“À la recherche de la perte” dialogue entre art et sociologie
08.05. 2026, 14-18 Uhr, Workshop
Carole Lataste, Künstlerin/Plastikerin
Dr. Sebastian J. Moser, Instititut für Soziologie, Universität Tübingen
Fr., 08.05. | 14:00-18:00 | auf Französisch
Beim ICFA; Doblerstr. 25
Eintritt: bis zu 15 Personen
Anmeldung unter: sebastian.moserspam prevention@uni-tuebingen.de
L’artiste bordelaise Carole Lataste a publié en 2020 le livre « Les gens qui cherchent leur chat », qui rassemble des dessins d’avis de recherche accompagnés chacun d’une phrase. Le sociologue de Tübingen Sebastian J. Moser analyse des avis de recherche dans le cadre d’un projet de recherche portant sur la « microsociologie de la perte ».
Les deux animeront un atelier de réflexion (le vendredi 8 mai 2026, de 14 h à 18 h, à l’Institut culturel franco-allemand) autour des notions de la perte, de l’irrécupérable et du lien. L’atelier s’adresse aux personnes ayant envie de travailler à la frontière entre art et science, d’échanger en français, et de vivre un moment de partage et de joie.
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20.05.2026, 18h15: Dr. Julia BRAUN, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ludwig- Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft; Eberhard Karls Universität Tübingen
Hans BAUMANN, M.Ed., Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Romanischen Seminar; Eberhard Karls Universität Tübingen
Die Veranstaltung findet hybrid statt.
Begrenzte Plätze! Wir bitten um Anmeldung für die Teilnahme in Präsenz oder über Zoom bis einschließlich 15.05.2026.
Schicken Sie uns hierfür bitte eine E-Mail an: zfwspam prevention@uni-tuebingen.de
Haben Sie auch schon einmal richtig Schwäbisch parliert?
Dann wissen Sie nur zu gut, dass viele schwäbische Begriffe aus dem Französischen stammen – was bei einem Blick auf die Geschichte Württembergs auch kaum überrascht. Doch was charakterisiert fremde Wörter, wenn sie im Dialekt heimisch werden?
In diesem Vortrag gehen Frau Dr. Julia Braun (Ludwig-Uhland-Institut, Universität Tübingen) und Herr Hans Baumann (Romanisches Seminar, Universität Tübingen) dieser Frage anhand von Briefen und Tonbandaufnahmen nach und zeigen, welche Besonderheiten französische Lehnwörter im Schwäbischen aufweisen, wie sie verwendet werden und wie ihr Gebrauch gesellschaftlich wahrgenommen und bewertet wurde.