Ende Oktober feierte das Baden-Württembergische Brasilien- und Lateinamerika-Zentrum sein 25-jähriges Jubiläum. Zu den Aufgaben des Zentrums gehören bis heute neben der Beratung und Anbahnung von Forschungsprojekten auch die Förderung und Betreuung des wissenschaftlichen und studentischen Austausches zwischen Deutschland und Lateinamerika.
„Seit seiner Gründung hat das Brasilien- und Lateinamerika-Zentrum viele Kooperationen und Projekte umgesetzt, die für die Universität Tübingen und ihre Verbindungen in diese Regionen sehr wichtig sind“, erklärte Prof. Dr. Monique Scheer, Prorektorin für Internationales und Diversität, bei ihrer Eröffnungsrede zur Jubiläumsfeier, die Ende Oktober in der Alten Aula stattfand.
Nach Video-Grußworten des brasilianischen Botschafters Rodrigo de Lima Baena Soares, der kolumbianischen Botschafterin Yadir Salazar Mejía und von Professor Dr. Rui Oppermann, dem Direktor für Internationale Beziehungen der brasilianischen Förderagentur CAPES, beschrieb Professor Dr. Draiton Gonzaga de Souza, Prorektor Forschung und Innovation, Pontifícia Universidade Católica do Rio Grande do Sul (PUCRS), die bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen seiner eigenen Universität und der Universität Tübingen.
Professorin Dr. Barbara Göbel, Direktorin des Ibero-Amerikanischen Instituts (IAI), hielt den Festvortrag zum Thema „Developments in German - Latin American cooperation in the social sciences and humanities - the role of Brazil“.