrete visuelle Vorgabe den Ausgangspunkt. Bild und Ton sollen am Ende zu einem gleichberechtigten Nebeneinander finden.</p><p><br><br>Das Projekt Video-Sonic entsteht auf der Basis des Dialogs mit dem Künstler. Ziel ist ein über die bildliche Rohfassung hinausreichendes audiovisuelles Werkstück, wobei der Weg dorthin durchaus unvorhersehbar und unkontrolliert vonstatten gehen kann.</p><p><br><br>Das Projekt richtet sich an ambitionierte Studierende, die auf der Basis der künstlerischen Kooperation ihrer auditiven Kreativität freien Lauf lassen wollen.</p><p><br><br>Die Ergebnisse des Projekts Video-Sonic sollen in einer Internet-Präsentation publiziert werden. Außerdem ist daran gedacht, die Stücke im Rahmen einer umfangreicheren Installation von Bernd Haussmann im Broad Institute of MIT and Harvard in Cambridge/USA zu zeigen.</p><p><br><br>Erfolgreiche Teilnahme an einem Grundkurs Hörfunk wäre erwünscht</p><p><br><br>Nähere Informationen bei <br>Ulrich Hägele</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11702</guid><pubDate>Thu, 14 Mar 2013 20:50:00 +0100</pubDate><title>Anlässlich des 70. Jahrestages der Deportation der Sinti und Roma nach Auschwitz hält Ulrich Hägele am 15. März 2013 im Tübinger Salzstadel einen Vortrag zum Thema: </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/anlaesslich-des-70-jahrestages-der-deportation-der-sinti-und-roma-nach-auschwitz-haelt-ulrich-haegele-am-15-maerz-2013-im-tuebinger-salzstadel-einen-vortrag-zum-thema/</link><description>„Der Heimat beraubt, vernichtet und vergessen“. Sinti, Roma und die Visualisierung des Rassenwahns in Württemberg 1933-1945.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Beginn: 20 Uhr</p><p><br>Im Anschluss zu sehen sein wird der Kurzfilm „Kein Recht zu bleiben? Eine Romafamilie auf dem Dorf“ von Ulrich Hägele und Ursula Vogel aus dem Jahr 1993.</p><p><br>Hintergrund der Veranstaltung ist, dass vor 70 Jahren, am 15. März 1943 ein Deportationszug mit 211 Sinti aus Württemberg und 22 Sinti aus Baden den Stuttgarter Nordbahnhof Richtung Auschwitz verließ. Im Zug befanden sich auch Angehörige von Sinti und Roma aus Reutlingen und Tübingen. Die meisten kehrten nicht mehr in ihre Heimat zurück. Der nationalsozialistische Massenmord an den Sinti und Roma stellte aber nur den Gipfel einer Jahrhunderte langen Verfolgung und Diskriminierung der Minderheit durch die Bevölkerungsmehrheit in Deutschland dar. Grundlage dafür war der Antiziganismus.</p><p><br>Organisation des Abends: Tübinger Geschichtswerkstatt in Kooperation mit dem Fachbereich Kultur der Universitätsstadt Tübingen</p><p><br>Alle Angehörige des Instituts sind herzlich eingeladen!</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11815</guid><pubDate>Thu, 21 Feb 2013 00:47:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (43) „Kritischer Journalismus – Journalismus in der Kritik“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-43-kritischer-journalismus-journalismus-in-der-kritik/</link><description>am Sonntag, den 24. Februar 2013 von 12-13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6. Moderation: Anna Dudenhausen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Link zum Anhören im Internet: &lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa external-link-new-window externen link in neuem&gt;<a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></p><p>&lt;link http: www.micro-europa.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;<a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.micro-europa.de</a></p><ul><li>Piraten: Wir kennen sie aus Abenteuerfilmen und heute auch aus der Politik. Doch dass sie einst einen Beitrag zur unabhängigen Berichterstattung geleistet haben, ist nur noch wenigen bekannt. In den 1960er Jahren sendeten Piratenradios von Schiffen und rebellierten so gegen das Sendediktat des Staatsfunks in Europa. Sie wurden zu Helden einer ganzen Generation! Ein Kurzfeature von Katharina Schulz.</li></ul><ul><li>Ein Vorbild für viele investigative Journalisten ist Georg Stefan Troller – bekannt geworden durch seine Fragetechnik, die eigentlich eine Überrumpelungstechnik ist. Geboren 1921 als Sohn eines jüdischen Kaufmanns in Wien, flieht Troller als Teenager vor den Nazis in die Tschechoslowakei, von dort nach Paris und schließlich 1941 in die USA. Später arbeitet er als Rundfunkreporter und Korrespondent. Seit über fünfzig Jahren ist Georg Stefan Troller Dokumentarfilmer. Micro-Europa Reporter Gregor Landwehr hat ihn neulich in Tübingen getroffen.</li></ul><ul><li>Angesichts der Schlagzeilen über Zeitungsschließungen und Stellenabbau in Redaktionen, fragt man sich, wer sich heute ein Leben als Journalist noch leisten kann und will. Ein Beitrag von Caroline Schulke zur Perspektive des Journalismus in Deutschland.</li></ul><ul><li>Wie sehen eigentlich die Zeitungsmacher ihre Situation? Schließlich sind sie von der Krise direkt betroffen. Heiko Klumpp interviewte dazu Ulrike Pfeil, von der Redaktionsleitung des Schwäbischen Tagblatts in Tübingen.</li></ul><ul><li>Im Grundgesetz ist sie verankert: Die Pressefreiheit. Seit ihrer Einführung nach dem zweiten Weltkrieg, wurde sie immer wieder auf die Probe gestellt. Eines der bekanntesten Ereignisse war die „Spiegel-Affäre“ 1962. Die Bundesanwaltschaft lies damals die Räume des Spiegels durchsuchen und Redakteure verhaften. Nun sind mehr als 50 Jahre seit diesem Vorfall vergangen, doch auch heute ist die Berichterstattung der Presse nicht immer frei. Gregor Landwehr in einem Kommentar zur Situation der Pressefreiheit in Deutschland.</li></ul><p>Musik:</p><p>01 Heather Nova - Beautiful Ride (2011)<br>02 The High Numbers - Zoot Suit (1964)<br>03 Icona Pop - Heads Up (2012)<br>04 Bob Dylan - Don't Think Twice It's Alright (Demo, 1962)<br>05 Coeur de Pirate - Comme des Enfants (2010)<br>06 All Jolson - There's a Rainbow 'Round My Shoulder (1928)<br>07 Caro Emerald - The Lipstick on His Collar (2011)<br>08 Jocelyn Scofield - Speechless (2012)<br>09 The Beatles - Bad to Me (1963/2010)<br>10 I Dream of Jeannie - London Musik Works (1965)</p><p>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran!</p><p>Moderation: Anna Dudenhausen</p><p>Technik: Oliver Lichtwald</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele<br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8033</guid><pubDate>Tue, 12 Feb 2013 14:42:00 +0100</pubDate><title>Prof. Dr. Thomas Elsaesser</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/prof-dr-thomas-elsaesser/</link><description>Saving Private Ryan: Krieg und Mediengedächtnis als (produktive) Fehlleistung</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag im Rahmen des Internationalen Workshops "Krieg und Konflikt in den Medien"</p><p>Thomas Elsaesser ist Professor der Fakultät Medien und Kultur der Universität Amsterdam und einer der Renommiertesten Forscher im Bereich der Film- und Fernsehwissenschaft.</p><p>Vortrag:</p><p>Donnerstag, 14.02.2012, 18:00 s.t.</p><p>Brechtbau, Wilhelmstraße 50, Raum 027</p><p>(Bitte beachten Sie die Ausschilderung m Brechtbau.Bei größerem Publikumsandrang findet die Veranstaltung im HS 036 statt)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6879</guid><pubDate>Thu, 07 Feb 2013 10:42:00 +0100</pubDate><title>Krieg und Konflikt in den Medien</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/krieg-und-konflikt-in-den-medien/</link><description>Internationaler Workshop am Institut für Medienwissenschaft
14.02. - 15.02.2013</description><content:encoded><![CDATA[<div class="column"><p><span style="font-size: 10.000000pt; font-family: &apos;Calibri&apos;">Der Workshop bündelt Beiträge zu verschiedenen Formen der medialen Inszenierung von Kriegen und Konflikten im 20. und 21. Jahrhundert und will zu einem interdisziplinären Dialog an- regen. Im Vordergrund stehen die Fragen, wie in unterschiedli- chen Medien Kriege inszeniert werden, welche Strategien und Interessen dabei verfolgt werden, aber auch welche Wirkungen und Effekte bei der Rezeption von Kriegsdarstellungen entstehen. </span></p><p><span style="font-size: 10.000000pt; font-family: &apos;Calibri&apos;">Veranstaltungsort: Raum 027 (Brechtbau), Wilhelmstraße 50 </span></p><p>Gastgeber:</p><div class="column"><p><span style="font-size: 9.000000pt; font-family: &apos;Calibri&apos;">Prof. Dr. Schamma Schahadat</span></p><p><span style="font-family: Calibri; ">Tel.: 0049 (0)  7071 29-72982 Fax: 0049 (0) 7071 29-5924</span></p><p><span style="font-size: 9.000000pt; font-family: &apos;Calibri&apos;">Prof. Dr. Klaus Sachs-Hombach </span></p><p><span style="font-size: 9.000000pt; font-family: &apos;Calibri&apos;"> Tel.: 0049 (0) 7071 29-72815 Fax: 0049 (0) 7071 29-5586 </span></p><p><span style="font-size: 9.000000pt; font-family: &apos;Calibri&apos;; font-weight: 700">Ansprechpartner Organisation: </span></p><p><span style="font-size: 9.000000pt; font-family: &apos;Calibri&apos;">Dipl. Medienwiss. Felix Reer Universität Tübingen<br> Institut für Medienwissenschaft Wilhelmstraße 50 </span></p><p><span style="font-size: 9.000000pt; font-family: &apos;Calibri&apos;">D-72074 Tübingen<br> Tel.: 0049 (0) 7071 29-72351 Fax: 0049 (0) 7071 29-5586 felix.reer@uni-tuebingen.de </span></p><p>&lt;link file:175042 download herunterladen der datei&gt;<img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_FlyerKRIEGNEU.pdf.jpg" data-htmlarea-file-uid="90682" data-htmlarea-file-table="sys_file" width="281" height="595" alt><br></p></div></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5684</guid><pubDate>Tue, 05 Feb 2013 09:01:00 +0100</pubDate><title>Sprechstunde verlegt!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/sprechstunde-verlegt/</link><description>Die Sprechstunde von Herrn Prof. Zurstiege findet diese Woche erst am Freitag, den 08.02.13 um 11.00 Uhr statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Termin am Mittwoch, den 06.02.13 von 16.00-17.00 Uhr muss leider ausfallen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12979</guid><pubDate>Mon, 04 Feb 2013 16:09:00 +0100</pubDate><title>Affären und Skandale ohne Ende? – Journalisten und Kommunikationsmanager treffen sich zum Krisenkommunikations-gipfel 2013 an der Universität Tübingen (20. März 2013)</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/affaeren-und-skandale-ohne-ende-journalisten-und-kommunikationsmanager-treffen-sich-zum-krisenkommunikations-gipfel-2013-an-der-universitaet-tuebingen-20-maerz-2013/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div><p>Wiesenhof und Peta, Ergo und Budapest, Wulff und der Hauskredit, Koch-Mehrin und der Doktortitel – die Liste tatsächlicher oder vermeintlicher Affären und Skandale scheint kein Ende zu nehmen.</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Wie Unternehmen, Behörden, Verbände und die Politik mediale Krisen erfolgreich bewältigen können, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2013 am 20. März 2013 an der Universität Tübingen.</p><p>&nbsp;</p></div><div><p>15 Referenten u.a. vom Catering-Dienstleister Sodexo, dem Netzbetreiber TenneT, der Deutschen Stiftung Organtransplantation, dem Deutschen Brauer-Bund und dem Bundesinstitut für Risikobewertung berichten in Fallstudien und Impulsvorträgen von ihren Erfahrungen mit der Kommunikation in kritischen Zeiten.</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Der Krisenkommunikationsgipfel 2013 richtet sich an Kommunikationsverantwortliche und Pressesprecher, Krisenmanager und Medienrechtsanwälte, Wissenschaftler und Führungskräfte aus Unternehmen, von Behörden, Verbänden, den Medien und der Politik. Organisatoren der Tagung sind der Krisennavigator – Institut für Krisenforschung und das Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen.</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Weitere Informationen und Anmeldung unter &lt;link http: www.krisenkommunikationsgipfel.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.krisenkommunikationsgipfel.de</p></div><div></div><div><p>&nbsp;</p><p><strong>Ansprechpartner:</strong></p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Tagungsleitung: Frank Roselieb</p></div><div><p>Telefon: +49 (0)431 56 06 - 480</p></div><div><p>E-Mail: &lt;link&gt;roselieb&lt;link&gt;[at]ifk-kiel.de</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Gastgeber: Hanne Detel / Mathis Danelzik</p></div><div><p>Telefon: +49 (0)7071 29 - 72 363</p></div><div><p>E-Mail: &lt;link&gt;hanne.detel&lt;link&gt;[at]uni-tuebingen.de</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Tagungsorganisation und Tagungsanmeldung:</p></div><div><p>Telefon: +49 (0)431 56 06 - 482</p></div><div><p>Telefax: +49 (0)431 56 06 - 481</p></div><div><p>E-Mail: &lt;link&gt;krisengipfel&lt;link&gt;[at]ifk-kiel.de</p><p>&nbsp;</p></div><div></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3355</guid><pubDate>Tue, 29 Jan 2013 18:49:00 +0100</pubDate><title>Feier zur Vergabe des Preises „Professorin des Jahres 2012“ an Prof. Dr. Susanne Marschall</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/feier-zur-vergabe-des-preises-professorin-des-jahres-2012-an-prof-dr-susanne-marschall/</link><description>am Donnerstag, 31.01.2013, 18:15 Uhr, im Rahmen der Ringvorlesung „Kulturen im Medienwandel“
Brechtbau, Wilhelmstraße 50, Raum 027, 72074 Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Fast 800 Professorinnen und Professoren waren nominiert, die Jury der Zeitschrift „Unicum Beruf“ entschied in der Kategorie „Geistes- und Kulturwissenschaften“ für die Medienwissenschaftlerin Prof. Dr. Susanne Marschall.</p><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Susanne_Marschall_09.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="109558" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="301" width="200" alt></p><p><strong>Programm:</strong></p><p><strong><br></strong><br>18:15 Uhr  Ein Ton – viele Bedeutungen Monochromie im Film</p><p>Prof. Dr. Susanne Marschall</p><p>19:15 Uhr  Ehrung durch den Dekan</p><p>Prof. Dr. Jürgen Leonhardt</p><p>Preisübergabe</p><p>Stephan Hammers Chefredakteur „Unicum Beruf“</p><p>19:45 Uhr  Laudatio</p><p>Prof. Dr. Bärbel G. Renner Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mitglied des Vorstands</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1350</guid><pubDate>Thu, 24 Jan 2013 13:30:00 +0100</pubDate><title>Georg Stefan Troller, Grandseigneur des internationalen Dokumentarfilms, zu Gast am Institut für Medienwissenschaft.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/georg-stefan-troller-grandseigneur-des-internationalen-dokumentarfilms-zu-gast-am-institut-fuer-medienwissenschaft/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div><p>"Es kommt darauf an, auf Augenhöhe zu sein mit seinem Interviewpartner. Man muss sich in ihn hineindenken und sich immer gut vorbereiten. Und: Immer nur fragen, keine Diskussion!" Georg Stefan Troller</p></div><div></div><div><p>Dienstag Abend sprach der 91-jährige gebürtige Wiener im Kupferbau vor großem Publikum über die Kunst des Interviews und seine Filme.</p><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Troller_02.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="111715" data-htmlarea-file-table="sys_file" width="300" height="400" alt></p><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Troller_03.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="111718" data-htmlarea-file-table="sys_file" width="300" height="289" alt></p><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Troller_04.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="111721" data-htmlarea-file-table="sys_file" width="300" height="400" alt></p><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Troller_05.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="111724" data-htmlarea-file-table="sys_file" width="300" height="225" alt></p><p>Fotos: Ulrich Hägele</p></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12825</guid><pubDate>Tue, 22 Jan 2013 13:05:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (42) „Hauptsache billig“ am Sonntag, den 27. Januar 2013</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-42-hauptsache-billig-am-sonntag-den-27-januar-2013/</link><description>von 12-13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6. Moderation: Lukas Schult

Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Radio Micro-Europa im Januar 2013. Thema: „Hauptsache billig“</h1><p>&lt;link http: www.micro-europa.de&gt;<a href="http://www.micro-europa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.micro-europa.de</a></p><ul><li>Interview mit Silvia Scholz, Leiterin des Tübinger Job-Centers.Das Statistische Bundesamt legte vor wenigen Wochen eine neue Rekordzahl der Erwerbstätigen vor. Gleichzeitig meldete die Bundesagentur für Arbeit, dass 2013 die Nachfrage nach Arbeitskräften zurückgehen wird. Bei solchen Meldungen wird Silvia Scholz, Leiterin des Tübinger Jobcenters, hellhörig. Im Interview mit Micro-Europa-Reporterin Elisa Schwarz spricht Sie auch über das mit dem Klischee vom unqualifizierten Hartz IV-Empfänger.</li></ul><ul><li>Eine, die sich bereits seit Jahren für die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einsetzt, ist unser heutiger Studiogast Rebecca Hummel. Die SPD Bundestagskandidatin aus Reutlingen stellt Ihre Sicht zu Hartz IV und zum Mindestlohn dar.</li></ul><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Rebecca_Hummel_01.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="106630" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="292" width="300" alt></p><ul><li>Job-Migration ins Ausland. Unsere Micro-Europa-Reporterinnen Aylin Güler und Sare Bahadir trafen Deniz. Der Student der Betriebswirtschaft überlegt sich, ob er sich wegen der schlechten Verdienstmöglichkeiten hierzulande nach seinem Examen doch lieber im Ausland einen Job sucht.</li></ul><ul><li>Perspektiven für junge Griechen. Micro-Europa-Reporterin Ifigenia Stogios traf sich mit der griechischen Masterstudentin Spyridoula Georgatou und dem ehemaligen Kommilitonen Michalis Terzidis. Sie berichten ihr wie die Zukunft junger Menschen in Griechenland aussieht.</li></ul><ul><li>Tauschring in Böblingen. Menschen, mit wenig Einkommen können sich kaum etwas neu leisten oder gar teure Handwerkerrechnungen bezahlen. Das Zauberwort heißt „Tausch“. Das sieht man an zahlreichen Online-Tauschbörsen. Doch was macht eigentlich die Faszination des Tauschens aus? Micro-Europa Reporterin Anna Dudenhausen berichtet vom Tauschring in Böblingen.</li></ul><ul><li>Interview mit Wolfgang Grupp. Billig im Laden heißt fast immer: Lohndumping bei der Produktion. Doch es geht auch anders. Der Textilhersteller Trigema in Burladingen auf der Schwäbischen Alb macht es vor: Top Qualität und faire Löhne. Das ist das Credo von Inhaber Wolfgang Grupp. Micro-Europa-Reporter Heiko Klumpp hat den schwäbischen Unternehmer besucht. Das Interview gibt's &lt;link file:132945 download herunterladen der datei&gt;hier schon vorab zu hören</li></ul><ul><li>Die Gratismentalität der Menschen ist unter anderem eine Ursache dafür, dass viele Menschen sehr wenig in ihrem Geldbeutel. Doch was bedeutet das für die Gesellschaft? Der Micro-Europa-Kommentar von Elise Feron.</li></ul><p><br><br>Musik:</p><p><br>01 Louis Jordan – It's So Easy (1946)<br>02 The Liverbirds – Oh No Not My Baby (1965)<br>03 Muddy Waters – Blow Wind Blow (live at Newport, 1960)<br>04 Icona Pop – Sun Goes Down (2012)<br>05 Simon and Garfunkel – Blues Round the Game (1965)<br>06 Joan Baez – Silver Dagger (1960)<br>07 Ben Selvin Orchestra – Am I Blue (1929)<br>08 Kenny Garrett – Hole In One (2002)<br><br></p><p><br>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran!</p><p>Moderation: Lukas Schult</p><p>Technik: Florian Dehling</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele<br><br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12765</guid><pubDate>Tue, 22 Jan 2013 11:40:00 +0100</pubDate><title>Studentische Hilfskraft gesucht! 25 Stunden/Monat</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/studentische-hilfskraft-gesucht-25-stunden-monat/</link><description>-gerne auch Studienanfänger-</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ab Februar 2013 suchen wir längerfristig eine/n StudentIn der Medienwissenschaft im Umfang von 25 Stunden pro Monat zur Unterstützung unseres Institutssekretariats. Gewünscht ist eine zuverlässige und gut organisierte Kraft mit Kenntnissen der gängigen Officeprogramme (MAC und Windows) und einem Grundstock an allgemeiner Büroerfahrung. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung per Email an das Sekretariat des Geschäftsführenden Direktors des Instituts für Medienwissenschaft, Herrn Prof. Guido Zurstiege: anja.lambrecht@uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11297</guid><pubDate>Thu, 17 Jan 2013 15:40:00 +0100</pubDate><title>Die Kunst des Interviews mit Georg Stefan Troller</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/die-kunst-des-interviews-mit-georg-stefan-troller/</link><description>Ein Vortrag der Dokumentarfilm-Legende Georg Stefan Troller –
Einladung der Tübinger Medienwissenschaft</description><content:encoded><![CDATA[<p>Georg Stefan Troller hat mit seinem subjektiven Stil den modernen Journalismus geprägt wie kein zweiter. Seine Interviews (u.a. mit John Malkovich, Isabella Rossellini, Muhammad Ali oder Woody Allen) sind bis heute stilbildend. Die erlaubten Fragen, die moralischen Gewissheiten, der Trost der Oberfläche interessieren ihn nicht. Immer sucht er seinen subjektiven Zugang zu den Menschen vor der Kamera, bügelt die Widersprüchlichkeit der Welt nicht glatt und riskiert einen Blick unter die Oberfläche, auf das Absurde und Grundsätzliche. Troller, 1921 in Wien geboren, lebt seit 1949 in Paris. Berühmt wurde er mit den Fernsehsendungen „Pariser Journal“ (WDR) und „Personenbeschreibung“ (ZDF). Öffentlicher Vortrag mit einer Einführung durch Prof. Dr. Susanne Marschall. Eintritt frei.</p><p><strong>Der Vortrag findet am Dienstag den, 22. Januar 2013 um 19.00 Uhr in Hörsaal 23 im Kupferbau statt. </strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7473</guid><pubDate>Wed, 09 Jan 2013 16:26:00 +0100</pubDate><title>Verschiebung der Sprechstunde von Dr. Maurer</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/verschiebung-der-sprechstunde-von-dr-maurer/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Sprechstunde am Montag, den 14. Januar 2013, findet ersatzweise am Dienstag, den 15. Januar, von 16-18 Uhr statt.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2839</guid><pubDate>Thu, 20 Dec 2012 14:01:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (41) „Korruption und Lobbying“ am Sonntag, den 30. Dezember 2012 von 12-13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-41-korruption-und-lobbying-am-sonntag-den-30-dezember-2012-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966/</link><description>Moderation: Anna Dudenhausen und Elisa Schwarz

Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/

http://www.micro-europa.de/</description><content:encoded><![CDATA[<div><p>&nbsp;</p><p>Radio Micro-Europa im Dezember 2012. Thema: Korruption und Lobbying</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div></div><div><ul><li>Für den Student Marc ist Lobbyist ein Traumberuf. Der 30-Jährige aus dem Kreis Reutlingen hat an der Uni München Politikwissenschaft studiert und macht gerade seinen Master in Public Affairs in Berlin. Mit Micro-Europa Reporter Lukas Schult sprach er über das Studium und seinen ganz persönlichen Reiz, Lobbyist zu werden.</li></ul><ul><li>Deutschland hat das Anti-Korruptionsgesetz der Vereinten Nationen nicht ratifiziert. Was unternimmt die Bundesregierung gegen aggressive Lobbyarbeit? Ein Kommentar von Elise Feron.</li></ul><ul><li>Zum Thema UN-Charta gegen Korruption und Lobbyismus haben die beiden Micro-Europa-Reporterinnen Sare Bahadir und Aylin Güler die Meinung von Tübinger Studenten eingeholt. </li></ul></div><div><ul><li>Im Gegensatz zu Deutschland hat Rumänien bereits am 9. Dezember 2003 die UN-Konvention gegen Korruption unterschrieben. Die Bestechlichkeit ist seitdem allerdings nicht verschwunden. Was Korruption bedeutet, lernt man in Rumänien, so hat unsere Reporterin Cristina Ivan herausgefunden, bereits in den frühen Lebensjahren – während der Schulzeit.</li></ul><ul><li>Vor genau einem Jahr begann der Skandal rund um den damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff und sein Amtsverständnis. Die Staatsanwaltschaft ermittelt immer noch zum Beispiel wegen Vorteilsnahme in mehreren Fällen: Wie das alles angefangen hat und wie die Causa Wulff und sein Skandalmanagement im nachhinein einzuschätzen ist: Micro-Europa-Reporterin Melanie Seiß hat sich in ihrem Feature ausführlich damit beschäftigt.</li></ul></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div><p>Musik:</p></div><div></div><div><p>CD-Tracks:01 Johnny Rivers – Sunny (1967, live at Whisky A GO GO)</p></div><div><p>02 Icona Pop - I Love It (2012)</p></div><div><p>03 Cwenn - J'attends celui (2012)</p></div><div><p>04 Francoise Hardy - Tu peux bien (1965)</p></div><div><p>05 The Rolling Stones - One More Shot (2012)</p></div><div><p>06 The Strokes - Is This It (2011)</p></div><div><p>07 Jimmy Smith - Joy House (1964)</p></div><div><p>&nbsp;</p><p>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran! </p></div><div><p>&nbsp;</p><p>Moderation: Anna Dudenhausen und Elisa Schwarz</p></div><div><p>&nbsp;</p><p>Technik: Oliver Lichtwald </p></div><div><p>&nbsp;</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9737</guid><pubDate>Thu, 06 Dec 2012 16:53:00 +0100</pubDate><title>Die Kunst der Hartnäckigkeit</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/die-kunst-der-hartnaeckigkeit/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung der Tübinger Medienwissenschaft spricht der SPIEGEL-Redakteur Martin U. Müller am Dienstag, den 11. Dezember 2012 über seine Arbeit beim wichtigsten deutschen Nachrichtenmagazin. Schwerpunkt des Vortrags: Berichte aus der Praxis der investigativen Recherche. Müller ist Absolvent der renommierten Henri-Nannen-Journalistenschule und Preisträger des Helmut Schmidt Journalistenpreises.<br>Interessierte sind herzlich willkommen.</p><p>Beginn: 18.15 Uhr im Raum 037, Wilhelmstraße 50 (Brechtbau).</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4466</guid><pubDate>Tue, 27 Nov 2012 19:00:00 +0100</pubDate><title>Informationen zur Absolvierung eines Auslandssemesters</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/informationen-zur-absolvierung-eines-auslandssemesters/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Studierende der Medienwissenschaft, <br><br>ein Semester im Ausland ist eine wichtige Bereicherung für jedes Studium. Die Universität Tübingen bietet Ihnen die Möglichkeit, sich um einen Aufenthalt an einer Ihrer Partneruniversitäten zu bewerben.</p><h2>AUSTAUSCH ALLGEMEIN UND ERASMUS </h2><p><br>Wenn Sie an einer dieser Partneruniversitäten studieren, profitieren Sie immer von gewissen finanziellen Erleichterungen (z.B. fallen die oft sehr hohen Studiengebühren weg). Die Bewerbung geht da über die Abteilung Austauschprogramme im Dezernat für internationale Angelegenheiten. <br><br>Zusätzlich hat das Institut für Medienwissenschaft direkte Verträge (Erasmus) mit anderen medienwissenschaftlichen Instituten. Hier schlägt das IfM dem Partnerinstitut direkt vor, wen wir schicken. <br><br>Wenn Sie fest entschlossen sind, im Winter 2013/14 ein Austauschsemester an einem UNSERER Partnerhochschulen zu absolvieren, dann sollten Sie sich jetzt bewerben. Wenn wir mehr Bewerbungen bekommen als die vertraglich mögliche Zahl, werden wir eine Auswahl treffen. Deshalb bitten wir Sie um einige Angaben zu Ihrem Studienverlauf, so dass wir möglichst gerecht vorgehen können.</p><h2>VORAUSSETZUNGEN </h2><p><br>Sie sollten folgende Voraussetzungen erfüllen: <br><br>Sie sollten nachweisen können, dass Sie zur AUSRICHTUNG des Partnerinstituts passen (bisherige Schwerpunkte im Studium, gute Leistungen in den entsprechenden Bereichen). <br><br>Wenn Sie sich z.B. stark für Praxis interessieren, sollten Sie nicht nach Surrey oder Zürich gehen, sondern eher nach Brüssel oder Winterthur. - Konsultieren Sie dazu die Tabelle am Ende dieser Mail. <br><br>Sie sollten auch die SPRACHE einigermaßen können, in der Sie studieren werden. <br><br>ZEITPUNKT: Mit SURREY gibt es eine Abmachung, dass die Studierenden beim Austausch in ihrem 5. Semester (Wintersemester!) sind. (Die Absprache mit Surrey garantiert Ihnen eine Anerkennung der dort im 5. Semester zu erbringenden Studienleistungen.) Bei den anderen Hochschulen ist die Zeitplanung etwas flexibler. Ein Austausch im ersten Studienjahr wäre allerdings wenig sinnvoll.</p><h2>IHRE BEWERBUNG </h2><p><br>Bitte schicken Sie bis zum 2. Dezember, 24.00 Uhr, eine informelle Bewerbung an Frau Kleiber. <br><br>Beachten Sie, dass der Austausch im Studienjahr 2013/14 erfolgen wird. Weil die meisten Partneruniversitäten (Ausnahme: Hermannstadt) das Sommersemester früher beginnen, eignet sich vor allem das Wintersemester (ca. Anfang September bis Ende Jahr). <br><br>1. NENNEN SIE DIE HOCHSCHULE IHRER WAHL. Wenn eine zweite Wahl für Sie ernsthaft in Frage kommt, nennen Sie auch diese. <br><br>2. Fügen Sie eine Liste Ihrer BISHERIGEN STUDIENLEISTUNGEN (Veranstaltungstitel und Noten) bei. <br><br>3. BEGRüNDEN Sie kurz, warum Sie am genannten Institut studieren wollen. <br><br>Schicken Sie dies alles als Text-Datei im Anhang an: <br><br>&lt;link moz-txt-link-abbreviated&gt;ute.kleiber@uni-tuebingen.de <br></p><p>Viel Erfolg und herzliche Grüße <br><br>Jürg Häusermann</p><h2>DIE PARTNERINSTITUTE DES INSTITUTS FÜR MEDIENWISSENSCHAFT </h2><p><br><br><strong>Belgien </strong></p><p><em>Haute Ecole Galilée, Bruxelles</em></p><p><br>Institut des Hautes Etudes des Communications <br><br>&lt;link http: www.ihecs.be moz-txt-link-freetext&gt;<a href="http://www.ihecs.be/" target="_blank" rel="noreferrer">www.ihecs.be</a><br><br>BA oder MA <br>starker Praxis-Schwerpunkt <br><br>franz. <br><br>2 je 5 Monate <br></p><p><strong>England </strong></p><p><em>University of Surrey</em></p><p><br>Department of Sociology <br><br>&lt;link http: www.surrey.ac.uk sociology study undergraduate mediastudies index.htm moz-txt-link-freetext&gt;<a href="http://www.surrey.ac.uk/sociology/study/undergraduate/mediastudies/index.htm" target="_blank" rel="noreferrer">www.surrey.ac.uk/sociology/study/undergraduate/mediastudies/index.htm</a><br><br>BA <br>sozial-/kulturwiss. <br><br>engl. <br><br>2 je 5 Monate <br></p><p><strong>Rumänien</strong></p><p><strong><br></strong></p><p><em>Universitatea Lucian Blaga, Sibiu</em></p><p><br>Journalism and information <br><br>&lt;link http: www.ulbsibiu.ro ro studenti emma.php moz-txt-link-freetext&gt;<a href="http://www.ulbsibiu.ro/ro/studenti/emma.php" target="_blank" rel="noreferrer">www.ulbsibiu.ro/ro/studenti/emma.php</a><br><br>BA oder MA <br><br>Journalismus, PR <br><br>rum. und engl. <br><br>2 je 6 Monate <br></p><p><strong>Schweiz</strong></p><p><em>Zürcher Hochschule Winterthur</em></p><p><br>Institut für Angewandte Medienwissenschaft <br><br>&lt;link http: www.linguistik.zhaw.ch de linguistik studium.html moz-txt-link-freetext&gt;<a href="http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/studium.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/studium.html</a><br><br>BA <br>starker Praxis-Schwerpunkt <br><br>deutsch <br><br>1 / 10 Monate <br><br>Schweiz</p><p><em>Universität Zürich</em></p><p><br>Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung <br><br>&lt;link http: www.ipmz.uzh.ch index.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.ipmz.uzh.ch/index.html<br><br>BA oder MA <br><br>sozialwiss. <br><br>deutsch <br><br>4 je 10 Monate <br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2384</guid><pubDate>Mon, 26 Nov 2012 12:47:00 +0100</pubDate><title>Vishram Dhole zu Gast am IFM</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/vishram-dhole-zu-gast-am-ifm/</link><description>Im Anschluss an den Besuch von Prof. Madhavi Reddy ist nun Assistant Professor Vishram Dhole vom Department of Communication Studies (DCS) der Universität Pune für einen Forschungsaufenthalt am Institut für Medienwissenschaft in Tübingen zu Gast.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum 20. Dezember 2012 wird Herr Dhole wird seinen Arbeitsplatz in Raum 211 des Brechtbaus haben und dort auch Sprechstunden einrichten.<br>Kommunikations- und Medienwissenschaft wird an der Universität Pune seit 1990 in einem eigenständigen Department betrieben, das DCS ist dabei eines der wenigen Institute in der indischen Universitätslandschaft, das Studierenden eine Spezialisierung im Bereich Medienforschung und Video Produktion bietet.</p><p><br><br>Ziel des Besuches von Vishram Dhole ist vor allem die weitere Zusammenarbeit an einer DAAD-geförderten Projektkooperation des DCS und des Instituts für Medienwissenschaft unter Leitung des Lehrstuhls von Prof. Susanne Marschall zur „Soziologie junger Internet-Nutzer“.</p><p><br><br><strong>In der Ringvorlesung „Kulturen im Medienwandel – Changing Media Changing Cultures“ (HS 36, Do. 18-20 Uhr) wird Vishram Dhole am 29.11.12 einen Vortrag zum Thema Locating Contours of Popular Culture Through Representation and Reception of Hindi Film Songs halten.</strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-490</guid><pubDate>Wed, 21 Nov 2012 14:26:00 +0100</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (40) „Klimawandel“ am Sonntag, den 25. November 2012 von 12-13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6. Moderation: Leonie L. Maschke</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-40-klimawandel-am-sonntag-den-25-november-2012-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-moderation-leonie-l-maschke/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/

Radio Micro-Europa im November 2012. Thema: Klimawandel</description><content:encoded><![CDATA[<ul><li>Unsere Reporterin Aygul Rakhimkulova hat in Tübingen nachgefragt, was man gegen die Erderwärmung im Alltag unternehmen kann. </li></ul><ul><li>Caroline Schulke hat einen Energieberater in ihre Wohnung eingeladen und von ihm hilfreich Energiespartipps bekommen.</li></ul><ul><li>Micro-Europa-Reporterinnen Lin Dai und Elise Feron besuchten die Tübinger Aktivisten Eva Hieber von ATTAC und Harald Petermann von FIAN – Food First Informations- und Aktions-Netzwerk. Beide engagieren sich in der Region zur Nachhaltigkeit.</li></ul><ul><li>Elisa Schwarz im Interview mit Prof. Dr. Thomas Potthast vom Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Universität Tübingen über die gesellschaftliche Verantwortung im Klimawandel. Das Interview zum Vor- bzw. Nachhören gibt's &lt;link file:180811 download herunterladen der datei&gt;hier.</li></ul><ul><li>Die Insel Samsö in Dänemark gilt als Vorbild in Sachen Klimaschutz. Wie sie organisiert ist und warum so viel Wind um die 4.000-Einwohner-Insel gemacht wird, erklärt Micro-Europa-Reporterin Anna Wieland.</li></ul><ul><li>Auch in Baden-Württemberg lassen sich Klimaveränderungen feststellen. Thomas Bamann von der Forschungsabteilung Evolutionsbiologie an der Universität Tübingen untersucht auf Grundlage der Temperaturveränderungen seit Jahren die Lebensraumentwicklung der Mohrenfalter – und zieht eine ernüchternde Bilanz. Ein Micro-Europa Exklusivinterview mit Thomas Bamann von Elisa Schwarz.</li></ul><ul><li>Anna Dudenhausen hat bei dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und der Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie Baden-Württemberg nach alternativen, umweltschonenden Technologien gefragt.  </li></ul><ul><li>Klimaschutz geht auch durch den Magen, dachte sich eine katholische Jugendgruppe und brachte ihr eigenes Kochbuch heraus. Mit den nachhaltigen Rezepten wollen sie ihren Beitrag dazu leisten, den Klimawandel zu stoppen. Julian Gräfe hat zwei der Kochbuch-Autoren getroffen.  </li></ul><p><br><br><strong>Musik:</strong></p><p><strong></strong><br>01 Can – Moonshake (1969)<br>02 Icona Pop – Manners (2012)<br>03 Ariana Romana – Back to Dark (2012)<br>04 La Grande Sophie – Les pouvoirs de la tentation (2009)<br>06 Paul O’Montis – Jo-Jo (1932)<br>07 Gotye (featuring Kimbra) – Somebody I Used to Know (2012)<br>08 The Rolling Stones – I’m Yours She’s Mine (live at London Hyde Park, 7. Juli 1969)<br>09 The Marmalade – Rainbow (1970)<br>10 Jimmy Smith – Theme from Joy House (1964)<br><br></p><p>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran!</p><p><strong>Moderation:</strong> Leonie L. Maschke</p><p><strong>Technik:</strong> Oliver Lichtwald</p><p><strong>Redaktion:</strong> Ulrich Hägele<br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12199</guid><pubDate>Mon, 19 Nov 2012 13:41:00 +0100</pubDate><title>Neues Foto-Buch von Ulrich Hägele ab sofort im Buchhandel erhältlich</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/neues-foto-buch-von-ulrich-haegele-ab-sofort-im-buchhandel-erhaeltlich/</link><description>Der Titel: Kleinfeldt. Fotografien 1920-2010. Erschienen im Attempto-Verlag Tübingen. 192 Seiten, 250 Abbildungen. </description><content:encoded><![CDATA[<p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Haegele_Kleinfeldt.png.png" data-htmlarea-file-uid="92578" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="306" width="300" alt></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12155</guid><pubDate>Mon, 19 Nov 2012 13:12:00 +0100</pubDate><title>Susanne Marschall, Medien-wissenschaftlerin an der Universität Tübingen, wird „Professorin des Jahres“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/susanne-marschall-medien-wissenschaftlerin-an-der-universitaet-tuebingen-wird-professorin-des-jahres/</link><description>Auszeichnung in der Kategorie &quot;Geistes-, Gesellschafts- und Kulturwissenschaften&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Susanne_Marschall_02.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="109555" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="301" width="200" alt></p><p>Das Absolventenmagazin UNICUM BERUF benannte soeben die Professoren des Jahres in einem Wettbewerb, der zum siebten Mal ausgetragen wurde. Die Medienwissenschaftlerin Professor Susanne Marschall von der Universität Tübingen wurde in der Kategorie „Geistes-, Gesellschafts- und Kulturwissenschaften“ zur „Professorin des Jahres“ gewählt. Bundesweit wurden fast 800 Hochschullehrer von Studenten, Kollegen und Arbeitgebern für den Titel vorgeschlagen. Aus ihnen bestimmte eine Jury um Professor Klaus Landfried, den ehemaligen Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz, die Preisträger in vier Wissenschaftsbereichen.</p><p>Susanne Marschall wurde ausgezeichnet für die intensive Begleitung junger Wissenschaftler bei der Karriereplanung, die Entwicklung und Durchführung anspruchsvoller Praxisprojekte, die Vermittlung von Praktika und Einstiegsstellen sowie die Förderung von Existenzgründungen: „Mein Ziel ist die Vermittlung von Kompetenzen auf verschiedenen Ebenen und eine sinnvolle Verbindung von Theorie und Praxis. Ich bemühe mich darum, auch theoretisch orientierten Studierenden Praxiserfahrungen zu vermitteln und umgekehrt“, so die Medienwissenschaftlerin über sich selbst. „Ich freue mich über diese Auszeichnung wirklich sehr und empfinde sie als Ansporn für weitere Initiativen. In Tübingen konnte ich zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen neue Ideen verwirklichen, weil unsere Arbeitsbedingungen hier sehr gut sind. Und auch die Studierenden engagieren sich in einem hohen Maß. Wir bieten hier anspruchsvolle Lehrforschungsprojekte in allen medienwissenschaftlichen Bereichen an, in denen universitäre Lehrinhalte und Berufspraxis eng verbunden sind. Unser jüngstes Werk, ein sechzigminütiger Dokumentarfilm über die Trickfilmpionierin Lotte Reiniger, ist im Masterstudiengang entstanden und wird sogar von ARTE ausgestrahlt.“</p><p>Susanne Marschall, Jahrgang 1963, ist seit 2010 Professorin für Medienwissenschaft (Schwerpunkt: Audiovisuelle Medien, Film- und Fernsehen) an der Universität Tübingen und lehrte zuvor in Mainz. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Film- und Fernsehtheorie und -geschichte, Ästhetische Theorie, Licht- und Farbgestaltung, Bildkomposition, Transkulturalität des Kinos und der Neuen Medien, Indisches Kino, Tanz, Körperbewegung und Körpergeschichte sowie Kostümdramaturgie. Sie veröffentlichte Monografien und zahlreiche Aufsätze, Essays, Filmkritiken zu Themen der Film- und Fernsehwissenschaft, Literatur- und Theaterwissenschaft, Bild- und Kulturwissenschaft.</p><p>Der Wettbewerb um den „Professor des Jahres“ zeichnet Hochschullehrer aus, deren Verständnis von Lehre über die bloße Wissensvermittlung weit hinausgeht. Beste Chancen auf den Titel hat, wer seine Studenten vor allem durch die Aktivierung ihrer Eigenverantwortung optimal auf den Berufseinstieg vorbereitet, praxisnahes Studieren organisiert  und jobrelevante Fertigkeiten trainieren hilft. Eine Rolle spielt auch, ob die nominierten Kandidaten Praktika, Abschlussarbeiten oder gar Anstellungen vermitteln.</p><h3>Kontakt:</h3><p>Prof. Dr. Susanne Marschall<br>Universität Tübingen<br>Philosophische Fakultät<br>Institut für Medienwissenschaft<br>Telefon +49 7071 29-72354<br>&lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;susanne.marschall[at]uni-tuebingen.de</p><h5>Eberhard Karls Universität Tübingen </h5><h5>Hochschulkommunikation </h5><h5>Myriam Hönig </h5><h5>Leitung </h5><h5>Michael Seifert </h5><h5>Abteilung Presse, Forschungsberichterstattung, Information </h5><h5>Telefon +49 7071 29-76789 </h5><h5>Telefax +49 7071 29-5566 </h5><h5>Michael.Seifert[at]uni-tuebingen.de</h5><p>&lt;link http: www.uni-tuebingen.de aktuelles _blank external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.uni-tuebingen.de/aktuelles</p><h5>Wir bitten um Zusendung von Belegexemplaren! Danke.</h5><hr class="clearer"><p>&lt;link http: www.uni-tuebingen.de uploads media external-link-new-window link in neuem&gt;Pressemeldung als pdf-Datei</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12014</guid><pubDate>Mon, 19 Nov 2012 10:59:00 +0100</pubDate><title>Die Sprechstunde von Herrn Prof. Zurstiege fällt am 21.11.12 aus </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/die-sprechstunde-von-herrn-prof-zurstiege-faellt-am-211112-aus/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Wegen einer Dienstreise muss die Sprechstunde am Mittwoch, den 21.11.12 leider ausfallen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10954</guid><pubDate>Thu, 15 Nov 2012 12:39:00 +0100</pubDate><title>GRK &quot;Ambiguität: Produktion und Rezeption&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/grk-ambiguitaet-produktion-und-rezeption/</link><description>Neues DFG-Graduiertenkolleg an der Philosophischen Fakultät</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat an der Universität Tübingen ein neues Graduiertenkolleg zum Thema "Ambiguität: Produktion und Rezeption" (GRK 1808) bewilligt. Das Graduiertenkolleg wird ab Oktober 2013 für zunächst viereinhalb Jahre mit insgesamt mehr als 3 Millionen Euro unterstützt. Hier werden Doktoranden aus den Fachbereichen Anglistik, Germanistik, Romanistik, Klassische Philologie, Medienwissenschaft, Psychologie, Allgemeine Rhetorik, Evangelische Theologie und Jura künftig alle Aspekte von Mehrdeutigkeit erforschen. Das GRK arbeitet zudem eng mit dem Zentrum für Ethik in den Wissenschaften zusammen. Sprecher ist Professor Matthias Bauer vom Englischen Seminar.</p><p>Ob Fachgespräch oder Party-Small-Talk, Gesetzestext oder lyrisches Gedicht, Politiker-Statement oder Kabarett: Ambiguität, verstanden als Doppel- oder Mehrdeutigkeit, ist ein charakteristisches Merkmal von Sprache und Kommunikation. Das macht das Konzept der Ambiguität so zentral für die Linguistik und für alle Disziplinen, die sich mit sprachlichen Äußerungen befassen. Das GRK "Ambiguität: Produktion und Re­zep­tion" bringt erstmals unterschiedliche sprachbezogene For­schungs­ansätze zusammen, um zu verstehen, warum Kommunika­tion trotz oder sogar aufgrund von Mehrdeutigkeit gelingt, warum sie deshalb aber auch scheitern kann und welche Effekte durch Ambiguität ausgelöst werden. Durch die Überwindung der fachlichen Isolation sollen neue Erkenntnisse gewonnen werden, wie Ambiguität produziert und rezipiert, ausgelöst, aber auch aufgelöst wird. Zugleich werden damit die Grundlagen für eine Ausweitung der Fragestellung auf nichtsprachliche Zeichensysteme (Bild, Musik usw.) gelegt.</p><p>Das Forschungsprogramm verbindet die Untersuchung des sprachlichen Systems in der Lin­guistik mit der Untersuchung jener Äußerungen, die den Gegenstand der anderen Fächer bilden: literarische Texte, Gesetze, Verträge, biblische Texte und ihre Auslegungen, Reden und öffentliche Statements, aber auch Alltagskommunikation und Äußerungen mit dem Ziel der Bewertung und Beurteilung, der Höflichkeit usw. In besonderer Weise wird das Kolleg dabei mögliche Strategien von Sprechern und Hörern oder Lesern berücksichtigen: So können nicht nur Sprecher absichtlich mehrdeutig sein (z.B. um Konflikte zu vermeiden oder eine komplexe Idee literarisch darzustellen), sondern es kann auch ein Hörer etwas bewusst mehrdeutig verstehen, um damit eine Autorität der Vergangenheit für die Gegenwart im eigenen Sinn auszunutzen. Diese Verbindung von Sprecher- und Hörerseite, strategischem und nichtstrategischem Vorgehen, synchroner und diachroner Perspektive führt zu innovativen Ansätzen.</p><p>Das Graduiertenkolleg unterstützt Doktoranden durch intensive interdisziplinäre Teambetreuung und konstante Evaluation bei ihrer Promotion, es sichert Forschung auf einem internationalen Niveau und will durch interdisziplinäre Zusammenarbeit konkrete Ergebnisse erzielen. Dafür verbindet das Studienprogramm die Perspektive des Gesamtkollegs mit projektorientierter Arbeit und überfachlichen Qualifikationen. Projekte mit externen und internationalen Kooperationspartnern sind geplant. In einem "Praxisverbund" führen Kooperationspartner aus der Praxis Workshops zum Umgang mit Themen wie Ambiguität im Journalismus, Übersetzung oder Kabarett durch.</p><p>Kontakt:<br>Prof. Dr. Matthias Bauer<br>Universität Tübingen<br>Philosophische Fakultät / Englisches Seminar<br>Telefon +49 7071 29-78469 oder 29-78459<br>&lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;m.bauer[at]uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>Philosophie-Aktuell</category><category>Neuphilologie-Aktuell</category><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9194</guid><pubDate>Wed, 14 Nov 2012 08:36:00 +0100</pubDate><title>Kiran Nagarkar _The Extras_</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/kiran-nagarkar-the-extras/</link><description>Öffentliche Lesung mit anschließender Diskussion</description><content:encoded><![CDATA[<p>Als Auftaktveranstaltung der Konferenz "Religion als Kunst? Ihre Widerspiegelungen in Literatur und Film"  hält Kiran Nagarkar am 5. Dezember um 20 Uhr eine öffentliche Lesung aus seinem neusten Roman <em>The Extras</em>. &lt;link file:162601 _blank download herunterladen der datei&gt;Weitere Informationen finden Sie auf dieser Ankündigung.<em><em></em></em></p>]]></content:encoded><category>Philosophie-Aktuell</category><category>Mewi-Aktuell</category><category>Neuphilologie-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4690</guid><pubDate>Thu, 08 Nov 2012 10:38:00 +0100</pubDate><title>Antrittsvorlesung von Herrn Prof. Dr. Klaus Sachs-Hombach </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/antrittsvorlesung-von-herrn-prof-dr-klaus-sachs-hombach/</link><description>am 20.11.12 um 18 Uhr c.t. in der Neuen Aula</description><content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:12.0pt; text-align:center; text-autospace:none"><span style="font-family:Arial; color:#262626">Im Rahmen der Veranstaltungen der Philosophischen Fakultät</span><span style="font-family:Times"></span></p><p style="margin-bottom:12.0pt; text-align:center; text-autospace:none"><span style="font-family:Arial; color:#262626">hält am 20.11.2012, um 18 Uhr c.t.</span><span style="font-family:Times"></span></p><p style="margin-bottom:12.0pt; text-align:center; text-autospace:none"><strong><span style="font-family:Arial; color:#262626">Herr Prof. Dr. Klaus Sachs-Hombach</span></strong><strong><span style="font-family:Times"></span></strong></p><p style="margin-bottom:12.0pt; text-align:center; text-autospace:none"><span style="font-family:Arial; color:#262626">Medienwissenschaft</span><span style="font-family:Times"></span></p><p style="margin-bottom:12.0pt; text-align:center; text-autospace:none"><span style="font-family:Arial; color:#262626">seine öffentliche Antrittsvorlesung in der Neuen Aula, Hörsaal 9 Geschwister-Scholl-Platz 72074 Tübingen</span><span style="font-family:Times"></span></p><p style="margin-bottom:12.0pt; text-align:center; text-autospace:none"><span style="font-family:Arial; color:#262626">über das Thema</span><span style="font-family:Times"></span></p><p style="margin-bottom:12.0pt; text-align:center; text-autospace:none"><strong><span style="font-family:Arial; color:#262626">Medien in anthropologischer Perspektive</span></strong><strong><span style="font-family:Times"></span></strong></p><p style="text-align:center">&nbsp;</p><p style="margin-bottom:12.0pt; text-align:center; text-autospace:none">&nbsp;</p><p style="margin-bottom:12.0pt; text-align:center; text-autospace:none">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-13092</guid><pubDate>Wed, 31 Oct 2012 16:08:00 +0100</pubDate><title>Wissenschaftler des IfM auf der ECREA-Konferenz in Istanbul</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/wissenschaftler-des-ifm-auf-der-ecrea-konferenz-in-istanbul/</link><description></description><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Foto.JPG" length="2101261" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut für Medienwissenschaft war mit sechs Wissenschaftlern auf der vierten &lt;link http: www.ecrea2012istanbul.eu conference-venue.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;European Communication Conference (ECC) der &lt;link http: www.ecrea.eu intranet external-link-new-window externen link in neuem&gt;European Communication Research and Education Association (ECREA) in Istanbul vertreten. Vom 24. bis zum 27. Oktober 2012 diskutierten dort rund 1000 Konferenzteilnehmer aus 58 Ländern über das Thema „Social Media &amp; Global Voices“.</p><p>Die Forscher des IfM brachten sich mit folgenden Vorträgen und Panels ein:</p><p>- Mathis Danelzik (Vortrag): Between cultural sensitivity, participatory approaches and zero tolerance – grappling with contradictions of communication campaigns against female genital mutilation/cutting</p><p>- Hanne Detel (Vortrag): The new visibility in the digital age: a study on changing patterns of scandals</p><p>- Tino GK Meitz (Vortrag): Strategic planning – advertising agencies' professionalization of service portfolio</p><p>- Meike Uhrig, Hannah Birr (Vortrag): Global desires in film and television in the era of social media</p><p>- Guido Zurstiege, Tino GK Meitz: Organisation des Panels der Temporary Working Group "Advertising Research" zum Thema "Current matters of advertising research" (Chair: Guido Zurstiege)</p><p>Die internationale Fachgesellschaft ECREA wurde 2005 auf ihrer ersten Konferenz in Amsterdam als Zusammenschluss zweier europäischer Forscherorganisationen gegründet und bietet Medien- und Kommunikationswissenschaftlern aus ganz Europa die Möglichkeit, sich zu vernetzen und Forschungsergebnisse zu diskutieren. Die nächste ECREA-Konferenz findet 2014 in Lissabon statt.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><enclosure url="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_Foto_e8de4a0a58.jpg" lenght="2101261" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-11553</guid><pubDate>Tue, 30 Oct 2012 12:39:00 +0100</pubDate><title>Termine MA-Hörfunkseminar und Projektseminar &quot;Micro-Europa&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/termine-ma-hoerfunkseminar-und-projektseminar-micro-europa/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>MA-Hörfunkseminar</strong> findet am Mittwoch, <strong>31. Oktober 2012</strong> ab <strong>9 Uhr 15</strong> in <strong>Raum 120</strong> statt.</p><p>Das <strong>Projektseminar "Micro-Europa"</strong> ist am <strong>Mittwoch, 31. Oktober 2012</strong> in <strong>Raum 120</strong>. Beginn: <strong>11 Uhr 15 </strong></p><p>Ulrich Hägele</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9193</guid><pubDate>Thu, 25 Oct 2012 19:05:00 +0200</pubDate><title>Micro-EUROPA jetzt auch im Netz unterwegs   </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/micro-europa-jetzt-auch-im-netz-unterwegs/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder der gleiche Satz: "Das Radio stirbt aus!" Die Zuhörerzahlen nehmen ab, keiner interessiert sich mehr für das gesprochene Wort, das aus den Boxen hallt.</p><p>Am Lehrstuhl für Medienanalyse/Medienproduktion des Instituts für Medienwissenschaft gibt es deswegen das Radioprojekt Micro-Europa. Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von europäischen Uniradios, die im Verbund die Sendungen produzieren. Hier lernen die Studierenden, wie Radioprogramme kreativ und innovativ gestaltet werden - und das Beste: die produzierten Sendung werden einmal im Monat im Tübinger Uniradio ausgestrahlt.</p><p>Um auf möglichst vielen Kanälen für ihre Hörer erreichbar zu sein, hat die Tübinger Redaktion seit gut zwei Monaten eine eigene Homepage, umgesetzt von Jan-Erik Scheibner, Medienwissenschaftsstudent, und eine Facebook-Seite. Ziel dieser Entwicklung ist es, dass die Hörer mehr in das Alltagsgeschehen der Redaktion einbezogen werden. So sollen in Zukunft zum Beispiel neue Radioformate getestet werden über deren Aufnahme im regulären Programm die Hörer entscheiden dürfen. Die Redaktion freut sich über viele neue Hörer und natürlich auch über neue Redaktionsmitglieder im neuen Semester.</p><p>Höre mit den Ohren!</p><p>Pia Terstappen, London</p><p>Weitere Informationen auf: &lt;link http: www.micro-europa.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.micro-europa.de oder bei weiteren Fragen via Mail: &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;micro.europa.tuebingen@gmail.com</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9146</guid><pubDate>Thu, 25 Oct 2012 19:01:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (39) „Summer Festivals “ am Sonntag, den 28. Oktober</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-39-summer-festivals-am-sonntag-den-28-oktober/</link><description>Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</description><content:encoded><![CDATA[<ul><li>Beitrag über die Geschichte des Newport Jazz Festivals. Begonnen hat die Festival-Kultur schon 1954 mit dem Newport Jazz Festival. Seit den 50er-Jahren pilgern jedes Jahr Jazz- und Folk-Fans in die Kleinstadt. MicroEuropa-Reporterin Katharina Schulz gibt einen Überblick über die Geschichte des Newport Jazz Festivals.</li></ul><p><br></p><ul><li>Umsonst und Draußen von Sarah Klemm: Jenseits der großen Festivals, die Jahr für Jahr Zehn- oder gar Hunderttausende anziehen, gibt es in vielen Städten auch kleine, lokale Musikveranstaltungen. In Tübingen fand nach einem Jahr Pause in diesem Juni wieder das zweitägige Ract-Festival statt, ein politisches Umsonst-und-Draußen-Festival. Diesjähriges Motto: „Bildung – Tübingen macht schlau“.</li></ul><p><br></p><ul><li>Ein Sommerfest der besonderen Art konnte man in Wernau am Neckar besuchenb. Dort fertigten Menschen mit Handycaps, Langzeitarbeitslose und psychisch Kranke Bilderrahmen, Dekorationsobjekte und Geschenkartikel. Fünf Beschäftigte nahmen außerdem an einer Malwoche teil. Diese Bilder wurden dann auf dem Sommerfest für Chancengleichheit präsentiert, Veranstalter war die Arbeits- und Begegnungsstätte Wernau. Micro-Europa-Reporterin Anne Ohnesorge war am heißesten Tag im August vor Ort. </li></ul><p><br></p><ul><li>Die Documenta ist einer der größten weltweiten Kunstausstellungen. Micro-Europa-Reporterin Shi Shi gibt einen Überblick über die Veranstaltung. Brigitte Theil und Sarah Truddaiu berichten direkt aus Kassel und befragen die Besucher. Shi Shi fasst die Ausstellung zusammen.</li></ul><p><br></p><ul><li>„Nicht schwarz, nicht weiß, sondern bunt“. Unter diesem Motto fand Anfang August in Tübingen das dritte internationale Afrika-Festival statt. Treffpunkt für alle, die der afrikanischen Kultur angehören und denen durch das Festival ihre Heimat ein Stück näher gebracht wird, aber auch eine gute Gelegenheit für jedermann, einmal in die afrikanische Kultur einzutauchen. Unsere Reporterin Liuba Osatiuc hat sich mit dem diesjährigen Stargast des Festivals, Doktor Ibu, unterhalten.</li></ul><p><br></p><ul><li>Micro-Europa-Reporterin Cristina Ivan war ebenfalls auf dem Afrika-Festival. Sie sprach mit Felix Kuntz, ein begeisterter Fan des Festivals.</li></ul><p><br></p><ul><li>Das Wacken in Schleswig-Holstein ist eines der größten Metal-Festivals Europas. Masterstudentin der EKW Anna Kummer war dieses Jahr für den Shuttle-Service zuständig. Welche Aufgaben sie vor Ort zu bewältigen hatte und warum die Arbeit beim Wacken trotz Stress ihr Traumjob ist, erzählt sie im Interview mit unserer Reporterin Elisa Schwarz.</li></ul><p><br></p><ul><li>Damit beim nächsten Festivalbesuch nichts schief gehen kann, hat Micro-Europa-Reporterin Leonie Maschke ein paar Survival-Tipps zusammengestellt – alle natürlich selbst erprobt.</li></ul><p><br><br><strong>Musik:</strong></p><p><strong></strong><br>01 Johnny Rivers - It's Too Late (live at Whisky A GO GO, 1967)<br>02 Billie Holiday - What a Little Moonlight Can Do (live at Newport, 4. Juli 1957)<br>03 The Mamas and the Papas - California Dreamnin' (live at Monterey, 1967)<br>04 Simon &amp; Garfunkel - For Emily Whatever I Find her (live at Monterey, 1967)<br>05 Lighnin' Hopkins - Baby Please Don't Go (live at Newport 1965)<br>06 The Who - Summertime Blues (live at Monterey, 1967)<br>07 Dave Brubeck and Gerry Mulligan - Take Five (live at Newport 1972)<br><br>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran!</p><p><br><strong>Moderation:</strong> Sarah Klemm und Christine Meeßen</p><p><br><strong>Technik:</strong> Oliver Lichtwald</p><p><br><strong>Redaktion:</strong> Ulrich Hägele<br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9089</guid><pubDate>Thu, 25 Oct 2012 18:36:00 +0200</pubDate><title>Gastwissenschaftlerin Madhavi Reddy am Institut für Medienwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/gastwissenschaftlerin-madhavi-reddy-am-institut-fuer-medienwissenschaft/</link><description>Vom 5. November bis Ende November 2012 wird die indische Kommunikationswissenschaftlerin Madhavi Reddy vom Department of Communication Studies (DCS) der Universität Pune für einen Forschungsaufenthalt am Institut für Medienwissenschaft in Tübingen zu Gast sein.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Frau Reddy wird ihren Arbeitsplatz in Raum 266 des Brechtbaus haben und dort auch Sprechstunden einrichten.</p><p><br>Kommunikations- und Medienwissenschaft wird an der Universität Pune seit 1990 in einem eigenständigen Department betrieben, das DCS ist dabei eines der wenigen Institute in der indischen Universitätslandschaft, das Studierenden eine Spezialisierung im Bereich Medienforschung und Video Produktion bietet.</p><p><br>Ziel des Besuches von Madhavi Reddy ist vor allem die weitere Zusammenarbeit an einem laufenden DFG-Antrag für ein bilaterales Graduiertenkolleg zwischen der Universität Tübingen und drei indischen Universitäten bzw. Forschungseinrichtungen (University of Pune, Jadavpur University Kolkata, Tata Institute of Social Sciences in Mumbai).<br>Desweiteren wird Dr. Reddy  im Zuge einer DAAD-geförderten Projektkooperation des DCS und des Instituts für Medienwissenschaft unter Leitung des Lehrstuhls von Prof. Susanne Marschall zur „Soziologie junger Internet-Nutzer“ forschen.</p><p><br><strong>In der Ringvorlesung „Kulturen im Medienwandel – Changing Media Changing Cultures“ (HS 36, Do. 18-20 Uhr) wird Madhavi Reddy am 15.11.12 einen Vortrag zum Thema Negotiating between Old Media and New Media: Paths Re-surveyed halten.</strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6923</guid><pubDate>Tue, 23 Oct 2012 16:09:00 +0200</pubDate><title>Termine für MA-Grundkurs Hörfunk und Micro Europa Projektstudium</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/termine-fuer-ma-grundkurs-hoerfunk-und-micro-europa-projektstudium/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der MA-Grundkurs Hörfunk (Ulrich Hägele) beginnt am Mittwoch, 24. Oktober um 9 Uhr 15 in Raum 206. <br><br><br>Micro-Europa-Projektstudium (Ulrich Hägele) beginnt am Mittwoch, 24. Oktober um 11 Uhr 15 in Raum 206.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-828</guid><pubDate>Fri, 19 Oct 2012 15:18:00 +0200</pubDate><title>Julian Meinhardt, Student der Medienwissenschaft, ist mit seiner Fotografie „Gegenlicht“ Preisträger des 2. Fotowettbewerbs am Institut für Medienwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/julian-meinhardt-student-der-medienwissenschaft-ist-mit-seiner-fotografie-gegenlicht-preistraeger-des-2-fotowettbewerbs-am-institut-fuer-medienwissenschaft/</link><description>Die Preisverleihung erfolgte am 17. Oktober 2012 im Rahmen der Ausstellungseröffnung in den Räumlichkeiten des Instituts</description><content:encoded><![CDATA[<p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Siegerfoto_Fotowettbewerb_2.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="108385" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="400" width="600" alt></p><p><strong>Ulrich Hägele, Vorsitzender der Jury in seiner Würdigung:<br></strong></p><p>Der Preisträger hat das Thema „Licht und Schatten“ in dreierlei Hinsicht vorbildlich umgesetzt: Zunächst überzeugt Schwarzweiß als Medium innerhalb einer ausgeklügelten Komposition in bildarchitektonischer wie visueller Hinsicht. Schwarze und weiße Flächen, wechseln sich mit sanft anmutenden Zwischentönen. Sie verleihen der Fotografie eine wohl proportionierte Ästhetik. Im Zentrum des Motivs befindet sich eine fotografierende ältere Frau. Sie steht in einem tunnelartigen Raum, ist frontal durch eine unsichtbare Lichtquelle angestrahlt, vis à vis kontrastiert durch eine plankonkav tief schwarze Fläche, geformt durch eine Biegung im Tunnel.</p><p>Festgehalten ist offensichtlich der Moment, in dem die im Profil gezeigte Protagonistin an ihrer Kamera ebenfalls den Auslöser betätigt. Ihr Bildmotiv befindet sich wie die Lichtquelle außerhalb des Bildraumes und ist für den Betrachter nicht verifizierbar. Die Ästhetik der changierenden Schwarzweißflächen, der harten Linien zwischen Licht und Schatten sowie der Moment des Stillhaltens während des Auslösevorgangs verleihen der Komposition eine visuelle und eine inhaltliche Spannung – Kennzeichen einer qualitätvollen Fotografie.</p><p>Ein symbolisch-metaphorischer Aspekt schließlich resultiert aus dem Zusammenspiel von dem augenscheinlich fixierten Moment des Fotografierens – frei nach Proust konnotierbar als „stillgestellte Zeit“ – und einem Doppeleffekt, nämlich des Fotografierens eines fotografischen Aktes. Der Fotografierende scheint sich damit selbst zu sehen. Vielleicht als Spiegelung, oder vielleicht eher in der Abstraktion des eigenen Seins, etwa im Prozess des Alterns und dem Verlangen danach, bei besonders schönen Momenten, die Zeit dann und wann einmal anhalten zu können. Im übertragenen Sinn ist die Fotografie „Gegenlicht“ deshalb als eine Art ironisiertes Selbstportrait interpretierbar, das zugleich die Eigenschaften des fotografischen Bildes – Realitätsnähe einerseits, Dekonstruktion von Wirklichkeit andererseits und die eingefrorene Zeit – auf den Punkt bringt.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12396</guid><pubDate>Thu, 18 Oct 2012 14:02:00 +0200</pubDate><title>„Fotografie und Film im Archiv: Sammeln, Bewahren und Erforschen“, eine Tagung der Kommission Fotografie der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde (DGV) vom 22.-24. November 2012 am Berliner Museum für Fotografie.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/fotografie-und-film-im-archiv-sammeln-bewahren-und-erforschen-eine-tagung-der-kommission-fotografie-der-deutschen-gesellschaft-fuer-volkskunde-dgv-vom-22-24-november-2012-am-berliner-museum-fuer-fotografie/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Organisation und Programmplanung: <br>Ulrich Hägele, Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen<br>Irene Ziehe, Museum Europäischer Kulturen/Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Berlin</p><p>Download: &lt;link file:164314 download herunterladen der datei&gt;Flyer zur Tagung</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10739</guid><pubDate>Tue, 25 Sep 2012 10:28:00 +0200</pubDate><title>Wissen im Netz - auf der Suche nach einer Ethik des Internetzeitalters</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/wissen-im-netz-auf-der-suche-nach-einer-ethik-des-internetzeitalters/</link><description>2nd Tübingen International Conference on Ethics and Society - 
Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Guido Zurstiege:
&quot;Ubiquitär und unsichtbar – wie digitale Medien unseren Alltag verändern&quot;
am Donnerstag, den 11. Oktober 2012, 18:30 Uhr, Leibniz-Institut für Wissensmedien, Alte Frauenklinik, Schleichstraße 6, Tübingen
</description><content:encoded><![CDATA[<p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; line-height: 16px; ">Das Internet verändert unser Leben. Wissenschaft, Politik, Bildung, Medizin, persönliche Beziehungen – eine Vielzahl von Praxisfeldern wandelt sich unter dem Einfluss des Netzes. Die Verfügbarkeit von Wissen verändert sich, ebenso der Umgang mit ihm und das Verständnis davon, was Wissen ist. Die Internetrevolution wirft nicht zuletzt drängende ethische Fragen auf. Wie kann ein verantwortlicher Umgang mit Wissen in Zeiten des Internets aussehen? Wer hat die Verantwortung für die Auswahl und Strukturierung von Wissen? Welche Auswirkungen hat das Internet auf unsere Lebensqualität? Die Konferenz <em>Wissen im Netz</em> untersucht die Auswirkungen des Internets anhand ausgewählter Praxisfelder und stellt die Frage nach der ethischen Bewertung in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.</p><p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; line-height: 16px; ">&nbsp;</p><p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; line-height: 16px; ">Das Programm finden Sie <span style="color: rgb(130, 93, 45); margin: 0px; padding: 1px 25px 0px 0px; background-image: url(http://www.uni-tuebingen.de/fileadmin/pics/fileicons/pdf.gif); font-weight: 700; background-position: 100% 50%; background-repeat: no-repeat no-repeat; ">&lt;link http: www.izew.uni-tuebingen.de aktuelles download herunterladen der datei&gt;hier</span>.</p><p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; line-height: 16px; ">Der Vortrag von Prof. Zurstiege ist öffentlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. </p><p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; line-height: 16px; ">Bei Teilnahme an der Konferenz wird um <span style="color: rgb(130, 93, 45); margin: 0px; padding: 0px; background-image: none; font-weight: 700; ">&lt;link http: www.izew.uni-tuebingen.de aktuelles einrichtungen internationales-zentrum-fuer-ethik-in-den-wissenschaften wissen-im-netz anmeldung.html internal-link internen link im aktuellen&gt;Anmeldung</span> gebeten. (Die Teilnahme ist kostenlos.)</p><p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; line-height: 16px; ">&nbsp;</p><p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; line-height: 16px; ">&nbsp;</p><p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; line-height: 16px; ">&nbsp;</p><div></div><h1>&nbsp;</h1><h3>&nbsp;</h3>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10141</guid><pubDate>Fri, 21 Sep 2012 12:24:00 +0200</pubDate><title>Eingeschränkte telefonische Erreichbarkeit</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/eingeschraenkte-telefonische-erreichbarkeit/</link><description>im Brechtbau vom 26. bis 28. September</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vom 26. bis 28. September wird im Brechtbau die Telefonanlage umgestellt, deshalb kann es zeitweise zu eine Beeinträchtigung der Erreichbarkeit der Einrichtungen und Seminare kommen.</p>]]></content:encoded><category>Philosophie-Aktuell</category><category>Neuphilologie-Aktuell</category><category>Mewi-Aktuell</category><category>Ph-Rhe-Medien-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9794</guid><pubDate>Thu, 20 Sep 2012 14:39:00 +0200</pubDate><title>Nachschreibetermin der Klausur G3 Ringvorlesung von Prof. Zurstiege</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/nachschreibetermin-der-klausur-g3-ringvorlesung-von-prof-zurstiege/</link><description>„Neue Werbung. Wie Verführung im digitalen Zeitalter funktioniert“
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Nachschreibetermin für die Veranstaltung aus dem letzten Semester findet am Mittwoch, den 17.10.12 von 14-16 Uhr in Seminarraum 206 statt.</p><p>Bitte melden Sie sich hierzu per E-mail verbindlich an: anja.lambrecht@uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9144</guid><pubDate>Wed, 19 Sep 2012 13:32:00 +0200</pubDate><title>Informationen für Studierende im ersten Semester</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/informationen-fuer-studierende-im-ersten-semester/</link><description>Termine für Informations- und Einführungsveranstaltungen </description><content:encoded><![CDATA[<h1>Angebote der Fachschaft für Master- und Bachelor-Studierende </h1><p>&lt;link file:147216 herunterladen der datei&gt;Master Orientierungsangebote</p><p>&lt;link file:172399 herunterladen der datei&gt;Bachelor Orientierungsangebote</p><h2>&nbsp;</h2><h1>Einführung in die Medienwissenschaft G1 – Termine der Tutorien und Lesementorien</h1><p><strong>Bitte beachten Sie: Die verbindliche Anmeldung zur Vorlesung und einem der Tutorien müssen Sie über das Campus-Portal bis zum 17. Oktober 2012 vornehmen. Die Tutorien müssen gemäß Studienordnung 2010 von jeder/m Studierende/n des Hauptfachs bzw. des Nebenfachs Medienwissenschaft besucht werden. Bitte geben Sie in Campus unbedingt mehrere (bis zu vier) mögliche Termine an!</strong></p><p>Zusätzlich werden fünf "Lesementorien" angeboten. Die Teilnahme ist freiwillig. (Schicken Sie Ihre verbindliche Anmeldung an: anja.lambrecht@uni-tuebingen.de):</p><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#1A1A1A"></span></p><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><div class="table-rwd"><div class="table-rwd__overflow"><table><tbody><tr><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Termin</span></p></td><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">TutorIn</span></p></td></tr><tr><td><p style="text-align:center; text-autospace:none"><strong><span style="font-family: &quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Tutorien</span></strong></p></td><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p></td></tr><tr><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Tutorium: Einführung in die Medienwissenschaft I, Kurs A -- Mo 14-16 Uhr, 206</span></p><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p></td><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">David Jetter</span></p></td></tr><tr><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Tutorium: Einführung in die Medienwissenschaft I, Kurs B -- Mo 10-12 Uhr, 120</span></p><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p></td><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Salome E. Mayer</span></p></td></tr><tr><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Tutorium: Einführung in die Medienwissenschaft I, Kurs C -- Mo 18-20 Uhr, 120</span></p><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p></td><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Elena Pelzer</span></p></td></tr><tr><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Tutorium: Einführung in die Medienwissenschaft I, Kurs D -- Di 10-12 Uhr, 121</span></p><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p></td><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Eva Müller</span></p></td></tr><tr><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Tutorium: Einführung in die Medienwissenschaft I, Kurs E -- Mi 18-20 Uhr, 206</span></p><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p></td><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Elena Pelzer</span></p></td></tr><tr><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Tutorium: Einführung in die Medienwissenschaft I, Kurs F -- Do 08-10 Uhr, 120</span></p><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p></td><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Lea Gallon</span></p></td></tr><tr><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Tutorium: Einführung in die Medienwissenschaft I, Kurs G -- Do 18-20 Uhr, Hörsaal Keplerstr. 2</span></p><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p></td><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Johanna Herrmann</span></p></td></tr><tr><td><p style="text-align:center; text-autospace:none"><strong><span style="font-family: &quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Lesementorien</span></strong></p></td><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p></td></tr><tr><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Lesementorium, Kurs A: Mo 14-16 Uhr, Raum 120</span></p><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p></td><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family: &quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Susanne Janusch </span></p></td></tr><tr><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Lesementorium, Kurs B: Mi 18-20 Uhr, Raum 206</span></p><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p></td><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Eva Müller</span></p></td></tr><tr><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Lesementorium, Kurs C: Do 14-16 Uhr, Raum 128a</span></p><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p></td><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family: &quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Daniele Martella</span></p></td></tr><tr><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Lesementorium, Kurs D: N.N., Raum N.N.</span></p><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p></td><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Volker Börner</span></p></td></tr><tr><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Lesementorium, Kurs E: Mo 10-12 Uhr, Raum 206</span></p><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p></td><td><p style="text-autospace:none"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Anna Dudenhausen</span></p></td></tr></tbody></table></div></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9192</guid><pubDate>Wed, 19 Sep 2012 13:30:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung (38) „Von der Guillotine zur zweiten Chance – Strafgeschichte im deutschen Südwesten“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-38-von-der-guillotine-zur-zweiten-chance-strafgeschichte-im-deutschen-suedwesten/</link><description>am Sonntag, den 30. September 2012 von 12-13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6. Moderation: Pia Fruth</description><content:encoded><![CDATA[<p>In dem Feature geht um spannende Kriminalfälle Ereignisse aus unserer Region, die über die Jahrzehnte hinweg das Rechtswesen und auch das Rechtsempfinden verändert haben. Das Hörstück ist im Rahmen eines Semesterprojekts des Masterstudienganges am Institut für Medienwissenschaft entstanden. Die Leitung hatte Pia Fruth.<br><br><br></p><ul><li>Mordfall Tobias in Weil im Schönbuch (2000). Im Februar 2012 startet der Prozess gegen Rolf H., den mutmaßlichen Mörder des kleinen Tobias aus der schwäbischen Gemeinde Weil im Schönbuch. Vor über elf Jahren war der Junge ermordet worden. Trotz DNA-Tests tappte die Polizei lange Zeit im Dunkeln.</li></ul><ul><li>Festnahme von Erich Schüller. Einer der am meisten gesuchte Verbrecher wurde vor knapp achtzig Jahren in Hechingen verhaftet. Er stand im Verdacht, zahlreiche Raubüberfälle und zwei Morde begangen zu haben. Der entscheidende Hinweis kam aus der Bevölkerung.</li></ul><ul><li>Letzte Hinrichtung in Tübingen. Nur wenige Wochen vor ihrer Abschaffung durch die Verkündigung des Grundgesetzes (23. Mai 1949) wurde am 18. Februar 1949 in Tübingen der 28-jährige Raubmörder Richard Schuh mit dem Fallbeil hingerichtet – die letzte von einem westdeutschen Gericht verhängte Todesstrafe. </li></ul><ul><li>Heinrich Pommerenke war der am längsten einsitzende Häftling der BRD. Der Serienmörder wurde am 23. Oktober 1960 zu einer Haftstrafe von 165 Jahren verurteilt – bis heute der strengste Schuldspruch eines bundesdeutschen Gerichts. Pommerenke starb 2008 im Gefängniskrankenhaus Hohenasperg bei Ludwigsburg an Leukämie.</li></ul><ul><li>Alternativer Strafvollzug. Wie sieht eine angemessene Strafe aus? Was soll sie bewirken – Abschrecken oder Erziehen? Wo Endet der Schutz des Täters und wo beginnt der Schutz des Opfers? Im Seehaus in Leonberg gibt es ein Projekt für jugendliche Straftäter im Rahmen eines Strafvollzuges ohne Gitter. Hier bekommen die Jugendlichen eine zweite Chance.</li></ul><p><br>Originalmusik komponiert von Daniele Martella</p><p><strong><br>Musik<br></strong><br>01 John Williams – Time Tunnel (1966)<br>02 Bullit – Lalo Schiffrin (1968)<br>03 Nora Orlandi – Das Gesicht im Dunkeln (1969)<br>04 Bernard Herrmann – The Day the Earth Stood Still (1951)<br>05 Anton Karras – Der Dritte Mann (1948)<br>06 Marlene Dietrich – Black Market (1948)<br>07 Joel McNeely, Slovak National Orchestra – North by Northwest (1959)<br>08 Leo Reisman – Spellbound (1946)<br>09 Peter Thomas – Der unheimliche Mönch (1965)</p><p>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran!</p><p><strong>Moderation:</strong> Pia Fruth</p><p><strong>Technik:</strong> Oliver Lichtwald und Esther Zoller</p><p><strong>Redaktion:</strong> Ulrich Hägele</p><p><strong>Link zum Archiv</strong> von Micro-Europa:<br><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a><br><br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9233</guid><pubDate>Wed, 19 Sep 2012 13:20:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung Smartphones/Neue Medien (No. 37) vom Sonntag, den 26. August 2012 nun auf der Homepage der Universitätsbibliothek Tübingen im Sendearchiv abrufbar unter: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-smartphones-neue-medien-no-37-vom-sonntag-den-26-august-2012-nun-auf-der-homepage-der-universitaetsbibliothek-tuebingen-im-sendearchiv-abrufbar-unter-http-vergiluni-tuebingende-microeuropa/</link><description>Moderation: Diana Birk und Maximilian Heim</description><content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Beiträge könnt Ihr hören:<br><br></p><ul><li>Medienkonvergenz. Was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Eine Straßenumfrage in Tübingen von Nils Mayer und Diana Birk.</li></ul><ul><li>Smartphones. Was macht sie zu Verkaufsschlagern? Was hebt sie von anderen Handys ab? Und warum sind sie derart beliebt? Ein Beitrag von Nils Mayer.</li></ul><ul><li>Apps. Sarah Elser und Elsa Rüf erklären, was Handy-Applikationen überhaupt sind und in welchem Rahmen auch an der Universität Tübingen neue Apps entwickelt werden.</li></ul><ul><li>Interview I. Klaus Schönberger, Professor für Kultur- und Gesellschaftstheorie an der Zürcher Hochschule der Künste, über den Einfluss sozialer Medien auf das Kommunikationsverhalten und die Privatsphäre.</li></ul><ul><li>Interview II. Studiogast Klaus Schönberger über die Rolle von Facebook und Twitter im Arabischen Frühling.</li></ul><ul><li>Interview III. Studiogast Klaus Schönberger über die schwierige Situation der Printmedien und seinen vorsichtigen Optimismus für die Zukunft der Zeitung.</li></ul><ul><li>Onlinejournalismus. Zeitungs-Apps können für die klassischen Tageszeitungen eine große Chance sein, werden bisher aber wie das Internet weitgehend stiefmütterlich behandelt. Nils Mayer hat einen Onlinejournalist der Wochenzeitung ‚Kontext‘ besucht und mit ihm darüber gesprochen.</li></ul><ul><li>Sprachkultur. Warum Twitter die deutsche Sprache verkommen lässt und warum das keineswegs schlimm ist. Eine Glosse von Maximilian Heim.</li></ul><p><br><strong>Musik:<br></strong><br>01 Adam Green – Emily (2005)<br>02 The Rolling Stones – Route 66 (live in Stereo, Camden Theatre London, 19. März 1964 - BBC)<br>03 Cold War Kids – Hang Me Up to Dry (2006)<br>04 Element of Crime – Robert Zimmermann (2008)<br>05 April March – Chick Habit (2007)<br>06 Jim Croce – Photographs and Memories (1972)<br>07 Kasabian – Lost Souls Forever (2004)<br>08 Moby – I’m Not Worried At All (2002)<br>09 André Claveaux – Tout en flânant (1942)<br>10 Placebo – Infra-red (2006)<br>11 Janis Joplin – One Night Stand (1970)<br>12 John Williams – The Time Tunnel (1966)</p><p><br><br>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran!</p><p><strong><br>Moderation:</strong> Diana Birk und Maximilian Heim<br><strong>Technik:</strong> Oliver Lichtwald <br><strong>Redaktion:</strong> Ulrich Hägele</p><p><br><strong>Link zum Archiv</strong> von Micro-Europa:<br><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a><br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9087</guid><pubDate>Wed, 19 Sep 2012 12:05:00 +0200</pubDate><title>Herzlich willkommen zum Wintersemester 2012/13</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/herzlich-willkommen-zum-wintersemester-2012-13/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:Helvetica">Wir möchten alle Studierenden ganz herzlich zum neuen Semester begrüßen und </span><span style="font-family: Helvetica; ">auf unsere Einführungsveranstaltungen am 16. Oktober hinweisen, die für die </span><span style="font-family: Helvetica; ">neuen Masterstudierenden von 10-12 Uhr in Seminarraum 206, und die neuen Bachelorstudierenden von 14 - 16 Uhr im Hörsaal 036 im Brechtbau stattfinden werden.</span><span style="font-family: Helvetica; "></span></p><p><span style="font-family:Helvetica">Die Lehrveranstaltungen beginnen ab 22. Oktober und sind unter "&lt;link http: www.uni-tuebingen.de&gt;<strong><span style="color:#724A1F; text-decoration:none; text-underline:none">Studium-&gt;Vorlesungsverzeichnis</span></strong>" einzusehen.</span><span style="font-family: Helvetica; "></span><span style="font-family: Helvetica; ">Bitte melden Sie sich für die von Ihnen zu belegenden Veranstaltungen bis zum 17. Oktober 24.00 Uhr im Campus System an.</span><span style="font-family: Helvetica; "></span></p><p><span style="font-family: Helvetica; ">Wir wünschen Ihnen allen ein gutes und erfolgreiches neues Semester am Institut für Medienwissenschaft!</span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3735</guid><pubDate>Thu, 02 Aug 2012 08:28:00 +0200</pubDate><title>weitere Vorführungen &quot;Lotte Reiniger - Tanz der Schatten&quot; Do, 9.8.-So, 12.8. jeweils 17.15 Uhr im Kino Museum</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/weitere-vorfuehrungen-lotte-reiniger-tanz-der-schatten-do-98-so-128-jeweils-1715-uhr-im-kino-museum/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf Grund des großen Andrangs bei der Premiere von "Lotte Reiniger - Tanz der Schatten" wird die Dokumentation von Donnerstag, 9.8. bis Sonntag, 12.8. noch einmal im Kino zu sehen sein. Jeweils um 17.15 Uhr wird einer der Autoren Susanne m</p><p>Marschall, Rada Bieberstein und Kurt Schneider vom Institut für Medienwissenschaft im Studio Museum eine kurze Einführung zum Film geben und nochmals "Film ab" rufen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12347</guid><pubDate>Wed, 25 Jul 2012 10:56:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung Ikonen, Mythen und Legenden</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-ikonen-mythen-und-legenden/</link><description>am Sonntag, den 29. Juli 2012 von 12-13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6. Moderation: Leonie L. Maschke</description><content:encoded><![CDATA[<div><p>Folgende Beiträge könnt Ihr hören:</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Mythen, Legenden und Ikonen begegnen uns ständig im medialen Alltag. Es ist nur oft schwer zwischen den Begriffen zu unterscheiden. Christine Meeßen fragte Tübinger Passanten und Diana Bayer, Geschichtslehrerin am Wilhelmsgymnasium Stuttgart-Degerloch.</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Borussia Mönchengladbach – auch bekannt unter dem Namen Fohlenelf. In den 1970er Jahren feierte diese junge, ungestüme Mannschaft Erfolge über Erfolge. In dieser Zeit entstand der Mythos Borussia Mönchengladbach. Doch was ist eigentlich der Mythos und was macht die legendäre Fohlenelf aus? Micro-Europa-Reporterin Pia Terstappen war im Borussia-Park und hat sich mit dem Vereinsarchivar Elmar Kreuels unterhalten.</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Studiogast ist Mulgheta Russom, Rekordnationalspieler der Deutschen Blindenfußball-Nationalmannschaft. Er berichtet Leonie Maschke über seine Erfahrungen und Zukunftspläne.</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Sucht man in der Region Neckar-Alb nach Legenden und Ikonen, so stößt man schnell auf den Künstler HAP Grieshaber aus Reutlingen. Er war einer der bekanntesten Holzschneider des 20. Jahrhunderts. vergangenen Jahrhunderts. Micro-Europa-Reporter Lukas Schult hat sich in und um Reutlingen auf Spurensuche begeben.</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Heutzutage kann jeder durch die Digitalisierung zu einer – wie auch immer – gearteten Ikone werden, doch kann dieser Ruhm genauso schnell wieder verpuffen, beispielweise durch sogenannte Shitstorms im Internet. Wenn man als Promi Fehler macht, dann ist der Skandal vorprogrammiert. Für den Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen ist die Digitalisierung ein Werkzeug, das jederzeit zur Skandalisierung eingesetzt werden kann. Gemeinsam mit seiner Kollegin Hanne Detel hat er das Buch „Der Entfesselte Skandal“ geschrieben. Gregor Landwehr hat es für uns gelesen.</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Tübingen ist eine junge Universitätsstadt in alten Mauern. In den Gässchen der Altstadt lebten, lernten und arbeiteten viele schlaue Köpfe. Einer von ihnen war der Dichter Friedrich Hölderlin. Das Symbol seines Lebens in Tübingen ist der Hölderlinturm am Neckar. Heute ein Touristenmagnet, vor 200 Jahren die letzte Heimat des genialen, aber kranken Dichters. Hölderlins Wahnsinn und sein isoliertes Leben im Turm sind Legende. Ein Beitrag von Sarah Klemm.</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Romy Schneider. Die „Sissi“-Filme waren ihr Segen und ihr Fluch. Ihren Umzug nach</p></div><div><p>Paris Ende der 1950er Jahre verzieh ihr das deutsche Publikum nicht. Vor 20 Jahren ist die große Schauspielerin Romy Schneider gestorben. Ein Beitrag von Katharina Schulz.</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Zu den unverwechselbaren Ikonen des deutschen Films zählt Marlene Dietrich – unser vielleicht einziger Weltstar. 1933 ist sie nach Amerika emigriert, um Nazi-Deutschland zu entkommen. Nach dem Krieg war sie lange mit ihren Chansons auf Tour. Ein Portrait von Sibel Kacmaz.</p></div><div></div><div><p>&nbsp;</p><p>Musik:</p></div><div></div><div><p>01 The Rolling Stones – Honey What’s Wrong (11. März 1963)</p></div><div><p>02 Paul Kuhn – Sunny (2007)</p></div><div><p>03 Shelly Manne – Peter Gun (1959)</p></div><div><p>04 Furry Lewis – Rock Island Blues (1927)</p></div><div><p>05 Grant Green – I Want to Hold Your hand (1965)</p></div><div><p>06 Romy Schneider und Michel Piccoli – Les choses de la vie (1970)</p></div><div><p>07 Marlene Dietrich – Wer wird denn weinen (1929)</p></div><div><p>08 Deep Purple – Wring That Neck (1969)</p></div><div></div><div><p>&nbsp;</p><p>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran! </p></div><div><p>&nbsp;</p><p>Moderation: Leonie L. Maschke</p></div><div><p>Technik: Oliver Lichtwald </p></div><div><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p></div><div><p>Link zum Archiv von Micro-Europa:</p></div><div><p><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></p></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10632</guid><pubDate>Thu, 19 Jul 2012 14:52:00 +0200</pubDate><title>media-bubble.de feiert Geburtstag!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/media-bubblede-feiert-geburtstag/</link><description>Am 14.07.2012 war es soweit: Der medienkritische Blog media-bubble.de feierte seinen ersten Geburtstag. Genau vor einem Jahr ging der erste Beitrag auf dem Blog der Medienwissenschaft in Tübingen online. Nun blickt media-bubble.de zurück auf ein ereignisreiches Jahr – nicht nur für den Blog, sondern auch in der Medienwelt. Vom 14.07. bis 21.07.2012 wird dieser Geburtstag gefeiert und sich die Frage gestellt, was ein Jahr im Netz überhaupt bedeutet.</description><content:encoded><![CDATA[<div><p>Für media-bubble.de ist es eine persönliche Erfolgsgeschichte: Nach dem Ranking des angesehenen ebuzzing Labs ist media-bubble.de im Juli 2012 der 32. einflussreichste Medienblog Deutschland. Damit konnte sich der Blog von Studenten der Medienwissenschaft in Tübingen noch einmal deutlich verbessern: Im Mai lag der Blog auf Platz 53.</p><p>&nbsp;</p></div><div><p>Seit einem Jahr stellt sich die stetig wachsende Redaktion die zentralen Fragen unserer (Medien-)Zeit: Welche Rolle spielen Medien in unserem Alltag? Wie funktionieren Medien? Wie beeinflussen sie uns?</p><p>&nbsp;</p></div><div><p>„Unser Anspruch ist es, aktuelle Diskussionen in und vor allem über die Medien aufzunehmen und kritisch zu hinterfragen. media-bubble.de soll zum Nachdenken und Querdenken anregen – und das mit Spaß“, sagt Prof. Susanne Marschall vom Institut für Medienwissenschaft, die das Projekt zusammen mit 22 Masterstudenten letzten Sommer angestoßen hat. Seitdem werden mehrmals wöchentlich Artikel gepostet, die auch gesellschaftlich relevant sein sollen.</p><p>&nbsp;</p></div><div><p>So beteiligte sich media-bubble.de bei der Aktion der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld zum „Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie” im Mai 2012 und hinterfragt zu diesem Thema die Darstellung von Homosexualität und den Umgang mit Schwulen und Lesben in den Medien. Zudem wurde ein Spezial zum Thema „Fans und Fiktionen“ publiziert, weitere Schwerpunkte sind in der nächsten Zeit geplant.</p><p>&nbsp;</p></div><div><p>media-bubble.de untersucht kritisch die Medienwelt – und das nicht nur aus dem Blickwinkel der „Digital Natives“, sondern mit medienwissenschaftlichem Hintergrund.</p></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10029</guid><pubDate>Wed, 18 Jul 2012 11:44:00 +0200</pubDate><title>Der Vortrag von Patrick Elmendorff: &quot;Aufbau, Ausbau und ganzheitliche Vermarktung einer Marke im Kinder- und Jugendbereich am Beispiel der Biene-Maja-Neuauflage&quot; (Do, 20.15) muss leider ausfallen.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/der-vortrag-von-patrick-elmendorff-aufbau-ausbau-und-ganzheitliche-vermarktung-einer-marke-im-kinder-und-jugendbereich-am-beispiel-der-biene-maja-neuauflage-do-2015-muss-leider-ausfallen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10793</guid><pubDate>Thu, 28 Jun 2012 13:31:00 +0200</pubDate><title>2. Fotowettbewerb – Institut für Medienwissenschaft Arbeiten von Studenten der Medienwissenschaft Sommersemester 2012 Thema: Licht und Schatten   EINSENDESCHLUSS VERLÄNGERT : 31. Juli 2012!!!!! </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/2-fotowettbewerb-institut-fuer-medienwissenschaft-arbeiten-von-studenten-der-medienwissenschaft-sommersemester-2012-thema-licht-und-schatten-einsendeschluss-verlaengert-31-juli-2012/</link><description>Wir präsentieren Arbeiten von Studenten der Medienwissenschaft. Die Fragen: Mit welchen Themen und Bildern setzen sich junge Medienwissenschaftler fotografisch auseinander? Wo schlummert der Künstler/die Künstlerin in unseren Studierenden?</description><content:encoded><![CDATA[<div><p>Alle Studierenden und Beschäftigten des Instituts für Medienwissenschaft der Universität Tübingen sind aufgerufen, bis zu drei Fotos einzureichen. Das Format sollte 20x30cm sein. Voraussetzung für Ihre Teilnahme ist die Einsendung der vollständig ausgefüllten &lt;link file:176323 download herunterladen der datei&gt;Teilnehmererklärung, mit der Sie die Teilnahmebedingungen des Foto-Wettbewerbs verbindlich akzeptieren. Bitte geben Sie Ihre Arbeiten ohne Namen ab. Legen Sie in den Umschlag, in dem sich die Fotos befinden, ein extra Kuvert mit einem Zettel, auf dem Ihr Name und Ihre Kontaktdaten stehen. So garantieren wir die Unabhängigkeit der Jury.</p></div><div></div><div><p>&nbsp;</p></div><div><p>Eine Expertenjury wird unter den eingesandten Motiven die besten auswählen. Wir präsentieren die Fotos dann in den Gängen des Instituts für Medienwissenschaft. Nach der Ausstellung kommen die präsentierten Bilder ins Archiv des Instituts.</p><p>&nbsp;</p></div><div><p>Ihre Wettbewerbsbeiträge (einschließlich der &lt;link file:176323 download herunterladen der datei&gt;Teilnehmererklärung) reichen Sie bitte ein bei </p></div><div><p>&nbsp;</p></div><div><p>Dr. Ulrich Hägele</p></div><div><p>Universität Tübingen</p></div><div><p>Medienwissenschaft</p></div><div><p>Wilhelmstr. 50</p></div><div><p>Raum 269</p></div><div><p>72074 Tübingen </p></div><div></div><div><p>Tel.: 0049 (0) 7071 29-78443</p></div><div><p>Fax: 0049 (0) 7071 29-5149</p></div><div><p>E-Mail: ulrich.haegele(at)uni-tuebingen.de </p></div><div></div><div><p>&nbsp;</p><p>Der Einsendeschluss ist verlängert worden und ist jetzt der 31. Juli 2012. </p></div><div></div><div><p>&nbsp;</p><p>Bitte beachten Sie, dass verspätet eingesandte Beiträge oder Beiträge, die aufgrund ihres Formats nicht am Wettbewerb teilnehmen können, nicht zurückgeschickt werden. </p></div><div></div><div><p>&nbsp;</p><p>Der Arbeitskreis "Fotowettbewerb" freut sich auf Ihre rege Teilnahme!</p></div><div></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10738</guid><pubDate>Thu, 28 Jun 2012 13:30:00 +0200</pubDate><title>Tübinger Filmpremiere von „Lotte Reiniger – Tanz der Schatten“ am 26. Juli um 20.30 im Studio Kino Museum</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/tuebinger-filmpremiere-von-lotte-reiniger-tanz-der-schatten-am-26-juli-um-2030-im-studio-kino-museum/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div><p>Lotte Reiniger ist die deutsche Pionierin des Animationsfilms. Ihre Scherenschnitte und Silhouetten begeistern bis heute Filmemacher auf der ganzen Welt. Wer war Lotte Reiniger, die in Berlin geboren und in Tübingen gestorben ist? Welche technischen Erfindungen waren nötig, damit sie ihre Figuren so virtuos zum Leben auf der Leinwand erwecken konnte? Und welche Bedeutung hat ihr Werk für den aktuellen Animationsfilm? An der Universität Tübingen ist ein Doku-Film entstanden, der Antworten auf diese Fragen gibt. Wir laden Sie ein, an Leben und Werk von Lotte Reiniger teilzuhaben. Kommen Sie zur Premiere der</p></div><div><p>deutschsprachigen Fassung von</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div><p>„Lotte Reiniger – Tanz der Schatten“</p></div><div><p>am 26. Juli 2012 um 20.30 Uhr</p><p>im Studio Kino Museum, Am Stadtgraben 2, Tübingen</p><p>Eintritt: 5,00€</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div></div><div><p>Der Film ist am Lehrstuhl für Film- und Fernsehwissenschaft des Instituts für Medienwissenschaft der Eberhard Karls Universität in Tübingen entstanden und ist eine Koproduktion der Universität mit EIKON SÜDWEST und ARTE. Regie: Susanne Marschall, Rada Bieberstein und Kurt Schneider. In Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Tübingen sowie gefördert durch das Land Baden-Württemberg und die MFG Baden-Württemberg arbeiteten Lehrende und Master-Studierende gemeinsam an dem ambitionierten Projekt der filmischen Wiederentdeckung einer bedeutenden Filmkünstlerin.</p></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6968</guid><pubDate>Thu, 21 Jun 2012 16:01:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung Soziale Mobilität am Sonntag, den 24. Juni 2012 von 12-13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6. Moderation: Tania Hippler</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-soziale-mobilitaet-am-sonntag-den-24-juni-2012-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-moderation-tania-hippler/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div><p>Folgende Beiträge könnt Ihr hören:</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div><p>– Tania Hippler: Leben im VW-Bus. Zur Mobilität gehört natürlich auch das Reisen. Und womit reist es sich standesgemäßer als mit einem guten alten VW-Bus? Chris Ries berichtet, von einem Jahr Studenten-Leben im 26 Jahre alten VW-Bus. Und davon, wie man sich dabei auch noch verlieben kann.</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div></div><div><p>– Pia Terstappen: media bubble. Sozial mobil sein, das ist mehr als nur live Menschen zu treffen. Für viele ist sozialer Kontakt nicht mehr vorstellbar ohne das Internet und entsprechende Geräte. Ob in der Uni, in der U-Bahn oder zu Hause, überall sieht man internetfähige Smartphones, Netbooks oder Tablet-PCs. Informationen werden dadurch scheinbar ungefiltert aufgenommen. Aber ist das tatsächlich so? Seit vergangenem Jahr gibt es den medienkritischen Blog media-bubble: Dabei beschäftigen sich Studenten mit medienrelevanten Themen und setzen sich kritisch mit ihnen auseinander.</p></div><div><p>&nbsp;</p></div><div><p>– Fadwah Mohsen: Carsharing. Eine Möglichkeit für soziale Mobilität bietet das sogenannte Carsharing. Auch in Tübingen gibt es einen Carsharing-Verein. Wer teilnehmen möchte, muss zunächst eine Kaution hinterlegen, einen monatlichen Betrag zahlen und pro Kilometer je nach Wagengröße einen bestimmten Regelsatz aufbringen.</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div><p>– Sarah Klemm: Asylzentrum Tübingen. In Deutschland haben 2012 schon über 18.000 Menschen Asyl beantragt. Im Asylzentrum Tübingen leben über hundert Flüchtlinge, die auf Mitteilung von der Ausländerbehörde warten.</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div><p>– Christine Meeßen: Feuerbacher Tafel. Die Feuerbacher Tafel in Stuttgart-Feuerbach versorgt nicht nur Bedürftige mit Lebensmitteln. Sie bietet zudem behinderten Menschen die Möglichkeit, mitzuarbeiten.</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div><p>– Christine Meeßen: Couchsurfing. Beim Couchsurfing finden Menschen die Gelegenheit, günstig für eine oder mehrere Nächte auf dem Sofa Ortsansässiger zu verbringen und gleichzeitig nette Leute kennenzulernen. Dabei hilft die Internetseite: www.couchsurfing.org, wo auch die Registrierung kostenlos ist. Und auch anders herum funktioniert das Ganze: Wer nicht immer in seiner Wohnung allein sein will oder wer Menschen aus anderen Kulturen treffen möchte, kann seine Wohnung als Schlafplatz anbieten.</p></div><div><p>&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Musik:</p></div><div></div><div><p>01 The Rolling Stones – It Should Be You (1963)</p></div><div><p>02 The Doors – Spanish Caravan (1968)</p></div><div><p>03 Biffy Clyro – Bubbles (2010)</p></div><div><p>04 The Beatles – Drive My Car (1965)</p></div><div><p>05 Ariana Romana – Hip Again (2012)</p></div><div><p>06 Frank Truner – The Road (2009)</p></div><div><p>07 Boswell Sisters – Rock and Roll (1934)</p></div><div><p>08 The Kooks – The Sofa Song (2005)</p></div><div><p>09 Darren Hanlon – Couch Surfing (2006)</p></div><div><p>10 Laurie Johnson – Chunky (2005)</p><p>&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran! </p></div><div><p>&nbsp;</p><p>Moderation: Tania Hippler</p><p>Technik: Oliver Lichtwald </p></div><div><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>Link zum Archiv von Micro-Europa:</p></div><div><p><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></p></div><div></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1285</guid><pubDate>Wed, 13 Jun 2012 12:00:00 +0200</pubDate><title>Hilfskräfte gesucht</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/hilfskraefte-gesucht/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Für die Veranstaltung „Einführung in die Medienwissenschaft“ (Modul G1) im Wintersemester 2012/13 suchen wir noch mehrere Tutorinnen oder Tutoren. Die Tutorien im Umfang von 2 Semesterwochenstunden vertiefen die Inhalte der Vorlesung.</p><p>Neben der Nachbereitung und Mitorganisation der Vorlesung gehört es zum Aufgabenbereich, die Studierenden mit den Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut zu machen. Ebenso obliegt den Tutoren/Tutorinnen die Vorkorrektur der in den Tutorien erbrachten Leistungen.</p><p>Zur Vorbereitung auf diese Aufgaben ist die Teilnahme<span style></span>an einem von der Zentralen Verwaltung angebotenen Coaching für studentische Tutoren erwünscht.</p><p>Arbeitsumfang: 20 Stunden pro Monat für den Zeitraum 01.10.12 bis 31.03.13</p><p>Bewerbungen bitte per E-mail an das Sekretariat von Herrn Prof. Zurstiege:</p><p>anja.lambrecht@uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-975</guid><pubDate>Wed, 13 Jun 2012 10:42:00 +0200</pubDate><title>Advertising in Communication and Media Research</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/advertising-in-communication-and-media-research/</link><description>Internationale Konferenz in Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vom 14.-15. Juni treffen sich in Tübingen erstmalig Kommunikations- und Medienwissenschaftler, die sich auf <em><em>europäischer</em></em> Ebene der Werbeforschung widmen. Nachdem 2011 erfolgreich eine Arbeitsgruppe zur Werbeforschung innerhalb der <em>European Communication Research and Education Association</em> (ECREA) gegründet werden konnte, markiert die diesjährig in Tübingen stattfindende Konferenz einen weiteren Schritt in Richtung der Etablierung der Werbeforschung aus kommunikations- und medienwissenschaftlicher Sicht.</p><p>Details und eine Übersicht über die thematische Vielfalt werbebezogener Forschung erhalten Sie unter dem folgenden &lt;link http: www.advertising-research.org conference _blank external-link-new-window externen link in neuem&gt;Link.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11004</guid><pubDate>Tue, 05 Jun 2012 15:07:00 +0200</pubDate><title>9. Tübinger Mediendozentur mit Hans Leyendecker</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/9-tuebinger-mediendozentur-mit-hans-leyendecker/</link><description>Hans Leyendecker, einer der profiliertesten investigativen Journalisten Deutschlands, ist Gastreder der 9. Tübinger Mediendozentur. Leyendecker spricht am Dienstag, dem 19. Juni 2012, um 18.30 Uhr im Festsaal der Universität Tübingen. Er beschäftigt sich mit Fragen des investigativen Journalismus im Zeitalter der Omnipräsenz des Netzes. Sein Vortragsthema heißt: „Die Zukunft der Enthüllung. Wut, Macht, Medien - wo bleibt die Aufklärung?“ </description><content:encoded><![CDATA[<p style="margin-right:1.15pt; text-align:justify; line-height: 115%; text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%">Wie in den vergangenen Jahren eröffnet Rektor Professor Bernd Engler den Vortragsabend. Die Einführung und Vorstellung des Gastes übernimmt der Tübinger Medienwissenschaftler Professor Bernhard Pöksen. Nach dem Vortrag ist Raum für eine öffentliche Diskussion. Sie wird von SWR Studioleiter Dr. Andreas Narr moderiert. Eingeladen sind Studierende aller Fakultäten sowie die interessierte Öffentlichkeit. Es bedarf keiner Anmeldung. Der Eintritt ist frei.</span></p><p style="margin-right:1.15pt; text-align:justify; line-height: 115%; text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%"></span></p><p style="margin-right:1.15pt; text-align:justify; line-height: 115%; text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%">Leyendecker ist Journalist und Kolumnist bei der Süddeutschen Zeitung. Zuvor arbeitete er 18 Jahre beim Spiegel. Er gilt als der Enthüllungsjournalist der Republik. Maßgeblich war er u. a. an der Aufdeckung des Flick-Skandals, der Plutonium-Affäre des Bundesnachrichtendienstes, der CDU-Parteispendenaffäre und der VW-Affäre beteiligt.</span></p><p style="margin-right:1.15pt; text-align:justify; line-height: 115%; text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%"></span></p><p style="margin-right:1.15pt; text-align:justify; line-height: 115%; text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%">Leyendeckers Vortrag ist zentraler Bestandteil der „Tübinger Mediendozentur“, die sich der Förderung des journalistischen Nachwuchses verpflichtet sieht. Begründer und Veranstalter sind der SWR (Studio Tübingen) und die Universität Tübingen (Institut für Medienwissenschaften). Begleitend zum Vortrag gibt es einen Workshop mit Studierenden der Medienwissenschaft, der sich mit dem Thema „Totale Transparenz - wo bleibt die Aufklärung?“ befasst.</span></p><p style="margin-right:1.15pt; text-align:justify; line-height: 115%; text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%"></span></p><p style="margin-right:1.15pt; text-align:justify; line-height: 115%; text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%">Bisherige Dozenten waren: Frank Schirrmacher (2011), Alice Schwarzer (2010), Giovanni di Lorenzo (2009), Patrick Leclercq (2008), Maybrit Illner (2007), Frank Plasberg (2006), Claus Kleber (2005) und Peter Voß (2004).</span></p><p style="margin-right:1.15pt; text-align:justify; line-height: 115%; text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%"></span></p><p style="margin-right:1.15pt; text-align:justify; line-height: 115%; text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%">Der Vortrag Leyendeckers wird in SWRInfo in voller Länge gesendet. Über den Workshop berichtet das SWR-Studio Tübingen in einer Sondersendung in SWR4.</span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6150</guid><pubDate>Thu, 24 May 2012 16:59:00 +0200</pubDate><title>Ulrich Hägele eröffnet im Schönbuch-Museum Dettenhausen die Ausstellung „Landtag Württemberg-Hohenzollern in Bebenhausen 1946-1952“ mit Bildern des Reutlinger Pressefotografen Carl Näher</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/ulrich-haegele-eroeffnet-im-schoenbuch-museum-dettenhausen-die-ausstellung-landtag-wuerttemberg-hohenzollern-in-bebenhausen-1946-1952-mit-bildern-des-reutlinger-pressefotografen-carl-naeher/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung des Tübinger Medienwissenschaftlers präsentiert erstmals rund 60 Bilder des Reutlinger Fotografen vom Landtag in Bebenhausen sowie weitere Objekte und Archivalien aus der Frühzeit des demokratischen Parlamentarismus nach dem Zweiten Weltkrieg. Carl Näher (1901-1981) hatte gemeinsam mit dem Kaufmann Arnulf Schweyer 1925 in Reutlingen eine "Lichtbild- und Verlagsanstalt" gegründet. Laden und Räumlichkeiten befanden sich Am Markt 6. Das Sortiment umfasste neben Bildpostkarten und Bildbänden auch fotografische Artikel. Näher fotografierte seit 1935 bis in die 1970er Jahre unter anderem mit Leica- und Contax-Kameras auf Kleinbildnegativfilmen. Er sah sich als Reportagefotograf, der aus eigenem Antrieb oder im Auftrag wichtige Ereignisse in der Region dokumentierte, darunter unter anderem den Landtag Württemberg-Hohenzollern in Bebenhausen. Im damaligen Südwesten existierten mit Württemberg-Hohenzollern, Württemberg-Baden und Südbaden drei eigenständige Länder. Vor Nähers Linse traten die politischen Pioniere der unmittelbaren Nachkriegszeit: Staatsminister Carlo Schmid (SPD), Staatspräsident Lorenz Bock (CDU), aber auch Politiker, die später in Land oder Bund Karriere machten: Viktor Renner (SPD) und Eberhard Wildermuth (FDP). Der Negativ-Bestand Carl Näher im Stadtarchiv Reutlingen umfasst rund 40.000 Bilder und ist noch weitgehend unbearbeitet. Er zählt neben den Sammlungen der Fotografenkollegen Peter Dohm (ebenfalls im Stadtarchiv Reutlingen) sowie Walter und Volkmar Kleinfeldt (Tübingen) zu den herausragenden Zeugnissen der visuellen Kultur des 20. Jahrhunderts in der Region Neckar-Alb.</p><p>Die Ausstellung im Schönbuch-Museum ist vom 27. Mai bis 8. September 2012 zu sehen.</p><p>Öffnungszeiten: Sonn- und Feiertags von 14 bis 18 Uhr.</p><p><img src="fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/Philosophie/Philosophie_Rhetorik_Medien/Inst_fuer_Medienwissenschaft/Bilder/Aktuell/Carl_N%C3%A4her.jpg" width="380" height="256" alt style="cursor:move;"></p><p>Carlo Schmid (SPD) und Kollegen im Klostergarten von Bebenhausen mit einer Ausgabe des "SPIEGEL" vom 19. Juli 1947. Foto: Carl Näher, 1947.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3514</guid><pubDate>Wed, 23 May 2012 14:55:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung My Home/Heimat und Zuhause am Sonntag, den 27. Mai 2012 von 12-13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6. Moderation: Gregor Landwehr</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-my-home-heimat-und-zuhause-am-sonntag-den-27-mai-2012-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-moderation-gregor-landwehr/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial; min-height: 14.0px">&nbsp;</p><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial"><strong>Folgende Beiträge könnt Ihr hören:</strong></p><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial; min-height: 14.0px">&nbsp;</p><ul><li><strong><p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Arial; display: inline !important; ">Cristina Ivan über Daniela Wlat. Die 21-jährige Rumänin hatte nach ihrem ersten Studienjahr an der Universität Timisoara ein Erasmusstipendium bekommen. Sie ging nach Tübingen und ist geblieben.</p></strong></li></ul><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial; min-height: 14.0px">&nbsp;</p><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial">&nbsp;</p><ul><li><strong><p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Arial; display: inline !important; ">Philipp Ziehm über Stéphane Hessel. Der Mitbegründer der UN-Menschenrechtscharta ist 1917 in Berlin geboren, hat den Holocaust überlebt und war in der französischen Résistance aktiv. Der Erfolgsautor berichtet exklusiv für Micro-Europa über sein Verständnis von Heimat.</p></strong></li></ul><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial; min-height: 14.0px">&nbsp;</p><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial">&nbsp;</p><ul><li><strong><p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Arial; display: inline !important; ">Shi Shi, Studentin der Medienwissenschaft hat zwei chinesische Studierende über ihre Erfahrungen bei der Suche nach einer Bleibe gefragt.</p></strong></li></ul><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial; min-height: 14.0px">&nbsp;</p><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial">&nbsp;</p><ul><li><strong><p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Arial; display: inline !important; ">Bundespräsident Joachim Gauck erzählt vom Weggehen und vom Zurückkehren. Ebenfalls exklusiv für Micro-Europa.</p></strong></li></ul><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial; min-height: 14.0px">&nbsp;</p><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial">&nbsp;</p><ul><li><strong><p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Arial; display: inline !important; ">Yasmina Al-Ganabi berichtet über Kinder, deren Eltern eine unterschiedliche Staatsangehörigkeit besitzen. Wie fühlen sich Kinder aus solchen Partnerschaften? Zu welchem Land oder zur welcher Kultur fühlen sie sich verbunden?</p></strong></li></ul><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial; min-height: 14.0px">&nbsp;</p><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial">&nbsp;</p><ul><li><strong><p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Arial; display: inline !important; ">Christine Meeßen über das Wichernhaus in Stuttgart-Kaltental. Dort finden Menschen ein neues Zuhause, die ihr halbes Leben auf der Straße gelebt haben.</p></strong></li></ul><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial; min-height: 14.0px">&nbsp;</p><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial; min-height: 14.0px">&nbsp;</p><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial"><strong>Musik: </strong></p><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial; min-height: 14.0px">&nbsp;</p><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial">01 Charles Trenet - Ménilmontant (1939)<span style="font: 12.0px &apos;Lucida Grande&apos;"><br></span>02 Alexandra - Ma Guitare (1969)<span style="font: 12.0px &apos;Lucida Grande&apos;"><br></span>03 Ariana Romana - Disappear (2012)<span style="font: 12.0px &apos;Lucida Grande&apos;"><br></span>04 Joseph Schmidt - Heimatland (1932)<span style="font: 12.0px &apos;Lucida Grande&apos;"><br></span>05 Reinhard Mey, Hannes Wader, Konstantin Wecker - Gut, wieder hier zu sein (2006)<span style="font: 12.0px &apos;Lucida Grande&apos;"><br></span>06 The Rolling Stones - Cops and Robbers (BBC-Liveaufnahme Camden Theatre/London, 19. März 1964)<span style="font: 12.0px &apos;Lucida Grande&apos;"><br></span>07 André Heller - Du hast sie gesehen (1970)<span style="font: 12.0px &apos;Lucida Grande&apos;"><br></span>08 Claudine Longet - The End of the World (1967)<span style="font: 12.0px &apos;Lucida Grande&apos;"><br></span>09 Peggy Lee - The Way You Look Tonight (1948)<span style="font: 12.0px &apos;Lucida Grande&apos;"><br></span>10 Max Prosa und Dota Kehr - Bis nach Haus (2012)<span style="font: 12.0px &apos;Lucida Grande&apos;"><br></span>11 Jimmy Smith - Joy House (1964)</p><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial; min-height: 14.0px">&nbsp;</p><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial; min-height: 14.0px">&nbsp;</p><p style="margin: 5.0px 0.0px 5.0px 0.0px; font: 12.0px Arial">Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran! </p><p style="margin: 5.0px 0.0px 5.0px 35.4px; text-indent: -35.4px; font: 12.0px Arial">&nbsp;</p><p style="margin: 5.0px 0.0px 5.0px 35.4px; text-indent: -35.4px; font: 12.0px Arial">&nbsp;</p><p style="margin: 5.0px 0.0px 5.0px 35.4px; text-indent: -35.4px; font: 12.0px Arial"><strong>Moderation:</strong> Gregor Landwehr</p><p style="margin: 5.0px 0.0px 5.0px 0.0px; font: 12.0px Arial"><strong>Technik:</strong> Oliver Lichtwald </p><p style="margin: 5.0px 0.0px 5.0px 35.4px; text-indent: -35.4px; font: 12.0px Arial"><strong>Redaktion:</strong> Ulrich Hägele</p><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial">&nbsp;</p><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial">&nbsp;</p><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial"><strong>Link zum Archiv von Micro-Europa:</strong></p><p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial"><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></p><div></div><p></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12250</guid><pubDate>Sat, 19 May 2012 19:51:00 +0200</pubDate><title>Neu: Eigener Bereich in Lehrbuchsammlung und Lesesaal der Universitätsbibliothek.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/neu-eigener-bereich-in-lehrbuchsammlung-und-lesesaal-der-universitaetsbibliothek/</link><description>Die Medienwissenschaft verfügt nun über eine eigenständige Katalogsystematik innerhalb der Universitätsbibliothek.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dank der erheblichen Unterstützung durch die Universitätsbibliothek ist es uns gelungen, die neue Systematik des Faches Medienwissenschaft sowohl in der Lehrbuchsammlung als auch im Lesesaal der Universitätsbibliothek abzubilden.</p><p><br>Den Bestand der Lehrbuchsammlung finden Sie hier:<br><br> &lt;link http: opac.ub.uni-tuebingen.de lbs mewi mewi.html&gt;<a href="http://opac.ub.uni-tuebingen.de/lbs/mewi/mewi.html" target="_blank" rel="noreferrer">opac.ub.uni-tuebingen.de/lbs/mewi/mewi.html</a><br><br> Den Bestand des Lesesaals finden Sie hier:<br><br> &lt;link http: opac.ub.uni-tuebingen.de ls mewi mewi.html&gt;<a href="http://opac.ub.uni-tuebingen.de/ls/mewi/mewi.html" target="_blank" rel="noreferrer">opac.ub.uni-tuebingen.de/ls/mewi/mewi.html</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9190</guid><pubDate>Thu, 10 May 2012 14:18:00 +0200</pubDate><title>2. Fotowettbewerb – Institut für Medienwissenschaft Arbeiten von Studenten der Medienwissenschaft Sommersemester 2012 Thema: Licht und Schatten </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/2-fotowettbewerb-institut-fuer-medienwissenschaft-arbeiten-von-studenten-der-medienwissenschaft-sommersemester-2012-thema-licht-und-schatten/</link><description>Arbeiten von Studenten der Medienwissenschaft – mit welchen Themen und Bildern setzen sich junge Medienwissenschaftler fotografisch auseinander; wo schlummert der Künstler/die Künstlerin in unseren Studierenden?
Um diesen Fragen visuell auf den Grund zu gehen, veranstaltet das Institut für Medienwissenschaft den 2. Foto-Wettbewerb.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Alle Studierenden und Beschäftigten des Instituts für Medienwissenschaft der Universität Tübingen sind aufgerufen, bis zu drei Fotos einzureichen, das Thema steht Ihnen frei.</p><p>Die Vorgabe ist bewusst offen formuliert, um Ihren Ideen jeden Freiraum zu lassen.</p><p>Bilder können ab sofort bis zum 10. Juli 2012 eingesendet werden. Das Format sollte 20x30cm sein.</p><p>Voraussetzung für Ihre Teilnahme ist die Einsendung der vollständig ausgefüllten Teilnehmererklärung, mit der Sie die Teilnahmebedingungen des Foto-Wettbewerbs verbindlich akzeptieren. Bitte geben Sie Ihre Arbeiten ohne Namen ab. Legen Sie in den Umschlag, in dem sich die Fotos befinden, ein extra Kuvert mit einem Zettel, auf dem Ihr Name und Ihre Kontaktdaten stehen. So garantieren wir die Unabhängigkeit der Jury.</p><p>Eine Expertenjury wird unter den eingesandten Motiven die besten auswählen. Wir präsentieren die Fotos dann in den Gängen des Instituts für Medienwissenschaft. Nach der Ausstellung kommen die präsentierten Bilder ins Archiv des Instituts.</p><p>Ihre Wettbewerbsbeiträge (einschließlich der Teilnehmererklärung) reichen Sie bitte ein bei</p><p>Dr. Ulrich Hägele<br>Universität Tübingen<br>Medienwissenschaft<br>Wilhelmstr. 50<br>Raum 269<br>72074 Tübingen</p><p>Tel.: 0049 (0) 7071 29-78443<br>Fax: 0049 (0) 7071 29-5149<br>E-Mail: &lt;link&gt;ulrich.haegele@uni-tuebingen.de</p><p>Einsendeschluss ist der 10. Juli 2012.</p><p>Bitte beachten Sie, dass verspätet eingesandte Beiträge oder Beiträge, die aufgrund ihres Formats nicht am Wettbewerb teilnehmen können, nicht zurückgeschickt werden.</p><p>Der Arbeitskreis "Fotowettbewerb" freut sich auf Ihre rege Teilnahme!</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12392</guid><pubDate>Thu, 26 Apr 2012 21:10:00 +0200</pubDate><title>Micro-Europa sucht Homepage-DesignerIn</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/micro-europa-sucht-homepage-designerin/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Redaktion von Radio Micro-Europa sucht DesignerInnen für ihre Homepage. Wer Interesse hat, bitte bei Ulrich Hägele (&lt;link&gt;ulrich.haegele@uni-tuebingen.de) melden. Interessenten sollten am 9. Mai 2012 zur Redaktionskonferenz kommen. Sie findet um 12 Uhr in Raum 121 statt.</p><p>Für die Getstaltung der Homepage gibt es einen Projektschein!</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12344</guid><pubDate>Thu, 26 Apr 2012 20:29:00 +0200</pubDate><title>Radio Micro-Europa: Sendung Translation / Übersetzung und Übertragung </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/radio-micro-europa-sendung-translation-uebersetzung-und-uebertragung/</link><description>am Sonntag, den 29. April 2012 von 12-13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6. Moderation: Ifigenia Stogios und Aygul Rakhimkulova. Studiogast: Madeleine Kemmler</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br></span></strong><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></strong></p><p><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Folgende Stücke könnt Ihr hören:</span></strong></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Beitrag mit Paul Maar von Ifigenia Stogios. Kinderbuchautor Paul Maar erzählt über die Übersetzer seiner Samsbücher und erklärt was für ihn eine gelungene Übersetzung ausmacht.</span></p><ul><li><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Beitrag über die Esperantosprache. Leonie Maschke trifft sich mit einem Lehrer für Esperanto in Stuttgart.</span></li></ul><ul><li><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Studiogast Madeleine Kemmler berichtet über die Besonderheiten der Gebärdesprache.</span></li></ul><ul><li><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Beitrag zum Thema „Musik als Sprache“ von Melanie Mika. Kann man eigentlich Musik als Sprache bezeichnen?</span></li></ul><ul><li><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Beitrag „PostSecret“. Katharina Schulz traf sich mit Sebastian vom deutschen PostSecret-Blog. Der Blogger erzählt von geheimnisvollen Postkarten, die ihn jede Woche erreichen und wie schwierig sie zu übersetzen sind.</span></li></ul><ul><li><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Erzählstück zum Thema „Morse“ von Aygul Rakhimkulova. Haben nur sinkende Schiffe mit Morse zu tun oder steckt noch mehr dahinter?</span></li></ul><p><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><br></span><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Musik:</span></strong></p><p><strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><br></span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">01 The Beatles – She Loves You/ Sie liebt Dich (1963/1964)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">02 Nena – Jetzt ist alles anders, (2003)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">03 Supernova – Pasio en Katen’ (2009)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">04 Jannis Bojatzis – Sagapo se oles tis glosses (1962)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">05 The Rolling Stones – Con le mie lacrime (1965)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">06 Andrea Rehm Quartett – Temptation (2009)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">07 Chuck Berry – Johnny B. Goode (1958)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">08 Eva Busch – Bel Ami (1940)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">09 Ifigenia Stogios – Garsona (2004)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">10 Something Stupid – Big Band Surprise (2006)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">11 Abends in der Taverne – Willy Berking/Horst Winter und Solisten (1940)</span></p><p><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa. Dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleibt dran! </span></p><p style="margin-left:35.4pt; text-indent:-35.4pt">&nbsp;</p><p style="margin-left: 35.4pt; text-indent: -35.4pt;">&nbsp;</p><p style="margin-left: 35.4pt; text-indent: -35.4pt;"><strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Moderation:</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-GB">Ifigenia Stogios und Aygul Rakhimkulova</span></p><p style="margin-left:35.4pt; text-indent:-35.4pt"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Technik:</span></strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> Oliver Lichtwald</span></p><p style="margin-left: 35.4pt; text-indent: -35.4pt;">&nbsp;</p><p style="margin-left: 35.4pt; text-indent: -35.4pt;">&nbsp;</p><p style="margin:0cm; margin-bottom:.0001pt"><strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Redaktion:</span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> Ulrich Hägele</span></p><p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;">&nbsp;</p><p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><br></span><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">Link zum Archiv von Micro-Europa:</span></strong></p><p><a href="http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/" target="_blank" rel="noreferrer">vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3195</guid><pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:19:00 +0200</pubDate><title>Ringvorlesung &quot;Neue Werbung - Wie Verführung im digitalen Zeitalter funktioniert&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/ringvorlesung-neue-werbung-wie-verfuehrung-im-digitalen-zeitalter-funktioniert/</link><description>Über die Voraussetzungen, Erscheinungsweisen und Auswirkungen von Werbung in digitalen Medienumgebungen</description><content:encoded><![CDATA[<p><em>Welche Formen der konsumbezogenen Vergemeinschaftung beobachten wir in sozialen Netzwerken? Wie funktioniert die Beobachtung und Ansprache potentieller Werbezielgruppen? Wie gehen Agenturen mit der Fülle an verfügbaren Daten um? Welche Risiken birgt die zunehmende Personalisierung werblicher </em><img name="req_tt_content_NEW4f7d68cfbf6fe_bodytext" src="http://www.uni-tuebingen.de/typo3/clear.gif" alt><em>Kommunikation?</em></p><p>Diese und viele weiteren Fragen sollen im Rahmen der, im Sommersemester 2012 stattfindenden, Ringvorlesung ergründet werden. Verantwortlich für Organisation und Moderation ist Prof. Dr. Guido Zurstiege.</p><p>Das Programm zur Veranstaltung finden Sie &lt;link file:157338 download herunterladen der datei&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6766</guid><pubDate>Mon, 16 Apr 2012 22:50:00 +0200</pubDate><title>Der medienkritische Blog der Uni Tübingen beteiligt sich an Toleranz-Tag</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/der-medienkritische-blog-der-uni-tuebingen-beteiligt-sich-an-toleranz-tag/</link><description>Welche Rolle spielen Medien in unserem Alltag? Wie funktionieren Medien? Diese Fragen stellt sich media-bubble.de, der medienkritische Blog der Uni Tübingen. Doch das Engagement geht noch weiter:</description><content:encoded><![CDATA[<p>media-bubble.de beteiligt sich bei der Aktion der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld zum „Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie” und hinterfragt zu diesem Thema die Darstellung von Homosexualität und den Umgang mit Schwulen und Lesben in den Medien. Die Redaktion beschloss einstimmig, bei der Aktion teilzunehmen und steuert eine Vielzahl von neuen Texten zum Thema bei. Auf der Themenseite gibt es eine Übersicht der Artikel zum Thema.</p><p>„Unser Anspruch ist es, aktuelle Diskussionen in und vor allem über die Medien aufzunehmen und kritisch zu hinterfragen. Media-bubble.de soll zum Nachdenken und Querdenken anregen – und das mit Spaß“, sagt Prof. Susanne Marschall vom Institut für Medienwissenschaft, die das Projekt zusammen mit 22 Masterstudenten letzten Sommer angestoßen hat.</p><p>Entstanden ist inzwischen eine bunte Mischung an Gedanken zum Thema „Medien“, in deren Fokus vor allem Beiträge zum Medienwandel stehen. Denn heutzutage sind durch das Internet viele Informationen für jeden jederzeit zugänglich. Fernsehsendungen nur zu bestimmten Uhrzeiten, die die Sender vorgaben, gehören der Vergangenheit an. Heute bestimmen die Zuschauer dank Internetfernsehen ihr eigenes Programm. Auf YouTube erlangt so mancher Hobbymusiker plötzlich Aufmerksamkeit und wird selbst zum Medienstar. Diese Vorstellungen waren vor zwei Jahrzehnten noch undenkbar – für die Generation der „Digital Natives“ sind sie ganz normal. Media-bubble.de wirft einen kritischen Blick auf diese gesellschaftlichen Entwicklungen und lädt zum Mitdiskutieren ein.</p><p>Pressekontakt:<br>Hannah Kehrer<br>Tel.: (+49) 7071 – 29 74271<br>Mail: hannah.kehrer@uni-tuebingen.de</p><p>Zum Download der Pressemeldung &lt;link file:195642 download herunterladen der datei&gt;hier klicken.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2139</guid><pubDate>Tue, 03 Apr 2012 10:45:00 +0200</pubDate><title>Neuer Text von Ulrich Hägele erschienen:</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/neuer-text-von-ulrich-haegele-erschienen/</link><description>Montage, Groteske, Propaganda. Die Vorgeschichte der Avantgarde: Medieninnovation in der französischen Illustrierten „J’ai vu...“ 1914 bis 1920. In: Fotogeschichte. Beiträge zur Geschichte und Ästhetik der Fotografie, Jg. 32, 2012, Heft 123, S. 5-20.

http://www.fotogeschichte.info/</description><content:encoded><![CDATA[<p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_j_ai_vu_haegele.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="95671" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="412" width="300" alt></p><p>"J'ai vu...", Jg. 2, Nr. 74, 16. April 1916</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1707</guid><pubDate>Wed, 28 Mar 2012 13:54:00 +0200</pubDate><title>Ankündigung Buch-Projektseminar &quot;Inszenierung in der Politik&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/ankuendigung-buch-projektseminar-inszenierung-in-der-politik/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Alle benötigten Informationen finden Sie in der &lt;link file:137010 download herunterladen der datei&gt;Ausschreibung.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7194</guid><pubDate>Tue, 20 Mar 2012 19:25:00 +0100</pubDate><title>Micro-Europa: Sendung „Altes Handwerk / Lost Crafts“ am 25. März 2012 von 12-13 Uhr auf der Uni-Welle: 96,6 Moderation: Yasmina Al-Gannabi</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/micro-europa-sendung-altes-handwerk-lost-crafts-am-25-maerz-2012-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-moderation-yasmina-al-gannabi/</link><description>Das Thema der März-Folge von Radio Micro-Europa ist Lost Crafts/Altes Handwerk. Viele alte Berufe gehen in unserer heutigen Welt verloren und werden durch neue Techniken oder Maschinerien ersetzt. Sind wirklich alle alten Berufsbilder verschwunden? Welche Rolle spielt die EU und ihre Vorgaben? Micro-Europa begibt sich auf eine Spurensuche.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: &quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><strong>Familiennamen die im Handwerk ihren Ursprung haben</strong> von Katharina Schulz</span></p><p><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Nur die wenigsten wissen wo ihr Zuname herkommt. Manche sind auf die Region oder die Stadt oder eine Gemeinde rückführbar. Andere haben sich aus einem Beruf oder einem Handwerk entwickelt.</span></p><p><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><strong><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Alte Berufe und ihre Werkzeuge <strong></strong></span></strong><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">von Katharina Schulz</span></p><p><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Viele Gegenstände aus dem früheren Alltag der Menschen sind heute nur noch Ausstellungstücke in Museen. Wir haben danach gefragt, ob die Tübingerinnen und Tübinger noch wissen, welche Geräte früher die Fischer, Bauern oder und Waschfrauen für ihre Arbeit verwendeten.</span></p><p><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><strong><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Geräuscharchiv der Stadt Tübingen</span></strong><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> von Kiron Patka</span></p><p><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Ein Stadtbild verändert sich mit der Zeit, doch was passiert mit alten Geräuschen? Thomas Hagenauer, Redaktionsleiter im SWR-Studio Tübingen, hat in Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Geräusche eingefangen. Die Museumsbesucher können die O-Töne von den Tätigkeiten, den Maschinen alter Handwerker und von längt vergangenen Fabrikationsstätten beim Rundgang durch das Kornhaus an Hörstationen abrufen. Die CDs mit den Geräuschen sind an der Kasse erhältlich.</span></p><p><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><strong><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Telefoninterview mit Oskar Vogel</span></strong><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> (Hauptgeschäftsführer des Baden-Württembergischen Handwerks) mit Yasmina Al-Gannabi</span></p><p><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Deutsches Handwerk hat eine lange Tradition, doch wie beinträchtigen EU-Richtlinien und Vorgaben die Arbeit der Handwerker?</span></p><p><span style="font-family: &quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"></span><strong><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Steinmetze in Tübingen </span></strong><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">von Daniel Schottmüller</span></p><p><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Der Beruf Steinmetz ist fast so alt wie die Menschheit. Immer noch finden sich Handwerker, die den Umgang mit Hammer und Meisel beherrschen. Einige davon arbeiten bei der Firma Steinkreis Schindau in Tübingen.</span></p><p><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><strong><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Flugzeugbauer</span></strong><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> von Melanie Mika</span></p><p><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Viele technische Geräte erscheinen uns neu, existieren aber schon sehr lange. Flugzeuge etwa gibt es seit mehr als 100 Jahren. Die fliegenden Kisten hatten früher zwei Flügel übereinander, bestanden weitgehend aus Holz und Textilien. Den Propeller musste man von Hand anwerfen. Der Schorndorfer Achim Engels hat daraus seinen Traumberuf gemacht: Nach Originalplänen fabriziert er in mühevoller Handarbeit historische Flugzeuge.</span></p><p><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><strong><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Autoschmiede</span></strong><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> von Aygul Rakhimkulova</span></p><p><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Verloren geglaubtes Handwerk findet man als Expertenwissen bei der Restaurierung klassischer Automobile. Wolfgang Frobeen hat sich auf alte Mercedes-Fahrzeuge spezialisiert. Wir besuchten ihn in seiner Werkstatt in Neckartenzlingen bei Nürtingen.</span></p><p><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p><p><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">01 Grand Funk Railroad – Are You Ready (1969)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">02 Mashrou Leila – Fasateen (2009)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">03 The Rolling Stones/Little Boy Blue &amp; The Blue Boys – Ain’t Got You (Demo, März 1962)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">04 MFÖ – Güllerim Icinden (1984)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">05 France Gall – Pense à moi (1963)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">06 The Beatles – Talking About You (BBC, 31. Mai 1963)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">07 Rosario Flores – Que bonito (1996)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">08 Hans Albers – Flieger, grüß’ mir die Sonne (1932, aus dem Film „F.P.1 antwortet nicht“)</span></p><p><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">09 Max Gutter &amp; Paul Godwin – Die Polizei, die regelt den Verkehr (1925)</span></p><p>10 Tomorrow’s World – Raymond Baxter (1966)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2260</guid><pubDate>Thu, 15 Mar 2012 10:11:00 +0100</pubDate><title>LesementorInnen gesucht!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/lesementorinnen-gesucht/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: rgb(0, 0, 0); text-align: left; font-size: 12px; line-height: 16px; ">Das Institut für Medienwissenschaft sucht für das Sommersemester 2012 fünf Lese-/MedienmentorInnen für das Peer-Learning Projekt "Lese- und Medienkompetenz". Jeder Lehrstuhl hat dabei eine MentorInnenstelle zu vergeben.</p><p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: rgb(0, 0, 0); text-align: left; font-size: 12px; line-height: 16px; ">&nbsp;</p><p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: rgb(0, 0, 0); text-align: left; font-size: 12px; line-height: 16px; ">&nbsp;</p><p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: rgb(0, 0, 0); text-align: left; font-size: 12px; line-height: 16px; ">Umfang der Tätigkeit: 20 Stunden pro Monat ( 2-stündige Lehrveranstaltung pro Woche, mit entsprechender Vor- und Nachbereitung)</p><p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: rgb(0, 0, 0); text-align: left; font-size: 12px; line-height: 16px; ">&nbsp;</p><p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: rgb(0, 0, 0); text-align: left; font-size: 12px; line-height: 16px; ">Gesamtdauer: 4 Monate mit Option auf eine zweite Mentorentätigkeit im WS 2012/13 </p><p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: rgb(0, 0, 0); text-align: left; font-size: 12px; line-height: 16px; ">Die Vergütung erfolgt nach den Stundensätzen für studentische Hilfskräfte mit bzw. ohne B.A. Abschluss.</p><p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: rgb(0, 0, 0); text-align: left; font-size: 12px; line-height: 16px; ">&nbsp;</p><p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: rgb(0, 0, 0); text-align: left; font-size: 12px; line-height: 16px; ">Weitere Informationen finden sich auf unserer Homepage unter "Offene Stellen".</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2622</guid><pubDate>Tue, 06 Mar 2012 15:24:00 +0100</pubDate><title>Lehrangebot BA/MA im Sommersemester 2012</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/lehrangebot-ba-ma-im-sommersemester-2012/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;Übersicht über das Lehrangebot für den Bachelor- (StO 2008 / StO 2010) und Masterstudiengang ist ab sofort verfügbar.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-628</guid><pubDate>Thu, 01 Mar 2012 00:15:00 +0100</pubDate><title>Lehrangebot Informatik / Medieninformatik / Sportpublizistik mit Nebenfach MeWi</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/lehrangebot-informatik-medieninformatik-sportpublizistik-mit-nebenfach-mewi/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;Lehrangebot für Informatik (Diplom/B.A./M.A.), Medieninformatik und Sportpublizistik mit Nebenfach Medienwissenschaft ist ab sofort verfügbar.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11287</guid><pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:40:00 +0100</pubDate><title>Micro-Europa: Sendung „Soziales Europa“ am 26. Februar 2012 von 12-13 Uhr auf der Uni-Welle: 96,6 Moderation: Melanie Mika</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/micro-europa-sendung-soziales-europa-am-26-februar-2012-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-moderation-melanie-mika/</link><description>Das Thema in der Februar-Sendung von Micro-Europa ist das soziale Europa. Es geht um die Frage: Was soll das eigentlich sein – das soziale Europa? Sind das die Menschen, die in sozialen Einrichtungen engagieren? Die Zivis oder die AuPair-Mädchen? Ist das unser Sozialstaat? Sind das auch soziale Netzwerke wie Facebook? Antworten auf diese Fragen geben zum Beispiel Studierende, die als AuPair und Zivi gearbeitet haben und der französische Diplomat und Autor Stéphane Hessel.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Themen:</strong></p><p style="margin-right:-14.55pt"><strong><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"></span></strong></p><p><strong>Zum AuPair nach Deutschland. </strong>Aygul Rakhimkulova kommt aus Russland und macht heute ihren Master in Tübingen. In Deutschland war sie aber vorher schon: als AuPair und beim Freiwilligen Sozialen Jahr. Wir haben sie im Studiogespräch gefragt, welche Erfahrungen sie mit FSJ und AuPair gemacht hat.</p><p><strong>Bufdi statt Zivi.</strong> Wehrpflicht und Zivildienst sind im vergangenen Jahr weggefallen. Trotzdem brauchen viele Einrichtungen die Zivis. Als Ersatz gibt es jetzt den Bufdi – den Bundesfreiwilligendienst. Ob es sich lohnt nach der Schule erst mal ein Jahr als Bufdi zu arbeiten? Katharina Schulz hat nachgefragt.</p><p><strong>ERASMUS. </strong>Keine Karriere ohne Auslandserfahrung? ERASMUS hilft hier Studenten weiter. Denn ERASMUS ist keine Elitenförderung, sondern soll möglichst vielen Studenten zu einem Auslandssemester verhelfen. Wie das Programm funktioniert, hat Luise Ritter beim ERASMUS-Hochschulkoordinator Thomas Lange erfragt.</p><p><strong>Sozialsysteme in Europa. </strong>Bei soviel Schuldenkrise, Rettungsschirmen und Rating-Agenturen stellt sich die Frage: Wie sozial ist Europa eigentlich? Was verstehen wir unter dem Sozialstaat? Ein Vergleich der Modelle von Stavros Georgiou.</p><p><strong>Euro-Rettung über Facebook. </strong>Krisen gemeinsam bewältigen: Das darf nicht nur in der Politik geschehen, sondern muss auch im Kleinen stattfinden. Wie wir mit Facebook den Euro retten könnten, zeigt Tanja-Maria Friedrich-Beerhalter in ihrer Glosse.</p><p><strong>Stéphane Hessel. </strong>Wer kann in Europa noch Vertrauen stiften? Stéphane Hessels Biographie ist untrennbar mit den Wirrungen und Hoffnungen der vergangenen 70 Jahre verbunden. Der in Deutschland geborene Franzose war Mitglied der französischen Résistance und entging nur knapp dem Tod in deutschen Konzentrationslagern. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er als Mitglied der UN-Menschenrechtskommission 1946 an der Erarbeitung der Menschenrechtscharta beteiligt. Philipp Ziehm hat den 94jährigen in Tübingen getroffen und gefragt, wie er den momentanen Zustand von Europa beurteilt:</p><p>01 Johnny Cash – One (2001)</p><p>02 Tori Amos – Programmable Soda (2007)</p><p>03 The Rolling Stones – Mona (Stereo-live-Aufnahme der BBC, Camden Theatre London, 18. März 1964)</p><p>04 Zero 7 – In the Waiting Line (2004)</p><p>05 Clueso – Pause (2008)</p><p>06 Carla Bruni – Raphaël (2002)</p><p>07 Rita Hayworth – I‘ve Been Kissed Before (1952)</p><p>08 Benoit Stanek – Superhero (2009)</p><p>09 United Jazz + Rock Ensemble – Circuit Gambet (1977)</p><p><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"></span></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7665</guid><pubDate>Wed, 15 Feb 2012 20:46:00 +0100</pubDate><title>Fotografie und Film im Archiv: Sammeln, Bewahren und Erforschen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/fotografie-und-film-im-archiv-sammeln-bewahren-und-erforschen/</link><description>Call for Papers für eine Tagung der Kommission Fotografie der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde in Berlin, in Zusammenarbeit mit dem Museum Europäischer Kulturen und dem Museum für Fotografie, 22.-24. November 2012.</description><content:encoded><![CDATA[<p>In der digitalen Welt kommt den öffentlichen und privaten Archiven eine entscheidende Rolle für das Sammeln, Bewahren und Erforschen analoger und digitaler visueller Quellen zu. Fotografien und Filme befinden sich in fast jedem Orts-, Kreis- und Staatsarchiv. Museen, Galerien, Hochschulen und Behörden haben stehende und bewegte Bilder in ihren Beständen. Außerdem spielen sie als Teil der zumeist privaten oder öffentlich-rechtlichen Archive von Zeitungen, Zeitschriften und TV-Stationen eine ausgeprägte Rolle in unserem Medienalltag. <br><br>Konservatorische und quellenkritische Probleme stellen private wie öffentliche Institutionen vor enorme Herausforderungen. So ist nach wie vor nicht befriedigend geklärt, wie mit alten Negativen und Filmen auf Nitrocellulosebasis in Gegenwart und Zukunft zu verfahren ist. Hat die Konservierung von Originalen und Vintage-Prints Vorrang vor der digitalen Aufbereitung? Wie soll man mit visuellem Material verfahren, zu dem wenig oder gar keine Informationen vorhanden sind? Welche Fotografien und Filme sind überhaupt sammelnswert und welche Kriterien lassen sich dafür festschreiben? Und wie lassen sich visuelle Quellen erschließen? <br><br>Die fundierte Fotografieforschung etablierte sich in der europäischen Landschaft der Wissenschaften erst seit dem letzten Drittel des 20. Jahrhunderts. Gleichwohl ist lediglich ein Bruchteil des visuellen Bestandes in öffentlichen und privaten Archiven hinreichend dokumentiert und erfasst. Ein vorrangiges archivtechnisches Ziel sollte darin liegen, Möglichkeiten für jene zu gewährleisten, die sich wissenschaftlich mit den Beständen beschäftigen wollen. Vor allem die öffentliche Hand, aber auch private Archive stehen hierzu in der Pflicht, das visuelle patrimoniale Erbe regional wie national nicht nur zu verwalten, sondern auch für spätere Generationen zugänglich zu halten. Wie könnte das Bildarchiv der Zukunft aussehen und mit welchen rechtlichen Problemen ist zu rechnen? Sind Originale überhaupt noch konsultierbar? Wie ist mit umfangreichen Konvoluten umzugehen, die kaum überschaubar sind?<br><br>Die interdisziplinäre Tagung im Museum für Fotografie - Staatliche Museen zu Berlin  möchte Interessierte aus Medien, Archiv und Wissenschaft zusammenbringen. Sie richtet sich an all jene, die sich beruflich und privat mit den visuellen Quellen im archivtechnischen und quellenkundlichen Kontext auseinandersetzen. Gleichermaßen angesprochen werden Archivare, Bildwissenschaftler, Museologen, Bildjournalisten, Ausstellungsmacher und Restauratoren, aber auch passionierte Privatsammler.<br><br>Für freuen uns auf Ihre Exposés. Sie sollten möglichst nicht mehr als 3.000 Zeichen haben und bis zum 31. Mai 2012 bei uns eingegangen sein. <br><br>Ulrich Hägele <br>(Institut für Medienwissenschaft, Universität Tübingen)<br><br>Irene Ziehe <br>(Museum Europäischer Kulturen - Staatliche Museen zu Berlin)<br><br>Adressen:<br><br>Ulrich Hägele<br>Institut für Medienwissenschaft<br>Universität Tübingen<br>Wilhelmstraße 50<br>72070 Tübingen <br>(ulrich.haegele[at]uni-tuebingen.de) <br><br>Irene Ziehe<br>Museum Europäischer Kulturen/SMB<br>Im Winkel 6/8<br>14195 Berlin<br>(i.ziehe[at]smb.spk-berlin.de)<br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1578</guid><pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:56:00 +0100</pubDate><title>Maren Weber, Bachelor-Studentin der Medienwissenschaft gewinnt 1. Fotowettbewerb des Instituts.  </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/maren-weber-bachelor-studentin-der-medienwissenschaft-gewinnt-1-fotowettbewerb-des-instituts/</link><description>Das Bild trägt den Titel „New York“ und ist mit dem Miniatureffekt (Tilt Shift) entstanden.</description><content:encoded><![CDATA[<p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_New_York.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="100564" data-htmlarea-file-table="sys_file" width="600" height="398" alt></p><p>Die Ausstellung mit zehn Fotografien von Maren Weber und weiterer AutorInnen ist ab dem 1. Februar 2012 im Institut für Medienwissenschaft zu sehen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11963</guid><pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:40:00 +0100</pubDate><title>Micro-Europa: Sendung „Witz und Humor“ am 29.01.2012 von 12-13 Uhr auf der Uni-Welle: 96,6 Moderation: Kristina Ebeling und Pia Terstappen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/micro-europa-sendung-witz-und-humor-am-29012012-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-moderation-kristina-ebeling-und-pia-terstappen/</link><description>„Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt.“ (Joachim Ringelnatz)
In der Micro-Europa-Sendung am letzten Sonntag im Januar dreht sich alles um Humor und Witz. Dafür haben wir unsere Reporter herausgeschickt, um herauszufinden, was oder wer lustig ist.
</description><content:encoded><![CDATA[<p><br><br></p><ul><li><strong>Loriot.</strong> Der große Meister des deutschen Humors. Vergangenes Jahr verstorben, bleibt er doch mit seinem zeitlosen Witz unerreicht. Wer kennt nicht ‚Die Hoppenstedts‘ oder das Quietsche-Entchen von Herrn Dr. Klöbner? Lukas Schult hat den Komiker unter die Lupe genommen.</li></ul><ul><li><strong>Wer oder was ist eigentlich lustig?</strong> Tanja-Maria Friedrich-Beerhalter und Katharina Schulz haben sich auf den Tübinger Straßen einmal umgehört.</li></ul><ul><li><strong>Karneval.</strong> Alle Jahre wieder verwandelt sich das Rheinland in ein buntes Kostümmeer, das auf der Jagd nach Kamelle ist. Pia Terstappen macht sich ihre eigenen Gedanken zur fünften Jahreszeit und was passiert, wenn man das Rheinland nicht rechtzeitig verlässt.</li></ul><ul><li><strong>Paul Maar.</strong>  Wer kennt schon nicht das Sams? Das rothaarige, freche Wesen, das immer einen Taucheranzug trägt und mit seinen Streichen die Leute um sich herum verrückt macht? Für eine Lesung kam der Sams-Erfinder Paul Maar nach Tübingen. Ifigenia Stogios hat sich mit ihm über seine berühmte Erfindung unterhalten.</li></ul><ul><li><strong>Heinz Erhardt.</strong> Noch‘n Gedicht. So fingen die meisten lustigen Stücke des Schmutzelmeisters Heinz Erhardt an. Wortspiele und verdrehte Redewendungen waren sein Metier und auch noch heute können wir über seine harmlosen Witze lachen. Julia Nonnenmacher und Isabelle Schaller haben das Werk des Humoristen zusammengefasst.</li></ul><ul><li><strong>Roger Willemsen.</strong> Über was lachen die Deutschen? Und darf man überhaupt über alles lachen? Gregor Landwehr fragte den Literaturwissenschaftler Roger Willemsen über was er lachen kann - und über was man auf keinen Fall lachen darf.</li></ul><ul><li><strong>Klaus Birk.</strong> Witzig zu sein und Spaß zu haben scheint recht einfach. Doch wenn man ein Comedian oder Kabarettist werden möchte, erfordert das sehr viel Arbeit, Talent und Ehrgeiz. Wie kann man Comedian werden? Und wie schreibt man witzige Texte? Unsere MicroEuropa-Reporterin Diana Birk hat sich mit dem Kabarettisten Klaus Birk unterhalten.</li></ul><ul><li><strong>Comedy-Formen im Radio.</strong> Witz und Humor spielen natürlich auch im Radio eine Rolle: Die witzigste Comedy, die besten Gags, die verrücktesten Aktionen. Die Radio-Macher müssen sich immer wieder etwas Neues einfallen lassen, um ihre Zuhörer zu unterhalten. Torsten Helber schreibt seine Masterarbeit über das Thema „Humor im Hörfunk“. Er kennt sich also bestens aus mit Radio-Comedy und stellt uns unterhaltsam ein paar Comedy-Formen vor.</li></ul><ul><li><strong>Kurt Tucholsky.</strong> Am Anfang eines neuen Jahres blicken wir alle traditionell auf das vergangene Jahr zurück. Doch egal wie erfolgreich und glücklich das letzte Jahr auch gewesen sein mag, immer scheint uns etwas zu fehlen. Der Satiriker Kurt Tucholsky hat unser Nörgeln in passende Worte verpackt. Tanja-Maria Friedrich-Beerhalter hat Tucholskys Gedicht gefunden, Pia Fruth hat es für uns eingesprochen.</li></ul><p><br><strong>Musik:</strong></p><p>01 Paul Anka – Jump (2005)<br>02 Herrn Stumpfes Zieh- und Zupfkapelle – Alle meine Entchen from Ipanema  (2005)<br>03 Wise Guys – Schunkeln (2006)<br>04 Caro Emerald –Dr. Wanna Do (2011)<br>05 Heinz Erhardt – Agamemnon (1970)<br>06 Max Raabe – Männer (2000)<br>07 Willi Rosen – Ich sitz den ganzen Tag an meinem Radio (1931)<br>08 Georg Kreisler –Tauben vergiften (1971)<br>09 Max Greger – Green Tree (1967)<br></p><p>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa und dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleiben Sie dran!</p><p><br><strong>Moderation:</strong> Kristina Ebeling und Pia Terstappen<br><strong>Redaktion:</strong> Ulrich Hägele<br><strong>Technik:</strong> Oliver Lichtwald<br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10466</guid><pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:33:00 +0100</pubDate><title>Gastvortrag von Markus Reiter</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/gastvortrag-von-markus-reiter/</link><description>Klardeutsch - Was die Medien (und alle, die schreiben) von der Hirnforschung lernen können</description><content:encoded><![CDATA[<p style="margin-right:1.15pt; text-align:justify; line-height: 115%; text-autospace:none"><strong><span style="font-size:14.0pt; line-height: 115%">Gehirngerecht schreiben</span></strong></p><p style="margin-right:1.15pt; text-align:justify; line-height: 115%; text-autospace:none"><strong><span style="font-size:11.0pt; line-height: 115%"></span></strong></p><p style="margin-right:1.15pt; text-align:justify; line-height: 115%; text-autospace:none"><strong><span style="font-size:11.0pt; line-height: 115%">Der Journalist und Buchautor Markus Reiter über die zentralen Erkenntnisse der Hirnforschung für das verständliche Schreiben</span></strong></p><p style="margin-right:1.15pt; text-align:justify; line-height: 115%; text-autospace:none"><strong><span style="font-size:11.0pt; line-height: 115%"></span></strong></p><p style="margin-right:1.15pt; text-align:justify; line-height: 115%; text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%">In den Zeiten des Internets schreiben, senden, publizieren fast alle. Aber ist Schreiben allein eine Frage des Talents, ein </span><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%">Job für Genies? Oder gibt es neurobiologische Erkenntnisse darüber, welche Texte beim Leser gut ankommen? </span><span style="font-size: 11.0pt; line-height:115%"></span></p><p style="margin-right:1.15pt; text-align:justify; line-height: 115%; text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%">In seinem Vortrag auf Einladung der Tübinger Medienwissenschaft analysiert der Journalist und Buchautor Markus Reiter das Handwerk des Schreibens – und zeigt anhand neuer Befunde der Hirnforschung, wie Autoren gehirngerecht formulieren sollten. Der ehemalige FAZ-Redakteur und heutige Schreibcoach skizziert anschaulich und unterhaltsam, wie <span style></span>verständliches Schreiben unter den Bedingungen einer verschärften Aufmerksamkeitskonkurrenz funktioniert und wie man im Netz-Zeitalter Informationsfülle und Leseanreize kombinieren kann. </span></p><p style="text-align:justify; line-height:115%; text-autospace:none"><span style="font-size: 11.0pt; line-height:115%"></span></p><p>Der Vortrag ist öffentlich. Interessierte sind herzlich willkommen. Der Termin: Montag, 23. Januar 2012, 19.15 Uhr, Ort: Brechtbau, Raum 037, Wilhelmstr. 50, 72074 Tübingen</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8682</guid><pubDate>Fri, 20 Jan 2012 14:05:00 +0100</pubDate><title>Skript für die Vorlesung Medienrecht / Urheberrecht bei Herrn Knapp</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/skript-fuer-die-vorlesung-medienrecht-urheberrecht-bei-herrn-knapp/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort steht das Skript zur Vorlesung Medienrecht / Urheberrecht &lt;link file:189928 download herunterladen des skripts&gt;hier zum Download bereit.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5633</guid><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:30:00 +0100</pubDate><title>Fotowettbewerb für alle Studierenden und Beschäftigten des Instituts für Medienwissenschaft. Einsendeschluss ist der 20. Januar 2012.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/fotowettbewerb-fuer-alle-studierenden-und-beschaeftigten-des-instituts-fuer-medienwissenschaft-einsendeschluss-ist-der-20-januar-2012/</link><description>Mit welchen Themen und Bildern setzen sich junge Medienwissenschaftler fotografisch auseinander; wo schlummert der Künstler/die Künstlerin in unseren Studierenden und Mitarbeitern des Instituts für Medienwissenschaft?</description><content:encoded><![CDATA[<p>Um diesen Fragen visuell auf den Grund zu gehen, veranstaltet das Institut einen Foto-Wettbewerb.</p><p>Alle Studierenden und Beschäftigten des Instituts für Medienwissenschaft der Universität Tübingen sind aufgerufen bis zu drei Fotos einzureichen, das Thema steht Ihnen frei. <br><br></p><p>Die Vorgabe ist bewusst offen formuliert, um Ihren Ideen jeden Freiraum zu lassen.</p><p><br><br>Bilder können ab sofort bis zum 20. Januar 2012 eingesendet werden. Das Format sollte 20x30cm nicht überschreiten.</p><p><br><br>Voraussetzung für Ihre Teilnahme ist die Einsendung der vollständig ausgefüllten <strong>Teilnehmererklärung</strong>, mit der Sie die Teilnahmebedingungen des Foto-Wettbewerbs verbindlich akzeptieren (erhältlich bei Ute Kleiber und Dr. Ulrich Hägele).</p><p>Dokumente zum Wettbewerb:</p><ul><li>&lt;link file:183826 download herunterladen des plakats&gt;Plakat</li></ul><ul><li>&lt;link file:118596 herunterladen der ausschreibung&gt;Ausschreibung</li></ul><ul><li>&lt;link file:129621 herunterladen der teilnahmebedingungen&gt;Teilnahmeformular</li></ul>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6465</guid><pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:22:00 +0100</pubDate><title>Sprechstunde von Prof. Pörksen muss am Do, 19.01.2012 leider ausfallen.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/sprechstunde-von-prof-poerksen-muss-am-do-19012012-leider-ausfallen/</link><description>Bitte melden Sie sich ggf. über das Sekretariat per Email für einen Sprechstundentermin am 26.01.2012 an.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9908</guid><pubDate>Wed, 21 Dec 2011 00:45:00 +0100</pubDate><title>Micro-Europa: Sendung &quot;Tradition und Folklore&quot; am 25. Dezember 2011 von 12-13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6. Moderation: Diana Birk und Sarah Elser</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/micro-europa-sendung-tradition-und-folklore-am-25-dezember-2011-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-moderation-diana-birk-und-sarah-elser/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Micro-Europa-Sendung am ersten Weihnachtsfeiertag dreht sich um das Thema Tradition und Folklore. Folgende Beiträge haben wir für Euch zusammengestellt:</strong></p><ul><li><strong>Schwäbischer Whiskey.</strong> Wer denkt, dass traditioneller Whiskey nur aus Schottland kommt, der hat sich geirrt. Unsere MicroEuropa-Reporterin Melanie Mika hat einen Brenner auf der Alb  besucht, der schwäbischen Whiskey brennt und erfolgreich verkauft.</li></ul><ul><li><strong>Asterix auf Schwäbisch.</strong> Im Jahr 1995 begann die Erfolgsgeschichte des damaligen Tübinger Studenten Klaus Mühlsteffen. Mit seiner Idee,  den populären Comic „Astérix et Obélix“ ins Schwäbische zu übersetzen, löste er eine Welle der Mundart-Comics aus. Kiron Patka hat mit Klaus Mühlsteffen gesprochen.</li></ul><ul><li><strong>Griechische Weihnachten.</strong> Ein griechisches Weihnachtsfest in Deutschland – hier treffen unterschiedliche Kulturen und Traditionen aufeinander. Wie die verschiedenen Bräuche jedoch auch nebeneinander bestehen können und wie das  griechische Weihnachtsfest überhaupt gefeiert wird, das erklärt uns Stavros Georgiou.</li></ul><ul><li><strong>Gütesiegel für die italienische Küche</strong>. Gutes Essen hat in Italien Tradition. Dabei wird vor allem auf die Verwendung von hochwertigen Lebensmitteln geachtet. Um bei der enormen Produktvielfalt die traditionelle Herkunft und Herstellung der Waren zu gewährleisten, gibt es Zertifikate. Ob und wie diese Gütesiegel die italienische Tradition schützen, darüber haben sich Cristina Carnelli und Francesca Gobbo aus aus dem MicroEuropa-Studio in Mailand informiert. Übersetzt und neu eingesprochen hat den Beitrag  Marina Kim.</li></ul><ul><li><strong>Interview mit Michel Hepp.</strong> Wenn man über Tradition spricht, so fällt auch oft der Begriff „Volkstanz“. Worin hat dieser seinen Ursprung und worin zeichnet er sich aus? Isabelle Schaller und Julia Nonnenmacher haben mit  Folkloretanzlehrer Michel Hepp darüber gesprochen.</li></ul><ul><li><strong>Kommentar Tradition und Weihnachten.</strong> Die meisten Familien verbringen das Weihnachtsfest im trauten Heim bei einem Weihnachtsessen. Sie singen Weihnachtslieder und verteilen Geschenke an die Liebsten. Doch das ist nicht unbedingt jedermanns Sache. Ein Kommentar von Marie-Luise Ritter.</li></ul><ul><li><strong>Folklore und Volksmusik:</strong> Was bedeutet „Folklore“ überhaupt? Wie hat sich die deutsche Volksmusik entwickelt? Und wieso singen wir eigentlich Weihnachtslieder? Liuba Osatiuc hat sich genauer damit befasst.</li></ul><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Ariana Romana - Swag (2011)</p><p>02 Chicken Shag - I'd Rather Go Blind (1970</p><p>03 Marcel Mouloudji - Si tu t'imagines (1952)</p><p>04 Mikis Theodorakis &amp; Choir of Dimotiko Odeio Larisas - Arnisi (2006)</p><p>05 Rocco Granata - Buona Notte (1963)</p><p>06 Bob Dylan - Song to Woody (1962)</p><p>07 Lee Marvin - Wanderin' Star (1969)</p><p>08 Simon &amp; Garfunkel - 7 O' Clock News/Silent Night (1966)</p><p>09 City of Prague Orchestra - The Magnificent Seven (2004)</p><p><strong>Links:</strong></p><p>Ariana Romana:</p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=tQfHqeTC6NE" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/watch</a></p><p>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa und dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleiben Sie dran!</p><p><strong>Moderation:</strong> Diana Birk und Sarah Elser</p><p><strong>Redaktion:</strong> Ulrich Hägele</p><p><strong>Technik:</strong> Oliver Lichtwald</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9187</guid><pubDate>Sat, 17 Dec 2011 01:51:00 +0100</pubDate><title>Neu erschienen: Ulrich Hägele: &quot;Schmerzlich innere Zerrissenheit.&quot; Kultur- und Medienpolitik in Tübingen nach 1945.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/neu-erschienen-ulrich-haegele-schmerzlich-innere-zerrissenheit-kultur-und-medienpolitik-in-tuebingen-nach-1945/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>In: Hans-Otto Binder, Martin Ulmer, Daniela Rathe, Uta Röck (Hg.): Vom braunen Hemd zur weißen Weste? Vom Umgang mit der Vergangenheit in Tübingen nach 1945. Kleine Tübinger Schriften, hrsg. von der Universitätsstadt Tübingen, Fachbereich Kultur, Band 38. Tübingen 2011, 256 Seiten, zahlreiche Abbildungen. ISBN 978-3-941818-02-6</p><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Vom_Braunen_Hemd.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="113293" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="420" width="300" alt></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11049</guid><pubDate>Thu, 24 Nov 2011 12:54:00 +0100</pubDate><title>Micro-Europa: Sendung &quot;Revolution&quot; am 27. November 2011 von 12-13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6. Moderation: Katharina Schulz</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/micro-europa-sendung-revolution-am-27-november-2011-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-moderation-katharina-schulz/</link><description>Die Novembersendung von Micro-Europa am Ersten Advent, dreht sich um das Thema Revolution. Einschneidende Umwälzungen, die gibt es nicht nur in der Politik, sondern auch in der Mode, im ganz alltäglichen Leben und natürlich auch in der Musik.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="line-height:115%">- Umfrage:</span></strong><span style="line-height:115%"> Was ist Revolution überhaupt? Christin Müller hat in Tübingen nachgefragt. </span></p><p><span style="line-height:115%"></span></p><p><strong><span style="line-height:115%">- Twiggy.</span></strong><span style="line-height:115%"> Mit nur 16 Jahren wird die gebürtige Londonerin Lesley Hornby zum gefeierten Star der Modeszene in den Swinging Sixties. Sie gilt als das erste Supermodel der Welt und wurde das Gesicht einer ganzen Generation. Portrait einer Stilikone von Fadwa Mohsen. </span></p><p><span style="line-height:115%"></span></p><p><strong><span style="line-height:115%">- Interview mit Oliver Schlumberger.</span></strong><span style="line-height:115%"> Maximilian Heim und Hanna Spanhel haben mit dem Tübinger Politikwissenschaftler darüber geredet, ob es sich beim „arabischen Frühling“ tatsächlich um Revolution handelt und welche Auswirkungen die Entwicklungen auf die EU haben.</span></p><p><span style="line-height:115%"></span></p><p><strong><span style="line-height:115%">- Stille Revolution.</span></strong><span style="line-height: 115%"> Revolution hat nicht immer etwas mit Politik zu tun. Manchmal sind es gerade die kleinen Dinge, die zu großen Veränderungen führen. Marie-Luise Ritter hat Tübinger dazu befragt, welche Erfindungen ihren Alltag komplett revolutioniert haben. </span></p><p><span style="line-height:115%"></span></p><p><strong><span style="line-height:115%">- Umfrage:</span></strong><span style="line-height:115%"> Ist Stuttgart 21 eine „Revolution von unten“? Das Bahnprojekt Stuttgart 21 spaltet die Gemüter. Die kontroverse Debatte erreicht ihren Höhepunkt mit der Volksabstimmung zum Kündigungsgesetz. Am 27. November 2011 wird somit erstmals über eine Gesetzesvorlage entschieden. Christin Müller nutzte die Gelegenheit, um die Tübinger im Vorfeld zu fragen, ob und wie revolutionär Stuttgart 21 tatsächlich ist. </span></p><p><span style="line-height:115%"></span></p><p><strong><span style="line-height:115%">- Der Wutbürger.</span></strong><span style="line-height: 115%"> Von den Medien im Zusammenhang mit Stuttgart 21 geprägt und von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum Wort des Jahres 2010 erklärt, bietet der Begriff „Wutbürger“ reichlich Stoff für Diskussion. Melanie Mika setzt sich damit in ihrer Glosse auseinander. </span></p><p><span style="line-height:115%"></span></p><p><strong><span style="line-height:115%">- Punk Revolution.</span></strong><span style="line-height: 115%"> Um den Ursprüngen des Punk auf die Spur zu kommen, muss man bis in die 1960er der amerikanischen Musikgeschichte zurück reisen, denn Iros, von Sicherheitsnadeln übersäte Klamotten und die Sex Pistols waren nur das Schlusslicht einer Bewegung, die in den Garagen amerikanischer Vororte entstand. Ein Beitrag von Katharina Schulz. </span></p><p><span style="line-height:115%"></span></p><p><strong>- Generalstreik Mössingen</strong>. Der 30. Januar 1933 ist ein ganz besonderer Tag in der Geschichte der Stadt Mössingen. An diesem Tag formierten sich die Bürger zu einem Generalstreik gegen Hitler und den Faschismus. Welche Bedeutung hatte diese einzigartige Aktion und was wissen die Mössinger heute noch darüber? Ein Bericht von Ifigenia Stogios und Aygul Rakhimkulova.</p><p style="line-height:normal">&nbsp;</p><p style="line-height:normal"><strong><span style lang="EN-US">Musik:</span></strong><span style lang="EN-US"></span></p><p style="line-height:normal"><span style lang="EN-US">01 T-Rex - Children of the Revolution (1972)<br> 02 HSI-Project - Nothing's Real (2011)<br> 03 Un homme et une femme - Francis Lai (1966)<br> 04 I Want to Hold Your Hand - Grant Green (1965)<br> 05 Cellophane Love - Ariana Romana (2011)<br> 06 Sentimentaler Hund - Franz Josef Degenhardt (1963)<br> 07 Have Love Will Travel - The Sonics (1964)<br> 08 Lied der Internationalen Brigaden - Ernst Busch &amp; Chor (1937)<br> 09 Café Mozart Walzer - Anton Karras (1949, aus dem Film "Der dritte Mann") </span></p><p style="line-height:normal"><span style lang="EN-US"></span></p><p><strong><span style lang="EN-US">Links:</span></strong></p><p style="line-height:normal"><span style lang="EN-US"> HSI-Project: Nothing's Real</span></p><p style="line-height:normal"><span style lang="EN-US"><span style></span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=1QQ0aStsWss" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/watch</a></span></p><p style="line-height:normal"><span style lang="EN-US">Ariana Romana: Cellophane Love</span></p><p style="line-height:normal"><span style lang="EN-US"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=WKFZ8l2q0xY" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/watch</a></span></p><p style="line-height:normal"><span style lang="EN-US"></span></p><p style="line-height:normal"><span style lang="EN-US"></span></p><p style="line-height:normal"><span style>Micro-Europa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa und dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleiben Sie dran! </span></p><p style="line-height:normal"><span style></span></p><p style="line-height:normal"><span style></span></p><p style="line-height:normal"><span style>Moderation: Katharina Schulz</span></p><p style="line-height:normal"><span style>Technik: Oliver Lichtwald </span></p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9972</guid><pubDate>Tue, 22 Nov 2011 02:03:00 +0100</pubDate><title>Erfolgreiche Studientage gehen zu Ende</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/erfolgreiche-studientage-gehen-zu-ende/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei den diesjährigen Studieninformationstagen stieß das Institut für Medienwissenschaft auf große Resonanz.</p><p>Am Stand auf dem Markt der Möglichkeiten in der Neuen Aula und im Brechtbau informierten Dozenten und Studenten die Schüler; auch die Professoren beantworteten ihre Fragen und hielten Vorträge. So konnten die potentiellen Studentinnen und Studenten Wissenswertes über Voraussetzungen, Inhalte und mögliche Berufsziele erfahren.</p><p>Sina Illi</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6100</guid><pubDate>Mon, 14 Nov 2011 12:07:00 +0100</pubDate><title>Sekretariat Pörksen geschlossen vom 17. bis einschließlich 21. November 2011</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/sekretariat-poerksen-geschlossen-vom-17-bis-einschliesslich-21-november-2011/</link><description>Das Sekretariat von Prof. Pörksen bleibt vom 17.-21. November unbesetzt. </description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-206</guid><pubDate>Thu, 03 Nov 2011 12:08:00 +0100</pubDate><title>Film Workshops</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/film-workshops/</link><description>Die Französischen Filmtage organisieren und dokumentieren zusammen mit
FestivalTV/ZFM vier hochkarätige Film Workshops.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Diese "Masterclasses" finden vom 4. - 7. November in den Festival-Kinos<br>statt. Teilnehmen kann jeder, eine Anmeldung ist nicht erforderlich!<br>&lt;link http: www.filmtage-tuebingen.de fft-wordpress&gt;<a href="http://www.filmtage-tuebingen.de/fft-wordpress/?cat=156" target="_blank" rel="noreferrer">www.filmtage-tuebingen.de/fft-wordpress/</a><br><br></p><p>Auch im Brechtbau findet ein Workshop statt! Thema: Filmmusik, in diesem<br>Jahr einer der Schwerpunkte bei den Französischen Filmtagen. Christine Ott und Roland Edzard erklären mit vielen Beispielen, wie die Zusammenarbeit zwischen Regisseur und Musikern funktioniert.<br>Wann: Samstag, 5.11., 10:30 Uhr<br>Wo: Brechtbau, HS 036</p><p>Bitte weitersagen und auf jeden Fall kommen!</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-149</guid><pubDate>Thu, 03 Nov 2011 12:05:00 +0100</pubDate><title>FestivalTV der 28. Französischen Filmtage</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/festivaltv-der-28-franzoesischen-filmtage/</link><description>Studenten der Universität Tübingen machen Fernsehen für die Französischen Filmtage Tübingen/Stuttgart.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Unter professioneller Anleitung des Instituts für Medienwissenschaft und des Zentrums für Medienkompetenz der Universität Tübingen produzieren Studenten täglich Beiträge und Sendungen mit Portraits aus Paris und Reportagen zu Schwerpunktthemen des Festivals.</p><p>FestivalTV - das sind insgesamt mehr als 80 Studenten und Auszubildende des SWR. Sie bereiten sich in zahlreichen Workshops mit namhaften Redakteuren von SWR, ZDF und ARTE auf dieses ambitionierte Projekt vor.<br>Unter realistischem Produktionsdruck erhalten die Studenten so einen Eindruck in die Fernsehwelt.</p><p><br>&lt;link http: www.uni-tuebingen.de einrichtungen zentrale-einrichtungen zentrum-fuer-medienkompetenz festivaltv.html&gt;<a href="http://www.uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/zentrum-fuer-medienkompetenz/festivaltv.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/zentrum-fuer-medienkompetenz/festivaltv.html</a></p><p>&lt;link http: festivaltv.filmtage-tuebingen.de&gt;<a href="http://festivaltv.filmtage-tuebingen.de" target="_blank" rel="noreferrer">festivaltv.filmtage-tuebingen.de</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10187</guid><pubDate>Tue, 25 Oct 2011 11:52:00 +0200</pubDate><title>Humberto Maturana in Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/humberto-maturana-in-tuebingen/</link><description>Am 8. und 9. November 2011 ist der chilenische Biologe und Systemtheoretiker Humberto Maturana auf Einladung des Forum Scientiarium in Tübingen zu Gast.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Humberto Maturana hält – in englischer Sprache – einen großen öffentlichen Vortrag über die von ihm entwickelte Philosophie der Erkenntnis: „How do we know what we know?“ Am Tag darauf diskutieren der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen und Humberto Maturana auf offener Bühne zuerst gemeinsam und dann mit dem Publikum. Beide Veranstaltungen finden im Audimax der Universität (Geschwister-Scholl-Platz, früher Wilhelmstraße 7) statt. Nach dem Vortrag lädt die Universität zum Empfang. Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 20 Uhr. Interessierte sind herzlich willkommen - nähere Informationen finden Sie hier: &lt;link http: www.forum-scientiarum.uni-tuebingen.de de vortragsprogramm unseld index.html external-link-new-window externen link in neuem&gt;<a href="http://www.forum-scientiarum.uni-tuebingen.de/de/vortragsprogramm/unseld/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.forum-scientiarum.uni-tuebingen.de/de/vortragsprogramm/unseld/index.html</a></p><p>&lt;link http: www.forum-scientiarum.uni-tuebingen.de de vortragsprogramm unseld index.html&gt;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8728</guid><pubDate>Tue, 25 Oct 2011 11:47:00 +0200</pubDate><title>Micro-Europa: Sendung &quot;Studium und Praktika im Ausland&quot; am 30. Oktober 2011 von 12-13 Uhr auf der Uni-Welle 96,6. Moderation: Elsa Rüf</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/micro-europa-sendung-studium-und-praktika-im-ausland-am-30-oktober-2011-von-12-13-uhr-auf-der-uni-welle-966-moderation-elsa-ruef/</link><description>Zur Oktobersendung von Micro-Europa mit dem Titel „Studium und Praktika im Ausland“ sind drei Studiogäste geladen: Yasmina Al-Gannabi, Carolin Ribarik und Ifigenia Stogios. Sie alle haben ganz unterschiedliche Erfahrungen im Ausland gesammelt.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Yasmina Al-Gannabi</strong>, Masterstudentin in Medienwissenschaft an der Universität Tübingen, war bereits schon einige Mal in Libyen, unter anderem während der Unruhen des arabischen Frühlings. Sie berichtet uns von ihrer Arbeit in einen libyschen TV-Sender, bei dem sie hautnah miterlebte, wie sich die Lage von Libyen unter Gaddafis Regime immer mehr zuspitzte und letztendlich zur Zwangsevakuierung aller Deutschen führte. Yasmina Al-Gannabi gehörte dazu.</p><p><strong>Carolin Ribarik</strong>, Bachelorstudentin an der Universität Tübingen, ebenfalls im Fach Medienwissenschaft, studierte nicht nur ein Semester in Australien, sondern absolvierte einige Praktika in New York und Los Angeles, zum Beispiel bei dem berühmten Autor Tom Wolfe, in einer Modefirma von Maggie Norris und Stella McCartney und in einer erfolgreichen Hollywood-Produktionsfirma, für die sie bis heute arbeitet. Carolin erzählt uns, wie hart das amerikanische Arbeitsleben ist und warum es ihr trotzdem Spaß macht.</p><p><strong>Ifigenia Stogios</strong> ist bilingual aufgewachsen und besitzt sowohl die deutsche als auch die griechische Staatsbürgerschaft. Nach der Grundschulzeit in Tübingen kehrt sie mit ihrer Mutter und ihrem Bruder zu ihrem Vater nach Griechenland zurück. Dort absolvierte sie ihr Abitur und ein Bachelorstudium in Germanistik. Zum Masterstudium in Linguistik kommt Ifigenia nach Tübingen zurück und berichtet uns von unterschiedlichen Eindrücken, Erfahrungen und Erlebnissen in dem <em>neuen</em> Land.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 Kitty, Daisy &amp; Lewis - Goin' Up the Country (2008)</p><p>02 Zaz - Je veux (2011)</p><p>03 The Beatles - You Really Got a Hold On Me (live in Stockholm, 24. Oktober 1963)</p><p>04 Dooley Wilson - As Time Goes By (1942, aus dem Film Casablanca)</p><p>05 Ariana Romana - Naive (2011)</p><p>06 Martha &amp; Frauke - Tübingen, warum bist Du so hügelig (2011)</p><p>07 Maria Farantouri - To Gelasto Pedi (1974)</p><p>08 Funk Kartell - Use Sombody (2011)</p><p>09 Ring-Ding and the Senior Allstars - Call (1997)</p><p>MicroEuropa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat (Ausnahme am 18. September 2011!!!) senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa und dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleiben Sie dran!</p><p>Moderation: Elsa Rüf</p><p>Technik: Oliver Lichtwald</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6963</guid><pubDate>Fri, 21 Oct 2011 13:13:00 +0200</pubDate><title>Vortrag von Roger Willemsen am 3. November 2011 ab 16.15 Uhr</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/vortrag-von-roger-willemsen-am-3-november-2011-ab-1615-uhr/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Journalist und Schriftsteller Roger Willemsen hält einen Vortrag auf Einladung der Tübinger Medienwissenschaft. Der Termin: 3. Nov., 16.15 bis 17.45 Uhr, Ort: Audimax. Der Titel seines Vortrages: "Talk und Show. Der Zustand des Journalismus und die Kunst des Interviews." <br><em>Bitte fühlen Sie sich sehr herzlich eingeladen.</em></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2776</guid><pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:16:00 +0200</pubDate><title>Vortrag von Prof. Dr. Colin B. Grant zum Thema:</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/vortrag-von-prof-dr-colin-b-grant-zum-thema/</link><description>Kontexte der Globalisierung: Chancen des Menschen?


Montag, 24. Oktober 2011, 18 - 20 Uhr Brechtbau, Hörsaal 037, Wilhelmstr. 50</description><content:encoded><![CDATA[<p><br>Die Umwälzungen in Nord-Afrika und im Nahen Osten liefern den Beweis für die Verwobenheit politischer Prozesse und ‘öffentlicher’ Kommunikation. Man kann zum Thema ‘Facebook-Generation’ als Motor politischen und gesellschaftlichen Wandels mehr als ausreichend lesen, die ersten Sonderausgaben einschlägiger Fachzeitschriften zum arabischen Frühling sind ebenfalls bereits in Umlauf. Zugleich sind die Handlungsweisen dieser neuen Öffentlichkeiten schwer vorhersagbar geschweige denn zähmbar. Sie erfordern erneutes Nachdenken über eine Öffentlichkeitstheorie, die sowohl die klassische Tradition eines Jürgen Habermas als auch die einsichtsvolle Kritik eines Niklas Luhmann herausfordern. <br><br>Dieser Vortrag setzt den Schwerpunkt auf verschiedene Dimensionen der Kommunikation in Öffentlichkeitstheorien, regt aber auch zum Nachdenken über erfahrbaren Wandel an. Um diesen Zielsetzungen zu folgen, wird eine kontextualistische Um-Definition der Öffentlichkeitstheorien vorgeschlagen, die es erlaubt, die Doppelprozesse von Emergenz und Systematisierung von Öffentlichkeit zu reflektieren. Im ersten Abschnitt werden Beispiele nicht-hierarchischer Formen von sozialer und politischer Organisation dargestellt und zwar im Hinblick auf die pluralen Kontexte der Globalisierung. Im zweiten Abschnitt wird die Verflechtung von Politik und Medien als markantes Beispiel dieser pluralen Kontexte thematisiert. Daran anschließend widmet sich der Vortrag der theoretischen Diskussion einer kontextbasierten Handlungstheorie und fragt nach den Implikationen, die hieraus für Öffentlichkeitstheorien entstehen.<br><br>Abschließend widmet sich Colin Grant den theoretischen und empirischen Folgen für unsere Handlungsmöglichkeiten in einer Umwelt voller Unsicherheiten. Der Vortrag schließt mit dem Argument, dass die Unsicherheiten von Kognition, Kommunikation und nicht-hierarchischer Organisation ein wichtiges Merkmal der gesellschaftlichen Dynamik sind, die weder normative noch systemtheoretische Ansätze begreifen können. Der vorgestellte kontextualistische Ansatz gilt dabei nicht nur für erkenntnistheoretische Reflexionen, sondern auch für die empirische Beobachtung unserer Gesellschaften.<br><br><br><br>Prof. Dr. Colin B. Grant hat u.a. folgende Bücher veröffentlicht:<br><br>Literary Communication from Consensus to Rupture. Literary Theory and Practice in Honecker’s GDR, 1995; Functions and Fictions of Communication, 2000, Language – meaning – Interaction. Interdisciplinary Studies, 2001, Rethinking Communicative Interaction, 2003, Uncertainty and Communication. New Theoretical Investigations, 2007, Post-transcendental Communication. Contexts of Human Autonomy, 2008, Beyond Universal Pragmatics, 2010.<br><br><br><br>Prof. Dr. Colin B. Grant, ist seit 2005 Inhaber des Lehrstuhls für Sozial- und Kommunikationstheorie am Department of Sociology der University of Surrey, Guildford, Großbritannien. Seit 2007 bekleidet er das Amt des Vize-Rektors für Internationale Beziehungen, seit 2011 führt er den Vorsitz des University Global Partnership Network (ugpn.org).<br><br></p><h4>Moderation:</h4><p><br>Dr. Tino G.K. Meitz</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><category>Philosophie-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11339</guid><pubDate>Wed, 12 Oct 2011 11:51:00 +0200</pubDate><title>Workshop mit Prof. Dr. Joachim Westerbarkey zum Thema:</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/workshop-mit-prof-dr-joachim-westerbarkey-zum-thema/</link><description>&quot;Das Geheimnis in Zeiten digitaler Transparenz&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung von Herrn Prof. Guido Zurstiege hält Herr Prof. Dr. em. Joachim Westerbarkey von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster einen Workshop für die Tübinger Studierenden der Medienwissenschaft ab.</p><p>Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 26.10.2011 von 10 - 12 Uhr im Seminarraum 206 des Brechtbaus, Wilhelmstr.50 statt und wird von Herrn Prof. Zurstiege moderiert.</p><p>Verbindliche Anmeldungen bitte per E-mail an: anja.lambrecht[at]uni-tuebingen.de</p><h3 style="PADDING-BOTTOM: 0px; MARGIN: 0.4em 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; FONT-SIZE: 1em; FONT-WEIGHT: bold; PADDING-TOP: 0px">&nbsp;</h3><p><strong>Weitere Informationen zu Prof. Westerbarkey:</strong></p><h3 style="PADDING-BOTTOM: 0px; MARGIN: 0.4em 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; FONT-SIZE: 1em; FONT-WEIGHT: bold; PADDING-TOP: 0px">&nbsp;</h3><h3 style="PADDING-BOTTOM: 0px; MARGIN: 0.4em 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; FONT-SIZE: 1em; FONT-WEIGHT: bold; PADDING-TOP: 0px">Forschungsschwerpunkte</h3><p style="PADDING-BOTTOM: 0px; MARGIN: 0px 0px 2em; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; PADDING-TOP: 0px">Kommunikationstheorie, Medientheorien, Medienethik</p><h3 style="PADDING-BOTTOM: 0px; MARGIN: 0.4em 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; FONT-SIZE: 1em; FONT-WEIGHT: bold; PADDING-TOP: 0px">Kurzvita</h3><p style="PADDING-BOTTOM: 0px; MARGIN: 0px 0px 2em; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; PADDING-TOP: 0px">1943 geboren; 1963-1970 Studium der Publizistik, Soziologie und Germanistik; 1970 Promotion; 1971 Wiss.Assistent und Akademischer Rat; seit 1973 Akademischer Oberrat; seit 1985 Hochschullehrer; 1980/81 DFG-Stipendiat; 1988 Habilitation für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft; Nebentätigkeiten als Lehrbeauftragter der Universität Bielefeld (1972 f.) und als Referent am Deutschen Institut für publizistische Bildungsarbeit in Düsseldorf und Hagen (1972 ff.); Prüfer bei der Deutschen Public Relations Gesellschaft (seit 1995); Lehrstuhlvertretungen an der Universität Dortmund (WS 1994/95) und an der Universität Düsseldorf (1997-1999); Gastvorlesungen an der Lomonossow-Universität in Moskau (1996), der Kyung-Hee-Universität in Seoul (1996), der Chosun-Universität in Kwangju (1996), der Universidade Estadual de Campinas (1999) und der Universidade Estadual de Ceará in Fortaleza (1999), 2002 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Münster</p><h3 style="PADDING-BOTTOM: 0px; MARGIN: 0.4em 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; FONT-SIZE: 1em; FONT-WEIGHT: bold; PADDING-TOP: 0px">Aktuellste Publikationen</h3><ul style="LIST-STYLE-POSITION: outside; PADDING-BOTTOM: 2em; LIST-STYLE-TYPE: square; MARGIN: 0px; PADDING-LEFT: 1.5em; PADDING-RIGHT: 0px; PADDING-TOP: 0px" class="simple"><li>Public Opinion und Public Relations. In: Klaus Merten / Siegfried J. Schmidt / Siegfried Weischenberg (Hrsg.): Die Wirklichkeit der Medien. Opladen 1994, S.188-211 (mit Klaus Merten).</li><li>Unterhaltungsliteratur: das Triviale als hegemonialer Diskurs. In: Communications, 19.Jg.1994, Nr.1, S.23-31.</li><li>Journalismus und Öffentlichkeit. Aspekte publizistischer Interdependenz und Interpenetration. In: Publizistik, 40.Jg.1995, S.152-162.</li><li>Das Geheimnis. Die Faszination des Verborgenen. Leipzig 1998.</li><li>Von allerley Kurzweyl, oder Vom wissenschaftlichen Umgang mit einem antiquierten Begriff. In: Siegfried J. Schmidt / Joachim Westerbarkey / Guido Zurstiege (Hrsg.): a/effektive Kommunikation - Unterhaltung und Werbung. Münster 2001, S.13-24.</li><li>Propaganda – Public Relations – Reklame. Ein typologischer Entwurf. In: Communicatio Socialis, 34.Jg.2001, S. 438-447.</li><li>Täuschungen oder zur Unerträglichkeit ungeschminkter Wirklichkeiten. In: Achim Baum / Siegfried J. Schmidt (Hrsg.): Fakten und Fiktionen. Konstanz 2002, S.48-62.</li><li>Die Assimilationsfalle, oder was eigentlich vorgeht. Ein Plädoyer für anschlussfähige Unterscheidungen. In: Barbara Baerns (Hrsg.): Leitbilder von gestern? Zur Trennung von Werbung und Programm. Wiesbaden 2004, S.193-204.</li><li>PR als Passion – Metaphern imaginärer Intimität. In: Edith Wienand / Joachim Westerbarkey / Armin Scholl (Hrsg.): Kommunikation über Kommunikation. Theorien, Methoden und Praxis. Wiesbaden 2005, S.190-199.</li><li>Illusionsexperten. Die Verschleierung von Macht durch PR und Medien. In: Jörn Müller / Hans-Gregor Nissing (Hrsg.): Die Lüge. Ein Alltagsphänomen aus wissenschaftlicher Sicht. Darmstadt 2007, S.129-139.</li></ul>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category><category>Philosophie-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11860</guid><pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:22:00 +0200</pubDate><title>Elaine Bachs Video-Clip „Naive“ mit Ariana Romana seit heute online auf YouTube.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/elaine-bachs-video-clip-naive-mit-ariana-romana-seit-heute-online-auf-youtube/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Elaine Bach, Absolventin des Tübinger B.A.-Studienganges Medienwissenschaft, führte Regie und produzierte den Video-Clip als Teil Ihrer Abschlussarbeit.</p><p>Ariana Romana zählt zu den begabtesten jungen Newcomerinnen im Musikbusiness. Die Überlingerin textet und komponiert ihre Songs selbst und studiert (noch) an der Universität Tübingen EKW.</p><p>Link: &lt;link http: www.youtube.com _blank external-link-new-window zum musikvideo von ariana&gt;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=VTWlh6lo9Kc&amp;amp;feature=colike" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/watch</a></p><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Ariana_Romana_1.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="80395" data-htmlarea-file-table="sys_file" width="300" height="168" alt></p><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Ariana_Romana_2_01.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="80398" data-htmlarea-file-table="sys_file" width="300" height="194" alt></p><p>Standfotos copyright Elaine Bach</p><p>U.H.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2372</guid><pubDate>Mon, 26 Sep 2011 11:36:00 +0200</pubDate><title>Neuerscheinung: Ulrich Hägele/Irene Ziehe (Hg.): Visuelle Medien und Forschung.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/neuerscheinung-ulrich-haegele-irene-ziehe-hg-visuelle-medien-und-forschung/</link><description>Über den wissenschaftlich-methodischen Umgang mit Fotografie und Film. Visuelle Kultur. Studien und Materialien, Bd. 5. (Waxmann) Münster 2011, 288 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und einer DVD (ISBN 978-3-8309-2515-6).</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Inhalt</strong></p><p>Den thematischen Rahmen umschreibt das Verhältnis von Wissenschaft und visuellen Medien vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Schwerpunkte bildeten die visuelle Selbstinszenierung von Wissenschaft: Wie verändert sich das Selbstbild von Wissenschaft und Wissenschaftlern, die sich mit (Audio)Visualität auseinandersetzen? Welche Rolle nehmen die Forscherinnen und Forscher in ihrem Feld ein? Gibt es visuelle Unterschiede zwischen den Bildern fotografierender und filmender Ethnographen und ethnographierender Fotografen und Filmer?</p><p><strong>Mit Breiträgen von</strong></p><p>Thomas Abel, Rainer Alsheimer, Manuela Barth, Neele Behler, Tobias Boll, Matthias Bullinger, Lena Christolova, Manuela Fischer, Ralf Forster, Ulrich Hägele, Michaela Haibl, Martin Jonas, Martina Kleinert, Thorolf Lipp, Eva Lüthi, Torsten Näser, Thomas Overdick, Augusto Oyuela-Caycedo, Ingrid Peckskamp-Lürßen, Volker Petzold, Peter Schanz, Markus Schindlbeck, Larissa Schindler, Cordia Schlegelmilch, Anna Christina Stoffregen, Sven Stollfuß, Irene Ziehe.</p><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_haegele_visuelle-medien-und-forschung.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="92590" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="410" width="300" alt></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1574</guid><pubDate>Fri, 23 Sep 2011 09:20:00 +0200</pubDate><title>Das Sekretariat von Prof. Pörksen ist vom 26.-28.9. geschlossen.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/das-sekretariat-von-prof-poerksen-ist-vom-26-289-geschlossen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1025</guid><pubDate>Thu, 22 Sep 2011 15:32:00 +0200</pubDate><title>Lehrveranstaltungen für das Wintersemester 2011/2012 online!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/lehrveranstaltungen-fuer-das-wintersemester-2011-2012-online/</link><description>Anmeldung über Campus bis  zum 12.10.2011.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2011/2012 für Bachelorstudenten der Medienwissenschaft, sowie  für die Studenten der Sportpublizistik und der Informatik stehen ab sofort online bereit.</p><p>Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung für Veranstaltungen in dem &lt;link https: campus.verwaltung.uni-tuebingen.de internal-link internen link im aktuellen&gt;Campus-System bis zum <strong>12.10.2011 </strong>eingetragen werden müssen!</p><p>Die Lehrveranstaltungen sind unter "&lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;Studium-&gt;Vorlesungsverzeichnis" einzusehen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1178</guid><pubDate>Thu, 22 Sep 2011 14:03:00 +0200</pubDate><title>Martha &amp; Frauke veröffentlichen ihre CD „Greatest Hit“.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/martha-frauke-veroeffentlichen-ihre-cd-greatest-hit/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Außer der Urfassung des Megasongs „Tübingen, warum bist Du so hügelig?“ finden sich viele weitere Cover-Versionen und als Extra ein Video-Clip.</p><p>Der Erlös der Scheibe geht an den Förderverein Kinder- &amp; Jugendpsychiatrie Tübingen.</p><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Martha___Frauke_-_CD.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="99511" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="301" width="300" alt></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1130</guid><pubDate>Thu, 22 Sep 2011 14:00:00 +0200</pubDate><title>Vortrag von Ulrich Hägele: „Bewegen Sie die Maus, um zu zoomen“.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/vortrag-von-ulrich-haegele-bewegen-sie-die-maus-um-zu-zoomen/</link><description>Ebay – visuelle Ethnographie in der digitalen Kultur</description><content:encoded><![CDATA[<p>DGV-Kongress, Freitag 23. September 2011, 9 Uhr 45</p><p>Panel VIII (Fotografie und Film), Neue Aula, HS 2</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10943</guid><pubDate>Wed, 14 Sep 2011 13:25:00 +0200</pubDate><title>Nachtermin für die Klausur &quot;Einführung in die Medienwissenschaft II&quot; bei Prof. Marschall</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/nachtermin-fuer-die-klausur-einfuehrung-in-die-medienwissenschaft-ii-bei-prof-marschall/</link><description>der Nachtermin für die Klausur &quot;Einführung in die Medienwissenschaft II&quot; bei Prof. Marschall findet statt am:

Do, 13. Oktober 2011, von 8 –10 Uhr im Brechtbau, Hörsaal 037.

Anmeldungen bitte bis spätestens 7. Oktober 2011 an hannah.kehrer@uni-tuebingen.de</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10292</guid><pubDate>Tue, 13 Sep 2011 21:34:00 +0200</pubDate><title>Micro-Europa: Magazin-Sendung am 18. September 2011 um 12 Uhr auf der Uni-Welle Tübingen 96,6.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/micro-europa-magazin-sendung-am-18-september-2011-um-12-uhr-auf-der-uni-welle-tuebingen-966/</link><description>Durchs Programm führt: Leonie Maschke. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Beiträge sind zu hören:</p><p><strong>- Basketball. </strong>Kaum eine Sportart wird so sehr mit den USA in Verbindung gebracht wie Basketball - inzwischen vielleicht die internationalste Sportart überhaupt. Allein bei den Tübinger Walter Tigers sind vier Nationalitäten im Einsatz, unter ihnen Radowan Markowitsch aus Serbien. Ein Beitrag von Jessica Nowak.</p><p><strong>­ - Sexismus im Sport. </strong>Frauen sind auf dem Vormarsch! Auch im Sport - man denke nur an die Frauenfußball-WM in Deutschland vor ein paar Wochen. Doch nach wie vor kämpfen Sportlerinnen neben dem Belächeln ihrer Fähigkeiten mit dem anhaltenden Sexismus im Sport. Unsere MicroEuropa-Korrespondenten von der London City University haben sich mit diesem Problem befasst.</p><p>- <strong>Arbeitsmigranten.</strong> In den fünfziger Jahren kamen die ersten Gastarbeiter aus Italien, Spanien und der Türkei nach Deutschland. Für den Wiederaufbau der Bundesrepublik und für das Wirtschaftswunder haben die Arbeitsmigranten einen sicher entscheidenden Beitrag geleistet. Viele von ihnen sind hier geblieben und haben sich ein neues Leben aufgebaut. Mittlerweile leben sie in der dritten oder gar vierten Generation und haben sich in Deutschland integriert. Trotzdem sind manche Probleme geblieben: kulturelle, religiöse und soziale. Unsere Reporterin Mira Keßler über Chancen der sogenannten "zweiten" Generation.</p><p>- <strong>Hinduismus.</strong> Von Deutschland und der Türkei rüber nach Indien, dem Land der Gurus, der Farben und der heiligen Kühe. Fast achtzig Prozent der 1,2 Milliarden Inder praktizieren die Religion des Hinduismus, immerhin weltweit das drittgrößte Glaubensbekenntnis. In Deutschland ist über den Hinduismus allerdings nicht viel bekannt, hier leben nicht mal 100 000 Hindi. MircoEuropa-Reporterin Hannah Spanhel über Hinduismus.</p><p><strong>- Tübinger Tafel. </strong>Wir leben in einer Überflussgesellschaft. Man muss nur mal in den nächsten Supermarkt gehen. Viele Menschen können sich diesen Überfluss nicht leisten: Sie leben von Hartz IV, haben keine oder ganz wenig Rente oder sie sind krank. Hanna Spanhel hat mit Menschen von der Tübinger Tafel gesprochen.</p><p>- <strong>Kurzhörspiel.</strong> Mirco Europa ist Teil der Tübinger Medienwissenschaften. Im Bachelor- wie im Masterstudiengang werden hier Theorie und Praxis miteinander verbunden. Maj-Kristin Richter hat mit Schülerinnen des Wilhelm-Gymnasiums in Braunschweig ein Hörspiel produziert. Grundlage: Die Ballade "John Maynard" von Theodor Fontane aus dem Jahr 1885. Hintergrund: Die reale Geschichte des amerikanischen Raddampfers "Erie", der auf dem gleichnamigen See verunglückte.</p><p><strong>Musik:</strong></p><p>01 The Pietasters - Without You (1997)</p><p>02 Hans Albers - Zwischen Hamburg und Haiti (1947)</p><p>03 The Velvet Underground - Sunday Morning (1967)</p><p>04 Graham Bonny - Super Girl (1966)</p><p>05 Black Cat Bone - Semm'r jetzt drei (1983)</p><p>06 Sertab Erener - Gülle Güle Sekerim (2001)</p><p>07 Ravi Shankar - Sitar (2009)</p><p>08 Jethro Tull - Life's a Long Song (1971)</p><p>09 Fleedwood Mac - Hellhound on my Trail (1968)</p><p>10 Toni Rossi - Chanson pour Nina (1936)</p><p>11 The Cantays - Pipeline (1962)</p><p>MicroEuropa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat (Ausnahme am 18. September 2011!!!) senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa und dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleiben Sie dran!<br></p><p>Moderation: Leonie Maschke</p><p>Technik: Oliver Lichtwald</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele<br></p><p><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7966</guid><pubDate>Tue, 06 Sep 2011 17:06:00 +0200</pubDate><title>Das Sekretariat Prof. Pörksen ist vom 8.9. bis einschließlich 12.9. geschlossen.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/das-sekretariat-prof-poerksen-ist-vom-89-bis-einschliesslich-129-geschlossen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4513</guid><pubDate>Thu, 25 Aug 2011 10:11:00 +0200</pubDate><title>Das Sekretariat Prof. Häusermann ist von Freitag, 26. August bis einschließlich Montag, 12. September geschlossen.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/das-sekretariat-prof-haeusermann-ist-von-freitag-26-august-bis-einschliesslich-montag-12-september-geschlossen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-13029</guid><pubDate>Fri, 12 Aug 2011 14:23:00 +0200</pubDate><title>Der medienkritische Blog - media bubble</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/der-medienkritische-blog-media-bubble/</link><description>Vorstellung des Projekts der Master-Absolventen</description><content:encoded><![CDATA[<div id="c67816" class="csc-default"><p>&nbsp;</p><p>Wir alle lesen  Online-Nachrichten, googeln unsere Krankheiten, besitzen einen Account  auf Facebook und verfolgen das tägliche Fernsehprogramm. Medien sind  Teil unseres Lebens. Doch als Medienwissenschaftler lassen wir uns nicht  nur von Medien unterhalten und faszinieren, wir  kritisieren sie  auch –  aus wissenschaftlicher und aus journalistischer Sicht. 22 junge und  kreative Masterstudenten der Tübinger Medienwissenschaft haben vor ihrem  Abschluss im Sommersemester 2011 einen medienkritischen Blog initiiert –  media bubble – bis die Blase platzt.</p><p>In enger Zusammenarbeit mit dem SWR Baden-Baden und  mit Unterstützung von Prof. Susanne Marschall (Lehrstuhl für  audiovisuelle Medien) haben sie das multimediale Weblog media-bubble  erstellt, das aus der Perspektive  der "Digital Natives" geschrieben  ist. Es geht um die immer größer werdende Bedeutung der Medien, die uns  wie eine Blase umgibt – und vielleicht eines Tages platzt.</p><p>Seit August 2011 wird media-bubble redaktionell von  Alexander Karl (wissenschaftliche Hilfskraft von Frau Marschall)  geleitet. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Themenrecherche, die  wissenschaftlich-journalistische Aufbereitung und das Schreiben der  Blogbeiträge. Mira Kessler, ebenfalls wissenschaftliche Hilfskraft von  Frau Marschall, unterstützt seit August 2011 das media bubble-Team durch  Organisation und Koordination.</p><p><strong>Externer Link auf die Projekthomepage:</strong> &lt;link http: www.media-bubble.de _blank external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.media-bubble.de</p></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-10843</guid><pubDate>Tue, 09 Aug 2011 09:50:00 +0200</pubDate><title>Sekretariat Prof. Zurstiege nur eingeschränkt erreichbar -</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/sekretariat-prof-zurstiege-nur-eingeschraenkt-erreichbar/</link><description>geänderte Öffnungszeiten in der zweiten Augusthälfte</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Sekretariat von Herrn Prof. Zurstiege ist in der Zeit vom 15. August bis zum 2. September nur mit einem "Notdienst" besetzt und zwar jeweils Dienstag und Donnerstag von 10.00 - 14.00 Uhr.</p><p>Anmeldungen für die Feriensprechstunde am 31. August von 13.00 - 14.00 Uhr bitte durch Eintragung in den Aushang an Raum 264 selbst vornehmen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9284</guid><pubDate>Wed, 03 Aug 2011 23:56:00 +0200</pubDate><title>In erster Linie immer noch Mensch</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/in-erster-linie-immer-noch-mensch/</link><description>Das Tübinger Songschreiber-Duo Martha und Frauke im Interview mit Ulrich Hägele über den Hype um ihren Video-Clip.</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Tübingen, warum bist du so hügelig?“ Diese Frage und das dazugehörige Lied durchdrang in der vergangenen Woche die Stadt, die Bib, das Radio. Innerhalb weniger Tage erreichten die Homepage und das Youtube-Video über 60.000 Klicks. Die Verantwortlichen für dieses Ohrwurmdesaster sind Martha und Frauke, Studentinnen der Medienwissenschaft und Rhetorik. Ihr Motto: „Super süß und super sexy“. Und: Mensch bleiben, in erster Linie. Zusammen mit Buxen, Strebern, Wohlstandsökos, Freaks, Zecken und nicht zuletzt auch mit dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer persönlich drehten sie in diesem Frühjahr ein Video auf den Hügeln Tübingens. Darin geht es um Verzweiflung, um Hoffnung, um Enttäuschung. Es ist ein Plädoyer für Einigkeit, Trivialität und Aufblastiere – ein Plädoyer für Tübingen.</p><p>Mehr gibt’s auf &lt;link http: www.tuebingenwarumbistdusohuegelig.de&gt;www.tuebingenwarumbistdusohuegelig.de</p><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_martha_frauke.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="99514" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="199" width="300" alt></p><p>Songschreiber-Duo Martha und Frauke</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7510</guid><pubDate>Fri, 29 Jul 2011 11:12:00 +0200</pubDate><title>Micro-Europa: Sendung am 31. Juli 2011 um 12 Uhr</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/micro-europa-sendung-am-31-juli-2011-um-12-uhr/</link><description>Hörfunksendung über Liebe &amp; Sexualität am Sonntag, den 31. Juli 2011 von 12 bis 13 Uhr auf der Uni-Welle Tübingen 96,6.

Am Mikrophon: Hanna Spanhel und Maximilian Heim</description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe &amp; Sexualität ist das Thema der Micro-Europa-Sendung im Juli. Ihr könnt folgende regionale und internationale Beiträge hören:</p><p>- Umfrage von Fadwa Mohsen (Teil 1).</p><p>Tübinger erzählen, was sie unter Liebe verstehen (Glücksgefühl, Erfindung der Menschen usw.)</p><p>- Pool-Beitrag „What is love?“ (Belgien) von Lucas Derycke und Maxim Pareyt, übersetzt von Leonie Maschke.</p><p>Was ist Liebe? Chemische Prozesse oder eine rein rationale Entscheidung? Antwortversuche von Rudi de Hoog (Katholische Universität Leuven), dem Moderator der belgischen „Herzblatt“-Ausgabe und einem belgischen Starkoch: Liebe ist ein Hormoncocktail, durch Liebe werden Endorphine frei, Liebe ist keine rationale Entscheidung.</p><p>- Buchbesprechung „Jetzt küss mich endlich“ von Natalie Nosek (Tübingen).</p><p>Geschichtssammlung bekannter Autoren (u.a. Max Frisch, Paul Celan, Ingeborg Bachmann) zusammengestellt von Patrick Hutsch, erschienen im Insel-Verlag. Die Geschichten handeln von wahrer Liebe, kurzen Liebschaften, noch kürzeren Affären. Gelesen und besprochen von Natalie Nosek. Ihr Fazit: Die Geschichten sind zu wenig verträumt, teilweise etwas lieblos zusammengestellt, Gedichte fehlen.</p><p>- Pool-Beitrag „Dog Love“ (England) von Willa Culpepper, Übersetzung: Marina Kim</p><p>Im Gespräch mit der britischen Tierärztin Paula Boyden werden zwei Dinge klar. Erstens lieben alle Briten ihre Hunde. Und zweitens ist das sogar gesund.</p><p>- Umfrage von Fadwa Mohsen (Teil 2).</p><p>Tübinger erzählen, was sie für Erfahrungen mit der Liebe gemacht haben (Hilfe in schwierigen Momenten, man lernt Geduld zu haben usw.)</p><p>- Beitrag Balzen in Tübingen von Hanna Spanhel.</p><p>Ausschnitte vom Zimmertheaterstück „Balzen in Tübingen“ - Drei Männer singen von Glücksgefühlen, Herzschmerz und Tränen. Das humorvolle Stück zeigt, dass auch Männer Herzen haben.</p><p>- Umfrage von Fadwa Mohsen (Teil 3).</p><p>Tübinger erzählen, was ihre schönsten Liebesgeschenke waren (Stück der Rio de Janeiro-Treppen, Ring mit Gravur, Ausflug in die Stadt der Liebe usw.)</p><p>- Gespräch mit Mathis Danelzik (Take 1).</p><p>Mathis Danelzik, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Tübinger Medienwissenschaft, berichtet über seine Forschung zu Kampagnen gegen weibliche Genitalverstümmelung. Was ist das, wo liegen Probleme und wo wird Genitalverstümmelung praktiziert?</p><p>- Gespräch mit Mathis Danelzik´(Take 2)</p><p>Mathis Danelzik erzählt von seinen Erfahrungen in Tansania, wo er ein Jahr lang geforscht hat. Was für ein Verständnis von Sexualität haben die Menschen dort? Was bedeuten die Praktiken für die betroffenen Mädchen und Frauen? Wie erfolgreich sind die Kampagnen gegen Genitalverstümmelung?</p><p>Sie hören Musik von:</p><p>1.  The Beatles  –  „Sie liebt dich“ (1963/64)</p><p>2.  Robert Johnson  –  „Love in Vain“ (1937)</p><p>3.  Clueso  –  “Keinen Zentimeter” (2008)</p><p>4.  Lilian Harvey und Willy Fritsch  –  “Chinaman” (1937)</p><p>5.  The Rolling Stones  –  “Walkin’ the Dog” (1964)</p><p>6.  Herbert Grönemeier  –  “Männer” (1984)</p><p>7.  Grindermen  –  “Palaces of Montezuma” (2010)</p><p>8.  Kings of Leon  –  “Closer” (2008)</p><p>9.  Julie London  –  “Cry Me a River” (1955)</p><p>10.  The Shins  –  “New Slang” (2001)</p><p>11.  Mort Stevens ­– “Hawaii 5-0” (1968)</p><p>MicroEuropa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa und dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleiben Sie dran!</p><p>Moderation: Hanna Spanhel und Maximilian Heim</p><p>Technik: Oliver Lichtwald</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11857</guid><pubDate>Mon, 25 Jul 2011 17:54:00 +0200</pubDate><title>Sekretariat Lehrstuhl Pörksen vom 27.7. bis einschließlich 8.8. geschlossen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/sekretariat-lehrstuhl-poerksen-vom-277-bis-einschliesslich-88-geschlossen/</link><description>Das Sekretariat von Prof. Pörksen vom 27.07. bis zum 08.08.2011 nicht besetzt.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4512</guid><pubDate>Thu, 21 Jul 2011 18:37:00 +0200</pubDate><title>Allgemeine Studienberatung B.A. Hauptfach / Nebenfach während der vorlesungsfreien Zeit</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/allgemeine-studienberatung-ba-hauptfach-nebenfach-waehrend-der-vorlesungsfreien-zeit/</link><description>Die Sprechstundentermine während der vorlesungsfreien Zeit, Sommer 2011, für die allgemeine Studienberatung in den Bachelorstudiengängen:</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mo., 25. Juli</strong>, 14.00-16.00 Uhr, Raum 209, Meike Uhrig (insbesondere Praktika und Auslandsaufenthalte)</p><p><strong>Mi., 27. Juli,</strong> 15.00-17.00 Uhr, Raum 209, Dr. Rada Bieberstein (insbesondere Praxiskontakte-Beratung)</p><p><strong>Do., 28. Juli</strong>, 14.00-16.00 Uhr, Raum 268, Dr. Torsten Maurer (insbesondere Anerkennung von Studienleistungen)</p><p><strong>Mo., 08. August,</strong> 10.00-12.00 Uhr, Raum 209, Dr. Rada Bieberstein (insbesondere Praxiskontakte-Beratung)</p><p><strong>Mi., 10. August,</strong>  14.00-16.00 Uhr, Raum 209, Meike Uhrig (insbesondere Praktika und Auslandsaufenthalte)</p><p><strong>Di., 16. August,</strong>  15.00-17.00 Uhr, Raum 262, Hanne Detel</p><p><strong>Di., 23. August,</strong>  11.00-13.00 Uhr, Raum 262, Mathis Danelzik</p><p><strong>Mi., 24. August,</strong>  14.00-16.00 Uhr, Raum 268, Dr. Torsten Maurer (insbesondere Anerkennung von Studienleistungen)</p><p><strong>Di., 06. September,</strong>  15.00-17.00 Uhr, Raum 262, Hanne Detel</p><p><strong>Di., 13. September,</strong>  11.00-13.00 Uhr, Raum 262, Mathis Danelzik</p><p><strong>Do., 22. September,</strong>  10.00-12.00 Uhr, Raum 267, Dr. Tino G.K. Meitz, Terminvereinbarungen (auch für skype-Termine) über &lt;link http: www.uni-tuebingen.de _blank internal-link&gt;Fr. Anja Lambrecht</p><p><strong>Mi., 28. September,</strong>  14.00-16.00 Uhr, Raum 268, Dr. Torsten Maurer (insbesondere Anerkennung von Studienleistungen)</p><p><strong>Do., 06. Oktober,</strong>  10.00-12.00 Uhr, Raum 267, Dr. Tino G.K. Meitz, Terminvereinbarungen (auch für skype-Termine) über &lt;link http: www.uni-tuebingen.de _blank internal-link&gt;Fr. Anja Lambrecht</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-13084</guid><pubDate>Thu, 14 Jul 2011 15:47:00 +0200</pubDate><title>Wikileaks und die Unberrschbarkeit der Daten</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/wikileaks-und-die-unberrschbarkeit-der-daten/</link><description>Ein Vortrag des Bloggers und Medientheoretikers Michael Seemann – Einladung der Tübinger Medienwissenschaft
</description><content:encoded><![CDATA[<p style="margin-right:-.3pt; text-align:justify; line-height: normal">&nbsp;</p><p style="margin-right:-.3pt; text-align:justify; line-height: normal">&nbsp;</p><p style="margin-right:-.3pt; text-align:justify; line-height: normal">&nbsp;</p><p style="margin-right:-.3pt; text-align:justify; line-height: normal"><span style="font-size:9.0pt">Wikileaks blamiert eine Weltmacht, ein Blogger prangert die Äußerungen des Bundespräsidenten an; täglich verbreiten sich Videos im Netz, entstehen Ad-hoc-Berühmtheiten und neue Öffentlichkeiten, werden Unternehmen attackiert und Einzelne zu Recht oder zu Unrecht gefeiert oder diffamiert. </span></p><p style="margin-right:-.3pt; text-align:justify; line-height: normal"><span style="font-size:9.0pt"><span style></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:9.0pt">In seinem Vortrag auf Einladung der Tübinger Medienwissenschaft analysiert </span><span style="font-size:9.0pt">der Blogger und Medientheoretiker Michael Seemann</span><span style="font-size:9.0pt"> diese und andere Phänomene als Resultat eines Kontrollverlustes, dessen wesentliches Merkmal darin besteht, dass wir uns nicht vorstellen können, in welcher Form Daten und Informationen interagieren, in welchen Kontexten sie auftauchen, wer sie eines Tages zu welchem Zweck verwenden wird. Michael Seemann: </span><span style="font-size:9.0pt">„Wir wissen nicht, was wir gesagt haben werden, wenn wir etwas sagen. Daten haben die Eigenschaft, verknüpfbar zu sein. Und diese Verknüpfbarkeit ist potentiell unendlich.“</span><span style="font-size:9.0pt"></span></p><p style="text-align:justify; line-height:normal"><span style="font-size:9.0pt"><span style></span></span></p><p style="text-align:justify; line-height:normal"><em><span style="font-size:9.0pt">Zur Person</span></em><span style="font-size: 9.0pt">: Michael Seemann, geboren 1977, studierte Angewandte Kulturwissenschaft in Lüneburg. Seitdem arbeitet er an seiner Doktorarbeit über philosophische Theorien des Archivs und ist seit 2005 mit verschiedenen Projekten im Internet aktiv. Er gründete twitkrit.de und die Twitterlesung, organisierte verschiedene Veranstaltungen und betreibt den Podcast wir.muessenreden.de. Vor einem Jahr begann er das Blog CTRL-Verlust zuerst bei der FAZ, seit September auf eigene Faust, in dem er über den Verlust der Kontrolle über die Daten im Internet schreibt. Er schreibt unregelmäßig für verschiedene Medien wie RollingStone, ZEIT Online, c't und das DU Magazin.</span></p><p style="text-align:justify; line-height:normal"><span style="font-size:9.0pt"></span></p><p style="text-align:justify; line-height:normal; text-autospace:none"><em><span style="font-size:9.0pt">Der Vortrag ist öffentlich. Interessierte sind herzlich willkommen. </span></em></p><p style="text-align:justify; line-height:normal; text-autospace:none"><em><span style="font-size:9.0pt"><strong>Der</strong><strong>Termin: Montag, 18. Juli 2011, 18.15 bis 19.45 Uhr </strong></span></em></p><p style="text-align:justify; line-height:normal; text-autospace:none"><em><span style="font-size:9.0pt"><strong>Ort: Brechtbau, HS 037, </strong></span></em><strong><em><span style="font-size:9.0pt">Tübingen</span></em></strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11912</guid><pubDate>Tue, 12 Jul 2011 23:52:00 +0200</pubDate><title>Hilfskraft gesucht</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/hilfskraft-gesucht-3/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span id="OLK_SRC_BODY_SECTION"></span></p><div><p>Liebe Studierende,</p></div><div></div><div><p>&nbsp;</p><p>Am  Lehrstuhl Audiovisuelle Medien, Film und Fernsehen ist ab sofort eine  HiWi-Stelle für einen Informatiker oder Medieninformatiker frei. Nähere  Informationen sind dem Anhang zu entnehmen.</p></div><div></div><div><p>&nbsp;</p><p>Bei Rückfragen und Interesse wenden Sie sich bitte an Dr. Rada Bieberstein.</p></div><div></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6097</guid><pubDate>Mon, 04 Jul 2011 09:51:00 +0200</pubDate><title>Der kalkulierte Skandal </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/der-kalkulierte-skandal/</link><description>Der Medienphilosoph Georg Franck über Skandale und Skandälchen als Mittel der Aufmerksamkeitserzeugung – Einladung zum Abschluss der Ringvorlesung der Tübinger Medienwissenschaft</description><content:encoded><![CDATA[<p>Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neue Affären und Affärchen zum Thema werden, Krisen und Skandale die öffentliche Agenda bestimmen. Atemlosigkeit und Konkurrenzdruck nehmen im Zeitalter der blitzschnellen Informationsübermittlung und der digitalen Überall-Medien weiter zu. Das Wettrennen um die Aufsehen erregende Enthüllung hat, so der Medientheoretiker Georg Franck, inzwischen groteske Züge angenommen und ist ein Symptom des sich verschärfenden Kampfes um Aufmerksamkeit. Wer eine Nachricht als Skandal beschreibt, der signalisiert: Man soll sie lesen, hören, zur Kenntnis nehmen. Georg Franck: „Die Tatsache, dass Skandale heute allgegenwärtig geworden sind, ist noch kein Beleg für eine neue Unmoral oder einen allgemeinen Verfall der Sitten. Vielmehr handelt es sich um ein Indiz für die massive Quoten- und Auflagenorientierung aller Medien.“</p><p>In seinem Vortrag auf Einladung der Tübinger Medienwissenschaft analysiert Georg Franck (Leiter des Instituts für Architekturwissenschaft der Technischen Universität Wien und Stichwortgeber aktueller Mediendebatten), wie und auf welche Skandale zur „Produktivkraft“ in der „Ökonomie der Aufmerksamkeit“ geworden sind. Skandale und Affären, Katastrophen und Krisen sind, so seine These, längst zur Ware geworden und den schonungslosen Gesetzen eines Marktes unterworfen, in dem Beachtung als das zentrale Kapital erscheint.</p><p><em>Der Vortrag ist öffentlich und findet im Rahmen der medienwissenschaftlichen Ringvorlesung „Der Skandal und die Medien“ statt. Interessierte sind herzlich willkommen. </em></p><p><em><strong>Der</strong><strong>Termin: Donnerstag, 7. Juli 2011, 18.15 bis 19.45 Uhr, </strong></em></p><p><em><strong>Ort: Kupferbau, HS 25, </strong></em><strong><em>Hölderlinstraße 5, 72074 Tübingen</em></strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5582</guid><pubDate>Thu, 30 Jun 2011 14:35:00 +0200</pubDate><title>Die Relevanz von Wissenschaft - Einladung zum Symposium</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/die-relevanz-von-wissenschaft-einladung-zum-symposium/</link><description>Befindet sich die Wissenschaft immer noch im Elfenbeinturm?</description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-autospace:none">Das jüngst von Gesellschaft und Politik gezeigte Unverständnis gegenüber dem Bestehen der Wissenschaftsinstitutionen auf Redlichkeit und klaren wissenschaftlichen Standards im Zusammenhang mit den aktuellen Plagiatsfällen legt diesen Schluss nahe. Sperrt sich die Wissenschaft etwa selbst im Elfenbeinturm ein oder weist ihr die Gesellschaft diesen Platz zu? Wie steht es um die Justierung des jeweiligen Verhältnisses zwischen Gesellschaft, Politik und Medien einerseits und Wissenschaft auf der anderen Seite?<br><br>Die Universität Tübingen stellt sich mit einem öffentlichen Symposium unter dem Titel „Jenseits des Elfenbeinturms. Wie relevant ist unsere Wissenschaft?“ diesen Fragen und Themen. Es findet am Freitag, dem 8. Juli von 14.00 bis 18.00 Uhr im Pfleghofsaal, Musikwissenschaftliches Institut, Schulberg 2 in Tübingen statt. Die Vertreter der Medien und die interessierte Öffentlichkeit sind hierzu herzlich eingeladen.<br><br>Bei dieser Veranstaltung treten in drei Themenbereichen jeweils zwei Redner auf, die unterschiedliche Meinungen vertreten. So soll – nach dem jeweiligen Statement der Referenten – eine anregende Diskussion entstehen, an der sich auch das Publikum beteiligen kann.<br><br>Im ersten Themenbereich geht es um „Die Universität im gesellschaftlichen Kontext“. Hier spricht zuerst Professor Helmut Willke, Hochschullehrer für Global Governance an der Zeppelin Universität Friedrichshafen, über die Universität in der globalen Wissensgesellschaft. Darauf antwortet Professor Joachim Knape vom Tübinger Seminar für Allgemeine Rhetorik mit seinem Vortrag „Elfenbeinturm, Leuchtturm oder Wolkenkratzer?“<br><br>Im zweiten Block kommt das vieldiskutierte Verhältnis von Wissenschaft und Medien zur Sprache. Der Tübinger Medienwissenschaftler Professor Bernhard Pörksen trifft auf den Journalisten Dr. Tanjev Schultz von der Süddeutschen Zeitung. Während sich ersterer mit der Angst des Geisteswissenschaftlers vor den Medien auseinandersetzt, analysiert Schultz die Rolle der Wissenschaft in den Medien, in denen Expertenmeinung zunehmend gefragt ist.<br><br>Auch die Politik sucht immer wieder gerne den Rat der Wissenschaft, etwa in den zahlreichen Kommissionen der Politikberatung oder um den jeweiligen parteipolitischen Standpunkt zu untermauern. Für das Thema „Wissenschaft und Politik“ stehen sich die bildungspolitische Journalistin Dr. h. c. Heike Schmoll von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Heinrich Tiemann, Staatssekretär a. D., gegenüber. <br><br>Programm<br>14.00 Begrüßung <br>Rektor Professor Dr. Bernd Engler<br><br>14.10	1. Block: „Die Universität im gesellschaftlichen Kontext“<br>Professor Dr. Helmut Willke, Zeppelin Universität Friedrichshafen:<br>Jenseits des Elfenbeinturms eine neue Konstellation: Die Universität <br>der globalen Wissensgesellschaft<br>Professor Dr. Joachim Knape, Universität Tübingen: Elfenbeinturm, <br>Leuchtturm oder Wolkenkratzer? Universität in der Gesellschaft<br><br>14.50	Diskussionsrunde <br><br>15.10	Pause <br><br>15.30	2. Block: „Wissenschaft und Medien“<br>Professor Dr. Bernhard Pörksen, Universität Tübingen:<br>Die große Verzagtheit. Die Angst des Geisteswissenschaftlers vor den<br>Medien<br>Dr. Tanjev Schultz, Süddeutsche Zeitung:<br>„Ruf einen Experten an“ - Die Stimme der Wissenschaft in den Medien<br><br>16.10	 Diskussionsrunde <br><br>16.30	 Pause <br><br>16.50	 3. Block: „Wissenschaft und Politik“<br>Heinrich Tiemann, Staatssekretär a. D.:<br>Vom Elfenbeinturm ins Regieren. Möglichkeiten und Grenzen der <br>Politikberatung<br>Dr. h. c. Heike Schmoll, Frankfurter Allgemeine Zeitung:<br>Zur Frage der Grenzziehung: das schwierige Verhältnis<br>von Wissenschaft und Politik<br><br>17.30	 Diskussionsrunde <br><br>ca. 18.00 Ende der Veranstaltung</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5069</guid><pubDate>Thu, 30 Jun 2011 09:36:00 +0200</pubDate><title>Sprechstunde von Herrn Prof. Zurstiege am 11.07.11 verschoben</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/sprechstunde-von-herrn-prof-zurstiege-am-110711-verschoben/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Sprechstunde von Herrn Prof. Zurstiege findet am Montag, den 11. Juli 2011 nicht wie sonst üblich von 10 – 11 Uhr, sondern erst von 13 – 14 Uhr statt. Anmeldungen bitte an anja.lambrecht@uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3344</guid><pubDate>Mon, 27 Jun 2011 10:19:00 +0200</pubDate><title>8. Tübinger Mediendozentur: Die digitale Revolution und die Zukunft der Zeitung </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/8-tuebinger-mediendozentur-die-digitale-revolution-und-die-zukunft-der-zeitung/</link><description>Auf Twitter gehen Nachrichten blitzschnell um die Welt, Online-Medien liefern Echtzeit-Berichterstattung, die Öffentlichkeit ist in den Zeiten des Web 2.0 für jedermann zugänglich geworden. Welche Aufgabe hat in dieser Situation eines dramatischen Medienumbruchs die Zeitung? Welche Rolle kommt ihr zu, wenn doch die aktuellsten Nachrichten stets schon anderswo zu lesen waren? Welche Zukunft hat ein Medium, das manche bereits leichtfertig verloren geben?</description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-autospace:none">Der Journalist Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und wortmächtiger Deuter aktueller Debatten, spricht am<strong> Donnerstag, den 30. Juni 2011 um 18.30 Uhr im Festsaal der Universität Tübinge</strong><strong>n </strong>über alte und neue Aufgaben der Zeitung und erläutert wie die digitale Welt den Journalismus revolutioniert. </p><p style="text-autospace:none">&nbsp;</p><p style="text-autospace:none">Zu dem Vortrag sind Studierende aller Fakultäten und die interessierte Öffentlichkeit eingeladen. Veranstalter sind die Medienwissenschaft der Universität Tübingen und das SWR Studio Tübingen. Rektor Bernd Engler spricht zur Eröffnung. Die Einführung übernimmt der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen. Moderator ist SWR-Studioleiter Andreas Narr. </p><p style="text-autospace:none">&nbsp;</p><p style="text-autospace:none">Der Vortrag Schirrmachers ist der Höhepunkt der 8. Tübinger Mediendozentur und wird am Samstag, den 2.7. von 13 bis 14 Uhr in SWR ContRa gesendet. Darüber hinaus berichtet SWR4 in einer Sondersendung am Sonntag den 3.7. von 13 bis 14 Uhr über die Workshops des SWR und der Medienwissenschaft: Tübinger Studierende haben sich mit dem Thema  „Zukunft der Medien – Medien der Zukunft“ befasst und unter professioneller Begleitung Hörfunkbeiträge erstellt. „Unser Ziel war es“, so Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen und Studioleiter Andreas Narr über das gemeinsame Projekt, „Theorie und Praxis zu verzahnen, so dass beide Seiten voneinander lernen. Denn eines ist sicher: Die Mediengesellschaft braucht gerade heute gut ausgebildete Journalistinnen und Journalisten.“</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1392</guid><pubDate>Wed, 22 Jun 2011 09:22:00 +0200</pubDate><title>Terminverschiebung Sprechstunde Prof. Pörksen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/terminverschiebung-sprechstunde-prof-poerksen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div><p>Da die Sprechstunde von Prof. Pörksen am 30. Juni wegen der Mediendozentur ausfallen muss, findet am kommenden Freitag, den 24. Juni 2011 von 14-15 Uhr eine Ersatzsprechstunde statt. Bitte melden Sie sich dafür vorher per E-Mail bei Prof. Pörksen an.</p></div><div><p>Die nächste reguläre Sprechstunde findet am 7. Juli 2011 statt.</p></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-479</guid><pubDate>Mon, 20 Jun 2011 11:04:00 +0200</pubDate><title>Nächstmögliche Klausurtermine Medienwissenschaft für Diplom-Informatik</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/naechstmoegliche-klausurtermine-medienwissenschaft-fuer-diplom-informatik/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Für die schriftliche Abschlussprüfung im Nebenfach Medienwissenschaft für Diplom-Informatik stehen zwei Termine zur Verfügung, nach denen sich auch die mündliche Prüfung richtet. Die nächsten Termine sind:</p><p><br><br>- Montag, 26.09.2011, 9-14 Uhr<br>- Montag, 06.02.2012  9-14 Uhr</p><p><br><br>Weitere Informationen finden Sie in der entsprechenden <strong>&lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;FAQ-Rubrik</strong>.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7615</guid><pubDate>Mon, 06 Jun 2011 11:11:00 +0200</pubDate><title>Gastvortrag von Prof. Dr. Christoph Jacke, Universität Paderborn </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/gastvortrag-von-prof-dr-christoph-jacke-universitaet-paderborn/</link><description>&quot;Public Images Unlimited: Stars und Prominente als Multimediale Gesamt-Texte&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Vortrag findet am Donnerstag, den 30. Juni 2011 um 16.15 Uhr im Rahmen des Seminars "Textsorten und Textstrukturen im Wandel" von Prof. Guido Zurstiege im Seminarraum 206 statt. <strong>Für diesen Vortrag sind noch begrenzt Plätze verfügbar</strong>, Interessenten bitten wir um Anmeldung unter anja.lambrecht[at]uni-tuebingen.de.</p><p>Christoph Jacke ist seit 2008 Professor für Theorie, Ästhetik und Geschichte der Populären Musik im Studiengang Populäre Musik und Medien an der Universität Paderborn.  Er promovierte über Medien(sub)kultur und war zuvor u.a. als freier Mitarbeiter bei der Frankfurter Rundschau und De:Bug tätig.</p><p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: rgb(0, 0, 0); text-align: left; font-size: 12px; ">&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7416</guid><pubDate>Mon, 06 Jun 2011 06:54:00 +0200</pubDate><title>Die Jagd nach dem Skandal</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/die-jagd-nach-dem-skandal/</link><description>Der Skandalforscher Prof. Hans Mathias Kepplinger über die Mechanismen der Skandalisierung </description><content:encoded><![CDATA[<p>Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neue Affären und Affärchen zum Thema werden, Politiker unter Rechtfertigungsdruck geraten, Krisen und Skandale die öffentliche Agenda bestimmen. Die Produktion ständig neuer Aufreger hat nicht zuletzt ökonomische Gründe: Skandale sorgen für Aufmerksamkeit und damit für Auflage und Einschaltquote. Zudem verleihen sie dem, der sie aufdeckt, Macht. Medien, die einen Missstand anprangern, können gelegentlich den Gang der Dinge ändern – oder zumindest einen Minister oder Topmanager zu Fall bringen. Das macht den Reiz des Skandals für viele Journalisten aus. Sie suchen, so Hans Mathias Kepplinger, das Ärgernis und geraten dabei in Gefahr, ihre Beobachterrolle aufzugeben, Partei zu werden, sich von der selbst ausgelösten Welle der Empörung mittragen zu lassen. Die Folge: Das Bemühen um Objektivität und Differenzierung tritt hinter die Aufregung über einen echten oder vermeintlichen Missstand zurück. Journalisten überschreiten in ihrer Empörung der Gerechten oft selbst Grenzen. Und die Jagd nach Skandalen ist nicht selten selbst skandalös.</p><p>In seinem Vortrag auf Einladung der Tübinger Medienwissenschaft analysiert Hans Mathias Kepplinger – Professor für Empirische Kommunikationsforschung in Mainz und einer der profiliertesten Skandalforscher der Republik – welche Wahrnehmungsgesetze die Skandalisierung prägen und welche Mechanismen der Dramatisierung in den Medien längst alltäglich geworden sind. Kepplinger: „Skandale sind Kunstwerke mit klaren Botschaften und starken emotionalen Appellen. Die Skandalisierung von Missständen ist eine Kunst, und die Skandalisierer sind viel eher Künstler als Analytiker – Geschichtenerzähler, die einem disparaten Geschehen subjektiven Sinn verleihen und dadurch für die Allgemeinheit nachvollziehbar machen.“</p><p><em>Der Vortrag ist öffentlich und findet im Rahmen der medienwissenschaftlichen Ringvorlesung „Der Skandal und die Medien“ statt. Interessierte sind herzlich willkommen.</em></p><p><em><strong>Termin: Donnerstag, 9. Juni 2011, 18.15 bis 19.45 Uhr </strong></em></p><p><em><strong>Ort: Kupferbau, </strong></em><em><strong>HS 22, </strong></em><strong><em>Hölderlinstraße 5, 72074 Tübingen</em></strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-9184</guid><pubDate>Sat, 28 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate><title>Workshop mit Prof. Siegfried J. Schmidt zu „Konstanten der Medienevolution“ am 29.06.2011</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/workshop-mit-prof-siegfried-j-schmidt-zu-konstanten-der-medienevolution-am-29062011/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommersemester 2011 wird Siegfried J. Schmidt, Univ.-Prof. em. Dr. Dr. h. c. exklusiv für die Tübinger Studenten der Medienwissenschaft auf Einladung von Prof. Guido Zurstiege einen halbtägigen Workshop anbieten. Siegfried J. Schmidt ist einer der führenden Vertreter des Radikalen Konstruktivismus und forscht im Bereich der Medien- und Kommunikationstheorie, der Medienkultur und Medienkunst.</p><p>Der Workshop "Konstanten der Medienevolution" findet am Mittwoch, den 29. Juni 2011 in Seminarraum 206 des Brechtbaus statt. Die Veranstaltung findet in zwei von einer Pause getrennten Blöcken statt; Teil 1 von 09.15 - 10.45 Uhr und Teil 2 von 12.15 - 13.45 Uhr. Die Moderation übernimmt Herr Prof. Guido Zurstiege.</p><p>Interessenten bitten wir Sie um eine verbindliche Anmeldung an folgende E-mail-Adresse: anja.lambrecht@uni-tuebingen.de. Sie erhalten dann eine Bestätigung und einen kurzen vorbereitenden Text.</p><p>Kurzvita Siegfried J. Schmidt:</p><p>Geboren 1940 in Jülich. Studierte Philosophie, Germanistik, Linguistik, Geschichte und Kunstgeschichte in Freiburg, Göttingen und Münster. Promotion 1966 über den Zusammenhang zwischen Sprache und Denken von Locke bis Wittgenstein. 1965 Assistent am Philosophischen Seminar der TH Karlsruhe, 1968 Habilitation für Philosophie, 1971 Professor für Texttheorie an der Universität Bielefeld, 1973 dort Professor für Theorie der Literatur. Seit 1979 Professor für Germanistik/Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität-GH Siegen, ab 1984 Direktor des Instituts für Empirische Literatur- und Medienforschung (LUMIS) der Universität Siegen. 1997 Professor für Kommunikationstheorie und Medienkultur an der Universität Münster. 1998-2002 Geschäftsführender Direktor des Instituts für Kommunikationswissenschaft. Okt. 2002 bis Feb. 2003 Visiting Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften in Wien. Im März 2004 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Klagenfurt. Emeritierung an der WWU Münster im Februar 2006.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4401</guid><pubDate>Thu, 26 May 2011 14:45:00 +0200</pubDate><title>Micro-Europa: Sendung am 29. Mai 2011 um 12 Uhr</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/micro-europa-sendung-am-29-mai-2011-um-12-uhr/</link><description>Hörfunksendung über Fashion &amp; Kunst am Sonntag, den 29. Mai 2011 von 12 bis 13 Uhr auf der Uni-Welle Tübingen 96,6. Am Mikrophon: Andela Riedel</description><content:encoded><![CDATA[<p>Fashion &amp; Kunst ist das Thema der Micro-Europa Sendung im Mai. Ihr könnt folgende regionale und internationale Beiträge hören:</p><ul><li>Beitrag von Lisa Kretschmer und Andela Riedel: Der Studiengang Textil und Design an der Hochschule in Reutlingen. Im Fokus steht hierbei die Beziehung zwischen Lokalität und Globalität in der Welt der Mode.</li><li>Umfrage von Elsa Rüf zur Qualität der Outlet-City Metzingen unter den fleißigen Einkäufern.</li><li>Interview mit Grünen-Chefin Claudia Roth zum Thema Mode und Individualität, exklusiv für Micro-Europa produziert von Gregor Landwehr.</li><li>Beitrag vom Micro-Europa-Studio Brüssel über die Kunst- und Modemesse "Affordable Arts Fair" im Februar 2011. Autorinnen: Caroline Hussin, Maxime Bebronne und Elise Mertens. Neu produziert und eingesprochen von Rebecca Raab.</li><li>Beitrag vom Micro-Europa-Studio Mailand über das Label "Cangiari" und seine ethische Mode. Autorinnen: Cristina Carnelli und Silvia Ragusa. Neu produziert und eingesprochen von Marina Kim.</li><li>Beitrag vom Micro-Europa Studio Cluj-Napoca über das Projekt "Pinselfabrik"  und ihre Künstler. Autorinnen: Oana Moisil und Andrara Lautaru. Neu produziert und eingesprochen von Marina Kim.</li><li>Beitrag vom Micro-Europa Studio London über den Skandal und die Zukunft von dem berühmten Modedesigner John Galliano mit Eugenia Gemmo (IMG-Models). Autorin: Jade Simon. Neu produziert und eingesprochen von Marina Kim.</li><li>"Stadtpoesie" von Kiron Patka. BürgerInnen Tübingens lesen Graffiti von den Hauswänden vor.</li></ul><p>Ihr hört Musik von Grand Funk Railroad ("Are You Ready", 1971), Fergie ("Labels or Love", 2008), Vicco Torriani ("Mannequin aus Paris", 1957), Rolling Stones ("High Heel Sneakers", 1964), Rocco Granata ("Marina", 1959), Lady Gaga ("Fashion", 2009), Gossip ("Heavy Cross", 2009), Black Eyed Peas ("Fashion Beats", 2010), Bob Dylan ("Let Me Die In My Footsteps", 1963), Roger Webb ("Top Secret")</p><p>MicroEuropa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa und dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleiben Sie dran!</p><p>Moderation: Andela Riedel</p><p>Technik: Oliver Lichtwald</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4088</guid><pubDate>Thu, 26 May 2011 02:19:00 +0200</pubDate><title>Nachtermin Medienrecht</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/nachtermin-medienrecht/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div><p>Der Nachtermin für die Klausur "Medienrecht" findet am 1. Juli 2011, von 8-10 Uhr, in Raum 206 statt.</p><p>Anmeldungen zur Klausur bitte bis zum 24. Juni an &lt;link&gt;hannah.kehrer@uni-tuebingen.de </p></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6511</guid><pubDate>Mon, 23 May 2011 12:09:00 +0200</pubDate><title>Der Skandal in der Politik</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/der-skandal-in-der-politik/</link><description>Der PR-Berater Klaus-Peter Schmidt-Deguelle über den Medienhype in der Hauptstadt und die neuen Bedingungen für die Krisenkommunikation – Einladung zur Ringvorlesung der Tübinger Medienwissenschaft</description><content:encoded><![CDATA[<p>Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neue Affären und Affärchen zum Thema werden, Politiker unter Rechtfertigungsdruck geraten, Krisen und Skandale die öffentliche Agenda bestimmen. Zahlreiche Journalisten arbeiten heute im Regierungsviertel von Berlin; ein Heer von freien Mitarbeitern sucht nach Neuigkeiten; Atemlosigkeit und Konkurrenzdruck nehmen im Zeitalter der blitzschnellen Informationsübermittlung und der digitalen Überall-Medien weiter zu. Das Wettrennen um die Aufsehen erregende Enthüllung hat, so der PR-Berater Klaus-Peter Schmidt-Deguelle, auf dem Berliner Parkett inzwischen groteske Züge angenommen und zu einer „Atomisierung des journalistischen Diskurses“ geführt. Schmidt-Deguelle: „Es werden Krisen benannt oder herbeigeschrieben, die oft keine sind. Es werden Probleme aufgebauscht, die längst einem Lösungsprozess zugeführt sind. Es werden Affären und Skandale erfunden, für die es keinerlei seriöse Quellen gibt.“</p><p>In seinem Vortrag auf Einladung der Tübinger Medienwissenschaft analysiert Klaus-Peter Schmidt-Deguelle – ehemals u.a. Chefredakteur von VOX und Berater des Bundeskanzleramtes unter Gerhard Schröder, heute Vorstandsmitglied der Beratungsfirma WMP EUROCOM AG –  die Veränderungen des Journalismus – und zeigt an Beispielen wie ein professionelles Krisenmanagement agieren sollte. In der Berliner Republik, so seine These, werden aktuelle Medienentwicklungen und die besonderen Bedingungen für die Krisenkommunikation (der Wettlauf um den Scoop, die neuen Geschwindigkeiten, der Trend zur Personalisierung und Boulevardisierung) wie unter einem Brennglas sichtbar. Nachrichten sind hier längst zur Ware geworden und den schonungslosen Gesetzen des Informationsmarktes unterworfen.</p><p><em>Der Vortrag ist öffentlich und findet im Rahmen der medienwissenschaftlichen Ringvorlesung „Der Skandal und die Medien“ statt. Interessierte sind herzlich willkommen.</em></p><p><em><strong>Termin: Donnerstag, 26. Mai 2011, 18.15 bis 19.45 Uhr</strong></em></p><p><em><strong> Ort: Kupferbau, HS 22, </strong></em><strong><em>Hölderlinstraße 5, 72074 Tübingen</em></strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5877</guid><pubDate>Sat, 21 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate><title>Aktuelle Forschungsbeiträge</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/aktuelle-forschungsbeitraege/</link><description>Prof. Guido Zurstiege und Dr. Tino Meitz vertreten das Tübinger Institut für Medienwissenschaft auf der Jahrestagung der International Communication Association (ICA).</description><content:encoded><![CDATA[<p>"Doing Strategy in Advertising", welchen Stellenwert hat Strategie und die strategische Planung in den Werbeagenturen? Basierend auf den Ergebnissen einer problemzentrierten Interviewreihe mit Entscheidern der deutschen Werbewirtschaft (2010) stellen Prof. Guido Zurstiege und Dr. Tino Meitz ihre Forschungsergebnisse auf der diesjährigen ICA-Tagung in Boston vor. Einen zweiten Beitrag leistet Dr. Tino Meitz im Rahmen eines Roundtables zur Frage der Qualitätssicherung und Qualitätsindikatoren wissenschaftlicher Fachzeitschriften.</p><p>Die ICA ist mit über 4000 Mitgliedern die größte kommunikations- und medienwissenschaftliche Fachgesellschaft. Die Fachgesellschaft verantwortet die Herausgabe zentraler Fachzeitschriften wie etwa "Communication Theory", "Human Communication Research" oder das "Journal of Communication".</p><p>Das vielfältige &lt;link http: www.icahdq.org conferences confprg.asp _blank external-link externen link im aktuellen&gt;Tagungsprogramm kann auf der Seite der ICA eingesehen werden.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3560</guid><pubDate>Tue, 17 May 2011 10:08:00 +0200</pubDate><title>Terminverschiebung der Sprechstunde von Dr. Meitz</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/terminverschiebung-der-sprechstunde-von-dr-meitz/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Sprechstunde von Dr. Tino Meitz muss am 26.05.11 leider entfallen. Als Ersatztermin wird am Donnerstag, den 9.06.11 von 15 - 17 Uhr eine zusätzliche Sprechstunde angeboten.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3457</guid><pubDate>Tue, 17 May 2011 10:05:00 +0200</pubDate><title>Die verdrängte Katastrophe</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/die-verdraengte-katastrophe/</link><description>Der PR-Berater Prof. Dr. Klaus Kocks über die atomare Katastrophe in Japan und den Nie-dergang des Journalismus in den Zeiten globaler Krisen – Einladung zur Ringvorlesung der Tübinger Medienwissenschaft</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. März 2011 kommt es in Japan zu einer mehrfachen Katastrophe: Der von einem Erdbeben ausgelöste Tsunami tötet zahlreiche Menschen, verwüstet ganze Dörfer, macht zahlreiche Menschen obdachlos – und bringt die Stromversorgung und damit die Kühlung von drei Reaktoren in im japanischen Fukushima zum Erliegen. Es folgen Explosionen, die Reaktoren havarieren, Radioaktivität tritt aus. Auch heute noch – gut zwei Monate später – ist die Lage in den Atom-Ruinen von Fukushima noch nicht unter Kontrolle, leben mehr als 120.000 Menschen in Notunterkünften, werden noch immer knapp 10.000 Menschen vermisst. Und doch haben wir uns an die Katastrophe als einem Normalzustand längst gewöhnt.</p><p>In seinem Vortrag auf Einladung der Tübinger Medienwissenschaft stellt Professor Dr. Klaus Kocks – ehemals Kommunikationsvorstand bei Volkswagen, heute geschäftsführender Gesellschafter der CATO Sozietät für Kommunikationsberatung – die Frage, wie der Journalismus mit Katastrophen und Krisen im Allgemeinen und der besonderen Zäsur von Fukushima umgeht. Seine Antwort ist ernüchternd: In den Zeiten globaler Krisen, in der die Gesellschaft vor grundsätzlichen Veränderungsnotwendigkeiten steht, fehlt nichts so sehr wie der ernsthafte Diskurs, der Austausch grundsätzlicher Positionen, der öffentliche Gebrauch von Vernunft. Auch der Journalismus hat es – gebeutelt von Einsparungen, getrieben von PR-Interessen, blockiert durch die immer stärkere Boulevardisierung von Themen – versäumt, diesen Diskurs mit dem nötigen Ideenreichtum zu begleiten. Verloren gegangen sei die Fähigkeit, die Zäsur als solche zu erkennen, die Katastrophe als Aufruf zur gesellschaftlichen Veränderung zu reflektieren. Klaus Kocks: „Ich spreche zum Verlust der großen Geschichten, der Marginalisierung der Themen, zum Mythen-Defizit, zur Verarmung der Presse in der Faktenhuberei.“</p><p><em>Der Vortrag ist öffentlich und findet im Rahmen der medienwissenschaftlichen Ringvorlesung „Der Skandal und die Medien“ statt. Interessierte sind herzlich willkommen. </em></p><p><em><strong>Der</strong><strong>Termin: Donnerstag, 19. Mai 2011, 18.15 bis 19.45 Uhr</strong></em></p><p><em><strong>Ort: Kupferbau, HS 22, </strong></em><strong><em>Hölderlinstraße 5, 72074 Tübingen</em></strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3302</guid><pubDate>Tue, 17 May 2011 09:29:00 +0200</pubDate><title>Terminverschiebung der Sprechstunde von Prof. Zurstiege</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/terminverschiebung-der-sprechstunde-von-prof-zurstiege/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 3px; padding-right: 3px; padding-bottom: 3px; padding-left: 3px; background-color: rgb(255, 255, 255); border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; "><p>Die Sprechstunde von Professor Dr. Guido Zurstiege muss am 23.05.11 und am 30.05.2011 leider entfallen. Als Ersatztermin findet am 20.05.11 von 10-12 Uhr eine zusätzliche Sprechstunde statt. </p></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1637</guid><pubDate>Thu, 12 May 2011 15:51:00 +0200</pubDate><title>MicroEuropa Redaktionskonferenz in Brüssel</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/microeuropa-redaktionskonferenz-in-bruessel/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: 150%; text-autospace:none">Gemeinsam mit Prof. Dr. Jürg Häusermann haben Lisa Kretschmer und Andela Riedel, beides Studierende der Medienwissenschaft, vergangene Woche die Tübinger MicroEuropa-Redaktion bei einer großen Redaktionskonferenz des europäischen Radioprojektes vertreten.</p><p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;">&nbsp;</p><p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;">&nbsp;</p><p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;">&nbsp;</p><p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;">Das internationale Treffen des »Campus Radio Network MicroEuropa« fand in Brüssel statt. Studierende und Dozenten aus Frankreich, Belgien, England, Rumänien, Spanien und Italien diskutierten, wie angehende Journalisten im Rahmen des MicroEuropa-Projektes sowohl lokale als auch europäische Themen journalistisch hochwertig für den Hörfunk aufbereiten und für ein europäisches Publikum attraktiv gestalten können. </p><p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;">&nbsp;</p><p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;">&nbsp;</p><p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;">Die Teilnehmer legten außerdem die Themen für die kommenden Sendungen und Pool-Beiträge gemeinsam fest. Damit der Austausch zwischen den Studierenden auch nach dem Treffen weiterhin bestmöglich funktioniert, kommunizieren die Studierenden zukünftig auch über Social Networks direkt miteinander.</p><p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;">&nbsp;</p><p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;">&nbsp;</p><p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;">&nbsp;</p><p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;">MicroEuropa ist ein europäisches Radionetzwerk mit Fokus auf lokalen europäischen Journalismus. In Zusammenarbeit mit Hochschullehrern erstellen die Studierenden der teilnehmenden Hochschulen Radiobeiträge oder ganze Radiosendungen. Derzeit nehmen neben der Universität Tübingen noch weitere neun Hochschulen an dem Projekt teil. 2012 werden Universitäten aus Finnland und den Niederlanden MicroEuropa beitreten.</p><p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;">&nbsp;</p><p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;">&nbsp;</p><p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;">&nbsp;</p><p style="line-height:150%">Die Tübinger MicroEuropa Redaktion unter der Leitung von Ulrich Hägele produziert jeden Monat eine einstündige Radiosendung, die immer am letzten Sonntag zwischen 12 und 13 Uhr auf der Frequenz der Uni-Welle (96,6) zu hören ist.</p><p style="line-height: 150%;">&nbsp;</p><p style="line-height: 150%;">&nbsp;</p><p style="line-height: 150%;">&nbsp;</p><p style="line-height: 150%;">Die nächste Sendung läuft am 29. Mai - dann dreht sich alles um Fashion &amp; Arts. Zu hören sind auch Beiträge aus London, Brüssel und Mailand.</p><p style="line-height: 150%;">&nbsp;</p><p style="line-height: 150%;">&nbsp;</p><p style="line-height: 150%;">&nbsp;</p><p style="line-height: 150%;">Lisa Kretschmer </p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1340</guid><pubDate>Thu, 12 May 2011 15:05:00 +0200</pubDate><title>Studierende drehen einen Film über ihr Institut und die Tübinger Medienwissenschaft. </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/studierende-drehen-einen-film-ueber-ihr-institut-und-die-tuebinger-medienwissenschaft/</link><description>Außerdem: der Film zur Gründungsfeier</description><content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt  &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;hier online!</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12286</guid><pubDate>Tue, 10 May 2011 14:49:00 +0200</pubDate><title>Die Praxis der Krisenkommunikation</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/die-praxis-der-krisenkommunikation/</link><description>Der Krisenmanager Frank Roselieb über die Kunst des Skandalmanagements und das Kapital der Glaubwürdigkeit – Einladung zur Ringvorlesung der Tübinger Medienwissenschaft</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dioxin im Essen, das große Geschäft mit der Schweinegrippe, vertuschte Störfälle in Atomkraftwerken, die Überwachung von Mitarbeitern in Unternehmen – Skandale und Krisen sind längst überall. Sie treiben uns um, wenn auch nur für kurze Zeit; sie fordern Opfer, die wir schnell vergessen; sie zwingen zur öffentlichen Buße, was uns freut.</p><p>In seinem Vortrag auf Einladung der Tübinger Medienwissenschaft beschreibt Frank Roselieb – geschäftsführender Direktor des „Krisennavigator“, eines Instituts für Krisenforschung und Krisenmanagement in Kiel –  in welcher Weise Krisen und Skandale unsere Weltwahrnehmung prägen. Er zeigt, welchen Nutzen die Krisenforschung für die Kommunikationspraxis besitzt, welche Fehler bedeutende Unternehmen und hochrangige Politiker im Krisenfall machen; und er illustriert anhand einer Fülle von Beispielen, wie eine sinnvolle, eine Vertrauen stiftende Kommunikationsstrategie aussehen sollte. Frank Roselieb: „Die Strategie im Falle der Krisenkommunikation heißt erstens schnell informieren, zweitens Offenheit: Wenn neue Erkenntnisse vorliegen, von sich aus damit an die Öffentlichkeit und nicht warten, bis Journalisten nachhaken und dann alles ans Licht kommt, drittens Wahrheit: Glaubwürdigkeit ist das zentrale Kapital.“</p><p>D<em>er Vortrag ist öffentlich und findet im Rahmen der medienwissenschaftlichen Ringvorlesung „Der Skandal und die Medien“ statt. Interessierte sind herzlich willkommen. </em></p><p><em><strong>Termin: Donnerstag, 12. Mai 2011, 18.15 bis 19.45 Uhr </strong></em></p><p><em><strong>Ort: Kupferbau, HS 22, </strong></em><strong><em>Hölderlinstraße 5, 72074 Tübingen</em></strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6959</guid><pubDate>Tue, 03 May 2011 18:17:00 +0200</pubDate><title>Lokale Skandale</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/lokale-skandale/</link><description>Der Journalist und Buchautor Rainer Nübel über die Kunst der Recherche und die Gefahr des Distanzverlustes – Einladung zur Ringvorlesung der Tübinger Medienwissenschaft</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. April 2007 wird die junge Streifenpolizistin Michéle Kiesewetter gegen 14 Uhr auf dem großen Heilbronner Parkplatz „Theresienwiese“ mit einem Kopfschuss getötet. Ihr Kollege überlebt mit lebensgefährlichen Verletzungen. Die Täter nehmen der toten Beamtin u.a. die Dienstwaffe und Handschellen ab. Zwei Monate später teilen die Ermittlungsbehörden mit, dass am Streifenwagen der ermordeten Polizistin  die DNA-Spur einer unbekannten Frau gefunden worden sei, die in den vergangenen Jahren zahlreiche Verbrechen in Mitteleuropa begangen habe, darunter zwei weitere Morde. Fortan berichten nationale und internationale Medien über die „Phantom-Killerin von Heilbronn“, zwei Jahre lang wird nach ihr gefahndet. Heute ist längst klar: Die „Phantom-Killerin“ hat es (der Mord ist noch immer unaufgeklärt) nie gegeben. Aber es gab stabile Vorurteile und ein großes Maß an Ignoranz, falsche Spuren und eine weitgehend unkritische Berichterstattung der Medien.</p><p>In seinem Vortrag auf Einladung der Tübinger Medienwissenschaft beschreibt Rainer Nübel – Journalist und Mitglied der renommierten Reportageagentur Zeitenspiegel –  das „Phantom von Heilbronn“ als eine Schlüsselgeschichte, die von der allgemein menschlichen Tendenz zur Selbstbestätigung handelt, von der Gefahr des Irrtums, von unserer Neigung, einmal Erkanntes allzu rasch als Gewissheit auszugeben. Er zeigt, was es heißt, unvoreingenommen zu recherchieren, tatsächliche und vermeintliche Skandale zu unterscheiden – und auch bei heiklen Themen die nötige Portion Unabhängigkeit zu wahren. Investigativer Journalismus, so Nübel, braucht den reflektierten Balanceakt zwischen Nähe und Distanz. Wer nur Distanz hält, bekommt keine Informationen. Wer hingegen allzu sehr in das jeweilige Milieu eintaucht, gefährdet seine Autonomie, lässt sich einbinden und auf eine Version des Geschehens festlegen. Rainer Nübel: „Das „Schmiergeld namens Nähe“ bedingt, dass sich Journalisten bei Skandalen häufig lenken lassen.“</p><p>Der Vortrag ist öffentlich und findet im Rahmen der medienwissenschaftlichen Ringvorlesung „Der Skandal und die Medien“ statt. Interessierte sind herzlich willkommen.</p><p><strong>Term</strong><strong><strong>in</strong>:</strong> Donnerstag, 5. Mai 2011, 18.15 bis 19.45 Uhr</p><p><strong>Ort:</strong> Kupferbau, HS 25, Hölderlinstraße 5, 72074 Tübingen</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5123</guid><pubDate>Thu, 28 Apr 2011 16:52:00 +0200</pubDate><title>„Public Images Unlimited: Stars und Prominente als multimediale Gesamt-Texte&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/public-images-unlimited-stars-und-prominente-als-multimediale-gesamt-texte/</link><description>Gastvortrag von Prof. Dr. Christoph Jacke am 30. Juni 2011 um 16.15 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p>Christoph Jacke ist seit 2008 Professor für Theorie, Ästhetik und Geschichte der Populären Musik im Studiengang Populäre Musik und Medien an der Universität Paderborn.  Er promovierte über Medien(sub)kultur und war zuvor u.a. als freier Mitarbeiter bei der Frankfurter Rundschau und De:Bug tätig.</p><p>Der Vortrag findet  im Rahmen des Seminars „Textsorten und Textstrukturen im Wandel“ von Prof. Guido Zurstiege in Raum 206 des Brechtbaus statt. Da nur begrenzt Plätze verfügbar sind, bitten wir Interessenten um Anmeldung unter anja.lambrecht[at]uni-tuebingen.de.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3342</guid><pubDate>Tue, 26 Apr 2011 18:00:00 +0200</pubDate><title>Krisenmanagement unter Extrembedingungen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/krisenmanagement-unter-extrembedingungen/</link><description>Der PR-Berater Dietmar Ecker über die Gesetze der Mediengesellschaft und seine Betreuung des Entführungsopfers Natascha Kampusch – Einladung zur Ringvorlesung der Tübinger Medienwissenschaft</description><content:encoded><![CDATA[<div><p>&nbsp;</p><p>Am Tag nach der Befreiung des Entführungsopfers, am 24. August 2006, erreicht Dietmar Ecker, Inhaber einer der größten PR-Agenturen Österreichs, die Bitte, Natascha Kampusch zu betreuen und zu verhindern, dass sie auch zu einem Opfer der Medien wird. Die Geschichte der jungen Frau – sie wurde im Alter von zehn Jahren auf dem Schulweg entführt und mehr als acht Jahre im Keller ihres Entführers gefangen gehalten – wird innerhalb kürzester Zeit weltweit bekannt; 200 Fernsehteams kommen zur Berichterstattung nach Wien; Boulevardreporter versuchen mit Geld oder Drohungen ein Interview zu bekommen. Dietmar Ecker: „Der Fall Kampusch ging über alles hinaus, was ich bislang erlebt hatte. Ihr Schicksal als Entführungsopfer war schrecklich und das internationale Medieninteresse unbeschreiblich. Ich habe Frau Kampusch vor ihrem ersten Interview stundenlang auf die Medien vorbereitet. Das heißt, ich saß einem Menschen gegenüber, der acht Jahre Opfer eines Verbrechers war, und musste diesem Menschen erklären, was die Massenmedien mit ihm tun werden, wenn er auch nur einen Fehler macht. Das ging mir sehr nahe. Ich habe in dieser Zeit hautnah miterlebt, wie weit Journalisten bereit sind zu gehen.“ </p></div><div></div><div><p>In seinem Vortrag auf Einladung der Tübinger Medienwissenschaft beschreibt Ecker die Strategien eines solchen Krisenmanagements unter Extrembedingungen und berichtet, wie er daran arbeitete, Natascha Kampusch in einem entfesselten Medienrummel zu schützen und gleichzeitig ökonomisch abzusichern. Ihm erscheint die damalige Krisensituation indes keineswegs als Ausnahmefall und radikaler Normalitätsbruch. Vielmehr würden an diesem Beispiel – so Dietmar Ecker – die Gesetze der Mediengesellschaft (die neuen Geschwindigkeiten, der Wettlauf um den Scoop, das Interesse an Personen und Privatem) wie unter einem Brennglas erkennbar. </p></div><div></div><div><p>&nbsp;</p><p>Der Vortrag ist öffentlich und findet im Rahmen der medienwissenschaftlichen Ringvorlesung „Der Skandal und die Medien“ statt. Interessierte sind herzlich willkommen.</p><p>Der Termin: <strong>Donnerstag, 28. April 2011, 18.15 bis 19.45 Uhr, Ort: Kupferbau, HS 22, Hölderlinstraße 5, 72074 Tübingen</strong></p></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5183</guid><pubDate>Mon, 25 Apr 2011 16:58:00 +0200</pubDate><title>‚Rotating India Chair‘ an der Universität Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/rotating-india-chair-an-der-universitaet-tuebingen/</link><description>Aniket Jaaware aus Pune lehrt und forscht im Sommersemester in Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Professor Aniket Jaaware (50), seit 2003 Anglistik-Professor an der Universität Pune, Indien, wird in diesem Sommersemester den ‚Rotating India Chair„ am Englischen Seminar und am Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen übernehmen und dort lehren und forschen.</p><p>Der 'Rotating India Chair' wird vom Indian Council for Cultural Relations (ICCR) über die indische Botschaft 'rotierend' an deutsche Universitäten herangetragen. Im Mittelpunkt des Aufenthalts von Aniket Jaaware steht die Fortsetzung der Forschungszusammenarbeit, die sich im Rahmen der Universitätspartnerschaft zwischen den Universitäten Pune und Tübingen ergeben hat. Für die Studierenden wird Professor Jaaware Seminare zu so unterschiedlichen Themen wie „Hamlet and the Uses of Contemporary Literary Theory“, „Science Fiction Films – Theory and Technology” und “Mumbai Cinema” anbieten. Hinzu kommt eine der interessierten Öffentlichkeit offenstehende englischsprachige Vorlesung mit dem Titel “Introduction to Indian Culture“, die vom 2. Mai an jeweils Montag um 18.15 Uhr im Hörsaal 036 des Neuphilologikums, Wilhelmstr. 50 stattfindet. Schließlich wird im Rahmen der Forschungszusammenarbeit mit Pune am 15. Juli ein Symposium zum Thema „Voice and Perception in Transcultural Realities“ stattfinden, das an zwei frühere Symposien („Meeting Modernities – Trading Traditions“ 2008 und „Romantic Misunderstandings: Translating Cultures Between East and West after 1800“ 2009) anknüpft.</p><p>&lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;Zum Personenprofil von Prof. Dr. Jaaware</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-359</guid><pubDate>Wed, 20 Apr 2011 10:08:00 +0200</pubDate><title>Umfrage für Diplomstudenten der Informatik</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/umfrage-fuer-diplomstudenten-der-informatik/</link><description>Hinweis für Studenten der Diplom-Informatik mit dem Nebenfach Medienwissenschaft:</description><content:encoded><![CDATA[<p>Um Ihnen auch zukünftig ein ausreichendes Veranstaltungsangebot ermöglichen zu können, führen wir derzeit eine Umfrage durch. Sie sind alle dazu aufgefordert, sich daran zu beteiligen. Ihre Teilnahme ist äußerst wichtig, damit auch zukünftig ein reibungsloser Ablauf Ihres Studiums möglich bleibt. Sie finden die Umfrage unter folgendem Link:</p><p>&lt;link http: medienwissenschaft.uni-tuebingen.de survey-tool&gt;<a href="http://medienwissenschaft.uni-tuebingen.de/survey-tool/index.php?sid=18983&amp;amp;lang=de" target="_blank" rel="noreferrer">medienwissenschaft.uni-tuebingen.de/survey-tool/index.php</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4</guid><pubDate>Tue, 19 Apr 2011 17:14:00 +0200</pubDate><title>Skandal Barschel</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/skandal-barschel/</link><description>Spiegel-Reporter Sebastian Knauer über einen ungelösten Kriminalfall – Ringvorlesung der Tübinger Medienwissenschaft am Donnerstag, 21. April 2011, 18.15 bis 19.45 Uhr
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. Oktober 1987 wird der ehemalige schleswig-holsteinische Ministerpräsident Dr. Uwe Barschel tot in der Badewanne eines Genfer Hotels gefunden. Und die „Waterkantgate“-Affäre um die Bespitzelung und Diffamierung der Opposition nimmt eine dramatische Wende.</p><p>Die Bilder des Toten haben sich längst in das kollektive Gedächtnis eingebrannt und finden sich – zu Kunstwerken verfremdet – heute auch in Museen. Und der Fall Barschel zählt mittlerweile zu den am besten recherchierten Kriminalfällen im deutschsprachigen Raum – und doch: Was genau geschah, ob es sich um Suizid oder Mord handelte, ist nach wie vor ungeklärt.</p><p>Die Fotos des damaligen Stern-Reporters Sebastian Knauer (heute beim Spiegel) von dem toten Politiker gingen um die Welt – und lösten eine heftige Kontroverse über die Ethik des Journalismus und die Pflicht zur genauen Dokumentation aus.</p><p>In seinem Vortrag auf Einladung der Tübinger Medienwissenschaft berichtet Knauer über die bislang kaum bekannte Vorgeschichte der Affäre, beschreibt seine Recherchen und reflektiert die eigene Rolle und zeigt, wie sich – im Laufe der Zeit – unser Verständnis der Barschel Affäre verändert hat.</p><div><p>Der Vortrag ist öffentlich und findet im Rahmen der medienwissenschaftlichen Ringvorlesung „Der Skandal und die Medien“ statt. Interessierte sind herzlich willkommen.</p><p>&nbsp;</p></div><p><strong>Termin: Donnerstag, 21. April 2011, 18.15 bis 19.45 Uhr</strong></p><p><strong>Ort: Kupferbau, HS 22, Hölderlinstraße 5, 72074 Tübingen</strong></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12862</guid><pubDate>Tue, 19 Apr 2011 12:15:00 +0200</pubDate><title>Micro-Europa: Sendung am 24.4.2011 um 12 Uhr</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/micro-europa-sendung-am-2442011-um-12-uhr/</link><description>Hörfunksendung über Gender am Ostersonntag, den 24. April 2011 von 12 bis 13 Uhr auf der Uni-Welle Tübingen 96,6.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Gender ist das Thema der Micro-Europa Sendung im April. Ihr könnt folgende regionale und internationale Beiträge hören:</p><ul><li>Studiogast: Schamma Schahadat, Gleichstellungsbeauftragte der Universität. Pia Terstappen und Kiron Patka unterhalten sich mit ihr über Professorinnen und Studentinnen in Forschung und Lehre.</li></ul><ul><li>Beitrag von Kai von Lengerke und Pia Terstappen: Diskussion um Frauenquote. Die Tübinger Politikwissenschaftlerin Gabriele Abels über die Frauenquote und die Rolle der EU dabei.</li></ul><ul><li>Kommentar von Gregor Landwehr zur Frauenquote.</li></ul><ul><li>Beitrag von Leonie L. Maschke über den Tübinger Frauenbuchladen in der Bursagasse.</li></ul><ul><li>Beitrag vom Micro-Europa-Studio London über Sexismus im Basketball. AutorInnen: Tineka Smith und Jonathan Lopez. Neu produziert und eingesprochen von Simon Pleikies und Lisa Schug.</li></ul><p>Ihr hört Musik von den Wise Guys ("Powerfrau", 2003), Marlene Dietrich, Margo Lion und Oskar Karlweis ("Wenn die beste Freundin", 1928), Olivia Newton-John und John Travolta ("You're the One That I Want", 1978), Barbara Schöneberger ("Das bisschen Haushalt", 2007), Robbie Williams und Kylie Minogue ("Kids", 2000), Sonny and Cher ("Living For You", 1967), The Beatles ("Drive My Car", 1965), Drew Barrymore und Hugh Grant ("Way Back Into Love", 2007), Quarteto  Jobim/Morelenbaum ("Ela é carioca", 2000), Donald Byrd Quartet (Little Rock Getaway, 1956)</p><p><br><br> MicroEuropa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa und dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleiben Sie dran!</p><p><br><br> Moderation: Pia Terstappen und Kiron Patka</p><p>Technik: Oliver Lichtwald</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11388</guid><pubDate>Fri, 01 Apr 2011 12:40:00 +0200</pubDate><title>Ringvorlesung über Skandale - neuer Ort!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/ringvorlesung-ueber-skandale-neuer-ort/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Studierende,</p><p>viele von Ihnen haben sich bereits für meine Ringvorlesung über den Skandal und die Medien angemeldet - auch Zuhörer, die keinen Schein machen möchten, sind herzlich willkommen.</p><p>Gäste aus Medienwissenschaft und Medienpraxis, hochrangige Berater und prominente Medienforscher werden Prozesse der Skandalisierung analysieren, von eigenen Erfahrungen berichten und uns erklären, wie sich Krisen und Skandale managen lassen.</p><p>Aufgrund des großen Interesses findet die Vorlesung an einem anderen Ort statt – nämlich: <strong>im Kupferbau in der Hölderlinstraße 5</strong>.</p><p><strong>Und noch ein wichtiger Hinweis: Wer einen Schein (auch Teilnahmeschein o.Ä.) braucht, MUSS ZUR ERSTEN SITZUNG AM 14.4. KOMMEN.</strong></p><p>Der Grund: Hier findet (siehe Datei mit Terminen) die zentrale Einführung statt, die Gruppen und Aufgaben werden zu diesem Termin verteilt.</p><p>Es grüßt herzlich</p><p>Bernhard Pörksen</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7660</guid><pubDate>Tue, 22 Mar 2011 14:05:00 +0100</pubDate><title>Micro-Europa: Sendung am 27.3.11 um 12 Uhr</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/micro-europa-sendung-am-27311-um-12-uhr/</link><description>Hörfunksendung über freiwillige Arbeit am Sonntag, den 27. März 2011 von 12 bis 13 Uhr auf der Uni-Welle Tübingen 96,6.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Volunteering, also freiwillige Arbeit, ist das Thema der Micro-Europa Sendung im März. Dabei sind folgende regionale und internationale Beiträge:</p><ul><li>"Tübinger Tafel" von Hanna Spanhel. Nur durch die vielen freiwilligen Helfer kann die Tübinger Tafel bestehen. Manche Tafelmitarbeiter sind Rentner oder empfangen Hartz IV und haben selbst ein geringes Einkommen. Sie engagieren sich in ihrer Freizeit für hilfsbedürftige Menschen.</li><li>"Nächstenliebe an Gleis 1" von Katharina Bawaj. Wenn man in Notsituationen nicht mehr weiter weiß, dann ist die Bahnhofsmission ein sicherer Anlaufspunkt. Dort spenden freiwillige Helfer Trost und vermitteln Rat. Silvia Christmann ist eine dieser freiwilligen Helferinnen. Für sie ist kein Tag wie der andere.</li><li>"Blutspende" von Leonie Maschke. Freiwillig etwas von sich zu geben um damit anderen Menschen zu helfen, das geht auf unterschiedlichste Art. Leonie Maschke hat freiwillig einen halben Liter Blut gespendet und berichtet.</li><li>"Freiwiiliges Bildungsjahr" von Lisa Kretschmer. Schulabgänger, die sich noch nicht für eine Ausbildung oder ein Studium entscheiden konnten, ziehen oft ein Freiwilliges Soziales Jahr in Betracht. Allerdings kann man sich auch politisch oder kulturell betätigen. Und zwar im Freiwilligen Bildungsjahr.</li><li>"Bürgermeister für Klima" von Kiron Patka und Marina Kim. Paris, Oslo, Stuttgart und viele andere große und kleinere Städte verpflichten sich freiwillig, die Klimaziele der EU zu toppen. Die Stadt Tübingen ist bei dieser Verpflichtung nicht dabei. Kiron Patka und Marina Kim wissen, warum Tübingen trotzdem als "Klimastadt" bezeichnet werden darf.</li><li>"Sprachlehrer für Roma in Mailand" von Francesca Prosperi und Raffaele Ricciardi. Als im letzten Jahr viele Roma-Familien aus den Vororten von Mailand durch die italienischen Behörden vertrieben wurden, konnten die Kinder dieser Roma plötzlich auch nicht mehr in die Schule gehen. Einige Mailänder haben sich daraufhin zusammengetan um diese Kinder weiterhin zu unterrichten. Ein Beitrag aus dem italienischen Partnerradio von Micro-Europa. Übersetzt und neu produziert von Kiron Patka.</li></ul><p>Dazu hören Sie Titel von The Friends ("Sweets For My Sweet"), Lena Meyer-Landrut ("Not Following"), Jefferson Airplane ("Volunteers"), dem Jazz-Sinfonie-Orchester ("Mir ist so nach dir"), Fleedwood Mac ("Ma Baby's Good To Me"), Wolf Biermann ("Große Ermutigung"), CCR ("It's just a thought"), dem Andrea Rehm Quartett ("Nice Work If You Can Get It"), Caro Emerald ("The Lipstick On His Collar"), Bob Dylan ("If Not For You"), Karen Ann ("Not Going Anywhere") und von Andre Brasseur ("Early Bird Satellite").</p><p><br><br> MicroEuropa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa und dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleiben Sie dran!</p><p><br><br> Moderation: Simon Pleikies<br> Technik: Oliver Lichtwald<br> Redaktion: Ulrich Hägele</p><hr><p>Sendung verpasst? Die kompletten Micro-Europa Sendungen können ab sofort im &lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa external-link-new-window&gt;Sendungsarchiv online abgerufen werden.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7364</guid><pubDate>Tue, 22 Mar 2011 11:03:00 +0100</pubDate><title>Frau Dr. Daniela Schlütz (Universität Hannover) und Herr Prof. Dr. Guido Zurstiege (Universität Tübingen) übernehmen den Vorstand der neu gegründeten „Ad-hoc-Gruppe Werbekommunikation“ der DGPuK </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/frau-dr-daniela-schluetz-universitaet-hannover-und-herr-prof-dr-guido-zurstiege-universitaet-tuebingen-uebernehmen-den-vorstand-der-neu-gegruendeten-ad-hoc-gruppe-werbekommunikation-der-dgpuk/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Ad-hoc-Gruppe Werbekommunikation, die sich seit dem 01.01.2011 unter dem Dach der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft  e.V. (DGPuK) einen institutionellen Rahmen gegeben hat, widmet sich der Erforschung der Werbung als integralem Bestandteil moderner Mediensysteme.  Die Werbeforschung ist im Rahmen der Kommunikations- und Medienwissenschaft ein bislang vernachlässigter Zweig. Dabei ist Werbung längst zu einem omnipräsenten Bestandteil unserer Alltagskultur geworden; wie sie wirkt, rezipiert und genutzt wird, soll nun systematisch erforscht werden.</p><p>Für die kommenden drei Jahre, in denen sich die Ad-hoc-Gruppe Werbekommunikation gemäß den Regularien der DGPuK zunächst einmal bewähren muss, bevor sie eine eigenständige Fachgruppe werden darf, hat sie sich viel vorgenommen: Wissenschaftlich Forschende, Studierende und Praktiker, die Interesse an Werbekommunikation, ihren Anwendungen und ihrer Erforschung haben, sollen zusammengebracht werden, um sich systematisch über den Untersuchungsgegenstand 'Werbekommunikation' auszutauschen. Werbeforschung im Gesamtzusammenhang der Kommunikations- und Medienforschung soll positioniert und sichtbar gemacht werden.</p><p>Die Ad-hoc Gruppe Werbekommunikation will das Feld systematisieren und die werbebezogene Theorieentwicklung durch qualitativ hochwertige Forschung fördern.  Im größeren Kontext der internationalen Kommunikations- und Medienwissenschaft sowie im engeren Kontext der nach wie vor stark durch das Marketing und die angewandte Psychologie dominierten Werbeforschungsverbände soll Institutionalisierungsarbeit geleistet werden.  Es sollen Publikationsplattformen geschaffen und dabei der kommunikations- und medienwissenschaftliche Nachwuchs gefördert werden.</p><p>Die Ad-hoc-Gruppe Werbekommunikation soll ein Forum sein für werbebezogene Forschung und Evaluation; sie soll der Ort sein, an dem Forschungsdesiderata artikuliert und bearbeitet werden, sie soll Impulse geben für zukünftige Forschung und helfen, eine Forschungsagenda zu entwickeln. Sie soll Werbeforschung im Fach zu dem machen, wozu die Werbung gesellschaftlich längst geworden ist: zu einem selbstverständlichen Bestandteil unseres Alltags.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6033</guid><pubDate>Thu, 17 Mar 2011 15:55:00 +0100</pubDate><title>Institutssekretariat/ Sekretariat Prof. Marschall geschlossen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/institutssekretariat-sekretariat-prof-marschall-geschlossen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Institutssekretariat / Sekretariat Prof. Marschall ist vom 21. März bis einschl. 25. März 2011 geschlossen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6141</guid><pubDate>Thu, 17 Mar 2011 13:52:00 +0100</pubDate><title>AKTUALISIERUNG Lehrveranstaltungen Sommersemester 2011</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/aktualisierung-lehrveranstaltungen-sommersemester-2011/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>AKTUALISIERUNG der Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2011 für Bachelorstudenten der Medienwissenschaft, sowie für die Studenten der Sportpublizistik und der Informatik.</p><p>Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung für Veranstaltungen in dem &lt;link https: campus.verwaltung.uni-tuebingen.de internal-link internen link im aktuellen&gt;Campus-System bis zum <strong>20.03.2011 </strong>eingetragen werden müssen!</p><p>Die Lehrveranstaltungen sind unter "&lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;Studium-&gt;Vorlesungsverzeichnis" einzusehen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5629</guid><pubDate>Thu, 24 Feb 2011 10:23:00 +0100</pubDate><title>Mitmachen beim Journalistenpreis 2011 der Diakonie Baden-Württemberg</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/mitmachen-beim-journalistenpreis-2011-der-diakonie-baden-wuerttemberg/</link><description>Auszeichnung für herausragende Berichterstattung über soziale Themen -
Einsendeschluss ist der 30. April 2011</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum neunten Mal schreibt die Diakonie in Baden-Württemberg den Journalistenpreis für soziale Berichterstattung aus. Ausgezeichnet werden jeweils Beiträge aus Hörfunk, Fernsehen und Printmedien. Außerdem gibt es einen Sonderpreis für Kurzbeiträge im Hörfunk. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 10.500  Euro vergeben. Veröffentlichungen über soziale Themen seien wichtig, damit in der Gesellschaft ein Problembewusstsein entstehen und Hilfen entwickelt werden können.</p><p>Journalistinnen  und Journalisten können ihre Beiträge bis zum 30. April 2011 einrichen. über die Vergabe entscheidet eine Jury, in der Journalisten aus Hörfunk, Fernsehen und Print sitzen, außerdem ein Medienwissenschaftler der Universität Tübngen und Vertreter der Diakonie. Gestiftet wird der Preis gemeinsam von den beiden Diakonischen Werken sowie diakonischen Einrichtungen aus Baden-Württemberg.</p><p>Mehr Infos und Teilnahmebedingungen unter:</p><p>www.journalistenpreis-diakonie.de</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5435</guid><pubDate>Wed, 23 Feb 2011 16:30:00 +0100</pubDate><title>Laudatio von Prof. Bernhard Pörksen bei der Akademie für Publizistik Hamburg</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/laudatio-von-prof-bernhard-poerksen-bei-der-akademie-fuer-publizistik-hamburg/</link><description>Die Akademie für Publizistik kürt die Gewinner ihrer aktuellen „Preisfrage“ – Professor Bernhard Pörksen hält die Laudatio.</description><content:encoded><![CDATA[<p>&lt;link http: www.akademie-fuer-publizistik.de presse pressemitteilungen brauchen-journalisten-eine-haltung external-link-new-window externen link in neuem&gt;<a href="http://www.akademie-fuer-publizistik.de/presse/pressemitteilungen/brauchen-journalisten-eine-haltung/" target="_blank" rel="noreferrer">www.akademie-fuer-publizistik.de/presse/pressemitteilungen/brauchen-journalisten-eine-haltung/</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5067</guid><pubDate>Wed, 23 Feb 2011 08:55:00 +0100</pubDate><title>MicroEuropa: Sendung am 27.2.11 um 12 Uhr</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/microeuropa-sendung-am-27211-um-12-uhr/</link><description>Hörfunksendung über Job-Migration am Sonntag, den 27. Februar 2011 von 12 bis 13 Uhr auf der Uni-Welle Tübingen 96,6.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Februar-Sendung dreht sich um das Thema Job-Migration. Die Beiträge:</p><p>- "Giovannis Pizza Express" von Kim-Kerstin Gerbing</p><p>Giovannis Pizzeria ist ein Familienbetrieb in Tübingen-Lustnau. Giovanni selbst hat tausende von Speisekarten in Tübingen und Umgebung verteilt und seine Mühe hat sich ausgezahlt. Mittlerweile hat Giovanni einen festen Kundenstamm.</p><p>- "Chancen der 2. Generation" von Mira Keßler</p><p>Erzählt wird die Geschichte einer jungen Türkin, die mit zwölf Jahren nach Deutschland kam. Ihre Eltern haben die Integration nicht geschafft und sind wieder zurück in die Türkei. Sie hat mittlerweile die deutsche Staatsbürgerschaft und eine Berufsausbildung und arbeitet beim Zahnarzt. Ihre Tochter wird dann in der 3. Generation in Deutschland leben und ihre Chancen auf eine bessere Ausbildung steigen.</p><p>- "Café to go" von Annemarie Cornus</p><p>Ein junger Mann aus der Türkei ist Inhaber eines kleinen Cafés an der Tübinger Neckarbrücke. Er vermischt das Gute aus beiden Kulturen und lebt gerne in Tübingen. Den Café to go empfindet er als eher stressig: Gehen und trinken, das sei nix für ihn, obwohl das den Abwasch der Tasse erspare.</p><p>- "Arbeiten im Ausland" von Kiron Patka</p><p>EU-Bürger haben es mittlerweile einfach, für den Job in ein anderes EU-Land zu wechseln, dafür müssen sie nur eine Arbeitsstelle nachweisen. Aufwendiger ist es in der Schweiz und noch schwieriger in den USA.</p><p>- Interview mit Radovan Markovic von <span style="letter-spacing: 0.5pt;">Andela Riedel</span></p><p>Der aus Serbien stammende junge Basketballer spielt für die Walter Tigers. Mit typisch serbischen Bräuchen versucht er sich, ein Stück seiner Heimat hierher nach Tübingen zu holen.</p><p>- "Migration aus Irland" von Maria Petchenikova und Niall McDonald vom MicroEuropa Studio der City University London (übersetzt und neu eingesprochen von Leonie Maschke)</p><p>Dass Irland ein erhebliches Schuldenproblem hat, ist nichts Neues. Die Regierung versucht dieser Notlage mit Einsparungen entgegen zu steuern. Eine Umstellung für viele: vor allem für junge Leute mit gehobenem Lebensstandard. Ein Grund weshalb sie darüber nachdenken, ihre Heimat zu verlassen.</p><p>- "Arbeitsmarkschranken" von Lisa Schug</p><p>Ab dem 1. Mai 2011 können die Staatsbürger acht weiterer Länder der EU, unter anderem Polen und Tschechien, weitgehend ohne Beschränkungen einen Job in Deutschland annehmen. Der Beitrag diskutiert die Problematik mit dem Niedriglohn.</p><p>- "Migrantenkinder in Rumänien" von <span style="line-height: 115%;">Oana Moisil und Andrada Lauteru vom </span>MicroEuropa Studio der Universität Cluj<span style="line-height: 115%;"> (übersetzt und neu eingesprochen von Simon Pleikies) </span></p><p>Ein junges Mädchen lebt allein, weil ihre Mutter nach Frankreich zum Arbeiten gegangen ist. In Rumänien war sie Lehrerin. Nun ist sie Haushälterin und verdient mehr. Das alles tut sie, um die Bildung ihrer Tochter bezahlen zu können.</p><p>- "Shahrzad" von Lydia Nieke</p><p>Shahrzad stammt aus dem Iran und arbeitet in Tübingen in der Flüchtlingshilfe. Jedes Jahr erwerben etwa 180.000 Menschen die deutsche Staatsbürgerschaft. Oft sind es politisch Verfolgte oder Menschen, die wegen Bürgerkrieg und sozialer Ungerechtigkeit sich entschließen, eine neue Heimat in Deutschland zu finden.</p><p>Dazu spielt MicroEuropa Musik von The Beatles (Bad Boy), dem Guido Peracci Quintett (Carina), Ihab Tawhk, Wir sind Helden (Gekommen, um zu bleiben), Charles Trenet (La Mer), Käthe Dorsch (Mein lieber Freund, Sie sind heut' eingeladen) und dem Ramsey Lewis Trio (The "In" Crowd).</p><p>MicroEuropa ist ein Zusammenschluss von Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema im Kontext Europa und dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft. Bleiben Sie dran!</p><p>Moderation: Marina Kim</p><p>Technik: Oliver Lichtwald</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p></p><hr><p>Alle bisherigen Sendungen sind im &lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa _blank external-link-new-window von&gt;diesem Archiv zu finden.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3558</guid><pubDate>Thu, 10 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate><title>Vorlesungsverzeichnis (Medien-) Informatik &amp; Sportpublizistik</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/vorlesungsverzeichnis-medien-informatik-sportpublizistik/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Vorlesungsverzeichnis für die (Medien-) Informatik und die Sportpublizistik ist online und kann &lt;link internal-link sommersemester&gt;hier eingesehen werden. Die Veranstaltungsanmeldung erfolgt bis spätestens 20.03.2011 über &lt;link https: campus.verwaltung.uni-tuebingen.de internal-link der universität&gt;Campus.</p><p>Das Vorlesungsverzeichnis wurde am 17.03.2011 aktualisiert.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1277</guid><pubDate>Wed, 09 Feb 2011 15:00:00 +0100</pubDate><title>Bilder der Gründungsfeier</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/bilder-der-gruendungsfeier/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Bilder der Gründungsfeier vom 20.01.2011 finden Sie in dieser &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;Galerie.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5873</guid><pubDate>Fri, 04 Feb 2011 18:48:00 +0100</pubDate><title>Tagung &quot;Medienlogik und Medienrealität&quot; am 9.-11. Februar 2011</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/tagung-medienlogik-und-medienrealitaet-am-9-11-februar-2011/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 09. - 11. Februar 2011 findet am Institut für Medienwissenschaft eine Tagung zum Thema "Medienlogik und Medienrealität" statt. Weitere Informationen finden Sie in der &lt;link file:132630 download tagung medienlogik und&gt;Pressemitteilung. Das Programm, sowie die Anmeldung zu  der Tagung finden Sie &lt;link file:183094 download programm tagung medienlogik und&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3503</guid><pubDate>Mon, 31 Jan 2011 18:58:00 +0100</pubDate><title>Neue Professur ausgeschrieben</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/neue-professur-ausgeschrieben/</link><description>Am Institut für Medienwissenschaft ist auf den 01.10.2011 eine Professur (Schwerpunkt: Medienwandel und Medieninnovation) zu besetzen. Bewerbungen sind willkommen bis 28.02.2011.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen finden Sie &lt;link internal-link&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1338</guid><pubDate>Fri, 28 Jan 2011 13:45:00 +0100</pubDate><title>MicroEuropa am 30.01.2011: Europäische Regionalentwicklung</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/microeuropa-am-30012011-europaeische-regionalentwicklung/</link><description>MicroEuropa: Hörfunksendung über Europäische Regionalentwicklung am Sonntag, den 30. Januar 2011 von 12 bis 13 Uhr auf der Uni-Welle Tübingen 96,6.</description><content:encoded><![CDATA[<p>In unserer ersten Sendung im Jahr 2011 konzentrieren wir uns auf das zunächst etwas sperrig klingende Thema der Europäischen Regionalentwicklung. Was sich dahinter verbirgt, das versuchen wir Ihnen in einigen Beiträgen nahezubringen: Unsere rumänischen Kollegen recherchierten über die Möglichkeiten der EU-Förderung in einer Reha-Klinik, auf einer Stuttgart-21-Demo fragten wir danach, welchen Sinn das Projekt für unsere Region hat. Dann erklärt der ehemalige Moderator der ARD-Tagesthemen, Uli Wickert, exklusiv für MicroEuropa die Rolle der Medien im Kontext Europa und der Region. Zum Schluss gibt's ein Stück von Nora Chabib, Erasmusstudentin aus Paris, über die Französischen Filmtage und die Regionalkultur.</p><p>MicroEuropa spielt Musik von Fleedwood Mac (Shake Your Money Maker, 1968), Caro Emerald (Back It Up, 2010), Joan Baez (Fennario, live 1963), Coldplay (Clocks, 2007), Peter Igelhoff (Der Onkel Doktor hat gesagt, 1938), The Quarks (Vergiss, 1996), 2Raumwohnung (Oben, 2004), Ihre Kinder (Würfelspiel, 1970), Ich &amp; Ich (Vom selben Stern, 2007 und Django Reinhardt/Josette Dayde (Coucou, 1940)</p><p>MicroEuropa ist ein Zusammenschluss von acht Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema und dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft.</p><p>Bleiben Sie dran!</p><p>Moderation: Lisa Kretschmer</p><p>Technik: Oliver Lichtwald</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p></p><hr><p>Alle bisherigen Sendungen sind im &lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa _blank external-link-new-window von&gt;diesem Archiv zu finden.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12537</guid><pubDate>Wed, 26 Jan 2011 10:07:00 +0100</pubDate><title>Klausur Medienrecht am 4. Februar 2011</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/klausur-medienrecht-am-4-februar-2011/</link><description>Die Klausur der Vorlesung Medienrecht findet am 4. Februar 2011 um 14:15 Uhr im üblichen Vorlesungssaal statt. Anbei finden Sie das aktualisierte Skript zur Vorlesung.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8593</guid><pubDate>Fri, 14 Jan 2011 10:27:00 +0100</pubDate><title>Informationen zur Anmeldung und zum Ablauf der BA-Arbeit</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/informationen-zur-anmeldung-und-zum-ablauf-der-ba-arbeit/</link><description>Die Informationen bezüglich der Anmeldung und des Ablaufs der Bachelor-Arbeit sind in den FAQs aktualisiert worden.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Diese Informationen finden Sie &lt;link internal-link&gt;hier.</p><p>Das Dokument mit Informationen zur BA-Arbeit, das die  Fachschaft Medienwissenschaft in ihrem Newsletter angekündigt hat, ist in dieser Form nicht auf der Website zu finden, sondern unter oben angegebener Stelle nachzulesen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8367</guid><pubDate>Wed, 22 Dec 2010 09:34:00 +0100</pubDate><title>MicroEuropa am 26. Dezember 2010</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/microeuropa-am-26-dezember-2010/</link><description>Hörfunksendung über &quot;Agriculture&quot; am Sonntag, den 26. Dezember 2010 von 12 bis 13 Uhr auf der Uni-Welle Tübingen 96,6.</description><content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Weihnachtssendung erfahren Sie alles zum Thema Landwirtschaft und wie man nachhaltig mit ihr umgeht.</p><p>Beiträge aus unseren Redaktionen in London und Brüssel berichten, wie es um die Landwirtschaft in unseren europäischen Nachbarländern bestellt ist; Kiron Patka erzählt, warum eine Britin die Metropole London hinter sich gelassen hat, um an den Rand der Schwäbischen Alb zu ziehen; wir klären auf, woher eigentlich der Salat aus der Tübinger Mensa kommt und warum "Bio" so reizvoll für uns ist.</p><p>MicroEuropa bietet musikalisch gleich zwei Premieren: exklusive Weihnachtsbotschaften der Beatles aus den Jahren 1963 bis 1969, die so noch nicht im Radio gespielt wurden und den ältesten Musiktitel den es bisher bei MicroEuropa gab: "Vieni sul mar", ein italienisches Volkslied von Enrico Caruso aus dem Jahr 1910. Die Wiener Philharmoniker spielten dazu die Instrumentierung 1999 neu ein. Außerdem gibt es Musik von Rita Reyes ("It's alright with me", 1956), Marilyn Monroe ("River of No Return", 1954), André Heller ("Du, Du, Du", 1970), und dem Andrea Rehm Quartett ("Les mots d'amour", 2009). Françoise Hardy verabschiedet sich von uns mit "Comment te dire adieu" (1968).</p><p>MicroEuropa ist ein Zusammenschluss von acht Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema und dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft.</p><p>Bleiben Sie dran!</p><p>Leonie L. Maschke</p><p>Moderation: Leonie L. Maschke</p><p>Technik: Oliver Lichtwald</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p></p><hr><p>Alle bisherigen Sendungen sind im &lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa _blank external-link-new-window von&gt;diesem Archiv zu finden.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5763</guid><pubDate>Tue, 14 Dec 2010 11:06:00 +0100</pubDate><title>Sprechstunde von Professor Zurstiege verschoben</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/sprechstunde-von-professor-zurstiege-verschoben/</link><description>Achtung: geänderte Uhrzeit am 16.12.2010</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Sprechstunde von Herrn Professor Zurstiege muss am Donnerstag, den 16.12.2010 auf den Nachmittag verschoben werden. Statt von 09.00 - 10.00 Uhr findet sie nun von 16.00 bis 17.00 Uhr statt.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-11683</guid><pubDate>Thu, 02 Dec 2010 11:19:00 +0100</pubDate><title>Gründungsfeier des Instituts für Medienwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/gruendungsfeier-des-instituts-fuer-medienwissenschaft-1/</link><description>Wir möchten Sie herzlich zur Gründungsveranstaltung des Instituts für Medienwissenschaft an die Universität Tübingen einladen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Es wird ein Abend mit Musik, Büfett, einem Film, den  die Studierenden gedreht haben, Grußworten des Rektors und des Dekans,  einer Begrüßung durch Jürg Häusermann und drei Antrittsreden der neu  berufenen Medienwissenschaftler Susanne Marschall, Bernhard Pörksen und  Guido Zurstiege. Die Gattung der „Antrittsrede“ haben wir erfunden, um  in kompakter Form stärker programmatische Perspektiven vorzustellen –  und natürlich auch, um alle Eingeladen ein wenig zu beruhigen: Nach  anderthalb Stunden Programm wird im Foyer vor dem Audimax gefeiert, gibt  es die Gelegenheit zum Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus dem  In- und Ausland.</p><p>Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie an diesem  Tag in Tübingen begrüßen dürften. Der Termin ist der 20. Januar 2011,  18.30 Uhr. Ort der Handlung: das Audimax der Universität  (Geschwister-Scholl-Platz, 72074 Tübingen).</p><p>Es grüßen sehr herzlich im Namen der Tübinger Medienwissenschaft:</p><p>Jürg Häusermann, Susanne Marschall, Bernhard Pörksen und Guido Zurstiege</p><p>Weitere Informationen finden Sie &lt;link internal-link des instituts für&gt;hier.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5530</guid><pubDate>Thu, 25 Nov 2010 15:04:00 +0100</pubDate><title>MicroEuropa</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/microeuropa/</link><description>Hörfunksendung über „Energie“ am Sonntag, den 28. November 2010 von 12 bis 13 Uhr auf der Uni-Welle Tübingen 96,6.</description><content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Novembersendung erfahren Sie alles über Energie und woher sie vielleicht in Zukunft kommen wird. Zu Gast im Studio ist der Leiter der Tübinger Stadtwerke, Dr. Achim Kötzle. Er steht unserem Moderator Kiron Patka Rede und Antwort zum Beispiel über den Windpark in der Nordsee, einem Projekt, an dem sich die Stadtwerke beteiligt haben. Weiter im Programm haben wir für Sie eine Reportage über Reutlinger Wasserkraftwerke, Gregor Landwehr klärt auf über die Geheimnisse der Stromes hinter der Steckdose und Pia Terstappen macht sich Gedanken über das Hickhack der Politik beim Atomstrom. Schließlich hören Sie ein exklusives MicroEuropa-Interview mit EU-Energie-Kommissar Günther Oettinger über die europäischen Strategien zur Strompolitik.</p><p>MicroEuropa spielt Musik von ACDC (eine Live-Aufnahme des Klassikers A Whole Lotta Rosie), Wolf Biermann (sein berühmtes Gorleben-Lied von 1978), Cassandra Wilson und Lavern Baker. Zu hören sind auch das Andrea Rehm Quartett aus Tettnang mit Hello My Darling (2003), Charles Trenet und das Chanson Le soleil a rendez-vous avec la lune aus den 1930er Jahren, die Louvin Brothers (The Great Atomic Power, 1951) sowie Kraftwerk und Lalo Schifrin mit dem Intro aus der TV-Serie Mannix von 1967.</p><p>MicroEuropa ist ein Zusammenschluss von acht Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema und dazu gibt's Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio läuft.</p><p>Bleiben Sie dran!</p><p>Moderation: Kiron Patka</p><p>Technik: Oliver Lichtwald</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p></p><hr><p>Alle bisherigen Sendungen sind im &lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa _blank external-link-new-window von&gt;diesem Archiv zu finden.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3556</guid><pubDate>Tue, 23 Nov 2010 12:51:00 +0100</pubDate><title>Arno Luik: &quot;Die Kunst des Interviews&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/arno-luik-die-kunst-des-interviews/</link><description>Vortrag und Werkstattgespräch: Star-Interviewer Arno Luik zu Gast bei der Tübinger Medienwissenschaft (29.11.2010, 20.15 Uhr, Raum 037, Brechtbau)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Arno Luik ist der Star-Interviewer des „Stern“; er hat zahlreiche Prominente befragt, den Bergsteiger Reinhold Messner und den Unternehmer Wolfgang Grupp zu lautstarken Ausfällen provoziert, der Bundeskanzlerin Angela Merkel persönliche Bemerkungen entlockt, den Ex-Tennisspieler Boris Becker zu privaten Bekenntnissen animiert, die Autorin Inge Jens in berührender Weise befragt. Sein Gesprächsstil ist berühmt und berüchtigt – provozierend und streitbar, präzise und oft einschüchternd. Es sind, schrieb der Spiegel, „Sternstunden der Konversation, rasante Dialoge, knallharte Wortduelle, Fragen, die bemerkenswerte Antworten hervorbringen und somit wieder für Gesprächsstoff sorgen, Begegnungen auf Augenhöhe, dicht wie Porträts, unverschämt und doch respektvoll, ein Ringen um gegenseitiges Verständnis und um Haltung.“</p><p>Das Interview ist für den vielfach preisgekrönten Autor (u.a. „Kulturjournalist des Jahres 2008“,  Auszeichnung mit dem „Leuchtturm für besondere publizistische Leistungen“ des Netzwerks Recherche, 2010) ein publizistischer Zweikampf, ein Duell der Worte, das unterschiedliche Phasen kennt: Auf die angespannte Attacke folgt der nachdenkliche Exkurs, auf die provozierende Sentenz die persönlich-private Betrachtung. Allerdings, so Arno Luik mit Blick auf seiner Vortrag auf Einladung der Tübinger Medienwissenschaft, sind Interviews in der Regel langweilig – Ausdruck einer „erschütternden Unterwürfigkeit“, die den Politikjournalismus der Gegenwart regiert. Arno Luik: „Es kommt nicht von ungefähr, das manche Interviewer ihr Mikrofon an die Politiker übergeben und es gar nicht mehr selbst halten mögen: Sie geben ihre Waffe damit buchstäblich aus der Hand – eine symbolisch höchst aufschlussreiche Geste.“ Wer hingegen wirklich etwas herausbekommen möchte, darf den Streit – als Instrument der Erkenntnis, als Ringen um das bessere Argument, den gerechteren Standpunkt – nicht scheuen.</p><p>Arno Luik wird diese und andere Thesen in seinem Vortrag „Die Kunst des Interviews“ auf Einladung der Tübinger Medienwissenschaft und im anschließenden Werkstattgespräch diskutieren. Moderation und Einführung: Prof. Dr. Bernhard Pörksen, Medienwissenschaft.</p><p>Interessierte sind herzlich willkommen, die Veranstaltung ist öffentlich.</p><p><strong>Ort und Zeit</strong>: Montag, 29. November 2010, 20.15 Uhr, Raum 037 (Brechtbau, Wilhelmstr. 50, Universität Tübingen)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5326</guid><pubDate>Wed, 10 Nov 2010 15:16:00 +0100</pubDate><title>Tübinger MicroEuropa-Redaktion in Brüssel</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/tuebinger-microeuropa-redaktion-in-bruessel/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Lisa Schug, Gregor Landwehr und Kiron Patka, alle drei Studenten der Medienwissenschaft, haben die Universität Tübingen diese Woche auf dem Internationalen Treffen des »Campus Radio Network MicroEuropa« in Brüssel vertreten. Gemeinsam mit Studenten und Dozenten aus Belgien, Frankreich, Großbritannien und Rumänien diskutierten sie darüber, wie Journalisten europäische Themen spannend und alltagsnah im Radio umsetzen können.<br> Ein Ergebnis brachten die drei gleich mit nach Hause: Ein Handbuch, das junge Journalisten künftig dabei unterstützen soll, Europa-Themen im Alltag aufzuspüren und ins Radio zu bringen. Für das kommende Jahr will das Netzwerk eine entsprechende Broschüre mit pädagogischen Konzepten für Dozenten erarbeiten.<br> Im Projekt MicroEuropa kooperieren Nachwuchsjournalisten von bislang acht Uni-Radios aus ganz Europa, um die Idee des »European Journalism of Proximity« weiterzuentwickeln, und so Europa näher an die Menschen heranzubringen.<br> Die Tübinger MicroEuropa-Redaktion ist in der Medienwissenschaft angesiedelt. Unter der Leitung von Ulrich Hägele produziert sie jeden Monat eine einstündige Radiosendung, die immer am letzten Sonntag zwischen 12 und 13 Uhr auf der Frequenz 96,6 zu hören ist. In der kommenden Sendung am 28. November wird unter anderem ein exklusives Interview mit dem Tübinger Alumni und jetzigem EU-Kommissar für Energie, Günther Oettinger, zu hören sein, den das Team am vergangenen Montag in Brüssel für ein Gespräch getroffen hat.</p><p></p><hr><p>Alle bisherigen Sendungen sind im &lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa _blank external-link-new-window von&gt;diesem Archiv zu finden.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3453</guid><pubDate>Sun, 31 Oct 2010 11:11:00 +0100</pubDate><title>MicroEuropa: „Beat in Tübingen“ am 31. Oktober  2010 um 12 Uhr</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/microeuropa-beat-in-tuebingen-am-31-oktober-2010-um-12-uhr/</link><description>MicroEuropa: Hörfunksendung über „Beat in Tübingen“ am 31. Oktober  2010 von 12 bis 13 Uhr auf der Uni-Welle Tübingen 96,6 und als Livestream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Für unsere Oktobersendung „Beat in Tübingen“  haben wir den  Beat-Veteran Horst  Wizemann  als Interviewgast ins Studio eingeladen. Er spielte in den sechziger Jahren in der Tübinger Beat-Band "The Friends" und erzählt über die Zeit der ersten Gigs und Band-Wettbewerbe.</p><p>In dieser Ausgabe spielt MicroEuropa  u.a.  Songs von der Tübinger Band The Dentals, die 1966 eine Single produzierte. Die Dentals waren damals die Hauskapelle des Jugendclubs in der Gartenstraße (Schwabenhaus). <span lang="EN-US">Außerdem im Programm: rare Aufnahmen von The Beatles,  </span>The Rolling Stones, Johnny and the Hurricans, The Fugs, The Rangers, The Skins, The Sonics und The Liverbirds.</p><p>MicroEuropa ist ein Zusammenschluss von acht Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema und dazu spielen wir Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio zu hören ist.</p><p>Moderation: Lisa Schug</p><p>Technik: Oliver Lichtwald</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><div class="table-rwd"><div class="table-rwd__overflow"><table class="csc-frame-frame6"><tbody><tr><td colspan="1" rowspan="2"><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_B034_66-1_01.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="80611" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="424" width="300" alt></p></td><td><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_B074_66-1_01.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="80629" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="115" width="300" alt></td></tr><tr><td rowspan="1"><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_B075_66-1_01.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="80632" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="67" width="300" alt></p></td></tr><tr><td><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_B058_64-1_01.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="80623" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="299" width="300" alt></td><td><p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_B059_64-1_01.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="80626" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="298" width="300" alt></p></td></tr></tbody></table></div></div><p></p><hr><p>Alle bisherigen Sendungen sind im &lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa _blank external-link-new-window von&gt;diesem Archiv zu finden.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3501</guid><pubDate>Wed, 27 Oct 2010 13:15:00 +0200</pubDate><title>Lehrstuhl für Empirische Medienforschung in KW 44 nur eingeschränkt erreichbar</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/lehrstuhl-fuer-empirische-medienforschung-in-kw-44-nur-eingeschraenkt-erreichbar/</link><description>Der Lehrstuhl für Empirische Medienforschung ist in der KW 44 wegen einer Vortragsreise nach Zürich nur eingeschränkt erreichbar:</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltungen von Herrn Prof. Zurstiege müssen vom 03. - 05.11.2010 leider ausfallen. Betroffen hiervon ist auch seine Sprechstunde am 04.11.2010. <br>Herr Dr. Tino Meitz ist am 03.11.2010 nicht im Haus, die Sprechstunde am 04.11.2010 findet aber regulär statt.  Das Sekretariat bleibt während der ganzen Woche geschlossen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-3555</guid><pubDate>Tue, 19 Oct 2010 14:44:00 +0200</pubDate><title>Probleme mit dem Campus-System</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/probleme-mit-dem-campus-system/</link><description>Liebe Studierende,
die Einführung des Campus-Management-Systems bereitet leider deutlich mehr Probleme als erhofft. An dieser Stelle verzichte ich auf eine detaillierte Erläuterung der Gründe und widme mich vielmehr dem konkreten Lehrangebot.
Probleme bestehen trotz Überbuchungen vieler Lehrveranstaltungen vor allem in folgenden Bereichen:</description><content:encoded><![CDATA[<p><br>- <strong>Analyse-Seminare:</strong> Da die angemeldete Nachfrage das Angebot deutlich übersteigt werden zusätzlich zwei Analyse-Seminare angeboten.</p><ol><li>Eine Analyse Hörfunk bei Herrn Prof. Häusermann (Dienstags von 8.30 bis 14h; Vorbesprechung am 26. Oktober in Raum 120; Seminarbeginn ab 14. Dezember)</li><li>Ein zusätzlicher Kurs Analyse Fernsehen bei Herrn Dr. Maurer (an sechs Montagen von 18-22h; Vorbesprechung am 25. Oktober, um 18h in Raum 206 – dieses Seminar bleibt für die 33 Studierenden reserviert, die sich für den ursprünglichen Kurs Analyse Fernsehen bei mir in 1. Priorität angemeldet haben und die keinen Platz bekommen haben).</li></ol><p><br>- <strong>Seminar Zeichensysteme:</strong> Diejenigen, die leider keinen Platz in der Veranstaltung bekommen haben, müssen wir auf das nächste Semester vertrösten, in dem die Veranstaltung garantiert mit ausreichenden Plätzen angeboten wird. Es dürfte sich nur um Studierende im 3. FS handeln.<br><br>- <strong>Lehrredaktionen:</strong> Es haben insbesondere Studierende, die als erste Priorität die Filmkritik bei Frau Dr. Bieberstein angegeben haben, keine Platz erhalten. Hier bleibt zum einen auch nur auf das nächste Semester zu verweisen. Zum anderen möchte ich – grundsätzlich und in diesem Fall im Speziellen - an diejenigen, die das Modul schon absolviert haben und allein aus Interesse den Kurs besuchen möchten appellieren, auf ihren Platz zu verzichten und somit Kommilitonen die Chance zu geben, die den Kurs tatsächlich benötigen. Im Übrigen bleibt bei den Lehrredaktionen anzumerken, dass der Kurs bei Herrn Prof. Zimmermann („Grundlagen der Mensch-Computer Interaktion“) ohne Platzbeschränkung besucht werden kann.<br><br>- <strong>Multimediale Anleitungen:</strong> Studierende die hier keinen Platz bekommen haben können alternativ das Seminar „Content Management Systeme" besuchen, in dem noch Plätze frei sind.</p><p><br>Ich hoffe, dass wir langsam aber sicher alle Probleme lösen.</p><p><br>Viele Grüße<br>T. Maurer</p><p><br>Dr. Torsten Maurer<br>Eberhard Karls Universität Tübingen<br>Medienwissenschaft<br>Wilhelmstr. 50<br>D-72074 Tübingen<br>Tel: 0049 (0) 7071 29-72356</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6550</guid><pubDate>Wed, 13 Oct 2010 09:00:00 +0200</pubDate><title>Sprechstunde von Prof. Dr. Zurstiege am 14.10.2010 entfällt</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/sprechstunde-von-prof-dr-zurstiege-am-14102010-entfaellt/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Sprechstunde von Herrn Prof. Zurstiege am Donnerstag, den 14.10.2010 fällt leider wegen einer Dienstreise aus. Anmeldungen für die Sprechstunde am 21.10.2010 bitte per E-mail über das Sekretariat: anja.lambrecht[at]uni-tuebingen.de<br><br></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6296</guid><pubDate>Tue, 12 Oct 2010 17:00:00 +0200</pubDate><title>Sprechstunde am 14. Oktober von Prof. Pörksen fällt aus</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/sprechstunde-am-14-oktober-von-prof-poerksen-faellt-aus/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Sprechstunde am kommenden Donnerstag 14. Oktober 2010 muss leider ausfallen. Bei dringenden Angelegenheiten wenden Sie sich bitte per Mail an das Sekretariat: <br>judith.schaechterle[at]uni-tuebingen.de.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-5179</guid><pubDate>Sat, 09 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate><title>Orientierungswoche für die Erstsemester-Studenten im Wintersemester 2010/11</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/orientierungswoche-fuer-die-erstsemester-studenten-im-wintersemester-2010-11/</link><description>Anbei finden Sie das Programm zur Orientierungswoche für die Erstsemester-Studenten, sowie Termine und Informationen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>&lt;link file:141711 download der&gt;Programm der Orientierungswoche</p><p>&lt;link file:168160 download und termine zur&gt;Infos und Termine</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4396</guid><pubDate>Thu, 07 Oct 2010 16:39:00 +0200</pubDate><title>Aktuelle Forschungsleistungen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/aktuelle-forschungsleistungen/</link><description>Tübinger Medienwissenschaft mehrfach auf der diesjährigen European Communication Research and Education Association Conference vertreten.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit Mathis Danelzik, Dr. Tino Meitz und Prof. Dr. Guido Zurstiege sind auf der diesjährig, vom 12.-15. Oktober, in Hamburg stattfindenden European Communication Research and Education Association (ECREA) &lt;link http: www.ecrea2010hamburg.eu frontend external-link-new-window externen link in neuem&gt;Conference mehrere Tübinger Medienwissenschaftler vertreten.</p><p>Unter dem Titel "Coping with incommensurability in transcultural Communication for Social Change" präsentiert Mathis Danelzik im Rahmen der ECREA Poster Sessions Ergebnisse seines Dissertationsprojektes.</p><p>Prof. Dr. Guido Zurstiege und Dr. Tino Meitz  organisieren unter Beteiligung internationaler Kolleginnen/en das Vortragspanel "Unveiling Media - The concetual scope of Mediality". Mit ihren Vorträgen "Exploiting Mediality" (Prof. Dr. Guido Zurstiege) und "Reflexivity of Media-Usage - The Social Construction of Medial Effect" (Dr. Tino Meitz) präsentieren die Tübinger Wissenschaftler ihre aktuellen Beiträge zur Medialitätsdebatte.</p><p>Die ECREA ist mit aktuell ca. 2500 Mitgliedern eine der größten medien- und kommunikationswissenschaftlichen Fachgesellschaften. Die ECREA Conference findet im Zweijahres-Turnus statt und versammelt mit ca. 1000 Vorträgen in unterschiedlichen Forschungsfachgruppen, von den Audience and Reception Studies bis zur Philosophy of Communication, die Vielseitigkeit der europäischen Forschungslandschaft an einem Ort.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2873</guid><pubDate>Mon, 04 Oct 2010 18:00:00 +0200</pubDate><title>Nachschreibetermin Mediensysteme SoSe 2010</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/nachschreibetermin-mediensysteme-sose-2010/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Nachschreibetermin für die Klausur Mediensysteme von Prof. Zurstiege aus dem Sommersemester 2010 findet am Mittwoch, den 13.10.2010 im Seminarraum 206 des Brechtbaus von 11.00 s.t.  - 12.30 Uhr statt.</p><p>Anmeldungen hierzu bitte per email an das Sekretariat: anja.lambrecht[at]uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2769</guid><pubDate>Mon, 04 Oct 2010 17:59:00 +0200</pubDate><title>Die Casting-Gesellschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/die-casting-gesellschaft/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Oktober um 15 Uhr spricht Prof. Dr. Bernhard Pörksen auf der Frankfurter Buchmesse über die Imperative der Casting-Gesellschaft – und die Sucht nach Aufmerksamkeit. Ort: Halle 3.1, Stand B 142 (Herbert von Halem Verlag). Interessierte sind herzlich willkommen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2822</guid><pubDate>Mon, 04 Oct 2010 17:58:00 +0200</pubDate><title>Die &quot;gedopte Realität&quot; – MainzerMedienDisput</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/die-gedopte-realitaet-mainzermediendisput/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des MainzerMedienDisput disktuieren am 5. Oktober Frank Beckmann (Programmdirektor des NDR), Prof. Carl Bergengruen (Spielfilmchef SWR), Andres Veiel (Dokumentarfilmer) und Prof. Dr. Bernhard Pörksen (Medienwissenschaft, Universität Tübingen) über Casting- und Scripted-Reality-Formate. Moderation: Prof. Dr. Thomas Leif. Beginn der Veranstaltung: 19 Uhr in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz (In den Ministergärten 6, 10117 Berlin). Interessierte sind herzlich willkommen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2190</guid><pubDate>Thu, 30 Sep 2010 12:39:00 +0200</pubDate><title>Aktualisierte Fassung des Lehrangebotes</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/aktualisierte-fassung-des-lehrangebotes/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Hinweis für die Sportpublizisten und (Medien-)Informatiker mit Nebenfach Medienwissenschaft: Beachten Sie bitte das &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;aktualisierte Vorlesungsverzeichnis. Für alle Veranstaltungen müssen Sie sich über Campus anmelden.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1865</guid><pubDate>Wed, 29 Sep 2010 14:00:00 +0200</pubDate><title>Wichtige Termine zum Semesterbeginn</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/wichtige-termine-zum-semesterbeginn/</link><description>Am 11.10.2010 finden drei wichtige Termine für die Studentinnen und Studenten der Medienwissenschaft statt:</description><content:encoded><![CDATA[<ul><li>Infoveranstaltung zu Studienverlauf und Studienplanung für die Studierenden der StO 2008 um 12:00 Uhr im Hörsaal 22/Kupferbau</li></ul><ul><li>Semesterbegrüßung für die Master-Studierenden um 14:00 Uhr in Raum 206</li></ul><ul><li>Semesterbegrüßung für Studierende im 1. Fachsemester (StO 2010) um 16:00 Uhr im Hörsaal 36/Brechtbau</li></ul>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-13688</guid><pubDate>Wed, 29 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate><title>Anmeldungen für Veranstaltungen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=13688&amp;cHash=780f8a053a8aae76f4bb800ed66436f2</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Vom 28. Sep. 2010 bis 13. Oktober 2010 können Sie sich über Campus zu den Veranstaltungen fürs Wintersemester 2010/2011 anmelden.<br>Bitte beachten Sie, dass wir nun unter Fakultät 5 „Philosophische Fakultät“ zu finden sind.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1959</guid><pubDate>Wed, 22 Sep 2010 14:37:00 +0200</pubDate><title>MicroEuropa: Hörfunksendung über „Night Life“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/microeuropa-hoerfunksendung-ueber-night-life/</link><description>Hörfunksendung über „Night Life“ am 26. September  2010 von 12 bis 13 Uhr auf der Uni-Welle Tübingen 96,6 und als Livestream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>MicroEuropa ist ein Zusammenschluss von acht Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema und dazu spielen wir Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio zu hören ist.</p><p>In unser Septembersendung „Night Life“  berichtet Carolin Ribarik, Studentin der Medienwissenschaft und gerade aus Neuseeland zurückgekehrt, über ihre Erlebnisse bei dem schweren Erdbeben. Ebenso exklusiv befragen wir Harald Schmidt über sein Nachtleben. Wir berichten aus einem Supermarkt mit Öffnungszeiten bis Mitternacht, waren bei einer nächtlichen Stadtführung durch die Tübinger Altstadt dabei und am Ende verrät uns Holger Kesten wie man erfolgreich Veranstaltungen plant. In dieser Ausgabe spielt MicroEuropa  u.a.  Songs von Lou Bega, Buddy Holly, Simon &amp; Garfunkel, Ihre Kinder  und einen Schlager von Oskar Karlweis aus dem Jahr 1928.</p><p>Moderation: Marie-Luise Ritter</p><p>Technik: Oliver Lichtwald</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p></p><hr><p>Alle bisherigen Sendungen sind im &lt;link http: vergil.uni-tuebingen.de microeuropa _blank external-link-new-window von&gt;diesem Archiv zu finden.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1754</guid><pubDate>Wed, 15 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate><title>Lehrangebot für das Wintersemester 2010/2011</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/lehrangebot-fuer-das-wintersemester-2010-2011/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Lehrangebot für das kommende Wintersemester finden Sie unter "Studium" / "Vorlesungsverzeichnis" / "&lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;Aktuelle Veranstaltungen".</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2010</guid><pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:10:00 +0200</pubDate><title>MicroEuropa: Hörfunksendung über Tourismus</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/microeuropa-hoerfunksendung-ueber-tourismus/</link><description>Hörfunksendung über Tourismus am 29. August 2010 von 12 bis 13 Uhr auf der Uni-Welle Tübingen 96,6 und als Livestream im Internet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>MicroEuropa ist ein Zusammenschluss von acht Uni-Radios aus ganz Europa. Immer am letzten Sonntag im Monat senden wir deutsche und internationale Beiträge von Studierenden über ein Schwerpunktthema und dazu spielen wir Musik, die ansonsten nicht unbedingt im Radio zu hören ist.</p><p>Im Monat August dreht sich ferienwirksam alles um den Tourismus: Interview mit Work-and-Travel-Touristen, ein Kommentar, Beiträge über Sex-Tourismus in Tailand und Zahntourismus in Rumänien. Die Songs intonieren The Sonics, Willi Fritsch, die Sportfreunde Stiller, Andrea Rehm aus Tettnang mit ihrer Band Moonglow und natürlich die Fab Four: In dieser Woche vor genau 50 Jahren hatte die erfolgreichste Band aller Zeiten im Hamburger Indra-Club ihr erstes Engagement unter dem Namen The Beatles.  MicroEuropa spielt ein 1961 in Hamburg aufgenommenes Stück mit Tony Sheridan an den Vocals sowie Paul McCartney, John Lennon, George Harrison, Stuart Sutcliffe und Pete Best.</p><p>Moderation: Stefanie Ulrich</p><p>Redaktion: Ulrich Hägele</p><p>Technik: Oliver Lichtwald</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-13981</guid><pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:45:00 +0200</pubDate><title>Call for Papers: Medienlogik und Medienrealität</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=13981&amp;cHash=101eb594fbb82619e85e55f207455c49</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Tagung der DGPuK-Fachgruppen Journalistik/Journalismusforschung und Mediensprache/Mediendiskurse findet vom 9. bis 11. Februar 2011 an der Universität Tübingen am neuen Institut für Medienwissenschaft statt. Die Deadline für die Themenvorschläge: 4. Oktober 2010.</p><p>Ansprechpartner bei der Tübinger Medienwissenschaft:</p><p>Ulrich Hägele (7071 2978443)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-13990</guid><pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:33:00 +0200</pubDate><title>Der schöne Mann in der Werbung. Zur gesellschaftlichen Codierung eines Faszinationstyps.</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=13990&amp;cHash=949a3a665ef575b201d0fe908f8bcdc5</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 28.7.10 Vortrag von Herrn Prof. Dr. Guido Zurstiege im Rahmen der Sommeruniversität:<br>"Der schöne Mann in der Werbung. Zur gesellschaftlichen Codierung eines Faszinationstyps."<br>Neue Aula, Hörsaal 09 um 10.15 Uhr</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15478</guid><pubDate>Tue, 06 Jul 2010 17:25:00 +0200</pubDate><title>Dr. Rainer Moritz: &quot;Der geplante Bestseller&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15478&amp;cHash=8e0c2e787bb3e6478dd740a6c130f5d1</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Gebraucht wird: ein aktuelles, ein kontroverses Thema, ein Autor, der  eingängig schreibt und</p><p>sich in den Medien zu präsentieren versteht, eine raffinierte  Marketingstrategie des Verlages –</p><p>und natürlich ein begeistertes Publikum. Und doch zeigt sich:  Bestseller sind nicht planbar;</p><p>denn hinzu kommen kaum kalkulierbare Effekte und eine irrationale  Spannung, die eine Veröffentlichung</p><p>begleiten – oder eben auch nicht. Wie wichtig sind in einer  Medienöffentlichkeit</p><p>Image und Auftritt des Autors? Welches Zeitstimmungen drücken sich in  aktuellen oder</p><p>vergangenen Bestsellern aus? Was verraten die Erfolge eines Hape  Kerkeling, einer Charlotte</p><p>Roche, einer Margot Käßmann über die Aufmerksamkeitsökonomie des  Buchmarktes und die</p><p>Interessen des Publikums? Lassen sich am Beispiel einer  Bestseller-Liste gesellschaftliche</p><p>Stimmungen und Mentalitäten studieren?</p><p>Mit diesen Fragen setzt sich Dr. Rainer Moritz auf Einladung der  Tübinger Medienwissenschaft</p><p>in einem öffentlichen Vortrag („Der geplante Bestseller. Zur  Aufmerksamkeitsökonomie</p><p>des Buchmarktes“) auseinander. Moritz war Lektor und  ProgrammgeschaÅNftsführer des</p><p>Hoffmann und Campe Verlages; er arbeitet als Essayist und  Schriftsteller und leitet das Literaturhaus</p><p>Hamburg. Die Einführung und Moderation übernimmt der Tübinger  Medienwissenschaftler</p><p>Professor Bernhard Pörksen. Interessierte sind herzlich willkommen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-14913</guid><pubDate>Thu, 01 Jul 2010 17:02:00 +0200</pubDate><title>Medienwissenschaft zeigt: Die Cannes Rolle!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=14913&amp;cHash=728e2fa277902e6ec253fb4b0ac8e926</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: right; padding-left: 2px;" src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Canness_Rolle_02.gif.gif" data-htmlarea-file-uid="83041" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="425" width="300" alt></p><p>Ein 'studienrelevantes' Kino-Event zum Semesterabschluss. Die  Medienwissenschaft freut sich, Ihnen die Cannes Rolle 2009 eintrittsfrei  präsentieren zu können.</p><p>Vom 21. bis 27 Juni lockte das  "International Advertising Festival" in Cannes rund 9000 Menschen aus  der internationalen Werbewelt an die Côte d’Azur zur 56. Auflage des  Festivals. 3.453 Filme, 5.048 Pressewerbungen, 4.498 Außenwerbungen,  2.250 Onlinearbeiten und viele weitere Kampagnen bis hin zur PR werden  von einer internationalen Jury begutachtet und bewertet. Der Preis: die  begehrten Cannes Löwen in Gold, Silber oder Bronze.<br>Der 94. minütige  Film zeigt die im Rahmen der wichtigsten Kreativ-Werbefestivals  ausgezeichneten internationalen Spots und Kampagnen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-14900</guid><pubDate>Thu, 01 Jul 2010 14:23:00 +0200</pubDate><title>Allgemeine Studienberatung B.A. in der vorlesungsfreien Zeit</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=14900&amp;cHash=3d85c1b9f2e7b72bc6bb9b9f8cd9dcbf</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die allgemeine Studienberatung B.A. findet während der  Sommersemesterferien jeweils in der Zeit von 11:00-13:00 Uhr an  folgenden Terminen statt:</p><div class="table-rwd"><div class="table-rwd__overflow"><table class="csc-frame-frame4"><tbody><tr class="tr-odd"><td>21.07.2010 </td><td>Dr. Torsten Maurer</td></tr><tr class="tr-even"><td>27.07.2010</td><td>Mathis Danelzik M.A.</td></tr><tr class="tr-odd"><td> 03.08.2010 </td><td> Mathis Danelzik M.A.</td></tr><tr class="tr-even"><td>11.08.2010</td><td>Dr. Torsten Maurer</td></tr><tr class="tr-odd"><td>31.08.2010</td><td>Mathis Danelzik M.A.</td></tr><tr class="tr-even"><td>02.09.2010</td><td>Dr. Tino GK Meitz</td></tr><tr class="tr-odd"><td>08.09.2010</td><td>Dr. Torsten Maurer</td></tr><tr class="tr-even"><td>23.09.2010</td><td>Dr. Tino GK Meitz</td></tr><tr class="tr-odd"><td>07.10.2010</td><td>Dr. Tino GK Meitz</td></tr></tbody></table></div></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-14475</guid><pubDate>Thu, 24 Jun 2010 16:40:00 +0200</pubDate><title>Aktuelle Forschungs-News</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=14475&amp;cHash=95b7f363e27fa5e11c9ea89f7b649be0</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Guido Zurstiege und Tino Meitz stellen auf einer internationalen  Werbeforschungstagung in Madrid Ergebnisse zur Rolle der strategischen  Planung in der Werbewirtschaft vor. Die aktuellen Ergebnisse wurden im  Rahmen qualitativer Interviews im Mai 2010 erhoben. Befragt wurden  führende Vertreter der deutschen Werbewirtschaft.<br><br>Link zur  Tagungsseite:<br><br>&lt;link http: www.icoria.org conference2010 _blank external-link-new-window zur&gt;<a href="http://www.icoria.org/conference2010/" target="_blank" rel="noreferrer">www.icoria.org/conference2010/</a></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-14483</guid><pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:29:00 +0200</pubDate><title>Prüfungsanmeldung in Campus!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=14483&amp;cHash=68b7d37e812c5068d8ec14c3cd7afd5f</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum 30. Juni 2010 müsst Ihr Euch in Campus zur Prüfung anmelden.<br>Bis  spätestens 21. Juni werden alle Veranstaltungen dort eingestellt sein.<br>Sollte  es bei der Anmeldung Schwierigkeiten geben, meldet Euch umgehend und  rechtzeitig vor dem 30. Juni bei Frau Kleiber.<br><br>Wer sich nicht  über Campus zur Prüfung anmeldet und bei Schwierigkeiten keine  Rückmeldung an Frau Kleiber gibt, kann für den entsprechenden Kurs keine  Note bekommen!</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-14497</guid><pubDate>Fri, 11 Jun 2010 11:47:00 +0200</pubDate><title>Stellenausschreibung - Akademischer Rat/Akademische Rätin </title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=14497&amp;cHash=301942148b8fb7928d2473af94b0a23c</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am neu zu gründenden Institut für Medienwissenschaft der Universität  Tübingen ist zum 1. Oktober 2010 die befristete Stelle (3 Jahre, um  weitere 3 Jahre verlängerbar) eines/einer</p><p><strong>Akademischen Rats/Rätin (Bes. Gr. A 13)</strong></p><p>zu besetzen. Zu den Dienstaufgaben des Stelleninhabers/der  Stelleninhaberin gehören Lehre (4 SWS) und Forschung in Film- und  Fernsehwissenschaft, Betreuung von internationalen Forschungsprojekten  sowie Erarbeitung von Drittmittelanträgen. Der/die StelleninhaberIn soll  sich im vorgegebenen Zeitraum durch eine Habilitationsschrift oder  adäquate wissenschaftliche Publikationen qualifizieren.</p><p>Zu den Einstellungsvoraussetzungen gehören eine abgeschlossene  Promotion in Film- oder Fernsehwissenschaft, Lehrerfahrung, Erfahrung in  der Antragstellung und Projektarbeit, internationale Forschungs- sowie  Publikationstätigkeit, sehr gute englische Sprachkenntnisse (weitere  Sprachkenntnisse sind wünschenswert).</p><p>Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen  in Forschung und Lehre an und fordert deshalb entsprechend qualifizierte  Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben.</p><p>Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig  berücksichtigt.</p><p>Bewerber/Bewerberinnen werden aufgefordert, ihre Unterlagen bis zum  28.06.2010 an den Arbeitsbereich Audiovisuelle Medien, Film und  Fernsehwissenschaft zu Händen von Frau Hannah Kehrer, Universität  Tübingen, Wilhelmstraße 50, 72074 Tübingen einzureichen.</p><p>Die Ernennung erfolgt durch die Zentrale Verwaltung.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-14509</guid><pubDate>Thu, 03 Jun 2010 09:49:00 +0200</pubDate><title>Ergebnisse der Klausur &quot;Medienrecht&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=14509&amp;cHash=f3885d1dbdb1c91184420621673360d2</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse der Klausur „Medienrecht“  sind da.</p><p>Die Scheine für Informatiker und Sportpublizisten können bei Frau  Kehrer im Sekretariat (Zimmer 208) zu den Öffnungszeiten abgeholt  werden.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-14527</guid><pubDate>Thu, 03 Jun 2010 09:44:00 +0200</pubDate><title>Nachtermin &quot;Medienrecht&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=14527&amp;cHash=4d7eb9c8a95e019578137f1309a47944</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Nachtermin für „Medienrecht“ ist am Freitag, 2. Juli 2010, 10:00 –  11:30 Uhr s.t. in Raum 206.<br>Anmeldungen für die Klausur bis  spätestens 25. Juni 2010 an hannah.kehrer[at]uni-tuebingen.de&lt;link mail an hannah&gt;</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-14538</guid><pubDate>Mon, 31 May 2010 13:36:00 +0200</pubDate><title>Diplomprüfung Informatik mit Nebenfach Medienwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=14538&amp;cHash=540d38118fbf3e9c6d523bd596d7dfd9</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Prüfungsmodalitäten der Diplomabschlussprüfung haben sich  geändert:</p><p>Ab sofort wird pro Semester nur noch ein zentraler Klausurtermin  angeboten.</p><p>Als Prüfer stehen Prof. Häusermann, Prof. Marschall, Prof. Pörksen  und Prof. Zurstiege zur Verfügung.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-14818</guid><pubDate>Sat, 29 May 2010 13:29:00 +0200</pubDate><title>Informationsveranstaltung zum P4 Projektstudium Medienwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=14818&amp;cHash=06e78ac11f8d1e9bf7012294364e9428</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Informationsveranstaltung zum P4 Projektstudium Medienwissenschaft<br>am  02. Juni 2010 von 18.00 c.t. bis ca. 20.00 Uhr im Hörsaal 036 des  Brechtbaus.<br><br>Herr Prof. Zurstiege informiert über die formalen  Leitlinien für das Projektstudium laut aktueller Studienordnung <br>sowie  die konkreten Anforderungen in Bezug auf<br><br></p><ul><li>die in Frage kommenden Praxisbereiche</li><li>Art und Umfang des  Werkstücks</li><li>Art und Umfang der Dokumentation</li><li>die Form  der Betreuung</li><li>das Timing des Projektstudiums im Semesterverlauf</li></ul><p><br>Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-14830</guid><pubDate>Mon, 17 May 2010 09:23:00 +0200</pubDate><title>Reporter-Forum in Hamburg</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=14830&amp;cHash=c89f66ba24e2d239f41d365853b3a652</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. und 22. Mai diskutieren Reporter von "Spiegel", "Zeit", "Brand  Eins" und anderen großen Magazinen ihre Arbeit mit angehenden  Journalistinnen und Journalisten, verraten Kisch-Preisträger Tipps und  Tricks und erklären die hohe Kunst des packenden Erzählens. Prof.  Bernhard Pörksen (Tübingen) wird am 22. Mai zum Abschluss der  Veranstaltung sprechen. Interessierte können sich auf der Homepage des  Reporter-Forums über das Programm informieren (&lt;link http: www.reporter-forum.de _blank external-link-new-window reporter-forum&gt;www.reporter-forum.de).</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-14842</guid><pubDate>Tue, 11 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate><title>Scheine - Text und Bild</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=14842&amp;cHash=3f1801054c42d8afffea21f3992d29b8</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Klausurergebnisse zur Vorlesung „Text und Bild“ (Muckenhaupt, WS  09/10) liegen vor. Die Scheine können zu den Sekretariatsöffnungszeiten  bei Hannah Kehrer (Raum 208) abgeholt werden.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-14926</guid><pubDate>Thu, 22 Apr 2010 17:38:00 +0200</pubDate><title>Wann wird ein Skandal zum Skandal?</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=14926&amp;cHash=e7012cea0f13716dde56914ae5c9daa3</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Welche Ereignisse lösen öffentliche Empörung aus, welche nicht?  Wie entsteht öffentliche Aufmerksamkeit? Wann kommt es zum Eklat? Am 17.  November 1999 hat Jörg Schindler, Reporter der <em>Frankfurter Rundschau</em>,  über den Missbrauch an der Odenwaldschule ein erstes Mal berichtet.  Aber es geschah kaum etwas. Manche sprachen von  „Sensationsjournalismus“, vom „Missbrauch des Missbrauchs“, und heute  selbst als belastet geltende Lehrer wehrten sich gegen den „Rufmord“  durch die Zeitung. Erneut veröffentlichte Jörg Schindler vor einigen  Wochen einen Artikel über den Jahrzehnte währenden Missbrauch an der  viel gelobten, mit Auszeichnungen dekorierten Reformschule und der  Journalist Tanjev Schultz sorgt durch seine Reportagen und Porträts für  Aufsehen. Und mit einem Mal ist das Thema auf der Agenda, greift die  kollektive Empörung des Publikums – und läuft die Berichterstattung an.</strong></p><p>An diesem Abend diskutieren die Journalisten Jörg Schindler (<em>Frankfurter  Rundschau</em>) und Dr. Tanjev Schultz (<em>Süddeutsche Zeitung</em>) über  den Missbrauch und die Medien. Moderation und Einführung: Prof. Dr.  Bernhard Pörksen, Medienwissenschaft. Studierende sind herzlich  willkommen, die Veranstaltung ist öffentlich.</p><p><strong>Ort und Zeit</strong>: Donnerstag, 20. Mai 2010 um 20.15 Uhr, Raum 036  (Brechtbau, Wilhelmstr. 50)</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-14938</guid><pubDate>Thu, 22 Apr 2010 17:32:00 +0200</pubDate><title>7. Tübinger Mediendozentur: Alice Schwarzer zu Gast in Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=14938&amp;cHash=0a82a018491f42d5749106aa0bc0b55a</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div><p>Die Journalistin und Frauenrechtlerin Alice Schwarzer wird im  Rahmen der 7. Tübinger Mediendozentur den Gastvortrag halten. Sie  spricht am Mittwoch, 12. Mai 2010 um 18.30 Uhr im Audimax der  Universität Tübingen. Nach Maybrit Illner ist Alice Schwarzer die zweite  prominente Medienfrau, die für die Tübinger Mediendozentur gewonnen  werden konnte.</p><p>&nbsp;</p></div><p>Alice Schwarzer wird sich mit dem Thema „Eine Frage der Haltung –  Plädoyer für einen Journalismus mit Leidenschaft“ befassen und damit  Grundfragen des journalistischen Selbstverständnisses ansprechen. Zur  Eröffnung spricht der Rektor der Universität Professor Bernd Engler, die  Einführung übernimmt der Tübinger Medienwissenschaftler  Professor Bernhard Pörksen. Alle Studierende sind herzlich willkommen -  auch um im Anschluss mit Alice Schwarzer bei einem kleinen Empfang zu  diskutieren.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-14952</guid><pubDate>Wed, 21 Apr 2010 16:29:00 +0200</pubDate><title>Scheine  - Kleeberger: Interactive Gaming (WS 2009/2010)</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=14952&amp;cHash=0f41941a64bdc8f8e8ddf6b6587d0116</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Scheine zum Seminar</p><div class="indent"><p>Jürgen Kleeberger<br><strong>Interactive Gaming<br></strong>  WS 2009/2010</p></div><p>sind fertig.</p><p>Sie können zu den Büroöffnungszeiten bei Frau Kehrer (Zimmer 208)  abgeholt werden.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-14964</guid><pubDate>Tue, 20 Apr 2010 10:41:00 +0200</pubDate><title>Geänderte Sprechstundenzeit Dr. Meitz</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=14964&amp;cHash=9252a9dab22f903e7105e16ca73e3e04</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Sprechstunde von Dr. Tino G.K. Meitz findet am Donnerstag, den  21. April, außerplanmäßig ab 16.30 statt. Eine Anmeldung über das  Sekretariat ist für diesen Termin nicht erforderlich.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-14974</guid><pubDate>Thu, 15 Apr 2010 17:23:00 +0200</pubDate><title>Tabubruch, Medienexhibitionismus und Jugendkultur</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=14974&amp;cHash=3c6c54cff57f9ac5fe36ff3e29f5590c</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Bernhard Pörksen spricht auf 5. Jugendmedienschutztagung am  26. April 2010 beim NDR in Hamburg. Der Titel seines Vortrags lautet:  "Der medialisierte Mensch. Medienexhibitionismus als  Gegenwartsphänomen." Interessierte sind herzlich willkommen. Nähere  Informationen finden sich unter: &lt;link http: www.ndr.de unternehmen organisation jugendschutz index.html _blank external-link-new-window jugenschutztagung&gt;www.ndr.de/unternehmen/organisation/jugendschutz/index.html</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-14985</guid><pubDate>Mon, 12 Apr 2010 16:36:00 +0200</pubDate><title>Aktuelle Übersicht Lehrangebot SS 2010</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=14985&amp;cHash=d160fbfef89060fa0990e21e620c88b0</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Da sich noch kurzfristig einige Veränderungen ergeben haben, die noch  in Campus geändert werden müssen, erhalten Sie hier eine Übersicht der  Lehrveranstaltungen, die für die Informatikstudiengänge angeboten  werden:</p><div class="table-rwd"><div class="table-rwd__overflow"><table class="csc-frame-frame4"><thead><tr><th><strong>Titel</strong></th><th><strong>Dozent</strong></th><th><strong>Termin</strong></th><th><strong>Raum</strong></th><th><strong>Diplom Grundstudium</strong></th><th><strong>Diplom Hauptstudium</strong></th></tr></thead><tbody><tr class="tr-even"><td>Einführung i. d. Medienanalyse</td><td>Zurstiege</td><td>Mo, 10-12 Uhr</td><td>206</td><td>Medienforsch/-analyse</td><td></td></tr><tr class="tr-odd"><td>Einführung i. d. Medienanalyse</td><td>Meitz</td><td>Di, 16-18 Uhr</td><td>206</td><td>Medienforsch/-analyse</td><td></td></tr><tr class="tr-even"><td>Einführung i. d. Medienanalyse</td><td>Maurer</td><td>Mi, 8-10 Uhr</td><td>206</td><td>Medienforsch/-analyse</td><td></td></tr><tr class="tr-odd"><td>Einführung i. d. Medienanalyse</td><td>Maurer</td><td>Di, 16-18 Uhr</td><td>034</td><td>Medienforsch/-analyse</td><td></td></tr><tr class="tr-even"><td>DVD Authoring</td><td>Bechter</td><td>Di, 11-13 Uhr</td><td>121</td><td>Medientechnik</td><td></td></tr><tr class="tr-odd"><td>Hörmedien</td><td>Häusermann</td><td>Do, 18-20 Uhr</td><td>037</td><td>Medienforsch/-analyse</td><td>Medienforsch/-analyse</td></tr><tr class="tr-even"><td>Mediensysteme</td><td>Zurstiege</td><td>Di, 18-20 Uhr</td><td>037</td><td>Medientechnik</td><td>Medientechnik</td></tr><tr class="tr-odd"><td>Web 3.0 (GK Online)</td><td>Bechter</td><td>Di, 14-16 Uhr</td><td>206</td><td></td><td>Medienforsch/-analyse</td></tr></tbody></table></div></div><div class="table-rwd"><div class="table-rwd__overflow"><table class="csc-frame-frame4"><thead><tr><th><strong>Titel</strong></th><th><strong>Dozent</strong></th><th><strong>Termin</strong></th><th><strong>Raum</strong></th><th><strong>BA Medieninformatik</strong></th><th><strong>MA Informatik</strong></th><th><strong>BA Informatik</strong></th></tr></thead><tbody><tr class="tr-even"><td>Einführung i. d. Medienanalyse</td><td>Zurstiege</td><td>Mo, 10-12 Uhr</td><td>206</td><td>Forschung/ Analyse</td><td></td><td></td></tr><tr class="tr-odd"><td>Einführung i. d. Medienanalyse</td><td>Meitz</td><td>Di, 16-18 Uhr</td><td>206</td><td>Forschung/ Analyse</td><td></td><td></td></tr><tr class="tr-even"><td>Einführung i. d. Medienanalyse</td><td>Maurer</td><td>Mi, 8-10 Uhr</td><td>206</td><td>Forschung/ Analyse</td><td></td><td></td></tr><tr class="tr-odd"><td>Einführung i. d. Medienanalyse</td><td>Maurer</td><td>Di, 16-18 Uhr</td><td>034</td><td>Forschung/ Analyse</td><td></td><td></td></tr><tr class="tr-even"><td>DVD Authoring</td><td>Bechter</td><td>Di, 11-13 Uhr</td><td>121</td><td>Praxis und Technik</td><td>Praxis und Technik</td><td>Praxis und Technik</td></tr><tr class="tr-odd"><td>Hörmedien</td><td>Häusermann</td><td>Do, 18-20 Uhr</td><td>037</td><td>Grundlagen</td><td>Grundlagen</td><td>Grundlagen</td></tr><tr class="tr-even"><td>Mediensysteme</td><td>Zurstiege</td><td>Di, 18-20 Uhr</td><td>037</td><td>Grundlagen</td><td>Grundlagen</td><td>Grundlagen</td></tr><tr class="tr-odd"><td>GK Online</td><td>Marek</td><td>Do, 10-14 Uhr</td><td>206</td><td>Lehrredaktion</td><td></td><td>Lehrredaktion</td></tr><tr class="tr-even"><td>GK Print</td><td>Pörksen</td><td>Di, 8-14 Uhr</td><td>206</td><td>Lehrredaktion</td><td></td><td>Lehrredaktion</td></tr><tr class="tr-odd"><td>Web 3.0 (GK Online)</td><td>Bechter</td><td>Di, 14-16 Uhr</td><td>206</td><td>Lehrredaktion</td><td>Lehrredaktion</td><td>Lehrredaktion</td></tr></tbody></table></div></div>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-14997</guid><pubDate>Thu, 01 Apr 2010 17:24:00 +0200</pubDate><title>UPDATE Lehrveranstaltungsanmeldung</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=14997&amp;cHash=6b060fe21cde172ab74305865e4b8d54</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist es in der Zusammenarbeit mit dem Rechenzentrum der  Universität nicht mehr gelungen, das elektronische Anmeldeverfahren über  Campus rechtzeitig zum Sommersemester für Ihre Veranstaltungsanmeldung  zur Verfügung zu stellen. <br>Um Ihnen dennoch eine gerechte Anmeldung  zu den Veranstaltungen zu ermöglichen, müssen wir daher auf eine  altbewährte Vorgehensweise zurückgreifen:<br><br></p><ul><li>Die Anmeldung  zu den Veranstaltungen erfolgt in der ersten Semesterwoche innerhalb der  Veranstaltungen. <strong>Ihre Anwesenheit in der ersten Sitzung ist daher  unbedingt erforderlich.<br><br><br></strong></li><li>Die Anmeldung zu den BA-Blockseminaren erfolgt gesondert  per E-Mail an Frau Kehrer innerhalb der ersten Vorlesungswoche.</li></ul><p></p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15015</guid><pubDate>Mon, 29 Mar 2010 18:04:00 +0200</pubDate><title>Klausur-Wiederholungstermin Zurstiege &amp; Meitz</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15015&amp;cHash=ea55973a3a3f46774a41614ae539fcde</link><description>Do., 15.04.2010, 16.00-18.00 Uhr, Raum 206</description><content:encoded><![CDATA[<p>Für die Veranstaltungen von Prof. Guido Zurstiege und Dr. Tino G.K.  Meitz findet ein gemeinsamer Klausurwiederholungstermin statt. Der  Termin gilt für die folgenden Veranstaltungen:</p><ul><li>Modul G7 Medienrezeption und Medienwirkung<br></li><li>Modul F1a Einführung in die Medienforschung<br></li><li>Modul M5a Einführung in die Medienwissenschaft</li></ul>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15029</guid><pubDate>Fri, 26 Mar 2010 11:13:00 +0100</pubDate><title>Sekretariat von Hannah Kehrer geschlossen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15029&amp;cHash=f81312656474ec84e4cfdc54e911dd3c</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>In der Zeit vom 29. März - 02. April ist das Sekretariat von Frau  Kehrer nicht besetzt. Bitte wenden Sie sich in dringenden Fällen an Frau  Kleiber, Sekretariat Prof. Häusermann.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15040</guid><pubDate>Fri, 26 Mar 2010 10:26:00 +0100</pubDate><title>Neuer Internetauftritt</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15040&amp;cHash=4a5c734fafb00c77edcc87a672cdb3e8</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Medienwissenschaft wird im kommenden Sommersemester auch optisch  als Bestandteil der Universität Tübingen zu erkennen sein. Zur Zeit  bereiten wir den neuen Webauftritt im Gesamtlayout der Universität vor.  Die bisherige Homepage bleibt für diese Übergangszeit bestehen und wird  in den zentralen Informationsbereichen weiterhin gepflegt.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15052</guid><pubDate>Thu, 25 Mar 2010 18:44:00 +0100</pubDate><title>Lehrveranstaltungsanmeldung wird umgestellt</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15052&amp;cHash=edf85f90f2abc6eb5d3817d8289a33ec</link><description>Ab Sommersemester 2010 Anmeldung über Campus</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Anmeldeverfahren für die Veranstaltungen wird zum Sommersemester  2010 umgestellt. Zukünftig erfolgt die Anmeldung über das  Campus-Verwaltungssystem. Zur Zeit ist die Anmeldungsfunktion noch nicht  freigeschaltet. Wir informieren Sie umgehend über die Freigabe dieser  Funktion auf unserer Homepage.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15067</guid><pubDate>Wed, 17 Mar 2010 13:56:00 +0100</pubDate><title>SWR-Workshop Anmeldung für Informatik-Studenten</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15067&amp;cHash=8ea324b175a298b4c5657617748149ba</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Auch im kommenden Sommersemester findet wieder ein SWR-Workshop  statt. Kursbeschreibung siehe PDF. Informatikstudenten (Diplom) werden  gebeten, sich bis spätestens 9. April 2010 per Email anzumelden.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15085</guid><pubDate>Thu, 11 Feb 2010 17:29:00 +0100</pubDate><title>Muckenhaupt: Text und Bild</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15085&amp;cHash=c669b41bae9bdc204d21809f5f54ede2</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorlesungsmaterialien zu Muckenhaupt:Text und Bild sind über  ILIAS unter</p><p>&lt;link https: ovidius.uni-tuebingen.de ilias3 _blank external-link-new-window der universität&gt;<a href="https://ovidius.uni-tuebingen.de/ilias3/goto.php?target=crs_156293&amp;amp;client_id=pr02" target="_blank" rel="noreferrer">ovidius.uni-tuebingen.de/ilias3/goto.php</a></p><p>erreichbar. Passwort um beizutreten, wie in der ersten  Vorlesungsstunde angegeben.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15104</guid><pubDate>Fri, 22 Jan 2010 14:11:00 +0100</pubDate><title>Medienrecht</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15104&amp;cHash=8633ab877ea4beb407d2f32edf61ef93</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Skript zur Vorlesung Medienrecht ist online. Der Download ist  über die Veranstaltungsseite im Lehrangebot möglich.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15121</guid><pubDate>Tue, 12 Jan 2010 07:49:00 +0100</pubDate><title>CfP: Visuelle Medien und Forschung</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15121&amp;cHash=a0261114c01c8ba1a0baa98c6416a254</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Visuelle Medien und Forschung. Über den  wissenschaftlich-methodischen Umgang mit Fotografie und Film</p><div class="table-rwd"><div class="table-rwd__overflow"><table class="csc-frame-frame4"><tbody><tr class="tr-odd"><td>Veranstalter:</td><td>Kommission Fotografie der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde; Kommission volkskundlicher Film der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde; Institut für Europäische Ethnologie, Humboldt-Universität Berlin; Museum Europäischer Kulturen, Berlin</td></tr><tr class="tr-even"><td>Datum, Ort:</td><td>15.10.2010-16.10.2010, Institut für Europäische Ethnologie, Humboldt-Universität Berlin</td></tr><tr class="tr-odd"><td>Deadline:</td><td>01.05.2010</td></tr></tbody></table></div></div><p>Bis in die 1970er/80er Jahre nutzte das Gros der  ethnowissenschaftlich arbeitenden Forscherinnen und Forscher das Medium  Fotografie wie auch den Film dokumentierend-illustrativ als  hilfswissenschaftliches Mittel – die visuelle Anthropologie war als  Subdisziplin noch nicht stark ausgeprägt. Zudem wurden die vermeintlich  realgetreuen Abbildungsqualitäten der Fotografie und der Filmbilder kaum  hinterfragt: Was hier zu sehen war, galt als wahr und objektiv und  musste sich dementsprechend keiner weiteren Erläuterung oder  Interpretation unterziehen. Der ungarische Ethnograph Ernö Kunt hat  bereits in den 1980er Jahren auf diese Defizite am Beispiel der  Fotografie-Rezeption hingewiesen, kritisierte aber gleichermaßen die  wissenschaftliche und museale Praxis, die Beschreibung und  Interpretation als Komponenten der forschungstechnischen Auswertung  aufgegeben zu haben.</p><p>Die allgemeinen Ursachen des "visuellen Analphabetentums" sahen die  Protagonisten der Neuen Fotografie Werner Graeff und László Moholy-Nagy  als verbreitetes gesellschaftliches Phänomen in den 1920er Jahren. Die  Unfähigkeit der Gelehrten, mit Bildern umzugehen und sie zu lesen, rührt  wissenschaftshistorisch von text- und allenfalls objektzentrierten  Prämissen in der Forschung her. Der Tübinger Kulturwissenschaftler Utz  Jeggle bezeichnete dies als eine "verdinglichende Tendenz" in der  wissenschaftlichen Praxis, wenn sie, wie etwa im Museum, "Gegenstände  und Situationen aus dem Kontext ihres sozialen Gebrauchs herauslöst".  Auch die Rolle der Forscherinnen und Forscher in Bezug auf ihre doppelte  Praxis als Fotografen und Filmer sowie als Wissenschaftler, die sich  mitunter im Feld mit Gegenständen und Personen ablichten lassen, ist  ambivalent. Nicht nur in dieser Beziehung hat seit den 1980er Jahren  eine Sensibilisierung stattgefunden im Diskurs von visuellem Medium,  Feld, Methode und wissenschaftlicher Rezeption. Währenddessen setzte  auch in den Sammlungen ein Umdenken ein: Archive sind aufgearbeitet,  Inventare erstellt, Ausstellungen konzipiert und Forschungsvorhaben  beantragt worden. Die fotografierenden und filmenden Ethnologen selbst  gestatten Einblicke in ihr lichtbildnerisches Schaffen: Aby Warburg,  Bronislaw Malinowski, Paul Scheuermeier, Claude Levi-Strauss, Pierre  Bourdieu und Hermann Bausinger veröffentlichten Teile ihres  fotografischen Werkes, nachdem die im Feld entstandenen Aufnahmen in der  wissenschaftlichen Verwertung jahrzehntelang kaum eine Rolle gespielt  hatten. Und auch kulturwissenschaftliche Filmemacherinnen und  Filmemacher gingen mehr und mehr dazu über, selbstreflexiv ihr  filmisches Tun im Feld offen zu legen, wie zum Beispiel die Arbeiten von  Barbara Keifenheim oder Beate Engelbrecht zeigen.</p><p>Für Bourdieu nahm die Fotografie als zunächst "abseitiger Gegenstand"  eine überbrückende Funktion in der wissenschaftlichen Biographie ein:  Sie diente einem transdisziplinären Herangehen in Abkehr von seiner  frühen, überwiegend strukturalistisch geprägten Positionierung. Mit dem  Fotoapparat im Gepäck gelang ihm, wie er im Rückblick seiner  Feldforschung in Algerien Ende der 1950er Jahre schreibt, "der Versuch  (...) einer Überwindung der gegenseitigen Ausschließlichkeit von  Objektivismus und Subjektivismus und der Rückgriff auf vermittelnde  Konzepte" in theoretischer wie ethnographischer Hinsicht. Die Fotografie  stellt sozusagen das Bindeglied zwischen dem Forschungsfeld und der  theoretischen Ausarbeitung der Forschungsergebnisse dar und ist mit  diesen als primäre Quelle – ähnlich dem musealen Objekt – untrennbar  verknüpft.</p><p>In diesem Zusammenhang sind nicht nur die fotografierenden oder/und  filmenden Ethnologen, sondern auch die Fotografen und Filmer, die als  (Forschungs-) Reisende Land und Leute aufnehmen, von Bedeutung. In der  Geschichte der wissenschaftlichen Institutionen und ihren Bildarchiven  bilden diese Aufnahmen einen bedeutenden Fundus.</p><p>Die Kommission Fotografie der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde  (DGV) will sich gemeinsam mit der Kommission für den volkskundlichen  Film der DGV diesem Thema widmen. Das Verhältnis von Wissenschaft und  visuellen Medien vom 19. Jahrhundert bis heute bildet dafür den Rahmen.  Der Call for Papers richtet sich interdisziplinär an Forscherinnen und  Forscher aus Universität, Museum, Archiv, die sich mit den Medien  Fotografie und Film in historischem und zeitgenössischem Kontext  beschäftigen und an jene, die im Feld oder medial einschlägige  Erfahrungen gesammelt haben, wobei die bildlichen Quellen und der Umgang  mit ihnen im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen sollen. Ein  Schwerpunkt ist die visuelle Selbstinszenierung von Wissenschaft.  Folgende Fragen stehen im Vordergrund:</p><ul><li>Wie verändert sich das Selbstbild von Wissenschaft und  Wissenschaftlern, die sich mit (Audio)Visualität auseinandersetzen? </li><li>Welche Rolle nehmen die Forscherinnen und Forscher in ihrem Feld und  welche das Forschungs“objekt“ ein? </li><li>Ist in der  wissenschaftlich-visuellen Selbstinszenierung zwangsläufig ein  hegemoniales Verständnis von Kultur und Wissenschaft impliziert? </li><li>Gibt es visuelle Unterschiede zwischen den Bildern fotografierender und  filmender Ethnographen und ethnographierender Fotografen und Filmer,  bedingt durch das methodische Selbstverständnis?</li></ul><p>Interessentinnen und Interessenten werden gebeten, ihr Exposé mit  maximal 3.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) bis zum 1. Mai 2010 an  untenstehende Kontaktadresse zu schicken.</p><p>Dr.  Ulrich Hägele <br> Medienwissenschaft/Neuphilologische Fakultät <br>  Universität Tübingen <br> Wilhelmstraße 50 <br> 72074 Tübingen <br>ulrich.haegele[at]uni-tuebingen.de</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15138</guid><pubDate>Mon, 11 Jan 2010 15:56:00 +0100</pubDate><title>Scheine Medienanalyse</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15138&amp;cHash=41d49f898c8093933db10d0d4d6556ea</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Scheine für das Seminar "Einführung in die Medienanalyse" können  bei Hannah Kehrer im Sekretariat Prof. Muckenhaupt (Raum 208) abgeholt  werden.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15156</guid><pubDate>Wed, 04 Nov 2009 10:24:00 +0100</pubDate><title>Ersti-Wochenende</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15156&amp;cHash=0339968c45ce927eb3f2c855cd054b34</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fachschaft Medienwissenschaft veranstaltet vom 11.-13.Dezember  2009 ein Ersti-Wochenende.</strong></p><p><strong>Anmeldungen </strong>sind möglich am</p><p>Mittwoch, den<strong> 04.11. von 16-18 Uhr,</strong></p><p>Donnerstag, den<strong> 05.11. von 14-16 Uhr</strong></p><p>und am Freitag, den <strong>06.11. von 13-15 Uhr</strong></p><p><strong>im Fachschaftsraum! (Hinter der Liegewiese des Brechtbaus im  1.Stock)</strong></p><p>!! Für Fragen und Antworten gibt es die STUDI VZ GRUPPE "<strong>BAM!pflingen  09</strong>" !!</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15172</guid><pubDate>Fri, 30 Oct 2009 11:55:00 +0100</pubDate><title>Tutorien zum wissenschaftliche Arbeiten</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15172&amp;cHash=d0a584c991ccd59d97c08b03b827bf1a</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Begleitend zur "Einführung in die Medienforschung" bieten wir in den  kommenden Wochen zwei Tutorien zum wissenschaftlichen Arbeiten an. Die  einzelnen Sitzungstermine werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben.  Eine Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p><strong>1. Tutorium:</strong> Florian Teufelhart, Montag 8 - 10 Uhr, Raum 120,  Beginn 09.11.2009</p><p><strong>2. Tutorium:</strong> Stefanie Gürtler, Mittwoch 16 - 18 Uhr, Raum 121,  Beginn 04.11.2009</p><p>Folgende Themen sind u.a. vorgesehen:</p><ul><li>Bibliotheksführung</li><li>Recherche <br></li><li>Präsentation</li><li>wissenschaftliches  Schreiben </li></ul><p>Die Tutorien werden aus Studiengebühren finanziert.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15185</guid><pubDate>Thu, 22 Oct 2009 11:41:00 +0200</pubDate><title>Vorlesung Medienrecht</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15185&amp;cHash=24c5e0e7e70224748a1216093d38d8da</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorlesung "Medienrecht" bei Andreas Knapp findet bereits in der  ersten Vorlesungswoche statt. (Freitag, den 23.10.2009 von 14-17 Uhr im  Hörsaal 037).</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15205</guid><pubDate>Thu, 15 Oct 2009 09:31:00 +0200</pubDate><title>Begrüßungsveranstaltung für den Master-Studiengang</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15205&amp;cHash=a8a8a9c3c0b1e0feac0b03fdeb97bd54</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Begrüßungsveranstaltung für die Studierenden des ersten Semesters  im Masterstudiengang Medienwissenschaft findet am Dienstag, 20. Oktober  2008, um 16 Uhr in Raum 206 statt</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15224</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2009 14:57:00 +0200</pubDate><title>Achtung Raumänderung!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15224&amp;cHash=dce20c72a801dea968cf493a998d265c</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Wegen Umbaumassnahmen und einer Umstrukturierung der Raumnutzung  werden alle Seminare von Raum 107 nach Raum 106 verlegt.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15244</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2009 13:03:00 +0200</pubDate><title>Terminänderung der Seminare Produktionsmanagement und Unternehmenskommunikation</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15244&amp;cHash=8ff2210d6137290e6c2873b8dfecb8a4</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Seminare "Produktionsmanagement" und "Unternehmenskommunikation"  werden leider verschoben. Die neuen Termine können Sie der jeweiligen  Detailbeschreibung der  Lehrveranstaltung entnehmen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15273</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2009 10:30:00 +0200</pubDate><title>Studienfachberatung Nebenfach Medienwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15273&amp;cHash=94a9734cc234602fadc2ebf976338c46</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort führt Prof. Muckenhaupt die Studienfachberatung für das   Nebenfach Medienwissenschaft durch. Bitte nutzen Sie seine die  Sprechstunde montags von 12-14Uhr (Raum 449).</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15258</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:21:00 +0200</pubDate><title>Begrüßungsveranstaltung für die Bachelor- und die Nebenfachstudiengänge</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15258&amp;cHash=401b969dc85a874a1dd64376b7945b95</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Damit Sie gut vorbereitet und informiert in Ihr Studium der  Medienwissenschaft starten, findet am Dienstag, den 20. Oktober 2009  eine Einführungsveranstaltung für die Studierenden des ersten Semesters  statt – Beginn ist um 18 Uhr im Hörsaal 037, Wilhelmstraße 50. Dort  lernen Sie Ihre Ansprechpersonen kennen und erfahren alles rund um eine  optimale Studienplanung.</p><p>Bitte melden Sie sich bis zu diesem Tag <strong>nicht </strong>zu den  Lehrveranstaltungen an. Dazu bekommen Sie nach der  Einführungsveranstaltung noch ausreichend Gelegenheit. Die Seminare und  Vorlesungen beginnen für Sie erst in der zweiten Vorlesungswoche.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15288</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2009 15:20:00 +0200</pubDate><title> Ergänzung Lehrangebot WS 09/10</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15288&amp;cHash=77c956387e522fb3759e8111f8df17c6</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Tino Meitz bietet vom 22. bis 25.02.2010 das Blockseminar  "Account Planning" an. Die Veranstaltung ist verwendbar für das Modul  G6/ PM II. Alle weiteren Angaben finden sich im aktuellen Lehrangebot.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15302</guid><pubDate>Thu, 08 Oct 2009 15:36:00 +0200</pubDate><title>Nachschreibtermin für VL Mediensysteme</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15302&amp;cHash=4444958e951f59a0f62fd9124c8ad9fc</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Nachschreibtermin für die VL Mediensysteme von Zurstiege: 16. Oktober  14-16 Uhr Raum 034.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15313</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2009 10:53:00 +0200</pubDate><title>Feriensprechstunde Prof. Dr. Pörksen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15313&amp;cHash=d6e98893710e4d710f342527810e7f80</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Herr Prof. Dr. Bernhard Pörksen bietet am Mittwoch, 07. Oktober 2009  von 12-13 Uhr eine zusätzliche Sprechstunde innerhalb der noch  verbleibenden vorlesungsfreien Zeit an.</p><p>Die reguläre Sprechstunde im Wintersemester 2009/2010 ist jeweils am  Donnerstag, 15-16 Uhr.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15326</guid><pubDate>Fri, 25 Sep 2009 18:24:00 +0200</pubDate><title>Umzug Arbeitsbereich Sprache und Medien / Prof. Dr. Muckenhaupt</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15326&amp;cHash=30e7844ce52da15b9afc1fe135b362c0</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>der Arbeitsbereich Sprache und Medien von Prof. Dr. Muckenhaupt ist  ab Montag, den 25.09.09 im 2. Stock zu finden.</p><p>Die Sprechstunde von Herrn Muckenhaupt findet jedoch vorerst weiter  in Raum 449 statt.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15336</guid><pubDate>Wed, 23 Sep 2009 15:14:00 +0200</pubDate><title>Werbespots im Kontext von jugendorientierten Programmformaten - Vortrag im Rahmen des von der Robert-Bosch-Stiftung geförderten Projekts „ Denkwerk: Schüler, Lehrer und Geisteswissenschaftler vernetzen sich“</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15336&amp;cHash=8b761e191fc3f0d7b8a37008d73fe2dc</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Professor Dr. Guido Zurstiege wird am 30.09.09 im Rahmen des von der  Robert-Bosch-Stiftung geförderten Projekts „ Denkwerk: Schüler, Lehrer  und Geisteswissenschaftler vernetzen sich“ an der Universität Kassel  einen Vortrag halten über Werbespots im Kontext von jugendorientierten  Programm­formaten.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15350</guid><pubDate>Wed, 23 Sep 2009 15:11:00 +0200</pubDate><title>„Die Medien der Werbung“ – 4. Workshop der Forschungsgruppe Werbung in Kitzbühel</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15350&amp;cHash=2ffea6ebbb157125a92d16cdaf523328</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Von Freitag, den 25.09.09 bis Samstag, den 26.09.09, findet in  Kitzbühel unter der Überschrift „Die Medien der Werbung“ der 4. Workshop  der Forschungsgruppe Werbung statt. Die Leitung und Organisation des  Workshops erfolgt in Kooperation zwischen Professor Dr. Guido Zurstiege  (Universität Tübingen), Professor Dr. Thomas Schierl (Deutsche  Sporthochschule Köln) und Dr. Eva Lia Wyss (ETH Zürich).</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15363</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2009 17:29:00 +0200</pubDate><title>Anmeldefrist für Seminare läuft am 27.09.2009 ab!</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15363&amp;cHash=135d488311c0ad6ea646acc6a27d3f51</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Alle, die sich noch für Seminare im Wintersemester 09/10 anmelden  wollen, sollten sich beeilen. Die Anmeldefrist läuft am 27.09.2009 ab!</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15373</guid><pubDate>Thu, 17 Sep 2009 16:09:00 +0200</pubDate><title>Sekretariat geschlossen vom 21.09 - 02.10</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15373&amp;cHash=38b27eab5462cd706ce2c1e7d909d63e</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Wegen Urlaub ist das Sekretariat von Prof. Muckenhaupt vom 21.  September bis 2. Oktober 2009 geschlossen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15382</guid><pubDate>Tue, 25 Aug 2009 16:42:00 +0200</pubDate><title>Ergebnisse: Mediensysteme Prof. Zurstiege</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15382&amp;cHash=4992a82be37b1ec1a5b353d3a10240b8</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse/ Scheine der Vorlesung von Prof. Dr. Guido Zurstiege   (gilt nur für Informatiker) liegen im Sekretariat in Raum 417 bei Hannah  Kehrer zur Abholungen bereit.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15392</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2009 09:19:00 +0200</pubDate><title>Ergebnisse Blockseminar &#039;Schreibtraining&#039;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15392&amp;cHash=f375898e878c59864cf7be1332bf9409</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse für das Blockseminar 'Schreibtraining' (Prof. Dr.  Bernhard Pörksen, SoSe 09) liegen vor.</p><p>Sie können entweder im Campus-System eingesehen oder als Schein bei  Jutta Krautter im R 261 zu den Sprechstundenzeiten abgeholt werden.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15404</guid><pubDate>Thu, 20 Aug 2009 13:08:00 +0200</pubDate><title>Ergebnisse &#039;Grundkurs Printmedien&#039;</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15404&amp;cHash=e3860a7e7868ba5fbcc1a06adc67b5a1</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse für das Seminar 'Grundkurs Print' (Prof. Dr. Bernhard  Pörksen, SoSe 09) liegen vor.</p><p>Sie können entweder im Campus-System eingesehen oder als Schein bei  Jutta Krautter im R. 261 zu den Sprechstundenzeiten abgeholt werden.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15413</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2009 11:12:00 +0200</pubDate><title>Die Anmeldung zu Veranstaltungen im Wintersemester 2009/2010 ist ab sofort möglich</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15413&amp;cHash=8546575c497bf9c7b165224128de6a01</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Anmeldung zu Veranstaltungen im Wintersemester 2009/2010 ist ab  sofort möglich.</p><p>Zu finden ist das aktuelle Vorlesungsverzeichnis unter dem  Lehrangebot des jeweiligen Studiengangs. Dort befindet sich seit diesem  Semester auch der Bereich "Meine Veranstaltungen im WS2009/10", wo  selbstständig An- und Abmeldungen zu Seminaren durchgeführt werden  können. Der Bereich kann nur nach vorheriger Registrierung genutzt  werden.</p><p>An- und Abmeldungen sind bis zum 27. September 2009 möglich.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-15420</guid><pubDate>Fri, 07 Aug 2009 11:44:00 +0200</pubDate><title>Sekretariat Prof. Muckenhaupt vom 10.08.-21.08. geschlossen</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=15420&amp;cHash=05236fa187ad4b465c3074507df80e37</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Sekretariat von Prof. Muckenhaupt ist wegen Urlaubs vom 10.08. -  21.08.2009 geschlossen.</p>]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4214</guid><pubDate></pubDate><title>Sprechstunde Prof. Pörksen im Sommersemester</title><link>https://uni-tuebingen.de/zh/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/institut-fuer-medienwissenschaft/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/sprechstunde-prof-poerksen-im-sommersemester/</link><description>Die Sprechstunde von Prof. Pörksen findet im Sommersemester immer dienstags von 15:30 - 16:30 Uhr statt. Bitte melden Sie sich dazu rechtzeitig per E-Mail bei judith.schaechterle@uni-tuebingen.de an.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Mewi-Aktuell</category></item>
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