Prof. Dr. Jörg Robert

Prof. Dr. Jörg Robert

Inhaber des Lehrstuhls für Literaturgeschichte der Frühen Neuzeit

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Zur Person

SS 2022-WS 2022/23

Sprecher der Abteilung Neuere Deutsche Literatur des Deutschen Seminars

seit 10/2012

Inhaber des Lehrstuhls für Deutsche Philologie / Literatur der Frühen Neuzeit, Deutsches Seminar, Eberhard Karls Universität Tübingen

1991-1998

Studium der Fächer Germanistik, Latein, Griechisch, Italienisch in Würzburg und Turin

1998-2001

Promotionsstipendium, Studienstiftung des Deutschen Volkes

2001

Promotion in Würzburg mit einer Arbeit zum Thema: „Seria mixta iocis – Ansichten von Dichter und Dichtung im Werk des Conrad Celtis“ - (publiziert 2003 unter dem Titel: „Konrad Celtis und das Projekt der deutschen Dichtung. Studien zur humanistischen Konstitution von Poetik, Philosophie, Nation und Ich“. Tübingen: Niemeyer 2003. Reihe: Frühe Neuzeit 76)

2001-2006

Mitarbeiter am SFB 573 („Pluralisierung und Autorität in der Frühen Neuzeit“) an der LMU München

2006-2009

Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur- und Ideengeschichte der Univ. Würzburg

2009

Habilitation in Würzburg mit einer Arbeit zum Thema: „Vor der Klassik – Die Ästhetik Schillers zwischen Karlsschule und Kant-Rezeption“ - (publiziert 2011: Berlin/New York: De Gruyter; Reihe: Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte 72)

2009-2012

Vertreter des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literatur- und Ideengeschichte der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

2013-2015

Sprecher der Abteilung Neuere Deutsche Literatur des Deutschen Seminars

Seit 2018

Erster Vorsitzender des Vereins Freunde des Zimmertheaters, Tübingen

Seit 2014

Mitglied im Vorstand der Hölderlingesellschaft

SS 2015-WS 2016/17

Geschäftsführender Direktor des Deutschen Seminars

Seit 2017

Ausschuss (Beirat) des Universitätsbundes Tübingen

Seit 2017

Socio des Centro italo-tedesco per l’Eccellenza europea/ Villa Vigoni

Seit 2017

Collegio di Dottorato in Filologia, Letteratura e linguistica/ Università di Pisa

Seit 2018

Mitglied im Kuratorium der Stiftung Tübinger Stift

Seit 2019

1. stellvertretender Sprecher des SFB 1391 (Andere Ästhetik)