Deborah Halang war zwischen Mai 2023 und Februar 2025 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Stiftungsprofessur für Kriminalprävention und Risikomanagement an der Eberhard Karls Universität Tübingen beschäftigt. Dort arbeitete sie im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekt LegiNot (Legitimation des Notfalls-Legitimationswandel im Notfall).
Ihr Bachelorstudium der Sozialen Arbeit sowie das Masterstudium Management sozialen Wandels absolvierte sie an der Hochschule Zittau/Görlitz. Im Rahmen des Bachelorstudiums leistete sie ein Praktikum im Verein für Straffälligenhilfe Görlitz e.V. und beschäftigt sich seitdem mit kriminologischen Themen. So untersuchte sie in ihrer Bachelorarbeit Möglichkeiten zur Umsetzung des Konzeptes des Haus des Jugendrechts für den Flächenlandkreis Görlitz und befragte hierzu Staatsanwält:innen, Polizist:innen und Sozialarbeiter:innen. In ihrer Masterarbeit befragte sie Bürgermeister:innen, Polizist:innen und Mitarbeiter:innen des Sächsischen Landespräventionsrates zur Umsetzung der Sächsischen Präventionsstrategie ASSKomm.
In ihren Tätigkeiten als freie Sozialwissenschaftlerin sowie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TH Nürnberg sowie der HS Zittau/Görlitz führte sie Einzel- sowie Fokusgruppeninterviews durch und beschäftigte sich mit der Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre.