Institut für Rechtsextremismusforschung (IRex)

Die Stärkung der Demokratie und Widerstandsfähigkeit (zivil-)gesellschaftlicher und staatlicher Strukturen gegen rechtsextreme Ideologien und Praktiken mit wissenschaftlichen Mitteln ist ein Leitmotiv des IRex.

Das Institut erforscht den Rechtsextremismus und seine gesellschaftlichen Einbettungen. Die Forschungsergebnisse sollen dazu beitragen, die Demokratie in Staat und Zivilgesellschaft zu stärken. Wissenschaftler*innen verschiedener Fachrichtungen untersuchen den Rechtsextremismus und seine gesellschaftlichen Einbettungen in Baden-Württemberg und darüber hinaus. Drei Professuren für Rechtsextremismusforschung werden dauerhaft vom Land Baden-Württemberg finanziert. Zusätzlich wird eine vierte Professur für sozialwissenschaftliche Antisemitismusforschung eingerichtet.

Die transdisziplinäre Forschung des IRex zielt auf ein Verständnis der politischen und lebensweltlichen Dimensionen des Rechtsextremismus ab. Die Forschungsergebnisse sollen eine gelebte und an den allgemeinen Menschenrechten ausgerichtete demokratische Grundhaltung fördern. Dialog und Wissenstransfer sind für das IRex zentral. Das Institut kooperiert mit Organisationen und Personen aus Wissenschaft, Staat und Gesellschaft in allen Phasen von Forschung und Vermittlung. Dafür werden Forschungsfragen im Dialog mit Partner*innen aus Forschung, Praxis, Staat und Zivilgesellschaft erarbeitet und die Ergebnisse auf verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen adressat*innengerecht kommuniziert.

Rechtsextremismus erforschen. 

Demokratie und Zivilgesellschaft stärken!

Nachrichten

03.11.2026

IRex at Summer School on Digital Public Spheres in Vienna

Our research team in Vienna: Dr. Kilian Bühling and Mareike Stürenburg showcased their ongoing…

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23.10.2026

"Frauenhass führt zu politischer Gewalt"

Interview mit Prof. Dr. Cynthia Miller-Idris in der österreichischen Tageszeitung Die Presse

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23.10.2026

Studentische/Wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) gesucht!

Unterstütze die Professur für Rechtsextremismusforschung mit Schwerpunkt Medien und Öffentlichkeiten…

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Veranstaltungen

16.11.2026

Diskussionsveranstaltung: Antisemitismus ist keine Meinung!

Diskussion mit Michel Friedman, Oliver von Wrochem und Friederike Lorenz-Sinai in Hamburg

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26.11.2026

Antisemitismus heute: Gegenstrategien, Bildung und Intervention in polarisierten Zeiten

Der Fachtag am 26. November mit Prof. Dr. Friederike Lorenz-Sinai von 10-16 Uhr in Mainz

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26.11.2026

Von "Asyltourismus" zu "Remigration" – zur schamlosen Normalisierung des rechtsextremen Diskurses

Vortrag von Prof. Dr. Ruth Wodak am 26. November um 19 c.t. Uhr in der Neuen Aula, Universität…

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