Vielfalt stärkt internationale Bildung
Erasmus+ Blended Intensive Programmes - Internationale Erfahrungen in einem flexiblen Format
Ein offenes Europa
Vielfalt, Teilhabe und internationale Erfahrungen gehören zusammen – Das Erasmus+ Programm macht diese Möglichkeiten für mehr Menschen erreichbar.
Diversität und soziale Teilhabe sind wichtige Grundlagen für eine zukunftsfähige Hochschulbildung. Internationale Erfahrungen stärken persönliche Entwicklung, interkulturelle Kompetenzen und berufliche Perspektiven. Das Erasmus+ Programm fördert Chancengerechtigkeit, Inklusion und Vielfalt in ganz Europa und möchte insbesondere Menschen mit geringeren Chancen den Zugang zu internationalen Erfahrungen erleichtern.
Seit Beginn der aktuellen Programmgeneration 2021–2027 gehört das Thema „Inklusion und Vielfalt“ zu den zentralen Prioritäten von Erasmus+. Studierende und Hochschulmitarbeitende können zusätzliche Unterstützung erhalten – zum Beispiel bei finanziellen Mehrbedarfen, individuellen Bedürfnissen oder besonderen Lebenssituationen.
Erasmus+ unterstützt unter anderem Erstakademiker*innen, Menschen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung, Studierende mit Kind(ern) sowie Personen mit finanziellen oder sozialen Hürden.
Blended Intensive Programmes (BIP) verbinden digitale Zusammenarbeit mit einer kurzen gemeinsamen Mobilitätsphase im Ausland. Das Format ermöglicht vielen Teilnehmenden einen niedrigschwelligen Einstieg in internationale Erfahrungen und kann besonders für Menschen mit geringeren Chancen eine flexible und inklusive Möglichkeit der Teilnahme bieten.
Die EU setzt sich aktiv für Vielfalt und Gleichstellung ein. Initiativen wie die LGBTIQ+-Strategie „Free to love, free to be“ stärken Respekt, Teilhabe und ein diskriminierungsfreies Europa. Hier erfahren Sie mehr: Free to love, free to be: the EU’s new LGBTIQ+ strategy - European Commission