Religionspädagogik

Herzlich Willkommen auf der Seite der Forschungsstelle Elie Wiesel!


Aktuelles

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Förderung der Forschungsstelle Elie Wiesel (FEW) durch die Baden-Württemberg Stiftung

Die Baden-Württemberg Stiftung (BW Stiftung) hat einen Antrag der FEW zur Förderung über 3 Jahre bewilligt (Beginn: 1. Februar 2021). Durch das gezielte Förderprogramm lassen sich innovative Projekte, wie die Neuübersetzung der autobiografischen Schriften Elie Wiesels auf wissenschaftlicher Grundlage, realisieren. Nähere Infos zur Förderung und zum Projekt erhalten Sie bei Klick.

Virtueller Gastvortrag von Prof. Dr. Dr. Ehret

In Zusammenarbeit mit der Luxembourg School of Religion & Society fand am Donnerstag, den 25. Juni, um 14:15 Uhr ein virtueller Gastvortrag von Prof. Dr. Dr. Jean Ehret (Luxembourg) zum Thema "Elie Wiesel: Literatur als Theologie" statt. Nähere Infos sowie einen entsprechenden Bericht finden Sie bei Klick.

Internationales Elie Wiesel Symposium in Berlin

Die Forschungsstelle Elie Wiesel tagte zum internationalen Symposium vom 3. - 6. September 2019 in Berlin am Selma-Stern-Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg zum Thema „The Genesis of Night“.

Tagung der FEW in Berlin

Am 20.06.2019 fand im Riverside Hotel Berlin die jährliche Tagung der Forschungsstelle Elie Wiesel (FEW) statt.

Gastvortrag von Juliane Güler in Tübingen

Im Zuge des Hauptseminars "Begegnung mit dem heutigen Judentum - Zur Aktualität des Werks von Elie Wiesel" begrüßten Prof. Reinhold Boschki und Valesca Baert-Knoll die Gastreferentin Juliane Güler geb. Schnürle an der Universität Tübingen.

Konferenzschaltung Israel, Potsdam, Tübingen, Heidelberg

Dass man nicht immer am gleichen Ort sein muss, um eine Konferenz und Teambesprechung einer Forschungsstelle zu realisieren, zeigte sich beim letzten Skype-Termin der FEW am 12.12.18, an denen die Mitarbeiter_Innen aus Jerusalem, Tübingen, Heidelberg und Potsdam zugeschaltet waren.

Kooperationsseminar an der Forschungsstelle Elie Wiesel

Am 26.06.2017 fand in der Hochschule für Jüdische Studien (HfJS) unter der Leitung von Prof. Reinhold Boschki (Universität Tübingen), Prof. Daniel Krochmalnik und Marion Eichelsdörfer, MA (beide HfJS) eine gemeinsame Seminarsitzung zum Thema Elie Wiesels Glaubenswelt statt.


Ziele der Forschungsstelle Elie Wiesel
Goals of the Elie Wiesel Reserach Centre
  • Interdisziplinäre und internationale Erforschung des Gesamtwerkes Elie Wiesel / Interdisciplinary and international research of the complete works of Elie Wiesel
  • Vorbereitung einer deutschsprachigen Gesamtausgabe / Preparation of a complete edition in German-language
  • Erschließung des Werkes Elie Wiesels für Bildungsarbeit im Kontext kritischer Erinnerungskultur und des jüdisch-christlichen Dialog / Processing of the work by Elie Wiesels for educational work in the context of critical culture of remembrance and the Jewish-Christian dialogue
  • Vgl. dazu auch / see: Reinhold Boschki / Daniel Krochmalnik (2014): Für eine Gesamtedition der Werke Elie Wiesels.

ab 2021
Förderung durch die Baden-Württemberg Stiftung

Forschungsprojekt „Erforschung der autobiografischen Schriften des Auschwitz-Überlebenden Elie Wiesel als Beitrag zur Erinnerungskultur an den Holocaust und zur Antisemitismus-Bekämpfung“

2019
Internationales Elie Wiesel Symposium

mit dem Hauptreferenten Dr. Joel Rappel - Gründer des Elie Wiesel Archive in Boston

2018
Elie Wiesel Tagung in Berlin

2015 und 2018
Umzug der FEW von Bonn und Heidelberg nach Tübingen und Potsdam

Reinhold Boschki - Universität Tübingen - Seminar für Religionspädagogik, religiöse Erwachsenenbildung und Kerygmatik Daniel Krochmalnik - Universität Potsdam - School of Jewish of Theology, Lehrstuhl für Jüdische Religion und Philosophie

Planung der Elie Wiesel Werkausgabe (EWW)

mit Unterstützung und rechtl. Zusage von Elie Wiesel

2014
Forschungsreise und Symposium mit Elie Wiesel

in Boston am Elie Wiesel Center for Judaic Studys der Universität Boston

2013
Gründung der Forschungsstelle Elie Wiesel

durch Prof. Dr. Reinhold Boschki (damals Universität Bonn) und Prof. Dr. Dr. Daniel Krochmalnik (damals Universität Heidelberg) als paritätische Einrichtung