Deutsches Seminar

Germanistische Mediävistik

Die mediävistische Abteilung behandelt Texte und Kulturen des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Wir führen dabei in die klangvollen Sprachen des Alt- und Mittelhochdeutschen ein, die uns fremd und doch vertraut sind. Die in Handschriften überlieferten Texte sind Fenster zu vergangenen, aber bis in die Gegenwart hinein wirksamen und faszinierenden Welten, in denen intensiv z.B. über Liebe und Tod, Kampf und Verständigung, Heldentum, Religionsverständnis sowie Geschlechterbeziehungen nachgedacht wurde.

Abteilungssprecher: Prof. Dr. Maximilian Benz


Lehrveranstaltungen der Germanistischen Mediävistik im Wintersemester 2026/27

Die Veranstaltungen finden Sie im Vorlesungsverzeichnis auf alma und auf diesem Poster.


Internationaler Austausch mit der University of Oxford

Bewerbungen für den Austausch zum Wintersemester 2027/28 können ab sofort eingereicht werden (Bewerbungsfrist bis zum 15. Januar 2027)

Prof. Dr. Annette Gerok-Reiter (Lehrstuhl für Deutsche Literatur des Mittelalters im europäischen Kontext) betreut einen Platz für einen 9-monatigen Studienaufenthalt im Rahmen des Studiengangs Master of Studies Modern Languages (Schwerpunkt Germanistik) an der University of Oxford. Weitere Infos


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Digitales Editionsprojekt

17.06.2026 Release der Betaversion: rke-digital.de ›Religiöse Kurz-erzählungen – RKE digital‹ des DFG-Projekts ›Narrative Vermittlung religiösen Wissens. Edition und Kommentierung geistlicher Vers- und Prosatexte des 13. bis 16. Jahrhunderts‹

Weitere Informationen finden sich auf dieser Seite.


Aktuelle Publikationen

Initiation im höfischen Roman. Ein ritualtheoretischer Beitrag zur historischen Narratologie insbesondere des Artusromans
De Gruyter | 2026

singen unde sagen. Qualitative und quantitative Studien zum ästhetischen Wortschatz der Vormoderne
De Gruyter | 2025

Textualität, Medialität, Performativität. Zur ästhetischen Energie mittelalterlicher Lyrik. Beiträge zum Festcolloquium für Annette Gerok-Reiter am 28. Mai 2022 in Tübingen
De Gruyter | 2025