Fachbereich Wirtschaftswissenschaft

Wer war Friedrich List?

Friedrich List ist Namenspatron des Fests und der gleichnamigen Stiftung. Er hatte im Jahr 1817 dem württembergischen König den Vorschlag unterbreitet, eine „staatswissenschaftliche“ Fakultät zu gründen, aus der später die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät und schließlich unsere heutige Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät hervorging. Noch im Gründungsjahr der Fakultät wurde List zum Professor für Staatsverwaltungswissenschaften ernannt.

Die Friedrich-List-Stiftung

Die Friedrich-List-Stiftung hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1923 zu einem integralen Bestandteil des Fachbereichs entwickelt. Stiftungszweck ist die Förderung von Forschung und Lehre an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen. Spenden von Ehemaligen und Freunden des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft ermöglichen unter anderem die Verbesserung der Bibliotheksausstattung, Forschungsvorhaben talentierter Nachwuchswissenschaftler, finanzielle Unterstützung von Gastvorträgen und Exkursionen sowie die Durchführung von Konferenzen und Symposien. Vorsitzender des Vorstands der Friedrich-List-Stiftung ist derzeit Prof. Dr. Christian Koziol.

Hier erhalten Sie ausführliche Informationen zur Friedrich-List-Stiftung.

 

 

 

 

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Kontakt:       Friedrich-List-Stiftung, Nauklerstraße 47,72074 Tübingen
                      Mail: list-stiftung@uni-tuebingen.de
Konto:          IBAN: DE26 6415 0020 0000 2310 20
                      BIC: SOLADES1TUB

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Kloster Bebenhausen - Ein ganz besonderer Veranstaltungsort

Unser List-Fest findet normalerweise im Kloster Bebenhausen statt. Das Kloster liegt unweit von Tübingen malerisch und idyllisch in der sanfthügeligen Landschaft des Schönbuchs. Es wurde in den 1180er Jahren erbaut und zählt zu einem der besterhaltenen Zisterzienserklöster in ganz Süddeutschland. Teile des Klosters wurden im 19. Jahrhundert zu einem Königlichen Jagdschloss umgebaut und enthält höchst sehenswerte Relikte dieser Tage wie beispielsweise das vollständig erhaltene Badezimmer von 1915.

Genutzt wird das Sommerrefektorium, der frühere Sommerspeisesaal der Mönche, und der Kreuzgang, das ehemalige Herzstück des Klosters. Besonders das Sommerrefektorium zeigt die Gotik hier von ihrer elegantesten Seite.