Uni-Tübingen

Alumni-Interviews

Wie geht es nach dem Abschluss des Studiums an der Universität Tübingen weiter? Welche Berufsfelder oder Branchen stehen mir offen? Welche Qualifikationen sind wichtig, wenn ich meinen Traumjob haben möchte?

Hier kommen Tübinger Alumni zu Wort, die sich vermutlich die gleichen Fragen gestellt haben. Sie erzählen was sie heute machen und geben Tipps was neben dem Fachwissen aus dem Studium sonst noch wichtig ist.

Um nach Namen, Studienfächern oder auch Arbeitgebern zu suchen, bietet sich die Stichwortsuche via "Strg + F" an.

Alumni-Interviews im den Medienberufen

Auf der Seite Media Bubble, dem Medienblogg des Instituts für Medienwissenschaft haben Studierende ihre Alumni interviewed.

 

Tübinger Alumni im Gespräch

Name Studium in Tübingen aktuelle Position, Arbeitgeber
Bettina Seibold,
M. A.
Ethnologie und Soziologie

Projektleiterin & Beraterin bei der IMU Institut GmbH

Eine der wichtigsten Kompetenzen für meinen beruflichen Alltag
ist das kritische Hinterfragen und Reflektieren.
Das habe ich in meinem Studium der Ethnologie in Tübingen gelernt.“

Heiko Butz,
B. Sc.
Geoökologie Gründer & Geschäftsführer der koakult GmbH
„Am meisten fasziniert mich das ‚Perspektive schaffen‘: Dass ich meinen Mitarbeitern einen Arbeitsplatz bieten kann, der attraktiv ist, der Spaß macht und so ein zeitgerechtes Unternehmen mit einer guten Unternehmenskultur gestalte.“
Thomas Neufing Politikwissenschaften und Germanistik (Lehramt)

Leiter des "Centre for Learning and Multilingualism" (CLM) im United Nations Office Genf (UNOG)

"Oft denke ich über die Bedeutung von Zufällen nach, die eine oder mehrere entscheidende Wendungen einleiten."
Dr. Lukas Radwan Geographie (HF), Politik (NF), Erziehungswissenschaft (NF) und 1. Staatsexamen Lehramt Gymnasien (Geographie und Erziehungswissenschaft) Gründungsreferent an der Universität Tübingen, Geschäftsführer der Medical Innovations Incubator GmbH
„Wer sich schon während des Studiums aus seiner Komfortzone herausbewegt, z. B. durch ehrenamt-liches Engagement oder erste unternehmerische Aktivitäten, hat oft den A-ha-Effekt „Oh, ich konnte durch mein Engagement viel bewegen!“
Miriam Bischoff, Magister Artium Neuere deutsche Literatur (HF), Linguistik des Deutschen (NF), Empirische Kulturwissenschaft (NF) Leiterin Zentrale Studienberatung der Hochschule Aalen
„Sehr wichtig empfinde ich die Kompetenz des Strukturierens. Komplexe Zusammenhänge müssen oft schnell erfasst, strukturiert und aufbereitet werden. Die Studienerfahrungen durch Hausarbeiten, Klausuren, Referaten helfen hier sehr viel weiter.“
Uta Volz,
M. A.
Geschichte, Germanistik, Kunstgeschichte

Pressereferentin und Kunstkuratorin der Sparkasse Pforzheim Calw

„Lebenslanges und ständiges Lernen und Hinzulernen ist aus meiner Sicht wichtiger, als vor dem Einstieg in den Beruf Wissensberge anzuhäufen.

Benjamin Piel,
M. A.

Neuere deutsche Literatur, Neuere und Neueste Geschichte, Religionswissenschaft

Redaktionsleiter der Elbe-Jeetzel-Zeitung in Lüchow (Niedersachsen)

„Ohne Faszination geht gar nichts. Das heißt aber ganz und gar nicht, dass es keine Qual gibt. Im Gegenteil: Es gibt keine echte Faszination ohne echte Qual.“
„Faszination ist das einzige, das immer hilft! Die Hirnforschung weiß das längst.“

Dr. phil.
Dr. habil. theol.
Rainer
Lächele

Geschichte, Evangelische Theologie, Politikwissenschaften, 1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien geschäftsführender Gesellschafter bei D.I.E. Firmenhistoriker GmbH
„Als Unternehmer steht man immer wieder vor Herausforderungen mit ganz eigenen Themen.“
"Für unsere Arbeit sind Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Offenheit für unerwartet Herausforderungen und Interesse an anderen Menschen unverzichtbar."
Leonard Wahl,
M. A.
Politikwissenschaften & Geschichte Manager Corporate Responsibility
Merck KGaA Darmstadt
„Das nötige Wissen für meinen Beruf habe ich mir teilweise bereits im Studium angeeignet – aber erst, als ich mich aktiv dem Thema Nachhaltigkeit gewidmet habe. Trotzdem ist mir die hohe gesellschaftliche Allgemeinbildung, die mir meine Fächer vermittelt haben, bis heute hilfreich.“
Dr. Jan Knauer

Öffentliches Recht, Politikwissenschaften, Allgemeine Rhetorik, Geschichte

Projektleiter „Employability“ im Career Service der Universität Münster
„Ein geistes- und sozialwissenschaftliches Studium bereitet grundsätzlich breit auf Berufe vor, die eine akademische Herangehensweise benötigen. Z. B. in den Bereichen Analysieren, Zusammenfassen, Kommunizieren. Der Schlüssel liegt in der Transferierbarkeit des im Studium Erlernten.“
Frank Duerr, M.A. Allgemeine Rhetorik & Kunstgeschichte u. a. Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums der Universität Tübingen MUT, Geschäftsführer der Kommunikationsagentur acameo
„Die Organisation des eigenen beruflichen und privaten Lebens ist eine so individuelle Herausforderung und bringt so unterschiedliche Ansprüche und Wünsche mit sich, weswegen ich das Uni-Motto 'Attempto' als motivationale Ausgangsformel für sehr treffend erachte.“
Alexander Frank

Hauptfach: Soziologie, Nebenfächer: Ethnologie & Geographie

u. a. Inhaber Einzelfirma die:umsetzer Agentur, Geschäftsführender Gesellschafter MCR Unternehmensberatung GmbH
„Der Berufsweg war keine einmalige Entscheidung, vielmehr ein ständiger Prozess.“
Helke Neuendorff, Diplom-Geograph Hauptfach: Geographie
Nebenfächer: BWL & Botanik
Referent beim Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg
„Entscheidend für ein erfolgreiches Studium ist es, frühzeitig zu erkennen,
das Wesentliche vom Unwesentlichen bei den Studieninhalten zu trennen.“
Dr. rer. nat. Maren Emmerich Geowissenschaften Forschungsreferentin bei der Baden-Württemberg Stiftung

„Ich würde wieder das studieren, was mich am meisten interessiert“

„Die Welt der Wissenschaft aus der Vogelperspektive.“

Annika Schulte Internationale Volkswirtschaft (Schwerpunkt Ostasien) Projektmanagerin, KfW (Frankfurt a. M.)
„Zunächst anderweitig Erfahrungen in der Entwicklungszusammenarbeit zu sammeln, sei es in der technischen Zusammenarbeit, bei Stiftungen oder in Projekten vor Ort kann sehr hilfreich für die Arbeit als Projektmanager sein.“
Hanna Zimmermann Religionswissenschaften, Geographie & Öffentliches Recht Referentin für Hochschulförderung, Universität Kassel
„Meine verschiedenen Praktika und die Arbeit neben dem Studium haben mir auch geholfen festzustellen, was ich nicht möchte.“
Jana Piest Englische und deutsche Literaturwissenschaft Markenkoordinatorin
„Den typischen Beruf für eine Germanistin gibt es nicht.“
Dr. Ramona Gresch Ethnologie Referentin für Unternehmenskontakte, Universität Tübingen
„Flexibilität in Bezug auf den Arbeitsort und die Branche kann sehr hilfreich sein.“
Dr. rer. nat. Tobias Heer Informatik & Medienwissenschaft Senior Researcher: Hirschmann Automation & Control
„Macht euch die Finger schmutzig, sammelt Erfahrung auch schon während dem Studium."

Fabio Schubert

Geoökologie (Diplom)

Health, Safety and Environment Manager, BRITA GmbH

"Jede Schwäche im Lebenslauf lässt sich in eine persönliche Stärke umwandeln."

Michael Boger

Geologie (Diplom) Geschäftsführer, BoSS Consult GmbH Stuttgart
"Ein sicherer Umgang mit der deutschen Sprache ist sehr wichtig."
Name Studium in Tübingen aktuelle Position, Arbeitgeber
Annika Schulte Internationale Volkswirtschaft (Schwerpunkt Ostasien) Projektmanagerin, KfW (Frankfurt a. M.)
  „Zunächst anderweitig Erfahrungen in der Entwicklungszusammenarbeit zu sammeln, sei es in der technischen Zusammenarbeit, bei Stiftungen oder in Projekten vor Ort kann sehr hilfreich für die Arbeit als Projektmanager sein.“
 
     
Hanna Zimmermann Religionswissenschaften, Geographie und Öffentliches Recht Referentin für Hochschulförderung, Universität Kassel
  „Meine verschiedenen Praktika und die Arbeit neben dem Studium haben mir auch geholfen festzustellen, was ich nicht möchte.“
 
Jana Piest Englische und deutsche Literaturwissenschaft Markenkoordinatorin
  „Den typischen Beruf für eine Germanistin gibt es nicht.“
 
     
Dr. Ramona Gresch Ethnologie Referentin für Unternehmenskontakte, Universität Tübingen
  „Flexibilität in Bezug auf den Arbeitsort und die Branche kann sehr hilfreich sein.“