Die beiden Doktorandenvertreter:innen stehen für die Anliegen und Interessen der Promovierenden an der TüSE ein, die mit ihren Arbeiten an den lehrerbildenden Fakultäten im Themenfeld Lehrkräftebildung, Schule und Unterricht verortet sind. In ihrer Funktion nehmen sie an den Sitzungen des School Boards, dem zentralen Gremium der TüSE, teil und vertreten die Belange der Doktorand:innen gegenüber dem Vorstand und der Geschäftsführung der TüSE. Darüber hinaus nehmen sie aktiven Einfluss auf die Ausgestaltung des TüSE-Nachwuchsförderprogramms TüNaProDoc sowie auf das Programm des jährlichen Doktorand:innenkonvents.
Um den Dialog zwischen der TüSE und der Statusgruppe der Doktorand:innen bestmöglich zu gestalten, sind die beiden Doktorandenvertreter:innen in einem stetigen Austausch mit ihrer Peer-Group. Zu diesem Zweck, aber auch um die Vernetzung der über die verschiedenen Fakultäten verteilten Doktorand:innen bestmöglich unterstützen zu können, veranstalten die beiden Vertreter:innen regelmäßig informelle Stammtische.
Gewählt wird die Doktorand:innenvertretung von ihrer Statusgruppe, die aus ihrem Kreis heraus jährlich zwei Personen bestimmt, die ihre Interessen an der TüSE vertreten soll. Die geleistete Arbeit wird nach dem Ende der jeweiligen Amtszeiten durch eine Bescheinigung honoriert.