1896: Promotion „Zur Geschichte Athens im Jahre 403“
1898-1905: Hilfslehrer an Lateinschulen und Seminaren in Esslingen a.N., Bad Mergentheim, Stuttgart, Blaubeuren, Schöntal
01.10.1905-1908: Assistent des Landeskonservators Eugen Gradmann in der Königlichen Altertumssammlung, Stuttgart
1908-1920: Konservator der Königl. Altertumssammlung, Stuttgart
1915/16+18: Freiwilliger Dienst als Krankenpfleger an der franz. Front; Einsatz als Wissenschaftler; Sachverständiger für Kunstschutz
1920-1934: Leiter des Landeskonservatoriums (Staatssammlung Stuttgart)
1927-1931: Dozent an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
1930: Lehnt Ruf zum Direktor der RGK ab
1930-1934: Direktor der staatl. Kunstsammlungen und des Landesamts für Denkmalpflege → Wegen Differenzen mit Kultminister zwangsweise in Ruhestand versetzt → Weiterarbeit unter "Rieks Schutz" (SS)
18.03.1932: Ernennung zum Honorarprofessor an der Philosophischen Fakultät Tübingen
Mai 1933: Streit mit Reinerth
1933/34: Urlaub wegen „hochgradige[r] Überreiztheit“
Ab 1934: Hauptberuflicher Professor
1935: Umzug nach Tübingen
1939-1947: Herausgeber der „Tübinger Blätter“
1939-1946?: Vertretung der Professur Rieks Kommissarischer Leiter des Instituts für Urgeschichte
Bis 1941: Aufsätze in der „Tübinger Chronik“ (Zeitung)
1945-1948?: Kommissarischer Leiter des Anthropologischen Instituts
1945-1950: Vorsitzender des Schwäbischen Albvereins
1946-1950: Vorsitzender der Württ. Kommission für Landesgeschichte
1902-1903 Reise: Italien (Rom, Neapel, Sizilien), Ägypten, Palästina, Griechenland (Athen, Kreta, Pelepones, Leukas) → in Rom treffen auf Numismatiker Kurt Regling, späterer Direktor Berliner Münzsammlung
1905-1934: Mehrere Grabungen in Alt-Ithaka, in Leukas, mit Wilhelm Dörpfeld
1920-1934: Ausgrabungen des Württ. Landesamts für Denkmalpflege