Die Abteilung Arbeitssicherheit berät die Mitglieder der Universität im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz, bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsabläufen, bei der Beschaffung von technischen Arbeitsmitteln und der Auswahl von persönlicher Schutzausrüstung.
Hierzu stehen den Einrichtungen der Universität neben den Fachkräften für Arbeitssicherheit weitere Spezialisten, z.B. für Gefahrstoffe und Biostoffe zur Verfügung.
Neues Angebot zur Beurteilung psychischer Belastungen verfügbar
Ab sofort können Sie als verantwortliche Führungskraft für Ihr Team Unterstützung bei der Beurteilung der psychischen Belastungen bekommen. Bei extern moderierten Workshops erkennen Sie im Team die spezifischen Belastungen und entwickeln Maßnahmen zur besseren Bewältigung dieser Belastungen. Mehr Infos erhalten Sie auf unserer Seite zu psychischen Belastungen oder in folgenden Infodokument.
Ausbildung zu Brandschutzhelfenden (Löschübung) und Ersthelfenden
Die Anmeldung zu den Löschübungen und Erste-Hilfe-Kursen sind aktuell möglich. Informieren Sie sich gerne auf den folgenden Seiten oder melden sich direkt über ILIAS an.
Nichtheimische Spinnen an der Universität Tübingen
Aus gegebenen Anlass möchten wir auch hier darüber informieren, dass es in an der Universität Tübingen auf der Morgenstelle und in der Hölderlinstr. 12 vermehrt eine hier nicht heimische Spinnenart gesichtet wurde. Unsere Abteilung unterstütz zusammen mit weiteren Experten die Universitätsleitung sowie die Führungskräfte und Verantwortlichen. Ein Biss der Spinne ist extrem unwahrscheinlich, dennoch sind ein paar Dinge zu beachten. Eine zentrale Seite informiert hierüber und unter unserer Rubrik Betriebsanweisungen - Unterweisungen finden Sie Vorlagen um für die Schutz ihrer Beschäftigten zu sorgen.
Expositionsverzeichnis für den Umgang mit CMR-Stoffen
Beim Umgang mit bestimmten Gefahrstoffen muss die Exposition dokumentiert und bis zu 40 bzw. fünf Jahre aufbewahrt werden. Zu diesem Zweck wird ein Expositionsverzeichnis geführt. Dieses dient dazu, später auftretende körperliche Beeinträchtigungen besser diagnostizieren zu können und ist für den Versicherungsschutz wichtig. Besonders relevant ist dies bei Stoffen, die krebserzeugend, keimzellmutagen und reproduktionstoxisch sind (CMR-Stoffen). Damit das Expositionsverzeichnis für Beschäftigte der Universität korrekt geführt werden kann, muss das „Ableitungsformular“ des Betriebsärztlichen Dienstes ausgefüllt werden und anschließend der Umgang mit den Gefahrstoffen dokumentiert werden. Weitere Informationen zum Expositionsverzeichnis der UT werden auf unserer HP unter der Rubrik Gefahrstoffe gegeben: https://uni-tuebingen.de/de/235265
Unterstützung beim Einstig und den vielfältigen Anwendung erhalten Sie in unserer Ilias - Community. Dort erhalten Sie Zugang zu Schulungen, Anwendertipps und die Möglichkeit zum Austausch.