Institut für Erziehungswissenschaft

Masterstudiengang Schulforschung und Schulentwicklung

Das Studium endet mit einer Masterarbeit, zu der Sie hier aktuelle Informationen finden.

Wenn Sie die Masterarbeit absolviert haben, feiern wir gemeinsam mit Ihnen den erfolgreichen Abschluss Ihres Studiums und freuen uns, wenn wir in Kontakt bleiben.


Masterarbeit

Themen von Masterarbeiten

Für eine erste Orientierung finden Sie hier eine Auswahl von Titeln fertig gestellter Masterarbeiten im Master-Studiengang „Schulforschung und Schulentwicklung“:

  • Digitalisierung in der Schule.Eine qualitative Interviewstudie zu Wahrnehmungen, Einstellungen und Überzeugungen von Lehrkräften zu digitalen Medien in der Schule
  • Nachhaltiges Regieren durch Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) – Analyse eines pädagogischen Programms aus gouvernementaler Perspektive
  • Wissenschaftskommunikation: Bildungswissenschaftliche Forschungsergebnisse in der Öffentlichkeit. Die Rezeption von statistischen Pressemitteilungen durch Lehrkräfte
  • Heterogenität im Kontext Klinikschule - Auffassungen von Lehrkräften zu Heterogenität an Klinikschulen. Eine explorative Studie
  • Zur Akzeptanz von Notenzeugnissen und Lernentwicklungsberichten. Eine Fragebogenstudie mit Erziehungsberechtigten baden-württembergischer Gemeinschaftsschüler*innen
  • Die Ausgestaltung von Lernentwicklungsgesprächen in Klassenstufe 1 und 2 aus Sicht von Lehrkräften
  • Legitimationspraktiken des Gymnasiums? Eine diskurstheoretische und strukturanalytische Untersuchung
  • Individuelle Lernunterstützung in Schülerarbeitsphasen und Schülermotivation. Eine mehrperspektivische Video-und Fragebogenstudie im Mathematikunterricht
  • Lernentwicklungsberichte an Gemeinschaftsschulen. Eine empirische Untersuchung von Lernentwicklungsberichten zweier Gemeinschaftsschulen in den Klassenstufen 5 und 6
  • Umgang mit Heterogenität –Der Einfluss der Lernberatung auf das akademische Selbstkonzept und die Misserfolgsattribuierung von Grundschulkindern
  • Zur Kooperation von Lehrkräften und Schulsozialarbeit aus der Sicht von angehenden Lehrkräften
  • Lernprozessbegleitende Beratung von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zweitsprache. Sprachförderung an baden-württembergischen Schulen aus der Sicht zentraler Akteure
  • Das Hausaufgabenverhalten von leistungsstarken Schülerinnen und Schülern. Eine Untersuchung am Beispiel der Schülerinnen und Schüler mit vietnamesischem Migrationshintergrund am xxx Gymnasium
  • Feedback und Fehlerkultur in Hausaufgabenbesprechungsphasen im Mathematikunterricht aus Sicht der Lehrkräfte, SchülerInnen und Videoanalyse
  • Im Netz der Syntax? Die interaktive Herstellung von Lernbegleitung durch Schüler-und LehrerInnen. Eine Konversationsanalyse am Beispiel direkter Erklärungssequenzen
  • Prädiktive Effekte subjektiver Theorien zur Lehrerkooperation auf die Kooperation zwischen Lehrkräften
  • Integration von jungen Geflüchteten durch Sprachförderung. Eine Studie über die außerschulischen Angebote zur Sprachförderung für geflüchtete Kinder, Jugendliche und junge Volljährige im Landkreis xxx
  • Warum soll sich da irgendwas ändern?' Rollenverhalten schulischer Führungspersonen in Schulentwicklungsprozessen beim Umgang mit hoch involvierenden Themen am Beispiel der Transitionsberatung von der Primar-in die Sekundarstufe
  • Nonverbales Klassenführungsverhalten –Videoanalysen im Sekundarstufenunterricht
  • Unbeliebter Chefsessel. Eine explorative Untersuchung von hemmenden Faktoren bei der Übernahme von Schulleitungspositionen
  • Die Verknüpfung von Theorie und Praxis aus der Sicht von Lehramtsstudent/innen im Praxissemester
  • Der Einfluss von Wissensquelle und epistemologischen Überzeugungen auf dieintrinsische Motivation und epistemologischen Emotionen beim Lernen pädagogischen Wissens. Eine experimentelle Interventionsstudie
  • Implementation eines Online-Instruments für die Unterrichtsentwicklung. Eine Studie mit Lehrkräften zu Effekten verschiedener Implementationsmaßnahmen
  • Eine Untersuchung zum möglichen Einsatz der HPI Schul-Cloud für den Unterricht aus der Sicht verschiedener Experten unter Einbeziehung des SAMR-Modells
  • „GELOBT WERDEN“ am Gymnasium - eine explorative Untersuchung der Schülerwahrnehmung
  • Konzeptualisierungen von Heterogenität-und Inklusionsvorstellungen ─ eine begriffstheoretische Analyse
  • Schülerinnen und Schüler als Subjekte? Partizipation aus subjektwissenschaftlicher und machtanalytischer Perspektive
  • Gruppenbezogene Konzepte inklusiven Lernens in der Sekundarstufe. Eine empirische Studie zur Sichtweise unterschiedlicher Akteursgruppen auf gruppenbezogene Konzepte in der Einzelschule.
  • Motivation im adaptiven Unterricht mit digitalen Medien aus der Perspektive der Lernenden
  • Krisen-und Suizidprävention im Kontext von Schule. Möglichkeiten der Gestaltung schulischer Präventionsarbeit
  • Scham und Beschämung in der Schule –Wie beschreiben gymnasiale Lehrkräfte ihre Wahrnehmung von Beschämung zwischen Schülerinnen und Schülern?
  • Jesidische Kinder in der Grundschule. Eine Analyse von Faktoren und Strukturen zur Unterstützung von Lernprozessen bei erlebter Traumatisierung
  • „Ein bisschen wünschte ich, es wäre anders.“ Eine qualitative Studie über schulische Erfahrungen autistischer Kinder und Jugendlicher an Gymnasien in Baden-Württemberg
  • Akteursperspektiven auf die offene Ganztagsgrundschule mit Bezug auf die wahrgenommene Veränderung der Betreuung – eine qualitative Analyse
  • Ferieneffekt und Schulerfolg – unter besonderer Berücksichtigung der sozialen Herkunft
  • Einstellungsforschung und Studienabbruch. Die Anwendung der Theorie des geplanten Verhaltens zur Vorhersage der Studienabbruchintention von StudienanfängerInnen.
  • Kognitive Aktivierung durch die Brille der Schülerinnen und Schüler. Einflüsse von Motivation, Geschlecht, Intelligenz und Schulform auf die Bewertung der Kognitiven Aktivierung im Mathematikunterricht.

Termine und Fristen

Für Arbeiten, die bis zum 30.09.2021 angemeldet werden, beträgt die Bearbeitungszeit maximal 13 Wochen. Danach umfasst sie vier Monate.

Es gibt pro Jahr zwei „späteste“ Anmeldetermine: 15.04. und 15.10. Auch ein früheres Anmelden ist möglich:
Es kann auch in der Zeit zwischen dem 16.10. und dem 15.04. sowie zwischen dem 16.04. und dem 15.10. angemeldet werden. Auch in diesen Fällen beginnt die Bearbeitungszeit erst am 15.4. bzw. 15.10. Damit wird die Bearbeitungszeit faktisch verlängert.
Die Abgabe kann auch schon vor Ende der Frist erfolgen, frühestens am 16.04. oder am 16.10.

Bei nachgewiesener Familienarbeit (z.B. Kinderbetreuung) kann ein Antrag auf Verlängerung der Bearbeitungszeit gestellt werden. Die Verlängerung wird bei Vorlage entsprechender Nachweise gewährt; sie führt dabei maximal zu einer Verdopplung der Bearbeitungszeit. Bei nachgewiesener Erkrankung wird die Bearbeitungszeit um die Zeit der Krankschreibung verlängert; dabei darf die Zeit der Krankschreibung maximal die Hälfte der Bearbeitungszeit umfassen. Erkrankungen zu betreuender Kinder werden in gleicher Weise berücksichtigt.

Weitere Fragen zu Terminen und Fristen im Rahmen der Masterarbeit richten Sie bitte direkt an das Prüfungsamt.

Betreuung und Begutachtung

Informationen zur Betreuung und Begutachtung von Masterarbeiten sind hier für Sie abgelegt.

Formale Vorgaben

In den Informationsblättern des Instituts finden Sie formale Vorgaben für Ihre Masterarbeit.

Antrag auf Zulassung

Einen Antrag auf Zulassung Ihrer Masterarbeit können Sie über dieses Dokument stellen.

Exemplar für die Bibliothek

Bitte stellen Sie ein Exemplar Ihrer Arbeit der Institutsbibliothek zur Verfügung, damit sich spätere Studierende einen Eindruck von einer beispielhaften Masterarbeit machen können. Geben Sie dazu einfach ein Exemplar Ihrer Arbeit zusammen mit diesem ausgefüllten Formular bei der Bibliotheksleitung ab.

Zeugnis

Studierende erhalten beim erfolgreichen Abschluss ihres Master-Studiums ein Zeugnis mit der Gesamtnote und dem Thema ihrer Master-Arbeit. Zusätzlich erhalten sie eine Leistungsübersicht (Transcript of Records) mit allen belegten Modulen, den jeweiligen Leistungspunkten, den Modulnoten sowie der Note der Masterarbeit. Beigefügt wird eine Masterurkunde, in welcher die Verleihung des Mastergrades beurkundet wird.

Abschlussfeier
Ehemalige

Wir freuen uns über Kontakte zu ehemaligen Studierenden. Wenn Sie sich weiter für das Institut für Erziehungswissenschaft und die Abteilung Schulpädagogik interessieren, können Sie sich zweimal jährlich mittels unseres Instituts-Newsletters informieren:

Auch ein elektronisches Abonnement des Newsletters ist möglich.

Weitere Informationen, z.B. zu Tagungen oder Stellenangeboten, finden Sie stets aktuell auf der Startseite der Schulpädagogik und der Startseite des Instituts.