Lehrstuhl Prof. Dr. Georg Braungart

Prof. Dr. Georg Braungart - Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur

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Universität Tübingen
Deutsches Seminar
Wilhelmstr. 50
D-72074 Tübingen

Raum 344
Telefon: +49-(0)7071-29-72371
Fax: +49 (0) 7071-29-5227
E-Mail: braungart(at)uni-tuebingen.de
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Doktorandentage 2019

Handout zum Vortrag: "Promovieren mit Stipendium – unabhängig oder vogelfrei? Wie komme ich an ein Promotionsstipendium, und was muss ich dabei beachten?"
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Ausgewählte Folien

Für das Sommersemester 2019 wurde mir ein Forschungssemester gewährt. Deshalb biete ich in dieser Zeit keine Lehrveranstaltungen an. Die Prüfungsvorbereitung (GymPO) ist aber gewährleistet, ebenso die Betreuung von Abschlussarbeiten, die bereits vereinbart sind. Wer für das Staatsexamen im Herbst 2019 noch einen Examenskurs (3 LP) absolvieren muss, möge am Kurs der anderen Prüfer/innen teilnehmen.

Sprechstunde während des Forschungssemesters:

Montag, den 29. April 2019, 11:00- 12:30 Uhr

Mittwoch, den 22. Mai 2019, 16:30-18:00 Uhr

Montag, den 24. Juni 2019, 13:00-15:00 Uhr

In dringenden Fällen sind Termine auch nach Vereinbarung möglich.

Sekretariat

Öffnungszeiten: 9:30-12:15 Uhr

Hildegard Grießer-Arslan M.A.
Raum 343
Telefon: +49-(0)7071-29-78436
Fax: +49-(0)7071-29-5227
E-Mail: sekretariat.braungart(at)ndl.uni-tuebingen.de


Neu erschienen

Wind und Wetter. Kultur-Wissen-Ästhetik

Georg Braungart, Urs Büttner (Hg.)
Paderborn 2018

Sonne, Regen, Wind und Kälte gehören zu den elementaren Umgebungsbedingungen von Kultur. Als Gegenstände kulturwissenschaftlicher Forschung können sie nur im interdisziplinären Zugriff analysiert werden. Denn das Spektrum kultureller Aneignungsformen der atmosphärischen Phänomene reicht von implizitem, unbegrifflichem und praxeologischem „Wissen“ über symbolische Anverwandlungen bis hin zu ästhetischen Bearbeitungen und abstrakten Formatierungen.

In diesem Band sind u.a. Beiträge aus den Literaturwissenschaften, aus Kunstgeschichte und Musikwissenschaft sowie aus Ideen-, Kultur- und Wissensgeschichte versammelt. Das Themenspektrum reicht von theoretischen Überlegungen zur „Stimmung“ über Wettertopoi in der Musik, den Regen in der Malerei bis hin zum Schiffbruch im Barockdrama, dem Nordlicht in Wissenschaft und Literatur oder den Mittagsdämon als einer kulturellen Krisenmetapher.

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Philosemitismus. Rhetorik, Poetik, Diskursgeschichte.

Georg Braungart, Philipp Theisohn (Hg.)
Paderborn 2017

In zeitgenössischen Debatten vor allem als Kampfbegriff wahrgenommen, stellt der Philosemitismus in Wahrheit eine Jahrhunderte alte komplexe Schreib- und Redeform dar: er ist Literatur. Der vorliegende Band will den Regeln einer philosemitischen Rhetorik und Poetik auf den Grund gehen und begibt sich auf Spurensuche in der deutschsprachigen Literaturgeschichte der Neuzeit.
Wer von ›Philosemitismus‹ spricht, der gerät unweigerlich in eine Debatte über den ›richtigen‹ und ›falschen‹ Umgang mit dem Judentum, er knüpft im schlimmsten Fall an eine antisemitische Diktion an, er definiert nicht mehr, sondern diffamiert. Es besteht dennoch kein Grund, den Philosemitismus als Gegenstand einer wissenschaftlichen Analyse von vornherein zu verwerfen. Gerettet werden kann er, wenn er nicht länger als polemische Klassifizierung, sondern als ein diskursives Phänomen verstanden wird.

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Lyrik-Hörbuchbibliothek Arnt Spandau

Durch die jahrelange Unterstützung der Arbeit der Universität durch Prof. Dr. Arnt Spandau wurde es möglich, eine umfangreiche Bibliothek mit Lyrik-Rezitationen einzurichten. Diese können im Sekretariat des Lehrstuhls (R. 343) gegen Vorlage eines Studierendenausweises o.ä. entliehen werden, etwa für Referate, Vorträge oder für die Arbeit an der Schule. (Ein Verzeichnis findet sich hier).

Herrn Prof. Spandau sei an dieser Stelle herzlich gedankt!


Cusanuswerk

Seit 1. Oktober 2011 bin ich (ehrenamtlicher) Leiter der bischöflichen Studienförderung Cusanuswerk. Das ist eines der 13 großen deutschen Begabtenförderungswerke; es fördert derzeit ca. 1600 Studierende in der Grundförderung (Universitäten, Kunst- und Musikhochschulen, Fachhochschulen) und ca. 250 Promovierende. Nähere Informationen zu den Möglichkeiten einer Förderung erhalten Sie auf der Homepage des Cusanuswerks.