Am 3. Tag wurde der Norden angesteuert. Auf dem Weg lagen 14 Kirchen, einige Kastale und viele Schafe. Bei Lilla Bjärs bekam man eines der größten und beeindruckendsten Gräberfelder Gotlands zu sehen: Unzählige mit Steinen aufgeschüttete Grabhügel mitten im Wald boten einen späktakulären Anblick.
Einen weiteren interessanten Stopp bildete St. Olofsholm, hier soll der Gutasaga zufolge Gotlands erste Kirche gestanden haben. Heute steht hier ein Gutshaus von 1835 und eine Windmühle.
Am späten Nachmittag ging es per Fähre auf die kleine Insel Fårö, deren karge Landschaft sich deutlich von der restlichen gotländischen abhebt.
Der 4. Tag begann mit der Besichtigung der Bildsteine bei Änge, zwei der wenigen noch an ihrem ursprünglichen Platz befindlichen Steine. Ihre einst bunte Bemalung kann an einigen Stellen noch erahnt werden.
Auch an diesem Tag gab es wieder zahlreiche Kirchen zu besichtigen und Gelegenheit zu baden. Außerdem konnte Lojsta Hall besichtigt werden, ein rekonstruiertes eisenzeitliches Haus. Das in unmittelbarer Nähe am See liegende Lojsta Slott, Mauerreste, Wall- und Grabenanlage boten ebenfalls einen interessanten Anblick.