Sinologie

Bibliothek

Öffnungszeiten: (ab 20.06.22)

Montags: 10:00 – 17:00 Uhr
Dienstags: 10:00 – 16:00 Uhr
Mittwochs: 9:30 – 15:30 Uhr
Donnerstags: 10:00 – 15:00 Uhr
Freitags: 10:00 – 16:00 Uhr

Unsere Bestände sind im Katalog plus der UB enthalten. Für eine Recherche nur in den Beständen des Asien-Orient-Instituts können Sie den  AOI-Katalog nutzen.
Aus technischen Gründen sind unsere Bestände zur Zeit noch grundsätzlich mit "Präsenzbestand" bzw. "Benutzung vor Ort" gekennzeichnet. Das trifft aber nur auf einen kleinen Teil zu, der größte Teil ist vor Ort und per Fernleihe entleihbar!
Weitere Infos zum Katalog.

Weitere Informationen:

Gründungsjahr
1962

Bibliotheksart
Präsenzbibliothek, mit Ausleihmöglichkeit für Studierende und Wissenschaftler:innen.

Bestand
Ca. 50.000 Bände inkl. Sammelwerke (Congshu); davon ca. ein Drittel westlich-, zwei Drittel chinesischsprachig. Bis auf einige Congshu-Einzeltitel komplett im elektronischen Katalog nachgewiesen. Neben den zahlreichen, über CrossAsia und andere elektronische Datenbanken erhältliche Periodika ca. 50 laufende Zeitschriften.

Schwerpunkte
Geschichte des kaiserlichen, neuzeitlichen und gegenwärtigen China, “Greater China Studies”, Philosophie, Literatur, Sprache, Religion, Ost-West-Beziehungen, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Wissenschafts- und Technikgeschichte, Archivmaterialien der spätkaiserlichen Zeit, Historiographie, Kulturgeographie, Wirtschaftsethik.

Katalogisierungsform
Chinesische Titel orginalsprachig und in Pinyin-Umschrift; selbsterstelltes Signaturensystem nach Sachgebieten. Titelaufnahme im Pica-System des K10Plus-Verbundkataloges.

Ausstattung
Ca. 20 Arbeitsplätze, 8 PCs, Eduroam-Wlan im gesamten Gebäude, Multifunktionsgeräte zum Drucken, Scannen und Kopieren

Bibliothekspersonal
Eine halbe Bibliothekarsstelle, besetzt durch wissenschaftlichen Mitarbeiter (Thomas Gaiser, M.A.); drei studentische Hilfskräfte.

Nachlass Dr. Baldrian-Hussein

Im Jahr 2009 wurde der Bibliothek der Abteilung Sinologie eine wertvolle Schenkung zuteil. Es handelt sich um den bibliographischen Nachlass von Frau Dr. Farzeen Baldrian-Hussein (1945-2009), Daoismus-Expertin und Schülerin von Prof. Max Kaltenmark.