Call for Papers - Special Issue Land

For the Special Issue of Land, Dr. Corinna Jenal and Dr. Karsten Berr, as Guest Editors, invite researchers and research teams to participate in the Call for Papers 

Special Issue "New Methodological and Theoretical Approaches to Spatial Analysis in Landscape Dynamics"

When: Deadline for Manuscript Submissions 31 August 2022

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Olaf Kühne erhält Nico Rüpke-Kartographie-Preis 2021

Dr. Dr. Olaf Kühne, Professor für Stadt- und Regionalentwicklung der Universität Tübingen, erhält den Nico Rüpke-Kartographie-Preis 2021 der Deutschen Gesellschaft für Kartographie (DGfK) und der Nico Rüpke-Stiftung für den besten wissenschaftlicher Beitrag in der Zeitschrift „KN – Journal of Cartography and Geographical Information“ (Hefte 4/2020 bis 3/2021). Ausgezeichnet wird der Beitrag “Contours of a ‘Post-Critical’ Cartography – A Contribution to the Dissemination of Sociological Cartographic Research”, erschienen in der Ausgabe KN 3/2021.

In seinem Beitrag greift Kühne Elemente der seit den 1980er Jahren entwickelten ‚kritische Kartographie‘ auf, insbesondere ihre Verdienste in der Bewusstmachung der sozialen Konstruiertheit kartographischer Darstellungen, der damit verbundenen Machtbeziehungen sowie der Prozessgebundenheit kartographischer Praxen. Der kategorischen Ablehnung der positivistischen ‚traditionellen‘ Kartographie kritisiert Kühne ebenso ab, wie die moralischen Einschränkung des Darstellbaren sowie der Unterordnung von anderen theoretischen Zugängen unter das ‚kritische‘ Paradigma. Stattdessen schlägt Kühne es vor, taugliche theoretische Rahmen für kartographisches Arbeiten auszuwählen. Normativer Bezugshorizont des Kartographie-Machens ist für ihn die Steigerung von Lebenschancen. Das Präfix ‚post‘ bezieht sich entsprechend nicht nur auf ein zeitliches ‚nach‘, sondern auch auf eine Fortführung zentraler Anliegen der ‚kritischen‘ Kartographie, denen jedoch auch konstruktive Komponenten hinzugefügt werden. 

Namensgeber des Preises ist Senator e. h. Dipl.-Ing. Nico Rüpke (1916-1999). Er war Inhaber des Vermessungsbüros Rüpke in Hamburg. Im Jahr 1992 wurde die Nico Rüpke-Stiftung gegründet, deren Aufgabe darin besteht, Wissenschaft und Forschung sowie von Bildungsmaßnahmen im fachlichen Umfeld von Geodäsie und Geoinformatik zu fördern.

Seminar Series at Florenz University

‘What is geography’ or ‘who is a geographer’, is a contested question. The closest consensus would probably be the ambiguous notion that ‘geography is what geographers do’. However, what geographers do, depend on the geographies they are situated in and are coming from. We intend to explore the internal complexities and contradictions of geography, its fluid boundaries, and diverse contexts, through this seminar series. Geography as a discipline may have a large global foot print. However, what geographers do differ across contexts. Context here is defined very loosely; it can be a research cluster, a linguistic group, or a country/region.

To have a dialogue between these contexts, we invited researchers to discuss their work within some framing questions:

1. What questions do geographers ask?

2. How do they find answers to these questions?

3. How do these questions and answers eventually contribute (or not) to the ‘discipline’ of geography within and beyond the contexts?

4. What ‘skills’ should one possess to be called a ‘geographer’?

You can register at: https://forms.gle/fYVSr1vfsFPXuWoD9

Call for Papers - Special Issue Land

For the Special Issue of Land, Prof. Dr. Deborah Shmueli and Prof. Dr. Dr. Olaf Kühne, as Guest Editors, invite researchers and research teams to participate in the Call for Papers 

Special Issue "Land Use and Land Use Conflicts in the Context of Energy Production, Conservation and Sustainable Development"

When: Deadline for Manuscript Submissions 30 August 2022

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Gratulation!

Anna-Maria Weber mit 1. Preis des 30. FRU-Förderpreises ausgezeichnet 

Die weitreichenden Folgen der Covid-19 Pandemie auf das gesamtgesellschaftliche Alltagsleben schlagen sich auch in derzeitigen stadtpolitischen Debatten nieder und stellen die Stadtentwicklung vor große Herausforderungen. Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit hat sich Anna-Maria Weber unter der Betreuung von Prof. Dr. Dr. Olaf Kühne an Hand einer Medieninhaltsanalyse mit den Auswirkungen der Covid-19 Pandemie auf die Stadtentwicklung auseinandergesetzt. Die Analyse hat gezeigt, dass besonders eine innerstädtische Nutzungsmischung mit temporär wechselnder Nutzung als Ansatz zur Bewältigung der Krise gesehen wird und neben den Leitbildern einer kompakten und durchmischten Stadt sowie einer nachhaltigen Stadtentwicklung besonders das Leitbild der resilienten Stadtentwicklung einen großen Bedeutungszuwachs erfahren hat. 

Die Bachelorarbeit wurde mit dem 1. Preis des 30. FRU-Förderpreises ausgezeichnet. Der FRU-Förderpreis wird jährlich vom Förderkreis für Raum- und Umweltforschung e.V. ausgeschrieben. Wir gratulieren Ihr herzlich zu dieser Auszeichnung! 

Information

Berufung in das Editorial Board der "Landscape Research"

 

Im Juni 2021 wurde Prof. Dr. Dr. Olaf Kühne von der Stadt- und Regionalentwicklung Tübingen in das Editorial Board der Taylor & Francis-Zeitschrift "Landscape Research" berufen. Nähere Informationen zur Zeitschrift finden Sie hier.

Call for Papers - Special Issue Sustainability

For the Special Issue of Sustainability, Prof. Dr. Dr. Kühne, as Guest Editor, invites researchers and research teams to participate in the Call for Papers in the series "Environmental Sustainability and Applications"

Special Issue "Sustainable Transformation of Regional Development and Landscape Management"

When: Deadline for Manuscript Submissions 28 February 2022

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Information

Prof. Dr. Dr. Olaf Kühne als Experte in dem Podcast "Debatten um Rabatten" des Instituts für Freiraumplanung Hannover

Im Gespräch mit Expertinnen und Experten verschiedenster Fachrichtungen werden in dem Podcast aktuelle Diskussionen um das Leben in und die Gestaltung von Freiräumen aufgegriffen und Konflikte und Herausforderungen debattiert. In Folge 13 spricht Prof. Kühne über die rasante Veränderung klassischer Vorstellungen von Stadt und Land am Beispiel etwa des Biosphärenreservats Bliesgau oder alter Industrierevier der Bergarbeiter im Saarland sowie die Aufgabe der Planung in diesen Zusammenhängen.