Die Agora – der Marktplatz – war das politische Zentrum der athenischen Demokratie.
Zwischen den Denkmälern, Verwaltungs- und Ratsgebäuden wurden Gesetzesentwürfe ausgehängt, über öffentliche Ausgaben diskutiert und Recht gesprochen. Die Monumente der Agora gehörten zu demokratischen Institutionen und ehrten Bürger, die als vorbildlich galten. Anhand von Objekten, Repliken und Modellen macht die Ausstellung Redner, Losverfahren und Abstimmungen in Athen greifbar. Sie stellt drei Fragen, die uns bis heute bewegen:
Wie finanziert man Demokratie? Wer darf mitreden? Wie lässt sie sich verteidigen?
Diese Veranstaltung wird unterstützt vom Universitätsbund Tübingen e. V.
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