Uni-Tübingen

Matariki Network of Universities (MNU)

"Das Matariki-Netzwerk strebt danach, auf den Stärken ihrer Mitgliedsinstitutionen aufzubauen, um internationale Exzellenz in Forschung und Lehre weiterzuentwickeln und soziale Verantwortung auf lokaler und globaler Ebene zu fördern."

Mission Statement des Matariki-Netzwerks

Das Matariki Universitäten-Netzwerk (MNU) ist eine Gruppe international führender, gleichgesinnter Universitäten, die zu den traditionsreichsten in ihrem Land gehören und wahrgenommen werden als:

Die MNU-Mitgliedsinstitutionen fördern Exzellenz in der forschungsgeleiteten Lehre, in der Studierende von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern nach dem neusten Stand ihres Fachgebiets ausgebildet werden. Jede Mitgliedsinstitution betreibt transformative Forschung in einem breiten Themenspektrum der Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften. Jede fördert eine Kombination aus wissenschaftlichem Lernen und Persönlichkeitsbildung durch extracurriculare Aktivitäten in verschiedenen akademischen Communities, um auf diese Weise aufgeschlossene Weltbürger und zukünftige Führungskräfte heranzubilden.

Das Motto des Netzwerks ist „Partnering for a better world“. Das MNU baut auf den gemeinsamen Stärken seiner Mitgliedsinstitutionen auf, um internationale Exzellenz in Forschung und Lehre/Studium zu erzielen und soziale Verantwortung auf lokaler und globaler Ebene zu fördern.

Die MNU Mitglieder sind kritische Freunde und vertrauensvolle Partner, die sich gegenseitig darin unterstützen, die Qualität in allen Bereichen ihrer institutionellen Tätigkeit zu steigern. Das Netzwerk schafft neue Möglichkeiten für multilaterale internationale Zusammenarbeit in Forschung und Lehre/Studium. Es ermöglicht den Mitgliedern, ihre Arbeit durch den Austausch von Ideen und Best Practice mit bewährten Peers zu bereichern und in Feldern zusammenzuarbeiten, in denen sie gemeinsam mehr erreichen können als jede Institution individuell.

Matariki in Tübingen: Aktuelles

Matariki Lecture Series 2021: #Race, Racism and Decolonisation

Die zweite Matariki Lecture Series dieses Jahres präsentiert an drei Tagen zwischen dem 21. und 27. Oktober 2021 jeweils 3-5 Kurzvorträge von WissenschaftlerInnen aller sieben Matariki-Partneruniversitäten zum Thema Race, Racism and Decolonisation mit anschließenden interaktiven Q&A Diskussionsrunden.

Link: Matariki Lectures – Matariki Network 
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Die Universität Tübingen ist Gastgeberin von Event 2. An diesem Event ebenso wie an Event 3 nehmen Wissenschaftlerinnen aus Tübingen teil: Dr. Nicole Hirschfelder, Dr. Debarchana Baruah und Arhea Marshall. Mitarbeiter des Tübinger Campus-TV Studio (Oliver Häussler und Kollegen) betreuen in Zusammenarbeit mit dem Matariki Secretariat (Lucy Turzynski) die technische Durchführung der Veranstaltung.

1.    Donnerstag, 21. Oktober: “Health and social determinants of racism”
2.    Montag, 25. Oktober: “Practical impacts of racism on everyday living”
3.    Mittwoch, 27. Oktober: “Decolonisation”

Alle Events sind offen für Teilnehmende sowohl aus dem Matariki Netzwerk als auch von außerhalb (Voranmeldung erforderlich). Alle Präsentationen werden aufgezeichnet und zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Matariki YouTube channel hochgeladen.

Poster Event 1
Poster Event 2
Poster Event 3

Kontakt:
Oliver Häussler: CampusTV | Universität Tübingen (uni-tuebingen.de)
Lucy Turzynski, Matariki Secretariat: Contact Us – Matariki Network     

Matariki 3MT® 2021

In diesem Jahr nimmt die Universität Tübingen erstmals am 3 Minute Thesis Wettbewerb (3MT®) des Matariki-Netzwerks mit einer Doktorandin und einem gerade Promovierten teil. 

Link: https://www.matarikinetwork.org/research/3-minute-thesis-competition-3mt/

Seit 2019 organisiert das Netzwerk eine 3MT® Competition, an der diesmal alle sieben Partner mit jeweils zwei Personen beteiligt sind. Bis zum 4. Oktober wurden die Videos eingereicht, die ab 11. Oktober von einer Jury aus Vertreterinnen und Vertretern der Partneruniversitäten bewertet werden. Neben der Jury-Wertung wird in einer „People’s Choice“ Wertung vom 15.-24. Oktober öffentlich für das beste Video abgestimmt. Die zwei PreisträgerInnen der Jury-Wertung und der/die People’s Choice Gewinner/in werden am 25. Oktober bekanntgegeben. 

Die Tübinger Teilnehmenden sind Frau Monja Neuser (Doktorandin im neuroMADLAB, Translationale Psychiatrie, Universitätsklinik für Psychiatrie) mit ihrem Promotionsprojekt „Binge Eating und (neuronale) Variabilität“ und Dr. Moritz Koch (kürzlich promoviert am Interfakultären Institut für Mikrobiologie und Infektionsmedizin mit dem Thema „Using metabolic engineering strategies to improve phototrophic cyanobacteria for the production of sustainable, biodegradable bioplastics“; er ist seit 2021 Postdoc an der University of British Columbia. Beide haben schon mehrfach Erfahrungen in der Wissenschaftskommunikation gesammelt und wurden mit Preisen für ihre Forschung und ihr Engagement ausgezeichnet.

Hier kann online gevotet werden: https://www.matarikinetwork.org/2021/09/27/matariki-3mt-2021/ 

Kontakt:
Dr. Martina Bross: Team | Universität Tübingen (uni-tuebingen.de)

Matariki Common Purpose Global Citizenship Programm

Am 13. September 2021 startete das Matariki Common Purpose Global Citizenship Online Programm im Rahmen der Netzwerkzusammenarbeit zum Thema Global Citizenship

Matariki GCP: https://www.matarikinetwork.org/education/matariki-global-citizenship-programme/; http://matarikiglobalcitizen.org/ 

Insgesamt 350 Studierende von sechs Matariki-Partneruniversitäten hatten sich für den dreiwöchigen Onlinekurs des Anbieters Common Purpose (https://commonpurpose.org/), einer Non-Profit-Organisation für Global Leadership Programme, angemeldet, davon 25 Studierende der Universität Tübingen (von denen 17 das Pilot-Programm erfolgreich abgeschlossen haben). In 9 asynchronen Lehrstunden (6 Modulen und 3 Assessments) vermittelte das Kursprogramm Wissen und Erfahrungen zum Verständnis und praktischen Umgang mit den Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. Unter den fünf Stichworten „Quick“, „Interconnected“, „Awake“, „Accessible“ und „Trustworthy“ erfuhren und lernten die zukünftigen „Open Source Leaders“  bis 4. Oktober durch Videos, interaktive Diskussionen und eigene Einzel- und Gruppenarbeit, wie sie schnell auf die sich verändernde Welt reagieren und sich leichter vernetzen können, wie sie Intoleranz erkennen und entgegentreten und wie sie selbst zugängliche und vertrauenswürdige Führungskräfte im 21. Jahrhundert werden können.

Organisiert wurde das Online-Lehrangebot durch das Matariki Secretariat (Lucy Turzynski), auf Tübinger Seite in Zusammenarbeit mit Dr. Christine Rubas, Dezernatsleitung International Office (Dezernat V). Das Matariki-Netzwerk hat 180 Teilnahmeplätze für Studierende aus zentralen Mitteln des Secretariat gefördert, die anderen Plätze wurden durch die teilnehmenden Universitäten finanziert.

Kontakt:
Dr. Christine Rubas: https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/verwaltung/v-international-office/

Matariki Lecture Series 2021: #Human Evolution

„Ist die Entwicklung des Menschen komplizierter als wir gedacht haben?“ (Is human evolution more complicated than we first thought?) – Diese Frage wurde am Dienstag, 16. März 2021 in einem Zoom-Webinar mit Präsentationen von Forschenden von vier Matariki-Partnerinstitutionen und einer sich anschließenden moderierten Q&A-Runde live diskutiert. Aufzeichnung der Matariki Lecture on Human Evolution

Die vier ReferentInnen sind:

  • Prof. Dr. Madelaine Böhme, Universität Tübingen
  • Prof. Dr. Per Ahlberg, Uppsala University
  • Prof. Dr. Jerry DeSilva, Dartmouth College
  • Prof. Dr. Sarah Elton, Durham University

Pressenotiz
Poster

Im Rahmen der multilateralen Kooperation im Matariki-Netzwerk bietet die Universität Tübingen Fördermöglichkeiten für Master-Studierende und Doktorandinnen/Doktoranden sowie für Postdocs der Universitäten Dartmouth, Durham, Otago, Queen’s, Uppsala und UWA in zwei verschiedenen Programmen an:

Matariki Global Citizenship Fellow Exchange Scheme for Doctoral / Master Students from Matariki Universities 2020-2022

3 Master / PhD Studierende der Matariki-Partneruniversitäten pro Jahr für Aufenthalte an der Universität Tübingen von 3 Wochen bis 6 Monate in den Jahren 2020-2022

Die Bewerberinnen/Bewerber sollen in einschlägigen Themenfeldern des Matariki Global Citizenship Programme engagiert sein. Dazu mehr Information: http://matarikiglobalcitizen.org 

Informationen zur Bewerbung

Matariki Mobility Scheme for Doctoral/PhD students and Post-doctoral researchers in the years 2020-2021

2 Doktorandinnen/Doktoranden/PhD Studierende sowie Postdoktorandinnen/Postdoktoranden der Matariki Partneruniversitäten pro Jahr für Aufenthalte an der Universität Tübingen von 2 Wochen bis 3 Monate in den Jahren 2020-2021

Die Bewerberinnen/Bewerber sollen eine gastgebende Professorin / einen gastgebenden Professor an der Universität benennen und mit dieser/diesem Kontakt aufgenommen haben

Primäre Forschungsfelder sind die Matariki Research Themes (dazu Informationen: https://www.matarikinetwork.org/research/), es können aber auch Kandidatinnen/Kandidaten aus anderen bestehenden Forschungskooperationen Anträge stellen

Informationen zur Bewerbung

Darüber hinaus bestehen weitere Fördermöglichkeiten im Rahmen der Exzellenzstrategie der Universität Tübingen: https://uni-tuebingen.de/en/33496

Frühere Meldungen

2019

Matariki Executive Board Meeting

Am 15. und 16. Juli 2019 fand an der Universität Tübingen das Matariki Executive Board Meeting statt. Hierzu kamen die Präsidenten/Vice-Chancellors der Matariki Partneruniversitäten sowie Vertreterinnen und Vertreter der Bereiche für Internationale/Globale Beziehungen und mehrere Matariki-Koordinatorinnen/Koordinatoren nach Tübingen. Bei diesem Meeting wurde die Matariki Chairmanship von Dartmouth College auf die University of Western Australia übertragen, zugleich erhielt die Universität Tübingen den Vice-Chair und wird zum 1. Januar 2020 die Chairmanship des Matariki-Netzwerks für zwei Jahre übernehmen. Diskutiert wurden bei dem Treffen die aktuellen Entwicklungen des Netzwerks im Hinblick auf Aktivitäten in den Bereichen Forschung und Studium/Lehre, laufende Benchmarking-Projekte sowie geplante Förderprogramme für Studierende und Forschende. Im Anschluss an das Meeting präsentierte Professor Bernd Pichler den Tübinger Exzellenzcluster „Individualisierung von Tumortherapien durch molekulare Bildgebung und funktionelle Identifizierung therapeutischer Zielstrukturen (iFIT)“, woran sich ein Besuch der Labore der Radiopharmazie anschloss.

Zweite Winterschule „Pregnancy and the Brain“

Die zweite Winterschule des durch das CIN geförderten Mini-Graduiertenkollegs (MRTG) mit dem Titel „Pregnancy and the Brain“ wurde am 27.-28. Februar 2019 an der Universität Uppsala durchgeführt. Seitens der Universität Tübingen nahmen acht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und sechs Studierende teil: Die Professoren Birgit Derntl, Manfred Hallschmid, Ingeborg Krägeloh-Mann, Hubert Preißl, Tobias Renner, Martin Walter, Juniorprofessorin Vanessa Nieratschker und PD Dr. Melanie Henes sowie die Studierenden Ilena Bauer, Ann-Christin Kimmig, Marina Krylova, Carolin Lewis, Elisa Rehbein und Ferdinand Soerensen. Seitens der Universität Uppsala sind vier Lehrende als Supervisors in das Graduiertenkolleg einbezogen: Die Professoren Inger Sundström Poromaa, Anna-Karin Wikström, Fotis Papadopoulus und Alkestis Skalkidou. Bei einem Strategietreffen der Supervisors aus Tübingen und Uppsala im Rahmen der Winterschule wurde vereinbart, dass ein gemeinsamer Antrag für ein Internationales Graduiertenkolleg an die DFG gestellt wird, der Ende 2019 oder Anfang 2020 eingereicht werden soll.

Eine weitere gemeinsame Aktivität von Forschenden der Geschichtswissenschaften der Universität Uppsala und der Universität Tübingen war ein durch das Erasmus+-Programm geförderter DozentInnenaustausch verbunden mit einer Vorlesungsreihe (Studium Generale) in Tübingen im Wintersemester 2018/19. Dieser Austausch soll im Frühjahr-Sommer 2020 fortgesetzt werden. Von Tübinger Seite reisten die Professoren Ewald Frie, Johannes Großmann, Ellen Widder, Dr. Philip Hahn und Dr. Daniel Menning nach Uppsala; von der Universität Uppsala kamen die Kolleginnen und Kollegen Gudrun Andersson, Lars M. Andersson, Louise Berglund, Carl Mikael Carlsson und Dag Lindström nach Tübingen. Der Titel der Studium Generale-Vorlesungsreihe lautete „Grenzen und Grenzüberschreitungen vom Mittelalter bis zur Gegenwart“, gemeinsam organisiert durch Gudrun Andersson und Daniel Menning.

Beide bilateralen Aktivitäten der Universitäten Tübingen und Uppsala basieren auf individuellen Kollaborationen der beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und wurden besonders unterstützt und gefördert durch die strategische Kooperation der beiden Universitäten im Rahmen des Matariki-Netzwerks.

2018

Matariki Lecture in Tübingen 2018

Am Mittwoch, 24. Oktober 2018 sprach Professor Dr. Alexander Densmore vom Institute of Hazard, Risk, and Resilience und Department of Geography der Universität Durham im Auditorium Maximum der Universität (Neue Aula, Geschwister-Scholl-Platz) über das Thema The use of science in earthquake risk reduction: lessons from the 2015 Nepal earthquake. An die Matariki Lecture schloss sich ein Empfang durch den Prorektor für Forschung Peter Grathwohl im Kleinen Senat der Universität an. Am Tag nach der Lecture traf Prof. Densmore Studierende und Forschende aus der Earth System Dynamics Research Group von Prof. Todd Ehlers in der Abteilung für Geologie und Geodynamik der Universität. Die Lecture wurde durch das Tübinger Medienkompetenzzentrum aufgezeichnet.

Link zum Video

Die Matariki Lectures wurden auf Initiative der Queen’s University im Februar 2017 durch Frau Professor Denise Anthony, Vice-Provost for Academic Initiatives des Dartmouth College, an der Queen’s in Kingston begonnen. Nähere Informationen dazu hier: https://matarikinetwork.org/events/matariki-lecture-2017. Die Tübinger Matariki Lecture war die zweite in der Reihe, die dritte Lecture wird im nächsten Jahr an der Universität Otago folgen.

Tübingen - Durham Seedcorn Fund

Bilaterales Forschungsförderprogramm der Eberhard Karls Universität Tübingen und der Universität Durham für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Universitäten. Antragsberechtigt sind auch Nachwuchswissenschaftler*innen und Postgraduierte. Mehr Informationen unter: http://www.uni-tuebingen.de/de/33496.

Kontakte: Elenora Haag (Tübingen) international.researchspam prevention@uni-tuebingen.de und Jemima Lloyd (Durham) international.partnershipsspam prevention@durham.ac.uk

Winterschule „Sex Hormones and the Brain“, 31. Januar – 2. Februar 2018

Vom 31. Januar bis 2. Februar wurde die internationale Winterschule „Sex Hormones and the Brain“ an der Universität Tübingen durchgeführt. Veranstalter waren das Centre for Integrative Neuroscience (CIN) der Universität Tübingen und die Universität Uppsala. Die Winterschule ist Teil des Matariki Research Theme „Brain and Mind (Integrative Neuroscience)“.

2017

Spring School und Konferenz „High-Level Vision: from Mechanisms to Perception“, 10.–13. April

Die Spring School und Konferenz „High-Level Vision: from Mechanisms to Perception“ fand am 10.–13. April 2017 in Tübingen statt.

Humanities-Kolloquium „Language“, 9.–12. Oktober 2017

Das Kolloquium zum Thema „Language“ in der Reihe des Matariki Research Theme „Arts & Humanities Research for the World“ wurde am 9.–12. Oktober 2017 in Tübingen durchgeführt. Vier vorausgegangene Kolloquien fanden 2013 am Dartmouth College, 2014 an der Universität Otago, 2015 an der Queen’s University und 2016 an der Universität Durham statt.

Fortsetzung des Teach-at-Tübingen-Programms (T@T)

Seit 2013 wurde bereits 28 Promovenden und Postdocs von Matariki-Universitäten ein ein- oder zweisemestriger Lehr- und Forschungsaufenthalt in Tübingen bewilligt.

2016

Workshop „Quantum Science“, 19.–23. März

Ein Workshop zum Thema „Quantum Science“ fand am 19.–23. März 2016 an der Universität Otago statt. Es war die Folgeveranstaltung des Workshops 2013 in Tübingen.

Workshop „ASEAN and the EU: Regions in Crisis“, 2.–3. Juni

Ein Workshop zum Thema „ASEAN and the EU: Regions in Crisis“ fand am 2.–3. Juni 2016 in Tübingen zusammen mit Wissenschaftlern der University of Western Australia statt.

Tübingen Research World Tour

Delegationsbesuche an den Universitäten in Durham (21.–23. September) und Uppsala (3.–5. Oktober).

Mitgliedsuniversitäten