Institut für Soziologie

IfSoz-Newsletter – März 2022

Liebe Leserinnen und Leser des IfSoz-Newsletters,

wir hoffen, dass Sie gut in die vorlesungsfreie Zeit gestartet sind!

Um Sie auch während der Semesterferien stets mit aktuellen Informationen zu versorgen, möchten wir an dieser Stelle darauf hinweisen, dass seit dem 01.03.2022 die Anmeldung für Veranstaltungen der Soziologie im Sommersemester 2022 über alma möglich ist. Die Vorlesungszeit beginnt am 19. April und wir hoffen, dass in diesem Sommersemester die überwiegende Mehrheit der Veranstaltungen in Präsenz stattfinden kann. Hinweise, ob Veranstaltungen online oder als Präsenzveranstaltungen stattfinden, finden Sie ebenfalls auf alma.

Zudem möchten wir darüber informieren, dass in der Nacht vom 17. auf den 18. März 2022 das Diversitätsorientierte Schreibzentrum wieder eine digitale 'Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten‘ anbietet. Zwischen 18:00 Uhr abends und 2:00 Uhr morgens können Studierende und Promovierende wieder gemeinsam an ihren Schreibprojekten arbeiten. Weitere Informationen dazu finden Sie in den Uni-News.

Auf Grund der aktuellen Situation in der Ukraine, haben wir Íhnen zudem in den Uni-News eine Übersicht zusammengestellt, wo Sie sich informieren, solidarisieren, demonstrieren, spenden oder unterstützen können.

Wir wünschen Ihnen allen weiterhin eine entspannte und dennoch produktive, aber vor allem friedliche vorlesungsfreie Zeit!

Mit den besten Grüßen
das Newsletter-Team

Institutsnews

Research in brief / Forschung in Kürze

Kopecny, Silvia & Hillmert, Steffen (2021): Place of study, field of study and labour-market region: What matters for wage differences among higher-education graduates?. Journal for Labour Market Research (2021) 55:19.


In dieser Studie haben wir uns mit den Arbeitsmarkterträgen von HochschulabsolvenInnen beschäftigt. Dabei standen die Struktur und das Ausmaß von Lohnunterschieden zwischen AbsolventInnen unterschiedlicher Hochschulen in Deutschland im Fokus. Im vorliegenden Artikel fragen wir, wie groß diese Unterschiede sind und in welchem Verhältnis sie zum Studienfach und zu regionalen Arbeitsmärkten stehen. Auf Basis einer Kohorte des Absolventenpanels des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) zeigen die Ergebnisse von kreuzklassifizierten random effects Modellen ein erhebliches Maß an Lohnvariation in Abhängigkeit der Alma Mater. Allerdings lässt sich diese Variation vollständig durch strukturelle Merkmale erklären: Selektionseffekten von individuellen Merkmalen (z.B. der vorausgegangenen Schulleistung) kommt dabei nur geringe Relevanz zu, während regionale Arbeitsmärkte durchaus von Bedeutung sind. Insbesondere aber stehen die Lohnunterschiede mit Studienfächern in Verbindung.

 

This paper focuses on the structure and extent of wage differences among graduates of different higher-education institutions in Germany. We ask how large these differences are and how they relate to fields of study and regional labour markets. The results from our application of cross-classified random-effects models to a cohort of the DZHW Graduate Panel show that there is a considerable amount of wage variation depending on the graduates’ alma mater. However, this variation can be fully explained by structural characteristics: Selection based on individual characteristics is of only minor importance, while regional labour markets do matter. Most of all, however, the differences relate to fields of study.

 

Den Volltext finden Sie hier / Find the full article here

DOI: 10.1186/s12651-021-00301-4

Uninews

Universität Tübingen solidarisiert sich mit der Ukraine

 

Die Universität Tübingen solidarisiert sich gemeinsam mit Wissenschaftler*innen aus aller Welt in der scharfen Verurteilung des russischen Angriffs auf die Ukraine. „Wir blicken mit Entsetzen und großer Sorge auf die Geschehnisse in Kiew und dem ganzen Land und werden Studierende sowie Forschende in Not unterstützen,“ so Professorin Monique Scheer, Prorektorin für Internationales. Wer sich informieren, solidarisieren, demonstrieren, spenden oder unterstützen möchte, findet hier weitere Informationen:

Unterstützungsangebote für Wissenschaftler*innen aus der Ukraine und Austauschmöglichkeiten der Uni Tübingen

Hintergrundinformationen, Übersicht über Unterstützungsmöglichkeiten vom Instituts für Osteuropäische Geschichte und Landeskunde

 

Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten, 17.-18.03.2022

 

Von 18:00 Uhr am 17.03. bis 02:00 Uhr am 18.03. lädt das Schreibzentrum alle Studierenden und Promovierenden ein, gemeinsam an ihren aktuellen Schreibprojekten zu arbeiten, egal ob Seminararbeit, Abschlussarbeit, Laborbericht oder Referat. Die Schreibberater*innen und Schreibtutor*innen des Schreibzentrums, Berater*innen aus der Verwaltung, den verschiedenen Fachbereichen und der Universitätsbibliothek sind vor Ort und unterstützen die Schreibenden. Das Rahmenprogramm umfasst unter anderem: Livestream mit Blitzimpulsen rund ums wissenschaftliche Schreiben, Austausch und Vernetzung mit anderen Schreibenden, Entspannungs- und Re-Mobilisierungsprogramm des Hochschulsports und vieles mehr.

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Termine

Workshop Qualitative Inhaltsanalyse (QIA), 01.-03.07.2022, Cap Wörth / Velden

 

Der Workshop bietet Methodeninteressierten die Gelegenheit, über Qualitative Inhaltsanalyse und verwandte textanalytische Vorgehensweisen zu diskutieren. Es werden methodisch-technische Aspekte thematisiert, darunter auch die Kombination qualitativer und quantitativer Analyseschritte in der Qualitativen Inhaltsanalyse. Eine Diskussion über verschiedene Arbeitsfelder Qualitativer Inhaltsanalyse ermöglicht einen interdisziplinären Austausch. Das Workshop-Programm sieht unter anderem eine Methodenberatung im Plenum, die Arbeit am Material in Kleingruppen und eine Einführung in die Software QCAmap, welche speziell für die Qualitative Inhaltsanalyse entwickelt wurde, vor.

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2nd International Childlife Conference – Children and young people in everyday life and professional practices, 19th to 21st September 2022, Oslo Metropolitan University

 

The unparalleled pandemic has affected the lives of children and young people across the world. Therefore, the conference will address the effects of the Covid-19 pandemic on everyday lives of children and young people and will also focus on how the pandemic has affected collaboration with professional practitioners and the children and young people they work with. Beyond Covid-19, the conference will cover a range of contemporary issues and perspectives concerning Childlife.

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3rd International and Interdisciplinary Conference on Spatial Methods for Urban Sustainability and 3rd RC33 Regional Conference Asia: India, 20th-26th February 2023, Indian Institute for Technology Roorke, India

 

The six-day conference aims at continuing a global dialogue on methods and welcomes methodologists from all over the world and all social and spatial sciences. Currently the organizers of the conference are looking for session topics and invite scholars to suggest a topic and organize a session. Conference sessions should mainly address a methodological problem. All sessions on general issues of social science methodology and epistemology as well as on qualitative, quantitative, and mixed methods approaches are equally welcome. The sessions’ topics could address for example: interdisciplinary, participatory, collaborative research methods, decolonizing social science methodology and overcoming methodological nationalism, cross-cultural methods, visual research methods, digital methods, research ethics or methodological issues relevant for specific topics (e.g. urban research, sustainability research, social housing, crime and public safety, or spatial inequalities concerning gender, race and/or ethnicity).
To suggest a topic and organize a session, scholars need to submit an English-language proposal containing the following information to SMUS India 2023 via email: smus2023.iitroorkeespam prevention@gmail.com:

  • Session Title
  • Session Organizer(s) (= name(s), email address(es), institutional affiliation(s))
  • 500-2,000 Word Abstract (= short description of the proposed session and the kind of expected papers)

Deadline: 25.03.2022

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Call for Papers

Call for Abstracts: Qualitative empirische Forschung zur Sozialen Arbeit im Kontext von Ideologien der Ungleichwertigkeit und Rechtsextremismus (Arbeitstitel), Dr. Lisa Janotta und Dr. Johanna Sigl, Themenschwerpunkt in der ZQF (Ausgabe 1/2024)


In der Sozialen Arbeit als Disziplin und Profession erhält die Frage nach der Erziehung und Bildung von Menschen zu demokratischen Personen kontinuierlich Aufmerksamkeit – und damit ist stets auch die Frage verbunden, wie Soziale Arbeit mit diskriminierenden oder rechts organisierten Adressat*innen einen Umgang finden könne. Zeichnet sich „Rechtsextremismus“ durch den Bezug auf Ungleichwertigkeitsideologien und Gewalthandeln aus (vgl. Heitmeyer 1990), sind Adressat*innen auch in diskriminierende Handlungen verstrickt, ohne zwangläufig ein geschlossenes rechtes Weltbild zu vertreten. Die empirische Forschungslandschaft zur sozialarbeiterischen Praxis im Umgang mit rechtsaffinen Adressat*innen ist jenseits der programmatischen Formulierungen bisher erstaunlich karg (vgl. Sigl/Janotta i.E.).
Der Themenschwerpunkt „Qualitative empirische Forschung zur Sozialen Arbeit im Kontext von Ideologien der Ungleichwertigkeit und Rechtsextremismus“ will dazu beitragen, diese Leerstelle zu füllen. Er stellt sich dabei zweierlei Ziele: Zum einen sollen mögliche Gründe dafür in den Blick genommen werden, weshalb die Adressat*innenforschung sowie die qualitative empirische Forschungslandschaft zur Sozialen Arbeit im Kontext von Ideologien der Ungleichwertigkeit und Rechtsextremismus bisher so überschaubar ist. Dies soll mit einer Reflexion der besonderen Herausforderungen bei der Erforschung des Gegenstands „Rechtsextremismus“ einhergehen. Zum anderen sollen aktuelle qualitative empirische Studien vorgestellt und diskutiert werden. Hierbei geht es um eine Verbindung von methodologischen und gegenstandsbezogenen Fragen. Das Schwerpunktheft soll die Vielfalt empirischer Zugänge und Datenformen (biographischer Zugang; teilnehmende Beobachtung; Fallerzählungen von Professionellen; (digitale), bereits vorliegende Protokolle aus dem Alltag) abbilden und diskutierbar machen. Mit dem Schwerpunkt soll sowohl ein Beitrag für die wissenschaftliche Debatte in der Sozialen Arbeit als Disziplin als auch für methodologische Fragen der qualitativen empirischen Forschung geleistet werden.
Abstracts (max. 4.000 Zeichen plus Literatur) zu vielfältigen Fragestellungen im Kontext des Themenschwerpunktes werden erbeten, eine Rückmeldung erfolgt bis 01.07.2022, die fertigen Beiträge müssen bis zum 30.11.2022 eingehen und das Heft soll am 01.03.2024 erscheinen.
Kontakt: Dr. Lisa Janotta (lisa.janottaspam prevention@uni-rostock.de), Dr. Johanna Sigl (siglspam prevention@zeitgeschichte-hamburg.de)

Deadline für die Abstracts: 01.04.2022

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Praktikumsausschreibungen

Praktikum am Deutsch-Amerikanischen Institut Tübingen (d.a.i.)

 

Für ein Praktikum am d.a.i. werden Studierende aus Amerikanistik, Kulturwissenschaft, Politikwissenschaft, Pädagogik und verwandten Fächern gesucht. Die Praktikant*innen lernen alle Bereiche der Kultur- und Bildungseinrichtung kennen und arbeiten am Kulturprogramm, in der Öffentlichkeitsarbeit, am Sprachprogramm, in der Bibliothek, an interkulturellen Projekten, in der USA-Beratung, an Reisen/Camps und in der Verwaltung mit.
Es besteht die Möglichkeit, das Praktikum in Teilzeit (50 %) studienbegleitend während des Wintersemesters 2022/2023 (17.10.2022-10.02.2023) durchzuführen oder in Vollzeit während der vorlesungsfreien Zeit (13.02.-14.04.2023). Das Praktikum ist unbezahlt. Interessierte sollten Organisationstalent, Einsatzbereitschaft und gute Englischkenntnisse mitbringen. Bewerbungen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) sind zu richten Yasmin Nasrudin, sekretariatspam prevention@dai-tuebingen.de.
Deadline: 26.06.2022

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Praktikum Projektmanagement und PR, Hanns-Seidel-Stiftung, Islamabad, Pakistan


Die Hanns-Seidel-Stiftung ist eine deutsche politische Stiftung, die mit ihren Projekten einen Beitrag zu politischer Bildung und internationaler Zusammenarbeit leistet. Das Projektbüro in Pakistan arbeitet besonders in den Bereichen Förderung verfassungsmäßiger Strukturen, regionaler Dialog und nicht-traditionelle Sicherheitsherausforderungen. Für dieses Büro wird ein*e Praktikant*in gesucht. Interessierte sollen ein laufendes oder vor weniger als sechs Monaten abgeschlossenes Hochschulstudium, erste Erfahrungen im Bereich Recherche und im Verfassen anspruchsvoller Texte, interkulturelle Sensibilität, sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse und Bereitschaft zu Dienstreisen innerhalb Pakistans mitbringen. Das Praktikum soll mindestens drei Monate dauern und wird mit 500 € monatlich vergütet, ebenso werden die Kosten für Dienstreisen innerhalb Pakistans übernommen. Visum, Versicherungen und Unterkunft vor Ort müssen Praktikant*innen selbst organisieren.

 

Aufgaben:

  • Mithilfe beim Verfassen von Berichten und Anträgen zur Projektarbeit
  • Mitbetreuung der Kommunikationskanäle in den Sozialen Medien
  • Mitarbeit bei der Planung, Organisation, Durchführung und Nachbereitung von nationalen und internationalen Konferenzen sowie von Informations- und Bildungsveranstaltungen
  • Recherchearbeit für Publikationen und Veranstaltungen
  • Begleitung von Mitarbeiter/innen zu teilweise hochrangigen internationalen Treffen
  • Schriftliche Übersetzungen Deutsch-Englisch

Deadline: 09.07.2022
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Erasmus+ Internship at the European Network Remembrance and Solidarity (ENRS), Warsaw, Poland


European Network Remembrance and Solidarity (ENRS) is an international initiative focusing on research, documentation and dissemination of knowledge about Europe's 20th-century history and ways in which it is commemorated. The projects that the ENRS initiates and organises centre around notions of remembrance and solidarity: remembrance of tragic aspects of the past, genocide, persecution and discrimination by totalitarian regimes, wars and other conflicts, as well as solidarity in commemorating and finding space for exchanging different points of view and sensitivities. To support the project coordinators in the office in Warsaw, ENRS seeks people passionate for history and interested in working in an international environment, with good knowledge of English, strong written and communication skills and solid editing and researching skills for a 2-3 months internship (part-time or full-time) that may start anytime during the year. CV and cover letter must be sent to Ms Beata Drzazga (beata.drzazgaspam prevention@enrs.eu).

 

Tasks:

  • supporting coordination of the ENRS projects and campaigns, i.e. European Remembrance Symposium, Hi-Story Lessons, exhibition After the Great War. A New Europe 1918-1923
  • assistance in PR tasks during academic and cultural events
  • creation of digital content for social media as well as the ENRS website
  • drafting project documentation, presentations, progress reports, research reports, briefings, academic articles, press releases, publications, social media posts as well as translating and proofreading

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Praktikum beim Landesverband der kommunalen Migrantenvertretungen, Stuttgart

 

Der Landesverband vertritt die Bevölkerung Baden-Württembergs mit Migrationsgeschichte und ist legitimierter Gesprächspartner der Landesregierung. Zur Unterstützung in der Geschäftsstelle in Stuttgart werden laufend Praktikant*innen gesucht. Interessierte sollten ein Studium im Bereich Kommunikations-, Politik- oder Sozialwissenschaften sowie sehr gute Deutschkenntnisse mitbringen, erfahren sein im Umgang mit Content-Management-Systemen (Wordpress) und Social Media sowie Spaß am Schreiben haben. Praktische Erfahrungen in NGOs oder Medien sind von Vorteil. Das Praktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und wird mit einer Aufwandsentschädigung vergütet.

 

Aufgaben:

  • Unterstützung bei täglicher Bürotätigkeit und Kommunikation
  • Vor- und Nachbereitung und Konzeption der Projektmaßnahmen, Organisation von Veranstaltungen, Aufrufen, Sitzungen
  • Mitarbeit an redaktionellen Texten für Newsletter, Website und Social Media

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Praktika aus dem Praxisportal der Uni Tübingen

 

Praktikum im Bereich Kommunikation und Marketing, ZKM Karlsruhe

verschiedene Zeiträume

Praktikum im Bereich Texten / Journalismus, Textakademie GmbH, Augsburg

3 oder 6 Monate, Vollzeit oder Teilzeit studienbegleitend möglich

Praktikum im Bereich Valuation / Unternehmensberatung, KPMG, verschiedene Standorte (Berlin, Nürnberg, Düsseldorf, Stuttgart, Frankfurt, Hamburg, München)

Bewerbung laufend möglich

 

Stellenausschreibungen

Bachelor Absolvent*innen / Bachelor's graduates

 

Referent*in Analyse und Daten, Bundesverband Deutscher Stiftungen

 

Der Bundesverband Deutscher Stiftungen vertritt die Interessen der deutschen Stiftungen gegenüber Öffentlichkeit, Politik und Verwaltung. Für die Abteilung Kommunikation und Analyse wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein*e Referent*in Analyse und Daten gesucht. Interessierte bringen ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Sozialwissenschaften oder Informationswissenschaften, sowie Erfahrung im Bereich Datenerhebung, -strukturierung und -analyse und Erschließung von Daten und Dokumenten (Data Science) mit. Zudem werden fundierte Statistikkenntnisse und Kenntnisse von Statistiksoftware (SPSS) erwartet. Kenntnisse des Stiftungssektors sowie betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse sind von Vorteil. Die Stelle ist auf zwei Jahre befristet, eine Entfristung wird angestrebt.

 

Aufgaben:

  • Recherche und Auswertung von Daten und Dokumenten, Erschließung neuer Quellen für Stiftungsdaten
  • Aufbereitung von Daten für die Kommunikation des Bundesverbandes
  • Weiterentwicklung des Bereichs Auswertung von Daten und Zahlen zum Stiftungswesen
  • Pflege des Netzwerks im Bereich Stiftungs- und Zivilgesellschaftsforschung

Deadline: 18.03.2022

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Personalreferent*in, Germanwatch, Bonn oder Berlin

 

Germanwatch ist eine international tätige, unabhängige Umwelt- und Entwicklungsorganisation. Zur Unterstützung des Teams Finanzen, Personal und Verwaltung wird möglichst zum 01.04.2022 ein*e Personalreferent*in gesucht. Interessierte bringen ein abgeschlossenes Studium im wirtschafts-, sozialwissenschaftlichen oder verwaltungswirtschaftlichen Bereich möglichst mit Schwerpunkt Personal mindestens auf Bachelor-Niveau mit oder sind geprüfte*r Personalfachkauffrau*mann. Es werden gute Fachkenntnisse im Tarifrecht des öffentlichen Dienstes (TVöD), im Arbeits- und Sozialversicherungsrecht und möglichst im Bereich Datenschutz erwartet. Außerdem sind erste Berufserfahrungen im Personalwesen wünschenswert. Die Stelle kann in Voll- oder Teilzeit besetzt werden mit einer Laufzeit von zunächst 24 Monaten, eine langfristige Zusammenarbeit wird angestrebt. Aktuell arbeitet Germanwatch überwiegend mobil, Arbeitsort ist Bonn oder Berlin.

 

Aufgaben:

  • Erstellen und Veröffentlichen von Ausschreibungsunterlagen, Vorbereitung, Durchführung und administrative Abwicklung von Stellenbesetzungsverfahren, inkl. Erstellung von profilbezogenen Praxisaufgaben und Gesprächsleitfäden
  • Koordination und Begleitung des Arbeitsbeginns und Ausscheides von Beschäftigten
  • Beratung von Mitarbeitenden zu personalrelevanten, arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Fragestellungen

Deadline: 20.03.2022

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Referent*in für Demokratie und Bürgerbeteiligung, Stiftung Mitarbeit, Bonn

 

Die Stiftung Mitarbeit engagiert sich für Demokratie, Beteiligung und Dialog in der Gesellschaft und möchte Menschen befähigen, sich zivilgesellschaftlich zu beteiligen. Zur Unterstützung der Stiftungsarbeit wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein*e Referent*in für Demokratie und Bürgerbeteiligung gesucht. Von Interessierten werden ein abgeschlossenes Studium vorzugsweise in den Bereichen Sozial-, Politik- und Geisteswissenschaften und Praxiserfahrung in der Qualifikation von bürgerschaftlich Engagierten sowie in der Durchführung von Beteiligungsverfahren erwartet. Zudem sollen Bewerber*innen ein fundiertes Wissen zu sozialen, didaktischen und kommunikativen Fragen sowie ein methodisches Know-How mitbringen. Es handelt sich um eine Vollzeitstelle, die vorerst auf zwei Jahre befristet ist, eine langfristige Zusammenarbeit wird angestrebt.

 

Aufgaben:

  • Konzeption und Durchführung von Seminaren, Tagungen, Workshops in den Themenfeldern Bürgerbeteiligung, politische Partizipation und Engagement sowie Qualifizierungsmaßnahmen für zivilgesellschaftliche Initiativen, Projekte und Organisationen
  • Entwicklung und Realisierung von Projektansätzen zur Förderung politischer Partizipation
  • Beratung von Politik und Verwaltung bei der Umsetzung von Beteiligungsprozessen und der Etablierung politischer Teilhabemöglichkeiten

Deadline: 21.03.2022

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Master Absolvent*innen/ Master's graduates

 

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in Stadtteilentwicklung / Bürgerbeteiligung im Büro für Mitwirkung und Engagement, Karlsruhe

 

Das Amt für Stadtentwicklung der Stadt Karlsruhe sucht für das Büro für Mitwirkung und Engagement zum 01.06.2022 eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in. Interessierte sollen ein abgeschlossenes Hochschulstudium auf Masterniveau in einem sozialwissenschaftlichen Fach und fundierte Kenntnisse quantitativ-statistischer Methoden mitbringen, Erfahrungen im Bereich Moderation sind erwünscht. Die Stelle ist im Rahmen einer Elternzeitvertretung befristet zu besetzen und ist in Voll- oder Teilzeit möglich.

 

Aufgaben:

  • Konzeptionierung und Durchführung von Stadtteilentwicklungsprozessen mit intensiver Bürgerbeteiligung
  • Konzeptionierung und Durchführung von Bürgerbeteiligungsprozessen
  • Koordination des Arbeitskreises Bürgerbeteiligung
  • Aufbau eines Stadtteilmonitorings für die Karlsruher Stadtteile
  • Durchführung und statistische Auswertung von Umfragen

Deadline: 13.03.2022

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Referent*in in der administrativen Geschäftsführung, Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, Wiesbaden

 

Zu den zentralen Aufgaben des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BIB) gehört die Forschung zu bevölkerungswissenschaftlichen Themen, Politikberatung und die Information der Öffentlichkeit. Für den Bereich Verwaltung wird ein*e Referent*in gesucht, der*die auch mit den Verwaltungsbereichen des Statistischen Bundesamtes zusammenarbeiten wird, da BIB und StBA in Verwaltungsgemeinschaft geführt werden. Bewerber*innen sollen ein abgeschlossenes Hochschulstudium auf Masterniveau in den Fachrichtungen Rechts-, Sozial-, Verwaltungs- oder Wirtschaftswissenschaften mit Bezug zu den vorgesehenen Aufgaben mitbringen. Außerdem werden fundierte Kenntnisse im Bereich Organisation, Beamten- und Tarifrecht sowie Vergaberecht erwartet. Erfahrungen in der öffentlichen Verwaltung und im Projektmanagement sind von Vorteil.

 

Aufgaben:

  • Unterstützung der strategisch-organisatorischen Weiterentwicklung des Instituts
  • Erarbeitung und Umsetzung organisatorischer Regelungen sowie Einsatz von Steuerungsinstrumenten (z.B. Dienstvereinbarungen, Monitoringtools)
  • Koordination von Personal- und Vertragsangelegenheiten
  • Begleitung der verwaltungsseitigen Umsetzung von drittmittelbasierten Forschungsprojekten (z.B. Budgetplanung und Vertragsmanagement)

Deadline: 13.03.2022

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Creative Management Trainee, Bertelsmann Future Leaders

 

Das Traineeprogramm Bertelsmann Future Leaders richtet sich an Absolvent*innen sozialwissenschaftlicher Studiengänge, die eine Managementkarriere in einem internationalen Umfeld anstreben. In zwölf Monaten werden die Creative Management Trainees auf eine Karriere als Führungskraft vorbereitet. In dieser Zeit lernen sie verschiedene Geschäftsbereiche des Unternehmens kennen, sammeln internationale Erfahrungen, erwerben betriebswirtschaftliche und unternehmerische Kenntnisse und können ihre Ideen einbringen.
Bewerber*innen bringen einen Masterabschluss in einem Fach der Geistes-, Sozial-, Politik-, Medien-, Sprach- oder Kommunikationswissenschaften mit und haben einschlägige Praktika im Medien- oder Businessumfeld absolviert. Außerdem sollten sie ein besonderes Interesse an Managementthemen mitbringen und bereit sein, mehrmals an einen neuen Standort zu ziehen.
Deadline: 03.04.2022

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Post-Doc-Stellen/ Post-Doc offers

 

Studienrät*in für qualitative Methodenausbildung, Ruhr-Universität Bochum

 

An der Professional School of Education (PSE) ist in Kooperation mit dem Institut für Erziehungswissenschaft (IfE) an der Ruhr-Universität Bochum zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle eines*einer Studienrät*in im Hochschuldienst im Beamtenverhältnis auf Probe (A13) zu besetzen. Bei entsprechender Bewährung erfolgt eine Verbeamtung auf Lebenszeit. Interessierte sollen ein abgeschlossenes Studium der Erziehungswissenschaften oder einer verwandten Disziplin sowie eine Promotion im Bereich der qualitativen Forschung zu Bildung, Erziehung und Sozialisation mitbringen. Es werden nachweisbare Kenntnisse aktueller Diskurse um Methoden qualitativer bildungswissenschaftlicher Forschung und Erfahrung in der Anwendung verschiedener qualitativer Erhebungs- und Auswertungsmethoden erwartet. Bewerber*innen sollten außerdem Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von Projekten forschenden Lernens und von Lehrveranstaltungen im Bereich qualitativer Methodenausbildung mitbringen.

 

Aufgaben:

  • im Methodenzentrum Schulung und Beratung von Studierenden und Promovierenden zu Fragen des Einsatzes qualitativer Forschungsmethoden, Beratung von Dozierenden zur Umsetzung forschenden Lehrens mit qualitativen Forschungsmethoden
  • in der Graduate School of Educational Studies eigenverantwortliche Schulung in “Qualitative Methoden in der Schul- und Unterrichtsforschung“
  • am Institut für Erziehungswissenschaft Durchführung von drei Lehrveranstaltungen pro Semester im Rahmen der qualitativen Methodenausbildung
  • Beteiligung an Konzeption und Durchführung von neuen Veranstaltungs- und Betreuungsformaten

Deadline: 08.03.2022

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