Fachbereich Psychologie

Studie zu Interaktionen von Müttern mit Borderline-Persönlichkeitsstörung oder Persönlichkeitsakzentuierung und ihren Kindern im Alltag

Die Studie ist Teil eines Projektes, das der Frage nachgeht, welche spezifischen Faktoren zu schwierigen Eltern- Kind-Interaktionen und der gelungenen Emotionsregulation bei Säuglingen beitragen. In dieser Studie untersuchen wir Eltern-Kind-Interaktionen bei Müttern mit Borderline-Persönlichkeitsstörung oder Persönlichkeitsakzentuierung, die ein Kind im Alter von drei bis 24 Monaten haben, im Alltag. Dafür werden die teilnehmenden Mütter mit einem Studiensmartphone und tragbaren EKG-Sensoren (Messung der Herzrate) für sie und ihr Kind ausgestattet und wiederholt zu den Interaktionen mit ihrem Kind befragt. Die Erhebung dauert vier Tage. Die hier gewonnenen Informationen sollen die Entwicklung zukünftiger Behandlungsangebote für Eltern und ihre Kinder unterstützen.

Die Studie findet in Kooperation der Universitätsklinik Heidelberg und dem ZI Mannheim statt und wird von der Health and Life Science Alliance Baden-Württemberg gefördert.

Weitere Informationen können Sie unserem Flyer entnehmen. 

 

Kontakt: Lea Schlömp (lea.schloempspam prevention@uni-tuebingen.de)

Projektleitung: Jun.-Prof. Dr. Anna Georg (Standort Tübingen und Heidelberg), Dr. Juliane Rausch (Standort Mannheim)