Prof. Dr. Georg Braungart

Wissenschaftliche Publikationen


Monographie

Die Gewalt des Moralisten. Zum Verhältnis von Ethik und Ästhetik bei W.G. Sebald. Paderborn: Wilhelm Fink 2016.

 

Herausgeberschaften

Sonett-Gemeinschaften. Die soziale Referentialität des Sonetts. Paderborn: Schöningh 2019, gemeinsam mit Stefan Knödler und Dietmar Till.

Diesseits des Virtuellen. Handschrift im 20. und 21. Jahrhundert. Paderborn: Wilhelm Fink 2015 (Zur Genealogie des Schreibens, Bd. 18), gemeinsam mit Urs Büttner, Frederik Schneeweiss, Stefanie Seidel, Marc Seiffarth.

Potentiale der symbolischen Formen. Eine interdisziplinäre Einführung in Ernst Cassirers Denken. Mit einem Vorwort von Ernst Wolfgang Orth. Würzburg: Königshausen & Neumann 2011, gemeinsam mit Urs Büttner, Martin Gehring, Lisa Herzog, Matthias Hoch.

 

Aufsätze und Essays

Spekulativer Idealismus in vierzehn Versen. Reflexion und produktive Umsetzung der Sonettform bei August Wilhelm Schlegel, in: Georg Braungart/Sabine Gruber/Stefan Knödler (Hrsg.): August Wilhelm Schlegel als Dichter. Neue Interpretationen. Paderborn: Schöningh 2019 [im Erscheinen].

Die Realität der Literatur. Warum die Kritik an Robert Menasse und Takis Würger doch berechtigt ist, in: literaturkritik.de, 19.03.2019, gemeinsam mit Thomas Boyken. [Link zum Essay]

Impliziter Autor, Intention und narrative Persuasion: Entwicklung und Systematik des rhetorischen Ansatzes in der neo-aristotelischen Tradition seit Wayne C. Booth, in: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 49 (2019), 89-105. [Link zum Aufsatz]

Sagen, was ist und was sein soll. Die Rhetorik der Reportage und der Fall Claas Relotius. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 13.01.2019, Nr. 2, 43, gemeinsam mit Simon Drescher und Sebastian König.

Das ‚Vorbild‘ Emil Nolde. Zur Ethik der Referentialität am Beispiel der Deutschstunde von Siegfried Lenz, in: Akten des XIII. Internationalen Germanistenkongresses Shanghai 2015:
Germanistik zwischen Tradition und Innovation. Herausgegeben von Jianhua Zhu, Jin Zhao und Michael Szurawitzki. Bd. 11. Berlin 2018, 183–188.

Verwunden, um zu heilen. Johannes R. Bechers lyrische Mission nach der Rückkehr aus dem Exil und in der unmittelbaren Nachkriegszeit (1945-48), in: Thomas Boyken/Nikolas Immer (Hrsg.): Texturen der Wunde. Konstellationen deutschsprachiger Nachkriegslyrik. Würzburg: Königshausen & Neumann 2016, 253-274.

Zum Ethos des Handwerkers bei Richard Sennett und W.G. Sebald, in: Urs Büttner, Mario Gotterbarm, Frederik Schneeweiss, Stefanie Seidel, Marc Seiffarth (Hrsg.): Diesseits des Virtuellen. Handschrift im 20. und 21. Jahrhundert. Paderborn: Wilhelm Fink 2015 (Zur Genealogie des Schreibens, Bd. 18), 247-263.

Modellierte Opfer- und Erlöserfiguren. Zu W.G. Sebalds Huldigungen von Ernst Herbeck und Robert Walser, in: Norbert Franz (Hrsg.): Das literarische Lob. Formen und Funktionen, Typen und Traditionen panegyrischer Texte. Berlin: Duncker & Humblot 2014 (Schriften zur Literaturwissenschaft, Bd. 36), 385-406.

Ich und der Luftkrieg. Sebalds erste Züricher Vorlesung als Autofiktion, in: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft 55 (2011), 324-345.

Eine Quelle des Selbst. Zur Rolle der Technik bei Ernst Cassirer und Richard Sennett, in: Urs Büttner, Mario Gotterbarm, Martin Gehring, Lisa Herzog, Matthias Hoch. (Hrsg.): Potentiale der symbolischen Formen. Eine interdisziplinäre Einführung in Ernst Cassirers Denken. Mit einem Vorwort von Ernst Wolfgang Orth. Würzburg: Königshausen & Neumann 2011, 73-82.

 

Rezension

Hessing, Jakob; Lenzen, Verena: Sebalds Blick. – Göttingen: Wallstein, 2015. 264 S.; Ill., in: Germanistik 58 (2017), Heft 1/2, Nr. 3523.

 

Tagungsbericht

Ethik der Literatur/Wissenschaft, in: Jahres- und Tagungsbericht der Görres-Gesellschaft 2015, 91-95.