Walter Gölz, geboren am 26. Januar 1930 (in Tuttlingen, Germany)
1949 - 1954
Studium der Philosophie, Mathematik und Physik an der Universität Tübingen. Philosophische Lehrer: Bruno von Freytag-Löringhoff, Walter Schulz, Otto Friedrich Bollnow. Lehrer in Mathematik: Hellmuth Kneser, Helmut Wielandt.
1954
Staatsexamen in Mathematik und Physik an der Univ. Tübingen
1957
Referendarexamen für den höheren Schuldienst in Mathematik und Physik am Staatl. Studienseminar in Tübingen
1957 - 1970
Lehrtätigkeit am (humanistischen) Uhland-Gymnasium in Tübingen
1958
Promotion in Philosophie bei Bruno von Freytag-Löringhoff
1968
Habilitation in Philosophie an der Universität Tübingen (Hauptgutachter Otto Friedrich Bollnow)
1968 - 1977
Privatdozent an der Universität Tübingen
Seit 1977
Ausserplanmässiger Professor an der Universität Tübingen (mit regelmässiger Lehrtätigkeit bis zum Wintersemester 1999/2000)
1970 - 1994
1970 Berufung auf einen Lehrstuhl für Philosophie an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg; Lehrtätigkeit bis 1994; dort seit 1994 Prof. i.R. (daneben nach wie vor Privatdozent und seit 1977 apl. Prof. an der Univ. Tübingen bis heute)