Prof. Dr. Jörg Robert

Prof. Dr. Jörg Robert

Inhaber des Lehrstuhls für Literaturgeschichte der Frühen Neuzeit

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Zur Person

2026
Bewilligung Antrag trilaterale und triennale Konferenz „Freiheit der Kunst“ | Villa Vigoni

Freiheit der Kunst. Geschichte - Praktiken - Theorie / La liberté de l`art. Histoire - Pratique - Théorie / Libertà dell`arte. Storia - Pratiche - Teoria
SFB “Andere Ästhetik”
(mit Antonino Falduto (Ferrara) und Gisèle Sapiro (Paris))

Seit 2023
Leitung Querschnittsbereich "Wiederverwendung und Kreativität"

SFB 1391 “Andere Ästhetik”

SS 2022-WS 2022/23

Sprecher der Abteilung Neuere Deutsche Literatur des Deutschen Seminars

Seit 2022

(Mit)Herausgeber von Poesis
Schriften zu Literatur und den Künsten der Frühmoderne

Seit 2022

(Mit)Herausgeber von Artes
Zeitschrift für Literatur und Künste der frühmodernen Welt

Seit 2019
1. stellvertretender Sprecher des SFB 1391 "Andere Ästhetik"
Seit 2019
Teilprojektleiter im SFB 1391 "Andere Ästhetik"

A3: Reine Sprache, guter Ton
C6: Transformationen dämonischer Illusion

Seit 2018
Mitglied im Kuratorium der Stiftung Tübinger Stift
Sept. 2018 - Feb. 2024

Erster Vorsitzender des Vereins Freunde des Zimmertheaters, Tübingen

Seit 2018

(Mit)Herausgeber von Literaturstraße
Chinesisch-deutsche Zeitschrift für Sprach- und Literaturwissenschaft

Seit 2017

Ausschuss (Beirat) des Universitätsbundes Tübingen

Seit 2017

Socio des Centro italo-tedesco per l’Eccellenza europea/ Villa Vigoni

Seit 2017

Collegio di Dottorato in Filologia, Letteratura e linguistica/ Università di Pisa

SS 2015-WS 2016/17

Geschäftsführender Direktor des Deutschen Seminars

Seit 2014
Mitglied im Vorstand der Hölderlingesellschaft
2013-2015

Sprecher der Abteilung Neuere Deutsche Literatur des Deutschen Seminars

Seit 10/2012
Inhaber des Lehrstuhls für Deutsche Philologie / Literatur der Frühen Neuzeit, Deutsches Seminar, Eberhard Karls Universität Tübingen
2009-2012

Vertreter des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literatur- und Ideengeschichte der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

2009

Habilitation in Würzburg mit einer Arbeit zum Thema: „Vor der Klassik – Die Ästhetik Schillers zwischen Karlsschule und Kant-Rezeption“ - (publiziert 2011: Berlin/New York: De Gruyter; Reihe: Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte 72)

2006-2009

Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur- und Ideengeschichte der Univ. Würzburg

2001-2006

Mitarbeiter am SFB 573 („Pluralisierung und Autorität in der Frühen Neuzeit“) an der LMU München

2001

Promotion in Würzburg mit einer Arbeit zum Thema: „Seria mixta iocis – Ansichten von Dichter und Dichtung im Werk des Conrad Celtis“ - (publiziert 2003 unter dem Titel: „Konrad Celtis und das Projekt der deutschen Dichtung. Studien zur humanistischen Konstitution von Poetik, Philosophie, Nation und Ich“. Tübingen: Niemeyer 2003. Reihe: Frühe Neuzeit 76)

1998-2001

Promotionsstipendium, Studienstiftung des Deutschen Volkes

1991-1998

Studium der Fächer Germanistik, Latein, Griechisch, Italienisch in Würzburg und Turin