Institut für Rechtsextremismusforschung (IRex)

Die Stärkung der Demokratie und Widerstandsfähigkeit (zivil-)gesellschaftlicher und staatlicher Strukturen gegen rechtsextreme Ideologien und Praktiken mit wissenschaftlichen Mitteln ist ein Leitmotiv des IRex.

Das Institut erforscht den Rechtsextremismus und seine gesellschaftlichen Einbettungen. Die Forschungsergebnisse sollen dazu beitragen, die Demokratie in Staat und Zivilgesellschaft zu stärken. Wissenschaftler*innen verschiedener Fachrichtungen untersuchen den Rechtsextremismus und seine gesellschaftlichen Einbettungen in Baden-Württemberg und darüber hinaus. Drei Professuren für Rechtsextremismusforschung werden dauerhaft vom Land Baden-Württemberg finanziert. Zusätzlich wird eine vierte Professur für sozialwissenschaftliche Antisemitismusforschung eingerichtet.

Die transdisziplinäre Forschung des IRex zielt auf ein Verständnis der politischen und lebensweltlichen Dimensionen des Rechtsextremismus ab. Die Forschungsergebnisse sollen eine gelebte und an den allgemeinen Menschenrechten ausgerichtete demokratische Grundhaltung fördern. Dialog und Wissenstransfer sind für das IRex zentral. Das Institut kooperiert mit Organisationen und Personen aus Wissenschaft, Staat und Gesellschaft in allen Phasen von Forschung und Vermittlung. Dafür werden Forschungsfragen im Dialog mit Partner*innen aus Forschung, Praxis, Staat und Zivilgesellschaft erarbeitet und die Ergebnisse auf verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen adressat*innengerecht kommuniziert.

Rechtsextremismus erforschen. 

Demokratie und Zivilgesellschaft stärken!

Nachrichten

06.10.2026

Abschlussbericht: Antisemitismus nach dem 7. Oktober 2023 – Auswirkungen auf jüdische und israelische Communities in Deutschland

Die Antidiskriminierungsstelle (ADS) des Bundes veröffentlicht unsere Studie zu jüdischem Leben in…

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30.09.2026

Aus aktuellem Anlass: Erklärung des Instituts für Rechtsextremismusforschung

Erklärung zu extrem rechten Diskursstrategien im Kontext der Wissenschaft

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16.09.2026

The Day after - Strategien für die demokratische Zivilgesellschaft angesichts einer rechtsextremen Landesregierung

Veröffentlichung des Papers mit Strategievorschlägen für demokratische Akteur*innen

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Veranstaltungen

16.11.2026

Antisemitismus ist keine Meinung!

Diskussion mit Michel Friedman, Oliver von Wrochem und Friederike Lorenz-Sinai

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